thema - Villach

villach.at

thema - Villach

181Oktober2009

Mitteilungsblatt der Stadt Villach

www.villach.at

Zugestellt durch Post.at.

Erscheinungsort Villach. 98A950001.

Verlagspostamt 9500 Villach.

:stadtzeitung

BUNTER

HERBST

Landauf, landab wird in diesen Tagen für die gute Ernte

gedankt – auch unser Rathausplatz präsentiert

sich derzeit als buntes, vielbestauntes Erntefeld mit

Bimmelbahn für die Kinder (Seite 11).

Foto: Adrian Hipp


02 :anzeige

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:stadtzeitung

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:inhalt

:thema

04–05 Sanfte Mobilität umgesetzt:

Ringsystem erschließt unsere Stadt

optimal

08 Doppelt so schnelles Internet:

Unsere Stadt ist Österreichs erste

„GigaNetz-City!“

15 Müllgebühren: Abfallwirtschaftsverband

Villach in Kärnten am

günstigsten!

23 Eine lange Nacht in den Museen

16, 18 stadt :lichter

Bilder aus dem Gesellschaftsleben unserer Stadt.

:service

28 Standesamt, Termine,

Ehrungen, Kirchliches

Kurzinformationen aus und zu Villach.

:impressum

Medieninhaber, Herausgeber: Stadt Villach, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathaus. Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Chris tian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Telefon 0 42 42 / 205 …,

Durchwahl 1710, 1712, 1713, 1714. Sekretariat: Heidi Gatternig,

Alexandra Terwul, Tele fon 0 42 42 / 205-1700, Fax 0 42 42 / 205-1799,

E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at. Verlags- und Herstellungsort:

Villach/Klagenfurt. Hersteller: Layout & Satz: Stadt Villach,

Öffentlichkeitsarbeit, Ingrid Steiner, Telefon 0 42 42 / 205-1718.

Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt, Viktringer Ring

Nr. 28. Auflage: 33.790 Stück. Anzeigen: Werbeagentur TopTeam,

Henriette Güldner, Ottilie Langer, 9500 Villach, Trattengasse 1,

Telefon 0 42 42 / 244 54, E-Mail villach@topteam.at.

Liebe Villacherinnen,

liebe Villacher!

Bürgermeister-Sprechtage nach vorheriger

Terminvereinbarung unter Telefon 0 42 42 / 205-1000

03 :editorial

Herzliche Gratulation! Die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr Vassach holte auch heuer den

begehrten Landesmeistertitel. Die FF Vassach besticht insgesamt nicht nur durch ihre hohe

Schlagkraft, sondern auch durch eine überaus erfolgreiche Jugendarbeit. Am Bild die engagierte

Vassacher FF-Jugend mit Bürgermeister Helmut Manzenreiter sowie (von links) Kommandant Franz

Pressinger und Stellvertreter Mag. Alexander Tomasi und Kameradschaftsführer Peter Angermann.

Der Themenbereich „Asylwerber und Flüchtlinge“ löst immer wieder teils sehr

heftige Diskussionen aus – insbesondere, wenn es um die Aufteilung auf die

Städte und Gemeinden geht. Hier verfolgt das Land Kärnten bereits seit längerem

offenbar eine Geheimstrategie. Das lässt den Schluss zu, dass die Aufteilung

der Asylwerber auf die Kärntner Gemeinden entgegen der ursprünglichen

Versicherung des Landes keinen gerechten Kriterien folgt.

Unsere Stadt betreut derzeit rund 350 Flüchtlinge, die wesentlich größere Landeshauptstadt

Klagenfurt jedoch nur an die 240, andere Städte wie St. Veit oder

Wolfsberg vergleichsweise nur einen Bruchteil davon.

Das heißt, es werden vom Land Kärnten – die Zuteilung liegt ausschließlich

in der Verantwortung des Landes – unverhältnismäßig viele Asylwerber in unsere

Stadt transferiert. Die Kosten dafür explodieren, innerhalb von zwei Jahren

gleich um über 90 Prozent! Durch die Überbelastung und unausgewogene

Verteilung wird damit unsere Stadt massiv benachteiligt, denn viele Kärntner

Gemeinden haben keine Asylwerber oder Flüchtlinge und damit auch keinerlei

zusätzliche Kosten.

Unsere Stadt hat das Land mehrfach mit der Frage nach Aufteilung der Asylwerber

konfrontiert, doch es wurde uns vom Landeshauptmann immer die Auskunft

verweigert! Hier liegt der Verdacht zwingend nahe, dass mit der skandalösen

Zuteilungspraxis wieder einmal parteipolitisch gegen unsere Stadt und ihre Bürger

agiert wird!

Wir verlangen vom Land nicht nur volle Information über die Zahl der Asylwerber,

die den übrigen Kärntner Gemeinden zugeteilt werden, sondern wir verlangen

auch, dass die Kosten gerecht auf alle Kärntner Gemeinden aufgeteilt

werden!

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

:stadtzeitung 18/09

Foto: Klaus Santner


04 :thema

04 :thema

Altstadtring, Innenring, Außenring, Autobahn-Halbring: Sanfte Mobilität – unser Gesamtverkehrskonzept

von 1995 ist praktisch umgesetzt. Mit der Bahnunterführung Seebacher Allee wird jetzt der letzte

Mosaikstein gesetzt und der Außenring geschlossen. Villach verfügt damit über ein äußerst leistungsfähiges

Verkehrsnetz!

Sanfte Mobilität umgesetzt: Ringsystem

erschließt unsere Stadt optimal

Unser Generalverkehrskonzept baut auf dem Szenario Sanfte Mobilität

mit Erschließungsstraßen (GAV) für die Gewerbegebiete – abgestimmt

mit dem generellen Leitbild des Gesamtverkehrskonzeptes Österreich

und den Zielen des Gesamtverkehrskonzeptes Kärnten. Das realisierte

Ringsystem (Altstadtring, Innenring, Außenring, Autobahn-Halbring)

erlaubt eine effiziente, klare Verkehrsführung in und aus unserer Stadt,

sorgt allgemein für wesentlich kürzere Wege, damit für weniger Staus

und mehr Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer.

AUSSENRING WIRD GESCHLOSSEN. Mit der Errichtung der Bahnunterführung

Seebacher Allee – Fertigstellung 2010 – wird jetzt auf

absehbare Zeit eine unserer letzten großen Infrastrukturfragen gelöst.

:stadtzeitung 18/09

Die Industrie- und Gewerbegebietsaufschließung wird damit über sieben

Kilometer von Warmbad bis Landskron durchgehend befahrbar

und damit der Außenring geschlossen sein, wobei dem Umweltschutz

größte Priorität eingeräumt wurde. „In unserer Stadt wurden und werden

viele Wege wesentlich kürzer, Staus vermieden, der Verkehrsfluss

beschleunigt, Wohngebiete nachhaltig entlastet und die Trennwirkung

der Bahn für den Verkehr in zwei wichtigen Stadtbereichen praktisch

aufgehoben“, unterstreicht Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

OFFENSIV GEGEN NEUE HERAUSFORDERUNGEN. „Mit der Realisierung

unseres Gesamtverkehrskonzeptes kann natürlich kein

Schluss punkt gesetzt sein. Es gibt keinen Stillstand, die Entwicklung

Verkehrsring-Netzwerk erschließt

unsere Stadt optimal

Gesamtverkehrskonzept 1995 umgesetzt

Größere Sicherheit – rascher ans Ziel – weniger Staus


:sanfte mobilität

05 :thema

Letzter Mosaikstein unseres Gesamtverkehrskonzeptes 1995 ist die

Errichtung der Bahnunterführung in der Seebacher Allee (Fertigstellung

2010). Das Konzept wurde in offener Planung und großer Bürgerbeteiligung

erarbeit und baut schwerpunktmäßig auf Sanfter Mobilität

und Erschließungsstraßen für die Gewerbegebiete. Unter anderem

realisiert:

•Förderung des öffentlichen Verkehrs: Beschleunigung der Busse

durch eigene Busfahrstreifen (Maria Gailer Straße, B83/Stadteinfahrt

Pliwagasse)

•Neue und attraktive Bushaltestellen

•Neuordnung des Busverkehrs auf dem Bahnhofplatz: Ostseitig für den

Stadtverkehr, westseitig für den regionalen Verkehr

•Anruf-Sammeltaxi (VAXi)

•Erweiterung Fußgängerzone (Nikolaiplatz)

•Neue Geh- und Radwege – beispielsweise Draubrücke Fellach–Lind,

Auenweg–Pliwagasse (B83/Ossiacher Zeile), Ossiach–St. Andrä

•Optimierung der Parkraumbewirtschaftung – zwei neue Tiefgaragen:

„Nikolai“ und „Bahnhof-Draupassagen“

•Gewerbegebiets- und Industrieaufschließung (GAV) – kürzere Wege,

höhere Sicherheit, rascher in die übergeordneten Straßennetze, neue

Entwicklungschancen für die Betriebe, enorme Aufwertung des Wirtschaftsstandortes

Villach

•Umsetzung lokaler Verkehrskonzepte im Sinne Sanfter Mobilität und

Verkehrsberuhigung in Warmbad, St. Martin und Magdalen

geht weiter, das Verkehrsaufkommen steigt nach wie vor, Verkehrsströme

verschieben sich, und es ergeben sich dadurch immer neue

Herausforderungen. Diesen Herausforderungen wollen wir uns, wie

schon in der Vergangenheit, in offener, transparenter Planung und

gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern offensiv stellen – aufbauend

auf dem jetzigen Gesamtverkehrskonzept. Im Vordergrund stehen

dabei in erster Linie die Lebensqualität, verbunden mit wirksamem

Lärm- und Anrainerschutz, und die weitere Optimierung der Verkehrsführung“,

betont Manzenreiter.

WIRTSCHAFTSSTANDORT WIRD AUFGEWERTET. Ohne wirksame

Anbindung ans übergeordnete Straßennetz wäre in unserer Stadt die

dynamische Wirtschaftsentwicklung über weite Strecken blockiert.

„Jetzt wird der Standort Villach enorm aufgewertet. Die Wirtschaft legt

heute bei ihren unternehmensstrategischen Entscheidungen größten

Wert darauf, wie vor Ort die Verkehrsprobleme gelöst sind“, betont

Manzenreiter. Dazu komme noch, dass die neue Bahnunterführung

und der Außenringschluss die allgemeine Sicherheit der Verkehrsteilnehmer

nicht nur enorm erhöhe, sondern auch dem Wirtschaftsstandort

Villach einen neuen infrastrukturellen Qualitätsschub verleihen

werde. „Den Betrieben eröffnen sich neue Entwicklungschancen.“

FÖRDERUNGSSCHWERPUNKTE. Mit dem Beschluss des Generalverkehrskonzeptes

1995 setzte unsere Stadt auf das Szenario „Sanfte

Mobilität“ mit den Erschließungsstraßen für Industrie- und Gewerbegebiete.

Als Ziele wurden dabei unter anderem die optimale Förderung

des Fußgänger- und Fahrradverkehrs (Draubrücke Fellach-Lind), die

Erweiterung der Fußgängerzonen, neue Radrouten, Schaffung einer

fahrradfreundlichen Atmosphäre, die Förderung des öffentlichen Verkehrs

etwa durch attraktivere Haltestellen, das Anruf-Sammeltaxi, die

Beschleunigung der Busse durch Busfahrstreifen, Öffentlichkeitsarbeit

und Bewusstseinsbildung sowie auch die Errichtung von Parkgaragen.

Die Zahl an Kraftfahrzeugen erhöhte sich allein in unserer Stadt von

33.066 (1995) auf 40.286 (2008).

1) Eigene Fahrstreifen (Maria Gailer Straße, B83/Stadteinfahrt Pliwagasse)

beschleunigen die Busse, die Passagiere kommen rascher ans Ziel, wodurch die

Busbenützung attraktiver wird. 2) Tausende nutzen das „VAXi“, unser Anruf-Sammeltaxi.

Es ist in den Nachtstunden ein bedarfsgerechtes, starkes Angebot für

noch mehr Mobilität und Sicherheit zu einem sehr kostengünstigen Preis. Am Bild

Bürgermeister Helmut Manzenreiter mit Mitarbeitern unseres Wirtschaftshofes

beim Aufbringen der Bodenhinweise.

3) Sicher in den anderen Stadtteil: Die Brücke Fellach–Lind erspart Fußgängern

und Radfahrern weite Umwege und verbindet die Bevölkerung dies- und jenseits

der Drau. 4) Seebacher Allee: Mit der neuen Bahnunterführung in der Seebacher

Alle wird der Außenring geschlossen und damit eine unserer letzten großen Verkehrsfragen

im Sinne der Sanften Mobilität gelöst.

1

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:stadtzeitung 18/09

Fotos: Willi Zore


06 :thema

„Global denken, lokal handeln“: In diesem Sinne reduziert unsere Stadt im Netzwerk mit privatwirtschaftlichen

Partnern über erneuerbare Energieträger sukzessive das klimarelevante CO2. Neu: Über

einen eigenen Energiebeauftragten wird jetzt die Gewinnung von Öko-Energie forciert und damit auch

ein Beitrag für ein energieautarkes Österreich geleistet.

Klima – Villach Vorreiter bei der CO2-Reduzierung:

Das Fernwärmenetz weiter ausgebaut und optimiert

:stadtzeitung 18/09

Fotos Gerhard Maurer (1), Willi Zore (3)

Erneuerbare Energie, industrielle Abwärme – wohlige Biowärme und wirksamer

Klimaschutz: Unsere Stadt erreicht im Netzwerk mit den Firmen Biomasse Energie,

Omya Gummern und den Kelag-Wärmebetrieben die Klimaschutzziele und nimmt

eine Vorreiterrolle ein.

Pro Jahr wird in unserer Stadt somit der Ausstoß von Tausenden

Tonnen CO2 vermieden. Gerade jetzt in der kommenden Heizsaison,

wird diese Thematik wieder brandaktuell! „Die Kooperation mit

privatwirtschaftlichen Partnern zum Vorteil unserer Stadt, der Umwelt

und der Wirtschaft ist sensationell, eine der intelligentesten Klimaschutzlösungen,

die es geben kann“, unterstreicht Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Industrielle Abwärme (OMYA), Kraft-Wärme-

Kopplung auf Biomasse-Basis (Biomasse Energie), Verwertung von

Deponiegas (Müllnern) werden von der Kelag-Tochter „Kelag Wärme“

als erneuerbare Energieträger effizient für die Fernwärme in unserer

Stadt genutzt.

24.000 TONNEN CO2-REDUKTION. „Seit dem Jahre 1995 konnte

in unserer Stadt der CO2-Ausstoß schon um mehr als die Hälfte

verringert werden“, so Manzenreiter. Durch die Forcierung der erneuerbaren

Energieträger sind in Villach bereits mehr als 4,5 Millionen

Liter Öl-Äquivalent eingespart worden. Dies entspreche einer CO2-

Einsparung von 24.000 Tonnen pro Jahr. Mit dem heurigen Ausbau

des Fernwärmenetzes erfolgt eine weitere deutliche CO2-Reduktion

von zusätzlichen 3500 Tonnen pro Jahr.

VON 50 AUF 18. In unserer Stadt konnte somit der Einzelofenanteil

von ursprünglich 50,64 Prozent (1995) auf nunmehr 18,86 Prozent

(2008) reduziert werden. Bisher wurden 48 stadteigene Objekte,

darunter auch das Congress Center, die Stadthalle, das Rathaus,

Kindergärten und Schulen sowie viele stadteigene Wohneinheiten

an das Fernwärmenetz der Wärmebetriebe GmbH angeschlossen.

STROM UND WÄRME. Die Firma Biomasse Energie GmbH verwirklicht

heuer in Untere Fellach ein neues, innovatives Biomasseprojekt.

1 2 3


Das Biomasse-Heizkraftwerk wird mit einer Wirbelschicht-Holzvergaseranlage

erweitert. „Unsere Anlage wird ein Meilenstein sein bei

der Umwandlung von Biomasse in Energie!“, erklärt Geschäftsführer

Hans Griesser. Mit dem Bau dieser Anlage wurde bereits heuer begonnen.

Fertigstellung: Juni 2010.

INDUSTRIELLE ABWÄRME. Schon seit mehr zwei als Jahren liefert

die Firma Omya GmbH Abwärme für die Fernwärme in Villach. Es

können bis zu 24 Millionen Kilowattstunden Fernwärme bereit gestellt

werden. Das entspricht einem Viertel des Wärmebedarfes aller

Kunden in der Draustadt.

ENERGIE AUS MÜLL. Energie aus Müll – aus der ehemaligen Deponie

Müllnern (von 1983 bis 1999 in Betrieb) werden pro Jahr rund 0,5

Millionen Kubikmeter Deponiegas abgesaugt, das zu 50 Prozent aus

Methan besteht. Das Deponiegas wird über eine Verdichterstation

und eine Rohrbrücke über die Gail nach Warmbad geleitet, wo das

Heizwerk mit der Feuerungsanlage steht. Die erzeugte Wärme wird

teilweise für den Thermenhof in Warmbad genutzt, die überschüssige

Wärme wird in das Fernwärmenetz eingespeist.

:info

In unserer Stadt betreibt die Kelag Wärme ihr größtes Fernwärmenetz

mit einem Jahresabsatz von rund 100 Millionen Kilowattstunden Wärme

(500 Hausanschlüsse, 5900 Kundenanlagen). Heuer wurde das Fernwärmenetz

um weitere zehn Kilometer auf eine Länge von insgesamt 66

Kilometer ausgebaut.

Die Bio-Energieträger: das Biomasse-Heizkraftwerk der Firma Biomasse Energie an

der B 100 (1), Omya-Industrieabwärme (2), die Kelag-Fernwärme-Energiezelle im

Technologiepark (3), Energie aus der Deponie Müllnern (4).

4

Foto: Oskar Höher

07 :thema

Energiebeauftragter Dipl.-Ing. Herwig

Töscher koordiniert für unsere Stadt im

Rahmen von „Neue Energien 2020“ die

Projektmaßnahmen. Hauptziele im Sinne

des Klimaschutzes: Ersatz fossiler durch

ökologische Energieträger, ein Beitrag

Villachs für ein energieautarkes Österreich,

neue Techniken erforschen, Anwendungen

entwickeln und damit neue Jobs schaffen.

Neu – Energiebeauftragter:

Villach wird „Testbett“ für

Öko-Energie und Solartechnik

Foto: ÖA

„Smart Energy City“ – unsere Stadt macht einen

Riesenschritt in die Zukunft und will sich jetzt in

Kärnten als „Testbett“ für Öko-Energie und Solartechnik

etablieren!

Gerade im Bereich Erneuerbare Energie mit Nah- und Fernwärmeprojekten,

Deponiegas- und industrieller Abwärmenutzung, Energieberatung

oder einer Reihe Niedrigenergiehäuser hat unsere Stadt im

Zusammenhang mit dem Klimaschutz schon enorm viel erreicht: 80

Prozent unserer Fernwärme wird schon aus erneuerbarer Energie

gewonnen!

BREITRAG FÜR ENERGIEAUTARKES ÖSTERREICH. „Wir sind in

der Nutzung alternativer und erneuerbarer Energieformen in Kärnten

schon sehr erfolgreich unterwegs. Jetzt wird unsere Stadt ihren Beitrag

für ein energieautarkes Österreich leisten“, betont Bürgermeister

Helmut Manzenreiter. Im Rahmen des Projektes „Neue Energien

2020“ sind sowohl Private als auch die öffentliche Hand bereits im

Zukunftsboot: Bei der Auftaktveranstaltung waren neben unserer

Stadt auch die Uni Klagenfurt, die Firma Infineon sowie auch die

führenden heimischen Unternehmen im Bereich der Herstellung

hochwertiger Solarkollektoren und Sonnenenergiesysteme, GREE-

NoneTEC und Solaris, mit dabei.

STÄRKUNG DES STANDORTES. „Ziel ist die Weiterentwicklung und

weitere Stärkung des Produktionsstandortes Villach. Wir wollen Platz

bieten für Know-how, neue Techniken zur Gewinnung von Öko-Energie

erforschen, Anwendungen entwickeln und damit in der Folge natürlich

auch neue Jobs schaffen – gleichzeitig dem Konsumenten eine

Energieschule bieten und damit auch breite Bewusstseinsbildung

für einen möglichst nachhaltigen Umgang mit Energie betreiben“,

unterstreicht Manzenreiter.

ERSATZ FOSSILER ENERGIETRÄGER. „Jetzt geht es in erster Linie

darum, den energetischen Istzustand zu erheben, gemeinsam mit der

Industrie erste Demo-Projekte zu erarbeiten und Erfahrungen für die

Zukunft zu sammeln“, erklärt Dipl.-Ing. Herwig Töscher, Energiebeauftragter

unserer Stadt und mit der Abwicklung des zukunftsweisenden

Vorhabens betraut.

:stadtzeitung 18/09


08 :thema

Die Telekom Austria bietet jetzt in unserer Stadt doppelt so schnelles Internet an. Info-Tag der Telekom

zum Glasfaser-Ausbau heute, Donnerstag, 1. Oktober, auf dem Hauptplatz.

Doppelt so schnelles Internet: Unsere Stadt

ist Österreichs erste „GigaNetz-City!“

Die Arbeiten der Telekom-Techniker sind abgeschlossen. Die Verteilerkästen

der Telekom wurden mit dem Glasfasernetz verbunden,

dass nun direkt zu den Internet-Usern führt. Für das neue, deutlich

schnellere Internet wirbt die Telekom bereits mit großflächigen Plakaten

im gesamten Stadtgebiet: Unsere Stadt ist Österreichs erste

„GigaNetz-City!“

VILLACH IST DIE „CyBERCITy“

Ab jetzt gibt es in unserer Stadt schnelleres Internet als im restlichen

Kärnten. „Villach ist die ‚Cybercity‘, die erste Stadt in Österreich, in

der die Telekom ein neues schnelleres und weiterentwickeltes Verfahren,

die VDSL2-Technik, anbietet. Damit dürfen sich die Internet-User

über ein mehr als doppelt so schnelles Internet als bisher freuen“, so

Bürgermeister Helmut Manzenreiter. Ganz konkret werden Surfgeschwindigkeiten

für die Internet-Benutzer von bis zu 30 Megabit pro

Sekunde möglich. Theoretisch könne man damit einen kompletten

Kinofilm in weniger als vier Minuten herunterladen. Infos unter

www.telekom.at.

In Villach wird die Telekom als erste Stadt in Österreich ab Oktober den Kunden ein doppelt so schnelles Internet anbieten. Die Telekom Austria bewirbt bereits großflächig

im gesamten Stadtgebiet den Glasfaserausbau in Villach. Unsere Stadt wird Österreichs erste „GigaNetz-City“.

:stadtzeitung 18/09

TELEKOM-INFO-TAG

Nähere Informationen zum neuen Glasfaser-Ausbau, mit dem die

Telekom in Villach als erster Stadt in Österreich ein deutlich schnelleres

Internet anbietet, erteilen die Telekom-Mitarbeiter anlässlich

eines Info-Tages am Donnerstag, 1. Oktober, auf dem Hauptplatz.

Villach ist die erste Stadt in Österreich, in der die

Telekom ein neues schnelleres und weiter en t-

wickeltes Verfahren, die VDSL2-Technik, anbietet.

Damit dürfen sich die Internet-User über ein mehr als

doppelt so schnelles Internet als bisher freuen!“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter


Bald alles neu im

Interspar „Draupark“

Das Interspar-Einkaufszentrum „Draupark“ soll die Frischezentrale

unserer Innenstadt werden. Die Spar-Manager wähnen hier großes

Potenzial und zeigen damit ein klares Bekenntnis – trotz Atrio – für

unsere gesamte Altstadt. Moderner, qualitativ hochwertiger und

freundlicher wird das älteste Kärntner Interspar-Zentrum in der

Ringmauergasse. 16 Millionen Euro kosten die groß angelegten Umbauarbeiten,

mit denen bereits begonnen wurde. Es bleibt zwar kein

Stein auf dem anderen, während der Bauphase läuft der bestehende

Interspar-Betrieb jedoch weiter.

100 ARBEITSPLÄTZE. Das bestehende Gebäude wird ausgehöhlt

und in einen modernen Einkaufstempel verwandelt. Die Verkaufsfläche

verändert sich nicht, auf 9000 Quadratmetern bietet der „Draupark“

auch danach Lebensmittel bei Interspar, Sportartikel bei Hervis

und das bisher vorhandene Sortiment in den bereits eingemieteten

Geschäften. Zwei oder drei neue Geschäftslokale könnten noch entstehen.

Ein Restaurant sowie ein Café sind ebenfalls wieder geplant.

Die Anordnung wird jedoch vollkommen neu gestaltet.

NEUE TIEFGARAGE. Völlig neu strukturiert wird auch das Verkehrskonzept

des Einkaufszentrums. Interspar schafft für die zweistöckige

3 4

Fotos: Willi Zore (2)

09 :thema

1 2

1 und 2) So soll das Einkaufszentrum

„Draupark“ nach der Generalsanierung aussehen.

Eröffnet wird im Herbst 2010. 3) Das

Innere des Interspargebäudes wird derzeit

völlig umgestaltet. Wo heute Baustelle ist,

soll in einem Jahr ein modernes Shoppingcenter

alle Stückerln spielen. 4) Auch im

Außenbereich des „Drauparks“ wird eifrig

gearbeitet. An der Westtangente wird eine

neue, flache und attraktivere Einfahrt zur

Tiefgarage errichtet.

16 MILLIONEN EURO KOSTET DIE MODERNISIERUNG DES INTERSPAR-EINKAUFSZENTRUMS „DRAU-

PARK“. DIE UMBAUARBEITEN LAUFEN. DIE NEUERÖFFNUNG IST IM HERBST 2010 GEPLANT.

Tiefgarage eine neue, moderner Einfahrt an der Westtangente (Steinwender

Straße). Die bisherige steile Zufahrt wird modernisiert und

kundenfreundlicher gestaltet. Der Eingangsbereicht in den Kreuzungsbereich

(ehemaliger Hervis) verlegt.

:info

Das Einkaufszentrum Draupark wurde im September 1983 als erstes

Kärntner Einkaufszentrum eröffnet. 1995 wurde es erstmals renoviert.

Die derzeitige Modernisierung erfolgt bis Herbst nächsten Jahres in

mehreren Etappen. Geschäfte wird es nur mehr im Erdgeschoss geben.

:geöffnet

Der Interspar und vier kleinere Geschäfte sind auch während des

Umbaus geöffnet.

:stadtzeitung 18/09


10 :thema

Unser Ausschuss für Gesundheit, Umwelt und Naturschutz stützt sich auch auf das Fachwissen von

Umweltbeiräten. Zum gegenseitigen Informationsaustausch besuchten Mitglieder und Beiräte das

Laichschongebiet am Seebach und die Greifvogelware auf der Burg Landskron.

Natur- und Umweltschutz:

Ausschuss und Beirat auf Exkursion

1) Auf der Greifvogelwarte: Dipl.-Ing. Peter Fischer (Beirat), Gemeinderat Albin Alfred Waldner, Dr.in Isabella Riener (Abteilungsleiterin Natur- und Umweltschutz), Gemeinderätin

Mag.a Elisabeth Dieringer-Granza (Ausschussvorsitzende), Tanja Kroisenbacher (hinten), Patricia Kaufmann (vorne) und Yvonne Köfler, (Mitarbeiterinnen der

Abteilung Natur- und Umweltschutz), Professor Mag. Klaus Kugi (Beirat), Ersatz-Gemeinderätin Margit Fenkart und Ing. Heinz Horejsi (Beirat) mit Enkelkindern. 2) Bei der

Besichtigung des Laichschongebietes: Gemeinderat Dieter Berger (Beirat), Dr.in Isabella Riener (Abteilungsleiterin Natur- und Umweltschutz), Gemeinderat Mag. Ingo Mittersteiner

(Ausschussmitglied), Ing. Heinz Horejsi (Beirat), Mag.a Ulike Knely (ARGE Naturschutz), Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Wally Rettl, Dipl.-Ing. Peter Fischer

(Beirat) und Mag. Robert Heuberger (Beirat).

:der ausschuss

Gemeinderäte Mag.a Elisabeth Dieringer-Granza (BZÖ), Sascha Jabali

Adeh (BZÖ), Mag.a Gerda Pichler (SPÖ), Mag. Ingo Mittersteiner (SPÖ),

Günther Albel (SPÖ), Adolf Pobaschnig (ÖVP), Susanne Zimmermann

(Die Grünen Villach)

:die beiräte

Mag. Robert Heuberger, Oskar Tscherpel, Dipl.-Ing. Peter Fischer,

Dieter Berger, Mag. Klaus Kugi, Ing. Heinz Horejsi, Gerd Struger

Exkursionen der Mitglieder des neu zusammengesetzten Ausschusses

für Gesundheit, Umwelt und Naturschutz und der Umweltbeiräte

haben bereits Tradition. Erstes Ziel war kürzlich das Laichschongebiet

Ossiacher See. Umweltreferentin Vizebürgermeisterin

Wally Rettl: „Ziel der Exkursion war es, den neuen Mitgliedern des

Ausschusses anhand eines Beispieles die Umweltpolitik unsere Stadt

näher zu bringen.“ Im Jahr 2000 wurde eine rund sechs Hektar große

Ackerfläche im Bereich des Seeausflusses nach umfangreichen Erdbewegungsarbeiten

geflutet und so zu einer geschützten Kinderstube

für Fische und verschiedenste Tier- und Pflanzenarten.

:stadtzeitung 18/09

1 2

BEISPIELHAFT. Mit dieser beispielgebenden Aktion, bei der neue

Natur sozusagen aus zweiter Hand geschaffen wurde, bekam nicht

nur der Fischbestand ein einmaliges Regenerationsgewässer, sondern

auch viele andere Arten ein besonderes, neues und großflächiges

Rückzugsgebiet in unmittelbarer Autobahnnähe. Darüber

hinaus wurde mit dem Projekt im Westuferbereich der Freizeit- und

Erholungsraum sowohl für Einheimische als auch für unsere Gäste

wesentlich interessanter. Auch die Radler genießen gerne diesen

Anziehungspunkt.

INFORMATIONSTAFELN. Die Wanderung der Beiräte um das Laichschongebiet

erfolgte unter fachkundiger Leitung von Mag.a Ulrike

Knely von der ARGE Naturschutz. Dabei wurden auch der neue Holzzaun,

der das Schilfgebiet schützen soll, und die neuen Informationstafeln

besichtigt.

GREIFVOGELWARTE. Anfang September besuchten die Ausschuss-

Mitglieder und Umweltbeiräte die Greifvogelwarte auf der Burgruine

Landskron. Nach der eindrucksvollen Flugschau konnten sich die

Mitglieder des Umweltbeirates unter Führung des Geschäftsführers

Michael Holzfeind selbst ein Bild von den Volieren, den Betreuungs-

und Aufzuchtvorgängen und dem Zoobetrieb machen. Alle zeigten

sich von dem professionellen, tierfreundlichen und arterhaltenden

Konzept der Greifvogelwarte überzeugt und beeindruckt.

Fotos: KK


Foto: Adrian Hipp

Erntedank auf

unserem Rathausplatz

11 :thema

Bereits zum dritten Mal wurde unser Rathausplatz

zum Thema „Herbst und Erntedank“

dekoriert. Für die kleinen Besucher fährt auch

wieder der Kinderzug.

Mit 1500 Herbstastern, 450 Herbstchrysanthemen, 300 Calluna

(Erica), 400 Stück Zierkohl, 150 Minicyclamen, 200 Zierpaprika, 20

Ziergräsern, Sträuchern, der blau blühenden Bartblume, Blauraute,

Birkenbäumen, einem kleinen Teich und vielem mehr, wurde unser

Rathausplatz von den Mitarbeitern des Stadtgartens auch heuer wieder

in eine zauberhafte Herbstlandschaft verwandelt. Obst, Kürbisse

und Pilze symbolisieren gemeinsam mit der großen Erntekrone den

Dank für ein fruchtbares Jahr.

GENIESSEN. Vogelscheuche, Tiere und der Kinderzug faszinieren

die jüngsten Besucherinnen und Besucher dieses beliebten Anziehungspunktes.

„Diese Landschaft inmitten unserer Altstadt ist ein

Geschenk an die Bürgerinnen und Bürger und an unsere Gäste. Wir

wollen zum Innehalten, Schauen und Genießen einladen“, sagt Stadtgartenreferentin

Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger.

VERSCHENKT. Bis Sonntag, 11. Oktober, bleibt die herbstliche

Pracht auf dem Rathausplatz erhalten. „Am Montag, dem 12. Oktober,

verschenken wir die einjährigen Blumen sowie Obst und Gemüse

an die Passanten“, lädt Stadträtin Mag.a Schaumberger heute schon

ein. Mehrjährige Pflanzen und Dekomaterial werden bis zum nächsten

Herbst eingelagert.

Der kleine Zug, der durch unsere zauberhafte Herbstlandschaft auf dem Rathausplatz

fährt, ist bei den Jüngsten sehr beliebt. Für die Erwachsenen ist die bunte

Pracht Einladung zum Innehalten und Genießen.

Herbstfest

bei drive Schicho

Kürzlich lud das drive-Schicho-Team wieder zum traditionellen

Herbstfest. Kunden, und Freunde des Unternehmens hatten unter

anderem die Möglichkeit, die neuesten Modelle zu testen. Als besonderes

Highlight wurde der neue Seat Exeo ST präsentiert. Natürlich

gab es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Spaß, Unterhaltung

und Kulinarik für die ganze Familie standen auf dem Programm.

Auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter besuchte das Fest und

gratulierte den schwäbischen Unternehmern Hartmut Kremer (links)

und Norbert Häberle zur gelungenen Veranstaltung. WERBUNG

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:stadtzeitung 18/09

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Foto: Klaus Santner


12 :thema

RIESENFREUDE IN VASSACH: IM RAHMEN DES FEUERWEHR-HERBSTFESTES WURDE DER BELIEBTEN

WEHR EIN FUNKELNAGELNEUES LÖSCHFAHRZEUG „MERCEDES SPRINTER“ OFFIZIELL ÜBERGEBEN.

Neues, modernes Löschfahrzeug

für die FF Vassach!

Feierliche Übergabe mit Fahrzeugtaufe: von links Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz, Landesfeuerwehrreferent Uwe Scheuch, Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

die Patinnen Sonja Griesser, Sabine Schunko, Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser, Heidelinde Jonach, Elisabeth Tomasi, Gerda Jaritz, Angelika Ziak, Andre

Plankensteiner, Kommandant Franz Pressinger, Kommandant-Stellvertreter Mag. Alexander Tomasi und Stephan Pressinger.

Das Mercedes-Löschfahrzeug mit Rosenbauer-Aufbau, das feuerwehrtechnisch

den letzten Stand darstellt, kostete rund 85.000

Euro. „Damit können wir wesentlich besser helfen, und das neue

Fahrzeug ist ein weiterer Meilenstein bei der Modernisierung unserer

Wehr“, dankte FF-Ortskommandant Franz Pressinger anlässlich

der feierlichen Fahrzeugtaufe unserer Stadt, insbesondere unserem

Bürgermeister.

KOMPLETTIERUNG

Und die Vassacher haben auch das Ihre zur Komplettierung beigetragen:

Die Feuerwehr finanziert sich einen hydraulischen Rettungssatz

um rund 10.000 Euro selber, wofür sich der Kommandant bei der

Bevölkerung und den Sponsoren für die breite Unterstützung herzlich

bedankte. Die FF Vassach zählt in unserer Stadt zu einer der sechs

Tank-Stützpunktwehren, die unsere Hauptwache bei ihren Aufgaben

mit Mann und Gerät zur Seite steht.

:stadtzeitung 18/09

GESUND NACH HAUSE

Bürgermeister Helmut Manzenreiter betonte, dass das freiwillige

Wesen in einer Stadt wie unserer etwas ganz Besonderes sei und

wesentlich zu einem guten Miteinander beitrage. Es sei selbstverständlich,

dass die Stadt den Wehren gerne ein modernes Gerät zur

Verfügung stelle: „Es geht dabei nicht nur um Sicherheit und effiziente

Einsätze, sondern auch darum, dass die Einsatzkräfte wieder

gesund nach Hause kommen“, gratulierte Manzenreiter auch zum

hohen Ausbildungsstand und den vielen Wettbewerbserfolgen, insbesondere

auch durch die Jugendgruppe.

76 AKTIVE MITGLIEDER

Der Wehr im Norden unserer Stadt gehören mit ihrer Feuerwehrjugend

derzeit 76 aktive Mitglieder an. Im Wettbewerb holte die FF-

Jugend im Vorjahr den Landesmeistertitel, auch heuer erreichten die

Jung-Florianis in der Kategorie „Silber“ den ersten Platz.

Foto: Klaus Santner


TAG DER OFFENEN TÜR

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:stadtzeitung 18/09

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14 :thema

Die Vergabe des Kulturpreises 2009 an die Kärntner Konsensgruppe stand am 23. September im

Mittelpunkt der Gemeinderatssitzung unter dem Vorsitz von Bürgermeister Helmut Manzenreiter (SPÖ).

Die Tagesordnung umfasste 23 Punkte, wobei die Beschlüsse durchwegs einstimmig gefasst wurden.

Villacher Kulturpreis 2009 geht an

an die Kärntner Konsensgruppe

Mehrheitlich – mit Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen – wurde

im Gemeinderat beschlossen, der Kärntner Konsensgruppe – Dr.

Josef Feldner, Bernhard Sadovnik, Dr. Marjan Sturm, Heinz Stritzl

und Universitätsprofessor Dr. Stefan Karner – den Kulturpreis 2009

zu verleihen.

„POLITISCHEN KULTURWANDEL EINGELEITET“

„Die Konsensgruppe hat in Kärnten einen politischen Kulturwandel

eingeleitet – von einer Jahrzehnte langen Konfliktkultur zu einer

breiten Versöhnungskultur. Die Konsensgruppe hat aufgrund der

Persönlichkeiten und ihrer individuellen Fähigkeiten in Kärnten im

Zusammenleben zwischen der deutschsprachigen und slowenischsprachigen

Bevölkerung ganz neue Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen“,

betonte Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

„NACHBARSCHAFTSPFLEGE WESENTLICHER TEIL DER POLITIK“

Gerade für unsere Stadt, unmittelbar am Dreiländereck zwischen

Slowenien, Italien und Österreich gelegen, und ihrem großen Traditi-

stadt :orte

St. Magdalener Straße (Innenstadt)

Ossiacher Zeile – Seebachbrücke. Bei der Festlegung der Straßennamen

im Jahre 1879 wurde die Nikolaigasse benannt, für die jedoch

schon seit dem 17. Jahrhundert auch der Name Magdalenastraße üblich

gewesen war. Deren Fortsetzung nach Osten gewann mit der Anlegung

des Zentralfriedhofes an Bedeutung. Dieser Fahrweg nach St.

Magdalen wurde von 1939 gleichfalls der Nikolaigasse zugezählt. Erst

danach wurde sie östlich der Ossiacher Zeile in St. Magalener Straße

:stadtzeitung 18/09

onsbewusstsein sei – so Manzenreiter – die Pflege einer guten Nachbarschaft

auch ein wesentlicher Teil der Kommunalpolitik. Dies habe

nicht nur aufgrund vieler gemeinsamer Kultur- und Sportereignisse

zu einer besonderen Weltoffenheit der Bevölkerung geführt, sondern

auch dazu beigetragen, dass sich Villach auch als Wirtschaftsstandort

international erfolgreich behauptet.

VORURTEILE ABGEBAUT

Die „Kärntner Konsensgruppe“ wurde 2005 gegründet. Unter der Moderation

des bekannten Historikers Universitätsprofessor Dr. Stefan

Karner hatten sich je zwei Organisationen aus der deutschsprachigen

und slowenischsprachigen Bevölkerung zusammengefunden, um an

einem verbesserten Zusammenleben der beiden Volksgruppen und

an einem Abbau der gegenseitig bestehenden Vorurteile zu arbeiten.

Bis zu diesem Zeitpunkt standen sich der Kärntner Heimatdienst und

der Zentralverband der slowenischen Organisationen in Volksgruppenfragen

als unerbittliche Gegner gegenüber.

umbenannt. Jenseits der Gemeindegrenze am Seebach wurde von der

ehemaligen Gemeinde Landskron 1966 der Name Magdalenenstraße

festgelegt. Bei der Umbenennung von 1987 wurde diese gleichfalls

auf St. Magdalener Straße angeglichen. „Magdalener Landesstraße“

hieß vor 1966 übrigens die Peter-Melcher-Straße.

St.-Niklas-Straße

Bei der Bennenungsaktion von 1978 wurde die in das Dorf führende

Straße mit dem Ortsnamen benannt.


Foto: Klaus Santner

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15 :thema

Ob Werbeprospekt, Verpackungsmaterial oder Produktionsabfall – im Haushalt oder einem Betrieb kann

viel Müll anfallen. Im Abfallwirtschaftsverband Villach ist das Entsorgen von Abfällen laut aktueller

Studie kärntenweit im Durchschnitt deutlich am günstigsten.

Müllgebühren: Abfallwirtschaftsverband

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Im Abfallwirtschaftsverband Villach ist das Entsorgen von Abfällen

am günstigsten in Kärnten: Laut einer aktuellen Umfrage des Magazins

„Kärntner Wirtschaft“ weist der Abfallwirtschaftsverband Villach

als Zusammenschluss von 26 Gemeidnen durchschnittlich die

niedrigsten Müllgebühren in Kärnten auf. Ganz konkret kostet die

Abholung eines 1100-Liter-Behälters durch den Abfallwirtschaftsverband

Villach durchschnittlich 51,38 Euro. Zum Vergleich: Im Abfallwirtschaftsverband

Klagenfurt müssen von den Gebührenzahlern im

Durchschnitt 57,25 Euro, beim Abfallwirtschaftsverband Wolfsberg

61,64 und im Abfallwirtschaftsverband Westkärnten sogar 90,63

Euro für dieselbe Leistung berappt werden. Darüber hinaus hat es

im Abfallwirtschaftsverband Villach in den letzten zwei Jahren auch

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Wolfsberg beispielsweise die Gebühren gleich um 8,52 Prozent in

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Mit diesem Vergleich wird einsdrucksvoll bestätigt, dass all jene effizienzsteigernden

Maßnahmen, die in den vergangenen Jahren innerhalb

des Verbandes gesetzt wurden, um die Entsorgungsqualität

zu optimieren und gleichzeitig die Gebühren so niedrig wie möglich

zu halten, überaus erfolgreich und effizient sind“, freut sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter, Vorsitzender des Abfallwirtschaftsverbandes

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:stadtzeitung 18/09

Quelle: "Kärntner Wirtschaft"


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:stadtzeitung 18/09

Foto: Willi Zore

Foto: Adrian Hipp

Foto: KK

Foto: Karin Santner

16 :thema

stadt :lichter

NEU!

01 Oberst Josef Lindner 60. Sein 60. Wiegenfest feierte dieser

Tage Garnisonskommandant und Chef des Pionierbataillons 1, Oberst

Josef Lindner, in der Rohrkaserne in Seebach. Sichtbares Zeichen der

großen Wertschätzung und Anerkennung war die Vielzahl an Prominenz

und Freunden. Unter den Gratulanten auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

Er dankte dem Geburtstagsjubilar für die ausgezeichnete Zusammenarbeit

zwischen Heer und Stadt bei den vielen gemeinsamen

und partnerschaftlichen Aktionen. Oberst Lindner, Träger des Großen

goldenen Ehrenzeichens des Landes und seit dem Jahre 2000 Bataillonskommandant,

erfreut sich überaus großer Beliebtheit und zeigt immer

wieder Flagge, wenn es um die Belange unseres Bundesheeres, insbesondere

der Pioniere geht. Am Bild von rechts Bürgermeister Helmut

Manzenreiter, Geburtstagsjubilar Oberst Josef Lindner, Gattin Heidemarie

und Kärntens Militärchef Gunter Spath.

02 „Augenblicke“. So nennt sich der kürzlich im Parkhotel von

Autorin Mag.a Helga Steiner präsentierte Kunstband über den Villacher

Unternehmer und Künstler Albin Dolinschek. 257 reich bebilderte Seiten,

die den späten künstlerischen Werdegang Dolinscheks beschreiben und

einen interessanten Querschnitt seiner zahlreichen Werke zeigen. Einige

dieser Arbeiten wurden im Parkhotel ausgestellt, wo sich zahlreiche

Freunde aus Wirtschaft, Politik und Kunst versammelten um das „Multitalent“

zu feiern. In Vertretung des Bürgermeisters gratulierte Stadträtin

Mag.a Hilde Schaumberger zum gelungenen Bildband, das sie sich auch

gleich vom Künstler persönlich signieren ließ. Am Bild von links Autorin

Mag.a Helga Steiner, Albin Dolinschek, Stadträtin Mag.a Hilde Schaumberger

und LHStv. Ing. Reinhart Rohr.

03 „Golden art“. „Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am

Ende“, dieser Spruch begrüßte die Gäste anlässlich der Eröffnung des

Ateliers „Golden art“ von Sandra Klade in der Lederergasse. Sie konnte

zahlreiche Ehrengäste willkommen heißen. Auch Vizebürgermeisterin

Wally Rettl war unter den Gratulanten. Von links Philipp Hobel, Vizebürgermeisterin

Wally Rettl, Dr. Kurt Pöcheim und Sandra Klade. Die Künstlerin

lädt Interessierte herzlich dazu ein, ihre vorwiegend abstrakten Werke

zu besichtigen.

04 Firmung in Heiligengeist. Mitte September fand in der Kirche

zu Heiligengeist die Firmung statt. Sehr zur Freude des Pfarrgemeinderates

meldeten sich zu diesem doch späten Termin 21 Firmlinge an, um

das Sakrament zu empfangen, denn in der kleinen Pfarre gibt es nur

alle neun Jahre eine Firmung. Dompfarrer Dr. Jakob Ibounig spendete

im Beisein von Pfarrer Mag. Piort Tomecki und Diakon Theo Srienz aus

Afritz den Firmlingen das heilige Sakrament der Firmung. Stadtrat Mag.

Peter Weidinger wohnte in Vertretung unseres Bürgermeisters der Firmungsmesse

bei. Von links Diakon Theo Srienz (Afritz), Erwin Winkler

(Obmann Pfarrgemeinderat), Stadtrat Mag. Peter Weidinger, Andreas

Obweger, Yvonne Valtan, Anna Mölzer, Dompfarrer Dr. Jakob Ibounig,

Pfarrer Mag. Piotr Tomecki.


:notiert

17 :thema

PIVA

Beratungsstelle für Migrantinnen und Migranten, Montag bis Freitag:

8 bis 12 Uhr; Montag bis Donnerstag, nachmittags nach Vereinbarung;

Club der Begegnung: jeden Montag, 18 bis 20 Uhr; Deutschkurse für

Männer und Frauen (mit Kinder- und Lernbetreuung), Deutschkurse für

Frauen (mit Kinder- und Lernbetreuung), Integrationsprüfung. Adresse:

Italiener Straße 17, Telefon 0 42 42 / 363 63 oder 0676 / 451 98 45,

www.piva.or.at.

Pflegestammtisch

Pflegestammtisch der Volkshilfe Kärnten am Mittwoch, 14. Oktober,

Schlossgasse 4, Telefon 0664 / 814 19 99.

Jehovas Zeugen tagen

Am Samstag, 3. Oktober, laden Jehovas Zeugen, das erste Mal als

staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft zu einer Tagung, ins

Congress Center Villach. Eintritt frei, Gäste willkommen.

„Aufg´spielt“

„Aufg´spielt beim Wirt“ heißt es jeden Samstag von 10 bis 13 Uhr im

Biergarten des Villacher Brauhofes.

Chorabend

Die Singgemeinschaft Landskron lädt zum Chorabend am Samstag,

10. Oktober, 19.30 Uhr, Volkshaus Landskron, ein. Weitere Mitwirkende:

MGV Feldkirchen, Tamburizzagruppe „Tamika“.

Sicherheitstag

Die FF Wollanig veranstaltet am Samstg, 3. Oktober, 9 bis 16 Uhr, beim

Feuerwehrhaus, Oberwollaniger Straße 54, einen Sicherheitstag mit

Feuerlöscher-Überprüfung, Fahrzeug- und Geräteausstellung.

Flohmarkthallen

Flohmarkt in den Flohmarkthallen Villach, Maria-Gailer-Straße 36 (zwischen

Apotheke und Jello-Schuhe), jeden Freitag, Samstag, Sonntag und

Feiertag zwischen 9 und 18 Uhr. Info: Telefon 0664 / 445 73 47.

HipHop & Breakdance

Kursstart für Kinder und Jugendliche, Freitag, 2. Oktober, Volksschule

Vassach, 16 bis 20 Uhr: Info: Telefon 0650 / 581 76 93.

Kleintierschau

Die Mitglieder des „Kleintierzucht- und Gartenbauvereins Villach und

Umgebung“ laden zur diesjährigen Kleintierschau von Freitag, 2., bis

Sonntag, 4. Oktober, jeweils von 8 bis 17 Uhr ein. Achtung! Die Schau –

findet heuer beim Sumperhof, Goritschacher Weg, statt.

Elternberatung

Achtung wesentliche Änderungen! Jeden zweiten Dienstag im Monat

mit Impfmöglichkeit: Kindergarten Fellach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden ersten

und dritten Donnerstag im Monat mit Impfmöglichkeit: Kindergarten

Landskron, 14 bis 15.30 Uhr. – Jeden vierten Donnerstag im Monat:

Volksschule Pogöriach, 14 bis 15 Uhr. – Jeden Mittwoch: Rathaus, Abteilung

Gesundheit, 1. Stock, 14 bis 16 Uhr. – Stillberatung jeden Donnerstag:

Rathaus, 1. Stock, Zimmer 106, 15 bis 17 Uhr.

Frauengesundheit

Beratungen und Vorträge: Frauengesundheitszentrum Kärnten, Völkendorfer

Straße 23, Telefon 0 42 42 / 530 55, www.fgz-kaernten.at.

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Foto: Klaus Santner

Foto: Adrian Hipp

Foto: Willi Zore

Foto: Adrian Hipp

18 :thema

stadt :lichter

NEU!

01 Die Villacher Jacke. Eine tolle Idee hatten Diana Hochkogler

und Bernhard Thomassser von der Sportbotique Buddy`s: Sie bestickten

eine schwarze Jacke mit dem Schriftzug „Villach“ und dem Wappen unserer

Stadt – damit war die Villacher Jacke erfunden. Bürgermeister Helmut

Manzenreiter zeigt sich vom Prototyp dieses sportlichen Kleidungsstückes,

das er als Geschenk der beiden Jungunternehmer überreicht

bekam, begeistert.

02 Bundesheer zum Anfassen. Unter dem Motto „Schutz und

Hilfe – Mensch und Technik“ lud das Militärkommando Kärnten und die

7. Jägerbrigade zur landesweit größten Informations- und Leistungsschau

des Heeres im heurigen Jahr auf den Atrio-Parkplatz ein. Bei dieser Roadshow

wurden die wesentlichsten Aufgaben unseres Bundesheeres im

In- und Ausland sowie wichtiges militärisches Gerät präsentiert. Panzer,

Hubschrauber, Tragtiere, Vorführungen, Gratiskostporben aus der Feldküche

und ein Konzert der Militärmusik Kärnten standen dabei auf dem

Programm. Unter den zahlreichen Besuchern weilten auch eine Reihe

von Ehrengästen. Am Foto von links Vizebürgermeisterin Wally Rettl, Nationalratsabgeordnete

Mag.a Christine Muttonen, Landesrat Dr. Peter

Kaiser, Militärkommandant Mag. Gunther Spath und Stadträtin Mag.a

Hilde Schaumberger in Vertretung unseres Bürgermeisters.

03 Wettkampf der Junghelfer. „Leben retten ist keine Frage

des Alters.“ Getreu diesem Motto stellten 180 Jugendliche im Alter von

12 bis 17 Jahren beim 10. Landesjugendwettbewerb des Roten Kreuzes

auf dem Hauptplatz ihre Kenntnisse und Fähigkeiten rund um die Erste

Hilfe unter Beweis. An sechs Arbeitsstationen wurden die Teilnehmer

mit verschiedenen Szenarien konfrontiert. Das Erkennen der Situation

sowie das rasche Entscheiden und Handeln wurde von einem Bewerterteam

getestet und benotet. Vom Engagement der jungen Leute überzeugte

sich auch Vizebürgermeister Richard Pfeiler: „Das Rote Kreuz

leistet unverzichtbare Arbeit. Umso wichtiger ist es, schon frühzeitig

Jugendliche dazu zu motivieren, sich in den Dienst der Gesellschaft zu

stellen.“ Am Bild das Villacher Rot-Kreuz-Team, von links Jugendreferentin

Stephanie Seebacher, Lukas Hoi, Ida Türk, Vizebürgermeister

Richard Pfeiler, Tobias Karg, Anja Fugger und Taylor Kwong.

04 Reflektierend. Für 639 Mädchen und Buben hat heuer in unserer

Stadt der Schulalltag begonnen. Sie alle haben kürzlich reflektierende

Schülerarmbänder (in praktischen Stoffsackerln) erhalten. „Das ist

unser zusätzlicher Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit“, erklärte

Schulreferentin Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser. Yakhay, Aunjoo, Sara

und Bili freuen sich ebenso wie ihre Schulkollegen über das Präsent.

Von rechts Direktorin Mag.a Gerlinde Kranner, Stadträtin Mag.a Gerda

Sandriesser und Klassenlehrerin Sabine Pfeifer.


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:stadtzeitung 18/09


20 :thema

20 :jahre

Oktober 1989

Unsere Feuerwehren sind noch schlagkräftiger. Im Rahmen eines

Festaktes im Hof der Hauptwache auf dem Hans-Gasser-Platz werden

drei neue Einsatzfahrzeuge im Gesamtwert von 8,4 Millionen

Schilling in den Dienst gestellt. – Mit je einer Festveranstaltung in

Udine und in unserer Stadt wird das zehnjährige Bestehen der Partnerschaft

zwischen den beiden Städten weiter gefestigt. – Nach

umfangreichen Hangsanierungsmaßnahmen ist die rechtsufrige

Drauberme im Bereich von St. Martin für Radfahrer und Fußgägner

wieder passierbar.

75.000 Biker machten die heurige „European

Bike Week“ zum größten Harley-Treffen in Europa.

gaben den Ton an

Rund 75.000 Biker mit ihren Motorrädern haben beim diesjährigen

Harley Davidson-Treffen rund um den Faaker See Gas gegeben. Geschätzte

100.000 Besucherinnen und Besucher wurden während der

Biker-Woche gezählt. Laut einer OGM-Studie bringt das Harley Treffen

eine Wertschöpfung von rund 8,5 Millionen Euro. Die „European

Bike Week“ ist vertraglich bis 2013 gesichert.

PARADE. Höhepunkt war wieder die große Parade, die auch über unseren

Hauptplatz führte. Laut Polizeiberichten nahmen an die 30.000

Motorräder daran teil, der Konvoi war 41 Kilometer lang. Begeistert

vom Harley-Treffen zeigte sich auch unser Tourismusreferent Stadtrat

Mag. Peter Weidinger: „Dieses Event hat sich zu einem Klassiker

entwickelt. Es sichert einerseits Arbeitsplätze, ist ein Netzwerk für

Motorradfreunde und vermittelt andererseits ein Lebensgefühl von

Freiheit. Wir haben in unserer Stadt nicht nur die Veranstaltungshöhepunkte

Kirchtag und Fasching, wir haben auch das Harley-Treffen.“

Am Bild von links Christian Poglitsch (Tourismusreferent Finkenstein am Faakersee),

Tourismus stadtrat Mag.a Peter Weidinger, Christian Arnezeder (Harley-

Davidson Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und die Schweiz) und Nigel

Villiers (Harley-Davidson-Europachef).

Foto: Willi Zore Die Harleys

:stadtzeitung 18/09

Der Schulalltag hat begonnen und die Verkehrsteilnehmer

sind wieder aufgerufen, im Bereich

unserer Schulen besonders aufmerksam zu

fahren.

Helmi-Plakate –

Sicher ist sicher

Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser erklärt Lara und Tobias was es mit den

bunten Helmi-Plakaten auf sich hat. Die beiden Taferlklassler kennen sich aus

und wissen, worauf sie auf ihren Schulwegen achten müssen.

Wie bereits im Vorjahr will das Kuratorium für Verkehrssicherheit die

Autofahrer möglichst wirkungsvoll auf den Schulanfang hinweisen.

Niedrige, angepasste Geschwindigkeit im Ortsgebiet ist die wichtigste

Forderung für die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg.

Große Plakate des Kuratoriums, die direkt vor den Schulen in unserer

Stadt aufgestellt wurden, wollen die Autofahrer nicht maßregeln, sondern

vielmehr an die Herzen der Lenker appellieren auf die jüngsten

Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer besonders zu achten.

Schulreferentin Stadträtin Mag.a Gerda Sandriesser begrüßt diese

Aktion zur Verkehrssicherheit im Schulbereich und besichtigte die

Plakatständer vor Ort. Dabei hat sie die Schülerinnen und Schüler,

die Helmi auf den Plakaten sofort erkannten, nochmals darauf hingewiesen,

dass sie auf ihrem Schulweg aufmerksam und vorsichtig

unterwegs sein sollen.

10 :jahre

Oktober 1999

In der Widmanngasse wird das über Initiative des Vereins „Erinnern“

und mit finanzieller Unterstützung durch unsere Stadt errichtete

„Denkmal der Namen“ – ein Manifest zur Versöhnung und Toleranz

– feierlich enthüllt. Es soll an die von den National sozialisten

zwischen 1938 und 1945 ermodeten Opfer erinnen. – Am 1. Oktober

wird das neue Sport- und Kulturzentrum in St. Magdalen offiziell

seiner Bestimmung übergeben. 16 Vereine und Institutionen

dieses Stadtteiles haben nun ein gemeinsames Dach. – Mit einem

Festakt im Congress Center feiert der Pensionistenverband Österreichs

sein 50-jähriges Bestehen.

Foto: Adrian Hipp


:notiert

21 :thema

Abstimmungs-Gedenkfeier

Am Freitag, dem 9. Oktober, findet ab 17.30 Uhr, auf dem Oberen

Kirchenplatz (vor dem Stadtpfarrturm) die diesjährige Abstimmungs-

Gedenkfeier statt. Ein Platzkonzert mit dem EMV Stadtkapelle Villach

eröffnet die Feierlichkeiten. Anschließend stellen sich die Fahnenabordnungen

auf gefolgt vom Prolog zu „Abwehrkampf und Volksabstimmung

in Kärnten“. Die Festrede wird vom Landesmilitärkommandanten

Brigadier Mag. Gunther Spath gehalten. Der MGV Landskron sorgt für

die musikalische Umrahmung der Veranstaltung.

Erholungsbedürfnis

Einen Workshop zum Thema „Erholungsbedürfnisse ernst nehmen – Entspannungstechniken“

veranstaltet die Familienberatungsstelle Integration

Kärnten am Samstag, dem 10. Oktober, von 9 bis 16 Uhr. Anmeldung

unter Telefon 0 42 42 / 21 07 25 unbedingt erforderlich.

Reise zum Ich

Noch bis Freitag, 16. Oktober, sind in den Räumlichkeiten der AK-

Villach-Volkshochschule, Widmanngasse 11, Werke der Künstlerin Edith

Zych zu sehen. „Reise zum Ich“ nennt sich die Schau.

„Swinging Voices“

Der Kaufmännische Gesangsverein Villach lädt am Samstag, dem 3. Oktober,

ab 19.30 Uhr, im Kulturzentrum Maria Gail zum Konzert „Swinging

Voices“ ein.

Die spukende Erbschaft

Gruselig geht es bei der neuesten Produktion – „Die spukende Erbschaft“

von Martina Worms – des Kulturspectrums Maria Gail zu.

Premiere ist am Mittwoch, dem 7. Oktober, um 20 Uhr, im Kulturhaus

Maria Gail. Weitere Vorstellungen: 8., 10., 11., 15., 16., 17., 22. und 24.

Oktober. Informationen unter Telefon 0 676 / 82 05 20 65.

ExtremSportFilmNacht

Die spektakulärsten Sportfilme des heurigen Jahres werden im Rahmen

der ExtremSportFilmNacht am Freitag, dem 16. Oktober, jeweils um 17

und 20 Uhr im CCV gezeigt.

„Practice Day“

Der Studiengang Public Management der Fachhochschule Kärnten

veranstaltet am Donnerstag, dem 8. Oktober, ab 8.30 Uhr, den diesjährigen

„Practice Day“. Praktikantinnen und Praktikanten werden

ihre Projekte vorstellen. Information und Anmeldung: Telefon 05 /

90500-1239 (Mag.a FH Marika Gruber).

Psychotherapie

Gruppen-Psychotherapie bei Depressionen, Angst und Psychosomatik in

Villach. Kostenloses Sechs-Wochen-Programm, Beginn: 6. Oktober. Anfrage

und Anmeldung: Psychotherapeutische Ambulanz, Evelyn Riepan,

Telefon 0463 / 50 00 88 oder Mag.a Gerda Amenitsch (Psychotherapeutin),

Telefon 0664 / 405 39 49 (ab 14 Uhr).

Physiotherapie

„Gönne dir einen Vormittag“ mit Taiji Quan, Qi Gong, Klangschalen und

Yoga, am Samstag, 10. Oktober, von 8.30 bis 11.30 Uhr, in der Physiotherapie

Paulapromenade. Anmeldungen bis 7. Oktober unter Telefon

0650 / 355 82 68 (Barbara Fischbacher) oder 0 42 42 / 58 24 60

(Physiotherapie).

Frauenhaus

Das Villacher Frauenhaus ist täglich rund um die Uhr unter der Telefonnummer

0 42 42 / 310 31 erreichbar. Ausführliche Informationen finden

Sie auch im Internet unter: www.frauenhaus-villach.at.

www.diekaerntnerbuchhandlung.at

Fam. G. u. P. Kramer

Villach, 8.-Mai-Platz 3

(gegenüber dem Parkcafe)

Tel: 04242 / 28591



beheiztes

Festzelt

Eintritt

frei!

Samstag, 10. und Sonntag 11. Oktober

SAMSTAG

ab 14.30 Uhr Kinderprogramm

15.00 Uhr Marktmusik Treffen

17.30 Uhr Gegendtaler Klarinetten Musi

18.30 Uhr Festakt zur Jubiläumsfeier

anschl. Schuhplattlergruppe

Almrausch - Sattendorf

ab 20.30 Uhr Tanz und Unterhaltung mit

„Den Mooskirchnern“

SONNTAG:

ab 10.30 Uhr hausgemachte Weißwürste

mit Bierbrezeln und Weizenbier

ab 11.00 Uhr Frühshoppen mit „Den Mooskirchnern“

Unser Restaurant wurde kürzlich mit 2 grünen Herzen der gesunden Küche ausgezeichnet.

Unsere Qualität wurde durch das AMA Gütesiegel „Kulinarisches Erbe“ bestätigt.

Wir sind Mitglied der GenussRegion Österreich und der Kärntner Wirsthauskultur

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:stadtzeitung 18/09


Fotos: Klaus Santner (1), Archiv ÖA (3)

22 :thema

Noch bis Mittwoch, 14. Oktober, zeigt das KunsthausSudhaus die

Ausstellung „Hans Bischoffshausen. Konrad Koller. Hans Piccottini“.

Drei Künstler und

zwei Generationen

Eröffnung der Jahresausstellung im KunsthausSudhaus von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Mag. Josef Pacher

(Brauerei Vorstandsdirektor), Barbara Salomon-Piccottini, Mag. Clemens Aigner (Brauerei Vorstandsdirektor), Luise Koller, Organisatorin

Edith Eva Kapeller und Kulturreferent Vizebürgermeister Richard Pfeiler. Im Vordergrund Helene Bischoffshausen.

Drei Künstlerpersönlichkeiten unserer Stadt, zwei von ihnen waren

auch Kulturpreisträger, widmet das KunsthausSudhaus die heurige

– von Edith Eva Kapeller organisierte – Jahresausstellung. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter sprach in seinen Eröffnungsgrußworten

der Villacher Brauerei Dank aus: „Ihre Unterstützung unserer Kunst-

und Kulturszene geht weit über das Übliche hinaus“. Manzenreiter

dankte auch den zahlreich erschienen Gästen. Damit würden sie

das Lebenswerk der drei Villacher Künstler ehren: „Sind wir dankbar

dafür, dass wir diese Künstler haben.“ Bischoffshausen, Koller und

Piccottini habe er auch „als Menschen, die kritisch in der Öffentlichkeit

als Kollektiv gewirkt haben kennen gelernt: „Die kritische Seite,

die Kunst haben muss, die schätzen wir in unserer Stadt.“

ERINNERUNGEN. Heinz Peter Maya erzählte bei der Vernissage

von seinen Erinnerungen an die drei verstorbenen Künstlerkollegen.

Piccottini bezeichnete er als seinen „Malervater“. Er gratulierte den

Veranstaltern, denen es gelungen sei, drei so verschiedene Künstler

gemeinsam auszustellen. Dafür sei viel Feingefühl und Einfühlungsvermögen

notwendig.

AVANTGARDE. Professor Hans Bischoffshausen, geboren 1927 und

1987 verstorben, zählte zur österreichisch-französischen Avantgarde

seiner Zeit. Er war von Paris geprägt und auch als Schriftsteller und

:stadtzeitung 18/09

Professor Hans Bischoffshausen

Dr. Konrad Koller

Professor Hans Piccottini

Kulturtheoretiker eine Ausnahmeerscheinung. 1985 wurde ihm der

Kulturpreis unserer Stadt verliehen.

BEGEGNUNG. Dr. Konrad Koller (1916 – 2001) war als praktischer

Arzt in unserer Stadt und vor seiner Pensionierung als Kurarzt in

Warmbad tätig. Aus einer künstlerisch interessierten Ärztefamilie

stammend, beschäftigte sich Konrad Koller schon früh mit Musik,

Malerei und Dichtung. Eine zufällige Begegnung mit Herbert Boeckl

im Jahr 1948 war ausschlaggebend für seine vorwiegende Beschäftigung

mit der darstellenden Kunst. Er erhielt 1992 den Kulturpreis

unserer Stadt.

FREIHEITSANSPRUCH. Professor Hans Piccottini starb im März des

Vorjahres. Die Präsentation seiner Arbeiten im KunsthausSudhaus ist

die erste nach seinem Tod. Der 1943 in unserer Stadt geborene Künstler

unterrichtete zuletzt an der Höheren Technischen Lehranstalt Villach.

(Die HTL benennt ihm zu Ehren einen Saal, der am Donnerstag, dem

15. Oktober, um 12 Uhr eröffnet wird). „In der Malerei geht es grundsätzlich

um den Begriff der Freiheit, nicht für eine Minderheit von Intellektuellen

und Künstlern, sondern um einen utopischen Freiheitsanspruch

für Menschen an sich“, sagte Piccottini über seine Kunst.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 11 bis 18.30 Uhr, und Sonntag,

10 bis 16 Uhr.


Auch heuer nehmen

Galerien und das

Museum unserer

Stadt an der Langen

Nacht der Museen

teil. Am Samstag,

dem 3. Oktober,

haben 15 Teilnehmer

fast die ganze Nacht

geöffnet.

Eine lange Nacht

in den Museen

23 :thema

Unsere Stadt ist seit dem Jahr 2003 bei der langen Museumsnacht

mit dabei. Damals haben sich zehn Ausstellungsorte beteiligt, heuer

sind es 15: Galerie Unart, Galerie Freihausgasse, Museum der

Stadt Villach, Galerie white8, Glasbläserei Hechl-Kreuter, Kunsthaus

Sudhaus, Offenes Ateleier D. U. Design, Haus der künstlerischen

Begegnung, Kulturamt-Dinzlschloss, Atelier- Fröhlich-Art (Warmbad),

KulturWarmbad, Galerie im Markushof, Reinhard-Eberhart.Museum,

Villacher Fahrzeugmuseum und heuer erstmals mit dabei: Atelier Ute

Gebhard (Lederergasse).

SHUTTLEBUS. Seit 2003 gibt es auch einen kostenlosen Shuttlebus

zwischen Villach und Klagenfurt und eine regionale Buslinie zu

den peripheren Locations. Rund 2800 Besucherinnen und Besucher

wurden im Vorjahr bei der langen Museumsnacht in unserer Stadt

gezählt, das sind ein Drittel mehr als im Jahr zuvor.

HIGHLIGHTS: Einige der einzelnen Galerien bieten den nächtlichen

Besucherinnen und Besuchern besondere Programme. Auch unsere

städtischen Aussteller laden zu Außergewöhnlichem ein. Im Dinzlschloss

findet um 17 Uhr die Vernissage zur Satireausstellung „TOM“

statt. Um 21 Uhr steht eine Lesung von Antonio Fian auf dem Programm.

In unserer Galerie Freihausgasse kommen die Kleinen von 15

bis 17 Uhr in einem speziellen Kinderprogramm ganz auf ihre Kosten.

Eine Filmvorführung um 22 Uhr zeigt „Inge Morath.Grenzräume.Lezte

Reise“. Im Museum unserer Stadt wird um 19 und 1 Uhr Eisen „gekocht“

und Bronze gegossen. Auch hier gibt es ein Kinderprogramm

und zwar von 18 bis 21 Uhr. Eine Tanzpoesie ist um Mitternacht im

Atelier von Lisa Huber im Haus der künstlerischen Begegnung zu

sehen. Informationen: langenacht.ORF.at.

:ticket

Das Ticket zum Preis von 13 Euro (ermäßigt 11 Euro, regional 6 Euro) ist

am Veranstaltungstag am „Treffpunkt Museum“ (Nikolaiplatz) erhältlich.

Es berechtigt zum Eintritt und gilt als Fahrschein für die Shuttlebusse.

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:stadtzeitung 18/09


24 :thema

Die neuebuehnevillach startet nach der Sommerpause

mit „Die sexuellen Neurosen unserer

Eltern“ von Lukas Bärfuss in die neue Spielsaison.

Ein Stück über die Neurosen

der Persona Gesellschaft

Die Premierengäste – darunter auch Bürgermeister Helmut Manzenreiter

– waren von dem Stück über Normen und Formen, eingebettet

in neurotische Abwehrmechanismen, beeindruckt. Maximilian

Achatz, Caroline Koczan, Annika Lund und Christian Reiner spielen

unter der Regie von Katrin Ackerl Konstantin. Sieben Charaktere,

oder eigentlich sechs und eine Figur erzählen ein Stück über die

Neurosen der Persona Gesellschaft. Es geht um Dora, ein junges

Mädchen, das „nicht ganz richtig im Kopf“ ist, das von den Eltern

geliebt wird und das, dank Medikamenten, ruhig gestellt ist.

DIREKT UND UNGEZÜGELT. Nach Absetzen dieser Arzneimittel erwacht

in Dora nicht nur ein großer Selbstständigkeitsdrang, sondern

auch eine naive, ungezügelte, wilde Sexualität, mit der Dora ihre

Umgebung vor den Kopf stößt. Sie findet einen „feinen Herrn“, mit

dem sie diese Neigung ausleben kann. Aus Liebe zu ihm wäscht sie

sich nicht mehr. In den Augen ihres bisherigen, behüteten Umfelds

verkommt Dora. Sie plappert nicht mehr nach, sondern spricht direkt

an, was sich ihre Mitmenschen nur zu umschreiben trauen. Dabei

werden die verklemmten Vorstellungen einer Gesellschaft offenbart,

in der das definierte Kranke noch natürlicher ist als das scheinbar

Normale.

MASKENCHARAKTERE. Drei der Schauspieler tragen fast während

des ganzen Stücks Masken. Damit schlüpfen sie in jeweils zwei

Charaktere: Maximilian Achatz ist Vater und zugleich Chef, Caroline

Koczan ist Mutter und die Frau des Chefs und Christian Reiner ist

einerseits behandelnder Arzt und andererseits der „feine Herr“. Annika

Lund als Dora hat als einzige ein Gesicht. Das Bühnenbild aus

Glasinstallationen wurde vom Künstler Alois Hechl entworfen. Alex

Samyi ist für Bühnengestaltung und Licht zuständig.

:termine

Freitag, 2., Samstag, 3., Mittwoch, 7., Donnerstag, 8., Freitag, 9. und

Samstag, 10. Oktober, jeweils um 20 Uhr.

:stadtzeitung 18/09

Foto: nbv, Peter Jukel KK

Maximilian Achatz, Caroline Koczan und Christian Reiner

schlüpfen jeweils in zwei Rollen: Vater und Chef, Mutter

und Frau des Chefs, Arzt und Liebhaber. Annika Lund als

Dora hält ihnen einen Spiegel vor, spricht an, was ihre

Mitmenschen lieber nur umschreiben.


:notiert

25 :thema

Hortanmeldung

Von Montag, 12. Oktober, bis Freitag, 6. November, finden täglich von

8 bis 17 Uhr, die Anmeldewochen für die Horte unserer Stadt für das

kommende Schuljahr 2010/2011 statt. Am besten kommen Sie mit

Ihrem Kind in den Hort. Mitzubringen sind Meldenachweis – Erziehungsberechtigte

und Kind – sowie Sozialversicherungsnummer des Kindes.

„Begegnung auf Augenhöhe“

Anlässlich 15 Jahre Arbeitsprojekte Villach und 30 Jahre „pro mente

kärnten“, findet am Freitag, dem 2. Oktober, unter dem Titel „Begegnung

auf Augenhöhe“ im Atrio ein Aktionstag statt. Präsentationen,

Information und eine Theaterperformance stehen ab 14 Uhr auf dem

Programm.

Rechtsberatung

Kostenlose Rechtsberatungen: Freitag, 2. Oktober (Mag. Martin Prett)

und Freitag, 9. Oktober (Dr. Herwig Rischnig), 14 bis 16 Uhr, im Rathauszubau,

Eingang IV, 4. Stock, Zimmer 405. Information: Rechtsanwaltskammer

für Kärnten, Telefon 0463 / 51 24 25.

Am Samstag, dem 3. Oktober, wird in ganz Österreich

zwischen 12 und 13 Uhr wieder ein bundesweiter

Zivilschutz-Probealarm durchgeführt

Am 3. Oktober heulen

wieder die Sirenen!

Neben der Überprüfung von Funktion und Reichweite der Sirenen soll

mit diesem Probealarm in erster Linie die Bevölkerung mit den Signalen

vertraut gemacht werden. Österreich verfügt über ein flächendeckendes

Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 8100 Sirenen kann

die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt und alarmiert werden.

SIGNALE

Sirenenprobe: 15 Sekunden. – Warnung: Drei Minuten gleichbleibender

Dauerton – herannahende Gefahr! Radio oder Fernseher

(ORF) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten. – Alarm: Eine

Minute auf- und abschwellender Heulton – Gefahr! Schützende

Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen (ORF) durchgegebene

Verhaltensmaßnahmen befolgen. – Entwarnung: Eine Minute

gleichbleibender Dauerton – Ende der Gefahr! Weitere Hinweise

über Radio oder Fernsehen (ORF) beachten! Achtung! Keine Notrufnummern

blockieren!

GEWINNSPIEL

Der Probealarm ist auch wieder mit einem Gewinnspiel verbunden.

Als Hauptpreise gibt es drei Kärnten-Rundflüge zu gewinnen. Unsere

Frage: Wie lange heult die Sirene beim Zivilschutz-Sirenensignal

„Entwarnung“? a) eine Minute, b) drei Minuten, c) fünf Minuten. Antwort

an den Kärntner Zivilschutzverband, Rosegger Straße 20, 9020

Klagenfurt, E-Mail zivilschutzverband@ktn.gv.at. Einsendeschluss:

Freitag, 9. Oktober 2009.

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:stadtzeitung 18/09


© iStockphoto.com/ Martin Allinger

26 :thema

Rathaus: Ab sofort wieder

Grippe-Schutzimpfungen!

Die Grippezeit steht vor der Tür, doch dagegen gibt es ein vorbeugendes Mittel. Daher führt die

Rathaus-Abteilung Gesundheit ab sofort wieder Grippe-Schutzimpfungen durch.

Influenza (Grippe) ist bekanntlich eine Viruserkrankung, die jede Altersgruppe

betreffen kann. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion

(Niesen, Husten) von Mensch zu Mensch. Sie verursacht

Fieber, Schüttelfrost, Husten und Muskelschmerzen. Besonders bei

älteren Menschen kann es zu lebensbedrohlichen Komplikationen

wie Lungenentzündung oder Herz-Kreislauf-Versagen kommen. Auch

bei Kindern und Erwachsenen mit einer chronischen Grundkrankheit

(Erkrankungen der Atemwege, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen,

Nierenfunktionsstörungen, Diabetes) kann die Grippe mit einem sehr

schweren Krankheitsverlauf einhergehen.

VIREN ÄNDERN SICH. Die für die Grippeepidemien verantwortlichen

Viren verändern sich häufig, so dass Personen, die im Jahr

vorher die Grippe oder eine Grippeschutzimpfung bekommen haben,

an einem neu auftretenden Stamm erkranken können. Deswegen

wird eine jährliche Impfung empfohlen. Der Grippeimpfstoff ist für

alle Altersgruppen geeignet, empfiehlt sich aber auch besonders für

ältere Menschen und Risikopatienten durch eine bessere Wirksamkeit

und höheren Antikörperschutz bei sehr guter Verträglichkeit.

JÄHRLICH IMPFEN. Die jährliche Impfung, am besten im Herbst,

wird vor allem empfohlen: Personen über 50 Jahre, Kindern (ab dem

siebenten Lebensmonat) und Erwachsenen – besonders jenen, die

unter chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem

leiden, Bewohnern von Altersheimen und Institutionen für

:stadtzeitung 18/09

Damit es gar nicht so weit kommt: Ab sofort

Grippe-Schutzimpfungen im Rathaus.

Langzeitaufenthalt und Pflegepersonal sowie überhaupt Personen,

die durch ihren Beruf in erhöhtem Maße einer Infektion ausgesetzt

sind oder selbst durch ihre Berufstätigkeit die Infektion auf andere

übertragen können zusätzlich ist die Impfung jedem empfohlen, der

sich selbst, seine Familie und seine Kinder vor einer Erkrankung

schützen will.

:achtung

Die Impfung dient der Vorbeugung und zum Schutz vor der saisonalen

Grippe. Sie schützt nicht vor der seit dem Frühjahr zirkulierenden „neuen

Grippe“ (Schweinegrippe)!

:impftermine

Ab sofort jeden Vormittag, Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, im Rathaus,

Abteilung Gesundheit, erster Stock. Die Impfung kostet inklusive Impfstoff

11,50 Euro. Der Impfstoff ist im Gesundheitsamt lagernd. Informationen

unter Telefon 0 42 42 / 205-2517.


Diplomlehrgang Software

Development mit C#/C++

Auf der Basis eines soliden Grundlagen-Moduls erlernen die Teilnehmer/

innen je nach Bedarf die Programmiersprache(n) C# und/oder C++ sowie

deren Einsatz in praxisrelevanten Kontexten. Die Absolvent/innen sind

nach kurzer Einarbeitung in der Lage, produktiv und effi zient an realen

Software-Projekten mitzuarbeiten.

Schnupperkurs Software

Development mit C# und/oder C++

Detaillierter Überblick über die Inhalte des Diplomlehrgangs,

Ausgewählte Beispiele und Demonstrationen, die ein 'Gefühl' für die

Materie der Softwareentwicklung vermitteln

Termin: Sa, 24.10.09, 8.00 – 15.30 Uhr

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Die Diplomlehrgänge „Software-Development mit C#“ bzw. „Software-Development

mit C++“ richten sich an Einsteiger/innen in

die Programmierung und setzen außer grundlegenden Computer-

Kenntnissen nichts Weiteres voraus. An Hand vieler praxisrelevanter

Beispiele wird in beiden Lehrgängen das theoretische, aber insbesondere

auch das praktische Rüstzeug entwickelt, das zum erfolgreichen

Einsatz der jeweiligen Programmiersprache benötigt wird. Am Ende

beider Lehrgänge sind die Absolvent/innen in der Lage, nach kurzer

Einarbeitung produktiv an Software-Projekten mitzuarbeiten.

C# ist DIE Sprache zur Entwicklung robuster und langlebiger Softwarekomponenten

für die WINDOWS.NET Umgebung. Eine stark

wachsende Anzahl von Software-Projekten in diesem Umfeld setzt

daher auf den Einsatz von C#. Die Beherrschung dieser Sprache,

aber auch ihrer objektorientierten Grundlagen stellt somit eine

Schlüsselqualifikation in diesem Bereich der IT dar.

C++ ist die wohl wichtigste plattformunabhängige Compiler-Sprache,

die die Entwicklung von genauso effizienter wie wart- und wiederverwendbarer

Software(komponenten) u.a. sowohl für LINUX wie auch

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Software-Projekten setzt daher auf den Einsatz von C++.

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Firmung

Hochzeit

Lea, tochter von silke stauber

und markus hassler, Aussichtsstraße

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MITTWOCH, 2. SEPTEMBER

Jean-Luca Patrick, sohn von

marion Eichwalder und Patrick

Krainer, Ossiacher Zeile 4/1

FREITAG, 4. SEPTEMBER

Sarah, tochter von claudia und

Gerald Wohinz, Neubaugasse

32/12

SONNTAG, 6. SEPTEMBER

Vanessa, tochter von sabrina

und Dietmar Robert Koncilia,

Fabriksteig 10/7

MONTAG, 7. SEPTEMBER

Ertuˉgrul Gazi, sohn von Nagehan

und Ahmet Yasin Aktaş,

markus­Pernhart­straße 13/2

DIENSTAG, 8. SEPTEMBER

Marie, tochter von sabine

Alexandra Fest und Andreas

machne, Villacher schächtestraße

32/15

MITTWOCH, 9. SEPTEMBER

Genisa, tochter von Dylbere und

Nexhmedin Krasniqi, Untere

Fellacher straße 58/3

DIENSTAG, 15. SEPTEMBER

Zoē Sophie, tochter von melanie

Elisabeth und marcus Pascal

hofbauer, muldensiedlung 3/18

Hochzeiten

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DIENSTAG, 1. SEPTEMBER

Christian Oberortner und

Sabine Moser, beide aus

Villach

FREITAG, 4. SEPTEMBER

Mag.phil. Harald Neuhold

aus Villach und Hiltrud

Warscher aus Kals am

Großglockner

SAMSTAG, 5. SEPTEMBER

Markus Reinhold Brunner

und Isabella Ertler, beide

aus Villach

Michael Jelinek und Katrin

Gabriel, beide aus Villach

Winfried Rabitsch aus Arnoldstein

und Jutta Gertrude

Inglitsch aus Weißenstein

Armin Johann Riss aus Villach

und Sabine Kasper aus Bad

Bleiberg

MITTWOCH, 9. SEPTEMBER

Hans Günter Hebein und

Lieselotte Ursula Sink,

beide aus Villach

Ing. Herbert Krizek und Ingeborg

Karoline Janša,

beide aus Villach

Georg Mayrbrugger und Marina

Markowitz, beide aus

Villach

Mensur Memić und Edina

Džafić, beide aus Villach

Meinhard Ragoßnig und

Huberta Tschojer, beide

aus Villach

Alfred Heinz Reiter und

Chariklia Kotseridou,

beide aus Villach

Karl Turza und Christine

Elisabeth Martinschitz,

beide aus Villach

SAMSTAG, 12. SEPTEMBER

Bernhard Karitnig und Mirjam

Hermine Kopeinig,

beide aus Villach

028 :thema

Michael Anton Pirker und

Anita Winkler, beide aus

st. stefan im Gailtal

Alexander Christoph Sternat

und Nicole Rainer,

beide aus Villach

Günther Steinwender und

Hildegund Ilic, beide aus

Velden am Wörthersee

Todesfälle

Bestattung Kärnten

MITTWOCH, 26. AUGUST

Egidius Stauber ( 75 Jahre),

Bad Wörishofenstraße 1

DONNERSTAG, 27. AUGUST

Annemarie Pirker (68 Jahre),

Gaswerkstraße 4/2

DIENSTAG, 1. SEPTEMBER

Albert Fribl (84 Jahre),

Karl­Ghon­straße 4/2

DONNERSTAG, 3. SEPTEMBER

Eleonora Franz (91 Jahre),

Warmbader straße 10

FREITAG, 4. SEPTEMBER

Anton Kofler ( 87 Jahre),

Dollhopfgasse 25a

Anton Pirker (79 Jahre),

Kohlstattstraße 34

SAMSTAG, 5. SEPTEMBER

Maria Koroschitz (87 Jahre),

Willroiderstraße 7

MONTAG, 7. SEPTEMBER

Erdbestattungen

Feuerbestattungen

Individuelle Beratung

Trauerbegleitung

Vorsorge

Klagenfurt T +43 (0) 463-563 36

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Villach T +43 (0) 4242-205-6200

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Horst Stefan Maurer

(84 Jahre), tafernerstraße

30/10

Anton Spögler (78 Jahre),

Werthenaustraße 8/3

MITTWOCH, 9. SEPTEMBER

Manfred Gerhard Birgmayer

(80 Jahre), Nürnberger

straße 21

DONNERSTAG, 10. SEPTEMBER

Hildegard Adams (87 Jahre),

millstätter straße 10, treffen

FREITAG, 11. SEPTEMBER

Melanie Fritz (81 Jahre),

Dobrovastraße 7

SONNTAG, 13. SEPTEMBER

Helmut Korbula (65 Jahre),

Kärntner straße 24

MONTAG, 14. SEPTEMBER

Georgine Zechner (86 Jahre),

Gaswerkstraße 20

PAX-Bestattungs- und

Grabstättenfachbetrieb Gmbh

Villach, Nikolaigasse 39,

Tel. +43(4242)26560

Klagenfurt, Flughafenstr. 16,

Tel. +463/440077

Klagenfurt, Waagplatz 5,

Tel. +463/501580

Feistritz/Drau, Villacher Str. 32,

Tel. +43(4245)65111

und noch 17 x in Österreich

Jubiläen

Folgende Villacherinnen und

Villacher feierten kürzlich ihren

Geburtstag, wozu Bürgermeister

helmut manzenreiter auch auf diesem

Wege sehr herzlich gratuliert!

Zum 80. Geburtstag:

Karl ALBL

Emil OMANN

Augustine RAUTTER

Zum 85. Geburtstag:

Christine RAMMINGER

Maria Agnes WINKLER

Zum 94. Geburtstag:

Ernst GITSCHTHALER

Zum 97. Geburtstag:

Elisabeth MEYERS


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Villach, Kirchensteig 2, „Kritischer Oktober“ in

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dekanat@kirchekath­villach.at; (thema: Essen. Kaufen. haben.

Alle stadtpfarren und das Dekanat ist das Konsumieren zum Fun­

Kultur- unter: kath­kirche­kaernten.at

und Sportveranstaltungen in unserer Stadt gratis oder 2008 iSt dAS JAhr dEr JugEnd! Das Jahr 2008 wird zum

dament unserer Gesellschaft

zu ermäßigten Preisen besuchen und in rund 30 Villacher Un- Jahr der Villacher Jugend. Die Vorbereitungen für ein interes-

JEDEN SONNTAG

geworden?, Gottesdienst mit

ternehmen, Boutiquen sowie Sportgeschäften günstiger einkausantes, buntes und vor allem spannendes Jugendjahr laufen

statement und Diskussion),

fen.“ Sonntagsmessen: Die jungen Villacherinnen Heiligen­ und Villacher können die Jugend- bereits auf Hochtouren. Die Schwerpunkte des Jugendjahres

kreuz und Maria Landskron,

„Wie organisiert ein Filialleiter

card übrigens bis zum vollendeten 19.

9 Uhr. St. Nikolai, 9, 10, 11 und sein

Lebensjahr

Geschäft, um

nutzen.

möglichst viel

werden auf Organisation und Entwicklung von Projekten liegen,

19 Uhr. St. Jakob, 9, 10, und Umsatz zu machen?“, Kirche

die unabhängiges Denken fördern, Kreativität entfachen, soziale

ErmäSSigung

18.30 Uhr. St. Josef,

bEim

10.30

VSV-Abo.

Uhr.

Kostet

Völkendorf,

der übliche

10 Uhr

Eintritt zur W EBeziehungen R B E A Gstärken E N Tund U zur R Entwicklung unserer Gemeinschaft

beliebten Heiligste Musikveranstaltung Dreifaltigkeit, St. Mar­ „club first friday“ beispielsweise beitragen. „Das Jugendjahr soll wesentlich dazu beitragen und

zwölf tin und Euro, St. so Leonhard, bringt die 10 Uhr Jugendcard SONNTAG, eine Ersparnis 11. OKTOBER von drei Euro. Digitaler vor Bürstenabzug allem ein Auslöser dafür sein, dass die Kommunikation mit

Damit ist ihr Besitzer schon mit neun

Eltern-Kind-Treffen: montag, „Kritischer Euro dabei. Oktober“ Ein Snowboard hergestellt

– „Wie den von Jugendlichen TOPTEAM WERBEAGENTUR, weiter Trattengasse intensiviert 1, 9500 und Villach, ausgebaut Tel. 04242/24454, wird. Dabei

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Kinder und ACHTUNG: soll Ihr aber Inserat/Einschaltung nicht nur kann die beim Vielfalt Ausdruck und auf Grund das breite anderer Druckverfahren Spektrum farblich jugend-

von diesemBürstenabzug und dem Endergebnis abweichen.

nertag mit und Vergünstigungsangebot mittwoch, 9 bis 11 Uhr, –, das Jugendlichen beispielsweise von klein 200 auf zu Euro licher Interessen gefördert, sondern im Besonderen auch das

kostet, Völkendorf; erhalten Donnerstag, Jugendcard-Besitzer 9 bis funktionierenden um nur 180 Euro, Konsumenten sparen al- Bewusstsein unserer Jugend für den eigenen Lebensraum ,Stadt

so 11 20 Uhr, Euro Maria oder Landskron; zehn Prozent. Frei­ Das EC-VSV-Stehplatz-Abo erzogen?“, Kirche Völkendorf, für die Villach´ gestärkt werden“, so Bürgermeister Manzenreiter.

kommende tag, 9.30 bis Saison 11 Uhr 2008/2009 (zeitgleich kostet 10 mit Uhr der Jugendcard statt

140

Baby­treff),

nur 126 Euro,

St. Josef.

eine

Die

Ersparnis

treffen

von 14 Euro.

finden in den jeweiligen Pfarr­ SONNTAG, 18. OKTOBER

zentren statt.

FlyEr mit ErmäSSigungEn. „Kritischer Vom Friseur Oktober“ über Cafés – „Wie bis

Pizzadienst Öffentliche oder Bibliothek Fahrschule St. – das Angebot zieht ein der Einkaufszentrum Vergünstigungen wie service ☎:telefon

kann

Nikolai,

sich sehen

Nikolaiplatz

lassen.

1; Öff­

Veranstalter, das die Atrio von in unserer kurzer Zeit Stadt leben unnungszeiten:

montag, 17 bis

terstützt

18.30 Uhr;

werden,

mittwoch,

gewähren

10 bis 12

den Jugendcard-Besitzern und Eigenständigkeit aus bis der zu 20

Prozent Uhr; Freitag, Ermäßigung. 17 bis 18.30 Darüber Uhr, hinaus stadt sind ab die und Angebote konzentriert unseres Kon­

Jugendreferates telefon 0 42 42 /271 überhaupt 27, E­mail kostenlos. sum Infos und über Freizeit Ermäßigungen,

in den eigenen

laufende bibliothek­st.nikolai@aon.at

Angebote und Vorteile werden hallen?“ am Kirche Jugendcard-Flyer,

Völkendorf,

den 10 Uhr

spirituelle

monatlichen

Angebote

Flyern

in stadt

des

und

Villacher Jugendreferates und auf

der Region Jugendhomepage Villach, www.kath­kirche­ (www.villach.at/jugend) bekannt gege-

SONNTAG, 25. OKTOBER

ben.kaernten.at/tourismus „Kritischer Oktober“ – „in

SONNTAG, 4. OKTOBER

JugEndmitbEStimmungSmodEll. der Kirche Offensive und von Jugendarbeit NGOs ist

ist Erntedank in unserer in Vassach, Stadt kein Lippenbekenntnis: immer wieder Jugendrat, von initiativen Jugend- 0 42 42 / 205-3000

büro 9 Uhr und Jugendzentrum sind längst fixe zu fairem und Wirtschaften geschätzte und Einrich- zu

tungen Erntedankfest für die Jugend. Hl. Messe, „Das Villacher Ethik Jugend-Mitbestimmungs-

in der Wirtschaft zu hören. Ihr Anruf wird zur Chefsache!

modell danach hat trödelmarkt bereits etliche bis 16 Uhr, Nachahmer Was gefunden. ist damit gemeint?“, Wie in Kirche kaum

einer Kirche anderen Heiligenkreuz, Stadt, 9 werden Uhr in Villach Völkendorf, Trends 10 jugendlicher Uhr Le- Das Servicetelefon ist für Ihre Wünsche, Kritik oder Ideen als

bensweise Kirchtagsmesse früh erkannt in St. Mich­ und aktiv MONTAG, gefördert. 5. OKTOBER Erkennen, Fördern Serviceangebot ein direkter Draht ins Bürgermeisterbüro und

und ael, Umsetzen mit der sängerrunde von Trends, das sind die wichtigsten Faktoren zum Bürgermeister.

st. michael, 10 Uhr

„Englisch für Kinder“ Vortrag

erfolgreicher kommunaler Jugendarbeit“, betont Jugendreferent

von heike Paoli im Rahmen der Das Servicetelefon bietet die Möglichkeit, Stärken und Schwä-

Vizebürgermeister Festgottesdienst Richard mit Jagd­ Pfeiler.

Eltern­Kind­Gruppe, Pfarrheim chen, die im Alltagsgeschehen erkannt werden, auf direktem

hornbläsern und singkreis Vil­

St. Nikolai, 9.30 Uhr

Wege unserer Stadt weiter zu geben. Ihre Angelegenheit wird

lach, Kirche St. Nikolai, 10 Uhr

auf kurzem Wege betreut, geklärt und erledigt. Ihre Anregungen

MITTWOCH, 7. OKTOBER

zur weiteren Qualitätsverbesserung sind gefragt – unsere Stadt

Erntedankgottesdienst mit

:info

arbeitet gerne mit Ihnen zusammen!

der sR Fellach­Oberdörfer, Pfarrwallfahrt von den Pfar­

Kalvarienberg Obere Fellach, anren

st. Josef und hl. Kreuz,

schließend Festzug, 9.30 Uhr

Europaausstellung „macht des :vermittlung 0 42 42 / 205-0

Tiersegnung,

Die Jugendcard

Nikolaiplatz,

ist im Jugendzentrum unserer Stadt, Ger-

Wortes“ im stift st. Paul, 8 Uhr

bergasse

11 Uhr

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Unsere Telefonzentrale im Rathaus vermittelt Ihnen darüber

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Auch über über E-Mail: E-Mail: service@villach.at

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:stadtzeitung

:stadtzeitung

18/09

02/08


30 :service

DONNERSTAG, 8. OKTOBER

Frauenbibelrunde „Jesus,

auferstanden von den toten“,

Jakobushaus, 16 Uhr

Bibelrunde, Pfarrzentrum

Maria Landskron, 19 Uhr

SAMSTAG, 10. OKTOBER

„Miteinander-Füreinander“,

Begegnungs­ und

Einkehrnachmittag der mitarbeiterinnen

und mitarbeiter im

sozial­karitativen Bereich der

Villacher stadtpfarren mit der

Diözesanreferentin für spiritualität

Waltraud Kraus­Gallob und

dem Referenten für Pfarrcaritas

beim Kärntner caritasverband

Franz Zlanabitnig, Pfarrzentrum

St. Martin, 14 Uhr; info: telefon

0676 / 87 72 70 65

SONNTAG, 11. OKTOBER

Kinderkirche, Kirche Maria

Landskron, 9 Uhr

Ehejubiläumsgottesdienst,

Kirche St. Nikolai, 10 Uhr

MONTAG, 12. OKTOBER

Seniorennachmittag, Pfarrzentrum

St. Leonhard, 14 Uhr

JEDEN MONTAG UND DONNERS-

TAG, AB 12. OKTOBER

Katechesen über die zentralen

Botschaften des christlichen

Glaubens, Pfarrzentrum Maria

Landskron, 19.30 Uhr

DIENSTAG, 13. OKTOBER

Monatswallfahrt von

Gratschach nach Maria Landskron,

als lichterprozession anschließend

messe, 18.30 Uhr

Katholische Jugend, infos/Anmeldung

zu allen Veranstaltungen,

telefon 0676 / 87 72 24 66,

E­mail kathjugendvillach@gmx.at,

www.kath­jugend­villach.at

JEDEN DIENSTAG BIS FREITAG

:stadtzeitung 18/09

Relax and have Fun, Jugendtreff

CC Dobein, 15.30 bis

19.30 Uhr und freitags, 15.30

bis 20.30 Uhr

JEDEN SAMSTAG

Meet friends, Jugendraum der

Pfarre St. Jakob, 16 bis 18 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach, hohenheimstraße 3

(Evangelische Kirche im stadtpark),

telefon 0 42 42 / 236 24,

Fax 0 42 42 / 236 24­44, E­mail

office@villach­evangelisch.at,

www.villach­evangelisch.at

JEDEN SONNTAG

Gottesdienst, 9.30 Uhr

JEDEN ERSTEN SONNTAG

Heiliges Abendmahl,

9.30 Uhr

JEDEN DRITTEN SONNTAG

Gottesdienst, 9.30 Uhr,

anschließend Kaffeestube

SAMSTAG, 3. OKTOBER

Vernissage Tenschert, markusgalerie,

superintendentur,

Italiener Straße 38, 19 Uhr

SONNTAG, 4. OKTOBER

Thomasmesse mit Walther

schütz (ÖiE) „Eine Welt ist nicht

genug – ist Geiz wirklich geil?“,

18 Uhr

FREITAG, 9. OKTOBER

Geistliche Abendmusik

mit saxophon, Noise control,

19 Uhr

MONTAG, 12. OKTOBER

„Die Zukunft des Religionsunterrichts

– Chancen

und Ängste“, superintendentur,

Italiener Straße 38, 15 Uhr

Konzert mit leopold Polanz

(Akkordeon), 19.30 Uhr

Evangelisches Pfarrhaus,

hohenheimstraße 3

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JEDEN DIENSTAG

Treffen der Mutter-Kind-

Spielgruppe, 15 bis 17 Uhr

JEDEN MITTWOCH

Seniorentraining E.U.L.E.,

8.30 Uhr

Jungschar-Treffen, 16.30 bis

18.00 Uhr

Jugendkreis, 19 Uhr

JEDEN FREITAG

Al-Anon (selbsthilfegruppe für

Angehörige und Freunde von

Alkoholikern), 20 Uhr

DIENSTAG, 13. OKTOBER

Frauenkreis, 15 Uhr

AUSWÄRTIGE TERMINE

SONNTAG, 11. OKTOBER

Erntedank-Gottesdienst,

Katholischen Kapelle

St. Jakob/Rosental, 9 Uhr;

Katholische Kirche Drobollach,

10.30 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.

Villach­Nord, Adalbert­stifter­straße

21, telefon 0 42 42 / 237 95,

E­mail evang@villachnord.at

WOCHENTERMINE

Jeden zweiten und vierten Dienstag:

Bibelgespräche,

19 Uhr – Jeden ersten mittwoch:

Erste Ökumenische

Frauenrunde, 19.30 Uhr –

Jeden sonntag: Gottes- und

Kindergottesdienst,

10 Uhr – Jeden ersten sonntag:

Kirchenkaffee – Jeden

stadt­ und Verkehrsplanung

dritten sonntag: Heiliges

Abendmahl – Jeden Freitag,

Jungschar, 15 Uhr – Jeden

Freitag, Jugendkreis,

19 bis 21 Uhr – Jeden montag,

Anonyme Alkoholiker,

19.30 Uhr

SONNTAG, 4. OKTOBER

„20 Jahre Pfarrgemeinde

Villach-Nord“, "Bitte­volldanken­Fest

spezial", 10 Uhr

Evangelische Pfarrgemeinde A.B.,

9523 Villach­landskron,

st. Ruprechter Platz 6,

telefon 0 42 42 / 417 12,

E­mail struprecht@net4you.at

GOTTESDIENSTE

JEDEN sONNtAG, 10 Uhr (zweiter

sonntag im monat kein Gottesdienst),

letzten sonntag im

monat, 18 Uhr

SONNTAG, 4. OKTOBER

Erntedankfamiliengottesdienst,

Kirche St. Ruprecht,

10 Uhr

DIENSTAG, 13. OKTOBER

Frauenkreis, „Einschwingen in

Gottes Befreiungsbewegung“,

Gemeindezentrum St. Ruprecht,

14.30 Uhr

ÖKUMENISCHE TERMINE

FREITAG, 2. OKTOBER

„musikBIBEL – BIBELfrauen“,

leseabend „Ahnfrauen

Jesu“, mit christa

schertsik und Gerd schuller,

Kirche Villach­Nord (Katholische

Kundmachung – Erstellung eines Teilbebauungsplanes

LB 86-Villacher Straße – Möltschacher

Weg - Pichelackerweg – Spritzenhausweg

(Zahl: 20/37/01B)

Die Stadt Villach hat einen Teilbebauungsplanentwurf für das Bebauungsgeviert

LB 86 - Villacher Straße - Pichelackerweg - Möltschacher Weg - Spritzenhausweg,

KG Völkendorf und KG Pogöriach ausgearbeitet.

Der Verordnungstext liegt gemäß § 26, Abs. 1 K-GplG 1995 durch 4 Wochen

ab dem Tage des Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel im

Magistrat der Stadt Villach (Eingang I, 2. Stock, Abteilung Stadt- und Verkehrsplanung,

Zimmer 227) während der Amtsstunden zur Einsicht auf. Die

Verordnung besteht aus dem Verordnungstext, den graphischen Plandarstellungen

und den Erläuterungen. Innerhalb der Auflagefrist ist jedermann, der

ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht, berechtigt, schriftlich begründete

Einwendungen beim Magistrat der Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500

Villach gegen die Aufhebung des Teilbebauungsplanes einzubringen. Die

während der Auflagefrist beim Magistrat Villach gegen den Entwurf schriftlich

eingebrachten und begründeten Einwendungen sind gemäß § 26 Abs. 1

K-GplG 1995 vom Gemeinderat bei der Beratung über den Bebauungsplan in

Erwägung zu ziehen.

Kundmachungsfrist: Noch bis 14. Oktober 2009

Auskünfte: Stadt- und Verkehrsplanung, Telefon 04242 / 205-4200


Frauenbewegung und Evangelische

Frauenarbeit), 19 Uhr

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle, Burgplatz 1,

telefon 0664 / 304 60 20,

E­mail doellinger@chello.at,

www.alt­katholiken.at

SONNTAG, 4. OKTOBER

Heiliges Amt, Burgkapelle,

Burgplatz, 11.15 Uhr

Buddhistisches Zentrum Villach,

Karma Kagyü Österreich,

Perau straße 15, telefon 0664 /

410 66 70

JEDEN DIENSTAG

Einführung und gemeinsame

Meditation, 19 Uhr

Veranstaltungen

Englisch-Stammtisch für

alle, jeden Freitag, Parkhotel,

17 Uhr

DONNERSTAG, 1. OKTOBER

Naturkundliche Erlebniswanderung,

treffpunkt:

Tourismusinformation Drobollach,

9 Uhr

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

Neurosen unserer

Eltern, neuebuehnevillach,

Rathausplatz 1, 20 Uhr

Benefizkonzert des Freundeskreises

camphill liebenfels,

Parkhotel, Bambergsaal,

19.30 Uhr

FREITAG, 2. OKTOBER

Kleintierschau, Halle

Goritschacher Weg 103, 9 Uhr

Führung durch die Altstadt,

treffpunkt: Tourismusinformation

Villach­Stadt, 10 Uhr

ABO Kleines Orchester, slowakisches

Kammerorchester,

Congress Center, 19.30 Uhr

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

Neurosen unserer

Eltern, neuebuehnevillach,

Rathausplatz 1, 20 Uhr

SAMSTAG, 3. OKTOBER

Kleintierschau, Halle

Goritschacher Weg 103, 9 Uhr

Villacher Satireherbst, Karikaturen

von tOm, Dinzlschloss,

17 Uhr

Antonio Fian liest aus

seinen Erzählungen „Im

Schlaf“, Dinzlschloss, 21 Uhr

Filmpräsentation „last Journey­Grenzräume“

­ inge morath,

Galerie Freihausgasse, 22 Uhr

Erntedankfest mit der

trachtenkapelle Drobollach,

Johanneskirche Drobollach,

18 Uhr

Swinging Voices, Konzert des

Kaufmännischen Gesangvereins,

Kulturhaus Maria Gail,

20 Uhr

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

Neurosen unserer

Eltern, neuebuehnevillach,

Rathausplatz 1, 20 Uhr

SONNTAG, 4. OKTOBER

Kleintierschau, Halle

Goritschacher Weg 103, 9 Uhr

Erntedankfest, Vassach, 9 Uhr

Erntedankfest, Kirche Heiligenkreuz,

9 Uhr

MONTAG, 5. OKTOBER

Villacher Satireherbst, tris:

3 Orchideen, Parkhotel, Bambergsaal,

19.30 Uhr

MITTWOCH, 7. OKTOBER

Wanderung zu besonderen

Plätzen, treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

Neurosen unserer

Eltern, neuebuehnevillach,

Rathausplatz 1, 20 Uhr

„Die spukende Erbschaft“,

Komödie von martina Worms,

Kulturspectrum maria Gail,

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr

DONNERSTAG, 8. OKTOBER

Naturkundliche Erlebniswanderung,

treffpunkt:

Tourismusinformation Drobollach,

9 Uhr

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

Neurosen unserer

Eltern, neuebuehnevillach,

Rathausplatz 1, 20 Uhr

„Die spukende Erbschaft“,

Komödie von martina Worms,

Kulturspectrum maria Gail,

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr

FREITAG, 9. OKTOBER

Führung durch die Altstadt,

treffpunkt: Tourismusinformation

Villach­Stadt, 10 Uhr

Literarisches Buffet mit claudia

toman, Romantikhotel Post,

Hauptplatz 26, 20 Uhr

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

Neurosen unserer

Eltern, neuebuehnevillach,

Rathausplatz 1, 20 Uhr

SAMSTAG, 10. OKTOBER

Lukas Bärfuss: Die sexuellen

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m.b.H., St. Martiner Straße 124, 9500 Villach

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Die Stadt Villach hat einen Teilbebauungsplanentwurf für die Grundstücke

1644/1, 1644/2, 1643 tw., 1645/1, 1645/3, 651/11 und 651/12, alle

KG St. Martin („Ressenig Fahrzeugbau, St. Martiner Straße 124“) ausgearbeitet.

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ab dem Tage des Anschlages dieser Kundmachung an der Amtstafel im Magistrat

der Stadt Vil-lach (Eingang I, 2. Stock, Abteilung Stadt- und Verkehrsplanung,

Zimmer 227) während der Amtsstunden zur Einsicht auf. Innerhalb

der Auflagefrist ist jedermann, der ein be-rechtigtes Interesse glaubhaft

macht, berechtigt, schriftlich begründete Einwendungen beim Magistrat der

Stadt Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach gegen die Aufhebung des Teilbebauungsplanes

einzubringen. Die während der Auflagefrist beim Magistrat

Villach gegen den Entwurf schriftlich eingebrachten und begründeten Einwendungen

sind gemäß § 26 Abs. 1 K-GplG 1995 vom Gemeinderat bei der

Beratung über den Be-bauungsplan in Erwägung zu ziehen.

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Kulturhaus Maria Gail,

20 Uhr

SONNTAG, 11. OKTOBER

Flohmarkt, Gelände Giga­Sport,

Handwerkstraße, 9 Uhr

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Komödie von martina Worms,

Kulturspectrum maria Gail,

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr

DIENSTAG, 13. OKTOBER

Neuseeland, Diavortrag und

live­Reportage von Oliver Bolch,

Warmbaderhof, 19.30 Uhr

MITTWOCH, 14. OKTOBER

Wanderung zu besonderen

Plätzen, treffpunkt: Tourismusinformation

Warmbad,

9 Uhr

DONNERSTAG, 15. OKTOBER

ABO Schauspiel, Friedrich

schiller: „Der Parasit oder die

Kunst, sein Glück zu machen“,

Congress Center, 19.30 Uhr;

Einführung zum theaterabend,

18.30 Uhr

Die spukende Erbschaft“,

Komödie von martina Worms,

Kulturspectrum maria Gail,

Kulturhaus Maria Gail, 20 Uhr

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■ Füllmenge 1 bis 6 kg

Edelstahlausführung

begrenzte Stückzahl!

Energie-

Effizienz-

Klasse A

■ Vollelektronische Steuerung mit

Update-Funktion

■ Feinlochtrommel

■ spezielles Wollprogramm

■ Mengenautomatik

■ Flüsterleise

■ Lebenslange Wasserschutzgarantie

€ 849,–*

Dampfgarer

DG 1050 ED

■ Die Miele Dampfgarer-Initiative

■ Fit mit Genuss

■ Das Garen mit Dampf ist eine

besonders vitaminschonende,

kalorienarme und köstliche Art

der Zubereitung

■ Als Einbau-, Unterbau- oder

Standgerät verwendbar

€ 999,–*

Energie-

Effizienz-

Klasse A +

*Unverbindlich empfohlener, nicht kartellierter Kassaabholpreis inkl. MwSt. Aktionsmodelle lieferbar solange der Vorrat reicht. Satz- und Druckfehler vorbehalten.

Symbolfoto Symbolfoto

Staubsauger S 2120

■ umschaltbare Leichtlauf-Bodendüse

■ Max. 1600 Watt Leistung

■ Edelstahl-Teleskoprohr

■ extrem robuste Bauweise

■ Aktionsradius 11 Meter

■ Integrierte Zubehör im Deckel

■ großes Staubbeutelvolumen (4,5 l)

€ 129,–*

VILLACH – SPITTAL

CENTER ● OLSACHER

Symbolfoto

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Gefrierschrank

FN 12220 S Nofrost-System

■ kein Abtauen mehr notwendig

■ Superfrost-Taste

■ jedes Fach mit eigenem

Kälteerzeuger, als Vorgefrierfach

nutzbar

■ Türanschlag wechselbar

■ Zubehör: 2 Kälteakkus,

Eiswürfelschale

€ 659,–*

Staubsauger S 5

Ecoline green

■ über 40 % weniger Energieverbrauch

■ Die optimale Abstimmung von Motor,

Luftführung und Bodendüse sorgt

dafür, dass die Leistung auf dem Fußboden

bestmöglich in Reinigungsleistung

umgesetzt wird

■ Super-Geräuschdämmung

■ Extrabreite Polsterdüse

€ 199,–*

Olsacher GmbH · Miele Center · Ossiacherzeile 46 · A-9500 Villach · Tel. 04242 / 340 00

Olsacher GmbH · Miele Center · Villacher Straße 17 · A-9800 Spittal/Drau · Tel. 04762 / 420 00

www.mielecenter.at

Symbolfoto

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