Unterstützte Beschäftigung

peters.lilli53

Unterstützte Beschäftigung

Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungVortrag beimLandesbehindertenbeiratam 19.02.2009 in Hannover© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungAm 30. Dezember 2008 ist das „Gesetz zur EinführungUnterstützter Beschäftigung“ in Kraft getreten.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungIst auch das Ergebnis jahrelangerBemühungen behinderter Menschen, derenUnterstützerinnen und Unterstützer undEltern, sich nicht länger alleine undalternativlos auf den SonderarbeitsmarktWerkstatt für behinderte Menschen (WfbM)verweisen zu lassen.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte Beschäftigung- ist für behinderte Menschen ein weitererTeilerfolg auf dem Weg zu normalenLebensverhältnissen- für die Bundesanstalt für Arbeit nur (?) einProdukt© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen„Problem und Ziel:Für behinderte Menschen mit einem besonderenUnterstützungsbedarf fehlt bisher eine Leistung zurTeilhabe am Arbeitsleben, mit der ihre Leistungsfähigkeitbei individuell angepassten Bedingungen so weiterentwickeltwird, dass eine Eingliederung in sozialversicherungspflichtigeBeschäftigung auf dem allgemeinenArbeitsmarkt möglich wird.“© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen„Lösung:Erfolgreiche Projekte in Deutschland zeigen, dass diesesZiel mit Unterstützter Beschäftigung erreicht werdenkann. Daher soll ein Fördertatbestand geschaffen werden,der bundesweit die Anwendung UnterstützterBeschäftigung ermöglicht.“© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenDazu werden geändert:SGB IISGB IIISGB VISGB VIISGB IXGrundsicherung für ArbeitssuchendeArbeitsförderungRentenversicherungGesetzliche UnfallversicherungRehabilitation und Teilhabebehinderter Menschenund- Bundesversorgungsgesetz- Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung,- Werkstättenverordnung,- Aufwendungserstattungsverordnung© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 33 SGB IX (Leistungen zur Teilhabe amArbeitsleben)In § 33 Abs. 3 wird nach Nummer 2 folgende Angabeeingefügt„2a individuelle betriebliche Qualifizierung imRahmen Unterstützter Beschäftigung nach§ 38a“.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt sicher,dass die zuständigen Rehabilitationsträger Leistungen derindividuellen betrieblichen Qualifizierung im RahmenUnterstützter Beschäftigung erbringen können.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenNach § 38 wird folgender § 38a eingefügt:§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(1) Ziel der Unterstützten Beschäftigung ist, behindertenMenschen mit besonderem Unterstützungsbedarf eineangemessene, geeignete und sozialversicherungspflichtigeBeschäftigung zu ermöglichen und zu erhalten.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenDie Zielgruppe aus Sicht der Bundesagentur:© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenNach § 38 wird folgender § 38a eingefügt:§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(1) Ziel der Unterstützten Beschäftigung ist, behindertenMenschen mit besonderem Unterstützungsbedarf eineangemessene, geeignete und sozialversicherungspflichtigeBeschäftigung zu ermöglichen und zu erhalten.Unterstützte Beschäftigung umfasst eine individuellebetriebliche Qualifizierung und bei Bedarf Berufsbegleitung.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,das Ziel ist der Abschluss eines Arbeitsvertrages und damitdie Integration des behinderten Menschen in ein sozialversicherungspflichtigesBeschäftigungsverhältnis. Erstplatzieren, dann qualifizieren; die Qualifikation erfolgt direktam Arbeitsplatz.Im zeitlichen Ablauf kann Unterstützte Beschäftigunggrundsätzlich in zwei wesentliche Abschnitte eingeteiltwerden: die individuelle betriebliche Qualifikation (Absatz 2)und die Berufsbegleitung (Absatz 3).© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenDie zeitliche Ablauf aus Sicht der Bundesagentur:© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt auch klar,…Leistungen der UB sind in jeder Phase budgetfähig.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(2) Leistungen zur individuellen betrieblichen Qualifizierungerhalten behinderte Menschen insbesondere, um sie für geeigneteberufliche Tätigkeiten zu erproben, auf ein sozialversicherungspflichtigesBeschäftigungsverhältnis vorzubereitenund bei der Einarbeitung und Qualifizierung auf einem betrieblichenArbeitsplatz zu unterstützen.Die Leistungen umfassen auch die Vermittlung vonberufsübergreifenden Lerninhalten und Schlüsselqualifikationensowie die Weiterentwicklung der Persönlichkeit derbehinderten Menschen. …© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)… Die Leistungen werden vom zuständigenRehabilitationsträger nach § 6 Abs. 1. Nr. 2 bis 5 für bis zuzwei Jahre erbracht, soweit sie wegen Art und Schwere derBehinderung erforderlich sind.Sie können bis zu einer Dauer von zwölf weiteren Monatenverlängert werden, wenn auf Grund der Art oder Schwere derBehinderung der gewünschte nachhaltige Qualifizierungserfolgim Einzelfall nicht anders erreicht werden kann und hinreichendgewährleistet ist, dass eine weitere Qualifizierung zurAufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungführt.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,in dieser Phase spielt der Bildungsaspekt eine wesentlicheRolle. UB ist eine Form der umfassenden Qualifizierung,orientiert an den Bedarfen des behinderten Menschen. Dazugehören auch die Vermittlung von berufsübergreifenden Lerninhaltenund Schlüsselqualifikationen sowie die Weiterentwicklungder Persönlichkeit.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenDie Maßnahmeninhalte aus Sicht der Bundesagentur:© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,in dieser Phase spielt der Bildungsaspekt eine wesentlicheRolle. UB ist eine Form der umfassenden Qualifizierung,orientiert an den Bedarfen des behinderten Menschen. Dazugehören auch die Vermittlung von berufsübergreifenden Lerninhaltenund Schlüsselqualifikationen sowie die Weiterentwicklungder Persönlichkeit.In der Regel dauert UB 24 Monate. Eine Verlängerung um 12Monate ist in den beschriebenen Ausnahmen möglich.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(3) Leistungen der Berufsbegleitung erhalten behinderteMenschen insbesondere, um nach Begründung einessozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissesdie zu dessen Stabilisierung erforderliche Unterstützung undKrisenintervention zu gewährleisten.Die Leistungen werden nach § 6 Abs. 1 Nr. 3 oder 5 vondiesem, im Übrigen vom Integrationsamt im Rahmen seinerZuständigkeit erbracht, solange und soweit sie wegen der Artoder Schwere der Behinderung zur Sicherung des Beschäftigungsverhältnisseserforderlich sind.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,ist nach Aufnahme eines regulären BeschäftigungsverhältnisUnterstützung notwendig, wird diese in Form von Berufsbegleitungdurch- die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.- die Träger der Kreigsopferversorgung oder- die Integrationsämter im Rahmen ihrer Zuständigkeit-erbracht, um das noch neue Arbeitsverhältnis zu stabilisierenund langfristig zu sichern.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt auch klar,dass jeder Beschäftigte, der der Berufsbegleitung bedarf undfür den nicht ein Träger der Unfallversicherung oder Kriegsopferversorgungzuständig ist, vom Integrationsamt unterstütztwerden kann. Dazu gehören auch schwerbehinderte odergleichgestellte behinderte Menschen, die aus einer Werkstattfür behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarktgewechselt sind und weiterhin der Unterstützung bedürfen.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(4) Stellt der Rehabilitationsträger während der individuellenbetrieblichen Qualifizierung fest, dass voraussichtlich eineanschließende Berufsbegleitung erforderlich ist, für die einanderer Leistungsträger zuständig ist, beteiligt er diesenfrühzeitig.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,ist eine weitergehende Berufsbegleitung erforderlich, kommtes in der Regel zu einem Wechsel des zuständigenLeistungsträgers. Dies soll reibungslos verlaufen, im Idealfallführt der Wechsel nicht auch zu einem Wechsel des Anbietersder Unterstützten Beschäftigung.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(5) Die Unterstützte kann von Integrationsfachdienstenoder anderen Trägern durchgeführt werden. Mit derDurchführung kann nur beauftragt werden, wer über dieerforderliche Leistungsfähigkeit verfügt, um ihre Aufgabenentsprechend den individuellen Bedürfnissen der behindertenMenschen erfüllen zu können. Insbesondere müssen dieBeauftragten …1. über Fachkräfte verfügen, die eine geeignete Berufsqualifikation,eine psychosoziale oder arbeitspädagogische Zusatzqualifikationund ausreichend Berufserfahrungbesitzen,…© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)2. in der Lage sein, den Teilnehmern geeignete individuellebetriebliche Qualifizierungsplätze zur Verfügung zu stellenund ihre berufliche Eingliederung zu unterstützen3. über die erforderliche räumliche und sächlicheAusstattung verfügen und4. ein System des Qualifikationsmanagements im Sine des §20 Abs. 2 Satz 1 anwenden.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,UB kann von bereits existierenden Institutionen angebotenwerden, z. B. von Integrationsfachdiensten. Denkbar ist auch,dass sich neue Anbieter etablieren. Da somit verschiedeneAnbieter mit bislang unterschiedlichen Aufgaben in Betrachtkommen, erscheint eine Bennennung bestimmter bereitsexistierender Dienste als ausschließliche Anbieter nichtgerechtfertigt. Um gleichwohl den Erfolg der UnterstütztenBeschäftigung zu sichern, ist es elementar, die Qualität derTräger sicherzustellen.Absatz 5 enthält daher grundlegende Qualitätsanforderungenfür die Träger.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(6) Zur Konkretisierung und Weiterentwicklung der inAbsatz 5 genannten Qualitätsanforderungen vereinbaren dieRehabilitationsträger nach § 6 Absatz 1 Nr. 2 – 4 sowie dieBundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellenim Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaftfür Rehabilitation eine gemeinsame Empfehlung. Die gemeinsameEmpfehlung kann auch Ausführungen zur Zusammenarbeitenthalten. § 13 Abs. 6 und 7 und § 16 geltenentsprechend© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(6) Zur Konkretisierung und Weiterentwicklung der inAbsatz 5 genannten Qualitätsanforderungen vereinbaren dieRehabilitationsträger nach § 6 Absatz 1 Nr. 2 – 4 sowie dieBundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellenim Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaftfür Rehabilitation eine gemeinsame Empfehlung. Die gemeinsameEmpfehlung kann auch Ausführungen zur Zusammenarbeitenthalten. § 13 Abs. 6 und 7 und § 16 geltenentsprechend© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 38a SGB IX (Unterstützte Beschäftigung)(6) Zur Konkretisierung und Weiterentwicklung der inAbsatz 5 genannten Qualitätsanforderungen vereinbaren dieRehabilitationsträger nach § 6 Absatz 1 Nr. 2 – 4 sowie dieBundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellenim Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaftfür Rehabilitation eine gemeinsame Empfehlung. Die gemeinsameEmpfehlung kann auch Ausführungen zur Zusammenarbeitenthalten. § 13 Abs. 6 und 7 und § 16 geltenentsprechend© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,eine Konkretisierung und Weiterentwicklung der in Absatz 5genannten Qualitätsanforderungen erfolgt in einer gemeinsamenErklärung.Diese wird, wie auch an anderer Stelle im SGB IX vorgegeben,im Rahmen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitationerarbeitet.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 40 SGB IX (Leistungen im Eingangsverfahrenund im Berufsbildungsbereich)Dem § 40 wird folgender Absatz angefügt:(4) Zeiten der individuellen Qualifizierung im RahmenUnterstützer Beschäftigung nach § 38a werden zur Hälfte aufdie Dauer des Berufsbildungsbereiches angerechnet.Allerdings dürfen die Zeiten individueller betrieblicherQualifizierung und des Berufsbildungsbereiches insgesamtnicht mehr als 36 Monate betragen.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,die im Rahmen der UB durchgeführte individuelle betrieblicheQualifizierungsphase wird bei einem Wechsel in die WfbM zurHälfte angerechnet.Die Zeit für UB und Berufsbildungsbereich darf insgesamt 36Monate nicht überschreiten.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 45 SGB IX (Leistungen zum Lebensunterhalt)In § 45 Abs. 5 werden die Wörter „Menschen undberufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen“ durch die Wörter„Menschen, berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen undLeistungen zur individuellen betrieblichen Qualifizierung imRahmen Unterstützer Beschäftigung“ ersetzt.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies isteine Folgeänderung zu den Änderungen in Dritten BuchSozialgesetzbuch© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 80 Abs. 9 wird aufgehobenNach § 102 Abs. 3 wird folgender Satz eingefügt:„(3a) Schwerbehinderte Menschen haben imRahmen der Zuständigkeit des Integrationsamtesaus den ihm aus der Ausgleichsabgabezur Verfügung stehenden Mitteln Anspruch aufÜbernahme der Kosten einer Berufsbegleitungnach § 38a Abs. 3“zurück© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen§ 80 Abs. 9 wird aufgehobenNach § 102 Abs. 3 wird folgender Satz eingefügt:„(3a) Schwerbehinderte Menschen haben imRahmen der Zuständigkeit des Integrationsamtesaus den ihm aus der Ausgleichsabgabezur Verfügung stehenden Mitteln Anspruch aufÜbernahme der Kosten einer Berufsbegleitungnach § 38a Abs. 3“© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,1. (§ 80 Abs. 9)dass die Bundesagentur nicht mehr verpflichtet ist, eineÜbersicht über die Beschäftigungsquote schwerbehinderterMenschen bei den öffentlichen Arbeitsgebern zu erstellen undzu veröffentlichen2. (§ 102 Abs. 3a)dass auch die Berufsbegleitung im Rahmen der UB zu denAufgaben des Integrationsamtes gehört.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenIn § 136 Abs. 1 werden folgende Sätze angefügt„Zum Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzengehören auch ausgelagerte Plätze auf demallgemeinen Arbeitsmarkt. Die ausgelagertenArbeitsplätze werden zum Zwecke des Übergangsund als dauerhafte ausgelagerte Arbeitsplätzeangeboten.“In § 145 Abs 1 Satz 5 Nr. 2 werden nach denWörtern „Zweiten Buch oder“ die Wörter „für denLebensunthalt laufende“ eingefügt.zurük© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenIn § 136 Abs. 1 werden folgende Sätze angefügt„Zum Angebot an Berufsbildungs- und Arbeitsplätzen gehörenauch ausgelagerte Plätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.Die ausgelagerten Arbeitsplätze werden zum Zwecke desÜbergangs und als dauerhafte ausgelagerte Arbeitsplätzeangeboten.“In § 145 Abs 1 Satz 5 Nr. 2 werden nach den Wörtern„Zweiten Buch oder“ die Wörter „für den Lebensunthaltlaufende“ eingefügt.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungendies stellt klar,1. (§ 136 Abs.)dass so genante „Außenarbeitsplätze“ jetzt auchgesetzlich normiert sind2. (§ 145)dass bei einer Gesetzesänderung (BGBL 2007 I S.2904) versehentlich Worte gestrichen wurden, diejetzt wieder eingefügt werden.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenIn § 151 Abs. 2 werden nach den Wörtern„Wertmarken und“ die Wörter „der Hälfte“ eingefügt© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenHierhandelt es sich um eine Klarstellung, die für dasgeltende Erstattungsverfahren bei der unentgeltlichenBeförderung schwerbehinderter Menschen imöffentlichen Personennahverkehr relevant ist.© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungWie geht es jetzt weiter?© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungDas Gesetz zur Einführung UnterstützterBeschäftigung ist in Kraft getreten(BGBl I 2008 S. 2959)© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungDie Maßnahmen sind ausgeschrieben,Abgabetermin ist der 26.02.2009© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte Beschäftigung© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte Beschäftigung© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenUnterstützte BeschäftigungJetzt kommt es darauf an, die Möglichkeitder UB bekannt zu machen, um so jedemMenschen mit Behinderung, der vor demWechsel von der Förderschule in die WfbMsteht, die Chance zu geben, sich für UB zuentscheiden© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Ich haben fertig! ! !Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und hoffe, Siekonnten mit meinen Ausführungen was anfangen.Wenn nicht, beschweren Sie sich ruhig an geeigneter Stelle …wenn Sie diese erreichen© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen


Unterstützte Beschäftigung – ein weiterer Weg in denallgemeinen Arbeitsmarkt für Menschen mit BehinderungenIch haben fertig! ! !© Detlev Jähnert, c/o Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine