Blickpunkt 09 - Forum ILLENAU

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Blickpunkt 09 - Forum ILLENAU

Basare in der Illenau:Rückblick und VorausschauWenn vor der offiziellen Öffnung eines Bücherbasars mehrals 100 Personen vor der Einlasstüre geduldig warten, dannist das für die Betroffenen nicht unbedingt ein Vergnügen,die Veranstalter freuen sich umso mehr. Der große Andrangkommt nicht von ungefähr. Es hat sich in der Regionherumgesprochen, dass es im Raum zwischen Freiburgund Karlsruhe keinen zweiten Bücherbasar gibt, der so gutsortiert ist, wie der in den Räumen der Illenau. Grund dafürist das überwältigende Spendenaufkommen, sodass injedem Jahr zwischen 60 und 70 000 Tausend Bücher zurAuswahl stehen, die bestens sortiert auf ihre Käufer warten.Von antiquarischen Raritäten bis hin zum druckfrischenTaschenbuch findet sich alles, wobei auch spezielleWissensgebiete gut vertreten sind und das zu Preisen, dieselten über einem Euro pro Buch liegen. Kein Wunder, dassdie Bücherfreunde mit Kisten bepackt oft mehrmals denWeg durch die Bücherregale machen. Dass sich die mühevolleArbeit der Bücherannahme und des Sortierens lohnt,zeigt der Erlös, der jährlich zwischen 15.000 und 20.000.-Euro liegt, die geschlossen in die Weiterentwicklung derIllenau fließen.Mit gleicher Spannung darf man dem 9. Bücherbasarentgegensehen, der am 12. und 13. Oktober stattfindenwird. Auch in diesem Jahr wurde schon fleißigvorsortiert, so dass mit einem ähnlich umfangreichenAngebot gerechnet werden kann. Was den Besuch zusätzlichlohnt, ist die inzwischen fast fertig gestellte Außenanlageder Illenau, die zu einem ganz besonderenAnziehungspunkt geworden ist.Die nächsten Abgabetermine sind Donnerstag 12.,19.,26.09. und Mittwoch 02.10. jeweils von 17 – 19 Uhr.Wegen der häufigen Nachfragen, ob es weiterhin auch nen Geschirrbasar geben wird, hat sich die Arbeitsgruppeei-darauf geeinigt abwechselnd in einem Jahr einen Bücherbasarund im nächsten Jahr einen Geschirrbasar durchzuführen.Der nächste Geschirrbasar findet also im Herbst2014 statt.Da das Sortieren sehr viel Arbeit macht, sind weitere Mitarbeiterherzlich eingeladen und können sich bei JürgenFranck unter der Telefonnummer 07841/5841 melden.Strahlende Gesichter ...Fotos: Daniela BusamTag der offenen Tür am 8. September 2013Einladung zum Besuch der Begegnungsstätte mitMuseum und Bistro CaféWie bereits mehrfach in der Presse angekündigt, findet am8. September der Tag der offenen Tür statt. Die gesamte Illenaumit allen Nebengebäuden wird zugänglich sein unddem Besucher eine Vorstellung vermitteln, wie sich dasGesicht der Illenau in den zurückliegenden Jahren gewandelthat. Neben den zahlreichen Veranstaltungen und demgroßen Informationsangebot dürfte für die Mitglieder desFörderkreises Forum Illenau der Besuch des zukünftigenMuseums und des Bistros von besonderem Interesse sein.Jede volle Stunde findet eine kurze Führung durch dieRäumlichkeiten statt, die zwar noch nicht ganz fertig gestelltsind, aber bereits schon jetzt einen großartigen Eindruckder zukünftigen Nutzung vermitteln.Es ist Ihre Begegnungsstätte, finanziert und konzipiertvom Förderkreis Forum Illenau.www.forum-illenau.de


Museum Illenau –Einblicke / AusblickeUnser Museum will Einblicke gewähren in die eindrucksvollgroße und humane, an ihrem Ende aberauch tragische Geschichte der Heil- und PflegeanstaltIllenau und ihrer Psychiatrie, die über viele Jahrzehnteals vorbildlich und innovativ galt.Der Bau des Museums und des Bistros – unter derLeitung von Alonso Gomez (AGS-Architekten) undJoachim Kupfer sowie unter der Mitarbeit einer freiwilligenArbeitsgruppe aus Mitgliedern des FörderkreisesForum Illenau – wird zum Tag des offenenDenkmals am 08. September 2013 weitgehend vollendetsein.Die innere Gestaltung des Museums liegt in der fachlichenKompetenz von Michael Rumpf, wesentlichunterstützt durch Mitglieder einer ehrenamtlichenProjektgruppe, deren Mitglieder sich bestimmter darzustellenderThemen annehmen. Die Planungsphasesoll bis Ende des Jahres 2013 abgeschlossen sein, damitdas Museum bis zum Herbst 2014 der interessiertenÖffentlichkeit zugänglich sein kann.Auf einer Themen- und Zeitstraße lernen wir im Erdgeschoßan Hand der Direktoren die Geschichte derIllenau kennen- den begeisternden Anfang, die großeZeit ihrer Ausstrahlung, die auslaufende Bedeutungund am Ende die Schließung.Der Blick soll einerseits gehen auf die architektonischeSchönheit des baulichen Ensembles, auf dieÄrzte, Pflegenden, Beamten und Geistlichen, auf dieBehandlungskonzepte mit ihren zum Teil neuartigenund wegweisenden Ansätzen und auf die Ökonomie.Auch der Einzigartigkeit des Illenauerwaldfriedhofesist ein eigenes Thema gewidmet.Vor allem aber sollen die Patientinnen und Patientenals Menschen wahrgenommen werden, die oft vieleleidvolle Jahre ihres Lebens in der Illenau verbringenmussten. Wie sie sich in ihrer Krankheit Hilfe erhofftenund vielfach erfuhren, aber auch entfliehenwollten. Oder wie sie – um in ihrer inneren Emigrationzu überleben – die angstvolle Bedrohung ihrer Seeledurch Malen, Schreiben, Modellieren abzuwehrenversuchten.Im Obergeschoss – am Ende des Treppenaufstiegs– wird der Opfer der sogenannten Euthanasieaktionund der Zwangssterilisation gedacht. Soweit sie bekanntsind, werden alle ermordeten Patientinnen undPatienten mit ihrem eigenen Namen genannt.Es folgen in der Themendarstellung die letzten Jahreder Illenau im sogenannten Dritten Reich: als Reichschulefür Volksdeutsche, Nationalpolitische Erziehungsanstalt(Napola), als Zwangsaufenthaltsort verschleppterpolnischer Mädchen.1945 wurde die Illenau Kaserne der französischenArmee. Wie sich zwischen der ursprünglichen Besatzungsmachtund der Bevölkerung Acherns eineFreundschaft entwickelte, ist ein geradezu wunderbarerThemenabschnitt unserer Zeitstraße. Ihmschließt sich die ebenso erfreuliche Geschichte derRettung der Illenau an.Ein wichtiges Anliegen unseres Museums ist es, durchInformation zum Nachdenken, zum Gespräch, zummitfühlenden Verstehen früherer und heutiger Patienteneinzuladen, zum Abbau von Vorurteilen undStigmatisierung. Und zu einem kritisch begleitendenVerständnis der vergangenen und heutigen Psychiatrie.So ist die Geschichte der Psychiatrie in der Gesellschaftein weiteres Thema.Ein Forschungsbereich mit Bibliothek und modernenArbeitsgeräten soll der Aufarbeitung der Vergangenheitdienen und die Möglichkeit eröffnen, die Arbeitsergebnissein ansprechender multimedialer Form derÖffentlichkeit zu präsentieren. Diese Forschungseinrichtungsoll besonders von Jugendlichen genutztwerden können.Vorträge zur Geschichte der IllenauDie bisher sehr erfolgreiche Vortragsreihe zum Projektder Begegnungsstätte wird im Herbst 2013 fortgesetztmit einem Referat von Dr. Hans-Jürgen Vogt: „DieIllenau, Dr. Roller und das Haus Baden“. Die Veranstaltungwird zusammen mit dem Historischen Verein Acherndurchgeführt. Sie findet am Donnerstag, den 19. September2013, um 19.30 Uhr im Atelier der Illenauwerkstättenstatt.Der genaue Termin für den Vortrag von Karl Römer wirdnoch bekannt gegeben. Sein Thema lautet: „Die Illenauals Wirtschaftsfaktor“.Für das Jahr 2014 ist – ebenfalls In Zusammenarbeit mitdem Historischen Verein Achern – ein Vortragsabend vorgesehenvon Pfarrer Dr. Hans-Gerd Krabbe: „Die Geistlichender Illenau“. Reinhardt Köstlin wird referieren über „DieFranzosen in der Illenau und in Achern – aus Besatzernwerden Freunde“Im Herbst 2014 wird der Arbeitskreis PsychiatriegeschichteBaden-Württemberg seine Jahrestagung in derIllenau abhalten. Wir freuen uns, dass unsere Einladungnach Achern angenommen wurde.


Der Illenauer FriedhofVortrag von Walther StodtmeisterStodtmeister erinnerte an Hugo Huber, der als „Retter desIllenauer Friedhofs“ gilt. Die Zukunft des 1951 von der IllenauerFriedhofstiftung an die Stadt Achern übertragenenAreals erschien über Jahrzehnte ungewiss. „HugoHuber gelang es 1971, dem Friedhof Denkmalschutz zuverschaffen“. Der in Mode kommende Begriff Waldfriedhofwurde zum ersten Mal in einem 1907 veröffentlichtenZeitungsartikel benutzt. Leopold Oster, ein seit 1887 in derIllenau tätiger Oberarzt, bezeichnet das Areal sogar als den„ersten Waldfriedhof“ Deutschlands. Dr. Roller notierte:„Der neue Illenauer Friedhof ist von zwei Seiten durch Waldbegrenzt. Gerade auf der südwestlichen Seite aber ist derselbeoffen, und liegt im Gesicht der Anstalt“. 1859 wurdevorgeschlagen zwei Ackergrundstücke zu kaufen und alsWald zu kultivieren, damit in Zukunft „nur die südliche Seitemit der reizvollen Aussicht auf das Gebirge offen bleibt“.Roller beabsichtigte einen „freundlichen“, von einem„Landschaftspark“ umgebenen Friedhof zu schaffen. 1868ist das Ziel erreicht.Der Eingangsbereich des Friedhofs erfuhr zu Anfang des20. Jahrhunderts einschneidende Veränderungen. Rollersschlichtes Tor wurde 1901 durch eine Toranlage ausSchmiedeeisen ersetzt, 1906 die Replik der Christusstatuevon Thorvaldsen aufgestellt, gleichzeitig erhielt der Friedhofeinen neuen Thujahag. Stodtmeister ging in seinemVortrag unter anderem noch auf Kuno Links stilgeschichtlicheKommentare verschiedener Grabmäler ein. Viele neuermittelte Fakten wären zu erwähnen, da bleibt zu hoffenübrig, dass Stodtmeisters Erkenntnisse in einem der nächstenAcherner Rückblicke des Stadtarchivs veröffentlichtwerden.Wolfgang Winter (Text) und Daniela Busam(Foto: Holzschnitt erste Abbildung des Friedhofsaus dem Jahr 1865. Stadtarchiv Repro)Reichsschule für VolksdeutscheAchern IllenauVortrag von Joseph KühnerIn den Gebäuden der aufgelösten Heil- und PflegeanstaltIllenau wurde 1941 eine „Reichsschule für Volksdeutsche“und eine „Nationalpolitische Erziehungsanstalt“(Napola) eröffnet. Ein Sonderzug mit über 100 Mädchenaus Südtirol traf am 27. Oktober 1940 in Achern ein. 250 bis300 Südtirolerinnen besuchten am Ende die von Klara Keitgeleitete und zum Abitur führende Schule. Die Mädchen-Napola lllenau hatte keinen Bestand. In der Illenau wurdeim September 1943 eine neue Napola für Jungen gegründet,die bei Kriegsende fünf Klassen mit etwa 100 Schülernhatte, „Damit ist Achern im 2. Weltkrieg eines der wichtigstenZentren in Deutschland für die pädagogischenExperimente der Nationalsozialisten gewesen“, erwähnteKühner.Im Sommer 1942 wurden in polnischen Waisenhäuserund Pflegefamilien Kinder mit „deutschstämmigen oderarischen Merkmalen“ gesucht, um sie nach Deutschlandzu verschleppen. Ein erster Transport erreichte Achern imJuni 1942. Drei weitere mit insgesamt 50 Kindern folgten.Die Ankömmlinge wurden im ehemaligen „Haus für unruhigeMänner“ kaserniert. Die Südtirolerinnen entsetzteund schockierte das Erscheinungsbild der „kahlgeschoren,zitternd und verängstigt“ ausschauenden Kinder. Nacheinem etwa einjährigen Aufenthalt in der Illenau kamendie Mädchen in Pflegestellen. Den Unterhalt übernahmder nationalsozialistische „Lebensborn“. Die Namen derpolnischen Mädchen wurden „eingedeutscht“, Briefkontaktemit Angehörigen radikal unterbunden. Von der Gesamtzahlder in das „Altreich“ verschleppten polnischenKinder kehrten nur 15 bis 20 Prozent zurück. Sie kamenin eine fremd gewordene Heimat. „Man hatte ihnen dieIdentität geraubt“, erklärte Kühner.Wolfgang Winter (Text) und Daniela Busam (Foto)


Hans Voß, der Baumeisterder IllenauVortrag von Klemens HelmholzPsychiatrie in Film undMusik - BeispielePräsentation Wolfgang WinterKlemens Helmholz begab sichauf Spurensuche und erforschtedie Lebensgeschichte des badischenArchitekten. Die Ergebnisseder Recherche präsentierteder Acherner in einer Vortragsveranstaltungdes Forums Illenauim Atelierraum der IllenauWerkstätten.Hans Voß kam 1783 in Eutin alsvierter Sohn von Johann Heinrich Voß zur Welt. Der Dichterund Übersetzer der Werke Homers „zählte in der damaligendeutschsprachigen Geisteswelt, von Klopstock bisGoethe zu den herausragenden Persönlichkeiten“, erklärteHelmholz. Hans Voß besuchte im Winter 1803/04 Vorlesungenan der Universität Jena. Goethe, ein Bewundererdes badischen Architekten Friedrich Weinbrenner, gab derFamilie den Rat, ihren Sohn zum Architekturstudium nachKarlsruhe zu schicken. Sein „Bureau“, wie es Weinbrennernannte, galt als „einzigartige Ausbildungsstätte, aus derviele bedeutende Architekten hervorgingen“. Hier studierteHans Voß von 1804 bis 1807. Ab 1807 unterrichtete erals Lehrer des Baufachs am Lyzeum in Lahr. 1820 zum Bauinspektorin Offenburg ernannt, beförderte ihn der Großherzog1832 zum Bezirksbaumeister in Freiburg. Unter seinerÄgide entstand eine große Anzahl von Kirchenbauten.1835 erhielt Voß den Auftrag, die Pläne der GroßherzoglichenHeil-und Pflegeanstalt Illenau zu entwerfen. „Nochnie ist ein Plan zu einer Irrenanstalt durch ein so innigHand in Hand gehendes Zusammenwirken von Arzt undBaumeister zu Stande gekommen“, freute sich ChristianRoller, der Gründervater der Illenau. 1849 starb Hans Voßin Freiburg.Dem vom Publikum mit großem Beifall bedachten Vortragfolgten Film- und Hörbeispiele zum Thema Psychiatrie, diefür viel Gesprächsstoff sorgten. Sie wurden zusammenundvorgestellt von Wolfgang Winter.Wolfgang Winter (Text) und Daniela Busam (Foto)Lesung in der Illenau„Ich war nie, wie ich hätte sein sollen“Werner Adams stellt sein Buch vor.Der Roman des Schweizer AhnenforschersWerner Adams „Ich warnie, wie ich hätte sein sollen“ beschreibtein Patientenschicksal ausder Frühzeit der Illenau.Daniel Müller, der 1817 im südbadischenÖtlingen geborene Ururgroßvatervon Werner Adams, warein ausgesprochener Pechvogel.Der von Depressionen und Zwangsvorstellungen geplagteFamilienvater suchte 1851 Hilfe in der Illenau. Der für denPatienten zuständige Amtsarzt hoffte auf die erfolgreichenBehandlungsmethoden „der so anerkannten trefflichenHeilanstalt“. Das im Roman abgedruckte, amtsärztlicheGutachten, die über acht Jahre von den Illenauer Ärztengeführte Patientenakte und zwölf Briefe Müllers dientenWerner Adams als Material, um das Schicksal seines Vorfahrenlebendig werden zu lassen. „Die im Roman genanntenPersonen sind authentisch“, erklärte der Autor. Auchdie Dialoge beruhen auf den Eintragungen in der Patientenakteund den Briefen Müllers. Seine Depressionen hattenzumeist wirtschaftliche Ursachen, fand Adams heraus.Mit dem Vermögen des 1848 verstorbenen Vaters, kaufteMüller eine Spinnereifabrik, die in Konkurs ging. Daraufhinfasste er den Plan seinen Jugendfreund Jakob, der bereitseinmal für Müllers Spielschulden gerade stand, in den USAzu besuchen, um sein Glück im „Land der unbegrenztenMöglichkeiten“ zu machen. Aus Adams Lesung ging hervor,dass auch dieser Vorsatz gründlich schief ging. Der voneinem Straßburger Betrüger teuer erworbene Anrechtsscheinauf eine Schiffspassage in die „Neue Welt“ stelltesich in Paris als Fälschung heraus. Zurück in der Heimatquälten Müller Depressionen. Leider konnte der Patientin der Illenau nicht gesunden. In einer Bittschrift an denbadischen Großherzog erweckte Müller den Anschein, unrechtmäßigin der Illenau festgehalten zu werden.Wolfgang Winter (Text) und Daniela Busam (Foto)Das Buch von WernerAdams ist in der Buchhandlungam Rathausin Achern erhältlich.


Helfen Sie mit und werden Sie Mitglied.Gemeinsam geht es besser – wir haben schon viel erreicht – deshalb brauchtdas Forum Illenau noch weitere Mitglieder.Aktiv mitgestalten kann man nur, wenn man sich zusammenschließt, deshalb ist es nötig auch weiterhin möglichstviele Menschen für unser gemeinsames Ziel zu gewinnen.Bereits jetzt schon wird deutlich, welch großartige Entwicklung sich in der Illenau abzeichnet und welche Möglichkeitensich daraus für Achern ergeben.Kontakt: Walter Reiling, Tel. 07841.4585 Jürgen Franck, Tel. 07841.5841Auf unserer Internetseite www.forum-illenau.de können Sie sich ein Formular downloaden.Jede Spende hilft!Spendenkonten: Sparkasse Offenburg/Ortenau Volksbank AchernKto 880 544 41, BLZ 664 500 50 Kto 106 100, BLZ 662 913 00IBAN DE48 6645 0050 0088 0544 41 IBAN DE60 6629 1300 0000 1061 00BIC SOLADES10FGBIC GENODE61ACHBei Spenden ab € 50,00 stellt die Stadt Achern Spendenbescheinigungen aus.BuchankündigungGroßherzoglich Badische Heil- und PflegeanstaltIllenau von Wolfgang Winter.Im Acheron Verlag von Wolfgang Winter erscheint einneues Buch über die Illenau. Neben einer Chronik derIllenau von 1837-2013 sind hier die ersten Berichte nachder Eröffnung der Psychiatrieabgedruckt. Beim„Tag der Offenen Tür“ am8. September ist es beimForum Illenau zum Sonderpreisvon 10 Euro erhältlich.In den AchernerBuchhandlungen ist es anschließendfür 13,80 Eurolieferbar.Mitgliederversammlung 2013Die nächste Mitgliederversammlung des FörderkreisesForum Illenau findet am Dienstag, dem 22.Oktober um20 Uhr im Festsaal der Illenau statt. Da wichtige Entscheidungenzu treffen sind, sollte man sich den Terminbereits vormerken. Eine gesonderte Einladung mit derdetaillierten Tagesordnung wird rechtzeitig zugeschickt.Aller Voraussicht nach werden wir auch die fertigen Räumeder Begegnungsstätte besichtigen können.Herausgeber: Förderkreis „Forum Illenau“Postfach 1214, 77843 Acherninfo@forum-illenau.deRedaktion: Jürgen Franck ,Dr. Winfried HoggenmüllerGrafik:HOFMEISTERGRAFIKFlorian Hofmeister, Karlsruhewww.hofmeistergrafik.de

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