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BerufsmaturitätPasserelle


eigenständige Bildungskonzeptehoher Qualitätsanspruchindividuelle Lern- und Laufbahnberatungprofessionelles Praktikumsmanagementzentrale Standorte (öffentliche Verkehrsmittel)Kalaidos vereinigt Bildungs institutevon der Volksschul- und Gymnasialstufeüber die berufliche Aus- undWeiterbildung bis zur Fachhochschul-und Universitätsstufe. AlsBildungsgruppe verfügt Kalaidoszudem über ein methodischdidaktischesKom petenzzentrum,über ein Bildungsmedienhaus undüber Unternehmen, die auf innerbetrieblicheBildungs konzeptespezialisiert sind. Als Partner vonMenschen aller Lebensphasen sowieUnternehmen jeglicher Grösse undBranche bietet Kalaidos bedürfnisgerechte,zielorientierte undeffiziente Bildungsleistungen an.transparente Ausbildungsstrukturengezielte Arbeits- und Lerntechnikenpraxisnahe Lehrgängehohe Erfolgsquotenanerkannte Abschlüssezweisprachige Lehrgängeeffiziente Lehrmittel


Editorial Minerva ist die Privatschule der Deutschschweiz,an der sich sowohl Jugendliche wie auch Erwachsene höchst erfolgreichaus- und weiterbilden. Ob Vollzeitschule oder berufsbegleitende Lehrgänge,die Minerva bietet optimale Voraussetzungen für das Erreichender angestrebten Ziele. Grundlagen für den Erfolg sind die hohe Qualitätsowie das flexible und praxisnahe Schulkonzept, das sich laufendan die Bedingungen und Bedürfnisse der heutigen Zeit anpasst. Auchdas Bildungsangebot wird stets auf dem aktuellen Stand der pädagogischenund didaktischen Entwicklung gehalten. Hinzu kommenmassgeschneiderte Konzepte, transparente Lernziele, strukturierteArbeitspläne, effiziente Lehrmittel und regelmässige Erfolgskontrollen.Kurz, die Lernenden werden nicht allein gelassen, sondern mitArbeits- und Lerntechniken gezielt unterstützt. AbwechslungsreicheUnterrichtsformen und das Lernen im Dialog fördern zudem Teamfähigkeit,Selbständigkeit und Selbstverantwortung. Denn die Minervalegt grossen Wert auf die ganzheitliche Entwicklung der Persönlichkeit.Neben der innovativen Haltung und dem zukunftsorientierten Denkenist dies wohl ein weiterer Grund für den hohen Bekanntheitsgrad undden Erfolg der Minerva. Und für die Lernenden ein klarer Vorteil.M I N E R V A B M P A S S E R E L L E3


Ausbildungsziele der BerufsmaturitätDie wertvolle Ergänzung zum Lehrabschluss. Die Berufsmaturität ist ein eigenständiger Bildungsabschluss,der zusätzlich zur Lehre eine erweiterte Allgemeinbildung bietet und eine grosse Zahl vonhöheren Aus- und Weiterbildungs möglichkeiten erschliesst.V i e l f ä lt i g e A n s c h l u s s w e g eDie Berufsmaturität garantiert einerseits denprüfungsfreien Eintritt in die entsprechenden Fachhochschulen,andererseits vermittelt sie eine höhereAllgemeinbildung und die Fähigkeit, sich mit ganzheitlichenFragestellungen zu befassen. Dadurch istdie Berufsmaturität gleichzeitig auch eine wertvolleGrundlage für Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungensowie Kaderschulen. Überdies kann zu sätzlichmit einer der gymnasialen Matura gleichgestellteneinjährigen Ausbildung (Passerelle) der Zugang zurUniversität und der ETH ermöglicht werden.A b l a u f d e r A u s b i l d u n gDer Lehrgang zur Berufsmaturität dauert zweiSemester. An einen fünfmonatigen, berufsbegleitendenKurs schliesst ein Vollzeitsemester an, dassieben Monate dauert. Die gesamte Ausbildungumfasst somit 12 Monate mit total 40 Unterrichtswochen.Sowohl das 1. Semester als auch das 2.Semester beinhalten Unterricht und Selbststudiumin allen prüfungsrelevanten Fächern. Das 1. Semesterdient vor allem der Festigung des Wissens ausder Berufslehre und dem Wissensaufbau in den allgemeinbildenden Fächern. Das 2. Semester vermitteltneue Kenntnisse in allen Fächern sowie inmodernen Arbeits- und Lerntechniken.B e r u f s m at u r i t ä t s a b s c h l u s sDas kantonale Amt für Berufsbildung hat dieMinerva Berufsmaturitätsschule anerkannt. Diesbedeutet, dass die Lernenden ihre Abschlussprüfungan der Minerva ablegen dürfen (Hausmatur).Die Prüfungen werden bei der internen Berufsmaturitätsprüfungvon den eigenen Lehrpersonenunter kantonaler Aufsicht abgenommen. Das Berufsmaturitätszeugnisist eidgenössisch anerkannt.Neben den Prüfungsnoten zählen im Sinne vonErfahrungsnoten aus dem 1. und 2. Semester auchdie Leistungen im Unterricht.4M I N E R V A B M P A S S E R E L L E


Berufsbegleitend während des1. Semesters Individuell vorbereiten, gemeinsam zum Ziel. Entsprechendihrer Ausbildungsherkunft bringen die Lernenden einen unterschiedlichen Wissensstand mit.Das 1. Semester schliesst individuelle Lücken und vermittelt neues Wissen in allgemein bildendenFächern wie Mathematik oder Geschichte.D i e V o r a u s s e t z u n g e nFür den Eintritt in die insgesamt einjährigeBerufsmaturitätsschule sind eine dreijährige Berufslehremit einem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisoder eine gleichwertige Ausbildung Voraussetzung.Das 1. Semester beginnt zweimal jährlich, imMärz und September, und beinhaltet ca. 120 LektionenPräsenzunterricht (Mittwochabend und Samstag)sowie die Bearbeitung von AKAD-Lehrheftenim Selbststudium. Der Lernstoff in den AKAD-Lektionenist didaktisch optimal aufbereitet, so dass erleicht verständlich und gut zu verarbeiten ist. ImPräsenzunterricht wird der zu Hause bearbeiteteStoff vertieft und ergänzt. Ziel ist es, dass alle Lernendenam Ende des 1. Semesters einen weit gehendeinheitlichen Wissensstand in sämtlichen Fächernbesitzen.Die Lernenden beenden das 1. Semester mit einerPromotionsprüfung, die in allen Fächern schriftlichdurchgeführt wird. Zu dieser Promotionsprüfungzugelassen sind nur Lernende, welche die gefordertenTermine eingehalten und den Präsenzunterrichtbesucht haben.Aufgrund des Prüfungsergebnisses wird entschieden,ob die/der Lernende in das 2. Semesteraufgenommen werden kann. Die Ergebnisse derPrüfung fliessen in die Gesamtbeurteilung ein.M I N E R V A B M P A S S E R E L L E5


Vollzeitunterricht im 2. SemesterIn sieben Monaten zum Eidg. anerkannten Abschluss.V o r a u s s e t z u n g e nFür den Eintritt in das 2. Semester ist der Besuchdes 1. Semesters und das Bestehen der Promotionsprüfungin das 2. Semester Voraussetzung.Während 26 Unterrichtswochen mit ca. 30 WochenlektionenPräsenzunterricht werden die Lernendeneingehend auf die Berufsmaturitätsprüfungvorbereitet. Der Unterricht dient der Wissensvermittlung,der Festigung des Gelernten durch Repetition,sowie der Übung und Vertiefung des Lernstoffs.In den Fremdsprachen Französisch und Englischwerden die Lernenden zusätzlich auf internationaleSprachdiplome (DELF B2 in Französisch,First Certificate der Universität Cambridge in Englisch)vorbereitet. Die Lernenden üben sich zudemin Vortrags- und Präsentationstechnik und lernen,wie man wissenschaftliche Arbeiten verfasst. Eineinterdisziplinäre Projektarbeit belegt den Umgangmit fächerübergreifenden Kompetenzen, die überdas fachliche Wissen hinausgehen.Am Ende des 2. Semesters erhält die/der Lernendeein Zeugnis. Die Noten dieses Zeugnisses dienenzusammen mit den Prüfungsnoten der Promotionsprüfungals Erfahrungsnoten für die Berufsmaturitätsprüfung.B e r u f s m at u r i t ä t s p r ü f u n gDie Abschlussprüfungen finden in den letztenWochen des 2. Semesters statt. Sie werden an derMinerva durchgeführt und im Rahmen der kantonalenPrüfungsreglemente und eidgenössischenBestimmungen abgenommen. Die kantonale Berufsmaturitätskommissionüberwacht den Prüfungsablauf.Wer die Prüfung besteht, erhält ein Eidgenössischanerkanntes Berufsmaturitätszeugnis.6M I N E R V A B M P A S S E R E L L E


Zwei Richtungen mit spezifischenSchwerpunkten Der Berufsmaturitäts-Lehrgang kann in zweiRichtungen absolviert werden, die auf verschiedene Berufsfelder ab gestimmt sind.Neben allgemein bildenden Fächern beinhalten sie richtungsspezifische Schwerpunktfächer.Die Ausbildung im ÜberblickUnterrichtsfächerkaufmännische BerufsmaturitätBereich Fach 1. Semester 2. SemesterErste Landessprache Deutsch u l lZweite Landessprache Französisch u l lDritte Sprache Englisch u l lGesellschaft Geschichte und Staatslehre u lVolkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht u l lMathematik Mathematik u l lSchwerpunktfach Finanz- und Rechnungswesen u l lErgänzungsfach nach Wahl u lUnterrichtsfächergesundheitliche und soziale BerufsmaturitätBereich Fach 1. Semester 2. SemesterErste Landessprache Deutsch u l lZweite Landessprache Französisch u l lDritte Sprache Englisch u l lGesellschaft Geschichte und Staatslehre u lVolkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht u l lMathematik Mathematik u l lSchwerpunktfächer Naturwissenschaften u l lSozialwissenschaften u l lErgänzungsfach nach Wahl u lu Selbststudium mit AKAD-Lehrheften (pro Lehrheft wird mit ca. 20 Stunden Studium gerechnet)l Präsenzunterricht1. Semester 16 Wochen2. Semester 26 WochenM I N E R V A B M P A S S E R E L L E7


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Vorteile des StudienkonzeptesInteresse und Motivation durch Innovation.Die Ausbildung ist darauf ausgerichtet, das Interessefür die verschiedenen Fachgebiete und ihreVerbindung mit der Praxis zu wecken und so zuverstärken, dass eine hohe Lernmotivation erreichtwird. Im Einzelnen zeichnet sich die Minerva Studienmethodedurch folgende Vorteile aus:Pa r t n e r s c h a f t l i c h e s Z u s a m m e n w i r k e nDer Schulleitung ist es ein grosses Anliegen, dasssich die Lernenden an der Minerva wohl fühlen.Denn wie die Erfahrung zeigt, ergeben sich die bestenResultate im harmonischen und engagiertenZusammenwirken von Lernenden, Lehrerschaft undSchulleitung. In dieser Atmosphäre wird der Leistungsanspruchin den Lehrgängen nicht als Druck,sondern als Ansporn erlebt und die klare Leistungsbewertungnicht als Bedrohung, sondern als Ausdruckder Fairness.Die Minerva hat alles so eingerichtet, dass dieLernenden mit Freude lernen können. Die Schulgebäudevermitteln eine einzigartige Atmosphäre.Helle, freundliche Klassenzimmer mit moderner Infrastruktur,angenehme Aufenthaltsräume mit Verpflegungsmöglichkeitenin oder nahe der Schulesorgen dafür, dass die Lernenden die Zeit bei derMinerva anregend und motivierend empfinden.Regelmässiger Austausch bei Gruppen- und Projektarbeiten,Exkursionen der ganzen Schule schaffendie Basis für gute zwischenmenschliche Beziehungenund fördern die angenehme Schulatmosphäre.P e r s ö n l i c h e B e t r e u u n gGrosser Wert wird auf die persönliche Betreuunggelegt. Während der ganzen Ausbildungszeit stehenden Lernenden in schulischen wie persönlichen Fragen,verschiedene Ansprechpersonen zur Verfügung:alle Lehrpersonen, die Schulleitung und jenach Ausbildungsziel oder Bedürfnissen eine Praktikumsbetreuung,ein Coach, eine Lernberatungoder eine Laufbahnberatung. Regelmässige Gesprächeund Kontakte unterstützen die Lernenden beider Ausbildung und lassen allfällige Probleme früherkennen, so dass rechtzeitig Massnahmen eingeleitetwerden können.Jederzeit willkommen sind auch die Eltern. Kurznach Beginn des Schuljahres finden bei der MinervaElternabende statt, die insbesondere für die jüngerenLernenden und ihre Eltern von Bedeutung sind.Die Schulleitung, die Klassenlehrpersonen und dieLehrgangsbetreuer informieren die Eltern auch zwischendurchauf Anfrage. Sie sind gerne bereit,Gespräche zu führen oder initiieren diese bei Bedarfauch selber.G a n z h e i t l i c h e A u s b i l d u n gNeben einer fundierten Sach- und Fachkompetenz,die wichtig und zentral bleibt, kommt heuteauch der Sozial- und Methodenkompetenz grosseBedeutung zu. Dieser Erkenntnis trägt das Konzeptder Minerva Rechnung. Es sieht vor, dass sich dieLernenden eine breite Palette von Arbeitstechnikenund Fähigkeiten im Bereich der Sozialkompetenzaneignen.Die Erfahrung zeigt, dass der Lernerfolg nachweislichnicht nur von der Qualität des Unterrichtsabhängt, sondern auch davon, wie gut Lernendeihre Lernprozesse selber gestalten, und ob sie überein Repertoire an Lernstrategien verfügen. Minervaist es deshalb ein Anliegen, den Lernenden bewährteArbeits- und Lerntechniken zu vermittelnund ihnen zu helfen, ihr eigenes Lernen effizienterzu gestalten.10M I N E R V A B M P A S S E R E L L E


Für erfolgreiches Handeln müssen sich die Lernendenso entwickeln und entfalten, dass sie aufihrem weiteren Werdegang die durch die Umständegeforderten Wissenspakete jederzeit effizient undselbständig erarbeiten können. Sie müssen die Fülleder heute verfügbaren Informationsquellen gezieltfür ihre spezifischen Bedürfnisse nutzen können,ohne in der Informationsflut unterzugehen, und siesollen die Ergebnisse ihrer Arbeit vor sachkundigemPublikum auf dem aktuellen Stand der Techniküberzeugend präsentieren können. Es ist deshalbfür die Minerva eine Selbstverständlichkeit, dass derkompetente Umgang mit Computern und die Fähigkeit,effiziente Präsentationen zu erstellen, imUnterricht ein grosses Gewicht haben.Neben dem Aufbau eines realistischen Selbstbildsstehen Kommunikations-, Team- und Konfliktfähigkeitim Fokus. Der situationsgerechte, zuvorkommendeUm gang mit Personen unterschiedlicherkultureller Prägung und mit unterschiedlichen Ausbildungsbiographienist in der heutigen Gesellschaft,vor allem auch in der Wirtschaftswelt, ebensobedeutend wie die produktive, zielgerichteteZusammenarbeit in Projektgruppen und Arbeitsteams.In der Minerva sind Sozial- und Methodenkompetenzdeshalb nicht nur leere Worte, sonderngelebte Wirklichkeit.K l a r e A u s b i l d u n g s s t r u k t u r e nFür jedes Semester sind klare Schullehrpläne undüberprüfbare Lernziele festgelegt, die zu Beginndes Semesters kommuniziert werden. Der Schulalltagbeinhaltet regelmässige Fortschrittskontrollen.Dadurch gewöhnen sich die Lernenden frühzeitig anPrüfungssituationen: ein Vorteil für angestrebteAufnahme- oder Abschlussprüfungen (Prüfungstraining).Zeigen sich bei diesen FortschrittskontrollenWissenslücken oder ungenügende Leistungen,erhalten die Lernenden von ihrer Lehrpersongezielte Anleitungen, um die Situation zu verbessern.In Sonderfällen kann auch ein spezielles Nachhilfeprogrammvereinbart werden.Die Promotion, die Versetzung ins nächst höhereSemester, erfolgt dann, wenn Ende des Semestersdie Anforderungen gemäss Promotionsordnungerfüllt sind. Am Ende jedes Quartals erhalten dieLernenden ein Zwischenzeugnis und am Ende jedesSemesters ein Semesterzeugnis, das individuellbesprochen wird. Wenn keine Promotion möglichist, stehen verschiedene Wege offen: z.B. Wiederholungdes betreffenden Semesters bzw. Jahres –gegebenenfalls verbunden mit einer individuellenfachlichen Unterstützung.E f f i z i e n t e L e h r m i t t e lNeben traditionellen Lehrmitteln bilden didaktischspeziell konzipierte Lehrhefte einen integriertenBestandteil der Schullehrpläne. Der ganze Wissensstoffist übersichtlich und in gut verständlicherForm dargestellt, ergänzt mit wirkungsvollenÜbungsprogrammen. Das ermöglicht den Lernenden,die Unterrichtsstunden müheloser, rascher undsicherer vorzubereiten und nachzubearbeiten als mitüblichen Lehrbüchern.E r fa h r e n e s L e h r e r t e a mDen Lernenden steht ein Team von erfahrenenLehrerinnen und Lehrern zur Verfügung, teils vollamtlich,teils nebenamtlich. Viele Lehrpersonen blickenauf eine langjährige Berufserfahrung zurück.Sie sind didaktisch ausgebildet im Hinblick auf diebesonderen Anforderungen, die Minerva an ihreLehrkräfte stellt. So vereinen sie in idealer Weisepersönliche Berufserfahrung und ausgezeichnetestheoretisches Fachwissen und können dieses interessantund anschaulich vermitteln.M I N E R V A B M P A S S E R E L L E11


01/2013Minerva, Gais Center, Industriestrasse 1, 5001 Aarau, Telefon 062 836 92 92, Fax 062 836 92 90, aarau@minervaschulen.chMinerva, Stadtturmstrasse 8, 5401 Baden, Telefon 056 444 20 00, Fax 056 444 20 10, baden@minervaschulen.chMinerva, Engelgasse 12, 4052 Basel, Telefon 061 377 99 55, Fax 061 377 99 66, basel.berufsbildung@minervaschulen.chMinerva, Genfergasse 3, 3011 Bern, Telefon 031 960 96 96, Fax 031 960 96 99, bern@minervaschulen.chMinerva, Murbacherstrasse 1, 6003 Luzern, Telefon 041 211 21 21, Fax 041 211 21 25, luzern@minervaschulen.chMinerva, Teufenerstrasse 3, 9000 St. Gallen, Telefon 071 230 30 01, stgallen@minervaschulen.chMinerva, Scheuchzerstrasse 2, 8006 Zürich, Telefon 044 368 40 20, Fax 044 368 40 10, zuerich@minervaschulen.ch

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