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Hainfeld Info 3/2012 - Wir Hainfelder

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Zugestellt durch Österreichische Post<br />

Zeitschrift des Vereins WIR HAINFELDER<br />

mit aktuellen Gemeindeinformationen<br />

der Stadt <strong>Hainfeld</strong><br />

Erscheinung quartalsweise, Ausgabe 3-<strong>2012</strong><br />

Die Zeitung für <strong>Hainfeld</strong>er - Wissenswertes über <strong>Hainfeld</strong> und seine Menschen<br />

HAINFELD BILDET AUS<br />

3<br />

12


2<br />

3-12<br />

Inhalt 3-<strong>2012</strong><br />

2 Editorial<br />

3 Vorworte Obmann, Bürgermeister<br />

4 <strong>Wir</strong>tschaftskammer, Industrietage<br />

6 Lehrlinge Fa. Reithofer<br />

8 Lehrlinge Fa. Grundmann,<br />

Fa. Vorreither<br />

10 Lehrlinge Sparkasse, Fa. Denk<br />

12 Lehrlinge Fa. Lux<br />

13 Lehrlinge Fa. Fux<br />

14 Lehrlinge Fa. Jandl, Fa. Vajda<br />

15-18 Gemeindenachrichten<br />

20 Lehrlinge Fa. Farcher<br />

21 Comic<br />

23 Schmankerlzug<br />

24 Lehrlinge Pensionistenheim,<br />

26 Pfarre<br />

GH Haginvelt<br />

28 Hüttendienste, Trafik Neuübernahme<br />

29 Rotes Kreuz<br />

30 ASKÖ<br />

31 Kinodienstag, Bücherei<br />

32 Veranstaltungen<br />

Titelfoto:<br />

Alexandra Eichenauer-Knoll<br />

Liebe LeserInnen!<br />

<strong>Hainfeld</strong> mit seinem vielfältigen Branchenmix bietet auch für<br />

Lehrlinge eine große Auswahl an Berufsmöglichkeiten. Es ist<br />

kaum zu glauben, wie viele Lehrlinge in unserer Stadt eine Lehrstelle<br />

gefunden und somit die Möglichkeit haben, ihren Berufswunsch<br />

zu verwirklichen.<br />

<strong>Wir</strong> haben uns einige Lehrbetriebe herausgesucht und ihre Lehrlinge<br />

samt Lehrherrn vorgestellt.<br />

Eine wahre Freude wie die jungen Leute mit Begeisterung über<br />

ihre Arbeit erzählen.<br />

Ab September ist auch unser neuer Pfarrer Pater Markus im Amt<br />

und Pater Paulus wechselt in die Gemeinde Inzersdorf.<br />

Pater Markus stellt sich mit einem Rückblick auf sein bisheriges<br />

<strong>Wir</strong>ken bei der Pfarrgemeinde vor.<br />

Auch sonst tut sich wieder einiges in unserer Stadt wie z. B. der<br />

2. <strong>Hainfeld</strong>er Schmankerlzug, eine Modenschau im Landgasthaus<br />

„Zum Schüller“ und der Kinodienstag mit dem Film „Hasta<br />

La Vista“ steht auf dem Programm.<br />

Ich hoffe, wir haben wieder viel <strong>Info</strong>rmatives und Neues für Sie<br />

in dieser Ausgabe zusammengestellt und wünsche Ihnen einen<br />

bunten Herbst und viel Vergnügen beim Einkaufen in <strong>Hainfeld</strong><br />

mit seinen vielen verschiedenen Geschäften.<br />

Anita Zehetmayer<br />

Redaktionsleiterin<br />

redaktion@hainfeld.at<br />

Eine Münze für<br />

besondere Anlässe<br />

Die <strong>Hainfeld</strong>er Gutscheinmünze hat sich im Laufe der letzten<br />

Jahre zu einem sehr beliebten Geschenkartikel für besondere<br />

Anlässe entwickelt.<br />

In der Sparkasse und ab sofort auch<br />

in der Trafik Bader erhältlich.<br />

Impressum:<br />

<strong>Info</strong>rmationszeitung des Vereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ Verein für Stadtmarketing, Förderung von <strong>Wir</strong>tschaft, Fremdenverkehr, Stadtbild, Kultur und Geselligkeit.<br />

Herausgeber: Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“. Für den Inhalt verantwortlich: Gerd Novacek; Redaktionsleitung: Anita Zehetmayer, weitere MitarbeiterInnen dieser<br />

Ausgabe: Alexandra Eichenauer-Knoll,, Rainer Engelscharmüllner, Markus Eder, Lektorat: Monika Kinzl. Layout und Produktion: ESTA Grafik, St. Pölten,<br />

Inserate: Helmut Stacher, Verein „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er.“ Redaktions- und Vereinssitz: 3170 <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 14, E-Mail: redaktion@hainfeld.at; Druck:<br />

NP-Druck St. Pölten


Liebe <strong>Hainfeld</strong>erInnen!<br />

Lehrlinge sind für die Stadt <strong>Hainfeld</strong> und seine <strong>Wir</strong>tschafts- und<br />

Handelsbetriebe ein wichtiges Thema.<br />

Jene Betriebe, die sehr gut ausgebildetes Personal beschäftigen,<br />

haben sicher Vorteile beim Umsetzen ihrer Ziele.<br />

Dieses Personal ist aber nur dann verfügbar, wenn genügend<br />

Betriebe Lehrlinge zu FacharbeiterInnen ausbilden.<br />

Die Zeit und Mühen einer solchen Ausbildung sind mir durchaus<br />

bewusst, mir ist aber auch klar, dass sich viele Firmen um nicht<br />

genug verfügbare FacharbeiterInnen bemühen, damit ihre Aufträge<br />

pünktlich zur Zufriedenheit der Kunden erledigt werden.<br />

Im Handel sind gut ausgebildete Fachkräfte in unserer Region<br />

wichtiger denn je.<br />

Den Einkaufstempeln im Süden von Wien und Richtung St. Pölten<br />

Paroli zu bieten, kann man meiner Meinung nach nur mit<br />

einer adäquaten Fachberatung. Aber fachlich beraten kann wieder<br />

nur jener, der sein Fach auch erlernt hat.<br />

Ein Umdenken hat auch bereits in unserer Bevölkerung mit den<br />

Ausbildungswünschen stattgefunden.<br />

Der Spruch: „Handwerk hat goldenen Boden“ gewinnt wieder<br />

zusehends an Bedeutung.<br />

Der Drang zu den österreichischen Unis im Lande wird wohlweislich<br />

genau überlegt.<br />

Zu viele Absolventen verschiedener Studienrichtungen finden<br />

keinen entsprechenden Arbeitsplatz.<br />

Im Gegenzug suchen sehr viele Firmen Lehrlinge, die eine Mittelschule<br />

oder Schulen mit Maturaniveau abgeschlossen haben,<br />

um sie zu erfolgreichen Facharbeitern auszubilden.<br />

Viele Konstellationen sind heute schon möglich, und vor allem<br />

von der Gesellschaft anerkannt.<br />

Mein Appell an Alle: Bildet FacharbeiterInnen aus und lasst euch<br />

zu solchen ausbilden, denn eine gesunde <strong>Wir</strong>tschaft braucht gut<br />

ausgebildetes Personal.<br />

Gerd Novacek<br />

Obmann <strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er<br />

Sehr geehrte Damen!<br />

Sehr geehrte Herren!<br />

Liebe Jugend!<br />

3-12<br />

Die Einkaufs- und Fremdenverkehrsstadt <strong>Hainfeld</strong> beheimatet<br />

auch eine große Anzahl an Betrieben, die Lehrlinge beschäftigen<br />

und ausbilden. Diese Betriebe ermöglichen den Schulabgängern<br />

die Ausbildung in zahlreichen verschiedenen Berufen<br />

und bilden die für die Zukunft so wichtigen Fachkräfte aus.<br />

Die BIL am 9. November <strong>2012</strong> in den Turnhallen der Hauptschule<br />

<strong>Hainfeld</strong> bietet wieder allen Lehrbetrieben die Möglichkeit,<br />

mit künftigen Lehrlingen und deren Eltern Kontakte zu<br />

knüpfen.<br />

Die gute Kooperation der Direktion und den Lehrern der<br />

Hauptschule <strong>Hainfeld</strong> mit den Unternehmen und der Bezirksstelle<br />

der <strong>Wir</strong>tschaftskammer NÖ bei dieser Messe ist vorbildlich.<br />

Die Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong> fördert die Lehrlinge mit Belohnungen<br />

für den erfolgreichen Lehrabschluss. Die Gemeinden<br />

finanzieren auch den Besuch der Berufsschulen und deren Erhaltung<br />

mit.<br />

Mit der Erschließung des neuen Betriebsgebietes in der Bernau<br />

sollen bestehende Betriebe die Möglichkeit zur Erweiterung haben<br />

und neue Betriebe nach <strong>Hainfeld</strong> geholt werden, die zusätzliche<br />

Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen.<br />

Ich hoffe, dass viele Jugendliche die erwünschten Ausbildungsplätze<br />

in <strong>Hainfeld</strong> finden und den Betrieben auch in Zukunft die<br />

erforderlichen Fachkräfte zur Verfügung stehen.<br />

Sie, geehrte LeserInnen, lade ich herzlich ein, nach <strong>Hainfeld</strong> zu<br />

kommen, um sich vom Können der Lehrlinge in den <strong>Hainfeld</strong>er<br />

Betrieben überzeugen zu können.<br />

Ihr Bürgermeister Albert Pitterle<br />

Haben Sie Interesse an Veranstaltungen<br />

und Aktivitäten unseres Vereines?<br />

Aktuelle <strong>Info</strong>rmationen finden Sie auf:<br />

www.wirhainfelder.at<br />

3


4<br />

3-12<br />

Lehrlingsausbildung<br />

Die duale Lehrlingsausbildung trägt in einem sehr großen Ausmaß<br />

dazu bei, dass Österreich über eine große Anzahl an hervorragenden<br />

und praxisnah qualifizierten Fachkräften verfügt.<br />

Die Folge davon sind gute <strong>Wir</strong>tschaftsdaten und niedrige Jugendarbeitslosigkeit<br />

im internationalen Vergleich.<br />

Der Lehrabschluss ist auch nach wie vor die häufigste Basis für<br />

Unternehmertum und leitende Positionen.<br />

39 Prozent aller Leitungspositionen in der <strong>Wir</strong>tschaft sind mit<br />

Lehrabsolventen besetzt.<br />

40 Prozent jedes Jahrgangs der Pflichtschulabsolventen ergreifen<br />

einen Lehrberuf.<br />

Auch der WK-Bezirksstelle Lilienfeld ist die Lehrlingsausbildung<br />

besonders wichtig!<br />

Gerade hier spielt die besonders gute Zusammenarbeit zwischen<br />

<strong>Wir</strong>tschaft, Schule und <strong>Wir</strong>tschaftskammer eine große Rolle.<br />

Im Bezirk Lilienfeld versuchen wir die Interessen der <strong>Wir</strong>tschaft<br />

in die Schulen zu bringen und wir bemühen uns, die zukünftigen<br />

Fachkräfte im Bezirk Lilienfeld auszubilden, denn der Lehrling<br />

von heute ist die Fachkraft von morgen!<br />

Aus diesem Grund veranstalten wir auch heuer wieder gemeinsam<br />

mit der Polytechnischen Schule <strong>Hainfeld</strong> die BIL 12, Berufsinformationsmesse<br />

und Lehrlingsbörse, am 9. November <strong>2012</strong> in<br />

Das Industrieland Niederösterreich öffnet seine Tore<br />

Von 20. bis 23. September werden rund 50 niederösterreichische<br />

Betriebe ihre Pforten für Mitarbeiter, deren Familien sowie für<br />

die interessierte Öffentlichkeit öffnen. Die diesjährigen Tage der<br />

offenen Tür bieten eine breite Leistungsschau renommierter<br />

Betriebe und stellen heimische Spitzenprodukte sowie ihre<br />

Bedeutung für die regionale und überregionale <strong>Wir</strong>tschaft vor.<br />

Parallel dazu findet auch eine 9wöchige Wanderausstellung mit<br />

Stationen im Landhaus St. Pölten, der <strong>Wir</strong>tschaftskammer NÖ<br />

sowie dem Haus der Industrie in Wien statt. Diese Ausstellung steht<br />

ganz im Zeichen der regionalen und überregionalen Bedeutung<br />

der teilnehmenden Betriebe. In fünf Themenschwerpunkten wird<br />

informiert, unterhalten und präsentiert.<br />

den Turnsälen der Hauptschule <strong>Hainfeld</strong>.<br />

Die BIL 12 bietet Unternehmen, die Lehrlinge suchen, die Möglichkeit<br />

zur Präsentation ihrer Lehrberufe, denn alle Schüler der<br />

3. und 4. Hauptschulen und Polytechnischen Schulen werden bei<br />

der BIL 12 anwesend sein, um die Ausbilderbetriebe des Bezirks<br />

persönlich kennen zu lernen.<br />

In der Gemeinde <strong>Hainfeld</strong> gibt es 211 aktive Betriebe, davon 29<br />

Lehrbetriebe, in welchen 69 Lehrlinge in den verschiedensten<br />

Branchen ausgebildet werden.<br />

Die meisten Lehrlinge gibt es hier in der Baubranche.<br />

Weiters freut es uns, seitens der <strong>Wir</strong>tschaftskammer Lilienfeld in<br />

<strong>Hainfeld</strong> immer wieder Lehrlingen, die die Lehrabschlussprüfung<br />

mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen haben, gratulieren zu<br />

dürfen.<br />

<strong>Wir</strong>tschaftskammer Niederösterreich, Bezirksstelle Lilienfeld.<br />

Gestaltet wurde die Ausstellung in einem Kooperationsprojekt<br />

von Studenten der New Design Universität in St. Pölten. Die<br />

Ausstellungseröffnung findet am 19. September statt.<br />

Teilnehmende Betriebe aus <strong>Hainfeld</strong> und Kleinzell:<br />

Grundmann Beschlagtechnik GmbH: Freitag,<br />

21.09.<strong>2012</strong>: Führungen um 08.00 Uhr, 09.00 Uhr<br />

und 10.00 Uhr (www.grundmann.com)<br />

Holzwerke Zöchling: Freitag, 21.09.<strong>2012</strong>:<br />

08.00-17.00 Uhr (www.sonnenholz.at)<br />

Mehr <strong>Info</strong>s unter: www.noeindustrie.at


3-12<br />

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5


6<br />

3-12<br />

Sabine Schnürer (19 Jahre) und Vanessa Krumböck (17 Jahre)<br />

machen derzeit bei Feinkost Reithofer die Lehre zur Einzelhandelskauffrau.<br />

Ihr Chef Georg Reithofer ist stolz auf seine Mädels:<br />

„Sie sind ein wunderbares Beispiel dafür, dass man mit diesem<br />

Lehrberuf im Lebensmittelbereich noch wirklich etwas erreichen<br />

kann. Sie haben Spaß an der Arbeit und sind auch wirklich gut!<br />

Unlängst war ein ADEG-Mistery-Shopper hier, in der Mittagszeit,<br />

als beide alleine auf sich gestellt waren. Sie begleiteten den<br />

Kunden zur nachgefragten Ware, ließen ihn etwas verkosten und<br />

bekamen dafür alle 100 möglichen Punkte!“<br />

Die beiden jungen Damen haben den Vorteil bei einem regionalen<br />

Arbeitgeber mit individuellen Feinkost-Produkten zu<br />

lernen und gleichzeitig in die Lehrlingsprogramme der ADEG-<br />

Gruppe eingebunden zu sein. So war Vanessa Krumböck eine<br />

von 10 aus ganz Österreich auserwählten Junior-Shop-Managern,<br />

die heuer eine Woche lang ein Geschäft in Pernitz alleine<br />

führen durften: „Es war lustig, wir waren komplett durchmischt,<br />

es gab also auch Teilnehmer aus dem 1. Lehrjahr“ schwärmt<br />

sie. „Alle halfen sich gegenseitig, bis zu den Kassaabrechnungen<br />

und den Bestellungen.“ Sabine Schnürer wiederum war unlängst<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

<strong>Hainfeld</strong> ist zwar eine relativ kleine Stadt, aber der bunte Branchenmix an Handel, Gewerbe und Industrie<br />

bis hin zu Transport-, Sozial- oder Consultingbetrieben ist weit gefächert. Daher gibt es auch ein breites<br />

Spektrum an Lehrstellen für verschiedenste Interessen und Begabungen. Derzeit bilden insgesamt 29 Lehrbetriebe<br />

69 Lehrlinge aus. <strong>Wir</strong> baten einige davon vor die Kamera – und wir fanden starke, selbstbewusste,<br />

junge Leute, die gerne zupacken und mitgestalten möchten.<br />

Erziehung zur Selbstständigkeit<br />

bei den ADEG-Action-Days und nahm dort an ungewöhnlichen<br />

Verkaufstrainings teil. Beide Initiativen sind typisch für die<br />

ADEG-Gruppe, die aus Prinzip sehr auf Jobrotation und Learning-by-doing<br />

setzt.<br />

Aber auch die tägliche Arbeit im Lehrberuf ermutigt schon früh<br />

zur Selbstständigkeit. Schon ab dem 2. Lehrjahr hat beispielsweise<br />

jeder Lehrling ein eigenes Regal zu betreuen. Vanessa<br />

Krumböck ist derzeit für das Hygienepapier, Sabine Schnürer<br />

für die Tiernahrung zuständig. Und das bedeutet nicht nur Ware<br />

schlichten, sondern auch selbstständig bestellen, mit Vertretern<br />

verhandeln und sogar die Verantwortung für neue Produkteinführungen<br />

übernehmen – mit Kostproben, Aktionen und Werbeaufstellern.<br />

Die beiden Lehrlinge strahlen, ihnen macht die Arbeit für den<br />

Kunden Freude. Es ist spürbar: sie wachsen mit der Verantwortung<br />

und fürchten sich nicht vor ihr. Die <strong>Hainfeld</strong>erin Sabine<br />

Schnürer ist ja auch privat bei der Landjugend und im Jugendpfarrgemeinderat<br />

engagiert. Und Vanessa Krumböck aus St. Veit<br />

hat neuerdings Spaß am Klettern, wo<br />

bekanntlich jeder Schritt sorgfältig<br />

überlegt werden muss.<br />

<strong>Wir</strong> wünschen beiden, dass sie ihre<br />

Ziele und Träume verwirklichen können<br />

und irgendwann einmal eine größere<br />

Abteilung, ja vielleicht sogar ein<br />

ganzes Geschäft, leiten werden.<br />

Text: Alexandra<br />

Eichenauer-Knoll


An- und Verkauf<br />

Geöffnet nach<br />

tel. Terminvereinbarung<br />

0676 / 551 37 63<br />

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auf das Allerherzlichste einladen.<br />

Beratung ist natürlich kostenlos!<br />

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3-12<br />

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7


8<br />

3-12<br />

Regionale Verbundenheit<br />

Mag. Peter Buchegger, Grundmann<br />

Beschlagtechnik GmbH:<br />

„Grundmann als traditioneller <strong>Hainfeld</strong>er<br />

Betrieb stellt heuer 4 weitere<br />

Lehrlinge ein. <strong>Wir</strong> unterstreichen mit<br />

der Aufnahme von Lehrlingen von Betriebsangehörigen<br />

die Verantwortung<br />

unseren Mitarbeitern über Generationen<br />

hinweg. Diese generationenübergreifende<br />

regionale Verbundenheit ist<br />

Garant für Kaufkraft in der Region.“<br />

MetallbautechnikerInnen entwerfen, berechnen<br />

und konstruieren Stahlbau- und Metallbaukonstruktionen.<br />

Sie planen und organisieren die Fertigung und<br />

die Montage, sorgen für die Instandhaltung, kalkulieren<br />

die Kosten oder betreuen Kunden. Elektronische Datenverarbeitung<br />

gehört ebenfalls dazu, beispielsweise bei<br />

Kalkulationen oder statischen Berechnungen. Sie konstruieren<br />

und zeichnen mit 2D- und 3D-CAD-Systemen.<br />

Was lernt ein KFZ-Techniker?<br />

In einem 2-jährigen Grundmodul werden allen jungen<br />

Lehrlingen die grundlegenden Elemente des Berufes vermittelt.<br />

Im darauffolgenden 1,5-jährigen Hauptmodul<br />

erwirbt der Lehrling die notwendigen Kompetenzen der<br />

jeweiligen Fahrzeugklasse. Diese beiden Pflichtmodule<br />

ergeben zusammen eine Lehrzeit von 3,5 Jahren.<br />

Was lernt ein Karosseriebautechniker?<br />

KarosseriebautechnikerInnen reparieren beschädigte<br />

Karosserien, vorwiegend von Personenwagen, aber auch<br />

von Liefer-, Lastwagen und Spezialfahrzeugen. Meist<br />

bearbeiten sie Unfallschäden und Beschädigungen durch<br />

Abnutzung, Witterung und Alterung.<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

Verlässlichkeit<br />

Johann Pinter, Geschäftsführer<br />

Autohaus Vorreither:<br />

„Für uns ist es sehr wichtig, dass<br />

Lehrlinge, die wir ausbilden, auch<br />

nach der Lehrlingsausbildung im<br />

Betrieb bleiben, da sie vom ersten<br />

Tag an mit den Gegebenheiten vertraut<br />

sind. <strong>Wir</strong> bauen uns dadurch<br />

eine Stammbelegschaft auf, die gut<br />

zusammen arbeitet.“<br />

Valon Hasani, 22 Jahre<br />

Lehre: Maschinenbautechniker bei Grundmann<br />

Beschlagtechnik GmbH<br />

Seine Motivation: „Ich wollte schon immer etwas Handwerkliches<br />

machen. Hier in der Abteilung sind viele junge Leute, wir<br />

verstehen uns gut, das gefällt mir.“<br />

Marko Matijevic, Lehre: KFZ-Techniker,<br />

Karosseriebautechniker im Autohaus Vorreither<br />

Seine Motivation: „Ich habe mich schon als kleines Kind für<br />

Autos interessiert, daher habe ich diese Ausbildung gewählt.“<br />

Kevin Schweiger, Lehre: KFZ-Techniker,<br />

Karosseriebautechniker im Autohaus Vorreither<br />

Seine Motivation: „Mein Großvater hat immer an Motorrädern<br />

herumgebastelt. Ich habe ihm immer zugesehen und wollte<br />

schon immer einmal Autos zusammenbauen.“


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9


10<br />

3-12<br />

Seit 2003 bildet die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG in<br />

ihren Filialen Lehrlinge im Lehrberuf Bankkaufmann aus. Diese<br />

Lehrlinge durchlaufen eine fundierte Ausbildung im kaufmännischen<br />

Bereich. Dazu wird seitens der Sparkasse ein Ausbildungspass<br />

zur Verfügung gestellt. Darin finden die Lehrlinge<br />

die Tätigkeiten die sie im jeweiligen Lehrjahr lernen und beherrschen<br />

sollen. Neben der firmeninternen Ausbildung besuchen<br />

die Bankkaufmannlehrlinge drei Jahre lang die Berufsschule in<br />

Schrems, die mit der Lehrabschlussprüfung abschließt.<br />

Die Sparkasse bekommt jährlich zahlreiche Bewerbungen. In<br />

einem Lehrlingscasting werden die potentiellen Kandidaten in<br />

Einzel- und Gruppenübungen geprüft. Der Ausbildungsplan beinhaltet<br />

neben der Fachausbildung auch eine Persönlichkeitsentwicklung.<br />

Zusätzlich veranstaltet die Sparkasse jedes Jahr<br />

einen Gesundheitstag für die Lehrlinge.<br />

Im Bezirk Lilienfeld werden derzeit zwei Jugendliche ausgebil-<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

Andrea Denk,<br />

Salon Haargenau Angi:<br />

„Ich bin gerne bereit, den jungen<br />

Leuten meine Erfahrung weiter zu<br />

geben und zu sehen, wie sie sich<br />

weiter entwickeln.“<br />

FriseurInnen und PerückenmacherInnen (StylistInnen)<br />

schneiden, pflegen und gestalten Haare und Frisuren von<br />

Damen, Herren, Jugendlichen und Kindern. Außerdem<br />

stellen sie von Hand Perücken her. Sie vereinbaren Termine<br />

mit ihren KundInnen, beraten sie über typgerechte<br />

Frisuren und geeignete Haar- und Hautpflegeprodukte<br />

und setzen schließlich die Wünsche der KundInnen um.<br />

Dabei hantieren sie mit Kämmen, Scheren, Haartrockengeräten<br />

und kosmetischen Präparaten.<br />

det. Der letzte ausgebildete Lehrling in der Filiale <strong>Hainfeld</strong> ist<br />

Michael Wurmetzberger. Nachdem er seine Lehre abgeschlossen<br />

hatte, wurde er Kundenbetreuer und betreut im Speziellen Jugendliche.<br />

Dabei hält er in Schulen Vorträge, um die Wichtigkeit<br />

des Geldlebens zu präsentieren.<br />

Seine Beweggründe, sich bei der Sparkasse zu bewerben, beschreibt<br />

er folgendermaßen: „Ich habe mich auf Grund der guten<br />

Ausbildungsmöglichkeit für die Sparkasse entschieden. Weiters<br />

ist die Vielfalt an Tätigkeiten in meinem Berufsleben spannend<br />

und abwechslungsreich.“<br />

Im Jahr 2008 wurde die Sparkasse Niederösterreich Mitte West<br />

AG mit der Ausbildertrophy ausgezeichnet. Die <strong>Wir</strong>tschaftskammer<br />

Niederösterreich ehrte das Institut auf Grund der Leistungen<br />

als innovativen Ausbildungsbetrieb.<br />

Rainer Engelscharmüllner<br />

Michelle Till:<br />

Lehre: Friseurin im Salon Haargenau Angi:<br />

Ihre Motivation: „Ich abeite gerne mit Menschen, bin kreativ<br />

und habe Spaß daran, Kunden beratend zur Seite zu stehen.“


Jahre<br />

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11


12<br />

3-12<br />

Ausbildung von Fachkräften als Schlüsselfaktor<br />

für den Erfolg von morgen – wir bauen auf die<br />

Fachkräfte unserer eigenen Lehrausbildung.<br />

Als ein seit über 100 Jahren bestehendes Familienunternehmen<br />

haben wir eine langjährige Tradition in unserer Ausbildung.<br />

Die fachliche Ausbildung beruht auf 4 Säulen -<br />

• Fachausbildung im Zuge der Baustellentätigkeit<br />

• Berufsschule in Langenlois (10 Wochen je Lehrjahr)<br />

• Lehrbauhof in Haindorf (2 Wochen je Lehrjahr)<br />

• innerbetriebliche Schulungen zu Spezialthemen wie<br />

Schalungs- und Bogenbau.<br />

Das Fachliche ist nur ein Teil der Ausbildung unserer zukünftigen<br />

Facharbeiter - uns ist eine ganzheitliche Ausbildung aller<br />

unserer MitarbeiterInnen und besonders auch der Lehrlinge sehr<br />

wichtig. Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt – Fairness, Sicherheit<br />

und die Entwicklung jedes Mitarbeiters/jeder Mitarbeiterin<br />

gehören zu den ersten Zielen unserer Firmenphilosophie.<br />

In einem umfassenden, alle MitarbeiterInnen erreichenden Ausbildungssystem<br />

entwickeln wir unsere Persönlichkeiten, Servicequalität,<br />

Kommunikation und Teambildung.<br />

So gab es im Juli einen halbtägigen Workshop für alle unsere<br />

Lehrlinge und Jungfacharbeiter, geleitet von Geschäftsführer<br />

Willibald Gruber und Prokurist Hartmut Erlinger.<br />

Gute Aufstiegschancen und die Möglichkeit, Verantwortung zu<br />

übernehmen, motivieren unsere jungen Fachkräfte. Nach der<br />

Lehrabschlussprüfung zum Facharbeiter ist die Weiterentwicklung<br />

zum Partieführer, Vorarbeiter, Polier und sogar Baumeister<br />

möglich und erwünscht. Alle unsere Poliere haben ihre Ausbildung<br />

im Betrieb absolviert und leiten heute große und interessante<br />

Baustellen. Die nächste Generation folgt bereits - der<br />

jüngste von derzeit 4 Absolventen der Polierschule ist 24 Jahre<br />

jung.<br />

Stolz sind wir auf die Auszeichnungen unserer Lehrlinge, sie<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

Baumeister Ing. Erich Lux<br />

Fa. Josef Lux und Sohn Baumeister GmbH<br />

unterstreicht unsere Bemühungen und jahrzehntelange Erfahrung<br />

in der Lehrausbildung und macht deutlich, dass Luxbau<br />

seinen Lehrlingen eine umfassende, fundierte Ausbildung bietet.<br />

Jüngste Beispiele sind Robert Steigenberger bei den Maurern<br />

und Harald Hermann aus der Zimmerei.<br />

<strong>Wir</strong> bieten Ausbildungen in<br />

folgenden Lehrberufen an:<br />

Einzellehre: Lehrzeit 3 Jahre<br />

Maurer<br />

Zimmermann<br />

Doppellehre: Lehrzeit 4 Jahre<br />

Maurer + Schalungsbauer<br />

Maurer + Zimmerer<br />

Auch bieten wir unseren Lehrlingen die Möglichkeit<br />

von „Lehre mit Matura“<br />

Dieses Ausbildungskonzept<br />

„Lehre und Matura“ stellt<br />

begabte und motivierte Jugendliche<br />

nicht länger vor<br />

die Entscheidung: Berufserfahrung<br />

oder weitere Schulbildung.<br />

Die Berufsmatura umfasst<br />

insgesamt vier Teilprüfungen.<br />

Der Einstieg in die<br />

Vorbereitungskurse ist ab<br />

dem ersten Lehrjahr möglich.<br />

Diese Kurse sind 2x pro Woche<br />

zu je 3 Stunden in den<br />

oben angeführten Institutionen.


Helga Czerny, Schuhhaus Fux:<br />

„Es ist natürlich eine Herausforderung, einen Lehrling<br />

auszubilden, aber wir machen es gerne und wollen<br />

dadurch den Jugendlichen eine Chance auf eine gute<br />

Ausbildung geben.“<br />

Ausbildungsschwerpunkt „Schuhe“:<br />

Einzelhandelskaufleute im Schuhfachhandel haben sehr viel<br />

Kundenkontakt. Sie beraten die KundInnen beim Kauf unterschiedlicher<br />

Schuhmodelle, wie Straßen-, Freizeit-, Sport- oder<br />

Berufsschuhe. Neben Damen-, Herren- und Kinderschuhen führen<br />

sie Strümpfe, Einlegesohlen, Schuhlöffel und Schuhpflegemittel<br />

in ihrem Warenangebot. Im Verkaufsgespräch ermitteln<br />

sie nicht nur die Wünsche, sondern auch etwaige gesundheitliche<br />

Probleme der Füße. Sie beraten bei der Produktauswahl<br />

hinsichtlich Passform, Farbe und Stil. Dabei berücksichtigen<br />

sie modische Einflüsse und Trends. Unter Berücksichtigung<br />

der gesundheitlichen Aspekte und der Anatomie des Fußes<br />

informieren sie über die bestimmten Schuhtypen. Sie geben<br />

Auskunft über die verschiedenen Materialien, deren Eigen-<br />

3-12<br />

Elaine Römer:<br />

Lehre: Einzelhandelskauffrau im Schuhgeschäft Fux.<br />

Ihre Motivation: „Ich habe hier ein Praktikum gemacht und es hat<br />

mir so gut gefallen. Ich habe großen Spaß in der Kommunikation mit<br />

den Kunden und ihnen die passenden Schuhe zu verkaufen.“<br />

schaften und Verarbeitung, Haltbarkeit, Verwendungs- und<br />

Tragemöglichkeiten sowie über den Einfluss der unterschiedlichen<br />

Sohlenmaterialien auf Passform und Trageeigenschaft.<br />

Sie erläutern diverse Schnittformen, Weiten, Absatzhöhen<br />

und ihre Auswirkungen auf Passform, Formbeständigkeit oder<br />

Bequemlichkeit. Bei Kindern ermitteln sie die entsprechende<br />

Schuhgröße mit einem Fußmessgerät. Außerdem geben Einzelhandelskaufleute<br />

für Schuhe <strong>Info</strong>rmationen über die richtige<br />

Anwendung von Schuhpflegemitteln, -einlegesohlen und anderem<br />

Zubehör, wie z.B. Strecker. Die Einkaufsplanung passiert<br />

unter Berücksichtigung aktueller Modetrends, Designerlinien,<br />

jahreszeitlichen sowie örtlichen Gegebenheiten und natürlich<br />

mit Rücksicht auf die spezifische Zielgruppe und das Marktsegment<br />

des Betriebes.<br />

WANDERTAGE 12.-15. SEPTEMBER<br />

Donnerstag und Freitag ab 10 Uhr<br />

Scanner-Fußanalyse<br />

durch Experten der<br />

Fa. Lowa und Boot Doc<br />

Waldviertler HAUSMESSE 10.-13. Oktober<br />

13


14<br />

3-12<br />

Helmut Erich Jandl,<br />

Rauchfangkehrermeister:<br />

„In unserem Beruf ist es sehr<br />

schwer, am Arbeitsmarkt gute<br />

Arbeitskräfte zu bekommen. Aus<br />

diesem Grunde bilden wir unsere<br />

Mitarbeiter selbst aus.“<br />

Was lernt ein Rauchfangkehrer?<br />

RauchfangkehrerInnen kehren, reinigen und<br />

kontrollieren private, öffentliche und industrielle<br />

Feuerstätten und Abgasleitungen (Kamine).<br />

Sie kontrollieren auch die Feuerungsanlagen<br />

in Neubauten und erstellen bei nachträglichen<br />

Ein- und Umbauten Kaminbefunde<br />

(Bestätigung über die Eignung eines Kamins<br />

für den Anschluss eines Heizgerätes).<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

Jürgen Zechner,<br />

Fa. Optiker Vajda<br />

„Unsere Lehrlinge durchlaufen alle<br />

Bereiche und werden dadurch zu<br />

hochqualifizierten Fachkräften ausgebildet.<br />

Sie haben große Chancen<br />

in ihrem weiteren Berufsleben und<br />

sind vielfältig einsetzbar.“<br />

Was lernt ein Augenoptiker?<br />

Technische Unterlagen lesen und anwenden<br />

Arbeitsschritte, Arbeitsmittel und Arbeitsmethoden<br />

festlegen<br />

Erforderliche Materialien fachgerecht auswählen, beschaffen<br />

und überprüfen<br />

Arbeitsrichtlinien der Augenoptik unter Berücksichtigung<br />

des Gesundheitsrechtes sowie der sonstigen<br />

Rechte, Pflichten und gesetzlichen Vorschriften anwenden<br />

Optische und meteorologische Instrumente handhaben<br />

und warten<br />

<strong>Wir</strong>tschaftliche Zusammenhänge eines Augenoptikerbetriebes<br />

erfassen (Dokumentation von Aufträgen,<br />

Preisauszeichnung und Kalkulation, Kundenberatung),<br />

Arbeiten unter Berücksichtigung der einschlägigen<br />

Sicherheitsvorschriften, Normen, Sicherheitsstandards<br />

und Umweltstandards ausführen.<br />

Sabrina Krenn: Rauchfangkehrerlehrling bei Fa. Jandl<br />

Ihre Motivation: „Ich war 2 x schnuppern und es hat mir sehr gut gefallen. Als<br />

die Fa. Jandl einen Lehrling gesucht hat, habe ich mich beworben und es hat<br />

tatsächlich geklappt.“<br />

Christoph Petermann: Rauchfangkehrerlehrling bei Fa. Jandl<br />

Seine Motivation: „Ich bin über meine Schwester, die bereits bei der Fa. Jandl<br />

beschäftigt ist, auf die Rauchfangkehrerlehre gekommen, habe geschnuppert<br />

und ich habe die Stelle als Lehrling bekommen.“<br />

Denise Edelbauer:<br />

Lehre: Augenoptikerin bei Optiker Vajda<br />

Ihre Motivation: „Nach einem Schnuppertag war mir sofort klar,<br />

diesen Beruf würde ich gerne ausüben. Die Feinmechanikerarbeit<br />

liegt mir sehr, ich freue mich auch schon sehr auf die Berufschule.“


Auf eine über 100jährige Geschichte<br />

darf das Hartmann-Mausoleum am<br />

<strong>Hainfeld</strong>er Friedhof verweisen, doch<br />

jetzt ist es in die Jahre gekommen –<br />

eine Sanierung wurde dringend fällig.<br />

Bereits im Vorjahr war man sich im<br />

<strong>Hainfeld</strong>er Stadtrat einig. Das kleine<br />

Wahrzeichen des Friedhofs soll<br />

rasch in neuem Glanz erscheinen.<br />

Derzeit laufen hier die Bau- und Restaurationsarbeiten<br />

auf Hochtouren.<br />

Mit dem Mausoleum steht auch<br />

die Geschichte der Firma Schmid<br />

Schrauben in Verbindung. 1869<br />

entstand aus der 1814 gegründeten<br />

Sensen- und späteren Maschinennagelfabrik<br />

Scheyrer die Drahtstiften-<br />

und Holzschraubenfabrik<br />

von Karl und Emil Hartmann. Das<br />

Mausoleum ist die Grabstätte der<br />

Familie Hartmann. Darin beerdigt<br />

sind Olga Hartmann (1872-1899),<br />

Gemeindenachrichten 3-<strong>2012</strong><br />

Mausoleum:<br />

ihre Tochter Emma (1893-1894) und<br />

Karl Hartmann (1844-1903). 1904 wurde<br />

die Firma dann an Schmid & Söhne,<br />

die Begründer der heutigen Schmid<br />

Schrauben Fabrik verkauft.<br />

Bereits Anfang der 90er Jahre wurde<br />

das Mausoleum restauriert.<br />

Jetzt stehen größere Arbeiten an, die<br />

teilweise von Gemeindemitarbeitern<br />

und von Professionisten<br />

vorgenommen werden. Die<br />

Dachdeckerei Urani hat in den<br />

letzten Monaten das Dach saniert.<br />

Hier waren Holzdachträger<br />

komplett vermodert. Die Restaurationsarbeiten<br />

im Innenbereich<br />

übernimmt Restauratorin Christa<br />

Klasen-Sopar. Dabei wird das<br />

Gebäude gereinigt, von Algen<br />

befreit und getrocknet.<br />

Die momentanen Sanierungsarbeiten<br />

sind mit rund € 36.000,--<br />

veranschlagt. € 6.000,-- werden<br />

vom Bundesdenkmalamt subventioniert<br />

und rund € 5.000,--<br />

gibt es von der Abteilung Kunst<br />

und Kultur des Landes NÖ.<br />

NÖ Heckentag am 10. November <strong>2012</strong><br />

Höchste Zeit heimische Hecken zu pflanzen!<br />

Am 10. November ist es soweit! Über 60 verschiedene heimische Wildge<br />

hölz­Arten, die in niederösterreichischen Baumschulen zu kräftigen<br />

Jungpflanzen herangewachsen sind, warten am Heckentag auf die<br />

Übersiedlung in ihr neues Zuhause. Und das zum besten Zeitpunkt,<br />

wenn die Pflanzen ihre oberirdische Tätigkeit eingestellt und ihre Speicher<br />

gefüllt haben. Sobald sie in den Boden kommen, beginnen sie<br />

noch mit dem Wurzelwachstum und sind den Frühlingspflanzungen<br />

um einiges voraus.<br />

Und wenn der Boden schon gefroren ist? Kein Problem! Eine rechtzeitig<br />

ausgehobene Pflanzgrube, die vorsorglich abgedeckt wurde,<br />

nimmt die bunte Gehölzsammlung auf und die<br />

Bäumchen und Sträucher überdauern den Winter<br />

im „Einschlag“. Ihren endgültigen Platz bekommen<br />

sie dann im Frühjahr.<br />

Heckentag-Kunden haben<br />

heuer ein Herz für Bienen.<br />

Neben den altbewährten Sichtschutzgehölzen und Schmankerln für<br />

den Kochtopf gibt es diesmal auch Nektarpflanzen und Pollenproduzenten,<br />

die der Insektenwelt zugutekommen. Die Honigbiene braucht<br />

unsere Unterstützung und mit Purpurweide, Pimpernuss und Schlehe<br />

kann man einen kleinen „Bienenschatz“ im Garten etablieren. Um zu<br />

wissen, was man der Insektenwelt da Gutes tut, bekommen die schnellentschlossenen<br />

Erstbesteller einer Bienenhecke eine Gratisausgabe<br />

unserer neuesten Broschüre über Trachtpflanzen.<br />

<strong>Info</strong>rmieren, Bestellen, Abholen<br />

waNN? 10. November <strong>2012</strong> von 9 –14 Uhr<br />

wO? an 8 ausgabestandorten in ganz NÖ:<br />

Amstetten, Etzmannsdorf am Kamp, Merkengersch,<br />

Mödling, Poysdorf, Pyhra, Tulln<br />

und Wartmannstetten<br />

BESTELLEN SIE:<br />

• online im Heckenshop auf www.heckentag.at<br />

• mittels Bestellschein per Post oder Fax<br />

<strong>Info</strong>s und Bestellscheine unter:<br />

Hecken­Telefon 02952/ 30260­5151 (9 –16 Uhr)<br />

www.heckentag.at, office@heckentag.at<br />

BESTELLFRIST: 1. September bis 17. Oktober <strong>2012</strong><br />

Unsere bewährten Obstraritäten schaffen den Spagat zwischen Eigennutz<br />

und Bienenhilfe. Im Frühjahr gehört der Obstbaum den Bienen,<br />

im Herbst fährt man den Lohn dafür ein. Die einjährigen Veredelungen<br />

von niederösterreichischen Traditionsobstsorten umfassen das ganze<br />

Spektrum von den frühblühenden Steinobstarten bis zu der späten<br />

Blütenzier von Asperl und Quitte. Da ist sicher für jeden etwas dabei.<br />

www.heckentag.at


Liebe <strong>Hainfeld</strong>erin!<br />

Lieber <strong>Hainfeld</strong>er!<br />

Geschätzte Gäste!<br />

Der Herbst ist für die Stadtgemeinde<br />

<strong>Hainfeld</strong> jene Jahreszeit wo viele<br />

Projekte fertiggestellt werden und die<br />

Grundlagen für Neues im nächsten<br />

Jahr erstellt werden.<br />

Mit der Renovierung der Rathausfassade<br />

wird die Erneuerung der <strong>Hainfeld</strong>er<br />

Innenstadt und des Rathauses auch<br />

optisch vollendet. Beim Tag der offenen<br />

Tür am 26. Oktober kann das Rathaus<br />

und das Gemeindezentrum besichtigt<br />

werden und Mandatare und Bedienstete<br />

sind mit <strong>Info</strong>rmationen vor Ort.<br />

Rathausfassade:<br />

Mit den Arbeiten wurde im Juli <strong>2012</strong> begonnen<br />

und sie sollen bis Ende Oktober<br />

<strong>2012</strong> fertig gestellt werden. Mit den<br />

Arbeitsleistungen wurde der Restaurator<br />

Michael Schnaubelt beauftragt.<br />

Die Gesamtbaukosten werden sich auf<br />

rund € 110.000,-- brutto belaufen.<br />

Volksschule-<br />

Fluchtstiege:<br />

Mit den Baumeisterarbeiten wurde im<br />

August begonnen und sie sollen bis<br />

Mitte September <strong>2012</strong> abgeschlossen<br />

sein. Mit den Arbeiten wurde die Firma<br />

Lux & Sohn, Baumeister GmbH. beauftragt.<br />

Die Auftragssumme beträgt rund<br />

€ 35.000,--. Die Gesamtfertigstellung<br />

soll im Dezember <strong>2012</strong> abgeschlossen<br />

sein.<br />

Radweg:<br />

Das letzte verbleibende Stück zwi-<br />

INFORMATION!<br />

Gem. § 33 der Gemeindeordnung 1973 wird verordnet:<br />

Lärmverbot:<br />

Die Verrichtung stark lärmender Haus- und Gartenarbeiten<br />

ist an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen zur Gänze,<br />

an Werktagen in der Zeit von 12.00 - 13.00 Uhr und<br />

von 20.00 - 06.00 Uhr verboten. Dies gilt insbesonders<br />

für die Benützung von Garten- und Arbeitsgeräten mit<br />

Verbrennungsmotoren.<br />

Gemeindenachrichten 3-12<br />

Das Hartmannmausoleum am Friedhof<br />

wurde renoviert, der Radweg in die<br />

Ramsau asphaltiert und in der Volksschule<br />

wird eine Fluchtstiege für den<br />

Brandfall errichtet.<br />

Zur Erschließung des Betriebsgebietes<br />

in der Bernau wurden die erforderlichen<br />

Straßen errichtet und Versorgungsleitungen<br />

verlegt.<br />

Damit im Frühjahr der neue Kinderspielplatz<br />

und das erneuerte Kinderbecken<br />

im Stadtbad unseren jüngsten<br />

Gemeindebürgern wieder zur Verfügung<br />

stehen, wird mit den Bauarbeiten<br />

bereits jetzt begonnen.<br />

Die gute wirtschaftliche Entwicklung,<br />

steigende Bevölkerungszahlen und<br />

schen Gut Landstal bis zur Einfahrt<br />

Firma Schmid-Schrauben wurde Ende<br />

August asphaltiert. Im September <strong>2012</strong><br />

soll die Montage der erforderlichen Leitschienen<br />

erfolgen, d. h. die Gesamtfertigstellung<br />

soll mit Ende September<br />

erfolgen.<br />

Betriebsbaugebiet<br />

Bernau:<br />

Die Verlegung des Schmutz- bzw. Regenwasserkanals<br />

und der Wasserleitung<br />

ist abgeschlossen. Der Unterbau<br />

der Zufahrtsstraße zum Betriebsgebiet<br />

ist ebenfalls fertig. Im September wird<br />

mit der Abbiegespur begonnen. Die<br />

Gesamtfertigstellung erfolgt voraussichtlich<br />

im Oktober <strong>2012</strong>.<br />

Skaterplatz:<br />

Bis Ende August <strong>2012</strong> sollen sämtliche<br />

Anbote eingelangt sein. Anfang September<br />

gibt es mit den Jugendlichen<br />

noch einen Termin bezüglich Fixierung<br />

wachsende Gemeindeeinnahmen erlauben<br />

es, auch neue Projekte für die<br />

Zukunft anzudenken.<br />

Dazu lade ich alle Interessierten herzlich<br />

ein, in den Arbeitskreisen der Stadterneuerung<br />

und in den Arbeitsgruppen<br />

des Vereins „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ mitzuwirken.<br />

Ich wünsche Ihnen allen einen schönen<br />

Herbst und eine gute Ernte.<br />

Ihr Bürgermeister Albert Pitterle<br />

der Bestellung bzw. der Aufstellung der<br />

Geräte. Die Umsetzung bzw. Fertigstellung<br />

kann bis Ende Oktober <strong>2012</strong><br />

dauern.<br />

Kinderbecken<br />

Stadtbad:<br />

Nach Saisonende im September wird<br />

eine Sanierung des Kinderbeckens<br />

erfolgen, sodass der Badebetrieb ab<br />

Mai 2013 sichergestellt ist. Mit den Planungsarbeiten<br />

für die Neugestaltung<br />

des Kinderbereiches wird ebenfalls im<br />

September begonnen.<br />

Güterwegebau:<br />

Teilbereiche des Güterweges „Kummerer“<br />

wurden im Juli saniert.<br />

Mit den Unterbauarbeiten für den Güterweg<br />

„Schreinhof“ wurde begonnen.<br />

Mit den Arbeiten wurde die Bietergemeinschaft<br />

Zöchling/Platzer beauftragt.


Gemeindenachrichten 3-12<br />

Straßenbeleuchtung:<br />

Mit der Montage der 65 Stück LED-Lichtpunkte wurde im<br />

August <strong>2012</strong> bereits begonnen. Die Arbeiten werden bis<br />

September <strong>2012</strong> abgeschlossen. Die neuen Lampen werden<br />

im Parkweg, in der Badpromenade, in der Vollbergstraße,<br />

in der Oberen Rentmeistergasse und teilweise am Hoffmannweg<br />

montiert. Die Umrüstungsarbeiten werden von<br />

den heimischen Elektrobetrieben Firma EP Farcher und der<br />

Firma Red Zac Fischer + Sperl durchgeführt.<br />

Yogadelay-Zentrum für ganzheitliches Wohlbefinden<br />

Kursangebot:<br />

Golden/Senjoren Yoga ca.ab 50<br />

Mittwoch 10:00-11:00,von 3. Okt. bis 31. Okt. <strong>2012</strong> 48,-, Ort: <strong>Hainfeld</strong> - La Vita<br />

Im August + September und November + Dezember <strong>2012</strong> zur selben Zeit in Kaumberg- Brandtner<br />

Kinderyoga<br />

Donnerstag 15:30-16:30 ab 4 Jahre, Donnerstg 16:30-17:30 ab 8 Jahre<br />

Start: ab 6. September Einstieg bis Ende Oktober möglich, Ort: <strong>Hainfeld</strong> VS Turnsaal<br />

Eine Elternteil oder die Großeltern dürfen und sollen die ersten 4 mal mitmachen um das Kinderyoga kennen zu lernen.<br />

Babymassage und MamaWellyoga<br />

Mittwoch 8:30-9:45, von September bis Dezember <strong>2012</strong>, Ort: <strong>Hainfeld</strong> - La Vita<br />

Yoga in der Schwangerschaft und für Frauen<br />

Mittwoch 17:30-18:45, von September bis Dezember <strong>2012</strong>, Ort: Kaumberg- Brandtner<br />

Fraun Fight&Free Dance mit Capoeira<br />

Mittwoch 19:00-20:00, von September bis Dezember <strong>2012</strong>, Ort: Kaumberg- Brandtner<br />

Anmeldung und <strong>Info</strong>: Claudia Tauchner 0664/1242766, info@yogadelay.at, www.yogadelay.at<br />

Sanierung Durchfahrt<br />

Hauptplatz:<br />

Im Juli <strong>2012</strong> wurde im Bereich der Durchfahrt des<br />

Hauptplatzes eine Asphaltverschleißschicht aufgebracht<br />

und somit ist die Sanierung der Straße abgeschlossen.<br />

Asphaltierung<br />

Lehrbaumer-Gründe:<br />

Im Juli wurden die Asphaltierungsarbeiten im Bereich des<br />

Lilienweges durchgeführt.


18<br />

3-12<br />

Gemeindenachrichten 3-12<br />

Die Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong> gratuliert den neuen <strong>Hainfeld</strong>erInnen:<br />

v.l. : GR Monika Leitner, Romana Nicht mit Baby Marie Katharina,<br />

Vater Bernhard Wallner mit Tochter Lisa, Marvin Nicht,<br />

Vizebgm, Monika Kahlfuß<br />

v.l.sitzend: Maria Bernhard mit Baby Johannes, Vater Roman Reischer<br />

GR Monika Leitner, Vizebgm. Monika Kahlfuß<br />

v.l.sitzend: Gerald Binder mit Sohn Lukas, Elisabeth Binder mit Baby<br />

Nico , GR Monika Leitner, Vizebgm. Monika Kahlfuß<br />

GEBURTEN<br />

WALLNER Katharina<br />

OBERMAIER Jakob<br />

BERGER Annika<br />

BERNHARD Johannes<br />

BINDER David<br />

BINDER Nico<br />

GASSNER Rosalie<br />

HAUSMANN Corina<br />

BAKUEVA Hadijat<br />

HÖLLWERTH Felix<br />

TODESFÄLLE:<br />

Wichtige Telefonnummern für den Notfall:<br />

ROTES KREUZ Notruf 144<br />

Krankentransport: 14844<br />

Service allgemein: 059144<br />

Rotes Kreuz <strong>Hainfeld</strong> Büro:<br />

059144/61400<br />

EDER Maria, geb. 1922<br />

FLATSCHART Herta, geb. 1926<br />

KRUPICKA Maria, geb. 1920<br />

REDER Franz, geb. 1915<br />

WALLNER Karl, geb. 1944<br />

GRIESSER Friederike, geb. 1925<br />

LINDNER Franz, geb. 1948<br />

v.l. stehend: GR Monika Leitner, Dominik Wallner, Vizebgm. Monika<br />

Kahlfuß, sitzend: Mutter Barbara Wallner mit Sohn Benjamin, Vater<br />

Franz Wallner mit Baby Katharina<br />

v.l. sitzend: Christian Binder mit Baby David Bachmann, Mutter<br />

Gabriele Bachmann, GR Monika Leitner, Vizebgm. Monika Kahlfuß<br />

POLIZEI<br />

Notruf 133<br />

Polizei <strong>Hainfeld</strong> 0591333122<br />

FEUERWEHR<br />

Notruf 122<br />

HILKESBERGER Rudolf, geb. 1933<br />

SCHIEFER Herta, geb. 1930<br />

REDER Hermine, geb. 1921<br />

VETTER Martha, geb. 1930<br />

LENZ Reinhard, geb. 1964


20<br />

3-12<br />

Reinhard Farcher, Geschäftsführer<br />

Fa. Farcher Ges.m.b.H.:<br />

„Um den Anforderungen am Markt<br />

gerecht zu werden, sind Fachkräfte für<br />

unser Unternehmen die Grundlage zum<br />

Erfolg. Wenn die zukünftigen Fachkräfte<br />

die Philosophie unseres Unternehmens<br />

(Qualität, technisches Know How<br />

und Verlässlichkeit ) von Anbeginn<br />

miterleben, ist dies aus unserer Sicht<br />

ein weiterer Schritt für die Positionierung eines Klein-und Mittelbetriebes<br />

am Markt. Aus diesem Grund ist die Firma Farcher<br />

Ges.m.b.H. bestrebt, junge und ambitionierte Menschen in den<br />

Sparten Elektrotechnik und Handel auszubilden.“<br />

ElektrotechnikerInnen planen, montieren, installieren,<br />

warten und reparieren verschiedenste elektrische und<br />

elektronische Geräte und Anlagen: Stark- und Schwachstromanlagen,<br />

Steuerungs- und Regelungsanlagen, Alarmsysteme,<br />

Überwachungssysteme, elektrische Türen und<br />

Tore, elektrische Gebäudeinstallationen (Stromleitungen),<br />

Elektromaschinen, Küchen- und Haushaltsgeräte bis hin<br />

zu industriellen Maschinen und Anlagen und Energieversorgungsanlagen,<br />

wie z. B. Teile von Kraftwerken.<br />

ElektrotechnikerInnen arbeiten in Betrieben des Elektroinstallationsgewerbes,<br />

in Industriebetrieben aller Branchen,<br />

in Verkehrsbetrieben und Energieversorgungsunternehmen<br />

sowie für spezielle Wartungs- und Serviceunternehmen. Je<br />

nach Aufgabenbereich arbeiten sie im Team mit BerufskollegInnen<br />

oder Fachkräften anderer Branchen zusammen.<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

Melanie Prassl:<br />

Lehre: Einzelhandelskauffrau bei Fa. Farcher Ges.m.b.H.<br />

Ihre Motivation: „Nach meinem HLW-Schulabschluss in Türnitz<br />

wollte ich eigentlich eine Buchhaltungslehre machen, daraus ist<br />

aber nichts geworden.<br />

Dadurch habe ich mich für die Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau<br />

entschieden. Mit gefällt es sehr gut, auch in der Berufsschule<br />

fühle ich mich sehr wohl, hier können wir auch oft in<br />

das Innere der Geräte, die wir im Geschäft verkaufen, schauen.“<br />

Dominik Schädl: Lehre: Elektro- u. Gebäudetechniker<br />

bei Fa. Farcher Ges.m.b.H.<br />

Seine Motivation: „Schon als Kind hat mich die Technik interessiert.<br />

Die Technik bleibt nie stehen und so kann ich mich in<br />

meinem erlernten Beruf immer weiterbilden, ob auf dem Sektor<br />

der Satellitenanlagen, der Gebäudetechnik oder beim Computer.<br />

Man lernt immer wieder etwas Neues dazu.“<br />

„Elektro-/Elektronikberatung“: Kaufleute im Einzelhandel<br />

mit Schwerpunkt Elektro-Elektronikberatung<br />

führen in Einzelhandelsbetrieben des Elektro- bzw.<br />

Elektronikfachhandels den Einkauf, die Lagerung und<br />

den Verkauf von Waren sowie die damit verbundenen<br />

kaufmännisch-administrativen Tätigkeiten (betriebswirtschaftliche<br />

Aufgaben im Rechnungswesen) durch.<br />

Sie verkaufen Elektrohaushaltsgeräte, Leuchten für den<br />

privaten und gewerblichen Bereich, Leuchtmittel und<br />

Elektroinstallationswaren. Im Bereich der Elektronik<br />

beraten sie über die Eigenschaften von elektronischen<br />

Geräten der verschiedensten Art, insbesondere aus dem<br />

Bereich der <strong>Info</strong>rmations- und Kommunikationstechnik.<br />

Sie informieren über technische Entwicklungen und Trends<br />

und empfehlen das Zubehör zur besseren Nutzung der<br />

Möglichkeiten der Elektro- und Elektronikgeräte.


3-12<br />

21


22<br />

3-12<br />

Fashion Style Show<br />

Fingerfood<br />

&<br />

Welcomedrink<br />

Give Aways<br />

&<br />

Gimmicks<br />

29. September <strong>2012</strong><br />

im Landgasthof<br />

�Zum Schüller�<br />

Einlass: 19 Uhr<br />

Eintritt : 10 �<br />

Karten sind bei den teilnehmenden Firmen erhältlich<br />

Modeschau<br />

&<br />

Trends 20 12/13<br />

Moderation<br />

Stefan Scheiblecker<br />

Modecoach<br />

Georg Ochs<br />

Hair&Beauty, HC Schmuck&Uhren, Palmers<br />

Mode&Trends Michael Thür,<br />

Schuhe Gruber- Koupilek<br />

Powerd by: <strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er, Transporte Zöchling ,Sparkasse, Redzac Fischer-Sperl, Lux, EP Farcher


3-12<br />

<strong>Info</strong>s zu Ihrer Schmankerlfahrt:<br />

Sie erwerben um E 19,00 im Vorverkauf in den angeführten<br />

Gastronomiebetrieben ein Schmankerlticket. Damit können Sie<br />

alle 8 verschiedenen Stationen anreisen und genießen dort die<br />

jeweils inkludierten, kulinarischen Köstlichkeiten.<br />

Folgende „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ Gastronomen bieten diese besonderen<br />

Schmankerl an:<br />

Gasthaus Haginvelt: Wild<br />

Zebra Lounge: Cocktail<br />

Braustüberl: Kaltes/Salate<br />

Landgasthof Schüller: Bison<br />

Gasthaus Schöbinger: Bio Galloway Rind & Kürbis<br />

Reithofer Bistro: Fisch<br />

Pizzeria Topolino: Ravioli<br />

Die Benützung des Schmankerlzuges von Kindern unter 12 Jahren<br />

ist nur in Begleitung von Erwachsenen erlaubt!<br />

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.<br />

Die „<strong>Wir</strong> <strong>Hainfeld</strong>er“ Gastronomen freuen sich auf<br />

Ihr Kommen und wünschen Ihnen eine angenehme<br />

Bummelzugfahrt und einen guten Appetit!<br />

23


24<br />

3-12<br />

Marcel Dallinger<br />

Lehre: Koch im Landespensionistenheim <strong>Hainfeld</strong><br />

Seine Motivation: „Schon in der 2. Klasse Hauptschule habe<br />

ich gewusst, dass ich Koch werden möchte. Im Polytechnischen<br />

Lehrgang haben wir öfter das Pensionistenheim besucht und alle<br />

Bereiche kennengelernt. Nach einem Schnupperlehrgang wurde<br />

ich dann als Lehrling aufgenommen und es macht mir bis heute<br />

sehr viel Spaß.“<br />

<strong>Hainfeld</strong> bildet aus<br />

Fotoportraits von <strong>Hainfeld</strong>er Lehrlingen<br />

Reinhard Nutz, Landespensionistenheim<br />

<strong>Hainfeld</strong>:<br />

„<strong>Wir</strong> bekommen unsere Lehrlinge<br />

über das WIFI, oft sind es welche, die<br />

sonst keinen Lehrstellenplatz erhalten<br />

würden. <strong>Wir</strong> geben diesen jungen<br />

Menschen eine Chance auf eine gute<br />

Ausbildung, ich habe jetzt bereits den<br />

6. Lehrling zum Ausbilden.“<br />

Mario Streimetweger,<br />

Gasthaus Haginvelt:<br />

„Als Unternehmer sehe ich es als meine<br />

Pflicht an, Lehrlinge auszubilden,<br />

damit wir auch in Zukunft gut ausgebildete<br />

Fachkräfte haben.“<br />

In der Ausbildung lernt der Kochauszubildende die verschiedenen<br />

Grundgarmethoden wie Braten, Kochen,<br />

Schmoren, Pochieren, Backen usw. Er lernt verschiedene<br />

Fleischarten und Fleischstücke, Fische, Obst- und<br />

Gemüsesorten kennen und sie richtig zu verarbeiten.<br />

Auch Kräuter und Gewürze und der richtige Umgang<br />

damit stehen auf dem Ausbildungsplan eines Koches.<br />

Außerdem lernt er verschiedene Suppen, Salate, Vorspeisen,<br />

Fleisch- und Fischgerichte, Gemüse, Beilagen<br />

und Nach- und Süßspeisen zuzubereiten. Ferner lernt der<br />

Kochlehrling den Ablauf in einer professionellen Küche<br />

kennen und alle Arbeiten, die zur Vor- und Zubereitung<br />

von Speisen notwendig sind. Neben der Speisenkunde ist<br />

auch die Getränkekunde wichtiger Bestandteil der Ausbildung.<br />

Eine wichtige Rolle in der Ausbildung zum Koch nimmt<br />

die Hygiene ein. Der Lehrling lernt die verschiedenen<br />

Krankheitserreger kennen, die Speisen befallen und<br />

Krankheiten hervorrufen können. Er lernt auch, was zu<br />

beachten ist, um eine hygienisch einwandfreie Küche<br />

und hygienisch einwandfreie Produkte zu haben.<br />

Alexander Hobl, Lehre: Koch im GH Haginvelt<br />

Seine Motivation: „Eine Ausbildung zum Koch war schon immer<br />

mein Traum.<br />

Deshalb habe ich auch schon im Polytechnischen Lehrgang die<br />

Sparte Tourismus gewählt. Jetzt bin ich seit einem Monat mit<br />

meiner Lehre fertig und habe große Freude daran.“


www.spknoe.at<br />

Montag<br />

bis Freitag,<br />

7–19 Uhr<br />

nach Terminvereinbarung.<br />

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Zeit ist Geld, sagt man. Wer die optimale Lösung für sein Geld möchte, muss<br />

Zeit investieren. Deshalb stehen wir Ihnen Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr<br />

für Beratung zur Verfügung. Weil es Ihr Geld ist. Vereinbaren Sie gleich einen<br />

Termin in Ihrer Sparkasse oder unter 05 0100 - 50500. <strong>Wir</strong> freuen uns auf<br />

Ihren Besuch!<br />

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25


26<br />

3-12<br />

Ein Lebensweg durch die vier Viertel von NÖ<br />

Bei einer Berufsbewerbung hat<br />

man immer einen Lebenslauf<br />

einzubringen. Bei der Bestellung<br />

zum Pfarrer ist das ein wenig<br />

anders, hier wird der Priester (bei<br />

den Gölsentaler Pfarren sind wir alle<br />

Ordenspriester) vom Stiftskapitel<br />

und vom Abt gesendet. Trotzdem<br />

teile ich den geschätzten Lesern<br />

dieses Blattes gerne auch hier meine<br />

Lebensstationen mit:<br />

Im ersten Viertel liegt mein<br />

Geburtsort Gerolding im Dunkelsteiner<br />

Wald. Dieser liegt zwar im<br />

Mostviertel, gehört aber geologisch<br />

zum Waldviertel. Im dritten Viertel habe ich die meiste Zeit<br />

meines priesterlichen Berufslebens verbracht: dem Weinviertel.<br />

Und nun führt mich mein Weg hart an die Grenze des<br />

Industrieviertels. Bisher hatte ich überall viele Gelegenheiten,<br />

den Menschen zu begegnen und in ihnen gute Lebensbegleiter<br />

gefunden, das wird in Zukunft sicher genau so werden.<br />

Um ein bisschen ins Detail gehen zu dürfen: Ich bin am<br />

13.7.1949 bei Melk geboren und erhielt den Taufnamen<br />

Leopold, kam aber dann bald in das Sängerknabenkonvikt<br />

nach Göttweig, um in Krems das Gymnasium zu besuchen<br />

und eine gediegene Ausbildung als Sängerknabe zu erhalten<br />

(damals war ich schon mit Karli Müllner-P. Paulus zusammen).<br />

Nach der Matura trat ich in die Klostergemeinschaft von<br />

Göttweig ein und erhielt den Ordensnamen „Markus“. Damals<br />

waren einige junge Patres meine Vorbilder, die mir den Beruf<br />

als Seelsorger und Ordensmann schmackhaft machten. Meine<br />

Priesterweihe nach dem Theologiestudium in Salzburg empfing<br />

ich am 10.8.1975 in Göttweig. Nach der Kaplanszeit in der Pfarre<br />

Ehrenbürgerschaft<br />

für Pater<br />

Paulus!<br />

Bürgermeister Albert Pitterle<br />

überreichte im Rahmen des<br />

Pfarrfestes Pater Paulus Müllner<br />

das Dekret der Ehrenbürgerschaft<br />

der Stadt <strong>Hainfeld</strong>.<br />

Diese hohe Auszeichnung wird<br />

nur sehr selten verliehen. Seit<br />

über 100 Jahren erhielt kein<br />

Pfarrer und seit mehr als 20<br />

Jahren kein anderer Bürger der<br />

Stadt <strong>Hainfeld</strong> diese Würdigung.<br />

Sie soll die hohe Wertschätzung<br />

von Pater Paulus seitens<br />

der Stadtgemeinde <strong>Hainfeld</strong><br />

zum Ausdruck bringen.<br />

Göttweig-Paudorf, in der ich auch<br />

im Konvikt als Präfekt eingesetzt<br />

war, kam ich 1981 ins Weinviertel,<br />

zunächst in die Göttweiger Pfarren<br />

Unter- und Obernalb, ab 1982<br />

nach Obermarkersdorf. Zugleich<br />

unterrichtete ich in der Retzer<br />

Weinbauschule. Als sich im Jahr<br />

1996 kein Nachfolger für die<br />

Pfarre Retz fand, meldete ich mich<br />

als „Statt-Pfarrer“ (Provisor). Im<br />

Februar 1997 setzte mich Kardinal<br />

Christoph Schönborn als Pfarrer von<br />

Retz ein. In diesem Pfarrverband<br />

Retz-Unternalb-Obernalb (ca. 3500<br />

Katholiken) wirkte ich nunmehr 15 Jahre lang, bis 2011 noch<br />

weitere 2 kleine Gemeinden (Kleinhöflein u. Kleinriedenthal)<br />

dazukamen. Um diese Aufgabe bewältigen zu können, durfte<br />

ich zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter an meiner Seite wissen,<br />

mit denen ich nicht nur die Aufgaben teilen konnte, sondern<br />

auch vertraute Leute um mich hatte. Ihnen allen bin ich von<br />

Herzen dankbar, wenn ich jetzt nach 31 Jahre zurückschauen<br />

darf. Wenn ich nun auf einen neuen Lebensabschnitt zugehe,<br />

weiß ich, dass ich sicher nicht allein im Pfarrhaus bleiben muss.<br />

Wenn ich mich meinen neuen Aufgaben stellen werde, um<br />

wieder viele neue Menschen kennenzulernen, bin ich überzeugt,<br />

dass mein priesterlicher Dienst angenommen wird, und ich mit<br />

ihnen Christ sein darf.<br />

„Schön, dass es die Pfarre gibt“ lautete das Motto der letzten<br />

PGR-Wahl. Ich ergänze: Schön, dass es die Menschen in der<br />

Pfarre gibt. Ich lade Sie auf diesen gemeinsamen Weg ein!<br />

P. Markus Krammer<br />

Bergmesse <strong>2012</strong><br />

<strong>Wir</strong> laden herzlich ein zur<br />

BERGMESSE<br />

<strong>Hainfeld</strong>erhütte<br />

auf dem Kirchenberg<br />

SONNTAG,<br />

9. September <strong>2012</strong>,<br />

10.30 Uhr<br />

Musikalische Gestaltung:<br />

Ensemble der Musikkapelle St. Veit<br />

Auf Ihren Besuch freuen sich der ÖTK, Sektion <strong>Hainfeld</strong>,<br />

und der Pfarrchor <strong>Hainfeld</strong><br />

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt!


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Sonnenschutz<br />

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jeden Geschmack etwas Passendes dabei.<br />

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27


28<br />

3-12<br />

Hüttendienste<br />

Kirchenberg:<br />

22./23.09. Skarohlid/Schauderer<br />

29./30.09. Koupilek/Mayr<br />

06./07.10. Weissenböck/Vrzal<br />

13./14.10. Marhold-Wallner/Mirwald<br />

20./21.10. Schnierer/Bilek<br />

26./27./28.10. Zeller<br />

01./02./03./<br />

04./11. Hutterer<br />

10./11.11. Jägersberger/Müllner<br />

17./18.11. Kurzreiter<br />

24./25.11. Berger<br />

22./23.09. Fam. Kahry<br />

29./30.09. Fam. Heim/Knotek<br />

05./06./07.10. Fam. Zöchling<br />

13./14.10. Fam Steiner<br />

20./21.10. Fam. Steiner<br />

26./27./28.10. Fam. Frühauf<br />

01./03./<br />

04./11. Fam. Steiner<br />

10./11.11. Fam. Hochecker<br />

17./18.11. Fam. Dworak<br />

24./25.11. Fam. Mileder<br />

Gföhlberghütte:<br />

Neuübernahme:<br />

Tabak Trafik<br />

Josef Bader<br />

Seit 01.07.<strong>2012</strong> hat Josef Bader die Tabak Trafik in<br />

<strong>Hainfeld</strong>, Hauptstraße 16, von Edith Horvath übernommen.<br />

Die neuen Betreiber führen das bestens eingeführte<br />

Geschäft mit dem gesamten Sortiment weiter wie<br />

bisher.<br />

Zusätzlich können in der Trafik Ö-Tickets für Veranstaltungen,<br />

Konzerte, usw. für ganz Österreich<br />

bzw, Wientickets bestellt werden.<br />

Für Zigarrenliebhaber wird ein großes Sortiment im<br />

Humidor gelagerter Zigarren angeboten.<br />

Liasenböndl:<br />

22./23.09. Veigl/Puritscher<br />

29./30.09. Zeller<br />

06./07.10. Zeller<br />

13./14.10. Fürbass<br />

20./21.10. Wagner<br />

26./27./28.10. Topf<br />

01./03./<br />

04./11. Wallner/Eberl<br />

10./11.11. Bruche/Michalitsch<br />

17./18.11. Zeller<br />

24./25.11. Zeller<br />

Lindenstein:<br />

22./23.09. Götzenbrugger M./Lampl<br />

29./30.09. Evelin und Hans<br />

06./07.10. B. Gurmann/S. Rotteneder<br />

13./14.10. B. Gurmann/S. Rotteneder<br />

20./21.10. Rotteneder<br />

26./27./28.10. Schalko<br />

01.11. Götzenbrugger/Gajdos<br />

03./04./11. M. Götzenbrugger/Lampl<br />

10./11.11. Reischer/Gschaider<br />

17./18.11. Reischer/Gschaider<br />

24./25.11. B. Gurmann/Rotteneder


Erste Hilfe für alle – Wissen Sie, was im Notfall zu tun ist?<br />

© ÖRK / M. Hechenberger<br />

3-12<br />

Das Einzige, was man in der Ersten Hilfe falsch machen kann, ist nichts zu tun. Viele Menschen<br />

haben Angst, Erste Hilfe zu leisten. Dabei erhöht jede Maßnahme, die ein Ersthelfer/in<br />

unternimmt, die Überlebenschancen des Patienten um ein Vielfaches. Mehr als 70 % der Unfälle<br />

passieren in der Freizeit und zu Hause. Meist sind es die eigenen Kinder, Eltern oder Freunde, die<br />

Erste Hilfe brauchen. Erste Hilfe ist nicht schwer, kann aber Leben retten. Nur 23 % der<br />

ÖsterreicherInnen würden „auf jeden Fall“ Erste Hilfe leisten. Das ergab eine aktuelle Umfrage des<br />

Marktforschungsinstituts market. 57 % derjenigen, die im Notfall nicht helfen würden, begründen<br />

ihre Zurückhaltung damit, dass der letzte Erste-Hilfe-Kurs schon zu lange zurück liege. 44 %<br />

sagen, sie haben Angst davor, die Situation zu verschlechtern. Auch kleinere Verletzungen oder<br />

Sportverletzungen heilen schneller, wenn von Anfang an richtig geholfen wird. Wer sein Erste-<br />

Hilfe-Wissen regelmäßig in einem Kurs auffrischt, fühlt sich sicher und hilft ohne Angst, wenn es<br />

darauf ankommt. Das Rote Kreuz <strong>Hainfeld</strong> bietet daher regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse an und<br />

empfiehlt eine Auffrischung alle fünf Jahre. So hat man das nötige Wissen und die<br />

Selbstsicherheit, um richtig und rasch zu helfen, wenn es darauf ankommt. Denn: Das einzig<br />

wirklich Falsche ist, nicht zu helfen!<br />

<strong>Info</strong>rmationen, Kurstermine und Erste-Hilfe-Tipps finden Sie unter www.erstehilfe.at. Für weitere<br />

Auskünfte bzw. individuelle Terminvereinbarungen steht Ihnen auch Ihr Ansprechpartner beim<br />

Roten Kreuz <strong>Hainfeld</strong>, Herr Gerd Maier unter gerd.maier@n.roteskreuz.at bzw. 0664/5256157<br />

gerne zur Verfügung.<br />

Der nächste Kurstermin in <strong>Hainfeld</strong>: Beginn EH-16-Std. Kurs am 22.09.<strong>2012</strong>!<br />

MENSCHLICHKEIT-UNPARTEILICHKEIT-NEUTRALITÄT-UNABHÄNGIGKEIT-FREIWILLIGKEIT-EINHEIT-UNIVERSALITÄT<br />

ÖSTERREICHISCHES ROTES KREUZ, Landesverband NÖ, Bezirksstelle 3170 HAINFELD, Ramsauerstraße 17,<br />

Telefon +43 (0)59144-61400, Telefax +43(0)59144-61400 Dw:15, E-Mail hainfeld@n.roteskreuz.at Internet: www.roteskreuz.at/hainfeld<br />

29


30<br />

3-12<br />

Vielseitige Sportler der „ASKÖ Sparkasse <strong>Hainfeld</strong>“<br />

Die Vielseitigkeit der Sportler der „ASKÖ Sparkasse <strong>Hainfeld</strong>“<br />

zeigte sich wieder einmal in letzten Zeit. Neben den gewohnten<br />

Laufsiegen von Wolfgang<br />

Wallner in Baden,<br />

in Wilhelmsburg und<br />

in St. Veit beim Staff-<br />

Extrem-Lauf, wo auch<br />

Melitta Schädl und Hermann<br />

Reiter siegreich<br />

blieben, gab es zahlreiche<br />

weitere Erfolge<br />

zu bejubeln.<br />

Bei den Polizei Europameisterschaften<br />

auf Teneriffa<br />

gewann Leichtathletin<br />

Carina Kunz<br />

jeweils Gold über 100<br />

und 200 Meter, sowie zweimal die Silbermedaille. Auch Stephan<br />

Lederhilger konnte im Treppenlauf eine Silbermedaille erringen.<br />

Weiters wurde Carina Kunz Bundes-Polizei-Meisterin über 100<br />

Meter. Max Schauer<br />

konnte sich über<br />

denselben Titel über<br />

3.000 Meter freuen.<br />

Bei den ÖsterreichischenGrasskim<br />

e i s t e r s c h a f t e n<br />

konnte Ingrid<br />

Hirschhofer ihren<br />

Vorjahrestitel erfolgreichverteidigen.<br />

Sie liegt außerdem<br />

in der Weltcupwertung<br />

nach<br />

einigen Siegen an<br />

der Spitze.<br />

Seit einiger Zeit<br />

sind die ASKÖ<br />

<strong>Hainfeld</strong> Sportler<br />

auch im Triathlon<br />

erfolgreich. Beim Tristar 111 Wettbewerb in Kufstein konnte<br />

Markus Schwaiger bei widrigen Wetterverhältnissen den hervorragenden<br />

13. Platz in seiner Klasse erreichen.<br />

In Lake Placid gewann Herbert Riener beim Ironman die Silbermedaille<br />

in seiner Klasse.<br />

Bei den Damen konnte Michaela Rudolf beim 3. Sparkassen Mostiman<br />

Triathlon<br />

den Klassensieg<br />

erobern. Wenige<br />

Wochen zuvor<br />

schaffte sie den<br />

3.Gesamtrang<br />

beim berühmten<br />

Ironman Austria<br />

in Klagenfurt.<br />

Bei den NiederösterreichischenLandesmeisterschaftengewann<br />

sowohl<br />

Michaela Rudolf, als auch Wolfgang Wallner und Manfred<br />

Schwarzenbohler Gold über 5.000 Meter.<br />

Die <strong>Hainfeld</strong>er Tischtennisspieler, die durch den Meistertitel der<br />

Spielgemeinschaft in die Landesliga aufgestiegen sind, feiern<br />

heuer ihr 60jähriges Bestehen.<br />

Im Rahmen des <strong>Hainfeld</strong>er Stadtfestes nahmen zahlreiche Kinder<br />

beim Knirpselauf teil.<br />

Am 23. September geht der 2. Sparkassen Duathlon in Rohrbach<br />

über die Bühne.<br />

Rainer Engelscharmüllner


3-12<br />

<strong>Wir</strong> eröffnen die Kinodienstagsaison <strong>2012</strong>/13 mit dem Sommerhit aus Belgien<br />

18. September <strong>2012</strong>,<br />

19.30 Uhr<br />

Stadtkino <strong>Hainfeld</strong><br />

Sie haben „Ziemlich beste Freunde“<br />

gesehen und es hat Ihnen gefallen ?<br />

– Dann sollten Sie sich die sensibel<br />

und mit liebevollem Humor erzählte<br />

Komödie um drei gehandicapte junge<br />

Männer nicht entgehen lassen.<br />

Diese drei beschließen, endlich ihre<br />

Unschuld verlieren zu wollen und<br />

das in einem dafür geeigneten Etablissement<br />

zu tun.<br />

Dieses befindet sich allerdings im<br />

weit entfernten Spanien, und das<br />

Problem des „Wie hinkommen?“<br />

stellt die Jungs vor große, schier<br />

unbewältigbare Schwierigkeiten,<br />

zumal sie ja ohne die fürsorgende<br />

elterliche Hilfe reisen wollen.<br />

Engagiert wird – nicht ganz freiwillig<br />

- die Pflegerin Claude, die<br />

aus dem Brüsseler Pflegeproletariat<br />

kommt und mit ihrer robusten Art<br />

die drei hormongesteuerten Burschen<br />

sicher ans Ziel bringt – mit<br />

mehr oder minder großen Hindernissen.<br />

Stadtbücherei <strong>Hainfeld</strong><br />

die aktuellen Bestseller liegen bereit<br />

Öffnungszeiten: Dienstag 9.00 - 13.00, 14.30 - 18.00 Uhr. Donnerstag 14.30 - 18.00 Uhr, Tel 02764 / 2246 DW 77<br />

Das 1x1 des Grauens: Eine Dunstglocke<br />

liegt über der Stadt. Die Hitze<br />

ist unerträglich. Und dann der Geruch.<br />

Dieser furchtbare Geruch! Der<br />

Picknickausflug von Familie Lerch<br />

nimmt ein grausiges Ende, als sie<br />

im Wald auf einen dunklen Haufen<br />

stößt, von Fliegen und Maden<br />

bedeckt: Der «Metzger» hat wieder<br />

zugeschlagen. Martin Abel, bester<br />

Fallanalytiker des Stuttgarter LKA,<br />

wird zur Unterstützung der Polizei<br />

nach Köln beordert. Keiner kann<br />

sich so gut in die Gedankenwelt von<br />

Serienmördern hineinversetzen wie er: eine Gabe, die einsam<br />

macht. Abel glaubt, an Schrecklichem schon alles gesehen zu<br />

haben. Doch das hier – das ist eine neue Dimension.<br />

„Hasta La Vista“<br />

Das Problem des ersten Sex ist allerdings<br />

nur ein vordergründiges – in<br />

diesem Film geht es um Träume, die<br />

an physischen Beschränkungen zu<br />

zerschellen drohen. Und es geht um<br />

den Wunsch, sich endlich auch einmal<br />

selbstständig zu fühlen.<br />

Getragen wird der Film von den<br />

hervorragenden, sehr berührenden<br />

Hauptdarstellern.<br />

Hasta La Vista Belgien 2011<br />

Regie: Geoffrey Enthoven<br />

DarstellerInnen:<br />

Robrecht Vanden<br />

Thoren, Tom Andenaert,<br />

Gilles Schijver,<br />

Isabelle de Hertogh<br />

u.a.<br />

Reservieren Sie Ihre<br />

Karten rechtzeitig<br />

unter 02764/7833.<br />

Diese Veranstaltung wird vom Kulturausschuss<br />

der Stadtgemeinde<br />

<strong>Hainfeld</strong> und vom Verein „<strong>Wir</strong><br />

<strong>Hainfeld</strong>er“ unterstützt.<br />

Nonnenkloster nennen die Leute das Haus,<br />

in dem Amalia, Ellen und Hildegard wohnen.<br />

Ein idyllisches Zuhause bis zu dem Tag, als<br />

es klingelt und ein Halbbruder vor der Tür<br />

steht. Man sticht gemeinsam in See, um sich<br />

näher kennenzulernen. Über Bord geht dabei<br />

so allerlei.<br />

Herzversagen, das diagnostiziert der penible<br />

Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora<br />

Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der<br />

Commissario traut dem Frieden nicht. Wer<br />

sucht, der findet.<br />

31


32<br />

3-12<br />

Veranstaltungskalender<br />

Von September – November <strong>2012</strong><br />

07.09. 14.00 Uhr Wochenmarkt am Hauptplatz-Bürgermeisterkochen<br />

07.09. Tag der offenen Tür in der Clara Schumann Musikschule, <strong>Hainfeld</strong>,<br />

Hauptstr. 22<br />

07.09. Schlager & Oldie Nacht mit DJ Karl & Andi in der Zebra Lounge<br />

08.09. 20.00 Uhr Filmmusikkonzert der Stadtkapelle <strong>Hainfeld</strong> am Hauptplatz<br />

09.09. 09.30 Uhr ARBÖ Bezirksausscheidung Kinder Kett Kar Rennen im Prüf-<br />

zentrum Traisen des ARBÖ Bezirk Lilienfeld mit den Ortsklubs<br />

09.09. 10.30 Uhr Bergmesse am Kirchenberg, bei jedem Wetter<br />

12.-15.09. Wandertage mit Scanner-Footanalyse durch Experten der Firmen<br />

Lowa und Boot Doc im Schuhhaus Fux, <strong>Hainfeld</strong>, Wiener Strasse 3<br />

14.09. 13.00 Uhr 2. <strong>Hainfeld</strong>er Schmankerlzug<br />

16.09. 14.00 Uhr Tanzsportturnier des Tanzklubs La Vita im GH Haginvelt<br />

16.09. Naturfreundetag Staffhütte<br />

18.09. 19.30 Uhr Kinodienstag in Stadtkino <strong>Hainfeld</strong> mit dem Film<br />

„Hasta La Vista“<br />

20.-23.09. Industrietage in NÖ<br />

21.09. 16.00 Uhr Wochenmarktsingen<br />

21.09. 19.30 Uhr Konzert Die „perfekte“ Frau von Elke-Marie Rain im<br />

GH Haginvelt<br />

23.09. 07.00 Uhr Treffpunkt Umfahrung Wanderung Weichtalklamm<br />

Kientaleralpe der Naturfreunde <strong>Hainfeld</strong><br />

23.09. 10.00 Uhr 2. Rohrbacher Sparkassen-Duathlon, Start: Sportplatz<br />

Rohrbach<br />

26.09. Hammerwurf Saison-Ausklang-Meeting des ASKÖ Sparkasse <strong>Hainfeld</strong> im<br />

Sportzentrum <strong>Hainfeld</strong><br />

26.09. Tag der Sprachen-(Sprachenquiz – Gewinnspiel) im Institut für<br />

Bildung und Kultur, <strong>Hainfeld</strong>, Hauptstr. 22<br />

29.09. 19.00 Uhr Fashion Style Show im GH Schüller<br />

05.10. 14.00 Uhr Oktoberfest am Wochenmarkt<br />

05.10. 18.30 Uhr ARBÖ – Gesellschaftsschnapsen im GH Schöbinger<br />

07.10. 09.00 Uhr Erntedankfest, Prozession vom Hauptplatz zur Pfarrkirche,<br />

dort Messfeier. Wortgottesdienst für Kinder im Pfarrzentrum<br />

07.10. 09.00 Uhr Wanderung Teufelsstiege-Schusslucka der Naturfreunde<br />

<strong>Hainfeld</strong><br />

09.-13.10. Waldviertler HAUSMESSE im Schuhhaus Fux,<br />

<strong>Hainfeld</strong>, Wiener Strasse 3<br />

19.10. 16.00 Uhr Wochenmarktsingen<br />

19.10. Oktoberfest mit Chris & Carlos in der Zebra Lounge<br />

26.10. Wandertag Ramsau der Naturfreunde <strong>Hainfeld</strong>, Näheres im Schaukasten<br />

27.10. Halloweenparty in der Zebra Lounge<br />

09.11. 08.30 Uhr BIL (Berufsinformationsmesse und Lehrlingsbörse) in den<br />

Turnhallen der Hauptschule <strong>Hainfeld</strong><br />

10.11. Pyjamaparty mit DJ Karl & Andi in der Zebra Lounge<br />

16.11. 16.00 Uhr Wochenmarktsingen<br />

17.11. 19.00 Uhr „Tierisches“ im Kultursaal des Gemeindezentrums <strong>Hainfeld</strong><br />

07.09. Bürgermeisterkochen<br />

05.10. Oktoberfest<br />

NEU!<br />

Ab 10.08. gibt es „Pure<br />

Austria aus Herzogenburg“<br />

alles rund um den Strauß<br />

(Eier, Eierlikör, Rohschinken)<br />

Spezialitäten rund um den<br />

Kürbis sowie verschiedene<br />

Saftspezialitäten.<br />

Ab 17.08. gibt es alle<br />

zwei Wochen wieder einen<br />

Mehlspeisenstand!<br />

Die nächste<br />

Ausgabe erscheint<br />

Ende November<br />

mit dem Thema<br />

„Bücher“

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