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Fachtagungzur Mädchenarbeit,Bubenarbeit undgeschlechtergerechtenJugendarbeitmitgegennebendurchFachtagung DOJ 2012 /Symposium IG Bubenarbeit Schweiz11. / 12. Juni 2012Haus des Sports, Ittigen bei Bernzweisprachig / bilingueAnnonce en français: www.doj.cheinander ?ThemaDie Jugendarbeit unterstützt Jugendliche in ihrerPersönlichkeitsbildung als aktive Mitglieder einer Gesellschaft,die eine verwirrende Fülle von widersprüchlichenAntworten zu Geschlechterfragen anbietet. Undwas beschäftigt Jugendliche mehr als der Weg vomMädchen zur Frau, vom Jungen zum Mann?Wie kann eine Frau die Mädchen in ihrer Entwicklunggeschlechtergerecht begleiten – aber auch dieJungen? Wie können Männer Vorbilder sein für Jungen– und gleichzeitig den jungen Frauen gute Jugendarbeitanbieten? Wie können wir den Druck verstehen,der auf den schulisch erfolgreichen, gut gekleidetenund vermeintlich selbstbewussten «Alpha-Mädchen»lastet - und gleichzeitig die Resignation oder gar Aggressionder Buben als sogenannte «Bildungsverlierer»auffangen? Partizipation, Gewalt, Sexualität, Raumgestaltung,Migration… Können wir bei diesen Themenjeweils geschlechtergerecht handeln?Heute stehen wir vor der Herausforderung, eine geschlechterbewussteKinder- und Jugendarbeit nebeneinandersowie miteinander anzubieten, in der sowohlgetrennte mädchen- und bubenspezifische Angeboteweiterhin bedeutsam sind, aber auch Methoden füreinen geschlechtergerechten Umgang im gemischtenKontext gefunden werden müssen.Als Professionelle und Laien sind wir von diesenSpannungsfeldern nicht nur im Praxisalltag mit denJugendlichen stark herausgefordert, sondern auch inder geschlechtergerechten Zusammenarbeit im Team.Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus der offenenKinder- und Jugendarbeit, Sozialpädagogik undweitere Interessierte.VeranstalterIG Bubenarbeit SchweizPartnerorganisationFachverband SuchtVerband der Deutschschweizer Suchtfachleutecydonna jonibe.de Nanduu / photocase.comMit Unterstützung von- Kanton Aargau- Kanton AppenzellAusserrhoden- Kanton Bern- Kanton Luzern- Kanton St. Gallen- Kanton Zug


In der Kinder- und Jugendarbeit hat sich seit rund fünfzehnJahren das Arbeitsfeld «Mädchenarbeit» etabliertund seit Anfang der 90er Jahre in der überkantonalen«Fachgrupp Plattform Mädchenarbeit» des DOJ vernetzt.Ursprünglich inspiriert durch die Mädchenarbeit,wurde separat dazu die «Buben-» oder «Jungenarbeit»entwickelt. Seit 1992 vereint die «IG Bubenarbeit»Fachmänner im Feld der Kinder- und Jugendarbeit ausder Deutschschweiz. Zahlreiche mädchen- und bubenspezifischeMethoden und Angebote wurden seitherentwickelt und umgesetzt.Nehmen Sie an der gemeinsamen Veranstaltung vonDOJ und IG Bubenarbeit teil, um Neuland zu erkunden,Provokationen zu erleben und Brücken zu schlagen.Zieleü Austausch zwischen den «zwei Welten» derMädchen- und Bubenarbeit: GegenseitigeErwartungen, Bedürfnisse, Unterstützung,Abgrenzungü Errungenschaften und Stolpersteine erkennen,nächste Schritte in der Zusammenarbeithin zu einer wirklich geschlechtergerechtenJugendarbeit entwickelnü Methoden und Reflexion zum Cross-Gender-Work (Frauen mit Jungs, Männer mit Mädchen)fördernü Selbstreflexion der Jugendarbeitenden zumThema GenderProgrammMontag, 11. Juniab 12.00 Eintreffen13.00 Begrüssung13.20 «So geht‘s.»Praxis der Mädchen- und BubenarbeitSandra Herren, Urban Brühwiler14.10 Klein- und Grossgruppendiskussion IModeration: Claudia Wallner,Michael Drogand-Strud15.00 Pause und Infomarkt15.45 Gendergerechte Zusammenarbeit:Bubenarbeiterinnen und Mädchenarbeiter?Ron Halbright, Susanne Streibert16.35 Klein- und Grossgruppendiskussion II17.30 Gemeinsames Abendessen19.00 Weil Männer und Frauen «noch» auf dem gleichenPlaneten leben – Puisque les hommes etles femmes vivent «encore» sur la même planète !Françoise Vatré20.00 Die kulturelle Überraschung21.00 SchlussDienstag 12. Juniab 8.00 Eintreffen9.00 Workshops I11.30 Gemeinsames Mittagessen12.45 Workshops II15.15 Pause15.30 Fazit und AbschlussClaudia Wallner, Michael Drogand-Strud16.30 SchlussFachtagungzur Mädchenarbeit,Bubenarbeit undgeschlechtergerechtenJugendarbeitTami.Dorina.Fotografiehimberryjonibe.de / photocase.com


Workshops am Dienstag, 12. JuniEs werden 13 Workshops angeboten.Die Teilnehmenden können 5 Prioritäten bei der Anmeldung angeben und werden in 2 Workshops eingeteilt.1 Mädchen und Jungs...und wir?!dTeamkompetenz in der ÜberkreuzarbeitWenn im gemischten Setting Fachfrauen auf Jungs undFachmänner auf Mädchen treffen, stellen sich spezifischeHerausforderungen für die Teamarbeit.Sandra Herren, Soziokulturelle Animatorin FH, Erwachsenenbildernin. Dozentin hslLuzern und selbständig in Beratung und BildungUrban Brühwiler, Soziokultureller Animator, Erwachsenenbilder, Phaemotherapeut,www.respect-selbstbehauptung.ch,www.konflikt-gewalt.ch2 Gewaltprävention: Wie interveniere ichdgendergerecht in meinem Arbeitsalltag?Der eigene Umgang mit Gewalt wird unter Betrachtung verschiedenerRollen als Täter, Opfer, Fachperson etc. reflektiert.Wir bieten Einblick in die gendergerechte Gewaltpräventionund erarbeiten praxisorientierte Methoden für die täglicheArbeit mit Kindern und Jugendlichen.Christian Huber, Sozialwissenschaftler BA, Leitung DO GewaltpräventionSusanne Streibert, Sozialarbeiterin FH, Fachfrau für Mädchenarbeit und TraumatherapeutinSE3 Mädchen- und Bubenarbeit im DialogdBubenarbeit nimmt Buben wie sie sind – Mädchenarbeitschafft Raum für Mädchen und ihre Anliegen. Wo überschneidensich die Grundsätze von Mädchen- und Bubenarbeit, wounterscheiden sie sich? Wir entwickeln die bisherigen Grundsätzein Hinblick auf deren Anwendung in der gemischtgeschlechtlichenArbeit weiter.Luise Treu, Jugendarbeiterin im PUNKT 12 – Treff für Mädchen und junge Frauen (TOJBern), DOJ Fachgruppe Plattform MädchenarbeitHansjürg Sieber, Dozent Gender PHBern und Netzwerk Schulische Bubenarbeit4 Frauen - Jungen - Männer - Mädchendoder sonst was?Cross-Gender in der SexualpädagogikDer Workshop bietet konkrete Handlungsansätze zurgeschlechterbewussten Sexualaufklärung in der offenenJugendarbeit sowie Diskussion zu Chancen und Grenzen vonCross-Gender in sexualpädagogischen Interaktionen undProgrammen unter Berücksichtigung der sexuellen Diversität.Lukas Geiser, MAS P&G, Erwachsenenbildner HF, Fachmann für sexuelle und reproduktiveGesundheit PLANeS, Sexualpädagoge, Fachstelle für Sexualpädagogik «Lust undFrust» – Co-Leitung: N.N.5 Jugendräume und GeschlechtdRäume sind ein wichtiges Instrument der offenen Jugendarbeit.Welche Qualitäten sollte ein Raum haben, damit ersowohl für Mädchen wie Jungen attraktiv ist? Welche Rollespielt die Einrichtung? Welche Hürden und Potenziale könnenim Zusammenhang mit Räumen auftreten?Rahel Müller, Soziokulturelle Animatorin Bsc PUNKT 12 - Treff für Mädchen und jungeFrauen (TOJ Bern)Silvio Schneider, Sozialpädagoge HF, Jugendarbeiter TOJ Jugendarbeit Bern Südwest(offene Jugendarbeit)6 Respekt – was heisst das für Jungen,dMädchen, Frauen, Männer?Mittels der Methode «Kampfesspiele®» und Selbstbehauptungsübungenwird das geschlechtsspezifische Erleben vonRespekt erarbeitet. Anhand praxisnahen Beispielen werdenChancen für die tägliche Arbeit mit Jungen und / oder Mädchenerkannt.Alexander Michel, Selbstbehauptungstrainer «Respect!», SchulsozialarbeiterNatalie Bühler, Dipl. Sozialarbeiterin FH, Wen-Do Trainerin, Soziokultur AllgemeineBaugenossenschaft Zürich7 Mädchen und Jungs mit auf die Reise nehmen.dPartizipative Projekte in der JugendarbeitPartizipation stellt der Mädchen- und Bubenarbeit ganzandere Fragen und Herausforderungen. Wie kann Rollenverhaltenthematisiert und kreativ durchbrochen werden – undwie werden gleichzeitig Ressourcen gestärkt und genutzt?Herausforderungen und Lösungsansätze für die gendergerechteJugendarbeit werden erarbeitet.Jeanne Allemann, Sozialpädagogin, selbständig erwerbend als Wen-Do-Trainerin,(Selbstverteidigung/Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen), Vorstand NetzwerkSchulische Bubenarbeit NWSBAndi Geu, Philosoph und Soziologe, Geschäftsleiter des National Coalition BuildingInstitute NCBI, Gründungsmitglied des Netzwerks Schulische Bubenarbeit NWSB,spezialisiert auf partizipative Jugendprojekte im Sozialraum und in der Gewaltprävention8 Interkulturelle Mädchen- und Bubenarbeit:dRollenerwartungen, Kulturspagat, EhreZwei Dimensionen von Identität(sfindung) und Hierarchiebegegnen sich. Wo genau liegt das Geschlechtsspezifischein der interkulturellen Jugendarbeit? Als Mann, als Frau, alsEinheimische, mit Migrationshintergrund.Ron Halbright, USA/CH, NCBI/NWSB, Pädagoge, Ethnologe, ehemaliger Jugendarbeiter,ThalwilMadleina Brunner, CH, NCBI/Jugendarbeit Stadt Kloten, ZHAW Soziale Arbeit, Adliswil9 Neue Medien – geschlechtergerechte Andsätze bei Kursen für Kinder und JugendlicheKinder und Jugendliche sind im Internet präsenter denn je.Was bedeutet diese Tatsache für uns Kinder- und Jugendarbeitende?Und wie gehen wir vor, wenn wir uns für Kursein diesem Bereich entschieden haben und diese Kursegeschlechterbewusst durchführen möchten?Nina Grütter, Soziokulturelle Animatorin FH, früher Mitarbeiterin im MädchentreffThun, Stellenleiterin kijufa IttigenRobi Müller, Kinder- und Jugendarbeiter, langjährige Erfahrung in der Treff- undProjektarbeit für Jungs, Mitarbeiter kijufa Ittigen10 L‘aspect genre dans l‘animation des jeunesd/fdans les salles de sport ouvertes –Genderspezifische Jugendarbeitin der offenen TurnhalleIm Workshop wird vor allem die Mädchenpartizipation in denMidnight Sports Standorten aufgegriffen. Ziel ist es, Möglichkeitenund Ansätze aufzuzeigen, wie man eine geschlechtergerechteJugendarbeit in einem gemischten Kontext(Mädchen und Buben zusammen in der offenen Turnhalle)umsetzen bzw. verbessern kann.Karolina Durrer, fondation idée:sport, Responsable Suisse romande, Lausanne /Stiftung idée:sport, Regionalleiterin Romandie, LausanneSerge Koller, fondation idée:sport, Réalisation projets Open Sunday et Midnight SportsRomandie, Lausanne / Stiftung idée:sport, Projektrealisation Midnight Sports undOpen Sunday, Regionalbüro Romandie, LausannedWorkshopsprache: Deutschd/f Workshopsprache: Deutsch und Französisch (abhängig von den Anmeldungen)fWorkshopsprache: Französisch11 IMAGES MEDIAS ET SANTEd/fou comment utiliser le décodage pourparler estime de soi et bien-êtreMEDIENBILDER UND GESUNDHEIToder wie wir die Entschlüsselung von Bildernnutzen können, um über Selbstbewusstseinund Wohlbefinden zu sprechenRetuschierte Schönheit und übertriebene Darstellungen inden Medien lassen uns die Orientierung verlieren. Unserepädagogischen Werkzeuge für die Medienarbeit ermöglichenes, Bilder und Vorbilder zu hinterfragen - ein Weg zur Vielfalt.Eva Saro, Projektleiterin, fondation images et société, Beraterin für Firmen, SozialeKünstlerin und soziokulturelle Aktivistin, ehemaliges Mitglied des Fonds d‘artcontemporain, Genf12 L‘intégration des filles dans les espacesfd‘accueil libre, du concept à la réalitéL‘integration des filles dans les espaces d‘accueil libre mixtesremet en question les outils professionnels de l‘animationsocioculturelle ainsi que la reconnaissance sociale et politiquedes comportements à risque des filles.Annelaure Hiltpold, animatrice socioculturelle / responsable de Action JeunesseRégionale de Tavannes, Tramelan et environs13 Wie werden wir ein Genderteam?dChancen und Hürden in der gemeinsamenErstellung von Konzepten für diegeschlechtergerechte JugendarbeitÜber Jahrzehnte boten Männer Jungenarbeit an, FrauenMädchenarbeit. Geschlechtergerechte Konzepte müssen auchentwickelt werden, wenn Frauen mit Jungen und Männermit Mädchen arbeiten, jedoch fehlen die Erfahrungen. Wiekönnen Mädchenarbeiterinnen und Jungenarbeiter im Teamgemeinsame Konzepte geschlechtergerechter Jugendarbeitentwickeln?Michael Drogand-Strud, Diplom Sozialwissenschaftler und Gestaltberater; Referentfür Geschlechtsbezogene Pädagogik, Gender-Kompetenz, Jungenarbeit, 12 JahreBildungsreferent im Leitungsteam der HVHS «Alte Molkerei Frille», Vorstandsmitgliedder deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft JungenarbeitDr.in phil. Claudia Wallner, Diplom-Pädagogin aus Münster (Deutschland). Referentin,Autorin und Praxisforscherin zu Mädchen und Mädchenarbeit, Genderarbeit, Kooperationvon Mädchen- und Jungenarbeit, Sozial- und Bildungspolitik aus Gendersicht


Nützliche InformationenAnmeldeformular > bis 11. Mai 2012ohne Zuschlag: vgl. Rubrik «Anmeldeschluss» unter «Nützliche Infos»TagungsortDas Haus des Sports ist ab Hauptbahnhof Bern mit derRBS-Bahn, Linie S7, in 10 Minuten zu erreichen. Anschluss imViertelstundentakt.Anreise ab Bahnhof Ittigen oder mit dem Auto: www.hausdessports.ch> Anreise & ParkingParkingtickets für Besuche ab fünf Stunden können zu einemPauschalpreis von CHF 10.- pro Tag im Voraus bestellt werden.ÜbernachtungDie Übernachtung ist im Tagungspreis nicht inbegriffen undkann von den Teilnehmenden individuell organisiert werden:- Hotel IBIS Bern Expo (Businesshotel), mit Bus ab Ittigenerreichbar: www.accorhotels.com,- Hotel Grauholz (Best Western), für Autofahrende: www.hotelgrauholz.ch. Gäste des Haus des Sports erhalten eineErmässigung (bitte angeben).Infos onlineAuf www.doj.ch/Startseite finden Sie eine online-Anmeldemöglichkeit,weiterführende Informationen zu den Inhaltender Referate und Workshops, aktualisierte Informationen zurTagung sowie im Anschluss an die Tagung eine online-Dokumentation.Siehe auch www.fachtagungbubenarbeit.ch .InfomarktOrganisationen, die am Infomarkt auf ihr Angebot aufmerksammachen möchten, können sich direkt bei der Tagungsorganisationmelden: welcome@doj.ch.SprachenDie Tagung wird zweisprachig d/f durchgeführt. Für Referatesteht eine Simultanübersetzung zur Verfügung. Bei denWorkshops ist die Sprache jeweils bei der Beschreibungangegeben.AnmeldungVornameNameStelleStrassePLZ, OrtTelefonEmailIch möchte an folgenden Workshops teilnehmen:Weitere Angabenq Ich möchte vegetarisch essen (ohne Fleisch/Fisch)q Ich benötige eine Parkkarte für das Auto (10.- / Tag)q Ich übernachte im Hotel Grauholzq Ich brauche Simultanübersetzungq deutsch > französischq französisch > deutschBemerkungenNähe HB Bern:- Hotel Bern (mittel): www.hotelbern.ch- Hotel National (günstig): www.nationalbern.ch- Jugendherberge: www.youthhostel.ch- Backpackers (Budget-Hotel): www.bernbackpackers.chAnmeldeschluss: 11. Mai 2012Anmeldungen werden gemäss ihrer Reihenfolge berücksichtigt.Bei Anmeldung nach dem 11. Mai wird auf allenTeilnahmebeiträgen ein Zuschlag von Fr. 30.- erhoben.1. Priorität2. Priorität3. PrioritätIm Falle einer Abmeldung nach dem 20. Mai wird auf jedenFall eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 70.- verrechnet. BeiAbmeldungen ab dem 8. Juni wird der volle Teilnahmebeitraggeschuldet, wenn nicht ein Arztzeugnis vorgelegt werdenkann.Teilnahmebeiträge2 Tage Mitglieder DOJ und IG Bubenarbeit 240.-Nicht-Mitglieder 290.-Studierende 1 180.-1 Tag 2 Mitglieder DOJ und IG Bubenarbeit 150.-Nicht-Mitglieder 200.-Studierende 100.-4. Priorität5. PrioritätBezahlungIch bezahle Fr. ____________ und kommeq beide Tageq nur Montagq nur DienstagUnterschriftþ Ich habe die Teilnahmebedingungen unter«Nützliche Informationen» gelesen und bin damiteinverstanden.Datum, Unterschrift:1Nur wenn eine Legitimationskarte direkt bei der Anmeldung beigelegt wird.2Begrenzte Anzahl PlätzeAuskünfteTelefon 031 850 10 25oder via Email welcome@doj.chEinsenden anDOJ/AFAJ, Sandstrasse 5, 3302 Moosseedorfoder via Email tagung@doj.chGestaltung: ProjektForum AG ••• Bildmaterial: photocase.com, Hintergrundbild: eyelabuna.knipsolina.marqs

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