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Personalsoftware 2005 (Teil I)Seit 2001. führt die Forschungsgruppe PERlT (Personal + IT) an der Hochschule Niederrheinjährlich in Zusammenarbeit mit dem Datakontext-Fachverlag eine Studie über Entwicklungsstandund Trends der computergestützten Personalarbeit in der Unternehmenspraxisdurch. Hierbei werden jeweils die Anwender nach ihren Erfahrungen und Plänenbeim Einsatz von Software für die Personalwirtschaft befragt. Auch in diesem Jahr wurdeein schriftlicher Fragebogen an die Unternehmen per Post versandt. Die Erhebung umfasste22 Fragen, wovon sich 1.8 auf die Erfahrungen und Zufriedenheit mit der eingesetztenSoftware für Human Resources (HR) bezogen und 4 Fragen die Benutzer undBenutzung der HR-software näher charakterisierten. Der Fragebogen wurde in Anlehnungan die Studie des Vorjahres erstellt, um einen Vergleich zu ermöglichen.Von den 2.500 angeschriebenen unternehmenerhielten wir insgesamt 99 auswertbareFragebögen zurück. Somit betrug die RÜcklaufquotewie im Vorjahr ca. 4 Prozent. Es wurdekeine Nachfassaktion -weder telefonischnoch schriftlich -durchgeführt. Im Anschreibenzum Fragebogen sicherten wir den Teilnehmernder Befragung Anonymität und Diskretionzu.Die HR-Softwarestrategie derUnternehmenIn den meisten befragten Unternehmen wirdneben HR-Standardsoftwareauch Individual-software eingesetzt (vgl. Abb. 1). Die eigenentwickeltepersonalwirtschaftliche Softwarewird hauptsächlich für Reporting/Auswe!tungenund Personalkostenplanung eingesetzt. Invielen Fällen ersetzen hierbei individuelle Excel-Auswertungendas mangelnde Angebot anvorgefertigten Standardlösungen. Erstaunlichist, dass auch für die Personalbeschaffungeinvergleichsweise hoher Anteil an Individualsoftwareeingesetzt wird. Der Grund für die inallen personalwirtschaftlichenBereichen festgestellteMischung aus Individual- und Standardsoftwarekann darin liegen, dass die Eigenentwicklungbesser die individuellen betrieblichenAnforderungen abdeckt und häufigals Zusatz- bzw. Ergänzung zu einem Standard-HR-System eingesetzt wird. Gering ist der Anteilder IndividualsoftwareGehaltsabrechnung.Für Personaleinsatzplanungwird ausschließlichbei der Lohn- undStandardsoftwareverwendet (allerdings bei vergleichsweise geringerVerbreitunginsgesamt).Die Erhebung hat auch deutlich gezeigt, dassdie meisten Unternehmen immer noch denSoftwarekauf bevorzugen (79 Prozent), währendlediglich 21 Prozent ihre Software mieten.Bei der Hardware spiegeltsich ein ähnlichesBild wider. Der Hardware-Kaufdominiertbei 66 Prozent der befragten Unternehme.gegenüber 34 Prozent, die sich für Hardware-Leasing im Personalbereichaussprechen.Betrachtet man die verschiedenen Einsatzbereichevon HR-Software(vgl. Abb. 1), so fälltin diesem Jahr die stark gestiegene Bedeutungvon Reporting/ Auswertungen besondersauf. Während im Vorjahr lediglich 68 Prozentder Befragten eine Software-Unterstützungdiesen Bereich nannten,auf insgesamtfürstieg der Anteil jetzt97 Prozent. Auch das Thema"Personalkostenplanung" nahm an Bedeutungzu: von 47 Prozent im Jahr 2004 auf 66Prozent in diesem Jahr. Wie in den Vorjahrenwird Software ansonsten intensiv für LohnundGehaltsabrechnung,Personalstammdatenverwaltungund Zeitwirtschaft/Zeiterfassunggenutzt.Die neueren IT-Anwendungen wie z.B. Dokumentenmanagement,E-Learning, HR-Portale,Wissens- und Skillmanagement haben sich inden meisten Unter~ehmen noch nicht durch-CoPers 3/2005

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