Herz Jesu - Katholische Pfarreiengemeinschaft Oberberg Mitte

oberberg.mitte.de

Herz Jesu - Katholische Pfarreiengemeinschaft Oberberg Mitte

P F A R R B R I E F D E R K A T H . P F A R R E I E N -G E M E I N S C H A F T O B E R B E R G M I T T EA U S G A B E 0 3 / 2 0 1 2


FamilienzentrumOberberg MitteFotos: Tom Kattwinkel


Liebe Leserinnen und Leser!„Die Hauptsach is, et Hätz is joot!“ –Diese Lebensweisheit des Kölners(und hoffentlich auch aller Oberberger!)verweist auf das Wichtigste inunserem Leben: ein gutes Herz!„Gut“ kann dabei die Bedeutunghaben von „gesund“, „stark“ oder„kräftig“. Das ist keine Selbstverständlichkeit,denn nicht wenigeMenschen haben in ihrem Lebenschon Herzprobleme gehabt: vomVorhofflimmern über starke Herzrhythmusstörungenbis hin zumHerzinfarkt.Das „Herz“ steht aber nicht nur fürden Herzmuskel, dessen Funktionierenfür uns so lebensnotwendig ist.Mit einem „guten Herzen“ meinenwir vor allem ein zugewandtes, einmitfühlendes und liebevolles Herz.Sowohl die Heilige Schrift wie auchmanches Märchen kennt das „Herzaus Stein“: kalt, abweisend, ohneGefühle. Wem es dagegen warmums Herzen wird, wer in Sehnsuchtnach einem geliebten MenschenHerzklopfen bekommt, der spürtdie tiefere Bedeutung des Wortes„Herz“: es bereichert das Leben undschenkt ihm Erfüllung.Die Kölsche Redensart, nach der eingutes Herz die Hauptsache ist, wodann alles andere nebensächlichG R U ß W O R T / I N H A L Twird, gilt vor allem für das HerzJesu Christi! Es ist voller Sympathiefür die Armen und Schwachen, vollerBarm-herz-igkeit für die Sünder,voller Liebe für alle Menschen, jafür die ganze Schöpfung! In dieserLiebe hat Jesus Christus sein Lebenhingegeben. Das Johannesevangeliumberichtet, wie ein römischerSoldat die Lanze in die Seite Jesustößt, woraufhin Blut und Wasserherausfließen. Es sind unsere beidenLebensflüssigkeiten, die wirunbedingt brauchen, um überhauptleben zu können. Das durchbohrteHerz steht symbolisch für das göttlicheLeben, an dem uns Jesus inseinem Tod Anteil gibt.In diesem Pfarrbrief ist ein Schwerpunktdas Patrozinium unserer DieringhausenerKirche: Herz Jesu.Wie keine andere Pfarrgemeindeunseres Seelsorgebereichs ist Dieringhausenvon der Eisenbahn geprägtworden. Und mitten in einervon Stahl und Kohle, von Öl undRuß mitbestimmten Arbeitsweltwurde die Kirche nach dem HerzenJesu benannt. Wir wissen: Jesuswar selbst Arbeiter, „Sohn desZimmermanns“. Herz und helfende,zupackende Hände waren beiJesus kein Gegensatz.Ich wünsche uns, dass wir in einerZeit, die geprägt ist von vielen Statistikenund Zahlen – Aktienkurse,Fußball- und Blutdrucktabellen,Kontoauszüge… - das Wichtigstenicht aus den Augen verlieren: dieSorge um ein gutes Herz! Denndafür ist Jesus Christus in BetlehemMensch geworden.Im Namen aller Seelsorger/-innengrüßt Sie von HerzenIhr PastorChristoph BerschINHALTI N D I E S E R A U S G A B E :Familienzentrum 2Grußwort 3Inhalt 3Thema: Herz Jesu 4Unser Glaube 6Aus derPfarreiengemeinschaftCaritas 23Kath. öffentl. Bücherei 24Buchtipp 25Ökumene 26Kath. Familienzentrum 27Altenheim 32Um unsere Kirchen: Gm 34Um unsere Kirchen: Dh 36Um unsere Kirchen: Bn 38Um unsere Kirchen: Bm 40Film und Religion 41Kirchenmusik 42Frauengemeinschaft 46Kolpingsfamilie 52Malteser Jugend 55Young People 56Geburtstage 60Chronik 63Kontakte 65Gottesdienste 668S E I T E 3


T H E M A : H E R Z J E S UDie Patrone unserer zwölf KirchenHerz Jesu • Patronat der Kirche von DieringhausenBei elf der insgesamtzwölf Kirchenim SeelsorgebereichOberbergMitte erkenntman imNamen den Patronoder diePatronin der jeweiligen Pfarrkirche.Der Name unserer Pfarrgemeindeverrät, dass sie dem heiligsten HerzenJesu geweiht ist. Erste Erwähnungfindet die Weihe in der ersten1949 von Kaplan Kronenbürger verfasstenChronik der PfarrgemeindeHerz-Jesu Dieringhausen.(Zitat: „ … Am 23. Juni 1913 wurdedie Kirche durch den HochwürdigstenHerrn Erzbischof Dr. Felix von Hartmannbei Gelegenheit der Firmung konsekriert.Die Kirche ist dem HeiligstenHerzen Jesu geweiht. …“)Ob die 1898 gegenüber dem heutigenBahnhof errichtete„Notkirche“ für das von der PfarreSt. Franziskus Gummersbach abgetrennteRektorat Dieringhausenbereits als Herz-Jesu-Kirche geweihtwurde, ist chronisch nichterfasst.Die Verehrung des Heiligsten HerzensJesu ist eine Ausdrucksformder katholischen Spiritualität. Dabeiwird Jesus Christus unter demGesichtspunkt seiner durch seinHerz symbolisierte Liebe verehrt.In der Präfation des Hochfestesvom Heiligsten Herzens Jesu heißtes:Aus seiner geöffneten Seiteströmen Blut und Wasser,aus seinem durchbohrten Herzenentspringen die Sakramente der Kirche.Das Herz des Erlöserssteht offen für alle,damit sie freudig schöpfenaus den Quellen des HeilesSchon in der Urkirche gab es dieVorstellung einer aus dem HerzenJesu hervorgegangenen Kirche.Eine Herz-Jesu-Frömmigkeit formtesich jedoch erst im Übergangdes christlichen Altertums zumMittelalter aus. Ausdruck zeitgemäßerHerz-Jesu-Verehrung sind :Herz-Jesu-Freitag(erster Freitag jedes Monats)Hochfest des HeiligstenHerzens Jesu(dritter Freitag nach Pfingsten )Unsere Pfarrkircheerkennt jeder Besucherbeim Betretender Kirche durcheine holzgeschnitzteJesus-Statue mitdem Heiligsten HerzensJesu als Herz-Jesu-KircheDie größte Glockeunserer 1911/ 12 erbauten Herz-Jesu- Kirche wurde 1934 dem HeiligstenHerzen Jesu geweiht. DiePfarrchronik berichtet darüber: „ …Die größte Glocke, nahezu 2.000 kgschwer, soll dem Herzen Jesu geweihtsein, dem auch unsere Kirche undPfarrgemeinde anvertraut ist. AlsSpruch wurde für die 1. Glocke derVers aus dem 50. Psalm gewählt: »Einreines Herz erschaff in uns, o Gott, denrechten Geist weck auf in uns, o Gott,den rechten Geist weck auf in unsermInnern.« Sie wird die Sonntage undFeiertage einläuten …“.Nach Gründung der PfarreiengemeinschaftOberberg-Mitte wurdendie Fronleichnams-Prozession unddas jährliche Pfarrfest unserer Gemeindeauf den Herz-Jesu-Sonntagverlegt.Berthold HöhlerS E I T E 4


T H E M A : H E R Z J E S UHerz-Jesu-VerehrungFoto der Herz-JesuFigur in Herz JesuLoope, sie stand bis1977 zusammen miteiner Herz-MariaFigur in St. AnnaBelmicke.Betrachtet man die Patronate unserezwölf Kirchen im Seelsorgebereich,dann stellt man schnell fest,dass alle Kirchen einen Heiligenbzw. die Gottesmutter im Namentragen. Die Ausnahme bildet Dieringhausenmit dem Patronat „Herz-Jesu“.Was wissen wir eigentlich über diesesPatronat zu sagen? Ich selbststamme aus der Herz-Jesu Gemeindein Loope, aber dennoch ist esmir leichter, etwas über den Hl.Franziskus oder z. B. die Hl. Elisabethzu berichten. Aber gerade deshalbwill ich es hier versuchen:Wir glauben, dass Jesus wahrerMensch und wahrer Gott ist. ImHerz-Jesu Fest wird besonders diemenschliche Seite Christi betont,mit der Bedeutung, die seine Menschwerdung,sein Leiden, sein Todund seine Auferstehung für jedenEinzelnen von uns hat. Er kennt unsereNöte und Sorgen, hat er dochselbst als Mensch gelebt. Dadurchist Jesus in der Lage unser Leid zuumfangen und unseren Tod zumLeben zu verwandeln. Anders ausgedrückt,er hat uns den Himmel geöffnet.Ein weiterer Aspekt der Herz-Jesu-Verehrung ist die geheimnisvolleDeutung, dass aus der Seitenwunde,dem durchbohrten Herzen Jesu amKreuz die Kirche hervorgegangenist. Mit dem Lanzenstich sollte zwarnur der Tod Jesu festgestellt werden,aber wir Glaubenden sehenim herausfließenden Blut und Wasserein Bild für das Heil und dieHeilsgaben, (der Hl. Geist, die Kirche,die Sakramente) die der amKreuz erhöhte Christus unsschenkt. Im Blut sehen wir die erlösendeKraft des Todes Jesu. DasWasser wird zum Bild für den Hl.Geist und das ewige Leben, dasChristus schenkt. So heißt es inder Bibel: Wer von dem Wassertrinkt, das ich ihm gebe, wird niemalsmehr Durst haben; vielmehrwird es in ihm zur sprudelndenQuelle werden, deren Wasser ewigesLeben schenkt. (Joh 4,14)Das Herz hat zudem eine hoheSymbolkraft. Es stellt die Mitte desMenschen und seiner Seele dar.Theologisch betrachtet ist dasHerz also der Ort, in dem sich dieseelischen Fähigkeiten sammelnund aus dem sie als geistige Kräftehervorgehen. Das Herz Jesu istsomit der Ort der höchsten Konzentrationmenschlicher und göttlicherLiebe.Solche Aspekte zusammen bildendie Grundlage für die Verehrungdes Herzen Jesu. In ihm verehrenwir allerdings nicht nur das Herz,sondern den ganzen GottmenschenJesus und vor allem seine erlösendeLiebe zu uns. Unsere Kirche inDieringhausen ist also der menschgewordenenLiebe Gottes geweiht.Die mittelalterliche Frömmigkeitthematisiert erstmals im 13. Jahrhundertdie Betrachtung des HerzensJesus als Sinnbild für die gottmenschlicheLiebe in Hymnen, Gebetsanrufungenund Visionen einigerHeiliger. So ist seit dem 16.Jahrhundert die Volksandacht zumHerzen Jesu schon weit verbreitet.Im Jahre 1865 führte Papst Pius IX.das Fest für die ganze röm. kath.Kirche ein, es wird am zweitenSonntag nach Fronleichnam gefeiert.Der erste Freitag im Monat wirdseitdem als „Herz-Jesu-Freitag“ begangen.Meist wird an diesem Tagdie Kommunion zu den Krankengebracht, und es gibt Andachten, indenen das Allerheiligste ausgesetzt,verehrt und angebetet wird und anschließendder sakramentale Segengespendet wird.Der Herz-Jesu-Verehrung wird historischbetrachtet eine besondereBedeutung in ihrer konzentrierendenund zu Christus führenden Wirkungzugesprochen. Und dies besondersin Zeiten der Zersplitterungmittelalterlicher und neuzeitlicherFrömmigkeit.Eine Aufgabe die uns auch heutegestellt ist.Ihr Pastoralreferent Simon MiebachPlakat einer Herz Jesu Bruderschaft, die esin Loope gab. Die Mitglieder verpflichtetensich, zu einer bestimmten Stunde am Tag zubeten. Das ganze ging auf Lebenszeit …Und war eine Ehrenwache.S E I T E 5


Kann man Weihnachten fühlen? E-her doch riechen, dieses seltsameDuftgemisch, das durch die Räumezieht, das dazu gehört wie Eier zuOstern.Weihnachten ist Weihnachten, fürjeden ein bisschen anders, für jedendas, was er daraus macht. Zu Weihnachtenmuss man sich einfach richtigins Zeug legen bis alles so ist, wiees immer war, wie es bei Dir undmir dazu gehört. Dann steigt in unsdas Gefühl für Weihnachten, so undnicht anders muss sich Weihnachtenanfühlen. –U N S E R G L A U B EEin Gefühl wie WeihnachtenDenkste! Nichts von alledem, Weihnachtenmitten im Sommer! Na ja,nicht mitten im, gegen Ende desSommers begegnete mir das Christkind,mitten in unserer Stadt. Aneinem Sonntagabend war’s, auf demWeg zum Gottesdienst. Am Wasserlaufvor unserer Kirche spieltenKinder. Beim Näherkommen erkannteich sie, zwei Mädchen,Schwarzafrikanerinnen. Unsere Wegehatten sich vor längerer Zeitgekreuzt. Ihre Mutter beobachtetedie beiden von der Bank aus, drehtemir noch den Rücken zu. Ichging auf sie zu. Den Glückwunschzum neugeborenen Baby war ichder Familie schuldig, siedendheißfiel es mir ein. Die Mädchen erkanntenmich, kamen freudig aufmich zu und begrüßten mich. DieMutter rief überrascht meinen Namen.Ich wollte sie umarmen, dasah ich es, das Baby! Vielmehr, dasBaby sah mich! Ein süßes, strahlendlachendes, schwarzes Baby! Mirwar die Zeit davon gelaufen. Ichwar der Meinung, das Baby derFamilie wäre erst vor ein paar Tagenzur Welt gekommen und nunverzauberte mich dieses Kindchenmit seinem entzückenden Augenaufschlag.Neugeborene Könnendas noch nicht. Ich kann es garnicht anders beschreiben: Ich sahein Wunder! Mein Glückwunschkam aus vollem Herzen. Lachendund fröhlich, das Plätschern desWassers übertönend, tauschten diejunge Mutter, die Mädchen und ichNeuigkeiten aus. Alles hatte sich fürdie Familie zum Guten gewendet.Die Geburt war gut verlaufen, dieExamensarbeit zum Abschluss desStudiums der Mama, trotz Stillzeit,geschafft, der Papa vollauf zufriedenmit seiner neuen Arbeitsstelle. Diejunge Frau wusste nur Erfreulicheszu berichten. Ihre leuchtenden Augendrückten so viel Dankbarkeitaus. Und dann sagte sie etwas, dassmich fast umhaute: “Alle zeigen uns,dass wir dazu gehören!“Das war’s, ein Gefühl wie Weihnachten!– Ein gutes Wort, einherzliches Lächeln, ein starkmachendes„du schaffst das schon“ –um solche Kleinigkeiten sollten wiralle unser Weihnachtsrepertoireerweitern. Dass sich auch in diesemJahr Weihnachten sehr gut anfühlt,wünscht Ihnen allen von HerzenIhre Erika LinderDen Alten eine warme Vergangenheit und Kindheitserinnerungen……?Der Tanne Zeit zum Sterben und Wiedererstehen im Lichterglanz…?Der Familie Zeit, zusammenzukommen, gemeinsam zu feiern….?Den Kindern eine Zeit großer Erwartung und Anspannung….?Der Gesellschaft eine hektische Zeit voll von Kommerz…..?Der Wolke Zeit, nicht zu regnen, sondern zu schneien….?Dem Einzelhändler die umsatzstärkste Zeit im Jahr…..?Dem Armen vielleicht etwas mehr Hilfsbereitschaft…?Den Weisen Zeit, zu suchen und zu wandern……..?Dem Vater eine Zeit der doppelten Belastung….?Der Mutter eine arbeitsreiche, hektische Zeit…?Den Hirten Zeit, hinzugehen und zu sehen….?Dem Atheisten ein paar nette freie Tage….?Den Christen Geburtsfest des Erlösers….?Der Menschheit Frieden auf Erden…..?Und Ihnen???Was bedeutet Ihnen der Advent, was Weihnachten?Wir feiern die Geburt des holden Knaben, derspäter die Händler aus der Vorhalle des Tempelsgeworfen hat. Wir feiern den Geburtstagdessen, der nur etwa 33 Jahre später für unsereSünden am Kreuz gestorben ist.Wir wollten nie vergessen, dass er, dass seinunermessliches Geschenk der Grund ist, dassauch wir unseren Lieben etwas schenken. Wirwollten immer daran denken und nicht denKommerz, die Hektik, die Kälte dieser Jahreszeitin den Vordergrund stellen. Wir wolltenimmer in Bescheidenheit schenken, weil wiruns niemals mit der Größe seines Geschenksmessen können.Haben wir das geschafft?Was bedeutet Ihnen Weihnachten, wasder Advent?Auf Ihre Antworten freut sichMichael LinderS E I T E 6


U N S E R G L A U B EJigsaw-Pieces - Puzzle-Steine unseres GlaubensNehmt euch das Wort zu Herzen, dasin euch eingepflanzt worden ist unddas die Macht hat, euch zu retten.(Jak 1, 21b)Liebe Mitglaubenden,es fiel mir heute nicht leicht, einenBibelvers zu finden, der zu den vielfältigenImpulsen passt, die in denletzten Monaten auf mich eingeströmtsind. Ich habe dieses Wortaus dem Jakobusbrief vom 22. Sonntagim Jahreskreis gewählt, weil esunseren Auftrag verbindet mit derHoffnung, dass wir gerettet werden.Am vergangenen Sonntag, 28. Oktober2012 wurden beinahe 100 jungeMenschen in einer stimmungsvollenund wirklich würdigen Feier durchunseren neuen Weihbischof Dr.Dominikus Schwaderlapp gefirmt,der bis vor kurzem in unserer PfarreiengemeinschaftOberberg Mittezur Visitation weilte.When you cried, I'd wipe away all of your tearsWhen you'd scream, I'd fight away all of your fearsAnd I held your hand through all of these yearsBut you still have all of meMit den diesjährigen Firmlingen binich in besonderer Weise verbunden.Nicht nur eines meiner Patenkinderwurde gefirmt, sondern ichdurfte auch, wie in den letzten Jahrenschon mehrfach, als Firmkatechetmitwirken. Ja, wir leben ineiner Welt, einem Land, einer Kultur,in der unser Glaube oft als veraltetund überkommen angesehenund dargestellt wird. Es ist an uns –an JEDEM von uns, zu zeigen, dassunser Glaube modern ist – immerwieder modern ist. Unser Glaubeist die Antwort auf die Herausforderungenauch in dieser Zeit.Die Jugend hungert nicht wenigernach den richtigen Antworten alsfrüher – nur hat sie es oft schwerer,Glauben zu leben. Von meinerGeneration wurde zumindest hiernoch niemand in der Schule ausgelacht,der sonntags zur Kirche geht– es war nur vielleichtFrühschichten im Advent Besinnung am Morgen Kraft und Ruhe tanken Vorbereitung auf WeihnachtenUnser Thema lautet in diesem Jahr:„Zeichen des Baumes“Wir treffen uns immer mittwochsum 6:00 Uhr.Anschließend gibt es wieder Frühstückfür alle!Mi. 05.12.2012 in EckenhagenDer Spross„In jenen Tagen werde ich einen gerechtenSpross aufspießen lassen.“ (Jer 33, 15)auch nicht „ganz normal“, das zu tun.Im Pfarrgemeinderat überlegen wirderzeit an einem Pastoralkonzept,das den Herausforderungen unsererZeit Rechenschaft trägt und esschafft, die Menschen in unserer Regionzu erreichen. Wenn Sie Ideenoder Wünsche dazu haben, lassenSie uns das bitte wissen. Helfen Sieuns mit ihrem Gebet.Was ich heute geschrieben habe, willnicht recht zusammen passen – essind eben Puzzleteile. Vielleicht findenSie ja in sich oder in einem Buch,bei einem Freund, Kollegen oder inder Familie, in der Kirche, mitten imAdventsgetümmel oder woandersdie passenden Teile, die diese Impulseergänzen.Ich möchte schließen mit einem Zitataus dem Lied „My Immortal“ (MeinUnsterblicher) von der Gruppe Evanescence:Wenn du geweint hast, hab ich all deine Tränen getrocknetWenn du geschrien hast, habe ich alle deine Ängste genommenUnd ich hielt deine Hand all diese Jahre langdoch du hast immer noch alles von mirIhr Michael LinderMi. 12.12.2012 in Wiedenestzusammen mit BelmickeDer Blütenzweig„Juble Tochter Zion! Du hast kein Unheil mehrzu fürchten! Dein Gott ist in deiner Mitte!“(Zef 3, 15.17)Mi. 19.12.2012 in Bergneustadtzusammen mit HackenbergDie Frucht„Elisabeth begrüßt die schwangere Maria mitden Worten: »Gesegnet ist die Frucht deinesLeibes«“ (Jes 61,1 ff.)Herzliche Einladung an alle!Für das VorbereitungsteamBirgit KußmannS E I T E 7


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TFrauentragen im Adventeine besondere HerbergssucheAuch in diesemJahr wollen wirwieder das sogenannte „Frauentragen“ durchführen.In der Adventszeit wird eineMutter-Gottes-Statue von Haus zuHaus getragen. Maria geht auf Herbergssuche.Nach der Vorabendmesseum 17:00 Uhr zum 1. Adventam 1. Dezember in St. Matthias gingdie Reise los und Maria wurde vonder 1. Familie mit nach Hause genommen.Am nächsten oder übernächstenTag wird sie dann zu einer anderenFamilie ins Haus gebracht. Mankann dann gemeinsam eine Andachthalten, zusammen beten undsingen, oder …Oft schließt sich ein gemütlichesKaffeetrinken an. Auf jeden Fall istso eine Begegnung ganz reizvollund gerade in der all zu hektischenAdventszeit eine schöne Zeit zumAtem holen!Es herrscht auch eine schöne Atmosphäre,wenn man „Maria“ imHaus hat. So geht Maria in der gan-zen Adventszeit von Haus zu Haus.Am 24. Dezember kehrt sie dannwieder in eine der Kirchen zurück.Herzliche Einladung an alle im SeelsorgebereichOberberg Mitte! Gebenauch Sie sich einen Ruck undlassen Sie „Maria“ herein, damit sienicht vor verschlossener Tür stehenmuss. (Oder ist in Ihrer Herbergeauch kein Platz?)Wenn Sie noch mitmachen wollen,melden Sie sich bitte bei AngelikaRausch, (02261) 4 80 42.Angelika RauschBesondere Beichtzeiten vor WeihnachtenDas ist nur etwas für dein Herz“ –so sagen wir es guten Freundinnenund Freunden, wenn wir ihnen etwasganz Persönliches anvertrauen.„Das ist nur etwas für SEIN Herz“:das können wir über das großartigeSakrament der Beichte sagen. Jesus,dessen Herzensliebe in diesemPfarrbrief ein wenig entfaltet wird,dürfen wir etwas anvertrauen, waskeinen anderen etwas angeht. Beiihm sind unsere Fehler, Sünden undSchwächen am besten aufgehoben,weil er – er allein! – sie von unsnehmen kann. Für die Liebe, dieGott in uns an die Stelle all derLieblosigkeiten setzt, die im Lebenimmer wieder geschehen, ist dasgeöffnete Herz Jesu ein ausdrucksstarkesSymbol.Besondere Zeiten, in denen Sie IhrHerz bei Jesus ausschütten und dasSakrament der Versöhnung, dieBeichte, empfangen können, sind inden Tagen des Advents folgende:Samstag, 08.12.1215:00-16:30 Gummersbach16:30-17:00 HackenbergSamstag, 15.12.1215:00-16:30 Gummersbach16:30-17:00 Steinenbrück16:30-17:00 Hackenberg18:00-18:30 Wiedenest/PernzeSonntag, 16.12.1209:00-09:30 Eckenhagen17:00 BergneustadtBußgottesdienst, anschl. Beichte18:00 GummersbachHl. Messe (Nightfever)anschl. Beichte bis 20:00.Dienstag, 18.12.1217:30-18:00 NiederseßmarMittwoch, 19.12.1217:00-18:00 BergneustadtBeichte für Kinder18:00-19:00 BergneustadtBeichte für Jugendlicheund ErwachseneDonnerstag, 20.12.1217:00-18:00 DieringhausenBeichte für Kinder18:00-19:00 DieringhausenBeichte für Jugendlicheund Erwachsene17:00-18:00 BelmickeFreitag, 21.12.1216:00-17:00 GummersbachBeichte für Kinder17:00-18:00 DerschlagSamstag, 22.12.1215:00-16:30 Gummersbach16:00-17:00 Eckenhagen16:30-17:00 Marienhagen16:30-17:00 Hackenberg18:00-18:30 LantenbachMontag, 24.Dezember 201210:00-12:00 GummersbachFalls Sie bei einem Priester einBeichtgespräch, auch außerhalb dieserZeiten, führen möchten, sprechenSie diese direkt an (Adressenund Telefonnummern finden Sie amEnde des Pfarrbriefs).S E I T E 8


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F T2. Krippenweg in Oberberg MitteZwölf Kirchen in Oberberg Mitte:das heißt auch, dass es in unserenzwölf Pfarr- und Filialkirchen zwölfengagierte Krippenteams gibt, diemit Sorgfalt und Liebe die Krippenaufbauen und gestalten.Für mich als Pastor, der sein erstesWeihnachtsfest in unserem Seelsorgebereichfeiert, sind alle Krippenneu – aber sicher werden auch diemeisten von Ihnen noch nicht alleKrippen kennen. Deshalb lade ichSie, auch im Namen des PGR undaller Krippengestalter, herzlich zuunseren Krippenwegen ein:1.Krippenweg:Sonntag, 6. Januar 2013Niederseßmar • Dieringhausen • Marienhagen11:30 Mitfeier der Hl. Messe inSt. Maria vom Frieden, Niederseßmar;anschl. Besichtigung der Krippe.13:30 Herz Jesu, Dieringhausen14.30 St. Martin, Marienhagen2.Krippenweg:Samstag, 12. Januar 2013Eckenhagen • Belmicke • Wiedenest/Pernze16:00 Beginn in St. FranziskusXaverius, Eckenhagen17:00 St. Anna, Belmicke18:00 Uhr Besichtigung der Krippevon St. Mariä Königin, Wiedenest/Pernze;18:30 Mitfeier der Hl. Messe3.Krippenweg:Sonntag, 20. Januar 2013Derschlag • Bergneustadt • Hackenberg11:00 Mitfeier der Hl. Messe inSt. Elisabeth, Derschlag;anschl. Besichtigung der Krippe13:00 St. Stephanus, Bergneustadt14:00 St. Matthias, Hackenberg4. Krippenweg:Samstag, 26.Janaur 2013Gummersbach • Lantenbach • Steinenbrück14:30 Beginn in St. Franziskus,Gummersbach15:30 St. Michael, Lantenbach16:30 Besichtigung der Krippe von St.Klemens Maria Hofbauer, Steinenbrück17:00 Mitfeier der Hl. MesseJeder Krippenweg steht – auch einzeln– allen Interessierten offen!Unkosten entstehen keine: herzlicheEinladung!Pastor Christoph BerschKrippe inWiedenest/PernzeSt. Maria Königin ist wieder zu besonderenZeiten geöffnet. Herzliche Einladungauch zur Krippenmeditation.Mi. 26.12.12 14:00-16:00 UhrSa. 29.12.12 ab 17:00 vor AbendmesseDi. 01.01.13 15:00-16:0016.00 musik. MeditationSa. 05.01.13 ab 17:00 vor AbendmesseSo. 06.01.13 15:00-16:00Di. im Januar ab 17.00 vor AbendmesseAn den übrigen Tagen ist die Kirchetagsüber bis zu den Glastüren geöffnet.S E I T E 9


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TDreikönigssingen 2013Unter dem Leitwort „Segen bringen– Segen sein“ sind die Sternsingerin diesen Tagen unterwegs zuden Menschen. Tansania ist das Beispiellandder Aktion 2013, thematischdreht sich alles um die Gesundheitder Kinder in der ganzenWelt.Zwischen dem 26.12.12 und06.01.13 ziehen die Sternsingerdurch die Straßen der Pfarreiengemeinschaft.Wann sie genau zuIhnen kommen, entnehmen Sie bitteden Pfarrnachrichten.Fahrt zur zentralen Aussendungin den Kölner Dom amDo. 03.01.13:8:30 Start am Bahnhof Dieringh.Kinder und deren Begleitpersonenaus dem Seelsorgebereich, die mitfahrenmöchten, melden sich bittebis zum 15.12.12 bei:Rita Jonen (02261) 7 22 24Dann können die BegleiterinnenGruppenfahrkarten besorgen. Wersich erst später entscheidet mitzufahren,muss selbst für eine Fahrkartesorgen. Auf jeden Fall vorherbei Frau Jonen melden, dass ihrmitfahrt.Natürlich bringen unsere Sternsingerauch wieder den Segen in dieRathäuser.Besuch der Rathäuseram Fr. 04.01.13:10:30 Rathaus Bergneustadt11:00 Rathaus GummersbachWenn Sie Fragen haben oder alsBegleiter oder Sternsinger mitmachenwollen, melden Sie sich bittebei den Ansprechpersonen für denjeweiligen Ort.Bitte nehmen sie die Sternsingerfreundlich auf. VielenDank!Ansprechpartner der Aktion:St. Franziskus, GummersbachBarbara Köhler (02261) 6 54 65St. Michael, LantenbachChristel Franke, (02261) 6 79 73Herz Jesu, DieringhausenRita Jonen, (02261) 7 22 24St. Maria v. Frieden, NiederseßmarMonika Martin (02261) 63 8 38Susanne Kriesten (02261) 6 72 72St. Stephanus, BergneustadtMarianne Rothausen (02261) 4 54 54St. Matthias, HackenbergBirgit Richter (02261) 92 01 20St. Elisabeth, DerschlagCarmen Hoof (02261) 8 15 91 88St. Anna, BelmickeThomas Kaufmann (02763) 66 56St. Maria Königin, Wiedenest/PernzeTanja Lehnen (02763) 67 37Melanie Prystaw (02763) 21 16 12St. Franziskus Xaverius, EckenhagenNorbert Flitsch (02265) 99 00 88S E I T E 10


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TAuf dem Weg zum Eucharistischen KongressHerr, zu wem sollen wir gehen? (Joh 6, 68)Liebe Mitchristen unsererPfarreiengemeinschaft,hiermit möchten wir Sie und Euchrecht herzlich einladen, sich mit unsgemeinsam auf den Weg zum EucharistischenKongress zu machen. Unterdem Motto, „ Herr, zu wem sollenwir gehen?“ (Joh. 6, 68), planen wirverschiedene Gottesdienste, eucharistischeAndachten, Katechesen,Besinnungstage und werden an Vorbereitungstreffenin Köln teilnehmen.Neben diesen Veranstaltungenwollen wir unseren Blick auch aufdie Menschen in Not richten unduns für sie einsetzen.Das zweite Vatikanische Konzil sagt:„Eucharistie ist Quelle und Höhepunktdes ganzen christlichen Lebens“ ( LumenGentium 11). Eucharistie ist dieGegenwart Christi in der Gestalt05. – 09. Juni 2013von Brot und Wein. Verehren wirunseren Herrn Jesus Christusdurch die Teilnahme an den verschiedenenVeranstaltungen.„Wenn wir vor der Monstranz knien,befinden wir uns vor dem brennendenDornbusch. Wenn wir Jesus Christusin der heiligen Eucharistie anbeten,erfahren wir an diesem Ort Gott – woEr ist und wie Er zu uns steht. Er istdie Liebe, die sich verschenkt. Er istdas Leben, das sich uns mitteilt. Anbetungist die erste Aufgabe, die wir haben.Anbetung ist das schönste Lied,das wir singen können. Der Unendliche,Ewige, Allmächtige – wesenhaftzugegen in dem Stück Brot – lädt unsein, um uns seine Liebe und seineFreude zu schenken. Staune, bete an,danke und leg‘ alles vertrauensvoll inseine Hände – durch Maria“.(P. Karl Schacherl, OSFS)Wir wünschen uns, dass viele Jugendlicheund Erwachsene an denVeranstaltungen teilnehmen unddaraus Kraft für ihren persönlichenGlaubensweg finden.Für das SeelsorgeteamFrau Birgit Kußmann,Pater George CMI undPater Robin MCBS.Exerzitien im AlltagZurück aus der QuelleDas Thema der diesjährigen Exerzitieninteressierte mich sehr, und soentschloss ich mich, daran teilzunehmen.Wir trafen uns einmal in der Wochezum gemeinsamen Austausch, Gebetund Meditation. Es war eine sehrharmonische Gruppe, und wir führtengute Gespräche miteinander.Jeder von uns bekam eine Exerzitienanleitungfür vier Wochen mitnach Hause.Von nun an nahmen wir uns jedenMorgen ca. eine halbe Stunde Zeitzum Gebet, immer am gleichen Ort.Zu den kostbarsten Erfahrungender Exerzitien gehört das Schweigen.Das Schweigen in den Exerzitienist aber immer hingeordnet aufein Hören : Hören, was Gott mirfür mein Leben sagen will.Am Abend hielten wir einen Tagesrückblick,ca. eine viertel Stunde,und legten das Erlebte in GottesHände zurück.Die Atemmeditationen taten mirbesonders gut. Man konnte regelrecht„spüren“ wie sehr Gott unsMenschen liebt, und dass wirklichjeder Einzelne von ihm ganz per-sönlich angesprochen wird. Die intensivenGespräche mit unserengeistlichen Begleitern vertieften unsereErfahrungen.Ganz besonders schön war auchzum Abschluss der Exerzitien derTischgottesdienst mit Pfarrer Denecke.Danach verbrachte unsereGruppe noch einen harmonischen,fröhlichen Abend miteinander.Da mir die Exerzitien große Freudebereitet haben, würde ich gerne imnächsten Jahr wieder daran teilnehmen.Iris SchneiderS E I T E 11


Neue Seelsorger in Oberberg MitteWerner SchürholzRegionalreferentGemeindepastoralGemeindereferent Werner Schürholzwurde mit einer fünfzigprozentigenStelle zum Regionalreferentenfür die Gemeindepastoral imKreisdekanat Oberbergischer Kreisernannt. Kreisdechant Pastor ChristophBersch sagte in seiner Einführungspredigt,dass durch diese neueBesetzung im Pastoralteam ein zusätzlicherAnsprechpartner für dieGemeinden da sei. Schürholz erläu-A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TNach 24 Jahren in der Pfarrseelsortertein seiner Ansprache, dass erden Oberbergischen Kreis sehr gutkenne und um die Schwierigkeitendurch die große Ausdehnung wisse.„Ich werde zunächst die einzelnenGremien der Pfarrgemeindenaufsuchen und ruhig beobachten,wo Schwerpunkte meiner Arbeitzu setzen sind“. Auf Anfrage werdeer auch gerne in Familien undOrtsausschüsse kommen. Terminekönnen gerne unter (02261)7 77 12 oder (02734) 47 88 96ausgemacht werden.Christel FrankeDiakon Manfred HoffstadtSeelsorger im Kreiskrankenhaus GummersbachName:Geboren:Manfred Hoffstadt17.08.1960 in KürtenVerheiratet: seit 25 Jahren mitBirgit Maria Hoffstadt geb. SteinKinder: Sarah (24), Jan (22),Hannah Marie (10)Ausbildung/Beruf:GGS Olpe, E.v.B. Gymnasium Wipperfürth(Abi 80), Ausbildung imNotariat, diverse Sozialpraktika,Studium der Religionspädagogik inPaderborn, Beauftragung als Gemeinderefernt2/91, Ausbildungim Diakoneninstitut: Diakonenweihe2/97, 2010/2011 Ausbildung alsTrauertherapeut ZTL DresdenStationen:2/88 St. Joseph, Bergisch Gladbach-Heidkamp, 2/89 St. Clemens, Solingen,9/91 St. Walburga, Overath;9/98 Pfarrverband Lerbach-Strunde,Bergisch Gladbach, 9/2012 KreiskrankenhausGummersbach undPfarreiengemeinschaft OberbergMitte!Am 30.09.12 wurde ich offiziell inder Sonntagabendmesse in St. Franziskusund am 08.11.12 in der Kapelledes Kreiskrankenhauses durchPfr. Christoph Bersch vorgestellt.ge wechsle ich nun schwerpunktmäßigin die Krankenhausseelsorgeund werde punktuell – so die Absprachemit Pfr. Bersch - auch inunserer Pfarreiengemeinschaft mitarbeiten.Ich darf jetzt schon „Danke“ sagenfür die herzliche Aufnahme! Bisherwurde ich noch nicht mit der prophezeiten„oberbergischen Sturköpfigkeit“konfrontiert.Schon die ersten Wochen als Krankenhausseelsorgermachen mirdeutlich, dass ich hier in eine sehrwichtige seelsorgliche Aufgabe eingestiegenbin. Im Grunde begegneich ständig Menschen in Grenzsituationen.Das gilt für die Patientenund die Angehörigen, aber auch fürdie im Krankenhaus Tätigen, für dieich auch Seelsorger sein möchte.Am Krankenbett begegne ich Menschen,die in Angst, Sorge und Notsind. Menschen, die häufig gezwungensind, ihr bisheriges Leben undS E I T E 12


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F THeribert LennartzAuf dem Weg zum PriestertumSeit dem 20.10.12 bin ich nun als„Seminarist“ in der PfarreiengemeinschaftOberberg Mitte und werdewährend der Ausbildungszeit desPastoralkurses, d.h. die nächstenknapp drei Jahre, bei Ihnen bleiben.In dieser Zeit werde ich, so Gottwill, zum Diakon und zum Priestergeweiht. Damit trete ich sozusagenin die Fußstapfen von Herrn KaplanChristoph Reck, und wie er wohneich im Pfarrhaus von Steinenbrück.Und ebenso wie Herr Kaplan Reckwar ich vor der Aufnahme des Theologiestudiumsbereits berufstätig,und zwar als Rechtsanwalt.ihre Zukunft mit anderen Augen zusehen.Menschen die die gleiche Diagnoseteilen, reagieren höchst unterschiedlich,weil eben jeder Mensch einzigartigist.„Jedem Anfang wohnt ein Zauberinne, der uns beschützt und der unshilft zu leben“ (H. Hesse)Menschen zu begleiten (vor allem inGrenzsituationen ihres Lebens), mitihnen auf die Suche nach diesem„Zauber“ Gottes zu gehen, den er inuns gelegt hat, den nichts und niemanduns nehmen kann, der unsbeschützt und hilft zu leben – dashalte ich für eine wesentliche Aufgabejeder seelsorglichen Tätigkeitsowohl im Krankenhaus als auch inder Gemeinde.Zum Glück leben wir ja nicht permanentnur in Grenzsituationen. Sofreue ich mich schon jetzt auf jedetiefsinnige, aber mindestens genausoauf jede fröhliche Begegnung mitIhnen.Ihr DiakonManfred HoffstadtGeboren 1965 in Köln, bin ich mitmeinen drei Geschwistern in Euskirchenaufgewachsen. Nach demAbitur und der Wehrdienstzeit alsSanitäter habe ich mich dann gegenein Medizin- und für ein Jura-Studium entschieden. Studiert habeich in Bonn, Genf und Freiburg(i.Br.), dort war ich nach dem 1.Examen als wissenschaftlicher Mitarbeitertätig und habe meine Doktorarbeitgeschrieben. Die juristischeReferendarzeit habe ich inBerlin absolviert, die vier Monateder Wahlstation am Generalkonsulatin Istanbul. Nicht nur das internationaleRecht sondern auch diefernen Länder und andere Kulturenhaben mich in der Tat immer besondersinteressiert: Nach einemersten Berufsjahr als Anwalt in einerKölner Kanzlei habe ich soauch erst einmal meinen Rucksackin 80 Tagen um die Welt getragen(Südamerika, Indien, transsibirischeEisenbahn: Peking – Moskau), bevorich Mitarbeiter in der Anwaltskanzleimeines Vaters in Euskirchenwurde. Ich war mit großer BegeisterungJurist – wie kommt mandann dazu, einen ganz neuen Wegeinzuschlagen? In den Gottesdiensten,in denen ich mich an den erstenbeiden Wochenenden vorstellenkonnte, habe ich versucht einekurze Antwort zu geben: Es ist derRuf Gottes. Von mir aus, aus meinerLebenssituation heraus, wäreich wohl kaum auf diesen Gedankengekommen. Und es hat mirauch einige Zeit des inneren Fragens,Ringens und Betens abverlangt,den Ruf Gottes richtig zuverstehen und klar zu hören. Ichbin dem Herrn dankbar für dieKlarheit, die er mir geschenkt hat,und ich habe seitdem seinen Rufimmer nur als Einladung, als Geschenkempfunden. Im Sommer2006 bin ich in das Collegium Albertinum,dem Theologenkonvikt desErzbistums Köln, aufgenommenworden. Theologie habe ich in Bonnund München studiert und das Studiummit dem Sommersemesterdieses Jahres abgeschlossen; im Septemberhat dann der Pastoralkursmit der ersten Unterrichtseinheit imPriesterseminar Köln begonnen.Nicht nur die Begrüßung durch dasWetter an meinem ersten Wochenendehier war außerordentlich, auchvon allen Gemeindemitgliedern binich bislang herzlich und ausgesprochenfreundlich aufgenommen worden.Dafür danke ich Ihnen sehr undbitte zugleich für die Zukunft umGeduld und Verständnis: Die nächstenMonate werden für mich vorallem eine Zeit des Schauens, Zuhörensund Lernens werden – undbisweilen werde ich wohl aus meinenFehlern am meisten lernen müssen.Ich freue mich sehr, hier beiIhnen zu sein und hoffe, mich Ihnenals ein wahrer Bruder im Glaubenerweisen zu können.Ihr Heribert LennartzS E I T E 13


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TDie Kirche auf ihrem Weg durch die ZeitEröffnung der bischöflichen Visitation in GummersbachAm Mo. 22.10.12 startete mit einerfeierlichen Pontifikalvesper dieVisitation durch Weihbischof Dr.Schwaderlapp im OberbergischenKreis. Fast zwei Monate besuchte erin den acht Seelsorgebereichen desKreises die Seelsorger, spendete dasFirmsakrament, traf die unterschiedlichstenhaupt- und ehrenamtlichenMitarbeiter/-innen und verschafftesich so ein Bild von der Situationder Kirche in unserer Region.Viele waren zum Auftakt der Visitationgekommen, bei der unserWeihbischof nach dem Abendgebetder Vesper einen interessanten undlebendigen Vortrag gehalten hat.Das Thema dabei war: „Die Kircheauf ihrem Weg durch die Zeit“ –Fünf Voraussetzungen – Fünf Herausforderungen.Dabei benannte Weihbischof Dr.Schwaderlapp folgende Voraussetzungen:1) Grund und Sendung der Kirche beruhennicht auf menschlichem Willen, sondernauf göttlicher Stiftung. Die Kirche lebtvon der Zusage Jesu: „Ich bin bei euchalle Tage bis zum Ende der Welt!“ (Mt28,20)2) Die Sendung der Kircheist es, Christus für alleMenschen präsent undberührbar zu machen. DieGläubigen sind dabei„Werkzeuge des Heils“ (sodas II.Vatikanische Konzil).Gott bindet sich in seinemHeilshandeln an die Mitwirkungvon Menschen.Das „Wenig“ des Menschenverwandelt Gott insein „Viel“ (Hochzeit zuKana). Das ist Trost undAnsporn zugleich.3) Die Kirche ist wenigerOrganisation als Organismus.Organisationen folgen menschlicherLogik, Organismen der Logik desSchöpfers. Der Leib lebt vom Zueinanderund Miteinander aller seiner Glieder– hier gibt es nicht bedeutendeoder unbedeutende. Alle sind wichtig!4) Die Wirksamkeit der Gläubigen hängtnicht an ihrer (Voll-)Macht innerhalbund außerhalb der Kirche, sondern anihrem Lebenszeugnis. Die Heiligenverändern Kirche und Welt, nicht dieMächtigen.5) Es ist das Geschenk der BerufungChristi, mitwirken zu dürfen am großenHeilswerk Gottes. Dabei ist GottesLiebe stärker als alle menschlicheSchwäche. Wir haben Grund zu Gottvertrauen,Zuversicht und Freude.Als Herausforderungen für denWeg der Kirche in die Zukunftformulierte der Weihbischof folgendeThesen:1) Die Lebensquellen unseres Glaubenswieder entdecken. Die Christusbegegnungin den Sakramenten istunersetzlich. Wir können nur weitergeben,was wir selbst empfangen haben.2) In Leidenschaft für Gott und dieMenschen entbrennen. Christus istkeine Nebenbeschäftigung, sondernGrundlage des gesamten Lebens. Gottes-und Nächstenliebe sind alltäglicheHerausforderungen für Leib und Seele.Liebe ohne Leidenschaft vertrocknetund verkümmert.3) Innerkirchliche Selbstbespiegelungbeenden und sich auf die Sendungin die Welt konzentrieren. Wirhaben keine Zeit, uns in der Kircheweiterhin mit uns selbst zu beschäftigen.Unsere Sendung zielt auf die Weltund die Menschen, die in ihr leben.4) Sammlung und Sendung als Dynamikkirchlichen Lebens wiederentdecken.Gemeinden und Pfarreien sindkein Selbstzweck, sondern Sammlungsorteder Stärkung für die Sendungin die Welt. Wichtige Themen sind: DieBildung geistlicher Zentren und kleinergeistlicher Haus-Gemeinschaften sowiedie Vernetzung unterschiedlicher Charismen.5) Kirchliche Institutionen mit christlichemLebenszeugnis füllen. Nichtdie Institutionen bringen das Heil, sonderndie Menschen mit ihren GlaubensundLebenszeugnissen. Nur dann sindsie zukunftsfähig. Die Institutionen sinddabei Instrument“ für das „Zeugnis“und nicht umgekehrt.Im Rahmen der Visitation besuchtWeihbischof Dr. Schwaderlapp denSeelsorgebereich Oberberg-Mittevom 28. November bis zum 3. Dezember2012. Darüber hinaus findenz.B. Treffen mit Kolping, Frauengemeinschaften,Küstern, Kirchenmusikernund Pfarrsekretärinnen, mitReligionslehrern/-innen und Erzieherinnen,mit evangelischen Seelsorgernund Jugendlichen statt. Wirwünschen Weihbischof Dr. Schwaderlapp,dass er viele gute Gesprächeund segensreiche Erfahrungenbei seiner ersten Visitation mit nachHause nehmen konnte!Pastor Christoph BerschS E I T E 14


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TDas Sakrament der Firmung in Oberberg MitteAm 28.10.12 haben 95 Jugendlicheund junge Erwachsene das Sakramentder Firmung empfangen. DieHl. Messe mit der Firmspendungfeierte unser Weihbischof Dr. DominikusSchwaderlapp.Er setzte damit einen Endpunkt fürdie Vorbereitung aber einen Startpunktfür ein gestärktes Leben inGlaube, Hoffnung und Liebe. So hatder Weihbischof selbst alle Firmlingeeingeladen auch mit ihm in Kontaktzu bleiben, dazu hat er einenAuftritt eingerichtet.Im Jahr 2013 wird WeibischofSchwaderlapp am Fr. 21.06.13 dieFirmung spenden. Dazu sind alleJugendlichen aber auch Erwachseneneingeladen, die bis zu diesem Zeitpunkt15 Jahre und älter sind. DieFirmung ist nicht an das Alter von15 bzw. 16 Jahren gebunden, siewird auch Erwachsenen gespendet.Bitte melden sie sich doch bei mir,wenn sie auf die Firmung vorbereitetwerden möchten! Unser Firmkurswird im Januar starten, und wiein den letzten Jahren rund um dieGottesdienste am Wochenendestattfinden. Dazu suche ich Katecheten,die bereit sind den Jugendlichenvon ihrem Glauben zu berichten,mit ihnen sich auf die Suche nachGott in unserem Leben zu machen.Es geht darum die Firmlinge auf dasErwachsenwerden auch im Glaubenvorzubereiten. Sie sollen gestärktdurch den Hl. Geist glaubhafte undüberzeugende Christen sein. Dabeibleibt man im Normalfall ein Lebenlang auf der Suche, Christus immertiefer zu verstehen und ihm nachzufolgen,ihm ähnlich zu werden.Wenn sie also selbst an Christusglauben, ihn immer tiefer verstehenwollen und bereit sind, die Firmlingeauf ihrem Weg zu begleiten, dannmelden sie sich bitte bei mir.Begleitend in der Vorbereitung wirdes wie in diesem Jahr Großtreffenaller Firmlinge, das Sakrament derVergebung (Beichte), Ausflüge (indiesem Jahr hat uns Pfr. Berschdurch Köln geführt), ein Zeltlager,Taizégebet, Sozialpraktikum undviele Aktionen in den einzelnenGemeinden vor Ort geben.GlaubensgesprächeGlaubenswissender Youcat in aller MundeIn vielen Verbänden und Gruppierungen(Männerwerk, Kolpingsfamilien,Frauengemeinschaften, Familienkreise…)wird regelmäßigund schon über lange Zeit Glaubenswissenausgetauscht und weitergegeben.In der Vorbereitungauf die Sakramente ist dies auchein fester Bestandteil(Taufgespräche, Beicht- und Erstkommunionvorbereitung…)ImFirmkurs haben wir dazu in diesemJahr den „Youcat“ eingesetzt. EinKatechismus, der vor allem fürJugendliche geschrieben wurde.2011 erschienen ist es das größteBuchprojekt der Neuevangelisierungder letzten Zeit. Die Jugendlichentrafen sich zu den Sonntagsmessenund tauschten sich voroder nach der Hl. Messe über dieEvangelientexte aus. Der Youcateignet sich aber auch zum eigenenStudium zu Hause. Manche Frage,die einem zu Kirche und Glaubenin den Sinn kommt kann man soselbst beantworten. Die 92 Jugendlichenund drei Erwachsenen, dievon WeihbischofSchwaderlapp in St.Franziskus gefirmtwurden haben alsoauch nach der Firmungdie Möglichkeitweiter zu lesen undtiefer in das Geheimnisunseres Glaubenseinzutauchen.Es gibt auch eine Reihe von Glaubensgesprächenin unserem Seelsorgebereich.Hier ein paar Angebote:Die Gruppenstunden der KolpingjugendDerschlag sind immermittwochs in den ungeradenKalenderwochen von 16:00 bis17:30 Uhr im Jugendheim von St.Elisabeth. Hier treffen wir uns seitden Sommerferien zum Glaubensgespräch.Gespielt etc. wird immerdienstags in den geraden Kalenderwochenvon 17:00 bis 18:30 Uhr.Gäste und neue Mitglieder sind unsimmer herzlich willkommen.Ein neues Youcat-Glaubensgesprächfür 14-25 jährige ist inEckenhagen am 06.11.12 gestartet.Der nächste Termin ist Di18.12.12 von 17:30 bis 19:00 Uhrim Jugendheim in Eckenhagen.Pfr. Fink bietet ebenfalls ein YoucatGlaubensgespräch für jungeErwachsene an: 01.02.13 „Wasglauben wir? Hl. Schrift“, 01.03.13„Wie feiern wir Glauben? Beichte“jeweils in Gummersbach in der AltenBücherei um 19:00 Uhr.Auch Pfr. Bersch bietet Glaubensgesprächean, siehe dazu den Artikelauf der folgenden Seite.So sollten wir alle, versuchen Gottimmer mehr zu verstehen und seinenWillen zu tun.PastoralreferentSimon MiebachS E I T E 15


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TGlaubensgesprächs-Abende mit PastorChristoph Bersch„Er legte ihnen dar, ausgehend vonMose und den Propheten, was in derganzen Schrift über ihn geschriebensteht.“ So steht es im Emmausevangelium.Die Jünger wissen in ihrerTrauer nicht mehr, wie ihre Zukunftaussieht: „Wir aber hatten gehofft…“.Jesus gibt ihnen die Hoffnung zurück:durch die Worte auf demWeg nach Emmaus und durch dasBrotbrechen, in dem die Jünger Jesusals den erkennen, der sie begleitethat: Er lebt!Um diesen lebendigen Gott und seinenSohn Jesus Christus wird es inzwölf Gesprächsabenden gehen, dieab Januar 2013 unter Leitung vonPastor Christoph Bersch einmalmonatlich am Freitag um 19:30 Uhrin St. Franziskus (Unterkirche) stattfindenwerden. Leitfaden sind dabeivor allem das dreibändige Jesus-Buch von Papst Benedikt XVI. unddie Heilige Schrift.Die Abende, die auch einzeln besuchtwerden können und für alleInteressierten und Suchenden offensind, enden mit der Feier desNachtgebetes (Komplet) um 21:00Uhr. Herzliche Einladung!Termine der Glaubensgesprächsabende2013:04.01.13, 15.02.13,08.03.13, 05.04.13,10.05.13, 14.06.1312.07.13, 02.08.13,06.09.13, 04.10.13,08.11.13, 06.12.13Pastor Christoph BerschPastoralkonzept – Sind sie dabei?Auch unser Seelsorgebereichistaufgefordert, sichGedanken zu machen,wie wir denGlauben reflektieren,feiern und leben.Dazu erstellt derPfarrgemeinderatein „Pastoralkonzept“. Das Wort„Pastoral“ leitet sich von „Pastor“ab, welches lateinisch ist und„Hirte“ bedeutet. In der Praxiswird es verwendet wie„Seelsorge“. Wir erstellen also einKonzept, wie die Seelsorge inOberberg Mitte gestaltet werdensoll. Bisher haben wir festgehalten,dass es die Hauptaufgabe von unsChristen sein muss, den Glaubenweiter zu geben. Dass wir JesusChristus in die Welt tragen und sodas Licht der Welt oder das Salzder Erde sein können. Denn wirsollen unser Licht nicht verbergenund das Salz soll seinen Geschmacknicht verlieren. Sonst taugt es zunichts mehr, wird weggeworfenund zertreten… (Mk 5,13).Das bedeutet dass wir zunächsteinmal wahrnehmen und wertschätzenwerden, was, wie, wo…an „Glaubensausdruck“ in unserenGemeinden vorkommt. Dazu habenwir vor, drei Schwerpunkte zuGleich zwei Priester musste KreisdechantChristoph Bersch aus dem Seelsorgeteamfür den Bereich Oberberg Mitte ziehenlassen. Kaplan Christoph Reck war währendder Priesterausbildung drei Jahre inOberberg Mitte und ist nun nach BadMünstereifel versetzt worden. PfarrerGustav Denecke, der zugleich Seelsorgeram Gummersbacher Kreiskrankenhauswar, wird seinen neuen Wirkungsbereichin einer Gemeinde in Düsseldorf haben.setzen a) Glaubensvermittlungbzw. –verkündigung, b)Liturgie, c) Caritas.Wir glauben, dass esuns unter diesenPunkten möglich ist,sowohl alle Altersgruppenals auchBereiche wie Familie,Ökumene, Sakramente… betrachtenzu können. Wir werdenuns einigen, welche Ziele wir in deneinzelnen Schwerpunkten zukünftigstärker verfolgen möchten und welchevielleicht nicht mehr im Mittelpunktstehen. Das bedeutet, dassdas Konzept konkrete Ideen für diePastoral/Seelsorge enthalten soll.Zwar ist der Pfarrgemeinderat mitdieser Aufgabe betraut, aber siesind alle eingeladen, sich an denÜberlegungen zu beteiligen. Vielfachgibt es in den Gemeinden Menschen,die z. B. besonders in derCaritas tätig sind und daher viel Erfahrungoder Fachwissen beisteuernkönnen. Unser nächstes Treffen istam Do 17.01.13 um 19:30 Uhrim Jugendheim in St. Elisabeth Derschlag.Sind sie dabei?Ihr PastoralreferentSimon MiebachS E I T E 16


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TAbschied von Pfarrer HergenrötherLange hat er kämpfen müssen: eineschwere Krebserkrankung hat am10.11.12 dem irdischen Leben vonPfarrer Norbert Hergenröther einEnde gesetzt.Norbert Hergenröther wurde 68Jahre alt. Nach seiner Priesterweiheam 29. Januar 1970 war er zunächstKaplan in Eitorf, bevor er im Juni1975 Kaplan in St. Franziskus, Gummersbachwurde. Hier wirkte erzwar nur etwa zwei Jahre: doch fielin diese Zeit die Grundsteinlegungder Kirche St. Klemens Maria Steinbauer,Steinenbrück (12.Oktober1975) und die Weihe der neuenPfarrkirche St. Franziskus am 13.Dezember 1975). Als am 19. März1977 die Steinenbrücker Kirchegeweiht wurde, war Norbert Hergenrötherbereits seit einigen WochenPfarrer an St. Jakobus in Ründeroth,wo er bis zuletzt lebte.Als Pastor blieb er so im DekanatGummersbach (später Gummersbach/Waldbröl)und übernahm überseine Pfarrei hinaus Verantwortung:als Caritasbeauftragter des Dekanates,als Diözesanvorsitzender desBonifatiuswerks, als Seelsorger desMalteser-Ritterordens, sowie biszuletzt als stellvertretender Dechant(Definitor).Möge Gott der Herr ihm all dasGute vergelten, was er in Gummersbachund in unserem Dekanatgewirkt hat. Und möge sichsein Primizwort erfüllen: DeinenTod, o Herr, verkünden wir, unddeine Auferstehung preisen wir,bis du kommst in HerrlichkeitPastor Christoph BerschLeserbriefMit Gewinn in Beruf und Freizeit die Kirchenzeitung lesenIm letzten Pfarrbrief der Ausgabe02/2012 schrieb Pastor Bersch eineanregende „Einladung zum Lesender Kirchenzeitung“, die mir ausdem Herzen sprach. Seine dreiGründe dazu: Einblick in die Weltkirche,Informationen über das Gemeindelebenvor Ort und regelmäßigeImpulse für das eigene religiöseLeben haben mir sehr zugesagt. Ichmöchte nun aus meiner Zeit alsGrundschullehrer an unserer KGSBergneustadt noch einige Bemerkungenzum Wert der KiZ im Rahmendes Unterrichts anfügen:1) Ich konnte unsere KiZ häufig montagszum Beginn des Unterrichts nutzen,indem ich z.B. ein ansprechendes undpassendes Titelbild in den Unterrichteinbezog.2) Auch bei Lesungen bzw. Evangeliender jeweiligen Woche konnte ich Auslegungendes Schrifttextes in meineÜberlegungen mit einbeziehen.3) Manche Artikel und Bilder zu Festenund Anlässen innerhalb des Kirchenjahreshalfen mir ebenso wie auchbestimmte Gebetstexte bei der Unterrichtsvorbereitung.4) Und zu guter Letzt begann der Unterrichtauch des öfteren, wenn vorhanden,mit einem netten Witz der vorletztenSeite der KiZ.Abschließend möchte ich noch hinzufügen,dass mir seit vielen Jahrendie zahlreichen bemerkenswertenArtikel nebst passenden Bildern ausdem anscheinend unerschöpflichenFotoarchiv von Prälat Erich Läuferimmer wieder große Freude machen.Mein Fazit: Die Kirchenzeitung istes wert, im Laufe der Woche häufigzur Hand genommen zu werden,um sie dann nach und nach nahezuvollständig durchzulesen. So ersetztsie mir Nachrichten und Berichteaus anderen Medien, die mir oftdubios erscheinen und am Lebeneines Christen häufig vorbeigeschriebensind!Johannes RiegelS E I T E 17


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TImpuls aus Amerika zum Jahr des GlaubensEine ganz konkrete Umsetzung für das„Jahr des Glaubens“, das wir in unsererKirche begehen, haben die Bischöfeder Vereinigten Staaten vorgeschlagen.Hier sind ihre zehn Impulse:1. Nehmen Sie an der Messe teilDas Jahr des Glaubens soll die persönlicheBegegnung mit Jesus fördern.Dies geschieht am unmittelbarsten inder Feier der Eucharistie. RegelmäßigerMessbesuch stärkt den eigenenGlauben durch die Schriftlesungen,das Credo und andere Gebete, durchKirchenmusik, die Predigt, den Kommunionempfangund durch Teilhabean einer Glaubensgemeinschaft.2. Gehen Sie zur BeichteWie beim Messbesuch finden KatholikenKraft und wachsen weiter in denGlauben hinein, indem sie das Sakramentder Buße und Versöhnung empfangen.Die Beichte ermutigt die Menschen,zu Gott zurückzukehren, ihrBedauern darüber auszudrücken, dasssie nachgelassen haben, und ihr LebenGottes heiligender Gnade zu öffnen.Die Beichte vergibt die Fehler derVergangenheit und rüstet mit Kraftfür die Zukunft aus.3. Lernen Sie das Leben von Heiligenkennen.Die Heiligen sind nie veraltende Beispieledafür, wie man das christlicheLeben führen kann und sie geben endloseHoffnung. Zum einen waren sieSünder, welche versuchten, näher zuGott zu wachsen, zum anderen dienensie als Beispiele für die Wege, mitdenen ein Mensch Gott dienen kann:durch Lehren, Missionieren, Nächstenliebe,Gebet und durch das schlichteBemühen, Gott in den normalenHandlungen und Entscheidungen desAlltagslebens zu gefallen.4. Lesen Sie täglich in der BibelDie Heilige Schrift bietet den direktenZugang zum Wort Gottes und erzähltS E I T E 18die Geschichte der Erlösung derMenschen. Katholiken können dieHeilige Schrift beten, um sich mehrauf das Wort Gottes einzustimmen.Auf jeden Fall ist die Bibel ein„Muss“ für das Wachstum im Jahrdes Glaubens.5. Lesen Sie die Dokumente desII. Vatikanischen KonzilsDas II. Vatikanische Konzil (1962-65)hat zu einer großen Erneuerung inder Kirche geführt. Es hat Einflussauf die Art, wie die Messe gefeiertwird, auf die Rolle des Laien, darauf,wie sich die Kirche selbst verstehtund auf ihr Verhältnis mit anderenChristen und mit Nichtchristen. Umdiese Erneuerung weiterzuführen,müssen die Katholiken verstehen,was das Konzil gelehrt hat und wiees das Leben der Gläubigen bereichert.6. Studieren Sie den KatechismusDer Katechismus der KatholischenKirche, der genau 30 Jahre nachKonzilsbeginn veröffentlicht wurde,fasst den Glauben, die Morallehre,die Gebete und die Sakramente derkatholischen Kirche in einem einzigenBand zusammen. Er ist eineQuelle, um im Glaubensverständniszu wachsen.7. Beteiligen Sie sich ehrenamtlichin der GemeindeDas Jahr des Glaubens soll sich nichtnur um Studium und Reflexion drehen.Die gesunde Grundlage derBibel, des Konzils und des Katechismusmuss in Handlung umgesetztwerden. Ein hervorragender Ort, umdamit zu beginnen, ist die Gemeinde,und die Gabe jeder Person hilft, dieGemeinschaft aufzuerbauen. Menschensind willkommen als Begrüßungsdienste,als Musiker und Lektorenin der Liturgie, als Katechetenund in anderenAufgaben desGemeindelebens.8. Helfen Siedenen, dieHilfe brauchenDer Vatikan bittet die Katholiken, imJahr des Glaubens für wohltätigeZwecke zu spenden und sich in derHilfe für Arme einzubringen. Diesbedeutet, Christus im Armen, im Ausgegrenztenund Verletzlichen persönlichzu begegnen. Anderen zu helfenermöglicht Katholiken die Begegnungmit Christus von Angesicht zu Angesichtund gibt der restlichen Welt einBeispiel.9. Laden Sie einen guten Freundzur Messe einDas Jahr des Glaubens mag zwar globaleReichweite haben und auf eineErneuerung des Glaubens und derEvangelisierung der gesamten Kircheabzielen, aber die wirkliche Veränderungvollzieht sich auf der lokalenEbene. Eine persönliche Einladungkann viel verändern bei jemandem,der vom Glauben weggeglitten istoder der sich der Kirche entfremdethat. Jeder kennt solche Leute, alsokann auch jeder für ein herzlichesWillkommen sorgen.10. Integrieren Sie die Seligpreisungenin das AlltagslebenDie Seligpreisungen (Mt 5,3-12) stelleneine reichhaltige Vorlage für daschristliche Leben zur Verfügung. IhreWeisheit kann helfen, demütiger, geduldiger,gerechter, transparenter,liebevoller, vergebender und freier zuleben. Dies ist genau das Beispiel gelebtenGlaubens, welches benötigtwird, um im bevorstehenden Jahr desGlaubens Menschen in die Kirche zuholen.Pastor Christoph Bersch


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TAuf den Spuren des Hl. Franziskus und der Hl. KlaraBus-Pilgerfahrtunter Leitung vonPastor ChristophBersch,19.-26. Okt. 2013Ganz herzlich lade ich zu einer achttägigenWallfahrt nach Assisi in der1. Woche der Herbstferien 2013,vom 19. bis 26. Oktober 2013 ein!Mit dem Bus fahren wir zunächstnach Südtirol, wo die erste Übernachtungsein wird. Von dort gehtes weiter nach Assisi/Mittelitalien,wo wir fünf Nächte bleiben. Wirhaben Zeit, das Leben des Hl. Franziskusund der Hl. Klara zu bedenken,die wichtigsten Orte ihres Lebenszu besuchen. Auch eine ganztägigeFahrt ins Rieti-Tal – wo u.a. derOrt ist, wo die 1. Weihnachtskrippevom Hl. Franziskus errichtet wurde– wird zum Programm gehören.Auf dem Rückweg machen wir Stationim berühmten Benediktinerklostermit dem Gnadenbild derSchwarzen Mutter Gottes in Einsiedeln/Schweiz.Der Gesamtpreis (Halbpension)wird voraussichtlich bei ca. 600,- €liegen; bei Einzelzimmer liegt derPreis höher. Familien mit Kindernerhalten einen Rabatt.Anmeldezettel werden in den Kirchennoch vor Weihnachten ausliegen.Ich freue mich auf die gemeinsamenPilgertage.Pastor Christoph BerschBesinnungswoche für Paare in Assisi20.-28. April 2013Das Referat für Ehepastoral lädtunter dem Titel Unsere Liebe – einSpiegel Gottes zu einer Besinnungswochefür Paare auf den Spurenvon Franziskus und Klara von Assisiein.In jedem Augenblick von Liebeleuchtet etwas von der Liebe Gottesauf: unser Leben wird zum SpiegelGottes. In unserem Alltag erfahrenwir aber auch die Grenzen unsererLiebesfähigkeit und bleibenoft in dem, was unversöhnt ist, stecken.Klara und Franziskus haben in derLiebe zu Jesus Christus eine überzeugendeLebens- und Beziehungsgestaltals Frau und Mann gefunden.Die Woche bietet die Möglichkeit,das eigene Leben als Paar neu inden Blick zu nehmen und neueWege des Glaubens und der Liebemiteinander zu gehen.Durchlaufende Elemente: Geistliche Impulse an den Orten,an denen Klara und Franziskusgelebt und gewirkt haben Bibelgespräch Gruppengespräche Einzel- und Paargespräche Meditation und Gebet EucharistiefeierEingeladen sind Paare, die… offen sind für das Wort Gottes, gemeinsam neue Wege entdeckenmöchten, interessiert sind am Austausch ineiner Gruppe, franziskanische Spiritualität erlebenmöchten.Die Woche findet vom 20. bis 28.April 2013 in Assisi statt.Geistliche Begleitung: MariaMoormann, Geistl. Begleiterin,Georg Kalkum, Ref. für Ehepastoral,Norbert Fink, Pfarrer und Franziskanerinnen,die in Assisi lebenKosten: 590,- € pro Person für Unterkunft,Flug, Transfer in Italien,Halbpension und Nebenkosten.EZ-Zuschlag: 23,- € pro TagVortreffen:Di. 29.01.13, 18:00 Uhr, Erzbischöfl.Generalvikariat Marzellenstr.32, 50668 KölnAuskunft:Georg Kalkum, (02195) 68 44 53S E I T E 19


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TKommunionvorbereitungIn diesem Jahrhaben sich einhundertachtKinder aus unseremSeelsorgebereichzurersten heiligenKommunionangemeldet.Zwanzig Damen und Herren begleiteninsgesamt dreizehn Gruppen alsKatecheten und bereiten die Kinderunserer sieben Gemeinden vor. DieKinder treffen sich wöchentlich inKleingruppen von drei bis hin zudreizehn Kindern. Neben den Gruppenstundengibt es die sogenanntenWeggottesdienste, die in unserenKirchen stattfinden. In vier Einheitenschauen wir mit den Kindern undihren Eltern auf das Gebet, die Taufe,das Sakrament der Versöhnungund das große Geschenk der Kommunion.Angeboten wird darüberhinaus in diesem Jahr wieder einFamilienwochenende in Elkhausensowie zwei Fahrten nach Schönstattfür die Kinder. Neben Adventsfeiern,Krippenspielen und Sternsingeraktionenmöchten wir die Kinderauch in die Gestaltung der sonntäglichenMessfeiern mit einbeziehen. AbAnfang des Jahres werden so z.B.die einzelnen Kommuniongruppendie Fürbitten abwechselnd vorbereitenund vortragen. Die jeweiligenLektoren vor Ort mögen dies bittebeachten und den Kindern diesenPart überlassen. Die Kommunionvorbereitungsteht in diesem Jahrunter dem Motto: Jesus, du Brot desLebens.Schon in den letzten Jahren war ich2012/13für die Kommunionvorbereitungenim gesamtenSeelsorgebereichzuständig. Beider Organisation undDurchführung halfenmir bisher auch dieanderen Seelsorger. Indiesem Jahr wird diesnicht mehr der Fall sein. Wir habenuns zu diesem Schritt entschlossen,um uns Seelsorger zu entlasten undmehr Zeit zu haben für weiterewichtige Aufgaben in der großenPfarreiengemeinschaft. Für die Feierder Erstkommunionen stehennatürlich wie gehabt alle Priesterund Seelsorger zur Verfügung. Darumwerden die Katecheten vonmir in zwei Gruppen vorbereitet.Auch die Elternabende sind örtlichzusammengefasst worden und findenan zwei Orten im Seelsorgebereichstatt.Nach anfänglichen Startproblemenbin ich froh, dass wir für die Kindergenügend Katecheten gewinnenkonnten. Ihnen allen dafür rechtherzlichen Dank! Möge es für sieund die ihnen anvertrauten Kindereine Zeit sein, an die sie sich gernezurückerinnern. Besonderen Dankgilt auch den bereits bewehrtenKatecheten, die sie schon lange beider Vorbereitung mithelfen unddurch ihre Erfahrung die Neulingeunterstützen und ermutigen.Ich wünsche allen Kindern und ihrenFamilien viel Freude, GottesSegen und alles Gute auf dem Weghin zum Fest der Erstkommunion2013.Ihr und euer Kaplan Thomas KuhlEinladung zumDankgottesdienst!Fast ein Jahr darf ich nun als Pastorunserer sieben oberbergischen Gemeindenmit ihren zwölf Kirchensowie im Kreisdekanat des OberbergischenKreises wirken. Dochwie könnte ich eine solche Aufgabebewältigen ohne engagierte Gemeindemitgliederan meiner Seite?!Allen, die sich als Ehrenamtliche inden vielfältigen caritativen, katechetischenund liturgischen Aufgabenfeldernvor Ort mit Rat und Tat eingesetzthaben, allen HauptamtlichenMitarbeiterinnen und Mitarbeiternund dem ganzen Seelsorgeteam seivon ganzem Herzen für die vielfältigeUnterstützung gedankt!Herzlich möchte ich einladen zueinem großen Dankgottesdienst füralle haupt- und ehrenamtlich Engagiertenvon Oberberg Mitte am:Freitag, dem 11. Januar 2013um 18:00 Uhr inSt. Franziskus, GummersbachAn diesem Tag entfallen alle anderenGottesdienste im Seelsorgebereich,damit alle Zeit haben zu kommenund die große Gemeinschafterfahren, die uns untereinander undmit Jesus Christus verbindet.Ihr Pastor Christoph BerschS E I T E 20


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TKirchliche Ehevorbereitung, ja gibt es das denn noch?Wohl jeder, der verheiratet ist, erinnertsich daran, dass vor derkirchlichen Trauung ein„Eheseminar“, ein „Gespräch mitdem Pastor“ o.ä. vorgesehen war.Damals oft eine Pflicht und Vorschrift,um zur kirchlichen Trauungzugelassen zu werden – heutzutage,wo viele Paare sich nicht mal mehrfür eine kirchliche Trauung entscheidenwollen, ein Muster ohne Wert?Selbst für uns als Christen? Warum ist eine christliche Ehevorbereitungauch heute nochsinnvoll? Was bringt eine christlicheEhevorbereitung den Paarenheute?Paare, die sich heute kirchlich trauenlassen und ihre kirchliche Trauungals öffentliches Bekenntnis undlebendigen Ausdruck ihres Glaubensverstehen, sind mutig und zuversichtlichzugleich. Sie sind mutig,weil sie mit ihrem öffentlichen Bekenntniseinen (Glaubens-)Standpunktvertreten, der in unserer Gesellschaftnicht mehr ungefragtselbstverständlich ist. Sie sind zuversichtlich,weil sie darauf hoffen dürfen,dass sie ihren gemeinsamen Lebens-und Eheweg in dieser Gesellschaftund in heutiger Zeit nicht alleinegehen müssen, denn über allemsteht die Zusage Gottes, dass erdiesen Weg begleitet und mitgeht.Diesen Mut und diese Zuversicht zustärken, den Paaren zu zeigen, wielebenswert eine christlich gelebteEhe (auch heute noch immer) ist, alldas sind auch heute gute und gewichtigeGründe, warum eine kirchlicheVorbereitung auf die Ehe sinnvollist. In diesem Sinne möchteheutzutage kirchliche Ehevorbereitungein Begleiter sein, um dem Paarvor der kirchlichen Trauung undder Feier des Sakramentes einebewusste Zeit zu schenken, dieihnen lebendiges Atemholen kommenlassen. Es geht schließlich darum,die bewusste Entscheidungfür eine christliche Ehe sowie derenBedeutung gemeinsam mit demPartner/der Partnerin und auch fürsich selbst in den Blick zu nehmen.Als Ehepaar wurden wir 2011 gefragt,ob wir für andere Paare einEhevorbereitungsseminar anbietenwollen. Wir haben darüber nachgedachtund so, wie auch wir zueinanderJa gesagt haben in der Gewissheit,dass auch Gott sein Ja zuuns sagt, haben wir getreu unseremHochzeits- und Ehemotto:„Miteinander unterwegs zueinander“sehr gerne zugesagt, um anderenPaaren ein Seminar zur Vorbereitungauf die Ehe anzubieten.Im Frühjahr 2012 haben wir dannim „Haus der Familie“ in Wipperfürtheinen Kurs zur Ehevorbereitungdurchgeführt. Ohne zu wissen,was und wer uns erwartet,waren beide Seiten (Paare und Referentengleichermaßen) zunächstneugierig und gespannt aufeinander.Neben diesen Erwartung geistertejedoch zu Beginn des Kursesnoch ein Vorurteilsgespenst imRaum, was sich fürchtete vor derVerabreichung bitter schmeckenderkirchlicher Moralmedizin.Doch sehr bald schon wurde allenPaaren klar, dass in diesem Ehevorbereitungskursweder die Zeitnoch die Stunde für Gespenstergeschlagen hatte. Es war die Zeit, inder die Paare sich mit Muße einanderZeit und Zuwendung schenkenkonnten. So bauten die Paare imKurs spielerisch und mit Leidenschaftan ihrem ganz persönlichenEhehaus; sie ließen sich auf besinnlicheMomente ein, die es erlaubten,die wesentlichen Elemente ihrerTrauung und des Ehesakramentestiefer und bewusster in den Blick zunehmen und sie tauschten sich ausüber ihre Hoffnungen und Wünschefür den gemeinsamen Eheweg.Am Ende fühlten sich nicht nur diePaare durch die Ehevorbereitungund das gemeinsame respektvolleMiteinander mit den anderen Paarenbeschenkt und bereichert. Am Endedieser Ehevorbereitung waren auchwir als Referenten beschenkt undbereichert, weil es einfach gut tut,sich bewusst Zeit füreinander zunehmen und einander Zeit zu geben,um die Paarbeziehung als tragendesElement im Licht unseres Glaubenszu sehen. Keiner geht den Lebens-/Eheweg für sich alleine. Wenn er/sieGott einlädt auf diesem Weg mitdabei zu sein, dann können wir spüren,dass wir „Miteinander auf demWeg zueinander“ sind.Die nächsten Ehevorbereitungskursewerden wir in 2013 an folgendenOrten anbieten:In Wiehl (Pfarrheim St. Mariä Himmelfahrt)am Sa. 16.03.13 von15:00 bis 20:00 UhrIn Wipperfürth („Haus der Familie)am Sa. 20.04.13 von 15:00 bis20:00 UhrInformationen unter:bauer-wilden@erzbistum-koeln.deAndrea Bauer-WildenGerd WildenS E I T E 21


A U S D E R P F A R R E I E N G E M E I N S C H A F TGummersbach „fair-ändert“ sich – Wir machen mit!Viele kleine Leute an vielen kleinenOrten, die viele kleine Schritte tun,können das Gesicht der Welt verändern.(afrikanisches Sprichwort)Auch Gummersbach unternimmtSchritte, um die Welt zu verändernund lässt sich als „Faire Handels-Stadt“ auszeichnen. In den Kreis dersogenannten „Fairtrade-Towns“werden Städte aufgenommen, diesich durch ein hohes Maß an Engagementfür den Fairen Handel auszeichnen.Die Stadt Gummersbachfördert, dass „faire“ Produkte in derStadt gehandelt und verwendet werden.Ziel ist es, die Lebensbedingungenin den Entwicklungsländern gerechterzu gestalten.Was zeichnet Faire Handelsprodukteaus?Die Herstellung findet unter sozialverträglichen,menschenwürdigenBedingungen statt. AusbeutendeKinderarbeit ist absolut ausgeschlossen.Angemessene Preise, von denendie Produzenten in Würde lebenund ihre Kinder zur Schule schickenkönnen, werden garantiert. LangfristigeLieferbedingungensichern die Existenzzwischen Produzentenund Handelsorganisationen.Möglichst kurzeHandelswege vermeidenden oft ruinösenZwischenhandel.Im Lebensmittelbereichtragen die Produktedas Siegel des fairen Handels.In Deutschland tragen inzwischenüber 120 Städte den Titel „FaireHandels-Stadt“, weltweit sind esmehr als 1.000. Um diesen zu erhalten,müssen fünf Kriterien erfülltwerden:Es liegt ein einstimmiger Ratsbeschlussder Stadt vor.Es bildet sich eine lokale Steuerungsgruppe,die die Aktivitäten fürdie „faire Stadt“ vor Ort koordiniert.Dieser Lenkungsgruppe gehörtauch unser Pfarrer ChristophBersch an.In lokalen Einzelhandelsgeschäftenund in Cafés und Restaurants werdenProdukte aus fairem Handelangeboten. Dies bezieht sich aufeine bestimmte Anzahl von Geschäftenund Gastronomiebetriebenje nach Einwohnerzahl.In öffentlichen Einrichtungen wieSchulen, Vereinen und Kirchenwerden Fair Trade-Produkte verwendet.Die Lokalpresse sollte über dieAktivitäten auf dem Weg zur„Fairtrade-Stadt“ berichten. DurchInformationen, Unterricht undSchulungen wird der faire Handelim Bewusstsein der Bürger verankert.Unter www.gummersbach.de –„Gummersbach ‚fair-ändert sich‘“ –gibt es im Internet weitere Informationenüber den fairen Handel undden aktuellen Weg Gummersbachszur „Fairen Handels-Stadt“.Gerade die Kirche als Ort des Miteinandersund Friedens kann alsVorbild vorangehen, indem z.B. beiVeranstaltungen in der Gemeindefair gehandelter Kaffee und Tee ausgeschenktwird. Aber auch jedeseinzelne Gemeindemitglied kannseinen persönlichen Beitrag leisten:Wir alle können uns „fair-ändern“und ganz konkret mithelfen, Gerechtigkeitund Frieden in dieserWelt zu stärken. Fragen wir uns:Wie und wo in meinem Alltag, imPrivatleben oder im Beruf kann undwill ich mich für dieses hohe Zieleinsetzen? Könnte ich wenigstenshin und wieder bewusst einkaufenund zu fair gehandelten Produktengreifen? Für den eigenen Haushalt,das Büro oder als Geschenk? DieWeltläden in Derschlag undGummersbach bieten diese Möglichkeit.Sie haben ab sofort neueÖffnungszeiten und zwar durchgehendmontags bis freitags von 10:00bis 18:00 Uhr und samstags von10:00 bis14:00 Uhr.Erika HisgeS E I T E 22


C A R I T A SCaritasverbandOberbergDie Zukunft der Pflege ist buntInterkulturelle Fachstelle für Pflegeberufe bei der CaritasXenos-Projekt „Die Zukunft derPflege ist bunt“ für Integrationund Vielfalt, ist im OberbergischenKreis gestartetMit einer Auftaktveranstaltung inden Räumlichkeiten der GummersbacherIHK am 24.09.12informierte der Caritasverbandfür den Oberbergischen Kreis dieFachöffentlichkeit über ein neuesProjektangebot. Mit Hilfe von EU-Fördermitteln wurde eine interkulturelleFachstelle für Pflegeberufeeingerichtet, um vor allemJugendliche und junge Erwachsenemit Zuwanderungsgeschichte fürPflegeberufe zu interessieren. Derdemografische Wandel trägt dazubei, dass immer mehr Menschenin ein pflegebedürftiges Alter kommen;vor allem die Gruppe derälteren Migranten wächst im Verhältnisstark an. So gilt es den Fachkräftenachwuchsfür morgen zufördern, Altenhilfekonzepte fürMenschen aus anderen Kulturen zuöffnen sowie das Pflegepersonalinterkulturell zu schulen. „Immermehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichtehaben Pflegebedarf,deshalb schulen wir unserPersonal in kultursensibler Pflege“,so der Caritasdirektor Peter Rothausen.Das Projekt des Caritasverbandeswird von drei Fachkräften, die unterschiedlicheArbeitsschwerpunktehaben betreut. Stefanie Mauskümmert sich um Migranten/-innenbis 27 Jahre und hilft bei der beruflichenOrientierung und der Vermittlungin eine Pflegeausbildung. FrauMechthild Hellmig ist Ansprechpartnerinfür alle über 27 Jahre und vermitteltz. B. in eine Qualifizierungsmaßnahmezum/r Pflegehelfer/in, diejeweils im Frühjahr und im Herbstvom Caritasverband durchgeführtwird. Herr Joachim Knorn ist zuständigfür die Interkulturelle Öffnungder beiden Caritas-Seniorenzentren in Oberberg.Bei Interesse melden Sie sich gernunter:Stefanie Maus (02261) 3 06 - 139Mechthild Hellmig (02261) 60 09 - 12Joachim Knorn (02261) 60 09 - 0Caritas-Reisen 2013Attraktive Reisziele für SeniorenNeue Angebote bestimmen unserdiesjähriges Reiseprogramm:14- tägige Fahrten, Kurzreisen oderauch Städtereisen warten auf Sie,ebenso wie unsere bewährten Tagesausflüge.Nach einer intensivenÜberarbeitung unseres bisherigenReisekatalogs schlagen wir Ihnen indiesem Jahr nur neue Reisezielevor, so dass Sie sich auf viele attraktive,neue Regionen freuen können.Ein besonderes Angebot haben wirfür an Demenz erkrankte Menschenund ihre Angehörigen: Genießen siegemeinsam eine Zeit der Entspannungund Entlastung im sauerländischenWinterberg.Alle Fahrten werden von qualifizierten,ehrenamtlichen Mitarbeiterndes Caritasverbandes begleitet.Folgende Reisen, Städtetouren undTagesfahrten werden im Jahr 2013angeboten:24.04.-08.05.13 Bad Bevensen08.05.-18.05.13 Bad Wörishofen06.07.-20.07.13 Niendorf18.09.-25.09.13 Bad OrbReise für Demenzkranke:14.10.-23.10.13 WinterbergStädtetouren:17.06.-19.06.13 Weimar03.09.-05.09.13 TrierTagesfahrten:17.05.13 Limburg04.10.13 Soest und MöhneseeBeratung, Reisekataloge und Informationzu den Angeboten für 2013bei Dunja Kühr-Honermann (02264) 45 92 30 oder in den Pfarrbüros.Dunja Kühr-HonermannS E I T E 23


K A T H . Ö F F E N T L I C H E B Ü C H E R E IKath. öffentliche BüchereiDerschlag • DieringhausenKath. öffentliche Bücherei St. Elisabeth • DerschlagLieblingsbücher unserer BüchereiLiebe Bücher-Interessierte,letztens hat eine unserer Leserinnenden treffenden Spruch gemacht„Das Leben ist zu kurz, um schlechteBücher zu lesen“. Dies habe ichzum Anlass genommen, eine Listemit den Lieblingsbüchern unsererBücherei zu erstellen. Diese kanngerne fortlaufend mit Ihren weiterenBuchempfehlungen ergänzt werden.N. Neuhaus, Schneewittchen darfnicht sterbenS.Lark, Die Insel der tausend QuellenJ.Donnelly, Die Teerose / Die Winterrose/ Die WildroseR.Gable, Hiobs BrüderS.Gerstenberger, Das Limonenhaus /Magdalenas GartenA.Franz, TeufelsleibN.Sparks, Mit dir an meiner SeiteA.Olsen, Erbarmen / Erlösung /Schändung / VerachtungK.Morton, Der verborgene GartenC.Bomann, Die SchmetterlingsinselL.Riley, Das Mädchen auf den KlippenK.Follett, Winter der WeltS.Fitzek, Der AugensammlerM.O‘Brien, Father ElijahM.Heitz, Die Legenden der AlbaeS.Watson, Ich.Darf.Nicht.Schlafen.A.Hohberg, Alles, was bleibtU.Poznanski, FünfR.Jordan, Die Pestärztin / Der Eid derKreuzritterinB.Wood, Gesang der ErdeD.Glattauer, Ewig Dein / Gut gegenNordwindZoe Beck, Der frühe TodP.Mennen, Sehnsucht nach OwitambeC.Federico, Im Land der Feuerblume /Jenseits von FeuerlandIch wünsche Ihnen, dass Sie immerwieder schöne, spannende undwertvolle Bücher finden, die IhnenFreude bereiten. Schauen Sie docheinfach mal herein, die Ausleihe istfür jeden kostenlos. Wir freuen unsauf Ihren Besuch!Hana WittershagenBücherei-Öffnungszeitenin Derschlag:Freitag 16:00 - 18:00Samstag 17:00 - 18:00Sonntag 10:30 - 11:0011:45 - 12:15Kath. öffentliche Bücherei Herz-Jesu • DieringhausenVorlesenachmittage laufen immer besserÜber das ganze Jahr verteilt bietenwir nun Vorlesenachmittag für Kindergarten-und Schulkinder an.Nach anfänglichen Schwierigkeitenwerden die Vorlesenachmittage nunschon besser angenommen. Bei dervorletzten Vorleseaktion nahmen elfKinder teil. Zum Thema „Mut machen“wurde aufmerksam zugehört.Den Abschluss bildete ein gemeinsamesSpiel. Ab November werdendie Vorlesenachmittage auf denDienstag verlegt. In Absprache mitden meisten Müttern passt dieserTermin den Kindern besser. Erstmaliglud das Büchereiteam am30.09.12 zu einem herbstlichenTreffen nach der Hl. Messe in dieBücherei ein. Bei Fingerfood, Kaffee,Tee und kalten Getränken hattendie Pfarrangehörigen die Möglichkeitenzum Plaudern und zumbesseren Kennen lernen. SolcheTreffen soll es im neuen Jahr öftersgeben. Auch im neuen Jahr wird eswieder eine Kommunionbuchausstellungund auch eine Weihnachtsbuchausstellunggeben.Das Büchereiteam wünscht allenMitchristen ein frohes und gesegnetesWeihnachtsfest und einen gutesneues Jahr 2013.Rita JonenBücherei-Öffnungszeitenin Dieringhausen:Dienstag für angemeldeteGruppenDonnerstag 16:30 - 17:00Sonntag 10:00 - 10:30S E I T E 24


B U C H T I P PDer Buchtipp des PastorsBenedikt XVI.,Fragen an mich.352 Seiten. Sankt Ulrich Verlag.Augsburg 2012. 22,00 €.ISBN 978-3-86744-211-4Seit einigen Jahren erscheinen vonPapst Benedikt XVI. die„Gesammelten Schriften“: ein umfangreichesWerk, in denen sich dasLeben eines fleißigen, hochbegabten,umsichtigen und leidenschaftlichenTheologen widerspiegeln. Tiefe Gedanken,sorgfältig ausgearbeiteteThemen und spannende Zusammenhängemachen die Lektüre vonPapstbüchern zu einem wirklichenGewinn.Das in diesem Jahr erschieneneBuch „Fragen an mich“ hebt sich ausvielen anderen Papstschriften heraus.Denn eigentlich ist es gar keinePapst-Schrift, sondern die Wiedergabevon mündlichen Gesprächen,wo Benedikt XVI. in freier Rede aufsehr unterschiedliche Menschen undihre Fragen eingeht.Da gibt es Kinder, die dem PapstFragen stellen, Theologiestudenten,Journalisten und Jugendliche. Erstmalswird die Live-Schaltung zuden Astronauten der internationalenRaumstation ISS wiedergegeben.Auch eine frei und sehr persönlich-wertschätzendformulierteAnsprache an Gefängnisinsassenfindet sich in diesem Buch.Ein sehr schöner Gedanke wirdschon im ersten Beitrag von unseremPapst meditiert. Es geht umdie Sorgen von Priestern und Gläubigenangesichts des Glaubensverlustesund des Leidens an derschwieriger werdenden Situationder Kirche: „… ich möchte auchsagen, dass der Papst kein Orakelund – wie wir wissen – nur in denseltensten Fällen unfehlbar ist. Ichteile nämlich mit euch diese Fragen,diese Probleme. Ich leide auch. Aberwir wollen alle zusammen einerseitsdiese Probleme erleiden und auch,indem wir leiden, diese Problemeumwandeln, denn gerade das Leidenist der Weg der Verwandlung, undohne Leiden verändert sichnichts.“ (Seite 11). Es ist spannend,Benedikt XVI. zu erleben, wie er aufoft drängende Fragen ganz unterschiedlicherMenschen eingeht undauf einfache, persönliche und dochwesentliche Weise Antworten findet.Im „Jahr des Glaubens“ wünsche ichdiesem Buch, das auch in unsererBücherei in Derschlag ausgeliehenwerden kann, viele im Glauben undin der Verbundenheit mit dem Papstgestärkte Leserinnen und Leser.Pastor Christoph BerschS E I T E 25


Ö K U M E N EÖkumeneGemeinsam unterwegsDas Ziel im Auge behalten…Gerne komme ich der Anfrage desKreisdechanten Pfr. Bersch nach, einkleines Grußwort in ökumenischerVerbundenheit zu schreiben, undwas wäre dazu passender, als derAdvents-Pfarrbrief!Nach der Überlieferung des Matthäus(2, 1-12) sind es ja „Sterndeuter“,die sich auf den Weg gemacht haben,um den König der Könige, den„Weltenkönig“ anzubeten! Die spätereTradition hat sie bekanntlich zuden „heiligen drei Königen“ gemacht.Die Botschaft dieser Erzählungist aber eindeutig: Menschenaus allen Nationen, aus unterschiedlichenTraditionen, selbst den mächtigstenunter ihnen – ist in dieserNacht, als Jesus zur Welt kam, einLicht aufgegangen! Sogar„Sterndeuter“, die von Gott nichtmehr wussten als das, was diestummen Sterne sagten, erkennenIHN als den „neugeborenen König“!Seit jener Nacht ist unsererWelt ein einzigartiges Licht aufgegangen,ein Licht, von dem Johannes(1,9) sagt, dass es alle Menschenerleuchtet und von dem Jesusselbst sagt: „Ich bin das Lichtder Welt“ (Joh.8,12). Darum istund bleibt ER auch unser gemeinsamesZiel! Zu IHM sollen wir unsauf den Weg machen und vielleichtist unser Weg zur Krippe heutzutageschwieriger als damals für dieSterndeuter… Lassen Sie uns deshalbimmer wieder gemeinsam dieWege suchen und gehen, die zudem einen Ziel hinführen: zur Anbetungunseres HERRN und HeilandsJesus Christus! Vor IHM wollenwir gemeinsam unsere Kniebeugen und uns vom „Licht desLebens“ bestrahlen lassen – und„beglänzt von seinem Lichte, hälteuch kein Dunkel mehr, von GottesAngesichte kam euch die Rettungher“ (Jochen Klepper)Und so wünsche ich uns allen einefröhliche und getroste Gemeinschaftauf dem Weg zu unseremZiel, dem weihnachtlichen „Lichtdes Lebens“, zu Jesus Christusselbst hin!In geschwisterlicher Verbundenheit,Ihr Pfarrer Uwe Selbachev. Kirchengemeinde GummersbachBergneustadt10. ÖkumenischeKirchennachtAm 28.09.12 feierten wir in derVersöhnerkirche unsere Kirchennacht,die unter dem Thema „Taizé“stand. Während der Taizé – Andachthatten die Teilnehmer dieMöglichkeit, mit brennenden Kerzendie Kirche zu schmücken. Dieseswurde mit dem Lied „Christus deinLicht“ untermalt. Es wurde an demAbend sehr viel gesungen und Unterstützungbekamen wir vom Instrumentalkreisaus „Maria Königin“.Der Höhepunkt war dieKreuzanbetung. Wie in Taizé wurdedas Kreuz auf den Boden gelegt undjeder der wollte, konnte zum Kreuzgehen und es verehren und seinepersönlichen Anliegen zu Jesus bringen.Nach der Taizé – Andacht versammeltenwir uns im Dietrich –Bonhoeffer – Haus zur Agapefeier.Wir bedanken uns bei allen, die zumGelingen dieser Kirchennacht beigetragenhaben.C. Hillnhütter, K.W, TaphornS E I T E 26


Ö K U M E N E / K A T H . F A M I L I E N Z E N T R U MVersöhnerkirche, BergneustadtÖkumenisches FriedensgebetAm 31.10.12 haben katholische undevangelische Christen gemeinsamden Reformationstag mit einemökumenischen Friedensgebet bedacht.Die Liturgie gestalteten unserKreisdechant Bersch mit den beidenPfarrern Schüttler und Spierling vonder ev. Kirche. Die Kantorei, derKirchenchor von St. Elisabeth, derKirchenchor von St. Stephanus / St.Matthias und der Gospelchor tratenzum ersten Mal, unter der Leitungvon Herrn Wülfing, gemeinsam auf.Das Beten und Singen miteinanderhat viele sehr berührt und machtuns Mut weiterhin den Weg derGemeinsamkeit zu gehen.Ökumenischer AusschussC. Hillnhütter, K.W. TaphornKath. FamilienzentrumOberberg MitteKath. Kindertagesstätte „Don Bosco“ • BergneustadtKinder feierten mit den Senioren „Erntedank“Gut besetzt waren die Tischreihenin den Stephanusstuben als die Seniorengemeinschaftunserer Kirchengemeindeam 10.10.12 nachmittags„ERNTEDANK“ feierten.Der Raum war herbstlich und festlichgeschmückt.Auch die Don Bosco Kinder wareneingeladen und trugen zur feierlichenGestaltung und Freude derSenioren bei.Unser Besuch sorgte bei den Seniorenzusätzlich für gute Laune undfreudestrahlende Gesichter. Stolzund mit Begeisterung präsentiertendie Kinder fröhliche herbstlicheLieder und Spiele.Einige Lieder waren den Seniorennoch aus der eigenen Kindheit bekannt.Sie sangen und klatschtenbegeistert mit und ließen sich vonder Freude der Kinder gerne anstecken.Zum Dank überreichten die SeniorenBlumen an die Erzieherinnenund für die Kinder gab es kleine Geschenke.Wir freuen uns schon jetzt auf einnächstes Treffen!Martina HengstebeckS E I T E 27


K A T H . F A M I L I E N Z E N T R U M„Ich-Du-Wir-Ihr, Gemeinsam Gottes Welt entdecken“Kommt alle zu mir ...Am 18.09.12 wurde das KatholischeFamilienzentrum OberbergMitte in Köln zertifiziert. Zu diesemVerbund gehören die vier KiTas derPfarreiengemeinschaft OberbergMitte: KiTa St. Raphael Gummersbach,KiTa Herz Jesu Dieringhausen,KiTa Don Bosco Bergneustadt undKindergarten Unter´m RegenbogenEckenhagen.Was ist ein Familienzentrum,welche Aufgaben hat ein Familienzentrum?Eltern und Kinder benötigen in derheutigen Zeit immer mehr Unterstützungbei der Bewältigung der ansie gestellten Anforderungen.Hierzu gehört vor allem eine kontinuierlicheFörderung in den erstenLebensjahren. In dieser Zeit werdendie zentralen Weichen für die Lebensqualitätund den Bildungserfolgder Kinder gestellt. Eltern müssenso früh wie möglich die erforderlicheHilfe und Unterstützung erhalten.Familienzentren sind besonders geeignet,über Bildung hinaus auch alsOrte der Familienförderung zu wirken.Sie sind in der Regel wohnortnahund erfahren eine große Akzeptanzvon Eltern. Hier können Elternangesprochen werden und – wennerforderlich – frühzeitig Hilfe erfahren.In Familienzentren besteht dieMöglichkeit, zu einer Qualitätssteigerungin der frühkindlichen Bildungund Förderung beizutragen,Eltern bei der Wahrnehmung ihrerBildungs- und Erziehungsaufgabe zuunterstützen und die Vereinbarkeitvon Familie und Beruf zu sichern.Die vorhandenen Angebote vorOrt können stärker miteinandervernetzt und durch die Kindertageseinrichtunggebündelt werden.Um dies zu gewährleisten, kooperierenFamilienzentren mit Beratungsstellen,Bildungsstätten undanderen Einrichtungen der Selbsthilfeorganisationen.Durch diese Möglichkeiten erzielenwir eine erheblich verbesserteFrühprävention.Zusätzlich sollte ein Familienzentrumauch zu einem Ort der Begegnungim Stadtteil zwischen denGenerationen, Kulturen, Religionenund Familien überhaupt werden.Das Kennenlernen der unterschiedlichenReligionen und Kulturen sollzu einem besseren Verständnis, zuAchtung, Respekt und letztlich zurIntegration der Mitbürger verschiedenerNationalitäten beitragen.Als katholisches Familienzentrumhaben wir selbstverständlich aucheinen religionspädagogischen Bildungsauftrag.Unser katholischesProfil konkretisiert sich durch religionspädagogischeAngebote in allenLern- und Spielbereichen.Wir leben nach christlichen Wertvorstellungenund möchten diese andie Kinder weitergeben. ReligiöseErziehung ist somit ein wesentlicherSchwerpunkt unserer Arbeit. Diesgeschieht nicht nur durch das Vermittelnbiblischer Geschichten, Lieder,Gebete oder das Gestaltengemeinsamer Gottesdienste undkirchlicher Feste, sondern auchdurch das tägliche Miteinander inunserer Einrichtung, welches durchgegenseitige Achtung und Nächstenliebegeprägt ist.Anette KührS E I T E 28


K A T H . F A M I L I E N Z E N T R U M„Ich - Du - Wir - Ihr“Kath. Familienzentrum Oberberg Mitte wurde zertifiziertNach einundeinhalbjähriger intensiverVorbereitungszeit konnte dasKatholische Familienzentrum OberbergMitte seine Zertifizierung feiern.„Ich - Du - Wir - Ihr GemeinsamGottes Welt entdecken“ ist dasLogo und Motto des Familienzentrums.Darin zusammengeschlossensind die Katholische KindertageseinrichtungSt. Raphael Gummersbach,die Katholische KindertageseinrichtungHerz Jesu Dieringhausen, derKatholische Kindergarten UntermRegenbogen Eckenhagen und dieKatholische KindertageseinrichtungDon Bosco Bergneustadt.„Familienzentren sind besondersgeeignet, über Bildung hinaus auchOrte der Familienförderung zusein“, so Anette Kühr von St.Raphael Gummersbach. Durch denZusammenschluss könnten die Angebotevor Ort besser miteinandervernetzt werden. Um dies zu gewährleisten,kooperierten die Familienzentrenmit Beratungsstellen,Bildungsstätten und anderen Einrichtungender Selbsthilfeorganisationen.So bunt wie für die Zertifizierungsfeierwar die Kirche St. Franziskusnoch nie geschmückt. An allen Bänkenhingen bunte Luftballons. Bisauf den letzten Platz besetzt wardie Kirche mit einem bunten, fröhlichenVölkchen. Die Kindergärtnerinnenhatten mit den Kindern Liedereinstudiert, die sie aus vollerKehle vortrugen. KreisdechantChristoph Bersch begann seine Predigtmit den Anfangsworten ausdem Lied „Wir feiern heut´ einFest“ und rief den Kindern und Erwachsenenzu: „Weil Gott uns liebt,das ist der Grund für unser Fest.Wir feiern Gottes Liebe“.Nach dem Gottesdienst ging dasFest dank des guten Wetters draußenrichtig los. Schminken war angesagt,und Schmetterlinge- und Katzengesichterliefen durch die Reihen.Die Musikerfamilie Rink undder Clown Simon Miebach sorgtenfür ganz besondere Höhepunkte.Überall gab´s frohe Gesichter. Eintoller Start für das Familienzentrum.Christel FrankeKath. Kindertagesstätte „Unter‘m Regenbogen“ • EckenhagenKindergarten wird umgebautNach den Sommerferien haben wirsechs Kinder im Alter von zwei bisdrei Jahren aufgenommen. In dieserAnfangszeit haben wir uns natürlichviel Zeit für die Eingewöhnungsphasegenommen.Die nun „älteren“ Kindergartenkindermussten nach den Ferien erstwieder ihren Platz in der Gruppefinden. Einige ihrer Freunde sindjetzt in die Schule gegangen undneue Freundschaften müssen sicherst wieder aufbauen.So galt und gilt es immer noch, Augenund Ohren für alle Kinder zuhaben, damit wir ihre Bedürfnissemitbekommen und handeln können.Jedes Kind macht dieses auf seineeigene Art und Weise.Auch positive und gleichzeitig sehrschöne Nachrichten haben unssehr erfreut. Der Kindergartenwird nun endlich umgebaut undgroßzügig renoviert. GeplanterBaubeginn ist bereits Januar 2013.Durch die Betreuung der U-3 Kinderwerden notwendige Umbaumaßnahmenvorgenommen, umeine sinnvolle Betreuung von Kindernunter drei Jahren gewährleistenzu können.Der Waschraum wird durch einegroßzügige Wickelkommode mitSchubkästen für jedes U-3 Kindverschönert.Im Flur des Kindergartens entstehtein Durchbruch, welcher einenneuen Flur zu dem geplanten Ruheraumentstehen lässt. Die Außenspielsachenwerden einen Abstellplatzin einer für sie neu angeschafftenHolzhütte auf dem Spielplatzbekommen.Wir hoffen und wünschen uns vonallen Eltern viel Verständnis für somanche Unannehmlichkeiten, mitdenen wir nun eine Zeit in unseremUmbau leben müssen. Eine so umfangreicheBaumaßnahme, die wir inden nächsten Monaten durchführenwerden, ist für alle Beteiligten miteinem hohen Maß an zusätzlichenBelastungen verbunden. Für dasVerständnis möchten wir schonjetzt an dieser Stelle danken.Nicole AlbusS E I T E 29


K A T H . F A M I L I E N Z E N T R U MKath. Kindertagesstätte „Don Bosco“ • BergneustadtKinderwelt = BewegungsweltDie Kath. Kindertagesstätte „DonBosco“ startet zum neuen Kindergartenjahrals erster AnerkannterBewegungskindergarten des LandessportbundesNRW in Bergneustadt.Gemeinsam mit dem TurnvereinBergneustadt als Kooperationssportvereinwurden wir als„Anerkannter Bewegungskindergarten“und „Kinderfreundlicher Sportverein“vom LandessportbundNRW zertifiziert. Dieses Ereigniswurde am 18.08.2012 im festlichgeschmückten Foyer der Sporthalleauf dem Bursten gebührend gefeiert.Die große Zertifizierungsfeierfand im Rahmen eines BewegungsundSpielfest unter dem Motto „EinAusflug in die Berge“ statt.Unter der Leiterin Frau Sara Schneiderund ihrem Team wird die Kitaab sofort noch bewegter, als siebislang bereits ist. In der Kath. Kindertagesstätte„Don Bosco“ wirdnun, neben dem religionspädagogischenSchwerpunkt, auch die Bewegungsförderungim Vordergrundstehen. Dies bedeutet keine Einschränkungder übrigen Bildungsbereiche,sondern eine Bereicherungder ganzheitlichen Arbeit. DurchBewegung erschließen Kinder dieWelt. Die Mitarbeiterinnen der Kitawurden durch den Landessportbundqualifiziert, um den Kindern fachlichkompetente Bewegungsaktivitätenanzubieten. Durch die SparkasseGummersbach-Bergneustadt wurdedie Ausbildung der Mitarbeiterinnendurch einen Scheck in derHöhe von 2120 € bezuschusst unddurch Herrn Joachim Lüllau überreicht.Die Kindertagesstätte wirdmit der materiellen und konzeptionellenAusstattung den natürlichenBewegungsdrang auf vielfältigeWeise nachkommen. Highlights imBewegungsbereich sind die neuenHengstenberg-Materialien, eineSprossenwand mit Rollrutsche,Balancierbalken und die Racer(Bewegungsfahrzeuge). Die Materialienwerden kontinuierlich ergänztund das Bewegungsangebotder Kita erweitert werden.Die Qualität unserer Arbeit wurdeim Rahmen der Zertifizierungsfeiermit der Überreichung der Urkundedurch die Geschäftsführerinvom Kreissportbund Oberberg,Anja Lepperhoff, als Koordinierungsstelle„Bewegungskindergarten“gewürdigt. Für sein Engagementwurde der TV Bergneustadtals „KinderfreundlicherSportverein“ ausgezeichnet und istunser Kooperationspartner in SachenBewegung. Herr DieterKuxdorf, der Vorsitzende des TVBergneustadt, beschreibt die Aufgabedes Vereins darin, die natürlichenBewegungsabläufe aufzugreifenund zu fördern. Durch zweiTanzauftritte der „Don Bosco-Kinder“ wurde das Rahmenprogrammder Zertifizierungsfeier gelungenabgerundet. Pater Georgeunterstrich dies mit den Worten„Bewegung ist ein Zeichen von Lebendigkeit“.In der Burstenhalle hatte Frau ManuelaHeß vom TV Bergneustadtmit vielen fleißigen Helfern aus demVerein und der Kindertagesstätteeine Spiel- und Kletterlandschaftgestaltet. Im Anschluss an die Feierlichkeitenkonnten die Kinder spielerischbei einem Ausflug in die Bergeim passenden Bewegungsparcoursihren Bewegungsdrang nachHerzenslust ausleben, was für dieKinder ein reines Abenteuer war.Sara SchneiderS E I T E 30


K A T H . F A M I L I E N Z E N T R U MKath. Kindertagesstätte „Herz Jesu“ • Dieringhausen„Hören, Lauschen, Lernen“ heißt esseit einigen Wochen im kath. Familienzentrumin Dieringhausen.Die Vorschulkinder der zweigruppigenEinrichtung treffen sich gemeinsamjeden Morgen. In zehn bis fünfzehnminütigenEinheiten wird zusammengelauscht, gereimt, geklatschtund gesprochen.Hören, Lauschen, LernenBei diesem so genannten WürzburgerTrainingsprogramm sollen dieKinder auf spielerische Art undWeise auf den Schriftspracherwerbvorbereitet werden.Die Kinder werden angeregt genauhinzuhören. Sie lernen den Unterschiedzwischen Wörtern und Sätzenund müssen diese teilweise selberbeenden. Es werden Silbengeklatscht, und am Ende des Programmslernen die Kinder Wörterin einzelne Laute aufzuteilen undihre Anfangsbuchstaben zu bestimmen.Nach insgesamt zwanzig Wochenendet „Hören, Lauschen, Lernen“und somit eine intensive Vorbereitungder Kinder auf die Schule.Sabrina KompKath. Kindertagesstätte „Herz Jesu“ • DieringhausenBabys in BewegungIm neuen Bewegungsraum des katholischenKindergartens Herz Jesuin Dieringhausen sind seit August2012 die Babys in Bewegung.Angeboten werden die Kurse vonder examinierten KinderkrankenschwesterSarah Potthoff.Jeweils Montags und Donnerstagshaben die lieben Kleinen im erstenLebensjahr die Möglichkeit, Erfahrungenmit allen Sinnen zu machen.Bei den Kleinsten geht es zum Beispielmit Tastsäckchen, Perlen- undKnopfketten los. Aber auch Massagenmit verschiedenen Bällen undFedern, Turnen auf dem Wasserballund Übungen in der Bauchlagestehen auf dem Programm.Natürlich gibt es für dieMütter/Väter auch nochjede Menge Tipps, zumBeispiel für das richtigeHandling.Weiter geht es für die etwas"Älteren" mit mehrBewegung, Sing- und Fingerspiele,Krabbeltunnelund Matten-Schaukel.Dann geht es ab insPlanschbecken, jedoch ohne Wasser.Stattdessen unterschiedlich befüllt.Mal mit Bällen oder Tüchernoder je nach Jahreszeit kann es auchschon mal Herbstlaub sein.Und so ganz nebenbei knüpfen dieKinder ihre ersten Sozialkontakteund die Eltern nutzen die Möglichkeitdes Erfahrungsaustausches.Die Kursleiterin kann als Muttervon drei Kindern (3, 6 und 8 Jahre)nicht nur auf die berufliche, sondernauch auf so manche persönliche Erfahrungzurückgreifen.Für weitere Informationen steht sieIhnen gerne unter der Telefonnummer (02261) 80 46 09 oder (0151) 42 33 61 04 oder per E-Mail sarahpotthoff@t-online.de zurVerfügung.S E I T E 31


A L T E N H E I MAltenheimSt. Elisabeth, GummersbachDie Kapelle St. ElisabethKennen Sie diese Kapelle in Gummersbach?Richtig! Es ist die Elisabeth Kapelleim katholischen Altenheim St. Elisabethin der Blücherstraße.Auf dem Bild sind die Bänke zwarnicht besetzt, aber wenn montagsum 9:30 Uhr die heilige Messe gefeiertwird, ist ein großer Teil derHausbewohner dabei. Meist werdendie Bewohner von den Schwesternund Pflegekräften zur Messe gebracht,was nicht selten in derenFreizeit passiert.Oft also eine ehrenamtliche Tätigkeit.Und genau hier könnten wirIhre Hilfe gebrauchen! Ihre Kindersind aus dem Haus, der Ruhestandoft mit Langeweile gepaart, obwohlSie im Laufe Ihres Lebens Fähigkeitenund Kompetenzen erworbenhaben, die nun weitgehend brachliegen oder ihrer Meinung nachnicht mehr gebraucht werden.Schade, denn in der ehrenamtlichenTätigkeit liegt ein weites Feld,in der Sie Ihre Erfahrungen, Fähigkeitenund Kompetenzen wiedereinsetzen könnten.Außerdem würden Sie dann dasWort Jesu erfüllen „Liebe deinenNächsten“. Als „Ehrenamtler“, wieman diesen Personenkreisim Volksmund nennt,könnten Sie diese Nächstenliebepraktizieren.Und wenn Sie fragen, wasda als „Ehrenamtler“ zu tunist, dann werden Sie esnicht glauben wollen: ZumBeispiel 1x pro Woche füreine Stunde einen Besuchdurchführen, etwas erzählen,einfach nur zuhören,beten oder etwas vorlesen.Vielleicht aber auch fürSpiele jeglicher Art bereitzu sein, kleine Spaziergängezu machen, zu musizierenoder Ausflüge mit zu organisierenund, und, und …Trauen Sie sich. SprechenSie uns an. „Uns“ das sind der SozialeDienst des Hauses, die Pflegedienstleitung,die Heimleitung, oderder Heimbeirat.Wir lassen Sie nicht ins kalte Wasserspringen, sondern stellen vorsichtigenKontakt her und begleitenSie bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.Probieren Sie es, werden Sie„Ehrenamtler“ und Sie werdenselbst viel Freude erleben.Manfred Höhler,Ehrenamtliches Mitglieddes BewohnerbeiratesS E I T E 32


Der Lesekreis derHeimbewohner deskatholischen AltenheimSt. Elisabeth ausGummersbach, besuchtedie MayerscheBuchhandlung. Vierinteressierte Seniorinnendes katholischenAltenheimesSt. Elisabeth aus derBlücherstraße inGummersbach, besuchtendie Mayersche Buchhandlungin Gummersbach. Begleitetwurden sie von den engagiertenDamen Vera Poser und NadineLohre, Mitarbeiterinnen des SozialenDienstes des Hauses. Der Lesekreishat es sich zur Aufgabegemacht, Bücher untereinanderauszuleihen, aber auch Bewohnern,die beispielsweise nichtA L T E N H E I MBesuch der Mayerschen BuchhandlungIdeen mit Zukunftmehr gut sehen können, diese vorzustellenoder etwas vorzulesen.Sie wurden von der FilialleiterinFrau Oberlinger in Empfang genommen,die die Damen erwartete.Bei gutem Kaffee wurde nundas umfangreiche Angebot in Augenscheingenommen. „Hier würdeich gerne arbeiten“, äußerte die82jährige Agnes Grießmann, dieKiTa-Kinder singen im Altenheimselbst über viele Jahre ineiner Buchhandlung inKöln tätig war. Begeistertvon dem vielfältigen Angebothatte sie schonbald einen ganzen StapelBücher ausgesucht. Nachumfangreicher Beratungfavorisierte Erika Mosteinen Liebesroman, die87jährige Gerda Pönitzführte Recherchen überdie Oberbergische Sportgeschichteund Olga Polky staunteüber die Vielfältigkeit des Literaturangebotes.So wurde in gemütlicher Rundeüber Lieblingsbücher und -autorendiskutiert. Leider ging der Vormittagviel zu schnell vorbei. Dass derBesuch wiederholt wird, ist schonjetzt beschlossene Sache.Manfred Schlief, HausleitungDas war schon eine Aufregung, als45 Kinder und ihre Begleiter derTagesgruppe des KatholischenFamilienzentrums St. Raphael,Gummersbach, den Bewohnerndes Altenheimes St. Elisabeth einenBesuch abstatteten. Lieder zumMartinszug hatten die jungen Sängergeprobt und fanden nun dieMöglichkeit, ihr Können vorherschon unterBeweis zustellen. EinTeil der Kinderwar sehrerstaunt, dassdie „Omas“und „Opas“das Lied „St.Martin“ auchkannten undsogar begeistertmitsan-gen. Dabei durfte dann beim Lied„Ich geh mit meiner Laterne“ auchdas berühmte „bum-bum“ derTrommel selbstverständlich nichtfehlen und wurde von einigen Seniorenmit Begeisterung eingefügt.An die bettlägerigen Heimbewohnerauf den Wohnebenen wurde natürlichauch gedacht. Das Pflegepersonalhatte die Zimmertüren geöffnet,so dass alle dem Gesang des Kita-Chores vom Zentralbereich lauschenkonnten.Die Bewohner dankten den Kindernmit viel Applaus, und zur Stärkungerhielten alle ein Glas Saft.Manfred HöhlerS E I T E 33


U M U N S E R E K I R C H E NSt. Michael • LantenbachSt. Klemens Maria Hofbauer • SteinenbrückWenn jeder gibt was er hat ...Wochenende des FamilienkreisesSt. FranziskusGummersbach… dann werden alle satt.“ – Solautet der Refrain eines neuen geistlichenLiedes, getextet von WilhelmWillms. Auch jeder von uns hat etwasmitgebracht, hat sich selbst eingebracht,und zusammen haben wiram letzten Wochenende der Sommerferienunser erstes Familienkreiswochenendeauf dem Hellbergerlebt. Wir, das sind fünf Familien,die im Anschluss an die intensiv erlebteErstkommunionvorbereitung(2010/2011) der Gemeinde St. Franziskusin Gummersbach und ihrerFilialen St. Michael, Lantenbach undSt. Clemens, Steinenbrück einenFamilienkreis gegründet haben. Wirhaben uns zusammengefunden, weilwir auch künftig gemeinsam als Familienkreisunterwegs sein wollen,um Leben und Glauben miteinanderzu erleben und zu teilen. Als Elternsehen wir eine Gesellschaft und eineKirche, die sich weiterentwickeltund die sich verändert. Wir fragenuns: Wie gehen wir damit um?Was bedeutet dies für uns und unsereKinder? Vieles, was wir nochvor einigen Jahren auch für unsselbst, z.B. in der (kirchlichen) Jugendarbeiterfahren haben, ist heuteso nicht mehr möglich. Trotz(oder vielleicht gerade auch wegen)der Fülle heutiger Angebote inschier grenzenloser Vielfalt erlebenwir, dass unsere existenziellen Fragennach einem Sinn-vollen Lebendurch vordergründige und vorgefertigteAntworten oder auchdurch ausufernde materielle Bedürfnisbefriedigungenim Grundeunseres Herzens unbeantwortetbleiben.Was bleibt ist unsere Suche nacheinem „…mehr…“ an tieferemSinn, nach einem „…mehr…“ anintensiveren Beziehungen, nacheinem „…mehr…“ an authentischgelebtem Leben und einem „…mehr…“ an geschwisterlich geteil-ten Erfahrungen. Dabei merken wirals Eltern, dass all das, was wir unsfür unsere Kinder wünschen, imGrunde auch unsere Wünsche undBedürfnisse für uns selbst sind. UnserFamilienkreis bietet uns dieChance und die Gelegenheit, unserenGlauben im Leben mit einemgelebten Glauben zu verbinden. Indiesem Sinne haben wir uns an unseremwirklich tollen Wochenendemit Zeit und Muße für- und miteinanderselbst ein Geschenk gemacht.Sowohl beim gemeinsamenEssen und Grillen als auch beim Wikingerschachoder in der Wasserschlachtmit den Kindern. Unterdem Motto: „Gott in der Naturentdecken“ begaben sich an diesemWochenende alle Familien in Waldund Feld auf die Suche, um Naturmaterialien,Zeichen und Hinweisezu sammeln und mit diesen ein jeeigenes Familienbild zu gestalten.Dabei hatten vor allem die Kinderihren Spaß, wenn wir mit nacktenFüßen durch den Wald und übersaftige Wiesen liefen; wenn die Kinderein Schlammbad in der Tongrubenahmen oder wir uns in„blindem Vertrauen“ (d.h. mit verbundenenAugen) von einem sehendenPartner an unserer Seite durcheinen uns unbekannten Waldparcourführen ließen.Die später dann entstandenen Familienbilderstellten wir uns gegenseitigin der gemeinsam vorbereitetenund miteinander gefeierten Andachtvor. So konnten alle erleben, dasswir als Geschöpfe und auch die unsS E I T E 34


U M U N S E R E K I R C H E NLebendige Gemeinde St. Michael, Lantenbach50-jähriges Kirchweihjubiläum war ein Fest der ÖkumeneWeihbischof Ferche und Pfarrer FerdinandWagner beim Einzug in die Kirche vor 50 JahrenZahlreiche Gläubige waren gekommen,um das 50-jährige Kirchweihjubiläumvon St. Michael in Lantenbachzu feiern. Es war ein Fest derÖkumene, denn auch zahlreicheevangelische Mitchristen nahmen andem Festgottesdienst teil. KreisdechantChristoph Bersch sagte inseiner Predigt: „Menschen brauchenOrte, wo sie sich treffen und einanderbegegnen können, aber auchOrte brauchen Menschen. Wasnutzt ein wunderschönes Kirchengebäude,wenn keiner kommt“. Vielesin St. Michael ist aus Lava hergestellt,die kraftvoll tief aus der Erdekommt. Diese Symbolik griff Berschauf und bezeichnete die Eucharistieals die Kraftquelle derGläubigen. Mit den Worten:„Das Läuten der Glocken und dieoffenen Türen vor den Gottesdienstenladen uns ein, inne zuhalten und wahrzunehmen, dassGott nie aufhört uns zu lieben“,beendete Bersch seine Predigt.Musikalisch wurde die Festmessevom Kirchenchor St. Michaelund Klemens-Maria-Hofbauer,Steinenbrück gemeinsam mit dreiViolinsolisten und Orgel unter derLeitung von Ursula Brendel gestaltet.Die evangelischePastorin ChristaWülfing überbrachtedie Gruß- undSegenswünsche derevangelischen GemeindeLieberhausen.Anknüpfend andie Worte aus demEpheserbrief 4.15wünschte sie, dasswir auf Christus hin wachsen und inihm Gemeinsamkeit finden. Derevangelische Kirchenchor Lantenbachrundete den Glückwunsch mitzwei Liedern ab.Der stellvertretende BürgermeisterGummersbachs, Jürgen Marquardt,gebürtig aus Lantenbach, überbrachtedie Grüße der Stadt und erinnertesich in seiner Rede gerne an dasSingen zur Kircheneinweihung ausseiner Schulzeit.Christel FrankeLange saßen und standen die Festbesucher noch nach dem Gottesdienstmit Glas und Brot in der Hand im Pfarrheim beieinanderund ließen die vergangenen Zeiten lebendig werden.umgebende Natur ein kleiner Teilvon Gottes großer Schöpfung sind.Es wurde bewusst, dass unser imSpiel und Spaß gemeinsam geteiltes(Er-)Leben eine tiefe Verbindung hatmit dem, was wir in unserem Glaubenbekennen und vor Gott tragendürfen.Nach einem romantischen Abendam Lagerfeuer (unter einem Sternenhimmel,der uns mehr als eineSternschnuppe schenkte und unsvielleicht den ein oder anderenWunsch in den Himmel schickenließ), verbrachten wir die Nacht inunseren Zelten oder z.T. auch unterfreiem Himmel. Der nächste Morgenlud dann alle Unverwüstlichenzu einem erfrischenden Frühbad indie Agger und anschließend zu einemköniglichen Frühstück ein.Es war für uns alle Geschenk undErlebnis zugleich, dass wir dieseintensive Zeit gemeinsam erlebenkonnten und uns das Wetter mitdem wohl heißesten Wochenendedes Jahres belohnte. Was uns andiesem Wochenende als Familienkreisstärkte und im besten Sinnesatt machte, bestärkte uns darin,dass es gut ist, dass wir uns als Familienkreishaben, dass es gut füruns ist, dass wir unser Leben/Glauben miteinander teilen undbeides einander mitteilen dürfen.Ich wünsche unserem noch jungenFamilienkreis in Anlehnung an dieerste Strophe des o.a. Liedes vonWilhelm Willms, dass „…wir spinnen,knüpfen, weben, dass wirsäen, neues Leben weben…“,um für uns und unsere Kinder Glauben(er-)lebbar zu machen. In derGemeinschaft untereinander, in derVerbundenheit zu unseren Gemeindenund in der Erfahrung, dass wirin unserem Glauben auch eine Antwortauf den tieferen Sinn unseresDaseins finden können, wünsche ichunserem Familienkreis auch künftig:„Wenn jeder gibt, was er hat,dann werden alle satt.“Gerd WildenS E I T E 35


U M U N S E R E K I R C H E NHahn auf der Kirchturmspitze bekam BesuchBlitzschutzanlage erneuert„Wir hören“, riefen die Monteureder Firma HAPEA Blitzschutzbau inihre Sprechanlage und schon ging´sin ihrem Montagekorb 55 m in dieHöhe bis zum Hahn auf der Kirchturmspitze.Ein Blitz hatte am Nachmittagdes 5. Juli 2012 die kompletteelektrische Anlage der katholischenKirche in Gummersbach zerstört.„Es funktionierte nichts mehr“, stellteHans Büth vom Kirchenvorstandfest, „Kirchturmuhr, Glockengeläut,Heizung, Computer im Pfarrbüro,ein Blitz - und alles war kaputt“. Mitaufwendigen Reparaturarbeiten istinzwischen alles wieder hergestellt.Egbert Nübel kann sich in seinenüber 70 Jahren als Gummersbachernicht erinnern, dass so etwas jemalshier geschehen ist. Damitkünftig wieder bestmöglicherSchutz vor solchem Blitzeinschlaggegeben ist, wurde die Blitzschutzanlageerneuert. In luftiger Höhelegten die Monteure aus ihremMontagekorb heraus neue Blitzschutzleitungenauf das Turmdach.Die im Turm nistenden Falken fandendas gar nicht lustig und flogenärgerlich kreischend um die Störenfriedeherum.Christel FrankeHerz JesuDieringhausenVorstellung der Kommunionkinder und ErntedankAm So. 30.09.12 wurde das Erntedankfestin Herz-Jesu Dieringhausenmit einem Familiengottesdienst gefeiert,der von der Jungkolping-Gruppevorbereitetund mitgestaltetwurde.Der dank der Unterstützungund Spenden einigerGemeindemitglieder vorbereiteteErntedankaltarfand auch in diesem Jahrsehr positive Resonanz.Die neuen Kommunionkinderwurden währendder Hl. Messe von Herrn KaplanKuhl vorgestellt und in der Gemeinschaftwillkommen geheißen.Sie entzündeten erstmals ihre Gruppenkerzen,die bis zur Erstkommunionin jeder Sonntagsmesse denAltar schmücken werden.Im Anschluss an die Hl. Messe hattedas Büchereiteam zum gemütlichenBeisammensein in der Bücherei eingeladen.Kaffee, Tee, Kakao und einliebevoll vorbereitetes Fingerfood-Buffet standen für die Besucher bereit.Alle waren guter Dinge, selbstdie Sonne strahlte mit aller Kraft, sodass spontan die Kaffeebar unterfreiem Himmel eröffnet wurde.Ulrike von DelftS E I T E 36


U M U N S E R E K I R C H E NHerz-Jesu-Dieringhausenmit der Fairtraide-Urkunde der Stadt Gummersbach ausgezeichnet.Am Weltmissions-Sonntag den28.10.12 wurde unsere Pfarreidurch den stellvertr. BürgermeisterJürgen Marquard, Ingrid Dreher undJoachim Tump vom Arbeitskreis„Gummersbach wird Fairtrade-Stadt“ mit einer Urkunde ausgezeichnet.Diese nahmen Inge Selbachund der Kaplan Thomas Kuhl entgegen.Voraussetzung für diese Auszeichnung:Bei Festen und Feiern wirdvon den Vereinen, wie kfd, Kolpingund dem Kindergarten nur fairgehandelterTee, Kaffee und Saft ausgeschenkt.Hintergrund dieserAktion: Im letzten Jahrhatte Frau Drehereinen Antrag an denRat der Stadt Gummersbachgestellt, mitder Bitte, das GummersbachFairtrade-Stadt werden soll.Im Frühjahr 2012 wurdeein Arbeitskreis gegründet, demauch unser Pastor Christoph Berschangehört. Geschäftsleute, Vereine,Schulen und Kindergärtenwurden gebeten, an dieser Aktionteilzunehmen.Zur Zeit werden die Ergebnisse beider Gesellschaft für Fairtrade inKöln geprüft. Wir hoffen, dassGummersbach bald den Titel„Fairtrade-Stadt“ erhält.Joachim TumpAdventskonzert und -markt in DieringhausenNach der erfolgreichen Premiere imvergangenen Jahr findet auch in diesemJahr ein Adventskonzert und -markt in Dieringhausen statt, undzwar am So. 16.12.12.Das Konzert beginnt um 14:30 Uhrin der katholischen Kirche unter derLeitung von Susanne Kriesten. Mitwirkendesind die Kinder des Kindergartens„Herz-Jesu Dieringhausen“,der Kinderchor sowie der Kirchenchor„Cäcilia“ Dieringhausen.Die Besucher sind zu gemeinsamenLiedern mit den Chören eingeladen.Der Eintritt ist frei.Im Anschluss findet ein Adventsmarktrund um die Kirche statt.Adventlich geschmückte Verkaufsständeladen zum Bummeln undVerweilen ein. Die GrundschulundKindergartenkinder bietenselbst gebastelten Weihnachts- undAdventsschmuck an, die Jungkolping-Gruppe, die Frauengemeinschaftund die „Jungen Wilden“ sorgen fürdie Verpflegung und bieten Grillwürstchen,Waffeln, Kaffee, Glühweinund Kinderpunsch an.Besuchen Sie das Konzert und denMarkt und genießen das gemütlicheBeisammensein in schöner Atmosphäre.Ulrike von DelftFamiliengottesdienstejeweils um 9:00 Uhr in der Kirche06.01.13 Sternsinger Dankmesse10.02.13 Kolpingjugend Karneval17.03.13 Mit Fastenfrühstück14.04.13 Kita19.05.13 Pfingstlager KolpingjugendS E I T E 37


U M U N S E R E K I R C H E NSt. Matthias • HackenbergSt. StephanusBergneustadt40 Jahre Seniorenkreis St. StephanusAm 05.12.12 feierte der SeniorenkreisSt. Stephanus sein 40jährigesBestehen. Um 14:30 Uhrbegann die Geburtstagsfeier miteiner kurzen Dankandacht in derKirche. Anschließend lud der Seniorenkreisalle, die sich mit ihmverbunden fühlen, zum Mitfeiernins kath. Pfarrheim ein.Begonnen hatte alles 1972. HeinrichHünermund gründete damals,zusammen mitFreunden den Altenkreis,wie eranfangs genanntwurde. Er schlosseine Lücke nebenKinder, Jugend undErwachsenenarbeitin der Gemeinde,die einen sehr regenZulauf fand.Raimund Büdenbenderund LudwigVöllmecke folgten dem Gründer inden nächsten Jahren in der Leitungdes Vereins. Seit über 20 Jahrenwird der Seniorenkreis von HelgaWillmes geleitet, die von einemfreundlichen Team unterstütztwird.Heute treffen sich jeden erstenMittwoch im Monat zahlreiche Seniorinnenund Senioren im Pfarrheimzu einer kurzen Andacht. Anschließendwerden bei Kaffee undKuchen, in geselliger Runde Informationenzu aktuellen Themen oderpersönliche Erlebnisse ausgetauschtund diskutiert. Ein vielfältiges Programmsteht je nach Jahreszeit undAktualität auf der Tagesordnung. Eswerden Diavorträge, Ausflüge in dieUmgebung, Karnevalsfeiern, Wallfahrten,Besinnliches und Beschaulichesgeboten.Wer ein paar fröhliche Stundenmiterleben möchte, kommt einfachhinzu. Es ist ein offener Kreis, ohne„Wenn und Aber“. Sie sind herzlichwillkommen.Teammitglieder:Helga Willmes (02261) 4 19 14Eva Klein (02261) 4 83 69Rita Schmidt (02261) 4 48 92Angelika Kaczmarek (02261) 4 45 30Inge Caspers (02261) 4 23 29Ein Jahr Blumenkirche in St. StephanusHelga WillmesVor einem Jahr nahm ich mein Erlebnisam Urlaubsort zum Anlass,um Sie, liebe Pfarrangehörige undMessbesucher von St. Stephanus,um Ihre Mithilfe beim Blumenschmuckin St. Stephanus zu bitten.Ich möchte Ihnen an dieser Stellenoch einmal herzlich „Vergelt’sGott“ sagen, denn Sie haben mitIhrer Spende zum Schmuck unsererKirche SEHR beigetragen: Etwa1.000,- €, die Sie in die aufgestellte„Blumenkirche“ oder im Pfarrbürospendeten, durfte ich in dieser Zeitfür den Blumenschmuck am Altarund bei der Muttergottes verwenden.Nun freue ich mich wieder auf undüber Ihr offenes Ohr und Ihre freigebigeHand für mein Anliegen, ummit Ihrer Unterstützung unser Gotteshausin der Advents-und vor allemder Weihnachtszeit wiederschmücken zu dürfen.Mit dankbaren Grüßen bin ich IhreBarbara Riegel-BillsteinS E I T E 38


U M U N S E R E K I R C H E NAbschied von den Orgelpfeifenam 09.09.12 in St. StephanusMan kann das gar nicht glauben, das sind schon zwanzig Jahrder Peter und die Frauen mit Kindern vorm Altar.Die ham‘ modern gesungen, die Lieder war‘n für Gottes hat auch gut geklungen, die Lieder waren flott.Von riesengroß bis superklein ließ sich zusammenfassenkein Name außer Orgelpfeifen konnte besser passen.Zwei Orgelpfeifenkinder die gehören mir,die sind seit vielen Jahren jeden ersten Sonntag hier.Als Orgelpfeifenmutter da kriegt man manches mitnach jeder zweiten Probe gab es `nen neuen Hit.Die Kinder übten weiter laut, leise hoch und tiefund manchmal, manchmal sangen sie auch schief.Sie sangen furchtbar gerne in diesem Pfeifen-Chorund trugen Gottes Lieder für uns alle vor.Wir hörten sie doch alle gern singen,beim Versuch, uns Gottes Wort nahe zu bringen.Die Großen und Kleinen hatten sich gefunden,durch Gott und Musik miteinander verbunden.Mit uns gehen wollten sie anfangs nur ein Stück20 Jahre sind daraus geworden, was für ein Glück.Da sind Orgelpfeifen gewesen dick, dünn, groß oder kleinin diesen Trupp kam jede singende Pfeife rein.Sie sangen zur Weihnacht oder zur Kommunion´ne CD ham‘ sie auch gemacht – habt ihr die schon?Manche Orgelpfeife die heut dem Chor entwachsen ist,denkt heute nur traurig:“ Was für ein Mist!“Das soll nun heute das letzte Mal sein?Ihr wart für uns alle wie der Sonnenschein.Von diesen Sonnenstrahlen war jede Orgelpfeife ein kleines Stück,der Peter Böddecker war dabei für alle wohl großes Glück.Die Sonnenblumen nehmen uns die Abschiedsschmerzen,sie sollen jedem sagen: Wir danken Euch von ganzem Herzen!V. BremerOktoberfest inSt. MatthiasMitten in den Herbstferien feiertenwir wieder unser traditionellesOktoberfest in St. Matthias.Wir starteten mit einer Familienmessezum Erntedank.Anschließend machten wir es unsbei leckerem bayrischem Essen:Weißwurst, Fleischkäse, Braten,Kartoffelpüree, Sauerkraut, Brezeln,Bier und kalten Getränken gemütlich.Für Unterhaltung der ganzenFamilie war gesorgt.Ganz herzlichen Dank an alle, diefür unseren Herbstbazar wiedergekocht, gemixt und gespendet haben!Vom Erlös wird eine neueGroßraum-KaffeemaschineFür unser Pfarrheim gekauft.Weitere Anschaffungen sind in Planung.Angelika Rausch11-Uhr-TreffHerzliche Einladung zu den monatlichenGemeindetreffen nach der Sonntagsmesse.Für Mittagessen wird wiedergesorgt sein.So. 06.01.13 mit SternsingernSo. 03.02.13 PrinzenproklamationSo. 03.03.13So. 05.05.13S E I T E 39


U M U N S E R E K I R C H E NSt. Maria Königin • Wiedenest/PernzeSt. AnnaBelmickeFest für Groß und Klein in Wiedenest/Pernze50jähriges Kirchweihjubiläum in St. Maria KöniginObwohl bereits fast fünf Jahr vorder Kirchweihe im Dezember 1957der erste Hl. Messe in St. Maria Königingefeiert wurde, fand die Weihezur Kirche erst vor 50 Jahren statt.Dieses Ereignis feierte die Gemeindeim oberen Dörspetal mit einerFestmesse und anschließendemPfarrfest.Der Gottesdienst wurde musikalischgestaltet vom KirchenchorWiedenest/Pernze und dem Instrumentalkreis,beide unter Leitungvon Michael Hesse. Pastor ChristophBersch feierte die Hl. Messe,begleitet wurde er am Altar vonDiakon Michael Gruß und PastoralreferentSimon Miebach, der schonvor dem Gottesdienst die Aktionenmit Tüchern für die Kinder gemachthatte.In der Ansprache ging Pastor Berschauf ein Fest des Blutes Christ ein,das am 1. Juli, dem Weihetag gefeiertwurde. Nach dem 2. VatikanischenKonzil ist dieses Fest abgeschafftworden. Pastor Berschmachte deutlich, wie wichtig dasBlut zum Leben ist, obwohl man esnur sieht, wenn irgendetwasnicht in Ordnung ist.Er erinnerte, dass Jesussein Blut am Kreuz vergossenhat und schlug damiteine Brücke zur evangelischenKreuzkirche undsomit zur ökumenischenZusammenarbeit, die ihmsehr wichtig ist.Am Ende der Messe dankte derVorsitzende des OrtsausschussesTim Honermann allen Gemeindemitgliedernfür die tatkräftige Hilfezum Fest, aber auch über die 50Jahre hindurch. Er blickte zurückauf den 1. Juli 1962, als WeihbischofCleven weihte, an denen andiesem Festtag die Apostelleuchterbrannten. Der Architekt hatte dieKirche als Zelt Gottes auf Erdenentworfen.Pastor Kalisch überbrachte Glückwünscheund erzählte über vieleBegegnungen in ökumenischenSchul- und anderen Gottesdiensten.Bürgermeister Gerhard Halbeerwähnte, dass er eine der wenigenkatholischen Bürgermeister inder Stadtgeschichte Bergneustadtssei und fühle sich daher der katholischenGemeinde besonders verpflichtet.Im anschließenden Fest konntenjung und alt weiter feiern. Im Pfarrheimliefen endlos Bilder aus über50 Jahren Geschichte der Kirche.Höhepunkt war auch ein Kirchenquiz,bei dem die besten zum Abschlussdes Festes an der RatewandFragen aus 50 Jahren Kirchengeschichtebeantworten mussten. PastorBersch konnte sich hier gegendrei Gemeindemitglieder durchsetzenund zeigte, dass er schon nachwenigen Monaten allerhand aus derGeschichte der Kirche wusste.Familienmessenin Maria Königinjeweils 18:30 Uhr in der KircheSa. 12.01.13 Sternsinger-DankmesseSa. 09.02.13Sa. 09.03.13Sa. 13.04.13Sa. 11.05.13Tim HonermannS E I T E 40


F I L M U N D R E L I G I O NDer Tribute von Panem„Die Tribute von Panem“ ausdem Jahr 2012 ist der erste Teileiner Film-Triologie, die auf denBüchern von Suzanne Collinsbasiert. Seit einigen Wochen ister auf DVD erhältlich.Worum geht es in dem Science-Fiction-Film? Knapp formuliert:Jugendliche töten Jugendliche ineinem perversen Spiel, das seitJahrzehnten von dem grausamenRegime von Panem inszeniertwird. Was bei den Römernfrüher die Gladiatorenwaren, sind nun in Panem diesogenannten Tribute: Zwei Jugendliche,die einmal pro Jahrjeweils aus einem der zwölf Distriktevon Panem per Los gewähltund als Vertreter ihresDistriktes entsandt werden, umgegen andere zu kämpfen. Dabeikann allerdings nur einerder 24 Teilnehmer die sogenannten„Hungerspiele“ überleben.Während des Films erklärt der greiseDiktator von Panem, warum: Esmüsse immer Hoffnung geben! Nurdeshalb überlebt einer die Spiele.Vor Jahrzehnten probten die Distrikteden Aufstand, der brutal niedergeschlagenwurde. Seit damalsmüssen sie jährlich zwei junge Menschenals Blutzoll für den Erhalt desFriedens zahlen.Im Zentrum der Geschichte stehtdabei eine junge Frau namens Katniss.Sie opfert sich für ihre kleineSchwester, die ursprünglich gezogenwird, um in den mörderischen Spielenanzutreten. Durch ihr stellvertretendesOpfer wird sie zur Heldindes Films, weil sie bereit ist, aus Liebezu ihrer Schwester in den sicherenTod zu gehen.Und damit bildet Katniss den großenGegenpol zu ihrer Umwelt, dievöllig aus den Fugen geraten ist.Das menschliche Leben zähltnichts. Es herrschen Unterdrückung,Hunger und Elend. Nur inder Hauptstadt von Panem hältsich eine kleine Elite, die sich allesleisten kann und die größte Belustigungaus den Todesspielen zu ziehenscheint.Katniss ist aber nicht interessiertam Ruhm und an der Eitelkeit derWelt, sie lässt sich nicht von derOberflächlichkeit anstecken undauch nicht vom Egoismus ihrerMitmenschen. Während viele ihrerGegner im Verlauf des Spiels zubrutalen Mördern werden, nur umihre eigene Haut zu retten, spieltsie in diesem Spiel von Gewalt undGegengewalt nicht mit, sondernsucht nach einem Ausweg aus derSpirale der Gewalt.Katniss ist eine Lichtgestaltin einer dunklen Welt, einemoderne Heilige. Gott seiDank, gibt es solche Menschennicht nur auf derLeinwand. Unser Glaubekennt viele solcher Menschen,die sich wie Katnissgegen den Hass und für dieLiebe entschieden habenund so unsere Welt zumPositiven hin verändert haben,wir nennen sie HEILI-GE. Ihre gelebte Liebesteckt an, begeistert undlehrt die Mächtigen dasfürchten.Die katholische Kirche hatmehr als 4000 Menschenoffiziell heilig gesprochen:eine Katharina von Alexandrien,die sich für ihren Glaubenan Christus auf Rädergespannt zerreißen ließ. Der hl.Franziskus musste sich zuerst vonallen Leuten verspotten lassen,bevor sein Beispiel gelebter Liebetausende Menschen anzog ihmnachzufolgen. Ein Maximilian Kolbestarb lieber stellvertretend denHungertod in Auschwitz, als dassein Familienvater geopfert werdenmusste.Katniss begeistert durch ihreSelbstlosigkeit und ihren Mut, sowie die Heiligen uns begeistern. Siebegeistern uns, weil sie sich radikalfür den Weg der Liebe entschiedenhaben und wir alle tief in unseremHerzen spüren, dass das dereinzige Weg zu einem erfülltenLeben ist.KreisjugendseelsorgerPfr. Norbert FinkS E I T E 41


K I R C H E N M U S I KKirchenmusikund KirchenchöreKirchenmusik im SeelsorgebereichAuch in den vergangenen Monatenhaben unsere Kirchenchöre nebenden Aufgaben in ihren Gemeindenbei übergemeindlichen Ereignissenmitgewirkt. Bei den Verabschiedungenvon Herrn Kaplan ChristophReck und Herrn Pfarrvikar GustavDenecke sangen verschiedene Chöredes Seelsorgebereiches. Ein besonderesEreignis war der "Tag derKirchenmusik", über den an andererStelle berichtet wird.Unsere Kinder- und Jugendchörehaben bei der Festmesse zur Zertifizierungdes Familienzentrums mitgewirkt.Die Chorleiter waren erfreutüber die recht große Anzahl dermitsingenden Kinder und Jugendlichen.Gerade für Kinder ist es nichteinfach, in einer fremden Kirche zusingen, vor allen Dingen dann nicht,wenn der eigene Chorleiter dienstlichoder durch Krankheit verhindertist. Die Kinder- und Jugendchörehinterließen einen guten Eindruck.Die Messbesucher in Eckenhagenhaben es sicher schon bemerkt: DieOrgel erklingt wieder! Die 1859erbaute historische Roetzel-Orgelbenötigte dringend eine umfangreicheReparatur. Zusätzlich wurde die1961 eingebaute Mixtur durch eineTrompete ersetzt. So wurde dieOrgel dem historischen Vorbildweitgehend angenähert. Nach vielenVerzögerungen konnte das Instrumentim November fertig gestelltund mit einem Orgelkonzert seinerBestimmung übergeben werden.Auch in diesem Jahr gibt es in derAdvents- und Weihnachtszeit vielekirchenmusikalische Ereignisse.Um die entsprechenden Terminefrühzeitig bekannt zu machen, liegtdazu in unseren Kirchen ein Faltblattaus. Im"Kirchenmusikalischen Wegweiser"sind alle Sing- und Probentermineder Musikgruppen unseresSeelsorgebereichs zusammengefasst.Ursula BrendelKontakte für Kirchenmusik:Ursula Brendel (02261)28 80 54Frank Hasch (02261) 7 07 76 54Michael Hesse (02261) 4 10 17Susanne Kriesten (02261)6 72 72Markus Martin (02261) 6 38 38Herzliche Einladungzur geistlichenAbendmusik in derWeihnachtszeit !Meditative Texte und weihnachtlicheGesänge – gestaltet vomNIGHTFEVER-Chor Gummersbach.Freitag,28. Dezember 2012,19:00 UhrSt. Franziskus,GummersbachMusikalischeGruppenKirchenchöre:StDi. 17:30-19:30 Ursula BrendelLb Di. 20:00-21:30 Ursula BrendelDie gemeinsame Proben St/Lb sind am1. Di. im Mon. in Lb (19:30-21:00) undam 3. Di. im Mon. in St (19:30-21:30)Dh Do. 19.00-20.30 Susanne KriestenNd/Mh ChorissimoMo. 19.30-21.30 Susanne KriestenBn/HbDo. 19:30-21:30 Frank HaschDs Mi. 20:15-22:00 Frank HaschBm Mo. 19:30-21:00 Frank HaschWn Di. 20:00-21:30 Michael HesseEh Mi. 19:30-21:00 Susanne KriestenProjektchor Osternacht:Gm 1. Probe: Fr. 15.02.13 20:00-21:45weitere Proben ab 25.02.13:Gm Mo. 20:00-21:45 Ursula BrendelChoralschola:Nd Mo. 18:45-19:30 Markus MartinKinder– und Jugendchöre:Nd/Mh „hearts of fire“Mi. 16:15-17:45 Susanne KriestenHb Fr. 16.00-17.00 Frank HaschWn 14-tägigMi. 16:30-17:30 Michael HesseGm NightfeverSo. 19:00-20:00 Susanne KriestenKontaktstundenchor:(für Schülerinnen und Schüler der GGS Nd)Nd Di. 12:30-13:15 Susanne KriestenInstrumentalkreis:Wn Do. 18:45-19:45 Michael HesseS E I T E 42


K I R C H E N M U S I KProjektchor„Osternacht 2013“Inzwischen ist es schon Tradition,dass ein Projektchor diemusikalische Gestaltung derOsternacht am Ostermorgen in St.Franziskus übernimmt. Auch imkommenden Jahr sindsangesfreudige Damen und Herrenherzlich eingeladen, die Feier derOsternacht am Sonntag, dem31.03.13 mitzugestalten. DieProbenarbeit startet mit Beginn derFastenzeit, die sich alsVorbereitungszeit auf Ostern gutfür die Projektarbeit eignet.Ein Projektchor bietet Sängerinnenund Sängern, die sich nicht fürlängere Zeit an einen Chor bindenkönnen, die Möglichkeit, einenfeierlichen Gottesdienst musikalischmitzugestalten. Auch können siedort ihre Sängerqualitäten einmalunverbindlich testen. Dievorhandene Chorliteratur für dieOsternacht ist so reichhaltig, dasses sowohl für kleinere als auch fürgrößere Besetzungen geeigneteGesänge gibt. Um diese auf denChor abstimmen zu können, wäreeine Kontaktaufnahme zurChorleiterin hilfreich undwünschenswert.Trauen Sie sich und machen Sie mitbeim Projektchor „Osternacht2013“. Die erste Probe findet amFr. 15.02.13 von 20:00 Uhr bis21:45 Uhr im Jugendheim St.Franziskus, Am Wehrenbeul 2 statt.Die weiteren Proben sind jeweilsmontags ab dem 25.02.13 zurgleichen Zeit.Weitere Informationen erscheinenrechtzeitig in den Pfarrnachrichten.Auskünfte erhalten Sie auch beiUrsula Brendel (Chorleiterin), (02261) 28 80 54.Ein Chortag für denSeelsorgebereichin St. Maria Königin Wiedenest/PernzeFür den 22.09.12 hatten die Kirchenmusikerdes Seelsorgebereicheseinen Chornachmittag geplant,der im Pfarrheim von St. MariaKönigin in Wiedenest stattfindensollte. Dazu wurden mit vielWerbung nicht nur die Mitgliederaller Kirchenchöre, sondern auchund vor allem sangesinteressierteMitchristen aller Pfarreien angesprochenund zum Mitmachen eingeladen.Viele waren eingeladen, wenigeaber kamen!!!Die Enttäuschung unter den Chorleiternwar deshalb ziemlich groß,hatte man doch mit mehr Interesseund Anmeldungen von Chormitgliedernund auch Gläubigen gerechnetund somit auf einen großenChor von dann mindestens 60Sängern gehofft.Die traurige Ernüchterungmachte aber am Chornachmittagschnell der großen Begeisterungvon 26 Sängern aus den Kirchenchörenund zwei sangesfreudigenevangelischen Mitchristenaus dem SeelsorgebereichPlatz. Für einige der Sängerwar es dabei nichts Neues, miteinanderzu singen, da sie sich gegenseitigschon bei verschiedenen Gelegenheitenund Aufführungen unterstützthatten.Die vorgesehenen vier Chorsätzewurden zuerst unter der Leitungvon Frau Brendel und Herrn Hessein Pfarrheim und Kirche getrennteingeprobt. Nach der wohlverdientenKaffee-, Kuchen- und Erzählpausesetzte der gesamte Chor dann inder Kirche die Einstudierung gemeinsamfort, wobei sich Frau Brendel,Herr Hasch und Herr Hesse imDirigat bzw. in der Begleitung abwechselten.In der Vorabendmesse in St. MariaKönigin wurden schließlich alleChorsätze vorgetragen, auch hierunter wechselndem Dirigat derChorleiter.Für die Sänger und Chorleiter endetedieser Chortag mit einem gutenWürstchen/Salate-Abendessen undrückschauender Nachbesinnung aufden Tag:Die Sänger dieses Nachmittageshaben die Stücke gerne undmit Freude gelernt, die Chorleitergerne und mit Freudegelehrt.Die Messbesucher haben sich,wie zu hören war, an der vorgetragenenKirchenmusik erfreut.Also FREUDE und ZUFRIE-DENHEIT auf allen Seiten –trotz anfänglicher Enttäuschung!So sollte ein solcher Chortag durchauswiederholt werden,… in derHoffnung auf mehr Interesse undMitarbeit besonders der Chormitgliederim Seelsorgebereich undauch derer, die gerne Chorgesang inder Hl. Messe hören möchten.Barbara Riegel-BillsteinS E I T E 43


K I R C H E N M U S I KKirchenchor „Cäcilia“ Bergneustadt/HackenbergDas neue Halbjahr begann für dieBergneustädter Cäcillis sehr angenehmmit dem jährlichen Ausflug,der nach Marienheide-Kempershöheins Drehorgelmuseumführte. Der Abschluss des Nachmittageswar wieder ‚künstlerischer‘Art: Bei der Vorabendmesse in derPfarrkirche von Marienheide galt es,mit einigen Chorsätzen demGottesdienst zu dienen.Erfreulicherweisewurden die Sänger voneinigen Gästen desAusfluges stimmlichunterstützt, was natürlichgerne und dankendangenommen wurde.Ein Höhepunkt derdiesjährigen Cäcilienfeierwar die Ehrung einerverdienten Sängerin:Pater George konnteFrau VeronikaStrohscheer für 40Jahre im Kirchenchordie Urkundedes Cäcilienverbandes überreichen.Schließlich bekam der Chor nochBesuch vom Nikolaus!Über die Vorbereitungen fürs Cäcilienfestwurde jedoch das Ziel diesesHalbjahres nicht aus den Augengelassen: An jedem Donnerstagwird im Pfarrheim St. Stephanusweiter an den Chorsätzen gefeilt,die in der Christmette und amStephanusfest dargeboten werdensollen.Es lohnt es, den Chor mit seinerStimme gesanglich zu unterstützen.Der Chor lädt Dich und Sieherzlich dazu ein!Barbara Riegel-BillsteinKirchenchor „Cäcilia“ Wiedenest/Pernzemit neuem VorstandsteamIm Rahmen einer außerordentlichenJahreshauptversammlung wählte derKirchenchor Wiedenest/Pernze imHerbst ein neues Vorstandsteam:Franz-Josef BochnickDunja Kühr-HonermannAnnette RüscheAnsgar LehnenTim HonermannMichael Hesse, ChorleiterPräses Pastor Christoph BerschWährend der Versammlung wurdendie Planungen für das Jahr2013 vorgestellt und beschlossen.So wird der Chor im nächsten Jahreinen Ausflug zu einem noch„geheimen“ Reiseziel machen,ebenfalls soll im nächsten Jahr dasChoroutfit erneuert werden. DieBeteiligung an dem kreisweitenChorprojekt von RegionalkantorBernhard Nick, wurde von allenMitgliedern sehr begrüßt. Am Endeder Versammlung bedankten sichdie Chormitglieder bei den ausscheidendenVorstandsmitgliedernDr. Klaus Hamacher und RuthBochnick für ihren treuen Einsatz imChor.Dunja Kühr-HonermannS E I T E 44


K I R C H E N M U S I K5 Jahre NIGHTFEVER, GummersbachEine hell erleuchtet Monstranz stehtauf dem Altar, rote und weiße Tücherals Zeichen von Blut und Wasserergießen sich vom Altar hinunterbis zu den Stufen, die Kirche istdunkel und viele, viele Kerzen brennen– das ist der äußere Rahmen, indem NIGHTFEVER stattfindet.Schon draußen vor der Kirche brennenan den NIGHTFEVER-AbendenKerzen, machen aufmerksam undladen ein, in die Kirche zu kommen.Begonnen wird jedes NIGHTFEVERmit der Feier der Hl. Messe. Daranschließt sich der Lobpreis an, beidem die Menschen in der Kirche mitfrohen Liedern ihre Seele zu Gotterheben, ihn loben, ihm danken undihrer Freude auch Ausdruck gebenmit Klatschen und dem Erheben derHände.Bei der nun folgenden Anbetungwird es sehr ruhig in der Kirche.Zeiten der Stille wechseln ab mitGebet und Gesang. Für jeden stehenKerzen bereit, die nach vornegebracht und in einem bestimmtenAnliegen dort angezündet werdenkönnen. Es besteht die Möglichkeit,Bitten, Lob und Dank auf einemZettel zu formulieren und in eineGebetsbox vorne am Altar zu werfen,die im Anschluss an dasNIGHTFEVER den indischen Ordensschwesternzum Gebet übergebenwird.Jeder, der möchte, kann nach vornekommen, sich dort hinknien unddem Herrn ganz nahe sein. Hauptanliegendes NIGHTFEVER ist es,die Menschen einzuladen, zumHerrn zu kommen und sich von ihmberühren zu lassen.Ausgangspunkt für das NIGHT-FEVER war der Weltjugendtag 2005in Köln. Im Anschluss daran hat sichin Bonn eine Gruppe junger Menschenzusammengefunden, die denGeist des Weltjugendtages in denGemeinden weiter lebendig haltenwollten. Von dort breitete sichNIGHTFEVER sehr schnell in vielendeutschen Städten aus. Mittlerweilegibt es NIGHTFEVER nicht nur inDeutschland, sondern auch in vielenanderen Ländern.Bitten wir den Herrn, dass er dieseArbeit, die schon viele gute Früchtegetragen hat, weiterhin segne unddass er auch unser NIGHTFEVER-Team Gummersbach und denNIGHTFEVER-Chor mit seinem Hl.Geist erfülle, damit das Fieber fürJesus Christus auch bei uns brenntund sich weiter ausbreitet.Herzliche Einladung zu den kommendenNIGHTFEVER-Abenden:So. 13.01.13 18:00So. 03.02.13 18:00So. 03.03.13 18:00So. 14.03.13 18:00So. 12.05.13 18:00Für das NIGHTFEVER-TeamGummersbachSusanne und Norbert KriestenS E I T E 45


F R A U E N G E M E I N S C H A F TFrauengruppenund FrauengemeinschaftenFrauenfrühstück in DieringhausenMisstraue deiner Angst, sie könnte Dich vernichten.Nach einem reichhaltigen Frühstückhat die Familienpädagoginund Kommunikationstrainerin FrauElke Müller- Seelig vom Kath. Bildungswerkeinen sehr interessantenVortrag gehalten. Sie erklärteuns die Möglichkeiten, Angst,Furcht und anderen negativen Einstellungenzu begegnen und durchPositives zu ersetzen.Ein vielseitiges Thema, das auchreichlich diskutiert wurde.Frau Ursula Brendel am Flügel undHerr Martin Dammrath mit derTrompete begleiteten die Veranstaltungmusikalisch.Elisabeth TrappDie Kath. Frauengemeinschaft Dieringhausenund Gummersbach hattenzum ersten mal am 03.11.12 zueinem Frauenfrühstück ins Pfarrheimin Dieringhausen eingeladen.90 Frauen waren der Einladung gefolgt.Frauengruppe „Junge Wilde“ in DieringhausenAnfang Dezember konnten wir den15. Second-Hand-Spielzeugbasarveranstalten. Somit besteht auchunsere Frauengruppe im Januar2013 15 Jahre. Am Gründungstag,dem 21.01.1998 trafen sich fünfFrauen. Stetig wuchs die Gruppe an.Heute treffen sich monatlich elfFrauen. Sinn und Ziel der Frauenbesteht einzig darin, sich auszutauschenund im Rahmen ihrer Möglichkeitendas Pfarrleben zu bereichern.Das versuchen wir beimPfarrfest, wo wir die Salatbar nunauch schon 15 Jahre anbieten undmit dem jährlichen Fastenfrühstück.Dort sind in den letzten Jahrenimmer Vorträge von KaplanThomas Kuhl gehalten worden undregelmäßig wurde auch eine Buchausstellungangeboten. Nach demZusammenschluss zur PfarreiengemeinschaftOberberg Mitte treffenwir uns regelmäßig mit den Frauender Lichterkette zum Wandern,Basteln, gemeinsames Beten undgemütlichen Beisammensein.S E I T E 46


F R A U E N G E M E I N S C H A F TKfd St. Stephanus20 Jahre Handarbeitsbasar unter Leitung von Resi HedfeldMan erkennt sie am Strickzeug, dasssie entweder in den Händen hältoder doch griffbereit in der Handtaschedabei hat: Resi Hedfeld, die am03. und 04.11.12 ihr 20jährigesJubiläum als Leiterin des Handarbeitsbasarsin St. Stephanus feierte.Natürlich macht sie das alles nichtallein, aber sie ist die gute Seele diesesBasars. Hannchen Kamp, die denHandarbeitskreis vorher leitete, istimmer noch dabei und etliche Heinzelfrauchen“,die sich teils regelmäßigzum Handarbeitentrafen, teils zuHause an den Nähmaschinen arbeiteten.Damit wirklich für jeden etwas dabeiist, gibt es aber nicht nur Handarbeiten:Sigrid Götze kocht begehrteGelees und Marmeladen, die sieauch noch hübsch verpackt und ganzbesondere Liköre.Seit etlichen Jahren wird der Saalauch für eine Cafeteria genutzt, diehauptsächlich von den Mitgliedernder kfd bestückt wird. Hier kannman nun nach dem Basarbesuch ausruhenund erzählen...Die Erlöse des Basars werden stetskirchlichen und karitativen Zweckenzugeführt.Nachdem sich der Handarbeitskreisim letzten Jahr aufgelöst hat,wurde Resi in diesem Jahr von einigenehemaligen Mitstreiterinnenunterstützt sowie einigen Damender kfd St. Stephanus, die aber alleauch noch andere Aufgaben haben.So hoffen wir, dass sich für diekommende Zeit neue Mitarbeiterinnenfinden, die sich gerne beiResi Hedfeld melden können.Im Namen des Vorstandes dankeich jedenfalls allen ganz herzlich, diein den vielen Jahren als Mitarbeitendeoder Kunden diese Erfolge ermöglichthaben!Christa ToelstedeDie nächsten Termine der kfd St.Stephanus an jedem 2. Mittwoch imMonat: Gottesdienst, mitgestaltetvon Frauen der kfd12.01.2013 Krippenfahrt nach Köln07.02.2013 Weiberfastnacht mitden Stephinchen13.02.2013 Fischessen anAschermittwochJährlich versuchen wir uns am Weltgebetstagder Frauen zu beteiligen.Eine weitere wichtige Veranstaltungist unser Second-Hand-Spielzeugbasar. Die eingenommenenGewinne spendeten wir von Anfangan dem SKFM. Gespendete Spielwarenwurden von uns in den letztenJahren nach Rumänien verschickt.Eine schöne Tradition ist es auch,dass wir uns immer Ende Novemberzu einem Jahresabschluss zumEssen treffen. Da ein großer Teilunserer Frauen berufstätig ist, habenwir es aber erst zweimal geschafft,mit allen gemeinsam einenAusflug zu gestalten, letztmalig imSeptember diesen Jahres nachKöln. Vielleicht schaffen wir es jain unserem Jubiläumsjahr zum 15-jährigen noch mal zu einem größerenAusflug.Die Jungen Wilden wünschen allenMitchristen ein frohes und gesegnetesWeihnachtsfest und ein gutesneues Jahr 2013.Rita JonenS E I T E 47


F R A U E N G E M E I N S C H A F TFrauengruppe „Lichterkette“Im Juni hatten die „Jungen Wilden“die Frauen der „Lichterkette“ nachDieringhausen eingeladen. Nach einembiblischen Impuls durch KaplanThomas Kuhl wanderten wir zumMeerhardtturm. Von hier hat maneinen wunderschönen Blick auf dasAggertal und ist dem Himmel einStück näher. Zurück ging es durchden sommerlichen Wald zum Pfarrheim,wo wir schon mit gegrilltenWürstchen und leckeren Salatenempfangen wurden. Die „JungenWilden“ hatten ein tolles Büffetgezaubert und der PGR-Vorsitzende Herr Jonen betätigtesich als Grillmeister. Ein schönerAbend ging viel zu schnell zu Ende.Herzlich bedanken wir uns nochmal für die nette Einladung!Im September konnten wir für dieAktion "Weihnachten im Schuhkarton"65,00 € überweisen, allenSpendern herzlichen Dank!Nach einem Theater-Abend im Oktoberstanden die letzten beidenTermine für dieses Jahr an. Im Novembergingen wir zu einer Buchvorstellungmit Christine Westermann.Für den Dezember wurde ein Advents-Essengeplant.Herzlichen Dank für alle Aktivitätenin der vergangenen Zeit!Angelika Rausch100 Jahre Frauengemeinschaft GummersbachIm Jahre 1912 gründete Frau MariaTheresia Scheidt den Müttervereinan St. Franziskus in Gummersbach.Es herrschte große Armut und Hilfewar geboten.1914 begann der 1. Weltkrieg. DieMitgliederzahl in der Frauengemeinschafthatte sich inzwischen vergrößert.Viele Männer waren eingezogen,so kümmerte man sich umSäuglinge und Kinder. Die Nachkriegszeitmit ihrer Inflation undArbeitslosigkeit war schrecklich.Aber die Frauen hatten den Mutnicht verloren. Sie gestalteten fröhlicheZusammenkünfte, Kaffeetrinken,Ausflüge und feierten Karneval.Dann braute sich der 2. Weltkriegzusammen, schlimmer als je zuvor.Die Frauen der kfd gelobten: wennihre Männer heil aus dem Kriegheimkehren, werden sie einmal imJahr eine Wallfahrt zum Hl. Michaelnach Sendschotten mit Kaffeetrinkenund anschließendem Besuch zurMuttergottes nach Hünkesohl unternehmen.Dieses Versprechenwurde bislang lückenlos gehalten.Die Gründerin hat unermüdlichund vorbildlich die kfd 40 Jahrelang bis 1952 geführt und geleitet.Auch die folgenden Vorstande unddie zahlreichen Mitarbeiterinnenhaben gezeigt, dass die Arbeit vonFrau Scheidt Früchte getragen hat:1952 - 1956 Maria Harperath1956 - 1969 Maria Hauke1969 - 1978 Ursula Mehlhose1978 - 1982 Irmgard Röttgen1982 - 1994 Karin Peucker1994 - 2010 Doris Cieplikseit 2010 gibt es ein Leitungsteam.Viele Aktionen und Projekte sindin den Jahren durchgeführt worden:Näh- und Kochkurse, Basareu.v.m.. Dazu kam 1981 die Einrichtungdes Kontaktnachmittags miteinem reichhaltigen Angebot: Basteln,Wandern, Kegeln. Singen. Lesen;aber auch besinnliche Stundenkamen nicht zu kurz.Viele Ausflüge und Fahrten wurdenim Laufe der Jahre angeboten, Tages-bzw. auch 3-Tage-Fahrten.Ein besonderes Anliegen der kfdwar die Unterstützung der Missionsarbeitunserer Patres: u.a. PaterSchneider in Südafrika und PaterKerketta in Indien. Auch die LegionäreChristi wurden unterstützt.Die wichtigste und zentrale Aufgabeder Kfd ist es, den Glauben an Gottzu verbreiten und zu bewahren.Dazu gehören: Messen gestalten,Andachten vorbereiten, Weltgebetstageorganisieren, Einkehrtageabhalten. Weitere Termine sind:Mitarbeiterinnenrunden gestalten,Dekanatsrunden besuchen, Erntealtäreaufbauen sowie der Gemeindebei Veranstaltungen und Festen jederzeitals Hilfe zur Verfügung stehen.Was aber bringt uns die Zukunft?Wir wünschen dem jetzigen VorstandGlück und Kraft für ihre verantwortungsvollenAufgaben in derZukunft.Dorothea DammrathS E I T E 48


F R A U E N G E M E I N S C H A F T100 Jahre kfd GummersbachDie Katholische FrauengemeinschaftDeutschland (kfd) in der Pfarrei St.Franziskus Gummersbach konnteihr 100-jähriges Jubiläum feiern. MariaTheresia Scheidt gründete mitdem damaligen Pfarrer Franz Jonenden „Mütterverein“. Später wurdeder Name in Katholische Frauengemeinschaftumgeändert. PastorChristoph Bersch erinnerte in seinerFestpredigt daran, dass es dievornehmste Aufgabe der kfd sei,den Frauen einen Ort zu bieten, andem sie mit Gleichgesinnten imGlauben zur Ruhe kommen könnten.Es sei heute in unserer Gesellschaftnicht mehr selbstverständlich,als Christ zu leben, wir seien einwenig in der Situation der Urchristen,die sich auch entscheiden mussten.Die kfd könne in dieser SituationMut machen, sich einem Christusanzuvertrauen, der die Menschenliebt.Dorothea Dammrath vom Vorstandder kfd erläuterte im Rückblick, dassdie Wallfahrt nach Sendschotten imHerbst noch nie ausgefallen sei. DieWallfahrt basiert auf einem Gelübdeder Frauen aus dem 2. Weltkrieg.Wenn Gummersbach nicht durchBombenhagel zerstört würde, wolltensie jährlich nach Sendschottenwallfahren. Bis heute wurde das Gelübdeeingehalten. Neben demchristlichen kam aber auch all dieJahre das gesellschaftliche Lebennicht zu kurz. Den Gummersbachernsind viele von der kfd gestalteteKarnevalsveranstaltungen undAusflüge noch in guter Erinnerung.Die stellvertretende Diözesanvorsitzendeder kfd, Ursula Reinsch,überbrachte Grüße des Diözesanverbandesund machte deutlich,dass die kfd heute mit 600.000 Mitgliedernder größte katholischeVerband auf Bundesebene sei. DieAufgaben seien heute breiter gefächertals vor 100 Jahren. Die kfdsetze sich für Frauen in allen Lebenslagenein und agiere auch aufder politischen Ebene, so beispielsweisebei der Anrechnung der Erziehungszeitenbei der Rente derFrauen.Die kfd in Gummersbach hat derzeit157 Mitglieder und benötigtdringend neue Mitglieder, die denAltersdurchschnitt etwas senkenkönnten. „Ich wünsche mir einekfd, das 100 und xte Jubiläum miteiner Fete feiern kann, auf der sorichtig abgerockt wird“, sprachDammrath in die Runde der Festgäste,die auch aus den kfd-Gruppen der umliegenden Pfarreiengekommen waren.Christel FrankeKfdDieringhausenEin Jahr, gefüllt mit vielfältigen undanregenden Veranstaltungen neigtsich nunmehr dem Ende. Ihr Zuspruchund Ihr waches Interesse anunseren Angeboten hat uns sehrgefreut. Haben Sie herzlichen Dankfür Ihr Kommen! für das Jahr 2013werden wir gerne weitere Unternehmungenplanen, Raum bieten fürAustausch, Begegnungen und Kontakt.Wir laden Sie und alle interessiertenFrauen ein, im Rahmen derkfd-Veranstaltungen Gemeinschaftzu erleben und auf diesem WegNachdenkenswertes und Interessantes,Geselligkeit und Miteinanderzu erfahren. In diesem Sinne ladenwir Sie schon heute zu den folgendenTerminen im kommenden Jahrein, vielleicht merken Sie diese Datenbereits in Ihrem Kalender vor:Mi. 16.01.13 15:11 KarnevalistischerNachmittag m. kl. ÜberraschungenMi. 20.02.13 15:00 Jahreshauptvers.Fr. 01.03.13 Frauen-WeltgebetstagMi. 06.03.13 Einkehrtag der kfdDieringhausen und Gummersbachmit Pastor BerschMi. 13.03.13 Bußwallfahrt nachMarienheideWeitere Termine sind in Planung!Ihnen, Ihren Familien und Freundenwünschen wir ein gnadenreichesWeihnachtsfest und möchten gemeinsammit Ihnen voller Vertrauenund Zuversicht in das Kommendeblicken:Deine Weisheit, Herr, regiere uns.Deine Gnade erhalte uns.Deine Liebe erfreue uns.Deine Allmacht behüte unsheuteund alle Tage des neuen Jahres!Für das kfd-VorstandsteamRenate HombachS E I T E 49


58 Frauen auf den Weg zum KlosterEibingen bei Rüdesheim, der Wirkungsstätteder Volksheiligen Hildegardvon Bingen und zur Stadt Bingenam Rhein. Da unser Reisewettermit festen Regenschauern durchmischtwar, konnten wir leider nichtso viel von der abwechslungsreichenLandschaft genießen. Bei unsererAnkunft am Kloster lagen Bingenund der Rhein im Nebeldunst.In der Klosterkirche konnten wirzusammen mit anderen Gläubigenden Gesängen der Benediktinerinnenin der mittäglichen Andacht lauschen.Diese gesungene Andachthinterließ einen besonderen Eindruck.F R A U E N G E M E I N S C H A F TKfd St. Anna / St. Maria KöniginAusflug nach Bingen am RheinDann ging es mit unserem Busdurch die Weinberge hinab zumRhein, und mit einer Fähre wurdeder Rhein überquert. Das hattenwir bislang auch noch nicht erlebt.In einem gemütlichen Lokal, direktam Rhein gelegen, haben wir dannunser Mittagessen eingenommen.Unser Blick ging auf den Rhein undvon der anderen Seite aus denWeinbergen grüßte das Denkmalder „Wacht am Rhein“.Nach dem Mittagessen gab es eineStadtführung durch die Alt - undInnenstadt von Bingen, mit denentsprechenden Geschichten undAnekdoten.Entlang der Rheines ging die Fahrt inRichtung Koblenz. Wegen des Regenshüllte sich manche Rheinburgund manches Rheinromantikstädtchernbeharrlich in Dunst und Nebel.Erst kurz vor Bonn stellte sich dieSonne wieder ein, ließ den Michaelsbergin Siegburg herüberleuchtenund begleitet uns auf dem Heimwegdurch das Aggertal.Die Fahrt hatte eine guten Anklanggefunden, denn einige Teilnehmerinnenfragten schon: „und wo fahrenwir nächstes Jahr hin?“Kfd des Kreisdekanats Oberbergischer KreisAusflug zur Hl. Hildegard von BingenBernadette Menne48 Frauen fuhren aus dem kfdKreisdekanat OberbergischerKreis nach Bingen um mehr überHildegard von Bingen zu erfahren.Der erste Halt war auf dem Rochusberg.Die Bildtafeln im HildegardForum informierten uns überdas Leben der Hl. Hildegard.Anschließend sind wir in die nahegelegene Rochuskapelle gegangen.Dort haben wir den Hildegard-Altar bewundert. Pater Theissen.hat uns die Geschichte der Kircheerzählt. Auch wusste er viel überdas Leben der Hl. Hildegard zuberichten.Weiter fuhren wir mit dem Busvom Rochusberg zur Fähre, um aufdie andere Rheinseite zu gelangen.Die Reise führte uns weiter nachEibingen. Hier hat Hildegard vonBingen ihr zweites Kloster im Jahre1165 für 30 Benediktinerinnen gegründet.In der Pfarrkirche St. HildegardEiblingen, in der sich dasGrab der Hl. Hildegard befindet, hatuns Schwester Hiltrud noch vielWissenswertes über die großartigeHeilige erzählt. Wir hatten auch dieGelegenheit ganz nahe an denSchrein zu gehen um gemeinsam einGebet zu sprechen.Nach dem Kaffeetrinken im Ort,sind viele zu Fuß zur Abtei St. Hildegard.Dort konnten wir die schöneAbtei Kirche und den Skulpturenparkbesichtigen.So ging ein schöner und lehrreicherTag zu Ende. Ein großer Dank gehtan die Reiseleitung, die KreisdekanatsvorsitzendeFrau Michaela Heberund unsere geistliche BegleitungFrau Birgit Kußmann.Elisabeth TrappS E I T E 50


F R A U E N G E M E I N S C H A F TBesinnungswochenende in Kerpen-HorremNeun Frauen aus unserer Pfarreiengemeinschaftfuhren mit GemeindereferentinKußmann als geistlicheBegleiterin und Frau Elisabeth Elbersals Entspannungspädagogin zu einemBesinnungswochenende nach Horrem.Im Bildungs- und Exerzitienhaus derSalvatorianerinnen waren wir in gemütlichenZimmern gut untergebrachtund fühlten uns sehr geborgen.In der Kapelle, die sich auf dergleichen Etage befand, war jederzeitdie Möglichkeit gegeben, in Ruheund Stille im Gebet die Nähe Gotteszu spüren.In einem gut eingerichteten Gruppenraumbeschäftigten wir uns mitzwei Heilungsgeschichten aus demMarkusevangelium, der Auferweckungder Tochter des Jairus (Mk 5,21-24; 35-43) und der Heilung einerblutflüssigen Frau (Mk 5, 24-34).Nach intensivem Lesen und Meditieren,gab es einen anregenden Gedankenaustausch.Es wurden Parallelenzu unserem Leben gezogen undwir konnten Position beziehen, inwelcher Rolle der mitwirkendenPersonen wir uns selbst wiederfinden.Nach Austausch, Gebet, Stille undkreativem Arbeiten gab es Gelegenheitzu Bewegungs- und Entspannungsübungen,an denen wiruns unter der sachkundigen Anleitungvon Frau Elbers, als Entspannungspädagogin,gerne beteiligten.Mit leiser musikalischer Untermalungwar es wohltuend und wirklichsehr entspannend, nach dengeistlichen Bemühungen auch denganzen Körper mit einzubeziehen.Der nächste Morgen begann miteiner Zeit der Stille, die wir imgroßen Klostergarten selbst gestaltendurften. Wir empfanden dieerwachende Natur, das Vogelgezwitscher,die ersten Sonnenstrahlenund das Plätschern des Wassersam kleinen See als stärkendeund aufbauende Elemente. Vordem Frühstück beteten wir amBrunnen im Innenhof das Morgenlob.Das schöne Wetter ermöglichtees uns, die weiteren Themenblöckeauf der Terrasse, im Sonnenscheindurchzuführen. Wieder gabes überraschende und neue Aspekte,die Bibeltexte zu interpretieren.Der biblische Impuls war die Botschaftdes Engels am leeren Grab(Mk 16, 1-8). Angeregt durch diesesGeschehen konnte jede von ganzpersönliche Hoffnungsgeschichtenihres Lebens erzählen.Nach dem Abendessen gingen wir indie Kapelle zur Anbetung und demAbendlob.Am Sonntagmorgen trafen wir unsvor dem Frühstück zum Morgenlob.Danach lasen wir das TagesevangeliumMt 28,16-20 und vertieften unsin den Text. Dann besuchten wir dieheilige Messe in der PfarrkircheHorrem. Nach dem Mittagessenhielten wir eine kurze Rückschau aufdas zurückliegende Wochenende,mit der Möglichkeit zu Anregungenund kritischen Bemerkungen.Es waren sich jedoch alle einig, dieseArt, jeweils im Wechsel, kreativeBeschäftigung mit den Bibeltextenund die von Frau Elbers so einfühlsamgeleiteten Entspannungsübungenhaben uns allen einfach gut getan.Gestärkt im Glauben, beschenktund tief erfüllt von der erlebten Gemeinschaftund dem harmonischenZusammensein fuhren wir am Sonntagnachmittagwieder nach Hause.K. BanaschewitzS E I T E 51


K O L P I N G S F A M I L I EKolpingsfamilienBergneustadt / Derschlag / DieringhausenKolpingsfamilie BergneustadtWeg durch denMediendschungel30.05.12: Mit besten Vorsätzenhatte sich der Vorstand unsererKolpingfamilie der Vorbereitung desHalbjahres-Programms dieses Themasangenommen und insbesonderedie Grundschulen sowie alle Kindergärtenunserer Stadt zu zwei Themenabendeneingeladen. Nach einemKonzept des Kinderschutzbundeslag der inhaltliche Schwerpunktam ersten Abend (30.5.) auf Fragestellungenwie ‚Welche Bedeutunghaben die Medien für unsere Kinder?Wie nutzen sie die Medien?etc.‘ Am zweiten Abend (27.6.) ginges um „Chancen und Risiken fürKinder und Jugendliche“ und „Waskönnen Eltern/Großeltern dazu beitragen?“Mit Frau Dipl. Pädagogin ClaudiaHarbrink hatten wir eine aufgeschlosseneund kompetente Referentingewonnen. Doch zu unseremErstaunen waren nur einige ergrauteVorstandsmitglieder unserer Kolpingfamiliein den Stephanus-Stubenerschienen, die sich mit Eifer demThema widmete, dann aber derMeinung waren, den zweiten Abendmangels Resonanz von seiten derPfarrgemeinde und der angeschriebenenEinrichtungen in Bergneustadtausfallen zu lassen.Nach einigen Überlegungen schriebunser Vorsitzender Jakob Kempkesdaher die Kindergärten und Grundschulenan, erläuterte noch einmalunser Anliegen und machte denVorschlag, auf Wunsch bzw. beiS E I T E 52Bedarf die Thematik „Wege durchden Mediendschungel“ in den Räumender jeweiligen Institution mitder Referentin Frau Harbrink nocheinmal anzubieten.Unser Resumee: ‚Gut gemeint!‘ istnicht immer ‚Gut angenommen!‘ -Schade!!Pastor Bersch referiert29.08.12: Die KolpingsfamilieBergneustadt hatte die Pfarrgemeindezu einem Gespräch mitPastor Bersch eingeladen und 12interessierte Pfarrangehörige warenerschienen. Vor ihnen berichteteund erzählte Pastor ChristophBersch über erste Erfahrungen inseinem neuen und großen Seelsorgebereich.- Er will und möchtenicht „alles“ alleine entscheiden,sondern soviel wie möglich delegieren.Auch fließen in den Pfarrgemeinderatals dem wichtigsten Mitbestimmungsorgandie Kenntnisseder Mitglieder der einzelnen Ortsausschüssemit ein, die außerdemauch vor Ort schon bestimmteEntscheidungen treffen können. Wenn es um Belange der einzelnenPfarreien in der Pfarreiengemeinschaftgehe, so wolle er gerneHilfestellung leisten. Unser Pastor legt auch Wert darauf,dass er zur Klärung von„Zwistigkeiten“ gerne zur Verfügungsteht. Schließlich, und das sei für seinseelsorgerisches Wirken besonderswichtig, möchte er viele Menschen,junge wie alte, aus dem großenPfarreiengemeinschaft gut kennenlernen.Deshalb möge man ihn zuZusammenkünften und Veranstaltungengerne einladen.Für uns Bergneustädter ist jetztschon die montägliche 8:00-Uhr-Messe mit Pastor Bersch eine großeFreude und Bereicherung zumEinstieg in die Arbeitswoche.Wir wünschen unserem Pastor undDechanten weiterhin Gottes Segen.Besichtigung derFeuerwache Bergneustadt24.10.12: Ein hochinteressanterNachmittag war der Besuch bei derFeuerwache in der Talstraße. Sehrinformativ wurden uns die Gebieteder einzelnen Löschgruppen aufeinem Lageplan der Stadt Bergneustadtbildlich dargestellt. Die Ausrüstungenwerden je Einsatzbereichkoordiniert. Die ausgefeilte Technikder fünf stationären Feuerwehrwagenerklärte uns der DiensthabendeHerr Frank Bode, und auch, wie dieBenachrichtigung nach einem Anruf112 abläuft. Die gesamte Arbeitwird ehrenamtlich geleistet. Dieserenorme freiwillige Einsatz kann garnicht hoch genug geschätzt und bewertetwerden.Die freiwillige Feuerwehr ist dankbarund froh über jede Besuchergruppe,um ihre Arbeit vorzustellen.Leider waren auch wir Kolpingernur eine kleine Gruppe, aber füruns war es ein großartiger Nachmittagund keine verschenkte Zeit.Johannes Riegel & Jakob Kempkes


Am 20.09.12 war der Geschäftsführersdes InternationalenKolpingwerkes, HubertTintelott, in Derschlag.Die Kirche verehrt ihn als Seligen,schon wahr. Aber durch sein Lebenszeugnisund seine Botschaftsollte Adolph Kolping mit Recht einHeiliger der katholischen Kirchewerden. Zudem hatte Adolph Kolpingzutiefst menschliche Seiten gehabt.Dieses und einiges mehr teilteHubert Tintelott während einesVortrages anlässlich des 90 JährigenJubiläums der Kolpingsfamilie Derschlagden rund 40 Zuhörern imK O L P I N G F A M I L I EKolpingsfamilie Derschlag„Auf dem Weg zur Heiligkeit“Katholischen Jugendheim in Derschlagmit.Der Generalsekretär des InternationalenKolpingwerkes verwies aufdie schweren Krankheiten, unterdenen Kolping gelitten hatte undder zudem die Einsamkeit kannte:Niemand habe ihm zu seinem 40.Geburtstag gratuliert. Auch habeer Unverständnis für seine ungewöhnlichenIdeen erlebt, vor allemin der Kirche.Wesentlich für seine Persönlichkeitseien zwei Merkmale: eineCholeraepidemie im Rheinland –Kolping ging zu den Sterbenden,anders als seineMitbrüder, diedie Ansteckungscheuten. Dasandere war dierheinische Lebensfreude.Das internationaleKolpingwerkversuche,dieseGrundlagenweltweit zuvermitteln:VerantwortungundSolidarität,Lebensernstund Lebensfreude.Bereits in seiner Gesellenzeitschrieb Kolping Gedichte und wurdewährend seiner Studienzeit abund an journalistisch tätig. Kolpingsah in der Pressearbeit eine Möglichkeit,die Missstände des 19. Jahrhundertsund insbesondere diewirtschaftliche wie auch seelischeNot vieler Menschen aufzuzeigen,um sie zu lindern. Die Tätigkeit alsPublizist brachte ihm überdies diefür sein Lebenswerk, den Gesellenverein,nötige wirtschaftliche Sicherheit.Stefan Anders„Da tat er sein Haus auf“ - über die Anfänge der KolpingsfamilienAm Sa. 20.10.12 konnte dieKolpingsfamilie Derschlag denDiözesanvorsitzenden MartinRose begrüßen. In seinem lockerenund gut verständlichen Vortragerzählte uns Martin Rose etwasüber die historische Entwicklung im19. Jahrhundert.Der erste Teil seines Vortragesstand unter dem Motto "Da tat ersein Haus auf" - Wohn- und Lebenssituationder Handwerksgesellen inWuppertal und „Zeit der Umbrüche- Historische Entwicklungen 1813 -1849“.Nach einer kurzen Kaffeepause ginges sofort zum nächsten Thema:"Da haben sie aber ein Ding gemacht,daran habe ich all mein Lebtaggefreit" - Vereinsgründungen alsAusdruck bürgerschaftlichen Engagements:Kolpings politisches Wirkenmit Blick auf die Ereignisse derMärzrevolution.Mit einer kleinenVesper inunserer Kirchewurde derNachmittag beendet.Leiderblieb die Resonanzhinter denErwartungen zurück. Am letztenSamstag in den Herbstferien kamennur knapp über 20 Personenins katholische Jugendheim nachDerschlag.Stefan AndersS E I T E 53


K O L P I N G S F A M I L I EKolpingsfamilie DieringhausenMesse am ArbeitsplatzEin nicht ganz normalerOrt für eineHeilige Messe, zudem die KolpingsfamilieDieringhauseneingeladen hatte.Am Montag, dem10. September 2012fand in der KarosseriewerkstattvonMartin Heite in Dieringhausendie Eucharistiefeierstatt.Die Resonanz warsehr gut. Ca. 100 Gläubige hattensich in der Halle der Karosseriewerkstattvon Martin Heite, selbstaktives Kolpingmitglied, eingefunden,um gemeinsam mit DiözesanpräsesWinfried Motter die HeiligeMesse zu feiern. Unterstützt wurdeder Präses von Kreisdechant ChristophBersch und PastoralreferentSimon Miebach. Mit dabei warenmehrere Messdiener und Messdienerinnenaus Dieringhausen, sowiedie Bannerträger aus Dieringhausenund befreundeten KolpingfamilienBergneustadt, Derschlag, Marienheideund Morsbach. Musikalisch unterstütztwurden die Gläubigendurch den Kirchenchor "CäciliaDieringhausen" unter der Leitungvon Susanne Kriesten.Der Altar war auf Werkzeugwagenaufgebaut, das Kreuz aus PKW-Schalldämpfern hergestellt. DieIdeen kamen von Martin Heite.Das Thema der Predigt vonWinfried Motter war, dass wir als„Christen den Schöpfungsauftragernst nehmen sollten. Im Jahr desGlaubens soll Freude und Begeisterungfür Jesus aufkommen. Wir stehenals Christen in der Verantwortungfür sozial verträglicheArbeit. Jesus hatdies uns als Sohn eines Zimmermannsvorgelebt.". Soheißt es in Kol 3,17 =„Alles was ihr in Wortenund Werken tut, gescheheim Namen Jesu, des Herrn“.Die Kollekte war bestimmtfür ein sozialesProjekt aus der Partnerschaftmit dem KolpingwerkKolumbien, mit demder Diözesanverband Köln seit1985 verbunden ist.Der Weihrauch gab der sonst vomGeruch nach Schweißgeräten,Trennscheiben und Auspuffgasengeschwängerten Halle eine tolleAtmosphäre. Nach dem Gottesdienstblieb man noch eine Weilezusammen, um bei Kölsch undWasser über das eben Erlebte zudiskutieren und nachzudenken.Man war sich einig, der Abend wareine Bereicherung für alle Beteiligten.Hans Gerd KleinLiebe Christen in der PfarreiengemeinschaftOberberg Mitte.Die Kolpingsfamilie Dieringhausenplant für das Jahr 2013 eine Fahrt indas schöne Altmühltal.Wir fahren vom 16.06. bis20.06.13 nach Beilngries – Paulushofen.Geplant sind Tagestouren nach: Kelheimzur Befreiungshalle, von dortFahrt ins Altmühltalmit dem Schiff auf der Donaudurch den Donaudurchbruch nachKloster Weltenburg. Eine weitereTagestour nach Kloster Plankstetten,dort werden wir eine hl. Messefeiern, danach steht die BischofstadtEichstätt (Dombesichtigung,Altstadt und Residenz) aufdem Programm. Die dritte größereTagestour geht nach Regensburg(Führung durch die Altstadt, BesichtigungSchloss Thurn und Taxis)Kosten: Fahrt, Halbpension, Tagesfahrten,Eintrittsgelder 345,- €.Anmeldungen bis 20.01.13Haben wir Ihr Interesse geweckt?Wir freuen uns auf Sie.Nähere Auskunft erteilt Heinz-Gerd Remerscheidt, (02261) 7 53 46.S E I T E 54


M A L T E S E R J U G E N DMalteser JugendBergneustadt - Wiedenest - BelmickeAusflug in die ZOOM-ErlebnisweltAm Sa. 01.09.12 fand der traditionelleJahresausflug der Ministrantenund der Malteser-Jugendlichen ausSt. Anna Belmicke und St. MariaKönigin statt.22 Kinder und Jugendliche und 4Begleitpersonen konnten pünktlichdie Fahrt zum ZOOM-Erlebnisparkin Gelsenkirchen aufnehmen.Nachdem unser lieber BusfahrerDetlef Adolf allen Beteiligten einFreigetränk spendierte, wurde dieReise in das Ruhrgebiet für alle sehrkurzlebig.Im Tierpark angekommen, konntenwir bei strahlendem Sonnenscheinin die verschiedenartigen ErlebnisweltenAfrika-Asien und Alaska eintauchen.Nur durch eine Glaswandgetrennt, konnten wir z.B. den Löwendirekt in die Augen schauen.Die Fütterung der Flusspferde, eineSafaribootsfahrt, vorbei an Pavianen,Pelikanen, Flusspferden und Erdmännchen,und eine Multimedia-Show auf eine treibende Eisscholleins stürmische Polarmeer, warenweitere Highlights unserer Entdeckerreise.Um 18:00 Uhr hieß esdann aber wieder Abschied nehmen,um die Heimfahrt anzutreten.Ein vorbereiteter Rätselspaß fürjeden Teilnehmer sollte die gewonnenEindrücke des Tages nocheinmal auffrischen. Hierbei gewannenNele Bremer in der Altersklassebis neun Jahren und MichaelGebauer, bei den etwas größeren,jeweils Gutscheine für zwei Personenfür das Freizeitbad GUMBALAin Gummersbach.Fazit: Dieser Ausflug war mal wiederein gelungener und schöner Tagund wird unsere Dienste im Glaubenweiterhin gestärkt haben.Ein großes Dankeschön gilt den BetreuernSaskia Petsch, Annika Diermann,Michael Gebauer, SebastianRüsche und Thomas Kaufmann, diealle Beteiligten gesund und gut gelauntihren Eltern wieder übergebenkonnten.Thomas KaufmannDiözesanjugendversammlung in LindlarBergneustädter wurde DiözesanjugendsprecherDie Diözesanjugendversammlung wählteSebastian Rüsche (Bergneustadt)erneut als Diözesanjugendsprecher,Tobias Schommertz (Bad Honnef) zuseinem Stellvertreter und Philipp Sauermann(Bad Honnef) und Salah Farah(Meckenheim) zu Diözesanjugendvertretern.S E I T E 55


Y O U N G P E O P L EFerienfreizeit 2012Mal eben nach Eben (und zurück)Am 14.07.12 um 7:30 Uhr war eswieder soweit: Ein vollgeladenerBus mit 72 Kindern und einem Teilder Betreuer startete in die diesjährigeFerienfreizeit nach Eben imPongau / Österreich.Hier hatten wir eine Menge Möglichkeitenzur Freizeitgestaltung:Fußballplatz, Swimmingpool, mehrereTischtennisplatten, Beachvolleyballplatzund ein im Boden eingelassenesTrampolin luden zum Spielenein. Auf den verschiedenen Spielplatzgerätenund der großen Wiesekonnten wir prima chillen. Jetztmusste sich nur noch das Wetterauf uns einrichten.Unsere Urlaubstage beginnen traditionellmit dem Morgenlob, welchesbei trockenem Wetter immer draußenstattfindet.Natürlich wurden auch, je nachWetterlage, diverse Ausflüge unternommen.Ein Ausflug ging an den HallstätterSee. Dort befindet sich ein Salzbergwerk,durch das wir in Bergmannskluftdurchgelaufen und gerutschtsind.Natürlich durfte auch dieses Jahrdie Sommerrodelbahn nicht fehlen,die wir noch am letzten Tag rasendschnell hinunterfuhren.Der eindrucksvollste aller Ausflügewar sicherlich die Schneewanderungauf dem Dachstein. DiesesGebirge liegt 2.997 m über demMeer und dort liegt auch im Sommereine Menge Schnee. Als wirnun dort oben waren, lag derSchnee 2 m hoch. Also mit derGondel hoch und eine Stunde wandernbzw. rutschen über den Gletscherbis zu einer Hütte, die nichteinmal fließend Wasser, geschweigedenn Strom hatte. Soviel Schneehaben wir bei uns zu Hause nochnie gehabt.In der Mitte der Freizeit besuchteuns unser Pastor Bersch, der mituns einen Wortgottesdienst feierte.Für ihn war es auch selbstverständlichsich an unseren sportlichenWorkshops zu beteiligen, wieauch beim Tischdecken und derEssensausgabe zu helfen.Zum Abschluss der Ferienfreizeitfand ein bunter Abend statt. Sehrbeeindruckend, welche Ideen dieKinder hatten und wie professionellsie die Umsetzung der Darbietungmeisterten. Diese reichten von kleinenSketchen über Tanzeinlagen bishin zu selbstgereimten Gedichtenund Liedern. Die Betreuer beendetentraditionell das Programm desAbends. Danach war noch Disco biszum Abwinken angesagt.Leider ging die gemeinsame Zeit beigutem Wetter und köstlichem Essenviel zu schnell vorbei. Hier gilt derbesondere Dank unserer KüchencrewSusi, Jutta und KüchenbengelStefan.Wir Betreuer bedanken uns bei allenKindern und freuen uns auf einWiedersehen in der Ferienfreizeit2013 in Saalbach / Hinterglemm,wieder in Österreich.Außerdem möchten wir uns wiederganz herzlich bei allen bedanken, diemit ihren Kuchen-, Brot-, GetränkeundGeldspenden zum guten Gelingender Ferienfreizeit beigetragenhaben.Elisabeth RöttgenS E I T E 56


Y O U N G P E O P L EFerienfreizeit 2013vom 17.08. bis 31.08.für Jungen & Mädchen von 8 bis 15Jahren Saalbach/Salzburger Land/ÖsterreichUnterkunft:im Jugendgästehaus „Steinachhof“:ein modernes und topp eingerichtetesHaus. 4-6 Bettzimmer (alle mitDU/WC und Balkon). Großer Speise-und Aufenthaltsraum, Video,DVD etc., Tischtennis, Tischfußball,Basketball etc., Spiel- Disco- undTheaterraum mit großer Show-Bühne, Outdoor-Fun-Court(Sportplatz mit Flutlichtbeleuchtung),Spielwiese am Haus, Spielhütte,Rutsch- und Kletterturm,usw.Aktionen:Fahrt zur Eisriesenwelt, der größtenEishöhle der Erde!Fahrt zur Sommerrodelbahn nachSaalfelden.Damm bauen am Gebirgsbach, Lagerfeuer,Schwimmen, Wandern…Nächtliche Lichterprozession zurKapelle, fetzige Lobpreislieder undmehr…Näheres findest Du/Sie im Anmeldeprospekt,das in der Kirche ausliegt.Teilnehmerbetrag: € 350,- €(Geschwisterkinder, ab 2.Kind-330,- €).Darin enthalten: Alles inclusive.Für Teilnehmer außerhalb des KreisesOlpe und Oberberg beträgt derPreis 400,- €.Sofort anmelden bei:Diakon Norbert Kriesten, Hohbeulstr.32, 51645 Gummersbach, (02261) 80 76 40Pfarrbüro Moltkestr. 4, 51643 Gummersbach, (02261) 2 21 97„Uns schickt der Himmel“72-Stunden-Aktion des BDKJVom 13.-16. Juni 2013 findet diegrößte bundesweite Sozialaktion derkatholischen Jugend stattUnter dem Motto „Uns schickt derHimmel“ setzen sich bei der bundesweitgrößten Sozialaktion im Jahr2013 hunderttausende junge Katholikinnenund Katholiken für das Guteein. In 72 Stunden möchten wir dieWelt ein klein wenig besser machen.Mit einer guten Tat in einem gemeinnützigsozialen, ökologischen,interkulturellen oder politischenBereich.Schon 2009 haben in Oberberg Mitteeine ganze Reihe von Kindern undJugendlichen mitgemacht. Die Messdienermit einem Sponsorenlauf zuallen Kirchen, wobei die Pfadfindersie mit einem Zeltlager unterstützten,die Malteser haben Müll gesammelt,die KjG hat für die„Tafel“ Konservendosen gesammelt,die Kolpingjugend hat eineCircusvorführung für Kindergartenu. Gemeinde gegeben, Pfr. Fink hateinen Film über die ganze Aktiongedreht… An diesen Erfolg wollenwir 2013 anknüpfen. Der BDKJweitet die Aktion erstmals auf alleBistümer und damit auf das gesamteBundesgebiet aus. Da dürfen wirin Oberberg Mitte nicht fehlen! MitSpaß und Engagement werden Kinder,Jugendliche und junge Erwachseneim Rahmen der 72-Stunden-Aktion dort anpacken, wo es sonstniemand tut, wo das Geld oder dieBereitschaft, anderen unter dieArme zu greifenfehlt. Die Überzeugung,dassein Handeln auseinem christlichenVerständnisdie Weltbesser machen kann, ist der Motorfür die Aktion.Dass wieder Gruppen aus unseremSeelsorgebereich mitmachen werdenist schon klar, aber wir suchennoch nach einer Aufgabe. Waskönnten wir in diesen 72-StundenGutes tun? Oder haben sie Lust unsals Sponsor zu unterstützen?Weitere Infos unterwww.72stunden.de.Pastoralreferent Simon MiebachS E I T E 57


Y O U N G P E O P L EMessdienerfahrt 2013 nach BrüggenAuch dieses Jahr gab es wieder eineMessdienerfreizeit des SeelsorgebereichOberberg Mitte. 13 Messdienermachten sich auf den Weg nachBrüggen, um dort eine Woche miteinanderzu verbringen. Dieses Jahrgehörten nicht nur T-Shirts und Pulloverin den Koffer, sondern esmusste auch an einen Helm undRadfahrkleidung gedacht werden,denn Fahrräder wurden ebenfallsmitgenommen. Die Räder ermöglichtenden Minis und ihren Leitern,die gewünschten Ziele zu erreichen.Lustige Spiele am Abend lockertendie Stimmung auf und möglichesHeimweh wurde sofort vergessen.Am Sonntag begannen wir den Tagmit einer heiligen Messe. Mit Weihrauchund einem eingeübten Stückzum Thema Vertrauen wurde diesegefeiert.Danach ging es für die Minis direktrichtig los. Eine schöne, gemütlicheRadtour über 42 km stand auf demProgramm. Wie das am Anfang nunmal ist, verfuhren wir uns direkt.Doch unter der guten Führungunseres Kaplans kamen wir danndoch noch ans Ziel. Die Radtourhatte ihre Spuren hinterlassen,und daher ging es für die Minisschnell ins Bett.Am Montag stand dann die größteFahrradtour an. Die jüngerenMinis wurden mit dem Auto zumSchwimmbad in Willich gefahren.Auch sehr viel Vergnügen hattendie Minis dabei, unseren Kaplanzum untertauchen zu bringen.Am Dienstag stand dann dasnächste Highlight auf dem Programm.Mit dem Bus ging es inden Movie Park. Die Begeisterungwar bei allen riesengroß, und soverging dieser Tag wie im Flug.Die nächste Fahrradtour für allestand dann am Mittwoch nachKempen an. Dort erwartete unseine Führung, und die Minis erfuhrenviel über Thomas von Kempen.Der Tag wurde mit einem leckerenEis abgerundet, und so fiel dieRückfahrt keinem schwer. AmAbend wurde dann wieder viel gespieltund gelacht. Nicht nur dieOberschenkel wurden langsamschwer, sondern auch die Lachmuskeln.Wie das auf so Freizeiten nun malist, gab es auch Streiche. Die Leiterkrönten dieses Jahr den Wettkampfum den besten Streich, indemsie einen Feueralarm am Handyauslösten und die Kinder nachdraußen schickten. Selbst diecoolsten der Minis erschrecktensich, und das Lachen war groß, alsder Streich bekannt wurde.Freitag stand die letzte Fahrradtouran. Die Fahrt endete in Mönchengladbach.Zuerst ging es in eineKletterkirche. Für die Minis wardiese Aktion der absolute Höhepunkt.Die Minis trauten sich immermehr zu und kletterten an immerschwierigeren Strecken immer höher.Manche trauten sich dann sogarnoch von einer Planke zu springen.Danach ging es zum Borussia Parkins Stadion. Hier bekamen wir eineFührung, und für die Gladbachfansunter uns war es eine einmaligeChance, hinter die Kulissen zuschauen.Am Freitag stand dann noch derBunte Abend an. Die Minis sangenetwas vor oder ließen die Leitergegeneinander antreten.Ein riesiges Dankeschön geht anunseren Kaplan, der diese Freizeitwunderbar organisiert hat.Auch muss man unseren Minis eingroßes Kompliment machen, diesich vorbildlich verhalten haben.Ich freue mich schon aufs nächsteJahr und hoffe auch, dass dann wiederso viele mitfahren werden.Jan-Lukas JonenS E I T E 58


Y O U N G P E O P L EMessdienerfussballturnier MinicupIn Lindlar fand am 28.10.12 bereitszum fünften Mal die Fußballmeisterschaftder Messdiener Oberbergsstatt. 15 Mannschaften aus sechsSeelsorgebereichen des OberbergischenKreises waren angetreten, ummiteinander um drei Pokale zu spielen.Insgesamt haben wieder über120 Teilnehmer mitgemacht.Nach einer gemeinsamen Jugendmessein der Sporthalle wurde anschließendgespielt, gegessen, gelachtund mitgefiebert, bis die Siegerendlich feststanden und sich ihrenPokal aus den Händen unseresWeihbischofs Dominikus Schwaderlappabholen konnten.Der Pokal für die Minis in der Alterklasse9-13 Jahre, sowie der Wanderpokalfür die meisten Tore desTurniers ging wieder an St. MariäHeimsuchung/Marienheide, die ihrenTitel damit erfolgreich verteidigenkonnten. Der Pokal für die Maxis inder Altersklasse 14-27 Jahre gingdiesmal an St. Agatha/Wipperfürth.Aus unserem SeelsorgebereichDas Team der Messdiener und Messdienerinnen aus Bergneustadt und HackenbergOberberg Mitte haben Messdieneraus St. Stephanus und St. Matthias,Bergneustadt teilgenommen.Auch wenn wir dieses Jahr nachOberberg Mitte wieder keinen Pokalholen konnten, haben unsereMessdiener mit viel Einsatz gespieltund Ausdauer bewiesen. Dank analle, die mitgespielt und unsereMessdiener unterstützt haben.Pfr. Norbert Fink,Kreisjugendseelsorger OberbergS E I T E 59


G E B U R T S T A G EWir gratulieren zum GeburtstagWir gratulieren auf diesem Wege allen, die in den kommenden Monaten Geburtstag feiern, und wünschen ihnenGottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. An dieser Stelle veröffentlichen wir regelmäßig die Geburtstagskinderaus unseren Gemeinden, die 70, 75 und 80 Jahre oder älter werden! Wenn Sie eine solche Veröffentlichung nichtwünschen, widersprechen Sie bitte rechtzeitig vor Redaktionsschluss im Pfarrbüro.H E R Z J E S U , D I E R I N G H A U S E N02.12. Mathilde Funke 83 J.07.12. Berta Simon 89 J.07.12. Paul Walder 85 J.08.12. Hans-Joachim Maciejewski 70 J.09.12. Martha Braun 93 J.10.12. Christine Nitschke 70 J.10.12. Filippo Rivoli 80 J.11.12. Helene Kiehm 75 J.12.12. Anneliese Herold 83 J.13.12. Maria Berenz 80 J.13.12. Otto Löffler 83 J.15.12. Klaus Girolamini 70 J.17.12. Rosa Berger 75 J.17.12. Theodor Gaul 81 J.18.12. Helmut Steller 80 J.18.12. Liberta Lo Monaco Conte 86 J.20.12. Terezia Blagoiescu 83 J.23.12. Heinz Nüsser 70 J.24.12. Karola Peter 70 J.26.12. Anne Heiden 75 J.28.12. Gisela Nolting 83 J.29.12. Hildegard Stockhausen 96 J.03.01. Edeltrud Klein 87 J.04.01. Johanna Guse 83 J.05.01. Philomene Reinzhagen 87 J.08.01. Christa Rothstein 70 J.10.01. Margareta Steiner 92 J.12.01. Kunibert Dellweg 75 J.13.01. Felix Lowack 85 J.13.01. Waltraud Horlitz 88 J.14.01. Adelheid Koch 75 J.16.01. Käthe Bange 87 J.18.01. Siegfried Krehky 81 J.19.01. Margret Steimel 91 J.22.01. Anna Lindner 82 J.22.01. Maria Girolamini 90 J.29.01. Maria Rieger 80 J.30.01. Adolf Langer 92 J.31.01. Elisabeth Lang 85 J.31.01. Margot Ahl 83 J.03.02. Egon Spiegel 70 J.10.02. Dieter Meurer 70 J.10.02. Rudolf Dommes 86 J.12.02. Helene Bein 83 J.15.02. Gertrud Jagla 89 J.16.02. Manfred Trapp 70 J.18.02. Hildegard Mönnighoff 86 J.19.02. Elisabeth Schwirten 81 J.23.02. Maria Heickel 82 J.24.02. Adela Ullrich 75 J.25.02. Anna Gongola 84 J.26.02. Rosa Engelhardt 87 J.27.02. Elisabeth Salewski 82 J.27.02. Oskar Kreutzer 75 J.28.02. Irmgard Kreusch 85 J.01.03. Katharina Grießer 83 J.02.03. Maria Strauch 89 J.03.03. Lore Gerhard 83 J.04.03. Günter Kahler 84 J.04.03. Maria-Elisabeth Gaul 81 J.04.03. Theresia Budai 89 J.06.03. Alojzij Grebenc 75 J.06.03. Antonietta Sanson 83 J.07.03. Erika Rinker 81 J.07.03. Wilhelm Stein 75 J.09.03. Leo Taplick 85 J.10.03. Lore Siepe 75 J.11.03. Elisabeth Könner 87 J.13.03. Dolores Bolte 80 J.13.03. Ingrid Wendt 70 J.14.03. Maria Szweda 70 J.18.03. Edmund Klein 70 J.20.03. Karl Ernst Lüdorf 75 J.22.03. Maria Multhauf 82 J.25.03. Karl-Gerd Krist 75 J.30.03. Wanda Ciorocan 84 J.31.03. Gotthard Guder 84 J.S T . M A R I A V O M F R I E D E N , N I E D E R S E ß M A RS T . M A R T I N , M A R I E N H A G E N08.12. Egon Balkenhol 80 J.16.12. Waltraud Zwehn 88 J.19.12. Albert Siegmund 75 J.20.12. Gisela Ermert 80 J.20.12. Helmut Höller 81 J.22.12. Hedwig Schorowski 80 J.03.01. Wanda Schröder 82 J.04.01. Hildegard Fritsch 85 J.04.01. Maria Kriesten 82 J.10.01. Klaus Stiemerling 81 J.19.01. Margret Schumacher 82 J.19.01. Rosa Rothe 95 J.26.01. Herbert Müller 89 J.01.02. Anna Brandenburg 86 J.06.02. Hans Vierbücher 81 J.08.02. Emmy Lauenstein 88 J.08.02. Ida Martin 90 J.08.02. Paul Skultety 75 J.11.02. Katharina Döbbeler 93 J.14.02. Martha Ficker 89 J.15.02. Gertrud Wahlen 75 J.22.02. Friedrich Stuhldreher 80 J.22.02. Zita Hucklenbroich 86 J.23.02. Helga Schuld 70 J.07.03. Michael Bruckner 75 J.08.03. Karin Prislan 75 J.10.03. Anna Möller 88 J.12.03. Jürgen Prokoph 70 J.13.03. Anna Pollkläsener 86 J.13.03. Maria Höller 92 J.17.03. Günter Zimmermann 86 J.20.03. Anny Runkel 85 J.20.03. Christa-Maria Wolfrath 75 J.24.03. Katharina Weller 82 J.30.03. Romuald Stajer 75 J.S E I T E 60


G E B U R T S T A G E01.12. Hans Gerd Schumacher 81 J.02.12. Emilie Weyda 85 J.02.12. Erwin Albus 81 J.02.12. Karl-Josef Kley 84 J.03.12. Doris Liebing 70 J.04.12. Paul Schröder 87 J.05.12. Marion Märtin 70 J.06.12. Klaus Schmitz 70 J.07.12. Georg Banaschewitz 80 J.07.12. Hilda Henning 70 J.09.12. Franz Beckers 82 J.11.12. Erika Seus 82 J.11.12. Karl Kehlbreier 75 J.12.12. Monika Schnabel 75 J.13.12. Anneliese Heinz 80 J.13.12. Dina Wigger 83 J.13.12. Maria Michalik 84 J.15.12. Christel Pojer 84 J.15.12. Elisabeth Marx 84 J.15.12. Ewald Schulmeister 91 J.15.12. Herbert Schudy 84 J.16.12. Franz Baginski 80 J.17.12. Leonhard Leyens 82 J.17.12. Peter Lorenz 70 J.18.12. Christa Hennes 84 J.18.12. Elli Kleineidam 82 J.18.12. Heinrich Klusendick 85 J.19.12. Hildegard Probst 89 J.19.12. Viktoria Stefan 75 J.20.12. Alwine Breuer 84 J.20.12. Charlotte Decker 70 J.21.12. Eberhard Leyens 75 J.21.12. Elisabeth Vankerkom 86 J.21.12. Georg Schmidt 81 J.21.12. Maria Dahm 84 J.24.12. Horst Blum 85 J.25.12. Erich Huland 89 J.25.12. Michael Breuer 80 J.26.12. Johannes Niedzwiedz 83 J.27.12. Olga Polky 84 J.29.12. Hans Georg Wannhoff 70 J.30.12. Hilda Sielaff 85 J.30.12. Zita Wittershagen 85 J.31.12. Reinhard Kühn 84 J.31.12. Theodor Degroot 82 J.01.01. Annelie Carathanos 70 J.01.01. Franz Wallet 86 J.01.01. Käthe Jentzen 89 J.02.01. Elisabeth Zindler 87 J.03.01. Gisela Müller 86 J.04.01. Wilhelm Paßmann 95 J.05.01. Peter Johnen 75 J.06.01. Brunhilde Schröder 81 J.07.01. Katharina Wick 70 J.07.01. Marie-Luise Lammerskitten 86 J.08.01. Hildegard Namyslik 84 J.09.01. Gisela Ditscheid 81 J.10.01. Elena Spengler 93 J.10.01. Ernst Grode 88 J.10.01. Felizitas Reske 89 J.S T . F R A N Z I S K U S , G U M M E R S B A C HS T . K L E M E N S M A R I A H O F B A U E R , S T E I N E N B R Ü C KS T . M I C H A E L , L A N T E N B A C H10.01. Gerda Anders 91 J.10.01. Katharina Dörmbach 87 J.11.01. Agnes Hentschel 91 J.11.01. Charlotte Munteanu 85 J.11.01. Maria Abrolath 88 J.13.01. Selma Meichsner 91 J.14.01. Renate Papendick 75 J.14.01. Vinzent Polczyk 86 J.16.01. Angelika Terstegen 84 J.18.01. Halina Kettner 84 J.18.01. Ilse Kafka 70 J.19.01. Brigitta Grimberg 83 J.19.01. Gertrud Leineweber 86 J.21.01. Barbara Siegfried 70 J.21.01. Christa Heinze 92 J.21.01. Christa Herbst 84 J.22.01. Gerta Pophal 86 J.22.01. Günter Teschke 87 J.22.01. Johann Kielanowski 86 J.23.01. Adelheid Koppers 82 J.24.01. Adelheid Fiedler 75 J.25.01. Hans-Kurt Höller 70 J.25.01. Lieselotte Roesner 88 J.25.01. Theresia Fastenrath 80 J.25.01. Walter Schöneberg 82 J.26.01. Anna Neuhaus 89 J.27.01. Else Wilhelm 87 J.27.01. Helene Schmalz 80 J.27.01. Walter Ley 85 J.28.01. Willi Bender 80 J.29.01. Alexander Höck 86 J.29.01. Ilse Ricken 83 J.29.01. Wanda Henkel 75 J.31.01. Rosalia Erdei 80 J.01.02. Maria Ottersbach 95 J.02.02. Agathe Polczyk 84 J.02.02. Helmut Aretz 82 J.02.02. Ursula Isenhardt-Bauch 70 J.03.02. Maria Lichtenberg 81 J.03.02. Maria Pflitsch 84 J.07.02. Joseph Lückert 83 J.08.02. Ana Zappe 83 J.08.02. Theodor Schmidt 87 J.09.02. Friedel Wirth 81 J.09.02. Hedwig Nowitzki 85 J.09.02. Lydia Wesener 80 J.09.02. Wolfgang Krause 83 J.10.02. Hermann Cramer 81 J.11.02. Felix Nowitzki 92 J.11.02. Maria Spielhofen 81 J.13.02. Hildegard Herfen 84 J.14.02. Esperanza Reyes 80 J.14.02. Irmgard Prinz 83 J.17.02. Maria Böhm 81 J.18.02. Elisabeth Rocholz 75 J.19.02. Anneliese Adamek 89 J.19.02. Margarete Leyens 81 J.19.02. Margot Mildner 82 J.20.02. Elisabeth Dzwig 84 J.21.02. Agnes Bonnacker 90 J.21.02. Elisabeth Alflen 87 J.21.02. Gertrud Demus 91 J.21.02. Stefania Knipel-Synakowski 70 J.22.02. Kazimiera Löhmer 70 J.23.02. Bruno Schröder 82 J.23.02. Christine Lach 70 J.23.02. Eckhard Krömer 70 J.24.02. Gertrud Richter 75 J.24.02. Irmgard Peplinski 89 J.24.02. Karl Rosner 85 J.26.02. Brigitte Strauss 70 J.26.02. Ingrid Riedel 75 J.26.02. Maria Anna Bickenbach 70 J.27.02. Josef Kolnik 89 J.29.02. Antonina Schulmeister 89 J.01.03. Peter Trochimtschuk 88 J.01.03. Wolfgang Sabel 75 J.02.03. Gerhard Waldner 87 J.02.03. Jakob Rausch 75 J.02.03. Rosemarie Finsterwalder 75 J.03.03. Gertrud Schneider 81 J.05.03. Christine Klotka 75 J.05.03. Wolfgang Moses 86 J.06.03. Elisabeth Viebahn 92 J.06.03. Josephine Ochel 70 J.07.03. Rosalie Dittmann 75 J.10.03. Ingelore Braun 81 J.11.03. Luise Scholz 85 J.12.03. Else Feldmann 99 J.12.03. Gerta Diederich 75 J.12.03. Ruth Wierzejewski 82 J.12.03. Ursula Karasch 86 J.13.03. Christa Schmidt 70 J.13.03. Rosa Lorencic 83 J.14.03. Robert Lhoir 86 J.15.03. Wilhelm Schrahe 83 J.16.03. Jozefa Zlebnik 70 J.17.03. Gabriele Leyens 75 J.17.03. Josef Sobotta 81 J.19.03. Günter Kerntopp 83 J.19.03. Manfred Zwirner 86 J.21.03. Helmut Czadrik 70 J.21.03. Irene Wolf 90 J.21.03. Maria Bonnacker 87 J.22.03. Helga Schlagheck 86 J.22.03. Hildegard Laumeier 80 J.23.03. Anna Rohn 83 J.24.03. Konrad Köhler 82 J.26.03. Agnes Simon 81 J.26.03. Elisabeth Karpenstein 75 J.26.03. Ilse Schmalstieg 89 J.27.03. Hans Egon Siebel 86 J.27.03. Johannes Blumberg 70 J.27.03. Karl Wilhelm Rogozinski 85 J.28.03. Alfred Enger 70 J.28.03. Liselotte Klaucke 81 J.28.03. Otto Schröder 91 J.30.03. Gertrud Lohmann 75 J.30.03. Maria Siemers 81 J.S E I T E 61


G E B U R T S T A G ES T . S T E P H A N U S , B E R G N E U S T A D TS T . M A T T H I A S , H A C K E N B E R G02.12. Alberto Neumann 81 J.02.12. Wolfgang Menge-Voß 82 J.03.12. Kasimir Wisniewski 75 J.04.12. Margarete Christiansen 89 J.09.12. Gisela Recker 75 J.10.12. Helene Joost 86 J.13.12. Alfred Winkelmann 84 J.14.12. Maria Walter 88 J.14.12. Renata Andrzejewska 80 J.16.12. Luzia Böddecker 75 J.16.12. Werner Faber 90 J.17.12. Anna Müller 86 J.21.12. Horst Kappenstein 70 J.23.12. Helga Toelstede 75 J.27.12. Heinz Zwirner 84 J.29.12. Charlotte Völlmecke 88 J.30.12. Manfred Krenz 80 J.01.01. Erwin Mainka 82 J.01.01. Ruth Johanna Steiner 83 J.06.01. Luzie Hedwig Grylla 85 J.06.01. Sofia Groth 70 J.09.01. Waltraud Neumann 83 J.10.01. Hannelore Becker 84 J.11.01. Angela Bock 83 J.13.01. Margarete Tobey 75 J.14.01. Dorothea Spieswinkel 80 J.16.01. Michael Adler 82 J.17.01. Elisabeth Dziadek 89 J.17.01. Waltraut Rother 75 J.18.01. Magdalene Valbert 88 J.20.01. Vinzenz Wrobel 88 J.26.01. Hans Rösgen 86 J.26.01. Tibor Kohl 82 J.27.01. Elisabeth Theil 86 J.28.01. Antonius Seifert 81 J.01.02. Anna Richter 89 J.02.02. Gisela Prothmann 86 J.06.02. Emma Hufe 84 J.06.02. Erna Banaszak 81 J.06.02. Ursula Schulz 82 J.07.02. Bernhard Fritsche 85 J.08.02. Henriette Bonness 70 J.10.02. Hildegard Halbe 92 J.10.02. Therese Dörnen 70 J.11.02. Anna Tide 89 J.12.02. Friedhelm Kränzler 80 J.12.02. Renate Cöllen 84 J.15.02. Magda Gudra 80 J.17.02. Regina Zimmer 70 J.19.02. Barbara Hauk 87 J.19.02. Katharina Steeg 87 J.19.02. Rosalinde Friesen 75 J.21.02. Margareta Jaeger 93 J.22.02. Barbara Bick 70 J.22.02. Dorothea Tabor 83 J.22.02. Mechthild Draube 70 J.25.02. Alfons Berg 86 J.25.02. Josefa FernandezFernandez de Cantarero 82 J.28.02. Gerhard Weide 75 J.28.02. Maria Schenk 81 J.28.02. Sigrid Niggemann 86 J.01.03. Waltraud Eisenkrämer 70 J.03.03. Anna Aram 70 J.03.03. Ingrid Arnold 75 J.03.03. Rudolf Jalowy 84 J.05.03. Christa Heinzel 75 J.05.03. Martha Jakubczyk 85 J.08.03. Alfred Meyer 86 J.08.03. Kunigunde Elsner 81 J.09.03. Elisabeth Hesse 93 J.09.03. Johanna Kamp 88 J.10.03. Mathilde Berreßem 90 J.11.03. Hedwig Halbe 80 J.11.03. Rudolf Piskol 84 J.12.03. Hildegard Lupzik 84 J.15.03. Gertrud Wunderlich 92 J.15.03. Josef Halbe 84 J.15.03. Ludmilla Immel 86 J.18.03. Elisabeth Weber 81 J.21.03. Ingrid Menge-Voß 75 J.23.03. Gertrud Linke 89 J.24.03. Herbert Schott 82 J.24.03. Maria Pack 75 J.26.03. Egon Corten 86 J.26.03. Eleonore Valenta 84 J.26.03. Herbert Stamm 84 J.26.03. Maxima Capuno-Allameh-Ale-Vahidi 75 J.26.03. Wolfgang Bringmann 75 J.27.03. Else Olek 92 J.27.03. Eva-Maria Fischer 83 J.29.03. Antonie Bender 90 J.30.03. Herbert Koslowski 82 J.30.03. Hildegard Schneider 75 J.30.03. Johannes Tröster 91 J.S T . E L I S A B E T H , D E R S C H L A G03.12. Karl Adolf Rippert 75 J.04.12. Kurt Heene 88 J.10.12. Jakobine Hugo 90 J.23.12. Karin Pick 70 J.26.12. Herta Görgen 91 J.27.12. Anneliese Reisch 87 J.27.12. Johann Erckens 81 J.27.12. Konrad Draube 70 J.29.12. Emma Spies 86 J.04.01. Margarete Gloger 87 J.11.01. Klara Ramisch 84 J.13.01. Heinrich Merz 82 J.16.01. Karl Josef Vankerkom 83 J.17.01. Bernhard Hirz 81 J.21.01. Olaf Benninghaus 70 J.23.01. Maria Chomse 85 J.24.01. Siegfried Wagner 83 J.31.01. Anna Lehner 85 J.31.01. Regina Siepen 83 J.04.02. Else Schloß 88 J.04.02. Katharina Kästner 75 J.04.02. Otto Machinek 83 J.07.02. Klara Rausch 93 J.10.02. Elisabeth Neukäter 87 J.10.02. Manfred Karpenstein 70 J.11.02. Alfred Leibisch 82 J.11.02. Jenny Groth 81 J.14.02. Maria Magdalena Westen 70 J.14.02. Pietro Amoroso 83 J.17.02. Georg Köhne 87 J.17.02. Peter Gerschau 70 J.21.02. Bruno Klee 75 J.25.02. Anna Kirschbaum 75 J.26.02. Irene Stelberg 81 J.26.02. Karin Bremicker 70 J.01.03. Elisabeth Köster 83 J.03.03. Emma Kelm 70 J.03.03. Gertrud Schopbach 88 J.05.03. Adelheid Fiolka 80 J.05.03. Irene Bender 86 J.08.03. Wolfgang Sondermann 75 J.12.03. Wolfgang Paesch 83 J.13.03. Ilse Schulte 70 J.16.03. Herbert Ramisch 83 J.18.03. Agnes Dornseifer 96 J.19.03. Christina Grimberg 80 J.19.03. Gudula Goedermans 75 J.21.03. Irmgard Stamm 91 J.21.03. Rudolf Ringelstein 70 J.22.03. Günter Puhl 75 J.23.03. Angela Meyer 75 J.24.03. Eleonore Ommer 84 J.26.03. Herbert Annanias 75 J.28.03. Ursula Benth 81 J.30.03. Hubert Schweinsberg 80 J.31.03. Agnes Reske 89 J.31.03. Brigitte Urban 84 J.S E I T E 62


G E B U R T S T A G E / C H R O N I KS T . A N N A , B E L M I C K ES T . M A R I A K Ö N I G I N , W I E D E N E S T / P E R N Z E03.12. Elfriede Schmelzer 81 J.03.12. Siegfried Peller 75 J.08.12. Bernhard Löbbert 70 J.18.12. Marlies Stein 70 J.19.12. Renate Lilgert 75 J.23.12. Christine Lütticke 75 J.24.12. Magdalena Halbe 81 J.25.12. Gustav Müller 83 J.01.01. Louise Heuel 93 J.07.01. Gertrud Klömpken 75 J.07.01. Johannes Neu 75 J.10.01. Stephanie Wodniok 70 J.13.01. Marta Strauß 83 J.14.01. Bruno Zeppenfeld 75 J.28.01. Ottilie Kamp 87 J.29.01. Adelheid Stein 87 J.30.01. Waldemar Kaufmann 75 J.07.02. Hildegard Heße 83 J.10.02. Bernhardine Willmes 83 J.13.02. Anna Luise Jung 86 J.17.02. Heinrich Heße 83 J.19.02. Helmut Fehl 70 J.20.02. Günter Fehrmann 70 J.26.02. Rosa Maria Katzwinkel 70 J.28.02. Heinrich Stracke 81 J.29.02. Edeltraud Dobisch 89 J.12.03. Ludwig Berghoff 82 J.12.03. Willi Halbe 81 J.13.03. Theresia Schneider 94 J.14.03. Anneliese Kaufmann 80 J.16.03. Helene Heße 82 J.17.03. Bernhard Kamp 85 J.24.03. Grete Bochnick 86 J.25.03. Franjo Weissenberger 70 J.26.03. Horst Hartig 81 J.27.03. Rosemarie Wigger 80 J.S T . F R A N Z I S K U S X A V E R I U S , E C K E N H A G E N03.12. Barbara Zarük 88 J.05.12. Helene Scheele 82 J.08.12. Johanna Jepp 75 J.09.12. Uwe Weber 70 J.10.12. Elisabeth Altwicker 75 J.12.12. Herbert Friebe 85 J.13.12. Erna Winheller 80 J.14.12. Gertrud Hombach 88 J.16.12. Regina Neumann 83 J.20.12. Agnes Schran 83 J.21.12. Bernhard Bergmann 75 J.28.12. Elfriede Rühl 80 J.31.12. Gertrud Maiworm 80 J.03.01. Peter Schreiner 81 J.08.01. Agnes Lohr 83 J.08.01. Gottfried Neumann 83 J.08.01. Rolf Nettesheim 83 J.10.01. Helene Cordes 90 J.12.01. Hans Werner 87 J.13.01. Monika Piller 81 J.18.01. Karl Heinz Draube 75 J.24.01. Erika Weyers 70 J.27.01. Irmgard Stommel 81 J.28.01. Maria Hohenschon 87 J.01.02. Liesbeth Klausch 89 J.02.02. Margot Heymann 80 J.03.02. Christa Schneider 75 J.06.02. Hans Roos 83 J.10.02. Siegfried Großöhmig 75 J.11.02. Alfons Stockhorst 75 J.13.02. Emilie Wohl 75 J.14.02. Werner Heikaus 91 J.20.02. Irene Funke 70 J.21.02. Gisela Trapp 82 J.27.02. Josef Tafferner 84 J.27.02. Margareta Streit 90 J.28.02. Heinz Jung 84 J.03.03. Marlene Marx 87 J.04.03. Irmgard Domin 91 J.06.03. Annemarie Berg 70 J.06.03. Margarete Pennekamp 83 J.10.03. Rudolf Wohl 75 J.10.03. Stanislav Kucera 82 J.14.03. Elisabeth Rath 81 J.14.03. Helga Schwane 81 J.14.03. Paula Gielsdorf 89 J.14.03. Walter Köster 82 J.16.03. Margot Schlangen 85 J.21.03. Paula Dormann 84 J.22.03. Lieselotte Penz 82 J.22.03. Maria Riem 83 J.26.03. Erna Nettesheim 82 J.26.03. Renate Valperz 70 J.27.03. Helga Ringk 82 J.28.03. Gerda Zindler 80 J.PfarrchronikenT A U F E N03. 06. Jamee-Lou Faßbender10. 06. Darius Keizer10. 06. Sophie Knaus10. 06. Lars Jannis Bungart17. 06. Leonie Gipperich24. 06. Katharina Viktoria Beekes24. 06. Mike Detzel01. 07. Kilian Fynn Bock08. 07. Noah Ninck04. 08. Selin Elisabeth Dyllong05. 08. Mika Graul11. 08. Maila Wolff12. 08. Milina Nezel12. 08. Niko Sagimbaev12. 08. Viktoria Sagimbaev12. 08. Emma Kaltenbach18. 08. Paul Julius Barner02. 09. Juli Hunger02. 09. Luca Achenbach09. 09. Leah Mireille Heuer16. 09. Zazie Laugsch23. 09. Fiona Lehmann29. 09. Marc Enzo Goerigk07. 10. Alejandro Silvio Schelle14. 10. Laura Diehl21. 10. Sara Botezatu21. 10. Franziska Bohn28. 10. Lina Sophie Voß28. 10. Fenya HintzenS E I T E 63


C H R O N I K02.06. Sarah undBoris Siewer11.06. Konstantin Gross undOlena Gordynchuk16.06. Mauro Caputo undManuela Schürmann23.06. Stephan Kraus undAngelika Auer23.06. Stefan Gräve undJennifer Hupertz30.06. Michael Jurczyk undEvelyn Magrowski07.07. Renzo Mascara undKerstin RamserT R A U U N G E N07.07. Martin Wodniok undNadine Wochnik14.07. Gian Luca Saggiomo undLaura Stupia11.08. Christoph Miunske undAlexandra Groh25.08. Eric Vorwald undValesca Roos08.09. Oliver Gilles undIsabell Mourschinetz22.09. Heinrich Fischer undKatharina Hollmann22.09. Dimitri Oldenburger undMaria BodeE H E J U B I L Ä E NImmer mal wieder hören wir, dass Gemeindemitgliederenttäuscht sind, wenn zuihrem Ehejubiläum niemand von der katholischenGemeinde zum Gratulieren vorbeigekommenist! Das ist natürlich auchschade, aber, da wir keine Listen über dieEhejubiläen führen, sind wir hier auf dieMithilfe der Betroffenen oder von Angehörigen,Nachbarn oder Freunden angewiesen!Wenn Sie wissen, dass ein Besuch zurSilber-, Gold-, Diamanthochzeit usw. erwartetoder erwünscht ist, sagen Sie bitterechtzeitig in unseren Büros Bescheid!Selbstverständlich kommt dann jemandvom Seelsorgeteam vorbei!V E R S T O R B E N E21.05. Maria Bellenberg (Gm) 97 J.27.05. Elisabeth Cordes (Dh) 84 J.27.05. Maria FranziskaBonrath (Gm) 89 J.25.05. Elisabeth Militsch (Gm) 66 J.28.05. Alfred Mooshöfer (Gm) 83 J.28.05. Josef Seifert (Bn) 75 J.31.05. Katharina Kühr (Bn) 90 J.04.06. Erika Mysakowski (Gm) 72 J.06.06. Franz Röhrich (Bn) 72 J.07.06. Karl Reis (Ds) 79 J.09.06. Anneliese Keller (Dh) 80 J.12.06. Martha Rosa Kiwnik (Ds) 93 J.12.06. Alois WilhelmHohmann (Ds) 78 J.15.06. Klara Boost (Bm) 80 J.18.06. Erich Erdmann (Ds) 87 J.16.06. Gertrud ElisabethBürger (Gm) 87 J.19.06. Agnes Hesener (Bn) 90 J.23.06. Emilio Faedda (Nd) 63 J.25.06. Luca Fynn Burkhard (Nd) 0 J.27.06. Luzie Maria Chrostek (Bn) 82 J.02.07. Alfred Arndt (Dh) 74 J.04.07. Maria Maus (Dh) 97 J.03.07. Wilhelm Dahl (Dh) 92 J.03.07. Johannes Paul KarlZylka (Nd) 78 J.05.07. Günter Willmann (Bn) 76 J.06.07. Marianne Berger (Gm) 85 J.08.07. Martha Kunisch (Ds) 94 J.16.07. Enrico Überacher (Bn) 66 J.16.07. Bruno Nöcker (Dh) 49 J.17.07. Hubert Könner (Dh) 83 J.17.07. Ruth Zumtobel (Bn) 102 J.18.07. Elfriede Pospich (Dh) 83 J.20.07. Margarete Rottländer (Gm) 84 J.22.07. Franziska Frettlöh (Gm) 86 J.25.07. Hedwig Scharf (Ds) 99 J.31.07. Dorothea Nowak (Gm) 90 J.02.08. Olga Wagner (Bn) 75 J.04.08. Herta Holtemeyer (Gm) 96 J.05.08. Hedwig Weiss (Gm) 86 J.15.08. Kurt Hörmann (Nd) 85 J.15.08. Ingelore Valperz (Dh) 84 J.15.08. Maria ElisabethFeldmann (Gm) 74 J.16.08. Bernhard Müller (Nd) 82 J.18.08. Ilse Kleineidam (Gm) 83 J.20.08. Hubertus Koch (Dh) 85 J.21.08. Johannes Merdian (Bn) 82 J.21.08. Antonina Merdian Bn) 89 J.22.08. Herbert Höllerl (Bn) 69 J.22.08. Friedrich Potthoff (Dh) 91 J.23.08. Gottfried Flohr (Ds) 89 J.23.08. Jakob Zettler (Gm) 72 J.26.08. Gerhard Nowarra (Ds) 75 J.27.08. Elisabeth Baier (Gm) 92 J.27.08. Leonore Klara Gehring (Bm) 73 J.27.08. Annemarie Wolle (Gm) 79 J.01.09. Josefa Gralla (Ds) 97 J.02.09. Else Müller (Gm) 71 J.04.09. Josef Frohne (Bm) 72 J.05.09. Margarete Riesener (Gm) 98 J.06.09. Kosta Taseski (Bn) 63 J.06.09. Agnes Weischer (Eh) 84 J.07.09. Hermann Hentschel (Gm) 89 J.08.09. Heinrich Lötfering (Bn) 79 J.12.09. Hans-Werner Heikaus (Eh) 68 J.15.09. Dr. Eberhard Weide (Bn) 66 J.20.09. Heinz Töpler (Eh) 79 J.25.09. Karl-Heinz Peters (Gm) 61 J.27.09. Hans Peter Tröster (Ds) 71 J.01.10. Johannes Stamm (Bm) 67 J.02.10. Erich August Reinelt (Dh) 76 J.04.10. Brigitta TheresaSzymanski (Gm) 75 J.06.10. Veronika Szeffernick (Ds) 73 J.10.10. Manfred HubertZimmer (Gm) 79 J.10.10. Kurt Rolf Wesener (Gm) 87 J.11.10. Christa Schalenbach (Dh) 79 J.13.10. Heinz van Aken (Gm) 72 J.19.10. Peter Franz Pantke (Gm) 69 J.24.10. Franz Thum (Lb) 91 J.28.10. Angela Muschinski (Gm) 85 J.28.10. Hermann Müller (Ds) 81 J.30.10. Klaus Dieter Happ (Ds) 73 J.01.11. Adelheid Giersiefen (Bn) 82 J.


K O N T A K T EUnsere Seelsorger:Pfr. Christoph Bersch (02261) 2 21 97Christoph.Bersch@oberberg-mitte.deKpl. Thomas Kuhl (02261) 2 90 34 68 (0151) 1 948 99 68post@thomas-kuhl.dePater George Vempadanthara CMI (02261) 4 10 57gvempadanthara20@yahoo.comPater Robin Thurakkal MCBS (02261) 9 87 84 10robinmcbs@gmail.comDiakon Norbert Kriesten (02261) 80 76 40norbert-kriesten@web.dePastoral-Ref. Simon Miebach (02261) 5 12 21simon.miebach@erzbistum-koeln.deGemeinde-Ref. Birgit Kußmann (02261) 47 90 18b.kussmann@t-online.deDr. Herribert Lennartz, Seminarist (02261) 8 04 07 75Pfr. Norbert Fink (02261) 8 15 96 02Kreisjugendseels. (0160) 97 96 68 82NoFink@gmx.dePfr. i. R. Günter Rindermann (02261) 5 01 64 87Diakon m. Z. Michael Gruß (02261) 4 14 25Diakon i. R. Willi Liebing (02261) 2 39 94WLiebing.GM@t-online.deDiakon Manfred HoffstadtKrankenh.-Seels. (02261) 17 - 12 30Gemeinde-Ref. Simone JustusKrankenh.-Seels. (02261) 17 - 17 82kath.seelsorge@kkh-gummersbach.deBruder Ulrich KüppershausKlinik.-Seels. Reha-Zentrum Eckenhagen (02265) 99 52 65Notfallhandynummerdes Seelsorgebereichs: (0151) 55 20 30 08Unsere Büros:Pastoralbüro Gummersbachund Wohnung Pastor BerschMoltkestr. 4, 51643 Gummersbach (02261) 2 21 97 (02261) 9 10 00pfarrbuero@franziskus-gummersbach.deMo., Di., Do. 9:00 - 12:00Di., Do. 14:00 - 16:00Pfarrbüro Bergneustadtund Wohnung Pater GeorgeKölner Str. 287, 51702 Bergneustadt (02261) 4 10 04 (02261) 4 10 56pfarrbuero-st.stephanus@web.deMo., Mi. 9:00 - 12:00Mi. 14:00 - 16:00Kontaktbüro DerschlagHeerstr. 6, 51645 Gummersbach (02261) 5 12 21 (02261) 50 05 021. Fr. im Monat 9:00 - 11:00Kontaktbüro DieringhausenDieringhauser Str. 111, 51645 Gummersb.+ (02261) 7 77 12Fr. 10:00 - 13:00Kontaktbüro EckenhagenBlockhausstr. 3, 51580 R.-Eckenhagen (02265) 5 06 (02265) 9 89 90 10Fr. 9:00 - 12:00Kath. Kindertagesstätten:Kath. Kindertagesstätte St. RaphaelAm Wehrenbeul 2, 51643 GummersbachLeiterin: Frau Anette Kühr (02261) 2 65 76fz.gummersbach@oberberg-mitte.deKath. Kindertagesstätte Herz JesuDieringhauser Str. 111, 51645 Gummersb.Leiterin: Frau Claudia Bolzani (02261) 7 77 44fz.dieringhausen@oberberg-mitte.deKath. Kindertagesstätte Don BoscoBurstenweg 20, 51702 BergneustadtLeiterin: Frau Sara Schneider (02261) 4 16 98fr.bergneustadt@oberberg-mitte.deKath. Kindertagesstätte„Unter’m Regenbogen“Blockhausstr. 6, 51580 R.-EckenhagenLeiterin: Frau Nicole Albus (02265) 82 55fz.eckenhagen@oberberg-mitte.deVorstand des gemeinsamenPfarrgemeinderats:PfarrerChristoph Bersch (02261) 2 21 97VorsitzenderMichael Jonen (02261) 7 22 24Weitere VertreterAloisia Krapfl (02261) 5 79 72Elke Zehnder (02265) 5 81Tim Honermann (02261) 94 10 00Ortsausschüssedes Pfarrgemeinderats:St. Franziskus, GummersbachChristel Franke (02261) 6 79 73Herz Jesu, DieringhausenAnke Bonner (02261) 7 73 91St. Maria vom Frieden, NiederseßmarRenate Lange (02261) 7 47 88St. Stephanus, BergneustadtAloisia Krapfl (02261) 5 79 72St. Matthias, HackenbergAngelika Rausch (02261) 4 80 42St. Elisabeth, DerschlagStephan Juhász, jun. (02261) 2 88 50 79St. Anna, BelmickeTim Honermann (02261) 94 10 00St. Franziskus Xaverius, EckenhagenElke Zehnder (02265) 5 81Kirchenvorständein den Pfarrgemeinden:Am 17./18. November wurden die Kirchenvorständein allen Pfarrgemeinden neu gewählt.Die konstituierenden Sitzungen, beidenen auch die geschäftsführenden Vorsitzendenneu gewählt werden, finden zurZeit statt. Bitte wenden Sie sich bei Fragendirekt an Pastor Christoph Bersch.An dieser Stelle danken wir allen, aus demKirchenvorstand ausgeschieden sind für ihrEngagement im Dienst der Kirche.Ein Dank gilt auch den Personen, die sichzur Wahl zur Verfügung gestellt haben.Wir wünschen den Neugewählten GottesSegen und ein frohes Schaffen im Kirchenvorstand.Internet:www.oberberg-mitte.deS E I T E 65


G O T T E S D I E N S T EGummersbach (Gm)Steinenbrück (St)Lantenbach (Lb)Dieringhausen (Dh)Niederseßmar (Nd)Marienhagen (Mh)Bergneustadt (Bn)Hackenberg (Hb)Derschlag (Ds)Belmicke (Bm)Wiedenest (Wn)Eckenhagen (Eh)Regelmäßige Gottesdienste und BeichtgelegenheitenSamstagSonntagMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitag9:00 Gm Hl. Messe15:30-16:30 Gm Beichtgel.17:00 St Vorabendmesse18:30 Lb Vorabendmesse10:30 Gm Sonntagsmesse18:00 Gm Sonntagsmesse9:30 Gm Hl. Messe(Altenheim)15:30 Gm Euch. Anbetung17:00 Mh Vorabendmesse9:00 Dh Sonntagsmesse11:30 Nd Sonntagsmesse8:10 Dh Schulmesse (14tägig)18:00 Nd Hl. Messe16:30-17:00 Hb Beichtgel.17:00 Hb Vorabendmesse10:00 Bn Sonntagsmesse11:00 Ds Sonntagsmesse8:00 Bn Hl. Messe15:00 Ds Stilles Gebet8:05 Bn Schulmesse (14tägig)9:30 Ds Hl. Messe17:00 Bn Rosenkranzgebet17:15 Gm Rosenkranzgebet18:00 Gm Hl. Messe 18:00 Bn Hl. Messe9:00 Gm Hl. Messe14:00 Gm Messe (Krankenh.)15:00 Gm Hl. Messe18:30 Wn Vorabendesse8:30 Bm Sonntagsmesse9:30 Eh Sonntagsmesse17:00 Wn Stilles Gebet18:00 Wn Hl. Messe8:30 Eh Hl. Messe8:00 Bn Hl. Messe18:00 Hb Hl. Messe 18:00 Bm Hl. Messe9:00 Dh Hl. Messe 15:00 Hb Rosenkranzgebet17:30 Ds Rosenkranzgebet18:00 Ds Hl. Messe8:30 Eh Hl. MesseBesondere Gottesdienste zur WeihnachtszeitHeiligabendMo. 24. Dez. 2012WeihnachtenDi. 25. Dez. 2012Hl. StephanusMi. 26. Dez. 2012SilvesterMo. 31. Dez. 2012NeujahrDi. 1. Jan. 201310:00 Gm Beichtgelegenheit-12:0015:00 Gm Hl. Messe (AltenheimSt. Elisabeth)15:00 Gm Krippenfeier16:00 Gm Ökum. Weihnachtsandacht(Krankenhaus)22:00 Gm Christmette10:30 Gm Hl. Messe14:00 Gm Hl. Messe(Krankenhaus)18:30 Lb Hl. Messe10:30 Gm Hl. Messe17:00 St Hl. Messe9:30 Gm Hl. Messe(Altenheim)17:00 Gm Jahresabschlussmesse18:00 Gm Hl. MesseSa. 5. Jan. 2013 17:00 St Hl. Messe18:30 Lb Hl. MesseDreikönigeSo. 6. Jan. 201310:30 Gm Hl. Messe18:00 Gm Hl. Messe14:30 Dh Krippenfeier mitWeihnachtsmusical17:00 Nd Familienchristmette22:00 Dh Christmette9:00 Dh Hl. Messe11:30 Mh Hl. Messe15:00 Ds Krippenfeier16:30 Bn Krippenfeier21:00 Bn Christmette24:00 Ds Christmette10:00 Hb Hl. Messe11:00 Ds Hl. Messe9:00 Dh Hl. Messe 10:00 Bn FestmesseAussend. SternsingerPfarrpatroziniumAussend. Sternsinger11:30 Nd Hl. Messe 11:00 Ds Hl. Messe17:00 Nd Jahresabschlussmesse17:00 Bn Jahresabschlussmesse11:00 Dh Hl. Messe 11:00 Ds Hl. Messe11:00 Hb Hl. Messe17:00 Mh Hl. Messe 17.00 Hb Hl. Messe9:00 Dh Hl. Messe11:30 Nd Hl. Messe10:00 Bn Hl. Messe11:00 Ds FamilienmesseSterns.-Dankmesse14:30 Eh Krippenfeier14:30 Eh Christvesper(Reha-Zentrum)15:00 Bm Krippenfeier17:00 Wn Familien-Christmette21:00 Eh Christmette8:30 Bm Hl. Messe9:30 Eh Hl. Messe10:15 Eh Wortgottesd. mitKommunionfeier(Reha-Zentrum)8:30 Wn Hl. Messe9:30 Eh Hl. Messe16:00 Eh Jahresabschlusswortgottesdienst(Reha-Zentrum)17:00 Bm Jahresabschlussmesse10:15 Eh Wortgottesd. mitKommunionfeier(Reha-Zentrum)11:00 Eh Hl. Messe16:00 Wn musikalischeKrippenmeditation10:00 Wn Aussend. Sternsinger18:30 Wn Hl. Messe8:30 Bm Hl. MesseAussend. Sternsinger9:30 Eh Hl. MesseSterns.-DankmesseS E I T E 66


Dieser Pfarrbrief wurde Ihnen überreicht von:Die Patrone unserer zwölf KirchenHerz Jesu • Patronat der Kirche von DieringhausenI M P R E S S U MAusgabe: 03/2012 • Auflage: 8.100 StückKontakt: Moltkestraße 4, 51643 Gummersbach, (02261) 2 21 97Kölner Str. 287, 51702 Bergneustadt, (02261) 4 10 04Herausgeber: Kath. Pfarreiengemeinschaft Oberberg Mitte • Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß-OesingenVerantwortlich: Pfarrer Christoph Bersch • Email: Pfarrbrief@Oberberg-Mitte.deRedaktion: Stefan Anders, Christel Franke, Tim Honermann, Michael Jonen, Rita Jonen, Aloisia Krapfl,Erika Linder, Michael Linder, Simon Miebach. • Layout: Tim Honermann • Titelbild: Christel FrankeDie Redaktion behält sich Kürzungen der Artikel vor.Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.Die Ausgabe 01/2013 (April 2013 – Juli 2013) erscheint am 15. März 2013.Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 15. Februar 2013.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine