Tabuthema Armut Tabuthema Armut - Werbeagentur Lauf

wal.neumarkt.de

Tabuthema Armut Tabuthema Armut - Werbeagentur Lauf

3. Quartal 2009

© ISTOCKPHOTO.com / borisyankov

Reportagen • Familie & Freizeit • Beratung • Haus • Gesundheit • Karriere & Beruf

Endlich!

www.werbeagenturlauf.de

Junge Unternehmen:

Das neue alte

Kaufhaus Schickedanz

Großes Gewinnspiel

Herbst

Tabuthema Armut

Die soziale Armut trifft vor allem Kinder

Astrologie: Unsinn oder Wahrheit?

Segelfliegen: Sport, Technik und

Faszination im Verein

Wärme: Fenster mit Sparpotenzial

Surfen im Körper:

Alternative Heilung

Das Herbst-Interview mit

Landrat Armin Kroder


Wir nehmen uns Zeit.

Für Sie

& Ihre Fragen.

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Fr: 9.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr,

Mi: 9.00 - 13.00 Uhr

Rückersdorfer Straße 61 • 90552 Röthenbach

Service-Telefon (09 11) 5 48 44 77

Vorwort Impressum

It started with a KISS –

das „Tausendschöne Sommertheater“ der Werbeagentur Lauf

Samstag 08.08.2009. Wir haben uns – wie wir glauben – einfach

einmal etwas Nettes einfallen lassen, um mit unseren Lesern, die

am Gewinnspiel aus der Sommerausgabe teilgenommen haben,

einen humorvollen, spritzigen und fröhlichen Abend zu erleben.

Die Gewinner freuten sich darauf, ihren Wunschgewinn in

Empfang zu nehmen. Die Auswahl reichte von Strandmuschel

über Kühltasche bis zum Teleskopwanderstab.

Für diesen Abend haben wir uns die Erlebnisgastronomie von

Andrea Lipka und Ralph Friedewald in Schnaittach ausgesucht.

Da wir beide echte Fans von Andrea Lipka sind, gingen wir einfach

davon aus, dass sich unsere Kunden und Gäste hier sicherlich

sehr wohl fühlen würden und die kulinarischen Kreationen

aus der kreativen Küche genießen wollten, umrahmt von „Eine

Fränkin sieht rot“ mit Andrea Lipka! – Fürwahr ein Erfolg!

19:15 h. Im Saal brodelt es, die ersten Fläschchen unserer Hausmarke

„Franka Secco“ sind bereits geleert, alle geladenen Gäste

sind da, die Türen schließen sich, und wir werden immer aufgeregter,

weil wir ja vor unseren lieben Gäste eine kleine Ansprache

halten sollen. Dann folgt großes fränkisches Theater von

und mit Andrea Lipka in 10 Rollen – ein wahrer Genuss!

Uns und auch unseren Gästen hat dieser Abend viel Freude bereitet

und ein großes Lächeln in die Gesichter gezaubert. Es hat

meinem Mann Michael und mir gut getan, einen so wundervollen

Abend mit so vielen netten lieben Gästen, Kunden, Lesern,

Freunden und Fans zu verbringen. Aber sehen Sie selbst.

Geschrieben von Claudia Kraus

der wahren „CHEFIN“ der Werbeagentur Lauf!

PS

Ein ganz großes Dankeschön an Heinz Zintl für seine

Laudatio an die Werbeagentur Lauf. Das hat richtig gut getan!

Herausgeber und Verleger – Impressum

ENDLICH!-Magazin, Idee & Realisation:

Werbeagentur Lauf • Claudia und Michael F. Kraus

Schmiedschlagweg 11 • 91207 Lauf a. d. Pegnitz • Tel. 09123/99 91-93 • Fax -94

Anzeigenverkauf: mk@werbeagentur-lauf.de • www.werbeagentur-lauf.de

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Christine Romeis, Claudia Kraus, Christiane Zahn,

Rita Probst, Ursula I. Mohr, Oliver Renn und Michael F. Kraus.

Vom Herausgeber und Verleger gestaltete Anzeigen dürfen ohne dessen Einwilligung nicht für

eine Reproduktion bei anderen Werbeträgern weitergegeben oder verwendet werden.

Copyright © 2009 Werbeagentur Lauf, Michael F. Kraus. Alle Rechte vorbehalten.

Die Magazinreihe „ENDLICH!“ ist eine Publikation der Werbeagentur Lauf, Michael F. Kraus.

Alle Anzeigen, Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung

bedarf der Zustimmung des Herausgebers und Verlegers. Druck: Druckhaus Bayreuth.


Leser-Service: Inserenten, Personen

und Unternehmen auf einen Blick!

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Tausendschönes Som

4 Jutta Gillig, Ingrid Turba, Ski-Club Lauf, mit

Freunden Sigrid Distler und Thomas Kohl

It startet with a Kiss.

Die Gastgeber.

Endlich! Rentner: Ursula

und Helmut Bucher

Angelika, Gregor und Johanna Schlinger, mit

Gast Julia, Naturheilpraxis Schlinger, Lauf

Schön, dass Sie alle mit un

Hier sehen Sie einige der glücklichen Gewinner vom Sommer-Gewinnspiel von Endlich! Die Leserinnen und Leser

Liebe Leserinnen und Leser, es war eine Freude für meine Frau Claudia und mich, dass wir Sie persönlich kennen

Angelika Schlinger

Naturheilpraxis Schlinger

Karin und Heinz Zintl,

Zintl Versicherung Lauf

Andrea Lettow und

Norbert Kirchenmaier

Einige Gäste haben sich

dem Publikum vorgestellt

Isabella Schütz & Bert Boye,

Landschaftsarchitekt

Sandra und Reinhold Küfner

Hoch- und Tiefbau Küfner

aus Neumarkt

Christine und Dipl.-Ing.

Bernhard Sammet

Kerstin und Falk Herold,

Schreinermeister

Liebe ist ... „More“ Robert

Maier & Anja Krönert

Waltraut Zimmermann

und Gerd Steinke

Eine Fränkin sieht rot! Andrea Lipka, irre charakter-

Ob Traumberuf, Schönheits-OP oder Lust und Leid mit

Jürgen Glaser, Versicherungsbüro

Glaser und Wild GmbH, Neumarkt

Manuela und Werner

Heyder, New Haven

Christiane Zahn und Armin Rupp,

BNI-Regional-Direktoren


mertheater

s gefeiert haben!

konnten sich beim Sommer-Gewinnspiel ihren Preis selbst aussuchen.

lernen durften. Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihren Gewinnen.

Karin und Dieter Probst

von DK-Promotion

stark und ganz gut drauf.

dem anderen Geschlecht...

Rosi & Klaus Herrmann

Wir richten ein!

Schreinermeister

Mike Korn

Michaela Braun,

Aqua blue

Die netten Damen vom Gästeempfang:

Tina Ott und Anja Krönert – Danke liebe

Schwägerinnen, und Danke liebe Schwestern!

Der Osteopath Roland

Semlow mit seiner Renate

Susi und Mark Pflügner,

Susi’s Reisewelt

Thomas Eickhoff,

Inhaber Scala Fitness Lauf

Johanna und Michel Wild

Büroservice Wild

Abschied nehmen und Bedanken bei der großartigen

Andrea Lipka und ihrem Mann Ralf Friedewald.

Angela und Uwe Diez, Steuerberater, Susanne Gügel,

Unternehmensberatung, Ingrid Kick, Eisen-

Personalservice, Stephan Romeis, Romeis-Tools.de

Über 120 Gäste erlebten und

feierten mit den Herausgebern

von Endlich! im neuen

Tausendschön in Schnaittach

tausendschönes Sommertheater.

Eingeladen waren die Gewinner

vom Sommer-Gewinnspiel,

Freunde und Kunden der

Werbeagentur Lauf.

Mehr Bilder vom Event online:

www.werbeagentur-lauf.de

Sissis Nagelstudio: Sylvia

Wallner & Anita Bader

5

Sandra Dittebrand,

Klipp und klar Natur

Die Gastgeber des Abends Claudia und Michael F.

Kraus stoßen auf das Wohl der Gäste an.

Die Gäste bedanken sich bei Dieter Probst

von DK-Promotion für die Preise.

Gisela Viktorin vom Schuhhaus Schleicher

aus Schnaittach und das Gästebuch. Ihnen liebe

Gäste, vielen Dank für die netten Kommentare


6

(MFK/Oliver Renn)

Statt weiter wegschauen:

Eigeninitiative entwickeln

Nicht nur laut UNICEF gilt

heute jedes sechste Kind in

Deutschland als arm. Das

sind über 1,1 Millionen Minderjährige

- Familienforscher

sprechen gar von einer noch

viel höheren Dunkelziffer.

Am häufigsten betroffen sind

zwar Kinder von allein erziehenden

Müttern und Nachkommen

kinderreicher Familien

- aber längst handelt es

sich hier um ein gesamtgesellschaftliches

Problem.

Mittels Patenschaften und

eigenen kleinen Projekten

könne man jedoch gegensteuern,

so die AWO in

Röthenbach.

Kinderarmut wurde in

Deutschland lange Zeit totgeschwiegen.

Dabei ist sie längst

nicht mehr nur bei Alleinerziehenden,

Migranten, Sozialhilfeempfängern

oder kinderreichen

Familien anzutreffen.

Endlich! im Gespräch mit

Angelika Schopper,

1. Vorstand der

AWO Röthenbach

Doch das Problem ist auf den

ersten Blick eben nicht

sichtbar, auf den Strassen hierzulande

trifft man nur in Ausnahmefällen

Minderjährige in

zerrissenen, schmutzigen

Lumpen. Erst recht keine

wirklich lebensbedrohlich

Hungernden. Die meisten von

Kinderarmut Betroffenen

haben ein Dach über dem

Kopf und letztlich doch

irgendwie einigermaßen ausreichend

zu Essen. Arm sein in

Wirtschaftsnationen bedeutet

dennoch nicht nur, den Gürtel

etwas enger schnallen zu müssen,

sondern bringt tatsächlich

viele Einschnitte im Sozialleben

mit sich: Heranwachsende

leiden insbesondere unter

mangelnden Bildungsmöglichkeiten,

gesundheitlichen

Beeinträchtigungen sowie

sozialer Ausgrenzung – unter

so genannter kultureller und

sozialer Armut. Sie stecken

förmlich in einem Teufelskreis,

denn – darüber sind sich

Familienforscher im ganzen

Land weitgehend einig – Kinder

aus sozial benachteiligten

© IStock/YazolinoGirl

Report: Armut

Tabu-Them

Kinderarmut – wie

Lebensverhältnissen sind tendenziell

die Sozialhilfeempfänger

von morgen. Und eine

PISA-Studie belegte bei Vergleichen

der einzelnen Bundesländer

einen direkten Zusammenhang

zwischen der

Zahl der Sozialhilfeempfänger

und der Lernfähigkeit. Danach

belegte Berlin den zweitletzten

Platz hinter Bremen.

In der deutschen Hauptstadt

leben etwa 35 Prozent aller

Kinder und Jugendlichen von

Sozialhilfe.

Schon 2005 lagen in Deutschland

knapp 13 Prozent der

Bürger unter der „Armutsrisiko-Grenze“

(781 Euro monatlich

pro Einzelperson bzw.

1.640 Euro für eine Familie

mit zwei Erwachsenen und

zwei Kindern unter 14 Jahren).

Ohne Sozialleistungen ist

es sogar etwas mehr als ein

Viertel der Bundesbürger.

Kinder unter 18 Jahren sind

mit über 1,1 Millionen die mit

Abstand größte Gruppe unter

den Sozialhilfebeziehern.

Hinzu kommt, so die Statistik,

eine etwa gleich große

Gruppe, die mit ihrer Familie

unterhalb der Sozialhilfegrenze

lebt, aber aus verschiedenen

Gründen keinen Sozialhilfeanspruch

besitzt oder ihn

zumindest nicht wahrnimmt.

Etwa jedes sechste Kind beziehungsweise

jeder sechste

Jugendliche lebe heutzutage in

einer Familie, die mit weniger

als der Hälfte des durch-

Kinderarmut wurde in Deutschland

lange totgeschwiegen

schnittlichenBruttoeinkommens (in Deutschland läge

dies bei 2.200 Euro) zurecht

kommen müsse und damit als

(einkommens-)arm bezeichnet

werde. Außerdem gibt es

hierzulande noch „etwa

250000 überschuldete Jugendliche

und Heranwachsende“.

Verschiedene gemeinnützige,

kirchliche und private Organisationen

weisen deshalb schon

lange auf die weitreichenden

Folgen der Verarmung hin.

Und sie tun etwas dagegen.

Wenn auch meist nur mit kleinen

Schritten. Mit Armenküche-Projekten,

finanzieller

Unterstützung für den Erwerb

der Schulsachen und Freizeit-


a Armut!

Sie helfen können!

programmen versuchen sie

vor allem das beschädigte

Selbstwertgefühl der Kinder

wieder herzustellen.

Ein emsiger Helfer in unserer

Region ist etwa die Arbeiterwohlfahrt

Röthenbach. Bei

ihrer Arbeit, so Angelika

Schopper, der erste Vorstand,

ist sie allerdings selber auf

„Klinkenputzen“ angewiesen -

ohne die tatkräftige Unterstüt-

zung von Vereinen und der

Stadt wären viele Projekte

nicht mehr zu verwirklichen.

Aber auch aus dem Erlös der

Bastelarbeiten von AWO-Mitgliedern

kommen Gelder in

die Kasse, mit denen dann

Kinder unterstützt werden,

etwa um für zwei Wochen Erholungsheime

aufzusuchen.

Schopper, die für die SPD

auch Stadträtin in Röthenbach

ist, freut sich, dass sie nie die

Familiennamen derer angeben

muss, für die sie sammelt, auf

die Anonymität der betroffenen

Kinder legt sie viel Wert.

Dass der soziale Absturz sehr

schnell kommen kann, kriegt

Schopper bei ihrer Bürosprechstunde

mittlerweile

jeden Donnerstag aufs Neue

bestätigt, wenn sich die

Menschen der Region vertraulich

mit ihren Problemen an

sie wenden können. Sie ist

schließlich mit die erste Anlaufstelle

für Schwierigkeiten

im Umgang mit Ämtern, bei

der Wohnungssuche oder

wenn es um Unterstützung

Generationenvertrag:

Senioren basteln um Kinder zu unterstützen

geht, Ratenzahlungen oder

Stundungen durchzusetzen.

Auch denjenigen, die von einer

Räumungsklage bedroht

sind, versucht sie tatkräftig zu

helfen. Sie ist mittlerweile 20

Jahre bei der AWO und wundere

sich doch immer wieder

ein wenig, wie heikel das

Thema Armut auch heute

noch für die Menschen sei.

Deswegen suche sie Leute in

der Regel nur dann von sich

aus auf, wenn Nachbarn sie

darauf aufmerksam machten,

dass sich bei einer Familie die

finanzielle Situation eklatant

verschlechtert habe und sich

wohl niemand kümmere – sei

Der Sarg, Instrument einer

jeden Bestattung, ordnet

sich in seinem Aussehen gezwungenermaßen

streng

der Funktion unter. Auf die

meisten Menschen wirkt der

Anblick eines Sarges eher

befremdlich.

Eine Trauernde beschrieb

ihren Eindruck einmal mit

den Worten: „Wie ein Ding

aus einer anderen Welt.“

Und doch übertrifft

die Raumwirkung

eines Sarges

während

einer

Trauerfeier

alle anderen

dekorativen Elemente.

Der Sarg ist

stets Blickpunkt und

Reizpunkt, an ihm bleibt das

Auge des Betrachters hängen.

Nun fällt es schwer zu

diesem meist holzlastigen

Behältnis eine emotionale

Bindung herzustellen, es sei

denn der Sarg an sich wäre

nicht auf den ersten Blick als

solcher erkennbar. Oder

aber das Aussehen des Sarges

würde einen Teil der Person,

welche er beherbergt,

widerspiegeln. Diese beiden

Denkansätze lassen sich mit-

hilfe eines anspruchsvollen

Stilmittels verwirklichen.

Eines Stilmittels, welches bei

der Gestaltung von Särgen

von jeher angewandt

wurde: Der Kunst. Mithilfe eines

künstlerischen Prozesses

lassen sich die Gedanken

und Motivationen des Künstlers

direkt auf sein Werkstück

übertragen. Dabei gerät der

Prozess

der

Sarggestaltung,

wenn

er zum Beispiel

durch Angehörige des

Verstorbenen durchgeführt

wird, immer auch zu einem

Teil der eigenen Trauerverarbeitung.

Bei dieser Tätigkeit,

welche eine der letzten

für einen Menschen ist, von

dem man sich verabschieden

muss, kann der Gestaltende

seinen Gedanken

und seinen Gefühlen Raum

geben und Ausdruck verleihen,

denn Trauer ist mehr

als nur ein Wort.

Wir betreuen Bestattungen auf allen Friedhöfen

in Deutschland.

Anja Blank David Blank

91217 Hersbruck

Nürnberger Str. 18

0 91 51 / 90 84 555

91207 Lauf a. d. Pegnitz

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0 91 23 / 98 08 778

www.bestattungen-blank.de • info@bestattungen-blank.de


Report: Armut

Kinder und Jugendliche können nicht an schulischen Maßnahmen teilnehmen, weil das Geld dazu fehlt.

Fast schlimmer jedoch ist die soziale Armut, die Eltern ihren Kindern „bieten“

8

es wegen Arbeitslosigkeit oder

gar wegen des plötzlichen

Todes des Familienvorstands

als alleinigem Geldverdiener:

„Wenn ich Glück habe, wird

die Hilfe angenommen.

Wenn

nicht, so kommt

meist die Frage

„wo ist der Haken?“

Viele denken,

dass die

Unterstützung

an eine Mitgliedschaft

in

der AWO gebunden ist und

können gar nicht glauben,

dass wir ohne Gegenleistung

helfen möchten.“ Außerdem

sei ja eben die Hemmschwelle

zu groß, über die eigene Bedürftigkeit

zu reden, die Probleme

würden oftmals so

lange wie möglich vertuscht

und überspielt. Ein aufmerksames,

wohl gesonnenes Auge

aus dem persönlichen Umfeld

könne aber zum Beispiel bei

Der soziale Absturz –

Erste Hilfe wird nur

unter Vorbehalt

angenommen

Einkäufen doch merken, dass

die Warenmenge im Wagen

Betroffener eigentlich kaum

für die Anzahl der Personen

im entsprechenden Haushalt

ausreiche, oder

dass Kinder

ohne Frühstück

respektive Pausenbrot

in die

Schule kämen.

Genau hierzu

habe Röthenbacherfreulicherweise

schon

sehr feinfühlig reagiert: Seit

2007 werde eben

gemeinschaftlich

in den Schulen ge-

frühstückt, egal ob

bedürftig oder

nicht, und nach

Unterrichtsende

gebe es vor Ort die

Möglichkeit noch

Mittag zu essen.

Bundesweite Statistiken,

dass Kinder aus armen

Eigeninitiative

entwickeln statt

schlechtem Gewissen

Verhältnissen weniger Chancen

auf gute Bildung haben,

will die SPD-Stadträtin zumindest

für unsere Region indes

nicht bestätigen: „Wir sind

eigentlich ganz

gut aufgestellt -

bis hin zum

Gymnasium

und zur Realschule.

Wir haben

eine gut gehendeBücherei;

in den

Schulen, auch

in den Kindergärten wird viel

recht vorbildlich

mit den Kindern

gearbeitet, auch

im Bereich der

Sprachförderung.“

Ute R.*,

eine Röthenbacher

Lehrerin,

erinnert jedoch

auch an den Umstand,

dass manche

Kinder heutzutage aber

*Name ist der Redaktion bekannt.

© IStock/LindaYolanda

Die Stadt Röthenbach

verhält sich

vorbildlich

Hier kann Ihnen

geholfen werden:

AWO

Arbeiter Wohlfahrt

Friedrichsplatz 4a

90522 Röthenbach

Sprechstunde ist

donnerstags von 11.00

bis 13.00 Uhr

bei Frau Schopper

Telefon 0151/17336331

auch schon mal Schulveranstaltungen

fern bleiben müssen

oder gar bei Ausflügen

nicht dabei sein können, weil

das Geld in manchen Familien

eben

nicht mehr

reicht. Ob-

wohl die

Eltern immer

tapfer

versuchen

würden

mitzuhalten.

Generell, so

die Beobachtungen der Röthenbacher

AWO, sei neben

derArmut die damit einhergehende

Verwahrlosung der Lebensführung

besonders problematisch:

sei es, dass irgendwann

vielleicht nicht mehr für

tägliche Mahlzeiten gesorgt

werde oder sich keiner um die

Wäsche kümmere. Oft mangele

es den Kindern an geeigneten

Ansprechpartnern. Um

dies abzufangen, hätte die


AWO oft Kurse für Eltern

angeboten, wo diese den

Umgang mit ihren Kindern in

Krisenzeiten lernen sollten,

doch viele Workshops

seien we-

gen mangelnder

Anmeldezahlen

nicht zustande

gekommen. Im

Gegenteil, es habe

gar viele brüskierte

Reaktionen

gegeben. Ein weiterer

Bereich, wo die AWO an

Grenzen stoße, seien Bedürftige

mit Migrationshintergrund,

denn oft gebe es

Sprachprobleme und auch die

„Unwilligkeit einiger Patriarchen,

ihre Frauen in die

Deutschkurse zu schicken“.

Ute R.’s Fazit: „Wir

brauchen mehr Insider.“

Also Helfer

auch aus den betreffendenKulturkreisen

selbst.

Aber es könne im Grunde jeder

etwas dazu beitragen, dass

Armut in den nächsten Jahren

gesamtgesellschaftlich wieder

zurückgedrängt werde.

Patenschaften für ein Kind zu

übernehmen, sei oftmals sogar

mit keinerlei finanziellem Aufwand

verbunden, etwa wenn

es um Beratung

bei der

Auswahl der

Schule oder

letztlich zur

Berufswahl

gehe. Willkommen

sind

oft auch einfachUnterstützungen

bei der Freizeitgestaltung,

oder es sei ein Schritt

in die richtige Richtung, so die

AWO in Röthenbach, wenn

man es Migrantenkindern

ermögliche, mit deutschen

Kindern bessere Kontakte zu

knüpfen. Und wenn’s ums

Geld gehe, helfe es oft schon,

Schulsachen mit zu finanzieren.

Überhaupt gelte

es eben, so Schopper

und Ute R. unisono,

„Eigeninitiative“

zu

übernehmen:

das

seien zwar

oft „nur“

die sprichwörtlichkleinen

Tropfen auf den heißen

Stein, aber eben auch, nicht

mehr Benötigtes in die Altkleidersammlung

zu geben, oder

mal persönlich in eine Wärmestube

zu gehen und dort

gezielt zu fragen, was Menschen

brauchten, und es dann

auch zu besorgen, würde

wirklich viel mehr Betroffenen

helfen.

Integrationsförderung

durch Insiderhelfer

aus dem betroffenen

Kulturkreis

ANGELIKA

SCHLINGER

HEILPRAKTIKERIN

Schwerpunkte meiner Arbeit sind

Vorbeugung und Behandlung

chronischer Erkrankungen

bei Kindern und Erwachsenen.

Dazu nutze ich die Synergien

von Therapieformen, die sich

optimal ergänzen:

• Klassische Homöopathie

• Klinische Toxikologie

• Metabolic Balance ®

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und individuelle

Anti-Aging-Programme.

Seit 20 Jahren im Dienst

Ihrer Gesundheit

20 Jahre Erfahrung für Ihr

persönliches Wohlbefinden

Hopfenweg 5 | 91224 Pommelsbrunn

Stettiner Str. 23 | 91207 Lauf a.d.Pegnitz

Tel. 09154 / 20 89 65 | Mobil 0173 / 377 40 45

Praxis-Schlinger@t-online.de


10

Astrologie – Seelentheater

mit Tiefgang. Es geht bei

Astrologie um viel mehr als

um Zeitungshoroskope.

Astrologie ist uraltes Erfahrungswissen

der Menschheit.

Die Rhythmen des Kosmos,

der Lauf der Gestirne, Planeten

und Fixsterne finden sich

nach der astrologischen Erfahrung

als Archetypen oder

Urbilder in der menschlichen

Seele wieder. Jahrtausende alt

ist das Wissen um die Charakteristik

des Laufes der

Sonne durch den Tierkreis in

den 12 Monaten des Jahres.

Zusammen mit den anderen

Planeten des Sonnensystems

und dem Mond, als Erdtrabanten,

spiegeln die individuellen

Sterne zum Zeitpunkt

der Geburt des Menschen

wie in einem Theaterstück

das Seelenpotential als

Chancen und Grenzen wider.

Die Sprache der Sterne - auf

die Deutung kommt es an

Die verschlüsselte Symbolsprache

der Astrologie sinnvoll

zu deuten, die Erkenntnisse

in Worte zu kleiden und

Ratsuchenden als Lebenshilfe

anzubieten, kann sehr aufschlussreich

in prekären Lebenssituationen

sein. Die moderne

astrologische Beratung

ist offen, freilassend, psychologisch

orientiert und nicht festlegend

oder gar ein Ereignis

vorhersagend. Innerhalb von

Grenzen ist jeder Mensch frei,

sein Schicksal zu gestalten.

Der Blick in das Geburtshoroskop

eines Menschen offenbart

dem Geübten im Überblick

den möglichen Entwicklungsweg

der Seele und die

konkreten Erfolgschancen auf

Erden als Chancen und Tendenzen.

Was sagen die Sterne über

die Zukunft?

Wollen Sie wissen, wie es bei

Ihnen weitergeht - beruflich

und privat? Es sind nicht die

konkreten Ereignisse, die

astrologisch angezeigt werden.

Leider ist nicht im Horoskop

zu sehen, welche Lottozahlen

Sie tippen sollen. Aber durch

das Erkennen der Zeitqualität

aus der Beobachtung der aktuellen

Sternenkonstellation im

Verhältnis zu den kosmischen

Vorgaben bei der Geburt können

wertvolle Tipps, Entscheidungshilfen

und Hinweise für

den nächsten Schritt gegeben

werden. Tendenzen, wann es

beruflich wieder aufwärts gehen

könnte, sind allerdings

sehr wohl aus dem Geburts-

Neue Serie: Astrologie heute

horoskop zu entnehmen.

Selbstverständlich ohne Gewähr,

weil, wie gesagt, auch jeder

Mensch sein Teil selbst

dazu beitragen muss, um

aus einer astrologischen

Superzeit auch eine Erfolgssträhne

zu machen.

Es kommt

dabei auch immer

auf die

Ausgangssi-

tuation und

die Lebensphase

an, in der

der Mensch sich

gerade befindet.

Beratungen auch am Telefon

schnell und treffsicher

Der beste Mitarbeiter des

Astrologen/der Astrologin ist

der Computer. Früher hatte

man stundenlang „zu Fuß“ gerechnet

und gezeichnet mit

der Gefahr, sich zu verrechnen.

Heute entsteht ein stimmiges

Geburtsbild in Sekundenschnelle.

Erstaunlich: die

Astrologie ist Uranus, dem

Astrologie –

Unsinn oder ist

doch was dran?

Planeten der plötzlichen Geistesblitze

und der modernsten

Technik zugeordnet worden,

und dies stand schon fest,

lange bevor es Computer gab.

Beratungen am Telefon sind

dadurch sofort und schnell

durchführbar. Der Ratsuchende

kann dabei anonym

bleiben. Nur die relevanten

Daten zum Erstellen eines Geburtshoroskops,

Geburtstag

und Jahr, Geburtsort und

Stunde, sollten schon möglichst

genau vorliegen.

Die Freundschaftszeichen der

Astrologie – jeweils 3 Sternzeichen

sind aus dem gleichen

Element.

Das Erfolgsgeheimnis der

Elemente Feuer, Erde,

Luft und Wasser

Es ist meistens sofort

zu spüren,

das gewisse Etwas

liegt in

der Luft in

der

Begegnung

von

Menschen,

deren Sternzeichen

dem gleichen

Element angehören.

Gegenseitiges Verstehen,

eine spontane Sympathie

und eine annähernd

gleiche Lebenshaltung. Ähnliche

Interessen erleichtern das

Miteinander ganz erheblich.

Bei Menschen, die im gleichen

Element geboren sind, gibt es

weniger Missverständnisse

und oft sogar ein Einverständnis

ohne Worte. Wertvolle

Möglichkeiten, sich gegenseitig

zu fördern und die besten

Voraussetzungen für Liebe,

Freundschaft und Geschäftspartnerschaften.

Menschen, die im gleichen

Element geboren sind, bilden

miteinander ein Freundschaftsdreieck.

Die Sternzeichen

stehen im günstigen Trigon

zueinander.

Ursula I. Mohr schreibt

exklusiv für Endlich!

Sie ist Heilpraktikerin ,

Astrologin und Autorin.

Ursula Mohr betreibt

Praxen für Naturheilkunde

und Lebensberatung

in Neumarkt und

in München.

Tel 0 91 81- 51 19 78

Soforthilfe-Lebensberatung

am Telefon:

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Praxis Ursula Mohr

Föhrenweg 47

92318 Neumarkt


Feuer – Lebenselement

der Wärme und

der positiven Tat

Widder | Löwe | Schütze

Mit Mut und voller Begeisterung

bringen Sie die Dinge

voran. Herausforderungen sind

sportlich zu sehen. Das richtige

Ziel spornt Sie zur Leistung an.

Auf einer inneren Ebene haben

Sie in Ihrem Element die

Chance, miteinander mehr Engagement,

Herzblut und Liebe

in der Welt zu manifestieren.

Sie gehören zu den Menschen,

die sich gegenseitig und andere

am besten motivieren können,

noch mehr gute Eigenschaften

und Talente zu entwickeln.

Das sind Ihre

besten Seiten

– die Essenz der

Elemente

Erde – Lebenselement

der Form und der

praktischen Vernunft

Stier | Jungfrau | Steinbock

Nur die Ruhe bringt den

Durchbruch. Auf Ihre Beständigkeit

und Konzentration

kann sich jeder verlassen. Edle

Einfachheit ist Ihr Stil. Ihre

Philosophie ist die pure Reduktion

auf das absolut Notwendige.

Sie verwirklichen in

Ihrem Element Stabilität und

Realisation von Ideen in der

materiellen Form. Sie haben

im größeren Zusammenhang

gesehen, die Aufgabe, die Gaben

der Erde, z.B. Nahrungsmittel

und Rohstoffe, zu ehren

und zu schützen.

Wasser – Lebenselement des

Gefühls und der

künstlerischen Phantasie

Krebs | Skorpion | Fische

Intuitiv gehen Sie den richtigen

Weg. Einfühlungsvermögen

ist Ihre starke Seite. Wenn

es Sie nicht gäbe, wäre die

Welt ein Stück ärmer und

farbloser. Der Motor sind Ihre

starken Emotionen. Künstler

bringen Gefühle zum Ausdruck.

Wenn Sie darauf achten,

sich wohl zu fühlen, und

gut für sich selbst sorgen, haben

Sie in Ihrem Element die

Aufgabe, sich selbst und auch

anderen Menschen Fürsorge

und eine Heimat geben.

Luft – Lebenselement

des Denkens und der

genialen Ideen

Zwillinge | Waage | Wassermann

Die Kommunikation in allen

Formen will gepflegt sein. Sie

können sich die Einfälle wie

Bälle zuwerfen. Kreative Ideen

produzieren Sie am besten im

Team. In Ihrem Element verlassen

Sie die Enge der Einseitigkeit

und leben Vielfalt und

Weltoffenheit. Sie haben die

richtigen Antennen für die neue

Zeit. Sie schenken in Ihrem Element

der Welt das Lachen und

die Leichtigkeit des Seins. Sie

liefern den Stoff, aus dem

Träume gemacht sind, geistige

Ideen in Büchern, in Medien, im

Internet in Wort und Schrift.

Wobei kann ich Ihnen

Unterstützung bieten?

· bei Ängsten und Panikattacken

· bei Burn out und Stressbewältigung

· bei Depression und Lebenskrisen

· bei Neuorientierung auf Grund

veränderter Lebensumstände

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Kindern und Erwachsenen

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12

Roland Semlows „Heilende Hände“ scannen zu Beginn einer

Therapie den Körper. Dabei stellen sie fest, ob im Körper „Alles

im Fluss ist“ und wo die Ursachen für Beschwerden liegen.

(MFK) Heilende Hände?

Die Hände des Röthenbachers

Roland Semlow können

Außergewöhnliches. Sie scannen

und surfen im Körper

und befreien Menschen vom

Schmerz. Sein Motto:

„Gesundheit finden.“ Seine

Methode: die Traditionelle

Osteopathie.

Materialien aus der Natur

Horst R.* ist 50. Er war Inhaber

eines florierenden Unternehmens.

Seine Tätigkeit bereitete

ihm viel Freude. Es war

kein körperlich anstrengender

Beruf. Die meiste Zeit verbrachte

der agile Unternehmer

im Sitzen und in seiner Freizeit

auf dem Fahrrad.

*Name ist der Redaktion bekannt

Atmungsaktive Matratzen

Vor Schmerz nicht mehr schlafen können?

Das von Heidemarie Schaller entwickelte, feinsensible

Schlafsystem wird individuell Ihren Schlafbedürfnissen

angepasst und gibt Ihrer Wirbelsäule die notwendige

Unterstützung, damit Sie wieder entlastet und ruhig

schlafen können.

Probieren Sie dieses einfach aus!

Serie: Alternative Heilmethoden

Schnelle Schmer

Und plötzlich war er da, der

Bandscheibenvorfall; bei der

unvermeidbaren Operation

wurde die Wunde infektiös,

einsetzender Schmerz und

Fieber als Blasenentzündung

diagnostiziert und mit Antibiotikum

behandelt. Die Viren

erhielten Zeit sich auszubreiten,

die Bandscheibe war zu

dreiviertel zersetzt, der Nervenkanal

zu eng, der linke Fuß

daraufhin taub, dem Patienten

blieben starke Schmerzen die

Anfangs noch mit Schmerzmittel,

später dann mit Tilitin

Traditionelle

100 (Morphin) gelindert wurden.

„Ich konnte vor Schmerz

nicht mal mehr alleine Socke

anziehen,“ so Horst R., „selbst

das Aufstehen aus dem Bett,

vom Stuhl, das wieder Hinlegen

oder –setzen waren eine

Qual. Mein Alltag war keiner

mehr. Es begann das Verzichten

auf vieles.“

Vom erfolgreichen Unternehmer

in die Erwerbsunfähigkeit

Dem einst erfolgreichen Unternehmer

wurde eine dauer-

Pure natur!

Unsere Kunden erwarten ergonomische, konsequent

naturgesunde Schlaflösungen. Dieser Herausforderung

folgend entwickeln wir Matratzen und Bettsysteme,

und stellen diese selbst her. Dabei werden nur streng

schadstoffgeprüfte Naturmaterialien verwendet. In den

von uns verwendeten Materialien schwitzen Sie nicht.

Versprochen!

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zfreiheit durch

Osteopathie

hafte Erwerbsunfähigkeit attestiert.

Die Medikamente wirken

mit all ihren Nebenwirkungen

auf Horst R. ein:

Schmerzunempfindlichkeit,

ständiges benebelt sein, fast im

Delirium lebend, ewig müde.

Die starke Schmerzmedikation

führte zu einer unentdeckten

Seitenstrangangina,

weil die hoch dosierten

Schmerzmittel das Schmerzempfinden

blockierten.

„Horst R. kam vor etwa über

einem Jahr zu mir in meine

therapeutische Praxis. Er war

lebensunlustig, gedämpft vom

Schmerz und Morphin und

gar nicht guter Hoffnung,“ erzählt

Roland Semlow, der Röthenbacher

Osteopath. „Herr

R. kam ohne große Erwartungshaltung,

dafür mit deutlichem

Misstrauen gegenüber

alternativen Heilberufen.

Allerdings wurde er von einem

seiner Freunde zu mir empfohlen.“

Der erfahrene Osteopath hat

den Körper von Horst R. zuerst

mit seinen Händen ge-

„Heilende Hände“ bei der Arbeit. Der Fluss der Körperflüssigkeiten

um die Dura Mater* wird hier wieder aktiviert.

scannt. So erspürt der Osteopath

unter anderem den Körper-

und Knochenaufbau, den

Fluss der Körpersäfte und Abnormalitäten

im Gewebe:

„Dabei habe ich festgestellt,

dass die Dura mater* auf

Grund der Entzündungen und

Infektionen mit den Wirbeln

von innen verklebt war.

Weiterhin, dass der LCS*

(Hirnrückenmarksflüssigkeit),

der das Rückenmark umspülen

muss, nicht mehr im

Fluss, sprich gestaut war. Ich

habe Horst R. diagnostiziert,

dass eine komplette Schmerzbefreiung

lebenslang wohl

Probeliegen gefällig?

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Schlafberatung erleben.

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13


14

nicht möglich sein wird, aber

schon ein Rückgang der

Schmerzen kann zu einem erträglicheren

Leben führen.“

Besserung schon nach

der ersten Behandlung

Roland Semlow sprach sehr offen

mit seinem Patienten Horst

R.: „Er meinte, dass die Behandlung

der Dura mich sehr

müde werden lässt. Tatsächlich

habe ich am kommenden Mor-

Küche

Bad

Wohnen

Arbeiten

Licht

Stoff

gen bis über 10.00 Uhr hinaus

kräftig geschlafen und nichts

um mich herum konnte mich

wecken. Und nach dieser Nacht

begann für mich ein neues Leben.

Schon nach kurzer Behandlungsdauer

konnte ich das

starke Morphin von der Liste

der täglich einzunehmenden

Medikamente streichen.“

Es folgten weitere Therapien,

bei denen der Osteopath beginnend

vom Kopf den Körper

und sein Gewebe behandelte

Wir richten ein!

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und handwerklich perfekt!

Wir bieten Ihnen Lösungen

für jeden Einrichtungsbereich

und nehmen uns viel Zeit

für ausführliche Gespräche.

PLANUNG ENTWURF AUSFÜHRUNG

Serie: Alternative Heilmethoden

und die körpereigenen Säfte

zum richtigen Fließen bewegte.

(Dabei hat er die Verklebungen

um die Dura Mater

gelöst und die natürliche Eigenbewegung

der Dura mater

wieder aktiviert.

Ebenfalls wurde der Fließstau

um den LCS beseitigt und der

natürliche Fluss im Cranio-sacralen*-System

wieder in

Gang gesetzt. Dies ist wichtig

für die Steuerung des Körpers,

Schutz und Funktionalität des

Hirn- und Rückenmarkgewebes

und für daraus folgende

Selbstheilungsprozesse.

Wie fühlt sich der Patient

denn heute?

In der Tat geht es dem Patienten

heute wesentlich besser.

Traditionelle

„Ganz schmerzfrei wird Horst

R. nicht werden. Die Fehler

der Bandscheiben-OP kann

auch ich nicht wieder gutmachen,

dafür aber die Selbstheilungskräfte

des Körpers wieder

aktivieren, damit Horst R.

eine wesentlich bessere Selbstregulation

in seinem Körper

hat. Nach der Behandlung hat

Horst R. die Möglichkeit,

Schritt für Schritt ein ganz

neuer Mensch zu werden.“, so

der Osteopath Roland Semlow.

Horst R. ist wieder sportlich

ambitioniert, geht in einer-

Gruppe Walken und ist auch

schon längere Strecken mit

seinem Fahrrad unterwegs.

„Ich kann mir vorstellen, noch

in diesem Jahr 3.000 bis 5.000

Kilometer zu fahren.“, sagt er

– lächelt und ist glücklich ...

Klaus Herrmann | Briver Allee 7 | 91207 Lauf a. d. Pegnitz

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Individuelle Terminvereinbarung erwünscht. Keine Studio-Öffnungszeiten.


Osteopathie

Keine Wunderheilung

Roland Semlow betont, dass

alternative Heilmethoden oftmals

Schmerzen reduzieren

und somit für neue Lebensqualität

sorgen können. Wichtig

ist dem Osteopathen die

enge Zusammenarbeit mit

Ärzten und Medizinern – sofern

sie dafür offen sind.

Gemeinsam und im Interesse

der Patienten können so

Krankheiten bekämpft, Selbstheilungskräfte

aktiviert und

Gesundheit gefunden werden.

Ein Osteopath ist sicherlich

kein Wunderheiler und kann

auch bei zerstörten Gelenken

und Geweben nicht mehr helfen,

jedoch sind Probleme in

den Geweben (Organe, Mus-

Landidyll Vital- und Aktivhotel

Professionell Tagen

Aktiv Dabeisein

Erholt Aufwachen

keln, Knorpel, Knochen, Nerven

und Hirngewebe) oft

lange Zeit, bevor es zur Zerstörung

kommt, zu erspüren

und oft sogar gänzlich zu beseitigen.

Also eine langfristige

Prävention für die Gesundheit,

oft Jahre bis Jahrzehnte

im Voraus , bevor es zu

einem tatsächlichen Schaden

kommt. Wie? Das erfahren

Sie in unseren nächsten Beiträgen.

Heilende Hände?

Roland Semlow

Bahnhofstraße 2

90552 Röthenbach

Tel 09 11 / 540 85 01

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Mehr Informationen:

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Die Osteopathie (Quelle Wikipedia):

Der Begründer der Osteopathie, Andrew Taylor Still, hat in seinen

Publikationen die Grundlagen der osteopathischen Theorie – von ihm

auch als Philosophie bezeichnet – formuliert. Er geht davon aus, dass der

Körper eine Funktionseinheit bildet. Störungen in einem Bereich wirken

sich auch auf andere Bereiche aus; durch die Behandlung des Knochengerüstes

und des Bewegungsapparates sollen sich daher Störungen des

Organismus beheben lassen. Nach Still hängen alle Körperfunktionen

von der Ver- und Entsorgung durch das Gefäß- und Nervensystem ab.

Arterienverkalkung, blockierte Gelenke oder verspannte Muskeln können

die Versorgung des Körpers durch den Blutkreislauf und das

Lymphsystem behindern und führen zu Symptomen.

Die Dura mater (oft nur „Dura“ genannt) ist die äußerste Hirnhaut.

Diese Haut unterteilt sich zumindest im Schädelbereich in zwei

Schichten, wobei die äußere Schicht eine Verbindung mit dem Knochen

im Inneren hat. Sie bildet eine Hülle um das Gehirn und Rückenmark,

und stellt sicher, dass der LCS dieses wichtige Gewebe umfließen kann.

Die Cranio-Sacral-Therapie, (auch Kraniosakraltherapie, abgeleitet von

Cranium = der Schädel und Sacrum = das Kreuzbein), ist eine alternativmedizinische

Behandlungsform, die innerhalb der Osteopathie durch Dr.

William Garner Sutherland in über 50 Jahren klinischer Beobachtungen

entwickelt wurde. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend

im Bereich des Schädels, derWirbelsäule und des Kreuzbeins ausgeführt

werden.

LCS = Der Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit) ist

eine klare und farblose Gewebsflüssigkeit des Gehirns, die auch dort in den

sogenannten Ventrikeln gebildet wird und wichtig ist für die Ernährung,

Schutz und Funktion des Hirn- und Rückenmark-Gewebes.

Meine Termine

17. Oktober Altfränkischer Abend ab 17.30 Uhr

2. November Wildwoche bis 8. November

15. November Fisch- und Ganspartie

29. November Advents-Brunch ab 10.00 Uhr

6. Dezember Weihnachtsmarkt ab 12.00 Uhr

11. Dezember Weihnachtsparty ab 18.00 Uhr

20. Dezember Weihnachtsbrunch ab 10.00 Uhr

26. Dezember Christkindbrunch ab 10.00 Uhr

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91241 Kirchensittenbach

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15


16

Die Mediatorin Rita Probst schreibt exklusiv für Endlich!

Mediation ist eine bewährte Methode, Streit und Konflikte zu lösen.

Trennung und Scheidung

sind ein wesentliches Thema

unserer heutigen Gesellschaft.

Die Trennungsraten

sind in den letzten Jahrzehnten

stetig angestiegen. Im Moment

wird in Deutschland im

Schnitt jede dritte Ehe inner-

halb der ersten 7 Jahre wieder

beendet.

Neben den psychischen Belastungen,

die eine Trennung

mit sich bringt, gewinnen

auch die finanziellen Aspekte

einer Scheidung immer mehr

an Bedeutung.

Ratgeber: Streit vermeiden – Konflikte

Für viele Paare und ihre Kinder

mündet die Trennung in

einer wirtschaftlichen Katastrophe.

Das Gehalt eines allein

arbeitenden Mannes

reicht oft nicht aus, um zwei

Haushalte zu finanzieren, und

auch die anstehenden Scheidungskosten

für Anwälte und

Gericht stellen zusätzliche Kosten

dar, die bezahlt werden

müssen.

Ein Fall aus der Praxis: Frau

M. ist seit 16 Jahren mit Herrn

M. verheiratet. Das Ehepaar

hat in diesen 16 Jahren drei

Kinder bekommen, die zum

Zeitpunkt der Trennung 7, 10

und 12 Jahre alt sind. Vor der

Geburt des zweiten Kindes haben

die Eheleute beschlossen,

dass Frau M. nur noch Hausfrau

ist und nicht mehr arbeiten

geht. Frau. M. ist deshalb

seit über sieben Jahren aus

dem Berufsleben ausgeschieden.

Das Ehepaar hat im Laufe

der Ehe ein Einfamilienhaus

erworben, das aber in großen

Teilen noch nicht abbezahlt ist

und nach der Trennung mit

großen Verlusten veräußert

werden musste. Frau M. zog

deshalb nach der Trennung

mit ihren drei Kindern in eine

gemietete Wohnung und Herr

M. lebt ab diesem Zeitpunkt

alleine in einem ebenfalls gemieteten

Objekt. Die Familie

konnte bis zum Zeitpunkt der

Trennung gut vom Einkommen

des Vaters leben, nun

müssen aber – bei gleichem

Gehalt – zwei Haushalte finanziert

werden. Schon allein

diese Tatsache reichte im vorliegenden

Fall aus, an den

Rand des finanziellen Ruins zu

geraten. Erschwerend kommt

seit Anfang 2009 noch das geänderte

Scheidungsrecht

hinzu.

Bisher galt: Der verdienende

Ehegatte musste im Fall der

Trennung den Kindern und

Armutsrisiko

Scheidung

auch dem betreuenden Partner

Unterhalt bezahlen. Neu ist

jetzt: Ab dem 3. Lebensjahr des

kleinsten Kindes entfällt der

generelle Anspruch des betreuenden

Elternteils auf Unterhalt

gegenüber dem verdienenden

Ex-Partner. In unserem Fall

bedeutet dies für Frau M., dass

sie eigentlich selbst für ihren

Unterhalt sorgen muss. Kein

leichtes Unterfangen für die

Mutter dreier schulpflichtiger

Kinder. Das neue Gesetz liefert

aber auf die meisten Fragen

bezüglich des Ehegattenunterhaltes

keine klaren Antworten.

Anwälte und Richter sind gezwungen

die so genannten

„Billigkeitsregeln“ des Gesetzes


lösen

im Einzelfall zu prüfen. Das

heißt es muss geklärt werden,

ob im Einzelfall die Zahlung

von Unterhalt an den Ex-Partner

billig, d.h. zumutbar ist.

Das Grundproblem einer

Scheidung bleibt auch nach

der Änderung des Scheidungsrechts

bestehen: Finanziell gesehen

gibt es nur Verlierer und

auch die psychischen Probleme

der Scheidung sind, ungeachtet

wachsender Scheidungsraten,

nicht weniger geworden.

Trotz all dieser

Schwierigkeiten ist die Trennung

vom ungeliebten Partner

aber oft notwendig. Und für

Kinder ist es allemal besser mit

getrennt lebenden Eltern aufzuwachsen,

als die Spannungen

in einem gemeinsam gelebten

gefühlserkalteten Elternhaus

ertragen zu müssen.

Die Frage ist hier aber: Wie

trenne ich mich? Gibt es einen

Weg, der einen friedvollen

Umgang miteinander in der

Zukunft möglich macht, auf

dem die ehemaligen Partner

gemeinsame Lösungen – auch

für finanzielle Aspekte der

Trennung – finden können?

Es gibt diesen Weg. Die Mediation

ist eine gute Möglichkeit,

trotz aller bestehender Konflikte,

einvernehmliche Lösungen

zu erarbeiten und damit

Zeit, Gesundheit und vor allen

Dingen auch Geld zu sparen.

Geld, das andernfalls an gegnerische

Anwälte bezahlt werden

muss, um dann vor Gericht

ein Urteil zu bekommen,

mit dem beide Parteien meist

unzufrieden sind. Die Mediation

will erreichen, dass alle

beteiligten Parteien profitieren

und sich mit den erarbeiteten

Lösungen identifizieren können.

Nur so kann der Umgang

miteinander in der Zukunft

positiv gestaltet werden.

Es lohnt sich neue Wege zu gehen!

In diesem Fall für die Gesundheit,

das Wohlbefinden

und auch den Geldbeutel.

Ich würde Sie gerne unterstützen,

sollten Sie sich entschließen,

einen neuen und modernen

Weg zu gehen, der es Ihnen

und Ihrem Ex-Partner möglich

macht, Ressourcen (finanzielle

und auch persönliche) zu sparen

und mit einem positiven

Gefühl – trotz Trennung – in die

Zukunft gehen zu können. Seit

einiger Zeit arbeite ich in meinen

eigenen Beratungsräumen

in Heroldsberg und betreue hier

Menschen in Konflikt- und

Trennungssituationen.

Rufen Sie mich doch einfach an,

wenn Sie sich im Falle einer anstehenden

Trennung zu einer

Mediation entschließen. Ich

würde Sie in Ihrem Bemühen

gerne unterstützen und freue

mich auf Ihren Anruf.

Ihre Rita Probst

Rita Probst,

Diplom-Sozialpädagogin und

Master of Mediation

Laufer Weg 46

90562 Heroldsberg

Tel. 09 11 - 5 69 51 58

Mobil 0171 - 62 02 656

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mediation@rita-konzept.de

Die Kollektion

Herbst/Winter 2009

Die neuen

Designs sind da!

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gesunde Ernährung!

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Tel. (0 91 51) 90 79 40 • Mo-Fr 8.30 - 18.00 & Sa 8.30 - 13.00


18

Sie konnten im Endlich! Magazin

schon oft etwas über

die Mitglieder des Unternehmernetzwerkes

BNI lesen.

Vielleicht sind Sie ja Unternehmerin

oder Unternehmer

und haben schon mit dem

Gedanken gespielt, einmal

eine der Gruppen zu besuchen.

Das würde uns natürlich

freuen - Sie sind uns

herzlich willkommen.

Vielleicht sind Sie aber auch

städtischer Beamter, angestellter

Handwerker, Abteilungsleiter,

Rentner oder

Polizist, leiten in Ihrer Freizeit

eine Sportgruppe, sind

im Gesangsverein oder betätigen

sich zuhause als geschickter

Heimwerker und

halten den Garten in Schuss.

Oder arbeiten Sie als Teilzeitkraft

in einem Büro oder Labor,

verkaufen Bücher und

sind "so nebenbei" Erzieherin,

Gebäude- und Gesundheitsmanagerin,Chauffeurin,

Freizeit- und Reisebeauftragte,

Psychologin, Haushälterin

und Köchin, Nachhilfelehrerin,

Karriereberaterin

und Finanzchefin eines "kleinen

Familienunternehmens"?

Auch Sie sind uns als Gast bei

BNI willkommen - sei es auf

unserer Webseite www.bni-

42.de oder bei einem persönli-

chen Besuch in einer unserer

Gruppen in Lauf, Hersbruck

oder Nürnberg. Was soll ich

da? werden Sie sich fragen. Ich

bin kein Unternehmer und

will keiner Gruppe beitreten.

Sollen Sie auch nicht. Sie sollen

uns aber kennenlernen.

Täglich treffen Sie in all Ihren

Betätigungsfeldern beruflich

wie privat Kauf- und Investitionsentscheidungen.

Die Abteilung

braucht einen neuen

Kopierer, das Familienauto

kommt in die Jahre, ein Veranstaltungsort

für die Betriebsfeier

muss ausgesucht werden,

das Haus der Tante soll einem

Makler übergeben werden, die

Kinder brauchen für den

Herbst neue Schuhe, ein Gutachter

für Gebäudeschäden

wird gebraucht, die alten Fen-

ster überstehen keinen weiteren

Winter mehr, für die Vereinskasse

muss ein Konto eröffnet

werden, die Uroma

möchte ihr Begräbnis geregelt

wissen und in diesem Herbst

wollen Sie endlich etwas gegen

den Heuschnupfen tun, der ab

Februar wieder droht. Wer bekommt

Ihren Auftrag und damit

Ihr gutes Geld, oder das

Ihres Arbeitgebers oder Vereins?

Wenn Sie auf altbewährte Lieferanten

zurückgreifen können,

ist das schön für Sie. Was

aber, wenn nicht? Fragen Sie

Freunde und Bekannte, oder

blättern Sie im Telefonbuch?

Ein sicherer Weg zu gewissen-

v.l.n.r. BNI Regional-Direktor Armin

Rupp, Landrat Armin Kroder,

Mitglieder-Koordinator Horst Hahn und

der Chapter-Direktor des Kunigunden-

Chapters Thomas Wittmann.

Der Landrat über BNI: “Besonders hat

mir die straffe Agenda gefallen und das

herzliche Miteinander unter den

Chapter-Mitgliedern, und dass jedes

Mitglied seine 60 Sekunden für die eigene

Präsentation einhält.” Dem Landrat

ist es ein Anliegen, dass Geschäfte innerhalb

seines Landkreises entstehen und

bleiben, und er betont wie wichtig es sei,

“die Region zu stärken.”

haften, soliden und engagierten

Handwerkern und Dienstleistern

geht für Sie über BNI.

Die dort engagierten Ge-

BNI for you!

Es ist an der Zeit, dass

SIE uns kennenlernen!

schäftsleute haben sich dazu

verpflichtet, aufrichtig und

ehrlich zu handeln und ihre

Leistungen stets in der zugesagten

Qualität und zum zugesagten

Preis zu liefern. Sie

sind in einer Gruppe organisiert,

in der sie weiterempfohlen

werden - weil sie sich als

empfehlenswert erwiesen haben.

Sie sind bestrebt, auch in

Zukunft empfohlen zu werden

und erbringen daher höchste

Qualität. Wöchentliche Treffen

sorgen dafür, dass sich die

Mitglieder sehr gut kennen

und sich ein "faules Ei" nicht

lange verstecken kann. Die Regeln

verlangen Engagement

und Qualität – andernfalls

PATIENTENINFORMATION

Referenten:

Giger MD-Therapie

Margit Schlenk, Fachapothekerin, Moritzapotheke

Laufamholz, Wolfgang van Wersch, Physiotherapeut.

bei Arthrose- und

06. Okt. Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht Rückenschmerzen,

19. Okt. Therapie bei Multiple Sklerose

Parkinson,

24. Nov. Arthrose und Rückenschmerz

Multipler Sklerose,

Unsere Vorträge beginnen um 19.00 Uhr. Bitte melden

Sie sich telefonisch an! Ich freue mich auf Sie.

Ihr Wolfgang van Wersch

Schlaganfall und

Querschnittslähmung.

HIGH-TECH Physio GmbH | Neumeyerstr. 46 Mehr Information unter

90411 Nürnberg | Tel. 09 11 / 25 26 180

www.high-tech-physio.de


Frank Richartz, stv. Leiter der Wirtschaftsförderung am

Landratsamt Nürnberger Land, bei seiner 60-Sekunden-

Präsentation. Eingeladen hatte ihn Heinz Zintl (rechts im Bild).

trennt sich die Gruppe wieder

vom betreffenden Mitglied.

Dabei ist der frühe Zeitpunkt

der Treffen, die um 7.00 zum

Frühstück stattfinden, nur

eine Herausforderungen, der

sich BNI-Mitglieder stellen.

Sie haben bei einem Chapterbesuch

in Hersbruck Gelegenheit,

den Zimmerer Christian

Breu kennenzulernen, der Ihren

Dachstuhl fachmännisch

renovieren wird. Machen Sie

sich selbst ein Bild von Dan

Mitrea aus Lauf, der Ihr Computernetzwerk

optimal konfiguriert.

Ihr Sohn hat sein Studium abgeschlossen

und möchte sich

für die anstehenden Bewerbungsgespräche

fit machen

lassen? Sprechen Sie Christine

Romeis an! Sie ist Trainerin im

Kunigunden Chapter in Lauf

und auf solche Fälle spezialisiert.

Treffen Sie Claudia Kraus von

der Werbeagentur in Lauf - sie

wird eine pfiffige Idee für Ihre

Vereinszeitung haben.

Erleben Sie die Präsentation

von Versicherungsmakler

Heinz Zintl aus Lauf - Sie als

Geschäftsführer können ihn

besten Gewissens beauftragen,

die Versicherungen Ihres Produktionsbetriebes

unter die

Lupe zu nehmen.

Eine komplette Küche soll

montiert werden? Auf unserer

Internetseite finden Sie Falk

Herold von Herold Innenausbau

und Montageservice.

Würde er keine hervorragende

Arbeit leisten, hätte ihn die

Gruppe längst gebeten, seinen

Platz im Chapter freizugeben.

Sie sehen, es lohnt sich, auch

wenn sie selbst kein Unternehmen

führen, die Mitglieder

unserer Chapter kennenzulernen.

Qualität und Zuverlässigkeit

versprechen viele - BNIler

halten, was sie versprechen.

Interessenten wenden sich

bitte an Christiane Zahn,

09126 - 2909859 oder christiane.zahn@bni-42.de.

Alle

Gruppen und Mitglieder finden

Sie unter www.bni-42.de

Restaurant Roter Ochse

Hauptstraße 57

90607 Rückersdorf

Tel. 0911 - 575 575 0

Fax 0911 - 575 575 1

info@roter-ochse.de

www.roter-ochse.de

Jürgen

Beyers

Zum Vormerken:

Vernissage

ALLES HUHN oder was?

Giger meets Kitchen and Mezzosopran

in 4 Gängen 57,00 Euro

inkl. Aperitiv, Wasser, Kaffee & Künstlerbeitrag.

Samstag, 10. Oktober 18.00 Uhr

l’incredibile dal Veneto

Italienische Live-Music & Weinverkostung

4-Gänge-Menü 69,00 Euro

inkl. Wasser, Weine & Künstlerbeitrag

Samstag, 24. Oktober 19.00 Uhr

Mal etwas anders - Brunchmenü.

Jeden 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr.

26,00 Euro pro Person, inkl. Sekt.

Nur mit Reservierung.

Essen bei Kerzenschein:

jeden 2. Freitag im Monat.

Warme Küche von:

11.30-14.00 & 17.30-22.00 Uhr.

Sonntags von 11.30 durchgehend bis 22.00 Uhr.

Täglich Businesslunch für 8,90 Euro

Schnitzel von traditionell bis modern

– einfach gut.

Montag und Dienstag Ruhetag


20

Und wann sind Sie zuletzt

barfuß gelaufen?

Vermutlich zu Hause in

der Küche über die kalten

Fliesen…?

Ein krasser Gegensatz!

zu Hause findet sich am Besten

das zu Ihrer Einrichtung

passende Design.

Rufen Sie mich einfach an,

ich freue mich auf Sie und

berate Sie gerne!

Falk Herold – Innenausbau

Lieben auch Sie das Gefühl

der Natur unter Ihren

bloßen Füßen?

… luftiges Moos …

… weicher Sand …

… von der Sonne

gewärmte Steine…

Wenn auch Sie gerne barfuß

laufen und kuschlig warme

Füße mögen, dann fordern

Sie einfach unseren umfangreichen

Katalog an.

Wir kommen auch gerne

mit einem Mustersortiment

zu Ihnen, denn bei Ihnen

FALK HEROLD

KLINGENSTRASSE 59

90542 ECKENTAL-ESCHENAU

TELEFON +49 (0)9126 288034

SCHREINERMEISTER

FAX +49 (0)9126 288038 INNENAUSBAU

INFO@FALK-HEROLD.DE MONTAGESERVICE

WWW.FALK-HEROLD.DE EINZELSTÜCKANFERTIGUNG

BNI – ein starkes Netzwerk

Johanna Wild - Büroservice Wild

Büroservice beschränkt

sich nicht nur auf

• die zuverlässige Erledigung

der Buchhaltung

• eine schnelle

Auftragsbearbeitung

• die korrekte

Rechnungsstellung

• das Mahnwesen

• die übliche

Korrespondenz.

Ein Büroservice schafft vor allen Dingen Freiräume und

Zeit für das wesentliche Kerngeschäft. Aber auch Freizeit

für Ihre Erholung. Schalten Sie Ihr Telefon ab und lassen

Sie uns das machen. Unser Sekretariatsservice kann stunden-,

tage- oder wochenweise individuell die Betreuung

Ihrer Kunden übernehmen. Wir trennen Wichtiges von

Unwichtigem und blocken lästige Vertreteranrufe. Buchen

Sie uns spontan oder im regelmäßigen Rhythmus.

Seit über 8 Jahren bin ich als Bürodienstleister tätig.

Als ausgebildete Bürokauffrau habe ich Erfahrungen in

den verschiedensten Branchen und Abteilungen gesammelt.

Buchhalten, Schreiben und Telefonieren sind meine

Berufung. Ordnen, Sortieren und Verwalten liegen mir

im Blut.

Unterstützt werde ich von meinem Mann und von

starken Geschäftspartnern.

Wenn Sie Unterstützung

brauchen oder jemanden

kennen, der Unterstützung

braucht, dann rufen Sie

mich an, oder empfehlen

Sie mich weiter.


Christian Pickelmann – Möbelwerkstatt Pickelmann

Seit dem Jahr 2002 ist die

Pickelmann Möbelwerkstatt

Ihr Spezialist für den anspruchsvollen

und qualitativ

hochwertigen Möbelbau.

Wir fertigen sowohl Ihre

private Einrichtung von

Tisch, Eckbank, Schlafzimmer,

Küche, repräsentative

Einzelstücke, auf Wunsch verbunden mit einem professionellen

Innenausbau, als auch Ihre Geschäftseinrichtung.

Unsere Philosophie: „Verwirklichen Sie Ihre Ideen“.

Unser Liebe zum Holz erkennen Sie an der Perfektion

und an den feinen Details unserer Werkstücke.

„Edles in Holz“

Als Massivholz oder Furnier

verarbeiten wir vorzugsweise

einheimische Hölzer und

schützen diese natürlich

schönen Oberflächen mit Öl

oder Wachs, aber auch mit

strapazierfähigen high solid

Hochglanzoberflächen.

Interessante und zweckmäßige Ergänzungen bilden Materialien

wie Naturstein, Glas, Metall und Linoleum. Licht

und Farben setzen Akzente. Schlichte klare Schönheit

entsteht aus der individuell

passenden Kombination von

Funktionalität und Ästhetik.

Lassen Sie sich von uns

beraten und erleben Sie,

wie Ihre Ideen verwirklicht

werden.

Christian Pickelmann

Ottensooser Straße 50 a · 91239 Henfenfeld· Telefon: (0 91 51) 9 42 10

info@pickelmann-moebelwerkstatt.de · www.pickelmann-moebelwerkstatt.de

Ralf Seitz – Schreinerei Seitz GmbH

Guten Tag! Mein Name ist

Ralf Seitz. Ich führe das

Fensterbauunternehmen in

der sechsten Generation

und beschäftige zwanzig

Mitarbeiter.

Wir stellen Fenster in allen

Variationen her: Holzfenster,

Holz-Alu- und Kunststofffenster,

und sind Spezialisten in der Fenstersanierung.

Haben Sie sich schon einmal über Ihre undichten Fenster

geärgert? Sie haben es sich gerade gemütlich gemacht und

hinter Ihnen zieht es wie „Hechtsuppe“ – da ist es aus mit

der Gemütlichkeit – oder?

Wärmedämmend sind

unsere Fenster, energiesparend,

umweltfreundlich

und – für die Hobbyfensterputzer

unter Ihnen wichtig

– absolut pflegeleicht!

Wünschen Sie eine kompetente

Beratung, eine professionelle

und eine saubere Abwicklung? Dann sind Sie bei

uns richtig, denn wir erfüllen Ihre Fensterwünsche und

„Wir halten dicht!“

21


22

Gisela Viktorin – Schuhhaus Schleicher

Das Schuhfachgeschäft

Schleicher führt Lauflernschuhe

für die ersten

Schritte Ihres Kindes,

modische Damen- und

Herrenschuhe bis hin zu

Bequemschuhen in H-

Weite, die gesamte Palette

namhafter Lieferanten.

Beim Kauf von Kinderschuhen vermessen wir den Fuß Ihres

Kindes und ermitteln so die passende Grösse und

Weite. Für die kommende feucht-kalte Jahreszeit sind Kinderschuhe

und Stiefel mit einer

wasserdichten und atmungsaktivenGore-Texbzw.

Sympatex-Membran

ausgestattet. Auch im sportiven

Damen- und Herrenschuhbereich

werden Schuhe

mit dieser Membran verarbeitet.

Für den Herrn führen wir

vom eleganten Business-Schuh über den modischen

Freizeit-Sneaker alles was Mann so braucht.

Modisches Must-have für die Dame sind neben Reiter-

Stiefeln, Ankle-Boots, Gaucho-Stiefel in Herbstlaub-

Tönen und Plateau-Pumps

in viola, forest und petrol.

Passend dazu führen wir

schicke Handtaschen für Ihr

modisches Outfit.

Wir sind auf Messen für Sie

unterwegs und kennen die

neuesten Trends der Schuhund

Textilmode .

Gisela Viktorin und ihre Mitarbeiterinnen freuen sich

Sie bald im Schuhhaus Schleicher zu begrüßen.

Gisela Viktorin

Inhaberin

Schuhhaus

CHLEICHER

S

Erlanger Straße 4

91220 Schnaittach

Tel: (0 91 53) 84 06

Fax: (0 91 53) 57 53

Schuh.Schleicher@t-online.de

BNI – ein starkes Netzwerk

Sabine Zimmermann – Zimmermann Heizung GmbH

Das Team um Heizungsbaumeister

Uwe Zimmermann

ist spezialisiert auf die Planung,

Montage und Wartung

moderner Öl-, Gas-, Pelletund

Solarheizungen sowie

Wärmepumpen für Ein- und

Mehrfamilienhäuser.

Erwarten Sie eine ausführliche

Planung und einen für uns verbindlichen Kostenvoranschlag,

die komplette Montage und eine persönliche Inbetriebnahme

der Heizung durch unseren Meister. Das Ausfüllen

der Anträge für Förderungen

und Zuschüsse gehört

bei uns genauso dazu

wie die regelmäßige Wartung

und der Notfall-Service.

Wir setzen auf modernste

Technik ohne alte Handwerkstugenden

zu vergessen:

handwerkliche Qualität,

freundliche, zuverlässige und

pünktliche Mitarbeiter. Unsere Zulieferer wählen wir nach

denselben hohen Maßstäben aus, die wir uns selbst auferlegen.

Wir sehen Ihren Auftrag immer als Vertrauensvorschuss

und werden Sie nicht enttäuschen!

Wir sorgen für ein warmes Nest.


Thomas Kneissl – Umzüge Strohmann

Geht nicht – gibt´s nicht.

Sie kommen nach einer

Woche Traumurlaub zurück

nach Hause, öffnen die Tür

und – die Wohnung ist leer.

Glück haben Sie, wenn ich

jetzt da bin und Sie mit einem

Blumenstrauß begrüße.

Ich bin Thomas Kneissl,

Inhaber und Chef von A-Z Umzüge Strohmann.

Wir machen über 1.000 Wohlfühl-Umzüge pro Jahr.

Was ist da passiert? Unser

BNI-Maler hat Ihr alte

Wohnung gestrichen, unsere

BNI-Reinigungsfirma alles

geputzt und einer meiner 37

Mitarbeiter hat Ihre Wohnungsübergabe

gemacht und

Sie sind bereits umgemeldet.

Gemeinsam fahren wir jetzt zu

Ihrer neuen Wohnung. Dort steht alles wieder fix und fertig

in den Schränken.

Die Küche hat unser eigener Schreiner passgenau umgebaut

und uns erwartet jetzt ein leckeres Buffet von unserem

BNI-Party-Service.

Wenn Sie jemand kennen,

der einfach nur umziehen

oder auch so eine Umzugsparty

erleben will, dann

empfehlen Sie bitte

www.Strohmann-Umzug.de

Ich bin Thomas Kneissl, von

A-Z Umzüge Strohmann.

Jozef Maciaszek – VOK-Trockenbau

Jozef Maciaszek

Geschäftsführer

Jozef Maciaszek

VOK Trockenbau.

Wir sind die Spezialisten in

den Bereichen Trockenbau,

Brandschutz, Schallschutz

und Altbausanierung.

Ob es ein begehbarer Kleiderschrank

oder eine neue

Raumaufteilung, eine zusätzliche

Wand oder eine abgehängte Decke sein soll, wir

bauen alles schnell, zuverlässig und ohne viel Schmutz zu

hinterlassen.

Bei uns sind Sie richtig! Wir

verschönern Ihr Zuhause

und renovieren Ihren Altbau.

Wir bauen Schallschutzwände

in Ihr Gebäude und

sind Ihr Spezialist für Brandschutz.

Bei der Trockenbauweise gibt

es nichts, was wir nicht realisieren können.

Trockenbau senkt die Baukosten und verkürzt die Bauzeit

erheblich, da keine Austrocknungszeit eingehalten werden

muss.

QUALITÄT und KUNDEN-

ZUFRIEDENHEIT werden

bei uns groß geschrieben.

Für eine termingerechte

und saubere Ausführung

stehen wir mit unserem guten

Namen: VOK Trockenbau

– Jozef Maciaszek.

VOK Trockenbau UG

(haftungsbeschränkt)

Kattowitzer Str. 9b

91207 Lauf a.d. Pegnitz

Tel. 0 91 23 | 9 80 99 55

Fax 0 91 23 | 9 80 99 54

Mobil 0171 | 907 56 71

info@vok-trockenbau.de

www.vok-trockenbau.de

23


24

Armut hat viele Gesichter und

„soziale Armut“ ist der

Begriff, der immer mehr in

den Medien zu lesen ist. Im

Zusammenhang mit unserem

Leitthema „Armut“ haben wir

mit dem Landrat gesprochen.

Herr Landrat Kroder, wie

definieren Sie persönlich den

Begriff Armut?

Landrat Armin Kroder (LAK):

Armut ist für mich nicht nur

der Mangel an lebenswichtigen

Gütern wie Essen, Obdach

und Kleidung. Armut beginnt

meines Erachtens bereits,

wenn das Einkommen nicht

mehr ausreicht, um in angemessener

Weise am üblichen

tagtäglichen Leben teilnehmen

zu können. Wenn man sich

also zum Beispiel wegen zu geringen

Einkommens die Klassenfahrt

für die Kinder nicht

leisten kann. Bereits in solch

einem – auf den ersten Blick

relativ harmlos klingenden –

Stadium spreche ich von Armut,

die zu sozialer Benachteiligung

führt, weil man an bestimmten

sozialen Aktivitäten

eben nicht mehr teilnehmen

kann.

Soweit ich weiß,

sprechen Fachleute

in diesem Zusammenhang

von soziokulturellerVerarmung.

Begegnet Ihnen in

Ihrem Umfeld heutzutage

mehr Armut

als noch vor drei bis

fünf Jahren? Zum einen

aus beruflicher

Sicht, zum anderen

im privaten Leben?

LAK: Auf den ersten Blick

nicht. Armut versteckt sich

sehr oft – meist aus Scham. Da

muss man schon genauer hinschauen.

Oft trauen sich die

Menschen ja nicht zuzugeben,

dass sie sich einen Kino- oder

Theaterbesuch, den Schul-

landheimaufenthalt für die

Kinder oder ähnliches nicht

oder nicht mehr leisten können.

Doch wenn man die

Menschen näher kennt, tritt

dies relativ rasch zu Tage. Bereits

als Abteilungsleiter hier

am Landratsamt, aber natürlich

vor allem seit ich Landrat

bin, werde ich immer mit –

teilweise sehr harten – persönlichen

Schicksalen konfrontiert,

die auch das Thema Armut

zum Gegenstand haben.

Ich versuche dann immer, so

gut es geht zu helfen – beruflich

wie privat.

nach Ihren Wünschen

in Deutschland gefertigt!

Herbst-Interview

Viele Menschen schämen sich

ihrer Armut, selbst Freunde

von Betroffenen bekommen

oft nicht gleich mit, dass manche

Kinder zum Beispiel aus

finanziellen Gründen bei gemeinsamen

Kinobesuchen

und ähnlichem nicht dabei

sein können oder Kleiderkammern

und Suppenküchen

genutzt werden müssen... Wie

versuchen Sie "versteckter Armut"

in ihrem Landkreis auf

die Schliche zu kommen? Und

welche (tatkräftige) Unterstützungsmöglichkeit

bietet

der Staat und vor allem die

Kommune im Unterschied zu

Kirchlichen Organisationen?

LAK: Natürlich ist die Dunkelziffer

der Armut ein Problem,

das wir offen angehen. Wir appellieren

an die betroffenen

Bürgerinnen und Bürger, den

Schritt zu unternehmen und

auf uns zuzukommen. Denn

mit den Sozialleistungen, die

unter anderem auch das Landratsamt

Nürnberger Land bietet

(wie Sozialhilfe, Wohngeld,

Grundsicherung, Arbeitslosengeld

II), können wir meist

recht gut helfen.

Aber natürlich auch Einrichtungen

wie die Nürnberger

Land Tafel, Caritas, das Diakonische

Werk oder ähnliche Institutionen

helfen gerne weiter.

Ebenso wichtig sind in diesem

Zusammenhang Schulmaterialläden,

Secondhandläden,

Kindersachenflohmärkte,

Tauschringe,

aber selbstverständlich

auch Nach-

barschaftshilfe.

Generell: Eine Konkurrenz

zwischen staatlichen und

kirchlichen Einrichtungen gibt

es meines Erachtens nicht.

Beide ergänzen sich und tragen

so dazu bei, dass möglichst

niemand völlig durch das soziale

Netz fällt.

Insbesondere auch durch die

wachsende Arbeitslosigkeit

verarmt die Gesellschaft in

Deutschland immer mehr, die

Kluft zwischen Arm und Reich

wächst unaufhörlich. Wie ist

diese Entwicklung Ihres Erachtens

aufzuhalten?

LAK: Ich bin davon überzeugt,

dass wir in Deutschland mit

unserem System der Sozialen

Marktwirtschaft die besten

Voraussetzungen dafür haben,

dieser Entwicklung mit den

richtigen Weichenstellungen

entgegen

zu wirken.

Das Herbst-Interview

mit Landrat Armin Kroder

Heinrich-Diehl-Str. 2

90552 Röthenbach/ Peg.

Telefon: (0911) 50 29 08

Do.-Fr. 10.00-18.00 Uhr

Samstag 10.00-15.00 Uhr

Ein überauswichtiger

Punkt ist

in diesem

Zusammenhang

für mich das Thema

Bildung: Denn neben der Sicherung

der Grundbedürfnisse

und der Absicherung existenzieller

Risiken durch funktionsfähigeSozialversicherungssysteme,

gilt es insbesondere,

den Zugang zu Arbeit über den

Ausbau von Bildungs-, Ausbildungs-

und Weiterbildungsmöglichkeiten

zu erleichtern.

Und dies gilt für alle Altersgruppen.

Denn der Spruch

„Was Hänschen nicht lernt,

lernt Hans nimmermehr“ hat

in unserer heutigen globalisierten

Gesellschaft, die

schnellem Wandel ausgesetzt

ist, seine absolute Gültigkeit

verloren. Gute Bildungs- und

Qualifikationsmöglichkeiten

für alle bleiben meiner Meinung

nach die zentrale Voraussetzung

für soziale Gerechtigkeit,

für die Teilhabe am üblichen

tagtäglichen Leben und

damit auch für die Zukunftsfähigkeit

unserer Gesellschaft.

Danke sehr Herr Landrat.


Ein Bericht von Christine Romeis,

Diplom-Betriebswirtin (FH), Ausbilderin,

Trainerin und Personalentwicklerin.

In ihren Seminaren profitieren Teilnehmer

von ihrer ausgeprägten Methoden- und

Beratungskompetenz und den praxisorientierten

pädagogischen Fähigkeiten.

Man kann nicht nicht kommunizieren,

bringt es Paul

Watzlawick auf den Punkt.

Unser Körper spricht immer.

Körpersprache. Ach ja, lächeln

und darauf achten, wie man

dasteht und solche Dinge –

das ist ein gängiges Vorurteil.

Doch dann kriegt man den

Job nicht, obwohl man die besten

Qualifikationen hat, der

neue Chef ist einem einfach

unsympathisch und

man hat keine Ahnung

wieso, und beim Mitarbeitergespräch

hat man

das Gefühl, gegen eine

Wand zu reden …

Alle, vom Trainer, Berater,

Pädagogen und Dozenten

bis hin zum Manager wissen,

dass Inhalte und Rhetorik

nicht ausreichen, um Zuhörer

zu überzeugen. Ob ein Gegenüber

Abstand nimmt oder den

Worten geistig folgt, hängt

entscheidend von der körpersprachlichen

Performance ab.

Dass dies keine bloße Behauptung

ist, sondern eine Tatsache,

lässt sich leicht überprüfen.

Nehmen wir das negativste

Beispiel, nämlich einen

Sprecher, der in einem monotonen

Rhythmus spricht,

keine Miene verzieht, die

Hände eng am Körper hält

und reglos auf der Stelle vorträgt.

Er macht es seinen Zuhörern

– die immer auch Zuschauer

sind – schwer, selbst

brillante Inhalte im Gehirn als

Worte und Bilder zu einem

sinnvollen Ganzen zu verknüpfen.

Neuere Untersuchungen

zeigen, dass die Wirkung

des Auftretens zu 38 Prozent

vom Tonfall bestimmt

wird, 55 Prozent aber vom

Einsatz der begleitenden Körpersprache

abhängen.

Als körperliche Ausdrucksmittel

stehen uns neben dem

Sprechen die Mimik, die Gestik,

sowie die Bewegungsabläufe

zur Verfügung. Dabei

nimmt die Gestik einen besonderen

Stellenwert ein.

Amerikanische Forscher (University

of Chicago) haben herausgefunden,

dass wir etwa 90

Prozent unserer Äußerungen

Nun wissen wir, warum Politiker so

gut ankommen, obwohl sie manchmal

inhaltslos zu uns sprechen.

mit Gesten untermalen. Gestik

regt die Hirntätigkeit an und

die Wissenschaftler sprechen

sogar davon, dass sie ein Teil

unserer Sprache sei. Selbst

Blinde, die sich bei einer Unterhaltung

nicht sehen können,

gestikulieren.

Als Trainerin konnte ich feststellen,

dass nicht jeder

Ratgeber: Beruf und Karriere

Mensch ein „Naturtalent“ hinsichtlich

harmonischer und

variantenreicher Körpersprache

ist und dass das Repertoire

an Gesten unterschiedlich ausgebildet

ist. Neben der Mimik

offenbart die Gestik unsere

Emotionen und Verfassung.

Sie offenbart nicht nur momentane

Aufgeregtheit, sondern

auch vorhandene Verspannungen

und Blockaden.

Die Art der verwendeten Gestik

ist oftmals im Laufe der

Zeit eher unbewusst entstanden,

denn nur so sind beispielsweise

die wegwerfenden

Handbewegungen zu erklären,

die eigentlich die Inhalte des

Redners unterstützen sollen,

sie aber nun negieren und ihn

damit unglaubwürdig machen.

Die gleiche negative

Wirkung zeigt die so genannte

Taktstock-Technik, das zackige

Auf und Ab der Hände, die

Körpersprache – die

unverfälschte Sprache

eher für eine Militärkapelle

geeignet ist als für ein ruhig

dasitzendes Publikum.

Wie erlange ich mehr Sicherheit

in Gesprächssituationen

mit anderen? – Das ist die zentrale

Frage, auf die in meinen

Workshops, Seminaren und

Einzelberatungen nach erschöpfenden

Antworten gesucht

wird.

Stehend vor einer Gruppe zu

referieren erfordert einen anderen

Körpereinsatz als bei-

spielsweise das Sprechen in einer

Teambesprechung oder in

sitzender Position.

Häufig wünschen sich meine

Teilnehmer die Grundlagen

des Körpereinsatzes bis hin zu

den Auswirkungen – und zwar

bezogen auf die am häufigsten

vorkommenden beruflichen

Situationen: die Begrüßung,

die Besprechung (körpersprachliche

Gesprächsführung

zu zweit oder mit mehreren

Personen), die körpersprachliche

Gestaltung eines Vortrages,

einer Rede, einer Präsentation

„im freien Raum“ oder

an einem Rednerpult,die Körpersprache

und Bewegungsabläufe

an Medien wie Flipchart,

Beamer und Overheadprojektor,

das Verhalten im Vorstellungsgespräch.

Hierbei spreche ich vor allem

auch Jugendliche, Auszubildende,

aber auch

Studenten an,

die aufgrund ihres

Lebensalters

und der damit

verbundenen Lebens-

und Berufserfahrung

auch in diesem Feld viel für

ihren künftigen Beruf dazulernen

können.

Möchten Sie Ihr Auftreten in

beruflichen Situationen verbessern?

Gerne Romeis-Training informiere ich Sie über

Seminartermine Christine Romeis bzw. Einzelberatungen.

Binzenweg 11a

90427 Nürnberg

Tel.: 09 11 / 930 10 66

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25


26

Die Erde unter uns strahlt die

Wärme der letzten Tage unerbittlich

ab, der Himmel ist

strahlend blau, die Lufttemperatur

beträgt annähernd

32°C.Wir sind auf dem Weg

nach Hersbruck, um die Luftsportgemeinschaft

Hersbruck

kennen zu lernen.

Wir treffen auf echte

Gemeinschaft, auf

„sich Sicherheit geben

und auf sich auf den anderen

verlassen können“ und sind

begeistert! Es ist Helmuth Kuphal,

der zweite Vorsitzende,

der uns aus dem Seilrückholfahrzeug

heraus begrüßt und

sich unseren Fragen über den

Verein stellt, der aus dem Nähkästchen

plaudert und seine

Begeisterung zum Segelflugsport

auf uns überträgt.

17 Segelflugzeuge und einen

Motorsegler gibt es derzeit im

Hersbrucker Sportverein, der

zur Zeit über 150 Mitglieder

zählt. 40 davon sind aktive

Segelflieger. 20 Jugendliche

sind unter 18 Jahren und, das

ist das Besondere daran,

einige der Jugendlichen

begannen bereits mit dem 14.

Lebensjahr – noch

vor dem Mofaführerschein –

mit der Ausbildung zur Pilotenlizenz.

Bereits mit Beginn

des 16. Lebensjahres können

sie die Segelfluglizenz erhalten

(!) und haben – zumindest auf

dem Flugfeld – schon selbst

die Dienst- und Versorgungsfahrzeuge

– darunter ein

rechtsgesteuerter Audi A3 –

Vereine in unserer Region

Luftsportgemeinschaft Hersbruck e. V.

Sport, Technik und Faszination unter den Wolken!

Tanja Ziegler, 14 Jahre, hilft dem Piloten beim Anschnallen. Tanja hat

bereits selbst das Segelflugzeug gesteuert.

gelenkt. Wow! Um einen

Segelflugschein zu erhalten,

braucht es einiges an theoretischer

und noch einiges mehr

an praktischer Erfahrung.

Nach 70 bis 100 Starts, nach

mehreren Alleinflügen folgt

die A-Prüfung. Und wenn ein

Prüfling in den Prüffächern

Luftrecht, Navigation, Meteologie,

Human Factors und

Verhalten in

besonderen Fällen, in

Technik und Flugfunk die

Prüfung bestanden hat, wird

ihm erst einmal der „Hintern

versohlt“ und ein Brennnesselstrauß

in die Hände gelegt.

Dies soll ihm für alle Zeiten

das richtige Gefühl für die

Thermik im Hosenboden und

an der Steuerknüppelhand

"vermitteln". Die häufige

Frage, was denn passiere,

wenn dem Piloten die Thermik

ausgehe, lässt sich ganz

leicht beantworten: Der Segelflieger

macht dann keine Notlandung,

sondern eine Außenlandung

auf einem anderen

Flugplatz oder auch auf einer

Wiese oder einem

Acker.

Klar,

dass man immer versucht

nach Hause zu kommen.

Aber auch eine Landung weit

weg, z.B. in Tschechien, ist

nicht ausgeschlossen.

Veranwortung übernehmen gehört mit zum Ausbildungsziel

Segelfluglizenz. Tanja gibt hier das OK-Zeichen für den Start.


Alle 5 Jahre wird eine regelmäßige

fliegerärztliche Tauglichkeitsprüfung

verlangt. Segelfliegen

ist sicher. Aber wie bei

vielen anderen Sportarten gibt

es auch hier Risiken, derer sich

die Piloten bewusst sein

müssen. Da hilft nur viel üben

und trainieren. Außerdem

bedarf es einer großen Portion

Verantwortungsbewusstsein.

Wer Segelfliegen will, muss

teamfähig sein und anpacken

wollen. Gemeinsam wird an

Frischemarkt Stengel

– Shop des Jahres und Nahversorger

mit Weitblick.

Beim jährlichen Wettbewerb

„Shop des Jahres“ erreichte

der Frischemarkt Stengel in

Reichenschwand in der Endausscheidung

den 2. Platz.

Der Frischemarkt bietet auf

270 m2 PR-Anzeige

über 6.000 Artikel an

und ist zum Kommunikationsdrehpunkt

für Reichenschwand

geworden. Die Sitzgruppe

im Bistro ist beliebter

Treffpunkt. Nicht nur die

den Wochenenden die Halle

ausgeräumt und der Flugzeugpark

aufgebaut. Und hier

packt wirklich jeder mit an,

denn jeder ist auf die Hilfe des

anderen angewiesen, möchte

er oder sie einmal selbst am

Steuerknüppel sitzen und mit

der Seilwinde in die Luft gezogen

werden. Hightech findet

sich im Cockpit und im Segelflugzeug

selbst. Michael

Schuhmacher wäre vom Cw-

Wert

begeistert,

könnte er diesen auf sein

Rennfahrzeug übertragen.

Geschwindigkeiten von bis

zu 300 km/h sind mühelos

erreichbar. An Bord zählen

GPS und Computer schon

zur Standardausrüstung. In

der filigran wirkenden Hülle

Mit der einmotorigen Maschine werden die Segelflugzeuge auf

eine Höhe von über 1.000 Meter geschleppt.

Frischeproduktauswahl ist

groß, auch die von Tiefkühlkost,

Zeitschriften und der alltäglichen

Dinge. Quasi im

Vorbeigehen können in der

integrierten Postfiliale Briefe

und Pakete aufgegeben werden.

Der Inhaber Roman Stengel

überrascht immer wieder

mit saisonaler Dekoration und

netten Geschenkideen. Auch

Krimifreunde werden hier

fündig. So ist Roman Stengel

gegen den Discount-Wettbewerb

bestens gerüstet. (MK)

des Fliegers steckt knallharte

Kohlefaserverbundtechnik,

die wesentlich belastbarer als

Stahl ist. Auch bei Windstille

kann ein Segelflugzeug

problemlos betrieben werden,

denn es genügen thermische

Aufwinde, um sich in diesen

in die Höhe zu schrauben.

Mehrere hundert Kilometer

können dann bei gutem Wetter

geflogen

werden. Segelfliegen

ist nicht teuerer als Skifahren

oder Tennisspielen. Die Ausbildung

zum Piloten im Verein

ist durch die ehrenamtlichen

Fluglehrer kostenfrei. Die Vereins-

und Fluggebühren betragen

500 bis 700 Euro pro Jahr.

Übrigens: Am Tag unseres

Besuchs gab es großen Grund

zum Feiern auf dem

Hersbrucker Flugplatz. Die

Luftsportgemeinschaft hat

wieder einmal einen sensationellen

Erfolg errungen. Bereits

im 5. Jahr in Folge werden die

Hersbrucker auch 2010 wieder

in der ersten Segelflugbundesliga

fliegen.

Als verhältnismäßig kleiner

Verein ist man stolz, sich unter

den besten 30 von über 500

Segelflugclubs in Deutschland

behaupten zu können.

Weitere Infos zum Verein:

Luftsportgemeinschaft

Hersbruck e.V.

Stefan Harries

Entenseestraße 12a

90607 Rückersdorf

Segelfluggelände Hersbruck

Telefon: 09151/6413

www.segelfliegen-hersbruck.de

So sieht Happurg von Osten her aus der Luft aus. Zugegeben, dem Autor

wurde es schon ein bisschen mulmig. Danke Helmuth für dieses Erlebnis!

Ihr freundlicher Laden

für den schnellen

Einkauf an der B14

27


28

Harald Herbrig, Geschäftsführer der Reitmeier Gruppe aus Waldmünchen.

Herbrig war schon zu Quellezeiten für den Einkauf der sogenannten

Weißen und Braunen Ware für 180 Häuser verantwortlich. Wir sprechen

mit Ihm über sein neues Unternehmen, das Kaufhaus Schickedanz.

Der Krise trotzen. Entgegen

aller Turbulenzen bei Karstadt,

Quelle und Co.: Das

Kaufhaus Schickedanz in

Hersbruck hat einen Weg gefunden,

30 Mitarbeitern ein

vernünftiges Auskommen

und den Kunden der Region

eine attraktive Auswahl zu bewahren

- "Endlich!" im Gespräch

mit Geschäftsführer

Harald Herbrig.

Das Kaufhaus Schickedanz hat

die vergangenen Jahre viel erlebt,

mancher rechnete längst

mit der endgültigen Schließung.

Können Sie unseren Lesern einen

kurzen Rückblick auf Ihren

persönlichen Weg in dieser Zeit

geben?

Nun, die Familie Schickedanz

setzte sich sehr für den Umbau

des Schickedanz-Kaufhaus ein.

Der Konzern – gewohnt großzügig

mit Geld umzugehen –

plante extravagant: Gläserne

Fahrstühle und Wasserspiele.

Im Nachhinein gehen wir davon

aus, dass der Konzern

schon recht früh eine Aufgabe

des Hersbrucker Standortes beschloss

und trotz der festen Zusage,

man baue neu, einfach einen

Schlussstrich zog. Für Bürger,

Politik und Wirtschaft kam

der Investitionsstopp des Konzerns

unerwartet, für die Mitarbeiter

war dieser Beschluss

ein Schlag ins Gesicht.

Als wir das Haus hier übernahmen,

hatten wir wenig Zeit uns

abzustimmen, galt es doch den

Verkauf aufrecht zu halten. 25

Kaufhausmitarbeiter konnten

wir glücklicherweise übernehmen.

Parallel haben wir in vielen

Gesprächen mit Mitarbeitern

von Frau Schickedanz

und mit Herrn Herl an einem

neuen Konzept gearbeitet. Obwohl

sich die Beteiligten bereits

aus Quellezeiten kannten, war

das eine turbulente Zeit. Heute

ist das Kaufhaus Schickedanz

auf vier Läden verteilt, das

Serie: Neue Unternehmen der Region

Haupthaus ist von der Familie

Schickedanz gepachtet .

...Und viel verändert. Wie ist das

aktuelle Konzept? Was konkret

hat sich auch gerade wirtschaftlich

beim Kaufhaus Schickedanz

geändert?

Zuerst kann man Kosten einfacher

vermeiden, wenn man

keinem Konzern angehört. Die

Overheadkosten erschlagen so

ein kleines Kaufhaus ansonsten

regelrecht, es wird ja nach Umsatzanteilen

umgelagert. Auch

bei den Werbekosten für Nürnberg,

Hersbruck und Fürth:

Der Umsatz stand zu keinem

Verhältnis zu den wirklichen

Ausgaben, d. h. sie waren viel

zu hoch. Ähnliches

galt bei

den Belieferungskosten.

Dann machen

wir nun alles

selber. Das ging

aber nur, weil

wir ein paar

Leute von der

Quelle für zentrale

Aufgaben

hinzugewinnen

konnten, einen

Mann für das Technische und

eine Frau im Bereich Textil. Da

wir uns alle vorher kannten,

mehr oder minder befreundet

waren, ging alles wie bereits erwähnt

recht unkompliziert

und zügig. Es wäre ja ohnedies

keine Zeit dagewesen. Es war

natürlich auch ein besonderer

Ansporn, allen die sagten, dass

geht nicht gut aus, zu trotzen.

Eigentlich sollte ja schon alles

abgerissen und dann neu

gebaut werden, aber nach dem

ursprünglichen Konzept wäre

es zu groß geworden - auf

der einen Seite theoretisch

schön für Hersbruck, aber in

Wahrheit eine Nummer zu

überzogen.

Hinsichtlich unseres Kostenmanagements

haben wir zudem

etwa beim Textil auf bestimmte

Dinge verzichtet. Zum

Beispiel bei der Damenbekleidung:

wir führen keine Abendbekleidung.

Wir führen zwar

die Firmen, die auch Abendgarderobe

im Sortiment haben,

aber für ein klassisches Ballkleid

– so die Einstellung vieler

Verbraucher – fährt man eben

nach Nürnberg. Und wir haben

uns strikt vom Konzept

Karstadt getrennt: keine Karstadteigenmarken,

keine Quelleeigenmarken

... Wir führen

nurmehr Marken, die allgemein

gut bekannt sind.

Auch in anderen Bereichen des

Sortiments fragen wir uns bevor

wir etwas aufnehmen: fährt

der Kunde dafür nicht tendenziell

eher gleich in die Großstadt,

nach Nürnberg?

Für uns ist die Frage wichtig:

Wollen und können wir mit

den großen Kaufhäusern, den

Modemärkten konkurrieren?

Wenn ich das mit „Ja“ beantworte,

muss ich das mit Service

ausgleichen.

Unser Sortiment ist ansonsten

dem des Einzelhandels typisch.

Das alte

Nicht unwichtig zur Attraktivitätssteigerung

war auch, dass

wir den Laden freundlicher

und heller gestalten konnten.

Wenn man das so einfach sagen

kann, wer genau sind eigentlich

Ihre Kunden? Wie groß ist das

Einzugsgebiet, und wie die Wettbewerbssituation

in Lauf für Ihr

Kaufhaus?

Wir werben primär für Kunden

im Umkreis von 20 - 25 Kilometern.

Ganz besonders stolz

sind wir auch auf unsere sehr

treuen Laufer Kunden. Analysen

des Umsatzes nach Postleitzahlen

zeigen, sie sind die

zweitstärkste Gruppe. Generell

kann man sagen: Es kommen

immer mehr Kunden von Lauf

nach Hersbruck – umgekehrt

ist dieser Trend nicht zu beobachten.

Wo wir ganz besonders

stark sind, ist im Bereich Technik,

Elektrogeräte. Es ist eines

unserer obersten Anliegen, dass

der Kunde nicht lange auf seine

Bestellung warten muss – etwa

auch beim Kauf einer Waschmaschine.

Wir bieten dafür einen

zuverlässigen Lagerbestand

der gängigsten Geräte. So

können wir uns von kleinen


Läden abheben, die kaum Lagermöglichkeiten

haben – und

von den großen Geschäften heben

wir uns zuvörderst in

puncto Schnelligkeit und Service

ab, zum Beispiel was Lieferung

und Einbau betrifft. Bei

uns fährt der Elektromeister

bei Bedarf noch persönlich

zum Kunden.

Was haben Sie für das Kaufhaus

Schickedanz für die Zukunft geplant?

Ganz kurzfristig planen wir

eine schöne, große Eröffnung

im Oktober zu feiern, dafür gilt

es unter anderem noch die Arbeiten

an der Außenfassade zu

Ende zu bringen: um allen zu

neue

zeigen, das Kaufhaus Schickedanz

ist (wieder) da. Schließlich

möchten wir allen Mitarbeitern

– wir haben derzeit

rund 30 – einen gesicherten

Arbeitsplatz bieten und für unsere

Kunden ein einzigartiges

Einkaufserlebnis schaffen.

Die ergänzenden Sortimente

die wir anbieten, gilt es natürlich

immer auch nach den

Möglichkeiten abzuwägen, die

die Immobilie bietet, das Haus

bleibt ja auch künftig beengt.

Gleichzeitig sind wir ja noch

immer jetzt auf vier Standorte

verteilt, was normalerweise

niemand so planen würde, sie

waren anfangs ja auch nur als

Notunterkünfte gedacht, als

wir den Abriss hatten. Da die

Häuser aber sehr stabilen Umsatz

brachten, möchten wir

nun probieren, ob das so

bleibt.

Parallel möchten wir unseren

Anteil für eine starke Werbegemeinschaft

in Hersbruck leisten.

Um eine attraktive Marketingstrategie

für Hersbruck

zu entwickeln würden wir uns

natürlich gerne vergrößern.

Aber in Abstimmung mit dem

Wirtschaftsforum, mit der

Stadt. Als das Kaufhaus geschlossen

wurde, hieß es “Das

kann doch nicht wahr sein”,

heute erleben wir eine andere

Haltung. Nachdem wir erneuert

haben, auch wegen der

Kundennähe, sehen uns Gewerbetreibende

hier im Unterschied

zu früher verstärkt als

Konkurrenten. Aber Konkurrenz

belebt ja bekanntlich das

Geschäft.

Das Wichtige für uns ist, langfristig

zu denken – insbesondere

wenn es um das Thema

Kundenbindung geht. Man

muss immer im Gespräch bleiben,

sei es mit Hilfe von speziellen

Werbemaßnahmen wie

Gutscheinen oder anderen Aktionen.

Außerdem

sind wir im Internet

präsent. Das

Kaufhaus Schickedanz

selbst konnte

es sich natürlich

nie leisten Kataloge

zu drucken

und somit auch

nicht bundesweit

versenden. Aber

dank des World-

WideWebs: Wir

haben am Tag

fünf, sechs Aufträge, die wir

online abwickeln.

Wir wollen keine neue Quelle

werden, aber wir wollen Arbeitsplätze

schaffen, und das

eben auch mit Hilfe des Internets.

Das ist die Zukunft. Vor

50 Jahren hat man per Post bestellt,

vor 25 Jahren kamen die

Callcenter dazu, und jetzt ist

eben das Internet für viele der

bevorzugte Weg zu bestellen.

Und was noch wichtig ist: wir

kommunizieren ganz offen mit

unseren Mitarbeitern, was unsere

Umsätze anbetrifft. Wenn

jeder weiß, was das gemeinsame

Ziel ist, fällt die Arbeit

viel leichter. Wenn man Mitarbeiter

fördert, erreicht man viel

mehr, als wenn man sie unter

Druck setzt. Ich möchte also

die Eigenverantwortung stärken.

Sie haben in Hersbruck 30 Arbeitsplätze,

wie sicher sind diese

denn tatsächlich?

Niemand weiß natürlich letztendlich

sicher wie es konjunkturell

weitergeht. Auch mussten

wir leider das Weihnachtsgeld

streichen. Ich glaube aber,

wenn man rechtzeitig die Wei-

Das alte neue Kaufhaus ist heller, jugendlicher und attraktiver geworden

chen stellt und rechtzeitig

reagiert, wenn man Probleme

eben auch offen mit Mitarbeitern

diskutiert, wie wir es zum

Beispiel beim Thema Löhne

und Sozialleistungen gemacht

haben, kann man Einiges retten.

Wir hoffen zudem – nicht

nur in unserem Interesse sondern

im Interesse aller Menschen

dieser Region, dass die

Region in den nächsten Jahren

weitestgehend von Arbeitslosigkeit

verschont bleibt.

Wie veränderte die ganze Unsicherheit

der letzten Jahre die

Mitarbeiter, wie haben sie das

empfunden? Und welche Rolle

spielt für die Menschen heute

der Name Schickedanz?

Für sehr viele waren die letzten

Jahre ein regelrechtes Wechselbad

der Gefühle. Schon in den

80er Jahren hieß es, es wird neu

gebaut, dann passierte über

Jahrzehnte nichts. Aber die

Hoffnung war nie ganz weg,

die Mitarbeiter waren trotzdem

immer sehr engagiert. Es

war ja auch immer mehr als

nur ein normaler Beruf: Für

die Familie Schickedanz zu arbeiten,

war und ist seit jeher etwas

Besonderes. Auch für die

Kunden, die nicht ohne eine

gewisse Wertschätzung betonten,

bei Schickedanz einkaufen

zu gehen. Dieses Haus hatte

also immer einen besonderen

Stellenwert. Deswegen war die

Enttäuschung ja auch immens,

als es hieß, es ist Schluss. Das

hat vielen den Boden unter den

Füßen weggezogen. Und was

die Tradition an sich angeht: Es

ist für mich eine absolute Ehre

den Namen Schickedanz übernehmen

zu können, sehr be-

eindruckend wenn einem

Madeleine Schickedanz sagt,

ich lege den Namen in Ihre

Hand und bin überzeugt, dass

er nicht missbraucht wird. Wir

haben immer vor Augen, dass

das, was wir tun, im Sinne der

Gründerfamilie wäre.

Wie können die ansässigen Unternehmen

vom Kaufhaus

Schickedanz in Zukunft profitieren?

Wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit

vor?

Wir Unternehmer sollten alle

gemeinsam ein attraktives

Werbekonzept für die Einkaufsstadt

präsentieren, das

Umfeld muss stimmen: mit

ausreichenden Parkplätzen

etwa können wir ermöglichen,

dass der Kunde in 2-3 Minuten

kostenlos ans Ziel gelangt. Am

wichtigsten jedoch ist das

Thema Vielfalt der Anbieter,

wir selbst sehen uns als Ideengeber:

Geht es der Stadt gut,

dann geht es uns gut und letztlich

auch dem gesamten Einzelhandel.

Ich frage mich generell,

warum sich viele kleinere

Städte nicht gegen die Kaufkraftabwanderung

wehren -

man denke an den Problemtag,

den Samstag, wo hier nicht

mehr wie vor 10-15 Jahren jeder

offen hat. Das hat natürlich

immer auch mit hohen Fixkosten,

etwa im Bereich Energie

zu tun, die erst einmal erwirtschaftet

werden müssen - aber

gemeinsam kann man tatsächlich

Einiges bewegen!

Vielen Dank Herr Herbrig für

das Gespräch. Viel Erfolg Ihnen

und dem Team vom Kaufhaus

Schickedanz.

29


30

Gelungene Altbau-Fenstersanierung mit Fenstern aus der

Scheiderer-Fensterproduktion ©Foto: Scheiderer

Schön dicht

halten!

Moderne Kunststofffenster

geben Häusern ein ganz individuelles

Gesicht und verbessern

die Energiebilanz.

Im Grunde gesehen sind Fenster

die Augen des Hauses

(engl. Window – Windauge).

Sie sollten den Bewohnern einen

guten Blick nach draußen

verschaffen, zuverlässig vor

der Witterung schützen, aber

auch Licht und Luft in die

Räume bringen. Die Zeiten, da

man einen schönen Ausblick

und lichtdurchflutete Räume

mit hohen Heizkosten bezahlen

musste, sind Vergangenheit.

Kunststofffenster haben

eine erstaunliche Entwicklung

hinter sich: Im Vergleich zu

den bis in die 70er Jahre üblichen

einfach verglasten Modellen

hat sich der Energieverlust

durch moderne Wärmeschutzgläser

auf ein Viertel bis

„Glashaus“ Dreifach-Glas ersetzt Hauswände ©Foto: Scheiderer

Ratgeber: Haus und Energie

ein Zehntel reduziert. Da darf

die Verglasung ruhig großzügiger

ausfallen – und die Energiebilanz

stimmt trotzdem.

Wie gut eine Fensterscheibe

isoliert, erkennt man an ihrem

U-Wert, der den Wärmeverlust

in Watt pro m 2 Glasfläche

angibt: Je niedriger dieser

Wert desto besser. Heutige

Zweifachgläser erreichen

U-Werte zwischen 1,3 und 1,1

W/m 2 K – dank einer dämmenden

Edelgasfüllung im

Zwischenraum und einer

hauchdünnen Metallbeschichtung

auf der Innenseite, die

Wärmestrahlen zurück in den

Raum reflektiert. Zum Vergleich:

Die ersten Isoliergläser,

die vor 30 Jahren eingesetzt

wurden, hatten noch einen U-

Wert von 3,0 W/m 2 K. Mit

Dreifachgläsern plus Gasfüllung

und Beschichtung sind

sogar U-Werte von 0,8 bis

0,5 W/m 2 K möglich, die

Fenster isolieren damit

besser als viele Altbauwände.

Ein Berechnungsbeispiel

macht die Energieeinsparung

deutlich:

Pro 0,1 W/m 2 K Verbesserung

werden im Jahr 1,2 Liter Öl

pro m 2 Glasfläche eingespart.

Dies ergibt bei einer Verbesserung

von 3,0 W/m 2 K auf 1,1

W/m 2 K und durchschnittlich

25 m 2 Glasfläche eine Einsparung

von 570 Liter Heizöl.

Aber nicht nur für die Fensterscheiben,

sondern auch durch

den Rahmen kann viel Wärme

verloren gehen. Auch hier

wurden die Dämmeigenschaften

in den letzten Jahren stark

Ausführliche Beratung im Schau-Raum von Scheiderer GmbH

©Foto: Scheiderer

verbessert. So hat ein gängiges

Kunststoffprofil einen U-Wert

von ca. 1,4. Neuentwicklungen

bieten jedoch auch schon

Werte von 1,0.

Der Mehrpreis hierfür

bewegt sich im Bereich von

ca. 10%, hat sich aber bei

den derzeitigen Energiekosten

in relativ kurzer Zeit

amortisiert.

Scheiderer GmbH

Verkaufsbüro Artelshofen

Sigfried Müller

Dorfstraße 13

91247 Vorra-Artelshofen

09152/9219990

www.scheiderergmbh.de


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