Curriculum für das Masterstudium Architektur - mibla.TUGraz.at

mibla.tugraz.at

Curriculum für das Masterstudium Architektur - mibla.TUGraz.at

Technische Universität GrazCurriculum für dasMasterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version 2010Dieses Curriculum wurde von der Curricula-Kommission der Technischen Universität Graz inder Sitzung vom 19. 04. 2010 genehmigt.Der Senat der Technischen Universität Graz erlässt auf Grund des Bundesgesetzes über dieOrganisation der Universitäten und ihre Studien (UG 2002), BGBl.I Nr. 120/2002 idgF dasvorliegende Curriculum für das Masterstudium Architektur.§ 1 AllgemeinesDas ingenieurwissenschaftliche Masterstudium Architektur umfasst vier Semester.Der Gesamtumfang beträgt 120 ECTS-Anrechnungspunkte. Absolventinnen und Absolventendieses Studiums wird der akademische Grad „Diplom-Ingenieurin“ bzw."Diplom-Ingenieur", abgekürzt „Dipl.-Ing.“ oder „DI“ verliehen. Dieser akademischeGrad entspricht international dem „Master of Science“, abgekürzt „MSc“.Der Inhalt dieses Studiums baut auf dem Inhalt eines wissenschaftlichen Bachelorstudiumsmit geeigneter fachlicher Ausrichtung oder eines anderen gleichwertigenStudiums gemäß § 64 Abs. 5 UG 2002 auf, zum Beispiel auf dem BachelorstudiumArchitektur der TU Graz. Absolventinnen und Absolventen dieser als Beispiel genanntenStudien werden ohne Auflagen zu diesem Masterstudium zugelassen. Absolventinnenund Absolventen anderer Bachelorstudien können je nach Vorbildungder Studienbewerberin bzw. des Studienbewerbers im Rahmen der Zulassung zumgegenständlichen Curriculum bis zu 25 ECTS-Anrechnungspunkte aus den Lehrveranstaltungendes Architektur Bachelorstudiums festgelegt werden. Die festgelegtenLehrveranstaltungen reduzieren den im Curriculum festgelegten Aufwand für Leistungenin den Wahlfächern in entsprechendem Umfang.Die Zulassungsregeln für ausgewählte Bachelorstudien sind im Teil 4 des Anhangszusammengefasst.Allerdings muss ein zur Zulassung berechtigendes Bachelorstudiumzumindest einen Umfang von 180 ECTS-Anrechnungspunkten aufweisen.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 1 von 17


Technische Universität GrazUm einen Gesamtumfang der aufbauenden Studien von 300 ECTS-Anrechnungspunkten zu erreichen, ist die Zuordnung ein und derselben Lehrveranstaltungsowohl im zur Zulassung berechtigenden Bachelorstudium als auch im gegenständlichenMasterstudium ausgeschlossen.Den Abschluss des Studiums bilden eine Masterarbeit und eine kommissionelle Masterprüfunggemäß § 7a.§ 2 Qualifikationsprofila) Bildungs- und AusbildungszieleArchitektinnen und Architekten bewegen sich in ihrer auf existentielle Zukunftsfragenbezogenen Praxis in einem komplex verflochtenen Feld unterschiedlicher Anforderungenund hoch arbeitsteiliger Prozesse. Sie müssen technische Kompetenzennicht allein mit ästhetischem Vermögen verbinden, sondern auch verantwortungsvollmit ökonomischen, ökologischen und baukulturellen Ressourcen umgehen und dabeiversierte Treuhänder sowohl öffentlicher wie privater Interessen sein. Um ihrer gesellschaftlichverantwortungsvollen Rolle auch unter den Bedingungen tief greifenderWandlungsprozesse und erwartbar völlig neuartiger Rahmenbedingungen gewachsenzu sein, bedürfen sie eines entwickelten und verlässlichen kognitiven Instrumentariumsebenso wie einer auf sozial-räumliche Neuformierung gerichteten persönlichenGestaltungs- und Erfindungskraft. Sie sollen in dem auf nachhaltige, partizipatorischeund poetische Umweltgestaltung gerichteten beruflichen Feld weiterhin eineintegrierende zentrale Rolle spielen können und sich für das rechte Maß und nichtzuletzt Schönheit verbürgen.Von diesem Berufsbild ausgehend führt das Studienprogramm die Studierenden sopraxisnah und forschungsorientiert wie möglich auf breitester disziplinärer Basis andie fortgeschrittenen, innovationsorientierten Fragestellungen des Berufsfeldes heran.Es ist das Ziel des Grazer Masterstudienganges, forschend zu einem fortgeschrittenenVerständnis und zu einer sicheren Handhabung der vielfältigen Aspekte derEntwurfsarbeit zu gelangen und Architektur als integrative kognitive, technische undschöpferische Praxis verstehen zu lernen.Dafür lernen die Studierenden schwerpunktmäßig in verschiedenen, nach fachlichenSchwerpunkten geordneten Studios disziplinär komplexe Projekte zu bearbeiten.Diese Studios sind räumliche Organisationsformen, in denen praxisnah konzentriertesArbeiten im engen gedanklichen Austausch mit anderen möglich ist. Die Aufgabenstellungder Studios reicht vom Maßstab der urbanen Landschaft, der gewachsenenKulturlandschaft, der Region und der Stadt über einzelne Gebäudetypen bis hinzum Detail von Konstruktion, Darstellung und Raum. Integral gedachte Entwürfe fürGegenstände und Räume werden mit Positionierungen im stattfindenden gesellschaftlichenWandelungsprozess, d.h. mit Gestaltungsvorschlägen für die Zeit verbunden.Die Kombination von Projektarbeit und inhaltlich ergänzenden Wahlfächernermöglicht den Einzelnen im Rahmen des generalistisch angelegten Studiums individuelleine besondere fachliche Vertiefung.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 2 von 17


Technische Universität GrazDas Studium besteht aus drei in sich selbständigen Semestern, in denen die mitwahlobligaten Ergänzungsfächern kombinierten Projektübungen die entscheidendeRolle spielen. Daraus geht über ein im dritten Semester belegbares Vorbereitungsseminarim vierten Semester die abschließende Masterarbeit hervor.b) LernergebnisseDas Masterstudium der Architektur verfolgt das Ziel die Absolventinnen und Absolventenmit folgenden Qualifikationen auszustatten:1. Wissen und verstehenNach Absolvierung des Masterstudiums sind die Absolventinnen und Absolventen mitdisziplinär komplexen, gesellschaftlich herausfordernden Fragestellungen ihrer Disziplinvertraut.Sie kennen die unterschiedlichen und konfligierenden Aspekte ihres künftigen Berufesund können diese methodisch souverän gewichten. Sie haben die objektivenHerausforderungen der Zeit erkannt und ihren persönlichen fachlichen Zugang dazugefunden.Das Masterstudium qualifiziert zur vollen Berufsfähigkeit im Tätigkeitsfeld von Architekturund Raumplanung. Es legt gleichzeitig die Grundlage für eine besondere fachlicheVertiefung, die im postgradualen Bildungsweg weiter verfolgt werden kann.2. Erschließung von WissenNach Absolvierung des Masterstudiums- sind die Absolventinnen und Absolventen in der Lage selbständig komplexe Gestaltungsaufgabenzu konzeptualisieren und die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzungvermittels analoger und digitaler, zwei- sowie dreidimensionaler Darstellungsmittel zuveranschaulichen. Sie können sich in unterschiedlichsten Wirklichkeitsfeldern übervorbereitende Untersuchungen umfangreiche empirische Grundlagen erarbeiten undauf dieser Basis zielorientiert konstruktive sozial-räumliche Operationen und gestalterischeStrategien entwickeln.In diesem Rahmen- können Absolventinnen und Absolventen ein entwickeltes Wissen zu Werkstoffenund Konstruktionen in der Architektur anwenden. Sie überblicken die wesentlichentechnischen Aspekte ihrer Entwurfsarbeit und wissen auf hohem Niveau über Technologie,Materialeigenschaften, statische Verhältnisse und energetische Aspekte desBauens bescheid.- sind Absolventinnen und Absolventen in der Lage sachverständig zwischen verschiedenendigitalen Anwenderprogrammen zu wählen und die von ihnen erarbeitetenInhalte effizient zu kommunizieren.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 3 von 17


Technische Universität Graz§ 3 ECTS-AnrechnungspunkteIm Sinne des europäischen Systems zur Übertragung und Akkumulierung von Studienleistungen(European Credit Transfer and Accumulation System) sind den einzelnenLeistungen ECTS-Anrechnungspunkte zugeordnet, welche den relativen Anteildes Arbeitspensums beschreiben. Das Universitätsgesetz legt das Arbeitspensumfür einen ECTS-Anrechnungspunkt mit durchschnittlich 25 Echtstunden fest.§ 4 Aufbau des StudiumsDas Masterstudium Architektur besteht aus1. dem Pflichtfach im Umfang von 48 ECTS-Anrechnungspunkten. Davon entfallen18 ECTS-Anrechnungspunkte auf Pflichtvorlesungen und 30 ECTS-Anrechnungspunkte auf inhaltlich wählbare Projektübungen.2. sowie aus einem Wahlfachkatalog (aus dem insgesamt 32 ECTS-Anrechnungspunkte gewählt werden müssen, wovon 18 in Abstimmung mitden Projektübungen obligatorisch festgelegt werden),3. Freifach (10 ECTS-Anrechnungspunkte)4. Masterarbeit (30 ECTS-Anrechnungspunkte). Das Thema der Masterarbeitmuss dem Pflichtfach oder einem Wahlfach zuzuordnen sein.Die Projektübungen sind aus dem semesterbezogenen Angebot der Fakultät zu wählen.In Verbindung mit den Projektübungen sind pro Semester Lehrveranstaltungen imUmfang von 6 ECTS-Anrechnungspunkten aus dem Wahlfachkatalog abgestimmtauf die Inhalte zu wählen.Die den Projektübungen zugeordneten Wahlfächer im Umfang von 6 ECTS-Anrechnungspunkten sind im Vorfeld bestimmt und im TUGonline ersichtlich.In § 5 sind die einzelnen Lehrveranstaltungen dieses Masterstudiums und deren Zuordnungzu den Fächern aufgelistet. Die Semesterzuordnung ist eine Empfehlungund stellt sicher, dass die Abfolge der Lehrveranstaltungen optimal auf Vorwissenaufbaut und das Arbeitspensum des Studienjahres 60 ECTS-Anrechnungspunktenicht überschreitet.Lehrveranstaltungen, die zum Abschluss des zur Zulassung zu diesem Studium berechtigendenBachelorstudiums verwendet wurden, sind nicht Bestandteil diesesMasterstudiums. Wurden Pflichtlehrveranstaltungen, die in diesem Curriculum vorgesehensind, bereits im Rahmen des zuvor beschriebenen Bachelorstudiums verwendet,so sind diese durch zusätzliche Wahllehrveranstaltungen im selben Umfang zuersetzen.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 5 von 17


Technische Universität Graz§ 5 Studieninhalt und SemesterplanMasterstudium ArchitekturFach Lehrveranstaltung LVSemester mit ECTS-AnrechnungspunktenSSt Art ECTS I II III IVPflichtfachStadtforschung 2 VO 3 3Architekturtechnologie 2 VO 3 3Entwurfsaspekte derGebäudelehre 2 VO 3 3Stadtentwicklung 2 VO 3 3Integrale Landschaft 2 VO 3 3Architekturtheorieheute 2 VO 3 3Projektübung I 7 PR 10 10Projektübung II 7 PR 10 10Projektübung III 7 PR 10 10Summe Pflichtfach 33 48 19 19 10Summe Wahlfächer lt. §5a 21 32 9 9 14Masterarbeit 30 30Freifach lt. §5b 10 2 2 6Summen Gesamt120 30 30 30 30In den 9 bzw. 14 ECTS der Summe Wahlfachkatalog lt. § 5a sind 6 ECTS-Anrechnungspunkte obligatorische, zu den Projektübungen gehörige Lehrveranstaltungenje Semester enthalten.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 6 von 17


Technische Universität Graz§ 5a WahlfächerLehrveranstaltung SSt LV Art ECTSBig Scale - Hohe und weitgespannte Tragwerke 2 SE 3Material - Struktur - Form 2 SE 3Digital Workflow: von der digitalen Formfindung zurCNC-gesteuerten Fertigung 2 SE 3Neue Werkstoffe und Bauweisen für Tragkonstruktionen 2 SE 3Tragende Fassadenkonstruktionen 2 SE 3Tragwerke im Entwurf 4 SE 6Struktur und Fassade 2 SE 3Struktur Form Raum 1,5 VO 2Konstruieren und Entwerfen 2 SE 3Raumstruktur 2 SE 3Materialisierung 1 Baustoffe 2 SE 3Materialisierung 2 Baustellenbesuche 2 SE 3Materialisierung 3 Projektbesichtigung 2 SE 3Arbeiten mit Stahl 2 SE 3Detailentwurf 2 SE 3Industrielles Bauen 2 SE 3Tektonik 1,5 VO 2Architekturbionic 2 SE 3Kostenmanagement 2 SE 3Managementmethoden und Unternehmensführung 2 SE 3Zivilrecht für Architekten 1,5 VO 2Energy design 4 SE 6Computer simulation 2 SE 3Urban Design and energy 2 SE 3Advanced architectural science 2 SE 3Advanced facade technologies 2 SE 3Advanced building systems 2 SE 3Workshop Aktuelle Architekturtheorie 2 SE 3Workshop Entwurfspraktiken 2 SE 3AK Revitalisierung 2 SE 3AK Architekturtheorie 2 SE 3Theoreme der Architektur 2 SE 3Kulturelles Erbe 2 SE 3Ästhetik und Diskurs 2 SE 3AK Kunst- und Kulturwissenschaft 2 VO 3Cultural Studies 2 SE 3AK Entwurfstheorie 2 VO 3Revitalisierung und Denkmalpflege 2 SE 3Aktuelle Tendenzen in Kunst und Architektur 2 SE 3Architekturkritik 2 SE 3Bauforschung, Bauaufnahme 3 UE 4Aktuelle Tendenzen Praktische Denkmalpflege 2 UE 3Denkmalschutz 2 VO 3Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 7 von 17


Technische Universität GrazLehrveranstaltung SSt LV Art ECTSAK Architekturgeschichte 2 SE 3Bauen im Denkmal 3 UE 3Politische Theorie und Praxis für Architekten 2 VO 3AK Sozialer Wandel 2 SE 3Antike Baukunst 2 VO 3Außereuropäische Baukulturen 2 VO 3Photogrammetrie 2 VO 3Photogrammetrie 3 UE 3Rekonstruktion antiker Bauten 3 UE 3Workshop Kuratorische Praktiken 2 SE 3Bauzustandsanalyse 2 SE 3Künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum 4 SE 6Zeitgenössiche Kunstproduktion 2 SE 3Kunst und Öffentlichkeit 2 SE 3Aktzeichnen 2 UE 3Informationsvisualisierung 2 SE 3Digitale Fabrikation 2 SE 3Digitale Form und Bewegung 2 SE 3Interdisziplinäre Medienprojekte 2 SE 3Architekturvisualisierung 2 SE 3Architektur und Film 2 SE 3Simulationstechnik 2 SE 3Architekturphotographie 2 SE 3Raumwahrnehmung 1 VO 1,5Produktdesign 1 VO 1,5Grundlagen des Lichts 1 VO 1,5Raum, Material, Detail 4 SE 6Möbelbau 4 SE 6Lichtplanung - Anwendungstechnik 2 SE 3Raumexperimente 3 SE 4,5Praktikum für Möbelbau 4 UE 6Lichtplanung -Raumwirkung 2 SE 3Licht- und Farbtheorie 1 VO 1,5Möbelbau 1 VO 1,5AK Raumkunst 1 VO 1,5AK Gebäudelehre 2 SE 3ArchitekturBildKonsum 2 SE 3ArchitekturMobilitätTourismus 2 SE 3PotenzialProjektProgramm 2 SE 3TransformationUmnutzungNeuinterpretation 2 SE 3Barrierefreies Bauen 2 VO 3Brandschutz und Infrastruktur 2 VO 3AK Wohnbau 4 SE 6Wohnen und Soziologie 2 SE 3Wohnen und Psychologie 2 SE 3Wohnlabor 2 SE 3Wohnbau 2 VO 3Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 8 von 17


Technische Universität GrazLehrveranstaltung SSt LV Art ECTSWohnbau 2 SE 3Örtliche Raumplanung 2 VO 3AK Städtebau 1 2 SE 3AK Städtebau 2 2 SE 3Verkehrsplanung für Architekten 2 SE 3Urbane Prozesse der Gegenwart 2 VO 3Theorie der Stadt 2 VO 3Städtebauliche Forschung 4 SE 6Soziologie für Architekten 2 VO 3Geschichte der Stadt 2 VO 3Überörtliche Raumplanung, Entwicklungsplanung 2 VO 3Städtische Infrastruktur 2 SE 3"Digitale Stadt" 2 SE 3Geodaten GIS 2 SE 3Kritische Regionale 2 VO 3Nachhaltige Systeme 2 VO 3Technische Landschaften 2 VO 3LandLab: CASE 4 SE 6LandLab: CASE 4 UE 6Urbane Ökologie und Design 2 SE 3§ 5b Freie WahllehrveranstaltungenDie im Rahmen des Freifaches im Masterstudium Architektur zu absolvierendenLehrveranstaltungen dienen der individuellen Schwerpunktsetzung und Weiterentwicklungder Studierenden und können frei aus dem Lehrveranstaltungsangebot alleranerkannten in- und ausländischen Universitäten gewählt werden.Es wird empfohlen, die frei zu wählenden Lehrveranstaltungen über die gesamteStudiendauer zu verteilen.Sind einer Lehrveranstaltung in allen Studienplänen, denen sie im Pflicht- oder Wahlfachzugeordnet ist, die gleiche Anzahl an ECTS-Anrechnungspunkten zugeordnet,so wird der Lehrveranstaltung im Freifach ebenfalls diese Anzahl zugeordnet. Besitzteine Lehrveranstaltung verschiedene Zuordnungen, so wird sie im Freifach mit demMinimum der Zuordnungen bemessen. Lehrveranstaltungen ohne Zuordnung wird 1ECTS-Anrechnungspunkt pro Semesterstunde (SSt) zugeordnet. Haben solcheLehrveranstaltungen den Typ Vorlesung (VO), so werden ihnen 1,5 ECTS-Anrechnungspunkte pro SSt zugeordnet.§ 6 Zulassungsbedingungen zu PrüfungenEs sind keine Bedingungen zur Zulassung zu Prüfungen festgelegt.Im Sinne eines zügigen Studienfortschrittes sollte bei allen Lehrveranstaltungen mitimmanentem Prüfungscharakter das Nachreichen, Ergänzen oder Wiederholen vonTeilleistungen bis spätestens zwei Wochen nach Beginn des auf die Lehrveranstaltungfolgenden Semesters ermöglicht werden.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 9 von 17


Technische Universität Graz§ 7 PrüfungsordnungLehrveranstaltungen werden einzeln beurteilt.1. Über Lehrveranstaltungen, die in Form von Vorlesungen (VO) abgehaltenwerden, hat die Prüfung in einem Prüfungsvorgang über den gesamten Inhaltder Lehrveranstaltung zu erfolgen.2. Über Lehrveranstaltungen, die in Form von Vorlesungen mit integriertenÜbungen (VU), Übungen (UE), Konstruktionsübungen (KU), Projektübungen(PR), Seminaren (SE), Seminar/Projekten (SP) und Exkursionen (EX) abgehaltenwerden, erfolgt die Beurteilung laufend auf Grund von Beiträgen, dievon den Studierenden geleistet werden und/oder durch begleitende Tests. Jedenfallshat die Beurteilung aus mindestens zwei Prüfungsvorgängen zu bestehen.3. Der positive Erfolg von Prüfungen ist mit „sehr gut“ (1), „gut“ (2), „befriedigend“(3) oder „genügend“ (4) und der negative Erfolg ist mit „nicht genügend“ (5) zubeurteilen. Besonders ausgewiesene Lehrveranstaltungen und Lehrveranstaltungenvom Typ Exkursion werden mit „mit Erfolg teilgenommen“ bzw. „ohneErfolg teilgenommen“ beurteilt.4. Besteht ein Fach aus mehreren Prüfungsleistungen, die Lehrveranstaltungenentsprechen, so ist die Fachnote zu ermitteln, indema) die Note jeder dem Fach zugehörigen Prüfungsleistung mit den ECTS-Anrechnungspunkten der entsprechenden Lehrveranstaltung multipliziertwird,b) die gemäß § 7 4.a) errechneten Werte addiert werden,c) das Ergebnis der Addition durch die Summe der ECTS-Anrechnungspunkte der Lehrveranstaltungen dividiert wird undd) das Ergebnis der Division erforderlichenfalls auf eine ganzzahlige Note gerundetwird. Dabei ist bei Nachkommawerten, die größer als 0,5 sind aufzurunden,sonst abzurunden.Die Lehrveranstaltungsarten sind in Teil 3 des Anhangs festgelegt.Ergänzend zu den Lehrveranstaltungstypen werden folgende maximale Gruppengrößenfestgelegt:1. Die für das Masterstudium Architektur grundlegende Projektübung (PR) hateine maximale Gruppengröße von 15.2. Für Übungen (UE) ist die maximale Gruppengröße 20.3. Für Seminare (SE) ist die maximale Gruppengröße 20.Die Vergabe von Plätzen in den einzelnen Lehrveranstaltungen erfolgt gemäß denRichtlinien des Teil 3 des Anhangs.§ 7a Abschließende kommissionelle PrüfungDie Zulassungsvoraussetzung zur kommissionellen Masterprüfung ist der Nachweisder positiven Beurteilung aller Prüfungsleistungen gemäß § 4 und § 5 sowie die positivbeurteilte Masterarbeit.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 10 von 17


Technische Universität GrazDie oder der Studierende hat im Zuge der kommissionellen Masterprüfung die ordnungsgemäßverfasste Masterarbeit zu präsentieren und in einem darauf folgendenPrüfungsgespräch gegenüber den Mitgliedern der Prüfungssenats fachlich zu verteidigen.§ 7b AbschlusszeugnisDas Abschlusszeugnis über das Masterstudium enthälta) alle Fächer gemäß § 5 und deren Beurteilungen,b) Titel und Beurteilung der Masterarbeit,c) die Beurteilung der abschließenden kommissionellen Prüfung,d) den Gesamtumfang in ECTS-Anrechnungspunkten der positiv absolvierten freizu wählenden Lehrveranstaltungen des Freifaches gemäß § 5b sowiee) die Gesamtbeurteilung gemäß § 73 Abs. 3 UG 2002.§ 8 ÜbergangsbestimmungenDieses Curriculum ist auf alle Studierenden des Masterstudiums Architektur anzuwenden.§ 9 InkrafttretenDieses Curriculum tritt mit dem 1. Oktober 2010 in Kraft.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 11 von 17


Technische Universität GrazAnhang zum Curriculum des MasterstudiumsArchitekturTeil 1 des Anhangs:Anerkennungs- und ÄquivalenzlisteEine Äquivalenzliste definiert die Gleichwertigkeit von positiv absolvierten Lehrveranstaltungendes alten und des neuen Curriculums. Diese Äquivalenz gilt in beide Richtungen,d.h. dass positiv absolvierte Lehrveranstaltungen des alten Curriculums zurAnrechnung im neuen Curriculum heranzuziehen sind und positiv absolvierte Lehrveranstaltungendes neuen Curriculums zur Anrechnung im alten Curriculum.Lehrveranstaltungen, die bezüglich Titel, und Typ, sowie Anzahl der ECTSAnrechnungspunkteoder Semesterstundenanzahl übereinstimmen, werden als äquivalentdefiniert und sind deshalb nicht explizit in der Äquivalenzliste angeführt.Äquivalenzliste:Alte Lehrveranstaltung (UniStG)Neue Lehrveranstaltung (Master)Lehrveranstaltung SSt Typ ECTS Lehrveranstaltung SSt Typ ECTSEntwerfen 4 UE 9 12 Projektübung I UE 7 10 -2 *Entwerfen 5 UE 9 12 Projektübung II UE 7 10 -2 *Entwerfen 6 UE 9 12 Projektübung III UE 7 10 -2 *Stadterhaltung und -entwicklungVO 2 3 Stadtentwicklung VO 2 3Alt -NeuMasterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 12 von 17


Technische Universität GrazLehrveranstaltung SSt Typ ECTS Lehrveranstaltung SSt Typ ECTSKonstruieren 3 SE 2 3Tragwerke im EntwurfoderDetailentwurfSESE4263Konstruieren 4 SE 2 3Konstruieren und EntwerfenSE 2 3Baustoffe VO 2 3Materialisierung 1 BaustoffeSE 2 3AK Tragwerkslehre SE 2 3Material- Struktur -FormSE 2 3AK Kunst- und ArchitekturtheorieSE 2 3 AK Architekturtheorie SE 2 3Raum, Material, Detail SE 2 3 Raum, Material, Detail SE 4 6Künstlerische Gestaltung2Digitale Methoden derGestaltung und Darstellung2SE 2 3SE 2 3Licht SE 2 3Zeitgenöss. KunstproduktionInformationsvisualisierungoderArchitekturvisualisierungLichtplanung - AnwendungstechnikSE 2 3SESE2233SE 2 3AK Städtebau SE 2 3 AK Städtebau 1 oder 2 SE 2 3AK WohnbauSE 4 6AK Wohnbau SE 2 3 oderWohnbauSE 2 3Regionales Bauwesen VO 2 3 Kritische Regionale VO 2 3* 2 SSt. Wahlfächer aus dem Masterstudium ArchitekturEine Anerkennungsliste hingegen definiert, in welchen Fällen positiv absolvierteLehrveranstaltungen des alten Curriculums als positiv absolvierte Lehrveranstaltungendes neuen Curriculums anerkannt werden, wobei hier keine automatische Anrechnungin die Gegenrichtung vorgesehen ist.Für Lehrveranstaltungen deren Äquivalenz bzw. Anerkennung in diesem Teil desAnhangs zum Curriculum definiert ist, ist keine gesonderte Anerkennung durch dasfür studienrechtliche Angelegenheiten zuständige Organ mehr erforderlich. Darüberhinaus besteht selbstverständlich weiterhin die Möglichkeit einer individuellen Anerkennungnach § 78 UG 2002 per Bescheid durch das für studienrechtliche Angelegenheitenzuständige Organ.Die Anerkennungsliste ist auf der Homepage des Dekanats für Architektur(www.dekarch.tugraz.at) jederzeit im aktuellen Stand verfügbar.Absolvierte Lehrveranstaltungen aus den Wahlfachkatalogen 1 und 2 des Diplomstudiums,die nicht in der Äquivalenzliste bzw. im Wahlfachkatalog des Masterstudiumsenthalten sind, werden im Umfang der vorliegenden ECTS-Anrechnungspunkte, insoweitsie nicht Bestandteil des Bachelor-Studiums waren, im vollen Umfang alsWahlfächer für das Masterstudium anerkannt.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 13 von 17


Technische Universität GrazTeil 2 des Anhangs:Empfohlene freie WahllehrveranstaltungenFreie Wahllehrveranstaltungen können laut § 5b dieses Curriculums aus dem Lehrveranstaltungsangebotaller anerkannten in- und ausländischen Universitäten gewähltwerden.Im Sinne einer Verbreiterung der Wissensbasis im Bereich der Fächer dieses Studiumswerden Lehrveranstaltungen aus den Gebieten Fremdsprachen, Sozialwissenschaften,Nachhaltigkeit, Ökologie und Ökonomie empfohlen. Insbesondere wird aufdas Angebot des Zentrums für Sprach- und Postgraduale Ausbildung der TU Graz,das Zentrum für Soziale Kompetenz der Universität Graz sowie des InteruniversitärenForschungszentrums für Technik, Arbeit und Kultur (IFZ) hingewiesen.Teil 3 des Anhangs:Lehrveranstaltungsarten(gemäß der Richtlinie über Lehrveranstaltungstypen der Curricula-Kommission desSenats der Technischen Universität Graz vom 6.10.2008)1. Lehrveranstaltungen mit Vorlesungstyp: VOIn Lehrveranstaltungen vom Vorlesungstyp wird in didaktisch gut aufbereiteterWeise in Teilbereiche des Fachs und seine Methoden eingeführt. Die Beurteilungerfolgt durch Prüfungen in einem einzigen Prüfungsakt, der je nach Wahldes Prüfers/der Prüferin schriftlich, mündlich, schriftlich und mündlich sowieschriftlich oder mündlich stattfinden kann. Der Prüfungsmodus muss in derLehrveranstaltungsbeschreibung definiert werden.a) VOIn Vorlesungen werden die Inhalte und Methoden eines Faches vorgetragen.2. Lehrveranstaltungen mit Übungstyp: UE, KU, LU, PRIn Übungen werden zur Vertiefung und/oder Erweiterung des in den zugehörigenVorlesungen gebrachten Stoffs in praktischer, experimenteller, theoretischerund/oder konstruktiver Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmender wissenschaftlichen Berufsvorbildung vermittelt. Übungen sind prüfungsimmanenteLehrveranstaltungen. Insbesondere muss dabei auf die räumlicheSituation und die notwendige Geräteausstattung Rücksicht genommen werden.a) UEIn Übungen werden die Fähigkeiten der Studierenden zur Anwendungendes Faches auf konkrete Problemstellungen entwickelt.b) KUIn Konstruktionsübungen werden zur Vertiefung und/oder Erweiterung desin den zugehörigen Vorlesungen gebrachten Stoffs in konstruktiver ArbeitMasterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 14 von 17


Technische Universität GrazFähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Berufsvorbildungvermittelt. Es sind spezielle Geräte bzw. eine besondere räumlicheAusstattung notwendig.c) LUIn Laborübungen (LU) werden zur Vertiefung und/oder Erweiterung des inden zugehörigen Vorlesungen gebrachten Stoffs in praktischer, experimentellerund/oder konstruktiver Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmender wissenschaftlichen Berufsvorbildung mit besonders intensiverBetreuung vermittelt. Laborübungen enthalten als wesentlichen Bestandteildie Anfertigung von Protokollen über die durchgeführten Arbeiten.d) PRIn Projektübungen werden experimentelle, theoretische und/oder konstruktiveangewandte Arbeiten bzw. kleine Forschungsarbeiten unter Berücksichtigungaller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt. Projektübungenwerden mit einer schriftlichen Arbeit abgeschlossen, die einen Teil der Beurteilungbildet. Projektübungen können als Teamarbeit oder als Einzelarbeitendurchgeführt werden, bei Teamarbeit muss die individuelle Leistungbeurteilbar bleiben.3. Lehrveranstaltungen mit Vorlesungs- und Übungstyp: VUIn Lehrveranstaltungen mit Vorlesungs- und Übungstyp wird in didaktisch gutaufbereiteter Weise in Teilbereiche des Fachs und seine Methoden eingeführtund gleichzeitig, eng mit dem Vorlesungsteil verzahnt, zur Vertiefung und/oderzur Erweiterung des Stoffs in praktischer, experimenteller, theoretischerund/oder konstruktiver Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten der wissenschaftlichenBerufsvorbildung vermittelt.Solche Lehrveranstaltungen sind prüfungsimmanent. Insbesondere muss dabeiauf die räumliche Situation und die notwendige Geräteausstattung Rücksichtgenommen werden.a) VUVorlesungen mit integrierten Übungen bieten neben der Einführung in Teilbereichedes Faches und seine Methoden auch Anleitungen zum eigenständigenWissenserwerb oder zur eigenständigen Anwendungen in Beispielen.Der Anteil von Vorlesungen und Übungen ist im Curriculum festzulegen.4. Lehrveranstaltungen mit Seminartyp: SE, SPLehrveranstaltungen vom Seminartyp dienen der wissenschaftlichen Arbeitund Diskussion und sollen in den fachlichen Diskurs und Argumentationsprozesseinführen. Dabei werden von den Studierenden schriftliche Arbeitenund/oder eine mündliche Präsentation sowie eine Teilnahme an der kritischenDiskussion verlangt. Seminare sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter.a) SESeminare dienen zur Vorstellung von wissenschaftlichen Methoden, zurErarbeitung und kritischen Bewertung eigener Arbeitsergebnisse, speziel-Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 15 von 17


Technische Universität Grazler Kapitel der wissenschaftlichen Literatur und zur Übung des Fachgesprächs.b) SPIn Seminarprojekten werden wissenschaftliche Methoden zur Bearbeitungvon experimentellen, theoretischen und/oder konstruktiven angewandtenProblemen herangezogen bzw. kleine Forschungsarbeiten unter Berücksichtigungaller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt. Seminarprojektewerden mit einer schriftlichen Arbeit und einer mündlichen Präsentationabgeschlossen, die einen Teil der Beurteilung bildet. Seminarprojekte könnenals Teamarbeit oder als Einzelarbeiten durchgeführt werden, beiTeamarbeit muss die individuelle Leistung beurteilbar bleiben.5. Lehrveranstaltungen mit Exkursionstyp: EXLehrveranstaltungen vom Exkursionstyp dienen der Veranschaulichung undFestigung von Lehrinhalten. Lehrveranstaltungen dieses Typs werden immanentmit „mit Erfolg teilgenommen“ bzw. „ohne Erfolg teilgenommen“ beurteilt.a) EXExkursionen dienen durch den Praxisbezug außerhalb des Studienstandorteszur Veranschaulichung von in anderen Lehrveranstaltungstypen erarbeitetenInhalten.Vergabe von Plätzen bei Lehrveranstaltungen mit limitierter Teilnehmerinnenbzw.Teilnehmerzahl:Melden sich mehr Studierende zu einer Lehrveranstaltung an als einer Gruppe entsprechen,sind zusätzliche Gruppen oder parallele Lehrveranstaltungen vorzusehen.Werden in Ausnahmefällen bei Wahllehrveranstaltungen die jeweiligen Höchstzahlenmangels Ressourcen überschritten, ist dafür Sorge zu tragen, dass die angemeldetenStudierenden zum frühest möglichen Zeitpunkt die Gelegenheit erhalten, dieseLehrveranstaltung zu absolvieren.Bei den zu wählenden teilnahmebeschränkten Projektübungen wird die Vergabe vonPlätzen nach Reihenfolge der Anmeldung geregelt. Ist das Kontingent erschöpft, trittautomatisch der anzugebende Zweit- oder Drittwunsch in Kraft.Ist auch dieses Kontingent erschöpft, wird die/der Studierende einer anderen Projektübungzugewiesen.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 16 von 17


Technische Universität GrazTeil 4 des Anhangs:4.1 Zulassung zum StudiumGemäß §1 dieses Curriculums werden Absolventinnen und Absolventen des BachelorstudiumsArchitektur ohne weitere Auflagen zugelassen.Absolventinnen und Absolventen fachnaher Bachelorstudien und Masterstudien wieBauingenieurwesen, Landschaftsarchitektur, Bauplanung und Bauwirtschaft, Raumplanungwerden zum Masterstudium Architektur nach Einzelfallprüfung durch das fürdie studienrechtlichen zuständige Organ zugelassen, sofern 75 % der Lehrinhalteübereinstimmen .Sie haben aber im Rahmen des Wahlfaches eine zugeordnete Listevon Lehrveranstaltungen aus dem Bachelorstudium Architektur zu absolvieren, diedurch die Zulassung zum Masterstudium zum Pflichtfach werden.Wurden die vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen im Rahmen des zur Zulassungberechtigenden Bachelorstudiums bereits absolviert, so gilt §4 dieses Curriculumssinngemäß.Masterstudium ArchitekturCurriculum 2009 in der Version vom 1.10.2010 Seite 17 von 17

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine