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Nr. 40 Januar/Februar 05 - bei der EFG Reichenbach

Nr. 40 Januar/Februar 05 - bei der EFG Reichenbach

men und gekreuzigt

men und gekreuzigt wurde, brachfür sie eine Welt, ihre Welt, zusammen.Wenn die Spreu vom Weizen getrenntwird, ist das ein Reinigungsprozess.Es ist aber auch ein Reifeprozess.Das Weizenkorn braucht langeZeit diese schützenden Schalen undHütten um sich herum, damit eswachsen kann, damit es ernährtwird, damit es einen Schutz bei Windund Wetter hat. Wenn es dann reifist, wird der Rüttelprozess in Ganggesetzt und die Schalen fallen ab.Solche Rüttelvorgänge erleben wiroftmals im Laufe unseres Lebens. Fürden einen kann das eine schwereKrankheit sein, für den anderen ist esvielleicht die Arbeitslosigkeit, dieEhescheidung, die Midlife-Crisis, einUnfall, der Tod eines Angehörigen.Wieder andere werden umgetriebenvon den Höhe oder besser Tiefpunktender Tagespolitik, von Kriegen,Terror und Katastrophen in dieserWelt. Wie im Zeitraffer haben uns dieJahresrückblicke in den Medien allesnoch einmal bewusst gemacht.Wo sind die Stellen in Ihrem Leben,an denen Sie durchgerüttelt werdenund die Fürbitte für Ihren Glaubennötig haben? Sie.merken es immerdann, wenn Sie fragen: Herr, warum?Oder besser: Herr, wozu? Deswegensagt Jesus: Ich muss für deinenGlauben beten. Da, wo wirdurchgerüttelt werden, stehen wirimmer auch in einem Reifeprozess,damit sich herauskristallisiert, wo unserGlaube steht. Begreifen wir es?Petrus denkt, der Glaube sei etwas,worüber er selbst verfügen kann. DerGlaube ist seine Stärke, die er sicherhat. Das schaffe ich schon, bei dir zubleiben, Herr! Jesus sieht tiefer. Glaubeist eine Gabe. Ich kann es nichtmachen, dass ich auf Gott vertraue.Ich kann aber darum beten, dass derHerr mir und anderen neben mir, diees auch nötig haben, diese Gabeschenkt.Je häufiger wir für den Glauben deranderen beten, um so eher findetsich jemand, der auch für meinenGlauben betet. Das ist meine Erfahrung,die ich Ihnen für das neue Jahrmitgebe. Und ich bin gewiss: DerHerr trägt auch Ihren Glauben mit.Sein Treueversprechen gilt.ROLAND HOFFMANNDanke für 106 Päckchen zur Aktion»Weihnachten im Schuhkarton« 2004Liebe Geschwister und Freunde von»Geschenke der Hoffnung e. V.«!Von ganzem Herzen möchten wir imNamen der Kinder in Not, denen wirgemeinsam mit euch helfen konnten,für jedes einzelne »Geschenkder Hoffnung« danken.Auch im vergangenen Jahr gab eswieder Grund zu Dankbarkeit undFreude, denn 106 Schuhkartonswurden in Reichenbach und Umgebungmit »Weihnachten im Schuhkarton«zusammengetragen, dazuReichenbacher Gemeindeblatt – Seite 2

noch etliches Transportgeld. DieseSumme kann leider nicht genau benanntwerden, da viele Spender ihrTransportgeld direkt an den Organisator»Geschenke der Hoffnung e.V.« überwiesen haben.Natürlich waren wir wieder gespannt,wie viele Päckchen wohldiesmal zusammen kommen würden,hatten auch kurzzeitig Bedenken,dass es weniger Kartons werdenals 2003, denn die finanziellen Ängsteder Menschen in unserem Land,besonders in unserer Region, gehennatürlich auch nicht bei derartigenSpendenaktionen einfach so spurlosvorbei.Noch dazu war unsere Familie diesmalerstmalig »offizielle Sammelstelle«,bisher waren wir nur Annahmestelle,die Kartons mussten,wie sieabgegeben wurden nach Strahwaldezur Sammelstelle bei Fam.Schmieder gebracht werden, wasnetterweise Andi, Reinhart, Sieghardoder Lutz erledigten. Diesmal wurdenwir direkt von Berlin angefragt,ob wir nicht »richtige« Sammelstellesein wollen. Das war für uns eigentlichder Auslöser, denn wir hattenuns schon selbst 2 Jahre mit diesemGedanken getragen. So war dies füruns eine Bestätigung, es sollte sosein...Ja, und die letzten Tage vor dem Abgabeterminsah es dann in unsererSammelstelle so aus, als sei es bereitsWeihnachten. Und beim Durchsehenund Verpacken der Kartons wurde eseinem warm ums Herz, mit wie vielLiebe die Geschenke zusammengepacktwurden.Es bleibt uns nur, all denen rechtherzlich zu danken, die sich wiederoder erstmalig an »Weihnachten imSchuhkarton 2004« beteiligt haben,entgegen allen Vorwürfen, die Geschenkewürden nicht oder an falscherStelle ankommen, was einfachnicht stimmt und uns auch traurigmacht. Wir hatten auch Bedenken,dass die Menschen durch solche Zeitungsartikeluä. (z.B. neulich auchwieder in der SZ) so verunsichertsind, dass sie sich zurückziehen undnicht mehr spenden. Die Leidtragendenwären, wie so oft, auch in diesemFall, wieder einmal die Kinder.Unserer Befürchtungen wurden aberbald zerstreut, denn es gibt einenneuen Rekord in unserer Sammelstelle:106 Päckchen–so viele Schuhkartonshatten wir noch nie! Inzwischensteht auch die genaue Schuhkartonanzahlfest: insgesamt kamen406.188 Schuhkartons zusammen,darunter auch euer persönlich gepackterSchuhkarton, der Kinderaugenleuchten ließ in Osteuropa(Kroatien, Litauen, Moldawien, Polen,Rumänien, Serbien, Slowakei,Ukraine und Weißrussland), Israel/Palästina und Südafrika. Das ist auchein Rekord, denn bisher waren es305.112 Kartons.Also nochmals: Vielen Dank – ganzegal, ob ein Päckchen gepackt, eineGeld- oder Sachspende abgegebenbeim Verpacken oder Abtransportierengeholfen wurde.FAMILIE UWE NEUMANN, SAMMELSTELLE 2004»Weihnachten im Schuhkarton«möchte sich im Namen der über400.000 beschenkten Kinder bei allenMitwirkenden der Aktion mit einerDankeschön Veranstaltung bedanken.Es erwarten euch ausführliche Berichtevon den Verteilaktionen in Osteuropa,inspirierende Worte von PastorChristoph Vollmer und ein wunderschönesMusikprogramm gestaltetvon hervorragenden Künstlern.Am 29. Januar 2005 in Stuttgart undam 5. Februar 2005 in Berlin.Karten können ab sofort für 8 1 /ermäßigt 5 1 (inkl. MwSt.) bestelltwerden bei:»Geschenke der Hoffnung. V.«,Herrn Daniel Knauft Haynauer Straße72a, 12249 Berlin, Fax: 03076883-333; E-Mail Info@Geschenke-der-Hoffnung.orgNähere Infos finden sie auf derHomepage: http://www.Geschenkeder-hoffnung.org/Danke-Veranstaltung.htmlLiebe Eltern,1. Nachdem wir einige Zeit eine»Geldsammelpause« hatten, startenwir im neuen Jahr ab sofort wiedermit einem neuen Projekt. DiesesMal ist es sehr naheliegend. Wie Ihrin diesem Gemeindeblatt erfahrt, erwartenwir in diesem Jahr 2x Besuchvon Ronny & Adina. Ihre Arbeit finanziertsich ausschließlich über Spendenund so wollen wir als Kindergruppen–auchdie Jungschar wirdsich ab Februar mit daran beteiligenmit dazu beitragen, dass wir nichtnur von ihnen profitieren wollen,sondern auch ihre Arbeit unterstützen.Bitte denkt mit daran, und gebt denKindern ein paar Münzen mit in dieKinderstunde.2. Es wird ab diesem Jahr wieder regelmäßigein Monatslied in derKleinen Gruppe geben (nicht dasgleiche wie in der Gemeinde...). Aufdie Erfahrungen der Vergangenheitwollen wir zurückgreifen und erhoffenuns, dass die Kinder wieder einengrößeren Liedschatz mitbekommen.Das heißt, neben all den Liedern, diegesungen werden, begleitet uns einsjeden Sonntag im Monat und wirddann durch ein neues abgelöst. DasLiedblatt davon findet ihr auch in denKinderstundenmappen - vielleichtkönnt ihr es dadurch auch einmal zuHause singen.3. Mit dem neubegonnenen Jahrgibt es auch wieder neue Kinderstundenmappenfür die KleineGruppe. Liebe Vatis und Muttis, eswäre schön, wenn Ihr mit daraufachtet, dass die Kinder die Mappeauch zur Kinderstunde mitbringen.Dadurch entfällt so manche »Zettelwirtschaft«.Später ist so eine Mappeeine ganz tolle Erinnerung an dieKinderstundenzeit!BEATE BAUERReichenbacher Gemeindeblatt – Seite 3Reichenbacher Gemeindeblatt – Seite 4

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