Noch kein Ausweg aus der Sackgasse ... - VISIO-Tirol

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Noch kein Ausweg aus der Sackgasse ... - VISIO-Tirol

Foto: MedienkollegFoto: MedienkollegHOCHSCHULE WEIHEN-STEPHAN – TRIESDORFDie Hochschule Weihenstephan– Triesdorf liegt im bayrischenFreising. Als einzige „grüne Universität“Deutschlands bietet siezahlreiche Bachelor- und Masterstudienan. Von Lebensmitteltechnologie,Landschaftsbauund -management über Landschaftsarchitekturbis hin zumStudium des Landschaftsbaus.Die praxisorientierte Arbeit inallen Bereichen ermöglicht esStudierenden, sofort nach demAbschluss des Bachelorstudiumsins Berufsleben einzusteigen.Zudem können die StudierendenAbschnitte ihres Studiums,insbesondere das Praxissemester,nach Wunsch im Auslandablegen. Ferner gibt es aucheine Zusammenarbeit mit einerlandwirtschaftlichen Universitätin Frankreich. Dadurch könnenAbsolventInnen ein deutschfranzösischesDoppeldiplomerlangen. Anmelden kann mansich nur im Wintersemester. DieOnlinebewerbungen sind abAnfang Mai möglich unter derInternetadresse: www.hswt.de/info/bewerbung.htmlDESIGN UND KÜNSTEIN MAILANDTirol als zentral gelegenes Bildungslandöffnet auch vieleweiterführende Bildungswegeins Ausland. Einer könnte nachMailand an die internationaleAkademie für Kunst und Designführen. Sie präsentiert auf derBeSt³ ihre Design- und Kunstausbildung,die einen Bachelor (3Jahre) und einen Master (2 Jahre)bietet. Daneben bietet dieAkademie auf individuelle Bedürfnissezugeschnittene Semesterworkshopsfür Interessierteaus Tirol. Infos unter www.naba.it„Experience theCanadian lifestyle!“Kanadische Erfahrungen – Auslandsaufenthalte sollen jungen Menschen kulturelleund historische Unterschiede näher bringen und ihre Eigenständigkeit stärken.Internationale Erfahrungen sindfür Schülerinnen und Schülermehr und mehr ein fester Ausbildungsbestandteil.Sie ermöglichenErfahrungen im Bereich Sprache,soziales Leben und auch Bildung.Das internationale SchülerprogrammPembia Trails SchoolDivison beispielsweise mit Sitz inWinnipeg bietet Schülerinnen einkomplett organisiertes Auslandsjahrin Kanada an. Die Organisationgibt es seit 1995 und ist somitdie am längsten bestehende ihrerArt.Die SchülerInnen wohnenbei einer Gastfamilie. Die, nacheinem speziellen System zum jeweiligenSchüler passend ausgewähltwird. Die jungen Leute sinddort nicht als Hotelgäste untergebracht,sondern als vollwertigeFamilienmitglieder.Ein Highlight der Pembia TrailsSchool Divison ist die HockeyTracey Novak – Assistant Director der Pembia Trails School Division.Acadamy, die für ausländischeSchüler gratis ist.Auch die Freizeitgestaltungwird teilweise von der Organisationgeregelt. Es werden Eventswie Halloween Partys, Theaterworkshops,Tanzunterricht undCamps ausgerichtet. Dabei kannman rasch Kontakte zu Einheimischenknüpfen.Während eines Aufenthaltsstehen den SchülerInnen, derenEltern und der Gastfamilie Betreuer/innenzur Verfügung.Studieren im Land derAboriginesDown Under – Berufliche & persönliche Entwicklung, Praxiserfahrung und dasErarbeiten von theoretischem Wissen. Drei Säulen mit Erfolgsaussichten.Aufgepasst: Nicht nur Koalas locken Studenten nach Australien.Die „Blue Mountains InternationalHotel ManagementSchool“ befindet sich in Leurain den Blue Mountains westlichvon Sydney. Die bereits mehrfachausgezeichnete Wirtschaftsuniversitätbietet ein umfangreichesAusbildungsprogramm an. Einegute Mischung aus Praxis undTheorie macht den Unterschiedzu anderen Unis aus.Die Erfahrung hat gezeigt, dassdiese Mischung die Studierendengut für eine erfolgreiche Karrierevorbereitet. Mit 70 Prozentinternationalem StudentInnenanteilherrscht auch auf sozialerund kultureller Ebene ein regerAustausch. Der multinationaleCampus der Uni ist eine idealeUmgebung um die Unterscheidezwischen Kulturen kennen zu lernen.Dies ist eine hervorragendeStartmöglichkeit in eine globaleIndustrie und schafft wertvolleVerbindungen in die ganze Welt.Die Lehrpersonen verfügen übergroße praktische Erfahrungen imBereich Management, exzellenteakademische Qualifikationenund vielfältige Forschungsinteressen.Foto: MedienkollegFoto: Michelle Meiklejohn– 2 –


Erlebnisreiches neues Lernen mitMund, Augen, Hand und FreudeKreativität – Frontalunterricht zu langweilig? Kreative Köpfe, die ihre künstlerischenTalente und Neigungen verfeinern wollen, sind an Österreichs Fachschulen fürhandwerkliche Berufe herzlich willkommen.Am Stand der SchnitzschuleElbigenalp steht er. DerKinoheld „Shrek“, aus Holz geschnitzt,ein Beweis des handwerklichenGeschicks von TirolsSchülerInnen. Lernen mit Handund Auge! Aber auch alte Künstewie Wappenzeichnen und Vergoldenwerden dort vermittelt.Eine weitere uralte Handwerksarbeiterlernen derzeitrund 55 Jugendliche an derSteinmetzschule Hallein. Wieschon die alten Griechen undRömer meiseln sie Werkstückemit traditionellem Werkzeug.Erst wenn Geduld und Einfühlsamkeitbeherrscht werden,kommen ab dem dritten Jahrauch Maschinen zum Einsatz.Aus dem deutschsprachigenRaum strömen Jugendliche nachTirol um in Kramsach, an derSport und Bildung alsinternationales BandSport – Unter dem Motto „Teil sein ist alles“ geht die erste Jugendwinterolympiade 2012in Innsbruck in Szene. Im Rahmen der BeSt³ werden interessierte Schülerinnen und Schülerüber die verschiedenen Programmpunkte informiert und motiviert, daran teilzunehmen.Die Menge jubelt, du stehstam Start, dein Herz klopft,wirst du das Rennen gewinnen?“Jeder Jugendliche hat denTraum, einmal ein Star zu seinund im Mittelpunkt zu stehen.Vom 13. bis zum 22. Jänner 2012wird dieser Traum für viele jungeAthleten Realität. Es werdenmehr als 1000 Teilnehmer ausüber 60 Nationen erwartet. Die14 – 18-Jährigen stellen in 15verschiedenen Disziplinen ihrKönnen unter Beweis. Um diesesEvent reibungslos über die Bühnezu bringen, werden Volunteersgesucht, denn nur mit Teamgeistist eine Sportveranstaltung in dieserGrößenordnung zu managen.Auf die Zuseher warten zudemKonzerte, Exkursionen undErfahrungsberichte von Sportlegenden.einzigen Glasfachschule Österreichs,die Kunst der Glasbläsereizu erlernen. Stolz zeigen unsSchülerInnen ihre Kunstwerke.Doch auch für die praktischeAnwendung, zum Beispiel in derchemischen Industrie oder amBau, sind die Fähigkeiten einesDie kreativen Glasskulpturen ander Kramsacher Glasfachschule begeistertendie BesucherInnenDas „Yog World Mile“-Projektbietet Tiroler Schulklassen dieMöglichkeit, mit einer Partnerklasseaus einer anderen NationFoto: MedienferrariAbsolventen der Glasfachschulegefragt.Nach 4-jähriger Ausbildunghaben die jungen Abgänger ihreAbschlussprüfung in der Handund gute Chancen am Arbeitsmarkt,denn kreative Köpfe sindimmer gefragt.Viel bewundert, der in Originalfarbengefasste „Holzshrek“ aus demFilm „Shrek“.Über sich hinaus wollen wahrscheinlich auch die AthlethInnen wachsen, die2012 in Innsbruck um Olympische Ehren rittern.eng zusammenzuarbeiten, internationaleFreundschaften zuschließen und einen Einblick infremde Kulturen zu erhalten.Foto: Medienferrari Foto: MedienferrariKARRIERE MIT LEHRE„Lehre mit Matura“ lautet dieneue Botschaft der Tiroler Fachberufsschulen.Sie präsentierensich erstmals auf der BeSt³ alseinheitlicher Ausbildungsbereich,der für Engagierte auchindividuelle Wege zum Studiuman Universitäten und Fachhochschuleneröffnet. „Werspeziellere Informationen überdie einzelnen Lehrberufe undBildungswege benötigt, kanndiese an unserem Infostand natürlicheinholen“, freut sich LandesschulinspektorRoland Teisslüber den starken Zustrom unddas wachsende Interesse an derLehre.BeSt³ Organisator Maximilian Eggerund Landesschulratspräsident HansLintner freuen sich mit LandesschulinspektorRoland Teissl über das großeInteresse der Jugend an den TirolerFachberufsschulenZILLERTALERKAFFEESCHMANKERLNFrisch am Stand geröstet undmit viel Raffinesse verfeinert. Sobrauten die Schülerinnen undSchüler der Zillertaler Tourismusschulennach hauseigenenRezepturen herrlichen Kaffee,der den Gaumen vieler BeSt³BesucherInnen kitzelte. „Wirbilden im Hause zum Kaffeesommelieraus. Eine Spezialausbildung,die von den Mädchenund Burschen begeistert angenommenwird“, freut sich Servicelehrerund KaffeeexperteKarl Petter.Foto: MedienkollegFoto: Medienferrari– 3 –


Durchdachtes DurcheinanderOrganisation – Desto besser die Planung, desto weniger Überraschungen treten auf. Schon mit dem heutigenEnde der BeSt³ 2010 beginnen die Vorbereitungen für die Messe im Jahr 2012.Hektisches Treiben auf der BeSt³, dahinter steckt viel Arbeit und Planung.Fotos: Medienferrari (1), Friedle (1)Wenn heute am späten Nachmittagdie 20.000 BesucherInnendie Messehalle verlassen,die 168 Aussteller fieberhaftabbauen und die 30 freiwilligenHelferInnen alle Hände voll zu tunhaben, die BeSt³ zu einem gutenEnde zu führen, dann beginnt fürArnold Hangartner und MaximilianEgger von der Sowi-Holdingbereits die Planung für die BeSt³2012. „Um so eine Großveranstaltungauf die Beine zu stellen,braucht es eine mehrjährige Vorlaufzeit“informiert Arno Hangartnerund bittet sein Team umgehendzur Nachbesprechung.Schon ein Jahr zuvor findet dieerste Sitzung des Organisationsteamsstatt, bei der der Terminendgültig festgelegt wird. Anmeldungenkönnen ab diesem Zeitpunktonline eingereicht werden.Ab Februar 2012 steht die ungefähreAusstellerliste und die Ständekönnenzugeteiltund in derHalle positioniertwerden. Daimmer wiederSonderwünsche auftreten, istdie Einteilung manchmal Konfliktbeladen. Weitere Stolpersteine liegenbei der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.Wer glaubt, dass die BeSt³ einfacheine chaotische Anordnungvon Infoständen ist, irrt: „DieStände sind durchdacht angeordnet.Im Eingangsbereich gibt es Informationüber Lehrberufe, daranreihen sich die Höheren Schulenund schließlich präsentieren sichUniversität, Fachhochschulenund das Ministerium.“„ Für die BeSt³ braucht es einemehrjährige Vorlaufzeit.“Arnold HangartnerBEST³ – PROGRAMM | 3. TAG: FREITAG, 22.10.201009:30 – 10:00 Matura was nun? – Orientierungshilfe zur BeSt³Dr. Heidi Hudabiunigg (LSR Steiermark)10:00 – 10:30 Karrierechancen in der TechnikAndreas Mehrle, Leiter der Studiengänge Mechatronik & Maschinenbau– MCI, Gerhard Hillmer – Leiter der Studiengänge Umwelt-, Verfahrens- &Biotechnologie und Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik – MCI, FlorianFlunger, MCI-Bachelor-Absolvent des Studienganges Umwelt-, Verfahrens- &Biotechnologie, Daniela Weirather, Studentin des BachelorstudiengangesMechatronik – Maschinenbau10:30 – 11:00 Überblick über die Serviceleistungen des Büros derBehindertenbeauftragten der Leopold-Franzens-UniversitätInnsbruckDr. Mag. Elisabeth Rieder – Leiterin des Büros der Behindertenbeauftragten.(Den Vortrag wird eine Gebärdensprachdolmetscherin in die Gebärdenspracheübersetzen)11:00 – 11:30 Bits & Bytes – InformatikerInnen gestalten die Zukunft!AbsolventInnen, Studierende und ForscherInnen imInterviewSarah Löw, Studierende & Forscherin (Institut für Informatik), und MichaelBorovicka, Forscher (Institut für Informatik)11:30 – 12:00 Was tun nach der Matura? Trends am Arbeitsmarkt undwie man sich die Zukunft der Arbeitswelt aus heutigerSicht ausmalen kannSabine Platzer, AMS Tirol12:00 – 13:00 Poetry Slam – Wettlesen um die Gunst des PublikumsDer Koschuh und Martin Fritz, Absolventen der Vergleichenden Literaturwissenschaftund seit Jahren Poetry Slammer13:00 – 13:30 Der Medizin auf den Zahn gefühltMiklos Matkulcik, Universitätsklinik für Zahnersatz und Zahnerhaltung,Martina Heidegger, Leitung Abteilung für Lehre und Studienangelegenheiten,Pavlos Tsantilas, Studierender & ÖH-Vertreter14:00 – 14:30 Studieren, wo es am schönsten ist!Eva Mörth, Leiterin Studienzentrum Bregenz & Wolfgang Schäffner, LeiterStudienzentrum SaalfeldenIMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: SoWi-Holding der Universität Innsbruck, Mag. Maximilian Egger M.A., Kaiserjägerstraße 4a, 6020 Innsbruck Produktion: ECHO Zeitschriften- und VerlagsGes.m.b.H. Eduard-Bodem-Gasse 6, 6020 Innsbruck Redaktion: Medienkolleg für Kommunikation, Wirtschaft und Mediendesign/ Medienferrari; L. Aron, M. Auer, M. Baldemair, V. Beringer, V. Böck, E. Fuchs,E. Heißenberger, M. Hölbling, R. Immler, C. Inwinkl, M. Kaiser, C. Kempf, M. Krapf, C. Kunwald, M. Kurzthaler, J. Lener, J. Nachbaur, J. Plangger, B. Pohl, V. Raffl, N. Raschenberger, M. Sappl, E. Schmid, T. Schmid,M. Schreiner, M. Schwaiger, J. Spörr, J. Strobl, E. Sutter, T. Wilhelmer, M. Wolf, M. Zlatkova Grafik: T. Pichler, V. Maurer Druck: printcenter Lamprechter, 6020 InnsbruckVERANSTALTER: PARTNER: MEDIENPARTNER: ORGANISATOR:– 4 –

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