Pfarrbrief 2009_5_komp.pdf - St. Matthias

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Pfarrbrief 2009_5_komp.pdf - St. Matthias

Pfarrbrief

St. Matthias

2009/V November - Februar


IMPRESSUM

Herausgegeben von der Pfarrei St. Matthias, Trier

Auflage: 5.000

Verantwortlich ist das Redaktionsteam:

Christian Braun, Gundula Braun, Sylvia Deutschen, Inge Lellinger, Susanne

Neis-Krebs, Christine Pfalz

Layout: Christian Braun

Anschrift der Redaktion: Katholisches Pfarramt St. Matthias,

z.Hd.: Fr. Gundula Braun, Matthiasstr. 79, 54290 Trier,

Pfarrbrief@StMatthias.de

Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der

Auffassung der Redaktion. Wir behalten uns vor, die Beiträge ggf. aus

redaktionellen Gründen zu kürzen.

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 28. Februar 2010.

Redaktionsschluss: 7. Februar 2010.

Bitte alle Beiträge und Bilder, die schon als Datei vorliegen, an:

Pfarrbrief@StMatthias.de


„WACHET AUF!“ Br. Leo

„Wachet auf!“ das ist der Ruf des Advent und auch der Weihnachtszeit.

Immer wieder begegnet er uns in diesen Tagen: Wachet auf!

Aber was ist eigentlich der Sinn dieses doch so unbequemen Rufes.

Ist ein „Wach auf“ nicht eher lästig und nervend? Warum ist das

Wachwerden, das Wachsein denn wichtig?

Paulus sagt es uns – im 2. Korintherbrief: Heute, jetzt – so Paulus –

ist sie da, die Zeit der Gnade, die Möglichkeit, Gott und seine Zuneigung

zu erfahren. Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde, heute wird

getan oder auch vertan, worauf es ankommt.

Es geht um das Leben im Heute, nicht um ein Kleben am Gestern,

nicht um ein Warten auf Morgen.

Wir dürfen trotz aller Angst und Furcht, die uns beim Blick auf die

Wirklichkeit befällt, 'Ja' sagen zu diesem Heute. Wir dürfen 'Ja' sagen,

weil Gott 'Ja' sagt. Wir dürfen 'Ja' sagen, weil Gott uns zusagt:

„Ich bin in Deiner Gegenwart gegenwärtig. Ich bin an Deiner Seite.

Ich gebe Dir Stärke, wenn Du selbst auch schwach bist. Ich gebe Dir

Kraft, damit Du Dein Leben – heute, jetzt – bewältigen, ja meistern

kannst.“

Lassen wir uns mit hinein nehmen in diesen Ruf zum Wachsein für

das Heute, zum Wachsein für das Jetzt und Hier. In diesem Sinne

wünschen wir Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.

Bruder Leo und das ganze Pastoralteam


ADVENIAT 2009 Christian Braun

„Den Armen eine gute Nachricht“ – unter

diesem Motto steht die Adveniat-

Jahresaktion 2009. Dieses Motto stammt

aus dem Lukasevangelium: „Er hat mich

gesandt, damit ich den Armen eine gute

Nachricht bringe“ (Lk 4,18).

Armut ist das Thema der diesjährigen

Aktion. Wie sieht sie aus, wie beeinträchtigt

sie die Menschen in ihrer Würde

und ihren Entfaltungsmöglichkeiten,

was können wir als Christen dagegen

tun? Mit diesen Fragen beschäftigt sich

die Aktion. Beispielland der Aktion ist

dieses Jahr Haiti.

Einst als „Perle der Karibik“ bezeichnet, ist Haiti heute das ärmste

Land Amerikas. Durch eine rücksichtslose Ausbeutung ist das Land

ruiniert. Durch das Abholzen der Regenwälder erodiert der Boden,

die Insel ist unfruchtbar geworden und hat Wirbelstürmen keinen

natürlichen Schutz mehr entgegenzusetzen. Viele der knapp 9 Millionen

Einwohner müssen mit weniger als 2 $ pro Tag auskommen,

rechtsstaatliche Strukturen existieren praktisch nicht, es herrschen

Kriminalität und Gewalt, und die neue demokratische Regierung hat

keine Chance, dem Herr zu werden. Seit 2004 befinden sich UN-

Truppen im Land, um beim Aufbau von Polizei und der Eindämmung

der Gewalt zu helfen. Viele Haitianer sehen Auswandern als

einzigen Ausweg an.

Die Kirche in Haiti resigniert nicht. Die Armut wird als pastorale

Herausforderung gesehen und als solche aktiv bekämpft. Auf Grundlage

des Hoffnung spendenden und intensiv gelebten Glaubens versuchen

kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Menschen zu

befähigen, sich für eine Verbesserung ihrer Situation einzusetzen.

Mit Ihrer Hilfe kann Adveniat sie dabei unterstützen.


EIN WOCHENENDE IN AMSTERDAM Claudia Eppert

Im September machten wir, die Sängerinnen und Sänger der Singflut,

einen 2-tägigen Ausflug nach Amsterdam. Da wir in letzter Zeit unsere

Liebe zu Gesängen des niederländischen Theologen und Dichters

Huub Oosterhuis entdeckt hatten, war es uns ein besonderes Anliegen

die Dominicus-Kirche zu besuchen.

Dort werden jeden Sonntag

mehrere dieser Lieder im Gottesdienst

gesungen.

Samstags ging es in aller Frühe los.

Nach vorerst ruhiger Fahrt standen wir

dann kurz vor Amsterdam einige Zeit

im Stau, was unserer guten Laune jedoch

keinen Abbruch tat. Nachdem

wir unser Hotel gefunden hatten, brachen

wir sofort in Richtung Innenstadt

auf. Wir mieteten uns auf einem Boot

ein und schipperten gemütlich durch

die Grachten. Von dort aus wurden

uns die vom Wasser aus zu sehenden

Sehenswürdigkeiten erläutert. Danach

ließen wir uns vom pulsierenden Leben der Großstadt treiben. Den

Abend verbrachten wir in einem gemütlichen Restaurant am Ufer

einer Gracht.

Am Sonntagmorgen, nach dem Frühstück, machten wir uns auf den

Weg zur Dominicus-Kirche. Wir wollten ganz bewusst früh genug

dort sein, um das Gotteshaus zu besichtigen und vor dem Gottesdienst

noch etwas zur Ruhe zu kommen. Es erwartete uns jedoch ein

reges Treiben. Verkaufsstände boten Produkte aus dem fairen Handel

an, man konnte verschiedene Literatur oder CDs mit Oosterhuis-

Gesängen erstehen. Die nach und nach eintreffende Gemeinde plauderte

munter durcheinander, während der Chor noch dieses oder jenes

Stück probte. Dabei sei angemerkt, dass es sich bei der Dominicus-Gemeinde

um eine ökumenische Gemeinschaft handelt, geprägt


von christlicher Tradition. Jeden Sonntag treffen sich dort Menschen

verschiedenster Herkunft und aus unterschiedlichen Kirchen. Nachdem

wir uns als Fremde geoutet hatten, erlebten wir die Menschen

dort sehr hilfsbereit. Man erklärte uns sogleich die Handhabung des

dicken Gesangbuchs, und so konnten wir uns aktiv an den Gesängen

beteiligen. Es war sehr interessant zu erleben, wie gut die Gottesdienstbesucher

durch den wechselseitigen Gesang zwischen Chor

und Gemeinde ins

Geschehen miteinbezogen

werden.

Nach dem Gottesdienst

konnte man

noch bei Kaffee oder

Tee in der Kirche

verweilen, was

wir natürlich auch

taten. Es ergaben

sich nette Gespräche,

besonders mit

den niederländischen Chorsängern. Aber bald mussten wir uns loseisen,

denn uns stand ja noch die Heimfahrt bevor.

Wir erlebten zwei schöne und harmonische Tage, wobei jeder auf

seine Art und Weise für sich etwas mit nach Hause nehmen konnte!

RADLERTAG 2009 Thomas Lehnart

Glück mit dem Wetter hatten die Radlerinnen und Radler, die an der

diesjährigen Herbsttour Anfang Oktober teilgenommen haben. Der

Wetterbericht hatte Wort gehalten, denn trotz bedeckten Himmels ist

kein Tropfen gefallen.

Nach dem Familiengottesdienst um 11:30 Uhr segnete Bruder Markus

Watrinet Menschen und Räder auf dem Abteihof, verbunden mit

der Bemerkung, dass dies hoffentlich die einzigen Tropfen seien,

welche heute fallen würden. Seine Hoffnung hat sich folglich erfüllt.


Die Tour führte zuerst nach Igel, wo auf dem Uferspielplatz gerastet

wurde. Danach setzte die Gruppe mit der Fähre von Wasserbillig

nach Oberbillig über. Da viele kleine Radler dabei waren, entschied

die Gruppe, nicht den Weg über Kanzem zu nehmen, sondern direkt

über Konz nach St. Matthias zum „Roten Igel“. Der „Rote Igel“ ist

ein Grillplatz mit Übernachtungsstätte in der Bendiktinerabtei. Dort

war bereits das Lagerfeuer gerichtet.

Die 26 Teilnehmer stillten ihren Appetit mit Grillgut und Getränken,

und die Kinder tummelten sich im Abteigarten. Besonders die Kleinen

waren begeistert dabei. War es doch für viele die erste große

Tour und für andere der erste Radausflug in einer größeren Gruppe

mit so vielen anderen zusammen.

Bedenken, dass die Kinder die Tour nicht packen, haben sich nicht

bestätigt. Auf dem Radweg waren die Kleinsten immer vorne und

haben die Geschwindigkeit angegeben.

Für das kommende Jahr soll wieder eine Kombination aus Kanu- und

Radtour angestrebt werden.

EBERHARDSTRAßENFEST – 950 € FÜR DEN GUTEN ZWECK

Den Erlös aus dem Eberhardstraßenfest im August haben die Veranstalter

für verschiedene soziale Zwecke gespendet. Zum zweiten Mal

nach der Premiere 2008 hatten Gäste fröhlich gefeiert, getrunken und


gegessen. Kuchenspenden von Anwohnern, Brezel- und Brötchenspenden

und Unterstützung durch viele ehrenamtliche Helfer machten

das Fest möglich.

Der Gewinn wurde bei einer kleinen Kaffeerunde im Weinladen La

Tienda an verschiedene Einrichtungen in Trier-Süd übergeben. 200

Euro bekam der Kinderchor Herz Jesu, 200 Euro die Pfarrbücherei

Herz Jesu. 550 Euro gingen in Form von Gutscheinen für bedürftige

Bürger an das Pfarrbüro Herz Jesu. Dank gilt allen Festbesuchern,

die durch ihre großen und kleinen Spenden mitgeholfen haben, Menschen

und Einrichtungen in Trier-Süd zu unterstützen. Auch einige

Firmen beteiligten sich an der Benefiz-Aktion. Das dritte Eberhardstraßenfest

ist für den 28. August 2010 geplant.

TAGESWALLFAHRT DER FIRMANWÄRTER Claudia Eppert

Im Rahmen der Firmvorbereitung 2009/2010 haben sich am Samstag

vor Allerheiligen ca. 30 Jugendliche zusammen mit ihren Katecheten

auf den Pilgerweg gemacht. Mit dem Zug fuhren wir nach Kordel,

und nach einer ersten Statio in der dortigen Kirche wanderten wir bei

bestem Herbstwetter Richtung Trier.

Themen, die die Jugendlichen

dieses

Alters bewegen, wie

zum Beispiel Aufbruch,

Träume,

Freunde und Zukunft,

haben unsere

Statios begleitet. Ein

Fahrzeug war immer

in der Nähe, um im

Notfall Fußkranke

transportieren zu

können. Dies war jedoch nicht nötig – im Gegenteil, die Jugendlichen

entpuppten sich als flotte Geher. Somit kamen wir früher als


ursprünglich geplant in St. Matthias an. Dort gab es erst einmal eine

kleine Stärkung in Form von Kuchen und Getränken, bevor wir gemeinsam

mit Br. Augustinus zum Abschluss einen Wortgottesdienst

feierten. Darin wurden unsere Themen erneut aufgegriffen, sei es in

Texten, Gebeten oder Liedern.

Auch hatten einige der Jugendlichen Fürbitten vorbereitet und diese

dann vorgetragen. Am Ende waren alle froh, das Ziel des Tages erreicht

zu haben; der Gemeinschaft tat die Wallfahrt auf jeden Fall

gut, und wir Katecheten hatten so die Möglichkeit, die Jugendlichen

näher kennen zu lernen.

NEUES AUS DER BÜCHEREI Gisela Becker

Pünktlich zum Pfarrfest stand unsere frisch renovierte und neu gestaltete

Bücherei für Alt und Jung erstmals wieder zur Verfügung. Wir

freuten uns über zahlreiche Besucher, die zum Stöbern, Malen oder

Ausleihen kamen. Viele zeigten sich erfreut darüber, dass es nun

weitergeht.

Seitdem sind zwei Monate vergangen, und wir haben schon über 70

Leserausweise erstellt. Bisheriger Höhepunkt war der Buchsonntag

am 8. November. Für Kinder und Erwachsene lagen über 200 topaktuelle

Bücher, Spiele und Hörbücher zur Ansicht bereit, die auch bestellt

werden konnten. Für jeden Geschmack war etwas dabei.

Bei unserer Buchrallye gab

es tolle Preise zu gewinnen,

darunter Kinogutscheine,

Spiele, etc.

Im Bilderbuchkino verfolgten

nicht nur Kinder die Geschichten

von der kleinen

Elfe und dem verlorenen

Wackelzahn mit Spannung.

Bei Kaffee und Kuchen

konnte man miteinander ins


Gespräch kommen, und die Kleinen durften eine selbst gebastelte

Tischlaterne mit nach Hause nehmen.

Es war ein rundum gelungener Tag, und wir möchten uns bei den

vielen Helferinnen und Helfern ganz herzlich bedanken, ohne die

dieser Tag nicht möglich gewesen wäre!

Ihr Büchereiteam

Bücherei für Groß und Klein - mit Advents-Gewinnspiel

Darf’s der neue Krimi von Joy Fielding sein? Oder lieber ein historischer

Roman von der aktuellen Bestseller-Liste? Suchen Sie Rezepte

für die Weihnachtszeit? Ein Hörbuch für die nächste

Autofahrt? Oder lieber das „Spiel des Jahres 2009“ für den nächsten

Familiennachmittag? Bilderbücher? Lektüre für Erstleser? Kinderbuchklassiker?

Bei uns werden

Sie ganz sicher fündig!

Damit Sie die Vielfalt der Pfarrbücherei

selbst entdecken können,

laden wir Sie zu einem Besuch

ein - und zu einem

Advents-Gewinnspiel.

Büchereibesucher, die die folgenden

Fragen richtig beantworten,

können mit etwas Glück

einen Kinogutschein, Buchgutscheine oder einen anderen von zehn

Sachpreisen gewinnen. Den Teilnahmeschein dazu finden Sie ausgelegt

in den Kirchen und den Auslagestellen des Pfarrbriefs, natürlich

in der Bücherei, oder Sie laden ihn sich von der Homepage der Pfarrei

unter www.st-matthias-trier.de herunter. Der ausgefüllte Schein

kann bis Sonntag, dem 20. Dezember 2009, in der Bücherei abgegeben

werden. Die Öffnungszeiten sind Donnerstag von 15 bis 17 Uhr

und Sonntag von 11 bis 13 Uhr. Die Gewinner werden ausgelost und

per Aushang in der Bücherei bekannt gegeben.


AFTER-WORK-MEETING Elisabeth Bonerz

Unser letztes Treffen in diesem Jahr fand am ersten

Dienstag im November in der Valeriuskirche statt. Die

Kirche erzählt in ihrer Gestaltung eine Menge Geschichten,

denen wir nachspüren wollten.

Herr Schaffrath gab zu Beginn einen kurzen geschichtlichen Überblick

über die Gründung der Pfarrei St. Valerius und die Entstehung

und den Bau der Kirche. Am 28.06.1953 war die Grundsteinlegung

mit einem Stein aus dem Mauerwerk von St. Matthias, wie ja auch

die Pfarrei Valerius aus der Mutterpfarrei hervorgegangen ist.

Der Architekt Alfons Leitl hat die Kirche in Form und Gestalt der

römischen Basilika nachempfunden. Die Mauern bestehen aus Ziegelsteinen,

die von Bruchsteinmaterial umkleidet sind. Über dem

Hauptportal befindet sich eine Plastik des Hl. Valerius. In der rechten

Ecke sieht man oben das Wappen von St. Matthias, darunter als Zirkel

und Winkel gebildet die Initialen des Architekten Alfons Leitl.

Der Hl. Valerius hält in der Rechten das Kreuz als Künder des Glaubens,

während die Linke einen schützenden Mantel über die neue

Kirche breitet.

Im Inneren der Kirche überrascht

uns eine gewaltige Halle, die weder

von Pfeilern noch von Säulen unterbrochen

wird. Das Licht wird aus

Fenstern im Ostteil sowie einem

Lichtband über dem Altarraum auf

den Altar gebündelt.

Unter Anleitung von Herrn

Schaffrath versuchten wir, unsere

eigenen Deutungen zum Inneren der

Kirche und der künstlerischen Ausgestaltung

zum Ausdruck zu bringen

So erschien uns der innere Raum der

Kirche auch vergleichbar mit einem

Stadion, so wie sich in einem Stadi-


on auch Menschen vieler Kulturen und Rassen treffen, hier jedoch

unter anderen Gesichtspunkten.

Wir betrachteten zuerst die Schmiedearbeiten von Ernst Alt. Im Zentrum

des Altarkreuzes steht die Kreuzigung Jesu. Darunter befindet

sich die Darstellung des Sündenfalls von Adam und Eva, darüber der

Auferstandene und an einer der beiden Seiten ein Mensch, der uns an

das Buch Jona erinnert. Auf der anderen Seite sehen wir ein Schiff

mit zwei Menschen, die einen Außenstehenden händeringend einladen,

zu ihnen zu kommen.

Der Tabernakel zeigt die Verkündigung des Engels an Maria, umrandet

von Trauben. Das ewige Licht wird ebenfalls in Form einer Traube

dargestellt. Die Trauben versinnbildlichen in der christlichen

Symbolik, dass die Frucht, solange sie mit der Rebe verbunden ist,

weiterwachsen kann.

Der Ambo, der Ort der Verkündigung ist, soll zeigen, dass das Wort

Gottes immer auf steinigen, auf Dornen bewachsenen oder auf

fruchtbaren Boden bei jedem von uns fällt.

Wir beschäftigten uns dann mit Steinmetzarbeiten des Kreuzweges,

geschaffen von dem Künstler Willi Hahn. Bei näherem Hinsehen

erkannten wir, dass Jesus auf dem Weg nach Golgatha Situationen

aus dem täglichen Leben passiert. Er kommt immer wieder an Menschen

vorbei, die größtenteils gleichgültig gegenüber seinem Leiden

sind. Sei es, dass im Hintergrund jeweils geschäftiges Treiben, Sport

und Spiel oder auch ein Hochhaus, aus dem neugierige Menschen

herausschauen, zu sehen

sind. Wir waren überrascht,

wie viele Einzelheiten

man erkennen

kann, wenn man sich mit

den Bildern beschäftigt.

Nach Besichtigung der

Taufkapelle und der

Krypta beschlossen wir

den interessanten und

informativen Nachmittag


in geselliger Runde in der neu gestalteten Obersakristei.

Unser herzlicher Dank gilt Herrn Schaffrath, der uns zu deutlichem

Hinsehen und Nachdenken anregte und uns fachlich anschaulich informierte.

Insgesamt hat die Projektgruppe seine Unterstützung und

zahlreichen Hilfestellungen geschätzt. Auch dafür herzlichen Dank!

Ausblick: Die nächsten Termine für das Jahr 2010 sind vorgesehen

für den

02.02., 04.05, 06.07.,07.09. und 02.11.

jeweils Dienstags, 15.30 Uhr

Anvisierte Orte: Telekom, Synagoge und jüdischer Friedhof,

Schammatdorf, Herrenbrünnchen, Pauluskirche

CARITAS-WORTGOTTESDIENSTE Johannes Schaffrath

Die Caritas- Wortgottesdienste finden mit Beginn des

neuen Kirchenjahres wieder am 1. Mittwoch im Monat

jeweils um 17.30 Uhr in der Krypta der Valeriuskirche

statt. Im Anschluss an den Gottesdienst sind

Sie alle auf ein Gläschen Wein oder Sprudel in die Obersakristei von

St. Valerius eingeladen. Wer gerne seine Anliegen in diesen Gottesdiensten

vorbringen oder einen dieser Gottesdienste gestalten möchte,

ist dazu herzlich eingeladen.

Die Termine für 2009/10 sind: 02.12.; 03.02.; 03.03.; 05.05.; 02.06.;

01.09.; 03.11.; 01.12.

KRANKENSALBUNG IN DER PFARREI Br. Leo

Jesus und die Kranken

Immer wieder berichten die Evangelien von der Zuwendung Jesu zu

den Kranken. Kranke stehen im Mittelpunkt seines öffentlichen Wirkens.

Sie drängen sich um ihn, und er wird nicht müde, auf sie einzu-


gehen. Durch seine Berührung erhoffen und finden sie Heilung. „DIR

GESCHEHE, WIE DU GEGLAUBT HAST.“ (Mt 8,13; 9,29)

Was hat die Menschen in der Berührung mit Jesus geheilt? Wir hören

nichts von einer medizinischen Behandlung. Es geht auch nicht um

Zauberei. Es ist die Begegnung mit ihm, die sie aufrichtet. Sie erfahren

in dieser Begegnung: Krankheit ist das Gegenteil von dem, was

der Gott, den Jesus verkündet, „der Vater im Himmel“, für sie selbst

und für alle Menschen will. Sie spüren: GOTT WILL, DAS ICH LEBE

UND DAS LEBEN IN SEINER GANZEN FÜLLE HABE.

Wenn die Blinden und Tauben, die Aussätzigen und Lahmen durch

die Zuwendung, das Wort und die Berührung Jesu gesund werden, ist

dies ein Zeichen dafür, dass der Gott des Lebens Herr ist und Macht

hat über Krankheit und Tod, Macht, allen Leidenden den Sieg des

Lebens zu schenken. Endgültig hat Jesus uns diesen Sieg jedoch offenbart

am Kreuz; in seinem Leiden hat er all unsere Krankheiten

und Leiden auf sich genommen bis in Sterben und Tod hinein – und

in seiner Auferstehung für uns alle den Sieg des Lebens vollendet.

„ICH BIN DIE AUFERSTEHUNG UND DAS LEBEN.“ (Joh 11,25)

Wo Jesus der Krankheit begegnet, fühlt er sich herausgefordert, diesen

Sieg des Lebens zu offenbaren. Da wird auch an uns – in der einen

oder anderen Weise – der österliche Sieg des Lebens offenbar.

Da unterliegen wir Menschen nicht mehr passiv dem Schicksal von

Krankheit und Tod, da ist die Macht der Krankheit und des Todes

gebrochen, da bricht Gottes Herrschaft an, da kommt Gottes Reich.

Vor allem erfahren die Menschen in der Begegnung mit Jesus: Gott

wirft mir nichts vor. Auch wenn es Schuld und Sünde gibt in meinem

Leben: Die Krankheit ist nicht Gottes Antwort darauf, sie ist nicht

Gottes Strafe. Sie ist ein Leid. Ihre Ursachen hat sie in den Zusammenhängen

unseres irdischen Daseins, manchmal gewiss auch in

menschlichem Verschulden, eigenem und fremden – aber nicht im

Willen Gottes.

Gott will die Krankheit nicht, will mir darin aber nahe sein. Sein Wille

ist allein darauf gerichtet, mich durch seine liebende, alles vergebende

Nähe aufzurichten und mir zu helfen, dieses Schicksal zu tragen

und zu überwinden, damit ich das LEBEN habe.


Die Krankensalbung – Zeichen des Lebens

Die Krankensalbung macht uns Jesus so gegenwärtig, wie er sich in

seinem irdischen Leben der Kranken angenommen hat. Wir erfahren

darin seine Zuwendung und Berührung in unserer eigenen Krankheit

und Schwäche. Wie für so viele Menschen damals, wird auch für uns

die Begegnung mit Jesus im Zeichen der heiligen Salbung zu einer

Quelle der Kraft.

Jesus selbst spricht uns darin im Namen Gottes das volle Recht auf

LEBEN zu. Damit ermutigt er uns zu allem, was zur Überwindung

der Krankheit beitragen kann, spricht sein Ja zu allen sinnvollen

Möglichkeiten ärztlicher Behandlung, zu allen pflegenden Dienstleistungen,

zu aller einfühlenden psychologischen und seelsorglichen

Begleitung, zu aller liebenden Unterstützung durch Angehörige und

Freunde.

Das Zeichen der Salbung schenkt uns die Kraft, unter der Last der

Krankheit dennoch zum Leben JA zu sagen. Alle medizinische Behandlung

hängt ja daran, wie der Kranke darauf mit Körper, Seele

und Geist reagiert. Auch die körperliche Heilung braucht die innere

Aufrichtung des kranken Menschen, die Erneuerung seines JA zum

Leben, das durch das Schicksal der Krankheit erschüttert wurde. Aus

diesem erneuerten JA entspringen die Kräfte der Selbstheilung, die

mit der Hilfe von außen zusammenwirken und manchmal so stark

sind, dass Heilung „wie durch ein Wunder“ geschieht.

Der Sieg des Lebens, den uns dieses Zeichen schenkt, befreit uns

aber auch dazu, uns mit der Wahrheit zu konfrontieren, wo medizinische

Hilfe nicht mehr möglich ist, und gibt uns den Mut, in eigener

Verantwortung die Grenzen der erwünschten Therapie festzulegen.

Schließlich empfangen wir daraus auch die Kraft, uns – gemeinsam

mit allen, die uns mit ihrer Anteilnahme und Zuwendung beistehen –

im Blick auf das Kreuz und den österlichen Sieg Jesu einzulassen auf

den letzten Weg und unser Leben in Frieden zu beschließen.

Wer kann die Krankensalbung empfangen?

Das Zeichen der Krankensalbung hat daher seinen Platz, wo eine

Krankheit beginnt, beherrschendes Thema unseres Lebens zu sein,


und kann bei schwerwiegenden Wenden im Verlauf der Krankheit

wiederholt werden. Die Krankensalbung kann empfangen werden

• anlässlich der Diagnose einer schweren Krankheit,

• vor einer Operation oder zum Beginn einer tief greifenden therapeutischen

Maßnahme oder Behandlung,

• anlässlich der Entscheidung, sich – statt noch weiter um Heilung

oder Verlängerung des Lebens zu kämpfen – auf die lindernde

Begleitung zu konzentrieren,

• in Todesnähe.

Die Krankensalbung kann auch alten Menschen gespendet werden

als Stärkung und Ermutigung unter den Gebrechen des Alters, auch

psychosomatisch oder psychiatrisch Erkrankten, die etwa an starken,

chronischen Schmerzen, an Depressionen, Ängsten oder Zwängen

leiden. Sie kann schließlich auch einem Menschen gespendet werden,

der nicht bei Bewusstsein ist, wenn durch seine religiöse Einstellung,

seine früheren Äußerungen oder durch die Menschen, die ihm nahe

stehen, bekannt ist, dass dies in seinem Sinne ist.

Der Tod ist das tragische Ende der Krankheit. Gleichzeitig erlöst er

aber auch daraus. Verstorbenen wird daher die Krankensalbung nicht

mehr gespendet. Sie können durch ein eigenes Segensgebet des Seelsorgers

den Leben schenkenden Händen Gottes, des Schöpfers, anbefohlen

werden – nach dem Beispiel Jesu bei seinem eigenen Sterben

am Kreuz: „VATER, IN DEINE HÄNDE LEGE ICH MEINEN GEIST.“ (Lk

23,46)

Die Krankensalbung – Zeichen der Verbundenheit

Eine Krankheit betrifft nie nur den kranken Menschen selbst; sie hat

immer auch eine gemeinschaftliche Seite. Das gilt ebenso für das

neue JA zum Leben, das er unter dem Schicksal der Krankheit sprechen

muss. Alle, die sich ihm in Familie und Freundschaft verbunden

fühlen, tragen dieses Ja zum Leben mit und werden so für den kranken

Menschen zu einer Quelle der Kraft.

Wenn der Kranke es wünscht, sind darum die Angehörigen eingeladen,

die Krankensalbung mitzufeiern. In der gemeinsamen Feier erneuert

dieses heilige Zeichen das gegenseitige JA des Kranken und


der ihm Nahestehenden und stärkt deren Entschiedenheit, Last und

Leid dieses Schicksals in der Kraft der Liebe, der Hoffnung und Geduld

mitzutragen, sodass die Krankheit nicht in eine notvolle Isolierung

führt, sondern in eine neue und tiefere menschliche Verbundenheit,

die in der Liebe Gottes gründet und Geborgenheit schenkt selbst

noch im Sterben, ja, über den Tod hinaus.

Wie wird die Krankensalbung gespendet?

Der Priester vollzieht das Zeichen der Krankensalbung durch

• Gebet (Fürbitte, stilles Gebet, Lobpreis),

• Handauflegung und

• Salbung mit dem geweihten Krankenöl auf die Stirn und die beiden

Hände.

Vorbereitet wird dieses Zeichen durch eine Lesung aus der Heiligen

Schrift und das Gebet eines Psalms, durch ein Bekenntnis der Schuld

und die Bitte um Vergebung. Den Abschluss bilden das Vater Unser

und der Segen.

Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen die Krankensalbung empfangen

möchte, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (Mo, Di, Do, Fr

jeweils von 10-12 Uhr und von 16-18 Uhr) oder sprechen Sie einfach

einen der Seelsorger an. In dringenden Fällen erreichen Sie uns über

das Notruf-Handy der Pfarrei: 0170-7701615.

Ein sehr angemessener und schöner Rahmen für dieses heilige Zeichen

ist auch der öffentliche Gottesdienst der Gemeinde. Darum wird

jedes Jahr am Samstag vor dem Palmsonntag um 15:00 Uhr in einer

Feier der Eucharistie in der Matthias-Basilika zur Krankensalbung

eingeladen. Anschließend sind alle zu einer gemeinsamen Begegnung

bei Kaffee und Kuchen in den Matthiassaal eingeladen. Bei

Bedarf können Sie zu diesem Gottesdienst auch zu Hause abgeholt

werden; melden sie sich dazu bitte rechtzeitig vorher im Pfarrbüro

an.

Dieser Artikel greift im Wesentlichen auf eine entsprechende Handreichung der

Krankenhausseelsorge des Klinikums Mutterhaus der Borromäerinnen zurück.

Bruder Leo war dort bis September 2009 Klinikpfarrer


ABSCHIED VON FRAU ULRIKE BECKER Andrea Reitz

Manchmal gilt es eine Tür zu schließen,

ehe man durch eine neue eintreten kann.

Nach 22-jähriger Tätigkeit, davon die

letzen 15 Jahre als Standortleiterin in

der Kath. KiTa St. Matthias Töpferstrasse,

hat Frau Ulrike Becker zum

01. August 2009 ihre Stelle bei uns

aufgegeben, um sich neuen beruflichen

Herausforderungen zu stellen.

In der Zeit ihrer langen Tätigkeit hat

Frau Becker sich mit ihrem Team auf

den Weg gemacht, die unterschiedlichsten

Aufgaben jederzeit aufzugreifen

und für die anvertrauten Familien

mit ihren Kindern ein gutes Wohlbefinden

in der Einrichtung zu sichern.

Die gesellschaftlichen Veränderungen in Kirche und Gesellschaft

erlebte sie so vor Ort hautnah und war damit ganz nah an den Menschen.

„Bewegte Kinder sind zufriedene Kinder“ war eine zentrale Leitidee,

die sie mit dem Team gemeinsam in den vergangenen Jahren entwickelte.

Hierbei war es ihr immer wichtig, zu betonen, dass die innere

Bewegtheit ebenso erforderlich wie hilfreich für das Leben ist. Ihr

dauerhaftes und herzhaftes Engagement über viele Jahre im Kindermesskreis

der Pfarrei St. Matthias gewährte den Eltern und den Kindern

auch dort eine beständige Verbindung.

So bedanken wir uns an dieser Stelle bei Frau Becker für ihre langjährige

Tätigkeit und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und

Gottes Segen.

Der Leitungsstab für die Kath. KiTa St. Matthias Töpferstraße übernimmt

nun Frau Petra Lieser.


NEUER KIES FÜR DIE KITA

Frau Lieser hat 1994 ihre Tätigkeit

als Erzieherin in der Kath. KiTa St.

Matthias Töpferstrasse aufgenommen,

und war neben der Tätigkeit als

Mitarbeitervertretung auch als stellvertretende

Leiterin tätig.

Wir wünschen ihr für die neue Herausforderung

Mut und Entscheidungskraft,

Freude am Tun und die

Gewissheit, dass sie sich getragen

fühlen kann.

Am Samstag, dem 06.6.2009, startete das

Projekt „Neuer Kies für den Kindergarten

St. Matthias“ in der Töpferstraße.

Eine Handvoll Eltern war erschienen, um

gemeinsam mit Erziehern und dem Elternbeirat Kies zu schaufeln.

Die ca. 800 Kubikmeter Kies waren eine freundliche Spende der

Firma Eiden in Kenn. Dank der Hilfe eines Minibaggers und der fleißigen

Mitarbeit aller wanderte der Kies schnell in den Spielbereich

unter Schaukeln, Klettergerüsten und anderen Spielgeräten.

Nach einer Stärkung ging es weiter, das Außengelände wurde von

Unkraut befreit, Außenwände gereinigt und viele weitere Dinge wurden

erledigt, für die im Arbeitsalltag der Erzieher keine Zeit bleibt.

Petrus hatte ein Einsehen und der „richtige Regen“ setzte erst nach

dem Mittagessen ein, welches auch den Abschluss einläutete.

Alle hatten viel Spaß und trotz der Arbeit wurde viel gelacht. So

wurde auch die Idee ins Leben gerufen, das Bild der Mauer im überdachten

Bereich wieder farblich aufzufrischen.

Für dieses Projekt, das im Frühjahr 2010 starten soll, werden noch

Farbspenden (witterungsbeständige Außenfarbe) benötigt.


NEUER ELTERNAUSSCHUSS IM SCHAMMAT Monika Heinbücher

Nach den Sommerferien wurde in der Kindertagesstätte

Im Schammat ein neuer Elternausschuss

gewählt, der mit der ersten

Sitzung im Oktober seine Arbeit aufgenommen

hat – den Mitgliedern des alten

Elternausschusses an dieser Stelle auch noch einmal ein herzlicher

Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere für die schöne neue

Schaukel, für die man die Mittel beschaffte und die man selbst aufstellte.

Der neue, rein weiblich besetzte (Väter, wo seid ihr?!) Elternausschuss

unter dem Vorsitz von Frau Reinert will wiederum die Brücke

schlagen zwischen Kindergartenleitung und Elternschaft, Frau Bergheim-Cornelius

und die Erzieherinnen in ihrer umfangreichen Arbeit

unterstützen und Anlaufstelle für Fragen und Anregungen derjenigen

Eltern sein, die vielleicht erst einmal lieber mit andern Eltern sprechen.

Durch die neue Amtszeit von zwei Jahren wird eine gewisse

Stabilität und Kontinuität geschaffen, die eine noch bessere Zusammenarbeit

ermöglichen soll. Verschiedene Aktivitäten sind bereits

geplant, so soll die allseits auch aus kommunikativen Erwägungen –

eine hervorragende Gelegenheit zum Kennenlernen! – beliebte Gartenaktion

im Frühjahr stattfinden. Ferner wird es am 16. Januar 2010

wieder einen Verkaufsstand für Glühwein, Kaffee und Kuchen, voraussichtlich

wieder vor der Dresdner Bank, geben – bitte schon vormerken!

Dem Elternausschuss gehören an: Kerstin Reinert, Vorsitzende,

Monika Heinbücher, Schriftführerin, Irma Friedrich, alle gelbe

Gruppe; Jessi Lorenz, blaue Gruppe; Nicole Kürten, Christiane

Thoss, lila Gruppe; Tamara Mirvis, Sayon Camara-Teteh, grüne

Gruppe.

Eltern, die sich für die Arbeit des Elternausschusses interessieren,

sind uns herzlich willkommen, bitte sprechen Sie uns an!


NEUER ELTERNAUSSCHUSS IN DER TÖPFERSTRAßE Petra Lieser

Am 5.10.2009 konnte dank reger Teilnahme

der neue Elternausschuss des Kindergartens

gewählt werden.

Gesamtleiterin Andrea Reitz führte durch

die Wahl.

Der neue Elternausschuss setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende: Frau Hardy,

2. Vorsitzende: Frau Neron

Schriftführerin: Frau Simon

weitere Mitglieder: Frau Walther, Frau Huwer-Berhard, Frau Weiland,

Frau Schröder.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Petra Lieser und das Team

ABSCHIED UND NEUANFANG Br. Augustinus

Zum 31. Oktober beendete Frau Heike Bulle

ihre Zeit als Pastoralassistentin bei uns in der

Pfarrei. Das zurückliegende Jahr war angefüllt

mit Einblicken in die verschiedenen Bereiche

der Pfarrei. In eigener Verantwortung hat Frau

Bulle vor allem im Glaubensgesprächskreis und

im Jugendteam gearbeitet.

Zu den Schwerpunkten des Jahres gehörten die

Arbeit in der Schule, das Einüben in den Predigtdienst

und in das Leiten von Gruppen. In

diesen drei Bereichen wurden auch entsprechende Prüfungen abgenommen.

Frau Bulle wird nun das zweite Jahr ihrer pastoralen Ausbildung im

Dekanat Schweich-Welschbillig machen. Dafür wünschen wir ihr


alles Gute und sagen zugleich Dank für ihr Engagement in unserer

Pfarrei.

Begrüßen durften wir zum 1. November unsere neue Pastoralassistentin

Frau Annika Morbach. Sie wir für ein Jahr hier bei uns sein

und in ähnlichen Aufgabenfeldern wie Frau Bulle arbeiten. Wir wünschen

ihr alles Gute und freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

EIN NEUES GESICHT Annika Morbach

An dieser Stelle möchte ich mich Ihnen bzw. Euch kurz vorstellen.

Mein Name ist Annika Morbach. Seit

01. November 2009 absolviere ich als

Pastoralassistentin mein Jahrespraktikum

in der Pfarrei St. Matthias. Ich

komme gebürtig aus Wadern-

Lockweiler. In meiner Heimatpfarrei

war ich unter anderem als Messdienerin,

Lektorin und in der Jugendarbeit engagiert.

Nach dem Abitur habe ich ein

Jahr im katholischen Kindergarten St.

Michael Lockweiler gearbeitet. Von

Oktober 2003 bis Frühjahr 2009 habe

ich in Trier Theologie im Diplomstudiengang

studiert. Da ich Pastoralreferentin

werden möchte, habe ich mich im Sommer 2009 im Bistum

Trier für den Pastoralkurs beworben. Ich freue mich auf die Begegnungen

mit Ihnen / Euch und ein buntes Jahr in der Pfarrei St. Matthias,

Trier.

Ihre /Eure

Annika Morbach


DIE STERNSINGER KOMMEN Br. Markus

„Kinder finden neue Wege – Utub yoon bu bees“ lautet dieses Mal

das Motto, das aus Senegal stammt. Die Kinder in diesem nordwestafrikanischen

Land stehen dabei besonders im Blickpunkt. Sie legen

viele weite Wege zurück: beim Sammeln von Holz für das Kochen,

beim Wasserholen, zur Schule und zum Markt.

Die Sternsinger machen sich auch auf den Weg: von Haus zu Haus

mit dem Segen und mit der Bitte um eine Spende für die Kinder, die

durch das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ in Projekte in aller

Welt verteilt wird.

Am Samstag, dem 02.01.2010, beginnt die Aktion in unserer Gemeinde

mit dem Vorbereitungstreffen für die Sternsinger um 10:30

Uhr im Pfarrzentrum St. Matthias, anschließend gibt es ein gemeinsames

Mittagessen.

Die Aussendung ist um 14:00 Uhr in der Matthiaskirche. Danach und

am Sonntag gehen die Sternsinger von Haus zu Haus. Den Abschlussgottesdienst

mit den Sternsingern feiern wir am Sonntag, dem

10. Januar 2009, um 11:30 Uhr in St. Matthias

Es wäre schön, wenn die Sternsinger auch an Ihre Tür den Segensspruch

anschreiben könnten, der da lautet:

Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus

Wie in jedem Jahr suchen wir Kinder und Jugendliche, aber auch

Erwachsene, die bei der Sternsingeraktion mitmachen! Alle sind

herzlich willkommen und können sich im Pfarrbüro (bis 15.12.2009)

oder bei den Ansprechpartnerinnen melden:

Bezirk St. Matthias Sabine Stieglmeier Tel: 3089655

Bezirk St. Valerius Simone Grimbach Tel: 9932811 oder

Rita Kruse Tel: 37572


MITTAGSGEBET IM DOM IM ADVENT Andrea Riesbeck

Vom 30. November bis einschließlich 23.

Dezember findet täglich außer sonntags um

12 Uhr ein kurzes, adventlich geprägtes Mittagsgebet

im Dom statt, eine positive Unterbrechung

des Alltags, ein kurzes Innehalten

in der Mittagszeit und ein spiritueller Impuls in der turbulenten Vorweihnachtszeit.

Auskünfte: Dom-Information, Liebfrauenstr. 12, 54290 Trier, Tel.

0651- 9 790 79-0, Fax 0651- 9 790 79-9, info@dominformation.de,

www.dom-trier.de

„BABETTES FEST" Beate Schädler, Bettina Hein, Br. Leo

Der Sachausschuss Familie lädt alle Interessierten zu einem Filmabend

am 8. Januar 2010 ab 19.30 Uhr in den Matthiassaal ein. Gezeigt

wird "Babettes Fest" – ein Film von Gabriel Axel nach dem

Roman von Tanja Blixen.

Da im Zentrum des Geschehens ein gemeinsames Festmahl steht,

werden auch wir während des Films ein solches Festmahl genießen

können. Deshalb ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Auch ist eine Anmeldung

bis spätestens zum 3.1.2010 erforderlich. Wenden Sie sich

dazu bitte an das Pfarrbüro oder an Bruder Leo. Im Anschluss an den

Film sind alle die möchten, zum Austausch eingeladen.

Die Kostenbeteiligung für das gemeinsame Festessen beträgt 9,--

Euro (bitte bei der Anmeldung zahlen).

Der Film spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Babette ist eine in ganz

Paris bekannte Köchin in einem Gourmet-Restaurant. Aufgrund des französischen

Bürgerkrieges muss sie Frankreich verlassen und findet Zuflucht

in einem kleinen Fischerdorf Jütlands – und zwar im Haus von zwei

Schwestern. Der Vater dieser beiden alt gewordenen und ledig gebliebenen

Frauen war Pastor und der Gründer einer sehr strengen puritanischen

Glaubensgemeinschaft, die sich jeden Genuss und jede Lebensfreude


versagte. Babette kocht für die beiden Schwestern und hilft ihnen, die armen

und bedürftigen Leute des Dorfes mit warmem Essen zu versorgen.

Nach fünfzehn Jahren Dienst gewinnt Babette für alle völlig überraschend

10 000 Francs in der französischen Lotterie. Da der 100. Geburtstag des

vor vielen Jahren verstorbenen Pastors und Gemeinschaftsgründers ansteht,

bittet Babette, zu diesem Anlass ein richtiges französisches Festessen

für die Schwestern und den Rest der Glaubensgemeinschaft kochen

zu dürfen. Nur zögerlich stimmen diese zu, weil sie Babette ihren Wunsch

aus Dankbarkeit nicht ausschlagen können. Vor dem Festmahl erinnern

sich die Mitglieder der streng asketischen Gemeinschaft gegenseitig daran,

sich nicht vom Essen zum Bösen verleiten zu lassen. Es wird beschlossen,

während des Mahles kein Wort über die Qualität der Speisen

über die Lippen kommen zu lassen. Die sehr zerstrittene und vom Lebensideal

des Pastors immer mehr abgefallene Gemeinschaft steht nun

wieder zusammen, um gemeinsam der Versuchung durch Babettes Gaumenfreuden

widerstehen zu können…

ENTSCHLEUNIGEN 2010 – ZWEI ANGEBOTE Br. Leo

1. Neue Wege gehen – Zeit zum Entschleunigen

Immer wieder erleben Menschen, wie wichtig und hilfreich es sein

kann, bewusst Zeiten zu gestalten, in denen sie frei von allem Stress

des Alltags wieder zu sich selbst finden.

Da wir offenbar gerade in der Natur Anregungen bekommen, die

heilsam und auch nachhaltig sind, scheinen Wallfahrten in besonderer

Weise dazu geeignet zu sein, solche Haltepunkte und Oasen im

eigenen Leben zu entdecken.

So bietet Bruder Leo in Zusammenarbeit mit einem Organisationsteam

für die Pfarrei St. Matthias und für alle Interessierten im kommenden

Jahr eine 3½-täge Fußwallfahrt zur Wachendorfer Feldkapelle

an, die der Schweizer Architekt Peter Zumthor entworfen und

gemeinsam mit dem Stifterehepaar Scheidtweiler in der Nähe von

Mechernich gebaut hat. Dieser ungewöhnliche und zugleich faszinierende

Raum, der bildlos und ohne Verzierung aufs äußerste reduziert

ist, strahlt eine besondere Atmosphäre der Ruhe und Sammlung aus

(www.feldkapelle.de).


Wir möchten auf dem

Weg Stille und Zeit zum

persönlichen Reflektieren

finden und gemeinsam

über Erfahrungen

sprechen, die uns

bewegen – abseits von

Telefon, Terminkalender

und Computer. Dabei

wollen wir uns prägen

lassen von ausgedehnten

Zeiten der Stille und all dem, was wir unterwegs erleben. An einzelnen

Stationen werden spirituelle Impulse uns dabei helfen, das Erlebte

zu vertiefen.

Wann: Donnerstag, 1. Juli 2010 bis Sonntag, 4. Juli 2010

Die Anreise nach St. Thomas (Eifel) sollte nach

Möglichkeit bereits am Mittwochabend erfolgen.

Der Abschluss ist für Sonntagvormittag geplant.

Wegstrecken: von St. Thomas (Eifel) nach Wachendorf (Eifel):

Donnerstag, Freitag, Samstag jeweils ca. 25 km

2 Übernachtungen im Exerzitienhaus St. Thomas

und 2 Übernachtungen im Kloster Steinfeld

Kosten: insgesamt. ca. 160,-- Euro

Anmeldung: möglichst bald, spätestens bis zum 1. Mai 2010

(Teilnehmerzahl maximal 20)

Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Bruder

Leo (leo@stmatthias.de oder 0651/32634).


2. Fünf Tage Sommerfrische – für Familien, Singles und Paare

von 1 bis 99

Vom 18. bis zum 23. Juli 2010 bietet Bruder Leo im Ekkehart-Haus

auf der Huysburg eine Freizeit für Familien, Singles und Paare an.

Auf dem Programm steht u.a. zur Auswahl:

• Besichtigungen ausgewählter Sehenswürdigkeiten an der Straße

der Romanik – z.B. in Gernrode, Hamersleben, Quedlinburg,

Magdeburg und Halberstadt mit dem mittelalterlichen Domschatz,

der zu den wertvollsten Kirchenschätzen der Welt zählt

• kleinere Wanderung im Harz (auf dem Huy oder dem Brocken)

• Eindrücke an der früheren innerdeutschen Grenze am Grenzübergang

Helmstedt- Marienborn

• Freizeit

• Zeiten zum Entschleunigen

• ...

Dabei kann jede/jeder sich nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten

frei entscheiden, welche Möglichkeiten sie/er wahrnehmen

möchte.

Da die Fahrt nicht nur in St. Matthias, sondern auch im Programm

des Ekkehardhauses ausgeschrieben ist, wird im 20. Jahr der deutschen

Einheit so auch eine Begegnung zwischen Ost und West ermöglicht.

Kosten für Unterkunft und Verpflegung pro Tag: Erwachsene im DZ

bei VP: 43,-- Euro; Erwachsene im EZ bei VP: 47,-- Euro; Kinder bis

6 Jahre im Zimmer der Eltern mit VP: kostenfrei; Kinder von 6 bis 9

Jahre mit VP: 15,50 Euro bzw. 22,50 Euro; Kinder ab 9 Jahre VP:

23,-- Euro bzw. 30,-- Euro.

Es besteht die Gelegenheit am Chorgebet der Mönche teilzunehmen.

Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Bruder

Leo (leo@stmatthias.de oder 0651/32634). Anmelden können Sie

sich bis zum 1. Juni 2010 bei Bruder Leo oder im Pfarrbüro.


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»Frühschichten

im Advent!«

Dienstag,

06:15 Uhr

in der Krypta von

St. Valerius

1. Dezember

8. Dezember

15. Dezember

22. Dezember

anschließend gemeinsames Frühstück

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BEICHTGELEGENHEIT AN HEILIGABEND

24.12. Heiligabend 14.00-14.45 in St. Matthias

15.30-16.30 in St. Matthias

Wenn Sie zu anderen Zeiten beichten wollen, wenden Sie

sich bitte an die Pforte der Abtei oder vereinbaren Sie telefonisch

mit einem der Seelsorger einen Termin (Telefon

32634 oder 17090).

BUßGOTTESDIENST

13.12. Sonntag 16.30 in Herz Jesu

WEIHNACHTEN 2009

DONNERSTAG, 24. DEZEMBER,

AM HEILIGEN ABEND

15.00 St. Matthias Pontifikalvesper

16.00 St. Valerius Wortgottesdienst für Familien

mit kleinen Kindern

16.00 Herz Jesu Musikalische Einstimmung

16.30 Herz Jesu Christmetten

16.15 St. Matthias Musikalische Einstimmung

17.00 St. Matthias Gottesdienst für Familien

18.00 St. Valerius Christmetten

In der Heiligen Nacht

22.30 St. Matthias Musikalische Einstimmung

23.00 St. Matthias CHRISTMETTEN,

anschließend Weihnachtsgratulation im

Pfarrzentrum


Freitag, 25. Dezember,

Hochfest der Geburt des Herrn

08.00 St. Matthias Laudes

keine Eucharistie in St. Matthias um 8.00

10.00 St. Matthias Pontifikalamt

11.30 St. Matthias Eucharistie

(kein eigener Wgd. für Kinder)

18.00 St. Matthias Pontifikalvesper

19.00 St. Matthias Eucharistie

Samstag, 26. Dezember,

Weihnachtsoktav (Fest des hl. Stephanus)

07.00 St. Matthias Laudes

09.30 St. Valerius Hochamt

10.00 St. Matthias Hochamt

11.30 St. Matthias Eucharistie

(kein eigener Wgd. für Kinder)

17.00 Herz Jesu Gottesdienst der

Gehörlosengemeinde

18.00 St. Matthias Vesper

Herzliche Einladung zum

Tag des Gebetes

am 15. Januar 2010

Uhrzeit Kirche St. Valerius Kirche Herz Jesu

10.00 Festliche Eucharistie zur Eröffnung

des Tages des Gebetes

18.00 Feierliches Abendlob zum

Abschluss des Tages des

Gebetes

anschl. „Neujahrsempfang“ im Pfarrheim

Herz Jesu

Die einzelnen Betstunden etc. werden zu Beginn des Jahres bekannt gegeben.


NACHRICHTEN UND TERMINE

ADVENTSMARKT IN ST. MATTHIAS AM 28. UND 29.11.2009

Eröffnung am Samstag, 28.11. um 16:00 Uhr im Matthiassaal des

Pfarrzentrums, sonntags von 11:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00

Uhr geöffnet. Ab 14:00 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, ab 16:00 Uhr

Offenes Singen im Matthiassaal mit Advents- und Nikolausliedern, anschließend

Besuch vom Nikolaus. Die Frauen der Gemeinde und der

Bastelkreis der Kolpingfamilie haben ein reiches Angebot an Bastel-

und Näharbeiten, Backwaren sowie Adventskränzen und –gestecken

vorbereitet und freuen sich auf Ihr Kommen. Der Eine Welt Kreis ist

ebenfalls mit interessanten, internationalen Produkten vertreten. Außerdem

erwarten Sie eine große Auswahl an schönen Büchern und ein

wohl sortierter Flohmarkt. Der Erlös wird wie jedes Jahr einem guten

Zweck zugeführt.

KOLPINGGEDENKTAG

Sonntag, 6.12. um 19:00 Uhr wird die Eucharistiefeier in der Matthiasbasilika

zum Kolpinggedenktag gefeiert. Anschließend trifft sich

die Kolpingfamilie zum gemütlichen Beisammensein im Kolpingraum.

FRÜHSCHICHTEN IM ADVENT

Dienstag, 1.12.; 8.12.; 15.12. und 22.12. jeweils um 6:15 Uhr in der

Krypta von St. Valerius, anschließend Frühstück im Pfarrheim.

ÖKUMENISCHES HAUSGEBET IM ADVENT

Montag, 7.12. um 19:00 Uhr läuten die Glocken zum Ökumenischen

Hausgebet im Advent. Gebetsanregungen liegen in den Kirchen aus.

RORATEMESSEN DER SMB

Montag, 30.11., 7.12. 14.12. und 21.12. jeweils um 6:35 Uhr Roratemesse

der St. Matthias-Bruderschaft.

ADVENTSFEIERN UND TERMINE DER KFD

Montag, 30.11. um 15:00 Uhr Adventssingen im Pfarrzentrum St. Valerius.

Mittwoch, 2.12. um 9:00 Uhr Frauenmesse in der Kirche Herz Jesu.

Montag, 7.12. um 14:30 Uhr Eucharistie und Adventsfeier in St. Matthias.

Dienstag, 15.12. um 15:00 Uhr Eucharistie in der Kirche Herz Jesu, anschließend

Adventsfeier im Pfarrheim Herz Jesu.


Freitag, 15.1.2010 um 15:00 Uhr Betstunde der kfd zum Tag des Gebetes

in der Kirche St. Valerius.

ERSTKOMMUNIONVORBEREITUNG

Montag, 1.2.2010 um 18:00 Uhr Hochamt mit Segnung der Erstkommunionkerzen

in der Kirche Herz Jesu.

Elternabend: Mittwoch, 10.3.2010 um 20:15 Uhr im Matthiassaal des

Pfarrzentrums St. Matthias zum Thema Eucharistie (Hl. Messe).

PFARRBÜCHEREIEN

Die letzte Ausleihe vor Weihnachten ist am Dienstag, 15.12.2009 in

der Bücherei Herz Jesu, der nächste Ausleihtermin ist am 12.1.2010.

Die Bücherei St. Matthias hat in den Weihnachtsferien geöffnet,

bleibt aber Donnerstag, 24.12. und 31.12.2009 geschlossen.

MÄNNERTREFF

Freitag, 11.12., Treffpunkt um 16:00 Uhr an der Weberbach: Besichtigung

der Stadtbibliothek mit Prof. Dr. Embach.

Freitag, 15.1.2010 um 11:00 Uhr Betstunde zum Tag des Gebetes in

der Kirche St. Valerius für alle Männer der Pfarrei.

Weitere Termine für 2010: Freitag, 12.3.; 9.4.; 14.5.;11.6.; 10.9.;

8.10.; 12.11. und 10.12. jeweils um 16:00 Uhr. Treffpunkt und Programm

werden zeitig bekannt gegeben.

KLEIDERBOUTIQUE

Donnerstag 10.12. von 15:00-17:00 Uhr Entgegennahme von

Kleiderspenden im Pfarrzentrum St. Matthias.

Montag, 14.12. von 16:00 -17:00 Uhr ist die Boutique zur

Kleiderausgabe geöffnet.

Nächste Termine für 2010:

Donnerstag 14.1. von 15:00-17:00 Uhr Entgegennahme von

Kleiderspenden im Pfarrzentrum St. Matthias.

Montag, 18.1. von 16:00 -17:00 Uhr Kleiderausgabe.

SONDERKOLLEKTEN

Samstag, 12.12. und Sonntag, 13.12. wird nach den Gottesdiensten in

unseren drei Kirchen eine Sonderkollekte für die jeweiligen Baumaßnahmen

gehalten. Vielen Dank allen, die bisher mit einer Gabe für die


Kollekte oder mit einer Spende im Pfarrbüro zur Unterhaltung der Gebäude

beigetragen haben!

SENIORENNACHMITTAGE 2010

Mittwoch, 10.3. um 15:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Valerius mit Kaffee

und selbstgebackenem Kuchen. Programm: „Singen mit Herrn

Schaffrath!“

Die nächsten Termine werden zeitig bekannt gegeben.

KEB VORTRÄGE UND VERANSTALTUNGEN

Donnerstags von 9:00 bis 11:00 Uhr im Pfarrzentrum St. Matthias,

Kolpingraum, Treffen der Krabbelgruppe „Senfkorn“, Eltern-Kind-

Gruppe mit Anleitungen zu Spiel und zur Grundlegung des Glaubens,

Leitung: Frau Martina Walther.

Dienstags von 19:00 – 20:00 Uhr Rückenschulung im Pfarrzentrum

St. Matthias unter der Leitung von Frau Olga Felten.

Donnerstags von 9:00 – 10:00 Uhr Heilgymnastik im Pfarrzentrum

St. Matthias unter der Leitung von Frau Regina Sohn.

Dienstags von 15:00 -16:00 Uhr Seniorentanz: „Freude an und durch

Beweglichkeit“, Leitung: Frau Dahm. Neue Interessentinnen sind

jederzeit willkommen.

Mittwochs von 15:00 – 18:00 Uhr Bastel- und Handarbeitskreis im

Kolpingraum des Pfarrzentrums St. Matthias, Leitung: Frau Elfriede

Reil.

Donnerstags – vierzehntägig – um 14:00 Uhr Handarbeitskreis im

Pfarrzentrum St. Valerius. Interessierte Teilnehmerinnen sind jederzeit

herzlich willkommen.

TERMINE UND NACHRICHTEN AUS BISTUM UND DEKANAT

EINBLICK IN DEN PRIESTERBERUF

Ein Informationswochenende für junge Männer, die sich für den Beruf

des Priesters interessieren, bietet die Diözesanstelle für Exerzitien,

Geistliche Begleitung und Berufungspastoral des Bistums Trier

vom 4. - 6. Dezember im Bischöflichen Priesterseminar Trier, Jesuitenstraße

13 an.


Interessierte ab 16 Jahren können sich unter Leitung von Pfarrer

Helmut Gammel während des Wochenendes über Voraussetzungen

zum Priesterberuf, das Studium und das Leben im Priesterseminar

informieren.

Auf dem Programm stehen auch Gespräche mit jungen Männern, die

derzeit schon im Priesterseminar studieren und die gemeinsame Feier

der Gottesdienste. Das Wochenende beginnt freitags um 17:30 Uhr

und endet Sonntag um 13:00 Uhr. Die Kosten belaufen sich auf 40,00

€ und werden bei der Tagung eingesammelt. Die Teilnehmerzahl ist

begrenzt, sodass rechtzeitige Anmeldung notwendig ist. Weitere Informationen

und Anmeldung bei der Diözesanstelle für Exerzitien,

Geistliche Begleitung und Berufungspastoral, Paulusplatz 3, 54290

Trier, Tel.:0651-96637-0, E-Mail: berufungspastoral@bistumtrier.de,

Internet: www.bistum-trier.de/berufe

JUGENDWOCHENENDE IM ADVENT

Für Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahre

Kurz vor Weihnachten noch mal „Luft holen“…

Zeit haben für sich selbst, für andere und für Gott.

Das Jugendgästehaus St. Christophorus in Bad Dürkheim bietet eine

Menge Möglichkeiten, sich auf Weihnachten vorzubereiten. Ein Rahmenprogramm

ist vorbereitet, trotzdem könnt ihr eure Interessen und

Wünsche einbringen.

Termin: 18.-20. Dezember 2009 (4. Advent)

Ort: Jugendgästehaus St. Christophorus in Bad Dürkheim

Abfahrt: Freitag, ~ 15.00 Uhr ab Trier Hbf

Rückkunft: Sonntag, ~ 16.00 Uhr in Trier Hbf

Leitung: Katja Bruch, Dekanatsreferentin im Dekanat Trier u. Roland

Hinzmann, Pastoralreferent im Dekanat Schweich-

Welschbillig

Teilnehmer/innenzahl ist begrenzt. TN-Beitrag: 30,00 €

Anmeldung und weitere Infos bei: Katja Bruch, Dekanat Trier,

Tel. 9794193 oder katja.bruch@bistum-trier.de


VERSTORBENE UNSERER PFARREI ST. MATTHIAS

In unserer Pfarrei sind von September bis Oktober 2009 verstorben:

Erich Kochann, Im Schammat

Eugenia Winter, An der Härenwies

Karl Morche, Am Sandbach

Paul Wolff, Medardstraße

Karl Weber, Löwenbrückenerstraße

Olga Cartus, Medardstraße

Wolfgang May, frh. St. Matthias

Eva Etringer, Nikolausstraße

Brigitte Dietzler, Auf der Steinrausch

Josef Leukel, frh. Auf der Steinrausch

Luzia Regnery, Medardstraße

Jutta Hasbron, Wilhelm-Deuser-Straße

Günter Mainz, Bornewasserstraße

Jodock Meuren, Am Bildstock

Magdalena Grohe, Cusanusstraße

Anna Maria Götten, Löwenbrückenerstraße

Johann Müller, Im Schammat

Adelheid Klassen, Wyttenbachstraße

Andy Behr, frh. St. Matthias


SPONSOREN DES PFARRBRIEFS

Apostel Apotheke � 9930423

Bermes Maler � 34320

Binsfeld Glasmalerei � 9480710

Buschmann Werbung � 937770

Da Antonio Pizzeria � 31633

Diederich, Franz-Josef Bestattungen � 307579

Diederich, Horst Grabmale � 34917

Diederich, Nikolaus Natursteinwerk � 938160

Dils, Elmar Maler � 72863

Einhorn Medientechnik � 32058

Engel Apotheke � 40406

Feils Architekt � 36636

Franzen Blumenhaus � 32404

Franzen, Werner Bestattungen � 975240

Glischke Bedachungen � 32880

Grandjean Bestattungen � 9930150

Herber Pflegedienst � 31550

Kreutz, Uwe Küchengalerie � 31277

Kröschel Elektro � 32392

Kunsmann Farben � 76290

Leyendecker, Peter Bastelstube � 71680

Loch, Michael Steuerberater � 938010

Mayer Fußböden � 41593

Neis Blumenpavillon � 31132

Rohde Tische und Stühle � 31061

Schmitz Möbel � 32734

Schönhofen, Michael KFZ-Sachverst. � 938480

Schuler Malerteam � 300928

Unterrainer, Brigitte Musikschule � 37090

Unterrainer Kunstschmiede � 32321

Wahlen, Herbert Weingut � 32387

Wallner Molkereiprodukte � 40623

Weiland, Petra Steuerberaterin � 975350


Gottesdienstordnung

Sonntag

Am Vorabend

15.00 SM Vesper

17.00 HzJ Eucharistie

18.30 SV Eucharistie

20.15 SM Vigil

Am Tag

7.00 SM Laudes

8.00 SM Eucharistie

10.00 SM Hochamt

P f a r r b ü r o

Friedrich-Wilhelm-Str. 53a

���� 42545

Fax: 99469749

Mo

Di

Mi

Do

Fr

15 – 18

15 – 18

11.30 SM Eucharistie

mit WGD für

Kinder

18.00 SM Vesper

19.00 SM Eucharistie

20.45 SM Komplet

In der Woche

Mo-Sa

05.45 SM Matutin

12.30 SM Mittagsgebet

Matthiasstrasse 79

���� 32634

Fax: 37414

Pfarrei@StMatthias.de

10 – 12

10 – 12

geschlossen

10 – 12

10 – 12

16 – 18

16 – 18

geschlossen

16 – 18

16 – 18

Mo-Fr

18.15 SM Vesper und

Konventamt

20.00 SM Komplet (Do:

21.00)

Di

08.30 SV Eucharistie

Do

10.30 SM Eucharistie

Fr

15.00 HzJ Eucharistie

Bornewasserstr. 50

���� 32365

9 – 11

15 – 17

Weitere wichtige Telefonnummern:

Abtei St. Matthias � 17090 Notruftelefon ���� 0170/7701615

Adveniat

Spendenkonto

Kto.-Nr. 345

Bank im Bistum

Aachen

BLZ: 360 602 95

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