Die neue VCD-Mobilitätsfibel 2013 ( 4,56 MB ) - VRS

vrsinfo.de

Die neue VCD-Mobilitätsfibel 2013 ( 4,56 MB ) - VRS

VerkehrsverbundRhein-SiegMobilitätsfibelSo wird Ihr Kind selbstständig und sicher mobil


So wird IhrKind mobilMobilität und Entwicklung ........... 6Mobil zu Fuß ............................. 11Mobil mit Roller und Laufrad ........ 15Mobil mit dem Fahrrad ................ 19Mobil mit Bus und Bahn .............. 25Mobil mit dem Auto ................... 29Spannende Seiten im Internet ....... 32Wenn Sie mehr wissen wollen ...... 33Impressum ................................ 35Die Mobilitätsfibel2


Liebe Eltern,Sie haben sich viele Gedanken gemacht, in welchen Kindergartenoder welche Schule Ihr Kind gehen soll, doch auch der täglicheWeg dorthin ist für die Entwicklung Ihres Kindes von großerBedeutung. Wir möchten Ihnen mit unserer Mobilitätsfibel Tippsgeben, wie Sie die täglichen Wege dazu nutzen können, um dieSelbstständigkeit und Sicherheit Ihres Kindes zu stärken.Viele Kinder werden aus Angst vor Gefahren fast täglich vonihren Eltern in den Kindergarten oder die Schule gefahren. Wennsie nach der 4. oder der 6. Klasse in die weiterführenden Schulenwechseln und den Schulweg allein zurücklegen sollen, sind vieleKinder schlecht auf diesen Weg vorbereitet, wie der Anstieg derVerunglücktenzahlen im Alter von 10 bis 12 Jahren auf erschreckendeWeise zeigt. Deshalb möchten wir Ihnen Mut machen,Ihr Kind schon in Kindergarten und Grundschule dabei zu unterstützen,selbstständig und sicher mobil zu werden.Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.Michael ZiesakBundesvorsitzenderVerkehrsclub Deutschland (VCD) e.V.3


So wird Ihr KindmobilWir wünschen uns Kinder, die voller Tatendrangdie Welt entdecken – die laufend, hüpfend, springendund hellwach Wohnung, Haus und Stadtteil erkunden.Ja, aber ...Ja, aber …Ja, aber …das ist doch viel zu gefährlich!bei uns gibt es kaum Platz zum Spielen!dafür haben wir weder Zeit noch Nerven!Auch wenn vieles in unseren Städten und Dörfernnicht ideal ist, um Kinder draußen spielen und laufenzu lassen, wagen Sie es trotzdem, denn Kinder sind oftschon mit wenig zufrieden. Wenn sie Freunde treffen,auf Mäuerchen balancieren oder in Schaufenstergucken können, ist auch der Weg entlang der Straßespannend. Und mit unseren Tipps für Ihre Alltagswege,können Sie auch als Eltern Zeit sparen und entspannen.5


Mobilität und EntwicklungKinder lebengefährlichchKinder ins Auto –Probleme gelöst!?Verkehrsunfällemit KindernViele Eltern lassen ihre Kinder nicht gern allein auf dieStraße. Sie haben Angst, dass sie von einem Auto angefahrenwerden oder dass sie Opfer von Belästigungenund Übergriffen werden könnten. Oft haben Eltern aucheinfach Sorge, ihr Kind zu überfordern. Leider sind dieseÄngste nicht aus der Luft gegriffen. Doch zum Glücksind die Unfallzahlen im Bundesdurchschnitt konstantgesunken und Übergriffe eher selten. Auch wenn SieIhr Kind nicht in jeder Situation schützen können, Siekönnen es auf Gefahren vorbereiten. Also, was tun?Die Konsequenz liegt für viele Mütter und Väter auf derHand: Sie bringen ihre Kinder mit dem Auto und holensie auch wieder ab. Problem gelöst? Nur scheinbar,denn was auf den ersten Blick so ideal erscheint, hat beigenauerem Hinsehen viele Nachteile.Wenn wir uns im Verkehr bewegen, laufen komplexeDinge ab. Um sicher unterwegs zu sein, müssen wir nichtnur Bewegung und Blick koordinieren: Wir müssen trotzAblenkung aufmerksam bleiben, wir müssen Geschwindigkeitenrichtig einschätzen und die Verkehrsregelnanwenden können. Das braucht Erfahrung und kannnicht am Schreibtisch oder auf der Rückbank des Autosgelernt werden. Der tägliche Weg in den Kindergartenund die Schule ist für Ihr Kind ein wichtiger Übungsweg.Geben Sie ihm die Chance zu lernen! Tipps für densicheren Schulweg finden Sie unter www.vcd.org/sicherzurschule.html.6


Kinder brauchenBewegungDie innereLandkarteKontakte knüpfen –Grenzen setzenBewegung ist eine wesentliche Grundlage für die gesundeEntwicklung Ihres Kindes. Laufen, Turnen, Klettern,Ballspielen machen nicht nur Spaß, sondern trainierenauch Kraft, Koordination und Gleichgewichtssinn. Dochnicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistigeEntwicklung ist Bewegung unverzichtbar. Und zuguter Letzt: Sich mal so richtig körperlich zu verausgaben,tut auch den Nerven gut. Vielleicht gehören Siezu den Menschen, die nach der Arbeit Stress und Frustim Fitnessstudio lassen? Geben Sie auch Ihrem Kind dieChance, sich mal so richtig auszutoben.Kinder entdecken die Welt in kleinen Schritten. Von derWohnung geht es hinaus in Hof oder Garten, bis sie dieNeugier weiter auf die Straße treibt. Zusammen mit denEltern und später auch allein machen sich Kinder Stückfür Stück mit ihrer Umgebung vertraut. Sie lernen, Ortezueinander in Beziehung zu setzen – sich zu orientieren.Kinder, die viel mit dem Auto unterwegs sind, habendabei einen großen Nachteil: Sie lernen zwar einzelneOrte kennen, können diese aber nicht verknüpfen.Ihnen fehlt die innere Landkarte. Kinder lernen sehr vielleichter, sich zu orientieren, wenn sie ihre Umgebunglangsam und selbstständig erkunden können.Auf ihren Wegen kommen Kinder mit fremden Menschenin Kontakt. Ob der Postbote oder die Kioskverkäuferin– viele alltägliche Begegnungen sind für Kindernoch neu. Wer ungefährliche Wege auch einmal alleine7


laufen darf, kann unterwegs viel lernen. Zum BeispielKontakte zu knüpfen, aber auch – und das ist ganzwichtig – sich abzugrenzen.Selbstständige Kinder– entspannte ElternKlimaschutz – für dieZukunft Ihres KindesBewegung –ein Lebenselixierfür Ihr KindAnfangs brauchen Kinder Begleitung. Wechseln Sie sichmit anderen Eltern dabei ab, z.B. durch die Organisationeines Laufbusses. Wie das geht? Schauen Sie malauf www.vcd.org/vcd_laufbus.html. Kindern tut es gut,selbstständig mobil zu sein. Und die Eltern gewinnenZeit für sich selbst, wenn der Nachwuchs auf eigenenFüßen geht.Die Folgen des Klimawandels sind heute schon spürbarund sie lassen sich nicht wieder umkehren. JederAuto-Kilometer, den Sie einsparen, ist eine Investitionin die Zukunft Ihres Kindes. Besonders bei Kurzstreckenkann viel Kohlendioxid (CO 2) eingespart werden, dader Spritverbrauch und damit auch der CO 2-Ausstoßgerade auf den ersten Metern nach dem Start besondershoch ist. Wenn in Deutschland nur jede dritteAutofahrt unter sechs Kilometer künftig zu Fuß odermit dem Fahrrad zurückgelegt würde, könnten wir jährlich7,5 Millionen Tonnen CO 2einsparen.Mobil sein bedeutet für Ihr Kind mehr, als schnell undbequem von einem Ort zum anderen zu kommen.Mobil sein bedeutet, beweglich und aktiv sein – sicher,gesund und selbstbestimmt. Helfen Sie Ihrem Kind,mobil zu werden.8


Was können Sie tun?BewegungSorgen Sie dafür, dass Ihr Kind Bewegung hat. SuchenSie Freiflächen, wo Toben noch möglich ist. Kleinere Kinderkönnen zum Beispiel mit dem Laufrad oder dem Roller ihreBalance schulen.SelbstbehauptungVermitteln Sie Ihrem Kind, dass es nicht wehrlos ist. Es gibtzahlreiche Angebote von Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursenfür Kinder. Fragen Sie z.B. nach einemTraining bei Ihrer Polizeidienststelle. Ihr Kind kann lernen,sich selbst zu schützen und wird dadurch selbstsicher.SicherheitGemeinsam gehen macht Spaß. Wenn Kinder zusammenzur Schule gehen, werden sie außerdem besser gesehenund fühlen sich sicherer. Sie können auch „Schutzinseln“entlang des Schulwegs organsieren. Die meisten Händlersind bereit, ein kleines Schild ins Schaufenster zu hängen,das Kindern zeigt, dass sie hier Schutz finden, falls sie sichbedroht fühlen.KindgerechterVerkehrDen Verkehr auf unseren Straßen machen wir selbst.Setzen Sie sich vor Ort dafür ein, dass die Straßen sichererwerden. Sie haben keine Zeit, sich selbst zu engagieren?Dann unterstützen Sie die Arbeit des VCD durch Ihre Mitgliedschaftoder eine Spende.9


Mobil zu FußKinder geheneigene WegeViele Wege führenzur SchuleErst zusammen,dann alleinMit dem ersten Schultag beginnt für Kinder ein neuerLebensabschnitt, der viele Veränderungen mit sichbringt. Ihr Kind fängt an, eigene Wege zu gehen, nichtnur im übertragenen Sinn. Der Schulweg ist für vieleKinder der erste Weg, den sie allein gehen dürfen. WasKinder auf dem Schulweg lernen, hilft ihnen auch, sichspäter auf anderen Wegen zurecht zu finden. NutzenSie den Schulweg als Trainingsweg für Ihr Kind undfördern Sie seine Sicherheit und Selbstständigkeit imVerkehr.Wichtig ist, dass Sie einen möglichst sicheren Weg auswählen.Meiden Sie Straßen mit viel Autoverkehr odersehr engen Gehwegen. Suchen Sie für die Überquerungvon Straßen Stellen aus, die durch Ampeln, Mittelinselnoder Zebrastreifen gesichert sind. Fragen Sie in IhrerSchule, ob es einen Schulwegplan gibt, an dem Sie sichorientieren können.Nehmen Sie sich Zeit, um den Schulweg mit IhremKind zusammen zu üben. Sprechen Sie mit Ihrem Kinddarüber, worauf es besonders achten muss und machenSie ihm vor, wie es sich an schwierigen Stellen richtigverhält. Bedenken Sie beim Üben, dass Ihr Kind denVerkehr ganz anders wahrnimmt als Sie. Nach einerWeile können Sie Ihr Kind vorausschicken und selbst ineinigem Abstand hinterhergehen, um zu sehen, ob allesklappt. Begleiten Sie es in der Übergangszeit noch einStück, bevor Sie es ganz allein gehen lassen.11


Was Erwachsene wissen solltenKinder …sind zu klein, um über parkende Autos hinwegsehen zukönnen. Sie müssen sich zwischen die Autos stellen, umdie Fahrbahn einzusehen.Kinder …haben ein eingeschränktes Gesichtsfeld. Sie sehenAutos, die von der Seite kommen, erst später alsErwachsene.Kinder …machen kleinere Schritte und brauchen viel länger alsErwachsene, um eine Straße zu überqueren.Kinder …gehen bis zum 7. Lebensjahr davon aus, dass Autofah -rer sie immer sehen, wenn sie selbst das Auto sehenkönnen.Kinder …können Entfernungen und die Geschwindigkeitvon Autos oft nicht richtig einschätzen.Kinder …lassen sich sehr leicht ablenken und achten dann nichtmehr auf den Verkehr.12


Was siehst du auf deinem Weg?13


Mobil mit Roller und LaufradWer fährt dennheute noch Roller?Warum nicht gleichein Fahrrad?Roller ist nichtgleich Roller!Noch vor wenigen Jahren war der gute alte Tretrollerfast in Vergessenheit geraten. Als Scooter und Kickboarderfreut sich der Roller nun wieder großer Beliebtheit– und das nicht nur bei Kindern! Und bei denKleinen haben Laufräder Hochkonjunktur. Damit gehtes viel schneller als zu Fuß und Spaß macht es auch.Roller- und Laufradfahren sind eine ideale Vorbereitungauf das Radfahren: Es fördert Gleichgewichtssinn,Koordination und Reaktionsfähigkeit der Kinder– Fähigkeiten, die für sicheres Radfahren unverzichtbarsind. Sie würden Ihrem Kind gerne ein richtiges Fahrradkaufen und wollen keine teure Übergangslösungenanschaffen? Dann schrauben Sie doch vom Fahrradzunächst die Pedalen ab und nutzen es als Laufrad.Wenn Ihr Kind in seiner Balance sicher ist, ist es dannnur noch ein kleiner Schritt zum Fahrradfahren.Kinderroller und Laufräder gibt es in verschiedenstenGrößen und Ausführungen. Scooter und Kickboardssind schick und praktisch – für Kinder sind jedoch Rollermit Luftreifen besser geeignet. Mit großen, luftgefülltenReifen fährt es sich auch bei kleinen Unebenheitensicher und komfortabel.15


Entscheidend ist, dass Roller und Laufrad gute Bremsenhaben und robust sind. Auch wenn kleine Kinder dieBremsen noch nicht richtig bedienen können, denkenSie daran, dass Kraft und Geschwindigkeit wachsen.Achten Sie darauf, dass der Roller nicht zu groß oderzu schwer ist und das Laufrad einen tiefen Einstieg hat,damit Ihr Kind ohne Hilfe gut damit zurechtkommt.Lassen Sie sich vor dem Kauf in einem Fachgeschäftberaten und lassen Sie Ihr Kind verschiedene Modelleausprobieren.Mobil mit Rollerund LaufradSuchen Sie sich für die ersten Übungen mit Roller undLaufrad einen sicheren Platz. Das kann ein betonierterInnenhof sein, ein öffentlich zugänglicher Schulhofoder ein breiter Weg im Park. Hier kann Ihr Kind inRuhe alles ausprobieren: Anfahren, Bremsen, Anhalten,Kurven fahren und vieles mehr. Schon nach relativkurzer Zeit wird Ihr Kind sicher genug sein, Sie mitRoller oder Laufrad zum Einkauf zu begleiten. Wichtigist: Roller- und Laufradfahrer gehören laut Straßenverkehrsordnungimmer auf den Gehweg. Was übrigensauch für Kinder unter acht Jahren gilt, die mit dem Radunterwegs sind.16


Kannst du das auch? * mit beiden Beinenauf dem Roller stehen* Slalom fahren* das Standbein wechseln17


Mobile Kids im VRS„Bus fahren find ich toll.“


Mit Bus und Bahndurch den VRSFahrplanauskunftgibt es mit Ticket- und Preisberatung imInternet unter www.vrsinfo.de odertelefonisch unter der Schlauen Nummer(0 18 03) 50 40 30 (0,9 Cent/Min. aus dem dt.Festnetz; Mobilfunk max. 42 Cent/Min.).Ticketkaufin allen Kundencentern und Vertriebsstellender Verkehrsunternehmen im VRSoder an allen Ticketautomaten – an denHaltestellen und in den Fahrzeugen. EinigeTickets sind auch online, z. B. über dieInternetseite des VRS, erhältlich.KostenlosKinder unter 6 Jahren fahren im VRSkostenlos mit Bus und Bahn.Tickets für KinderDer ermäßigte Kindertarif bei Einzel- und4erTickets gilt für Kinder von 6 bis 14Jahren.KitasZum Tagesausflug mit dem TagesTicket5 Personen der Preisstufe 5 als „KindertagesstättenTicket“:Kinder von 6 und7 Jahren können dieses Angebot mit ihrenmaximal fünf Betreuern nutzen. Es gilt fürmaximal 20 Personen ab 9 Uhr im erweitertenVRS-Netz.Schülervon Grundschulen und weiterführendenSchulen sind mit dem SchülerTicket rundum die Uhr mit Bussen und Bahnen mobil.Im ganzen VRS-Netz, egal ob auf demSchulweg oder in der Freizeit. Ein Angebotfür Grundschüler ist auch das PrimaTicket.Dieses ist ein persönliches Ticket, das dieKinder ausschließlich für die Fahrtenzwischen Wohnort und Schule nutzenkönnen. Die Grundschulen im VRS bietenentweder das SchülerTicket für Schule undFreizeit oder das PrimaTicket für denreinen Schulweg an.Kinder kostenlosmitnehmenJeder, der mit einem Monats-, Aktiv60-oder Formel9Ticket im Abo mobil ist, darfbis zu drei Kinder im Alter von 6 bis14 Jahren kostenlos mitnehmen – in derWoche ab 19 Uhr und am Wochenendesogar ganztags. Das können übrigens auchalle Job- und SemesterTicket-Nutzer.Fahrräder in Bus und BahnEin Fahrrad zu bestimmten Zeiten kostenlosmitnehmen dürfen zum Beispiel alleSchülerTicket-Nutzer. Ansonsten muss fürein Fahrrad das Einzel- bzw. 4erTicket derPreisstufe 1 b bzw. 2 a gelöst werden.


Siggis AusflugstippsIm Tierparadies Kölner ZooHier wohnen entfernte Verwandte von mir, die Warane! Die besuche ich öfters mitder Straßenbahn und schaue dann natürlich auch bei meinen Freunden den Erdmännchenund den Tigern vorbei. Die freuen sich immer sehr, wir toben und zum Schlussschlecken wir alle ein grünes Dracheneis.Mit Bus und Bahn: zum Beispiel mit der Stadtbahnlinie 18 bis zur Haltestelle „Zoo/Flora“Zoologischer Garten Köln, Riehler Straße 173, 50735 Köln, Tel. (0 22 32) 15 74 71, www.koelnerzoo.deEinfachDrachenstark!


EinWürfelspiel für 2 bis 4 Personenab 4 Jahren.Benötigt werden 4 Spielfigurenund ein Würfel.


Wer ist als Erster in Siggis Drachenschule? Dieses lustige Würfelspiel führtauf vielen Wegen zum Ziel – mit dem Fahrrad, dem Bus oder zu Fuß.Gespielt wird reihum im Uhrzeigersinn. Wer die höchste Zahl würfelt, beginnt.Start sind die vier farbigen Felder am linken Spielrand, Ziel ist dieDrachenschule auf der rechten Seite, die mit der genauen Augenzahlerreicht werden muss. Wer also zuerst am Ziel ist, hat gewonnen. „Umwege“durch Zurückgehen sind erlaubt. Landet eine Figur auf einemEreignisfeld, muss der Spieler nachschauen, was ihm dort passiert, unddie Aufgabe sofort erledigen. Es gibt übrigens kein „Rausschmeißen“,denn mehrere Figuren dürfen sich ein Spielfeld teilen.Viel Glück wünscht euch euer Siggi!


Siggis AusflugstippsFamilientage im Nationalpark EifelKannst du Tierspuren lesen, Pflanzenrätsel lösen, dich in der Wildnis orientieren odergar mit den Händen sehen? Falls nicht, dann begleite doch einmal im Nationalpark Eifelechte Profis, die sich mit Tieren und Pflanzen richtig gut auskennen. Auf den kleinenWanderungen von etwa 4 Kilometern erwartet dich jeden ersten Sonntag im Monat eintolles Mitmach-Programm zu unterschiedlichen Themen.Mit Bus und Bahn: beispielsweise ab Köln zum Nationalpark-Tor in Schleiden-Gemünd (Nähe Kurhaus): abKöln Hbf Linien RE 12, RE 22 oder RB 24 bis Kall Bf.; von dort Buslinie 829 Richtung Hellenthal bis Schleiden-Gemünd, Mitte.Landesbetrieb Wald und Holz NRW, Nationalparkforstamt Eifel, Urftseestraße 34, 53937 Schleiden-Gemünd,Tel. (0 24 44) 95 10-0, www.kinder.nationalpark-eifel.deAbenteuer auf Burg WissemNicht erschrecken, wenn plötzlich ein Grüffelo auftaucht - das ist nur gemalt! Hier aufBurg Wissem wimmelt es nämlich von seltsamen Bewohnern wie Freddy dem Frosch,Janoschs Tigerente oder den sieben wilden Schweinen. Sie alle wohnen inden vielen Bilderbüchern hier. Im Turmzimmer ganz oben inder Burg kann man darin nach Herzenslust schmökern.Mit Bus und Bahn: zum Beispiel mit der S 12 oder dem Rhein-Sieg-ExpressRE 9 nach Troisdorf und dort ab Troisdorf Bf mit dem Bus 164/501 bisHaltestelle „Ursulaplatz, Troisdorf-Mitte“Burg Wissem, Bilderbuchmuseum der Stadt Troisdorf, Burgallee 1,53840 Troisdorf, www.burgwissem.de


Mit Bus und Bahn durch den VRSTipp: Unter Umständen ist dasFahrradTagesTicket NRW preiswerter.Eintrittskarte = FahrausweisDank der Ticketkooperationen des VRSkann man die Eintrittskarten vielerspannender Ziele gleichzeitig alsFahrausweis nutzen. Dazu zählen zumBeispiel Tickets für die Spiele des1. FC Köln oder KombiTickets für dasPhantasialand in Brühl.Bus&Bahn-DetektiveMit diesem Unterrichtsmaterial rund umVRS-Verkehrsdrache Siggi können Kinderder 3. und 4. Grundschulklassen denNahverkehr im Umfeld ihrer Schule unterdie Lupe nehmen. Als Detektive mitvielfältigen „Forscheraufgaben“ gewinnensie spielerisch und phantasievollSicherheit im Umgang mit Bus und Bahn.Dabei lässt sich das Unterrichtsangebot,das an eine selbständige Mobilitätheranführt, durch einzelne Bausteineflexibel nutzen.WeltkindertagJedes Jahr am 20. September ist Weltkindertag.Um dieses Datum herum findenauch im VRS, etwa in Köln und Bonn,Feste und Aktivitäten für Kinder statt –besonders an dem Wochenende, dasdiesem Termin am nächsten liegt. UnserTipp: An diesem Wochenende könnenKinder unter 15 Jahren kostenlos mit Busund Bahn im erweiterten VRS-Netzfahren. Einzelheiten erfahren Sie jeweilsim September unter www.vrsinfo.de.Schulweg-DetektiveDie Schulwegdetektive „ermitteln“ inSachen sicherer Schulweg zur Grundschule.Dabei untersuchen die Kinderihren täglichen Weg auf potenzielleGefahrenstellen hin und erarbeitengemeinsam mit Polizei und StadtverwaltungLösungen.


Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,der VRS geht jetzt zur Schule! Neben den auf der Vorseite vorgestellten Bus&Bahn-Detektivengibt es weitere Angebote für Grundschulen, die eine lebendige Mobilitätserziehungermöglichen. Wer mehr erfahren möchte: Einfach eine E-Mail an schulberatung@vrsinfo.de senden und Anschauungsmaterial bestellen oder einen Beratungsterminvereinbaren.Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH (VRS)SchulberatungGlockengasse 37–3950667 KölnTelefon: (02 21) 2 08 08-730www.vrsinfo.deVCD KreisverbandBonn/Rhein-Sieg/Ahr e. V.Telefon: (02 28) 69 22 20www.vcd.org/bonn/VCD KreisverbandKöln und Umgebung e. V.Telefon: (02 21) 7 39 39 33www.vcd-koeln.deImpressum für den Regionalteil VRSHerausgeber:Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbHGlockengasse 37–39, 50667 Kölnwww.vrsinfo.deRedaktion und V.i.S.d.P.: Ute ReuschenbergGestaltung: www.amedes.deCopyright Illustrationen:Drache Siggi: Rüdiger Pfeffer, www.ruedigerpfeffer.deGrüffelo: Axel Scheffler, Der Grüffelo (Beltz & Gelberg, 1999)Copyright Fotos:Zoologischer Garten Köln (Hippodom: Rolf Hürche)Nationalparkforstamt Eifel (Baumweißling: S. Wilden)


Mobil mit dem FahrradFaszination FahrradDas erste eigene Fahrrad ist für Kinder etwas ganzBesonderes. Sie können größere Entfernungen zurücklegen,beim Fahren ihre Geschicklichkeit erproben undnicht zuletzt stolz auf ihr – vielleicht erstes – eigenesVerkehrsmittel sein. Keine Frage, Radfahren ist fürKinder eine tolle Sache, aber es will gelernt sein.Sich mit dem Fahrrad sicher im Straßenverkehr zubewegen ist manchmal eine echte Herausforderung,auch für Erwachsene. Denn Radfahren können undsicher im Straßenverkehr als Radfahrer unterwegs zusein, sind zwei verschiedene Dinge. Kleinere Kinderkönnen mit etwas Übung schon früh recht gut mit demFahrrad umgehen. Aufsteigen, treten, lenken, bremsen.Klappt alles schon ganz gut. Was aber, wenn etwasdazwischen kommt? Wenn plötzlich ein Hund über denWeg läuft oder die Freundin auf der anderen Straßenseitewinkt?Bis acht Jahreauf dem FußwegKleine Kinder sind mit dem Fahrrad im Straßenverkehrschnell überfordert. Unter acht Jahren müssen sie denGehweg benutzen und sollten auch nicht allein unterwegssein. Zwischen acht und zehn Jahren machenKinder einen deutlichen Entwicklungssprung – dann19


klappt es auch mit dem Radfahren schon besser. RadelnSie oft gemeinsam mit ihrem Kind und erklären Sie ihmdie Verkehrsregeln vor Ort. Besonders Vorfahrtregelnsind für Kinder schwer zu verstehen. Auch wenn IhrKind einige Wege schon alleine meistert, üben Sie neueWege am Anfang gemeinsam. Wählen Sie Strecken mitwenig Verkehr und sicheren Querungsmöglichkeiten.Radfahren lernen –Schritt für SchrittWenn Ihr Kind mit Roller oder Laufrad sicher umgehenkann, können Sie damit beginnen, Radfahren zu üben.Auf Stützräder sollten Sie verzichten, denn diese verhindern,dass Ihr Kind lernt, auf dem Fahrrad sein Gleichgewichtzu halten. Gehen Sie anfangs mit Ihrem Kindan einen sicheren Ort – zum Beispiel auf den Schulhofoder einen Parkplatz, der sonntags leer steht.Geben Sie Ihrem Kind Gelegenheit, sich mit dem Fahrradvertraut zu machen. Gleichgewicht halten, bremsen,anfahren, erste Kurven fahren und schließlich auchmal mit nur einer Hand lenken. Wagen Sie sich mitIhrem Kind erst dann auf öffentliche Straßen, wenn esdiese Übungen sicher beherrscht. Wählen Sie anfangsStraßen und Wege mit wenig Autoverkehr.20


Gut gerüstet: Worauf Sie achten solltenFahrradgrößeDas Fahrrad sollte für Ihr Kind die richtige Größe habenund nicht zu schwer sein. Als Anhaltspunkt gilt: Der Sattelsollte so eingestellt sein, dass Ihr Kind bei ausgestrecktemBein mit dem Fußballen den Boden berühren kann. LassenSie sich am besten in einem Fachgeschäft beraten.Licht und BremsenEine verkehrssichere Ausstattung muss sein. ÜberprüfenSie regelmäßig, ob alles funktioniert. Besonders wichtigsind gute Bremsen, die Ihr Kind leicht betätigen kann,ohne den Lenker loszulassen. Vorder- und Rücklicht müssenimmer betriebsbereit sein.FahrradhelmDer Fahrradhelm kann die Verletzungsgefahr bei Stürzenreduzieren. Achten Sie darauf, dass der Helm die richtigeGröße hat und gut sitzt. Nur so kann er im Falle einesSturzes tatsächlich schützen. Der Helm muss waagerechtauf dem Kopf sitzen. Die Riemen sollten ein Dreieck umdie Ohren bilden, ohne diese zu berühren. Zwischen Riemenund Kinn sollte eine Fingerbreite Platz sein. AchtenSie auf das Prüfzeichen „CE“. Es garantiert, dass derHelm eine Baumusterprüfung bestanden hat. Helme, diedarüber hinaus laufend vom TÜV überprüft werden, sindzusätzlich mit einem TÜV-Zeichen gekennzeichnet.Gesehen werdenDamit Ihr Kind im Verkehr besser zu sehen ist, sollte eshelle, farbige Kleidung tragen. Sinnvoll sind auch Reflektorenan Kleidung und Taschen.AngemesseneKleidungWetterfeste Kleidung ist unverzichtbar, damit Radfahrenbei jedem Wetter Spaß macht. Denken Sie neben demRegenschutz auch an Handschuhe. Wichtig: Bei weitenRöcken ist ein Speichenschutz sinnvoll. Und achten Siedarauf, dass die Schnürsenkel nicht zu lang sind und sichin den Pedalen verheddern.21


Tipps für das RadfahrenStraßenverkehrsordnungKinder unter 8 Jahren sollten in der Regel nicht allein mitdem Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen – weder aufdem Weg zur Schule, noch in der Freizeit. Bis zum vollendeten8. Lebensjahr müssen Kinder laut Straßenverkehrsordnung§2 auf dem Gehweg fahren. Kinder zwischen8 und 10 Jahren dürfen frei wählen. Erst ab 10 Jahrenmüssen Kinder auf der Straße fahren.Sichere WegeSuchen Sie mit Ihrem Kind nicht nur einen sicheren Schulweg,sondern üben Sie auch gemeinsam die Wege zuFreunden und zu Freizeitaktivitäten. Hauptverkehrsstraßensollte Ihr Kind meiden. Radfahrer sind in Tempo-30-Zonen und auf Fahrradstraßen meist besser aufgehoben.Wichtig: Auf dem Gehweg wird Ihr Kind von Autofahrernoft schlecht gesehen. Deshalb gilt: besondere Vorsicht imKreuzungsbereich und nicht entgegen der Fahrtrichtungfahren.AusfahrtenAn Einmündungen und Ausfahrten werden Radfahrerleicht übersehen. Machen Sie Ihr Kind auf diese Gefahraufmerksam.AutotürenUnfallträchtig sind parkende Autos, wenn Insassen plötzlichdie Türen öffnen. Kinder übersehen diese Ge fahr oftund halten sich häufig möglichst weit rechts. Raten SieIhrem Kind, unbedingt einen Sicherheitsabstand zu parkendenAutos zu halten!22


Auflösung siehe Seite 34Hier fehlt doch was! Diesem Rad fehlen5 wichtige Teile. Welche?23


Mobil mit Bus und BahnMit Bus oderBahn zum ZielSo lernen KinderBus- und BahnfahrenFür Kinder ist Bus- und Bahnfahren nicht nur ein Abenteuer.Es ist auch ein wichtiger Schritt für eine eigenständigeMobilität. Sie können auch längere Wegeohne Begleitung ihrer Eltern zurücklegen und werdendadurch selbstständiger.Aber auch hier gilt: Kinder müssen erst lernen, wie esgeht. Am besten ist es, wenn Sie Ihr Kind von klein aufmitnehmen. So wird es ganz von allein mit dem BusundBahnfahren vertraut und tut sich später leichter,sich ohne Begleitung auf den Weg zu machen.Wenn sich diese Gelegenheit nicht ergibt, erkundenSie einmal gemeinsam die nächste Haltestelle. Dortlässt sich vieles besprechen: Welche Busse und Bahnenfahren dort ab? Wo fahren sie hin? Woran kann mandas sehen? Nehmen Sie gemeinsam den Fahrplan unterdie Lupe. Allein der Fahrkartenautomat ist einen kleinenAusflug wert. Fragen über Fragen, die für Kinderspannend sind. Lassen Sie sich daher Zeit.Wer hilft, wenn’s malProbleme gibt?Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Kind auch über das Verhaltenin öffentlichen Verkehrsmitteln sprechen: Überdie Rücksichtnahme auf andere, aber auch über Selbst-25


ehauptung und darüber, wie man sich Hilfe holenkann, wenn einmal etwas schief läuft. In Bussen undBah nen treffen die verschiedensten Menschen auf rechtengem Raum aufeinander – da kann es schon mal zuMiss verständnissen, Streit oder Belästigungen kommen.Ver mitteln Sie Ihrem Kind, dass es in schwierigen Situationenhandeln kann. Es kann sich jederzeit an andereFahrgäste oder das Service-Personal wenden. In vielenStationen und Bahnen sind auch Notrufknöpfe zufin den. Informieren Sie sich bei Ihrem Verkehrsunternehmenvor Ort über das Sicherheitssystem und dasAngebot entsprechender Kurse für Kinder.Kinder meistern Routineabläufe mit etwas Übungschon bald sehr sicher. Aber was tun, wenn der Buseinmal ausfällt oder die Haltestelle wegen einer Baustelleverlegt wird? Sprechen Sie mit Ihrem Kind auchdarüber, was es tun kann, wenn einmal nicht alles nachPlan läuft.26


Auflösung siehe Seite 34Bus oder Bahn – Wer fährt womit?27


Mobil mit dem AutoWenn es malnicht anders geht:Kinder im AutoVorsicht beimEin- und AussteigenNie ohne Kindersitz!Ständig mit dem Auto gefahren zu werden, ist für einegesunde Entwicklung Ihres Kindes eher von Nachteil.Warum das „Eltern-Taxi“ die Ausnahme bleiben sollte,haben Sie im ersten Abschnitt dieser Broschüre erfahren.Wenn es mal nicht anders geht, sollten Sie einige Dingebeachten, damit die Fahrt im Auto sicher ist.Kinder und Erwachsene sind beim Ein- oder Aussteigenoft abgelenkt: Sachen wollen verstaut, Schlüssel kontrolliertund die Kinder richtig angeschnallt werden. DochVorsicht: Vergessen Sie dabei nicht den Verkehr um sichherum! Lassen Sie Kinder immer zur Gehwegseite aussteigen,und auch hier gilt: vorher gucken! Und denkenSie auch an die Sicherheit anderer: Aufgerissene Autotüren,plötzlich aus dem Auto springende Kinder undabgestellte Einkaufstaschen können für Radfahrer sehrschnell zum Verhängnis werden.Für die Sicherheit Ihres Kindes während der Fahrt istder richtige Umgang mit Sicherheitsgurt und Kindersitzentscheidend. Mehr als ein Drittel der Kinder, die jährlichim Verkehr ums Leben kommen, stirbt als Mitfahrer imAuto. Verzichten Sie daher bei keiner Fahrt darauf, IhrKind in einem ordnungsgemäß gesicherten Kindersitz zubefördern – auch wenn der Weg noch so kurz ist!29


Tipps rund um den KindersitzKinder bis 12 JahreFür Kinder unter 12 Jahren oder unter 1,50 m Größe reichtAnschnallen allein nicht aus. Sie brauchen zusätzlich einenKindersitz bzw. eine gut passende Sitzerhöhung.Das ECE-ZeichenDamit Ihr Kind sicher angeschnallt ist, muss der Kindersitzein aktuelles ECE-Zeichen haben und richtig imFahrzeug befestigt sein. Seit 2008 muss auf Kindersitzenverpflichtend angegeben werden, für welche Gewichtsklasseder Sitz geeignet ist (zum Beispiel für Kinder miteinem Körpergewicht zwischen 15 und 25 Kilogramm).Außerdem ist das Genehmigungszeichen und die Angabedes Herstellers Pflicht. Den aktuellen Sicherheitsstandarderfüllen Kindersitze mit dem offiziellen Prüfsiegel ECE R44/03 oder 44/04. Darauf achten: Ältere Sitze, die diesePrüfnormen nicht erfüllen, dürfen nicht mehr verwendetwerden.Sitzgröße und -typDer Sitz muss Ihrem Kind „passen“. Entscheidend sindGewicht und Größe des Kindes und nicht das Alter. Wichtigist: Montieren Sie Babyschalen nicht auf dem Beifahrersitz,wenn der Beifahrerairbag eingeschaltet ist. Bei derAuslösung des Airbag besteht erhebliche Verletzungsgefahrvor allem bei rückwärtsgerichteten Babyschalen.Kinder fahren am sichersten auf dem Rücksitz. Achten Sieaußerdem darauf, dass einfache Sitzerhöhungen für größereKinder im Ernstfall unter den Kindern wegrutschenkönnen. Am sichersten sind deshalb Kindersitze, die miteinem Dreipunktgurt gesichert werden.30


Auflösung siehe Seite 34Wie kommst du sicher über die Straße?31


Spannende Seiten im Internetwww.zu-fuss-zur-schule.deDer 22. September ist der „Zu Fuß zur Schule“-Tag,nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländernder Welt.“ Der VCD und das Deutsche Kinderhilfswerkbieten hierzu regelmäßig Aktionstage für Kindergärtenund Grundschulen an.www.vcd.org/vcd_laufbus.htmlDer Schulbus auf Füßen ist die lustige, gesunde undsichere Art, zur Schule und wieder nach Hause zugelangen. Und Eltern sparen durch die wechselndeBegleitung auch noch Zeit.www.vcd.org/vcd_familienseite.htmlHier gibt es Tipps und Informationen, wie Sie sicher,entspannt und gleichzeitig umweltverträglich mitKindern unterwegs sein können.www.vcd.org/urlaubstipps.htmlUrlaubstipps von Familien für Familien.Lassen Sie sich inspirieren!www.vcd.org/bildungsservice.htmlHier gibt es Unterrichts- und Spielideen sowie Mitmachideenund Weiterbildungsangebote für Kindergarten,Grundschule und weiterführende Schulen.www.dkhw.deDie Seiten des Deutschen Kinderhilfswerks enthaltenu.a. Informationen, Datenbanken und Publikationenzu Kinderpolitik und Partizipationsprojekten.32


Wir freuen uns, wenn Sieunsere Arbeit unterstützen!… mit Ihrer SpendeKontonummer: 1132917801GLS Gemeinschaftsbank eGBLZ: 43060967IBAN: DE78430609671132917801BIC: GENO DE M 1 GLSStichwort: Kinder im Verkehr«Oder ganz einfach und sicher onlineunter www.VCD.org/online_spenden.html… mit Ihrer MitgliedschaftÖkologisch mobil mit dem VCDMehr Sicherheit für Kinder, mehr Platz für Fahrräder, ein gutes Bus- undBahnangebot und spritsparende Autos – so sieht nachhaltige Mobilität fürden VCD aus. Um diese Vision zu verwirklichen, wurde er 1986 gegründet.Derzeit ermöglichen 60.000 Mitglieder und Förderer unsere Arbeit für einezukunftsfähige Verkehrspolitik. Unsere Mitglieder profitieren außerdem vonzahlreichen Serviceleistungen. Steigen auch Sie jetzt ein! Ob Auto- oderBahnfahrerin, Fußgänger oder Radler – der VCD ist der richtige Partner füralle umweltbewussten Menschen.Mehr Informationen unter www.VCD.org/mitgliedschaft.html33


Foto: „Zu Fuß zur Schule“ Aktion 2012Auflösung der Kinderseiten-RätselS. 23: Hier fehlt doch was!Sattel, Pedale, Klingel, Licht, KetteS. 27: Bus oder Bahn – Wer fährt womit?Der Junge fährt mit Bus Nr. 5. Das blonde Mädchen nimmt Bus Nr. 2und das kleine Mädchen benutzt die Tram.S. 31: Wie kommst du sicher über die Straße?Ein Auto muss am Zebrastreifen anhalten, wenn Fußgänger die Straßeüberqueren wollen. Trotzdem sollten sich Kinder nicht automatisch daraufverlassen und in jedem Fall erst nach beiden Seiten schauen, bevor sieauf die Straße treten. Wichtig ist, den Blickkontakt des Autofahrenden zusuchen. Hat er dich auch wirklich gesehen? Wenn kleinere Kinder nochunsicher sind, ist es am besten wenn sie zusätzlich zum Augenkontakt ihrenWunsch über den Zebrastreifen zu gehen signalisieren, indem sie den Armvorstrecken.34


ImpressumHerausgeberVerkehrsclub Deutschland (VCD) e.V. e.V.Konzeption und Text Eva Grundidee: Hannak, VCD Eva Hannak, Hannover Überarbeitung: e.V. Anja HänelRedaktion Konzeption Kinderseiten Hannes Eva Renziehausen, Linck (fairkehr Magdalena GmbH, Juczcyk-MüllerBonn),RedaktionPetra Anja Bollich, Hänel Stephan Hajak, Matthias KurzeckGestaltung und Satz Grundidee: Anya Leidel (KONO, Hannover),Gestaltung und Satz Anya Leidel (KONO, Hannover),aktuelle Überarbeitung: Birte Morling Potsdam)Hannes Linck (fairkehr GmbH, Bonn)IllustrationenChristina Bretschneider (www.peppig-illustration.de, Potsdam)Bildnachweis Marcus Gloger (Titel, S. 10, 18),Bildnachweis © iStockphoto.com/Ana Abejon (S. 2)Erwin Wodicka (S. 3, 4, 22, 28),© iStockphoto.com/Nathan Marx (S. 4)Eva Hannak (S. 14), VCD Stuttgart (S. 33)© iStockphoto.com/Kristian Sekulic (S. 10)Gregor Bresser/www.pd-f.de (S. 14)© Verkehrsclub Deutschland (VCD) Marcus e.V., Gloger Berlin (S. 18) 20092. bundesweite Auflage, 43.000 Bianka Ex. Schranz (S. 24)Regionalbeileger in der Heftmitte. Birte Morling Die Gesamtverantwortung (S. 28)für die Beihefter liegt bei denjeweils herausgebenden VCD-Gliederungen.Ralf Strasser (S. 34)Nachdruck (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des VCD. Die Broschüre erhebt keinenAnspruch auf Vollständigkeit. Für die Richtigkeit der Angaben übernehmen wir keine Gewähr.© Verkehrsclub Deutschland (VCD) e.V., Berlin 2013, 3. bundesweite NeuauflageNachdruck (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des VCD.Die Mobifibel wird mit mineralölfreien Farben auf 100% Recycling RAL-ZU 14 gedruckt.VCD-BundesgeschäftsstelleKochstraße 27, 10969 BerlinTel. 0 30-28 03 51-0, Fax 0 30-28 03 51-10E-Mail VCD-Bundesgeschäftsstellemail@vcd.org, www.vcd.orgRudi-Dutschke-Straße 9, 10969 BerlinTel. 0 30-28 03 51-0, Fax 0 30-28 03 51-10E-Mail mail@vcd.org, www.vcd.orgDieDieMobilitätsfibelMobilitätsfibelwurdewurdeIhnenIhnenüberreichtüberreichtdurch:durch:35

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine