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Kammermusik Chamber Music

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07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:39 Seite 88<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

RL 34050<br />

Bläserklang. Sammlungen vorklassischer Musik für<br />

das Zusammenspiel<br />

von Holz- und Blech-Blasinstrumenten in variablen<br />

Besetzungen (v. Spita)<br />

Heft 1: 24 Stücke<br />

Partitur 7,95<br />

RL 34070 Stimmensatz<br />

Heft 2: 12 Stücke<br />

16,50<br />

RL 34060 Partitur 7,95<br />

RL 34080 Stimmensatz 16,50<br />

ZM 30270 Dreiklang<br />

20 Stücke aus dem 18. Jh.<br />

für 3 gleiche Instrumente<br />

(Violinen, Klarinetten) (Schmidt) 16,50<br />

Das Heft versammelt Stücke von Babell, Dandrieu, Senaillé,<br />

Marcello, Mattheson, Caix d’Hervelois, Johann Nikolaus<br />

Müller, Turini, Ruge, Krebs, Yates, Lacroix, Stecher, van<br />

Tellingen, Friedrich Müller und Reichhardt. Es handelt sich<br />

ausnahmslos um unterhaltende kurze Stücke im Stil der<br />

Zeit, sehr gut geeignet für die Musikschule und das Ensemblespiel<br />

im Gruppenunterricht. Sie sind überwiegend homophon<br />

gesetzt und im Schwierigkeitsgrad leicht.<br />

ZM 34050 3 Ragtimes<br />

für Flöte, Violoncello und Klavier von R. Hampton,<br />

Ch. L. Johnson, D. Geller (Geller) 16,95<br />

Nachdem der Ragtime 1893 auf der Weltausstellung in Chicago<br />

zum ersten Mal einem größeren Publikum bekannt gemacht<br />

worden war, war sein Siegeszug nicht mehr aufzuhalten.<br />

Der Ragtime gilt als Vorläufer des Jazz, ist aber im<br />

Gegensatz zu diesem durchkomponierte Musik. Die Interpretation<br />

des Ragtime war im Lauf der Jahrzehnte starken<br />

Wandlungen unterworfen. Da er in seiner Anfangszeit als<br />

Tanzmusik diente, wurde er gern in sehr schnellem Tempo<br />

gespielt. Seit sich aber auch klassische Interpreten dieser<br />

Musikform annehmen, ist die Interpretation eher der romantischen<br />

Klaviermusik ähnlich, d. h. freier, flexibler im<br />

Tempo, ausdrucksvoller und sensibler. Eine Ausgabe, die allen „klassischen“ Klaviertrio-Ensembles<br />

viel Vergnügen bereiten wird!<br />

Spiel mit<br />

Leichte Stücke der Vorklassik für 3 Violinen (Blockflöten,<br />

Klarinetten) (Schmidt)<br />

ZM 23690 Heft 1 11,50<br />

ZM 24690 Heft 2 11,50<br />

ZM 25690 Heft 3 11,50<br />

***<br />

Abel, C. F.<br />

ZM 26090 Triosonate c-Moll<br />

für Flöte, Violine (2 Violinen) und Basso continuo (Kölbel)<br />

Ahlgrimm, H.<br />

14,95<br />

RL 10160 Divertimento für Flöte, Violine und Viola<br />

Anonymus<br />

10,75<br />

ZM 19530 Trio F-Dur für Violine, Gitarre und Violoncello (Schmidt)<br />

Anonymus (Boccherini?)<br />

ZM 35680 Quintett Nr. 3 C-Dur für Flöte, Violine, Viola, Violoncello<br />

und Kontrabass (Gronefeld)<br />

9,50<br />

Partitur und Stimmen 29,95<br />

Das Musikarchiv in Madrid, welches das Manuskript zu dem<br />

Werk hält, führt dieses unter dem Komponisten „Boccherini“.<br />

Dennoch bestehen Zweifel an dessen Urheberschaft,<br />

der Herausgeber würde es eher Franz Anton Hoffmeister<br />

zuordnen. Von wem auch immer das Quintett stammt, es<br />

handelt sich um ein außerordentlich schönes Stück anspruchsvoller<br />

<strong>Kammermusik</strong>, in dem alle Partien mit dankbaren<br />

solistischen Aufgaben bedacht werden. Gedacht für<br />

versierte <strong>Kammermusik</strong>-Ensembles auf der Suche nach<br />

neuer unbekannter Literatur.<br />

88<br />

Bach, C. P. E.<br />

ZM 21160 Zehn kleine Trios Wq 193, 81, 82<br />

für 2 Flöten und Violine (Walther) 10,50<br />

ZM 11310 Trio (Sonate II) Wq 161 für Flöte, Violine und Klavier<br />

(Lorenz) 8,95<br />

ZM 11180 Trio h-Moll Wq 143 für Flöte, Violine und Klavier (Cembalo)<br />

mit Violoncello (Ermeler) 8,95<br />

ZM 19120 Triosonate a-Moll Wq 148 für Flöte, Violine (Oboe) und B.c.<br />

(Klavier oder Cembalo mit Violoncello) (Walther) 9,95<br />

ZM 30770 Triosonate C-Dur Wq 149 für Flöte, Violine und B.c.<br />

(Walther) 13,95<br />

Das vorliegende Werk ist 1745 geschrieben, dreisätzig und<br />

zeichnet sich durch eine geschickte und interessante<br />

Stimmführung aus. Fugierte Passagen wechseln mit imitatorischen<br />

Abschnitten. Das musikalische Material wird vielfältig<br />

verarbeitet. Dem einleitenden Allegro di molto folgt<br />

ein Andante mit stark galanten, frühklassischen Zügen. Ein<br />

spritziges Allegretto schließt das Werk ab. Die Ausgabe ist<br />

sorgfältig ediert, die Bezifferungen sind angegeben, und<br />

die Aussetzung des Generalbasses ist im Kleinstich als Vorschlag<br />

wiedergegeben, so dass sich für geübte Continuisten<br />

die Möglichkeit freien Spiels ergibt.<br />

ZM 19380 Triosonate D-Dur Wq 151 für Flöte, Violine und B.c.<br />

(Klavier/Cembalo mit Violoncello/Fagott) (Walther) 12,95<br />

ZM 21030 Triosonate G-Dur Wq 144 für Flöte, Violine und Generalbaß<br />

(Walther) 12,95<br />

ZM 25660 Triosonate G-Dur Wq 152 für Flöte, Violine und B.c.<br />

(Klavier/Cembalo mit Violoncello/Fagott ad lib.) (Walther) 15,95<br />

Bach, J. C. F.<br />

Sechs Flötenquartette für Flöte, Violine, Viola und Baß<br />

(Violoncello) mit ausgesetztem Generalbaß (Kölbel)<br />

ZM 19440 Nr.1 D-Dur 16,95<br />

ZM 19450 Nr. 2 G-Dur 16,95<br />

ZM 19460 Nr. 3 C-Dur 16,95<br />

ZM 19470 Nr. 4 A-Dur 16,95<br />

ZM 19480 Nr. 5 F-Dur 16,95<br />

ZM 19490 Nr. 6 B-Dur 16,95<br />

Bach, J. S.<br />

ZM 32740 Suite c-Moll BWV 997 für Flöte, 2 Violinen und B.c.<br />

(Cembalo auch obligat) (Hellmann) 13,95<br />

Die Original-Besetzung dieses Werkes bleibt bis heute im<br />

Dunkeln, denn sie war offensichtlich bereits von den ersten<br />

Überlieferungen an nicht eindeutig. Jedoch wurde die Substanzkraft<br />

dieser Musik frühzeitig erkannt, und es kam bald<br />

zu Editionen und Einrichtungen. Erstmals wurde die Suite<br />

1881 als Klavierwerk gedruckt. Später folgten Einrichtungen<br />

für Streicher bzw. Kammerorchester. Bei der Edition<br />

von Diethard Hellmann handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche,<br />

sondern um eine dem praktischen Musizieren<br />

verpflichtete Ausgabe.<br />

ZM 28280 Triosonate Es-Dur BWV 1031 (Bach zugeschrieben)<br />

für Flöte, Violine und B.c. (Walther) 15,50<br />

ZM 17870 Triosonate g-Moll BWV 1020 für Flöte, Violine und Klavier<br />

(Cembalo) mit Violoncello/Fagott (Walther) 9,95<br />

Bach, W. F.<br />

ZM 19130 Pastorale a-Moll für Oboe (Flöte, Violine), Fagott<br />

(Violoncello, Viola da Gamba) und B.c. (Walther) 7,95<br />

Beethoven, L. van<br />

ZM 18470 Adagio für Flöte, Violine, Gitarre und Klavier (Schmidt) 7,50<br />

ZM 33250 Serenade op. 8 für Flöte (Violine), Viola und Gitarre<br />

bearbeitet von Wenczeslaw Matiegka (Eppel/Höh) 24,50<br />

Beethovens Serenade in D-Dur op. 8 für Violine, Viola und<br />

Violoncello wurde von Matiegka 1807 zu einem Trio mit Gitarre<br />

umarrangiert und in kurzer Zeit zu einem „Schlager“<br />

der damaligen Zeit. Unsere Neuausgabe macht dieses<br />

Kleinod wieder zugänglich. Zum Studium können die Partituren<br />

der Originalbesetzung verwendet werden.


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:39 Seite 89<br />

Behrend, S.<br />

Legnaniana<br />

Konzert für Flöte und Gitarre mit Streichorchester<br />

ZM 13520 Partitur 8,95<br />

ZM 13521 Flöte solo 2,75<br />

ZM 13522 Gitarre solo 2,75<br />

ZM 13523 Violine 1 2,75<br />

ZM 13524 Violine 2 2,75<br />

ZM 13525 Viola 2,75<br />

ZM 13526 Violoncello 2,75<br />

ZM 13527 Kontrabass 2,75<br />

Berger, J.<br />

ZM 13660 Sechs kleine Stücke für Bläserquintett (Flöte, Oboe,<br />

Klarinette in B, Horn in F und Fagott) 8,50<br />

Blumer, T.<br />

Quintett op. 52<br />

für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott<br />

ZM 28020 Partitur 9,95<br />

ZM 28021 Stimmen 18,95<br />

ZM 18760 Suite op. 97 für Klarinette, Violoncello und Klavier (FK) 25,75<br />

Boccherini, L.<br />

ZM 29940 Das Menuett aus op.13, 5 für Violine, Viola (2. Vl.), Gitarre<br />

und Violoncello (Krüger) 10,75<br />

ZM 25440 Erstes Quintett ”Fandango“-Quintett D-Dur<br />

für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Gitarre (Behrend) 13,50<br />

ZM 11530 Zweites Quintett C-Dur „La Ritirata di Madrid“<br />

ür 2 Violinen, Viola, Violoncello und Gitarre 15,50<br />

Bodinus, S.<br />

RL 40290 Trio G-Dur für Flöte und 2 Fagotte (Delius) 9,95<br />

Eine reizvolle, technisch nicht allzu schwierige Komposition<br />

für eine ungewöhnliche Besetzung, die sowohl für Unterricht<br />

und Vorspiel als auch für das gemeinsame häusliche<br />

Musizieren eine willkommene Bereicherung des Repertoires<br />

darstellt.<br />

Brahms, J.<br />

ZM 33550 6 Ungarische Tänze für Flöte (Violine), Violoncello und<br />

Klavier (Geller) 24,50<br />

Johannes Brahms schrieb insgesamt 21 Ungarische Tänze,<br />

in denen er ungarische und Zigeunermelodien, aber auch<br />

eigene Themen „nach ungarischer Art“ verarbeitete. Die<br />

Tänze wurden bald sehr populär, wohl auch wegen ihrer<br />

Besetzung für Klavier vierhändig, eine im 19. Jahrhundert<br />

viel gepflegte Gattung der Hausmusik. Später wurden die<br />

Tänze von den verschiedensten Komponisten und Dirigenten<br />

orchestriert, einige auch von Brahms selbst. Die vorliegende<br />

Bearbeitung versucht, den Komponisten Brahms, der<br />

keine <strong>Kammermusik</strong> für Flöte geschrieben hat, für das Konzertrepertoire<br />

der Flötisten zu erschließen.<br />

Bresgen, C.<br />

ZM 22790 Serenade für Flöte, Horn in F und Harfe 12,50<br />

Call, L. von<br />

ZM 10450 Trio op.134 für Flöte (Violine), Viola und Gitarre 7,95<br />

Carulli, F.<br />

Trios op. 9 Nr.1–3 für Flöte, Violine und Gitarre (Herbst)<br />

ZM 19331 Heft 1 11,50<br />

ZM 19332 Heft 2 11,50<br />

ZM 19333 Heft 3 11,50<br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

RL 14320<br />

Chemin-Petit, H.<br />

Kleine Suite für Oboe, Klarinette, Fagott, 2 Violinen, Viola,<br />

Violoncello, Kontrabaß und Schlagzeug<br />

Stimmen<br />

Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott<br />

15,50<br />

RL 14370 Stimmen 13,50<br />

RL 14360 Taschenpartitur<br />

Trio im alten Stil für Oboe, Klarinette und Fagott<br />

6,95<br />

RL 14390 Stimmen 11,75<br />

RL 14380 Taschenpartitur<br />

Couperin, F.<br />

6,95<br />

ZM 30060 Troisième Concert Royal<br />

für Flöte, Violoncello (Viola da gamba, Fagott) u. B.c.<br />

(Eppinger/Michael)<br />

Danzi, F.<br />

ZM 27140 Quartett F-Dur op. 56,3<br />

15,50<br />

für Flöte, Violine, Viola und Violoncello (Eppel)<br />

Delanoff, R.<br />

15,50<br />

ZM 31550 Noble Tafelmusik für Flöte, Oboe und Klavier 16,95<br />

Die „Noble Tafelmusik“ von Robert Delanoff, einem in München<br />

lebenden Komponisten und Musiker, ist ein wirkungsvolles,<br />

spritziges Stück <strong>Kammermusik</strong> in drei Sätzen, das<br />

die Klangregister der drei Instrumente extensiv ausleuchtet.<br />

Die Sätze sind mit „Tanz der Polypen“, „Stalaktiten“<br />

und „Zeit für Raki“ überschrieben. Letzterer ist vom Rhythmus<br />

des 9/8-Taktes, der Grundlage der türkischen Volksmusik,<br />

durchzogen. Das für alle Instrumente recht virtuose<br />

Stück setzt technisches Können, präzises Zusammenspiel<br />

und musikalische Versiertheit voraus. Es ist dem Trio Papillon<br />

gewidmet, das es auch auf CD eingespielt hat. Die Ausgabe<br />

ist mit einer doppelt eingelegten Spielpartitur für Flöte und Oboe ausgestattet,<br />

die eine bessere Übersicht für die Musiker ermöglicht und die Einstudierungszeit verkürzen<br />

helfen kann.<br />

Dillenkofer, J. T.<br />

Junior-<strong>Music</strong>-Camp. Vierstimmige Stücke für das<br />

Zusammenspiel in variabler Bläserbesetzung<br />

ZM 24510 Heft 1: Flöten in C 8,50<br />

ZM 24520 Heft 2: Trompeten, Klarinetten in B 8,50<br />

ZM 24530 Heft 3: Hörner in F und Es 8,50<br />

ZM 24540 Heft 4: Saxophone, Tenorhörner in Es und B 8,50<br />

ZM 24550 Heft 5: Posaune, Fagott (Baßschlüssel) 6,95<br />

ZM 24560 Heft 6: Schlagzeug (6-8 Spieler) (Sponsel) 9,95<br />

Es gibt 22 mögliche Besetzungsvarianten. Die Hefte bestehen<br />

aus einer Partitur und den jeweiligen Einzelstimmen.<br />

Dir Stücke Rondo-Intro, Take it Easy, Rollerskater’s Holiday,<br />

Crazy Fantasy, Something’s Wrong-Polka und The Teacher’s<br />

Fanfaren sollen jungen Spielern Spaß bereiten und<br />

biten die Möglichkeit, in den unterschiedlichsten Besetzungen<br />

zusammen musizieren zu können. Ideal für Musikschul-<br />

Aufführungen, aber auch zum Musizieren im häuslichen<br />

Kreis.<br />

Leicht für 3<br />

Volkslieder-Trios für 3 gleiche Instrumente<br />

im Violinschlüssel<br />

ZM 25760 Band 1: Russisch 8,95<br />

ZM 25780 Band 3: Europäisch 11,50<br />

Doppler, A. F.<br />

ZM 32250 L’oiseau des bois op. 21<br />

für Flöte und 4 Hörner (Klavier/Harmonium) (Eppel) 12,95<br />

„L’oiseau des bois“ von Franz Doppler, dem berühmten Flötenvirtuosen<br />

des 19. Jahrhunderts (1821-1883) steht in der<br />

Reihe der damals beliebten Naturschilderungen in der romantischen<br />

Musik. Solche Naturbeschreibungen finden<br />

sich in vielfacher Art und Zahl. In seinem op. 21 wird virtuoses<br />

Flötengezwitscher der Flöte wirkungsvoll von den 4<br />

Hörnern kontrapunktiert, die diesem Ruhe und Beschaulichkeit<br />

entgegensetzt. Besonders reizvoll ist die Ausführung,<br />

wenn Hörner und Flöten räumlich getrennt voneinander<br />

aufgestellt werden. Für jeden Flötisten ein dankbares Stück<br />

Musik und durch die Alternativmöglichkeit, die Hornpartien<br />

auch mit Klavier oder Harmonium zu besetzten, vielseitig einsetzbar.<br />

ZM 26960 Souvenir du Rigi op. 38 für Flöte, Horn (Violoncello) und<br />

Klavier (mit Glöckchen in C ad lib.) (Eichhorn) 11,50<br />

89<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong>


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:39 Seite 90<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

Druschetzky, G.<br />

ZM 35350 Oboenquartett g-Moll<br />

für Oboe, Violine, Viola und Violoncello 17,95<br />

Der Paukenist, Komponist und Verleger Georg Druschetzky<br />

(1745 - 1819), in Böhmen geboren und hauptsächlich in<br />

Österreich und Ungarn tätig, hat ein umfangreiches kompositorisches<br />

Werk hinterlassen, von dem zu seinen Lebzeiten<br />

kaum etwas veröffentlicht wurde. Die meisten seiner<br />

Werke sind für Bläserbesetzung geschrieben und zeugen<br />

von einem erstaunlichen kompositorischen Geschick, so<br />

auch das vorliegende Quartett. Der 1. Satz beginnt mit<br />

einer langsamen Einleitung, der 2. Satz besteht, ungewöhnlich<br />

für die damalige Zeit, aus Variationen über B-A-C-H,<br />

der 3. Satz ist spritzig und virtuos. Diese Neuausgabe stellt<br />

eine echte Bereicherung der Oboen-Streicher-Literatur dar.<br />

RL 15530<br />

Dvorák, A.<br />

Klavierquartett D-Dur op. 23<br />

für Violine, Viola, Violoncello und Klavier 17,50<br />

RL 15550 Streichquartett d-Moll op. 34<br />

für 2 Violinen, Viola und Violoncello 15,50<br />

RL 15540 Trio B-Dur op. 21 für Violine, Violoncello und Klavier 16,50<br />

Ferlendis, G.<br />

ZM 34400 Drei Trios für 2 Flöten und Fagott Erstausgabe (Urtext)<br />

(Delius) 14,95<br />

Giuseppe Ferlendis (1755–- 1802) gehörte zu den herausragenden<br />

Oboisten seiner Zeit. Seine Kompositionen umfassen<br />

vor allem <strong>Kammermusik</strong>, aber nicht für virtuose Oboisten,<br />

sondern für einen Kreis von Liebhabern, deren Bedarf<br />

an Literatur groß war. Dabei war es selbstverständlich,<br />

dass ein Oboist auch mit der Flöte oder der Klarinette umgehen<br />

konnte. Die vorliegenden Trios sind heitere, mittelschwere<br />

Stücke, die der musikalischen Unterhaltung dienen.<br />

Field, J.<br />

ZM 22470 Nocturne No. 1 für Flöte, Oboe, Horn (Fagott) und Gitarre<br />

(Henke) 9,50<br />

Flosman, O.<br />

ZM 33630 Partita per Trio Papillon für Flöte, Oboe und Klavier<br />

(Richter, Th.) 13,95<br />

Der tschechische Komponist Oldrich Flosman (1925 - 1998)<br />

wurde musikalisch beeinflusst durch seine Vorbilder S. Prokofieff<br />

und D. Schostakowitsch sowie von der böhmischen<br />

Folklore, die immer wieder mit stilisierten Rhythmen voller<br />

Witz und unsentimentaler Melodik in seinen Werken<br />

anklingt. Auch für die Barockmusik hatte er eine Vorliebe,<br />

wie in der vorliegenden Partita zum Ausdruck kommt. Kontrapunktische<br />

Techniken verbinden sich mit slawischer Melodik<br />

und Rhythmik, und mit überraschenden Wendungen<br />

und kontrastreichen Klängen entsteht ein farbiges, unterhaltsames<br />

Werk. Das Werk entstand auf Anregung des<br />

TRIO PAPILLON und wurde am 22. Januar 1994 uraufgeführt.<br />

Frommer, P.<br />

ZM 11470 Serenade op. 47 für Violine, Violoncello und Harfe 8,50<br />

RL 16310<br />

Fuchs, R.<br />

Sieben Fantasiestücke op. 57 für Violine, Viola und Klavier<br />

Heft 1 7,95<br />

RL 16320 Heft 2 7,95<br />

Gampl, J. P.<br />

ZM 35430 Birthday-Eskapaden für Streichquartett 9,95<br />

Der Gassenhauer „Happy Birthday to you“ wird hier klassisch<br />

aufgewertet durch die Besetzung (Streichquartett)<br />

und die kompositorische Form (Sonatenhauptsatzform). Das<br />

witzige Stück ist leicht zu spielen und eignet sich daher gut<br />

für die Musikschule. Und ganz sicher ist es ein Spaß für<br />

jede Geburtstagsparty oder als Zugabe an einem Quartett-<br />

Abend. Johann Peter Gampl unterrichtet Tonsatz und<br />

Gehörbildung an der Musikpädagogischen Universität<br />

Augsburg und ist als freischaffender Komponist tätig.<br />

Gänsbacher, J. B.<br />

ZM 22480 Serenade op.12 für Flöte, Violine, Viola und Gitarre (Henke) F<br />

90<br />

Gárdonyi, Z.<br />

ZM 21350 Divertimento für Flöte, Oboe, Klarinette in B, Horn in F<br />

und Fagott 12,95<br />

ZM 20160 Drei Rondos für Bläsertrio (Flöte, Oboe und Fagott)<br />

Gassmann, F.<br />

8,95<br />

RL 16400 Quartett B-Dur für Oboe, Viola und 2 Violoncelli (Schroeder) 12,95<br />

Gerhardt, C.<br />

Sextett G-Dur für Flöte, Englisch Horn, Fagott, Violine, Viola<br />

und Violoncello<br />

RL 16500 Partitur 7,95<br />

RL 16510 Stimmensatz<br />

Goodman, A. G.<br />

12,95<br />

RL 17090 Kleine Suite für Flöte, Oboe und Klarinette<br />

Graun, J. G.<br />

7,95<br />

ZM 13470 Triosonate für Flöte (Violine), Violine und Violoncello (ad lib.<br />

mit Klavierbegleitung/Cembalo) (Fischer)<br />

Gyrowetz, A.<br />

ZM 13560 Dritte Nachtmusik op. 26 für Flöte, Violine, Viola<br />

8,50<br />

und Violoncello<br />

Haydn, J.<br />

ZM 20870 Cassation in C-Dur für obligate Gitarre, Violine und<br />

10,75<br />

Violoncello (Behrend)<br />

ZM 21330 Drei Stücke für die Flötenuhr<br />

9,50<br />

bearbeitet für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott (Pillney)<br />

Sechs Trios für Flöte, Violine und Violoncello op.100<br />

8,95<br />

ZM 10150 Heft 1 10,50<br />

ZM 10160 Heft 2<br />

Haydn, M.<br />

10,50<br />

RL 18800 Quartett D-Dur für Flöte, Violine, Viola und Violoncello<br />

(Sonntag)<br />

Heider, W.<br />

The Unexpected (Das Unerwartete)<br />

Nachdenken über den 11.9.2001<br />

für Bass-Klarinette in B, Flöte, Violine, Viola, Violoncello,<br />

Kontrabass, Klavier und Schlagzeug<br />

12,95<br />

ZM 34652 Partitur/Stimmen<br />

ZM 34653 Reflection on the 11.9.2001 für bass clarinet, flute, violin,<br />

15,95<br />

alto, cello, double bass, piano and percussion<br />

Hessenberg, K.<br />

ZM 21980 Das bucklichte Männlein op.105<br />

15,95<br />

für Flöte, Oboe, Klarinette in B, Horn und Fagott 10,75<br />

ZM 25820 Swegala-Fantasie op.111 für Flöte, Violoncello und Klavier 14,50<br />

Hiller, W.<br />

Natura morta con Salterio (Stilleben mit Hackbrett) für Flöte<br />

(Piccolo), Hackbrett (Cembalo), Gitarre, Harfe und<br />

Violoncello<br />

MH 1029 Partitur 11,80<br />

MH 1029b Stimmen je 1,80<br />

Kompositionsauftrag des Süddeutschen Rundfunks für die<br />

Schwetzinger Festspiele 1982.<br />

Hummel, B.<br />

ZM 33400 Metaphern op.101c für Flöte, Vibraphon und Cembalo 16,95<br />

Das Werk ist in seiner musikalischen Formanlage klar gegliedert<br />

in Gesten, motorische Abläufe, Abbrüche und meditative<br />

Episoden. Es ist dreiteilig angelegt (con espression,<br />

Vivace, Sostenuto) und besticht durch seinen Klangfarbenreichtum<br />

und die originelle ungewöhnliche Besetzung.<br />

Dauer ca. 14 Minuten.


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:39 Seite 91<br />

Hummel, B.<br />

ZM 35110 14 Tänze aus dem Schwarzwald für 2 Klarinetten in B,<br />

Trompete in B, 2 Violinen und Kontrabass<br />

mit Skizzen von Josef Wurster 32,50<br />

In den Erzählungen des Schwarzwald-Chronisten Heinrich<br />

Hansjakob (1837 - 1916) lesen wir von Volksmusikanten,<br />

Schnurranten, Hochzeitsgeigern, Pfeifern und Trompetern,<br />

zu deren Musik die Menschen im Schwarzwald feierten<br />

und tanzten. In einer jahrhundertealten Tradition wurden<br />

eigenständige Volksweisen von Generation zu Generation<br />

meist mündlich weitergegeben, und nur wenige davon sind<br />

uns auf Notenblättern erhalten. Der junge Komponist Bertold<br />

Hummel, selbst im Schwarzwald geboren und aufgewachsen,<br />

erhielt im Jahr 1957 vom Südwestfunk Baden-<br />

Baden den Auftrag, sich auf die Suche zu machen, und er<br />

arrangierte 14 Tänze aus dem Schwarzwald für die überlieferte Originalbesetzung mit 2<br />

Klarinetten, Trompete, Violinen und Streichbass. Die vorliegende Edition mit den bisher<br />

unveröffentlichten Noten stellt eine echte Bereicherung für die Freunde ursprünglicher<br />

Volks- und Tanzmusik dar. Mit den Landschaftsbildern des mit dem Komponisten befreundeten<br />

Malers Sepp Wurster bekommt die Ausgabe auch optisch ihr unverwechselbares<br />

Schwarzwälder Gesicht.<br />

ZM 28760 Trio op. 82a für Trompete in C, Schlagzeug und Klavier 24,95<br />

Das Trio entstand anlässlich der Eröffnung eines internationalen<br />

Symposions in Rothenburg ob der Tauber in Jahre<br />

1984. Die Anlage des Werkes ist zweisätzig. Im 1. Satz<br />

werden über Klangflächen des Klaviers Tonfolgen exponiert,<br />

die - sich immer mehr verdichtend - in 3 ariosen Ansätzen<br />

zu einem Höhepunkt drängen. Ein kurzer Abgesang<br />

führt zur Anfangsstimmung des Satzes zurück. In scharfem<br />

Kontrast hierzu steht der 2. Satz mit prägnant rhythmisch<br />

geprägten Spielfiguren, die zu reizvollen Kombinationen der<br />

grundverschiedenen Instrumente, aber auch zu starken Gegensätzen<br />

führen. Im goldenen Schnitt des Satzes steht<br />

eine Gemeinschaftskadenz in freier Notation, die alle Elemente des Werkes durchführungsartig<br />

zusammenführt und die den Spielern ein hohes Maß an Flexibilität abverlangt.<br />

Eine Solo-Improvisation des Schlagzeugs leitet zu einer gedrängten Reprise über,<br />

die den Satz markant beschließt.<br />

ZM 31290 Trio op. 95c für Flöte, Oboe und Klavier<br />

“In memoriam Olivier Messiaen” 17,95<br />

Das Werk ist als eine persönliche Hommage an Olivier Messiaen<br />

gedacht. Darauf deuten die vogelrufartigen Melismen<br />

im ersten Satz ebenso hin wie die im letzten Satz verwendeten<br />

vertonbaren Buchstaben des Namens Olivier Messiaen.<br />

Darüber hinaus zitiert Hummel in eben diesem Satz<br />

eine aus der Oper „Franziskus” stammende Akkordfolge.<br />

Das Werk stellt an alle Ausführenden hohe Anforderungen.<br />

Die Musik zeichnet sich durch feinen Klangsinn und durchdachtes<br />

Einsetzen der Instrumente aus. Das Trio ist dem<br />

Ensemble Trio Papillon gewidmet, das es im April 1993 uraufführte.<br />

Jemnitz, A.<br />

Trio für Flöte, Violine und Viola op.19<br />

ZM 17781 Partitur 6,95<br />

ZM 17782 Stimmen 10,75<br />

RL 20160<br />

Jones, D.<br />

Streich-Trio (1970) für Violine, Viola und Violoncello<br />

Stimmen 7,95<br />

RL 20170 Taschenpartitur 6,95<br />

Joplin, S.<br />

ZM 27240 Ragtime Dance/Pleasant Moments/Cascades<br />

für Flöte (Violine), Violoncello (Fagott) und Klavier (Geller) 15,50<br />

RL 20250<br />

Juon, P.<br />

Arabesken für Oboe, Klarinette und Fagott op. 73<br />

Partitur 6,95<br />

RL 20240 Stimmen 9,50<br />

RL 20500 Divertimento op. 34 für Klarinette und 2 Violen<br />

Partitur und Stimmen (F) 18,95<br />

RL 21550 Trio-Miniaturen (aus op.18 und op. 24)<br />

für Klarinette, Violoncello und Klavier 12,95<br />

RL 21560 für Violine, Violoncello (Viola) und Klavier 12,95<br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

RL 21750<br />

Kässmayer, M.<br />

Volkslieder Für Streichquartett humoristisch und<br />

kontrapunktisch bearbeitet<br />

Heft 1: Deutsche Lieder 9,50<br />

RL 21770 Heft 3: Steirische Lieder 9,50<br />

RL 21780 Heft 4: Deutsche Lieder 9,50<br />

RL 21800 Heft 6: Deutsche Lieder 9,50<br />

RL 21810 Heft 7: Österreichische Lieder 9,50<br />

RL 21820 Heft 8: Österreichische Lieder 9,50<br />

RL 21830 Heft 9: Norwegische Lieder 9,50<br />

RL 21840 Heft 10: Wiener Lieder 9,50<br />

RL 21850 Heft 11: Wiener Lieder 9,50<br />

RL 21860 Heft 12: Deutsche Lieder 9,50<br />

RL 21870 Heft 13: Deutsche Lieder<br />

Kempter, L.<br />

9,50<br />

ZM 11520 Romanze op. 43 für Violine, Viola, Violoncello und Harfe<br />

Klughardt, A.<br />

Quintett op. 79 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott<br />

9,95<br />

ZM 13111 Studienpartitur 9,95<br />

ZM 13112 Stimmen<br />

Krebs, J. L.<br />

14,95<br />

ZM 27980 Trio A-Dur für 2 Violinen (Flöten) und Klavier (Kölbel)<br />

Kreutzer, J.<br />

ZM 10290 Trio op.16 für Flöte (Violine), Klarinette in A (Viola)<br />

13,50<br />

und Gitarre<br />

Krommer, F.<br />

ZM 32690 Quartett D-Dur op. 93 für Flöte, Violine, Viola<br />

10,50<br />

und Violoncello (Graf) 20,50<br />

„Dass Franz Krommer von der Nachwelt lange vollständig<br />

vergessen wurde, war wohl die Folge einer am Geniekult<br />

des 19. Jahrhunderts orientierten Musikgeschichtsschreibung.<br />

Seine Wiederentdeckung beschert uns Werke, in<br />

denen sich klassische Form mit volkstümlich eingängigem<br />

Ausdruck verbindet und in denen sich durch Witz, Farbe<br />

und harmonische Besonderheiten eine eigenständige Persönlichkeit<br />

kundtut.“ (Aus dem Vorwort des Herausgebers)<br />

Insgesamt hat Krommer 18 Flötenquartette hinterlassen,<br />

die größtenteils bei André in Offenbach gedruckt wurden.<br />

Die vorliegende Neuausgabe basiert auf einem Erstdruck<br />

dieses Verlages. Veränderungen und Hinzufügungen sind vermerkt, im wesentlichen<br />

entspricht die Partitur dem Originaltext.<br />

Kummer, C.<br />

ZM 33450 Concertino op.101 für Flöte, Violine (Oboe, Klarinette)<br />

und Klavier (Richter, Th.) 12,50<br />

Caspar (Gaspard) Kummer (1795 - 1870) war Flötist und Hofkapellmeister<br />

in der Schlosskapelle des Herzogs von Sachsen-Coburg-Gotha.<br />

Seine Kompositionen erfreuten sich<br />

seinerzeit großer Beliebtheit, und seine Flötenschule und<br />

die wohl zu Unterrichtszwecken verfassten Duos, Trios und<br />

Quartette für Flöten zeigen den hohen Stand seiner instrumentalen<br />

und musikalischen Fähigkeiten. Das elegante und<br />

liebenswürdige Concertino beginnt mit einem spielerischen<br />

Allegro, dem ein schlichtes Thema mit Variationen folgt,<br />

bevor es ein virtuoser Teil beschließt.<br />

Lachner, F.<br />

RL 40660 1. Klavierquintett c-Moll op.139<br />

für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier (Michaels) 37,80<br />

RL 40700 2. Klavierquintett a-Moll op.145<br />

für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Klavier (Michaels) 34,70<br />

Die beiden Klavierquintette von Franz Lachner (1803-1890),<br />

geschaffen in den Jahren 1868 und 1869, bilden innerhalb<br />

ihrer Gattung zwei der den Übergang von der Klassik zur<br />

Romantik entscheidend mittragenden Brückenfeiler. Unsere<br />

Neuausgaben der lange Zeit vergriffenen Werke enthalten<br />

ein ausführliches dreisprachiges Vorwort, in dem der Herausgeber<br />

Jost Michaels - viele Jahre Professor für <strong>Kammermusik</strong><br />

an der Musikhochschule Detmold - die beiden<br />

Quintette, die Lachner als sich in mancher Hinsicht ergänzende<br />

„Schwesternstücke“ angelegt hat, vergleichend gegenüberstellt.<br />

Die beiden Klavierquintette überzeugen<br />

durch ihren inhaltlichen und instrumentatorischen Einfallsreichtum, in denen sich ihr<br />

Komponist nicht nur als einer der kultiviertesten, sondern zugleich vielseitigsten und<br />

kenntnisreichsten Musiker seiner Generation offenbart.<br />

91<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong>


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:39 Seite 92<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

Leclair, J.-M.<br />

ZM 29790 Triosonate D-Dur op.13,2 für 2 Violinen (Flöte, Oboe) und<br />

Gitarre, Vc. ad lib. (Höh) 10,75<br />

Lidarti, G.<br />

ZM 31640 Quartett C-Dur für 3 Flöten und Fagott (Delius) 9,95<br />

Nach dem Trio für 3 Flöten (ZM 31400) erscheint nun das Quartett<br />

C-Dur für 3 Flöten und Fagott (Violoncello) des in 1730<br />

Wien geborenen und in Italien vermutlich 1793 gestorbenen<br />

Giuseppe Lidarti. Ursprünglich ist die Baßstimme mit Violoncello<br />

bezeichnet, ein Fagott einzusetzen ist aber in Hinblick<br />

auf die 3 Flöten als Bläser-Oberstimmen sinnvoll und entspricht<br />

durchaus der Praxis der Zeit. Das Werk hat drei nicht<br />

sehr lange Sätze und ist homophon mit dialogischen Passagen<br />

gearbeitet. Mit seiner reizvollen, ungewöhnlichen Besetzung<br />

ist es eine Bereicherung des Repertoires und insbesondere<br />

auch für die Musikschularbeit zu empfehlen.<br />

Ljadow, A. K.<br />

ZM 28270 Une Tabatière à Musique op. 32 für Piccolo, 5 Flöten,<br />

Glockenspiel und Harfe (Klavier, Cembalo, Gitarre)<br />

(Richter, W.) 15,95<br />

Lotti, A.<br />

ZM 11300 Sonate für Flöte (Violine), Viola da Gamba (Violoncello) und<br />

Klavier (Cembalo) 9,50<br />

ZM 33290 Triosonate F-Dur für (Travers-)Flöte (Altblockflöte/Oboe),<br />

Viola da gamba (Viola/Violoncello) und B.c. (Nitz) 10,75<br />

Bereits 1927 erschien im Zimmermann Verlag Leipzig eine<br />

Ausgabe dieser Triosonate, allerdings tranponiert nach G-<br />

Dur, um einen brillanteren Klang zu erreichen. Martin Nitz<br />

legte seiner Neu-Edition ein Manuskript zugrunde, das in<br />

der Bibliothèque Royal de Musique in Brüssel aufbewahrt<br />

wird. Damit ist die Sonate nun auch wieder in ihrer Originalgestalt<br />

zugänglich. Obwohl das Manuskript die Bezeichnung<br />

Flûte traversière trägt, ist die Komposition auch<br />

gut mit Altblockflöte ausführbar.<br />

Matiegka, W.<br />

ZM 24970 Großes Trio op.15 für Violine (Flöte), Viola und Gitarre<br />

(Pittner) 13,95<br />

ZM 12990 Notturno op. 21 für Flöte, Viola und Gitarre (Huber)<br />

revidierte Neuausgabe von Volker Höh (2003) 10,95<br />

Wenzeslaus Thomas Matiegka wurde am 6. Juli 1773 in<br />

Chotzen (Böhmen) getauft und starb am 19. Januar 1830 in<br />

Wien. Neben seinem Jurastudium an der Prager Universität<br />

erhielt er eine musische Ausbildung auf dem Klavier und<br />

der Gitarre. Um 1800 kam er nach Wien, wo er sich als<br />

Chordirigent und Pädagoge, als Gitarrist und Komponist<br />

betätigte. Trotz großer musikalischer Anerkennung starb er<br />

in ärmlichen Verhältnissen. Seine Kompositionen - bekannt<br />

sind bisher über 40 Werke der Solo- und <strong>Kammermusik</strong> -<br />

erschienen in allen großen Wiener Verlagshäusern sowie<br />

in Deutschland und Frankreich. Das Notturno op. 21 ist<br />

heute vor allem deshalb bekannt, weil es als Vorlage für die Quartettbearbeitung D96<br />

von Franz Schubert diente, der dem Trio eine zusätzliche Cellostimme hinzufügte. In der<br />

vorliegenden Neuausgabe wurde der Notensatz der Ausgabe von 1960 übernommen,<br />

Fehler wurden korrigiert und das Layout leicht modernisiert. Neu sind ein Vorwort und<br />

ein Revisionsbericht.<br />

ZM 31440 Serenade op. 26 für Flöte (Violine), Viola und Gitarre<br />

(Eppel/Höh) 18,95<br />

Die vorliegende Neuausgabe folgt dem Erstdruck von S. A.<br />

Steiner et. Comp. von 1835. Sie ersetzt die alte Ausgabe<br />

ZM 1097 durch einen den heutigen Anforderungen gerecht<br />

werdenden Notentext. Das ausgedehnte Werk stellt an die<br />

Ausführenden einige Anforderungen und ist ein Standardwerk<br />

für diese Besetzung hochkonzertanter Prägung ganz<br />

im Stile der späten Klassik und beginnenden Frühromantik.<br />

Medtner, N.<br />

ZM 10060 Klavierquintett für Klavier, 2 Violinen, Viola<br />

und Violoncello 21,50<br />

92<br />

Mendelssohn Bartholdy, F.<br />

ZM 32460 Trio d-Moll op. 49 für Flöte, Violoncello und Klavier<br />

(Bearbeitung des orig. Violinparts für Flöte vom<br />

Komponisten) (Michael) 22,95<br />

Das Klaviertrio op. 49 in der Fassung für Violine, Violoncello<br />

und Klavier entstand 1839. In einem Brief vom 21. März<br />

1840 an Ignaz Moscheles berichtete Mendelssohn von<br />

einer Anfrage des Verlegers Ewer in London, dieses Trio für<br />

Flöte statt Violine zu arrangieren. Vermutlich hat Mendelssohn<br />

das Trio daraufhin selbst bearbeitet oder zumindest<br />

eine solche Bearbeitung autorisiert. Die Umarbeitung der<br />

Violinstimme in eine Flötenstimme ist in vielerlei Hinsicht<br />

so erstaunlich, frei und originell, daß eigentlich nur der<br />

Komponist selbst solche Lösungen wagen konnte. Das Vorwort<br />

gibt interessante Informationen zur Entstehung und<br />

Geschichte dieser Fassung.<br />

Michael, F.<br />

ZM 34570 Encore op. 82 Nr. 8 · Petite Fantaisie sur un ballet<br />

d’Arlequin pour Flûte, Violon et Piano 7,95<br />

Auch diese Komposition geht mit der Vorlage von Drigo sehr<br />

frei um. Kernstück nach der ruhigen Introduction ist ein lebendiger<br />

mit „rude et vite“ bezeichneter Mittelteil, der Lebenslust<br />

und Lebendigkeit vermittelt. Anklänge an den Jazz<br />

sind nicht überhörbar. Der ungewöhnliche, sowohl witzig<br />

als auch nachdenklich wirkende Schlussakkord greift auf<br />

den offenen Akkord, mit dem im Original der Überleitungsteil<br />

zwischen Einleitung und Hauptteil beginnt, zurück.<br />

ZM 34270 In des Kirschbaums Schatten op.<br />

79 Nr. 2 für 2 Flöten<br />

(auch Picc.), Violine, Viola, Violoncello und Cembalo 13,50<br />

Die kurze Blütezeit der Kirschbäume symbolisiert in idealer<br />

Weise Schönheit und Vergänglichkeit. Der Komponist verbindet<br />

in diesem Werk traditionelle japanische Musik unter<br />

Verwendung des berühmten SAKURA, dem japanischen<br />

Kirschblütenlied, mit der abendländischen Musik (B–A-C-H-<br />

Motiv). Auch in der Instrumentierung sucht er eine Verbindung:<br />

europäisch orientierte Sextett-Besetzung und „bambusartiger“<br />

Klang der Piccoloflöten ergeben einen eigenen<br />

Reiz.<br />

ZM 26190 Scherenschnitte op. 54<br />

für Flöte, Oboe (2. Flöte) und Fagott (F) 15,50<br />

ZM 33220 Die Stimme der Kultur ·<br />

Stele für Manfred Schradi op. 79 Nr.1 für Flöte (Baßflöte),<br />

Oboe (Bariton-Oboe/Heckelphon) und Klavier 8,50<br />

Die Komposition von Frank Michael gilt Manfred Schradi,<br />

dem 1997 gestorbenen Rezitator und Rundfunk-Journalisten.<br />

Das Werk sollte mit großer innerer Ruhe gespielt<br />

werden. Die Verwendung der tiefen Alternativinstrumente<br />

ist nur bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von Bariton-Oboe<br />

und Bassflöte ratsam.<br />

ZM 34630 Streichquartett Nr. 6 „dona nobis pacem“ op. 96 14,95<br />

ZM 34631 String quartet No. 6 „dona nobis pacem“ op. 96 14,95<br />

Frank Michael: „Das Streichquartett Nr. 6 „dona nobis<br />

pacem“ op. 96 entstand vom 11. Dezember 2001 bis 4.Januar<br />

2002 unter dem Eindruck von Terror und Krieg. „Dona<br />

nobis pacem“ - eigentlich weniger ein Gebet an Gott, dies<br />

zweifellos auch, eher ein Appell an alle Menschen: „Gebt<br />

euch (selbst ) Frieden!“ Ein frommer Wunsch gewiss, ebenso<br />

wie derjenige, mit solch (zurückgenommener) Kunst<br />

etwas bewirken zu können. Und dennoch, so sinnlos es erscheinen<br />

mag, gegen Terror und Krieg kann man nur Kultur<br />

setzen, die von Sympathie und Toleranz geprägt sein<br />

muss.“<br />

ZM 26690 Träume im Kristall für 2 Flöten, Klavier und Schlagzeug<br />

op. 61 Spielpartitur (F) 8,95


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:40 Seite 93<br />

Molino, F.<br />

ZM 11550 Trio op. 45 für Flöte (Violine), Viola und Gitarre 8,95<br />

Molino, V.<br />

ZM 24780 Grand Trio concertant op.10 für Violine, Viola und Gitarre<br />

(Araniti) 9,95<br />

Moritz, E.<br />

Divertimento op.150 für Flöte, Klarinette und Fagott<br />

ZM 13971 Partitur 7,50<br />

ZM 13972 Stimmen 10,75<br />

Mozart, F. X.<br />

ZM 20840 Zwei Polonaisen op. 22 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn<br />

und Fagott (Pillney) 8,50<br />

Mozart, L.<br />

ZM 28750 Divertimento in C-Dur für Horn in C, Violine und Klavier<br />

(Cembalo) (Continuo-Cello ab lib.) (Schmalfuss) 13,95<br />

Mozart, W. A.<br />

ZM 28040 Andante F-Dur für eine Orgelwalze KV 616<br />

bearbeitet für Flöte, Violine und Viola (Eppel) 8,95<br />

ZM 32700 Divertimento D-Dur KV 334 für Flöte und Streichtrio<br />

(Violine, Viola und Violoncello) (Graf) 22,95<br />

Die hier vorliegende Fassung für Flöte und Streichtrio des<br />

für Streichquartett und zwei Hörner komponierten Divertimentos<br />

unterscheidet sich nicht nur durch den Verzicht auf<br />

die Hornstimmen vom Original, sondern auch durch zahlreiche<br />

Veränderungen. Schon bei einer früheren Ausgabe mit<br />

Flöte fehlen zwei Sätze. Diese Reduktion eines sechssätzigen<br />

Divertimentos auf vier Sätze zugunsten einer mehr sinfonischen<br />

Form entspricht einer Praxis, die schon zu Mozarts<br />

Zeit üblich war. Der Ausgabe ist ein ausführlicher<br />

Bearbeitungsbericht beigefügt, der die Veränderungen gegenüber<br />

dem Original dokumentiert.<br />

ZM 18330 Flötenuhrstück Andante F-Dur KV 616<br />

für Flöte, Violine (2 Violinen) und Gitarre (Schmidt) 5,75<br />

„Ein Andante für eine Walze in eine kleine Orgel“ nannte Mozart dieses<br />

dritte Stück (KV 616), das er 1791, in seinem Todesjahr, für die Flötenuhr<br />

des Grafen Joseph Deym komponierte. Unsere Bearbeitung verteilt die Originalfassung<br />

auf drei verschiedene Instrumente. Entsprechende Fingersätze<br />

wurden nachgetragen, die Fingersätze in der ersten Stimme beziehen<br />

sich auf die Violine, die anstelle der Flöte eingesetzt werden kann - obwohl<br />

die Flöte dem Originalklang besser entspricht.<br />

ZM 33910 Ouvertüren zu „Die Entführung aus dem Serail“ und „Titus“<br />

für Flöte, 2 Violinen, Viola und Violoncello von E. A. Müller<br />

(Wiese) 18,95<br />

Opern für <strong>Kammermusik</strong>besetzungen zu bearbeiten war<br />

schon zu Mozarts Zeit sehr beliebt. Die beiden vorliegenden<br />

Bearbeitungen stammen vermutlich aus der Feder des<br />

Flötisten August Eberhard Müller (1767 - 1817), der seinerzeit<br />

Thomaskantor in Leipzig war und Constanze Mozart<br />

nach dem Tod ihres Mannes in musikalischen Fragen zur<br />

Seite stand. Die Bearbeitungen lehnen sich eng an die Originalpartitur<br />

an, die Reduzierung auf fünf Instrumente erfolgt<br />

äußerst geschickt. Um dem Charakter der Janitscharenmusik<br />

noch näher zu kommen, kann in der Ouvertüre zur<br />

„Entführung“ ein Triangel hinzugefügt werden (die Triangelstimme<br />

liegt der Ausgabe bei).<br />

ZM 33030 Streichtrio G-Dur (Fragment) KV 562e<br />

für Violine, Viola und Violoncello (Part./St.) (Wolf) 9,50<br />

Bei diesem Streichtrio handelt es sich um ein Original-Fragment.<br />

Mozart komponierte das Werk 1788 in Wien für seinen<br />

Freund und Logenbruder Michael Puchberg, der ihm<br />

aus einigen Verlegenheiten geholfen hatte. Die Exposition<br />

ist vollständig ausgeführt, danach folgen noch 9 Takte. Vermutlich<br />

hat Mozart die weitere Ausführung zugunsten des<br />

im Köchelverzeichnis nachfolgenden Divertimentos KV 563<br />

zurückgestellt. Der vorliegenden Ausgabe, die die Exposition<br />

enthält, liegt die Abschrift durch A. Fuchs von 1840 zugrunde,<br />

die sich im Archiv der Berliner Staatsbibliothek befindet.<br />

Ein musikalischer Spaß „DorfmusikantenSextett“ KV 522<br />

für 2 Violinen, Viola, Kontrabass und 2 Hörner (Wackernagel)<br />

RL 27820 Stimmen 13,95<br />

RL 27810 Taschenpartitur 7,50<br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

Mozart, W. A.<br />

„Kegelstatt-Trio“ KV 498<br />

für Klarinette (Violine), Viola und Klavier (Wackernagel)<br />

RL 28120 Stimmen 13,95<br />

RL 28130 Taschenpartitur 7,50<br />

RL 28110 Trio KV 266 für 2 Violinen und Kontrabaß (Violoncello)<br />

(Pätzold) 6,95<br />

Offenbach, J.<br />

ZM 28080 Divertimento über ”Schweizer Lieder“ op.1<br />

für Solovioloncello, 2 Violinen, Viola und Baß (Wolf) 18,95<br />

Paganini, N.<br />

RL 40300 3 Duetti für Violine und Violoncello (Schumacher) 14,50<br />

Die bis zu dieser Ausgabe unveröffentlichten konzertanten<br />

Duos nehmen im kammermusikalischen Schaffen Paganinis<br />

eine Sonderstellung ein. Meist wählte Paganini nämlich<br />

eine akkompagnierende Gitarre, Werke für reine Streicherbesetzung<br />

sind rar. Ihrem Titel machen die Kompositionen<br />

alle Ehre: Beide Instrumente konzertieren miteinander und<br />

sind am musikalischen Geschehen gleichermaßen beteiligt.<br />

RL 40680 Introduktion und Thema mit Variationen<br />

für Violine principale und Streichquartett<br />

(nach Capriccio op.1 Nr. 24 für Violine solo) (Schumacher) 15,95<br />

Das Thema des Capriccio Nr. 24 für Violine solo ist sicherlich<br />

eines der bekanntesten und wirkungsvollsten von Paganini.<br />

Bis ins 20. Jahrhundert hinein hat es zahlreiche<br />

Komponisten zu eigenen Variationen angeregt. Die impulsgebende<br />

kompositorische Idee war vermutlich der Wunsch,<br />

dem Thema durch Orchestrierung oder einen kammermusikalischen<br />

Rahmen zu einer umfassenderen musikalischen<br />

Gestalt zu verhelfen. Die meisten Komponisten wussten offensichtlich<br />

nicht, dass Paganini selbst schon auf die Idee<br />

gekommen war und das berühmte Thema mit Variationen<br />

für Violine principale und Streichquartett bearbeitet hat.<br />

Diese bislang wenig bekannte Fassung, die nur als Faksimile-Druck der Handschrift zugänglich<br />

war, liegt nun in einer praktischen Ausgabe vor und möchte nicht nur für sich<br />

selbst wohlverdiente Werbung machen, sondern auch zu einem Vergleich mit den Verfahrenweisen<br />

anderer großer Komponisten mit ein und demselben Thema einladen.<br />

RL 40430 Quartett Nr. 1 für 2 Violinen, Viola und Violoncello<br />

(Schumacher) 15,95<br />

Die drei Streichquartette Paganinis, seine einzigen Kompositionen<br />

in der klassischen Streichquartettbesetzung sind<br />

wahrscheinlich zwischen 1815 und 1818 entstanden. Sie<br />

gehören im Rahmen seines kammermusikalischen Schaffens<br />

neben den „Drei Duetti concertanti“ für Violine und<br />

Violoncello (RL 40300) zu den wenigen Werken für reine<br />

Streicherbesetzungen. Paganini selbst war ein großer<br />

Freund des Quartettspiels. So ist etwa bekannt, daß er sich<br />

im privaten Rahmen mit Hingabe den Streichquartetten<br />

Beethovens widmete. Paganinis Streichquartette, die bisher<br />

nur als Faksimileedition erhältlich waren, erscheinen<br />

nun erstmals in einer nach den Autographen herausgegebenen spielpraktischen Ausgabe.<br />

Melodietragendes und führendes Instrument ist zumeist die erste Violine, während<br />

sich die anderen Stimmen die Begleitung teilen. Die Quartette sind im Gegensatz zu<br />

vielen anderen Werken Paganinis nicht allzu virtuos, sondern im mittleren Schwierigkeitsbereich<br />

anzusiedeln und daher für einen größeren Kreis von Streichern interessant.<br />

RL 40440 Quartett Nr. 2 für 2 Violinen, Viola und Violoncello<br />

(Schumacher) 15,95<br />

RL 40450 Quartett Nr. 3 für 2 Violinen, Viola und Violoncello<br />

(Schumacher) 16,95<br />

ZM 31680 Quartetto Nr. 8 A-Dur für Violine, Viola, Violoncello und<br />

Gitarre (Schumacher) 22,95<br />

In allen Sätzen, die z. T. sehr ausgedehnt sind, führt die<br />

Violine mit hoher Virtuosität das Ensemble an, während<br />

sich die übrigen Stimmen die Begleitung teilen. Die Komposition,<br />

wie sollte es bei Paganini anders sein, benötigt<br />

einen hervorragenden Geigenspieler.<br />

93<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong>


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:40 Seite 94<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

Paganini, N.<br />

ZM 21740 Quartetto Nr. 9 D-Dur für Gitarre, Violine, Viola<br />

und Violoncello (Bulatoff) 14,95<br />

ZM 33840 Quartetto Nr. 10 A-Dur für Violine, Viola, Violoncello und<br />

Gitarre (Erstausgabe) (Schumacher) 22,50<br />

In allen Sätzen führt die Violine mit hoher Virtuosität das<br />

Ensemble an, während sich die übrigen Stimmen die Begleitung<br />

teilen. Die Komposition, wie sollte es bei Paganini<br />

anders sein, benötigt einen hervorragenden Geigenspieler.<br />

Die von Kurt Schumacher herausgegebene Edition stellt die<br />

erste praktische Ausgabe nach dem Manuskript des Quartetts<br />

dar.<br />

ZM 20150 Quartetto Nr. 11 A-Durfür Gitarre, Violine, Viola<br />

und Violoncello (Bulatoff) 14,95<br />

ZM 35720 Quartetto No. 12 a-Moll für Violine, Viola, Violoncello<br />

und Gitarre (Schumacher) Urtext<br />

Partitur und Stimmen 29,50<br />

Der „Teufelsgeiger“ Niccolò Paganini (1782 - 1840) beeindruckte<br />

sein Publikum nicht nur durch sein enormes technisches<br />

Können, sondern auch mit seinem ungewöhnlich ausdrucksvollem<br />

Spiel, das direkt auf die Gefühle der Zuhörer<br />

abzielte und, wie der Herausgeber im Vorwort schreibt,<br />

„die Damenwelt des 19. Jahrhunderts schwindeln machte“.<br />

Das vorliegende Quartett ist besonders gefühlsbetont und<br />

bietet den Musikern alle Facetten des musikalischen Ausdrucks.<br />

Reizvoll ist an diesem Werk auch, dass Viola und<br />

Violoncello mit solistischen Passagen aufwarten dürfen.<br />

Die Ausgabe bezieht sich auf das Autograph der Biblioteca<br />

Casanatense in Rom, das nicht ganz vollständig erhalten ist. Einige Takte im Gitarrenpart<br />

wurden daher vom Herausgeber sinnvoll ergänzt.<br />

ZM 34140 Quartetto No. 14 A-Dur für Violine, Viola, Violoncello und<br />

Gitarre · Urtext, Erstausgabe (Kurt Schumacher) 24,50<br />

Die Nr. 14 von insgesamt 15 Quartetten für diese Besetzung ist in Italien<br />

entstanden und Paganinis engstem Freund Luigi Guglielmo Germi, einem<br />

Genueser Advokaten, gewidmet.<br />

ZM 34850 Quartetto No. 15 a-Moll<br />

für Viola, Violine, Violoncello und Gitarre 24,50<br />

Das vorliegende Werk nimmt innerhalb der Quartette Paganinis<br />

eine Sonderstellung ein, da es, als einziges der 15<br />

Quartette mit Gitarrenbegleitung, der Viola die bevorzugte<br />

Rolle des Solo-Instruments zuweist. Es gibt zwei weitere<br />

Werke des Komponisten, in denen er die Viola solistisch<br />

einsetzt: die Sonata per la Gran Viola e orchestra, erschienen<br />

bei Zimmermann in einer Bearbeitung für Viola und Gitarre<br />

von Paul Bulatoff (ZM 22570) und das Terzetto concertante<br />

für Viola, Violoncello und Gitarre, neu herausgegeben<br />

von Kurt Schumacher (ZM 34070). Paganinis Werk ist stark<br />

geprägt von der italienischen Oper; er liebte den Gesang<br />

und hörte im Klang der Viola Ähnlichkeit mit der menschlichen Stimme. Er selbst ließ<br />

sich 1834 während eines Aufenthaltes in Paris eine besonders große Viola bauen, die<br />

er „Contraviola Paganini“ nannte und die mit ihrem warmen Klang der menschlichen<br />

Stimme besonders ähnlich gewesen sein soll.<br />

ZM 29950 Rondo aus op. 7 “La Campanella”<br />

für Violine, Violoncello und Gitarre (Krüger) 11,75<br />

ZM 34070 Terzetto concertante<br />

für Viola, Violoncello und Gitarre (Schumacher) 24,50<br />

Das Werk nimmt innerhalb der <strong>Kammermusik</strong> Paganinis eine Sonderstellung<br />

ein. Zum einen, weil hier einmal nicht die Violine das tonangebende<br />

Instrument ist, zum anderen, weil die drei Instrumente abwechselnd, in<br />

einer Art musikalischem Dialog, die führende Rolle einnehmen. Der Herausgeber<br />

mutmaßt in seinem Vorwort, dass den Komponisten wohl das<br />

schlechte Gewissen gepackt haben mag, da in all seinen anderen <strong>Kammermusik</strong>-Werken<br />

die Violine die primadonna assoluta darstellt. Wir haben<br />

hier eine Komposition in ungewöhnlicher Besetzung, die kurz nach ihrer<br />

Entstehung in London 1833 sogar mit Beteiligung von Felix Mendelssohn<br />

Bartholdy, der eigens den Gitarrenpart für das Klavier umschrieb, aufgeführt<br />

wurde.<br />

ZM 10300 Terzetto D-Dur für Violine, Violoncello und Gitarre<br />

(Schwarz-Reiflingen) 9,50<br />

Pillney, C.H.<br />

ZM 11480 Menuett op.14,2 für Violine, Violoncello und Harfe 6,95<br />

ZM 11620 Notturno op.14,1 für Violine, Violoncello und Harfe 6,95<br />

94<br />

Purcell, H.<br />

ZM 19930 Kleine Suite für Blockflöte, Violine und Violoncello (Pillney) 7,95<br />

Quantz, J. J.<br />

ZM 34750 Trio-Sonate c-Moll für Flöte, Oboe und B. c.<br />

Urtext (Werner Richter) 11,50<br />

Johann Joachim Quantz (1679 - 1773), Oboist, Flötist und<br />

Komponist, ist vor allem als Flötenlehrer Friedrichs des<br />

Großen bekannt. Darüberhinaus ist sein „Versuch einer Anweisung<br />

die Flöte traversière zu spielen“ bis heute ein Standardwerk<br />

der Flötenliteratur und ein wichtiges Zeitdokument<br />

zur damaligen Musizierpraxis. Vorliegende Neuausgabe, die<br />

die alte Ausgabe ZM 10950 ersetzt, beruht auf den zeitgenössischen<br />

handschriftlichen Einzelstimmen, die in der<br />

Sächsischen Landesbibliothek Dresden aufbewahrt werden.<br />

Die Aussetzung des Generalbasses - nach der bezifferten<br />

Bass-Stimme - wurde vom Herausgeber vorgenommen.<br />

ZM 10950 Trio-Sonate c-Moll<br />

für Flöte (Violine), Oboe (2. Flöte/2. Violine) und Klavier 9,50<br />

Rault, F.<br />

RL 40730 Trio für 2 Flöten und Fagott op. 25 Nr. 2 (Delius) 18,95<br />

Felix Rault wurde 1736 in Bordeaux geboren, wuchs aber in<br />

Paris auf, wo sein Vater eine Stelle als Fagottist in der königlichen<br />

Kapelle bekleidete. Hier erhielt er seine Ausbildung<br />

als Flötist bei Michel Blavet, als dessen begabtester<br />

und bekanntester Schüler er gilt. Bis zur Revolution war<br />

ihm eine glänzende Laufbahn als Flötist beschieden, doch<br />

ab 1800 verliert sich seine Spur. Raults Kompositionen stehen<br />

ganz in der Tradition der älteren französischen Schule.<br />

Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die Erstausgabe<br />

von Pleyel aus dem Bestand der Bibliothek des Conservatorio<br />

di <strong>Music</strong>a Giuseppe Verdi in Milano.<br />

Reichardt, J. F.<br />

ZM 21990 Trio B-Dur für Violine, Viola und Violoncello (Schmidt) 11,75<br />

Reinecke, C.<br />

Sextett op. 271 für Flöte, Oboe, Klarinette, 2 Hörner<br />

und Fagott<br />

ZM 20470 Partitur (F) 20,95<br />

ZM 20471 Stimmen komplett 19,95<br />

Rolla, A.<br />

Sechs Trios für Violine, Viola und Violoncello (Wolf)<br />

ZM 30220 Trio concertante Nr. 1 B-Dur 17,50<br />

ZM 30230 Trio concertante Nr. 2 A-Dur 18,50<br />

ZM 30240 Trio concertante Nr. 3 Es-Dur Partitur + 3 Stimmen 21,95<br />

ZM 30210 Trio concertante Nr. 6 G-Dur 14,95<br />

Alessandro Rolla (1757 - 1841) war selbst Violinist und<br />

pflegte später besonders das Bratschenspiel. So war er als<br />

Komponist geradezu prädestiniert, Stücke in der hier vorliegenden<br />

Besetzung zu schreiben. Als Violinlehrer unterrichtete<br />

er kurze Zeit den berühmtesten Violinisten seiner Zeit:<br />

Niccolò Paganini.<br />

Romberg, A.<br />

RL 40540 Quintett II B-Dur op. 21 Nr. 2 für Flöte, Violine, 2 Violen<br />

und Violoncello (Grünenthal) 19,95<br />

Andreas Romberg (1767–1821) unternahm 1784–96 zusammen<br />

mit seinem Cousin, dem Cellisten Bernhard Romberg,<br />

Konzertreisen durch Deutschland, Holland, Italien und<br />

Frankreich, war dazwischen Violinist bei den Concerts spirituels<br />

in Paris und 1790-93 Geiger am kurfürstlichen Orchester<br />

in Bonn. 1815 wurde er als Nachfolger Spohrs Hofkapellmeister<br />

in Gotha. Unter seinen zahlreichen<br />

Kompositionen befinden sich Opern, kirchliche Vokalwerke,<br />

4 Symphonien, 3 Violinkonzerte und <strong>Kammermusik</strong>werke.<br />

Stilistisch zeigt er sich als ein Erbe Haydns und Mozarts.<br />

Romberg schrieb mehrere Quintette für Flöte mit Streichern.<br />

Der Neuausgabe des 2. Quintetts B-Dur op. 21 liegt der zeitgenössische Erstdruck<br />

aus dem Verlag Böhme, Hamburg, zugrunde.


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:40 Seite 95<br />

Rossini, G.; Küffner, J.<br />

Der Barbier von Sevilla für Flöte, Violine, Viola<br />

und Violoncello (Michael)<br />

Wollte man sich in der Vor-Schallplatten-Ära an einen schönen<br />

Opernabend erinnern, gab es nur die Möglichkeit diese<br />

Musik in einer <strong>Kammermusik</strong>besetzung nachzuspielen. So<br />

entstand in dieser Zeit eine Flut von Opernbearbeitungen,<br />

von Klavier solo bis hin zu größeren Besetzungen und in<br />

durchaus anspruchsvollen Arrangements. Eine Vielzahl solcher<br />

Harmoniemusiken schrieb der bekannte und international<br />

geschätzte Komponist Joseph Küffner (1776 - 1856).<br />

Seine Bearbeitung von „Der Barbier von Sevilla“ erschien<br />

zum ersten Mal 1824. Der Grund für unsere Neuausgabe<br />

liegt zum einen in der großen Popularität der Oper, zum anderen<br />

ist die Bearbeitung außerordentlich gelungen, insbesondere der Flötenpart ist ausgesprochen<br />

dankbar. Für die vorliegende Neuausgabe wurde auch der Urtext der Opernpartitur<br />

herangezogen, ein Revisionsbericht im Anhang gibt darüber Aufschluss.<br />

ZM 33190 Heft 1: Ouvertüre; 1. Akt No. 1 Introduzione, No. 2 Aria di<br />

Figaro, No. 3 Duetto 27,95<br />

ZM 33200 Heft 2 27,95<br />

ZM 33210 Heft 3 32,50<br />

Schmittbauer, J. A.<br />

Quartett Es-Dur op.1,5 für Flöte, 2 Violinen und Violoncello<br />

(Eppel)<br />

ZM 22690 Partitur 9,50<br />

ZM 22680 Stimmen kplt. 9,95<br />

Schnabel, J.<br />

ZM 12750 Quintett für 2 Violinen, Viola, Violoncello und Gitarre 12,50<br />

Schumann, R.<br />

RL 31960 Fünf kanonische Studien aus op. 56<br />

für Klarinette, Bassetthorn und Klavier (Michaels) 16,95<br />

RL 40120 Sieben Fughetten op.126<br />

für 2 Klarinetten, Bassetthorn und Baßklarinette (Michaels) 18,50<br />

Schürmanns, R.<br />

Beginn zu viert - Erstes Streichquartettspiel<br />

Four Strings’ Start - First String Quartet Playing (d./e.)<br />

RL 40610 Partitur und Stimmen 14,95<br />

Wenn sich Streichquartette zusammentun, ergibt sich häufig<br />

dasselbe Problem: „Womit fangen wir an?“ und vor<br />

allem „Wie fangen wir’s an?“. Oftmals ist bereits der Beginn<br />

zum Scheitern verurteilt, da die Spieler mit zu schwierigen<br />

Stücken zunächst überfordert sind. Die Proben sind<br />

lediglich ein permanentes Durchspielen und somit wenig<br />

effektiv. Antworten auf das Womit? und Wie? bietet dieser<br />

Band mit Bearbeitungen kurzer, mäßig schwerer Stücke von<br />

Bach, Tschaikowski u. a., denen in vielen Fällen konkrete<br />

Hör- und Übehilfen (zweisprachig Deutsch und Englisch)<br />

vorangestellt sind. Die Schule ist sowohl für den <strong>Kammermusik</strong>unterricht<br />

an Musikschulen gedacht als auch für Laienmusiker, die sich autodidaktisch<br />

als Ensemble zusammenfinden wollen, aber auch für bereits bestehende Ensembles<br />

als Aufwärm- und Einspielübungen.<br />

Shekov, I.<br />

ZM 34590 Serenade Variationen über ein Thema von R. Drigo für<br />

Violine, Violoncello und Klavier 8,95<br />

Der Komponist möchte mit der klassischen Klaviertriobesetzung<br />

nahe an der Tonsprache des 19. Jahrhunderts und<br />

damit der Originalvorlage bleiben. Für ihn sind die Grundlage<br />

seiner Komposition die beiden Pole „melancholisch“ und<br />

„heiter“, die sich aus seiner Sicht in der Figur des Harlekin<br />

finden. Die Melancholie hören wir in der freien Einleitung<br />

und dem abgewandelt instrumentierten und begleiteten<br />

Hauptthema, das heitere Element kommt dann in der mit<br />

Umspielungen des Klaviers versehenen 2. Variation zum<br />

Tragen.<br />

RL 32880<br />

Sibelius, J.<br />

Streichquartett d-Moll „Voces intimae“ op. 56<br />

für 2 Violinen, Viola und Violoncello<br />

Stimmen 16,95<br />

RL 32890 Taschenpartitur 10,50<br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

Snoer, J.<br />

ZM 11490 Preghiera op. 35 für Violine, Violoncello und Harfe 9,50<br />

Spohr, L.<br />

RL 33260 Nonett op. 31 für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn,<br />

Violine, Viola, Violoncello und Klavier F<br />

RL 33270 Oktett op. 32 für Klarinette, 2 Hörner, Violine, 2 Violen,<br />

Violoncello und Kontrabaß F<br />

RL 40670 Quintett d-Moll op.130 für 2 Violinen, Viola, Violoncello<br />

und Klavier (Michaels) 34,70<br />

Mit seinem Klavierquintett op. 130 d-Moll aus dem Jahre<br />

1845 schuf Louis Spohr (1784-1859) eines der ersten Klavierquintette<br />

überhaupt. Bis zu diesem Zeitpunkt existierte<br />

in dieser Besetzung nur das 1842 entstandene Klavierquintett<br />

in Es-Dur op. 44 von Robert Schumann. Spohrs Komposition<br />

vereinigt den konzertanten Stil der klassischen <strong>Kammermusik</strong><br />

mit romantischem Ausdruck und bildet so eine<br />

Brücke im Übergang zweier Stilepochen. Die große Besonderheit<br />

des Werkes, das wir hier neu zugänglich machen<br />

möchten, liegt zudem darin, dass es - im Gegensatz zu den<br />

meisten anderen Klavierquintetten - nicht von einem Komponisten<br />

komponiert wurde, der von der Führungsrolle des Klaviers ausging. Spohrs<br />

Komposition ist vielmehr von seiner geigerischen Herkunft geprägt und gewinnt einen<br />

besonderen Reiz durch die lebendige, vielfarbige und zugleich durchsichtige Führung<br />

der Stimmen des Streichquartetts und die eher zurückhaltende und dennoch klangvolle<br />

Rolle des Klaviers.<br />

Stahl, E.<br />

ZM 11500 Nocturno op. 66 für Flöte, Violine, Violoncello und Harfe 9,95<br />

Stahmer, K. H.<br />

ZM 25370 Debussyana für Flöte, Gitarre und Violoncello<br />

(Gitarre-Fingersatz: Tröster) · 3 Spielpartituren 8,95<br />

Stamitz, K.<br />

ZM 13600 Streichquartett Nr. 2 G-Dur (Silzer) 9,50<br />

ZM 13590 Streichquartett Nr. 1 C-Dur (Silzer) 9,50<br />

Stössel, N.<br />

ZM 20080 Divertissement op. 33 für Klavier, Violine (Flöte) und Gitarre<br />

(Fleres) 11,75<br />

Tedeschi, L. M.<br />

ZM 11410 Suite op. 46 für Harfe, Violine und Violoncello 11,75<br />

Telemann, G. P.<br />

ZM 35710 Concerto Polonoise D-Dur (TWW 51:D3)<br />

für Flauto Traverso, 2 Violinen, Viola und b.c. (Erstausgabe)<br />

Partitur und Stimmen 19,50<br />

Mit dem Concerto Polonoise liegt nun auch das letzte bislang<br />

unveröffentlichte der insgesamt acht überlieferten<br />

Traversflötenkonzerte von Georg Philipp Telemann in einer<br />

gedruckten Ausgabe vor. Es eignet sich aufgrund der gut<br />

auszuführenden Partien hervorragend als Einstiegskonzert<br />

sowohl auf modernen als auch auf historischen Instrumenten.<br />

Der Solopart ist auch auf einer Oboe spielbar. Die Veröffentlichung<br />

in der „Blumenreihe“ nimmt Bezug auf Telemanns<br />

große Blumenliebe, die in einer ausführlichen<br />

Blumenliste seines eigenen Gartens überliefert ist. In dem<br />

Brief zu dieser Blumenliste heißt es: „Ob diese (die Musik)<br />

zwar mein Acker und Pflug ist, und mir zum Hauptergetzen dienet, so habe ich ihr doch<br />

seither ein Par Jahren eine Gefehrtinn zugesellet, nemlich die Bluhmen-Liebe, welche<br />

beyde wechselweis mich ihrer Annehmlichkeiten theilhaft machen.“<br />

ZM 10960 Quartett D-Dur TWV 43:D3 für Flöte, Violine,<br />

obl. Violoncello und B.c. 17,50<br />

ZM 31880 Quartett g-Moll TWV 43:g1 für Flöte, Violine, Viola da<br />

gamba (Violoncello/Viola) und Basso continuo 14,95<br />

ZM 31880 ist eine revidierte Neuausgabe der alten Verlagsnummer<br />

1117. Das Quartett gehört zu der Reihe der sogenannten<br />

„Pariser Quartette“, entstanden zwischen 1730 und<br />

1740. Werner Richter hat die Ausgabe durch die Bezifferung<br />

des Basses, eine neue Viola da gamba- und Violoncello-<br />

Stimme ergänzt und somit die Urgestalt des Werkes in<br />

seiner Besetzung wieder zugänglich gemacht. Flöten- und<br />

Violinpart sind, der Praxis der damaligen Zeit entsprechend,<br />

durch verschiedene andere Instrumente ersetzbar. Das Stichbild<br />

für diese Neuausgabe wurde komplett neu gesetzt.<br />

95<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong>


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:40 Seite 96<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

<strong>Kammermusik</strong> / <strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong><br />

Torti, G.<br />

ZM 32980 Concerto G-Dur für 3 Flöten und Baß (Fagott/Violoncello)<br />

(Nassimbeni) 11,75<br />

Giuseppe Torti wurde vermutlich in Mailand geboren und<br />

lebte im 18. Jahrhundert. ‘Concerto’ ist in diesem Fall eigentlich<br />

eine irreleitende Bezeichnung, denn es handelt sich um<br />

ein Quartett. Das interessante Stück verwendet den Concertobegriff<br />

in der Tradition von Vivaldi: <strong>Kammermusik</strong> mit<br />

‘Solo’. Die erste Flöte übernimmt hier die Hauptrolle. Das<br />

Stück ist dreisätzig angelegt und sehr gut im Unterricht und<br />

im Konzert einsetzbar.<br />

Trnecek, H.<br />

ZM 11510 Nocturno op. 29 für Violine, Violoncello und Harfe 9,95<br />

Vanhal, J. B.<br />

RL 34920 Notturno C-Dur für Flöte, 2 Violen (Violine, Viola) und<br />

Violoncello (Schroeder) 12,95<br />

Veit, G.<br />

ZM 29380 Furioso für zwei Flöten, Klarinette in B und Klavier 12,95<br />

Vitali, G. B.<br />

Triosonate für 2 Violinen und Viola da Gamba, Gitarre-<br />

Continuo ad lib. (Wensiecki)<br />

ZM 23120 Partitur F<br />

ZM 23121 Stimmen kplt. 7,50<br />

Waterhouse, G.<br />

ZM 31570 Chrzaszcz für Flöte, Oboe und<br />

Violoncello · 3 Spielpartituren 9,95<br />

„Das Chrzaszcz-Trio wurde im Sommer 1986 für Kollegen<br />

der Cambridge University komponiert und in Warschau im<br />

gleichen Jahr uraufgeführt. Das polnische Wort „Chrzascz“<br />

(sprich etwa: „chschonschtsch“) bedeutet „Heuschrecke“<br />

und wurde wegen der springenden Intervalle und der abrupten<br />

rhythmischen Gesten der Komposition gewählt.“<br />

(Zitat aus dem Vorwort). Eine kurze, nicht sehr schwer zu<br />

realisierende Komposition.<br />

Jacobean Salute op. 34 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn,<br />

Fagott, 2 Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass<br />

RL 40840 Partitur 12,90<br />

RL 40841 Stimmen 22,50<br />

Jacobean Salute kann als eine sinfonische Dichtung in Miniatur<br />

verstanden werden. Ein Großteil des thematischen<br />

Materials war ursprünglich für schottische Dudelsäcke ausgelegt,<br />

und in einigen Teilen lassen sich die B-Dur-Basspfeifen<br />

auch immer noch wahrnehmen. Glissandi der Streicher<br />

beispielsweise sollen das Durchpusten der Pfeifen wiedergeben.<br />

Das Eröffnungsthema basiert auf einem Klagelied aus<br />

dem 17. Jahrhundert, „Lady Doyle’s Salute“, das aus der Zeit<br />

der Herrschaft von James VI., König von Schottland (später<br />

König James I. von England) stammt, und dessen melancholische<br />

Stimmung das gesamte Werk durchzieht. Der schottische<br />

Aspekt des Stückes wird weiter unterstrichen und verstärkt durch Passagen, die in<br />

ihrer Art an eine Jig und einen Reel (altschottische Tänze) erinnern.<br />

Nonett op. 30 für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn,<br />

Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass<br />

RL 40830 Partitur 16,90<br />

RL 40831 Stimmen 24,50<br />

96<br />

Die ersten Skizzen für das Nonett sind in der Bucht von<br />

Lerici (Norditalien) im Sommer 1991 entstanden. Die idyllische<br />

Ruhe und Gedanken an Percy Bysshe Shelley und Lord<br />

Byron, die dort eine Weile gelebt hatten, haben die Stimmung<br />

des Werkes geprägt. Das Werk besteht aus einem<br />

Satz, dessen verschiedene Teile jeweils mit einem einleitenden<br />

Hornmotiv beginnen.<br />

Z Waterhouse, G.<br />

M 34380 Quintett op. 26 für Piccoloflöte, 2 Violinen, Viola<br />

und Violoncello 21,95<br />

Das Quintett wurde 1989 auf Anregung der Piccolo-Spielerin des<br />

Schleswig-Holstein-Festival- Orchesters geschrieben. Seine Uraufführung<br />

fand am 1. Januar 1990 in London statt. Die Grund-<br />

Idee bei der Komposition war es, die Piccolo-Flöte soweit wie<br />

möglich in den Streicherklang zu integrieren, wie es in der <strong>Kammermusik</strong>-Literatur<br />

bei manchen Quintetten mit Klarinette realisiert<br />

ist. Gelegentlich werden die Differenzen zwischen den<br />

Lagen des Piccolo und den Streichern für spezielle strukturelle<br />

und harmonische Effekte ausgenutzt. Beispielsweise entstehen<br />

aufgrund der großen Abstände zwischen den Oktaven an einigen<br />

Stellen bitonale Effekte von ungewöhnlicher Klangfarbe. Das einsätzige Quintett ist in Sonatenhauptsatzform<br />

geschrieben und mit einer langsamen Einleitung versehen, die in veränderter<br />

Form gegen Ende des Werkes wiedererscheint. Eine Coda, nicht ohne einen Hauch von<br />

Virtuosität, führt das Werk zum Schluss.<br />

Weber, C. M. von<br />

ZM 31030 Aufforderung zum Tanz op. 65<br />

für Flöte, Violoncello und Klavier (Walther/Holle) 12,95<br />

Die <strong>Kammermusik</strong> Webers wird in der Regel nicht allzusehr<br />

beachtet. Im Mittelpunkt steht meist sein Bühnenschaffen<br />

und hier wiederum der „Freischütz“ als sein bekanntestes<br />

und beliebtestes Werk. Die „Aufforderung zum Tanz“ komponierte<br />

Weber 1819 in der Originalfassung für Klavier.<br />

Unter seinen Klavierwerken ist sie die bekannteste und<br />

man merkt ihr Webers Zuneigung zur Tanzmusik an. Allerdings<br />

ist die „Aufforderung“ echte Konzertmusik, als solche<br />

ist sie geliebt und geschätzt. Hector Berlioz fertigte eine<br />

Orchestrierung des Stückes an, in der Flöte und Violoncello<br />

herausragende Rollen übernehmen. Inspiriert von dieser<br />

Adaption arrangierte Kurt Walther die vorliegende Fassung für die Besetzung Flöte,<br />

Violoncello und Klavier. Klaus Holle hat das Manuskript Walthers sorgfältig betreut<br />

und herausgegeben. Entstanden ist eine reizvolle Version des beliebten Stückes und<br />

eine Bereicherung des <strong>Kammermusik</strong>repertoires.<br />

RL 36100 Grand Quintetto op. 34 für Klarinette und Streichquartett 15,95<br />

RL 36190 Introduktion, Thema und Variationen<br />

Aus dem Nachlaß für Klarinette und Streichquartett (Kohl) 14,50<br />

RL 36860 Trio g-Moll op. 63 für Flöte, Violoncello und Klavier<br />

(Wackernagel)<br />

Wüsthoff, K.<br />

15,95<br />

ZM 28030 Concierto de Samba<br />

Samba Quica - Samba Cubana - Samba Brasiliera<br />

für Flöte, Violine und Gitarre (Höh) 17,95<br />

Stilistisch lässt sich das Stück nicht eindeutig der U- oder E-<br />

Musik zuordnen. Auf jeden Fall ist der folkloristisch-rhythmische<br />

Charakter mitreißend, und obwohl es klanglich so<br />

leicht daherkommt, nicht unbedingt leicht zu spielen.


07_Kammer_07_Kammer 18.03.11 13:40 Seite 97<br />

Stubenmusik / Bavarian <strong>Music</strong> · Alte Musik in variablen Besetzungen / Early <strong>Music</strong> for Various Instruments<br />

Stubenmusik<br />

Bavarian <strong>Music</strong><br />

MH 2081 Bauernhandschriften I<br />

Volksmusik aus Bayern und Österreich für beliebige<br />

Besetzungen (mit Akkordbez.) (Langer) 11,80<br />

MH 2082 Bauernhandschriften II<br />

Volksmusik aus Bayern und Österreich für junge<br />

Hackbrettspieler (Langer) Part./St. 11,80<br />

MH 2091 Berchtolsgadener Deutsche<br />

aus dem 18. Jahrhundert für Cembalo und Kinderspielzeug-<br />

Instrumente oder beliebige Volksmusikinstrumente<br />

(Ruhland) 3,80<br />

MH 2077 Für oan oder zwoa<br />

29 Stücke aus einer niederbayerischen Handschrift für<br />

Hackbrett und Gitarre oder andere Volksmusikinstrumente<br />

(Ruhland) 11,80<br />

MH 2093 Geistliche Weisen<br />

aus Handschriften des 18. und 19. Jahrhunderts für<br />

2 Melodie-Instrumente und 1 Bass-Instrument oder für<br />

beliebige Volksmusikinstrumente (Ruhland) 11,80<br />

MH 2084 Hackbrett und Flöte<br />

Alte Weisen des Alpenlandes 13,30<br />

MH 2006 Münchner Volksmusikblätter<br />

für ein Melodie-Instrument (Hackbrett, Zither, Violine, Flöte,<br />

Akkordeon), Zither (Akkordeon) und Gitarre (Holzfurtner) 13,60<br />

MH 2087 Zehn Stückl für Drei<br />

aus einer österreichischen Handschrift um 1800 für<br />

2 Melodie-Instrumente und 1 Bass-Instrument oder<br />

beliebige Volksmusikbesetzungen (Ruhland) 11,80<br />

MH 2076 Zehn Deutsche<br />

Aus einem Regensburger Tanzbüchlein von 1789 für Zither,<br />

Hackbrett und Bass-Instrument (Gitarre) oder beliebige<br />

Volksmusikbesetzungen (Ruhland) 11,80<br />

***<br />

Huber, P.<br />

MH 2075 Ländler-Zyklus I<br />

12 Ländler des Peter Huber (1766 - 1843) genannt „Müllner<br />

Peter von Sachrang“ für 2 Vl, Klar, 2 Hr. (ad lib.) und Bass<br />

oder beliebige Volksmusikbesetzungen (Langer) 8,80<br />

MH 2088 Ländler-Zyklus II<br />

12 Ländler aus dem Notenschatz des Peter Huber (1766 -<br />

1843) genannt „Müllner Peter von Sachrang“ (Langer) 8,80<br />

Jochen Langer fügte eine Gitarrenstimme hinzu.<br />

Die Ländler sind auch ohne Hörner aufführbar. Die<br />

beigefügte C-Stimme ermöglicht es, die Klarinette<br />

durch eine Flöte zu ersetzen. Je nach Tonumfang<br />

der Ländler kann auch eine Sopran- oder Altblockflöte<br />

verwendet werden. Ferner besteht die Möglichkeit,<br />

die Ländler mit einer „Hausmusikgruppe“<br />

aufzuführen, wobei die Violine 1 von der Zither und<br />

die Violine 2 vom Hackbrett übernommen wird.<br />

MH 2094 6 Münchnerische Redout Deutsche Tänze<br />

mit Trios und Coda Bearbeitung für 2 Violinen und Bass<br />

(Schickhaus) 8,80<br />

In der Reihe alter Volksmusikdokumente ist neben Bauernhandschriften<br />

auch ein Beispiel von Bürgermusik<br />

erschienen, das hier stellvertretend für München vorgelegt<br />

wird.<br />

Thoma, A.; Schickhaus, K.-H.<br />

MH 2086 8 Instrumentalstücke aus der Deutschen Bauernmesse 7,20<br />

Alte Musik in variablen Besetzungen<br />

Early <strong>Music</strong> for Various Instruments<br />

MH 6007 Lauden<br />

Italienische Lobgesänge des 15. und 16. Jahrhunderts für<br />

Stimmen und Instrumente (Ruhland) 4,80<br />

MH 6002 Münchner Canzonen von 1624<br />

für 4 - 6 Spieler von Johannes Stadlmayr, Ferdinand di<br />

Lasso, Bernhard Wolck (Ruhland) 4,80<br />

***<br />

MH 6008<br />

Braun, J. G. F.<br />

Canzonato<br />

für 4 Posaunen oder 4 Viole da gamba (B. c. ad lib.)<br />

(Ruhland) 9,80<br />

MH 6004 für 4 Violinen oder andere Melodie-Instrumente (B. c. ad<br />

lib.) (Ruhland) 9,80<br />

Cesare, G. M.<br />

MH 6014 La Augustana<br />

für Cornetto oder Violine und Posaune oder Viola da gamba<br />

(B. c. ad lib.) (Ruhland) 9,80<br />

Cesare fand am Münchner Hof eine Stellung und sein Auskommen.<br />

Die frühe instrumentale Technik bei Cesare und anderen<br />

Komponisten zeugt von der Pflege und Bedeutung sowohl des<br />

geringstimmigen geistlichen Konzerts wie auch der frühen instrumentalen<br />

Musik in Süddeutschland.<br />

MH 6017 La Bavara<br />

für 4 Posaunen oder 4 Viole da gamba oder 4 beliebige<br />

Bassinstrumente (B. c. ad lib.) (Ruhland) 9,80<br />

MH 6015 La Constanza; La Famosa; La Gioia<br />

für 2 Cornetti (Zinken) oder 2 Violinen und 1 Posaune oder<br />

Viola da gamba oder andere Melodie-Instrumente (B. c. ad<br />

lib.) (Ruhland) 9,80<br />

MH 6016 Ecco<br />

für 3 Cornetti oder 3 Violinen (B. c. ad lib.) (Ruhland) 9,80<br />

MH 6019 La Fenice<br />

für 2 Cornetti oder 2 Violinen und 2 Posaunen oder 2 Viole<br />

da gamba (B. c ad lib.) (Ruhland) 9,80<br />

MH 6011 La Foccarina; La Giorgina<br />

für Cornetto (Zink) oder Violine oder andere Melodie-<br />

Instrumente und B. c. ad lib. (Ruhland) 9,80<br />

MH 6012 La Hieronyma<br />

für Posaune oder Viola da gamba und B. c. ad lib. (Ruhland) 9,80<br />

MH 6013 La Massimiliana; La Ioannina<br />

für 2 Cornetti (Zinken) oder 2 Violinen oder andere Melodie-<br />

Instrumente (B. c. ad lib.) (Ruhland) 9,80<br />

MH 6018 La Monachina<br />

für 3 Cornetti oder 3 Violinen und Posaune oder Viola da<br />

gamba oder andere Melodie-Instrumente (B. c. ad lib.)<br />

(Ruhland) 9,80<br />

MH 6020 La Vittoria<br />

für 3 Cornetti (Zinken) und 3 Posaunen oder 3 hohe und 3<br />

tiefe Blasinstrumente (B. c. ad lib.) (Ruhland) 9,80<br />

Mazak, A.<br />

MH 6023 Ostermusik<br />

für Singstimmen und Instrumente (Ruhland) 9,80<br />

MH 6001<br />

Wilfflinseder, A.<br />

Bicinien und Tricinien (Ruhland) 4,80<br />

97<br />

<strong>Kammermusik</strong><br />

<strong>Chamber</strong> <strong>Music</strong>

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