Präsentation zum Thema Verein - Kramsach - Tiroler Volkspartei

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Präsentation zum Thema Verein - Kramsach - Tiroler Volkspartei

In Zusammenarbeit mit


Landesrätin Dr. Beate Palfrader

„Förderungen“

Markus Lindner – BH Innsbruck-Land

„Das neue Vereinsgesetz“

RD Armin Singer – Tiroler Versicherung

Vereinshaftpflichtversicherung“

Hildegard Reitberger – Vereinsexpertin

Vereinserfolg ist kein Zufall“

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Landesrätin Dr. Beate Palfrader

„Förderungen“

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Für ein funktionierendes Dorfleben sind Vereine von großer

Wichtigkeit und Bedeutung, nicht nur wegen ihres

Vereinszweckes, sondern auch wegen ihrer sozialen Funktion.

Sie sind unsere Sport- und Kulturträger und Repräsentanten

unserer Orte und bilden Gesprächsbasis, Zusammenhalt und

Zusammenarbeit. Eine Gemeinde zeichnet sich durch ein

funktionierendes und aktives Vereinsleben aus.

Engagierte Kultur-Brauchtums-Sport- und Gesellschaftsvereine

bestimmen in einem hohen Maße das Geschehen eines Ortes

und wirken dadurch maßgebend an einem lebenswerten

Gemeinwohl mit.

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Rechtsgrundlagen

der Kulturförderung

Tiroler Kulturförderungsgesetz 2010

Tiroler Kulturförderungsrichtlinien 2011

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Ziele der Kulturförderung

• Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für die Durchführung

kultureller Vorhaben und die Ausübung kultureller Tätigkeiten

• Bewahrung und Erschließung des kulturellen Erbes

• Förderung zeitgenössischer Kunst sowie der Aufgeschlossenheit

gegenüber neuen kulturellen und künstlerischen

Entwicklungen

• Ermöglichung der Teilhabe des Einzelnen am kulturellen

Geschehen

� vgl. § 1 Abs. 2 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes

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Arten der Förderung

• Förderung für Jahrestätigkeit

• Projektförderung

• Investitionsförderung

• Sonstige Förderungen z.B. Kunstankäufe,

Instrumentenankäufe, Stipendien, Preise,

Druckkosten- und Reisekostenzuschüsse etc.

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Förderbereiche

• Die Bandbreite der Kulturförderungen ist

groß und umfasst u.a.:

• Bildende und Darstellende Kunst

• Musik und Literatur

• Volkskultur und Kulturinitiativen

• Denkmalpflege und Museumswesen

• Erwachsenenbildung und Büchereiwesen

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Ablauf einer Förderung

1. ANSUCHEN - formelle Kriterien:

• Förderformular der Abteilung Kultur:

www.tirol.gv.at/buerger/kultur/kulturfoerderungen

• Projektbeschreibung

• Darstellung des Vereins

• Kostenaufstellung

• Finanzierungsplan

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Ablauf einer Förderung

1. ANSUCHEN – Was ist besonders zu

berücksichtigen?

• Tirolbezug des Vereins bzw. Projektes

• Zeitpunkt der Antragstellung

• Keine Fördermöglichkeit im Nachhinein, d.h.

Antragstellung immer vor Abschluss des Projektes

• Eigenleistungen

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Ablauf einer Förderung

2. ENTSCHEIDUNG + AUSZAHLUNG:

• Prüfung des Ansuchens und Fördervorschlag durch

Abteilung Kultur

• Bei bestimmten Förderungen (z.B. Vergabe von

Preisen) haben der Kulturbeirat oder eine Jury ein

Vorschlagsrecht

• Letztentscheidung bei dem für Kultur zuständigen

Regierungsmitglied

• Schriftliche Zu- bzw. Absage

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Ablauf einer Förderung

2. ENTSCHEIDUNG + AUSZAHLUNG:

• Zusage = Fördervereinbarung

• Enthält neben der Höhe des Förderbetrags Fristen,

Details und Regelungen zur Abwicklung der

Förderung

• Größere Förderungen werden meist in Raten

ausbezahlt

• Es gibt in der Regel keine mehrjährigen

Förderverträge (außer in Ausnahmefällen bei großen

Investitionsvorhaben)

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Ablauf einer Förderung

3. ABRECHNUNG:

Nachweis der zweckmäßigen Verwendung des

Geldes nach Durchführung des Projektes innerhalb

einer festgelegten Frist (siehe Zusageschreiben).

Erforderliche Nachweisunterlagen:

• Budgetübersicht

• Original-Belege

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Vorgehensweise bei

Projektänderungen

• Öffentliche Förderung ist ein privatrechtlicher Vertrag

zwischen einem/einer SubventionsnehmerIn (z.B.

Verein) und der öffentlichen Hand.

• Beide Seiten sind nach Abschluss des Vertrags an die

Vereinbarungen gebunden!

• Wenn sich die eingereichten Aktivitäten während der

Umsetzung relevant verändern unbedingt mit der

Abteilung Kultur Kontakt aufnehmen!

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Sonstige Fördermöglichkeiten

• Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Sport

Im Rahmen der „Allgemeinen Sportförderung“ kann um

Unterstützung von allgemeinen Sportaktivitäten bzw.

sportfördernden Maßnahmen in Tirol angesucht werden,

die nicht über den Tiroler Sportförderungsfonds

unterstützt werden. Gefördert werden insbesondere

– der Sportbetrieb in den Sportfach- und Sportdachverbänden und

Sportvereinen

– die Durchführung von Sportveranstaltungen

– die Errichtung und Sanierung von Sportstätten und

– Maßnahmen zur Förderung der Jugendarbeit.

www.tirol.gv.at/buerger/sport/foerderungen

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Sonstige Fördermöglichkeiten

• Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung

Bildung

Das Land Tirol fördert unter dem Titel „Bildungspolitische

Maßnahmen“ Projekte, die sich positiv auf die

Bildungslandschaft Tirols auswirken. Projekte von

Pflichtschulen und Kinderbetreuungseinrichtungen werden

vorrangig gefördert:

www.tirol.gv.at/themen/bildung/bildung

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Sonstige Fördermöglichkeiten

• Amt der Tiroler Landesregierung,

Abteilung JUFF

– Referat Jugend

– Referat Frauen

– Referat Integration

– Referat SeniorInnen

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Sonstige Fördermöglichkeiten

• Detaillierte Informationen zu den einzelnen

Förderbereichen finden Sie auf der Homepage

des Landes unter den erwähnten Links.

• Eine Auflistung der „Förderungen A-Z“ ist unter

www.tirol.gv.at/foerderungen abrufbar.

• Auch die MitarbeiterInnen der einzelnen

Fachabteilungen erteilen gerne Auskunft.

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In Zusammenarbeit mit

Danke für die

Aufmerksamkeit!

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Markus Lindner

BH Innsbruck-Land

„Das neue Vereinsgesetz 2002“

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Das Vereinsgesetz 2002

StF:BGBL 66/2002

BGBL 10/2004

BGBL 124/2005

BGBL 45/2008

BGBL 58/2010

BGBL 111/2010

BGBL 137/2011

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Was ist ein Verein?

• Freiwilliger,

• auf Dauer,

• aufgrund von Statuten

organisierter

Zusammenschluss von

mindestens zweier

Personen

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• bestimmter,

gemeinsamer

Vereinszweck;

• Rechtspersönlich-keit;

Kein Gewinn


Gründung eines Vereines

Errichtung:

erfolgt durch eine

Gründungsverein-

barung

(Vereinbarung der

Statuten)

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Entstehung:

Errichtung des Ver-

eines ist der Vereins-

behörde von den

Gründern anzu-

zeigen.


Anzeige der Vereinserrichtung

• Die Anzeige der Vereinserrichtung ist von

den Gründern oder den bereits

bestellten Vertretern unter Angabe des

Namen, Geburts- datums,

Zustellanschrift sowie einem Exemplar

der Statuten schriftlich anzuzeigen.

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Aufnahme der Vereinstätigkeit

- Entstehung

• Ergeht binnen vier Wochen (sechs) nach

Einlangen der Errichtungsanzeige keine

Untersagung der Behörde, so kann der

Verein mit seiner Tätigkeit beginnen.

• Anzeiger bekommen Abschrift der

Statuten und Vereinsregisterauszug

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Erklärung, dass Vereinstätigkeit nicht

gestattet ist (Untersagung)

• Erfolgt mit Bescheid der Behörde, wenn

ein Verein nach seinem Zweck, seinem

Namen oder seiner Organisation

gesetzwidrig wäre.

• Binnen vier (sechs) Wochen nach

Einlangen der Errichtungsanzeige.

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Name und Sitz

• Name muss Schluss auf Vereinszweck

zulassen

• Ausschluss von Verwechslungen mit

anderen bestehenden Vereinen

• Sitz des Vereines im Inland

(Hauptverwaltung)

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Statuten - Mindesterfordernisse

Vereinsname – Sitz – Zweck

• Tätigkeit und Aufbringung der finanziellen

Mittel

• Bestimmung über den Erwerb und Beendigung

der Mitgliedschaft

• Rechte und Pflichten der Mitglieder

• Organe: Führung der Geschäfte

Vertretung nach aussen

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Statuten - Mindesterfordernisse

• Bestellung Vereinsorgane und Dauer der

Funktionsperiode

• Erfordernisse der gültigen Beschlussfassung durch

Organe

• Art der Streitschlichtung aus dem

Vereinsverhältnis

• Bestimmungen über freiwillige Auflösung des

Vereins oder Verwertung des Vermögens

!!Änderung der Statuten – Ablauf wie

Errichtung/Entstehung

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Geschäftsführung, Vertretung

und Streitschlichtung

• Organe (Willensbildung –

Mitgliederversammlung, Geschäftsführung und

Vertretung - Leitungsorgan

• Gesamtgeschäftsführung, hier genügt einfache

Stimmenmehrheit

• aber: Statuten können aber auch anders

vorsehen!

• Schlichtungseinrichtung zwingend vorgesehen

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Beendigung des Vereins

• Freiwillige Auflösung

• Behördliche Auflösung

• Abwicklung (Vereinsvermögen vorhanden)

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Freiwillige Auflösung

• In den Statuten festgelegt

Verein hat der BH mitzuteilen:

� Datum der Auflösung

� Name des Abwicklers

� binnen vier Wochen nach Auflösung

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Behördliche Auflösung

• Bei Verstoß gegen Strafgesetze

• Überschreitung des statutengem.

Wirkungskreises

• Entspricht nicht mehr den Bedingungen des

rechtl. Bestandes

• Keine Bestellung von organschaftl. Vertreter

binnen eines Jahres ab Entstehung

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Vereinsorgane und Prüfer

• Mitgliederversammlung ist mind. alle fünf

Jahre einzuberufen

• Ein Zehntel der Mitglieder kann vom

Leitungsorgan Einberufung der

Mitgliederversammlung verlangen

• Leitungsorgan muss aus mindestens zwei

Personen bestehen

• Mind. zwei Rechnungsprüfer

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Kassabuch

• Leitungsorgan hat ein entsprechendes

Rechnungswesen einzurichten und am Ende des

Rechnungsjahres eine Vermögensübersicht zu

erstellen (Einnahmen-, Ausgabenrechung)

• Rechnungsprüfer haben statutenmäßige Verwendung

und Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung zu

prüfen

• bei Mitgliederversammlung hat Leitungsorgan zu

informieren

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Veranstaltungen

• öffentliche Veranstaltungen sind bei der Behörde

(Bürgermeister; BH) anzumelden

• Anmeldung zwei Wochen vorher, ab 300 Personen vier

Wochen vorher

• Durchführung wenn nicht spätestens vier Tage vorher

mit Bescheid Untersagung ausgesprochen wird

• ab 1000 erwarteten Personen ist ein

Sicherheitskonzept erforderlich

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In Zusammenarbeit mit

Recht herzlichen Dank für

Ihre Aufmerksamkeit

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RD Armin Singer

Vereinshaftpflichtversicherung“

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Vereinshaftpflicht

Sorgen Sie mit einer Vereinshaftpflicht vor, damit Sie abgesichert sind, wenn durch

eine Unachtsamkeit ein Dritter zu Schaden kommt.

Versicherungsleistung

Gesetzliche Schadenersatzverpflichtungen aus

• den statutengemäßen Vereinsaktivitäten

• der Innehabung von Grundstücken, Gebäuden, Räumlichkeiten, Anlagen,

Einrichtungen und Geräten

• der Durchführung von Vereinsveranstaltungen

Bitte beachten Sie, dass bestimmte Risikobereiche vom Versicherungsschutz

ausgenommen sind. Näheres dazu in den Versicherungsbedingungen!

In einem persönlichen Gespräch finden wir die optimale Lösung für Ihren Verein.

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Vereinshaftpflicht

Vereinsgesetz-Novelle 2011 mit Gültigkeit seit

1. Jänner 2012 – beschlossene Änderungen:

Eine vom Verein abgeschlossene Haftpflicht-Versicherung

muss folgende Punkte berücksichtigen:

– Mitversicherung eines unentgeltlich tätigen

Rechnungsprüfers

– Deckung für reine Vermögensschäden

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Auszug aus dem novellierten Vereinsgesetz

§ 24 „ Haftung von Organwaltern und Rechnungsprüfern“

(VerGNov /2011)

§ 24. (1) Verletzt ein Mitglied eines Vereinsorgans unter Missachtung der Sorgfalt eines ordentlichen

und gewissenhaften Organwalters seine gesetzlichen oder statutarischen Pflichten oder

rechtmäßige Beschlüsse eines zuständigen Vereinsorgans, so haftet es dem Verein für den daraus

entstandenen Schaden nach den §§ 1293 ff ABGB; dies gilt sinngemäß auch für

Rechnungsprüfer.

Ist der Organwalter oder der Rechnungsprüfer unentgeltlich tätig, so haftet er nur bei

Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, wenn nicht anderes vereinbart oder in den Statuten

festgelegt ist. Vereinsmitglieder sind in ihrer Eigenschaft als Teilnehmer der Mitgliederversammlung

keine Organwalter.

(5) Ist ein unentgeltlich tätiger Organwalter oder Rechnungsprüfer einem Dritten zum Ersatz

eines in Wahrnehmung seiner Pflichten verursachten Schadens verpflichtet, so kann er vom

Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Das gilt nicht, wenn er den Schaden

vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat oder wenn anderes vereinbart oder in den

Statuten festgelegt ist.

(6) Unterlässt es der Organwalter oder Rechnungsprüfer, dem Verein den Streit zu verkünden, so

verliert er zwar nicht das Recht auf die Befreiung von der Verbindlichkeit gegen den Verein, doch

kann ihm der Verein alle gegen den Dritten unausgeführt gebliebenen Einwendungen

entgegensetzen und sich dadurch insoweit von seiner Verpflichtung befreien, als erkannt wird, dass

diese Einwendungen eine andere Entscheidung gegen den Dritten veranlasst hätten, wenn von

ihnen gehörig Gebrauch gemacht worden wäre.

(7) Eine von einem Verein abgeschlossene Haftpflichtversicherung hat auch den in Abs. 5

genannten Anspruch eines Organwalters oder Rechnungsprüfers gegen den Verein zu

decken.

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ACHTUNG!

• Die Novelle zum Vereinsgesetz hat bereits Gültigkeit.

• Kontaktieren Sie Ihren Versicherungsberater vor Ort.

• Sie finden seine Telefonnummer unter: www.tiroler.at

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Hildegard Reitberger

Obfrau Stadttheater Kufstein

Bezirksobfrau Theaterverband Tirol

Vereinserfolg ist kein Zufall“

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Was macht den Erfolg

eines Vereines aus?

• Ein Verein ist immer so stark,

so aktiv, wie es eben die

Mitglieder und die Funktionäre

sind, die ihn führen.

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Vereinsorganisation

Wer macht was?

Dynamische Struktur und Verteilung der

Kompetenzen

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Man sollte nicht ein Amt

anstreben, sondern die

Aufgaben, die damit

verbunden sind!

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Welche Aufgaben und Zwecke

soll der Verein erfüllen?

• Klare Zielvorstellung

• Was oder wen wollen wir mit unserer

Arbeit erreichen ?

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Wer soll aus welchen Gründen

Mitglied eines Vereines werden?

• Vorteil für den Verein

• Vorteil für Mitglieder

Ein Verein ist ein Ort der Begegnung

und der Kommunikation

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Wie gewinnt und behält

man Mitglieder ?

• Motivation der Mitglieder

• Information der Mitglieder

• Gemeinsamkeitsgefühl stärken

• Gemeinsame Erfolge feiern

• Ausflüge

Mitglieder werden nur dann beim Verein

bleiben, wenn sie sich wohlfühlen.

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Die Jugend im Verein ist das

wertvollste Kapital

eines Vereines.

• Sinnvolle Freizeitgestaltung

• Zusammengehörigkeitsgefühl

• Persönliches Selbstwertgefühl

• Übernahme von Verantwortung

• „aktive“ Mitarbeit der Jugendlichen zulassen

Jugendliche geben dem Verein

neue Impulse.

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Problemfelder

• Wo viele Menschen sind, sind viele

Meinungen.

• Intriganten schleichen sich überall ein!

„Der Mensch ist gut, aber die Leut' sind schlecht.“

Karl Valentin

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Ein Störenfried kann den

Verein spalten !

• Egal ob "Ihr" Störenfried ein Besserwisser, Schwarzseher,

Nein-Sager, Intrigant oder Nörgler ist, Konflikte nicht

ignorieren, sie lösen sich nicht von selbst.

• Frühzeitig mit dem Störenfried ein Gespräch führen:

Woher kommen die Konflikte?

• Hören Sie ihm zu, finden Sie Kompromisse. Ein ruhiges

Gespräch hat schon so manches Problem gelöst.

Der einzige Mist, auf dem absolut

nichts wächst, ist der Pessimist!“

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Präsentation des Vereines

in der Öffentlichkeit

• Homepage – Visitenkarte eines Vereines – sollte

immer aktuell sein.

• Presseaussendungen – Pressekonferenz

• Plakate, Flyer, Broschüren

• Mailadressen der Besucher sammeln und

Newsletter versenden.

• Facebook

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Zeitmanagement

• Wann setzen wir welche Aktivitäten?

• Wann sind welche Themen aktuell?

• Wieviel Vorbereitungszeit brauchen wir

dafür

• Was machen die anderen Vereine?

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Das wichtigste Buch:

Kassabuch

• Vorläufige Ein- und Ausgabenrechnung

für jedes Projekt

• Sponsoring

• Mitgliedsbeiträge

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In Zusammenarbeit mit

Vielen Dank für die

Aufmerksamkeit!

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Kontakt

Tiroler Volkspartei

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Amt der Tiroler Landesregierung

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Tiroler Versicherung – www.tiroler-versicherung.at;

6020 Innsbruck, Wilhelm-Greil-Straße 10; (0512) 53130

Sportunion – www.sportunion.at; 6020 Innsbruck,

Rennweg 8; (0512) 58 6451;

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