Eins Null - Hochschule für Telekommunikation Leipzig

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Eins Null - Hochschule für Telekommunikation Leipzig

einsnull02 01 / 2012Journal der Hochschulefür Telekommunikation LeipzigJournal der Hochschulefür Telekommunikation LeipzigStudium im AuslandStudent der HfTL studiertund forscht an israelischerUniversitätCloud ComputingDatensicherheit beim CloudComputing. Interview mitProf. Sabine WielandErfolgreiche Partnerlangjährige Zusammenarbeitzwischen der HfTL undder T-Systems MultimediaSolutions GmbHAusflug in die PraxisStudierender berichtet vonseinen Erlebnissen bei derT-SystemsSmart PlanetIBM verleiht Auszeichnungan die HfTLLADE DIREINS NULL 02/2012AUF DEIN HANDY.ImpressumHerausgeber: Deutsche Telekom AG, Hochschule für TelekommunikationLeipzig, Gustav­Freytag­Straße 43–45,04277 Leipzig. Redaktion: Torsten Büttner, Referent Öffentlichkeitsarbeit,Public Relations. Design: Agentur KappaGmbH. Satz/Layout: Grosse, LIIIdesign. Autoren: ReferatÖffentlichkeitsarbeit. Erscheinungsweise: Halbjährlich. Internet:www.hft­leipzig.de.


pünktlich zum Jahresabschluss liegt vorIhnen die zweite Ausgabe unseres Hochschulmagazins„Eins Null“. Eines der Ergebnisseunserer gemeinsamen Arbeit indiesem Jahr, in dem wir viel erreicht haben.Die Anzahl unserer Studierenden ist höherals jemals zuvor in unserer Fachhochschulgeschichte.Das macht mich stolz, zeigtdies doch, dass unsere Hochschule beiden Studienanfängern gefragt ist. UnsereErfolge im Bereich der Qualitätssicherungin der Lehre, in der Verstetigung und demAusbau internationaler und nationaler Beziehungen,in der Forschung und im Marketingkönnen sich sehen lassen.Dass junge Menschen unsere Zukunftsind, ist unbestritten. Wir wollen zukünftignoch mehr Jugendliche für Informatik undTechnik begeistern. Unsere Junior­Ingenieur­Akademie,ein Bildungsangebot fürSchülerinnen und Schüler der gymnasialenMittelstufe, ist ein Weg dorthin.In diesem Jahr haben wir unser Bildungsangebotmit dem Studiengang MasterWirtschaftsinformatik und Weiterbildungsmodulenerweitert. Gerade im Bereich derWeiterbildung unterstützt die HfTL den Personalumbaudes Unternehmens DeutscheTelekom AG.Dass wir in unserem Qualitätsansprucheine gute Entwicklung eingeschlagen haben,belegen auch die Ergebnisse von Rankings,wie dem CHE­Ranking, bei dem wirregelmäßig Spitzenbewertungen erhalten.Ich bin davon überzeugt, dass wir auf demrichtigen Weg sind und bedanke mich beiIhnen für Ihre engagierte Arbeit für unsereHochschule. Ich wünsche Ihnen eine besinnlicheWeihnachtszeit und einen gutenRutsch ins Jahr 2013!HfTL­Absolventen feierlichexmatrikuliertFestlicher Abschluss des Studiums in LeipzigZahlreiche Alumni anderer Universitätenwürden wohl neidisch zur Schalterhalledes Bayrischen Bahnhofs geblickt habenan diesem 20. Oktober 2012. Denn dieHochschule für Telekommunikation Leipzigverabschiedete ihre 32 diesjährigen Absolventender Direktstudiengänge mit einerfestlichen Exmatrikulationsfeier.Nicht nur deren Familien waren gekommen,um zum erfolgreichen Studienabschluss zugratulieren, sondern auch Rektor Prof. Dr.Volker Saupe sowie zahlreiche Dozenten undMitarbeiter der HfTL.Der Rektor nahm in seiner Ansprache denVeranstaltungsort als Ausgangspunkt, um einenVergleich zwischen einem Bahnhof unddem Studium zu ziehen. Eine „besondereReise“ sei dieses Studium gewesen, so außergewöhnlichan der HfTL mit all den Vorteilen,die eine kleine private Hochschule ihren Studierendenbietet. Er erinnerte die Absolventenan den Beginn ihres Studiums, als es galt,den „Berg zu erklimmen“, der Studium hieß.Und er kehrte zurück zum Bahnhof und derWartehalle, in der sich die Absolventen nunbefinden; dieser Zwischenhalt, bevor sie einenneuen Lebensabschnitt beginnen.Gemeinsam mit Prof. Dr. Jean­Alexander Müller,der eloquent durch die Festveranstaltungführte, zeichnete der Rektor Absolventen fürihre hervorragenden Studienleistungen aus:Stefan Treff, der für seine Abschlussarbeitauch den VDI­Preis erhalten hatte, SebastianKipping und David Rupprecht. Tilmann Bachwurde mit dem Sozialpreis ausgezeichnet,Eric Vorpahl und Marian Ulbricht ehrte dieHfTL für ihren hervorragenden Einsatz für dieBelange der Hochschule.Die Symbolik des Bahnhofs nutzte anschließendauch Friedrich Fuß vom Hochschulbeiratder HfTL für seine Festrede. Er sprach vonder Drehscheibe im Norden des Bahnhofs,wo die Züge in verschiedene Richtungen fahrenwie die Lebensläufe der Absolventen nunvielfältig sein werden. Der GeschäftsführerTechnischer Service bei der Deutschen TelekomAG berichtete von seinem Werdegang,welchen Herausforderungen er sich stellenmusste und welche Erfahrungen er dabeimachte. Über seinen Weg reflektierend kamer zu zahlreichen Tipps für die Absolventenwie neugierig bleiben, sich trauen, Entscheidungenzu treffen, im richtigen Moment zuzupacken,um erfolgreich zu sein.Vor einem der wunderbaren musikalischenZwischenspiele von Studierenden derHochschule für Musik und Theater „FelixMendelssohn Bartholdy“ überreichte HfTL­Rektor Saupe den DAAD­Preis an Valerii Zinchenko,der damit als bester ausländischerStudierender für soziales Engagement undhervorragende Leistungen im Studium geehrtwurde.Ebenfalls im Bild blieb Dr. Frank Stummer inseiner Festrede. Der Aufsichtsratsvorsitzendeder Adyton Systems AG dankte dem Zugpersonal,der HfTL, die „alles richtig eingestellt“hatte. „Wir bauen sehr auf Ihre Hochschule“,ergänzte er und hieß die Absolventen in derArbeitswelt willkommen.www.hft-leipzig.de/exma2012


IBM vergibt Auszeichnungan HfTLSmart Planet für Projekt JobMining@HfTLKurzmeldungenErste Junior-Ingenieur- AkademieSachsens gestartet16 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen vondrei Leipziger Gymnasien wurden am 10. Oktoberan der HfTL von Rektor Prof. Dr. Volker Saupe in dieerste Junior-Ingenieur-Akademie Sachsens aufgenommen,die Dr. Klaus Kinkel, Vorstand der DeutscheTelekom Stiftung, eröffnete.UnternehmerischDenken und HandelnMit Aufgaben aus dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehreund dem Projektmanagement imGepäck begaben sich die Erstsemestler aus demdirekten Studiengang Wirtschaftsinformatik am 11.Oktober 2012 ins Leipziger Congress Center zumMittelständischen Unternehmertag.Der Technologiekonzern IBM würdigt mitder Auszeichnung „Smart Planet“ Projekte,welche mit neuen Prozessen den Austauschvon Informationen und Produktenerleichtern und so unsere Welt „smarter“gestalten. Die Vision hinter Smarter Planetgeht davon aus, mit effizienteren Methodenund vernetzten Technologien dienatürlichen Ressourcen unserer Erde zuschonen und das Leben nachhaltig zu verbessern.An der HfTL hat Prof. Frank Bensberg gemeinsammit Daniel Vogel (M. Eng.) im Rahmendes Forschungsprojekts JobMining@HfTL mehr als 40.000 Stellenanzeigen fürIT-Fachkräfte untersucht und passgenaueBedarfsanalysen für Bildungsanbieter erstellt.Auf Grundlage dieser Informationenkönnen Angebote der tertiären und quartärenBildung marktorientiert gestaltet undweiterentwickelt werden.www.ibm.com/smarterplanet/deArwed-Rossbach-SchulePartner der Hochschule für Telekommunikation LeipzigStecker –Der HfTL StudentenclubSeit der Eröffnung hat sich der Stecker zu einer festenGröße nicht nur im studentischen Nachtlebenentwickelt. Günstig auf dem Campus Süd gelegen,ist die liebevoll „Karli“ genannte Szenemeile nur einenSteinwurf entfernt.Und im Stecker ist immer was los. After Work Party,Irish Pub Night, Imma Party oder einfach nur malKicker spielen. Ein Besuch lohnt also in jedem Fall!IfKom und HfTL vereinbaren weitereZusammenarbeitSeit vielen Jahren arbeiten die IfKom e.V. – Ingenieurefür Kommunikation und die HfTL erfolgreichzusammen. So betonte der BundesvorsitzendeHeinz Leymann, dass sein Berufsverband die Studierendenbei der Suche nach Praktika, Bachelor– oder Masterthemen gern unterstützt.Die Arwed-Rossbach-Schule wurde 1992durch die Fusion mehrerer berufsbildenderSchulen zum Beruflichen Schulzentrum6 gegründet.Seit Juli 2007 trägt die Schule den Namendes im ausgehenden 19. Jahrunderts in Leipzigtätigen Architekten und Stadtrates ArwedRossbach.Neben der Berufsausbildung Bautechnikund Gebäudereinigung ist ein wesentlicherAusbildungsschwerpunkt die einjährigeFachoberschule Technik sowie das BeruflicheGymnasium mit den FachrichtungenTechnik/Bautechnik sowie Informations- undKommunikationstechnologie.Derzeitig bereiten sich in diesen Bildungsgängenca. 190 Schülerinnen und Schülerauf die Fachhochschulreife bzw. allgemeineHochschulreife vor. Ein wichtiger Ausbildungspartnerist dabei seit mehr als 10 Jahrendie HfTL. Durch Vorlesungen, Praktika,wissenschaftliche Betreuung von Belegarbeitensowie die Bereitstellung von Räumlichkeitenund Technik unterstützt die HfTLdie Arwed-Rossbach-Schule bei der Absicherungeines qualifizierten Unterrichts undder Berufs- und Studienberatung der Schülerinnenund Schüler.www.hft-leipzig.de/rossbach


Cloud Computing für KMUInterview der funkschau mit Frau Profn. Dr.-Ing. Sabine Wieland, Hochschule für Telekommunikation LeipzigFür viele mittelständische Unternehmen ist eseine große Herausforderung, IT effektiv und sicherzu betreiben. Wie können diese Unternehmenvom Cloud Computing profitieren?Gerade für kleine und mittelständische Unternehmenist das Cloud Computing eine gute Alternativezu den bisherigen genutzten IT­Systemen:der Administrationsaufwand fällt weg,für Wartung ist kaum eigenes Fachpersonalnotwendig und Sicherheit sowie Verfügbarkeitkönnen den gesetzlichen und betrieblichenErfordernissen angepasst und vertraglich vereinbartwerden.Ein sehr wichtiger Aspekt gerade für kleinereUnternehmen sind auch die überschaubarenKosten. Das Unternehmen zahlt nämlich idealerweisenur die Dienste, die es auch genutzthat.Profitieren können die Cloud­Nutzer von deraktuellen Hard­ und Software, die der Anbietermit seinem Angebot zur Verfügung stellt. Insbesonderefür kleine und mittelständische Unternehmenbedeutet dies eine deutliche Kostenersparnis,da das IT­Budget meist begrenztist und aktuelle und hochwertige IT­Strukturenregelmäßige Investitionen erfordern. AktuelleHard­ und Software in ein bestehendesSystem einzupflegen erfordert umfangreicheTests und Administration, die von KMU kaumbetrieben werden können.In aktuellen Diskussionen zum Cloud­Computingwird vor allem die Datensicherheit oft sehrkritisch gesehen. Wie ist es tatsächlich um dieSicherheit bestellt und was tun Cloud Computing­Anbieterdafür?Aktuelle Studien zum Thema „Sicherheit“ belegen,dass mit Cloud Computing die erforderlichenDatenschutzrichtlinien und Sicherheitsstandardseingehalten werden können.Laut statistischem Bundesamt haben 2010 nur33% der KMU eine IKT­Sicherheitspolitik, obwohlüber 80% einen Internetzugang nutzen.Hier existiert eine große Sicherheitslücke, diemeist von den Firmen erst wahrgenommenwird, wenn ein Datenverlust eingetreten ist. Vorallem kleinere Unternehmen profitieren vonden Erfahrungen der Anbieter beim Implementierenund Betreiben sicherer Services wiedem Cloud Computing.Mit einer BSI Zertifizierung auf Grundlage derneuen BSI Zertifizierungsverordnung (an derenErarbeitung der Bundesverband Informationswirtschaft,Telekommunikation und neueMedien e.V. (BITKOM) mitwirkt) können Cloud­Anbieter zusätzlich zeigen, dass sie die Standardseinhalten und die angebotenen Diensteohne Vorbehalte genutzt werden können.www.hft-leipzig.de/cloud


VDI-Förderpreis 2012Absolvent der HfTL erhält diesjährigen FörderpreisAlljährlich verleiht der VDI BezirksvereinLeipzig für besonders hervorhebenswertestudentische Arbeiten Förderpreise, soauch in diesem Jahr. Die HfTL hatte zweiAbschlussarbeiten von Mastern des Abschlussjahres2012 zur Preisverleihung vorgeschlagen.anderen Messmethoden unsichtbar bleiben.Dies ist vor allem für die zukünftige Telekommunikationvon entscheidender Bedeutung,da die Spektren in den weltweiten Kommunikationsnetzenimmer weiter zusammenrückenund neue spektral effiziente Formate für dieÜbertragung unabdingbar sind.Neuer Hochschullehrer fürSignal- und SystemtheorieIngesamt hatte die Jury über 14 Bachelor- undMasterarbeiten von Absolventen der HTWKund HfTL zu entscheiden.Die Masterarbeit von Herrn Stefan Treff zumThema „Technischer Prototyp eines hochauflösendenoptischen Spektrumanalysators“wurde am 19.10.2012 mit dem 3. Preis des VDI– Förderpreises 2012 ausgezeichnet.Die Masterarbeit von Herrn Treff wurde im Institutfür Hochfrequenztechnik der HfTL unterder Betreuung von den Mitarbeitern des Institutsund insbesondere Prof. Dr. rer. nat. ThomasSchneider und Prof. Dr.-Ing. Detlef Schlayerdurchgeführt.In der Masterarbeit „Technischer Prototypeines hochauflösenden optischen Spektrumanalysators“von Herrn Stefan Treff wird eineneue Idee zur hochauflösenden optischenSpektroskopie weiterentwickelt und in einemGerät umgesetzt. Die ursprüngliche Idee wurdeam Institut für Hochfrequenztechnik derHfTL und – unabhängig davon – von einerForschungsgruppe in Spanien vorgestellt. Diehochauflösende Spektroskopie beruht auf derextrem schmalen Bandbreite der stimuliertenBrilliouin Streuung (SBS). Mit diesem nichtlinearenEffekt können optische Spektrenim Femtometer-Bereich (10-15m) gemessenwerden. Dies ist eine um mehrere Größenordnungenhöhere Auflösung als die welche vonhandelsüblichen optischen Gitterspektrometerngeliefert wird. Somit können Details vonSpektren sichtbar gemacht werden, die mitDie spanische Gruppe hat aus der Idee inzwischenein Gerät entwickelt, welches weltweitkommerziell vertrieben wird. Am Institut fürHochfrequenztechnik fehlte die Förderung,daher wurden Methoden untersucht die Bandbreiteder SBS zu verringern, so dass inzwischennoch weit größere Auflösungen als mitdem kommerziellen Gerät möglich sind. In Zusammenarbeitmit der Bar Ilan Universität undder Tel Aviv Universität in Israel wurde zudemder Dynamikbereich der Messmethode starkvergrößert.Die Idee von Herrn Treff besteht darin, einenhandelsüblichen elektrischen Netzwerkanalysatordurch ein Zusatzgerät so zu erweitern,dass er mit der oben beschriebenen Methodein der Lage ist, optische Spektren mit einerextrem hohen Genauigkeit zu messen. Mitdem von ihm in der Zeit seiner Masterarbeitgebauten Prototyp ist das Institut für Hochfrequenztechnikin der Lage, optische Spektrenmit einer extrem hohen Genauigkeit sehr einfachzu bestimmen. Mit diesem Gerät konnteein neuer von der TU Berlin entwickelter Modulatorauf der Basis der Silicon-on InsulatorTechnologie ausgemessen werden. Außerdemwurde auf der Basis der Ergebnisse einBeitrag für die Optical Fiber Conference 2013in Los Angeles vorbereitet und es wurde vonder Deutschen Telekom AG ein Patentantragbeim Europäischen Patentamt in Müncheneingereicht.Dr.-Ing. Oliver Jokisch ist zum 01. Oktober2012 als Hochschullehrer für das FachgebietSignal- und Systemtheorie an dieHfTL berufen worden.Er wird in den an der HfTL angebotenendirekten, dualen und berufsbegleitendenBachelor- und Masterstudiengängen Vorlesungenim Fachgebiet Signal- und Systemtheoriehalten.Dr. Oliver Jokisch studierte von 1989 bis1994 an der Fakultät Elektrotechnik derTechnischen Universität Dresden (TU Dresden)mit dem Studienschwerpunkt Informationstechnik.Seine Diplomarbeit behandeltedie akustische Maschinendiagnostik.Während seines Studiums entwickelteer im Rahmen eines Bioakustik-ProjektsAnalysesoftware für Delphinsignale an derLoughborough University of Technology inEngland.Nach seinem Studium arbeitete er als wissenschaftlicherMitarbeiter am Institut fürAkustik und Sprachkommunikation derTU Dresden und entwickelte unter anderemSprachsynthesesysteme. Als Projektmanagerder GWT-TUD GmbH Dresden/Chemnitz war er ab 1998 im Bereich Signalverarbeitungund Mustererkennung fürdie Realisierung von industrienahen Forschungsvorhabenmit internationalen Technologiekonzernenverantwortlich.


Alumnus im Gespräch:Richard SchöbelRichard Schöbel studierte von 2007 bis 2010an der HfTL Nachrichtentechnik. Seit seinerfeierlichen Exmatrikulation im Herbst 2010arbeitet er für die Firma EXFO mit StammsitzQuebec/Kanada. Begonnen hat er damalsals Sales Engineer für das Regionalbüro Münchenmit Home-Office in Leipzig.Welche Stelle bekleiden Sie aktuell?Richard Schöbel: Ich bin derzeit als RegionalSales Manager für die Schweiz und als AccountManager in Deutschland tätig. In Deutschlandbetreue ich Universitäten, Hochschulen undwissenschaftliche Institute, aber auch Unternehmenwie Alcatel Lucent und Nokia Siemens beider Beschaffung von Messgeräten und Simulatorenzur Qualitätssicherung im Netz.Wie schnell ist Ihnen der Einstig in das Unternehmengelungen?Richard Schöbel: Erstaunlich schnell. Klar gibtes in den ersten Wochen und Monaten jedeMenge Neuland, aber ich bin ja als Sales Engineereingestiegen und hatte durch mein Studiuman der HfTL ein gutes fachliches Fundament.Warum haben Sie sich genau diese Brancheund diesen Arbeitgeber ausgesucht?Richard Schöbel: Das war eher der berühmteZufall. Ich hatte mein Profil auf einer Internetplattformveröffentlicht und daraufhin sprachmich ein Vertreter der EXFO an. Ich wollte keinenBürojob mit geregelter Tätigkeit und festemFeierabend. Daher hat mich diese Tätigkeit mitder Schnelllebigkeit und Dynamik der Branchesofort fasziniert. Und neue Techniken und Technologienhaben mich schon immer begeistert.Würden Sie jungen Menschen die HfTL alsHochschule empfehlen?Richard Schöbel: Definitiv ja! Eine kleine Hochschule,Professoren, die sich individuell um ihreStudenten kümmern und ein Career Service,welcher den Studierenden mit Rat und Tat zurSeite steht – das findet man nur an der HfTL. Ichpersönlich hätte in einer großen Uni immer dieBefürchtung, in der Masse unterzugehen oderbei Problemen im Studium keine professionelleHilfe zu bekommen. Nicht zu vergessen die vielenAngebote neben dem Studium.Wo sehen Sie die Vorteile des Direktstudiums?Richard Schöbel: Für mich war es die Nähezur Hochschule, den Dozenten und vor allemzu meinen Kommilitonen. Der Zusammenhaltunter den Studierenden war großartig und nebendem gemeinsamen Lernen haben wir dasStudentenleben genossen. Aber auch meineTätigkeit als Tutor im Institut für Hochfrequenztechnikwar eine Bereicherung, die so nur imdirekten Studium klappt. Und Geld habe ichmit Nebenjobs verdient, dass bereitet übrigensauch auf das spätere Berufsleben vor.Claudia Nystad - zwischenWirtschaftsinformatik,Kunst und SportStudentin im direkten Studiengang WirtschaftsinformatikWir alle kennen Claudia Nystad, zweifacheOlympiasiegerin und Weltmeisterin –mit weiteren sieben Silbermedaillen beiOlympischen Winterspielen und Weltmeisterschafteneine der erfolgreichsten deutschenSkilangläuferinnen.2010 zog sich Claudia Nystad dann aus demaktiven Skilanglauf zurück. Ruhiger undbeschaulicher lebt sie deswegen aber nochlange nicht. Ganz im Gegenteil: Für ihr Studiumder Wirtschaftsinformatik an der HfTLverlegte Claudia Nystad (33) ihren Wohnsitzvon Oberwiesenthal nach Leipzig und widmetsich außerdem der Kunst. „Das alles sind keineWidersprüche, sondern viel Leidenschaft“,sagt Claudia Nystad.Sie legt nach ihrer sportlichen Laufbahn nunviel Wert auf eine fundierte Ausbildung.„„Obwohl mir auch das Künstlerische liegt, istes momentan für meine berufliche Perspektiveinteressanter, die Zusammenhänge undVerflechtungen von Informationssystemennachzuvollziehen“.Technik und Computer haben sie schon immerinteressiert und, mathematisch begabt,hat sie sich zielstrebig für ein Studium derWirtschaftsinformatik an der HfTL entschieden.Sechs Semester wird sie insgesamt dortstudieren, um am Ende den Abschluss als Bachelorof Science zu erwerben.„Das Studium der Wirtschaftsinformatik istanspruchsvoll und ich musste mich wiederan das Lernen gewöhnen. Aber bis jetzt habendie ersten Semester trotz Prüfungsstressrecht gut funktioniert. An der HfTL habe ichoptimale Lernbedingungen vorgefunden.Die Vorlesungen sind interessant, die Studieninhaltebreit gefächert und die Räumesind modern ausgestattet. Darüber hinauswerden zahlreiche Projekte mit hohem Praxisbezugangeboten. Begeistert bin ich vorallem von der großen Unterstützung durchdie Dozenten.Mein Studium eröffnet mir optimale Voraussetzungenfür den beruflichen Einstieg undeine Karriere in der Kommunikationsbranche“.Die Kunst gibt ihr die notwendige Entspannungund den Ausgleich zum quirligenStudentenleben in Leipzig. Claudia Nystadmalte und zeichnete bereits während ihreraktiven Zeit als Leistungssportlerin gernemit Kohle und Kreide.Besonders stolz ist sie auf die limitierte Auflagevon kleinen und großen Glasschalen,die basierend auf ihren eigenen Bildern erstelltworden sind.Wer Interesse an der Kunst der Olympiasiegerinhat, kann auf ihrer Online-Galerieunter www.claudianystad.de die Objekte imDetail bestaunen.Termine undVeranstaltungen10. JanuarTag der offenenHochschule30. Januar - 30. AprilAusstellungGalerie der fünfSinne03.-05. AprilSchnupperstudium


Erfolgreiche PartnerLangjährige Zusammenarbeit zwischen der HfTL und der T-Systems Multimedia Solutions GmbHEnglishSummerSchoolErfolgsgeschichte ESS an der HfTLSie kommen aus allen Teilen Deutschlandsund arbeiten fast ausnahmslos bei der DeutschenTelekom AG. Für eine Spätsommerwochedrücken sie an der Hochschule fürTelekommunikation Leipzig die Schulbank,ganz freiwillig, mit einem Ziel vor Augen: ihreEnglischkenntnisse zu vertiefen.Die English Summer School (ESS) feiert indiesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum undscheint beliebter denn je. Die Macher könnenstolz auf diese Bilanz sein, allen voran der Leiterder Summer School, Martin Sams.Die T-Systems-Tochter Multimedia Solutions(T-Systems MMS), mit Hauptsitz inDresden, ist das führende Web-Full-Service-Unternehmenin Deutschland.Das Unternehmen konzipiert und entwickeltinternetbasierte Lösungen für Großkonzerneund mittelständische Unternehmen. Rund1.200 Mitarbeiter übersetzen für Kunden ausallen Branchen Web-Innovationen in Dienstleistungen.Die Leistungen reichen dabei vom360 Studienanfänger konnte die HfTL imneuen Studienjahr begrüßen. Und sie tatdies wie in jedem Jahr mit einem Festakt imGewandhaus zu Leipzig.Nach dem festlichen Einmarsch der Magnifizenzenbegrüßte der Rektor, Prof. Dr. VolkerSaupe das Auditorium und machte aus seinerFreude keinen Hehl, dass in diesem Jahr jedersiebte Studienanfänger weiblich ist. Prof.Saupe sprach über Bildung und Wissenschaft,er dankte dem Träger der Hochschule, derDeutschen Telekom AG, und zeigte die Vorzügeder HfTL für Studierende auf: eine kleineHochschule mit erstklassiger Ausstattungund individueller Betreuung durch die Hochschullehrer.HfTL-Absolvent Christian Kirchner, der heuteMitarbeiter bei T-Systems International ist, beglückwünschtein seinem Grußwort ebenfallsdie Studienanfänger zur Wahl der HfTL fürihr Studium und sprach in angenehm freundschaftlicherArt über das Studentenleben.www.hft-leipzig.de/imma2012Consulting und Projektmanagement über Kreationund Softwareentwicklung bis zu Content-,Test- und Support-Services.Im Mittelpunkt der Kooperation stehen gemeinsameForschungsprojekte, in die dastechnische Know-how von Unternehmens- sowieHochschulangehörigen einfließt.2007 begannen die gemeinsamen Arbeitenam Achse.info-Projekt. Dieses stellt chronischkranken Menschen mit seltenen Erkrankungenrelevante Informationen über Krankheitsbilder,Ursachen, Therapiemöglichkeiten undForschungsstand gebündelt zur Verfügung.Das Projektergebnis wurde erstmals 2008 aufder Cebit der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.Für viele unserer Studierenden ist T-SystemsMMS auch ein gefragter Partner bei der Erstellungvon Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten.Aktuelle Themenstellungen aus der betrieblichenPraxis können hier unter sachkundigerAnleitung und mit fachlicher Hilfe durchdie Experten des Unternehmens bearbeitetund gelöst werden.www.hft-leipzig.de/mmsFeierliche Immatrikulationim Gewandhaus zu Leipzig360 Studienanfänger an der HfTL immatrikuliert


Datensicherheit in derTelekommunikationsbrancheKolloquium erfolgreich abgeschlossenDer Hörsaal C an der Hochschule für TelekommunikationLeipzig ist voll besetzt andiesem Vormittag des Immatrikulationstages2012. Die HfTL hatte Studierende undHochschulmitarbeiter zum Kolloquium„Datensicherheit in der Telekommunikationsbranche“geladen.Nach der Begrüßung durch HfTL-Rektor Prof.Dr. Volker Saupe lauschte das Auditoriumden drei Gastvorträgen. Zunächst referierteSven Weizenegger von der Deutschen TelekomAG zum Thema: „Cyber Security – Chancenund Risiken in einer globalisierten Welt“.Am Beispiel ausgewählter Branchen wieEnergie, Medien oder Gesundheit zeigte er,wie komplex sich die Datensicherheit im Netzheute darstellt und wie groß die Herausforderungendabei sind. Cyber Security „ist einweltweites Problem, dass wir weltweit lösenmüssen“. Am Ende – so resümierte der Gastredner– sei Cyber Security nichts anderes alsder Schlüssel zum Vertrauen im und ins Internet.Oder: „No trust, no business“.Frau Profn. Dr. Sabine Wieland, Hochschullehrerinan der HfTL, sprach anschließendzu „Datensicherheit in der Cloud“. Sie machtedeutlich, dass die vermeintliche Schwächeder Cloud - ihre Unsicherheit - gleichzeitigihre Stärke sei. Denn durch die Cloudsei die Diskussion hin zu einer stärkeren„Sensibilität im Umgang mit kritischen Daten“gelangt.Sicherheit im Spannungsfeld globaler Datenströmeund konkurrierender Volkswirtschaften“lautete der Vortrag von Rolf Barth(Barth Innovation Consulting). Der Expertefür Mobilfunk, Telematik und Digitalstrombeim Ifkom e.V. (Ingenieure für Kommunikation)bezog sich dabei auf die drei relevantenSäulen der Gesellschaft, wenn esum Datensicherheit und die Verantwortungdafür geht: Staat, Unternehmen und Bürger.Er setzte sich dabei kritisch mit dem Statusquo auseinander und plädierte für neueweltweite Standards im Bereich Datensicherheit.„Wir müssen mehr tun! Wir müssendie Welt verändern!“, forderte er.Alles in allem kann dieses HfTL-Kolloquiumfür sich beanspruchen, aktuelle und zukünftigeIT-Spezialisten sensibilisiert zu habenfür die Herausforderung Datensicherheit,die sie zweifelsohne in ihrem Berufsalltagbegleiten wird.Innovation im FocusVorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG besucht HfTLRené Obermann nutzte seinen Besuch inder HfTL auch für eine ausführliche Diskussionmit Studierenden der direkten, dualenund berufsbegleitenden Studiengängeüber die Innovationsentwicklung und Innovationskulturim Allgemeinen und speziell inder Deutschen Telekom AG.JUMP@HfTL – Start des Jugend-Mentoring-Programms an der HfTLMit einer Auftaktveranstaltung startete am 10.Oktober 2012 das Jugend-Mentoring-Programmder HfTL. Das Mentoring-Programm richtet sichan Schülerinnen der Klassenstufen 9 und 10mit dem Ziel, über den Tellerrand traditionellgewählter „Frauen-Berufe“ hinaus zu schauenund Optionen für die eigene berufliche Zukunftin MINT-Themen ergreifen. Die Schülerinnenwerden dabei für die Dauer von 10 Monaten vonStudentinnen der HfTL betreut.Stilles FeldMarianne M. Richter stellt ausStilles Feld nennt die Leipziger Künstlerin MarianneM. Richter ihre Ausstellung von großformatigenBildern, welche bis 20. Januar 2013 in derHfTL zu besichtigen sind.Marianne M. Richters Bilder – in den 90er Jahreneher flächig-abstrakt formuliert, heute dagegenstärker räumlich-konkret, gewähren Einblick ineinen schöpferischen Prozess der Malerin, indem – ausgehend von ersten sinnlichen Eindrückenvor Ort allmählich ein gewissermaßen inneresBild einer Landschaft entsteht, das eigenenForm- und Ordnungsgesetzlichkeiten zu gehorchenscheint.Damit gelingt es, immer wieder neue, überraschendverschiedenartige Facetten des gewähltenMotivs sichtbar zu machen. So wird man z.B.auch das Klischee vom ewig blauen Himmel derToskana samt Bleistift-Zypressen vergeblich suchen.Gleiches gilt auch für ihre Stilleben, auf denenunter anderem zum Ausdruck kommt, daß ihrprinzipiell jedes Stadium eines Straußes ihrer geliebtenBlumen wert ist, gemalt zu werden, selbstund gerade über das „Verfallsdatum“ hinaus, soferndas vielleicht schon ruinös gewordene Gebildeimmer noch Formqualität für sie hat.


Studieren imAuslandSummerCamp der HfTLStudierende der HfTL zu Gast bei der Deutschen Telekom AG in DarmstadtAnfang 2012 hatte sich Fabian Pederiva bei FrauGraf vom Akademischen Auslandsamt der HfTLinformiert und erfahren, dass für einen kurzzeitigenAuslandsaufenthalt das PROMOS-Förderprogrammin Frage kam. Gemeinsam mit Prof. Dr.Thomas Schneider vom Institut für Hochfrequenztechnikfiel die Wahl auf Israel.Vom 15. April bis 23. Mai 2012 studierte Fabianan der Bar Ilan-Universität in Ramat Gan, nahe TelAviv. Als Gastmitglied der Forschungsgruppe umDr. Avi Zadok beschäftigte er sich mit dem „experimentellenNachweis einer Echtzeitverzögerungvon nichtlinear frequenzmodulierten Signalen“.Dort forschte er wochentags bis 18 Uhr im Labor.Trotz der intensiven Forschungsarbeit fand derMagdeburger Zeit, das Land zu entdecken. Er genossdas Markttreiben und den „wunderschönenStadtstrand“ von Tel Aviv, mit dem Mietwagenging’s zum Toten Meer; der TKI-Student besuchteJerusalem, die Festung Masada, die Oase En Gedisowie ein Kibbuz.Fabian ist glücklich über seine Entscheidung fürIsrael. Beeindruckt haben ihn neben der abwechslungsreichenLandschaft vor allem die Menschen.„Das Leben spielt sich draußen ab, man ist kaumzu Hause.“ Juden und Nicht-Juden, Menschen ausaller Welt leben hier neben- und miteinander.Die israelischen Studierenden interessierten sichfür ihren deutschen Mitstudenten und die deutscheKultur. Und man sprach, wenn Fabian dabeiwar, stets Englisch statt Hebräisch.An einige Regeln des jüdischen Alltags musste ersich erst gewöhnen. „Das Wochenende fällt in Israelauf Freitag und Samstag, am Sonntag muss manwieder arbeiten.“Und dann resümiert Fabian, dass er sich sehr wohlund sicher in Israel gefühlt habe und dass er unbedingtnoch einmal zurückkehren will – mindestens,um Urlaub zu machen, aber vielleicht sogar, „umdort ein oder zwei Jahre zu arbeiten“.Semesterferien =Sommer, Sonne, Strand?Ein Ausflug in die betriebliche PraxisAm Stand des BereichesProducts & Innovation stellteOliver Bühler, HfTL-Absolvent desJahrgangs 2012, seinen ehemaligenKommilitonen das Projekt SCART vor.Viele Studierende der HfTL nutzen die Semesterferienfür einen Ausflug in die betrieblichePraxis. So auch Benjamin Starke,der hier von seinen Erlebnissen bei der T-Systems in Berlin berichtet.Interesse an großen IT-Projekten abseits deshäuslichen DSL-Anschlusses, Entertain oderanderen privaten TelCo-Lösungen? Warumdenn dann nicht einmal bei der T-Systems hineinschauen?!Dieser Gedanke hatte sich währendder ersten Semester bei mir verfestigt. Inder heutigen Werbung – sei es TV, outdooroder online – bekommt man meiner Meinungnach wirklich viele aktuelle IT-Solutions für jedermannpräsentiert.Leider ist in der Werbung, auch aufgrund derZielgruppe, irgendwann eine gewisse Grenzean Technologien erreicht. Um dieses Limitzu umgehen, zog es mich mit der Zeit mehrund mehr in den Großkundenbereich. Dortwerden erfahrungsgemäß die neuesten Anwendungenund Dienste entwickelt und ich erhofftemir einen aktuellen Einblick in laufendeIndustrieprojekte.Doch wie einen möglichst nachhaltigen Kontaktaufbauen? Die Antwort kam beim Karrieretagan der HfTL im Sommersemester2012, an welchem zum ersten Mal auchEinzelgespräche angeboten wurden. Ichnahm den Termin wahr und konnte michausführlich mit Teoman Bingül, Head ofTeam Financial Management East bei derT-Systems International GmbH, unterhalten:Dabei ging es vor allem um die Tätigkeitsfelderdes Unternehmens und um meinepersönlichen späteren Berufsvorstellungen.Praktikum? Kein Problem! Wir diskutierten,was ich mir selbst zutrauen würde und womögliche Einsatzgebiete wären. Abschließendeinigten wir uns darauf, dass ich ihmca. drei Monate vor Beginn meines künftigenPraktikums eine kurze Mail schreibe,um den Bewerbungsprozess ins Rollen zubringen.Gesagt, getan: Zur gegebenen Zeit gingenmeine Unterlagen aus dem Haus, ein paarTage später bekam ich eine Eingangsbestätigung.„OK, bereitest du dich also schon mal auf einVorstellungsgespräch vor, klärst, wie du ambesten zum Standort Berlin kommst, usw.“Weit gefehlt! Zu meiner Überraschung riefmich nach 2-3 Wochen Teoman Bingül anund teilte mir mit, dass er „alles fix und fertigeingetütet hätte, mein Vertrag käme spätestensnächste Woche!“ – Da ist man erst malbaff: So eine super unkomplizierte Abwicklunghatte ich wirklich noch nirgends erlebt!Und tatsächlich traf der Praktikantenvertragin der versprochenen Zeit ein – schnellnoch unterschreiben, zurücksenden, fertig!Es konnte also losgehen…www.hft-leipzig.de/semesterferien

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