Eins Null - Hochschule für Telekommunikation Leipzig

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Eins Null - Hochschule für Telekommunikation Leipzig

Alumnus im Gespräch:Richard SchöbelRichard Schöbel studierte von 2007 bis 2010an der HfTL Nachrichtentechnik. Seit seinerfeierlichen Exmatrikulation im Herbst 2010arbeitet er für die Firma EXFO mit StammsitzQuebec/Kanada. Begonnen hat er damalsals Sales Engineer für das Regionalbüro Münchenmit Home-Office in Leipzig.Welche Stelle bekleiden Sie aktuell?Richard Schöbel: Ich bin derzeit als RegionalSales Manager für die Schweiz und als AccountManager in Deutschland tätig. In Deutschlandbetreue ich Universitäten, Hochschulen undwissenschaftliche Institute, aber auch Unternehmenwie Alcatel Lucent und Nokia Siemens beider Beschaffung von Messgeräten und Simulatorenzur Qualitätssicherung im Netz.Wie schnell ist Ihnen der Einstig in das Unternehmengelungen?Richard Schöbel: Erstaunlich schnell. Klar gibtes in den ersten Wochen und Monaten jedeMenge Neuland, aber ich bin ja als Sales Engineereingestiegen und hatte durch mein Studiuman der HfTL ein gutes fachliches Fundament.Warum haben Sie sich genau diese Brancheund diesen Arbeitgeber ausgesucht?Richard Schöbel: Das war eher der berühmteZufall. Ich hatte mein Profil auf einer Internetplattformveröffentlicht und daraufhin sprachmich ein Vertreter der EXFO an. Ich wollte keinenBürojob mit geregelter Tätigkeit und festemFeierabend. Daher hat mich diese Tätigkeit mitder Schnelllebigkeit und Dynamik der Branchesofort fasziniert. Und neue Techniken und Technologienhaben mich schon immer begeistert.Würden Sie jungen Menschen die HfTL alsHochschule empfehlen?Richard Schöbel: Definitiv ja! Eine kleine Hochschule,Professoren, die sich individuell um ihreStudenten kümmern und ein Career Service,welcher den Studierenden mit Rat und Tat zurSeite steht – das findet man nur an der HfTL. Ichpersönlich hätte in einer großen Uni immer dieBefürchtung, in der Masse unterzugehen oderbei Problemen im Studium keine professionelleHilfe zu bekommen. Nicht zu vergessen die vielenAngebote neben dem Studium.Wo sehen Sie die Vorteile des Direktstudiums?Richard Schöbel: Für mich war es die Nähezur Hochschule, den Dozenten und vor allemzu meinen Kommilitonen. Der Zusammenhaltunter den Studierenden war großartig und nebendem gemeinsamen Lernen haben wir dasStudentenleben genossen. Aber auch meineTätigkeit als Tutor im Institut für Hochfrequenztechnikwar eine Bereicherung, die so nur imdirekten Studium klappt. Und Geld habe ichmit Nebenjobs verdient, dass bereitet übrigensauch auf das spätere Berufsleben vor.Claudia Nystad - zwischenWirtschaftsinformatik,Kunst und SportStudentin im direkten Studiengang WirtschaftsinformatikWir alle kennen Claudia Nystad, zweifacheOlympiasiegerin und Weltmeisterin –mit weiteren sieben Silbermedaillen beiOlympischen Winterspielen und Weltmeisterschafteneine der erfolgreichsten deutschenSkilangläuferinnen.2010 zog sich Claudia Nystad dann aus demaktiven Skilanglauf zurück. Ruhiger undbeschaulicher lebt sie deswegen aber nochlange nicht. Ganz im Gegenteil: Für ihr Studiumder Wirtschaftsinformatik an der HfTLverlegte Claudia Nystad (33) ihren Wohnsitzvon Oberwiesenthal nach Leipzig und widmetsich außerdem der Kunst. „Das alles sind keineWidersprüche, sondern viel Leidenschaft“,sagt Claudia Nystad.Sie legt nach ihrer sportlichen Laufbahn nunviel Wert auf eine fundierte Ausbildung.„„Obwohl mir auch das Künstlerische liegt, istes momentan für meine berufliche Perspektiveinteressanter, die Zusammenhänge undVerflechtungen von Informationssystemennachzuvollziehen“.Technik und Computer haben sie schon immerinteressiert und, mathematisch begabt,hat sie sich zielstrebig für ein Studium derWirtschaftsinformatik an der HfTL entschieden.Sechs Semester wird sie insgesamt dortstudieren, um am Ende den Abschluss als Bachelorof Science zu erwerben.„Das Studium der Wirtschaftsinformatik istanspruchsvoll und ich musste mich wiederan das Lernen gewöhnen. Aber bis jetzt habendie ersten Semester trotz Prüfungsstressrecht gut funktioniert. An der HfTL habe ichoptimale Lernbedingungen vorgefunden.Die Vorlesungen sind interessant, die Studieninhaltebreit gefächert und die Räumesind modern ausgestattet. Darüber hinauswerden zahlreiche Projekte mit hohem Praxisbezugangeboten. Begeistert bin ich vorallem von der großen Unterstützung durchdie Dozenten.Mein Studium eröffnet mir optimale Voraussetzungenfür den beruflichen Einstieg undeine Karriere in der Kommunikationsbranche“.Die Kunst gibt ihr die notwendige Entspannungund den Ausgleich zum quirligenStudentenleben in Leipzig. Claudia Nystadmalte und zeichnete bereits während ihreraktiven Zeit als Leistungssportlerin gernemit Kohle und Kreide.Besonders stolz ist sie auf die limitierte Auflagevon kleinen und großen Glasschalen,die basierend auf ihren eigenen Bildern erstelltworden sind.Wer Interesse an der Kunst der Olympiasiegerinhat, kann auf ihrer Online-Galerieunter www.claudianystad.de die Objekte imDetail bestaunen.Termine undVeranstaltungen10. JanuarTag der offenenHochschule30. Januar - 30. AprilAusstellungGalerie der fünfSinne03.-05. AprilSchnupperstudium

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