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+++ Über 960 Verteilstellen +++ Topinformationen zum Bauen, Wohnen und Lifestyle +++ Farbiger Immobilienmarkt +++ www.haeusermagazin.de +++ und vieles mehr +++ Wert: € 2.35 Für Sie kostenlos Februar 2011 7. Jahrgang zum Mitnehmen Partnervon Häusermagazin: Baufamilien-Infotag bei Fritz Stenger am Samstag, 19. März 2011 • Bericht Seite 5 www.haeusermagazin.de w HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 1


Kostenlos an über 960 Verteilstellen im Großraum Südhessen! Häusermagazinliegt fürSie kostenlos im Einzelhandel, Bäckereien, Metzgereien, Baumärkten, Rathäuser,Kiosken undvielen Tankstellenaus. In allen 98 Filialen der SPARKASSEN DIEBURG,ODENWALDKREIS(ERBACH)und GROSS-GERAU sowieinallen 38 Geschäftsstellen der VOLKSBANK ODENWALD e.G. MICHELSTADT und 30 PROFIGETRÄNKE SHOPSinder Region Durchdie monatlicheBeilage in Südhessens größtenLesezirkeln„BunteWelt“ und „Hirschmüller“ in Darmstadt,„Leserkreis Daheim“ erreichenwir über 2000 Arztpraxen,Anwaltskanzleien, p Frisörsalons uvm. Ihre nächstgelegeneAuslagestellefinden elegeneAuslagestellefinden SieimInternetunter etunter „Verteilstellen“ auf www.haeusermagazin.de. rmagazin.de. 2 | HÄUSERMAGAZIN N 02 02.2011 2011 www www.haeusermagazin.de haeusermag Rimbach Niedernhausen Habitzheim Ober-Kinzig Nieder-Kainsbach Güttersbach Heubach Sandbach Neustadt Zell Rimhorn Seckmauern


EDITORIAL Liebe Leserinnen, liebe Leser, wieder hat ein neues Jahr seinen Anfang genommen. Auch derWinter hat uns noch fest im Griff, aus dem wir uns mit warmer Kleidung undnicht zuletztmit Energiesparmaßnahmen zu befreien versuchen. Maßgeschneiderte Lösungen für den Einzelnen zu finden, ist sicher nicht einfach und somöchte das Häusermagazin Sie wieder mit interessanten Beiträgen, Tipps und Ratschlägen durchs neueJahrbegleiten. Die bereits am 11. Februar beginnende Bau/Haus/Energie Messe imDarmstadtium bietet Ihnen für´s Erste schon Gelegenheit, sich im Rahmen der umfangreichen Vortragsprogramme einschlägig zu informieren.UnsereThemen in diesem Heft wie; Haben Sie gewusst, dass in Deutschland mehr Menschen in den eigenen vier Wändenwohnen als zurMiete? Worauf kommt esbei der Wohnungsübernahme an! NeueTechnikindeutschen Badezimmern oder die Immobilie als beste Altersvorsorge. Wasist beim Kauf einerImmobilie zu beachten oder wie schützt man sich vor Mietnomaden? Seien Sie auch herzlich Willkommen in den Wohnwelten von „Rockenbergs interiors“! Siesehen also, dass Ihnendas Häusermagazin auch imNeuen Jahr wieder viel zu bieten hat und vielleich finden auch Sie im Immobilienteil Ihr Haus von dem Sie schon immer geträumt haben. Wir wünschen Ihnen, wie immer, viel Freudeund Spannungauf derSuche nach Neuem. Herzlichst Ihr Wolfgang Weber 4 Bauen Nützliche Tipps und Empfehlungen 12 Wohnen Die eigenen vier Wände Wohnkomfort pur 17 Lifestyle Dekorieren &gestalten, Feng-Shui im Alltag 20 Immobilien Träume werden wahr: Häuser und Wohnungen in der Region 27 Garten Dekorieren, Einrichten und Gestalten 28 Finanzen &Recht Keine Alleingänge beim Immobilienkauf TERMINE 11.02. –13.02.2011, 10:00-18:00 Uhr Haus -Bau -Energie Messe imDarmstadtium DiedreitägigeMesse rund ums bauen, modernisieren und Energie sparen focusiert in2011 das Thema Energieefizienz: Was muss ein Bauherr bei knapper werdenden Ressourcen, bei Baumodernisierung und Energiesparen beachten. Infos unter: www.messe-sauber.de 26.02.2011 „Bauherren-Seminar“Ytong-Werk Messel, 10.00 bis 14.00 Uhr Auf dem kostenlosen Bauherren-Seminar wird unter anderem der Umgang mit dem Werkstoff demonstriert und in praktischen Vorführungen die Mauerverfahren erläutert. Infos/Anmeldung: Telefon 06159-59172 19 März 2011, 10.00 bis16.00 Uhr „Baufamilien-Infotag“ Heimbuchenthal/Spessart. Die Themen sind u.a.: Ökologisches Bauen, Wärmedämmstoffe im Vergleich, Hitzeschutz im Sommer, Fördermittel, Qualität beim Bauen und viele mehr. Firmenchef Fritz Stenger vermittelt in einem Info-Vortrag fundiertes Fachwissen und gibt Ihnen wertvolle Tipps. Anmeldung bis spätestens zum 15. März. telefonisch unter 06092-97110 oder per E-Mail an info@fritzstenger. de gebeten. Infos: www.fritzstenger.de/infos/infotag.php 25.-27. Februar, „ReWoBau“,Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden,10.00 bis18.00 Uhr Mitmehrals 300 Ausstellerngehörtdie ReWo- Bau zuden größten branchenreinen Ausstellungen in Hessen. Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 12.000 mC findetder interessierteBesucher alles, was erbraucht, umHeim und Haus nach individuellen Vorstellungen zu gestalten. Eintritt: 8,00 €, ermäßigt 6,00€.Kinderund Jugendlichebis 16 Jahrehaben freien Eintritt. Infos: www.aumeco.de Impressum Häusermagazin, InhaberWolfgangE.Weber Wilhelmstraße28, 64297Darmstadt Telefon: 0615151181,Telefax06151 537696 Internet:www.haeusermagazin.de E-Mail:info@haeusermagazin.de Herausgeber undVerlagsleitung WolfgangE.Weber Chefredaktion, v.i.S.d.P. WolfgangE.Weber (ww@haeusermagazin.de) Tel.:0615151181 Anzeigenverkauf WolfgangE.Weber Tel.:0615151181 Yvonne PopallTel.: 040285 16648 Es gilt dieAnzeigenpreisliste Nr.2 Anzeigen senden Siebitte an:anzeigen@haeusermagazin.de Redaktion Ingeborg Weber(Dekotipp,Lifestyle undBauen) Layout SoftwareAG, Albrecht Baier Internet all4net,Darmstadt Druck apm, Kleyerstraße 3, 64295 Darmstadt Erscheinungsweise 10 malimJahr(Doppelausgaben Sommer/Winter) 6. Jahrgang Copyright AlleRechtevorbehalten.Nachdruck vonArtikelnund Bildern(auch auszugsweise)nur mitschriftlicher Genehmigung desVerlages. Anzeigen dievon Häusermagazingestaltet wurden, unterliegen dem Copyrightdes Verlages. Beiträge BHW: BHW; IW: Immowelt.de; SH: Bausparkasse Schwäbisch Hall; WR: WüstenrotBausparkasse AG;PB: Postbank; LBS: Landes Bausparkasse Anzeigenschluss fürdie März Ausgabe: 18. Februar 2011 www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 3


MESSEN Mach dirdeinHaus–HAUS|BAU|ENERGIE Neue Fachmesse für Endverbraucher HAUS|BAU|ENERGIEimdarmstadtium, 11.-13. Februar 2011 Fürdie Zukunft: barrierefreies Bauen und Wohnen –Eines derThemenimumfangreichen Vortragsprogramm Neben Veränderungen in der Energieversorgung und dem Materialeinsatz bei Bauvorhaben wird die Verschiebung der Altersstruktur in der Zukunft die Art des Bauens und Wohnens mitbestim- men. Laut dem Statistischen Bundesamt Deutschland wird sich der Altenquotient im Bundesland Hessenvon jetzt33imJahr2030auf 51 erhöhen. Dies bedeutet, dass bereits heute die speziellen Anforderungen der Bevölkerungsgruppe ab 65 Jahren und älter die Grundlage für Baukonzepte von Lebens- und Wohnbereichen sind. ���� ��� ���� ����� ��������� ������������� ������������ � �� ������ Energie der er er nächsten Ge Ge GG Generation Die Handwerks- und Dienstleistungskooperation „Leben ohne Barrieren“ (LOB) informiert während der neuen Bauherren- und Hausbesitzermesse HAUS|BAU|ENERGIE in Darmstadt DieBAU|HAUS|ENERGIE bietetinteressanteFachbeiträge fürHausbesitzer, Bauherren, Modernisierer undEnergiesparer �� ����������� ���� �������� vom 11. -13. Februar 2011 über diese Entwicklung. Dabei stehen barrierefreies Bauen und Wohnen als Bestandteile eineserschwinglichen Komforts fürAlle im Mittelpunkt. Peter Sauber,Veranstalterder Messe und Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH, ist eswichtig, dass die Besucher der HAUS|BAU|ENERGIE einen Überblick über innovative Produkte undkompetenteFachberatung von den circa 60 Ausstellern erhalten. ������������������� ��������������� � �� ���� � �������������������� ������ ������� ���� Zusätzlich werden siedurchunabhängige Berater und Organisationen ergänzend, z.B.zum Thema „Energetische Beratung - Energieausweis“, informiert. „Für Hausbesitzer, Bauherren und Modernisierer geht es im Kern um die richtige Investiti- onsentscheidung für die Zukunft“, so Sauber. Damit sich Bauherren und Hausbesitzer auch nach der Messe HAUS|BAU|ENERGIE weitergehend informieren können, erhält jeder Besucher kostenfrei Ratgeberbücher. Das Buch „bauen modernisieren einrichten“ wird von www. bauemotion.de, einer Informationsplattformder Heinze GmbHfür Bauherren und Modernisierer, zur Verfügung gestellt. Peter Burk, Diplom-Ingenieur, Autor und Inhaber des Instituts Bauen und Wohnen in Freiburg, wird aus der bekannten n-tv-Service- Recht-Bücherreihe die Titel „Bauen ohne Ärger“,„Versicherungen“,„Handwerker“ und „Finanzierung“ zur kostenlosen Mitnahmeanbieten. Für Interessenten an der HAUS|BAU|ENERGIE stehen bereits jetzt im Internet der Einladungsgutschein mit dem Vortragsprogramm sowie eine Ausstellerliste zum Download bereit. Gegen Vorlage desausgefülltenCoupons verringertsichder Preisfür eine Tageskarte für Erwachsene auf drei EUR. Auch im Darmstädter Einzelhandel und dem Darmstädter Echo werden diese Gutscheine ab Mitte Januar aus- bzw. beiliegen. Das Vortragsprogramm für Hausbesitzer, Bauherren und Modernisierer ermöglicht Einblicke unter anderem in Förderprogramme der KFWund andere Möglichkeiten der Finanzierung. Weitere Themen sind: Kaufvertragsrecht, exklusives Wohnen im Neubauprojekt „Ander Rosenhöhe“, Licht- und Farbgestaltung als Bestandteil harmonischer Raumgestaltung und regenerative Energieformen. Schirmherr der neuen Bauherren- und Hausbesitzermesse HAUS|BAU|ENERGIE ist Landrat Klaus Peter Schellhaus des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Sparkasse Darmstadt steht dem Veranstalter als Kooperationspartner zur Seite. Weitere Partner sind dieWissenschaftsstadt Darmstadt, DieBAU|HAUS|ENERGIE bietetinteressante Fachbeiträge für Hausbesitzer,Bauherren,Modernisierer undEnergiesparer die ENTEGA, der Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt und das Öko-Zentrum NRW, die mit Ständen oder Informationsmaterial auf der Messe vertreten sein werden. Information Messetermin: 11.-13. Februar 2011 Öffnungszeiten: Freitagbis Sonntagjeweils 10-18Uhr Zielpublikum: Hausbesitzer,Bauherren,ModernisiererundEnergiesparer Messeort: darmstadtium Wissenschafts-und KongresszentrumDarmstadtGmbH&Co. KG Schloßgraben 1 64283 Darmstadt Anreiseinformation unterwww. darmstadtium.de 4 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


Holzhäusermit Wohlfühlfaktor DasFamilienunternehmen Stenger aus dem Spessartfertigt in der dritten Generation innovativeHäuser Bauen mit Holz hat bei Fritz Stenger eine lange Tradition. Mit Fritz Stenger, Zimmermann undBauingenieur, istheute bereits diedritteGenerationinder Verantwortung für das Familienunternehmen. Die Firma blickt auf eine bereits 60 Jahre währende Erfahrung zurück. Schon im Jahre 1949 bürgte Unternehmensgründer und Zimmermeister Friedrich Stenger mit seinem Namen für Qualität. Und daran hat sich nichts geändert. MitErfahrung in dieZukunft Seit nunmehr 15 Jahren hatsichFritz Stenger auf den Bau von Wohlfühl- Häusern, Dachaufstockungen und Anbauten in Holzrahmenbauweise spezialisiert und konnte schon für viele Baufamilien den Traum vom eigenen Zuhauseverwirklichen. DieSTENGER-Klima-Aktiv-Wand Die hochentwickelte Klima-Aktiv- Wand sorgt für ausgezeichnete Dämmeigenschaften. Schon bei einer Außenwanddicke von 31 Zentimetern erreicht sie einen hervorragenden u-Wert von 0,16 W/mC K. Dies garantiert einen minimalen Heizenergiebedarf. Dader Wandaufbau variabel ausgeführt wird, sind u-Wertebis 0,10 W/mC Kleicht erreichbar. In der isofloc-Dämmung aus dem Naturdämmstoff Zellulose verbinden sich die Vorteile eines Dämmstoffes (gute Wärmedämmeigenschaften) mit denen eines Massivbaustoffes (gute Wärmespeicherfähigkeit). So bleiben die Wohnräume einerseits im Winter bei Minusgraden mollig warm, aber andererseitsauchimSommer beiheißenAußentemperaturenangenehm kühl.Die Verwendungvon Zellulose als Dämmstoff sorgt außerdem für einen weiteren Pluspunkt: Die Außenwand erreicht ausgezeichnete Schalldämmwerte! Durchatmen … diffusionsoffene Bausweise Ein weiteres besonderes Merkmal der Stenger-WohlfühlHäuserist die diffusionsoffene Bauweise. Dabei wird auf eine einhüllende, dampfsperrende Plastikfolie (diffusionsdichte Bauweise) verzichtet und stattdessen die Gebäudehülle so aufgebaut, dass die Raumfeuchte durch intelligent aufeinander abgestimmte Außenwandschichten nach außenentweichen kann. Gesonderte Installationsebene Die Außenwände sind standardmäßigmit einer gesonderten Installationsebene ausgestattet. Diese dient eigens als Raum für die Verlegung der Elektro- und Installationsleitungen. Sowird die luftdichte Ebene der Außenwand nicht von Durchstoßöffnungen wie Steckdosen und Lichtschaltern zerstört. Die Gebäudehülle bleibt dicht! Baufamilien- Infotag Fritz Stenger lädt Sie ein! Überzeugen Sie sich von den Vorteilen und der Qualität eines Stenger-WohlfühlHauses beim Baufamilien-Infotag inHeimbuchenthal am Samstag, 19.3.11um10Uhr. Fritz Stenger beantwortet inseinem Vortrag Fragen wie: Was sind die Besonderheiten der STENGER- Klima-Aktiv-Wand? Welche staatlichen Fördermittel werden angeboten? Natürlich! � individuelle Architektur � hervorragendeDämmeigenschaften � natürliche Materialien � Wandaufbau ohne Folien � Ausbauhaus oder Schlüsselfertig � Komplettleistung auseiner Hand � Baupartner ausder Region � Familienunternehmen seit über 60 Jahren � kurzeBauzeit � garantierterFestpreis BAUEN -WOHNEN Da diePlätzefür dieses kostenfreie Seminarbegrenzt sind,ist eine Anmeldungerforderlich. Infos und Anmeldung telefonisch unter 06092/9711-0 oder im Internet: www.fritzstenger.de FRITZSTENGERGmbH Hauptstraße 7, 63872Heimbuchenthal Telefon: 060929711-0 InformierenSie sichimInternet: www.fritzstenger.de individuell wohngesund energieeffizent ausder Region www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 5 Das WohlfühlHausinHolz, Dachaufstockungen, Anbauten. Baufamilien-Infotag am Samstag,19.03.2011 (mitAnmeldung)


Schmiede und Schlosserei Krause Wir sind eine der letzten richtigen Schmieden in der Region, verbunden mit einer Schlosserei. Hier wird aus nacktem Eisen wahre Kunst. Treppengeländer, wie Sie sicher bisher kaum welche gesehen haben, Zäune, Zaunanlagen, Balkongeländer. Auch Raumteiler und Türen sind möglich. All dies sind Einzelanfertigungen, genau nach Ihren speziellen Wünschen und Plänen. Hier gibt esnichts „von der Stange“, es wird noch richtige Handarbeit geleistet. Kunstschmiedearbeiten auch für Vordächer und Überdachungen. WennauchSie einen lang gehegten, speziellen Wunsch haben, dann rufen Sieuns an und vereinbaren Sieeinen Gesprächstermin. Dann erarbeiten wirgemeinsammit Ihnen –entsprechend Ihren Vorstellungen –das gewünschte Objekt undsetzendieses in unserer Schmiede professionell um. Unsere Arbeiten, einZusammenspielvon Eisen undFeuer wird Sie begeistern! Lassen SieIhreTräume wahr werden! Schmiedekunst zu erschwinglichen Preisen! Zaunanlagen Türen&Tore Vordächer Überdachungen Balkongeländer Treppengeländer Raumteiler Rainer Krause GmbH Schmiede und Schlosserei Kunstgegenstände nach Wunsch Georgenstraße55a Telefon 061 51 59 22 66 64297 Darmstadt Telefax 061 51 59 60 83 schlosserei@rainer-krause.com ·www.rainer-krause.com Öffnungszeiten: Mo.–Do.: 7:30–16:00Uhr Freitag: 7:30–13:00 Uhr 6 | HÄU HÄ HÄU HÄ HÄUSERMAGAZIN ÄU Ä SER S MAG MA MAG MA MAG MA MAG MA MAG MA MAG MA MAG MA M AZI AZ AZI ZI Z N 02. 02 02. 02 02. 002.2011 2 201 0 1 www www.haeusermagazin.de www w .ha .haeus eus us u erm rm rmaga aga ag aga ag zin z .de .d .de . de


Neubau:Deutschlandbautauf! DerFavorit der Deutschen ist das Einfamilienhaus.Vor allem Familien schätzen die Vorzüge dieser Wohnform. Und die Zahl der Häuslebauersteigt wieder. Trotz historisch niedriger Zinsenfür Baugeldwurden im vergangenen Jahr nur 69.000 Einfamilienhäuser fertiggestellt –halb so viel wie2002. Im ersten Halbjahr dieses Jahres istwieder einleichter Anstieg zuerkennen: rund 65.000 Baugenehmigungen wurden erteilt, 2.200mehr alsimVorjahr.Vor allem junge Familien profitieren von dem BaueinesEigenheims: Sie können die Immobilie nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten –inklusive einesGartens fürdie Kinder –und schaffen sich für ihre Zukunft ein sicheres Fundament. Mit kluger Finanzierung und preiswerter Bauweise schaffen Sie wei- 5gute Gründe für ein YTONG Bausatzhaus Immer mehr begeisterte Bauherren entscheiden sich für ein massives Haus mit dem YTONG Bausatzhaus-System. Das hat gute Gründe: 1. Ihre Sicherheit 2. Qualität bis ins Detail 3. Kosteneinsparung 4.Vor-Ort-Betreuung 5. Planungsfreiheit Neugierig? Bestellen Sie Ihr persönliches Infopaket. Melden Sie sich jetzt an zum kostenlosen Bauherren-Seminar am 26.02.2011 von 10bis 14 Uhr mit praktischen Vorführungen der Mauerverfahren im YTONG-Werk Messel. Bitte anmelden unter 06159–716697 Bausatzhaus Rhein-Main GbR Böhm und Jäger GbR Roßdörfer Straße 52 64409 Messel Telefon: 06159–716697 Telefax: 06159–716699 E-Mail: Bernhard.boehm@bsh-rhein-main.de tere Vorteile. „Wenn Baufamilien einen barrierefreien Wohnraumzuschnitt und energiesparende Maßnahmen von Anfang an mit einplanen, sparen sie zusätzlich“, erläutert Iris Laduch- Reichelt, Expertin der BHW Bausparkasse. „Zudem können sie die Förderung des KfW-Programms ,Energieeffizient Bauen‘ in Anspruch nehmen.“ BHW URSAL URSAL BAUEN Feuchte Wände im Bereich von Grundmauern und Kellerwänden? Mit der dauerelastischen URSAL 2000 SKapillarwassersperre wird die Ursache auf Dauer beseitigt. Seit 30 Jahren bewährt! 10 Jahre Garantie! •Kein Ausgraben •Keine Putzkosmetik •Keine Verkieselung Kostenlose Fachberatung am Objekt mit elektronischer Feuchtigkeitsmessung. URSAL dêç≈JdÉê~ìÉê tÉÖ RO\aJSQOVR a~êãëí~Çí qÉäKW MSNRNLPNQSOS\bJj~áäW ïÉÄã~ëíÉê]ìêë~äKÇÉKïïïKìêë~äKÇÉ ® BautenschutzmittelProd. GmbH www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 7


BAUEN Vertrauensiegt: Immobilie beste Altersvorsorge 58 Prozent der Deutschen haben ihre Haltung zumThema private Altersvorsorge geändert, so eine Allensbach-Studie. 30 Prozent fragensich, welche Form der privaten ZunkunftssicherungüberhauptnochSinn macht.Bei aller Skepsis bleibt eine Form der Altersvorsorge jedoch unbestritten–die eigene, meist selbst genutzte Immobilie. Jeder vierte Deutsche hat Zweifelander Sicherheitder privaten Anlagen. Ausgenommen istdie Immobilie.Sie stehtals sicherste Anlage aufdem ersten Platz: 55 Prozent der Deutschen vertrauen der „Rente aus Stein“. Auf Rang zwei folgt die staatliche Rente mit 52 Prozent, andritter Stelle die betrieblicheAltersvorsorgemit 28 Prozent. Als beste Strategie zur Verwirklichung des eigenen Wohntraums gilt mehr denn jedas Bausparen. Ein Bauspardarlehen bietet zwei Vorteile, die sonst kein anderes Finanzierungsprodukt bietet: maximale Sicherheit durch den festgeschriebenen Zins sowie maximale Flexibilität. Flexibel, weil jederzeit beliebige Beträgezusätzlichgetilgt werden können. Ein Bauspardarlehen ist inder Regel nach 15Jahren getilgt. ZumVergleichläuft ein Hypothekendarlehen durchschnittlich über 20 bis30Jahre. SuperDeal: Wohn-Riester Mit dem Eigenheimrentengesetz fördert der Staat seit 2008 die Immobilie als Altersvorsorge. Durch „Wohn-Riester“ kann eine vierköpfige Familie bis zu908 Euro im Jahr kassieren und erhält unter bestimmten Bedingungen zusätzlich noch Steuervorteile. Die staatlichen Zulagen können für die Tilgung von Baudarlehen verwendet werden. Voraussetzung ist immer, dassdie Immobilienachdem 31.Dezember 2007 gekauft bzw. gebaut wurdeund selbst genutzt wird. Info: Jeder dritte Riester-Sparer versäumt es, die staatlichen Zuschüsse zubeantragen. Daher der Hinweis: nichts verschenken und darauf achten, dass die Riester- Förderung nicht automatisch auf das Konto des Sparers fließt, sondernjedes Jahr neu beantragtwerden muss.Die Fristverstreicht nach zwei Jahren. BHW Gemeinsame Immobilie ohne Trauschein Wenn Paare ohne Trauschein gemeinsam ein Haus kaufen oder bauen wollen, dann sollten sie ganz klareVereinbarungen treffen. Denn es geht um hohe Werteund langfristige Verpflichtungen. Rund 4,8 Millionen Menschen leben inDeutschland in einer nicht ehelichen Gemeinschaft zusammen. Wollen sich diese Paare den Wunsch nach einer eigenen Immobilie erfüllen, sind genaue Regelungen zu treffen. Schließlich bedeutet der Erwerb oder Bau eines Hauses eine langjährige wirtschaftliche Bindung. Und die kann schon mal eine Beziehung überdauern. Anders ausgedrückt: Die Beziehung ist vorbei, doch die Ratenlaufen noch. Eindeutige Regelungen treffen Das kann passieren, sollte aber nicht zum Schaden eines der Partner sein. Daher tauschen sich Paare, die eine Immobilie gemeinsam erwerben wollen, am besten ganz offen über ihre finanziellen Möglichkeiten aus. Wie hoch ist das jeweilige Eigenkapital, wie sicher das Einkommen, wie positiv sind die beruflichen Perspektiven? Dann gilt es schriftlich zu fixieren, zu welchen Anteilen jeweils Haus oder Wohnung finanziert und mögliche Belastungen geteilt werden. Die Bundesnotarkammer empfiehlt unverheirateten Paaren, dieein größeresProjekt planen, sogar, eine Gesellschaft Bürgerlichen Rechts (GbR) zugründen. Die klärt vertraglich die Details über das Beteiligungsverhältnis sowie den Ausgleich unterschiedlicher finanzieller Aufwendungen. Iris Laduch- Reichelt von der BHW Bausparkasse betontzudem, dasssichbeide Partner im Grundbuch als Eigentümer der Immobile eintragen sollten, „selbst wenn ein Part einen geringeren finanziellen Beitrag zum Hausbau oder -kauf geleistet hat. Sonst hat dieser keine Eigentumsrechte“, so Laduch-Reichelt. Wenn dieLiebe zerbricht Eine Garantiedafür,dassdie Beziehung ein Leben lang hält, gibt es nun mal nicht –obmit oder ohne Trauschein. Doch „ungetraute“ Paare brauchen besondere Regeln. Was passiert beispielsweise mit demgemeinsam unterschriebenen Kreditvertrag nach der Trennung? DieRaten an dieBankmüssennach der Trennung gesamtschuldnerischweitergezahlt werden. BHW 8 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


DieGenerationErben: Skeptisch, aber realitätsnah Wennwir von der „Generation Erben“ sprechen, meinen wir vor allem die heute 50- bis 65-Jährigen. Denn sie profitieren von der Aufbauarbeit ihrer Eltern und Großeltern. Zwei Weltkriege, Inflation und Vertreibung haben die Generation der Trümmerfrauen und Kriegsheimkehrer stark belastet, dennoch hat sie das sprichwörtliche Wirtschaftswunder vollbracht.Inden letzten 60 Jahren gelang es Menschen mit kleinen oder mittleren Einkommen, beeindruckende Vermögenswerte aufzubauen –die Sparquote in Deutschland stiegvon 3,2Prozent (1950) auf 11,2 Prozent (2009). Dennochwurdeeslange versäumt, sich rechtzeitig auf eine demografische Entwicklung einzustellen. Das stellt unsere Gesellschaft heute vor großeProbleme. Die Geburtenrate sinkt kontinuierlich, die Lebenserwartung steigt – und inder Folge auch die Kosten für Gesundheit und Pflege. Gleich- AUSGELESEN? +++ Über 900 Verteilstellen +++ Topinformationen zum Bauen, Wohnen und Lifestyle+++ Farbiger Immobilienmarkt +++ www.haeusermagazin.de +++ und vieles mehr +++ KOSTENLOS zum Mitnehmen! März 2010 6.Jahrgang Partner von Häusermagazin: Betreutes Wohnen in Reichelsheim Eine Investitionindie Zukunft Seite 99 Verkauf im Auftrag des Bauherrn durch: Bauherr: FWD Hausbau- und Grundstücks GmbH Gerhart-Hauptmann-Straße 28 69221 Dossenheim/Heidelberg Telefon: 06221 -8750–135 ·Fax: 86 09 15 06062-50303 06061-7014280 www.fwd-hausbau.de zeitig stellt die Globalisierung die Wirtschafts-und Sozialsysteme vor neue Herausforderungen. Das be- kommen dieErben jetztzuspüren. Eine Immobilie wird in der Regel nichtbesteuert. Die„Riester-Rente“fördertdaher einen ganz wesentlichen Schritt: die Eigeninitiative der Deutschen zum Aufbau einer sicheren privaten Altersvorsorge. Mit der Einbeziehung derselbstgenutzten Immobilie hat Geben Siedas HÄUSERMAGAZIN einfach weiter.AnVerwandte, Freunde,Bekannte, Nachbarn, …! Vielen Dank! die Riester-Förderung anAttraktivität gewonnen. Und nach neuem Recht können enge Verwandte das Eigenheim steuerfrei erben, wenn siedieses selbstals Hauptwohnsitz nutzen. HöhereLebenserwartung undPflegekosten schmälerndas Erbe Die potenziellen Erblasser fragen sich zu Recht, ob und wie viel sie vererben können. Weniger als die Hälfte der Bundesbürger besitzt – im Gegensatz zuunseren europäischen Nachbarn –ein Haus oder eine Wohnung. DieZahlder Immobilienerben ist dementsprechend gering. Es ist gut, dass die meisten Deutschen ihre Chancen auf eine Erbschaft realistisch einschätzen. In Zukunft gilt es daher, auf Realitäten und Eigeninitiative zu bauen statt auf vage Wunschvorstellungen. Wer das berücksichtigt, hat den wesentlichen Schritt zur Altersvorsorgebereits getan. BHW WEITERLESEN! www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 9 +++ Über 900 Verteilstellen +++ Topinformationen zum Bauen, Wohnen und Lifestyle +++ Farbiger Immobilienmarkt +++ www.haeusermagazin.de +++ und vieles mehr +++ KOSTENLOS zum Mitnehmen! März 2010 6.Jahrgang Partner von Häusermagazin: Betreutes Wohnen in Reichelsheim Eine Investition in die Zukunft Seite 99 Verkauf im Auftrag des Bauherrn durch: Bauherr: FWD Hausbau- und Grundstücks GmbH Gerhart-Hauptmann-Straße 28 69221 Dossenheim/Heidelberg Telefon: 06221 -8750–135 ·Fax: 86 09 15 06062-50303 06061-7014280 www.fwd-hausbau.de BAUEN


BAUEN Durchschnittseinkommen reichen in den meisten Regionen fürs Eigenheim Erwerber benötigen in manchen süddeutschen Zentren fast das Doppelte des regionalen Durchschnittseinkommens - In zwei vondrei kreisfreien Städten reicht bereits der Durchschnitt-Ineiner Reihe ostdeutscher Landkreise genügt ein Drittel davon. Inimmer mehr Städten undLandkreisen können sich Haushalte mit durchschnittlichen Einkommen* ihren Immobilienwunsch erfüllen. Günstige Preise und niedrige Zinsen haben die Bezahlbarkeit noch weiterverbessert, wiedas Berliner Forschungsinstitutempirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS)errechnet hat. Während in München fast dasDoppelte des dortigen Durchschnittseinkommens für eine typische Wohneigentumsfinanzierungaufgewendet werden muss, reichen mittlerweile in 78 von 115 kreisfreien Städten in Deutschland durchschnittliche Einkommen bereits aus. Das gleichegiltfür über 90 Prozent aller Landkreise. Inden KreisenSangerhausen und Bernburg kann man sogar mit einem Viertel des Durchschnittseinkommenserfolgreichkaufen. Wie LBS Research mitteilt, hat empirica verfügbare Einkommensdaten der amtlichen Statistik mit aktuellen Informationen aus seiner Preisdatenbank für Einfamilienhäuser verknüpft. So wurde das regionale Durchschnittseinkommen mit dem Mindesteinkommen, das zum Erwerb einer Immobilie benötigt wird, in Verhältnis gesetzt. Daraus ergibt sich, wie viel das eigene Einkommen über oder unter dem ortsüblichen Durchschnittseinkommen liegen muss, damit man sich ein ortstypisches Eigenheim leisten kann. Für die Berliner Forscher ist der Erwerb von Wohneigentum in der jeweiligen Region dann machbar, wenn bei einem Eigenkapital in Höhe eines Jahresnettoeinkommens die Finanzierungsbelastung (bei Zins und Tilgung von 7Prozent pro Jahr) 35Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht übersteigt. Wegen der großen Immobilienpreisunterschiede liegen laut LBS Research die soerrechneten monatlichen Mindesteinkommen zwischen 560 Euro im Landkreis Bernburg und gut 7.200 Euro inStarnberg. Dort werden auch die höchsten Durchschnittspreise für Eigenheime verzeichnet - nämlichfast500.000 Euro. Weil allerdings auch die typischen Einkommen von Region zu Region unterschiedlich sind, differiert die Wohneigentums-Kaufkraft weniger stark. Daher müssen rund um den Starnberger Seenur gut40Prozent mehr als die dortigen Durchschnittseinkommen bezahlt werden. Demge- genüberwirdetwainPotsdam mit 57 Prozent ein höherer Zuschlag auf das dortige städtische Durchschnittseinkommen verlangt, obwohl der durchschnittliche Objektpreisdortunter 250.000 Euro liegt. Die regionale Auswertung zeigt, dass nur in wenigen Landkreisen Durchschnittseinkommensbezieher sich keine typischen Wohneigentums-Objekte leisten können. Vor allem gilt dies für das südliche Anzeigenschluss fürdie März-Ausgabe: 18. Februar 2011 Bayern von Lindau am Bodensee bis zum Berchtesgadener Land, mit dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen an der Spitze. Ansonsten istnur noch in vier Kreisenim Raum Frankfurt/Offenbach sowie in zwei an Stuttgart bzw. Freiburg angrenzenden Kreisenetwas mehr als ein durchschnittliches Einkommen gefragt. Bei den kreisfreienStädten ragen nach den Angaben der LBS-Experten manche südundsüdwestdeutschenZentren als relativ „teures Pflaster“ heraus. Aber es gibt auch andere Beispiele –neben Potsdam in den neuen Ländern etwa auch Jena (wo fast das anderthalbfachedesDurchschnittseinkommens benötigt wird), oder die nordrheinwestfälischeLandeshauptstadtDüsseldorf, wo 128 Prozent „aufgerufen“werden. Auf der anderen Seite reicht in Hamburg bereits ein ortsübliches Durchschnittseinkommen aus, in Bremen sogar nur 60 Prozent davon. Dies istzugleichdie Metropole, die mit über 35 Prozent die mit Abstand höchste Wohneigentums quote aufweist. *Maßgeblich ist das mittlere verfügbare Haushaltseinkommen in der jeweiligen Region. LBS 10 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


Mehrheit der DeutschenlebtimEigenheim In Deutschland wohnen mehr Menschen in den eigenen vier Wänden als zurMiete. Beim Wohneigentum nach Haushalten landet Deutschlandimeuropäischen Vergleich mit einer Eigentümerquote von rund 43 Prozent regelmäßig aufden hinteren Plätzen. Die Auswertung der Wohnverhältnisse nach Köpfen zeigt jedoch ein anderes Bild: Demnach lebt auch hierzulande die Mehrheit imEigenheim. In absoluten Zahlen stehen 42 Millionen Selbstnutzern etwa 39 Millionen Mieter gegenüber. Diepersonenbezogene Wohneigentumsquote liegt damitbei 52 Prozent. Die Differenz der Quoten kommt zustande, weil Eigentümerhaushalte oft größer sind als Mieterhaushalte. Insbesondere Familien wohnen häufiger in den eigenen vier Wänden. Gleichzeitig ist unter Mietern der Wunsch nach einer eigenen Immobilie weitverbreitet: Laut einer Emnid-Umfrage würden 57 Prozent von ihnen lieber imeigenen Haus wohnen. Aus gutem Grund: Ein Ei- genheim bringtein Plus an Lebensqualität, ist auf lange Sicht günstiger als Mieten und stellt einen sicheren Baustein der Altersvorsorge dar. Ist die Immobilie abbezahlt, haben Eigentümer im Rentenalterzudem deutlichmehr Geld Individuell geplante EINBAUKÜCHEN von Spitzenherstellern zum Discountpreis bei vollem Service. Ihr Vorteil =Unser Konzept Hauptstraße 69, 64380 Roßdorf-Gundernhausen Tel. 06071/7 1299•Fax 9518 92 www.stetter-kuechen.de •stetter-rossdorf@ t-online.de Planungstermine nach Vereinbarung! zurVerfügung,dennsie sparendie Kaltmiete und müssen lediglich Nebenkosten zahlen. Seit 2008 fördert auch der Staat die Immobilie als Altersvorsorge mit dem Wohn-Riester. Damit fließen beim Erwerb des Eigenheims Wüstenrot Immobilien GmbH BezirksleiterImmobilien (w/m) Raum Darmstadt In freiberuflicher Tätigkeitnach §84HGB Ihre Aufgaben: Vonder Objektaufnahmeüberdie Immobilienbewertung bishin zumnotariellenKaufvertrag –IhreKundenvertrauen aufSie als kompetenten Partnerrundumdas Thema Immobilien.Gewinn bringendnutzen SieCross-Selling-Möglichkeiten aus der umfangreichen Produktpalette des gesamten Konzerns. Ihr Profil: Sieschätzen diekonstruktiveZusammenarbeit im Team und gehenIhreAufgabenziel-und lösungsorientiert an.Immobilien sind IhreWelt. Siekennenden regionalen Markt, sindverkaufsstarkund haben immer diepassendenArgumente –auchin Verhandlungen.DiesePositionmit Eigenverantwortung und Freiraumfür Eigeninitiative istgenau das Richtige fürSie, wenn SieIhreZukunftaktiv mitgestalten wollen. UnserAngebot: Nebeneiner krisensicheren Tätigkeiterwarten Siespannende Aufgaben undäußerst attraktive Verdienstmöglichkeiten. Wirfreuenuns aufSie –imTeam derWüstenrot Berater. WüstenrotService-Center·Norbert Möglich ·Bezirksdirektor Rheinstraße22·64283 Darmstadt Telefon06151 27027-57 ·Mobil016090255984 norbert.moeglich@wuestenrot.de BAUEN die gleichen Zulagen und Steuervorteile wie bei anderen Riester- Produkten. Was der Wohn-Riester dem Einzelnen konkret bringt, können Nutzer mitdem LBS-Eigenheim-Renten-Rechner in wenigen Schritten selbst ermitteln. LBS www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 11


BAUEN -WOHNEN JungeFamilienheute - GeringereBelastungen fürs Eigenheim Im Schnittmüssen junge Familien heute weniger als 20 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für den Erwerb der eigenen vier Wände aufwenden. Vorrund15Jahrenwaren es noch über 35 Prozent. Grund fürdie gesunkene Last ist vorallem das günstige Zinsniveau: Wohnbaudarlehen kosteten 1996 im Schnitt noch fast 7,5 Prozent Sollzins – heute ist Baugeld meist für unter 4Prozent zu haben. Das liegt nicht zuletzt an der Finanzkrise: Notenbanken weltweit haben zur Stützung der Wirtschaft die Leitzinsen gesenkt –deshalb sind auch dieBauzinsen niedrig. Die geringere finanzielle Belastung für den Eigenheim-Erwerb ist auch auf die leicht gestiegenen Nettoeinkommen junger Familien und die moderaten Inflationsraten zurückzuführen. Zudem sind die Baukosten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser in den vergangenen 15 Jahren gesunken –dank effektiverer Bauwesen und stärkerem Wett- kalaydo.de bewerb imBaugewerbe. Die Preise für Bestandsimmobilien wa- ren in den vergangenen Jahren im statistischen Mittel leicht rückläufig, oft wegen anstehender Modernisierungen: 150.000 Euro kosteten zuletzt im Bundesdurch- schnitt gebrauchte Wohnungen und Häuser. Vor etwa zehn Jahren lag der mittlere Preis noch rund 10.000 Euro höher.Hiermüssenallerdings notwendige Modernisierungen zusätzlichmit einkalkuliert werden. Trotz günstiger Rahmen- Umfrage: Wohnwelten für„Best Ager“ DieZahlder über 60-Jährigen, die mit ihrer Familie unter einem Dach leben,nimmt weiter ab. Vor zehn Jahren noch wohnten 21 Prozent der über 60-Jährigen gemeinsam mit ihrer Familie, heute sind esnur noch 15 Prozent. Im gleichen Zeitraum stiegen die Single-Haushalte indieser Altersgruppe von 32 Prozent auf 37 Prozent. Die Zunahme der Single- Haushalteist statistischhinterlegt: Während dieZahlder Einwohner in Deutschland inden letzten 20 Jahren umdrei Prozent stieg, nahm die der Haushalte überproportionalum13Prozent zu.Das klassische Kleinfamilien-Modell wird mehr undmehr von alternativen Lebensformen wie dem Single-Haushalt abgelöst. Neue Wohn-Strategien Single-Wohnen ist keine „Notlösung“, wie viele glauben, sondern eine „Überzeugungstat“. Jeder vierte Befragte über 60 Jahren bestätigt das und möchte auch in zehn Jahren noch alleine wohnen. Wer allein lebt und bis ins hohe Alter unabhängig bleiben möchte, muss den Wohnraum anseine Bedürfnisse anpassen können. Barrierefreiheit ist eine entscheidende Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Dabeisei klar,dass ein schwellenloses Zuhause nicht nur für ältere Menschen, sondern für alle Altersgruppen einen Gewinn an Komfortbedeute. BHW das regionale Findernet über 60.000 immobilien online! bedingungen mit historisch niedrigen Zinsen ist für viele junge Familien Sicherheit ein entscheidender Punkt bei einer langfristigen Finanzierung. Der Bausparvertrag ist daher ein beliebter Baustein einer soliden Finanzierungsstruktur. Erstens wird Eigenkapital angespart. Zweitens sind die Konditionen für das Bauspardarlehen günstig und der bei Vertragsabschluss garantierte Sollzinssatz sorgt für Sicherheit inder Darlehensphase. Und drittens können Bausparer jederzeit Sonderzahlungen leisten. Kein Wunder also, dass fast jeder zweite Erwerber in Deutschland bei der Finanzierung des Eigenheims auf Bausparmittel zurückgreift. LBS 12 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


Energetische Sanierungen: Werhat welche Rechte +Pflichten? Immer mehr Mieter und Vermieter müssen sichmit energiegerechten Sanierungen auseinandersetzen WasMieterdabei dulden müssen, was sieverlangen dürfenund welche Rechte die Ver- mieter haben. Bullige Wärme imSommer, immense Heizkosten im Winter –manch ein Mieter würde seinen Vermieter sicher gerne zu einer energetischen Sanierung drängen. Eine rechtliche Grundlage hierfür gibt es meist nicht. Mieter haben keinen Anspruch darauf, dass der Eigentümer die nicht isolierte Außenwand endlich dämmt oder das Haus mit einer effizienteren Heizungsanlage ausrüstet. Nur dann, wenn ohnehin der Außenputz erneuert wird, muss der Eigentümer auch die Fassade dämmen. Ist eine Sanierung geplant, muss der Vermieter seine Mieter drei Monate vor Beginn der Arbeiten schriftlich informieren. Eine Besonderheitgibt es allerdings bei energetischen Sanierungen: Will der Vermieter die Miete erhöhen, muss er darlegen, dass die Sanierung zueiner nach- haltigen Einsparung von Energie führt. DerVermieter kann biszuelf Prozent der Sanierungskosten auf diejährliche Mieteaufschlagen. Dabei kommt es nicht darauf an, wie hoch die Energieersparnis tatsäch- lich ist. Faktisch können die Wohnkosten fürden Mieter also trotzEnergieeinsparung steigen. Die Mieter müssen imNormalfall die angekündigten Maßnahmen samt Mieterhöhung dulden, wenn diese dazu beitragen, dass nachhaltig Energie gespart wird. Dazu gehört beispielsweise der Austausch von Einfachfensternzugunsten von Isolierglasfenstern. Allerdingssollten Mieter darauf achten, dass im Falle einer Modernisierungsmieterhöhung öffentliche Fördermittel von den Sanierungskosten abgezogen werden. Wenn die Modernisierung für den Mieter allerdings eine unzumutbare Härtebedeutet, istdie Duldungspflicht außer Kraft gesetzt. Das ist beispielsweise bei Menschen der Fall, dieschwerkranksind. IW Worauf es beider Wohnungsübernahme ankommt Vordem Umzug in eine neue Wohnung gibtesnocheinen wichtigen Termin: DieWohnungsübernahme. Nachlanger Sucheist dieTraumwohnung gefunden, der Umzug indas neue Domizil steht unmittelbar bevor. Wer einen Terminmit dem Vermieter vereinbart, sollte genügend Zeit einplanen und sicherstellen, die Wohnung bei Tageslicht zu sehen. Beider Begehung selbst ist es wichtig, sich auf Details zukonzentrieren: Wie ist der Zustand der Wände? Finden sich Kratzer anTüren oder im Parkett- boden? Ein Gespräch mit dem Vormieter kann zusätzlich Aufschluss über mögliche Mängel geben. Die Ergebnisse sollten in einem ausführlichen Protokollschriftlich festgehalten werden. Das hilft bei der Beweispflicht, falls es beim späteren Auszug zu Streitigkeiten mit dem Vermieter kommt. Auch die aktuellen Stände der Gas-, Wasser- und Stromzähler samt Zählernummerngehören in das Protokoll. ��������������������� ��������������� ������������ ������������ ����� ��� ������������ ��� ����� ���������� ��������� �������������������� ����������� ��� ����������� ��� ���������������� ��� ������� �� �� �� ���������������������������� Sonst drohen im schlimmsten Fall Nachzahlungen für den Verbrauch des Vormieters. Auch der Zustand von Bad und Küche sowie Kellerund Speicherräumen sollte dokumentiert werden, genauso wie Angabenzur letzten Renovierung und dieAnzahlder übergebenen Schlüssel. Es ist außerdem sinnvoll, sich von einem Zeugen zur Übernahme begleiten zu lassen. Dieser wirft einen zusätzlichen Blick auf das Protokoll undkannimStreitfallalle getroffenen Vereinbarungen bestätigen. Wer sich entschließt, Teile der Einrichtung vom Vormieter zu erwerben, sollte die Augen offen halten. Ist die Küche ineinem guten Zustand? Funktionieren Herd und Kühlschrank? Auf jeden Fall sollte ein ausführlicher Kaufvertrag aufgesetzt werden. Dieser enthält Datum und Beträge des Kaufs und listet die abgelösten Gegenstände mit Angabe des Neupreises und Alters auf IW Schausonntag von Oktober bis Ostern, 14 –16Uhr* WOHNEN www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 13


WOHNEN Dübel-Tricks fürsicheren Halt an Wand und Decke Regale, Spiegel oder Gardinenstangen an Wänden oder Decken zu befestigen ist ofttückisch. Endlich geschafft! Die neue Gardinenstange ist angebracht. Doch kaum hängen die Vorhänge daran, lösensichdie Dübelund die Stange droht abzustürzen. Solche Überraschungen lassen sich vermeiden, wenn man einige Punkte beachtet. WichtigesKriterium: der Baustoff Um den passenden Dübel zufinden, istdie Beschaffenheitdes Baustoffs ein wichtiger Punkt. Bei harten Baustoffen wie Beton, Vollziegel oder Kalksandstein geht ohne Schlagbohrer so gut wie nichts. Bei weichem Material wie Gips oder Lehm arbeitet sich der Bohrer auch ohne Schlag gut voran. Stößt er ruckartig durch das Material, kann man von Hohllochsteinen ausgehen. Welche Belastung muss der Dübel aushalten? Bei der Auswahl des richtigen Dübels gibt die Verpackung darüber Aufschluss, für welchen Baustoff und Verwendungszweck ergeeignetist.Inden meisten Fällen istein Universal- oder Allzweckdübel eine gute Wahl.Erhältinfastallen Baustoffen und ist für Bilder, Blumenampeln, Gardinenschienen, Wandregale, Lampen und leichte Hängeschränke ausreichend belastbar. Bei schweren Lasten wie Spiegelund Küchenoberschränken oder Wänden aus Gipskarton sind entsprechende Spezialdübel empfehlenswert. Für den Dübeldurchmesser gilt die Faustregel: Jeweicher und löchriger der Baustoff und je schwerer die Belastung, desto dicker und länger sollte der Dübel sein. Bohren:Sohältder Dübel DasBad alsWohlfühlraum Der perfekte Dübel allein ist aber noch kein Garant für sicheren Halt Auch das Bohrloch muss stimmen. Es sollte etwa einen Zentimeter länger sein als der Dübel, bei besondersfestenBaustoffen dem Durchmesser des Dübels entsprechen undbei weicheren einen Neue Technik bringtmehr KomfortindeutscheBadezimmer.Intelligent gestaltete Sanitärobjekte und besondere Armaturenmachen das Badfür alle Lebensalter noch komfortabler. Echtholz-Look und Teppichboden statt kalter Fliesen, erfrischende Design-Ideen und eine große Auswahl an Badewannen, Waschbecken und Armaturen verwandeln triste Duschbäder in Orte der puren Entspannung. Noch mehr Komfort heißt heute die Devise:SogibtesjetztflexibleWaschbeckensysteme, die für Kinder, Erwachsene und Senioren immer in der optimalen Höhe eingestellt werden können, ohne dass ein neuer Anschluss nötig ist. Neben den mittlerweile weitverbreiteten ebenerdigen Duschen sorgen inzwischen auch barrierefreie Wannen fürnochmehr Bequemlichkeit. Sie bieten einen niedrigen Einstieg über eine breite Zugangstür. Ausgestattet mit einer zusätzlichen Sitzfläche, können darin Menschen jeden Alters gemütlich baden – oder auch duschen. Denn viele Wannen erlauben heute beides –aktives Duschvergnügen und wohlige Entspannung in der Wanne. Außerdem spart man Platz und Kosten. „Gerade bei der Renovierung von kleinen Badezimmern, wie sie in älteren Gebäuden vorherrschen, ist das ein Pluspunkt“,soUta Schaller fürdie BHW Bausparkasse. Auch im privaten Bereich immer beliebter: mit Sen- soren ausgestattete Armaturen, die berührungslos zu bedienen sind unddazunochWassersparen (Kosten: ab 250 Euro). Einmal die Wunschtemperatur gewählt, und manist sicher,dassdas Wasser nie zu heißoder zu kalt ausdem Hahn strömt. BHW Millimeterkleiner gewählt werden. Außerdem ist es wichtig, rechtwinklig zu bohren und das Bohrloch immer gründlich sauber zu machen. Sonstwirkt der Bohrstaub wieRollsplitt: DieBefestigungsmitteldrehendurchund findenkeinen Halt. IW in der Küche: wannen und Duschtassen �������� ������������ www.badtechnik-fra.de 14 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


Seniorengerecht Umbauen: Zu Hausewohnenbis inshoheAlter Obwohl die meisten Menschen gerne zu Hause alt werden möchten, sind lediglichein Prozent der Wohnungen in Deutschland aufdie Bedürfnisse vonSenioren ausgerichtet. Die meisten Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden alt zuwerden. Umso erstaunlicher ist es, dass fast kein Zuhause in Deutschland den Bedürfnissen älterer oder gesundheitlich eingeschränkter Menschen entspricht. Dabei gibt esviele Möglichkeiten, Wohnungen nachträglich umzubauen. Zu Hause mobilbleiben: Eine Wohnung oder ein Haus altersgerecht zu gestalten bedeutet vor allem Barrieren zu reduzieren. So sollten Stufen oder Türschwellen beseitigt beziehungsweise durch Rampen, Treppenlifte oder Liftanlagen überbrückt werden. Aber auch die Verbreiterung der Türen aufmindestens80Zentimeter ist wichtig, um gegebenenfalls auch mitdem Rollstuhlinder Wohnung mobil zusein. Da mit zunehmendem Alter die Kräfte nachlassen, sollte bei der Auswahl von Türen und Fenstern darauf geachtet werden, dass diese leicht zubedienen sind. Sicherheit im Badezimmer: Auch im Bad lauert manche Tücke. So stürzen ältere Menschen etwa häufig beim Wegindie Dusche. Deren Einstieg sollte daher nicht nur schwellen- und türlos geplant werden, sondern auch so großzügig sein, dass die Dusche mit einem Rollstuhl befahren werden kann. Haltegriffe an den Seiten und ein rutschfester Untergrund sollten ebenfalls nicht fehlen. Wer gerne badet, hat die Möglichkeit, eine Badewanne mit Seitentür einzu- bauen. Diese gibt es auch mit integrierten höhenverstellbaren Sitzen oder als Dusch-/ Wannenkombination. Unter dem Waschbecken und auch unter den Arbeitsplatten in der Küchesollteidealerweise genugPlatz bleiben, dasssie mitdem Rollstuhlunterfahrbarsind. Darüber, welche konkreten Umbaumaßnahmen im individuellen Fall sinnvoll sind, beraten die Ver- WOHNEN braucherzentralen vor Ort, aber auch spezialisierte Handwerker, Krankenkassenund Rententräger. Fördermöglichkeiten für einen Umbau: Um die finanziellen Belastungen solcher Umbaumaßnahmen zu reduzieren, gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten. Dazu gehört das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der KfW. Immobilienbesitzern gewährt es entweder zinsgünstige Darlehen für Umbaumaßnahmen im Wohnbestand oder Investitionszuschüsse.Pro Wohneinheitbietetdie KfW Darlehen von bis zu50.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von zurzeit 1,61 Prozent oder Zuschüssevon maximal2.500 Euro. Auch Mieter können sich um diese Fördermöglichkeiten bemühen, müssen sämtliche Umbaumaßnahmen aber mit dem Vermieter absprechen. Weitere Anbieter zinsgünstiger Kredite sind die Förderinstitute der Bundesländer. Bereits pflegebedürftige Menschen erhalten Zuschüssevon der Pflegekasse. IW 2011: Wassichfür Mieter undImmobilienbesitzer ändert Solarförderung, Grunderwerbsteuer,Strom:Für Immobilienkäufer, Eigentümer und Mieter ändertsichimneuen Jahr einiges. Solarförderung wird gekürzt DieFörderungfür Photovoltaik- Anlagen wird zum1.Januar 2011 erneut gekürzt. Hausbesitzer, die ab diesem Zeitpunkt eine neue Anlage in Betriebnehmen, erhalten nur noch eine Einspeisevergütung von 28,74CentjeKilowattstunde Strom. Diese Vergütungwird20Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme gezahlt. Wer seine Solarstromanlage bis zum 31. Dezember 2010 ans Netz gebracht hat, profitiert noch 20 Jahre lang von einer Vergütung in Höhe von 33,03Cent. Höhere Grunderwerbsteuer in einigen Bundesländern Zum 1. Januar 2011 erhöhen vier Bundesländer die Grunderwerbsteuer. Statt bisher einheitlich 3,5 Prozent verlangt das Saarland bei einem Immobilienerwerb künftig vier,Bremen undNiedersachen verlangen 4,5sowie Brandenburg fünf Prozent Steuer. Geschossdecken von Dachböden müssen gedämmtwerden In vielen Fällen müssen Besitzer von Häusern, deren Dämmung gewisseMindestanforderungen nicht erfüllt, im Laufe des Jahres 2011 die oberste Geschossdecke ihres Dach-, beziehungsweise Spitzbodens nachträglich dämmen. Die genauen Anforderungen und Ausnahmen können Eigentümer in der Energieeinsparverordnung (EnEV) nachlesen. Stromwirddeutlichteurer Wegen des enormen Zubaus an neuen Photovoltaik-Anlagen steigt die Umlage für Erneuerbare Energien (EEG-Umlage) auf den Strompreis von 2,05 auf 3,5 Cent je Kilowattstunde. Die meisten Anbieter werden deshalb ihre Strompreise erhöhen. Heizkostenzuschuss wird gestrichen Der erst 2009 für Wohngeldempfänger eingeführte Heizkostenzu- schuss wird zum1.Januar 2011 wieder abgeschafft. Vom Heizkostenzuschuss profitierten vor allem Senioren und Geringverdiener. Die Bundesregierunghat den Zuschuss im Rahmen ihres Sparpakets verworfen. Arbeitszimmer wieder absetzbar Wegen eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts sind Arbeitszimmer, die beruflich nötig sind, wieder absetzbar. Bei noch nicht abgeschlossenen Steuerfällen können dieSteuervergünstigungen sogar rückwirkend ab 2007 geltend gemacht werden. IW www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 15


WOHNEN „MyHomeismyOffice“ Zu Hause arbeiten, das wollen immer mehr berufstätige Menschen. Jetztkönnen sie dabei auchnochkräftig Steuern sparen. Vorausgesetzt, das Büro ist Mittelpunktder beruflichen Tätigkeit. Keine Rolle spielt es,wie viel Zeit man darin verbringt. Über zwei Millionen Deutsche arbeiten hauptberuflich vom heimischen Schreibtisch aus, mehr als sechs Millionen tun esnebenberuflich. Unter Lehrern, aber auch Freiberuflern und Kreativen, ist die Arbeit im Home-Office mittlerweile weit verbreitet. Denn dank moderner Kommunikationstech- niken ist nicht mehr der Ort entscheidend,Mobilitätist gefragt. Als Steuerzahler können „Heimwerker“ beim Arbeitszimmer kräftig sparen. Sie sollten bei der Einrichtung ihres Büros jedoch die Vorgaben desFinanzamtsbeachten, denndas prüft schon mal, ob alles mit rechten Dingen zugeht.Und da gilt:„Ein Chill-out im Eigenheim K lein – aber oho und mittendrin im Uni-Leben: dieStudentenbude. Für die Bewohner Rückzugsort, Lernstube und Party-Location, für viele Eltern aber eine teures Vergnügen. Schließlich kostet ein Einzimmerappartement von 25 Quadratmetern inUni-naher Lage ohne Nebenkosten rund 200 bis 300 Euro imMonat. Angesichts der Mietkosten ist ein Wohnungskauf von Vorteil. Man kann den Fiskus an der Finanzierung beteiligen und bei kluger Wahl über Jahre eine Wertsteigerung der Immobilie erzielen. Die Lage und die Wohnungsmarktsituation sollten die Kaufentscheidung maßgeblichleiten. In vielen Uni-Städten kostet eine Einzimmerwohnung zwischen 25.000 und 40.000 Euro. Bei einemZinssatzvon 4,50 Prozent belaufen sich die monatlichen Finanzierungskosten auf94bis 150 Euro. Hinzu kommen monatliche Tilgungsraten von 21 bis 34Euro (bei einem Prozent anfänglicher Tilgung). BHW Arbeitszimmer muss ein separater Raum sein, der auch ausschließlich für diesen Zweck genutzt wird“, so Expertin Iris Laduch-Reichelt von der BHW Bausparkasse. „Ein Schreibtisch im Wohn- oder Schlafzimmer istkeinBüroimsteuerlichen Sinne. Das muss durch eine Tür von den privaten Räumen getrennt sein.“ Durchgangszimmer zu anderen Wohnbereichen fallen bei der Prüfung also ebenfallsdurch.Immerhin:EinzelneMöbelwie Schreibtisch oder Drehstuhl sind biszueinem Kaufpreisvon 410 Euro brutto absetzbar, wennsie beruflichenZwecken dienen. Diekönnen dann auch gern im Wohnzimmer stehen. Home-Office alsSteuerparadies? Das Bundesverfassungsgericht hat jetzt entschieden, dass Arbeitszimmer auch dann steuerlich abgesetzt werden dürfen, wenn der Berufstätige weniger als die Hälfte seiner Arbeitszeit imhäuslichen Büro verbringt. So kommen mehr xeoos TwinFire DieZweiFeuer Faszination Vergessen Sie getrost alles, was Sie bisher über Feuer wussten. Dasdoppeltschöne FeuerspielwirdSie begeistern! rn rn! Exklusivbei: „Hausarbeiter“als zuvor in den Genuss von Steuererleichterungen. „Die Einrichtung des Home-Office muss aber zwingend erforderlich sein, weil zum Beispiel der Arbeitgeber keinen geeigneten Platz zur Verfügung stellen kann“, so BHW- Expertin Laduch-Reichelt. „Vor allem Nebenjobber,Außendienstler und Lehrer können so bis zu1.250 Euro im Jahr steuerlichabsetzen.“ Wer mehr als 90 Prozent seiner Arbeitszeit im heimischen Büro schuftet, darf seine Kosten ohne jegliche Beschränkung geltend machen. Info:Arbeitszimmer sind entsprechend dem Anteil ander Gesamtwohnung abzusetzen. Bei einem Büro von 15 Quadratmetern in einer Wohnung mit 100 Quadratmetern Gesamtfläche dürfen 15 Prozent der Ausgaben geltend gemacht werden. Absetzbare Kosten sind die anteilige Miete, Versicherungen, Neben- und Reinigungskosten sowie Mobiliar und Büroausstattung. BHW Haus-Comfort-Studio Darmstadt GmbH Bad Nauheimer Straße 1·64289 Darmstadt Telefon: 06151971 99 45 ·Internet: www.kaminofen-haus.de Öffnungszeiten: Montagbis Freitag12–19 Uhr Samstag(Feb.–Aug.) 10–13Uhr ·Samstag(Sep.–Jan.)10–16 Uhr 16 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


LIFESTYLE HerzlichWillkommen in den Wohn-Welten vonRockenberg interiors! Unser erklärtes Ziel ist das Schaffen vonLebensräumen voller Ausstrahlung und Gefühl, abgestimmt aufIhreWünsche und Bedürfnisse als Bewohner. In den nächsten 10 Ausgaben möchte ichSie hier aufeine Reise zu den interessantesten Themen, der Vielfalt undden Möglichkeiten rund um das Thema„Schöner Wohnen“ einladen –lassen Sie sich inspirieren! Mein Name ist Heike Naundorff und die Leidenschaft zu den schö- nen Dingen des Lebens ließ mich nach dem Abitur eine Raumausstatterlehre sowie anschließend das Studium der Innenarchitektur absolvieren. Danachfolgten Praxis- Jahre imIn- und Ausland. ImJahr 1999 erfüllte ichmir meinen Traum vom eigenen Geschäft in Darmstadt-Bessungen. Seitdem beschäftige ich mich mit den Räumlichkeiten unserer Kunden, dieMut undLustzur Veränderung habenund Traumwohnungen nicht nur träumen, sondern mit unsWirklichkeitwerden lassen. Denn was genau macht denn aus einem Haus ein Zuhause? Unser Lebensgefühl steht in einer starken Wechselbeziehung zuden Räumen in denen wir leben –und gerade deshalb sollten wir darauf achten, mit was und wem wir uns umgeben. Wir finden, das bei allem Gestaltungswillen immer der Mensch im Mittelpunkt steht und gerade deshalb ein individuelles Herangehen an das Thema „Einrichten“ imVordergrundstehen muß. Denn im besten Fall ist die Einrichtung immer ein Teil der eigenen Biographie, weildas Äußere das Innere spiegelt. Doch wie bei jeder Profession ist ein erfolgreiches Ergebnis das Zusammenspiel aus Wissen, Erfahrung, Können undIntuition. Gekonntes Einrichten ist der Mix aus dem Wissen um Gesetzmäßigkeiten, die Wirkung von Farben und Licht, Beleuchtungsarten, Textil- und Materialkunde, das Wissen um Proportion und Ergonomie,- auch Handwerk und Bauphysik spielen hier genauso eine Rolle wie Kenntnisse über Kunst, Stilkunde und noch vieles mehr. Außer technischem Wissen ist auch emotionales „Rüstzeug“ gefragt. Um ein Gespür für die LebensartunddieSehnsüchte, Wünscheund Vorlieben unserer Kunden zu bekommen, ist genaues Hinhören und Einfühlen oberste Priorität, um anschließend ein maßgeschneidertesWohn-Konzept erstellen zu können. Gerade beim Hausbau oder Wohnungskauf ist es entscheidend, auf die Qualität der Räumlichkeiten unddes Grundrisses zu achten: Verkehrswege, Raumgrößen und Anordnung von Türen und Fenstern sowie die Platzierung von Elektro- und Sanitärinstallationen werden bei einer Besichtigung in der Regel unterschätzt oder sogar übersehen. Auch Ihr persönlicherStil, Ihr Tagesablauf undIhreweitere Lebensplanung spielen dabei eine wichtige Rolle, denn esgilt all diese wichtigen Faktoren in Einklang miteiner gut durchdachten Grundriß- und Einrichtungsplanung zu bringen, wenn man hinterher keine böse Enttäuschung erlebenmöchte. Um hier erfolgreichdas gewünschte Ergebnis zu erzielen, haben wir eine 5-Punkte-Strategieentwickelt, mit der wir Sie durch diesen Fragen-Dschungel führen und damit Ihre Grundlage für die weiteren Schritte legen. Gerne helfen wir bei Ihren Fragen rund um dieImmobilie weiter– schreiben Sie uns eine email oder rufen Sie uns einfach an–unser Know-How als Einrichtungsprofi stehtzuIhrer Verfügung! HerzlicheGrüße IhreHeike Naundorff Ganzheitliche Wohnraumkonzepte Planung ·Beratung ·Umsetzung Sandbergstraße 49 (EckeHeidelberger Straße) ·D-64285 Darmstadt Telefon 06151/66 25 99 ·Telefax: 06151/66 25 33 info@rockenberg-interiors.de ·www.rockenberg-interiors.de � textile Raumgestaltung � individuelleEinrichtungen, „löffelfertig“ auf Wunsch � Wandgestaltungen � Leuchten � Accessoires � Sonderanfertigungen www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 17


DEKOTIPP Ein MÄuschen fÜr das Kinderzimmer Sollten sie auch im Februar wieder Lust zum basteln haben, so versuchen Sie sich doch mal am Laubsägen. Diese süße Maus hat nicht nur ein hübsches „Frätzchen“, sie hat auch eine Funktion, wie man unschwer an den Aufhängern erkennen kann. Sie benötigen: Eine kleine Sperrholzplatte Eine Holzkugel Zwei Aufhängerstöpsel Ein Stück Band Laubsäge 1 Bohrer im Durchmesser der Aufhänger graue, beige und rosa Acrylfarbe 1 Filzstift schwarz Übertragen Sie nun das Muster auf das Holz. Sollte es Ihnen zu klein erscheinen, so können Sie es ja mit dem Fotokopierer (Sie finden sicher einen in Ihrer Nähe) vergrößern und die Konturen auf dem Holz nachmalen. Nun kommt die Laubsäge zum Einsatz. Beginnen Sie vorsichtig und verkanten Sie nicht das Sägeblatt, da es sonst reißt. Ist diese Arbeit beendet, dann müssen Sie in der oberen Hälfte den Mittelpunkt finden, indem Sie einen Faden längs wickeln und einen quer. In dieses „Fadenkreuz“ kleben Sie die „Nasenkugel“. Bohren Sie nun noch zwei Löcher, im Durchmesser der Aufhänger und kleben Sie sie mit einem Kraftkleber ein. Nach dem Trocknen des Klebers bringen Sie die Farbe auf. Ein beiges Gesicht, ein grauer Körper samt den Haken und sowohl die Nase, die Zunge, als auch die Ohren malen Sie rosa. Kleben Sie die Schleife auf und kreieren Sie zwei erstaunte Augen. Löcher für Aufhänger bohren Wenn Sie in die Mitte des Kopfes noch ein Loch bohren, so können Sie das Mäuschen mit Schraube und Dübel an der Wand befestigen. Nun dürfen Ihre Kinder einen Namen auswählen und Sie sollten sich eine Tasse Kaffee gönnen. Einen nicht so kalten und nicht so schneereichen Februar wünscht Ihnen 18 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


Feng Shui im Kinderzimmer – Hilfefür unruhige Kinder Teil 2 Feng Shui istdie alte asiatische Lehrevon gesunden Lebensräumen. Es ist ganz einfach: In einem gesunden Raum kann der Menschauftanken und gesund bleiben, in einem kranken Raum verliertder Mensch Kraftund Energie und wird aufDauer krankoder nervös undunausgeglichen. Die Vitalkraft Qi fließt durch einen Lebensraum genauso wiedurchdie Meridianeim Körper. Formen, Farben, Anordnung von Möbeln und andere Faktoren, wie z.B.die Elektrizität und Funkstrahlen beeinflussen die Qualitätdes Qi im Raum.ImFeng Shui versucht man nundas negative, disharmonischeQizuneutralisieren unddas förderliche undharmonisierende Qi zu stärken. Schauen wir uns nun gezielt die energetischen Einflüsse im Kinderzimmer an.Esgibtviele Kinder,die an ihrem Schreibtisch keine Hausaufgabenmachenkönnen, dieabendsnicht einschlafen können oder die sehr unruhig schlafen und tagsüber unkonzentriert und zappelig sind. Dies hatoft seine UrsacheimKinderzimmer des betroffenen Kindes. Balken undKanten Scharfe Ecken von Wandvorsprüngen oder Schränken bilden sogenannte Giftpfeile. Das Qi im Raum wird durchsolcheKantenzuscharf nach außengelenkt.Sitzt oder schläftman nun direkt vor so einem Giftpfeilverspanntman sich wesentlich schneller. Esreicht, aus der Schusslinie herauszurücken, dann schießt der Pfeil an einem vorbei. Wenn es der Platz nicht zulässt, müsste man etwas vor die Kante hängen, damitman sie nichtmehr sieht.Auchein schwerer Holzbalken, der direkt über dem Bett hängt, sollte lieber abgehängt werden, denn erdrückt hier das Qi aufdas schlafende Kind. FengShuiTipps fürFebruar FENG SHUI TIPPS DEZEMBER 2010 /JANUAR 2011 Nicole Zaremba Vom4.2. –5.3., derMonat desMetallTigers DaszentraleThema des Monats:Günstig fürgeschäftlichen Erfolg dank guterWerbung,guteKommunikation Südwesten: Probleme oder Beziehungsprobleme Abhilfe: SchweresMetall in denSüdwestbereich Süden: Stierkampf-Streit, aufbrausende Energie Abhilfe: SchweresMetall in denSüdbereich Südosten: DieSchwerterkreuzen sich,Auseinandersetzung,Verletzungsgefahr Abhilfe: (blaue)Schalemit Wasser in den Südostbereich Südosten: Günstigfür geschäftlichen Erfolg dank guterWerbung,guteKommunikation Verstärkung: Zimmerbrunnen in den Südostbereich Norden: Chaosenergieund emotionale Probleme,Zorn Abhilfe: Feuerelement(rot) in den Nordbereich Osten: Kopfschmerzen, psychischeProbleme Abhilfe: (blaue)Wasserschaleinden Ostbereich Nordosten: DieFrauen dominieren dieMänner,Auseinandersetzung,auchProblem mitder Blase Abhilfe: schweresMetall in denNordostbereich Westen: Beförderung, aber auch Probleme mitdem Herzen Abhilfe: Entspannungund Grünpflanzeinden Westbereich. Nordwesten: Schöne Anlässezum Feiern,guteNachrichten KeineGrab- oder grobeRenovierung beginnen im Westen, Osten, Nordosten, Südwesten, Norden. Beginnen Siemit denArbeiten im Nordwesten, SüdenoderSüdosten. Elektrosmog Leider gibt es in jeder Wohnung immer mehr Elektrosmog. Dieser wird erzeugt durch elektrische Geräte, aber auch durch Handys, tragbare DECT Telefone und W-Lan und andere Funk-Geräte. Es empfiehlt sich möglichst kein W-Lan zunutzen sondern über Kabel ins Internet zugehen, möglichst die Funk-Geräte und dieMobiltelefone nachts auszuschalten undals tragbares Telefon kann man Eco-Modelle wählen, die nicht strahlen wenn sie in der Ladestation stehen. Steht das Bett des Kindes direkt an den Stromsteckdosen und es kann nicht schlafen, könnte man versuchen für diesen Raum nachts die Sicherung herauszunehmen und dem Kind eine Taschenlampeins Bett zu legen. Die Materialien Je natürlicher dieMaterialien im Kinderzimmer sind, umso gesünder ist die Atmosphäre. Plastik und Kunststoff laden den Raum mit positiven Ionen auf, wirsagen dazu „schlechte Luft“. Baumwolle für Vorhänge und Bettwäsche, Holz oder Wolle für den Fussboden erzeugen die negativen Ionen, dieRaumluftwirdharmonischer undausgeglichener. LIFESTYLE Position vomBett Das Bett sollte nicht in der Türlinie stehen. Der Kopf sollte durch ein gutes und solides Kopfteil geschütztwerden undmöglichst nichtdirektan der Wand stehen, in der vom Badezimmer die großen Abflussleitungen verlaufen oder von der Küche her der Herd steht. Hier sollte man das Bett ca. 25cmvon der Wand wegrücken. Viele Kinder lieben Himmelbetten indenen Sie sich geborgen undgeschütztfühlen. Wenn Sie konkrete Fragen haben, dürfen Sie mich gerne unter info@klassisches-feng-shui. de oder Tel. 06162-941788kontaktieren. Ankündigung: Kostenlose Feng Shui Sprechstunde am 2. März 2011 in der Schirner Buchhandlung, Elisabethenstraße 22, Darmstadt, von 17 –18.30 Uhr. Hier können Sie alle Fragen rund um das Thema Feng Shui direkt mit Frau Nicole Zaremba besprechen. Anmeldungund Info unter www.klassischesfeng-shui.de www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 19


Zensus 2011 - europaweiteVolks-und Gebäudezählung Eigentümer und Verwalter müssen Auskunfterteilen Im Rahmen der Volks -und Gebäudezählung 2011 werden in Europa alle Eigentümer von Gebäuden mit Wohnungen aufgrund der EU-Richtlinie vom 09.07.2008 zu Ihren Immobilien detailliert befragt. Für Deutschland ist dies die erste Zählung dieser Art seit der Wiedervereinigung. Das Zensusgesetz 2011 (ZensG 2011) stellt in der Bundesrepublik die gesetzliche Befragungsgrundlage dar. Die Datenerhebung selbst erfolgt über die statistischen Landesämter, die Daten können über drei verschiedene Wege übermittelt werden: Papierfragebogen, Online-Fragebogen und die softwaregestützte elektronische Übertragung. Die erhobenen Daten dienen als Grundlage vielfältiger wirtschaftlicher Analysen, welche für Entscheidungen bei Infrastrukturplanungen in der Bundesrepublik herangezogen werden. Der Zensus ist sozusagen eine Art Inventur für das ganze Land. Die letzte Zählung dieser Art wurde im früheren Bundesgebiet 1987, in der DDR 1981, durchgeführt und ist daher veraltet. Der Ablauf: In den nächsten Wochen werden die 17,5 Millionen Haus- und Wohnungseientümer Post von dem zuständigen statistischen Landesamt erhalten. Die Post beinhaltet Papieraufnahmebögen mit detaillierten Erläuterungen zu den von Ihnen zu treffenden Angaben. Bitte beachten Sie, dass als Zensusstichtag der 09. Mai 2011 festgelegt wurde, das bedeutet alle von Ihnen zu treffenden Angaben müssen sich genau auf dieses Datum beziehen. Die gesamte Datenerhebung zeigt somit eine Momentaufnahme des Wohnungs- und Gebäudebestandes zu genau diesem Zeitpunkt. Die Europäische Union wird diese EU-weite Datenerhebung künftig alle 10 Jahre durchführen. Bis zum Jahre 2013 wird die Auswertung dieser Millionen von Datensätzen erfolgen. Im wesentlichen werden die nachfolgenden Merkmale erfasst: " Art des Gebäudes " Anzahl der Wohnungen " Gebäudetyp (Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte usw.) " Eigentumsverhältnisse " Baujahr " Heizungsart " Namen und Anschrift der Auskunftspflichtigen " Art der Wohnungsnutzung " Fläche der Wohnung " Anzahl der Räume " WC, Badewanne oder Dusche " Zahl der Bewohner " Eigentumsverhältnisse Bitte beachten Sie, dass Sie zur Auskunft laut Zensusgesetz 2011 verpflichtet sind, eine Nichtteilnahme kann zu Bußgeldern und Zwangsmaßnahmen führen. Weiterführende Informationen sowie die aktuellen Gesetze zum Zensus 2011 erhalten Sie auf der offiziellen Webseite der statistischen Ämter des Bundes und der Länder unter: www.zensus2011.de Ein Service der: Bettina Dietz Immobilien GbR, Tel.: 06073-89113, www.immoprofi.dietz.de kalaydo.de Anzeigenschluss fürdie März-Ausgabe: 18. Februar 2011 das regionale Findernet über 60.000 immobilien online! Advertorial Patrick Dietz Dipl. Betriebswirt (BA) in der Immobilienwirtschaft 20 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


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IMMOBILIENMARKT Wasist Home Staging? Home Staging nennt man die optische Aufwertung einer Immobilie die zumVerkauf angeboten werden soll. Home Staging kommt aus den USA und England und bedeutet: sein Haus mit wenig Aufwand so zu repräsentieren, dass esden potentiellen Kunden besser anspricht und ihm die Vorstellung erleichtert, wie dieses eingerichtet aussehen könnte. „Das schafft bereits eine Identifikation mit dem künftigen Heim“soInge Kruska. „Ein Haus oder eine Eigentumswohnung verkauft sich schneller und zueinem höheren Preis, wenn sie dem Interessenten ansprechend präsentiert wird“ ,soInge Kruska, die als Home Staging Coach diese auf dem deutschen Immobilienmarkt neue Dienstleistung in Darmstadt und Umgebung anbietet. Als Expertin und mit langjähriger Erfahrung imImmobilienbereichaus den USAbringtFrauKruska die Erfahrung in Home Staging mitnachDeutschland. Entrümpeln, eine Grundreinigung, Michael Fehr Breslauerstraße 2 64342 Seeheim-Jugenheim Telefon 06257/868890 Telefax 06257/868891 Mobil: 0171 /7318875 www.kammlermalermeister.de ein neues Farbkonzept mit hellen, freundlichen Farben, kleine Reparaturen vermitteln bereits ein positives Bild. Wenn noch Leihmöbel und neutrale Accessoires als Dekoration hinzukommen, entsteht eine angenehme Wohnatmosphäre, bei der die Kaufentscheidung leichter fällt. Die Kosten richten sich nach der Größeder Immobilie und wie viele Dienstleister oder Handwerker benötigt werden. Der Besitzer kann wählen, oballe Arbeiten anden Homestager abgegebenoder in einerGanztags-Unterstützung seine Eigenleistung einbringen möchte. Beieiner Ganztags-Unterstützung können alle Helfer der Familie unter Anleitung der Expertin mitarbeiten und von Ihrer langjährigenErfahrung immobilien beratung mit Herz und Verstand Mögen Sie Ihr Zuhause? Zeit für einen Tapeten wechsel? HeikeM.Hill Telefon 06151/101 52 91 Telefax 06151/943288 Mobil0171 /685 27 02 hill@liegenschaftshilfe.de www.liegenschafthilfe.de Maklerin lt. §34c der GewO seit 1992 Inge Kruska Dipl.-Ing.(FH) Architektin Wilhelm-Glässing-Straße 3 64283 Darmstadt Tel. 06151 501007 Fax 06151 501008 Mobil 0176 62575892 Email: info@homestagingingekruska.de www.homestagingingekruska.de ©www.agentur-stilecht.de im Bereich Altbausanierung und Einrichtungsberatung profitieren. Home Staging gibt es in Deutschland seit einigen Jahren und wird immer populärer, weiß Inge Kruska zu berichten, die beim Dachverband der Deutschen Gesellschaft für Home und Re-design eine homestaging optische aufwertung von immobilien zum verkauf Der erste Eindruck zählt! Home-Staging setzt Ihr Haus oder Ihre Wohnung wirkungsvoll in Szene und verschönert sie verkaufsfördernd. Mit einer einladenden Wohnatmosphäre verbessern Sie die Präsentation Ihrer Immobilie. Dies erleichtert potenziellen Käufern die Identifikation mit ihrem künftigen Heim und der Vorstellung wie dieses eingerichtet sein könnte. Profitieren Sie von meiner langjährigen Erfahrung als Ingenieurin im Baubereich, meinen Kenntnissen in der Einrichtungsberatung, der Altbausanierung und einer Ausbildung im Bereich Home-Staging. Der erste Eindruck macht sich bezahlt! Verkaufen oder vermieten Sie Ihre Immobilie in kürzerer Zeit zu einem höheren Preis! vorher nachher Schulung speziell für den deutschen Markt abgeschlossen hat undMitgliedist.„Es zählt nichtnur das erworbene Fachwissen, sondern eswird auch darauf geachtet, dass Schäden nicht verdeckt oder Baumägel kaschiert werden. „Solide Dienstleistung ist uns wichtig.“ „Hier habe ich mein Haus gefunden!“ 24 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de Anzeige


Advertorial Vermietung:Soschützen Siesichvor Mietnomaden Best Homes- 4-You-Expertin: „Risikonicht unterschätzen“ Viele private Vermieter sind von Medienberichten über Mietnomaden stark verunsichert. Die Angst ist groß, selbst Opfer dieser Zahlungsunwilligen zu werden, die wie Nomaden von Wohnung zu Wohnung ziehen und dabei eine Spur offener Mietforderungen hinterlassen. Schließlich sieht man einem potenziellen Mieter nicht unbedingt an, wieersichinZukunftverhalten wird.Ein gepflegtes Äußeres und ein teurer Wagen sind nicht immer eine Garantie für regelmäßige Zahlungen. Hilfebei derSuche nach einem geeigneten Mieter bietet das Maklerbüro von Best Homes 4 YouinMühltal. Geschäftsführerin Beatrice Haun nimmt dieÄngsteder Immobilienbesitzer ernst: „Das Risiko, einem unseriösen Mieter zum Opfer zu fallen, ist für einen unerfahrenen Privatmann tatsächlich nicht zu unterschätzen.“ Deswegen rätsie den Vermietern,genau hinzusehen und Informationen über den Interessenten einzuholen. „Wir bieten unseren Kunden einen Vermieterservice an. Er beinhaltet eine Bonitätsprüfungder potentiellen Mieter unddamiteinen ersten Anhaltspunkt. “ Wer ganz sicher gehen will, kann sich den sogenannten Mieterpass zeigen lassen, den der vorherige Vermieter ausfüllt. Ähnlich wie bei einem Arbeitszeugnis bestätigt er dem Mieter, dass ervertragstreu war. Der Vermieter trägt dort ein, obdie Zahlungen pünktlich erfolgten oder Schwierigkeiten auftraten. „So kann der Mieter seine Seriosität belegen. Der Vermieter gewinnt damit eine gewisse Sicherheit, dass er keine Schwierigkeiten zu erwarten hat.“ Demjenigen, der bereits Probleme mit „Mietnomaden“ habe, empfiehlt Beatrice Haun,schnell zu handeln.JedeVerzögerungkoste nurmehrGeld. Zur Sorgfalt rät die Expertin auch beim Mietvertrag. „Viele Vermieter, gerade wenn Sie das erste Mal vermieten, verlassen sichauf einen Mustervertrag aus dem Internet oder dem Schreibwarengeschäft.“ Diese Verträge seien jedoch mitVorsichtzugenießen: „Sie enthalten häufig Klauseln, die nicht mehr aktuell sind.“ Als Beispiel nennt Beatrice Haun das Thema „Schönheitsreparaturen“: Seit einer Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshof aus dem Jahr 2004 gelten starre Fristvorgabenfür dieRenovierung einer Wohnung als unwirksam. DieFolge ist, dassder Mieter dann überhaupt nicht renovieren muss und der Vermieterauf den Kosten sitzen bleibt. „Vermieten ist Vertrauenssache – ich habe in nunmehr 20 Jahren Berufserfahrung keinen einzigen Fehlgriff bei der Auswahl des Mieters gemacht“, so Beatrice Haun. Der Best-Homes-4-You-Vermietservice unterstützt den Eigentümer beim gesamten Vermietprozess von der Suche und Auswahl eines bonitätskräftigen Mieters, über die Objektbesichtigungen bis hin zum erfolgreichen Abschlussdes Mietvertragsund schließlich der Übergabe- und Kautions-Abwicklung. Beatrice Haun –Immobilienfachwirtin/Best Homes 4 You Sie wollen wissen, was Ihre Immobilie Wert ist? Ihre Ansprechpartnerin: Frau Beatrice Haun Fachwirtin der Grundstücksund Wohnungswirtschaft (IHK) seit 1997 IMMOBILIENMARKT Immobilienangebote FürIndividualisten:DHH in SeeheimOT- Mehrgenerationenhaus in Pfungstadt ó Dann sind wir der richtige Partner. Wir erstellen Ihnen eine bankenakzeptierte Verkaufswerteinschätzung als Grundlage für alle Entscheidungen rund um die Immobilie (z.B. Erbschaft, Schenkung, Verkauf). ó Sie möchten verkaufen? Lassen Sie sich ein konkretes Marketingkonzept erstellen, das Ihren Verkauf absichert und planbar macht. ó Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung Wenn Sie ein Fan von au- ßergewöhnlicherArchi- tektur und wunderbarem Fernblick sind, dann sind Sie hier genau richtig! Auf gut 132m²feinster Wohnfläche verfügen Sie über eine mehr als 3,70 m hohe , glockenhelle Wohnhalle, einen groß- zügigen Koch- und Eßbe- reich, ein Dachstudio mit eigenem Duschbad und vielem mehr. Ideal für 2-3 Personen, die keine 0-8- 15 Wohnlösung suchen! Vereinbaren Sie gleich ei- nen Besichtigungstermin. Kaufpreis: €359.000 inkl. 2Stellplätzen Sie suchen ein Mehrgene- rationen-Haus oder wollen Wohnen und Arbeiten un- ter einem Dach vereinen? Dann sind Sie hier genau richtig! die insgesamt ca. 210 m² Wohnfläche verteilen sich auf ca. 108 m² im EG, ca. 60 m² als eige- ne WohnungimDGund ca. 42 m² können Sie als Einliegerbereich zu nutzen. Derzeit wird das ganzeHaus von einer Familie bewohnt, diedas Dachgeschoß alsAr- beitsbereich nutzt. Das ca. 559 m² große und eingewachsene Grundstück ist ein prima Relax-Refugium. Wir zeigen Ihnen gerne alle Details vor Ort –rufen Sie einfach an. Kaufpreis: €479.000 inkl. Doppelgarage Die Immobilienmakler in Mühltal! Best Homes 4you (UG) Bahnhofstraße 55 64367 Mühltal/Nd.-Ramstadt Telefon: 061 51 –627 9091 Telefax: 06151–627 9064 www.best-homes-4-you.de www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 25


IMMOBILIENMARKT PAKETANGEBOTE FÜR IMMOBILIENMAKLER AB €39,95 PRO MONAT UNTER TEL. 069 2199 3217 TÄGLICH SUCHEN TAUSENDE BESUCHER AUS DER REGION AUFDEM GROSSEN ONLINE-ANZEIGENMARKT KALAYDO.DE NACH WOHNUNGEN UND HÄUSERN. MACH SIE GLÜCKLICH MIT EINER KLEINANZEIGE. WWW.KALAYDO.DE/IMMO WIR SUCHEN VIER ZIMMER FÜR DREI MENSCHEN UND 117 PUPPEN. kalaydo.de das regionale Findernet über 60.000 immobilien online! 26 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


DieimDunkeln... Sieht mannicht –daher sollte die BeleuchtungamHausBesucher willkommen heißen, aber ungebetene Gästeabschrecken. Immer mehr Hausbesitzer verbinden bei Außenwandleuchten energiesparende Funktionalität mit modernem Design. Wer will schon gern imDunkeln tappen? Ins richtige Licht gesetzt, ist der Eingangsbereich besonders in der „dunklen“ Jahreszeit die Visitenkarte des Hauses. „Ob sie die Suche nach dem Schlüsselloch erleichtert oder mögliche Stolperfallen ins rechte Licht rückt –eine gute Beleuchtung gehört heute zur Sicherheitsausstattung eines Hauses. Und sie schreckt ungebetene Besucher ab. Moderne Außenleuchten kombinieren Design und Sicherheit. Im Trend sind schnörkellose Formen, schlanke Silhouetten und Materialien wie Edelstahl. Die Leuchten sollten stets geprüfte Sicherheitszeichen besitzen und mit Energiesparlampen betrieben werden können. Gezielt eingesetzt, senken Dämmerungsschalter oder Bewegungsmelder zudem den Energieverbrauch. Für den nächtlichen Dauereinsatz sind sparsame Kompaktleuchtstofflampen an elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) oder Energiesparlampen mit EVG ideale Leuchtmittel. Mit Energiespar-Leuchtmitteln und Bewegungsmeldern ausgestattete Außenleuchten bekommtman bereits ab 50 Euro im Handel, fürDesignerlampen mit entsprechender Ausstattung sind allerdingsnachoben keine Grenzengesetzt. BHW BleibendeWerte schaffen GARTEN BeiLicht betrachtetist der eigeneGarten die sicherste Wertanlage Was ist inturbulenten Zeiten wie diesen die sicherste Geldanlage? Natürlich macht es keinen Sinn, sein Barvermögen unterm Kopfkissen oder hinter Buchrücken zu horten. Die Investition in den eigenen Garten ist dagegen eine echte Alternative. Finanzkrisen hat esinder Vergangenheit immer gegeben und wird es in Zukunftgeben. Da bringt Geld, im eigenen Garten angelegt, noch die größte Sicherheit und kurz- wie langfristig die beste Rendite. Die Nachrichten sind derzeit zwar beherrscht von Meldungen, die wenig Mut für Investitionen machen. Die Rezession findet aber überwiegend in den Schlagzeilen statt. Die deutsche Wirtschaft ist stabil wie schon lange nicht mehr – sieht man mal von den überwiegend hausgemachten Problemen der Autohersteller ab. Es gilt, dieGunst der Stunde zu nutzen und antizyklisch zu handeln –alsogegen den Trend. Der nächste Frühling beginnt jetzt! In den eigenen Garten investieren Und wer sich etwa schon länger mit dem Gedanken befasst, seinen Garten aufzuwerten, sollte es jetzt tun. Damit wird der Wert der Immobilie erheblich gesteigert und man erhält dauerhaft eine Rendite, die kein Sparbuch erzielen kann – nämlich ein deutliches Mehr an Lebensqualität. Bei Investitionen in den Garten fließen die Erträge jeden Tag – steuerfrei. Nicht erst zum Jahresende, sondern jeden Tag –imSommer wie im Winter –im Frühling wieimHerbst. Warumalso nicht indas eigene Wohlbefinden, in mehr Lebensqualitätinvestieren? Zum Beispiel in einen Naturpool. Denn während mancherorts Bulle und Bär baden gingen, bleibt die, im eigenen Garten investierte Zukunftsvorsorge ein persönliches Eigentum,das sicher Zinsen trägt: Fitness und Gesundheit. Und wer einmal in diesen Genuss gekommen ist, will ihnnicht mehr missen. Ganz gleichwie turbulent dieZeitensind. BaumannGärten &FreiräumeGmbH Nordring 37 ·64347 Griesheim ·Telefon 06155.78242 info@baumann-gaerten.de ·www.baumann-gaerten.de www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 27 ©2007 www.cdgruppe.de Rechtzeitiges Überlegen und Planen zahlt sich immer aus. Besondersdann, wenn Siezur neuenSaisonIhren Garten in vollen Zügen genießen wollen. Deshalb ist jetzt im Winter die Zeit ideal, um in Ruhe Wünsche neu zu entdecken und Ideen gemeinsam zu entwickeln. Sprechen Sie mit uns. Gärten und Freiräume


FINANZEN Immobilienverrentung: Pround Contra Eigenes Heim und Mini-Rente: Angesichtsdes demografischen Wandels könnte das in Zukunftviele ältere Hauseigentümer treffen. Um den Ruhestand abzusichern, bietetsichdie Verrentung der Immobilie an –diese hat aber auchNachteile. Wer ein Leben lang inden eigenen vier Wänden wohnt, möchte diese oft auch im Alter nicht aufgeben –selbst wenn die Rente kaum ausreicht, um einen gewissen Lebensstandard zu finanzieren. Eine mögliche Lösung ist die Immobilienverrentung: ein Verkauf der Immobilie, obwohl sie noch bewohnt wird. Der Immobilieneigentümer kann in seiner Wohnung oder seinem Haus bleiben und bekommteine Rente gezahlt. Wohnrecht plus Extra-Rente Mehrere Anbieter bieten verschiedene Modelle an: In einem Fall wird dieImmobilie an den Anbieter übertragen, der im Gegenzug ein lebenslanges Wohnrecht einräumt und eine monatliche Rente zahlt, die sich nach dem Wert der Immobilie sowie dem Alter des Eigentümers richtet. Zusätzlich wird ein Risikoabschlag vorgenommen. Ein68-Jähriger,der seine Immobilie mit einem Wert von 600.000 Euro verrentet, erhält bei einem Anbieter zum Beispiel eine monatliche Zusatzrente in Höhe von 750Euro. Umkehrhypothek Eine weitere Variante ist die so ge- nannte Umkehrhypothek: Dabei beleiht der Hausbesitzer seine Immobilie bei einer Bank, die dieses Produktanbietet: Er erhält eine Ein- malzahlung oder wahlweise eine monatliche Rente. Folge: ImLaufe seines restlichen Lebens steigt seine Verschuldung stetig. Nach sei- nem Tod können seine Erben entweder die Hypothek ablösen oder dieImmobilie wird verkauft. Modelle haben auch Nachteile Diese Modelle sind zum Beispiel für Immobilieneigentümer überlegenswert, die keine Erben haben. Allerdings gibt es auch Nachteile: Zumeinen istdie Zusatzrente -gemessen am Immobilienwert -doch recht gering. Die Umkehrhypothek istrelativteuer.Damit müssten die Erben, so sie die Immobilie nach dem Tod des Erblassers behalten wollen, eine hohe Summe zur Tilgung der Umkehrhypothek zahlen. Rüstige Hauseigentümer sollten deshalb die Angebote genau durchrechnen und auch Alternativen in Erwägung ziehen -etwa den Verkauf der Immobilie: Mit dem Erlös lässt sich oft eine kleine seniorengerechte Wohnung finanzieren und esbleibt noch genug Geld übrig, mit dem der Lebensabend versüßt werden kann. IW So hilftder Fliesenleger beim Steuersparen „Staatliche Hilfe“ im Haushalt: Werden für Reparaturen und Renovierungsarbeiten Profis beauftragt,trägtder Staat indirekteinen Teil der Kosten. Steuersparer müssen die gesetzlichen Vorgaben beachten. Fliesenleger, Klempner oder Malermeister: Die Steuerermäßigung für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen für Renovierungen, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen wurde verdoppelt. Privathaushalte können bis zu20Prozent des Arbeitslohns einschließlich der Umsatzsteuer steuerlich geltend machen. Aufwendungen für Materialkosten undNeubaumaßnahmen sind dabei ausgeschlossen. Die Maximalsumme von 1.200 Euro entspricht einem Arbeitslohn von 6.000 Euro. Für 66 Prozent der Deutschen ist dies ein Anreiz, Arbeiten von einem Handwerksbetrieb durchführen zu lassen. Neben Handwerkerrechnungen wird auch für sogenannte „haushaltsnahesozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisseund haushaltsnahe Dienstleistungen einschließlich Pflegeleistungen“ eine Steuerermäßigung gewährt. Hierfür können ebenfalls 20 Prozent von bis zu20.000 Euro der Aufwendungen geltend gemacht werden, maximal 4.000 Euro im Jahr. Darunter sind Tätigkeiten zu verstehen, die einen engen Bezug zum Haushalt haben, z.?B. Reinigung der Wohnung, Zubereitung von Mahlzeiten, Pflege- und Betreuungsleistungen oder Gartenpflegearbeiten. Auch Umzugsdienstleistungen fürPrivatpersonen, soweit sie nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten sind, zählen zu dieser Kategorie. Bedingung für die Steuerermäßigung ist, dass der Steuerpflichtige für die Aufwendungen eine Rechnung erhält. Die Zahlung muss auf das Konto des Erbringers der haushaltsnahen Dienstleistung, der Handwerkerleistung oder Betreuungsleistung erfolgen DerBankbeleg gilt alsZahlungsnachweisfür das Finanzamt. BHW 28 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de


FINANZEN WasbeimImmobilienkaufbedacht werden will 3.Teil:WelcheAusgabenhöhekannich mirbeimKaufeiner Immobilie leisten? Wer eine Immobilie zurSelbstnutzung kaufen will, steht vor der Frage, wie hoch seine Investition sein darf. Dabei klaffen oft zwischen Wunsch und Wirklichkeit erhebliche Lücken. Bevor sie anfangen, sichnacheiner geeigneten Immobilie umzusehen, sollte vorher kalkuliert werden, bis zu welcher Ausgabenhöhe sie kaufen können. Dazu will ichihnen ein Schemafür den Kauf einer Immobilie als Muster zur Verfügung stellen, das sich auf eine Bestandsimmobiliebezieht. Zunächst gehen sie von der zurzeit gezahlten Kaltmiete aus. Hinzurechnen können sie 2/3 der monatlichenSparraten, diesie schon mindestens 3Jahre durchhalten (oder bei denen sie sicher sind, dass sie diese auch langfristig durchhalten können). DiesenBetragmultiplizieren wirmit 12,umauf einen Betrag zu kommen, der für Zins und Tilgung im Jahr zur Verfügung steht. So ermitteln sie die maximale Darlehenshöhe. Ausgehend vom derzeitigen Nominalzins für 10 Jahre bei einer 95%-Finanzierung (ca. 4,5%)kalkuliereich in derBeratungmit einem Zinspuffer von 0,5 %sowie einer Tilgungsrate von 2%(die Bank erwartet mindestens 1%-sie sollten aber daran denken, dass das Zinsniveau gegenwärtigsehr niedrigist und dass irgendwann umgeschuldet werden muss). Wenn nach 10 Jahren umgeschuldet wird und die Tilgung lag bei nur 1%,dann ste- Telefon: 06257 -5062190 Telefax: 06257 -5062191 Mobil: 0174 –3343536 hen noch ca. 85%des ursprünglichen Darlehensbetrages zur Umschuldung an. Wenn dann der Zins statt bei 4,5 %bei 6,5 %liegt (und das ist noch unterhalb des Durchschnittsder letzten 20 Jahre),kann es schnellinder Haushaltsplanung sehr eng werden. Angenommen, Sie zahlen 1008,33 € Kaltmiete und sparen monatlich 150 € (davon 2/3 berücksichtigen)., dann stehen für die Monatsbelastung der Annuität (so nennt man die gleichbleibende Rate aus Zins und Tilgung) 1.108,33 € zur Verfügung, aufs Jahr also 13.300 €. Zins +Tilgung erfordernimBeispiel7%, so dass die monatliche Belastung für ein Darlehen über 190.000 € bei 1.108,33 € liegt (13.300 dividiert durch 0,07). Darüber hinaus können sie über das Eigenkapital nachdenken. Vielleicht sind sie versucht, das Eigenkapitaldem ermittelten Darlehenswert auf zuaddieren –und dann habensie den möglichen Kaufpreis. Aber wenn sie den Fehler machen, bleibendie sonstigen Kosten unberücksichtigt. Angenommen, sie haben 50.000 €Eigenkapitalund sie kaufen letztlichein Objekt für200.000 €,dann sind darüberhinausnochfolgende Ausgaben aus dem Eigenkapital abzudecken. • 3,5%Grunderwerbsteuer (manchmalauchdrüber, z.B. Berlin)7.000 € • 1,7 %Notar-, Gerichts- und sonstige Kaufnebenkosten 3.400 € Rolf Neuhaus Dipl. Betriebswirt FH Dipl. Theologe Fachwirt für Finanzberatung (IHK) Unabhängiger Finanzberater Makler • 5,95 %,sofernsie über einen Makler kaufen (regional unterschiedlich)11.900€ • Sofernsie selbstbauen oder bauen lassen, sind noch die Bauzeitund Bereitstellungszinsen zu ermitteln und zu berücksichtigen (möglichst mit mindestens 3Monaten Sicherheitspuffer zureigentlichen Planung) Bis hierhin wird in der Beratung meist mitgedacht. Aber es fehlen noch die „verdeckten“ weiteren Kosten, die oft nicht bedacht werden. Hier nur einige Beispiele (auch die Werte sind beispielhaft zuverstehen –wichtig ist, vorher eine genaue Vorstellungen zu haben und die Preise vor dem endgültigen Kauf auch für diese verdeckten Bereiche festzustellen): • Die Küche gefällt ihnen nicht – schnell benötigen sie 7.000 € und mehr • Bodenbelag, Wandfliesen, Wandgestaltung gefallen teilweise nicht –weitere 5.000 € • Der Umzug muss einkalkuliert werden –3.000 € • Kleinanschaffungen nach dem Umzug –nach meiner Erfahrung locker 2.000 € (hier fehlt ein Vorhang, dort ein kleiner Schrank, da ein Accessoire) • DieAußenanlagen gefallen ihnen nicht –hier muss grundlegend investiertwerden. • Sieplanen noch ….. In unserem Beispiel ist das ursprüngliche Eigenkapital nun schon von 50.000 € auf nur noch • Finanzierungen &Verbraucherkredite • Anlageimmobilien &Preisverhandlungen • Investmentfonds &geschlossene Fonds • Sach- &Personenversicherungen • Kapitalanlagen &Bausparen • Betriebliche Altersvorsorge Adresse: Hähnleiner Str. 61, 64665 Alsbach-Hähnlein E-Mail: rolf.neuhaus@neuhaus-finanzberatung.de Internet: www.rolf-neuhaus-finanzberatung.de 10.700 € zusammen geschrumpft. 10.000 € hatten wir von vorneherein in der Finanzierung kalkuliert. Wenn sie also noch ein sehr kleines „Sicherheitspolster“ für Autoreparatur, defekte Waschmaschine oder die Klassenfahrt eines Kindes berücksichtigen wollen, dann darf dieImmobilie schon keine 200.000 € mehr kosten! In der „groben“ Kalkulation bleibt bewusst unberücksichtigt, dass es verbilligte Kredite z.B. über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) oder auch Verwandten- oder Arbeitgeberdarlehen geben kann. Diese Größen kalkuliere ich in der Beratung erst dann ein, wenn ein konkretes Objekt finanziert werden soll. Mit der groben Kalkulation halten wir uns noch einige Türen offen, die evtl. ein leicht höheres Ankaufspreisniveau ausgleichen kann. Dann kommt eine „Faustregel“, bezogen auf das derzeitige Zinsniveau und den o.g. Tilgungssatz: • Sinkt die Zinsbelastung monatlich um 60 €, können sie sich ca. 10.000 € mehr Darlehen leisten. • Steigt die monatlich zur Verfügung stehende Rate um 60 €, können sie sichauchca. 10.000 €mehr leisten. Der Wunsch nach einer Immobilie ist verständlich. Mit dem Kauf einer Immobilie ist man aber auch im-mobil. Deshalb sollten die monatlichen Belastungen so kalkuliert sein, dass ein gewohntes Leben auch inder neuen Immobilie einigermaßen möglich bleibt. Suchen sie deshalb in Ruhe und bedenken sie die Risiken auf der Basis einer möglichst ge- nauen undrealistischen Kalkulation. Rolf Neuhaus, Diplom-Theologe,Diplom-Betriebswirt, Fachwirt für Finanzberatung, Neuhaus- Finanzberatung, 062575062190 www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 29


ENERGIE Heizungs-Check: Die preiswerteArt zu sparen Wie effizient arbeitetdie Heizungsanlage? Ein vomFachmann durchgeführterCheckermittelt Einsparmöglichkeiten –schon einfache Maßnahmen erzeugen spürbare Effekte. Draußen ist eswinterlich kalt, drinnen gemütlich warm, die Heizung läuft auf Hochtouren. Doch viele unterschätzen den Anteil der Raumheizung am Energieverbrauch: Mitrund75Prozent stehtsie in privaten Haushalten an erster Stelle. Deshalb ist die Heizung ein wichtiger Ansatzpunkt, umden Bedarf zu senken. „Durch die richtige Einstellung der Anlage lassen sich bis zu20Prozent Energiekosten sparen“, erklärt Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse. Um das Potenzial voll auszuschöpfen, genügen da häufig schon kleine Investitionen. Aufschlussreiche Analyse: Eine einfache Entlüftung der Heizkörper können Verbraucher selbst vornehmen. Mit einem im Baumarkt erhältlichen Entlüftungsschlüssel wird die aufgestaute Luft aus dem Ventil gelassen. So kann das Heizwasser besser zirkulieren. Um energetische Schwachstellen der Heizungsanlage aufzuspüren, sind jedoch Experten gefragt. Heizungsinstallateure, Energieberater oder entsprechend geschulte Schornsteinfeger führen einen professionellen Heizungs-Check durch. Er dauert rund eine Stunde, kostet etwa 120 Euro und wird von der KfW mit 100 Euro gefördert. Beim Heizungs-Check werden Kessel,Leitungen und Heizkörper, die drei Fenster: Spareffekte Lass die Sonne rein: Fenster sind nichtnur Licht- und Sonnenspender. Sie tragenauchentscheidend zurEnergiebilanzeines Gebäudes bei. Durch die Erneuerung einer 25 Quadratmeter großen Fensterfläche können Eigenheimbesitzer etwa 550 Liter Heizöl imJahr sparen. Dies entspricht rund 500 Euro. Doch welche Fenster sind die richtigen? Beim Kauf gibt der Wärmedurchlasswert („U-Wert“) eine Orientierung. Je niedriger dieser Wert, desto besser die Dämmung. Fenster mitDreifachverglasunghaben heute einen U-Wert von 0,6. Zum Vergleich: Die inden 1970er- Jahren übliche Einfachverglasung hateinen U-Wert von etwa 5,8. Auf demneuestenenergetischen Stand ist das Fenster jedoch nur, wenn auch der Rahmengut gedämmtist. Besondersgefragtsind Fensterrahmen aus einem Holz-Aluminium- Materialmix. Sie kombinieren die Dämmeigenschaften von Holz mit der Witterungsbeständigkeit von Metall. Info: Noch wechseln die deutschen Haus- und Wohnungsbesitzer ihre FensterimSchnitt nur alle 48 Jahre aus. Experten empfehlen bereits einen Austauschnach20Jahren. BHW wesentlichen Komponenten der Anlage, mit einem Punktesystem bewertet. Der Vorteil für den Kunden: Vorgehen und Bewertungskriterien sind genormt, die Ergebnissealsoobjektiv undtransparent. Schwachstellen beseitigen: Im Beratungsgespräch zeigt der Fachmann Verbesserungsmöglichkeiten auf, die nicht zwangsläufig teuer sind. Voreinstellbare Heizkörperventile beispielsweise gibt es ab 50 Euro pro Stückzuzüglich Einbau, eine Hocheffizienzpumpe kostet etwa 250 Euro, ein nachträglicher hydraulischer Abgleich um 500 Euro für ein Einfamilienhaus. Diese Maßnahmen stellen sicher, dass durch alle Heizkörper nur die Menge Heizwas- ser fließt, die wirklich zur Erwärmung des Raumes benötigt wird. Beiüber50Minuspunktensollteder Einbau einer neuen Anlage erwogen werden. „Ein Bausparvertrag ist die ideale Möglichkeit, um die Erneuerung einer Heizungsanlage zu finanzieren“, erklärtBHW-Finanzierungsexperte Bernd Neuborn. „Zusätzlich haben viele Bundesländer, Kommunen und Energieversorger regionale Förderprogramme aufgelegt – es zahlt sich aus, bei den örtlichen Stellen nachzufragen.“ Auch die KfW fördert den Austausch durch zinsgünstige Darlehen. 30 | HÄUSERMAGAZIN 02.2011 www.haeusermagazin.de BHW


Wenn es kalt wird Streit um Heizung und Wohnraumtemperaturen beschäftigt die Gerichte Einen großen Teil desJahresüber schenkenweder Mieter noch Eigentümer der Heizungsanlage einer Immobilie besondere Aufmerksamkeit. Doch kaum beginnen die kälteren Monate, dann kann jedes verdächtige Gluckern in den Heizkörpern plötzlich eine tiefere Bedeutung erlangen. Ein längerfristiger Ausfall der Wärmeversorgung kann unter Umständen sogar zurUnbenutzbarkeit der Wohnung führen. Es kann in Notsituationen immer wieder einmal nötig sein, dass der Mieter ohne vorherige Rücksprache mitdem Eigentümer einer Immobilie einen Handwerker beauftragen muss. Zum Beispiel dann, wenn Gefahr im Verzuge ist, der Hauseigentümer und sein Verwalter aber nichterreichbarsind. So entschloss sich eine Mieterin angesichts einer funktionsuntüchtigen Gasetagenheizung, einen Fachbetrieb zu rufen. Die Rechnung betrug rund 600 Euro. Das Amtsgericht Münster (Aktenzeichen 4C2725/09)war der Meinung, der Eigentümer müsse diese Summe begleichen, auch wenn erselbst den Auftrag nicht erteilt habe.Anderssah dies beieinigen zusätzlichen Arbeiten aus, die nicht dringend nötig gewesen waren, vom Handwerker aber trotzdem gleichmiterledigt wordenwaren. Auf diesen Kosten blieb die Mieterin sitzen. Deswegen empfiehltessich, in solchen Fällen wirklich nur auf die Beseitigung des Hauptschadenszudrängen. Der Eigentümer einer Immobilie ist zwar inder Regel der erste Ansprechpartner für den Mieter, wenn etwas nicht funktioniert. Doch er ist trotzdem nicht für jede Unannehmlichkeit persönlich verantwortlich zu machen. UngefähreAngaben darüber, wann eine Heizung ihre Aufgaben nicht erfüllthabe, reichen in einem Zivilprozess in aller Regelfür eine Mietminderung nicht aus. Das musste ein Mieter erfahren, dessen Ersatzansprüche vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf (Aktenzeichen 10 U203/01) verhandelt wurden. Die Richter waren mit den „nicht hinreichend substantiiert(en)“ Feststellungen des Klägers unzufrieden. „Insoweit hätte es vielmehr der genauen Darlegung bedurft, an welchen Tagen welche Temperaturerreicht wordenist,woran es indes nach wie vor fehlt“, hieß es im schriftlichen Urteil. Die Lehre daraus: Man sollte in solch einer Situation ein möglichstgenaues Störungsprotokoll führen. Wenn eine Wärmepumpenanlage von vorneherein untauglich für eine Immobilie war, dann muss sich der Käufer nicht auf irgendwelche Kompromisse einlassen und kann das ganze Geschäft rückgängig machen. Imkonkreten Fall hatte sich ein Wohnungsbesitzer für rund 12.000 Euro eine solche Anlage einbauen lassen. Später war festgestellt worden, dass im Kellerraum der dafür erforderlicheLuftaustausch garnicht stattfinden konnte. Das Oberlandesgericht Hamm (Aktenzeichen 21 U 21/02) gewährte dem Käufer deswegen den so genannten großen Schadenersatz,das heißt eine komplette Rückzahlung des Kaufbetrages und des Werklohns gegen die Rückgabe der Anlage. Eventu- RECHT Energieberatung spart Heizkosten mit Thermografie Wärmeverluste sichtbar machen! Weitere Leistungen: elle Abschläge für die Nutzung der (ohnehin unzureichenden) Wärmepumpe wurden dabei nicht gemacht. Ein Mieter hat Anspruch darauf, dass erinden Wintermonaten jederzeit auf die Heizung zurückgreifen kann. Allerdings darf erdabei auch nicht zu streng sein und muss geringfügige, manchmal unvermeidliche technische Störungen hinnehmen. „Ein nur kurzfristiger Heizungsausfall an einzelnen Tagen“ reiche noch nicht für eine Mietminderungaus,entschied das Oberlandesgericht Brandenburg (Aktenzeichen 3U10/07). Im konkreten Fall hatte der Mieter darüber Beschwerde geführt, dass Heizung und Warmwasser an sechs Tagen zwischen Februar und April zeitweise nicht funktioniert hätten. Genauere Daten blieb der Mieter in dem Verfahren zunächst schuldig, was seine Prozessaussichten zusätzlichverschlechterte. DerEigentümer einer Immobilie ist nicht berechtigt, das im Tank zurückgelassene Heizöl des Mieters wirtschaftlich zuverwerten. Er ist im Gegenteil grundsätzlich dazu verpflichtet, jegliche im Objekt belassene „Ware“ zunächst einmal in seine Obhutzunehmen undsicher zu verwahren. Im vorliegenden Fall war dies nach Ansicht des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (Aktenzeichen 3 U 122/09) schon deswegen erforderlich gewesen, weil der Eigentümer dem Mieter den Zutritt zur Immobilie verweigert hatte. Der Betroffene wäre also gar nicht in der Lage gewesen, die etwa ����������� ������� �������� ��������������� ��������������������������� ��������������� ���� ������������� ���� ���������� ������� ������ ����������� 15.000 Liter Heizöl „an sich zunehmen“. Wenn jemand ein Haus kauft und die bestehende Wohngebäudeversicherung übernimmt, dann sollte er sich unbedingtüberderen Inhalt schlau machen. Imkonkreten Fall hatte esimVertrag geheißen, der Eigentümer müsse bei längerem Leerstand der Immobilie selbstständig Vorsorge gegen Kälteschäden treffen -zum Beispiel durch das Absperren von Leitungen und das Entleeren von Wasser führenden Anlagen. Der neue Eigentümer hatte das alles nicht getan und eswar ein Schaden in Höhe von 100.000 Euro entstanden. Das Oberlandesgericht Celle (Aktenzeichen 8U1/07) entschied, dass die Versicherung dafür nicht aufkommen müsse. Die Entschuldigung des Eigentümers, er habe die Vertragsbedingungen nicht gekannt, seinicht überzeugend. Wenn in einer Wohnung oder einem Haus Schimmel entsteht, dann wird das häufig auf falsches Heiz- und Lüftungsverhalten der Nutzer zurückgeführt. Liegt aber gleichzeitig noch ein Baumangel vor, dann kann der Schimmel nach Überzeugungdes AmtsgerichtsKönigs Wusterhausen (Aktenzeichen 9C174/06) nichtohneweiteresden Mieternangelastet werden. DieJuristen gestanden den Betroffenen zu, wegen unzureichender Wohnverhältnisse ihre monatlichen Zahlungen zu mindern. Schließlich lasse sich ihr eigener „Verursachungsbeitrag“ ander Misere -etwa durch ungenügendes Heizen imWinter -nicht exakt bestimmen. LBS Winteraktion ab 120,– Euro: hochwertige Wärmebildanalyse ������������ ����������� — ���� ����������� ���� ����������������� �������� ������� 06245-995808 0171-2250478 www.energiepass-bergstrasse.de www.haeusermagazin.de HÄUSERMAGAZIN 02.2011 | 31


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