PDF-Dokument - Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG

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Einblick 3/2013für unsere MitgliederVereinigteVolksbank Raiffeisenbank eGMIT WEITBLICK GANZ IN IHRER NÄHEMitgliedschaftDie Mitglieder stehen im MittelpunktErstmals Mitgliederforum in ManderscheidMitglieder aus Manderscheid und Umgebung versorgten sich beiunserem ersten Mitgliederforum mit Informationen aus erster Hand.Dass bei uns vor allem die Menschen imMittelpunkt stehen, zog sich wie ein roterFaden durch unser Mitgliederforum,das im Manderscheider Kursaal stattfand.Unser Vorstandssprecher Michael Hoeckfreute sich, beim ersten Mitgliederforumder Bank rund 100 Mitglieder begrüßen zukönnen.Neben soliden Bilanz- und Ertragszahlensind uns die Förderung der Mitglieder sowiesoziales, karitatives und gesellschaftlichesEngagement für die Bevölkerungwichtig. Wie das im Einzelnen aussieht,verdeutlichte Hoeck beispielhaft – vomMitgliederwald über Mitgliederfahrtenbis hin zur Aktion „Mitglieder aktiv“. Beidieser Aktion hatten unsere Mitglieder dieMöglichkeit, von uns finanzielle Unterstützungfür ihre gemeinnützigen Projekte zubekommen. Insgesamt 12.000 Euro lagenim Fördertopf und wurden für die gute Sacheeingesetzt. Darüber hinaus informierteHoeck über weitere Vorteile der Mitgliedschaftwie das Tagesgeldkonto VR-Cash-Plus und die VR-Bankcardmit exklusiven Motiven.Mitglieder erhalten außerdemgünstige Prämien, z.B. bei der Kfz- und Krankenzusatzversicherungoder der Privat-Police derR+V Versicherung. „DieFörderung der eigenenMitglieder gehört zumWesen einer Genossenschaft.Das sieht das Genossenschaftsgesetzin Paragrapheins ausdrücklichvor“, erklärte Hoeck.Zu Beginn standen allerdingszunächst Zahlen,Daten und Fakten ausdem Geschäftsjahr im Mittelpunkt. ZumStichtag 30. September 2013 verzeichnetenwir eine Bilanzsumme in Höhe von 790Millionen Euro. Die Kundenkredite klettertenauf 504 Millionen Euro und die Kundeneinlagenauf 642 Millionen Euro. Undbei der Mitgliederzahl wurde inzwischendie 18.000er Marke überschritten. Bis Jahresultimorechnet der Vorstand mit einemzufriedenstellenden Ergebnis.Zur Förderung der Mitglieder gehört füruns auch, dass unsere Mitglieder mehr wissen:Marktbereichsleiter Andreas Simonsgab daher Tipps zur Geldanlage bei niedrigenZinsen und hob hervor, wie wichtiges ist, das persönliche „Vermögenshaus“ausgewogen zu gestalten. Außerdem präsentierteer wertvolle Infos zum Thema„Elementarschäden“. Ein Risiko, gegendas sich bislang nur relativ wenige Hausbesitzerund Mieter abgesichert haben, dasaber jeden ohne Vorwarnung treffen kannund dann oft die gesamte Existenz bedroht.Mitglieder können diesen wichtigenSchutz bei unserer R+V Versicherung zuvergünstigten Versicherungsprämien erhalten.Simons wies darauf hin, dass es inRheinland-Pfalz öffentliche Unterstützungbei Schadensereignissen, beispielsweise einemErdbeben, künftig nur noch für solchePersonen geben wird, die sich aufgrund ihresWohnortes nicht gegen Elementarschädenversichern können. Mitglieder solltendaher ihren Versicherungsschutz überprüfenund das Gespräch mit ihrem Beratersuchen.INHALTSeite 2 Umbau eröffnet, Neu im VorstandSeite 3 Sterne des Sports: SV KlausenSeite 4 Ehrlich und fair beratenSeite 5 Gesund am Arbeitsplatz, GewinnsparenSeite 6 Firmenportrait: Bauzentrum RöhrigSeite 7 Familienunternehmen, Online-BankingSeite 8 Immobilienservice, Vermischtes


GeschäftsstellenUmgebaute Geschäftsstellein Wittlich eröffnetAb Januar wird auch die Geschäftsstelle in der Burgstraße umgebaut14 Kilometer Stromkabel verlegt, 1.320 qmFläche umgestaltet und 2,7 Millionen Euroinvestiert: Wir haben unsere WittlicherGeschäftsstelle in der Trierer Landstraßeumgebaut. Rund drei Monate hatten dieHandwerker das Sagen, dann stand unserenMitgliedern und Kunden Ende Oktoberdie Bankstelle in neuem Glanz zur Verfügung.Unser Vorstandssprecher MichaelHoeck und das gesamte Bank-Team freuensich über die gelungene Modernisierung,bei der das Gebäude komplett umgestaltetwurde. Heller und moderner sieht es jetztaus. „Mit dem Umbau haben wir Dienstleistungund Service für unsere Mitgliederund Kunden verbessert”, erklärt Hoeck.Der Selbstbedienungsbereich, der rund umdie Uhr den Zugang zu Geldausgabe- undEinzahlungsautomaten sowie Kontoauszugsdruckerermöglicht, erleichtert dastagtägliche Bankgeschäft. Persönliche Informationenwerden von Mitarbeitern andrei Servicetheken und einem Empfangsschalterangeboten. Von dort aus geht es zuden 13 Beratungszimmern. Neu hier: EinFamilienzimmer mit Spielecke für Kinder,damit sich die Eltern in Ruhe auf das Beratungsgesprächkonzentrieren können.Der Vorstand hat aber nicht nur die Mitgliederund Kunden vor Ort im Blick, sondernauch das 43-köpfige Team, das sich in denneuen Räumlichkeiten sichtlich wohl fühlt.Am „Tag der offenen Tür“ zeigten unsereMitarbeiter den zahlreichen interessiertenBesuchern die umgebaute Geschäftsstelle.Neben dem Rundgang erwartete die BesucherMusik von der Gruppe „The BeatPack“ und die Jüngsten konnten Buttonsselber gestalten und Popcorn genießen.Zufrieden dürften auch die Unternehmenvor Ort sein, denn bei der Umsetzungder Neugestaltung wurden die Gewerkean regionale Firmen vergeben. „Alsgenossenschaftliche Bank ist das dochselbstverständlich“, kommentiert VorstandsmitgliedPeter van Moerbeeck dieseWirtschaftsförderung. Auch in der Gestaltungder Geschäftsstelle spiegelt sich dieNähe zur Region wider: Der für die WittlicherSenke typische Sandstein findet sichebenso, wie Schiefer von der Mosel undBasalt aus der Eifel. Der Bau von zusätzlichenParkplätzen neben der Geschäfts-Hell und freundlich mit natürlichenMaterialien ist die Wartezone gestaltet.stelle zeigt ebenfalls, wie ernst es uns mitder gelebten Kundennähe ist.Nach dem Umbau ist vor dem Umbau:Ab Januar 2014 werden wir die WittlicherGeschäftsstelle in der Burgstraße umgestalten.In der Zeit des Umbaus, der vorrausichtlichbis Februar dauern wird, wirddie Geschäftsstelle geschlossen. Abgesehenvom Einzahlungsautomaten stehen unserenKunden jedoch die Selbstbedienungsgerätewie Geldautomat und Kontoauszugsdruckerweiterhin zur Verfügung.„Aber auch während der Umbauphaseist eine kontinuierliche Beratung und Betreuunggewährleistet“, betont VorstandRudolf Schmitt. Ihre Bankgeschäfte könnenunsere Mitglieder und Kunden in dieserZeit in unserer Wittlicher Geschäftsstelle inder Trierer Landstraße 7 a erledigen. DieseGeschäftsstelle ist montags bis freitags von8:30 bis 16:30 Uhr geöffnet.Dr. Michael Wilkes ist neues Vorstandsmitglied2Auf Vorschlag des Personalausschusseshat der Aufsichtsrat unserer Bank beschlossen,den GeneralbevollmächtigtenDr. Michael Wilkes zum 1. Januar 2014 inden Vorstand zu berufen. Zusammen mitMichael Hoeck, Peter van Moerbeeck undRudolf Schmitt wird er die Genossenschaftleiten.Der 39-Jährige gehört zu den in der Regionzwischen Koblenz und Trier verwurzeltenMitarbeitern. Er lebt mit seiner Ehefrau undseinen vier Kindern in Plaidt. Nach Schulausbildungin Andernach und Bundeswehrzeitstudierte Dr. Wilkes die SchwerpunkteGeld, Kredit und Finanzwirtschaft an derUniversität in Trier. Während des fünfjährigenStudiums lernte er auch ein Jahr an derUniversity of Bristol in England. Im Jahr2000 startete Dr. Wilkes seine Karriere beider Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopersin Frankfurt, dort war erzuletzt als Prüfungsleiter im Bankenbereichtätig. Berufsbegleitend promovierte er an derUniversität Trier im Bereich Finanzwissenschaften.Im Jahr 2007 kehrte Dr. Wilkes der FinanzmetropoleFrankfurt den Rücken: Er gingzurück in die Heimatregion und wechseltezur Vereinigten Volksbank nach Cochem. ImZuge der Fusion im Jahr 2008 mit der RaiffeisenbankBernkastel-Wittlich zu unserer heutigenVereinigten Volksbank Raiffeisenbankveränderte sich sein Dienstsitz nach Wittlich.Auch in der zusammengeschlossenen Bankübernahm er als Leiter den Kreditbereich. ImJahr 2010 wurde er zum Prokurist, im Jahr2012 zum Generalbevollmächtigten ernannt.


Einblick 3/2013EngagementZweiter Platz in Rheinland-Pfalz geht an SV KlausenAuszeichnung für besonders engagierte Sportvereine vergebenNicht den üblichenPokal,sondern einenschmuckenStern in Silbergab es fürdie Ehrenamtlichen des SV Klausen in derMainzer Staatskanzlei. Die Fußballer ausdem Kreis Bernkastel-Wittlich wurden fürihr soziales Engagement mit einem „Sterndes Sports“ auf Landesebene ausgezeichnet.Mit ihrem ganz besonders engagiertenKonzept „Anstoß für ein neues Leben– während und nach der Haft am Ballbleiben“ landeten sie landesweit auf demzweiten Platz. Überreicht wurde die miteinem Preisgeld von 1.500 Euro dotierteAuszeichnung vom rheinland-pfälzischenInnenminister Roger Lewentz und von unseremVorstandsmitglied Peter van Moerbeeck.Seit 2009 ist der SV Klausen Partnervereinder Jugendstrafanstalt Wittlich und jungeInhaftierte nehmen am Fußballtraining teil.Neben der sportlichen Leistung werdenvor allem soziale Kompetenzen wie Kooperation,Teamfähigkeit und Verantwortunggefördert, um die jungen Männer aufein Leben nach der Haft vorzubereiten. MitErfolg: „In den vergangenen vier Jahrensind 14 Jugendliche nach ihrer Haftstrafeam Ball geblieben und konnten integriertwerden“, erklärte Jugendleiter JürgenThul bei der Preisverleihung. Außerdemkönnen jugendliche Strafgefangene sichzu Schiedsrichtern ausbilden lassen undbeim SV Klausen Fußballspiele pfeifen. DieInhaftierten werden sozusagen von Regelbrechernzu Regelhütern. „Ein Projekt,das die soziale Komponente des Sports besondersverdeutlicht“, zeigte sich Lewentzbegeistert. Karin Augustin, Präsidentindes Landessportbundes Rheinland-Pfalz,ergänzte: „Ich wünschedem Verein weiterhinviel Erfolg.“Zuvor hatte der SVKlausen im KreisBernkastel-Wittlichdie Jury überzeugt,dort den großen„Stern des Sports“in Bronze gewonnenund sich so für dieLandesebene qualifiziert.Bei der Preisverleihungin derZisterzienserstube des Klosters Machernüberreichte unsere Bank Jugendleiter JürgenThul neben 1.500 Euro Preisgeld fürdie Vereinskasse auch eine überdimensionaleBahnfahrkarte nach Mainz. Die Überraschungund Freude war riesengroß.TV-Eintracht Cochem siegt imKreis Cochem-ZellSieger bei der Verleihung im Kreis Cochem-Zell wurde der TV Eintracht Cochem. DieBudo-Abteilung des Vereins hatte sich mitdem Projekt „Wir investieren in eine jungeZukunft“ beworben: Dabei geht es nichtnur um sportlichen Erfolg der jungen Vereinsmitglieder,sondern vor allem um persönlicheEntwicklung, Teamgeist und dasfrühe Übernehmen von Verantwortung.Prominenter Gratulant war Hans-PeterBriegel. Der ehemalige Fußballspieler undDen ausgezeichneten Sportvereinen im Kreis Cochem-Zell gratuliertendie Jurymitglieder und Ex-Bundesliga-Profi Hans-Peter Briegel.-funktionär, dessen größter Erfolg der Europameister-Titel1980 mit der DeutschenNationalmannschaft war, kam als Ehrengastzur Preisverleihung. In einem Interviewplauderte Briegel aus dem Nähkästcheneines Profi-Fußballers.Würdiger Rahmenin der MainzerStaatskanzlei. NebenUrsula Augustin undInnenminister RogerLewenz gratuliertenLangstreckenläuferinSabrina Mockenhauptund StabhochspringerinCarolin Hingst undVorstandsmitgliedPeter van Moerbeeck.3


BERATENInterview mit Werner Kemmer, Leiter der Bereiche Privatkunden undVertriebssteuerung, über Beratung, gesellschaftliches Engagement undVerlässlichkeit„Ehrlich und fair berät es sich am besten!“Herr Kemmer, wie würden Sie dieBeratungsphilosophie der VereinigtenVolksbank Raiffeisenbank erläutern?Wir haben unsere Beratungsphilosophiein fünf Kernsätzen zusammengefasst: Wirkennen unsere Kunden und Mitglieder.Wir kennen unsere Region. Wir kennen dieMärkte. Wir beraten ganzheitlich und nachhaltig.Wir stellen die Ziele unserer Kundenin den Mittelpunkt. Und wir verfügen überein Netzwerk erstklassiger Partner. Zusammenmit unserem Unternehmensleitbildstehen diese Leitsätze für jeden ersichtlichauf unserer Internetseite www.vvr-bank.de.Die Aussagen allein könnten natürlich auchauf viele andere Institute zutreffen, aber wir,meine Kolleginnen und Kollegen, machendiese Betreuungsphilosophie auch tatsächlichfür die Mitglieder und Kunden erlebbar.Wir wollen aus unseren Kunden Fansder Bank machen. Das ist ein anspruchsvollesZiel. Aber das ist es wert und es treibtuns regelrecht an.Apropos Internet. Welche Bedeutunghat das Internet für die Bank?55 Prozent unserer Girokonten werden bereitsonline geführt. Und unsere Geschäftsstelleim Internet ist die meistbesuchteGeschäftsstelle von Kunden und Nichtkunden.Grund genug für uns, die Online-Geschäftsstelle aktuell umzubauen, um sienoch kundenfreundlicher und ansprechenderzu gestalten. Wir forcieren diesen Kanalweiter, weil er an Bedeutung gewinnt undstark nachgefragt wird. Aber für die überwältigendeMehrheit unserer Kunden istdie persönliche Finanzberatung nach wievor das Wichtigste. Beratung vor Ort inder Geschäftsstelle, die Nutzung unseresKunden-Service-Centers und unserer Geschäftsstelleim Internet – der Kunde kannaussuchen und selbst entscheiden. Wir bietenihm alle Kanäle für seine Wünsche undAnliegen.Wie präsent ist die VereinigteVolksbank Raiffeisenbank in derFläche Ihres Geschäftsgebiets?In den 19 Geschäftsstellen arbeitet der Großteilunserer Mitarbeiter. In den vergangenenJahren haben wir nach und nach in unsereStandorte investiert und tragen damit auchunserer Verantwortung in der Fläche Rechnung.Wir meinen es ernst, wenn wir sagen:„Mit Weitblick ganz in Ihrer Nähe“. Aber:Ausschlaggebend sind nicht Gebäude oderTechnik, sondern unsere Mitarbeiter, diedas Vertrauen der Kunden genießen. VieleMitarbeiter kennen die Kunden schonseit vielen Jahren und kümmern sich,machen und tun. Sie sind die Gesichterunserer Bank. Ein Hundert-Euro-Schein sieht in jeder Bank gleichaus – den Unterschied machendie Menschen in der Bank.Welchen Wert hat bei Ihnen diefachliche Weiterbildung der Mitarbeiter?Sie ist außerordentlich wichtig und wirdpermanent gefördert. Dabei fordern wirauch Eigeninitiative von unseren Mitarbeitern.Die Fachkompetenz ist schließlichdie Basis einer guten Beratung und dafürist nicht nur der Arbeitgeber verantwortlich.Rund wird eine gute Beratung abererst durch unsere Mitarbeiter, die sich ohneFachchinesisch und auf gleicher Augenhöheum die Wünsche und Ziele der Kundenkümmern.Was zeichnet die Vereinigte VolksbankRaiffeisenbank im Vergleich zu anderenBanken aus?Wir sind anders als andere. In vielen Dingen.Zum Beispiel unser Engagement in derRegion. Bei „Mitarbeiter aktiv“ schrauben,baggern und schaufeln viele unserer Mitarbeiterfür gemeinnützige Projekte undwerden von der Bank dabei finanziell unterstützt.Haben Sie schon mal eine Groß- oderDirektbank gesehen, die Vereine vor Ortunterstützt und Geld dorthin zurückgibt,wo sie es verdient? Wir sind dort, wo unsereMitglieder und Kunden sind. Wir begegnenihnen beim Bäcker, Metzger oder Frisör undkurze Gespräche festigen die Beziehungund stärken das Vertrauen.Und bei der Beratung?Bei uns stehen die Ziele und Wünsche unsererKunden wirklich im Mittelpunkt, nichtder Verkauf von Produkten. Wir ducken unsauch nicht weg, wenn es beispielsweise ander Börse nicht optimal läuft. Ehrlich undfair berät es sich nämlich am besten. Dasswir mit dieser Philosophie richtig liegen,zeigt unsere Kundenumfrage. Wir haben so-4


Einblick 3/2013Gesund am Arbeitsplatzwohl für Beratung alsauch für Service Bestnotenbekommen. Einenoch bessere Bestätigung:Unsere Kundensind Wiederholungstäter.Wer würde immerwieder in das gleiche Geschäft kommen,wenn er sich nicht wohl fühlt? Aktuell bereitenwir eine weitere Kundenbefragung vor,um nochmal zu erfahren, was unsere Kundenbewegt, wo eventuell der Schuh drücktund was sie von uns erwarten. Ich wünschemir, dass wieder viele Kunden mitmachen.Dann können sich Ihre Kundenberaterja entspannt zurücklegen …Niemals. Wir sind stolz auf unsere Bank,aber wir glauben auch, dass wir noch besserwerden müssen. Daran arbeiten wir tagtäglich.Ich habe mal einen Spruch gehört, dermir gefällt und der dazu gut passt: Es gibtMenschen, die steigen auf einen Berg, damitdie Welt sie sieht. Und es gibt Menschen, diesteigen auf einen Berg, damit sie die Welt sehen.Wir sind die zweite Gruppe von Bergsteigern.Wir gehen auf den Berg, um zusehen, was wir für unsere Kunden noch tunkönnen, wie wir besser werden und unsereKunden zu Fans machen können.Im Vergleich zu anderen Bankenwerden Genossenschaftsbanken gelegentlichbelächelt. Sie seien altbackenund verstaubt. Was sagen sie dazu?GewinnsparenGewinnen, sparen, helfenGewinnsparen vereint Spenden, Weihnachtsgeldund Chance auf 100.000 EuroDas Projektteam „BetrieblichesGesundheitsmanagement“.Sport im Büro? Ernährungsberatung imKonferenzraum? Stressreduktion im Sekretariat?Was ungewöhnlich klingt, findetimmer mehr Befürworter: Auch in derVereinigten Volksbank Raiffeisenbank inWittlich hat die betriebliche Gesundheitsförderungan Bedeutung gewonnen. „Gesundheitist unser höchstes Gut“, erklärtVorstandssprecher Michael Hoeck: „Eingesundes Unternehmen kann es nur mitgesunden Mitarbeitern geben. Deshalblegen wir großen Wert darauf, das körperlicheund geistige Wohlbefinden unsererAngestellten zu fördern.“ Gesagt, getan.Eine Mitarbeitergruppe fand sich zusammen,die sich um das Gesundheitsmanagementkümmert und eine Mitarbeiterbefragungrund um das Thema „Wohlbefinden“durchführte. Auch die Führungskräftewurden in die Pflicht genommen und mitdem Seminar „Gesund führen: Stress- undGesundheitsmanagement als Führungsaufgabe“geschult.„Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz – wirverbringen viel Zeit im Sitzen. Schmerzenim Rücken sind oft die Folgen einerfalschen Sitzhaltung und von zu wenigBewegung. Da wollen wir gegensteuern“,erklärt Silke Otten aus dem Personalbereich.Hierzu haben bereits verschiedensteKurse statt gefunden wie z.B. Rückenfitness,Yoga und Pilates. Mit der Frage obes täglich Currywurst oder Schnitzel seinmüssen oder ob auch vegetarische Kost aufdem Speiseplan stehen kann, beschäftigtesich der Ernährungskurs. Weitere Kursezu Nordic Walking und Stressbewältigungsind ebenfalls bereits angelaufen.Personalerin Silke Otten und VorstandsprecherMichael Hoeck kümmern sich beider Vereinigten Volksbank Raiffeisenbankum die Gesundheit.Nun gut, dann sind wir das eben in denAugen mancher Menschen. Wir betreibenunser Bankgeschäft bodenständig und verlässlich,aber mit einer gehörigen PortionModernität, Innovation und Freude amKunden. Und offenbar machen wir vielesrichtig, schließlich waren wir in der Finanzkriseim Gegensatz zu anderen Bankennicht auf staatliche Hilfe angewiesen. Ichbin davon überzeugt, dass uns gerade dasFesthalten an unseren Werten erfolgreichmacht.Alle guten Dinge sind drei. Das sagt nichtnur der Volksmund, sondern das passtauch zum Gewinnsparen unserer Bank.Denn dabei setzen unsere Kunden undMitglieder auf etwas, das erstens dieChance auf ein neues Auto oder 100.000Euro eröffnet, zweitens ein schönes Weihnachtsgeldanspart und drittens engagierteVereine in unserer Region unterstützt.„Gewinnen, sparen, helfen – mehr Nutzengeht nicht“, sagt auch unserer VorstandssprecherMichael Hoeck. Und so funktioniertdas Gewinnsparen: Jeder Kunde, derein Gewinnsparlos über fünf Euro kauft,spart automatisch vier Euro an. Der Sparanteilder Lose wird am Ende des Jahresin einer Summe ausgezahlt und jeder bekommtso ein Weihnachtsgeld. Der restlicheEuro ist für den Spieleinsatz und fürkaritative Spenden. Zu gewinnen gibt esmonatlich Geldgewinne zwischen vierund 100.000 Euro. Zusätzlich werden jedenMonat zwei Autos verlost. Viele Kundenhaben gleich ein Zehner-Lospaket imDauerauftrag: Das garantiert einen Geldgewinnpro Monatsziehung.5


Firmenkunden-PorträtStaffelstab erfolgreich weitergegebenNachgefragt bei Volker Röhrig, dem 28-jährigen Geschäftsführer des Bauzentrums RöhrigMichael Johann (Bereichsleiter für das Firmenkundengeschäft) und Vorstandsmitglied Peter van Moerbeeck (zweiter v. r.) lassen sichvon Volker, Hans-Peter und Helmut Röhrig einen Teil des umfangreichen Sortiments zeigen.Sehr geehrter Herr Röhrig, IhrBauzentrum in Treis-Karden ist einErlebnismarkt. Was erleben dieKunden dort?Unsere Kunden finden unter einem Dachalles was sie für Umbau, Ausbau, Renovierungund Verschönerung rund umHaus und Garten benötigen. In unserenFachabteilungen bieten wir eine Auswahlvon Preiseinstiegsprodukten bis hin zuPremium-Marken und Designer-Ware. Wirwollen, dass sich unsere Kunden bei unswohlfühlen und bieten ihnen neben einerkompetenten Beratung viele Workshopsund Seminare an. Da geht’s um kreativeWandgestaltung, Baumschnitt oder dieFrage: Wie wird mein Garten winterfest?Zwei Mal im Jahr laden wir zu unserengroßen Familien-Sonntagen ein, bei denenneue Produkte und ein Show-Programmdie Besucher begeistern. Und nicht zu vergessen:unser röhrig-forum!Ihr röhrig-forum ist eine Kleinkunstbühneim Baumarkt. Auf denersten Blick sehr ungewöhnlich!Warum engagieren Sie sich alsUnternehmer in Kunst und Kultur?Mein Vater Hans-Peter betreibt das röhrigforummit viel Herzblut. Und mit großemErfolg: Viele tausend Besucher konnten wirmit Auftritten von Musikern, Kabarettistenund Sängern schon begeistern. NächstesJahr feiert unsere Kleinkunstbühne bereitsihr 15-jähriges Bestehen. Für uns istes wichtig, sich auch über das betrieblicheEngagement hinaus für die Region zu engagieren.Ihr Bauzentrum feierte in diesem Jahrsein 75-jähriges Bestehen. In IhrerGeschichte gab es allerdings einentiefen Einschnitt. 2007 ist Ihr Baumarktabgebrannt. Aber Sie haben nichtaufgegeben …Aufgeben? Nein, das gibt es bei uns nicht.Schließlich haben wir viele langjährige Mitarbeiterund stehen in der Verantwortung.Bereits in der Brandnacht haben mein Vaterund mein Onkel gemeinsam mit ihrenFamilien den Entschluss zum Wiederaufbaugetroffen. Und ich habe mich für einenEinstieg in die Firma entschieden.In Ihrem Familienunternehmen wurdeder Staffelstab erfolgreich an Sie, dienächste Generation, weiter gegeben …Genau, seit Januar leite ich unser Unternehmen,im Oktober hat mir mein Vaterdie Geschäftsführung übertragen und ab2014 bin ich alleiniger Geschäftsführer.Ich bin sehr glücklich darüber, auch in Zukunftauf die Erfahrung meines Vaters undmeines Onkels zurückgreifen zu können.Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolgeist ein Prozess, für den es aus meiner Sichtkeine allgemeingültige Blaupause gibt.Verbindliche Meilensteine, etwas Kompromissbereitschaftund viel Kommunikationmit allen Beteiligten tragen zum Gelingenbei.Was erwarten Sie von Ihrer Bank?Von unserer Bank erwarten wir, dass unsereunternehmerischen Ziele unterstütztund mögliche Investitionen wohlwollendbegleitet werden. Der persönliche Kontaktund die Beratung vor Ort sind uns wichtig.Deswegen engagiert sich mein Onkel HelmutRöhrig auch bei der Vereinigten VolksbankRaiffeisenbank als Mitgliedervertreterund im Beirat. Die genossenschaftlicheVerbundgruppe hat nach dem Brand bewiesen,dass wir uns auf sie verlassen können.Auch bei unserem Engagement in denneuen Bundesländern hat uns die Genossenschaftsbanktatkräftig unterstützt.6


Einblick 3/2013FirmenkundenFamilienunternehmen im BlickpunktVeranstaltung gemeinsam mit Wirtschaftsministeriumund Investitions- und StrukturbankDie Herausforderungen, denen sich Familienunternehmenheutzutage stellenmüssen, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung!Hierzu luden wir gemeinsammit anderen Genossenschaftsbanken imLandkreis Cochem-Zell und der Investitions-und Strukturbank Rheinland-Pfalz(ISB) ein. Rund 100 Gäste kamen in dasBauzentrum Röhrig nach Treis-Karden.Unser Vorstandssprecher Michael Hoeckdiskutierte zusammen mit Dr. Peter JosefZenzen, Geschäftsführer der Firma Einig-Zenzen, Volker Röhrig, Geschäftsführerdes Bauzentrums Röhrig, Elmar Franzen,Vorstand der Raiffeisenbank Kaisersesch-Kaifenheim, und Ulrich Dexheimer, Sprecherdes ISB-Vorstandes, über die speziellenAnforderungen der Familienunternehmenan die Finanzierung von Investitionen.Auch die Suche nach qualifizierten Fachkräftenund Auszubildenden, ebenso wiedie frühzeitige Planung der Nachfolgeregelungan der Unternehmensspitzewaren Themen der Veranstaltung.Welche Voraussetzungen notwendig sindund welche Schwierigkeiten zu überwindensind, um ein leistungsstarkes Teamaufzubauen, war Inhalt des Vortrags vonMartin Sauer, Steuermann des Deutschland-Achters.„Die Zusammensetzung desTeams ist enorm wichtig. Dabei kommt esauf Können, Talent, aber auch auf den Charakteran“, sagte Sauer, der im vergangenenJahr mit seiner Mannschaft olympischesGold in London holte. „Ein weiterer Punktist die Motivation, die durch das Formulierengemeinsamer Ziele, das Betriebsklimaund die Kommunikation gefördert wird.“ServiceOnline-Banking – aber sicher!Tipps für sorgenfreie Bankgeschäfte im InternetAngelo ClausBankgeschäfte über Computer und Handyabzuwickeln, egal welche, egal wann– das war vor wenigen Jahren noch Utopie.Viel zu komplex. Heute ist das Online-Bankingunaufhaltsam auf dem Vormarsch.Es spart Zeit, sorgt für aktuelleKontoinformationen, ist rund um die Uhrverfügbar. Leider lockt das auch Betrügeran. Kriminelle versuchen sogar schon, dieComputer und die Handynummern ihrerOpfer auszuspähen, um dann über eineeigens beantragte zweite SIM-Karte dieper SMS übertragene TAN-Nummer abzufischen.Deshalb gilt: Sicherheit und der verantwortungsvolleUmgang mit den eigenenDaten ist oberstes Gebot. Angelo Claus,unser Fachmann für elektronische Bankdienstleistungen,gibt Tipps, die jederNutzer befolgen sollte: „Aufklärung undBeratung unserer Kunden ist für uns sehrwichtig, um sie vor kriminellen Machenschaftenzu schützen. Zudem setzen wirauf modernste Datentechnik und umfassendeSicherheitsstandards.“Rechner schützenUm den Betrügern den Zugriff möglichstschwer zu machen, sollten Kunden ihrBetriebssystem, ihre Browser-, AntivirenundFirewall-Software immer auf demneusten Stand halten. Kunden solltenihre Online-Bankgeschäfte nur an einemComputer erledigen, von dem sie genauwissen, dass er frei von schädlichen Programmenist. Von Online-Banking in unbekanntenoder ungesicherten Drahtlosnetzwerkenist abzuraten.Zugangsdaten schützenIhre Zugangsdaten fürs Online-Bankingsollten Kunden wie ihren Augapfel hüten.Auf Computern oder Handys solltenkeine Passwörter gespeichert werden.Das Passwort zum Online-Banking sollteregelmäßig gewechseltwerden. Nur einabstraktes Passwortmit Groß- und Kleinschreibung sowieZahlen, das keinen Sinn ergibt, ist ein sicheresPasswort.Konto überprüfenKunden sollten ihre Kontobewegungenregelmäßig prüfen, um einen Betrugschnell zu entdecken.7


Einblick 3/2013GRUSELIGImmobilienServiceEine schön schaurige BastelstundeNachtwächter-Wanderung und Kürbisschnitzen in KaiserseschdAS ANGEBoT dES MoNATSfreistehendes Wohnhaus mitherrlichem Garten in Hasborn4 Zimmer, offene Wohnküche, Bad,Gäste-WC und Abstellraum, ca. 123 m²Wohnfläche, voll unterkellert, Baujahr2000, Anbau der überdachten Gartenterrasse(ca. 50 m²) 2007, Garage,Carport, gepflasterte Kfz-Stellplätze,mehrere Freisitzmöglichkeiten,Grundstück ca. 800 m², attraktivesWohngebiet, gute VerkehrsanbindungKaufpreis 218.000 €zzgl. 3,57% Käufercourtage inkl. MwSt.Durch die Gassen und Straßen der KaisersescherAltstadt huschten lichtscheueVampire. Kleine Teufel und ein klapprigesSkelett versammelten sich vor dem altenVerlies. Gruselig gute Stimmung herrschtebeim Gang durch die Stadt mit NachtwächterMatthias Schnitzler, der Geheimnisseund alte Geschichten des Eifelstädtchenserzählte. Unsere Kaisersescher Mitarbeiterhatten ihre jungen Kunden zur Wanderungin der Dämmerung eingeladen. Etwa 20Kinder zwischen 5 und 14 Jahren warenmit dabei. Und sie kamen nicht irgendwie:Verkleidet als Teufel, Vampire und andereKreaturen der Nacht machten sie die Altstadtund die Geschäftsstelle in der HambucherStraße unsicher. Dort schnitzten siezuerst schaurige Kürbislaternen, bevor esdann zur Nachwächterwanderung in dieAltstadt ging.BENEfIZToURGemeinsam mit Nachtwächter Matthias Schnitzler und unseren Mitarbeiternvor Ort streiften die Kinder durch die dunkle Kaisersescher Altstadt.Benefizradler sammelnfür einen guten ZweckIhr Ansprechpartner:Siegfried FleschTelefon (0 65 71) 924-220VereinigteVolksbank Raiffeisenbank eGMIT WEITBLICK GANZ IN IHRER NÄHEImmobilienServiceRegion Bernkastel-Wittlich:Alexander BurgTelefon (0 65 71) 924-219Siegfried FleschTelefon (0 65 71) 924-220Region Cochem-Zell:Klaus BorschTelefon (0 26 71) 66-131Weitere Angebote auf Anfrageund im Internet:www.vvr-bank.de/immobilienIn diesem Jahr führte die über 800 Kilometer lange Strecke von Wittlich nach Hamburg.Unser Vorstandsmitglied Rudolf Schmitt trat für die gute Sache kräftig in die Pedale.IMPRESSUMHerausgeber Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eGPostfach 1508 · 54505 Wittlich · Telefon (0 65 71) 924-0info@vvr-bank.de · www.vvr-bank.deRedaktion Gerhard Knauf, Julia Böing Gestaltunglutzgestaltet Bilder Helmut Thewalt, Vereinigte VolksbankRaiffeisenbank eG

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