spezial - Pfarreiengemeinschaft Lindau-Aeschach

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AufeinenBlickzur besinnung- Feuerzungen - Eiseskältepfarreiengemeinschaft- Kath. Bildungswerk- Konzerte - Vorankündigung- Kirchgeld- kleine Pfarrfahrt- Homepage- zum Gedenken- Freud und Leidst. ludwig spezial- Kinderhaus St. Ludwig- Pfarrfest- Marian. Gebetskreis- Kath. Frauenbund- Fest der Jubilareunterreitnau spezial- Kirchentreff- Erstkommunionoberreitnau spezial- Fest der Jubilaregemeinde leben- die UrgemeindeGRÜSS GOTT!Liebe Mitchristenin unsererPfarreiengemeinschaftLindau-Aeschach!Es gibt immer wieder interessanteoder verrückte Ideen, dasPfingstereignis irgendwie bildhaftdarzustellen. Im Pantheon inRom lässt man sieben Säcke vollfeuerroter Blütenblätter aus der43 m hohen Lichtöffnung in derKuppel auf die Gläubigen herabrieseln.Wie rote Feuerzungentanzen die Blätter durch die Luft,bis sie am Boden oder bei denGläubigen ankommen. Dazu erklingtder Heilig-Geist-Hymnus"Veni Creator Spiritus".Das funktioniert aber nur, wenndie Wärme, die die Gläubigenerzeugen, keine zu große Thermikentwickelt, weil die nachoben steigt und das Herabrieselnder Blütenblätter verhindert.Eine andere Aktion: Eiseskältestatt Feuerzungen. Eine kleineModellkirche sollte in einen Eisblockeingefroren werden, umdann das Auftauen fotografischfestzuhalten. Eine erste (durchausbedenkenswerte) Erfahrung,die man dabei machte: manbraucht unheimlich Energie, umdiese "kirchliche Eiszeit" zu erreichen;es muss ein riesen Aufwandbetrieben werden, umStillstand und Starre zu erzeugen!Viele erleben die Kirche heute ineiner Eiseskälte. Sie frieren an derglatten, kalten Oberfläche derAdministration. Was an Reformenvon Gemeindestrukturenderzeit läuft, hat nur die Finanzenund die dramatisch sinkendenPriesterzahlen im Blick, abernicht das "Wohl" der Gläubigen.Theologen gäbe es genügendan den Universitäten; Berufungenunter den Gläubigen ebenfalls- aber eben nicht die vonder Amtskirche gewünschten Berufungen.Wie viel Energie ist daeingefroren, verloren für Sinnvolles!Angst vor der Zukunft ist nicht nurein Kennzeichen der heutigenKirche; Angst vor der Zukunfthatten auch schon die Jüngernach dem Tod Jesu; da scheintsich bis heute nichts geändert zuhaben. Aber wäre das nichtsogar eine gute Voraussetzungfür das Pfingstereignis? Der GeistGottes könnte uns begreifenlassen, dass wir zuerst Gemeinschaftsind, eine Gemeinschaft,in der jeder seine Charismen,seine Begabungen für die andereneinsetzen darf und soll. EineGemeinschaft, die aber auchoffen ist für die Nöte und Sorgender anderen. Das aber ist leichtergesagt als getan.Wer von uns ist denn wirklichbereit, abzugeben, wenn anderezu kurz kommen? Wohlstandteilen, Arbeit teilen, Chancenteilen - das ist eine Herausforderungfür den Geist, der sich imTun erweist. Wir sind Christen, wirsind Gemeinschaft und müssenuns gegenseitig stützen. DerFunke könnte überspringen."Friede sei mit euch", sagt Jesusden verschreckten Jüngerngleich zweimal und: "Empfangtden Heiligen Geist!" Dabeihaucht er sie an - warmer Atem,der das Eis in ihren Herzen zumSchmelzen bringt.Und wozu er sie aussendet, dasist - fürs Erste seltsam genug -Sündenvergebung. Gibt es dennnichts Wichtigeres zu tun? Offensichtlichnicht. Wer vergibt, istbarmherzig, ist liebevoll, hat Mitleid,gibt eine neue Chance, istnicht rechthaberisch - das glatteGegenteil von eiskalt berechnendund festschreibend.Himmlisches Tauwetter ist angesagt!Beten wir deshalb um den HeiligenGeist, den Geist des Mutes,der Stärke und der Kraft.Darum bittet SieIhr PfarrerWolfgang Bihler


u pfarreien -gemeinschaftKEB - KatholischeErwachsenenbildungDie neue 5. Vortrags-Saison(2014/2015) der KEB beginntdieses Mal in St. Ludwig mit einerLiebeserklärung.► Am 17. September 2014 um19.30 Uhr findet, wie gewohnt imGemeindesaal (Unterkirche), derVortrag „Eine Liebeserklärung:Wolfgang Amadeus Mozart - dieWiener Jahre 1781-1791“ statt.Referent ist Karlheinz Busch,ehem. Mitglied der BambergerSymphoniker-Bayerische Staatsphilharmonie,Cellist im BambergerStreichquartett und im TrioAureum.Erst mehrere Brandbriefe warennötig, um den 25-jährigen Mozartnach Wien zu bewegen.Fürstbischof Colloredo wollte zuden Trauerfeierlichkeiten KaiserinMaria Theresias (1781) in Wienseinen Konzertmeister dabeihaben. Schließlich kam Mozartmissgelaunt in Wien an. Die langeaufgestauten Spannungenentluden sich mit dem legendärenFußtritt von Graf Arco, derMozart aus der Türe expedierte.Das war der Paukenschlag, derMozarts Leben fundamentalverändern sollte. Es gab keinZurück nach Salzburg. Der Vaterin Salzburg war entsetzt: „DerBub kann ohne mich gar nichtexistieren!“ Mozart setzte sichzum ersten Mal durch. Seineletzten 10 Jahre gehören nunWien. Sein kompositorisches Wirkenin diesem Zeitabschnitt gehörtzu den kostbarsten Schätzender Weltkultur.Kammermusiker Karlheinz Busch,ein großer Musikverehrer, wirdversuchen, diese spannenden,erschütternden und letztlich vongroßer materieller Not geprägtenJahre nachzuzeichnen.K O N Z E R T EZwei Konzert-Termine in St. Ludwigkönnen Sie sich bereits vormerken:1. AugustKirchenkonzert mit Werken fürdrei Trompeten, Pauke und Orgelunter Leitung von AlbrechtSchmid, Ulm.23. SeptemberAn diesem Tag haben wir dasbulgarische Vokaloktett 'TheGregorian Voices' zu Gast. GregorianischeChoräle, orthodoxeGesänge und Madrigale stehenauf dem Programm und versprecheneinen interessantenund besonderen Abend.K I R C H G E L DUnserem Pfarrbrief liegen heutewieder die Überweisungsträgerder einzelnen Pfarrgemeindenfür das jährliche Kirchgeld bei.Das Kirchgeld hilft den Pfarreienvor allem für Aufgaben, die vonder Bischöflichen Finanzkammernur gering oder gar nicht bezuschusstwerden. Es bleibt in vollerHöhe bei der jeweiligen Pfarrei.So darf ich Sie wieder in allendrei Pfarrgemeinden um IhreGroßzügigkeit bitten, mit der Sieuns auch bisher schon unterstützthaben. Der Grundbetrag desKirchgeldes beträgt nach wievor 1,50 € pro Person – eigentlichnur noch ein symbolischer Betrag,wobei natürlich für zusätzlicheSpenden nach oben keineGrenzen gesetzt sind.Wenn Sie für Ihre Überweisungden beiliegenden Vordruck verwenden,wird der abgestempelteBeleg vom Finanzamt bis zueinem Betrag von 200,-- Euro alsZuwendungsbescheinigung anerkannt.Für höhere Beträgebekommen Sie selbstverständlicheine Spendenquittung.Zugleich darf ich an dieser Stelleauch allen Kirchensteuerzahlernund allen regelmäßigen undpunktuellen Spendern ein herzlichesVergelt’s Gott sagen!Wolfgang BihlerK L E I N E P F A R R F A H R TWie im vergangenen Jahr dauertunserer kleine Pfarrfahrt imSeptember auch wieder vierTage: 01.09. - 04.09.2014 (Montagbis Donnerstag). Wir besuchenheuer interessante Orte inVenetien.Mo.:Di.:Mi.:Do.:Fahrt über Verona (mitStadtbesichtigung) nachVicenza, der Stadt desSteinmetz und ArchitektenAndrea Palladio.Besichtigung von Vicenzaund Ausflug nach Bassanodel Grappa.Fahrt nach Padua: derVormittag gehört dem hl.Antonius; am Nachmittaglernen wir Padua miteiner Führung kennen.Rückfahrt mit Halt in Tramin:Spaziergang zur KapelleSt. Jakob in Kastelazmit einem romanischenFreskenzyklus ausder Zeit um 1220; Jause;Besichtigung der Kellereimit WeinverkostungÜbernachtung ist in Vicenza imHotel Key, einem renoviertenund neu gestalteten ***Sterne-Hotel. Der Preis beträgt 375,-- €p.P. (+ 55,-- € EZ-Zuschlag).Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personenbeschränkt. - Anmeldungbitte im Pfarrbüro St. Ludwig mit50,-- € Anzahlung.


H O M E P A G E -so finden Sie alles!Sehr viele von Ihnen haben sichschon über unsere Homepagezu aktuellen Angeboten derPfarrei informiert. Damit wir dieSeite übersichtlich halten können,sind manche Informationenauch einem Ordner zugeteilt.Der Ordner „Pfarrei A – Z“ beinhaltetaktuelle Informationenzum Beispiel zu den Öffnungszeitendes Pfarrbüros, zu einzelnenGruppen oder zu den Ministranten.Im Ordner „Download“ findenSie den gleichnamigen Ordner„Download“ „Pfarrbriefe“ und„Links“. Klicken Sie nun auf einendieser Unter-Ordner und Sie erhaltendie entsprechenden Informationen.Viel Spaß beim Entdecken unserPfarrei im Netz.Damit möglichst viele Gruppenihre Informationen auf unsereSeiten stellen können, bitte ichdie Verantwortlichen am Mittwoch16.07.2014 um 20.00 Uhrnach St. Ludwig zu einem Informationstreffen.An diesemAbend zeige ich, wie Sie für IhreGruppe z.B. den Frauenbund,Informationen selbst einstellenkönnen.Es sind alle Verantwortlichen ausden drei Pfarreien eingeladen!Peter Eiseleu zumgedenkenAm Morgen des 4. Fastensonntags,dem Sonntag Laetare,verstarb 14 Tage vor seinem 85.Geburtstag Herr PfarrerH e r i b e r t S t e i n e r.Pfarrer Steiner leitete 23 Jahredie Stiftspfarrei auf der Insel undwohnte nach dem Eintritt in denRuhestand in Bad Schachen. AlsPensionist kam er gern nach St.Ludwig und hat immer wieder inunserer Pfarreiengemeinschaftausgeholfen, wenn Not amMann war. Wir danken ihm fürseinen geistlichen Dienst, seineHilfsbereitschaft und seine Kollegialität.Gott schenke ihm denewigen Frieden und nehme ihnin seine Herrlichkeit auf.Völlig unerwartet ist auch HerrW i l f r i e d B e r g m a n nam 4. April nach einer Herzoperationin Bad Krotzingen verstorben.Wir haben ihm in St. Ludwigviele schöne Konzerte zu verdanken,die er mit dem CollegiumMusicum in ganz unterschiedlichenBesetzungen veranstaltethat. Seine Konzertehatten immer einen besonderenReiz und waren Ausdruck einertiefen Frömmigkeit. Auch zurBereicherung festlicher Gottesdienstein unserer Pfarrkirche hater öfters beigetragen. Auch ihmgebührt an dieser Stelle unserDank und unser ehrendes Gedenken.Wolfgang BihleriiiiiiiiiiiiiiiiiiFreud und Leid . . . .in unsererPfarreiengemeinschaft(seit Ostern 2014)Getauft wurden:St. LudwigLouis Christopher Mayer ² SarahMarlene Künst²St. PelagiusAnna-Lena Boschner ² Ella OriettaLa Marca ² Sofia La Marca² Emilia Veser ² Maila Speer ²Verstorben sind:St. LudwigViktoria Hendl ² Alfred Deschler² Helene Kühbauch ² RichardJunghänel ²St. PelagiusErich Stotz ² Elfriede Mayr ²Meta Mehr ²St. Urban und SilvesterAlfons Martin ²u st. ludwigspezialKINDERHAUS ST. LUDWIGLiebe Pfarrgemeinde,seit 7. Januar 2014 genießen 119Kinder in sechs Gruppen und 22MitarbeiterInnen die neue KindertagesstätteSt. Ludwig am„alten“ Standort im Bühlweg 4.In der Woche vor Weihnachtenzogen wir in unser neues Gebäudeein. Allerdings glich unserHaus noch an vielen Stellen einerBaustelle. Wir konnten aberalle Gruppenräume gut undansprechend einräumen undgestalten, so dass unsere Kindernach den Weihnachtsferienneugierig ihre neue Umgebungentdecken und in „Besitz nehmen“konnten. Nach und nachwurden fast alle Baustellen beseitigtund Mitte Mai auch dieGarderoben eingebaut. Unserteilweise neu angelegter, sanierungsbedürftigerGarten grüntund blüht. Ein Gefühl von Heimatbeginnt zu wachsen.Mit unserer neuen, großzügigenund lichten Kindertageseinrichtungist wiederum ein Zuhausefür Kinder und deren Familienentstanden, in dem man willkommenist und sich wohl fühlenkann.


Das KinderhausSt. Ludwig ist fertig!Hier finden sie einige Eindrückevom Bau und vom Einzug biszum neuen, eingerichtetenKinderhaus. Der Hintergrundwurde von den Kinder gestaltet.Es ist geschafft!Die Kinder haben vielPlatz um sich zuentfalten!


Es wurde gepackt und alleKinder ziehen zurück zu IHREMneuen Kinderhaus.Die Gruppenräume werdenneugierig „erobert“.Zum ersten Mal im neuenKinderhausEröffnung des Kinderhauses für dieMitarbeiterinnen - mit selbst gebackenemBrot und von den Kindern gestalteter Kerze.


Das Haus bietet den Kindernvielfältige Möglichkeiten derEntfaltung, Geborgenheit undFreiräume und viele wunderbareAus- und Weitblicke in die Welt.Im Zentrum unseres Hauses befindensich eine große Kücheund das so genannte Kinderrestaurant.Jeden Tag kocht eineKöchin ganz frisch für die Kinderund MitarbeiterInnen. Ich kannIhnen versichern, dass das Essenköstlich schmeckt.Eine besondere, durchaus positivepädagogische Herausforderungwar und ist für uns der Aufbauunserer Krippe. In zwei Krippengruppenbetreuen wir jetztauch Kinder von einem bis dreiJahren. Schon lange vor demAufbau der Krippengruppenhaben wir uns intensiv mit derabsolut notwendigen Qualität inder pädagogischen Arbeit mitKindern unter drei Jahren auseinandergesetzt.Wir sind sehr frohdarüber, dass gerade auch dieKatholische Kirche mit dem VerbandKatholischer Kindertagesstättenund der Caritas unermüdlicheinen hohen Qualitätsstandardfür die Krippen fordertund sehr gute Tagungen undFortbildungen anbietet.Aus unserem Alltag sind die„Kleinen“ nicht mehr wegzudenkenund wir erfreuen uns alle anihnen, vor allem natürlich auchunsere „Großen“.Vieles könnte ich noch von unserzählen. Ich denke aber, dasses immer besser ist sich selbst einBild von etwas zu machen. Anunserem Tag der offenen Tür am19. Juli 2014 von 11.30 Uhr bis16.00 Uhr haben Sie Gelegenheitdazu.Herzlich möchte ich Sie, auch imNamen meines Teams, zu unseremTag der offenen Tür einladen.Wir würden uns sehr freuen,wenn wir viele Gäste aus derPfarrgemeinde begrüßen dürften.Carmen Beck-GradP F A R R F E S TUnser ökumenisches Pfarrfestfeiern wir heuer wieder im gewohntenRahmen am 29. Juni.Wir beginnen mit dem gemeinsamenGottesdienst um 10.30Uhr in St. Ludwig und feiern dann"ein Stockwerk tiefer" weiter imbzw. vor dem Pfarrheim.Zur Verköstigung bitten wir umIhre Mithilfe. Wir möchten wiederein schönes Salat- und Kuchenbuffetanbieten. Wenn Sie dazueinen Beitrag leisten können,bitten wir um eine kurze Rückmeldungim Pfarrbüro (944544).MARIANISCHER GEBETSKREISDer Marianische Gebetskreis trifftsich an folgenden Terminen jeweilsum 18.30 Uhr im Konferenzzimmer:18. Juni, 16. Juli, 20. August,17. September. Sie sindherzlich dazu eingeladen.K A T H. F R A U E N B U N DDer Frauenbund lädt zu folgendenVeranstaltungen ein:► BibelwanderwegAm Dienstag, 24. Juni erkundenwir den oberen Teil des Bibelwanderwegesin Kressbronn mitanschließender Einkehr im Bauerncafein Betznau. Wir treffenuns am Parkplatz von St. Ludwigum 13.15 Uhr und bilden Fahrgemeinschaften.► Ausflug nach RavensburgDie Fahrt nach Ravensburg mitStadtführung und Einkehr findetam Donnerstag, 17. Juli statt.Näheres erfahren Sie dann imAushang.► Kräuterbüschel bindenWie in den vergangenen Jahrenbinden wir auch heuer wieder –unter Anleitung – am Donnerstag,14. August Kräuterbüschel.Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vordem Gemeindesaal. Kräuterspendensind willkommen.F E S T D E R J U B I L A R EWer heuer einen runden Geburtstagoder ein Ehejubiläumfeiert, ist zu unserem Fest derJubilare am Donnerstag, dem17. Juli, ganz herzlich eingeladen.Wir beginnen wieder mitder Abendmesse zur Danksagungum 19.00 Uhr in St. Ludwigund treffen uns anschließend imSaal zu einer kleinen Feier.Kommen Sie auch, wenn Ihr Festschon ein paar Monate zurückliegtoder erst in der zweitenJahreshälfte ist!Um entsprechend planen zukönnen, bitten wir um IhreRückmeldung im Pfarrbüro St.Ludwig bis zum 10. Juli 2014.Anmeldungzum Fest der Jubilare inSt. Ludwig am 17. Juli 2014Bitte in der Sakristei oder imPfarrbüro abgeben.ooWir feiern heuer unseren…..... Hochzeitstag undkommen zur Feier am 17.Juli 2014.Ich habe heuer meinen.......... Geburtstag undkomme zur Feier am 17.Juli 2014.________________________Name________________________Vorname________________________Straßeoder unter Tel.: 944 544


u unterreitnauspezialK I R C H E N T R E F FDer Sommer kommt und damitwieder unser monatlicher Kirchentreffnach dem Sonntagsgottesdienst:Bei schönem Wetterbleiben wir vor der Kirchenoch eine kleine Weile bei Sektoder Saft beisammen zum ungezwungenenPlaudern und Gedankenaustausch– einfach so,weil wir als Gemeinde zusammengehören und den Sonntagimmer wieder zu einem kleinenFest machen wollen. Die Terminefinden Sie jeweils im Kirchenanzeiger.Wir freuen uns auf IhrKommen!Ihr PfarrgemeinderatE R S T K O M M U N I O NAm 11. Mai 2014 fand in Unterreitnaudie Erstkommunion statt.Dieses Jahr haben elf Kinder zum1. Mal die Kommunion empfangen.Aus Oberreitnau waren esvier Kinder (Marlene Hecht, LeonieHeine, Leni Hildebrandt undFlorian Mattes). UnterreitnauerKinder waren es sieben (ElenaDirmeier, Lara Maurer, TobiasHeimpel, Marius Jocham, DamianLes, Quentin Marzari undPatrick Nachbaur).Umrahmt wurde der Gottesdienstdurch den OberreitnauerChor unter der Leitung von AnitaZimmermann und Irmgard Planatscher.Herzlichen Dank an Alle, diedazu beigetragen haben, unserenKindern einen unvergesslichenTag zu bereiten.K. Nachbaueru oberreitnauspezialF E S T D E R J U B I L A R EDas inzwischen traditionelle gemeinsameFest der Jubilare ausOber- und Unterreitnau ist heueram Mittwoch, dem 25. Juni.Alle, die in diesem Jahr einenrunden Geburtstag oder einEhejubiläum feiern, sind dazuherzlich eingeladen.Wir beginnen um 19.00 Uhr mitder Abendmesse in St. Pelagiusund stoßen dann anschließendim Liberatus-Haus auf unsereJubilare an. Dazu gibt es dannwieder ein paar Überraschungen.Die Pfarrgemeinderäte aus beidenPfarreien würden sich freuen,wenn sie möglichst vieleJubilare des Jahres 2014 begrüßenkönnten.Wir bitten Sie, sich bis zum 17.Juni bei Wolfgang Feiner (Tel.22824) oder im Pfarrbüro Oberreitnau(Tel. 4475) anzumelden.P F I N G S T S O N N T A GDen Festgottesdienst am Pfingstsonntag(10.30 Uhr) werdenRichard Ammann aus Kressbronnals Gesangssolist und Alois Eiblan der Orgel gestalten.iiiiiiiiiiiiiiiiWo zwei oder drei ... Gemeinde leben Die UrgemeindeDas Pfingstereignis gilt gemeinhinals "Geburtstag der Kirche".Was hat es damit auf sich? Es istkeine Selbstverständlichkeit gewesen,dass sich aus der überschaubarenGruppe der Jüngerund Anhänger Christi, die sichnach der Kreuzigung Jesu weitgehendzerstreut hatten, nachden österlichen Begegnungenmit dem Auferstandenen eineGemeinde gebildet hat. Ausschlaggebendwar das WortJesu, im Gebet versammelt zubleiben und das von ihm versprochenePfingstwunder, dieAusgießung des Heiligen Geistes.Ausgehend von diesem Ereignisbildete sich zunächst in Jerusalemdie sogenannte Urgemeinde,die erste Gemeinschaft desUrchristentums. Sie war eine judenchristlicheGemeinschaft,fest verankert in der Volks- undReligionsgemeinschaft Israels,ohne sich jedoch als eine jüdischeSondergruppe zu verstehen.Sie verstand sich vielmehrals die vom Messias gesammelteund aufgerufene Heilsgemeinschaft,die berufen war, ganzIsrael den Glauben an Jesus zuverkünden.Auch wenn das Bild, das derEvangelist Lukas von der Urgemeindein der Apostelgeschichte(Apg 2,43-47) zeichnet, idealtypischeAspekte aufweist, sogibt es doch Merkmale, die dieUrgemeinde von Anfang anauszeichneten: das gemeinsameGebet und das gemeinsameMahl sowie das Engagement fürdie Armen und Schwachen unterihnen. Hinzu kam nach einigenSchwierigkeiten die Missionstätigkeitüber Jerusalem hinaus,zunächst in die anderen Zentrenjüdischen Lebens und dannauch in die heidnische Welt hinein.

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