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V O R LESU NGSVERZEIC H N IS SO MMER - Hochschule Fulda

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FACHHOCHSCHULE FULDA · SOMMER 2006

VORLESUNGSVERZEICHNIS

SOMMER 2006

Fachhochschule Fulda

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Fachhochschule Fulda

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen

der Fachbereiche

Sommer-Semester 2006

Herausgeber:

Fachhochschule Fulda – Der Präsident –

Redaktion: Ingeborg Börnke

Marquardstr. 35, 36039 Fulda, Tel.: 0661/9640-0, Fax: -199

Internet-Adresse: www.fh-fulda.de

Verlag (Anzeigen und Vertrieb) und Gesamtherstellung:

VMK Verlag für Marketing und Kommunikation GmbH & Co.KG

Faberstr. 17, 67590 Monsheim, Tel.: 06243/909 110, Fax: - 100

Email: info@vmk-verlag.de

Copyright: Fachhochschule Fulda

Nachdruck – auch auszugsweise – und Nutzung der hier veröffentlichten

Angaben für andere Veröffentlichungen und kommerzielle Zwecke

nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Fachhochschule Fulda gestattet.


Inhaltsverzeichnis

Zeittafel der Fachhochschule Fulda 7

Termine 10

Veranstaltungszeiten

Öffnungszeiten der Gebäude

10

10

Zentrale Gremien der Fachhochschule Fulda 11

Verwaltungsaufbau der Fachhochschule Fulda 12

Teil A 13

I Einführende Informationen

1 Entwicklung der Fachhochschule

13

13

2 Mitglieder u. Aufgaben, gesetzl. Grundlagen 14

II Selbstverwaltungsorgane

1 Zentrale Organe

15

15

2 Organe der Fachbereiche 16

3 Organe der Studentenschaft und der Fachschaften 17

3.1

3.2

Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Studentenparlament

17

18

III Zentrale Einrichtungen

1 Hochschulleitung und zentrale Verwaltung

19

19

2 Mitglieder des Senats 20

3 Datenverarbeitungszentrum (DVZ) 21

4 Hochschul- und Landesbibliothek (HLB) 21

5 Zentrale Studienberatung 22

6 International Office 22

7 Studentische Angelegenheiten 22

8 Hessische Internationale Sommeruniversität (ISU) 22

9 Referat für Wissenstransfer / Weiterbildung 22

9.1 FH Fulda Transfer

9.2 START-Agentur

10 Koordinierungsstelle Hessen Networks!

23

23

24

11 Leonardo Kontaktstelle Fulda 25


IV Beratung an der Fachhochschule Fulda 26

1 StudentServiceCenter (SSC) 26

2 Die Infothek des StudentServiceCenter (SSC) 26

3 Zentrale Studienberatung und Behindertenberatung (ZSB) 27

3.1 Fachstudienberatung 28

3.2 Studentische Studienberatung 28

3.3 Studieren mit Behinderung 29

4 International Office 29

4.1 Beratungsangebote des International Office 30

4.2 Unterstützung bei der Zimmersuche 30

4.3 Unterstützung in finanziellen Notlagen 31

4.4 Hilfsfonds des Landes Hessen 31

5 ESG – Evangelische Studierenden-Gemeinde 31

6 KHG – Katholische Hochschulgemeinde 31

7 Studentische Angelegenheiten 32

8 Betreuung der berufspraktischen Semester 33

V Beratung beim Studentenwerk Gießen (BAföG) 34

1 Studentenwerk Gießen 34

2 Organe des Studentenwerks 34

3 Einrichtungen des Studentenwerks Gießen in Fulda 34

3.1 Mensa 34

3.2 Förderungsabteilung 34

3.3 Zimmervermittlung 34

3.4 Gesundheitsdienst 34

3.5 Wohnheim des Studentenwerks 35

3.6 studyB. – allgemeine Sozialberatung 35

VI Kinderbetreuung 35

VIIKirchliche Einrichtungen 36

1 Evangelische Studentengemeinde (ESG) 36

2 Katholische Hochschul-Gemeinde (KHG) 36

VIIIStipendien 37

IX Auslandskontakte 38

1 Sokrates/Erasmus 38

2 Kooperationen auf Fachbereichsebene: 41

3 Hochschulweite Kooperationen 42


X Hochschulzugangsprüfung für bes. befähigte Berufstätige 43

XI Studienangebot, Studienabschlüsse, zust. Fachbereiche 44

XIIVeranstaltungen für Gasthörerinnen und -hörer 46

XIIIHochschullehrerinnen und Hochschullehrer 47

Teil B 63

Fachbereiche und Studiengänge 63

Beschreibungen der Studieninhalte, Lehrangebote 63

1 Angewandte Informatik (AI) 63

2 Elektrotechnik und Informationstechnik (ET) 114

3 Lebensmitteltechnologie (LT) 135

4 Fachbereich Oecotrophologie (Oe) 148

5 Pflege und Gesundheit (PG) 174

6 Sozial- und Kulturwissenschaften (SK) 190

7 Fachbereich Sozialwesen (SW) 238

8 Wirtschaft (W) 318

9 Existenzgründungen 333

XIVAnhang 337

1 Zahlenspiegel 2005 337

2 Lageplan 338


Zeittafel der Fachhochschule Fulda

01. 08. 1971 Gründung der Fachhochschule Gießen mit den Standorten Gießen,

Friedberg und Fulda

Übernahme des „PFI“ (Pädagogisches Fachinstitut)

Einrichtung der Fachbereiche „Pädagogik“ (PFI-Nachfolge)

und „Sozialpädagogik“ sowie der fachübergreifenden

Fachbereiche „Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung“

und „Sozial- und Kulturwissenschaften“

WS 1972/73 Einrichtung des Fachbereichs „Sozialarbeit“

01. 08. 1974 Gründung der (selbstständigen) Fachhochschule Fulda

WS 1974/75 Einrichtung des Fachbereichs „Wirtschaft“

Ende SS 1977 Auflösung des Fachbereichs „Pädagogik“

WS 1978/79 Einrichtung des Studiengangs „Wirtschaftsinformatik“ im Fachbereich

Wirtschaft

WS 1982/83 Einrichtung der Fachbereiche „Angewandte Informatik und

Mathematik“

WS 1986/87 Einrichtung des Fachbereichs „Lebensmitteltechnologie“

WS 1990 Gründung des Fachbereichs „Sozialwesen“ (unter Aufhebung der

Fachbereiche „Sozialarbeit“ und „Sozialpädagogik“)

SS 1991 Einrichtung des Aufbaustudiengangs „Europäische Unternehmensführung“

im Fachbereich Wirtschaft

SS 1993 Einrichtung des Fachbereichs „Elektrotechnik“

SS 1994 Einrichtung des Fachbereichs „Pflege und Gesundheit“

WS 1998/99 Einrichtung des Studiengangs „Internationales Management“ im

Fachbereich Wirtschaft

WS 1999/2000 Einrichtung des Aufbaustudiengangs "Intercultural Communication

and European Studies“ im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

WS 2000/2001 Einrichtung der Studiengänge „Wirtschaftsingenieur“ im Fachbereich

Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Einrichtung

des Aufbaustudiengangs „Electronic Business“ im Fachbereich Angewandte

Informatik


Januar 2001 Integration der Hessischen Landesbibliothek in die Fachhochschule

Fulda zur Hochschul- und Landesbibliothek mit den Standorten

Marquardstr. 35 und Heinrich-von-Bibra-Platz 12

SS 2001/2002 Einrichtung des Studiengangs Physiotherapie im Fachbereich Pflege

und Gesundheit in Kooperation mit der Universität Marburg

WS 2002/2003 Einrichtung der konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengänge

„Internationales Management“ im Fachbereich Wirt-schaft mit den

Abschlüssen BBA und MBA;

Auslaufen der Diplomstudiengänge „Internationales Management“

und „Europäische Unternehmensführung“.

SS 2003 Änderung der Bezeichnung des Fachbereichs Haushalt und Ernährung

in „Fachbereich Oecotrophologie (OE)“

SS 2004 Einrichtung des Student Service Center


Abkürzungen

A-Q Gebäude mit Räumen

AI Angewandte Informatik

BWL Betriebswirtschaftslehre

ET Elektrotechnik u. Informationstechnik

FB Fachbereich

Geb. Gebäude

GM Gesundheitsmanagement

HLB Hochschul- u. Landesbibl.

ICEUS Intercultural Communication

and European Studies

IMA Internat. Management

IO International Office

Ko Kolloquium

Lab. Labor

Lit. Literatur

LS Leipziger Straße

LT Lebensmitteltechnologie

LV Lehrveranstaltung

MQS Marquardschule

n.b.V. nach bes. Vereinbarung

N.N. noch nicht benannt

Oe Oecotrophologie

P Projekt

PG Pflege und Gesundheit

PO Prüfungsordnung

PT Physiotherapie

S Seminar

SA Startagentur

SK Sozial- u. Kulturwissenschaften

SR Sozialrecht

SS Sommersemester

SSC Student Service Center

Std. Stunde(n)

SW Sozialwesen

SWS Semesterwochenstunde(n)

TA Techn. Angestellte/r

TK Telekommunikation

TPS Theorie-Praxis-Seminar

Ü Übung

ÜL Übungsleiter

V Vorlesung

W Wirtschaft

WI Wirtschaftsinformatik

WS Wintersemester

WT Ref. für Wissenstransfer

9


Termine

Sommer-Semester 2006: - 01. 03. 2006 - 31. 08. 2006

Lehrveranstaltungen: - 20. 03. 2006 - 14. 07. 2006

Veranstaltungsfreie Zeit:

Osterpause: - 13. 04. 2006 - 18. 04. 2006

Pfingstpause: - 02. 06. 2006 - 06. 06. 2006

Semesterferien: - 15. 07. 2006 - 01. 10. 2006

Exmatrikulation ist über das ganze Jahr hinweg möglich.

Beginn der Lehrveranstaltungen des WS 06/07: 02. Oktober 2006

Veranstaltungszeiten

(wenn nicht anders angegeben)

1. - 2. Std. 8.00 - 9.30 Uhr

3. - 4. Std. 9.50 - 11.20 Uhr

5. - 6. Std. 11.40 - 13.10 Uhr

7. - 8. Std. 13.20 - 14.50 Uhr

9. - 10. Std. 15.10 - 16.40 Uhr

11. - 12. Std. 17.00 - 18.30 Uhr

13. - 14. Std. 18.50 - 20.20 Uhr

Öffnungszeiten der Gebäude

Während der Vorlesungszeit: Mo. - Fr. 7.30 - 20.00 Uhr

In den Semesterferien: Mo. - Fr. 7.30 - 18.00 Uhr

10


Zentrale Gremien der Fachhochschule Fulda

11


Verwaltungsaufbau der Fachhochschule Fulda

12


Teil A

I Einführende Informationen

1 Entwicklung der Fachhochschule

Die Fachhochschule Fulda ist eine der fünf staatlichen Fachhochschulen des Landes

Hessen, die durch anwendungsbezogene Lehre eine auf den Erkenntnissen der Forschung

beruhende Ausbildung vermitteln.

Die Fachhochschule Fulda ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und zugleich

eine staatliche Einrichtung - sie verwaltet ihre Angelegenheiten im Rahmen der Gesetze

selbst. Die Einrichtung von Fachhochschulen in der ganzen Bundesrepublik zu

Beginn der 70er Jahre war ein Teil der damals in Angriff genommenen Bildungsreform:

Mit den Fachhochschulen sollte eine Hochschulausbildung auch für die Bevölkerungsschichten

angeboten werden, für die die traditionelle Universität keine Alternative

zur beruflichen Bildung darstellen konnte. Außerdem sollten die Fachhochschulen

zur Verbesserung des regionalen Bildungsangebotes beitragen.

Die Fachhochschule Fulda wurde 1971 als Teilstandort der Fachhochschule Gießen

gegründet und übernahm die Einrichtungen des Pädagogischen Fachinstituts in Fulda,

das seit 1964 Fachlehrer für den musisch-technischen Bereich ausgebildet hatte. Diese

Ausbildung wurde als Fachbereich Pädagogik innerhalb der Fachhochschule noch bis

zum Jahre 1977 weitergeführt. Gleich zum Wintersemester 1971/72 wurde der Fachbereich

Sozialpädagogik mit dem gleichnamigen Studiengang eingerichtet und damit

eine Abwendung von der Lehrerausbildung eingeleitet. Ein Jahr später folgten Fachbereich

und Studiengang Sozialarbeit, 1974 Wirtschaft.

Im gleichen Jahr wurde aus dem Teilstandort der Fachhochschule Gießen die selbstständige

Fachhochschule Fulda.

Zur Zeit besteht die Fachhochschule Fulda aus den Fachbereichen Angewandte Informatik,

Elektrotechnik und Informationstechnik, Lebensmitteltechnologie, Oecotrophologie,

Pflege und Gesundheit, Sozial- und Kulturwissenschaften, Sozialwesen,

Wirtschaft.

Die Integration der Hessischen Landesbibliothek in die Fachhochschule Fulda erfolgte

am 01. Januar 2001. Die neue Einrichtung führt die Bezeichnung „Hochschul- und

Landesbibliothek“ mit den Standorten Marquardstraße 35 und Heinrich-von-Bibra-

Platz 12.

13


2 Mitglieder u. Aufgaben, gesetzl. Grundlagen

◆ Mitglieder der Hochschule sind alle hauptamtlich Beschäftigten und

Studierenden: Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

sowie alle Studierenden.

◆ Angehörige der Hochschule sind alle gastweise, nebenberuflich oder ehrenamtlich

an ihr Tätigen, z.B. Lehrbeauftragte, Gasthörerinnen und Gasthörer

etc.

◆ Aufgaben der Hochschule:

14

- Pflege der Wissenschaften, Verwirklichung des Rechts auf Bildung

- Vorbereitung auf berufliche Aufgaben

- Förderung des weiterbildenden Studiums, Weiterbildung ihres

Personals

- Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern

- Mitwirkung bei der sozialen Förderung der Studierenden

- Förderung der sportlichen und kulturellen Interessen ihrer Mit-

glieder

- Förderung der internationalen, insbes. der europäischen Zusam-

menarbeit im Hochschulbereich

- Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die gesellschaft-

liche und betriebliche Praxis

- Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Erfüllung ihrer Aufga-

ben.

◆ Aufgaben der Studentenschaft:

- Vertretung der Gesamtheit ihrer Mitglieder und Wahrnehmung

ihrer Belange in

- Hochschule und Gesellschaft

- Mitwirkung an der Erfüllung der Aufgaben der Hochschule

- Förderung der politischen Bildung

- Pflege überregionaler und internationaler Beziehungen zwischen

den Studierenden

- Unterstützung kultureller, musischer und sportlicher Interessen

Studierenden.

◆ Gesetzliche Grundlagen:

- Hochschulrahmengesetz in der Fassung vom 20. August 1998

- Hess. Hochschulgesetz in der Neufassung vom 14. Dez. 2004


II Selbstverwaltungsorgane

1 Zentrale Organe

Präsidentin / Präsident

Die Präsidentin / der Präsident leitet und vertritt die Hochschule. Die Stellvertretung

der Präsidentin / des Präsidenten wird durch die Vizepräsidentin / den Vizepräsidenten

sowie durch die Kanzlerin / den Kanzler (in Haushalts-, Personal- und

Rechtsangelegenheiten) wahrgenommen. Die Kanzlerin / der Kanzler leitet die Verwaltung

nach den Richtlinien des Präsidenten.

Präsidium

Dem Präsidium gehören die Präsidentin / der Präsident, die Vizepräsidentin / der

Vizepräsident und die Kanzlerin / der Kanzler an.

Erweitertes Präsidium

Das Präsidium berät zusammen mit den Dekaninnen / Dekanen gemeinsame Angelegenheiten

in Haushalt, Personal, Organisation und Verwaltung. Die Frauenbeauftragte,

die Vorsitzenden des Personalrats und des Allgemeinen Studentenausschusses

können an den Sitzungen teilnehmen.

Senat

Dem Senat gehören an: 9 Professorinnen / Professoren, 5 Studierende, 1 wissenschaftliches

Mitglied und 2 administrativ-technische Mitglieder.

Senatsmitglieder mit beratender Stimme

Die Präsidentin / der Präsident, die Vizepräsidentin/der Vizepräsident, die Kanzlerin

/ der Kanzler, die Frauenbeauftragte, die/der Vorsitzende des Personalrats sowie

die/der Vorsitzende des Allgemeinen Studentenausschusses.

Zuständigkeiten des Senats

Der Senat entscheidet in Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium, die die

gesamte Hochschule betreffen oder von grundsätzlicher Bedeutung sind. Er überwacht

die Geschäftsführung des Präsidiums.

Der Senat ist zuständig u.a. für

- die Beschlussfassung über die Grundordnung und Wahlordnung

- die Entscheidung über die Entwicklungsplanung der Hochschule

- Stellungnahme zu den Berufungsvorschlägen

- Stellungnahme zu den Zielvereinbarungen nach § 88 Abs. 2 und

- dem Budgetplan

- Entgegennahme und Beratung des Rechenschaftsberichts des

- Präsidiums

- die Wahl der Präsidentin/des Präsidenten sowie der Vizepräsiden-

- tin/des Vizepräsidenten.

15


Hochschulrat

Der Hochschulrat hat die Aufgabe, die Hochschule bei ihrer Entwicklung zu beraten,

die in der Berufswelt an die Hochschule bestehenden Erwartungen zu artikulieren

und die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und künstlerischen Leistungen zu

fördern.

Der Hochschulrat gibt Empfehlungen u.a.:

� zur Hochschulentwicklungsplanung

� zu den Evaluierungsverfahren

� zu den Zielvereinbarungen.

Der Hochschulrat nimmt Stellung:

� zum Rechenschaftsbericht des Präsidiums und zu den Lehr-

und Forschungsberichten

� zum Budgetplan

� zur Einrichtung und Aufhebung von Studiengängen

� zur Gliederung der Hochschule in Fachbereiche.

Dem Hochschulrat gehören vier Persönlichkeiten aus dem Bereich der Wirtschaft und

beruflichen Praxis und drei Persönlichkeiten aus dem Bereich der Wissenschaft und

Kunst an:

Bereich der Wirtschaft und beruflichen Praxis

Prof. Dr. Vogtmann, Lars Bornemann, Wolfgang Gutberlet, Helmut Sorg

Bereich der Wissenschaft:

Prof. Dr. Marianne Meinhold, Prof. Dr. Reiner Dölp, Dr. Michael Imhof.

Die Mitglieder des Hochschulrats sind ehrenamtlich tätig. Sie werden im Benehmen

mit dem Senat auf Vorschlag des Präsidiums vom Ministerium für einen Zeitraum von

zwei bis vier Jahren bestellt. Mitglieder und Angehörige der Hochschule dürfen nicht

vorgeschlagen werden.

2 Organe der Fachbereiche

Die Dekanin / der Dekan vertritt den Fachbereich innerhalb der Hochschule.

Dem Dekanat gehören die Dekanin oder der Dekan, die Prodekanin oder der Prodekan

und die Studiendekanin oder der Studiendekan an.

Die Wahl der Mitglieder des Dekanats wird vom Fachbereichsrat durchgeführt.

Dem Fachbereichsrat gehören 6 Professorinnen / Professoren, 4 Studierende sowie

1 wiss./adm.-techn. Mitglied an. Der Fachbereichsrat wird durch die Mitglieder des

betreffenden Fachbereichs gewählt.

Zuständigkeiten des Fachbereichsrats

- Erlass der Prüfungs- und Studienordnungen

- Feststellung des Strukturplans

- Abstimmung der Forschungsvorhaben

- Entscheidung über Berufungsvorschläge

- Entscheidung über Arbeitsgruppen

- Regelung der Benutzung der Fachbereichseinrichtungen im Rahmen der Be-

nutzungsordnung des Senats.

- Wahl der Dekanin/des Dekans und der Prodekanin/des Prodekans

16


3 Organe der Studentenschaft und der Fachschaften

Das Studentenparlament (StuPa) ist zuständig u.a. für die Wahl des Allgemeinen

Studierendenausschusses (AStA), für die Satzung der Studentenschaft, den Haushaltsplan

sowie für die Entlastung des AStA. Die Wahl des Studentenparlaments erfolgt

durch alle Studierenden der Hochschule.

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) vertritt die Studentenschaft. Seine

Wahl erfolgt durch das Studentenparlament.

Der Ältestenrat wirkt bei der Erfüllung der studentischen Aufgaben mit. Er entscheidet

über Wahlanfechtungen und Beschlüsse des Studentenparlaments und des

Allgemeinen Studierendenausschusses. Seine Wahl erfolgt durch das Studentenparlament.

Der Rechnungsprüfungsausschuss (§ 97 HHG) prüft die Rechnungen der Studentenschaft

vor Entlastung des AStA. Seine Wahl erfolgt durch das StuPa.

Die Fachschaftsräte vertreten die Fachschaften eines Fachbereichs. Die Wahl erfolgt

durch die Studierenden des betreffenden Fachbereichs.

3.1 Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Anschrift des AStA: Ludwig-Beck-Str., 36039 Fulda

Tel.: 0661/9629140

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) ist ein Organ der Studentenschaft. Er

führt die laufenden Geschäfte der Studentenschaft in eigener Verantwortung.

Er ist an die Beschlüsse des Studentenparlaments und an den Haushaltsplan der Studentenschaft

gebunden. Er vertritt die Studentenschaft gerichtlich und außergerichtlich.

Der Allgemeine Studierendenausschuss wird vom Studentenparlament für die Amtszeit

von einem Jahr gewählt.

Der AStA besteht aus dem Vorstand (1 Vorsitzende oder Vorsitzender, 1 Finanzreferentin

/-referent) sowie Referentinnen und Referenten mit unterschiedlichen Aufgabengebieten.

„Klassische“ Referate sind Soziales, Umwelt, Frauen, Schwule, Kultur und Hochschulpolitik.

Es werden darüber hinaus - je nach Interessenlage und Notwendigkeit -

vom Studentenparlament weitere Referate mit anderen Sachgebieten eingerichtet und

mit Referentinnen/Referenten besetzt.

Alle Mitglieder des AStA sind Studierende.

17


Der AStA erbringt neben seinen hochschulpolitischen Aufgaben auch Sach- und

Dienstleistungen.

Diese sind

Verwaltung und Bereitstellung einer Wohnungsangebotsliste

- Verkauf des Internationalen Studierendenausweises (ISIC)

- Verkauf von Vorlesungsverzeichnissen

- Unterhalt einer umfangreichen Zeitschriftenbibliothek

- Kartei für Mitfahrgelegenheiten (Foyer E-Gebäude)

- Angebot einer Rechtsberatung (in Zusammenarbeit mit dem

International Office der Fachhochschule)

- Verleih von Fetenmaterial

- u. v. m.

Der AStA hat seine Geschäfts- und Arbeitsräume im Gebäude H, 1. Stock.

Die Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 11.00 - 14.00 Uhr.

Andere Öffnungszeiten werden jeweils durch Aushänge am AStA-Büro-Eingang und

im AStA-Schaukasten an der Mensa bekannt gegeben.

Der AStA ist für (fast) alles die erste Adresse

Jeder immatrikulierte Studierende der Fachhochschule Fulda hat das Recht und ist

gleichzeitig aufgerufen, sein aktives und passives Wahlrecht wahrzunehmen und auszuüben.

Um die Interessen der Studentenschaft angemessen vertreten zu können, ist die Mitarbeit

in allen Hochschulgremien und insbesondere in den ausschließlich von Studierenden

besetzten Gremien (Studentenparlament, Allgemeine Studierendenausschuss,

Fachschaftsräte) besonders wichtig.

Die studentische Mitbestimmung an der Fachhochschule Fulda ist abhängig von Anzahl

und Engagement der in ihr tätigen Studierenden.

3.2 Studentenparlament

(Stand: Dezember 2005)

Maik Hartmann, Stefan Kalb, Peter Kunz, Timo Rieck, Mathias Krüger, Paul Kaiser,

Andreas Reck;

Nadine Eichler, Michael Schwarz, Maria Anhut, Sabrina Hilmer, Lena Kalle, Nicole

Berliz, André Kopp, Stephanie Röhner, Andrrea Kreuzhermes, Susanne Lohmer;

Michaela Heil, Alexander Busse, Mounir El Bekri, Julia Schad.

18


III Zentrale Einrichtungen

1 Hochschulleitung und zentrale Verwaltung

Geb/Raum Tel.

Präsident: Prof. Dr. Roland Schopf B 004 111

Sekretariat: Elisabeth Schäfer B 005 111

Vizepräsidentin: Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-

Müller B 006 141

Vizepräsident: Prof. Dr. Karim Khakzar B 006 911

Sekretariat: Anika Pappert B 005 910

Kanzler: Volker Stempel B 108a 115

Sekretariat: Sylke Kuntze B 108 185

Planung u. Öffentlich-

keitsarbeit: Jörg Ries B 009 118

Pressereferent: Ralf Thaetner B 002 181

Justitiariat/Wahlen: Sonja Redweik B 010 108

Organisation und

Personal: Wolfgang Moldan B 107 130

Stud. Angelegenheiten: Nathalie Zielke SSC 4 144

Haushalt: Klaus Dormeier B 101a 168

Liegenschaften/

Hausverwaltung: Edith Wiegand B 108 160

DV-Organisator: Bruno Müller A 201 128

Beauftragte des Präsidenten:

Behindertenbeauftragte: Stefanie Aha

CAD-Beauftragter: Prof. Dr. Werner Heinzel

DV-Beauftragter: Prof. Dr. Rainer Todtenhöfer

Datenschutzbeauftragte: Sonja Redweik

Energie- u. Gefahrstoff-

beauftragte: (Ansprechpartner: Liegenschaftsabteilung)

Frauenbeauftragte: Prof. Dr. Beate Blättner f.d. Bereich der Lehre

Ingeborg Börnke f. d. sonst. Bediensteten

Sicherheitsbeauftragter: Wolfgang Reinhard

Personalrat:

Vorsitzende: Christel Kotzan

Stellvertreter: Erich Dörr

Weitere Mitglieder: Monika Wieczorek

Manfred Hagemann

Bruno Müller

Stefanie Aha

Hans Maier

19


2 Mitglieder des Senats

Präsident: Prof. Dr. Roland Schopf

Professorinnen/Professoren: Dr. Erich Ott, Dr. Gundolf Twelsiek, Dr. Klaus

Stegmüller, Dr. Peter Finzer, Prof. Dr. Konrad Hillebrand, Dr. Annette Grewe, Dr.

Werner Winzerling, Gerhard Fuchs, Dr. Bettina Bußmann

Stellvertretungen:

Dr. Petra Gromann, Dr. Hans-Wolfgang Platzer, Dr. Monika Alisch, Dr. Erich Dörner,

Dr. Uwe Grupa, Dr. Heinrich Bollinger, Dr. Siegmar Gross, Dr. Bolli Björnsson

Studierende: Yvonne Hahn, Ulrike Häcker, Adrienne Holitschke, Andreas Rübländer,

David Nicolaus

Stellvertretungen: Florian Rost, Annegret Blank, Lukas Slotala, Alexander Zippel,

Ruth Isabel Jondral, Melanie Herrmann

Administrativ-techn. Mitglieder: Jörg Ries, Heinz Kohn

Stellvertretungen: Edith Wiegand, Ruth Babel

Wissenschaftliche Mitglieder: Sigrid Stahl

Stellvertretung: Walter Hastler

Senatsmitglieder mit beratender Stimme:

Präsident: Prof. Dr. Roland Schopf

Vizepräsidentin: Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller

Vizepräsident: Prof. Dr. Karim Khakzar

Kanzler: Volker Stempel

Frauenbeauftragte: Prof. Dr. Beate Blättner, Ingeborg Börnke

AStA-Vorsitzender: Jürgen Reuter

Personalratsvorsitzende: Christel Kotzan.

20


3 Datenverarbeitungszentrum (DVZ)

Leiter: Peter Klingebiel E 326

Sekretariat: N.N. E 317

Fachbereichsbetreuung: Heinz Kohn E 318

Netzwerkbetreuung: Walter Hastler E 319

Benutzerbetreuung: Juanita Biensack E 321

DV-Technik:

Öffnungszeiten:

Anke Spiegel

Ralf Rödiger

E 321

Montag - Donnerstag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr

Das Datenverarbeitungszentrum der Fachhochschule Fulda betreut das Hochschulnetz

und bietet die Nutzung von DV-Geräten und Beratung für alle Fachbereiche an.

4 Hochschul- und Landesbibliothek (HLB)

Direktorin: Dr. Marianne Riethmüller

Stellv. Leiter: Berthold Weiß

Sekretariat: Gertrud Mertens, Tel.: 0661/9640-950

Email: hlb@hlb.fh-fulda.de

Internet: http://www.fh-fulda.de/hlb

a) Standort: Marquardstraße 35 E 022 – E 136

Tel.: 0661/9640-960

Frau Babel, Manja Biermann, Kai Deutschländer, Dietrich Haselbach, Mechthild-

Hochstein, Christel Kotzan, Anke Lawerenz, Claus Menzel, Katja Neubeck, Christine

Reuter, Lukas Schomann, Ramona Spange.

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag: 9.00 - 20.00 Uhr

(ab 18.00 Uhr: keine Ausleihe, keine Rückgabe, keine Verlängerung)

Freitag: 9.00 - 15.00 Uhr.

Die eingeschränkten Öffnungszeiten während der Semesterferien werden durch die

Bibliothek bekannt gegeben.

b) Standort: Heinrich-von-Bibra-Platz 12

Tel.: 0661/9640-970

Andrea Baer, Anette Gram, Christine Groß, Stefan Groß, Jürgen Hahn, Susanne

Hansel, Johanna Kümmel, Iris Leibold, Angela Liebisch, Gerda Lobe-Röder, Kathrin

Lorenz, Rebecca Müller, Anna Neufeld, Genoveva Raatz, Ursula Schultheiß-Barth,

Ramona Spange, Anja Weismüller, Daniela Weiß, Manfred Weß, Adriane Zeier.

Öffnungszeiten:

Montag - Donnerstag: 9.30 - 17.00 Uhr

Freitag: 9.30 - 18.00 Uhr

Samstag: 9.30 - 12.30 Uhr

(jeden 1. Samstag im Monat)

21


5 Zentrale Studienberatung

s. IV Beratung an der Fachhochschule Fulda, Seite 21

6 International Office

s. IV Beratung an der Fachhochschule Fulda, Seite 23

7 Studentische Angelegenheiten

s. IV Beratung an der Fachhochschule Fulda, Seite 26

8 Hessische Internationale Sommeruniversität (ISU)

Leitung: Prof. Dr.

Email: isu@fh-fulda.de

9 Referat für Wissenstransfer / Weiterbildung

Leiterin: Christina Langsdorf B 01a

Tel. / Fax: 0661/9640-157/-159

Email: christina.langsdorf@verw.fh-fulda.de

Sekretariat: Gerlinde Mattern B 01

Tel. / Fax: 0661/9640-158 /-159

Email: wt@verw.fh-fulda.de

Internet: www.fh-fulda.de/zv/wt/index.htm

Das Referat für Wissenstransfer / Weiterbildung fördert die Zusammenarbeit der

Hochschule mit Unternehmen, Verbänden, Kommunen, Institutionen und Einzelpersonen

bei der Lösung technischer, wirtschaftlicher und sozialer Fragen.

Im Teilbereich Weiterbildung hat es die Aufgabe, interne Weiterbildungsangebote der

Fachhochschule zu initiieren, zu organisieren und zu unterstützen.

Darüber hinaus liegt die Projektleitung für die Koordinierungsstelle Hessen Networks

zur Koordinierung der Auslandspraktika aller hessischen Hochschulen (www.hessennetworks.de)

sowie das EU-Mobilitätsprogramm Leonardo da Vinci, das ebenfalls für

alle hessischen Hochschulen von der Fachhochschule Fulda koordiniert wird

(www.practical-training.de/leonardo), beim Referat für Wissenstransfer / Weiterbildung.

Geschäftsführung für beide Projekte hat übernommen:

Herr Thomas Berger, Institut inter.research e.V., Institut für interdisziplinäre Forschung,

Am Alten Schlachthof 4, 36037 Fd., Tel./Fax: 0661/25040-11/- 12

Email: berger@inter.research.de

22


9.1 FH Fulda Transfer

Hochschulzentrum für Wissenstransfer, wissenschaftliche Weiterbildung und

Existenzgründung

Ziel des FH Fulda Transfer ist es, die Leistungen der Fachhochschule Fulda in den

Bereichen Wissenstransfer, wissenschaftliche Weiterbildung und Existenzgründung zu

bündeln und zu fördern. FH Fulda Transfer will mit der Region und innerhalb der

Region die Zusammenarbeit im Sinne eines praxisorientierten Technologie- und Wissenstransfers

fördern.

Hochschule und regionale Wirtschaft werden so noch besser zusammen gebracht.

In den Räumlichkeiten im Herzen der Stadt Fulda können einzelne Projekte der

Fachbereiche bzw. der Hochschule sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründern

untergebracht werden. Auf Grund der zentralen Lage und der Nähe zum Bahnhof

ist FH Fulda Transfer ein idealer Ort für Veranstaltungen wie Fachtagungen, Ausstellungen

und Events und stellt damit den Brückenkopf der Hochschule in die Stadt

und Region dar.

Ihre Ansprechpartnerin ist:

Kerstin Irnich

FH Fulda Transfer

Heinrich-von-Bibra-Platz 3

D-36037 Fulda

Tel. +49 (0)661 / 292 -0

Tel. direkt: +49 (0)661 / 292 -409

Fax: +49 (0)661 / 292 -402

E-Mail: kerstin.irnich@verw.fh-fulda.de

9.2 START-Agentur

Die START-Agentur unterstützt Studierende, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und Alumni

die Interesse haben, sich in unternehmerischem Denken und Handeln weiterzubilden

bzw. an einer unternehmerische Selbstständigkeit / Existenzgründung /

Unternehmensübernahme interessiert sind.

Studierende, Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter und Alumni können in der START-

Agentur bei der Ideenentwicklung, Gründungskonzeption bzw. -Planung und

Gründung konkrete Unterstützung, Beratung, Coaching und umfangreiche Informationen

zum Thema unternehmerische Selbstständigkeit erhalten.

Für das Entwickeln der Unternehmen bzw. Gründungen können Gründungsinteressierte

auch Unterstützung durch einen Inkubations-Raum mit den erforderliche

Ressourcen und Infrastruktur erhalten.

Alle Veranstaltungen zu unternehmerischem Denken und Handeln an der Fachhochschule

Fulda sowie der Partnerhochschulen Göttingen, Kassel, Marburg sind in

einem gesonderten gemeinsamen Vorlesungsverzeichnis beschrieben und zusammengefasst.

Dieses Vorlesungsverzeichnis und weitere Informationen hierzu erhalten Sie

in der START-Agentur bzw. unter www.startnetz.org.

23


Die speziellen Lehr-Veranstaltungen an der Fachhochschule Fulda sind unter der

Rubrik „Existenzgründung und Unternehmensnachfolge“ (IX) aufgeführt. Es besteht

die Möglichkeit, die Lehrveranstaltungen im Rahmen des Studiums anerkannt zu

bekommen. Weitere Informationen hierzu, zu Ansprechpartnern in den einzelnen

Fachbereichen sowie zu den für Sie individuell passenden Angeboten und Möglichkeiten

zur Unterstützung erhalten Sie in der START-Agentur.

Kontakt:

START-Agentur

N.N.

Marquardstr. 35

Gebäude N

36039 Fulda

Tel.: 0661 - 9640-915 (-916)

Fax: 0661 - 9640-917

http://www.fh-fulda.de/gruenden

Sprechstunde: Mittwoch 14.30 - 16.00 Uhr

10 Koordinierungsstelle Hessen Networks!

Die hessischen Hochschulen haben sich mit der Einrichtung der Koordinierungsstelle

für internationale praxisorientierte Mobilität "Hessen Networks!" in Fulda zum Ziel

gesetzt, bestehende Netzwerke und Kontakte im Bereich internationaler Praktika in

entsprechende Mobilitätsprogramme zu integrieren und die damit verbundenen administrativen

Prozesse zu vereinfachen. In Pilotmaßnahmen werden neue Netze aufgebaut

und neue Ansätze für die internationale Mobilität in Studium und Weiterbildung

entwickelt. Mit dem Einsatz neuer Medien werden zudem virtuelle und reale Mobilität

miteinander kombiniert. Die Web-Site www.practical-training.de enthält wichtige

Informationen für Studierende, für Unternehmen und für die Koordinatorinnen bzw.

Koordinatoren an den Hochschulen, informiert in Form von Infotheken über Fördermöglichkeiten,

Praktikumsbörsen und enthält weitere wissenswerte Informationen

rund ums Praktikum.

Die Arbeit von Hessen Networks! dient sowohl ausländischen Studierenden, die ein

Praktikum in Hessen absolvieren wollen, als auch hessischen Studierenden, die ein

Auslandspraktikum durchführen möchten.

Kontaktdaten:

Koordinierungsstelle Hessen Networks!

c/o Institut inter.research e.V.

Institute of Interdisciplinary research inter.research e.V.

Am Alten Schlachthof 4, D-36037 Fulda, Germany

Sina Specht M.A., Projektadministration

Tel.: 0661 25040-11/-21

Fax.: 069 791248362

24


11 Leonardo Kontaktstelle Fulda

Eine Möglichkeit der finanziellen Förderung für ein Auslandspraktikum besteht durch

das Leonardo da Vinci Programm der Europäischen Union. Bei Erfüllung entsprechender

Voraussetzungen werden Praktika im Europäischen Ausland (EU, Island,

Liechtenstein, Norwegen und assoziierte mittel- und osteuropäische Staaten) gefördert.

Die Leonardo Kontaktstelle Fulda bietet hessischen Studierenden und Studierenden

aus dem europäischen Ausland, die ein Praktikum in Hessen absolvieren möchten,

organisatorische und finanzielle Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung

ihres Leonardo-Auslandspraktikums. Auch Graduierte hessischer Hochschulen

können finanziell und organisatorisch unterstützt werden.

Informationen zum Programm sowie zu den Bewerbungsvoraussetzungen finden Sie

auf der Web-Site unter: www.practical-training.de/leonardo/

Kontaktdaten:

Leonardo Kontaktstelle Fulda

c/o Institut inter.research e.V.

Am Alten Schlachthof 4 (ITZ)

36037 Fulda

Tel.: 0661 / 25040-11

Fax.: 0661 / 25040-12

tutor.kompetenz@inter-research.de

http://www.practical-training.de/leonardo

http://www.practical-training.de

http://www.inter-research.de

Ansprechpartnerin: Frau Sina Specht

Sprechzeiten: Siehe www.practical-training.de/leonardo

25


IV IV Beratung an der Fachhochschule Fulda

1 StudentServiceCenter (SSC)

Das StudentServiceCenter ist die erste Anlaufstelle für

26

- Studieninteressentinnen und -interessenten

- Studienbewerberinnen und -bewerber

- Studierende der Fachhochschule Fulda

- Ausländische Studieninteressentinnen und -interessenten

- Ausländische Studienbewerberinnen und -bewerber.

Interessierte, Bewerberinnen und Bewerber sowie die Studierenden erhalten im SSC

auf kurzem Weg ausführliche Informationen und Beratung rund um das Studium.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten einen Service, der sich an den Bedürfnissen

jedes Einzelnen orientiert.

Ergänzt wird das Angebot durch Sprechstunden und Veranstaltungen des Arbeitsamtes,

des Studentenwerks Gießen und anderer Einrichtungen.

2 Die Infothek des StudentServiceCenter (SSC)

Die Infothek ist eine zentrale Informationsstelle für allgemeine Fragen.

Können diese nicht direkt beantwortet werden, wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Infothek, welcher Bereich zuständig ist.

Der erste Kontakt zu Studierenden oder Studieninteressierten sollte hier erfolgen, da

die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter selber Studierende sind und somit erste Hemmschwellen

überbrückt werden können.

Folgende Aufgaben werden an der Infothek erledigt:

- Versand von Informations-/Bewerbungsunterlagen für Studieninteressierte

und Studierende

- Ausgabe von Anmeldungen zur Prüfung oder zur Diplomarbeit

- Annahme jeglicher Anmeldungen, die im Amt für Studentische Anlegenheiten

abgegeben werden müssen

- Verkauf der Fachhochschul-Shop-Artikel

- Freischaltung der im SSC befindlichen Internet-PC’s.

Die Infothek ist täglich in der Zeit von 8.00 - 16.00 Uhr besetzt.

Kontakt:

Gebäude Q, Eingangsbereich

Tel.: 0661/9640-920

Fax: 0661/9640-921

Email: ssc@fh-fulda.de


3 Zentrale Studienberatung und Behindertenberatung (ZSB)

Die Zentrale Studienberatung (ZSB) an der Fachhochschule Fulda steht allen Studieninteressierten

und Studierenden offen und hilft bei Fragen und Problemen rund um

das Studium.

� Die ZSB informiert über Studienmöglichkeiten, Studienanforderungen, Stu

dienbedingungen und über das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren,

� sie unterstützt bei der Entscheidungsfindung bezüglich der Studienwahl,

� sie hilft bei Arbeitsschwierigkeiten und Prüfungsängsten,

� sie berät bei einem Fachrichtungswechsel oder bei Studienabbruch.

Kontakt: StudentServiceCenter (SSC),

Besucheranschrift: Daimler-Benz-Str. 5, 36039 Fulda Erstkontakt:

Infothek: 0661-9640920. Email: zsb@fh-fulda.de

Berater/in:

Konrad Fleckenstein,

Raum 9, Tel. 0661-9640692

Email: konrad.fleckenstein@verw.fh-fulda.de

zuständig für die Studiengänge:

- Angewandte Informatik (Diplom)

- Angewandte Informatik Applied Computer Science (Bachelor)

- Angewandte Informatik Applied Computer Science (Master)

- Betriebswirtschaft (Diplom)

- Electronic Business (Master)

- Elektrotechnik (Diplom)

- Internationales Management (Bachelor)

- Internationales Management (Master)

- Oecotrophologie (Diplom, Bachelor)

- Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom)

Karin Hess,

Raum 11, Tel. 0661-9640146

E-mail: karin.hess@verw.fh-fulda.de

zuständig für die Studiengänge:

- Gesundheitsmanagement (Bachelor)

- ICEUS (Master)

- Lebensmitteltechnologie (Diplom, Bachelor)

- Pädagogik für Pflege- und Gesundheitsberufe (Master)

- Pflegemanagement (Bachelor)

- Physiotherapie (Bachelor)

- Pflege (Diplom, Bachelor)

- Public Health (Master)

- Soziale Arbeit (Diplom, Bachelor, Fernstudium)

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- Soziale Arbeit: Schwerpunkte Gemeindepsychiatrie/ Sozialraumentwicklung und –

organisation (Master)

- Sozialrecht (Diplom)

- Sozialwissenschaften ,Schwerpunkt Interkulturelle Beziehungen (Bachelor

Sprechzeiten

Mo und Di 09:30 - 11.30 Uhr ohne Anmeldung

Mi 09:30 - 11:30 Uhr mit Anmeldung

Do 13:30 - 15:00 Uhr mit Anmeldung

Leitlinien der ZSB

� Wir treten Ratsuchenden freundlich und ohne Vorurteil gegenüber, nehmen ihre

Fragen und Probleme ernst und sehen es als unser Ziel an, Fragen verständlich zu

beantworten und Probleme, soweit es in unserer Macht steht, im Sinne der Ratsu

chenden zu lösen

� Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiges Leitmotiv in der Zusammenarbeit mit Ratsu-

chenden, die durch unsere Arbeit dazu befähigt werden sollen, eigenständig zu

entscheiden und zu handeln

� Das Ergebnis unserer Beratungsarbeit ist offen und wird von den Ratsuchenden

mitbestimmt

� Die Einhaltung der Schweigepflicht über uns anvertraute persönliche Daten, Sor-

gen und Probleme von Ratsuchenden ist selbstverständlich.

� Unser Beratungsangebot ist freiwillig und wird niemandem aufgedrängt.

3.1 Fachstudienberatung

Die Studienfachberatung unterstützt die Studierenden durch studienbegleitende fachliche

Beratung, insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, und bei der Wahl der

Studienschwerpunkte . Dazu gehören z.B. die Erläuterung der Module, der Modulbeschreibungen,

Studien/Prüfungsordnung, Einführungen in Aufgabengebiete und

Probleme des Faches, Kombinations- und Wahlmöglichkeiten, die Leistungsnachweise

sowie die Prüfungsvorbereitung. Da sich an der FH Fulda alle Hochschullehrerinnen

und Hochschullehrer sowie das Laborpersonal an den Aufgaben der Studienfachberatung

beteiligen, besteht an den Fachbereichen ein breites Beratungsangebot. In einzelnen

Fachgebieten sind bestimmte Personen mit der Durchführung der Studienfachberatung

beauftragt. Die Sprechzeiten sind, soweit nicht angegeben, im Fachbereich

(Dekanat) zu erfragen. Während der Semesterferien können eingeschränkte

Sprechzeiten gelten.

Eine Liste der Fachstudienberater steht im Internet unter:

www.fh-fulda.de/index.php?id=2681

3.2 Studentische Studienberatung

Die studentischen Studienberaterinnen und -berater arbeiten im Auftrag der Zentralen

Studienberatung oder im Rahmen der Fachschaftsarbeit. Sie stehen für Fragen zur

Studienplanung, Prüfungsordnung, Studienfinanzierung sowie für Orientierungsprobleme

und Kontaktschwierigkeiten usw. zur Verfügung. Namen und Sprechzeiten

werden durch Aushang am Fachbereich und im Internet unter:

www.fh-fulda.de/index.php?id=2682bekannt gegeben.

28


3.3 Studieren mit Behinderung

Beauftragte für Behindertenfragen

Zentrale Studienberatung (ZSB im SSC)

Karin Heß, Konrad Fleckenstein

Tel: 0661/9640-146, -692

Email: zsb-fulda@fh-fulda.de

Je nach Art und Schwere der Behinderung

berät und betreut die Behindertenberatung die Studierenden zu Fragen der Studiengestaltung,

organisiert und initiiert Maßnahmen, die dem Nachteilsausgleich dienen und

informiert die Betroffenen über geplante Anschaffungen und bauliche Veränderungen

4 International Office

Leiterin: Winnie Rosatis SSC, Raum 7

Tel.: 0661/9640-147

Email: winnie.rosatis@verw.fh-fulda.de

Sokrates / Erasmus: Maria Campuzano López SSC, Raum 8

Tel.: 0661/9640-105

Email: maria.campuzano@verw.fh-fulda.de

Sprechzeiten: dienstags 9.30 - 11.30 Uhr

mittwochs 11.30 – 13.30 Uhr u.n.V.

Internationale

Studierende: Ulrike Wiegand SSC, Raum 8

Tel.: 0661/9640-918

Email: ulrike.wiegand@verw.fh-fulda.de

Sprechzeiten: dienstags 13.30 - 15.30 Uhr

donnerstags 13.30 - 15.30 Uhr u.n.V.

Sekretariat: Sabine Schwarz/Berrin Sarp SSC, Raum 6

Tel.: 0661/9640-148

Fax: 0661/9640-189

Email: international.office@verw.fh-fulda.de

Öffnungszeiten: montags - freitags

8.00 . 12.00 Uhr

Trainee: Marloes Bouwman SSC, Raum 6

Tel.: 0661/9640-914

Email: marloes.bouwman@verw.fh-fulda.de

Internet: www.fh-fulda.de/zv/aamt/index.htm

29


4.1 Beratungsangebote des International Office

Das International Office berät internationale Studienbewerberinnen und -bewerber

sowie Studierende der Fachhochschule Fulda in allen Fragen ihres Studienaufenthaltes

so wie deutsche Studierende zu Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes.

4.1.1 Beratung internationaler Studienbewerberinnen und -bewerber zu

◆ Zulassungsvoraussetzungen

(Anerkennung von Zeugnissen und Sprachkenntnissen)

◆ Visaangelegenheiten

◆ aufenthaltsrechtlichen Fragen

◆ (Aufenthaltsbewilligung und Arbeitserlaubnis)

◆ Stipendien

◆ Rückkehrprogrammen (für Absolventinnen u. Absolventen)

30

Ansprechpartnerin: Ulrike Wiegand

SSC, Raum 8

Sprechzeiten: dienstags 13.30 - 15.00 Uhr

donnerstags 13.15 - 15.15 Uhr

Tel.: 0661/96 40-918

E-Mail: ulrike.wiegand@verw.fh-fulda.de

4.1.2 Beratung deutscher Studentinnen und Studenten zu

◆ Studienaufenthalten

◆ Praktikum im Ausland

◆ Sprachaufenthalten

Ansprechpartnerin: Maria-L. Campuzano López

SSC, Raum 8

Sprechzeiten: dienstags 9.30 - 11.30 Uhr

mittwochs 12.00 - 13.30 Uhr

E-Mail:maria.campuzano@verw.fh-fulda.de

4.2 Unterstützung bei der Zimmersuche

Das International Office bietet internationalen Studienanfängerinnen und -

anfängern aus den internationalen Aufbaustudiengängen „Internationales

Management“, ICEUS und E-Business sowie allen Studienanfängerinnen und

Studienanfängern aus Afrika, Asien und den arabischen Ländern einen

Wohnraum-Vermittlungsservice an.

Ansprechpartnerin: Maria-L. Campuzano López (s. o. 3.1.2)

Erstinformation: Ausführliche Informationen zu allen Angeboten des International

Office sind im Internet verfügbar: www.fh-fulda.de/zv/aamt


4.3 Unterstützung in finanziellen Notlagen

Die Fachhochschule Fulda vergibt pro Jahr einige Teilstipendien in Höhe

von 250 € / Monat vorzugsweise an internationale Studierende, die bereits

zum Diplom angemeldet sind. Die Stipendien werden in der Regel für längstens

ein Jahr vergeben und nur während der Vorlesungszeit: Im Sommer-

Semester für fünf Monate und im Winter-Semester für vier Monate. Die Ausschreibung

der Stipendien erfolgt im März bzw. im Oktober.

Ansprechpartnerin: Ulrike Wiegand

4.4 Hilfsfonds des Landes Hessen

Hochschulpfarrer Prof. Dr. Schallenberg ist zuständig für die Vergabe von

Mitteln aus dem „Hilfsfonds des Landes Hessen für in Not geratene ausländische

Studierende“. Anträge für eine einmalige Unterstützung sind zu Beginn

jeden Semesters in der KHG anzufordern.

Ansprechpartner: siehe unten 5. KHG

5 ESG – Evangelische Studierenden-Gemeinde

Ansprechpartnerin: Studentenpfarrerin Frau Ute Kohl

Heinrich-von-Bibra-Platz 14 a, 36037 Fulda

Tel.: 0661/83 88-31, Fax: 0661/83 88-30

Email: ESG-Fulda@ekkw.de

s. auch Seite 35: VII Kirchliche Einrichtungen.

6 KHG – Katholische Hochschulgemeinde

(Hilfsfonds der Diözese Fulda)

Ansprechpartner: Hochschulpfarrer Prof. Dr. Schallenberg

Amand-Ney-Str. 22. 36037 Fulda

Tel.: 0661/60 22 05

s. auch Seite 35: VII Kirchliche Einrichtungen

31


7 Studentische Angelegenheiten

32

◆ Informations- und Beratungsdienst bezügl. Zugangsvoraussetzungen

zum Studium und in allen Prüfungsangelegenheiten

◆ Versand von Informationsmaterial

◆ Immatrikulation

◆ Rückmeldungen

◆ Beurlaubungen

◆ Prüfungsanmeldungen zu allen Teilen der Diplomvor- und

-abschlussprüfung

◆ Bescheinigungen, Leistungsübersichten und Zeugnisse

◆ Exmatrikulation

Leiterin: Nathalie Zielke SSC, Raum 4

Tel.: 0661/9640 - 144

Tel.

Stellvertreterin: Claudia Ebert - 149

Gabriele Boch -177

Ursula Burzlaff - 140

Sonja Kircher - 145

Helga Streich - 143

Margitta Schmitt - 142

Susanne Zeller - 923

Sprechzeiten: Mo., Di., Mi., Fr.: 8.00 - 11.30 Uhr

Do.: 13.00 - 15.00 Uhr


8 Betreuung der berufspraktischen Semester

a) Angewandte Informatik Hermann Thiele

Sprechzeiten: Di. u. Do.: 9.00 - 12.00 Uhr u.n.V.

Tel.: 0661/9640-330

b) Elektrotechnik und Hashem Savoij

Informationstechnik:

Tel.: 0661/9640-6744

Sprechzeiten: n.b.V.

c) Oecotrophologie Helga Keil

Sprechzeiten: n. V.

Tel.: 0661/9640-356

d) Lebensmitteltechnologie Heike Vögler

Sprechzeiten: Di. und Fr. 8.30 - 10.00 Uhr

Tel.: 0661/9640-428

e) Pflege u. Gesundheit Christine Loewenhardt

Sprechzeiten: Di.- Do.: 12.30 - 14.00 Uhr u.n.V.

Tel.: 0661/9640-610

f) Sozialwesen Manfred Hagemann

Sprechzeiten: Di.: 13.30 - 16.00 Uhr

Tel.: 0661/9640-210 Do.: 9.30 - 12.00 Uhr u.n.V.

g) Wirtschaft Martina Langsch

Sprechzeiten: Mo.- Do. 7.30 - 15.00 Uhr

Tel.: 0661/9640-273 Fr.: 7.30 - 12.00 Uhr

33


V Beratung beim Studentenwerk Gießen (BAföG)

1 Studentenwerk Gießen

Anstalt des öffentlichen Rechts

Otto-Behaghel-Str. 23 - 27, 35394 Gießen

F-Sammel-Nr. 40008-100, Fax 40008-109

Internet: www.uni-giessen.de/studentenwerk

Dem Studentenwerk Gießen als Anstalt des öffentlichen Rechts unter Fachaufsicht

des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst obliegt gemäß dem Gesetz

über die Studentenwerke bei den wissenschaftlichen Hochschulen vom 21. März 1962

(GVBl. S. 165), geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 1988 (GVBl. I, S. 419), die

wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Betreuung der Studierenden der Justus-

Liebig-Universität Gießen, der Fachhochschule Gießen-Friedberg, der Fachhochschule

Fulda.

2 Organe des Studentenwerks

Vorstand:

Der Präsident der JLU Gießen als Vorsitzender; der Präsident der Fachhochschule

Gießen-Friedberg, 1 Professor der JLU Gießen; 2 Studierende der JLU Gießen; 2

Bedienstete des Studentenwerks Gießen und ein Studierender der Fachhochschule

Fulda.

Geschäftsführer: Dipl. oec. Ralf Stobbe

3 Einrichtungen des Studentenwerks Gießen in Fulda

3.1 Mensa

auf dem Campus in der Marquardstraße 35

geöffnet von: Montag, Dienstag, Donnerstag: 7.30 - 18.15 Uhr

Mittwoch: 7.30 - 17.00 Uhr

Freitag: 7.30 - 14.30 Uhr

Essensausgabe: Montag - Freitag: 11.00 - 14.00 Uhr

3.2 Förderungsabteilung

in der Daimler-Benz-Str. 5a

a) Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

b) Darlehen

c) Sonstige Beihilfen

Tel.: 0661/69031

Sprechstunden: Montag - Donnerstag 9.00 - 15.00 Uhr

Freitag 9.00 - 14.30 Uhr

3.3 Zimmervermittlung

3.4 Gesundheitsdienst

Otto-Behaghel-Str. 23

Obergeschoss Zimmer 125, Tel.: 40008-112, Frau Bender

Gesetzliche Unfallversicherung für Hochschulunfälle

34


3.5 Wohnheim des Studentenwerks

in der Wiesenmühlenstraße 3 u. 5:

Wohnheimabteilung des Studentenwerks, Otto-Behaghel-Str.23

Tel.: 0641/40008-303, Fax: 0641/40008-109

Sprechstunden: Montag - Donnerstag 9.00 - 15.00 Uhr

Freitag 9.00 - 14.30 Uhr

3.6 studyB. – allgemeine Sozialberatung

freiwillig, anonym, vertraulich.

Kostenlose Beratungsstelle für alle Studierenden

Förderungsabteilung Daimler-Benz-Str. 5a, 36039 Fulda

Tel.: 0661/96 21 04 86

Sprechstunden: Dienstag 12.00 - 14.00 Uhr

VI Kinderbetreuung

Krabbelgruppe akadeMINIS

Gebäude O

36037 Fulda

Tel.: 0661/9640-686

Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 7.30 - 13.30 Uhr

Anmeldung: zu den Öffnungszeiten.

Besichtigung der Krabbelgruppe, Beratungs- und Sprechzeiten oder Hospitationen

nach Vereinbarung.

Wir über uns: Wir sind eine Elterninitiative. In der Krabbelgruppe können bis zu 25

Kinder im Alter von ca. 10 Monaten bis 3 Jahren aufgenommen und in zwei altersgemischten

Gruppen zu je 10 Kindern betreut werden.

Aufgenommen werden überwiegend Kinder, deren Mütter / Väter Studierende oder

Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter der Hochschule sind.

Der monatliche Kostenbeitrag wird in den Mitgliederversammlungen festgelegt und

kann in der Krabbelgruppe erfragt werden.

35


VII Kirchliche Einrichtungen

1 Evangelische Studentengemeinde (ESG)

ESG-Pfarrerin: Ute Kohl

Sekretariat: Heinrich-von-Bibra-Platz 14 a, 36037 Fulda

Tel.: 0661/83 88 31, Fax: 0661/83 88 30

E-Mail: esg.fulda@ekkw.de, www.esg-Fulda.de

Sprechzeiten: Montag und Dienstag: 08.00 - 12.00 Uhr u.n.V.

Die ESG ist ein Angebot für alle Studierenden der Fachhochschule Fulda.

Unsere Räume bieten einen genialen Ort für freundschaftliche und offene Gespräche,

AG’s, Gottesdienste, Feten etc., die ihr kennen lernen und nutzen solltet.

Die ESG ist Kirche - aber anders.

Unsere regelmäßigen Treffen finden jeden Montag von 19.00 - 21.00 Uhr statt.

Der Termin zu einem gemeinsamen Abendessen, zu dem alle Erstsemester herzlich

eingeladen sind, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

2 Katholische Hochschul-Gemeinde (KHG)

Hochschulpfarrer: Prof. Dr. Peter Schallenberg

Amand-Ney-Straße 22, 36037 Fulda; Tel. / Fax: 0661/602205

Email: Hochschulgemeinde@KHG-Fulda.de

Sprechstunden: dienstags 13.30 - 14.30 Uhr oder n. V.

Was die KHG will?

Die KHG will Gemeinde sein für alle Hochschulangehörige und alle, die sich ihr

zugehörig fühlen. Gottesdienst feiern, Gemeinschaft fördern, über Gott und die Welt

reden, das sind Dinge, die wir im Semester am Mittwochabend miteinander tun. Was

sonst noch so los ist, Vorträge, Ausflüge, in der Bibel lesen, gemeinsam mit der ESG

feiern, das steht im Semesterprogramm.

Schaut mal herein!

Der Gottesdiensttermin ist während des Semesters:

Mittwoch, 19.15 Uhr

Pfarrei St. Josef - KHG-Zentrum - Eingang Pfarrhof Amand-Ney-Str. 22, 36037

Fulda.

Hochschulpfarrer Dr. Schallenberg ist auch zuständig für die Vergabe von Mitteln aus

dem "Hilfsfonds des Landes Hessen für in Not geratene ausländische Studierende",

Anträge für eine einmalige Unterstützung können zu Beginn jeden Semesters in der

KHG angefordert werden.

Ebenso können ausländische Studierende in Einzelfällen auch aus dem Hilfsfond der

Diözese Fulda - nach einem Gespräch mit dem Hochschulpfarrer - entsprechend den

Vergabebedingungen Unterstützung erfahren.

36


VIII Stipendien

Hans-Böckler-Stiftung

Die Hans-Böckler-Stiftung als Studien-, Forschungs- und Mitbestimmungsförderungswerk

des DGB vergibt Stipendien und weitere Unterstützung für Studium und

Promotion an gewerkschaftlich oder gesellschaftlich engagierte Studierende.

Sie ist als ein gemeinnütziges Begabtenförderungswerk durch die Bundesregierung

anerkannt und fördert derzeit ca. 2000 Studierende aller Fachrichtungen.

Nähere Auskünfte erteilen die Vertrauensdozenten der Hans-Böckler-Stiftung an der

Hochschule Fulda:

Prof. Dr. Heinrich Bollinger, FB Sozial- u. Kulturwissenschaften, Raum G 111

Prof. Dr. Erich Ott, FB Sozial- und Kulturwissenschaften, Raum G 110.

Prof. Dr. Hans-Wolfgang Platzer, FB Sozial- und Kulturwissenschaften, Raum

G 111.

37


IX Auslandskontakte

1 Sokrates/Erasmus

Partnerhochschulen der FH Fulda

Eine Hilfestellung für den Aufenthalt eines Studierenden im Ausland ist das Europa-

Programm SOKRATES/ERASMUS (European Community Actionscheme for the

Mobility of University Students) der EU. SOKRATES/ERASMUS bietet Mobilitätsstipendien

bzw. Zuschüsse für Studienaufenthalte im EU-Ausland. Gedeckt werden

sollen damit zusätzliche Kosten, z. B. für die Reise, eine sprachliche Vorbereitung

und ggfs. für die erhöhten Lebenshaltungskosten im Gastland.

Die monatlichen Förderungsbeiträge liegen z. Zt. zwischen 50,00 € und 200,00 € .

Gefördert werden nur Studierende, die für mindestens 3 Monate an einer ausländischen

Partnerhochschule studieren. Maximal förderbar sind 12 Monate.

Die Fachhochschule Fulda hat folgende SOKRATES/ERASMUS-

Partnerhochschulen, mit welchen ein Studentenaustausch vereinbart ist:

Fachbereich Land Hochschule Europa-

Koordinator/in

(= Kontaktperson)

Angewandte

Informatik

Elektrotechnik

& Informati-

38

Großbritannien

Frankreich

onstechnik Finnland

Ökotrophologie

Ökotropholo- Irland

Anglia Polytechnic University,

Chelmsford;

University of Westminster,

London

Université des Sciences et

Technologies de Lille;

Université d‘ Avignon et

des Pays Vaucluse

Prof. Dr. Gillner

Prof. Dr. Bühler

Prof. Dr. Gillner

Prof. Dr. Bühler

Spanien

Universidad de La Laguna,

Tenerife

Prof. Dr. Bühler

Universidad Pontificia de

Salamanca

Rumänien

Universitatea „Transilvania“

din Brasov

Prof. Dr. Bühler

Bulgarien

Nov Bulgarski Univesitet,

Prof. Dr. Stainov

Sofia

Schweden Växjö University Prof. Dr. Bühler

Irland

Cork Institute of Technol-

Prof. Dr. Werner

ogy

EVTEK Institute of Technology,

Espoo

Prof. Dr. Werner

Lettland

Latvijas Lauksaimniecības

Universitāte, Jelgava

Prof. Dr.

Freytag-Leyer

Spanien Universidad de Murcia Prof. Dr. Diel

Cork Institute of Technology

Prof. Dr. Lücke


gie & Lebensmitteltechnologie

Lebensmittel-

technologie

Pflege & Gesundheit

Sozial- und

Kulturwissenschaften

Sozialwesen

Schweden Uppsala Universitet Prof. Dr. Lücke

Polen

Warsaw Agricultural University

Prof. Dr. Lücke

Frankreich

Université de Paris XII–

Prof.

Val de Marne

mann

E.N.I.T.I.A.A., Nantes

Dr. Buß-

Finnland

EVTEK Institute of Technology,

Espoo

Prof. Dr. Lücke

Spanien Universitat de Lleida Prof. Dr. Baum

Slowakei

The Slovac University of

Prof. Dr. Scherer

Agriculture, Nitra

Szent István University,

Ungarn

Gödöllö

Corvinus

Budapest

University of

Prof. Dr. Scherer

Spanien

Universidad de La Laguna ,

Tenerife

Prof. Dr. Grupa

Finnland

Central Ostrobothnia

Polytechnik, Kokkola

Großbritannien

University of Salford

Griechenla Technical Education Insti- Prof. Dr. Keogh

nd tution of Larissa

Spanien Universitat de Lleida

Tsche- Univerzita Palackého v

chien Olomouci

Spanien Universidad de La Laguna, Antje Carson

Tenerife

Polen

Uniwersytet Adama

ckiewicza, Poznan

Mi-

Antje Carson

Rumänien

Scoala Nationala de Studii

Politice si Administrative,

Bucuresti

Antje Carson

University

Cluj-Napoca

Babeş-Bolyai,

Italien Università di Padova Prof. Dr. Wolf

Norwegen Hogskolen i Oslo

Niederlande

Finnland

Hogeschool van Utrecht

Prof. Dr. Hartmut

Weber

College of Social Welfare

Pieksämäki

Großbri- University of Portsmouth Prof. Dr. Hartmut

tannien

Weber

39


Wirtschaft

40

Rumänien

West University of Timisoara

University Babeş-Bolyai,

Cluj Napoca

Prof. Dr. Susanne

Weber

Schweden

Universitet Umeå Prof. Dr. Hartmut

Weber

Spanien

Universidad de La Laguna, Prof. Dr. Susanne

Tenerife

Weber

Tsche- Masaryk University in Brno Prof. Dr. Hartmut

chien

Weber

Griechen- T.E.I. Athen Prof. Dr. Hartmut

land

Weber

Großbri- Sheffield Hallam Universitannienty

ESCI Fontainebleau; Prof. Dr. Neuert

Frankreich L’Université de Cergy

Pontoise

Rumänien

University Babeş-Bolyai,

Cluj Napoca

Prof. Dr. Opel

Die Studienleistungen, die an einer Partnerhochschule erbracht werden, müssen von

der Heimathochschule – also der FH Fulda – anerkannt werden. Weitere Einzelheiten

zur Beantragung, insbesondere Bewerbungsvoraussetzungen (bislang gezeigte Studienleistungen,

Sprachkenntnisse, Motivation etc.) sind von den jeweiligen Europa-

Koordinatorinnen/Koordinatoren in den Fachbereichen zu erfahren. Über Einzelheiten

zu den SOKRATES/ERASMUS-Stipendien informiert Sie das International Office,

Maria-L. Campuzano López.


2 Kooperationen auf Fachbereichsebene:

Fachbereich Land Hochschule Europakoordinator/in

(= Kontaktperson)

Angewandte

Informatik

Lebensmitteltechnologie

Bulgarien New Bulgarian University Prof. Dr. Stainov

USA

Russland

Polen

Schweiz

Finnland

Italien

Wirtschaft USA

San Francisco State University

Prof. Dr. Todtenhöfer

Prof. Dr. Stainov

Boston University, Massach.

Institut für Immunologie

Moskau bzw. Kuban; Med.

Akademie Krasnodar

Academia Rolnicza, Poz- Prof. Dr. Jansen

nan

Prof. Dr. Lücke

FH Zürich Hochschule Prof. Dr. Scherer

Wädenswil

Prof. Dr. Thurl

Techn. Fachhochschule

Seinäjoki

Università di Scienze Gastronomiche,

Pollenzo-Bra

California State University,

Prof. Dr. Ahlert

San Bernadino;

West Virginia University,

Prof. Opel

West Virginia

Pfeiffer University

Prof. Dr. Neuert

41


3 Hochschulweite Kooperationen

im Rahmen hessischer Regionalpartnerschaften:

42

USA / Wisconsin

USA / Massachusetts

Australien / Queensland

La Crosse, Eau Claire

Green, Bay, Madison,

Milwaukee, Oshkosh,

Parkside, Platteville, River

Falls, Superior, Stevens

Point, Stout

Boston, Lowell, Amherst,

Dartmouth

Australien Catholic University,

Bond University,

Central Queensland University,

James Cook University,

Technical University

of Queensland, University

of Queensland,

University of Southern

Queensland, University of

the Sunshine Coast

Winnie Rosatis/

Maria Campuzano

Bei den 3 Partnerschaften mit Wisconsin/USA, Massachusetts/USA und Queensland/Australien

handelt es sich um Regionalpartnerschaften aller hessischen Hochschulen

mit allen Hochschulen der jeweiligen Bundesstaaten. Im Rahmen dieser Partnerschaften

stehen für Hessen studiengebührenfreie Studienplätze (jeweils für ein

Jahr) in folgendem Umfang zur Verfügung: Wisconsin 24, Massachusetts und Queensland

jeweils 12, d.h. für die FH Fulda zwei, bzw. einer. Die Ausschreibung der studiengebührenfreien

Studienplätze erfolgt für Wisconsin und Massachusetts Ende

Oktober und für Queensland im April.

Hochschulweite Partnerschaften mit Hochschulen im außereuropäischen Ausland:

Peru Universidad Privada Antenor Orrigo, Trujillo Präsidium

Russland Moskauer Staatliche Industrie Universität, Sergiev Prof. Dr. Win-

Posad

zerling, AI

Australien University of the Sunshine Coast, Maroochidor Prof. Dr. Neuert,

W

USA Stevens Point, Wisconsin Prof. Dr. Winzerling,

AI

Bitte setzen Sie sich wegen der fachlichen Inhalte mit den jeweiligen Kontaktpersonen

in den Fachbereichen in Verbindung.

Das International Office berät Sie zu Fragen der Finanzierung, Einreiseformalitäten,

etc.

Eine wichtige Informationsquelle ist das Internet. Die Seiten des International Office

finden Sie unter folgender Adresse:

http://www.fh-fulda.de/zv/aamt/internationaloffice/


X Hochschulzugangsprüfung für bes. befähigte Berufstätige

Berufstätige ohne Hochschulzugangsberechtigung (vgl. § 63 Abs.2 HHG) können

nach erfolgreicher Ablegung dieser Prüfung das Studium an allen hessischen Hochschulen

in dem Studienbereich aufnehmen, für den die Prüfung durchgeführt wurde

An der Fachhochschule Fulda finden die Prüfungen für alle folgenden hessischen

Studiengänge statt:

- Sozialwesen: Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Sozialwesen, Heilpädagogik

Vorsitz: Prof. Dr. Günther Stahlmann

- Pflege und Gesundheit: Pflege, Pflegewissenschaft, Pflegemanagement,

Gesundheitsmanagement und Ergotherapie.

Vorsitz: Prof. Dr. J. Keogh

Die Prüfungen bestehen (i.d.R.) aus einem mündlichen Teil und einer schriftlichen

Arbeit. Sie finden jährlich zwei Mal statt. Anträge auf Zulassung sind zu richten an

den Präsidenten der Fachhochschule Fulda - Prüfungsamt -. Sie müssen bis spätestens

zum 15. 02. und 15. 08. eines jeden Jahres eingegangen sein.

Für andere Studiengänge (z.B. der ingenieurs- oder wirtschaftswissenschaftlichen

Berufe) sind Prüfungsausschüsse an den anderen hessischen Hochschulen eingerichtet.

Über die rechtlichen Grundlagen informiert die maßgebliche Verordnung im Gesetz-

und Verordnungsblatt für das Land Hessen, Teil I, S. 335 vom 26. 06. 2002=

www.hessenrecht.hessen.de/gvbl/gesetze/70_Wissenschaft_Forschung_Lehre/70-

223-ZugangsVO/ZugangsVO.htm

Auskünfte und Beratung erteilt die Zentrale Studienberatung (Tel.: 0661/9640-146).

Spezielle Fragen zur Prüfungsordnung beantwortet die Abteilung für Studentische

Angelegenheiten im SSC der Fachhochschule Fulda, Daimler-Benz-Str. 5, (Tel.:

0661/9640-142). Dort kann - bei Vorlage eines beschrifteten und frankierten Briefumschlags

(C-4) - Informationsmaterial angefordert werden.

Weitere Informationen sind zu erhalten:

- zum Studienbereich Sozialwesen auf der Webseite dieses Prüfungsausschusses

: www.fh-fulda.de/fb/sw/bbb/index.htm zum

- Studienbereich Pflege und Gesundheit im Sekretariat des Fachbereichs

Pflege und Gesundheit (Tel.: 0661/9640-600)

43


XI Studienangebot, Studienabschlüsse, zust. Fachbereiche

44

Studiengang/

Studienangebot

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik /

Applied Computer Science

Electronic Business

(Aufbaustudiengang)

Elektrotechnik und Informationstechnik

Wirtschaftsingenieur-

wesen

Haushalt und Ernährungswirtschaft

Oecotrophologie

Lebensmitteltechnologie

Lebensmitteltechnologie

Gesundheitsmanagement /

Health Care Management

Pflege

Pflege

Physiotherapie

Physiotherapie

Pflegemanagement

Abschluss

Dipl.-Informatikerin,

Dipl.-Informatiker (FH)

auslaufend

Bachelor of Science

(B.Sc.)

Master of Science (MSc)

in Electronic Business

Dipl.-Ingenieurin,

Dipl.-Ingenieur (FH)

Dipl.-Wirtschafts-

Ingenieurin, -ingenieur

(FH)

Dipl.-Oecotrophologin,

Dipl.-Oecotrophologe

(FH) - auslaufend

Bachelor of Science

(B.Sc.)

Dipl.-Ingenieurin,

Dipl.-Ingenieur (FH) –

auslaufend

Bachelor of Science

(B.Sc.)

Bachelor of Science

(B.Sc.)

Dipl.Pflegewirtin/in

(FH) auslaufend

Bachelor of Science

(B.Sc.)

Bachelor of Science in

Physiotherapy (BSc.

Phys.)

Master of Science in

Physiotherapyx

(M.SC.Phys.)

Bachelor of Science

(B.Sc.)

zuständiger Fachbereich/Gebäude

Angewandte Informatik

(AI) Geb. C/E

AI

AI

Elektrotechnik und

Informationstechnik

(ET) Geb. LS

ET

Oecotrophologie (Oe)

Geb. B

Oe

Lebensmitteltechnologie

(LT) Geb. LS

LT

Pflege und Gesundheit

(PG) Geb. O

PG

PG

PG

Uni Marburg/PG

Public Health Master of Science (MSc) PG

PG


Sozialwesen

Dipl. Sozialpädagogin,

Dipl. Sozialpädagoge

(FH) - auslaufend

Sozialwesen (SW)

Geb. F

Soziale Arbeit Bachelor of Arts (B.A.) SW

Soziale Arbeit mit den

Schwerpunkten Gemeindepsychiatrie

und Sozialraument-

wicklung

Sozialwissenschaften mit

Schwerpunkt Interkulturelle

Beziehungen (BASIB)

Intercultural Communication

and European Studies

(ICEUS)

Sozialrecht

Betriebswirtschaft

Master of Arts (M.A.) SW

Bachelor of Arts (B.A.)

Sozial- und Kulturwissenschaften

(SK) Geb.

G

Master of Arts (M.A.) SK

Dipl.-Sozialjuristin/jurist

Dipl.-Betriebswirtin,

Dipl.-Betriebswirt (FH)

– auslaufend – neu:

Dipl. Kauffrau,-mann

(FH)

SK

Wirtschaft (W)

Internationales Management Bachelor of Arts (B.A.) W

Internationales Management Master of Arts (M.A)

Die nähere Darstellung der Fachbereiche und Studiengänge erfolgt unter Teil B.

W

45


XII Veranstaltungen für Gasthörerinnen und -hörer

Als Gasthörerin oder Gasthörer kann zugelassen werden, wer sein Wissen auf einzelnen

Gebieten vervollständigen oder erweitern will. Der Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung

ist nicht erforderlich.

Gasthörerinnen und Gasthörer werden zu allen Veranstaltungen der einzelnen Fachbereiche

im Einvernehmen mit der jeweiligen Hochschullehrerin oder dem Hochschullehrer

zugelassen.

Interessierte können Veranstaltungen bis zu zwölf Wochenstunden besuchen. Die zu

zahlende Studiengebühr beträgt 100 Euro. Die Bewerberinnen und Bewerber sind

nach Zulassung Angehörige der Fachhochschule Fulda und erwerben damit das

Recht, alle Einrichtungen der Hochschule im Rahmen der Benutzungsordnung zu

benutzen.

Nach erfolgreicher Teilnahme an Lehrveranstaltungen kann eine Bescheinigung über

die erbrachten Leistungen beantragt werden.

Antragsformulare für Gasthörerinnen und Gasthörer sind in der Abteilung für Studentische

Angelegenheiten im SSC erhältlich. Anträge sind für ein Sommer-Semester

bis 30. April eines jeden Jahres, für ein Winter-Semester bis 31. Oktober einzureichen.

46


XIII Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer

Name, Anschrift, Telefon

Fachbereich, Lehrgebiet, Forschungsgebiet, Dienstzimmer

Ahlert, Burkhard, Prof. Dr.

Bönningser Str. 29, 30974 Wenningsen, Tel.: 05103/8471

LT: Lebensmitteltechnologie, Gemeinschaftsverpflegung mit den Schwerpunk-ten

Küchenologie, Lebensmittelhygiene, Geb. LS, Raum 111

Alisch-Haase, Monika, Prof. Dr.

SW: Gemeinwesenorientierte Sozialarbeit und Sozialplanung

Auer, Anton, Prof. Dr.

Oe: Wirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, EDV, Geb. B, Raum 202

Forschung: Entwicklung von Informationssystemen

Axel, Michael, Prof. Dr.

SW: Soziale Arbeit, Management und Wirtschaft im BA

Badach, Anatol, Prof. Dr. Ing.

Tel.: 0661/9640-319

AI: Telekommunikation, Netzwerke, Geb. C, Raum 107

Forschung: Networking

Email: badach@informatik.fh-fulda.de

Bartelt, Harald, Prof.

Lönsstr. 42, 36093 Künzell, Tel.: 0661/36499

W: Betriebliches Personal- und Bildungswesen, Geb. A, Raum 210

Baum, Eckhard, Prof. Dr. Ing.

ET: Grundlagen der Elektrotechnik und Übertragungstechnik, Geb. K, Raum 318

Forschung: Elektromagnetische Verträglichkeit, Berechnung elektromagne-tischer

Felder

Email: baum@et.fh-fulda.de

Baum, Heinz-Georg, Prof. Dr.

LT: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Geb. LS, Raum 411

Beier, Christel, Prof. Dr.

SW: Klinische Sozialarbeit, Gesundheitsförderung, Kommunikation und Beratung

Beer, Thomas, Prof. Dr.

PG: Pflegewissenschaft

Björnsson, Bolli, Prof. Dr.

ET: Prozessleittechnik, Geb. K, Raum 320

Email: bolli.bjoernsson@et.fh-fulda.de

47


Blättner, Beate, Prof. Dr.

PG: Gesundheitsförderung; Studiengangsleitung Pflegemanagement/Gesundheitsmanagement

Geb. O, Raum 220

Email: Beate.Blaettner@pg.fh-fulda.de

Bölsche, Dorit, Prof. Dr.

W: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Logistik

Bollinger, Heinrich, Prof. Dr.

SK: Organisationssoziologie, Geb. G, Raum 111

Tel. dienstl.: 0661/9640-473; Fax: 0661/9640-452

Tel. priv.: 089/167 97 68

Email: heinrich.bollinger@sk.fh-fulda.de

Brückner, Hans-Jürgen, Prof. Dr.

PG: Pflegemanagement, Geb. O, Raum 104

Tel.: 0661/9640-624

Email: h-j.brueckner@pg.fh-fulda.de

Bühler, Hans-Ulrich, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-325

AI: Angewandte Mathematik. Geb. E, Raum 303

Forschung: IT-Sicherheit

Email: U.Buehler@informatik.fh-fulda.de

Busse, Angela, Prof. Dr.

Rohlederstr. 26, 60435 Frankfurt, Tel.: 0661/9640-466, Geb. G, Raum 111

SK: Sozialrecht, insbes. Recht der sozialen Beratung und sozialen Dienste

Email: Angela.Busse@sk.fh-fulda.de

Bußmann, Bettina, Prof. Dr.

LT: Technologie, Schwerpunkt: Tierische Produkte, Geb. LS, Raum 414

Cuno, Bernd, Prof. Dr. Ing.

In der Harth 14, 36148 Kalbach (Rhön), Tel.: 06655/918635

ET: Mess- und Regelungstechnik, Geb. LS, Raum 408

Forschung: Automatisierung

Email: bernd.cuno@et.fh-fulda.de

Devetzi, Stamatia, Prof. Dr.

SK: Sozialrecht, insbes. Sozialversicherungsrecht

Diel, Friedhelm, Prof. Dr.

Am Zillbach 27, 36100 Petersberg

OE: Biochemie mit den Schwerpunkten: Ökolog. Chemie, Toxikologie und Endrokinologie,

Geb. B, Raum 203

Email: friedhelm.diel@he.fh-fulda.de

48


Dörner, Erich, Prof. Dr.

Marderweg 8, 36041 Fulda

W: Internes Rechnungswesen (Kostenrechnung, Controlling), externes Rechnungswesen

(Bilanzierung), allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Geb. A, Raum 001

Email: Erich.Doerner@w.fh-fulda.de

Dohmann, Helmut, Prof. Dr.

AI: Telekommunikation, Tel.: 0661/9640319, Geb. C, Raum 107

Forschung: Rechnerarchitektur, Echtzeitsysteme, verteilte multimed. Systeme

Email: helmut.dohmann@informatik.fh-fulda.de

Ehrenberger, Wolfgang, Prof. Dr. Ing.

Josefstr. 14, 36039 Fulda, Tel.: 0661/23530, dienstl.: 0661/9640-325

Helene-Mayer-Ring 10/1101, 80809 München, Tel.: 089/35 46 42 65

AI: Software-Engineering, Geb. E, Raum 303

Forschung: Software-Zuverlässigkeit

Email: wolfgang.ehrenberger@informatik.fh-fulda.de

Elzer, Matthias, Prof. Dr. med.

Lorsbacher Str. 28, 65719 Hofheim/Ts., Tel.: 06192/24425, Fax: 06192/24930

PG: Sozialpsychiatrie, Psychotherapie, Beratung, Geb. ABS, Raum 309

Email: matthias.elzer@pg.fh-fulda.de

Esper, Günter, Prof. Dr. Ing., Tel.: 0661/9640-441 Fax: 0661/9640-505

LT: Thermische Verfahrenstechnik, Haltbarmachung von Lebensmitteln, Kälte- und

Trocknungstechnik, Geb. J, Raum 106

Email: Guenter.Esper@lt.fh-fulda.de

Feldmann, Klaus-Dieter, Prof. Dr.

Oberdorfstr. 8, 36093 Künzell, Tel.: 0661/42126

W: Volkswirtschaftslehre, Statistik, Geb. A, Raum 109

Feldmann, Kurt-Jürgen, Prof. Dr.

Elisabethenstr. 12, 36039 Fulda, Tel.: 0661/71500

SW: Erziehungswissenschaft, Sozialpäd. Medien, Heil- und Behinderten-pädagogik,

Geb. F, Raum 210

Finzer, Peter, Prof. Dr.

Donnersbergstr. 2, 68163 Mannheim, Tel.: 0621/105551

W: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Betriebl. Personal- und Bildungswesen

Geb. A, Raum 110

Freytag-Leyer, Barbara, Prof. Dr.

OE: Sozioökologie des privaten Haushalts

Tel.: 0661/9640-355, Geb. B, Raum 202

Email: Barbara.Freytag-Leyer@he.fh-Fulda-de

49


Fricke-Neuderth, Klaus, Prof. Dr.

Nonnengasse 3, 36037 Fulda, Tel.: 0661/249113

ET: Elektrotechnik, Digitaltechnik, Geb. LS, Raum 409

Forschung: Elektronik, Mikroelektronik

Email: Klaus.Fricke-Neuderth@et.fh-fulda.de

Fuchs, Gerhard, Prof. Dipl.-Informatiker, Dipl.-Ing.

AI: Mensch-Computer-Kommunikation, Lernsysteme, Bürokommunikation

Tel.: 0661/9640-323, Geb. E, Raum 306

Forschung: Individualisierung der Bildschirmarbeit

Email: Gerhard.Fuchs@informatik.fh-fulda.de

Geuer, Wolfgang, Prof. Dr.

ET: Energie- und Antriebstechnik, Geb. K, Raum 319

Email: wolfgang.geuer@et.fh-fulda.de

Gillner, Reinhard, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-327

AI: Datenbanken, Geb. E, Raum 305

Forschung: Datenbanken

Email: Reinhard.Gillner@informatik.fh-fulda.de

Göltenboth, Markus, Prof. Dr.

AI: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Geb. C, Raum 107

Tel.: 0661/9640-319, Fax: 0661/9640-349

Email: markus.goeltenboth@informatik.fh-fulda.de

Gora, Beate, Prof. Dr.

PG: Medizin

Grams, Timm, Prof. Dr.

Brauhausstr. 18, 36043 Fulda, Tel.: 0661/78157

ET: Programmkonstruktion und Simulation, Geb. K, Raum 320

Forschung: Denkfallen beim Programmieren

Email: Timm.Grams@et.fh-fulda.de

Grewe, Annette, Prof. Dr.

PG: Medizinische Grundlage der Pflege, Geb. O, Raum 213

Email: henny.grewe@pg.fh-fulda.de

Gromann, Petra, Prof. Dr.

SW: Heil- und Behindertenpädagogik, Soziologie, dienstl. Tel.: 0661/9640-114

priv.Tel.: 06673/1758; priv. Fax: 06673/1759

Groß, Siegmar, Prof. Dr.

AI: Betriebssysteme, Rechnernetze,

Tel.: 0661/9640-3333, Geb. E, Raum 324

Forschung: Parallelverarbeitung, Chipkarten

Email: siegmar.groß@informatik.fh-fulda.de

50


Grupa, Uwe, Prof. Dr.

LT: Lebensmittelverfahrenstechnik

Haller, Peter, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-278 bzw. 9640-252

W: Internationale Rechnungslegung, Geb. A, Raum 001

Email: Peter.Haller@w.fh-fulda.de

Hampshire, Jörg, Prof. Dr.

OE: Ernährungs- und Lebensmittelqualität

Hans, Lothar, Prof. Dr.

Weinbergstr. 23, 36088 Hünfeld-Rossbach, Tel.: 06652/73861

W: Internes Rechnungswesen, Investition und Finanzierung, Controlling,

Geb. A, Raum 110

Heberlein, Ingo, Prof. Dr.

SK: Sozialrecht und Privatrecht, Tel.: 0451/3982099

Email: Ingo.Heberlein@web.de

Heinzel, Werner, Prof. Dr. Ing.

priv. Tel.: 0661/9529101; dienstl. Tel.: 0661/9640-320

AI: Betriebssysteme, Graphische Datenverarbeitung, Expertensysteme,

Geb. E, Raum 324

Forschung: Expertensysteme und Hypermedia

Email: werner.heinzel@informatik.fh-fulda.de

Hentges, Gudrun, Prof. Dr.

SK: Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Migration und Integration Tel.:

0661/9640-476; Fax: 0661/9640-453

Email: Gudrun.Hentges@sk.fh-fulda.de

Hesse, Katrin, Prof. Dr.

W: Wirtschaftsrecht, Internationales Wirtschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht,

Tel.: 0661/9640-271, Fax: -252, Geb. A, Raum 010

Email: katrin.hesse@w.fh-fulda.de

Hilgers, Andrea, Prof. Dr.

SW: Erziehungswissenschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Geb. F, Raum 205

Tel.: 0661/9640-206

Email: andrea.hilgers@sw.fh-fulda.de

Hillebrand, Konrad, Prof. Dr.

Max-Planck-Str. 11, 36110 Schlitz, Tel.: 06642/250

W: Volkswirtschaftslehre, Wirtschafts- und Betriebsstatistik, Geb. A, Raum 001

Email: konrad.hillebrand@w.fh-fulda.de

51


Hinnenkamp, Volker, Prof. Dr.

SK: Tel.: 0661/9640-478; Fax: 0661/9640-452

SK: Interkulturelle Kommunikation. Geb. O, Raum 2

Email: volker.hinnenkamp@sk.fh-fulda.de

Hock, Burkhard, Prof. Dr.

W: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Steuer und Wirtschaftsprüfung

Geb. A, Raum 207

Honer, Anne, Prof. Dr.

SK: Empirische Sozialforschung

Hummel, Thomas, Prof. Dr.

W: Betriebswirtschaft, insbesondere Unternehmensführung mit internationaler Ausrichtung,

Geb. A, Raum 207

Janssen, Johann, Prof. Dr.

Höhenweg 30, 36041 Fulda, Tel.: 0661/59879

OE: Lebensmittelchemie, Qualitätsmanagement, Lebensmittelanalytik

Geb. B, Raum 217

Email: johann.janssen@he.fh-fulda.de

Keogh, Johannes, Prof. Dr.

PG: Pflegewissenschaft - Theorie und Methoden der Pflege

Email: jan.keogh@pg.fh-fulda.de

Khakzar, Karim, Prof. Dr.-Ing.

AI: Nachrichtentechnik, Medieninformatik, Elektrotechnik,

Email: karim.khakzar@informatik.fh-fulda.de

Kirschenhofer, Sabine

SK: Sprachlehrerin, Geb. G, Raum 110

Kjer, Volkert, Prof. Dr.

Adelberostr.11, 36100 Petersberg, Tel.: 0661/65548

W: Betriebliches Finanz- und Rechnungswesen, Geb. A, Raum 211

Klotter, Christoph, Prof. Dr.

Oe: Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung, Geb. B, Raum 218

Kohlenberg-Müller, Kathrin, Prof. Dr.

Oe: Trophologie/Medizin, Ernährungsphysiologie, Ernährungs- u. umweltabh.

Erkrankungen

Email: kathrin.kohlenberg-mueller@he.fh-fulda.de

52


Koscielny, Georg, Prof. Dr.

Kachtemer Weg 9, 36115 Hilders, Tel.: 06681/7864

Oe: Ernährungssoziologie/Ökonomie, Geb. B, Raum 216

Email: georg.koscielny@he.fh-fulda.de

Krahulec, Peter, Prof. Dr. phil.

Gerloser Weg 12, 36039 Fulda, priv.: 0661/71111;

dienstl. Tel.: 0661/9640-229; Fax: 0661/9640-249;

SW: Erziehungswissenschaft, Regional- und Friedensforschung

Geb. F, Raum 204, Sprechzeiten: Mi.: 8.15 - 10.00 Uhr

Email: peter.krahulec@web.de

Kreher, Simone, Prof. Dr.

PG: Soziologie der Gesundheit

Kurfürst, Ulrich, Prof. Dr.

Oe: Physik, Verfahrenstechnik, Haushalts- und Umwelttechnologie, Instrumentelle

Analytik; Tel.: 0661/9640-374/350, Fax: 0661/9640-399, Geb. J, Raum 31

Email: ulrich.kurfuerst@he.fh-fulda.de

Lasch, Wolfgang H., Dipl.-Supervisor, Dipl.Soz.Päd.

SW: Supervisionswissenschaften, Sozialmanagement, Psychosoziale Beratung und

Gesundheitsförderung, dienstl. Tel./Fax: 0661/9640-540

Geb. LS, Raum 307

Lingenauber, Sabine, Prof. Dr.

SW: Arbeit und Integrationspädagogik mit Kindern und Jugendlichen

dienstl. Tel.: 9640-582, Geb. LS, Raum 105

Email: s.lingenauber@sw.fh-fulda.de

Linhart, Monika, Prof. Dr.

PG: Pflegewissenschaft

Ludwig, Gudrun, Prof. Dr.

SK: Sportpädagogik, Sporttherapie, Sport mit Behinderten, Geb. G, Raum 109

dienstl. Tel.: 0661/9640-470

Email: gudrun.ludwig@sk.fh-fulda.de

Lübbe, Anna, Prof. Dr.

SK: Verfahrensrecht

Lücke, Friedrich-Karl, Prof. Dr.

Oe: Mikrobiologie/Lebensmitteltechnologie,

Tel.: 0551/781273, Geb. B, Raum 204

Email: friedrich-karl.luecke@he.fh-fulda.de

53


Lützenkirchen, Anne, Prof. Dr. habil.

Julius-Leber-Str. 2a, 33615 Bielefeld, Tel.: 0521/887817

SW: Soziale Arbeit und Integrationspädagogik mit erwachsenen und alten Menschen,

dienstl. Tel.: 0661/9640-583, Geb. LS, Raum K 007

Email: anne.luetzenkirchen@t-online.de

Macholt, Helmut

ET: Physik und Werkstofftechnik

Meinholz, Hans-Theodor, Prof. Dr.

AI: Systemanalyse und Middleware

Meyberg, Wolfgang, Prof. Dr.

Alfred-Kubin-Str. 12, 26133 Oldenburg, Tel.: 0441/43041

SW: Medienfach Musik, Geb. D, Raum 100

Michelsen, Kai

PG: Gesundheitswissenschaften/Public Health, Gesundheitsmanagement,

Sozialmedizin/Epidemieologie, Sozialforschung

Neuert, Josef, Prof. Dr.

W: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Finanz- und Rechnungswesen

Geb. A, Raum 101

Email: josef.neuert@w.fh-fulda.de

Nothdurft, Werner, Prof. Dr.

SK: Theorie und Praxis sozialer Kommunikation, Geb. G, Raum 108

Email: werner.nothdurft@sk.fh-fulda.de

Opel, Achim, Prof.

W: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Finanz- und Rechnungswesen

Email: achim.opel@w.fh-fulda.de

Osipowicz, Alexander, Prof. Dr.

Lagerfeld 19, 36041 Fulda

ET: Physik für Ingenieure, Werkstofftechnik, Geb. LS, Raum 409

Forschung: Experimentelle und angewandte Physik, Elektromagnetische Felder

Email: alexander.osipowicz@et.fh-fulda.de

Ott, Erich, Prof. Dr.

SK: Soziologie, Arbeitswissenschaft, Geb. G, Raum 110

Paul, Hans-Helmut, Prof. Dr.

Auf dem Rücken 11, 35580 Wetzlar, Tel.: dienstl.: 0661/9640-336

AI: Programmierung / Softwareentwicklung, Geb. C, Raum 205 b

Forschung: Software Engineering

Email: hans.h.paul@informatik.fh-fulda.de

54


Peinl, Peter, Prof. Dr.

AI: Datenbanken und Informationssysteme, Geb. E, Raum 305

dienstl. Tel.: 0661/9640-327

Forschung: Datenbanken und Informationssysteme

Email: peter.peinl@informatik.fh-fulda.de

Pfeffer, Sabine, Prof. Dr.

SW: Verwaltungs- und sozialrechtliche Grundlagen der sozialen Arbeit

Platzer, Hans-Wolfgang, Prof. Dr.

SK: Europäische Wirtschafts- und Sozialpolitik, Geb. G, Raum 111

Poggendorf, Armin, Prof. Dr.

Oe: Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Hotellerie und Gastro-nomie,

Personalentwicklung, Team Training, Geb. LS, Raum 305

Rausch, Ulrich, Prof. Dr.

ET: Ingenieurmathematik, Geb. LS, Raum 408

Forschung: Analytische Zahlentheorie

Email: ulrich.rausch@et.fh-fulda.de

Reime, Birgit, Prof. Dr.

PG: Gesundheitswissenschaften/Public Health

Reinhard, Hans-Joachim, Prof.

SK: Sozialrecht und Privatrecht

Reiter, Gerald, Prof. Dr.

Cleebergerstr. 19, 35647 Waldsolms, Tel.: 06085/1700

LT: Angewandte Physik in der Lebensmitteltechnik, Geb. LS, Raum 413

Ritter, Martina, Prof. Dr.

SW: Geschichte, Struktur und Organisation Sozialer Arbeit, soziologische und sozialpolitische

Grundlagen, Gruppen und Kulturen

Rothgang, Heinz, Prof. Dr.

PG: Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung

Schallenberg, Brigitte, Prof. Dr.

SW: Medienfach Kunst; Tel.: 0661/9640-227; Geb. E, Raum 226

Scherer, Reinhold, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c.

LT: Technologie, Schwerpunkt: Pflanzliche Lebensmittel, Geb. J, Raum 106

55


Schittny, Thomas, Prof. Dr.

Am Heiligenfeld 1, 36041 Fulda, Tel./Fax: 0661/9013450; dienstl.: 0661/9640-558

ET: Elektromechanische Konstruktionen und Mikrosystemtechnik.

Geb. LS, Raum 003

Forschung: Mikrosystemtechnik

Email: thomas.schittny@et.fh-fulda.de

Schlesinger, Michael, Prof. Dr.

Marienstr. 3, 34117 Kassel, Tel.: 0561/14013

W: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Marketing, Geb. A, Raum 009

Schminke, Lutz, Prof. Dr., Dipl.-Kfm.

Tel.: 0661/9640-270; Fax: 0661/9640-252

W: Allg. Betriebswirtschaftslehre, Marketing, Geb. A, Raum 009

Schopf, Roland, Prof. Dr.

Günther-Groenhoff-Str. 10, 36041 Fulda, Tel.: 0661/402786

SK: Politikwissenschaft, literarische Bildung, Geb. B, Raum 005

z. Zt. keine Lehrveranstaltungen

Schrader, Christian, Prof. Dr.

dienstl. Tel.: 0661/9640-474; Fax: 0661/9640-452

priv. Fax: 0551/703648

SK: Technikrecht, Umweltrecht, Verbraucherrecht, Geb. G, Raum 112

Email: christian.schrader@sk.fh-fulda.de

Schreiner, Manfred, Prof.

Klostermannstr. 17, 36041 Fulda, Tel.: 0661/44693

W: Rechnungswesen, Umweltökonomie, Geb. A, Raum 211

Schulte-Cloos, Christian, Prof. Dr.

Bahnhofstr. 35, 83627 Warngau, Tel.: 08021/8588

SW: Psychologie, insbesondere psychosoz. Beratung und Gesundheitsförderung,

Geb. F, Raum 007

Seuß-Baum, Ingrid, Prof. Dr.

LT: Lebensmitteltechnologie unter ernährungsphysiologischen Gesichtspunk-ten,

Qualitätssicherung, Ernährungswissenschaft, Geb. LS, Raum 411

Tel.: 0661/9640-503, Fax: 0661/9640-503

Stahlmann, Günther, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-225

SW: Sozialrecht/EDV im Sozialwesen, Geb. C, Raum 207 b

Email: stahlmann_fhfulda.@web.de

56


Stainov, Rumen, Prof. Dr.

Künzeller Str. 26, 36043 Fulda, Tel.: 0661/9640-328

AI: Kommunikationssoftware, verteilte Systeme, Geb. C, Raum 107

Forschung: Verteilte Systeme, Rechnernetze

Email: rumen.stainov@informatik.fh-fulda.de

Stegmüller, Klaus, Prof. Dr.

Igelstück 5a, 36100 Petersberg, Tel.: 0661/9621133, Fax: 069/76 75 35 62

PG: Gesundheitspolitik, Sozialmedizin, Sozialökonomie, Geb. O, Raum 201

Email: klaus.stegmueller@pg.fh-fulda.de

Taraszow, Oleg, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-328

AI: Operations Research, Statistik, Künstl. Intelligenz, Geb. E, Raum 304

Forschung: Optimierung, Fuzzy, Künstl. Neuronale, Netze, Graphentheorie

Email: oleg.taraszow@informatik.fh-fulda.de

Thurl, Stephan, Prof. Dr.

LT: Chemie/Lebensmittelchemie/Lebensmittelrecht, Geb. LS, Raum 413

Todtenhöfer, Rainer, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-328

AI: Projektmanagement, Datenorganisation, Software-Engineering,

Geb. E, Raum 304

Forschung: Objektorientierte Softwareentwicklung, Projektmanagement großer Systeme

Email: rainer.todtenhoefer@informatik.fh-fulda.de

Toellner-Bauer, Ulrike, Prof. Dr.

PG: Pflegewissenschaft

Twelsiek, Gundolf, Prof. Dr.

Galgenweg 11, 35039 Marburg, Tel.: 06421/23889

SW: Kriminologie/Strafrecht, Devianz- und Subjekttheorie, Geb. G, Raum 108

Warschburger, Volker, Prof. Dr.

Tel.: 0661/9640-321

AI: Quantitative Betriebswirtschaftslehre, Controlling, Geb. E, Raum 306

Forschung: Controlling, DV-Controlling

Email: volker.warschburger@informatik.fh-fulda.de

Weba, Michael, Prof. Dr.

Theodor-Litt-Ring 34, 36093 Künzell, Tel.: 0661/9640-321

AI: Mathematik, Statistik, Informatik, Geb. C, Raum 001 a

Forschung: Angewandte Mathematik

Email: michael.weba@informatik.fh-fulda.de

57


Weber, Hansjörg, Prof. Dr.

W: Wirtschafts- und Privatrecht, Arbeitsrecht, Geb. A, Raum 210

Email: Prof. Dr. Weber@gmx.de

Weber, Hartmut-Michael, Prof. Dr.

SW: Kriminologie, Kriminalpolitik, Resozialisierung, Geb. F, Raum 211

Sprechstd.: mittwochs, 10.30 - 11.20 Uhr u.n.b.V.

Tel.: dienstl. 0661/9640-230, Fax priv.: 0661/9339 775

Email: hartmut.weber@sw.fh-fulda.de

Weber, Susanne, Prof. Dr.

SW: Methoden, Sozialmanagement, Netzwerke, Geb. C, Raum 207 a

Tel.: 06421/2823589 oder 0162/4777755

Werner, Martin, Prof. Dr.

Adolf-Bolte-Str. 7, 36037 Fulda, Tel.: 0661/241136

ET: Nachrichtentechnik, Geb. K, Raum 319

Forschung: Digitale Signalverarbeitung, Mobilkommunikation

Email: martin.werner@et.fh-fulda.de

Winzerling, Werner, Prof. Dr.

Tannenweg 24, 36039 Fulda, dienstl. Tel.: 0661/9640-111, priv. 0661/9628756

AI: Visualisierung, Rechnernetze, Online-Dienste

Forschung: Multimedia-Anwendungen, Informationsgesellschaft

Email: werner.winzerling@informatik.fh-fulda.de

Wolf, Michael, Prof. Dr.

Lichtensteinstr. 4, 60320 Frankfurt/M., Tel.: 069/532885

SW: Psychologie, Psychosoziale Beratung und Therapie, Gesundheitsförderung,

Geb. LS, Raum 006

Email: Mi.Wolf@em.uni-frankfurt.de - oder/und michael.wolf@sw.fh-fulda.de

Zwengel, Almut, Prof. Dr.

SK: Soziologie mit dem Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen

Tel.: 0661/9640-475

Email: almut.zwengel@sk.fh-fulda.de

58


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung

der Fachhochschule Fulda

Name Funktionsbereich Geb./Raum

Abel, Rainer Betriebstechnik/ A/K 2

Dienstwagenfahrer

Aha, Stefanie DVO/Praktikantenamt FB SW A 206

Auth, Elisabeth Vorzimmer Planer B 008

Babel HLB, Standort Marquardstr. 35 E 028

Becker, Franz Liegenschaftsabteilung B 208

Biensack, Juanita DVZ E 321

Biermann, Manja HLB, Standort Marquardstr. 35 E

Bleuel, Marion Interne Revision B 107a

Block, Sophia Stud. Angelegenheiten SSC 1

Blum, Rainer Projektmitarbeit, FB AI

Boch, Gabriele FB-Verwaltung OE B 220

Bodesheimer, Hubert Angest. Projekt, FB AI C 210

Börngen, Heike Personalabteilung B 105

Börnke, Ingeborg Ausbildungsleitung B 002

Böhm, Stefan TA, FB AI E 325

Borck, Hanne TA, FB OE E 225

Broschke, Annette Sekretariat FB W A 107

Bouwman, Marloes International Office SSC 6

Burzlaff, Ursula Stud. Angelegenheiten SSC 3

Busch, Doris Haushaltsabteilung B 107

Campuzano-López, Maria International Office SSC 8

Carson, Antje ZSB/Studienass. FB SK LS 306

Deuchert, Birgit TA, FB W A 206a

Deutschländer, Kai HLB, Standort Marquardstr. 35 E

Dörr, Erich DV-Organisation A 203

Dormeier, Klaus Haushaltsabteilung B 107a

Dylong, Jolante Haushaltsabteilung B 102

Ebert, Claudia Stud. Angelegenheiten SSC 3

Elm Christina Auszubildende FBK

Faulstich, Christoph TA, FB LT J 109

Fischer, Karin TA, FB LT K 215

Fleckenstein, Konrad Zentrale Studienberatung SSC 9

Friedrich, Diana Auszubildende FBK

Gerdiken-Knoblauch, Matth. Schreiner FB SW

Gerlach, Anke TA, FB PG

Gersemann, Ilka Studiengangass. ICEUS, FB SK G 109

Görnert, Jürgen TA, FB ET K 111

Goldbach, Daniela Auszubildende FBK

Gram, Anette HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Groß, Christine HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Groß, Stefan HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Gutmann, Nicole Personalabteilung B 105

Hagemann, Manfred Praxisreferat FB SW F 206a

Hahn, Jürgen HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Hansel, Susanne HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

59


Hansford, Edith Liegenschaftsabteilung B 208

Haselbach, Dietrich HLB, Standort Marquardstr. 35 E 026

Hastler, Walter TA, DVZ E 319

Heger, Martin Betriebstechnik A/K 2

Heil, Bernd TA, FB ET K 313

Heil, Eleonore TA, FB LT K 223

Heistermann, Susanne TA, FB ET K 302

Helmke, Gunnar TA, FB LT

Hess, Karin Zentrale Studienberatung SSC 11

Heutger, Christian TA, FB W A

Hofmann, Sandra FB-Verwaltung ET LS 406

Hohmann, Christiane FB-Verwaltung W A 107

Hollenbach, Heike TA, FB Oe E 231

Hütsch, Susanne Haushaltsabteilung B 101

Irnich, Kerstin TA, Projektmitarbeit FB Oe

Janke, Miriam Haushaltsabteilung B 102

Jansen, Maria HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Jehn, Beate Projektmitarbeit FB Oe

Jestädt-Fiedler, Brigitte Personalabteilung B 106c

Jöckel, Thomas Wiss. Mitarbeit, WT N

Jörges, Bianca FB-Verwaltungen SK/PG O 218

Keil, Helga TA, FB Oe B 206

Kempf, Elvira FB-Verwaltung SW F 208

Kerber, Claudia HLB, Standort Marquardstr. 35 E 035

Kircher, Sonja Stud. Angelegenheiten SSC 2

Klingebiel, Peter DVZ E 326

Klüh, Monika FB-Verwaltung AI E 327

Knoblauch, Dr., Anke Praxisreferat FB LT LS 413

Köhler, Diana Auszubildende FBK

Kohn, Heinz DVZ E 318

Kotzan, Christel HLB, Standort Marquardstr. 35 E 035

Krah, Lena Auszubildende FBK

Kremer, Reinhold Personalabt./Lehraufträge B 106b

Kühner, Michael Auszubildender FBK

Kümmel, Johanna HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Künkel, Annie HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Kuntze, Sylke Vorzimmer Kanzler B 108

Langsdorf, Christina Wissenstransfer B 01a

Langsch, Martina Praxisreferat W A 209

Lauer, Adelheid Sekretariat FB SK G 102

Lawerenz, Anke HLB, Standort Marquardstr. 35 E

Leibold, Iris HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Liebisch, Angela HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Lobe-Röder, Gerda HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Loewenhardt, Christine Praxisreferat PG O 211

Lorenz, Kathrin HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Maier, Johann Betriebstechnik A/K 2

Mattern, Gerlinde FB-Verwaltung LT/Sekr. WT B 01

Menz, Emil Betriebstechnik A/K 2

60


Menzel, Claus HLB, Standort Marquardstr. 35 E

Mertens, Gertrud Sekr. HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Moldan, Wolfgang Personalabteilung B 107

Müller, Bruno DV-Organisation A 201

Müller, Rebecca HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Neubeck, Katja HLB, Standort Marquardstr. 35 E 023

Neufeld, Anna Auszubildende FAMI HLB

Niedling, Annette TA, FB Oe E 225

Nowak, Mira Hausverwaltung

Ochs, Margit TA, FB Oe E 232

Ochs, Melanie Auszubildende FBK

Ossenkopp, Carola Intern. Sommeruniversität SSC 12

Orschel, Gosbert Liegenschaftsabteilung B 209

Page, Louisa TA, FB Oe E 207

Pagliarulo, Angela Hausverwaltung

Pape, Christian TA, FB AI N 32

Pappert, Anika Präsidialbüro B 005

Pfisterer, Bodo TA, FB ET K 102

Raatz, Genoveva HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Ramert, Susanne FB-Verwaltung LT LS 110

Redweik, Sonja Justitiariat/Wahlen B 010

Rein, Nelli Hausverwaltung

Reinhard, Wolfgang Betriebstechnik A/K 2

Reuter, Christine HLB, Standort Marquardstr. 35 E 023

Richter, Stephan Hausmeister

Ries, Jan, Dr. Hochschulsport D 104

Ries, Jörg Planung/Öffentlichkeitsarbeit B 009

Riethmüller, Dr., Marianne Direktorin HLB E 128

Rödiger, Ralf DVZ E 321

Rosatis, Winnifred International Office SSC 7

Sahler, Irmgard Projektmitarbeit FB SW F 104

Salomon, Christel Hausverwaltung

Savoij, Hashem Praxisreferat, FB ET K 113

Schäfer, Anne-Sabine Projektmitarbeit FB SK

Schäfer, Beate Hausverwaltung

Schäfer, Elisabeth Präsdialbüro B 005

Schaefer, Ralf TA, FB LT K 016

Scherdin, Svenja Auszubildende FBK

Schmitt, Margitta Stud. Angelegenheiten SSC 1

Schneider, Christoph Personalabt./Reisekosten B 106

Schomann, Lukas Auszubildender FAMI HLB

Schultheiß-Barth, Ursula HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Schumann, Tanja Haushaltsabteilung B 102

Schwarz, Sabine International Office SSC 6

Sciborski, Claudia Ass. Physiotherapie, FB PG O 211

Seifert, Christoph TA, FB AI C 108

Sichting, Juliane Projektmitarbeit, FB PG O

Simon, Simone Statistik/Controlling B 002

Spange, Ramona HLB, Standort Marquardstr. 35 E 125

61


Spiegel, Anke DVZ E 321

Spriestersbach, Markus Praxisreferent, FB W A 101

Söhngen, Jutta FB-Verwaltung SK O 8

Stahl, Sigrid Projektmitarbeit, FB PG O

Steinhauer, Diana Projektmitarbeit, FB Oe B

Stempel, Volker Kanzler B 108a

Streich, Helga Stud. Angelegenheiten SSC 2

Stroh, Gabriele Justitiariat B 010

Tegel, Norbert TA, FB SW F 3

Thaetner, Ralf Pressereferat B 002

Thiele, Hermann Praxisreferat FB AI C 001

Trautmann, Wolfram TA, FB Oe E 106

Trebel, Adolf Druckerei D

Unverzagt, Ingeborg FB-Verwaltung SW F 212

Uth, Marianne Post- und Telefonzentrale B 011

Vögler, Heike TA, FB LT K 003

Wachtlin, Martina Projektmitarbeit, FB PG

Wahl, Irene Hausverwaltung

Wald, Alexander Auszub. Fachinformatiker DVZ

Walden, Rüdiger TA, FB AI E 325

Weismüller, Anja HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Weiss, Daniela HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Weiß, Berthold Stellvertr. Leiter, HLB

Weß, Manfred HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Wieczorek, Monika Haushaltsabteilung B 101

Wiegand, Edith Liegenschaftsabteilung B 209

Wiegand, Martin Liegenschaftsabteilung B 211

Wiegand, Ulrike International Office SSC 8

Wolf, Alexandra Projektmitarbeit FB Oe B

Wolfsgruber, Andreas TA, FB AI

Zeier, Adriane HLB, Standort H.-v.-Bibra-Platz 12

Zeller, Susanne Stud. Angelegenheiten SSC 1

Zielke, Nathalie Stud. Angelegenheiten SSC 4

Zipfel, Dr., Bernhard Projektmitarbeit, FB ET

62


Teil B

Fachbereiche und Studiengänge

Beschreibungen der Studieninhalte, Lehrangebote

1 Angewandte Informatik (AI)

1.1 Studiengang Angewandte Informatik Studienschwerpunkte:

Medieninformatik, Telekommunikation, Wirtschaftsinformatik

1.2 Leitung und Verwaltung des Fachbereiches

Tel.: 06 61 / 96 40 - 300 / - 305

Fax: 06 61/ 96 40 - 349

Geb./Raum/Tel.

Dekan: Prof. Dr. Werner Winzerling E 328 301

Email: werner.winzerling@informatik.fh-fulda.de

Prodekan: Prof. Dr. Volker Warschburger C 001a 321

Email: volker.warschburger@informatik.fh-fulda.de

Studiendekan: Prof. Dr. Hans-Helmut Paul N 33 380

Email: hans.h.paul@informatik.fh-fulda.de

Sekretariat I: Monika Klüh E 328 300

Email: monika.klueh@informatik.fh-fulda.de

Sekretariat II: NN E 327 305

Studiengangs-

assistentin: Beate Glaser C 111 337

Email: beate.glaser@informatik.fh-fulda.de

Praxisreferent: Hermann Thiele C 008 330

Email: hermann.thiele@informatik.fh-fulda.de

PC-Betreuung: Rüdiger Walden E 325 317

E-mail: ruediger.walden@informatik.fh-fulda.de

AV-Betreuung: Stefan Böhm C 001 310

E-mail: stefan.boehm@informatik.fh-fulda.de

CAE- und HW-

Betreuung: Ralf Lohmann C 007 316

E-mail: ralf.lohmann@informatik.fh-fulda.de

Medien-

Betreuung: Andreas Wolfsgruber C 009 326

E-mail: andreas.wolfsgruber@informatik.fh-fulda.de

TK-Betreuung: Christoph Seifert C 108 309

E-mail: christoph.seifert@informatik.fh-fulda.de

WI- u. DB-

Betreuung: Christian Pape N 32 379

Email: christian.pape@informatik.fh-fulda.de

63


1.3 Zeitplan

Datum Uhrzeit Raum Veranstaltung

20. März 2006 08.00 Uhr Beginn der Lehrveranst.

22. März 2006 11.00 Uhr E 316 FBR-Sitzung

13. - 18. April 2006 Osterpause

19. April 2006 15.15 Uhr E 316 FBR-Sitzung

27. April 2006 s. Aushang Girls Day

17. Mai 2006 15.15 Uhr E 316 FBR-Sitzung

26. Mai 2006 14.00 Uhr E 009 20. FAI-Kolloquium

Halle 8 Absolvententreffen

2. - 6. Juni 2006 Pfingstpause

21. Juni 2006 14.30 Uhr E 316 FBR-Sitzung

3. - 7. Juli 2006 1. Prüfungswoche

10. - 14 . Juli 2006 2. Prüfungswoche

14. Juli 2006 18.00 Uhr Alte Uni Verabschiedung der

Fulda Absolventen

14. Juli 2006 Ende der Lehrveranstaltungen

64


1.4 Absolventinnen-/Absolvententreffen des Fachbereichs AI

Anlässlich des 20. FAI Kolloquiums findet am 26. Mai 2006 ein großes Absolventinnen-

und Absolvententreffen des Fachbereichs Angewandte Informatik statt, zu dem

alle Absolventinnen und Absolventen seit Bestehen des Fachbereichs eingeladen

sind.

Weitere Informationen und eine elektronische Teilnehmerliste unter:

www.informatik.fh-fulda.de

Programm:

ab 14.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Halle 8

ab 15.00 Uhr Festkolloquium im großen Hörsaal E 009

Begrüßung durch den Präsidenten, Prof. Dr. Roland Schopf

Der Fachbereich heute und morgen, Dekan Prof. Dr. Werner Winzerling

Ein erfolgreicher Absolvent berichtet, Dipl.-Inf. (FH) Jürgen Thiel, Europa-Chef Intel

Ein Rückblick auf die Anfänge, Prof. Helmut Kregeloh, Prof. Dr. Reinhard Gillner

ab 16.00 Uhr Demonstration studentischer Forschungsprojekte

Anschließend Gemütliches Beisammensein mit kultureller Umrahmung und Überraschungen

(Open End).

65


1.5 Studiengänge

1.5.1 Bachelorstudiengang Angewandte Informatik –

Applied Computer Science

Grundlagensemester

LVA Fach 1. Sem. 2. Sem. 3.Sem.

BG1 Programmierung 1

4 SWS

(2SU+2P)

BG2

Elektrotechnik und

Nachrichtentechnik

4 SWS

(4SU)

BG3

Grundlagen der

Betriebswirtschaft 1

4 SWS

(2SU+2Ü)

BG4 Analysis

4 SWS

(3SU+1Ü)

BG5

Präsentation und

Kommunikation

4 SWS

(4S)

BG6

Informatik und

Gesellschaft

4 SWS

(4SU)

BG7 Programmierung 2

4 SWS

(2SU+2P)

BG8

Digitaltechnik und

Rechnersysteme

4 SWS

(2SU+2P)

BG9

Grundlagen der

Betriebswirtschaft 2

4 SWS

(2SU+2Ü)

BG10 Algebra

4 SWS

(3SU+1Ü)

BG11

Datenstrukturen

und Algorithmen

4 SWS

(2SU+2P)

BG12

Datenbank-

systeme 1

4 SWS

(2SU+2Ü)

Kommunikations-

4 SWS

BG13 netze und –

protokolle

(3SU+1P)

BG14 Betriebssysteme

5 SWS

(4SU+1P)

BG15

Software

Engineering

4 SWS

(2SU+2P)

BG16

Multimedia-

Grundlagen

4 SWS

(2SU+2P)

BG17

Datenbank-

systeme 2

4 SWS

(2SU+2P)

BG18 Projekt

4 SWS

(2SU+2P)

Summe

24 SWS

30 Credits

24 SWS

30 Credits

25 SWS

30 Credits

66


LVA Fach 4. Sem. 5. Sem. 6.Sem.

BG 18 Projekt 2 SWS (2P)

BG19

Konzeption von

Systemen

4 SWS (4SU

BG20 Verteilte Systeme

4 SWS

(2SU+2Ü)

Automatentheorie 4 SWS

BG21 und Formale Sprachen

(2SU+2Ü)

BG22

Graphische

Datenverarbeitung

4 SWS

(3SU+1P)

BG23 Parallelverarbeitung 4 SWS (4P)

BG24 It-Sicherheit

4 SWS

(3SU+1P)

BG25

Wissensbasierte

Systeme

Vertiefung

4 SWS

(3SU+1P)

4 Module aus BM1 bis

16 SWS

BM5 bzw. BT1 bis

BT5 bzw. BW1 bis

BW5 bzw. BE1 bis

BE5

20 Credits

PX Praxisprojekt 15 Credits

A Abschlussarbeit 15 Credits

Summe 22 SWS 24 SWS 4 SWS

30 Credits 30 Credits 30 Credits

Vertiefung Medieninformatik

Wahlmöglichkeit: Vier Module aus BM1 bis BM5:

LVA-

Nr

Fach 5. Sem. 6. Sem. Vertiefungs-

und WP-

BM1

3D Modellierung

und Animation

4 SWS

(2SU+2P)

BM2

Audio- und Videoverarbeitung

4 SWS

(2SU+2P)

5 Credits

BM3 Visualisierung

4 SWS

(4S)

BM4

Mediendidaktik und

E-Learning

4 SWS

(2SU+2P)

Sonderprobleme 4 SWS

BM5 der Medieninformatik

(4S)

BX Praxisprojekt 15 Credits

Fächer

SP

SP

SP

SP

WP

67


BA Abschlussarbeit 15 Credits

Summe 16 SWS

20 Credits

30 Credits

Vertiefung Telekommunikation:

Wahlmöglichkeit: Vier Module aus BT1 bis BT5:

LVA-

Nr

68

Fach 5. Sem. 6. Sem. Vertiefungs-

und WP-

BT1

Multiservice

workingNet-

4 SWS

(2SU+2Ü)

Fächer

SP

BT2 Internet Working

4 SWS

(2SU+2P)

SP

BT3 Netzwerklabor 4 SWS (4P) SP

BT4

Mobile

kationKommuni-

4 SWS

(2SU+2S)

SP

BT5

Sonderprobleme der

Telekommunikation

4 SWS

(4S)

WP

BP Praxisprojekt 15 Credits

BA Abschlussarbeit 15 Credits

Summe 16 SWS

20 Credits

30 Credits

Vertiefung Wirtschaftsinformatik

Wahlmöglichkeit: Vier Module aus BW1 bis BW5:

LVA-

Nr

BW1

BW2

Fach 5. Sem. 6. Sem. Vertiefungs-

und WP-

Fächer

Unternehmensanwendungen

Geschäftsprozeßmodellierung

BW3 Betriebswirtschaft

BW4

BW5

Architektur von E-

Business-

Anwendungen

Sonderprobleme

der Wirtschaftsin-

formatik

4 SWS

(2SU+2P)

4 SWS

(4S)

4 SWS

(4SU)

4 SWS

(4S)

4 SWS

(4S)

BP Praxisprojekt 15 Credits

BA Thesis 15 Credits

SP

SP

SP

SP

WP


Summe 16 SWS

20 Credits

Vertiefung Embedded Systems:

Wahlmöglichkeit: Vier Module aus BE1 bis BE5:

LVA-

Nr

BE1

BE2

BE3

30 Credits

Fach 5. Sem. 6. Sem. Vertiefungsund

WP-

Fächer

Embedded Networking

4 SWS

(2SU+2P)

SP

Miniaturisierte

4 SWS

SP

Systemtechnik

BE4 Robotik

BE5

Graphisch-

Interaktive Systeme

Sonderprobleme

der Embedded

Systems

(2SU+2P)

4 SWS

(2SU+2P)

4 SWS

(2SU+2P)

4 SWS

(4S)

BP Praxisprojekt 15 Credits

BA Abschlussarbeit 15 Credits

Summe 16 SWS

20 Credits

30 Credits

SP

SP

WP

69


1.6 Diplomstudiengang Angewandte Informatik

Angewendet wird die genehmigte Prüfungs- und Studienordnung vom

14. Januar 1998

Legende:

Bezeichnung: x + y + z: x SWS Vorlesung, falls y + z ≠ 0, sonst Seminaristischer

Unterricht

y SWS Übung bzw. Seminar

70

z SWS Labor bzw. Praktikum

Ziffer = Semesterwochenstunden

S= Studienleistung

P= Prüfungsleistung

K= Klausur (bei weniger als 15 Kandidatinnen

und Kandidaten kann statt dessen

eine mündliche Prüfung erfolgen)

A= Ausarbeitung mit Präsentation der Ergebnisse

F= Fachgespräch

WP=Wahlpflichtfach

T=Teilnahmeschein

Grundstudium:

LVN

r.

Lehrveranstaltungsbezeichnung Semester

1. Sem. 2. Sem. 3. Sem.

1010

1011

1012

Technische Grundlagen

Elektrotechnik

Digitaltechnik

4 / S

2+0+0

2+0+0

1020 Algorithmen und Datenstrukturen 2 / P /

K

1030

1031

1032

1110

1111

1112

Mathematik

Analysis

Algebra

Programmierung

Programmieren I

Programmieren II

2+0+0

2+1+0

2+1+0

12/S

2+1+0

2+1+0

8/S

2+0+2

1040 Programmierpraktikum

2+0+0

2 / S

0+0+2

1120 Betriebswirtschaftslehre

1121 Betriebswirtschaftslehre I

4+2+0

1122 Betriebswirtschaftslehre II

1050 Quantitative Methoden

6/S

1051 Angewandte Graphentheorie

2+0+0

1052 Wahrscheinlichkeit u. Statistik

2+0+0

1053 Informationstechnik

2+0+0

1130 Rechnertechnologie

8 / P /

1131 Rechnersysteme

2+0+0 K

1132 Rechnerkommunikation

2+0+0 0+1+1

0+1+1


1060

1061

1062

1140

1141

1142

1150

1151

1152

Projektmanagement

Systemanalyse und -planung

Projektdurchführung

Softwaresysteme

Software-Entwurfsverfahren

Datenbanksysteme I

Systemorientierte Informatik

Betriebssysteme

Graphische Datenverarbeitung

2+0+0

2+0+0

6 / S

2+0+0

4+0+0

6 / P /

K

2+1+0

2+2+0

10 / P /

K

2+0+0

2+0+0

1070 Technische Fremdsprache 2 / S

0+2+0

Summe SWS 24 28 23

Hauptstudium (Orientierungssemester):

Angewandte Informatik mit den Studienschwerpunkten

Medieninformatik, Telekommunikation und Wirtschaftsinformatik

Meldung (P)

LVN Lehrveranstaltungs-

oder EmpfehLeisBemer- r. bezeichnunglung

(S) tungskungen 4./5. Sem. nachweis

2010 Modellierung

6 / S

2011 Simulation

2 + 0 + 1

2012 Wissensbasierte Systeme 2 + 0 + 1

2110 Datenbanksysteme II 2 + 0 + 2 4 / P / K

2020 Computerrecht 2 + 0 + 0 2 / S

2030 Berufspraktisches Seminar 0 + 1 + 0 1 / S

2040 MI-Einführung

6 / S /

2041 Multimediales Präsentieren 2 + 0 + 1 WP

2042 Multimedia-

Systemarchitektur

2 + 0 + 1

2050 TK-Einführung

6 / S / Studie-

2051 TK-Anwendungen

0 + 0 + 2 WP rende

2052 Kommunikationsnetze 4 + 0 + 0

wählen

zwei aus

drei

Wahlpflichtfächern

2060 WI-Einführung

6 / S /

2061 Controlling

2 + 1 + 0 WP

2062 Kommerzielle Informationsverarbeitung

2 + 0 + 1

71


72

Summe SWS 25 WP: 2

aus

3

Hauptstudium (Vertiefungssemester):

Studienschwerpunkt Medieninformatik

LVNr

.

3010

3011

3012

3110

3111

3112

3120

3121

3122

3123

3130

3131

3132

3020

3021

3022

3023

Lehrveranstaltungsbezeichnung

MI-Grundlagen

Signalverarbeitung

Audio-/Video-Verarbeitung

MI-Systeme

Echtzeitsysteme

Verteilte MI-Systeme

MI-Methoden

MI-Datenverwaltung

MI-Programmierung

Ergonomie/ Benutzungs-

schnittstellen

Graphik

Graphik-Programmierung

MI-Software-Engineering

MI-Dienste

Online-Dienste

Autoren-/Lernsysteme

Elektronisches Publizieren

Meldung (P) oder Empfehlung

(S) der Studiensemester

6. 7. 8.

5 / S

2+0+1

0+0+2

4 / P / K

1+0+1

1+0+1

8 / P / K

2+0+0

2+0+2

1+0+1

2+0+1

7 / P

/F:A

0+0+2

2+0+0

10 / S

2+0+2

2+0+2

1+0+1

3030 Kommunikation und Prä- 2 / S

sentation

0+2+0

3040 Projekt: Planung / Durchführung

4 / S

3050 Seminar 2/ S

0+2+0

3060 Teamtechniken 2/ S

0+2+0

3070 Wahlpflichtfach I 4/S/WP

3080 Wahlpflichtfach II 4/S/

WP

3090 Spezialseminar für Diplo-

2 / T

manden

0+2+0

Summe SWS 26 26 2

Bemerkungen

Fachgespräch

(F) oder Ausarbeitung

(A)

Teilnahmeschein


Hauptstudium (Vertiefungssemester):

Studienschwerpunkt Telekommunikation

LVNr Lehrveranstaltungs-

Meldung (P) oder Empfeh-

. bezeichnunglung

(S) der Studiensemester

4110

4111

4112

4120

4121

4122

TK-Technologien

Verteilte Systeme

Integrierte Netze

Systemprogrammierung

Parallelverarbeitung

Graphikprogrammierung

6. 7. 8.

8 / P / K

4+0+0

4+0+0

2+0+2

2+0+2

12 / P

/F:A

0+0+2

0+0+2

4010 TK-Praxis

8 / S

4011 Netzwerk-/ Systemmanagement 2+0+2

4012 Netzwerklabor

0+0+2

4013 TK-Labor

0+0+2

4020 TK-Engineering

6 / S

4021 Software-Engineering

2+0+0

4022 Telekommunikations-Software

2+0+2

4030 Kommunikation und Präsenta- 2 / S

tion

0+2+0

4040 Projekt: Planung / Durchführung

4 / S

4050 Seminar 2 / S

0+2+0

4060 Teamtechniken 2/ S

0+2+0

4070 Wahlpflichtfach I 4 / S /

WP

4080 Wahlpflichtfach II 4 / S /

WP

4090 Spezialseminar für Diploman-

2 / T

den

0+2+0

Summe SWS 26 26 2

Bemerkungen

Fachgespräch

(F)

oder einer

Ausarbeitung

(A)

Teilnahmeschein

73


Hauptstudium (Vertiefungssemester):

Studienschwerpunkt: Wirtschaftsinformatik

LVNr Lehrveranstaltungsbezeichnung Meldung (P) oder Empfeh-

.

lung (S) der StudiensemesBemerterkungen 6. 7. 8.

5110 DV – Kommunikation

8 / P / K

5111 Verteilte Systeme

4+0+0

5112 Bürokommunikation

4+0+0

5010 Unternehmensforschung

8 / S

5111 Angewandte Statistik

2+2+0

5112 Operations Research

2+2+0

5020 Informationssysteme

8 / S

5021 Datenbanksysteme III

2+0+2

5022 Mensch-Computer-Kommunikation

2+0+2

5120 Betriebswirtschaftslehre

10 / P

5121 Marketing

4+0+0 / K

5122 Finanzmanagement

5123 Logistik

2+2+0

2+0+0

5030 Kommunikation und Präsentation 2 / S

0+2+0

5040 Projekt: Planung / Durchführung 4 / S

5050 Seminar 2 / S

0+2+0

5060 Teamtechniken 2 / S

0+2+0

5070 Wahlpflichtfach I 4 / S /

WP

5080 Wahlpflichtfach II 4 / S /

WP

5090 Spezialseminar für Diplomanden 2 / T Teilnah-

0+2+0 me-schein

Summe SWS 26 26 2

74


1.7 Internationaler Masterstudiengang Electronic Business

Angewendet wird die genehmigte Prüfungsordnung vom 14. März 2003

Fach 1. Sem. 2. Sem. 3.Sem.

Electronic-Business: Systeme und 4 SWS

Anwendungen

5 Credits

Entwicklung von Electronic-Business- 4 SWS

Systemen

(2+2)

5 Credits

Marketing 2 SWS

2,5 Credits

Multimedia-Technologien 2 SWS

2,5 Credits

Enterprise-Resource-Planning-Systeme

4 SWS

für den Business-to-Business Bereich

(2+2)

5 Credits

Sicherheitskonzepte und Elektronische

2 SWS

Zahlungssysteme

2,5 Credits

Recht des Electronic-Business 1 2 SWS

2,5 Credits

Modellierung von 4 SWS

Geschäftsprozessen

(2+2)

5 Credits

Knowledge-Management-Systeme 2 SWS

2,5 Credits

Wahlpflichtfach 1 2 SWS

2,5 Credits

Wahlpflichtfach 2 2 SWS

2,5 Credits

Fremdsprachen oder englischsprachige

Lehrangebote aus dem Bereich Sozialund

Kulturwissenschaften1 2 SWS 2 SWS

2,5 Cred- 2,5 Credits

its

Projekt 1 6 SWS

7,5 Credits

Projekt 2 6 SWS

10 Credits

Master-Seminar 2 SWS T

Master Thesis 30 Credits

SWS 24 SWS 22 SWS

Kreditpunkte (Credits 2) 30 Credits 30 Credits 30 Credits

P/K

P/A

P/K

P/K

P/A

P/K

P/K

P/A

P/K

S

S

S

P/A

P/A

75


Bezeichnung (x+y) bedeutet: x SWS Vorlesung/Seminaristischer Unterricht y SWS

Übungen/Praktikum

S = Studienleistung

P = Prüfungsleistung

T = Teilnahmeschein

K = Klausur

A = Ausarbeitung und mündliche Prüfung

1 Die Lehrveranstaltung wird in der Regel vom Fachbereich Sozial und Kulturwissenschaften

angeboten.

2 Hier handelt es sich um ECTS-Kreditpunkte

76


1.8 Lehrangebot

Veränderungen des Stundenplans sind im Internet unter www.informatik.fh-fulda.de zu finden oder

zu Beginn des Semesters den Aushängen im Fachbereich Angewandte Informatik, im Gebäude

C, zu entnehmen.

1.8.1 Bachelorstudiengang Angewandte Informatik –

Applied Computer Science

2. Semester

BG7 Programmierung 2

SU1 Do. 3./ 4. Std. E 009 Paul

SU2 Fr. 3./ 4. Std. E 009 Paul

Ü1 Fr. 7./ 8. Std. E 121 Paul

Ü2 Mo. 11./12. Std. E 121 Winzerling

Ü3 Do. 5./ 6. Std. E 121 Paul

Ü4 Fr. 1./ 2. Std. E 121 Paul

Ü5 Mo. 9./10. Std. E 121 Winzerling

Ü6 Do. 5./ 6. Std. C 103 Winzerling

BG8 Digitaltechnik und Rechnersysteme

SU1 Fr. 3./ 4. Std. E 107 Dohmann

SU2 Do. 3./ 4. Std. E 107 Dohmann

P1 Do. 5./ 6. Std. C 006 Dohmann

P2 Do. 7./ 8. Std. C 006 Dohmann

P3 Do. 9./10. Std. C 006 Dohmann

P4 Fr. 5./ 6. Std. C 006 Dohmann

P5 Fr. 7./ 8. Std. C 006 Dohmann

P6 Fr. 9./10. Std. C 006 Dohmann

P7 Mi. 5./ 6. Std. C 006 Dohmann

BG9 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 2

SU1 Di. 3./ 4. Std. G 202 Warschburger

SU2 Mi. 3./ 4. Std. E 107 Warschburger

Ü1 Mi. 1./ 2. Std. C 208 Göltenboth

Ü2 Di. 9./10. Std. C 208 Warschburger

Ü3 Di. 1./ 2. Std. E 107 Warschburger

BG10 Algebra

V1 Di. 3./ 4. Std. E 009 Bühler

V1/Ü1 Di. 5./ 6. Std. E 107 Bühler

V2 Mi. 3./ 4. Std. E 009 Bühler

V2/Ü2 Mi. 5./ 6. Std. E 107 Bühler

77


78

Ü3 Do. 7./ 8. Std. G 202 Schreiber

Ü4 Do. 9./10. Std. G 202 Schreiber

Ü5 Mo. 5./ 6. Std. C 205 Beckmann

BG11 Datenstrukturen und Algorithmen

SU1 Mo. 5./ 6. Std. C.208 Meinholz

SU2 Mo. 3./ 4. Std. C.208 Meinholz

SU3 Di. 5./ 6. Std. C.208 Meinholz

SU4 Di. 1./ 2. Std. C.208 Meinholz

P1 Mo. 9./10. Std. C.103 Meinholz

P2 Mo. 11./12. Std. C.103 Meinholz

P3 Mi. 5./ 6. Std. C.103 Meinholz

P4 Di. 9./10. Std. E.121 Meinholz

P5 Di. 11./12. Std. E.121 Meinholz

P6 Mi. 1./ 2. Std. E.121 Meinholz

BG12 Datenbanksysteme 1

SU1 Mo. 3./ 4. Std. E.107 Gillner

SU2 Mo. 5./ 6. Std. G.202 Gillner

Ü1 Mi. 5./ 6. Std. C.208 Gillner

Ü2 Mo. 11./12. Std. C.205 Gillner

Ü3 Di. 9./10. Std. E.107 Gillner

Ü4 Di. 11./12. Std. E.107 Gillner

Ü5 Di. 7./ 8. Std. C.208 Gillner

Zusätzliche Angebote:

BG5 Präsentation und Kommunikation

S1 Mo. 7./ 8. Std. C.105 Gillner

S1 Mo. 9./10. Std. C.105 Gillner

S2 Mo. 1./ 2. Std. C.101 Papendieck

S2 Di. 3./ 4. Std. Halle 8 Nothdurft

Englisch

SU Do. 11./12. Std. O.007 Umlauf


1.8.2 Diplomstudiengang Angewandte Informatik

Lehrveranstaltungen der genehmigten Prüfungs- und Studienordnung vom 14.

Januar 1998.

Hauptstudium: Orientierungsphase im 4. Semester:

2011 Simulation

SU1 Fr. 1./ 2. Std. E.009 Huckeman

P1/P2 Fr. 3./ 4. Std. C.103 Huckeman

P3/P4 Fr. 5./ 6. Std. C.103 Huckeman

2012 Wissensbasierte Systeme

SU1 Di. 3./ 4. Std. E.1.07 Taraszow

SU2 Di. 5./ 6. Std. E.009 Taraszow

P1/P2 Di. 7./ 8. Std. E.121 Taraszow

P3/P4 Mo. 5./ 6. Std. E.121 Taraszow

2020 Computerrecht

SU1 Mo. 7./ 8. Std. N.103 Schrader

SU2 Mo. 9./10. Std. N.103 Schrader

2030 Berufspraktisches Seminar

SU Do. 11./12. Std. G.202 Dohmann

2041 Multimediales Präsentieren

SU Mo. 11./12. Std. G.202 Patrovsky

P1/P2 Mo. 13./14. Std. E.121 Patrovsky

2042 Multimediale Systemarchitektur

V1 Di. 5./ 6. Std. C.205 Milde

V2 Di. 3./ 4. Std. C.208 Milde

P1 Do. 7./ 8. Std. E.012 Böhm

P1 Do. 9./10. Std. E.012 Böhm

P2 Do. 7./ 8. Std. E.012 Böhm

P2 Do. 9./10. Std. E.012 Böhm

2051 TK-Anwendungen

P1 Di. 9./10. Std. G.202 Riffer

P2 Di. 11./12. Std. G.202 Riffer

2052 Kommunikationsnetze

SU Fr. 7./ 8. Std. E.009 Rieger

SU Fr. 9./10. Std. E.009 Rieger

79


2061 Controlling

SU1 Di. 1./ 2. Std. C.205 Göltenboth

SU2 Do. 1./ 2. Std. C.205 Göltenboth

Ü1/Ü2 Do. 3./ 4. Std. C.208 Göltenboth

2062 Kommerzielle Informationsverarbeitung

V1 Do. 5./ 6. Std. G.202 Todtenhöfer

V2 Mi. 3./ 4. Std. C.208 Todtenhöfer

P1/P2 Do. 3./ 4. Std. E.307 Todtenhöfer

2063 Mathematik-Tutorium

Ü1 Mo. 9./10. Std. E.107 Beckmann

Ü2 Mo. 11./12. Std. E.009 Beckmann

2110 Datenbanksysteme II

V Mi. 1./ 2. Std. E.009 Peinl

P1 Fr. 5./ 6. Std. E.121/C101 Peinl

P2 Fr. 3./ 4. Std. E.121/C101 Peinl

P3 Mi. 3./ 4. Std. E.121/C101 Peinl

P4 Mi. 5./ 6. Std. E.121/C101 Peinl

Hauptstudium:

Studienschwerpunkt Medieninformatik

6. Semester:

3011 Signalverarbeitung

SU1 Mo. 3./ 4. Std. E.009 Khakzar

P1/P2 Di. 3./ 4. Std. E.012 Khakzar

3012 Audio-/Video-Verarbeitung

P1 Mi. 5./ 6. Std. E.012 Milde

P2 Mi. 3./ 4. Std. E.012 Milde

3030 Kommunikation und Präsentation

Ü1 Di. 3./ 4. Std. C.105 Hertel

Ü2 Di. 5./ 6. Std. C.105 Hertel

3111 Echtzeitsysteme

V Mo. 11./12. Std. N.103 Heinzl

Ü1 Mo. 13./14. Std. C.106 Heinzl

Ü2 Mo. 13./14. Std. C.106 Mathes

Ü3 Mo. 13./14. Std. C.106 Mathes

3112 Verteilte MI-Systeme

SU1 Mo. 1./ 2. Std. C.205/C.103/C.106 Stainov

P1/P2 Di. 7./ 8. Std. C.106 Stainov

80


3121 MI-Datenverwaltung

SU Fr. 1./ 2. Std. G.202 Peinl

3122 MI-Programmierung

SU1 Mi. 1./ 2. Std. C.103/C.101 Milde

P1 Do. 3./ 4. Std. C.103 Milde

P2 Do. 7./ 8. Std. C.103 Milde

3123 Ergonomie/Benutzerschnittstellen

SU Fr. 7./ 8. Std. C.208 Patrovsky

P1/P2 Fr. 9./10. Std. C.103 Patrovsky

3131 Graphik-Programmierung

V Do. 1./ 2. Std. C.208/C.002/C.005 Heinzel

P1/P2 Do. 3./ 4. Std. C 004/C 005 Heinzel

Hauptstudium:

Studienschwerpunkt Telekommunikation

6. Semester:

4011 Netzwerkmanagement

V Di. 7./ 8. Std. E.107/E.307 Klingebiel

Ü1 Mo. 7./ 8. Std. E.307 Hastler

Ü2 Mo. 9./10. Std. E.307 Hastler

4030 Kommunikation und Präsentation

Ü Di. 9./10. Std. C.105 Hertel

4111 Verteilte Systeme

V Di. 1./ 2. Std. G.202 Stainov

P1 Mo. 11./12. Std. C.004/C005 Stainov

P2 Di. 3./ 4. Std. C.103 Stainov

4112 Integrierte Netze

SU Fr. 7./ 8. Std. E.107 Jökel

SU Fr. 9./10. Std. E.107 Jökel

4121 Parallelverarbeitung

V Mo. 1./ 2. Std. C.208/C.002/C003 Groß

Ü1 Mo. 3./ 4. Std. C.002/C.003 Groß

Ü2 Mo. 5./ 6. Std. C.002/C.003 Groß

4122 Graphikprogrammierung

V Do. 5./ 6. Std. C.208/C 002-C005 Heinzel

P1/P2 Do. 7./ 8. Std. C.002/C 005 Heinzel

81


Hauptstudium:

Studienschwerpunkt Wirtschaftsinformatik

6. Semester:

5011 Angewandte Statistik

V Mi. 1./ 2. Std. E.107 Taraszow

Ü Mi. 5./ 6. Std. C.205 Taraszow

5030 Kommunikation und Präsentation

Ü Di. 7./ 8. Std. C.105 Hertel

5040 Projekt: Planung/Durchführung

P Fr. 1./ 2. Std. C.105 Todtenhöfer

P Fr. 3./ 4. Std. C.105 Todtenhöfer

5111 Verteilte Systeme

V1 Mo. 5./ 6. Std. C.103 Stainov

Ü1 Mo. 7./ 8. Std. C.103 Stainov

Ü2 Di. 9./10. Std. C.103 Stainov

5112 Bürokommunikation

SU Mo. 11./12. Std. C.208 Paxmann

SU Mi. 7./ 8. Std. C.208 Paxmann

Ü Mo. 13./14. Std. C.208 Paxmann

Ü Mi. 9./10. Std. C.208 Paxmann

5121 Marketing

V Di. 5./ 6. Std. G.202 Göltenboth

V Mi. 3./ 4. Std. C.205 Göltenboth

Seminare für alle Studienschwerpunkte

(MI 3050, TK 4050, WI 5050)

82

IT-Sicherheit

S1 Mo. 5./ 6. Std. E.107 Bühler

Einsatz von Visualisierungen

S2 Di. 7./ 8. Std. C.101 Winzerling

Software Verifikationsverfahren

S3 Fr. 3./ 4. Std. G.202 Ehrenberger

Software Entwurfsregeln, besonders objektorientierter Programme

S4 Fr. 7./ 8. Std. C.205 Ehrenberger


Wahlpflichtfächer für alle Studienschwerpunkte

(MI 3080, TK 4080, WI 5080)

Mobile Roboter

WP1 Mo. 7./ 8. Std. E.107 Taraszow

WP1 Mo. 9./10. Std. O.109 Taraszow

Grundl. u. Anw. v. ERP-Systemen am Bsp. v. SAP/R3

WP2 Di. 1./ 2. Std. E.307 Bauer

WP2 Di. 3./ 4. Std. E.307 Bauer

UNIX und Shellprogrammierung

WP3 Di. 11./12. Std. C.002/C003 Oswald

WP3 Di. 13./14. Std. C.002/C003 Oswald

Digitale Bildverarbeitung

WP4 Do. 9./10. Std. C.103 Milde

WP4 Do. 11./12. Std. C.103 Milde

Java

WP5 Do. 9./10. Std. E.121 Paul

WP5 Do. 11./12. Std. E.121 Paul

Assessment-Center-Selbständigkeit

WP6 Do. 9./10. Std. N.103 Kienhorn

WP6 Do. 11./12. Std. N.103 Kienhorn

Wahlpflichtfächer für den Studienschwerpunkt TK:

4051 Netzwerklabor (CCNA 3/ CCNA 4)

WP7 Do. 9./10. Std. C.106 Seifert

WP7 Do. 11./12. Std. C.106 Seifert

WP8 Di. 9./10. Std. C.106 Pape

WP8 Di. 11./12. Std. C.106 Pape

83


1.8.3 Internationaler Masterstudiengang Electronic Business

8013 Sicherheitskonzepte und elektronische Zahlungssysteme

SU Di. 11./12. Std. C.101 Bühler

8014 Knowledge-Management-Systeme

SU Di. 13./14. Std. E.107 Pohl

8015 Recht des Electronic Business

SU Di. 9./10. Std. G.104 Schrader

8016 Enterprise-Resource-Planning-Systeme für den Business-to-Business

Bereich

SU Mo. 11./12. Std. E.307 Bauer

SU Mo. 13./14. Std. E.307 Bauer

8017 Englisch

SU Mo. 9./10. Std. O.007 Umlauf

8019 Projekt 2

P Mi. 9./10. Std. C.205 Kienle

P Mi. 11./12. Std. C.205 Kienle

P Mi. 13./14. Std. C.205 Kienle

8018 Design Patterns and Software re-use

WP1 Fr. 9./10. Std. G.202 Ehrenberger

8021 Model Driven Architecture

WP2 Do. 9./10. Std. C.208 Todtenhöfer

WP2 Fr. 11./12. Std. C.208 Todtenhöfer

84


1.8.4 Bachelorstudiengang Angewandte Informatik

Applied Computer Science

Lehrinhalte und Lernziele

Grundlagensemester

Programmierung 1

LVA-Nr.: BG1

Semester: 1. Leistungsnachweis: Mündliche Prüfung

SWS: 2 SU, 2 P Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden verstehen den grundsätzlichen Ansatz und die Vorgehensweise der

objektorientierten Programmierung. Sie verstehen den Aufbau und die Wechselwirkung

von Objekten und beherrschen die grundlegenden Programmiertechniken in

Java. Sie sind in der Lage korrekten, lesbaren und wartbaren Code zu erzeugen und

kennen einige grundlegende Klassen der Java-Bibliothek.

Inhalte:

Objekte, Klassen und Methoden, Felder, Methoden und Konstruktoren, Datentypen,

Operatoren, Interaktion von Objekten, Objekterzeugung, Methodenaufrufe, Objektdiagramme,

Modularisierung, Test und Debugging, Collections, Iteratoren, Arrays,

Verzweigungen und Schleifen, Klassen der Java-Bibliothek, Dokumentation, Mengen

und Verweistabellen, Korrekter, wartbarer und lesbarer Code, Teststrategien, Kohäsion

und Kopplung, Refactoring.

Elektrotechnik und Nachrichtentechnik

LVA-Nr.: BG2

Semester: 1. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 4 SU Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden kennen die wichtigsten elektrotechnischen und nachrichtentechnischen

Grundlagen und Zusammenhänge, die Voraussetzung sind, um informationstechnische

Systeme und deren Vernetzung verstehen zu können.

Inhalte:

Elektrische Ladung, Elektrischer Strom, Elektrische Spannung, Elektrisches Feld,

Elektrisches Potential, Stromkreisgesetze, Arbeit und Leistung, Magnetisches Feld

und Spule, Elektrisches Feld und Kondensator, Wechselspannung und Wechselstrom,

Leitungsmodell für Halbleiter, Der pn-Übergang und die Diode, Transistoren, Einfache

Logikschaltungen mit Transistoren, Grundlagen der Informationstheorie, Signale

im Zeit- und Frequenzbereich, Fourier-Reihen, Zeitfunktion und Spektrum, Abtasttheorem,

Signaleigenschaften und Codierung von Sprache, Signaleigenschaften und

Codierung von Bewegtbildern, Wandler zur Bildaufnahme und Bildwiedergabe, Übertragungsfunktion,

Übertragungstechniken.

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Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1

LVA-Nr.: BG3

Semester: 1. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2 SU, 2 Ü Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden kennen wesentliche Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und

sind fähig, sich in der betrieblichen Wirklichkeit, die weitgehend vom betriebswirtschaftlichen

Rationalitätspostulat bestimmt ist, zurechtzufinden und produktiv einzubringen.

Inhalte:

Grundlagen der ABWL (Wirtschaft und wirtschaften, Betrieb und Unternehmung,

Grundbegriffe etc.), Wirtschaftsordnungen (Markt- und Planwirtschaft, Soziale

Marktwirtwirtschaft), Grundlagen der Entscheidungstheorie, Konstitutive Entscheidungen

(Rechtsform, Standortwahl), Der Faktor Arbeit Betriebswirtschaftliche Kennzahlen,

Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung), Unternehmensziele

(Entstehung, Interdependenzen etc.), Unternehmenskultur, Führungsverhalten, Führungsinstrumente

(Planung, Information).

Analysis

LVA-Nr.: BG4

Semester: 1. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 3 SU, 1 Ü Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden beherrschen grundlegende analytische Techniken, kennen die wichtigsten

reellen Funktionen und können spezielle Funktionen zur Modellierung und

Lösung einfacher informationstechnischer Probleme einsetzen.

Inhalte:

Vollständige Induktion, Folgen und Reihen, Eigenschaften reeller Funktionen, Spezielle

Funktionen, Differenzieren und Integrieren von Funktionen, Potenzreihen,

Extremwertaufgaben, Binomial- und Poissonverteilung, Erwartungswert diskreter

Verteilungen.

Präsentation und Kommunikation

LVA-Nr.: BG5

Semester: 1. Leistungsnachweis: Ausarb. u. Präsentation

SWS: 4 S Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden können Gespräche führen und moderieren und die entsprechenden

Methoden und Techniken anwenden. Sie beherrschen das erstellen der visuellen

Hilfsmittel für Präsentationen und können multimediale Hilfsmittel bei Präsentationen

nutzen. Die Studierenden können rhetorische Hilfsmittel bei Präsentationen

einsetzen. Sie können ihre Körpersprache, ihren Sprachstil und die Sprechtechnik an

die Anforderungen verschiedener Zielgruppen anpassen. Sie beherrschen die Zielplanung

einer Präsentation und können Superzeichen anwenden.

Inhalte:

Kommunikationsgrundlagen mit den Kommunikationsmodellen Themenzentrierte

Interaktion, Kommunikationsmodell 4 Aspekte der Nachricht und erfahrungsbasierter

Kommunikation, Entwicklung einer eigenen Bewerbungstechnik, Klassifikation von

86


Gesprächen nach den Gesprächstypen Beratungsgespräch, Verhandlungsgespräch und

Konfliktgespräch und Training dieser Gespräche, Grundlagen der Körpersprache,

Grundlagen der Motivationsansätze und deren Umsetzung in der Kommunikation,

Grundlagen der Präsentation und Training mit der Präsentation von Informatikprojekten

bzw. Informatikthemen.

Informatik und Gesellschaft

LVA-Nr.: BG6

Semester: 1. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 4 SU Credits: 5

Lernziele:

Im Fach Informatik und Gesellschaft bekommen die Studierenden eine Einführung in

gesellschaftswissenschaftliche Belange und Auswirkungen Ihres Studienfachs.

Im Mittelpunkt stehen hierbei eine Sensibilisierung der Studierenden und eine Erweiterung

des Horizontes im Sinne eines „Studium Generale“. Die Studierenden können

die Auswirkungen der Informatik auf die Gesellschaft (z.B. durch die Rolle der Informatik

im Prozess der Globalisierung) beurteilen.

Inhalte:

Zusammenhang von Informatik und Gesellschaft, Das Studium der Informatik (Anforderungen,

Organisation, Motivation, Wissenserwerb etc.), Geschichte der Informatik,

Informatik als Wissenschaft, Politisch-rechtliche, soziale, wirtschaftliche und

kulturelle Rahmenbedingungen, Grundlagen der Volkswirtschaftslehre, Gesellschaftliche

Auswirkungen der Informatik (Arbeitsplätze, Heim- und Telearbeit, Globalisierung

und Mechanisierung etc.), Verantwortung der Informatik, Informatik und Beruf

(Branchen, Tätigkeitsfelder etc.), Informatik in der Region, Informatik und Innovation.

Programmierung 2

LVA-Nr. : BG7

Semester: 2. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2 SU, 2P Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden erlangen ein vertieftes Verständnis objektorientierter Programmentwicklung.

Sie sind in der Lage größere Anwendungen zu strukturieren und zu

erstellen. Sie verstehen das Konzept der Klassenhierarchien und beherrschen dessen

Nutzung. Die Studierenden verstehen das Konzept der Schnittstellen und können

diese definieren und einsetzen. Sie kennen grafische Benutzerschnittstellen und sind

in der Lage diese zu erstellen.

Inhalte:

Problemanalyse und Klassendesign, Vererbung und Klassenhierachien, Dynamischer

Methodenaufruf, Polymorphismus, Abstrakte Klassen und Methoden, Interfaces,

Nebenläufigkeit – Threads, Exception Handling, Grafische Benutzerschnittstellen:

Wichtige Elemente der GUI, Ereignisbehandlung, Container und Layouts, Ein-

/Ausgabe-Ströme, Reflection, Elemente der API, Einfache Entwurfsmuster.

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Digitaltechnik und Rechnersysteme

LVA-Nr.: BG8

Semester: 2. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2 SU, 2P Credits: 5

Lernziele:

Nach der Teilnahme an dieser Lehrveranstaltung kennen die Studierenden die Vor-

und Nachteile der digitalen Darstellung von Informationen, das duale Zahlensystem,

können es anwenden und beherrschen die Boolsche Algebra. Sie kennen die grundlegende

Konstruktion von Schaltnetzen und Schaltwerken, können sie entwickeln und

vereinfachen und bei einfachen Rechenschaltungen anwenden. Die verschiedenen

Realisierungstechniken und Technologien in Form von integrierten Schaltkreisen,

sowie die damit verbundenen Eigenschaften können angewendet werden. Die Studierenden

kennen die geschichtliche Entwicklung der Rechnersysteme. Ausgehend von

den verschiedenen Architekturformen kennen sie den Aufbau, Baugruppen und die

Arbeitsweise des „von-Neumann-Rechners“). Sie kennen die Maschinensprache und

können einfache Maschinenprogramme entwickeln. Verschiedene Verfahren zur Leistungsbestimmung

können beurteilt und die zukünftigen Entwicklungen abgeschätzt

werden.

Inhalte:

digitale Größen/analoge Größen, Vorteile/Nachteile der digitalen Darstellung, Zahlensysteme

Gesetze der boolschen Algebra, Multiplexer, Demultiplexer, Decoder, Encoder,

Vergleicher, Rechenschaltungen, Kodierungen, Zeichencodes, Unicode, UCS, Zahlendarstellung,

A/D- und D/A-Wandler, Moderne Aspekte der Digitaltechnik, Programmierbare

Logik, Rekonfigurierbare und dynamisch rekonfigurierbare Logik,

Hardwarebeschreibungssprachen, Hardware/Software-Codesign, Realisierung digitaler

Funktionen, Mooresches Gesetz, Geschichtliche Entwicklung der Rechnersysteme,

„Von-Neumann-Rechner“, Klassifikationsschema nach Flynn, Rechnerbaugruppen,

Speicher, CPU, Rechenwerk, Leitwerk, Programmiermodell, Die CPU in Form eines

Prozessors, Ein-/Ausgabe, Bussysteme, Leistungsmessung, Amdahlsches Gesetz,

Architektur paralleler Rechner, fehlertolerante Systeme, synchrone und asynchrone

Architekturen, Ausblick auf die zukünftige Entwicklung.

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 2

LVA-Nr.: BG9

Semester: 2. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2 SU, 2Ü Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden kennen zum einen den Wertschöpfungsprozess in Unternehmen

von der Faktorbereitstellung bis hin zum Vertrieb der Enderzeugnisse. Sie sind in der

Lage , als Informatiker kompetente Ansprechpartner für die betriebswirtschaftlichen

Abteilungen im Rahmen von Projekten zu sein und deren Anforderungen in IT-

Lösungen zu integrieren. Weiterhin sind die Studierenden mit den Instrumenten der

Investitionsrechnung und des Rechnungswesen vertraut. Dies soll Sie z.B. dazu befähigen,

Investitionsanträge vernünftig zu stellen oder an der Budgetplanung einer

Kostenstelle mitzuwirken.

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Inhalte:

Betriebliche Leistungserstellung, Phasen des betrieblichen Leistungsprozesses.

Die Bereitstellung von Produktionsfaktoren (Personal, Betriebsmittel, Material), Die

Produktion, Klassifizierung von Produktionsprogramm, Klassifizierung der Fertigungsorganisation,

Grundlagen des Marketing, Marktforschung, Marketingpolitische

Instrumente, Investition und Finanzierung (Überblick), Grundlagen des Rechnungswesen,

Grundbegriffe des Rechnungswesen, Aufgaben und Teilgebiete der Kostenrechnung.

Algebra

LVA-Nr.: BG10

Semester: 2. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 3 SU, 1Ü Credits: 5

Lernziele:

Den Studierenden werden grundlegende Kenntnisse in Algebra vermittelt, die es

ermöglichen, anwendungsbezogene Fragestellungen in ihren vielseitigen Zusammenhängen

zu beschreiben und zu Problemlösungen beizutragen. Dabei werden abstraktes

und logisches Denken sowie systematische und methodische Vorgehensweisen geschult.

Inhalte:

Mengen und Relationen, Aussagenlogik und Prädikatenlogik, Euklidische Vektorräume,

Matrizen, Determinanten und lineare Gleichungssysteme, Algebraische Strukturen

(u.a. Gruppen, Ringe, Körper, Boolesche Algebra), Anwendungen, insbesondere aus

der Kryptographie.

Datenstrukturen und Algorithmen

LVA-Nr.: BG11

Semester: 2. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2 SU, 2P Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden kennen die wichtigsten statischen und dynamischen Datenstrukturen

sowie Such- und Sortieralgorithmen. Darüber hinaus können die Studierenden die

Effizienz von Algorithmen analysieren und diese professionell anwenden.

Aufbauend auf diesen Kenntnissen beherrschen die Studierenden die Umsetzung

komplexer Datenstrukturen in XML und deren Verarbeitung.

Inhalte:

Konstruktion und Bearbeitung statischer Datenstrukturen (Array, Record, Set), Konstruktion

und Bearbeitung dynamischer Datenstrukturen (Listen, Bäume), Algorithmen

auf statische und dynamische Datenstrukturen (Einfügen, Löschen, Suchen,

Sortieren, Reorganisieren), Analyse der Algorithmen (Effizienz bzgl. Geschwindigkeit

und Speicherverbrauch), Implementierung und Verwendung statischer und dynamischer

Datenstrukturen und der zugehörigen Algorithmen, Einführung in XML, Beschreibung

komplexer Datenstrukturen in XML (DTD, XML-Schema), Verarbeitung

von XML-Dokumenten (SAX, DOM).

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Datenbanksysteme 1

LVA-Nr.: BG12

Semester: 2. Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2 SU, 2Ü Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden kennen Abstraktions-, Analyse- und Modellierungstechniken, um

damit für konkrete Anwendung, einen Datenbankentwurf erstellen zu können. Basierend

auf den Grundlagen der Architektur von Informationssystemen verstehen die

Studierenden es eine Datenbank in verschiedene Systemarchitekturen einzuordnen

und die jeweiligen Besonderheiten beim Datenbankentwurf zu berücksichtigen.

Die Studierenden beherrschen die wichtigsten Grundlagen der Datenmodellierung,

der Normalisierung, der Datensicherung und des Datenschutzes sowie der Relationsalgebra.

Außerdem können sie SQL Grundkenntnisse anwenden.

Inhalte:

Vor- und Nachteile von Datei- und Datenbanksystemen, Probleme der Migration von

Dateisystemen zu Datenbank- gestützten Systemen, Abstraktions-, Analyse- und Modellierungstechniken,

Einzelplatz- und Mehrplatzsysteme, Datenbanken in Client –

Server Umgebungen, Datenbanken und Web-Anwendungen, Architektur von Informationssystemen

inkl. Schichtenmodell, Datenmodelle, ER-Modell, EER-Modell,

Normalisierung, Sematische Datenmodellierung und Datenbank-Design, Datensicherung

und Datenschutz.

90


Lehrinhalte und Lernziele

des Fachbereiches Angewandte Informatik nach der genehmigten Studien- und

Prüfungsordnung vom 14. Januar 1998

Hauptstudium:

4./5. Semester (Orientierungsphase)

Modellierung (Teil: Simulation)

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1 L Credits: 4

Lernziele:

Die Studentinnen und Studenten lernen die computerunterstützte Nachbildung und

Simulation von Systemen, für die analytische Darstellung des dynamischen Verhaltens

nicht existieren oder nur mit großem Aufwand zu erhalten wären. In den Laborübungen

werden kleinere und mittlere Programmieraufgaben mittels der Simulationssprache

GPSSS/H gelöst.

Inhalte:

Einführung in die Simulation: Begriff und Modellbildung, Vorteile und Nachteile der

Simulation, Klassifizierungen; Simulation kontinuierlicher Systeme: Phasenraumdarstellung,

mathematisches Modell, numerische Lösungsverfahren, LTI-Systeme; Simulation

diskreter Systeme: Ereignisorientierte Systeme, Ereignisliste, zufällige Ereignisse,

Pseudozufallszahlengenerator, Warteschlangen- und Lagerhaltungssysteme.

Modellierung

Teil: Wissensbasierte Systeme

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1 L Credits: 4

Lernziele:

Die Lehrveranstaltung vermittelt eine detaillierte Einführung in die Grundlagen der

wissen-basierten Systeme und zeigt, wie die in diesem Fachgebiet erarbeiteten Modelle

und Methoden in unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt werden können.

Inhalte:

Künstliche Intelligenz, Formalsysteme, Wissensrepräsentation und -verarbeitung,

klassische Lösungsmethoden, Suchverfahren, Entscheidungsprozeduren, Fuzzy-

Systeme, Künstliche Neuronale Netze, Expertensysteme, Kognitive Systeme, ausgewählte

Anwendungsgebiete.

Datenbanksysteme II

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(P)

SWS: 2 V, 2 L Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden sollen:

- die Architektur von Datenbank Management Systemen (DBMS) kennenlernen

- die Komponenten eines DBMS verstehen und anwenden können

- SQL anwenden

- Transaktionsverwaltung in Online Systemen begreifen

- Grundzüge von Information Retrieval Systemen verstehen

- Datenbanken in Netzen gestalten und nutzen lernen

- Anwendung einer 4GL-Sprache

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Inhalte:

Komponenten eines relationalen Datenbanksystems; DBMS Kernel; DBMS Tools;

SQL; Transaktionsverwaltung; Information Retrieval, Client Server Systeme; verteilte

Datenbanken, Datenbankentwicklung; Datenbanken in Netzen; Stored Procedures,

Embedded SQL, 4GL-Sprache.

Computerrecht

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V Credits: 2

Lernziele:

Die Veranstaltung behandelt das Datenschutzrecht des Bundes aus dem Blickwinkel

eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten. Dazu werden die verfassungsrechtlichen

Grundlagen des Schutzes personenbezogener Daten und das Volkszählungsurteil des

Bundesverfassungsgerichts vorgestellt. Anschließend wird das Datenschutzrecht für

öffentliche und private Stellen erläutert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den organisatorischen

Vorkehrungen, die notwendig sind, um in der betrieblichen Praxis den

Datenschutzerfordernissen zu entsprechen. Behandelt werden auch die Rechte der

Betroffenen gegenüber der speichernden Stelle.

Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Einführung in das Urheberrecht an Software

sowie in das Kauf- und Werkvertragsrecht.

Lit.: Tinnefeld/Ehmann: Einführung in das Datenschutzrecht, 2. Auflage.

Berufspraktisches Seminar

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 1 Credits: 1

Lernziele:

Das Ziel besteht in der Umsetzung des im Grundstudium erlernten Wissens in die

Praxis. Inhalte der Ausbildung in den Praxisstellen sollen sich fachlich am Studienschwerpunkt

orientieren, den die Studentinnen und Studenten gewählt haben.

Inhalte:

Die Studierenden erarbeiten in Referaten und Diskussion Themen zur Vorbereitung

auf und zur Sensibilisierung für die Praxis; Möglichkeiten zur Suche eines Praxisplatzes,

Auswahl des Praktikumsplatzes, Besonderheiten bei Auslandspraktika, sonstige

Alternativen; Präsentation, Bewerbung, Lebenslauf, Stellen- und Tätigkeitsbeschreibungen;

Anmeldung zum Praxissemester, Verträge; Rechtliche und formale Regelungen

für das Praxissemester, Arbeitssituation, mögliche Konflikte; Verhalten im Betrieb,

Führungsfragen; Zusammenwirken Fachhochschule, Student, Firma (Leitlinien);

Die Studierenden bewerten mit Referaten und in Diskussionen den Erfolg des berufspraktischen

Semesters und der Studieninhalte für die Praxisarbeit; Beschreibung der

Praxisstelle; Darstellung der Tätigkeit im Praxissemester und kritische Analyse der

Praktikumsdurchführung.

TK-Einführung (Teil: TK-Anwendungen)

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 L Credits: 3

Lernziele:

Die Teilnehmer/innen erhalten kompakte Informationen über alle Formen moderner

Telekommunikationsdienste und deren Anwendungen.

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Inhalte:

TK-Diensttypen, Anwednungen der Sprach- und Datenintegration, Intelligente Netze,

Mobile Kommunikation, Multimediale Mailbox-Systeme, TK-Mehrwertdienste, Informations-

und Transaktionsdienste, Multimediale Telekooperation, Groupware-

Konzepte und Anwendungen.

TK-Einführung (Teil: Kommunikationsnetze)

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 5

Lernziele:

Die Lehrveranstaltung vermittelt ausführliche Informationen über Aufbau, Funktionen

und Betriebsweise moderner Kommunikationsnetze.

Inhalte:

V.- und X.-Schnittstellen, Multiplextechniken und -systeme, X.25-

Paketvermittlungsnetze, Frame Relay Netze, ISDN-Konzept und Einsatz, Grundlagen

der ATM-Netze, Shared Medium LANs, Switched-LANs, TCP/IP-Protokolle,

Grundlagen des Internetworking, Netzwerkbetriebssysteme.

WI-Einführung (Teil: Controlling)

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1 Ü Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden werden mit den Aufgaben und wesentlichen Inhalten eines modernen

Controllings vertraut gemacht.

Lit.: Wird in der Vorlesung bekannt gegeben.

WI-Einführung (Teil: Kommerzielle Datenverarbeitung)

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1L Credits: 4

Lernziele:

Der Aufbau, die Arbeitsweise und die Anforderungen an kommerzielle Datenverarbeitungssysteme

in unterschiedlichen Anwendungsbereichen sind zu erkennen und zu

erarbeiten. Dazu gehörten insbesondere die Entwurfsphilosophie und Funktionalität

von weitverbreiteter Standardsoftware sowie Kenntnisse in Programmiersprachen zu

Erstellung von Standardsoftware und kommerziellen DV-Anwendungen.

Inhalte:

Standardsoftware, Systemarchitektur großer DV-Systeme, betriebswirtschaftliche

Anwendungen, Bürokommunikation und Office-Pakete, Programmiersprachen und

Entwicklungsumgebungen für Standard-Software.

MI-Einführung

Teil: Multimediales Präsentieren

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1 L Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden sollen

- verschiedene Formen der multimedialen Präsentation kennenlernen,

- exemplarische Anwendung von Multimedia-Anwendungen begreifen,

- kleinere Multimedia-Anwendungen entwickeln können,

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- exmplarische Entwurfs- und Endgeräte nutzen und kennenlernen und

- Multimedia im Internet verstehen.

In dem Labor sollen die Studierenden

- die Gestaltung einer kleinen Multimedia-Anwendung im Internet durchführen,

- die Modifikation und Pflege von Multiedia-Anwendungen organisieren und

- die Bewertung von Multimedia-Anwendungen systematisch erarbeiten können.

Inhalte:

Grundzüge der Bewegtbild-, Ton-, Graphik- und Textgestaltung, Grundzüge des

Designs, Ton und Farbenlehre, WWW, Internet und Intranet, Multimedia-

Datenbanken, Entwurfstechniken, Multimediageräte, Multimediaentwicklung und

Bearbeitung.

MI-Einführung (Teil: Multimedia-Systemarchitektur)

Semester: 4./5. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1 L Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden erhalten einen Überblick über die Grundlagen der Multimedia-

Technologie und die digitalen Medien Text, Bild, Video und Audio.

Inhalte:

Medien, Wahrnehmung, Textgestaltung, Farb- und Bildtheorie, Bilderkennung, Scantechnologien,

digitale Fotografie, Drucktechnologien, Speichermedien und –

technologien für Multimediadaten.

Hauptstudium: Medieninformatik

MI-Grundlagen (Teil: Signalverarbeitung)

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 1 L Credits: 4

Lernziele:

Die Vorlesung stellt die wichtigsten Grundlagen der Signalverarbeitung (signal processing),

vor.

Inhalte:

Eigenschaften von Systemen, Linearität, Zeitinvarianz, Stabilität, Kausalität, Faltungsintegral,

Fouriertransformation, Abtasttheorem, Diskrete Fouriertransformation,

schnelle Fouriertransformation.

MI-Grundlagen (Teil: Audio-/Video-Verarbeitung)

Semester: 6. HS MI Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(S)

SWS: 1 L Credits: 3

Lernziele:

Im Labor wird anhand praktischer Beispiele das Verarbeiten von Audio- und Videosignalen

erlernt.

Inhalte:

Konzeption von Videoproduktionen, Storyboard, Videoaufnahme, Videoschnitt,

Vertonung, Spezialeffekte.

MI-Systeme (Teil: Echtzeitsysteme)

Semester: 6. HS MI Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(P)

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SWS: 1 V, 1 L Credits: 2

Lernziele:

Die Lehrveranstaltung vermittelt den Studierenden die Grundlagen von Echtzeitsystemen

und behandelt die speziellen Systemanforderungen beim Einsatz für Multimedia-Anwendungen.

Inhalte:

QoS-Anforderungen, MM-Speichermedien, isochrone MM-Verarbeitung in der Workstation,

Präsentation und Synchronisation paralleler MM-Sitzungen, isochrones MM

über Kommuni-kationsnetze, verteiltes Multimedia, objektorientierter MM-

Systementwurf, MM-Endsysteme, Kompound-Dokument-Speicherung und -

Verwaltung.

MI-Systeme (Teil: Verteilte MI-Systeme)

Semester: 6. HS MI Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(P)

SWS: 1V, 1 L Credits: 2

Lernziele:

Die Studierenden lernen die Grundlagen der Kommunikationstechnik für verteilte

MM-Systeme und die wichtigsten Anwendungen kennen.

Inhalte:

Multimedia-Kommunikation und -Protokolle, Aynchrone MM-Kommunikation (Mailsysteme,

Dokumentenaustausch, ...), Synchrone MM-Kommunikation (Telekonferenz,

virtuelles Klassenzimmer, ..), Interaktive MM-Anwendungen und -Systeme (Video-on-

Demand, MM-Retrivial-Anwendungen, Transaktionen, ...), MM-Verteilsysteme,

WWW-Konzept und –Komponenten.

MI-Entwicklung (Teil: MI-Datenverwaltung)

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(P)

SWS: 2 V Credits: 2

Lernziele:

Die Studierenden sollen Anforderungen an System zur Datenspeicherung , Multimediale

Datenbanksysteme (Architektur, Modellierung, Sprachen, Implementierung) kennenlernen,

Speichermedien und DBMS-Systeme kennen.

Inhalte:

Multimediale Systeme (Architektur, Komponenten), Anforderungen (Speicher, Datenübertragung,

Sicherung), Verteilung, Datenbanksysteme (Datenbank-Kernel, Datenbank

Tools, Sprachen, Schnittstellen), Speicherungs- und Archivierungssysteme (Datenformate,

Speicherhierarchien, Tuning).

MI-Entwicklung (Teil: MI-Programmierung)

Semester: 6. HS MI Leistungsnachweis: i. d. R. Klausur(P)

SWS: 2 V, 2 L Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden werden in die server- und clientseitige Programmierung von Webapplikationen

eingeführt.

Inhalte:

Serverseitige Programmierung, Erweiterungen der Serverfunktionalität, Common

Gateway Interface (CGI), Server Side Includes, Serverseitige Skripte, Server API´s,

Persistente Prozesse, Servlets, clientseitige Programmierung, XML.

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Im Praktikum, das die Lehrveranstaltung begleitet, werden Beispielprogramme durch

die Studierenden entwickelt. Vorgestellt werden verschiedene Entwicklungsumgebungen

(IDE). Die Studierenden erstellen abschließend in studienbegleitender Form ein

komplexeres Programm.

MI-Entwicklung (Teil: Ergonomie/Benutzerschnittstellen)

Semester: 6. HS MI Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 1 V, 1 L Credits: 2

Lernziele:

Die Studierenden sollen die Architekturen der Benutzungsschnittstellen verstehen und

für die speziellen Benutzungsbedürfnisse der Medien-Informatik entsprechende gestalten

können. Hierbei sind die gültigen Ergonomie-Standards mit einer sinnvollen

Individualisierung gestaltend und bewertend anzuwenden.

Inhalte:

Arbeitsgestaltung, Arbeitswirtschaft, Arbeitsplatzgestaltungs-Methodik, Physiologische

Arbeitsplatzanforderungen, Interaktionstechnik, Navigationstechnik, User Interface

Management Systeme (UIMS), Benutzungsmodellierung, Evaluierungsstudien,

Erginomie-Reeelungen und Normen. Betrachtung der ergonomischen Aspekte multimedialer

Betriebsmittel, Darstellung der Normungssituation, Erfahrungen in der

Praxis, Entwurfsaspekte typischer Anwendungen.

Graphik (Teil: Graphik-Programmierung)

Semester: 6. HS MI Leistungsnachweis: Fachgespräch/ schriftl. Ausarb.(P)

SWS: 2 V, 1 L 2L Credits: 4 +3

Lernziele:

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden in die Grundlagen und die Methodik

der 3D-Modellierung einzuführen, erste, praktische Erfahrungen anhand geeigneter

Aufgabenstellungen zu sammeln und fallbeispielhaft Szenen mittels geeigneter 3D-

Bibliotheken und Werkzeugen zu generieren und zu rendern. Vorausgesetzt werden

Kenntnisse und praktische Erfahrungen bei der Realisierung von Grafikprogrammen

unter Nutzung von OpenGL.

Inhalte:

Grundlagen der 3D-Programmierung (z.B. Farben und deren Vermischung, Alpha-

Komponente und Blending, Licht, Material und Schatten, atmosphärische Effekte,

Bewegungsunschärfe, Texturen, ...), Modellierung und Rendering von 3D-Szenen, 3D-

Projekt.

Labor:

Praxis der Realisierung von 3D-Graphiken. Es werden exemplarisch praxisrelevante

Aufgabenstellungen - sowohl unter OpenGL wie auch mit geeigneten 3D-Werkzeugen

umgesetzt und präsentiert.

Graphik (Teil: MI-Software-Engineering)

Semester: 7.HS MI Leistungsnachweis: Fachgespräch/ schriftl. Ausarb.(P)

SWS: 2 V Credits: 2

Lernziele:

Erwerb der Fähigkeit zur Erstellung großer pflegefreundlicher Programme im Multi-

Media-Bereich, Erstellung von Qualitäts-Software zur Pflege von Software zur Beurteilung

der Einsetzbarkeit von Software.

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Inhalte:

Probleme mit großen Programmsystemen, Software Qualität, Software-

Qualitätssicherung, Qualitätsaussagen über Programme, Zuverlässigkeitswachstum;

probabilistisches Testen von Programmen, Software-Pflege aufgrund einer Analyse,

Entwurfsmuster. Verwertung der Erfahrungen aus Programmierprojekten; die Beispiele

werden aus dem Multimedia-Bereich genommen, u. a. aus dem Projekt MeDoc.

MI-Dienste (Teil: Online-Dienste)

Semester: 7.HS MI Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 2L Credits: 4

Lernziele:

Vermittlung von Konzepten für multimediale und interaktive Online-Dienste sowie

Grundlagen des E-Commerce.

Inhalte:

Client-Server-Modell, MM-Serverarchitektur, Kooperative Server. Beispiele für MI-

Dienste und multimediale Online-Anwendungen. Integration der MI-Dienste, Interaktive

Online-Anwendungen. Integration der Netzwerk-Betriebssysteme. Business-to-

Consumer- und Business-to-Business-Anwendungen. Sicherheit im Datennetz, neue

Sicherheitskonzepte.

MI-Dienste (Teil: Autoren-/Lernsysteme)

Semester: 7.HS MI Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 2L Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden sollen in einem ausgewählten Autorensystem die professionelle

Entwicklung von Lernsystem-Prototypen, z. B. für Tutorielle Lernsysteme, simulative

Lernsysteme und intelligente Lernsysteme, mit den heute hierzu benötigten Arbeitsmethoden

können.

Inhalte:

Lernpsychologische Grundlagen, Mediendidaktik, Computer based Trainings-

Organisation, Hilfesysteme, Autorensystemanforderungen, Lernsystemstrukturen,

Lernsystementwicklung, LernsAstem-Evaluierungstechnik, Fortsetzung der digitalen

Gestaltungstechnik. Hier sind die Grundlagen der Lernsystem-Entwicklung und des

Computer-based-Trainings zu erarbeiten und in prototypischen Implementierungen

mit unterschiedlichen Lernergruppen zu evaluieren.

MI-Dienste: (Teil: Elektronisches Publizieren)

Semester: 7.HS MI Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 1 V, 1L Credits: 3

Lernziele:

Die Verfahren, Möglichkeiten und Grenzen des Elektronischen Publizierens werden

gelehrt.

Inhalte:

Grundlagen des Publishings, Typografie, Layout, Textgestaltung, Gestaltung von

Online-Publikationen, Drucktechnologien.

Im Praktikum, das die Lehrveranstaltung begleitet, werden die Studierenden in den

Umgang professionellen Satz-/Layoutsystemen eingeführt.

97


Projekt: (Planung / Durchführung)

Semester: 7.HS MI Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 V, 2L Credits: 6

Lernziele:

Planung und Duchführung eines Medien-Informatik-Projekts in den Labors oder auch

in Zusammenarbeit mit interessierenden Unternehmen. Hier sind in Teamarbeit die

Medien-Labors mit ihren spezifischen Einsatzmöglichkeiten einzusetzen.

Labor:

Es werden alternative Konzepte zu den Themengebieten Betriebssysteme, Kommunikation,

Graphische Datenverarbeitung, Multimedia-/Hypermediamethoden, Programmier-paradigma

und -systeme aufgegriffen und erprobt bzw. verglichen sowie

zukunftsträchtige Entwicklungen auf diesen Gebieten betrachtet.

Präsentation

Semester: 6.HS MI Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 Ü Credits: 3

Lernziele:

Die Studierenden sollen: Präsentationstechniken erlernen; Präsetationshilfsmittel

anwenden; Präsentationen durchführen können.

Inhalte:

Präsentationstechniken; Präsentationshilfsmittel; Beurteilungskriterien; Präsentationsdurchführung

vor der Kamera; Beurteilung von Präsentationen; Gestaltung von Folien

und Bildschirmmasken zur Präsentation; Erstellung von Teilnehmerunterlagen.

Alle Seminare und Wahlpflichtfächer werden für MI, TK und WI angeboten

(Beschreibungen siehe WI):

98


Hauptstudium: Telekommunikation

Systemprogrammierung (Teil: Parallelverarbeitung)

Semester: 6.HS TK Leistungsnachweis: Fachgespräch/schriftl-Ausarb.(P)

SWS: 2 V, 2L 2L Credits: 5+2

Lernziele:

In der Lehrveranstaltung werden die grundlegenden Techniken zur Programmierung

(quasi-) paralleler Abläufe vorgestellt. Die Aufgaben werden i.a. in der Programmiersprache

C oder JAVA unter dem Betriebssystem UNIX realisiert.

Inhalte:

Grundbegriffe, Prozessnerierung, Signale, Pipes, gemeinsame Speicherbereiche, Semaphore,

Nachrichtenwarteschlangen, Threads, Sockets, PVM, MPI.

Systemprogrammierung (Teil: Graphikprogrammierung)

Semester: 6.HS TK 7. HS TK Leistungsnachweis: Fachgespräch und

schriftl-Ausarb.(P)

SWS: 2 V, 2L 2L Credits: 5+2

Lernziele:

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die Studierenden in die Grundlagen und die Methodik

der 3D-Modellierung einzuführen, erste, praktische Erfahrungen anhand geeigneter

Aufgabenstellungen zu sammeln und fallbeispielhaft Szenen mittels geeigneter 3D-

Bibliotheken und Werkzeugen zu generieren und zu rendern. Vorausgesetzt werden

Kenntnisse und praktische Erfahrungen bei der Realisie-rung von Grafikprogrammen

unter Nutzung von OpenGL.

Inhalte:

Grundlagen der 3D-Programmierung (z.B. Farben und deren Vermischung, Alpha-

Komponente und Blending, Licht, Material und Schatten, atmosphärische Effekte,

Bewegungsunschärfe, Texturen, ...), Modellierung und Rendering von 3D-Szenen, 3D-

Projekt.

Labor:

Praxis der Realisierung von 3D-Graphiken. Es werden exemplarisch praxisrelevante

Aufgabenstellungen - sowohl unter OpenGL wie auch mit geeigneten 3D-Werkzeugen

umgesetzt und präsentiert.

TK-Technologien (Teil: Verteilte Systeme)

Semester: 6.HS TK Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 4 V Credits: 4

Lernziele:

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen der parallelen Rechner und der

verteilten Systeme.

Inhalte:

Parallele Rechner: Pipelined Computer, Vektorrechner, Multiprozessoren und Multicomputer.

Parallelverarbeitung in Multiprozessor- und Multicomputersystemen.

Netzwerkdienste. Netzwerkfilesysteme (NFS und DCE-DFS). Kommunikation und

Kooperation von verteilten Prozessen, Threads und aktiven Objekten: Producer-

Consumer-Modell, Client-Server-Modell, Rendezvous, RPC, DCE.

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Ordnung der Interaktionen: zeitbasierte Ordnung, ereignisbasierte Ordnung, Ordnung

mit logischen Uhren, Ordnung mit Token-Passing. Verteilter gemeinsamer Speicher.

Verteilte Transaktionen. Schutz: Zugriffssteuerung, Bestätigung der Identität, Kryptographie,

Schutz auf Kommunikationsebene. Fehlertoleranz in VS.

TK-Technologien (Teil: Integrierte Netze)

Semester: 6.HS TK Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 4 V Credits: 4

Lernziele:

Die Veranstaltung vermittelt den Studierenden eine umfassende Darstellung von

technischen Konzepten der integrierten Unternehmensnetze.

Inhalt:

Corporate Networks, ISDN-TK-Anlagen und deren Einsatz, LAN-Integration mit

ISDN und X.25-Netzen, TK-Dienste in ATM-Netzen, PC- und WS-Einsatz am ISDN

und ATM-Netzen, Integration von LANs mit ATM, Integration von ATM, X.25 und

ISDN, Inteerierte Verkabelung, Planungsaspekte der integrierten Netzstrukturen.

TK-Praxis (Teil: Netzwerk-/Systemmanagement)

Semester: 6.HS TK 7HS TK Leistungsnachweis:

SWS: 2 V,2L Credits: 5

Lernziele:

In der Lehrveranstaltung werden die grundlegenden Konzepte zur Administration von

Einzelplatzsystemen und zur Administration von Rechnernetzen unter dem Betriebssystem

UNIX vorgestellt. Die Studierenden installieren und konfigurieren die entsprechenden

Systeme im Labor.

Inhalt:

Installation von Betriebssystemen, Benutzerverwaltung, Dateiverwaltung, Shell-

Programmierung, Konfiguration heterogener UNIX-Umgebungen, LOG-Dateien,

Datensicherung, DNS, NFS, Automounter, NIS, NIS+, Sicherheit, Management-

Werkzeuge, Netzdienste.

TK-Praxis (Teil: Netzwerklabor)

Semester: 7.HS TK Leistungsnachweis: i.d.R.Klausur(S)

SWS: 2 L Credits: 2

Lernziele:

Praktische Vertiefung von wichtigen Lehrinhalten aus dem Gebiet Netzwerke.

Inhalte:

Es werden praktische Übungen zu den folgenden Themenbereichen durchgeführt:

- Installation von Clients- und Servern unter wichtigen Netzwerkbetriebssystemen

(z. B. Windows-NT, NetWare).

- Einrichten der Netzwerkdienste (z. B. Drucker-Dienste),

- Organisation der User-Rechte auf Netzwerke-Severn,

- Administration von Netzwerk-Ressourcen,

- Netzwerk-Management.

100


TK-Praxis (Teil: TK-Labor)

Semester: 7.HS TK Leistungsnachweis: Klausur(S)

SWS: 2 L Credits: 2

Lernziele:

Es soll die Analyse physikalischer Vorgänge in Kommunikationsnetzen ermöglicht

werden. Zusätzlich werden die praktischen Aufgaben der Netzwerkadministration

durchgeführt.

Inhalte:

Laborversuche und -demonstrationen zu den folgenden Themen: physikalische V.-

und X.-Schnittstellen, Protokolle in X.25-Netzen, ISDN-D-Kanal-Protokoll, TCP/IP-

Protokolle, Software-Schnittstellen (CAPI, ...), Protokolle in ATM-Netzen, multimediale

TK-Anwendungen, Installation und Verwaltung eines Netzwerks (unter NetWare,

Windows NT,...), Einrichten der Benutzerrechte in einem Netzwerk, Implementierung

der Datenstrukturen in einem Netzwerk, Kopplung verschiedener LAN-Typen,

Installation eines Netzwerk-Managementsystems.

TK-Engineering (Teil: Software-Engineering)

Semester: 7.HS TK Leistungsnachweis: Klausur(S)

SWS: 2 V Credits: 2

Lernziele:

Erfahrungen aus Programmierpojekten werden besprochen und im Hinblick auf die

Erstellung pflegefreundlicher Software im TK-Bereich ausgewertet.

Inhalte:

Software Qualität, Software-Qualitätssicherung, Zuverlässigkeitsaussagen über Programme,

Zuverlässigkeitswachstum; probabilistisches Testen von Programmen, Software-Pflege,

Software-Diversiät; IEC 1508.

TK-Engineering (Teil: Telekommunikations-Software)

Semester: 7.HS TK Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 V,2L Credits: 6

Lernziele:

Die modernen Computersysteme sind vernetzt, wobei viele von ihnen mehrere Prozessoren

besitzen. Die Studierenden lernen die in der Praxis üblichen Netzwerkprogrammiertechniken

und -mechanismen, sowie die Werkzeuge für verschiedene TK-

Softwareentwicklungsphasen und die Gegenüberstellung ihrer quantitativen Charakteristika

kennen.

Inhalte:

APIs für Programm-zu-Programm-Kommunikation, Anforderungen an die TK-

Software, Entwicklungsphasen: Problemanalyse, Spezifikation und Verifikation von

Protokollen und Diensten, Testen und Leistungsbewertung. Techniken zur Spezifikation

und Verifikation von Protokollen und TK-Systemen: endliche Automaten, SDL-

Softwareentwicklung, Modelle für Protokollinstanzen, Berücksichtigung kritischer

Ereignisse (Betriebsmittel-vergabe, Zeitüberwachung). Abstract Syntax Notation One

(ASN.1). Sicherheit in den TK-Netzen.

Labor:

Versuche mit APIs, vollständiger Protokollentwurf, -implementierung und -

verifikation mit SDL(SDT), Versuche mit Datenverschlüsselung.

101


TK-Engineering (Projekt: Planung / Durchführung)

Semester: 7.HS TK Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 V,2L Credits: 6

Lernziele:

Es werden die Hauptphasen der Migration zu integrierten DV- und TK-

Infrastrukturen vermittelt.

Inhalte:

Analse der Ist-Situation, Anforderungen an integrierte DV- und TK-Infrastrukturen,

Komponenten eines Systemkonzeptes, Kosten/Nutzem-Analyse, Ausschreibung,

Beschaffung von Systemkomponenten, Installationsaspekte.

Präsentation

Semester: 6.HS TK Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 Ü Credits: 3

Lernziele:

Die Studierenden sollen: Präsentationstechniken erlernen; Präsentationshilfsmittel

anwenden; Präsentationen durchführen können.

Inhalte:

Präsentationstechniken; Präsentationshilfsmittel; Beurteilungskriterien; Präsentationsdurchführung

vor der Kamera; Beurteilung von Präsentationen; Gestaltung von Folien

und Bildschirmmasken zur Präsentation; Erstellung von Teilnehmerunterlagen.

Alle Seminare und Wahlpflichtfächer werden für MI, TK und WI angeboten:

Hauptstudium: Wirtschaftsinformatik

Informationsverarbeitung (Teil: Verteilte Systeme)

Semester: 6.HS WI Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 2 V Credits: 4

Lernziele:

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen der parallelen Rechner und der

verteilten Systeme. Parallele Rechner: Pipelined Computer, Vektorrechner, Multiprozessoren

und Multicomputer. Parallelverarbeitung in Multiprozessor- und Multicomputersystemen.

Netzwerkdienste. Netzwerkfilesysteme (NFS und DCE-DFS). Kommunikation

und Kooperation von verteilten Prozessen, Threads und aktiven Objekten:

Producer-Consumer-Modell, Client-Server-Modell, Rendezvous, RPC, DCE.

Ordnung der Interaktionen: zeitbasierte Ordnung, ereignisbasierte Ordnung, Ordnung

mit logischen Uhren, Ordnung mit Token-Passing. Verteilter gemeinsamer Speicher.

Verteilte Transaktionen. Schutz: Zugriffssteuerung, Bestätigung der Identität, Kryptographie,

Schutz auf Kommunikationsebene. Fehlertoleranz in VS.

Informationsverarbeitung (Teil: Bürokommunikation)

Semester: 6.HS WI Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 4 V Credits: 4

Lernziele:

Die Grundlagen der Bürokommunikation sind von den theoretischen Ansätzen mit

den einsetzbaren Telekommunikationsdiensten unter Berücksichtigung der humanen

102


und ökonomischen Gesetzmäßigkeiten für paxisorientierte Bürokommunikationsanwendungen

zu erarbeiten.

Inhalte:

Büroarbeitstypen, Bürokommunikationsdienste, Bürokommunikationsdienst-

Entwicklungsmethodik, Office Document Architecture, Bürokommunikations-

Anforderungen, Kommunikationsanalyse, Argumentationstechniken, Bürokommunikationssysteme,

Beurteilung von Bürokommunikations-Anwendungen, Juristische

Regelungen.

Lit.: Rau Karl-Heinz - Integrierte Bürokommunikation, Organisation und Technik,

Gabler Verlag, Wiesbaden 1991; Scheer A.-W. - Wirtschaftsinformatik Referenzmodelle

für industrielle Geschäftsprozesse, Springer Verlag, Heidelberg 1995; Appelt -

Dokumentenasutausch in Offenen Systemen, Einführung in die ISO-Norm 8613

Office Document Architecture (ODA) and Interchange Format, Springer Verlag,

Heidelberg 1990, ISBN 3-540-52707-9.

Quantitative Methoden III (Teil: Angewandte Statistik)

Semester: 6.HS WI 7.HS WI Leistungsnachweis:

SWS: 2 V, 2Ü Credits: 5

Lernziele:

Die Lehrveranstaltung vermittelt Modelle, Techniken und Methoden der Angewandten

Statistik zur Erhebung, Auswertung, Kontrolle und Prognose von Daten in verschiedenen

Anwendungsbereichen.

Inhalte:

Stichprobentheorie, Statistische Schlußweisen, Punkt- und Intervallschätzungen,

Anpassungs-tests, Qualitätskontrolle, Regressions-, Korrelations-, Varianz- Zeitreihen-,

Kontingenz-, Diskriminanz- und Conjont-Analyse, ausgewählte Anwendungsgebiete.

Quantitative Methoden III (Teil: Operations Research)

Semester: 7.HS WI Leistungsnachweis: i.d.R Klausur(S)

SWS: 2 V, 2Ü Credits: 5

Lernziele:

In der Lehrveranstaltung werden quantitative Modelle und Methoden des Operations

Research vermittelt und ihre Anwendungen in verschiedenen Bereichen gezeigt.

Inhalte:

Entscheidungsmethoden, Lineare Optimierung, Transport- und Zuordnungsoptimierung,

Optimierung auf Graphen und Netzwerken, Scheduling, Dynamische Optimierung,

Kombinatorische Optimierung, Branch and Bound-Verfahren, Heuristische

Verfahren, Ausgewählte Anwendungsgebiete.

Informationssysteme (Teil: Datenbankmanagementsysteme)

Semester: 7.HS WI Leistungsnachweis: i.d.R Klausur(S)

SWS: 2 V, 2L Credits: 5

Lernziele:

Weiterentwicklungen auf dem Gebiet Datenbanken verstehen; Client/Server-

Anwendungen; Verteilte Anwendungen; Datenbankentwicklungen.

103


Inhalte:

Verteilte Datenbanken, objekt-relationale und objekt-orientierte Datenbanken, Datenbanken

in Client/Server-Systemen; OLTP (Online Transaction Processing)-

Systeme, Transaktionsmonitore.

Informationssysteme

Teil: Mensch Computer Kommunikation (MCK)

Semester: 7.HS WI Leistungsnachweis: i.d.R Klausur(S)

SWS: 2 V, 2L Credits: 5

Lernziele:

Die Grundlagen für die Mensch-Computer-Kommunikation sind von den theoretischen

Modellen für die Kommunikation, die Architektur, die Benutzermodellierung

und die Anwendungs-Entwicklung auf der Basis der Anforderungen im Unternehmen

mit der notwendigen Benutzermitwirkung praxisgerecht zu erarbeiten und in Prototypen

zu implementieren.

Inhalte:

Kommunikation, Kommunikationsmodelle, Benutzerschnittstellen, Hypertext, Hypermedia,

Virtuelle Welten, Computer-based-Training, Software-Ergonomie, Dialog-

Dienste, Bildschirmtext, Individuelle Datenverarbeitung, Endbenutzer-

Programmierung, Lernsysteme, Autorensysteme, Dialog-Gestaltung, Dialog-Tools,

Dialogsysteme, Dialoganwendungen, Benutzermodellierung, Benutzermitwirkung,

juristische Grundlagen.

Lit.: .Kobsa A./Wahlster W. - User Models in Dialog Systems, Springer Verlag, Heidelberg

1989;.Böcker Heinz-Dieter (Hrsg.) - Software-Ergonomie ´95, Mensch-

Computer-Interaktion Anwendungsbereiche lernen voneinander, Teubner Verlag,

Stuttgart 1995;.Charwat H. J. - Lexikon der Mensch-Maschine-Kommunikation, Oldenbourg

Verlag, München 1994.

Betriebswirtschaftslehre (Teil: Marketing)

Semester: 6.HS WI 7.HS WI Leistungsnachweis:

SWS: 4 V Credits: 4

Lernziele:

Die Studierenden bekommen einen Überblick über Marketing und erlangen die Kompetenz,

marketingpolitische Entscheidungen selbst treffen zu können.

Lit.: Skript/Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Betriebswirtschaftslehre (Teil: Finanzmanagement)

Semester: 7.HS WI Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 2 V, 2Ü Credits: 5

Lernziele:

Die Studierenden sollen mit den Instrumenten und Systemen der Planung, Steuerung

und Kontrolle des finanziellen Bereiches eines Unternehmens vertraut gemacht werden.

Inhalte:

Grundlagen des Finanzmanagements, Bewertung von Finanzströmen, Integrierte

Finanz-, Bilanz- und Erfolgsplanung, Finanzmarktorientierte Unternehmensführung,

Risikomanagement, Finanzierungsregeln und -strategien, Finanzierungsmodelle, Finanzierungs-

und Anlageinstrumente, Finanzdienstleistungen, Finanzierung und Steuern,

Finanzmanagement bei Gründungen.

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Betriebswirtschaftslehre (Teil: Logistik)

Semester: 7.HS WI Leistungsnachweis: Klausur(P)

SWS: 2 V Credits: 2

Lernziele:

Es sollen grundlegende Kenntnisse auf den Gebieten der Beschaffungs- und Produktionslogistik

vermittelt werden.

Inhalte:

Grundlagen der Logistik (Rahmenbedingungen, Logistikbegriff und -ziele)

Logistik-Objekte (mengenbezogene Logistik-Objekte, Logistik-Informationen)

Die Materialplanung (Materialbedarfsplanung, Materialbestandsplanung)

Die Produktionsplanung (Produktionsprogramm- und –vollzugsplanung, Kapazitäts-

und Beschäftigungsplanung).

Projekt: (Planung/ Durchführung)

Semester: 6.HS WI Leistungsnachweis: i.d.R Klausur(S)

SWS: 2 V, 2L Credits: 6

Lernziele:

Planung und Durchführung eines Wirtschaftsinformatik-Projekts in den Labors oder

auch in Zusammenarbeit mit interessierenden Unternehmen. Hier sind in Teamarbeit

die Labors mit ihren spezifischen Einsatzmöglichkeiten einzusetzen.

Präsentation

Semester: 6.HS WI Leistungsnachweis: i.d.R Klausur(S)

SWS: 2Ü Credits: 3

Lernziele:

Die Studierenden sollen: Präsentationstechniken erlernen; Präsetationshilfsmittel

anwenden; Präsentationen durchführen können.

Inhalte:

Präsentationstechniken; Präsentationshilfsmittel; Beurteilungskriterien; Präsentationsdurchführung

vor der Kamera; Beurteilung von Präsentationen; Gestaltung von Folien

und Bildschirmmasken zur Präsentation; Erstellung von Teilnehmerunterlagen.

Seminare und Wahlpflichtfächer werden für MI, TK und WI angeboten:

Seminar I: IT-Sicherheit

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 S Credits: 3

Lernziele:

Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erarbeiten von wesentlichen Arbeitsergebnissen im

Seminar mit eigenen Beiträgen der Studierenden. Hier sind die Medien-Labors mit

ihren speziellen Medien-Eigenschaften für die Studierenden einzusetzen.

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Seminar II: Einsatz von Visualisierungen in Erklärungs- und Lernprozessen

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 S Credits: 3

Lernziele:

- Bildtheorie

- Grundlegende Arten der Visualisierung

- Animation als spezielle Form der Visualisierung

- Untersuchung eines Fallbeispiels

Anmerkung: Es handelt sich nicht um ein künstlerisches Gestaltungsseminar.

Lit.: Wird zum Seminarbeginn bekannt gegeben.

Voraussetzungen: Nur für Studenten der Vertiefung Medieninformatik.

Seminar III: Software Verifikationsverfahren

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 S Credits: 3

Lernziele:

Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erarbeiten von wesentlichen Arbeitsergebnissen im

Seminar mit eigenen Beiträgen der Studierenden. Hier sind die Medien-Labors mit

ihren speziellen Medien-Eigenschaften für die Studierenden einzusetzen.

Seminar IV: Software Entwurfsregeln, besonders objektorientierter

Programme

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 2 S Credits: 3

Lernziele:

Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erarbeiten von wesentlichen Arbeitsergebnissen im

Seminar mit eigenen Beiträgen der Studierenden. Hier sind die Medien-Labors mit

ihren speziellen Medien-Eigenschaften für die Studierenden einzusetzen.

Wahlpflichtfächer sind aus einem Fächerkatalog des laufenden Semesters im

Fachbereich Angewandte Informatik zu entnehmen

Wahlpflichtfach I: Mobile Roboter

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 4

Inhalte:

Wahlpflichtfächer sind aus einem Fächerkatalog des laufenden Semesters im Fachbereich

Angewandte Informatik zu entnehmen (siehe Aushänge, Geb. C+E).

Wahlpflichtfach II: Grundlagen u. Anwendungen v. ERP-Systemen am Beisp.

von SAP/R3

Semester: 6.HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 4

Lernziel:

Bei erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat „Einführung in die Grundlagen und

Anwendung von ERP-Systemen am Beispiel von SAP/R3 ausgegeben..

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Inhalte:

Geschäftsprozesse und Ressourcen als Zielobjekte von ERP-Systemen, Funktionen

von ERP-Systemen, Hardwarebasis, modularer Aufbau, Customizing-Überblilck,

Bedienerführung, Überblick über Anwendungen in der Logistik, Überblick über Anwendungen

im Controlling, Auswahlentscheidungen bei ERP-Systemen.

Die Veranstaltung erfolgt als Vortrag mit Beamer und teilweise als PC-Übungen der

Teilnehmer.

Lit.: Bauer, J: Produktionscontrolling mit SAP-Systemen, Vieweg-Verlag 2003, ISBN

3-528-15773-9. Wegen strikter Auflagen der SAP-AG (keine Kopien von Bildschirmmasken

erlaubt) wird kein Skript ausgegeben, sondern auf das Buch verwiesen. Weitere

Literatur wird zum Beginn der LV bekanntgegeben.

Wahlpflichtfach III: Das Betriebssystem UNIX und Shellprogrammierung

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 4

Diese Lehrveranstaltung basiert auf den Anforderungen der Praxis.

Sie beinhaltet alles was ein User, der mit einem Linux- bzw. UNIX-Betriebssystem

arbeiten will, wissen muss. Aufgeteilt ist die Lehrveranstaltung in zwei Abschnitte:

1. Kennenlernen des BS und sicheres Arbeiten auf einem solchen System.

Dazu gehören:

Bootvorgang eines UNIX-Systems, Kommandostruktur, Dateiverarbeitung dem mit

Schwerpunkt: Zugriffsschutz, Standardzuweisung und Umlenkungsmöglichkeiten der

Ein- / Ausgabekanäle, Zeitsteuerung von Prozessen, Prozesskontrolle, Kommandos

der Systemadministration, Vermitteln der Unterschiede zwischen den einzelnen U-

NIX-Derivaten, (z.B.: zu Linux-Distributionen).

2. Shellprogrammierung

In diesem Abschnitt lernt der Benutzer die Möglichkeiten der Shellprogrammierung

kennen und erstellt nützliche Programme.

Wahlpflichtfach IV: Digitale Bildverarbeitung

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 4

Inhalte:

Wahlpflichtfächer sind aus einem Fächerkatalog des laufenden Semesters im Fachbereich

Angewandte Informatik zu entnehmen (siehe Aushänge, Geb. C+E).

Wahlpflichtfach V: JAVA

Semester: 6.HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 4

Vertiefung zu Prinzipien und Werkzeugen der Java Programmierung

Inhalte:

Multithreading, Innere Klassen, Streams, Details grafischer Oberflächen, Ereignisbehandlung,

Internet-Programmierung, Applets/Servlets, XML-Zugang, Java 1.5

Die Veranstaltung kombiniert Vorlesungsanteile mit zahlreichen praktischen Anwendungsbeispielen.

Lit.: Learning Java, 2nd Edition; P. Niemeyer, J. Knudsen, O'Reilly.

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Wahlpflichtfach VI: Assessment-Center-Selbständigkeit

Semester: 6. HS Leistungsnachweis: i.d.R. Klausur(S)

SWS: 4 V Credits: 4

Inhalte:

Unternehmerische Selbständigkeit, Grundlagen zur Gründungsplanung, Konzeption

und Durchführung (Fachbereichsübergreifendes Wahlpflichtfach).

Erstellung eines Businessplan (Fachbereichsübergreifendes Wahlpflichtfach)

Ansprechpartner: Frau Susanne Kienhorn (START-Agentur).

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1.9 Internationaler Masterstudiengang Electronic Business

Electronic-Business: Systeme und Anwendungen

Semester: 1 Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 4SU Credits: 5

Lernziele:

Vermittlung eines Überblicks zu eBusiness und entsprechende Anwendungen.

Inhalte:

� Überblick über Anwendungen und Systeme aus dem eBusiness

� Grundlagen aus den Bereichen Security, Zahlungsverfahren und Zertifizie

rung

� eCommerce im Internet

� Business-to-Business Anwendungen:

Prozessintegration und elektronische Marktsysteme zwischen Handelspart

nern

� Standardisierungsaktivitäten im Bereich Java

� Application Server und Enterprise Application Integration

� Business Objects als komponentenbasierter Ansatz

� Beispielhafte EB Architekturen.

Entwicklung von Electronic Business Systemen

Semester: 1 Leistungsnachweis: Ausarbeitung und mündliche Prüfung

SWS: 2SU+2Ü Credits: 5

Inhalte:

� Übersicht und Klassifikation von Entwicklungstechnologien von EBS

� serverseitige Programmentwicklung

� clientseitige Programmierung

� businessorientierte Anwendungsentwicklung mit XML

� Middleware Technologien

� Komponentenentwicklung

� Tools zur Entwicklung von EBS.

Marketing

Semester: 1 Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2SU Credits: 2,5

Lernziele: Einsatzmöglichkeiten neuer Medien im Marketing erkennen und umsetzen

� Allg. Besonderheiten des Internet-Marketings,

� Einbindung von E-Commerce in die Unternehmensstrategie,

� Spezielle Ausgestaltung der Kommunikationspolitik im Internet, Distribu-

tionspolitik im Internet,

� Marktforschung im Internet, Preispolitik im Internet,

� Produktpolitik im Internet,

� Fragen des supply-chain-management.

109


Multimedia-Technologien

Semester: 1 Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2SU Credits: 2,5

� Einsatz von audiovisuellen Medien im Electronic-Business Bereich

� Grundlagen der digitalen Audio- und Videotechnik

� Grundlagen der Audio- und Videodatenkompression

� Digitaler Audio- und Videoschnitt

� Einsatz von Audio und Video im Internet

� Praktische Übungen.

Modellierung von Geschäftsprozessen

Semester: 1 Leistungsnachweis: Ausarbeitung und mündliche Prüfung

SWS: 2SU+2Ü Credits: 5

� Definition von Prozessen

� Petri Netze

� Strukturierung von Geschäftsprozessen

� Modellierungsinstrumente

� RACI Methode

� Reengineering

� Balanced scorecard

� Prozesskostenrechnung

� Workflow Management

� Mathematische Betrachtungen von Geschäftsprozessen.

Enterprise-Resource-Planning-Systeme für den Business-to-Business Bereich

Semester: 2 Leistungsnachweis: Ausarbeitung und mündliche Prüfung

SWS: 2SU+2Ü Credits: 5

Lernziele:

� Grundlegende Konzepte, Komponenten und Techniken

Konzepte und Architektur von Workflow Management Systemen (WFMS)

� Aufbau und Funktionsweise

� Kommerzieller ERP-Systeme

� - Systemarchitektur und Konzepte

- Funktionale Dekomposition (Anwendungsmodule)

- Modulfunktionalität

- Parametrisierung, Customization und Anpassung

- Business Application Interfaces (BAPI) und business objects

� Web-Integration von ERP-Systemen

� Weitergehende Problemstellungen und Lösungen.

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Knowledge-Management-Systeme

Semester: 2 Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2SU Credits: 2,5

Lernziele:

� Grundlagen

� Definition von Wissen

� Konzepte

� Ziele

� Informations-Management - Knowledge-Management

� Bausteine

� Technik des Knowledge-Managements

� Methoden

� praktische Instrumente

� spezielle Methoden im IT-Bereich

� Werkzeuge

� Organisation

� Praxis des Knowledge-Management

� IT-basiertes Knowledge-Management

� Intranetdienste

� Kommunikationsserver

� Umsetzung

� Beschreibung eines Projekts

� Standardsoftware.

Sicherheitskonzepte und Elektronische Zahlungssysteme

Semester: 2 Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2SU Credits: 2,5

� Überblick über Internetsicherheit, grundlegende Begriffe und Prinzipien

� Klassische und Public-key Verschlüsselungsverfahren: z.B. IDEA, RSA, EC-

EIGamal

� Schlüsselaustausch

� Authentifikation und Verifikation von Daten, Hashfunktion und digitale

Signatur: u.a. SHA, DSA

� Public-key Infrastruktur, Public-key Zertifikate

� Internet-Sicherheitsstandards: z.B. PGP, SSL, TSL

� Netz-Sicherheit: Firewalls, Virtual Private Networks, VLAN

� Einsatzgebiete und Einsatzformen von elektronischen Zahlungssystemen

� Klassifikation von elektronischen Zahlungen und Zahlungsverfahren: z.B.

Kreditkartenbasierte Zahlungsverfahren (SET, IKP, ....), Digitales Geld,

Smart-Card basierte Zahlungsverfahren, HBCI-Standard.

Recht des Electronic-Business

Semester: 2 Leistungsnachweis: Klausur

SWS: 2SU Credits: 2,5

Lernziele: Die Veranstaltung soll einen Überblick verschaffen zu den wesentlichen

Rechtsbereichen, die Electronic-Business regeln.

111


� Die Veranstaltung soll einen Überblick verschaffen zu den wesentlichen

Rechtsbereichen, die Electronic-Business regeln.

� Grundlagen der Rechtsordnung auf nationaler, europäischer und internatio-

naler Ebene

� Ordnung des Telekommunikations-, Medien- und Diensterechts

� Datenschutzrecht

� Vertragsrecht mit seinen Sonderregelungen für Verträge im elektronischen

Geschäftsverkehr, Fernabsatz und andere verbraucherschützende Aspekte

� Grundlagen des Urheberrechts und des Werberechts

� prozessrechtliche Fragen grenzüberschreitender Geschäftsbeziehungen.

112


2 Elektrotechnik und Informationstechnik (ET)

2.1 Leitung und Verwaltung

Tel.: 0661/9640-550

Fax: 0661/9640-559

Email: dekanat.et@et.fh-fulda.de

114

Geb./Raum Tel.:

Dekan: Prof. Dr. Thomas Schittny LS 405 551

Email: thomas.schittny@et.fh-fulda.de

Prodekan: Prof. Dr. Eckhard Baum K 318 653

Email: eckhard.baum@et.fh-fulda.de

Studiendekan: Prof. Dr. Wolfgang Geuer K 319 652

Email: wolfgang.geuer@et.fh-fulda.de

Sekretariat: Sandra Hofmann LS 406 550

Email: sandra.hofmann@et.fh-fulda.de

2.2 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

CAD und Simulation: Jürgen Görnert K 111 6711

Email: juergen.goernert@et.fh-fulda.de

Nachrichtentechnik: Bernd Heil K 313 6733

Email: bernd.heil@et.fh-fulda.de

Automatisierungstechnik: Susanne Heistermann K 302 6722

Email: susanne.heistermann@et.fh-fulda.de

Physik, Elektrotechnik Bodo Pfisterer K 102 666

und Messtechnik: Email: bodo.pfisterer@et.fh-fulda.de

Praxisreferat/ Hashem Savoji K 113 6744

Netzwerkadministration: Email: hashem.savoji@et.fh-fulda.de

2.3 Das Profil des Fachbereichs

Mitglieder des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik (FB ET) sind

seine Studierenden, Mitarbeiter und Professoren. Der FB ET ist im Rahmen der gesetzlichen

Vorgaben für die Ausbildung der Studierenden verantwortlich. Er arbeitet

selbstständig an der Weiterentwicklung von Forschung und Lehre und beschließt die

Studien- und Prüfungsordnungen. Wichtige Angelegenheiten werden im Fachbereichsrat

behandelt. Dort arbeiten die gewählten Vertreter der Studierenden, Mitarbeiter und

Professoren zusammen. Die Leitung des Fachbereichs obliegt dem Dekanat, das sich

aus dem Dekan, dem Prodekan und dem Studiendekan zusammensetzt und für 2 Jahre

vom Fachbereichsrat gewählt wird.


Mit einer Aufnahmekapazität von 70 Studierenden bietet der FB ET ideale Bedingungen

für ein überschaubares und effektives Studium.

Die Studierenden werden in 8 Semestern durch ein modernes und zukunftsorientiertes

Ausbildungsprofil auf die Berufsanforderungen an Diplom-Ingenieure der Elektrotechnik

und des Wirtschaftsingenieurwesens vorbereitet. Mit dem Übergang in die

Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts werden für die Absolventen Schlüsselqualifikationen

wie Flexibilität, Teamfähigkeit und Kreativität, sowie fundierte

Kenntnisse in Software- und Simulationstechniken zunehmend wichtiger.

Der FB ET hat sich folgende Leitlinien für seine Arbeit gegeben:

� Dem Bedarf an Fachleuten für innovative intelligente Lösungen technischer Aufgaben,

besonders in kleineren und mittelständischen Unternehmen, wird durch die Ausbildung

von Ingenieurinnen und Ingenieuren mit den Schwerpunkten Automation und

Robotik, Informations- und Kommunikationstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen besonders

Rechnung getragen.

� Die Notwendigkeit für ein die Ressourcen schonendes nachhaltiges Wirtschaften

ist heute unbestritten. Wichtiges Ziel des FB ET ist deshalb die Förderung und Vermittlung

von Fachwissen zur weitgehenden Substitution von Energie, Verkehr und

Rohstoffen durch Information und Kommunikation sowie zur Nutzung regenerativer

Energiequellen.

� Die Öffnung der Märkte und der damit verbundene Wettbewerb stellt hohe Anforderungen

an Produkte und Dienstleistungen. Die effiziente Entwicklung, Fertigung

und Betreuung von umweltverträglichen Produkten zum größtmöglichen Kundennutzen

ist eine der beruflichen Herausforderungen an Ingenieurinnen und Ingenieure.

Diese Herausforderung kann nur gemeistert werden auf der Basis solider Kenntnisse

der naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen in Verbindung mit einer ganzheitlichen

Behandlung aller den gesamten Lebenszyklus eines Produktes betreffenden

Ingenieurtätigkeiten.

� Der FB ET versteht sich als Teil der Region Osthessen. In Form von Praktika,

Diplomarbeiten und Forschungs- und Entwicklungsprojekten pflegt er eine enge

Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben, Organisationen und Einrichtungen. Mit

dem „Förderkreis des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik“, dem jährlich

stattfindenden „Fuldaer Elektrotechnik-Kolloquium“ und dem „Seminar Elektrotechnik und

Informationstechnik“ bietet er ein Informations- und Diskussionsforum für die Region.

� Mit der Neugründung des FB ET wurde ein zeitgemäßes Studienprogramm umgesetzt.

Dessen kontinuierliche Weiterentwicklung auf der Basis von Empfehlungen

einschlägiger Fachgremien aus Hochschule und Wirtschaft und eigenen Erfahrungen

ist eine zentrale Aufgabe des Fachbereichs. Ein wichtiger Beitrag dazu ist die von

Beginn an praktizierte Evaluation der Lehre durch Professoren und Studierende.

� Die seit der Gründung von Fachhochschulen in Hessen 1973 beobachtbaren strukturellen

Umbrüche haben die Rolle und das Selbstverständnis der Hochschulen verändert.

Das moderne Konzept der Fachhochschulen, die praxisorientierte Ausbildung

115


auf wissenschaftlicher Basis, hat sich international bewährt. Heute kommen ca. 65%

der Hochschulabsolventen in Ingenieurdisziplinen von Fachhochschulen.

Der FB ET richtet deshalb sein Lehrangebot an alle, die an einem kompakten und

effektiven Studium interessiert sind, das zu einem direkten Berufseinstieg führt oder

als Grundlage für eine wissenschaftliche Weiterbildung dient. Der FB ET unterstützt

die Studierenden bei der Aufnahme eines Praktikums im Ausland und strebt einen

weiteren Ausbau der Kooperationen mit ausländischen Hochschulen an.

� Nach wie vor studieren nur wenige Frauen Elektrotechnik, Informationstechnik

oder Wirtschaftsingenieurwesen. Der FB ET sieht angesichts des sich wandelnden

Berufsbildes des Ingenieurs besondere Chancen für Frauen, einen zukunftsträchtigen,

interessanten und entwicklungsfähigen Beruf zu ergreifen. Der FB ET unternimmt

deshalb besondere Anstrengungen um Schülerinnen für ein Ingenieurstudium zu

interessieren und seine Studentinnen zu fördern.

� Zur Förderung des besonders qualifizierten Nachwuchses werden gemeinsam mit

dem VDE-Bezirksverein Frankfurt am Main e. V. jährlich drei Preise in Höhe von

600, 400 und 200 € für herausragende Leistungen an Diplomandinnen und Diplomanden

vergeben.

� Die Handwerkskammer Kassel verleiht jährlich zusammen mit der Gesamthochschule

Kassel, der Universität Marburg und der Fachhochschule Fulda den mit € 2500

dotierten „Wissenschaftspreis der Handwerkskammer Kassel“, einen Geldpreis für herausragende

Arbeiten auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften oder der Technikwissenschaften.

Aufbau des Studiums

Wie in den anderen Fachhochschulen Hessens wird auch in Fulda ein zweimonatiges

Vorpraktikum verlangt. Inhalt des Vorpraktikums sind die manuelle und maschinelle

Werkstoffbearbeitung sowie die Fertigung, der Zusammenbau und die Prüfung elektrischer

bzw. elektronischer Baugruppen.

Studienanfang ist grundsätzlich im Wintersemester. Das insgesamt achtsemestrige

Studium beginnt mit einem dreisemestrigen Grundstudium, das mit der Diplom-

Vorprüfung abgeschlossen wird. Nach dem Vordiplom wählen die Studierenden für das

Hauptstudium einen der beiden Studienschwerpunkte

116

Automation und Robotik (AT)

oder

Informations- und Kommunikationstechnik (IK).

Das fünfte Semester ist ein berufspraktisches Semester (BPS), das in einem Unternehmen

abgeleistet und von der Fachhochschule betreut wird. Im achten Semester -

dem Prüfungssemester - wird die Diplomarbeit angefertigt. Das Studium wird mit der

Diplomprüfung abgeschlossen.


2.4 Zeitplan

Datum Uhrzeit / Raum Veranstaltung

20.03.2006 Beginn der Lehrveranstaltungen

22.03.2006 14:30 Uhr LS 309 Sitzung des Fachbereichsrat

12.04.2006 14.30 Uhr LS 309 Evaluation der Lehre

13. – 18.04.2006 Osterpause

19.04.2006 14:30 Uhr LS 309 Sitzung des Fachbereichsrat

27. 04. 2006 Girls Day

17.05.2006 14:30 Uhr LS 309 Sitzung des Fachbereichsrat

24.05.2006 Tag der offenen Tür

02. - 06.06.2006 Pfingstpause

21.06.2006 14:30 Uhr LS 309 Sitzung des Fachbereichsrat

14.07.2006 Ende der Lehrveranstaltungen

947-Anz_120x45 12.12.2005 12:54 Uhr Seite 1

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117


2.5 Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik

Erläuterungen: „x+y+z“ steht für „x Semesterwochenstunden seminaristischer

Unterricht oder Vorlesung, y Semesterwochenstunden Übungen und z Semesterwochenstunden

Praktikum“. Der Schrägstrich „/“ trennt Alternativveranstaltungen.

2.5.1 Studienprogramm

Grundstudium

Fach 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem.

Mathematik 4+4+0 4+4+0 P

Angewandte Mathematik 4+4+0 S

Grundlagen der Elektrotechnik 4+4+0 4+4+2 P

Einführung in die Messtechnik 2+2+2 S

Einführung in die Elektronik 4+2+0 P

Physik für Ingenieure 2+0+2 4+0+0 S

Werkstoffkunde 2+2+0 S

Einführung in die Informatik 2+0+2 2+0+2 P

Einführung in die Energietechnik 2+0+0 S

Einführung in die Regelungstechnik 2+0+0 S

Einführung in die Nachrichtentechnik

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

2+0+0 S

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre 2+0+0 S

Englisch/

Kreativitätstechniken und Teamarbeit/

0+0+2 S

118

Soziale Bedingungen der Ingenieursarbeit

Präsentation 0+0+2 S

Summe Semesterwochenstunden 30 28 28

Prüfungen (P) 0 3 1

Studienleistungen (S) 2 2 6


Hauptstudium Informations- und Kommunikationstechnik

Fach 4. Sem. 6. Sem. 7. Sem.

Theorie der Informationstechnik

Nachrichtentechnik

6+2+0 P

Hochfrequenztechnik 6+2+0 S

Digitaltechnik (IK) 4+2+0 P

Nachrichtenübertragung 4+2+0 P

Nachrichtentechnik-Labor 0+0+6 S

Konstruktion elektronischer Geräte

Informatik in der Elektrotechnik

2+0+4 S

Programmkonstruktion 2+0+2 S

Simulation 4+0+2 P

Fallstudie

Wahlpflichtfächer

0+0+4 S

Technisch-physikalische Grundl. (IK)/ 4 S

Informatik-Grundlagen (IK)

Ausgewählte Gebiete der Informatik

(IK)

4 S

Ausgew. Gebiete der Nachrichtentechnik

4 S

Vertiefungsfächer der Nachrichten-

8 PP

technik

BPS-Seminare 2+0+0 0+0+2 S

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

Projektmanagement 0+0+2 S

Einführung in das Recht 2+0+0 S

Technik-Gesellschaft-Umwelt 2+0+0 S

Summe Semesterwochenstunden 30 28 26

Prüfungen (P) 2 1 3

Studienleistungen (S) 3 6 3

IK steht für Informations- und Kommunikationstechnik

5. Semester: Berufspraktisches Semester (BPS)

8. Semester: Diplomarbeit (8 SWS)

119


Hauptstudium Automation und Robotik

120

Fach 4. Sem. 6. Sem. 7. Sem.

Theorie der Automatisierungstechnik 4+2+0 P

Elektrische Anlagen und Energieelektronik

6+2+0 P

Regelungs- und Steuerungstechnik 4+2+0 P

Praktikum Automatisierungstechnik 0+0+6 S

Digitaltechnik (AT) 4+0+0 S

Mikrosystemtechnik 2+0+2 S

Konstruktion von Automatisierungsgeräten

2+0+4 S

Prozessleittechnik 4+0+0 S

Leittechnik-Fallstudie 0+0+4 S

Simulation in der Automatisierungstechnik

Wahlpflichtfächer

4+0+2 P

Technisch-physikalische Grundl. (AT)/ 4 S

Informatik-Grundlagen (AT)

Ausgew. Gebiete der Informatik (AT) 4 S

Ausgew. Gebiete der Automatisierungstechnik

4 S

Vertiefungsfächer

rungstechnik

der Automatisie-

8 PP

BPS-Seminare

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

2+0+0 0+0+2 S

Projektmanagement 0+0+2 S

Einführung in das Recht 2+0+0 S

Technik-Gesellschaft-Umwelt 2+0+0 S

Summe Semesterwochenstunden 30 28 26

Prüfungen (P) 2 1 3

Studienleistungen (S) 4 6 3

AT steht für Automation und Robotik

5. Semester: Berufspraktisches Semester (BPS)

8. Semester: Diplomarbeit (8 SWS)


2.6 Lehrgangebot

Grundstudium

2. Semester

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

Mathematik

V 4 SWS Rausch

Gruppe A Ü 2 SWS Rausch

Gruppe B Ü 2 SWS Rausch

Grundlagen der Elektrotechnik

V 4 SWS Baum

Gruppe A Ü 2 SWS Baum

Gruppe B Ü 2 SWS Baum

Gruppe A P 2 SWS Macholdt

Gruppe B P 2 SWS Macholdt

Gruppe C P 2 SWS Macholdt

Physik für Ingenieure

V 4 SWS Osipowicz

Einführung in die Informatik

V 2 SWS Grams

Gruppe A P 2 SWS Grams

Gruppe B P 2 SWS Grams

Gruppe C P 2 SWS N.N.

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

- Englisch

Gruppe A P 2 SWS Carson

Gruppe B P 2 SWS Carson

- Kreativitätstechniken und Teamarbeit

P 2 SWS Reuter

- Soziale Bedingungen der Ingenieursarbeit

P 2 SWS Hornung

121


Hauptstudium Informations- und Kommunikationstechnik

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

4. Semester

Theorie der Informationstechnik

V 2 SWS Macholdt

V 4 SWS Rathgeber

122

Ü 2 SWS Macholdt

Nachrichtentechnik

- HF-Technik

V 2 SWS Baum

V 4 SWS Riffer

Ü 2 SWS Baum

Nachrichtentechnik

- Digitaltechnik (IK)

V 4 SWS N.N.

Ü 2 SWS N.N.

Wahlpflichtfächer

Technisch-physikalische Grundlagen (IK): Nummerische Berechnung elektromagnetischer

Felder mit der Finite-Elemente-Methode

V 4 SWS Baum

Technisch-physikalische Grundlagen (IK): Berechnung elektromagnetischer

Felder und Strahlführung

V 4 SWS Osipowicz

- Informatik-Grundlagen (IK): Programmieren

V 4 SWS Grams

BPS-Seminare: Vorseminar

V 2 SWS Geuer

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

- Projektmanagement

P 2 SWS Nothdurft/Nicolai/van den Berg/


6. Semester

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

Nachrichtentechnik

- Nachrichtenübertragung

V 4 SWS Werner

Ü 2 SWS Werner

Nachrichtentechnik

- NT-Labor

P 6 SWS Werner

Informatik in der Elektrotechnik

- Programmkonstruktion

V 2 SWS Grams

P 2 SWS Grams

Wahlpflichtfächer

Ausgewählte Gebiete der Nachrichtentechnik: Digitale Quellencodierung für

Multimedia

V 4 SWS Herre/Ziegler

Ausgewählte Gebiete der Informatik: Endliche Körper und deren Anwendungen

V 4 SWS Rausch

BPS-Seminare: Nachseminar: Dokumentation

P 2 SWS Carson

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

- Einführung in das Recht

V 2 SWS Schrader

123


Hauptstudium Automation und Robotik

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

4. Semester

Theorie der Automatisierungstechnik

V 4 SWS N.N.

124

Ü 2 SWS N.N.

Elektrische Anlagen und Energieelektronik

V 6 SWS Geuer

Ü 2 SWS Geuer

Digitaltechnik (AT)

V 4 SWS N.N.

Mikrosystemtechnik

V 2 SWS Schittny

Gruppe A P 2 SWS Schittny

Gruppe B P 2 SWS Schittny

Wahlpflichtfächer

Technisch-physikalische Grundlagen (AT): Numerische Berechnung elektromagnetischer

Felder mit der Finite-Elemente-Methode

V 4 SWS Baum

Technisch-physikalische Grundlagen (AT): Berechnung elektromagnetischer

Felder und Strahlführung

V 4 SWS Osipowicz

Informatik-Grundlagen (AT): Programmieren

V 4 SWS Grams

BPS-Seminare: Vorseminar

V 2 SWS Geuer

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

- Projektmanagement

P 2 SWS Nothdurft/Nicolai/van den Berg/


6. Semester

Regelungs- und Steuerungstechnik

V 4 SWS Björnsson

Ü 2 SWS Björnsson

Praktikum Automatisierungstechnik

Gruppe A P 6 SWS Björnsson

Gruppe B P 6 SWS N.N.

Prozessleittechnik

V 4 SWS Björnsson

Wahlpflichtfächer

- Ausgewählte Gebiete der Automatisierungstechnik: Computational Intelligence

V 4 SWS N.N.

- Ausgewählte Gebiete der Informatik (AT): Echtzeitprogrammierung und

Prozessdatenverarbeitung

V 4 SWS Björnsson

BPS-Seminare: Nachseminar: Dokumentation

P 2 SWS Carson

Fachübergreifende Lehrveranstaltungen

- Einführung in das Recht

V 2 SWS Schrader

125


2.7 Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Ziele der Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur

Der Wirtschaftsingenieur bildet das Verbindungsglied zwischen Technik und Wirtschaft.

Gefragt sind Wirtschaftsingenieure deshalb vor allem an den Nahtstellen zwischen

technischen und kaufmännischen Bereichen wie Unternehmensleitung, Produktplanung

und -management, Logistik, Materialwirtschaft und Einkauf, Vertrieb

und Marketing, Rechnungswesen und Controlling, Kundendienst, Schulung und Consulting

sowie betrieblicher Datenverarbeitung.

Angesichts der zunehmenden Spezialisierung in unserer Arbeitswelt geht das Verständnis

für komplexe Vorgänge immer mehr verloren. Verlangt wird heute und in

Zukunft nicht mehr der reine Spezialist; es sind vielmehr vor allem Flexibilität, Team-

und Kritikfähigkeit, Sozialkompetenz sowie das Denken in größeren Zusammenhängen

gefragt.

Berufsaussichten für Wirtschaftsingenieure

Aufgrund ihres interdisziplinären und praxisnahen Studiums haben Wirtschaftsingenieure

hervorragende Berufsaussichten. Eine Befragung zeigt, dass zwei Drittel der

Wirtschaftsingenieure innerhalb ihres Tätigkeitsbereichs eine leitende Funktion ausüben.

Die Zufriedenheit der Wirtschaftsingenieure mit ihrer Studienwahl ist außerordentlich

hoch: 97,5% der befragten Wirtschaftsingenieure würden sich wieder für das

ursprünglich gewählte Studium entscheiden.

Etwa 90% aller Wirtschaftingenieure sind in der Privatwirtschaft und davon wiederum

etwa 20% in der Beratungsbranche tätig. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten liegen

in der Elektrotechnik, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Energie- bzw. Elektrizitätswirtschaft

und in Dienstleistungsunternehmen der Kommunikations- und Verkehrstechnik.

Über die private Wirtschaft hinaus finden Wirtschaftsingenieure Arbeitsmöglichkeiten

in öffentlichen Verwaltungen und Behörden, Institutionen und

Verbänden sowie Forschungseinrichtungen und im Bildungswesen.

Beschreibung des Studiengangs

Die Ausbildung zum Wirtschaftsingenieur (ET) an der Fachhochschule Fulda verbindet

die Kernfächer der Betriebswirtschaft mit denen der Elektrotechnik und Informationstechnik.

Die Ausbildung geschieht im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

in Kooperation mit dem Fachbereich Wirtschaft.

Absolventen dieses Studiums werden aufgrund ihrer Ausbildung befähigt sein, sich in

ihrem Berufsleben im klassischen Berufsfeld der Wirtschaftsingenieure zu bewegen.

Dieses umfasst im Wesentlichen die Bearbeitung fachlich übergreifender, mit anderen

Disziplinen vernetzter Aufgaben. Sie werden allerdings auch in der Lage sein, sich in

Spezialgebiete sowohl der Betriebswirtschaft als auch der Elektrotechnik und Informationstechnik

einzuarbeiten.

126


Das Studium zum Wirtschaftsingenieur in Fulda trägt der zeitgemäßen Orientierung

der Ingenieurausbildung hin zum neuen Ingenieur Rechnung. Dies zeigt sich in der

Generalisierung des Studiums durch interdisziplinäre Studienanteile zum Erwerb von

Schlüsselqualifikationen (Kommunikations- und Sozialfähigkeit), Fähigkeit der interkulturellen

Kommunikation, Kenntnissen der betriebswirtschaftlichen und ökologischen

Zusammenhänge, sowie von Managementfähigkeiten.

Der Fachbereich unterstützt eine individuell gestaltbare stärkere internationale Ausrichtung

des Studiums durch das Angebot, das berufspraktische Semester und die

Diplomarbeit im Ausland zu absolvieren sowie Auslandssemester in das Studium zu

integrieren. Durch Vereinbarungen mit ausländischen Partnerhochschulen werden

diese Aktivitäten unterstützt.

Zulassungsvoraussetzung und Aufbau des Studiums

Neben den allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen wird ein zweimonatiges Vorpraktikum

verlangt. Die Anerkennung eines Vorpraktikums setzt voraus, dass der Inhalt

den folgenden Tätigkeitsbereichen zugeordnet werden kann: manuelle und maschinelle

Werkstoffbearbeitung, Fertigung, Zusammenbau und Prüfung elektrischer bzw.

elektronischer Baugruppen, Betriebswirtschaft.

Studienanfang ist grundsätzlich im Wintersemester. Das insgesamt achtsemestrige

Studium beginnt mit einem dreisemestrigen Grundstudium, das mit der Diplom-

Vorprüfung abgeschlossen wird. Dem schließt sich das Hauptstudium an.

Das fünfte Semester ist ein berufspraktisches Semester (BPS), das in einem Unternehmen

abgeleistet und von der Fachhochschule betreut wird. Im achten Semester - dem

Prüfungssemester - wird die Diplomarbeit angefertigt. Das Studium wird mit der Diplomprüfung

abgeschlossen.

127


2.7.1 Studienprogramm

Erläuterungen: Der senkrechte Strich “|” trennt Alternativveranstaltungen. V steht

für Vorlesung, Ü für Übung und P für Praktikum. Wahlpflichtfächer haben wenigstens

2 Vorlesungsstunden.

Grundstudium

Fach 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem.

128

V Ü P V Ü P V Ü P

Mathematik, Informatik

Mathematik für Wirtschaftsin- 4

genieure

4 0 4 2 0 P

Einführung in die Informatik 2 0 2 2 0 2 P

Naturwissenschaften

Physik 2 0 2 4 0 0 S

Werkstoffkunde 2 2 0 P

Technische Grundlagen

Grundlagen d. Elektrotechnik 4

für WI

4 0 4 4 0 P

Einführung in die Elektronik 4 2 0 P

WP: Einf. in die AT|ET|NT 1 2 0 0 S

Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Allgemeine BWL I 2 2 0 0 2 2 0 P

Einf. in die Kostenrechnung 2 2 2 0 P

Einf. in die Logistik 2 4 0 0 S

Fachübergreifende Inhalte

Vertragsrecht2 2 0 0 4 0 0 P

Kreativitätstechniken und

Teamarbeit

0 2 0 S

Moderation 2 0 0 S

Englisch (Wahlfach, in jedem

Semester)

Präsentation (englisch) 0 0 2 P

Interkulturelle Kommunikation 2 0 0 S

Summe V+Ü+P 30 30 26

Prüfungen 1 4 4

Studienleistungen 0 2 4

1 AT steht für Automatisierungstechnik, ET für Energietechnik und NT für Nachrichtentechnik

2 Wird vom Fachbereich Wirtschaft angeboten


Hauptstudium

Fach 4. Sem. 6. Sem. 7. Sem.

V Ü P V Ü P V Ü P

Vertiefung Technik

Digitaltechnik und Mikroprozessortechnik

Labor: Nachrichtentechnik| Au-

tomatisierungstechnik (WP)

4 2 0 P

0 0 6 S

Informationstechnik für Wirtschaftsing.|Regeln

und Steuern

(WP)

4 2 0 S

Netzwerkanwendungen|Maschinen

und Antriebe (WP)

4 2 0 S

Konstruktion und

CAD|Simulation (WP)

2 0 4 P

Energietechnik|Maschinenelemente

(WP)

4 2 0 P

Fallstudie 0 0 4 S

Vertiefung Wirtschaft

Projektmanagement 3 2 2 0 P

Allgem. BWL II – Unternehmens-

führung 4

2 2 0 2 2 0 P

Wahlpflichtfächer Spezielle BWL 5 2 2 0 S 2 2 0 S

Absatzwirtschaft 4 4 0 0 S

Finanzmanagement 6 2 2 0 S

BPS-Seminare

Vorseminar und Nachseminar 2 0 0 0 0 2 S

Interdisziplinäres Studium

Patentrecht|Arbeitsrecht|VWL

(WP)

4 0 0 S

Technik-Gesellschaft-Umwelt 2 0 0 S

Qualitätsmanagement (Zuverlässigkeit

und Sicherheit)

Wahlfach: Englisch

Summe V+Ü+P 28 26 28

Prüfungen 2 1 3

Studienleistungen 4 4 3

5. Semester: Berufspraktisches Semester (BPS)

8. Semester: Diplomarbeit (8 SWS)

2 2 0

3 Wird vom Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften angeboten

4 Wird vom Fachbereich Wirtschaft angeboten

5 2 aus 5: Internes Rechnungswesen, Umweltwirtschaft, Betriebliche Planung und Entscheidungsprozesse,

Logistik, Personalmanagement (angeboten vom Fachbereich Wirtschaft)

6 Angeboten vom Fachbereich Angewandte Informatik

129


2.7.2 Lehrangebot

Grundstudium

2. Semester

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

Mathematik, Informatik

Mathematik für Wirtschaftsingenieure

V 4 SWS Rausch

Gruppe A Ü 2 SWS Mons

Gruppe B Ü 2 SWS Mons

Einführung in die Informatik

V 4 SWS Grams

Gruppe A P 2 SWS N.N.

Gruppe B P 2 SWS N.N.

Gruppe C P 2 SWS N.N.

Naturwissenschaften

Physik

Technische Grundlagen

130

V 4 SWS Osipowicz

Grundlagen der Elektrotechnik für Wirtschaftsingenieure

V 4 SWS Baum

Gruppe A Ü 2 SWS Geuer

Gruppe B Ü 2 SWS Riffer

Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Allgemeine BWL

V 2 SWS Atla

Gruppe A Ü 2 SWS Atla


Fachübergreifende Inhalte

Vertragsrecht

V 2 SWS Hesse

Kreativitätstechniken und Teamarbeit

V 2 SWS Reuter

Wahlfach: Englisch

Unter dem Sprachenangebot von SK frei wählen, sofern Plätze in den Kursen verfügbar

sind!

Hauptstudium

4. Semester

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

Vertiefung Technik

Digitaltechnik und Mikroprozessortechnik

V 4 SWS N.N.

Ü 2 SWS N.N.

Wahlpflichtfächer

Informationstechnik für WI

V 4 SWS Werner

Ü 2 SWS Werner

Regeln und Steuern

V 4 SWS Bjönsson

Ü 2 SWS Björnsson

Vertiefung Wirtschaft

Projektmanagement

V 2 SWS Nothdurft

Ü 2 SWS Nothdurft/Nicolai/van den Berg

131


Wahlpflichtfächer Spezielle BWL

Internes Rechnungswesen: Kostenrechnung

V 2 SWS Hans

132

Ü 2 SWS Hans

Internes Rechnungswesen: Controlling

V 2 SWS Dörner

Ü 2 SWS Dörner

Logistik: Beschaffungs- und Produktionslogistik

V 2 SWS Bölsche

Ü 2 SWS Bölsche

Umweltwirtschaft: Umweltmanagement

V 2 SWS Schreiner

Ü 2 SWS Schreiner

Umweltwirtschaft: Umweltpolitik

V 2 SWS Schreiner

Ü 2 SWS Schreiner

Absatzwirtschaft

V 2 SWS Schlesinger

Ü 2 SWS Schlesinger

BPS-Nachseminar

P 2 SWS Geuer

Technik-Gesellschaft-Umwelt

V 2 SWS Hornung


6. Semester

Die Zeiten sowie der Ort der Veranstaltungen werden im SIS bekannt gegeben.

Wahlpflichtfächer

Labor Nachrichtentechnik

P 6 SWS Werner

Labor Automatisierungstechnik

Gruppe A P 6 SWS Björnsson

Gruppe B P 6 SWS N.N.

Energietechnik

V 4 SWS Vasters

Ü 2 SWS Vasters

Maschinenelemente

V 4 SWS Jureczek

Ü 2 SWS Jureczek

Allgemeine BWL II - Unternehmensführung

V 2 SWS Hummel

Ü 2 SWS Hummel

Finanzmanagement

V 2 SWS N.N.

Ü 2 SWS N.N.

BPS-Nachseminar

P 2 SWS Carson

133


Wahlpflichtfächer

Patentrecht

Arbeitsrecht

134

V 4 SWS N.N.

V 4 SWS N.N.

Volkswirtschaftslehre

V 4 SWS Hillebrand

Wahlfach: Englisch

Unter dem Sprachenangebot von SK frei wählen, sofern Plätze in den Kursen verfügbar

sind!


3 Lebensmitteltechnologie (LT)

3.1 Leitung und Verwaltung

Tel.: 0661/9640-500

Geb./Raum Tel.

Dekan: Prof. Dr. Günter Esper LS 111a 501

Prodekan: Prof. Dr. Burkhart Ahlert LS 410 435

Studiendekanin: Prof. Dr. Ingrid Seuß-Baum LS 411 503/445

FB-Sekretariat: Susanne Ramert LS 110 500

Gerlinde Mattern LS 110 502

Praxisreferentin: Heike Vögler K 003 428

Prüfungsausschuss: Prof. Dr. Ingrid Seuß-Baum LS 411 503

Studienberatung: alle Prof. des FB LT

Labore/Technika:

Technologie pflanzl. Heike Vögler K 003 428/

Lebensmittel: Ralf Schaefer K 016 406

Technologie tier.

Lebensmittel: Ralf Schaefer K 016 406

Mikrobiologie/ Gunnar Helmke/

Biotechnologie: Dr. Anke Knoblauch K 209 435

Chemie: Karin Fischer K 215 403

Kerstin Werner

Sensorik: Kerstin Werner K 223 439

Michael Wenzel

Rohstoffkunde/

Ernährungswissen- Eleonore Heil K 223 439

schaft: Michael Wenzel K 223 439

Mechanische

Verfahrenstechnik: Christoph Faulstich J 109 407

Thermische

Verfahrenstechnik/ Christoph Faulstich J 109 407/

Phys. Chemie: Gunnar Helmke K 209 435

Physik Karin Fischer K 215 403

3.2 Ausrichtung der Aktivitäten im Fachbereich

Der Nahrungsmittelbereich gehört in Deutschland zu den größten Industriebranchen.

Die industrielle Produktion von Lebensmitteln erfordert in großem Maße den Einsatz

von qualifizierten Fachkräften. Die Absolventen befassen sich nicht nur mit den

Eigenschaften und Veränderungen der Lebensmittel vor, während und nach der Verarbeitung.

Sie sind zudem mit den für die Lebensmittelproduktion einschlägigen

Technologien und Verfahrenstechniken vertraut und besitzen darüber hinaus betriebswirtschaftliche

Kenntnisse.

135


Das Studium der Lebensmitteltechnologie an der Fachhochschule Fulda kombiniert

deshalb naturwissenschaftliches Grundwissen mit lebensmittelspezifischen, ernährungsphysiologischen

und betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Darauf aufbauend

werden sowohl die ingenieurwissenschaftlichen Themen der Technologie und Verfahrenstechnik

sowie des Apparate- und Anlagenbaus gelehrt als auch die den speziellen

Erfordernissen von Lebensmitteln angepasste Qualitätssicherung vermittelt.

3.3 Beschreibung der Studiengänge

Der Studienbetrieb wurde im WS 1987/88 mit dem Diplom-Studiengang „Lebensmitteltechnologie“

aufgenommen. Im WS 2005/06 wurde der Bachelor –Studiengang

„Lebensmitteltechnologie“ eingeführt. Der Diplom-Studiengang "Lebensmitteltechnologie"

läuft mit der Einrichtung des Bachelor-Studiengangs "Lebensmitteltechnologie"

aus. Ein Einstieg in das Diplom-Studium ist nur noch in höheren Fachsemestern

möglich.

Ab WS 06/07 wird der Studiengang Master of Science (MSc) "Food Processing" und

voraussichtlich auch der Studiengang Bachelor of Engineering (BEng) "Prozesstechnik"

(gemeinsam mit dem Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik)

eingeführt.

Diese Studiengänge sind einzigartig an hessischen Fachhochschulen.

a) Abschlüsse:

1. „Bachelor of Science“ – Lebensmitteltechnologie

2. „Diplom-Ingenieurin (Fachhochschule)“ bzw. „Diplom-Ingenieur (Fachhoch-

schule)“ - Lebensmitteltechnologie (läuft aus – ab 4. Fachsemester)

b) Gliederung der Studiengänge:

136

1. Bachelor:

1. – 5. Semester: Studium

6. Semester: Praxisphase + Bachelor Thesis

Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Bachelorprüfung sieben Semester.

Das Gesamtstudienvolumen beträgt 210 Credits (ca. 155 Semesterwochenstunden)

im Pflicht- und Wahlpflichtbereich. Die ersten 3 Semester dienen vorwiegend

der Vermittlung von Basiswissen. Sämtliche Module sind Pflichtmodule.

Die Module ab dem 4. Semester bauen auf das Basiswissen auf und dienen der

gezielten Ergänzung sowie der Vorbereitung der Studierenden auf eine eigenverantwortliche

berufliche Tätigkeit. Dazu werden vertiefende Lehrveranstaltungen

(Pflichtmodule) angeboten. Spezifische Anwendungsbereiche der Lebensmitteltechnologie

können je nach Interessenlage durch Wahlpflichtmodule vertieft

werden. Insgesamt sollen je Semester Pflicht- und Wahlpflichfächer im Umfang

von 30 Credits belegt werden.

Abgeschlossen wird das Studium im siebten Semester mit einer 13wöchigen Praxisphase

(20 Credits) und daran anschließender 7wöchiger Bachelor-Thesis (10

Credits).


Die Praxisphase umfasst ein durch den Fachbereich Lebensmitteltechnologie betreutes

studienbegleitendes Berufspraktikum.

Allgemeine Bestimmungen für Prüfungsordnungen der Fachhochschule Fulda mit

den Abschlüssen Bachelor und Master vom 4. Februar in der Fassung vom 9. Juni

2004 (St.Anz. S. 2912); Besondere Bestimmungen für die Prüfungsordnung des

Fachbereichs Lebensmitteltechnologie der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Lebensmitteltechnologie vom 27.04.2005, Ordnung für das Berufspraktische

Studiensemester (Anlage 1a der Prüfungsordnung); Ordnung für

das Grundpraktikum (Anlage 2 der Prüfungsordnung)

2. Diplom-Studiengang:

Grundstudium: 1. - 3. Semester (Abschluss: Vordiplom)

Hauptstudium: 4. - 8. Semester (Abschluss: Diplom)

* 5. Sem.: Berufspraktisches Studiensemester

* 8. Sem.: Diplomarbeit

2.1. Grundstudium:

Hier werden die grundlegenden Inhalte der technischen, verfahrenstechnischen,

naturwissenschaftlichen, betriebswirtschaftlichen und allgemeinwissenschaftlichen

Fächer vermittelt. Die Studierenden erhalten ein methodisches Instrumentarium

für den erfolgreichen Verlauf des weiteren Studiums. Vor oder während des

Grundstudiums muss ein zwölfwöchiges Praktikum absolviert werden.

2.2. Berufspraktisches Studiensemester (BPS):

Das Berufspraktische Studiensemester (BPS) im 5. Semester ist Bestandteil des

Hauptstudiums und führt die Studierenden an die berufliche Praxis heran. Über

sechs Monate hinweg lernen sie typische Arbeitsfelder des betrieblichen Alltags

kennen.

Im Berufspraktischen Studiensemester sollen die Studierenden erlernte Studieninhalte

anwenden, an konkreten Aufgabenstellungen im Betrieb mitarbeiten,

Aufbau- und Ablauforganisation des Unternehmens kennen lernen, eigene Fähigkeiten

und Interessen erkennen und die berufliche Praxis erleben. Es fördert

durch praktische Anwendung das Verstehen der Studieninhalte und unterstützt

die Schwerpunktwahl im weiteren Studienverlauf. Die Studierenden erfahren das

soziale Umfeld und konkrete Aufgabenstellungen zukünftiger Arbeitsplätze.

2.3. Hauptstudium:

Im Hauptstudium findet eine anwendungsbezogene Vertiefung der Studieninhalte

statt. Neben den grundlegenden Basis- und Pflichtfächern werden vier* Vertiefungsrichtungen

angeboten:

- Lebensmitteltechnologie

- Lebensmitteltechnik

- Betriebswirtschaftslehre

137


138

2.4. Projektarbeit der Studierenden:

Die Studierenden finden sich in einer Gruppe zusammen und bearbeiten - ausgehend

von ihren Interessen und Fähigkeiten - eine Aufgabenstellung. Letztere

kann sich im Hauptstudium auch an betrieblichen Problemen orientieren. Durch

das Projektstudium sind Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen erlernbar,

die für Studium und Beruf gleichermaßen notwendig sind, aber durch andere

Studienformen nicht vermittelt werden können. Dabei werden Eigeninitiative,

Kreativität, das Arbeiten im Team, Verantwortungsbewusstsein, konstruktive

Kritikfähigkeit und das Lösen komplexer Aufgaben geschult. Unternehmerisches

und planerisches Denken wird gefördert und Projektmanagement in die Praxis

umgesetzt.

2.5. Fachübergreifende Veranstaltungen:

Neben dem Besuch der fachwissenschaftlichen Veranstaltungen wird den Studierenden

die Möglichkeit zur Teilnahme an gesellschafts- und kulturwissenschaftlichen

Vorlesungen gegeben.

(Studienordnung vom 14.04.1999 (StAnz. 29/1999 S. 2299); Prüfungsordnung

vom 14.04.1999 (StAnz. 30/1999 S. 2361); Ordnung für das Berufspraktische

Studiensemester (Anlage 1a der Prüfungsordnung); Ordnung für das Grundpraktikum

(Anlage 2 der Prüfungsordnung))


3.4 Lehrveranstaltungen

alle Semester

Projekte

Mi 8.00 - 11.20 Uhr

- Tempeh-Produktion (Dr. Ahlert)

- Wir lesen das Handelsblatt (Dr. Baum)

- Aufbau und Inbetriebnahme eines HPLC-Messplatzes (Dr. Ecker)

-„Wein so trocken, dass er staubt“ – Herstellung von aroma- und alkoholhaltigen

Granulaten (Dr. Esper)

- Planung und Auslegung einer Schnapsdestille (Dr. Esper)

- Planung und Bau einer Anlage (Dr. Grupa)

- Bau u. Inbetriebnahme einer Kleinbrauerei (Dr. Grupa)

- Schokoladentechnologie (Dr. Scherer)

- Optimierung der Backwaren- und Snackqualität (Dr. Scherer)

- Produktentwicklung „Lebensmittel für übergewichtige Kinder“

(Dr. Seuß-Baum)

- Entwicklung von funktionellen Eiprodukten (Seuß-Baum)

- Aromastoffe in Lebensmitteln (Dr. Thurl)

- Oligosaccharide für funktionelle Lebensmittel (Dr. Thurl)

"Nur 1 Minute

von der FH entfernt"

"Wir backen noch alles in

eigener Backstube direkt vor Ort"

"Stehcafé, Coffeé to go und mehr,

alles für den kleinen Hunger"

"Student´s are wellcome"

139


3.5 Studiengang: Bachelor - Lebensmitteltechnologie

2. Semester

Modul 201: Unternehmenslehre (5 ECTS) Baum

V Mo. 11.40 - 13.10 Uhr K 115

Ü Di. 15.10 - 16.40 Uhr LS 007

Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre aus managementorientierter

Sicht.

Gesellschaftliche und volkswirtschaftliche Rolle von Unternehmen in einer Wettbewerbsordnung,

Globale Zusammenhänge der internationalen Arbeitsteilung, Typologie

von Unternehmen (Fokus: Industrieunternehmen), Trennung in Management- und

Realisationsfunktionen, Einführung in die Realisationsfunktionen (Beschaffungswesen

und Materialwirtschaft, Produktion,Vertrieb und Absatz), Einführung in das Rechnungswesen.

Lit.: Thommen, J.-P./Achleitner, A.-K.: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre;

Schierenbeck, H.: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre; Skript.

Modul 202: Mathematik II (5 ECTS) N.N.

V Fr. 8.00 - 9.30 Uhr K 115

Ü Fr. 9.50 - 11.20 Uhr K 115

Einführung in die Integralrechnung (Bestimmtes- und Unbestimmtes-Integral, Grundregeln,

Grundintegrale, Substitution, Partielle Integration), Anwendungen der Integralrechnung

(Flächenberechnung, numerische Integration, Flächenschwerpunkt, Volumen-

und Mantelflächen), Funktionen mehrer Veränderlichen, Taylorreihen, Gewöhnliche

Differentialgleichungen (Trennung der Veränderlichen, lin. DGL 1. Ordnung,

Variation der Konstanten, konst. Koeffizienten), Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

(Stichprobe, Häufigkeitsverteilung, Kombinatorik), Lineare Algebra

(lin. Gleichungssysteme, Determinanten, Vektorrechnung, Matrizenrechnung).

Lit.: Bronstein, Semendjajew, Taschenbuch der Mathematik, Harri Deutsch Verlag,

Frankfurt; Papula Lothar, Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler 1-3,

Vieweg Verlag, Wiesbaden; Papula Lothar, Mathematische Formelsammlung für Ingenieure

und Naturwissenschaftler, Vieweg Verlag, Wiesbaden; (jeweils neueste Auflage).

Modul: 203: Physik II (5 ECTS) N.N.

V Fr. 11.40 - 13.10 Uhr K 115

P als Block in der ersten Semesterwoche (genaue Zeiten siehe Aushang!)

Physik der Wärme (Temperaturbegriff, innere Energie, kinetische Gastheorie, Zustandsgleichung

idealer Gase, Entropie, thermische Maschinen), Elektrodynamik

(Elektrisches Feld, Ladung, Stromleitung, magnet. Feld, Kraftwirkung, Induktion,

Anwendung der Induktion, elektromagnet. Felder), Atomphysik (Aufbau der Materie,

Atommodell, Atomspektren, Anwendungen der Atomphysik), Kernphysik (Kernmodell,

Kernumwandlung, Radioaktivität, Anwendung der Kernenergie, Strahlenphysik,

Dosimetrie), Festkörperphysik (Aufbau der Festkörper, Kristalle, amorphe Stoffe,

metallische Leiter, Halbleiter, Isolatoren, Anwendung der Festkörpereigenschaften).

140


Lit.: Gerthsen, Kneser, Vogel: Physik, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New

York; Lindner: Physik für Ingenieure, Fachbuchverlag Leipzig-Köln; Dobrinski, Krakau,

Vogel: Physik für Ingenieure, B. G. Teubner, Stuttgart; Berber, Kacher, Langer:

Physik in Formeln und Tabellen, B. G. Teubner, Stuttgart; Kuchling: Taschenbuch

der Physik, Verlag Harri Deutsch, Frankfurt; Stöcker: Taschenbuch der Physik, Verlag

Harri Deutsch, Frankfurt, (jeweils neueste Auflage).

Vorlesungsskript (Physikalische Formelsammlung, Handouts).

Modul 204: Physikalische Chemie (5 ECTS) Esper

V Di. 13.20 - 14.50 Uhr N 02

P Do. 9.50 - 14.50 Uhr J 109

Grundlagen der technischen und chemischen Verfahrenstechnik, Kinetische Wärmetheorie,

Zustandsdiagramme und Phasenübergänge, Hauptsätze der Thermodynamik,

Gase und Flüssigkeiten: Zustandsdiagramme, Phasenübergänge, Phasengleichgewichte,

Ideal- und Realverhalten, Mischungen, Feuchte Luft, Kreisprozesse, Vorgänge in

elektrochemischen Systemen, Verdeutlichung der Prinzipien der Physikalischen Chemie

in ausgewählten Laborversuchen, Planen, Durchführen und Präsentieren von

Laborversuchen im Team

Modul 205: Mechanische Verfahrenstechnik I (5 ECTS) Grupa

V Mo. 5.10 - 16.40 Uhr K 115

Ü Mo. 17.00 - 18.30 Uhr K 115

P Di. 8.00 - 13.10 Uhr J 010/J109

Einführung in Denkweisen der Verfahrenstechnik, Vermittlung und Erklärung von

Unit Operations, Versuchsdurchführung und -auswertung zur Vertiefung des Wissens

und zur Darstellung des Praxisbezugs, Anwendung der Vorgehensweise und der Lehrinhalte

an Beispielen; Planen, Durchführen und Präsentieren von Laborversuchen im

Team.

Kennzahlen, Disperse Systeme, Mechanische Trennverfahren, Mechanische Verfahren

zum Stoffvereinigung, Strömungen realer Fluide

Lit.: Stieß, Mechanische Verfahrenstechnik I und II.

Modul 206: Rohstoffkunde (5 ECTS) Ecker/Völkel/Heil

V Mo. 9.50 - 11.20 Uhr K 115

V Do. 8.00 - 9.30 Uhr N 02

P Termine siehe Aushang K 221

Aufbau und Funktion der Zelle sowie ihre Ausdifferenzierung im pflanzlichen und

tierischen Bereich, Biochemische und physiologische Prozesse in den Geweben und

deren Einfluss auf Verarbeitungs- und Verzehrsqualitäten, Beschreibung der verarbeitungsrelevanten

tierischen und pflanzlichen Gewebe, Beispielhafte Darstellung von

Rohstoffen, Methoden zur Bestimmung von Qualitätsmerkmalen bei verschiedenen

Rohstoffen und deren praktische Durchführung an ausgewählten Beispielen.

141


3.6 Studiengang: Diplom - Lebensmitteltechnologie

4. Semester

BPS-Vorbereitungsseminar N. N.

Juni 2006, Zeit u. Ort s. Aushang

Technologie tierischer Lebensmittel II (PL) Bußmann

V Fr. 9.50 - 11.20 Uhr N 02

Es werden am Beispiel der Verarbeitungstechnologien von Milch und Milchprodukten

sowie Fisch und Fischprodukten die Veränderungen der chemischen und mechanischen

Eigenschaften der Rohstoffe Milch und Fisch während des Verarbeitungsprozesses

behandelt.

Technologie pflanzlicher Lebensmittel II, Teil 1 (PL) Scherer

V Do. 8.00 - 9.30 Uhr LS 007

In der Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Technologien zur Herstellung

pflanzlicher Lebensmittel behandelt. Inhalte sind: Getreide- und Stärketechnologie

(Herstellung und Anwendung der Stärke, Modifizierung von Stärken), Süßwarentechnologie

(Herstellung von Schokolade unter besonderer Berücksichtigung der Komponente

Kakao, Verarbeitung und Verwendung von Schokolade), Technologie der Fette

und Öle (Gewinnung, Raffination, Modifizierung, Margarineherstellung), Obst- und

Gemüsetechnologie (allgemeine Verfahren zur Verarbeitung von Obst und Gemüse),

Getränketechnologie (schwerpunktmäßig alkoholfreie Getränke), Technologie der

Genussmittel Kaffee und Tee, Technologie der Gewürze.

Diese Lehrveranstaltung erstreckt sich über 2 Semester.

Lebensmittelchemie II (StL/PL) Thurl

V Do. 9.50 - 11.20 Uhr LS 007

Darstellung von chemischen bzw. physikalischen Eigenschaften weiterer wichtiger

Stoffklassen in Lebensmitteln, z. B. Nucleinsäuren, Aromastoffe, Schadstoffe, Zusatzstoffe.

Ausgewählte chemische und biochemische Reaktionen bei der Herstellung,

Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln.

Lebensmittelchemie II (StL/PL) Thurl/Fischer

P Di. - Zeiten s. Aushang K 220

Weiterführende Methoden zur Analyse von Lebensmittelbestandteilen, z. B. enzymatische

Methoden, chromatographische Methoden, spezielle Titrationen.

Lebensmittelmikrobiologie und Hygiene II (StL/PL) Ahlert

V Mo. 13.40 - 15.10 Uhr K 115

Pathogene Bakterien; Schimmelpilze, Mykotoxine; Lebensmittelverderbniserreger;

Starter- und Schutzkulturen; Mikrobiologie einzelner Lebensmittel; Hygiene; Reinigung

und Desinfektion; Haltbarmachung; Gentechnik etc.

142


Lebensmittelmikrobiologie und Ahlert/Helmke

Hygiene II (StL/PL)

P Di. - Zeiten s. Aushang K 203

Betriebliche Anwendungen: z. B. Desinfektionsmittelprüfung, Einfluss von Schutzgasatmosphäre,

Einfluss von Umweltfaktoren auf das Wachstum; Hitzesterilisation

und Pasteurisation; Mikrobiologische Untersuchung einzelner Lebensmittel; Schimmelpilzidentifikation;

Hygienekontrollen etc.

Sensorik (StL/PL) Seuß-Baum

V Mo. 8.00 - 9.30 Uhr LS 007

Geschichte der Sensorik, Sinnesphysiologische und psychologische Grundlagen, Beschreibung

der Sinneseindrücke Geruch, Geschmack, Aussehen, Textur u. a., Grundlagen

der sensorischen Prüfung, Prüferschulung, Statistische Auswertung von sensorischen

Prüfungen.

Sensorik (StL/PL) Seuß-Baum/Wenzel/Werner

P Mo. u. Di. - Zeiten s. Aushang E-Sensorik-Raum

Ermittlung von Geschmacks- und Geruchsempfindlichkeit, ausgewählte Prüfverfahren

anhand von z. B. beschreibende Prüfung, bewertende Prüfung (Einzelproben - Mehrprobenprüfung),

Profilprüfung, Verdünnungsprofilprüfung, Dreiecksprüfung, paarweise

Unterschiedsprüfung, Rangordnungsprüfung, Prüfung eines Lebensmittels

anhand des DLG-Schemas, Fachpraktischer Versuch mit Protokollführung und Anfertigung

eines Prüfberichtes.

Betriebswirtschaftslehre II (StL/PL) Baum

V Mo. 15.10 - 16.40 Uhr LS 007

Fortsetzung der BWL I. Einführung in das System und die Struktur von Unternehmenszielen,

Managementfunktionen (Planung, Controlling, Kontrolle, Organisation,

Personalführung), Einführung in Kostenrechnung und Finanzierung.

Lit.: Thommen/Achleitner: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Schierenbeck:

Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre.

Betriebswirtschaftslehre II (StL/PL) Baum

Ü Mo. 17.00 - 18.30 Uhr LS 007

Durch Beispiele werden die theoretischen Kenntnisse vertieft.

6. Semester

Abschlussreflexion Esper

Ende April/Anfang Mai 2006 Zeit u. Ort s. Aushang

Technologie tierischer Lebensmittel II (PL) Bußmann

V Fr. 8.00 - 9.30 Uhr LS 007

Es wird exemplarisch ein Produktionsverfahren (z. B. das Pökeln) in seiner Auswirkung

auf die verschiedensten Arten tierischen Gewebes dargestellt. Dabei werden

auch die biochemischen und mikrobiologischen Veränderungen behandelt.

143


Technologie tierischer Lebensmittel II (PL) Bußmann/Schaefer

P Do. 9.50 - 14.50 Uhr (gruppenweise) K 15

Das Praktikum gibt den Studierenden die Möglichkeit, eine Versuchsreihe zur Variation

von Prozessparametern weitgehend selbständig zu planen und durchzuführen. Bei

der Interpretation der Versuchsergebnisse werden die erworbenen theoretischen

Kenntnisse aufgefrischt und ergänzt.

Technologie pflanzlicher Lebensmittel II, Teil 2 (PL) Scherer

V Mo. 13.20 - 14.50 Uhr LS 007

In der Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Technologien zur Herstellung

pflanzlicher Lebensmittel behandelt. Inhalte sind: Getreide- und Stärketechnologie

(Herstellung und Anwendung der Stärke, Modifizierung von Stärken), Süßwarentechnologie

(Herstellung von Schokolade unter besonderer Berücksichtigung der Komponente

Kakao, Verarbeitung und Verwendung von Schokolade), Technologie der Fette

und Öle (Gewinnung, Raffination, Modifizierung, Margarineherstellung), Obst- und

Gemüsetechnologie (allgemeine Verfahren zur Verarbeitung von Obst und Gemüse),

Getränketechnologie (schwerpunktmäßig alkoholfreie Getränke), Technologie der

Genussmittel Kaffee und Tee, Technologie der Gewürze.

Diese Lehrveranstaltung erstreckt sich über 2 Semester.

Technologie pflanzlicher Lebensmittel II (PL) Scherer/Vögler

P Do. 9.50 - 14.50 Uhr (gruppenweise) K 01

Im Rahmen des Praktikums werden exemplarische Versuche zu verschiedenen Gebieten

der Technologie pflanzlicher Lebensmittel durchgeführt und hinterfragt. Das

Praktikum stellt auch eine Vertiefung und Erweiterung der gleichnamigen Vorlesung

dar.

Haltbarmachung (PL/StL) Ecker

V Fr. 11.40 - 14.50 Uhr LS 007

Veränderungen von Lebensmitteln während der Verarbeitung, Transport und Lagerung.

Einflussgrößen für Lebensmittelveränderungen. Physikalische und chemische/biochemische

Verfahren zur Haltbarmachung von Lebensmitteln (z. B. Blanchieren,

Pasteurisieren, Sterilisieren, Kühlen und Gefrieren, Trocknen, Hochdruckbehandlung,

Salzen, Pökeln, Räuchern, Bestrahlung, CA-Lagerung sowie diverse Kombi-

und Sonderverfahren).

Lebensmittelrecht (PL/StL) (*E*) Taschan

V Blockveranstaltung

Überblick über Grundprinzipien und Normen des nationalen Lebensmittelrechts

unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen auf EU-Ebene. Präsentation wichtiger

horizontaler Rechtsnormen: Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz

(LMBG); Rechtsnormen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln; Rechtsnormen über

Zusatzstoffe und Lebensmittelrückstände. Darstellung von quasi gesetzlichen Bestimmungen

wie z. B. Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuchkommission. Exemplarische

Besprechung vertikaler Verordnungen, d. h. produktbezogener Rechtsnormen,

z. B. Fleisch, Milch, alkoholfreie Getränke. Vermittlung eines Einblicks in die

Lebensmittelüberwachung. Darstellung von Nachbargebieten des Lebensmittelrechts

z. B. Produkthaftungsgesetz.

144


Wahlpflichtfächer:

Thermische Verfahrenstechnik II (PL/StL) Esper

V Di. 15.10 - 16.40 Uhr LS 109

Prozessorientierte Vertiefung der Grundoperationen an ausgewählten Beispielen

thermischer Konservierungsverfahren (z. B. Trocknen, Kühlen und Gefrieren) sowie

thermischer Stofftrennverfahren (z. B. Adsorption, Extraktion, Kristallisation).

Thermische Verfahrenstechnik II (PL/StL) Esper/Faulstich

P Zeit s. Aushang J 010/109

Ausgewählte Kapitel der Technologie tierischer Bußmann

Lebensmittel (PL/StL)

V Do. 8.00 - 9.30 Uhr K 104

Ü Di. 15.10 - 16.40 Uhr K 015

An ausgewählten Beispielen werden die Prinzipien der Prozessoptimierung dargestellt.

Produktentwicklung (PL/StL) Seuß-Baum

V Mo. 15.10 - 16.40 Uhr LS 109

Theoretische Grundlagen der Produktentwicklung - praktische Umsetzung; Organisation,

Planungs- und Kontrollhilfen, Methoden; Entwicklungsphasen; Gewinnung von

Produktideen und Entwicklung von Produktkonzepten; Technische Produktentwicklung.

Ernährungsphysiologie/Toxikologie (StL) Seuß-Baum

V Di. 17.00 - 18.30 Uhr LS 109

Verdauung des Menschen: Mund, Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm – chemische,

enzymattische Reaktionen; Verdauung, Resorption, Intermediär-Stoffwechsel

(Auf- und Abbau) von Kohlenhydraten, Fetten, Eiweiß, Cholesterin, Purinen, Ballaststoffen;

Darstellung des Zusammenspiels der einzelnen Stoffwechselwege; Definition

von Toxikologie; Methoden der toxikologischen Untersuchungen; Faktoren, die toxische

Wirkung von Substanzen beeinflussen können; Definition von akuter, chronischer

Toxizität; Mutagenität, Teratogenität, Canzerogenität; Toxische Substanzen in

Lebensmitteln; Natürlicherweise vorhandene Substanzen (z. B. Glycoside, Proteaseinhibitoren);

Toxische Substanzen, die bei der Be- und Verarbeitung und Lagerung

entstehen (z. B. Nitrosamine, biogene Amine); Umweltkontaminanten (z. B. Schwermetalle,

Benzpyrene, Dioxine); Rückstände der Anwendung von Substanzen in Landwirtschaft

und Tierzucht.

Dezentrale Produktion (StL) Ahlert

V Mo. 17.00 - 18.30 Uhr LS 109

Definitionen; Entwicklungen in der Lebensmittelverarbeitung; Einfluss gesetzlicher

Vorgaben auf Betriebe in der Lebensmittelverarbeitung: EU-Verordnung zu ökologisch

erzeugten Lebensmitteln; Richtlinien der AGÖL-Verbände für die Verarbeitung;

Ursachen von Lebensmitteltransporten und deren Auswirkungen; Regionale Konzepte;

Internationaler Handel und Dezentrale Produktion etc.

145


Lebensmitteltechnologie unter weltwirtschaftlichen Ahlert

Bedingungen (StL) (*E*)

V Mo. 11.40 - 13.10 Uhr LS 109

Tropische und subtropische Lebensmittel; Bedeutung der tropischen und subtropischen

Produkte für die entwickelten Länder; Produktionsbedingungen in den Erzeugerländern;

Entwicklungsmöglichkeiten im Erzeugerbereich; Direktvermarktung,

kulturelle Einflüsse auf die Lebensmittelverarbeitung; Angepasste Technologie etc.

Qualitätsmanagement (PL/StL) Scherer

V Di. 11.40 - 14.50 Uhr LS 007

Kritische Betrachtung des Begriffs Qualität, Definitionen von Qualität, Definition

von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement, DIN ISO 9000 ff. - Inhalt, Auslegung

und Umsetzung in einem Betrieb der Nahrungsmittelindustrie, Zertifizierung -

Vorbereitung, Durchführung, Verlängerung. Werkzeuge und Methoden des Qualitäts-

Engineerings: QFD, FMEA, Taguchi usw., Grundzüge der (statistischen) Qualitätskontrolle.

Sicherheitstechnik (StL) Scherer/Gläser

V + Ü Di. 8.00 - 11.20 Uhr LS 007

Moderne Unternehmen betreiben heute ein integriertes Management, das neben dem

Bereich Produktion die Bereiche Qualitätssicherung, Umwelttechnik und Sicherheitstechnik

umfasst. Der Sicherheit kommt hierbei eine gleichwertige Bedeutung zu, hilft

sie doch Unfälle und Berufskrankheiten einerseits und Zerstörungen von Maschinen

und Anlagen sowie der Baulichkeiten andererseits zu verhindern bzw. zu vermindern.

Im Rahmen der Lehrveranstaltungen werden die für einen Lebensmittelingenieur

wichtigsten Kapitel der Sicherheitstechnik behandelt. Der Stoff wird ständig dem

Stand der Technik und den neuesten rechtlichen Bestimmungen angepasst.

Lebensmittelanalytik (StL) Thurl

V Fr. 9.50 - 11.20 Uhr K 104

Einblick in aktuelle instrumentelle Methoden bei der chemischen Analyse von Lebensmitteln;

Vermitteln eines Verständnisses der Aussagekraft analytisch-chemischer

Daten. Präsentation von wichtigen instrumentellen Analysenmethoden, z. B. Chromatographie

(Gaschromatographie, Hochdruckflüssigkeitschromatographie), Photometrie

etc.; Diskussion konkreter ausgewählter Analysenverfahren einschließlich lebensmittelchemischer,

technologischer bzw. rechtlicher Aspekte.

Lebensmittelanalytik (StL) Thurl/Fischer

P Blockveranstaltung siehe Aushang

Exemplarische Bestimmung von relevanten Lebensmittelinhaltsstoffen (einschließlich

Zusatzstoffen und Schadstoffen) mit Hilfe der instrumentellen Analytik. Dabei werden

aktuelle Analyseverfahren wie Gaschromatographie, Gaschromatographie gekoppelt

mit Massenspektrometrie, Hochleistungsflüssigkeitschromatographie eingesetzt.

Die erzielten Analysenergebnisse werden in lebensmittelchemischer, technologischer

und rechtlicher Hinsicht beurteilt.

146


Kostenmanagement/Controlling (PL/StL) Baum

V Di. 8.00 - 9.30 Uhr LS 109

Einführung in das interne Berichtswesen, Controlling als Regelkreislauf bestehend aus

Planung, Steuerung und Kontrolle, Vorstellung der Kostenarten-, Kostenstellen- und

Kostenträger-Rechnung (Kalkulation), Plankostenrechnung (starre, flexible), Überblick

über neuere Entwicklungen im Kostenmanagement.

Kostenmanagement/Controlling (PL/StL) Baum

Ü Di. 9.50 - 11.20 Uhr LS 109

Durch quantitative Beispiele werden die theoretischen Kenntnisse vertieft.

Investition (PL/StL) Baum

V Mo. 8.00 - 9.30 Uhr LS 109

Investitionsobjekte und Investitionsanlässe, Entscheidungsprozess „Genehmigung

einer Investition“, Investitionsrechnung (Statische Verfahren, Dynamische Verfahren,

Investitionsprogramme), Grundlegende Aspekte der Finanzierung, Bewältigung von

Prognoseunsicherheit.

Investition (PL/StL) Baum

Ü Mo. 9.50 - 11.20 Uhr LS 109

Durch quantitative Beispiele werden die theoretischen Kenntnisse vertieft.

s. auch Veranstaltungsangebot der anderen Fachbereiche, insbesondere des

Fachbereichs Sozial- u. Kulturwissenschaften

tegut… gute Lebensmittel und

die Agentur „Leguan-Consult“

arbeiten seit vielen Jahren

im Bereich Eventmarketing

zusammen.

Junges, dynamisches Team sucht

Promotoren/Promotorinnen

für das tegut... Event- und Aktionsteam

Sind Sie kontaktfreudig, haben Sie Freude

am Umgang mit Menschen, insbesondere mit

Kindern, und finden Sie eine gute und gesunde

Ernährung wichtig?

Dann melden Sie sich bei Marc-Alexander

Glunde, Agentur „Leguan-Consult“

unter E-Mail: jobs@leguan-consult.com

147


4 Fachbereich Oecotrophologie (Oe)

4.1 Leitung und Verwaltung des Fachbereichs

Tel.: 0661/9640-350/351

Fax : 0661/9640-399

Email: he.dekanat@he.fh-fulda.de

148

Geb./Raum/Tel.

Dekanin: Prof. Dr. Barbara Freytag-Leyer B 215 355

Prodekan: Prof. Dr. Christoph Klotter B 218 372

Studiendekan: Prof. Dr. Friedrich-Karl Lücke B 202 376

Dekanat1: Kirsten Möller B 219 350

Dekanat2: Carolin Vey B 219 350

Sekretariat Gaby Boch B 220 351

Praxisreferat: Helga Keil B 206 356

Labore:

Chemie: Hannelore Borck E 225 353

Analytik: Hannelore Borck E 225 353

Annette Niedling E 225 353/365

Datenverarbeitg.: Heike Hollenbach E 231 366

Ernährungs-

physiologie: Annette Niedling

Mikrobiologie: Margit Ochs E 232 352/367

Sensorik u.

Lebens-

Mittelverarbeitg: Louisa Page E 207 368

Wirtschafts- u.

Sozial- Wolfram Trautmann E 106 361

wissenschaften:

Studienfachbe-

ratung: Helga Keil B 206 356

nach Vereinbarung

studienberatung@he.fh-fulda.de

Stud. Studienberatung: Alexandra Bergner

0176-24355993

shorty-lexa@web.de

4.2 Struktur des Sommersemesters 2006

20.03. – 12.05.2006 1. Semesterhälfte

15.05. – 19.05.2006 Kompaktwoche

22.05. – 26.05.2006 Projektwoche

29.05. – 14.07.2006 2. Semesterhälfte

10.07. – 14.07.2006 Prüfungswoche


Allgemeine Erläuterungen:

Nähere Informationen zu den einzelnen Lehrinhalten: siehe studentisches Informationssystem.

Abkürzungen

V Vorlesung

SU Seminaristischer Unterricht

S Seminar

Ü Übung

LÜ Laborübung

Der studentische Beitrag zu den Laborübungen beträgt im Grundstudium (1. – 3.

Semester) 10,00 Euro und im Hauptstudium 15,00 Euro und wird durch Einzugsverfahren

erhoben. Halten Sie bitte zu Beginn der jeweiligen Veranstaltungen Ihre Kontonummer

und Bankleitzahl bereit.

149


4.3 Lehrveranstaltungen

2. Semester

Modul - Biologische Grundlagen

Leistungspunkte: 5 ID: OE-BS-BIO

Studiengang: BSc Oecotrophologie Fachbereich: Oecotrophologie

Modulverantwortlicher:

Prof. Dr. Jörg Hampshire

Pflichtmodul für:

alle Vertiefungsrichtungen

150

Sprache: Deutsch

4.4 Wahl-/Wahlpflicht für: --

Qualifikationsziele und Lernergebnisse

Die Studierenden

� kennen die Grundbegriffe der Biologie, die für Verständnis biologischer Systeme

mit Bedeutung für Lebensmittel-, Ernährungs- und Umweltwissenschaften wichtig

sind (Fachkompetenz),

� können sich im Selbststudium und in der Projektarbeit aus der Fachliteratur im

Bereich Biologie, Rohstoffkunde und Mikrobiologie zielgerichtet Wissen erschließen,

dass für die Oecotrophologie wichtig ist (Methoden-, Lern- und Sozialkompetenz),

� kennen die wichtigsten lichtmikroskopischen Untersuchungsmethoden mit Bedeutung

für die Biologie und die Lebensmittelkunde, beherrschen die wichtigsten

Methoden und Sicherheitsvorschriften zum Umgang mit Mikroorganismen, verstehen

den theoretischen Hintergrund dieser Methoden (Fach-, Methodenkompetenz),

� können beobachten, bonitieren, die Ergebnisse protokollieren und interpretieren

� verstehen die biologischen Vorgänge, die für die Urproduktion und die Stoffkreisläufe

in der Umwelt sowie für die Gewinnung und Haltbarmachung von Lebensmitteln

wichtig sind (Fachkompetenz),

� können die erworbenen Kenntnisse zur Lösung einfacher Probleme anwenden,

die im Zusammenhang mit dem Umgang mit biologischen Systemen und Rohstoffen

im Grundstudium auftreten (Fach-, Methodenkompetenz).

Inhalte

� Zellen und zelluläre Vorgänge, Gewebe

� Grundlagen der Vererbung

� Baupläne und Systematik höherer Organismen, am Beispiel Nutzpflanzen und

Nutztiere

� Stoff- und Energiehaushalt im Ökosystem

� Biologische Grundlagen der Erzeugung pflanzlicher Lebensmittel

� Biologische Grundlagen der Erzeugung tierischer Lebensmittel

� Mikroorganismen und ihre Bedeutung für Ernährung, Lebensmittel, Umwelt

� Sichtbarmachung und Züchtung von Mikroorganismen

� Stoffwechselleistungen und Unterscheidung von Mikroorganismen


� Vermehrung und Abtötung von Mikroorganismen

� Wechselwirkungen zwischen Mikro- und Makroorganismen (Mensch, Tier, Pflanze)

Lernformen

Vorlesung; Laborübung, wahlweise in Rohstoffkunde oder Mikrobiologie

Voraussetzung für die Teilnahme: keine

Verwendbarkeit im Studiensystem

Bachelor (Oecotrophologie). Das Modul liefert Grundlagen für weitere naturwissenschaftliche

Lehrveranstaltungen in den folgenden Semestern.

Häufigkeit des Angebotes/Moduldauer

Teile „Allgemeine Biologie“ und „Rohstoffkunde“: Wintersemester 2005/06; Teil

„Allgemeine Mikrobiologie“ (ausnahmsweise): Sommersemester 2006

Studentischer Arbeitsaufwand (Workload)

135 Std. davon 58 Std. Präsenz und 77 Std. Eigenarbeit (Vor- und Nachbereitung,

Erstellen von Laborberichten)

Kontaktstunden

Lehrstoff / Teilge- Art Umfang Lehrende/r Raum Gruppen

biet

und Zeit

Allgemeine

Biologie

V 1 SWS wurde im WS 2005/06 angeboten

Rohstoffkunde V 1 SWS

Allgemeine

Mikrobiologie

Laborübungen zu

„Biologischen

Grundlagen“

V 1 SWS F.-K. Lücke E 109 Do. 1./2.

LÜ 1,5 SWS

(5 Termine

zu 4 Std.)

Std.

Gruppen 1, 2, 3 (Rohstoffkunde):

wurde im WS 2005/06 angeboten

Gruppen 4 und 5

(Mikrobiologie):

F.-K. Lücke,

M. Ochs

E 235

Gruppe 4:

Mo.7.-10.

1. Sh

Gruppe 5:

Mo. 7.-10.

2. Sh.

Prüfung/Prüfungsform/Leistungsnachweis

Klausur über Teilgebiete „Allgemeine Biologie“ und „Rohstoffkunde“ am Ende des

Wintersemesters 2005/06; Klausur über Teilgebiet „Allgemeine Mikrobiologie“ am

Ende des Sommersemesters 2006

Zusätzlicher Leistungsnachweis

Laborbericht

Bewertung

Gemäß § 8 der besonderen Prüfungsordnung der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Oecotrophologie

Sonstige Angaben und Hinweise

siehe studentisches Informationssystem des Fachbereichs Oecotrophologie.

.

151


Modul – Ernährungswissenschaftliche Grundlagen

Leistungspunkte: 5 ID: OE-BS-EGR

Studiengang: BSc Oecotrophologie Fachbereich: Oecotrophologie

Modulverantwortliche:

Prof. Dr. Kathrin Kohlenberg-Müller

Pflichtmodul für:

alle Vertiefungsrichtungen

152

Sprache: Deutsch

4.5 Wahl-/Wahlpflicht für: --

Qualifikationsziele und Lernergebnisse

Das Modul befähigt Studierende zum naturwissenschaftlichen Denken und zur Anwendung

grundlegender Kenntnisse der Humanbiologie in der Oecotrophologie. Der

Schwerpunkt wird hierbei auf die Entwicklung eines Verständnisses der physiologischen

Prinzipien und Prozesse, speziell im Gastrointestinaltrakt, gelegt. Grundlegende

Arbeitstechniken im Labor werden erlernt, Versuche werden nach Arbeitsanleitung

durchgeführt, dokumentiert und die Ergebnisse bewertet. Dabei wird neben der Fachkompetenz

insbesondere die Lernkompetenz ausgebildet. Die Studierenden können

auf der Basis humanbiologischer Erkenntnisse weiterführende wissenschaftliche Fragestellungen

aus der Oecotrophologie erklären und Aussagen kritisch reflektieren.

Inhalte

� Organsysteme des Menschen

� Biologische Informationsübertragung und Informationsverarbeitung

� Sinneswahrnehmung Geruch und Geschmack

� Gastrointestinaltrakt als funktionelle Einheit

� Verdauung und Resorption von Nährstoffen

� Mikrobiologie des Gastrointestinaltrakts

� Beispiele für Auswirkungen von Fehlfunktionen auf einzelne Organsysteme sowie

auf den Gesamtorganismus

Lernformen

Vorlesung und Laborübung

Voraussetzung für die Teilnahme: keine

Verwendbarkeit im Studiensystem:

Bachelor (Oecotrophologie). Das Modul vermittelt Grundlagen für die erfolgreiche

Teilnahme an den naturwissenschaftlichen Modulen der folgenden Semester

Häufigkeit des Angebotes/Moduldauer

Teil „Ernährungsphysiologie“ im Wintersemester 2005/06; Teil „Anatomie und Physiologie“

(ausnahmsweise) im Sommersemester 2006

Studentischer Arbeitsaufwand (Workload)

135 Std. davon 64 Std. Präsenz und 71 Std. Eigenarbeit (Vor- und Nachbereitung,

Erstellen von Laborberichten).


Kontaktstunden

Lehrstoff / TeilgebietErnährungsphysiologie

Anatomie und

Physiologie

Laborübungen zu

„ErnährungswissenschaftlichenGrundlagen“

Art Um- Lehrende/r Raum Gruppen und

fang

Zeit

V 2 SWS wurde im WS 2005/06 angeboten

V 1 SWS C. Gerber N2 Di. 3./4.

1. Sh

LÜ 2 SWS Gruppen 1, 2, 3 (Ernährungsphysiologie):

wurde im WS 2005/06 angeboten

Gruppen 4 und 5

(Anatomie und

Histologie):

B. Mollenhauer,

A. Niedling

E 235

Gruppe 4:

Mo. 1./2.

Gruppe 5:

Mo. 3./4.

Prüfung/Prüfungsform/Leistungsnachweis

Klausur über Teilgebiet „Ernährungsphysiologie“ hat am Ende des Wintersemesters

2005/06 stattgefunden; Klausur über Teilgebiet „Anatomie und Histologie“ am Ende

des Sommersemesters 2006

Zusätzlicher Leistungsnachweis

Laborbericht

Bewertung

Gemäß § 8 der besonderen Prüfungsordnung der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Oecotrophologie

Sonstige Angaben und Hinweise

siehe studentisches Informationssystem des Fachbereichs Oecotrophologie

153


Modul – Psychologie und Kommunikation

Leistungspunkte: 5 ID: OE-BS-PSY

Studiengang: BSc Oecotrophologie Fachbereich: Oecotrophologie

Modulverantwortlicher:

Klotter

Prof. Dr. Christoph

Sprache: Deutsch

Pflichtmodul für: alle Vertiefungsrichtungen 4.6 Wahl-/Wahlpflicht für:

--

Qualifikationsziele und Lernergebnisse

Die Studierenden

� kennen die Grundlagen der wichtigen psychologischen Schulen,

� kennen ansatzweise den Zusammenhang zwischen Menschenbild, Wissenschaftstheorie

und Forschungsmethoden (Fachkompetenz),

� kennen ansatzweise psychologische Forschungsmethoden (Fach- und Methodenkompetenz),

� kennen anwendungsbezogene persönlichkeitspsychologische Modelle (Fachkompetenz),

� kennen kommunikationstheoretische Ansätze (Fachkompetenz),

� verstehen ansatzweise die Beziehung zwischen dem Experten und dem Laien

(Fach- und Methodenkompetenz),

� verstehen Typen menschlicher Kommunikation (Methoden- und soziale Kompetenz),

� verstehen ansatzweise gestörtes Essverhalten (Fachkompetenz),

� können sich in Spezialgebiete wie der Marketingpsychologie selbst einarbeiten

(Lernkompetenz),

� können ansatzweise einfache psychologische Interventionen anwenden (Methodenkompetenz).

Inhalte

� Grundlagen der Psychologie

� Grundlagen der Persönlichkeitspsychologie

� Kommunikation

Lernformen

Vorlesung, seminaristischer Unterricht, Übung

Voraussetzung für die Teilnahme

keine

Verwendbarkeit im Studiensystem

Bachelor (Oecotrophologie). Das Modul vermittelt Grundlagen für die erfolgreiche

Teilnahme an den sozialwissenschaftlichen Modulen der folgenden Semester

Häufigkeit des Angebotes/Moduldauer

Ausnahmsweise im Sommersemester 2006 statt im Wintersemester / 1 Semester

Studentischer Arbeitsaufwand (Workload):

135 Stunden, davon 51 Stunden Präsenz, 84 Stunden Eigenarbeit

154


Kontaktstunden

Lehrstoff / Teilgebiet Art Umfang Lehrende/r Raum Gruppen

Zeit

und

Grundlagen der

V 2 SWS C. Klotter E 109 Di. 5./6. Std.

Psychologie

Persönlichkeitspsychologie SU 1 SWS Gutlowsky

Kommunikation

Ü

1 SWS Trautmann

E 112 Gruppe 1:

Wochenendseminar,

06./07.05.2006

10.00 - 15.00 Uhr

E 112 Gruppe 2:

Wochenendseminar,

13./14.05.2006

10.00 - 15.00 Uhr

E 112 Gruppe 1:

Kompaktwoche

Mi., Do. 1.- 6.

Std.

E 112 Gruppe 2:

Kompaktwoche

Fr., Sa. 1. - 6.

Std.

E 112 Gruppe 3:

Wochenendseminar,

Sa./So.

10./11.06.

8.00 -. 13.10 Uhr

E 112 Gruppe 4:

Wochenendseminar,

Sa./So.

17./18.06.

8.00 - 13.10 Uhr

Prüfung/Prüfungsform/Leistungsnachweis

Klausur

Zusätzlicher Leistungsnachweis

--

Bewertung

Gemäß § 8 der besonderen Prüfungsordnung der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Oecotrophologie

Sonstige Angaben und Hinweise

siehe studentisches Informationssystem des Fachbereichs Oecotrophologie

155


Modul – Wirtschaft 2: Funktionsbereiche der Betriebswirtschaft

Leistungspunkte: 5 ID: OE-BS-WI 2

Studiengang: BSc Oecotrophologie Fachbereich: Oecotrophologie

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Anton Auer Sprache: Deutsch

Pflichtmodul für: alle Vertiefungsrichtungen 4.7 Wahl-/Wahlpflicht für: --

Qualifikationsziele und Lernergebnisse

Die Studierenden

� kennen die Aufgaben der Betriebsführung und des Managements (Fachkompetenz),

� verstehen die Entscheidungsabläufe im Betrieb, können diese nachvollziehen und

begründen (Fach- und Methodenkompetenz),

� können die Interdependenz der betrieblichen Funktionsbereiche aufzeigen (Fachkompetenz),

� kennen die Grundzüge der Organisation von Betrieben (Aufbau- und Ablauforganisation)

(Fachkompetenz),

� kennen die Grundprinzipien der Materialwirtschaft und der Logistik (Fachkompetenz),

� kennen die Grundzüge der Produktionswirtschaft/Fertigung (Fachkompetenz),

� verstehen die Aufgaben der Personalwirtschaft in ihren Grundzügen (Fachkompetenz),

� verstehen die Zusammenhänge zwischen Investition und Finanzierung (Fachkompetenz),

� können das Informationswesen des Betriebes in seinen Grundzügen erklären

(Fach- und Methodenkompetenz),

� können die Besonderheiten ernährungswirtschaftlicher Betriebe erklären (Fachkompetenz).

Inhalte

� Führungs- und Managementaufgaben

� Entscheidungsabläufe im Betrieb

� Betriebliche Funktionsbereiche:

o Organisation (Aufbau- und Ablauforganisation)

o Materialwirtschaft

o Produktion und Dienstleistung

o Absatz

o Personal

o Investition und Finanzierung

o Kostenrechnung und Controlling

o Informationswesen

� Besonderheiten ernährungswirtschaftlicher Betriebe

Lernformen

Vorlesung und Übung

Voraussetzung für die Teilnahme

formal: -- empfohlen: Lehrstoff des Moduls OE-BS-

WI 1

156


Verwendbarkeit im Studiensystem

Bachelor (Oecotrophologie). Das Modul vermittelt Grundlagen für die erfolgreiche

Teilnahme an den wirtschaftswissenschaftlichen Modulen der folgenden Semester.

Häufigkeit des Angebotes/Moduldauer

Sommersemester/ 1 Semester

Studentischer Arbeitsaufwand (Workload)

135 Stunden, davon 51 Stunden Präsenz, 84 Stunden Eigenarbeit

Kontaktstunden

Lehrstoff / Teilgebiet Art Umfang Lehrende/r Raum Gruppen

Zeit

und

Betriebswirtschaftslehre V 2 SWS A. Auer E 109 Fr. 1./2. Std.

Betriebswirtschaftslehre Ü 2 SWS A. Auer E 106 Gruppe 1:Fr.

3./4. Std.

E 106 Gruppe 2:Fr.

5./6. Std.

E 106 Gruppe 3:Fr.

7./8. Std.

E 106 Gruppe 4:Fr.

9./10. Std.

Prüfung/Prüfungsform/Leistungsnachweis

Klausur

Zusätzlicher Leistungsnachweis

--

Bewertung

Gemäß § 8 der besonderen Prüfungsordnung der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Oecotrophologie

Sonstige Angaben und Hinweise

siehe studentisches Informationssystem des Fachbereichs Oecotrophologie

157


Modul – Physik und Technik

Leistungspunkte: 5 ID: OE-BS-PHT

Studiengang: BSc Oecotrophologie Fachbereich: Oecotrophologie

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Ulrich Kurfürst

Sprache: Deutsch

Pflichtmodul für: alle Vertiefungsrichtungen 4.8 Wahl-/Wahlpflicht für: -

-

Qualifikationsziele und Lernergebnisse

Die Studierenden

� kennen grundlegende physikalische und technische Gesetzmäßigkeiten (Fachkompetenz),

� kennen Haushalte als Anwender von technischen Geräten und Nutzer von Ressourcen

(Fachkompetenz),

� verstehen das System physikalischer Größen (SI-Einheiten) (Fachkompetenz),

� verstehen physikalische und technische Zusammenhänge in den verschiedenen

Fachgebieten der Oecotrophologie (Fachkompetenz),

� können auf dieser Grundlage einfache Berechnungen auf den Gebieten Energie-/

Wärmemengen, Verhalten von Flüssigkeiten/ Gasen, Schall und Licht durchführen

(Fachkompetenz),

� können die großen Haushaltsgeräte unter technischen, ökologischen und ökonomischen

Gesichtspunkten beurteilen (Methodenkompetenz),

� können Energiequellen nennen und Verluste bei Energieumwandlung erklären

(Fachkompetenz),

� können einfache physikalisch-technische Untersuchungen durchführen, dokumentieren

und interpretieren (Fachkompetenz),

Inhalte

� physikalische Grundlagen

o System der SI-Einheiten

o Masse-Kraft-Arbeit-Leistung

o Hydrostatik, Auftrieb, Luftdruck, absoluter und relativer Druck

o Ideales und reales Verhalten von Gasen

o Energieformen, Wärmemengen/ Enthalpie

o Eigenschaften von elektromagnetischer Strahlung/ Licht

o Ausbreitung und Messung von Schall

� Technik und Umwelt

o Ressourcenverbrauch und Emissionen durch private Haushalte

o Aufbau und Nutzung verschiedener Haushaltsgeräte

o Kosten und Ökobilanzen für Haushaltsgeräte

o Kriterien zur Auswahl von Haushaltsgeräten

o Konzeption und Nutzung von Warentests

158


Lernformen

Vorlesung, Übung, Laborübung

Voraussetzung für die Teilnahme: keine

Verwendbarkeit im Studiensystem

Bachelor (Oecotrophologie). Das Modul vermittelt Grundlagen für die erfolgreiche

Teilnahme an den Modulen „Lebensmittelwissenschaft 2“ (OE-BS-LMB), „Haus- und

Versorgungstechnik“ (OE-BS-HVT), „Ressourcenmanagement“ (OE-BS-RMT) und

„Wohnökologie und Wohnberatung“ (OE-BS-WOB).

Häufigkeit des Angebotes/Moduldauer

Sommersemester/ 1 Semester

Studentischer Arbeitsaufwand (Workload)

135 Stunden, davon 58 Std. Präsenz, 77 Std. Eigenarbeit

Kontaktstunden

Lehrstoff / Teilgebiet

Art Umfang Lehrende/r Raum Gruppen und Zeit

Physik und Tech- V 1 SWS U. Kurfürst E 109 Kompaktwoche, Mo.,

nik

Di. 1. - 6. Std.

Technik und Um- V 1 SWS B. Freytag- N 02 Mo. 5./6. Std., 1. Sh

welt

Leyer

PhysikalischtechnischeBerechnungen

Ü 1 SWS U. Kurfürst E 109 Do. 3./4., 2. Sh

Messtechnik für LÜ 1,5 SWS Freytag-Leyer Tech- Gruppe 1: Mo. 7.-10.,

Hausgeräte und

nikum 4 Termine, 1. Sem.-

Wohnungen

Drittel

Freytag-Leyer Gruppe 2: Mo. 7.-10.,

4 Termine, 2. Sem.-

Drittel

Freytag-Leyer Gruppe 3: Mo. 7.-10.,

4 Termine, 3. Sem.-

Drittel

NN Gruppe 4: Do. 7.-10.,

4 Termine, 2. Sem.-

Drittel

NN

Gruppe 5: Do. 7.-10.,

4 Termine, 3. Sem.-

Drittel

Prüfung/Prüfungsform/Leistungsnachweis

Klausur

Zusätzlicher Leistungsnachweis

Laborbericht

Bewertung

Gemäß § 8 der besonderen Prüfungsordnung der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Oecotrophologie

Sonstige Angaben und Hinweise

siehe studentisches Informationssystem des Fachbereichs Oecotrophologie

159


Modul – Sprachen

Leistungspunkte: 5 ID: HE-BS-SPR

Studiengang: BSc Oecotrophologie Fachbereich: Oecotrophologie

Modulverantwortliche: S. Kirschenhofer (FB

Sprache:

SuK)

Pflichtmodul für: alle Vertiefungsrichtungen 4.9 Wahl-/Wahlpflicht

für: --

Qualifikationsziele und Lernergebnisse

Die Studierenden können in der gewählten Fremdsprache

� mündlich und schriftlich über fachliche Inhalte aus dem Berufsfeld der Oecotrophologie

kommunizieren

� sich selbst und die eigene Kompetenz darstellen,

� Bewerbungsschreiben aufsetzen und Bewerbungsgespräche führen.

Inhalte

Es werden Texte behandelt u.a. über Lebensmittel und Ernährung, Wirtschaft, kulturell

bedingtes Verhalten. Das Abfassen von Bewerbungen und das Führen von Bewerbungsgesprächen

in der gewählten Fremdsprache wird geübt.

In „Fachenglisch“ für OE-Studierende im 2. Semester werden ein Grundfachvokabular

für die Themenbereiche Ernährung, Haushalt und Wirtschaft sowie allgemeinsprachliche

Kenntnisse erarbeitet und in Kommunikationsübungen angewandt. Wir

arbeiten mit Fachtexten, Zeitungsartikeln und Videoaufzeichnungen.

Lernformen

Übung

Voraussetzung für die Teilnahme

Mindestniveau für Englisch: B1.1

Verwendbarkeit im Studiensystem

Bachelor (Oecotrophologie). Das Modul ist Voraussetzung für das Modul „Berufspraktische

Studien“ (OE-BS-BPS).

Häufigkeit des Angebotes/Moduldauer

Studentischer Arbeitsaufwand (Workload)

135 Std., davon 51 Std. Präsenz, 84 Std. Eigenarbeit

160


Kontaktstunden

Lehrstoff / Teilgebiet Art Umfang Lehrende/r Raum Gruppen

Zeit

und

S. Edel-

Mo. 1. - 4. Std.

Fachenglisch für Oecotrophologie

Ü 4 SWS

mann

P. Dechant Mo. 1. - 4. Std.

S. Edelmann

Di. 7. - 10. Std.

C. Döppner Fr. 3. - 6. Std.

Prüfung/Prüfungsform/Leistungsnachweis

Klausur

Bewertung

Gemäß § 8 der besonderen Prüfungsordnung der Fachhochschule Fulda für den Bachelor-Studiengang

Oecotrophologie

Sonstige Angaben und Hinweise

Allgemein:

1. Ein Fremdsprachenveranstaltung mit einer den Vorkenntnissen entsprechenden

Niveaustufe kann aus dem Angebot des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften

frei gewählt werden, sofern die Veranstaltung mit 4 SWS angeboten wird

und die Lerninhalte des Moduls in der Veranstaltung behandelt werden.

2. Veranstaltungen in der jeweiligen Muttersprache können nicht belegt werden.

Besondere Hinweise für „Fachenglisch für Oecotrophologie“: Es wird ein Reader

mit Fachtexten und Übungen zu Semesterbeginn zur Verfügung gestellt.

Die Veranstaltung kann auch als Zertifikatsstufe I+II im Programm „Fremdsprachenzertifikat“

angerechnet werden. Bitte für eine Gruppe in Liste eintragen

(FB SK, Geb. O)

Modul - Soziologie

- wurde im Wintersemester 2005/06 angeboten

Modul – Studienprojekt

- siehe Modulhandbuch sowie Veranstaltungsverzeichnis WS 2005/06 -

161


4. Semester

Modul: Humanernährung und Lebensmittelbeurteilung (Human Nutrition and

Food Quality Assessment)

Modulnummer: HE-HS-ELQ Modulverantwortliche/r: F. Diel

AnStudien- Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

ge-gang bot Semester

f.

Hauptstudium, 4. Semester

Voraus- Lehrstoff der Module HE-GS-CHE und HE-GS-LLM Sta- Pflich

setzungen:tus:

t

Leistungspunkte:

15 Studentischer Arbeitsaufwand: 375 Stunden

„Kontakt- Vorlesungen 7 Labor- 2

stunden“übung

(SWS) Seminaristischer Unterricht 1 Seminar 0

Übungen 2

Wahlmöglich- Die Studierenden wählen aus dem untenstehenden Angebot 1 SWS seminakeiten:ristischen

Unterricht, je eine Übung/Laborübung (je 1 SWS) aus den Gebieten

„Biochemie und regulatorische Prozesse“ und „Nährwertberechnungen“,

sowie eine Laborübung (je 2 SWS) entweder in Lebensmittelchemie, Lebensmittelhygiene

oder Sensorik

Studentischer Präsenz 180

Arbeitsaufwand

(Std.)

Eigenarbeit 195

Prüfung: Klausur, 3 Stunden, Ende des Sommersemesters

Prüfungsstoff: Lehrinhalte der Vorlesungen und des gewählten seminaristischen Unterrichts

Modulbeglei- Lösen von Übungsaufgaben; Laborberichte; Kurzpräsentationen

tendesback:Feed-

Lernziele: Wissensvertiefung in den Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften: Die

Studierenden sollen Grundkenntnisse in der Humanernährung, ihrer biochemischen

Basis sowie der hormonellen Steuerung der Stoffwechselprozesse

erwerben, die erforderlich sind für eine erfolgreiche Tätigkeit in den

Berufsfeldern Ernährung und Gesundheit, Ernährungswirtschaft sowie

Haushaltsbezogene Dienstleistungen. Weiterhin sollen sie Grundkenntnisse

erwerben über die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln sowie über die Gefahren

und nachteiligen Einflüssen, die von Toxinen, anderen Schadstoffen und

von Mikroorganismen in Lebensmitteln und Wasser ausgehen können.

Inhalte

verantwortl.Dozent/in

Lehrstoff / Teilgebiet

SWS Art Raum Zeit

2 V

E

109

Di. 3./4.,

1 LÜ E

Diel

Biochemie und regulatorische Prozesse bei der

Ernährung:

221

Gruppe 1

Di. 9./10., 1. Sh

1 LÜ E

221

Gruppe 2

Di. 9./10., 2. Sh

162


Kohlenberg-

Müller

Hampshire/

Page

Kohlenberg-

Müller

Hampshire/

Page

Hampshire/

Page

Humanernährung: Ernährungsstatus; Energieumsatz,

Wasserhaushalt; Stoffwechsel der Makronährstoffe

und ihre Bedeutung für den

menschlichen Organismus, Referenzwerte für

die Nährstoffzufuhr; Ernährungsgewohnheiten

der Bevölkerung

Nährwertberechnungen; Referenzwerte für die

Nährstoffzufuhr

1 Ü

1 Ü

2 V

1 Ü

1 Ü

1 Ü

1 Ü

E Di. 11./12.,

221 1. Sh

E Di. 11./12.,

221 2. Sh

E

109

E

230

E

230

E

230

E

230

Di. 1./2. Std.

Mo. 9./10. Std.

1. SH

Mo. 3./4. Std.

1. SH

Di. 7./8. Std.

1. Sh

Kompaktwoche

Janssen

Lebensmittelchemie: Inhaltsstoffe von Lebensmitteln,

analytische Qualitätsbeurteilung

1

1

V

SU

E

109

E

112

Mo. 1./2. Std.

1. Sh

Mo. 3./4. Std.

2. Sh

2 LÜ Kompaktwoche

Goll

Lebensmittelhygiene und relevante Rechtsvorschriften

1 V N02

Di. 5./6. Std.

1. Sh

Lücke Lebensmittelmikrobiologie 1 SU

E

109

Mo. 3./4. Std.

2. Sh

Goll Laborübung Lebensmittelmikrobiologie 2 LÜ

E

235

Gruppe1:

Di. 7.-10. Std.

1. Sh

Lücke Laborübung Lebensmittelmikrobiologie 2 LÜ

E

235

Gruppe2:

Di. 7.-10. Std.

2. Sh

1 V

E

109

Mo. 5./6. Std.

1. Sh

Hampshire

Sensorik

2 LÜ

E

204

Do. 7.-10. Std.

1. Sh

2 LÜ

E

204

Do. 7.-10. Std.

2. Sh

Literatur Siehe studentisches Info-System

Weitere Hinweise

Siehe studentisches Info-System

163


Modul: Betriebswirtschaft, Management und Arbeitsorganisation

(Business Administration, Management and Work Organisation)

Modulnummer: HE-HS-BMA Modulverantwortliche/r: A. Auer

AnStudien- Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

gebotgang für Semester Hauptstudium, 4. Semester

Voraussetzungen: Lehrstoff des Moduls HE-GS-WIW Status: Pflicht

Leistungspunkte: 10 Studentischer Arbeitsaufwand: 250 Stunden

„Kontaktstunden“ Vorlesungen 6 Laborübung 0

(SWS) Seminaristischer

Unterricht

1 Seminar 0

Übung 3

Wahlmöglichkei- Die Studierenden wählen aus dem untenstehenden Angebot je eine Übung

ten:

aus den Gebieten „BWL für die Ernährungswirtschaft“, „Gastgewerbliche

Dienstleistungen“ und „Management in Haushalt“ (je 1 SWS) sowie 1 SWS

seminaristischen Unterricht

Studentischer Präsenz: 150

Arbeitsaufwand

(Std.)

Eigenarbeit 100

Prüfung: Klausur, 3 Stunden, Ende des Sommersemesters

Prüfungsstoff:

Modulbegleitendes

Feedback:

Lehrinhalte der Vorlesungen und des gewählten seminaristischen Unterrichts

Lernziele: Wissensvertiefung auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften: Schaffung

eines wirtschaftlichen Grundverständnisses, das heute für im Beruf

erfolgreiche Oecotrophologinnen und Oecotrophologen unabdingbar ist.

Es wird ein vollständiger Einblick in die Funktionen von wirtschaftlichen

Einheiten gegeben. Das Spektrum erstreckt sich von privaten Haushalten

bis zu industriellen Grossunternehmen. Wichtige Funktionen sind dabei

Marketing, Forschung und Entwicklung, Logistik, Personalwirtschaft und

Arbeitswissenschaft, Finanzmanagement und Informationsverarbeitung.

Die Wirtschaftseinheiten sind integriert in das produktive, versorgende

und dienstleistende sozioökonomische System der Ernährungswirtschaft*.

Inhalte

verantwortl.Dozent/in

Lehrstoff / Teilgebiet SWS Art Raum Zeit

Lohmann/Köbberling

BWL für die Ernährungswirtschaft

2

1

1

1

1

V

Ü

Ü

Ü

Ü

N02

E 112

E 112

E 112

E 112

Do. 3./4.

Do. 5./6., 1. Sh

Do. 7./8., 1. Sh

Do. 5./6., 2. Sh

Do. 7./8., 2. Sh

Gastgewerbliche Dienstleistungen 1 Ü B 201 Do. 5./6., 1. Sh

Poggen- (unter Berücksichtigung der

1 Ü B 201 Do. 7./8., 1. Sh

dorf hauswirtschaftlichen Dienstleistun- 1 Ü B 201 Do. 5./6., 2. Sh

gen) 1 Ü B 201 Do. 7./8., 2. Sh

Sennlaub Management im privaten Haushalt 2 V E 109 Fr. 7./8.

1 Ü B 201 Fr. 5./6.Gruppe 1; 1. Sh

164


1 Ü B 201 Fr. 5./6. Gruppe 2: 2. Sh

Wetterau

2 V E 109 Fr. 3./4.

/

Berndt

Management im Großhaushalt 1

1

Ü

Ü

E 109

E 109

Fr. 5./6., 2 Gruppen im

Wechsel

Freytag- Spez. Arbeitswissenschaft für 1 SU E 112 Fr. 1./2.

Leyer Oecotropholog/inn/en 1 SU E 112 2 Gruppen im Wechsel

Literatur Siehe studentisches Info-System

Weitere Hinweise

Siehe studentisches Info-System

165


Modul: Psychologie, Verhalten und Beratung (Psychology, Behaviour and

Counselling)

Modulnummer: HE-HS-PVB Modulverantwortliche/r:

C. Klotter

Angebot Studiengang

Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

für Semester Hauptstudium, 4. Semester

Voraussetzungen: Lehrstoff der Module HE-GS-4 und -5 Status: Pflicht

Leistungspunkte: 5 Studentischer Arbeitsaufwand: 125 Stunden

„Kontaktstunden“ Vorlesungen 2 Laborübung 0

(SWS) Seminaristischer 2

Unterricht

Seminar 0

Übung 1

Wahlmöglichkeiten: Die Studierenden wählen aus dem untenstehenden Angebot 2 SWS

seminaristischen Unterricht sowie 1 SWS Übung

Studentischer Präsenz: 75

Arbeitsaufwand (Std.) Eigenarbeit 50

Prüfung: Schriftliche Ausarbeitung, mündliche Prüfung, Ende des Sommersemesters

Prüfungsstoff: Lehrinhalte der Vorlesungen und des gewählten seminaristischen

Unterrichts

Modulbegleitendes Lösen von Übungsaufgaben, Einbeziehung von Fragestellungen aus

Feedback:

den Projekten

Lernziele: Wissensvertiefung: Die Studierenden sollen Basiskompetenzen erwerben

über

- die Psychologie der Ernährung

- Theorie und Praxis der Ernährungsberatung

- die kulturellen und psychosozialen Hintergründe der Ernährung

sowie

- den Bezug von sozialen Verhalten, Konsumverhalten und Umwelt

entwickeln

- die Ernährung und den Haushalt als sozio-ökologisches System

erhalten

- die Grenzen und Möglichkeiten der Beeinflussung von gesellschaftlichen,

wirtschaftlichen und menschlichem Verhalten gewinnen

Des Weiteren soll Wissen über Wissenschaftstheorie, Forschungsmethoden

und Evaluation angeeignet werden.

Inhalte

verantwortl.

Dozent/in

Lehrstoff / Teilgebiet SWS Art Raum Zeit

Klotter

Theorie und Praxis der

Beratung*

2 V N02 Mo. 9./10.

Klotter Ernährungspsychologie 2 V N02 Mo. 7./8.

Wochenendsemi-

Böttger Interview-Training 1 Ü nar, 20./21.05.,

jeweils 10-15 Uhr

Gutlowsky

Spezielle

methodenForschungs-

1 Ü

Wochenendseminar,

20./21.05.,

jeweils 10-15 Uhr

Koscielny Sozio-Ökologie Basis- 2 SU E 112 Do. 1./2.

166


Koscielny

wissen

Sozio-Ökologie

Ernährung

der

1 Ü E 112

Koscielny

Sozio-Ökologie

Haushalts

des

1 Ü E 112

Literatur Siehe studentisches Info-System

Weitere Hinweise Siehe studentisches Info-System

*in diesem Semester ausnahmsweise als Vorlesung statt als seminaristischer Unterricht

Zusatzangebot:

4. Semester

Do. 5./6.

abwechselnd

Do. 5./6. abwechselnd

Intercultural Communication Jackie Göhl

for Food Sciences, Z III, *E* (“Englisch für OE/LT III”)

S 2 Std. Fr 5./6. Std. (LT)

S 2 Std. Do 5./6. Std. (OE)

In diesem Kurs geht es um Fragen der interkulturellen Verständigung, den Umgang

mit kulturellen Unterschieden z.B. bei beruflichen Auslandsaufenthalten (z.B. culture

shock-Theorien), Unterschieden in der Art zu kommunizieren, die nicht primär mit der

fremden Sprache zu tun haben, sondern mit verschiedenen Werten, Normen, Traditionen,

Gewohnheiten. Letztere Aspekte werden besonders fachbezogen und in Bezug

auf englischsprachige Länder diskutiert.

Der Kurs bildet den dritten Teil im Zertifikatsprogramm. Studierende, die bereits

zwei fachsprachliche Kurse absolviert haben (OE oder LT), können zu Semesterende

an der schriftlichen und mündlichen Zertifikatsprüfung teilnehmen und so das

Fremdsprachenzertifikat erwerben. Andere Studierende können auch einen Einzelschein

erwerben.

Anm.: Wahlveranstaltung OE und LT; Mindestniveau: B1.2

Lit.: Reader, zu Semesterbeginn.

BPS-Vorbereitung Helga Keil

siehe Aushang

4. und 6. Semester

Betriebsinternes Mitarbeitertraining Armin Poggendorf

Wochenendseminar, 20./21.05.2006 (siehe Aushang)

167


6. Semester

Modul Ernährungsökologie (Nutrition ecology)

Modulnummer: HE-HS-EOE Modulverantwortliche/r: G.

Koscielny

Ange- Studiengang

Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

bot für Semester Hauptstudium, 6. Semester

Voraussetzungen: Lehrinhalte der Module HS-ELQ, - Status:

BMA,

-PVB

Pflicht

Leistungspunkte: 6 Studentischer Arbeitsaufwand: 150

Stunden

„Kontaktstunden“ Vorlesungen 3

(SWS) Seminaristischer Unterricht 0

Übung 2

Wahlmöglichkeiten: Die Studierenden wählen aus dem untenstehenden Angebot 2 SWS

Übungen

Studentischer Präsenz 75

Arbeitsaufwand

(Std.)

Eigenarbeit 75

Prüfung: Klausur oder schriftliche Ausarbeitung

Prüfungsstoff: Lehrinhalte der Vorlesungen

Modulbegleitendes Lösen von Übungsaufgaben

Feedback:

Einbeziehen von Fragestellungen aus den Projekten

Lernziele: Die Studierenden sollen verstehen, wie sich verschiedene Ernährungsweisen

auf Umwelt und Gesellschaft auswirken, und umgekehrt, wie

Umwelt und Gesellschaft das Ernährungsverhalten beeinflussen. Dadurch

werden sie befähigt, Ernährungstile und Wertschöpfungsketten in

der Ernährungswirtschaft unter den Aspekten der Gesundheits-, und

Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu beurteilen und sie unter dem

Leitbild der Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.

Inhalte

verantwortl.

Lehrstoff / Teil- SWS Art Raum Zeit

Dozent/in

gebiet

Koscielny Ernährungsökologie 2 V E 109 Do.

3./4.

Rembiałkowska/ NN* Ernährungsökologie 1 V siehe

Aushang

Bellin-Sesay

Welternährung 1 V Woche

nendse

minar;

168

siehe

Aushang


Bellin-Sesay Übungen zur Er- 2 Ü 1 SWS;

nährungsökologie

und Welternährung

Woche

nendse

minar;

siehe

Aushang

Rembiałkowska / NN*

1 SWS;

siehe

Aushang

Koscielny Übungen zur Er- 2 Ü E 106 Di.

nährungsökologie

7./8.

Koscielny Übungen zur Er- 2 Ü E 106 Di.

nährungsökologie

9./10.

NN Übungen zur Er- 2 Ü siehe

nährungsökologieAushang

Literatur s. studentisches Informationssystem

Weitere

weiseHin-

s. studentisches Informationssystem

*voraussichtlich Gastdozentin von Partnerhochschule LLU, Jelgava (Lettland)

Modul Lebensmittelverarbeitung und Qualitätsmanagement (Food Processing

and Quality Management)

Modulnummer: HE-HS-

LVQ

Modulverantwortliche/r: J. Janssen

Ange- Studiengang

Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

bot für Semester Hauptstudium, 6. Semester

Voraussetzungen: HE-HS-ELQ + Status: Pflicht für Schwerpunkt „Ernäh-

HE-HS-BMA

rungswirtschaft“ und Wahlpflicht

für die beiden anderen Schwerpunkte

Leistungspunkte: 12 Studentischer

beitsaufwand:Ar-

300 Stunden

„Kontaktstunden“ Vorlesungen 0

(SWS) Seminaristischer Unter- 4

richt

Übung

übung

oder Labor- 4

Wahlmöglichkeiten:

Studentischer Präsenz 120

Arbeitsaufwand (Std.) Eigenarbeit 180

Prüfung: Hausarbeit

Prüfungsstoff: Lehrinhalte des seminaristischen Unterrichts

Modulbegleitendes Lösen von Übungsaufgaben, Laborberichte,

Feedback: Einbeziehung von Fragestellungen aus den Projekten

169


Lernziele: Wissensvertiefung:

Die Studierenden sollen diejenigen vertieften lebensmittelkundlichen

Kenntnisse erwerben, die für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Ernährungswirtschaft

erforderlich ist, sowie Basiskenntnisse erwerben

über die Ziele von Qualitätsmanagementsystemen sowie über die

Vorgehensweise zur Einrichtung solcher Systeme.

Inhalte

Lücke/

Völkel

Lücke/

Völkel

verantwortl.

Dozent/in

170

Lehrstoff / Teilgebiet

Verfahren und Techniken der gewerblichen

Lebensmittelverarbeitung;

Warenkunde verarbeiteter Lebens-

SWS Art Raum Zeit

2 SU E 112

Fr. 5./6.

1. Sh

mittel 2 LÜ E 208 Fr. 7./10.

Janssen

Janssen

Ziele und Inhalte von umfassenden

Qualitätsmanagementsystemen und

Anleitung zur Einrichtung und Be-

2

2

SU

Ü

E 112

B 201

Di. 1./2.

Do. 1./2.

Janssen

Lücke

wertung; Normen; Ziele und Inhalte

von Hygienemanagementsystemen

1

1

Ü

Ü

B 201

B 201

Di. 5./6.

Di. 5./6.

Literatur s. studentisches Informationssystem

Weitere Hinweise s. studentisches Informationssystem

Modul Humanernährung in Prävention und bei Erkrankung (Human Nutrition

in Prevention and Diseases)

Modulnummer: HE-HS- Modulverantwortli- K. Kohlenberg-Müller

HPE che/r:AnStudien-

Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

ge-gang bot

f.

Semester Hauptstudium, 6. Semester

Voraussetzun- Lehrinhalte der MoSta- Pflicht für Schwerpunkt „Ernährung und

gen:dule

HE-HS-ELQ tus: Gesundheit“, Wahlpflicht für die beiden

anderen Schwerpunkte

Leistungspunk- 12 Studentischer Ar- 300 Stunden

te:beitsaufwand:„Kontaktstunden“

Vorlesungen 0 Laborübung 4

(SWS) Seminaristischer

richt

Übung

Unter- 4 Seminar

Wahlmöglichkei- Die Studierenden wählen eine Laborübung in Diätetik und eine in Biocheten:mie

oder Ernährungsstatus

Studentischer Präsenz 120

Arbeitsaufwand

(Std.)

Eigenarbeit 180

Prüfung: Klausur

Prüfungsstoff: Lehrinhalte des seminaristischen Unterrichts

Modulbegleitendes

Feedback:

Laborberichte


Lernziele: Erwerb von vertieften ernährungswissenschaftlichen Kenntnissen, die für

eine erfolgreiche Tätigkeit im Bereich Ernährung erforderlich sind. Erwerb

von Kenntnissen zur Pathophysiologie von Ernährungs- und umweltabhängigen

Erkrankungen , daraus resultierende Therapie sowie deren praktische

Umsetzung,

Inhalte

verantwortl.

Dozent/in

Lehrstoff / Teilgebiet

SWS Art Raum Zeit

Markant Präventive Ernährung/Besonderheiten der Ernährung

unterschiedlicher Gruppen/Mikronährstoffe

2 SU E 112 Fr. 3./4.

Hahn Ernährungsstatus Gruppe 1 2 LÜ E 235 Mo. 7. – 10.,

1. Sh

Hahn Ernährungsstatus Gruppe 2 2 LÜ E 233 Kompaktwoche

Kohlenberg- Ernährungsmitbedingte Erkrankungen

Müller

2 SU E 112 Di. 3. - 4.

Diel Biochemie 2 LÜ E 221 Do. 7. - 10.

Hampshire Diätetik 2 LÜ E 208 Di. 7. - 10.

2. Sh

Hampshire Diätetik 2 LÜ E 208 Kompaktwoche

Literatur s. studentisches Informationssystem

Weitere Hinweise

s. studentisches Informationssystem

Modul Ressourcenmanagement und Wohnökologie (Resource Management and

Ecology of Housing and Building)

Modulnummer: HE-HS- Modulverantwortli- U. Kurfürst

RMW che/r:AnStudien-

Haushalt und Ernährungswirtschaft (FH-Diplom)

ge-gang bot

f.

Semester Hauptstudium, 7. Semester

VoraussetzunSta-

Pflicht für Schwerpunkt „Haushaltsbezogene

gen:tus:

Dienstleistungen; Wahlpflicht für die beiden

anderen Schwerpunkte

Leistungspunk- 12 Studentischer Ar- 300 Stunden

te:beitsaufwand:„Kontaktstunden“

Seminar 2

(SWS) Seminaristischer

richtUnter-

4

Laborübung 2

Wahlmöglich- Die Studierenden wählen aus dem untenstehenden Angebot ein Seminar mit

keiten:

2 SWS

Studentischer Präsenz 120

Arbeitsaufwand

(Std.)

Eigenarbeit 180

Prüfung: mündliche Prüfung mit Präsentation und Ausarbeitung

171


Prüfungsstoff: Lehrinhalte des seminaristischen Unterrichts und der gewählten Seminare

Weitere Leistungsanforderungen

Lernziele: Die Studierenden sollen die Wohnökologie als Wissenschaft von den wechselseitigen

Beziehungen zwischen Menschen und gebauter Umwelt darstellen

können und bei bedürfnisgerechten Umsetzungen in Wohnungen und Häuser

in der Beratung, Planung sowie bei Gutachten mitwirken können. Weiterhin

sollen sie die wesentlichen Umweltfaktoren (Energie, Abfall, Wasser,

Luft, Boden) in ihrer ökologischen, wirtschaftlichen und politischen Dimension

erfassen und verstehen, dass umweltbezogenes Handeln nur mit ganzheitlichen

Konzepten zu realisieren ist.

Inhalte

verantwortl.

Dozent/in

Lehrstoff / Teilgebiet

SWS Art Raum Zeit

Freytag-

Leyer

Wohnökologie 2 SU B 201 Mo. 3./4.

Diel Innenraumseminar 2 S

Kompaktwoche

Puin Ressourcenmanagement , Energiewirtschaft 2 S

E

112

Di. 13./14.

Kunkel Grundlagen der Energie- und Umwelttechnik 2 SU

E

112

Do. 9./10.

Kunkel Haushalts- und Umwelttechnik 2 LÜ Technikum

Do. 11./12.

Schrader

(SuK)

Umweltrecht 2 S Mo. 5./6.

Literatur s. studentisches Informationssystem

Weitere Hinweise

Zusatzangebot

172

s. studentisches Informationssystem

Betriebsinternes Mitarbeitertraining Armin Poggendorf

Wochenendseminar, 20./21. Mai 2006

In diesem Workshop werden am Beispiel eines Präsentationstrainings Konzepte und

Methoden für die betriebliche Personalentwicklung erarbeitet, die auch auf andere

Trainings- und Schulungssituationen übertragen werden können. Überblick über Kreativitätsmethoden,

Problemlösungsmethoden, Leistungspräsentation, Kreativität mit

Text, Sprache, mit non-verbalen Ausdrucksmitteln wie Stimme, Tönen, Bewegung,

sowie mit musischen Mitteln.

Bei der Gestaltung eines Trainings steht das Wohlbefinden der Teilnehmer (Wellness)

im Mittelpunkt. Nur in einem angenehmen, wohltuenden Gruppenklima können Teilnehmer

lernen, sich zu entfalten und sich zu präsentieren.

Umgang mit SPSS Barbara Freytag-Leyer / Heike Hollenbach

nach Vereinbarung (siehe Aushang)


Projektübersicht SS 2006

Projektbereiche

Ernährung

und Gesundheit

Haus- 4.10 ErnährungshaltsbezogenewirtschaftDienstleistungen

Projekte verantwortliche

Hochschullehrer

(Lehrbeauftragte)

● Allergie und Ernährung Prof. Dr. Diel

● Ernährungswissen-versus-

Ernährungsverhalten (EvE)

Prof. Dr. Klotter

● Heilpflanzenkunde Prof. Dr. Kurfürst/ (Dr. Koch)

● Sport & Ernährung Prof. Dr. Kohlenberg-Müller/

(Dr. Schröder)

● Food Kids Prof. Dr. Freytag-Leyer

● WEGA Prof. Dr. Kohlenberg-Müller/

(Dr. Gerber)

● ServiceCenter Innovation für

Prof. Dr. Auer(

Produkt-u.Prozessentwicklung

(SCIPP)

(Lohmann)

● Institut für Regionalmarketing Prof. Dr. Koscielny

● QualLe Prof. Dr. Janssen / Prof. Dr.

Lücke

● Quality Check Prof. Dr. Lücke / Prof. Dr.

Janssen

● Sinne und Sensorik Prof. Dr. Hampshire

● Teamdynamik Prof. Dr. Poggendorf

● Biosphärenreservat Rhön Prof. Dr. Ott /SK

● Café Chaos Prof. Dr. Poggendorf

● Internationales Jugendkeltendorf

Prof. Dr. Kurfürst / (Dr. Koch)

● SchwAn Prof. Dr. Kurfürst

● Umwelttoxikologie Prof. Dr. Diel / (Dr. Fischer)

● Wasserr Prof. Dr. Lücke

● Wechselstrom Prof. Dr. Kurfürst

● Profu-Projekt Prof. Dr. Kurfürst /Puin

173


5 Pflege und Gesundheit (PG)

5.1 Leitung und Verwaltung

Tel.: 0661/9640-600

Fax: 0661/9640-649

Geb./Raum Tel.

Dekan: Prof. Dr. Klaus Stegmüller

Klaus.Stegmueller@pg.fh-fulda.de

O 217 601

Studiendekan: Prof. Dr. Johann J. Keogh

jan.keogh@pg.fh-fulda.de

O 212 622

Sekretariat: Bianca Jörges O 218 600

bianca.joerges@pg.fh-fulda.de

Christina Klüber

christina.klueber@pg.fh-fulda.de

O 218 600

Praxisreferat: Christine Loewenhardt O 211 628

Christine.Loewenhardt@pf.fh-fulda.de

Die Fachbereichsverwaltung und die Seminarräume befinden sich in Gebäude O, I.

und II. Obergeschoss und Gebäude N, Raum N 13.

Die Ziffern vor den Veranstaltungstiteln verweisen auf die Nummerierung der Fächer

in den Anlagen der jeweils zuständigen Prüfungsordnung (2000), sowie die Modulnummern

der Studiengänge:

B.Sc. (Pflege)

B.Sc. (Gesundheitsmanagement)

B.Sc. (Pflegemanagement)

M.Sc. (Public Health)

SWS = Semesterwochenstunden

Die Zeiten, die Orte, den Beginn sowie eventuelle Änderungen und Ergänzungen zu

den Lehrveranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Aushang im Dekanat des Fachbereichs

Pflege & Gesundheit zu Semesterbeginn oder der Homepage des Fachbereichs

über www.fh-fulda.de

174


5.2 Bachelor of Science (Pflege)

2. Semester

Modul 5

Pflegewissenschaft II Keogh/ University of Salford

(5 Credits)

Basismodul für die Durchführung von wissenschaftlich reflektierten Pflegeinterventionen

im internationalen Vergleich. Unterrichtssprache Englisch.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

Modul 2

Organismus und natürliche Umwelt (b) Elzer/Gora

(5 Credits)

Naturwissenschaftliches und medizinisches Basismodul für die Pflege.

Dieses Modul geht über 2 Semester.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

Modul 6

Gesundheitswissenschaften Blättner/Kreher/Grewe

(10 Credits)

Einführung in die Gesundheitswissenschaften. Bedeutung des Pflegeberufs im Berufsfeld

Gesundheit.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

Modul 7

Forschung in der Pflege (a) Reime/NN

(5 Credits)

Modul zur Erwerbung der Methodenkompetenz in der Forschung und deren Anwendung

in der Pflege. Fortsetzung und Prüfung im 3. Semester.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

Modul 8

Pflegepraxis II Haverland-Meyer

(10 Credits)

Das Modul qualifiziert für die Übertragung medizinischer, pflegewissenschaftlicher,

berufssoziologischer und kommunikativer Kenntnisse in die Pflegepraxis.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

4. Semester

Modul 9

Pflegebedarf und pflegerische Interventionen I Beer/Gora

(5 Credits)

Dieses Modul qualifiziert Studierende dazu, bei ausgewählten Patienten- u. Klientengruppen

und ausgewählten Gesundheitssituationen bzw. Krankheitsbildern den Pflegeprozess

unter Berücksichtigung einer pflegetheoretischen Begründung anzuwenden

u. zu evaluieren.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

175


Modul 12

Pflegebedarf und pflegerische Interventionen II Beer/ Gora

(5 Credits)

Dieses Modul qualifiziert Studierende dazu, die Besonderheiten von unterschiedlichen

Lebensphasen und besonderen Lebenssituationen differenziert zu erkennen sowie

individuelle Pflegebedarfe zu ermitteln und zu berücksichtigen. Dies umfasst auch

Problembereiche wie Sucht, chronischer Schmerz oder das Thema Sterben.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

Modul 13

Pflegepraxis IV

(25 Credits)

Das Modul qualifiziert für die Übertragung medizinischer, pflegewissenschaftlicher,

berufssoziologischer und kommunikativer Kenntnisse in die Pflegepraxis.

Nähere Beschreibung siehe Modulplan zum Semesteranfang.

Diplom Pflege

Hauptstudium

6. Semester

Pflege in den Lebensphasen (Erwachsene) (*E*) Linhart

4 SWS (5. Sem. 2 SWS, 6. Sem. 2 SWS) Geb. N13

Die stationäre Pflege des erwachsenen Patienten in den verschiedenen Praxiseinsatzbereichen,

wird im Plenum vorgestellt. Die Veranstaltung bezieht sich auf die Praxisaufgaben,

die am Anfang des Wintersemesters durchgeführt wurden. Die Pflege des

Patienten wird anhand eines pflegewissenschaftlichen Ansatzes durchgesprochen und

theoretisch begründet. Die gesundheitsfördernden Komponenten der Pflege werden

in allen Bereichen integriert.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

1.1. Theorien und Methoden der Pflege in Winter-von Lersner

verschiedenen Lebensphasen

Altenpflege

4 SWS Geb. N13

Die LV gibt einen Überblick über Alternsprozesse aus gerontologischer, medizinischer

und pflegerischer Perspektive. Sie hat zum Ziel, pflegebezogene und kommunikative

Handlungskompetenzen in unterschiedlichen Settings der Altenpflege einzuüben

und Expertenhandeln zu optimieren. Vor dem Hintergrund der Epidemiologie

von Alternskrankheiten, Behinderungen und Ressourcen werden Pflegebedarfe und

pflegespezifische Interventionen abgeleitet. Ein besonderes Gewicht liegt auf einer

professionellen Pflege von demenzerkrankten Personen in Systemen der Regelversorgung

sowie in alternativen Versorgungseinrichtungen.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

176


1.2 Praxis zu 1.1 Altenpflege Plappert

2 SWS Lehreinrichtungen n.V.

Die studienintegrierte Praxis hat zum Ziel, in Versorgungsbereichen der Altershilfe

eine person- und ressourcenorientierten Pflege einzuüben, die das Autonomie- und

Sicherheitsbedürfnis im Alter gleichermaßen berücksichtigt und Pflegebedarfe daraus

ableitet. Vereinbart wird, dass jeder Studierende bei einem Bewohner/Patienten einen

Pflegeprozess durchführt, dokumentiert und in der LV präsentiert.

1.3 Komplexe Pflegesituationen: Linhart

2 SWS Geb. N13

Schwerkranke und sterbende Menschen erleben die eigene Todesnähe aufgrund einer

Vielzahl von individuellen, biographischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren.

Diese Komplexität und Individualität bildet einen inhaltlichen

Schwerpunkt des Seminars. Darüber hinaus sollen Konzepte der Sterbebegleitung

vorgestellt werden. Grenzen und Herausforderungen einer professionellen Sterbebegleitung

im stationären und häuslichen Kontext werden aufgezeigt und in der Gruppe

diskutiert. Die Frage nach möglichen Belastungen und Entlastungen durch die Begleitung

von Sterbenden aus der Sicht der Pflegenden und pflegender Angehörigen wird

diskutiert.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

1.7. Pflegewissenschaftliche Theorien Linhart

2 SWS Geb. N13

In der LV werden nach Absprache mit den Studierenden einschlägige Pflegetheorien

ausgewählt und vertiefend bearbeitet. Der inhaltliche Schwerpunkt soll auf einer

Verstetigung des Theorie-Praxisbezugs in unterschiedlichen Settings der Pflege liegen.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Praktika und Jobs !

Als akademische Lehreinrichtung der Fachhochschule Fulda

bietet die Unternehmensgruppe mediana

Studenten/Innen

Jobs neben dem Studium und betreute Praktika in den

unterschiedlichsten Bereichen an.

Unternehmensgruppe mediana

Martin-Luther-Platz Telefon: 0661 / 250 51 - 0

Postfach 1661 Telefax: 0661 / 250 51 - 450

36006 Fulda info@pflegestift.de www.mediana.de

177


2.2. Organisationsentwicklung Okoniewski

2 SWS Geb. O

Fragen des Wandels und des Lernens von und in Organisationen gewinnen in Praxis

und im wissenschaftlichen Diskurs eine immer größere Bedeutung. Deshalb sollen

zunächst Bedeutung und Kontext des organisatorischen Wandelns behandelt werden.

Anschließend sollen Gegenstände und Formen des Wandels sowie Widerstände und

Möglichkeiten des Umgangs damit erörtert werden.

Das Konzept Organisationsentwicklung (OE) ist eine Form der Behandlung von

organisationalen Wandlungsprozessen. Neben der Vermittlung grundlegendem theoretischen

Wissens über OE sollen auch berufsbezogene praktische Ansätze aus dem

Bereich des Gesundheitswesens und der Pflege kritisch erörtert werden.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

4. Informatik in der Pflege Schüttler

2 SWS Geb. O

Nach einer kurzen Wiederholung der EDV-Grundlagen möchte das Seminar Ziele und

Anwendungsfelder von EDV-Einsatz im Pflegebereich von Krankenhäusern und

Altenheimen vermitteln: Einführung und Geschichte der Medizinischen und pflegespezifischen

Informatik, Netzwerke und Krankenhausinformationssystem, Stations-

und Patientenmanagement per EDV, Pflegeinformatik, Internet und Intranet und

Software für Pflegeberufe.

Das detaillierte Seminarprogramm wird zu Veranstaltungsbeginn bekannt gegeben.

5. Studium generale

Wahlpflichtfächer:

6.2 Wohnökologie C. Ulrich

2 SWS

Nähere Angaben siehe bei Fachbereich Oe.

Psychomotorische Konzepte in der Sporttherapie Gudrun Ludwig

im Rahmen des Sports

S/Ü 2 Std. G 104/Turnhalle

Psychomotorische Förder- und Therapiekonzepte in der Rehabilitation mit Kindern,

Jugendlichen und Erwachsenen: theoretische Auseinandersetzung mit Möglichkeiten

und Grenzen verschiedener Konzepte.

Anm.: HS (Studium Generale), Fachbereich PG.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

178


7. Schwerpunktstudium

Pflegemanagement-Teil 2 Töllner-Bauer

4 SWS Do. 9./12. Std. Geb. O 204

In dieser Veranstaltung des Schwerpunktstudiums geht es inhaltlich um eine Weiterführung

der im WS 02/03 begonnen Veranstaltung mit den Themenschwerpunkten

Integrierte Versorgung, Diagnosis Related Groups (DRGs) und Pflege, Critical

Pathways und Personalmanagement.

7.4 Public Health/Gesundheitsförderung Reime

4 SWS Do. 9./12. Std. Geb. O 122

In Fortführung des ersten Teils der Veranstaltung des Schwerpunktstudiums „Public

Health/Gesundheitsförderung“ werden im zweiten Teil hauptsächlich das Thema

„Gesundheitsförderung“ angesprochen.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

7.7 Pflegepädagogik Niedoba

4 SWS Do. 9./12. Std. Geb. O 116

Weiterführung der Veranstaltung aus dem 5. Semester. Ausgehend von einem kritischkonstruktiven

Bildungsverständnis werden im Seminar aktuelle Erkenntnisse zu folgenden

Aspekten vermittelt:

Bildungsbedarfserhebung und Fortbildungsplanung in Pflegeberufen;

Begleitung und Anleitung von Auszubildenden in der Praxis;

Konzepte zur Einführung neuer MitarbeiterInnen;

methodisch-didaktische Elemente zur Unterstützung von Lernprozessen;

Transfer und Evaluation von Lernergebnissen.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

8. Pflegewissenschaftliches Projektstudium

Projekt: Integrierte Versorgung Brückner/Röhm-Kleine

4 SWS

Weiterführung der im WS 02/03 begonnen Projekte zum Themenkreis Integrierte

Versorgung.

Projekt: Anleitung in der Pflege Sciborski/Elzer

4 SWS

Untersuchung zum Theorie-Praxis-Transfer in der Pflegeausbildung am Beispiel von

Anleitung in der Pflegeausbildung

In diesem Projekt soll die Anleitung in der klinisch-praktischen Pflegeausbildung

untersucht werden. Es soll sowohl die Anleitung in der klinisch-praktischen Ausbildung

bei SchülerInnen von Krankenpflegeschulen als auch bei Studierenden des Studiengangs

Pflege der Fachhochschule Fulda beforscht werden. In Kooperation mit

einer akademischen Lehreinrichtung für Pflege der Fachhochschule Fulda sollen pädagogische

Aspekt bei der Anleitung in der Pflege mit wissenschaftlichen Methoden

untersucht werden.

179


8. Semester

1.8. Rehabilitation Gora

Information zum Semesterbeginn.

3.2. Grundlagen wirtschaftlicher Betriebsführung II. NN

In der Veranstaltung sollen aufbauend auf dem Teil I- die Themenkreise Marketing,

Finanz- und Investitionswirtschaft sowie Grundlagen des externen und internen

Rechnungswesen bezogen auf Institutionen des Gesundheitswesen erörtert werden.

Die Erörterung von Fragen des strategischen und operativen Controllings runden die

Veranstaltung ab.

9. Diplomanden-Kolloquium

2 SWS n.V. Geb. O

Gegenstand des Kolloquiums sind Themen zur Konzeption und Erstellung einer

wissenschaftlichen Arbeit, sowie Detailbereiche, die im Verlauf der Themenbearbeitung

für den Einzelnen aktuell und für die Bearbeitung im Kolloquium geeignet sind.

180


5.3 Studiengänge Pflegemanagement und Gesundheitsmanagement

2. Semester (PO 2005)

Modul GPM 5:

Arbeitswissenschaftliche und rechtliche Grundlagen

(10 Cr / 7 SWS) Heberlein/Okoniewski/Stegmüller

Dieses Modul qualifiziert für eine Managementtätigkeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens

im Spannungsfeld zwischen Individuum und Organisation unter Beachtung

rechtlicher Implikationen. Auf der Ebene der Fachkompetenz sollen die Studierenden

dazu befähigt werden, grundlegende Kategorien und Konzepte der Arbeitswissenschaften,

der Organisationslehre, der Arbeits- und Organisationspsychologie sowie

des Berufs- und Arbeitsrechts kennen und verstehen zu lernen sowie kritisch reflektieren

und bewerten zu können, um Arbeitsprozesse und Organisationsstrukturen in

verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesen analysieren und gestalten zu

können. Unter dem Gesichtspunkt der Methodenkompetenz sollen die Studierende in

die Lage versetzt werden, sich die entsprechenden Konzepte und Methoden aus den

Teilbereichen zu erarbeiten sowie in dem Berufs- und Tätigkeitsfeld zur Anwendung

zu bringen.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

Modul GPM 6:

Betriebswirtschaftliche Grundlagen von Gesundheitseinrichtungen

(5 Cr /4 SWS)

Mo. 9.50 - 13.10 Uhr O 204 Brückner

Die Studierenden lernen die betriebswirtschaftlichen Grundbegriffe, die grundlegenden

betrieblichen Entscheidungskreise kennen und werden somit in die Denkweise

der Betriebswirtschaftslehre eingeführt. Sie sollen eine Fach- und Methodenkompetenz

erlangen, betriebswirtschaftliche Begriffe, grundlegende Funktionen und Zusammenhänge

zu erkennen, kritisch zu hinterfragen und auf Betriebe im Gesundheitswesen

übertragen zu können.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang.

Modul GPM 7:

Grundlagen der Gesundheitswissenschaften

(10 Cr /8 SWS) Die. Blättner/Grewe/Kreher

Für alle Health Professionals gehört ein breiter Fundus an gesundheitswissenschaftlichem

Grundlagenwissen zur unverzichtbaren Fach- und Theoriekompetenz. Hierzu

zählen u. a. grundlegende Kenntnisse über zentrale Theorien der sozialmedizinischen

und gesundheitssoziologischen bzw. -psychologischen Sichtweisen auf Gesundheit,

Krankheit und Behinderung. Zunehmend stärker gewinnen auch Erkenntnisse und

Sichtweisen aus der ökologischen Perspektive auf Gesundheit und Krankheit für

sämtliche Gesundheitsberufe an Bedeutung. Der Erwerb entsprechender Theoriekompetenzen

steht im Zentrum dieses Moduls.

181


Methodenkompetenzen umfassen die Fähigkeit, aus theoretischen Erkenntnissen

Begründungen für gesundheitsbezogene Interventionsfelder zu formulieren und Erkenntnisse

aus unterschiedlichen Fachdisziplinen gegenstandsangemessen aufeinander

zu beziehen. Sozialkompetenzen als Fähigkeit zur Teamarbeit und Selbst-/Lernkompetenzen

in Form zunehmend eigenständiger Wissensaneignung werden sekundär

gestärkt.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

Modul GPM 8a:

Empirische Sozialforschung

(5 Cr / 4 SWS) Mi. Hofmann/Reime

Das Modul qualifiziert insbesondere im Hinblick auf die Methodenkompetenz zur

Erarbeitung Hypothesen überprüfender und generierender Forschungsdesigns und zur

Vermittlung grundlegender Methoden und Techniken der quantitativen wie qualitativen

Sozialforschung und der sozialwissenschaftlichen Datenauswertung zur Bearbeitung,

Planung, Durchführung, des Managements und der Evaluation gesundheitswissenschaftlicher

Fragestellungen anhand von Fallbeispielen. Hierfür sind Fachkompetenzen

hinsichtlich der Denk- und Arbeitsweisen sowohl quantitativer wie qualitativer

Forschungsmethoden und -strategien erforderlich. Ebenso werden Kenntnissen der

Datenerhebung, der Datenanalyse und Datenauswertung sowie der Anwendung statistischer

Verfahren vermittelt. Selbst- bzw. Lernkompetenz als Fähigkeit zur forschenden

Gestaltung des Arbeitsalltages werden angestrebt.

Teil a: Quantitative Methoden und Statistik, einschließlich SPSS.

Teil b (qualitative Methoden) wird im Wintersemester angeboten.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

4. Semester (PO 2004)

Modul 12:

M 12 Gesundheits- und Qualitätsmanagement

(10 Cr) N.N.

- Organisationsentwicklung / Prozessmanagement

- Qualitätsmanagement

- Versorgungsmodelle im Gesundheitswesen / integrierte Versorgungskonzepte

- Instrumente der Planung, Steuerung, Koordination und Kontrolle im Gesundheitswesen

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

Modul 13:

Kommunikation mit Patienten und Klienten

(10 Cr) Di. 8.00 - 13.10 Uhr O 116 Grewe/Wachtlin

- Alltagsorientierte, partizipative und systemische Beratungskonzepte in der Patien-

teninformation

- Theorie und Methodik medial gestützter, evidence basierter Patienteninformation.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang.

182


Modul 14:

Studienprojekt Teil a

(10 Cr.) Mi. Blättner/Grewe/

Brückner/Honer

Es werden drei Projekte angeboten. Die Projekte werden im Sommersemester fortgesetzt.

Projektbeschreibungen siehe Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

6. Semester Gesundheitsmanagement (PO 2004)

Modul 17:

Gesundheitskommunikation

(10 Cr) N.N.

- Strategien und Methoden von Health Education

- Kriterien für erfolgreiche massenmediale Kampagnen

- Gesundheitsinformation im Internet.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

Modul 18:

Gesundheitsforschung

(10 Cr) Mi. 8.00 - 11.20Uhr Kreher

- Begründung und Bearbeitung einer gesundheitswissenschaftlichen Fragestellung mit

wissenschaftlichen Methoden

- Präsentation und Diskussion von Forschungsergebnissen

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Ort siehe system2teach.

6. Semester Pflegemanagement (PO 2004)

Modul 21:

Kommunikation in der Pflege

(10 Cr) Schmidt/Stahl

- Professionelle Beratung und Anleitung von Patienten und Angehörigen

- Beratung bei Pflegebedürftigkeit nach SGB 11 und BSHG

- Consulting- / Coachingkonzepte

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

Modul 22:

Pflegeforschung

(10 Cr) Linhart

- Begründung und Bearbeitung einer pflegewissenschaftlichen Fragestellung mit wis-

senschaftlichen Methoden

- Präsentation und Diskussion von Forschungsergebnissen

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

183


5.4 Studiengang Public Health

2. Semester (PO 2005)

Modul PH 4:

Evidenz basierte Entscheidungsfindung

(10 Cr) Mo. 15.10 - 20.20 Uhr Reime

Um die Informationsflut von neuen wissenschaftlichen Ergebnissen bewältigen und

evaluieren zu können, hat sich das Konzept der Evidenced Based Medicine (EBM)

oder Evidence Based Practice (EBP) herausgebildet. Es löst das bisherige auf Erfahrung

und angreifbaren da zufälligen wissenschaftlichen Ergebnissen beruhende Konzept

klinischen Handelns ab. EBM/EBP fordert die Anlehnung klinischen Handelns

an qualitativ hochwertige Studien (meist randomisierte und kontrollierte Studien,

RCTs), unter Einbeziehung aller anderen Informationsquellen (Erfahrung, Versuch

und Irrtum etc.). Auf diese Weise sollen Effizienz und Effektivität in den ressourcenbeschränkten

Feldern des Gesundheitswesens gewährleistet werden. Die Studierenden

sollen die Fachkompetenz erhalten, evidenzbasiertes Handeln von erfahrungsgeleitetem

Handeln abzugrenzen. Bei der Methodenkompetenz wird es darum gehen, gute

Studien von schlechten Studien unterscheiden zu können. Als Sozialkompetenz wird

vermittelt, wie evidenzbasierte Diskussionen über praktische Probleme zu führen

sind. Zum Abschluss des Moduls sollen die Studierenden in der Lage sein, die Vorund

Nachteile von EBM/EBP für jeden Akteur im Gesundheitswesen zu verstehen

und erklären zu können.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang. Ort siehe system2teach.

Modul PH 5a:

Strategisches Management in Gesundheitseinrichtungen

(10 Cr) Di. 8.00 - 13.10 Uhr, O 115 Brückner

Wahlpflichtfach

Für Organisationen im Gesundheitswesen entsteht ein zunehmender Zwang, sich mit

den Veränderungen der Rahmenbedingungen auseinander zu setzen und sich zu modernen

Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln; womit vom Management eine

stärkere strategische Ausrichtung gefordert wird. Auf der Ebene der Fachkompetenz

geht es um das Wissen über grundlegende Theorien und Konzepte des strategischen

Managements, deren Reflexion sowie des Transfers in Organisationen des Gesundheitswesens.

Strategisches Management ist durch die weitgehende Unprognostizierbarkeit

wichtiger Entscheidungsparameter, die kaum überschaubare Vielfalt, Mehrdeutigkeit

und teilweise Ambivalenz der Ereignisse sowie die diffizile Zerlegbarkeit des

komplexen Phänomens charakterisiert. Deshalb ist eine Methoden- und Sozialkompetenz

zu entwickeln, um die relevanten Handlungs- und Entscheidungsfelder des strategischen

Managements für Organisationen des Gesundheitswesen zu bestimmen

sowie die geeigneten Instrumente und Techniken auszuwählen und einzusetzen.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang.

184


Modul PH 5b:

Gesundheitsförderung

(10 Cr) Di. 8.00 - 13.10 Uhr, O 117 Blättner/N.N.

Wahlpflichtfach

Das Tätigkeitsgebiet der Gesundheitsförderung differenziert sich in settingbezogene

Interventionen einerseits, in klientenbezogene Verfahren der Patienteninformation

und Gesundheitspädagogik andererseits. Basis sind gesundheitswissenschaftliche

Fachkompetenzen wie z.B. Wissen über Belastungen, Beanspruchungen und Beschwerden

oder Kenntnisse über erfolgreiche Projekte, sowie wissenschaftliche Erkenntnisse

über Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitshandeln und subjektive Gesundheitstheorien.

Der Schwerpunkt liegt aber auf Methodenkompetenzen der Projektplanung

und des Projektsmanagements, der gesundheitsbezogenen Beratung und

Anleitung, im Konkreten auch der gesundheitsbezogenen Analyse, Strategieentwicklung,

Intervention und Evaluation gemäß dem Public Health Action Cycle. Daneben

werden Sozialkompetenzen wie z.B. Verhandlungsgeschick und Moderationsfähigkeiten

gestärkt. Nachrangig werden auch Selbstkompetenzen wie z.B. Reflexionsfähigkeit

gefördert.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang.

Modul PH 6 - Teil a:

Forschungsprojekt

(10 Cr ) Kreher/N.N.

Es werden zwei Projekte angeboten. Die Fortsetzung der Projekte erfolgt im Wintersemester.

Näheres siehe Aushang. Termin und Ort siehe system2teach.

4.Semester Public Health (PO 2004)

Modul PH 9:

Begleitveranstaltung zur Master-Thesis (2 SWS)

Mo. 9.50 – 13.10Uhr im 3wöchigen Rhythmus, O 115 Stegmüller

Diskussion methodischer und gesundheitswissenschaftlicher Fragestellungen.

Nähere Beschreibungen siehe Modulplan auf der Homepage des Fachbereiches

und Aushang.

185


5.5 Studiengang Physiotherapie

Der Bachelor-Studiengang Physiotherapie wird zusammen mit dem Fachbereich Medizin

der Philipps-Universität Marburg durchgeführt. Zwei Drittel der Lehrveranstaltungen

finden in Marburg, ein Drittel in Fulda statt.

Es folgt die Beschreibung der Lehrveranstaltungen für die Blöcke an der FH Fulda.

Über die Veranstaltungen der Blöcke an der Uni Marburg informieren Sie sich bitte in

Marburg direkt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an matthias.elzer@pg.fh-fulda.de

Bachelor-Studium

1. Semester

Curriculum 2005

Block vom 15. Mai bis 02. Juni 2006

Modul 13a: Wissenschaftliche Methoden

Studieren und wissenschaftliches Arbeiten Elzer

1 SWS, Seminar

Was bedeutet „studieren“ und „wissenschaftlich arbeiten“? In diesem Seminar werden

grundlegende Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche,

schriftliche Ausarbeitung und mündlicher Vortrag) sowie der Präsentation an ausgewählten

Themen geübt. Literatur zu Semesterbeginn.

Arbeiten mir neuen Medien Bodesheim

2 SWS

Überblick über und Umgang mit PC-Betriebssystemen, Anwendungsprogrammen und

Hardwarekomponenten; effizientes Arbeiten mit Textverarbeitungen; Erstellung von

animierten Präsentationsgraphiken; Tabellenkalkulation; Grundlagen von Bildverarbeitungssoftware;

Redigierung und Archivierung; Möglichkeiten und Perspektiven der

Kommunikation und des Informationstransfers mittels Medien; Umgang mit Lernplattformen,

Chat, Forum; Einführung in die berufsfeldbezogenen Nutzungsmöglichkeiten

der EDV; Management, betriebswirtschaftliche Verwaltung und organisatorische

Entwicklung von Informationssystemen im Berufsfeld Physiotherapie. Vor dem

Seminar wird eine Erhebung zum Kenntnisstand im Umgang mit dem PC durchgeführt

und eine Einteilung in eine Gruppe Anfänger und Fortgeschrittene vorgenommen.

Fachenglisch Horst Gebele

1 SWS, Seminar mit Übungen

Studierende mit grundlegenden Englischkenntnissen sollen einen Zugang zur Fachsprache

anhand von Fachtexten, Zeitschriftenbeiträgen und Fachkonversation erhalten.

186


Modul 14a: Gesundheitswissenschaften

Institutionen der Gesundheitspolitik Burkhardt

2 SWS, Seminar

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Vermittlung grundlegender Kenntnisse über

die Institutionen des Gesundheitssystems als Einrichtungen und Arrangements gesundheitsbezogener

Dienstleistungen sowie die fundierte Beschäftigung mit deren

Organisation, Finanzierung sowie der in ihnen wirkenden Anreiz- und Interessenstrukturen.

Gesundheitspolitik soll hier als die Gesamtheit der organisierten Anstrengungen

und Auseinandersetzungen im Hinblick auf bevölkerungs- bzw. gruppenbezogenen

Zielvorgaben und Maßnahmen verstanden werden, zum Zweck der Förderung,

Erhaltung und (Wieder-)Herstellung von Gesundheit, der Linderung individueller und

sozialer Folgen von Krankheit sowie der Gestaltung und Steuerung der damit befassten

Institutionen.

Lit.: Basistext: Rosenbrock, R., Gerlinger, T: Gesundheitspolitik – Eine systematische

Einführung, Bern: Verlag Hans Huber, 2004 .

Sozialmedizin Burkardt

1 SWS, Seminar

Sozialmedizin verbindet die medizinische und die sozialwissenschaftliche Sichtweise

von Krankheit und Gesundheit. Die Inhalte der Veranstaltung entstammen folgenden

Themenbereichen: Demografische Entwicklung, Gesundheitsrisiken und -ressourcen,

gesundheitsrelevantes Verhalten, Arbeitsbelastungen, Prävention und Gesundheitsförderung,

Inanspruchnahme von medizinischen und physiotherapeutischen Versorgungsleistungen.

Public Health Mosebach

2 SWS, Seminar

Das Seminar ist eine Einführung in die wissenschaftlichen Disziplinen und Methoden

von Public Health als Management kollektiver Gesundheitsprobleme. Public Health

umfasst Analysen und Managementansätze, die sich vorwiegend auf ganze Populationen

oder größere Subpopulationen beziehen, und zwar organisierbare Ansätze der

Gesundheitsförderung, der Krankheitsverhütung und der Krankheitsbekämpfung

unter Einsatz kulturell und medizinisch angemessener, wirksamer, ethisch und ökonomisch

vertretbarer Mittel.

Lit.: Basistext: Schwartz, F.W. et al. (Hrsg.): Das Public Health Buch. Gesundheit

und Gesundheitswesen, 2. völlig neu bearb. u. erw. Aufl.. München/Jena: Urban &

Fischer 2003.

187


3. Semester

Curriculum 2005

Block vom 05. Juni bis 23. Juni 2006

Modul 15: Psychosoziale Grundlagen I

Ethik N.N.

1 SWS, Seminar

Das Seminar hat folgende Themen zum Gegenstand: Menschenbild und Menschenwürde;

Grundfragen der Ethik und Moralkritik; Philosophie des Alterns; ethische

Fragen in der Medizin und Physiotherapie.

Soziologie Bollinger

1 SWS, Seminar

Die Veranstaltung befasst sich mit drei ausgewählten Facetten einer Soziologie der

Physiotherapie. Im ersten Teil steht die historische Entwicklung des Berufs im Mittelpunkt,

wobei unter Rückgriff auf berufs- und professionstheoretische Konzepte

vor allem auch die Unterschiede zu Medizin und Pflege herausgearbeitet werden. Der

zweite Teil der Veranstaltung befasst sich mit aktuellen Problemen und Entwicklungstendenzen

der beruflichen und einrichtungsübergreifenden Kooperation bei der Patientenversorgung.

Im dritten Teil geht es um die Analyse der Beanspruchungen und

Belastungen im Beruf Physiotherapie.

Kommunikationswissenschaften Elzer

3 SWS, Seminar mit Übungen

In diesem Seminar sollen Grundlagen der personenbezogenen Kommunikation als

Zwei- und Mehrpersonenpsychologie vorgestellt werden; Gesprächsführung und

Beratung werden aus verschiedenen theoretischen Perspektiven und in verschiedenen

Settings (Physiotherapeut-Patient-Beziehung, intraprofessionell, interprofessionell,

interkulturell) behandelt. Es finden zudem praktische Übungen zur Gesprächsführung

statt.

Modul 17b: Sporttherapie

Angewandte Sporttherapie Ludwig/Hielscher

2 SWS, Seminar, praktische Übung

Das Seminar knüpft an den Teil 1 des letzten Semesters an: Auseinandersetzung mit

verschiedenen theoretischen Ansätzen zur Sporttherapie bei unterschiedlichen Indikationen;

Anwenden der theoretischen Kenntnisse der Trainings- und Bewegungswissenschaften

auf das sporttherapeutische Vorgehen im Rahmen interdisziplinärer Therapieangebote.

Modul 19a: B.Sc.-Projekt Teil 1 Ludwig/Obermayer / Elzer / N.N.

2 SWS, Seminar/Projekt

Es werde 2 oder 3 Themen vorgeschlagen, die in Projektarbeit über zwei Semester

durchgeführt werden. Die Themen werden rechtzeitig vorgestellt. Es sind auch Themenvorschläge

von den Studierenden wilkommen.

188


5. Semester

Curriculum 2001

Block vom 27. März bis 14. April 2006

UE F 13: Management

Qualitätssicherung Brückner/N.N.

2 SWS, Seminar

Einführung in die gesetzlichen Grundlagen qualitätsorientierter Leistungserbringung

im Gesundheitswesen; Vermittlung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung in physiotherapeutischen

Einrichtungen unter Berücksichtigung der Qualitätsdimensionen

Struktur, Prozess und Ergebnis; Einführung in QM-Systeme und -konzepte.

Literatur zu Semesterbeginn.

Public Health / Gesundheitswissenschaften Teil I Mosebach

2 SWS, Seminar

Die Veranstaltung ist eine Einführung in die wissenschaftlichen Disziplinen und Methoden

von Public Health als Management kollektiver Gesundheitsprobleme.

Literatur zu Seminarbeginn.

UE F 16: Psychosoziale Grundlagen

Psychologie II: Einführung in die Entwicklungspsychologie Elzer

1 SWS, Seminar

Das Seminar gibt eine Einführung in die Entwicklungspsychologie aus psychodynamischer

und kognitiver Sicht. Neben den somatischen Reifungs- und Entwicklungsvorgängen

ist das Wissen um die psychosoziale Entwicklung des Menschen unabdingbar

für eine patientenorientierte Behandlung.

Seminarunterlagen werden vorab per Email verschickt.

UE F 18: B.SC-Projekt (Teil II)

Projekt: Theorie-Praxis-Transfer in der Physiotherapie II Sciborski

SWS 3, Seminar

Es handelt sich um die Fortsetzung des im WS 05/06 begonnenen Projektes.

Projekt: Motodiagnostische Verfahren in der

Sporttherapie II Ludwig/Obermeyer

SWS 3, Seminar

Es handelt sich um die Fortsetzung des im WS 05/06 begonnenen Projektes.

5.5.1 Master-Studium

1. Semester

Curriculum 2001/2005

Block vom 26. Juni bis 14. Juli 2006

UE F 3: Qualitätsmanagement/Versorgungsforschung Brückner/N.N.

8,5 SWS Seminar/POL

Seminarprogramm und Literatur werden gesondert rechtzeitig bekannt gegeben.

189


6 Sozial- und Kulturwissenschaften (SK)

6.1 Leitung und Verwaltung

Telefon: 06 61 / 96 40 - 4 50 oder 96 40 – 4 55

Telefax: 06 61 / 96 40 - 4 52 oder 96 40 – 4 53

190

Geb./ Raum/ Tel.

Dekan: Prof. Dr. Heinrich Bollinger 0 1 4 80

E-Mail: heinrich.bollinger@sk.fh-fulda.de

Studiendekan: Prof. Dr. Werner Nothdurft G 108 2 31

E-Mail: werner.nothdurft@sk.fh-fulda.de

Sekretariat: Bianca Jörges 0 8 4 50

(O-Gebäude) Jutta Söhngen

E-Mail: dekanat.sk@sk.fh-fulda.de

Sekretariat: Adelheid Lauer G 102 4 55

(G-Gebäude)

E-Mail: adelheid.lauer@sk.fh-fulda.de

Folgende Fächer bzw. Fachgebiete werden derzeit vom Fachbereich angeboten:

� Politikwissenschaft / Europäische Integration

� Soziologie und Arbeitswissenschaft

� Organisationswissenschaften

� Philosophie und Anthropologie

� Kommunikationswissenschaft

� Schlüsselqualifikation Sozialkompetenz / Handlungskompetenz

� Rechtsfragen der Technikentwicklung

� Recht

� Sportpädagogik

� Fremdsprachen

� Studienprojekte

� Hochschulsport

Seinem Selbstverständnis nach sieht der Fachbereich seine Funktion in der Wahrnehmung

folgender Aufgaben und in der Förderung der hier umrissenen Ziele:

Der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften bietet den Studentinnen und Studenten

aller Fachbereiche und Studiengänge der FH Fulda Lehr- und Studienangebote

in sozial- und kulturwissenschaftlichen Fächern. Dies sind z.T. Pflichtveranstaltungen

(so z.B.: Politikwissenschaft, Soziologie, Arbeitswissenschaft) aus dem Curriculum des

Studiengangs, in dem der Diplomabschluss angestrebt wird, z.T. sind es Wahlpflichtfächer

oder Wahlfächer. Im Fachbereich SK können Prüfungsleistungen erbracht und

auch Diplomarbeiten geschrieben werden.


Der Fachbereich bietet darüber hinaus zahlreiche Lehrveranstaltungen an, die aus

Neigung und persönlichem Interesse, zur fachlichen Vertiefung und zur Fundierung

sozial- und kulturwissenschaftlicher Kenntnisse und Fähigkeiten beitragen.

Der Fachbereich fördert die Interdisziplinarität in Seminaren. Studierende der verschiedenen

Fachbereiche der FH arbeiten und diskutieren dort gemeinsam. Die Lehrveranstaltungen

zielen insbesondere darauf, Inhalte, Dimensionen und Zusammenhänge

sozialer, politischer und historischer Probleme wissenschaftlich zu analysieren

und zu verstehen, diese Erkenntnisse individuell und persönlichkeitsfördernd zu

reflektieren, mit dem beruflich orientierten Schwerpunkt zu verbinden und die sozialen,

humanen, ökologischen und auf die Arbeitswelt bezogenen Erfordernisse

menschlichen Handelns verantwortungsbewusst zu erkennen.

Der Fachbereich sieht seine Aufgabe darin, den Studierenden Kenntnisse, Fähigkeiten

und Fertigkeiten zu vermitteln,

� die ihre Allgemeinbildung fördern und vertiefen,

� die ihnen Zusammenhänge und Entwicklungen zwischen Individuum und

Gesellschaft, zwischen politischem Handeln und geschichtlicher Entwicklung

transparent machen,

� die ihre künftige Berufspraxis im Zusammenhang der gesellschaftlichen

Entwicklung und den Erfordernissen einer humanen Lebensperspektive

darstellen,

� die sie zum selbständigen, kritischen und ganzheitlichen Denken und

Handeln anregen.

Über dieses fachübergreifende Lehrangebot hinaus bietet der Fachbereich Sozial- und

Kulturwissenschaften MA, BA und Diplom–eigene Studiengänge an:

� MA Studiengang Interkulturelle Kommunikation und Europastudien (I-

CEUS)

� BA Studiengang Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Interkulturelle

Beziehungen (BASIB)

� Diplomstudiengang Sozialrecht

Das Fremdsprachen- und Europazertifikat bildet einen weiteren Baustein im Lehrangebot

des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften und ist gleichfalls nachstehend

beschrieben.

Die Sprachangebote der zumeist ganz in Fremdsprache abgehaltenen Veranstaltungen

beziehen sich auf Englisch, Französisch, Spanisch und einige weitere Sprachen.

Ein bis zu fünfstufiges Anforderungsniveau der Sprachkurse macht individuell ausgerichtetes

Lernen möglich - in effektiven Gruppen, die nicht mehr als 15 Teilnehmer

haben. Die Veranstaltungen Englisch, Französisch und Spanisch werden außerdem als

Wirtschaftsfremdsprache angeboten.

191


Seminare wie "Technisch/Kaufmännisches Englisch", "Englische Fachkommunikation”

sowie "Deutsch als Fach-/Wirtschaftsfremdsprache" runden das Angebot ab.

Zur individuellen Sprachverbesserung steht den Studentinnen und Studenten montags

bis freitags in der Mittagspause eine moderne Sprachlehranlage im Raum C 201 zur

Verfügung. Dort stehen audio-, video- und computerunterstützte Sprachlehrmaterialien

in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch,

Schwedisch, Türkisch, Japanisch, Russisch, Norwegisch, Niederländisch und Deutsch

als Fremdsprache zur Verfügung. Zusätzlich werden Sprachkurse und aktuelle Nachrichtenmagazine

sowie jeweils ein fremdsprachlicher Spielfilm der Woche auf Video

angeboten. Die Nutzung des Sprachlabors bietet sich besonders zur intensiven Vorbereitung

auf einen Auslandsaufenthalt an. Für ausländische Studierende wird die Deutsche

Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) angeboten.

Beratung und Auskünfte zum Sprachangebot:

Leiterin des Sprachenbereichs:

Sabine Kirschenhofer, Raum O 10/12, Tel. 06 61/96 40-4 77

E-Mail: sabine.kirschenhofer@sk.fh-fulda.de

192


6.2 Master-Studiengang Interkulturelle Kommunikation und

Europa-Studien (ICEUS)

Intercultural Communication and European Studies

Der Master-Studiengang ICEUS am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

der Fachhochschule Fulda qualifiziert für Tätigkeiten in europäischen Institutionen

und internationalen Organisationen. Er ist vor allem für Studierende konzipiert, die

sich gezielt auf einen Einsatz in transnationalen Einrichtungen oder in Nonprofit-

bzw. in Non Governmental-Organisationen (NGO-s) mit internationalen Bezug vorbereiten

wollen. Die Studierenden kommen je zur Hälfte aus Deutschland und aus

dem Ausland. Der Studiengang bietet insbesondere auch Studierenden aus den Staaten

Mittel- und Osteuropas die Möglichkeit, sich mit der westeuropäischen Kultur und

den politischen und rechtlichen Strukturen der Europäischen Union vertraut zu machen.

Vier Studienbereiche:

Interkulturelle Kommunikation: Theorie interkultureller

Kommunikation, Ethnographie der Kommunikation, Wahrnehmungs-

und Verhaltenstrainings, Planspiele und die Simulation

interkultureller Begegnungssituationen, Nutzung neuer

Medien, Vertiefung der 2. Fremdsprache

Internationale Organisation: Globalisierung, Entwicklung

in mittel-osteuropäischen Ländern und internationale Rahmenbedingungen

organisationalen Handelns; Aufgaben und

Organisationsstrukturen internationaler Organisationen staatlichen,

marktwirtschaftlichen oder intermediären Charakters;

moderne Ansätze des Innovations- und Veränderungsmanagements

und der Organisationsentwicklung

European Studies: europäische Ideen- und Mentalitätsgeschichte,

historische Entwicklung des europäischen Integrationsprozesses,

Organe und Entscheidungsverfahren der EU,

europäische Politikfelder, Grundlagen des Europa- und Völkerrechts,

gesellschaftliche Strukturen, politische und kulturelle

Entwicklungen in europäischen Ländern in vergleichender

Perspektive

Integriertes Studium: Im Studienbereich “Integriertes Studium”

werden unterschiedliche Formen von Veranstaltungen

angeboten, in denen die Trennung der obigen Studienbereiche

aufgehoben ist und kommunikative, organisationelle und

Europabezogene Inhalte in ihrem inneren Zusammenhang

.hematisiert werden (z.B. eine Auslandsprojektwoche)

193


194

Studiendauer/

Jahre

Studienbeginn

Bewerbungsschluss

Unterrichtssprache

Kontaktadresse

und

weitere Informationen

2 Jahre (4 Semester und Berufspraktisches Studium in den

Semesterferien)

Jeweils im Wintersemester

15. Juli 2006

Englisch, Deutsch

www.fh-fulda.de/iceus

ICEUS@sk.fh-fulda.de

Fachhochschule Fulda

Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

ICEUS, Marquardstrasse 35,

D-36039 Fulda

Frau Sabine Schäfer, M.A.

Tel.: +49 661 96 40- 4 70

Fax.: +49 661 96 40- 4 52


6.3 FREMDSPRACHEN- und EUROPA - ZERTIFIKAT

Einführende Erläuterungen

Kenntnisse über die Wirtschaft, Vertrautheit mit Gesellschaft, Politik und Kultur

unserer Nachbarländer werden im zukünftigen Europa noch unverzichtbarer sein als

heute. Die Kenntnisse über juristische, politische, wirtschaftliche und ökologische

Rahmenbedingungen, die die Europäische Union schafft, gehören zum Rüstzeug jeder

verantwortlichen Berufstätigkeit.

Zunehmend wird die Qualifikation einer Fach- oder Führungskraft im Beruf auch im

Hinblick auf soziale Kompetenz beurteilt. Kommunikative Fertigkeiten und interkulturelle

Fremdsprachenkompetenz gewinnen damit als Teilaspekt der sozialen Kompetenz

eine neue, stetig wachsende Bedeutung. Zudem bietet der europäische Arbeitsmarkt

vielfältige Mobilitätsmöglichkeiten - realistisch gesehen jedoch nur für diejenigen

Absolventen, die sich schon während des Studiums intensiv auf die Anforderungen

vorbereitet haben, die der internationale Markt stellt.

Fremdsprachliche und kulturelle Begegnungen bauen nicht nur Offenheit und Verständigungsbereitschaft,

sondern auch eine positive Einstellung zum anderen Land, zu

seinen Menschen und zu seiner Sprache auf. Den unbestritten besten Weg nach Europa

stellen nach wie vor Auslandsaufenthalte in den jeweiligen Ländern dar. Es hat

sich jedoch herausgestellt, dass denjenigen Studierenden der größte Erkenntniszuwachs

beschert ist, die schon bei Abreise gute Sprachkenntnisse und Informationen

über das Gastland im Gepäck mitnahmen.

Die Zusatzqualifikation durch das Europa-Zertifikat soll all diese Fähigkeiten und

Kenntnisse vermitteln. Sie ist nicht als "light"-Version von Mobilität, sondern als

Vorbereitung für tatsächliche Mobilität konzipiert.

Für die FH Fulda gehört es zu ihrem Selbstverständnis, die "europäische Dimension"

als Aufgabe in Lehre und Forschung aktiv wahrzunehmen. Um die europäischen,

ländervergleichenden und international orientierten Lehrangebote zu bündeln und zu

synchronisieren und um den daran teilnehmenden Studierenden ihr zusätzliches Engagement

zu bescheinigen, wird seit dem Wintersemester 1995/96 an der Fachhochschule

Fulda ein fächerübergreifendes Europa- und Fremdsprachen-Zertifikat angeboten.

Der Studienschwerpunkt "Europa-Studien" vermittelt durch die beteiligten Fachbereich-

und Studiengänge zusätzliche Qualifikationen für die Europäische Wirtschafts-

und Währungsunion: fachbezogene Kenntnisse der Berufsausübung in Europa, studiengangsübergreifende

Informationen und Bewertungen zu rechtlichen, wirtschaftlichen,

politischen und kulturellen Themen der europäischen Staaten und ihrer Integration

und beruflich orientierte fremdsprachliche und auslandskundliche Kompetenz.

195


Zum Erwerb der beiden Zertifikate gehören die folgenden Qualifikationselemente:

1. ein Fachfremdsprachenanteil, der fachbereichsübergreifend vom Fachbereich

Sozial- und Kulturwissenschaften gelehrt wird,

2. ein fachbereichsübergreifender Anteil, der ebenfalls vom Fachbereich Sozial-

und Kulturwissenschaften angeboten wird,

3. ein fachbezogener Anteil, der im engeren Fachstudium des jeweiligen Fachbereichs

angesiedelt ist und

4. eine Zertifikats-Arbeit, die sowohl fachbezogen als auch fachübergreifend

ausgerichtet sein kann. Mit dem erfolgreichen Abschluss der vier Teile erwerben

Studierende das Europa-Zertifikat.

Das Fremdsprachen-Zertifikat ist ein Baustein des Europa-Zertifikats, kann aber

auch separat erworben werden. Da sich Englisch und Französisch immer mehr als die

tatsächlichen Arbeitssprachen der Europäischen Union verfestigen, werden in diesen

Sprachen Fachsprachenkurse angeboten.

Wer alle vier Erfordernisse erfüllt, erhält das “Europa-Zertifikat”. Einige der zu

erbringenden Leistungsnachweise sind zusätzlich innerhalb der Studienordnung des

jeweiligen Fachbereichs verwertbar. Die Zertifikats-Arbeit stellt in jedem Fall eine

zusätzliche Leistung dar. Das ausgestellte Zertifikat dokumentiert die Kenntnisse und

Fähigkeiten, die im Rahmen des Studienschwerpunktes erworben wurden, und soll als

zusätzliche Qualifikation bei der Bewerbung dienen.

Das Angebot richtet sich an Studierende vom zweiten Semester an. Gute allgemeinsprachliche

Kenntnisse in der gewählten Fremdsprache werden vorausgesetzt.

Die für das Europa-Zertifikat anrechenbaren Europa-orientierten Seminare und

Vorlesungen sind im Vorlesungsverzeichnis mit (*E*) gekennzeichnet. Beispiele:

� für fachbezogene Veranstaltungen der einzelnen Fachbereiche:

"Lebensmittelrecht in der Europäischen Union - ein Vergleich" (*E*)

� für fachübergreifende Veranstaltungen des Fachbereichs SK

„Die Integration Europas" (*E*)

� für fachfremdsprachliche Veranstaltungen des Fachbereichs SK "Wirtschaftsfranzösisch

II" (*E*)

Die Prüfungsordnung für das Europa-Zertifikat zeigt, welche Veranstaltungen belegt

werden müssen. Alle Veranstaltungen stehen auch Studierenden offen, die kein Zertifikat

anstreben.

196


Information und Beratung:

Dekanat Sozial- und Kulturwissenschaften,

O 8, Tel. 06 61/96 40-4 50

E-Mail.: dekanat.sk@sk.fh-fulda.de

Prof. Dr. Platzer,

O 1, Tel. 06 61/96 40-4 73,

E-Mail: hans.w.platzer@sk.fh-fulda.de

Leiterin des Sprachenbereichs

Sabine Kirschenhofer,

O10, Tel. 06 61-96 40-4 77

E-Mail: sabine.kirschenhofer@sk-fh-fulda.de

Nutzen Sie die Chance zu dieser Zusatz-Qualifikation!

197


6.4 Diplom-Studiengang Sozialrecht (SR)

Im klassischen Jurastudium führt das Sozialrecht bisher ein Schattendasein.

Sozialrecht als eigenständiges Fach zu studieren war in Deutschland bislang

nicht möglich. Die Fachhochschule Fulda hat diese Studienlücke erkannt und

bietet als bundesweit einzige wissenschaftliche Einrichtung eine Ausbildung

an zum/zur Diplom-Sozialjuristen/-juristin.

Seit dem Wintersemester 2003/2004 bilden wir erstmalig praxisnah und anwendungsbezogen

juristische Fachkräfte für den Sozialbereich aus. Der Aufbau des

Studiengangs Sozialrecht wird vom Land Hessen als innovatives Projekt besonders

gefördert.

Studieninhalte

Zunächst werden multidisziplinäre Grundlagen gelegt, wobei der Bereich Recht den

Schwerpunkt bildet. Ein weiteres Augenmerk gilt der Vermittlung sozialwissenschaftlicher

und wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen.

Erlernt werden juristische Konfliktlösungen, außergerichtliche Einigungsmöglichkeiten,

Entscheidungsfähigkeit im juristischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontext.

An ein Praxis-Semester schließt sich das Hauptstudium mit den beiden Schwerpunkten

Sozialversicherungsrecht und Recht der sozialen Dienste an.

Mit einer Diplomarbeit und einer mündlichen Diplomprüfung wird das Studium abgeschlossen.

Als Abschluss wird der Grad Dipl. Sozialjurist (FH) / Dipl. Sozialjuristin

(FH) verliehen.

Berufsfelder

Die möglichen Berufsfelder für die Absolventen sind öffentliche Institutionen wie

Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, Kommunen, sowie soziale Organisationen

und die Träger der freien Wohlfahrtspflege, Gewerkschaften und in der Wirtschaft.

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzung für ein Studium des Sozialrechts an der FH Fulda ist Allgemeine

Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife oder

eine vom Hess. Kultusministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung.

Studienbeginn, Bewerbungsschluss

Jeweils zum Wintersemester. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli eines Jahres.

Studiendauer

Die Studiendauer beträgt acht Semester, davon

● vier Semester Grundstudium

● ein Praxissemester

● zwei Semester Schwerpunktstudium

● ein Diplomsemester.

198


Kontaktadresse und weitere Informationen unter:

http://www.fh-fulda.de/sozialrecht

anke.schaefer@sk.fh-fulda.de

Fachhochschule Fulda

Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

Frau Anke Schäfer

36039 Fulda

Gebäude G, Raum 103

Tel: +49 661 9640 460

Fax: +49 661 9640 453

199


200

6.5 Bachelor-Studiengang Sozialwissenschaften

mit Schwerpunkt: Interkulturelle Beziehungen (BASIB)

Ziel des Studiengangs:

Der BA-Studiengang „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Interkulturelle Beziehungen“

vermittelt Kompetenzen zur professionellen Bearbeitung und Förderung

Interkultureller Beziehungen. Im Zuge von Globalisierung sowie zunehmender

internationaler Mobilität und Migration gewinnen Wissen über andere Kulturen

und Fähigkeiten in den Bereichen interkulturelle Kommunikation und Kulturvermittlung

an Bedeutung, beispielsweise bei der Integration von Migranten, der

Vorbereitung und Durchführung von Auslandsaufenthalten oder anderen interkulturellen

Fragestellungen und Problemlagen. Der interdisziplinär angelegte Studiengang

soll die Studierenden dazu befähigen, interkulturelle Beziehungen konstruktiv

zu gestalten und sich an deren Erforschung zu beteiligen. Die Ausbildung

qualifiziert somit für eine Bearbeitung sowohl sozialwissenschaftlich als auch interkulturell

ausgerichteter Fragestellungen, beispielsweise in Beratungsstellen, Behörden,

international tätigen Unternehmen oder Organisationen.

Nach erfolgreichem Abschluss des 6 Semester dauernden Studiengangs wird der

akademische Titel „Bachelor of Arts“ (BA) verliehen.

Studieninhalte:

Der sozialwissenschaftliche Studiengang umfasst folgende Studienbereiche:

- Vermittlung allgemeiner Grundlagen der Soziologie und Politologie sowie

deren themenzentrierter Vertiefung in mehreren Modulen (sozialwissenschaftliche

Grundausbildung).

- Interdisziplinäre Ergänzung der Themenbereiche Recht u. Kommunikation

- Anwendungsorientiertes Schwerpunktstudium: “Migration und Integration“

oder „Interkulturelle Beziehungen in Organisationen“

- Handlungskompetenz durch entsprechende Module sowie Wahlpflicht im

Bereich Fremdsprachen. Parallel zu den Studieninhalten wird die Weiterentwicklung

von Englischkenntnissen empfohlen.

Studiendauer:

6 Semester inklusive einem 8wöchigen Berufspraktischen Studium (BPS)

Studienbeginn/Bewerbungsschluss/Zulassung:

Jeweils zum Wintersemester

Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt.

Nächster Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2006.


Kontakt:

www.fh-fulda.de/basib/

basib@sk.fh-fulda.de

Fachhochschule Fulda

Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften

Frau Antje Carson

BASIB, Marquardstr. 35

36039 Fulda

Tel.: +49-(0)661-9640-481

Fax: +49-(0)661-9640-452

201


6.6 Weiterbildungsverbundstudiengang Sozialkompetenz

202

Es handelt sich um ein zweisemestriges berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot,

in dem durch schriftliche Materialien, Online-Komponenten und Präsenzphasen

die Fähigkeiten der Studierenden in sg, Schlüsselqualifikationen bzw. soft skills gefördert

und entwickelt werden. Dazu gehören u.a.

- Teamfähigkeit

- Kommunikative Kompetenz

- Interkulturelle Kompetenz

- Kreatives und komplexes Denken

- Führungsfähigkeit

- Selbstsicherheit und Angstbewältigung

- Persönlichkeitsentwicklung.

Das Programm ist kostenpflichtig (pro Semester 1000 EURO). Das Programm wird in

Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien (ZfH) angeboten.

Weitere Informationen:

www.sozialkompetenz.info

Studiengangskoordinatorin

Antje Carson, M.A.

Tel. 0661-9640-481

Fax: 0661-9640452


6.7 Lehrveranstaltungen

Politikwissenschaft/Europäische Integration

Rechtsextremismus – Erscheinungsformen, Gudrun Hentges

Ursachen, Gegenstrategien

S 2 Std. Mi. 3./4. Std. Halle 8

Rechtsextreme Bewegungen und Parteien erleben in der Bundesrepublik Deutschland

seit Beginn der 1990er-Jahre eine Konjunktur. Wir werden uns mit der Frage befassen,

welche verschiedenen Bewegungen und Subkulturen (Freie Kameradschaften,

Skinheads u.a.) und Parteien (DVU, NPD, REPublikaner) in Deutschland existieren

und zu den Bundestags- und Landtagswahlen kandidieren. Nach diesem Überblick

nähern wir uns sozialwissenschaftlichen Ansätzen zur Ursachenerklärung dieses Phänomens.

Schließlich befassen wir uns mit politischen und sozialen Gegenstrategien

zur Prävention von Rechtsextremismus und Rassismus.

Anm.: Fachbereich SW, Diplom

Lit.: Christoph Butterwegge: Rechtsextremismus, Freiburg im Breisgau 2002, Wilfried

Schubarth/Richard Stöss (Hrsg.): Rechtsextremismus in der Bundesrepublik Deutschland.

Eine Bilanz, Bonn 2000.

Die Integration Europas. Geschichte, Hans-Wolfgang Platzer

politische Strukturen und gesellschaftliche

Perspektiven (*E*)

S 2 Std. Mo.7./8. Std. MquS 2

Das Seminar vermittelt historische, politische, ökonomische, institutionelle und gesellschaftliche

Grundkenntnisse der europäischen Integration. Ein besonderer

Schwerpunkt soll auf die neueren Integrationsprojekte (Binnenmarkt, Währungsunion,

Beschäftigungspolitik) der Europäischen Union sowie auf ihre vertragliche Entwicklung

gelegt werden.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereiche SW, Pflichtveranstaltung für das Europa-

Zertifikat.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Globalisierung und Global Governance Hans-Wolfgang Platzer

Entwicklungen und Anforderungen in

Ausgewählten Politikbereichen (*E*)

S 2 Std. Mo.9./10. Std. MquS 2

Die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Auseinandersetzungen über die Reichweite

und Folgen der „Globalisierung“ werden von der Frage begleitet, wie auf staatenübergreifender

Ebene Globalisierungsprozesse politisch bearbeitet und gestaltet

werden können. Hierbei spielen internationale Regierungsorganisationen (UNO) und

deren Senderorganisationen; etc.) und internationale gesellschaftliche Akteure und

Netzwerke (Greenpeace, Amnesty International etc.) eine zentrale Rolle. Das Seminar

gibt einen systematischen Überblick über dieses Themenfeld und vertieft ausgewählte

Bereiche, darunter Umwelt, Gesundheit/Ernährung und Soziale Sicherheit/Wohlfahrt.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereiche SW, und andere Fachbereiche

Lit.: Zu Semesterbeginn.

203


Soziologie und Arbeitswissenschaft

Soziologische und sozialpolitische Grundlagen Erich Ott

sozialen Handelns

S/Ü 4 Std. Mi. 3./4./5./6. Std. F 207

Themengebiete dieser seminaristischen Lehrveranstaltung sind die Grundlagen der

Soziologie als analytischer Wissenschaft von der Gesellschaft und dem Zusammenleben

der Menschen. Eine Einführung in grundlegende soziologische Begriffe, thematisiert

u.a.: Normen und Wertesystem; Sozialisation und Interaktion; Demographie,

Sozialstruktur, soziale Ungleichheit und sozialer Wandel, Gesellschaft – Sozialstaat –

Demokratie sowie sozialpolitische Dimensionen und Konzeptionen im Handlungs-

und Interessenzusammenhang gegenwärtiger gesellschaftlicher Entwicklungen und

politischer Entscheidungen.

Anm.: SW-BASA Modul 1.6

Lit: Literaturangaben und Seminarplan zum Seminarbeginn.

Grundlagen der Soziologie und der Sozialpolitik Almut Zwengel

S 2 Std. Fr.. 3./4. Std. LS 308

Das Seminar soll die Teilnehmer von der Relevanz der Soziologie und der Sozialpolitik

für die soziale Arbeit überzeugen. Es führt systematisch ein in Grundbegriffe und

theoretische Ansätze der Soziologie sowie in Prinzipien und Leistungsbereiche der

sozialen Sicherung.

Anm.: Fachbereich SW, BASA, 1. Semester, Modul 1.6

Lit.: Zu Semesterbeginn

Soziologie der Kleingruppe Almut Zwengel

S 2 Std. Fr. 5./6. Std. LS 308

In diversen Arbeitsfeldern hat der Sozialpädagoge mit Kleingruppen zu tun. Das

Seminar beleuchtet unterschiedlichste Aspekte im Bereich der Kleingruppe. Vertieft

werden unter anderem Phasen der Gruppenbildung, Führungsstile, Bezugsgruppen,

in- und outgroups, formelle und informelle Gruppen sowie Primär- und Sekundärgruppen.

Anschließend werden sozialpädagogische Konzepte mit Kleingruppenbezug

diskutiert. Hier finden insbesondere social group work und die themenzentrierte

Interaktion Berücksichtigung.

Anm.: Fachbereich Sozialwesen, BASA, Modul 1.6

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Philosophie und Anthropologie

Ethik der Anerkennung in der Sozialen Arbeit Martin Mühl

S 2 Std. Blockveranstaltung Termin s. Aushang SK und SW

Anerkennung brauchen alle und dennoch gehört sie zum Schwierigsten, was wir uns

anderen gegenüber abverlangen können. Entsprechend destruktiv wirken Kränkungen.

Nicht nur ausdrückliches Lob oder auch Kritik, sondern Untertöne und Nebenwirkungen

von Handlungen und Äußerungen entscheiden oft. Die Frage der Anerkennung

ist grundlegend für die Ethik des sozialen Handelns. Sie ist fundamental sowohl

für soziale Beziehungen wie für die Persönlichkeitsbildung.

204


Umso wichtiger für Tätigkeiten in ethisch so sensiblen Bereichen wie denjenigen der

Sozialen Arbeit, über ein reflektiertes Verständnis dieser Zusammenhänge zu verfügen.

Im Einzelnen ist die Frage der Anerkennung eng verbunden mit den Themen:

Menschenbild, Wert des Menschen, Menschenrechte, Autonomie der Person, Ich-

Identität, Verantwortung, Verständigung, soziale Gerechtigkeit, Kulturabhängigkeit

von Werten, Normen, Sinn, Glück.

Im Seminar wird es darum gehen, unter dem Stichwort der Anerkennung über die

persönlichen und sozialen Dimensionen ethischer Anforderungen in sozialen Berufen

zu reflektieren. Die Textgrundlagen werden zur ersten Sitzung bekannt gegeben.

Anm.: Fachbereich SW,

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Kommunikationswissenschaften

Rhetorik Werner Nothdurft/

Karin Papendieck

V/Ü 4 Std. Mo.7./8. Std. Halle 8/G 104

Mo. 9./10 Std. Halle 8/G 104

Die Veranstaltung besteht aus einem Theorie- und einem Übungsteil.

Im Theorieteil werden die unterschiedlichen Auffassungen über Rhetorik in ihrem

kulturgeschichtlichen Wandel dargestellt. Im Übungsteil machen die SeminarteilnehmerInnen

Erfahrungen mit jeweils relevanten Kommunikationsformen wie z. B. Spiele

vor Publikum, Stegreifrede, Argumentieren, Moderationstechnik, Beschreibungen,

Medienanalyse.

Anm.: Grundstudium Fachbereich W, Hauptstudium Fachbereich SW und LT; alle

anderen Fachbereiche.

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Gesprächsführung Werner Nothdurft

Karin Papendieck

V/Ü 2 Std. Di.3./4. Std. Halle 8

In der Veranstaltung sollen wesentliche Formen professioneller Kommunikation wie

Verhandlung, Konfliktbewältigung, Meditation, Beratung etc. kommunikationswissenschaftlich

dargestellt werden.

Anm.: Fachbereich LT, AI

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Projektmanagement Dieter Nicolai

S 2 Std. Blockveranstaltung Termin s. Aushang SK und ET

Diese Veranstaltung soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, das dort vermittelte

theoretische und empirische Wissen auf praktische Aufgaben des Projektmanagements

anzuwenden und diese selbstständig zu lösen. Hierzu ist insbesondere die Netzplantechnik

und marktübliche PC-gestützte Tools wie MS-Projekt oder CA-SuperProject

zu verwenden. Ausgehend von einer gegebenen Aufgabenstellung soll der Hörer die

Fähigkeit erwerben, die Zielsetzung zu definieren, einen Projektstrukturplan zu entwerfen,

die Arbeitspakete in einen netzplanorientierten Planungsrahmen einzubinden

und die Projektdurchführung zu überwachen und zu steuern.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich ET/WI

205


Lit.: Burghardt, M.: Projektmanagement. Publics 2000; RKW/GPM: Projektmanagement

Fachmann 1+2. RKW 1999; Madauss, B.: Handbuch Projektmanagement. Poeschel

2000.

Projektmanagement Werner Nothdurft

S 2 Std. Di. 7./8. Std. Halle 8

Die Arbeit in Projekten/Gruppen ist zentraler Bestandteil beruflicher Tätigkeit. Aufgrund

ihrer komplexen Anforderungsstruktur ist sie sehr eng mit der Ausbildung von

Schlüsselqualifikationen verbunden. Gleichzeitig ist die Steuerung bzw. Koordination

solcher Projekte ein besonderes Problem. In dem Seminar sollen die wesentlichen

Aspekte der Organisation solchen Arbeitens zum Thema gemacht werden. Dabei

sollen Erfahrungen der TeilnehmerInnen mit Projektarbeit, die sie im Laufe ihres

Studiums machen konnten, aufgegriffen und reflektiert werden.

Im Übungsteil der Veranstaltung sollen Formen des Umgangs mit kritischen Situationen

von Projektarbeit (Planung, Konflikt, Kritik) praktisch erprobt werden.

Anm.: Fachbereich ET,

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Projektmanagement Udo van den Berg

S 2 Std. Blockveranstaltung Termine s. Aushang SK und ET

Trainingsseminar zur Optimierung beruflicher Handlungskompetenz anhand ausgewählter

Merkmale sozialer Kompetenz:

Menschliche Kommunikation und Interaktion, Selbst- und Fremdwahrnehmung,

Teamfähigkeit

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich ET

Lit.: Zu Semesterbeginn.

BPS Nachseminar Antje Carson

S 2 Std. s. Aushang ET und SK

Kreativitätstechniken und Teamarbeit Markus Reuter

S 2 Std. Blockveranstaltung Termine s. Aushang SK

Im Seminar "Kreativität & Teamarbeit" wird mit gruppendynamischen Prozessen

veranschaulicht, was "Teamarbeit" ausmacht und welche Chancen und Hürden für

Teammitglieder entstehen können. Der Schwerpunkt liegt auf praktischen Übungen

zur Entwicklung der individuellen Fähigkeiten in den Bereichen Kommunikation,

Motivation, Konzentration und Improvisation. Begleitend werden kommunikationstheoretische

Grundlagen und die "alltägliche Kreativität" Thema sein.

Anm.: Grundstudium, Fachbereich ET, Anwesenheitspflicht, max. 20 Teilnehmer,

Teilnehmerlisten s. FB ET.

Technik, Gesellschaft, Umwelt Ursula Hornung

S 2 Std. Fr.3./4.Std. Raum s. Aushang SK

Wir erleben eine Zeit rasanter und weitreichender gesellschaftlicher Veränderungen.

In ihrem Zentrum stehen Umbrüche in der gesellschaftlichen Organisation und Entwicklung

von Technik, Produktion und Arbeit, den sozialen Sicherungssystemen wie

den tradierten Geschlechterarrangments. Ziel der Veranstaltung ist es, in die aktuellen

sozialwissenschaftliche Reflexionen dieser Veränderungen und deren gesellschaftlichen

Grundlagen einzuführen.

206


Darüber hinaus sollen Perspektiven möglicher zukünftiger Entwicklungen in ihren

individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen diskutiert werden.

Anm.: Hauptstudium 4. Semester, Fachbereich ET (Wing)

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Soziale Bedingungen der Ingenieursarbeit Ursula Hornung

S 2 Std. Fr.5./6. Std. Raum s. Aushang SK

Die sozialen Bedingungen der Arbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren ist weitreichenden

Veränderungen ausgesetzt.

Unter den Bedingungen des erweiterten EU-Wirtschaftsraumes, letztlich des „globalen“

Marktes, ist das System der „Sozialen Marktwirtschaft“ in Deutschland unter

Druck geraten. Jahrzehntelang als Modell wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Modernisierung

gefeiert, ist heute unklar und strittig, wohin der allenthalben als notwendig

erachtete „Umbau“ unseres Wirtschafts- und Sozialsystems führen wird bzw.

führen soll.

Die geplante Veranstaltung zielt darauf, in die aktuellen sozialwissenschaftlichen

Reflexionen dieser Veränderungen einzuführen. Dabei sollen insbesondere Folgen

und Perspektiven diskutiert werden, die diese Entwicklungen für Arbeit und Leben

zukünftiger IngenieurInnen haben können.

Anm.: Fachbereich ET,

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Sozialwissenschaftliche Grundlagen Ursula Hornung

S 2 Std. s. Aushang FB LT Raum s. Aushang SK

Wir erleben eine Zeit rasanter und weitreichender gesellschaftlicher Veränderungen.

In ihrem Zentrum stehen Umbrüche in der gesellschaftlichen Organisation von Produktion

und Arbeit, den sozialen Sicherungssystemen wie den tradierten Geschlechterarrangements.

Ziel der Veranstaltung ist es, in die aktuellen sozialwissenschaftlichen

Reflexionen dieser Veränderungen und ihre gesellschaftlichen Grundlagen einzuführen.

Darüber hinaus sollen Perspektiven möglicher zukünftiger Entwicklungen in

ihren individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen diskutiert werden.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich LT

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Kreatives Schreiben Dieter Dehm

S 2 Std. Blockveranstaltung Termine s. Aushang SK und SW

"Ob im Poesiealbum oder als Büttenrede im Faschingsverein, ob bei der Presseerklärung

für eine kirchliche Veranstaltung oder der Resolution einer Gewerkschaft, ob bei

der Jubiläumsfeier eines Unternehmens oder die Ansprache im Gemeinderathaus, ob

beim Text als Liedermacher oder für eine Hiphop-Band: die Fähigkeit des redigierenden

Verkürzens, die Kraft nichtpeinliche und dafür ungewohnte Metaphern zu finden,

die "Ansprache an Herz und Bauch" ist längst nicht nur Angelegenheit der Lyriker.

Auf dieser Basis wird der Workshop/Seminar "Kreatives Schreiben" angeboten. Hier

werden vorhandene Texte mitgebracht und gemeinsam redigiert und optimiert. Dabei

werden – Songtexte; - Pressetexte; - Redenschreiben behandelt.

Anm.: Fachbereich Sozialwesen, alle Studiengänge

Lit.: Zu Semesterbeginn.

207


Schlüsselqualifikation Sozialkompetenz / Handlungskompetenz

Rechtsfragen der Technikentwicklung

Computerrecht Christian Schrader

V 2 x 2 Std. Mo. 7./8. Std. Raum s. Aushang SK

Mo. 9./10. Std. Raum s. Aushang SK

Die Veranstaltung führt zu Beginn in Grundlagen des Rechts (Begriff und Arten des

Rechts einschließlich der europäischen Dimension) ein. Sodann behandelt sie ausgewählte

Materialien des Computerrechts. Der Schwerpunkt liegt auf grundlegenden

Themen des Zivilrechts, wobei jeweils die Besonderheiten digitaler Information einbezogen

werden, zum Beispiel zur digitalen Signatur und allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Zum anderen wird das Datenschutzrecht des Bundes behandelt. Dazu

werden die verfassungsrechtlichen Grundlagen der Informationsgesellschaft und das

Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichtes vorgestellt. Anschließend wird

das Datenschutzrecht für private Stellen erläutert. Behandelt werden auch die Kontrollinstanzen,

insbesondere die Rechte der Betroffenen, gegenüber der speichernden

Stelle.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich AI

Lit.: Junker/Benecke: Computerrecht, 3. Auflage 2002.

Recht des E-Business Christian Schrader

S 2 Std. Di. 9./10. Std. N 116

Die Veranstaltung soll einen Überblick verschaffen zu den wesentlichen Rechtsbereichen,

die Electronic Business regeln. Ausgehend von den Grundlagen der Rechtsordnung

auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene wird zunächst die Ordnung

des Telekommunikations-, Medien- und Dienstrechts behandelt. Schwerpunkte

bilden sodann das Datenschutzrecht, das Vertragsrecht insbesondere für Verträge im

elektronischen Geschäftsverkehr sowie Grundlagen des Urheberrechts, Werberechts

und prozessrechtlicher Fragen.

Anm.: Fachbereich AI, 2,5 Credits

Lit.: IT- und Computerrecht, Beck-Texte im dtv Nr. 5562.

Einführung in Rechtsfragen der Elektrotechnik Christian Schrader

V 2 x 2 Std. Mo.1./2. Std. Raum s. Aushang SK

Mo. 3./4. Std. Raum s. Aushang SK

Zweck der Lehrveranstaltung ist es, grundlegende Kenntnisse über das Rechtssystem

allgemein sowie über die Rechtsgebiete zu vermitteln, mit denen Absolventen des

Fachbereiches ET in der Anwendungspraxis zu tun haben. Behandelt werden Grundzüge

über Arten, Einteilung und Quellen des Rechts, Kauf- und Werkvertragsrecht

und die Rechtsdurchsetzung. Eingegangen wird auf den Rechtscharakter technischer

Regeln (VDE und DIN-Vorschriften), das Sicherheitsrecht elektronischer Anlagen

sowie Datenschutzrecht und gewerblichen Rechtsschutz. Ebenfalls werden Grundfragen

der zivilrechtlichen Haftung einschließlich der Produzentenhaftung und der strafrechtlichen

Verantwortlichkeit behandelt.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich ET, 6. Sem. Informationstechnik, Automatisierungstechnik

Lit.: Zu Semesterbeginn.

208


Recht

Berufsrecht/Vertragsrecht Ingo Heberlein

S 2 Std. Mi. 11.40 – 14.00 Uhr Raum s. Aushang SK

Lernziele:

Kenntnis der berufs- und arbeitsrechtlichen Grundlagen der Ausübung der Pflegeberufe

einschließlich der straf- und zivilrechtlichen Verantwortlichkeit (Haftung).Kenntnis

der sozialrechtlichen Einbindung der Pflegeberufe in die Systeme der

Leistungserbringung der Kranken- und der Pflegeversicherung.

Inhalte:

Grundzüge des Arbeitsrechts (Begründung von Arbeitsverhältnissen, Befristung,

Leistungsstörungen, Beendigung von Arbeitsverhältnissen). Darstellung der einschlägigen

Gesetze zur Regelung der Berufsausübung der Kranken- und der Altenpflege.

Behandlung der rechtlichen Regelungen für das arbeitsteilige Zusammenwirken der

Pflege insbesondere mit den Ärzten. Das Haftungsrecht bei Fehlern der Berufsausübung.

Die Einbindung der Kranken- und der Altenpflege in das Leistungserbringerrecht

der Kranken- und der Pflegeversicherung.

Anm.: Fachbereich PG, PM/GM

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Rechtsfragen mit Bezug auf Menschen mit Angela Busse

mit Migrationshintergrund

S 2 Std. Blockveranstaltung 08. – 10.06.2006 s. Aushang und SIS

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende des Fachbereichs SW (BASA).

Hier werden Rechtsbereiche angesprochen, die vor allem Menschen mit Migrationshintergrund

berühren wie z.B.: Ausländerrecht, Staatsangehörigkeitsrecht, Zuwanderung,

Asylverfahren, Asylbewerberleistungsgesetz. Wir vergleichen auch die verfassungsrechtliche

Stellung von Menschen mit Migrationshintergrund mit der der Deutschen.

Auf sozialrechtliche Besonderheiten im Bezug auf die Personengruppe wird

eingegangen.

Anm.: Fachbereich SW, BASA

Lit.: Gesetzestexte werden benötigt: AufenthG, FreizügG-EU , GG, AsylVerfG, SGB

II, SGB VIII, AsylbLG, SGB XII

Empfohlene Literatur: zu Semesterbeginn.

Umweltrecht Christian Schrader

S 2 Std. Mo. 5./6. Std. G 104

Die Lehrveranstaltung bietet einen Überblick über das deutsche Umweltrecht aus

betrieblichem Blickwinkel. Die Einbettung des Umweltrechts in die Rechtsordnung

sowie verschiedene Gebiete des öffentlich-rechtlichen und zivilrechtlichen Umweltschutzes

(Boden, Wasser, Luft, Abfall, Haftung) werden systematisch erläutert. Vertieft

werden Immissionsschutz- und Abfallrecht behandelt. Dabei wird deutlich, dass

das nationale Umweltrecht in den europäischen Rahmen eingebunden ist. Die Rechtsposition

von Industrie und Bürgern sowie Handlungsmöglichkeiten der Behörden

werden an Beispielen erläutert.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich OE, Modul Ressourcenmanagement und Wohnökologie

Lit.: Beck-Text: Umweltrecht, 16. Aufl., dtv-Band Nr. 5533; Kröger: Grundkurs

Umweltrecht schnell erfasst.

209


Sporttherapie

Projekt motodiagnostische Verfahren in der Gudrun Ludwig/

Sporttherapie Judith Obermayer

3 Std. Seminar

Vorgeschlagen wird die theoretische und empirische Prüfung eines durch die Projektgruppe

zu definierenden Verfahrens zur Erfassung von Kraftparametern hinsichtlich

seiner Authentizität über zwei Semester.

Anm.: Physiotherapie, UF 18, Bachelor-Projekt, Teil 2, 5. Semester.

Angewandte Sporttherapie Gudrun Ludwig/

Sven Hielscher

2 Std. Seminar, praktische Übung

Auseinandersetzung mit verschiedenen theoretischen Grundlagen zur Sporttherapie

bei unterschiedlichen Indikationen; Anwendender theoretischen Kenntnisse der Trainings-

und Bewegungswissenschaft auf das sporttherapeutische Vorgehen im Rahmen

interdisziplinärer Therapieangebote.

Anm.: Physiotherapie, UF F 17 b, 3. Semester.

Medienfach Sport

Einführung in Formen des Sports in Prävention und Gudrun Ludwig

Rehabilitation

V 2 Std. Mi. 5./6. Std. G 104

Vorstellen von bewegungsorientierten Formen (Bewegung, Spiel und Sport) und kritische

Bewertung im Kontext der Sozialarbeit/Sozialpädagogik; Charakterisierung von

Zielen und Klientel

Anm.: Grundstudium, Fachbereich SW (Medien), Modul 1.7, BA

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Bewegungsorientierte Entspannungsverfahren Gudrun Ludwig

im Rahmen des Sports

Ü 2 Std. Di. 11./12. Std. Turnhalle der FH

Kennenlernen der Wirkung von Bewegung und Atem auf die Körperwahrnehmung

und auf andere Persönlichkeitsbereiche als Grundlage späterer praktischer Anwendungen

in der sozialpädagogischen Arbeit.

Anm.: Grundstudium, Fachbereich SW, Modul 1.7, BA

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Psychomotorik in Theorie und Praxis Gudrun Ludwig

V/Ü 2 Std. Do. 3./4. Std. G 104/Turnhalle der FH

Kennenlernen von Inhalten psychomotorisch-koordinativer Vervollkommnung für

entwicklungsgefährdete oder behinderte Kinder und Jugendliche; theoretische Grundlagen

über psychomotorisch-koordinative Fähigkeiten und Möglichkeiten deren Schulung

als Voraussetzung für die praktische Übungsanwendung.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich SW, Modul 2.7, BA

Lit.: Zu Semesterbeginn.

210


Didaktische Aspekte des Sports in Gudrun Ludwig

der sozialpädagogischen Arbeit

V 2 Std. Mi. 3./4. Std. G 104

Didaktisches Vorgehen im Sport mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in

unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialpädagogik; sportdidaktische Grundkenntnisse

zur Planung und Organisation verschiedener Formen des Sports.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich SW, Modul 2.7, BA

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Einführung in Formen von Gymnastik/Tanz Karin Müller

und didaktische Gestaltung

S 2 Std. Mo.9./10.Std. Turnhalle der FH

- Theoretische und praktische Anleitung eines Stundenaufbaues unter dem

Aspekt der Gymnastik.

- Pädagogisches Arbeiten mit Gruppen.

- Methodik und Didaktik in der Gymnastik/Tanz.

- Gymnastische Grundformen im Vergleich zum Sportunterricht.

- Kinesiologisches Arbeiten mit unterschiedlichen Arbeitsgruppen.

- Musiklehre

Anm.: Grundstudium, Fachbereich SW (Medien), Modul 1.7, BA

Lit.: Wird in der Veranstaltung ausgegeben.

Prävention durch Sport/Formen sozialen Lernens Jan Ries

S/Ü 2 Std. Fr. 3./4. Std. Turnhalle der FH

Gesundheits-, Präventivsportarten nehmen im Spektrum der Sport- und Bewegungsangebote

einen immer größer werdenden Raum ein. Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik,

Herz-Kreislauf-Training, Jogging, Walking, Going, Nordic-Walking, Stretching,

Entspannungstechniken u.v.m. werden vorgestellt, ausprobiert und auf spätere

Arbeitsfelder abgestimmt. Evtl. besteht die Möglichkeit, das in der Veranstaltung

Gelernte in hochschuloffenen Sportgruppen anzuwenden.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich SW, Modul 2.7, BA

Lit.: Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

211


Schwerpunkt Integrations- und Behindertenpädagogik

Integrationssport Gudrun Ludwig

S/Ü 2 Std. Di.3. /4. Std. Turnhalle FH

Vermitteln von didaktischen Grundkenntnissen für die Planung und Gestaltung von

Bewegung, Spiel und Sport mit behinderten und nichtbehinderten Jugendlichen und

Erwachsenen; Durchführung von Übungseinheiten mit einer Gruppe Behinderter und

Nichtbehinderter; praktische Anwendung prozessimmanenter diagnostischer Verfahren.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich SW; Schwerpunkt Integration Heil- u. Behindertenpädagogik.Teilnahme

an Lehrveranstaltung „Didaktische Aspekte“ und „Psychomotorik“

als Voraussetzung, Modul 2.7, BA

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Formen des Sports mit älteren Behinderten II Gudrun Ludwig

TPS 4 Std. Di. 7./8. Std. Turnhalle der FH

Di. 9./10. Std G 104/Caritas Neuenberg

Vermitteln von didaktischen Grundkenntnissen für die Planung und Gestaltung von

Bewegung, Spiel und Sport mit behinderten Erwachsenen; Durchführung von Übungseinheiten

mit einer Gruppe Behinderter; praktische Anwendung prozessimmanenter

diagnostischer Verfahren.

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich SW; Schwerpunkt Integrations und Behindertenpädagogik,

Teilnahme an Lehrveranstaltung „Didaktische Aspekte“ und „Psychomotorik“

als Voraussetzung, DIPLOM,

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Gymnastische Formen unter dem Aspekt von Karin Müller

Prävention und Rehabilitation

S 2 Std. Mo.7./8. Std. Turnhalle FH

- Vorstellung und Definition verschiedener Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

- Einführung in die sporttherapeutische Arbeitsweise während der Prävention.

- Dsgl. In der Rehabilitation

- Erarbeiten gymnastischer Bewegungsabläufe, unter dem Aspekt verschiedener

Erkrankungen.

- Methodik/Didaktik des Sports bei chronisch Kranken

Anm.: Hauptstudium, Fachbereich SW, Modul 2.7, BA

Lit.: Zu Semesterbeginn.

212


6.8 Fremdsprachen SS 2006

(Stand 05. 01. 06)

Allgemeine Informationen

Bei Fragen zum Fremdsprachenprogramm wenden Sie sich bitte an Sabine Kirschenhofer,

Leiterin des Sprachenbereichs, in Gebäude O, Raum 10, Tel. 0661/96 40-477

(Sprechstunde Donnerstag und Freitag 11-12 Uhr), e-mail sabine.kirschenhofer@sk.fh-fulda.de,

oder besuchen Sie uns unter www.fh-fulda.de.

Anmeldung zu den Sprachkursen

Anmeldelisten hängen ab dem 13.03.06 am schwarzen Brett des Sprachenbereichs im

Gebäude O, Erdgeschoss, links.

Priorität bei der Vergabe von Plätzen haben Studierende, die einen Pflichtkurs oder

Wahlpflichtkurs absolvieren müssen. Eine rechtzeitige Anmeldung ist aber auch in

diesen Fällen aus organisatorischen Gründen notwendig.

Selbststudium im Sprachlabor Sabine Kirschenhofer/

Stud. Hilfskräfte

Di., 13.30 – 15.00 Selbststudium C 201

Mi., 13.30 – 15.00 Uhr

Fr., 13.30 – 15.00 Uhr

Nach Einführung in die Technik und die vorhandenen Lehrmaterialien können Studierende

in dieser Zeit selbständig und nach eigenem Tempo eine Sprache erlernen

oder ihre Kenntnisse in einer Sprache vertiefen. Es stehen Audio- und Videokassetten

zur Verfügung.

Regelmäßiges Selbststudium im Sprachlabor kann bescheinigt werden.

Übungsmöglichkeiten bestehen für die Sprachen:

- Deutsch als Fremdsprache (auch Wirtschaftssprache, DSH)

- Englisch (auch als Wirtschaftssprache u. Techniksprache, TOEFL)

- Spanisch (auch als Wirtschaftssprache)

- Französisch (auch als Wirtschaftssprache)

- Schwedisch, Portugiesisch, Russisch, Japanisch, Italienisch,Türkisch, Norwegisch,

Niederländisch, Finnisch

- evtl. weitere Sprachen nach Bedarf.

Das Europa- und Fremdsprachenzertikat

Für das Fremdsprachenzertifikat müssen über 3 Semester zwei Fachsprachenkurse in

Englisch oder Französisch (OE/LT, W oder SW/PG) belegt werden.

Im dritten Semester wird ein fachbezogener Kurs in interkultureller Kommunikation

absolviert, an den sich die Zertifikatsprüfung anschließt.

Voraussetzung zur Teilnahme sind gute Vorkenntnisse in der Sprache, die durch einen

Eingangstest nachgewiesen werden, bzw. durch erfolgreiche Teilnahme an anderen

Fachsprachkursen.

213


Im Sommersemester 2006 laufen Kurse der Zertifikatsstufe II (Fachenglisch Wirtschaft

und Technik, sowie Französisch) und der Zertifikatsstufe III (Fachenglisch für

OE/LT).

DSH

Die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang für das SoSe 2006 findet am

06.03.06 statt. Teilnehmen können nur zugelassene StudienbewerberInnen, WiderholerInnen

und TeilnehmerInnen am DSH-Vorbereitungskurs. Auch während des SS

2006 wird ein DSH-Vorbereitungskurs für die Studierenden angeboten, die nur bedingt

zugelassen worden sind (s. unten unter „Deutsch als Fremdsprache“). An dem

Kurs können andere Studierende und GasthörerInnen nur teilnehmen, sofern es noch

freie Plätze im Kurs gibt.

DSH-Intensivkurs im Sommersemester 2006

Das International Office und der Sprachenbereich bieten zukünftigen Studierenden

auch im Sommersemester 2006 einen Intensivkurs zur Studienvorbereitung an. Der

Kurs umfasst insgesamt 350 Stunden bei 20 Semesterwochenstunden. Voraussetzung

zur Teilnahme sind Kenntnisse auf dem Niveau der unteren Mittelstufe, d.h. mindestens

500-600 Stunden Deutschunterricht. Im Anschluss an den Kurs im Juli 2006

findet eine DSH-Prüfung statt. Teilnehmen können nur KursteilnehmerInnen.

Der Kurs ist gebührenpflichtig. Informationen zu den Gebühren erhalten Sie im International

Office.

Anmeldungen für den DSH-Intensivkurs nimmt das International Office entgegen:

Fachhochschule Fulda

International Office

Marquardstr. 35

36039 Fulda

Fax: + 49 (0) 661 / 96 40 – 189

Email: sekretariat.auslandsamt@verw.fh-fulda.de

Tel.: + 49 (0) 661 / 96 40 – 148

Persönlich: im Student Service Centre (SSC), Mo-Do vormittags bis 11.30 Uhr

Englisch

Aufbaukurs Englisch II (für alle Fachbereiche) Anita Dechant

S 2 Std. Mo. 1./2. Std. G 104

Dieser Kurs wendet sich an Studierende mit Vorkenntnissen unter der Niveau stufe

B1 des Europäischen Referenzrahmens. Studierende aus Studiengängen, in denen ein

Fachenglischkurs zum Studienprogramm gehört, können hier ihre allgemeinsprachlichen

Kenntnisse auf den erforderlichen Stand bringen. In der Veranstaltung werden

allgemeiner Wortschatz, Grammatik, Hör- und Leseverständnis und besonders mündliche

Fertigkeiten trainiert.

Anm.: Alle Fachbereiche. Stufe II des 4-stufigen Aufbaukurses; Mindestniveau: A1.2

Lit.: zu Semesterbeginn

214


Aufbaukurs Englisch IV (für alle Fachbereiche) Anita Dechant

S 2 Std. Mo. 3./4. Std. G 104

Dieser Kurs wendet sich an Studierende mit Vorkenntnissen knapp unter der Niveaustufe

B1 des Europäischen Referenzrahmens. Studierende aus Studiengängen, in denen

ein Fachenglischkurs zum Studienprogramm gehört, können hier ihre allgemeinsprachlichen

Kenntnisse auf den erforderlichen Stand bringen. In der Veranstaltung

werden allgemeiner Wortschatz, Grammatik, Hör- und Leseverständnis und besonders

mündliche Fertigkeiten trainiert.

Anm.: Alle Fachbereiche. Stufe IV des 4-stufigen Aufbaukurses; Mindestniveau: A2.1

Lit.: zu Semesterbeginn

Wirtschaftsenglisch I Horst Gebele

S 2 Std. Mo. 9./10. Std. Raum s. Aushang SK

S 2 Std. Mo. 11./12. Std. Raum s. Aushang SK

Die Erarbeitung betriebswirtschaftlicher Fachterminologie unter Behandlung einzelner

Themenbereiche wie z. B. Unternehmensstruktur, -führung, -strategien, -kultur,

Marketing, Mitarbeiterführung, das Einüben praktischer Fertigkeiten wie Durchführung

von Meetings, Verhandlungen und Präsentationen, sowie eine erste Einführung

in die moderne englische Handelskorrespondenz sind Themen des Seminars.

Aus methodisch-didaktischen Gründen wird regelmäßige Teilnahme erwartet.

Die Veranstaltung kann als Zertifikatsstufe I im Programm „Fremdsprachenzertifikat“

angerechnet werden.

Anm.: Pflichtveranstaltung für BWL; Mindestniveau: B1.1

Lit.: David Cotton et al.: Market Leader-Course Book, Intermediate Business English,

Longman.

Wirtschaftsenglisch II Margrit Beacham

S 2 Std. Mi. 9./10. Std. Raum s. Aushang SK

S 2 Std. Fr. 1./ 2. Std. Raum s. Aushang SK

S 2 Std. Fr. 3./ 4. Std. Raum s. Aushang SK

Die Veranstaltung basiert auf der erfolgreichen Teilnahme an dem Seminar Wirtschaftsenglisch

I. Im Mittelpunkt stehen Texte aus dem Lehrbuch „Market Leader“,

die durch die Lektüre aktueller Zeitungsartikel, ggf. durch Videoaufzeichnungen ergänzt

werden.

Durch Rollenspiele und kurze mündliche bzw. schriftliche Berichte soll das Gelernte

gefestigt und vertieft werden. Als weiterer Schwerpunkt tritt die Erarbeitung einiger

ausgewählter Kapitel aus dem Bereich der Wirtschaftskorrespondenz hinzu.

Die Unterrichtssprache ist in allen Bereichen Englisch. Aus methodisch-didaktischen

Gründen wird regelmäßige Teilnahme erwartet.

Die Veranstaltung kann als Zertifikatsstufe II im Programm „Fremdsprachenzertifikat“

angerechnet werden

Anm.: Pflichtveranstaltung für BWL, Mindestniveau: B1.2

Lit.: David Cotton et al.: Market Leader-Course Book, Intermediate Business English,

Longman.

215


English for Business, Z II, *E* Jackie Göhl

S 2 Std. Fr. 3./4. Std. Raum s. Aushang SK

Dies ist der zweite Kurs im Studienprogramm Fremdsprachenzertifikat (3-semestrig).

Der Kurs wendet sich in erster Linie an Studierende der Studiengänge BWL, WI und

E-Business, steht jedoch auch anderen interessierten Studierenden mit guten allgemeinen

Vorkenntnissen offen.

Anm.: Fachbereich W, ET (WI); Mindestniveau: B2.1

Lit.: G. Tullis/T. Trappe: New Insights into Business“, Longman 2000.

Advanced English-Discussing Current Affairs Derek Carson

S 2 Std. Di. 1./2. Std. G 104

Zusatzveranstaltung für Studierende mit Kenntnissen auf dem Niveau B2.2 oder

darüber, die ihre Kenntnisse weiter ausbauen möchten. Die Themenschwerpunkte

richten sich nach den Studiengängen und Interessen der TeilnehmerInnen und werden

zu Semesterbeginn gemeinsam festgelegt; Mindestniveau: B2.2

Anm.: Alle FB und Studiengänge

Lit.: Aktuelle Fachtexte und Zeitungsartikel.

Presentations in English C. Ossenkopp

S 2 Std. Di. 9./10. Std. O 7

S 2 Std. Do. 9./10. Std. O 7

In diesem Kurs werden grundlegende Regeln für einen gelungenen mündlichen Vortrag

in englischer Sprache erklärt und in die Tat umgesetzt. Durch gezieltes Üben

bekannter kritischer Punkte wie Vorbereitung, Strukturierung, Umgang mit visuellen

Hilfen, Publikumseinbindung, Überleitungen und, vor allem, das freie Reden in der

Fremdsprache werden die TeilnehmerInnen an Selbstsicherheit und Motivation gewinnen.

Außerdem werden in der Veranstaltung die Vor- und Nachteile multimedialer

Präsentationstechniken diskutiert. Regelmäßige Teilnahme, eine Präsentation sowie

ein schriftlicher Test sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme; Mindestniveau:

B1.1

Anm.: GS, Wahlpflichtfach LT, Wahlfach andere FB

Lit.: Skript, zu Semesterbeginn.

Technisches Englisch, Zertifikatsstufe II Dieter Umlauf

S 2 Std. Mo. 9./10. Std. O 7

S 2 Std. Do. 11./12. Std. O 7

Dieser Kurs ist eine Wahlpflichtveranstaltung für E-Business. Teilnehmen können

auch interessierte AI-Studierende. Ziel des Kurses ist die allgemeine und fachbezogene

mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit.

Anm.: EB 2. Sem., Wahlfach AI; Mindestniveau: B1.2

Lit.: Fachtexte, Script.

Englisch für Elektrotechnik Derek Carson

S 2 Std. s. Ankündigung FB ET

In dieser Pflichtveranstaltung für Elektrotechnik werden Grundlagen eines Fachvokabulars

gelegt und allgemeinsprachliche Fertigkeiten trainiert.

Anm.: ET 2. Sem. WPF, WI Wahlfach; Mindestniveau: B1.1

Lit.: zu Semesterbeginn.

216


Fachenglisch für Physiotherapie Horst Gebele

S 1 Std. Bockseminar, s. Ankündigung FB PG

Studierende mit grundlegenden Englischkenntnissen sollen

einen Zugang zur Fachsprache anhand von Fachtexten, aktuellen

Zeitschriftenbeiträgen und Fachkonversation erhalten.

Anm.: Physiotherapie; Mindestniveau: B1.1

Lit.: Wird im Kurs vorgestellt.

Fachenglisch für Oecotrophologie P. Dechant/S. Edelmann/C. Döppner

S 4 Std. Mo. 1./4. Std. (Dechant) G 204

S 4 Std. Mo. 1./4. Std. (Edelmann) O 7

S 4 Std. Di. 7./10. Std. (Edelmann) MquS 2

S 4 Std. Fr. 3./ 6. Std. (Döppner) G 104

In diesem Pflichtmodul für OE-Studierende im 2. Semester wird ein Grundfachvokabular

für die Themenbereiche Ernährung, Haushalt und Wirtschaft erarbeitet und

allgemeinsprachliche Kenntnisse erarbeitet und in Kommunikationsübungen angewandt.

Wir arbeiten mit Fachtexten, Zeitungsartikeln und Videoaufzeichnungen. Die

Veranstaltung kann auch als Zertifikatsstufe I+II im Programm „Fremdsprachenzertifikat“

angerechnet werden.

Anm.: Pflichtveranstaltung OE, BSc. Bitte für eine Gruppe in Liste eintragen (FB SK,

Geb. O); Mindestniveau: B1.1

Lit.: Reader mit Fachtexten und Übungen, zu Semesterbeginn.

Intercultural Communication Jackie Göhl

for Food Sciences, Z III, *E* (“Englisch für OE/LT III”)

S 2 Std. Fr.5./6. (LT) MquS 2

S 2 Std. Do. 5./6. (OE) O 7

In diesem Kurs geht es um Fragen der interkulturellen Verständigung, den Umgang

mit kulturellen Unterschieden z.B. bei beruflichen Auslandsaufenthalten (z.B. culture

shock-Theorien), Unterschieden in der Art zu kommunizieren, die nicht primär mit der

fremden Sprache zu tun haben, sondern mit verschiedenen Werten, Normen, Traditionen,

Gewohnheiten. Letztere Aspekte werden besonders fachbezogen und in Bezug

auf englischsprachige Länder diskutiert.

Der Kurs bildet den dritten Teil im Zertifikatsprogramm. Studierende, die bereits

zwei fachsprachliche Kurse absolviert haben (OE oder LT), können zu Semesterende

an der schriftlichen und mündlichen Zertifikatsprüfung teilnehmen und so das

Fremdsprachenzertifikat erwerben. Andere Studierende können auch einen Einzelschein

erwerben.

Anm.: Wahlveranstaltung OE und LT; Mindestniveau: B1.2

Lit.: Reader, zu Semesterbeginn.

Englisch für ICEUS II Colette Döppner

S 2 Std. Do. 3./4. Std. G 104

Fortführung der Veranstaltung vom Wintersemester. Der Schwerpunkt liegt auf

mündlicher Kommunikation, aktuellen Ereignissen in Europa und der Welt.

Anm.: Fortgeschrittenes Niveau, mindestens B 2.1

Lit.: Aktuelle Presse und Fachtexte.

217


Fachenglisch für Sozialrecht II Sabine Kirschenhofer

S 2 Std. Mi. 3./4. Std. C 201

S 2 Std. Mi. 5./6. Std. C 201

Ziele der zweisemestrigen Veranstaltung sind die Reaktivierung und Vertiefung allgemeinsprachlicher

Kenntnisse sowie der Erwerb von Kenntnissen der englischen

Rechtsprache, die es erlauben, die Fachliteratur zu verfolgen, berufspraktische Schreiben

zu verfassen und dienstliche Gespräche wie z.B. Beratungsgespräche in englischer

Sprache zu führen.

Das zweite Semester schließt mit einer mündlichen Prüfung ab.

Anm.: Fachbereich SK, SR, 2. Sem.; Mindestniveau: B1.1

Lit.: Fachtexte.

English for Social and Intercultural Studies II (BASIB) Priya Dechant

S 2 Std. Mo. 5./6. Std. G 104

S 2 Std. Di. 3./4. Std. MquS 2

Anm.: Wahlveranstaltung für den Studiengang BASIB, Mindestniveau: B1.2

Lit.: Reader.

English for Social Science II Katja Korkowski-Kernbach/

Sigrid Glotzbach

S 2 Std. Mi 3./4. Std. (Glotzbach) MquS 2

S 2 Std. Fr 1./2. Std. (Glotzbach) LS 308

S 2 Std. Fr 3./4. Std. (Glotzbach) LS 308

S 2 Std. Fr 5./6. Std. (Glotzbach) LS 308

S 2 Std. Di 5./6. Std. (Korkowski) MquS 2

S 2 Std. Di 7./8. Std. (Korkowski) MquS 2

S 2 Std. Do 5./6. Std. (Korkowski) C 201

S 2 Std. Do 7./8. Std. (Korkowski) C 201

2. Teil des Moduls „Fachenglisch“ für den Studiengang BASA-P. Ziel ist die Erarbeitung

eines Fachvokabulars sowie die Verbesserung mündlicher und schriftlicher Ausdrucksfähigkeit.

Anm.: Fachbereich SW, 2. Sem. BA Sozialarbeit. Gruppeneinteilung wie im WS

05/06; Mindestniveau: B1.2

Lit.: Reader.

Kontrastive Sprachanalyse (BASIB 2. Sem.) S. Kirschenhofer

S 2 Std. Mo. 5./6. Std. C 201

S 2 Std. Di. 3./4. Std. C 201

Lit.: Fachtexte (Reader).

Französisch

Französisch II (ICEUS u. BASIB) S. Kirschenhofer

S 2 Std. Mo. 3./4. Std. C 201

Dieser Kurs wendet sich an leicht fortgeschrittene AnfängerInnen. Es werden Grundkenntnisse

im Alltags- und Geschäftsfranzösisch aufgebaut und Aspekte der Landeskunde

kennen gelernt.

Anm.: ICEUS, BASIB, u.a. bei freien Plätzen, Mindestniveau: A1.1

Lit.: Pont Neuf 1, Klett 1996.

218


Französisch II (BBA) Eva zum Winkel

S 4 Std. Mi. 5./6. Std. Raum s. Aushang SK

Do. 5./6. Std. Raum s. Aushang SK

Französische Sprache, Landeskunde und für Studierende mit leichten Vorkenntnissen.

Einfache Vorstellungsgespräche, Telefonieren, Aussagen über Land und Leute werden

eingeübt.

Anm.: IMA (BBA), Modul 25; Mindestniveau: ohne Vorkenntnisse

Lit.: Pont Neuf 1, Klett 1996.

Französisch III (MBA) Eva zum Winkel

S 2 Std. Mi. 7./8. Std. Raum s. Aushang SK

Dieser Kurs wendet sich an fortgeschrittene AnfängerInnen. Es werden Grundkenntnisse

im Alltags- und Geschäftsfranzösisch aufgebaut und Aspekte der Landeskunde

kennen gelernt.

Anm.: IMA (MBA ), Modul 11 u.a.; Mindestniveau: A2.1

Lit.: Pont Neuf 1, Klett 1996.

Französisch IV S. Kirschenhofer

S 2 Std. Di. 1./2. Std. O 7

Fortführung der Veranstaltung „Französisch III“ aus dem WS, bzw. ein Kurs für

Lernende mit Grundkenntnissen. Es wird weiter mit Pont Neuf I und mit einfachen

Texten gearbeitet.

Anm.: BASIB, ICEUS, u.a. Mindestniveau: A2.2

Lit.: Pont Neuf 1, Klett 1996.

Französisch: Civilisation et Actualités, Z II Eva zum Winkel

S 2 Std. Mi. 9./10. Std. G 104

Der dritte Zertifikatskurs Französisch ist für TeilnehmerInnen mit guten Vorkenntnissen

verschiedener Studiengänge geeignet. Ziel der Veranstaltung ist der Erwerb

von landeskundlichen, allgemein- und fachsprachlichen Kenntnissen, besonders zur

Vorbereitung auf einen berufsbezogenen Aufenthalt oder Auslandssemester in einem

französischsprachigen Land. Je nach Zusammensetzung des Kurses können zu Beginn

fachsprachliche Schwerpunkte festgelegt werden.

Anm.: Fachbereiche SK, SW/PG, OE/LT und W; Mindestniveau: B1.2

Lit.: Aktuelle Zeitungsartikel und Fachtexte.

Spanisch

Spanisch II (ICEUS/BASIB) P. Melgar, G. Danzer/

M. Goldeck

S 2 Std. Di. 3./ 4. Std. (Goldeck) O 7

S 2 Std. Mi. 9./ 10. Std. (Melgar) N 116

S 2 Std. Mi. 11./12. Std. (Melgar) N 116

Für Teilnehmerinnen/Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen. Es werden Grundkenntnisse

im Alltags- und Geschäftsspanisch aufgebaut und Aspekte der Landeskunde

kennengelernt.

Anm.: ICEUS, BASIB, IMA (MBA), andere nur bei freien Plätzen; Mindestniveau:

A1.1

Lit.: Lehrbuch Rápido neu: curso intensivo de espanol, von Lourdes Miquel und

Neus Sans, 2002.

219


Spanisch II (BBA) G. Danzer/

M. Goldeck de Lecea

S 4 Std. Mo. 7./8. Std. (Danzer) C 201

Mi. 11./12. Std. (Danzer) O 7

S 4 Std. Do. 1./2. Std. (Goldeck) G 104

Di. 5./6. Std. ( Goldeck) O 7

Spanische Sprache, Landeskunde für Studierende mit Grundkenntnissen. Einfache

Vorstellungsgespräche, Telefonieren, Aussagen über Land und Leute werden eingeübt

Anm.: IMA (MBA), Modul 25, u.a. bei freien Plätzen, Mindestniveau: ohne Vorkenntnisse

Lit.: Lehrbuch Rápido neu: curso intensivo de espanol, von Lourdes Miquel und

Neus Sans, 2002.

Spanisch III (MBA) M. Goldeck de Lecea

S 2 Std. Di. 3./4. Std. O 7

Spanische Sprache, Landeskunde und Fragen interkultueller Zusammenarbeit

für Studierende mit Grundkenntnissen.

Anm.: IMA (MBA), Modul 11, u.a. Studiengänge; Mindestniveau: A2.1

Lit.: Lehrbuch Rápido neu: curso intensivo de espanol, von Lourdes Miquel und

Neus Sans, 2002.

Spanisch IV P. Melgar de Lang

S 2 Std. Fr. 9./10. Std. O 7

Für Teilnehmerinnen/Teilnehmer mit mittleren Vorkenntnissen.

Anm.: Wahlpflichtveranstaltung ICEUS, BASIB, u.a. wenn Plätze vorhanden; Mindestniveau:

A2.2

Lit.: Lehrbuch Rápido neu: curso intensivo de espanol, von Lourdes Miquel und

Neus Sans, 2002.

Spanisch VI P. Melgar de Lang

S 2 Std. Fr. 11./12. Std. O 7

Für TeilnehmerinnenTeilnehmer mit guten Vorkenntnissen. Es werden fachbezogene

Themen nach Absprache mit den TeilnehmerInnen behandelt.

Anm.: Wahlpflichtveranstaltung ICEUS, BASIB, u.a. wenn Plätze vorhanden; Mindestniveau:

B1.1

Lit.: zu Semesterbeginn.

Italienisch, Russisch, Polnisch, Türkisch

Italienisch II Benito Bortolotto

S 2 Std. Mo. 3./4. Std. MquS 2

Weitere Einführung in die Fremdsprache (Aussprache, Schriftbild, etc.) und die Vermittlung

eines Basiskenntnisstandes im Sprechen und Verstehen der Alltagssprache.

Es werden grundlegende Grammatikstrukturen erarbeitet. Linguistik, progressive

Entwicklung des Sprachverständnisses.

Anm.: ICEUS, BASIB, u.a.; Mindestniveau: A1.1

Lit.: Zu Semesterbeginn.

220


Russisch II Natalia Timper

S 2 Std. Di 1./2. Std. C 201

Weiterführung der Veranstaltung vom WS. Mindestens 1 Semester Vorkenntnisse sind

erforderlich.

Anm.: ICEUS, BASIB, u.a.; Mindestniveau: A1.1

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Russisch IV Natalia Timper

S 2 Std. Fr. 1./2. Std. O 7

Weiterführung der Veranstaltung vom WS. Für Studierende mit mittleren Vorkenntnissen

von mindestens 3 Semestern.

Anm.: ICEUS, BASIB, u.a.; Mindestniveau: A2.1

Lit.: Zu Semesterbeginn-

Russisch für Wissenschaft und Beruf Natalia Timper

S 2 Std. Fr. 3./4. Std. O 7

Weiterführung der Veranstaltung vom WS. Für Studierende mit mittleren Vorkenntnissen

von mindestens 3 Semestern.

Anm.: ICEUS, BASIB, u.a.; Mindestniveau: A2.1

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Polnisch II N.N

S 2 Std. Di.1./2. Std. MquS 2

Polnisch II ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen

geeignet (mindestens 1 Semester)

Anm.: Grundstudium und Hauptstudium, alle Fachbereiche; Mindestniveau: A1.1

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Türkisch II Birgül Bayrak

S 2 Std. nach Ankündigung FB SK

Türkisch II ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit geringen Vorkenntnissen

geeignet (mindestens 1 Semester)

Anm.: Grundstudium und Hauptstudium, alle Fachbereiche; Mindestniveau: A1.1

Lit.: Güle, güle.

Türkisch IV Birgül Bayrak

S 2 Std. Di. 1./2. Std. LS 308

Anm.: Grundstudium und Hauptstudium, alle Fachbereiche; Mindestniveau: A2.1

Lit.: Güle, güle.

Chinesisch I N.N

S 2 Std. Mi. 11./12. Std. G 104

Chinesisch I ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse geeignet..

Der Schwerpunkt liegt auf dem mündlichen Ausdruck. Die chinesische Schrift wird

nur beispielhaft vorgestellt.

Anm.: Grundstudium und Hauptstudium, alle Fachbereiche.

221


Arabisch I M. Sayed

S 2 Std. i. 11./12. Std. LS 308

Arabisch I ist für Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Vorkenntnisse geeignet.

Anm.: Grundstudium und Hauptstudium, alle Fachbereiche.

Deutsch als Fremdsprache (DaF):

Deutsch ab ZMP-Niveau: Mündliche und schriftliche

Kommunikation in Studium und Beruf (B2) Beate Waldow-Schneider

S 2 Std. i. 3./4. Std. O 7

Anm.: Für internationale Studierende mit Mittel- und Oberstufenkenntnissen

Lit.: Wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben.

Deutsch ab ZMP-Niveau: Politik, Kultur Beate Waldow-Schneider

und Gesellschaft in Deutschland (B2)

S 2 Std. o. 7./8. Std. O 7

Anm.: Alle internationalen Studierenden mit Mittel- und Oberstufenkenntnissen.

Lit.: Wird im Semester ausgeteilt.

Deutsch als Fremdsprache - DSH-Vorbereitung II Olga Wellmann

S 6 Std. Mo. 3./ 6. Std. N 113

Fr. 3./ 6. Std. C 201

(9.50 - 12.25 Uhr)

In diesem zweisemestrigen Kurs bereiten sich fortgeschrittene internationale Studierende

aller Fachbereiche auf die anspruchsvolle „Deutsche Sprachprüfung für den

Hochschulzugang“ vor, die für die Fortsetzung ihres Studiums an der FH Fulda vorausgesetzt

wird. Die für das Studium unabdingbaren Fertigkeiten Hörverständnis,

Leseverständnis, Textproduktion und mündlicher Ausdruck werden intensiv zweimal

wöchentlich trainiert

Anm.: Teilnehmen können internationale Studierende in deutschsprachigen

Studiengängen, die die DSH oder einen äquivalenten Test noch nicht bestanden

haben; Mindestniveau: B2.2

Lit.: Prüfungskurs DSH, Dietrich Eggers, Hueber 1999. Übungsgrammatik Deutsch

als Fremdsprache für Fortgeschrittene, Karin Hall/Barbara Scheiner, Hueber 2001.

Wege, Hans Jürg Tetzeli et al., Hueber 1992.

Sonstige:

Instrumentalensemble Meyberg Wolfgang Meyberg

Ü 2 Std. Di. 19.00 – 21.30 Uhr D 100

Das Instrumentalensemble ist ein fortlaufendes Seminar des Medienfaches Musik. In

ihm werden einfache bis mittelschwere Arrangements europäischer und außereuropäischer

Musik erarbeitet (u.a. Folkloretänze zur Begleitung bei Tanzabenden). Bitte ein

eigenes Instrument mitbringen.

Anm.: Auch musikalisch interessierte Studierende anderer Fachbereiche sind in dieser

Veranstaltung willkommen!

222


6.9 Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation und

Europastudien (ICEUS)

Ausgewählte Aspekte europäischer Erich Ott

Gesellschaften und Kulturen

S 2 Std. Mo. 5./6. Std. G 204

Im Rahmen dieser seminaristischen Lehrveranstaltung sollen exemplarisch gesellschaftliche

und kulturelle Entwicklungen europäischer Länder behandelt und im Kontext

der EU-Integration, Erweiterung und deren Perspektiven vergleichend erörtert

werden. Das Spektrum beispielhafter Themen umfasst: Strukturen gesellschaftlicher

Beziehungen und Entwicklungen in Europa, Arbeits- und Lebensverhältnisse, Lebensweisen

und Lebensformen, Vielfalt und Besonderheiten kultureller Traditionen

und Identitäten, Einstellungen und Akzeptanz im Integrations- und Erweiterungsprozess.

Anm.: Masterstudiengang ICEUS, 2. Semester, Modul 5

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Interdisziplinäres Forschungsseminar zum Erich Ott

UNESCO-Programm:“ UN-Dekade Bildung

für Nachhaltige Entwicklung“ (2005 - 2014)

S 4 Std. Mo. 9./10./11./12. Std. LS 308

Im Anschluss an den „Theorie- und Methodenteil“ des Modul 6 im vorausgegangenen

Semester soll im Rahmen dieses Forschungsseminars ein konkretes Projekt aus dem

Themenfeld der „UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung (2005 – 2014)“

bearbeitet werden. Nachhaltige Entwicklung als Strategie und die jahrzehntelangen

Anstrengungen der Vereinten Nationen zielen darauf, die Lebens- und Überlebensbedingungen

der Menschen auf der Erde nicht nur für die heute Lebenden zu gewährleisten,

sondern auch angemessen und vergleichbar für die zukünftigen Generationen

zu sichern. Die UN-Bildungsdekade befasst sich mit einem Kernbereich der Umsetzung

von Nachhaltigkeit, nämlich: Bildung, Wissen, Kenntnisse, Einsichten, Bewusstsein

und entsprechende Denk- und Handlungsweisen. Forschungsschwerpunkte des

Seminars liegen in der theoretischen Bearbeitung der Thematik und in empirischen

Untersuchungen. Die Präzisierung der Aufgabenstellung, die Hypothesenbildung und

die Festlegung der Arbeitsweise sind in den ersten Sitzungen der Projektgruppe zu

definieren. Eine Kooperation mit einem einschlägigen Forschungsprojekt des Seminarleiters

ist möglich. Materialien und Literaturhinweise werden zu Beginn vorgelegt

und erläutert.

Anm.: Masterstudiengang ICEUS, 2. Semester, Modul 6.

European Public Policy Issues I Hans-W. Platzer

S 2 Std. Di. 3./4. Std. LS 308

This seminar examines EU public policies in various areas: Culture, education, social

and employment policy, resarch and technology policy etc.

Anm.: ICEUS, 2. Semester, Modul 5.

223


Interdisziplinäres Forschungsseminar Almut Zwengel

S 2 Std. Do. 5./6. Std. LS 308

In diesem Seminar werden zum einen Kenntnisse im Bereich der qualitativen Sozialforschung

erweitert. Als Erhebungsform werden Experteninterview und Gruppendiskussion

eingeführt. Im Bereich der Dokumentation wird eigenes Transkribieren erprobt.

Eingeübt werden die Auswertungsverfahren Typenbildung, objektive Hermeneutik

und grounded theory.

In kleinen Gruppen führen die Studierenden Lehrforschungsprojekte aus dem Feld

der interkulturellen Kommunikation durch. Mögliche Themen sind zum Beispiel

Spracherwerb bei sich bereits lange in Deutschland Aufhaltenden, Witze im interkulturellen

Kontext, Sprachverwendung in mehrsprachigen Familien oder interkulturelle

Dimensionen von Jugendsprache.

Anm.: ICEUS, 2. Semester, Modul 6

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Ethnography of Communication Anne Honer

S 2 Std. Di. 9./10. Std. N 116

The aim of the course is to enable students to grasp the processes and structures of

communication in its social and cultural contexts and to analyse such phenomena in a

methodologically sound fashion. Students are equipped to do this by reading and

discussing important studies in the field of Ethnography of Communication, by carrying

out their own ethnographic analyses of situated communications in face-to-face

encounters, and by systematic consideration of the usefulness of the ethnographic

approach to mastering communications situations.

Anm.: ICEUS, 2. Semester, Modul 3

Lit.: As an introduction either of these books are recommendable: Fetterman, David

M. 22003: Ethnography: step by step. Thousand Oaks [u.a.]: Sage. selected articels in

Handbook of Ethnography edited by Paul Atkinson/ Amanda Coffey/ Sara Delamont/

JohnLofland/ Lyn Lofland, London [etc.] SAGE 2002.

European Public Policy: Migration Gudrun Hentges

and Refugee Policy in Europe

S 2 Std. Di. 5./6. Std. LS 308

As a follow up to the course “European Integration” we will analyse a specific example

of European public policy, namely migration and refugee policy. The prerequisite

of a common market does not only consist of free circulation of goods, services and

capital but also of free circulation of labour. The Single European Act (1986/1987)

created an area without internal frontiers in which the free movement of goods, services,

capital and persons could be guaranteed. The groundwork for the envisioned

abolition of border controls (first among the Schengen states) was prepared by tightening

the controls at the external borders of the Schengen territory. With the establishment

of the European Union (Maastricht Treaty 1992), a number of administrative

programmes was adopted with the aim of facilitating the free movement of workers

and citizens in the Union.

224


The European Employment Services were established in 1994 to promote the exchange

of information between national employment services. The Treaty of Amsterdam

(1997/1999) modified the Maastricht to address issues relating to the mobility of

persons with the aim of establishing an “area of freedom, security and justice” in the

member countries.

Finally, the European Council declared at its meeting in Tampere (October 1999)

plans to develop a common EU immigration policy. The “EU High-Level Working

Group on Asylum and Migration”, established in 1999 to implement the Amsterdam

Treaty, is working to:

- build partnerships with some of the main countries of origin of migrants,

- address the root causes of migration,

- cooperate with third countries to combat illegal immigration, and

- troduce common minimum standards for the treatment of asylum seekers.

In this course, we will highlight the example of European migration and asylum policy;

we will analyse the process of decision making and the role of NGOs in this

process, and the interplay between the national governments and the supranational

organisations.

Anm.: ICEUS, 2. Semester

Lit.: Niessen, Jan (MPG): Five years of EU migration and asylum policy- making

under the Amsterdam and Tampere mandates: Prepared for the German Council of

Experts for Immigration and Integration (Immigration Council), May 2004

(http://www.migpolgroup.com/publications).

Intercultural Negotiations Werner Nothdurft

S 2. Std. Mi. 5./6. Std. LS 308

Europarecht (*E*) Christian Schrader

S 2 Std. Mi. 3./4. Std. LS 308

Ausgewählte Regelungen des internationalen und europäischen Rechts im Verhältnis

zur nationalen Rechtsordnung, Rechtsschutzmöglichkeiten.

Die Inhalte werden fallbezogen entwickelt an Beispielen unter anderem aus den

Grundfreiheiten, dem Wettbewerbsrecht, dem Kaufrecht, dem Verbraucher- und

Umweltschutzrecht.

Anm.: 2. Semester ICEUS.

Lit.: Text des EG-Vertrages (wird gestellt); Herdegen: Europarecht; Streinz: Europarecht.

225


6.10 Bachelor Studiengang: Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt

Interkulturelle Beziehungen (BASIB)

Staats- und Verwaltungsrecht 2 Angela Busse

Recht und Migration

S 2 Std. Di. 5./6. Std. Halle 8

Fortsetzung der Veranstaltung Staats- und Verwaltungsrecht 1 aus dem Wintersemester.

Der Schwerpunkt liegt auf dem besonderen Verwaltungsrecht zum Thema Recht

und Migration. Zur Einarbeitung wird dringend empfohlen die Fragen zur Einführung

vor dem Semesterbeginn durch zu arbeiten. Die Fragen sind ab dem 15. Januar im

Semesterordner WS 2005/2006 als Kopierexemplar hinterlegt.

Anm.: BASIB, 2. Semester zusammen mit Sozialrecht 4. Semester

Lit.: Gesetzestexte werden benötigt: GG, AufenthG, FreizügG-EU , GG, AsylVerfG,

SGB II, SGB VIII, AsylbLG, SGB XII

Zur Einarbeitung: Alpmann Skript: Besonderes Ordnungsrecht.

Arbeitsrecht Angela Busse

S 2 Std. Di. 11./12. Std. G 204

Nach einem kurzen Überblick über die Grundlagen des allgemeinen Schuldrechts des

Bürgerlichen Gesetzbuches beschäftigen wir uns mit dem Arbeitsvertrags- und Kündigungsschutzrecht.

Dabei wird besonders auf die Bezüge zum Sozialversicherungsrecht

(Arbeitslosenversicherung und Gesetzliche Unfallversicherung) Rücksicht genommen.

Einige Grundzüge des kollektiven Arbeitsrechts werden mitbehandelt soweit

sie einen Bezug zum Individualarbeitsrecht aufweisen.

Anm.: BASIB, 2. Semester,

Lit.: Gesetzestexte werden benötigt: SGB III, SGB VII, Textausgabe zu den Arbeitsgesetzen.

Empfohlene Literatur: zu Semesterbeginn.

Krise der EU Hans-W. Platzer

S 2 Std. Di. 5./6. Std. G 204

Das Scheitern des EU -Verfassungsvertrages hat eine breite wissenschafliche und

politische Debatte über "die EU in der Krise" ausglöst. In diesem Seminar sollen vor

dem Hintergrund geschichtlicher Entwicklungs- und Krisenerfahrungen der europäischen

Integration, Ursachen, Ausprägungen und Folgen der aktuellen kontutionellen

Krise behandelt und Zukunftsszenarien der EU zwischen Erweiterung und Vertiefenung

erörtert werden.

Anm.: BASIB, 4. Semester, Modul 11

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Methoden quantitativer Sozialforschung II Ivonne Bemerburg

S 2 Std. 05.05.2006 + 06.05.2006 N 113

09.06.2006 + 10.06.2006 N 113

Im Anschluss an die im Wintersemester 2005/2006 erörterten theoretischen und

methodologischen Grundlagen der standardisierten Sozialforschung sollen nun die

gewonnenen Erkenntnisse dadurch vertieft werden, dass die bereits angestellten ersten

Überlegungen zur forschungspraktischen Umsetzung weiterentwickelt werden, um

sie schließlich durch die Durchführung einer eigenen empirischen Untersuchung

226


praktisch zur Anwendung zu bringen. Den Schwerpunkt der Veranstaltung stellt nun

nicht mehr die Phase der Erhebungsvorbereitung mit ihren unterschiedlichen Arbeitsschritten

dar, sondern die Erhebungsdurchführung und die verschiedenen Möglichkeiten

der Datenauswertung stehen im Zentrum des Interesses.

Anm.: BASIB, 2. Semester, Modul 4

Lit.: Bühl, Achim/Zöfel, Peter (2005): SPSS Version 12. Einführung in die moderne

Datenanalyse unter Windows. München: Pearson Studium.

Kühnel, Steffen-Matthias/Krebs, Dagmar (2004): Statistik für die Sozialwissenschaften.

Grundlagen, Methoden, Anwendungen. Reinbek: Rowohlt.

Einwanderungspolitik in Europa - Rechtsextremismus Gudrun Hentges

in Europa

S 2 Std. Di. 7./8. Std. N 101

und Blockseminar voraussichtlich 23. – 25. 06. 2006

In diesen beiden Lehrveranstaltungen werden wir im ersten Schritt die Einwanderungs-,

Asyl- und Integrationspolitik ausgewählter EU-Mitgliedsstaaten genauer analysieren.

Zu unterscheiden sind hier vor allem die verschiedenen Ausgangskonstellationen,

die in den Immigrationsländern einerseits und den Emigrationsländern anderseits

vorherrschend waren. Von Interesse wird auch die Frage sein, welche politischen

Maßnahmen in den jeweiligen Ländern konzipiert und umgesetzt wurden, um Wanderungsbewegungen

zu steuern und ggf. Integrationsmaßnahmen zu entwickeln.

Ausgehend von diesen Arbeitsergebnissen werden wir uns im Rahmen eines Blockseminars

(voraussichtlich vom 23.6. - 25.6.) mit dem Phänomen „Rechtsextremismus in

Europa“ befassen. Das Ziel des Seminars besteht darin, wichtige politische Trenderscheinungen

zu beschreiben und zu analysieren. Wir wollen somit eine gesellschaftspolitische

„Landkarte“ der populistischen und extremen Rechten in Europa erstellen.

Anm.: BASIB, 4. Semester, Modul 12

Lit.: Roger Eatwell (Ed.): Western democracies and the new extreme right

challenge, London [u.a.] 2004

Jörg Flecker/Sabine Kirschenhofer/Gabrielle Balazs/Yves De Weerdt/Hans De

Witte/Patrizia Catellani/Patrizia Milesi/Gudrun Hentges/Malte Meyer/Francesca

Poglia Mileti/Fabrice Plomb: Socio-Economic Change, Individual Reactions and the

Appeal of the Extreme Right (SIREN final report), Vienna 2004

Dietmar Loch/Wilhelm Heitmeyer (Hrsg.): Schattenseiten der Globalisierung.

Rechtsradikalismus, Rechtspopulismus und separatistischer Regionalismus in

westlichen Demokratien, Frankfurt am Main 2001

Wilfried Schubarth/Richard Stöss (Hg.): Rechtsextremismus in der Bundesrepublik

Deutschland. Eine Bilanz, Opladen 2001

Dietrich Thränhardt (Ed.): Europe - a new immigration continent: policies and

politics in comparative perspective, Münster u.a. 1996.

Deutschland - Vom Auswanderungsland Gudrun Hentges

zum Einwanderungsland

S 4 Std. Do. 3./4./5./6. Std. G 204

„Deutschland ist kein Einwanderungsland.“ - Unter diesem Motto stand bis vor

kurzem die bundesdeutsche Ausländerpolitik. Die hartnäckige Leugnung der Tatsache,

dass die Bundesrepublik Deutschland in der Nachkriegszeit zu einem Einwanderungsland

wurde, hatte über Jahrzehnte hinweg gravierende Auswirkungen auf die hier

lebende ausländische Wohnbevölkerung.

227


Im diesem Seminar soll zunächst anhand eines historischen Überblicks untersucht

werden, in welcher Relation die Auswanderung aus Deutschland zur Einwanderung

nach Deutschland stand. Der zweite inhaltliche Schwerpunkt konzentriert sich auf die

Zeit nach 1945. Gefragt werden soll danach, wie sich die gesellschaftliche Integration

der displaced persons und der sog. deutschstämmigen Flüchtlinge und Vertriebene aus

den ehemals deutschen Ostgebieten vollzogen hat. Im letzten und zentralen Teil geht

es um die Anwerbepolitik der Bundesrepublik Deutschland, um die Integration ausländischer

Arbeitnehmer/innen und ihrer Familien sowie um aktuelle Debatten in der

Zuwanderungspolitik (Veränderung des Staatsangehörigkeitsrechts, Verabschiedung

des neuen Zuwanderungsgesetzes, Erfahrungen mit Integrations- und Orientierungskursen).

Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus der Region untersuchen wir die

kommunalpolitischen Umgangsweisen mit Fragen der Migration und Integration.

Anm.: BASIB, 2. Semester, Modul 7

Lit.: Bade, Klaus J./Jochen Oltmer: Normalfall Migration, Bonn 2004; Butterwegge,

Christoph/Gudrun Hentges (Hrsg.): Zuwanderung im Zeichen der Globalisierung.

Migrations-, Integrations- und Minderheitenpolitik, 2., aktualisierte und überarb. Aufl.

Opladen 2003; Herbert, Ulrich: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland.

Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge, München 2001; Motte,

Jan/Rainer Ohliger/Anne von Oswald (Hrsg.): 50 Jahre Bundesrepublik. 50 Jahre

Einwanderung. Nachkriegsgeschichte als Migrationsgeschichte, Frankfurt am

Main/New York 1999.

Methoden wissenschaftl. Arbeitens Anne Honer

S 2 Std. Mi. 3./4. Std. N 101

In diesem Seminar befassen wir uns mit Fragen wie: Was macht die Wissenschaft zur

Wissenschaft? Wie unterscheidet sich wissenschaftliches Wissen von anderen Wissensformen?

Wie können wir Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften unterscheiden?

Aufgrund welcher Merkmale bezeichnen wir etwas als Theorie, als Methodologie,

als Methodik, als Methode? Was ist für die und bei der wissenschaftlichen Textproduktion

zu tun und zu beachten? (v.a.: Welche Text-Gattungen kennen/brauchen

wir? Wie gliedert man einen wissenschaftlichen Text? Wie findet man Literatur? Wie

verarbeitet man Literatur? Wie zitiert man Literatur? Wie verarbeitet man (sonstige)

Daten? Wie weist man Daten nach?) Was produziert bzw. woraufhin betreiben wir

Wissenschaft(en)?

Anm.: BASIB, 2. Semester, Modul 4.

Ansichten der Gegenwart: Erich Ott

„Generationsbeziehungen in Deutschland“

S 2 Std. Di. 9./10. Std. N 101

Im Rahmen des Seminars werden die Beziehungen der Generationen (Kinder, Jugendliche,

Erwachsene, Ältere) in ihren verschiedenen Dimensionen und mit aktuellem

Bezug analysiert. Ursachen und Verläufe von Veränderungen im Verhältnis der Altersgruppen,

in ihren Einstellungen und in ihrem Alltagsleben (z.B. Familienkontext)

werden dabei ebenso untersucht, wie die spezifischen Ausprägungen in den Lebensweisen

der Generationen, z.B. der älteren Generationen heute. Aber auch aktuelle

gesellschaftlich-politisch kontrovers diskutierte Probleme wie der Generationenvertrag,

die Erbschaftsthematik, die gesellschaftliche Chancenverteilung etc. im Zusammenhang

der sozialen Sicherungssysteme und der Sozialstaatsfrage werden thematisiert.

228


Anm.: BASIB – Modul 11

Lit.: Literaturangaben und Seminarplan zum Seminarbeginn.

Migration und Ernährung Almut Zwengel

S 4 Std. Do. 3./4. Std. N 101

Ernährung ist mit frühkindlichen Erfahrungen verbunden und kann mit Heimatgefühlen

verknüpft sein. Durch Migration und Globalisierung nehmen Kontakte zwischen

und Veränderungen von Ernährungspraktiken zu. Wir werden die Vielfalt von Ernährungspraktiken

kennen lernen und nach Zusammenhängen mit sozialen Phänomenen

fragen. Kleine kulinarische Erfahrungen im Seminar sind inbegriffen.

Anm.: BASIB, 4. Semester, Modul 12

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Migrantengruppen in Deutschland Almut Zwengel

S 4 Std. Di. 9./10. Std. G 204

Migranten in Deutschland unterscheiden sich auf vielfältige Weise voneinander. So

gibt es Arbeitsmigranten aus den Anwerbeländern und ihre Nachkommen, Asylsuchende

und Asylberechtigte, Aussiedler, Heiratsmigranten, Studierende und neue

Arbeitsmigranten. Das Seminar soll einen Einblick ermöglichen in die vielfältigen

sozialen, ökonomischen, politischen und kulturellen Ausdifferenzierungen im Bereich

der Zu- und Einwanderung.

Anm.: BASIB, 2. Semester, Modul 6

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Mütter mit Migrationshintergrund: Almut Zwengel

soziale Lage und pädagogische Angebote

S 2 Std. Do. 1./2. Std. G 204

Mutterschaft und Mutterrolle haben universelle Züge. Daneben aber gibt es kultur-

und gesellschaftsspezifische Besonderheiten. Nach exemplarischen Informationen zu

diesen grundsätzlichen Fragen werden quantitative und qualitative soziologische Studien

zu Müttern mit Migrationshintergrund diskutiert. Bei der Vorstellung pädagogischer

Angebote finden geschlechtsspezifische Ansätze besondere Berücksichtigung.

Anm.: BASIB, 2. Semester, Modul 6

Lit.: Zu Semesterbeginn.

Asymetrische Beziehungen in Organisationen Almut Zwengel

S 2 Std. Mi. 5./6. Std. N 101

Handlungsmöglichkeiten von Individuen werden stark durch institutionelle Kontexte

beeinflusst. Vergleichend betrachten wir Einrichtungen wie Schule und Hochschule,

kleine und große Betriebe, Polizei und Gericht, Gefängnis und Psychiatrie sowie

Sozialamt und Ausländerbehörde. Dabei geht es um strukturelle Merkmale der Institutionen

und um die je spezifische Ausgestaltung asymmmetrischer Sozialbeziehungen.

Anm.: BASIB, 4. Semester, Modul 11

Lit.: Zu Semesterbeginn.

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Zur Soziolinguistik fremden Sprechens Almut Zwengel

S 2 Std. Di. 11./12. Std. G 204

In diesem Seminar geht es vor allem um drei Aspekte. Es wird eingeführt in grundlegende

Begriffe der Soziolinguistik. Es werden gruppenspezifische Kommunikationsstile

betrachtet, die von anderen Gruppen als fremd betrachtet werden. Es wird untersucht,

wie Personen ohne gemeinsame Erstsprache miteinander kommunizieren.

Anm.: BASIB, 4. Semester, Modul 10

Lit.: Zu Semesterbeginn.

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6.11 Lehrveranstaltungen Sozialrecht

Recht und Migration Angela Busse

S 2 Std. Di. 5./6. Std. Halle 8

Die Veranstaltung ist Teil des Moduls 8 „Übernationale und andere sozial relevante

Rechtsgebiete“. Sie richtet sich an Studierende des Studiengangs Sozialrecht im 4.

Semester. Wir beschäftigen uns mit denjenigen Teilen des besonderen Verwaltungsrechts,

die einen Bezug zum Thema „Menschen mit Migrationshintergrund“ aufweisen,

z.B.: Aufenthaltsrecht, Staatsangehörigkeitsrecht, Asylverfahren, Asylbewerberleistungsgesetz.

Zum Erwerb des (Teil-) Le