Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Petrus Buchholz

stpetrus.buchholz.de

Pfarrbrief - Katholische Pfarrgemeinde St. Petrus Buchholz

Petrus

Buchholz

Pfarrbrief St.

St. Maria Assumpta

Egestorf

Heilig Herz Jesu

Tostedt

Juni 2012 - September 2012

Altchristlicher Segenswunsch

(4. Jahrhundert)

Der Herr sei vor dir,

um dir den rechten Weg zu zeigen.

Der Herr sei neben dir,

um dich in die Arme zu schließen

und dich zu schützen.

Der Herr sei hinter dir,

um dich zu bewahren

vor der Heimtücke böser Menschen.

Der Herr sei unter dir,

um dich aufzufangen, wenn du fällst,

und dich aus der Schlinge zu ziehen.

Der Herr sei in dir,

um dich zu trösten, wenn du traurig bist.

Der Herr sei um dich herum,

um dich zu verteidigen, wenn andere über dich herfallen.

Der Herr sei über dir,

um dich zu segnen.

So segne dich der gütige Gott.

Amen.


2

Ende August fahren fast

50 Jugendliche aus

unserem Seelsorgebereich

nach Taizé

Inhaltsverzeichnis Seite

Foto - Segensspruch Cover

ca. 50 Jugendliche aus unserer Seelsorgeeinheit fahren nach Taizé 2

Inhaltsverzeichnis 3

Pfarrer Holzborn - Vorwort 4

Einen neuen Aufbruch wagen - im Bistum 6-7

Einen neuen Aufbruch wagen - in der Gemeinde 8-9

Einen neuen Aufbruch wagen - im Dekanat 10-13

Unterwegs zur Firmung 14-15

Veranstaltungskalender 2012 Dekanatsjugend/ Dekanatsfrauen 16-17

Endlich Sommer 18

Gottesdienste - Termine 19-22

Neues von den Pfadfindern Stamm Hallimarsch 22-23

Auszeit für die Seele - der Glaubenskurs 2012 24-25

Neues aus der Kita 26-27

Kolpingfamilie Termine und Einladungen 27-28

Tutti Shalom in Istanbul 28-29

Bericht Uncia 30

Gruppentreffen und Termine für Buchholz 31

Sehnsucht nach Mehr 32+18

Happy Voices 33

Ostern einmal anders 34-35

Termine Egestorf 36

Seniorenkreis Tostedt 35

Spendenaufruf Kirchenbus 37

Wussten Sie schon ?... 38

Taufen-Beerdigungen 39-40

Impressum 40

Kontaktdaten unseres Seelsorgebereichs 41-42

Kommunionkinder 2012 43

Gemeindefeste Buchholz und Egestorf Cover

3


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich - Vorwort Pfarrer Holzborn

Vorwort

Pfarrer Oliver Holzborn

Liebe Gemeinde,

gern erinnere ich mich an die gemeinsame

Feier der Osternacht in Egestorf

zurück! Über 300 feiernde, junge und

alte Menschen aus unseren drei Gemeinden

haben diesen Höhepunkt des

Kirchenjahres zu einem einmaligen

Erlebnis gemacht. Fast drei Stunden

sind wir in den wunderbaren Riten,

Lesungen und Gesängen der Geschichte

Gottes mit uns Menschen auf die

Spur gekommen.

Wir durften erleben, was es heißt, sich

auf den Weg zu machen, um Gottes

Verheißung entgegenzugehen.

Wenn ich auf die aktuelle Situation der

Kirche, aber auch unserer drei Gemeinden

schaue, kommt mir unweigerlich

die Lesung aus dem Buch Exodus

in den Sinn: Gott, der sein Volk aus

der Enge und Bedrückung, ja aus der

Gefangenschaft Ägyptens herausführt.

Die Poetin der Osternacht antwortete

auf diesen Lesungstext mit den Worten:

Auf und davon.

Ein ganzes Volk.

In der Nacht.

Fortgezogen aus dem Fronland

am Nil.

Weg unter der Wolke,

unter der Feuersäule ans

Schilfmeer.

Ja, der Weg der Befreiung

geht immer

durch Feuer und Wasser.

Zwischen Mauern

möglicher Weg ins Unmögliche.

Man weiß nie genau, was daraus

wird.

Aussichtslos

hat man zu gehen.

Umkehren geht nicht.

Das Leben

liegt immer vorne.

Auch unser Weg geht immer durch

Feuer und Wasser, vielleicht auch

ins Unmögliche. Aber die Kirche hat

sich immer als pilgerndes Gottesvolk

verstanden. Immer wieder Aufbruch

und Fortziehen aus dem, was war, und

dem Entgegengehen auf das hin, was

da noch kommen mag.

Sich auf Gott und seine Kirche einlassen

heißt, sich senden zu lassen ohne

Aussicht auf schnelle Erfolge, ohne

die Gewissheit, heute schon alle Antworten

zu kennen. Bereit sein, sich auf

den Weg ins Unmögliche zu machen!

Denn unmöglich ist die Botschaft

Gottes! Als Christinnen und Christen

sind wir gesandt, Gottes Wort vom Leben,

von Liebe und Solidarität mitten

hinein in eine Welt zu verkünden, die

unter Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit

leidet. Wir sind Künder des

Unmöglichen, damit die Menschen

überall neue Hoffnung schöpfen!

Diesen Auftrag unseres Herrn kann

niemand allein erfüllen. Nur gemein-

sam dürfen wir es wagen aufzubrechen!

Schöpfen wir immer wieder

Kraft in der Erfahrung der Gottesbegegnung

in der Feier der Liturgie und

in der Begegnung untereinander.

Lassen wir uns senden, brechen wir

auf! Denn das Leben liegt immer

vorne!

Ich wünsche Ihnen eine erholsame

Sommerzeit!

Ihr

Oliver Holzborn

Pfarrer

Bilder aus der Osternacht in Egestorf

4 5

Allgemein


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich - Einen neuen Aufbruch wagen …in der Gemeinde

Einen neuen Aufbruch wagen … im Bistum

Einen neuen Aufbruch wagen …

war das Motto des 98. Katholikentages

und einen neuen Aufbruch wagen

beinhaltet auch der überall stattfindende

Dialogprozess der katholischen

Kirche in Deutschland, im Bistum

Hildesheim, im Dekanat Unterelbe

und in unserer Seelsorgeeinheit.

Eingeleitet wurde der Dialogprozess

durch die Deutsche Bischofskonferenz

schon 2010. Aber erst die im

letzten Jahr aufgedeckten, jahrelang

verschwiegenen Sexualstraftaten von

Priestern und die daraus erwachsene

Kirchenkrise hat den Dialogprozess

ins Rollen gebracht. Aufarbeitung,

Prävention und Entschädigung standen

nun zunächst auf unserer Tagesordnung.

Doch gleichzeitig wurden die

Fragen immer drängender, wo wir mit

unserem Glauben und als Kirche in

der Welt stehen und wie der Weg der

Kirche in die Zukunft gelingen kann.

Im Bistum Hildesheim hat Bischof

Norbert im letzten Jahr diesen Prozess

aufgegriffen und dann im Januar 2012

konkretisiert. Im Vordergrund stehen

dabei zwei inhaltliche Aspekte, die

breit angesprochen werden sollen:

1. Wie kann die Kultur des

Sonntagsgottesdienstes auch angesichts

der weiter geringer werdenden

Zahl der Priester gestaltet werden?

Hierzu gab es Erläuterungen, in denen

die Fragen aufgriffen wurden, die sich

sicherlich jede und jeder schon einmal

gestellt hat in Hinblick auf die sinkende

Zahl der Priester und der Zusammenlegung

von Pfarreien (Buchholz,

Tostedt und Egestorf in 2014):

• Hat sich die Situation in den

letzten gut zehn Jahren nicht verändert,

ja weiter verschärft, und wird sie

sich nicht weiter verschärfen?

• Ist nicht die Bedeutung der

Zusammenkunft der Gläubigen dort,

wo keine sonntägliche Eucharistiefeier

stattfinden kann, gewachsen?

• Ist nicht der Empfang der Hl.

Kommunion für Katholiken so wichtig,

dass das Glaubensleben Schaden

nimmt, wenn Wort-Gottes-Feiern ohne

Kommunionspendung begangen werden

müssen?

• Führen nicht ungünstige

Uhrzeiten der sonntäglichen Eucharistiefeier

dazu, dass die Zahl der Mitfeiernden

weiter zurückgeht?

• Ist es zumutbar, weitere Wege

auf sich zu nehmen, um die sonntägliche

Eucharistie mitfeiern zu können?

• Kann nicht durch einen

Fahrdienst dafür gesorgt werden, dass

jene, die nicht mobil sind, dennoch

die Eucharistiefeier in der Pfarrkirche

erreichen können?

• Behindert es nicht das Zusammenwachsen

der neuen größeren

Pfarrgemeinden, wenn die Gläubigen

aus den verschiedenen Orten

nicht gemeinsam die Sonntagsmesse

feiern, sondern sich stattdessen in den

Für den ganzen Seelsorgebereich - Einen neuen Aufbruch wagen …im Bistum

Filialkirchen zu Wort-Gottes-Feiern

versammeln?

• Geht nicht der Sinn für die Eucharistiefeier

verloren, wenn an ihrer

Stelle allzu häufig Wort-Gottes-Feiern

mit Kommunionausteilung begangen

werden?

• Kann es nicht doch gelingen,

eine überzeugende Gestalt der Wort-

Gottes-Feier zu entwickeln, die den

Eindruck vermeidet, es handele sich

hier um eine „verkürzte Hl. Messe“?

• Kann eine einheitliche Regelung

für das ganze Bistum, die nur auf

Genehmigung hin Aus-nahmen gestattet,

den unterschiedlichen Situationen

wirklich gerecht werden?

• Oder sollte nicht der Rahmen

für mögliche Regelungen, die vor

Ort getroffen werden können, weiter

gespannt werden als bisher?

2. Wie kann die katholische Kirche

mit ihren Gemeinden und Einrichtungen

als Ort der Glaubensverkündigung

in einer säkularen Gesellschaft

präsent sein?

Diese Frage kennen wir hier in der

Diaspora schon lange. Können wir

als Kirche mit dem Sendungsauftrag

(„Geht hinaus in die ganze Welt,

und verkündet das Evangelium allen

Geschöp-fen“ (Mk 16,15) nach außen

wirken oder sind wir eine, wie der

Referent Martin Wrasmann, sagte

eine Thermoskannengemeinde? Innen

schön kuschelig und warm und nach

außen strahlt keine Wärme ab.

Auch hier wurden viele Fragen für den

Dialogprozess in Hildesheim eingebracht:

• Wie verstehen wir uns selbst als

Akteure im lokalen, säkular gewordenen

Umfeld?

• Wie verhalten sich der schlichte

Dienst am Menschen und der missionarische

Auftrag zuein-ander?

• Wie vermeiden wir Aufdringlichkeit

und machen zugleich deutlich,

dass wir bereit sind, „ jedem Rede und

Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung

fragt, die uns erfüllt“ (vgl. 1 Petr

3,15)?

• Wie kommen wir überhaupt in

die Lage, Rede und Antwort über unseren

Glauben zu stehen?

• Wie lernen wir eine Sprache

der Glaubensverkündigung, die von

denen verstanden wird, die nicht im

Rahmen einer christlichen Erziehung

groß geworden sind?

• Welche Kräfte haben wir, um

im lokalen Umfeld präsent zu sein?

• Wie viel Hauptamtlichkeit ist

dafür erforderlich, und was können

Ehrenamtliche leisten?

Karlheinz Kämpker

6 7

Allgemein


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich - Einen neuen Aufbruch wagen …im Bistum

Einen neuen Aufbruch wagen … in der Gemeinde

Einen neuen Aufbruch wagen …

... auch in unserer Seelsorgeeinheit

wurde intensiv am Dialogprozess gearbeitet.

Die Pastoralräte von Buchholz,

Egestorf und Tostedt trafen sich, um

über die zwei Fragen des Bischofs sich

auszutauschen und damit gleichzeitig

das Treffen auf Dekanatsebene mit

dem Weihbischof Bongartz vorzubereiten.

Folgende Ergebnisse ergaben sich:

Ergebnis der Arbeitsgruppe zu der

Frage „Wie kann die Kultur des Sonntagsgottesdienstes

auch angesichts der

sinkenden Zahl der Priester gestaltet

werden?“

• Es wurde herausgestellt, dass

unsere Kirche viele und wichtige

Traditionen hat. Diese Traditionen sind

uns wichtig und sollen uns im Alltag

stärken.

Wichtig ist uns die Versammlung der

Gemeinde am Sonntag.

Das Votum dieser Gruppe lautet: die

Wortgottesdienste sollten als Bereicherung

gesehen werden, nicht als Ersatz

– Wortgottesdienste an den Werktagen

können auch ohne Kommunionausteilung

sein, Wortgottesdienste am Sonntag

aber mit Kommunion-austeilung.

Ergebnis der Arbeitsgruppe zu der Frage

„Wie kann die katholische Kirche

mit ihren Gemeinden und Einrichtungen

als Ort der Glaubensverkündigung

in einer säkularen Gesellschaft präsent

sein?“

• Eine Frage, die gestellt und

ehrlich von uns beantwortet werden

sollte:

Was würde der Stadt fehlen, wenn es

hier keine Kirche gibt?

• Kennen wir die Menschen bei

uns und ihre Bedürfnisse?

• Wie sieht unsere religiöse

Sprachfähigkeit aus?

• Wie können wir ein authentisches

Zeugnis unserer Hoffnung

geben?

• Einige Beispiele für Präsenz:

- Soziale Sprechstunde in Tostedt

- Mittagstisch in Buchholz

- KiTa St. Petrus

- Logos-Gottesdienste

• Präsenz in Alteneinrichtungen

zeigen

• Familienfrühstück mit Gebet

am Sonntag

• Gemeinschaftserlebnisse

schaffen – neue Formen der Sakramentenvorbereitung

ausprobieren und

erleben

• Netzwerk- und Beziehungsarbeit

leisten, um die Lebenssituation

und Bedürfnisse der Menschen an

unserem Ort kennenzulernen!

Gabriele Zahn

Mittagstisch, Kirchenbus, Ehrenamt,

Kaffeestuv, Glaubenskurs,

...

Aktionen unserer Gemeinden

Für den ganzen Seelsorgebereich - Jahresprogramm 2012 für die Frauen des Dekanates

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Allgemein


Allgemein

Unterwegs zur Firmung Für den ganzen Seelsorgebereich - Unterwegs zur Firmung

Einen neuen Aufbruch wagen … im Dekanat

Einen neuen Aufbruch wagen …

… auch oder gerade im Dekanat

Unterelbe. Dechant Johannes Pawellek

hatte zusammen mit Weihbischof

Heinz-Günter Bongartz (FOTO) die

Gemeinden des Dekanates Unterelbe

zu einem Dialog eingeladen.

Um die Dramatik der Gemeindesituation

zu sehen, ist es gut einmal die

vorhandenen Priester aufzulisten:

Die 31.000 Katholiken des Dekanates

werden zurzeit von 7 Priestern betreut:

1. Pfarrer Johannes Pawellek:

Mariä Himmelfahrt in Buxtehude

(St. Michael Harsefeld, St. Josef Neu

Wulmstorf und St. Maria Buxtehude)

2. Pfarrer Matthias Kaleth: Hl.

Geist in Stade (St Michael Bremervörde,

St. Nikolaus Hechthausen, St.

Ansgar Hemmoor, St. Josef Stade und

Hl. Geist Stade). Hier in Stade sind

noch unsere ehemaligen Pfarrer als

Subsidiare oder Ruheständler eingesetzt,

nämlich

3. Pfarrer i.R. Oskar Rauchfuß und

4. Pfarrer i.R. Eberhard Laufköter.

5. Pfarrer Oliver Holzborn: Seelsorgeeinheit

St. Petrus Buchholz, Hl. Herz

Jesu Tostedt, Maria Assumpta Egestorf

6. Pfarrer Stanislaus Wischnewski:

St. Altfried in Meckelfeld (St Altfried

Seevetal- Meckelfeld, St. Ansgar

Seevetal-Hittfeld)

7. Pfarrer Piotr Matlok: Guter Hirt

in Winsen (Luhe).

Nachdem in Kleingruppen zu den beiden

schon bekannten Fragen intensiv

gearbeitet wurde, stellten die Gruppenvertreter

die Ergebnisse im Plenum

vor. Viele Fragen wurden geäußert,

Appelle und Hoffnungen. Themen

wie Diakonat der Frau, Gemeinde auf

dem Weg, Umgang mit Menschen aus

gescheiterten Ehen wurden angesprochen.

Es war eine sehr dichte und theologisch

fundierte Atmosphäre. Schade

war es, dass der Weihbischof versuchte

auf einzelne Anfragen fertige Antworten

zu geben und die vorhandenen

Defizite erklären wollte. Dies war so

nicht notwendig, da alle in der Runde

von unseren beschränkten Möglichkeiten

wussten.

Hier zeigte sich auch ein Grundsatzproblem

des Dialogprozesses: In welcher

Rolle sitzen die Beteiligten am

Tisch und in der Runde. Der Weihbischof

als Hirte und Seelsorger oder als

Institution und Vorgesetzter. Welche

Rolle haben die Pfarrer, welche Rolle

darf die Gemeinde der Getauften (häufig

Laien genannt) einnehmen.

Allen war aber gemeinsam bewusst:

wir müssen hier vor Ort aktiv werden.

Was wir nicht bewegen, bewegt sich

nicht mehr. Was wir nicht mehr planen,

wird nicht mehr geschehen.

Bei allen Gesprächen und Vorträgen

zeigte sich: Wir müssen in Vertrauen

auf das Wirken des Heiligen Geistes

leben und Mut haben auf ihn zu hören.

Wir müssen auch eine geistige Leitung

und Inspiration erfahren. Nur strukturelle

Änderungen werden Kirche nicht

lebendig machen. Der Heilige Geist

macht uns lebendig und wir sind Kirche,

lebendige Kirche, wenn wir uns

vom Heiligen Geist erfüllen lassen.

So liegt Gebet und Tat eng beieinander.

Wir brauchen beides.

Karlheinz Kämpker

Arbeitsergebnisse Guppe 1

Dekanatstreffen, Vorgespräche mit

Dr. C. Hennecke 2011

10 11

Allgemein


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich - Firmung Für den ganzen Seelsorgebereich - Veranstaltungstermine für die Dekanatsjugend

Arbeitsergebnisse Guppe 2

gemeinsamer Abschluss-Gottesdienst in Buxtehude, Herbst 2011

Weihbischof Heinz-Günter Bongartz

Foto Quelle: Hahn (Bistum Hildesheim)

Vorstellung der Ergebnisse aus den Kleingruppen

Dialogvorgaben

12 13

Allgemein


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich - Unterwegs zur Firmung

Unterwegs zur Firmung

In allen drei Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit

bereiten sich Jugendliche

auf die Firmung vor. Insgesamt

sind es fast 100 FirmbewerberInnen.

Was machen die da eigentlich?

Einige Gemeindemitglieder

werden sich das fragen.

Die Buchholzer und Egestorfer Jugendlichen

treffen sich ca. vierwöchig

sonntags nachmittags in Buchholz,

und schließen ihr Firmtreffen

mit dem Logo s Gottesdienst ab.

Die Tostedter treffen sich immer

am Samstag und sind deshalb weniger

sichtbar für die Gemeinde.

Ein paar Bilder können vielleicht

Eindrücke vermitteln, wie sich der

gemeinsame Firmweg gestaltet.

Zunächst müssen die Treffen der FirmbewerberInnen

natürlich gut vorbereitet

sein. Damit dies gelingt, und möglichst

viele Ideen zusammenkommen, läuft

die Vorbereitung für alle Gemeinden

gemeinsam. Für diese anstrengende

und zeitintensive Arbeit war es im Februar

erforderlich, sich gemeinsam

ins Kloster Nütschau zurückzuziehen.

Einige Bilder zeugen von der äußerst

produktiven Arbeitsatmosphäre:

Als gläubiger Christ durchs Leben

gehen, bedeutet in der Gemeinschaft

aller Gläubigen und im Vertrauen auf

Gott unterwegs zu sein. Wie soll man

das Jugendlichen erklären. Besser, sie

dürfen es spielerisch ausprobieren.

Viele Jugendliche haben bisher wenig

Erfahrung mit Liturgie gemacht.

Manchmal sind Unverständnis und

Langeweile die deutlichsten Eindrücke,

von denen sie berichten können.

Im Firmkurs ist Gelegenheit durch

Selbermachen (Gebete, Raumgestaltung,

Lieder…) zu erleben, dass Gottesdienst

eine durchaus jugendgemäße,

bereichernde Feier sein kann, in

der Gott spürbar wird. Hier werden

keine Events vorfabriziert, sondern in

der Firmgruppe schlichte und authentische

Ausdrucksformen gefunden.

In Gesprächsrunden und Kleingruppenarbeit

nähern sich die Jugendlichen

vielen verschiedenen Themen

Für den ganzen Seelsorgebereich - Unterwegs zur Firmung

durch Wort und Tat. Die Bilder zeigen

die Auseinandersetzung mit der Fragestellung,

„Was sind die wichtigsten

„Bausteine“ von Kirche?“ Mehr als

acht Bausteine waren nicht erlaubt.

Unser gemeinsamer Weg zur Firmung

geht noch bis November 2012 und

wird allen sicher noch viele Ereignisse,

Erfahrungen und Neues bieten.

Karlheinz Kämpker

14 15

Allgemein


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich -

Jahresprogramm 2012

für Frauen des Dekanates Unterelbe

_______________________________

Pilgern im Watt

25. August

Treffpunkt und Uhrzeit werden noch

bekannt gegeben!

Wir wandern 10 km von Cuxhaven

zur Insel Neuwerk durch das Watt.

Unterwegs laden Texte, Gespräche und

Schweigephasen zur inneren Einkehr

ein.

_______________________________

Pilgern in der Lüneburger Heide mit

Frau Walther

8. September 2012

„Lebenswege neu erfahren”

Wer sich auf einen Pilgerweg macht,

nimmt Abstand vom Alltag und öffnet

sein Herz für neue Eindrücke und

Erfahrungen.

Die Schönheit der Natur, biblische

Texte und Meditationen geben dem

Pilger die Möglichkeit, seine persönliche

Lebensgestaltung mit Abstand zu

betrachten und zu überprüfen. Pilgern

wird so zu einer Auszeit, in der ich

Zeit habe, mich körperlich, geistig und

seelisch zu regenerieren.

Es wird Zeit für Gespräch und Ruhe

sein, sowie für Besinnung und Glaubensfragen.

Treffpunkt und Uhrzeit werden noch

bekannt gegeben!

_______________________________

Oasentag in Buchholz

13.Oktober von 10.30 -16.00 Uhr

Ort: Gemeindehaus St. Petrus

Wilhelm-Meister-Straße 2

21244 Buchholz

_______________________________

Spiritueller Nachmittag im Dezember

Advent

Erwarte ich wirklich noch etwas von

dieser Zeit?

Die Adventszeit ist eine Einladung,

der Erwartung wieder neu Raum zu

geben – allem Anschein der Nutzlosigkeit

zum Trotz.

Jemanden, etwas erwarten heißt

immer auch, auf Zukunft hin offen zu

sein.

Ein Samstag in der Begegnung mit der

Bibel, in meditativem Gestalten, in

Zeiten der Stille und des Austausches.

1. Dezember 2012 von 14.00 – 20.00

Uhr

Ort: Finkenwerder bei den Schwestern

der Karmellzelle von der Menschwerdung,

Norderkirchenweg 71,

21129 Hamburg

_______________________________

Freizeiten:

vom 27.07.12 bis 02.08.12

Segelfreizeit / Ijsselmeer

Holland, Kosten 300 €

ab 12 Jahre

vom 20.10.12 bis 28.10.12

Fahrt nach Taizé,

Frankreich/ Burgund

ab 15 Jahre

Für den ganzen Seelsorgebereich - Veranstaltungen Dakanatjugend

Veranstaltungen 2012

Jugendnetzwerk Unterelbe

Tanja Garborek

Jugendreferentin

Querweg 8

21629 Neu Wulmstorf

040- 70102141

jugend@dekanat-unterelbe.de

Aschermittwoch der Frauen. Ein langer - viele Schritte dauernder Weg mit

unzähligen Impulsen für Pausen zum Verweilen und Nachdenken, stimmten uns

auf die Fastenzeit ein. Übereinstimmende Meinung vieler Frauen: Ja, das traf, hat

berührt, hat bewegt, war nötig und schön!

Ich möchte allen Frauen sagen. „Kommt, es lohnt sich!“ Diese Atempause haben

wir alle verdient. Die nächsten Termine entnehmen sie der Vorseite.

Stefanie Busch

Foto: Aschermittwoch der Frauen

16 17

Allgemein


Allgemein

Für den ganzen Seelsorgebereich - und Vorschau Fotos zum Artikel Seite 32 Gottesdienst-Termine

Fotos zum Artikel Seite 32

„Sehnsucht nach mehr“

Vortrag im ev. Gemeindehaus St. Stephanus von Ordensschwester

Maria de Lourdes Stiegeler, Augsburg

Endlich Sommer –

endlich Ferien –

Reisezeit!

Haben Sie schon gepackt?

Auch an alles

gedacht? Zeitung abbestellt,

der Nachbarin den

Schlüssel gegeben, damit

sie die Blumen gießt und

den Briefkasten leert?

Auch ich gehöre zu den

Menschen, die sich vor

einer Reise gegen alle

Eventualitäten absichern

wollen. Eine Checkliste

hilft dabei, aber unvorhergesehene

Ereignisse

kann ich nicht einplanen.

Ich hoffe, dass mir in

einer Notlage Menschen

beiseite stehen werden.

Eines weiß ich jedoch

genau, dass Gott mich

auf meinen Wegen begleitet

– immer!

Ich wünsche Ihnen erholsame

Ferien. Gott sei

mit Ihnen.

Erika Feichtinger

18 19

Gottesdienst-Termine


Gottesdienst-Termine

Gottesdienst-Termine

Gottesdienst-Termine

20 21

Gottesdienst-Termine


Gottesdienst-Termine

22

Endlich war es soweit! Der lang

ersehnte Besuch der Pfadfinder aus

Zeven, die wir bei der Pfingstfahrt

2011 kennenlernten, fand nun endlich

in Buchholz statt, zusammen mit den

Freunden vom Stamm Christ König.

Um uns besser kennenzulernen, spielten

wir ein kurzes Namenspiel; danach

Gottesdienst-Termine

gingen die Wölfis mit Astrid, Ariane,

Claus und Martin in den Pfarrgarten

um Fackeln zu basteln.

Die Jufis und Pfadis gingen in die

Kiesgrube um „Schmuggler und

Zöllner“ zu spielen. Es war ein sehr

emotionales Spiel mit vielen Diskussionen.

Am Anfang waren wir Zöllner

den Schmugglern überlegen, doch

Neues von den Pfadfindern

Neues von den Pfadfindern nach und nach kamen die Schmuggler

besser ins Spiel und holten den Vor-

Zeven & Buchholz vereint

In der Kiesgrube

sprung von uns auf. Am Ende hieß es

Wir Buchholzer: Simon, Bastian, Finja, Marlene und Helen

unentschieden.

Zurückgekehrt machten wir den Grill

klar, um Würstchen zu grillen. Außerdem

gab es Kuchen, Frühlingsrollen

und vieles mehr.

Martin und Matthias am Grill

Lokal in Buchholz - Neues von den Pfadfindern

Mit gut gefülltem Magen setzten wir

uns zusammen und hatten viel Spaß.

Vier Stunden später trommelten wir

alle zur Schlussrunde und erzählten,

was gut und lustig war. Danach verabschiedeten

wir die Zevener mit unserem

Schlachtruf.

Es war ein toller Tag und wir freuen

uns sehr auf die Pfingstfahrt, die wieder

nach Zeven geht.

Mehr Infos und Bilder von unserer

Siedlung gibt es auf unserer Homepage:

Jeannine, Nina und Lea

www.hallimasch-buchholz.de

Simon Rieckmann

Buchholz

23


Buchholz

Lokal in Buchholz - Auszeit für die Seele -

„Auszeit für die Seele“- Ein Glaubenskurs

und seine Sendung

Im Februar 2012 gab es wieder einen

Glaubenskurs in Buchholz i. d. N., der

u. a. von unserem ehemaligen Pfarrer

Oskar Rauchfuß und unserem Pastoralreferenten

Hans Thunert begleitet

wurde. Henry C. Brinker aus der

Buchholzer Gemeinde, der an dem

Kurs teilgenommen hatte, schickte

seine Eindrücke von dem Kurs, den

wir auszugsweise nachfolgend veröffentlichen.

Der vollständige Artikel,

sowie zwei weitere Berichte von Teilnehmern

des Glaubenskurses sind im

Internet unter www.stpetrus.de

zu finden.

Es gibt viele Anlässe, über die eigene

Haltung zu Glaube und Kirche nachzudenken,

über das eigene Verhältnis

zu Gott.

Die Probe aufs Exempel ermöglichte

jetzt ein Glaubenskurs in St. Petrus,

an dem ich vier Tage lang teilgenommen

habe. Warum? Weil die religiöse

„Aufladung“ meines Lebens über einige

Zeit zu kurz gekommen ist, weil

Glaube und Kirche zwar wichtig, aber

nicht immer durchdrungen waren von

einer eigenen, persönlichen Beziehung

zu Gott. Das Ich-Gott-Verhältnis

hatte ich an die zuständigen „Stellen“

delegiert: Sonntagsmesse und Feiertage,

Familienfeste und auch die Engagements,

wo ich mich publizistisch

oder im Ehrenamt für Ziele einsetze,

die mich als Katholik fordern. Nicht

immer bin ich den hohen Ansprüchen

gerecht geworden, die für mich

eigentlich so wichtig und maßgeblich

sind. Vieles blieb unbeachtet und

unbewältigt. Manches steht da schon

lang auf der Wunschliste, auf meiner

und der meiner Lieben, einiges

auf der ganz persönlichen, inneren

Agenda.

Was ich da an eine Veranstaltung

herangetragen habe, von der ich doch

kaum im Ansatz wusste, was mich

erwartete, war eigentlich eine Zumutung.

Vielleicht hätte ich mich aber

auch gefreut, wenn mich in den vielen

Jahren, in denen ich jetzt zur Gemeinde

St. Petrus gehöre, öfter jemand

einfach mal angesprochen hätte. Von

dem Glaubenskurs habe ich auch im

Wochenblatt gelesen. Vielleicht sollten

wir uns mehr direkt ansprechen.

Gläubige einer Gemeinde brauchen

eigentlich kein Medium, wenn Sie

nur das Gespräch suchen. Wir müssen

wieder lernen, einfach miteinander

reden zu können. Auch dazu sind wir

vielleicht gesendet.

Im Pfarrheim, das große Fremdeln.

Doch es dauerte nicht lange, um in

die familiäre Atmosphäre eines Kurses

hinein zu wachsen, der zunächst

Impulse zum Nachdenken gab und

dann den Austausch im persönlichen

Gespräch ermöglichte. Sechs Männer

waren wir an unserem Tisch,

Suchende und im Glauben Gefestigte,

überzeugte Katholiken, ein Ökumenefreudiger

Protestant. Mit der Kirche

Hadernde und auch am derzeitigen

Wandel Zweifelnde. Nicht alle sind

wir uns anfangs über unsere wirkliche

Sendung im Klaren.

Vor allem die Heilige Messe mit fundierten

Erläuterungen zur Bedeutung

der Liturgie zog uns Kursteilnehmer in

einen sanften Sog religiöser Gotteserfahrung,

die die Gegenwart Christi in

Momenten zu einer „unglaublichen“

Glaubens-Selbstverständlichkeit werden

ließ. Ohne Show und schillernde

Zier sprach die Liturgie zu uns in einer

schlichten Direktheit, der ich mich

kaum entziehen konnte. So einfach

kann Gottesdienst sein, so schlicht,

so klar, so schön. Mit dem Gotteslob

und der Begleitung durch die Orgel.

Mit einem festlichen Einzug und dem

offenen Ende, das jede Messfeier

ausmacht:

Wer aus

der Kirche

auszieht, ist

noch nicht

fertig. Er

wurde direkt

durch

die Liturgie

für seine

Sendung

geformt.

Diese

Sendung

wurde am

Ende noch

Lokal in Buchholz - EIn Glaubenskurs

einmal in einem Impulsreferat vielgestaltig

konkretisiert, als authentische,

nachprüfbare Erfahrung und Handlung.

Wie meine Sendung künftig

aussehen wird, weiß ich noch nicht.

Ich selbst wünsche mir, dass es eine

Sendung ist, die nicht vor allem zu

neuen Aktivitäten ruft, sondern mich

auffordert, mein Leben in Familie

und Beruf noch stärker von Gott

durchdringen zu lassen. Nur das eine

nehme ich mir zusätzlich vor: Leute

anzusprechen und von meiner Kirche

zu erzählen, sie einzuladen. Selbst

endlich das zu tun, was ich früher in

meiner Gemeinde vermisst habe.

Henry C. Brinker

Teilnehmer Glaubenskurs 2012

24 25

Buchholz


Buchholz

Lokal in Buchholz - Lokal in Buchholz - Neiues aus der Kita

Neues aus der Kindertagesstätte St. Petrus

Es war wieder einmal so weit….Der

Förderverein und das Kita–Team haben

zu unserem 4. Anpacktag eingeladen.

Es gab wieder eine Menge zu tun! Die

aufwendigste Arbeit gab es auf unserem

Außengelände zu verrichten.

Die Sparkasse Harburg-Buxtehude

und unser Förderverein haben uns den

Wunsch nach einem zweiten Gartenhaus

erfüllen können! Von 7.00 Uhr

morgens bis in den späten Nachmittag

hinein waren die fleißigen Helfer beim

Aufbau zu beobachten. Auch der strömende

Regen gegen Ende konnte die

Laune der Helfer nicht trüben und sie

nicht von der Fertigstellung abhalten.

Es wurde auch noch viele andere

Dinge bewältigt. So wurde das Außengelände

frühlingsfit gemacht, Beete

umgegraben, Müll und Pilze gesam-

Aufbau des zweiten Gartenhauses

Gartenfit für den Frühling1

melt. Auch im Haus gab es viel zu tun.

Unterschiedliche Räume und die Flure

wurden mit frischer Farbe verschönert,

es wurde verputzt, aufgeräumt, umgestellt

und gereinigt! Ohne die Hilfe

unseres Fördervereins und die Hände

aller großen und kleinen Helfer hätten

wir es nicht geschafft: darum ein großes

DANKE!!!

Gartenfit für den Frühling2 &3

Die Umstrukturierung der „Hasen“

von einer Nachmittagsgruppe (al-

tersgemischt 3 – 10 Jahre) zu einer

Ganztagsgruppe mit zehn Elementarplätzen

(3 – 6 Jahren) hat erfolgreich

stattgefunden. Auch die „Umzugs-“

und Renovierungsarbeiten für den

neuen Hasenraum bzw. den alten

Gruppenraum der Tiger haben wir nur

durch die zahlreiche Unterstützung

aus der Elternschaft so zügig umsetzen

können. Die Hasen bewohnen nun

unseren ehemaligen Hortraum und

haben diesen in die „Sprachwerkstatt“

umfunktioniert.

Natürlich hat auch unsere verbliebene

Hortgruppe einen neuen Raum erhalten.

Diesen durften die Schulkinder

eigenständig streichen, einräumen und

gestalten.

Nach den ersten Wochen haben wir

bereits in der Praxis die Vorteile

dieser Umstrukturierung beobachten

können. Der neue Funktionsbereich,

die Sprachwerkstatt, wird von allen

Kindern gerne genutzt und auch die

Hasenkinder haben sich bereits sehr

gut eingelebt!

Alles über unsere aktuellen Projekte

und Veranstaltungen erfahren Sie wie

immer auf unserer Homepage

www.kitapetrus.de

Ihr Kita St. Petrus Team

Baden und Grillen in

Todtglüsingen

Am Sonntag, dem 15. Juli 2012

veranstaltet die Kolpingsfamilie

wieder das traditionelle „Baden und

Grillen“ in Todtglüsingen. Ab 11.30

Uhr wird an dem Teichgelände bei

hoffentlich gutem Wetter geklönt,

gegrillt und gebadet.

Bei schlechtem Wetter besteht die

Möglichkeit, sich im Trockenen aufzuhalten.

Getränke, Sitzgelegenheiten und Grillgut

sind vorhanden.

Alle Gemeindemitglieder sind herzlich

eingeladen.

Heribert Osburg

26 27

Buchholz


Buchholz

Lokal in Buchholz - Kolping Heidewanderung Lokal in Buchholz - Tutti Shalom zu Gast in Istanbul

Heidewanderung

Am Sonntag,

dem 26.8.2012 -

Treffpunkt um 12.30 Uhr

am Pfarrheim

Die Kolpingfamilie

lädt ALLE die einigermaßen

gut zu Fuß sind

und die Natur lieben zu

einer ca.6 bis 8 km langen

Wanderung durch

Wald und Heide ein.

Zwischendurch machen

wir eine Pause , in der

wir uns mit Speisen und

Nähere Informationen :

Horst Pulss

Tel. : 04181 / 31309 !

Tutti Shalom zu Gast in Istanbul

Istanbul – Stadt der Gegensätze:

Europa und Asien sowie verschiedene

Religionen und pulsierendes Nachtleben.

Die rund 13 Millionen Einwohner

starke, größte Stadt der Türkei bietet

eine spannende Mischung aus Tradition

und Moderne. Davon konnte

sich das Musikensemble Tutti Shalom

im Februar dieses Jahres überzeugen.

Ein kleiner Teil des Ensembles unter

Leitung von Astrid Reichardt ist der

Einladung von Pater Rolke gefolgt,

seine katholische St. Paul Gemeinde

Getränken aus dem eigenen Rucksack

oder Tasche bedienen. Wir werden

spätestens um 18.00 Uhr wieder am

Pfarrheim sein

(Gutes Schuhwerk sowie wetterbedingte

Kleidung sind angebracht.)

Heidewanderung 2011

in Istanbul zu besuchen und dort einen

Gottesdient zu gestalten.

Am 10. Februar startete unsere Reise.

Neugierig und gut gelaunt ging es los

im Flieger nach Istanbul. Das vorbestellte

Großraumtaxi erwartete uns

schon. So ging es im Feierabendverkehr

am Bosporus entlang zu unserem

Hotel. Die Lichter der fremden Stadt

empfingen uns und wir genossen die

ersten Eindrücke.

Unser Hotel befand sich im Viertel

Beyoglu, in der Nähe der Fußgän-

gerzone. Hier pulsiert das Leben und

die bunte Geschäftigkeit trieb uns

nach dem Auspacken sogleich nach

draußen. Schnell ließen wir uns von

den vielen Menschen und exotischen

Eindrücken begeistern.

Der nächste Tag begann mit einem

Besuch des Gewürzbasars „Misir

ҪarҪisi“ und des großen Basars,

„Kapali Carsi“. Nach einer Bootstour

auf dem Bosporus hatten wir für den

späten Nachmittag eine Probe im

Gemeindesaal der St. Paul Gemeinde

verabredet, auch um den Weg dorthin

schon einmal zu erkunden. So lernten

wir am Vorabend des Gottesdienstes

Pater Rolke persönlich kennen und

konnten uns mit den Gegebenheiten

vor Ort vertraut machen.

Endlich war der Sonntag gekommen.

Bei kühlen Temperaturen und Sonnenschein

ging es zu Fuß quer durch

die Stadt, Instrumente und gute Laune

im Gepäck. Es war ein sehr schöner

Musikgruppe Tutti Shalom mit Pater Rolke (links)

Hagia Sofia in Istanbul

und gelungener Gottesdienst! Im

Anschluss überreichte uns Pater Rolke

ein Buch, das sein Vorgänger über die

Amtszeit am Bosporus geschrieben

hatte - ein Reiseführer aus autobiographischer

Sicht. Bei Kaffee und

Gebäck im gemütlichen Pfarr-Wohnzimmer

kamen wir schnell mit den

Gemeindemitgliedern ins Gespräch.

Mit positiver Rückmeldung und einer

Einladung im Gepäck fürs nächste

Jahr haben wir uns verabschiedet.

Am Nachmittag hatten wir dann noch

genügend Zeit, uns die blaue Moschee

und die Hagia Sofia anzusehen. Ein

letzter Gang

über die Galata-

Brücke rundete

unser verlängertesWochenende

ab.

Schön war´s!

Vielleicht bis

im nächsten

Jahr…

Britta Wölpern

28 29

Buchholz


Buchholz

Lokal in Buchholz - Jahresprogramm Frauentreff 2012 / Berichte aus Uncia - Bolivien Lokal in Buchholz - Regelmäßige Gruppentreffen / Goldhochzeiten in unserem Seelsorgebereich

Uncia-Besuch im März 2012

Besuch unserer Partnergemeinde in

Unica im März 2012

Im März 2012 konnten Paola Merino

und ich den neuen Kindergarten in

Unica besuchen. Es ist ein Kindergarten

für Kinder von 0 bis 4 Jahren.

Er füllt damit eine Lücke für die

jüngeren Kinder, da der kommunale

Kindergarten Kinder erst ab 4 Jahre

aufnimmt.

Der Kindergarten hat vier große Räume,

einen Essraum und eine Küche.

Die Kinder werden von 2 Krankenschwestern,

3 Kindergärtnerinnen und

einer Köchin betreut und versorgt. 35

Kinder (4 Babys, 6 Kinder zwischen

1 und 2 Jahren, 25 Kinder zwischen 2

und 4 Jahren) besuchen ihn, allerdings

ist der Bedarf noch größer, aber dafür

reicht das Personal nicht.

Die Einrichtung des Kindergartens

muss noch ergänzt werden. Der

holländische Rotary Club gibt hierzu

einen Beitrag, aber das Geld reicht

noch nicht. Deshalb müssen wir noch

etwas tun: weitersammeln.

Abseits der Kirche ist das Zentrum

für Gemeinschaftsaktivitäten, für die

Jugend, für die Werkgruppen, mit

der Küche für die Speisungen in dem

Gefängnis und den Stadtbezirken und

vor allem mit der Bäckerei fast fertig.

In der Bäckerei arbeiten mit der neuen

Knetmaschine und 3 Öfen 7 Frauen

auf engstem Raum. Sie sind sehr

motiviert. Pater William hat Verträge

über die Lieferung von 1400 Broten

(70 gr. Brötchen) pro Woche abgeschlossen.

Es steckt alles noch sehr in

den Kinderschuhen, aber die Begeisterung

der Frauen ist überwältigend.

Wir waren natürlich in Huacuta. Dort

gibt es wieder 55 Kinder, die mittags

durch unsere Unterstützung eine Vollmahlzeit

erhalten.

Auch die weiteren Projekte sind gut

angelaufen, eines der Gewächshäuser

ist im Betrieb.

Es ist schön zu sehen, dass unsere Hilfe

auf fruchtbaren Boden fällt. Darum

macht das Helfen Freude.

Die klimatischen Bedingungen waren

diesmal schwieriger. Bei Temperaturen

unter 10 Grad bekamen wir auch das

erste Mal die Höhenkrankheit.

Trotzdem wollen wir im nächsten Jahr

wieder mit einer Gruppe nach Unica

reisen. Interessierte melden sich bitte

bei mir.

Fritz Kupfermann

Ausschnitt aus dem Video über Uncia

Auf der Website: www.stpetrus.de sind youtube-

Filme von Uncia zu sehen, die Herr Kupfermann

zusammengeschnitten hat.

Regelmäßige Gruppentreffen

Wenn nichts anderes vermerkt ist, sind die Treffen wöchentlich.

Montag 15.30 Uhr Hausaufgabenhilfe für Mädchen

15.30 Uhr Frauentreff (jeden 3. Montag im Monat)

19.00 Uhr Funkamateure (2. Montag im Monat)

20.00 Uhr Bibelteilen (alle 2 Wochen)

Dienstag 09.00 Uhr Sprechstunde „Das offene Ohr“

09.00 Uhr Ökum. Themenstammtisch (1.+3. Di.im Monat)

09.30 Uhr Kirchenmäuse

10.00 Uhr Caritas-Sprechstunde

18.30 Uhr Gymnastik der Frauen

Mittwoch 10.15 Uhr Bibelschwestern (alle 2 Wochen)

15.00 Uhr Seniorenkaffee ( jeden 2. Mittwoch im Monat)

19.30 Uhr Volkstanz (jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat)

20.00 Uhr Stammtisch

Donnerstag 15.30 Uhr Hausaufgabenhilfe für Mädchen

16.30 Uhr Petrus-Spatzen (ab 6 Jahren)

20.00 Uhr Kirchenchor St. Petrus

Freitag 12.30 Uhr Mittagstisch

20.00 Uhr Kolping (jeden 1. und 3. Freitag im Monat)

Samstag 11.00 Uhr Messdiener (Termine bitte erfragen)

11.00 Uhr Pfadfinder (Termine bitte erfragen)

Pfarrfest

St. Petrus

am 7.7.2012

von 15-18 Uhr

Kirchweihjubiläum

am 22.8.2012

75 Jahre St. Petrus

Samstag, der 23.Juni 2012 wurde zum

Putztag für Pfarrheim, Büro, Kirche

ausgewählt. Es wird um zahlreiches

Erscheinen und Mithilfe gebeten!

30 31

Buchholz


Egestorf

Lokal in Egestorf - Sehnsucht nach mehr... Lokal in Egestorf -

„Sehnsucht nach mehr ….“

Ein eindrucksvoller Vortragsabend

am 8. März 2012 im

ev. Gemeindehaus St. Stephanus

zum Thema „Unser

Leben“ oder die Frage nach

dem „Wozu“ mit Ordensschwester

Maria de Lourdes

Stiegeler, Augsburg

Ja, sie gibt Antwort auf diese Fragen,

die Schwester Maria. Sie gibt Antwort.

Sie gibt mir Antwort.

Da sitzt sie, bescheiden, in ihrem

schwarzen Gewand, mit der Haube,

mit einem Lächeln im Gesicht. Eine

Nonne eben, so denke ich. Dann ist es

ganz anders. Ich begreife, als sie ihre

Lebensgeschichte erzählt.

Sie ist nicht Nonne, sondern Ordensschwester,

Benediktinerin. Bevor sie

das wurde, war sie durch Verzweiflung

und Dunkelheit gegangen. Sie war

jung, verheiratet, hatte zwei kleine

Kinder, als ihr Mann mit 37 Jahren

plötzlich starb. Sie verlor den Sinn

ihres Daseins, wollte nicht mehr leben.

Dann kam ein Traum, der für sie

Gottes Botschaft war. Er veränderte

ihr Leben, führte sie zu sich selbst. Sie

wurde Benediktinerin. Sie lebte mit

ihren Kindern weiter in ihrem Haus,

fand aber ihre Aufgabe, hatte Zeit und

Kraft für andere, für Bedürftige, für

Obdachlose etwa.

32

Und, so merken wir, die Zuhörer, an

diesem Abend im Gemeindehaus in

Egestorf, Schwester Maria kann uns

Antwort geben auf unsere existentiellen

Fragen:

Ich bin da. Aber wofür bin ich da?

Wozu bin ich gut? Welchen Sinn hat

mein Leben? :

Schwester Marias Botschaft:

Jeder von uns hat Fähigkeiten, die nur

er hat und niemand anders.

Jeder von uns ist einmalig, einzigartig.

Ich muss mir bewusst machen: Was

ist die Aussteuer, die das Leben mir

geschenkt hat?

Ich öffne den Koffer, sehe die Werkzeuge

und die Bedürfnisse um mich

herum.

Um sich zu finden, so macht Schwester

Maria deutlich, muss man lernen

zu hören. Der Mensch muss nach

außen und innen hören, er braucht den

Dialog mit der Außenwelt und mit

sich selbst. Er nimmt (so verstehe ich),

wenn er hinhört, sich selbst wahr und

erkennt die Bedürfnisse der anderen.

Er gibt Lob und Anerkennung und

hilft anderen, sich zu finden.

Der Dialog mit sich und anderen

führt uns weiter. Ich staune. Das ist

genau die Haltung der Menschen, die

sich mit dem Thema „Sehnsucht nach

mehr“ befassen und sich um Ökumene

bemühen. Ich danke dem Ökumenischen

Arbeitskreis dafür, dass er

diesen Abend ermöglicht hat, und ich

danke Schwester Maria de Lourdes

Stiegeler für ihre Botschaft, die sie

mit Zuversicht und Menschenliebe,

mit Ausdrucksfähigkeit und Humor

verkündet hat. Ich stelle an das Ende

Happy Voices Egestorf

Am Samstag, dem 21.04. erlebten

wir ein stimmgewaltiges Konzert

des Gospelchores Egestorf unter der

neuen Leitung von Rolf Puppe.

So wie der Name des Chores, Happy

Voices Egestorf, so glücklich und

frohgestimmt war auch das Konzert.

Der Chor sang voller Lebensfreude.

Neben Gospelklassikern wie „Amen“

und „Kum ba ya“ wurden auch

Filmmelodien wie „I will follow him“

geboten.

Der Chorleiter stimmte zwischendurch

mit erklärenden Worten auf

die Lieder ein. Paulina Puppe, seine

Tochter, ergänzte die Chordarbietungen

mit ihrem Querflötenspiel. Auch

hier wurde Vielfalt geboten: Von Bach

bis Pop spannte sich der Bogen ihres

Repertoires. Anhaltender Applaus beendete

den stimmungsvollen Abend.

dieses Briefes einen von ihrem Wissen

erfüllten Satz, den sie ihren Zuhörern

in einem kleinen Briefchen mit auf den

Weg gab mit der Aufforderung, doch

hinter das Ich unseren eigenen Namen

zu setzen:

Ich bin urgewollt, urgeliebt und werde

urgetragen.

Hela Johannsen, Nindorf

Das Konzert erbrachte 540,-- € an

Spenden für den gemeinnützigen

Verein ‚Egestorfer Musikfreunde e.V.‘,

der sich zur Aufgabe gesetzt hat, die

Kirchenmusik beider Egestorfer Gemeinden

zu fördern.

Wir wünschen uns öfter so ein schönes

Konzert in unserer St. Marien Kirche

zu erleben, zumal die Akustik dieses

Kirchenraumes für Chöre einfach wie

geschaffen ist.

Ach übrigens: Wer Lust hat, mitzusingen,

ist herzlich eingeladen. Die

Übungsabende zeichnen sich durch absolute

Kurzweil aus. Sie finden jeden

Dienstag von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr

im evangelischen Gemeindehaus statt.

Annemarie Lödige

33

Egestorf


Egestorf

Lokal in Egestorf - Die Osterliturgie Lokal in Egestorf / Tostedt-

Ostern einmal anders!

Osterliturgie in der Samtgemeinde

Die heiligen Tage von Gründonnerstag

bis Ostermontag zu erleben, war in diesem

Jahr durch die Gemeinschaft der

drei Gemeinden Buchholz, Egestorf

und Tostedt geprägt. Gemeinsam oder

gleichzeitig erlebten wir vom Abendmahl

über Leiden, Kreuz und Tod Jesu

auch seine wunderbare Auferstehung

und sein erstes Erscheinen bei den

Emmaus-Jüngern.

Aber der Reihe nach: Die eucharistische

Abendmahlfeier am Gründonnerstag

fand in Buchholz statt. Dazu

waren auch die Gläubigen der übrigen

Gemeinden eingeladen.

Nach der Wandlung des Weines und

des Brotes wurden Gemeindemitglieder

aus Egestorf und Tostedt mit der

Abendmahl-Eucharistie in ihre Gemeinden

entsandt, wo zur gleichen Zeit

Wortgottesdienste gefeiert wurden. So

haben wir alle miteinander von dem

einen Brot essen dürfen.

In Erfüllung der Worte „Bleibet hier

und wachet mit mir“ endete der Gründonnerstag

in stiller Anbetung.

Zur Karfeitags-Liturgie versammelten

sich die Gläubigen in ihren jeweiligen

Kirchen. Der Wortgottesdienst führte

uns über die Passion zur Kreuzverehrung.

Die Heiligen Tage fanden ihren Höhepunkt

in der gemeinsamen Osternachtsfeier

in Egestorf. Die Kirche war

bis auf den letzten Platz besetzt. Mit

34

dem Anzünden der Osterkerze an dem

großen Holzfeuer im Innenhof dann

die erlösenden Worte:

Christus ist glorreich auferstanden vom

Tod, sein Licht vertreibt die Dunkelheit.

Begleitet von den Gläubigen wurde

die brennende Osterkerze in die Kirche

getragen, ihr Licht machte die Kirche

hell - von Kerze zu Kerze. „Oh Licht

der wunderbaren Nacht Licht, das

Erlösung uns gebracht.“

Die Lesungen wurden durch Beiträge

des Poeten, Lieder der Gemeinde oder

durch Flötenspiel untermalt. Orgel,

Schola und die Musik-Band FÄRTIG

begleiteten Gebet und Gesang. Mit

dem Halleluja wurde das Evangeliar

durch den Kirchenraum getragen.

Osterfreude breitete sich aus und wir

hörten aus dem Markusevangelium

die Worte über die Auferstehung des

Herrn. Das ist der Kern unseres christlichen

Glaubens. Christus ist erstanden,

er ist wahrhaft auferstanden.

Nach der Osternachtfeier traf man sich

noch im Gemeindesaal zu Häppchen

und Getränken. Und natürlich, um

sich in aller Ruhe „frohe Ostern“ zu

wünschen. Es war zu hören, dass sich

viele eine solche Osternachtfeier noch

oft wünschen. Und das lag nur zu einem

geringen Teil an der Gastlichkeit.

Die heiligen Tage 2012 haben unsere

Gemeinden enger zusammengebracht.

Die Pflanze „Seelsorgeeinheit“ ist

angegangen. Bei richtiger Pflege wird

daraus hoffentlich ein großer, gesunder

Baum.

Helmut Sturm

Aussendung der Kommunion in die Nachbargemeinden

Egestorf und Tostedt.

Karfreitag in Tostedt

Am Karsamstag

aus der Feier der

Osternacht wurde

dann das Osterlicht

von Egestorf

nach Buchholz

und Tostedt ausgesendet.

Seniorenkreis:

Die nächsten Termine des Seniorenkreises

sind:

26. Juni 2012

30. August 2012

25. September 2012

30. Oktober 2012

jeweils um 15.00 Uhr beginnend mit

einem Gottesdienst, anschließend gemütliches

Beisammensein bei Kaffee

und Kuchen.

Werden Sie Mitglied und

unterstützen Sie Ihre

Kirchengemeinde !

Info- Flyer in der Kirche

und im Pfarrheim

35

Egestorf

Tostedt


Egestorf

Tostedt

Lokal in Egestorf - Veranstaltungen Lokalteil Egestorf- Spendenaufruf Kirchenbus

36

Er läuft und läuft und läuft ...

unser Kirchenbus - Noch! - Gott sei

Dank.

Nach 15 Jahren ist er nämlich schon

etwas in die Jahre gekommen und hat

so manches erlebt.

Jugendliche sogar bis nach Taizé begleitet,

Gottesdienstbesucher regelmäßig

abgeholt, Mitfahrgelegenheit zu

Veranstaltungen und Seminaren geboten,

etliche Weihnachtsbäume gezogen

und.....und.....und. Unser ständiger

und stets treuer Begleiter.

Auf seine Zuverlässigkeit sind wir

besonders in Zukunft mehr denn je

angewiesen.

Im Zuge der neuen Gottesdienstordnung

muss weiterhin erst recht ein

sicherer Transfer nach Buchholz bzw.

Egestorf möglich sein.

Deswegen sparen wir für einen neuen

Bus!

Schon vor einigen Wochen wurden

nach gefühlten 40 Jahren die bis dato

unermüdlichen Busdienstkörbchen in

den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

und stattdessen im Vorraum

der Heilig Herz Jesu Kirche in Tostedt

eine gut sichtbare VW-Bus Spardose

angebracht.

Sternsinger 2012 Tostedt

Mit Hilfe dieser Spardose hoffen wir,

dass sich unser Traum vom neuen Bus

bald erfüllen kann.

► 30.000 Euro kostet ein neuer

Bus!

► 20.000 Euro bezuschusst das

Bonifatiuswerk

(nach hoffentlich erfolgter Genehmigung

unseres Antrages auf Neuanschaffung.)

► 10.000 Euro müssen demnach

von unserer Gemeinde selbst finanziert

werden.

Eine stattliche Summe!

Aber wie heißt es: „Gemeinde macht

stark“ und wir hoffen darauf, dass Sie

uns mit Ihrer Spende unterstützen.

Schließlich sitzen wir alle im selben

Bus!

Gabriele Zahn

Wer zweckgebunden spenden möchte,

kann dies unter dem Stichwort

„Kirchenbus“ auf das Konto von Heilig

Herz Jesu überweisen:

Volksbank Lüneburger Heide

BLZ: 240 603 00

Kto.Nr.: 220 765 1400

37

Tostedt


Tostedt

Für den ganzen Seelsorgebereich - Wussten Sie schon Für den ganzen Seelsorgebereich - Verstorben - Hochzeit

Wussten Sie schon…..

… dass das Deko-Team wieder aktiv

war und den alten Pfarrsaal, den heutigen

Pfadi-Raum, aufgefrischt hat?

Die Sitzecke wurde gepolstert und die

Fenster mit neuen Gardinen versehen.

Der Raum hat noch sein etwas rustikales

Flair, wurde jedoch durch diese

Auffrischung sehr viel einladender für

alle Gruppen.

Schauen Sie doch einmal rein – oder

besser, nutzen Sie künftig auch diesen

Raum für Ihre Gesprächsrunden oder

ein gemütliches Beisammensein.

… dass auch in diesem Jahr unser

Fastenessen – traditionell am Misereorsonntag

nach dem Gottesdienst

– wieder ein voller Erfolg war. Über

50 Gemeindemitglieder, klein und

groß, waren voll des Lobes über die

schmackhaften Suppen und leckeren

Beilagen. Wir hatten um eine Spende

als Solidaritätsbeitrag für die Kinder

und Jugendlichen in den Elendsvierteln

der Großstädte gebeten. Als Erlös

konnten wir 125 € an das Hilfswerk

MISEREOR zugunsten des Projektes

„Tiljala Shed“ in Kalkutta überweisen

und erhielten wieder ein sehr persönliches

Dankschreiben aus Aachen.

38

… dass wir am 6.Oktober 2012 mit

unserer „Kaffeestuv“ zum 10. Mal

auf dem Töster Flohmarkt vertreten

sind?!!! Die von Ihnen gespendeten leckeren

Torten und Kuchen sind bei den

Flohmarktbesuchern sehr begehrt. Ihre

Mithilfe ist deswegen wieder gefragt,

damit der Flohmarkt keine Trauerveranstaltung

wird. Die Listen für die Kuchenspenden

und/oder Mithilfe liegen

Ende September wieder hinten in der

Kirche aus. Anlässlich unseres Jubiläums

sind weitere Aktivitäten geplant.

Lassen Sie sich überraschen.

… dass wir am Freitag, dem15. Juni

2012 mit der Hl. Messe um 18.30.

Uhr unser Patronatsfest begehen.

Nach dem Gottesdienst treffen wir uns

auf der Terrasse des Pfarrheims zum

zünftigen Grillabend und gemütlichem

Beisammensein . Schönes Wetter ist

bestellt!

… dass unsere Osterkerze

diesmal von den Familien mit

Kleinkindern gestaltet wurde.

„Oh Herr, gieße Ströme des lebendigen

Wassers aus, oh Herr,

über uns.“ Schauen Sie doch

einmal genau hin - es gibt viel

zu entdecken.

39

Allgemein


Allgemein

Herausgeber:

Pfarrer Oliver Holzborn

Pastoralräte St. Petrus, St. Maria Egestorf,

Hl.Herz Tostedt

Redaktion:

Karlheinz Kämpker, Michael Westermann,

Erika Feichtinger, Gabriele Zahn,

E-Mail: buero@stpetrus.de, pfarrbuero@

herz-jesu-tostedt.de, st.maria.egestorf@tonline.de

Coverbild vorne: Erika Feichtinger

40

Für den ganzen Seelsorgebereich - Impressum / Taufen in unserer Seelsorgeeinheit Für den ganzen Seelsorgebereich - Wichtige Kontaktdaten

Impressum

Fotos

Gemeindemitglieder;

Hauke Gilbert, Jesteburg

Grafiken:

Image, Höller Verlag AG

Technische Umsetzung:

Steffi Busch, Britta Wölpern

Druck:

Gemeindebriefdruckerei

Martin-Luther-Weg 1

29393 Groß Oesingen

Auflage: 1.500 Stück

Redaktionsschluss für den Herbstpfarrbrief:

August 2012

Weltläden:

Buchholz:

Wir unterstützen unsere Partnergemeinde in

Uncia in Bolivien, Schwester Cristeta in Nigeria

oder andere Projekte.

Öffnungszeiten vor und nach den Gottesdiensten

am Samstag und am Sonntag!

Tostedt:

Sonntag von 12.00 bis 13.00 Uhr und am Seniorennachmittag

(letzter Dienstag im Monat)

von 16.00 bis 18.00 Uhr.

Kurzfristige Änderungen bzw. zusätzliche Öffnungszeiten

entnehmen Sie bitte den Vermeldungen

bzw. dem Schaukasten.

SOS - Soziale Sprechstunde

In Tostedt gibt es einige Freiwillige, die die

SOS - Soziale Sprechstunde ins Leben gerufen

haben. Sie ist ein freiwilliges diakonisches

Angebot der katholischen Herz Jesu Kirchengemeinde.

Die Sprechstunde wird fachlich

und organisatorisch in Zusammenarbeit mit

dem Caritasverband des Landkreises Harburg

durchgeführt.

Die Sprechstunde ist offen für alle Personen

in schwierigen Situationen. Jede Nationalität,

unabhängig von ihrer Konfession, ist willkommen.

Gemeindehaus Hl. Herz Jesu

Poststraße 14, 21255 Tostedt

Donnerstag 15.30 Uhr - 16.30 Uhr

Kath. Ehe- Familien- und

Lebensberatungsstelle

Manchmal läuft es im eigenen Leben oder

auch in der Partnerschaft nicht immer nach

Wunsch. Wir lassen Sie in solchen Krisen nicht

alleine. Deshalb gibt es Beratungsstellen, die

dabei helfen können, sich neu zu orientieren.

Thomasweg 5, 21244 Buchholz

Telefon 0 41 81 – 77 66

eheberatung-buchholz@t-online.de

Schiffertorsstr. 19, 21683 Stade

Telefon 0 41 41 – 25 52

efl-stade@t-online.de

im Internet: www.efl-stade.de

Wenn es einmal nicht

rund läuft ...

Im Dekanat und der Seelsorgeeinheit gibt es

verschiedene Einrichtungen der katholischen

Kirche, die helfen können und möchten, wenn

das Leben einmal nicht ganz rund läuft.

Als erste Anlaufstelle steht hier der

Caritasverband für den Landkreis Harburg

Elsternweg 1, 21423 Winsen (Luhe)

Telefon 0 41 71 – 65 31 22

caritas-harburg@t-online.de, im Internet:

http://www.caritas-winsen.de/

Sprechzeiten:

Dienstag 15.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr

Freitag 09.00 - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung

Es berät sie dort Michael Rittmeier (Dipl.

Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge). Die Aufgaben

sind unter anderem:

- Allgemeine Lebens- und Sozialberatung

- Kurberatung und Vermittlung

- Caritas und Pfarrgemeinden

Der Caritas-Verband bietet auch eine

anonyme Online-Beratung an.

http://www.caritas.de/onlineberatung

In Buchholz bietet Herr Gerold Ritter eine

wöchentliche Sprechstunde an.

Caritas Sprechstunde Pfarrheim St. Petrus

Wilhelm-Meister-Str. 2, 21244 Buchholz

Telefon 0 41 81 – 234 96 53

Dienstag 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Krankenseelsorge:

Brigitte Przybilla 04181/4727

Gerold Ritter 04181/4967

Katholische Kindertagesstätte

St. Petrus (oder kurz: Kita)

Hermann-Burgdorf-Str. 58

21244 Buchholz in der Nordheide

Telefon: 04181 360745

Telefax: 04181 360746

E-Mail: Leiterin@kitapetrus.de

41

Allgemein


Allgemein

Seelsorgeteam für die 3 Gemeinden:

Pfarrer:

Oliver Holzborn 04181/380793 pfarrer@stpetrus.de

Pastoralreferent:

Hans Thunert 04181/2349652 pastoralreferent@dekanat-unterelbe.de

Gemeindereferentin:

Wiltrud Hartmann 04181/2349654 hartmann@stpetrus.de

St. Petrus

Lüneburger Str. 23

21244 Buchholz

Tel: 04181/98037

Fax: 04181/98038

buero@stpetrus.de

www.stpetrus.de

Pfarrbüro:

Pfarrsekretärin:

Christel Hennemann

Mo geschlossen

Di 10.00 - 12.00 Uhr

Mi 16.00 - 18.00 Uhr

Do 10.00 - 12.00 Uhr

Fr 10.00 - 12.00 Uhr

Präsenzzeiten Pfarrer:

Mi 16.00-18.00 Uhr

Spk Harburg-Buxtehude

BLZ 207 500 00

KtoNr. 3027919

Hl. Herz Jesu

Poststraße 14

21255 Tostedt

Tel: 04182/1268

Fax: 04182/21732

pfarrbuero

@herz-jesu-tostedt.de

www.herz-jesu-tostedt.de

Pfarrbüro:

Pfarrsekretärin:

Antonia Firsching

Mo 09.00 - 12.30 Uhr

Di 16.00 - 18.00 Uhr

Mi geschlossen

Do 09.30 - 12.30 Uhr

Fr 09.30 - 12.00 Uhr

Präsenzzeiten Pfarrer:

Di 16.00-18.00 Uhr

VB Lüneburger Heide

BLZ 240 603 00

KtoNr. 220 765 1400

St. Maria Assumpta

Bauernworth 3

21272 Egestorf

Tel: 04175/561

Fax: 04175/8309

st.maria.egestorf@tonline.de

www.st-marien-egestorf.de

Pfarrbüro:

Pfarrsekretärin:

Petra Schulze

Mo geschlossen

Di 09.00 - 12.00 Uhr

Mi geschlossen

Do 15.00 - 18.00 Uhr

Fr 09.00 - 12.00 Uhr

Präsenzzeiten Pfarrer:

Do 16.00-18.00 Uhr

VB Lüneburger Heide

BLZ 240 603 00

KtoNr. 412 599 390

Kommunion 2012

Gruppe Samstag

Fotos: Hauke Gilbert, Jesteburg

Dekanatsjugendreferentin:

Tanja Garborek 040/70102141 tanja.garborek@dekanat-unterelbe.de

Querweg 8, 21629 Neu Wulmstorf

Kommunion 2012

Gruppe Sonntag

43

42 51


Gemeinsames Fronleichnamsfest

der Kath. Kirchengemeinden

Buchholz, Egestorf und Tostedt

am Sonntag, dem 10.6.2012 um 10 Uhr

Das Pfarrfest ist leider abgesagt.

Bitte merken Sie sich den 22.8.2012

vor. Dann wollen wir unser Kirchweihjubiläum

von 75 Jahren feiern.

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