jeden 1. und 3. Freitag im Monat, von 13.30 bis 15.00 Uhr. Das ...

winkel.rueti.ch

jeden 1. und 3. Freitag im Monat, von 13.30 bis 15.00 Uhr. Das ...

Rüti

Winkel

Seeb

Mitteilungsblatt der Gemeinde Winkel Februar 2007


Gemeindeverwaltung 044 864 81 11

Öffnungszeiten des Gemeindehauses

Montag: 8–11.30 14–18.00 Uhr

Dienstag: 8–11.30 Uhr

Mittwoch: 8–11.30 14–16.30 Uhr

Donnerstag: 8–11.30 14–16.30 Uhr

Freitag: 7–14.00 Uhr

Öffnungszeiten der Altstoffsammelstelle

Montag 16.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch 14.00 – 16.00 Uhr

Samstag 09.00 – 12.00 Uhr

Impressum Nr. 219

Mitteilungen und Beiträge/Inserate/Satz und Druck:

Schulsekretariat Tel. 044 886 32 37

Montag: 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Mittwoch: 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Donnerstag: 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr

und 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Ausgabe der Kennzeichen für

Fahrräder 2007

Die Velovignette ist bei der Post

erhältlich und kostet Fr. 6.50

Die Aluminiumgrundplatte ist im

Velo-Fachhandel erhältlich.

Öffnungszeiten der Post

Montag bis Freitag:

8.00–12.00 Uhr und 15.00–18.00 Uhr

Samstag 8.30–11.00 Uhr

bm druck ag, Seebüelstrasse 36, 8185 Winkel

Tel. 044 872 50 20, Fax 044 872 50 24, E-Mail: dorfziitig@bmdruck.ch

Inserat: 1 ⁄ 2 Seite (130x92 mm) Fr. 150.– Externe Abonnemente (Fr. 40.–/Jahr)

Inserat: 1 ⁄ 4 Seite (130x44 mm) Fr. 85.–

Rabatte: 6 Mal 5%, 12 Mal 10%

Die Dorfziitig erscheint 12x jährlich, jeweils zu Anfang des Monats.

Redaktionsschluss für die

März-Ausgabe:

16. Februar 2007

Redaktionsteam:

Verena Gubler/Susanne Egli

Ursula Meier/Bruno Monticelli

www.winkel.ch www.winkel-rueti.ch


Der Schneemann

Da steht ein Mann, ganz starr und stumm,

ich seh ihn an, geh drum herum.

Friert er, ist ihm kalt?

Nur ein Besen gibt ihm Halt.

Ich bin mir sicher, dass es gefällt,

ein Schneemann zu sein, der den Besen hält.

Er lächelt so schön, man kann es sehn,

bald ist es Zeit für ihn zu gehn.

Doch kommt die Sonne, dann ist es so weit,

für den armen Mann ist Schmelzezeit.

So fliesst er dahin, aber ich weiss, ich seh,

ihn nächstes Jahr wieder gebaut aus Schnee.

1


Aus der Winkler Ratsstube

Folgende baurechtliche Bewilligungen wurde erteilt:

Rolf Diener, Haldenweidstrasse 7, 8309 Nürensdorf

Projektverfasser: mezzipartner architekten gmbh, Freihofstrasse 14, 8048 Zürich

Neubau eines Einfamilienhauses mit zwei Doppelgaragen an der Geerenstrasse

in Winkel (Wohnzone W I)

Bodenverschiebungen – Nachtrag zum Gemeinderatsbeschluss vom 23. Oktober

2006

Cornaz Jean-Luc, Lägernweg 10, 8185 Winkel, vertreten durch Architekturbüro

Vera Gloor AG, Krönleinstrasse 27, 8044 Zürich

Neubau gedeckter Sitzplatz/Gartenhaus (dreiseitig geschlossen) und Umbau

(Anbau und Aufstockung) des Einfamilienhauses am Lägernweg 10 in Winkel

(Wohnzone WI)

Baurechtliche Bewilligung (Gesuch-Nr. 2006-0034)

Initiative mit dem Titel «Neubau eines Gemeindehauses»

Am 18. Dezember 2006 wurde dem Gemeinderat eine Initiative der Herren Hans

Knecht, Christoph Erni und Ueli Schwab mit dem Titel «Neubau eines Gemeindehauses

eingereicht. Ziel der Initiative ist es, bei Ablehnung des Antrags des

Gemeinderates für den Erwerb der Liegenschaft Breitistrasse 11 am 21. Januar

2007, innert 8 Monaten der Gemeindeversammlung einen Projektierungskredit

für den Neubau eines Gemeindehauses vorzulegen. Die Initiative wurde für gültig

erklärt.

Nachdem die Stimmberechtigten am 21. Januar 2007 dem Erwerb der Liegenschaft

Breitistrasse 11 nicht zugestimmt haben, wird die Initiative am 12. März

2007 der Gemeindeversammlung zum Entscheid vorgelegt.

Grundsätzlich deckt sich die Zielsetzung der Initianten mit derjenigen des Gemeinderates.

Beide möchten so rasch als möglich ein neues Verwaltungsgebäude

für die Gemeinde Winkel realisieren. Der Gemeinderat hat selbst grösstes Interesse

an einer baldigen Lösung der räumlichen Probleme in der Gemeindeverwaltung.

Allerdings soll nach seiner Ansicht eine zügige Bearbeitung nicht zulasten

einer umfassenden und seriösen Prüfung und Vorbereitung gehen. Im

2


Interesse der Qualität des Ergebnisses soll deshalb nicht mit (zu) engen Zeitvorgaben

ein Druck erzeugt werden, der eine umfassende und seriöse Bearbeitung

unter Umständen nicht zulässt. Daher hat er beschlossen, die Initiative «Neubau

eines Gemeindehauses» im Grundsatz zu unterstützen, jedoch auf die Festlegung

einer zeitlichen Vorgabe zu verzichten.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung / Feiertagsregelung

Aufgrund der Kalenderkonstellation für das Jahr 2007 bleibt die Gemeindeverwaltung

am Montag vor dem 1. Mai sowie am Freitag nach Auffahrt, dem 17.

respektive 18. Mai 2007 für den Publikumsverkehr geschlossen. Auch zwischen

Weihnachten und Neujahr 2007/08 wird die Verwaltung auch in diesem Jahr geschlossen

bleiben.

Abrechnung der Anpassung des Trottoirs Hofacher- in die Hungerbüelstrasse

Der Gemeinderat erteilte am 22. Mai 2006 einen Kredit von Fr. 32’000.– für die

Anpassung des Trottoirs bei der Einmündung der Hofacher- in die Hungerbüelstrasse

in Winkel. Gemäss der vorliegenden Bauabrechnung betragen die Gesamtkosten

für die Anpassung des Trottoirs bei der Einmündung der Hofacherin

die Hungerbüelstrasse in Winkel Fr. 29’691.55. Die Bauabrechnung mit Gesamtkosten

von Fr. 29’691.55 wurde genehmigt.

Erarbeitung eines Generellen Wasserversorgungsprojektes (GWP)

Das Generelle Wasserversorgungsprojekt legt die notwendigen Anlagen fest für

die ordnungsgemässe Versorgung des heutigen und zukünftigen Siedlungsgebietes

mit Trink-, Brauch- und Löschwasser. Gestützt auf die Verordnung über

die Wasserversorgung vom 14. Oktober 1992 sind die Wasserversorgungsunternehmen

verpflichtet, generelle Wasserversorgungsprojekte (GWP) über ihr

Versorgungsgebiet zu erstellen. Der Gemeinderat hat den dafür nötigen Kredit

von insgesamt Fr. 70’000.– bewilligt.

3


Abrechnung Sanierung der Brunnenstuben Kuenzenwis und Truebhalden

Der Gemeinderat erteilte am 7. November 2005 einen Kredit von Fr. 81’000.–

für die Sanierung der Brunnenstuben Kuenzenwis und Truebhalden sowie einen

Kredit von Fr. 16’000.– für Bauingenieurleistungen. Gemäss der vorliegenden

Bauabrechnung betragen die Gesamtkosten für die Sanierung der Brunnenstuben

Kuenzenwis und Truebhalden Fr. 107’954.35. Subventionen sind von Seiten

des Kantons keine erhältlich. Gegenüber dem bewilligten Kredit sind bei der Sanierung

der Brunnenstuben Kuenzenwis und Truebhalden Mehrkosten von

Fr. 10’954.35 entstanden. Die Bauabrechnung für die Sanierung der Brunnenstuben

Kuenzenwis und Truebhalden mit Gesamtkosten von Fr. 107’954.35

wurde genehmigt.

Abrechnung über die Kosten für den Brunnen beim Sportplatz Rüti

Der Gemeinderat erteilte am 15. September 2003 einen Nettokredit von

Fr. 16‘000.– für die Anschaffung eines Brunnens (inkl. Anschlussarbeiten) beim

Sportplatz Rüti. Gemäss der vorliegenden Bauabrechnung betragen die Kosten

für die Anschaffung brutto Fr. 20’906.10, abzüglich Fr. 4’000.– aus einem Legat,

somit netto Fr. 16’906.10. Gegenüber dem bewilligten Kredit sind für die Anschaffung

des Brunnens Mehrkosten von Fr. 906.10 entstanden, welche der

Gemeinderat als Nachtragskredit genehmigte.

Einbahn-Verkehrsführung auf der Breitistrasse

Anlässlich des militärischen Jahresrapportes 2007 vom Dienstag, 18. Dezember

2007, wird für die Dauer des Anlasses die Breitistrasse teilweise gesperrt und

als zusätzlicher Parkraum benützt. Die entsprechenden verkehrsrechtliche Bewilligung

wurden mit Auflagen erteilt.

4


Beitrag an den Kinderplauschtriathlon

Mit Schreiben vom 7. Januar 2007 hat das OK des Kinder-Plauschtriathlons den

Gemeinderat Winkel um einen finanziellen Beitrag für den diesjährigen Kinderplauschtriathlon

gebeten. Der Anlass wurde positiv beurteilt und verdient die

Unterstützung durch die Gemeinde. Der Anlass wird mit einem fixen Betrag von

Fr. 300.– unterstützt.

Aufrüsten der Computersoftware für die Verwaltungscomputer

Im Sommer 2006 wurden diejenigen PC’s ersetzt, bei welchen ein Office Update

gar nicht mehr durchführbar gewesen wäre. In Sachen Hardware steht deshalb

dem für dieses Jahr geplanten Update der Office und Windows Versionen nichts

mehr im Wege. Die rasche Entwicklung der Technologie verlangt ein regelmässiges

Update. Die Gemeinde Winkel arbeitet noch immer mit Office 97, was vermehrt

zu Schwierigkeiten betreffend der Kompatibilität mit anderen Softwareprogrammen

führt. Es ist eine Notwendigkeit, die Arbeitsplätze so rasch als

möglich aufzurüsten. Die Kosten von Fr. 9’500.– für den Kauf und die Installation

der Software, respektive der Lizenzen wurden genehmigt und sind im Budget

vorgesehen.

Ferner hat der Gemeinderat:

Handänderungs- und Grundstückgewinnsteuern veranlagt sowie verschiedene

weitere Geschäfte in der Abteilung Fürsorge und Vormundschaft behandelt.

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Mitteilungen aus der Gemeindeverwaltung

Zivilstandsnachrichten Januar 2007

Geburten

6

Schärer, Marsha Simone, von Richterswil ZH und Schönenberg ZH, Tochter

des Branezac Damir und der Schärer Petra Tanja, geboren am 22. Dezember

2006 in Bülach ZH.

Loth, Jill Sophia, von Dürnten ZH, Tochter des Loth Michael und der Loth

Tanja Nicole, geboren am 27. Dezember 2006 in Bülach ZH.

Knezevic, Aleksandar, von St. Gallen-Straubenzell SG, Sohn des Knezevic

Sasa und der Knezevic Snjezana, geboren am 13. Dezember 2006 in Zürich.

Einwohnerstatistik vom Dezember 2006

Die Einwohnerkontrolle Winkel

Total Schweizer Ausländer

Einwohner am 31. Dezember 3784 3323 461

Einwohner am 30. November 3784 3315 469

+/– 0 +8 –8


Hundeverabgabung 2007

Per 1. Januar 2007 muss jeder Hund mittels Mikrochip oder Tätowierung gekennzeichnet

und bei der zuständigen Meldestelle ANIS Animal Identity Service

AG registriert sein. Die Hundemarke verliert mit der Einführung des Mikrochips

ihre Bedeutung als Kennzeichnungsmittel und wird deshalb ab sofort nicht mehr

abgegeben.

Am System der Abgabe «Hundesteuer» ändert sich jedoch nichts – die Abgabe

ist nach wie vor am Schalter der Einwohnerkontrolle zu begleichen.

Um die Kennzeichnung jedoch überprüfen zu können, bitten wir jeden

Hundehalter, das Meldeblatt des Mikrochips oder der Tätowierung bei

der Begleichung der Hundesteuer der Einwohnerkontrolle vorzulegen.

Die Hundeverabgabung wird ab dem 3. Januar 2007 im Gemeindehaus,

Parterre (Einwohnerkontrolle), zu folgenden Zeiten durchgeführt:

Montag: 08.00–11.30 Uhr und 14.00–18.00 Uhr

Dienstag: 08.00–11.30 Uhr

Mittwoch: 08.00–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr

Donnerstag: 08.00–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr

Freitag: 07.00–14.00 Uhr durchgehend

Die Abgabe beträgt: Fr. 105.– für den ersten Hund

Fr. 155.– für jeden weiteren Hund

Fr. 55.– für jeden Hofhund (ein Hund pro Hof)

Erreicht ein Hund das Alter von sechs Monaten nach dem 30. Juni 2007, so ermässigt

sich die Abgabe auf die Hälfte. Gesuche um Befreiung von der Abgabe

bzw. Abgabeermässigung, sind unter Beilage der entsprechenden Akten bei der

Verabgabung abzugeben.

Alle Hunde sind bis am 31. März 2007 zu verabgaben. Für die verspätete Verabgabung

wird zusätzlich zur Abgabegebühr ein Zuschlag von Fr. 20.– erhoben.

Nichtverabgabung kann zudem mit Polizeibusse bestraft werden.

Einwohner, die im Jahre 2006 in Winkel einen Hund bezeichnen liessen, ihn aber

dieses Jahr nicht mehr besitzen, werden gebeten, die Einwohnerkontrolle Winkel

bis zum 31. März 2007 darüber schriftlich oder telefonisch zu informieren

(Tel. 044 864 81 10).

Polizeisekretariat Winkel

7


8

Fundbüro

Im Monat Januar wurden folgende Gegenstände abgegeben:

- Schal, dunkelbraun, Fundort: Geerenstrasse in Winkel

Folgende Gegenstände werden vermisst:

- Kette mit 3 Anhänger, Verlustdatum: 13. Januar 2007

Finder oder Besitzer sollen sich bitte bei der Gemeindeverwaltung Winkel,

Tel. 044 864 81 11, melden.


Velohelm – der beste Schutz vor Kopfverletzungen

Der Velohelm ist eine Erfolgsgeschichte: Seit die bfu und die Suva vor sechs

Jahren ihre gemeinsame Kampagne gestartet haben, ist die Tragquote sukzessive

von 20 auf heute 34 Prozent gestiegen. Kein unwesentlicher Fortschritt,

wenn man bedenkt, dass Fahrradfahrende im Vergleich zu Autofahrenden eine

fünf Mal höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen, bei gleich langer Fahrt einen tödlichen

Unfall zu erleiden.

2005 erlitten rund 1500 Personen beim Velofahren teils

schwere Schädel-Hirn-Verletzungen. 37 Menschen verunglückten

gar tödlich. Die bfu und die Suva setzen sich

deshalb weiterhin für das Velohelmtragen ein und offeriert

vom 1. April bis 30. April 2007 – solange Vorrat –

allen Velofahrenden eine Rückvergütung von Fr. 20.–

beim Kauf eines Velohelms (mitfinanziert vom Fonds für

Verkehrssicherheit FVS). Die Rückvergütungen werden in

der Reihenfolge des Eingangs der Helmbons ausbezahlt.

Sämtliche Unterlagen können über Internet unter

www.velohelm.ch ausgedruckt oder mit einem frankierten

und adressierten Antwortkuvert (C5) bei folgender

Adresse bestellt werden: bfu, Velohelmkampagne, Laupenstrasse 11, 3008

Bern. Das Angebot gilt nur für Helme, die mit der Normenangabe EN 1078 versehen

sind.

Weitere Infos

Informationsbroschüre «Sicher Rad fahren»

http://shop.bfu.ch/pdf/78_42.pdf

Informationsbroschüre «Fahrradausrüstung für kluge Köpfe»

http://shop.bfu.ch/pdf/92_42.pdf

Merkblatt «Mountainbike» http://shop.bfu.ch/pdf/128_43.pdf

Website der Velohelmkampagne: www.velohelm.ch

9


Unsere Umwelt

Die Kehrichtsäcke werden günstiger!

Am 1. April 2007 senkt die Interessengemeinschaft Kehrichtsackgebühr Zürcher

Unterland (IGKSG) ein weiteres Mal die Preise für die Kehrichtsäcke.

Der 35-Liter Sack kostet somit ab 1. April 2007 neu Fr. 1.80 (statt heute Fr. 2.10).

Die neuen Preise inkl MwSt.:

Es werden die gleichen Gebührensäcke verwendet wie bisher. Es ändert nur der

Preis. Bereits gekaufte und angebrauchte Gebührensack-Rollen mit dem alten

Tarif (Tarif 2004) können problemlos aufgebraucht werden. Es findet kein Umtausch

statt.

10

pro Rolle pro Sack

17-Liter-Sack (10er Rolle) neu Fr. 9.50 Fr. 0.95

alt Fr. 10.90 Fr. 1.09

35-Liter-Sack (10er Rolle) neu Fr. 18.00 Fr. 1.80

alt Fr. 21.00 Fr. 2.10

60-Liter-Sack (5er Rolle) neu Fr. 13.50 Fr. 2.70

alt Fr. 15.80 Fr. 3.16

110-Liter-Sack (5er Rolle) neu Fr. 21.00 Fr. 4.20

alt Fr. 24.30 Fr. 4.86

Das Gesundheitssekretariat


Unsere Umwelt

Grüngutabfuhr:

Mittwoch, 14. Februar

Mittwoch, 28. Februar

Gewerbeabfall:

jeden 1. und 3. Freitag im Monat,

von 13.30 bis 15.00 Uhr.

Das Sonderabfallmobil

kommt.

Kommen Sie auch.

Eine Dienstleistung Ihrer Gemeinde

und des Kantons Zürich.

7. Februar, 13.30–17.00 Uhr

Kloten, Hauptsammelstelle am

Römerweg

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Primarschulpflege Winkel

Veränderung im Kindergarten Breiti

Die Eigentümerin der Liegenschaft Seebnerstrasse 9, in welcher der Kindergarten

Breiti untergebracht ist, kündigte den Mietvertrag auf Ende Schuljahr

2006/07, weil sie das Haus verkaufen möchte. Die Schule Winkel kann sich

wohl um den Kauf des Grundstückes bewerben, doch entsprechen die Platzverhältnisse

im bestehenden Gebäude den kantonalen Empfehlungen nicht

mehr. Es muss deshalb von einem Um- oder Neubau bis zu einem Standortwechsel

alles geprüft werden.

Die Schulpflege hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich dieser Fragen annimmt

und wenn nötig auch eine Übergangslösung erarbeitet. Über deren Ergebnisse

werden wir Sie wieder rechtzeitig informieren.

Selbstverständlich sind wir für Ihre Anregungen und Ideen offen. Unsere Schulsekretärin

nimmt während der Öffnungszeiten Ihre Meldung gerne entgegen

(044 886 32 27). Herzlichen Dank im Voraus.

Ihre Schulpflege

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Weltgebetstag 2007

Der Weltgebetstag fällt, wie jedes Jahr, auf den ersten Freitag im März und wird

in über 170 Ländern gefeiert.

Die diesjährige Liturgie haben Frauen aus verschiedenen Kirchen in Paraguay

mit dem Titel «Vereint unter Gottes Zelt» geschrieben. Dieser zeigt, was den Verfasserinnen

wichtig ist, Geborgenheit und Einheit unter Gottes Schutz. Zu diesem

Thema haben sie zwei Lesungen ausgewählt: Die Geschichte von Abraham

und Sara aus 1. Mose 18, 1–15 und einen Ausschnitt aus dem Brief an Epheser,

Kap 4, 1–16.

Es soll zeigen, dass weltweit die Länder als Menschenfamilie vereint sind unter

Gottes Himmelszelt.

Mit der Kollekte werden in Paraguay verschiedene Bildungsprojekte für Frauen

finanziert, ein Ausbildungszentrum für Jugendliche, sowie eine Krankenstation

im Urwald unterstützt.

Auch andere Projekt in Afrika, Asien, Lateinamerika und im Pazifischen Raum

werden berücksichtigt.

Weltgebetstagsfeier in Bülach: Freitag, 2. März 2007

Land: Paraguay

Thema: Vereint unter Gottes Zelt

Ort: 20.00 Uhr, katholische Dreifaltigkeits-Kirche,

Scheuchzerstrasse 1, Bülach

Nach der Feier sind alle zu einem gemütlichen Beisammensein im katholischen

Pfarreizentrum eingeladen.

Herzlich laden ein:

Der Vorbereitungskreis und die Bülacher Kirchen

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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Pfarramt: Pfarrerin Noëmi Breda Batjilis, Büro: Chiletreff Sigristenhaus

bei der reformierten Kirche, Hans-Haller-Gasse 4, 8180 Bülach.

Telefon 043 411 58 36, E-Mail: noemibreda@refkirchebuelach.ch,

(privat: Grampenweg 33, 8180 Bülach.)

14

Beachten Sie bitte die Veranstaltungen und Gottesdienste unserer Kreiskirchengemeinde

Bülach. Sie finden die Termine in den Gemeindeseiten

des Kirchenboten, der allen Reformierten zugestellt wird, in der Tagespresse

(Kirchenzettel) und im Internet unter www.refkirchebuelach.ch.

Wenn Sie den Kirchenboten nicht bekommen, lassen Sie es uns bitte

wissen, denn dann sind Sie bei uns auch nicht als «reformiert» gemeldet!

Leere

Liebe Leserin und lieber Leser,

Es gibt solche Tage, da ist einfach nur Leere in meinem Kopf. Da sollte ich

eine Predigt für den Sonntag schreiben. Aber eben, es geht nicht. Ich sitze

vor dem PC und warte auf die Inspiration. Aber sie kommt nicht. Nun, es ist

morgen früh, vielleicht brauche ich einfach noch einmal einen Tee. Aber

auch mit der dampfenden Tasse neben dem PC klappt es nicht. Ich mache

ein paar Schritte auf dem Balkon, schaue hinüber zur Stadthalle. Der Parkplatz

ist voll, der Swissairprozess am Laufen. Die kalte Morgenluft tut gut.

Ich setze mich zurück an den PC. Immer noch nichts. Ist das ärgerlich! Nur

verlorene Zeit! Nichts gelingt, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber gerade

jetzt möchte ich mich nicht dadurch ärgern lassen. Vielleicht liegt auch in

solchen Momenten eine Kraft, frage ich mich. Vielleicht will mich ein solcher

Moment lernen, loszulassen, von dem, was ich will, was ich aber im Moment

nicht haben oder machen kann. Oder um annehmen zu können, was Gott

mir heute schenken will, was heute gelingen kann. Und so freue ich mich

über den Duft des Tees und die Frische des Morgens. Ich denke: Eigentlich

ist das ja auch ganz schön. So ein Moment des Innehaltens, der Ruhe, des

Durchatmens. Und ich danke Gott für diesen Moment, der seine eigene

Schönheit hat und mich neue Energie gewinnen lässt. Wo ich im scheinba-


eren Misslingen doch noch zu einem Gelingen komme, allerdings anders als

ich dachte. Die Inspiration für die Predigt wird kommen, wenn nicht heute,

so vielleicht morgen, es ist noch Zeit. Ich nehme es gelassen. Jeden Moment

könnte mich Gott damit überraschen, so wie er es an diesem Morgen

mit einem Moment der Kraft tat.

Viele überraschende Momente wünscht Ihnen Ihre Noëmi Breda Batjilis

Gottesdienste:

Sonntag, 11. Februar, 11.00 Uhr, Breitisaal: Gottesdienst mit Pfarrerin Noëmi

Breda Batjilis und Jin Bolli-Mao, Klavier. Chinderchile im Foyer des Breitisaals.

Dienstag, 27. Februar, 9.30 Uhr, Alters und Familiensiedlung Hans Siegrist-Stiftung:

Werktagsandacht mit Pfarrerin Noëmi Breda Batjilis und Jin

Bolli-Mao, Klavier.

Weitere Anlässe

«Gegenwind-Erinnerungen von Dorothee Sölle.» Die Lesegruppe unter der

Leitung von Pfarrerin Ruth Wiesenberg setzt sich mit diesem Buch von der vor

kurzem verstorbenen Theologin Dorothee Sölle auseinander. Start ist Montag,

der 5. Februar um 20.00 Uhr im Chileträff Sigristenhaus bei der reformierten Kirche.

Das Buch kann beim ersten Treffen bezogen werden. Ein Höhepunkt wird

sicher die Begegnung mit Fulbert Steffensky sein, dem Lebenspartner von

Dorothee Sölle. Anmeldung und weitere Informationen bei Pfarrerin Ruth Wiesenberg

(044 860 46 29, ruthwiesenberg@refkirchebuelach.ch) oder über unsere

Homepage.

Wichtig: Das Büro von Pfarrerin Noëmi Breda Batjilis befindet sich ab sofort

nicht mehr am Grampenweg 33 in Bülach, sondern im Chiletreff Sigristenhaus

neben der reformierten Kirche an der Hans-Haller-Gasse 4. Die neue

Telefonnummer lautet: 043 411 58 36.

Informationen über unsere Kirchgemeinde per Internet:

www.refkirchebuelach.ch

Dort finden Sie auch interessante Hinweise und Links!

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Gemeinde- und Schulbibliothek

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Neue Sachliteratur für Erwachsene

Ein Mann weint nicht Gabriella Baumann-von Arx

Die Krümmung der Gurke Jürg Jegge

Das Tennis-Genie René Stauffer

Neue Comics

Lucky Luke: Gedächtnisschwund Morris

Lucky Luke: Der Kaiser von Amerika Morris

Lucky Luke: Die schwarzen Berge Morris

Neue DVDs für Erwachsene

The Davinci Code

Ice Age 2

Auch im neuen Jahr ist die Leseförderung ein aktuelles Thema. Nachstehend

einige Tipps aus dem Katalog des bohem press Verlages:

Laut vorlesen:

• schafft die Gewohnheit, zuzuhören

• erhöht die Aufmerksamkeit

• schafft den Wunsch, selber lesen zu lernen

• ist eine wunderbare Erfahrung für das Kind wie auch für den Erwachsenen

• gibt Sicherheit, beruhigt und tröstet

• gibt ein Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen dem Vorlesenden und dem

Zuhörenden

Verlängerte Öffnungszeit am Samstag


Es freut uns, dass wir ab Januar 2007 am Samstag die Bibliothek jeweils von

9.00 bis 12.00 Uhr öffnen dürfen. Dadurch können wir besser auf die Bedürfnisse

unserer Kunden eingehen und ihnen die Gelegenheit geben, am Samstagmorgen

ohne Stress – vor oder nach dem Einkaufen – die Bibliothek zu

besuchen.

Öffnungszeiten während der Sport-Schulferien

Samstag, 10. Februar 2007 9.00–12.00 Uhr

Samstag, 17. Februar 2007 9.00–12.00 Uhr

Samstag, 24. Februar 2007 9.00–12.00 Uhr

Ab Montag, 26. Februar 2007 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Die Bibliothek ist im Schulhaus Grossacher B, Telefon 044 886 32 33

Öffnungszeiten

Montag 15.00 bis 16.30 Uhr

Dienstag 15.00 bis 16.30 Uhr

19.00 bis 20.00 Uhr

Mittwoch 9.45 bis 10.45 Uhr

14.30 bis 15.30 Uhr

Donnerstag 15.00 bis 16.30 Uhr

Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr

www.winkel.ch Freizeit Gemeinde- und Schulbibliothek

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Pro Senectute ORTSVERTRETUNG

Die Seniorenbühne Wülflingen

zeigt uns das Theaterstück

18

Zäh Tag Freiheit!

am Dienstag, 27. Februar 2007 um 14.00 Uhr im Breitisaal

Etwas zur Geschichte:

Seit Fritz und Ruedi pensioniert sind, hängt der Haussegen schief. Die Eheleute

gehen sich nur noch auf die Nerven. Da kommt die Einladung eines Freundes

an die beiden Männer gerade recht...

Dieser Anlass wird von der Gemeinde Winkel gesponsert.

Eintritt frei


Pro Senectute

Gesprächsgruppen

für begleitende und betreuende Angehörige

Betreuung zu Hause

Viele ältere Menschen werden von ihren Angehörigen daheim betreut und gepflegt.

Das Begleiten eines kranken Menschen braucht viel Zeit, Geduld und

Energie. Diese Aufgabe erfordert zudem praktische Fähigkeiten und die Bereitschaft,

sich mit Fragen und neuen Situationen auseinanderzusetzen.

Eigene Bedürfnisse wahrnehmen

Es ist wichtig, dass betreuende Angehörige auch ihre eigenen Bedürfnisse ernst

nehmen. In den Gesprächsgruppen unterstützen, ermutigen und beraten sich

Angehörige gegenseitig und werden dabei von Fachpersonen begleitet.

Gemeinsam Probleme angehen

Die Mitglieder der Angehörigengruppen verpflichten sich, die persönlichen Aussagen

von anderen vertraulich zu behandeln. Deshalb können Ängste, Sorgen

und Konflikte offen besprochen werden. Entlastungsangebote, finanzielle Fragen

und praktische Hilfen sind weitere Themen in den regelmässigen Gruppen-

Treffen.

Gesprächsgruppe jeweils letzter Mittwoch im Monat

14.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Leitung: Bettina Herrmann, Pro Senectute Kanton Zürich,

8180 Bülach, Telefon 058 451 53 00

19


Fahrschule M. J. Strebel AG

Tel. 044 261 58 58/044 860 36 86

www.mstrebel.ch

20

AUTO

Fahrstunde ab Fr. 78.–


Pro Senectute ORTSVERTRETUNG

Herbstsammlung 2006

Wiederum haben wir aus unserer Gemeinde zahlreiche Spenden entgegennehmen

dürfen und werden diese gern für unsere verschiedenen Seniorenanlässe

einsetzen.

Wir danken herzlich für Ihre Unterstützung. Sie motiviert und hilft uns, unsere

Aufgaben im Dienst der älteren Generation zu erfüllen.

Im Namen des Pro Senectute-Teams Winkel

Martha Regina Surber

21


Glückwunschtelegramm

Frau Rosmarie Zeugin-Baier wird am 5. Februar

ihr 80. Lebensjahr vollenden, wozu wir ihr recht herzlich

gratulieren.

Geboren ist sie in Birsfelden BL, besuchte aber zusammen

mit ihrem Zwillingsbruder eine Schule in der Stadt Basel.

Früh schon zeigte sich ihre Sprachbegabung. Deshalb zog

es sie für die berufliche Ausbildung nach Lausanne, wo sie

eine dreijährige Lehre für Büro und Verkauf machte. Anschliessend

arbeitete sie zwei Jahre lang im kaufm. Bereich

in Lugano TI.

1948 verheiratete sie sich mit Walter Zeugin und kehrte

zurück nach Lausanne. Der Ehe entsprossen zwei Töchter.

Während zehn Jahren war Frau Zeugin für Dr. Wander,

Bern, im Aussendienst tätig und besuchte in der ganzen

Schweiz Apotheken, um neue Produkte zu empfehlen. Stets

war sie mit dem eigenen Auto unterwegs.

Vor zwanzig Jahren kamen Herr und Frau Zeugin von Zürich

nach Winkel und wohnten neun Jahre an der Lochwisstrasse.

Am 22. März 1996 zogen sie als erste Mieter in die

Hans Siegrist-Siedlung ein. Leider verstarb Herr Zeugin vor

fünf Jahren, doch der gute Kontakt zu den Familien der beiden

Töchter half ein wenig über den schmerzlichen Verlust

hinweg.

Der Jubilarin wünschen wir weiterhin gute körperliche und

geistige Gesundheit sowie Gelegenheiten, ihre Fremdsprachenkenntnisse

aufzufrischen.

22

Redaktionsteam (vg)


Glückwunschtelegramm

Herr René Heuer-Schneider kann am 17. Februar

an der Seebnerstrasse 3 seinen 80. Geburtstag

feiern. Herzliche Glückwünsche!

In Bätterkinden BE verbrachte er seine Schulzeit und machte

anschliessend eine Ausbildung in der Druckerei Rebmann in

Kirchberg BE.

Am 13. Mai 1950 wurde geheiratet. Nach sieben Jahren

zog das Paar nach Pfäffikon ZH, wo Herr Heuer während

siebzehn Jahren bei Schellenberg Druck arbeitete.

Grosse Freude hatte er am Musik machen.

1974 trat er bei der Swissair eine Stelle an; demzufolge

zogen er und seine Frau nach Winkel. Beide genossen die

Möglichkeit, interessante Flugreisen machen zu können. Auf

Mauritius faszinierte ihn die Hochseefischerei; vordem war

der Fischfang auf dem Sihlsee seine grosse Leidenschaft.

Ein weiteres Hobby ist das Bauen von alten Schiffen. Auf

sehr schöne Exemplare kann er mit Recht stolz sein; hoffentlich

entstehen noch viele seltene Stücke.

Dem Ehepaar Heuer wünschen wir alles Gute und ein frohes

Geburtstagsfest.

Redaktionsteam (vg)

23


Wetterprognose für das Jahr 2007, ein «Knaller!»

Sollte meine Prognose stimmen, so findet der Winter möglicherweise

erst im Sommer statt!

Wo ist denn die Kälte hingegangen (am 5.1.07 war es am Polarkreis nur minus

6 Grad). Ein schöner Frühling, besonders der Mai, dann wechselhaft mehrheitlich

nasser Sommer, im August zu kalt, und in Höhenlagen möglicherweise

schon Schnee. Der Herbst findet nur im September statt, diesmal ist kein «goldener»

Oktober zu erwarten, der November wird trübe und der Dezember, na ja,

wieder viel zu warm mit Föhn!

Der fehlende Schnee im 2007 ist für den Tourismus noch ein grösseres Problem

als im 2006!

Januar Wechselhaft, trüb und nass, gegen Ende sonniger

Februar Sonnig, kalt und eher trocken, mit viel Glück etwas Schnee

März «Märzenstaub», bringt Gras und Laub? Sonnig und trocken

April Regen möglich, doch mehrheitlich trocken

Mai Ein «Wonnemonat», ein super Frühling mit viel Sonne

Juni Anfangs noch gut, dann gegen Ende eher nass

Juli Diesmal wird die Hitze vom letzten Jahr wohl ausbleiben, nass

August Ein Monat mit Überraschungen, wechselhaft und kalt mit

Schnee in den Bergen

September Mehrheitlich warm und schön, richtige Herbsttage

Oktober Diesmal nichts mit «goldener Oktober»

November Trübe, Aussichten, viel Nebel, sonnige Tage in der Höhe möglich

Dezember Zum Teil viel Sonne, starker Föhn, warten auf Schnee

Im Januar 2007, Der Winkler «Wetterfrosch»

24


Chrabbelgruppe Winkel

Liebe Eltern

Im Februar trifft sich die Chrabbelgruppe am Montag, 12. und 26. Februar

zwischen 15.30 und 17.30 Uhr im grossen Mehrzweckraum der Hans-Siegrist-Siedlung

in Winkel.

Herzliche Grüsse und bis bald

Isabelle Gujer, Winkel

Tel. 044 731 40 43

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BERNERVEREIN

ZÜRCHER UNTERLAND

Berner-Abende 2007

Unser gemischter Jodelchor erfreut Sie mit

Liedern zum Thema Blumen

Unsere Örgeligruppe spielt flotte Volksmusik

Unsere Theatergruppe spielt

«Am stille Wasser»

An allen Freitags- und Samstags-Aufführungen gibt es eine

grosse Tombola

und Verlängerung mit Tanz und Musik

Wir servieren warmes Essen vor der Vorstellung

18.30–19.30 Uhr, in der grossen Pause und nach dem Theater

Freitag, 16. Februar 20.00 Uhr Winkel Dorfzentrum Breiti

Samstag, 17. Februar 20.00 Uhr Winkel Dorfzentrum Breiti

Sonntag, 18. Februar 14.00 Uhr Winkel Dorfzentrum Breiti

Vorverkauf ab Mittwoch, 3. Januar 2007 für die Aufführungen in Winkel:

Haushalt- und Eisenwarengeschäft Reist, 8157 Dielsdorf. Telefonische Platzreservationen

während den Laden-Öffnungszeiten (✆ 044 853 21 22)

Der Bernerverein Zürcher Unterland freut sich auf Ihren Besuch!

www.bvzu.ch

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28

Im Februar spielen wir für Sie:

Why Not?

Ein Mini-Musical über Loser und andere Zeitgenossen

Eine Komödie über eine Männer-WG und die Bemühungen ihrer

Mitglieder, im Haushalt, im Beruf oder gar im Leben ihren Platz zu

finden.

Spieldaten der öffentlichen Vorstellungen im Februar 2007

«Why Not?«

Fr 09. Februar 2007 20.00 Uhr

Sa 10. Februar 2007 20.00 Uhr

So 11. Februar 2007 19.00 Uhr

Di 13. Februar 2007 20.00 Uhr

Mi 14. Februar 2007 20.00 Uhr

Fr 16. Februar 2007 20.00 Uhr

Sa 17. Februar 2007 20.00 Uhr

Mi 21. Februar 2007 20.00 Uhr

Fr 23. Februar 2007 20.00 Uhr

Sa 24. Februar 2007 20.00 Uhr

So 25. Februar 2007 19.00 Uhr

Letzte Vorstellungen im April 2007


Im März folgen die letzten Vorstellungen von:

Die Eule und

das Kätzchen

Eine freche, wunderschöne amerikanische Komödie

Dieser Klassiker ist die Geschichte von Doris und Felix, zwei Menschen,

die so gar nicht zusammen passen, es aber trotzdem versuchen.

Was folgt, ist die Entwicklung einer wunderschönen Liebesgeschichte.

Nach sensationellen Erfolgen am Broadway wurde diese freche

Komödie mit Barbra Streisand und George Segal in Hollywood

verfilmt und trat ihren Siegeszug um die Welt an.

Spieldaten der letzten öffentlichen Vorstellungen im März

2007 «Die Eule und das Kätzchen«. Buchen Sie jetzt!

Fr 02. März 2007 20.00 Uhr

Sa 03. März 2007 20.00 Uhr

So 04. März 2007 Matinée*

Mi 07. März 2007 20.00 Uhr

Fr 09. März 2007 20.00 Uhr

Sa 10. März 2007 20.00 Uhr

Di 13. März 2007 20.00 Uhr

Mi 14. März 2007 20.00 Uhr

Fr 16. März 2007 20.00 Uhr

So 18. März 2007 19.00 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

* Matinée: Frühstücksbuffet 10.00 Uhr, Vorstellung 11.00 Uhr

29


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Mehr Informationen zu beiden Theaterproduktionen sowie telefonischer

und schriftlicher Vorverkauf gibt es unter

Telefon 044 860 71 47 oder www.kammerspiele.ch.

Eintrittspreise:

Abendvorstellung Fr. 35.–

Matinée inkl. Frühstücksbuffet Fr. 60.–

Wichtiger Hinweis:

Keine Parkplätze beim Theater!

Bitte benützen Sie die Parkplätze bei der Firma GARDENA AG.

Kommen Sie ein bisschen früher und stimmen Sie sich bei einem

feinen Glas Wein und einem Häppchen auf einen erlebnisreichen

Theaterabend ein!


Frauenverein Winkel-Rüti-Seeb

Sushi-Kurs

Sushi – Geschichte und Kultur

Sushi herstellen und geniessen!

Wann: 8. März 2007

Zeit: 18.30–21.30 Uhr

Ort: Hans Siegrist-Siedlung, Winkel

Kosten: Fr. 75.– für Mitglieder Frauenverein

Fr. 85.– für Nicht-Mitglieder FV

Kursleitung: Franziska Thomann

Bekannt durch die Sushikurve, Oberrüti

Anmeldung: bis spätestens 1. März 2007

Telefon 044 860 77 54

Email: priscadurrer@hispeed.ch

Frauenverein – wir tun was!

31


Leserbriefe

Kein Grund zur Resignation

Die Winkler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger lehnten an der Urnenabstimmung

vom 21. Januar 2007 das Projekt für ein neues Verwaltungsgebäude ab.

Dies soll aber kein Grund zur Enttäuschung sein. Sicher erinnern sich viele in

Winkel-Rüti noch an das NEIN zum damals vorliegenden Projekt für ein Mehrzweckgebäude

in Rüti im Frühling 1985. Damals war unproportional viel mehr

Herzblut in jenes Projekt gelegt worden als es bei der jüngsten Vorlage der Fall

war. Die Enttäuschung war damals derart gründlich, dass sogar die offizielle

Bundesfeier der Gemeinde Winkel abgesagt werden musste, weil massgebenden

Personen des Winkler Vereinslebens wirklich nicht mehr zum Feiern zu

Mute war.

Die Enttäuschung im Sommer 1985 legte sich mit der Zeit und gründliche Planungsarbeit

führte zehn Jahre später zur Einweihung des «Dorfzentrum Breiti« in

Winkel. Nicht alle, welche sich für die erste Vorlage einsetzten, konnten diesen

Tag erleben. Der Schreibende ist aber überzeugt davon, dass jene sich nicht in

den kühnsten Träumen vorgestellt hatten, welchen Erfolg das später realisierte

Projekt haben würde. Ob sie wohl als gute Geister vom Himmel aus zusehen,

was heute in Winkel geschieht?

Darum ist das NEIN zum Projekt eines Gemeindehauses an der Breitistrasse 11

kein Grund zur Resignation. Vielmehr soll es als Ansporn dienen die weitsichtige

Planung von Zentrumsaufgaben zügig an die Hand zu nehmen.

32

Christian Wyss, Winkel-Rüti


Leserbriefe

Stellungnahme der Initiativgruppe um Hans Knecht zur Abstimmung

vom 21.1.07 über den Erwerb der Breitistrasse 11 in Winkel als Gemeindehaus:

Die Initiativgruppe nimmt mit Genugtuung Kenntnis von der deutlichen Ablehnung

der Vorlage «Kauf der Breitistrasse 11».

Damit tritt die (im Wortlaut auf www.winkel-rueti.ch zu findende) Initiative in

Kraft. Diese muss bis im März der Gemeindeversammlung unterbreitet werden.

Übrigens: Gemäss den Initianten war es nie das vom Gemeinderat unterstellte

Ziel, «als Störmanöver» zu wirken. Im Gegenteil, mit der Initiative soll der Gemeinderat

unterstützt werden, dass die Planung nun nicht stehen bleiben muss,

sondern vorangetrieben werden kann. Die Initiative lässt deshalb bewusst auch

offen, dass neben der beispielhaften Variante Zentrum (perspektivische Ansicht

s. oben) auch andere Lösungen vorgeschlagen werden können. Dank der Ablehnung

des Kaufs der Breitistrasse 11 ist ja nun der Weg offen, die für die

ganze Gemeinde beste Lösung zu finden.

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Leserbriefe

Schönes Wohnen

Sehr geehrte Damen und Herren

Nein, im Dorfteil Winkel möchte ich tatsächlich nicht wohnen! Es ist nämlich

furchtbar, wie lieblos in den letzten Jahren gebaut worden ist. Dies müsste auch

von der Haldenstrasse aus zu sehen sein.

Wenn uns schönes Wohnen am Herzen liegen würde, hätten das Maag- und

das Meier-Haus niemals abgerissen werden dürfen. Wie kann nur eine Bewilligung

für einen derart grässlichen Bau erteilt werden, welcher einem Fabrikgebäude

oder einer Kaserne ähnelt? Das Gebäude an der Breitistrasse 11 wird

zwar angeblich etwas schöner. Das Dorfbild wird aber trotzdem verändert, auch

wenn der Kubus dem abgerissenen Wohnhaus entsprechen soll. Dabei spielt es

keine Rolle, ob im neuen Haus «nur» verwaltet oder doch gewohnt wird.

Die Gemeinde Winkel wird garantiert nie einen Wakker-Preis gewinnen. Es ist zu

hoffen, dass in Zukunft nur noch Architekten planen dürfen, welche das notwendige

Feingefühl aufbringen und nicht nur an Geld interessiert sind.

Mit freundlichen Grüssen

René Marthaler

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Notizbrett

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Jetzt wärs wieder mal Zeit für den

Frauenkafi

Donnerstag, 1. Februar 2007 von 09.00–11.00 Uhr

In der Hans Siegrist-Siedlung, kleiner Raum.

Plaudern bei Kafi und öppis dezue. Wer stricken

möchte erhält bei Bedarf Nadeln und Wolle. Herzlich

willkommen sind wie immer auch die Nicht-Strickerinnen

zu einem Schwätz im Dorf!

Auf eine volle Kaffeestube freut sich der Frauenverein

Winkel

Christina Sturny

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Wenn der Frühling kommt, wollen wir

wieder unterwegs gehen. Ab März 07, jeden

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37


Nach dem Jubiläum 125 Jahre MCW, steht der Verein vor neuen Herausforderungen.

Ein Präsidentenwechsel, nach 10 Jahren Hansjörg Jud, wird vollzogen.

Die 126. Generalversammlung, im Dorfzentrum Breiti, des Männerchors Winkel-

Rüti stand voll unter dem Zeichen des Wechsels und Neuanfangs. Die anwesenden

Sänger und Passivmitglieder erlebten Freitagabend eine gut geführte und

zügig abgewickelte GV, des nach 10 erfolgreichen Jahren abtretenden Präsidenten,

Hansjörg Jud. Traurig stimmte die Sänger die Nachricht, dass uns die Dirigentin

Flurina Pfister Jäggi nach ebenfalls 10 Jahren grossem Einsatz, auf Ende

Juli 2007 verlassen wird.

Ein eindrücklicher Jahresrückblick

Im von Franz Klarer verlesenen Jahresbericht

fanden sich die vielen gelungenen

Auftritte im Jubeljahr, fein säuberlich

dokumentiert. Der Männerchor

kann auf seine Leistung im 2006 stolz

sein. «Das Dargebotene, organisatorisch,

wie musikalisch, kann als sehr

gelungen bezeichnet werden», so der

Aktuar. Es freute ihn, dass auch die gesellschaftlichen

Anlässe, zwischen dem

Bezirksgesangsfest und der 125-Jahr-

feier, nicht zu kurz kamen. Herausragend und in bleibender Erinnerung, die

Männerchorreise ins Berner Oberland. Das gebotene Programm war schon einzigartig.

So besonders die Fahrt mit der Furka-Dampfbahn, die Ausstellung im

Kristallmuseum in Guttannen, die Tellspiele in Interlaken, der erholsamen Schifffahrt

auf dem Thunersee. Kulinarisch eindrücklich blieb auch die Bernerplatte

und «Merengge» im «Chuderhüsli». Beim Besuch der Gotthelfkapelle in Würzbrunnen

und der Besichtigung vom Fernsehobjekt

«Sahlenweidli», wandelte der

Männerchor Winkel-Rüti und seine Begleiterinnen,

auf Jeremias Gotthelfs Spuren.

Überhaupt, bemerkte Franz zu recht, sei

doch die Schweiz einmalig in ihrer Kultur

und den Naturschönheiten. Zu den wiederkehrenden

Arbeitseinsätzen des MCW

Hansjörg Jud zum letzten

Male in Aktion als Präsident

Vorbereitung zur GV

zählt aber auch das Papiersammeln, welches

im vergangenen Jahr rund 260 Tonnen

ergab.

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40

Bernhard mit

dem Gutschein

Weitere Merkpunkte, wie Kassa, Wahlen

und Ehrungen

Fritz Pfister hatte als Kassier im Jubiläumsjahr

ein grosses Arbeitspensum zu bewältigen,

«Riesensummen» wurden eingenommen,

aber auch wieder ausgegeben, es

blieb ein Verlust von 857 Franken. So wird

aber im 2007 ein kleiner Gewinn die «Übermarchung»

im 2006 bald Vergessen machen.

Erfreulich, dass keine Austritte zu

vermelden sind, dafür Heinz Kupferschmid,

Peter Nüssli und Francisco Garcia neu aufgenommen werden durften. Der Bestand

des MCW ist deshalb auf 35 gestiegen, was aber potentielle neue Sänger

nicht abhalten soll, bei uns mitzumachen! Die Proben sind jeweils Donnerstagabend

ab 20.15 Uhr im Schulhaus Grossacher.

Bedingt durch den Rücktritt unseres bisherigen

Präsidenten Hansjörg Jud, musste ein

neues Vorstands-Mitglied und neuer Präsident

gefunden werden. Neu in den Vorstand

einstimmig gewählt wurde der «Senkrechtstarter»

Heinz Kupferschmid. Mit grossem

Applaus wurde anschliessend, aus dem wieder

vollzähligen Vorstand, mit Franz Klarer,

Bernhard Jaggi, Fritz Pfister, Stephan Pua

und Heinz Kupferschmid, Franz Klarer zum

neuen «Kapitän» des Männerchors Winkel-

Rüti gewählt.

Für Blanca

gab es Blumen

Eine Laudatio mit lobenden Worten, für den zurückgetretenen «Leithammel»,

sprach Bernhard Jaggi, wobei er damit den Weg vorbereitete, Hansjörg Jud für

seine besonderen Verdienste für den Verein, mit der Ernennung zum Ehrenmitglied

zu krönen. Hansjörg und seine Frau Blanca freuten sich riesig über den

Gutschein für ein Wellness-Wochenende in einem erstklassigen Hotel ihrer

Wahl. Weiter wurden insgesamt zehn Sänger, zwei von ihnen, Hansjörg Jud und

Max Schellenberg, mit je einer Zinnkanne und einem Tablett, für ihren fast

lückenlosen Probenbesuch ausgezeichnet. Speziell geehrt wurde auch Urs

Gubler für seine 25-jährige Mitgliedschaft (seit 29.5.1981) beim MCW. Unter

Verschiedenes meldete Gion Schellenberg, dass er am 20. Juli 2007, seine Anja

heiraten werde, wir wünschen schon jetzt viel Glück!


Der neue Vorstand mit Heinz Kupferschmid,

Fritz Pfister, Franz Klarer,

Bernhard Jaggi und Stephan Pua

Links der Neue daneben der Alte!

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A

L

E

Q U A T T R O

I

E

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G LATTFELDEN Gottfried Keller Strasse 14

GROSSARTIGES im KLEINFORMAT

Bilder von Annegret Merz, Ruth Knöpfli und Jürg Siegl

Skulpturen von Yvonne Plüss

Eine Ausstellung der besonderen Art !!

Finissage mit Apéro Sonntag, 4. März 2007, 11.00–13.00 Uhr,

die Künstler sind alle anwesend

GALERIE QUATTRO GLATTFELDEN – Gottfried Keller Str. 14

(fast) immer für Sie da: Mo–Fr 10.00–20.00 Uhr, Sa/So und Feiertage 10.00–18.00 Uhr

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Freuen Sie sich über die

STEUERERKLÄRUNG?

Wahrscheinlich kaum. Es ist auch kompliziert geworden: Was bringt die

Säule 3a an Steuerersparnis? Was kann als Unterhalt für eine Liegenschaft

abgezogen werden? Wie können Anlagen steueroptimiert werden?

Wenn Sie sich ähnliche Fragen auch schon gestellt haben, beraten wir

Sie gerne. Wenn Sie sich erst noch vom Papierkram befreien wollen,

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Frauenverein Winkel-Rüti-Seeb

Ein spätes, aber nicht minder

herzliches Dankeschön

an alle, die den Anlass auch diesmal zum Erfolg machten:

• Den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die zu Hause oder am Anlass

selbst uneigennützig mitgeholfen oder vorbereitet haben

• Den Marktverkäuferinnen und -verkäufern für ihr attraktives Angebot an den

liebevoll geschmückten Ständen

• Der «Zwirniband», die mit ihrer Begeisterung alle mitgerissen haben und

den Schülerinnen und Schülern vom Schulhaus B, unter der Leitung ihrer

Lehrerinnen und Käthi Maag, für das weihnächtliche Singen und Musizieren

• Den grosszügigen Spenderinnen und Spendern von Tombolapreisen, von

Backwaren, Gemüse usw.

• Ihnen allen, die uns besucht haben und damit zu einem gemütlichen

Begegnungsfest in unserer Gemeinde beigetragen und unser Engagement

für einen guten Zweck unterstützt haben.

Trotz Regenwetter hat sich der Einsatz gelohnt, können doch Fr. 9500.–

gespendet werden an:

den Zwirniträff, dem Freizeitclub für geistig behinderte Menschen, Glattbrugg,

Kinderspitex «Joël Mühlemann» und an die Pigna, Kloten.

In diesem Gewinn enthalten ist der Einsatz des Frauenvereins

• am Herbstmärt mit dem Brunch

• mit dem Verkauf von Adventsgestecken

Ihr Adventszauberteam

aus Frauenverein und Märtkommission

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«Bei uns stimmt

der Service!»

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Elternverein Winkel

Herzlichen Dank an Antonella Coos

die 16 Mädchen am Mittwochnachmittag eine coole Hip Hop Stunde geboten

hat.

Die Kids waren begeistert und es wird mit

Sicherheit bald wieder einen Einsatz von

Antonella geben!

Cool fanden auch einige Jungs den Weg in die

Turnhalle. That’s great man!! So, see you next

time!!

Yoo Man!!

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Elternverein Winkel

Am Samstag, 20. Januar war der Märlikoffer von

Iris Selby bei uns in Winkel zu Besuch.

Gross und Klein fand den Weg ins

Schulhaus Grossacher.

Auf der Bühne des Mehrzwecksgebäudes vom

Schulhaus B entstand ein zauberhaftes Szenenbild

in welchem vor rund neunzig kleinen

und grossen Menschen das Märchen «Frau

Holle» gespielt wurde.

Iris Selby verstand es, alle im Raum sofort in

ihren Bann zu ziehen. Begleitet wurde Sie von

Fritz Hoffmann, der mit seinem Akkordeon für

die akustische Stimmung sorgte.

Und so sassen alle ganz ruhig da und genossen

diese Stunde Märchen in vollen Zügen!

Sollte es nun bei uns doch endlich etwas

schneien, dann ist das vielleicht auch etwas der

Verdienst der Goldmarie, die bei Frau Holle so

fleissig die Kissen geschüttelt hat.

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Fritz Hoffmann am

Akkordeon.

Mausi hat sich auch

eingeschlichen...


...und darf beim Geburtstagskind

das Märchen mitansehen...

alle sind bereit...

Goldmarie pflückt

die reifen Äpfel...

...da schüttelt

sie die Kissen

...Pechmarie: Das

isch aber rächt

aasträängend!!

der Lohn für das

faule Mädchen...

ob auch wirklich nichts

Schlimmes geschieht?

...und darf bei Frau

Holle bleiben...

...bis es auf der

Erde schneit...

das Märchen

beginnt...

Applaus für die tolle

Vorstellung!!

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Winkler Ducks

Resultate/Rangliste der D-Junioren

6. Meisterschaftsrunde D-Team vom 13. Januar 2007 in Zumikon

FCWD : UHC Wehntal Regensdorf 8 : 5

FCWD : Wallisellen-Kloten Wings 18 : 0

4. Meisterschaftsrunde D-Team vom 20. Januar 2007 in Urdorf

(Nachtragsspiel)

FCWD : Stadel-Niederhasli I 2 : 14

FCWD : UHC Urdorf 9 : 12

Nach sechs Runden der Meisterschaft präsentiert sich die Rangliste der

D-Junioren wie folgt:

1. Kloten-Bülach Jets I 24 Punkte

2. Stadel-Niederhasli I 20 Punkte

3. UHC Zumikon 17 Punkte

4. Bülach Floorball 15 Punkte

5. Floorball Club Winkler-Ducks 13 Punkte

….

Meisterschaft D-Team

7. Runde: Samstag, 3. Februar 2007 (Heimturnier HPS Winkel)

Besammlung: Information durch Trainer

10.00 Uhr FCWD Bülach Floorball

11.20 Uhr FCWD UHC Zumikon

Nicht vergessen: Am 3. Februar 2007 treffen sich die Unihockey-Fans ab 10.00

Uhr bis ca. 16.30 Uhr in der Turnhalle der HPS in Winkel und verfolgen ein

sicher sehr spannendes und abwechslungsreiches Turnier der D-JuniorenInnen.

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Unsere Winkler werden auf zwei Teams treffen, die in der Rangliste unmittelbar

vor ihnen liegen und freuen sich sicherlich über die lautstarke Unterstützung

ihrer Fans. Für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt.

Für den Vorstand

Karin Gautschi

Aktuarin Winkler-Ducks

6. Meisterschaftsrunde der D-Junioren

13. Januar 2007

Am Samstag mussten wir bereits um 8.10 Uhr auf dem Gemeindehausplatz sein

und fuhren anschliessend nach Zumikon in die Turnhalle Farlifang. Bei strahlendem

Sonnenschein, aber noch kühlen Temperaturen, haben wir uns draussen

aufgewärmt, einige Übungen gemacht, unsere Ziele mit der Mannschaft und unseren

Trainern besprochen und unseren Goalie Nils «eingeschossen».

Den ersten Match spielten wir um 10.00 gegen den UHC Wehntal Regensdorf

und gewannen ihn – nach 4:2 in der ersten Halbzeit – schlussendlich 8:5.

In der anschliessenden, längeren Pause hatten wir Zeit, uns zu verpflegen, uns

nochmals zu besprechen und auch nochmals aufzuwärmen.

Als wir um 12.00 gegen Wallisellen spielen mussten, war es total einfach. Die

andere Mannschaft hatte kaum Torchancen und wir haben den Match 18:0 gewonnen!

Obwohl unser Ziel beim ersten Match eigentlich etwas höher gesteckt

war, sind wir mit unserer Leistung sehr zufrieden und freuen uns jetzt schon auf

die nächste Runde! Um 13 Uhr haben wir uns dann glücklich, verschwitzt und

auch etwas müde wieder auf

den Heimweg gemacht.

Roman Sievi

D-Junior, Winkler-Ducks

Fotos: Christian Ammann

49


4. Meisterschaftsrunde der D-Junioren

20. Januar 2007

Bei der Nachtragsrunde 4 vom 2. Dezember 2006, welche wir in Urdorf am 20.

Januar 2007 in der Halle Limmattal austragen mussten, waren wir nicht sehr

wach.

Levin kam zu spät und Ciryll hatte seine Sporttasche im Auto seines Vaters liegen

gelassen.

Unser erster Gegner hiess UHC Withe Wolfs. Wir wussten, dass diese sehr

stark sind.

Levin ging ins Goal. Leider war unser Passspiel nicht sehr originell. Wir verloren

diesen Match dann 14:2.

Beim zweiten Spiel mussten wir gegen den UHC Urdorf spielen.

Dieses Spiel verloren wir ebenfalls, aber nur sehr knapp, nämlich 12:9.

Vor der nächsten Runde sollten alle früher zu Bett gehen und am nächsten Morgen

versuchen auszuschlafen, damit wir unseren Gegnern auf dem Spielfeld

richtig einheizen können.

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Nils Lange

D-Junior, Winkler-Ducks

Fotos: Christian Ammann


Winkler Ducks

Resultate/Rangliste der C-Junioren

6. Meisterschaftsrunde C-Team vom 13. Januar 2007 in Bülach

FCWD : Fireball Nürensdorf I 6 : 10

FCWD : HC Rychenberg Winterthur I 5 : 6

Nach sechs Runden der Meisterschaft präsentiert sich die Rangliste der

C-Junioren wie folgt:

1. Bülacher Floorball 22 Punkte

2. UHC B.S. Embrach 18 Punkte

3. Fireball Nürensdorf I 18 Punkte

4. Floorball Club Winkler-Ducks 16 Punkte

….

Meisterschaft C-Team

7. Runde: Samstag, 3. Februar 2007 (Kasernenhalle Kloten)

Besammlung: 12.30 Uhr Parkplatz Gemeindehaus Winkel

14.00 Uhr FCWD UHC Phantoms Rafzerfeld

15.20 Uhr FCWD Traktor Buchberg Rüdlingen

Rückkehr: 16.45 Uhr

Für den Vorstand

Karin Gautschi

Aktuarin Winkler-Ducks

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Winkler Ducks

6. Meisterschaftsrunde der C-Junioren

13. Januar 2007

1. Match: FCWD – 6 : 10 Fireball Nürensdorf

Fireball war punktgleich mit uns auf Rang 3. In der Hinrunde bezwangen wir die

Nürensdorfer mit 9:7. Dem entsprechend motiviert betraten wir das Spielfeld.

Erst nach dem 0:2 wachten wir auf und spielten in der Partie gut mit. Leider litten

trotzdem einige Spieler darunter, dass sie nicht zum Einsatz kamen, denn

mit Florian und Roman mussten zwei Spieler praktisch ununterbrochen spielen.

Die Trainer sagten zu uns: «Das schafft ihr schon noch.» Auch die Blöcke wurden

durchgewirbelt. Einmal der mit dem, das andere Mal der mit diesem. So

konnten wir nie richtig zusammenspielen. Praktisch nur durch Einzelleistungen

konnten wir die 6 Tore erreichen.

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2. Match: FCWD – 5 : 6 Rychenberg Winterthur

In der Pause sagten wir zu unsern Trainern, dass die Einsätze der Spieler viel zu

lang wären. Im zweiten Spiel hatten wir nun feste Blöcke, sodass wir schnell 2:0

in Führung gehen konnten. Doch auch in diesem Spiel war die Zeit, die wir auf

dem Platz verbrachten, zu lang. Es dauerte sehr lange, bis sich wieder etwas

ereignete. Kurz vor der Pause kam Rychenberg auf 2:1 heran, jedoch antworteten

wir mit dem 3:1. Nach der Pause spielten wir wieder ohne feste Blöcke, was

die Tore zum 3:2 und 3:3 als Folge hatte. Danach war die Partie sehr ausgeglichen.

Bis 3 Minuten vor Schluss dachten alle auf ein Unentschieden, doch dann

konnten wir mit 4:3 in Führung gehen. Rychenberg nahm ein Time-Out und

Carlo, unser Trainer, wollte unbedingt noch ein Tor schiessen. Er liess wieder

Roman und Florian spielen, obwohl diese gesagt haben, dass er besser frische

Leute, wie Linda oder Han-Young spielen lassen sollte. Das 4:4, 4:5 und das

4:6 verdankten wir der Strategie unserer Trainer. Darauf liessen sich Roman und

Florian nicht mehr dazu bewegen zu spielen und so war Carlo gezwungen, andere

Spieler spielen zu lassen. Auch diese können Tore schiessen, wie das 5:6

zeigte. Die beiden Partien waren kräfteraubend gewesen und doch haben wir

keinen Punkt geholt.

Ich danke im Namen der Mannschaft für die tatkräftige Unterstützung der mitgereisten

Fans.

Roman Wiederkehr

C-Junior, Winkler-Ducks

Fotos: Yvonne Wiederkehr

53


Elternbildung Bülach

Kursprogramm der Elternbildung Bülach

Januar 2007 bis Juni 2007

Vortrag 2

Ist Dummheit immer noch lernbar?

Jürg Jegge geht in seinem kürzlich erschienen Buch‚ «Die Krümmung der Gurke

– Menschen nicht stapelbar» dieser Frage erneut nach. Schwache

Schüler/innen stehen immer unter Druck; die Angst, später keine Lehrstelle zu

finden, ist gross.

Der Lehrer und Leiter der Stiftung «Märtplatz» geht in seinem Vortrag u.a. folgenden

Fragen nach:

• Was hat sich in den letzten 30 Jahren seit Erscheinen des Bestsellers‚

«Dummheit ist lernbar» in der Bildungslandschaft verändert und wie sieht

die Zukunft der Bildungsangebote aus?

• Wie können wir als Eltern, Lehrer/innen und Arbeitgeber dem zunehmenden

Druck und der Tendenz zur Normierung und Vereinheitlichung entgegen

wirken?

• Weshalb sind Menschen nicht stapelbar?

Anhand vieler Beispiele aus der Praxis erläutert Jürg Jegge allfällige Schwierigkeiten

der Schule und der Arbeit und verschafft einen Einblick in diese zentralen

Lebenswelten.

Leitung: Jürg Jegge, Lehrer, Leiter der Institution «Märtplatz» und Autor

Datum: Dienstag, 6. Februar 2007, von 19.30 bis 21.30 Uhr im Forum,

Schulhaus Schwerzgrueb, Schwerzgruebstr. 24, Bülach

Kosten: 10.– pro Person

Betreuung des Vortrages: Christa Fischer, Tel. 044 860 39 83,

chtfischer@bluewin.ch

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Vortrag 3

Läuse, Zecken, Plagegeister

Als Eltern wird man früher oder später mit verschiedenen Parasiten konfrontiert.

Die Apothekerin Silva Pfefferkorn vermittelt neuste Erkenntnisse und räumt mit

alten Vorurteilen auf. In der anschliessenden Diskussionsrunde sind Fragen willkommen.

Leitung: Silva Pfefferkorn, Apothekerin in Bülach

Datum: Mittwoch, 7. März 2007, von 19.00 bis 21.00 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus,

Grampenweg 5, 8180 Bülach

Kosten: Fr. 10.– pro Person

Betreuung des Vortrages: Claudia Bonvin, Tel. 044 860 89 69,

claudia@xbonvin.ch

Eine gemeinsame Veranstaltung des Mamerlapap, Familienzentrum Bülach und

der Elternbildung Bülach

Wochenende 4

Schneeweekend für Väter und Kinder

Ein Wochenende Zeit zum Spielen, im Schnee herumzutoben, gemeinsam zu

kochen und zu essen. Für Väter, welche die Beziehung mit ihren Kindern lebendig

gestalten wollen.

Leitung: Martin Gessler, Erwachsenenbildner, Väterberater

Programm: Individuelle Anreise (ÖV oder PW) am Samstagvormittag in

die Flumserberge; Bezug einer einfachen und gemütlichen

Unterkunft; Spiele und Aktivitäten nach den Ideen der Teilnehmenden

im und ums Haus von Samstagmittag bis

Sonntagvormittag; gemeinsame Mahlzeiten am Samstagabend

und Sonntagmorgen, Haus aufräumen und Heimreise

am Sonntag gegen Mittag.

Datum: Samstag, 10. März bis Sonntag, 11. März 2007

Kosten: Fr. 50.– für Väter, Fr. 35.– für Kinder (ohne Reise)

Teilnehmerzahl: Maximal 30 Väter (Göttis, Onkel) und Kinder im

Primarschulalter

Auskünfte und Anmeldung: Martin Gessler, Tel. 043 411 41 51,

martingessler@refkirchebuelach.ch

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56

Fusspflege

Hausbesuche

Michael Büchler, Lufingerstrasse 12, 8185 Winkel-Rüti

• Single Malt Premium Whisky und Raritäten

• Miniaturen

• Geschenksartikel

Besuchen Sie uns auf www.whiskywelt.ch

Katharina Staudacher

Im Hofacher 44 / 8185 Winkel

Tel: 043 534 04 89 / Natel: 079 318 90 45


Samariterverein Bachenbülach

Was ist los?

Samariterverein Bachenbülach

So heisst unsere nächste Übung welche am Mittwoch, 7. Februar 2007,

im Theoriezimmer des Feuerwehrgebäudes in Bachenbülach stattfindet.

Sie sind herzlich eingeladen bei uns reinzuschauen.

Die Übung beginnt um 20.00 Uhr und dauert bis 22.00 Uhr.

Nothelferkurse 2007

13./14. April 07

29./30. Juni 07

2./3. November 07

Die Nothelferkurse beginnen jeweils Freitag, 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr,

Samstag von 8.30 Uhr bis12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr.

Anmeldungen bitte an Elfi Schurter: Natel 079 704 50 03,

e-mail: elfi.schurter@gmx.net

Samariterverein Bachenbülach

57


☯ T’ai-chi/Qi-Gong Hatha-Yoga �

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Wöchentliche Übungsgruppen in Winkel

T’ai-chi/Qi-Gong: Mittwoch und Donnerstag

Hatha Yoga: Mittwoch

Anmeldung & Infos: Atmung Bewegung, Gertrud Knecht, Breitiweg 1, 8185 Winkel

Tel. 01 862 57 00 oder Natel 079 335 20 71

Lignoflor AG

Mandachstrasse 50

8155 Niederhasli

Tel. 044 322 88 82

Fax 044 322 88 85

email parkett@lignoflor.ch

Parkett

Ihr Fachgeschäft für alle Parkettarbeiten.

Geschäftsführer B. Burkhalter, Winkel


Spital Bülach

Mein Baby kommt bald zur Welt

Wie wird meine Geburt im Spital Bülach sein?

Informationsabend

Hebammen, Pflegepersonen und

Ärzte erklären Ihnen alles rund um die

Geburt und das Wochenbett im Spital

Bülach. Es ist uns ein grosses Anliegen,

Ihnen eine individuelle, natürliche

und sichere Geburt zu ermöglichen. Im

Anschluss können Sie ein Gebärzimmer

und die Wochenbettabteilung besichtigen

(sofern nicht belegt).

Nächste Daten

Montag, 5. Februar 2007

Montag, 2. April 2007

Montag, 4. Juni 2007

Jeweils 19.30 bis ca. 21.00 Uhr

Ort: Schulungsraum Spital Bülach

Spital Bülach

Spitalstrasse 24, 8180 Bülach,

Telefon 044 863 22 11

E-Mail gebs@spitalbuelach.ch

www.spitalbuelach.ch / www.geburtshilfe.ch

Hebammen-Zmorge

Hebammen und Wochenbett-Pflegepersonen

heissen Sie herzlich willkommen

zu einem Frühstück. Im ungezwungenen

Rahmen bieten wir Ihnen

die Möglichkeit für persönliche Gespräche.

Sie können ein Gebärzimmer

und die Wochenbettabteilung besichtigen

(sofern nicht belegt).

Nächste Daten

Samstag, 10. und 24. Februar 2007

Samstag, 10. und 24. März 2007

Samstag, 14. und 28. April 2007

Samstag, 12. und 26. Mai 2007

Samstag, 9. und 23. Juni 2007

Samstag, 7. und 21. Juli 2007

Jeweils 10.00 bis ca. 11.00 Uhr

Treffpunkt: Eingangshalle Spital

Bülach.

Die Veranstaltungen sind kostenlos.

Es ist keine Anmeldung notwendig.

59


Feuerwehr Bachenbülach-Winkel

INFOS

Die Feuerwehr in Zahlen

60

F E U E R W E H R

/ WINKEL

BACHENBÜLACH

Einsätze im Jahr 2006

Unsere Feuerwehr leistete im vergangenen Jahr 85 Alarm- und Dienstleistungseinsätze

(Vorjahr: 78) mit total 1’162.5 Einsatzstunden (992 Std.). Bei den «Notfall-Einsätzen»

ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Im Gegensatz ist der

Aufwand beim Verkehrsdienst gegenüber den letzten Jahren markant gestiegen.

Das Jahr 2006 wird in den beiden Zweckverbandsgemeinden als ruhiges Feuerwehrjahr

in die Geschichtsbücher eingetragen. Die Feuerwehr musste nur bei 1

Unwettereinsatz im Mai 2006 mit einem Grossaufgebot ausrücken sowie 6 Mal

mit einem Kleinalarm. Alle anderen Einsätze konnte die Feuerwehr mit den Bagatellgruppen

kompetent und rasch erledigen.

Nun zu einigen Fakten der Einsätze:

Statistik

1) Wasser (9 Einsätze) 7) Pionier (0 Einsätze)

2) Öl/Chemie (6 Einsätze) 8) Personenrettung (0 Einsätze)

3) Verkehrsunfall (2 Einsätze) 9) Brandmeldeanlage (7 Einsätze)

4) Brand (1 Einsätze) 10) Tierrettung (1 Einsatz)

5) Bienen/Wespen (23 Einsätze) 11) Nachbarhilfe, Hilfeleistungen

6) Verkehrsdienst (30 Einsätze) (6 Einsätze)

WICHTIGE NUMMERN

Polizei – Notruf 117 Praxis Dr. U. Girsberger 044 860 68 88

Feuerwehr – Notruf 118

Sanität – Notruf 144 Hausärzte Notfallnummer 044 860 11 11

(Donnerstag und Samstag bis Sonntag)

Apotheker – Notfalldienst 044 813 30 31

Spitex Winkel 044 862 00 00

Tox – Zentrum Vergiftungen 145 Spital Bülach 044 863 22 11

Dargebotene Hand 143


Details zu den Einsätzen unter www.fwbawi.ch

Mannschaftsbestand

Der Ist-Bestand per 01.01.2007 ist mit 69 AdF (Angehörige der Feuerwehr) über

dem minimalen Soll-Bestand der GVZ von 60 AdF. Im letzten Jahr hatten wir

wiederum mehr Austritte als Neueintritte. Das Kommando will jedoch Interessierten

nach wie vor den Einstieg in die Feuerwehr nicht verwehren. Zurzeit ist

der Mannschaftsbestand in Winkel sehr erfreulich. Infolge mehrerer Austritte aus

dem Zug Bachenbülach ist der Bestand in diesem Zug leicht unterdotiert. Das

Kommando ist nach wie vor überzeugt, dass mit der heutigen Mannschaft auch

rechtzeitig das notwendige Kader rekrutiert werden kann.

Ist-Bestand per 01.01.2006 71 AdF

Austritte 5 AdF

Eintritte 3 AdF

Ist-Bestand 01.01.2006 69 AdF

Soll Bestand GVZ 60 AdF

Harry Sprecher

61


Rettung Schutz Sicherheit (ZSO)

Bachenbülach-Winkel

Mittwoch 7. Februar 2007 Anlagewartung und Sirenentest,

gemäss persönlichem Aufgebot

Sicherheitsstelle Eva C. Steigrad, Tel. 044 881 70 25

Sirenentest am Mittwoch, 7. Februar 2007

Wie jedes Jahr am ersten Mittwoch im Februar findet am

Mittwoch, 7. Februar 2007 von 13.30 bis 14.00 Uhr

in der ganzen Schweiz ein Sirenentest statt.

Beim Sirenentest wird die Funktionsbereitschaft der gut 7’000 Sirenen geprüft,

mit denen die Bevölkerung bei drohender Gefahr alarmiert wird. Ausgelöst wird

das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton

von einer Minute Dauer. Bei stationären Sirenen wird der Alarm nach zwei

Minuten wiederholt.

Mit den mobilen Sirenen werden die Alarmierungsrouten unter Verwendung des

Zeichens «Allgemeiner Alarm» abgefahren.

Ebenfalls am 7. Februar um 14.15 Uhr werden die Wasseralarm-Sirenen probeweise

in Betrieb gesetzt, welche bei einer Zerstörung der Sihlsee-Talsperren die

Bevölkerung in der Nahzone des Sihlsees alarmieren würden.

Auf Grund des hohen Ausbaugrades des Alarmierungsnetzes im Kanton Zürich

kann nahezu die gesamte Bevölkerung mit fest installierten oder mobilen Sirenen

alarmiert werden.

Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle

ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich

ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen

der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere

Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf den hintersten Seiten jedes Telefonbuches

unter «Alarmierung der Bevölkerung».

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Sicherheitszweckverband Bachenbülach-Winkel

63


Feuerwehr Bachenbülach-Winkel

Montag 5. Februar 2007, 19.30 Uhr 2. Kaderübung

Montag 26. Februar 2007, 19.30 Uhr 2. Mannschaftsübung

Zug Winkel/Verkehr

Montag 5. März 2007, 19.30 Uhr 2. Mannschaftsübung

Zug Bachenbülach/Sanität

Diese Ausschreibung gilt als Aufgebot.

Kommandant: Roger Brunner, Tel. 079 476 49 68

Vizekommandant: Martin Brunner, Tel. 079 657 24 24

Feuerwehr-Notfallnummer: 118

Spitex Winkel-Rüti 044 862 00 00

und Rotkreuz-Fahrdienst

Öffnungszeiten der Sprechstunde in der

Hans Siegrist-Siedlung von 11 bis 12 Uhr

Dienstag, 13. Februar

Dienstag, 27. Februar

Kontaktadresse:

Pro Senectute

Martha Regina Surber

Büelhofstrasse 7

Tel. 044 860 02 46

Pfarramt

Pfarrerin Noemi Breda

Hans-Haller-Gasse 4, Tel. 043 411 58 36

noemibreda@refkirchebuelach.ch

Tierarzt

Kleintierpraxis

Pascale Binz, Spichergasse 12,

8185 Winkel, Tel. 044 886 30 20

64

F E U E R W E H R

BACHENBÜLACH

Mütter- und Väterberatung

Beratung an der Beratungsstelle jeden

1. und 3. Dienstag im Monat von 14.00

bis 16.00 Uhr, ab August 06 von 9.30

bis 11.30 Uhr, Alterswohnheim, Hans

Siegrist-Siedlung, Postweg 1.

Telefonische Beratung 044 804 40 39

Montag bis Freitag 8.30 bis 10.30 Uhr

Kurse für werdende Mütter und Väter

Schwangerschaftsturnen und

Geburtsvorbereitung

Telefon 044 864 86 00

Apotheker-Notfalldienst 044 813 30 31

Toxikologisches Tel. 145

Informationszentrum Zürich

Zahnärztlicher Notfalldienst

für das Zürcher Unterland an

Wochenenden und Feiertagen

Tel. 079 819 19 19

/ WINKEL


Veranstaltungskalender

Februar 2007

AZB

8185 Winkel

Donnerstag 1. Frauenkafi, Hans Siegrist-Siedlung, Frauenverein S. 36

Samstag 3. Unihockeyturnier, Turnhalle HPS S. 48

Mittwoch 7. Sonderabfälle, Kloten S. 11

Sonntag 11. Reformierter Gottesdienst, Breitisaal S. 15

Freitag 16. Redaktionsschlusss Dorfziitig

Fr.–So. 16.–18. Berner-Abende, Breitisaal, Berner Verein S. 27

Dienstag 27. Seniorentheater, Breitisaal, Pro Senectute S. 18

Dienstag 27. Werktagsandacht, Hans Siegrist-Siedlung S. 15

März 2007

Donnerstag 1. Frauenkafi, Hans Siegrist-Siedlung, Frauenverein

Donnerstag 8. Sushi-Kurs, Hans Siegrist-Siedlung, Frauenverein S. 31


Ärztlicher Notfalldienst

Gemeinden Bachenbülach, Bülach, Höri, Hochfelden, Winkel-Rüti

Versuchen Sie immer Ihren Hausarzt unter seiner Praxisnummer zu erreichen!

Hören Sie die Durchsage des automatischen Telefonbeantworters zu Ende.

Der Allgemeine Notfalldienst dauert von:

Donnerstag, 8.00 Uhr bis Freitag, 8.00 Uhr

Samstag, 8.00 Uhr bis Montag, 8.00 Uhr

sowie an offiziellen Feiertagen

Der Notfalldienst ist für akute Probleme reserviert, die nicht bis zur normalen

Arbeitszeit Ihres Hausarztes aufgeschoben werden können.

Die einheitliche Notfall-Telefonnummer lautet: 044 860 1111

Rufen Sie immer zuerst an, bevor Sie in die Praxis fahren!

Eine Spitaleinweisung erfolgt in der Regel durch den Notfallarzt.

Adressen der notfalldienstleistenden Ärzte:

Frau Dr. A. Binkert Innere Med. FMH Langmattstr. 10, Hochfelden 044 872 14 14

Herr Dr. R. Bösch Innere Med. FMH Bahnhofstr. 8, Bülach 044 860 71 44

Frau Dr. D. De Duonni Allg. Med. FMH Kasernenstr. 33, Bülach 044 860 71 71

Herr Dr. U.P. Ebnöther Allg. Med. FMH Rössligasse 11, Bülach 044 860 11 14

Frau Dr. Th. Freyenmuth Allg. Med. FMH Rössligasse 11, Bülach 044 860 11 14

Herr Dr. U. Girsberger Allg. Med. FMH Embracherstr. 10, Winkel 044 860 68 88

Herr Dr. M. Good Kinderarzt FMH Erachfeldstr. 2, Bülach 044 862 08 09

Herr Dr. U. Güntensperger Allg. Med. FMH Zürichstr. 35, Bülach 044 860 12 77

Herr Dr. Th. Häsli Innere Med. FMH Obermühleweg 9, Höri 044 861 10 04

Frau Dr. U. Haug Allg. Med. FMH Rössligasse 11, Bülach 044 860 11 14

Herr Dr. D. Heinrich Magen-Darm-

Krankheiten FMH Bahnhofstr. 22, Bülach 044 864 19 20

Herr Dr. T. Moser Kinderarzt FMH Grabengasse 12, Bülach 044 860 52 62

Frau Dr. Ch. Nagel Allg. Med. FMH

Frauenärztl. Praxis Gartematt 9, Bülach 043 411 40 60

Herr Dr. P. Nagel Allg. Med. FMH Gartematt 9, Bülach 043 411 40 60

Herr Dr. D. Nauer Allg. Med. FMH Kasernenstr. 33, Bülach 044 860 71 71

Herr Dr. St. Pfister Rheumatologe FMH Marktgasse 2, Bülach 044 860 99 66

Herr Dr. A. Pinzello Innere Med. FMH Grabengasse 12, Bülach 044 860 22 88

Frau Dr. R. Pinzello Allg. Med. FMH Grabengasse 12, Bülach 044 860 22 88

Herr Dr. M. Schiavi Allg. Med. FMH Sonnenhof 1, Bülach 044 862 20 90

Herr Dr. W. Strupler Allg. Med. FMH Dorfstr. 26, Bachenbülach 044 860 64 64

Herr Dr. Ch. Wahl Nierenkrankheiten und

Innere Med. FMH Langmattstr. 10, Hochfelden 044 872 14 14

Herr Dr. J. Zollinger Allg. Med. FMH Hertiweg 11, Bülach 044 860 10 50

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