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Percussion Solo Percussion Solo

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06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:28 Seite 79<br />

<strong>Percussion</strong> solo<br />

<strong>Percussion</strong> <strong>Solo</strong><br />

<strong>Percussion</strong> <strong>Solo</strong><br />

ZM 34500 Internationale Soli für <strong>Percussion</strong>:<br />

5 Stücke für Pauken<br />

Beck, Dinev, Fink, Geoffroy, Okada (Fink) 13,95<br />

Die Autoren dieses Sammelbandes waren Mitglieder der<br />

Fachjury beim „4. Internationalen Schlagzeug- Wettbewerb“<br />

1999 im Großherzogtum Luxemburg. Unter dem Eindruck<br />

der ausgezeichneten Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer<br />

entstanden auf Anregung von Siegfried Fink die<br />

vorliegenden Kompositionen. Alle Werke bewegen sich auf<br />

einem hohen technischen Niveau und bieten fortgeschrittenen<br />

Paukenspielern vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten.<br />

ZM 30500 Internationale Soli für <strong>Percussion</strong>:<br />

6 Stücke für Kleine Trommel<br />

Aruga, Beck, Fink, Giot, Lylloff, Mootz (Fink) 11,75<br />

ZM 32500 Internationale Soli für <strong>Percussion</strong>:<br />

7 Stücke für Marimba<br />

Beck, Fink, Koppel, Lyloff, Mootz, Paliev, Séjourné (Fink) 12,95<br />

Die Autoren des vorliegenden Heftes mit Marimba-Soli<br />

waren Mitglieder der Jury des <strong>Percussion</strong>-Wettbewerbs in<br />

Luxemburg 1996. Inspiriert von den technischen Fertigkeiten,<br />

der Atmosphäre und den musikalischen Eindrücken<br />

entstanden 7 in Charakter und Schwierigkeitsgrad sehr unterschiedliche<br />

Stücke. Eine Sammlung, die einen europäischen<br />

Querschnitt durch die Schlagzeugszene des klassischen<br />

Bereichs und darüber hinaus verschiedene Zugänge<br />

zu dem Instrument Marimba zeigt.<br />

ZM 28070 Zehn progressive Soli für Drumset<br />

(Rock-Funk-Fusion-Blues) von Bassen, Beck, Engel, Malcher,<br />

Mehling, Novak, Schay, Sponsel, Wunderlich (Sponsel) 9,95<br />

***<br />

Abe, K.<br />

ZM 25100 Dream of the Cherry Blossoms für Marimba 7,95<br />

Bach, J. S.<br />

ZM 25010 Suite I BWV 1007 für Marimba (Kamp) 6,95<br />

ZM 25020 Suite II BWV 1008 für Marimba (Ort) 6,95<br />

ZM 25030 Suite III BWV 1009 für Marimba (Sadlo) 7,95<br />

ZM 25040 Suite IV BWV 1010 für Marimba (Mootz) 6,95<br />

ZM 25050 Suite V BWV 1011 für Marimba (Lutz) 7,95<br />

ZM 25060 Suite VI BWV 1012 für Marimba (Joaquin) 7,95<br />

Basler, W.<br />

ZM 29720 Rudimental Snare Drum Soli (Sponsel) 6,50<br />

Fabig, J.<br />

ZM 35370 Das Groovemonster und der Achtelrocker<br />

25 progressive <strong>Solo</strong>stücke für Drumset (d.e.) 17,95<br />

Die vorliegende Sammlung von 25 Drumset-<strong>Solo</strong>s richtet<br />

sich an Anfänger im Grundschulalter und ist als Ergänzung<br />

zum Schlagzeug-Unterricht gedacht, aber auch für Klassenvorspiele<br />

und zur Wettbewerbsvorbereitung. Systematisch<br />

werden die verschiedenen Stilrichtungen vorgestellt, jedes<br />

Stück ist mit Erläuterungen und Übehinweisen versehen,<br />

und die flotten Texte und Bilder sprechen die Kids garantiert<br />

an. Nach der mit dem Deutschen Musikeditionspreis<br />

prämierten Schule „Kleine Trommel von Anfang an“ (ZM<br />

80294) hier nun die zweite erfolgversprechende Publikation<br />

von Jörg Fabig.<br />

Fink, S.<br />

ZM 27120 Batu Ferringhi · Impressionen für Marimba 8,95<br />

ZM 18410 Conversation 8,95<br />

ZM 23200 Darabukka-Suite (b. Bongo, c. Conga) 6,95<br />

ZM 21790 Drum-Set-Suite 7,50<br />

ZM 27900 Papillon (4 Encores) für Vibraphon und Marimba<br />

(1 Spieler) 9,95<br />

ZM 21670 Pauken-Suite 7,50<br />

ZM 33350 Salut de Serdika - Variationen über bulgarische Rhythmen 9,50<br />

Die bulgarische Volksmusik, die im Laufe der Jahrhunderte<br />

immer wieder von fremden Einflüssen überdeckt, ergänzt<br />

und erweitert wurde, ist reich an unregelmäßigen rhythmischen<br />

und metrischen Parametern. Die häufig ändernden<br />

Taktfolgen, bedingt durch eine ungewöhnliche Verknüpfung<br />

und Dehnung einzelner Taktzeiten, sind auch Basis des vorliegenden<br />

Werkes. Siegfried Fink schrieb „Salut de Serdika“<br />

als Pflichtstück für den Wettbewerb “Siegfried Fink”<br />

Sofia 97. Für eine Aufführung wird folgendes Instrumentarium<br />

benötigt: Templeblocks, Bongos, Cowbell, Kleine und<br />

Große Trommel.<br />

ZM 29410 Sudden change für <strong>Percussion</strong> 8,95<br />

ZM 21710 Trommel-Suite 7,50<br />

ZM 27830 Vibraphon-Suite 7,50<br />

Fitch, S.<br />

ZM 34260 Lament and Recitative für Pauken/<strong>Percussion</strong> solo 7,95<br />

Die Komposition besteht aus zwei Sätzen: der erste Satz<br />

„Lament“ ist für 4 Pauken, im zweiten Satz „Recitative“<br />

kommen 3 Tomtoms, 5 Tempelblocks, 1 Hängebecken, 1<br />

Hihat und Tamtam dazu. Das Werk verbindet eine sichere<br />

Kompositionstechnik mit viel Kreativität, rhythmischer Vielfalt<br />

und Klangreichtum. Vom Spieler wird neben der sicheren<br />

Beherrschung von Rhythmus und Spieltechnik auch ein<br />

hohes Maß an musikalischem Einfühlungsvermögen vorausgesetzt.<br />

Daher wendet sich dieser Titel eher an fortgeschrittene,<br />

erfahrene Musiker. Steve Fitch (* 1957) ist<br />

Schlagzeuger und stellvertretender <strong>Solo</strong>pauker in „The<br />

Phoenix Symphony“ im amerikanischen Bundesstaat Arizona.<br />

Fries, A.<br />

ZM 28460 Drei Stücke für Vibraphon:<br />

Iff, L’hippocampe, Velvet Touch 8,95<br />

ZM 33900 Mallet Menuets · 3 leichte Menuette für Vibrafon oder<br />

Marimba (Schneider, A.) 4,95<br />

Die Stücke wurden für den Wettbewerb „Jugend musiziert“<br />

geschrieben mit der Zielsetzung, leichte Originalwerke im<br />

klassischen Stil statt der üblichen Transkriptionen zu präsentieren.<br />

Sie können einzeln oder als Suite aufgeführt<br />

werden, wobei das Tempo dem technischen Stand des<br />

Spielers angepasst werden kann. Axel Fries studierte bei<br />

Siegfried Fink und Thomas Stiwe. Er ist <strong>Solo</strong>pauker des Oldenburgischen<br />

Staatsorchesters und hat einen Lehrauftrag<br />

an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.<br />

Galluzzi, G.<br />

ZM 33860 Toccata (Cadenza) für 6 Pauken (1 Spieler) 8,50<br />

Der italienische Schlagzeuger Giuseppe Galluzzi (Jahrgang<br />

1966) ist <strong>Solo</strong>pauker im „Orchestra Regionale del Lazio“<br />

und unterrichtet Schlagzeug an der Musikschule „Luigi<br />

Mancinelli“ in Orvieto und der Arts Academy in Rom. Darüberhinaus<br />

ist er als Komponist und Bearbeiter tätig. Die<br />

Toccata ist als virtuoses <strong>Solo</strong> für Pauken entstanden und<br />

wurde durch zwei folkloristische Tänze, den italienischen<br />

Saltarello und den südamerikanischen Bayon, angeregt. Ein<br />

Präludium, das die entsprechende Atmosphäre und Spannung<br />

für den Einsatz des Saltarellos schafft, verbindet die<br />

beiden Tänze miteinander.<br />

Giesecke, M. A.<br />

ZM 30290 6 Miniaturen für Marimba solo 8,95<br />

Glentworth, M.<br />

ZM 22260 Blues for Gilbert für Vibraphon solo<br />

(zusammen mit Schmitt, Rêve curieux, Fantasie) 7,95<br />

Großmann, M.<br />

ZM 35510 Popular Songs für Marimba (mit CD) 23,95<br />

Das Heft enthält 11 populäre Etüden in verschiedenen Tonarten<br />

und musikalischen Stilen. Trotz der pädagogischen<br />

Orientierung sind die Stücke aber auch wirkungsvolle Vortragsstücke,<br />

die Raum lassen für improvisatorische Elemente<br />

und die durch Rhythmus-Instrumente erweitert werden<br />

können. Auf der beigefügten CD finden sich alle Stücke<br />

zum Anhören sowie die Übungen und einige <strong>Percussion</strong>-Begleitungen<br />

als Play-alongs. Alles in allem verspricht das<br />

Heft also viel Spaß sowohl für 4-Schägel-Anfänger als<br />

auch fortgeschrittene Spieler. Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe<br />

(3/6). Der Schlagzeuger Michael Großmann (* 1961)<br />

leitet den Fachbereich Jazz und populäre Musik an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule.<br />

Zusätzlich ist er als gefragter Free Lance Musiker in verschiedensten Projekten<br />

aktiv.<br />

79<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong>


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 80<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong><br />

<strong>Percussion</strong> solo<br />

Guinjoan, J.<br />

ZM 20640 Tension-Relax für Schlagzeug 8,95<br />

Hartl, H.<br />

ZM 28060 Kaleidoskop für 9 Fellschlaginstrumente (1 Spieler) 7,50<br />

ZM 26900 Klangspiele für Marimba 7,50<br />

Hashagen, K.<br />

ZM 31760 Mallon für 1 Schlagzeuger<br />

(Glockenspiel, Vibrafon und Marimba) 7,95<br />

Der Nürnberger Komponist legt mit Mallon eine Studie für<br />

einen Schlagzeuger vor, in der Spielfreude und Klangsinn<br />

gefordert sind. Daneben setzt Hashagen auch eine bereits<br />

etwas fortgeschrittenere Technik voraus. Durch eine kreisoder<br />

stufenförmige Aufbauanordnung sind alle Instrumente<br />

für den Spieler erreichbar. Das Notenmaterial ist in so<br />

großem Rastral gesetzt, dass der Notentext auch auf etwas<br />

größere Entfernung gelesen werden kann. Die Ausgabe als<br />

lose Bögen begünstigt das flexible Aufstellen auf mehreren<br />

Notenständern und vermeidet Wendestellen. „Verschiedene<br />

instrumentengerechte melodische, harmonische und<br />

rhythmische „Gesten“ und deren Veränderungen werden nacheinander präsentiert:<br />

Ton- und Akkordrepetitionen, Akkordschläge und -brechungen, melodische Floskeln und<br />

Linien, Arpeggios, Glissandi u.a. Das melodisch-harmonische Material basiert auf bestimmten<br />

Intervallbeziehungen (kleine Sekunde bis zum Tritonus); Metren und Rhythmen<br />

sind aus bestimmten Additionsreihen (z. B. 1 + 2+ 3+ 5 usw.) entwickelt worden.“<br />

(aus dem Vorwort)<br />

Hauke, M.<br />

ZM 31830 „Richard; ausatmen...“<br />

für 4 Pauken, 1 Chinabecken und 1 Crotale (1 Spieler) 11,75<br />

Ein ungewöhnlicher Titel für ein ungewöhnliches Stück. Mit<br />

„Richard“ ist Richard Wagner gemeint, und die zwiespältige<br />

Haltung des Komponisten Hauke zu Person und Werk<br />

des Musikdramatikers ist das Thema des Stückes. Das<br />

„Ausatmen“ wird in zwei Formen, als bewunderndes<br />

„fuuuuuh…“ bzw. verächtliches „pffff…“ im Stück auf rhythmische<br />

Ebenen transformiert verarbeitet. Immer wieder<br />

erscheint das Modell von lautem Beginn und darauffolgendem<br />

langsamen Ausdünnen und Verebben im Verlauf des<br />

Stückes. Zwei für die Pauke markante Stellen aus dem<br />

„Ring des Nibelungen“ bilden als Zitate das Grundmaterial<br />

der Komposition, werden verfremdet und somit in einen anderen inhaltlichen Kontext<br />

gestellt. Dabei bilden die ergänzenden Instrumente eine klangliche Erweiterung. Ausführliche<br />

erläuternde Texte beschreiben die technische Ausführung. Das Stück ist eine<br />

anspruchsvolle und interessante Erweiterung des Paukenrepertoires.<br />

Hayakawa, M.<br />

ZM 22410 Plan für Marimba-Toccata 7,50<br />

ZM 23890 Toccata für Marimba 7,50<br />

Heider, W.<br />

ZM 31420 Hands, Woods and Sticks<br />

Rondo für Holzschlaginstrumente und 1 Spieler 11,75<br />

Es wird ein umfangreiches Holzschlaginstrumentarium<br />

benötigt: Klangstäbe, Templeblocks, Holzblocktrommeln,<br />

Holztomtoms, Holzschlitztrommeln, Claves, Kastagnetten,<br />

Guiros, Maracas, Ratschen, Vibraslaps, Peitschen, Bambusröhren.<br />

Neben den percussiven Klängen wird der Interpret<br />

auch zum Sprechen einzelner Wörter des Titels aufgefordert.<br />

Ein komplexes und interessantes Stück, das einiges<br />

Können erfordert.<br />

ZM 34560 In der Höhe für Crotales (Maja-Maria Reis gewidmet) 4,95<br />

Dieses Werk bezieht sich nicht auf die Vorlage, sondern<br />

stellt einen freien kompositorischen Beitrag zum Jubiläum<br />

dar. „In der Höhe“ verwendet 12 verschieden gestimmte<br />

Crotales, die, mit verschiedenen Mitteln zum Klingen gebracht,<br />

eine Vielzahl von klanglichen Effekten hervorzaubern.<br />

Hirsch, C.<br />

ZM 29910 Yoi Eki für Marimba solo 9,50<br />

80<br />

Hummel, B.<br />

ZM 34620 110901 op.107 d für Schlagzeug solo (und Sprecher ad lib.)<br />

mit einem Text von Reiner Taudien „Schwarzer Dienstag“ 5,95<br />

ZM 34621 110901 op.107 d for <strong>Solo</strong> <strong>Percussion</strong> (and Narrator ad lib.) 5,95<br />

Bertold Hummel: „Als Komponist fühle ich mich der Gemeinschaft<br />

in der ich lebe, verpflichtet. Mein Bestreben ist<br />

es, einen bescheidenen Beitrag zu leisten bei dem<br />

Bemühen, die Welt humaner und lebenswerter zu gestalten.<br />

Das Dreieck: Komponist - Interpret - Hörer ist für mich<br />

eine stete Herausforderung: Ein l’art pour l’art-Standpunkt<br />

ist mir immer fremd gewesen.“<br />

ZM 25900 Fünf Anrufungen für Schlagzeug solo 7,50<br />

ZM 32830 8 Klangbilder zu Bildern von Andreas Felger op. 99a<br />

mit 4-farbigen Reproduktionen der Bilder 18,50<br />

Bertold Hummel komponierte die 8 Sätze inspiriert durch die<br />

Bilder von Andreas Felger und auf Anregung des Schlagzeugers<br />

Stefan Eblenkamp. Die einzelnen Bilder und ihre<br />

korrespondierenden musikalischen Sätze tragen die Titel:<br />

Ezechiel 37, Passion I-III, Dreieck, Kreis, Viereck und Ludi.<br />

Die 4-Farb-Reproduktionen ersetzen entsprechende Kommentare<br />

zu den Stücken und verleihen dem Gesamteindruck<br />

eine zusätzliche Dimension. Empfehlenswert ist eine<br />

Aufführung mit gleichzeitiger Projektion der Bilder als Dias,<br />

die vom Künstler direkt bezogen werden können.<br />

ZM 31300 Marimbana op. 95d für Marimba 8,95<br />

Marimbana entstand 1992 für den Brasilianer Ney Rosauro. Das dreisätzige Konzertstück<br />

stellt einige technische Anforderungen an den Solisten. Der erste Satz „fließend”<br />

stellt in seiner ununterbrochenen Achtelbewegung ein „afrikanisches” Perpetuum mobile<br />

dar. Der zweite „pochend” ist durch die Wiederholung einer großen Sekunde (es/f)<br />

charakterisiert. Der dritte „stockend” schließlich ist als Rondo angelegt. Das Werk<br />

wurde auf der CD Thorofon CTH 233 „Peter Sadlo & Ensemble spielen Werke von Bertold<br />

Hummel” eingespielt.<br />

ZM 30200 Quattro pezzi op. 92 für Schlagzeug solo 14,95<br />

Quattro pezzi ist für Peter Sadlo geschrieben, der das Werk<br />

auch auf CD eingespielt hat. Es verwendet ein reichhaltiges<br />

Instrumentarium und ist in vier Sätze gegliedert. Dabei ist<br />

das Vibraphon das eigentliche <strong>Solo</strong>-Instrument, um das<br />

sich die anderen Instrumente herumgruppieren. Das Stück<br />

stellt hohe Anforderungen an den Spieler.<br />

Joaquin, X.<br />

ZM 23290 Drei Szenen für 4 Pauken 7,50<br />

Kleinehanding, R.<br />

ZM 34740 Der Marsch des Jojo für Marimba (A. Schneider) 5,95<br />

Ralf Kleinehanding, (*1965 in Frankfurt/ Main) studierte<br />

klassisches Schlagzeug an der Akademie für Tonkunst in<br />

Darmstadt und an der staatlichen Hochschule für Musik in<br />

Trossingen. Er komponiert vor allem für Anfänger, so auch<br />

das vorliegende Stück.<br />

Kuisma, R.<br />

ZM 27530 Hommage à Béla Bartók für Schlagzeug solo 7,95<br />

Lege, G.<br />

ZM 33310 Drei Volksliedparaphrasen für Vibraphon solo<br />

1. Ich ging im Wald; 2. Rosenstock, Holderblueh; 3. Die<br />

Blümelein all schlafen 7,95<br />

Es handelt sich hier um eine Übertragung der Volkslieder<br />

“Ich ging im Walde”, “Rosenstock. Holderblueh” und “Die<br />

Blümelein all schlafen”. Gunter Lege übernahm die Melodien<br />

unverändert und erweiterte vor allem im 1. Stück die<br />

ihnen eigene einfache harmonische Anlage. Gelegentlich<br />

werden Melodieteile sequenziert oder durchbrochen gearbeitet.<br />

Der Schwierigkeitsgrad ist mittel. Aus praktischen<br />

Gründen besteht die Edition aus zwei losen Notenbögen.


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 81<br />

Lesnik, I.<br />

ZM 30070 Midnight Pieces für Vibrafon solo 8,95<br />

Pachla, W.<br />

ZM 21660 Zwölf Etüden für Marimba 9,95<br />

Paganini, N.<br />

ZM 20360 Moto perpetuo für Marimba (Pachla) 7,95<br />

Pelegri, M. T.<br />

ZM 21210 Präludium für Marimba 8,50<br />

Riedhammer, A. F.<br />

ZM 30850 The Challenge für Kleine Trommel solo 8,50<br />

Wie der Name Challenge (Herausforderung) bereits sagt,<br />

wendet sich das Stück an sehr fortgeschrittene Trommler,<br />

die sich von der Vielfalt der eingesetzten Spieltechniken<br />

und dem Schwierigkeitsgrad herausgefordert fühlen. Verwendet<br />

werden Techniken wie Hand, Finger, Clickity-Click,<br />

Backsticking, Maracas, Orchestertechniken, Rudiments,<br />

schweizer/baseler und schottische Spielweisen. Hervorragend<br />

geeignet für Wettbewerb, Vorspiel und Konzert. Sehr<br />

wirkungsvoll.<br />

ZM 35730 Drums for fun für Drumset<br />

(snare drum, pedal bass drum, cowbell, splash cymbal) 8,95<br />

Das ca. 3-minütige effektvolle Stück für fortgeschrittene<br />

Spieler hat sowohl optisch als auch akustisch einiges zu<br />

bieten. Stilistisch bewegt es sich im crossover zwischen<br />

Klassik und Jazz. Da die Kleine Trommel im Zentrum des<br />

Geschehens steht, eignet sich das Stück als Prüfungs- und<br />

Wettbewerbsstück sowohl in der Kategorie Kleine Trommel<br />

(Snare Drum) als auch in der Kategorie Drumset. Nachdem<br />

sich „The Challenge“ für Kleine Trommel solo (ZM 30850)<br />

erfolgreich etablieren konnte, hier nun eine neue Herausforderung<br />

aus der Feder des berühmten Schlagzeugers Arnold<br />

Riedhammer -natürlich mit „fun“! Weitere Informationen<br />

zum Komponisten finden Sie unter www.arnoldriedhammer.de.<br />

Ries, F.<br />

ZM 25500 Perpetuum mobile für Marimba (Pachla) 7,50<br />

Rottler, W.<br />

ZM 28200 Drei Impressionen für Vibraphon<br />

(Spieltechnische Einrichtung: Gschwendtner) 7,50<br />

Sadlo, P.<br />

ZM 29390 Cadenza für 6 Pauken (1 Spieler) 7,50<br />

Schmitt, M.<br />

ZM 22260 Rêve curieux<br />

(zus. mit Glentworth, Blues for Gilbert ) für Vibraphon solo 7,95<br />

Schneider, A.<br />

ZM 31970 Funny Sticks<br />

Acht Stücke für <strong>Percussion</strong> (<strong>Solo</strong> bis Septett) 21,95<br />

Die Sammlung „Funny Sticks“ enthält 8 Stücke für <strong>Percussion</strong>,<br />

die für den Wettbewerb „Jugend musiziert“ geschrieben<br />

wurden. Sie stellen unterschiedliche Anforderungen an<br />

die Spieler, sind jedoch alle im Schwierigkeitsgrad 1-2 angesiedelt<br />

und damit für die Altersstufe ab 6-7 Jahren geeignet.<br />

Die Sammlung enthält 2 <strong>Solo</strong>stücke, je ein Duo und<br />

Trio, zwei Quartette, ein Sextett und ein Septett. Ihrer Konzeption<br />

nach sind die Stücke gut für die Musikschule und<br />

auch für Vorspiele geeignet. Sie können, bis auf wenige<br />

Ausnahmen, im Anschluß an die „Schule für Schlaginstrumente“<br />

(ZM 80275, Spielbuch ZM 25750) erarbeitet werden.<br />

Genaue Spielanweisungen und Erläuterungen sind jedem Satz vorangestellt.<br />

Schneider, R.<br />

ZM 28500 Kastagnetten-Spielbuch 8,95<br />

Soler, J.<br />

ZM 22820 I com el cant del rossinyol (Hölderlin, Hyperion: Wie<br />

Nachtigallgesang im Dunkeln) für Vibraphon solo 6,95<br />

Sponsel, J.<br />

ZM 27710 Messages from outer space für snare drum solo 7,50<br />

Tiedemann, H.-J.<br />

ZM 24670 Agia Triada · Drei Impressionen für Marimba 7,50<br />

<strong>Percussion</strong> solo · <strong>Percussion</strong> Duo / <strong>Percussion</strong> Duet<br />

Treiber, W.<br />

ZM 28240 Springtime für Vibraphon 6,95<br />

Weiss, H.<br />

ZM 23670 Dramatis personae für Schlagzeug solo 7,95<br />

Zechlin, R.<br />

ZM 30350 Musik zu Kafka (2. Fassung) für Schlagwerk solo 9,50<br />

<strong>Percussion</strong> Duo<br />

<strong>Percussion</strong> Duet<br />

ZM 27740 Im Rhythmus des Ragtime II<br />

für Xylophon (Vibraphon) und Marimba (Amandi) 10,50<br />

***<br />

Amandi, E.<br />

ZM 29210 Augmentation – Floating für 2 Drum Sets 8,95<br />

Bach, J. S.<br />

ZM 20380 Praeludium und Fuge F-Dur BWV 556<br />

für Vibraphon und Marimba (Krüger) 7,95<br />

Bartos, K.<br />

ZM 27760 Fünfzehn Etüden für 2 Kleine Trommeln 12,95<br />

ZM 27150 Drei kleine Stücke für Xylophon und Vibraphon 7,50<br />

Beck, J.<br />

ZM 21110 Vibraphonie I für 1 Vibraphon und 2 Spieler 7,95<br />

Dalza, J. A.<br />

ZM 20330 Calata a la Spagnola<br />

für Marimba und Tambour de Basque (Fink) 7,95<br />

Dittersdorf, C. D. von<br />

ZM 20350 Duo für Vibraphon und Marimba (Krüger) 10,75<br />

Fink, S.<br />

ZM 30520 3 Episoden für Vibrafon und Marimba 8,50<br />

Hartl, H.<br />

ZM 32180 Galacto Burico op. 56 für Vibrafon und Marimba 10,75<br />

Der Titel bezeichnet ursprünglich eine griechische Süßspeise,<br />

die, wie der Autor schreibt, süß, nahrhaft und von orientalischer<br />

Schwere ist. Diesen Eindruck versucht er in den<br />

langsamen Teilen der dreiteiligen Komposition durch dichte<br />

Klangteppiche zu erreichen. Kontrastiert werden diese Abschnitt<br />

durch rasche, lebhafte Teile, die sich wiederum<br />

durch ungerade Taktarten und synkopierte rhythmische<br />

Strukturen folkloristisch gefärbt geben.<br />

Haydn, J.<br />

ZM 20300 Divertimento für Vibraphon und Marimba (Fink) 7,95<br />

Heider, W.<br />

ZM 31540 Kleinwelt für 2 Vibraphone 9,50<br />

Die vorliegende Ausgabe enthält die Fassung des Werkes<br />

Kleinwelt (nach einem Bildtitel von Paul Klee) für 2 Vibraphone.<br />

Im Verlag Robert Lienau erschien die ursprüngliche<br />

Fassung für Klavier solo (RL 40210). Angeregt durch das<br />

Bild von Klee setzt Heider die Idee in musikalisch-motivisches<br />

Material auf zwei Ebenen um. Eine atmosphärisch<br />

sehr dichte Komposition höheren Schwierigkeitsgrades.<br />

Hummel, B.<br />

ZM 19890 Fünf Szenen für zwei Schlagzeuger 13,95<br />

81<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong>


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 82<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong><br />

<strong>Percussion</strong> Duo / <strong>Percussion</strong> Duet · <strong>Percussion</strong> Ensemble<br />

Kirchert, K.-U.<br />

ZM 33260 ...against surface<br />

Duett für 2 Konzert-Trommeln 9,50<br />

Die Komposition basiert auf der Idee, die Konzerttrommel<br />

weniger als das virtuose Instrument darzustellen, als vielmehr<br />

ihren Facettenreichtum durch die Doppelbesetzung<br />

musikalisch zu erweitern. Kay-Uwe Kirchert (*1964) ist mit<br />

diesem Werk recht erfolgreich: es wurde bereits mehrmals<br />

zur Aufführung gebracht sowie beim Rundfunk und auf Tonträger<br />

produziert.<br />

Kopetzki, E.<br />

ZM 35310 Festival for Sticks · Fünf Duos für Drum-Set 14,95<br />

Inhalt: Magic Drums - Jungle Beat - Bermuda Beach Dance -<br />

Raindrop Waltz - Festival for Sticks. Die Duos sind für die<br />

ersten Unterrichtsjahre am Drum-Set gedacht. Obwohl<br />

primär als Duo geplant, sind die Einzelstimmen so konzipiert,<br />

dass sie auch solistisch vorgetragen werden können.<br />

Pasquini, B.; Byrd, W.<br />

ZM 34100 Zwei leichte Stücke für Vibrafon und Marimba<br />

(Partite sopra la Aria della Folia da Espagna; The Earle of<br />

Salesbury) (Sponsel) 9,20<br />

Bernardo Pasquini (1637 - 1710) war Organist an verschiedenen<br />

Kirchen in Rom. Das Werk Folia da Espagna wurde ursprünglich<br />

für Tasteninstrumente (Cembalo) komponiert. Der<br />

Engländer William Byrd (1543 - 1623) war Hoforganist an der<br />

Chapel Royal in London und der bedeutendste Komponist der<br />

Tudor-Epoche. Er schrieb katholische und anglikanische Kirchenmusiken,<br />

Streicherkompositionen, Madrigale und Kanons.<br />

Die vorliegenden Fassungen für Mallet -Duo sind leicht<br />

gesetzt und eignen sich für junge Perkussionisten, die Musik<br />

für einen Vorspielabend, eine musikalische Umrahmung oder<br />

ein weihnachtliches Konzert suchen.<br />

Salbert, D.<br />

ZM 30130 Pour les artistes für zwei Schlagzeuger 13,95<br />

Schneider, M. M.<br />

ZM 35600 Groove ‘n’ Move<br />

Duo für 2 Umzugskisten 8,95<br />

Das lustige, publikumswirksame Stück erfordert keine besonderen<br />

technischen Fertigkeiten oder Instrumente, lediglich<br />

zwei Umzugskartons, etwas Notenkenntnis und rhythmische<br />

Sicherheit, gute Laune und Spaß an einer<br />

ungewöhnlichen Performance. Bestens geeignet für Schulfeste<br />

und Familienfeiern. Oder wie wäre es zur Einstands -<br />

party in der neuen Wohnung?<br />

Sonntag, W.<br />

ZM 32630 Dancing Mallets · 13 Duos für Vibraphon und Marimba oder<br />

2 Marimbas (Schneider, A.) 16,95<br />

Die Mallet-Duos wurden für Anfänger und fortgeschrittenere<br />

Schüler geschrieben, die miteinander im außerklassischen<br />

Bereich musizieren wollen. Die meisten der Duos<br />

sind im Swing-Stil gehalten. Wolfgang Sonntag ist seit<br />

1975 erster Schlagzeuger im Philharmonischen Staatsorchester<br />

Bremen, hat aber auch Erfahrungen als Big-Band-<br />

Drummer. Seit 1974 gibt er außerdem Musikschul-Unterricht<br />

in den Fächern Schlagzeug und Klarinette.<br />

ZM 33490 Magic Sticks<br />

19 mittelschwere bis schwere Spielstücke und Etüden<br />

für 1 - 2 Trommler (Schneider, A.) 12,95<br />

Die Sammlung von Etüden, <strong>Solo</strong>-Stücken und Duetten für Kleine Trommel soll dem fortgeschrittenen<br />

Schüler die Möglichkeit geben, sowohl seine Technik, Dynamik und Virtuosität<br />

als auch das Zusammenspiel zu fördern. Die Stücke eignen sich aufgrund ihrer<br />

rhythmischen Eingängigkeit hervorragend für Musizierstunden und Konzerte.<br />

82<br />

Stadler, W.<br />

ZM 31940 Gemini für Drum Set Duo<br />

(zus. mit Sponsel, The Soca Drum Duet) 9,50<br />

Zwei kürzere Kompositionen für 2 Drum Sets. „Gemini“ ist<br />

im Swing-Stil gehalten und gibt beiden Drummern neben<br />

dem gemeinsamen Unisonospiel auch genügend Raum für<br />

Kreativität in Form von kurzen <strong>Solo</strong>-Improvisationen. Das<br />

„Soca Drum Duet“ ist zweiteilig: einer Einleitung schließt<br />

sich eine typische Soca, ein Tanz von Trinidad und Tobago,<br />

an. Zur Ausführung werden zwei Drum Sets mit normalem<br />

Set up benötigt. Improvisation ist ein wesentliches Element<br />

beider Stücke. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel.<br />

Telemann, G. P.<br />

ZM 20310 Allegro op.13 für Vibraphon und Marimba (Fink) 6,95<br />

<strong>Percussion</strong> Ensemble<br />

<strong>Percussion</strong> Ensemble<br />

ZM 27750 Im Rhythmus des Ragtime III<br />

für Xylophon, Vibraphon und Marimba (Amandi) 10,50<br />

Amandi, E.<br />

ZM 29220 Membrano à Tre – Rotazio à Tre für Trommel-Trio 8,95<br />

ZM 29230 Ritmo Bagatello – Quattro Stazione<br />

für <strong>Percussion</strong>-Quartett 11,75<br />

ZM 29240 Samba Batu – Samba Cada<br />

für Afro-Brazil <strong>Percussion</strong>-Ensemble (6-12 Stimmen) 13,95<br />

Aus der Reihe Junior <strong>Percussion</strong>, die aus der Praxis für die<br />

Praxis an der Musikschule entstand. Da die Instrumentenauswahl<br />

an den Musikschulen häufig eingeschränkt ist,<br />

können auch adäquate Ersatz-Instrumente eingesetzt werden.<br />

Im Anhang gibt es rhythmische Vorübungen. Die Kompositionen<br />

Samba Batu und Samba Cada dienen als „Leitfaden”,<br />

um mit einer großen Gruppe Samba spielen zu<br />

können.<br />

ZM 29250 Tremollino Malletino - À la Pentatonie<br />

für 2 Stabspiele, Tom-Tom und Schellentrommel 11,75<br />

Tremollino Malletino und A la Pentatonie sind 2 leichte, aber wirkungsvolle<br />

Stücke für den ersten Anfang. Da der Tonumfang sehr eng ist, eignen<br />

sich ebenso Stabspiele aus dem Orff-Schulwerk-Instrumentarium.<br />

ZM 29260 Trommeli Tom-Tom - Trim Tram Trom Trum 12,95<br />

Die beiden Stücke sind für Anfänger, rhythmisch sehr einfach<br />

und für den Einstieg in das Zusammenspiel mit <strong>Percussion</strong>-Instrumenten<br />

gedacht. Sie eignen sich auch sehr gut<br />

für größere Gruppen. Die Instrumentenbesetzung ist variabel,<br />

jede Stimme kann von mehreren Spielern wie in einem<br />

Chor übernommen werden, wobei mehrere Schüler eine<br />

Stimme, z.B. mit Handtrommel, Bongo und Schellen, parallel<br />

spielen können. Zu beiden Stücken finden sich rhythmische<br />

Vorübungen, deren Erarbeitung sich vor der Einstudierung<br />

empfiehlt.<br />

Bach, J. S.<br />

ZM 25880 Badinerie für 2 Vibraphone, Glockenspiel, Xylophon und<br />

Marimba (Funda)<br />

(zusammen mit Lasso, Matona mia Cara) 11,75<br />

ZM 35450 Invention a-Moll<br />

für Malletquartett (2 Vibraphone und 2 Marimbas)<br />

(Hummel) 10,95<br />

In seinem Arrangement präsentiert Bertold Hummel das im<br />

Original zweistimmige Klavierstück in patchworkartiger<br />

Verteilung auf vier Stimmen und erschließt auf diese<br />

Weise vier <strong>Percussion</strong>-Spielern gleichzeitig die Gelegenheit<br />

sich im kantablen Spiel auf den Mallets zu üben. Für Musikschulen<br />

bietet sich auch die Besetzung mit Xylophon als<br />

1. Stimme an, durch Verlegung weniger Töne auch auf nur<br />

drei Instrumenten. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel, die<br />

eingetragenen Handzeichen stammen von Thomas Keemss.<br />

Brodmann, H.-G.<br />

ZM 26660 Greetings to Hermann<br />

Trommelquartett für 6 Tom-toms und Bass-Drum 8,95


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 83<br />

Debussy, C.<br />

ZM 27660 Der kleine Neger für 4 Schlagzeuger (Sponsel) 8,95<br />

Drabek, K.<br />

ZM 30380 An der Reling für <strong>Percussion</strong> (Trio bis Oktett) (Sadlo) 14,95<br />

In der Reihe Ragtime für <strong>Percussion</strong> erscheinen Bearbeitungen<br />

virtuoser <strong>Solo</strong>-Xylophon-Stücke mit <strong>Percussion</strong>-Ensemble<br />

im Arrangement von Peter Sadlo. „An der Reling“ war<br />

ursprünglich für Akkordeon, wurde jedoch von Drabek<br />

selbst für Xylophon bearbeitet. Diese <strong>Solo</strong>stimme ist in<br />

Sadlos Einrichtung unverändert übernommen worden.<br />

Engel, K.<br />

ZM 29110 Look out little Ruth für <strong>Percussion</strong><br />

(Trio bis Oktett) (Sadlo) 12,95<br />

Fink, S.<br />

ZM 23850 Cariblue · Merengue für Vibraphon und Marimba<br />

(Perc. ad lib., 2–12 Spieler) 8,95<br />

ZM 19190 Dello-Bar<br />

Crescendo für <strong>Percussion</strong>-Ensemble (8–23 Spieler) 7,50<br />

ZM 22930 Metallophonie<br />

Rhythmen, Klänge und Strukturen für Metall-Idiophone 7,50<br />

ZM 22420 Ostinati machina<br />

Polymetrische Studie für 6 Schlagzeuger<br />

Partitur und Stimmen 11,50<br />

ZM 24650 <strong>Percussion</strong> movie<br />

<strong>Percussion</strong>s-Klänge und -Rhythmen für einen imaginären<br />

Film für Quartett und Soli 19,95<br />

ZM 25810 Pictures for <strong>Percussion</strong><br />

Impressionen nach Victor Vasarély für 4 Schlagzeuger 14,95<br />

ZM 33620 STRESS für 3 Schlagzeuger 11,50<br />

Das Trommel-Trio basiert auf polyrhythmischen und polymetrischen<br />

Strukturen, wie sie in der internationalen Volksmusik<br />

häufig anzutreffen sind. Das Grundmuster wird durch<br />

Akzentuierungen, Klangveränderungen und gegenläufige<br />

Metren ergänzt, variiert und teilweise determiniert. Das<br />

daraus resultierende Phänomen einer wandernden Klangund<br />

Zeitverschiebung setzt bei den Interpreten ein übereinstimmendes<br />

„timing“ voraus.<br />

ZM 19720 Tangents für Schlaginstrumente (4–8 Spieler) 11,75<br />

ZM 22900 Top-kapi<br />

Quartett alla turca für Xylophon, 2 Marimba und <strong>Percussion</strong> 14,95<br />

ZM 27180 Trio Oriente · Impressionen für Schlagzeug-Trio 15,50<br />

Fitch, S.<br />

ZM 35380 Over the Edge für <strong>Percussion</strong>-Trio · 3 Spielpartituren 22,95<br />

Das Stück ist eine stürmische Tour de Force für drei Spieler.<br />

Ausführende und Publikum erleben dabei Motive, Akzente<br />

sowie Stock- und Randschläge, die im Kreis um die drei im<br />

Dreieck aufgebauten, jeweils aus zwei Trommeln bestehenden<br />

Drum-Sets wirbeln. Das Bravourstück entfacht ein<br />

Feuerwerk in Rhythmik und Motorik und eignet sich damit<br />

hervorragend als Konzertstück für geübte Spieler. Steve<br />

Fitch, geboren 1957, ist Schlagzeuger und stellvertretender<br />

<strong>Solo</strong>pauker in THE PHOENIX SYMPHONY, Arizona.<br />

Franke, J.<br />

ZM 32140 African Moods für <strong>Percussion</strong>-Ensemble (6 Spieler)<br />

(Sponsel) 15,95<br />

„African Moods“ ist die erste Ausgabe einer neuen Reihe<br />

mit dem Titel „World Beat – Ethno <strong>Percussion</strong> Music“, die<br />

von Joachim Sponsel herausgegeben wird. Der Autor Jörg<br />

Franke ist Lehrer für Schlagzeug an der Musikschule der<br />

Stadt Frankfurt am Main. Er schrieb dieses Stück für sein<br />

Ensemble. Die Komposition ist für 6 Spieler ausgelegt. Es<br />

werden benötigt: African Bell (Doppelglocke) oder 2 Cowbells,<br />

Maracas, Shekere, 2 Djembes (oder Conga), <strong>Solo</strong>-<br />

Djembe, 2 Tom-Toms in 10 und 12’’, Fußschellen und eine<br />

Große Trommel mit 20’’ bis 22’’ sowie als melodieführendes<br />

Instrument eine Marimba. Hinzu kommt als zusätzlicher<br />

Effekt das Händeklatschen. „African Moods“ entstand aufgrund der Beschäftigung mit<br />

west- und zentralafrikanischer Musik. In jedem Fall ist es vorteilhaft, Originalinstru-<br />

<strong>Percussion</strong> Ensemble<br />

mente zu verwenden, es können aber auch Ersatzinstrumente eingesetzt werden. Die<br />

Partitur ist ausnotiert, einige Sprünge wurden eingebaut. Das Stück nutzt die klanglichen<br />

Möglichkeiten der einzelnen Instrumente voll aus. Die Abschnitte sind durch verschiedene<br />

Klangfarben geprägt. Für fortgeschrittenere Ensembles, vor allem auch an<br />

Musikschulen, ist das Stück gut geeignet.<br />

ZM 32170 Samba Batucada (7 Spieler) (Sponsel) 16,95<br />

Für 7 Spieler konzipiert, verlangt das Instrumentarium Ganza<br />

(Schüttelrohr), Caxixi, Caxixa (Kleine Trommel), Vibraslap,<br />

Agogo-Bell, Reco-Reco, Cuica, Tamborim, Repenique 10’’<br />

oder 12’’ (Tom-Tom), apito (Pfeife), Triangel, Surdo 18’’<br />

oder 20’’ (Tom-Tom oder Große Trommel) und Surdo 20’’<br />

oder 22’’ (Große Trommel). Das Tempo kann sich nach den<br />

Fertigkeiten der Spieler richten. Dem Charakter brasilianischer<br />

Musik entsprechend muss mit einer lockeren legeren<br />

Auffassung der Notenwerte gespielt und phrasiert werden;<br />

also nicht mathematisch, klassisch-exakt. Das Stück ist, angelehnt<br />

an tradierte Spielmodelle, 3-teilig (schnell, langsam-ruhig,<br />

sehr schnell), wobei die Temporelationen auf jeden Fall beachtet werden<br />

sollten. Surdos und Repenique spielen eine zentrale Rolle. Wie African Moods (ZM<br />

32140) ist auch dieses Stück vor allem für <strong>Percussion</strong>-Ensembles an Musikschulen gut<br />

geeignet.<br />

Giesecke, M. A.<br />

ZM 32110 Drumming für Perkussion-Sextett<br />

(6 Trommeln beliebiger Höhe) 9,50<br />

Das Stück ist für die allererste Ensembleerfahrung von Musikschülern<br />

konzipiert und erprobt worden. Technische<br />

Schwierigkeiten wie Wirbel, Vorschläge und komplizierte<br />

Rhythmen wurden bewußt vermieden. Der pädagogische<br />

Schwerpunkt liegt auf dem Aufeinanderhören, dem rhythmisch<br />

und dynamisch präzisen Zusammenspiel und der Bewältigung<br />

eines einzelnen Parts innerhalb eines größeren<br />

musikalischen Zusammenhangs. Es werden ausschließlich<br />

6 Trommeln unterschiedlicher Tonhöhe benötigt, was das<br />

Stück auch für nicht so gut ausgestattete Musikschulen<br />

und -ensembles ausführbar macht.<br />

ZM 31860 Lydian Game für Perkussions-Ensemble (8 Spieler) 13,95<br />

Lydian Game ist aus der Musikschularbeit entstanden. Es<br />

kann gemeinsam von Anfängern und Fortgeschrittenen erarbeitet<br />

werden, ohne dass Unter- oder Überforderungen<br />

entstehen. Spielern, die bisher nur auf der Trommel oder<br />

dem Drum Set zuhause waren, wird die Möglichkeit zum<br />

Einstieg ins Malletspiel gegeben. Benötigt werden: 1 Marimba<br />

(an der 2 Spieler spielen), Xylophon, Vibraphon, 2<br />

Congas, 2 Bongos, Guiro, 5 Roto-Toms, Triangel und Drum<br />

Set. Insgesamt können 8 Spieler das Stück in Klang umsetzen.<br />

Für spezielle Fälle hält Giesecke Alternativvorschläge<br />

für die Ausführung parat, über die das Vorwort ausführlich<br />

informiert.<br />

Green, G. H.<br />

ZM 23810 Triplets · <strong>Percussion</strong>-Sextett oder -Quartett (Fink) 8,95<br />

ZM 29810 The Whistler<br />

Ragtime für <strong>Percussion</strong>-Ensemble (3–6 Spieler) (Kostowa) 9,95<br />

Guinjoan, J.<br />

ZM 27470 Résonances für 4 Schlagzeuger 14,95<br />

Hässler, J. W.<br />

ZM 20370 Sonate C-Dur (Klavier zu drei Händen)<br />

für Vibraphon und 2 Marimba (Tiedemann) 9,50<br />

Heider, W.<br />

100 Wirbel zum Ende des Jahrtausends für 4 Trommler<br />

ZM 33660 Faksimile der Spielpartitur (2x) 12,95<br />

Tatsächlich besteht das Stück aus 100 Wirbeln. Es ist wirksam,<br />

aber nicht sehr schwer. Werner Heider war vom<br />

Schlagzeug schon als Kind fasziniert und hat sich in seinem<br />

Komponisten-Leben immer wieder diesem Instrumentarium<br />

gewidmet. Das Ende des Jahrtausends sieht er eher leise<br />

und nachdenklich als triumphal.<br />

83<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong>


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 84<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong><br />

<strong>Percussion</strong> Ensemble<br />

Heider, W.<br />

ZM 33920 Cabaza für 4 Cabazas und 4 Spieler<br />

Faksimile der Spielpartitur (2x) 11,75<br />

Die vier Klangeigenschaften der Kürbis-Cabaza – kurz,<br />

trocken, hell, direkt – inspirierten Werner Heider zu der<br />

Komposition, die von einer rhythmischen Formel in unendlichen<br />

Verwandlungen durchzogen wird. Gegen Ende gibt es<br />

für jeden Spieler kurze improvisatorische Einschübe, und<br />

zum Schluss übernimmt ein Xylophon das rhythmische Dreiton-Motiv.<br />

Das Werk wurde anlässlich des 70. Geburtstags<br />

des Komponisten am 1. Januar 2000 veröffentlicht.<br />

Es entstand 1998 zum 15-jährigen Bestehen des CABAZA<br />

PERCUSSION QUARTETS.<br />

Jenull, E.<br />

ZM 27870 Sechs <strong>Percussion</strong>-Quartette 14,95<br />

Joplin, S.<br />

ZM 23840 The Entertainer für <strong>Percussion</strong>-Ensemble<br />

(5–8 Spieler) (Schmitt) 12,95<br />

ZM 23820 Ragtime Dance (A stop time two step)<br />

für <strong>Percussion</strong>-Quartett (Fink) 9,50<br />

Keemss, Th.<br />

ZM 31350 Crossover Drums für 3 Drum Sets 12,95<br />

„Crossover Drums“ greift das Prinzip der Verknüpfung verschiedener<br />

Stilistiken auf und verknüpft Rock, Fusion und<br />

Jazz miteinander. In einer Art Rondoform werden Teile zur<br />

freien Improvisation sowie notierte Passagen vorgegeben.<br />

Marching Intro – Groove 1 – Riff 1 – Changes – Groove 2 –<br />

Riff 2 – <strong>Solo</strong> – Groove 3 – Interplay – Riff 3 – Kanon – Riff 4<br />

heissen die Abschnitte. Die Partitur ist als Verlaufspartitur<br />

angelegt, das heißt, sie ist nur in den wichtigsten Teilen und<br />

zur Orientierung ausnotiert. Die Stimmen geben das musikalische<br />

Material jedoch selbstverständlich vollständig wieder.<br />

Ein wirkungsvolles Stück, das viel freie Entfaltungsmöglichkeiten<br />

und gleichzeitig Spaß im Zusammenspiel gibt.<br />

ZM 35280 Pent-a-ton<br />

Trio für Boomwhackers oder Alternativinstrumente (mit CD) 12,95<br />

Boomwhackers sind bunte Plastikröhren, die in die Hand oder<br />

auf den Oberschenkel geschlagen werden und so ihr charakteristisches<br />

Dröhnen (engl. to boom) von sich geben. In den letzten<br />

Jahren haben diese genial einfachen Schlaginstrumente<br />

einen wahren Siegeszug durch den Musik- und Rhythmus-Unterricht<br />

angetreten. Es gibt sie in pentatonischer, diatonischer<br />

und chromatischer Ausführung. Das vorliegende Stück ist für<br />

einen pentatonischen Satz geschrieben und soll diese Instrumente<br />

konzertfähig machen. Der Reiz des Stückes liegt in der<br />

rhythmischen Entwicklung. Die beiliegende CD verschafft<br />

einen Höreindruck, sollte die Interpreten aber nicht zu sehr einengen.<br />

Um dem Ganzen etwas mehr Klangfarbe zu geben, können außerdem Tomtoms,<br />

Bongos, Congas und/oder Mallet-Instrumente eingesetzt werden.<br />

ZM 35460 Perkussion in Aktion<br />

für 3 Schlagzeuger (Drum-Set und Latin <strong>Percussion</strong>) 11,50<br />

Das knappe Charakterstück in der Besetzung 4 Bongos, Timbales<br />

und Drum Set ist eine virtuose Miniatur im Crossover<br />

zwischen Folklore und Pop-<strong>Percussion</strong>. Das Stück ist mittelschwer<br />

und ideal als „Opener“ oder fetzige Zugabe bei<br />

Klassenvorspielen.<br />

ZM 26490 Wooden voices für Schlaginstrumente (3 Spieler) 11,50<br />

Kilian, G.<br />

ZM 33800 Balafon Beat · Übungen und Stücke für Balafon (oder<br />

andere Mallet-Instrumente), Vibrafon und <strong>Percussion</strong>-<br />

Ensemble mit einer Einführung zum Balafon 22,50<br />

Das Heft besteht aus 3 komplementären Teilen: Den Kompositionen<br />

für Malletspieler und begleitendes <strong>Percussion</strong>-Ensemble,<br />

einem Kapitel mit vorbereitenden Übungen für Balafon<br />

und einer Anleitung zur Body-<strong>Percussion</strong>, um das Rhythmusbewusstsein<br />

zu erweitern. Die Übungen sind inspiriert von der<br />

afrikanischen Balafontechnik, die man „Two-Way-Coordination“<br />

nennt, d.h. eine Hand begleitet ostinato, die andere spielt<br />

Melodie oder <strong>Solo</strong>. Die Übungen sind übertragbar auf Marimba,<br />

Xylophon, Vibraphon - aber auch auf Timbales und Drumset.<br />

Die MELODIEN, Motive, Breaks und Arrangements haben<br />

ihre Wurzeln in der traditionellen Musik, im Jazz und in der<br />

Pop- und Rockmusik.<br />

84<br />

Kleinehanding, R.<br />

ZM 35800 Tepe für Schlagzeugensemble (4-10 Spieler)<br />

Partitur und 10 Stimmen in Mappe 24,95<br />

Ein interessantes Stück für variable <strong>Percussion</strong>-Besetzung,<br />

die an jeder Musikschule möglich sein sollte. Der Schwierigkeitsgrad<br />

der einzelnen Parts ist von leicht bis mittelschwer.<br />

Das Wort "Tepe" ist türkisch und bedeutet "Hügel,<br />

Anhöhe, Erhebung". So ist auch die Musik: Das Stück beginnt<br />

im Pianissimo, steigert sich ganz, ganz langsam zum<br />

Forte und kehrt wieder zum Pianissimo zurück. "Tepe wartet<br />

mit einer eindrucksvollen Klangwirkung auf und empfiehlt<br />

sich damit sowohl als Arbeitsliteratur wie auch als<br />

bereicherndes Stück im Konzertprogramm von Musikschulensembles."<br />

Prof. Thomas Keemss<br />

Kolbe, S.<br />

ZM 22380 Vier Tänze für Schlaginstrumente 6,95<br />

ZM 21130 Trommel-Quartett 6,95<br />

Kolbeck, R.<br />

ZM 28480 Changing constellation für <strong>Percussion</strong>-Ensemble (Sponsel) 14,95<br />

Kroeger, F.<br />

ZM 29140 Bisquits für <strong>Percussion</strong>, Trio bis Oktett (Sadlo) 13,50<br />

Marinovici, C.<br />

ZM 24430 Kroki für Schlagzeug-Trio 8,50<br />

Monica, G. della<br />

ZM 22910 Sambaco für Schlagzeug-Sextett 10,75<br />

Monti, V.<br />

ZM 29660 Czardas für Schlagzeugquartett (Treß) 9,95<br />

Mozart, W. A.<br />

ZM 20390 Vier deutsche Tänze für Schlagzeug-Sextett (Braun) 9,95<br />

Pezolt, R.<br />

ZM 27590 Toccata für Schlagzeugquartett 12,95<br />

Philidor, A. und J.<br />

ZM 29070 Marsch für zwei Paar Kesselpauken<br />

für Barock-Pauken und Janitschareninstrumente (5 Spieler)<br />

(Dyk) 9,95<br />

Pires, F.<br />

ZM 22940 Ostinati für 6 Schlagzeuger 7,50<br />

Reutter, G.<br />

ZM 20340 Fuge für Xylophon, Vibraphon und Marimba (Fink) 7,95<br />

Rosenstengel, A.<br />

ZM 19950 Musizierbuch für Kinder (Orff-Instrumente) 12,50<br />

Tänzerische Musik mit Schlaginstrumenten<br />

ZM 21320 Partitur und Stimmen 11,75<br />

Scheffel, M.<br />

ZM 34080 El Padre (Cha-cha-cha)<br />

für Perkussions-Ensemble (4 - 10 Spieler) 11,50<br />

Der Cha-cha-cha ist ein lateinamerikanischer Tanzrhythmus,<br />

der in den 50er Jahren in Kuba entstand. Er entwickelte<br />

sich aus veschiedenen Elementen des Mambo, wird aber<br />

deutlich langsamer gespielt. Der erste Cha-cha-cha wurde<br />

um 1950 von dem Geiger Enrique Jorrin komponiert. Er entwickelte<br />

sich zu einem der populärsten kubanischen Rhythmen<br />

und wurde Ende der 50er Jahre zu einem beliebten<br />

Modetanz in Europa. Diese Ausgabe ist erschienen in der<br />

Serie POP FÜR PERKUSSION, die populäre Rhythmen für<br />

<strong>Percussion</strong> zum Inhalt hat. Das vorliegende Stück ist mittelschwer<br />

und gut für Musikschul-Ensembles geeignet.<br />

Schmitt, M.<br />

ZM 31270 Bakoua (Beguine)<br />

für Vibraphon, Marimba und <strong>Percussion</strong> (2 - 10 Spieler) 9,95<br />

„Bakoua“ ist als Beitrag zur Reihe „<strong>Percussion</strong> Brasil“ gedacht. Auf diesem Hintergrund<br />

basiert auch die Angabe …bis 10 Spieler. Diese Ensemblegröße ergibt sich aus der<br />

Verwendung des dort angegebenen Grundmaterials und der damit verbunden Erweiterung<br />

des Klang- und Rhythmusspektrums (siehe Siegfried Fink, <strong>Percussion</strong> Brasil ZM<br />

21010). Die Komposition kann aber auch losgelöst davon mit einem Mallet-Duo mit<br />

oder ohne Drum Set-Begleitung ausgeführt werden. Zusätzlich sind in Partitur und<br />

Stimmen Akkordsymbole zur Improvisation enthalten. Das Stück hat eine Spieldauer<br />

von ca. 3-4 Minuten und ist deshalb auch für die Musikschule gut geeignet. Zudem<br />

führt es in den Rhythmus und den Stil des von den Antilleninseln stammenden und in<br />

den 30er Jahren unter der Bezeichnung Rumba-Bolero bekanntgewordenen Tanzes ein.


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 85<br />

Schmitt, M.<br />

ZM 26860 Belo Horizonte (Samba)<br />

für Vibraphon, Marimba und <strong>Percussion</strong> (3–10 Spieler) 8,50<br />

ZM 23830 Cabo Frio (Bossa Nova)<br />

für Vibraphon, Marimba, <strong>Percussion</strong> ad lib. (2–10 Spieler) 7,95<br />

Schwarz, A.<br />

ZM 33180 Trommelfeuer für Trommeltrio (Schneider, A.) 11,75<br />

Die Komposition entsprang der Idee, im Konzert fortgeschrittene<br />

Schüler mit relativen Anfängern zusammen in<br />

ein und demselben Stück auftreten zu lassen, ohne dass<br />

dabei eine der Seiten unter- oder überfordert wäre. Zwischen<br />

zusammenspieltechnischen Problemen und überbordender<br />

Rhythmik wurde „Trommelfeuer“ so zu einem mit<br />

Kraft und Vehemenz daherkommenden Ereignis, welches<br />

Spieler aller Alters- und Entwicklungsstufen vereint.<br />

Sommerfeld, W.<br />

ZM 29150 Max und Moritz für <strong>Percussion</strong> (Trio bis Oktett) (Sadlo) 14,95<br />

„Max und Moritz” ist im Original für Salonorchester mit<br />

<strong>Solo</strong>-Xylophon. Der Bearbeiter Peter Sadlo hat den <strong>Solo</strong>part<br />

belassen. Die Besetzung ist vom Trio bis zum Oktett möglich.<br />

Diese vergnügliche Unterhaltungsmusik eignet sich für<br />

gut eingespielte Ensembles und den Unterricht im Ensemble-Spiel<br />

für fortgeschrittenere Spieler.<br />

Sonntag, W.<br />

ZM 34200 Fiesta Marimbana<br />

Fünf Tänze für 3 Spieler an einer Marimba (Schneider, A.)<br />

mit Play-along-CD 18,50<br />

Die Titel der Stücke: Curacao-Beach-Dance; Bluerimba; Caribbean<br />

Lullaby; Wooden Boogie; Cuba Libre. Das klingt<br />

nach Sommer, Sonne und Ferien. Dazu 3 Spieler an einem<br />

Instrument - da ist der Spaß garantiert. Die einzelnen Stimmen<br />

sind so konzipiert, dass sich die Spieler nicht ins Gehege<br />

kommen. Da die Stücke von unterschiedlichem<br />

Schwierigkeitsgrad sind, ist für jedes Niveau etwas dabei.<br />

Auf der beigefügten CD sind die Stücke jeweils vollständig<br />

und dann in den Kombinationen der Stimmen 2 und 3, 1<br />

und 3 sowie 1 und 2 eingespielt. Der jeweils fehlende Part<br />

kann dazugespielt werden. Besonders Musikschulen, die<br />

nur über eine Marimba verfügen, werden diese Ausgabe zu schätzen wissen.<br />

Sponsel, J.<br />

ZM 31490 Four Seasons in <strong>Percussion</strong> (6 Spieler) 19,95<br />

Die Komposition stellt die typischen Stimmungen und Eindrücke<br />

der Jahreszeiten dar. Dabei wird der Herbst durch<br />

eine extrem ausgereizte Dynamik als Klangsymbol für<br />

Herbststürme dargestellt, Metallklänge zur Illustration eisiger<br />

Flächen im Winter verwendet, die zunehmende Verdichtung<br />

von Klangereignissen als Beschreibung des Erwachens<br />

von Mensch und Natur im Frühling herangezogen<br />

und ein Calypso zur Assoziation von Sommer, Urlaub,<br />

Sonne und Lebensfreude eingesetzt. Nicht alle Sätze sind<br />

auskomponiert, vieles ist aleatorisch und auf die Phantasie<br />

der Spieler hin angelegt. Das Stück eignet sich auch sehr<br />

gut zur szenischen oder choreographischen Ausgestaltung. Der Schwierigkeitsgrad erfordert<br />

ein Ensemble von fortgeschrittenen Schülern oder Studenten, die schon eine<br />

gewisse Erfahrung im Zusammenspiel haben.<br />

Stadler, W.<br />

ZM 28980 Happening für Drums (2 Sets) und <strong>Percussion</strong> 12,50<br />

ZM 28970 Mallet-Boogie für diat. Stabspiele, ein chrom. Instrument<br />

und Schlagzeug 8,95<br />

Susato, T.<br />

ZM 20320 Ronden-Suite für Schlagzeug-Sextett (Fink) 7,95<br />

<strong>Percussion</strong> Ensemble · <strong>Percussion</strong> und Klavier (Orgel) / <strong>Percussion</strong> and Piano (Organ)<br />

Ulrich, J.<br />

ABAC-US für Schlagzeug-Quartett (2 Bongos, Große<br />

Trommel, Kleine Trommel, Rührtrommel, 4 Tomtoms)<br />

ZM 33950 Partitur und 4 Stimmen 14,95<br />

Der ABACUS ist ein antikes universelles Rechenbrett, zum<br />

anderen ist ABACA das Kürzel für die Rondoform. Beide<br />

Aspekte finden sich in der Komposition, die zwar nicht wie<br />

eine Parodie, aber doch mit einem Augenzwinkern gespielt<br />

werden sollte. Der Schwierigkeitsgrad ist so gewählt, dass<br />

das Stück auch von weniger fortgeschrittenen Schülern gespielt<br />

werden kann.<br />

Wambold, Ch.<br />

ZM 33680 African Drums für <strong>Percussion</strong>-Ensemble (4 Spieler)<br />

(Sponsel) 14,95<br />

„African Drums“ ist eine Komposition in der Tradition der<br />

afrikanischen Trommelmusik, was das typisch afrikanische<br />

Groove-Feel und den für Europäer ungewöhnlichen 12/8-<br />

Rhythmus betrifft, aber ohne den Anspruch, authentische<br />

afrikanische Musik nachzuspielen. Das Stück ist nicht<br />

schwer, vorausgesetzt, die Spieler haben bereits etwas<br />

Übung mit afrikanischen Rhythmen. Die Einzelstimmen<br />

müssen groovig und exakt zusammengespielt werden, um<br />

den vorwärtstreibenden Puls der Musik wiederzugeben. Die<br />

Originalinstrumente Djembe, Talking Drum und Caxixi können<br />

durch Congas, Bongos und Shaker ersetzt werden.<br />

Witt, O.<br />

ZM 29120 Extravaganzen für <strong>Percussion</strong> (Trio bis Oktett) (Sadlo) 13,50<br />

Zechlin, R.<br />

ZM 30760 Akzente und Flächen für 5 Schlagzeuger<br />

Spielpartitur 11,75<br />

ZM 31280 Circulation WN 239 für 8 Spieler · Spielpartitur 11,75<br />

Ruth Zechlins neuestes Werk für Schlagzeug wurde 1994<br />

für die „cracow percussion group” komponiert und ist ihr<br />

gewidmet. Auf die 8 Spieler verteilen sich 24 verschiedene<br />

Instrumentenarten, die mit insgesamt 82 Einzelinstrumenten<br />

vertreten sind. Grundidee der Komposition ist ein auskomponiertes<br />

accelerando und crescendo. Eine in strengem<br />

Konfliktrhythmus geschriebene Grundstruktur kehrt regelmäßig<br />

wieder. Dieser Ablauf wird durch individuelle Aktionen<br />

unterbrochen, die verschiedene Charaktere haben (misterioso,<br />

espressivo maestoso, tranquillo molto). Das Stück<br />

ist rhythmisch und technisch ausgesprochene Konzertliteratur,<br />

die viel Erfahrung im Zusammenspiel und technisches „Know-how” erfordert.<br />

ZM 35080 Musik für 3 Schlagzeuger WN 252 24,95<br />

Die Ausgabe enthält 3 x Partitur auf 11 Einzelbögen,<br />

Heft (8 Seiten) mit einem Vorwort, Biographie,<br />

Set-up und Hinweisen zur Aufführungspraxis, Querformat<br />

Das Werk entstand 1995 für Thomas<br />

Keemss, dem es auch gewidmet ist, und das Ensemble<br />

TRI PERCUSSION. 29 verschiedene Instrumentenarten<br />

und 71 Einzelinstrumente kommen<br />

zum Einsatz. Das Stück besteht aus drei Teilen, die<br />

ineinander übergehen, die Komposition ist dicht und kontrapunktisch und eine Herausforderung<br />

für professionelle Schlagzeug-Ensembles.<br />

<strong>Percussion</strong> und Klavier (Orgel)<br />

<strong>Percussion</strong> and Piano (Organ)<br />

ZM 26700 Im Rhythmus des Barock<br />

für Xylophon (Vibraphon, Marimba) und Klavier (Amandi) 10,50<br />

ZM 27730 Im Rhythmus des Ragtime I<br />

für Xylophon (Vibraphon, Marimba) und Klavier (Amandi) 13,95<br />

***<br />

Benguerel, X.<br />

Concierto para Percusion y Orquesta (Spannheimer)<br />

ZM 21090 Klavierauszug (Orchestermaterial leihweise) 14,95<br />

ZM 21860 <strong>Solo</strong>stimme 7,95<br />

Fink, S.<br />

ZM 19710 Tangents WJ für Orgel und <strong>Percussion</strong> 7,50<br />

85<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong>


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 86<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong><br />

<strong>Percussion</strong> mit anderen Instrumenten / <strong>Percussion</strong> with Other Instruments<br />

Glentworth, M.; Vilaprinyó, J.<br />

ZM 34830 Blues for Gilbert für Vibraphon und Klavier 14,95<br />

„Blues for Gilbert“ für Vibraphon solo (ZM 22260) ist keine<br />

formale Blues-Komposition, sondern der Komponist Mark<br />

Glentworth versucht vielmehr, seiner Stimmung Ausdruck<br />

zu verleihen, die der Tod seines Lehrers Gilbert Webster in<br />

ihm ausgelöst hat. Der spanische Pianist Jordi Vilaprinyó,<br />

sowohl in der klassischen Musik als auch im Jazz zu Hause,<br />

hat mit dieser Bearbeitung für Vibraphon und Klavier eine<br />

Bearbeitung geschaffen, die die Spannung des Werkes erhält,<br />

ja an einzelnen Stellen sogar intensiviert, ohne in den<br />

Notentext des Originals einzugreifen.<br />

Guinjoan, J.<br />

ZM 22670 Prisma für Vibraphon, Marimba und Klavier 8,95<br />

Hayakawa, M.<br />

ZM 33280 Konzert für Marimba und Orchester<br />

Klavierauszug (Orchestermaterial leihweise) 16,95<br />

Der erfolgreiche japanische Komponist Masaaki Hayakawa<br />

setzt in dem dreisätzigen Werk Elemente aus der japanischen<br />

Musik ein: Quartschichtungen wie bei manchen japanischen<br />

Volksliedern im 1. Satz, Motive der japanischen Literatur<br />

für Flöte im 2. Satz, der ein Wettstreit zwischen<br />

Marimbaphon und Pauken ist. Der 3. Satz ist ein furios sich<br />

steigernder Tanz. Der Komponist in seinem Vorwort: „Auch<br />

wenn ich japanische Motive benutzt habe, war es nicht<br />

meine Absicht, eine bestimmte „japanische“ Stimmung zu<br />

erzeugen. Ich habe die Motive als abstrakte Motive verwendet<br />

und europäische Techniken übernommen, um in erster<br />

Linie der Freude am Spielen der Marimba, zusammen mit dem Orchester, Ausdruck<br />

zu verleihen.“<br />

Hummel, B.<br />

ZM 32820 „in honorem“ op. 98a für <strong>Percussion</strong> und Orgel 17,95<br />

Bertold Hummel ist bekannt als vielseitig im kompositorischen<br />

Umgang mit unterschiedlichsten musikalischen<br />

Formen. Das Stück “in honorem”, Klaus Hashagen zum<br />

70. Geburtstag gewidmet, wurde von verschiedenen Rundfunkanstalten<br />

aufgenommen und hat schon bei der Uraufführung<br />

sehr gut gefallen. Es ist dreisätzig angelegt. Sein<br />

musikalisches Material beruht auf dem Anagramm des<br />

Widmungsträgers. Einer improvisatorisch anmutenden<br />

„Invocation“ als Einleitungssatz folgt eine ausgedehnte<br />

„Toccata“. Der 3. Satz „Choral“ beschließt das effektvolle<br />

und an Klangfarben reiche Stück.<br />

Lacerda, O.<br />

ZM 19940 Suite für Xylophon und Klavier 17,50<br />

Soler, J.<br />

ZM 18650 Noche oscura für Orgel und <strong>Percussion</strong> 8,95<br />

Ulrich, J.<br />

ZM 22430 Scena Slava für 2 Pauken und Klavier 7,50<br />

Wünsch, Chr.<br />

ZM 35100 Impulse für Vibraphon und Klavier 18,95<br />

Ein anspruchsvolles Stück zeitgenössischer <strong>Percussion</strong>-Literatur.<br />

Das in Harmonik und Rhythmik jazz-orientierte Werk<br />

ist 3-sätzig. Im ersten Satz jagen sich die beiden Instrumente<br />

gegenseitig durch die Oktaven, der zweite langsame<br />

Satz gewährt ein lyrisches Verweilen, der dritte Satz besticht<br />

durch seine hohe Motorik. Das Stück eignet sich auf<br />

Grund seiner Virtuosität und seines dramatischen Charakters<br />

hervorragend als Konzertstück oder Prüfungsstück für<br />

Schlagzeugklassen.<br />

<strong>Percussion</strong> und Gitarre<br />

<strong>Percussion</strong> and Guitar<br />

Benguerel, X.<br />

ZM 18510 intento a dos für Gitarre und Schlaginstrumente 7,50<br />

Braun, G.<br />

ZM 17120 Serie für Gitarre und Schlagzeug 6,95<br />

Fink, S.<br />

ZM 18350 Dialoge für Gitarre und <strong>Percussion</strong>sklänge 8,95<br />

86<br />

Marco, T.<br />

ZM 18640 Miriada für Gitarre und Schlagzeug 8,95<br />

Patachich, I.<br />

ZM 23500 Draws für Gitarre und <strong>Percussion</strong> 7,50<br />

<strong>Percussion</strong> und Bläser<br />

<strong>Percussion</strong> and Wind Instruments<br />

Bach, J. S.<br />

ZM 33790 Drei zweistimmige Inventionen<br />

für 2 Flöten und 2 Mallet-Instrumente Nr.1 C-Dur BWV 772,<br />

Nr. 6 E-Dur BWV 777, Nr. 8 F-Dur BWV 779 (Lämmer) 14,50<br />

Die Übertragung der ursprünglich zweistimmigen Inventionen<br />

auf vier Instrumente macht die strukturelle Mehrstimmigkeit<br />

der Einzelstimmen besonders deutlich. Die Ausgabe<br />

bietet außerdem Anregungen für Vorübungen, die das<br />

„Weiterreichen“ melodischer Vorgänge von einem Instrument<br />

zum nächsten fördern.<br />

Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe.<br />

Beck, J.<br />

ZM 21600 Movimento III für Flöte und Vibraphon<br />

Fink, S.<br />

ZM 25830 Images para percusion<br />

Impressionen nach Antonio Gaudí für 4 Schlagzeuger und<br />

7,50<br />

Flöte (altern. Sopranstimmme)<br />

ZM 18400 Motion-Pictures I und II<br />

13,50<br />

für <strong>Percussion</strong> solo, Tonband und <strong>Percussion</strong>s-Instrumente 6,95<br />

ZM 18401 Tonband<br />

ZM 34170 Spiegelungen à 2<br />

L<br />

5 Impressionen für Flöte und <strong>Percussion</strong> (Wentorf/Kremling) 12,50<br />

Siegfried Fink wurde zu dieser Komposition durch die<br />

sphärischen Hohlspiegelobjekte von Adolf Luther im „Mönchshaus<br />

Museum für Moderne Kunst“ in Goslar angeregt.<br />

Er schreibt im Vorwort: „Die Spiegel mit ihren konkaven<br />

und konvexen Linsen zeigen für den Betrachter durch Veränderung<br />

seiner Position eine immerwährende Veränderung;<br />

es kommt zu einer „visuellen Zwiesprache“. Die melodischen,<br />

rhythmischen und klanglichen Patterns<br />

übernehmen gewissermaßen den Ein- oder Ausfallwinkel<br />

der Linsen.“ Die Instrumentation für den <strong>Percussion</strong>isten<br />

ist: Große Trommel, 2 Congas, Kleine Trommel, 2 Bongos, 4<br />

Tempelblocks, Becken, Kuhglocke.<br />

Hofmann, W.<br />

ZM 21650 Sonata piccola für Flöte und Schlaginstrumente (1 Spieler) 7,95<br />

Kopetzki, E.<br />

ZM 34800 In a Jolly Mood für Flöte und Vibraphon (Wentorf/Kremling) 10,95<br />

Die musikalische Sprache des Stücks ist angelehnt an eine<br />

mit Romantizismen durchzogene Musik aus dem Jazz- und<br />

Rockbereich, wie sie von Chick Corea, Keith Jarrett u. a. in<br />

den 70er Jahren gespielt wurde. Man bezeichnete diese<br />

Musik als „beautified Jazz“ und meinte damit verschönerten<br />

Jazz in kammermusikalischen Besetzungen, der durch<br />

seine Direktheit einen augenblicklichen Charme und eine<br />

freudige Stimmung erzeugt, eben „a jolly mood“. Der ruhigen<br />

Einleitung folgt das thematische Material in der Flöte,<br />

begleitet vom Vibraphon. Daran schließt sich quasi eine<br />

Durchführung an, sowohl mit häufigen Imitationen als auch<br />

mit vom Vibraphon begleiteten solistischen Passagen der Flöte. Das Werk erscheint in<br />

der Reihe „Flöte und <strong>Percussion</strong>“, der Schwierigkeitsgrad ist Mittelstufe.<br />

Lämmer, L.<br />

ZM 33480 „Wohin?“ für Flöte und Schlagzeug (Wentorf/Kremling) 9,50<br />

Die Flöte beginnt mit ausgedehnten Notenwerten, die kontinuierlich<br />

komprimiert werden. Parallel dazu verläuft der<br />

stets zu wiederholende Schlagzeugrhythmus. Schwierigkeitsgrad:<br />

Mittelstufe.


06_<strong>Percussion</strong>_06_<strong>Percussion</strong> 20.03.11 10:29 Seite 87<br />

<strong>Percussion</strong> mit anderen Instrumenten / <strong>Percussion</strong> with Other Instruments · <strong>Percussion</strong> und Gesang / <strong>Percussion</strong> and Voice<br />

Müller-Hornbach, G.<br />

ZM 35300 Vom wissenden Vergessen<br />

für Flöte und Schlagzeug 9,50<br />

Eigentlich handelt es sich um ein <strong>Solo</strong>stuck fur Flöte. Diese<br />

verkörpert das Individuelle mit seinen vielfältigen Wandlungsprozessen.<br />

Das Schlagzeug, das hier nur aus Metallinstrumenten<br />

besteht, ist als eine Art komplexer Resonanzraum<br />

der Flötenstimme konzipiert. Die vielfältigen<br />

Metallklänge werden scheinbar vom Flötenton angeregt,<br />

gewinnen allmählich ein eigenes Profil und uberdecken in<br />

der Mitte des Stuckes den Flötenklang zunehmend bis zu<br />

dessen vollständigem Verschwinden. Aus dem Nachhall<br />

der Schlaginstrumente taucht dann die Flöte verwandelt<br />

wieder auf. (Gerhard Muller-Hornbach)<br />

„...bis die Schatten der Nacht verdämmern“<br />

für (Alt-)Flöte und Schlagzeug (2 Bongos, 2 Congas, Große<br />

Trommel) (1 Spieler) (Wentorf/Kremling)<br />

ZM 32470 Partitur im Format DIN A 3 + Stimmen als Einzelblätter auf<br />

Karton 29,50<br />

Die Komposition besteht aus 11 kurzen Charakterstücken,<br />

deren Abfolge in eine übergeordnete Gesamtdramaturgie<br />

eingebunden ist. Ein Teilaufführung von einigen Miniaturen<br />

ist denkbar, sollte aber von den Interpreten sehr genau auf<br />

eine übergeordnete Dramaturgie hin kalkuliert werden. Die<br />

Komposition bezieht sich auf den 5. Teil von Müller-Hornbachs<br />

Vertonung „Gesänge der Liebe“. Gerhard Müller-<br />

Hornbach, geboren 1951, ist seit 1981 Professor an der<br />

Frankfurter Musikhochschule. Er leitet das MUTARE<br />

ENSEMBLE (Instrumentalensemble mit einem Schwerpunkt<br />

auf zeitgenössischer Musik) und realisiert mit dem<br />

MUTARE MUSIKTHEATER ENSEMBLE innovative Musiktheaterprojekte.<br />

Sevriens, J.<br />

ZM 34810 Breath and Bars für Flöte, Vibraphon und Marimba<br />

(Wentorf/Kremling) 11,95<br />

Das Stück besteht aus drei Teilen, die ineinander übergehen.<br />

Während im „Prélude“ lange, fast wellenförmige Linien<br />

horizontal fließen, überwiegt in „Trialogues“ das vertikale<br />

Element. Hier herrschen markant-polyphone<br />

Auseinandersetzungen zwischen den drei Instrumenten in<br />

trocken-ironischem Fugato-Satz vor. Der Schlussteil „Milonga“<br />

verbindet einen Hauch argentinischen Tango mit innigem<br />

lyrischem Ausdruck. Das Werk erscheint in der Reihe<br />

„Flöte und <strong>Percussion</strong>“, der Schwierigkeitsgrad ist Oberstufe.<br />

Jean Sevriens, 1959 in den Niederlanden geboren, studierte<br />

Musiktheorie und klassische Gitarre. Sein künstlerisches<br />

Schaffen umfasst Orchester- und Kammermusikwerke, Vokalkompositionen,<br />

<strong>Solo</strong>werke für verschiedene Instrumente sowie argentinische Tangomusik, Jazz- und<br />

Filmmusik.<br />

Wünsch, Ch.<br />

ZM 34180 Vier Bilder für Flöte (auch Piccolo und Altflöte) und<br />

<strong>Percussion</strong> (1 Spieler) 11,95<br />

Christoph Wünsch, geboren 1955, studierte Klavier, Schulmusik,<br />

Komposition, Musiktheorie und Musikwissenschaft,<br />

promovierte mit einer Arbeit über Max Reger und betrieb<br />

neben seiner klassischen Ausbildung ausführliche Jazz -<br />

studien. Er ist Professor für Musiktheorie an der Hoch -<br />

schule für Musik Würzburg und Leiter des dortigen Studios<br />

für Neue Musik. Christoph Wünsch, der auch als Pianist im<br />

Bereich der Neuen Musik und des Jazz auftritt, schreibt<br />

Kompositionen und Arrangements für verschiedenste Besetzungen<br />

inklusive Live-Elektronik, Theater-/Hörspiel-<br />

/Stummfilmmusik, Musik für Kinder. In allen Sätzen der<br />

„Vier Bilder“ sind die beiden Instrumente gleichberechtigte Partner. Die vier Sätze<br />

heißen Dialog - Meditation - Tambour (Thema mit Variationen), Panaroia (sic!). Ein Vortrag<br />

einzelner Bilder ist möglich; im Zusammenhang sollte die Reihenfolge jedoch nicht<br />

verändert werden. Das <strong>Percussion</strong>-Instrumentarium besteht aus 5 Tempelblocks, 4<br />

Tomtoms, Kleiner Trommel, Hi-hat, Crash cymbal, Ride cymbal und Tamburin.<br />

Zgraja, K.<br />

ZM 33410 Vier Vivaldi-Zeiten<br />

für Flöte und Vibraphon (Wentorf/Kremling) 12,50<br />

Ein mittelschweres Stück, das auf originelle Weise Anregungen<br />

und Assoziationen aus dem berühmten Vorbild bezieht.<br />

Die reizvolle Klangkombination von Flöte und Vibraphon<br />

wird interessant genutzt. Jeder der vier Sätze ist in<br />

kleinere lautmalerische Abschnitte geteilt, deren Kontrastwirkung<br />

Lebhaftigkeit garantiert.<br />

Die neue Cajon-Schule vom musikpädagogischen Fachverlag:<br />

Thomas Keems<br />

Cajon = Klasse · Die Schule für Holzkisten<br />

„Bumm bumm tschack dumdagededag“<br />

klingt der Groove aus der Cajon, der mobilen Schlagzeug kiste und lädt damit<br />

ein zum begeisterten Weitertrommeln und Mitmachen.<br />

Aber es geht auch richtig zur Sache: Rhythmen 2:1, Rhythmen 4:1, dazu jede<br />

Menge Übungen, Stücke, Fills, Breaks und <strong>Solo</strong>s. Man lernt, eine Road Map zu<br />

lesen und zu interpretieren. Dabei ist auch eine CD mit Grooves, eingespielt<br />

vom Autor und fetzigen Play-alongs aus den Groove Essentials von Tommy<br />

Igoe, dem international führenden Drumset-Lehrer.<br />

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• griffige Anleitungstexte für Anfänger<br />

• eine schrittweise Einführung in die Spielpraxis<br />

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88 Seiten, mit CD · ISBN 978-3-940105-17-2 · ZM 80312 · 18,95€<br />

Auf die Kiste - fertig - los!<br />

87<br />

Schlagzeug<br />

<strong>Percussion</strong>

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