Quantitative Entwicklungen im Bereich Lehre und schulische ...

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Quantitative Entwicklungen im Bereich Lehre und schulische ...

Aurélie B.

Besseres Englisch für bessere Beratung

Als Anwaltssekretärin ist es mir sehr wichtig, mit den Klienten so zu kommunizieren, dass sie

verstehen, wie „es nun weitergeht“. Als mehr und mehr Asylwerber in die Kanzlei kamen und uns

mit der Einbringung des letzten entscheidenden Rechtsmittels beauftragten, ging es um Menschenschicksale.

Sie konnten sich nur in Englisch verständigen und standen in tiefer Not wegen der

Ungewissheit ihrer Zukunft.

Es wurde mir dann ein Anliegen, ihnen ganz genau in der englischen Sprache zu erklären, was als

Nächstes geschieht und zwar so, dass sie sich in guten Händen wissen und auf dem Laufenden

gehalten werden.

Der Vorbereitungskurs zur ILEC-Prüfung war die perfekte Lösung und hat alle meine Erwartungen

erfüllt. Sogar die Kanzlei, wo ich beschäftigt bin, zieht ihren Gewinn daraus, da ich nun im Stande

bin, wichtige Entscheidungen des EFTA-Courts oder von anderen Behörden in besserer Qualität zu

übersetzen.

Der Referent ist ein „native speaker“ und leistet hervorragende Vorbereitungsarbeit vor dem

Unterricht. Es werden die Anregungen der Teilnehmer berücksichtigt und alle Themen, die für den

Einzelnen beruflich von Interesse sind, nach Wunsch einstudiert (speaking). Mit Filmmaterial wird

das Fachvokabular lebensecht und realitätsnah gehört (listening) und erläutert. Mit Hilfe von

Zeitschriften und Büchern wird das Lesen (reading) geübt. Auf die anschließende Prüfung werden die

Teilnehmer mit Aufgaben vorbereitet, wie sie auch „am großen Tag“ gestellt werden. Weiters ist es

jedem Teilnehmer überlassen, wie viel er zuhause studieren will und es werden auch passende

Hausaufgaben (writing) angeboten und nach Wunsch gesammelt und korrigiert.

Die Betreuung ist fachlich von hoher Qualität und es erfolgt ein wertvoller Austausch von

Erfahrungen, Fragen und Wissen. Die Vorbereitung zur Prüfung ist durch gezieltes Lernen

ausgezeichnet angepasst und verleiht somit ein sicheres Gefühl am Prüfungstag.

Ein Abend wird für den meist willkommenen „fake exam“ angeboten bzw. eingeplant, damit die

Teilnehmer mit dem Ablauf und der Gestaltung der Prüfung vertraut werden können. Die Teilnahme

an dieser „Prüfung“ ist selbstverständlich freiwillig, aber aufgrund der positiven Nebenwirkungen

sehr zu empfehlen: Nach diesem Abend erweisen sich viele Ängste als unbegründet und die

Nervosität hat auch eindeutig an Gewicht verloren.

37 Aurélie B. Seite 1/2 Erfolgstory 2008


Es werden also alle Voraussetzungen angeboten, um allen engagierten Teilnehmern einen Erfolg zu

sichern. Mein Lebenslauf hat sich mit diesem Kurs bzw. Diplom um eine stolze Zeile verschönert:

Das Zertifikat ist ein Begriff für Qualität und daher weltweit anerkannt und vermittelt dadurch jedem

Arbeitgeber die Lernwilligkeit, Ausdauer und höchstqualitative Fremdsprachenfähigkeit, die in einem

Kandidaten steckt. Diese Veranstaltung hat mir beruflich, aber auch persönlich unheimlich viel

gebracht und ich kann sie aus o.g. Gründen nur weiterempfehlen.

37 Aurélie B. Seite 2/2 Erfolgsstory 2008

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