Internationale Farbkanarienschau Internationale Farbkanarienschau

hankeverlag

Internationale Farbkanarienschau Internationale Farbkanarienschau

Der Vogelfreund • 1/2012 • 65. Jahrgang • 6,00 r • E 4046

Fachorgan

des Deutschen

Kanarien- und Vogelzüchter-Bundes

e.V.

Fachzeitschrift

für Vogelzüchter,

Vogelliebhaber,

Vogelschützer

Der Vogelfreund

Inhaltsverzeichnis 2011

1

Januar 2012

65. Jahrgang

Einzelverkaufspreis S 6,00

Der

Vogelfreund

Internationale

Farbkanarienschau

Vogel- und Naturschutz: Die Dohle

Vogelportrait:

Braunkopf- und Kappenammer

Zuchtbericht:

St.-Thomas-Sittiche


Deutscher Kanarien- und Vogelzüchter-Bund e.V.

www.dkb-online.de info@dkb-online.de

Geschäftsführender DKB-Vorstand

Präsident: Klaus Weber,Taubenweg 20, 35274 Kirchhain

Tel. (0 64 22) 9 21 96, Fax (0 64 22) 9 21 97, klaus.weber@dkb-online.de

Vizepräsident: Josef Hellenbrand, Am Weiher 10, 52511 Geilenkirchen

Tel. (0 24 53) 31 73, josef.hellenbrand@dkb-online.de

Bundesschatzmeister und Bundesringwart:

Uwe Feiter, Kampstraße 3, 52499 Baesweiler

Tel. (0 24 01) 89 54 84 , Fax (0 24 01) 89 54 94, Rote.Feder@t-online.de

VR-Bank Baesweiler, Konto-Nr. 4 013 532 015, (BLZ 391 629 80)

Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Bundesschriftführer

Dr. Hans Claßen, Hauptstraße 4, 77836 Rheinmünster

Tel. (0 72 27) 86 50, E-Mail Hans.Classen@dkb-online.de

Bundesgeschäftsführer: Fritz Emrich, Gartenstr. 16, 66871 Konken

Tel. (0 63 84) 92 50 74, E-Mail Fritz.Emrich@dkb-online.de

DKB-Geschäftsstelle: Tel. (0 61 52) 92 78 51, Fax (0 61 52) 91 15 82

Bürozeiten: Di. und Do.: 9 – 12 Uhr, Mi.: 16 – 18.30 Uhr

Fachgruppe Gesang, Gesangsfarben-, Gesangspositurkanarien, Wasserschläger

und Timbrados

Vorsitzende oder Leiterin: Elisabeth Sandfort, Gauselmannskamp 9, 48282 Emsdetten

Tel. (0 25 72) 81 856, E-Mail Elisabeth.Sandfort@dkb-online.de

Schriftführer: Norbert König, August-Wegmann-Str. 61, 44532 Lünen

Tel. (0 23 06) 44 622, E-Mail: Norbert.Koenig@dkb-online.de

Preisrichtervereinigung Gesang

Vorsitzender: Claus-Werner Dapper, Franz-Kilian-Str. 13, 55442 Stromberg

Tel. (0 67 24) 38 84, Fax (0 67 24) 9 61 04, cwdapper@t-online.de

Schriftführer: Berndt Kohler, Im Spitzenfeld 27, 66352 Großrosseln,Tel. (0 68 09) 252

Kassierer: Heinz Dieter Schmidt, Moritzstraße 71, 45476 Mülheim/Ruhr

Tel. (02 08) 40 23 87 ab 20.00 Uhr

Postbank Essen, Konto-Nr. 27370-437, (BLZ 360 100 43)

Fachgruppe Farben- und Positurkanarien

Vorsitzender: Ulrich Völker, Auf dem Westerborn 8A, 37115 Duderstadt

Tel. (0 55 27) 89 29, Fax (0 55 27) 84 65 96, E-Mail Ulrich.Voelker@dkb-online.de

Stellvertreter: Stefan Kühnel, An der Koppel 24, 06766 Wolfen OT Reuden

Tel. (0 34 94) 22 462, E-mail: Stefan.Kuehnel@dkb-online.de

Schriftführer: Heinrich Gerkens, Avenwedder Str. 75, 33335 Gütersloh

Tel. (0 52 41) 7 33 86, Fax 70 21 12, Heinrich.gerkens@web.de

Ehrenvorsitzender: Günter Leugers

Fachgruppe Mischlinge, Cardueliden und Europäer

Vorsitzender: Bernd Fischer, Am Blankenberg 37, 52525 Heinsberg

Tel. (0 24 52) 21 087, E-Mail Bernd.Fischer@dkb-online.de

Schriftführer: Hans-Josef Wackers, Rather Str.68, 41844 Wegberg,Tel.(0 24 31) 97 44 794,

Fax (0 24 31) 90 99 809, E-Mail Hans-Josef.Wackers@dkb-online.de

Ehrenvorsitzender: Karlheinz Massoth

Preisrichtervereinigung

Farben-, Positurkanarien, Mischlinge, Cardueliden und Europäer

Vorsitzender: Uwe Feiter, Kampstraße 3, 52499 Baesweiler

Tel. (0 24 01) 89 54 84, Fax. (0 24 01) 89 54 94, ROTE.FEDER@t-online.de

Schriftführer: Benedikt Maldener, Sperberweg 2, 66606 St.Wendel-Bliesen

Tel. (0 68 54) 7 69 00, benedikt-maldener@t-online.de

Kassierer: Bernd Lieb, Johann-Cellarius-Str. 22, 96224 Burgkunstadt

Tel. (0 95 72) 3 86 34 30, Fax (0 95 72) 3 86 36 40, bernd_lieb@t-online.de

Postbank Hamburg, Konto-Nr. 319 620 207, (BLZ:200 100 20)

Fachgruppe Sittiche und Exoten

Vorsitzender: Karl-Friedrich Scharrelmann,Oderweg 7, 49448 Lemförde

Tel. (0 54 43) 85 79, E-Mail Karl-Friedrich.Scharrelmann@dkb-online.de

Schriftführerin: Marlene Katz, Azaleenweg 76, 41189 Mönchengladbach

Tel. (0 21 66) 58 596, E-Mail Marlene.Katz@dkb-online.de

Preisrichtervereinigung Sittiche und Exoten

Vorsitzender: Bruno Regler,Warmbrunnerstr. 17, 90473 Nürnberg

Tel. (09 11) 80 34 97, bruno.regler@t-online.de

Schriftführer: Heinz Steegmüller, Heinkelstr. 15, 78056 VS-Schwenningen

Tel. (0 77 20) 23 67 357

Kassierer: Heinz Günter Hartmann,Theresienstraße 4, 53757 St. Augustin

Tel. (0 22 41) 31 15 75

Raiffeisenbank Rhein-Sieg eG, Konto-Nr. 510 3370 010, (BLZ 370 695 20)

Ehrenvorsitzende: Paul Große Geldermann,Walter Reitmeier

DKB-Referenten

Sach- und Fachkunde: Eugen Franke, Auf der Alten Burg 15, 06449 Aschersleben

Tel.und Fax (0 34 73) 80 93 61, finken.franke@t-online.de

Natur- und Artenschutz: Rudolf Hennigs,Tatern 28, 29525 Uelzen

Tel.(05 81) 4 30 67, Fax (05 81) 9 48 82 29, rudolf@hennigs-kaelte-klima.de

COM-Koordinator: Wilfried Wulf, Ewertstraße 7, 33154 Salzkotten

Tel. (0 52 58) 85 49, Fax (0 52 58) 62 32, wilfried_wulf@freenet.de

www.com-deutschland.de

Der

Vogelfreund

kompetent · informativ · praxisnah

Fachorgan des Deutschen Kanarienund

Vogelzüchter-Bundes e.V.

Fachzeitschrift für Vogelzüchter,

Vogelliebhaber, Vogelschützer

Inhalt

Seite

Editorial 1

Internationale Farbkanarienschau, Philippsburg 2

Paul Pütz

Braunkopf- und Kappenammer 10

Horst Bielfeld

St.-Thomas-Sittich 14

Franz Pfeffer

Leserbrief: 19

Auch 2011 sangen Harzer Roller noch die Schockel

Der DKB hält bereit 20

Inhaltsverzeichnis 2011 21

Karlheinz Massoth: 25

Eine Ära geht nach 33 Jahren zu Ende

Gert Krüger

Preisrichtervereinigung 30

Gesang und Wasserschläger im DKB

Persönliches/Nachrufe 32

DKB-Mitteilung/Aus den Verbänden und Vereinen 33

Preisrichternotizen/Alles was Recht ist

Züchterkontakte/Vogelbörsen/Geschäftsanzeigen 34

Titelbild:

Achat topas rot ivoor intensiv

Foto: Paul Pütz, Neuss

Heftinhalt: 40 Seiten

Ein gutes und erfolgreiches Jahr 2012

wünscht Ihnen,

sehr geehrte Abonnenten, liebe Leserinnen und Leser,

Ihr Hans Kalis mit Team,

Der Vogelfreund

HANKE VERLAG GmbH

DKB-Ehrenmitglieder

Kurt Hettinger, Karl-Theodor-Str.18, 68766 Hockenheim

Willi Riemenschneider, Klausstraße 12, 36251 Bad-Hersfeld

Paul Große Geldermann, Rosenweg 5, 48268 Greven

Paul Pütz, Daimlerstraße 205, 41462 Neuss

Elise Pütz, Daimlerstraße 205, 41462 Neuss

Friedel Quirmbach, Leo-Nußbaum-Str.34, 46395 Bocholt

Werner Kneule, Salenbergstraße 49, 72250 Freudenstadt

Willi Böhm, Erlenstraße 10 A, 55425 Waldalgesheim

Herbert Schmittwilken, Kiefernweg 11, 48282 Emsdetten

Heinz Steegmüller, Heinkelstr. 15, 78056 VS-Schwenningen

Johannes Rhein, Bühlsand 31, 48282 Emsdetten

Jede Zucht, auch die kleinste Liebhaberzucht von Papageien und Sittichen, muss bei der zuständigen

Behörde angemeldet sein. Es sind die amtlichen Fußringe anzulegen und ein

Nachweisbuch zu führen. Die amtlichen Fußringe für DKB-Mitglieder liefert der D.K.B.;

darüber hinaus der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e. V. (ZZF),

Mainzer Straße 10, 65185 Wiesbaden.

II Der Vogelfreund 1/2012


Editorial

Grüße und gute Wünsche

zum Jahresanfang

Wieder ist ein Jahr vergangen und mit dem Erscheinen der

Januar-Ausgabe unseres Fachorgans „Der Vogelfreund“ hat

bereits das neue Jahr begonnen und unsere 64. DKB-

Meisterschaft in Bad Salzuflen steht unmittelbar bevor.

Allen Mitgliedern und Freunden des DKBs wünsche ich ein

gesundes, erfolgreiches und friedvolles Jahr 2012.

Auch diesmal treffen sich wieder viele tausend Vogelfreunde

zu Beginn dieses neuen Jahres zu unserem herausragenden

Höhepunkt des abgelaufenen Zucht- und Ausstellungsjahres,

zur

64. Deutschen Meisterschaft in Bad Salzuflen.

Mein besonderer Gruß gilt allen Ausstellern, Besuchern und

Vogelfreunden aus nah und fern.

Viele Landesverbandsschauen sind inzwischen wieder durchgeführt

worden und haben den hohen Leistungsstand der von

unseren Mitgliedern gezüchteten und ausgestellten Vögel

eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Doch nun steht für uns die DKB-Meisterschaft im unmittelbaren

Blickpunkt.

Die Vorbereitungen dieser Meisterschaft bis zu den aktuellen

und letzten Genehmigungen für die Ausstellung und die

Vogelbörse, die uns seit Anfang Dezember nun auch schriftlich

vorliegen, waren eine schier unendliche Geschichte.

Viele Gespräche, Diskussionen, Auseinandersetzungen und

Verhandlungen, einschließlich der Einreichung einer Klage

gegen die Aufrüstungen und Unverhältnismäßigkeiten bei den

Auflagen und Verboten in den Genehmigungen waren notwendig,

um schließlich die Meisterschaft auf der Grundlage

der letztjährigen Genehmigungen durchführen zu können.

Allen, die dazu beigetragen haben, diese Meisterschaft wieder

zu einigermaßen akzeptablen Bedingungen durchführen

zu können und die uns dabei unterstützt haben, sagen wir

herzlichen Dank.

Dass diese sich über Monate hinziehenden Verhandlungen zu

erheblichem Zeitdruck, auch zu Unverständnis und Ärger

geführt haben, auch bei den Verantwortlichen im Vorstand, in

den Fachgruppen und Preisrichtergruppen, aber auch bei vielen

Mitgliedern und Ausstellern, ist sicher nachzuvollziehen.

Darüber hinaus galt es auch diesmal viele organisatorische

Aufgaben zu bewältigen, die von den zu einem großen Teil

erst vor wenigen Wochen neu gewählten Verantwortlichen

im DKB-Vorstand geleistet werden mussten.

Deshalb gilt auch mein ganz besonderer Dank unseren DKB-

Vorstandsmitgliedern, die mit einer hohen Eigenverantwortlichkeit

ihre Arbeiten dennoch erledigen konnten.

Dank auch allen verantwortlichen Zuchtfreunden und den

vielen Helferinnen und Helfern, ohne die eine so umfangreiche

und großartige Ausstellung nicht durchführbar wäre.

Ich wünsche der 64. DKB-Meisterschaft einen guten und

erfolgreichen Verlauf.

Für die konstruktive Begleitung unserer Arbeit durch die

Landesverbände, durch die Fach- und Preisrichtergruppen,

aber auch für die Unterstützung durch unsere DKB-

Referenten und die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates

darf ich mich, auch im Namen des DKB-Vorstandes, bei

allen sehr herzlich bedanken.

Sie haben durch ihre Mithilfe und tatkräftige Unterstützung,

mit ihrem Wissen und Können mit dazu beigetragen, unsere

gemeinsame Arbeit zu begleiten.

In diesem neuen Jahr findet in Deutschland die Europameisterschaft

der Kleintierzüchter des Europaverbandes

statt. Wir bitten diesen Termin vorzumerken und hoffen auf

eine gute Beteiligung auch unserer Deutschen Vogelzüchter.

„Entente Européenne d’Aviculture et de Cuniculture

(kurz: EE)“

Termin: 7. bis 9. 12. 2012 in Leipzig – Messehallen

Bitte bei der Terminierung der Landesverbandsschauen auf

diesen Termin achten!

Auch für das neue Jahr 2012 hoffen wir auf weitere konstruktive

Mitarbeit und Unterstützung im Interesse unserer Mitglieder

und zum Wohle der von uns gezüchteten und betreuten

Vögel.

Ich wünsche allen, unseren Mitgliedern und Freunden im

In- und Ausland, ein gesundes und erfolgreiches neues

Jahr 2012.

Klaus Weber

Der Vogelfreund 1/2012 1


2

Internationale Vogelschau

20. Internationale Farbkanarienschau

Philippsburg/Baden

Text und Fotos von Paul und Elise Pütz, Neuss

Die lange Reise von Neuss nach Philippsburg zur internationalen

Farbkanarien-Ausstellung 2011 hat sich wirklich

gelohnt. Dieses Fazit können wir ziehen.

Die Zuchtfreunde vom Verein der Vogelfreunde Philippsburg

1948 e.V. haben die zunächst in Ladenburg durchgeführte

internationale Farbkanarienschau vor 9 Jahren übernommen

und dann erfolgreich weiterentwickelt. Nach 20 Jahren

kann man hier schon von einem Jubiläum sprechen.

Die schöne Festhalle von Philippsburg – ein Kleinod

des Jugendstils – bot einen sehr guten Rahmen für die

Präsentation der 1200 Farbenkanarien, die von 10 Preisrichtern

aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland an

einem Tag bewertet wurden. Bei dieser Beschickung handelte

es sich um einen Rekord in der langen Reihe der

durchgeführten Schauen. Rund 200 Vögel mehr als im Vorjahr

waren gemeldet worden, und das wohlgemerkt bei

ansonsten vielfach stagnierenden oder gar rückläufigen

Beteiligungen auf den Ausstellungen. Das ist eine Feststellung

gegen den allgemeinen Trend. Die Zahl der Aussteller,

darunter viele Deutsche Meister und COM-Sieger, hatte im

Vergleich zum Vorjahr ebenfalls zugenommen.

Blick in die Schau in der Jugendstil-Festhalle zu Philippsburg

Die Durchführung und Bewertung erfolgte nach COM-

Richtlinien, auch hinsichtlich der Preisvergabe. Die ausgelobten

Sonderpreise, und zwar jeweils 1 Goldbarren zu

5 Gramm für die Sieger in 8 genau definierten Gruppen verschlangen

in diesem Jahr einen Betrag, der zuvor in dieser

Höhe von niemandem erwartet worden war. Wir hören doch

alle täglich von den steigenden Goldpreisen in den Nachrichten.

Zusätzlich wurden Gutscheine für Futter etc. und

Glas-Ehrenpreise vergeben.

Für ausländische Aussteller hält der Ausrichter Mietkäfige

vorrätig, so dass alle Vögel in einheitlichen Käfigen gezeigt

wurden. Dies unterstützte natürlich die sehr korrekte Ausrichtung

der Schau.

Anders als bei COM-Schauen waren jedoch die Original-

Bewertungsbogen an den Käfigen befestigt, so dass die

Besucher diese zu jedem Vogel einsehen konnten. Ausgestellt

waren sowohl Kollektionen wie auch Einzelvögel.

Der Katalog war zur Schaueröffnung fertig gestellt.

Erfreulich war aber auch, dass die Kataloge im freien Verkauf

schon nach kurzer Zeit vergriffen waren, was bedeutet, dass

Der Vogelfreund 1/2012


Internationale Vogelschau

Gruppenbild der „Goldbarren-Sieger“, mit Bürgermeister Martus und Schauleiter Claus Köhler

viele interessierte Besucher, vor allen Dingen Fachbesucher,

zu dieser Schau kamen. Um so erstaunlicher, da gleichzeitig

die Schau in Reggio Emilia und auch die AZ-Bundesschau liefen.

Die zahlreichen Anzeigen im Katalog bedeuten aber

auch, dass sich die Mitglieder des Philippsburger Vereins hierum

im Vorfeld intensiv bemüht haben.

Das Ausstellerverzeichnis zeigte eindeutig, dass schon

recht viele Züchter hier auch ihre Mail-Adresse angegeben

haben. Das ist u. E. sehr erfreulich, denn leider gibt es kein

komplettes Nachschlagewerk hierfür.

Das Vorwort des Bürgermeisters der Stadt Philippsburg,

Herrn Stefan Martus, im Katalog ging in recht persönlicher

Von Martin Kretzler stammt dieser achat eumo rot mosaik

Typ 2 – mit 91 Punkten aus dem Goldbarren-Siegerstamm –

370 Punkte.

Art auf diese Veranstaltung ein. Zur Siegerehrung kurz vor

Ausstellungsende besuchte Herr Martus die Schau und

beglückwünschte die Sieger bei der Übergabe der Urkunden

und Ehrenpreise.

Wir haben auf dieser Schau sehr viele bekannte Züchter

getroffen. Dabei kann diese Ausstellung für sich in Anspruch

nehmen, dass sich hier ein echter Treffpunkt gebildet hat,

wo auch die Neuheiten, die noch nicht im Standard anerkannt

sind, besprochen und diskutiert werden. Dabei kommen dann

Informationen vom Besuch anderer ausländischer Schauen

und Züchter zusammen.

Dieser achat gelb ivoor Schimmelvogel – 92 Punkte – stand in

der Kollektion von Walter Wohlfahrt – 371 Punkte.

Der Vogelfreund 1/2012 3


4

Internationale Vogelschau

Zuchtfreund Manfred Kretz stellte in Philippsburg in seiner

Klassensiegerkollektion mit 363 Punkten diesen achat opal gelb

mosaik Typ 2 – 90 Punkte – aus.

Für die Bewertung waren über den Bewertungstischen

lange Lichtbalken – wie auch z. B. bei der DKB-Schau –

angebracht. Der Philippsburger Verein ist in der glücklichen

Lage, für die Lagerung all dieser Gerätschaften einen speziellen

Container zu besitzen. Für alle anfallenden Arbeiten

kann Zuchtfreund Claus Köhler, der Vereinsvorsitzende, auf

ein gut eingespieltes Team zurückgreifen, und zwar auf

Vereinsmitglieder wie auch Züchterkollegen aus der Umgebung

oder auch der Aussteller, die sich helfend einsetzten.

Mit 92 Punkten war dieser rot achat Intensivvogel – des

Züchters Rudi Völkel – bewertet worden. Er befand sich in der

Klassensiegerkollektion.

Von Kevin Paulus wurde dieser achat opal rot mosaik Vogel

Typ 2 – 91 Punkte – in seiner Klassensiegerkollektion mit 367

Punkten ausgestellt.

Neben den Lichtbalken für die Bewertungstische sind an

einer sehr stabilen Installation über die gesamten Regalreihen

hinweg Leuchtstoffröhren angebracht, so dass man

die Vögel in den Käfigen gut betrachten konnte.

Die Beschickung dieser Farbkanarienschau bot einen guten

Überblick über den derzeitigen Stand der Zucht. Diese Fülle

an guten, an interessanten Vögeln nutzte man auch für eine

Preisrichterschulung. Ein Querschnitt der konkurrierenden

Vögel soll in diesem Bericht in Fotos dargestellt werden.

Mit 91 Punkten wurde dieser achat-topas weiß rezessive Vogel

des Züchters Gallo in der Klassensiegerkollektion (368 Punkte)

bewertet.

Der Vogelfreund 1/2012


Braun onyx gelb mosaik Typ 2 ist die Bezeichnung für diesen

91-Punkte-Vogel des Züchters Wolfgang Schüssler in der

Klassensieger-Kollektion mit 364 Punkten.

Eine Vogelbörse – nach DKB-Richtlinien – war dieser

Spezial-Schau für Farbenkanarien angegliedert. Und es wurden

nach unserer Beobachtung auch recht viele Vögel verkauft.

Man konnte die Käufer derselben von der Cafeteria aus

gut beobachten, wenn sie durch den gesonderten Ausgang

der Börse kamen.

Von dieser Vogelbörse, auf der Bühne der Jugendstilhalle

installiert, hatte man einen guten Überblick in alle Regalreihen.

Als besten Stamm aus den Klassen der aufgehellten roten,

gelben und weißen Kanarien in intensiv und Schimmel – aber

auch mit der Ivoor-Eigenschaft – ermittelten die Preisrichter

eine Kollektion rezessiv-weißer Vögel mit 375 Punkten.

Gelb Mosaik Typ 2 lautet der Name für diesen Mosaik-Hahn

– 92 Punkte – aus der Klassensiegerkollektion mit 368 Punkten

des Züchters Claus Köhler.

Internationale Vogelschau

Dieser braun rote Mosaik Vogel Typ 2 wurde von Jürgen

Richter in einer Kollektion mit 372 Punkten ausgestellt. Das

war zugleich der beste Stamm Melanin-Mosaiken, was einen

Goldbarren einbrachte.

Bei den aufgehellten Einzelvögeln wurde mit 94 Punkten

ein intensiver Rotvogel als bester Vertreter herausgestellt.

Die aufgehellten Kanarien waren durchweg auch sehr gut

proportionierte Vögel.

Wir haben schon oft geschrieben, dass die aufgehellten

Rot-Ivoor-Vögel farblich kaum von denen mit „normaler

Fettfarbe“ zu unterscheiden sind. Ein Preisrichter hatte hier

bemerkenswerterweise den Vermerk „rot ivoor zu rot“ auf

den Bewertungsbogen geschrieben.

Lutinos, Albinos und Rubinos – auch als Mosaiken –

gehörten ebenfalls in die Gruppe der Aufgehellten.

Dominant weiße aufgehellte Vögel waren überhaupt nicht

in Philippsburg eingeliefert worden. Dieser Farbschlag wird

seit Jahren immer weniger gezüchtet und ausgestellt. Bei

Mit 92 Punkten wurde dieser gelb intensive Lutino des

Züchters Heinrich Komorek in dessen Schauklassensiegerkollektion

– 366 Punkte – bewertet.

Der Vogelfreund 1/2012 5


6

Internationale Vogelschau

In dem Goldbarren-Siegerstamm des Züchters Josef Damoiseaux

mit 375 Punkten stand u. a. dieser rezessiv weiße Vogel

mit 92 Punkten.

den Melaninvögeln hingegen waren einige Einzelvögel mit

dieser Eigenschaft auf der Schau.

Die Gruppe der aufgehellten rotgrundigen und gelbgrundigen

Mosaiken hatte Gelbmosaiken Typ I, die der Schauleiter

trotz aller Arbeit mit der Vorbereitung der Schau eingeliefert

hatte, zum Sieger mit 372 Punkten.

Unter allen Opalvögeln, allen Pastell-Vögeln und auch den

Topasvögeln hatte eine Kollektion braun-pastell rotmosaik

Typ 2 mit 370 Punkten „die Nase vorn“. Damit war

diese Kollektion auch der beste Stamm Melanin-Mosaiken.

Bei den Melanin-Mosaiken wäre unseres Erachtens bei

einem Neudruck des Farbenkanarienstandards auch ein

Hinweis hilfreich, ob die „hellen Büschel in den Schnabelwinkeln“

sein s o l l e n oder sein d ü r f e n.

Die Melanineigenschaft „Opal“ hat in den letzten Jahren

zwei Gesichter bekommen, zum einen solche Vögel, die

Dieser rote Mosaik-Hahn – 92 Punkte – stand in der Klassensiegerkollektion

mit 369 Punkten des Züchters Bruno

Götzmann.

Die höchste Punktzahl aller Lipochromvögel erzielte dieser

rot intensive Vogel (Einzelvogel) des Züchters Harry Prestel,

und zwar mit 94 Punkten wurde auch er Erringer eines

Goldbarrens.

blau-gräulich aussehen – wie sie auch in allen Standards

beschrieben sind – und zum anderen solche, bei denen das

Melanin in der Federoberseite viel dunkler, fast schwarz – auf

keinen Fall mehr bläulich – aussieht. Bislang haben wir diese,

nennen wir es einfach „dunkle Variante“, nur bei Opalen der

Farbgruppe Schwarz gesehen – nicht aber bei Achatopalen.

Beide Varianten sehen für unseren Geschmack g u t aus.

Doch nur die erstgenannte Variante entspricht den bisherigen

Standardbeschreibungen. Hier müsste u. E. unbedingt

die zweite Variante ebenfalls – sofern die Preisrichter

zustimmen – in den Standard übernommen werden. Da gerade

diese „neue Variante“ von Opal – wie sie jedenfalls

genannt wird – meistens sehr hohe Punktzahlen bekommt,

dürfte dieser Zustimmung nichts im Wege stehen.

Und immer wieder fiel in Gesprächen im Zusammenhang

mit der neueren Variante der Opalvögel – also den Vögeln

ohne bläuliches Gefieder – der Begriff „Polymelanin“. Auf

viele Fragen „was ist Polymelanin?“ haben wir einiges

gehört, jedoch keine g e n a u e Definition. Lt. Lexikon

Rico Siegel stellte diesen phaeo rot ivoor Schimmelvogel mit

92 Punkten in Philippsburg bei den Einzelvögeln – Klasse 57 –

Schauklassensieger – aus.

Der Vogelfreund 1/2012


Dieser Grauflügel rot mosaik Typ 2 – 91 Punkte – stammte aus

der Schauklassensieger-Kollektion mit 364 Punkten des

Züchters Franjo Lucic.

müsste man zum Verständnis der Polymelanin-Eigenschaft

schon einige Semester Chemie studiert haben. Was wir für

die Zucht jedoch benötigen, ist eine einfache Beschreibung.

Doch auch dann, wenn über Flanken-Zeichnung gesprochen

wurde, stand man zum Teil vor Vögeln, bei denen von

Flankenzeichnung keine Rede mehr sein konnte, weil die

Zeichnung über die g e s a m t e Brust- und Bauchpartie sich

ausgedehnt hatte. Zugegeben, das sieht interessant aus.

Laut Lexikon ist die Flanke jedoch die seitliche Bauchregion.

Sie endet oben unterhalb des Rippenbogens. Die untere Linie

ist die Leistengegend. Im Bereich der Flanke ist die

Körperwand lediglich durch Haut und die Bauchmuskulatur –

nicht aber durch das Skelett – gestützt.

Dem Züchter Holger Walch gehörte auf der Schau in Philippsburg

dieser satinet gelb mosaik Typ 1 – 91 Punkte – aus seinem

Schauklassensiegerstamm (368 Punkte).

Internationale Vogelschau

Mit 92 Punkten wurde dieser intensive Rotisabell-Vogel des

Züchters Erich Magnus bewertet.

An den Standard soll sich die Ausrichtung der Preisrichter

bei der Bewertung halten und für die Züchter soll er Grundlage

für die Auswahl von Zuchttieren sein. Dazu müsste z. B.

hinsichtlich der Flankenzeichnung eine konkrete Beschreibung

über deren Ausdehnung erfolgen.

Grauflügel waren drei Kollektionen im Wettbewerb, und

zwar alle in rotgrundig.

Diese schwierige Zucht wird wohl stets nur eine kleine

Züchtergruppe beschäftigen.

Phaeos und Eumos konkurrierten um den Gold-Sonderpreis

zusammen in einer Klasse bei den Stämmen. Bei den

Phaeos – so konnte man auch hier die Beobachtung machen

Bei den rotgrundigen Satinet-Mosaiken Typ 2 wurde dieser

Vogel von Jens Walch aus dessen Schauklassensiegerstamm

(366 Punkte) mit 92 Punkten bewertet.

Der Vogelfreund 1/2012 7


8

Internationale Vogelschau

Dieser Schwarz-Opal-Schimmel-Vogel des Züchters Simon

Geyer wurde mit 91 Punkten bewertet. Er befand sich in dem

Schauklassensiegerstamm mit 367 Punkten.

– gibt es zwei Typen von Melanin, und zwar zum einen ein

sehr sehr dunkles Braun, zum anderen ein rötliches Braun.

Mit 370 Punkten wurde ein Stamm Achat-Eumo rot

Mosaik Typ 2 Sieger der Schauklasse 32 und auch Erringer

des Gold-Sonderpreises.

Bester Melaninvogel insgesamt, der bei den Einzelvögeln

konkurrierte, war ein achat topas rot ivoor intensiv mit 94

Punkten. Auch hier wurde der Gold-Sonderpreis vergeben.

Die gesamten klassischen Melaninvögel-Kollektionen

waren in einer Gruppe für den Gold-Sonderpreis zusammengefasst.

Dabei handelte es sich um Braun-Weiße, um Achatund

Schwarzvögel in weißgrundig ebenso wie Braunvögel,

Schwarzvögel Isabellen und auch Achatvögel in gelbgrundig

und selbstredend auch solche in rotgrundig in intensiv, als

Schimmelvögel, aber auch als Mosaiken. Die Siegerkollektion

– schwarz rot intensiv – erzielte 373 Punkte.

In dem besten Stamm klassischer Melaninvögel stand dieser

schwarz rote Intensiv-Vogel mit 93 Punkten des Züchters

K. W. Weber, der damit auch einen Goldbarren errang.

93 Punkte wurden diesem schwarz opal gelb Mosaiken Typ 1

(Einzelvogel) – von Elke Heiler zuerkannt.

Die Kobaltvögel – Stämme – waren einschließlich der

Mosaiken – in einer Klasse gebündelt worden. Mit 371

Punkten wurden hier Schwarz-Kobalt-Vögel in rot intensiv

als Klassensieger herausgestellt. Den allerersten Kobaltvogel

– damals wurde er natürlich noch nicht so bezeichnet –

haben wir in Ladenburg, also ebenfalls auf einer der internationalen

Farbkanarienschauen gesehen. Obwohl Kobaltvögel

noch keineswegs sehr lange anerkannt sind und in

Wettbewerben ausgestellt werden, war gerade diese Klasse –

auch bei den Einzelvögeln – sehr stark beschickt. Beim Blick

auf die Regalreihe mit diesen Vögeln hatte man aus einiger

Entfernung durchaus den Eindruck von „schwarzen“ Vögeln.

Die Suche nach dem wirklich schwarzen Kanarienvogel hat

sicherlich auch zur raschen Verbreitung der Kobaltvögel beigetragen.

Beim Kobaltfaktor wird auch bei den Melaninmosaiken die

Bauchunterseite, die hier laut Standard „hell“ gefordert ist,

dunkler getönt. Auf solche Besonderheiten könnte man bei

einem neuen Standard gezielt in der Beschreibung eingehen.

92 Punkte erhielt dieser Mosaik-Vogel – Typ 2 in schwarz gelb

der Züchterin Elke Heiler in der Schauklassen-Siegerkollektion

mit 371 Punkten.

Der Vogelfreund 1/2012


Nicht in der Zucht, sondern beim Fotografieren zeigen die

Kobaltvögel eine Besonderheit: Das Gefieder dieser Vögel

s c h l u c k t einfach sehr viel Licht, so dass bei der

Belichtung anders gearbeitet werden muss als bei den übrigen

Farbenkanarien.

Onyx war über kurze Zeit über in aller Munde – jetzt in

Philippsburg war jedoch lediglich ein Stamm braun onyx gelb

mosaik Typ 2 in der Bewertung und erzielte 364 Punkte.

Hinzu kamen noch einige Einzelvögel.

Regelrechte Trends und Modewellen sind auch in der

Kanarienzucht zu beobachten. Ein schwarz onyx gelb mosaik

Typ 2 wurde mit 93 Punkten Sieger in der Klasse der

Einzelvögel Onyx.

Erfreulich war für uns die Tatsache, dass auch Jugendzüchter

und somit auch Jugendaussteller an dieser internationalen

Schau mit ihren Vögeln teilnahmen, und zwar

erfolgreich. Diese Feststellung konnte man treffen, als die

Jugendlichen ihre Preise und Urkunden bei der Siegerehrung

in Empfang nahmen. Erfolgreich waren diese Jugendlichen

mit einer Kollektion gelb mosaik Typ 1 und 364 Punkten

sowie mit einem Stamm isabell gelb mosaik Typ 1 mit 363

Punkten.

Beim Gang durch die Schau war nicht zu übersehen, dass

die MOSAIKEN in allen Farbgruppen eine ungeheure

Ausweitung des Spektrums der Farbenkanarien gebracht

haben.

Beim gemütlichen Beisammensein am Samstagabend

waren die Fachgespräche keineswegs zu Ende. Hier ging es

dann noch um Quarzo. Haben Sie noch nicht gehört? Wir bis

dahin auch nicht. Es wurden sogar Fotos solcher Quarzo-

Vögel gezeigt, die in Italien standen. Es handelt sich auf

jeden Fall um eine Melanineigenschaft – recht dunkel – wie

bei den letzten Neuheiten bei den Farbenkanarien mit Onyx,

Kobalt überhaupt.

K. W. Weber, der vor Jahren die Kobalteigenschaft entdeckte,

stellte diesen Kobaltvogel in schwarz rot intensiv mit 92 Pkt. in

seiner Siegerkollektion, der Klasse 34 mit 371 Punkten aus.

Internationale Vogelschau

Dieser intensive Kobaltvogel in gelbgrundig des Züchters

P. Sommer bekam 90 Punkte.

Beim Nachsehen im Internet stellte sich heraus, dass über

Quarzo dort bereits Artikel in Italienisch mit Fotos veröffentlicht

sind.

Die Bezeichnung Mutation ganz allgemein sollten wir

nicht leichtfertig übernehmen. Ebenso wie ganz früher der

Kapuzenzeisig Belebung in die Kanarienzucht brachte, so ist

diese Schiene der Gen-Introduktion noch lange nicht zu

Ende. Vor allen Dingen die in diesem Zusammenhang mit

solchen Neuheiten beklagten schlechten Zuchtergebnisse –

insbesondere nur ganz kleine Gelege oder überhaupt keine

Eier – lassen hier vorsichtig werden.

Die nächste – die 21. internationale Farbkanarienschau

findet vom 15. bis 18. 11. 2012 wiederum in Philippsburg

statt. Nach der Schau ist also stets vor der Schau.

Schwarz kobalt weiß war der Name für diesen 90-Punkte -Vogel

des Züchters Willi Sommer in seiner Kollektion mit 366

Punkten.

Der Vogelfreund 1/2012 9


Vogelportrait

Fast wie Zwillinge –

Braunkopf- und Kappenammer

Text und Fotos von Horst Bielfeld, Jameln

Die Braunkopfammer, Granativora

bruniceps und die Kappenammer,

Granativora melanocephala gehören zur

Familie Ammern, Emberizidae und

darin zur Unterfamilie Altweltammern

Emberizinae. Während die Braunkopfammer

vom südlichen Uralgebiet, dem

Kaspischen Meer, Afghanistan und bis

zum Altai sowie Sichuan im südwestlichen

China vorkommt, ist die Kappenammer

örtlich in Italien, in Jugoslawien,

Albanien, Griechenland, Kleinasien,

Syrien bis Israel, im südöstlichen Russland,

dem Kaukasus und in West-Iran zu

Hause. Beide Arten überwintern in

Indien, die Kappenammer auch in

Pakistan und dem südlichen Iran.

Braunkopfammer, Granativora bruniceps, Männchen

10

Und beide Arten bewohnen buschreiches

Gelände, vor allem entlang der

Ufer von Flüssen und Seen. Auch an

Berghängen sind sie anzutreffen, in

Weinbergen, Obstgärten und an Feldrändern.

Sie brüten unter oder auch in

Weidendickichten und anderen Gebüschen.

Das Nest wird gut versteckt aus

Gräsern und Fasern gebaut und mit

Haaren ausgelegt. Das Gelege besteht

aus 4 bis 5 türkisfarbenen Eiern, die

graue, braune und lila Punkte und Flecken

aufweisen. Das Weibchen brütet

die Eier in 14 Tagen alleine aus. Die

Jungen werden hauptsächlich vom

Weibchen, manchmal auch in geringerem

Maße vom Männchen, gefüttert.

Sie fliegen nach 14 bis 17 Tagen aus und

sind im Alter von etwa 30 Tagen selbstständig.

Die Ammern erreichen eine Länge

von 16 bis 17 cm. Das Männchen der

Braunkopfammer hat den Kopf und die

Kehle lebhaft rotbraun, zimtbraun oder

orangegelb. Beim Männchen der

Kappenammer ist dagegen nur der

Oberkopf von der Stirn, der Augen-,

Wangen- und Ohrenumgebung bis zum

Nacken tiefschwarz. Das übrige Gefieder

ist bei beiden Arten fast identisch.

Auf der Oberseite zeigt sich die

Braunkopfammer grünlich braun, die

Kappenammer eher rötlich braun mit

rotbraunen bzw. schwarzbraunen Schaftstreifen.

Bei ihr sind auch die Brustseiten

und die Flanken rötlich braun.

Beide haben Flügeldecken, Schwingen

und Schwanz schwarzbraun mit beigefarbenen

Säumen, die Halsseiten und

die übrige Unterseite leuchtend gelb.

Ihre Schnäbel sind silbrig graubraun, im

Winter mehr rosig, die Augen dunkelbraun,

die Füße fleischfarben.

Nach der Mauser im Herbst haben

die Federn beider Ammern von Kopf

und übriger Oberseite graubraune, die

der Unterseite beige Säume, so dass die

leuchtenden Farben fast ganz verdeckt

sind und sie wie Weibchen aussehen.

Erst zum Frühjahr kommt durch

Abnutzung der Säume das leuchtende

Prachtkleid zum Vorschein. Das ist auf

dem Foto der Kappenammer am Kopf

teilweise noch zu sehen. Beide Ammern

gehören wahrscheinlich der gleichen

Art an, sie sind sozusagen konspezifisch,

wie manche Systematiker vermuten,

zumal sie sich im Norden des

Iran miteinander vermischen und die

Mischlinge voll fruchtbar sind.

Die Weibchen beider Ammern sind

oberseits braun gestreift, unterseits

beige bis blassgelb. Im Winterkleid

haben die jungen Weibchen braune

Strichelungen an Kopf, Brust und

Flanken. Die Rufe sind scharfes „zitt“,

Der Vogelfreund 1/2012


Kappenammer, Granativora melanocephala, Männchen

weiches „zieeeh“ und „tschirie“, aber

auch spatzenähnlich „tschip“ oder

„tschöp“. Der Gesang ist ein recht

melodisches Schwätzen mit vielen

Rufen am Anfang und dazwischen.

Braunkopf- und Kappenammer werden

gelegentlich im Handel angeboten.

Sie sind leicht einzugewöhnen und gut

im großen Käfig oder in der Zimmervoliere

zu halten. Besonders gut sind

sie für die Gartenvoliere geeignet.

Ohne Weiteres können sie auch im

Winter in die Außenvoliere gelassen

werden, wenn für die Nacht und für

Frost- und Unwettertage ein leicht

beheiztes Schutzhaus zur Verfügung

steht. Sie sind friedlich gegenüber

gleichgroßen Vögeln, sollten zur

Brutzeit jedoch paarweise untergebracht

werden. Beide Ammern sind völ-

lig unproblematisch in der Pflege und

können recht zutraulich werden.

Einzelne Vögel wurden in Menschenobhut

schon 12 Jahre alt.

Die Zucht gelingt am besten in einer

Gartenvoliere mit dichtem Gebüsch, in

das meistens auch das Nest gebaut

wird. Es werden manchmal auch Kaisernester

oder halb offene Nistkästen

angenommen, die versteckt zwischen

Zweigen oder Gräsern angebracht sind.

Das Weibchen brütet zuverlässig. Die

Jungen werden aber nicht gefüttert,

wenn nicht vielseitiges Lebendfutter

geboten wird. Es gehören nicht nur

Mehlwürmer dazu, sondern auch

Ameisenpuppen, Getreideschimmelkäfer-Larven,

Pinkys, Blattläuse und

Wiesenplankton. Spinnen und kleine

Hautflügler werden besonders bevor-

Vogelportrait

zugt und geschickt gefangen, ebenso

kleine Feldheuschrecken. Auch Grünfutter,

vor allem Vogelmiere, wird für

die Aufzucht der Jungen in großen

Mengen benötigt.

Sonst gehören folgende Futtermittel

zur Ernährung der Braunkopf- und

Kappenammern: verschiedene Hirsesorten

und Glanz, dazu geschälter

Hafer, Weizen, Gerste, Buchweizen,

Wildkrautsämereien, etwas Mohn,

Perilla, Negersaat, Leinsaat und Hanf.

Kolbenhirse und Keimfutter gehören zu

ihrer Lieblingsnahrung, ferner viel

Grünes. Ein Weichfutter, Ei und wenig

Lebendfutter sollten auch außerhalb

der Brutzeit nicht fehlen. Feiner Sand

und Mineralien wie Vogelgrit und ein

weicher Taubenstein sollten immer zur

freien Verfügung stehen.

Der Vogelfreund 1/2012 11


Vogel- und Naturschutz

Abb. mit freundlicher

Genehmigung:

Hermann Heinzel,

Gaujac (Frankreich)

Die intelligenten Singvögel brauchen

einen besseren Schutz ihrer Lebensräume

Der NABU und der Landesbund für

Vogelschutz, NABU-Partner in Bayern,

haben im November des vergangenen

Jahres die Dohle (Coloeus monedula)

zum „Vogel des Jahres 2012“ gekürt.

„Damit beleuchten wir eine der intelligentesten

heimischen Vogelarten, die

trotz ihrer Anpassungsfähigkeit immer

weniger Nistmöglichkeiten findet“,

erklärt NABU-Vizepräsident Helmut

Opitz. „Mit der Ernennung zum Vogel

des Jahres wollen wir uns verstärkt für

die geselligen Dohlen einsetzen, denn

ihre Lebensräume werden immer mehr

eingeengt“, erläutert der LBV-Vorsitzende

Ludwig Sothmann. Es sei dringend,

die vielseitigen Stimmtalente

besser zu schützen, denn Dohlen stehen

bereits in mehreren Bundesländern

auf der Roten Liste der gefährdeten

Arten oder auf der Vorwarnliste.

Brutplätze für die Dohle sind mittlerweile

rar gesät.

12

„Vogel des Jahres 2012“ Die Dohle

Text und Foto NABU Deutschland

Als Kulturfolger hatten sich die ursprünglichen

Steppenbewohner in der

menschlichen Nachbarschaft gut eingerichtet:

Hohe Gebäude boten ihnen vorzüglichen

Unterschlupf und Weiden,

Felder und Wiesen einen reich gedeckten

Tisch mit Käfern, Heuschrecken,

Würmern und Schnecken. Für die

Landwirtschaft waren sie nützliche

Helfer bei der biologischen Schädlingsbekämpfung

und so lebten Mensch und

Dohle jahrhundertelang einträchtig

miteinander. „Doch nun versiegeln wir

immer mehr Grünflächen und setzen

für den großflächigen Anbau von Energiepflanzen

– vor allem Mais und Raps

– flächendeckend Pestizide ein. Damit

verschwindet auch die Nahrungsgrundlage

der Dohlen. Zugleich finden die

Dohlen in unseren Städten und Dörfern

immer weniger Nistmöglichkeiten“,

erklärt NABU-Vizepräsident Opitz. So

ist der Dohlenbestand in Deutschland

auf geschätzte 100.000 Brutpaare

gesunken. Größere Dichten erreicht die

Art nur noch regional, etwa am Niederrhein.

Immer mehr Brutnischen

werden verschlossen

Die Dohle ist eine treue Kirchgängerin

– sie liebt es, in Kirchtürmen zu nisten.

Zum Rückgang der Dohlen tragen aktuell

auch viele Gebäudesanierungen

bei, die zwar wichtigen Energiesparzielen

dienen, aber den Dohlen Brutplätze

in Nischen, Mauerlöchern und

Dachstühlen versperren. Wegen ihrer

Vorliebe für Kirchtürme nannte man sie

früher „des Pastors schwarze Taube“,

doch die Türme vieler Gotteshäuser

wurden inzwischen zur Taubenabwehr

vergittert. Mit dem Projekt „Lebensraum

Kirchturm“ weisen NABU und

LBV auf die Gefährdung von tierischen

Kirchturmbewohnern hin und setzen

sich für deren Schutz ein. Seit 2007, als

der Turmfalke Vogel des Jahres war,

haben NABU und LBV bereits 500

Kirchengemeinden mit einer Plakette

für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet.

Im Dohlen-Jahr sollen es

noch mehr werden.

Lebensräume erhalten, neue

Nistplätze schaffen

Alte Lebensräume für die Dohle erhalten

und neue dazu gewinnen: nur so

kann der Dohlenbestand auch weiterhin

gesichert werden.

So rufen NABU und LBV dazu auf, die

„Wohnungsnot“ der schwarz gefiederten

Vögel mit den silber-blauen Augen

zu lindern. Dazu sollen vorhandene

Lebensräume erhalten und neue

geschaffen werden. Denn auch die

Dohlen-Kolonien in alten Baumbeständen

nehmen ab, wo Dohlen gerne

die von Schwarzspechten gezimmerten

Höhlen beziehen, erläutert der LBV-

Vorsitzende Sothmann. „So gilt es,

naturnahe Altholzbestände und „Höhlenbäume“

zu schützen. Auch alte

Parkbäume in Städten können diese

Funktion erfüllen und dürfen nicht

einer übervorsichtigen Verkehrs-

Der Vogelfreund 1/2012


sicherung oder Baumsanierungen zum

Opfer fallen.“ Bei den noch verbliebenen

Felsbrütern unter den Dohlen müssen

Störungen durch Kletterer vermieden

werden, etwa indem solche Felsen

während der Brutzeit gesperrt werden.

Und damit Schornsteine, die noch in

Betrieb sind, nicht durch Nistmaterial

verstopfen, kann man vorbeugend

Schutzgitter oder Abdeckungen anbringen

und den Vögeln andernorts alternative

Brutplätze anbieten. Dazu eignen

sich spezielle Dohlen-Nistkästen, die

gerne angenommen werden und über

den NABU und den LBV bezogen werden

können.

Dr. Markus Nipkow,

NABU-Referent für Vogelschutz

Oda Wieding,

LBV-Expertin für Artenschutz

Blume des Jahres 2012

Die Heidenelke sieht nicht nur

hübsch aus, sie riecht auch gut. Die

Blume mit den roten bis lila Blüten

wächst wild in Heidegebieten, auf

trockenen Wiesen und am Wegesrand.

Sie liebt es sonnig und warm. Doch

dort, wo sie am liebsten gedeiht, werden

oft Felder angelegt. Sportplätze

oder Häuser gebaut.

Es gibt also immer weniger wildwachsende

Heidenelken. Deshalb steht die

Blume unter besonderem Schutz.

Damit man noch besser auf sie aufpasst,

hat ein Verein für Naturschutz

sie in Hamburg zur „Blume des Jahres

2012“ ernannt. (dpa)

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Insekt des Jahres 2012

Der Hirschkäfer ist das Insekt des

Jahres 2012. Die bis zu neun Zentimeter

langen Käfer, deren Männchen

das typische Geweih tragen, sind in

Deutschland vom Aussterben bedroht.

Dieses Geweih, die riesigen Oberkiefer

der Männchen, dient nicht zur

Nahrungsaufnahme, sondern zu Rivalenkämpfen

während der Paarungszeit.

Die größten Käfer Mitteleuropas können

bis zu acht Jahre alt werden – den

größten Teil davon verbringen sie

allerdings als Larven unter der Erde.

(dpa)

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Der Vogelfreund 1/2012 13


Zuchtbericht

St.-Thomas-Sittich

Aratinga p. pertinax (Linnaeus 1758)

Text und Fotos von Franz Pfeffer, Plattling

Der St.-Thomas-Sittich gehört zu den kleinen Arten der

Keilschwanzsittiche. In der Literatur findet man ihn auch

unter dem Namen Braunwangensittich. In bestimmten

Züchterkreisen erfreut er sich großer Beliebtheit. Trotzdem

findet man ihn noch selten in den Volierenanlagen und in den

Vogelparks oder Tierparks ist er eine große Rarität. Der Loro

Park in Teneriffa hält diese Sittiche. Hat man ein harmonierendes

Paar und passen die Volierenanlage mit Nistkasten

und das Futter, schreitet er jederzeit zur Zucht.

Die Unterart des Braunwangensittichs wird vorwiegend

von Züchtern und in einigen Vogelparks oder Tierparks

gehalten. Selten in der Wohnung, obwohl sie auch zutraulich

werden. Lässt man sie in der Wohnung freifliegen, können sie

die Wohnungseinrichtung beschädigen.

Der St.-Thomas-Sittich ist kein anspruchsloser, zudem

relativ lauter Voliereninsasse, der morgens und abends sehr

laut werden kann. In der Regel hat er ein großes Nagebedürfnis

und badet auch gerne. Den St.-Thomas-Sittich

kann man in einer größeren Box halten, besser ist aber eine

kleinere Voliere, wo er auch zur Zucht schreitet. In den

Wintermonaten sollte dieser Sittich aber frostfrei gehalten

werden. Obwohl er zurzeit laufend nachgezogen wird, findet

man diese auffallende Aratingaart nur ganz selten auf Vogelschauen.

Import und Erstzucht

Die Nominatform der Braunwangensittiche, der St.-

Thomas-Sittich, ist nur sehr selten importiert worden.

Wahrscheinlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf der Insel

St. Thomas eingeführt. Erstzucht 1908 M. Williams, England.

Gattung, Arten und Unterarten

Es ist nicht leicht, diese 14 Unterarten zu unterscheiden.

Höchstwahrscheinlich sind nicht alle Unterarten in den

Zuchtanlagen vertreten oder sie wurden nicht erkannt.

Gattung: Aratinga-Spix 1824

Art: Aratinga pertinax (Linnaeus 1758)

Unterart: Aratinga p. pertinax (Linnaeus, 1758)

St.-Thomas-Sittich

Unterart: Aratinga p. aeruginosa (Linnaeus, 1758)

Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. arubensis (Hartert, 1891)

Aruba-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. chrysogenys (Massena & Souance,

1854) Brasilien-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. chrysophrys (Swainson, 1838)

Guayana-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. griseipecta (Meyer de Schauensee,

14

1950) Sinú-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. lehmanni (Dugand, 1943)

Kolumbien-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. margaritensis (Cory, 1918)

Margarita-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. ocularis (P. L. Sclater, 1865)

Augenstreif-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. paraensis (Sick, 1959)

Tapajós-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. surinama (Zimmer & W. H. Phelps,

1951) Surinam-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. tortugensis (Cory, 1909)

Tortuga-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. venezuelae (Zimmer & W. H. Phelps,

1951) Venezuela-Braunwangensittich

Unterart: Aratinga p. xanthogenia (Bonaparte, 1850)

Bonairesittich

Aussehen des St.-Thomas-Sittichs

Den St.-Thomas-Sittich kann man an den orangegelben

Kopfseiten sehr gut erkennen. Der kleine Keilschwanzsittich

weist eine Größe von ungefähr 25 cm auf und ein ungefähres

Gewicht von 90 Gramm.

Sein Grundgefieder ist überwiegend grün. Der Scheitel ist

bläulich, Stirn, Wangen und Kinn sind orangegelb. Die Kehle

und Brust sind olivbraun. Der Bauch ist grüngelblich. Die

Außenfahnen der Armschwingen sind blau. Die Unterseite

der Schwungfedern und Schwanzfedern ist olivgelb.

Er hat einen nackten weißlichen Augenring. Die Iris ist

gelblich. Der Schnabel ist schwarzgrau, der Oberschnabel ist

an der Basis gräulich.

Jungvogel: Die Jungen haben einen hornfarbigen schwärzlichen

Schnabel.

Verbreitung, Freileben, Nahrung und

Zucht:

Der St.-Thomas-Sittich kommt auf den Karibikinseln

Curaçao und auf St. Thomas vor. Die Population von St.-

Thomas-Sittichen ist stabil.

In seiner Heimat findet man den St.-Thomas-Sittich in

einem Gelände mit Dornensträuchern, Kakteen und natürlichen

Savannen. Dort trifft man ihn in kleinen Familienverbänden,

Gruppen oder auch paarweise an.

Sie richten in den Obstplantagen und auf Feldern Schäden

an. Er ist ein schneller Flieger. In seiner Heimat ernährt er

sich von Sämereien, Früchten, Nüssen, Beeren, Blüten und

Insekten. Die Bruthöhle befindet sich in Bäumen, Termitenbauten

oder Felsspalten. Das Gelege besteht aus 3 bis 5

Eiern.

Der Vogelfreund 1/2012


St.-Thomas-Sittich (Aratinga pertinax) 1 Paar

Zuchtbericht

Der Vogelfreund 1/2012 15


Zuchtbericht

Sittichfutter und Apfel

Erwerb

Der St.-Thomas-Sittich wird selten in Zeitschriften, aber

auch auf Vogelmärkten angeboten. Wenn man sich einen solchen

Aratingasittich zulegen will, sollte er einen geschlossenen

Ring haben. An einem geschlossenen Ring kann man die

Züchternummer ablesen und was auch wichtig ist – das

Zuchtjahr des Vogels, aus dem sein Alter errechnet werdenkann

.

16

Man sollte sich selber überzeugen, ob es auch der echte

St.-Thomas-Sittich ist, denn immer wieder wird er mit anderen

Unterarten des Braunwangensittichs verwechselt, obwohl

der St.-Thomas-Sittich eigentlich gut zu erkennen ist.

So wurden die Unterarten Guyana-Braunwangensittiche

oder Venezuela-Braunwangensittiche, die früher am häufigsten

importiert wurden, auch als St.-Thomas-Sittiche angeboten.

Wichtig ist auch, dass man nachfragt, bei welcher Temperatur

der Vorgänger die neuen Insassen gehalten hat, dies ist

vor allem in den kalten Wintermonaten wichtig. Es ist auch

gut, wenn man schaut, wie die Vögel bei ihrem Vorbesitzer

gefüttert wurden, hier ist es auch empfehlenswert, sich

etwas Futter für die Eingewöhnungszeit mitzunehmen.

Futter

Damit die St.-Thomas-Sittiche auch mit Erfolg zur Brut

schreiten, benötigen sie ein reichhaltiges abwechslungsreiches

Futterangebot. In den Volierenanlagen werden sie mit

verschiedenen Sämereien, Obstsorten, Früchten, Gemüse

und Grünfutter gefüttert.

Als Sämereien kann man ein Papageienfutter, Taubendiätfutter,

Waldvogelfuttergemisch und ein Wellensittichfutter

anbieten. Ebenfalls kann man gestreifte und weiße

Sonnenblumenkerne anbieten. Aber auch Glanz, Hafer,

Weizen, Gerste, Kardisaat und Hanf kann man reichen. Ein

Leckerbissen ist die rote oder italienische Kolbenhirse.

Eberesche Kolbenhirse rot oder Borstenhirse

Der Vogelfreund 1/2012


Im Frühjahr kann man auch Grünfutter anbieten, wie den

Löwenzahn, hiervon werden die Blätter, aber auch die Blüten

verfüttert, dem schließen sich dann verschiedene Grassämereien

an. Vogelmiere wird auch nicht verschmäht.

Gerne werden auch verschiedene Apfelsorten, Birnen, gelbe

Rüben (Möhren) und Ebereschen gefressen, außerdem

Paprika, Gurken, Granatäpfel, Eberesche, verschiedene

Beeren und Salate.

Eine weitere Bereicherung des Futterangebotes ist das

Eifutter, das mit Zwieback angereichert werden kann.

Wichtig sind auch Vogelsand und Vogelgrit.

Verschiedene halbreife Sämereien, die im Garten, aber

auch in der Wohnung in einem Blumentopf oder in einem

Blumenkasten angebaut werden können, werden sehr gerne

angenommen. Im Herbst stehen zudem halbreifer Mais,

Getreide, aber auch Sonnenblumen und verschiedene

Sämereien zur Verfügung, die mit Vorliebe verzehrt werden.

Halbreife Sämereien kann man bei einigen Händlern erwerben;

für die Wintermonate kann man diese dann in einer

Gefriertruhe aufbewahren.

Dem St.-Thomas-Sittich sollten auch frische Zweige nicht

fehlen. Man sollte ihnen Weidenzweige und Zweige von verschiedenen

Obstbäumen reichen, diese werden mit Vorliebe

zerlegt, aber auch als Sitzstangen verwendet. Wenn man

viele Zweige reicht, werden die Holzteile der Volierenanlage

nicht so stark benagt.

Voliere für Haltung und Zucht von St.-Thomas-Sittichen

Zuchtbericht

Haltung

Den St.-Thomas-Sittich kann man nur bedingt in einer

Holzvoliere halten, denn die meisten haben ein großes

Nagebedürfnis. Eine Voliere aus Alu ist daher besser geeignet

für diese Sittiche. Diese sollte folgende Mindestmaße

aufweisen: Länge von 2,00 m, Breite von 0,80 m und Höhe

von 2,20 m. Wenn die Voliere größer ist, kann man seinen

Flug besser beobachten. Den Sittich sollte man in den

Wintermonaten auf jeden Fall frostfrei halten.

Die Gefäße für Wasser und Futter sollten in einer Höhe

von ungefähr 1 m angebracht werden, damit die Insassen

nicht von oben von einem Sitzplatz aus die Gefäße mit ihrem

Kot verunreinigen können. Ein weiterer Vorteil wäre, wenn

man diese Schüsseln auffüllen und reinigen kann ohne die

Voliere betreten zu müssen. Das gleiche gilt auch für die

Nistkastenkontrolle.

Nistkasten

Als Brutstätte sollte man einen Nistkasten mit Wänden aus

3 cm starken Brettern verwenden. Wenn der Nistkasten

nicht zu groß ist, werden Temperaturschwankungen ausgeglichen

während der Zucht.

Dieser Nistkasten sollte eine Grundplatte von 20 cm x 20

cm haben und eine Höhe von 40 cm. Oder Sie nehmen einen

Baumstamm von 22 cm Durchmesser. Beide Formen werden

von dem St.-Thomas-Sittich jederzeit ohne größere

Schwierigkeiten angenommen.

Der Vogelfreund 1/2012 17


Zuchtbericht

Nistkasten aus einem Birkenstamm

Das Einflugloch soll 5,5 cm groß sein, unter dem Einflugloch

sollte eine Anflughilfe aus einem Ast angebracht werden.

Auch ist es angebracht, eine Steighilfe vom Einstieg bis

an den Boden anzubringen, damit beim schnellen Einstieg in

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18

Nicht

vergessen:

Ihre Anzeigenwünsche

bis spätestens

Montag,

09. Januar 2012

nach Künzelsau senden.

den Brutkasten die Eier durch die Krallen nicht verletzt werden.

Der Boden des Nistkastens wird ungefähr 5 cm mit

Sägespänen aufgefüllt.

Von Vorteil wäre es, wenn man den Nistkasten auf eine

Platte stellen kann, denn damit erspart man sich das

Aufhängen des Nistkastens.

Der Nistkasten wird auch als Schlafplatz von den St.-

Thomas-Sittichen genutzt. Lässt man die Jungen bei den

Elternvögeln, so übernachten alle gemeinsam in der

Brutstätte.

Erhaltungszucht

Im Frühjahr, wenn die Tage immer länger werden, beginnt

der St.-Thomas-Sittich mit der Brut. Zu dieser Zeit kann man

auch Kopulationen beobachten, dies geschieht meistens auf

der Stange oder einem Laufbrett.

Bevor das erste Ei vom Weibchen in die Brutmulde gelegt

wird, bemerkt man am Volierenboden größere Kothaufen.

Auch wird die Brutstätte der St.-Thomas-Sittiche nach deren

Vorstellung hergerichtet.

Wenn man dies sieht, liegt bald das erste Ei in der

Brutstätte. Dieses weiße Ei weist eine Größe von ungefähr

25,3 mm x 21,7 mm auf. Es werden von dem St.-Thomas-

Sittichweibchen 3 bis 5 Eier gelegt, im Abstand von 2 Tagen.

Die Brutzeit ist etwa 23 Tage, nach diesem Zeitraum schlüpfen

die ersten Jungen, sie weisen einen gelblichen Flaum auf.

Die Jungen öffnen die Eischale mit einem Eizahn. Mit 14

Tagen sind die Augen offen und die Jungen werden mit einem

geschlossenen 5,5-mm-Ring beringt. Im Alter von gut 23

Tagen sind die ersten Federn durchgebrochen an den Flügeln

und am Schwanz. Der Schnabel ist hornfarbig und die Krallen

sind schwärzlich. Im Alter von 50 Tagen verlassen die Jungen

die Brutstätte und sind nach gut 25 Tagen auch futterfest.

Der St.-Thomas-Sittich wird seit einigen Jahren regelmäßig

auch in Europa nachgezogen.

Literaturhinweis: Das Große Lexikon der Vogelpflege,

Ulmer Verlag

Der Vogelfreund 1/2012


Erst dreimal in meinem Leben habe ich Schockeln

gehört: einmal als Preisrichter-Schüler. Dann vor 3

Jahren auf der Tschechischen Meisterschaft in Tabor

und im Januar 2011 als Preisrichter auf der Deutschen

Meisterschaft in Bad Salzuflen. In den letzten neun

Monaten ist folgender Gedanke in mir gereift:

Wir Harzer-Roller-Liebhaber, Züchter und Preisrichter,

müssen wegkommen von der Sichtweise, dass der Vogel

unbedingt schaukeln muss und große Anstrengung

aufbieten muss, wenn er eine Schockel vorträgt. Die

Schockel wird, wie ich erfahren habe, ab und zu wirklich

gesungen von unseren Harzer Rollern, aber es ist ohne

schaukeln, ohne pressen und es ist meiner Beobachtung

nach salopp gesagt ein Mittelding zwischen

Hohlklingel und Pfeife. Die Schockel ist schneller als

die Pfeife, aber abgesetzter als eine Hohlklingel.

Schockel muss ja abgesetzt sein, so unser Gesangsstandard.

Weniger hilfreich für das Erkennen der Schockel ist,

dass seit Jahrzehnten die erfahrenen Preisrichter den

jüngeren sofort widersprechen, wenn die fragen, ob das

eine Schockel gewesen sein könnte. Sie lachen und

sagen: „Nein, nein, das war eine schleppende Hohlklingel

oder eine zu schnelle Pfeife.“ Und genau so ein

Mittelding zwischen diesen beiden Touren Hohlklingel

und Pfeife ist die Schockel, die wie ich denke doch noch

existiert.

Kinderleicht ist die Schockel zu erkennen, liebe

Harzer-Roller-Freunde: Wenn der Vogel seine Hohlklingel

lacht oder seine Pfeife lacht, dann ist es eben

nicht Hohlklingel oder Pfeife, sondern die Schockel.

Mein Argument dafür: Würden wir mit geschlossenen

Augen diese gelachten Hohlklingeln oder Pfeifen hören,

würden wir sofort automatisch an Schockel denken.

Aber, oft im Leben gibt es ein Aber: Nur weil unser

Auge uns nicht das in der Preisrichterausbildung

gelernte Schaukeln vor Augen führen kann, trauen wir

Preisrichter uns oft nicht, diese außergewöhnliche und

sehr seltene Leistung unseres Harzer Roller auch in die

Zeile für Schockel einzutragen.

Dazu kommt, wie schon gesagt, noch die Tatsache, dass

erfahrenere Preisrichterkollegen, die eventuell zusammen

mit uns diese Schockel hören, uns das sofort ausreden

möchten und diese Tour zu einer Spielerei der

Hohlklingel oder Pfeife erklären, obwohl der Konsonant

„L“ bei der Hohlklingel oder „D“ bei der Pfeife bei

diesem Lachen ja so stark in den Hintergrund tritt, dass

fast nur noch der dominierende Vokal mit einem als

„H“ zu deutenden Beginn zu hören ist. Ähnlich wie bei

Leserbrief

Auch 2011 sangen Harzer Roller noch die Schockel

dem Wort Hotel von einem Spanier oder Franzosen

ausgesprochen.

Der langen Rede kurzer, aber sehr einprägsamer Sinn:

Wenn der Harzer Roller lacht, dann ist es eine

Schockel, auch wenn er nicht schaukelt.

Einen großen Dank darf ich zum Thema Schockel meinem

Preisrichterkollegen Cosimo Leoci aussprechen,

der mich anlässlich der Bewertung zur Deutschen

Meisterschaft in Bad Salzuflen darin bestärkt hat, das

lachende Gesangsstück des Vogels nicht innerhalb von

Hohlklingel oder Pfeife einzuordnen und somit untergehen

zu lassen, sondern dort, wo es hingehört, nämlich

unter Schockel mit Punkten zu belohnen.

Ebenso großen Dank schulde ich meinem Lehrmeister

Matthias Schmalzbauer aus Grafenau im Bayerischen

Wald, der mich vor über 20 Jahren während meiner

Ausbildung 3 Jahre lang zu allen seinen Prämierungen

mitgenommen und mich gelehrt hat, auch alle außergewöhnlichen

Gesangsstücke zu beachten und entsprechend

unseren Bewertungsrichtlinien einen Platz auf

dem Prämierungsbogen dafür zu suchen.

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Der Vogelfreund 1/2012 19


20

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Der Vogelfreund 1/2012


Vogelfreund

Der

kompetent · informativ · praxisnah

Fachorgan des Deutschen Kanarien- und Vogelzüchter-Bundes e.V.

Fachzeitschrift für Vogelzüchter, Vogelliebhaber, Vogelschützer

(64. Jahrgang)

Titelbilder

Rosenbindenkreuzschnabel *

Loxia rubrifasciata .......................................I

Deutsche Haube - rot schimmel ...........................II

Yorkshire ..............................................III

Fife,grün ..............................................IV

Prachtnonnen ..........................................V

Springsittich, gelb . . . ...................................VI

JapanHoso,gelbschimmel .............................VII

Pariser Trompeter . . ...................................VIII

Mehringer .............................................IX

Paduaner . . . . ...........................................X

AGI - dominant weiß . ...................................XI

Abbildungen (farbig)

a.) Farbenkanarien

Achat gelb intensiv . . . ..................................96

AchattopasrotmosaikTypII ............................97

DeutscheRotschecke ........................101*344-355

Dominantweiß .......................................541

Gelbintensiv .....................................97*544

GelbmosaikTypI .....................................542

Isabell rot mosaik . ...............................239*542

Isabell rot satinet .....................................238

Isabell rot schimmel . . . . . . .............................240

Lipochrom-Pastellrot....................................8

Opalmelaninschwarz ..................................98

Phaeo gelb ivoor intensiv . . .............................98

Phaeo weiß dominant . ................................543

Rezessiv weiß . . . . . . . . . ............................9*541

Rot intensiv . . . . . ...............................67-68 * 97

RotmosaikTypII .......................................99

Rotschimmel..........................................97

Schwarzkobaltrotintensiv .............................99

Schwarzkobaltweiß ..................................543

SchwarzrotmosaikTypI ................................98

Schwarz rot schimmel ..................................98

b.) Positurkanarien

Agi,Capuchon ........................................101

AGI .........................372*376*419-420 * 481-486

Border .........................................101*153

Bossu belge . . ........................................103

Crestbred . . . . . . . . . . . . . ................................99

Crested, weißgrundig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............100

Deutsche Hauben gelb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............100

Deutsche Hauben, weißgrundig . . . . ....................100

Fife..................................................102

Fiorino, Haube . ............................102*376*422

Gibber Italicus . . . . . . . . . . . .............................479

Giboso...............................................479

Gloster...............................................105

JapanHoso ......................................286-291

Inhaltsverzeichnis 2011

zusammengestellt von Heinz-Günter Hartmann,St.Augustin

Lancashire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......11

Lizard, rotgrundig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ....102*103

Mailänder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........329

Makige ..............................329*375*380*479

Mehringer, opal Schecke . . . . . . . . .......................103

Mehringer . . . . . . . . . . . . ...........103*330*373*420-421

Nordholländer ..............................103*373-376

Norwich .............................................105

Paduaner, Glattkopf...................................375

Paduaner, Haube . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .104 * 421-425

Pariser Trompeter . . . . . . .102 * 328 * 330 * 372-375 * 478-482

Rheinländer, Glattkopf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .............14

Rheinländer, Haube . . .............................14*104

Südholländer ..............................102*329*376

c.) Einheimische

Blaumeise * Cyanistes caeruleus . . . . . . . . . . . . . . . ....245*306

Braunkehlchen*Saxicolarubetra.......................307

Feldsperling * Passer montanus . . . . . . . . . ...............250

Gartenrotschwanz * Phoenicurus phoenicurus ...........333

Heckenbraunelle*Prunellamodularis ..................306

Heidelerche * Lullula arborea . . . . . . . . . . . . . . . . ...........342

Kohlmeise*Parusmajor...............................391

Neuntöter * Lanius collurio . . . . . . . . . . . . . . . . . .......298-305

Rotkehlchen*Erithacusrubecula .......................307

Schwanzmeise * Aegithalos caudatus . . . . . . . . ...........213

Steinschmätzer*Oenatheoenathe .....................306

Wasseramsel * Cinclus cinclus . . . . . . . ...................493

d.) Cardueliden

Berggimpel * Rubicilla rubicilla . . . . . . . . . . . . . . ...........107

Bindenkreuzschnabel*Loxialeucoptera...................7

Bindenkreuzschnabel, rot * Loxia leucoptera . ............4-5

Birkenhänfling, kobalt braun * Agriospiza flavirostris ......110

Birkenhänfling, kobalt schwarz * Agriospiza flavirostris . . . .107

Blaue Dompfaffen * Pyrrhula pyrrhula cineracea .........107

Fichtenkreuzschnabel * Loxia curvirostra . . . . . . . . ..........3

Gelbbauchgirlitz * Serinops flaviventris . . . . . . ...........107

Gelbschenkelkernbeißer*Mycerobasaffinis .............171

Grünfink,achatpastell*Chlorischloris ..................108

Hakengimpel * Pinicola enucleator . . . . . . . . . . ............4-6

Himalaya-Kreuzschnabel * Loxia curvirostra himalayensis . . .6

Kiefernkreuzschnabel, gelb * Loxia pytyopsittacus ..........3

Kiefernkreuzschnabel, rot * Loxia pytyopsittacus . . ..........3

Magellanzeisig * Spinus magellanicus ...................109

Magellanzeisig, Halbseiter * Spinus magellanicus ...........5

Rosenbindenkreuzschnabel * Loxia rubrifasciata . . ..........5

Stieglitz, gelb Weißkopf * Carduelis carduelis . . ...........109

Stieglitz,satinetWeißkopf*Cardueliscarduelis ..........110

Yarellzeisig * Spinus yarellii . ...........................110

e.) Mischlinge

BindenkreuzschnabelxDompfaff.......................107

Fichtenkreuzschnabel x Dompfaff . . . . . . . . . . . ...........108

GrünfinkxKanarien ...................................108

Hänfling x Kanarie ....................................109

Karmingimpel x Kanarie . . . . . . . . . . . . . . . ................6-7

Karmingimpel x Kreuzschnabel . . . . . . . . ...................6

Kreuzschnabel x Kanarie . . . . . . .........................4-5

Magellanzeisig x Kanarie . ................................7

StieglitzxKanarie ...............................109*110

Yarellzeisig x Stieglitz . . ................................110

f.) Exoten

Amethystglanzstar * Chinnyricinclus leucogaster . . . . .426-427

Blasskopfnonne * Munia pallida . . ......................117

Furchenschnabel-Bartvogel*Lybiusdubius .........536-538

Goldaugentimalie (Chrysomma sinense) . . . . . . ...........63

Japanisches Mövchen - schwarzbraun * Lonchura striata . .117

Prachtnonne * Munia spectabilis ...................202-205

Reisfink,weiß*Paddaoryzivora ........................120

Schamadrossel * Copsychus malabaricus . . . . . . . . . . . .242-243

Schillerglanzstar * Coccyolius iris . . . . . ..................426

Smaragdbreitrachen*Calyptomenaviridis ..............241

Smaragdglanzstar * Coccyolius iris . . . . ..................426

Starweber*Dinemelliadinemelli.......................124

Weißbrauenrötel*Cossyphaheuglini ...................390

Zebrafink,grauSchecke*Taeniopygiaguttata ...........120

g.) Wellensittiche

Dunkelgrün ..........................................118

Farben-Wellensittich hellblau . . . . . . . . . . . ................96

Hellgrünzimt.........................................118

h.) Großsittiche / Papageien

Adelaidesittich * Platycercus elegans adelaidae . . . .......160

Argentinien-Grünwangen-Rotschwanzsittich *

Pyrrhuramolinaeaustralis .............................386

Blasskopfrosella * Platycercus eximius palliceps . . . . . . . .59-60

Blasskopfrosella zimt * Platycercus eximius palliceps . . . . . . .60

Blaulatzara * Ara glaucogularis . . . . . . . . . . . . . . . ..........221

Blaulatzsittich * Pyrrhura cruentata . . . . .............335-336

Blauwangenrosella * Platycercus eximius adscitus . . . . . .61-62

Braunlori * Chalcopsitta duivenbodei . ..................534

Braunohrsittich * Pyrrhura frontalis chiripepe . . . . . . . .337-338

Brownsittich * Platycercus venustus . . . .............209-210

China-Sittich * Psittacula derbiana . . . ....................19

Edwards Feigenpapagei * Psittaculirostris edwardsii . .293-296

Erdbeerköpfchen*Agapornislilianae ...................119

Gelbbauchsittich * Platycercus caledonicus . . . . . . ........211

Goldzügelamazone * Amazona xantholora . . . . . . ........539

Graupapagei * Psittacus erithacus . . . . ..................260

Greisenkopfpapagei * Pionus seniloides .................308

Grünbürzelsperlingspapagei * Forpus passerinus . . .......119

Grünwangen-Rotschwanzsittich * Pyrrhura molinae . .382-383

Grünwangen-Rotschwanzsittich, opalin *

Pyrrhuramolinae .....................................387

Grünwangen-Rotschwanzsittich, türkis opalin *

Pyrrhuramolinae .................................388-389

Der Vogelfreund 1/2012 21


Inhaltsverzeichnis 2011

Grünwangen-Rotschwanzsittich, zimt *

Pyrrhura molinae . . . . . . ...............................389

Hellroter Ara * Ara macao . . . ..........................163

Hyazinthara * Anodorhynchus hyacinthinus . . . . . . . . . . . . . .32

Inkakakadu * Cacatua leadbeateri . ......................18

Kardinallori * Chalcopsitta cardinalis . . . .................534

Königssittich * Alisterus scapularis . ......................21

Matogrosso-Grünwangen-Rotschwanzsittich *

Pyrrhura molinae sordida . . . . ..........................384

Miribita-Blausteißsittich * Pyrrhura perlata coerulecens . . .340

Nymphensittich, grau geperlt * Nymphicus hollandicus . . .110

Palmarito-Grünwangen-Rotschwanzsittich *

Pyrrhura molinae restricta . . . ..........................385

Pennantsittich * Platycercus elegans nigrecens . . . . . . . . . . .127

Pennantsittich * Platycercus elegans . . . .................126

Pennantsittich, aqua * Platycercus elegans . . . . . . . . . . . . . . .128

Pennantsittich, blau * Platycercus elegans . . . . . . . . . . . . . . .129

Pennantsittich, blau zimt * Platycercus elegans . . . . . . . . . . .130

Pennantsittich, dilute * Platycercus elegans . . . . . . . . . . . . . .128

Pennantsittich, gelb pastell * Platycercus elegans . . . . . . . . .130

Pennantsittich, gelb schwarzauge * Platycercus elegans . . . .31

Pennantsittich, weiß schwarzauge * Platycercus elegans . . .31

Pennantsittich, zimt * Platycercus elegans . . . . . . . . . . . . . . .129

Pflaumenkopfsittich * Psittacula cyanocephala . . . . . . . . ....21

Prachtamazone*Amazonapretrei......................539

Prachtrosella*Platycercuseximius ...................24-29

Prachtrosella, aufgehellt (dec) * Platycercus eximius . . . . . . .24

Prachtrosella, dilute * Platycercus eximius . . . . . . . . . .......28

Prachtrosella, einfaktorig. gesäumt * Platycercus eximius . . .27

Prachtrosella, lutino *Platycercus eximius . . . ...........25-26

Prachtrosella, opalin * Platycercus eximius . . . . . . . . . .......26

Prachtrosella, opalin gesäumt * Platycercus eximius . . . . . . .28

Prachtrosella, opalin lutino * Platycercus eximius . . . .......29

Prachtrosella, zimt * Platycercus eximius . . . . . .............24

Prachtrosella, zimt gesäumt * Platycercus eximius .........29

Princess of Wales-Sittich * Polytelis alexandrae . . . . . . . . . . .119

Rosakakadu*Eolophusroseicapillus .....................20

Rosenköpfchen, zimt hellgrün * Agapornis roseicollis . ....119

Rotbauchsittich * Pyrrhura perlata ......................339

Rotflügelsittich * Aprosmictus erythropterus . . . . . . . . . . . . . .21

Schimmerlori * Chalcopsitta sintillata . ..................535

Schmucksittich * Neophema elegans . . . . . ..............118

Schwarzlori*Chalcopsittaatra .........................535

Spix-Ara * Cyanopsitta spixii . ..........................309

Springsittich *Cyanoramphus auriceps . . . ...........252-253

Springsittich, gelb * Cyanoramphus auriceps . . . . . . . . . . . . .254

Springsittich, zimt * Cyanoramphus auriceps . . . . . . . . . . . . .253

Stanley*Platycercusicterotis ......................206-207

Stanley,blau*Platycercusicterotis .....................208

Stanley, faded * Platycercus icterotis . . . .................207

Stanley, gescheckt * Platycercus icterotis ................208

Stanley,zimt*Platycercusicterotis .....................207

Strohsittich * Platycercus elegans flaveolus . . . . . . . . . . . . . .161

Timneh-Graupapagei * Psittacus erithacus timneh . . . . . . .260

Ziegensittich * Cyanoramphus novaezelandiae ......255-256

Ziegensittich, gelb * Cyanoramphus novaezelandiae ......257

Ziegensittich, gescheckt * Cyanoramphus novaezelandiae .258

Ziegensittich, zimt * Cyanoramphus novaezelandiae ......258

i.) Verschiedenes

Porträt: Klaus Weber - DKB Präsident . .1 * 45 * 310 * 417 * 521

9. Internationale Kreuzschnabel-Spezial-Schau

in Stumm/Zillertal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............2-9

Rassebeschreibungen in der Deutschen anerkannten

Positurkanarienrasse . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............11-17

Wo sich die Großsittiche und Papageien eine gute Nacht

wünschen!BesuchbeiHeinzSchrandt! ................18-22

Fernsehtipp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....32

Sachkundeprüfung auf der Sittichfarm in Baumholder . . . . .32

22

Porträt: Roland Hehn . . . . ...............................33

Porträt:GüntherKreher .................................33

Porträt:PaulLiebhaber .................................33

60. Deutsche Meisterschaft, Siegerliste

(Auszug aus dem Ausstellerkatalog) . . . . . . ............46-55

Zum„neuen“HarzerBauer ..............................57

Heinz-Sielmann-Stiftung / Waldrapp-Projekt . . .........64-65

Seine Leidenschaft sind die Roten Kanarien - Züchterbesuch

bei André Ververs in Kaatsheuvel/Niederlande .........66-68

Porträt:HeinzKull ......................................70

Porträt:HansWinkler ...................................71

ProtokollergebnisseLV09inRottweil ....................76

26. Internationale Spezialschau der glatt befiederten

gebogenen Kanarienrassen . . ...........................82

63. DKB-Meisterschaft vom 7. - 9.Januar 2011

in Bad Salzuflen - Messehallen . . . . . . . . . . . . . . ........89-115

FachgruppeSitticheundExoten ...................116-120

Deutsche Sieger bei der Weltschau 2011

inTours/Frankreich ...............................132-133

Porträt:WilfriedWulf .......................134*264*310

Porträt:ReinardKotzot ................................134

Porträt:AugustSchrage ...............................134

Porträt: Josef und Erna Hluchnik . .......................134

Porträt: Heinz Kugelmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........134

Porträt:GerdMeier....................................135

Porträt:HeinzKull.....................................135

Saarlandmeisterschaft2010 ...........................143

Border und Fife sind seine Favoriten -

ArnoHofausDornburgimWesterwald..............153-156

Dreiband-Regenpfeifer * Charadrius tricollaris .......157-158

Porträt:LeoOrtmanns .................................165

Porträt:JoachimMohnsam ............................165

Porträt:HannaDandan ................................166

30.Cardueliden-SchauinOsterodeamHarz .........170-171

Vogelfreunde Gaildorf und Umgebung e.V.

2.Württembergisches Jugendsommerfest 2010 ..........177

LV-22-Meisterschaft vom 03.-.5.12.2010

in der Stadthalle Deggendorf . . . .......................198

Schwanzmeisen, etwas nicht Alltägliches . . . . . .......212-213

Mittelspecht*Dendrocoposmedius ....................214

Grünspecht*Picusviridis ..............................215

Vogel 2011 - Bondskampioenschappen NBvV

13.-16.01.2011inApeldoorn ......................216-218

Vogelbewertung in Athen . . . . . . .......................219

Der Blaulatzara: 15 % des weltweiten Bestands

in einem Raum! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........221

Pfau * Pavo cristatus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .......222-223

Porträt:MatthiasBoox.................................227

Porträt:Willi Böhm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ..............227

Porträt: Heinrich Bodenmüller . . . . . . . . . . . . . . . ...........228

Kanarienzucht- und Vogelliebhaberverein Deggendorf

feiert sein 80-jähriges Bestehen . . . . . . . . . . . . . ...........232

IGGesangimLV04....................................232

Mandarinente*Aixgalericulata ....................246-248

Holzer, Dieter - Verein der Vogelfreunde Weiher

erhältNaturschutzpreis................................265

8. Spezialschau der Interessengemeinschaft der Deutschen

Haubenkanarien in Burghaun/Rothenkirchen . ...........268

Die Karriere des jungen Vogelzüchters Tim-Ole Ewaldt .280-282

Rassebeschreibungen in der Deutschen anerkannten

Positurkanarienrasse . . . . . . . . . . . ...................284-292

Bericht der C.O.M.-Tagung für Exoten F1 + F2

vom20.05.-22.05.2011inPalaiseaubeiParis.............297

Porträt:IlseundKurtDetloff............................228

26.ZüchtertreffeninNeunkirchen,KreisSteinfurt ....313-315

Tagungslokal: 1A Landhotel Schickelberg

4550 Kremsmünster . . . . . . . . . ..........................321

Über Frisé-Kanarien . . . . . . . . . . . .322-332 * 372-381 * 419-425

LoroParqueFundación-NeuegroßeAra-Voliere .........341

ZuchterfolgbeidenGeiern.............................341

Porträt:WolfgangHein ................................351

DKB-Card.-Helfer-Treffen 2011 in Bodenmais

imBayerischenWald ..................................355

8. Championtreffen bei Zuchtfreund Hermann Süß

in Hengersberg . . .....................................364

Siebte BFCD-Clubschau 2010 . . . . . . . . . ..............404-405

Eine Geschenkidee an Gesangskanarienzüchter . . . .......418

Mandschurenkranich*Grusjaponensis .............428-429

Farbiges Federkleid erhöht Bakterienresistenz

beiPapageien ........................................431

Porträt:BrunoRegler ..................................456

Porträt:HerbertVerst ..................................456

Sommerschulung der Preisrichtervereinigung Sittiche

und Exoten im DKB in Baunatal 18.-19.06.2011 . . . . . .458-459

Protokoll der Preisrichtervereinigung Gesang im DKB -

Preisrichtergruppe RV 06 am 13.06.2011 in Kerpen . . . . . . .460

MCE - Helfertreffen im Bayerischen Wald . . . . . . . . . . . . . . . .461

Kanaria 03 und Exoten Reutlingen e.V . . . . . . . . . . .........463

ÜberFrisé-Kanarien...............................478-487

„BorderundFife“inDänemark .....................488-491

Die Wasseramsel . . ................................492-493

Kaptriel*Burbinuscapensis .......................494-496

LaunederNatur? .................................498-499

64. Deutsche Meisterschaft vom 06. bis 08. Januar 2012

in Bad Salzuflen . . ....................................522

DKB-Haupttagungen in Herrieden am 9.10.2011 . . . . .532-533

Protokoll der Fachgruppe FP vom 08.10.2011

inHerrieden .....................................554-555

Farbenpracht Bocholt - ein Verein macht

Griechenland-Urlaub . .................................557

DKB-Nachrichten

DKB-Mitteilungen ..........10*56*122*164*226*263*

...........................279*333*396*455*476-477

Preisrichterverzeichnis Gesang und Wasserschläger

imDKB .......................................34-35 * 142

60. Deutsche Meisterschaft, Siegerliste

(Auszug aus dem Ausstellerkatalog) . . . . . . . . . . . . . . . . . .46-55

Prämierungsergebnisse der LV2010 . . . . . . .* Folge 1...175-81

. . . . .* Folge 2...143-145 * Folge 3...178-197 * Folge 4...267

63. DKB-Meisterschaft vom 7. - 9.Januar 2011 in Bad Salzuflen -

Messehallen von Elise und Paul Pütz . . . . . ............89-115

Fachgruppe Sittiche und Exoten von

Karl-FriedrichScharrelmann .......................116-120

Vorstandswahl der Preisrichtervereinigung

SitticheundExotenimDKB ............................120

Fachgruppe FP - Dank an Helfer und Spender der DM

inBadSalzuflen2011 .................................121

Einladung zum DKB-Vorstandsforum 2011 in Weiterstadt .123

Preisrichterverzeichnis Sittiche und Exoten

imDKB .....................................168-169 * 233

Protokoll der Preisrichtervereinigung Gesang im DKB

am 08.01.2010 bei der DM in Bad Salzuflen . . . . . . ....174-175

Protokoll der Preisrichtervereinigung Sittiche und Exoten

am 07.01.2010 bei der DM in Bad Salzuflen . . . . . . ....175-176

VerstorbeneMitglieder ................................201

Protokoll außerordentlichen Fachgruppen-Tagung der

Fachgruppe G / GF / GP Wasserschläger und Timbrados

am 19.03.2011 . . .....................................231

Aktuelle Infos zum neuen Gesangskäfig

von Claus-Werner Dapper . . . . . .........................237

Ringbestellung Zuchtjahr 2011/2012 von Uwe Feiter . . . . .273

Anträge an die DKB-Haupttagung und Fachgruppentagungen

08.und 09.10.2009 in Herrieden . . . . . . . . . . . . . . .274-278 * 371

Einladung an die DKB-Landesverbände zu einer erweiterten

DKB-Vorstandssitzung - DKB-Meisterschaft 2012 . . .......321

MitgliedsverbändeimDKB ........................346-347

Der Vogelfreund 1/2012


Protokoll der Zusammenkunft von Vorstandsvertretern

dt.Vogelzuchtverbände am 16.04.2011 in Walsrode . .354-355

DKB-Haupttagungen 2011 in 91567 Herrieden

(Einladung,Programm,Helferaufruf,Helferliste) ......369-371

Preisrichterverzeichnis FPMCE im DKB 2011 . . . . . . . . .392-395

Ausstellungskalender .............................406-412

Fachgruppe Sittiche und Exoten:Einladung und Info zur

Deutsche Meisterschaft in Bad Salzuflen 2012

vonWalterReitmeier..............................432-435

Exoten-Schauklasseneinteilung der Fachgruppe

S.undEx.imDKB-Stand2011 ......................436-447

Großsittiche-Schauklasseneinteilung der Fachgruppe

S.undEx.imDKB-Stand2011 ......................448-454

Sommerschulung der Preisrichtervereinigung Sittiche und

Exoten im DKB in Baunatal 18.-19.06.2011 . . . . . . . . . .458-459

Protokoll der Preisrichtervereinigung Gesang im DKB -

Preisrichtergruppe RV 06 am 13.06.2011 in Kerpen . ......460

Protokoll der DKB Haupttagung am 09.10.2011

inHerrieden .....................................473-475

Aktuelle Infos zur kommenden 64.DKB-Meisterschaft

in Bad Salzuflen . . . ...................................521

64.Deutsche Meisterschaft vom 06.Bis 08.01.2012 in

Bad Salzuflen (Anfahrt,Einladung,Vogelbörse,Helferaufruf

für den DKB-Stand,Informationen - G,GF,GP,W,T) . . . . .522-529

Anmeldeformular zur Deutschen Meisterschaft

für alle Fachgruppen ..................................524

Formular zum Zuchtbeleg .............................525

Einlieferungsliste zur Vogelbörse anlässlich der

64.Deutschen Meisterschaft . . . . .......................526

Einladung und Vorführungen der Fachgruppe

G,GF,GP,W,T ..........................................527

Zusatz-Meldebogen zur 64.DM für die Fachgruppe

G,GF,GP,W,T ..........................................528

Fachgruppe Sittiche und Exoten:Änderung

der Ausstellungsrichtlinien von Josef Hobbold . . . . . . . . . . .529

Fachgruppe FP Wichtige Infos für die 64.DM

im Januar 2012 in Bad Salzuflen . ...................530-531

DKB-Haupttagungen in Herrieden am 9.10.2011 . . . . .532-533

Preisrichterverzeichnis Sittiche und Exoten im DKB -

ZumJahresabschluss..................................550

Protokoll der Fachgruppe Sittiche und Exoten

vom 08.10.2011 in Herrieden . . . . ..................551-552

Protokoll der Teilfachgruppe Wasserschläger

vom 08.10.2011 in Herrieden . . . . .......................552

Protokoll der Fachgruppe G / GF / GP Wasserschläger und

Timbrados vom 08.10.2011 in Herrieden . . . . . . . . . . . .552-553

Protokoll der Fachgruppe FP vom 08.10.2011

inHerrieden .....................................554-555

Protokoll der Fachgruppe MCE vom 08.10.2011

inHerrieden..........................................556

C.O.M.-Nachrichten

Hartmann,Heinz-Günter - Bericht der C.O.M.-

Expertentagung für Exoten F1 + F2 vom 20.05.-22.05.2011

in Palaiseau bei Paris . . . . . . . . . . . . . . . . . . ................297

Wulf,Wilfried - 60.Weltmeisterschaft vom 20.01.2012 bis

22.01.2012 in Aguadulce,in der Nähe von Almeria

(Spanien) ........................................500-502

Wulf,Wilfried - Deutsche Sieger bei der Weltschau 2011

inTours/Frankreich ...............................132-133

Wulf,Wilfried - Preisrichter der C.O.M.Deutschland

Stand2010 .................................224-225 * 264

Wulf,Wilfried - Protokoll der Vorstandssitzung der C.O.M.

Deutschland am 16.04.2011 in Walsrode,

Hotel Forellenhof . . . . .............................362-263

Nationale und InternationaleVeranstaltungen

Brendel,Jürgen - Vogelfreunde Gaildorf und Umgebung e.V.

2.Württembergisches Jugendsommerfest 2010 ..........177

Casper,Martina - Jubiläumsvogelschau

derVogelfreundeSchwarzenholz.......................177

Claßen,Dr.,Hans - Siebte BFCD.Clubschau 2010 . .....404-405

Dominsky,Roland * Radtke,Gunter -

30.Cardueliden-SchauinOsterodeamHarz .........170-171

Erhard,Martin - Kanarienzucht- und Vogelliebhaberverein

Deggendorffeiertsein80-jährigesBestehen.............232

Grimme,Klaus - 8.Spezialschau der Interessengemeinschaft

der Dt.Haubenkanarien in Burghaun/ Rothenkirchen . ....268

Gruber,Rolf - DKB-Card.-Helfer-Treffen 2011

in Bodenmais im Bayerischen Wald . . . . . . . . . . ...........355

Harting,Hans - Deutscher Gouldmamadinen-Spezialclub

Sommertagung 2011 . . . ..............................507

Hopfinger,Dieter - Internationale Preisrichtertagung der

Entente Européenne und Tagung der österreichischen

Zuchtrichtervereinigung im RÖK . . . . . . . . . . . . . ...........321

Kanaria 03 und Exoten Reutlingen e.V . . . . . . . . ...........463

Niederl,Johanna - LV-22-Meisterschaft vom 03.-.5.12.2010

inderStadthalleDeggendorf ..........................198

Pund,Thomas - 17.Internationale Spezialschau

der Frisé-Freunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...........506

Pütz,Elise + Paul - 9. Internationale Kreuzschnabel-

Spezial-SchauinStumm/Zillertal .......................2-9

Pütz,Paul - Vogel 2011 - Bondskampioenschappen NBvV

13.- 16.01.2011 in Apeldoorn . . . . . . . . . . . . . . . . . .....216-218

Rein,Hans-Joachim - Vogelbewertung in Athen ..........219

Stamm,Achim - Saarlandmeisterschaft 2010 . . ...........143

Süß,Hermann - 8.Championtreffen bei Zuchtfreund

Hermann Süß in Hengersberg . . . . . . . . ..................364

Wulf,Wilfried - 26.Internationale Spezialschau der glatt befiederten

gebogenen Kanarienrassen . . . . . . . . . . . ............82

Farbenkanarien

Kirschke,Siegfried -„Deutsche Rotschecken“ - Eine neue,

muntereundwinterharteKanarienrasse ............344-345

Michel,Yves - Isabell-Kanarien -

Das Aussehen der Melanine . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....238-240

Roeloffs,Hans-Peter - Seine Leidenschaft sind die

Roten Kanarien - Züchterbesuch bei André Ververs

in Kaatsheuvel/Niederlande . . . . . . . . . . . . . . . . . . ........66-68

Stanek,Dr.Werner - Verdeckte Vererbung

beidenweißenKanarien ..........................540-544

Positurkanarien

Müller,Thomas / Feiter,Uwe - Rassebeschreibungen in der

Dt.anerkannten Positurkanarienrasse . . . . . . .11-17 * 284-292

Pütz,Paul und Elise - Über Frisé- Kanarien . . . . . . . . . .322-332 *

..............................372-381*419-425 * 478-487

Schnoor,Heinz -„Border und Fife“ in Dänemark . .....488-491

Einheimische

Kruczewski,Udo - Die Wasseramsel . . . . . . . . . . .......492-493

Mohr,Hans-UnsereHeidelerche ...................342-343

Schuphan,Dietmar - Neuntöter -

Die heimlichen Luft- und Bodenjäger . . . . . . . . .......298-305

Exoten

Asmus,Jörg - Der Furchenschnabel-Bartvogel .......536-538

Bielfeld,Horst -

Der Amethyst- und Smaragdglanzstar . . . . . . . . . .....426-427

Inhaltsverzeichnis 2011

Bielfeld,Horst -

Die Goldaugentimalie - lebhaft und zutraulich . . ..........63

Franke,Eugen - Die Kleine mit der großen Klappe,

Prachtnonne .....................................202-205

Kirschke,Siegfried - Meine Schamadrosseln -

früherundheute .................................242-244

Mohr,Hans - Der Grauedelsänger * Serinus leucopygius . . .220

Oppenborn,Günter - Der Smaragdbreitrachen . . . . . . . . . . .241

Oppenborn,Günter -

Der Starweber oder Weißkopf-Viehweber . . . . . . . . . . . . . . .124

Großsittiche / Papageien

Asmus,Jörg - Der Edwards-Feigenpapagei . . . . . . . . . . .293-296

Bielfeld,Horst -

Nichtbunt,aberglänzend-Glanzloris...............534-535

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Adelaidesittich . ..............................160-161

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Blasskopfrosella . . . ..............................58-60

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Blaulatzsittich . . ..............................334-336

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Blauwangenrosella ..............................61-62

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Braunohrsittich . ..............................336-338

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Brownsittich ..................................209-210

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Gelbbauchsittich ..............................210-211

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

DerGrünwangen-Rotschwanzsittich................382-389

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Pennantsittich . . ..............................125-131

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Prachtrosella . . ..................................23-29

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Rotbauchsittich (Blausteißsittich) . . . ............338-340

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Springsittich ..................................252-255

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Stanleysittich . . . ..............................206-209

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Strohsittich . ..................................161-162

Claßen Dr.,Hans - Schulungsunterlagen Großsittiche -

Der Ziegensittich . . . ..............................255-258

Franke,Eugen - Wo sich die Großsittiche und Papageien eine

gute Nacht wünschen! Besuch bei Heinz Schrandt! . . . . .18-22

Waugh Dr.,David - Farbiges Federkleid erhöht

Bakterienresistenz bei Papageien . . . . . . . . . . . ............431

Vogelschutz – Umweltschutz

Egidius,Hans - Vögel in Gärten,Parkanlagen,

FeldundFlur .....................................306-307

Föhr,Gerhard - Der Gartenrotschwanz -

VogeldesJahres2011 ...............................30-31

Föhr,Gerhard - Jetzt Nistkästen aufhängen . . . . . . . .......391

Knoll,Peter - Schwanzmeisen,

etwas nicht Alltägliches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .....212-213

Kruczewski,Udo - Der Feldsperling . . . . . ............250-251

DKB-Jugendarbeit

Schnoor,Heinz - Die Karriere des jungen Vogelzüchters

Tim-OleEwaldt...................................280-282

Der Vogelfreund 1/2012 23


Inhaltsverzeichnis 2011

Presse – Informationen

Artenschutzvereinigung der Vogelliebhaber

74321 Bietigheim-Bissingen e.V . . ......................341

Asmus,Jörg - Tagung„Arterhaltung“ . . . .................162

Der Timneh-Graupapagei - Eine weitere Art,die unsere

Aufmerksamkeitbenötigt.........................260-261

Heinz-Sielmann-Stiftung / Waldrapp-Projekt . . . . . . .....64-65

Maintier 2011 - Die Erlebnismesse rund ums Heimtier . . . .261

Reinschmidt,Dr.,Matthias - Loro Parque Fundación -

Neue große Ara-Voliere . . ..............................341

Reinschmidt,Dr.,Matthias - Nachrichten aus der

LoroParqueFundación ............................308-309

Waugh,Dr.David - Der Blaulatzara:15 % des weltweiten

Bestands in einem Raum! . . . . ..........................221

Waugh,Dr.David -

In 2011 wird die Loro Parque Fundación 880.000 €

in Schutzprojekte investieren . . . . ......................163

Wiek,Siegfried - AZ-AGZ-IG Plattschweifsittiche . .........220

Wüst,René - 15.Tagung des Fonds für bedrohte

Papageien in Marlow . . . . . . . . ..........................309

ZuchterfolgbeidenGeiern.............................341

Kurz notiert

Fernsehtipp (Blaue Ara) . . . ..............................32

Viele Vogelarten vom Aussterben bedroht . . . . . . . . . . . . . . .355

Leserbriefe

Bausch,Günter - Neuer Harzer-Bauer-Käfig . . . . . . . . . . . . . .173

Czmok,Josef - Harzer-Roller-Bewertung in Rumänien . ....350

Dapper,Claus-Werner - Noch einmal zum neuen Käfig in der

Sparte Gesang.Eine Antwort auf Günter Leugers . . . . . . . . .349

Dörnhöfer,Lorenz - So war es wirklich /

Gegendarstellung - von Lorenz Dörnhöfer,LV 02 . . . . .172-173

Fränzel,Jürgen-QuovadisVogelzucht? .............546-547

Leugers,Günter - Anmerkung zum neuen Gesangkäfig . . . .348

Liviu,Prof.,Sebestyen -

ÜberdenHarzerKanarienvogelinRumänien ............350

Mohr,Hans-DerGrauedelsänger .......................220

Döteberg,K.H.- Rückschritt - oder ?? . . . .................173

Völkel,Rudi - Anmerkung zum Bericht über die DKB-Schau

bezüglich AK-Stellung wegen falscher Tränken . . . . . . . . . . .262

Völker,Ulrich - Stellungnahme zum vorherigen Brief ......262

Zoschke,Friedhelm - Laune der Natur? . . . ...........498-499

24

Buchbesprechungen

DerTurmfalke ........................................251

Im Blickpunkt

Grüße und Wünsche zum neuen Jahr 2011

vonKlausWeber ........................................1

Eine erfolgreiche 63.DKB-DM in Bad Salzuflen,

trotz ungünstiger Rahmenbedingungen . . . . . . . . . . . .......45

„Angriffe auf das Ausstellungswesen

in Deutschland“? . . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............417-418

Allgemeine Themen

Bloch,Heinz -

Eine Geschenkidee an Gesangskanarienzüchter ..........418

Derksen,Werner - Farbenpracht Bocholt -

ein Verein macht Griechenland-Urlaub . . . . . . . ...........557

Elisabeth Sandfort,Claus-Werner Dapper -

Zum„neuen“HarzerBauer ..............................57

Emrich,Fritz - Sachkundeprüfung auf der Sittichfarm

in Baumholder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ......................32

Gottwald,S.R.-DikkieDokkop,derKaptriel ..........494-497

Hluchnik,Josef - Vieteljahrhundert-Jubiläum . ...........142

Hoffmann,Peter - Faszinierende Federn . . . . . . .......222-223

Hoffmann,Peter - Glasscheiben - tödliche Fallen fürVögel . .245

Holzer,Dieter - Verein der Vogelfreunde Weiher

erhält Naturschutzpreis . . . . . . . . . . . . . . . . . ...............265

Keichel,Reimund - Mehr als 100 Jahre Kanarienzucht

inNordhausen........................................230

Klemm,Alois - Technische Kommission Farbkanarien .......35

Kruczewski,Udo - Spechte - Trommler,Spezialisten

undWaldanlieger.................................214-215

Krüger,Gert - MCE - Helfertreffen im Bayerischen Wald . . . .461

Mark,Christian - Farbenkanarienverein Würzburg e.V . . . . .315

Oppenborn,Günter-DerWeißbrauenrötel...............390

Pütz,Elise und Paul - 26.Züchtertreffen in Neunkirchen,

KreisSteinfurt ....................................313-315

Pütz,Elise und Paul - Border und Fife sind seine Favoriten -

ArnoHofausDornburgimWesterwald..............153-156

Reinschmidt,Dr.Matthias - Nachrichten aus der

LoroParqueFundacion ................................539

Urbasch Dr.,Irene - Der Dreiband - Regenpfeifer . . . . . .157-159

Urbasch Dr.,Irene - Kostbarer Nachwuchs bei den seltenen

Mandschurenkranichen ...........................428-430

Urbasch Dr.,Irene - Mandarinenten - Europäischer

Neozoenanteil bedeutend für die Arterhaltung . . . . . .246-249

LV-Protokolle

Protokoll der Herbstversammlung des LV 02 . . .........72-75

Protokoll der Herbstversammlung des LV 23 . . . . . . . . .142-143

Protokoll der Jahreshauptversammlung 2011 des LV 20 . . .231

Protokoll der Frühjahrstagung der IG Gesang des LV 04 . . . .232

Protokoll der Jahreshauptversammlung des LV 03 . . . . . . . .233

Protokoll der Frühjahrstagung des LV 14 . . . . . . . . ....266-267

Protokoll der Frühjahrstagung des LV 30 .................267

Protokoll der Frühjahrstagung des LV 28 . . . . . . . . ....316-317

Protokoll der Frühjahrstagung des LV 29 .................317

Protokoll der Frühjahrstagung des LV 02 . . . . . . . . ....356-359

Protokoll der Jahreshauptversammlung des LV 12 . . . .359-360

Protokoll der

Außerordentlichen Versammlung des LV 14 . . . . . . . . .360-361

Protokoll der Jahreshauptversammlung des LV 26 . . . . . . . .361

Protokoll der Frühjahrsversammlung des LV 23 . . . . . . . . . . .403

Protokoll der Herbststagung des LV 14 . . . . . . . . .508-509 * 549

Protokoll der

Mitgliederversammlung des LV 29 . . . . . . . . . . . .509-510 * 556

Nachrufe

Arnold,Gerd (Freudenstadt) . ............................69

Bodenmüller,Heinrich (Heidenheim) . . . . . . . . . . . .........228

Brode,Wolfgang (Oberhausen) .........................135

Bucher,Agnes(LV09)..................................352

Dandan,Hanna(Bammental) ..........................166

Druck,Edwin(Sickingen) ..............................228

Eibner,Gerhard(Nürnberg)..............................33

Franek,Karlheinz(Nürnberg) ............................33

Hartmann,Peter(LV01) ...............................311

Hetkamp,Hubert(LV16)...............................166

Hickl,Franz(Nürnberg) .................................33

Kugelmann,Heinz (LV 10) .........................70*134

Kuhfuß,Bruno(Neunkirchen) ..........................351

Kull,Heinz(LV10).................................70*135

Liebemann,Paul(Heidenheim) ..........................33

Meier,Gerd(Wandsbek) ...............................135

Mohnsam,Joachim (Erfurt) ............................165

Reiff,Cornelia(LV13) ...................................70

Scheide,Dieter(Oldenburg)............................402

Schmidt,Harald (LV 17 Berlin) . . . . . . . . ..................549

Schrage,August(LV04)................................134

Thiele,Anton(Lippstadt)...............................228

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Der Vogelfreund 1/2012


Fachgruppe MCE

Ein Lebenswerk für die Fachgruppe MCE im DKB

Karlheinz Massoth:

Eine Ära geht nach 33 Jahren zu Ende

Text von Gert Krüger, Stuttgart

Bereits am 4. und 5. September 1976 wurde unter der

Schriftleitung von Karlheinz Massoth eine Arbeitsgemeinschaft

(AG) „Carduelides“ gegründet. Dieser AG gehörten

außer mir u. a. noch die Züchter Karlheinz Engelhardt und

Karl Dewald aus Lorsch, Jochen Cerwinski, Neuss, Rudolf

Kraft, Tübingen sowie Georg Vogel (†) und Helmut Schmidt

aus Roth an. Zielsetzung der AG war primär, eine Reinzucht

seltener Cardueliden zu fördern, um dem Austausch von

Nachzuchten in wildem und professionalen Handel frühzeitig

einen Riegel vorzuschieben und damit die Artenerhaltung in

der Natur zu unterstützen.

Gleichzeitig sollten die Mitglieder der AG in ihren jeweiligen

Landesverbänden für die vom LV 14 an den DKB gestellten

Anträge, „Gründung einer Sparte für carduelide Finken“ und

„Abtrennung der Sparte Mischlinge von der Fachgruppe

FPM“ werben bzw. ihre Umsetzung tatkräftig unterstützen.

Außer dem Bemühen war auf der DKB-Hauptversammlung

1976 in Hockenheim eine Schauklasseneinteilung für

„Mischlingskanarien“ durchgesetzt sowie eine Einteilung

„Wildvogel x Wildvogel“ und eine systematische Einteilung

bei den Cardueliden festgelegt worden.

Unter dem Motto „Artenerhaltung hat Vorrang, doch Finkenmischlinge

sind Kulturwesen“, übrigens in späteren Jahren

auch ein Vortragsthema von Kh. Massoth, begann dessen

Pionierarbeit. Und das in einer Zeit, als von den Medien das

aktuelle Thema „Ist dem Finken- und Mischlingsliebhaber in

naher Zukunft der Kauf und die Haltung dieser Vögel überhaupt

noch möglich?“ propagiert wurde.

Die Zielsetzung von Kh. Massoth war, durch organisierte,

betreute Finkenzucht im und durch den DKB in einem nicht

definierten Zeitraum einen Zustand zu erreichen, in dem der

Bedarf an Finken durch ausreichende artgemäße Nachzucht

gedeckt werden kann.

So gelang es ihm auch unter viel persönlichem Einsatz, 1976

in seinem LV 14 eine erste Fachgruppe für „Mischlinge und

Finken“ in einem dem DKB angehörigen Landesverband zu

installieren.

Im Januar 1978 wurde dann in Bocholt, wenn auch von vielen

Teilnehmern kritisch gesehen, die Fachgruppe „MC“ in Form

und Eigenständigkeit aus der Taufe gehoben. Karlheinz

Massoth wurde Obmann und Hans Gruber, ein für die Sache

engagierter LV-Vorsitzender, Schriftführer. Im Heft 4, Febr.

78/ II des Fachorgans „Der Kanarienfreund“ wurde dann die

Gründung der Fachgruppe „Mischlinge und Waldvögel“ unter

seiner Führung publiziert.

Primär stellten sich damals die Fragen: „Wer darf in Zukunft

in dieser neuen Sparte richten? Und nach welchen Richtlinien

sollen die Waldvögel bewertet werden?“ Man ent-

(Foto: Rolf Gruber)

schied sich vorerst für FPM, bis entsprechend neue

Richtlinien bzw. Preisrichter zur Verfügung stünden.

Vom damalige DKB-Präsidenten, Willi Hefele, wurde Kh.

Massoth mit 28 Jahren als jüngster Fachgruppen-Vorsitzender

und zur neuen Fachgruppe beglückwünscht. Er sprach

ihm zur nötigen Bildung eines Grundstockes, in Verbindung

mit dem Aufbau der Fachgruppe, sein Vertrauen aus.

Vertrauen in eine Person, die seit 1971 dem Vorstand des

KZV Lorsch angehörte und seit Beginn 1977 im LV 14 die

Position eines Spartenleiters für „Finken- und Finkenmischlinge“

innehatte. Sein besonderes Ziel: die Züchter

mehr für die Reinzucht von Finkenvögeln zu motivieren.

Außerdem würdigte er mit ihm eine Person, die sich mit großem

Engagement dafür einsetzte, für Ausstellungsvögel ein

entsprechendes Futtersortiment zusammenzustellen und

anbieten zu können.

Denn Kh. Massoth war bemüht, den Begriff „carduelide

Finken“ neu zu definieren und anlässlich einer Vereinsprämierung

auf höchster Ebene, u. a. der Anwesenheit von

DKB-Präsident Hefele, zu diskutieren.

Mit der Festlegung des Spartennamens „MC“ für

„Mischlinge und Cardueliden“ anstelle von „Mischlinge und

Waldvögel“ (eine kleine Anmerkung von mir: die Begriffe

Sparten – wie auch Fachgruppen – wurden in den damaligen

Veröffentlichungen vielfach unterschiedlich eingesetzt) und

der Verabschiedung der vorausgehenden Anträge für die

DKB-Meisterschaft in Frankenthal vom 27.12.78 bis 7.1.

1979, nämlich „Eigene Ausstellungskäfige für Mischlinge

und Cardueliden zu präsentieren“ und zwar a). „Mit abgewinkelter

Rückwand“ und b). mit „Bodenschub und

Futterrinne“ wurden Standards gesetzt. Des Weiteren wurde

im August 1978 eine erarbeitete, genaue Definition der

Mischlings- und Cardueliden-Schauklassen mit anhängenden

Erläuterungen veröffentlicht. Wegweisende Resultate zeugten

damit von der Dynamik der neugeschaffenen Fachgruppe.

Auch eine Faustregel zur Wahl der Fußringe wurde im

Oktober 78 kreiert und im April 79 wurde ein erster Fachtagungsbericht

der vor einem Jahr gegründeten Sparte „MC“

von Kh. Massoth verfasst.

Weitere Aktivitäten vom Kh. Massoth spiegeln sich in eigenen

bzw. überarbeiteten Berichten wider, wie z. B. „Zur

Zucht der Schamadrossel“ oder „Der Wüstengimpel“. Des

Weiteren müssen seine zwei Folgen der strapaziösen

Lapplandexkursion mit seiner Ehefrau Hildegard unter dem

Motto: „Auf der Suche nach dem Hakengimpel“ erwähnt

werden.

Der Vogelfreund 1/2012 25


Fachgruppe MCE

Liebe Leser, an dieser Stelle scheint es mir geboten oder

deutlicher ausgedrückt, wird es höchste Zeit, einmal an unsere

Frauen oder Lebensgefährten zu erinnern! Denn in der

Regel sind sie, die eigentlich mit dem Hobby nichts gemein

haben, die „Still-Erduldenden“. Ihnen gehört ein ganz großes

Dankeschön, dass sie vielfach unseren – und sind wir mal

ehrlich – oft überzogenen Ehrgeiz bei der Ausübung unseres

Hobbys tolerieren und dabei wie Du, liebe Hildegard, immer

die Freundlichkeit in Person waren und sind. Und das über

zig Jahre!

Hildegard Massoth mit einem von Bruno Regler gemalten Bild

Foto: Paul Pütz, Neuss

Unter dem Thema „Zur Situation der Mischlingszucht“

brachte Kh. Massoth dann zum Ausdruck, dass es das Ziel

der Sparte MC sei, die Bedürfnisse der Finken- und

Finkenmischlingszüchter aus eigenen Zuchtbeständen weitgehend

zu befriedigen und nur zur Blutauffrischung auf Wildbestände

zurückzugreifen! Mischlingszucht sollte erst dann

betrieben werden, wenn die Erhaltung der reinen Art in

Menschenobhut gesichert ist.

Die offizielle Bewertung für Mischlinge und Cardueliden fand

lt. Beschluss der Sparte MC dann am 5.1.1979 in Frankenthal

auf dem bisherigen Mischlingsbogen statt. Ein Entwurf der

Ausstellungsordnung der Fachgruppe MC im DKB wurde

Ende desselben Jahres konzipiert.

Das Thema „Gemeinsamkeiten!?“ versuchte der Obmann

durch Liebe und Verantwortung, die die Verantwortlichen

durch Engagement ergänzen müssen, zu präzisieren.

Am 14. Juli 1980 schaffte es Kh. Massoth, eine Arbeitsgruppe

MC, in der Kurzform AG-MC, zu gründen, deren erste

Tagung bereits am 1. und 2. März desselben Jahres stattfand.

In dieser AG arbeiteten Hans Claßen und der unvergessene

Anton Geier mit. Sinn und Zweck dieser neugegründeten AG

war die Diskussion über einzelne Finkenarten, deren

Reinerhaltung, aber auch über Unterarten sowie eine Serie

mit Beschreibungen der wildfarbenen Cardueliden Finken zu

erstellen.

Auf der Fachgr.-Tagung MC am 9.1.81 löste Wolfgang Fischer

den bisherigen Schriftführer Hans Gruber ab und wurde bis

zum 8. Oktober 2011 zur wertvollen Stütze seines Obmanns.

Insgesamt kann Kh. Massoth, nach einem hektischen

Anfang, auf eine erfreuliche Entwicklung der neugeschaffenen

Fachgruppe des DKB zurückblicken.

26

Allerdings etablierte sich der Fachgr.-Obmann auch zu einer

strengen Führungsperson, ohne Wenn und Aber! So nahm er

es in Kauf, und das zog sich wie ein Leitfaden durch seine

ganze Amtszeit, dass er z. B. wegen falscher Beringung AK-

Stellungen anordnete und damit nicht die Symphatien der

betroffenen Züchter erntete. Er argumentierte damit, dass

durch die Verknappung europ. Finken und den daraus resultierenden

Halte- und Zuchtnachweisen die Vorschriften des

Gesetzgebers unwiderruflich zu beachten seien.

Nach einer zweiten Tagung der AG-MC, künftig leider ohne

den aus Altersgründen ausgeschiedenen Anton Geier, folgte

die Fachgr.-Tagung MC am 8. Juli 1982 in Hockenheim.

Primär durch erlassene Gesetze im Jahr 1981, vorrangig in

Baden-Württemberg, waren die Züchter nicht gerade in

Hochstimmung. Denn dass selbst in Menschenobhut befindliche

Nachzuchten als illegal bezeichnet wurden und der

Natur zurückzugeben seien, fand bei keinem Züchter Verständnis.

Aufgrund dieser neu geschaffenen Gesetzeslage musste für

die in Hockenheim stattfindende DKB-Meisterschaft für

Finken und deren Mischlinge eine Ausnahmegenehmigung

erwirkt werden. Einmal im Jahr ist erstmals eine Meldepflicht

von den Züchtern der Cardueliden Finken incl. ihrer

Züchternummern durch die Landesverbände an den Regierungspräsidenten

zu übermitteln.

Diese neuen Vorgaben erschwerten natürlich das Schaffen

von Kh. Massoth bzw. zukunftsorientierter Perspektiven der

Fachgruppe MC. In der Folge gab es diverse Ansichten zu

dem Thema „Vogelhaltung“. Einen unangenehmen Schwerpunkt

bildete dabei, als „Kontrolle“ unserer Haltung und des

Verkaufs von cardueliden Finken, das neu gebildete „Komitee

gegen Vogelmord e. V.“ Züchter wurden mit unehrlichen

Inseraten diffamiert, einer illegalen Haltung bezichtigt und

mit Strafmaßnahmen (Bußgeldern, Beschlagnahme der

Vögel) bedroht. Außer dass der DKB eine juristische

Stellungnahme abgab, wies Kh. Massoth immer wieder auf

eine verbindliche, ordnungsgemäße Beringung mit einer

neuen Liste vom 3. Februar 1984 hin.

Es kam in diesem Zusammenhang zu der Gründung des

„Bundesverbandes für fachgerechten Natur- und Artenschutz

e. V.“ (BNA), um seinen Mitgliedern bei Rechtsfragen

juristisch Beistand zu geben und beratend zu wirken. Ein

Interessensvertreter für mehr als 100.000 Mitglieder. In diesem

neugegründeten BNA war der DKB durch seinen

Präsidenten Norbert Siepmann und Bundesgeschäftsführer

Kurt Hettinger gut vertreten.

Als ein weiterer Erfolg der Arbeit von Kh. Massoth konnte

auf der 38. DKB-Tagung in Frankenthal die Fachgruppe MC

mit einer Steigerung der Beschickungszahlen bei den

Cardueliden aufwarten, die man wenige Jahre zuvor noch für

unmöglich gehalten hatte. Und auf der 39. DKB-Meisterschaft

in Bocholt wurde für die Champions, auf Antrag des LV

13, das erste Mal die Medaille am Bande vergeben.

Oberste Priorität hatte jedoch weiterhin eine vorschriftsgemäße

Beringung der Vögel. Dieses Thema war auch Schwerpunkt

bei der Besprechung mit den Waldvogelverbänden

am 25.2.1986 im Hessischen Ministerium für Umwelt und

Energie.

Der Vogelfreund 1/2012


Im November desselben Jahres wartete Kh. Massoth mit

einem ausführlichen Bericht über den Burgundergimpel auf.

Als Besonderheit, neben dem Text mit Farbbildern wunderbar

dargestellt. Weitere Artenbeschreibungen folgten, nicht

zuletzt ein Beweis der intensiven Hintergrundarbeiten der

AG-MC. U. a. wurden auch die Aktivitäten von Hildegard

Massoth bei der Fütterung von Hakengimpeln demonstriert.

Das Jahr 1986 stand für die Finkenzüchter und -liebhaber

ganz im Zeichen des Naturschutzes und 1987 folgte ein

Antrag, die Fachgruppe möge beschließen, eine eigene Preisrichtertruppe

für Mischlinge und Cardueliden zu gründen.

Im Dezemberheft des Fachorgans „Der Kanarienfreund“

erschien 1987 ein Bild mit der Frage: „Was wären wir ohne

unsere Frauen?“ Im ganzen Trubel und bei der ständigen

Aufwärtstendenz der Fachgr. MC sicherlich eine berechtigte

Frage!

Dem Protokoll der MC-Tagung vom 8.1.88 in Nürnberg war

zu entnehmen, dass sich die Wogen der Verunsicherung

durch die neue Naturschutzgesetzgebung einigermaßen

geglättet hatten und wieder Ruhe in die Reihen der Finkenzüchter

eingekehrt war.

Das Kh. Massoth nicht nur als Obmann mit seiner Pionierarbeit

für die Fachgruppe MC hervorragende Arbeit leistete,

sondern auch auf Grund seines hohen ornithologischen

Wissens und Einfühlungsvermögens als Züchter große

Qualitäten aufwies, beweist eine fast vierseitige Wiedergabe

einer Erstzucht unter der Überschrift: „Zur Haltung und

Zucht des Bindenkreuzschnabels“ im Fachorgan. Ein mit

Bildern untermalter, bis ins Detail wiedergegebener Bericht

über die Haltung und Zucht dieses bis dahin kaum bekannten

Vogels.

Auf der DKB-Meisterschaft in Coesfeld standen der Fachgruppe

MC die unterschiedlichsten Futtermittel in ausreichenden

Mengen zur Verfügung. Damit konnte eine qualifizierte

und auf die einzelne Vogel- bzw. Finkenart abgestellte

Fütterung durchgesetzt werden. Unter kontinuierlicher

Zunahme der cardueliden Finken war Coesfeld eine Schau

der Superlative. Ein erster Computereinsatz rundete mit

vereinfachter Logistik das Bild einer Top-Ausstellung ab.

Noch einmal wurden vom Fachgruppen-Obmann die Begriffe

„Cardueliden“ als „Singvögel, die nach wissenschaftlicher

Auffassung miteinander verwandt sind“ und „Mischlinge“,

als „eine allgemeine Bezeichnung von Nachkommen genetisch

unterschiedlicher Eltern“, definiert.

Die kontinuierliche Steigerung der Cardueliden-Zahlen setzte

sich in Saarbrücken fort. Wiederum wurden die Vorgaben

von Coesfeld getoppt. Dieser Trend löste in Züchterkreisen

ein wachsendes Interesse aus, Cardueliden-Stammtische wie

z. B. der Schwäbisch Gmünder seit 1985 oder neugegründete

Interessensgemeinschaften, fanden jeweils regen Zuspruch.

Später erfolgte dann die Positionsbestimmung für Mischlinge.

Sie wurden anerkannt, aber es sollte ein Ausstellungsverbot

für Mischlinge verschiedener Arten innerhalb einer

Gattung gelten. Kh. Massoth sorgte damit rechtzeitig dafür,

dass Paarungen wie Grünfink x Chinagrünfink oder Bergfink

x Buchfink, also von Arten innerhalb einer Schauklasse, nicht

mehr ausgestellt werden durften und somit eine Artenvermischung

unterbunden wurde.

Fachgruppe MCE

Mit der „Haltung und Zucht des Weißhandkernbeißers“ veröffentlichte

Kh. Massoth dann im März 1992 erneut eine

detaillierte Beschreibung eines in Züchterkreisen geschätzten

und befindlichen Cardueliden.

Nach Mönchengladbach blieb auch 1992 in Mainz-Laubenheim

das Wachstum der Fachgruppe ungebrochen. Die

Anzahl der Mischlinge hatte sich inzwischen auf ca. 30 % der

ausgestellten Vögel eingependelt. Allmählich verstärkten

auch Vögel aus den neuen Bundesländern die Ausstellungen.

In interessanten Berichten wurde über den Umbruch und

den schwierigen Neuanfang nach der Wende 1989 speziell im

Jahre 1992 im Fachorgan hingewiesen.

Wie bereits bei Fußringen erwähnt, blieb der Fachgruppen-

Obmann auch bei den AK-Stellungen von Vögeln mit Grabmilbenbefall

unnachgiebig streng. Diese Maßnahmen lösten

zwar vielfach Unverständnis und Zorn aus, aber allein das

Vorgehen bei den Fußringkontrollen, u. a. auch für Siegervögel,

zeigte eine spürbare Wirkung bei den Züchtern und

das verdeutlichte, dass der richtige Weg eingeschlagen worden

war.

Ein Jubiläum soll nicht unerwähnt bleiben. Unter dem Titel

„Ein Wort des Dankes“ äußerte sich der DKB-Präsident,

Norbert Siepmann, zur Jubiläumsausgabe des Fachorgans:

„Informationen, Meinungen und züchterisches Wissen konnten

jetzt 1000 Mal mit der 1000. Ausgabe des Fachorgans des

DKB „Kanarienfreund“ an die Leser und Zuchtfreunde

weitergegeben und vermittelt werden“. Ein schöner Erfolg!

Mit Themen wie „Kontaktaufnahme zur Europ. Kommission“

oder „Die Haltung von gesetzlich besonders geschützten

Tieren wurde nicht einfacher“, oder dem „Fortfall der

Zollgrenzen zwischen EG-Staaten“ sowie der aufgeworfenen

Frage: „Welche Auswirkungen dieselben auf die Heimtierhaltung,

speziell im Jahre 1993 haben“, meldete sich der

BNA in den Jahren 1992 und 93 zu Wort.

Im Heft 4 der Februar-Ausgabe 1993 des „Kanarienfreund“

wurde die Fertigstellung des „Handbuchs der Cardueliden“

von den Autoren Dr. Hans Claßen und Karlheinz Massoth

bekanntgegeben. In 56 Farbabbildungen wurden 42 Arten

Girlitze und Zeisige in insgesamt 56 unterschiedlichen

Formen auf ca. 120 Seiten vorgestellt. Der Preis betrug in

guten alten DM-Zeiten 78,– DM!

Eric Massoth, der Sohn von Kh. Massoth,montiert einen Flugkäfig

mit Trenneinschüben.

Der Vogelfreund 1/2012 27


Fachgruppe MCE

1993 in Münster war zwar zahlenmäßig ein leichter

Rückgang zu verzeichnen, dafür aber eine steigende Artenvielfalt.

Z. B. wurden neben den bereits bekannten Grünfinkmutationen

auch erste Mutanten beim Erlenzeisig und

Birkenhänfling sowie Pastell-Dompfaffen gezeigt. Und was

vor allen Dingen für die Fachgruppe wichtig war: Die Qualität

der ausgestellten Vögel war als gut bis hervorragend zu

bezeichnen. Das war ein verdientes Echo auf die intensive

Tätigkeit und das Wachstum sowie das hohe Niveau der

Fachgruppe Cardueliden durch die Arbeit von Karlheinz

Massoth.

Unter dem Thema „Zur Haltung und Zucht des Wacholderkernbeißers“

setzte der Fachgruppen-Vorsitzende die Reihe

seiner detaillierten und lehrreichen Berichte im Fachorgan

fort. Und nur zwei Jahre nach Erscheinen des ersten Bandes,

war der zweite Band des „Handbuch der Cardueliden“ fertig.

Beide Autoren, Dr. Hans Claßen und Karlheinz Massoth,

umrissen in kurzer, aber präziser Form alles Wissenswerte

über Verbreitung, Freileben, Haltung und Zucht der

Carduelidae und Fringillidae auf insgesamt 136 Seiten mit

Farbbildern der bislang bekannten und gezüchteten Arten

und ihrer Unterarten, u. a. Karmingimpeln, Gimpeln und

Kreuzschnäbeln. Zusätzlich viele Verbreitungskarten und

Literaturhinweise ergänzten den Text.

Bei den Veranstaltungen des „Internationaler Cardueliden

Club“ (ICC e.V.), der 1980 gegründet wurde, war Karlheinz

Massoth sporadisch mit Vorträgen vertreten, die jeweiligen

Vogelarten wurden anhand von Dias vorgestellt.

Der Trend von Münster setzte sich über die DKB-Meisterschaften

in Mannheim und Ulm fort. Die Einlieferungszahlen

gingen zwar minimal zurück, aber das „Weniger an Vögeln“

hatte keinen Einfluss auf die Qualität der ausgestellten Tiere

genommen. Auffällig war die Zunahme bei Zeisigen, die bereits

in 10 Arten mit insgesamt 134 Vögeln vertreten waren.

Im Januar 1995 in Ulm wurde eine Klärung der Frage in

Verbänden angesprochen, ob die europ. Weichfresser nicht

ihre Betreuung anstatt unter „Exoten“ durch die Fachgruppe

MC erhalten sollten. Damit erfolgte eine erste Weichenstellung

für den späteren dritten Buchstabe „E“ der Fachgruppe.

Auf der DKB-Hauptversammlung 1996 wurden dann auch

folgende Anträge gestellt: „Eine erarbeitete und im Anhang

dargestellte Schauklasseneinteilung für nichtcarduelide

Finken, Ammern und Weichfresser“ und die Änderung des

Fachgruppennamens in „Fachgruppe Mischlinge, Cardueliden

und Europäische Vögel“ (MCE) zu beschließen. Des

Weiteren wurde ein Antrag vom Fachgruppenvorstand MC

gestellt, „Den bereits bestehenden MC-Käfig II (modifizierter

WS-Teamkäfig) alternativ mit schwarzem Vorsatzgitter

und grüner Rückwand“ zuzulassen.

1996 in Ibbenbüren war das Niveau der ausgestellten Finken

ungebrochen gut bis sehr gut und in der Anzahl konstant.

Mischlinge verzeichneten dagegen weiter abnehmende

Zahlen und pendelten sich dem Zeitgeschmack entsprechend

vor allem auf Zeisig- und Stieglitzmischlinge ein. Damit bestätigte

sich aber das vorrangige und von Karlheinz Massoth

vorgegebene Zuchtziel „Artenerhaltung durch Reinzucht“.

Mit Auslaufen des Jahres 1996 wurde der 14-tägige

28

Erscheinungsrhythmus des „Kanarienfreund“ eingestellt,

seit Januar 97 wird mit einer monatlichen Ausgabe und seit

Juni des gleichen Jahres unter dem neuen Namen „Der

Vogelfreund“ das monatliche Fachorgan des DKB fortgeführt.

Der Hanke Verlag in Pforzheim wurde von dem noch heute

verantwortlichen Verleger, Hans Kalis, in Künzelsau übernommen

und im Interesse aller Vogelzüchter, Vogelliebhaber

und Vogelschützer als Anlaufstation ausgeweitet. Nicht

zuletzt auch für die Fachgruppe MCE eine wichtige

Verbindung zu allen Interessierten.

Mit der Vogelzucht bereits als Kind aufgewachsen und eng

verbunden, widmete Erik Massoth seinem Vater zum 20-jährigen

Jubiläum der Sparte MCE einen Bericht über die

„Zucht und Haltung des Chinagrünfinken“ mit einem Bild des

Autors bei der alltäglichen Futterbeschaffung. Erik vertrat

damit auch die anderen Kinder und Jugendlichen, denen

unser schönes Hobby schon quasi als „Ei“ mit in die Wiege

gelegt wurde. Auch sie sind ja durch laufende Zucht- oder

Ausstellungszeiten und die daraus resultierenden eigenen

familiären Freizeit- und Urlaubsplanungen mit in das Hobby

„Vogelzucht und -haltung“ eingebunden.

Eric Massoth bei der Futterbeschaffung.

Zur zwanzigsten Ausstellung im Januar 1999 erging vom

Fachgruppen-Vorsitzenden ein besonderer Aufruf zur aktiven

Mitarbeit, wenn es u. a. heißt: „Sei es zunächst durch eine

starke und artenreiche Beschickung der Meisterschaft in

Mannheim. Sei es durch Sachzuwendungen und Geldspenden.

Sei es durch Zucht- oder Fachartikel, die im Laufe

des Jahres in ‘Der Vogelfreund’ unter der Überschrift

‘20 Jahre Fachgruppe MCE’ mit einem klaren Bekenntnis

zu unserer Liebhaberei publiziert werden.“

Das Grußwort zum Jahresbeginn 1999 blieb bereits dem neu

gewählten und jetzigen DKB-Präsidenten Klaus Weber vorbehalten:

„Mein Bemühen wird sein, in Verbindung mit den

übrigen Mitgliedern des Hauptvorstandes den DKB erfolgreich

in das neue Jahrtausend zu führen.“

In Mannheim konnte das 20-jährige Jubiläum der Fachgruppe

MCE begangen werden. Eine gelungene Tagung mit guten

Fachbeiträgen in entsprechendem Rahmen! Aus gegebenem

Anlass gab es eine eigens entworfene Urkunde, einen Seiden-

Der Vogelfreund 1/2012


schwanz, symbolisch für die Europäer, einen Feuerzeisig für

die Cardueliden sowie einen Stieglitz x Dompfaff für die

Mischlinge. Vorbild dafür war ein Ölbild von Spfr. Bruno

Regler, der mit weiteren Gemälden immer wieder die Fachgruppe

tatkräftig sponserte. Das war die Geburtsstunde der

bestickten Textilurkunde, die bis zum Jahre 2011 für besonders

gute Prämierungsergebnisse in Verbindung mit dem

Deutschen Meistertitel vergeben wurde.

Ein wirklicher Anziehungspunkt war u. a. eine Voliere,

besetzt mit diversen Kernbeißerarten. Alles in allem ein

Privileg für 20 harte Jahre Pionierarbeit und eine zwischenzeitlich

etablierte Fachgruppe MCE.

Trotz Unstimmigkeiten, die sich anlässlich einer Teilnahme

des Fachgruppenvorsitzenden bei einem Symposium für

Vogelhaltung und Artenschutz in Bezug auf Mischlings- und

Mutationszucht gegenüber dem DKB ergaben, lautete der

Schlusstenor: „Unsere Fachgruppe ist sehr erfolgreich, wird

kompetent vertreten und hat auch im neuen Jahrtausend für

unsere Züchter eine Daseinsberechtigung und weitere

Zukunft.“ Die spätere Gratulation zum 50. Geburtstag von

Karlheinz Massoth, im Namen des DKB vorgetragen vom

scheidenden Präsidenten Norbert Siepmann, stärkte inhaltlich

dieses Zukunftsdenken.

Nach einem kurzzeitigen Beschickungsrückgang in Bad Salzuflen

spiegelten die Zahlen auf der nachfolgenden DKB-

Meisterschaft Optimismus wider. Die Worte des Vorsitzenden:

„Eine reife Leistung unserer Züchter!“

Ich möchte in meinem weiteren Bericht nicht auf die

Querelen eingehen, die sich durch das Hin und Her mit

amtlichen Ringen, deren Beschriftung und Durchmesser,

über die Grenzen des DKB’s gegenüber anderen Formationen

ergaben. Vielmehr soll mein Beitrag weiterhin dem

Schaffenswerk von Karlheinz Massoth gewidmet bleiben.

Auch Coesfeld konnte mit den ausgestellten Vögeln gemessen

am Vorjahr mithalten. Mit Sorge betrachtete jedoch der

Vorsitzende, dass bei Stieglitzen und Dompfaffen (nordische

Unterart) die Körpergröße immer mehr zunahm. Denn dass

Cardueliden im Vergleich zur Natur des Vogels immer größer

wurden, konnte nicht im Sinne der Arterhaltung sein.

Das Thema „Leistungsvergleich im Ausstellungswesen“, mit

den Untertiteln „Gewöhnung an die Schau“, „Pflege und

Kontrolle“, „Abwehr von Parasiten“, „Behandlung am Vogel“,

„Käfig-Vorbereitung“, „richtig und rechtzeitig melden“ sowie

„Krönung der Zuchtsaison: die Bewertung“, wurde im

Fachorgan durch Beiträge von Karlheinz Massoth dargestellt.

Der über vier Seiten verfasste Bericht gab für den Züchter

und Aussteller wertvolle, teilweise simple Tipps, die man

aber wissen muss. Denn oft liegen auch für erfahrene

Züchter einfache Umsetzungen oder Vorgaben jenseits der

eigenen Anwendung.

Ähnlich wie zum 20-Jährigen bat der Vorsitzende auch zum

25-Jährigen im Jahr und für das Jahr 2003 um tatkräftige

Unterstützung. Er, so seine Argumentation, könne das alleine

nicht bewerkstelligen und leisten. Vor allem bat er um

Fachbeiträge für das angesprochene Jahr.

Fachgruppe MCE

Die Jubiläumsveranstaltung „25 Jahre Fachgruppe MCE“

fand in Königsbrunn statt. In seinem Referat gab Karlheinz

Massoth einen Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre. Der

Finkenzucht wurde ein atemberaubender Aufschwung dokumentiert

bei hoher Qualität der ausgestellten Vögel. Eine

wirkliche Hilfe war die kontinuierliche Futterqualität, mit

Mischungen speziell auf die Vogelarten abgestimmt. Ein Anliegen

des ständig auf Verbesserungen bedachten Fachgruppenvorsitzenden!

Bei den Ehrungen für DKB-Mitglieder mit

besonderen Verdiensten um die Sparte MCE im DKB wurde

aber auch ein anerkennendes Dankeschön für die Unterstützung

in der „Pionierzeit“ gesprochen.

Die DKB-Meisterschaft in Coesfeld 2005 stand etwas im

Schatten der nachfolgenden COM-Schau in Bad Salzuflen.

Viele Vögel wurden zurückbehalten, um mit gutem Gefieder

und entsprechender Kondition auf der Weltmeisterschaft

vertreten zu sein.

Nach Coesfeld folgte mit Erfurt 2006 die erste Ausstellung in

den neuen Bundesländern. Abgesehen von der hohen

Qualität der Ausstellungsvögel war der Kommersabend im

„Kaiser-Saal“ sehr beeindruckend. Der Ort war durch sein

Ambiente dazu hervorragend geeignet. Auch das Arbeitsverhältnis

mit den thüringischen Zuchtkollegen war sehr gut

und harmonisch.

Auf drei Hallenebenen waren die Ausstellungsvögel in

Bayreuth im Jahr darauf verteilt, was für die Aktiven lange

Wege und gute Kondition bedeutete bzw. erforderte. Die

MCE-Vögel befanden sich auf der Empore und profitierten

dort von der größeren Ruhe. Leider entstand mit dem

zwischenzeitlichen Auftreten der „Vogelgrippe“, besser

„Geflügelpest“, eine unterschwellige Unruhe, die in der

Zukunft noch viel Kopfschmerzen bereiten sollte.

In eigener Regie und Verantwortung und der Gefahr einer

Ausstellungsabsage von staatlicher Seite mit hohen finanziellen

Einbußen, übernahm der DKB unter Führung seines

Präsidenten Klaus Weber die anschließenden Ausstellungen

bis 2011 in Bad Salzuflen.

Rückblickend, nach 33 Jahren Fachgruppenbestand, kann

man sagen: Karlheinz, in seiner gradlinigen Art und großen

Ausstrahlung, gleichermaßen mit seinem hohen ornithologischen

Sachverstand, war während seiner ganzen Amtsperiode

stets richtungweisend. Ich glaube, im Namen aller

sagen zu dürfen, die jetzt bestehende und an seinen Nachfolger

Bernd Fischer übergebene Fachgruppe befindet sich

auf einem hohen und beneidenswerten Niveau.

Die Wahl zum Ehrenvorsitzenden der Fachgruppe MCE am

08. Oktober 2011 war für die geleistete Arbeit eigentlich nur

eine Selbstverständlichkeit!

Karlheinz, du, deine Hildegard und auch Erik, genießt die

neugewonnene Freizeit, das Familienleben, gönnt euch

Ruhe, keine Termine mehr oder wendet euch anderen schönen

Dingen des Lebens zu!

Nur ein Termin sollte für euch auch in der Zukunft ein

„Evangelium“ sein: Das jährliche Treffen mit eurem MCE-

Helferteam!!

Mein Dank gilt Bernhard Bay und seiner Ehefrau Sibylle aus

Esslingen, dass sie ihr Fachorganarchiv zur Verfügung

gestellt haben!

Der Vogelfreund 1/2012 29


Preisrichterverzeichnis Gesang und Wasserschläger

Preisrichtervereinigung

Gesang und Wasserschläger im DKB Stand: 01.12.2011

LV Name Vorname Wohnort Telefon Status COM-OMJ

LV 01 Böhm Willi 55425 Waldalgesheim, Erlenstr. 10 a 06721-33681 A / E Gesang

LV 01 Conrad Klaus 67134 Birkenheide, Gumpelseeweg 29 06237-6408 A Gesang

LV 01 Steinmetz, Dr. Dietmar 55129 Mainz, Riedweg 16 06131-882212 A Gesang

LV 02 Gottschalk Peter 83132 Pittenhart, Waldstr. 28 0862-4875502 A / E Gesang

LV 02 Großhauser Michael 85114 Buxheim, Tannenweg 10 08458-8296 P /E Gesang

LV 02 Orleth Erich 95336 Mainleus, Hornschuchstr. 9 09229-7302 A / E Gesang OMJ

LV 04 Heinz Volker 35625 Hüttenberg, Donaustr. 2 06403-8369 A Gesang OMJ

LV 04 Koch Heini 64319 Pfungstadt, Am Waldrand 14 06157-7462 A Gesang OMJ

LV 04 Leoci Cosimo 63505 Langenselbold, Friedrichstr. 5 06184-7243 A Gesang OMJ

LV 05 v. Aschwege Hans 33188 Edewecht, Martin-Reinke-Str. 12 04405-483967 P Gesang

LV 05 Bartels Joachim 38259 Salzgitter, Hirtenweg 103 05341-396885 A Gesang

LV 05 Buchhorn Horst 30989 Gehrden, Im Eickhof 2 05137-91741 A /E Gesang OMJ

LV 05 Schütte Wilfried 27749 Delmenhorst, Grünestr. 35 04221-16212 A/E Gesang OMJ

LV 05 Sommerfeld Ulrich 37115 Duderstadt, Mühlengasse 6 05527-1205 A Gesang

LV 05 Wolf Günter 13129 Berlin, Mittelstr. 4 030 4743539 A Gesang

LV 06 Karaipek Mehmet Ali 40223 Düsseldorf, Erasmusstr. 9 0211 312868 A Wasser COM

LV 06 Popiolek Marius 77756 Hausach, Hegerfeldstr. 25 07831 969848 A Timbr.

LV 06 Eibel, Dr. Karl Heinz 50169 Kerpen-Horrem, Boisdorfer Str. 17 02273-9386464 A Timbr.

LV 10 Carl Wolfgang 91593 Burgbernheim, Bergelerstr. 9 a 09843-3641 A Wasser OMJ

LV 10 Elgün Engin 90469 Nürnberg, Schießplatzstr. 19 0911-448948 A Wasser OMJ

LV 10 Kroker Alfred 71364 Winnenden, Breitäckerweg 21 07195-71856 A Gesang

LV 10 Überschär Gert 72649 Wolfschlugen, Im Stillert 1 07022-53590 A Gesang

LV 10 Single Helmut 70376 Stuttgart, Gleissbergstr. 2 0711-556490 P/ E Gesang

LV 11 Körner Siegfried 45739 Oer-Erkenschwick, Schachtstr. 46 02368-56279 P Gesang

LV 11 Müller Fritz 59269 Beckum, Grottkauerstr. 1 02521-7349 P / E Gesang

LV 14 Bischoff Marian 68199 Mannheim, Karpfenstr. 16 0621-857809 A Gesang

LV 14 Bockstedt Thomas 75394 Würzbach, Calwerstr. 64 07053-920683 A Gesang

LV 14 Butz Günter 66989 Petersberg, Hauptstr. 39 06334-5739 A / E Gesang

LV 14 Schweitzer Emilie 76889 Birkenhördt, Hauptstr. 3 06343 610161 P / E Gesang

LV 14 Unruh Walter 76833 Böchingen, Landauerstr. 25 06341-63416 A Gesang

LV 15 Dentler Franz 34266 Niestetal, An der Schanze 3 0561-524853 A /E Gesang

LV 15 Riemenschneider Willi 36251 Bad Hersfeld, Klausstr. 12 06621-77958 P/E Gesang

LV 16 Juds Egon 46483 Wesel, Offermannstr. 16 02 81- 21830 P/E Gesang

LV 16 Kaling Werner 46535 Dinslaken, Nordstr. 18 02064-58935 A Gesang

LV 16 Pyschny Werner 46284 Dorsten, Lilienstr. 47 02362-64415 P / E Gesang

LV 16 Wolf Siegfried 46483 Wesel, In der Dell 18 0281-64440 A Gesang

LV 19 Betzel Dieter 65715 Hofheim, Germanenstr. 23 06192-24994 A Gesang

LV 19 Diehl Erwin 65201 Wiesbaden, Leierweg 10 0611-425619 A/E Gesang

LV 19 Geberzahn Peter 65589 Hadamar, Pfarrweg 9 06433-1635 A / E Gesang OMJ

LV 19 Habermehl Reinhard 61273 Wehrheim, Schöne Aussicht 9 06081-56288 A /E Gesang

LV 19 Klüpfel Karl 60486 Frankfurt, Schloßstr. 88 069-709665 A/E Gesang OMJ

LV 19 Kolanek Jan 56377 Nassau , Windener Str. 18 02604-8591 A Gesang

LV 19 Röder Anton 56575 Weißenthurm, Stierweg 48 02637-7669 A/E Gesang

LV 19 Sydow Bernd 56575 Weißenthurm, Steinacker 10 02637-4490 A/E Gesang

LV 19 Zager Adolf 64354 Reinheim, Taubenstr. 19 06162-5491 A Gesang OMJ

LV 20 Daubert Manfred 44805 Bochum, Kolpingplatz 23 0234-861887 A Gesang

LV 20 Dornbach Karl-Günter 44866 Bochum, Günnigfelderstr. 50 02327-23204 A/E Gesang

LV 20 Klakow Willi 45473 Mülheim, Drosselweg 49 0208-761686 A /E Gesang

LV 20 Kodela Hans 46045 Oberhausen, Wielandstr. 15 0208-803497 A Gesang

LV 20 Schmidt Heinz Dieter 45476 Mülheim, Moritzstr. 71 0208-402387 A /E Gesang OMJ

LV 20 Spahn Klaus 45145 Essen, Postreitweg 110 0201-767010 A /E Gesang

LV 20 Wohlidka Hans Jürgen 45479 Mülheim, Bülowstr. 7 0208-427898 A /E Gesang

LV 21 Bloch Heinz 26506 Norden, Bedmor 10 a 04931-957214 A Gesang OMJ

LV 21 Kölpin Bruno 28719 Bremen, Wollaherstr. 20 0421-642735 A /E Gesang

30

Der Vogelfreund 1/2012


Preisrichterverzeichnis Gesang und Wasserschläger

LV Name Vorname Wohnort Telefon Status COM-OMJ

LV 22/32 Bernkopf Erich 94538 Oberpolling, Passauerstr. 15 08504-3894 A Gesang

LV 22/32 Berchtold Hermann 83607 Holzkirchen, Ganghoferstr. 7 08024-3276 A /E Gesang

LV 22/32 Czmok Josef 81539 München, Schwanseestr. 6 a 089-6916756 A /E Gesang OMJ

LV 22/32 Eistermeier Oliver 94424 Arnstorf, Am Steinbach 12 01785464430 A Gesang OMJ

LV 22/32 Greiert Werner 85375 Neufahrn, Brachvogelweg 14 08165-7364 P / E Gesang

LV 22/32 Zeitler Elfriede 83714 Miesbach, Von-Vollmar-Str. 27 c 08025-1259 P Gesang

LV 22/32 Schmalzbauer Matthias 94481 Grafenau, Grafenhüttenweg 44 08552-625886 A /E Gesang

LV 23 Gehling Alois 48432 Rheine, Stickenhover 6 05975-8314 A / E Gesang

LV 23 Sandfort Josef 48282 Emsdetten, Gauselmannskamp 9 02572-81856 A Wasser

LV 23 Schmittwilken Herbert 48282 Emsdetten, Kiefernweg 11 02572-943784 A/ E Gesang OMJ

LV 24 Dapper Claus-Werner 55442 Stromberg, Franz-Kilian-Str. 13 06724-3884 A Gesang OMJ

LV 24 Hoffmann Klaus 76865 Rohrbach, Ritter-v.-Flörsheim-Str. 22 06349-3396 A Gesang

LV 24 Kohler Berndt 66352 Großrosseln, Im Spitzenfeld 27 06809-252 A / E Gesang OMJ

LV 24 Strauß Rainer 66773 Schwalbach, Weberstr. 3 06831-52733 A / E Gesang OMJ

LV 24 Wagner Friedrich 66981 Münchweiler, Friedhofstr. 6 b 06395-8473 A Gesang

LV 24 Wagner Walter 66459 Kirkel-Limbach, Eichenweg 42 06841-80194 A Gesang

LV 26 Baumgart Edwin 57290 Neunkirchen, v.-Kinsbergen-Ring 19 02735-4923 A Gesang

LV 26 Dümpelmann Klaus 57271 Hilchenbach, Am Egelsbruch 32 02733-61101 A / E Gesang

LV 26 Hein Wolfgang 58509 Lüdenscheid, Esbergweg 21 02351-82772 A / E Gesang

LV 26 Schmale Werner 58091 Hagen, Laake 1 a 02331-77590 A Gesang

LV 27 Kleinbielen Albert 47839 Krefeld, Krefelderstr. 27 02151-735534 A Gesang

LV 27 Glasmacher Lothar 41069 Mönchengladbach, Vorsterstr. 467a 02161-556316 P Gesang

LV 27 Matton Hubert 41063 Mönchengladbach, Rochusstr. 291 02161-462135 P Gesang

LV 29 Müller Thomas 99885 Luisenthal W.-Pieck-Str. 10 036257-45926 A Gesang OMJ

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Der Vogelfreund 1/2012 31


Persönliches

Württembergischer Kanarienzüchter Verband

gegr. 1895 e.V.

Am 15. Januar 2012 feiert unser langjähriger

Verbandsvorsitzender

32

Bernhard Bay

seinen 75. Geburtstag.

Lieber Bernhard, wie schnell doch die Jahre vergehen.

War doch erst – gedanklich gesehen – die Ehrung zu deinem

„Runden“, so schreiben wir jetzt schon das Jahr 2012, sprich,

Halbzeit zum neuen Jahrzehnt.

Zu deinem Ehrentag wünschen wir dir, lieber Bernhard, für die

Zukunft alles Gute und vor allem Gesundheit sowie weiterhin

viel Erfolg in deiner Gesangskanarienzucht.

Mit diesem Glückwunsch verbinden wir zugleich unseren

Dank und unsere Anerkennung für deinen unermüdlichen

und vorbildlichen Einsatz zum Wohle des WKV.

Ein weiteres Dankeschön gilt deiner lieben Frau Sibylle, die

Dir stets hilfreich zur Seite steht.

Im Namen der Gesamtvorstandschaft

und aller WKV-Mitglieder

Gert Krüger, LV-Schriftführer

Verein für Kanarienzucht u. Vogelfreunde

Peine u. U. gegr. 1926

Am 22.12.2011 feierte unser Zuchtfreund

seinen 70. Geburtstag.

Karl-Heinz Rothes

Wir wünschen Dir alles Gute, vor allem Gesundheit und

weiterhin noch lange viel Spaß an unserem gemeinsamen

Hobby, der Kanarienvogelzucht.

Grüße und Glückwünsche

z. B. … zum Geburtstag

Die Mitglieder des Vereins Peine u. U.

Gisela Rothes

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und -kollegen mit einer Anzeige im „Vogelfreund“. Die Anerkennung ist

Ihnen sicher und die Freude wird groß sein. Der Vorzugspreis (50 mm hoch)

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Und wenn Sie noch Fragen haben, Anruf genügt unter: (0 79 40) 54 44 54

Nachrufe

Farbenkanarien und Vogelschutzverein Flieden

Wir trauern um unser Vereinsmitglied

Günther Albinger

der am 19. November 2011 im Alter von 66 Jahren verstarb.

Er war 40 Jahre lang ein treues aktives Mitglied.

Wir werden ihn in ehrenvoller Erinnerung behalten.

Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Familie.

Der Vorstand und die Vereinsmitglieder

Kanarienzuchtverein Passau v. 1919 e.V.

Am 24.11.2011 verstarb nach langer, schwerer Krankheit,

jedoch unerwartet unser Ehrenmitglied

Johann Sterl

Hans war seit dem 01.01.1964 Mitglied unseres Vereins und

hatte in dieser langjährigen Mitgliedschaft viele Ehrenämter

inne.

Stets lagen ihm der Fortbestand und das Wohlergehen des

Vereins am Herzen.

Ehrlichkeit, Bescheidenheit, Lebensfreude und Optimismus

bestimmten dabei sein Handeln. Hans wird in unserem Verein,

aber auch bei allen Gesangskanarienzüchtern der Region eine

große Lücke hinterlassen.

Die Mitglieder werden ihn immer in liebevoller Erinnerung

behalten und ihn nie vergessen!!

Mario Allmannsberger,

1. Vorsitzender

VZV Edelroller Wuppertal-West e. V. 1926

Bergischer Kanarienzüchter-Verband LV 03

Wir trauern um unseren Zuchtfreund

Werner Wilms

Am 20.11.2011 verstarb unser Zuchtfreund und langjähriges

Vereinsmitglied im hohen Alter vom 75 Jahren nach langer

Krankheit.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Gesine und seiner Familie.

Im Namen aller Mitglieder

VZV Wuppertal-West/LV 03 Fachgruppe S/E

Jürgen Flasche

Der Vogelfreund 1/2012


DKB-Mitteilungen

Eichelhäherzüchter gesucht!

Wer erfolgreich Eichelhäher züchtet,

möchte sich bitte beim

Bundesgeschäftsführer melden.

Grund dafür ist, dass eine

Filmproduktionsgesellschaft, die schon

erfolgreich über Timbrados berichtete,

Züchter von Eichelhähern

besuchen möchte.

Züchter melden sich bitte bei

F. Emrich; Tel.: (0 63 84) 92 5074;

E-Mail: fritzemrich@web.de

Aus den Verbänden und Vereinen

Württembergischer Kanarienzüchter

Verband, LV 10

Wichtiger Hinweis!

Anträge an die WKV-Hauptversammlung (11. März 2012)

müssen bis spätestens 30.01.2012 (Datum des Poststempels)

beim 1. Verbandsvorsitzenden eingereicht sein.

Unter Einhaltung des vorgegebenen Datums bitten wir des

Weiteren um namentliche Vorschläge für ehrungswürdige

Mitglieder (25 bzw. 40 Jahre WKV-Angehörigkeit oder besondere

Verdienste).

Meldung verstorbener Mitglieder ab März 2011.

Unsere neue Homepage erreichen Sie unter:

www.wkv-lv10.de

Preisrichternotizen

LV-Schriftführer, Gert Krüger

Den Vereinen und Landesverbänden zur

Kenntnisnahme

Unser Preisrichterkollege Oskar Bähr, August-Bebel-Str. 9,

04741 Roßwein, beendete nach Jahrzehnte langer Mitgliedschaft

aus Altersgründen zum 31.12.2011 seine Preisrichtertätigkeit.

Die Exotenpreisrichterkollegin Claudia Falk, Blumenstraße

15, 86836 Lagerlechfeld, beendete ebenfalls zum 31.12.2011

Ihre Preisrichtertätigkeit und Mitgliedschaft in der Preisrichtervereinigung

SE im DKB.

Der Preisrichterkollege für WS und GS, Albert Walter,

Herz-Jesu-Berg 29, 89601 Schelklingen, hat sich zum 01.01.

2012 inaktiv gemeldet.

Bruno Regler

Vorsitzender der Preisrichtervereinigung

Sittiche und Exoten im DKB

Alles was Recht ist

Vogelschutzpflicht hat Vorrang gegenüber

Windkraftanlage

Eine Bauordnungsbehörde hatte gegenüber einer Windkraftanlage

die Anordnung erlassen, dass zum Schutz eines 50 m

entfernt nistenden Brutpaares der streng geschützten Vogelart

Wiesenweihe den Tagbetrieb von 4.00 bis 22.00 Uhr der

Windkraftanlage untersagt. Demgegenüber wurden Ertragseinbußen

pro Tag in Höhe von 1.000 Euro nebst künftigen

absehbaren Ertragsaufällen geltend gemacht. Die zeitweise

Betriebseinschränkung sei formal und inhaltlich unhaltbar.

Jedenfalls sei sie unverhältnismäßig bzw. ermessensfehlerhaft,

weil Bestandsschutz, wirtschaftliche Interessen und die

besondere Bedeutung von Anlagen zur Erzeugung regenerativer

Energie missachtet wurden.

Das Verwaltungsgericht Oldenburg ist im Beschluss vom

10.6.2011 – 5 B 1246/11 – zu einem anderen Ergebnis gekommen:

Die zeitweise Betriebseinschränkung wäre rechtmäßig.

Das Gewicht des Artenschutzes rechtfertigt danach Beschränkungen

in einem besonderen Einzelfall. Ein Weiterbetrieb

der Windkraftanlage hätte nach Auffassung des

Gerichts die aus zwei Brutpaaren bestehende lokale Population

der streng geschützten Vogelart Wiesenweihe stark

und nicht veränderbar geschädigt. Für das Gericht war maßgeblich,

dass in der Roten Liste der Gefährdungsgrad der

Vogelart mit „2, stark gefährdet“ eingestuft wurde. Die Vögel

wären in der Nähe der Brutstätte wegen ihres charakteristischen

Flugverhaltens einem erhöhten Kollisionsrisiko ausgesetzt

worden und konnten als wichtige Reproduktionseinheit

ausfallen.

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Abonnenten und

DKB-Mitglieder

können unter dieser Rubrik bis zu 4 Kleinanzeigen

im Jahr (mit bis zu 5 Zeilen) kostenlos platzieren.

Weitere Anzeigen und gewerbliche Kleinanzeigen

mit Preisangaben sind kostenpflichtig.

Preise siehe Impressum Der Vogelfreund, Seite III

Bitte benutzen Sie den dafür vorgesehenen Bestellschein

und verwenden Sie bitte einen schwarzen Stift

zum Ausfüllen (wegen der Lesbarkeit bei Faxübermittlung).Reichen

Sie Ihre Anzeigen immer schriftlich

ein (Postkarte,Brief,Fax oder E-Mail) und vergessen Sie

nicht, Ihre DKB-Mitgliedsnummer bzw. Ihre ABO-

Nummer mit anzugeben.

Pro Monat eine Anzeige und bitte für jede Ausgabe

eine separate Anzeige aufgeben, Daueraufträge

können nicht angenommen werden.

Anzeigenschluss ist jeweils der 6. des Vormonats.

Bestellschein Züchterkontakte:

Gebe ab Suche Tausche

Ich möchte folgenden Text in der nächstmöglichen Ausgabe unter der Rubrik

Kanarien Papageien/Sittiche/Exoten Mischlinge/Cardueliden/Europäer

Verschiedenes – kostenlos veröffentlichen:

Ich versichere, dass mir für die angebotenen Vögel eine Cites-Bescheinigung

vorliegt bzw. eine Ausnahme oder Befreiung vom Vermarktungsverbot erteilt

wurde, falls dies nach den gesetzlichen Vorschriften erforderlich ist. Einen

Hinweis auf das Vorhandensein der erforderlichen Papiere habe ich in den Anzeigentext

aufgenommen.

Meine DKB-Mitgliedsnummer

Kunden/ABO-Nummer

Name/Vorname

PLZ/Ort

Telefon Datum/Unterschrift

Bitte den Bestellschein oder eine Kopie davon auf einer frankierten

Postkarte senden an den HANKE VERLAG GmbH,

Amrichshäuser Str. 88, 74653 Künzelsau.

Per Fax an Nr.:0 79 40/54 44 40 oder per E-Mail an:info@hanke-verlag.de

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Tel.: (06 21) 89 77 42

Aus erfolgreicher Zucht: Lizard in A

+ B gelbgrundig, satinet gelb A + B,

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Tel.: (0 21 33) 93 586

Süd- und Nordholländer aus erfolgreicher

Zucht, nach LV-Schau,

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Tel.: (0 66 92) 81 74

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Farbenkanarien gelb A + B, mehrf.

DM, Übergabe d. Vögel bei DKB-

Meisterschaft Bad Salzuflen möglich,

Tel.: (0 60 71) 32 491

Lothar.fruehwein@web.de

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Braun weiß und braun gelb mosaik,

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Lizards in gelb- und weißgrundig,

Vögel können zur DM mitgebracht

werden, Andreas Stamm,

Tel.: 01 76-76 78 78 39 ab 18 Uhr

Gesangskanarien, Timbrado Español,

aus erfolgr. Zucht, Info siehe

Homepage:

timbrado-espanol-online.de

Tel.: 01 51-22 55 58 97

Holger.kok@t-online.de

Achat opal rot mosaik, achat rot

mos./opal, 2009 BGS, DM-Rasses.,

u. achat rot mosaik, 2009 Skl-Sieger

LV 10, 2011 LGS u. BGS, Vers. m.,

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Tel.: 01 75-37 55 021

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Farbkanarien rot A + B, schwarz rot

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Gloster aus Spitzenzucht, Rassesieger

2011, Bad Salzuflen Übergabe

möglich, K. Brandl,

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Aus erf. Zucht: achat rot mosaik,

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Tel.. (0 99 01) 21 97

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Top Border, WM NZ, Fife weiß,

Scotch, mehrf. DM Meister, Übergabe

DM möglich,Thomas Seibert,

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Tel.: (0 71 75) 16 25 ab 19 Uhr

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möglich oder Übergabe der Vögel

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NZ 2011, Vers. o. Übergabe DM

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Tel.: (0 62 27) 59 062

Ruedigernuss@web.de

Gebe ab: Papageien

Sittiche/Exoten

Zebrafinken weiß, Silberschnäbelchen

natur/braun, Binsenamadinen,

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Tel.: (0 74 33) 96 75 461

Ciqita@hotmail.de

Aus Zuchtreserve: Schau-Zebrafinken,

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in FT-Flomersheim am 15.01.12,

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Der Vogelfreund 1/2012 35


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Pennantsittiche gr. gr. Art, JZ 2011

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auf Vogelbörse FT-

Flomersheim am 15.01.12,

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Zebrafinken 2,2 Schwarzbrust

braun, 1,1 Orangebrust braun, 1,1

isabell sowie einzelne Hähne, keine

Schauvögel, 3,3 Spitzschwanzbronzem.

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Gebe ab: Yorkshire, Border, Nord.

Dompfaffen, Erlenzeisige braun,

braun pastell, Grünlinge braun u.

isabell,W. Kremser,

Tel.: (0 25 07) 75 80

Suche 0,1 Mozambikgirlitz, 1. Vogelbörse

in 27777 Ganderkesee,

29.01.2012, J. Kämena,

Tel.: (0 42 23) 81 11

Gebe ab: Rez. weiß, Gouldsamadinen,

auf Straubinger Vogelbörse

am 15.01.12, Christian Müller,

Tel.: (0 94 23) 31 02

Suche Schaufel zum Durchsieben

von Vogelsand, Angebote an

Tel.: (0 23 07) 40 683

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Donnerstag geschlossen,

Montag - Freitag von 16 bis 19 Uhr

Samstags von 10 bis 13 Uhr

Siehe auch Stand DKB-Meisterschaft Januar 2012

Der Vogelfreund 1/2012


15.Jan.

2012

38. Nordsee-Vogelbörse

am Sonntag, den 15. Januar 2012

in 26835 H e s e l

im Gewerbegebiet „Am Großen Stein“

Waldhalle, An der Fabrik 15

geöffnet: 8:00 bis 12:00 Uhr

Einlieferung ab 7:30 Uhr

Züchterbedarfsstand - Cafeteria

Börsen- und Artenschutzbestimmungen sind

einzuhalten

Saubere Ausstellungskäfige mit 2 Vögeln besetzen,

Exoten 4

Überbesetzte und schmutzige Käfige werden

abgewiesen.

Veranstalter: DKB-Landesverband 21 Nordsee e. V.

Info unter Tel. 04941-71602, Fax 04941-9919733

VOGELBÖRSE

„Die

in Hessen“

Sonntag, den 22. Januar 2012

in der Hessenhalle (August-Balzer-Weg)

in 35390 Gießen, geöffnet von 6 bis 12 Uhr

Über 1000 kostenlose Parkplätze, kein Standgeld !!!

Käfige dürfen nur von einer Seite einzusehen sein, diese werden nach Sauberkeit und Besatz überprüft.

Anbieter von Wachteln müssen eine tierärzliche Bescheinigung (nicht älter als 5 Tage)

mitführen. Für alle anderen Vögel sind keine amtstierärztlichen Bescheinigungen erforderlich!!!

Weitere Infos: Gerhard Kraicker, Tel.: 01 73 - 95 11 493 oder www.Vogelfreunde-Wieseck.de

15. Meitinger Vogelbörse

am Samstag, den 14. Januar 2012

von 7 bis 12 Uhr

in der Gemeindehalle 86405 Meitingen

Futtermittelhändler (Karl Gall, Königsbrunn) ist anwesend.

Der Markt wird nach BNA-Richtlinien abgehalten;

überbesetzte Käfige werden abgewiesen.

Tauben und Wachteln nur mit gültiger Impfbescheinigung.

Infos: Baumann M., Tel.: (0 82 71) 21 09

Vogelschauen/Vogelbörsen

TAUSCH- UND VERKAUFSBÖRSE VON VÖGELN

Sonntag, 15. Januar 2012 von 7 bis 13 Uhr

Eingerichtet durch „DE VALK“ Putte (bei Mechelen)

Im Gemeinschaftszentrum „Klein Boom“, Mechelbaan 604, B-2580 Putte

(Hauptstraße Mechelen - Heist o/d Berg N 15)

Neu gemacht !!!! Eintritt entlang Haupteingang.

Versicherte Teilnahme von Züchtern

- Exotische Tauben, Farb- u. Positurkanarien, Sittiche, Papageien,

Exoten, Europ. Waldvögel

Mehr als 2500 Besucher - Ausstellungsfläche von 5000 m 2

Das Zentrum verfügt über insgesamt 400 PKW-Stellplätze

Eintritt 1 EURO - www.de-valk.be -

Info & Reservierung: 0032 478/48 22 12

Große Vogelbörse

65205 Wiesbaden-Delkenheim

Münchnerstr. 2 - Bürgerhaus

Sonntag, den 15.01. 2012

von 7.30 Uhr bis 13 Uhr

Vogelankauf Poul Nijland, Info 0 61 22 - 27 05

64. Niederrheinische Vogelbörse

Achtung Terminänderung

Sonntag, den 12.02.2012 von 7 bis ca. 13 Uhr

LANDGARD-Blumenvermarktung

47608 Geldern-Lüllingen, An der Klus 46

Beschickung von 6:30 - 9.00 Uhr

Das Anbieten von Geflügel und Tauben ist nicht gestattet.

Käfigbesatz gemäß Börsenrichtlinien.

Infos im Internet oder auf Anfrage.

Händler nur nach schriftlicher Voranmeldung

Info ab 19.00 Uhr: Tel.: 0 28 32 / 57 90 + 78 899

www.vogelfreunde-kevelaer.de

Der Vogelfreund 1/2012 37


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Jahrgang 1988 1988 – 2011 2009

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Kardinal, Ceylon-Bartvogel, Schamadrossel, Würger, Rohrsänger,

Weißkopfherling, Alpenbraunelle, Grauedelsänger

CD Nr. 3: Indische und thailändische Schamadrossel

CD Nr. 5: 8 Farbkanarien und Kordillerenzeisig

CD Nr. 6: Deutsche Nachtigall – der Lieblingsvogel der ganzen Welt

CD Nr. 7: Amerikanische Spottdrossel, Indische Blaudrossel

CD Nr. 8: Singdrossel und deutsche Nachtigall im Wechselgesang

CD Nr. 9: Einmalige Sänger von Bastarden, Waldvögel und Kanarien

CD Nr. 10: Schopf-, Heide-, Dickschnabellerchen, Rötel,

Fliegenschnäpper und andere Sänger

CD Nr. 11: Vogelstimmen aus aller Welt

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Meerblauer

Fliegenschnäpper, Nachtaugen-Flötenstar

CD Nr. 13: Europäische Sänger, Spötter und Imitatoren

Baum- und Rotkehlpieper, Rotkopf- und Raubwürger, Alpen- und Heckenbraunelle,

Gelb- und Orpheusspötter, Mariskensänger, Orpheus- und

Gartengrasmücke, Busch- und Schilfrohrsänger, Amselkonzert am Morgen

CD Nr. 14: Indische Blaudrossel und Indische Singdrossel

CD Nr. 15: 3 Amerikanische Spottdrosseln, Kordillerenzeisig und Bastard

CD Nr. 16: Singdrossel

CD Nr. 17: Farbkanarien mit Harzer Edelroller, Singdrossel

CD Nr. 18: Finkenvögel und Waldsänger

Dompfaff, Fichtenkreuzschnabel, Birkenzeisig, Bluthänfling, Berghänfling,

Erlenzeisig, Stieglitz, Girlitz

CD Nr. 19: Der Stieglitz NEU

Singt ein Lied, das nach 3 bis 4 Minuten wiederholt wird

Das Lied des Harzer

Kanarienvogels

Das Anhören dieser Aufnahmen lehrt

Sie auf schnelle und praktische Weise

die besonderen Arten des Kanarienliedes

zu unterscheiden: Hohlrollen – Knorren –

Wasserrollen – Schockeln – Hohlklingeln – Glucken – Pfeifen

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im Bürgerhaus 35457 Lollar, Holzmühler Weg 76

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Kurzfristige Änderungen sowie die Börsenrichtlinien lesen Sie unter:

www.Vogelfreunde-Lollar.de

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Sonntag, 05.02.2012 von 7 bis 12 Uhr

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2 Vögeln (bei Exoten max. 4) besetzen. Überbesetzte und schmutzige Käfige werden

abgewiesen. Parkmöglichkeiten ausreichend vorhanden;

Anfahrt über die A6 Abfahrt Enkenbach-Alsenborn oder A 63 Abfahrt Sembach;

Vogelfutter und Zubehörverkauf; für das leibliche Wohl wird gesorgt;

Ausrichter: Kanarienzucht- und Vogelschutzverein Kaiserslautern 1894 e. V.

INFO Tel.: 06303/5694 o. 06301/32317 ab 20 Uhr

Vogelweltschau

20. bis 22. Januar 2012

In Aguadulce

20 km von Almeria

(Spanien)

Information:

Wilfried Wulf

Telefon: 0 52 58-85 49

www.com-deutschland.de

25.03.2012

04. März

2012

Wieder

mit Wachteln.

Vogelschauen/Vogelbörsen

Die Herbstbörse ist am 30.09..2012

VOGELBÖRSE

Kanarienzüchter- und Vogelschutzverein Weißenhorn und

Verein der Geflügel- u. Vogelfreunde AZ Ortsgruppe 466

12. Vogelbörse in Ulm/Donauhalle

Samstag, 21.01.2012 von 7 bis 12 Uhr

Ulm Messe Halle 5, Böfingerstr. 50

Info: Telefon (0 73 03) 75 93 oder (07 31) 38 48 91

Messe aus allen Richtungen gut beschildert.

BNA-Marktordnung ist einzuhalten!

Farb- und Gestaltskanarien-Club

1967 e.V. Rodgau

lädt ein zur

VOGELBÖRSE

Kauf und Verkauf für Jedermann

Sonntag, 26.02.2012

von 08 bis 13 Uhr

Käfigbesetzung nach AZ-DKB Richtlinien.

Info: Oswin Neuhäusel,

Tel.: 0 61 06/16 40 5

Vereinsheim, Hauptstraße 186c,

63110 Rodgau-Weißkirchen, an der A3

Vogelbörse

Dompfaff 82 Brauck

u. Umgebung

in der Taubenhalle

Habichtsweg 1

45894 Gelsenkirchen-Buer

am 15.01.2012

05.02.2012 und 04.03.2012

Info und Reservierung:

www.dompfaff82.de

u. Tel.: 0 20 43 / 7 84 98 08

49525 LENGERICH

Gemptplatz 1

Manfred Wallenhorst, AZ-Nr. 14283

Tel. 05452/1279, Fax 05452/19688

vlt@osnanet.de

www.vogelboerse-tecklenburger-land.de

am Sonntag, 25.03.2012, von 8 - 13 Uhr

Vinninger Vogelmarkt

am Sonntag,

den 08. + 29. Januar 2012

Jeweils von 8 bis 12 Uhr

in der Felsalbhalle in

66953 Vinningen

Käfigbesatz nach AZ-DKB-Richtlinien

Infos Klaus Grimme

Tel.: (0 63 36) 83 94 84

Ganderkeseer Vogelmarkt

am Sonntag,

den 29. Januar 2012

von 8 bis 12 Uhr

im Schützenhof in

27777 Ganderkesee

Habbrügger Weg 38

Käfigbesatz nach AZ-DKB-Richtlininen.

Vogelfreunde 1976 Ganderkesee e. V.

27777 Ganderkesee

Infos Wolfgang Werft

Tel.: (0 42 21) 89 285

Wolfgang.werft@t-online.de

Bernd Moß per Fax

Veilchenweg 25 05 91-9 66 98 42

49811 Lingen oder per Internet

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Der Vogelfreund 1/2012 39


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Der Vogelfreund 1/2012


Empfehlenswerte Neuerscheinung

Standard Nymphensittiche

Otto Lutz

Exotische Weichfresser

Theo Pagel,

Bernd Marcordes, 2011

Vorschau auf die Vogelfreund Ausgabe Februar 2012

Mögliche Themen und Beiträge:

• Wintergoldhähnchen

• Farbkompass für Farbenkanarien

• Von-der-Decken-Tokos

• Südamerikanische Zeisige

• Douglaswachteln

• Maskenwürger

Die klassischen Farben

Ein Wegweiser zur

Haltung, Zucht und

Ausstellung

Format 17,5 x 23,5 cm,

fester Einband,

220 Hochglanzseiten,

über 600

Abbildungen

Einzelpreis 38,00 EUR

Artikel-Nr.: 8001 7588

192 Seiten,

100 Farbfotos,

15 Zeichnungen,

gebunden,

Einzelpreis 39,90 Euro

Artikel-Nr.: 8001 7587

Die Bücher sind über den HANKE VERLAG erhältlich.

• Siegerliste 64. DKB-Meisterschaft (Auszug)

Impressum

Info: www.der-vogelfreund.de ISSN 1618-8535

Der Vogelfreund ist das offizielle Fachorgan und Mitteilungsblatt des Deutschen

Kanarien- und Vogelzüchter-Bundes e.V.(DKB).

Erscheinungsweise: 12 x jährlich,Postversand jeweils am 1.oder 2.eines jeden Monats

Jahresbezugskosten: Sind für DKB-Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten

Anzeigen- und Redaktionsschluss: Am 6.eines jeden Monats

Druckverfahren: Bogenoffset, auf chlorfrei gebleichtem Papier

Druckunterlagen: Reprofähige Druckvorlagen,Daten mit mind.300 dpi bei einer Größe von 1:1

Zeitschriftenformat: 210 mm x 297 mm (A4)

Satzspiegel: 185 mm breit x 265 mm hoch

Anzeigenpreise für Züchter und Vereine

1-spaltig 43 mm, 1-farbig

2-spaltig 90 mm, 1-farbig

und Höhe bis 25 mm D 23,00 (= Kleinanzeige)

und Höhe bis 45 mm D 30,00

und Höhe bis 65 mm D 36,00

und Höhe bis 135 mm D 67,00 (= 1/8 Seite)

und Höhe bis 185 mm D 118,00

und Höhe bis 265 mm D 134,00 (= 1/4 Seite)

und Höhe bis 25 mm D 42,00

und Höhe bis 45 mm D 54,00

und Höhe bis 65 mm D 67,00 (= 1/8 Seite)

und Höhe bis 135 mm D 134,00 (= 1/4 Seite)

und Höhe bis 185 mm D 195,00 (= 1/3 Seite)

und Höhe bis 265 mm D 268,00 (= 1/2 Seite)

185 mm x 265 mm D 470,00 (= 1/1 Seite)

Mehrpreis für Farbanzeigen: Zuzüglich 30 % je Farbe Aufpreis auf den normalen Anzeigenpreis

Glückwünsche, Persönliches, Nachrufe

2-spaltig 90 mm breit und mit einer Höhe bis 90 mm pauschal D 45,00

Mehrpreis für Foto, farbig oder s/w pauschal D 40,00

Züchterkontakte: Gebe ab, Suche, Tausche

1-spaltig, bis zu 5 Zeilen oder Höhe 25 mm D 23,00

Nur für DKB-Mitglieder und Abonnenten 4 Anzeigen pro Jahr kostenlos

Alle Preise gelten netto zuzüglich gesetzliche Mehrwertsteuer.

Zahlungsbedingungen: innerhalb 30 Tagen netto.

Bankverbindungen: Postbank Stuttgart Konto-Nr. 390 397 02 (BLZ 600 100 70),

IBAN: DE 23 6001 0070 0039 0397 02, BIC: PBNKDEFF;

Volksbank Krautheim eG Konto-Nr.1 22 40 00 (BLZ 660 693 42),

IBAN: DE62 6606 9342 0001 2240 00, BIC: GENODE61 KTH

Mediadaten und Anzeigenpreise Liste Nr.24 vom 1. Januar 2011

Verlagsrechte:Mit Annahme der Manuskripte und Fotos erwirbt der HANKE VERLAG GmbH

das ausschließliche Recht der Vervielfältigung (auch elektronisch),Verbreitung und Übersetzung.

Nachdrucke, Fotokopien, Reproduktionen, Aufzeichnungen, auch auf elektronische

Datenträger, sind nur mit schriftlicher Genehmigung des HANKE VERLAGES GmbH gestattet.

Manuskripte und Fotos dürfen nicht gleichzeitig anderen Verlagen angeboten werden. Der

gleiche Beitrag darf nicht vorher schon in einer anderen Zeitschrift veröffentlicht worden sein.

Die Redaktion behält sich auf jeden Fall das Recht auf Änderungen oder Kürzungen der

Beiträge vor.Für unverlangt eingereichte Manuskripte keine Gewähr.

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Versand als Postvertriebsstück innerhalb Deutschlands. Abo-Bezugspreis für

Auslandsversand Europa D 72,00 – Welt D 84,00 inkl.Porto.

Der Einzelpreis für das Monatsheft beträgt D 6,00 inkl.Porto und 7 % Mwst.

Der Abonnementbetrag ist bis spätestens 31. März des laufenden Jahres zu bezahlen.

Kündigungsfrist: Schriftlich bis spätestens 30. September zum Jahresende möglich, sonst

verlängert sich das Abonnement automatisch um einen Jahrgang bis auf Widerruf.

Falls Bestätigung erwünscht, bitte frankierten Rückumschlag beifügen.

Wird das Erscheinen der Zeitschrift durch höhere Gewalt, Streik oder Aussperrung verhindert,

so können keine Ansprüche an den Verlag geltend gemacht werden.

Abo-Bestellungen über jede Buchhandlung oder direkt an den Verlag.

HANKE VERLAG GmbH

Postfach 12 63, 74642 Künzelsau

Amrichshäuser Str. 88, 74653 Künzelsau

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info@hanke-verlag.de

Geschäftsführer: Hans Kalis

Redaktion: Friedhelm Messow

Montag der 9. Januar 2012

ist Redaktions- und Anzeigenschluss

für die Februar-Ausgabe 2012.

Der Vogelfreund 1/2012 III


Nützliche Ratgeber und Buchgeschenke

Der Neue

Farbenkanarien-Atlas

Claßen/Kolter, 56 Seiten

Bestell-Nr.:

8001 7509

w 15,50

Gouldamadinen

Horst Bielfeld, 128 Seiten

Bestell-Nr.:

2736 1224

w 29,90

Vogelfutterpflanzen

H. Schnabl, 110 Seiten

Bestell-Nr.:

8001 2567

w 25,00

Agaporniden Band 1

Dirk Van den Abeele,

144 Seiten

Bestell-Nr.:

2736 1420

w 25,00

Zeisige, Girlitze, Gimpel

und Kernbeißer

H. Bielfeld, 176 Seiten

Bestell-Nr.:

2727 1004

w 39,90

Stieglitz

M. Natale, L. G. Pedalà,

220 Seiten

Bestell-Nr.:

8001 7575

w 52,00

Agaporniden Band 2

Dirk Van den Abeele,

256 Seiten

Bestell-Nr.:

2736 1421

w 45,00

Vögel richtig füttern

W. Aeckerlein, D. Steinmetz,

96 Seiten

Bestell-Nr.:

2760 1008

w 15,90

Die Zucht von amerikanischen

Singvögeln

Rob van der Hulst,

320 Seiten

Bestell-Nr.:

2760 1009

w 45,00

Schnåbö Heil

Walter Rieder, 132 Seiten

Bestell-Nr.:

8001 7576

w 23,00

Vogelheime, Volieren

und Teiche

Franz Robiller, 208 Seiten

Bestell-Nr.:

8001 7581

w 39,90

Kanarien

Horst Bielfeld,

183 Seiten

Bestell-Nr.:

2736 1245

w 29,90

Die Farbenkanarien

Nobert Schramm,

370 Seiten

Bestell-Nr.:

2900 1000

w 43,00

Farbatlas Papageien

M. Reinschmidt, 384 Seiten

353 Fotos

Bestell-Nr.:

2736 1418

w 19,90

Prachtfinken Afrika

J. Nicolai, J. Steinbacher,

R. v. d. Elzen, G. Hofmann,

C. Mettke-Hofmann

336 Seiten

Bestell-Nr.:

2736 1403

w 99,00

Alle Preise gelten inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer zuzügl. Porto- und Verpackungskosten bis 1.000 Gramm = 4,50 Euro,

1.000 bis 2.000 Gramm = 6,50 Euro, über 2.000 Gramm = 8,50 Euro – jeweils Inlandversand.

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Tel.: (0 79 40) 54 44 54, Fax: (0 79 40) 54 44 40 · www.hanke-verlag.de · info@hanke-verlag.de

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