Komm, Heiliger Geist Kl

zwischenwasser

Komm, Heiliger Geist Kl

Komm, Heiliger Geist

Kläre das Undurchsichtige

Mache fruchtbar die Wüste

Heile die Wunden

aus der Pfingstsequenz

Jg. 2006/2007 - Nr. 31 - 20. Mai 2007


Seite 2 Rankweiler Pfarrblatt

7. Sonntag der Osterzeit

Lesung: Apg 7,55-60

In jenen Tagen blickte Stephanus, erfüllt

vom Heiligen Geist zum Himmel

empor, sah die Herrlichkeit Gottes

und Jesus zur Rechten Gottes stehen

und rief: Ich sehe den Himmel offen

und den Menschensohn zur Rechten

Gottes stehen. Da erhoben sie ein lautes

Geschrei, hielten sich die Ohren

zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,

trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten

ihn. Die Zeugen legten ihre

Kleider zu Füßen eines jungen Mannes

nieder, der Saulus hieß. So steinigten

sie Stephanus; er aber betete und

rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist

auf! Dann sank er in die Knie und

schrie laut: Herr, rechne ihnen diese

Sünde nicht an! Nach diesen Worten

starb er.

Evangelium: Joh 17,20-26

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen

zum Himmel und betete: Heiliger Vater,

ich bitte nicht nur für diese hier,

sondern auch für alle, die durch ihr

Wort an mich glauben. Alle sollen eins

sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich

in dir bin, sollen auch sie in uns sein,

damit die Welt glaubt, dass du mich

gesandt hast. Und ich habe ihnen die

Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben

hast; denn sie sollen eins sein, wie

wir eins sind, ich in ihnen und du in

Kommentar zum Evangelium - Alle sollen eins sein.

Es gibt Unterschiedliches, was Menschen

zu einer Einheit werden lassen

kann: Die gemeinsame Herkunft und

Nationalität - gerade dann, wenn man

sich in einem fremden Land aufhält

und etwas braucht, woran man sich

festhalten kann -, ein gemeinsames

Ziel oder gemeinsame Aufgaben können

unter Umständen sonstige Meinungsverschiedenheiten

und Konflikte

für eine Zeit lang unwichtig werden

lassen, ein ähnliches Schicksal oder

ähnliche Probleme, die vielleicht in einer

Selbsthilfegruppe zu einem teilweise

gemeinsamen Weg werden, gemeinsame

äußere Kennzeichen oder

eine Uniform können das Einheitsgefühl

in einer Gruppe stärken. Nicht

zuletzt können auch durch gemeinsame

Feinde starke Einheiten entstehen. In

unserem Leben fallen uns sicher noch

andere Kräfte von außen ein, die Einheit

schaffen können. Überall hier kann es

sein, dass man in anderen Bereichen

oder Situationen oder zu einer anderen

Zeit, keineswegs einig und eins ist.

Im heutigen Evangelium fordert Jesus

eindringlich zur Einheit auf und bittet

Gott um den Geist der Einheit. Er

meint damit nicht, dass seinen Jün-

gern nalles erspart bleiben soll, was sie

entzweien könnte. Wer sich Jesus anschließt,

wer seine Botschaft lebt,

muss damit rechnen, dass er an man-

chen Ecken aneckt. Allein schon im

Kreis der Jünger war viel an Konfliktpotential

schon aus der Zusammensetzung

heraus gegeben: sie kamen

aus unterschiedlichen Berufs- und

Gesellschaftsgruppen und auch aus

gegensätzlichen politischen Gruppierungen.

Und auch in der jungen Kirche

gab es von Anfang an Streit und Uneinigkeit.

Die urchristlichen Briefe sind

voll davon.

Was Jesus unter Einheit versteht, geht

aus dem Inhalt seines Gebetes hervor,

mir. So sollen sie vollendet sein in der

Einheit, damit die Welt erkennt, dass

du mich gesandt hast und die Meinen

ebenso geliebt hast wie mich. Vater,

ich will, dass alle, die du mir gegeben

hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie

sollen meine Herrlichkeit sehen, die

du mir gegeben hast, weil du mich

schon geliebt hast vor der Erschaffung

der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat

dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt,

und sie haben erkannt, dass du

mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen

Namen bekannt gemacht und werde

ihn bekannt machen, damit die Liebe,

mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist

und damit ich in ihnen bin.

das wir heute gehört haben. Die Einheit

und Einigkeit, die Jesus meint, ist

nicht nur eine Einheit nach außen, die

von Kräften getragen wird, die die

Menschen eine Zeit lang eins und einig

sein lässt. Die Einheit, die Jesus

meint, braucht ein tragfähiges, tiefes

Fundament: Die innige Verbindung

mit Gott, in der er selbst steht. Seine

Verbindung und seine Nähe zum Vater

und seine Verbindung und seine

Nähe zu den Seinen sollen für die, die

zu ihm gehören, die in seiner Nachfolge

sind, der Grund ihrer Einheit

sein. Wie er mit dem Vater eins ist, so

sollen sie mit ihm, durch ihn mit dem

Vater und untereinander verbunden

bleiben.

Die Liebe Gottes, das Stehen und Sein

in dieser Liebe, die Verbindung zu dieser

Einheit, wächst nicht aus einer von

außen einwirkenden Kraft heraus (gemeinsame

Herkunft, gemeinsame

Aufgabe, gemeinsames Schicksal,

usw.), sie ist nicht machbar. Die Einheit,

die Jesus meint, erwächst aus einer

engen persönlichen Gottes- und

Christusbeziehung heraus.

Die Einheit, zu der Jesus auffordert

und um die er bittet, hat ein Ziel: Die


Rankweiler Pfarrblatt Seite 3

Welt soll glauben, dass der Vater ihn

gesandt hat und die Menschen liebt.

Die Liebe Gottes, Christus selbst, soll

in ihnen sein.

Einheit bedeutet nicht, alle müssen

gleich, uniform sein. Einheit soll nicht

in erster Linie von einer gemeinsamen

Herkunft, einer gemeinsamen Aufgabe,

einem gemeinsamen Schicksal, einer

Kraft von außen her kommen. Einheit

soll aus einer lebendigen Beziehung

zu Gott, zu Christus und untereinander

wachsen und sich ausbreiten – in die

Welt und zu allen Menschen.

Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung Fortsetzung

Im Hinblick auf die Verpflichtung zur

Bewahrung der Schöpfung sollen einige

wenige Sätze hervorgehoben werden:

„Mit der Vollendung Seines Schöpfungswerkes

hat

Gott vollkommene

Liebe bewiesen:

Und Gott sah alles

an, was Er gemacht

hat, und siehe: Es

war sehr gut (Gen

1,31)“. Außer diesemSchöpfungsoptimismus

beinhaltet

der Schöpfungsbericht

die besondere

Nähe des Menschen

zu Gott. In

Christus werden

wir eine neue

Schöpfung (vgl. 2

Kor 5,17). Mit der

ganzen Schöpfung

warten wir auf die

zukünftige Herrlichkeit.

Statt sich die Schöpfung untertan zu

machen, sollen die Menschen Haushälter

im Dienst Gottes sein. Christliche

Hoffnung ist der stärkste Impuls

dafür zu arbeiten, dass die Menschheit

friedfertiger und gerechter wird und

verantwortungsvoller gegenüber der

Schöpfung.

Die Probleme mit der Einheit fangen

schon im ganz Kleinen an, in der Familie,

am Arbeitsplatz, in unserem

Umfeld, zwischen den Kirchen, usw.

Auch da fallen uns viele Beispiele aus

dem eigenen Leben ein.

Auch der Beginn der Einheit kann

ganz klein anfangen: In mir, wenn ich die

Beziehung, die Christus zu jedem Menschen,

zu mir aufbauen will, zulasse. Er

lässt uns im Bemühen um Einheit nicht

allein. Er bittet den Vater für alle, die an

ihn glauben. Und er sendet den Seinen

nach seiner Auferstehung, nach seinem

Umkehr bedeutet die Verpflichtung,

einen Weg zu suchen aus einem Lebensstil

und aus wirtschaftlichen Produktionsweisen,

die die Natur schwer

schädigen. [71,72] Die grundsätzlichen

Forderungen und Selbstverpflichtungen

in Artikel 87 sind nach

wie vor gültig.

Im gleichen Jahr hat der Ökumenische

Patriarch Dimitrios I. in der Kirche

von Konstantinopel den 1. September

(Beginn des orthodoxen Kirchenjahres)

zum Schöpfungstag erklärt, eine

Weggehen, einen Beistand, der durch die

Zeit hin bleibt und wirkt: Den Heiligen

Geist. Damit in der ganzen Welt seine

Liebe wachsen kann.

Die Tage vor Pfingsten sind Anlass,

um diesen Geist zu bitten, der uns

durch Christus mit Gott verbindet.

Wir dürfen glauben und vertrauen,

dass er auch unter uns Einheit schafft

– wenn wir es zulassen.

Cornelia Nagel

Initiative, die bald von vielen Kirchen

übernommen wurde.

1997 gab es im Konziliaren Prozess

mit der 2. Europäischen ÖkumenischenVer-sammlung

in Graz unter

dem Motto „Versöhnung

– Gabe

Gottes und Quelle

neuen Lebens“ einen

weiteren Höhepunkt.

Im September

dieses Jahres

treffen sich nun

Delegierte aus den

europäischen Kirchen

zur 3. EuropäischenÖkumenischenVersammlung

in Sibiu/Hermannstadt

in Siebenbürgen

unter

dem Leitspruch

„Das Licht Christi

scheint auf alle.

Hoffnung auf Erneuerung und Einheit

in Europa“.

Wenn wir beten, verpflichten wir uns

gleichzeitig, das beizutragen, was in

unserer Macht steht.

Mag. Norbert Duffner


Seite 4 Rankweiler Pfarrblatt

Unsere Firmlinge auf dem Jesus-Weg in Naturns

Vor drei Wochen reisten die Firmlinge,

ihre Hauskreisleiter und Pfarrer

Wilfried Blum zum Jesus-Besinnungsweg

in Naturns/Südtirol. Dieser ca.

2,5 km lange Waldweg wurde von Pfr.

Georg Peer angelegt und verdeutlicht

in 15 Besinnungspunkten das Leben

Jesu. Auf einer Schriftsäule steht

jeweils ein kurzer Text aus dem

Neuen Testament und ein prägnanter

Mit-geh-Satz. Es gibt 3

große Wegabschnitte (wie auch im

Leben Jesu):

1.) Menschwerdung (Verkündigung,

Geburt, Darstellung im

Tempel, Taufe im Jordan, Versuchung)

2.) Gute Nachricht (Sendung und

Auftrag, Bergpredigt, Der verlorene

Sohn, Lasst die Kinder zu mir

kommen, Heilung des Gelähmten)

3.) Vollendung (Abendmahl, Verurteilung,

Kreuzigung, Auferstehung,

Geistsendung)

Krankheitshalber konnte Pfr. Georg

uns nur bei den ersten Stationen

begleiten, und dies auch nur

mit viel Mühe. Einige Hauskreisleiter

konnten sich noch gut erinnern, wie

begeisternd Pfr. Georg noch vor 2

Jahren unsere damaligen Firmlinge

durch diesen Weg führte. Wir wünschen

ihm viel Kraft, mit seiner neuen

Situation umzugehen!

Ein großes DANKE gebührt Udo

Schranz, der extra mit dem Auto nach

Naturns fuhr, um Benjamin im Rollstuhl

zu einigen Stationen hinzuführen

und den Jugendlichen, die Benjamin

weite Strecken des Weges scho-

ben. Weiters bedanken wir uns bei Renate

Rauch, die die Getränke für diese

Fahrt (und für die Großgruppentreffen!)

spendierte und bei jenen Hauskreisleitern,

die eine Station vorbereiteten.

Dir, lieber Wilfried, Danke fürs

Dabeisein und natürlich allen Firmlingen

und Hauskreisleiter/innen für

euer Mittun.

fürs Firmteam:

Gerlinde Stadelmann-Kopf

Zwei Firmlinge beschreiben hier ihre

Eindrücke:

Am Samstag, dem 28. April, begaben

wir uns, die 51 Firmlinge 2007,

zusammen mit unseren Firmbegleitern

und unserem allseits verehrten

Pfarrer Blum auf den Jesusweg in

Naturns im schönen Südtirol. Unsere

Reise startete um 07:00 Uhr

vor der Kirche St. Josef in Rankweil,

wo bereits ein Reisebus auf

uns Firmlinge wartete. Von Rankweil

aus fuhren wir etwa 3 -4

Stunden (mit Pausen) und kamen

somit um ca. 11:00 Uhr in Naturns

an.

Dort erwartete uns bereits Pfarrer

Georg Peer, der uns bei einigen

Stationen „seines“ Jesus-Weges begleitete

und uns so Einiges über Jesus

und Religion erzählte. Insgesamt

mussten wir 15 Stationen bzw.

Besinnungspunkte passieren, bis

wir schließlich den Jesusweg zu Ende

brachten.

An einer der eindrucksvollsten Station

kamen wir gleich zu Anfang des Weges

vorbei. Diese Station stand für die

Geburt Jesu und bestand aus einer


Rankweiler Pfarrblatt Seite 5

kleinen Höhle aus Stein, in deren Inneren

an der Wand, in Form einer

Dornenkrone, verschiedene Bilder

und Texte hingen, die mit dem Titel:

„Hineingeboren in eine Welt voller

Armut und Not“ geziert wurden. Dabei

ging es um die vielen Übel, die unsere

Welt und auch die Menschen die

sie bewohnen, schon mit ansehen und

miterleben musste, wie z.B. Krieg,

Krankheiten wie Aids, Kinderprostitution

und andere unschöne Dinge.

Weiters waren die Station der

Kreuzigung Jesus und die der Auferstehung

sehr beeindruckend.

Sich anzuhören wie Jesus starb

und welche Qualen er kurz vor seinem

Tod auf sich nahm und

schließlich erlöst wurde, waren

sehr berührende Minuten, die einem

zu denken geben, was wir haben

und wie froh wir sein können,

in dieser Zeit und in diesem Land

zu leben. Aus diesem Grund war

der Besinnungspunkt der Auferstehung

sehr faszinierend. Man erfährt

noch einmal, dass Jesus gerettet

wurde durch die Liebe Gottes.

Der Weg und die Geschichten,

die damit verbunden sind, gehen einem

direkt unter die Haut.

Vor dem Besinnungspunkt der

Auferstehung machten wir allerdings

noch eine Mittagspause in einem

Gasthaus, das sich sozusagen direkt

neben dem Jesusweg befindet. Dort

konnten wir erst einmal für kurze Zeit

rasten, um unsere Beine von dem

ständigen Auf und Ab, das der Weg

mit sich brachte, zu erholen. Wobei

dieses ständige Auf und Ab meiner

Ansicht nach Absicht war um den Jesusweg

etwas zu erschweren, um noch

einmal zu veranschaulichen, dass Jesus es

nicht leicht hatte und einen schweren

Weg gehen musste. Nach dem Mittagessen

ging es weiter zur Station der

Auferstehung. Danach war der Weg

auch schon so gut wie zu Ende. Wieder

zurück beim Bus angekommen,

traten wir nun die Heimreise an.

Melanie Krekeler

Wir Firmlinge und unsere Begleiter

reisten nach Naturns, um den dortigen

Jesus-Besinnungs-Weg zu beschreiten.

Während die einen die 3-

Stundenfahrt nach Südtirol zum

Schlafen nutzten, diskutierten die anderen

über Gott und die Welt. Nach

einer kleinen Stärkungspause am Reschenpass

ging es weiter. In Naturns

erwies sich der Jesus-Weg als steiler,

harter und sehr langer Weg. Mit

dem Initiator des Weges Pfarrer

Georg Peer aus Naturns als Begleiter

und Wegführer ging es los. Es

erwies sich als sehr schwierig, Benjamin

in seinem Rollstuhl „mitzuschleppen“.

Der Jesus-Weg verlief

in normalen Bahnen. Trotz aller

Anstrengungen konnte Benjamin

nur ca. die Hälfte der Stationen erleben.

Nach einem Mittagessen

(von allen verflucht und verhasst)

besuchten wir die letzten Stationen

und machten uns wieder auf den

Heimweg. Trotz geschätzter 55 °C

im Bus und dem Aufziehen von

Wolken wurde die Stimmung immer

besser. Um ca. 20.30 Uhr kamen

wir wieder in Rankweil an.

Mir persönlich hat dieser Jesus-

Weg sehr gut gefallen, wenn er

auch anders war als erwartet.

Tobias Morscher


Seite 6 Rankweiler Pfarrblatt

Silbernes Priesterjubiläum von Pfr. Arnold Feurle

Am Pfingstmontag, den 28. Mai 2007,

feiert Pfr. Arnold Feurle in seiner

Pfarre Herz Jesu mit einem Dankgottesdienst

sein Silbernes Priesterjubiläum.

Er hat in Rankweil von 1982 -

1989 als Kaplan gewirkt und würde

sich freuen, wenn er einige" alte" Bekannte

und Weggefährten aus dieser

Zeit auf seinem Fest begrüßen könnte.

Ablauf:

10.30 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche

Herz Jesu in Bregenz, anschließend

Aperitif auf dem Kirchplatz

und dann Mittagessen im Pfarrheim

"Austriahaus".

Wer zum Essen kommen möchte,

Kultur- und Pilgerreise nach Thüringen

15. bis 21. Juli 2007

Auf den Spuren der Heiligen

Elisabeth von Thüringen

Kosten:

Pro Person € 550,- (inkl. Fahrt, Halbund

tw. Vollpension, Führungen etc.)

Unterkunft:

Wir wohnen im Bennohaus in Bautzen

(drei Nächte), im Bildungshaus St.

Ursula in Erfurt (drei Nächte).

Programm:

Wir sehen wunderschöne Städte:

Bautzen, Görlitz, Dresden, Leipzig,

Erfurt, Weimar, Eisenach, Bamberg.

Wir besuchen die Freyburg und die

Wartburg mit der Ausstellung „800

Jahre Elisabeth“.

Anmeldung:

Bei Elmar Simma – möglichst bald.

Email: elmar.simma@caritas.at oder

Tel. 05522/200-1031 Bitte Adresse

und Telefonnummer angeben.

Pflegende Angehörige oder Betreuungspersonen

Die „Arbeitsgemeinschaft Mobile

Dienste Rankweil“ und die Marktgemeinde

Rankweil laden Sie zu einem

interessanten und gemütlichen Nachmittag

ein.

Eingeladen sind Angehörige oder Betreuungspersonen,

die unentgeltlich

einen pflegebedürftigen Menschen in

Rankweil oder Übersaxen betreuen

oder pflegen!

Wann: Dienstag, den 22. Mai 2007

Treffpunkt: 14.30 Uhr, auf dem

Marktplatz

Auf dem Programm stehen der Besuch

des Nathalie Beer Museums,

möge sich bitte telefonisch unter

005574/42025 oder per Mail herz-jesu@utanet.at

anmelden.

Pfr. Feurle möchte auf diesem Weg

seiner "ersten Liebe" alles Beste wünschen

und schickt an alle liebe Grüße.

Pfr. Wilfried Blum

Empfang im Rathaus, ein besonderer

Vortrag mit Käsepapst Fredi Binder:

Mit Käse und Wein auf dem Jakobsweg

von Bregenz nach Santiago de

Compostela. Dabei wird nicht nur die

Seele angesprochen sondern auch der

Gaumen auf besondere Art verwöhnt.

Information/Anmeldung bei MITA-

NAND – Stelle für Gemeinwesenarbeit

Rankweil, Tel. 05522 46419


Rankweiler Pfarrblatt Seite 7

BASILIKA

Samstag, 19. Mai 2007

19.00 Sonntag-Vorabendmesse

Sonntag, 20. Mai 2007 – 7. Sonntag der Osterzeit

9.00 Messfeier mit anschließender „Oldtimer-Segnung“

auf dem Marktplatz

11.00 Messfeier

15.00 Maiandacht (Mariensingen des Vorarlberger

Volksliedwerkes)

Werktags täglich

7.00 Rosenkranzgebet

7.30 Messfeier

19.00 Maiandacht

Samstag, 26. Mai 2007

19.00 Pfingstvigil (Vorabendmesse)

Sonntag, 27. Mai 2007 – Pfingstfest

9.00 Festmesse mit dem Basilikachor

11.00 Messfeier

14.00 Tauffeier

15.00 Vesper zum Festtag

ST. JOSEF-KIRCHE

Sonntag, 20. Mai 2007 – 7. Sonntag der Osterzeit

7.30 Messfeier

10.30 Messfeier

19.00 Messfeier

Mittwoch, 23. Mai 2007

19.00 Messfeier entfällt

Freitag, 25. Mai 2007

19.00 Messfeier (außer wenn Totenwache ist)

Sonntag, 27. Mai 2007 – Pfingstfest

7.30 Messfeier

10.30 Messfeier mitgestaltet von den Merowinger

Bläsern

19.00 Messfeier

ST. PETER-KIRCHE

Sonntag, 20. Mai 2007 – 7. Sonntag der Osterzeit

8.00 Messfeier

19.30 Rosenkranzgebet

Montag, 21. Mai 2007

9.00 Messfeier

Mittwoch, 23. Mai 2007

9.00 Messfeier

19.00 Versöhnungsfeier mit den Firmlingen

Werktags täglich (außer Samstag)

19.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 27. Mai 2007 – Pfingstfest

8.00 Messfeier

19.30 Rosenkranzgebet

Gottesdienstordnung

KLEIN-THERESIEN-KARMEL

Sonntag, 20. Mai 2007 – 7. Sonntag der Osterzeit

7.30 Messfeier

Werktags täglich um

6.30 Messfeier

Sonntag, 27. Mai 2007 – Pfingstfest

7.30 Messfeier

KAPELLE LKH-RANKWEIL

Sonntag, 20. Mai 2007 – 7. Sonntag der Osterzeit

9.30 Messfeier

Mittwoch, 23. Mai 2007

18.00 Messfeier

Sonntag, 27. Mai 2007 – Pfingstfest

9.30 Messfeier

KAPELLE HERZ-JESU-HEIM

Sonntag, 20. Mai 2007 – 7. Sonntag der Osterzeit

10.00 Messfeier

Donnerstag, 24. Mai 2007

10.00 Wortgottesdienst

Sonntag, 27. Mai 2007 – Pfingstfest

10.00 Messfeier

Jeden ersten Freitag im Monat von 13.30 bis 17.30 Anbetung.

Der Bibel auf der Spur

Bibel und moderne Literatur

Dienstag, 22. Mai 2007

Überraschend viele Schriftsteller des 20. Jahrhunderts greifen

in ihrer Arbeit auf biblische Stoffe zurück. Diese Schriftsteller

helfen uns, völlig neue Zugänge zur Bibel zu eröffnen.

Begleitung: Mag. Annemarie Spirk, Dornbirn

20.00 Uhr, Josefisaal Rankweil

das Bibelteam der pfarr.region_liebfrauenberg

Impressum: Rankweiler Pfarrblatt

Herausgeber: Medieninhaber, Redaktion und Verlagsanschrift:

Kath. Pfarre Rankweil, Hadeldorfstraße 18

6830 Rankweil, Tel: (05522) 44001,

E-mail: pfarramt.rankweil@cable.vol.at

Internet: http://members.aon.at/basilika.rankweil

und www.rankweil.at (Organisationen/Kirche)

Redaktion: Pfr. Wilfried Blum, Thomas Gassner

Druck: Druckerei Thurnher, 6830 Rankweil, Grundweg 4

Fotos: W. Blum, D. Mathis, G. Stadelmann-Kopf, J. Beiser


Seite 8 Rankweiler Pfarrblatt

Oldtimer Segnung am Marktplatz

Heuer findet bereits zum zweiten Mal die Oldtimersegnung

des „Youngtimer Car Clubs“ in Rankweil statt. Wie im letzten

Jahr werden die Young- und Oldtimer von Pfarrer Wilfried

Blum nach der 9:00 Uhr Messe am Vorplatz der Basilika

gesegnet.

Anschließend sind auf dem Marktplatz viele schöne Autos

aus vergangenen Tagen zu sehen. Bei schönem Wetter werden

bis zu 100 Modelle erwartet. Die Young- und Oldtimer

garantieren auch in diesem Jahr optisches Wohlempfinden

für jeden Automobil-Nostalgiker.

Die Rank’ler Ministranten sorgen wieder für die Bewirtung.

Verantwortlich für die Veranstaltung ist Alexander Abbrederis,

Leiter des Youngtimer Car Clubs.

Wann: 19. Mai 2007

09.00 Hl. Messe in der Basilika

10.00 Uhr Segnung am Marktplatz

Auflösung unseres Turmquiz

Jacqueline Hammerer

1. Blaue Bespannung des Turmgerüstes: c) 2.500 m²

2. Höhe des Turmgerüstes: b) 38 m

3. Gewicht des Turmgerüstes: c) 35 t

4. Stufen am Gerüst vom Friedhof bis zur Turmspitze: c) 256

5. Höhe des Turmkreuzes: c) 2,92 m

6. Umfang der goldenen Kugel: c) 2,20 m

7. Länge des Uhrzeigers: a) 2 m

8. Länge einer Ziffer: b) 60 cm

9. Durchmesser der Uhr: a) 3,60 m

10. Ursprüngliche Farbe des Turmes: b) grün

Aus den über 120 abgegebenen Fragebögen wurden gezogen:

Frau Maria Frick, Brisera 12, 6830 Rankweil

Herr Hermann Bitschnau, Obere Venserstraße 87,

6773 Vandans

Herr Benno Oehry, Noflerstraße 17, FL-9491 Ruggell

Als besondere Rarität können wir den Gewinnern aus einer

limitierten Auflage ein Originalfoto vom Turmgerüst überreichen.

Die Aufnahmen, die in einem speziellen Verfahren

entwickelt werden, hat uns Bürgermeister Hans Kohler, der

sich in seinem Hobby der schwarz-weiß-Fotografie widmet,

zur Verfügung gestellt.

Wir danken für ihr Interesse und ihr Mitspielen und bauen

weiterhin auf ihre Unterstützung!

Freundeskreis der Basilika Rankweil

Martin Salzmann

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