Qualität

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Qualität

Transparenz einheitliche und transparente Kriterien derLeistungsbewertung Besprechung des Ausbildungsstands z.B. nach der Hälfteder Ausbildung zu Beginn Hospitationen bei Studienleiter und Mentoren (LP-Entwurf) erleichterte Anrechnung von Unterrichtserfahrung auf dasReferendariat genaue Definition der Beratung und Betreuung durchden/die Mentor/-in genauer im Hinblick auf die zeitlichen,organisatorischen sowie inhaltlichen Aspekte genaue Definition der Aufgaben und Funktionen derStudien- und Fachseminarleiter


QualitätAllgemein einheitliche und vergleichbare Ausbildung Kopplung an wissenschaftliche Erkenntnisse und internationaleEntwicklungen Supervision, Coaching, Lehrertraining von Referendaren Entkopplung von Lern- und Leistungssituationen Schwerpunkt der Ausbildung: unterrichts- undschulorganisatorische Aspekte (z.B. Klassenleitertätigkeit,Elterngespräche, selbstständige Schule, Führen desKlassenbuches, Vorbereitung und Durchführung vonSchulwanderfahrten, Projektanträge) vorlaufende, regelmäßige und verpflichtende Fortbildung füralle Studienleiter und Mentoren


QualitätAllgemein Inhalte der Qualifizierungsmaßnahmen: Konzepte und Methoden der Erwachsenenbildung,Managementkonzepte und Methoden der Evaluation Vermittlung und Reflektion der neuen Ergebnisse derSchul- und Unterrichtsforschung Methoden zur Fallrekonstruktion Feedbackmethoden


QualitätRahmenbedingungen und Organisation Freistellung von den unterrichtlichen Verpflichtungen derStudienleiter und Mentoren für die Teilnahme anFortbildungsveranstaltungen Inhalte der Qualifizierungsmaßnahmen deutlich über dasNiveau der Ausbildung der Referendare hinausgehen neben der finanziellen Aufwandsentschädigung auchAnrechnungsstunden für die Mentoren Verzicht auf Anrechnung der Wochenstunden der Referendareauf das Stundenkontingent der Schule Einführung der Möglichkeit des Schul- und Seminarwechsels


QualitätAusbildungs- und Studienseminare Wiedereinführung pädagogischer und fachdidaktischerSeminare und keine zeitlichen Überschneidungen mitanderen Seminaren (z.B. Mittwoch als Seminartag) Angebot der Seminare bisher provisorisch undunregelmäßig Förderung der Diagnosekompetenz des Referendars inden Hauptseminaren anhand von Fallbeispielen Verringerung der Lehrproben und zweckmäßigeAnpassung der Entwürfe


QualitätAusbildungs- und Studienseminare Inhalte der Fachseminare: Durchführung von Rollenspielen und Videoanalyse Mitspracherecht der Referendare bei denSeminarthemen mehr Praxisbezug in den Seminaren: z.B.Unterrichtsplanung zu Themen aus dem jeweiligenRahmenplan des Faches


Qualität Durchführung von Gruppenhospitationen stufenweise Hinführung zum eigenverantwortlichen Unterrichtz.B. Team-Teaching (Mentor und Referendar) während des 1.Ausbildungshalbjahres frühzeitige und generelle Informationen über dieAnforderungskriterien der Staatsexamensarbeit


QualitätUnterrichtsbesuche und Lehrproben Dauer der Lehrproben auf jeweils 90 Minuten erhöhen,da es der gegenwärtigen Schulrealität entspricht Reduzierung der Besuche (Lehrproben undBeratungsbesuche) vom Studienleiter um die Hälfte →Entlastung der Studienleiter zeitlich und der Referendarepsychisch Anpassung der Anzahl der Besuche individuell an denderzeitigen Leistungsstand des Referendars Entscheidungshoheit über die Dauer der Lehrproben hatder Referendar


QualitätAusbildungs- und Seminarschulen Erarbeitung eines Konzeptes über die Arbeit und denUmgang mit Referendaren bessere Koordinierung


Ausblick phasenübergreifendes Ausbildungskonzept personelle Verflechtung und Kooperation zwischenallen an Lehrerbildung beteiligten Akteure Sicherstellung der Qualität der Ausbildung vor derQuantität, d.h. keine Ausnutzung der Referendare zurbloßen Abdeckung des Unterrichts

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