Filiale A - Assa Abloy

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Filiale A - Assa Abloy

Organisation und Sicherheitim FilialnetzLösungen für FilialistenThe global leader indoor opening solutions


3 ZentraleErfolgsgarant für jede Filiale:die ZentraleDie Zentrale ist das Herzstück eines jeden Unternehmens,das Filialgeschäfte betreibt. Hier fallenalle Entscheidungen über die Aufstellung, dieOrganisation und die Infrastruktur der Filialen. Inder Regel und im Idealfall sind diese überall identischangelegt. Der Geschäftserfolg einer jedeneinzelnen Filiale hängt natürlich in erster Linievon den vielen Faktoren ab, die der klassischenBetriebswirtschaft, allen ihren Ausprägungenund der gesamtwirtschaftlichen Situationzuzuordnen sind. An der Wettbewerbsfähigkeiteiner Filiale können jedoch immer ein paar Stellschraubenidentifiziert werden, die bei richtigerEinstellung den kleinen, aber entscheidendenVorsprung gegenüber den direkten Wettbewerbernausmachen. Dazu gehören die Organisationaller Geschäftsabläufe und Personenströmeim Tagesgeschäft mit Kunden, Mitarbeitern undDienstleistern sowie die Gewährleistung derSicherheit von Menschen und Sachwerten. Beiallen diesen Aufgaben ist zuallererst die Zentralegefragt. Hier werden die Regeln aufgestellt, hierwird alles gemanagt, was ein Filialist im Prinzipnur einmal an einer Stelle benötigt: Geschäftsführung,Marketing, IT, Personal und vieles andere.In der Zentrale werden alle Prozesse und Dienstleistungenerbracht und gesteuert, die die Filialendraußen funktions- und wettbewerbsfähig machen.Auch moderne Sicherheitstechnik, die dieZutrittskontrolle, die Zugangsberechtigungenund die Rettungswegsicherung zuverlässigregelt. Wie die Sicherheitstechnik von ASSAABLOY.Die Systemlösungenvon ASSA ABLOYwerden in der Zentralegeplant, von dortaus gesteuert unddezentral in denFilialen eingesetzt.


4 FilialenZahlreiche Branchenverfügen über einFilialnetz – allebrauchen ein Sicherheitskonzept.


5 AnforderungenJeder Filialtyphat individuelle AnforderungenFilialisten spiegeln das Einkaufsverhalten derKonsumgesellschaft wider. Immer mehrHandels- und Fast-Food-Ketten, Discounter,Banken oder Autohäuser bestimmen das Bildvon Einkaufsmeilen und -zentren. Das diesesKonzept erfolgreich ist, zeigt sich vor allem inden Innenstädten, wo der Grad der Filialisierungständig zunimmt. In Deutschland liegt er in allenGroßstädten deutlich über 50, teilweise sogarüber 70 Prozent. Filialisten mögen sich in ihremLeistungsangebot grundsätzlich unterscheiden,doch alle funktionieren nach der gleichenStruktur:Eine Zentralorganisation steuert dezentraleStandorte. Jeder Filialtyp hat hierbei branchenspezifischeindividuelle Anforderungen. Die Aufgabenund Probleme, die sowohl für die Zentrale alsauch für die Filialen gelöst werden müssen, sindvielseitig und vielschichtig. Neben der eigentlichenAufgabe – möglichst hohe Umsätze zuerzielen – sind für ein reibungsloses Tagesgeschäftvor allem die Fragen nach der richtigenOrganisation und der notwendigen Sicherheitzu beantworten. Dabei geht es um die Organisationvon Funktionen, Mitarbeitern (internenwie externen) und weiteren Personenkreisen(Kunden, Besucher, Dienstleister) sowie umdie sinnvolle, angemessene und gesetzlichzulässige Einrichtung von Sicherheitssystemen.Verantwortlich hierfür sind die EDV-, Bau- undOrganisationsabteilungen bzw. das Facility-Management in der Zentrale und die Filialleitungenvor Ort. ASSA ABLOY bietet Filialistenjeder Branche eine maßgeschneiderte Dienstleistungan, um auf diese Fragen die gewünschtenAntworten inklusive der technischen Lösungenzu finden und zu realisieren – und das alles auseiner Hand.ASSA ABLOY bietet Lösungen für:· Handelsketten· Banken· Speditionen· Discounter· Autohäuser· Autowerkstätten· u. v. a.


6StrukturIm Prinzipist jede Filiale gleichJede Planung und jeder Betrieb einer Filiale,ganz gleich zu welcher Branche sie zählt, müssenein schlüssiges Konzept aufweisen, wie erstensdie Organisation und Steuerung der Personenströmesowie der Betriebsabläufe erfolgen,und zweitens, wie die Sicherheit für Menschen,Sachwerte und Gebäude gewährleistet wird.Es handelt sich immer um drei Bereiche, die hierfür eine umfassende Betrachtung relevant sind:der öffentliche Bereich, der interne Bereich undder Bereich für Dienstleister. Im öffentlichenBereich findet der Publikumsverkehr statt,gehen Kunden zu festgelegten Zeiten ein undaus. Der interne Bereich ist dem angestelltenund sonstigen Personal vorbehalten, der Zutritterfolgt kontrolliert. Im Dienstleisterbereichbewegen sich alle externen Zuarbeiter undLieferanten. Auf der Basis dieser systemischenBetrachtungsweise erfolgt die Entwicklung dertechnischen Lösung für die jeweils individuellenAnforderungen: ein integrales Sicherheits- undSystemkonzept, wo verschiedene Systeme ander richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunktwirken.DienstleisterbereichHier bestehen diePersonenströme ausden unterschiedlichstenDienstleisternund Lieferanten, vomWarenanlieferer und-abholer bis zum Geldtransport,Sicherheitsdienstund Reinigungsservice.Die hier abgebildete3D-Illustration zeigtstellvertretend fürunterschiedliche Branchenden strukturellenPrototyp einer Filiale.


Interner BereichHier muss gewährleistet sein, dass ausschließlichberechtigte Mitarbeiter Zutritthaben. Das können die Verwaltung, LageroderTresorbereiche sein.Öffentlicher BereichHier gilt es, Kundenströme zu steuern und zuorganisieren, auch in Gefahrensituationen.Gleichzeitig ist zu berücksichtigen, dass sich sowohlinterne wie externe Mitarbeiter bewegenund aufgrund des hohen anonymen Publikumsverkehrsein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht.


8 ÖffentlichkeitHier soll der Kunde König sein –aber nur hierDer öffentliche Bereich einer Filiale ist währendden Öffnungszeiten für jedermann zugänglich.Nachts ist der Zugang verschlossen und nurvon autorisierten Personen bei nicht aktivierterEinbruchmeldeanlage begehbar. Der öffentlicheBereich beginnt schon an der Grundstücksgrenze.Die Zufahrt ist während der Geschäftszeiten freibefahrbar, außerhalb der Geschäftszeiten solltediese nur berechtigten Personen vorbehaltensein. Beim Gebäudezutritt spielt die ScharfundUnscharfschaltung von Alarmanlagen einewichtige Rolle, denn die Zutrittskontrolle istsowohl in Verbindung mit der Einbruchmeldeanlageals auch mit der Fluchtwegsteuerung zusehen. Keine berechtigte Person darf das Gebäudebetreten können, solange die Alarmanlage scharfgeschaltet ist. Deshalb ist hier eine technischeAbhängigkeit zu schaffen. Eine Besonderheit imöffentlichen Bereich stellt die gesetzlich zulässigeÜberwachung durch Videokameras dar.Im öffentlichen Bereicheiner Filiale gibt esvielerlei Möglichkeiten,Kunden- undBesucherströmezu organisieren,zu steuern und zuüberwachen.


9 Details23Im öffentlichenBereich der Filialespielt naturgemäßder Ein- und Ausgangdie zentrale Rolle,gleichzeitig müssenaber die AspekteFluchtweg, Alarm undZutrittsberechtigungberücksichtigtwerden.11Zufahrtskontrolle2Zugang/Ausgang3FluchtwegDie Zufahrt zumöffentlichen Bereichist während derGeschäftszeiten freibefahrbar. Außerhalbdieser Zeiten empfiehltsich aus unterschiedlichenGründen eineAbsperrung des Außengeländes.Filialen besitzen in derRegel einen Haupteingangbzw. -ausgang.Hier genügt in denmeisten Fällen einemechanische Schließung,ggf. mit Rückmeldekontakt.Moderne Rettungswegsystemevon ASSAABLOY werden insGesamtsystem integriertund erfüllendie Forderungen nachkompromissloserSicherheit für Menschenund einem hohenSchutz von Sachwerten.Sie gewährleisten einensicheren Betrieb vonFluchtwegtüren, unabhängigdavon, ob dieTür automatisch verriegeltoder berechtigtbenutzt werden soll.


10 InternWichtig von Anfang an:Alle Interna geregeltDer interne Bereich erfordert im Gesamtgebäudedie wohl komplexeste Betrachtung und konzentriertsich hauptsächlich auf die Zutrittskontrolleund die Rettungswegtechnik. Zutrittskontrollanlagenvon ASSA ABLOY schützen undkontrollieren ganze Gebäude wie einzelne Räumeund regeln auf effektive Weise den Zugangberechtigter Personenkreise zu geschütztenBereichen. Auch hier gilt es, die individuellenAnforderungen genau zu analysieren und dieZutrittskontrolle als abgestimmte Systemleistungins Gesamtsystem zu integrieren.Oftmals wird beispielsweise die Entscheidungfür ein bestimmtes Identifikationsmittel unterschätzt.Hier stellen sich eine ganze Reihevon Fragen, die für das Gesamtsystem Bedeutunghaben: Was soll der Ausweis bewirken undwie sicher muss er sein? Soll er unterscheidenzwischen internen und externen Mitarbeitern?Dient er als multifunktionales Bindeglied vonSystemlösungen?Ein moderner Chip-Ausweis zum Beispieldeckt nahezu alle Wünsche und Anforderungenab. Auch wenn zunächst nicht alle Anwendungengewünscht oder notwendig sind, sollteein modular aufgebautes Konzept je nachGröße der Filiale alle Optionen offenlassen.Grundsätzlich kann bei den eingesetztenSchließanlagen und Systemen in der Zutrittskontrolleder Grad an Sicherheit variieren.So können für die allgemeinen Türzugängez. B. mechatronische Schlüssel, fürs Personalbüroelektronische Zylinder und für EDV-Räumeeine Online-Zutrittskontrolle eingesetzt werden.Rettungswegsysteme von ASSA ABLOYrunden das Konzept für den internen Bereichschließlich ab. Wichtig: Bei allen internen Organisations-und Sicherheitsüberlegungensollte von Anfang an auch der Betriebsrat miteinbezogen werden.Im internen Bereichgelten teilweise besondereVorschriften wiez. B. das Verbot einerVideoüberwachung.


11 Details231Im internenBereich gilt dasHauptaugenmerkder Zutrittskontrolleund der Vergabeflexibler Berechtigungen.1 Zugang/Ausgang 2 Berechtigung 3FluchtwegDer Zugang zu Mitarbeiterbereichensollte zur Absicherungvor unberechtigtemZugang durch dieZutrittskontrollanlagegeregelt werden.Personaleingängekönnen mit zusätzlichemPIN-Code zumAbsetzen eines Bedrohungsalarmsausgestattetwerden.Interne Zugangsberechtigungenwerdenindividuell über dasZutrittskontrollsystemvergeben undgesteuert.Für Zugangstüren zuinternen Bereichen,die gleichzeitig alsFluchtweg dienen,müssen zusätzlicheMaßnahmen wie derEinsatz eines Fluchtwegsystemsgetroffenwerden. Gleiches giltfür Außentüren zurFreifläche.


12 DienstleisterWer was wann und wohin liefert,entscheiden nur SieDas Personal externer Dienstleister, die mit einerFiliale oder einem ganzen Filialnetz in Berührungkommen und dort Zutritt erhalten sollen, übtje nach Branche ganz unterschiedliche Tätigkeitenaus. Oft ist es aber auch branchenübergreifenddasselbe: Da gibt es Reinigungskräfte, Warenanliefererund -abholer, Sicherheitspersonal,Geldtransporteure und Handwerker, um nurdie Wichtigsten zu nennen. Es liegt auf der Hand,dass auch im Dienstleisterbereich mehr oderweniger unübersichtliche Alltagssituationendurch ein leistungsfähiges technisches Teilsystemsicher organisiert werden müssen.Individuell unterscheiden sich dabei dieAnforderungen einer Bankfiliale z. B. deutlichvon denen eines Discounters. Während bei derBank extrem hohe Sicherheitsaspekte berücksichtigtwerden müssen, liegt beim Discounterdie effiziente Organisation der Warenannahmeim Fokus. Hier kann der Dienstleister denZugang zur Filiale im Tagbetrieb einfach überdie persönliche Anmeldung bei den zuständigenMitarbeitern für die Warenannahme erhalten.Soll eine Anlieferung aber nachts außerhalb derÖffnungszeiten erfolgen, ist dies nur über denEinsatz einer Zutrittskontrolle über Kartenlesersicher möglich.Warenanlieferung,Reinigungskräfte,Handwerker, Sicherheitsdienste– dieVerkehrsströme imDienstleisterbereichmüssen sicher organisiertund gesteuertwerden.


13 Details231Dienstleisterbereichekönnen sich insbesonderebei der Art derZufahrt von Branchezu Branche unterscheiden.1 Zufahrtskontrolle 2 Zugang/Ausgang 3FluchtwegFür den Dienstleisterbereichempfiehlt sichin jedem Fall eine Absicherungder Zufahrt.Der Personenstromim Dienstleisterbereichmit separatenEin- und Ausgängenkann über die generelleZutrittskontrollegeregelt werden.Selbstverständlichmuss auch der Dienstleisterbereichübersichere Fluchtwegeverfügen, die gleichzeitiggegen unbefugtenZutritt geschützt sind.


14 KonzeptUnsere Lösung:immer ein harmonisches GesamtkonzeptMit dem Thema Sicherheit assoziieren vieleEntscheider in den Zentralorganisationen vonFilialisten ebenso wie die Verantwortlichenin den Filialen vor Ort zunächst einmal einenhohen technischen und organisatorischenAufwand. Doch bei rechtzeitiger und umfassenderEinbeziehung aller Beteiligten in denEDV-, Bau- und Organisationsabteilungen (ggf.Facility-Management) in der Zentrale und vorOrt entstehen Lösungen, die praxisorientiertden individuellen Ansprüchen des gesamtenUnternehmens gerecht werden. Alle organisatorischenund technischen Abläufe werden imIdealfall so aufeinander abgestimmt, dass allePersonenkreise, die im täglichen Geschäftsprozessmitwirken oder beteiligt sind, von derorganisatorischen und sicherheitstechnischenSystemlösung profitieren.Eine bereits vorhandene Technik muss in diesemProzess nicht unbedingt ersetzt, sondern kannauch in eine neue Lösung integriert werden.Filialisten profitieren von ASSA ABLOY durch einharmonisches Gesamtkonzept aus einem Guss:Beratung, Planung, ggf. Integration bestehenderTechnik, Umsetzung, Inbetriebnahme, Schulungund Wartung. Anders ausgedrückt: von einemintegrierten Sicherheits- und Systemkonzept, beidem die verschiedenen Systeme an der richtigenStelle zum richtigen Zeitpunkt miteinanderfunktionieren und die gewünschten Effekteerzielen. Darüber hinaus wird ein Ausgleichder Interessen zwischen Zentrale, Filiale undBetriebsrat ermöglicht und eine Reduzierungvieler denkbarer Fehlerquellen in Bezug auforganisatorische und sicherheitsrelevanteAspekte hergestellt.Ein integriertes Sicherheits-und Systemkonzeptschafft dieGrundlage für harmonisierteund effizienteGeschäftsabläufe.1. BeratungFiliale AFiliale BZentrale4. Umsetzung2. PlanungFiliale CFiliale ...Filiale ...3. Integration


15 BasisDie Voraussetzung:zentrale DatennetzeEin integriertes Sicherheits- und Systemkonzeptfunktioniert nur auf der Basis einer zentralenDatenverarbeitung mit einer vernetzten Software.Das wissen insbesondere die Spezialistenin den EDV-Abteilungen, die sich ständig mitneuen technischen Herausforderungen undderen Umsetzung beschäftigen. Hier erfolgtauch die notwendige integrale und zukunftsorientierteBetrachtungsweise, bei der einetechnische Sicherheitslösung nicht als Insel imUnternehmen wahrgenommen, sondern alsVoraussetzung für effiziente Geschäftsabläufeanerkannt wird. So ist die EDV-Abteilung – inZusammenarbeit mit der Bauabteilung und derOrganisation – primär der richtige Ansatzpunktin der Zentralorganisation für die Implementierungeines integrierten Sicherheits- undSystemkonzepts.Darauf kommt es an:Durchgängigkeit vonder EDV-Abteilung bisin die letzte Tür.


17 AngebotUnsere Vorgehensweise:Schritt für Schritt zur perfekten FilialeEntscheider in der Zentralorganisation vonFilialisten sind in der Regel keine Fachleute fürSicherheits- und Organisationsfragen. Die professionelleKlärung dieser Fragen ist aber ein entscheidenderFaktor, um eine unternehmensorientierteGesamtlösung technisch und organisatorischzu erarbeiten und umzusetzen. Genauda fängt die Zusammenarbeit mit ASSA ABLOYund seinen Partnerunternehmen an: mit einerersten umfassenden Beratung auf Entscheiderebene,um die Aufgabenstellungen und dieHerausforderungen für ein individuelles Filialnetzzu analysieren und einzuschätzen. Inenger Zusammenarbeit mit den nachfolgendenFachebenen und, falls erforderlich, auch mit demBetriebsrat erfolgen dann bei der Entwicklungeines Gesamtkonzeptes die weiteren Planungs-,Integrations- und schließlich die Umsetzungsphasen.Schritt für Schritt nähern wir uns so gemeinsamdem angestrebten Ziel: der perfektenFiliale.Spürbare Sicherheitund gute Organisationverbessern die Geschäftsabläufein jederFiliale und erhöhen dieKundenzufriedenheit.


18 ProdukteWas die Zentrale intelligent steuert,wirkt effizient in der FilialeInstrumente, Produkte und Lösungen zur erfolgreichenSteuerung eines Filialnetzes durch eineZentrale gibt es viele. In Bezug auf die Organisationund die Sicherheit bietet ASSA ABLOYals weltweit führender Hersteller und Lieferantvon Schließlösungen und Sicherheitssystemenso gut wie alle notwendigen Komponentenund Systeme. Diejenigen, die bei Filialisten amhäufigsten zum Einsatz kommen, sind auf dieserÜbersichtsseite beispielhaft und schematischdargestellt. ASSA ABLOY und seine Partnerunternehmenunterstützen Sie gerne bei der detailliertenPlanung und Realisierung.ZentraleZentraleServerASSA ABLOY bietet einumfassendes Angebotan Sicherheitstechnikfür jeden Filialtyp undfür individuelle Anforderungen.ServerFiliale AFiliale B Filiale CFiliale...Filiale ...Filiale AFiliale B Filiale CFiliale...Filiale ...


19 ProdukteSicherheitstechnik von ASSA ABLOY:Qualität, Know-how und InnovationDie ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbHbietet mit ihren Traditionsmarken IKON undeffeff Produkte und Lösungen in hoher Qualität.Aus jahrzehntelanger Erfahrung und mit großemKnow-how entwickelt das Unternehmen ständigneue und innovative Sicherheitstechnik für denprivaten Bereich, für kleine wie große Unternehmenund für Weltkonzerne.Ein breites Spektruman Sicherheitstechnikermöglicht einen geregeltenund sicherenBetriebsablauf.ZutrittskontrolleZutrittskontrollanlagenregeln auf effektiveWeise den Zugangberechtigter Personenkreisezu geschütztenBereichen. Je nachAnforderung stehenunterschiedlicheTechnologien zur Verfügung.RettungswegtechnikRettungswegsystemegewährleisten einensicheren Betrieb vonFluchtwegtüren, unabhängigdavon, ob sieautomatisch verriegeltoder berechtigtbenutzt werden sollen.Im Gefahrenfall sinddie Fluchtwege immerfrei.MechatronischeSchließzylinderMechanische und elektronischeElementevon Schließzylindernund Schlüsseln bietenbei mechatronischenSchließanlagen doppelteSicherheit und eineeinfache Programmierungvon Zugangsberechtigungen.MechanischeSchließzylinderMechanische Schließzylinderbilden dasKernstück sichererSchließsysteme undsind eine Kernkompetenzder ASSA ABLOYProduktmarke IKONmit einem breitenTypenprogramm fürjeden Einsatz.SicherheitsschlösserSicherheitsschlösserder ASSA ABLOYProduktmarke effeffgarantieren mit Anti-Panikfunktion undSelbstverriegelunghohe mechanischeSicherheit in Verbindungmit komfortablerBedienung.TürschließerASSA ABLOY-Türschließerpassen in nahezujeder Situation. Dermodulare Aufbauerleichtert die Planung,die intelligentenEinstell- und Montagefeaturessorgen fürgeringen Aufwand beider Installation.


ASSA ABLOY is theglobal leader in dooropening solutions,dedicated to satisfyingend-user needs forsecurity, safety andconvenience.IKON, hervorgegangen aus der 1926 gegründetenZEISS IKON AG, ist in Deutschland die erfolgreichsteMarke von ASSA ABLOY für Schließ- und Sicherheitstechnik.Produkte und Lösungen der MarkeIKON nehmen eine Spitzenposition ein und sindstate-of-the-art. Das Markenprogramm umfasstqualitativ hochwertige mechanische und mechatronischeSchließzylinder, Zusatzschlösser und-sicherungen, Türbeschläge und Türschließer. Siesorgen für aktiven Einbruchschutz und schützenMenschen und Werte.effeff, 1936 als Werkstatt für Feinmechanik undElektrotechnik gegründet, ist die weltweit führendeMarke für elektromechanische Ver- und Entriegelung.Elektro-Türöffner, Elektro-Riegel, Sicherheitsschlösser,Zutrittskontrollsysteme und Rettungswegtechnikzählen zu den Produkten der Markeeffeff, die heute in über 75 Ländern der Welt fürSicherheit und Komfort sorgen.Die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH istweltweit der kompetente Partner für mechanischeund elektromechanische Sicherheitslösungen fürSchutz, Sicherheit und Komfort im Gebäude.Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibtunter den traditionsreichen Marken IKONund effeff qualitativ hochwertige Produkte und vielseitigeSysteme für den privaten, gewerblichen undöffentlichen Bereich.ASSA ABLOY ist der weltweit führende Herstellerund Lieferant von Schließlösungen und Sicherheitssystemen,die den hohen Ansprüchen der Kundenan Sicherheit, Schutz und Benutzerfreundlichkeitgerecht werden.Technische Änderungen vorbehalten. 2.1901-167 000 00ASSA ABLOYSicherheitstechnik GmbHwww.assaabloy.de

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