Bulletin 3-2011 (PDF, 2557 kb) - KV Schweiz

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Bulletin 3-2011 (PDF, 2557 kb) - KV Schweiz

ulletinkaufmännischer verein lenzburg-reinach | kv lenzburg-reinach business school3/2011aktuellFreitag, 13. Januar 201210.00 – 12.00 UhrBetriebsbesichtigung «HERO Schweiz AG»Karl Roth-Strasse 2-8, 5600 Lenzburg➞ Teilnehmerzahl ist beschränktDonnerstag, 22. März 201219.00 Uhr in LenzburgGeneralversammlungdes kaufm. Vereins Lenzburg-ReinachKVLRAnmeldung:Kaufm. Verein Lenzburg-ReinachAavorstadt 25600 LenzburgTelefon 062 885 37 77E-Mail info@kvlr.chIhr Verband für Bildung und BerufWorkshop «Engagementim Betrieb – in schwierigenZeiten gewinnen»Unternehmen mit engagierten Mitarbeiternübertreffen Mitbewerb um 47-202%Engagierte Mitarbeiter kündigen mit87% Wahrscheinlichkeit wenigerEngagierte Verkäufer erzielen 28% mehrUmsatzBüros mit engagierten Mitarbeitern sindum 43% produktiverAussagen von renommierten Firmen zurThematikMit diesen Aussagenhat sich Josef Bühler,Dale Carnegie Training,Reiden, engagierterTrainer, derweiss zu motivieren,bereits die Aufmerksamkeitdes Publikumsergattert. Mitseinem umfangreichen Erfahrungsschatzkann er das Publikum begeistern. ImWorkshop vom Mittwoch, 7. September2011 fanden sich zahlreiche Interessierteein, um sich in dieser Thematik Ideen zuholen oder sich Gedanken zum persönlichenFührungsverhalten zu machen. Ausdem reichen Abendprogramm werden einzelneElemente erwähnt und dienen alsZusammenfassung.Woran erkennen wir Engagement?Mitarbeitende fehlen kaum am Arbeitsplatz,haben lebendige Ausstrahlung,bringen Verbesserungsvorschläge, fragennach, bringen neue Ideen ein, sind empathisch,halten Rechte und Pflichten einund fordern nicht nur, denken mit, übernehmenVerantwortung, sind loyal gegeninnen und aussen etc.Was wünschen sich Mitarbeitendevon ihren Vorgesetzten?Inspiration, d.h. Vorgesetzte, welcheWerte, Einstellungen, eine Haltung einnehmen,verlässlich sind und mit Leidenschaftihren Job ausüben. Vorgesetzte, diehandeln, kommunizieren und auch mitihren Leuten zusammenarbeiten. Darausergeben sich Resultate, Kennzahlen, Produktivität,neue Kunden und eine entsprechendegelebte Kultur, machbare Zielsetzungenund Glaubwürdigkeit.Welche Eigenschaften und Fähigkeitenbenötigen Führungskräfte, umengagierte Mitarbeitende zu haben?Klare Aussagen und Zielsetzungen, guterMotivator, Vertrauen gegenüber denMitarbeitenden, Vorbild, Kompetenz undguter Kommunikator, sich nicht immerin den Mittelpunkt stellen, Mitarbeitendeauch für gute Leistungen loben, positiveGrundhaltung gegenüber den Mitarbeitenden,Interesse an Verbesserungen, Leitplankensetzen, Durchsetzungsvermögen,konsequentes Verhalten etc. Erfolg basiertauf 85% Fertigkeit und Einstellung undnur zu 15% aus Wissen.Die positive Einstellung unddie WirkungEine positive Einstellung «Ich kann es»beflügelt alle Beteiligten zu neuen Ufernaufzubrechen, sich nicht in den alten Abläufenaufzuhalten. «Think out of the box»Mut machen, neue Herausforderungenanzunehmen und kraftvoll mit Rückendeckungdaran zu arbeiten. So wird Erfahrunggeschaffen, Vertrauen zu den eigenenFähigkeiten gefördert und der Erfolg engagierteMitarbeiter zu haben, steht nichtsmehr im Weg.Wir danken Josef Bühler herzlich für seinengagiertes Führen durch den Abend, diezahlreichen spannenden Inputs und lebendigenErfahrungsberichte aus der Praxis.Einmal mehr ein Highlight auf der ganzenLinie.Irene Walter


Ihr Verband für Bildung und BerufhotlinksKaufmännischer VereinLenzburg-Reinach (KVLR)Aavorstadt 25600 LenzburgTelefon 062 885 37 77Fax 062 885 37 79E-Mail info@kvlr.chInternet www.kvlr.chKV Lenzburg-Reinach BUSINESSSCHOOLAavorstadt 25600 LenzburgTelefon 062 885 37 77Fax 062 885 37 79E-Mail info@kvnet.chInternet www.kvnet.chKV SchweizHans-Huber-Strasse 4Postfach8027 ZürichTelefon 044 283 45 45Fax 044 283 45 46E-Mail info@kvschweiz.chInternet www.kvschweiz.chimpressumHerausgeber• Kaufmännischer VereinLenzburg-Reinach (KVLR)• KV Lenzburg-Reinach BUSINESSSCHOOLLayout und Druckvollkomm – Kneuss Druck AG5600 Lenzburgwww.kneuss.chAuflage1300 ExemplareBetriebsbesichtigung«Buchbinderei undBildrahmerei Kurt Urech»vom Mo, 21.11.2011Was machen Buchbinder?Sie sorgen dafür, dass man beim Lesen keine«Zettelwirtschaft» hat. Wer ein Buch in dieHand nimmt, für den ist es selbstverständlich,dass alle einzelnen Seiten fest eingebundensind. Dahinter steckt ein vielseitigerBeruf. Der Buchbinder stellt je nach Kundenwunschaufwändige Bücher der Grundbuchämter,Gästebücher, Doktorarbeiten oderzum Beispiel Fotoalben her. Dabei benutzensie unterschiedliche Materialien, wie Leinen,Seide, Papier oder Leder. Durch Schneiden,Falzen, Sammeln, Heften oder Kleben gebensie Büchern mit festem Einband, Taschenbüchernoder Dissertationen stabilen Halt.Unsere Betriebsbesichtigung bei Kurt UrechBuchbinderei und Bildrahmerei war ein vollerErfolg. Im kaufmännischen Beruf arbeitenwir trotz Webportalen oft mit Büchern.Bücher begleiten uns ein Leben lang undwachsen uns ans Herz. Wie ein solches edlesWerk entsteht, wie viele Handreichungen esbraucht, bis ein Band aus losen Bögen undSeiten entsteht, hat uns Kurt Urech professionelldemonstriert und dazu viele interessante Snowboard-Details zum besten gegeben. Geschickt, und mit Ski-Druckjahrelanger Erfahrung und mit scharfemBlick hat er die Buchseiten, Kartondeckel,Leinenbezüge mit einer Präzision zu einemstattlichen und gewichtigen Buch zusammengetragen.Durch unzählige Arbeitsgängemit Schneidemaschine, Falzbein, Schwammund Pinsel wurde mit so viel Leim wie nötig,sorgfältig der Buchrücken verleimt, der dasHerzstück eines jeden Buches ausmacht.Bis ein Buch im Regal stehen darf, werdenviele Arbeitsgänge nötig. Mit welcher Liebezum Detail gearbeitet wird, konnten wir amSchluss der Demonstration durch die Präsentationverschiedener fertiggestellter Meisterwerkebestaunen.Geschäfts-drucksachenTextile KommunikationSpannend wurde es, als die Gäste selberHand anlegten. Sie haben sich im Binden einesHeftes mit Nadel und Faden geübt. MitLeim und Klemmen fertigten die Anwesendenselber einen kleinen Bilderrahmen mit einemSpiegel an. Kurzweilig und mit viel Herzbluthat uns Kurt Urech und seine Frau einenspannenden und lehrreichen Abend beschert- ein voller Erfolg. Für das grosse Engagementdanken wir dem Ehepaar Urech herzlich. DerAbend wird uns unvergesslich bleiben.Irene WalterFlyer, BrosPund KErfolgsorientiertSeit 1868 stehen wir als «HYPI» für Fachkompetenz,absolute Diskretion, Sicherheit,Fairness und Zuverlässigkeit.www.hbl.chkneuss druck aglenzhardstrasse 15ch-5600 lenzburgt +41 62 891 45 55druck@vollkomm.chwww.vollkomm.ch


NKG 2012Mit dem Abschluss der Vernehmlassungist NKG 2012, die aktuelle Reform derkaufmännischen Grundbildung, die inerster Linie das E- und das B-Profil betrifftund unter Anderem eine Aufwertung desletzteren anstrebt, aus ihrer Schlummerphaseerwacht, so dass uns nun die Phaseder konkreten Umsetzung erwartet.5. Überblick QualifikationsverfahrenVertiefen und Vernetzen (V&V)Projektarbeitenchüren,Selbständige Arbeit (SA)reislistenatalogeDabei wird es für uns als kaufmännischeBerufsschule in erster Linie darum gehen,die Durchlässigkeit der drei Profile sicherzustellen,damit die Promotionsordnungsinnvoll - also im Sinn der Lernendenund der Lehrbetriebe - eingesetzt werdenkann, und die Schullehrpläne der einzelnenFächer entsprechend anzupassen undweiterzuentwickeln.Ferner gilt es, die drei interdisziplinärenLernbereiche überfachliche Kompetenzen(uefK), Vertiefen und Vernetzen (V+V)sowie die selbstständige Arbeit (SA) imE- und B-Profil bzw. die interdisziplinäreAbreit (IDPA) im M-Profil sinnvoll in dieStunden- und Fächerplanung zu integrieren.Die Umsetzung dieser Neuerungenmuss äusserst sorgfältig gestaltet werden,nicht zuletzt, damit diese in zwei Jahrenauch mit der Reform des M-Profils (BMV2014) in Übereinstimmung gebracht werdenkönnen.Die unten stehenden tabellarischen Darstellungengeben einen Überblick über dieeinzelnen Unterrichtsbereiche und ihrenÜbersicht Unterrichtsbereiche und Erfahrungsnoten B-Profil 4B-Profil1. Ausbildungsjahr 2. Ausbildungsjahr 3. AusbildungsjahrUnterrichtsbereiche / Lerngefässe 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester2 ALS 2 ALS 2 ALSBetrieblicher TeilSchulischer TeilBranche und BetriebJe nach Branche werden dieLernenden entweder 2 PE imBetrieb oder Betrieb und üKabsolvieren (Variante A) oder 2üK-Kompetenznachweise(üK-KN) (Variante B)Standardsprache Deutsch/Französisch/Italienisch ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFAFremdsprachenFranzösisch oder Englisch ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFAPromotionIKA ERFA ERFA ERFA ERFA PrüfungWirtschaft und Gesellschaft ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFAVertiefen und Vernetzen (V&V)3 V&V-ModuleProjektarbeitenSelbständige Arbeit (SA)SAPromotionMindestens 1 PE oder 1 üK-KNPromotionÜber die gesamteAusbildung insgesamt 2PE oder 2 üK-KNÜbersicht Unterrichtsbereiche und Erfahrungsnoten E-Profil 6E-Profil -- Deutschschweiz1. Ausbildungsjahr 2. Ausbildungsjahr 3. AusbildungsjahrUnterrichtsbereiche / Lerngefässe 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester2 ALS2 ALS2 ALSBetrieblicher TeilJe nach Branche werden dieLernenden entweder 2 PE imBranche und BetriebÜber die gesamteBetrieb oder Betrieb und üKMindestens 1 PE oder 1 üK-KN Ausbildung insgesamt 2absolvieren (Variante A) oder 2PE oder 2 üK-KNüK-Kompetenznachweise(üK-KN) (Variante B)4 (BBT, 2011); (Schweizerische Konferenz der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen (SKKAB), 2011); (Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität, 2012)Schulischer TeilStandardsprache Deutsch/Französisch/Italienisch ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFAFS 1: Französisch oder Englisch ERFA ERFA ERFA ERFA PrüfungFremdsprachen (FS)FS 2: Französisch oder Englisch ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFAIKA ERFA ERFA ERFA ERFA PrüfungWirtschaft und Gesellschaft ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA ERFA3 V&V-ModuleSAPromotionEinfluss auf das Qualifikationsverfahrenim betrieblichen und schulischen Teil deszukünftigen E- und B-Profils. DetailliertereInformationen zur Bildungsverordnung,zum Bildungsplan, zu den Schullehrplänen,zur Lektionentafel sowie zuden Voraussetzungen für das Bestehen desQualifikationsverfahrens in den einzelnen 19Profilen sind auf unserer Homepage ersichtlich,und zwar unter www.kvnet.ch /Kaufm. Grundbildung / NKG 2012.6 (BBT, 2011); (Schweizerische Konferenz der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen (SKKAB), 2011); (Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität, 2012)PromotionPromotionQuelle: EHB, Patrick LachenmeierFranziska Bösiger,Leiterin Berufsmaturität und NKGAbschlussprüfungAbschlussprüfungAbschlussprüfungAbschlussprüfung100%17100%100%100%wichtige schultermine2. Semester Schuljahr 11/12SchulferienSa–Fr 24. 12 – 6. 1. WeihnachtsferienMo–Fr 30. 1. – 10. 2. SportferienFr–Fr 6. 4. – 20. 4. FrühlingsferienTermineMo–Fr 16. 1.–27. 1. ÜeK 4 – drittes LehrjahrSa 21. 1. Diplomprüfung IA II SIZ:E10, M10, BM10, BM11So–Sa 12.–25. 2. Englandaufenthalt M09Mo 13. 2. AE IKA E11Di 14. 2. AE IKA M11Di 28. 2. Informationsabend BM2Do 8. 3. Schneetag 2. Lehrjahr(E10, M10)Sa 10. 3. – FCE Prüfung:M09, BM10, BM11Mo–Fr 12.–23. 3. UeK 3 – 2. LehrjahrMi 14. 3. DFP B2: M09Do 15. 3. Schneetag 2. Lehrjahr(E10, M10)VerschiebedatumSa 17. 3. CAE Prüfung: BM11Sa 24. 3. DELF B2: BM10, BM09deFr 30. 3. Tag der offenen Tür:offizielle EinweihungsfeierSa 31. 3. Tag der offenen Tür:11–14 Uhr für alle InteressierteSo–Sa 8.–21. 4. Englandaufenthalt E10Fr 27. 4. SchulhausfestMi 2. 5. Aufnahmeprüfung BM2,LenzburgMo–Fr 7.–18. 5. UeK 2 – 1. LehrjahrSa 12. 5. Diplomprüfung IA ll SIZ:E10, M10, BM10, BM11Di–Fr 29. 5.–8. 6. Qualifikationsverfahren(QV, LAP)So–Fr 3.–15. 6. Frankreichaufenthalt M10Mi 6. 6. BEC Preliminary Prüfung:E10Sa 8. 6. FCE-Prüfung: E09Di 26. 6. Diplomfeier auf demSchloss LenzburgVollständige Terminliste unterwww.kvnet.ch (Suchbegriff: Agenda)Unsere Seminare für Sie!heute bestellt,morgen geliefert !Über 30’000 Produkte von rund 600 HerstellernComputer & Komponenten BüromaterialServer & NetzwerkHaustechnikPeripherieTelefonieUnterhaltungselektronik SoftwareBusiness KniggeBusiness Image (Farb- und Stilberatung)Bewerbungs-Coachingacons: hr solutions GmbHhuman resource consultingHildegard Lehmann freut sich auf Sie!Aavorstadt 40, 5600 Lenzburg062 / 892 48 68 hr@acons.ch


studiengang berufsmaturitätDer einzige und schnellste Studiengangzur Kaufmännischen Berufsmaturitätfür Erwachsene (BM2) im Kanton!(Im Anschluss ans E-Profil oder eidg.Fähigkeitszeugnis anderer Berufe)Mit Niveaukursen in Englisch, Französischund Informatik sowie zweisprachigemUnterrichtBerufsbegleitender StudiengangAugust 2012 – Juni 2014(Mo / Mi ab 15.45 Uhr, Sa-Vormittag)VollzeitstudiengangAugust 2012 – Juni 2013Anmeldung: bis 30. April 2012Aufnahmeprüfung: Mittwoch, 02. Mai 2012Unterrichts- und Prüfungsort:KV Lenzburg-Reinach BUSINESSSCHOOL, Aavorstadt 2, 5600 LenzburgKosten: Lehrmittel, Prüfungsgebührenund FremdsprachenaufenthalteKeine Studiengebühren!weiterbildungVerbessern Sie ihre Kompetenz inEnglisch, Französisch Spanisch,Italienisch, Informatik oder Buchhaltung.Eintritt jederzeit möglich. DetaillierteInformationen ab Mitte Dezember 2011auf www.kvnet.ch, Rubrik WeiterbildungKLKB vom Mittwoch, 9.11.2011Die Konferenz fand dieses Jahr unter demMotto «Einblick-Ausblick» im RestaurantKrone statt, organisiert und durchgeführtdurch das KV Lenzburg-Reinach BusinessSchool. Ziel der Veranstaltung war es, Einblickein die Wirtschaft, Politik und dasDepartement Bildung, Kultur und Sport(BKS) zum Thema «duales Bildungssystem»zu gewähren und dabei auch Ausblickebezüglich Potential und Verbesserungsmöglichkeitenzu schaffen, die teilsauch aufgrund von verschiedenen EinzelundGruppenaktivitäten zwischen deneinzelnen Voten erhoben wurden.In der Folge präsentierten sechs Referentenund Referentinnen ihre Ansichten. RudolfStrahm lieferte zum Thema Bildungspolitikin der Schweiz interessante Faktenund wies darauf hin, dass das duale Bildungssystemder Schweiz gemessen an derArbeitsmarktfähigkeit eines Systems einErfolgsmodell darstelle, weist die Schweizdoch deutlich geringere Jugendarbeitslosenquotenauf als etwa die Nachbarländer,welche nur den vollschulischen Bildungswegkennen.Die beiden Vertreterinnen der HypothekarbankLenzburg, Marianne Wildi undIrene Walter, betonten in der Folge dieRelevanz der Sozialkompetenz von angehendemBerufsfachpersonal und stelltendie Berufswahl in Zusammenhang mit der«Berufung» für eine Sache, wobei sie dasHerzblut als wichtigen Indikator für diePersonalrekrutierung erwähnten.Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor der Hochschulefür Wirtschaft der FHNW, rücktedie Relevanz der Wirtschaftstauglichkeitvon Absolventen der Tertiären Stufe (Universität/Fachhochschule)ins Zentrumund betonte die Wichtigkeit von fähigenFachleuten für die Schweizer Wirtschaft,deren Stärke vor allem in der Umsetzungvon Innovationen liege. Ausserdem machteer auf die Bedeutung einer funktionierendenDurchlässigkeit zwischen denverschiedenen schulischen Systemen derSchweiz aufmerksam.Markus Fisler von der Mobiliar äusserstesich im Anschluss zu seinen Erfahrungenmit der Lehrlingsausbildung in der Praxisund wünschte einen vermehrten Praxisbezugin Fächern wie W&G, sowie einegezielte soziale Förderung der Lernenden.Felix Scheideggger, Leiter Sektion KV/Detailhandelbeim BKS, informierte über dieanstehenden Reformen in der schulischenAusbildung der Lernenden und erläutertedie Neuerungen im Detail inklusive derneuen Promotionsverordnung.Christoph Mathis, Gemeinderat und ehemaligerLernender des KV Lenzburg-Reinach,erzählte abschliessend aus seineneigenen Erfahrungen Positives sowie Negativesund gab den Rat, den Lernenden zuzeigen, was sie eigentlich machen könnten,um so eine gewisse verbreitete Unmotiviertheitseitens Lernenden zu durchbrechen.Der Morgen wurde mit einer etwas andereArt von Zusammenfassung durch dasImrovisationstheater «Anundpfirsich»abgerundet und die Gäste sind zu einemgemeinsamen Lunch geladen.Claudia Ruckstuhl,KV Lenzburg-ReinachWir sind die KMU-Beraterin Ihrer NäheDienstleistungenKundenbuchhaltungWirtschaftsprüfungSteuerberatungRechtsberatungFinanzplanung undControllingNachfolgelösungUmstrukturierungthv AGAarauTelefon +41 62 837 17 17thv.aarau@thv.chRheinfeldenTelefon +41 61 836 96 96thv.rheinfelden@thv.chwww.thv.ch

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