Unser täglich Brot - Schmitz Cargobull AG

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Unser täglich Brot - Schmitz Cargobull AG

Nr. 19

Spediteure und Logistiker der Lebensmittelbranche

leisten viel: Hygienestandards, lückenlose

Kühlkette, RFID, Frischegarantie...

Nichts ist beständiger als

der Wandel! Dies war

die Kernaussage des

Lebensmittel-Symposiums, das

Schmitz Cargobull Anfang November

unter dem Motto „Unser

täglich Brot“ veranstaltete. Rund

200 Spediteure und Logistiker

folgten der Einladung des Münsterländer

Anhänger- und Aufbauherstellers.

Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender

der Schmitz Cargobull

AG, forderte in seiner

Begrüßungsrede das Bench-

Mark, das „voneinander Lernen“

ein. Das führe zu Qualität und

Effizienzsteigerung. Zum Thema

„Schneller – fitter – flexibler“ referierte

der Transfrigoroute-Vorsitzende

Hubertus Kobernuss. Die

Branche sei bereits schneller und

flexibler als gedacht. Man habe

viel investiert und sei auf die Zukunft

vorbereitet. Kulanz und

ein faires Preisleistungsverhältnis

müssten angestrebt werden, so

Kobernuss. Werner Haas von der

trans-o-flex Schnell-Lieferdienst

GmbH stellte in seinem Referat

dar, wie durch den Einsatz der

RFID (Radio Frequency Identification)

eine transparente Lieferkette

ermöglicht wird. Mittels RFID

gewährleistet trans-o-flex den

bundesweiten Transport mit aktiver

Temperaturführung von 2°C

bis 8°C für besonders temperaturempfindliche

Produkte im

Pharmabereich. RFID bietet die

technische Möglichkeit, Objekte

sicher, schnell und berührungslos

in Datenverarbeitungssystemen

abzubilden und zu bearbeiten. Die

dabei bereitgestellte Datenmenge

übersteigt den Informationsgehalt

der etablierten Barcode-Technologie

bei weitem und bietet somit

neue Anwendungsmöglichkeiten.

Über das Thema Lebensmittelhygienevorschriften

referierte

Hans-Dieter Hojnacki, Geschäftsführer

Operations der WLS

GmbH. WLS beliefert bundesweit

www.cargobull.com

Zwei starke Partner

Die stolze Zahl von 3.333 Sattelaufliegern hat

die Euro-Leasing GmbH bislang von Schmitz

Cargobull erhalten – man legt Wert auf Qualität!

Unser täglich Brot

Experten aus der Branche diskutierten beim Lebensmittel-Symposium

Schmitz Cargobull AG • Bahnhofstraße 22 • 48612 Horstmar

Postvertriebsstück, DPAG, Entgelt bezahlt

sämtliche McDonalds-Filialen

und hat somit einen Kunden, der

unter ständiger Beobachtung der

Öffentlichkeit steht – besonders

im Hinblick auf Hygienevorschriften.

Seit 1997 gibt es das HACCP-

Gesetz (Hazard Analysis and

Critical Control Points). Verstöße

gegen die Lebensmittelhygieneverordnung

haben strafrechtliche

Folgen. Die HACCP sind daher bei

WLS oberstes Gebot. Es gibt einen

HACCP-Verantwortlichen im

Unternehmen, der die HACCP

ständig aktualisiert und die

WLS-Distributionscentren (DC)

auf Einhaltung der Vorschriften

kontrolliert.

Über die optimale Temperaturführung

sprach Mariano Driester

von der Dachser GmbH & Co. KG

im Dialog mit Dieter Michaelis,

Produktmanager Kofferfahrzeuge

der Schmitz Cargobull AG. Nur

wenn alle Rahmenbedingungen

eingehalten werden, ist eine

lückenlose Kühlkette garantiert

durchführbar. Auch die Fahrer

müssen über die richtigen Arbeitsschritte

entsprechend informiert

sein, um Fehler zu

vermeiden. Driester mahnte an,

dass in der täglichen Verladepraxis

oftmals Fehler gemacht werden,

die einem vernünftigen

Transportergebnis entgegenstehen.

Hartmut Feuchtmüller von T-

Systems und Karl-Heinz Neu von

Cargobull Telematics führten in

ihrem Vortrag die Vorteile des „gläsernen“

Fuhrparks und der Trailer-

Telematik auf. Auch Kühlware

kann durch den Einsatz von Trailer-Telematik

wirksam überwacht

werden. Anhand von Statusübersichten,

Tripdarstellungen,

Grenzwertüberwachung von

Temperatur und Setpoint sowie

einem speziellen Temperaturbe-

Wir wünschen

allen Lesern und Kunden

ein erfolgreiches

Jahr 2006

Bericht SEITE 8

richt wird der Transport transparent

dargestellt. Neben der Temperaturüberwachung

bietet die

Trailer-Telematik natürlich auch

Kontrollfunktionen zur Trailer-

Technik und die Alarmmöglichkeit

beim Transport von hochwertigen

Gütern. Funktionen wie eine

Reifendrucküberwachung oder

die Online-Kontrolle der Brems-

INHALT

Parts & Service Center in England . . . . . . S. 2

Neuer Mega-Schubboden mit 100 m 3 . . . . S. 2

Cargobull Finance in Polen . . . . . . . . . . . . . S. 2

10-jähriges Jubiläum EWT . . . . . . . . . . . . . S. 2

„Gläserne Fabrik“: Werk Zaragoza . . . . . . . S. 3

Auszeichnung: „Fastest 50“ . . . . . . . . . . . . S. 3

Sicherheit geht vor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 3

Cargobull-Service-Partner Altenberge . . . S. 3

Schmitz Cargobull Slowenien . . . . . . . . . . . S. 4

Service-Partner Grimm & Partner . . . . . . . . S. 4

Test-Camp – Leser und Kunden lernen . . . S. 4

Neuer S.CS COIL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 5

Ladungssicherung: Neue, flexible Balken S. 5

Vertrieb in Italien unter neuer Leitung . . . . S. 5

Neue Generation: gebolzte Kofferchassis . S. 5

FERROPLAST ® -Motorwagenkoffer . . . . . . S. 6

Volle Zufriedenheit – Full-Service Vertrag . S. 6

Kundenreport: Lapiana setzt auf ROTOS ® . S. 6

Kundenreport: Telematik bei Graf . . . . . . . S. 7

Partnerschaft: Lkw-Vermieter Straub . . . . S. 7

Ein voller Saal und interessante Referate zu vielen Themen rund um den Lebensmitteltransport

machten das Schmitz Cargobull Symposium zum Erfolg

Besser kippen

anlagen helfen Pannen zu

vermeiden und Termine einzuhalten.

Dank etablierter Softwaretools

können die Datensätze

von Cargobull Telematics problemlos

in bereits vorhandene

Speditionssoftware eingebunden

werden.

Mehr Stabilität, Nutzlast und Sicherheit –

neue Generation von Volumen Stahlrundmulden.

Die neuen Großraum Stahlrundmulden

sind künftig in

den Systemlängen 9.4 und 10.5

Meter lieferbar und in erster Linie

für den Transport von Schrott

konzipiert. Die widerstandsfähigen

Aufbauten werden aus beulund

verschleißfestem Stahl der

Härte HB450 gefertigt. Je nach

Anwendung sind Bodenstärken

von fünf und sechs Millimeter sowie

Seitenwandstärken von vier

oder fünf Millimeter lieferbar.

Gegenüber den Kastenmulden

ist eine gestiegene Nutzlast

von 600 bis 800

Kilogramm ein

wichtiger wirtschaftlicherVorteil.

Fortsetzung auf SEITE 4

Je ein vertikaler und ein horizontaler

Spant sorgt für hohe

Stabilität. Zu den Ausstattungsdetails

der neuen Großraum

Stahlrundmulden gehört die

zweiflügelige Rückwandtür mit

zusätzlicher seitlicher Sicherheitsentriegelung.

Eine stabile

Hakenverriegelung mit großem

Heranholweg sorgt für bequemes

Schließen der Rückwandtür.

Fortsetzung auf SEITE 5


2 CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005 The TrailerCompany.

Der große Unterschied

Parts & Services auf der Insel sorgt für Sicherheit.

„Noch mehr Fahrzeuge und mehr Versorgungsqualität“. Dieses Statement

von Tony McNally war Grund genug die, Ersatzteilversorgung

für UK neu zu gestalten. Und da McNally ein Profi ist, der seit über 30

Jahren für Schmitz Cargobull im Produktions- und Planungs-Management

arbeitet, ist er der

richtige Manager des

neuen Parts & Service

Centers in Harelaw. Im

neuen Center arbeitet ein

Team von bestens ausgebildeteten

Spezialisten.

Und die kommen beim

Kunden an. Praxiswissen,

Verständnis für schnellen

Tony McNally ist Manager im neuen

Part & Service Center im englischen Harelew

und korrekten Service –

das zählt! Klar dass

alle Schmitz Cargobull-

Ersatzteile mit dem EPOS-System im Handumdrehen verifizierbar sind,

aber auch Ersatzteile aller Zulieferer sind erhältlich. Das ist eben Service

aus einer Hand. Neben dem Center in Harelaw stehen sieben regional

tätige Service-Manager zur Verfügung. (gro)

Sie erreichen das Schmitz Cargobull Parts Center in England:

Montag bis Freitag von 7.30 bis 17.00 Uhr

Samstag von 8.00 bis 11.00 Uhr

unter der Hotline +44 (0) 1207 288444

Service Support

Dave Elliott Technical Support Engineer +44 (0) 1207 288448

Paul Percival Customer Services Manager +44 (0) 7866 384873

North & Ireland

Keith Powell Customers Services +44 (0) 7764 984572

Manager South

Alan Middleton Warranty administrator +44 (0) 1207 288483

Repair Centre

Gordon Reay Repair Centre Manager +44 (0) 1207 288446

Carolyn Shore Repair Centre Administrator +44 (0) 1207 288443

Wenn’s um Geld geht, ...

... dann kommt die Cargobull Finance ins Spiel.

Kundengerechte Finanzierungen

benötigen exakte

Kenntnisse aus der Transportwelt.

Dazu gehört zum einen das

Wissen um das richtig ausgestattete

Fahrzeug und dem

dazugehörigen Dienstleistungspaket.

Zum anderen viel Wissen

um die Entwicklungen des jeweiligen

Transportmarktes.

35 Spezialisten arbeiten heute

für die Cargobull Finance im

direkten Kontakt mit den Kunden

in Deutschland, Niederlande,

Belgien, Frankreich,

England, Österreich, Italien und

Spanien. Rund 17.000 Verträge

sprechen für sich. Seit April 2005

startet die Cargobull Finance

auch in Polen durch. Internationale

Kunden wie die ITM aus

Frankreich, Van Aerde aus

Belgien und Horoz aus der Türkei

gehören genauso zum

polnischen Kundenstamm wie

Charter, Skat, Express Inter Auto-Pieńkowski

aus Polen selbst.

„Bislang wurden von der Cargobull

Finance in Polen bereits 200

Trailer mit einem Volumen von

rund acht Millionen Euro finanziert“,

so Geschäftsführer René

Roelfsema. „Dieser erfolgreiche

Start zeigt, dass Leasing, insbesondere

Full-Service Leasing,

zu einem immer wichtigeren

Teil des Fuhrparkmanagements

wird.“ (gro)

www.cargobull.com

MEGA

SCHUB

Auf Anforderung vieler Kunden erweitert Schmitz

Cargobull das Angebot an Schubboden-Sattelaufliegern

um eine Mega-Version. Der neue S.W MEGA bietet

100 Kubikmeter Ladevolumen bei hoher Nutzlast.

Schubboden-Auflieger erfreuen

sich wachsender

Beliebtheit. Sie sind quasi

die eierlegende Wollmilchsau des

Transportgewerbes. Ihr universel-

Solide Ausführung und bis zu 100 m 3

Ladevolumen – der neue S.W MEGA

ler Aufbau bewältigt Schüttgüter

ebenso wie palettierte Ware. Zudem

bieten sie den großen Vorteil

der Selbstbe- und entladung. Einem

noch größeren Markterfolg

stand bislang nur das eingeschränkte

Transportvolumen im

Wege. Damit ist jetzt Schluss!

Schmitz Cargobull bietet ab sofort

Aus Freundschaft wurde Partnerschaft

EWT Truck & Trailer feiert 10-jähriges Jubiläum

Dirk und Natacha Hoffmann sowie

Michal Zizak, das heutige

Trio von EWT Truck & Trailer, waren

alle erfolgreich bei Schmitz Cargobull

im Vertrieb Zentral- und Osteuropa

tätig. Während eines

gemeinsamen Skiurlaubes im Februar

2005 entschieden sich die

drei einen gemeinsamen, selbstständigen

Weg einzuschlagen.

Mercedes Benz unterbreitete Ihnen

damals das Angebot in Tschechien

das LKW-Geschäft teilweise

zu übernehmen. Schnell war die

Geschäftsidee geboren, sowohl

Truck als auch Trailer auf dem

Markt anzubieten und das Schmitz

Cargobull- mit dem Mercedes

Benz-Geschäft zu kombinieren.

Der Grundstein war gelegt und die

Erfolgsgeschichte begann. Waren

es anfänglich noch drei Mitarbeiter

im November 1995 beschäftigt

EWT heute 229 Mitarbeiter an fünf

Standorten in Polen, Tschechien

und der Slowakei.

Das Unternehmen bietet neben

der kompetenten Beratung durch

Verkaufsmitarbeiter auch ein

flächendeckendes Service Partner-Netz

an. Insbesondere in den

Werkstätten Brand˘s nad Labem

einen Mega-Schubbodentrailer

mit 100 Kubikmeter Ladevolumen

– statt der bisher meist üblichen

91 Kubikmeter. Im Leicht-Schüttgutbereich

bedeuten neun Kubikmeter

Ladevolumen auch zehn

Prozent mehr Erlös.

Durch eine Aufsattelhöhe von

950 Millimetern ist auch beim S.W

MEGA eine Lowliner-Zugmaschine

nötig. Als Bereifung für den

Trailer stehen wahlweise Standard-Pneus

der Dimension

445/45R19.5 mit kleiner Scheibenbremse

oder die inzwischen

etablierten Supersingle-Reifen

im Format 455/40R22.5 –

dann mit großer Scheibenbremse

– zur Verfügung. Der

Aufbau des Schubbodentrailers

ist klassisch konisch

ausgeführt, mit flach

bauendem Frontbereich.

Für maximales

Volumen sorgt ein auf

den Obergurt aufgeschraubtes

Gummi-

Deltaprofil, das zusätzliche

1,6 Kubikmeter

bei Prag und Oltarzew bei Warschau

werden alle Service- und Reparaturdienstleistungen

rund um

den Auflieger professionell durchgeführt.

Im Geschäftsjahr 2004

konnte die EWT Gruppe einen Umsatz

von 167.000.000 € erwirtschaften

und in den letzten zehn

Jahren 17.000 Schmitz Cargobull-

Neufahrzeuge verkaufen. Am 24.

November 2005 freute sich EWT

das 10-jährige Bestehen im Kreise

ihrer Kunden, Lieferanten und

Freunde zu feiern. Neben 140 polnischen

Spediteuren waren auch

600 tschechische und slowakische

Erfolgreiches Trio: Dirk und Natacha

Hoffmann sowie Michal Zizak führen

EWT zum Erfolg

Laderaum bringt. Dank ausgeklügelter

Konstruktion fällt der

Mega-Schubbodentrailer mit

7.880 Kilo Leergewicht trotz guter

Ausstattung äußerst leicht aus.

Konstruktive Details, wie die leichten

Querspriegel mit einseitigem

Loslager, zeugen von hoher

Praxistauglichkeit. Sie dienen nur

als Planenauflage und deformieren

beim Aufsetzen mit der Radladerschaufel

nicht den gesamten

Aufbau – die Seitenkräfte werden

über Spanngurte aufgenommen.

Weitere optionale Details

betreffen den verstärkten Zehn-

Millimeter-Boden, eine Bodenschutzplane,

das Abdeckblech

für die Schlussleuchten, um sie

bei der Entladung nicht zu

beschädigen, sowie einen Getreideschieber.

Um den Reifenverschleiß

bei kurzen Leerfahrten

möglichst gering zu halten

lässt sich das Fahrzeug mit

einer Liftachse ausstatten. Für

maximale Sicherheit sorgen serienmäßig

EBS und der Schleuderschutz

RSP. (tt)

Gäste aus der Transportwirtschaft

und der verladenden Industrie anwesend.

Gefeiert wurde in den legendären

Barrandov Filmstudios,

wo den Gästen neben musikalischen

auch kulinarische Highlights

geboten wurden. Im verzinkten und

gebolzten Fahrgestell von Schmitz

Cargobull kochten mehrere Chefköche

Spezialitäten aus den Ländern

Tschechien, Polen und der

Slowakei. Der Abend klang erst aus

als die Sonne schon am Horizont erschien.

(ae)

Kontaktadressen

Polen:

EWT Truck & Trailer Polska Sp.z.o.o.

Oltarzew ul. Poznanska 343

05-850 Ozarow Mazowiecki

Tel.: +48227211140 +41

Tschechien:

EWT spol. s.r.o. Truck and Trailer

Zàpy 255

25001 Brandís nad Labem

Tel.: +420 326906702

Slowakei:

CET s.r.o. Centrail Europe Trailer

Kaukazská 2

85101 Bratislava

Tel.: +42 1263 838722


Olé – Arena frei

Spanische Kunden wissen, wie und wo Qualität

entsteht.

Live dabei – das heißt mehr

wissen und bessere Entscheidungen

treffen. Über

1.300 Kunden nutzten erneut die

Gelegenheit das Werk in Zaragoza

und die Montage der Trailer zu

inspizieren. Alle 30 Minuten ging

es in Gruppen von Station zu Station

in denen die Fabrikarbeiter

nicht nur montierten, sondern

auch Fragen beantworteten

und zugleich den

Beweis einer soliden

Ausbildung mit einem

hohen Qualitätsstandard

boten.

Andreas Schmitz,

Ramón Munoz und

Miguel Iglesias präsentier-

ten auf einem Trailer als Bühne die

spanische Erfolgsstory, die dank

der zufriedenen Kunden fortgesetzt

und weiter ausgebaut wird.

Gerade der Dialog auf solchen Veranstaltungen

bietet die Plattform

für ständige praxisgerechte Verbesserungen.

So wurde beim neuen

Toplilfter die Konstruktion noch

robuster, die Vorbereitungszeiten

zum Be- und Entladen nochmals

drastisch um 25 Pro-

1.300 Kunden nutzen die Gelegenheit und überzeugten sich im spanischen Werk

vom hohen Schmitz Cargobull-Qualitätsstandard und den Innovationen

Die schnellsten 50

„Newcastle Journal“ und „Ward Hadaway“

zeichnen Schmitz Cargobull Curtainsider UK aus.

Der „Fastest 50”-Preis wird

nun im achten Jahr verliehen.

Er geht an nordenglische Firmen

und Organisationen die sich im

Verlauf der beiden vorangegangenen

Jahre mit großem Umsatzwachstum

und hoher

Profitabilität hervorgetan haben.

Schmitz Cargobull Curtainsider

(UK) Ltd konnte den Award gleich

in zwei Kategorien bekommen:

Für die am schnellsten wachsende

Firma in Nordosten sowie die

am schnellsten wachsende Großfirma.

Colin Davison, Finanzdirektor

und Unternehmenssprecher

übernahm stellvertretend für

Schmitz Cargobull (UK) die Auszeichnung

am Freitag, den 14. Oktober,

im Kingston Park, Heimat

des bekannten Newcastle Fal-

Schmitz Cargobull bekommt den „Fastest 50“-Preis gleich in zwei Kategorien verliehen

– als am schnellesten wachsende Firma und Großunternehmen

The TrailerCompany.

zent reduziert. Auch lässt sich das

Schiebedach jetzt von der Stirnwand

öffnen. Dazu kommt die

Option „Schmitz Cargobull-Fahrwerk

ROTOS ® “. Diese neue hauseigene

Komponente sorgt für 30

Prozent geringere Life Cycle Kosten.

Denn: Die innovative Kühlung

des Lagers und der

Bremsscheibe erhöht die Standzeiten

der Pads. Das Lager ist

wartungsfrei und das Scheibendesign

ist resistent gegen komplett

quer laufende thermische

Spannungsrisse.

Das Beste: Auf das ROTOS ® -

Fahrwerk gibt es eine Gewährleistung

von einer Million Kilometer

oder sechs Jahren Einsatz.

Das sich Technik und Geschäft

am besten am gedeckten

Tisch unter einen

Hut bringen lassen, wissen

am Besten die Spanier.

In einem großen

Festzelt, aber auch in Teilen

der Fertigung war alles

festlich vorbereitet.

Und so wurde getafelt, diskutiert

und manch Handschlag

zum Geschäft

getätigt. Höhepunkt der

Veranstaltung war ein Teamwettkampf:

Zehn Kunden-

Teams traten gegeneinander an

und zeigten wie schnell sie das

Hubdach des Toplifters liften können.

Grandios war die Leistung

des Siegerteams. Als Besitzer

eines Toplifters waren sie so gut

in Übung, dass sie bereits

zum zweiten Mal in Folge

gewannen.

cons Rugby Teams. Anlässlich

der Preisverleihung referierte Davison:

„Wir sind ein Tochterunternehmen

der Schmitz Cargobull

AG, Europas größtem Hersteller

von Sattelaufliegern und Anhängern.

Unsere Produktion in England

startete 1991 mit der

Markteinführung unseres Kühlsattelaufliegers.

Sie fand ihre logische

Fortsetzung mit der

Markteinführung der für den heimischen

Markt produzierten Sattelcurtainsider.

Während wir

bereits bei den Kühlaufliegern signifikant

an Marktanteilen zulegen

konnten, basiert unser anhaltender

Erfolg auf der großen Loyalität

und Zufriedenheit unserer Kunden,

die stetig steigt. Seit 1991

geht unsere Firma von Herausforderung

zu Herausforderung und

arbeitet erfolgreich an weiter

wachsenden Marktanteilen.“

Schmitz Cargobull Curtainsider

(UK) Ltd wurde 2000 mit der Installation

eines Satelittenwerkes

am bestehenden Standort in Harelaw

in Co Durham gegründet.

Seither wächst die Produktion

kontinuierlich. Im letzten Jahr wurden

alleine 1200 Sattelcurtainsider

produziert. Dieses Wachstum,

immerhin 44 Prozent pro Jahr, bedeutete

einen Umsatz von 20

Millionen Pfund im abgelaufenen

Finanzjahr. (tt)

Der zweite Höhepunkt des

Abends war der Fußball-Weltmeisterschaft

gewidmet. Und das

Ausfüllen der Gewinnspielkarte

war für eine so fußballverliebten

Nation wie Spanien keine Pflicht,

sondern eher eine Kür. Den

Hauptpreis – eine Reise zum Endspiel

nach Berlin inklusive Flug

und Hotel – gewann Pastor Gomariz

aus Molina de Segura bei

Murcia. Herzlichen Glückwunsch

und der spanischen Fußball-

Mannschaft viel Erfolg!

Eis und Schnee – ein Thema

nur für den Straßenzustand?

Nein, denn auch die Fahrzeuge

und speziell die Auflieger und Anhänger

transportieren im Winter

oftmals diese zusätzliche – und

für folgende Verkehrsteilnehmer

– gefährliche Last auf dem Dach.

Darum gilt: Vor Antritt der Fahrt

Eis und Schnee abräumen.

Schmitz Cargobull achtet streng

bei allen Zulieferern und Abholern

in den Werken auf verkehrssichere

Fahrzeuge. Dafür steht

extra eine sichere Bühne in

Dachhöhe bereit, von der der

Fahrer gefahrlos seine Zusatzlast

entfernen kann. Diese Aktivität

wird auch seitens der Autobahnpolizei

gefordert, denn oftmals

sind es die heruntergefallenen

Eisplatten die verheerende Unfälle

verursachen.

Vom „vorbildlichen Gerüst mit

Schieber“ – so Polizeihauptkommissar

Rainer Bernickel – überzeugten

sich weitere Kollegen,

die zugleich die Chance nutzten,

fortschrittliche Fahrzeugtechnologie

„en Detail“ im Werk Altenberge

zu studieren. Bernd

Thiede, Produktmanager für Planenfahrzeuge,

erläuterte den

CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005

Spezialist an der

Nord-Süd-Achse

Dass diese „Mini-Messe“

so erfolgreich verlief, lag

sicherlich auch an der Einbindung

wichtiger Partner, die

zu einer kundengerechten

Lösung beitrugen. MAN,

IVECO, Bridgestone, Speedline,

Aspöck und Dhollandia

zeigten mit ihren Produkten den

Stand der Technik, den heute

Kunden für eine qualitätsorientierte

Transportlösung verlangen.

(gro)

Cargobull Service Partner in Münster/Altenberge mitten zwischen

Hamburg und Köln erweitert das Leistungsspektrum.

10 Reparaturboxen und rund 70 Mitarbeiter sorgen für ein umfassendes

Servicepaket rund ums Fahrzeug. Dazu kommt noch ab Anfang

2006 ein Carrier-Kühlmaschinen-Service sowie die Abnahmen nach

FRC, FNC. Dass Service besonders groß geschrieben wird, unterstreicht

der Hol- und Bringdienst im Umkreis von 60 – 70 km. Dazu kommen

die langen Öffnungszeiten (montags-donnerstags 5.30 – 21.00 Uhr, freitags

5.30 – 19.00 Uhr und samstags 7.00 – 12.30 Uhr), ein schneller Zugriff

auf ein umfangreiches Ersatzteillager sowie ein Service Mobil. Auf

Wunsch kommt das Service Mobil auch zum Kunden um Unfallschäden

oder Verschleißarbeiten „vor Ort“ durchzuführen.

In der bestens ausgerüsteten Werkstatt in Altenberge erweisen sich

das Team um Hermann-Josef Marx als wahre Könner, wenn es um

das Nachrüsten von diversen Ausstattungen geht; ob Ladebordwand

oder Lochblechwände für Kleidungstransport – was machbar ist, wird

erledigt. „Kleinere Servicearbeiten“, die weniger als 1,5 Stunden dauern,

werden, wie im Drive-In namhafter Imbissketten, sofort abgearbeitet.

Das Einbau und Installation der Telematik bereits mit ins

Leistungsspektrum aufgenommen worden ist, belegt den hohen

Kenntnisstand des Teams, das so Hermann-Josef Marx, Geschäftsführer

Cargobull Service Partner GmbH „Immer auf Draht“ ist. (gro)

Gefahr erkannt –

Gefahr gebannt

Werdegang eines Trailers in der

Produktion. In der anschließenden

Gesprächsrunde wurden

viele technische Details

diskutiert, die immer wieder

bei Verkehrskontrollen zu Beanstandungen

führen. Zum Schluss

stand das Thema Ladungssicherung

auf dem Programm.

Anhand eines Demonstrations-

Trailers – auf dem vorbildlich drei

typische Ladungsvarianten gesichert

sind – unterhielten sich die

Experten über das Für und

Wider von aufwändigen Zusatzteilen

und mathematischen

Tabellen.

Resultat: Einfache Sicherungselemente,

gute Schulungen

und beste, zertifizierte

Fahrzeuggrundausstattung bieten

allen einen reibungslosen

Transport. (gro)

www.cargobull.com

3


4 CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005 The TrailerCompany.

Grimm & Partner Fahrzeugbau

GmbH aus Suhl

feierte kürzlich sein zehnjähriges

Bestehen. Der Schmitz Cargobull

Servicepartner Grimm bietet mit

seinem 32-köpfigen Team alle

Dienstleistungen rund um Verkauf,

Finanzierung, Reparatur

und Ersatzteilversorgung für die

Trailer, Anhänger und Aufbauten

des Münsterländer Herstellers.

Den Gesellschaftern Thomas

Grimm und Frank Seiler ist es gelungen,

innerhalb nur einer Dekade

ein erfolgreiches FahrzeugundDienstleistungsunternehmen

auf die Beine zu stellen.

Anlässlich des

erfolgreichen

Jahres wurde

auf der Drau

gefeiert

Erfolgreiches Jahr

Noch schnellerer Service,

immer erreichbar und in

der Nähe – das war für Schmitz

Cargobull Grund genug vor einem

Jahr eine Tochtergesellschaft

in Slowenien zu gründen.

Nach gut einem Jahr erfolgreichen

Arbeitens lud das Team

um Geschäftsführer Bojan

Miklavc seine slowenischen

Kunden ein. Und die kamen

zahlreich. Eine Floßfahrt auf der

Drau mit herrlichem Panorama

ließ die Stimmung steigen. Klar,

dass der Tag genügend Zeit für

Essen und intensive Gespräche

mit sich brachte. Ein so erlebnisreicher

Tagesablauf stimmte

alle zufrieden. Um auch zukünftig

bestens informiert zu sein,

wurde gemeinsam eine jährliche

Wiederholung beschlossen.

Schmitz Cargobull ist in Slowenien

Marktführer bei den Sattelkoffern

und beliefert mehr als

50 Prozent des Marktes. Bei den

Sattelpritschen liegt der Marktanteil

kontinuierlich bei rund

25 Prozent. Neben den beiden

etablierten Produkten liefert

Schmitz Cargobull Slowenien

auch Sattelkipper und vor allem

„Tandem“-Züge in steigender

Anzahl. Um das Wissen der

Servicemitarbeiter kontinuierlich

hoch zu halten, steht die

regelmäßige Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen

im Trainingscenter

in Altenberge und

Gotha auf dem Programm.

Das Service Partner-Netz wird

ebenfalls kontinuierlich ausge-

Rundes

Jubiläum

baut. Zu den bereits bestehenden

Serviceniederlassungen des

Kooperationspartners Viator &

Vektor kommen 2006 zahlreiche

neue Betriebe hinzu, die künftig

alle Wartungs- und Reparaturarbeiten

an Schmitz Cargobull

Fahrzeugen übernehmen können.

Das sind im einzelnen die

Mercedes-Benz Werkstätten in

Ljubljana und Koper, die Firma

Alpetour in ˇSkofja Loka, die

Iveco-Niederlassung Dumida in

Maribor, der Servicebetrieb Feroden

in Lo ˘ce sowie die Renault

Werkstatt LMK in Vrhnika.

Damit auch der Ersatzteilservice

reibungslos klappt, verfügt

Schmitz Cargobull Slowenien

über ein großes Ersatzteillager

und liefert alle wichtigen und gängigen

Ersatzteile innerhalb von 24

Stunden.

Auch die Kunden in Slowenien

schätzen das umfassende

Dienstleistungspaket wie Finanzierung,

Wartungs- und Reparaturverträge

sowie die hohe

Produktqualität der Trailer von

Schmitz Cargobull. Um den weiter

wachsenden Markt noch besser

bedienen zu können ist für

die nahe Zukunft ein Cargobull

Trailer Center geplant.

Kontakt

Schmitz Cargobull d.o.o.

Koro ˇska cesta 51

SLO-2366 Muta

Tel.: +386 2 8761 291

Fax.: +386 2 8761 220

E-Mail: info@cargobull.si

(tt)

10-jähriges Jubiläum: Grimm & Partner

Neben alltäglichen Angeboten

gehören auch besondere

Offerten wie ein eigenes

Werbestudio für Fahrzeugbeschriftungen

oder ein 24-

Stunden-Notdienst mit voll ausgerüstetem

Werkstattwagen zum

Angebot. Das nach ISO 9001 ff.

zertifizierte Unternehmen hat

nach dem Neubau 1999 am

Standort Suhl im Januar 2003 zusätzlich

eine Niederlassung in Erfurt

eröffnet. (tt)

www.cargobull.com

Besuch beim Cargobullen

20 Leser der Fachzeitschriften

TRUCKER

und VerkehrsRundschau

zu Gast bei Schmitz

Cargobull.

Bei sogenannten Leser-

Camps bieten die

Fachmagazine Verkehrs-

Rundschau und TRUCKER interessierten

Lesern die

Gelegenheit, Nutzfahrzeug-Hersteller

näher kennen zu lernen.

Bislang waren jedoch nur Hersteller

von Zugfahrzeugen Gastgeber.

Schmitz Cargobull Marketingleiter

Gerd Rohrsen und sein Team

bewiesen, dass sich die Leser

auch bei einem Hersteller von gezogenen

Einheiten wohlfühlen.

Zum Auftakt führte Produktionsvorstand

Oliver Jung die

Teilnehmer in die Welt der Cargobullen,

erläuterte die Produktpalette

und erntete viel Beifall für den

Erhalt und Ausbau der Produktionsstätten.

Beim Werksrundgang

durch die Planenauflieger-Produktion

konnten die 20 Teilnehmer

des Leser-Camp live miterleben,

wie Stück für Stück aus einer Vielzahl

von Einzelteilen ein neuer

Auflieger entsteht. Nach dem

Ausstanzen, Biegen und Verschweißen

der Längs- und Querträger

werden diese verladen und

gehen in die Verzinkerei. Zurück

im Produktionsprozess, folgt die

Montage der Chassisteile durch

Bolzen zum tragenden Rückgrat

des Sattelaufliegers. Nach der

Montage aller Leitungen, Luftkessel

und der kompletten Elektrik

folgt die „Hochzeit“: die Vereinigung

des Rahmen und der mittels

Lasertechnik zum Königszapfen

parallel ausgerichteten Achsen.

Im letzten Schritt werden schließlich

Boden und Aufbau montiert.

Gerd Rohrsen stand anschließend

für eine Fragerunde bereit

und erläuterte, wie man trotz Serienfertigung

auch auf möglichst

viele Kundenwünsche eingehen

kann. „Ich hätte nicht gedacht,

dass die Trailerfertigung so modern

und sauber ist“, zeigte sich

Leser Hans Albert Mies begeistert.

Gute Stimmung beim Test-Camp von TRUCKER und VerkehrsRundschau

„Das Bolzen scheint Vorteile zu haben.

Die Fertigung ist so professionell

wie bei den Zugmaschinen.

Das Verzinken scheint sogar besser

zu sein, als die Chassis zu

lackieren.“

Höhepunkt des Nachmittages

war das Kart-Race. In zwei Gruppen

gingen die Teilnehmer auf die

Jagd nach der Pole-Position. Am

Ende siegte Leichtgewicht Mark

Siekmann, der mit seinem Vater,

dem Transportunternehmer Jens

Siekmann, gekommen war.

Der zweite Tag stand ganz unter

dem Zeichen von Wissen und

Know-How. Insgesamt durchliefen

die Teilnehmer drei Workshops, die

von den Schmitz Cargobull-Spezialisten

durchgeführt wurden: Im

ersten wurden die Teilnehmer in

der optimalen Sicherung von liegenden

und stehende Papierrollen,

Schwerlastkisten und

Getränkepaletten unterwiesen. Im

zweiten Workshop wurde live mitgearbeitet,

wie man schnell und

einfach FERROPLAST ® -Kühlkoffer

repariert. Last but not least präsentierte

Cargobull Telematics in

einer praxisnahen Vorführung die

Möglichkeiten moderner Telema-

Leser und Redakteure hatten Spass bei der einfachen FERROPLAST ® -Reparatur

Fortsetzung von SEITE 1

Unser täglich Brot

Robert Goevaers von Senter

Novem hielt einen Vortrag zur

Minderung von Lärmemissionen.

Er bezog sich unter anderem auf

die sogenannten PEAK-Studien

aus Holland. Cargobull News berichtete

in der letzten Ausgabe

ausführlich darüber.

Einen Beitrag mit großer Beachtung

hielt Prof. Dr. Rainer

tik-Systeme in punkto Ortung,

Schadensprävention und Sicherheit.

Viel Spaß bereitete die

FERROPLAST ® Reparatur. Mit Begeisterung

kam Disponent Karl-

Heinz Pfeiffer der Aufforderung

nach, mit dem Hammer eine Beule

in die Paneele zuschlagen. So

einfach wie gedacht war es jedoch

nicht. Im Gegensatz zu GFK zeigte

die Metalldeckschicht enormen

Dollase vom Psychologie Lehrstuhl

der Uni Bielefeld. Er referierte

über Mechanismen die uns

in der Ernährung leiten. Quintessenz

seines Vortrags: „Wenn etwas

gerade Erfolg hat, kopiere es

und bringe es ebenfalls auf den

Markt!“ Dollase wies aber auch

darauf hin, dass Geschmack

auch weiterhin eine zentrale Be-

Widerstand bis endlich die Beschädigung

für eine Reparatur-Demonstration

„groß genug“ war.

Anschließend schnappte sich

Pfeiffer gleich noch die Flex und

trennte das beschädigte Stück

heraus. Inzwischen hatten die Kol-

Bei der richtigen Ladungssicherung

konnten alle noch was lernen

legen ein passendes Reparaturstück

angefertigt. VR-Redakteur

Rudi Gebhardt sorgte am Schluss

fürs problemlose Finish mit Spachtelmasse.

Beim Thema Ladungssicherung

gab’s doch ein paar

Unsicherheiten. Schüttgutfahrer

Dominik Schiel war sich nicht ganz

sicher, ob Antirutsch-Matten auch

zwischen Keile und Papierrolle

gehören – was Spezialist Bernd

Thiede bejahte. Zudem zeigte

Thiede, dass Schwerlastkisten am

besten über Kreuz direkt gezurrt

werden und bei Getränkekisten

unbedingt Hilfsmittel wie Sperrbalken

zum Formschluss nötig sind.

Die Reaktionen der eingeladenen

Leser wie auch die Resonanz

der beteiligten Redakteure

waren am Ende der Veranstaltung

sehr positiv. Die Teilnehmer erklärten

unisono: „Neben einer Menge

Spaß haben wir viel Praxiswissen

mitgenommen, das uns bei der

täglichen Arbeit hilfreich ist.”

(tt)

deutung haben wird, dass Erfolge

von Lebensmitteln in erster

Linie von der Geschmackserziehung

abhängen und dass die

Mechanismen der Werbung bei

einem neuen Lebensmittel zwar

auf dessen Existenz hinweisen,

nie aber ein schlecht schmeckendes

Produkt genießbar machen

können. (tt)


Steckt problemlos

30 Tonnen weg

Mit der Produktionsumstellung auf gebolzte und

verzinkte Chassis stellt Schmitz Cargobull einen neuen

Sattelcurtainsider zum Coiltransport vor.

Die Bewährungsprobe der

gebolzten Standard-Trailer

ist bestanden und

Schmitz Cargobull stellt das jüngste

Kind der neuen Produktfamilie

vor: den S.CS COIL.

Der neue Coil-Sattelauflieger

basiert auf dem bewährten Baukasten

der Serienfertigung im

Werk Altenberge. Das gebolzte

und verzinkte Chassis verfügt

über stabile 128 Millimeter-Träger

für größte Innenhöhe im Halsbereich

sowie 450-Millimeter-Träger

im Bereich der Coilmulde. Die Innenlänge

beträgt 13.620 Millimeter.

Schmitz Cargobull liefert

den S.CS COIL standardmäßig

mit einer Coilmulde von 8.100 Millimeter

Länge. Varianten mit

7.200 bzw. 9.000 Millimeter

sind ebenfalls möglich. Die Coilmulde

eignet sich in Ihrer Ausführung

für alle gängigen

Stahlcoils mit einem Durchmesser

von 800 bis 2.200 Millimeter. Wird

die Coilmulde nicht benötigt, z.B.

beim Transport von Palettengut,

decken sie massive Holzabdeckungen

ab, welche Staplerachslasten

von bis zu 5.460

Kilogramm erlauben.

Bedingt durch die robuste Konstruktion

bewältigt der neue S.CS

COIL Einzelcoils bis maximal

30 Tonnen auf 1,5 Meter im

Lastschwerpunkt. Durch einen

genialen Kniff sind mit Ausnahmegenehmigung

für unteilbare

Ladungen 45 Tonnen Zug-Gesamtgewicht

mit einer zweiachsi-

Mit neuen, flexibleren Sicherungsbalken

sorgt Schmitz

Cargobull im Sattelcurtainsider für

individuelle Ladungssicherung. Die

flexiblen Sicherungsbalken sichern

fast jede Art von Teilbeladung zuverlässig

und einfach. Ein System

besteht aus zwei Stahllatten und ei-

gen Zugmaschine von 18 Tonnen

möglich. Das Achsaggregat ist für

27 Tonnen zugelassen. Um bei

der Be- und Entladung möglichst

flexibel zu sein, kann das Schiebedach

sowohl von der Rückwandtür

als auch von der

Stirnwand her geöffnet werden.

Weitere Besonderheit des S.CS

COIL ist seine Bahntauglichkeit.

Bereits ab Werk oder auch als

Nachrüstlösung kann der Kunde

das Fahrzeug mit einer Huckepackausstattung

ausrüsten lassen.

Derart spezifiziert eignet sich

der Coil-Sattelauflieger für die

modernen Waggons der Baureihen

T5 und Mega II (Hupac) sowie

für die Typen T3000 (Kombiverkehr)

und Twin (AAE). Die zum

Nachrüsten benötigten Anbauteile

lassen sich problemlos in einer

Gitterbox unterbringen.

Neu ist auch die Ausstattung

des S.CS COIL mit dem neuen

ROTOS ® -Fahrwerk. Besondere

Sorgfalt wurde auf das Thema La-

Flexibel sichern

Die neuen Sicherungsbalken sichern

nahezu jede Ladung

nem Querbalken. Für die Sicherung

nach hinten sind zwei Querbalken

nötig. Nach vorne, wegen der

höheren auftretenden Kräfte drei

Querbalken. Die Stahllatten zur

Verankerung der Querbalken

können in den vorhandenen

Lattentaschen der Schieberungen

eingesetzt werden und ermöglichen

so die Sicherung der Ladung

in unterschiedlichen Höhen. Bei

Teilbeladung sind vor und nach

dem Sicherungsbalken die bekannten

Alu-Latten in gleicher

Höhe einzusetzen. Dies ist aus

Gründen maximaler Aufbaufestigkeit

durchgängig bis zur Stirnwand

beziehungsweise bis zum Portal

notwendig.

Die Sicherungsbalken zeichnen

sich durch Stabilität und ein-

The TrailerCompany. CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005

dungssicherung verwendet: Mit

einer durchgehenden Lochung im

Außenrahmen kann an fast jeder

Stelle gezurrt werden. Vier Paar

Taschen in der Coil-Mulde ermöglichen

die Anbringung von

Coilsicherungsstützen (80 x 80

mm) nach SIDMAR-Vorschrift.

Des weiteren verfügt der S.CS

COIL über zehn Paar Schwerlast-

Zurrösen mit je vier Tonnen Zugkraft

sowie drei Paar Zurrösen mit

je zwei Tonnen Zugkraft. Zusätzlich

kann der Kunde acht Paar

Zusatzrungentaschen im Außenrahmen

ordern. Zwei Reihen zu je

fünf Zusatzrungentaschen (70 x

70 mm) quer, im vorderen Teil des

S.CS COIL, ermöglichen den Aufbau

einer sicheren Trennwand mit

S.CS COIL: trägt 30 Tonnen schwere Coils und überzeugt durch hohen Praxisnutzen

Formschluss zu den geladenen

Langmaterial bzw. Stahlblechen.

Somit erfüllt der Coilauflieger über

alle möglichen Sicherungseinrichtungen

für den Stahltransport.

Nicht zu vergessen verfügt der

neue Coil-Sattelauflieger über

ein TÜV-Zertifikat zur Aufbaufestigkeit

gemäß DIN pr EN 12642

Code XL mit verstärkten Rungen,

Plane und Dach.

(tt)

Vorteile: Feine Rasterung der Balken

sowie unterschiedliche Höhen

fache Mechanik auch für ungeübte

Fahrer aus, und sind vom TÜV

zertifiziert. Sie sind für alle Schmitz

Cargobull-Planenfahrzeuge einsetz-

und nachrüstbar und bei

Cargobull Parts & Services erhältlich

(+49 (0) 25 58-81 29 99). (tt)

67500 sind genug –

ab jetzt wird gebolzt!

Nach Einführung des gebolzten und verzinkten Chassis in

Altenberge stellt nun auch die Kühlkoffer-Fertigung in

Vreden auf das erfolgreiche Chassissystem um.

Am 22.09.2005 war es soweit:

der letzte Kühlauflieger mit geschweißtem

Kurzchassis verließ in

Vreden das Band. Seit 1990 wurden

hier rund 67.500 geschweißte Kurzchassis

gefertigt. Das neue, gebolzte

und verzinkte Kurzchassis für

den selbsttragenden Aufbau bringt

dem Nutzer zahlreiche Vorteile: so

ist die Verzinkung nach Aussagen

vieler Spezialisten für Oberflächentechnik,

nach wie vor der beste

Korrosionsschutz. Durch Verzinken

vor der Montage gibt es keine

Schwachstellen, die dem Rost einen

Ansatz bieten. Zudem ist das

von Schmitz Cargobull verwendete,

sehr hochwertige Verzinkungsverfahren

extrem beständig gegen

Bella Italia

Christian Le Page, erfolgreicher

Leiter Vertrieb Süd-

West-Europa, ist seit 01.

September 2005 auch für Italien

verantwortlich. Neben den Ländern

Frankreich, Spanien und

Portugal wird er auch die

Vertriebsverantwortung in Italien

übernehmen und die Gesamtvertriebsaktivitäten

über die Produktpalette

koordinieren.

Neben dem Ausbau kundenorientierter

Service-Strukturen,

wie einem funktionierenden Service-Partner-Netz

mit Ersatzteilversorgung,

sorgt er mit seinem

Team für eine schlagkräftige

Finanzierung mit Cargobull

Finance. (tt)

Fortsetzung von SEITE 1

Besser kippen

Im Türbereich ist kein störender

Querspriegel montiert. Die

Kontur der Rückwandtüren ist im

Bodenbereich an die Bodenkontur

angepasst, was zu einer weiteren

Gewichtsersparnis führt.

Als Option liefert Schmitz Cargobull

zwei Getreideschieber, um

die Mulden auch in der Erntezeit

nutzen zu können.

Wie von Schmitz Cargobull

gewohnt, verfügen die neuen

S.KI über ein extrem kippstabiles

Die stabile Hakenverriegelung sorgt für

bequemes Schließen

Steinschlag. Allgemein bringt Zink

die positive Eigenschaft mit, kleinere

Beschädigungen von selbst

wieder zu „heilen“.

Die aktuelle Konzeption mit Kurzchassis

bringt noch einen weiteren

Vorteil: Das modular aufgebaute

Chassis ist im Reparaturfall einfacher

zu reparieren als bei der geschweißten

Ausführung. Da die

Längsträger vor dem Achsaggregat

enden, können Palettenkästen direkt

am selbsttragenden Kofferaufbau

montiert werden, sitzen

also höher und erreichen trotz

großen Palettenvolumens eine

ideale Bodenfreiheit – selbst unter

schwierigen Fahrbahnbedingungen.

(ae)

Christian Le Page leitet seit

01. September auch den Vertrieb Italien

und trotzdem leichtes Stahl-

Fahrgestell. Zur Serienausstattung

gehört eine elektronische

Bremsanlage (EBS) mit RSP (Roll

Stability Program). Zudem lassen

sich die neuen Großraum Stahlrundmulden

mit zahlreichen

Optionen an individuelle Bedürfnisse

anpassen. Dazu gehören

neben einer automatischen

Kippabsenkung zur weiteren Verbesserung

der Standsicherheit

auch eine Rollplane und eine

Arbeitsbühne für optimale Ladungssicherung.

Ein Ladedruckmanometer

schützt wirksam vor

Überladung und unnötigen Strafzahlungen.

Dank des durchdachten

Baukastensystems sind die

neuen Sattelkipper S.KI in vielen

Ländern Europas homologiert

und eignen sich durch ihre Variantenvielfalt

auch für viele Exportmärkte.

(tt)

www.cargobull.com

5


6 CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005 The TrailerCompany.

Konsumhungrig

Nicht nur an Feiertagen wächst

der Bedarf an vielfältigen Lebensmitteln.

Immer mehr Spezialitäten

aus allen Ländern werden

in den Einkaufsmärkten und -zentren

Europas nachgefragt. So

auch in Russland. Gerade hier ist

ein überproportionaler Anstieg bei

der Nachfrage nach den bewährten

und innovativen FERRO-

PLAST ® -Motorwagenkoffer für

den Verteilerverkehr zu verzeichnen.

Ebenso wie im gesamten europäischen

Bereich gelten auch

hier die strengen Standards beim

Lebensmitteltransport. Im Vergleich

überzeugen daher auch in

diesem wach-

Voller Service –

Volle Zufriedenheit

senden Markt die FERRO-

PLAST ® -Kofferaufbauten. Kein

Wunder, dass der Branchenriese

Miratorg sich daher für Schmitz

Cargobull entschied. Miratorg

ist der Spezialist für Fleisch-

und Geflügeltransporte und

seit 1995 erfolgreich im Markt.

Allein in Moskau fahren rund

150 Fahrzeugkombinationen. Ob

Gliederzug, Solofahrzeug oder

Kofferanhänger – Miratorg setzt

auf optimale und höchste Transportqualität.

In diesem Jahr konnte

Schmitz Cargobull zusammen

mit Volvo wieder 20 isolierte Motorwagenkoffer

M.KO liefern. Und

für 2006 sind weitere 40

Einheiten in der

„Pipeline“. (gro)

Mit dem Full-Service Vertrag bietet Cargobull Parts & Services

seinen Kunden die optimale Lösung für Wartung, Instandhaltung und

Reparatur sämtlicher Schmitz Cargobull Auflieger. Das Rundum-

Sorglos-Paket beinhaltet regelmäßige Checks (zwei pro Jahr), den

Austausch von Verschleißteilen und auf Wunsch auch den Service für

Reifen, Kühlgeräte, Ladebordwände und andere Komponenten – und

das alles für eine monatliche Pauschale, die die Life-Cycle-Costs

niedrig und kalkulierbar hält.

Dass das auch die Kunden so sehen, zeigt eine im Juli 2005 durchgeführte

Umfrage zum Full-Service Vertrag: Mit der Gesamtleistung

zufrieden zeigten sich 99%. Ganze 89% waren sogar sehr zufrieden.

Auf die Frage, ob sie den Full-Service Vertrag weiterempfehlen könnten

antworteten 96% mit einem klaren „Ja“. Anregungen wurden mit

offenen Ohren aufgenommen und dienen so der kontinuierlichen Verbesserung

der Serviceleistungen. Als größte Vorteile des Full-

Service-Vertrages wurden Kalkulationssicherheit, Werterhalt und

Arbeitsentlastung genannt. Argumente, denen beim zur Zeit herrschenden

Preiskampf auf dem Transportsektor ein hoher Stellenwert

zugemessen wird. So sind die konstanten Kosten ebenso willkommen,

wie der durch regelmäßige, qualifizierte Wartung gesteigerte

Wiederverkaufswert und die Entlastung der eigenen Mitarbeiter – denn

Terminkoordination und Abrechnung mit den Werkstätten übernimmt

die Cargobull Parts & Services.

Zur Zeit ist das Full-Service Paket für Deutschland und weitere europäische

Länder verfügbar. In naher Zukunft wird das Angebot auf

ganz Europa ausgedehnt. Weitere Fragen oder Anregungen beantwortet

Ihnen das Full-Service Management bei Cargobull

Parts & Services: Telefon +49 (0) 25 58/81-27 29. (ae)

100%

80%

60%

40%

20%

0%

96%

Ja Nein

96% würden den Full-Service Vertrag weiter empfehlen.

4%

www.cargobull.com

Mit Qualität

ausbilden

„Wir produzieren Qualität!“ Was so einfach klingt, erfordert

Perfektion bis ins Detail, braucht Könner und

Macher in allen Bereichen. Die Ansprüche an die Mitarbeiter

der Schmitz Cargobull AG, dem europaweiten

Marktführer sind hoch. Um den Anforderungen auch

künftig gerecht zu werden, investiert die Schmitz

Cargobull AG schon jetzt in den Nachwuchs.

Als ich die Zusage für

eine Ausbildungsstelle

bei der Schmitz Cargobull

AG bekam, war die Freude darüber

groß. Denn die Situation am

Ausbildungsmarkt ist für junge

Menschen zur Zeit besorgniserregend.

Es ist daher wichtig, dass Unternehmen

wie Schmitz Cargobull

in die Ausbildung investieren. Momentan

werden bei Schmitz Cargobull

ca. 150 Auszubildende in sechs

gewerblich-technischen und in vier

kaufmännischen Berufen ausgebildet.

Dazu kommen ca. 250 weitere

Mitarbeiter in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Die Grundfertigkeiten der Metallverarbeitung

lernen die gewerblichen

Auszubildenden in der

Ausbildungswerkstatt. Doch auch

den Produktionsprozess lernen

sie kennen. Ebenso gehört der

Fertigungsprozess zur Ausbildung.

Auch mein erster Tag als kaufmännische

Auszubildende begann

in der Produktion. Mit einem

Blaumann bekleidet, absolvieren

alle kaufmännischen Auszubil-

Für den italienischen Lebensmitteltransporteur

Lapiana

stehen Service und Qualität an erster

Stelle. „Das bieten wir unseren

Kunden – erwarten es aber

auch von unseren Lieferanten“ so

Michele Roncador, technischer

Fuhrparkleiter bei Lapiana. „So

sind wir letztendlich auch zu

Schmitz Cargobull gekommen.“

Im Jahr 2000 orderte Lapiana

erstmals Auflieger aus dem Münsterland.

Insgesamt umfasst der

Fuhrpark heute 100 Zugmaschinen

sowie 150 gezogene Einheiten,

davon achtzig Prozent mit

dem Zeichen des Elefanten. Mit

dem Einsatz der Sattelcurtainsider

S.CS ist man im Hause Lapiana

sehr zufrieden. Mittlerweile

wird auch die Light-Version eingesetzt.

Als einer der ersten Schmitz

Cargobull-Kunden entschied sich

Lapiana für den Einsatz des RO-

TOS ® -Fahrwerkes. „Für uns war

dies die richtige Entscheidung“

berichtet Roncador. „Die ersten

Ein Projektbeitrag von Christina Kahmen,

Azubi im 3. Ausbildungsjahr zur

Betriebswirtin VWA

denden erst einmal ein 4wöchiges

Praktikum in den Werken Altenberge

und Vreden. So lernt man

das technisch sehr anspruchsvolle

Produkt direkt zu Beginn der

Ausbildung kennen.

Samstag für Samstag sitze ich

jetzt in den Vorlesungen der VWA

Münster, während andere das

Wochenende genießen. Die 6-Tage

Woche, die die duale Ausbil-

Fahrzeuge mit ROTOS ® laufen bereits

seit mehr als einem Jahr

in unserem Fuhrpark. Bislang hatten

wir absolut keine Probleme.

Ganz im Gegenteil. Wir haben damit

auf das richtige Pferd gesetzt.“

Seine Aussagen führt Roncador

auf interne Vergleiche zurück. Lapiana

hat die Erfahrung gemacht,

dass aufgrund der innovativen

Belüftung der Bremsscheiben

und der damit besseren Kühlleistung

die Bremsanlage über eine

längere Haltbarkeit verfügt. „Normalerweise

rechnen wir 20.000

Kilometer pro Millimeter Bremsbelag“

so Roncador. „Mit

dem Fahrwerk kommen wir auf

dung zum/zur Betriebswirt/in

VWA mit sich bringt, erfordert Motivation

und Disziplin. Doch die

Mühe lohnt sich. Binnen drei Jahren

erhält man durch die Kombination

von Berufsausbildung und

Studium eine besonders qualifizierte

Ausbildung und hat später

in vielen Bereichen ausgezeichnete

Berufschancen. Bei Schmitz

Cargobull lernen die Auszubildenden

praxisorientiertes Arbeiten –

sowohl selbstständig als auch im

Team. Häufig werden sie in Projektarbeiten

eingebunden oder

leiten ihre eigenen Azubi-Projekte.

Betreut werden die Auszubildenden

von hauptamtlichen

Ausbildern und qualifizierten Ausbildungsbeauftragten.

Ergänzend

zur Berufsschule und zum Studium

bietet Schmitz Cargobull

inner- und überbetriebliche Veranstaltungen

und Seminare.

Neben den Ausbildungsprogrammen

gibt es auch Traineeprogramme

und auch Praktikanten

und Diplomanden sind im Hause

Schmitz Cargobull immer willkommen.

Wie alle anderen Mitarbeiter

können die Nachwuchskräfte ihre

Ideen und Vorschläge zur Optimierung

der Arbeitsorganisation

einbringen und sind somit in den

kontinuierlichen Verbesserungsprozess

eingebunden.

Sie lernen schon jetzt die

Arbeitsprozesse ständig zu optimieren,

so dass der Innovationsprozess

auch für die Zukunft

sichergestellt ist. „Die Weitergabe

des Know Hows ist wichtig, denn

die Mitarbeiter werden auch

zukünftig der Schlüssel zum Erfolg

sein.“ (ck)

Gute Erfahrung –

Lapiana setzt auf ROTOS ® -Fahrwerk

Werte von 23.000 bis 24.000 Kilometer

pro Millimeter. Wir gehen

zur Zeit davon aus, dass die

Standzeit der Bremse um 15 Prozent

– wenn nicht sogar noch

mehr – erhöht wird.“ Auch der Sicherheitsaspekt

wird dabei nicht

außer Acht gelassen. „Die Bremsanlage

bietet mehr Bremsleistung

und somit auch mehr Sicherheit.“

Bis zur Jahresmitte 2006 wird

rund ein Drittel des Cargobull-

Fuhrparks bei Lapiana mit RO-

TOS ® -Achse unterwegs sein.

„Niedrigere Temperaturen, weniger

Verschleiß, mehr Leistung bei

längerer Haltbarkeit – wir setzen

auch weiterhin auf ROTOS ® “. (tt)


Investition in die Zukunft

Graf Transporte investiert in modernste Technik. Telematik

bringt Ausfallsicherheit und Sendungsverfolgung für die

Kunden. Modernste Sicherheitstechnik vermeidet Unfälle,

Diebstähle und zusätzliche Reparaturkosten.

Gerard Graf, Geschäftsführer

von Graf-Transporte Internationale

Spedition GmbH in

Bochum, ist weniger Visionär als vielmehr

Realist: „Die jeweils beste Ausstattung

unserer Fahrzeuge bedeutet

zwar im ersten Moment höhere Investitionskosten.

Auf lange Sicht sparen

wir aber, weil wir Unfälle vermeiden,

Ausfallzeiten gering halten, maximalen

Kundenservice bieten, den Fahrern

die beste Technik mit

höchstmöglicher Bedienfreundlichkeit

bieten und letztlich auch Warenverluste

vermeiden.

Graf-Transporte offeriert nationale

und internationale LKW-Verkehre mit

Focus auf Transporte von und nach

Italien. Der Bochumer Transportspezialist

blickt inzwischen auf eine mehr

als zwanzigjährige Erfahrung zurück.

Der feste Fahrerstamm besteht ausschließlich

aus Berufskraftfahrern mit

ADR-Schein, die permanent in den

Themenbereichen Ladungssiche-

rung und Gefahrguttransport geschult

werden. Der Fuhrpark setzt sich aus

modernsten Fahrzeugen nach aktueller

Schadstoffnorm zusammen. Graf

ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001

und besitzt auch das Umweltsiegel

nach DIN EN ISO 14001. Gerard Graf

ist moderner Technik sehr aufgeschlossen,

da er in ihr ein probates

Mittel sieht, langfristig Kosten zu sparen,

dabei aber maximalen Kundenservice

zu bieten. So verfügen alle

Fahrzeuge über das Telematik-System

TIPS Traffic von OHB-Teledata,

welches ein Navigationssystem von

VDO Dayton beinhaltet sowie ein Mobiltelefon

mit Telematik-Schnittstelle.

„Diese Technik ermöglicht es uns, Positionierungsangaben

des Navigationssystems

in unserer Zentrale

abzurufen, und Aufträge oder Nachrichten

dem Fahrer direkt auf den Bildschirm

des Navigationssystems zu

schicken. Wenn es unsere Kunden

wünschen, bekommen sie eine direk-

Neuer Schwerpunkt

Der Biberacher Vermietprofi Straub setzt mit „Truck and Trailer“

einen neuen Schwerpunkt in der Autovermietung. Zur

bereits etablierten Palette an Vermietfahrzeugen kommen

künftig über 200 Lkw und Auflieger in einer eigens dafür gegründeten

Gesellschaft hinzu.

Vermietprofi Straub erweitert die Palette um Nutzfahrzeuge. Mehr als 200 Lkw und

Auflieger sind künftig verfügbar

Die Leitung der neuen

Gesellschaft für den Bereich

Schwer-Lkw-Vermietung übernimmt

Markus Kloos. Der

Vermietprofi sieht im neuen Geschäftsfeld

einen stetigen Wachstumsmarkt:

„Preisdruck und

wirtschaftliche Rahmenbedingungen

bringen immer mehr

Transporteure dazu, ihren eigenen

Fuhrpark zu verkleinern und Auftragsspitzen

per Miete abzufangen“,

so Kloos anlässlich der

Eröffnung am 29. Oktober.

Straub Truck and Trailer, wie die

neue Gesellschaft heißt, bietet dazu

flexible wie kundennahe

Dienstleistungen. Als Beispiele

nennt Markus Kloos u.a. flexible

Mietmodelle ab einem Tag bis zu

60 Monaten, Hol- und Bringservice,

Mautservice mit automatisierter

Abrechnung unter

anderem der deutschen Autobahngebühr

sowie Fuhrparkmanagement

inklusive Wartung und

Reparatur. Der Vermiet-Fuhrpark

umfasst neben 100 Lkw und Sat-

telzugmaschinen noch einmal die

gleiche Anzahl an (Wechsel)Anhängern

und Sattelaufliegern.

Mega-Auflieger, Sattelcurtainsider

in Standard, Getränke oder

Papier-Ausführung, wie auch Kofferfahrzeuge

und Tiefkühlsattel

stammen in erster Linie vom

europäischen Marktführer Schmitz

Cargobull. Bei der Beschaffung

des breitgefächerten Fuhrparks

hat man sich für zukunftsorientierte

Partner entschieden,

so wurden beispielsweise auch

Fahrzeuge mit verzinkten und gebolzten

Chassis berücksichtigt.

Zum Programm gehören neben

den genannten Fahrzeugen unter

anderem auch Abroll- und Absetzkipper

anderer Hersteller. (tt)

Kontakt

Straub Truck and Trailer GmbH

Otto-Hahn-Straße 32

89231 Neu-Ulm

Tel.: 01 80/5 87 73 00

info@straub-truckandtrailer.de

The TrailerCompany. CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005

te Zugriffsmöglichkeit auf diese Daten

und können sich den Standort des

Fahrzeuges und der Ladung bis auf

wenige Meter genau anzeigen lassen“,

beschreibt Graf die Vorteile der

modernen Kommunikations- und Ortungstechnik.

Der Fuhrpark besteht aus rund 42

Sattelzugmaschinen und 55 Aufliegern.

Auch bei den Trailern setzt Graf-

Transporte auf modernste Technik.

Kürzlich wurde der Fuhrpark um

zehn Trockenfrachtkoffer S.KO von

Schmitz Cargobull erweitert. Aktuell

steht die Auslieferung von zehn Sattelkoffern

mit Faltwand von Schmitz

Cargobull an. Alle zwanzig neuen Trailer

sind mit Cargobull Telematics

ausgerüstet. Neben Sicherheits-Einrichtungen

wie der Überwachung der

Türöffnungszeiten, dem Koppelzustand

verfügen die Trailer über eine

Reifendrucksensorik. Dank Reifendrucküberwachung

ist sich Gerard

Graf sicher, kann er die lästigen Reifenschäden

so gut wie ausschließen.

„Zumal wir jetzt die neuen 455er Super-Single-Reifen

mit der 22,5“-

Bremsanlage nutzen. So können wir

über kurz oder lang ganz auf Reserveräder

verzichten. Zudem bringen

ANZEIGE

Sicherheit für Ladung und Fahrzeug

uns diese Reifen mehr Innenhöhe, und

das obwohl die großen Bremsscheiben

mit hoher Bremssicherheit und

langer Standzeit Verwendung finden.“

Gerard Graf wollte bei der Ausstattung

seiner Trailer auch nicht auf eine Rampenanfahrhilfe

verzichtet. „Immer wieder

hatten wir Schäden beim

Rangieren. Jetzt bekommt der Fahrer

beim Rückwärtsfahren eine optische

Warnung wenn sich der Auflieger einem

Hindernis annähert. Hierbei wird

der Abstand zur Rampe aber auch zu

jedem anderen Hindernis permanent

überwacht“, erklärt Graf. Zur Serienausstattung

der Fahrzeuge – übrigens

bei allen Schmitz Cargobull Trailern

mit ROTOS ® -Fahrwerk – gehört das

RSP (Roll Stablity Program), das Kippund

Schleuderunfälle verhindern

kann. „Natürlich kostet die komplette

Der Umwelt und Ihren Betriebskosten zuliebe.

Iveco präsentiert als einer der ersten Hersteller eine Motorengeneration, die

bereits heute die 2009 in Kraft tretende Euro5-Norm erfüllt. Ausgestattet mit der

innovativen SCR-Technologie (selective catalytic reduction) werden Abgase in einem

Katalysator umgewandelt und Partikelemissionen deutlich reduziert. Doch nicht nur

die Umwelt kann tief durchatmen, auch Ihr Geschäft. Denn mit Euro5 senken Sie Ihre

Betriebskosten durch geringeren Kraftstoffverbrauch und Mauteinsparungen. Und

Sie profitieren zusätzlich von Befreiungen bei Fahrverboten sowie steuerlichen

Vergünstigungen.

Der Iveco Stralis.

Bereits heute mit Euro5.

Ausstattung unserer Fahrzeuge

Geld“, räumt Gerard Graf ein. Dennoch

lohnt es sich für uns. Ein Versicherungsschaden

weniger und die

Rampenanfahrhilfe hat sich mehr als

bezahlt gemacht. Im Zeitalter der

scheibengebremsten Auflieger ist eine

Bremsbelagverschleißsensorik ein

Muss. Über die Telematik bekommen

wir die kritischen Meldungen auch sofort

auf unsere Rechner ins Büro. Der

Telematik-Service mit Sendungsverfolgung

kommt ebenfalls sehr gut bei

unseren Kunden an. Und was es heißt

Reifenschäden zu vermeiden oder unerlaubten

Zugriff auf unsere Trailer zu

unterbinden, kann sich jeder selbst

vorstellen. Solche Systeme machen

sich unwahrscheinlich schnell

bezahlt!“

(tt)

www.iveco.de

7


8 CARGOBULL NEWS · DEZEMBER/2005 The TrailerCompany.

„Top-Fahrzeuge sind die Visitenkarte eines

jeden Unternehmens“

„Die Geiz ist geil-Schiene ist doch von gestern“, sagt

Geschäftsführer Ralf Faust. Die Kunden erwarten

Premium-Qualität und einen 100 Prozent-Service.

Deshalb setzt die Euro-Leasing GmbH seit ihrer Gründung

vor sieben Jahren stark auf Fahrzeuge von

Schmitz Cargobull. Anlässlich der Übergabe des

3.333zigsten Trailers sprach Cargobull News (CN) mit

dem Fuhrparkspezialisten aus Sittensen.

CN: Was erwarten Ihre Kunden

von Ihnen?

R. Faust:Ganz klar, das Rund-umsorglos-Paket.

Das heißt: ein Premium-Fahrzeug,

das volle Service-Paket

und eine Telefonnummer,

an die sie sich jederzeit mit

allen Problemen wenden können

und wo schnelle Hilfe gewährleistet

ist. Wir müssen dieses Paket

schnüren und zu 100 Prozent absichern.

Dafür kommen natürlich

vor allem Premium-Partner wie

❑ Sattelcurtainsider S.CS

Sattelpritschen S.PR

UNIVERSAL, MEGA, PAPER, COIL, DRINK

❑ Sattelkoffer S.KO

COOL, FRESH, EXPRESS

❑ Sattelkipper S.KI

LIGHT; 2METAL, SOLID, HEAVY

❑ Wechselverkehrsfahrzeuge S.CF

EURO 45’, HAMBURG, BREMEN, ROSTOCK,

TANK, BODY, BOX, SLIDING BOGIE

Zugmaschinenhersteller Mercedes

Benz oder Aufliegerproduzent

Schmitz Cargobull in Frage, die

über die besten Service-Netze

verfügen.

CN: Wie groß ist Ihre Flotte derzeit?

R. Faust: Gegenwärtig haben wir

etwa 7.000 Fahrzeuge, von denen

1.500 Zugmaschinen sind. Für

Mietkunden hat Flexibilität bei der

Auftragsabwicklung Priorität. Daher

handelt es sich überwiegend

Die Vertriebsmannschaft von Euro-Leasing nahm den 3.333sten Trailer entgegen

Noch mehr Infos: ✗❑

zu Fahrzeugen zu Dienstleistungen

❑ Finanzierung

❑ Ersatzteile, 24h-Service

❑ Full Service

❑ Telematik

❑ Gebrauchtfahrzeuge

PER POST: Schmitz Cargobull AG, Cargobull News, Postfach 109,

D-48609 Horstmar

PER FAX: +49 (0) 25 58-81-12 87

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Firma

Straße

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Telefon/Fax

E-Mail

www.cargobull.com

CN19/2005

um Curtainsider und Mega-Trailer.

Wir haben zudem etwa 600 Kühlauflieger,

700 Lafetten und Tandemanhänger,

aber auch fast 100

Sattelkipper im Fuhrpark.

CN: Wie hoch ist dabei der

Anteil der Schmitz Cargobull-

Fahrzeuge?

R. Faust: Wir richten uns als herstellerunabhängiger

Dienstleister

ganz nach den Kundenwünschen.

Beim Kühlauflieger führt kein Weg

an Schmitz Cargobull vorbei. Hier

erreichen wir eine Quote von 95

Prozent. Allein im laufenden Jahr

haben wir etwa 170 Fahrzeuge aus

Vreden bezogen. Bei den Standard-Planenaufliegern

kommt

Schmitz Cargobull auf fast 60 Prozent.

Kögel und Krone teilen sich

den Rest und erreichen jeweils 20

Prozent.

CN: Was spricht für Schmitz

Cargobull-Produkte?

R. Faust: Die „Geiz ist geil-Zeit“

ist vorbei, es geht um Life Cycle

Costs, maximalen Nutzwert, hohen

Wiederverkaufserlös und

Schnelligkeit. Nur der Schnelle

macht in unserer Branche heute

das Geschäft. In maximal vier Wochen

muss ich den kompletten

Lastzug heute liefern. Wir haben

2005 knapp 2.000 Fahrzeuge auf

die Straße gebracht, davon gut die

Hälfte in den kundenspezifischen

Corporate Identity-Farben. Da

weiß ich bei Schmitz Cargobull,

dass das klappt. Für CharterWay

haben wir so sogar zehn Sattelzüge

innerhalb von sechs Tagen

realisiert.

CN: Welche Rolle spielen

Telematik oder die verzinkten

Chassis?

R. Faust: Bei der Telematik bin ich

noch skeptisch, weil es zu viele Systeme

gibt, die auch nicht immer

kompatibel sind. Wir haben heute

über die EBS-Daten einen sehr

guten Einblick über Laufleistungen,

Bremsstati etc. Die Verzinkung

als perfekter Oberflächenschutz

bietet viele Vorteile. Neben

dem Werterhalt ist die neutrale

IMPRESSUM

Cargobull News Nr. 19

Kundenmagazin der

Schmitz Cargobull AG

Herausgeber

Schmitz Cargobull AG

Postfach 109

D-48609 Horstmar

Verantwortlich für den

Herausgeber

Gerd Rohrsen

www.cargobull.com

Redaktion Cargobull News

G. Rohrsen (gro), A. Ewering (ae)

Telefon 0 25 58/8113 21

Redaktionsbüro traffic talk (tt)

Realisation/Druck

Stünings Medien GmbH, Krefeld

Hinweis

Fachkommentare geben die Meinung

des Verfassers wieder, mit der sich die

Redaktion nicht immer identifiziert.

Die Redaktion behält sich vor Texte zu

kürzen. Alle Rechte vorbehalten.

Nachdruck und elektronische

Verarbeitung sind nur mit ausdrücklicher

schriftlicher Zustimmung des

Herausgebers möglich. Technische Änderungen

vorbehalten.

Euro-Leasing GmbH Geschäftsführer Ralf Faust im Gespräch mit Ulrich Schöpker,

Gerd Rohrsen und Andreas Berndmeyer (v. r. n. l.)

Farbe für die Wiedervermarktung

der Auflieger vorteilhaft. Der Käufer

wechselt nur die Plane und

schon hat er ein Fahrzeug in seiner

eigenen Identity. Diese Flexibilität

wird bei der Zunahme kurzfristiger

Mietverträge wichtiger.

CN: Wie lange laufen Ihre Mietverträge,

und wie verwerten Sie die

Rückläufer?

R. Faust: Bei Standardfahrzeugen

sind zwei bis drei Jahre üblich.

Wir haben heute die modernste

Vermietflotte in Europa.

Das ist für die Kunden entscheidend,

denn Top-Fahrzeuge sind

die beste Visitenkarte eines jeden

Unternehmens. Spezialfahrzeuge

unterliegen starken

saisonalen Einflüssen oder werden

für Projektaufträge gemietet.

Da liegt die Laufzeit teilweise

bei sechs Monaten. Wir haben

seit unserer Gründung 1997

an die 14.000 Fahrzeuge eingesetzt.

Allein im Gebrauchtwagengeschäft

erreichen wir mitt-

Daten und Zahlen Euro-Leasing GmbH:

Gegründet: 1997

Mitarbeiter: 60

Standorte: Zentrale Sittensen, insg. 12 Niederlassungen

lerweile einen jährlichen Umsatz

von 18 bis 20 Mio. Euro.

CN: Wohin verkaufen Sie die Gebraucht-Fahrzeuge?

R. Faust: Im Zuge der EU-Erweiterung

registrieren wir einen

deutlichen Nachfragezuwachs

aus Polen, Tschechien und Ungarn.

Aber auch in Deutschland

und Skandinavien ist die Nachfrage

groß.

CN: Sie haben Ihre Laufbahn bei

Schmitz Cargobull gestartet.

Was verbindet Sie heute mit dem

Haus?

R. Faust: Zunächst habe ich hier

mein Handwerk gelernt. Das

Streben nach Vereinfachung

und der Service-Gedanke waren

und sind ja bei Schmitz Cargobull

immer sehr hoch angesiedelt.

Außerdem sind wir quasi

Partner der ersten Stunde. Die

intensive und direkte Kommunikation

kommt beiden Unternehmen

bei der Auftragsabwicklung

zu Gute. (gro)

Kernmärkte: Deutschland, Dänemark, Finnland, Griechenland, Polen, Ungarn

Flotte: 1.500 ziehende und 5.500 gezogene Einheiten

Jahresumsatz: 90 Mio. Euro, davon 18 bis 20 Mio. (Gebraucht-Fahrzeughandel)

Eigenkapital: 23 Mio. Euro

Vorsitzender der

Geschäftsführung: Ralf Faust (seit Juli 2005)

Das Los hat entschieden

In Ausgabe 18 der Cargobull News fragten wir in unserem

Gewinnspiel, was der neue S.CS MEGA seinen Wettbewerbern

voraus hat. Die Redaktion freute sich über rund 500 richtige

Antworten. Das Mitmachen hat sich gelohnt! 20 europäische Schmitz

Cargobull Roadbooks gehen an die folgenden Gewinner:

B. Lesage, Moorslede (B) W. Van Dijk, Geldermalsen (NL)

Sommalev, Beauchamps (FR) M. Brousset, Breuillet (FR)

M. Kania, Champier (FR) J. Devoyon, Gourolon (FR)

O. Gwercher, Brandenberg (A) M. Senn, Brunnen (CH)

A. Breton, Simmozheim (D) E. Zagorica, Grevenbroich (D)

C. Diry, München (D) K. Seegers, Münster-Nienberge (D)

N. Stein, Weimar (D) E. Spitzer, Memmingen (D)

M. Brosinski, Kranichborn (D)

M. Große, Kannawurf (D)

U. Müller, Erfurt (D)

W. Hillen, Sellerich (D)

M. Genebrando Castro, Outes-a Coruña (E)

S. Gavrilov, Nizhnij Novgorod (RU)

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