10 sparen - Raiffeisen

raiffeisen.at

10 sparen - Raiffeisen

Mit.Einander

Die Mitgliederzeitung der Raiffeisenbank Reutte

Ausgabe 2007/1 | www.rbr.at


Vorwort

Liebes Mitglied!

Jedes Jahr zieht die Raiffeisenbank

Reutte als Konzern Bilanz. In Form der

jährlichen Generalversammlung informiert

die Geschäftsleitung über die erfolgreiche

Geschäftsentwicklung und die wesentlichsten

Aktivitäten.

Die einfachste Form um sich für tägliche,

berufliche und private Herausforderungen

fit zu halten ist ein gesundes Freizeitverhalten.

Im Zwischentoren leistet

Bichlbach mit seinem Badeteich und

dem neuen Beach-Volleyballplatz einen

„fitversprechenden“ Beitrag dafür.

Die Lehrlingsausbildung ist inzwischen ein

unverzichtbarer Faktor geworden. Lesen

Sie, wie sich unsere Lehrlinge nach dem

Lehrabschluss im Haus entwickeln.

Fit in den Herbst

Gesunde Gedanken

Als Arzt habe ich zumindest im Studium

sämtliche Krankheiten kennen gelernt –

und deren gibt es viele. Zumindest im

Studium deshalb, weil es Gott sei Dank

einige Krankheiten nicht mehr gibt wie

z. B. Pocken, andererseits gibt es auch

die volle Ausprägung vieler Krankheiten

kaum mehr dank Früherkennung (z. B.

Prostatakrebs). Nachdem ohne Gesundheit

alles nichts ist, lohnt es sich, sich dahingehend

darüber Gedanken zu machen:

Körperliche Gesundheit: Es ist inzwischen

Allgemeinwissen, dass regelmäßige

Bewegung (ca. 30-minütige Pulssteigerung

bis 120/130 zwei- bis dreimal

pro Woche) den Körperfunktionen

sehr dienlich ist. Ein weiterer Punkt ist

die Ernährung: Abwechslungsreich und

fleischarm (2 Tage pro Woche fleischlos,

stattdessen Fisch) sind wichtige Punkte,

aber am wichtigsten ist in unserer Überflussgesellschaft

– weniger essen. So

schwer es auch fallen mag, zwei- bis

dreimal pro Woche abends nichts mehr

zu essen heilt Leib und Seele.

Geistige Gesundheit: Zur geistigen

Gesundheit gehört eine sinnvolle Aufgabe,

das Gefühl gebraucht zu werden,

einen Beitrag leisten zu dürfen. An die

Zukunft glauben zu können und das

Wissen, selbst das Leben beeinflussen

zu können, festigen die geistige Gesund-

2 Mit.Einander

Wie sich die Raiffeisen Organisation vor

50 Jahren werblich präsentierte, das wollen

wir unseren Lesern nicht vorenthalten.

Der Umbau des Bankgebäudes in Lechaschau

schreitet termingerecht voran.

Infos zu Lebensbedürfnissen, personellen

Neuigkeiten, zur Jugend und was noch

so läuft ergänzen die Berichterstattung.

Das Redaktionsteam von „Mit.Einander“

wünscht viel Freude beim Lesen.

Paul Strolz, Verena Dreier, Klaus Streil

Titelfoto

Auto-Mobil unterwegs bei der

Morgan-Ralley

heit und erzeugen Sinn. Eine Großmutter,

die sich um die Enkelkinder kümmert

und weiß, dass sie gebraucht wird, hat

große Chancen gesund zu bleiben, ebenso

ein Großvater, dem es gelingt, sinnvoll

tätig zu sein, sei es handwerklich oder

sozial. Das Gefühl, die Schöpfung zu

unterstützen, gibt Sinn und hält gesund.

Seelische Gesundheit: Für die seelische

Gesundheit gibt es einen Punkt, welcher

der wichtigste ist: die Dankbarkeit. Alles

wofür wir dankbar sind vermehrt sich, also

lohnt es sich für die Gesundheit dankbar

zu sein. Wir alle haben in unserer Kindheit

und Jugend schmerzvolle Lernprozesse

durchgemacht, die uns entsprechend

dem Aufarbeitungsgrad im Erwachsenen-

Inhalt

Vorwort ................................................ 2

Fit in den Herbst .................................. 2

Bankhaus Jungholz ............................. 3

Die Morgan-Ralley ............................... 3

Peter Beck im Portrait ......................... 4

Weg zur besten Betreuungsbank ........ 5

Mitgliederversammlung ....................... 5

Der Raiffeisen Club Tirol ..................... 6

Gewinnspiele ....................................... 6

Umbau Lechaschau ............................ 7

Vorsorge, die schönste Sorge ............. 8

Ein starker Rücken .............................. 8

Raiffeisen vor 50 Jahren ...................... 9

Stolz auf Raiffeisen .............................. 9

Wir bewegen Immobilien ................... 10

Die Generalversammlung .................. 11

Golfen im Außerfern .......................... 12

Baden & Beachen in Bichlbach ........ 12

Erfolg mit Lehre ................................. 13

Lesen und Wissen ............................. 13

Mitarbeiter stellen sich vor ................ 14

Rezepte ............................................. 15

Wissen & Gewinnen .......................... 15

Vorsorge ............................................ 16

alter noch beschäftigen. Ein Naturgesetz

ist, dass die Wahrheit ans Tageslicht will

und deshalb, um gesund zu bleiben,

auch an das Tageslicht muss, zumindest

im eigenen Bewusstsein. Die größte

Herausforderung scheint es mir dann

zu sein, einen Sinn in den zum Teil vielleicht

„schrecklichen“ Vergangenheitserlebnissen

zu erkennen und schließlich

dafür dankbar zu sein. Viele psychosomatische

Beschwerden können damit

schlagartig beseitigt werden.

Finanzielle Gesundheit: Hier gilt als

einfache Regel: mehr einnehmen als

ausgeben. Oft entstehen Beziehungsprobleme

weil Schulden (v. a. Konsumschulden)

auf den Partnern bzw. Familien

lasten und Stress und Ohnmacht erzeugen.

Das ist auch nicht gerade gut für

unsere Gesundheit. Die WHO-Definition

für Gesundheit ist ja nicht nur die Abwesenheit

von Krankheit, sondern vollkommenes

körperliches, geistiges und

seelisches Wohlbefinden.

Wenn wir bereit sind, in sämtlichen Bereichen

(körperlich, geistig, seelisch, finanziell)

unser Bestes zu geben, haben wir

große Chancen, gesund jung zu bleiben

und dankbar ein hohes Alter zu erleben.

Ihr Dr. Paul Kerber – Betriebsarzt

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (Titel), Dr. Paul Kerber (1), Karl Winkler (1)


Aus der Raiffeisenbank in Jungholz

wurde das Bankhaus Jungholz

Die Vermögensanlage unserer Bank

bündelt ihre Kräfte

In 2006 feierte unsere Bank 25 Jahre

Spezialisierung auf die Betreuung unserer

Kunden in Fragen der internationalen Vermögensanlage.

Diese Gelegenheit haben

wir genutzt, um unsere Vermögensanlageaktivitäten

in Österreich, Deutschland,

der Schweiz und Spanien unter

einem Namen zusammenzufassen, der

Marke BANKHAUS JUNGHOLZ.

Seit diesem Schritt ist nun schon wieder

mehr als ein Jahr ins Land gezogen

– der richtige Zeitpunkt, um eine erste

Zwischenbilanz zu ziehen. Wie wurde

der neue Name von unseren Kunden

und Interessenten aufgenommen? Wie

reagierte die Fachwelt darauf? Wie hat

sich unser Bekanntheitsgrad entwickelt?

Wie hat sich der neue Name auf unsere

Leistungsfähigkeit ausgewirkt?

Um es kurz zu machen: Der Schritt in die

neue Marke kann als voller Erfolg gewertet

werden. Warum? Unsere Kunden

haben den neuen Namen sofort positiv

angenommen. Unsere Beraterinnen

und Berater berichten darüber, dass

BANKHAUS JUNGHOLZ aus Sicht der

Kunden und Interessenten deutlicher

macht, wofür wir stehen. Es gelingt

ihnen dadurch, ganz neue Zielkunden

im sehr gehobenen Vermögenssegment

für uns zu gewinnen.

Die Fachpresse haben wir intensiv über

die Namensänderung informiert. Die

laufende Berichterstattung über unser

Haus hat mit dafür gesorgt, dass die

Marke BANKHAUS JUNGHOLZ in

punkto Bekanntheit heute bereits in

Deutschland an der hervorragenden

dritten Stelle liegt.*

Aus der internen Perspektive können

wir heute berichten, dass der nun mögliche

kompakte Außenauftritt sehr positive

Synergiepotentiale freisetzt, die

einzelnen Geschäftsfelder nicht zuletzt

durch die Marke BANKHAUS JUNGHOLZ

sehr gut miteinander verbunden sind

und hervorragend zusammenarbeiten.

Was folgt als nächstes? Für den Herbst

dieses Jahres ist geplant, unsere Discount-

Broking Dienstleistung – die Direkt-Anlage

in Österreich – ebenfalls in die Dachmarke

BANKHAUS JUNGHOLZ zu integrieren.

Mit diesem Schritt wird der Markenrelaunch

des Hauses abgeschlossen.

Bankhaus Jungholz

Partner der Morgan-Fahrer

Bereits zum 11. Mal trafen sich 130

Morgans am ersten Juli-Wochenende

zu ihrer internationalen Traditions-

Rallye in Jungholz – zum 1. Mal war

das Bankhaus Jungholz als Sponsor

mit dabei. Über das Tannheimertal,

Namlos und Berwang führte die Rallye

zum Mittagshalt in die Ehrenberger

Klause. Trommler, Fanfarenbläser und

die Lechaschauer Landsknechte entführten

die Morganeers in die Welt des

Mittelalters, bevor es über Füssen und

Nesselwang wieder zurück nach

Jungholz ging.

Dir.-Stv. Mag. (FH) Wolfgang

Schweißgut, Leiter Vermögensanlage

* Gefragt wurde im Rahmen einer

Markterhebung 06/2007 nach

„Bekannte Banken im Ausland“.

Auf den Plätzen 1 und 2 liegen die

Schweizer Großbanken UBS und

Credit Suisse.

Mit.Einander

3

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (5)


Peter Beck im Portrait

„On the road again“ – Seit gut sieben

Jahren ist Peter Beck für die Vermögensanlage

als mobiler Kundenbetreuer

in nahezu ganz Mitteleuropa

unterwegs.

Gegenüber „Mit.Einander“ erinnert sich

Peter Beck an seine Anfangszeiten:

1994 startete ich im Team von Wolfgang

Schweißgut in der Anlage- und Vermögensberatung

der Raiffeisenbank in

Jungholz. Drei Jahre später war ich

beim Aufbau des Vermögensanlage-

Centers in Reutte dabei und anschließend

im VAC für die Betreuung der

österreichischen Anleger verantwortlich.

Mit meinem Wechsel im Jahr 2000 zu

unserer Schweizer Tochter Bankhaus

Jungholz (RBJ Invest AG) nach St. Gallen

habe ich die internationale Vermögensbetreuung

übernommen und da war

Aufbauarbeit – sprich sehr viel Reisetätigkeit

– angesagt und daran hat sich

auch bis heute nichts geändert.

4 Mit.Einander

� Mit.Einander: Welche Kunden

werden mobil betreut?

Für die Raiffeisentochter in St. Gallen

bin ich für die Betreuung und Beratung

unserer Großkunden, Netzwerkpartner

und Banken zuständig. Viele Banken

können keine Konten und Depots nach

Schweizer Recht anbieten. Hier ist unser

Haus in St. Gallen ein guter Partner

sowohl für den Kunden als auch die

vermittelnde Bank. Der Kunde bekommt

ein speziell auf ihn zugeschnittenes Angebot.

So profitieren alle von unseren

Dienstleistungen!

� Mit.Einander: Wie sieht eine

Arbeitswoche in der mobilen

Kundenbetreuung aus?

Auf meinem Weg von und zu meinen

Kunden, die sich auf nahezu ganz Mitteleuropa

verteilen, sitze ich pro Jahr ca.

40.000 km im Auto. Da spielt der Faktor

„Zeit“ natürlich eine große Rolle und

jede Woche ist dadurch auch ganz

anders. Da heißt es zunächst einmal

Termine zu koordinieren, Wertpapierdepots

zu analysieren, die Gesprächsunterlagen

vorzubereiten, den Kunden

vor Ort zu treffen, ihn optimal zu beraten,

die Kundenbesuche nachzubereiten

und vieles mehr. Dazu kommen noch

die recht häufigen Außenveranstaltungen

unserer Vermögensanlage wie Messen,

Roadshows und Börsentage.

� Mit.Einander: Feste Bürozeiten

sind da gar nicht möglich?

Überhaupt nicht – nein – da heißt es

einfach flexibel zu sein. Denn es kann

schon einmal vorkommen, dass mich

ein Kunde im Hotelzimmer, abends

zuhause oder am Wochenende anruft.

Damit komme ich recht gut zurecht, das

ist für mich auch das Spannende an

meinem Beruf: Immer dann zur Stelle zu

sein, wenn uns unsere Kunden brauchen.

� Miteinander: Wenn am Wochenende

das Handy immer dabei ist – wie sieht

es denn da mit der Freizeit aus?

Das lässt sich doch ganz gut organisieren.

Ich kann sehr gut abschalten, vor

allem bei gemeinsamen Aktivitäten mit

meiner Familie und Freunden. Ich bin

ein absoluter Familienmensch, da nutzen

wir die Zeit, um zusammen etwas

zu unternehmen. Ski fahren und Golfen,

das sind unsere Favoriten. Wenn ich

über mehrere Tage unterwegs bin, habe

ich zudem immer meine Laufschuhe

dabei. Gerade beim Sport kann ich

sehr gut abschalten und – da kommen

dann auch immer wieder neue Ideen!

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (2)


Als Finanzdienstleister

zur besten Betreuungsbank

Mehr als die Hälfte der heimischen Bevölkerung

schenkt uns als „Regionalbank“

in Finanzangelegenheiten das

Vertrauen. Jeder einzelne unserer

Kunden hat verständlicherweise

seine ganz persönliche Lebenssituation

mit einer Fülle von ganz individuellen

Bedürfnissen. Unser Auftrag

ist es daher, genau diese in den Mittelpunkt

unserer Tätigkeit zu stellen.

Gerade im Zeitalter des Internets, der

Globalisierung und der vielfältigen Angebote

ist es notwendig, die persönlichen

Umstände des Kunden zu kennen und

auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen.

Dies lässt sich nur anhand eines

ungestörten Gespräches klären, zu dem

wir seit Jahresbeginn aktiv einladen.

Dieser Einladung sind zwischenzeitlich

schon 2.000 unserer Kunden gefolgt und

bis Jahresende sollen es noch doppelt

so viele werden. „Wir sind es unseren

Kunden schuldig, dass wir zumindest

einmal im Jahr die ganz persönliche

Finanzsituation besprechen!“, behauptet

Christian Frick. Mit unseren sehr gut

ausgebildeten und engagierten Kundenbetreuern

stellen wir uns dieser Herausforderung.

Jedes Gespräch wird symbolisch

mit einer farbigen Kugel dokumentiert,

für jeden Mitarbeiter und für

alle Kunden sichtbar gemacht. Diese

Kugeln in den Glasgefäßen vermehren

sich und die Säulen steigen stetig nach

oben – als Sinnbild unseres Kundenauftrags.

Umso mehr Gespräche wir

führen, desto mehr fördern und unterstützen

wir die Erreichung der Wünsche

und Ziele unserer Kunden. Was unsere

Aufmerksamkeit gewinnt hat Wachstum,

davon sind wir in der Regionalbank

überzeugt. Eine erfolgreiche Dienstleistung

zeichnet sich aus durch die

Bereitschaft (Wille), die Fähigkeit

(Können) und die Möglichkeit (Dürfen).

Wenn diese drei Größen im Einklang

stehen, macht Finanzdienstleistung

Freude und sorgt für Zufriedenheit bei

unseren Kunden und Kundenbetreuern.

Um dieses Vorhaben noch besser umsetzen

zu können, sind auch die Öffnungszeiten

an die Bedürfnisse unserer

Kunden angepasst . Am Marktplatz in

Mitgliederversammlungen

Wie jedes Jahr hielt die Raiffeisenbank

Reutte in den Orten Reutte, Pflach, Höfen,

Heiterwang, Rinnen, Weißenbach und

Stanzach ihre Mitgliederversammlungen

ab. Obmann Wolfgang Moosbrugger und

die Geschäftsleiter Dir. Johannes Gomig

und Dir. Dkfm. Ralf Götz durften eine Vielzahl

an Mitgliedern begrüßen. Den täglichen

Herausforderungen gewachsen zu

sein und die Zukunft der Raiffeisenbank

Reutte zu gestalten standen auch als

Themen 2006 im Mittelpunkt. Mit Stolz

konnte die Geschäftsleitung mit ihren

260 Mitarbeitern auf das abgelaufene

Geschäftsjahr zurückblicken. In allen

Sparten erwirtschaftete die Raiffeisenbank

Zuwächse, die gesamt zu einem

überaus erfolgreichen Betriebsergebnis

2006 beitrugen. Highlights waren unter

anderem die Umsetzung der neuen

Öffnungszeiten unter dem Motto „Offen

ist, wann Sie wollen“, die Einführung der

Raiffeisen-Mitgliederkarte „Mit.Einander“,

die 10-Jahresfeier der „4U.Die junge

Bank“, die Auszeichnung des Private

Banking Bankhaus Jungholz mit „Summa

cum laude“ beim Vergleich der besten

Vermögensmanager und das 25-Jahr-

Jubiläum der Zweigniederlassung

Jungholz. Stolz ist die Raiffeisenbank

Reutte auf die Lehrlingsausbildung und

die Kooperation mit der Berufsakademie

Ravensburg, die die Bankenlehre

mit akademischem Abschluss anbietet.

Der Umwelt-, Sozial- und Kulturfonds

(USK-Fonds) unterstützte und förderte

wiederum Vereine und Institutionen

innerhalb der Region mit insgesamt

€ 24.500,-. Die Mitglieder durften sich

wieder über eine überdurchschnittliche

Reutte erreichen Sie uns durchgehend

– ohne Mittagspause! In den übrigen

acht Bankstellen bieten wir an zwei

Nachmittagen nach Terminvereinbarung

exklusiv Beratungszeit an. So sind wir

auf einem erfolgreichen Weg zur besten

Betreuungsbank im Bezirk.

Prok. Mag. (FH) Christian Frick, Leiter

der Regionalbank Reutte, zeigt auf

das Ziel!

Verzinsung ihres Geschäftsanteils freuen.

Beim Blick in die Zukunft werden die

Kundenbedürfnisse in den Vordergrund

gestellt, die sieben Sprengel auf die Anzahl

der Teilmärkte (drei) angepasst oder

der in der Umsetzung befindliche Umbau

der Bankstelle Lechaschau realisiert. Mit

einem Vortrag über die REA (Regionalentwicklung

Außerfern) erhielten die

Mitglieder einen sehr guten Einblick in

die Aufgaben und Pflichten dieses Vereins.

Im Anschluss daran wurden die

Spenden aus dem USK-Fonds an die

eingeladenen Begünstigten übergeben.

Mit.Einander

5

Foto: Raiffeisenbank Reutte (3)


Raiffeisen Club Tirol

Der größte Freizeit-Club Österreichs!

Der Raiffeisen Club Tirol ist mit seinen

über 630.000 Mitgliedern der größte

Freizeit-Club in Österreich. Und Mitglied

werden ist so einfach! Bei der

Eröffnung eines Jugend-, Lehrlings-,

Studenten- oder Juniorkontos wird man

automatisch Raiffeisen Club-Mitglied!

Neben der kostenlosen Mitgliedschaft

gibt es noch weitere zahlreiche Vorteile,

wie z. B. tolle Ermäßigungen bei Raiffeisen

Club-Veranstaltungen und Kooperationspartnern,

kostenlose Club-Zeitung

„Filznickl“, die „4U.news“, gute Verzinsung,

keine Überziehungsmöglichkeit, usw.

6 Mit.Einander

Die sinnvolle Freizeitgestaltung spielt

beim Raiffeisen Club Tirol eine zentrale

Rolle. Der Raiffeisen-Juniorcup sowie

der internationale Raiffeisen Jugendwettbewerb

sind nur zwei der zahlreichen

Aktivitäten für das junge Publikum. Der

Schwerpunkt „Sicheres Köpfchen“ im

Rahmen der Raiffeisen Jugendverkehrsschule

oder das TT-Miniknabenturnier

ergänzen das Angebot.

Auch für Jugendliche hat der Raiffeisen

Club so einiges an sinnvoller Freizeitgestaltung

zu bieten. Im Herbst finden

für Schulabgänger Bewerbungssemi-

Gewinnspiele – Glückliche Gewinner

Mit.Einander

In der letzten Ausgabe der Mit.Einander

verlosten wir 2-Tages-Skipässe für zwei

Personen am Hahnenkamm in Höfen. Die

spendablen Reuttener Seilbahnen und

die Redaktion Mit.Einander gratulieren den

glücklichen Gewinnern, Herrn Ing. Heinrich

Kärle aus Stanzach und Herrn Robert

Heiserer aus Musau, recht herzlich.

nare statt, die großen Anklang finden.

Die Street-Jam Tour sowie die Soap

Soccer Tour haben auch in Reutte Halt

gemacht und viele begeisterte Ballspieler

in ihren Bann gezogen. Ein weiteres

Highlight des heurigen Jahres war auch

die Suche nach dem „SuperStar Tirol

2007“, welches in Zusammenarbeit mit

den Tiroler Bezirksblättern stattfand.

Mit unseren bezirks- und tirolweiten

Kooperationspartnern kann sich jedes

Club-Mitglied einiges an Geld ersparen.

Im Internet unter www.4u-bank.at oder

www.club-tirol.at gibt es eine Übersicht

der zahlreichen Kooperationspartner.

Der Raiffeisen Club bietet der jungen

Generation vieles an – da ist was los!

Vorsorge-Bonus

Im März 2007 gab es im Rahmen einer

großen Informationskampagne unter dem

Schwerpunkt „Vorsorge-Bonus“ in ganz

Österreich 100 x EUR 1.000,- zu gewinnen.

Die Glücksfee führte uns diesmal

nach Höfen. Den Gewinnscheck in Höhe

von EUR 1.000,- durfte der glückliche

Gewinner Stefan Wedekind von seiner

Kundenbetreuerin Claudia Angerer übernehmen.

Wir gratulieren

allen Gewinnern!

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (5)


Umbau Bankgebäude Lechaschau

Wie schnelllebig doch die Zeit ist. Siebzehn

Jahre ist es her, da wurde 1990 in

Lechaschau das neue Bankgebäude

bezogen. Nun ist es von oben bis unten

eingerüstet, also kann man vermuten,

dass sich da was Größeres tut. Im

gesamten Kundenbetreuungsbereich

verändert sich das Innenleben. In diesem

Zuge wird auch der 1. Stock für

die Abteilung der Wertpapierabwicklung

und -verwaltung neu gestaltet. Eine

Herausforderung für Architekt Thomas

Barbist, der mit seinem Team selbst

den kompletten 2. Stock des Bankgebäudes

als Bürofläche gemietet hat.

Gedanken zum Entwurf von

Dipl.-Ing. Architekt Thomas Barbist

� Der gesamte Baukörper wird durch

den Umbau dem heutigen Zeitgeist

entsprechend neu strukturiert und soll

sich der Philosophie der Raiffeisen-

bank entsprechend nach außen hin

offen und transparent präsentieren.

� Die klare Formensprache vermittelt

Ruhe und Bodenständigkeit.

� Die großzügigen Fensterflächen bieten

interessante Ein- und Ausblicke in die

öffentlichen Bereiche.

� Der klar definierte, kubische Glas-

windfang markiert den neuen Eingang

und führt den Kunden direkt in das

Foyer mit dem neu gestalteten

Schalterbereich.

� Bei der Gestaltung des Innenbereichs

kommen traditionelle und heimische

Materialien neu interpretiert, kombi-

niert mit modernen Oberflächen zum

Einsatz.

� Runde, weiche Formen und warme

Farbtöne sind wichtige Gestaltungs-

kriterien im Kunden- und Beratungs-

bereich. Diese sollen speziell auch in

den Beratungsbüros eine angenehme,

vertraute Atmosphäre für ein diskretes

Beratungsgespräch schaffen.

� Die übrigen Flächen im Erdgeschoss so-

wie die gesamte Fläche im 1. Oberge-

schoss werden für die Wertpapierab-

wicklung und -verwaltung neu gestal-

tet. In diesen Bereichen ist Transparenz

und ein angenehmes sowie funktio-

nelles Arbeiten der Grundgedanke der

Gestaltung und des Entwurfs.

Durch diese Modernisierung setzen wir

ein weiteres wesentliches Zeichen für den

Standort Lechaschau. Die Lage an einer

sehr frequentierten Straßenkreuzung ist

von Vorteil, mit Kundenparkplätzen und

Öffnungszeiten bis 12.15 Uhr, die besonders

von Geschäftsleuten sehr gerne

genützt werden. Insgesamt beträgt das

Bauvolumen € 1.500.000,-. Davon profitieren

ausschließlich heimische Firmen

nach dem Motto „Partnerschaft, die

Partner schafft.“ Nach Fertigstellung

bewegt sich der Kunde in hellen freundlichen

Räumen, die für eine behagliche

und wohltuende Atmosphäre sorgen –

einfach zum Wohlfühlen. Man findet

Transparenz dort, wo sie erlaubt ist und

Diskretion, wo sie unbedingt erforderlich

ist. Bei Betreten der Bankstelle sind

die Kunden sofort in Sichtkontakt mit

den Kundenbetreuern, die sich nicht

mehr sitzend hinter großen Schaltern

verbergen. Kleinere Geschäfte werden

stehend erledigt, während die Beratungen

in den neu gestalteten Büros sitzend

und ohne Zeitengpass durchgeführt

werden. Für Geschäfte, die der Kunde

selbst erledigen will und kann, stehen

moderne und bedienerfreundliche Selbstbedienungsgeräte

zur Verfügung. Unter

www.rbr.at erhalten Sie mehr Einblick.

Mit.Einander

7

Fotos: DI Architekt Thomas Barbist (2), Paul Strolz (1)


Vorsorge

Die schönste Sorge

Jeder Mensch hat in seinem Leben

unterschiedliche Wünsche und Ziele.

Beim Blick in die Vorsorge für die Zukunft

ist es ebenso. Manchen Menschen

ist eine finanzielle Unabhängigkeit in

der Pension wichtig, andere wollen sich

später das leisten können, was sie

begehren. Andere möchten ihre Familie

absichern und für ihre Kinder von klein

auf vorsorgen oder nur das Geld

Gewinn bringend veranlagen, um sich

zum Beispiel die eigenen vier Wände

leisten zu können.

Ein starker Rücken

Ein bewegtes Leben!

Der Alltag ist nicht ohne - wir schleppen

z. B. schwere Kisten im Getränkemarkt,

Kartons beim Umzug, machen

die tägliche Hausarbeit und immer

wieder wird dabei der Rücken enorm

belastet. Das Problem ist die mangelnde

Vorbereitung. Wenn unser Rücken seine

Tätigkeit verlernt, wird das Rückgrat

schwach. Was ist die Ursache? Wir sitzen

zuviel, nämlich bei allen Mahlzeiten,

auf der Fahrt ins Büro, im Büro selbst

oder vor dem Fernseher und bei der

Nachtruhe liegen wir. Die häufigste

Folge sind Bandscheibenbeschwerden,

Nackenprobleme oder Hexenschuss.

Also werden Sie aktiv. Bleiben Sie nicht

starr und stur sitzen, bewegen Sie sich.

Zum Beispiel kann auch im Stehen telefoniert

oder ein Smalltalk geführt werden.

Gönnen Sie sich alle 90 Minuten

eine „Verschnaufpause“, dehnen Sie

Ihre Muskulatur und nehmen Sie täglich

angemessen Flüssigkeit zu sich. Sie

werden spüren, wie gut es Ihrem Körper

und vor allem Ihrem Rücken tut. Er wird

es Ihnen danken!

Ihr Raiffeisen Fitnesscoach Karin Almer

gibt Ihnen gerne weitere Tipps oder

bietet Ihnen ein komplettes Coaching

an, welches auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt

ist.

8 Mit.Einander

Meine Fitness

Ein langes, gesundes und aktives Leben:

Wer von uns wünscht sich das nicht?

Gute Vorsätze haben viele, aber wie

sieht’s mit der Umsetzung im Alltag

aus? Das Raiffeisen Produkt „Meine

Fitness“ wird besonders Personen

empfohlen, die einen besonderen Wert

auf ihr körperliches Wohlbefinden und

ihre Fitness legen. Meine Fitness – das

Karin Almer, Raiffeisen VitalCoach

neue Gesundheitsprodukt der Raiffeisen

Versicherung unterstützt Sie mit einem

attraktiven Leistungspaket und bestens

ausgebildeten Fachkräften auf Ihrem

persönlichen Weg zu mehr Fitness und

Lebensqualität.

Die Raiffeisenbank Reutte bietet für alle

Ihre Bedürfnisse die optimale Vorsorgelösung.

So können Sie Ihre Wünsche

und Ziele mühelos erreichen. Und wenn

sich Ihre Lebenssituation im Laufe der

Zeit verändert, haben Sie eine sehr flexible

Auswahl zur Anpassung.

„Die Zeit vergeht schneller als man

denkt. Sorge rechtzeitig vor.“

1. Schritt: Staatliche

Vorsorgeuntersuchung

Hier wird Ihr derzeitiger Gesundheitszustand

erhoben – als Ausgangsbasis

für „Meine Fitness“.

2. Schritt: Fitnessprofil plus

Wellnessaufenthalt

Anerkannte Fachleute erstellen ein

detailliertes persönliches FitnessProfil

und arbeiten eine individuelle

Trainingsempfehlung für Sie aus.

Dies alles findet in einem exklusiven

4-Sterne Hotel statt, damit Regeneration

und Entspannung nicht zu kurz

kommen. Das heißt: Es erwarten Sie

3 Tage und 2 Nächte lang (inkl. Halbpension

und Therme) Erholung und

Wellness pur.

3. Schritt: Fitness-Coach

Haben Sie die ersten beiden Schritte

erledigt genügt ein kostenloser Anruf in

unserem Servicecenter (Tel.-Nr. 0800

22 55 88) und Ihr persönlicher

FitnessCoach besucht Sie und absolviert

mit Ihnen 6 Trainingseinheiten.

Schritt 2 und 3 kann alle 2 Jahre im

Anschluss an die staatliche Vorsorgeuntersuchung

in Anspruch genommen

werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrem

Raiffeisen-Kundenbetreuer über

„Meine Fitness“.

Fotos: Privat (1), Raiffeisen Werbung Tirol (1)


Raiffeisen vor 50 Jahren

Ereignisse in den Fünfzigern

Werbung von gestern?

Was die Archive alles hergeben!

Raiffeisen Werbung in den 50ern:

Schon damals gab es äußerst kreative

Leute, die wussten, wie man Bedürfnisse

der Menschen anspricht und für

Raiffeisen gewinnt. Nach wie vor ist es

das Ziel, Bedürfnisse von klar definierten

Zielgruppen in Wort und Bild

anzusprechen und diese attraktiv genug

zu verpacken.

Hier sehen Sie Beispiele, wie in den 50er

Jahren bei Raiffeisen geworben wurde.

Stolz auf Raiffeisen

Raiffeisen befindet sich als einzige

Bankengruppe ausschließlich im heimischen

und regionalen Besitz und hat

damit großen Anteil an der Entwicklung

der Region. Die tiefe Verbundenheit von

Raiffeisen mit den Menschen gewinnt

angesichts der Globalisierung eine

neue Dimension: Nicht Anonymität,

sondern Persönlichkeit, nicht das

Bestreben „alles über einen Kamm zu

scheren“, sondern das Eingehen auf

die Menschen mit ihren spezifischen

und vielfach auch regionsbedingten

Bedürfnissen prägen das Denken von

Raiffeisen. Vertrauen, höchst kompetente

individuelle Betreuung und nachhaltige

Sicherheit im Gegensatz zu

kurzfristiger Gewinnmaximierung um

jeden Preis zeichnen die Denkweise

von Raiffeisen aus.

Die Raiffeisen-Organisation bildet eine

Wertegemeinschaft von Menschen, die

sich der Verantwortung für ihr jeweiliges

Marktgebiet bewusst wird – eine

gelebte Philosophie, die den Schutz

und die Förderung des Individuums

und seines regionalen Lebensraumes

zum Ziel hat. Raiffeisen verbindet deshalb

seine traditionelle regionale Ortsverbundenheit

mit der hohen Leistungsfähigkeit

einer auch international höchst

erfolgreichen Bankengruppe.

Es sind ganz konkrete Schritte, mit

denen selbständige Raiffeisenbanken

die Region fördern und damit die

Menschen, die in dieser Region arbeiten

und leben. Wirksame Unterstützungen

von Vereinen und Schulen

gehören ebenso dazu wie Kultur-

förderung und soziales Engagement.

Sie erinnern sich?

Highlights aus dem Jahr 1957

• 01.01. Österreich startet die regel-

mäßige Fernsehausstrahlung

• 01.01. im Louvre wirft ein Besucher

einen Stein auf die Mona Lisa;

Leonardo da Vincis Bild wird leicht

beschädigt

• 14.01. Humphrey Bogart (US-ameri-

kanischer Schauspieler) stirbt

• 19.02. Falco wird geboren (Hans

Hölzl, Musiker)

• 03.03. 3. Eurovision Song Contest

in Frankfurt am Main; Gewinner

Corry Brokken, Niederlande, mit

Titel „Net als toen“. Österreich

kommt auf Platz 10 (Bob Martin

mit „Wohin kleines Pony?“)

• 07.07. Auf einem Kirchenfest in

Liverpool begegnen sich zum

ersten Mal John Lennon und Paul

McCartney. Als Beatles werden sie

mit George Harrison und Ringo

Starr die bekannteste Rockband

der Musikgeschichte

• Lester Bowles Pearson bekommt

den Friedensnobelpreis verliehen

• Österr. Fußballmeisterschaft 1956/57:

Meister SK Rapid Wien; Schützen-

könig Robert Dienst

• Der Film „In 80 Tagen um die Welt“

wird mit 5 Oscars ausgezeichnet

� Mitglieder bestimmen mit

Die Mitglieder von Raiffeisen tragen

entscheidend zur Ausrichtung ihrer

Raiffeisenbank bei. Sie werden umfassend

informiert und stimmen als Miteigentümer

ihrer Bank über wichtige

Fragen ab. Jede Raiffeisenbank ist

regional verwurzelt und selbständig.

Durch den Verbund und das Mit.Einander

im Raiffeisensektor verbinden wir die

Stärken der Großbanken mit der

Flexibilität einer ortsverbundenen Bank.

„Einer für alle,

alle für einen!“

Mit.Einander

9

Fotos: Zentrale Raiffeisen Werbung (4)


Raiffeisen bringt Bewegung

in Ihre Immobilie

Die Immobilienvermittlung avancierte

im Laufe der Zeit zu einem typischen

Bankgeschäft. Gerade Raiffeisen hat

einen vielfältigen Ansatz von Zusatzgeschäften

wie z. B. in der Wohn(t)raumfinanzierung.

Vorrangiges Ziel ist es, dass

die Kunden vom Raiffeisen-Netzwerk

und dem Know-how profitieren. Dies

gilt für Verkäufer und Käufer von Privatals

auch Gewerbeimmobilien. Zur Absicherung

der Grundbedürfnisse des

Menschen ist heute ein komplexes

Zusammenspiel ökonomischer und

rechtlicher Kenntnisse erforderlich,

wenn es um Raum für Wohnen, die

Arbeit und Freizeit geht. Für viele

Menschen stellt der Immobilienerwerb

mitunter die größte Vermögenstransaktion

im Leben dar. Diese Bedürfnisse

deckt die Raiffeisenbank Reutte mit

der hauseigenen Abteilung Immobilien

Service und Makler seit 2001 höchst

professionell ab. Ein vielfältiges Angebot

an Wohnungen, Grundstücken,

Bauplätzen, Häusern, egal ob Ankauf,

Verkauf, An- und Vermietung oder

Verpachtung steht zur Auswahl. Die

Objekte sind sorgfältigst ausgewählt

und auf Qualität geprüft. In Zusammenarbeit

mit der Privat- und Firmenkundenabteilung

wird ein auf die persönlichen

Bedürfnisse abgestimmtes Konzept mit

einem Mix aus Förderungen und Finan-

Immobilien

Service und Makler

10 Mit.Einander

Immobilienmakler Josef Dürrhammer, Leiter der Immobilienabteilung der

Raiffeisenbank Reutte

zierungsmöglichkeiten erstellt. Dazu zählen

auch die Vorbereitung von Vertrags-

oder Einreichungsunterlagen wie auch

die Beantwortung bautechnischer oder

steuerlicher bzw. rechtlicher Fragen.

„Alles aus einer Hand – alles

unter einem Dach.“

www.rbr.at

Immobilien Service und Makler 101 1 11.01.2007 15:00:22

Großzügiges Einfamilienhaus

in Forchach

Einfamilienhaus in Ehrwald

mit Einliegerwohnungen

Mit Josef Dürrhammer steht unseren

Kunden ein hochqualifizierter Fachmann

mit 20 Jahren Bankerfahrung zur Verfügung.

Herr Dürrhammer absolvierte

die komplette Immobilientreuhänderausbildung.

Diese beinhaltet sowohl die

Ausbildung zum Immobilienmakler als

auch Immobilienverwalter und -bauträger.

Mehr Angebote,

Sicherheit und

Kompetenz durch ...

• Nutzung der Netzwerke

• Kooperationen mit Partnern

• Marktgerechte Preise

• Professionelle Projektaufbereitung

• Unterstützung bei der

Unterlagenbeschaffung

• Regelmäßige Weiterbildung

• Ständige Marktbeobachtungen

• Präsentation im Internet

www.rbr.at mit Vernetzungen

• Ständig steigender

Interessentenpool

Wir bringen Bewegung

in Ihre Immobilie!

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (3)


Rekordergebnis für die Raiffeisenbank Reutte

Wenn die Raiffeisenbank Reutte ihre

Generalversammlung abhält, sind die

von den Mitgliedern gewählten Delegierten

dabei. Sie sind es, die als Miteigentümer

ihrer Bank umfassend

informiert werden und über wichtige

Fragen abstimmen.

Die Generalversammlung entwickelte

sich auch zu einem gesellschaftlichen

Event mit gegenseitigem Gedankenaustausch

und um Mit.Einander zu feiern.

Die Raiffeisenbank Reutte, bestehend

aus den Geschäftsfeldern Regionalbank,

Private Banking Österreich, Private

Banking Schweiz, Private Banking International

und Direkt-Anlage in Österreich,

erwirtschaftete ein ausgezeichnetes

Ergebnis. Bereits zum vierten Mal in

Folge erhielt das Bankhaus Jungholz,

das Private Banking der Raiffeisenbank

Reutte, die renommierte Auszeichnung

„Summa cum laude“ im Vergleich der

besten Vermögensmanager im deutschsprachigen

Europa.

Das gute Wirtschaftsumfeld, gepaart mit

dem außergewöhnlichen Engagement

von 260 Mitarbeitern und der besonderen

Philosophie der Raiffeisenbank Reutte,

sorgten 2006 für ausgezeichnete Ergebnisse.

So erhöhte sich das Kundengeschäftsvolumen

des Konzerns um

ca. 8 % auf € 3,3 Milliarden! Dies unterstreicht

auch das gestiegene Vertrauen

Gut gelaunte Bürgermeister

Walter Müller und Karl Wechselberger

Große Freude bei Prok. Gebhard

Müller

der Anleger in die Börsen und somit in

die Wirtschaft. Die Konzernbilanzsumme

wuchs um 7 % auf € 503 Millionen.

Im Geschäftsjahr 2006 verbuchte die

Raiffeisenbank Reutte ein Betriebsergebnis

von beachtlichen € 9 Millionen.

Dies entspricht einer Steigerung um

50 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit Eigenmitteln

per 31.12.2006 im Ausmaß von

beachtlichen € 82,7 Millionen ist die

Raiffeisenbank Reutte gut für die Herausforderungen

der Zukunft gerüstet.

Dir. Johannes Gomig MBA

„Die Raiffeisenbank Reutte muss sich

mit ihren im deutschsprachigen europäischen

Markt tätigen Töchtern einem

intensiven Wettbewerb stellen. Dabei

geht es nicht nur um die Gunst der

Kunden, sondern auch um das Halten

und Gewinnen ausgezeichneter Mitarbeiter.

Mit einer Philosophie der ausgewogenen

Nutzenstiftung für ihre

Anspruchsgruppen Kunde, Mitarbeiter,

Eigentümer, Geschäftspartner und soziales

Umfeld gelingt es der Raiffeisenbank

Reutte auch als kleinere Bank,

international erfolgreich zu sein.“

Auch heuer wurde wieder eine Musikkapelle

zum „Aufspielen“ eingeladen

und dafür mit einer Spende für die

Anschaffung eines Musikinstrumentes

belohnt.

Angeregte Unterhaltung

Franz Leitner sen. und Peter Sprenger

v.l. Dir. Dkfm. Ralf Götz, Dir. Dr. Hannes

Schmid, Dir. KR Peter Greiderer

Ausgezeichneter Funktionär

Erich Köck

Die Musikkapelle Vorderhornbach

spielte zum Empfang

Ehrungen

Alljährlich werden Mitarbeiter und

Funktionäre bei der Generalversammlung

auf die Bühne gebeten,

um die Auszeichnungen oder

Diplome für langjährige Dienstzugehörigkeit

entgegenzunehmen.

Die Auszeichnungen erhielten für:

35 Dienstjahre

Prok. Gebhard Müller,

Leiter Firmenkundenbetreuung

Karl Singer, Kundenbetreuer,

Bankstelle Lechaschau

25 Dienstjahre

Irmgard Eiter,

Kreditabteilung

Waltraud Umshaus,

Wertpapierabwicklung

Dir.-Stv. Mag. (FH) Wolfgang

Schweißgut, Leiter Vermögensanlage

20 Dienstjahre

Josef Dürrhammer,

Leiter Immobilienabteilung

Bruno Horndacher,

Hauptkassier

20-jährige Funktionärstätigkeit

Erich Köck,

Aufsichtsrats-Vorsitzender

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (6)

11


Golf am Fuße der Zugspitze

Seit dem Vorjahr ist die Tiroler Zugspitz

Arena um eine Attraktion reicher: Tiroler

Zugspitz Golf heißt der neue Treffpunkt

für alle Golfbegeisterten. Die topmoderne

Golfanlage zwischen Lermoos

und Ehrwald fügt sich ebenso wie das

Clubhaus harmonisch in die natürliche

Wiesen- und Moorlandschaft ein. Das

Wettersteinmassiv und die imposante

Zugspitze im Hintergrund bilden eine

herausragende Naturkulisse für die Abschläge.

Allgemein gelten die Schotten

als Erfinder des Golfs. Es ist eine Ballsportart

mit langer Tradition. Die Herausforderung

besteht darin, einen Ball mit

möglichst wenigen Schlägen in ein Loch

zu spielen. Je nach Entfernung zum

Loch werden verschiedene Schläger

(Eisen oder Hölzer) verwendet. Bei einem

Turnier dürfen insgesamt 14 Schläger

mitgetragen werden. Eine Golfrunde

besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen,

die nacheinander gespielt werden.

Maximal dürfen 4 Personen als Gruppe

(Flyt) spielen. Vielfach wird das in Schottland

entwickelte Golf als elitärer und

teurer Zeitvertreib angesehen. Inzwischen

entwickelte sich daraus jedoch in vielen

Ländern ein Volkssport. Die modernen

Golfregeln haben ihren Ursprung in dem

1754 gegründeten schottischen Royal &

Ancient Golf Club of St. Andrews.

Ball & Beach

Der im vergangenen Sommer neu eröffnete

Badesee in Bichlbach ist inzwischen

zum beliebten Treffpunkt geworden. Kein

Wunder: Auf der insgesamt 6.000 m²

großen Freifläche, unterhalb der Zunftkirche,

verwöhnt ein 1.400 m² großer

Schwimmbereich große und kleine Wasserratten

gleichermaßen. Im Schwimmbereich

beträgt die Wassertiefe zwischen

1,70 und 2,80 Meter, im Kinderbereich

können Kids im 40 bis 80 Zentimeter

tiefen Wasser plantschen. Eine Rutsche

und ein kleiner Springturm sorgen für

zusätzlichen Spaß. Der angrenzende

Regenerationsbereich mit tausenden

Wasserpflanzen filtert und reinigt das

Wasser biologisch und schonend für

die Umwelt. Durch eine ausgeklügelte

Technik wird das Wasser in kürzester

Zeit erwärmt und sorgt für angenehme

Badetemperaturen. Abwechslung bieten

auch die angrenzende Minigolfanlage,

3 Tennisplätze, ein Kleinfeld-

12 Mit.Einander

Für jede Spielbahn (auch „Loch“ genannt)

ist ein so genanntes Par definiert. Dieser

Wert steht für die Anzahl an Schlägen,

die ein sehr guter Spieler begehrt, um

den Ball vom Abschlag in das Loch zu

spielen. Gezählt wird nach der Variante

Stableford, eine in Deutschland weit

verbreitete Variante. Mittels dieser Spielform

werden auch die Handicaps ermittelt.

Das Handicap gibt an, um welchen

Faktor der tatsächlich gespielte Score

bei einer Nettowertung angepasst wird

und soll einen spannenden Wettkampf

sportplatz und ein Kinderspielplatz. Wer

durch sportliche Betätigung müde geworden

ist, kann auf der Seeterrasse

relaxen und sich kulinarisch verwöhnen

lassen. Heuer wurde der Sport- und

Freizeitpark um die Attraktion eines

auch zwischen Kontrahenten unterschiedlicher

Spielstärke ermöglichen.

Ermäßigung für Raiffeisen

Mitglieder beim Tiroler Zugspitz Golf:

Jeden Dienstag während der Spiel-

saison 2007 ermäßigtes Greenfee zum

Fixpreis von € 30,- (Normalpreis € 45,-).

Wochenendplatzreifekurs um € 299,-.

Lust auf Golf? Dann probieren Sie es

beim Tiroler Zugspitz Golf auf der

Driving-Range aus. Schönes Spiel!

Beach-Volleyballplatzes erweitert. Die

große Beliebtheit bei der sportbegeisterten

Jugend zeigt, dass dieses Angebot

voll im Trend liegt. Die Jugend

hat damit ihren Spaß und „baggert“

was das Zeug hält.

Fotos: Tiroler Zugspitz Golf (1), Sport- und Freizeitclub Bichlbach (1)


Lehrlingsausbildung

Erfolgreicher Lehrabschluss

Seit 2001 bildet die Raiffeisenbank

Reutte – als einzige Bank im

Außerfern – Lehrlinge aus und

beschreitet damit für junge Menschen

einen sehr erfolgreichen Weg.

Die im Jahr 2004 eingetretenen Lehrlinge

Daniela Greuter und Isabella Strigl

schlossen ihre Lehrabschlussprüfung

vor kurzem mit ausgezeichnetem Erfolg

ab. Dies bestätigt ein weiteres Mal die

von hohem Erfolg gekrönte Lehrlingsausbildung

der Raiffeisenbank Reutte.

Beide Lehrlinge haben während ihrer

Lehrzeit die wichtigsten Bereiche der

Bank durchlaufen (inkl. 4 Wochen in

Jungholz mit dem Spezialthema „Wertpapiere“).

Frau Greuter arbeitet jetzt im

Serviceteam im Vermögensanlage-

Center Reutte und Frau Strigl in der

Kreditabteilung (Firmenkundengeschäft).

Die Ausbildung zum/zur Bankkaufmann/-frau

bietet eine solide berufliche

Perspektive, eine Lehre von „A-Z“, die

sowohl das Kennenlernen der internationalen

Börsenwelten und des Kreditgeschäftes

als auch zahlreiche Tätigkeiten

im Back Office beinhaltet. Junge,

heimische Nachwuchskräfte verantwortungsvoll

auszubilden und in ihrer persönlichen

Entwicklung zu fördern, sieht

die Raiffeisenbank Reutte als Investition

in die Zukunft. Es ist der Bank ein großes

Anliegen, eigene Fachkräfte auszubil-

Wissen durch Lesen

Bücher zählen heute längst nicht mehr

zum Zeitvertreib, sondern sind eine sehr

nützliche, einfache aber hilfreiche Möglichkeit,

sich Wissen anzueignen. Weisheit

verbindet verschiedene Wissensbereiche,

ist Lebenserfahrung und kluge Überlegenheit

im geistigen Sinne. Welche drei

Bücher derzeit als Highlights einzustufen

sind, das sagt uns Wolfgang Zangerl

von Schreibwaren Lechleitner in Reutte.

6600 Reutte • Obermarkt 14

lechleitner.reutte@aon.at

den und diese nach Beendigung der

Lehrzeit im Betrieb zu beschäftigen.

So bietet die Raiffeisenbank Reutte viele

Weiterbildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten

nach Beendigung der

Lehrzeit.

Auch in diesem Jahr haben wieder zwei

junge engagierte Burschen die

Ausbildung begonnen – Andreas Bartel

aus Wängle und Martin Draxl aus

Ehrwald. Wir freuen uns schon über

ihre Lehrzeit berichten zu dürfen.

v. l.: Mag. Markus Hämmerle (Leiter Personalmanagement), Dir. Johannes Gomig

MBA, Daniela Greuter, Barbara Winkler, Isabella Strigl, Dir. Dkfm. Ralf Götz

Pater Anselm Grün:

Klarheit, Stille,

Ordnung – Was wir

vom Leben im Kloster

lernen können

Pater Anselm Grün

zeigt in diesem Buch

wie einfach es ist,

einfach zu leben.

John Kotter / Holger

Rathgeber: Das

Pinguin-Prinzip

Die Bedingungen

unseres Lebens

ändern sich – und

damit müssen wir

umgehen. Aber wie?

Philippe Bourseiller: Die Schönheit

der Welt – Tag für Tag

Jede der 365 Meister-Fotografien wird

von einem Kommentar begleitet, der

wertvolle ökologische Hintergrund-Infos

bietet.

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (1), Firma Lechleitner (3)

13


Die neuen MitarbeiterInnen

der Raiffeisenbank Reutte stellen sich vor

Andreas Bartel

Lehrling

Beatrice Häslich

Kreditabteilung

Petra Mehringer

Serviceteam Jungholz

Maria Weirather

Kundenbetreuung

Marktplatz Reutte

14 Mit.Einander

Ingrid Baumann

Marktfolge Passiv /

Dienstleistung

Florian Herfurth

Marketing

Vermögensanlage

Frank Röhler

Finanzmanagement

Miryam Wieland

Direkt-Anlage i. Ö.

Mag. Herwig

Brunnsteiner / Private

Banking Österreich

Anita Keller

Kundenbetreuung

Bankstelle Lechaschau

Cornelia Roth

Serviceteam Jungholz

Florian Würzer

Direkt-Anlage i. Ö.

Dkfm. Thorsten

Burmeister

Konzerninnenrevision

Martin Kuhn

Int. Private Banking

Cornelia Singer

Kundenbetreuung

Bankstelle Bichlbach

Martin Draxl

Lehrling

Stefan Kunert

Dipl.-Bankbetriebswirt

Int. Private Banking

Marina Waldvogel

Versicherung

Wir wünschen

den neuen

MitarbeiterInnen

Glück, Erfolg und

viel Freude in ihrer

neuen Aufgabe!

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (18)


Sommerausklang mit coolen Drinks

� Rezept 1 „Shrek“

2cl Monin Grüner Apfel-Sirup

10cl Caraibos Aloé-Si (Aloé Vera)

10cl Orangensaft

Garnitur: Apfelscheibe + Minzblatt

� Rezept 2 „Ice Age”

2cl Monin Kokos-Sirup

20cl Caraibos Litchisaft

Garnitur: Karambol


Wissen und gewinnen

Machen Sie mit und gewinnen Sie ein handsigniertes Kochbuch von Johann Lafer

„Meine Leibspeisen aus Österreich“. Der gebürtige Grazer ist Koch aus Leidenschaft

und versteht es, Menschen kulinarisch zu verwöhnen. Er war Koch des Jahres

1997, „Gault Millau“ und avancierte 2006 zum besten Fernsehkoch im deutschen

TV. Auf Johann Lafers Homepage beginnt seine Biografie mit dem Satz: „Ein Leben

für den guten Geschmack“. In diesem Buch finden Sie viele heimische Rezepte und

Besonderheiten zum Nachkochen. Unter anderem auch vom Bichlbacher Bernhard

Strolz. Dieses Kochbuch ist ausverkauft und wird nicht mehr nachgedruckt – also

eine Rarität. Viel Spaß beim Lesen und noch mehr Freude beim Nachkochen.

Beantworten Sie nachfolgende Frage:

Wann wurde das Bankgebäude in Lechaschau eröffnet?

❑ 1983 ❑ 1990 ❑ 1997

� Rezept 3 „Incredible“

2cl Monin Grenadine-Sirup

10cl Caraibos Cranberry

10cl Orangensaft

Garnitur: Ribisel (Johannisbeerzweig)

� Rezept 4 „Nemo“

2cl Monin Maracuja-Sirup

10cl Ananassaft

10cl Orangensaft

Garnitur: Kumquat + Ananas

Bunter Farfalle-Salat mit Frühlingsgemüse

Zutaten und Zubereitung des Farfalle-Salates

250 g Farfalle; (Die Farfalle in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. Anschließend

abschütten, abschrecken und in eine Schüssel geben.) 6 Stangen Spargel weiß, 6 Stangen

Spargel grün, 8 Mini Karotten, 100 g Zuckerschoten; (Die Spargel und Karotten schälen.

Zuckerschoten diagonal halbieren. Das Gemüse getrennt in kochendem Salzwasser bissfest

blanchieren, anschließend kalt abschrecken.) ½ Salatgurke, 8 Radieschen, 1 rote Rübe

gekocht, 1 Stange Frühlingslauch, 6 Cocktailtomaten; (Gurken und Radieschen waschen

und in Scheiben schneiden. Rote Rüben halbieren und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.

Frühlingslauch gründlich waschen und in kleine Stücke teilen. Die Cocktailtomaten halbieren.) 60 g Spinatsalat, 8 EL

Olivenöl con Limone, 1 EL Ahornsirup, Salz, Pfeffer, 2 EL Bärlauch gehackt, Balsamico bianco zum Besprühen;

(Spinatsalat waschen und trocken schleudern. Zusammen mit dem vorbereiteten Gemüse zu den Farfalle in die Schüssel geben.

Alles gut mit Olivenöl con Limone, Ahornsirup, Salz, Pfeffer und gehacktem Bärlauch mischen. Anschließend Balsamico bianco

auf den Salat sprühen und nochmals gut durchmischen.) Etwas ziehen lassen und servieren.

Vor- und Zuname: ......................................................................................................

Adresse: .....................................................................................................................

PLZ und Ort: ...............................................................................................................

Telefon: .......................................................................................................................

Aus den richtigen Einsendungen werden 2 Gewinner gezogen. Sende Sie die Lösung bis zum

10.10.2007 an die Raiffeisenbank Reutte, Marketing, Untermarkt 3, 6600 Reutte oder geben Sie den

Abschnitt in einer unserer Bankstellen ab oder senden Sie eine E-Mail an info@rbr.at. Viel Glück!

Mit.Einander

Fotos: Raiffeisenbank Reutte (1), Bernhard Strolz (6)

15


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Impressum:

Konzeption und Text:

Raiffeisenbank Reutte reg.Gen.m.b.H.

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A-6600 Reutte, Untermarkt 3

Prok. Paul Strolz, Verena Dreier, Klaus Streil,

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Dr. Paul Kerber, Karin Almer.

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Gestaltung, Satz und Druck:

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Außerferner Druckhaus Gutmann Wohlgenannt Ges.m.b.H.&Co. KG,

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A-6600 Reutte, Zeiller Platz 3


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