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Konzept / Stand September 2012Seite 1 von 29spacelightarchitecture2. biennalefür internationalelichtkunstdortmund2013www.biennalelichtkunst.de2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 2 von 29InhaltDieLichtkunstbiennaleim Kontext derLichtregion Ruhr3Das Themader 2. Biennale:space lightarchitecture4DerAusstellungsort:Dortmund9Kooperationenund Netzwerke10Vermittlung11Kommunikationsstrategie12Nachhaltigkeit13Laufzeit &Eröffnungsdatum14Die Künstler15Abbildungen16Der Kurator28Das Team29Abbildung CoverPedro Cabrita ReisThe Passage of the Hours, 2004Stahlträger (HEB 200), Beton, Ziegel,Aluminium, Isolierglas, Leuchtstoffröhren,800 x 2400 x 800 cmSammlung Middelheim OpenluchtMuseum, Antwerpen2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 3 von 29Die Lichtkunstbiennaleim Kontext derLichtregion RuhrDie Biennale findet im Kontext einer ungewöhnlichreichen Lichtkunst-Landschaft statt. In der Ruhrregionhat sich über die Jahre hin eine in Europa einzigartigeLichtkunst- und Lichtdesignszene entwickelt,die in ihrer Vielfalt und Qualität auch im internationalenVergleich beeindruckt.Dazu beigetragen hat vor allem die Fülle von permanentenLichtkunstwerken im öffentlichen Raumund im architektonischen Kontext, die seit Anfangder 1970er Jahren hier entstanden sind. Ein maßgeblicherImpuls ging von dem 2001 eröffnetenZentrum für Internationale Lichtkunst in der ehemaligenLindenbrauerei in Unna aus, für dessen Gewölbekellerund Außenräume renommierter Künstlerortsspezifische Werke schufen. Im Jahr darauf schlossensich eine Reihe von Kommunen der Hellweg-Region um Unna herum zum Projekt Hellweg – einLichtweg zusammen, in dessen Rahmen eine Vielzahlweiterer permanenter Lichtkunstarbeiten für denöffentlichen Raum realisiert werden konnten. Auchandere ambitionierte Projekte wie die LichtRouten –Internationales Forum für Licht in Kunst und Designin Lüdenscheid, die Lichtpromenade Lippstadt unddie seit 2008 ebenfalls im zweijährigen Turnus stattfindendenRuhrlights widmen sich vor allem derLichtkunst im öffentlichen Raum.ein internationales Podium verschaffen. Nach demerfolgreichen ersten Durchgang im Rahmen vonRuhr.2010 wurde die Biennale als eines derTransferprojekte ausgewählt, die das Erbe des Kulturhauptstadtjahresin die Zukunft tragen sollen.Die 2. Biennale wird von Markus Richter kuratiertund unter dem Titel space light architecture Arbeitenzeigen, die Licht entweder raumbildend oder alskonstruktiv-skulpturales Element einsetzen.Die Biennale wird an unterschiedlichen Ausstellungsortenin Dortmund stattfinden, die vom musealenWhite Cube bis zu ungenutzten, ehemaligen Industriegebäudenreichen. Der Fokus liegt nicht auf denortsspezifischen Installationen im Stadtraum, sondernauf aktuellen ebenso wie auf älteren Werken, diesich explizit mit dem Thema der Biennale auseinandersetzen.Die Biennale für internationale Lichtkunst, die 2013zum zweiten Mal stattfindet, knüpft an dievorhandenen Strukturen an. Sie ist als ‚Wanderbiennale‘konzipiert und will an wechselnden Ortenund unter jeweils neuer künstlerischer Leitung dieregionalen Fäden aufnehmen und zur Vernetzung beitragen,aktuelle Entwicklungen der Lichtkunstebenso wie kunsthistorische Fragestellungen reflektierenund so der Lichtkunst-Landschaft an der Ruhr2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 5 von 29Zdeněk PešánekLichtplastik für die EdisonTransformerstation,Prag, 1929-30, 1939 zerstörtFotographie, ca. 1930und Rekonstruktion,1995–96,Nationalgalerie, Prag2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 6 von 29László Moholy-NagyLicht-Raum Modulator,1922/1930,Rekonstruktion 1970bauhaus-archivmuseum für gestaltung,Berlin2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 8 von 29bis zwei ‚Ableger‘ geben, die sich je einem einzelnenWerk oder Künstler widmen. Ein vergleichbares Formatgab es etwa auf der letzten Biennale in Lyon. Dortnahm Pedro Cabrita Reis‘ Arbeit Les Dormeurs dasgesamte L’Entrepôt Bichat, ein altes, marodes Werkstattgebäudeein. Auch Anthony McCall hat 2009 imHangar Bicocca in Mailand gezeigt, wie sich eineriesige Halle mit einer Lichtinstallation ohne großenAufwand bespielen lässt. Eine Festlegung aufKünstler und Orte wird im Laufe des Sommers erfolgen.Grundsätzlich aber ist es für die Wahrnehmungder Biennale wesentlich, dass eine Reihe von unterschiedlichenAusstellungsorten bespielt werden unddie Veranstaltung sich so deutlich von ‚normalen‘Ausstellungsformaten unterscheidet. Dem inhaltlichenFokus der Biennale auf Raum und Architektur entsprechendwollen wir als Ausstellungsorte nicht zuletztBaudenkmale wie etwa die für die Regionspezifischen Zeugnisse der Industriearchitekturnutzen.50er Jahren wiederentdeckt und bleiben in derFolge virulent. Auch Philip Glass und Robert Wilsonnutzten bei der Uraufführung ihrer Oper Einsteinon the Beach 1976 in Avignon synästhetische Ansätze;die Lichtkunst wurde hier wieder zum integralenBestandteil des Bühnenbilds. 1983 komponierteGlass die Oper Akhnaten, die anhand altägyptischerTexte den Aufstieg und Fall des Pharaonen Echnatonbeschreibt. Im Zentrum stehen Echnatons radikaleReform des polytheistischen Götterhimmels, andessen Stelle der Sonnengott Aton treten sollte undder Bau der Idealstadt Achet-Aton (Tell el-Amarna),die dem Lichtgott gewidmet war. Akhnaten ist eineOper über Licht und Raum und damit hervorragendgeeignet, das Programm der 2. biennale fürinternationale lichtkunst zu ergänzen.Raum Licht KlangMit dem Klang-Licht-Environment Dream House vonLa Monte Young & Marian Zazeela, 1962 in NewYork begonnen, seither kontinuierlich weiterentwickeltund an verschiedenen Orten neu installiert, plantdie Biennale ein Schlüsselwerk der 1960er Jahre zuzeigen, in dem sich Minimal Music und Lichtkunstzu einer synästhetischen Raumerfahrung verbinden.Im Dream House wird Zeit zum Raum; die sich nurminimal verändernden Klang-Wellenformen sindpotentiell unendlich, sie bilden ein kontinuierliches,elektronisches Sound-Environment.Die synästhetischen Ansätze, aus denen sich dieLichtkunst als eigenständige Form in den 1920erJahren emanzipiert hatte, wurden in den späten2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 11 von 29VermittlungWie kaum eine andere künstlerische Gattung ist dieLichtkunst geeignet, neben erwachsenen Besuchernauch Kinder und Jugendliche zu begeistern. InZusammenarbeit mit Schulen, sowohl Grundschulenals auch weiterführenden Schulen der Region, solldaher ein Vermittlungsprogramm entwickelt werden.Einen Schwerpunkt bilden praktische Arbeiten inWorkshops, die von Kunstvermittlern oder Künstlerndurchgeführt werden. Die Teilnehmer können hier ihreeigenen Lichtkunstwerke herstellen oder an einemgemeinsamen Werk für die Ausstellung arbeiten.Des Weiteren sind Führungen und Künstlergesprächegeplant, in denen die Besucher künstlerischeFragestellungen aber auch naturwissenschaftlicheoder andere interdisziplinäre Aspekte der Lichtkunstdiskutieren können. Hier sollen nicht nur Erwachseneals Vermittler eingesetzt werden, sondern auch Kinderund Jugendliche können unter dem Motto ‚Kinderführen Kinder‘ in die Vermittlung als Moderatoren und‚Lichtkunstexperten‘ mit einbezogen werden.Dieses umfangreiche Vermittlungsprogramm wird inKooperation mit der U2_Kulturelle Bildung und demMuseum Ostwall im Dortmunder U mit ihrenmuseumspädagogischen Erfahrungen sowie mit demModellprogramm ‚Kulturagenten für kreative Schulen‘als kompetenten Kooperationspartnern umgesetzt.Daneben sind tägliche Führungen und die bereitserwähnten Bustouren zu permanent installiertenLichtkunstwerken in der Region vorgesehen, zumBeispiel in den Sammlungen der RuhrKunstMuseenoder zu Werken im öffentlichen Raum.Im Rahmen der Erwachsenenbildung sind themenspezifischeWorkshops, Künstlergespräche und eininternationales Symposium geplant. Diese Veranstaltungenfinden in Kooperation mit Bildungseinrichtungenoder Kulturinstitutionen in Dortmund und imRuhrgebiet statt.Wissenschaftliche BegleitungAls wissenschaftliches Begleitprogramm der Biennaleist eine Kooperation mit den Universitäten der Ruhrregionin Vorbereitung, zum Beispiel mit der TUDortmund und der Ruhr-Universität Bochum. ImRahmen universitärer Lehrveranstaltungen könnenStudenten unter der Moderation der Dozenten anunserem Vermittlungsprogramm oder an Publikationensowohl im Vorfeld der Biennale als auch währendihrer Laufzeit mitwirken. Die Ergebnisse werden ineinem die Universitäten vernetzenden Studentensymposiumzur Diskussion gestellt.Einen zusätzlichen Fokus der wissenschaftlichenBegleitung und Vermittlung der 2. biennale fürinternationale lichtkunst setzen wir mit eineminternational besetzten Forschungssymposium, dasden Diskurs interdisziplinär erweitert. Hierzu sind wirmit dem Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen(KWI) im Gespräch. Thematische Schnittstellenkönnen das Verhältnis der Lichtkunst zu den darstellendenKünsten sein, zum Architekturlicht, zumurbanen Raum, zum kulturellen Umfeld, bis hin zuraktuellen Energiedebatte.2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 12 von 29KommunikationsundMarketingstrategienIm Zentrum unserer Vermittlungs- und Kommunikationsstrategienwerden eine attraktive Biennale-Website sowie ergänzende Kanäle im Social Webstehen. Die Bedeutung des Internets für die Kommunikationkultureller Inhalte hat in den letztenJahren enorm zugenommen und wird mit der fortschreitendenVerbreitung von mobilen Netzzugängenüber Smartphones weiter wachsen.Das gilt nicht zuletzt im Hinblick auf den Zugangzu einem breiteren und vor allem jüngeren Publikum,das über die kunstinteressierte Öffentlichkeit weithinaus reicht. Eine Lichtkunst-Ausstellung ist auchfür ein Publikum attraktiv, das eher selten den Wegin Museen und Ausstellungshäuser findet und daswir über eine netzbasierte Kampagne besser erreichenkönnen, als mit den tradierten Vermittlungsformendes Kunstbereichs. Aber auch für das kunstbegeisterteKernpublikum ist das Internet längstenszum bevorzugten Informationsmedium geworden.Exemplarisch lässt sich das an der Bedeutung desNachrichtendienstes e-flux ablesen: kaum eineambitionierte Ausstellung möchte heute auf denVersand einer Presseerklärung an die weltweit50.000 E-Mail-Adressen der e-flux Datenbank verzichten,kaum ein Künstler, Kurator, Galerist oderSammler, der den Nachrichtendienst nicht abonnierthat.Mit der internetbasierten Kommunikationsstrategie,die sowohl auf ein breites, jüngeres Publikum alsauch auf das klassische Kunstpublikum abzielen,wollen wir schon im Vorfeld der Biennale Interesseund Neugierde an der Ausstellung wecken.Nach dem Relaunch der Biennale-Website wird dortnicht nur fortlaufend über die Vorbereitungen derBiennale selbst berichtet, sondern auch über andereLichtkunst-Projekte in der Ruhrregion und darüberhinaus. Die eingeladenen Künstler sollen sukzessiveauf der Website bekannt gegeben und mitkompakten Dossiers vorgestellt werden. DieWebsite hat in dieser Phase Magazincharakter undwird fortlaufend ausgebaut und aktualisiert.Neuigkeiten werden nicht nur auf der Website selbstveröffentlicht, sondern auch über eigene Kanäleauf der Fotoplattform Flickr, den FilmplattformenYouTube und Vimeo sowie über Facebook undTwitter in jeweils geeigneter Form verbreitet.Während der Laufzeit der Biennale kann das Publikumüber die Website nicht nur Tickets erwerben, Führungenund Sonderveranstaltungen buchen, dieWebsite soll auch als interaktiver Ausstellungsführerund Katalog dienen, zu allen ausgestellten WerkenAbbildungen und kurze Beschreibungen liefern,grundlegende Katalogbeiträge bereitstellen sowiePläne und Erläuterungen aller Ausstellungsorteenthalten. Über Blog, Feeds und Social Media Kanälewird auf Vermittlungsaktivitäten wie Führungenoder Workshops für Kinder und Jugendliche gezieltaufmerksam gemacht. Die Website kann nachAbschluss der Biennale als wachsende Knowledge-Base dienen und von den folgenden Biennalenzu einem netzbasierten Kompendium der Lichtkunstweiterentwickelt werden.Für die stetig steigende Zahl von internetfähigenSmartphones und Tablets soll eine mobile Versionder Website bzw. eine App entwickelt werden, die dieBiennale-Besucher über eine GPS-Funktion zu denAusstellungsorten im Dortmunder Stadtraum geleitetund darüber hinaus mit der mobilen Lichtkunst-Ruhr-Website verknüpft ist, die als Wegweiser zu denpermanenten Lichtkunstwerken dienen soll.Ergänzend zur internetbasierten Kommunikations-2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 13 von 29Nachhaltigkeitstrategie und einer derzeit in Planung begriffenen‚Guerilla-Marketing‘-Kampagne wird eine strategischsinnvolle Auswahl an Printmedien und Anzeigengezielt eingesetzt. Geplant sind im Vorfeld derBiennale eine Safe-The-Date-Karte, eine Imagebroschürezur Besucherwerbung, Plakate und Einladungskartenversand.Zur Eröffnung derBiennale erscheint eine Broschüre mit allen praktischenAngaben, Plänen der Ausstellungsorteund einem einführenden Text; zur Biennale-Halbzeitwollen wir den Katalog mit einer umfassendenFotodokumentation der gezeigten Werke und Ausstellungsortevorlegen.Die Biennale leistet einen nachhaltigen Beitrag zumErhalt und zur Weiterentwicklung der LichtkunstlandschaftRuhr. Eine wandernde Lichtkunst-Ausstellungwie die Biennale ist in der Lage, die aktuellstenzeitgenössischen internationalen Strömungen immerwieder neu aufzugreifen und ortspezifisch zukontextualisieren.Ortsspezifisch heißt auch auf die strukturpolitischenEntwicklungen in den Kommunen einzugehen undzu reagieren, so zum Beispiel auf akute Leerständeoder Umnutzung ehemaliger Industrieanlagen. DieBiennale für Internationale Lichtkunst nimmt dieregionalen Fäden auf und verschafft mit ihrenjeweiligen kuratorischen Konzepten und aktuellenFragestellungen der Lichtkunst-Landschaft Ruhr einaktuelles und interdisziplinäres Podium.Die Lichtkunstbiennale soll von einem kontinuierlichenMonitoring begleitet werden, das sowohl dielangfristige Eignung des Formats für die Lichtkunst imAllgemeinen als auch die Relevanz für die KulturszeneRuhr im Besonderen überprüfen wird. Nach demvierten Durchgang soll über die Zukunft des ProjektsLichtkunstbiennale entschieden werden.Nachhaltigkeit umfasst sowohl kulturelle, ökonomischeals auch ökologische Aspekte. Zu denaktuellen Fragestellungen zählen unter anderem dieglobale Energiedebatte, die sich im Ruhrgebiet alsBallungsraum und bevölkerungsreichsten Bundeslandverdichtet.2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 14 von 29Laufzeit &EröffnungsdatumWir stellen uns der daraus erwachsenden Verantwortungund werden, wo immer künstlerischvertretbar, energieeffiziente Leuchtmittel einsetzen.Darüber hinaus wollen wir den Interessenkonfliktzwischen Künstlern, die aus werkimmanentenGründen vielfach auf herkömmliche Leuchtmittelsetzen und dem Anspruch auf verantwortungsvollenund ressourcenschonenden Einsatz der Energieoffensiv thematisieren. Im Rahmen der Biennale sollein Dialog zwischen Entwicklern neuer, energieeffizienterLeuchtmittel und Künstlern, die mit Lichtarbeiten, initiiert werden.Die 2. biennale für internationale lichtkunst sollAnfang Juni 2013 eröffnen und sechs Wochen zusehen sein. Die Überschneidung der Laufzeitmit der Emscherkunst.2013 ermöglicht vielfältigeSynergien. Das genaue Eröffnungsdatum wirdauf der ersten Pressekonferenz bekanntgegeben.2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 15 von 29Die KünstlerDie 2. biennale für internationale lichtkunst sollArbeiten von rund 40 Künstlerinnen und Künstlernumfassen. Nachdem auf der ersten Biennale vielekünstlerische Positionen aus den skandinavischenLändern vertreten war, wollen wir bei der diesjährigenBiennale verstärkt Mittel- und Osteuropaberücksichtigen. Während der Fokus auf jüngerenPositionen liegen wird, werden, wie oben beschrieben,auch Arbeiten von Künstlern zu sehen sein,die längst zum Kanon der Kunstgeschichte zählen.Die teilnehmenden Künstler werden sukzessive überdie Internetplattformen der Biennale kommuniziert.Die hier folgenden Abbildungen sollen anhand von12 exemplarischen Positionen den künstlerischenAnsatz der Biennale verdeutlichen.2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 16 von 29Colin ArdleyOben:Pyramide für ZamośćHolzlatten, Ständerwerk,Leuchtstoffröhren,10 x 10 x 7 mInstallationsansichtIdeal City – Invisible Cities,Zamość, Polen, 20072. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 17 von 29Hans op de BeeckT-Mart2004-05 [Details]Mixed Media, Licht, Sound, Videoprojektionen8 x 9 x 1,4 m2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 18 von 29Pedro Cabrita ReisLinks obenLes dormeurs, 2009Leuchtstoffröhren, Kabelvariable AbmessungenInstallationsansicht10. Biennale de Lyon, 2009Rechts untenLe bureau, 2009Acrylfarbe, Leuchtstoffröhren, Kabelvariable AbmessungenInstallationsansicht10. Biennale de Lyon, 2009Links untenTrue Gardens #6 (Graz), 2007Leuchtstoffröhren, Kabel, Holz, Glas,88 Teile, je 32 x 250 x 125 cmInstallationsansichtKunsthaus Graz 20072. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 19 von 29José DávilaFlying Cities, 2008Leuchtstoffröhren, MDF, Nylonfäden,Spanplatten, variable AbmessungenInstallationsansicht Megastructure Reloaded,Staatliche Münze Berlin, 20082. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 20 von 29Carlos GaricoaDe como la tierra se quiereparecer al cielo (II), 2005Licht, Metall, 15 x 15 mInstallationsansicht Galleria Continua,San Gimignano, 2006De como la tierra se quiereparecer al cielo, 2005Holographie, Rauch, Licht, Metall,variable Abmessungen,Installationsansicht51. Biennale di Venezia, 20052. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 21 von 29Lori HersbergerGeist, 2009Neon, Stahl, Glas, diverse Objektevariable AbmessungenInstallationsansichtenGrieder Contemporary Projects, Berlin, 20092. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 25 von 29Albrecht SchäferOcellus, 2010–11Malerfolie, Baustrahler, Angelsehnevariable AbmessungenInstallationsansichtenWe Are All Astronauts— Universe RichardBuckminster Fuller Reflected in Contemporary ArtMARTa Herford, 20112. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE


Konzept / Stand September 2012Seite 29 von 29Das TeamKünstlerischer Leiter2. biennale für internationale lichtkunstMarkus Richterrichter@biennale-lichtkunst.deOslo, Norwegen—Visuelle KommunikationWeiss–Heiten DesignTobias KohlhaasCreative Directorkohlhaas@weiss-heiten.euBerlin—Presse- undÖffentlichkeitsarbeitprojekt2508Mirjam Flenderflender@projekt2508.deRiesstraße 1053113 BonnProjektbüro DortmundGuido MeinckeKuratorische Assistenzmeincke@biennale-lichtkunst.deSimone RikeitKuratorische Assistenzrikeit@biennale-lichtkunst.dec/o Borsig11Borsigplatz 944145 DortmundT: +49 231 33 48 23 63—Sponsoring & Special RelationsUlrich Dörriedoerrie@biennale-lichtkunst.deT: +49 172 4317732.—Biennale für Internationale Lichtkunst gGmbHMatthias Wagner KGeschäftsführerwagner-k@biennale-lichtkunst.deGroßbeerenstraße 8210963 Berlin2. BiennalefuerInternationaleLichtkunstSPACELIGHTARCHITECTURE

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