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Schi-Verein Vaihingen 2003 - Schi-Verein Stuttgart-Vaihingen

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Schi-VereinVaihingen2003-1-


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VorwortLiebe Schi-Vereinsmitglieder, liebe Freunde des Vereins,für den Schi-Verein geht ein sehr erfolgreicher Winter vorüber und der ereignisreicheFrühling ist in voller Blüte. Der erste Olympiasieger 2012 steht heute bereitsfest - Leipzig . Wir gratulieren der Stadt Leipzig zu ihrer Wahl und wünschenihr viel Erfolg bei der Ausrichtung der Spiele.Leider hat es mit der Bewerbung Stuttgarts nicht geklappt, doch gingen und gehenvon der Bewerbung viele wichtige Impulse für den Sport aus. Bei dem einenoder anderen wurde die Begeisterung für den Sport neu geweckt, und ich bin mirsicher, dass wir mit unserem umfangreichen Programm, das immer weiter an interessantenBeiträgen wächst, für Jung und Alt etwas bereithalten.Es wird ein vielversprechender und spannender Sommer mit vielen sportlichenund geselligen Veranstaltungen, die für jeden im Verein etwas bieten und hoffentlichregen Zuspruch erhalten.Ich wünsche viel Spaß beim Lesen. Kommt gut und gesund durch den Sommer.EureKarin Keitel1. Vorsitzendewww.schiverein-s-vaihingen.deÜbrigens: dieses Heft gibt es auch im Internet (mit farbigen Bildern) als PDF Datei(www.schiverein-s-vaihingen.de/archiv.htm)Impressum:9. Ausgabe 15.April 2003Geschäftsstelle: 70563 Stuttgart,In der Lüsse 3 Tel. 0711 / 73 15 54Skihütte: Im Rosental Tel: 0711 / 735 16 50Redaktion: Pius + Elsbeth Mast, Holzhauserstr. 19 bTel: 0711 / 735 23 05Fax: 0711 / 735 06 35email: pius.mast@schiverein-s-vaihingen.deDruck::DRUCK-tuell GMBH GerlingenHerausgeber: Schi-Verein Stuttgart-VaihingenBankverbindung: VR-Bank Stuttgart-VaihingenKto-Nr.154 380 07 BLZ 600 608 93Homepage: http://www.schiverein-s-vaihingen.de-3-


Auf einen Blickv.l.n.r (vorne): : D.Nirschl-Novacek, G.Hascher, W.Hülß, M.Schwarz, H.Hörmann,(hinten): A.Raissle, K.Pickard, E.Semrau-Mast, S.Flues, K.Keitel, W.Hahn, U.Marquardt, C.Merten,Unser Vorstand:email1. Vorsitzende: Karin Keitel Tel. 73 15 54 karin.keitel@schiverein-s...2. Vorsitzender: Uli Marquardt Tel. 74 12 78 uli.marquardt@schiverein...Kassenwart: Gisela Hascher Tel. 71 14 92 gisela.hascher@schivere.....Schriftführerin:Elsbeth Tel. 735 23 05 / elsbeth.mastSemrau-Mast Fax:735 06 35 @schiverein-s-vaihingen.deSportwart: Michael Schwarz Tel. 74 44 78 michael.schwarz@schiver...Hüttenwart: Christian Merten Tel. 687 12 44 christian.merten@schiver...Unser Ausschuss:Jugendleiter: Wolfgang Hülß Tel. 489 41 98 wolfgang.huelss@schi..Karsten Pickard Tel. 677 13 66 karsten.pickard@schiv...Tourenwart: Stephan Flues Tel. 745 64 15 stephan.flues@schiver...Pressewart: Wolfgang HahnTel. 68 37 49Fax: 68 68 674wolfgang.hahn@schiver…Seniorenwart: Heinz Hörmann Tel. 687 63 64 heinz.hoermann@schiver...Frauenbeauftragte: DagmarNirschl-NovacekTel. 73 11 01 dagmar.novacek@schiv...Festwart: Alfred Raissle Tel. 0171 73 96 215 alfred.raissle@schiver...Kassenprüfer:Anne MarquardtUlrike NösnerDie Ausschuss-Mitglieder haben eine email Adresse nach dem Muster:vorname.name@schiverein-s-vaihingen.de-4-


Jahresprogramm Schi-Verein Vaihingen 2003Sa. 12. 04.2003Frühjahrswanderung SchwäbischeAlb mit Lollo und Wolf Lutz-5-Wolf Lutz 71 11 67Sa. 03.05.2003 Familien-Maiwanderung Wolfgang Hülß 489 41 98Sa.- 03.05. –Hüttenübernachtung der Kinder Wolfgang Hülß 489 41 98So. 04.05.2003„anekdotische Stadtführung“Sa. 10.05.2003Karin Keitel 73 15 54mit Petra RentschlerMo.Mo.Fr.-Sa.12.05 -19.05.200320.06.-21.06.2003Fr. 27.06.2003Sa.So.05.07.06.07.2003Sa. 26.07.200326.07. –Sa-So27.07.2003Fr.-So. 12.09. –14.09.20033. SeptemberFr.-So.WocheWanderreise nach Südfrankreichmit Ernst MezgerAbenteuer WochenendeWeil der StadtOpen Air KinoJugendliche ab 12 Jahren2-Tages Radtour ins obere Donautalmit Elfriede und FranzVereinsmeisterschaftenmit Hocketse und MusikSommer- und KinderfestMit Jazz-FrühschoppenErnst Mezger 07152 / 21504Karin Keitel 73 15 54Karsten Pickard 677 13 66Elfriede Marquardt(bereits ausgebucht)Andreas NeubertAlfred Raissle„Helfer willkommen"74 88 640171 /739 6215Jugendbergwanderung Wolfgang Hülß 489 41 98Bergwanderung Stephan Flues 745 64 15So. 28.09.2003RosentallaufSchihütte RosentalMichael Schwarz 74 44 78Fr. 10.10.2003Rübengeister bastelnan der SchihütteWolfgang Hülß 489 41 98Fr. 31.10.2003 Halloweenparty in der Schihütte Karsten Pickard 677 13 66Sa. 15.11.2003Sa -So29.11. –30.11.2003SchibasarÖsterfeldhalleWeihnachtsmarktRüdiger Laub 687 23 19Uli und AnneMarquardt74 12 78Fr 05.12.2003 X-mas Party Wolfgang Hülß 489 41 98Sa 06.12.2003 Kinder Weihnachtsfeier Wolfgang Hülß 489 41 98So 14.12.2003 Erwachsenen-Weihnachtsfeier Elfriede Marquardt 74 88 64regelmäßigjeden 1. Mittwoch imInfo bei"Senioren-Treff"MonatHeinzHörmann687 63 64Weitere Infos im Internet: www.schiverein-s-vaihingen.de


Eltern-KindTurnenKinderturnen4 Jahre - Schuleintritt1. - 4. Klasseab 5. KlasseRope-SkippingInline-TreffSport und SpaßGesund durchBewegungSkigymnastikVolleyballMarathonJoggenWalkingSportangebote beim Schi-Verein VaihingenFür Kinder von 2 ½ - 4 Jahremit Mutter / VaterBewegungserfahrungen sammelnund vielfältige BewegungsgrundlagenerarbeitenBreit gefächertesBewegungsangebotSpiel und Spaß fürJugendliche„Die neue Form des Seilspringens“Kinder und Eltern, AnfängerFortgeschrittene (Formation)Inline fahren in der Gruppe(vom Anfänger bis Könner)Fitness, Gymnastik, Spiele,für die jungen Alten(ab 18 Jahre)Gesundheitsorientierte Gymnastikfür jedes AlterMänner und FrauenKonditionstraining für denWintersport, Frauen undMänner aller AltersgruppenFrauen und Männerjeden AltersZum Verbessern oder Erhaltender KonditionFrauen und Männer jeden AltersGelenkschonendes flottesGehen in frischer WaldluftDie Übungsleiter im Schi-VereinDonnerstag 17.00-17.45ÖsterfeldturnhalleGymnastikhalle 1.StockDonnerstag 18.00-19.00ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Gymnastikhalle 1.StockDonnerstag 18.00-19.00ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Donnerstag 19.00-20.15ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27GymnastikhallePfaffenwaldschuleMittwoch 17.15 - 18.45Mittwoch 18.45 – 20.15April - SeptemberMittwoch 18.00Freibadparkplatz RosentalDienstag 20.15 – 21.45Kleine Sporthalle desHegel-GymnasiumsMontag 19.00-20.00GymnastikhallePfaffenwaldschuleDonnerstag 20.15-21.15ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Montag 18.45-20.15ÖsterfeldturnhalleKatzenbachstraße 27Sonntag 09.00-10.00Dienstag 19.00-20.00Skihütte RosentalDienstag 19.00-20.00VaihingenSkihütte RosentalÜbungsleiter/inMonika KraftElsbeth Semrau-Mast,Teresa LisKarin KeitelDiana MehnertWolfgang HülßAnke MüllerMaik DreizehnerWolfgang Hülß, K.KeitelHartmut NovacekSibylleBackwinkelAlfred RaissleUwe KeitelKarsten PickardWolfgang HülßElisabethStradingerInfo: Ernst Mezger07151 / 21504Heidi SchneiderInfo:Wolf LutzTel: 71 11 67Stephan FluesMichael SchwarzMichael SchwarzKarin Keitel 73 15 54 Stephan Flues 745 64 15 Monika Kraft 735 17 15016007042/Wolfgang Hülß 489 41 98 Teresa LisMaik Dreizehner99212526979724Sibylle Backwinkel 68 21 84 Michael Schwarz 74 44 78 Diana MehnertE. Semrau-Mast 735 23 05 Uwe Keitel 73 15 54 Karsten Pickard 677 13 660171-Anke Müller 780 16 73 Hartmut Novacek 73 11 01 Alfred Raissle7396215-6-


Schi-Verein VaihingenWann?Wo?Wer?Jeden Mittwoch um 18.00 Uhr(bei trockener Witterung)Schi-Verein VaihingenFreibad Parkplatz im Rosental, FreibadstraßeStuttgart Vaihingen(5 Minuten vom Bahnhof VaihingenS1, S2, S3, U1)Jeder der Freude am Fahren hatvom Anfänger bis zur Leistungsgruppe 2-3Wer den ersten Termin nicht wahrnehmen kann, der kommt an den darauffolgendenMittwochabenden um 18.00 Uhr dazu.Teilnahmebedingungen: Schutzausrüstung, d.h. Helm, Ellenbogen-,Hand- und Knieschutz sind unbedingt erforderlichEs betreuen Euch eurer Inline Guides: Kathrin, Renate, Walter, Rüdiger und Alfred.Weitere Infos bei: Alfred RaißleTel.: 0171/ 7396215 oderwww.schiverein-s-vaihingen.de-7-


2. Jugend-Open-Airin der Schi-Hütte im RosentalAm 27. Juni 2003Für Jugendliche ab 12 JahrenBeginn: 20.00 Uhr mit Grillen, Filmstart: ca. 22.00 UhrGrillsachen bitte selber mitbringen.Film: ???„Keine Ahnung, aber vielleicht habt ihr ja eine Idee.“Wendet euch mit euren Vorschlägen an Karsten (Tel. 6771366).Eintritt ist freiFür den Fall, dass das Wetter nicht mitspielt, wird das Open-Air-Kino aufeinen anderen Termin verschoben.Jugendwanderung am 12. - 14.09.2003Auch dieses Jahr ist Anfang September wieder eine Jugendwanderungin den Bergen geplant. Nach den Erfahrungen derletzten Jahre muss mit allem gerechnet werden, Schnee, Regen,Sonne, Blasen an den Füßen ...... Dieses Jahr kann leiderdas bestens bewährte Team Karin und Maik die Wanderungnicht begleiten, denn beide sind durch andere Termine verhindert.Wolfgang und Hartmut werden versuchen, Karin und Maikvollwertig zu ersetzen beziehungsweise diese zu übertreffen.Es geht voraussichtlich ins Lechtal oder in das Gebiet Biberwier/Ehrwald.In jedem Fall sind zwei Hüttenübernachtungeneingeplant. Mitzubringen sind Ausdauer, Trittsicherheit, geeignetesSchuhwerk, zweckmäßige Bekleidung (es hatte sogarmal geschneit)und Freude am Wandern. Geboten wird ein einmaliges Erlebnis imhochalpinen Gelände, viel Schweiß, unter Umständen schlechte oder gar keineDuschmöglichkeit, wilde Tiere, Schnarcher im Massenlager und der unvergesslicheDuft aus vielen Wanderstiefeln nach 5 bis 7 Stunden Marsch.Also nicht vergessen, gleich nach den großen Ferien geht’s los, deshalb möglichst vorden Ferien schon Bescheid sagen, ob Ihr mitkommen wollt. Anmeldungen und weitereInfos bei Wolfgang Hülß (Tel:489 41 98).-8-


Stadtführung Stuttgart¢¡ £¥¤§¦¨£©¦£ ¦©Am Samstag den 10.Mai.2003 macht PetraRentschler für den Schi-Verein einen"!$#&%'¨(*),+.-0/0(213'§0#¥'4)5*#"667durch Stuttgart (zu Fuß).Dauer:Unkostenbeitrag:Treffpunkt:ca. 1,5-2 Stunden.2,50 Euro9.30 Uhr vor demSchlossgartenhotel(hinter dem I-Punkt).Wer mit möchte bitte unbedingt vorher anmeldenbei Karin Keitel (Tel: 73 15 54).den alten Bahnhof von 1871 gibt’sleider nicht mehr zu besichtigen, abersonst sicher noch einiges.HalloweenNach dem Erfolg im letzten Jahr werdenwir am Freitag, den 31.10.2003, wieder eineHalloween-Party in der Schihütte feiern.Also merkt euch den Termin schon malvor, damit es wieder ein voller Erfolg wird.(Andreas Mast)Am 31.10.2002 fand in der Schihütte dieerste Halloween-Party des Schi-Vereinsstatt. Alle Jugendlichen des Schi-Vereinsund deren Freunde ab 14 Jahren durftenkommen. So trafen sich mehr als 20 Jugendlicheim Rosental. Die Schihüttehatten davor einige Jugendliche des Vereinshalloweenmäßig geschmückt. MitMusik und guter Stimmung wurde bis inden nächsten Tag hinein gefeiert. Karstenund Peter hatten das Ganze sehr gut hinbekommen.-9-


JosefWeil der StadtUnter nebenstehendem Motto soll im Juni (20.-21.06) dieses Jahr wieder ein Abenteuer-Wochenende in unserer Hütte in Weil der Stadtstattfinden. Stephan hat mit ein paar Helfern dieHütte mitsamt Umgebung einerGeneralüberholung unterzogen. Jetzt habt Ihrdie Gelegenheit zu sehen, wie der EinsiedlerJosef Schöninger gelebt hat. Mitten im Wald beiein paar Grusel-Geschichten könnt Ihr dann inseiner Hütte übernachten. Als bewährterAbenteuer-Experte steht Stephan zurVerfügung. Also packt eure Schlafsäcke undein bisschen Mut ein und los geht’s mit demFahrrad nach Weil der Stadt.Wer Interesse hat bitte bei Karin Keitel melden.Kinderweihnachtsfeier 2002Wie jedes Jahr warauch 2002 für dieKinder des Schi-Vereins die Weihnachtsfeierin derSchihütte der krönendeAbschlussdes Vereinsjahres.Viele Kinder mit undohne Eltern oderGroßeltern warenerschienen, um sichweihnachtlich einstimmenzu lassen.Die weihnachtlichgeschmückte Schihüttewar voll besetzt.Nachdemzunächst einmal dergrößte Hunger mitWeihnachtsgebäckgestillt war, wurde eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen und natürlich kräftig gesungenund geflötet. Danach holte Stephan seinen bekannten Spielekoffer hervor undspielte mit den größeren Kindern. Der Rest bastelte kleine weihnachtliche Geschenke.Alle waren voller Eifer dabei. Als es dunkel wurde, kam noch der Nikolaus vorbei undverteilte die Wichtelgeschenke. Auch die Übungsleiter wurden nicht vergessen undbekamen ein Geschenk. Zur Stärkung auf den Heimweg gab es zum Schluss nochfrischgebackene Waffeln, welche fleißige Heinzelmännchen vorher gebacken hatten..Müde und zufrieden gingen dann alle nach Hause. (Pius Mast)-10-


!!!! nicht vergessen: Unser nächstes Sommerfest: !!!!26.07.2003 + 27.07.2003Rosental - Jazzfestbei der Schihütte im RosentalSamstag, 26.07.03ab 15 Uhr Vereinsmeisterschaftenabends: Vereins - Hocketsees spielt der Musikverein RohrSonntag, 27.07.03Jazz-Früh-Schoppen 11-15 Uhrmit der Solid Old Jazz BandKinder - ProgrammSonntag 11- 15 Uhrauf der Vereinswiese-11-(Parken im Rosental nicht möglich)


Savognin 2003Die Wetter- und Schneeprognose ist perfekt und so starten wir am Freitag um 14 Uhrgut gelaunt ins Schiwochenende nach Savognin. Dank der besonnenen Fahrweise vonunserem Rudi, der gut gefüllten Bordbar und Jens´ unermüdlichem Service genießenwir „Urlaub von Anfang an“. – Ganz ohne Stau erreichen wir bereits vor 19 Uhr dasHotel Cresta, Wolfgang verteilt die Zimmer und kurze Zeit später wissen wir, dass sichauch die „Essensvorhersage“ unserer alten Savognin-Hasen bewahrheitet. Fisch undSpinat – nicht jedermanns Lieblingsessen und dennoch ganz in Ordnung. Nach einerkurzen abendlichen Kletterrunde mit Stephan verschwinden die jüngsten Teilnehmerins Bett und der Rest auf ein oder zwei Bier in die Taverne.Die Nachtruheverläuft unterschiedlich.Im Zimmerunter der Treppepolterts ab undzu heftig und mancherTeilnehmer hatdiese Nacht seineliebe Not mit demgeteilten Doppelbett,aber die meistenerscheinenausgeruht zumFrühstück. Unddann geht´s endlichlos. Mit Schibus undSessellift auf diePiste. HerrlicherSchnee, superpräparierte Abfahrtenund strahlendblauer Himmel. –Wir genießen dengemütlicher Ausklang eines herrlichen Ski-Tagesschönen Tag in vollen Zügen. Unsere Schischüler sind mit Marian unterwegs, alleanderen in kleinen Gruppen. In dem weitläufigen Schigebiet trifft man sich nur selten.Ein bisschen müde, aber mit heilen Knochen fahren die meisten nach Liftschluss zurückins Hotel. Schwimmbad und Sauna ist noch vor dem Essen angesagt. – Undpünktlich zum Essen schaffen es auch unsere „Fußgänger“ zurück ins Hotel. Sie habenwegen ausgedehntem Après-Ski doch tatsächlich den letzten Schibus verpasst.Sportlich, sportlich... . Der gemeinsame Abend im großen Aufenthaltsraum ist rechtlustig. Doch mancher hängt schon tief im Sessel und gähnt verstohlen hinterm Glas.Es wird nicht allzu spät.Am nächsten Morgen schnell noch Taschen packen, Frühstück und wieder auf denBerg. Das gleiche Programm: Sonne, Schnee .... . Um 16 Uhr ist Schluss – leider! Rudibringt uns trotz anfänglichem Stau noch recht pünktlich zurück nach Vaihingen. –Schön war´s! (Bärbel Bast)-12-


Vereinsmeisterschaft Alpin in Kranzegg.am 1. Feb. 2003 über 35 Teilnehmer am StartEin Traumtag mit Sonne und Schnee. Bei der Vereinsmeisterschaft - Alpin 2003 hattenwir das. Doch so ein Tag hat auch seine Tücken, mussten wir lernen. Das tolle Wetterwar über Radio und TV angekündigt. Es lockte außer uns natürlich noch viele andereins Allgäu. Spätestensbei der „RaststätteIllertissen“merkten wir, dassalles total überfülltwar. Deshalb fuhrenwir schnell weiter zurRaststätte „AllgäuerTor“. Mit einer StundeVerspätung um9.30 Uhr waren wirendlich an der Talstationin Kranzeggund um 11 Uhroben.Ja, wo sind denunsere Verbindungsleutefür Strecke undZeitnahme vom SC – Rettenberg? Es war doch wie jedes Jahr genau abgesprochenund hat immer geklappt. Nach einigen Telefonaten stellt sich heraus: man hat unsereVereinsmeisterschaft einfach vergessen. Schnell das Beste daraus machen. Der Startwird jetzt auf 14 Uhr festgelegt. Der Vorteil für die Teilnehmer, die Zeit kann zum Testender Skier auf weicher Piste genutzt werden. Der Start ist pünktlich um 14 Uhr, wieausgemacht. Zügig, von Anfang bis Ende der erste Durchgang. Schnell wurde dieStrecke etwasentschärft zumzweiten Durchgang.Wieder ging es zügig,und ohne schwereStürze war alles um15.30 Uhr abgewickelt.Keine großen Wortebrauchte es, damit dieStecke mit eigenenKräften abgebautwurde. So ist dochnoch alles gut abgelaufen.Allerdingshätte man sichgewünscht, dass diealle hatten einen RiesenspaßLiftgesellschaft denHang besserpräpariert hätte. DieEntschuldigung war, kein Personal für die Pistenwalze. Der Fahrer war am Grill einge--13-wann geht’s denn endlich los?


setzt. Dort war er der Gesellschaft offensichtlich wichtiger. Kurzfristiges Denken, sagtenwir deutlich den Verantwortlichen in unserer Kritik vor Ort. Trotzdem herrschte beiuns gute Stimmung. Es gab keine Verletzungen und alle waren pünktlich am Bus zurAbfahrt. Prima, optimal vor dem großen Aufbruch kommen wir los und ohne Problemenach Vaihingen. Ziel für alle war die Schi-Hütte.Dort waren fleißige Heinzelmännchen bereits aktiv. Echte Thüringer und Kartoffelsalatstanden umgehend bereit. Allen schmeckte es gut. Jetzt war man gespannt auf dieSiegerehrung. Bis dahin kannte keiner die Ergebnisse.In 16 Altersklassen gab es für alleUrkunden und Medaillen für Platz 1 - 3in Gold, Silber und Bronze. Dass dieSieger dort ausgiebig gefeiert werden,ist selbstverständlich.Heinz Hörmann sprach den Beteiligtenseinen Dank für das kooperative Verhaltenaus. Ebenso den Verantwortlichen des Tages für die Organisation der Busfahrt,Zeitnahme, Bewirtung etc. Es war wieder ein guter Tag für den Verein. Mit 20 aktivenjugendlichen Teilnehmern kann man sich sehen lassen. (Ernst Mezger)Die Ergebnisse kann jeder der angefügten Liste selbst entnehmenErgebnisseVereinsmeister Alpin 2003-14-1. Durchgang2. DurchgangGesamtzeitminWohlfahrt-Laymann Jan Schüler S8 0:53:13 0:55:04 1:48:17Schneider Karen Schüler S12 0:50:06 0:51:61 1:41:67Wohlfart-Laymann Annette Damen 36 0:40:71 0:42:61 1:23:32Wohlfart-Laymann Hendrik Herren 46 0:42:44 0:42:07 1:24:51


Platz Name1.Wohlfahrt-Laymann Svenja1.Wohlfahrt-Laymann JanJahrg. 1. Lauf 2. Lauf Gesamt96/97 1:06:81 1:13:05 2:19:8694/95 0:53:13 0:55:04 1:48:172. Stoll Jan 94/95 1:28:85 1:16:62 2:45:471. Bast Jacqueline 94/95 1:01:26 0:59:23 2:00:491. Ehlers Tilmann 92/93 1:05:26 1:04:47 2:09:732. Haller Florian 92/93 1:13:87 01:13:52 2:19:001. Manuela Novacek 92/93 0:54:93 0:52:30 1:47:232. Lis Vanessa 92/93 1:19:25 1:29:07 2:48:321. Schneider Karen 90/91 0:50:06 0:51:61 1:41:672. Novacek Carina 90/91 0:56:68 0:58:85 1:55:533. Bast Jennifer 90/91 0:58:43 1:00:97 1:59:404. Lis Tamara 90/91 1:38:76 1:40:89 3:19:651. Kühn Jens - Peter 88/89 1:55:50 3:08:44 5:03:941. Haller Laura 88/89 1:07:08 1:13:24 2:20:321. Hülß Isabel 86/ 87 0:45:65 0:46:56 1:32:211. Sonntag Esther 68/72 1:16:57 3:05:49 4:22:061.Wohlfart-LaymannAnnette63/67 0:40:71 0:42:61 1:23:322. Müller Anke 63/67 0:54:88 0:52:01 1:46:893. Bast Bärbel 63/67 1:14:20 1:13:94 2:28:144. Bräuning- Stoll Sabine 63/66 3:07:94 1:44:22 4:52:161. Novacek Hartmut 58/62 0:45:33 0:45:03 1:30:362. Laub Rüdiger 58/62 0:45:20 0:46:51 1:31:713. Hülß Wolfgang 58/62 0:49:37 0:46:48 1:35:854. Kienle Uwe 58/62 0:49:65 0:47:34 1:36:995. Haller Andreas 58/62 0:50:33 0:48:20 1:38:536. Bast Roger 58/62 0:59:61 1:10:59 2:10:207. Neubert Andreas 58/62 1:28:60 0:44:72 2:13:321. Novacek Dagmar 58/62 0:46:90 0:45:99 1:32:892. Haller Beate 58/62 1:07:93 1:06:89 2:14:823. Ehlers Katrin 58/62 1:37:19 1:36:98 3:14:171.Wohlfart-LaymannHendrik(55)53/57 0:42:44 0:42:07 1:24:511. Köck Franz 37/42 0:45:34 0:44:30 1:29:641. Hörmann Heinz 33/ 37 0:46:72 0:44:26 1:30:982.Guggemos Manfred33/ 37 0:47:33 0:46:25 1:33:583. Lutz Wolf 33/ 37 0:53:86 0:51:60 1:45:46-15-


Jugendskiausfahrt Damüls 21.02.-23.02.2003Bei wunderschönem Wetter sind wir jetzt schon zum 4. Mal zum Skifahren nach Damülsgefahren. Die Fahrt dauerte circa 4 Stunden und war sehr unterhaltsam. In Damülsangekommen wurden wir schon von der Pistenraupe erwartet. Alle 14 wurden wirin die Pistenraupe gequetscht. Unterwegs musste dann auch noch das Gepäck vomkleinen Pistenbulli in die Raupe umgeladen werden, weil das für den Pistenbulli zuschwer war. Nach einer halben Stunde (und fast erstickt) war die Tortur vorbei und wirwaren am Ziel. Dieses Jahr wohnten wir auf einer Hütte direkt im Skigebiet. Wir schliefenalle zusammen (mit wenig Licht und wenig Duschen) in einem großen Matratzenlager.Es war richtig urig.Am Samstag war traumhaftes Wetter, der Schnee war genial und so war es nicht zuvermeiden, dass es auch „traumhafte“ Stürze gab. Diesen erlebnisreichen Samstaghaben wir alle richtig schön in der Abendsonne vor unserer Hütte ausklingen lassen.Nach dem Abendessen wurde natürlich wieder Mäxle gespielt, wobei der angekohlteKorken nicht fehlen durfte. Unsere Übungsleiter hatten wohl einen schlechten Tagerwischt, denn sie waren richtig schwarz im Gesicht. Typisch Wolfgang und „Totti“Thorsten. Als weiteres Highlight des Abends wurde Thorsten von Karin noch auf Damegeschminkt. Es sah richtig gut aus. Man sieht, es war ein sehr langer lustiger Abend.Am Sonntag hieß es kurz vor dem Frühstück erst einmal packen, denn es war auchschon unser letzter Tag der Jugendausfahrt. Wieder nutzten wir den schönen Tag mittraumhaftem Wetter. Die Jungs bauten einen riesengroßen Kicker und filmten sichabwechselnd. Irgendwann muss auch soeine Freizeit mal zu Ende gehen. Auf derHeimfahrt (bei Bregenz) waren ein paarvoll coole Jungs im Auto vor uns, aber wirrückten unsere Handynummer schließlichdoch nicht raus, weil Totti an einer Ampelanhalten musste und die „coolen Jungs“waren weg. Nach dem traditionellen McDonalds bei Ulm sind wir dann nach5-stündiger Fahrt total müde und abgekämpftin Vaihingen angekommen.Ein großes Dankeschön an Wolfgangund „Totti“ für die schöne, gelungene undlustige Freizeit. (Isabel Hülß)-16-


Familienskiausfahrt nach Andelsbuch8:93;=@?BA*>C?DEA¥F*?BA¥F0?GFA&A&


Faschingsskiausfahrt Pfunds 01.03. - 08.03.2003Am Samstag fuhren 21 Erwachsene und 21 Kinder in Richtung Pfunds, unser diesjährigesZiel der einwöchigen Skiausfahrt. Unterschiedliche Fahrtrouten boten Zeitenzwischen 4 und 9 Stunden. Wir waren begeistert, als wir bei unserer Pension „SchöneAussicht“ ankamen und mit einem 4-Gänge-Menü begrüßt wurden. Auch die großzügigenZimmer boten keinen Grund zu irgendwelchen Reklamationen. Am Abend wurdedann noch entschieden, dass wir in den nächsten 3 Tagen im Skigebiet in Naudersfahren würden. Wolfgang besorgte mal wieder für alle die Skipässe und es konntelosgehen. Das Skigebiet erwies sich als abwechslungsreich, der Schnee war genial,das Wetter ein Traum und die Pisten gut präpariert. Am Nachmittag waren alle richtighappy und die Wirtin überraschte uns mit Kaffee und Kuchen. Es war alles perfekt – esgab am 1. Tag auch noch keine Ausfälle – wegen Krankheiten und Skiunfällen – aberdas sollte sich sehr schnell ändern... Was war eigentlich mit Wolfgang am Montag aufeinmal los? Mit der Gondel endlich im Skigebiet, und dann nicht auf den Skiern? Ersaß auf der Bank wie ein Häufchen Elend (ist es der Kreislauf?). Am Abend gab esdann den 1. Grippekranken und eine verletzte Jannika, die ihre ersten Snowboardversuchedoch nicht so unbeschadet überstanden hatte. Der gesunde Teil der Mannschaftvergnügte sich in der Dorfdisco und zu heißen Rhythmen wurde ordentlich abgetanzt.Der Rückweg zu unserer Pension war wirklich kurzweilig. Der schöne Sternenhimmelfaszinierte uns wohl zu sehr, so dass wir irgendwann bemerkten, hier liefenwir doch schon mal vorbei. Wo waren wir hier eigentlich?... Jeden Morgen gab es nuneinen zusätzlichen Grippekranken und als nächsten erwischte es Pius... Karin musstedann am Dienstag die Kids mit dem Wohnmobil zum Skikurs fahren. Oh je, wir warenmal wieder spät dran. Kein Wunder Karin, dass wir die Haustreppe, die weit auf die-18-


IIIIIIIIIIIAnzahl MitgliederStraße reichte, übersahen. Man fährt ja nicht jeden Tag mit dem Wohnmobil durchenge Gassen! Es tat einen ordentlichen Schlag und – na ja – vom Alkoven blieb nichtmehr viel übrig! Armer Wolfgang! (Er war schon beinahe wieder auf dem Weg zurBesserung – jetzt kam auch fast ein Nervenzusammenbruch.) Ab Mittwoch waren sichalle gesunden Skifahrer einig – wir wollten den Rest der Woche im SuperlativskigebietIschgl/Samnaun fahren. Ich kannte das Skigebiet noch nicht und war begeistert überdie kompetente Reiseleitung unserer Gruppe. Am 2. Tag hatten wir sogar schon unsereLieblingsabfahrt und die Jungs liebten den Funpark und suchten sich ihre Spezialschanzen.Ja, so langsam kannte ich mich sogar etwas im Skigebiet aus. Am Abendfuhr ich alles noch einmal ab (mit den Finger auf meinem Pistenplan). Selbst am 3.Tagentdeckten wir noch neue, von uns noch nicht gefahrene Pisten. Nachmittags trafenwir uns dann alle bei der Pizzeria Schwarzwand (beim 2. Anlauf hat es sogar geklappt,oder Andreas?). Dann wurden die Gruppen nochmals neu gemischt, sogar Marcel fuhrauch ganz gern mal mit den „Langsamen“. Am Freitag Abend begann leider schon dasgroße Abschiednehmen. Karin, warum hattest du es eigentlich so eilig nach Hause zukommen? Andreas und ich beschlossen angesichts des Traumwetters, wir bleiben amSamstag „au no do“. Wolfgang, du hast hoffentlich Dein Charme bei unserer Wirtineingesetzt, und die „Schöne Aussicht“ für nächstes Jahr reservieren können? Du willstdoch auch einmal in Ischgl skifahren? Ein 2. Versuch wäre es wert! (Bis dahin ist deinWohnmobil auch wieder repariert.) (Susanne Schwarz)VereinsstatistikWir haben ein bisschen mit Zahlen gespielt und unsere Vereinsstruktur in ein paarDiagrammen dargestellt. Hier sind die Ergebnisse:7006005004003002001000HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHIKKKKHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHKKKKKKKKKKKKKKMitgliederentwicklung 1964 - 2003KKKKKK JJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJ1964196619681970197219741976197819801982Altersstruktur Schi - Verein Stuttgart Vaihingen im Jahr 20021984198619881990199219941996199820002002Anzahl Mitgliederpro Altersgruppe100908070605040302010000-4Altersgruppe5-910-1415-1920-2425-2930-3435-3940-4445-4950-5455-5960-6465-6970-7475-7980-8485-90-19-


Skiausfahrt ins ÖtztalAm 14.-16. Februar 2003Wieder bei gutem Wetter, strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte, ging es amFreibadparkplatz mit leichter Verspätung los. Staufrei kamen wir ins Ötztal und Rudifuhr auch die 14 Kehren (alle mit eigenem Namen) nach Gries souverän nach oben.Kurz vor der Unterkunft musste er dann den Bus parken und wir durften einen kleinenFußmarsch hinlegen. Im Bus kam unterwegs einmal die Frage auf, ob es hier auchFisch zum Abendessen gibt. Nein, es gab Fleisch. Nach dem Abendessen ging dieDiskussion los, warum wir nicht in Sölden Skifahren? Nach langem hin und her nahmKarin die Sache in die Hand. Sie fragte jeden nach seinem Verlangen und am Endewaren wir wohl bei einer knappen Mehrheit. Diese sah so aus:1. Tag Obergurgl- 2. TagSölden. Aberauch damitwaren nicht allezufrieden. Nacheiner nicht soguten erstenNacht, andereHausbewohnerkamen nachtsum 4 Uhr mitreichlichemRadau nachHause, warendann alle beimFrühstückerschienen. Abdas Wetter und die Sicht waren traumhaftin den 1. Skitagnach Obergurgl mit dem Fußmarsch voran zum Bus. Herrlichstes Wetter, super Weitsicht,Schnee in Hülle und Fülle und eine Eiseskälte. Die Pisten waren leer und aucham Lift ging es den ganzen Tag - ran fahren - einsteigen - und wieder abfahren. EinfachKlasse! Zum Apres Ski trafen wir uns noch an der Schirmbar und füllten diesemindestens zur Hälfte. Um 17.30 Uhr ging's mit dem Bus wieder nach Gries. ZwischenAnkunft und Abendessen hatten wir leider nicht allzu viel Zeit, so konnte nur ein Gangin der Sauna genossen werden. Nach dem Essen unterhielten wir uns noch in gemütlicher,müder Runde und andere spielten unten Tischfußball. Es war ein ruhiger nichtallzu langer Abend, die viele kalte, frische Luft macht halt auch müde.Am nächsten Morgen musste das Gepäck wieder zum Bus und dann ging's los nachSölden. Leider mussten wir hier erst mal ca. eine halbe Stunde anstehen, aber obenangekommen wurden wir wieder mit dem besten Wetter belohnt und wenn man geschicktdie Pisten ausgewählt hat musste man auch hier kaum anstehen. Zum Glückwar es auch nicht mehr ganz so kalt, so dass die Füße eher mit dabei waren. Alles inAllem ein super tolles Wochenende mit Skifahren satt. (Chris Ücker)-20-


Jugendausfahrt PfundsLMCNGO¥P(NRQ*LP"NBO¥P"N.L$O&O&PJuhuuu! Am 21.03. 2003 konnten wir endlich zur lang ersehnten Jugendskiausfahrtstarten! Wir fuhren mit einem VW-Bus und einem PKW. Als wir nach ca. vier StundenFahrt endlich an unserer Pension ankamen, waren unsere fleißigen Fahrer Teresa undLupe schon ziemlich genervt. Und wir alle freuten uns jetzt auf ein leckeres Abendessen.Die Erwachsenen hatten einzelne Zimmer, wir anderen hatten unsere Betten allein einem Raum. Eigentlich waren alle müde von der Fahrt, doch als es dann hieß: „Allein die Betten!“, merkte davon keiner mehr was. Erst nach vielen Versuchen von Wolfgang,uns ruhig zu kriegen, schliefen wir dann nach und nach ein. Am nächsten Morgenwurden wir um sieben von irgendwelchen Handys geweckt und nach dem üppigenFrühstück schafften wir es dann irgendwann auch in die Autos und fuhren zum SkigebietNauders. Die meisten von uns waren Snowboarder und fuhren zusammen imKurs, die anderen fuhren zusammen Ski. Zwischendurch machten wir Mittagspause.Wir hatten tolles Wetter und alle waren gut gelaunt. Ungefähr um vier Uhr fuhren wirwieder zurück in unsere Pension „Schöne Aussicht“. Es gab ein leckeres Abendessen.Auch diesen Abend hatten Wolfgang und Teresa Mühe, uns zum Schlafen zu bewegen,doch irgendwann fielen uns die Augen zu.Am nächsten Tag konnten wir nur noch bis drei Uhr fahren, dann ging es RichtungVaihingen. Schade!!! Irgendwann abends kamen wir zu Hause an. Es war SUPER!!!(Jennifer Bast)-21-


„Auf den Spuren des Joseph Schöninger"Neujahrswanderung am 07.01.2003 Mit Stephan FluesBei herrlichem Winterwetter führte uns der Weg vom Vaihinger Bahnhof über Stuttgartshöchsten Punkt, dem Bernhardsbuckel, nach Magstadt. Hier, am Rande des traditionellenRadrennens, nutzten wir die Bewirtung zu einem Päuschen und weiter ging esdurch eine leicht verschneite Landschaft Richtung Weil der Stadt. Links am IhringerHof vorbei, erreichten wir nach ca. 20 km die im Wald gelegene und von Stephan hergerichteteHütte des Einsiedlers Joseph Schöninger. Der sich diese unter schwierigstenUmständen gebaut und sein frommes und entbehrungsreiches Leben dort verbrachthat. Was auch die Inschriften seines von ihm errichteten Grabmales bezeugen.Schnell wurde ein Feuerchen im Ofen gemacht und zum heißen Glühwein gab's diemitgebrachten Kuchen. Aufbruch bei Dunkelheit und nach einer halben Stunde war dieS-Bahn für die Rückfahrt erreicht.Schön war's. (Margot Laaser)-22-


Wintereröffnungsball 2002Hurra der Winter ist daSchon seit Jahren ist es beim Schi-Verein üblich, dass der beginnende Winter in einemfestlichen Rahmen begrüßt wird. Wie in den letzten Jahren, war wieder das DorintHotel Fontana als Veranstaltungsort gewählt worden. Es waren dieses Mal deutlichweniger Gäste als beim letzten Ball. Nach der Begrüßungsrede der neuen 1. VorsitzendenKarin Keitel wurde zunächst Heinz Hörmann für seine langjährige engagierteEhrenamtstätigkeit beim Schi-Verein mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg geehrt. Bezirksvorsteher Burkhardt überreichte sie im Namen von MinisterpräsidentErwin Teufel. Danach gab es ein gemeinsames Abendessen, wo sich allefür die kommenden Tanzrunden stärken konnten. Nach dem Dessert wurden dann dieVereinsehrungen vorgenommen. Danach wurde viel getanzt und es gab auch nochShoweinlagen. Zuerst kamen die Übungsleiter mit einem „schottischen Tanz und kurzvor Ende des vergnüglichen Abends gab es noch eine "Männeraufführung", wobei dieMänner ihr Ein und Alles besangen ("Aber Dich gibt's nur einmal für mich"). BeideAuftritte wurden mit großem Beifall honoriert. Viel zu schnell spielte die Band zur letztenRunde auf.Achtung: Wintereröffnungsball wird WinterabschlussballIn den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass wir im November und Dezember sehrviele Aktivitäten beim Schi-Verein haben (Schi-Bazar, Weihnachtsmarkt, Weihnachtsfeiern...)und deshalb ist diese Zeit immer ziemlich anstrengend für die vielen Helfer.Daher wurde beschlossen, den Wintereröffnungsball im November in einen Winterabschlussballim April umzuwandeln. Aus der mangelnden Beteiligung dieses Jahreswurde geschlossen, dass ein jährlicher großer Ball den Mitgliedern zu viel ist, unddeshalb hat die Jahreshauptversammlung festgelegt, den großen Ball bis auf Weiteresnur noch alle zwei Jahre stattfinden zu lassen. Der nächste Ball wird (voraussichtlich)am 24.April 2004 stattfinden.-23-


Nachlese zum Weihnachtsmarkt 2002Thüringer vor winterlicher Kulisse-24-Herzlichen Dank an euchalle, die ihr dem Aufruf imletzten Vereinsheft gefolgtseid und euch entwederdurch eure Mitarbeit, durchMarmelade und Gutsles-Spenden oder aber durcheuer Kommen am Gelingendes Weihnachtsmarktesbeteiligt habt. Der Weihnachtsmarkt2002 war eineecht „große Nummer“, sowohlwas den Umsatz alsauch die Mithilfe betraf. Anden beiden Tagen hatteninsgesamt ca. 80 Personenihren Einsatz!Die Stimmung war an beidenTagen sehr gut und die einzelnen Teams in unseren nunmehr 3 Verkaufsständenhaben bestens zusammen gearbeitet. Unsere neue Schirm-Bar mit diversen heißenMixgetränken war neben unseren beiden bestehenden Ständen mit kreativen Bastelsachen,Backwerk, Marmelade und echten Thüringern ein zusätzlicher Renner undPublikumsmagnet.Besonders hervorhebenmöchte ich noch, dassneben vielen erfahrenenund auch neuen Helfernjeden Tag zahlreicheKinder und Jugendlichetatkräftig und mit Elan imEinsatz waren. Das fandich super!Es wäre schön, wennauch 2003 wieder soviele von euch kommen,helfen, spenden odersich sonst in irgendeinerWeise beteiligen.Apropos Weihnachtsmarkt2003: Sehr beliebtund viel gekauft wirdunsere Marmeladen waren sehr begehrtselbst gemachte Marmelade.Da bald die Einweck-Zeit beginnt, möchte ich euch schon heute herzlich bitten,ein paar Gläschen mehr zu machen, die als Spende für unseren Verkaufsstandgerne willkommen sind. Vielen Dank. (Dagmar Nirschl-Novacek)


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Ewige BestenlisteDie ewige Bestenliste ist zwar noch nicht der erhoffte „Renner“, aber dennoch – siewird länger und es macht Spaß nachzulesen, wer welchen Vereinsrekord hält oderseine persönliche Bestleistung gegenüber dem Vorjahr um einige Sekunden verbesserthat. Hervorzuheben in diesem Jahr sind sicherlich die 9:43:00 h von AndreasNeubert, der es bereits in seinem ersten 100km Lauf geschafft hat, die magischeGrenze von 10 Stunden zu unterbieten. Hut ab vor dieser Leistung. Neugierig bin ichauch, wer es als nächster Schi-Vereins-Marathoni Wolfgang Schröder nachmacht undeinen Marathon unter 3 h läuft. Favorit hierfür ist sicher Peter Kohmann, der diesemZiel mit 3:02:31 bisher am nächsten gekommen ist. Zeit wird es auch, dass endlich die30 Minuten Schallmauer beim Rosental-Lauf fällt.Wer welchen neuen Vereinsrekord aufgestellt hat oder an welchem Rekord sich dieLäufer noch immer die Zähne ausbeißen kann im nächsten Heft nachgelesen werden.Bis dahin bitte ich alle Läufer nochmals, mir ihre persönlichen Bestleistungen mitzuteilen:Michael Schwarz,Waldburgstr. 191, 70565 StuttgartTel.: 0711 – 744478eMail: SMMJ.Schwarz@t-online.deJe vollständiger die Bestenliste ist, umso mehr Vergnügen macht es darin zu schmöckern.MännerZeit [h:min:sec] Name Datum OrtRosentallauf (2 Runden)30:25 Michael Schwarz 29. Sept. 2002 Stuttgart30:43 Laurent Leloup 29:Sept. 2002 Stuttgart30:49 Peter Kohmann 30. Sep. 2001 StuttgartRosentallauf (1 Runde)14:42 Bernhard Völker 26. Sept. 1992 Stuttgart15:25 Siegfried Stewin 29. Sept. 2002 Stuttgart17:48 Ralph Grumm 24. Sept. 2000 Stuttgart10 km37:28 Michael Schwarz 12. Juni 1999 Stuttgart38:42 Günther Borm 14. Okt. 1989 Pforzheim39:04 Bernhard Völker 24. Juni 1990 Stuttgart39:38 Andreas Neubert Nov. 2001 Schwaikheim41:59 Siegfried Stewin 3. Juli 1998 Reutlingen46:42 Ralph Grum 24. Juni 1990 Stuttgart47:47 Willi Kuhn 2000 BöblingenHalbmarathon1:21:57 Michael Schwarz 24. April 1999 Murr1:27:10 Peter Kohmann 16. Sep. 2001 Karlsruhe1:29:04 Günther Borm 6. Mai 1989 Pforzheim1:29:43 Andreas Neubert 16. Sep. 2001 Karlsruhe1:32:12 Siegfried Stewin 22. Mai 1999 Germersheim1:32:21 Bernhard Völker 1990 Leinfelden1:48:54 Willi Kuhn 31. März 2001 Neuenstadt a. K.1:49:36 Ralph Grumm 31. März 2001 Neuenstadt a. K.-26-


25 km1:39:56 Michael Schwarz 18. Okt. 1998 Hildrizhausen1:45:01 Günther Borm 13. Mai 1989 Friedrichshafen1:48:25 Andreas Neubert 15. Okt. 2001 Hildrizhausen1:53:58 Bernhard Völker 26. Feb. 1989 Schwaigern1:54:16 Siegfried Stewin 15. Okt. 1998 Hildrizhausen2:23:52 Ralph Grumm 15. Okt. 2000 HildrizhausenMarathon2:59:14 Wolfgang Schröder 23. Apr. 1989 München3:02:31 Peter Kohmann 27. Okt. 2001 Basel3:02:52 Günther Borm 23. Apr. 1989 München3:07:19 Michael Schwarz 20. Sep. 1998 Berlin3:10:41 Andreas Neubert 21. Apr. 2002 Hamburg3:18:15 Stephan Flues 17. Mai 1987 München3:21:53 Walter Willinsky 17. Mai 1987 München3:26:58 Bernhard Völker 7. Okt. 1990 Karlsruhe3:27:19 Siegfried Stewin 3. Okt. 1999 Köln3:35:01 Jürgen Keller 17. Mai 1987 München3:51:13 Werner Imhoff 17. Mai 1987 München3:54:13 Peter Hamann 17. Mai 1987 München3:55:44 Manfred Elsässer 17. Mai 1987 München4:06:56 Ralph Grum 17. Mai 1987 München4:11:48 Willi Kuhn 1996 Basel4:19:06 Werner Jung 17. Mai 1987 München4:36:51 Detlef Mammen 17. Mai 1987 München100 km9:43:00 Andreas Neubert Juni 2002 Biel/Bienne10:15:07 Matteo Gaeta 7. Juni 1997 Biel/Bienne10:18:00 Günther Borm 15. Juni 1984 Biel/Bienne10:49:50 Wolfgang Schröder Biel/Bienne10:54:49 Siegfried Stewin 12. Juni 1998 Biel/Bienne12:19:12 Bernhard Völker 7. Juni 1997 Biel/BienneFrauenRosentallauf (1 Runde)18:57 Susanne Schwarz 30. Sep. 2001 Stuttgart10 km49:50 Susanne Schwarz 5. Mai 1996 MünchenHalbmarathon1:37:52 Astrid Sandweg-Kohmann 5. Mai 1996 Karlsruhe1:44:24 Monika Werner 15. Sept. 2002Marathon3:55:00 Gitta Grobert 28. Sept. 2002 Berlin3:57:26 Monika Werner 28. Okt. 2002 Frankfurt4:28:43 Astrid Sandweg-Kohmann 1987 Karlsruhe-27-


Aus den Anfängen des Schi-Vereins VaihingenHütten Buch Teil 2Der Winter 1930 / 31 war offensichtlich in Vaihingen nicht sehr schneereich. Der Schi-Verein wollte hier am 11.1.31 eine große Veranstaltung durchführen. Doch wegenSchneemangel musste der Gaulauf auf den Ruhestein verlegt werden. Karl Laich und 10Helfer sowie örtliche Helfer von Baiersbronn hatten viel zu tun. Mit 34 Bussen und 45Pkws reisten 142 Wettkämpfer, Betreuer und Interessierte zum Ruhestein. Es wurde eintoller Erfolg für den Sport und für den jungen Vaihinger Schi-Verein. Schade, dass es inVaihingen keinen Schnee hatte.Eine Woche später, am 18.1.32,vermerkt Karl Laich im HüttenBuch: Erster Schnee Sonntag inVaihingen . Schneehöhe 5 cm.Vereinsmeisterschaft im Langlaufund Sprunglauf durchgeführt.Dabei muss sich die unsüberlieferte Geschichte abgespielthaben. Der Alfred Pretelli war wohlmutig aber nicht so sicher. Erwusste sich zu helfen, auch wennes nur zur eigenen Beruhigungdiente. Vermutlich stachelte ihnder Jugendleiter Ernst Mast mitnicht ganz ernst gemeintenRatschlägen an.Der Jugendleiter hatte am Endewohl ein ungutes Gefühl. Er setztesich in die Hütte und verarbeitedas Tagesgeschehen im HüttenBuch in Gedichtform.Jetzt musste auch der Jugendleiterzeigen was er konnte.Vermutlich war sein Trainingsstandnicht der beste. DieJugend bedauerte und freute sichvermutlich über einen bösen Sturz.Artig besuchten Sie Ihr großesVorbild zu Hause. ( Ernst Mast)Das Geschehen musste verarbeitetwerden. Mit einer Zeichnung(siehe nächste Seite) im Hütten Buch wollten sie ihre Eindrücke vom großen Meisterdokumentieren. So haben wir heute ein Stück Zeitgeschichte zum Schmunzeln.Doch vergessen wir nicht, damals ging man nicht gleich zum Arzt. Röntgen war vermutlichin Vaihingen gar nicht möglich. Kalte Wickel, warmer Tee und sonstige Hausmittel musstengenügen. Die Zeit war hart, die Menschen mussten viel aushalten.-28-


Aus dem Hütten - Buch von Ernst Mast 18.1.1932Alfred Pretelli und die S.V.V Schanze !!Wie mach ich wohl den ersten Sprung?Sagt Alfred voll Verzweiflung,ist’s möglich denn mit diesen Bretternzu Springen ohne zu Zerschmetterndie Arme , Beine und der Kopf??Oh weh, ich allerärmster Tropf !Was nützt das lernen und das Lesenin Büchern über Schisportwesenwas nützen „Möck“ und „Bilgeri“wenn „ Speck“ mir fehlt und Energie !!Schnell fällt Ihm etwas ein,es ist zwar nicht sehr feinEr holt der Paula Ihre Fäusteldann geht er in den Wald hineinund Stopft es hinten in die Hosen rein!!Ach was, ich waag’s , nur rasch hinaufzum Anlauf jetzt, in schnellem Lauf.Nun fährt er an , mit Sturmgebrausen !!ein Ruck, ein Satz ein dumpfes sausen !!Die Erde zittert und erbebt !!----- - - -Da liegt er schon , Schi Heil er lebt !!Das war ein Sprung , Schockschwerennot,ein anderer wäre mausetot !!!Drum hört man noch in späten Tagenbeim Sitzen, Alfred öfters klagen !!Geschehen am 18.1.1931 bei S.V.V. inder Schanze HutzelklingDer Jugendleiter Ernst MastEin Bild vom JugendleiterErnstMast im HüttenBuch vom 30.2.31gezeichnet vonseiner Jugend.Georg Lauxmannund Alfred PretelliAm 8 Februar 1931war nun schonwieder eine Großveranstaltung.Diesmal in Vaihingen.Gau Jugendwerbelaufdes Gau Stuttgart im Schwäbischen Schneelaufbundes. Mit 220 Startern imLanglauf und 20 Springern eine wahrlich große Veranstaltung. Der Zeitungsbericht überdas Ereignis umfasste eine ganzen Seite. Die Ergebnisse wurden bis zu letzten Platzaufgeführt. Ergebnislisten gab es noch nicht. Mit dieser Veranstaltung wurde auch dieVereinsmeisterschaft wiederholt. Das war schon etwas, denn beim Springen in der Hutzelklingewaren 2000 Besucher und der Vaihinger Gemeinderat anwesend(aus dem Hüttenbuch zusammengestellt von Ernst Mezger)-29-


Freizeit Volleyballturnier Schwieberdingen 06.April 2003sensationeller Erfolg der Schi-Vereins Volleyballer beim TurnierAm 6.April war es wieder soweit, Schwieberdingen, der jährliche Höhepunkt der Volleyballgruppe.Und auch wie jedes Jahr stand am Montag zuvor die Mannschaft diespielen soll noch nicht fest. Wir hattennoch keine Frauen. Da muss man coolbleiben bis jetzt hat es noch jedes Jahrfunktioniert ! Mitte der Woche hatCarola signalisiert, dass Ihre jüngsteauf dem Weg der Besserung ist undSie spielen kann. Fehlt also nur nocheine Spielerin, da bei so einem Mixed-Freizeitturnier immer 2 Spielerinnen injeder Mannschaft sein müssen. Unsereletzte Rettung war der NLV, dietrainieren immer freitags in der RobertKoch Halle und dort spielen sehr guteDamen, die wir vom gemeinsamensommerlichen Freilufttraining her kennen.Anca hat sich spontan bereiterklärt wie letztes Jahr mitzukommen,und so hatten wir eine gute Mannschaftzusammen. Das Zusammenspielwurde von Spiel zu Spiel besserund wir waren sehr überrascht, plötzlichum den Einzug ins Endspiel zukämpfen. Die Jahre zuvor war esimmer unser Ziel nicht Letzter zu werden.Der erste Satz ging mit 17:25verloren, im zweiten Satz stand es23:23, bevor wir die beiden letztenPunkte dem Gegner gelassen haben. Im Spiel um den dritten Platz haben einige vonuns (besonders ich) dann wieder zu der alten Schwäche zurückgefunden und wir habenziemlich klar den vierten Platz gewonnen. Für nächstes Jahr ist ein zweiwöchigesHöhentraining auf der Rohrer Höhe geplant. (Stephan Flues)-30-unsere Erfolgs-Mannschaft


Rentner, Rentner, Rentner, Rentner, RentnerDefinition Rente:- Wahrig: regelmäßiges Einkommen aus Versicherungen ( Alters-, Invaliden- ) oderVermögen ( wer hat das schon?)- ALDI-Lexikon der Fremdwörter: regelmäßiges Einkommen aus Kapital oder Beträgen,die auf Grund von Rechtsansprüchen gezahlt werdenIn letzter Zeit sind immer wieder Anfragen gekommen, „ab wann bin ich eigentlich beieuch Rentner“ oder „ich bin doch Rentner und warum bucht ihr den vollen Betrag ab“oder ........Also haben wir in der letzten Ausschusssitzung überlegt, wie wir in Zukunft damit umgehen.Bisher war die Regelung wohl so, dass man ab 65 Jahre in unserem VereinRentner wurde, ob man wollte oder nicht. ( Es ist ja bekannt, dass Rentner wenigerZeit und mehr Termine haben als Berufstätige! )Wir haben festgestellt:- Kinder und Jugendliche sind Schüler, solange sie eine Schule besuchen,- Studenten sind Studenten, solange sie eingeschrieben sind,- also sind Rentner Rentner, sobald der Rentenbescheid vorliegt.Dies hat zur Folge, dass ab 2004 jeder gegen Vorlage seines oder ihres Rentnerausweisesso eingestuft wird, egal wie alt Er oder Sie ist. Bitte habt Verständnis, dass wirdieses Jahr die alte Regelung noch beibehalten, sonst würde der Verwaltungsaufwandviel zu groß. Auch möchten wir alle um Verständnis bitten, die schon länger unter dieseRegelung fallen würden, aber erst jetzt davon profitieren. Wir wollen die Regelung sogerecht wie möglich umsetzen.Karin KeitelDie Senioren informierenSeit nunmehr drei Jahren treffen sich die Seniorendes Schi-Vereins jeden ersten Mittwoch im Monatzu Wanderungen, Besichtigungen, Vorführungenund vieles Mehr. Die Teilnehmerzahl ist immerbeachtlich, so zwischen 15 und 30 Personen nehmenregelmäßig an diesen Unternehmungen teil.Darüber freue ich mich als Organisator ganz besonders,und wir werden in unseren Bemühungenauch im Jahr 2003 fortfahren, um ein breit gefächertesAngebot anbieten zu können. Jedes Vereinsmitglied,ob „jung" oder „alt" kann bei uns mitmachen- man muss kein „Senior" sein. Es könnengerne auch Freunde und Bekannte mitgebrachtwerden.Die Information über die jeweilige nächste Veranstaltungist an der Infotafel in der Skihütte und imSchaukasten am Bezirksrathaus ausgehängt.Ich nehme gerne Anregungen, Wünsche oder Programmvorschlägean.Telfon und Fax: 0711-6876364.Obmann der Senioren Heinz Hörmann-31-


Einzug der „Gladiatoren“ImpressionenvomWinterball 2002„Schotten“ waren auch dadie Tanzfläche war immer voll-32-die Stimmung war bestens


Bei der Siegerehrung in der SchihütteDie Ski Saison2002 / 2003Pfunds 2003-33-ein strahlender Sieger


GratulationUnser EhrenmitgliedHeinz MarquardtMitglied im Schi-Verein seit 1948 konnte am10. Dez. 2002 bei bester Gesundheit seinen80. Geburtstag feiern. Alle Schi-Vereinsmitgliedergratulieren dem Jubilar auf dasHerzlichste und wünschen ihm weiterhinGesundheit und noch viel Spaß und Elan beider Ausübung seiner sportlichen Aktivitäten.EhrungAls 12-jähriger ist Heinz Hörmann 1949zum Verein gekommen und ihm bis heutetreu geblieben. Lebendige Kinder- undJugendarbeit ist beim Schi-Verein bisheute selbstverständlich. Die Karriere im1924 gegründeten Schi-Vereinskarrierehat mit der aktiven sportlichen Laufbahnbegonnen: Langlauf, Ski-Springen, Waldlauf,... Er hat dabei Erfolge erzielt, fürsich selbst, für den Verein und natürlichauch für den ganzen Stadtbezirk, betonteBezirksvorsteher Burkhardt. Hörmann hatsein Talent nicht nur für den persönlichenErfolg verwendet, sondern auch zur Weitergabean die Mitglieder des Vereins. 4Jahrzehnte ist er in den Vereinsausschüssenin unterschiedlichen Funktionentätig, Cheforganisator zahlreicherVereinsaktivitäten. Alle Funktionen undEhrungen aufzuzählen, würde den Rahmenhier sprengen.Für seine Verdienste erhielt Heinz Hörmannvon Bezirksvorsteher Burkhardt dieEhrennadel des Landes Baden-Württemberg, verliehen durch den Ministerpräsidentendes Landes mit der zugehörigen Urkunde.-34-


Werden Sie Mitglied beim Schi-Verein Stuttgart-VaihingenBeitrittserklärungMitgliedsbeiträge Einzelmitglied Euro 60.-pro Jahr: Kinder, Jugendliche Euro 40.-Studenten und Rentner Euro 40.-Paare Euro 80.-Familienbeitrag Euro 85.-Bei Vereinsmitgliedschaft besteht bei allen sportlichen Angeboten Versicherungsschutz.Hiermit erkläre ich meinen Eintritt ab dem ____________ in den Schi-Verein Stuttgart-Vaihingen.Name Vorname Geb. Datum Art d. Mitgliedschaft (siehe oben)1. ___________________ _______________ ______________ _____________________2. ___________________ _______________ ______________ _____________________Straße: _____________________________________________________________________PLZ:Ort: _______________________________________________________Tel::____________________ Fax: ________________________________________________Ort, DatumEmail: _______________________________________________________________UnterschriftBei Personen unter 18 Jahren____________________________Unterschrift d. ElternDie Mitgliedschaft wird wirksam nach Annahme durch den Vorstand des Vereins und Zahlung desJahresbeitrags. Auf die Bestimmungen der Satzung wird verwiesen.EinzugsermächtigungHiermit ermächtige(n) ich/wir den Schi-Verein Stuttgart-Vaihingen e.V. den Jahresbeitrag beiFälligkeit zu Lasten meines/unseres KontosKonto Nr. ______________________ BLZ ___________________________KreditinstitutKontoinhaber________________________________________________________________________________________________________________mittels Lastschrift einzuziehen.______________________________________________________________________Ort, DatumUnterschriftVR-Bank Stuttgart, Kontonr: 15 438 007 BLZ 600 608 93-35-


Info Familien CardDie Familiencard kann eingesetztwerden, um den bezahlten Schi-Vereins Mitgliedsbeitrag für Kindervon der Stadt Stuttgart rück-erstattetzu bekommen (max 40 € pro Kind).Hierbei wird der Betrag von derFamiliencard abgebucht und auf dasprivate Konto überwiesen. Der Schi-Verein wird deshalb den aktuellenBestand an berechtigten Personen andie Stadt elektronisch übermitteln.An den Abbuchungsstellen kanndann die Karte für die Rücküberweisungvorgelegt werden.Abbuchungsstellen:alle Bürgerbüros, Bürgerinformationsstellen der Bezirksrathäuser, Sozialamt (Info-Stelle), Sozialamt (Freiwillige Leistungen), Jugendamt (ASD)Infos unter: 216-2495 (Sozialamt) oder www.stuttgart.deErklärung zum DatenschutzNur von Personen, die am Familiencard-Abbuchungsverfahren teilnehmen können,werden folgende Daten elektronisch an die Landeshauptstadt übermittelt und könnenvon den Mitarbeitern der Abbuchungsstellen eingesehen werden:Name, Vorname, Anschrift, Schi-Vereins-MitgliedsnummerErklärung:Name: ________________ Vorname: _______________ Geb. Datum: ____________Mit der beschriebenen Datenübermittlung bin ich einverstanden.Datum: _________________ Unterschrift: __________________________________-36-


SGymCardDer Schwäbische Turnerbund STB hat1998 die GymCard als Dankeschön füralle ehrenamtlichen Vereinsmitgliedereingeführt.Inzwischen sind beim STB und beim BTBüber 120.000 Vereinsmitglieder alsGymCard-Inhaber gemeldet. Seit 2001können aber auch Vereine für ihre Mitgliederdie GymCard kostenlos alsVereinsCard nutzen.Die GymCard ist ein kostenloser Service des BTB/ STB für alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnenin den BTB/ STB- Vereinen, in den Turngauen und im Verband. Kostenloserhalten Sie die GymCard - News, die Sie über die aktuellen Angebote der GymCardinformiert.Welche Vorteile haben Sie noch von der GymCard?• Ermäßigungen bis zu 20% bei den STB/ BTB und NTB Veranstaltungen.• Besondere Konditionen bekommen Sie bei der Firma Benz Sportgeräte.• Besuche beim SWR mit Teilnahme an "Live" Fernsehproduktionen.• Werkbesichtigungen bei Daimler-Chrysler in Sindelfingen und Rastatt.• Sonderpreise bei Wellness und Sport Events.• Internet- Führerschein für Führungskräfte in Turn- und Sportvereinen.• Ständig neue Angebote aus Kunst, Kultur, Sport und dem Handel.• Viele Gewinnspiele mit attraktiven Preisen.Sie sehen, die Vorteile der GymCard liegen auf der Hand!Für weitere Fragen und Wünsche steht Ihnen das GymCard Team gerne auch telefonisch(0711 57 556 67) oder per email CymCard@stb-nr1.de zur Verfügung.Aufgrund der oben beschriebenen Vorteile möchte der Schi-Verein seinen Mitgliederndie Möglichkeit bieten, eine Gym-Card (als Vereins-Card) zu bestellen.=============================================================Wer eine Gym-Card über den Schi-Verein beantragen möchte, sollte bitte denfolgenden Antrag unterschrieben bei der Geschäftsstelle (Karin Keitel) abgeben:Name: ___________________Vorname: ___________________ Geb. Datum: ____________Ich möchte über den Schi-Verein eine kostenlose GymCard beantragen. Ich bin damiteinverstanden, dass meine dafür notwendige Anschrift an den STB weitergeleitet wird.Für mich entstehen dabei keinerlei finanzielle Verpflichtungen.Datum: _________________ Unterschrift: __________________________________-37-


WELTNEUHEITDas Zeitalterdes Zapf-Systemshat begonnenEs dient zurErneuerung undZum SchutznatürlicherLebens-BedingungenFür Mensch, Tierund PflanzeReferent:BioenergetikerHr. Heiko RippeInfoveranstaltungMittwoch 14.Mai 2003Schi- Hütte, Im Rosental, 70565 Stuttgart VaihingenBeginn: 19.30 UhrBitte melden Sie sich frühzeitig an, da die Plätze begrenzt sind.Info: Frau Hascher Telefon 0711-711492www.g.hascher.urdirect-networld.de-38-


Bewirtung der Schi-Vereins HütteDie Angaben, wer jeweils Hüttenwirt ist,sind ohne Gewähr, denn manchmalfinden spontane Tauschaktionen statt.Die aktuellsten Hinweise findet ihr amSchwarzen Brett in der Skihütte oder aufunserer Internetseiteunsere schön gelegene Schihütteim WinterDatum Hüttenwirt BesonderheitenSo. 27. AprilSo. 04. MaiSo. 11. MaiSo. 18. MaiSo. 25. MaiSo. 01. JuniDie Dienstags SportlerÜbungsleiterMännerhütteDie VolleyballerMast / SchadHörmann / SonntagSo. 08. Juni geschlossen PfingstenSo. 15. JuniSo. 22. JuniSo. 29. JuniSo. 06. JuliHahnFluesStumpf / Keitel / PickardBast / Schneider / EhlersSo. 13. Juli geschlossen HeimatfestSo. 20. JuliSchneider / SonntagSo. 27. Juli Sommerfest Sommerfest SommerfestDie weiteren Termine werden in der Hütte ausgehängt und könnenauch im Internet eingesehen werden.Achtung:Hüttenwirte gesuchtDie Hütte wird von den Vereinsmitgliedern bewirtschaftet. Jeden Sonntag von einemanderen Team, deshalb gibt es viel Abwechslung im Essensangebot.Als Hüttenwirt kann sich jedes Vereinsmitglied melden. Beim ersten Mal wird er durcheinen erfahrenen Hüttenwirt unterstützt.Wer gerne mal für einen Sonntag Hüttenwirt machen möchte, soll sich bitte meldenbei:Christian Merten . Tel: 0711 / 687 12 44Fax: 0711 / 687 12 77-39-


Auch im Sommer sind wir für Sie da,mit Sport und FreizeitkleidungNeu Walkingschuhe von BROOKS 90 €Neu Jogging Schuhe VAPOR BROOKS 99 €Neu Nordic Walking Stöcke (Carbon) 58 €Neu MTB Soft Schuhe (MASAI)Sommeraktion: Schi-Service:Belag, Kanten, Wachsen, BürstenAb Mai – Oktober : 15 €Rathausstr.770565 Stuttgart-RohrTelefon (0711) 74 42 83 Fax (0711) 74 75 60-40-

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