SBK Fortbildung und Beratung 2014 - Sozial-Betriebe-Köln

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SBK Fortbildung und Beratung 2014 - Sozial-Betriebe-Köln

ImpressumHerausgeber:SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 1650735 Köln-RiehlVerantwortlich:Elke Strauß und Martina KöhlerGestaltung:Georg KaufmannDruck:SBK - Werkstätten für Behinderte MenschenPoller Kirchweg 60 - 8051105 Kölninfo@sbkdruck.de


SBKFortbildung und Beratung2014


VorwortWer am Wipfel des Baumes Früchte sehen will, der nähre seine Wurzeln.(Johann Gottfried Herder)Damit die Früchte an Ihrem Baum recht groß und wohlschmeckend werden,haben wir uns viele Gedanken um die Gestaltung des diesjährigen Fortbildungsprogrammsgemacht und versucht Ihre Wünsche so gut wie möglichmit ein zu beziehen.Wir hoffen daher, dass Sie hier ansprechende ‚Nahrung’ finden werden, dieIhnen in Ihrem beruflichen Alltag hilft, die Pflege und Betreuung unsererBewohnerinnen und Bewohner weiterhin qualitativ gut und umfassend zugestalten.Außerdem möchten wir Sie mit unserem Angebot ‚Arbeitsbedingte Belastungenerfolgreich behandeln’ einladen, immer wieder auf Ihren Körper zu hören undmit den entsprechenden Angeboten bereits im Vorfeld jeglicher Belastungentgegenzuwirken.Individuelle Wünsche können wir im Rahmen von Inhouse – Seminaren zuunterschiedlichen Themen ermöglichen. Für die Beratung stehen wir Ihnengerne zur Verfügung.Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, die uns im Rahmen der Zertifizierungbei unseren Befragungen zur Wirksamkeit der Fortbildungen unterstützthaben und bitten Sie sehr, sich hier weiterhin rege zu beteiligen, da wir nurdann unsere Qualität entwickeln können.Dankbar sind wir für Ihre Vorschläge, Fragen, Wünsche und die kritischenRückmeldungen und werden diese konstruktiv in die Planung einbinden.Wir wünschen Ihnen, dass Sie ansprechende Themen finden und freuen unsüber Ihre Anmeldung!Otto B. LudorffGeschäftsführerElke Strauß und Martina KöhlerFortbildungsteam4


InhaltMonatliche Kurzübersicht 9Inhouse - Seminare 15Pflege, Betreuung, Pädagogik 17Erste Hilfe - Training 18Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft - Hygiene 19Die Lebensqualität von bettlägerigen Menschen fördern (B) 20Herausforderndes Verhalten von jungen, körperbehinderten Menschen 21Infektionserkrankungen 22Nationale Expertenstandards in der Pflege 23Die Anwendung kleiner Hilfsmittel in der Praxis 24Was tun mit der Wut? 25PART – Professionell handeln in Gewaltsituationen 26Phasengerechte (moderne) Wundversorgung 27Qigong Yangsheng – Einführung (B) 28Begleitende Hände – Akupressur in der Arbeit mit alten,behinderten und sterbenden Menschen (B) - Grundkurs 29Kinaesthetics-Grundkurs 30Palliative Pflege (B) 31Nationaler Expertenstandard: Schmerzmanagement 32Geistige Behinderung und psychische Störungen 33Sehen im Alter von 80 Jahren – wie ist das? (B) 34Akupressur bei Unruhe, Demenz, Spastikund Kontrakturen (B) - Aufbaukurs 35Persönlichkeitsstörungen und chronische psychische Erkrankungen 36Demenz und Wundversorgung (B) 37Basale Stimulation® in der Pflege (B) 38Notfall – Das Herz 39Bewegungs- und Lagerungstechniken 40Die Nachtwache 41Gerontopsychiatrie 43Menschen mit Demenz besser verstehen lernen (A) 46Prävention und Früherkennung psychischer Störungen (A) 47Die 10-Minuten Aktivierung (B) 48Workshop zur Vorbereitung der Hospitation und Projektarbeit (G) 49Persönlichkeitsentwicklung im Lebenslauf (A) 50Kollegiale Fallarbeit/Fallbesprechung (F) 51Augenblicke des Glücks - Singen mit dementen Menschen (B) 52Integrative Validation (B oder C) 53Psychopharmaka im Alter (A) 54Inhalt 5


InhaltDemenz erleben, verstehen, begleiten (B/C) 55Berufsqualifizierende Weiterbildung: Präsentation der Ergebnisseund Zertifikatsübergabe (I) 56Wann ist ein Mann ein Mann? (B) 57Lebensspuren entdecken und bedürfnisorientiert begleiten (B) 58Handlungskompetenzen im Umgang mit herausforderndemVerhalten bei Demenz 59Fixierung von demenziell veränderten Menschen (B) 60Management und Organisation 63Lösungsorientiert beraten 64Burnoutprävention und Burnoutmanagement für Führungskräfte 65Reflexionstreffen für Pflegedienstleitungen 66Reflexionstreffen: Spagat zwischen Pflegen, Führen und Managen 67Wertschätzung geben und nehmen 68Professionelle Kommunikation mit NLP - Basisseminar für Führungskräfte 69Selbst- und Zeitmanagement 70Schlüsselqualifikationen 73Deutsch für den beruflichen Alltag 74Telefontraining 75Willkommen bei den SBK 76Wichtiges zur Hygiene – kurz und knackig 77Qualitätssicherung 79DAN – Fortbildung für Pflegefachkräfte 80DAN – Fortbildung für Pflegehilfskräfte 81DAN – Workshop für Pflegefachkräfte 82DAN – Workshop für Pflegehilfskräfte 83Pflegestufenmanagement und MDK-Richtlinien 84Krankenbeobachtung und Dokumentation für Pflegehilfskräfte 85Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln 87Progressive Muskelentspannung 88Gesundheitsstrategien im Berufsalltag - Workshop 1:Schlank werden und schlank bleiben 89Burnoutprävention am Arbeitsplatz: gesund bleiben – den Kollapsvermeiden 90Gesundheitsstrategien im Berufsalltag - Workshop 2:Entspannt genießen mit Sinn und Verstand 916Inhalt


InhaltRückenschule am Bildschirmarbeitsplatz 92Yoga im Büro – Minipausen zum Auftanken 93Gesunde Grenzen setzen am Arbeitsplatz 94Gesundheitsstrategien im Berufsalltag – Energie und Efektivität steigern 95„Keine Zeit für Pausen...?“ 96Recht 97Dienstplangestaltung und Erfassung über TIMEOFFICE 98Hauswirtschaft 99Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft- Hygiene 100Der Ton macht die Musik – Die Wirkung von Sprache 101Speisengestaltung und Tischkultur 102Praxisanleitung 103Workshop für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter 104EDV - Schulungen 105Kompaktseminar IT - Grundlagenwissen 106EXCEL I 2010 107EXCEL 2010 - Intensiv - Workshop 108WORD I 2010 109MS Outlook 2010 - Grundlagen 110WORD II 2010 111WORD 2010 - Intensiv - Workshop 112Präsentieren mit PowerPoint 2010 113MS Outlook 2010 Intensiv - Workshop 114Lehre in der Altenpflege 115Methodenvielfalt sinnvoll gestalten - Unterrichtsmethoden zielführendauswählen und umsetzen 116Übersetzungsdienste in den SBK 118Teilnahmebedingungen - intern 119Teilnahmebedingungen - extern 120Anmeldeformular - extern 121Ausbildung und Qualifizierung bei den SBK 122Lageplan 123Inhalt 7


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel SeiteJanuar14.01. 721 DAN –Fortbildung für Pflegefachkräfte 8015.01. 724 DAN –Fortbildung für Pflegehilfskräfte 81ab 15.01. (10 Termine) 706 Progressive Muskelentspannung 8820.01. 790 Erste Hilfe - Training 1820.01. 801 Kompaktseminar IT - Grundlagenwissen 10621.01. 713 DAN –Workshop für Pflegefachkräfte 8221.01. 820 Handlungskompetenz in derHauswirtschaft - Hygiene 19/10022.01. 718 DAN –Workshop für Pflegehilfskräfte 8327.01.-28.01. 732 EXCEL I 2010 107ab 29.01. (15 Termine) 827 Deutsch für den beruflichen Alltag 7429.01. 733 EXCEL Intensiv - Workshop 10830.01. 734 WORD I 2010 10931.01. 786 MS Outlook 2010 - Grundlagen 110Februar03.02. 690 Telefontraining 7503.02. 735 WORD II 2010 11104.02. 736 WORD 2010 Intensiv - Workshop 11205.02. 737 Präsentieren mit PowerPoint 2010 11306.02. 701 Menschen mit Demenz besserverstehen lernen (A) 4607.02. 691 Willkommen bei den SBK 7610.02. 823 Lösungsorientiert beraten 6411.02. 611 Die Lebensqualität von bettlägerigenMenschen fördern (B) 2017.02. 798 Prävention und Früherkennungpsychischer Störungen (A) 4718.02. 866 Gesundheitsstrategien imBerufsalltag - Workshop 1 8920.02. 851 Herausforderndes Verhalten vonjungen, körperbehinderten Menschen 2124.02. 729 Burnoutprävention und Burnoutmanagementfür Führungskräfte 65Monatliche Kurzübersicht 9


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel Seite25.02. 730 Burnoutprävention am Arbeitsplatz 9025.02. 850 Reflexionstreffen Pflegedienstleitungen 66März05.03.-06.03. 666 Die 10-Minuten Aktivierung (B) 4810.03. 819 Der Ton macht die Musik –Die Wirkung von Sprache 10111.03. 695 Reflexionstreffen 2 6712.03. 694 Reflexionstreffen 1 6712.03. 868 Infektionserkrankungen 2213.03. 815 Nationale Expertenstandardsin der Pflege 2317.03. 708 Die Anwendung kleiner Hilfsmittelin der Praxis 2418.03.-19.03. 700 Was tun mit Wut 2518.03. 853 Workshop zur Vorbereitung derHospitation und Projektarbeit 4920.03. 847 Workshop für Praxisanleiterinnenund Praxisanleiter 10424.03.-26.03. 838 Part – Professionell handeln inGewaltsituationen 2627.03. 696 Phasengerechte (moderne)Wundversorgung 2731.03. 802 Kompaktseminar IT - Grundlagenwissen 106April01.04.-2.04. 818 Qigong Yangsheng – Einführung (B) 2801.04. 722 DAN –Fortbildung für Pflegefachkräfte 8002.04. 725 DAN –Fortbildung für Pflegehilfskräfte 8103.04.-04.04. 821 Akupressur - Grundkurs (B) 2907.04.-08.04. 697 Kinaesthetics - Grundkurs 3009.04. 704 Dienstplangestaltung und Erfassungüber TIMEOFFICE 9810.04. 799 Persönlichkeitsentwicklungim Lebenslauf (A) 5028.04.-30.04. 703 Palliative Pflege (B) 3110 Monatliche Kurzübersicht


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel Seite29.04. 714 DAN –Workshop für Pflegefachkräfte 8230.04. 719 DAN –Workshop für Pflegehilfskräfte 83Mai05.05. 742 MS Outlook 2010 - Grundlagen 11008.05.-09.05. 728 Speisengestaltung und Tischkultur 10213.05. 867 Gesundheitsstrategien imBerufsalltag - Workshop 2 9114.05. 699 Rückenschule am Bildschirmarbeitsplatz9215.05.-16.05. 841 Wertschätzung geben und nehmen 6819.05.-20.05. 830 Methodenvielfalt sinnvoll gestalten 11621.05.-22.05. 698 Kollegiale Fallarbeit (F) 5126.05. 843 Nationaler Expertenstandard:Schmerzmanagement 3227.05.-28.05. 832 Augenblicke des Glücks - Singenmit dementen Menschen (B) 52Juni02.06.-03.06. 697 Kinaesthetics - Grundkurs 3012.06. 852 Geistige Behinderung undpsychische Störungen 3316.06.-17.06. 825 Integrative Validation (B/C) 5323.06. 831 Sehen im Alter von 80 Jahren –wie ist das? (B) 3424.06. 850 Reflexionstreffen Pflegedienstleitungen 6624.06.-25.06. 842 Professionelle Kommunikation mit NLP 6926.06.-27.06. 822 Akupressur - Aufbaukurs 3530.06. 803 Kompaktseminar IT - Grundlagenwissen 106Juli01.07. 833 Yoga im Büro –Minipausen zum Auftanken 9302.07. 694 Reflexionstreffen 1 6703.07. 695 Reflexionstreffen 2 67Monatliche Kurzübersicht 11


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel Seite04.07. 692 Willkommen bei den SBK 76August25.08. 842 NLP - Professionelle Kommunikation 69September01.09. 797 Psychopharmaka im Alter (A) 5402.09.-03.09. 824 Demenz erleben, verstehen,begleiten (B/C) 5508.09. 785 MS Outlook 2010 Intensiv - Workshop 11410.09. 854 Berufsqualifizierende WeiterbildungVorbereitungstag 5615.09. 837 Wann ist ein Mann ein Mann? (B) 5716.09. 702 Lebensspuren entdecken undbedürfnisorientiert begleiten 5817.09.-18.09 845 Gesunde Grenzen setzenam Arbeitsplatz 9422.09.-23.09. 848 Persönlichkeitsstörungen undchronische psychische Erkrankungen 3624.09. 828 Pflegestufenmanagement undMDK-Richtlinien 8425.09. 826 Demenz und Wundversorgung (B) 3729.09.-01.10. 813 Basale Stimulation® in der Pflege (B) 3831.09. 786 MS Outlook 2010 - Grundlagen 110Oktober02.10. 698 Kollegiale Fallarbeit (F) 5120.10. 814 Erste Hilfe - Training 1821.10. 705 Timeoffice 9822.10.-23.10. 744 EXCEL I - 2010 10722.10. 840 Notfall – Das Herz 3922.10. 694 Reflexionstreffen 1 6723.10. 695 Reflexionstreffen 2 6727.10. 804 Kompaktseminar IT - Grundlagenwissen 10627.10. 836 Handlungskompetenzen im Umgangmit herausforderndem Verhaltenbei Demenz (B) 5912Monatliche Kurzübersicht


Monatliche KurzübersichtTermine Nr. Kurztitel Seite28.10. 850 Reflexionstreffen Pflegedienstleitungen 6629.10. 711 Bewegungs- und Lagerungstechniken 4030.10. 846 Selbst- und Zeitmanagement 70November04.11.+6.11 611 Wichtiges zur Hygiene –kurz und knackig 7704.11. 723 DAN –Fortbildung für Pflegefachkräfte 8005.11. 726 DAN –Fortbildung für Pflegehilfskräfte 8110.11. 829 Die Nachtwache 4111.11. 715 DAN – Einführung in das EDVgestützte Dokumentationssystem-Workshop für Pflegefachkräfte- 8212.11.-14.11. 839 Part – Professionell handeln inGewaltsituationen 2612.11. 720 DAN –Workshop für Pflegehilfskräfte 8318.11. 854 Berufsqualifizierende WeiterbildungAbschlussveranstaltung 5619.11. 788 Fixierung von demenziellveränderten Menschen (B) 6020.11. 844 Gesundheitsstrategien im Berufsalltag 9521.11. 693 Willkommen bei den SBK 7626.11. 710 Die Anwendung kleiner Hilfsmittelin der Praxis 2427.11. 834 Yoga im Büro –Minipausen zum Auftanken 93Dezember01.12. 712 Krankenbeobachtung undDokumentation für Pflegehilfskräfte 8503.12.-04.12 849 „Keine Zeit für Pausen...?“ 96Monatliche Kurzübersicht 13


Inhouse Seminare15


Inhouse-Seminare und Fachberatung:Entwicklung und Förderung der einzelnen Mitarbeiterin, des einzelnen Mitarbeitersund der verschiedenen Arbeitsbereiche gelingt dann, wenn erworbenesWissen in der Praxis weitergegeben und angewendet wird.Fortbildung und Beratung vor Ort, also in Ihrem Wohnbereich, Ihrer Abteilung,Ihrem Hause ermöglicht es, das ganze Team oder einen Großteil zuschulen und direkte Wege der Umsetzung zu finden. Dieses Angebot sollteinsbesondere dann genutzt werden, wenn es um institutionelle Qualitätsverbesserungund um Veränderungsprozesse innerhalb einer Einrichtung geht.Vor allem neue pflegerische Erkenntnisse oder die Implementierung vonStandards können im Rahmen eines Inhouse - Seminars vermittelt werden.Die nachfolgende Themenauswahl bietet einen Überblick, jedoch könnenauch Themen Ihrer Wahl aufgenommen werden.Auswahlliste - Themen- Pflegeplanung- Pflegedokumentation- Pflegeorganisation- Pflegestandards- Umgang mit der individuellen Hilfeplanung- Einsatz kleiner Hilfsmittel- usw.Die Dauer richtet sich nach Ihrem Bedarf, sollte aber mindestens 1,5 Stundenbetragen. Bestimmte Themen können auch auf mehrere Tage verteiltwerden. Wir klären im Vorfeld, ob sich eine Thematik als Inhouse - Seminarbearbeiten lässt.Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Inhouse - Seminarsmüssen vorab von der Bereichsleitung schriftlich angemeldet werden.Es kann eine Sammelanmeldung per E-Mail erfolgen.An einem Inhouse - Seminar müssen mindestens 5 Mitarbeiterinnenoder Mitarbeiter teilnehmen!Rufen Sie uns an, wir vereinbaren alles Weitere mit Ihnen.Telefonnummer: 0221 777 55 51116Inhouse


Pflege - Betreuung - Pädagogik17


Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft-HygieneSeminarinhalt und -ziel:Im Seminar werden die wichtigsten Hygienerichtlinienfür den Hauswirtschaftsbereichund die Wohnbereichsküche behandelt.Ziel des Seminars ist es, unser Bewusstseinfür Hygiene zu schärfen und es praktischund konsequent in den Arbeitsalltagzu transportieren.Infektionsschutz, Personalhygiene, Reinigungund Desinfektion, Umgang mit Desinfektionsmitteln,Lebensmittelhygiene,kritische Lebensmittel, Gefahrenanalyse,Hygiene bei der Speisenvorbereitung undAusgabe, Hilfestellungen beim Essen undTrinken sind wesentliche Themenbereiche.Zielgruppe:Pflegehilfskräfte undHauswirtschaftskräfteSeminarnummer:820Termin:21.01.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 19


GP„Vier Quadratmeter weiße Decke“Die Lebensqualität von bettlägerigen Menschen fördern (B)Zielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflege undBetreuung undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:611Termin:11.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Stefan W. Knor(Dipl. Kath. Theologe)Seminarinhalt und -ziel:Bei diesem Sensibilisierungsseminar gehtes darum, wie man einem bettlägerigenMenschen den Alltag und das Umfeld sogestalten kann, dass sich seine Lebensqualitätsteigert. Was kann ich alles füreinen solchen Menschen tun?Folgende Einzelaspekte werden dabeibehandelt:- Wahrnehmungspsychologie:Was nehmen bettlägerige Menschenwahr?- Wie muss das Umfeld gestaltet/beschaffensein?- Wie kann ich solche Menschen sinnvollbeschäftigen?- Welche Möglichkeiten kann man bettlägerigenMenschen eröffnen?- Wie kann ich mit Tieren arbeiten?- Aspekte von Snoezelen und AromatherapieArbeitsform:MedienunterstütztesVortragsseminarVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/Getränke20Pflege


Herausforderndes Verhalten von jungen,körperbehinderten MenschenSeminarinhalt und -ziel:Es gibt Verhaltensweisen, die im Elternhaus,in der Klasse, in einer Wohngruppe,in einer Werkstatt oder in der ÖffentlichkeitProbleme machen, als auffälligwahrgenommen werden, das Zusammenlebenstören oder einfach nicht ertragbarsind.Häufig handelt es sich dabei um fremdaggressivebzw. autoaggressive Handlungen.Auch Kontaktstörungen, Angstzuständesowie hyperaktive Symptomeund dissoziales Verhalten lassen sichbeobachten.Für den Umgang mit Menschen, die einherausforderndes Verhalten zeigen, isteine verstehende Perspektive hilfreich.Dabei wird meist festgestellt, dass dieursprünglich als unverständlich eingestuftenHandlungen für diese Menschenetwas völlig „Normales“ und „Natürliches“sind.Zielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die inEinrichtungen für junge,körperbehinderte MenschenarbeitenSeminarnummer:851Termin:20.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Beatrix Happel(Dipl. Pädagogin/Sonderpädagogin,Psychotherapie undPsychoanalyse)Arbeitsform:Kleingruppenarbeit,Visualisierung,FalldarstellungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeBitte bringen Sie einigeFallbeispiele aus ihrerberuflichen Praxis mit.Pflege 21


Infektionserkrankungenu.a. MRSA/MRE – Clostridien – ESBL - PseudomonasZielgruppe:Pflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:868Termin:12.03.2014Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Irene Spiertz-Schmidt(Fachärztin fürAllgemeinmedizin)Seminarinhalt und -ziel:In diesem Seminar erhalten Sie einenkurzen Abriss über die Entstehung vonmultiresistenten Keimen. Wie lassen siesich vermeiden, für wen sind die Keimegefährlich und welche Behandlungsmöglichkeitengibt es. Wie kann ich michselbst schützen?Schwerpunkte:- Die Entstehung multiresistenter Keime- Wie lassen sie sich vermeiden?- Für wen sind die Keime gefährlich?- Behandlungsmöglichkeiten- Angstfreier Umgang durch Einhaltungder HygienerichtlinienArbeitsform:Vortrag und Beantwortungvon FragenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 € inkl. Getränke22Pflege


Nationale Expertenstandards in der PflegeSeminarinhalt und -ziel:Die Umsetzung der nationalen Expertenstandardsin der Pflege (§113 a SGB XI)ist durch die Aufnahme ins SGB XI zurPflicht für die Einrichtungen geworden.Die vorhandene Qualität wird durch dieStandards deutlicher. Pflegefachkräftekönnen die erbrachte Pflegequalität transparenterabbilden. Darüber hinaus prüftder MDK im Rahmen der Qualitätsprüfungendie Standards gemäß § 114 SGB XIin den Einrichtungen.Nationale Expertenstandards in derPflege:- Expertenstandard Ernährungsmanagementzur Sicherstellung und Förderungder oralen Ernährung in der Pflege- Expertenstandard Förderung der Harnkontinenzin der Pflege- Expertenstandard Schmerzmanagementin der Pflege bei akuten Schmerzen (hierzuwird ein gesonderter Tag angeboten)- Expertenstandard Sturzprophylaxe inder Pflege- Expertenstandard Dekubitusprophylaxein der Pflege- Expertenstandard Pflege von Menschenmit chronischen Wunden- Expertenstandard Entlassungsmanagementin der PflegeZielgruppe:Pflegefachkräfte aus allenBereichenSeminarnummer:815Termin:13.03.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Carmen Güttner-Scarfone[MHA, Dipl. Pflegewirtin (FH)]Arbeitsform:Vortrag, Diskussion,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Großer SeminarraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 23


Die Anwendung kleiner Hilfsmittelin der PraxisZielgruppe:Pflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:708Termin:17.03.2014Seminarnummer:710Termin:26.11.2013Zeit:09:00 - 14:00 UhrSeminarinhalt und -ziel:Menschen in Einrichtungen der AltenundBehindertenhilfe leiden häufig anBewegungseinschränkungen und sind aufdie Unterstützung der Pflegenden angewiesen.Durch die Anwendung kleiner Hilfsmittelwird die körperliche Belastung im Umgangmit hilfebedürftigen Menschen reduziertund die rückengerechte Arbeitsweisegefördert.In diesem Seminar wollen wir eine Auswahlvon kleinen Hilfsmitteln in ihrer Anwendunganschauen und den Einsatzpraxisnah einüben.Kursleitung:Ingrid Förster(Altenpflegerin für geriatrischeReha, Qualitätsmanagerinund Fachauditorin fürGesundheitseinrichtungen)Arbeitsform:Praktische ÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)40,00 €inkl. Getränke24Pflege


Was tun mit der Wut?Seminarinhalt und -ziel:Die Entstehungsgründe für Wut undAggressionen sind vielfältig. Wer beruflichmit alten oder behinderten Menschenumgeht wird oft mit dem Ergebnis einerlangjährigen Entwicklung konfrontiert,auf die er keinen Einfluss hatte. Dabeikönnen regelmäßige aggressive Ausbrücheganzen Einrichtungen zu schaffenmachen und bei den Betreuerinnen undBetreuern wiederum eigene Wut auslösen.Ziel des Seminars ist es, die Auslöser derAggressionen zu erkennen und - wennmöglich - zu verändern, zum andereneine gelassenere Einstellung gegenübereigener und fremder Wut zu entwickeln.Gemeinsam wird ein Repertoire entwikkelt,das die kreativen Ressourcen stärktund die destruktiven Energien in andereBahnen lenkt.Dazu werden wir uns einer Reihe vonThemen widmen:- Was ist das Wesen der Aggression?- Was sind ihre möglichen Ursachen, waswird beabsichtigt mit dem Wutausbruch?- Wie sind unsere gewohnten Reaktionsmusterauf unsere eigene Wut und dieder anderen? Was bewirkt unser Verhaltenbei den Betreuten?- Wie können wir kreativ neue Verhaltensweisenentwickeln und einüben?- Wie können wir das Gelernte im Berufsalltagumsetzen?Zielgruppe:Altenpflegekräfte,Heilpädagoginnen undHeilpädagogen,Sozialpädagoginnen undSozialpädagogen und andereInteressierteSeminarnummer:700Termin:18. - 19.03.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Trainerin für Kreativität undPersönlichkeitsentwicklung,Künstlerin, Kunstpädagoginund Therapeutin)Arbeitsform:Kurzvorträge, Beispiele bzw.Rollenspiele aus der Praxis,kreatives GestaltenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeBitte mitbringen:Malkittel, bequeme KleidungPflege 25


PART – Professionell handelnin GewaltsituationenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus den PflegeundBehinderteneinrichtungenSeminarnummer:838Termin:24.03. - 26.3.2014Seminarnummer:839Termin:12. - 14.11.2014Zeit:Tag 1 und 2: 09:00 - 17:00UhrTag 3: 09:00 - 13:00 UhrSeminarinhalt und -ziel:Viele Professionelle aus Arbeitsfeldern, indenen sie Verantwortung für die Betreuungvon Menschen tragen, sind mit derProblematik gewalttätiger Übergriffe aufsich und ihre Klientinnen und Klientenvertraut. In dem PART-Training geht esdarum, wie die Würde und Sicherheit derKlientinnen und Klienten (Aggressorenwie Opfern) und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterndurch Konfliktlösung gewahrtwerden können.Dies ist kein Selbstverteidigungskurs!Der Kurs besteht aus Informationsblöcken,Selbstreflektionsphasen, Kleingruppenarbeitund Körperübungen zum Ausweichen,Sich-Schützen und Festhalten.Kursleitung:Manuela Gouders(Altenpflegerin,PART-Trainerin)Arbeitsform:Vortrag, Gespräch,Gruppenarbeit,SelbstreflexionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)165,00 €inkl. Mittagessen/Getränke26Pflege


Phasengerechte (moderne) WundversorgungSeminarinhalt und -ziel:Die Wundversorgung hat sich geändert.Nicht mehr trocken ist die Devise, idealfeuchtwarm ist der Stand der Wissenschaft.Aber nicht die Wundauflage alleinmacht die Heilung aus, auch und geradeandere Parameter tragen einen großenTeil zum Gesamtbild der Wundheilungbei. Wundspülung, Debridement, Ernährung,Schutz von intaktem Gewebe, Dokumentationund vieles mehr. DieseErkenntnisse finden wir dann im zugehörigenExpertenstandard umgesetzt wieder.Diese Inhalte werden uns an einem Tagbeschäftigen. Ein kurzer, grober Abriss zueinem ganz vielseitigen und aktuellenThema mit Platz für Fragen und Austauschuntereinander.Zielgruppe:Pflegefachkräfte,zur Auffrischung fürWundexperten ICWSeminarnummer:696Termin:27.03.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Andreas vom Kolke(Krankenpfleger, Lehrer fürPflegeberufe, AnbieterWundexperte ICW®)Arbeitsform:Vortrag, Gespräch,DemonstrationVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 27


GPQigong Yangsheng – Einführung (B)Zielgruppe:Interessierte aus der AltenundBehindertenarbeit undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:818Termin:01. - 02.04.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Gudrun Göhler(Heilpraktikerin, AkupressurundQigong-Lehrerin)Arbeitsform:Vorträge, Übungen,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminarinhalt und -ziel:Im Qigong wird durch relativ einfacheund harmonische Bewegungen - verbundenmit Vorstellungsbildern und der Kraftdes natürlich fließenden Atems - dieLebensenergie „Qi“ harmonisiert unddamit Körper, Geist und Seele gleichermaßenpositiv beeinflusst.Da Qigong durch Anpassung an „daseigene Maß” unabhängig von Alter undGesundheitszustand geübt werden kann,eignen sich seine Übungsprinzipien besondersauch zum Üben mit Menschen,die bereits in ihrer körperlichen oder geistigenBeweglichkeit eingeschränkt sind.In dieser Fortbildung werden Sie einigeeinfache Übungen des Qigong kennenlernen, die sich erfahrungsgemäß auchmit Menschen, die über Einschränkungenverfügen, durchführen lassen. Durch dieVielzahl der praktischen Übungen könnensie die wohltuende Wirkung dieserMethode dabei am eigenen Körper soforterleben.Bitte Decke, kleines Kissen, dickeSocken und bequeme Kleidungmitbringen.Seminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/Getränke28Pflege


Begleitende Hände - Akupressur in der Arbeit mit alten,behinderten und sterbenden Menschen (B) - GrundkursGPSeminarinhalt und -ziel:Ziel der Fortbildung ist es, für die Arbeitmit alten, dementen, behinderten, schwerkranken oder sterbenden Menschen kurze,erprobte Akupressurbehandlungen zuerlernen, die bei einigen wichtigen Indikationenhilfreich eingesetzt werden können.Alle Behandlungen werden wir jeweils gegenseitigausprobieren, so dass Sie nichtnur praktische Erfahrungen sammeln,sondern die wohltuende und Stress reduzierendeWirkung sofort am eigenen Leiberfahren können.- Einführung in die TraditionelleChinesische Medizin- Berührung – Kontakt – Akupressurpunkte- Behandlungsmöglichkeiten für die Indikationenallgemeine Anspannung,Angst, Unruhe und Schmerz- Umsetzung und Integration in unterschiedlichePflege- und BetreuungssituationenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflege,Betreuung undBehindertenarbeit undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:821Termin:03. - 04.04.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Gudrun Göhler(Heilpraktikerin, AkupressurundQigong-Lehrerin)Arbeitsform:Vorträge, Selbstübungen undPartnerbehandlungen,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 29


Kinaesthetics-GrundkursZielgruppe:Pflegefachkräfte aus allenBereichenSeminarnummer:697Termin:07.04. - 08.04.2014 und02.06. - 03.06.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ulrike Herrmann(Kinaesthetics – Trainerin,Stufe II, Altenpflegerin)Arbeitsform:Prakt. Übungen,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)260,00 €inkl. Mittagessen/Getränke+ 25,00 €, die an dasInstitut für Kinaestheticsbezahlt werden müssen.Seminarinhalt und -ziel:Kinaesthetics ist ein Instrument zurAnalyse von menschlichen Bewegungsmusternund befasst sich mit dem Studiumder menschlichen Bewegung, die fürdie Ausübung der Aktivitäten des täglichenLebens erforderlich ist:- Kennenlernen der grundlegenden Konzepteder Kinaesthetics- Erlernen von einfachen Umlagerungenund Transfers- Entwicklungen von persönlichen Bewegungs-und Handlungsmustern zur Minimierungvon Überlastungsschäden- Entwicklungs- und BewegungsunterstützungZentrale Themen:1. Interaktion (Beteiligung der Sinne,Bewegungselemente, Interaktionsformen)2. funktionale Anatomie (Massen u. Zwischenräume,Orientierung)3. menschliche Bewegung (Haltungsbewegung,Transportbewegung)4. Anstrengung als Kommunikationsmittel(Hängen und Verstreben)5. menschliche Funktion (einfache undkomplexe Funktionen)6. Gestaltung der Umgebung (Einflussder Umgebung)Bringen Sie bitte eine Decke, bequemeKleidung und warme Socken mit!30Pflege


(2 Tage werden im Rahmen der Weiterbildung anerkannt)Palliative Pflege (B)GPSeminarinhalt und -ziel:In dieser Fortbildung wird aktuelles Wissenaus der Hospizarbeit und der Palliativmedizinverständlich und praxisnahvermittelt.Gerade in der Altenpflege ist die palliativePflege oft schon lange vor dem Sterbeprozesswichtig und sinnvoll, insbesonderein der Begleitung von demenziellveränderten Menschen.Es wird an dem jeweiligen Kenntnisstandjeder einzelnen Teilnehmerin und jedeseinzelnen Teilnehmers angeknüpft, sodass sie/er anschließend sicherer undkompetenter die Rolle des Begleitersübernehmen kann.Das Ziel ist, Basiskenntnisse zu erwerbenund neue Prinzipien in der Begleitungalter Menschen am Lebensende kennenzu lernen und einzuüben.Schwerpunkte:- (Pflege) - Anamnese- Bedeutung der Biografie- Pflegeplanung in der Palliativbetreuunginsbesondere von Menschen mit demenziellerErkrankung- Schmerz (erleben) und Schmerzmanagement- Patientenverfügung und Sterbewünsche- Unterstützung interprofessioneller Zusammenarbeit- Pflege und Begleitung in der Sterbephase- „Tun und Lassen“- Rituale des Abschieds- EvaluationZielgruppe:Pflegefachkräfte aus allenBereichen und derBehindertenhilfeTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:703Termin:28. - 30.04.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Margit Soujon(Krankenschwester,Dipl. Pädagogin) undReferenten zu FachthemenArbeitsform:Handlungsorientiertes aktivesLernen, Eigenaktivität,Lebenswelt- undErfahrungsorientierung,Teilnehmerorientierung,Methodenvielfalt,FeedbackkulturVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 31


Nationaler Expertenstandard:SchmerzmanagementZielgruppe:Pflegefachkräfte aus allenBereichen,Wohnbereichsleitungen,Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus derBehindertenarbeit,Multiplikatoren und andereInteressierteSeminarnummer:843Termin:26.05.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Monika Thomm(Stationsleitung derSchmerzambulanzUniversitätsklinik Köln,Mitglied der Expertenarbeitsgruppezum nationalenExpertenstandardSchmerzmanagement)Arbeitsform:Vortrag, Diskussion mitfachlichem AustauschVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Der Expertenstandard Schmerzmanagementist im Jahre 2004 veröffentlichtworden mit dem Ziel, qualitativ hochwertigePflege im ambulanten und stationärenBereich weiter zu entwickeln. In diesemSeminar wird die Entwicklung undBedeutung des Standards und dessen Inhaltevorgestellt.- Schmerzmanagement:Schmerzerfassung und -dokumentation- Medikamentöse Schmerztherapie z. B.WHO-Stufenplan, interaktive Erarbeitungvon Therapieplänen- Behandlung von schmerzmittelbedingtenNebenwirkungen z. B. Übelkeit undErbrechen, Obstipation- Besonderheiten beim alten Menschen- Nichtmedikamentöse Maßnahmen,z. B. transkutane elektrische Nervenstimulation(TENS)- Schulung und Beratung des Patientenund seiner Angehörigen- Vorstellung des Schmerzstandards derSBKDiese Fortbildung kann dazu beitragendie schmerztherapeutische Wissensbasiszu vertiefen und damit diePflegekompetenzen zu erweitern,um Patienten mit Schmerzen oder zuerwartenden Schmerzen unnötigesLeid zu ersparen sowie einer Chronifizierungvorzubeugen.32Pflege


Geistige Behinderung und psychische StörungenSeminarinhalt und -ziel:Wir gehen heute davon aus, dass Menschenmit einer geistigen Behinderungzusätzlich bzw. unabhängig ihrer behinderungsspezifischenEinschränkungenpsychische Störungen oder Verhaltensauffälligkeitenentwickeln können. Werdenbei einem geistig behinderten Menschenpsychische Störungen diagnostiziert,sprechen wir seit einigen Jahrenvon einer „dual diagnosis“ (Doppeldiagnose).Allerdings gehen in der Fachdiskussionnicht nur die Definitionen undVorstellungen über geistige Behinderung,sondern gleichfalls die Auffassungen undVorstellungen über Verhaltensauffälligkeitenund psychische Störungen z. T.weit auseinander.Im Seminar werden wir diese Abgrenzungsschwierigkeitensowie die Einschätzungpsychischer Störungen bei geistigerBehinderung beleuchten. Ebenso wirdder Umgang mit psychosozialen Auffälligkeitenim pädagogischen Alltag anhandvon Fallbeispielen besprochen.Zielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter in derBehindertenarbeitSeminarnummer:852Termin:12.06.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Beatrix Happel(Dipl. Pädagogin/Sonderpädagogin,Psychotherapie undPsychoanalyse)Arbeitsform:Kleingruppenarbeit,Visualisierung,FalldarstellungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeBitte bringen Sie einigeFallbeispiele aus ihrerberuflichen Praxis mit.Pflege 33


GPSehen im Alter von 80 Jahren – wie ist das? (B)Selbsterfahrung mit Simulationsbrille und praktischen Hilfenbei Sehbehinderung im AlterZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflege,Betreuung undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:831Termin:23.06.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ilse Feist(Gesundheits- undPflegeberaterin, ausgebildeteMärchenerzählerin,Geragogische Fachkraft,Altenpflegerin)Arbeitsform:Vortrag, Gespräch/Austausch,Selbsterfahrung,Gruppenarbeit, ReflexionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Im hohen Alter lässt das Sehen gravierendnach, ca. 1/3 hat zusätzlich eineSehbehinderung. „Ich kann das nicht –ich sehe nichts“, ist häufig zu hören. Dieeinen ziehen sich zurück, andere klagenüber Kopfschmerzen oder manche sindauch aggressiv.In diesem Workshop geht es um das Sehenim Alter und alterstypische Sehbehinderungen.Die Kombination mit anderenAlterserkrankungen wird angesprochen.Im Selbsttest mit Simulationsbrillekönnen Sie verschiedene Hilfsmittel undStrategien aus dem Low Vision Bereichausprobieren. Wir tauschen die eigenenErfahrungen aus und entwickeln praktischeHilfen für den Pflege- und Betreuungsalltagzur Unterstützung und Stärkungsehbehinderter Pflegebedürftiger.Wir orientieren uns dabei an den ABEDLs.Pflegebedürftige hochaltrige Menschensind oftmals zusätzlich von Hörproblemenbetroffen. Die speziellen Hilfen dafürwerden wir auch in den Blick nehmen.Material, das die Dozentin selbst in Pflegeeinrichtungenfür sehbehinderte Hochaltrigeentwickelt hat, Hilfsmittel für denAlltag aus ihrem Leben als Blinde (mitminimalem Sehrest) und Hörbehindertesowie umfangreiches Broschürenmaterialaus dem Low Vision Bereich wird zur Ansichtund zum Ausprobieren mitgebracht.Der erlebnisorientierte Workshop stehtunter dem Motto von Saint-Exupéry:„Man sieht nur mit dem Herzen gut“!34Pflege


Begleitende Hände - Akupressur bei Unruhe und DemenzGPsowie Spastik und Kontrakturen (B)- AufbaukursSeminarinhalt und -ziel:Ein Ziel dieser Fortbildung ist es, dieErfahrungen aus dem Grundkurs imUmgang mit unruhigen und dementenMenschen zu vertiefen und weitere, indiesem Zusammenhang wichtige Punktegezielt einsetzen zu können.Weiterhin sollen einfache Behandlungsmöglichkeitenbei Spastik und Kontrakturenkennen- und anwenden gelerntwerden.Inhalte:- innere Unruhe und getrieben Sein ausSicht der TCM- Studien zur Wirksamkeit von Akupressurbei dementen Menschen- speziell auf Spastik und Kontakturenwirkende Fernpunkte- Einbeziehung von Punkten in die normaleKontrakturen-Prophylaxe (Kombinationvon Punkten und passiven Bewegungen)- kurze Punktsequenzen, die in die täglichePflege integriert werden können.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer, die bereitseinen Grundkurs„Begleitende Hände“besucht habenSeminarnummer:822Termin:26. - 27.06.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Gudrun Göhler(Heilpraktikerin, AkupressurundQigong-Lehrerin)Arbeitsform:Vorträge, Selbstübungen undPartnerbehandlungen,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 35


Persönlichkeitsstörungen und chronischepsychische ErkrankungenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter in derBehindertenarbeitSeminarnummer:848Termin:22. - 23.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Beatrix Happel(Dipl. Pädagogin/Sonderpädagogin,Psychotherapie undPsychoanalyse)Arbeitsform:Vortrag, Gruppenarbeit,Diskussion, Bearbeitung vonFallbeispielenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeBitte bringen Sie einigeFallbeispiele aus ihrerberuflichen Praxis mit,damit für diese praxisnahenAnforderungenkonkrete päd. Interventionengemeinsamentwickelt werdenkönnen.Seminarinhalt und -ziel:Das Seminar vermittelt theoretischeGrundkenntnisse und praktisches Handwerkzeugfür die Betreuung psychischkranker und persönlichkeitsgestörterMenschen. Es wird gemeinsam ein Fundamentzum Verstehen von psychischenErkrankungen erarbeitet, um die Motiveund das Verhalten der Betreuten im Betreuungsalltagbesser einschätzen zukönnen.Besonders sollen Arbeitsabläufe und Zusammenarbeitbei der Betreuung anhandvon Fallbeispielen dargestellt und weiterentwickelt werden, so dass weniger Krisenauftreten, die professionellen Helferin ihrer Kompetenz gestärkt wird und derBetreute trotz seiner Erkrankung seinepersönlichen Ressourcen nutzen kann.Das Seminar ist praxisorientiert. Die Teilnehmerinnenund Teilnehmer werden gebeten,ihre Erfahrungen aus der Betreuungsarbeitund vor allem konkrete Fallbeispielemit einzubringen.Folgende Themenschwerpunkte werdenbehandelt:- Systematik psychischer Störungen undErkrankungen- Bedeutung unterschiedlicher Diagnosenund evtl. Komplikationen im Betreuungsalltag- Verstehen von psychischer Krankheit imVerhältnis zur individuellen Persönlichkeit- Krisenintervention- Gesprächsführung mit Bewohnerinnenund Bewohnern und Angehörigen- Besonderheiten im Umgang mit Aggressionund Bedrohung- Aspekte der „Psychohygiene“ für dieprofessionellen Helfer36 Pflege


GPDemenz und Wundversorgung (B)Seminarinhalt und -ziel:Für das Krankheitsbild der Demenz ist einfortschreitendes Auftreten zu verzeichnen.Diese Tatsache alleine stellt auch diePflegekräfte vor ein zunehmendes Problemund fordert ein Umstellen auf einanderes Bewohnerklientel.Aber das Alter geht nicht nur mitDemenz, Diabetes und Apoplex für sicheinher, sondern die Kombination ausmehreren Krankheiten ist schon langekeine Seltenheit mehr. So auch dieKombination aus Demenz und gleichzeitigeiner chronischen Wunde beispielsweiseals Folge eines Diabetes. Oder derDiabetes als Ursache für eine Demenzund eine chronische Wunde.In diesem Seminar soll explizit auf diesebesondere Situation der chronischenWunden bei dementen Menschen eingegangenwerden.Dieser Tag soll eine Auffrischungsmöglichkeitvon bereits vorhandenem Wissensein aber auch als Plattform für dengezielten Austausch in der Runde zu dieserspeziellen Problematik dienen.Zielgruppe:Pflegekräfte, die bereitsErfahrung mit derWundversorgung haben,Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:826Termin:25.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Andreas vom Kolke(Krankenpfleger, Lehrer fürPflegeberufe, AnbieterWundexperte ICW®, Lehrerfür Pflegeberufe)Marion Lutzenburg(Heimleitung und Ltg. amb.Pflegedienst)Arbeitsform:Vortrag, Gespräch,DemonstrationVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 37


GPBasale Stimulation® in der Pflege (B)Zielgruppe:Pflege- und Betreuungskräfteaus allen Bereichen,Pflegehilfskräfte,Betreuungsassistentinnenund Betreuungsassistenten,Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:813Termin:29.-30.09. und 01.10.2014Kursleitung:Axel Enke(Kursleiter BasaleStimulation®,Kinaesthetics – Trainer,Stufe II)Zeit:09:00 - 17:00 UhrArbeitsform:Prakt. Übungen,Erfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Das Konzept der Basalen Stimulation®wurde in den 70er Jahren von Prof.Andreas Fröhlich (Heilpädagoge und HeilpädagogischerPsychologe) in Zusammenarbeitmit geistig und körperlich mehrfachstschwerbehinderten Kindern entwickelt.Dabei ging es um die Frage, wieman den Zugang zu diesen in der Kommunikations-und Wahrnehmungsfähigkeitschwer eingeschränkten Menschenverbessern kann und gleichzeitig für dieseMenschen ein positives Förder - Angebotgestalten kann.In der Folge entwickelte sich ein pflegerischesFörderprogramm, in dem Pflegendeein Konzept lernen, womit diese inihrem alltäglichen pflegerischen Tun„basale Kommunikationsangebote“ fürMenschen gestalten können, die starkbeeinträchtigt sind (Wachkoma, Schlaganfall,SHT, ect.).Im Kurs beschäftigen sich die Teilnehmenden:1. mit den Möglichkeiten, Aspekte derbasalen Stimulation im pflegerischenAlltag einzubauen;2. mit „basalen“ Aspekten der Kommunikationund3. mit der Gestaltung basaler Kommunikationsangebotein der alltäglichenPflegeImmer wieder beschreiben Pflegende ausunterschiedlichen Bereichen die Teilnahmean solchen Kursen als für sich bereichernd.Als Folge davon konnten sie ihrTun im Alltag anpassen und den ihnenanvertrauten Personen etwas mehrLebensqualität ermöglichen.Bringen Sie bitte eine Decke, bequemeKleidung und warme Socken mit!38Pflege


Notfall – Das HerzSeminarinhalt und -ziel:Ein akutes Krankheitsgeschehen ist bedrohlichfür die Betroffenen, aber auchfür die Pflegenden, die die kritischeSituation erkennen und professionell reagierenmüssen.Durch rechtzeitiges und adäquatesHandeln werden Folgeschäden minimiert.In dieser Fortbildung können Sie IhrWissen auffrischen und Unklarheitenbeseitigen.Schwerpunkte:- Herzschmerzen- Hyper- und Hypotonie- Rhythmusstörungen - wann bestehtGefahr?- Norm- und Grenzwerte und LebensqualitätZielgruppe:Pflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:840Termin:22.10.2014Zeit:14:00 - 16:00 UhrKursleitung:Irene Spiertz-Schmidt(Fachärztin fürAllgemeinmedizin)Arbeitsform:Vortrag und Beantwortungvon FragenVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 €inkl. GetränkePflege 39


Bewegungs- und LagerungstechnikenZielgruppe:Nachtwachen undPflegekräfte aus allenBereichenSeminarnummer:711Termin:29.10.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ingrid Förster(Altenpflegerin für geriatrischeReha, Qualitätsmanagerinund Fachauditorin fürGesundheitseinrichtungen)Arbeitsform:Vorträge OHP-unterstützt,Vorstellung verschiedenerLagerungshilfsmittel,Selbsterfahrung undpraktische ÜbungenErfahrungsaustausch undDiskussionVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminarinhalt und -ziel:Oft ist man alleine im Dienst oder es istbeschwerlich, sich Hilfe zu holen.Gleichzeitig können die Bewohnerinnenund Bewohner nicht stundenlang unbewegtliegen bleiben. Der Kurs bietet dieMöglichkeit Bewegungs- und Lagerungstechnikenan sich selbst zu erleben unddurch Einüben sicher zu werden.Inhalte:- Grundlagen der Basalen Stimulation- Grundlagen des rückenschonendenArbeitens- Aspekte der Kinaesthetics- Einsatz unterschiedlicher Lagerungshilfsmittelhinsichtlich Größe und Füllmaterial- schwerkraftarme Bewegungstechnikenim Bett- wissenschaftliche Grundlagen des ExpertenstandardsDekubitusprophylaxe- 30° und 135° Seitenlagerung, schiefeEbene, Drei- und Fünfkissenmethode- A-, V-, T-, I- LagerungenBitte bequeme und sinnvolleKleidung zum "Aneinander Üben"mitbringen!Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/Getränke40Pflege


Die NachtwacheSeminarinhalt und -ziel:In der Nacht wird die Bewohnerin undder Bewohner neben der oftmals herausforderndenBetreuungssituation auch imRahmen von Pflegetätigkeiten (z.B. Speisenversorgung,Unterstützung bei Bewegungund Fortbewegung, Lagern undBetten) versorgt. Darüber hinaus erforderneine umsichtige Beobachtungsgabeund fachgerechte Entscheidungen einenhohen Anspruch an die Selbstständigkeitin der Nachtwache.Die Teilnehmenden:- reflektieren die persönliche Umstellungauf den Tag - Nacht - Rhythmus- kennen salutogene Aspekte zur Selbstpflege- reflektieren die verschiedenen Handlungsfelder(z.B. Hygiene, Ernährung,Betten und Lagern, Dokumentation)- verfügen über sachgerechtes Handelnin Notfallsituationen- wissen um die Faktoren für eine inhaltsreicheDienstübergabe- verfügen über Möglichkeiten / Ideen zurIntervention bei Bewohnerinnen und Bewohnernmit herausforderndem Verhaltenin der NachtZielgruppe:Nachtwachen aus allenBereichenSeminarnummer:829Termin:10.11.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Carmen Güttner-Scarfone[MHA, Dipl. Pflegewirtin (FH)]Arbeitsform:Vortrag, Diskussion,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Großer SeminarraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkePflege 41


GerontopsychiatrieDie Veranstaltungen im Rahmen der berufsbegleitendenWeiterbildung in der gerontopsychiatrischen Pflege könnenvon allen Interessierten besucht werden.Die Teilnahme verpflichtet nicht zum Besuch der gesamtenWeiterbildung!43


Berufsqualifizierende Weiterbildung in dergerontopsychiatrischen PflegeZielgruppe:• Altenpflegerinnen und Altenpfleger• Krankenschwestern und Krankenpfleger• Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger in derstationären, teilstationären und ambulanten Altenhilfe• pädagogische FachkräfteUmfang der Weiterbildung:Die Weiterbildung umfasst 400 Unterrichtsstunden und ist in verschiedeneThemenkomplexe gegliedert (A - I):A - E: 34 SeminartageF: 30 Stunden kollegiale FallarbeitG: 10 Stunden Projektarbeit, Durchführung eines ProjektesH: 5 Tage HospitationI: 1 Seminartag Colloquium und Präsentation der ErgebnisseDer Abschluss der Weiterbildung ist nach 2 Jahren vorgesehen, wenn einekontinuierliche Teilnahme an den Fortbildungen erfolgt ist. Die Weiterbildungmuss allerdings nach 3 Jahren abgeschlossen werden, da ansonsten weiterzurückliegende Fortbildungen nicht mehr angerechnet werden können.In Ausnahmefällen kann ein vorläufiges Zertifikat ausgestellt werden, wenn90 Prozent der Weiterbildung absolviert wurden. Die restlichen 10 Prozentmüssen aber in jedem Fall nachgeholt werden.Die Weiterbildung findet statt:SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 1650735 Köln44Gerontopsychiatrie


Struktur der Weiterbildung:ABCDEFGHIPsychiatrische und psychologische Grundlagen(81 Ustd. = 9 Seminartage)Pflegerische Grundlagen und Handlungsansätze(135 Ustd. = 15 Seminartage)Moderation und Kommunikation(27 Ustd. = 3 Seminartage)Pflegeorganisation und Qualitätsmanagement(36 Ustd. = 4 Seminartage)Recht (18 Ustd. = 2 Seminartage)Kollegiale Fallbesprechung (30 Ustd.)Projektarbeit (10 Ustd.) und Durchführung eines ProjektesHospitation (5 Tage)Colloquium und Präsentation der Ergebnisse(9 Ustd. = 1 Seminartag)Allgemeine Bedingungen:Die unterschiedlichen Fortbildungen werden durch ein GP gekennzeichnet,die Zuordnung des einzelnen Seminars zum Themenkomplex wird durchden jeweiligen Buchstaben (A bis I) deutlich.Den Qualifizierungsteilnehmern wird ein Nachweisheft zur Verfügunggestellt, in dem nach Teilnahme an einer Veranstaltung das Thema und dieStundenzahl dokumentiert und durch die SBK - Fortbildungsabteilung mitStempel bestätigt werden.Gebühren der Weiterbildung für Externe:Pro Seminartag: 65,00 €(Zusätzliche Kosten wie z. B. Prüfungsgebühren entstehen nicht!)Abschlusszertifikat (SBK-intern)Gerontopsychiatrie 45


GPMenschen mit Demenz besser verstehen lernen (A)Traumatisierungen im Leben alter MenschenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflege,Betreuung, Hospiz undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:701Termin:06.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Brigitte Merkwitz(Dipl. Pädagogin,Supervisorin,Traumatherapeutin)Arbeitsform:Vortrag, Paar- undGruppenarbeit, FallarbeitVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Schauen wir mit einem veränderten Blickauf Menschen mit Demenz - von Demenzkrankenmit entsprechenden Symptomenauf Menschen, die in ihrer Lebensgeschichtemöglicherweise belastende Erlebnissehatten – so verändert sich augenblicklichunsere Haltung und unser Verständnis.Sehr viele der jetzt alten Menschenhatten in ihrem Leben traumatischeErlebnisse , die überwiegend durchKriegsereignisse und andere persönlicheErfahrungen verursacht wurden. Im Alter,begünstigt durch demenzielle Erkrankungen,brechen diese Belastungen wiederauf.Verhaltensauffälligkeiten bei Menschenmit Demenz, die häufig als störend empfundenwerden, können im Blick auf eineTraumatisierung, bzw. Aktivierung einesalten Traumas, neu verstanden und soentsprechende Möglichkeiten eines sensiblenUmgangs erarbeitet werden.Schwerpunkte des Seminares:- Informationen zu Psychotraumatologie,Symptome, Ursachen- Folgeerkrankungen wie die PosttraumatischeBelastungsstörung, PTBS- Zusammenhänge zu demenziellenErkrankungen- Aspekte des Alters, die eine Trauma-Aktivierung begünstigen- kleiner Einblick in die Neurobiologie- wodurch werden alte Traumata aktiviert- Ansätze für die Begleitung traumatisierteralter Menschen wie ressourcenorientierteund stabilisierende Maßnahmen- Fallarbeit- Notwendige Kompetenzen und schützendeMaßnahmen für die Mitarbeiter46Gerontopsychiatrie


GPPrävention und Früherkennung psychischerStörungen (A)Seminarinhalt und -ziel:Zur Vorbeugung gegen psychische Störungen(in verschiedenen Lebensphasen)gehört zunächst die Analyse von Risikofaktoren,die zu psychischen Belastungenund zur Auslösung von Störungen führenoder beitragen können.Neben den belastenden und schützendenFaktoren aus der Lebensgeschichte werdendie Möglichkeiten der aktiven Vorbeugung,insbesondere gegen depressiveStörungen und Demenzerkrankungendargestellt. Dabei werden auch Ergebnissevon Langzeitstudien vorgestellt, diedie Wirksamkeit von vorbeugenden Maßnahmenbelegen.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:798Termin:17.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 47


GPDie 10 Minuten Aktivierung (B)Erinnerungen wie Erdbeeren vom Weck-GlasZielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteMitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflegeund BetreuungSeminarnummer:666Termin:05. - 06.03.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Ute Schmidt-Hackenberg(Maltherapeutin)Arbeitsform:Referat, Diskussion, prakt.ÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Die Referentin, Ute Schmidt- Hackenberg,war sechzehn Jahre lang Beschäftigungstherapeutinin einem Altenpflegeheim.Mit ihrer "10-Minuten-Aktivierung" hat sieeine interessante und machbare Methodeder Aktivierung von Körper, Seele undGeist gefunden. Dafür ist ihr 1993 vomMinisterium für Arbeit, Soziales, Familieund Frauen von Baden-Württemberg einFörderpreis verliehen worden.Sie selbst sagt über ihre Methode:"Falls Sie mit demenzerkrankten altenMenschen arbeiten, falls Sie diese Gruppebetreuen oder versorgen, wird Ihnenderen Hilflosigkeit, Angst, Apathie odernervöse Unruhe, auch die absolute Unfähigkeit,mit sich selbst noch etwas anfangenzu können, sehr vertraut sein.Herkömmliche Angebote der Beschäftigungsind in den meisten Fällen nichtmehr machbar. Trotzdem brauchen geradediese Menschen Anregungen, Sinnesreize,Möglichkeiten, um mit sich selbstwieder Kontakt aufnehmen und die eigeneUmgebung wenigstens zeitweise begreifenzu können.Dabei ist überraschend: Jede Kollegin,jeder Kollege kann mit dieser Methodearbeiten, ohne lange lernen zu müssen.Nach Einführung der 10-Minuten-Aktivierungim Heim sind zeitraubende Vorbereitungennicht mehr nötig!48Gerontopsychiatrie


GPWorkshop zur Vorbereitung der Hospitationund Projektarbeit (G)Seminarinhalt und -ziel:Die Hospitation in einer Einrichtung, dieüber geeignete gerontopsychiatrischeFachkompetenz verfügt, dient dem Kennenlerneneines neuen Arbeitsfeldes undeiner ersten Vernetzung von Theorie undPraxis.Diesem Ziel dient auch die Projektarbeit,in der theoretisch gewonnene Erkenntnissein einem Projekt eigener Wahl erprobt,eingeübt und innerhalb der Fortbildungsgruppevorgestellt werden sollen.Dieser Workshop dient sowohl der detailliertenVorbereitung der Projektarbeitals auch der Klärung in welchen EinrichtungenSie hospitieren können.Zielgruppe:Teilnehmerinnen und Teilnehmerder GerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:853Termin:18.03.2014Zeit:09:00 - 12:00 UhrKursleitung:Elke Strauß(Dipl. Pflegewirtin)Arbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:kleiner KonferenzraumGerontopsychiatrie 49


GPPersönlichkeitsentwicklung im Lebenslauf (A)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:799Termin:10.04.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Theoretischer Input,Gruppendiskussionen,Erarbeitung vonFallbeispielenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:„Im Alter wird man...“ An dieser Stellelassen sich aus der alltäglichen Erfahrungheraus verschiedenste Personenmerkmaleeinsetzen. Doch welche Aussagenmacht die Entwicklungspsychologie hierzu?Welche Veränderungen der Persönlichkeitsind für die zweite Lebenshälftecharakteristisch? Welche Faktoren beeinflusseneine gute bzw. eine problematischeEntwicklung im höheren Lebensalter?Wie können Pflegekräfte und Therapeutenprofessionell darauf eingehen?Welche Besonderheiten ergeben sich hierim Umgang mit demenziell verändertenMenschen? Wie prägt die eigene biografischeEntwicklung den Umgang mit demAnderen?Ziel der Veranstaltung ist die Einführungin die Grundlagen der Entwicklungs- undPersönlichkeitspsychologie, die für dasVerständnis alternder und alter Menschenvon Bedeutung sind. Dabei spielt die Perspektiveder alten Menschen selbst einewichtige Rolle: Wie betrachten sie ihreVergangenheit, Gegenwart und Zukunft?Es werden Faktoren benannt, die auf einepositive Lebensgestaltung und -bilanzierungEinfluss haben.Abschließend sollen daraus InterventionsundHandlungsmöglichkeiten für gerontologischeArbeitsfelder, insbesondere fürdie Arbeit mit dementen Menschen entwickeltwerden. Die persönlichen undberuflichen Erfahrungen der Teilnehmendenwerden integriert, Lösungsansätzefür konkrete Fragestellungen aus dereigenen beruflichen Praxis erarbeitet.50Gerontopsychiatrie


GPKollegiale Fallarbeit/Fallbesprechung (F)Seminarinhalt und -ziel:Die kollegiale Fallarbeit ist eine Methode,komplexe Probleme in der gerontopsychiatrischenPflege zu bearbeiten.Neben der Erarbeitung klientenorientierterLösungen werden Strategien entwikkelt,strukturierte Problemlösungen fürdie unterschiedlichen Belastungssituationenin der Pflege und Betreuung herbeizuführen.Bei der kollegialen Fallarbeit ermöglichensowohl die fachliche und supervisorischeKomponente als auch das kollegialeMiteinander die Transfersicherung.Das Seminar ist anwendungsbezogen, sodass es sinnvoll ist, eine pflegerische/betreuerische Problemstellung aus Ihremberuflichen Handlungsfeld mitzubringen.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung undinteressierte Fachkräfteaus allen BereichenSeminarnummer:698Termin:21. - 22.05.2014und:02.10.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Reinhold Jakobs(FachkrankenpflegerPsychiatrie, Supervisor)Arbeitsform:FallarbeitVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 51


GPAugenblicke des GlücksSingen mit dementen Menschen (B)Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichen undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildungSeminarnummer:832Termin:27. - 28.05.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Henry Prediger(Musikpädagoge, Chorleiter)Arbeitsform:Überwiegend praktischeÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Menschen mit Demenz leben oft sehr imAugenblick und wir sollten versuchen,ihnen diesen so angenehm wie möglichzu machen. Hierbei kann Singen ein sehrwirkungsvolles Mittel mit zahlreichenEinsatzmöglichkeiten sein. In der Pflegeund Betreuung kann beobachtet werden,wie sich die Situation dadurch beruhigtund entspannt und so für alle angenehmerwird. Für aktivere Demenzkrankesind Singkreise ein gutes Mittel. Es ist jaschon lange bekannt, dass alte Liederhier sehr viele Erinnerungen wachrufenkönnen, und dazu beitragen, die Erkrankungund den damit verbunden Verlustals weniger bedrohlich zu erleben, oderauch einfach ein Ventil zu schaffen, umEmotionen ausdrücken zu können.Leider wird das Singen trotz dieser weitgehendbekannten Wirkung immer nochselten und eher zufällig angewendet. DiePflegekräfte trauen es sich teilweise einfachnicht zu, fühlen sich überfordertoder haben überhöhte Ansprüche an sichselbst. All dies ist aber relativ leicht lösbar,weil es selten mehr als etwas Mut,natürlich die Kenntnis entsprechenderLieder und ein gewisses Fingerspitzengefühlbraucht, um Singen sehr hilfreichund im wahrsten Sinne des Wortes glückbringendeinzusetzen.Bitte tragen Sie bequeme Kleidung!52Gerontopsychiatrie


GPIntegrative Validation (B/C)Seminarinhalt und -ziel:Die Betreuung und Begleitung vondemenzerkrankten, älteren Menschengehört zu den schwierigsten und anspruchsvollstenAufgaben in der Altenhilfe.Offensichtlich befinden sich Menschenmit Demenz in anderen Wirklichkeitenund orientieren sich an anderenErlebniswelten. Zunehmend gelingt esnicht mehr, mit diesen Menschen Kommunikationund Interaktion auf der - unswohl vertrauten - Inhaltsebene zu gestalten.Die „Integrative Validation“ begegnetdiesen Menschen indem deren subjektiveGefühle und Antriebe wahrgenommenund angesprochen werden. Hierdurchkann eine Atmosphäre geschaffen werden,die dem betroffenen älteren Menschenund den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiternein wertschätzendes und geborgenesMiteinander ermöglicht undAngst und Stress vermindert.Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und interessierteFachkräfteSeminarnummer:825Termin:16. - 17.06.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Barbara Klee-Reiter(Krankenschwester,Kommunikationstrainerin fürIVA, systemischeOrganisationsberatung undCoaching)Arbeitsform:Gruppenarbeit, ÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 53


GPPsychopharmaka im Alter (A)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung undinteressierte FachkräfteSeminarnummer:797Termin:01.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. med.Wilhelm Stuhlmann(Dipl. Psychologe, Arzt fürPsychiatrie und Neurologie –Psychotherapie, KlinischeGeriatrie)Arbeitsform:Vortrag, GesprächVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminarinhalt und -ziel:Schwerpunkt in diesem Seminar ist dieAnwendung von Psychopharmaka im höherenLebensalter.Ausgehend von der Tatsache, dass derPsychopharmakaverbrauch bei älterenMenschen um ein Mehrfaches höher istals bei jüngeren Erwachsenen, stehen diebesonderen Risiken und Wechselwirkungenim Alter im Vordergrund.Zunächst werden für die einzelnen Substanzgruppendie Besonderheiten der Wirkweiseim Alter, die spezifischen Indikationenbzw. Zielsymptome, die Wechselwirkungenmit anderen Medikamentenund die Beobachtung, Beschreibung undDokumentation der Nebenwirkungen erläutert.Bearbeitet werden auch die Risikofaktorenund Zusammenhänge mit Sturzereignissen.Abschließend wird der derzeitige Standder medikamentösen Behandlung derDemenzerkrankungen besprochen.Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl.Mittagessen/Getränke54Gerontopsychiatrie


GPDemenz erleben, verstehen, begleiten (B/C)Innenwelten der Demenz verstehen – Lebensqualität erhaltenSeminarinhalt und -ziel:Menschen mit einer Demenz leiden anStörungen des Gedächtnisses, des Denkvermögens,der Alltagskompetenz undder Informationsverarbeitung. Mit diesenBeeinträchtigungen können sie sich nichtan die festen Strukturen einer Institutionanpassen, sondern die Institution musssich an die Bedürfnisse der Erkranktenanpassen. Eine Aufgabe, die allen Beteiligtensehr viel Einfühlungsvermögen undProfessionalität abverlangt.An zwei Tagen besteht die Möglichkeit,auf ganz unterschiedlichen Ebenen, dieKompetenz im Umgang mit demenziellerkrankten Menschen zu erweitern. DerWorkshop ermöglicht den Teilnehmerinnenund Teilnehmern ihre Haltung undSensibilität Menschen mit Demenzgegenüber zu reflektieren, Ressourcen zunutzen, sowie unterschiedliche Methodender Kommunikation und derKrisenintervention kennen zu lernen.Ziele:- Kenntnisse zu den verschiedenen Krankheitsbildernder Demenz erweitern- Ein vertieftes Verständnis für Lebenssituationvon Menschen mit Demenzdurch das Demenz-balance-Modell©entwickeln- In Krisensituation angemessen mit Menschenmit Demenz kommunizieren können- Mit einer validierenden Haltung auf starkeGefühlen wie Wut, Trauer, Angstoder Einsamkeit reagieren können- Erkennen und Nutzen von Ressourcenim Umgang mit herausfordernden VerhaltenZielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung undinteressierte aus der Pflegeund BetreuungSeminarnummer:824Termin:02. - 03.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Barbara Klee-Reiter(Krankenschwester,Kommunikationstrainerin fürIVA, systemischeOrganisationsberatung undCoaching)Arbeitsform:Gruppenarbeit, ÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 55


GPBerufsqualifizierende Weiterbildung:Präsentation der Ergebnisse und Zertifikatübergabe (I)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer der Weiterbildung,die alle erforderlichenSeminare besucht und dieHospitation und die Fallarbeitabgeschlossen habenSeminarnummer:854Termine:Vorbereitungstag10.09.2014Abschlussveranstaltung:18.11.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Elke Strauß(Dipl. Pflegewirtin)Veranstaltungsort:Großer KonferenzraumIn dieser Abschlussveranstaltung stellendie Teilnehmerinnen und Teilnehmer derWeiterbildung ihre Arbeitsergebnisse vor.Herzlich eingeladen sind die Kolleginnen,Kollegen und Vorgesetzten aus den Einrichtungenund Wohnbereichen, in denendie Teilnehmerinnen und Teilnehmerbeschäftigt sind.Die Präsentation der einzelnen Ergebnissewird die Vielfältigkeit der Arbeit mitdementen Menschen verdeutlichen undunterschiedliche Handlungsmöglichkeitenund -ansätze auch im „Kleinen“ aufzeigen.Für die Gäste wird sich entsprechenddie Frage nach der Bedeutung fürden eigenen beruflichen Verantwortungsbereichstellen.Höhepunkt der Veranstaltung ist diefeierliche Zertifikatübergabe.Es erfolgt eine gesonderte Einladung!56Gerontopsychiatrie


GPWann ist ein Mann ein Mann? (B)Sensibilisierungsseminar für Beschäftigungsangebote speziell für MännerSeminarinhalt und -ziel:Männer und Frauen unterscheiden sichnicht nur aus biologischer Sicht durchihre Erbanlagen und Geschlechtsmerkmale,sie unterscheiden sich auch durchihre sozialen Rollen, die sie in der Gesellschaftspielen (oder meinen spielenzu müssen) – d.h. auch, dass sich nichtjeder Mann im hohen Alter mit Handarbeitenund/oder Papierbastelarbeitenbeschäftigen oder kochen und backenmöchte.Bei diesem Seminar geht es darum, gemeinsamspezielle Beschäftigungsangebotefür Männer, die in Institutionen derAltenhilfe leben, zu erarbeiten.Inhalte:- Wie tickt der Mensch (Wahrnehmungspsychologie)?- Welche Rolle haben Männer früher gespieltbzw. spielen müssen?- Was beschäftigt Männer im hohen Alter?- Was ist „männerspezifisch“ überhaupt?- Wie können Berufserfahrungen in Beschäftigungsangeboteaufgegriffen undintegriert werden?- Wie soll die praktische Umsetzung vonstattengehen?- Wie kann ein männerspezifisches Gedächtnistrainingaussehen?Zielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflege,Betreuung undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:837Termin:15.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Stefan W. Knor(Dipl. Kath. Theologe)Arbeitsform:MedienunterstütztesVortragsseminar,Gruppenarbeit, Erarbeitungvon praktischen BeispielenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 57


GPLebensspuren entdecken undbedürfnisorientiert begleitenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflege,Betreuung, Hospiz undTeilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereInteressierteSeminarnummer:702Termin:16.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Brigitte Merkwitz(Dipl. Pädagogin,Supervisorin,Traumatherapeutin)Arbeitsform:Vortrag, Paar- undGruppenarbeit, FallarbeitVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Viele alte Menschen, insbesondere Menschenmit Demenz, leiden darunter, dassihr Erinnerungsvermögen immer mehrabnimmt. „Wer bin ich?“, diese existenzielleFrage nach Identität und damit verbundendie Erfüllung körperlicher undseelischer Bedürfnisse gilt es immer wiederzu erforschen. Gerade auch bei zunehmenderPflegebedürftigkeit geht esdarum, die Menschen darin zu unterstützen,dass sie so selbstbestimmt wie möglichleben können.Biografisches Arbeiten ist mehr als eineMethode, es setzt eine bestimmte Haltung,kommunikative Kompetenzen undein gewisses Vertrauensverhältnis voraus.Konkret benötigen Sie natürlichauch biografische Daten, um Vorlieben,Abneigungen, Gewohnheiten, Beschäftigungenzu kennen und weitestgehenddie sich daraus ergebenden Bedürfnissebefriedigen zu helfen.Spurensuche, die Lebensgeschichten alterMenschen kennen zu lernen, ist auchimmer eine Bereicherung und eine erfüllendeAufgabe, für Sie als Begleitende.Schwerpunkte des Seminares:- Was beinhaltet biografisches Arbeitenalles?- Die eigene Haltung und angemesseneFormen der Kommunikation- Zeitgeschichte – Lebensgeschichte derjetzt alten Menschen- Bedürfnisse der Menschen in Anlehnungan Tom Kitwoods personenbezogenenAnsatz- Methoden biografischen Arbeitens- Fallarbeit, die hilft, den praktisch alltäglichenUmgang bezüglich biografischenArbeitens zu erarbeiten und zu üben58Gerontopsychiatrie


GPHandlungskompetenzen im Umgang mitherausforderndem Verhalten bei Demenz (B)Seminarinhalt und -ziel:Was sagt man einer demenzerkranktenFrau, die immer wieder nach ihrem verstorbenenEhemann fragt?Wie kann man den fast 90-jährigenLandwirt beruhigen, der nicht davonabzuhalten ist, die Kühe von der Weidezu holen?Wie begegnet man einem 86 Jahre altendemenzkranken Herrn, der sich immerwieder verabschiedet und erklärt, ermüsse jetzt nach Hause, da seine Mutterauf ihn wartet?Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inPflegeeinrichtungen, gleichgültig in welcherPosition, werden jeden Tag mitFragen und Problemen konfrontiert, fürdie es nur selten pauschale Lösungengibt. Gerade beim Umgang mit herausforderndemVerhalten gibt es keine leichtenund vor allem keine einheitlichenAntworten. Die Beschäftigung mit dem,wie Menschen mit Demenz ihre Situationerleben, der Blick auf die hinter demVerhalten liegenden Bedürfnisse und dieReflexion des eigenen Verhaltens könnenAnsatzpunkte sein, herausforderndemVerhalten angemessen zu begegnen unddie individuell 'richtigen' Antworten zufinden.Schwerpunkte des Seminars sind:- Vertieftes Verständnis für Menschenmit Demenz und deren Verhalten entwickeln- Rahmenempfehlungen im Umgang mitherausforderndem Verhalten- Kriseninterventionsmöglichkeiten- Reflexion der Rahmenbedingungen sowieder Möglichkeiten und Grenzen imUmgang mit herausforderndem VerhaltenZielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung,Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Pflegeund Betreuung und andereInteressierteSeminarnummer:836Termin:27.10.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Barbara Klee-Reiter(Krankenschwester, Trainerinfür IVA, systemischeOrganisationsberatung undCoaching)Arbeitsform:Szenische Darstellung durchdie Referentin, Demenz-Balance Modell, Einzel-Kleingruppenarbeit,ImpulsvortragVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 59


GPFixierung von demenziell veränderten Menschen:Zum fachgerechten Umgang mit einem fesselnden Thema (B)Zielgruppe:Teilnehmerinnen undTeilnehmer derGerontopsychiatrischenWeiterbildung und andereinteressierte FachkräfteSeminarnummer:788Termin:19.11.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Manfred Borutta(Pflegewissenschaftler(MScN), Dipl. Pflegewirt (FH),AltenpflegerFachlicher Leiter der FortundWeiterbildung für Pflegekräftedes Kreises AachenLehrbeauftragter an derKath. Fachhochschule KölnSeminarinhalt und -ziel:Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauchwächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet.(C. F. von Weizäcker)Insbesondere demenziell veränderteBewohnerinnen und Bewohner mit sogenannten „Weglauftendenzen“ macheneine medizinisch gebotene Versorgungnicht immer einfach. Sie ziehen sich Infusionsschläuche,entfernen Katheter oderreißen sich frisch versorgte Wunden auf.Im Spannungsfeld zwischen Schutz undFreiheit bemühen sich Pflegende um dieBalance, solche Bewohnerinnen und Bewohnereinerseits vor Gefahren zu schützenund sie andererseits nicht unnötig inihren Freiheitsrechten einzuschränken.Diese Gratwanderung stellt alle Beteiligtenvor große Herausforderungen, dennrechtliche Unsicherheiten bleiben – nichtselten auch bei Ärzten. Die Angst vor derHaftung - „was passiert, wenn was passiert“- bestimmt dann häufig dasDenken, blockiert aber ein abwägendesund fachgerechtes Handeln. Das vorliegendeAngebot widmet sich deshalb denfolgenden Fragestellungen:- Was sind Eingriffe in die Freiheit undwo beginnen diese im Pflegealltag?- Wie gestaltet man fachgerechte Abwägungsprozessezur Vermeidung von freiheitsentziehendenMaßnahmen?- Was ist betreuungs- und haftungsrechtlichsowie pflegefachlich zu beachten,wenn freiheitsentziehende Maßnahmenanzuwenden sind?- Wie gestaltet man professionell Kooperationmit Ärzten, Angehörigen, Betreuern?- Was versteht man unter dem WerdenfelserWeg- Welche Verantwortung haben Leitungskräfteund andere Akteure bei der Anwendungvon freiheitsentziehendenMaßnahmen?- Wie können sich Pflegende in ihremHandeln rechtlich und fachlich absichern?60Gerontopsychiatrie


GPFixierung von demenziell veränderten Menschen:Zum fachgerechten Umgang mit einem fesselnden Thema (B)Die Erfahrungen und Ergebnisse aus demaktuellen Forschungsprojekt „Fixierungsfallgeschichten“des Kreises Aachen inKooperation mit dem Deutschen Institutfür angewandte Pflegeforschung (DIP,Köln) zur Entstehung und Vermeidungvon Fixierungen fließen in dieses Seminarals evidenzbasiertes Wissen mit ein.Fachbücher des Referenten zumThema:- Fixierung in der Pflegepraxis(Hannover 1994)- Pflege zwischen Schutz und Freiheit(Hannover 2000)- Menschen mit Demenz (mit J. Lenneferu. G. Palm, Hannover 2004)- Risikomanagement in der Pflege (mit S.Sassen u. J. Lennefer, Hannover 2007)- INTEGRA – Gute Arbeit und gute Pflegefür demenzkranke alte Menschen(Hrsg. mit Dr. P. Fuchs-Frohnhofen u.Ch. Riesner; Marburg 2008)- Die Prüfkonstrukte des MedizinischenDienstes – eine genealogische Analyse(mit Ruth Ketzer, Marburg 2009)Arbeitsform:Referat,Selbsterfahrungsübung,Vorschlag zu einerVerfahrensanweisung,Anwendung praxisnaherAbwägungsprozesse für denPflegealltag, Diskussionanhand konkreterFallbeispiele aus der PraxisVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeGerontopsychiatrie 61


Management und Organisation63


Lösungsorientiert beratenZielgruppe:Für alle Interessierte, dieberatend tätig sindSeminarnummer:823Termin:10.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. Sabine Schwarz(Diplompädagogin)Arbeitsform:Kollegiale Beratung,Rollenspiel,Kleingruppenarbeit, VortragVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Menschen beraten und begleiten gehörtmit zu Ihren Aufgaben. Im Laufe der Zeithaben Sie viele Beratungssituationen gemeistertund einen eigenen Beratungsstilentwickelt. In der eintägigen Fortbildung„Lösungsorientiert beraten“ erweitern SieIhren individuellen Methodenkoffer der Beratungund lernen die Idee des lösungsorientiertenBeratungsansatzes kennen.Durch die Fragetechniken der lösungsorientiertenBeratung wird das selbstständigeHandeln der Ratsuchenden unterstützt.Es wird deutlich, dass lösungsorientierteBeratung den Blick konsequentin die Zukunft richtet und insbesondereauf Ressourcen und machbare Schritteim Beratungsprozess abzielt. Darüberhinaus bietet Ihnen dieser Tag dieMöglichkeit Ihre individuellen Erfahrungenaus dem Beratungsalltag professionellzu reflektieren. Dazu lernen Sie verschiedeneMethoden der kollegialen Beratungkennen und anzuwenden.Themen sind:- Was ist die Idee der lösungsorientiertenBeratung?- Welche Haltung nehmen Beraterinnenund Berater in diesem Ansatz ein?- Welche lösungsorientierten Beratungstechnikenund Fragetypen gibt es? Wiewendet man sie an?- Wie entlaste ich mich als Beraterin undBerater durch eine gute Gesprächsführung?- Welche Beratungstypen gibt es? Wiegehe ich damit um?- Welche Methoden der kollegialen Beratungkönnen für Fallbesprechungen eingesetztwerden und was ist bei ihrerAnwendung besonders wichtig?64 Management


Burnoutprävention und Burnoutmanagementfür FührungskräfteSeminarinhalt und -ziel:Führungskräfte stehen in der Herausforderung,einerseits Leistung von ihrenMitarbeitern zu fordern, andererseits aufderen Gesundheit und langfristige Leistungsfähigkeitzu achten. Die Zunahmeder psychischen Erkrankungen infolgevon Überlastung hat diese Spannungzusätzlich verschärft.Sie bekommen einen kurzen Überblicküber Symptome und Verlaufsformen desBurnout-Syndroms und setzen sich mitden tatsächlichen Ursachen und Hintergründenauseinander, die ein Ausbrennenbegünstigen. Neben dem Umgang mitpotenziell Betroffenen und den Interventionsmöglichkeitenim „Fall der Fälle“ seitensder Führungskraft geht es um dieFrage, wie Rahmenbedingungen innerhalbeiner Abteilung oder eines Unternehmensgestaltet werden können undwelche Rolle die Eigenverantwortung desEinzelnen spielt, damit ein Burnout erstgar nicht entsteht, sondern die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter langfristig Leistungbringen können, ohne dabei auszubrennen.- Burnout – vorübergehendes Tief oderkritischer Zustand?- Symptome - Indikatoren eines drohendenbzw. akuten Burnouts- Test: Woran kann ich erkennen, ob ichgefährdet bin?- „niemand brennt über Nacht aus“ - dieStufen zum Kollaps- Ursachen – wer ist „schuld“?- Risikokandidaten – warum brennenmanche aus, andere nicht?- Interventionsmöglichkeiten bei Burnout- Wiedereingliederung- Präventionsmöglichkeiten – was tun, umein Ausbrennen langfristig zu vermeiden?- „Burnout – meine Entscheidung“Eigenverantwortung fördern- Konkrete nächste SchritteZielgruppe:Führungskräfte aus allenBereichenSeminarnummer:729Termin:24.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Frank H. Berndt(IndividualpsychologischerCoach, Leiter derFachberatungsstelle fürBurnout)Arbeitsform:Impulsvortrag,Selbstreflexion, Einzel- undGruppenarbeit, Videoclips,FallbeispieleVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeManagement 65


Reflexionstreffen PflegedienstleitungenZielgruppe:Nur für Beschäftigteder SBK!Alle PflegedienstleitungenSeminarnummer:850Termine:25.02.201424.06.201428.10.2014Zeit:9:00 - 12:00 UhrKursleitung:Nicole Hasler(Trainerin, Agentur fürFreundlichkeit)Seminarinhalt und -ziel:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffensich an drei Terminen im Jahr für dreiStunden, um sich kollegial innerhalb ihrerFührungsebene über für sie wichtigeThemen auszutauschen. Es geht hier umFührungsthemen genauso wie um strategischeThemen, die die Unternehmensentwicklungbetreffen.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektierendie für sie bedeutenden Problemfelder.Durch den gemeinsamen,moderierten Erfahrungsaustausch erhaltensie wichtige Anregungen und könnenzu-sammen neue Lösungsansätze entwickeln.Veranstaltungsort:Großer Konferenzraum66Management


Reflexionstreffen:Spagat zwischen Pflegen, Führen und ManagenSeminarinhalt und -ziel:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffensich in ihrer Gruppe an drei Terminenfür jeweils drei Stunden, um gemeinsamüber ihre Erfahrungen mit den gegebenenFührungsaufgaben zu sprechen. Siestellen sich die Fragen, was gut funktioniertund wo immer wieder Schwierigkeitenauftauchen und entwickeln entsprechendeLösungswege. Des Weiteren bauensie gemeinsam ihre Führungskompetenzenaus.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektierenihre täglichen Probleme, dieder Spagat zwischen Pflegen, Führen undManagen mit sich bringt. Sie erhaltendurch den Erfahrungsaustausch mit Kolleginnenund Kollegen wichtige Anregungenund bauen Strategien aus.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmererhalten eine schriftliche Anmeldebestätigung!Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Wohnbereichsleitungen, Stellvertretungenund EtagenleitungenGruppe 1:Seminarnummer:694Termine:12.03.201402.07.201422.10.2014Gruppe 2:Seminarnummer:695Termine:11.03.201403.07.201423.10.2014Zeit:9:00 - 12:00 UhrKursleitung:Tanja BaumNicole Schog(Trainerinnen, Agentur fürFreundlichkeit)Veranstaltungsort:Großer KonferenzraumManagement 67


Wertschätzung geben und nehmen- Wie wir mit uns und Anderen respektvoll und motivierendumgehen können -Zielgruppe:Leitende der mittlerenFührungsebene aus allenBereichenSeminarnummer:841Termin:15. - 16.5.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Michael Schmidt(Leadion Führungsinstitut,Dipl. Kaufmann, MasterPractioner NLP, Coach undSupervisor)Arbeitsform:Intensiv-WorkshopVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Als Führungskraft müssen Sie häufig einenschwierigen Spagat gestalten: Siesind einerseits dafür verantwortlich, sowohleine hochwertige Pflege als aucheine angenehme, wertschätzende Atmosphärein Ihrem Haus sicherzustellen undmüssen dies andererseits mit immerknapperen Personal-Ressourcen bewältigen.Darunter leidet sowohl die Mitarbeiterzufriedenheitals auch Ihre eigene.Durch die zunehmende Belastung allerBeteiligten kommt es zu erhöhtenKrankheitsraten, Überlastungsstörungen(wie z. B. Burnout) und Frustration. VieleBeschäftigte in der Pflege fühlen sich inihrem Engagement und ihrer Bereitschaft,trotz dieser Mängel z. B. gutePflege zu leisten, nicht ausreichend wertgeschätztund sind zunehmend unzufrieden.Dies kann mittelfristig zu einer höherenMitarbeiterfluktuation bzw. zu„Dienst nach Vorschrift“ gerade der motiviertenund kompetenten Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter führen.Lernen Sie in diesem 2-tägigen Intensiv-Workshop gemeinsam mit anderenFührungskräften:- wie Sie sich und Ihre Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter wertschätzend führenkönnen- wie Sie pragmatische und konkrete Ansätzefinden können, die Ihnen die WahrnehmungIhrer Führungsaufgaben erleichternund mit denen Sie Zeit undEnergie sparen können- wie Sie und andere mit den nicht veränderbarenRahmenbedingungen konstruktivumgehen und die Arbeitsmotivationerhalten bzw. verbessern könnenZu guter letzt erarbeiten Sie gemeinsammit anderen Führungskräften eine Listevon Vorschlägen an Ihren Träger, wasdieser zur Steigerung der Wertschätzungder Kolleginnen und Kollegen tun kann.68Management


Professionelle Kommunikation mit NLP- Ein Basisseminar für Führungskräfte -Seminarinhalt und -ziel:Das Neurolinguistische Programmieren(NLP) befasst sich im weitesten Sinn mitder Verbesserung zwischenmenschlicherKommunikation. Dafür stellt NLP eineMethodensammlung (sogenannte NLP -Formate) unterschiedlicher humanistischpsychologischerSchulen zur Verfügung.NLP ist grundsätzlich ressourcen- undlösungsorientiert und bietet Menschen inprivaten oder beruflichen (Veränderungs-)Situationen effektive und zielorientierteUnterstützung zur Klärung von Problemenund Konflikten. Ein wesentliches Zielist es, die eigene Kommunikationsfähigkeitweiterzuentwickeln, um sich selbstund anderen bewusster, respektvollerund wertschätzender begegnen zu können.Darüber hinaus macht NLP einschränkendeStrategien und Verhaltensweisenbewusst und hilft, sich diesesWissen gezielt zu Nutze zu machen.Schwerpunkte des Seminars:- Grundlagen und Vorannahmen des NLP- Wahrnehmung – die Welt mit allen Sinnenerleben- Zwischenmenschlichen Kontakt erfolgreichgestalten- Bewusstere Steuerung von Kommunikationsprozessen- Einfühlen und Beziehungsgestaltung- Steigern kooperativer Konfliktlösungsfähigkeiten- Sprache und deren Einfluss auf emotionalesund mentales Erleben- Verbale- und Nonverbale Kommunikationgezielt einsetzen- Wohlgeformte ZielbestimmungZielgruppe:Führungskräfte aus allenBereichenSeminarnummer:842Termin:24. - 25.06.2014 und25.08.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Martin Schaab(Dipl. Pädagoge, Supervision,Coaching,Organisationsberatung)Arbeitsform:Kurzvorträge, praxisorientiertePräsentationen, Übungen,DiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)195,00 €inkl.Mittagessen/GetränkeManagement 69


Selbst- und ZeitmanagementMethoden zum bewussten und selbstwirksamen Umgangmit der ZeitZielgruppe:Führungskräfte,QM-Beauftragte undFachkräfte aus allenBereichenSeminarnummer:846Termin:30.10.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Martin Schaab(Dipl. Pädagoge, Supervision,Coaching,Organisationsberatung)Seminarinhalt und -ziel:Selbst- und Zeitmanagement bedeutet,die eigene Arbeit und Zeit zu beherrschen,statt sich von ihr beherrschen zulassen. Die meiste Zeit verpufft, weilklare Ziele, Planungen, Prioritäten undÜbersichten fehlen. Unsere Arbeitsfähigkeitund unsere Lebensqualität leidenvielfach unter Fremdbestimmung, Konzeptionslosigkeit,Zufälligkeiten, unterchaotischer Zeitplanung oder fehlenderFlexibilität.In diesem Seminar soll die Fähigkeit zumselbstgesteuerten, planvollen und zielgerichtetenHandeln verbessert werden.Die Prozesse und Bedingungen zielorientiertenHandelns werden analysiert undauf die eigene Praxis bezogen. PsychologischeHandlungs- und Motivationstheorienbilden den Hintergrund des Programmsund seiner konkreten Arbeitstechniken.Die Seminararbeit orientiertsich an den beruflichen und persönlichenErfahrung und Themen der Teilnehmenden.70Management


Selbst- und ZeitmanagementMethoden zum bewussten und selbstwirksamen Umgangmit der ZeitInhalte- Instrumente und Methoden des persönlichenZeitmanagements- Erkennen der eigenen Stärken undSchwächen des eigenen Arbeitsverhaltens- Zeitfallen erkennen und Zeitdiebe eliminieren- Störungen und Möglichkeiten ihrer Beseitigung- Ziele klären, formulieren und sinnvollplanen- Prioritäten zielorientiert setzen- Das Prinzip Delegation- Das Pareto – Prinzip- Das Eisenhower - Prinzip- Eigene Handlungs- und Erfolgsbedingungenanalysieren- Umweltbedingungen optimal gestalten- Spontaneität, Flexibilität und Planungintegrieren- Verbessertes Einschätzen und Planenvon Aufgaben- Effiziente E-Mail-Bearbeitung und OrganisationArbeitsform:Kurzvorträge, praxisorientiertePräsentationen, Übungen,DiskussionVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeManagement 71


Schlüsselqualifikationen73


Deutsch für den beruflichen AlltagZielgruppe:Alle Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die nicht in derPflege arbeiten und ihreDeutschkenntnisse verbessernmöchtenSeminarnummer:827Termine:29.01. - 28.05.2014jeweils mittwochs(15 Termine)Zeit:16:00 - 18:15 UhrVeranstaltungsort:Kleiner KonferenzraumKursleitung:N.N.Arbeitsform:Gruppen-, Paar- undEinzelübungenSeminarinhalt und -ziel:Die beruflichen Anforderungen steigenimmer mehr. Neben fachlichen und persönlichenKompetenzen müssen sich dieBeschäftigten in den meisten Arbeitsbereichengut und sicher auf Deutsch ausdrückenkönnen, sowohl mündlich alsauch schriftlich.In diesem Kurs verbessern Sie in angenehmerAtmosphäre Ihre schriftlichenund mündlichen Fähigkeiten, um inIhrem Arbeitsalltag sicherer kommunizierenzu können.Inhalte des Kurses sind u.a.- Mündliche Kommunikation auf Deutsch- Verfassen von Notizen, Kurzmitteilungenund Tätigkeitsberichten- Ausfüllen von Formularen und Dokumenten- Telefonieren im Arbeitsalltag- Verstehen und Umsetzen von Arbeitsanweisungen- Sicherheits-, und Warnhinweise lesenund verstehen könnenDabei wird auf die Wünsche, die Vorkenntnisseund das Lerntempo der Einzelneneingegangen.Diese Fortbildung wird geplant unddurchgeführt vom Projekt „ArbeitsplatzbezogeneAlphabetisierung und GrundbildungErwachsener in der Region Köln“(ABAG). Da ABAG durch das Bundesministeriumfür Bildung und Forschunggefördert wird, ist die Teilnahme an derFortbildung kostenfrei.74Schlüsselqualifikationen


TelefontrainingSpaß und Erfolg am Telefon mit dem TelefonkniggeSeminarinhalt und -ziel:Die Anforderungen an eine positive undkundenorientierte Kommunikation sind inden letzten Jahren ständig gestiegen.Erfolg stellt sich immer dann ein, wennes gelingt, auch am Telefon auf schwierigeGesprächssituationen adäquat zu reagieren:mit einer positiven Sprache, dietrotzdem nichts unter den Tisch kehrtund mit der Fähigkeit, Wertschätzung undAnerkennung mit dem Eindruck von Problemlösungskompetenzzu verbinden.In diesem Seminar stärken Sie Ihre kommunikativeKompetenz am Telefon. Sieerfahren, wie Sie durch positive Spracheund Ausstrahlung am Telefon einen professionellenEindruck vermitteln und dasGespräch erfolgreich lenken. Sie wissen,wie Sie auf unterschiedliche schwierigeGesprächspartner kompetent und professionellreagieren.Themen und Trainingselemente:- Für den ersten Eindruck gibt es keinezweite Chance – oder?- Nutzenorientierung: Welche Erwartungenhat das Gegenüber?- Must’s and Dont's: KundenorientierteSprache am Telefon- Erfolgreiche Sprechtechniken für professionellesTelefonieren- Dekonnotation: Es geht (meistens)positiver- Fragearten und Fragtechniken: Das Gesprächin die gewünschte Richtung lenken- Aktives Zuhören am Telefon: DurchFreundlichkeit, Anerkennung und guteArgumentation überzeugen- Vor- und Nachbereitung: Gute Selbstorganisationist die halbe Miete- Sich aus der Schusslinie bringen beiEinwänden und Reklamationen –Konfliktmindernde KommunikationZielgruppe:Alle interessiertenMitarbeiterinnen undMitarbeiterSeminarnummer:690Termin:03.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Dr. Norbert Q. Engelen(QUIRINUS REDEMANAGEMENT)Arbeitsform:Seminargespräch,Einzelübungen,Gruppenarbeit,SimulationVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSchlüsselqualifikationen 75


Willkommen bei den SBKAller Anfang ist schwer…Zielgruppe:Neue Mitarbeiterinnen undMitarbeiter bei den SBKNur für Beschäftigte derSBK!Seminarnummer:691Termin:07.02.2014Seminarnummer:692Termin:04.07.2014Seminarnummer:693Termin:21.11.2014Zeit:09:00 - 13:00 UhrKursleitung:Thomas Philippi(Leiter der Personalabteilung)Referenten:Otto B. Ludorff(Geschäftsführer der SBK)Seminarinhalt und -ziel:Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeitererhalten zahlreiche Informationen überdie Arbeit sowie über Ziele und Angeboteder SBK. Das Einführungsseminar gibteinen Einblick in die Strukturen des Unternehmens,darüber hinaus werden zentraleBegriffe und Regelungen eingehendbesprochen. Der Betriebsrat informiertSie außerdem über seine Arbeit.Im Anschluss an die Führung über dasGelände des Senioren- und BehindertenzentrumsRiehls, haben Sie die Gelegenheitzum lockeren Austausch beim gemeinsamenMittagessen.Inhalte:- Ursprung und Geschichte des Unternehmens- Ziele und Leitbilder- Kundenfreundlichkeit- Vorstellung der verschiedenen Arbeitsfelder- Angebote für Beschäftigte- Dienstanweisungen, Vorschriften, weitereRegelungen- Kommunikation- Informationen des BetriebsratsMarion Krohn-Muheibesch(Betriebsrat)Arbeitsform:Vortrag, DiskussionVeranstaltungsort:Großer Seminarraum76Schlüsselqualifikationen


Wichtiges zur Hygiene – kurz und knackigSeminarinhalt und -ziel:In diesem kurzen Seminar geht es darum,grundlegende Fragen zur Hygiene undzum eigenen Verhalten zu klären. DasZiel von Hygiene ist, die Gesundheit zuerhalten, Krankheiten vorzubeugen sowiedie Entstehung und Ausbreitung vonKrankheiten zu verhindern.Daher werden folgende Themenschwerpunktegesetzt:- Welche für mich wichtigen Infektionenund Infektionsquellen gibt es?- Wie sind die Übertragungswege(Weg der Infektionskette)?- Wie muss ich mich, Kollegen und Bewohnerschützen und was unterbrichtdie Infektionskette?- Wo gibt es Schnittstellen, wer muss informiertwerden?Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus der Kücheund Transport, Handwerker,Lageristen, Fahrer,Hauswirtschaftskräfte undalle Interessierte aus derPflege und BetreuungSeminarnummer:611Termine:04.11. und06.11.2014Zeit:Jeweils von15:00 - 16:00 UhrKursleitung:Heinz-Dieter Graskamp(Krankenpfleger undHygienebeauftragter)Arbeitsform:Referat, praktische BeispieleVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSchlüsselqualifikationen 77


Qualitätssicherung79


DANEinführung in das EDV gestützte Dokumentationssystem-Fortbildung für Pflegefachkräfte-Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!InteressiertePflegefachkräfte, die DANanwendenSeminarnummer:721Termin:14.01.2014Seminarnummer:722Termin:01.04.2014Seminarnummer:723Termin:04.11.2014Zeit:09:00 - 13:00 UhrKursleitung:Dimitri Barth(Gesundheits- undKrankenpfleger, Fachwirt fürAlten- und Krankenpflege,Pflegedienstleitung)Arbeitsform:Vermittlung der Inhalte,praktische ÜbungenSeminarinhalt und -ziel:Um mit dem technischen Forschritt diePflegedokumentation zu vereinfachen,den Dokumentationsaufwand zu verringernund die Qualität der Pflege zu steigernwird seit 01.02.2013 in vier Pflegeheimender SBK das Dokumentationssystemin Papierform auf das EDVgestütztesSystem DAN-Touch umgestellt.Die Schulung soll den Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern die Grundlagenfür eine fach- und sachgerechte Dokumentationüber DAN-Touch vermitteln.Jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmersteht ein PC mit dem DAN-Testmandantenzur Verfügung. Anhand eines„Musterbewohhners“ kann die kompletteDokumentation erstellt werden.Schulungsinhalt:- Bewohnerstammblatt, neuen BewohnerAnlegen, Einzug/Auszug- Erfassung der Infosammlung (AEDL 1-13),Ärztliche Information, Diagnosen- Pflegeplanung (AEDL 1-13) mit Maßnahmenund Terminierung- Risikoeinschätzung, Assessments- Eintragung von Berichten- Inforeiter, Dauersignale- Evaluierung der Pflegeplanung- Arbeiten am Touchscreen, Dokumentationder durchgeführten MaßnahmenVeranstaltungsort:EDV-RaumGebäude W380 Qualitätssicherung


DANEinführung in das EDV gestützte Dokumentationssystem-Fortbildung für Pflegehilfskräfte-Seminarinhalt und -ziel:Um mit dem technischen Forschritt diePflegedokumentation zu vereinfachen,den Dokumentationsaufwand zu verringernund die Qualität der Pflege zu steigernwird seit 01.02.2013 in vier Pflegeheimender SBK das Dokumentationssystemin Papierform auf das EDVgestützteSystem DAN-Touch umgestellt.Die Schulung soll den Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern die Grundlagen für einefach- und sachgerechte Dokumentationüber DAN-Touch vermitteln. Jeder Teilnehmerinund jedem Teilnehmer stehtein PC mit dem DAN-Testmandanten zurVerfügung. Anhand eines „Musterbewohners“kann die komplette Dokumentationeingesehen werden. Durch praktischeÜbungen wird die Dokumentation am PCerlernt.Schulungsinhalt:- An/-abmeldung- Bewohnerstammblatt- Einsehen/Ergänzen der Biografie- Erfassung der Infosammlung- Einsehen der Pflegeplanung- Erfassung: Sturzprotokoll- Eintragung von Berichten- Inforeiter, Dauersignale- Arbeiten am Touchscreen, Dokumentationder durchgeführten MaßnahmenZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!InteressiertePflegehilfskräfte, die DANanwendenSeminarnummer:724Termin:15.01.2014Seminarnummer:725Termin:02.04.2014Seminarnummer:726Termin:05.11.2014Zeit:09:00 - 13:00 UhrKursleitung:Dimitri Barth(Gesundheits- und Krankenpfleger,Fachwirt für AltenundKrankenpflege, Pflegedienstleitung)Arbeitsform:Vermittlung der Inhalte,praktische ÜbungenVeranstaltungsort:EDV-RaumGebäude W3Qualitätssicherung 81


DANEinführung in das EDV gestützte Dokumentationssystem-Workshop für Pflegefachkräfte-Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!InteressiertePflegefachkräfte, die DANanwendenSeminarnummer:713Termin:21.01.2014Seminarnummer:714Termin:29.04.2014Seminarnummer:715Termin:11.11.2014Seminarinhalt und -ziel:In diesem Workshop werden die Themender Fortbildung vertieft und IhreErfahrungen, Fragen und Wünschebesprochen.Weitere Schulungsinhalte können sein:- Übergabe mit DAN-Touch- Wohnbereichkalender- Evaluierung der Pflegeplanung- RIA- Pflegezeitbemessung- Ärztliche Kommunikation- Durchführung der MDK- Begutachtunganhand DAN-Dokumentation- Offene FragenZeit:09:00 - 12:00 UhrKursleitung:Dimitri Barth(Gesundheits- undKrankenpfleger, Fachwirt fürAlten- und Krankenpflege,PflegedienstleitungArbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:EDV-RaumGebäude W382Qualitätssicherung


DANEinführung in das EDV gestützte Dokumentationssystem-Workshop für Pflegehilfskräfte-Seminarinhalt und -ziel:In diesem Workshop werden die Themender Fortbildung vertieft und Ihre Erfahrungen,Fragen und Wünsche besprochen.Weitere Schulungsinhalte können sein:- Übergabe- und Wohnbereichskalender- Assessments- Erfassung Schmerzprotokoll- RIA- Durchführungskontrolle eigener Bewohnergruppe- Offene FragenZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!InteressiertePflegehilfskräfte, die DANanwendenSeminarnummer:718Termin:22.01.2014Seminarnummer:719Termin:30.04.2014Seminarnummer:720Termin:12.11.2014Zeit:09:00 - 12:00 UhrKursleitung:Dimitri Barth(Gesundheits- undKrankenpfleger, Fachwirt fürAlten- und Krankenpflege,PflegedienstleitungArbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:EDV-RaumGebäude W3Qualitätssicherung 83


Pflegestufenmanagement und MDK-RichtlinienZielgruppe:Pflegefachkräfte in derstationären AltenpflegeSeminarnummer:828Termin:24.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Carmen Güttner-Scarfone[MHA, Dipl. Pflegewirtin (FH)]Arbeitsform:Vortrag, Diskussion,Gruppenarbeit,Praxisbeispiele (Gutachten)Veranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminarinhalt und -ziel:Eine angemessene Einstufung, die denHilfebedarf der Bewohnerin und des Bewohnersnach § 14 SGB XI abbildet, istunabdingbar. Damit Ihnen eine gute undadäquate Einschätzung (insbesondere füreinen Höherstufungsantrag) im Rahmender gesetzlichen Grundlagen und derBegutachtungsrichtlinien gelingt, sindKenntnisse zu den Erschwernisfaktoren,zur Härtefallregelung und zum Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG) erforderlich.Die Teilnehmenden:- haben erweiterte Kenntnisse zur Begutachtungssituation- kennen relevante Formulierungen zurEinstufung der Bewohnerinnen und Bewohnerin die Pflegeversicherung gemäߧ 14 SGB XI- sind über die Vermeidung unnötigerAnträge informiert- verfügen über Wissen zur Auswertungvon PflegegutachtenSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/Getränke84Qualitätssicherung


Krankenbeobachtung und Dokumentationfür PflegehilfskräfteSeminarinhalt und -ziel:Die schriftliche Pflegedokumentation istfür viele Pflegehilfskräfte immer noch ein„Buch mit sieben Siegeln“. Daher werdenSie in diesem Seminar lernen, wie maneine fach- und sachgerechte Dokumentationerstellt. Durch praktische Übungenwird die Dokumentation erlernt.Schulungsinhalt:- Bewohnerstammblatt- Einsehen/Ergänzen der Biografie- Erfassung der Infosammlung- Einsehen der Pflegeplanung- Erfassung: Sturzprotokoll- Eintragung von Berichten- Inforeiter, DauersignaleBitte bringen Sie ein Dokumentationsbeispielaus Ihrer Praxis mit!Zielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!PflegehilfskräfteSeminarnummer:712Termin:01.12.2014Zeit:09:00 - 13:00 UhrKursleitung:Ingrid Förster(Altenpflegerin für geriatrischeReha, Qualitätsmanagerinund Fachauditorin fürGesundheitseinrichtungen)Arbeitsform:Vermittlung der Inhalte,praktische ÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumQualitätssicherung 85


Arbeitsbedingte Belastungenerfolgreich behandelnWir möchten Sie im Rahmen der Gesundheitsförderungauch noch auf folgende Veranstaltungen aufmerksammachen:Kinaestethics-Grundkurs siehe Seite 30Die Anwendung kleiner Hilfsmittelin der Praxis siehe Seite 24Bewegungs- und Lagerungstechniken siehe Seite 40PART – Professionelles Handelnin Gewaltsituationen siehe Seite 26Was tun mit Wut siehe Seite 25Qigong Yangsheng – Einführung (B) siehe Seite 2887


Progressive Muskelentspannungnach JacobsonZielgruppe:Pflege- und Betreuungskräfteaus allen Bereichen.Andere Interessierte soweitnoch Plätze vorhanden sind.Seminarnummer:70610 Termine:Ab dem 15.01.2014 immermittwochsZeit:14:00 - 14:45 UhrKursleitung:Marc Cadera(Heilpraktiker)Arbeitsform:Prakt. ÜbungenVeranstaltungsort:Seniorentreff RiehlSeminarinhalt und -ziel:Die Progressive Muskelentspannung nachEdmund Jacobson ist eine schnell erlernbareund durch zahlreiche Studien nachgewieseneeffektive Entspannungsmethode,um Abstand vom stressigen Arbeitsalltagzu gewinnen. Sie lernen,durch wechselndes An- und Entspannenin einer vorgegebenen Reihenfolge bestimmteMuskelpartien zu lockern. Sokönnen Sie Anspannungen frühzeitigerwahrnehmen und sich in belastenden Situationenschneller und wirksamer entspannen.In zehn Kurseinheiten erlernen Sie dieAn- und Entspannungen der siebzehnMuskelgruppen und werden mit denKurzformen vertraut gemacht. Sie lernenTechniken der Visualisierung sowie kleine"Entspannungs-Minis" kennen, die Sie imberuflichen Alltag leicht einsetzen können.Bitte bequeme Kleidung und eineDecke mitbringen!Seminargebühr:(für Externe)70,00 €88 Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln


Gesundheitsstrategien im BerufsalltagWorkshop 1: Schlank werden und schlank bleiben im BerufsalltagSeminarinhalt und -ziel:Sie möchten überschüssige Pfunde loswerdenoder gar nicht erst bekommen?Dabei hilft Ihnen das Wissen um die richtigeAuswahl und Zusammensetzung derLebensmittel, die Erfahrung mit Freudeund Genuss zu Essen und das richtigeMaß an Bewegung und Entspannung.Dieser Workshop unterstützt Sie aufIhrem Weg zu mehr Wohlbefinden undguter Ernährung.Kurze theoretische Einführung in:- gesunde Ernährung- Gewicht und Gewichtsreduktion- Nährstoffe und NährstoffverteilungPraxis und Austausch:- Wissenswertes und Tipps für den(Berufs-)Alltag- Was ist wo drin? Kalorienquiz undNährstoffverteilung- Ernährungspläne und Rezepte einfachund machbar- Bewegungsübungen und EmpfehlungenBitte bringen Sie bequeme Kleidungmit!Bitte beachten Sie auch unserenWorkshop 2 zu diesem Thema!Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:866Termin:18.02.2014Zeit:14:00 - 17:00 UhrKursleitung:Annett Hagemus(Diplom Sozialpädagogin,Präventologin)Ina Refinger(Sportlehrerin,Sporttherapeutin,Präventologin)Arbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)25,00 € inkl. GetränkeArbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln 89


Burnoutprävention am Arbeitsplatz:gesund bleiben - den Kollaps vermeidenZielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:730Termin:25.02.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Frank H. Berndt(IndividualpsychologischerCoach, Leiter derFachberatungsstelle fürBurnout)Arbeitsform:Impulsvortrag,Selbstreflexion, Einzel- undGruppenarbeit, Videoclips,FallbeispieleVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhaltenin diesem Seminar Einblick in dietatsächlichen Hintergründe des Burnout-Syndroms – jenseits des Modebegriffs.Sie lernen Symptome und Verlaufsformenkennen und setzen sich mit den Ursachenauseinander, die die Entstehungdes Burnout-Syndroms begünstigen.Neben Interventionsmöglichkeiten im„Fall der Fälle“ geht es um die Frage, wieRahmenbedingungen innerhalb einer Abteilungoder eines Unternehmens gestaltetwerden können und welche Rolle dieEigenverantwortung des Einzelnen spielt,damit ein Burnout erst gar nicht entsteht,sondern die Teilnehmerinnen und Teilnehmerlangfristig gesund und leistungsfähigbleiben, ohne dabei auszubrennen.- Burnout – vorübergehendes Tief oderkritischer Zustand?- Stress – die Vorstufe zum Ausgebranntsein?- „einfache“ Erschöpfung, Depressionoder Burnout – worin liegt der Unterschied?- Symptome - Indikatoren eines drohendenbzw. akuten Burnouts- Test: Woran kann ich erkennen, ob ichgefährdet bin?- „niemand brennt über Nacht aus“ - dieStufen zum Kollaps- Ursachen – wer ist „schuld“?- Risikokandidaten – warum brennenmanche aus, andere nicht?- Interventionsmöglichkeiten bei Burnout- Präventionsmöglichkeiten – was tun, umein Ausbrennen langfristig zu vermeiden?- „Burnout – meine Entscheidung“- Konkrete nächste Schritte90Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln


Gesundheitsstrategien im BerufsalltagWorkshop 2: Entspannt genießen mit Sinn und VerstandSeminarinhalt und -ziel:Warum esse ich das überhaupt? Wasmotiviert mein Essverhalten? Was bedeutetfür mich Wohlbefinden und Lebensqualität?Essen ist mehr als das Zuführen von Nahrung;gesunde Ernährung mehr als dieAuswahl der richtigen Lebensmittel.Nutzen Sie diesen Workshop zum Innehalten,Genießen und lassen sich (vielleicht)über Ihre Antworten zum gutenLeben und Essen überraschen.Kurze theoretische Einführung in:- gesunde Ernährung- Rolle der Psyche und Bedeutung derMotivation bezogen aus das Essverhalten- Achtsam essen und GenussPraxis und Austausch:- Essen für die gute Stimmung- Was hat Genuss mit Glück zu tun?- Entspannt genießen- Genuss- und Entspannungsübungenund EmpfehlungenBitte bringen Sie bequeme Kleidungmit!Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:867Termin:13.05.2014Zeit:14:00 - 17:00 UhrKursleitung:Annett Hagemus(Diplom Sozialpädagogin,Präventologin)Ina Refinger(Sportlehrerin,Sporttherapeutin,Präventologin)Arbeitsform:WorkshopVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)25,00 € inkl. GetränkeArbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln 91


Rückenschule am BildschirmarbeitsplatzZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Interessierte aus allen Bereichen,die viel an einem BildschirmarbeitsplatzarbeitenSeminarnummer:699Termin:14.05.2014Zeit:10:00 - 12:00 UhrKursleitung:Marc Cadera(Heilpraktiker undPhysiotherapeut)Arbeitsform:Vortrag und praktischeÜbungenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminarinhalt und -ziel:Rückenleiden ist die Volkskrankheit Nummereins in Deutschland und tatsächlichhaben nur weniger als 10-15% aller Menschenkeine Rückenbeschwerden. Jederachte bis zehnte Mensch leidet an chronischenSchmerzen und 15 % davon werdenFrührentner. Die Chance der Heilungist allerdings sehr gut, wenn der Betroffenefrühzeitig die richtige Behandlungerhält. Dabei gewinnen vor allem Prophylaxeund Vorbeugung am Arbeitsplatzimmer mehr an Bedeutung.Daher wird es immer wichtiger, die Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter zu unterstützen,damit sie möglichst lange beschwerdefreileistungsfähig bleiben. Um dies zugewährleisten, sollte frühzeitig mit entsprechendenMaßnahmen begonnen werden.Themen sind:- Kurze Einführung in die Anatomie derWirbelsäule- Ursachen für Rückenbeschwerden- Bewegungsmangel- Fehlhaltungen und Fehlstellungen amBildschirmarbeitsplatz(richtige Einstellungen Schreibtisch,Stuhl, Monitor usw.)- Übungen am Bildschirmarbeitsplatz(zur Entspannung und Dehnung überbelasteterMuskulatur)Bitte bringen Sie bequeme Kleidungmit!!!92Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln


Yoga im Büro – Minipausen zum AuftankenSeminarinhalt und -ziel:Im Büroalltag können Sie auch auf demStuhl mit Yogaübungen Verspannungenlösen und Durchblutungsmangel beheben.Kleine Atemübungen und kurzeEntspannungen erfrischen den Körperund den Geist. Die positive Wirkung vonYoga kann auch in kurzen Sequenzenerfahren werden und so an einem langenArbeitstag zur Entspannungs- undEnergiequelle werden.Die Übungen werden auf dem Stuhl sitzendund am Stuhl stehend ausgeführt;tragen Sie gerne Ihre übliche Bürokleidung.Bitte bringen Sie warme Socken undeine Decke mit.Zielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:833Termin:01.07.2014Seminarnummer:834Termin:27.11.2014Zeit:14:00 - 17:00 UhrKursleitung:Barbara Werkmeister-Link(Yogalehrerin, Sehtrainerin,Fremdsprachenlehrerin)Arbeitsform:Praktische Übungen,GesprächVeranstaltungsort:Seminarraumim KonferenztraktSeminargebühr:(für Externe)20,00 €Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln 93


Gesunde Grenzen setzen am Arbeitsplatz„Bis hierher und nicht weiter....“Zielgruppe:Altenpflegekräfte,Heilpädagoginnen undHeilpädagogen,Sozialpädagoginnen undSozialpädagogen, und andereInteressierteSeminarnummer:845Termin:17. - 18.09.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Trainerin für Kreativität undPersönlichkeitsentwicklung,Künstlerin, Kunstpädagoginund Therapeutin)Arbeitsform:Entspannungsmethoden,RollenspieleVorstellungsübungen, kreativesGestaltenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeSeminarinhalt und -ziel:In der Pflege und Betreuung von altenund behinderten Menschen arbeitenmeist motivierte, hilfsbereite Menschenmit hohem sozialen Engagement. Genauhier lauert die Falle: die Fürsorglichkeitangesichts von Not und Sachzwängenverleitet dazu, weit über die eigenenGrenzen zu gehen – und gehen zu lassen.Bei uns selbst führt das ständige Überschreitender Grenzen zu Groll und Burnout,bei den Betreuten, Kollegen oderVorgesetzten zu Verwirrung, Schuldgefühlenund evtl. übertriebenen Ansprüchen.Klare Grenzen zu setzen, ist alsofür alle Beteiligten von Vorteil. Warumfällt es trotzdem so schwer?In diesem Seminar wollen wir mit Entspannungsmethoden,Vorstellungsübungen,Rollenspiel und einfachen kreativenMitteln Schritt für Schritt den gesundenAusdruck unserer Grenzen am Arbeitsplatzentwickeln.Die Inhalte im Einzelnen sind:- Die eigenen Grenzen erkennen lernen- Frühwarnsystem in konkreten Situationenentwickeln- Grenzen auf angemessene Weise ausdrückenlernen- Das bewusste Überschreiten von Grenzenausprobieren.Grenzen sind keine Mauern! Sie sind veränderbarje nach Situation oder Tagesform.Sie auch einmal bewusst zu überschreiten,lässt uns innerlich stärker werdenund gehört zur menschlichen Entwicklung.Bitte Malkittel, bequeme Kleidungund Decke mitbringen!!!94Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln


Gesundheitsstrategien im BerufsalltagEnergie und Effektivität stärken durch Bewegung und ErnährungSeminarinhalt und -ziel:Bewegung und gesunde Ernährung habeneinen großen Einfluss auf unsere Gesundheit,unser psychisches Wohlbefinden undunsere Leistungsfähigkeit.Wir alle wissen dies bereits, doch im Arbeitsalltagfällt so mancher guter Vorsatzwieder unter den Tisch. Z. B. haben dieUnregelmäßigkeiten des SchichtdienstesAuswirkungen auf die Regelmäßigkeitender Ernährung und Bewegung.Trotzdem sollen in diesem Seminar Möglichkeitenaufgezeigt werden, wie bewusstesEssen und moderate Bewegung fithalten und Spaß machen und die positivenEffekte (fast) von alleine kommen.Schon einige wenige Grundsätze undTipps für das richtige Maß helfen Ihnendabei, den beruflichen Alltag leichter zugestalten.Moderate Bewegungseinheiten könnenpräventiv Schmerz und Verspannungenvorbeugen oder lindern und unterstützenKonzentrations- und Entspannungsfähigkeit.Inhalte:- Sinn und Unsinn von Ernährungstrends- Einfluss von Ernährung und Bewegungauf die Leistungsfähigkeit- Besondere Herausforderungen imSchichtdienst- Reflexion des eigenen Verhaltens unddes Berufsalltags- Stolpersteine und innere Widerständeerkennen- Tipps zur Verhaltensänderung- Handlungsstrategien entwickeln- Praxiseinheiten- Bewegung- Gesunde PausensnacksZielgruppe:Interessierte aus allenBereichenSeminarnummer:844Termin:20.11.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Annett Hagemus(Diplom Sozialpädagogin,Präventologin)Ina Refinger(Sportlehrerin,Sporttherapeutin,Präventologin)Arbeitsform:Impulsvorträge, Einzel- undGruppenarbeit,Praxiseinheiten: BewegungVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessenund GetränkeBitte bringen Sie bequeme Kleidungmit!!!Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln 95


„Keine Zeit für Pausen...“?Zwischen gesunder Spannung und Entspannung als Präventionfür eine gelassenere ArbeitshaltungZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter aus allenBereichenSeminarnummer:849Termin:03. - 04.12.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Bettina Blum(Künstlerin, Kunstpädagogin,TherapeutinTrainerin für Kreativität undPersönlichkeitstraining)Arbeitsform:Lebendige Kurzvorträge,Gruppe- und Partnerarbeit,kreative Praxis, Rollenspiele,BewegungseinheitenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeBitte mitbringen:Malkittel, Decke,bequeme Kleidung!Seminarinhalt und -ziel:Atempause, Abstand gewinnen, Auftanken...Wenn wir mit Menschen – besonders mitKranken – arbeiten, fällt es uns oft schwer,unsere eigenen Bedürfnisse im Blick zubehalten und wir gehen weit über unsereGrenzen. Unter den Folgen leidet nebender Qualität der Arbeit schließlich diegesamte Lebensqualität.Auch wenn manches unvermeidbar ist -viele Stressfaktoren können gemildertwerden, wenn wir anders mit ihnen umgehen.In diesem Seminar werden verschiedeneEntspannungsmöglichkeitenvorgestellt mit dem Ziel, für jede undjeden ein individuelles Repertoire zurEntspannung in Stresssituationen zu entwickeln.Die Themen im Einzelnen sind:- Der Spannungsbogen zwischen Arbeit,Sinn, Gesundheit und Beziehungen- Kennenlernen verschiedener Entspannungsmöglichkeitenin akuten Stresssituationen- Entspannungsübungen und kreativeMethoden als Prävention und ersterSchritt zu einer gelasseneren Haltung- Innere Balance und Kreativität – nichtnur am ArbeitsplatzDie kurzen, leicht zu lernenden Entspannungsübungenund kreativen Methodensind der erste Schritt zu einer gelassenerenHaltung. Sie führen zu mehr Stabilität,innerer Balance und Kreativität. Sokönnen wir frühzeitig Überlastung undVerschleißerscheinungen im Alter vorbeugenund lange Freude am Leben undam Beruf haben.96Arbeitsbedingte Belastungen erfolgreich behandeln


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Dienstplangestaltung und Erfassungüber TIMEOFFICE mit Bezügen zum aktuellenArbeits- und TarifrechtZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die mit demDienstplan arbeitenSeminarnummer:704Termin:09.04.2014Seminarnummer:705Termin:21.10.2014Zeit:09:00 - 15:00 UhrKursleitung:Thomas Philippi(Dipl. Verwaltungswirt,Leiter der Personalabteilung)Monika Collet(Dipl. Verwaltungswirtin,stellv. Personalleiterin)Arbeitsform:Prakt. Übungen am PC,Praxisbeispiele, Referat,Diskussion mit fachlichemAustauschSeminarinhalt und -ziel:Eine Gestaltung der Dienstpläne für einenDienst „rund um die Uhr“ verlangt vonallen Beteiligten Kenntnisse, Organisationsgeschickund das Wissen, mit derRessource Arbeitszeit wirtschaftlich umzugehen.Grundlagen sind aber immer die gesetzlichenund tariflichen Vorschriften zurArbeitszeit, die zwingend bei der Dienstplangestaltungzu berücksichtigen sind.Die Fortbildung soll Dienstplanverantwortlichehierüber informieren.Bei der Fortbildung wird insbesondere aufdas Handling im Umgang mit dem automatisiertenDienstplan eingegangen, hierbeierfolgen ergänzende Ausführungenzur Tage-Woche, Schichtlänge, Arbeitszeit,Urlaub, monatliches Soll, Überstunden,Sonntags-, Nacht- und Feiertagsarbeit,Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft,Wechselschicht- und Schichtzulagesowie zur Mitbestimmung des Betriebsrates.Ihre individuellen Fragen zu diesem Themenkreiswerden beantwortet. Die Schulungist insbesondere für solche Dienstplanergedacht, die noch nicht so lange inTIME OFFICE arbeiten oder noch nicht aneiner Schulung teilgenommen haben.Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick,was der Automatisierte Dienstplanfür Sie alles leisten kann.Veranstaltungsort:EDV Raum, W398 Recht


Hauswirtschaft99


Handlungskompetenz in der Hauswirtschaft-HygieneZielgruppe:Hauswirtschaftskräfte undPflegehilfskräfteSeminarnummer:820Termin:21.01.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Seminarinhalt und -ziel:Im Seminar werden die wichtigsten Hygienerichtlinienfür den Hauswirtschaftsbereichund die Wohnbereichsküche behandelt.Ziel des Seminars ist es, unser Bewusstseinfür Hygiene zu schärfen und es praktischund konsequent in den Arbeitsalltagzu transportieren.Infektionsschutz, Personalhygiene, Reinigungund Desinfektion, Umgang mit Desinfektionsmitteln,Lebensmittelhygiene,kritische Lebensmittel, Gefahrenanalyse,Hygiene bei der Speisenvorbereitung undAusgabe, Hilfestellungen beim Essen undTrinken sind wesentliche Themenbereiche.Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessenund Getränke100Hauswirtschaft


Der Ton macht die Musik –Die Wirkung von SpracheSeminarinhalt und -ziel:Sind wir nicht manchmal überrascht, welcheAussagen uns sozusagen einfach„rausrutschen“?Oder wir wundern uns über unsere Mitmenschen,und denken:“ da hat jemandwohl einen schlechten Tag…“Kommunikation drückt unsere Haltungaus, denn Sprache ist ein Spiegel unsererEinstellung und gibt mehr von uns Preis,als uns manchmal bewusst ist. Sprachestellt eine eigene Kompetenz im Pflegeberufdar und ist ein Schlüssel für Gesundheit,Zufriedenheit und Freude ander Arbeit mit Menschen.In dieser Veranstaltung beschäftigen wiruns mit Sprache, Nicht - Sprache undSprachlosigkeit in Pflegeberufen. DieSprache der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterwirkt häufig als Indikator für dieQualität der Arbeit.Jeden Tag führen wir viele Gespräche undbetreiben wechselseitige Kommunikation.Im Umgang mit unseren Kunden istdas ein elementarer Teil unserer Arbeit.Wir sprechen nicht nur, sondern setzenauch bewusst und unbewusst unsereKörpersprache ein.Zielgruppe:Pflegehilfskräfte undHauswirtschaftskräfteSeminarnummer:819Termin:10.03.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessenund GetränkeHauswirtschaft 101


Speisengestaltung und TischkulturZielgruppe:Hilfskräfte in derHauswirtschaft und PflegeSeminarnummer:728Termine:08. - 09.05.2014Zeit:09:00 - 14:00 UhrKursleitung:Bettina Olaczki(Dipl. Ökotrophologin,Leitung Hauswirtschaft Riehl)Arbeitsform:Gruppenarbeit, prakt.Übungen, ErfahrungsaustauschSeminarinhalt und -ziel:Diese Fortbildung richtet sich an alleHilfskräfte, die ihre Kenntnisse im BereichHauswirtschaft erweitern und vertiefenwollen. Eine ansprechende Tischkulturist für unsere Bewohnerinnen undBewohner genau so wichtig wie dieSpeisengestaltung, denn „das Auge isstja mit“.Insbesondere wird dabei auf folgendeThemen eingegangen:- Tische eindecken- Platten anrichten- Fingerfood warum?- Fingerfood herstellen- Essen anreichen- Servietten faltenIn dieser Fortbildung werden Sie alle Inhaltepraktisch ausprobieren.Veranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)80,00 €inkl. Getränke102 Hauswirtschaft


Praxisanleitung103


Workshop für Praxisanleiterinnenund PraxisanleiterKursleitung:Praxisanleiterinnen undPraxisanleiter, die in einerAnleiterfunktion tätig sindSeminarnummer:847Termin:20.03.2014Zeit:09:00 - 17:00 UhrKursleitung:Sybille Busch(Altenpflegerin,Wohnbereichsleitung,Dozentin für Pflegeberufe)Arbeitsform:Inputs, Diskussionen, praktischeÜbungen, Fallbeispiele,GruppenarbeitVeranstaltungsort:Großer SeminarraumSeminargebühr:(für Externe)65,00 € inkl. Mittagessenund GetränkeSeminarinhalt und -ziel:Eine professionelle Anleitung schafft diekontinuierliche Weiterentwicklung derAusbildungs- und Pflegequalität.In erster Linie soll Ihnen der Workshopeinen Rahmen für den Austausch untereinanderermöglichen und eine kollegialeUnterstützung bei den Fragen:- Wie geht es Ihnen in der Rolle des Praxispädagogen?- Wie klappt die Arbeit in der Praxis?- Welche Möglichkeiten habe ich?- Wie machen die Kollegen ihre Arbeit inAnleitungssituationen?- Wie kommt meine Anleitung beim Schüleran?- Wie kann ich mir Freiräume für die Zusatzaufgabenschaffen?- Welche Aspekte wirken bei meiner Beurteilungmit?Dabei werden Schülerrückmeldungenanonymisiert als Arbeitsgrundlage dienenund Ihre pflegepädagogischen, praktischenAnleitungssituationen und Aufgabenstellungenbeleuchtet.Im Sinne einer Reflexion sollen:- Anleitungssituationen in ihrer Gesamtheitwahrgenommen werden- ihre Struktur überprüft werden- der Gestaltungsrahmen erörtert werden- Beurteilungen und Lernkontrollen auswertbarbetrachtet werden104 Praxisanleitung


EDV105


Kompaktseminar IT - GrundlagenwissenZielgruppe:Interessierte, die noch keineErfahrungen mit einemComputer habenSeminarnummer:801Termin:20.01.2014Seminarnummer:802Termin:31.03.2014Seminarnummer:803Termin:30.06.2014Seminarinhalt und -ziel:Aktuelles Basiswissen aus der IT wirdIhnen am Beispiel des neuen BetriebssystemsMS Windows 7 theoretisch undin kleinen Übungen auch praktischnähergebracht. Ziel ist ein souveränerUmgang mit dem PC im Arbeitsalltag.Anmeldung im Netzwerk, Aufruf vonAnwenderprogrammen, Arbeiten auf derBenutzeroberfläche und einfache DateiundOrdnerverwaltung werden erlernt.Tastaturaufbau und grundlegendes Textschreibenerarbeiten Sie sich mit Hilfeder neuen Textverarbeitung MS Word2010Seminarnummer:804Termin:27.10.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Arbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Getränke106EDV


EXCEL I - 2010Seminarinhalt und -ziel:EXCEL erleichtert nicht nur das Rechnenmit Zahlen, die in einer großen Mengevorkommen, sondern bietet eine Reiheweiterer Hilfen für die tägliche Arbeit. Diegrundlegenden Funktionen und Befehleder Tabellenkalkulation EXCEL werdenvorgestellt und in praktischen Übungentrainiert.Themen-Schwerpunkte:- Tabellen erstellen und gestalten- Formeln bilden- relative und absolute Zellbezüge- streichen-(Kopieren und Einfügen)- Formeln ausfüllen- Kopieren und Einfügen- Formatieren von Text und Zahlen- Gestalten eines Druckbildes- Sortieren und Filtern (z. B. eine Bewohnerliste:nach Namen, nach Geburtsdatum,nach Pflegesätzen oder nach Betreuern)Zielgruppe:Mitarbeiterinnen und Mitarbeitermit Windows - undWORD - GrundkenntnissenSeminarnummer:732Termin:27. - 28.01.2014Seminarnummer:744Termin:22.10. - 23.10.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)130,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeEDV 107


EXCEL 2010 Intensiv - WorkshopZielgruppe:MItarbeiterinnen undMitarbeiter, die sehr vielmit EXCEL arbeiten.Seminarnummer:733Termine:29.01.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Seminarinhalt und -ziel:Sie arbeiten tagtäglich mit dem TabellenkalkulationsprogrammEXCEL und kennensich gut damit aus. Dennoch stoßenSie manchmal an Ihre Grenzen.In diesem Workshop können Sie alle Fragenrund um das Thema Excel stellen.Wir bitten Sie, uns vorab Ihre Fragenund Wünsche schriftlich per @-mailan (martina.koehler@sbk-koeln.deoder elke.strauss@sbk-koeln.de) zuschicken, damit sich der Dozent entsprechendvorbereiten kann.Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/Getränke108EDV


WORD I 2010Seminarinhalt und -ziel:Die Grundlagen der Textverarbeitungwerden aufgefrischt: die Texteingabe amComputer, das Bewegen der Einfügemarkedurch den Text und die (Sonderfunktionen)der Tastatur werden thematisiert.Ferner werden die unterschiedlichenBildschirmansichten von WORD 6.0Word 2010 erläutert.Schwerpunkt der Fortbildung wird dieprofessionelle Textgestaltung sein:- Markieren und Bearbeiten von Texten- Seite einrichten- Rahmen und Schattierungen- Zeichen formatieren- Tabulatoren setzen- Formate kopieren- Trennhilfe benutzen- Seitenzahlen einfügen- Sonderzeichen einfügen- Datum einfügenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter mit WindowsundWord - GrundkenntnissenSeminarnummer:734Termine:30.01.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeEDV 109


MS Outlook 2010 - GrundlagenZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Alle Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die mit Outlookihren Büroalltag organisierenwollenSeminarnummer:786Termin:31.01.2014Seminarnummer:742Termin:05.05.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Seminarinhalt und -ziel:Mit MS Outlook 2010 managen Sie IhrenArbeitsalltag: Sie können E-Mails abrufen,modifizieren, verwalten und versenden.Termine, Aufgaben und Kontaktewerden organisiert und verwaltet.Dieser Kurs richtet sich an alle, die mitMS Outlook 2010 Ihren Büroalltag organisierenund die grundlegenden Funktionendes Programms effizient und in IhrerVielfalt nutzen möchten.Wesentliche Inhalte:- Erste Schritte mit Outlook; OutlookHeute- E-Mails senden und empfangen;E-Mail-Funktionen- Kontakte und Adressen verwalten- Termine planen; Terminserien und Ereignisseeintragen- Aufgaben verwaltenArbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3110EDV


WORD II 2010Seminarinhalt und -ziel:Im alltäglichen Umgang mit WORD gibtes viele Funktionen, die eine wesentlicheErleichterung im Arbeitsprozess bewirken.Dazu gehören nützliche Shortcuts, dasEinbinden anderer Programme in WORDoder das Erstellen von Kopf- und Fußzeilen.Diese Themen, wie auch der Umgangmit Serienbriefen und Dokumentvorlagensind Inhalt dieser Fortbildung.Inhalte:- Autokorrektur- streichen Symbolleisten anpassen- Serienbriefe- Datenaustausch- Dokumentvorlagen- Formatvorlagen- eventuell Formulare erstellenZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die mit demProgramm WORD bereitsvertraut sindSeminarnummer:735Termine:03.02.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeEDV 111


WORD 2010 Intensiv - WorkshopZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter, die sehr vielmit WORD arbeiten undGrundkenntnisse inWORD I u. II erworbenhabenSeminarnummer:736Termine:04.02.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrSeminarinhalt und -ziel:Sie arbeiten tagtäglich mit dem TextverabeitungsprogrammWORD und kennensich gut damit aus. Dennoch stoßen Siemanchmal an Ihre Grenzen.In diesem Workshop können Sie alle Fragenrund um das Thema Textverarbeitungstellen.Wir bitten Sie, uns vorab Ihre Fragenund Wünsche schriftlich per @-mailan (martina.koehler@sbk-koeln.deoder elke.strauss@sbk-koeln.de) zuschicken, damit sich der Dozent entsprechendvorbereiten kann.Kursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/Getränke112EDV


Präsentieren mit PowerPointSeminarinhalt und -ziel:PowerPoint ist ein Präsentationsprogrammmit dem Sie Vorträge und Foliensätzeoptimal gestalten können. Mit Hilfevon PowerPoint können Sie Aussageneinfach strukturieren, eindrucksvoll illustrierenund professionell präsentieren.Gleichgültig, ob Sie eine Präsentation fürein kleines Treffen oder für ein großesPublikum vorbereiten oder ob Sie IhreIdeen darstellen möchten: PowerPointstellt Ihnen die entsprechenden Möglichkeitenzur Verfügung.In diesem Seminar werden Ihnen methodischeGrundlagen erläutert, die bei derErstellung einer Präsentation beachtetwerden sollten.Optimierung von Präsentationendurch:- die Verwendung des Folienmasters fürein einheitliches Folienlayout- Fachwissen für eine ansprechende Farbauswahl- den richtigen Folienaufbau- überzeugende Animationseffekte- das Erstellen von Präsentationsnotizen- die Gestaltung von Handzetteln- professionelles Navigieren durch diePräsentation während des VortragsZielgruppe:Mitarbeiterinnen undMitarbeiter mit WORDGrundkenntnissenSeminarnummer:737Termin:05.02.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Dieter Heuser(EDV - Trainer)Arbeitsform:Demonstrationen,ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3Seminargebühr:(für Externe)65,00 €inkl. Mittagessen/GetränkeEDV 113


MS Outlook 2010 Intensiv - WorkshopZielgruppe:Nur für Beschäftigte derSBK!Interessierte, die schon einenGrundkurs besucht habenSeminarnummer:785Termin:08.09.2014Zeit:08:30 - 15:30 UhrKursleitung:Klaus Röhricht(EDV - Trainer)Seminarinhalt und -ziel:Sie arbeiten jetzt mit dem neuen KommunikationsprogrammMS Outlook 2010und stoßen beim Umstieg auf die neueVersion manchmal an Ihre Grenzen.In diesem Workshop können Sie alle Fragenrund um das Thema MS Outlook2010 stellen.Wir bitten Sie, uns vorab Ihre Fragenund Wünsche schriftlich per @-mailan (martina.koehler@sbk-koeln.deoder elke.strauss@sbk-koeln.de) zuschicken, damit sich der Dozent entsprechendvorbereiten kann.Arbeitsform:Vortrag, ÜbungenVeranstaltungsort:EDV - RaumGebäude W 3114EDV


Lehre in der Altenpflege115


Methodenvielfalt sinnvoll gestaltenUnterrichtsmethoden zielführend auswählen und umsetzenZielgruppe:Zielgruppe:Lehrende aus demberufsbildenden Bereich,Lehrende aus demGesundheits- undPflegebereichSeminarnummer:830Termin:19. - 20.05.2014Zeit:09:00 - 16:00 UhrKursleitung:Prof. Dr. Kordula Schneider(Professorin im FachbereichPflege, StudiengangPflegepädagogik,Fachhochschule Münster)Arbeitsform:Methoden mit unterschiedlichenZielen, z. B.Problemanalyse (Freiflug,SOFT-Analyse),Problembearbeitung(Planspiel), Kreativität(Synektik) usw., Einzel- undGruppenarbeiten,Plenumsarbeit,Podiumsdiskussion,EigenpräsentationenVeranstaltungsort:Großer KonferenzraumSeminargebühr:(für Externe)160,00 €inkl. Mittagessen/Getränke+ 20,00 € BegleitmaterialKommunale Fachseminareerhalten 15 % Ermäßigung!Seminarinhalt und -ziel:Die Methodenvielfalt eines Lehrendenstellt immer noch den zentralen Schlüsselfür gelungene Unterrichts- oder Seminarsituationendar. In zahlreichen Publikationenwird immer wieder die Schwierigkeitgenannt, eine geeignete Auswahl derMethoden für das jeweilige Ziel vorzunehmen.Deshalb liegt der Fokus in diesemSeminar auf der geeigneten Auswahlderjenigen Methoden, die unterschiedlichemethodische Kompetenzen der Lernendenfördern. Hierzu zählen Methoden,die auf die Problemlösefähigkeit und dieModerationsfähigkeit der Lernenden abzielensowie Methoden, die Kreativitätund Geschicklichkeit fördern.In diesem Seminar geht es darum, eineVielzahl von gezielten Methoden kennenzulernenund diese der Intention desUnterrichts anzupassen. Dabei stehenunter anderem Methoden im Vordergrund,die noch nicht so bekannt sindund eher seltener im Unterricht eingesetztwerden. Alle Methoden werdenselbst angewendet, auf der Metaebenereflektiert und im Hinblick auf Praktikabilitätfür verschiedene Unterrichts- undSeminarsequenzen untersucht.Folgende Themenschwerpunktewerden bearbeitet:- Kategorien von Methoden mit fokussiertenZielen- Verschiedene Methoden in der Unterrichtsphasierung(Einstieg, Erarbeitung,Sicherung, Transfer)- Einbettung von Methoden in didaktischeAnsätze: Erfahrungsorientierter Ansatz,Kognitionsorientierter Ansatz, ProblemorientierterAnsatz, Fallorientierter Ansatz,Handlungsorientierter Ansatz- Reflexion der Methoden auf der Metaebene116Lehre


117


Beschäftigte der SBK, die bereit sindÜbersetzungsdienste zu leistenFremdsprache Name Telefon BereichFranzösisch Krechel, Norbert 777 55 789 H 26Georgisch Ushicishvilli, Mzia 777 55 564 H 20Griechisch Ushicishvilli, Mzia 777 55 564 H 20Italienisch Costantino, Emma 777 55 560 H 20Italienisch Shathokina, Elena 777 55 408 H 50Koreanisch Park, Franziska 777 55 560 H 20Niederländisch De Waet, Marion 98388-36 H 32Niederländisch Eckert-Kleijwegt, Ans 974544-330 H 27Persisch Bagheri-Aghdam, Sedigheh 33772612 H 26Persisch Bagheri, Parvin 33772612 H 26Philippinisch Katthöfer, Regina 777 55 422 H 20Philippinisch Huthmacher, Isabell 777 55 579 H 20Polnisch Koch-Kociok, Margaret 777 55 560 H 20Polnisch Mendel, Justyna 777 55 793 H 20Polnisch Moch, Helena 777 55 420 H 20Polnisch Wrzosek, Margarethe 974544-228 H 27Portugiesisch Barros, Julio 974544-261 H 27Rumänisch Teodorescu, Maria 777 55 579 H 20Russisch Barth, Dimitri 777 55 243 H 20Russisch Boni, Katharina 95033322 H 50Russisch Butsch, Lydia 95033322 H 50Russisch Daudrich, Artjon 777 55 575 H 20Russisch Hatko, Svetlana 9838843 H 32Russisch Philippi, Galina 777 55 579 H 20Russisch Sartison, Rosa 95844252 H 32Russisch Trommelschläger, Erna 974544-261 H 27Serbo-Kroatisch Bozanic, Mira 777 55 560 H 20Türkisch Cagras, Zelika 777 55 411 H 50Türkisch Henke, Aliye 98388-34 H 32Ungarisch Olaczki, Bettina 777 55 689 H 20118Übersetzung


Teilnahmemodalitäten für Beschäftigte der SBKAnmeldung:Melden Sie sich bitte für die jeweilige Fortbildung mit dem üblichen Vordruck(intern) auf dem Dienstweg bei H 14 Fortbildungen an. Sie erhalten umgehendeine Bestätigung Ihrer Anmeldung und bei schon belegten Seminareneine Mitteilung über einen Platz auf der Warteliste.Anmeldevordrucke sind im Intranet hinterlegt.Bitte benutzen Sie unbedingt diese Vordrucke!Die Fortbildungszeiten gelten als Dienstzeiten! Beachten Sie unbedingtdie geltenden Regeln der Arbeitszeitverordnung.Für Beschäftigte der SBK sind die Fortbildungen kostenlos!Bescheinigung:Über die Teilnahme an Veranstaltungen, die 8 Unterrichtsstunden und mehrumfassen (bzw. mind. 7 Std. bei EDV-Veranstaltungen), erhalten Sie eineTeilnahmebescheinigung.Warteliste:Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge ihres Eingangs bei H 14 berücksichtigt,vorbehaltlich der Befürwortung durch die Pflegedienst- bzw.Heimleitung oder/und der jeweiligen Bereichsleitung und der Zustimmungdes Betriebsrates. Unabhängig von der Befürwortung ist die Anmeldunggrundsätzlich an H 14 weiterzuleiten. Ist die Teilnehmerhöchstzahl bereits erreicht,erhalten Sie einen Platz auf der Warteliste. Sie werden benachrichtigt,sobald ein Platz frei geworden ist.Abmeldung:Abmeldungen sind unverzüglich und über die Heimleitung vorzunehmen.Abmeldungen werden nur schriftlich oder per Mail entgegen genommen!Bei kurzfristigen Absagen bitten wir um unmittelbare telefonische Benachrichtigungunter Tel.: 777 55 - 511 oder FAX - 477 oder per E-Mail an FrauStrauß oder Frau Köhler.Bei unentschuldigtem Fehlen behalten sich die SBK vor, ein Entgeltvon 20,00 € für die entstehenden Kosten zu erheben!Teilnahmemodalitäten 119


Teilnahmemodalitäten für ExterneAnmeldung:Für die Anmeldung zu der von Ihnen gewünschten Veranstaltung benutzenSie bitte die nachfolgenden Formulare oder Sie melden sich online an: aufder Seite www.sbk-koeln.de finden Sie unter „Arbeit und Engagement, Fortbildungsinstitut“alle Fortbildungen und auch das Anmeldeformular.Teilnahmegebühr:Die Teilnahmegebühr schließt Getränke und bei ganztägigen Veranstaltungenein Mittagessen mit ein.Benachrichtigung:Sie erhalten rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung eine Anmeldebestätigungvon den SBK.Zahlung:Über die Teilnahme an der Veranstaltung erhalten Sie eine Rechnung.Überweisen Sie bitte umgehend die festgesetzte Kursgebühr unter Angabeder Rechnungsnummer. Die Bankverbindung ist auf der Rechnung angegeben.Warteliste:Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. Ist dieTeilnehmerhöchstzahl bereits erreicht, erhalten Sie einen Platz auf der Warteliste.Darüber informieren wir Sie. Sobald ein Platz frei geworden ist, werdenSie ebenfalls benachrichtigt.Bescheinigung:Über die Teilnahme an Veranstaltungen, die 8 Unterrichtsstunden und mehr(bei EDV - Fortbildungen 7) umfassen, erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung(auf Anfrage und zur Vorlage beim Arbeitgeber auch bei kürzeren Veranstaltungen).Abmeldung:Kommen unsere Veranstaltungen wegen Erkrankung der Kursleitung, zu geringerBeteiligung oder aus sonstigen Gründen nicht zustande, werden Sierechtzeitig benachrichtigt.Sollte Ihnen die Teilnahme an einer bereits gebuchten Veranstaltung nichtmöglich sein, melden Sie sich bitte umgehend bei den SBK-Fortbildungen ab,unter Tel.: 0221 777 55 511, Fax: 0221 777 55 477 oder per Mail:fortbildung@sbk-koeln.de, damit ggf. andere Interessenten die Möglichkeitzur Teilnahme haben.Bei kurzfristigen Abmeldungen bis zu 3 Werktagen vor Veranstaltungsbeginnist die Teilnahmegebühr in voller Höhe zu zahlen.Über den Betrag erhalten Sie eine Rechnung.120 Teilnahmemodalitäten


AnmeldeformularNur für externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer!Bitte zurücksenden an:SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHFortbildungenBoltensternstr. 1650735 KölnBitte in Druckbuchstaben ausfüllen!Veranstaltungsnummer und -titel:Termin:Kursgebühr:Name/Vorname:Straße/Hausnummer:Postleitzahl/Wohnort:Tel.: privat:beruflich:Email:Die Anmeldung zu der o. g. Veranstaltung erfolgt unter Anerkennung derTeilnahmebedingungen.Datum:Unterschrift:121


Ausbildung und Qualifizierung bei den SBKDas Fachseminar für Altenpflege der SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützigeGmbH bietet als zertifizierter Träger folgende Ausbildungen an:• staatlich anerkannte Altenpflegerinstaatlich anerkannter Altenpfleger• staatlich anerkannte Altenpflegehelferinstaatlich anerkannter AltenpflegehelferAndere Qualifikationen sind in Vorbereitung.Gerne senden wir Ihnen Informationsmaterial zu und stehen Ihnen fürRückfragen zur Verfügung:Fachseminar für AltenpflegeLeitung: Mechthild KutscherBoltensternstr. 1650735 KölnTel.: 0221 777 55 357Fax: 0221 777 55 233fachseminar@sbk-koeln.deEine Förderung aller Ausbildungen und der Qualifikationen durch die Agenturfür Arbeit oder die Arbeitsgemeinschaft ist möglich.122


Wie Sie uns finden:KölnVitalHaupteingang+ Einfahrt PKWHaltestelleBuslinie 140„Seniorenzentrum Riehl“Eingang fürFußgängerStammheimer StraßeHBoltensternstraßeHaltestelleBahnlinie 18„Boltensternstraße“HPPPPforteHittorfstraßeSeniorentreffKircheAClubhausKonferenztraktInternetcaféFortbildungenehemalsVersorgungsamtP8PHertha Kraus StraßeSlabystraßePW3EDV-RaumEingangFußgängerHHNiehler GürtelHaltestelleBahnlinie 18„Slabystraße“HaltestelleBahnlinie 13„Slabystraße“MülheimerBrücke123


SBK Sozial-Betriebe-Köln gemeinnützige GmbHBoltensternstraße 16, 50735 Köln-RiehlTel.: 0221 777 55 511, Fax: 0221 777 55 477e-mail: fortbildung@sbk-koeln.dewww.sbk-koeln.de

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