Eine Erfolgsbilanz im „Jahr der Chemie“

glkompakt

Eine Erfolgsbilanz im „Jahr der Chemie“

02

März / April 2011 · 9. Jahrgang · ISSN-2190-8680 · 4,50 E · www.rbk-direkt.de · www.glverlag.de

Das WIRTSCHAFTSMAGAZIN für den Rheinisch-Bergischen Kreis & Stadt Leverkusen

BERGISCH GLADBACH

Ein Architektur-Vorschlag für

die City von Bensberg sorgt

in der Stadt für viel Furore

BURSCHEID

Bauhof soll mit den Kollegen

von Wermelskirchen

kostensparend kooperieren

KÜRTEN

Rathaus und Kreisverwaltung:

Der neue Landschaftsplan

liegt zur Prüfung aus

LEICHLINGEN

Neuerdings kann im Rat-

haus die vorteilhafte Ehrenamtskarte

beantragt werden

ODENTHAL

Bergischer Wanderbus nimmt

ab April jedes Wochenende

seine Fahrt durchs Land auf

OVERATH

Stadt hat Voraussetzungen

für ein Krisenmanagement im

Katastrophenfall geschaffen

RÖSRATH

Aus einer ehemaligen

Kult-Gaststätte werden

Wohnungen für Senioren

WERMELSKIRCHEN

Das Krankenhaus bietet ab

sofort Hilfestellung für die

private Altenhilfe an

LEVERKUSEN

Die Rathaus-Galerie feiert

ihr einjähriges Bestehen

und zieht Bilanz

+++ Infos +++ Seite 25 +++

CURRENTA und der CHEMPARK Leverkusen

Eine Erfolgsbilanz im „Jahr der Chemie“


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GL&Lev kontakt • Nr. 02 / 2011

INHALT

GL&Lev PROFIL

SERIE - Die Erfolgreichen im Bergischen Land – 4

Currenta und der Chempark

TECHNOLOGIEZENTRUM 6

Hin und weg - Die ILKE Air Freight

International GmbH

GL&Lev REGIO

„Rund um Köln“ startet Ostermontag 8

wieder in Gummersbach

OSMAB mit „Kunst im Bau“ 10

Die Grundstückspreise sind in 13

RheinBerg stabil geblieben

GL&Lev LOKaL

BERGISCH GLADBACH - Architekten- 14

Tipp für Bensberg erregt Aufsehen

RöSRATH - Schloss Eulenbroich wieder ein Hit 17

OVERATH - Krisenmanagement entwickelt 18

ODENTHAL - Der Wanderbus fährt wieder 19

KüRTEN - Landschaftsplan zur Prüfung frei 19

BURSCHEID - Bauhof kooperiert 20

LEICHLINGEN - Neu: die Ehrenamtskarte 21

WERMELSKIRCHEN - Klinik bietet 22

Training für häusliche Altenpflege an

LEVERKUSEN - Rathaus-Galerie feiert Jubiläum 24

WFL - Netzwerk Innovative 25

Werkstoffe ist jetzt ein Verein

LEVERKUSEN - Bayer AG erzielt 29

Umsatz-Rekord

Sparkasse legt Erfolgs-Bilanz vor 30

NACHBARSCHAFT - Wein-Messe 32

in Düsseldorf

Gummersbach baut Akademie 33

zEItaRBEIt-SPECIaL 35

GL&Lev SERVICE

LIFESTyLE - Der Brillen-Trend 42

GOLF - Rheingolf-Messe ein Erfolg 44

TOURISMUS - Deutschland ist Nr. 1 46

AUTO - Der neue Audi A6 und das 48

faszinierende 6er-Cabrio von BMW

GASTRONOMIE - Bier macht nicht dick 52

SONDER-AKTION - Offroad-Meeting 53

GESUNDHEIT - Firmen-Fitness 54

GL&Lev StEuERN RECht FINaNzEN

u. a. Bank-Bilanzen und Controlling ab 55

EDITORIAL

Frühlingserwachen

Man muss es sich einfach

immer wieder vor

Augen führen: Es geht

uns – im Großen und

Ganzen – gut! Das

zeigen auch Untersuchungen

und Publikumsbefragungen. Und

jeder – von bedauerlichen Ausnahmen abgesehen

– kann das selbst beobachten.

Die Wirtschafts-Bilanzen sind rekordverdächtig.

Die Einkaufscentren meldet Zuwächse

und in den Fußgängerzonen allerorten

ist Betrieb. Und wenn dann auch noch

das Wetter mitspielt... Irgendwie scheinen

Herausgeber und Verlag:

GL Verlags GmbH

Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 - 28 28 - 0

Telefax: 0 22 02 - 28 28 - 22 • www.glverlag.de

Mitglied im VZVNRW (Verband der Zeitschriftenverlage

in Nordrhein-Westfalen e.V.)

Geschäftsführung: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Anzeigen:

Frank Kuckelberg (verantwortlich) · Tel.: 0 22 02 - 28 28 - 0

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knippen media • Telefon: 0 21 73 - 3 99 53 16

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INHALT • IMPRESSUM • EDITORIAL

die Menschen viel positiver eingestellt zu

sein als jemals zuvor. Da muss sich doch

was verändert haben. Was wurde in der

Vergangenheit immer kritisiert, geklagt und

geneidet. Zumindest augenblicklich scheinen

wir auf einem guten Trip. Ob’s auch am

Frühling liegt, der sich allmählich einstellt?

Selbst in der zu veröden drohenden Fußgängerzone

von Bensberg gibt es frischen

Wind. Nur weil einer eine Idee hatte und

einfach mal was machte. Das ist vielleicht

auch künftig ein Schlüssel zum Erfolg: Initiativ

werden und nicht auf andere warten.

Alles Gute und viel Erfolg dabei, Ihr

Redaktionsleitung:

Eberhard Gravenstein (verantwortlich)

E-Mail: wirtschaftsmagazin@glverlag.de

Layout:

Christoph Dettmar Mediengestaltung

Druck:

Druckerei Engelhardt, Neunkirchen

GL&Lev kontakt – 6x jährlich

im Rheinisch-Bergischen Kreis und Leverkusen

Druckauflage: 18.000 Exemplare

® by GL Verlags GmbH. Für unaufgefordert zugesandte

Fotos, Manuskripte, Zeichnungen und Datenträger übernimmt

der Verlag keine Haftung. Unverlangt eingereichte

Fotos, Manuskripte, Zeichnungen und Datenträger werden

nur zurückgesandt, wenn vom Einsender Rückporto beigefügt

wurde. Anzeigenpreisliste 2011.

Gerichtsstand Bergisch Gladbach HRB 47336.

Nächste Ausgabe: Mai /Juni 2011

Anzeigenschluß: 21. April 2011

GL&Lev kontakt 02/11

3

IMPRESSUM


4

GL&Lev PROFIL

GL&Lev kontakt 02/11

Willkommen im Chempark

CURRENTA und der CHEMPARK -

eine Erfolgsgeschichte am Rhein

„Wir haben die welt-

weite Wirtschafts- und

Finanzkrise erfolgreich

gemeistert und sind

auf einem guten Weg

in Richtung unseres Zieles,

Europas attraktivster

Chemiepark zu werden“,

mit diesen Worten

zog CHEMPARK-Leiter

Dr. Ernst Grigat (Bild rechts)

kürzlich eine eindrucks-

volle Bilanz des

Unternehmens in

Leverkusen.

SERIE: DIE ERFOLGREIChEN

Der Chempark ist mit einer Gesamtfläche

von elf Quadratkilometern

einer der größten Chemieparks

Europas. An seinen drei Standorten Leverkusen,

Dormagen und Krefeld-Uerdingen

bietet er über 70 Unternehmen Raum für

Forschung, Entwicklung, Produktion und

Dienstleistung. Ein Drittel der chemischen

Industrie Nordrhein-Westfalens ist hier ansässig.

Arbeitsplatz für 45.000 Menschen.

Die CURRENTA GmbH & Co. OHG ist

als Joint Venture der Bayer AG und der

LANXESS AG der Manager und Betreiber

des Chemparks und bietet seinen Kunden

einen stattlichen Service: Zum Beispiel Energieversorgung,

Entsorgung, Sicherheitsdienstleistungen

sowie Unterstützung beim

Einholen von Genehmigungen.

Der Chempark Leverkusen, in dem allein

rund 30.000 Mitarbeiter beschäftigt sind,

zählt zu den vielseitigsten Chemiestandorten

weltweit. Hier werden mehr als 5.000

Chemikalien hergestellt. Schwerpunkte

liegen dabei auf Nitrier- und Chlorierprodukten,

Aromaten, Feinchemikalien und

der Siliziumchemie. Geschäftsführer der

Currenta ist Dr. Klaus Schäfer, Leiter des

Chemparks Leverkusen Dr. Ernst Grigat.

Und beide zusammen scheinen gegenwärtig

hoch zufrieden mit der Entwicklung

zu sein.

Die Gesamtsumme für Investitionen sowie

Aufwendungen für Instandhaltungsmaßnahmen

liegt mit 440 Millionen Euro

zwar deutlich unter der des Vorjahres, nach

wie vor aber auf einem hohen Niveau. „Der

Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist eine


normale Auswirkung

der Wirtschaftskrise.

Denn

große Investitionsprojekte

setzen im

Konjunkturzyklus

stets später ein“,

betont Grigat.

Rund 18 Millionen

Euro hat

Currenta in die

Modernisierung

der Beckenbiologie

im Ent-

GL&Lev PROFIL

Sorgen für mehr Wasserdampf im Standortnetz:

Die CURRENTA-Mitarbeiter Frank Kammerlander (l.)

und Dennis Breuer schlugen eine veränderte Betriebsweise

vor und sorgten damit für eine CO 2 -Einsparung.

sorgungszentrum Leverkusen-Bürrig investiert. 35 Millionen

steckte Lanxess in drei Betriebe in Leverkusen und steigerte

damit die Produktionskapazität um bis zu 60 Prozent. Syn-

genta, einer der führenden Hersteller von Pflanzenschutzmitteln

und langjähriger Kunde von Saltigo (100prozentige Tochter von

Lanxess), investiert rund 50 Millionen Euro in den Ausbau mehrerer

Saltigo-Anlagen.

Das Chemieunternehmen Tanatex Deutschland GmbH hat

eine Million Euro für den Bau einer Halle mit eigener Abfüllanlage

ausgegeben. Bayer MaterialScience plant, mehr als 30

Millionen Euro in eine neue World-Scale-Anlage zur Herstellung

von Vorprodukten für Lacke und Klebstoffe in Leverkusen zu investieren.

Der Bau der Produktionsanlage soll im laufenden Jahr

beginnen und bis Ende 2012 abgeschlossen sein.

Und schließlich plant das Schweizer Energieunternehmen

Repower im Chempark Leverkusen den Bau eines Gas- und

Dampfturbinenkraftwerks (GuD). Currenta soll die technische Betriebsführung

übernehmen. Insgesamt sollen rund 340 Millionen

Euro investiert werden. In dem modernen Kraftwerk wird sowohl

Strom für die Kunden von Repower auf dem deutschen Markt

als auch Dampf für den Chempark produziert. Mit einer elektrischen

Leistung von ca. 430 Megawatt könnten jährlich rund

800.000 deutsche Haushalte mit Strom versorgt werden.

Bei Currenta ist man zu Recht stolz auf das bisher Erreichte.

Allein das 2008 begonnene und von der Geschäftsleitung sehr

ambitioniert geführte Klimaschutzprogramm „Effizienzklasse

A ++“ hat nach den Worten von Dr. Klaus Schäfer „unsere Erwartungen

deutlich übertroffen“. Die bisherigen Maßnahmen

reduzieren den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases

CO 2 um über 152.000 Tonnen pro Jahr. Das entspricht den Emissionen

von rund 50.000 Autos mit einer jährlichen Fahrleistung

von 20.000 Kilometern.

Das bleibt offensichtlich auch der Öffentlichkeit nicht verborgen.

Eine Umfrage im Umfeld der Standorte ergab, dass die Bekanntheit

der Marke Chempark von 35,5 Prozent im Sommer 2008

auf inzwischen 77,5 Prozent gestiegen ist. Und da freut man sich

nicht nur in Leverkusen - registriert man doch die so positive Bilanz

ausgerechnet in 2011, dem „Internationalen Jahr der Chemie“.

In Deutschland werden deshalb am 24. September zahlreiche

Firmen ihre Tore für interessierte Bürger öffnen. „Wir beteiligen

uns ebenfalls und laden bereits heute alle Interessenten in den

Chempark zu einem `Tag der offenen Tür´ ein“, so Grigat. eb

Wenn die Familie wächst,

braucht man schon mal

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GL&Lev kontakt 02/11

5


6

GL&Lev PROFIL tEChNOLOGIEzENtRum

Hin und weg weltweit

Ufuk Kartal, Geschäftsführerin

der ILKE Air Freight International

GmbH, managt Frachtaufträge.

Die Jungunternehmerin bezog im

März 2010 ein Büro im Rheinisch-

Bergischen TechnologieZentrum

Bergisch Gladbach. Von hier aus

organisiert sie den Versand der

unterschiedlichsten Güter in

die ganze Welt.

Fünf Jahre studierte Ufuk Kartal Soziologie,

Psychologie und VWL in der Türkei,

danach noch Economics and Political

Science in London. Abgeschlossen hat sie

ihr Studium jedoch nicht: Wie so oft kam die

Liebe dazwischen, sie zog nach Deutschland,

heiratete, bekam eine Tochter. Schon

bald darauf suchte Ufuk Kartal die berufliche

Herausforderung und trat in ein Unternehmen

ein, das die Fracht für Turkish Airlines in

Deutschland managt. Der Job gefiel ihr gut,

ihre Sprachkenntnisse – Ufuk Kartal spricht

GL&Lev kontakt 02/11

drei Sprachen – waren und sind ihr von Nutzen.

Die heute 45-Jährige baute Kundenkontakte

auf, koordinierte Frachtgüter und

sorgte für die reibungslose Zollabwicklung

im internationalen Fracht-Business. Nach einigen

erfolgreichen Jahren jedoch musste ihr

Arbeitgeber Insolvenz anmelden.

Ufuk Kartal begriff die Herausforderung

als Chance und verwirklichte einen alten

Traum: Selbstständigkeit statt Angestellten-

Dasein. Sie informierte sich über das Thema

Existenzgründung, ließ sich von der Rheinisch-BergischenWirtschaftsförderungsgesellschaft

(RBW) und dem Rheinisch-Bergischen

Technologie-Zentrum (TZ) beraten.

So gelang der Schritt in die Selbstständigkeit.

„Mein Glück war es, dass ich kompetente

Leute gefunden habe, die mir im richtigen

Moment den Rücken gestärkt haben“,

so die Firmeninhaberin über die Beratung

seitens des TZ und der RBW. Seitdem ist der

11-Stunden-Tag für sie Usus. Das anfänglich

TechnologieZentrum: Startup-Beratung von A - Z

• Kostenlose Beratung vor, während und nach der Betriebsgründung

• Wettbewerbsvorteile durch preiswerte Nutzung zentraler Infrastruktur

und Gemeinschaftseinrichtungen

• Veranstaltungen zur Fortbildung von jungen Unternehmern

• Kooperationen mit Wirtschaft und Wissenschaft

• Günstige Mietflächen ab 25 m 2 mit der Option auf Erweiterung

noch laue Geschäft hat sich nach einigen

Monaten für Ufuk Kartal merklich positiv

entwickelt: „Ich habe den wirtschaftlichen

Aufschwung im letzten halben Jahr deutlich

wahrgenommen, die Auftragslage hat

sich sehr positiv entwickelt.“ Jetzt kümmert

sich das junge Unternehmen intensiv um

Versand oder Spedition von Waren aller Art:

Größtenteils ist es Luftfracht, aber natürlich

werden einige Güter auch per Seefracht sowie

Landverkehr inklusive Paketdienst auf

die Reise gebracht. Warum präferieren ihre

Kunden Luftfracht? „Weil es schneller und

sicherer ist. Bei vielen Transporten ist einfach

das Tempo entscheidend. Und außerdem

wird die Luftfracht immer günstiger“,

so die Existenzgründerin.

„Mittlerweile transportiert ILKE Air

Freight International GmbH regelmäßig Maschinen,

Gemüse und Gewürze in alle Welt

wie zum Beispiel Käse und Jogurt (türkische

Ware) bis in die USA, Australien oder auch

nach Neuseeland. „Oder auch Kaugummis

von Istanbul nach Newark – ebenfalls per

Luftfracht“, erzählt Ufuk Kartal. „Die Globalisierung

lässt die Märkte zusammenwachsen,

nicht zuletzt deshalb wird der effektive

Transport in Zukunft immer mehr an Bedeutung

gewinnen. Ich sehe auf alle Fälle

optimistisch in die Zukunft.“ Die Einstellung

zweier Mitarbeiter schwebt ihr vor, wenn

„die persönlichen Ziele“ erfüllt sind.

Auf Expansion stehen die Zeichen auch

bei einem weiteren Unternehmen aus dem

Rheinisch-Bergischen TechnologieZentrum.

Die Roscommon & Peacock International

GmbH – erst seit Januar 2010 Mieter im TZ

und spezialisiert auf Kunststoffhandel sowie

Nanotechnologie – wächst derart stark,

dass der baldige Auszug absehbar ist.

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8

GL&Lev REGIO

Immer attraktiv und ein

Publikumsmagnet seit Jahren

in Bergisch Gladbach:

Der Anstieg auf rutschigen

Pflastersteinen zum

Schloss Bensberg.

GL&Lev kontakt 02/11

Bonn erhält 118

Millionen Euro,

aber darf nur

wenig behalten

Gute Nachricht für die Stadt

Bonn: Gewerbesteuernachzahlungen

in Höhe von

108,3 Mio. Euro plus 9,7

Mio. Euro Zinsen fließen in

die Stadtkasse.

Netto bleiben davon allerdings

nur 28,1 Mio. Euro

übrig, weil gleichzeitig 16,7

Mio. Euro Gewerbesteuerumlage

fällig werden und

sich wegen der Nachzahlung

die Schlüsselzuweisung

des Landes im Jahr

2012 um 71,7 Mio. Euro

reduzieren wird sowie eine

um 1,4 Mio. Euro höhere

Landschaftsumlage zu zahlen

ist.

Kämmerer Professor

Dr. Ludger Sander vorsichtig

optimistisch: „Wir

können nun davon ausgehen,

dass wir 2011 die

Grenze zum Haushalts-

sicherungskonzept nichtüberschreiten

werden. Wir

werden aber unsere Sparanstrengungen

fortsetzen

müssen.“

„Rund um Köln“ rollt zum

95. Mal durch RheinBerg

Rösrath ist nun doch wieder dabei - Lindlar fällt aus

Allen Hemmnissen zum Trotz findet

es nun doch wieder statt: Das Radrennen

„Rund um Köln“, traditionell am

Ostermontag, jetzt zum 95 Mal.

Erst Mitte März lichteten sich dafür die

Schleier. Bis dahin hatte Organisator

Tabat keine namhaften Rennfahrer,

keine Sponsoren und keine Zusage für eine

wie früher üblich ausführliche Berichterstattung

im Fernsehen. Beim WDR sprach man

eher von einer kurzen Zusammenfassung

denn von ausführlichen Live-Berichten. Und

bei den Kommunen blieben die Helfer aus.

So drohten Rösrath und Wermelskirchen

vorübergehend auszufallen. Beide Städte

sind aber dabei. Dafür fällt die Kurve um

Lindlar und Engelskirchen weg.

Start ist am 25. April um 11 Uhr auf dem

Steinmüller-Gelände in Gummersbach, mit

namhaften Profis. Da scheint Tabat Glück

zu haben. Bei den „Jedermännern“ rechnet

man mit 4.000 Teilnehmern!

Ein neues Terminal für Business-People

Der Flughafen Köln/Bonn bekommt ein neues Terminal für die Allgemeine Luftfahrt. Im

neuen „General Aviation Terminal“ (GAT) werden zukünftig Privat- und Geschäftsflieger abgefertigt.

Jetzt wurde der Grundstein für den rund 2,5 Millionen Euro teuren Neubau gelegt,

im Herbst soll das GAT in Betrieb gehen. Die Baukosten für das Projekt trägt die Firma Kurz

Business Aviation aus Stuttgart. - Jedes Jahr nutzen rund 12.500 Gäste das GAT. Zu den Kunden

zählten in den letzten Jahren unter anderem Robbie Williams, Bon Jovi, Michael Schumacher

und die Fußballer der deutschen Nationalmannschaft. Das neue GAT befindet sich

an der Grenze zum Parkplatz P5. Es ersetzt das deutlich kleinere GAT aus dem Jahr 1985.


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10

GL&Lev REGIO

„Die bergische Wirtschaft erlebt

zur Zeit einen ‚XXL-Aufschwung’.

Fast 90 Prozent der Unternehmen

berichten von einer guten oder

zufriedenstellenden Geschäftslage.“

GL&Lev kontakt 02/11

Mäzenatentum im positiven

und damit reinen Sinne ist

heute keineswegs mehr

alltäglich. In Rösrath bietet

sich gegenwärtig eine

Ausnahme.

Taxis sind wieder gefragt

Die OSMAB Holding AG, die bundesweit

u.a. als Projektentwickler

und Bestandsbetreuer agiert,

hat ihr attraktives Verwaltungsgebäude

im Leibnitzpark im Ortsteil Hoffnungsthal

dem renommierten Leverkusener Künstler

Diese positiven Ergebnisse der jüngsten

Konjunkturumfrage der Industrie-

und Handelskammer (IHK)

Wuppertal-Solingen-Remscheid vermeldete

jetzt IHK-Präsident Friedhelm Sträter.

An der Umfrage hatten sich knapp 300

Unternehmen mit mehr als 21.000 Beschäftigten

beteiligt.

Der rasante Aufschwung sei in allen drei

bergischen Großstädten zu verzeichnen,

wobei Remscheid noch etwas hinterherhinke.

Für die nächsten 12 Monate seien die

Unternehmer sehr optimistisch: 97 Prozent

Der Andrang

war groß bei der

Vernissage in den

OSMAB-Räumen

in Hoffnungsthal.

Dem Publikum und

dem Künstler selber

(mit Mona Lisa auf

der Brust) gefiel es

sichtlich.

Eine ungewöhnliche Ausstellung in

einem ungewöhnlichen Haus

OSMAB Holding Rösrath

präsentiert „Kunst im Bau“

Eberhard Foest (76) zur Verfügung gestellt.

Der Architekt, Bildhauer und Maler, dessen

„Mauerskulpturen“ (kleines Bild) schon vor

dem Bundesfinanzministerium in Berlin

auffielen, gibt in den hohen, lichtdurchfluteten

Räumen einen grandiosen Einblick in

sein Schaffen. Zeichnungen, Malereien und

Skulpturen (und ein ungewöhnliches Bürohaus)

sind noch für jedermann bis zum

25. März während der üblichen Geschäftszeiten

zu besichtigen. Für die OSMAB AG

sind solche Ausstellungen Bestandteil ihrer

Unternehmenskultur.

Ein „XXL-Aufschwung“ im Bergischen

rechneten mit einer verbesserten oder zumindest

gleichbleibenden Geschäftslage.

Bei den Industrieunternehmen seien nur

noch 16 Prozent unzufrieden. Risiken würden

vor allem in der Entwicklung der Energie-

und Rohstoffpreise gesehen.

Auch die Stimmung im Verkehrsgewerbe

sei mehrheitlich positiv. Dies gelte für Speditionen,

Transportbetriebe und Busunternehmen

gleichermaßen. Selbst im seit Jahren

darbenden Taxigewerbe liefen die Geschäfte

wieder besser. Dagegen profitierten bei den

Einzelhändlern nicht alle vom Aufschwung.


Export: Krüger setzt auf Stevia

Von A wie Australien bis Z wie

Zypern. Bergisch Gladbachs

Weltunternehmen Krüger

(4.400 Mitarbeiter / Umsatz 1,58

Mrd. Euro) erfreut Gaumen weltweit.

Der deutsche Marktführer

im Bereich lösliche Kaffeespezia-

litäten exportiert derzeit in mehr

als 100 Länder bei einem Ausfuhranteil von

45 Prozent (Stand 2010). Zu den Kernmärkten

für das Exportgeschäft von Krüger zählen

unter anderem UK, Benelux, Frankreich,

Spanien, Polen, USA und Australien.

Aktueller Export-Hoffnungsträger im

Produktsortiment der Instant-Experten ist

das Segment Zuckerersatzstoffe. Krüger

konzentriert sich momentan auf die mögliche

Integration des natürlichen Süßstoffs

Stevia in seine Produkte. Stevia wird aus der

Pflanze Stevia rebaudiana („Süßkraut“ oder

auch „Honigkraut“) gewonnen und hat die

bis zu 300-fache Süßkraft von Zucker. Vorteil:

Das pflanzliche Produkt ist nicht kario-

ServiceResidenz Schloss Bensberg:

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GL&Lev REGIO

ISoTEC erhält Bestnoten

von seinen

Franchise-Partnern

ISOTEC steuert weiter auf Erfolgskurs.

Spezialisiert auf Dienstleistungen in der

Modernisierungs- und Instandsetzungs-

Hauptsitz der Firma Krüger in Bergisch Gladbach

branche für Gebäude und Wohnhäuser,

hat das Kürtener Unternehmen zum

gen und auch für Diabetiker geeignet. zweiten Mal in Folge den F&C-Award

Neben den international bekannten Gold erhalten. Der F&C-Award Gold

Süßstoffen „Sugarel“ umfasst das Export- wird nur an Unternehmen vergeben,

Portfolio von Krüger viele in Deutschland die außerordentlich erfolgreich und ko-

bereits etablierte, indes den ausländischen

operativ mit ihren Franchise-Partnern

Märkten angepasste Produkte. So sind Pro-

zusammenarbeiten. Ermittelt wurde der

dukte wie Krüger Cappuccino, Kaffee 2in1

„Award in Gold“ durch das unabhängige

und 3in1 wie auch die vor allem bei Kin-

Internationale Centrum für Franchising

und Cooperation mit Sitz in Münster.

dern beliebten Milch-Mix-Getränke in den

Gleich in mehreren Bereichen erhielt

Geschmackssorten Schokolade, Erdbeere,

ISOTEC Bestnoten wie bei Zufriedenheit

Banane und Vanille ein wesentlicher Be-

mit Schulungen und Trainings (Note

standteil. Neue Sorten im Bereich „Hot Cho-

1,57), dem positiven Marktauftritt (Note

colate“ und lösliche Teegetränke ergänzen

1,79) und der Wiederwahlentscheidung

das Sortiment. Zudem runden Kaffeeweißer

mit über 90 % der Partner.

das Export-Konzept ab.

Vierling_Anz_GLLevKontakt_93x130.qxd:Layout 1 22.02.2011 18:

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11


12

GL&Lev REGIO

Marc Kretkowski (Bild), alleiniger

Vorstand der Kraftverkehr

Wupper-Sieg

AG (wupsi) treibt die

Modernisierung seines

Unternehmens weiter

voran. Jetzt präsentierte

er mit einer Investition

von 2,8 Millionen Euro eine neue Bordtechnik

für „seine“ Linienbusse. Damit können

elektronische Tickets im Chipkartenformat direkt

durch das Vorhalten vor das neue Gerät

kontaktlos geprüft werden.

Frank Asbeck (51, Bild), Chef und Firmengründer

der Solarworld

AG in Bonn-

Plittersdorf, erhielt

jetzt vom Rat der

Stadt Bonn das Okay

für einen Erweiterungsbau

mit zwei

Vollgeschossen und

einer flutbaren Tiefgarage in unmittelbarer

Nähe zu seinem Firmensitz im denkmalgeschützten

ehemaligen Wasserwerk. Das neue

Gebäude kann mit erneuerbaren Energien aus

dem alten Wasserwerk beheizt werden.

Uwe Benn (50, Bild) ist neuer Regionalgeschäftsführer

der Barmer GEK in

Bergisch Gladbach.

Benn stammt aus

Wuppertal und ist

seit 1976 bei der Barmer.

Im Rahmen einer

kleinen Feierstunde wurde er Mitte Februar

vom Personalvorstand der Barmer GEK, Jürgen

Rothmaier, in das neue Aufgabengebiet

eingeführt. Benn trägt Verantwortung für 150

Mitarbeiter in den Kreisen RheinBerg, Oberberg,

Rhein-Sieg und Leverkusen.

Lothar Uedelhoven (Bild), Vorstand

der VR Bank eG Bergisch

Gladbach, freut

sich mit den Kollegen

der Abteilung Baufinanzierung

über ein

Gütesiegel des TüV

Saarland. Das jüngst

verliehene amtliche Prüfzeichen ist ein anerkannter

Qualitätsbeweis für umfassende Kundenberatung,

verständliche Kundeninformation

und hochwertige Leistungsangebote der

VR Bank. Die Bank erhielt die Auszeichnung

bereits zum dritten Mal.

GL&Lev kontakt 02/11

NAMEN

Das S-Bahn-Netz soll ausgebaut werden

In ihrer gemeinsamen Sitzung haben die Planungs- und Verkehrsausschüsse des Rhein-

Sieg-Kreises und der Bundesstadt Bonn, gerichtet an das Land Nordrhein-Westfalen, eine

„Resolution zur S-Bahn-Linie S13 und zum Ausbau der Schieneninfrastruktur in der Region“

beschlossen. Darin treten die Gremien für einen Ausbau und eine Stärkung des schienengebundenen

Nahverkehrs sowie einer Eisenbahninfrastruktur im Interesse der Region ein.

Der Ausbau sieht u.a. den Ausbau des Knotens Köln vor, insbesondere den viergleisigen

Ausbau der S-Bahn in Köln Hbf. und Köln-Deutz, den zweigleisigen Ausbau nach Bergisch-

Gladbach sowie den Bau eigener S-Bahn-Gleise zwischen Troisdorf und Bonn-Oberkassel

für die S13.

Barrierefreie Kreisstadt - die Vorsitzende Claudia Breuer-Piske für den Beirat sowie Bürgermeister Urbach und Stadtbaurat

Schmickler für die Stadt unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag.

Bergisch Gladbach hat

sich da viel vorgenommen

Die konsequente Fortentwicklung

der Barrierefreiheit in Bergisch

Gladbach ist Absicht einer neuen

Zielvereinbarung „Straßen, Wege,

Plätze“, die zwischen dem Beirat

für die Belange von Menschen mit

Behinderungen und der Stadt Bergisch

Gladbach geschlossen wurde.

Zentraler Punkt der Vereinbarung ist

die Einrichtung von einheitlichen Leit-

und Hilfesystemen für Körper- und

Sinnesbehinderte im öffentlichen Raum. Immer

wenn grundlegende Umgestaltungen

und Neubauten anstehen, kommen die hier

vereinbarten Standards zur Ausführung.

Der Gestaltung der Straßen, Plätze und

Wege innerhalb der bebauten Stadtgebiete

kommt dabei besondere Bedeutung

zu. Konkret sollen künftig alle städtischen

Hauptverkehrs- oder Wohnsammelstraßen

sowie Fußgängerzonen und Plätze in den

zentralen Versorgungsbereichen nach den

jeweils aktuellen Richtlinien für Barrierefreiheit

ausgestaltet werden. So sollen Wohnstraßen

bei Neu-/Umbau eine mindestens 3

cm hohe durchlaufende seitliche Kante als

Leiteinrichtung erhalten. Zentral gelegene

Ampelanlagen werden mit einem akustischen

Signalgeber ausgestattet. Bushaltestellen

werden mit Leitstreifen und erhöhten

Bordsteinen ausgerüstet, die niveaugleichen

Einstieg ermöglichen. Besondere Rücksicht ist

beim Straßenbau auf Bedürfnisse im Umfeld

von Kranken-, Senioren- und Reha-Einrichtungen

zu nehmen. Auch Grünflächen und

Friedhöfe erhalten ihre barrierefreie Ausstattung.

Die angestrebten Lösungen sollen praxisgerecht

und kostengünstig sein.


Die Grundstückspreise

sind in Rhein-Berg stabil

Aber Kürten ist am preiswertesten

Steigende Umsätze und stabile

Preise – das ist das Fazit des

aktuellen Grundstücksmarktberichts

für den Rheinisch-Bergischen Kreis.

Der Gutachterausschuss im Rheinisch-Bergischen

Kreis hat für das

Jahr 2010 sämtliche Käufe von unbebauten

und bebauten Grundstücken

sowie von Wohnungs- und Teileigentum

in den Städten und Gemeinden des Kreises

außer Bergisch Gladbach erfasst.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr

1.798 Kaufverträge abgeschlossen, das sind

rund 11 Prozent mehr als im Vorjahr. Der

gesamte Geldumsatz ist um rund 19 Prozent

von etwa 241 Millionen Euro im Jahr

2009 auf etwa 286 Millionen Euro im Jahr

2010 gestiegen. „Die Steigerungen ergeben

sich aus der positiven wirtschaftlichen Ent-

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wicklung und aus den

derzeit niedrigen Hypothekenzinsen“,

erklärte

dazu der Vorsitzende

des Gutachterausschusses,

Thomas Merten.

Der größte Teil des

Geldumsatzes – rund 52 Prozent – geht auf

die Käufe von Einfamilienhäusern zurück.

Die Grundstückspreise sind, wie in den

Jahren zuvor, stabil geblieben. Zwischen

den einzelnen Städten und Gemeinden

des Kreises gibt es jedoch große Preisunterschiede.

So liegt der gebietstypische Quadratmeterpreis

für ein voll erschlossenes

Baugrundstück in einer guten Wohnlage in

Leichlingen bei rund 320 und in Rösrath bei

rund 310 Euro, während er in Kürten nur

rund 205 Euro beträgt.

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GL&Lev REGIO

Erläuterten die Grundstückswerte in Rhein-Berg:

Wilhelm Gützkow und Thomas Merten, Vorsitzender des

Gutachterausschusses.

Die Bodenrichtwerte, die der Gutachterausschuss

für die einzelnen Kommunen auf

Basis der Grundstückskaufpreise errechnet

hat, sind eine wichtige Orientierungshilfe

für Käufer und Verkäufer von Immobilien.

Neu ist, dass die Werte erstmals nach Zonen

angegeben werden. Damit kommt

der Gutachterausschuss der neuen gesetzlichen

Grundlage nach.

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GL&Lev LOKaL

BERGISCH GLADBACH Leverkusen

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Leichlingen

Burscheid

Wermelskirchen

LUTZ URBAcH, Bürgermeister

Odenthal

Kürten

Rathaus Stadtmitte

Bergisch Gladbach

Konrad-Adenauer-Platz 1, 51465 Bergisch Gladbach

Overath

Tel. 02202 - 14-0

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Rösrath

Bernd Martmann, Rathaus Bensberg, Tel. 02202-141271

b.martmann@stadt-gl.de - Martin Westermann, Tel. 02202-141424

m.westermann@stadt-gl.de

TKT-Haus gehört Krüger

Es gilt noch nachzutragen: Unternehmer

Willibert Krüger hat im Dezember

das frühere Verwaltungsgebäude der

Firma Krantz TKT gekauft. Vor einem

Jahr war das Haus auch mal als

Dienstgebäude der Stadtverwaltung

im Gespräch.

So attraktiv könnte Bensberg aussehen

Die Bemühungen, die city

von Bensberg wieder attraktiv

zu machen, haben über

Nacht neuen Auftrieb bekommen.

Weil ein Architektur-Büro

aus Köln ein Modell

präsentierte (unser Bild oben)

und damit die öffentlichkeit

total verblüffte.

Die bundesweit erfolgreich arbeitenden

Kölner wissen, dass im

April - wenn nichts überraschendes

mehr passiert - das zur Zeit behelfsmäßig

genutzte „Bensberger Handelshaus“

(vormals Löwen-Center)

wohl endgültig leer stehen wird. Was

die Kölner wie alle Bensberger entsetzlich

fänden. Um dem entgegen

zu wirken hat die „sic architekten

gmbh“ (Köln) ein Konzept vorgelegt,

dass die Macher als „Denkanstoß“

gewertet wissen wollen. Als Denk-

anstoß zur Revitalisierung des „Bensberger

Zentrums“ wie sie auf ihrer

Internet-Präsenz formulieren.

Ein neuer, transparenter Baukörper

in der Mittelachse des bestehenden

Gebäudes soll eine offene, lichtdurchflutete

Passage bilden und alle Stockwerke

des Gebäudes erschließen, vor

allem auch die Außenterrassen. Die

massiven Betonbrüstungen fallen weg.

Dieses neue Center-Konzept sei eine

einfache Lösung, die mit überschaubaren

Mittel zu realisieren sei, heißt es.

M-real Zanders

festigt Standort

mit einem neuen

Papier-Angebot

Die M-real-Zanders GmbH hat

eine neue Produktpalette vorgestellt

und damit zur weiteren

Sicherung des Standorts Gohrsmühle

in Bergisch Gladbach beigetragen.

Bei dem Papier handelt

es sich um ein ganzes Portfolio

an Etiketten und flexiblen Verpackungspapieren,

die ideal für den

Gebrauch in der Nahrungsmittel-,

Getränke und Konsumgüterindustrie

geeignet sind. Zum Beispiel

das neue „Zanflex“, „Zanlabel“

und Chromolux. Letzteres ist

das marktführende Sortiment der

Etikettenpapiere mit gussgestrichener

Vorderseite. Alle Papiere

werden in Bergisch Gladbach

hergestellt. Diese Maßnahme

ist Folge einer Unternehmensentscheidung

am Stammsitz in

Finnland.

Mit dem erweiterten Sortiment

wird M-real Speciality Papers zum

einzigen Papierhersteller in Europa,

der eine derart umfangreiche

Auswahl anbietet. M-real erwirtschaftete

2010 einen Umsatz von

2,6 Milliarden Euro und beschäftigt

4.500 Mitarbeiter weltweit.

Die Diepeschrather

Mühle soll wieder

aufblühen

In die Diepeschrather Mühle im Wald

von Paffrath (Bild links) ist wieder Leben

eingekehrt. Das einst sehr beliebte

Ausflugslokal hat unter neuer Stabführung

wieder geöffnet. Neue Pächter

sind Kerstin und Ingo Blissenbach,

die vor Zeiten schon die „Asselborner

Mühle“ zu Ansehen brachten.

In der Mühle wird es nun nicht mehr

nur das Kännchen Kaffee mit Kuchen

für Spaziergänger geben. Der neue

Gastronom will eine ansehnliche Karte

präsentieren, mit Fisch, Wild und jahreszeitlichen

Produkten.


GL&Lev LOKaL

Gewinnsparer nahmen ihre Preise in Empfang

So glücklich, wie das alte Jahr endete, startete für die Gewinnsparer der VR-

Bank im Rheinisch-Bergischen auch das neue Jahr. Zu den fröhlichen Gewinnern

im Januar und Februar zählten Kunden aus Overath, Rösrath und gleich

vier Bergisch Gladbacher. Fortuna verschenkte an sie eine Ballonfahrt für 2

Personen, einen VW Polo, 5.000 Euro und ein Apple IPad. Die Kunden aus

Rösrath und Overath freuten sich über 100.000 Euro und 5.000 Euro. Lothar

Uedelhoven vom Vorstand gratulierte den glücklichen Kunden (Bild oben).

In der Fußgängerzone

kostet der qm 2.100 Euro

In der Kreisstadt sind im

vergangenen Jahr Immobilien

im Gesamtwert von 293 Mio.

euro verkauft worden, was

einer Zunahme gegenüber

2009 um 32% bedeutet.

Das hat der Gutachterausschuss

für Grundstückswerte

in Bergisch Gladbach

bekanntgegeben.

Wohnbauland ist mit einem

Preis ab 195 Euro pro m2 im Stadtteil Herrenstrunden am

niedrigsten, während im Stadtteil

Refrath mind. 320 Euro pro m2 bezahlt

werden müssen. Eigentumswohnungen

wurden um 2% teurer.

Im Vergleich der letzten zehn Jahre

ist der durchschnittliche Kaufpreis

eines Bauplatzes für freistehende

Eigenheime im Jahr 2010 rund 9%

teurer und 6% kleiner als im Jahr

2000. Die Bodenwerte in den Geschäftslagen

von Bergisch Gladbach

bewegen sich zwischen 275 Euro

pro m 2 in den Nebenzentren bis zu

2.100 Euro in der Fußgängerzone.

In den Gewerbegebieten liegen die

Bodenrichtwerte zur Zeit zwischen

105 und 150 Euro pro m 2 .

In den letzten 10 Jahren sind

die Kaufpreise für freistehende Eigenheime

im Stadtgebiet nahezu

konstant geblieben.

FHDW will noch internationaler werden

Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) sieht sich gegenwärtig in bester

Verfassung. Präsident Dr. Franz Wagner (Paderborn) bemerkt große Nachfrage

bei den Studenten („Wir nehmen aber nicht jeden...“). Wagner und

sein neuer Direktor Dr. Stefan Kayser wollen aus der FHDW einen Premium-

Anbieter machen und das Programm weiter internationalisieren. Ausbaufähig

scheinen ihnen die Themen Wirtschaftsprüfung, Tourismus und Steuern.

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GL&Lev LOKaL

RÖSRATH

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Leichlingen

Burscheid

Leverkusen

MARcUS MOMBAUeR, Bürgermeister

Rathaus, Hauptstraße 229

51503 Rösrath-Hoffnungsthal

Tel. 0 22 05 - 802-0, E-Mail: infostadt@roesrath.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Berthold Kalsbach, Technischer Beigeordneter

Tel. 02205 - 802-105

E-Mail: berthold.kalsbach@roesrath.de

Odenthal

Wermelskirchen

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Kult-Gaststätte wird zum

Wohnhaus für Senioren

Acht Monate ist es her, da kam

der seit ewigen Zeiten leerstehende

„Forsbacher Hof“ für

eine neue Nutzung erstmals

konkret ins Gespräch.

Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft

Dormagen hatte

das Gebäude vom privaten Besitzer

erworben, um hinter der denkmalgeschützten

Fassade 18 barrierefreie

Mietwohnungen zu bauen; 50 bis 60

qm groß und öffentlich gefördert. Ein

bezahlbarer Wohnraum für Senioren.

Rösrath

Jetzt kommen die Dinge allmählich

ins Rollen. Zusammen mit Alt-

Bürgermeister Dieter Happ nahmen

Anwohner Abschied vom eigentlich

recht schnuckeligen Fachwerkhaus

an der Bensberger und Königsforster

Straße und schwelgten noch einmal

in Erinnerungen, schließlich war der

Forsbacher Hof jahrelang ein gesellschaftlicher

Mittelpunkt des Ortes.

Beginn für den Aus- und Neubau

soll im Sommer sein. Ende 2012

könnte der Wohnkomplex fertig sein.

Blick aufs ehemalige Reuschgelände

vom Hammer aus. Hier soll bald

gebaut werden

Zwischen Aldi

und dem „Hammer“

soll bald Leben

einziehen

Das zwischen Aldi und dem

„Hammer“ im Ortsteil Hoffnungsthal

wild und brach liegende Gelände

soll demnächst durch eine

höchst ansehnliche „Gebäude-

Landschaft“ ersetzt werden.

Wie aus dem Rathaus zu hören

war, könnten die Pläne dafür

schon bis Ende des Jahres fertig

sein. Angedacht ist ein „urbanes

Wohnen“ mit kleinem Gewerbe,

mit Gastronomie und vielleicht

einem kleinen Hotel. Zwei Investoren

interessieren sich für das

Vorhaben.

Schon jetzt ist das Gebäude-

Ensemble auf dem ehemaligen

Reuschgelände am Hammer ein

kleines Schmuckstück, auf dem

sich u.a. medizinische Dienstleister

eingerichtet haben. Der Name

„Hammer“ geht übrigens auf ein

altes Hammerwerk vor Ort zurück.

Rösrather haben

ihren Arbeitsplatz

überwiegend

außerhalb

Der demografische Wandel und

seine Auswirkungen auf den

Fachkräftebedarf der Wirtschaft war

Gegenstand der letzten Sitzung des

Wirtschaftsgremiums von Rösrath

im Geno-Hotel. Kernaussage: Einer

großen Zahl von Schulabgängern

mangelt es leider an der notwendigen

Ausbildungsreife.

Darüberhinaus muss mit rückläufigen

Bevölkerungszahlen gerechnet

werden. Christi Degen, Geschäftsführerin

des Bereichs Industrie,

Volkswirtschaft, Innovation und

Umwelt der IHK Köln, machte den

Unternehmern allerdings Mut: Der

Rheinisch-Bergische Kreis werde bis

2030 nur einen leichten Rückgang

registrieren, die Region rund um Köln

werde eher noch wachsen.

Zugleich aber steige die Zahl der

älteren Menschen. Allein für Rösrath

sollen es zwischen 2010 und 2030

um die 23 Prozent sein. Der Beigeordnete

Berthold Kalsbach informierte

lakonisch: In der Verwaltung werden

bis 2018 rund 40% des Personals

ausscheiden. Und dann?

Was zusätzlich auffällt und vielen

bedenklich erscheint: Rösrath hat eine

zu hohe Zahl an Auspendlern: 83 Prozent

! Bei den Auszubildenden sind es

auch schon 76 Prozent. Was bedeutet:

In und um Rösrath müssen mehr Arbeitsplätze

geschaffen werden.

Stefan Krause (im Bild ganz links) von der Agentur für Arbeit in Bergisch

Gladbach nannte Zahlen. Bürgermeister Mombauer, Gremiumsvorsitzender

Andre Jaeschke (Paja Kunststoffe GmbH) und Eva Babatz, Leiterin

der IHK-Zweigstelle Leverkusen/-Rhein-Berg, hörten interessiert zu.


Darum wird man die Stadt kreisweit beneiden

Schloss Eulenbroich –

die Perle von Rösrath

Oft und lange hatte man

in der Vergangenheit darüber

diskutiert: Was soll

bloß mal aus dem Schloss

eulenbroich werden? Dann

kamen Möglichkeiten durch

die Regionale 2010. Und nun

ist das Werk vollbracht. eine

Kulturherberge vom Feinsten.

Anfang Mai wird sie der

öffentlichkeit übergeben.

Das „Haus Eulenbroich“ war in der

Vergangenheit schon immer ein

Ort der Kreativität und Phantasie. In

der Auenniederung der Sülz im Grünen

gelegen fand die Anlage immer

wieder auch illustre Gäste für Kulturveranstaltungen

unterschiedlichster

Art. Das wird jetzt noch intensiver.

Das Schloss ist von Grund auf

innen und außen renoviert und verschönert

worden. Mit u.a. Zuschüssen

der Regionale (2,1 Millionen Euro)

und der Nordrhein-Westfalen-Stiftung

(78.000 Euro). Und es hat einen

modernen Anbau gefunden, der das

ganze Ensemble weit über die Stadtgrenzen

hinaus als Bildungswerkstatt

bekannt machen wird. Die gesamten

Baukosten betragen 4,8 Millionen

Euro. Während im ehemaligen Bürgermeisterzimmer

des Herrenhauses

wieder Trauungen stattfinden und im

„bergischen Saal“ Geburtstagsfeiern

gibt es im 1. Stockwerk Seminarräume

zur Anmietung.

Im Neubau nebenan indessen

findet sich eine Musik-, Tanz- und

Theaterwerkstatt. Hier lassen sich

an einem außerschulischen Lernort

breitgefächerte Bildungsprogramme

realisieren. Und die Nachfrage ist insgesamt

schon groß. Vorbestellungen

gibt es bereits bis November. Alle

öffentlichen Bereiche sind barrierefrei

per Aufzug zu erreichen.

Am 6. Mai ist feierliche Übergabe.

Dazu wird viel auch politische Prominenz

erwartet. Einen Tag später hat

dann die öffentlichkeit Zutritt.

Für alle gesellschaftlichen Events

wichtig: Die Gastronomie ist vom

Feinsten. Heinz Vierling (Overath),

der schon andere Schlösser und zahlreiche

Golf-Clubs bedient, hat die

Bewirtschaftung übernommen. Gute

Voraussetzung für das große Regionale-Finale

am 21.Juni im Schloss. eg

GL&Lev LOKaL

Berthold Kalsbach, 1. Beigeordneter der

Stadt Rösrath, darf mit berechtigtem Stolz

auf die Schloß-Anlage blicken: Er fand

Wege und vor allem Mittel, um einen

Neustart zu ermöglichen. über 2 Mio. Euro

hat die Stadt selbst aufgebracht.

Tradition und Moderne treffen an der Sülz

aufeinander. Die gläserne Bildungswerkstatt

(ganz oben) ist bei allem Kontrast zum

Schloß kein unangenehmer Gegenpol.

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GL&Lev LOKaL

OVERATH

ANDReAS HeIDeR, Bürgermeister

Rathaus, Hauptstraße 25, 51491 Overath

Tel. 0 22 06 - 602-0

E-Mail: post@overath.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Bernd Sassenhof, Erster Beigeordneter,

Tel. 02206 - 602-114

E-Mail: b.sassenhof@overath.de

Leverkusen

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Leichlingen

Burscheid

Odenthal

Wermelskirchen

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Ganz Overath zur Zeit

eine einzige „Baustelle“

Damit der Straßenverkehr

über die Agger künftig besser

fließen kann, wird die Brücke -

wie bekannt - verbreitert, was

eine beeindruckende Großbaustelle

zur Folge hat.

Man betrachte unser Bild.

Und man möge nachsichtig

sein: Irgendwie hat das

für Overath in diesen Tagen

symbolische Züge.

Wer in den letzten Wochen die

Lokalpresse verfolgte, kam aus

dem Staunen nicht heraus, wie da die

Fetzen flogen im politischen Raum.

Da wurde gebaggert, geschüttet und

ein dünnes Brett nach dem anderen

gebohrt. Bei der Bezirksregierung

wurde Dienstaufsichtsbeschwerde

eingereicht. „Baustellen“ im Rat und

in der Verwaltung.

Ob jetzt nach Karneval allmählich

wieder Ruhe einkehrt? Denn große

Aufgaben stehen den Verantwort-

Rösrath

lichen in der nächster Zeit bevor.

Noch ist das Gezerre um die Mehrzweckhalle

nicht beendet, kommen

die Mensa-Pläne für das Schulzentrum

nicht in trockene Tücher (angebliche

Fehler beim Planungs- und

Genehmigungsverfahren), sucht die

Feuerwehr eine Heimat und treibt das

defizitäre Schwimmbad allen Betroffenen

den Schweiß auf die Stirn: Die

Sauna scheint ein Flop.

Ursprünglich als der Geldbringer

gedacht, mit dem sich das Schul-

schwimmen finanzieren ließe, stellt

sich plötzlich die Frage: War die Kalkulation

vor Jahren nur ein Wunschdenken

(Zeitungs-Zitat)? Es kamen

viel weniger Gäste als gedacht. Und

schon prüft die Stadtverwaltung, wie

viel man durch Schließung einsparen

könnte. Fast klingt es da wie ein

Hohn, dass die Stadt erst vor kurzem

einen Krisenstab eingerichtet hat - für

Katastrophenfälle ... eg

Saunen im Overather Hallenbad – bislang

immer ein Vergnügen.

Supermarkt schloss

in Steinenbrück

Der Rewe-Markt in Steinenbrück hat

seine Pforten geschlossen und ist

ausgezogen. Der Mietvertrag war

im Januar ausgelaufen. über eine

Verlängerung konnte man sich nicht

verständigen. Allerdings machte der

Pächter vor allem die „brutale Konkurrenzsituation“

in Overath für die

Schließung verantwortlich.

Das Schulzentrum Cyriax - der dort geplante

Mensa-Bau führte im Rat zu heftigsten

Diskussionen.

Vorbildlich in NRW

Krisenstab

für den Notfall

entwickelt

Die Stadt Overath fühlt sich

für den Katastrophenfall

gerüstet. Als eine der ersten

Kommunen in Nordrhein-Westfalen

hat sie ein

entsprechendes Krisenmanagement

entwickelt und

dabei sowohl personelle

wie räumliche und technische

Voraussetzungen für

den ernstfall geschaffen.

Bürgermeister Andreas Heider

und sein Ordnungsamtsleiter

Hans Herbert Müller stellten das

Projekt jüngst der öffentlichkeit

vor. Einbezogen in die Entwicklung

waren nahezu alle Ämter

der Verwaltung, dazu u.a. natürlich

die Feuerwehr, Polizei und

das Deutsche Rote Kreuz sowie

andere Hilfsorganisationen.

Das Hauptquartier im Ernstfall

soll im Kulturbahnhof eingerichtet

werden. Als Notversorgungszentrum

ist das Schulzentrum

Cyriax vorgesehen. Dort könnten

im Notfall rund 500 Personen

Unterkunft finden.

Als Notfall werden u.a. Naturkatastrophen,

Transportunglücke

auf Straße und Schiene sowie

Epidemien und Hochwasser angesehen.

Ein Hochwasseralarmplan

ist aufgestellt, eine Notstromversorgung

vorgesehen.

Warnsirenen sind bereits umgerüstet

worden. Und: Sollte der

Notfall eintreten, kann die Stadt

auf weitere 70 Hilfskräfte aus

dem Umland zurückgreifen.


ODENTHAL

Holländer lernten

Odenthal kennen

Mit großem Erfolg präsentierte sich

Odenthal Anfang des Jahres auf dem

Stand der Naturarena auf der Vakantiebeurs

in Utrecht, der größten Reisemesse

in den Niederlanden. Drei Tage lang

wurde den Besuchern das Bergische

Land als Ziel für den kleinen Urlaub

zwischendurch vorgestellt. Insbesondere

Rad- und Wanderangebote sowie

Camping und Wohnmobilstellplätze

waren gefragt. Außerdem ein Flyer über

Odenthal in holländischer Sprache,

sodass kurz nach Messeende die ersten

Anfragen aus Holland kamen.

KÜRTEN

Für das gesamte Gebiet der

Gemeinde Kürten stellt derzeit

die Untere Landschaftsbehörde

des Kreises jetzt den Landschaftsplan

neu auf.

Ein Landschaftsplan ist für Behörden

und für Naturschutzverbände eine

Hilfestellung bei künftigen Planungen

und Maßnahmen, wie z. B. bei der

Aufstellung des Flächennutzungsplanes

sowie von Bebauungsplänen

und Satzungen. Ein solcher Plan ist

kein statisches Gebilde, er bedarf vielmehr

im Laufe der Zeit einer überarbeitung

und Anpassung an aktuelle

Gegebenheiten

Mit dem Landschaftsplan „Kürten“

werden Teile der bereits bestehenden

Landschaftspläne „Große Dhünntal-

WOLFGANG ROeSKe, Bürgermeister

Rathaus

Altenberger-Dom-Str. 31, 51519 Odenthal

Tel. 02202 - 710-0

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

David Bosbach

Tel. 02202-710-104

E-Mail: d.bosbach@odenthal.de

ULRIcH MIcHAeL IWANOW, Bürgermeister

Rathaus, Karlheinz-Stockhausen-Platz 1

51515 Kürten, Tel. 0 22 68 - 939 -0

E-Mail: gemeinde@kuerten.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Anita Waier-Breidenbach, Rathaus

Tel. 0 22 68 - 939 -129

E-Mail: a.waier-breidenbach@kuerten.de

Leichlingen

Burscheid

Leverkusen

Leichlingen

Burscheid

Leverkusen

Odenthal

Odenthal

Wermelskirchen

Wermelskirchen

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Rösrath

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Rösrath

Das Wandern macht in der Gemeinde Lust.

Die letzte

Chance, noch

Einfluß auf den

Landschaftsplan

zu nehmen

sperre“, „Mittlere Dhünn“ und „Mittlere

Sülz“ mit einbezogen. Zusätzlich

werden Spitze und Blissenbach neu

überplant.

Auf dem Gebiet des Landschaftsplans

„Kürten“ gilt nach den gesetzlichen

Vorgaben für die geplanten Naturschutzgebiete,

Naturdenkmale und

geschützten Landschaftsbestandteile

eine sogenannte Veränderungssperre.

Dort sind vom Zeitpunkt der Bekannt-

Der Wanderbus nimmt wieder

Fahrt auf. Zwar ist das Interesse

der Wanderfreunde noch

nicht überschwänglich, doch

genügte den Kommunalpolitikern

bislang die Nachfrage, um

einer Fortführung des Projekts

zuzustimmen. Der erste Bus

fährt wieder ab dem 22. April.

Der Bergische Wanderbus war

im vergangenen Jahr zum ersten

Mal zwischen Odenthal und

Wermelskirchen verkehrt und hatte

dabei durchaus Anklang gefunden.

Es handelt sich dabei um einen Kleinbus

mit 16 Sitzplätzen, der samstags

und sonntags je fünfmal zwischen

Odenthal-Kirche und Wanderparkplatz

Eifgen mit Haltepunkten in

u.a. Altenberg, Dabringhausen und

GL&Lev LOKaL

Der Verkehrsausschuss gab grünes Licht

Der Bergische Wanderbus geht

am 22. April wieder auf Tour

machung bis zum Inkrafttreten des

Landschaftsplans, alle Änderungen

verboten. Die Bürger haben noch bis

zum 31. März Gelegenheit, ihre Anregungen

und Bedenken zu dem ersten

Entwurf des Plans zu äußern und somit

aktiv an der Gestaltung ihrer Umwelt

mitzuwirken. Die Anregungen der

Bürger werden im Verfahren einzeln

geprüft, abgewogen und in die Entscheidung

mit einbezogen.

Der Entwurf kann im Kreishaus

Bergisch Gladbach, Abteilung Planung

und Landschaftsschutz bis zum 31

März 2011 montags bis donnerstags

Wermelskirchen-Mitte pendelt. Das

Projekt drohte nach der ersten Probezeit

Ende Oktober 2010 mangels

Masse wieder eingestellt zu werden.

Der Verkehrsausschuss des Kreises

erkannte aber Mitte Februar dieses

Jahres den Wert und gab wieder

grünes Licht für eine Maßnahme, die

sehr wohl in das touristische Gesamtkonzept

passt, dass in der Gemeinde

Odenthal und darüber hinaus immer

stärker Fuß fasst. Nicht zuletzt durch

die Aktivitäten der Regionale 2010

sind das Flüsschen Dhünn und die

bergische Wanderlandschaft drum

herum von Monat zu Monat stärker

in das Bewusstsein der auswärtigen

Bevölkerung gelangt. Die Gesamtkosten

für ein Jahr Wanderbus betragen

rund 18.000 Euro.

Landschaftliche Idylle bei Spitze

von 08.00 - 16.30 Uhr und freitags

von 08.00 - 13.00 Uhr sowie nach telefonischer

Vereinbarung eingesehen

werden.

Zusätzlich besteht bis zum 31. März

die Möglichkeit, den Planentwurf bei

der Gemeindeverwaltung Kürten, Karlheinz-Stockhausen

Platz 1 in Kürten

während der öffnungszeiten einzusehen.

Darüber hinaus steht dort auch

jeden Mittwoch in der Zeit von 14:30

Uhr bis 18:00 Uhr im Bürgerhaus der

Gemeinde, Clubraum 2 ein Mitarbeiter

der Kreisverwaltung für Fragen und zur

Beratung zur Verfügung.

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GL&Lev LOKaL

BURSCHEID

martina Krause ist

Quartiermanagerin

Seit dem 1. Februar

hat die Zukunftsinitiative

ein neues

Gesicht dazu gewonnen:

Martina

Krause ist die neue Quartiermanagerin.

Ihre Aufgabe besteht

darin, die Arbeitsgruppen und

Akteure bei der Vernetzung und

Durchführung von Projekten zu

unterstützen. In Burscheid sind

zurzeit u.a. die Arbeitsgruppen

Bürgerstammtisch, Ehrenamt

sowie Kontaktgruppe Interkulturelle

Begegnungen - KIB - aktiv.

Martina Krause (30), Neuss, ist

Diplom-Sozialarbeiterin und hat

Erfahrungen in der Altenhilfe.

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STeFAN cAPLAN, Bürgermeister

Rathaus, Höhestraße 7-9, 51399 Burscheid

Tel. 0 21 74 - 670-0

E-Mail: buergermeister@burscheid.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Dr. Siegfried Kempf

Tel. 0 21 74 - 670-102

E-Mail: s.kempf@burscheid.de

Leichlingen

Burscheid

Leverkusen

Odenthal

Wermelskirchen

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Der Rheinisch-Bergische

Kreis schmückt sich mit der

Burscheider Umweltwoche

Unter der Schirmherrschaft

des NRW-Ministers für Klimaschutz,

Umwelt und Landwirtschaft

Johannes Remmel,

gestaltet Burscheid im Mai

seine Umweltwoche.

Es ist bereits die 14. Veranstaltung,

sie trägt aber erstmals den Zusatz

„Rheinisch-Bergische Umwelttage“,

weil sie als Paradebeispiel für den

Landkreis gilt. Durch die Teilnahme

von Schulen und Kindergärten gilt

das Projekt als „einzigartig“. Mitveranstalter

sind der Abfallwirtschaftsverband,

die Stadtwerke, der Kreis

und die Belkaw. Landrat Rolf Menzel

eröffnet die Umweltwoche am 14.

Mai mit einem Frühlingsfest. Die Info-

Stände zu den Themen „Energie“ und

„ökologisches Bauen“ werden durch

Kinderprogramme ergänzt.

Rösrath

Bauhöfe von Burscheid und

Wermelskirchen kooperieren

Burscheider des

Jahres ist ein Sportler

Der 15. Burscheider des Jahres heißt

Keimpe Grijpstra und ist seit 62 (!)

Jahren Mitglied des Ballspielvereins

Burscheid 1911 e.V., der in diesem

Jahr sein 100jähriges Bestehen feiert.

Nach seiner Karriere als Torwart ist

er bereits seit 25 Jahren im Vorstand

aktiv. Hauptsächlich als 1. Kassierer,

aber auch als 1. Vorsitzender. Bürgermeister

Caplan sagte: „Ich bin sehr

stolz darauf, dass unsere Stadt solche

Bürger hat.“

emeinsam können wir mehr er-

„Greichen“ - unter diesem Motto

wollen die Bürgermeister der Nachbarstädte

Burscheid und Wermelskirchen,

Stefan Caplan und Eric Weik, in

Zukunft eine engere Zusammenarbeit

ihrer städtischen Betriebshöfe in die

Tat umsetzen. Man will sich gegenseitig

vor allem mit Gerät aushelfen. Und

sollte Not am Mann sein, könnte auch

Personalhilfe, vor allem durch Spezialisten

stattfinden. Die Bürgermeister

versprechen sich kostensparende Synergieeffekte.

Ein entsprechender Kooperationsvertrag

wurde soeben unterschrieben.

Einsparpotentiale sehen

die Städte u.a. bei Grünflächen- und

Straßenunterhaltungsarbeiten oder

bei Spielplatz- und Baumkontrolle, vor

allem aber auch durch gemeinsamen

Einkauf oder durch die Nutzung einer

gemeinsamen Werkstatt. Speziell in

der Organisation des Winterdienstes

sehen die Bürgermeister Nutzen für

beide Seiten.

Ein neuer HNO-Arzt

Im Gebäude Hauptstraße 105 (ehemals

Praxis Dr. Alici) hat der Solinger

Hals-Nasen-Ohrenarzt Markus Meinke

eine Facharztpraxis eröffnet.

Der Alleen-Radwanderweg nimmt allmählich Gestalt an

Jetzt also ist es ernst geworden mit

dem Radwanderweg auf der ehemaligen

Bahntrasse. Rund 700 zumeist

einsturzgefährdete Bäume mussten den

Weg frei machen. Nur bis 28. Februar

durften sie gefällt werden, weil danach

Brutschutz für die Vögel besteht. Das

Holz wird an ein Heizkraftwerk verkauft.

Über 6 km lang und stets 6 m breit ist

der Weg auf Burscheider Stadtgebiet,

wo dann auch gleich Rohre für eine

spätere Breitbandversorgung mit verlegt

werden. - Das ganze Vorhaben kostet

3,5 Mio. Euro. Die Stadt selber muss

550.000 Euro beisteuern. Im Mai soll

der Weg dann geteert und bis Leverkusen

fortgeführt werden.


LEICHLINGEN

Leverkusen

eRNST MüLLeR, Bürgermeister

Rathaus, Am Büscherhof 1, 42799 Leichlingen

Tel. 0 21 75 - 992-0

E-Mail: info@leichlingen.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG UND SeL

Christian Scheffs, Am Schulbusch 16

Tel. 0 21 75 - 992-265

E-Mail: info@leichlingen.de

GL&Lev LOKaL

Leichlingen

Burscheid

Odenthal

Wermelskirchen

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Ehrenamtskarte kann ab sofort

im Rathaus beantragt werden

Am 1. Februar hat nun auch die Stadt Leichlingen die

ehrenamtskarte NRW eingeführt. Bürgermeister Müller sagte

dazu: „Damit können wir als Stadt trotz knapper Kassen endlich

einmal „Danke“ sagen für das, was die Menschen ehrenamtlich

und unentgeltlich für Leichlingen leisten.“

Das Stadtwald-Gerangel geht weiter

Die Diskussionen um die baulichen Veränderungen rund um den Stadtpark gehen

weiter. Zwar hat sich der Stadtrat gegen eine Planungswerkstatt, gegen

ein Schlichtungsverfahren und gegen eine erneute Bürgerbefragung entschieden

und hat sich auch der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) für die

städtischen Pläne ausgesprochen, doch ist die Bürgerbewegung „Rettet den

Stadtwald“ nun mit einem eigenen Info-Büro im ehemaligen Bistro Cult in die

Offensive gegangen. Sie hat dort eigene Pläne für den Bau eines neuen Einkaufszentrums

in der Innenstadt vorgestellt und einen Neubau direkt an der

Wupper vorgeschlagen. Stadt und Investor scheinen willig nachzugeben.

Rösrath

Die Ehrenamtskarte gibt

es bei Liane Wetzel im

Büro des Bürgermeisters,

Am Büscherhof 1, Telefon

02175 - 992-101, oder

unter stadt@leichlingen.de.

Beantragen kann die landesweit gültige, persönliche und nicht übertragbare

E-Karte, wer

sich nachweislich mindestens fünf Stunden pro Woche (250 Stunden im Jahr)

ehrenamtlich engagiert und

sich ehrenamtlich seit mindestens zwei Jahren engagiert und

keine pauschale Aufwandsentschädigung erhält, die über die Erstattung von

Kosten hinausgeht (Bereitschaftszeiten oder gesellige Zusammenkünfte werden

nicht als Engagement-relevante Arbeitszeit gerechnet) und

das ehrenamtliche Engagement in Leichlingen erbringt

Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können alle attraktiven Vergünstigungen

in den teilnehmenden Kreisen, Städten und des Landes Nordrhein-Westfalen

in Anspruch nehmen. Dazu gehören u.a. Ermäßigungen

bei Veranstaltungen aus Sport und Kultur ebenso wie beim Besuch von Bildungseinrichtungen

wie den Volkshochschulen, Schwimmbädern und anderen

Freizeiteinrichtungen. Dies gilt aber auch für Angebote von Partnern aus

Wirtschaft, Kultur und Sport. Alle Vergünstigungen können auf der Seite www.

ehrensache nrw.de abgerufen werden. Die Karte ist dann für drei Jahre gültig,

die Beantragung der Karte ist kostenlos.

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Qualität beginnt heute –

Volle Leistung am Puls der Zeit.

Dynamisch, zukunftsorientiert und technologisch auf dem

neuesten Stand: Büchel setzt Maßstäbe im Rohrleitungs- und Tiefbau.

Mit soliden Arbeiten, tief greifenden Lösungen und innovativen

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mehr Sicherheit.

Wenn Sie mehr erfahren möchten über die

neuen Möglichkeiten im Rohrleitungs- und

Tiefbau, rufen Sie uns an oder besuchen

Sie uns im Internet.

Die TÜV-Zertifizierungen nach

DIN EN ISO 9001:2008,

DIN EN ISO 3834-2,

WHG § 19 I und AD 2000 HPO

gewährleisten eine

„Qualität mit Brief und Siegel“.

Rohr- und Tiefbau

Büchel GmbH

Ernst-Bloch-Straße 11

51377 Leverkusen

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WERMELSKIRCHEN

Leichlingen

Burscheid

Wermelskirchen

Seelische Krankheiten

Leverkusen

Odenthal

Kürten

GL&Lev kontakt 02/11

eRIc WeIK, Bürgermeister

Rathaus, Telegrafenstraße 29-33

42929 Wermelskirchen, Tel. 0 21 96 - 710-0

E-Mail: post@stadt.wermelskirchen.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Florian Lesske

E-Mail: f.lesske@wermelskirchen.de

Bergisch Gladbach

Overath

Krankenhaus und die AOK bieten

Trainings für häusliche Pflege an

Wermelskirchen nimmt an einem Modell-Versuch für NRW teil

Von Wermelskirchen aus soll

ein neuer Impuls zum Thema

Altenpflege ausgehen.

Dazu setzten sich Vertreter

vom Krankenhaus, der AOK

Rheinland und der Universität

Bielefeld zusammen und

präsentierten eine erste

Maßnahme dafür.

Kranke in der eigenen Wohnung

zu pflegen und zu betreuen stellt

die Angehörigen vor erhebliche Herausforderungen.

Und die Zahlen

nehmen zu. Rund 8.000 pflegebedürftige

Menschen soll es allein im

Landkreis geben. Davon wird die

Hälfte zu Hause gepflegt. Und dieser

Zielgruppe soll geholfen werden. Das

Krankenhaus Wermelskirchen bietet

Trainingskurse an. Die ersten haben

im März schon stattgefunden.

„Wir wollen die Angehörigen beim

übergang vom Klinikaufenthalt zur

häuslichen Versorgung nicht alleine

lassen,“ sagt Christian Madsen, Geschäftsführer

des Krankenhauses.

Rösrath

„Bei diesem Angebot“, so Prof.

Dr. Katharina Gröning von der Uni

Bielefeld, „das im Rahmen eines Modellprojektes

von der AOK Rheinland/

Hamburg und der Fakultät für Erziehungswissenschaften

ins Leben gerufen

wurde, lernen die Angehörigen

grundlegende Pflegetechniken und

Alltagserleichterung kennen.“

Das Krankenhaus Wermelskirchen

(Bild) bietet in diesem Zusammenhang

dreifache Unterstützung an:

Individuelle Pflegetrainings im Krankenhaus

in den ersten Wochen nach

der Entlassung aus der Klinik, Hausbesuche

und Pflegekurse.

Kosten entstehen in diesem Projekt

nicht, auch dem Krankenhaus

nicht. Die AOK hat die Finanzierung

mit 1,9 Millionen Euro übernommen.

200 Krankenhäuser in NRW nehmen

an dem Projekt bereits teil.

Engagiert sich für das

Projekt: Annegret Fleck,

Regionaldirektorin

der AOK Rheinland/

Hamburg

beeinflussen

den arbeitsplatz

Um „Lösungsansätze zur Sicherung

des Fachkräfte-Bedarfs“ ging es jüngst

bei der Halbjahreskonferenz des Wirtschaftsgremiums

Wermelskirchen im

Hotel „Zum Schwanen“ (Bild links).

Nicht lange suchen, sondern selber

ausbilden, war dabei das Zwischenfazit,

unterstrichen auch von Bürgermeister

Weik, bevor Manfred Maus als

Vorsitzender des Gremiums deutlich

machte: „Wir Unternehmer müssen

vor allem auf die Gesundheit unserer

Mitarbeiter achten“. Dabei hob Maus

die „seelische Gesundheit“ hervor. Eine

Studie hätte erwiesen, dass etwa ein

Drittel der Mitarbeiter wegen falschen

Führungsverhaltens depressiv seien.

Maus: „Aber damit erreichen wir keine

zufriedenen Kunden“.

„SONNENtaGE“ -

die Energiesparmesse

im

Bürgerzentrum

Am 26. und 27. März öffnen sich

im Bürgerzentrum wieder die Türen

für die Fachmesse WERMELS-

KIRCHENER SONNENTAGE rund

um das Thema Energie sparen.

Der Veranstalter der Messe – der

Energiebeirat der Stadt Wermelskirchen

– will in diesem Jahr

den Fokus auf die energetische

Sanierung im Gebäudebestand

legen, da Energiesparmaßnahmen

gerade im Gebäudebestand

besonders effizient sind. Mehr

als ein Viertel des Endenergiebedarfs

in Deutschland wird für die

Raumwärme- und Warmwasserbereitstellung

in privaten Haushalten

benötigt. Messe-Themen

sind: Beratung, Energieeffizienz,

erneuerbare Energien (Sonne,

Umweltwärme, Biomasse Holz),

Fördermittel, Sanierung, Energieeinsparung

(Beleuchtung). Beispiel-Frage:

Wie kann ich in Wermelskirchen

Erdwärme nutzen ?


Public Relation

Qualität in der Tiefe: Rohr- und Tiefbau Büchel GmbH

Moderne Wirtschaftlichkeit im

Rohrleitungs- und Tiefbau

über 60 Jahre erfahrung –

55 Mitarbeiter – und allererste

Wahl, wenn beides gefragt ist:

Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Als etablierter Partner

von Kommunen, gewerblichen

Kunden und privaten Haushalten

bietet die Leverkusener

Büchel GmbH starke Lösungen

im gesamten Bereich Rohrleitungs-

und Tiefbau.

Im Großraum Köln gilt das alt eingesessene

Unternehmen, das von

drei Stützpunkten aus operiert, als

Marktführer bei neuen, kostengünstigen

Technologien für Erdaushub

und Rohrerneuerung.

Leistungen: Rohrleitungsbau,

Tiefbau, Schweiß-Service

In der Boomphase der Nachkriegszeit

konzentrierte sich Büchel zunächst

auf den Hochbau. Die neue Schwerpunktkompetenz

Tiefbau ergänzte

das heute in dritter Generation geführte

Unternehmen 1996 um den

Rohrleitungsbau. Im Jahr 2011 erstellt

Büchel präzise Arbeiten im gesamten

Ver- und Entsorgungsbereich über

Anlagen-, Pipeline- und Fernheizungsbau

bis hin zur Herstellung von

Orts- und Werksnetzen. In Ergänzung

um Rohrleitungs- und Tiefbau bietet

Büchel einen Schweiß-Service mit

TüV-geprüftem Fachpersonal an. Die

TüV-Zertifizierungen u.a. nach DIN EN

ISO 9001:2008, DIN 3834-2, WHG §

19 I und AD 2000 HP 0 gewährleisten

Qualität mit Brief und Siegel.

Grabenlose erneuerung

von Rohrleitungen

Die grabenlose Erneuerung von Rohrleitungen

in gleicher Trasse – das

Berstlining – bietet bei verkürzter

Bauzeit alle Vorteile grabenloser

Verlegetechnik. Ein Berstkörper zerstört

dabei das defekte Altrohr und

Thomas Müschenborn, Detlef Schaupp und Wilma Büchel-Schaupp (v.l.) leiten die Geschicke des Dienstleisters aus Leverkusen.

verdrängt das umgebende Erdreich

radial. Gleichzeitig wird das Bohrprofil

so weit vergrößert, dass das

neue Rohr in gleicher oder größerer

Dimension eingezogen werden kann.

Und das in nur einem Arbeitsgang.

Das Berstlining, das die Büchel GmbH

unter anderem bei der Erneuerung

der Gasversorgungsleitungen in der

Leverkusener Waldsiedlung einsetzte,

vermeidet unnötige Verkehrsbehinderungen

und Oberflächenbeschädigungen.

„eine Vergleichskalkulation

ist schnell erstellt“

Weitere handfeste Vorteile: geringe

Tiefbaukosten, hohe Tagesleistung,

Erhalt oder sogar Vergrößerung des

Rohrquerschnitts sowie die Erneuerung

der Rohrstatik. Detlef Schaupp,

Geschäftsführer der Leverkusener

Spezialisten für Sanierungen in nicht

offener Bauweise: „Innovative Technologien

wie die grabenlose Rohrerneuerung

sind immer eine ernsthafte

Alternative, zumal bei einem Tiefbaukostenanteil

von 75 bis 80 Prozent.

Da wir sowohl die neue als auch konventionelle

Rohrsanierung anbieten

können, ist eine Vergleichskalkulation

schnell erstellt.“

Acht Stunden Handschachtung

vs. zwei Stunden Saubgagger

Der Erdsaug-Service ersetzt bei

ungleich größerer Effektivität die

kostenintensive, konventionelle

Handschachtung. Ein Beispiel: Acht

Stunden Handabreit schafft der Büchel-Saugbagger

in zwei Stunden.

Das einfache Staubsauger-Prinzip

mit geringen Geräusch- und Staubemissionen

prädestiniert das sensible

Aushub-Verfahren für vielfältige

Aufgaben: innerstädtischer Tiefbau,

GL&Lev LOKaL

Störungsdienste der Rohr- und Leitungsnetzbetreiber,

Gleisbau, Entsorgungs-

und Sondereinsatzfälle wie

die Entkiesung von Flachdächern

oder der Abtrag von kotanimiertem

Erdreich. Das Spektrum aufnehmbarer

Medien reicht von schwerem

Boden über Lehm und Ton bis hin zu

Schüttgütern. Leistungsfähig ist der

Saugbagger bis zu elf Meter Tiefe

und 50 Meter Entfernung.

Büchel bietet „Rund-um-Paket“

mit Berstlining und Saugbagger

Mittlerweile bietet Büchel ein „Rundum-Paket“

Berstlining an. Baugruben

werden mit Saugbaggertechnik erstellt,

Baustoffe mit modernem Absetzcontaineraufbau

umgeschlagen

und Rohre mit dem Berstlining zeitnah

und günstig erneuert.

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GL&Lev LOKaL

LEVERKUSEN

GL&Lev kontakt 02/11

Leverkusen

ReINHARD BUcHHORN, Oberbürgerm.

Stadtverwaltung, Friedrich-Ebert-Platz 1

51373 Leverkusen, Tel. 0214 - 406-0

E-Mail: reinhard.buchhorn@stadt.leverkusen.de

WIRTScHAFTSFöRDeRUNG

Dr. Frank Obermaier, Dönhoffstraße 39

51373 Leverkusen, Tel. 0214 - 8331-10

E-Mail: obermaier@wfl-leverkusen.de

Leichlingen

Burscheid

Odenthal

Wermelskirchen

Kürten

Bergisch Gladbach

Overath

Rathaus-Galerie feiert hoch

zufrieden den 1. Geburtstag

Vor einem Jahr, just zur eröffnung,

war man sich mancherorts

nicht so ganz sicher, ob

das wohl richtig gut gehen

würde. Nun hat es fast eingeschlagen

wie eine Bombe. Das

Management der Rathaus-

Galerie ist zum einjährigen

Bestehen hoch zufrieden.

Managerin Katrin Becker formulierte

es mit sichtlichem

Stolz:“Unsere Erwartungen wurden

weit übertroffen...“ Im Durchschnitt

hätten bisher täglich fast 30.000

Menschen das Einkaufszentrum besucht.

Die große Mehrheit kam aus

Leverkusen (60 %), rund 20 % kamen

Rösrath

aus dem Raum Köln. Aus Burscheid,

Leichlingen und Bergisch Gladbach

kamen zwischen 7 und 9 Prozent.

Diese Zahlen und einiges mehr sind

bei Befragungen von 1.400 Kunden

herausgekommen. Mit dem Warenangebot

der insgesamt 122 Center-

Geschäfte waren danach 67 Prozent

„weitgehend zufrieden“. Und das

Umfeld profitiert davon. 35 % der Befragten

sagten, dass sie jetzt häufiger

in die City kommen als früher. Fast 60

Prozent der Befragten blieben dann

auch länger in der Stadt. Mitte März

ist eine öffentliche Geburtstagsfeier

geplant. Sie war wegen der Karnevals-

Veranstaltungen verschoben worden.

Bürgerbegehren mit 8.619 unterschriften

8.619 Unterschriften für den Erhalt des Opladener Bürgerbüros überreichten

Stephan Adams, Manfred Gruse und Markus Pott der unabhängigen Wählergemeinschaft

OPLADEN PLUS an Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn in

seinem Büro. Buchhorn versprach: „Die Verwaltung wird die eingereichten Unterschriftenlisten

und die Zulässigkeit des Bürgerbegehren kurzfristig prüfen.“

Eine politische Entscheidung sei voraussichtlich im Rat am 11. April nach der

Vorberatung im Bürger- und Umweltausschuss, der Bezirksvertretung II und im

Finanzausschuss zu erwarten.

Wechsel bei Lanxess aG

Dr. Bernhard Düttmann, 51, zuletzt

Mitglied des Vorstands und

CFO der Beiersdorf AG, Hamburg,

wird zum 1. April als Nachfolger

von Matthias Zachert (43)

zum Mitglied des Vorstands der

LANXESS AG bestellt.

Wehmeyer schließt

Filialen in Bonn

und Leverkusen

Wie die Wehmeyer Lifestle GmbH

in einer Presseerklärung mitteilte,

wird das Bekleidungsgeschäft in

Wiesdorf zum 31. Mai aufgegeben.

Die Filiale wird geschlossen,

18 Mitarbeiter sind davon betroffen.

Die frühere Karstadt-Tochter

war bereits 2008 in die Insolvenz

gegangen, im selben Jahr aber

von einem indischen Investor

übernommen worden. Dass die

Filialen - auch in Köln-Chorweiler

und Lüdenscheid - jetzt geschlossen

werden, sei auch eine Folge

gescheiterter Mietverhandlungen,

heißt es. Aus ähnlichen Gründen

gibt die Kette auch ihr Geschäft in

Remscheid auf. In Bonn wurde die

Filiale zum 15. Februar geschlossen.

Angeblich werden neue

Standorte gesucht.

haushalt schließt

mit 100 millionen

Euro Defizit

Mit den Stimmen der „Jamaika

Plus“-Mehrheit aus cDU,

Bündnis 90/Grüne, FDP und

Freie Wähler hat der Rat der

Stadt am 21. Februar, den

Haushalt 2011 verabschiedet.

Der Haushalt umfasst im Gesamtergebnis

Einnahmen in Höhe

von rund 368 Millionen Euro. Die

gesamten Ausgaben belaufen sich

auf rund 468 Millionen Euro. Das

Defizit beträgt demnach rund 100

Millionen Euro. Mehr Ausgaben als

Einnahmen - das gilt für die „laufende

Verwaltungstätigkeit“, das heißt,

alle Ausgaben, die nicht Investitionen

oder Finanzierungen darstellen. Dazu

zählen zum Beispiel die Kosten für

verschiedene Hilfen zur sozialen Sicherung,

die Umlage, die die Stadt

für den Landschaftsverband Rheinland

zahlen muss, Zahlungen in den

Fonds deutscher Einheit und nicht

zuletzt die Personalkosten der Stadt.

Rund 353 Millionen Euro Einnahmen

stehen rund 427 Millionen Euro Ausgaben

gegenüber.

Bei den Investitionen sieht die Einnahmeseite

rund 45 Millionen Euro vor.

Auf der Ausgabenseite stehen dort

rund 44 Millionen Euro.

Die Steuersätze für die Gemeindesteuern

sind wie folgt beschlossen:

- Grundsteuer A (für land-und forstwirtschaftliche

Betriebe): 295 vom

Hundert

- Grundsteuer B (für die Grundstücke):

590 vom Hundert

- Gewerbesteuer nach dem Gewerbeertrag:

460 vom Hundert.

Der Haushalt 2011 steht im Gefüge

des mehrjährigen Haushaltssicherungskonzeptes

(HSK). Dieses Konzept

ist aufgrund der defizitären Situation

der Stadt zwingend. Es sieht

vor, dass die Stadt durch eine strenge

Sparpolitik bis 2015 zunächst die

überschuldung vermeidet.

Der Etat 2011 muss jetzt von der Aufsichtsbehörde,

der Bezirksregierung

in Köln, geduldet werden, bevor er

wirksam werden kann.


mit freundlicher unterstützung der

WIRtSChaFtSFÖRDERuNG LEVERKuSEN

Online netzwerken mit der WfL

Facebook und XING sind die größten

sozialen Online-Netzwerke

der Welt. Mehrere Hundertmillionen

Menschen sind bereits Mitglied und

nutzen den Informationsaustausch

täglich. Auch die Wirtschaftsförderung

Leverkusen ist mit von der Partie.

„Nicht nur Privatpersonen, auch

Unternehmen entdecken diese Plattform

zunehmend. Beiträge in sozialen

Netzwerken werden für Menschen,

die Informationen über Firmen im Internet

suchen, immer wichtiger“, sagt

Dr. Frank Obermaier, Geschäftsführer

der Wirtschaftsförderung Leverkusen.

Dieser Tatsache hat sich nun auch die

WfL gewidmet. Seit Ende 2010 gibt

es daher auf Facebook und XING

eine Seite der Wirtschaftsförderung.

„Neben der WfL-Homepage und dem

monatlichen Newsletter informieren

wir nun auch in den beiden sozialen

Netzwerken über Neuigkeiten am

Standort, Unternehmensnews und

unsere Pressemitteilungen“, so Dr.

Obermaier. Ab sofort können Sie sich

zusätzlich auch über einen RSS-Feed

informieren und unsere News abonnieren.

Sie erhalten darüber, ähnlich

einem Newsticker, automatisch

Nachricht, wenn es eine Neuerung

auf unserer Homepage gibt. Infos auf

unserer Homepage:

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Ab sofort möchten wir Ihnen an

dieser Stelle regelmäßig unsere

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Die Wirtschaftsförderung Leverkusen

hilft Ihnen auf der Suche nach dem

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GL&Lev LOKaL WIRtSChaFtSFÖRDERuNG LEVERKuSEN

Sie sorgen für die Sicherheit

Die Ordner- und Sicherheitskräfte

von BaySecur garantieren bei

den Heimspielen von Bayer 04, dass

zumindest abseits des Spielfeldes

nichts anbrennt. Bei den Einlasskontrollen,

auf den Rängen, in den Katakomben

und auch beim Training

der Werkself sind die Mitarbeiter des

Sicherheitsdienstes im Einsatz. „Bei

Heimspielen von Bayer 04 stellen wir

rund 400 Kräfte zur Verfügung“, berichtet

BaySecur-Geschäftsführer Dirk

Dernbach (Foto unten).

Auch bei der Frauen-WM im Sommer

hofft Dernbach, dass sein Unternehmen

für die Sicherheit der Stadionbesucher

in Leverkusen sorgen

darf. Die Gespräche mit dem WM-

Organisationskomitee laufen, und in

Leverkusen, dem Sitz des Unternehmens,

ist man zuversichtlich. Nicht

ohne Grund, denn beim DFB weiß

man die Qualitäts-Dienstleistung zu

schätzen. Eine Schulungs-DVD speziell

für Ordnungs- und Sicherheitskräfte

in deutschen Fußballstadien

wurde von BaySecur im Auftrag des

Deutschen Fußball-Bundes erstellt.

Somit geben die Leverkusener bundesweit

den Sicherheits-Maßstab

vor. „Jeder unserer Mitarbeiter erhält

zunächst eine hausinterne Schulung“,

erklärt Dernbach. Damit ist er dann

GL&Lev kontakt 02/11

Ordnungskraft und passt unter anderem

auf, dass Zuschauer während

des Spiels die Fluchtwege nicht versperren.

Wer Sicherheitskraft werden

will, muss eine einwöchige Schulung

durch die Industrie- und Handelskammer

absolvieren. Für speziellere

Sicherheitsdienste, wie zum Beispiel

im Personenschutz, sind weiter reichende

Schulungen und Qualifikationen

notwendig.

Dabei ist die BayArena längst nicht

mehr einziger Einsatzort für die Mitarbeiter

des Sicherheitsdienstes. Als

sich Ende 2003 der damalige hauseigene

Ordnerdienst von Bayer 04

und der Sicherheitsdienst Securitas zusammenschlossen,

um mit BaySecur

einen eigenständigen Sicherheitsdienst

zu gründen, war auch rechtlich

der Weg frei für die Betreuung

anderer Großveranstaltungen. Ob

Opladener Bierbörse, UNESCO-Gala,

Nachhaltigkeitspreis, Kölner Lichter,

Formel 1-Rennen auf dem Nürburgring

oder der Papstbesuch beim

Weltjugendtag 2005 - BaySecur-

Mitarbeiter sind immer dann gefragt,

wenn es um die Sicherheit und den

reibungslosen Ablauf geht. Mittlerweile

ist BaySecur nicht nur im weiteren

Umkreis von Köln im Einsatz,

dank der Kooperation mit dem Cirque

du Soleil geht es auch schon mal bis

nach Wien.

Besonders stolz ist man auf die Zusammenarbeit

mit dem DFB. Während

der WM 2006 war BaySecur im Dortmunder

Stadion im Einsatz. Vor der

Weltmeisterschaft waren sie für die

Sicherheit des WM-Pokals bei dessen

Reise durch Deutschland zuständig.

Und bei Auswärtsfahrten der Nationalmannschaft

begleiten Sicherheitsleute

die deutschen Fans. „Wir sind in

den letzten Jahren auch mit dem Ausbau

der BayArena und vielen weiteren

Veranstaltungen auch dank Mundpropaganda

stetig gewachsen“, freut sich

Dernbach. Deshalb sucht BaySecur

auch weiter nach neuen Mitarbeitern.

Derzeit sind es rund 600.

Kontakt:

BaySecur GmbH Sicherheitsdienste

Bismarckstraße 122 - 124

D-51373 Leverkusen

Telefon: 0214 / 86 60-418

www.baysecur.de


Energieeffizienz

Kennen Sie Ihre Energiekosten?

Die WfL unterstützt die ortsansässigen

Unternehmen bei ihren

Bemühungen um die Steigerung

der Energieeffizienz im Betrieb.

Viele Firmen lassen bis dato Einsparmöglichkeiten

ungenutzt.

30% des gesamten Stromverbrauchs

in Industrie und Gewerbe

entfallen auf die Beleuchtung,

etwa 10% auf Büro- und EDV-

Geräte. Bei vielen Querschnittstechnologien

bestehen wirtschaftliche

Einsparpotenziale für

Energie und Kosten von 30 %

und mehr. Sprechen Sie uns an,

wenn Sie Sparmaßnahmen planen

oder sich über Möglichkeiten

informieren wollen. Wir vermitteln

Ihnen gerne zeitnah den

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Frühlingsfest

Die Blumen sprießen bald wieder

mit all ihrer Farbenpracht. Aus

diesem Grund lädt die Gärtnerei

Sarembe am dritten Märzwochenende

(19. und 20. März) in der

Zeit von 10 bis 16 Uhr zum Frühlingsfest

in die Daimlerstraße 1

(Einfahrt Kruppstraße) nach

Leverkusen-Fixheide ein. Neben

einer Ausstellung, für die die

Gärtnerei neun Partner gewinnen

konnte, gibt es auch viele nützliche

Infos rund ums Thema Garten.

Der Sonntag ist verkaufsoffen.

WIRtSChaFtSFÖRDERuNG LEVERKuSEN

GL&Lev LOKaL

Neuer Glanz für historische Hütten

Wenn Krisen etwas Gutes haben,

dann ist es die Tatsache, dass

es anschließend wieder bergauf geht.

Morten Motzfeld, Christian Plück und

Olaf Schmitz haben genau diese Erfahrung

gemacht. Die drei Handwerker

waren zusammen in einem Opladener

Zimmereibetrieb angestellt, als

im Frühling 2009 die Kündigung ins

Haus flatterte. Auftragsrückgänge

und ausstehende Rechnungen hatten

ihrem damaligen Chef keine andere

Wahl gelassen, als Personal abzubauen.

„Plötzlich standen wir da“, erinnert

sich der angehende Zimmermeister

und Tischler Christian Plück. „Wir

haben alle unser privates Werkzeug

zusammengeschmissen und aus der

Not eine Tugend gemacht. Was uns

noch fehlte, wurde nach und nach

gekauft.“ Räumlichkeiten wie eine

Werkstatt hatte das Trio zu Beginn

der Selbstständigkeit im Oktober

2009 nicht. Die ersten Aufträge für

den neuen Meisterbetrieb „Zimmerwerk“

kamen durch Mundpropaganda

im Freundeskreis. Kontakte

zu Architekten verhalfen schnell zu

Aufträgen im Leverkusener Umland.

Schnell einigten sich die drei Handwerker

auf eine spezielle Ausrichtung

ihres Betriebs. „Die klassische Zimmerei

ist ein heißumkämpfter Markt“,

erläutert Plück. „Deshalb haben wir

uns dazu entschlossen, uns auf Fachwerksanierung

und den ökologischen

Holzhausbau zu konzentrieren.“

Dafür bedurfte es aber einer Bleibe.

Und die wurde im Sommer 2010 in

der Berliner Straße in Neuboddenberg

bezogen. Außerdem bekam die

Mannschaft Zuwachs. Ein weiterer

Mitarbeiter und ein Jahrespraktikant

unterstützen die Handwerker.

Eines der ersten Projekte war die

Restaurierung und Rekonstruktion

eines Pastoratshauses aus dem 16.

Jahrhundert in Ratingen. Dabei müssen

die Experten die strengen Vorgaben

der Denkmalpfleger beachten.

„Das ist manchmal ganz schön

kniffelig, da man versucht, möglichst

viel der historischen Bausubstanz zu

erhalten, aber am Ende finden wir immer

eine Lösung“ sagt Plück.

Das zweite Standbein ist der Bau

von Holzhäusern. Oder besser: Von

Holzrahmen- oder Massivholzelementen

für Auf- und Anbauten bereits

bestehender Gebäude. Gerade

durch die neuen Energieeinsparstandards

im Häuserbau sind die Holzhäuser

in letzter Zeit sehr gefragt. Da die

Holzwände komplett mit Dämmung

versehen sind, ist ihre Energieeffizienz

deutlich besser als bei herkömmlichen

Massiv-Bauten. „Wir können

individuell anfertigen und auf spezielle

Kundenwünsche eingehen, was

zum Beispiel die großen, industriellen

Anbieter nicht können“, berichtet

Christian Plück. Auf Wunsch fungiert

das „Zimmerwerk“ sogar als Bauträger

und übergibt das neue Haus

schlüsselfertig. Natürlich bietet der

Betrieb auch die klassischen Zimmer-

Arbeiten wie Dachstühle, Terrassen,

Carports oder Wintergärten.

Kontakt:

ZimmerWerk

Berliner Straße 201

51377 Leverkusen

Telefon: 0214 / 32 85 98 33

www.zimmerwerk.com

GL&Lev kontakt 02/11

27


28

GL&Lev LOKaL WIRtSChaFtSFÖRDERuNG LEVERKuSEN

Wissensbörse

Die WfL unterstützt Sie bei der

Suche nach den richtigen Kooperationspartnern

aus der Wissenschaft

und informiert Sie zu

möglichen Förderprogrammen.

Nutzen Sie uns als Lotsen. Gemeinsam

mit den Transferstellen

der Kammern, Hochschulen und

Forschungseinrichtungen bringen

wir den Wissens- und Technologietransfers

an unserem Wirtschaftsstandort

voran.

Ihre Ansprechpartnerin bei der

WfL: yasemin Schmitz, Telefon:

0214 / 83 31-20, Email:

yschmitz@wfl-leverkusen.de

Neuer Verein

„Wir & Leverkusen“

– dies

ist der Name eines auf Initiative

von Oberbürgermeister Buchhorn

am 20. Januar in Leverkusen neu

gegründeten gemeinnützigen

Vereins. Schwerpunkt ist die

Neue Bahnstadt Opladen. Ende

Februar stellten der sechsköpfige

Vorstand um Rainer Schiefer

(Bezirksvorsteher des Bezirks II),

Bernd Fass (Geschäftsführer

„Gemeinnütziger Bauverein

Opladen“), Manfred Herpolsheimer

(Vorstandsvorsitzender der

Sparkasse Leverkusen), Bruno

Mäbert (Geschäftsführer „Lokale

Informationen“), Dietrich Volberg

und Oberbürgermeister Reinhard

Buchhorn im Leverkusener Rathaus

den Vereinszweck und die

Motivation für die Gründung der

Presse vor. Intention des Vereins

ist laut Satzung die Förderung

von Wissenschaft und Forschung,

Kunst und Kultur, Denkmalschutz

und Denkmalpflege, Erziehung,

Volks- und Berufsbildung, Naturschutz

und Landschaftspflege

sowie von bürgerschaftlichem

Engagement zugunsten gemeinnütziger

Zwecke in ganz Leverkusen

und aktuell insbesondere

im Rahmen des Projektes neue

bahnstadt opladen.

GL&Lev kontakt 02/11

„Netzwerk Innovative

Werkstoffe“ jetzt ein Verein

Auch der zweite vom Netzwerk

Innovative Werkstoffe veranstaltete

Themenabend war gut besucht

und bot reichlich Gelegenheit für Information

und Diskussion. Mehr als

80 Teilnehmer trafen sich Anfang

Februar im Lindner Hotel BayArena,

um sich rund um „Förderprogramme

in der praktischen Anwendung“ zu

informieren und auszutauschen.

„Gerade für kleine und mittelständische

Unternehmen sind solche Förderprogramme

oft essentiell, um gute

Ideen zügig und erfolgreich in marktfähige

Produkte umzusetzen“, betonte

Wolfgang Paczenski, Sprecher

des Netzwerks, in seiner Einführung.

„Nicht selten sind Antragsverfahren

für die Förderung und Auflagen an

die Projektdokumentation komplex

und arbeitsaufwändig, sind Wartezeiten

bis zur Bewilligung einfach zu

lang.“

Da kann es nützlich sein, sich einen

erfahrenen Partner ins Boot zu holen.

Dies wurde besonders deutlich, als

Stefan Hagen und Claus Dahlkamp

von der Hagen Consulting & Training

GmbH zunächst einen überblick über

den „Förderdschungel“ gaben, dann

aber auch zeigten, wie man diesen

Dschungel erfolgreich und mit vertretbarem

Aufwand durchdringen kann.

Dass eine solche Beratung und

Begleitung auch aus Sicht der Antragsteller

bzw. Projektpartner viele

Vorteile bringt, unterstrichen Frank

Barlog von der BARLOG plastics

GmbH, Overrath, und Dr. Hans Marenbach,

PFLITSCH GmbH & Co. KG,

gleichzeitig Vorsitzender der Kunststoff-Initiative

Oberberg e.V. (KIO).

Beide Unternehmen konnten dank

der Förderung aus dem Zentralen

Innovationsprogramm Mittelstand

(ZIM) des Bundesministeriums für

Wirtschaft und Technologie ein Entwicklungsprojekt

auf dem Gebiet der

Kunststofftechnik erfolgreich durchführen

und planen derzeit einen Folgeantrag.

Das Netzwerk Innovative Werkstoffe,

das auf maßgebliche Initiative

der Wirtschaftsförderung Leverkusen

und des CHEMPARK entstand, will

helfen, die bereits hoch entwickelte

Werkstoffkompetenz im Rheinland

weiter zu steigern und damit die

IMPReSSUM

Herausgeber:

WfL Wirtschaftsförderung

Leverkusen GmbH

Dönhoffstraße 39

D-51373 Leverkusen

Tel. 0214 / 83 31-0

Fax 0214 / 83 31-11

www.WfL-Leverkusen.de

Region auch für andere innovative

Unternehmen noch attraktiver zu machen.

Dazu wurde es am 18. Februar

2011, ein gutes halbes Jahr nach

seiner Gründung, als eingetragener

Verein etabliert. Die Gründungsmitglieder

wählten Dr. Roman Milczarek

(TMD Friction) als Schriftführer,

CHEMPARK-Leiter Dr. Ernst Grigat als

Vorsitzendem und Peter Pape (3M

Deutschland GmbH) als stellvertretendem

Vorsitzenden (Foto v.l.) in

den Vorstand des Vereins. Das Netzwerk

kann sich auf namhafte institutionelle

Partner stützen, darunter die

IHK-Initiative Rheinland und den Landescluster

NanoMikro+Werkstoffe. In

den nächsten Wochen wird es sich

u. a. auf der Kongressmesse InnoMateria

in Köln und auf der Hannovermesse

präsentieren.

Ihr WfL-Ansprechpartner:

Dieter Roeloffs

Telefon: 0214 / 83 31-60

roeloffs@wfl-leverkusen.de

Redaktion: M. Schmitz, B. Schulz

Tel. 0214 / 83 31-55

schmitz@wfl-leverkusen.de

schulz@wfl-leverkusen.de


Der Generalplaner-

wettbewerb für

den Neubau des

campus Leverkusen

der Fachhochschule

Köln auf dem

Gelände der neuen

bahnstadt opladen

ist entschieden.

LEVERKuSEN

GL&Lev LOKaL

Bayer 04 hat

jetzt 25.000

Club-Mitglieder

Fußball-Bundesligist

Bayer

04 Leverkusen

hat mit Bernd

Kirschbaum (52) aus Isenburg bei

Koblenz das 25.000. Mitglied in

den Bayer 04-Club aufgenommen.

Bayer Sportchef Rudi Völler

und Club-Teamleiter Marc Jansen

gratulierten mit einem Vereinswimpel.

Der Mitgliederclub mit dem Namen

„Bayer 04-Club“ ermöglicht

Fans und Sympathisanten von

Bayer 04 nah am Vereinsleben

teilzunehmen. Neben zahlreichen

Event- und Reiseangeboten zu

nationalen und internationalen

Spielen erhalten Clubmitglieder

etliche Vorteile und Rabatte auf

Tickets und Fanartikel.

Der Bayer 04-Club ist mittlerweile

durch Mitglieder in allen Bundesländern

und auf allen Kontinenten

der Erde vertreten.

Die Bayer AG fuhr Umsatz-Rekord ein

Der Bayer-Konzern

hat seine Ziele im

Geschäftsjahr 2010

erreicht. Mit 35,1

Milliarden euro

Umsatz verzeichnete

Bayer den höchsten

Wert der Unterneh-

mensgeschichte.

Luftig und großzügig

soll der neue Campus

in Opladen werden

Eine 17köpfige Jury hat die Architekturbüros Kresing (Münster) und Augustin

und Frank (Berlin) beauftragt, ihre jeweils mit 55.000 Euro preisgekrönten Entwürfe

weiter zu optimieren und erneut vorzulegen. Der Siegerentwurf soll dann

planerisch 2011 und 2012 umgesetzt werden. Baubeginn für die neue Fachhochschule

ist Ende 2012 vorgesehen. Zum Wintersemester 2014/15 sollen die

ersten Studenten ihr Studium der Technischen oder Pharmazeutischen Chemie

in Opladen aufnehmen.

Das Jahr 2010 sei stark von nicht

vorhersehbaren Umständen geprägt

gewesen, sagte Vorstandsvorsitzender

Dr. Marijn Dekkers (Bild) bei

der Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen.

So konnte der Teilkonzern MaterialScience

schneller als erwartet

an das Vorkrisenniveau herankommen.

Ebenfalls positiv wirkte sich die

Währungsentwicklung aus. Auf der

anderen Seite blieb der Geschäftsverlauf

bei CropScience und HealthCare

hinter den Erwartungen zurück. Dennoch

erzielte das Unternehmen einen

Gewinn von 1,3 Milliarden Euro.

Für die weitere Geschäftsentwicklung

zeigte sich Dekkers optimistisch.

In den kommenden drei Jahren wolle

Bayer erhebliche Summen ausgeben.

Bis 2013 seien insgesamt rund 15

Milliarden Euro für Forschung und

Entwicklung sowie für Investitionen in

Sachanlagen angestrebt.

„Unsere Ziele für 2012 bestätigen

wir“, sagte Dekkers. Bayer geht von

einem Umsatzwachstum von etwa

5 % aus. Zudem plant der Konzern

für 2012 ein EBITDA vor Sondereinflüssen

in der Größenordnung von 8

Milliarden Euro.

Der Aufsichtsrat schlägt der Haupt-

versammlung eine Anhebung der Dividende

auf 1,50 Euro je Aktie vor. Das

entspricht bei 826.947.808 dividendenberechtigten

Aktien einer Ausschüt-

tungssumme von 1,2340 Mrd. Euro.

Kasino-Gesellschaft

feiert ihr 110jähriges

Die „Kasino-Gesellschaft Leverkusen

e.V.“ feiert ihr 110jähriges

Bestehen. Carl Duisberg, damals

Vorsitzender der Farbenfabriken

Bayer, hatte sie gegründet, um

das kulturelle und gesellschaftliche

Leben in Leverkusen mit

anspruchsvollen Veranstaltungen

zu bereichern. Mitglieder waren

Führungskräfte bei Bayer. Die

Gesellschaft hat heute 1.150 Mitglieder

und bietet pro Jahr rund

100 Veranstaltungen, inklusive

Auslandsreisen. Ihr Thema heute

ist „Networking in Leverkusen“.

Vorsitzender ist Norbert Fieseler.

GL&Lev kontakt 02/11

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30

GL&Lev LOKaL LEVERKuSEN

„Die Besucher von Leverkusen sollen freundlich empfangen werden,

wenn sie auf dem Weg in die city sind“ sagt Manfred Herpolsheimer,

Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Leverkusen.

Die Sparkasse Leverkusen

blickt auf ein erfolgreiches

Geschäftsjahr zurück. Alle

wichtigen eckdaten der

Bilanz haben sich positiv

entwickelt. Das Betriebsergebnis

wurde sogar deutlich

gesteigert: es stieg auf

21,2 Millionen euro – ein

Plus von 16,5 Prozent.

GL&Lev kontakt 02/11

Die Sparkasse zog Bilanz -

1,7 Millionen Euro erhält die Stadt

ir haben erneut bewiesen,

„Wdass wir ein guter Partner

für den heimischen Mittelstand

sind“, sagte Vorstandsvorsitzender

Manfred Herpolsheimer (Bild) bei der

Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen

und verwies sehr zufrieden auf die

Kundeneinlagen, die um 14 Millionen

Euro auf 2,24 Milliarden Euro zulegten.

Zugleich stieg das Kreditvolumen

um 6 Prozent auf insgesamt 2,19

Milliarden Euro.

„Von einer Kreditklemme kann

nach wie vor keine Rede sein. Vor

allem Unternehmen und Selbständige

haben neue Kredite abgerufen. Das

zeigt, dass die hiesige Wirtschaft an

eine gute, oder zumindest bessere,

Zukunft glaubt“, so Herpolsheimer.

Wie sich die Bank für

Leverkusen engagiert

Vor Monaten noch verschandelten

Büro-container den Vorplatz

der Sparkasse Leverkusen

und damit den eingang in die

city. Jetzt lädt die Sparkasse

mit einem kleinen, aber feinen

Vorplatz zum Besuch und zum

Verweilen ein.

Der Platz täuscht über die Mißstände

in der City hinweg. Mißstände,

die dem Bank-Chef Sorgen

machen. Weil die ödnis in den Fluren

und Gebäuden nicht die Visitenkarte

darstellt, die sich Manfred Herpolsheimer

für „seine“ Stadt wünscht. „Die

Passanten sollen freundlich empfangen

werden.“ Das städtische Engagement

liegt ihm am Herzen. Und

er beteiligt sich. An der Entwicklung

der bahnstadt opladen zum Beispiel:

„Das geht uns alle an“. Er unterstützt

die Planungen vielfältig. Mit Ausstellungen,

mit einem Fotoshooting für

die Image-Kampagne „Wir stehen für

Leverkusen“ und durch Mitgliedschaft

„Diese aktive Unterstützung und Förderung

der Leverkusener Wirtschaft

spielt bei uns eine sehr große Rolle.“

Im vergangenen Jahr wurden 50

Unternehmen intensiv von den Finanzexperten

der Sparkasse betreut.

Fast 900 Arbeitsplätze wurden damit

in Leverkusen gesichert. Außerdem

wurden 52 Existenzgründer finanziell

begleitet und mit fachlichem Know-

How betreut. Dadurch entstanden

über 150 neue Arbeitsplätze in Leverkusen.

Das Volumen der zugesagten

Förderkredite stieg im vergangenen

Jahr um 63,2 Prozent auf 33,5 Mio.

Euro. Mit diesen speziellen Krediten

der Kreditanstalt für Wiederaufbau

(KfW) und der NRW.Bank wurden

vor allem umweltfreundliche Projekte

im Förderverein „Wir & Leverkusen“,

der maßgeblich die Finanzierung der

neuen bahnstadt opladen nach vorne

bringen soll. Ein weiteres großes

Bauprojekt findet in Kürze seinen

Abschluss: die Sparkasse wird am

22. März die neue Geschäftsstelle in

Schlebusch einweihen. Am Münsters

Gäßchen entstand in einer zweijährigen

Bauphase das „Schlebusch

Karree“, in das die Sparkasse einzieht

(Bild). „Dies wird eine hochmoderne,

tolle Geschäftsstelle, die die Kunden

dort abholt, wo sie sind: in unmittelbarer

Nachbarschaft zu zahlreichen

Geschäften und der Fußgängerzone

in Schlebusch,“sagt Herpolsheimer.

vorangebracht – der Schwerpunkt

lag dabei auf energetischer Sanierung

von Wohn- und Gewerbeobjekten

und Erwerb von Wohneigentum.

Auch das Wertpapiergeschäft

entwickelte sich gut: Der Umsatz

stieg um fast ein Drittel auf 347 Mio.

Euro. „Mit diesen Eckdaten unseres

Geschäftsjahres 2010 sind wir sehr

zufrieden“, sagte Herpolsheimer.

Unterm Strich, nach allen Abzügen

und der diesjährigen Summe

für die WestLB-Risikoabschirmung in

Höhe von 1,5 Mio. Euro, bleibt ein

Jahresergebnis von 3 Mio. Euro; ein

Plus von 15 Prozent. 1,7 Millionen

Euro sollen davon an die Stadt ausgeschüttet

werden, das wären immerhin

200.000 Euro mehr als im Vorjahr.


„ Wachstum.

Nicht nur zur Blütezeit.“

NACHBARSCHAFFT KAUFKRAFT.

Die Wirtschaftskraft des CHEMPARK stärkt die ganze Region.

Die Unternehmen im CHEMPARK gehören gemeinsam zu den größten Arbeitgebern in Nordrhein-Westfalen. So sind

an allen drei Standorten insgesamt rund 45.000 Mitarbeiter beschäftigt. Klar, dass dies auch die Kaufkraft der

ganzen Region stärkt, was man jeden Tag spüren kann. Damit ist der CHEMPARK ein attraktiver Nachbar – nicht

zuletzt auch dank seiner hohen Sicherheitsstandards und des breiten Angebots an Ausbildungsplätzen.

Currenta GmbH & Co. OHG

CHEMPARK

51368 Leverkusen

www.chempark.de

Powered by CURRENTA


32

GL&Lev LOKaL auS DER NaChBaRSChaFt

GL&Lev kontakt 02/11

Breitband-Versorgung im

Sieg-Kreis zu 90% gut

Die Kreissparkasse Köln

und der Rhein-Sieg-Kreis haben

jüngst in Siegburg

eine Studie zur Breitband-

versorgung vorgestellt

und damit verdeutlicht:

90 Prozent des Kreises sind aktuell

gut versorgt

„weiße Flecken“ gibt es aber vor

allem noch im östlichen Kreisgebiet

steigender Bedarf macht Zukunftsstrategie

erforderlich

Die Studie ließ auch erkennen: Ein

leistungsfähiger Breitbandzugang

gehört heute zu den bedeutendsten

Standortfaktoren. Dies gilt für den

privaten, aber vor allem auch für den

gewerblichen Bereich. Die Verfügbarkeit

moderner Telekommunikationsmittel

wird für die Wettbewerbsfähigkeit

der Regionen immer wichtiger.

Wo ein leistungsfähiger Breitbandanschluss

nicht zur Verfügung steht,

muss in Zukunft mit erheblichen Beeinträchtigungen

gerechnet werden.

Allerdings wird der Telekommunikationssektor

als eine Aufgabe privatwirtschaftlicher

Unternehmen definiert,

in dem die Beihilfe durch die

öffentliche Hand untersagt ist. Eine

ungenügende Flächendeckung bemängelt

man auch in RheinBerg.

Messe in Düsseldorf

1.000 Weine können

von den Experten probiert werden

ende März (27. -

29.3.) werden

wieder alle rele-

vanten Weinbau-

nationen der Welt

in Düsseldorf Flagge

zeigen und bei der

Messe „ProWein“

einen internationalen

Branchenüberblick

geben:

So werden beispielsweise Aussteller

aus Deutschland, Frankreich

oder Spanien noch größere Präsenz

zeigen als schon zur Rekordveranstaltung

2010. Japan feiert mit einer

Gemeinschaftsbeteiligung in der

Spirituosen-Halle seine Premiere auf

der ProWein. Dort zeigen weitere

300 Aussteller Spirituosen-Neuheiten

und ausgefallene Spezialitäten. In der

FIZZZ-Lounge stellt die Barszene ihre

aktuellen Trends vor. Da werden ge-

schmacklich abgestimmte Appetizer

zu hochwertigen Drinks gereicht.

Ein besonderer Höhepunkt der

ProWein ist natürlich auch diesmal

wieder die zentrale Verkostungszone

mit über 1.000 Weinen. Sie steht unter

dem Motto „Trends Experiences:

Tradition versus Moderne“ oder „Wie

önologie Weinstile bestimmt“.

Besonders stark vertreten sind

dabei die Franzosen. Über 600 Aussteller

zeigen ihre Neuheiten gleich

Bergisch

Gladbach

demnächst

„Fairtrade-

Stadt“?

Bergisch Gladbach will sich für

eine gerechte Welt engagieren

und „Fairtrade-Stadt“ werden.

Die Kreisstadt will ein Zeichen

setzen im Kampf gegen ausbeuterische

Kinderarbeit und im

nachhaltigen Umgang mit der

Natur. Und die Geschäftswelt

der Kreisstadt muss sich darauf

einstellen. Denn der Titel ist an

Kriterien geknüpft. Wenn der Rat

in seiner Sitzung am 24. März

das Vorhaben beschließt, gilt: In

allen öffentlichen Einrichtungen

(z.B. auch Schulen und Amtsstuben)

gibt es nur noch „fairen

Kaffee“. 21 Geschäfte und elf

Gastronomiebetriebe müssen fair

gehandelte Produkte anbieten

oder verwenden. Einmal im Jahr

muss es öffentliche Veranstaltungen

zum Thema geben. - Die

weltweite Aktion wurde im Jahr

2000 gegründet, 1000 Städte

(u.a. Bonn) machen bereits mit.

in drei Hallen. Womit dann dort über

zwei Drittel der französischen Produzenten,

Handelshäuser und Weinbauverbände

versammelt sind.

Naturnaher Anbau ist das Credo

der französischen Winzer. Bioweine

wie „Domaine Saint Paul“ (Maison

Jean-Baptiste Bejot) oder „Tradition

Rosé“ (Château Beauregard Mirouze)

bedienen die Frage nach umweltschonend

und alkoholschwach produzierten

gesunden Weinen.


Neue Halle für

Kultur, Sport

und Wirtschaft

Eine Investition nicht nur in die

Kultur (Theater und Konzerte),

sondern vor allem auch in die

Wirtschaft - so sieht der Kämmerer

von Gummersbach die Pläne

für den Hallenumbau auf dem

Steinmüller-Gelände (Halle 32),

in der dann auch die Handballer

des VfL spielen können (500 Zuschauer-Plätze).

Neue Büroräume

sollen die Nachfrage heimischer

Unternehmen befriedigen.

Rund fünf Millionen Euro wird

das Vorhaben kosten. 80 Prozent

übernimmt das Land, gut eine

Million bleiben als Eigenanteil der

Stadt. „Gut angelegt“, heißt es im

Rathaus.

J_O_Anzeige 1/2_quer:Layout 1 24.02.11 10:00 Seite 1

INFO-ABEND

Der Oberbergische Kreis

reagiert auf die

aktuellen demografischen

entwicklungen.

Mit dem Spatenstich für die Akademie

Gesundheitswirtschaft

und Senioren auf dem Steinmüllergelände

in Gummersbach, stellt sich

der Kreis insbesondere den Veränderungen

im Sozial- und Gesundheitswesen.

„Wir setzen damit ein wichtiges

altersdemografisches und bildungspolitisches

Signal“, sagte Landrat Hagen

Jobi. Es gehe darum, eine adäquate

Versorgung im Oberbergischen

sicherzustellen und neue Bildungskonzepte

und Bildungsangebote zu

entwickeln. „Dies planen die Mitarbeiter

unserer AGewiS“, sagt Jobi.

„Stellschrauben 2011“

Das Business Training für Unternehmer

Mit Christian Jedinat und Michael Ortner, Rösrath

auS DER NaChBaRSChaFt

Die Arbeit der Akademie für Gesundheitswirtschaft

und Senioren

stelle schon jetzt eine der wichtigsten

Stärken der Region, wie die Fachkräftesicherung

in der Pflege dar. „Die Gesundheitswirtschaft

in Deutschland

gilt als Zukunftsmarkt und Jobmotor

erster Güte“, betont der Landrat.

„Der Kreis setzt hier einen nachhaltigen

Impuls für den Fortschritt

dieses Areals“, sagt Gummersbachs

Bürgermeister Frank Helmenstein.

Das Steinmüllergelände entwickle

sich nun mehr zum Lehr- und Wissenschaftsstandort.

Die rund 1,9 Millionen Euro Baukosten

für die Gesundheitsakademie

werden aus dem Konjunkturpaket

II bestritten. Der Geschäftsführer

der bauausführenden Firma Mees,

GL&Lev LOKaL

In Gummersbach entsteht eine

Akademie für Gesundheitswirtschaft

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Wir freuen uns auf Sie!

Christian Jedinat | Michael Ortner

Wolfgang Schulte, rechnet mit einer

Bauzeit von etwa neun Monaten.

Auf 1.500 Quadratmetern entsteht

ein Verwaltungstrakt mit Büros, Besprechungs-

und Aufenthaltsraum,

Seminarräume, Fachpraxisraum und

Veranstaltungsraum.

Rainer Ochel, Amtsleiter für Weiterbildung

und Studium des Kreises,

bezeichnet die Gesundheitsakademie

als einmalig in der Region und erwartet

eine positive Wirkung über den

Kreis hinaus. „Mit der Realisierung

des Akademieneubaus darf das Team

der AGewiS mit Ursula Kriesten als

Leiterin einen redlich verdienten Höhepunkt

ihrer Arbeit miterleben,“ sagt

er. „Ich bin froh und stolz zugleich, als

Amtsleiter ein solches engagiertes

Team begleiten zu können.“

Termine Info-Abende

21. März, 12. April, 21. Juni 2011

19.00-21.00 Uhr

• Getränke und kleine Snacks

• Voranmeldung erbeten

Kupfersiefer Mühle, Rösrath

BusinessSchmiede

Christian Jedinat | Michael Ortner

Kontakt

JO BusinessSchmiede

Christian Jedinat | Michael Ortner

Kupfersiefer Mühle

Großhecker Weg 31

51503 Rösrath

Tel. 02205 - 9 04 73 17

info@business-schmiede.de

www.business-schmiede.de

GL&Lev kontakt 02/11

33


34

GL&Lev LOKaL auS DER NaChBaRSChaFt

Die MesseCity Köln

nimmt Gestalt an

Köln-Deutz - die Fortentwicklung

dieses Stadtteils nimmt immer

attraktivere Formen an. Jetzt traf der

Stadtrat in diesem Sinne eine wichtige

Vergabeentscheidung für das

Grundstück zwischen dem Bahnhof

Messe-Deutz und dem Eingang Süd

der Koelnmesse, auf dem die neue

GL&Lev kontakt 02/11

Minister Remmel und

Geschäftsführer Michael Schäfer

in dem erst 2010 errichteten

Logistikzentrum.

MesseCity Köln entstehen

soll (unsere Bilder).

Die Bietergemeinschaft

aus STRABAG GmbH (SRE), Köln, und

ECE Projektmanagement, Hamburg,

soll das Grundstück wirkungsvoll

bebauen. SRE und ECE haben dafür

die MesseCity Köln GmbH & Co. KG

Photovoltaik soll Ende

2011 schon 3 % des

Strombedarfs decken

Inmitten der Hochregale

des energiebau Solar-Logistikzentrums

Köln referierte NRW-

Umweltminister Johannes

Remmel über die Bedeutung

der Solarbranche für den

Standort NRW.

Neben den positiven Beschäftigungseffekten

betonte Remmel

insbesondere den Beitrag, den die

Photovoltaik zum Klimaschutz leiste.

Nötig sei aber ein weiterer technologischer

Sprung für eine ökologische

Revolution, so der Minister. Diese könne

vom Industriestandort NRW ausgehen,

dessen Geschichte eng mit dem

Themenfeld Energie verbunden ist.

Energiebau Geschäftsführer Mi-

gegründet und wollen das 5,4 Hektar

große Grundstück mit Bürogebäuden,

Hotel-, Gastronomie- und Veranstaltungseinrichtungen

ausstatten. Ein

Shopping-Center ist nicht geplant.

chael Schäfer erläuterte die Kernpunkte

der von Roland Berger Strategy

Consultants und der prognos AG erstellten

„PV-Roadmap 2020“. Danach

Gegen werde Photovoltaik Ende 2011

bereits 3% des deutschen Strombedarfs

decken können. Ende 2020 werden

bereits 9 bis 10 % sein. Das neue

SolarLogistikzentrum von Energiebau

beliefert als Großhändler Fachinstallateure

in der gesamten Bundesrepublik

und den Benelux-Staaten mit Komponenten

und Komplettsystemen für Solarstromanlagen

und gilt als Drehkreuz

für Photovoltaiksysteme in Europa.

Das Unternehmen mit weltweit 350

Mitarbeitern investierte rund 1,3 Millionen

Euro in das Projekt.

Das Katasteramt

hat alle

Grundstücke

neu berechnet

Ein verbesserter Service und neue

Flächenangaben – das ist das Ergebnis

der im Jahr 2003 begonnenen

Umstellungsarbeiten, die

das Katasteramt des Rheinisch-

Bergischen Kreises jetzt abgeschlossen

hat.

Von nun an bearbeitet das Katasteramt

seine Daten in einem bundesweit

standardisierten System.

Die im Rahmen der Umstellung

neu berechneten Flächengrößen

geben die reale Größe aller

Grund- und Flurstücke im Kreis

wesentlich genauer wieder.

Das System ALKIS (Amtliches

Liegenschaftskataster Informationssystem)

führt die Daten der

Liegenschaftskarte und des Liegenschaftsbuches

nun in einer

Datenbank zusammen. Dabei

wurden automatisiert alle Grund-

und Flurstücksflächen im Kreisgebiet

neu berechnet.

Konkret bedeutet das: Viele

Grundstücke erhalten neue Größenangaben,

was sich zum Beispiel

auf die Besteuerung der

Grundstücke auswirkt. „In geschlossenen

Ortschaften betragen

die Abweichungen nur wenige

Quadratmeter, große land- und

forstwirtschaftliche Flächen können

aber auch stärkere Abweichungen

aufweisen“, erläutert

Kühbach, der Projektleiter der

Umstellungsarbeiten.

Die Grundstücksgrenzen selbst

werden durch die Neuberechnung

aber nicht angetastet. Lediglich

die Angabe der Quadratmeterzahl

im Liegenschaftskataster ändert

sich, sie gibt die realen Verhältnisse

jetzt genauer wieder.

Die Bürger können sich den

ganzen März über im Katasteramt

des Kreises informieren, ob sich

die Flächenangabe ihres Grundstücks

verändert hat.

Die neue Liegenschaftskarte steht

im Geoportal des Kreises auf der

Homepage http://geoportal.rbkdirekt.de

zur Verfügung.


Sonderbeilage

Zeitarbeit special

JOB JOB JOB


JOB

GL&Lev kontakt | SU.kontakt März/April 2011

JOB

Der Markt hat 2010 die magische Schwelle übersprungen

Über eine Million Zeitarbeitnehmer

in Deutschland

In Berlin wurde Ende Dezember der einmillionste Zeitarbeitsvertrag

des Jahres 2010 unterschrieben. Damit entstand im

vergangenen Jahr jeder zweite neu geschaffene Arbeitsplatz

in der Arbeitnehmerüberlassung. Was bedeutet: Die Branche ist

wie schon in den Jahren 2006 und 2007 wieder der Jobmotor

für Deutschland. Mehr noch: Die dringend benötigte internationale

Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen am Standort

Deutschland wird zu einem Großteil durch die Flexibilität geschaffen,

die das Modell Zeitarbeit bietet. Zeitarbeit schafft

JOB

im Übrigen Win-win-Situationen für beide Seiten: Arbeitgeber

wie Arbeitnehmer. Eine im Herbst 2010 von der DEKRA Arbeit

Gruppe durchgeführte Befragung von mehr als 1.600 Zeitarbeitnehmern

zeigt ein durchweg positives Mitarbeiterfeedback.

Danach gaben neun von zehn Teilnehmern der anonym durchgeführten

Umfrage an, mit ihrer Anstellung als Zeitarbeitnehmer

zufrieden zu sein. Rund 37 Prozent sind mit ihrer aktuellen

Beschäftigungssituation sogar sehr zufrieden. Zeitarbeit rechnet

sich – für alle Beteiligten.

Inhalt: Wie Zeitarbeit funktioniert – Wer Zeitarbeit vermittelt – Welche Berufe sind GL&Lev gefragt?

special 03/09


36

Sonderbeilage

Zeitarbeit special

Arbeit ist höchstes Gut –

iGZ setzt Akzente

GL&Lev GL&Lev kontakt 02/11 | SU.kontakt 02/11

Von WERNER SToLz

2010 war ein ganz wichtiges

Jahr für den Interessenverband

Deutscher Zeitarbeitsunternehmen,

hat sich doch die Position als das

Sprachrohr des Mittelstands in der Zeitarbeitsbranche

eindrucksvoll bestätigt. Mit

weit über 400 Mitgliedsunternehmen blickt

der Arbeitgeberverband auf ein absolutes

Rekordjahr hinsichtlich der Neuaufnahmen.

Auch das neu im April abgeschlossene Tarifwerk

mit den DGB-Gewerkschaften beinhaltet

neben einer fairen Umstrukturierung

der Entgeltgruppen für die Zeitarbeitsbranche

richtungsweisende Klauseln:

1. Die gemeinsame Einrichtung zur Sicherung

und Förderung von Tariftreue: Die Tarifvertragsparteien

unterstreichen die Notwendigkeit,

für eine richtige und vollständige

Anwendung der Tarifverträge Sorge zu tragen

und begrüßen die diesbezüglich bereits

bisher unternommenen Anstrengungen.

Zur Verbesserung der Tarifanwendung vereinbaren

die Tarifvertragsparteien die Schaffung

einer gemeinsamen Einrichtung. Die

nähere Ausgestaltung wird einer paritätisch

besetzten Kommission übertragen.

2. Qualifizierung und Weiterbildung: Qualifizierung

und Weiterbildung der Zeitarbeitnehmer

sind zentrale Bestandteile für eine

qualitative Weiterentwicklung der Zeitarbeit.

Vor diesem Hintergrund beabsichtigen die

Tarifvertragsparteien, bis spätestens Ende

2011 Möglichkeiten der tarifvertraglich verankerten

Förderung von Qualifizierungs-

und Weiterbildungsmaßnahmen in den Unternehmen

zu vereinbaren, um tragfähige

und innovative neue Ansätze zu finden.

Einen kaum einzuschätzenden Schaden

für die Zeitarbeit hingegen stellt der Missbrauchsfall

der Drogeriekette Schlecker

dar“, erläutert Marliese Richter-Brückel,

Geschäftsführerin eines Mitgliedsunternehmens

des Interessenverbandes Deutscher

Zeitarbeitsunternehmen aus Köln. Mittels

konzerninterner Überlassung wurde dort

versucht, die eigenen Mitarbeiter zu Dumpingpreisen

zu beschäftigen – ein Fall, der

mit dem klassischen Typus der Zeitarbeit

nicht das Geringste gemein hat. Die Politik

forderte Abhilfe, und es wurde schnell reagiert:

Im neuen iGZ-DGB-Tarifwerk findet

sich nun eine weitere Klausel, um solchem

Missbrauch einen Riegel vorzuschieben:

3. Die Verhinderung des Missbrauchs von

Zeitarbeit: Die Tarifvertragsparteien haben

zur Verhinderung des Missbrauchs von Zeitarbeit

vereinbart, den Anwendungsbereich

des iGZ-DGB-Tarifwerkes einzuschränken.

Darüber hinaus sind die Tarifvertragsparteien

bestrebt, unter anderem mit dem Gesetzgeber

Regelungen zu finden, um den

Missbrauch von Zeitarbeit zu verhindern.

Seit 2006 setzt sich der iGZ für den Mindestlohn

ein – mit der kommenden Arbeitnehmerfreizügigkeit

ab Mai 2011 ist jetzt

endlich Bewegung in die politische Diskussion

gekommen. Lediglich die FDP stemmt

sich noch gegen die Aufnahme der Zeitarbeit

ins Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Nun

ist es höchste Zeit, einzuschwenken, der

Demokratie ihren Lauf zu lassen und eine

gemeinsame Basis für faire Löhne zu bilden!

Die Bundesagentur für Arbeit hat es bereits

vorgerechnet: Mit der Arbeitnehmerfreizügigkeit

ab Mai werden voraussichtlich rund

144 000 Arbeitskräfte aus den osteuropäischen

Nachbarländern nach Deutschland

kommen. Einziges sinnvolles Instrument gegen

Lohndumping ist der Mindestlohn. Die

Politik hat die Zeichen der Zeit verstanden

und wird eine wirksame Lohnunterschranke

entweder durch die Aufnahme der Zeitarbeit

ins Entsendegesetz oder aber über eine

Regelung per Rechtsverordnung etablieren.

Ra Werner Stolz, iGz-hauptgeschäftsführer

„Nachdem sich die Zeitarbeit in der Wirtschaftskrise

als Puffer einmal mehr bewiesen

und damit zahlreiche Stammarbeitsplätze

gerettet hat, wird sich ihr Status

im Gefüge der deutschen Wirtschaft als

ideales Flexibilisierungsinstrument weiter

festigen“, betont die Unternehmerin. Der

Trend, Zeitarbeitnehmer bei noch unklarer

Auftragslage zu beschäftigen und sie dann

bei sich stabilisierenden Märkten fest zu

übernehmen, wird sich fortsetzen – die Autoindustrie

hat es bereits vorgemacht.

Ein wesentlicher Aspekt, mit dem sich auch

die Zeitarbeitsbranche 2011 intensiv auseinandersetzen

muss, ist der zunehmende

Fachkräftemangel. Es gilt, neue Wege in der

Aus- und Weiterbildung der Zeitarbeitskräfte

zu finden. Das gilt aber auch für die Personaldisponenten:

Mit der PDK-Ausbildung

wird aus der Branche der Quereinsteiger

künftig ein Wirtschaftszweig der Spezialisten.

Marliese Richter-Brückel resümiert:

„Die Arbeitskraft ist das höchste Gut in der

Wirtschaft – und entsprechend professionell

sollte mit ihr umgegangen werden.“

Interessenverband

Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e. V.


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Die Zeitarbeit ist eine Branche

mit hohem Beschäftigungspotenzial

und guten Zukunftsaussichten.

zeitarbeitnehmer befinden sich in

einem vollwertigen sozialversicherungspflichtigenBeschäftigungsverhältnis

beim Zeitarbeitsunternehmen, das

sie fördert und qualifiziert.

Zeitarbeit hat Potenzial

Zwei Drittel aller Zeitarbeitnehmer sind unbefristet

sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Das bedeutet unter anderem auch,

dass die Zeitarbeitnehmer - nach einem halben

Jahr Beschäftigungsdauer - den vollen

gesetzlichen Kündigungsschutz gegenüber

den Zeitarbeitsunternehmen genießen.

Zeitarbeit als

Flexibilisierungsinstrument

In Zeiten schwankender Konjunkturen sta-

Testen Sie uns!

Win-win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Gute Aussichten

bilisiert die Zeitarbeit die Personalpolitik der

Unternehmen, sie sichert die nötige Flexibilität

im Personaleinsatz: Im Aufschwung

ermöglicht sie die termingerechte Abwicklung

der Aufträge, bei einer Konjunkturabschwächung

reduziert sie die fixen Kosten.

Zeitarbeitern entsteht aus dieser Pufferfunktion

kein Nachteil, da sie unabhängig

vom Einsatz im Kundenbetrieb in einem

festen Beschäftigungsverhältnis beim Zeitarbeitsunternehmen

stehen.

Zeitarbeit wird gerecht entlohnt

Zeitarbeit wird leistungsgerecht entlohnt.

Denn Einkommen, Arbeitszeiten und sonstige

Arbeitsbedingungen der Stammbelegschaft

und der Zeitarbeitnehmer können

nicht automatisch gleichgesetzt werden.

Die Unterschiede sind sachlich gerechtfertigt,

weil Stammbelegschaften aufgrund

von Betriebserfahrung, Qualifikation und

meist anspruchsvolleren Aufgaben eine

höhere Produktivität aufweisen. Dennoch

wendet die Mehrheit der Zeitunternehmen

bei ihren Arbeitnehmern Flächentarifverträge

an, die mit den DGB-Gewerkschaften

abgeschlossen wurden.

Zeitarbeit ergänzt

die Stammbelegschaft

Die meisten heimischen Arbeitsplätze erfordern

umfassende Erfahrungen im eigenen

Betrieb. Vor allem Unternehmen mit komplexen

Prozessen und hohem Know-how

leben vom stetigen Ausbau der Stammbelegschaft

und der Auffrischung ihres Wissens.

Deshalb verwundert es nicht, dass fast

ein Viertel der Zeitarbeitnehmer bundesweit

von Kundenunternehmen nach einiger

(Einarbeitungs-) Zeit in deren Stammbelegschaft

übernommen wird. Zeitarbeitnehmer

haben also gute Chancen auf Übernahme.

Denn: Beide Seiten gewöhnen sich aneinander

und wissen, ob es passt oder nicht.

Das sind ideale Startbedingungen, um

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Zeitarbeit – Viel Potential

für den Arbeitsmarkt!

Zeitarbeit in Deutschland –

ein viel diskutiertes Thema mit unterschiedlichen

Meinungen.

Eine Tatsache ist, dass Zeitarbeit aus

der deutschen Wirtschaft nicht mehr

wegzudenken ist. Wir sprechen heute

mit Matthias Butz, Geschäftsführer des Bergischen

Personalservice. Er gründete 2008

sein Personaldienstleistungsunternehmen

in Bergisch Gladbach und ist mit dem Ziel

angetreten, faire und sozialverträgliche Zeitarbeit

in der Region anzubieten.

Herr Butz, Zeitarbeit gilt als Zukunftsbranche.

Es gibt aber auch Kritik.

Ja, Zeitarbeit ist eine Zukunftsbranche. Die

Kritik kann ich oft nicht nachvollziehen.

Zeitarbeitnehmer, die bei uns beschäftigt

sind, haben feste Arbeitsverträge mit allen

Rechten und Pflichten, wie alle anderen

Arbeitnehmer in Deutschland auch. Sie

unterliegen der Sozialversicherungspflicht

und dem gesetzlichen Kündigungsschutz.

Unsere Mitarbeiter haben unbefristete Arbeitsverträge

und das ist etwas, was nicht

jeder Mitarbeiter in anderen Branchen von

sich behaupten kann.

Sehr oft hört man den Vorwurf, dass

Zeitarbeiter nicht fair bezahlt werden.

Wie stehen sie zur Einführung von

Mindestlöhnen?

Dumpinglöhne lehnen wir ganz klar ab.

Mein Unternehmen steht hier in der Region

für faire Löhne und ein gutes Sozialpaket.

Dafür sind wir angetreten und dazu stehen

wir. Wir haben keine Angst vor der Einführung

von Mindestlöhnen, denn in den unteren

Entgeltgruppen unseres Tarifvertrags

bietet der TV DGB/BZA bereits jetzt schon

ein Lohnniveau an, welches die Mindestlohnforderungen

der Gewerkschaften erfüllt.

Wir haben uns so aufgestellt, dass wir

auch mit Zahlung der geforderten Mindestlöhne

qualifiziertes Personal zu guten Konditionen

vermitteln können.

Das heißt, Unternehmer in Bergisch

Gladbach können in der Zeitarbeit

eine gute Alternative zur klassischen

Personalplanung finden?

Ja, denn Zeitarbeit in Bergisch Gladbach

heißt „Bergischer Personalservice“. Wir sind

ein Unternehmen, bei dem regelmäßig viel

in Innovation und Struktur investiert wird.

Wir bieten unseren Kunden immer eine

100%-Lösung für die Administration und

für die Einhaltung von Regeln und Gesetzen

in der Zeitarbeit an. Darüber hinaus

Zeitarbeit special

beraten wir, mit unserem umfangreichen

Fachwissen, in rechtlichen Fragen und können

unsere Kunden so vor Verstößen schützen.

Denn gerade in den Bereichen Arbeitsschutz

und Arbeitssicherheit kann es leicht

zu Pflichtverletzungen kommen.

Wer sind ihre Kunden und warum entscheiden

sich immer mehr Unternehmen

für eine Zusammenarbeit mit ihnen?

Sehen sie, in den letzten zwei Jahren haben

wir über 170 Kunden akquiriert. Das

zeigt, dass unser Konzept und die Dienstleistung

funktionieren. Die Unternehmen,

die mit uns zusammenarbeiten, schätzen

faire Zeitarbeit kombiniert mit einem hervorragenden

Preis-Leistungsverhältnis. Unser

Kundenstamm setzt sich zusammen

aus Handwerk, Industrie, Logistik, Verwaltung

und Dienstleistung. Hier vermitteln

wir technisch-gewerbliches und kaufmännisches

Fachpersonal ebenso wie gewerbliches

und kaufmännisches Hilfspersonal.

Wir unterstützen unsere Kunden durch die

Überlassung von Zeitarbeitnehmern aber

auch durch die direkte Personalvermittlung.

Worin sehen sie den Vorteil eines regionalen

Personaldienstleisters wie dem

Bergischen Personalservice gegenüber

einem überregionalen Anbieter?

Das ist schnell beantwortet: Wir sind ganz

nah am Kunden! Das heißt, wir reagieren sehr

schnell auf seine individuellen Bedürfnisse

und Anforderungen. Durch das Prinzip „Aus

der Region - für die Region“ können wir die

Wege für alle Beteiligten kurz halten und somit

mit geringen Verwaltungskosten marktgerecht

Personaldienstleistung anbieten.

Herr Butz, wir danken ihnen für das Gespräch.

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39

Sonderbeilage


40

Sonderbeilage

Zeitarbeit special

Studie zeigt hohe Arbeitsplatz-zufriedenheit bei zeitarbeitnehmern

Klimatisch top

Rund 90 Prozent der Zeitarbeitnehmer

sind mit ihrer aktuellen

Anstellungsform zufrieden.

Dies zeigt das Ergebnis der neuesten

Umfrage der DEKRA Arbeit Gruppe.

Das Stuttgarter Unternehmen

befragte hierzu über 1.600 Zeitarbeitnehmer

zwischen 18 und 65 Jahren.

Hauptkriterium Arbeitsklima

Als einer der Hauptgründe für die hohe

Zufriedenheitsquote wird nicht zuletzt das

Arbeitsklima im Entleihbetrieb genannt. Gut

zwei Drittel der Befragten bewerten die Zusammenarbeit

mit der Stammbelegschaft

vor Ort als gut, wohin gegen weniger als

zwei Prozent von einem nicht so guten Arbeitsklima

sprechen. Dieses Ergebnis zeigt

somit auf, wie entscheidend ein verantwortungsvoller

und partnerschaftlicher Umgang

zwischen Personaldienstleister, Leiharbeit-

nehmer und Kundenunternehmen ist. Wer

also zielgerichtet und seiner Qualifikation

entsprechend eingesetzt wird, fühlt sich

auch in seiner Funktion als Zeitarbeitnehmer

gut aufgehoben und respektiert.

Gute Zukunftschancen

Die Ergebnisse zur Erwartungshaltung und

der daraus resultierenden Empfehlungsrate

bei den Befragten fällt dementsprechend

positiv aus: Über 90 Prozent sehen ihre Erwartungen

an ihre Anstellung als Zeitarbeitnehmer

als erfüllt an und 87 Prozent würden

eine Beschäftigung bei einem Personaldienstleistungs-Unternehmen

auch weiter

empfehlen. Die beruflichen Zukunftschancen

als Zeitarbeitnehmer werden von über

60 Prozent als positiv bewertet. Und etwa

jeder Dritte hält seine Beschäftigung in der

Zeitarbeit sogar für einen wichtigen Schritt in

seinem Berufsleben.

Gute Gründe

Gerade die Gruppe der ehemals Arbeitsuchende

bewerten die Personaldienstleistung

als für sie besondere Chance am Arbeitsmarkt:

Rund die Hälfte der befragten

Mitarbeiter gab den beruflichen Wiedereinstieg

nach Erwerbslosigkeit oder beruflicher

Auszeit als Hauptmotiv für eine Anstellung

als Zeitarbeitnehmer an. Knapp 25 Prozent

sehen die Beschäftigung zunächst nur als

Übergangslösung. Ein Wert, der im Vergleich

zu den Vorjahresumfragen jedoch stetig abnimmt

(2009 circa 32 Prozent).

Geregeltes Einkommen

Nahezu unverändert zeigt sich das Ergebnis

auf die Frage, was Zeitarbeitnehmer an

ihrem Anstellungsverhältnis am meisten

schätzen: Wie in den vorhergehenden Befragungen

hält fast jeder Zweite das geregelte

Einkommen für besonders wichtig. Weitere

Kriterien sind: die erhöhte Vermittlungswahrscheinlichkeit

(29 Prozent), gefolgt von

Qualifizierungschancen und der Möglichkeit,

wertvolle Berufserfahrung zu sammeln (13

Prozent).

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Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit

... seit 1984

ARTEC ist seit 1984 in Köln als Unternehmensberatung für Personaldienstleistungen

tätig, inhabergeführt und mit besten Referenzen im Kundenportfolio. ARTEC steht für

den hohen Qualitätsstandard der Branche der zertifi zierten Personaldienstleister.

ARTEC GmbH für Projekt und Personaldienstleistungen konzentriert sich

auf drei Kernbereiche: Engineering & Information Technologie | Industrial

Service & Energie Technology | Offi ce & Management. In diesen drei Kernbereichen

unterstützt ARTEC GmbH ihre langjährigen Mandanten mit den

Geschäftsmodellen: Klassische Personalvermittlung | Try & Hire | Personalleasing.

Es genügt uns nicht, Kunden und Mitarbeiter zu gewinnen. Wir wollen, dass alle

Beteiligten mit uns gewinnen. Dabei steht der nachhaltige Erfolg für alle im Vordergrund.

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Actuell Personal – ein Tochterunternehmen von Hofmann Personal –

unterstützt Unternehmen erfolgreich in ihrer flexiblen Personalpolitik

Flexibel durch Zeitarbeit

An den Standorten Köln und Bonn

ist das Zeitarbeitsunternehmen

Actuell Personal ansässig. Neben

Zeitarbeitspersonal im gewerblichen

und kaufmännischen Bereich umfasst die

Dienstleistung auch Personalvermittlung,

Outsourcing, Projektmanagement und Ingenieursdienstleistungen.

„Als Tochterunternehmen von Hofmann

Personal, einem der größten Zeitarbeitsunternehmen

Deutschlands, profitieren wir von

einer engen Zusammenarbeit“, sagt der Prokurist

Heinz Ostermann. „Besonders unser

Qualitätsmanagementsystem garantiert unseren

Kunden und Mitarbeitern eine gleichbleibende,

qualitativ hochwertige Betreuung

kombiniert mit individuellen Lösungen. Besonders

stark sind wir in der Umsetzung von

On Site Lösungen, d. h., wir befinden uns mit

einem Büro auf dem Kundengelände vor Ort

und setzen unbürokratisch und auf direktem

Wege die Wünsche unserer Kunden um. So

sind wir auch für unsere Mitarbeiter jederzeit

Ansprechpartner.“

Hofmann Personal zählt mit einem Umsatz

in Deutschland von 300 Mio. Euro und

15.000 Beschäftigten in über 70 Niederlassungen

zu den Großen der Branche. Neben

Actuell Personal hat es Tochterunternehmen

in Österreich, Tschechien, England und

den USA.

Dass Mitarbeiter und Kunden mit den

Leistungen des Unternehmens sehr zufrieden

sind, spiegelt sich in Auszeichnungen

wie Kundenchampions 2010 und Deutschlands

Beste Arbeitgeber 2011 wider. Zudem

gewann das Unternehmen letztes Jahr

den Ludwig Erhard Preis, eine der höchsten

Qualitätsauszeichnungen in Deutschland.

„Wir orientieren uns seit Jahren an dem EF-

Zeitarbeit special

QM-Modell,

da es uns eine

ganzheitliche

Betrachtungsweise

auf

unsere Unternehmensprozesse

im

Hinblick auf

unsere Strategieermöglicht

und dabei

ökonomische,

ökologische

Heinz Ostermann

und soziale

Nachhaltigkeit fordert“, erläutert Heinz Ostermann.

„Wie auch immer die Entwicklung

in der Zeitarbeitsbranche sein wird, wir

sind darauf vorbereitet und werden auch

in Zukunft unsere Kunden in ihrer flexiblen

Personalpolitik unterstützen und für unsere

Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein.“

Actuell Personal wie auch Hofmann Personal

sind Mitglied im Bundesverband Zeitarbeit

Personaldienstleistungen (BZA) und wenden

ausschließlich den BZA-Tarifvertrag an.

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41

Sonderbeilage


42

GL&Lev SERVICE LIFEStyLE

Quelle: Vue dc

Brillentrends 2011

GL&Lev kontakt 02/11

Lady Gaga

macht es vor:

Runde Gläser

verschaffen

Weitsicht

Grau und

Silber adeln

Quelle: Framers

Unisex-Brillen, moderat wach-

sende Gläser und kreisrunde Fassungen

sind auf dem Vormarsch.

Helle, silberne bis transparente

Lichtfarben geben auch großen

Formen Leichtigkeit und passen

sich jedem Stil an.

Totgesagte leben länger: Vor Jahren

noch als Markenzeichen kontaktscheuer

Computerfreaks belächelt,

sind die zumeist eckigen Fassungen der

40er Jahre jetzt im modischen Mainstream

angekommen. Trendsetter verlangen nun

nach einem neuen „Retro“.

Die sogenannte Pantobrille der 20er feiert

ihre Wiederauferstehung. Mit runden,

zumeist großen Gläsern sorgt sie nicht nur

für Aufmerksamkeit, sondern auch für ein

weites Gesichtsfeld. Das bietet viel Platz

für gleitende Sehstärken, sprich einen flie-

Quelle: martin & martin

ßenden Übergang zwischen dem Nah- und

Fernbereich. Nicht umsonst steht das griechische

Wort „Panto“ für „Ganzes“.

Wer glaubt, dieser Trend sei eher etwas

für Männer wie Johnny Depp oder

John Lennon, der irrt. Lady Gaga kombiniert

Panto mit einem zweiten Brillentrend:

Fassungen in Silber, Weiß und Grau adeln

lässige Styles. Dabei beschränken sich die

Lichtfarben keineswegs auf Retroformen

oder Lady Gaga.

Frauen, denen die kontraststarken Fassungen

der letzten Saison zu auffällig

waren, werden die hellen, leichten Brillen

in vielen Formen und Größen mögen. Sie

passen sich jeder Farb- und Stilrichtung an.

Die hochwertigen Oberflächen wirken sehr

edel: kristallklar oder gefrostet, weiß hochglänzend,

gemustert oder mit rauchigem

Farbverlauf. Viele Modelle werden in dieser

Saison auch für beide Geschlechter angeboten.

Männer punkten 2011 mit Metalltönen.

Lichtgraues Titan, glasklares Polyamid oder

mattsilberner Edelstahl vereinen Flexibilität

und Leichtigkeit. Die elegant-sportliche Anmutung

vieler Fassungen wird durch geometrisch-technische

Muster noch verstärkt.

Die Formensprachebeschränkt sich hier auf

klare, reduzierte Linien.

Trotz modischer Vielfalt zeigen viele Brillen

die Tendenz zu wachsenden Glasformen.

High-Tech-Kunststoffgläser gewährleisten,

dass auch die größeren Brillen nur ein kleines

Gewicht auf die Nase bringen.


uNtERNEhmENS-umFRaGE

GL&Lev SERVICE

IHK-Konjunkturbarometer

Rheinische Wirtschaft

sieht sich im Hoch

Der Konjunkturaufschwung im Rheinland hat sich in den letzten

Wochen deutlich beschleunigt. Und er wird sich im laufenden Jahr

fortsetzen, wenn auch mit vermindertem Tempo. Das ist das Ergebnis

des in Köln vorgestellten Konjunkturbarometers der fünf

in der IHK-Initiative-Rheinland zusammengeschlossenen Industrie-

und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln

und Mittlerer Niederrhein. Beteiligt an der Umfrage haben sich

knapp 2.000 Betriebe zwischen Maas und Sieg, zwischen Niers

und Ahr, die zusammen rund 275.000 Mitarbeiter beschäftigen.

„Der Konjunkturaufschwung ist stabil. Er hat sämtliche Branchen

und Betriebe aller Größenklassen erfasst. Angesichts guter

Geschäftserwartungen sowie positiver Investitions- und Beschäftigungspläne

zeigt er sich zudem robust,“ fasst Dr. Udo Siepmann,

Hauptgeschäftsführer der federführenden IHK Düsseldorf zusammen.

Die rheinische Wirtschaft beurteile dabei sowohl ihre aktuelle

Geschäftslage als auch die Perspektive für das Jahr 2011 merklich

besser als noch im letzten Herbst. Damit übertreffe das Konjunkturklima

im Rheinland derzeit sogar noch die Stimmung in den

Boom-Jahren 2006 bis 2008. Allerdings habe die Wirtschaft trotz

der kräftigen Erholung den Rückschlag aus der Wirtschaftskrise

noch nicht ganz wieder wettmachen können.

Bis auf die Bauwirtschaft und den konsumnahen Großhandel

habe sich in allen Branchen die Geschäftslage seit Herbst 2010

nochmals verbessert. So meldeten insgesamt 44 Prozent aller

Betriebe derzeit eine gute Geschäftslage, während weniger als

zehn Prozent unzufrieden seien. Der Lageindikator sei damit auf

einen Wert von 35 Prozentpunkten gestiegen, nach 23 Punkten

im letzten Herbst. Nicht ganz so deutlich sei die Verbesserung

der Geschäftserwartungen für das Jahr 2011: Der Erwartungsindex

erreiche aktuell 33 Punkte, nachdem er im Herbst bereits bei

30 Punkten gelegen hatte. Risiken für den Aufschwung sehe die

rheinische Wirtschaft dabei vor allem bei den Preisen und der Verfügbarkeit

von Energie und Rohstoffen sowie bei der Inlandsnachfrage.

„Insgesamt wiegen diese Risiken aber nicht so schwer, dass

es zu einem Ende des Aufschwungs kommen kann. Im Gegenteil:

Der Aufwärtstrend ist derzeit sehr robust. Lediglich das Aufschwungstempo

dürfte im Jahresverlauf etwas nachlassen, zumal

die Erwartungen inzwischen knapp von den aktuellen Lagebeurteilungen

übertroffen werden“, analysiert Siepmann.

„Der Arbeitsmarkt hat sich mit dem Konjunkturaufschwung im

vergangenen Jahr schnell erholt. Die Sicherung des Fachkräftebedarfs

wird daher für die rheinische Wirtschaft wieder zum Thema“,

so Dr. Herbert Ferger, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln. So

liege die Beschäftigung bereits seit Monaten wieder über ihrem

Vorkrisenniveau und die Arbeitslosigkeit zuletzt darunter. Ein potenzieller

Fachkräftemangel beschäftige die Unternehmen durchaus:

Für Pressenformation rund 24 Prozent aller Betriebe stelle die

Schwierigkeit, ausreichend qualifiziertes Personal zu finden, bereits

ein Risiko für die weitere Geschäftsentwicklung dar. ihk

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Mit 27.100 Besuchern

hat die „Rheingolf“-

Messe einmal mehr ihre

Position als öffentliche

Leitmesse für Golf in

Deutschland bestätigt.

Höhepunkt dabei:

Die Verleihung des

Deutschen Golfpreises.

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erscheint Ende März.

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ist die Applikation enthalten.

Darüber hinaus kann die

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geladen werden.

Die Preisträger (v.l.): Wilhelm Wöntz (hhp), Wilhelm Bungert, Ursula Wöntz (hhp), Benno Neumüller (Contenthouse),

Dr. Monika Gommolla (Maritim), Melissa Hindrichs, Tanja Brings (Schüco), Kevin Hayse (Hayes Golfreisen), Bastian Bleeck

(Köllen Druck), Alfred Richter (Golfnet Rheinland).

Rheingolf-Messe verlieh

zum 10. Mal ihre Awards

Unter den Preisträgern Alfred Richter und Bastian Bleek

Fast 200 Aussteller aus 18 Ländern

zeigten in der koelnmesse ein vielfältiges

und überzeugendes Angebot

und waren am Ende mit dem Verlauf der

drei Messetagen extrem zufrieden.

Highlight der Messe war vor allem die

Verleihung der „Rheingolf Awards“. Diese

Deutschen Golfpreise wurden nun schon

zum 10. Mal verliehen. Vor 200 geladenen

Gästen in würdigem Rahmen zum 5. Mal

im offiziellen Partner-Hotel RadissonBlu

in Köln. In neun Kategorien wurden die

Rheingolf Awards von einer hochkarätigen

Fachjury überreicht. Zu den Preisträgern gehörten

auch Bastian Bleek (Verlagshaus Köllen-Druck+Verlag,

Bonn) und Alfred Richter

(Agentur Golfnet Rheinland, Köln).

Alfred Richter hat sich seit Jahren als Erfinder

und Macher der Kölner Golf-Woche

gezielt der Förderung des Golfsports im

Rheinland verschrieben. Auch die Wintergolf-Rallye

und die Golf-touristische Initiative

Golfnet Rheinland sind seine Entwicklungen.

Er erhielt den Golfpreis in der

Kategorie „Golf-Event“. Geschäftsführer

Bastian Bleeck erhielt die begehrte Auszeichnung

in der Kategorie „Innovation“ für

die Veröffentlichung des offiziellen DGV-

Golfführers für Deutschland als iPhone und

iPad Applikation.

In der Laudatio lobte Lars Wulkow, Direktor

Marketing & Kommunikation Rheingolf,

die herausragenden Möglichkeiten der

GOLF FÜHRER App. Neben allen wichtigen

Daten der Golfanlagen, diversen Suchfunktionen,

Wettervorhersage und Routenplaner

kann der Golfer in der Applikation auf

der Homepage des Clubs navigieren oder

sich aus der iPhone App direkt mit dem Sekretariat

verbinden lassen, um seine Startzeit

zu buchen.

Bastian Bleeck dankte speziell den Mitarbeitern

der Deutschen Golf Online, die das

Projekt von Beginn an begleitet hatten und

für die technische Umsetzung verantwortlich

sind. Köllen-Druck+Verlag GmbH ist

seit August 2009 neuer Verlagspartner des

Deutschen Golf Verbandes.


Wege zum

perfekten

Schwung

Der Golfclub am Lüderich (Overath-

Steinenbrück) feilt aktuell am

perfekten Auftritt. Baumaßnahmen

und ein neues Technikkonzept verheißen

eine Top-Golf-Saison 2011

Erfreulich stellen sich die in die Wege

geleiteten Maßnahmen dar. Zum Beispiel

auf den Cartwegen für problemloses

Befahren. Mit Arbeiten an neuen Abschlägen

(z. B. Loch 4 und dem künftigen

Loch 5, aktuell noch Loch 6) wurde bereits

begonnen. Für die Modellierung (Shaping)

der Abschläge mit einem Lasergerät und

großem Kettenbagger wurde gar ein Spezialist

aus Großbritannien zu Rate gezogen.

Das Ergebnis wird sich sehen lassen kön-

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nen – schon Ende März. Am meisten aber

spricht man rund um den Förderturm von

„i.m.G.“ – auf deutsch: individuell maßgeschneiderter

Golfschwung. Das Trainerteam

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und Weise.“ Die Pros sind überzeugt: „Das

wird Ihr Golfspiel auf eine ganz neue Stufe

bringen und Ihren Spaß an diesem großartigen

Sport erheblich erhöhen.“ Und so

lautet denn auch das Motto der Golfakademie

am Lüderich: Das Beste aus jedem

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Auch NRW

wieder stärker

nachgefragt

Der NRW-Tourismus jubelt:

Krise überwunden, Rekordzahlen

registriert. Das Jahr

2010 hat das Land wieder

nach vorn gebracht. Bei den

Übernachtungen gab es

eine Steigerung von 4,7 %.

Es kamen vor allem wieder

mehr Ausländer an Rhein

und Ruhr; z.B. aus Holland

(plus 7,6 %), Großbritannien

(6,9 %) und USA (14,6 %).

Sie besuchten zwar vor allem

die Städte (Köln und Bonn),

kamen aber auch verstärkt ins

Bergische (plus 26,4 % !) und

ins Sauerland (9,3 %). Und die

Deutschen selber machten

häufiger Kurzurlaub auch vor

der Haustür. „Da liegen noch

erhebliche Wachstumspotentiale“,

heißt es beim NRW-Tourismusverband

in Düsseldorf.

Auch wenn sich NRW bereits

immer deutlicher als starkes

Reiseziel etabliert ...

Die Urlaubs-Analyse zeigt:

Deutschland ist die Nr. 1

„Der Reiseweltmeister meldet sich

zurück – Urlaubslust statt Krisenfrust“,

so lautete die letztjährige Prognose

der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen

zur Reisesaison 2010. Und genauso

ist es gekommen.

Die Reiseintensität der Deutschen ist

gegenüber dem Vorjahr um mehr

als zwei Prozentpunkte auf 52 Prozent

gestiegen. Dies geht aus der 27. Deutschen

Tourismusanalyse der STIFTUNG FÜR

ZUKUNFTSFRAGEN, eine Initiative von British

American Tobacco, hervor, in der 4.000

Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihrem Urlaubsverhalten

2010 und ihrer Reiseabsicht

für 2011 befragt wurden.

Deutschland ist und bleibt das mit Abstand

beliebteste Reiseziel der Deutschen.

In der abgelaufenen Reisesaison verbrachte

mehr als jeder dritte Reisende (37 %) seinen

Urlaub zwischen Flensburg und Garmisch-

Partenkirchen. Der Gewinner der Reisesaison

2010 war hierbei die Ostsee, die etwa jeden

elften deutschen Urlauber bei sich begrüßen

Optimal für einen Kurz-Trip:

Das Hotel Jagdhaus Wiese im

Rothaargebirge (642 m) oberhalb von

Schmallenberg im Hochsauerland.

Ein Hit für Wanderfreunde. Liegt das

behagliche Anwesen doch direkt am

Rothaarsteig. Ein 4-Sterne-Haus mit

Wellness-Bereich und gediegener

Gastronomie, in der der Koch als Jäger

selbst das Wild beibringt.

durfte. Vor allem die Ostseeküste in Schleswig-Holstein

konnte sich über ein deutliches

Plus an Gästen gegenüber dem Vorjahr freuen.

Mecklenburg-Vorpommern profitierte

dagegen von der wachsenden Anzahl an Urlaubern

im Hinterland, wie z.B. der Seenplatte.

Die bayrischen Ferienregionen konnten

ebenso wie die Nordseeküste ihre Gästezahl

konstant halten. Rückgänge mussten dagegen

– erstmals seit Jahren – Urlaubsziele in

Baden-Württemberg (z.B. Schwarzwald- und

Bodensee-Region) verkraften.

Bei den Auslandsreisezielen landete erneut

Spanien auf dem Spitzenplatz. Mehr

als jeder achte Bundesbürger (12,9 %) verbrachte

seinen Urlaub auf den Kanaren,

Balearen oder dem spanischen Festland.

Dahinter lagen Italien (6,7 %) und die Türkei

(6,6 %) fast gleichauf.

Deutschland wird auch 2011 das mit

Abstand beliebteste Reiseziel der Bundesbürger

bleiben. Trotz aller Konkurrenz will

fast jeder vierte Deutsche seinen Urlaub im

eigenen Land verbringen.


Das Besondere erleben –

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Vom Trend zu Massenkreuzfahrten

grenzen sich die Bremer

bewusst ab. „Höchst persönlich“

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an Bord der SANS SOUCI seinen persönlichen

Traumurlaub. Erstmals neu im Programm

ist in dieser Saison eine Kreuzfahrt

auf der Havel – Begeisterung pur versprechen

die Havelländische Landschaft, die

mit alten Bäumen gesäumten Flussufer, die

vielen Vogelarten und das vielseitige Kulturangebot

entlang der Route.

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GL&Lev SERVICE autO

FORD FOCuS

in der Offensive

Kurz vor dem Jahreswechsel ist in Saarlouis

in Anwesenheit von Peter Müller,

dem Ministerpräsident des Saarlandes,

sowie Bernhard Mattes, dem Vorsitzender

der Geschäftsführung der Ford-

Werke GmbH (Bild), der erste neue Ford

Focus vom Band gelaufen. In diesen

Tagen beginnt der Verkauf des neuen

Ford-Spezies. Das Einstiegsmodell ist ab

17.850 Euro zu haben.

Für die Produktion des neuen Ford Focus

wurden in Saarlouis rund 500 Beschäftigte

neu eingestellt. Das Unternehmen

investierte insgesamt 300 Millionen Euro

in die Modernisierung des Werkes. So

flossen alleine 100 Millionen Euro in neue

Roboterlinien im Rohbau, 75 Millionen

Euro in neue Werkzeugsätze und rund 18

Millionen Euro in die neue Lackieranlage.

Gegenwärtig wird die Produktion in

Saarlouis planmäßig erhöht. Bei voller

Auslastung fertigt Ford hier täglich bis

zu1.850 Einheiten des neuen Modells.

GL&Lev kontakt 02/11

Den neuen Audi A 6 gibt

es in kürze auch als Hybrid

Was für ein attraktives Frühjahr

für den Auto-Freak. Da präsen-

tiert sich eine beeindruckende

Mittelklasse und da brillieren BMW

und Audi in der High Society.

Audi revolutioniert fast die ganze

Oberklasse mit dem neuen 6er.

Der Nachfolger der erfolgreichsten

Business-Limousine der Welt hat

auf allen Technikfeldern neue Lösungen

parat. Die Karosserie ist dank eines

hohen Aluminium-Anteils sehr leicht. Die

Auswahl an Assistenz- und Multimediasystemen

ist breit gefächert. Dazu rollt Audi

gleich mit fünf Motoren an den Start, zwei

Benzinern und drei TDI. Ihre Leistungsspanne

liegt zwischen 130 kW (177 PS) und 220

kW (300 PS). Etwas später folgt der Audi

A6 hybrid – er bringt die Kraft eines großen

V6 mit dem Verbrauch eines Vierzylinders

zusammen. Der sparsamste Motor (2.0 TDI)

gibt sich mit 4,9 Liter Kraftstoff zufrieden.

Besonderer Hit sind die Sicherheitshilfen,

zum großen Teil allerdings nicht serienmäßig.

Die „adaptive cruise control (ACC)“

mit Stop & Go-Funktion inklusive „Audi pre

sense front“ regelt Geschwindigkeit und

Abstand zum Vordermann selbst bis Tempo

250.

Eine Videokamera im Innenspiegel blickt

weit voraus. Sie erkennt selbst in der Dunkelheit

Fußgänger und überwacht mit Radarsensoren

im Heck das Geschehen noch

bis 70 m hinter dem Auto. - Den 2-Liter-

Diesel gibt es ab 38.500 Euro, die 204-PS-

Limousine mit Frontantrieb ab 39.850 Euro.


Der Hingucker

von BMW: Das

neue 6er Cabrio

Atemberaubend, unwiderstehlich,

makellos – Bewertungen wie diese

kennzeichnen die Geschichte der

Cabrios von BMW. Jetzt wird die jahrzehntelange

Tradition fortgesetzt.

Das neue BMW 6er Cabrio erfüllt die

Wünsche anspruchsvollster Automobil-Ästheten.

Das Gepäckraumvolumen

des neuen 6er Cabrio beträgt 300

Liter bei geöffnetem Verdeck und ermöglicht

zum Beispiel den Transport von zwei

46 Zoll-Golfbags zuzüglich eines Business-

Koffers. Ist das Dach geschlossen, kann der

variable Verdeckkasten mit einem einfachen

Handgriff nach oben geklappt werden, um

das Stauvolumen auf 350 Liter zu erhöhen.

Für das neue BMW 6er Cabrio stehen zur

Markteinführung zwei Antriebseinheiten

zur Wahl. Das Achtzylinder-Triebwerk des

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BMW 650i Cabrio mit 300 kW/407 PS. und

ein Sechszylinder für das BMW 640i Cabrio

mit 235 kW/320 PS. Beide Motoren werden

serienmäßig mit einer Achtgang-Sport-Automatik

kombiniert. Das Verdeck lässt sich

automatisch mit einer Taste auf der Mittelkonsole

aktivieren. Das Öffnen geht in 19

Sekunden. Optional ist ein Skisack mit einer

Öffnung in der Fondsitzlehne erhältlich.

Der Durchschnittsverbrauch im EU-Testzyklus

beträgt 7,9 Liter je 100 Kilometer.

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GL&Lev SERVICE autO

Der neue SLK Roadster -

sportlich und sehr exklusiv

Mit dem völlig neu entwickelten

SLK hat Mercedes-Benz einen der

aufregendsten und erfolgreichsten

Sportwagen in die dritte Runde

geschickt. Der neue Roadster bietet

Fahrvergnügen und Open-Air-

Genuss kompromisslos auf einem

ganz neuen Niveau.

Der neue Roadster vereint leichtfüßige

Sportlichkeit mit stilvollem

Komfort, markantes Sportwagen-

Design mit absoluter Alltagstauglichkeit,

Spitzen-Performance mit beispielhafter

Ökologie. Außerdem bietet der SLK als

Weltpremiere das Panorama Variodach mit

MAGIC SKY CONTROL, das sich auf Knopf-

GL&Lev kontakt 02/11

druck hell oder dunkel schalten lässt. Zur

Markteinführung stehen zunächst drei Modelle

zur Verfügung, die alle von neuen Motoren

mit Direkteinspritzung angetrieben

Das Gesicht des neuen SLK erinnert an

den legendären 190 SL der 1950er Jahre,

der vielen als Ur-„SLK“ gilt. Allerdings

hatten die Designer nicht nur die Vergangenheit

im Fokus, sondern schufen mit

dem neuen SLK-Gesicht auch bewusst

eine enge optische Verwandtschaft zum

neuen „Flügeltürer“ Mercedes-Benz SLS

AMG und zum neuen CLS.

werden. Die Vier-Zylinder Triebwerke im

SLK 200 und SLK 250 entwickeln aus 1.796

Kubikzentimeter Hubraum 184 PS bzw. 204

PS. Dabei verbraucht der sparsame SLK 200

lediglich 6,1 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer.

Als Spitzengeschwindigkeit erreicht

er 237 km/h. Bei hervorragenden Fahrleistungen

sind sie damit bis zu 25 % genügsamer

als ihre Vorläufer.

Der SLK 350 bietet 306 PS und beschleunigt

in 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h

(Höchstgeschwindigkeit 250 km/h). Sein

Verbrauch beträgt 7,1 Liter. Die Preise:

SLK 200 BlueEFFICIENCY: 38.675,00 Euro,

SLK 250 BlueEFFICIENCY: 44.256,10 Euro,

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sowie eine neue Telematik-Genera tion

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C-Klasse, die gerade zum Händler

gerollt ist. Alle Motoren tragen jetzt die

Auszeichnung BlueEFFICIENCY und signalisieren

so, dass sie besonders effizient

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Emission kombiniert: 142–167 g/km. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen

allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. ³Sonderausstattung.


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GL&Lev SERVICE GaStRONOmIE

Neuer Werbeträger für das Weizenbier der

Krombacher Brauerei im Siegerland ist ab

1. April Ex-Bayern-Profi und TV-Experte

Mehmet Scholl (40). Er soll das Brauereigeschäft

steigern und den Marktanteil von

5,6 % in NRW erhöhen. Das Krombacher

Pils selber gilt als führend in Deutschland.

Es hat seinen Marktanteil auf 9,5 % ausbauen

können.

Pizza & Pasta fast so beliebt

wie das deutsche Essen

Die Deutschen genießen am

liebsten deutsch. Einer Umfrage

des Meinungsforschungsinstituts

forsa zufolge rangiert die einheimische

Küche mit 68 Prozent knapp

vor der italienischen (66%) und der

asiatischen Küche mit 51 Prozent.

Pizza und Pasta - junge Leute bevorzugen die italienische

Küche. Dabei kann Pizza manchmal nicht groß genug sein ...

GL&Lev kontakt 02/11

Bier macht nicht

dick – sagt der

Brauer-Bund

Gerstensaft - maßvollen Genuss vorausgesetzt

- macht nicht dick! Dies sei schon

vor Jahren wissenschaftlich belegt worden,

meint der Hauptgeschäftsführer des Deutschen

Brauer-Bundes, Peter Hahn. „Es ist erstaunlich,

wie lange sich das Märchen vom

hohen Kaloriengehalt des Bieres und dem

im Volksmund oftmals zitierten Bierbauch in

den Köpfen hält“, so der Bier-Experte.

„Ein Viertelliter Bier schlägt durchschnittlich

mit 110 Kalorien zu Buche, Orangensaft

dagegen mit über 120 Kalorien. Wein hat

mindestens doppelt so viel Kalorien, und ein

Viertelliter Sekt bringt es auf 215 Kalorien.“

In einer Untersuchung kamen Forscher der

Freien Universität Berlin zu dem Ergebnis,

dass der Body-Mass-Index (BMI) beim Biertrinker

im Durchschnitt niedriger als beim

typischen Weintrinker sei und Bier trinkende

Frauen wären weniger füllig als Antialkoholikerinnen.

Deutlicher fiel das Ergebnis hinsichtlich

der bevorzugten Weinsorten

aus: Hier erklärten 74 Prozent, am

liebsten deutsche Weine zu trinken. Es folgen

mit 40 Prozent die italienischen Rebsorten,

Weine aus Frankreich (28%) sowie

aus Spanien (24%).

Innerhalb der Altersklassen sowie Regionen

registrierte forsa jedoch erhebliche

Unterschiede. So führt bei den unter

30-Jährigen die italienische Küche klar die

Beliebtheitsskala an: 78 Prozent der Befragten

dieses Alters mögen Pizza und Pasta

am liebsten. Speziell in den westlichen

Bundesländern hat Italien die Nase knapp

vorn, während im Osten die Liebhaber der

deutschen Küche mit 71 Prozent (Italien:

41%) klar dominieren. Westdeutsche bevorzugen

französische Weine, Ostdeutsche

den spanischen Weine.

FRAGeN AN DeN WeIN-eXPeRTeN

Klaus Rüsing

Thema heute:

Wein aus

Büchern

Frage: Herr Rüsing, wie wichtig sind heutzutage

noch Weinbücher? Es gibt doch bestimmt

alle Informationen im Internet.

Klaus Rüsing: Klar können Sie heute alles im

Internet lesen und runterladen, aber ich habe

einige Weinbücher auf die ich nicht verzichten

möchte. Zum Beispiel „Den kleinen Johnson“;

den brauche ich oft um eine schnelle Information

über die Güte eines Jahrgangs zu bekommen.

Frage: Es gibt ja eine Reihe von Büchern die

jeden einzelnen Winzer und dessen Weine

beurteilen. Die sind doch bestimmt auch sehr

hilfreich, oder?

Klaus Rüsing: z.B. Der „Wein Gault Millaut“.

Diese Bücher geben aber nur einen Hinweis

auf die Qualität eines Betriebes. Mehr leider

nicht. Sie taugen als kompaktes Adressbuch.

über die Qualität sollte man sich selbst ein Bild

machen.

Frage: Sehen sie diese Bücher nicht als fundierte

Rastgeber?

Klaus Rüsing: Sehen Sie, hinter diesen Büchern

stehen ganze Verkoster-Teams. Persönliche

Vorlieben gehen natürlich in die Bewertung

ein. Robert Parker mag schwere Tannin

beladene Rotweine. Dann erhalten sie eine

hohe Bewertung. Was ist schon objektiv?

Frage: Es gibt ja auch noch die Weinzeitschriften

am Kiosk. Helfen die einem weiter?

Klaus Rüsing: Der interessierte Verbraucher

kann eine Menge aus diesen Zeitschriften lernen.

Leider wird auch hier immer der „Teuerste“

„Beste“ „Neueste“ gesucht.

Frage: Welche Bücher können Sie empfehlen?

Klaus Rüsing: Meine liebsten Bücher sind

zwei alte Nachschlagewerke. Sie beschreiben

Regionen und Weinberge. Manchmal ist es

auch hilfreich, wenn ich in mein Chemiebuch

aus dem Studium schaue.

WeIN-TIPP-KOMPAKT

Buchtipps:

„Der kleine Johnson“ / Jens Priewe

„Wein - Die neue große Schule“ / Oz Clarke

„Knaurs grosser Weinatlas“.

www.ruesing-weine.de


Im vergangenen Jahr hatten

wir erstmals zu Wirtschaftsge-

sprächen beim Wandern eingeladen.

Das soll demnächst wegen

des großen Erfolges wiederholt

werden. Schon jetzt aber laden die

Wirtschaftsgespräche am 4. April

zu einer Sonderveranstaltung ein,

zu einem kostenfreien „Off-Road“-

Abenteuer für Selbständige und

Unternehmer.

Gastgeber und Organisator ist Michael

Ortner, unser „Coach für

das Besondere“, in Zusammenarbeit

mit dem Autohaus Richard Stein im

Offroad-Park von Schloss Ehreshoven in

Engelskirchen. Im Forstgelände der Stiftung

Ehreshoven ist dafür eine Off-Road

Strecke angelegt, die Fahrer und Fahrzeuge

gleichermaßen fordert. Hier lassen sich in

zwei Gruppen à 20 Personen die Vorzüge

der unterschiedlichen Fahrzeugtypen des

Volkswagen Konzerns hautnah und spektakulär

kennenlernen, vom Tuareg (Bild)

über VW-Bus bis zum Audi Q7. Start dieser

außergewöhnlichen „B2B Wirtschafts-

WIRtSChaFtSGESPRäChE

GL&Lev SERVICE

Off-Road für mutige Unternehmer

Netzwerken auf eine ganz besondere Art

Gespräche“-Sondertour ist für die 1. Gruppe

mit einem gemeinsamen Frühstück um

8.30 Uhr in der Scheune vom Gutshof Fork-

Für alle, die Großes vorhaben.

Sicher unterwegs

Mit verschiedenen hochwertigen Modellen sorgt das SteinGruppe-Team im Bereich Großkundenbetreuung

dafür, dass Mitarbeiter mobil bleiben. Profi tieren auch Sie als Großkunde von unseren

attraktiven Konditionen und den umfassenden Serviceleistungen.

Steigen Sie ein – in die Dienstwagenfl otte der SteinGruppe.

Wir beraten Sie gerne und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Das Auto Nutzfahrzeuge

scheid. Die Zuteilung der

Fahrzeuge erfolgt per Los.

Die Mittagspause findet

gemeinsam an einer Grillstation

statt. Gegen 13 Uhr

startet die 2. Gruppe. Ende

der Veranstaltung, die bei

jedem Wetter stattfindet,

ist gegen 18.00 Uhr am

Lagerfeuer.

Sinn des Meetings ist neben

dem Fahrspaß und

gewisser Fahrschulung das

Kennenlernen und sich

austauschen, ein Business-

Meeting der besonderen

Art also.

Weitere Informationen und

Anmeldung bei Michael Ortner (Rösrath) im

Internet www.wirtschafts-gespraeche.de

und ortner@wirtschafts-gespraeche.de.

Ihr Partner entlang der A4!

Ihre Partner

der SteinGruppe:

Audi Zentrum

Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02/29 00-0

Volkswagen Zentrum

Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02/95 5720

Skoda Zentrum

Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02/98 94 39-0

Richard Stein

GmbH & Co. KG

Engelskirchen

Tel.: 0 22 63/80 90

Gummersbach

Tel.: 0 22 61/8 10 70

Rösrath

Tel.: 0 22 05/92 12-0

Waldbröl

Tel.: 0 22 91/92 69-0

www.steingruppe.de

GL&Lev kontakt 02/11

53


54

GL&Lev SERVICE GESuNDhEIt

GL&Lev kontakt 02/11

Fitness-Clubs sind schon lange keine

reinen „Muckibuden“ mehr. Ausgefeilte

Konzepte wie etwa von Bernd Kliebisch

haben Unternehmen wie z.B. den

FAMILy fitness club Bergisch Gladbach

(Bild) längst zu gesundheitlichen

Kompetenzzentren gemacht.

Die Gesundheitsförderung in den

Betrieben braucht ein Management

Jeder vierte Arbeit-

nehmer in unserem

Land wird vor Errei-

chen des Rentenalters

berufsunfähig – in 33 %

der Fälle aufgrund von

seelischen Leiden.

Die Anzahl der psychischen Erkrankungen

in den Arbeitsunfähigkeitsstatistiken

der Krankenkassen ist

in den letzten 14 Monaten um über 12 %

gestiegen. Schlafstörungen, Nervosität, Depressionen,

Angstzustände und Burn-Out-

Syndrom breiten sich laut jüngsten Untersuchungen

immer mehr aus.

Das alles sind Erkrankungen der Seele

und die meisten Firmen haben keine

wirkliche Lösung dafür. Die innerhalb oder

außerhalb der Firmen angebotenen „Gesundheitskurse“

im Rahmen der „Firmenfitness-Programme“

weisen dauerhaft nur

eine Teilnahmequote von weniger als 7 %

aus. Und diese Aktivitäten sprechen meist

auch nur die ohnehin schon Aktiven

an oder die, die sich mehr Bewegung

vorstellen können. Die Inaktiven,

die es am Nötigsten haben, erreicht

man mit diesen Angeboten jedoch

häufig nicht. Auch verfügen die meisten

mittelständigen Firmen über

keine eigenen Fachleute für „Betriebliche

Gesundheitsförderung“.

Was also ist die Lösung für die

Betriebe? Vielleicht ein aktives Gesundheitsmanagement

wie es der

FAMILY fitness club anbietet! Fest

steht: Die Firmen brauchen ein aktives

Gesundheitsmanagement, einen

„Kümmerer“, auch in der Firma,

der bei der Umsetzung der ganzheitlichen

„Betrieblichen Gesundheitsförderung“

behilflich ist. Reine Bewegungsprogramme

reichen nicht

mehr aus. Der FAMILY fitness club

hat längst wissenschaftlich ausgefeilte

Konzepte, die für alle Seiten

nützlich sind.


Im Blickpunkt

StEuERN: Wenn Immobilien leer stehen, muss

Vermietung nachgewiesen werden � S. 58

FINaNzEN: Die Kreissparkasse Köln zeigt mit

ihrer Bilanz steigendes Wachstum an � S. 59


GL&Lev kontakt

CONtROLLING: Der „Steuermann“ muss

auch in schwerer zeit Kurs halten � S. 60

RECHT

Der „Elchtest“ für

den GmbH-

Geschäftsführer

� Seite 56

FINaNzEN: Die Genossenschaftsbanken freuen sich in ihrer Bilanz für 2010 über wirkliche Spitzenergebnisse � Seite 57

GL&Lev special 03/09

© shutterstock


56

Schadensersatzpflichten

können auch auf Geschäftsführer

von Gesellschaften mit beschränkter

Haftung zukommen. Sich in falscher

Sicherheit zu wiegen, kann daher

teuer zu stehen kommen.

Im Blickpunkt GL&Lev kontakt Recht

Wir befragten Rechtsanwalt und

Sozius Frank Neumann der Kanzlei

Winter, Jansen, Lamsfuß. Er

betreut in seiner Eigenschaft als Fachanwalt

für Arbeitsrecht Geschäftsführer, Vorstände

und leitende Mitarbeiter in allen arbeits-

und haftungsrechtlichen Fragen.

Herr Neumann, Geschäftsführer einer

GmbH haben es doch eigentlich gut,

da sie dem Haftungsprivileg der „beschränkten

Haftung“ unterliegen.

Frank Neumann: Hier unterliegen Geschäftsführer

einem möglicherweise fatalen

Irrtum. Für sie gilt die „beschränkte Haftung“

keineswegs immer. Wenn sie ihre Pflichten

verletzen, können Schadensersatzpflichten

und im Extremfalle sogar strafrechtliche

Konsequenzen drohen.

Wie muss sich denn ein „guter“ Geschäftsführer

verhalten?

Frank Neumann: Hier ist grundsätzlich

zu sagen, dass die Rechtsprechung kein

„Bonbon“ für unerfahrene Geschäftsführer

kennt. Der Geschäftsführer hat sich wie

ein „ordentlicher Kaufmann“ zu verhalten

Den „Elch-Test“ bestehen GmbH-Geschäftsführer

erfolgreich, wenn sie bestimmte Paragraphen nicht

unterschätzen oder ignorieren.

GL&Lev kontakt 02/11

Der „Elchtest“ für GmbH-Geschäftsführer:

Reiten sie immer noch

auf der Rasierklinge?

Frank Neumann

Fachanwalt für Arbeitsrecht

in der Kanzlei Winter,

Jansen, Lamsfuß

und sich sämtliche rechtlichen und steuerlichen

Kenntnisse zu verschaffen. Weist er

diese Erfahrungen nicht ausreichend auf, so

muss er sich entsprechender Spezialisten

wie Steuerberater oder Rechtsanwälte bedienen.

Der Geschäftsführer ist Chef der

GmbH, er hat also für einen reibungslosen

und effizienten sowie gewinnorientierten

Betriebsablauf zu sorgen und die Interessen

der GmbH zu wahren.

Können Sie einige konkrete Beispiele

nennen, bei denen die Gefahr besteht,

dass der Geschäftsführer in Regress

genommen werden kann?

Frank Neumann: Problematisch sind meistens

die Fälle, in denen die GmbH in eine

wirtschaftliche Schieflage gerät. Der Geschäftsführer

wird, um die Mitarbeiter weiter

zu halten und zu motivieren, versuchen,

die Löhne weiter zu bezahlen. Kommt es

dann zur Insolvenz und die Arbeitnehmerbeiträge

zur Sozialversicherung sind nicht

beglichen, werden die Sozialversicherungsträger

unmittelbar im Wege der „Durchgriffshaftung“

den Geschäftsführer persönlich

in Haftung nehmen. Ein solches Risiko

gilt dann auch für eine etwaige Nichtabführung

von Lohnsteuer.

Wie kann der Geschäftsführer sich verhalten,

um vorzubeugen?

Frank Neumann: Zunächst einmal ist der

Geschäftsführer verpflichtet, sich jederzeit

einen Überblick über die finanzielle Lage

des Unternehmens zu verschaffen. Gibt

es mehrere Geschäftsführer, so sollte über

einen Geschäftsverteilungsplan eine klare

Regelung über die Verpflichtungen der einzelnen

Geschäftsführer gestaltet werden.

Kommt es dann zum Krisenfall, darf der

Lohn nur dann ausgezahlt werden, wenn

auch ausreichende Mittel für die Begleichung

der Sozialversicherungsbeiträge vorhanden

ist.

Sie sprachen eben auch die Möglichkeiten

an, dass der Geschäftsführer

strafrechtlich verantwortlich sein

kann. In welchen Fällen kann dies relevant

werden?

Frank Neumann: Wenn der Geschäftsführer

seine Obliegenheiten verletzt, haftet er

solidarisch für den entstandenen Schaden,

zugleich droht ihm über das Strafgesetzbuch

eine Strafe von bis zu fünf Jahren Gefängnis,

wenn er seine Treuepflichten verletzt.

Wenn die Gesellschaft überschuldet oder

zahlungsunfähig ist, ist der Geschäftsführer

gem. § 64 GmbHG verpflichtet, innerhalb

von drei Wochen Insolvenz zu beantragen.

Ansonsten macht sich der Geschäftsführer

des Tatbestands der Insolvenzverschleppung

oder des Bankrotts schuldig. Hierbei

ist insbesondere auch zu berücksichtigen,

dass die Staatsanwaltschaften bei jeder Insolvenz

wegen des Anfangsverdachts einer

Insolvenzverschleppung ermitteln.

Welchen abschließenden Rat können

Sie den GmbH-Geschäftsführern geben?

Frank Neumann: Es ist nicht von der Hand

zu weisen, dass die GmbH-Geschäftsführer

ein hohes Risiko auf sich nehmen. Der

Geschäftsführer sollte daher schon beim

Abschluss eines Arbeitsvertrags möglichst

eine optimale Regelung anstreben, um seine

Haftungsrisiken zu minimieren. Ebenso

sollten leitende Mitarbeiter darauf achten,

dass die Gesellschaft auf der Gesellschafterversammlung

einen Beschluss über die

Entlastung erreicht, da sich das Haftungspotenzial

dann erheblich verringert.

Zu guter Letzt: Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung

mit einer ausreichenden

Deckung sollte in keinem Arbeitsvertrag

eines Geschäftsführers fehlen! Diese

Versicherung gewährleistet die Möglichkeit,

sich eines guten anwaltlichen Rates zu bedienen

und das Recht dann auch „durchzufechten“.

Vielen Dank für diese interessanten Informationen,

die sicher manchen Geschäftsführer

noch einmal zur Lektüre

des eigenen Arbeitsvertrags führen.


D+H Beraterhaus

Wir beraten ganzheitlich:

STEuERBERATunG

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RECHTSBERATunG In KooPERATIon

unsere Beratung bezieht die steuerlichen Aspekte, die Risikovorsorge,

die Altersvorsorge, den Vermögensaufbau und die persönlichen Gege-

benheiten mit ein. Gerade die persönlichen umstände verändern sich

im Laufe der Zeit immer wieder und dann ist es wichtig die richtigen

Berater an seiner Seite zu wissen.

Wir kümmern uns!

* GF: D+H Dr. Dedy + Heister Steuerberatungsgesellschaft mbH

WIPPERFÜRTH

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Telefon 02267 - 6 58 40-0

GL&Lev kontakt Finanzen

Genossenschaftsbanken mit „Spitzenergebnis“

Die Genossenschaftsbanken

im Rheinisch-Bergischen Kreis

blicken auf ein außerordentlich

erfolgreiches Jahr 2010 zurück.

Mit Genugtuung präsentierte deshalb

Franz Hardy, Vorstand der

VR Bank eG Bergisch Gladbach,

gemeinsam mit den Vorständen der Raiffeisenbank

Kürten-Odenthal eG, Johannes

Berens, und der Bensberger Bank, Manfred

Habrunner, das erreichte „Spitzenergebnis“

ihrer Institute.

So stieg das gesamte Kundenvolumen

deutlich um mehr als 5 Prozent von 3.641

Millionen auf 3.826 Millionen Euro. Für die

Banker der drei Genossenschaftsbanken

die Folge konsequent gelebter, traditioneller

Wertevorstellungen. „Nähe, Vertrauen

und Sicherheit – das sind die Werte, die

wieder aktuell und zugleich die Säulen sind,

auf denen das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken

im Rheinisch-Bergischen

Kreis fußt“, sagte Franz Hardy. Zum Jahresende

betrug das gesamte Kreditvolumen

der Genossenschaftsbanken 1.549 Millionen

Euro und damit 86,4 Millionen Euro

mehr als im Vorjahr. „Das entspricht einer

überdurchschnittlichen Steigerung von

knapp 6 Prozent. „Besonders bemerkenswert

ist die starke Entwicklung der Spareinlagen,

sagte Manfred Habrunner. „Das

Plus von rund 30 Prozent und das Volumen

von über 570 Millionen Euro spiegelt das

große Vertrauen unserer Kunden wieder“.

Positiv sieht deshalb Manfred Habrunner

das neue Jahr. „Unsere Banken sind hervorragend

aufgestellt und verstehen sich als

Wirtschaftsmotor.“ Habrunner glaubt deshalb

an ein „fortgesetztes Wachstum“ auch

in 2011.

Dass die Genossenschaftsbanken allerdings

über ihr eigenes Sicherungssystem

hinaus mit der Bankenabgabe doppelt zur

Kasse gebeten werden, sehen die Bankvorstände

indessen nicht ein. „Wir begrüßen

die einheitliche Dokumentationspflicht bei

der Bankberatung und den damit verbundenen

Verbraucherschutz. Verantwortungsvolle

Beratung wird bei den Genossenschaftsbanken

aber seit jeher praktiziert“,

betont Johannes Berens und bedauert,

dass das Bundesministerium die Genossenschaftsbanken

mit allen anderen Instituten

über einen Kamm schert. – Deutschlandweit

sind über 16 Millionen Menschen Teilhaber

einer Genossenschaftsbank.

Beraterhaus

Dipl. Kfm. Lothar Heister*

Wirtschaftsprüfer

Steuerberater

Dipl. Kffr. Gabriele Heck

Steuerberaterin

Gert Conrads

Steuerberater

Christiane Fuhsy*

Steuerberaterin

Sabine Kierdorf

Steuerberater

www.dh-beraterhaus.de

BERGISCH GLADBACH

Laurentiusstraße. 44-46

Telefon 02202 - 9 36 55-0

GL&Lev kontakt 02/11

57

Im Blickpunkt


58

GL&Lev kontakt Steuern

leer steht, muss die Absicht der

Vermietung nachgewiesen werden

Im Blickpunkt Wenn eine Immobilie jahrelang

GL&Lev kontakt 02/11

Von LOTHAR HeISTeR

Wird eine Immobilie über

Jahre hinweg renoviert und

steht daher leer, können vorab

entstandene Werbungskosten

nur berücksichtigt werden, wenn

ein ausreichend bestimmter

wirtschaftlicher Zusammenhang

zwischen den Aufwendungen

und der Einkunftsart besteht.

Dies wird bei einer leer stehenden

Wohnung grundsätzlich durch

ernsthafte und nachhaltige Vermietungsbemühungen

belegt.

Bei renovierungsbedürftigen und deshalb

länger leer stehenden Objekten müssen jedoch

noch weitere Indizien herangezogen

werden. Das sind der Zeitfaktor zwischen

Aufwendungen und späterer Vermietung,

Renovierungsdauer und die Absehbarkeit,

ob und wann die Räume für Mieteinkünfte

genutzt werden sollen. Dabei hat eine vorangegangene

dauerhafte Vermietung lediglich

eine Indizwirkung. Sie ist aber noch

kein aussagekräftiger Beweis dafür, dass das

betreffende Haus während Leerstandzeiten

der Erzielung von Mieteinkünften dient. Abzustellen

ist vielmehr darauf, dass der Hausbesitzer

Vermietungsbemühungen entfaltet

und insbesondere bei schwer vermietbaren

Objekten einen Makler einschaltet.

Dabei ist es grundsätzlich Sache des Steuerpflichtigen,

darüber zu befinden, ob und

inwieweit Renovierungsarbeiten aus Zeit-

oder Geldgründen langsamer oder schneller

und diese Arbeiten in Eigenleistung oder

durch Fremdfirmen durchgeführt werden.

Entscheidend ist, dass die Renovierung zielgerichtet

zur Vorbereitung einer Vermietung

erfolgt und dies Rückschlüsse auf das

Bestehen einer Einkünfteerzielungsabsicht

zulässt. Diese kann verneint werden, wenn

nach einem längeren Zeitraum , mehr als

fünf Jahre, nicht abzusehen ist, ob und wann

das Objekt zur Vermietung und Verpachtung

genutzt werden kann.

Stellt sich heraus, dass ein Objekt in der

Lothar heister

Wirtschaftsprüfer und

Steuerberater in der

D+H Dedy+Heister

Steuerberatungs GmbH

im D+H Beraterhaus

aktuellen baulichen Gestaltung nicht vermietbar

ist, muss der Hauseigentümer zielgerecht

darauf hinwirken, es durch bauliche

Umgestaltungen in einen vermietbaren Zustand

zu versetzen. Auch wenn die Gebäudesanierung

ganz oder zum Teil in Eigenarbeit

durchgeführt wird, muss ersichtlich sein,

dass Haus oder Wohnung in absehbarer Zeit

vermietet werden können. Nach vier Jahren

Leerstand kann der Zeitpunkt gekommen

sein, von dem ab keine Einkunftserzielungsabsicht

mehr angenommen werden kann.

Hausaufwendungen können nämlich

nur dann als vorab entstandene Werbungskosten

berücksichtigt werden, wenn ein

ausreichend bestimmter wirtschaftlicher

Zusammenhang mit den Mieteinkünften

besteht. Das gilt bei einer leer stehenden

Wohnung, wenn der endgültige Entschluss

zur Vermietung sich anhand ernsthafter und

nachhaltigen Vermietungsbemühungen belegen

lässt.

Bei längerem Leerstand ist es auch denkbar,

dass das Objekt nach Fertigstellung

veräußert oder zumindest teilweise selbst

genutzt werden soll. Insoweit trifft den

Hauseigentümer die Feststellungslast für das

Vorliegen der Einkünfteerzielungsabsicht.

Vergleichbar mit den Grundsätzen der

Liebhaberei bei gewerblichen Einkünften ist

auch bei Mieteinkünften erforderlich, dass

auf das Vorliegen von Werbungskostenüberschuss

über eine gewisse Zeitspanne hinweg

reagiert wird. Nur zielgerichtet durchgeführte

Renovierungsarbeiten führen zum

Werbungskostenabzug, wenn hierdurch das

Haus in absehbarer Zeit vermietet werden

kann. Anderenfalls wird nicht mit Einkünfteerzielungsabsicht

gehandelt.

Überlässt ein Arbeitgeber seinen Mitarbeitern

Gutscheine (z.B. Tankgutscheine

oder Geschenkgutscheine) mit einem konkreten

Wertausweis, liegen zum Zeitpunkt

der Übergabe Lohneinnahmen in Form von

Geld vor. So die jahrelange Praxis der Finanzverwaltung.

Der Bundesfinanzhof hat diese

Auffassung jetzt revidiert.

Hintergrund für diesen Streit war, dass es

eine monatliche Freigrenze für Sachbezüge

von 44 Euro gibt, wodurch im Jahr Einnahmen

von bis zum 528 Euro komplett steuerfrei

gestellt werden können. Das galt bislang

nur für den Bezug von Waren und Dienstleistungen.

Für Geld- anstelle von Sachzuwendungen

gewährte der Fiskus dieses Privileg

aber nicht, so dass ab dem ersten Euro

Lohnsteuer anfällt.

Ob Barlohn oder Sachlohn vorliegt, entscheidet

sich nach dem arbeitsvertraglichen

Anspruch, der dem Gutschein oder der Tankkartenaushändigung

zugrunde liegt. Kann

der Arbeitnehmer danach vom Arbeitgeber

ausschließlich den Bezug einer Sache oder

Dienstleistung beanspruchen, ist die vom Arbeitgeber

daraufhin erbrachte Leistung ein

Sachbezug. Wenn der Arbeitnehmer stattdessen

auch berechtigt ist, Bargeld zu wählen,

liegt selbst dann Barlohn vor, wenn er

sich für die Sache entscheidet. Er verwendet

Barlohn. Liegt dagegen ein ausschließlicher

Sachbezugsanspruch vor, liegt Sachlohn vor;

es kommt dann nicht darauf an, ob der Gutschein

beim Arbeitgeber oder bei einem Dritten

einzulösen ist. Ebenso ist es dann unerheblich,

ob der Gutschein ausschließlich auf

einer konkreten Sache gerichtet ist und dem

Arbeitnehmer nur hierauf einen Anspruch

einräumt oder ob der Gutschein berechtigt,

eine beliebige Sache aus dem Warenangebot

eines Dritten zu beziehen. Weiter kommt

es nicht darauf an, ob der Gutschein neben

dem Sachbezug zusätzlich einen Höchstbetrag

als Obergrenze für den Wert des Sachbezugs

enthält und ob der Arbeitnehmer

bei Bezug der Sache oder Dienstleistung

mit dem Dritten eine vertragliche Beziehung

begründet. Die zu dieser Abgrenzungsfrage

bisher ergangenen Verwaltungsregelungen

sind damit überholt. Der Bundesfinanzhof

zieht die Grenzen für den Sachlohn

deutlich weiter als es bisher die Finanzverwaltung

getan hat. Darauf können Sie sich

in sämtlichen offenen Verfahren berufen.


Kreissparkasse Köln weiter

auf dem Wachstumspfad

Die Kreissparkasse Köln konnte

auch in ihrem 157. Geschäftsjahr

die positive Geschäftsentwicklung

der Vorjahre fortsetzen. „Wir haben

in allen Geschäftsfeldern qualitative

Zuwächse erzielt. Damit bewegt

sich die Kreissparkasse Köln

unverändert auf einem gesunden

Wachstumspfad“, bilanzierte

Alexander Wüerst, Vorsitzender

des Vorstands der Kreissparkasse

Köln, vor der Presse.

Abonnieren Sie unseren kostenlosen

Mandantenrundbrief! E-Mail genügt:

kontakt@winter-jansen-lamsfuss.de

51467 Bergisch Gladbach

Odenthaler Str. 213 - 215

Telefon 0 22 02 / 9330-0

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10405 Berlin

Prenzlauer Allee 36

Telefon 030 / 44 01 53-15

Telefax 030 / 44 01 53-20

Auf erneut hohem Niveau befand

sich das Kreditneugeschäft der

Kreissparkasse Köln im Berichtsjahr

2010. Mit den Neuausleihungen in Höhe

von 3 Mrd. Euro summierte sich das Kreditneugeschäft

in den vergangenen drei

Jahren seit Ausbruch der Finanzmarktkrise

auf insgesamt 10 Mrd. Euro. So wirkte die

Kreissparkasse Köln als drittgrößte Sparkasse

Deutschlands aktiv dem Aufkommen einer

Kreditklemme in ihrem Geschäftsgebiet

entgegen.

Recht schaffend beraten.

50859 Köln

Aachener Straße 1212

Telefon 022 34 /40 31-0

Telefax 022 34 /40 31-20

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Telefon 0 22 06 / 29 28

Telefax 0 22 06 / 8 29 75

51503 Rösrath

Hauptstraße 23 - 25

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GL&Lev kontakt Finanzen

Winter Jansen Lamsfuß Rechtsanwälte

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Ihre Partner, die Ihnen zuhören und auf Ihre Anliegen eingehen.

Wir verstehen die eigentümliche Sprache der Gesetze. Wir

haben wichtige Vergleichsfälle zur Hand und bieten Ihnen

umfassende und effi ziente Lösungsmöglichkeiten an.

„Die Kreissparkasse Köln hat die Menschen

während der Finanz- und Wirtschaftskrise

mit Krediten versorgt und steht auch

jetzt bereit, den Wirtschaftsaufschwung zu

finanzieren“, sagte Alexander Wüerst. Insgesamt

baute die Kreissparkasse Köln ihren

Kreditbestand über alle Kundengruppen auf

19,0 Mrd. Euro (80% der Bilanzsumme) weiter

aus.

Die Geldvermögensbildung der Kreissparkasse

Köln entwickelte sich gleichfalls

über alle Kundengruppen gut, so dass diese

von 141 Mio. Euro auf rund 1 Mrd. Euro

schnellte. „Der starke Zuwachs bei der Geldvermögensbildung

ist auch ein besonderer

Erfolg im Hinblick auf die Tatsache, dass

private Mitbewerber wieder intensiv sowohl

um Privatkunden als auch um kleinere und

mittlere Firmenkunden werben“, so Alexander

Wüerst. Hauptwachstumsträger bei der

Geldvermögensbildung waren die bilanzwirksamen

Kundeneinlagen. Dementsprechend

erhöhte sich der Gesamtbestand der

Kundeneinlagen um 806 Mio. Euro auf 17,3

(16,5) Mrd. Euro.

Der Zinsüberschuss kletterte im Jahresvergleich

auf 453,5 Mio. Euro, das sind 43,2

Mio. Euro mehr als noch vor Jahresfrist.

Das Betriebsergebnis vor Bewertung stieg

per Saldo deutlich um 33,6 Mio. Euro oder

16,9 % auf 232,3 (198,7) Mio. Euro. Der Gewinn

vor Steuern konnte um 20,4 Mio. Euro

auf 53,4 (32,8) Mio. Euro gesteigert werden.

Alexander Wüerst sichtlich zufrieden: „Wir

haben unsere Marktziele erreicht.

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GL&Lev kontakt 02/11

59

Im Blickpunkt


60

Im Blickpunkt

GL&Lev kontakt Controlling

GL&Lev kontakt 02/11

Kurs halten auch in

schwierigen Zeiten

Der Controller als Steuermann im Unternehmen

Von BeRND BOSBAcH

Controlling ist ein tagespolitischer

Evergreen in Unternehmen

weltweit. Die neue Rubrik

„CONTROLLING DIREKT“ befasst

sich mit allen Facetten der Lenkung

und Steuerung von Prozessen, Mitarbeitern

und ganzen Betrieben.

Der Einführungsbeitrag stammt von

Bernd Bosbach, Diplom-Betriebswirt,

Bilanzbuchhalter und Geschäftsführer

der Beratungsgesellschaft MOVE 2 PROFIT

GmbH & Co. KG mit Sitz in Overath.

Wer oder was ist Controlling?

„To control“ oder „Controlling“ kommt aus

dem Amerikanischen und bedeutet so viel

wie Beherrschung, Lenkung und Steuerung

– keineswegs lässt sich „Controlling“ vom

Begriff Kontrolle herleiten. Grundsätzlich

gilt: Wer steuert und lenkt, nimmt unmittelbar

Einfluss auf den Kurs. In diesem Fall

ist es der Einfluss auf das Unternehmen.

Im Allgemeinen sind die Hauptaufgaben

des Controllers die Planung, Steuerung und

Kontrolle von Unternehmenszielen. Hierfür

steht er als Berater der Geschäftsleitung

und allen Abteilungen zur Verfügung..

Strategisches oder

operatives Controlling?

Strategisches Controlling ist durch einen

weiten Planungshorizont, sprich: langfristige

Planungen, gekennzeichnet und berücksichtigt

insbesondere auch Annahmen

über externe Entwicklungs- und Einflussfaktoren.

Es ist eine über mehrere Jahre vorausschauende

Konzeption und dient der

langfristigen Sicherung des Unternehmens.

Operatives Controlling dient dazu, die global

formulierten Strategien in konkrete und

detaillierte Planungen mit einem Planungshorizont

von ein bis drei Jahren umzuformen.

Es baut auf dem Rechnungswesen

auf und dient der Sicherung der kurz- und

mittelfristigen Ziele, welche zum Beispiel im

Rahmen des Gesamtplanes formuliert sind.

Bernd Bosbach

Diplom-Betriebswirt,

Bilanzbuchhalter und

Geschäftsführer der

Beratungsgesellschaft

MOVE 2 PROFIT

GmbH & Co. KG

Welche Instrumente

benutzt der Controller?

Um seine vielfältigen Aufgaben zu erfüllen,

muss der Controller entsprechende Systeme

und Analysen im Unternehmen nutzen,

einführen und pflegen, wie die Installation

und Entwicklung eines Berichtswesens. Des

Weiteren muss er entsprechende Pläne und

Analysen erarbeiten, beispielsweise Budgetpläne,

Soll-Ist-Vergleiche, Deckungsbeitragsrechnungen,

Investitionsrechnungen

oder auch die operative und strategische

Unternehmensplanung. Um diese optimal

zu gestalten, nutzt er Kennzahlensysteme

und erarbeitet Benchmarks, die helfen, aussagekräftige

Vergleichsmöglichkeiten zu

bestimmen.

Wie funktioniert

Controlling im Alltag?

Die Steuerungsaufgaben werden vom Controller

umgesetzt, indem er korrigierend

in die verschiedensten Geschäftsverläufe

eingreift. Der Controller ist den Prozessen

im Unternehmen daher weder vor- noch

nachgeschaltet, er begleitet sie und wirkt

in diesem Sinne lenkend. Die Notwendigkeit

für Steuerungsmaßnahmen wird über

die Soll-Ist-Vergleiche ermittelt, wobei der

Controller oftmals auf Planungsergebnisse

anderer Abteilungen zurückgreift und dann

feststellt, ob die Planungsziele mit den erreichten

Ist-Werten übereinstimmen. Bei

Abweichungen sind entsprechende Korrekturen

fällig. Da Eingriffe in die Geschäftsverläufe

nur in Übereinstimmung mit dem

Management bzw. der Geschäftsführung

erfolgen können, ist eine permanente Rücksprache

des Controllers mit der Führungsebene

notwendig.

Wie weit reicht die

Controller-Kompetenz?

Der Controller steht in engem Kontakt mit

dem Rechnungswesen des Unternehmens.

Er erstellt anhand von Plan- und Ist-Werten

aus den einzelnen Abteilungen des

Unternehmens und mit Hilfe geeigneter

Software-Lösungen Soll-Ist-Auswertungen,

Pläne und Szenarien. Der Controller befasst

sich weiterhin mit Budgets, Forecasts, Wirtschaftlichkeitsberechnungen

etc. und übernimmt

auch die Kostenstellen- und Kostenträgerrechnungen

sowie in vielen Fällen die

Monats- und Jahresabschlussarbeiten. Weitere

Tätigkeiten können die Optimierungen

von Schnittstellen im Unternehmen sowie

Entwicklung und Administration von Informationssystemen

sein. Doch nicht nur der

präzise Umgang mit Zahlen zeichnet einen

guten Controller aus, sondern in gleichem

Maße seine Kommunikationsstärke. Denn

immer ist der Controller auch als Moderator

und Vermittler im Unternehmen gefragt.

Vor allem dann, wenn es gilt, die Ziele der

einzelnen Abteilungen abzustimmen und

zu koordinieren.

Controlling im Hause

oder ausgelagert?

Je nach Größe unterscheidet sich das Aufgabenspektrum

eines Controllers. In großen

Unternehmen ist das Controlling häufig

in verschiedene Bereiche unterteilt. Hierzu

gehören zum Beispiel das Marketingcontrolling,

Innovationscontrolling oder das

Finanzcontrolling. In diesen Fällen werden

Controller auf einen Unternehmensbereich

spezialisiert und liefern ihre Ergebnisse an

die entsprechende übergeordnete Controllingabteilung,

an die Abteilungsleitungen

oder direkt an die Geschäftsleitung. In kleinen

und mittleren Unternehmen werden

Controllingaufgaben dagegen häufig von

der Geschäftsleitung bzw. Mitarbeitern des

Rechnungswesens übernommen – oder

das Unternehmen gibt die Aufgaben des

Controllings an externe Beratungsunternehmen

weiter. Sinnvolles Szenario bei

KMUs: Implementierung eines Controlling

mit/durch externe Berater mit anschließender

Aufgabenübertragung an interne

Mitarbeiter.


Dr. Dedy Michels Simon Rottländer GmbH

Steuerberatungsgesellschaft

Paffrather Str. 186 · 51469 Bergisch Gladbach

tel.: 0 22 02/9 36 17-0 · Fax: 0 22 02/9 36 17-99

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Buchung laufender Geschäftsvorfälle

von Selbständiger Bilanzbuchhalterin (IHK)

Dagmar Brückner-Dirkes

(Mitglied im Bundesverband selbstständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter)

Wildphal 7 • 51429 Bergisch Gladbach

Telefon 02207 / 9191610 • Mobil 0152 / 58167540

E-Mail: Fibu-Service-Brueckner@t-online.de • Internet: www.brückner-buchhaltung.de

AndreAs KöHler

r ecHTs A nwA l T

Andreas Köhler • Rechtsanwalt

Hauptstraße 176 • 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: +49 (02202) 29329-0 • Telefax: +49 (02202) 29329-32

info@koehler-ra.de • www.koehler-ra.de

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62

Im Blickpunkt GL&Lev kontakt Dienstleistung

Das Volkswagen-Zentrum in Bergisch Gladbach

GL&Lev kontakt 02/11

Der Volkswagen Konzern

hat mit seinen Pkw-

Marken Volkswagen,

Audi, SEAT und Skoda

seine Ausnahmestellung

im deutschen Groß-

kundengeschäft für das

Jahr 2010 bestätigt.

Michael König

Tel.: 02202 - 95572-48

Ralf Hilpisch

Tel.: 02202 - 95572-34

Kraftvoll „segelt“ die

VW-Flotte vor dem Wind

Nach Dataforce, dem führenden

Marktforschungs- und Beratungsinstitut

auf dem deutschen Flottenmarkt

hat der Volkswagen-Konzern im vergangenen

Jahr 153.134 Fahrzeuge (Vorjahr

135.978) der vier Konzernmarken zugelassen

und damit seine Kompetenz im Flotten-Management

deutlich unterstrichen.

Im Pkw-Markenranking belegen die

Marken Volkswagen Pkw mit 87.303 Neuzulassungen

(Vorjahr 79.639) und Audi mit

49.450 Neuzulassungen (Vorjahr 47.047)

die Plätze eins und zwei. Ein Ergebnis, das

auch die Mitarbeiter der Großkundenabteilung

in Rhein-Berg und Oberberg mit tragen.

Denn die renommierte SteinGruppe

(mit 7 Standorten) ist auch Leistungszentrum

für Großkunden; eins von etwa 200

in Deutschland. Und ein besonders umsatzstarkes

dazu.

Zwei Teams steuern bei Stein die Flotten-Bewegungen.

Eins in Engelskirchen

mit Stephan Hemmersbach und Stefan Jedlitschka,

ein anderes mit Michael König

und Ralf Hilpisch in

Bergisch Gladbach.

Beide Teams betreuen

ein breites

Feld über Olpe bis

ins Siegerland und

über Bonn bis weit in

den Rhein-Sieg-Kreis

hinein. Dem Unternehmen

sind keine

Stephan Hemmersbach

Tel.: 02263 - 809-66

Stefan Jedlitschka

Tel.: 02261 - 8107-31

Grenzen gesetzt:

Wir betreuen unsere

Kunden bundesweit,

so Michael König. Er

ist einer der wenigen

bundesweit zertifiziertenFlotten-Manager

mit Prüfung

vor der IHK. Hierdurch

dokumentiert

die SteinGruppe besondere

Kompetenz.

Flotten-Manage-

ment – das bedeutet Autoverkauf (Pkw

und Nutzfahrzeuge) mit Sonderkonditionen

in großer Stückzahl an Gewerbetreibende

nach professioneller Bedarfsanalyse, vor

allem aber mit anschließend umfassendem,

sehr individuellem Service in Bezug auf Halterhaftung,

Unfallverhütungsvorschriften

der Berufsgenossenschaften und Ladungssicherung

sowie einen umfassenden Fullservice

rund um die Mobilität

Rund 150 Großkunden betreut die Stein-

Gruppe. Großkunde ist, wer mindestens

5 Fahrzeuge p.a. der Marken des Volkswagenkonzerns

abnimmt. Die Nachfrage

steigt. Die Großkunden-Abteilung sieht

sich als „Kümmerer und Dienstleister“ der

Unternehmer. eg


64

Vitamin E für Ihr Unternehmen

Strom, Erdgas, Services

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