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10 36kommt häufig eine Doppelperiodisierung vor, mit Wettbewerben derLuftdruckwaffen im Winter und im Kleinkaliber bzw. der Feuerpistoleim Sommer. Dabei ist die Dauer der einzelnen Perioden zwar kürzer,die strukturelle Planung folgt aber denselben Grundsätzen, auchwenn diese bei einem mehrmonatigen Meisterschaftsbetrieb nichtimmer exakt eingehalten werden können. In jedem Fall folgt aberder Wettkampfperiode eine ein- bis dreiwöchige Übergangsperiodezur Erholung und Ausgleich mit regenerationsfördernden Sportarten,aber unter Beibehaltung des Grundlagentrainings.Aus Karins Schützen-Küche.Eine Vorwettkampf-Speise:Blüten-ButterbrotIn der Praxis richten sich die Periodisierung und die Trainingsplanungnach dem sportlichen Terminkalender, wobei ein oder zwei Hauptwettkämpfefestzulegen sind. Dies sind entweder ein besonders wichtigerWettkampf in der Mannschaftsmeisterschaft, die Teilnahme an GildenoderBezirksmeisterschaften oder gar an Landes- bzw. österreichischenStaatsmeisterschaften. Von diesem Termin etwa sechs bis acht Wochenzurückgerechnet beginnt die Wettkampfperiode, wobei in den letztenzwei bis drei Wochen vor diesem wichtigen Termin versucht werdensoll, eine Reduktion des Trainingsumfanges mit Betonung eines mehrsportartspezifischen Trainings einzuplanen. Weniger wichtige Wettkämpfekönnen zwar in diese Wettkampfperiode eingeplant werden,diese sind jedoch eher als Mittel zur Leistungssteigerung anzusehen.Die Zeit zwischen der Übergangs- und der Wettkampfperiode dientdann der Vorbereitung, in der die Grundlagen in technischer wie in körperlicherHinsicht ausgebaut werden sollen.Autorin: Ernährungswissenschaftlerin Mag. Karin Buchartwww.essimpuls.at, www.teh.atBei noch mehr wichtigen Wettkämpfen wie z.B. ÖSTM, Qualifikationenund weiteren Weltcupbeschickungen werden in der Planung Mehrfachperiodisierungennotwendig. Dabei soll das optimale Verhältnis derDauer der einzelnen Perioden von 7 : 4 : 1 (Vorbereitung : Wettkampf: Übergang) möglichst eingehalten werden. Bei einem überfüllten Terminkalenderwird es aber notwendig sein, die einzelnen Wettkämpfe alswichtig oder als Leistung aufbauend zu werten. Werden diese Grundregelnder Periodisierung nicht ausreichend beachtet, kann nicht nur dieVorbereitung auf einen besonderen Wettkampf, sondern auch vor allemim Nachwuchsbereich die mehrjährige Entwicklung nachhaltig gestörtwerden. Deshalb soll in Folge ein mehrjähriges Entwicklungskonzeptmit den entsprechenden Trainingszielen vorgestellt werden.Steckbrief:Name:Ao. Univ.-Prof. Dr.Helmut HörtnaglGeburtstag: 03.08.1942Wohnort: InnsbruckTätigkeit: Vorsitzender der SportmedizinischenKommission und Anti-Doping-Beauftragter des ÖSBLaufbahn: Bis September 2007 Facharzt fürInnere Medizin, Kardiologie undInternistische Sportheilkunde ander Universitätsklinik Innsbruckund Vorstand des Instituts fürSport- und KreislaufmedizinZutaten :100 g ButterHonig aus der RegionMelissenblätterRotkleebüteneventuell 1TL Weinbrandeinige Tropfen ZitronensaftDie weiche Butter mit so viel Honig verrühren, dass sieleicht süß schmeckt. Melissenblätter klein schneiden undzugeben. Die Rotkleeblütenblätter abzupfen und ebenfallsdazugeben. Mit Weinbrand und Zitronensaft abschmecken.Die süße Kräuterbutter schmeckt besonders gut auf reinemRoggensauerteigbrot.Honig und Melisse wirken beruhigend und ausgleichend.Rotklee wirkt günstig auf den Blutfettspiegel und ist deshalbeine gute Ergänzung für die Butterverdauung. Außerdemzieren die roten Blütenblätter den Frühstückstisch.Die Butter schmiert unsere Zellwände und macht sie elastisch.Dadurch können die Nervensignale schnellstmöglichweitergeleitet werden. Der Weinbrand hilft bei der Fettverdauungund die Zitrone rundet das Aroma ab. Natürlichkann die Blütenbutter ganz nach dem eigenen Geschmackauch mit anderen Kräutern ergänzt werden wie etwa mitQuendelblüten, Rosenblüten oder Pfefferminze.