PDF-Datei, 784 kb

kompetenz.behinderte.eltern.de
  • Keine Tags gefunden...

PDF-Datei, 784 kb

Veranstaltet von Leben mit Handicaps e.V. und Universität Leipzig:FachtagungJugendsexualität und Behinderung27. März 2012, Festsaal im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig.Seite 2 Programm.Seite 3 Referentinnen und Referenten.Seite 4 Workshops.Seite 5 Jugendsexualität und Behinderung.Seite 6 Veranstalter und Förderer.Seite 7 Tagungsort und Organisation.Seite 8 Anmeldeformular.Gefördert durch und in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


TagungsprogrammSeite 2Gesamtmoderation: Dr. Steffi Riedel (Universität Leipzig).9.30 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee.10.15 Uhr Eröffnung der Tagung und Grußworte.Prof. Dr. Thomas Fabian (Stadt Leipzig),Eckhard Schroll (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung),Dr. Marion Michel (Leben mit Handicaps e.V.).10.45 Uhr Prolog zur Studie „Jugendsexualität und Behinderung“.Angelika Heßling (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung),Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan (Hochschule Mittweida – FH),Dr. Marion Michel (Universität Leipzig),Bärbel Henkel (Sonderpädagogisches Förderzentrum für Körperbehinderte „Dr. Friedrich Wolf“)11.15 Uhr „Jugendsexualität und Behinderung“ – Vorstellung der Studienergebnisse.Anja Seidel, Sabine Wienholz, Dr. Marion Michel (Universität Leipzig).12.30 Uhr Mittagessen13.30 Uhr Workshops (siehe Seite 4)15.30 Uhr Kaffeepause16.00 Uhr Berichte aus den Workshops. Moderation: Anja Jonas (MdL Sachsen)16.45 Uhr Schlusswort17.00 Uhr Ende der Tagung


Referentinnen und ReferentenSeite 3»»Prof. Dr. Ulrike Busch,Hochschule Merseburg (FH).»»Prof. Dr. Thomas Fabian,Bürgermeister und Beigeordneter für Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule der Stadt Leipzig.»»Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan,Hochschule Mittweida (FH).»»Angelika Heßling,Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.»»Bärbel Henkel,Sonderpädagogisches Förderzentrum für Körperbehinderte „Dr. Friedrich Wolf“.»»Dr. Marion Michel,Leben mit Handicaps e.V., Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig.»»Christina Schiller,Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig.»»Anja Seidel,Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig.»»Dr. Helga Seyler,Familienplanungszentrum Hamburg.»»Eckhard Schroll,Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,Leitung der Abteilung Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung.» » Sabine Wienholz,Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig.


WorkshopsSeite 4Workshop 1 : „Selbst-Bewusst?!“ – Sexualpädagogische Angebote für behinderte Jugendliche.Selbstbewusstsein stärken und sexuelle Selbstbestimmung fördern sind zwei wichtige Ziele sexualpädagogischerAngebote für Jugendliche. Die Ergebnisse der vorgestellten Studie sollen vertiefend diskutiert und Anforderungenan die Arbeit mit behinderten Jugendlichen erarbeitet werden.Prof. Dr. Ulrike Busch, Hochschule Merseburg (FH) und Sabine Wienholz, Universität Leipzig.Workshop 2: „Mit uns – ohne uns“ – Sexualpädagogische Arbeit in der Schule.Die Vermittlung sexualpädagogischer Inhalte ist mittlerweile Bestandteil aller schulischen Lehrpläne. Zusätzlich zudiesen Vorgaben gibt es für Lehrkräfte die Möglichkeit, sich Unterstützung durch externe Fachkräfte zu holen. ImWorkshop werden die Ergebnisse der Lehrerbefragung zum Thema Jugendsexualität und Behinderung vorgestelltsowie Möglichkeiten und Grenzen sexualpädagogischer Arbeit in der Schule diskutiert.Dr. Marion Michel, Leben mit Handicaps e.V. und Christina Schiller, Universität Leipzig.Workshop 3: „Pille & Co.“ – Verhütung und Behinderung.Unter Leitung einer erfahrenen Gynäkologin rihtet der Workshop seinen Fokus auf Verhütungsmethoden fürJugendliche mit Behinderungen, insbesondere wenn aufgrund der Behinderung/Erkrankung Besonderheiten imUmgang mit Verhütungsmitteln beachtet werden müssen.Dr. Helga Seyler, Familienplanungszentrum Hamburg.Workshop 4: „Blickwechsel“ – Perspektiven der Forschung.Vorgestellt werden Auszüge aus internationalen Studien zum Thema Sexualwissen und -verhalten von behindertenJugendlichen sowie aktuelle und zukünftige Projekte diskutiert, die auf die Umsetzung des Artikels 23 derUN-Behindertenrechtskonvention gerichtet sind. Ziel dieses Workshops ist es, Erfahrungen anderer zu nutzen undzukünftigen Forschungsbedarf zu benennen.Prof. Dr. Monika Häußler-Sczepan, Hochschule Mittweida (FH), Anja Seidel, Universität Leipzig und Angelika Heßling,Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


Jugendsexualität und BehinderungSeite 5Studie zur besonderen Situation von behinderten Jugendlichen in Sachsen.„Um das Recht auf Ehe, Partnerschaft und Sexualität ausüben zu können,benötigen Menschen mit Behinderung altersgerechte und barrierefreieInformationen über Sexualität, Fortpflanzung und Familienplanung“, heißt es imErsten Staaten bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Konventionüber die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die Themen Sexualaufklärung,Sexualität und Behinderung sind oft tabuisiert. Aktuelle Studien zu dem ThemaSexualität und Behinderung gibt es kaum.Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat daher im Jahr 2010 dasInstitut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der UniversitätLeipzig mit der Durchführung der landesweiten Studie „Jugendsexualität undBehinderung“ beauftragt. Befragt wurden 169 in Sachsen lebende Mädchen undJungen mit Körper- und Sinnesbehinderungen der Klassenstufen 6 bis 10 zu denThemen Sexualaufklärung und Verhütungsverhalten.Die Ergebnisse der Studie werden im Rahmen der Fachtagung durch dasForscherinnenteam vor gestellt und mit Fachkräften aus Beratungsstellen,Sexualpädagogen, Lehrkräften, Vertretungen von Verbänden, Politik undWissenschaft sowie den beteiligten Schulen diskutiert.Die Tagung ist eine gemeinsame Veranstaltung des Vereins Leben mit Handicapse.V. und des Instituts für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health derUniversität Leipzig – gefördert durch die Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung. Besonderer Dank gilt der Stadt Leipzig und der Beauftragten fürMenschen mit Behinderungen der Stadt Leipzig für die Unterstützung der Tagung.


Veranstalter und FördererSeite 6Leben mit HandicapsFörderverein zur Arbeit mit chronisch krankenund behinderten Menschen e.V.Anschrift: c/o Zentrum für Integration, Demmeringstr. 115, 04179 LeipzigTelefon: 0341 971 54 25,Fax.: 0341 972 45 69,E-Mail: info@leben-mit-handicaps.deUniversität LeipzigMedizinische Fakultät, Institut für Sozialmedizin,Arbeitsmedizin und Public HealthAnschrift: Philipp-Rosenthal-Str. 55, 04103 LeipzigTelefon: 0341 97 15 404,Fax.: 0341 97 24 569,E-Mail: sabine.wienholz@medizin.uni-leipzig.deGefördert durch und in Kooperation mit derBundeszentrale für gesundheitliche AufklärungAnschrift: Ostmerheimer Str. 220, 51109 KölnE-Mail:angelika.hessling@bzga.de


Tagungsort und OrganisationSeite 7Martin-Luther-RingLotterstraßeNeuesRathausMartin-Luther-RingWilhelm Leuschner-PlatzMartin-Luther-Ring RoßplatzTagungsort am 27. März 2012Neues Rathaus Leipzig, Festsaal, Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig.Der Eingang für Rollstuhlfahrer/-innen und ein behindertengerechter Aufzugbefinden sich ca. 20 m links vom Haupteingang.SchillerstraßeDer Tagungsort ist überwiegend barrierefrei,Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher übersetzen die Lautsprache.Die Teilnahme an der Tagung sowie die Verpflegung sind kostenfrei.Organisation und Anmeldungprojecta köln, Benita Schulz,Venloer Str. 241-245, 50823 Köln,Telefon: 0221 800 83 26Fax.: 0221 800 83 28E-Mail: Jugendsexualitaet+Behinderung@projecta-koeln.deÜbernachtungsmöglichkeiten (für Rollstuhlfahrer/-innen geeignet)Hotel Michaelis, Paul-Gruner-Str. 44, 04107 Leipzig,Telefon: 0341 267 80, www.michaelis-leipzig.deoderMotel one Leipzig, Nikolaistr. 23, 04109 Leipzig,Telefon: 0341 337 43 70, www.motel-one.com/leipzigWir empfehlen eine frühzeitige Buchung.


Anmeldung bis 3. März 2012Seite 8Ja, ich möchte am 27. März 2012 an der Fachtagung Jugendsexualität und Behinderung teilnehmen.Vorname:Name:Organisation:Straße und Nr:Telefon:PLZ und Ort:E-Mail:Ich gebe mein Einverständnis zur Aufnahme meiner Daten (Name, E-Mail-Adresse, Orga nisation)in die Teilnehmerliste, die allen Teilnehmenden zur Verfügung gestellt wird.UnterschriftIch melde mich für folgenden Workshop an (bitte einen erster Priorität und mindestens einen zweiter Priorität):1. + 2. Priorität1. Selbst-Bewusst?!2. Mit uns – ohne uns.3. Pille & Co.4. Blickwechsel.Ich benötige: Gebärdensprachdolmetscher Schriftdolmetscher Assistenten Sonstiges:Bitte senden Sie uns die Anmeldung per E-Mail an Jugendsexualitaet+Behinderung@projecta-koeln.deoder per Fax an 0221 800 83 28 oder per Post an projecta köln, Venloer Str. 241-245, 50823 Köln.

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine