2012/2013 - Bezauer Wirtschaftsschulen

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2012/2013 - Bezauer Wirtschaftsschulen

2012/2013JahresrückblickHandelsakademieHöhere Lehranstalt für TourismusHandelsschuleHotelfachschuleWirtschaftsfachschule


überaus positiv. Die gemachten Erfahrungen sind sehr wertvollund bereichern den Unterricht. An dieser Stelle darf ich michbei den Betrieben und den betreuenden Personen ganz herzlichdafür bedanken, dass sie sich für die Ausbildung unserer Jugendlichenengagieren. Denn pro Jahr benötigen unsere Schüler/innenmehr als 200 Praxisstellen im In- und Ausland.Großes Engagement der Schüler/innen bei Projektenund WettbewerbenBesonders erfreulich waren heuer die tolle Arbeit und die guteZusammenarbeit der beiden Maturaklassen, die sich bei Feierlichkeitenwie dem Ball oder dem Valet zeigten, aber auch beiden Präsentationen der Maturaprojekte oder der Matura ein hervorragendesAbschneiden ermöglichten. Weitere Höhepunktestellten wieder unsere Praxiseinsätze auf der Dornbirner Frühjahrsmesse,bei der Internationalen Tourismusbörse (ITB) inBerlin oder der Ausfahrt mit den Senioren auf der MS Vorarlbergdar, um nur die drei größten zu erwähnen.Mit besonderem Stolz und großer Freude erfüllen uns die Erfolgebei zwei ganz hochkarätigen Wettbewerben:1. Rang bei der BTV Marketing Trophy für das Team derV. HAK mit Sabrina Meese, Christiane Moosbrugger, NataschaRaid und Christine Kleber.1. Rang bei den HAK-Skills 2013 im Bereich Entrepreneurship,einem österreichweiten Wettbewerb, an dem die Siegerteams allerBundesländer teilnahmen, für die beiden HAK-MaturantenMarcel Moosbrugger und Manuel Gmeiner. Herzliche Gratulationallen Gewinnern und vielen Dank für das große Engagement.DankAm Ende des Unterrichtsjahres darf ich mich bei allen Kolleg/innen sowie bei allen Mitarbeiter/innen der Schule aufrichtig fürihren engagierten Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeitbedanken.Großes Engagement legten Bezauer SchülerInnen mit einigentollen Projekten an den Tag: die Schüler/innen der II. HAK engagiertensich während der Vorarlberger Umweltwoche als Reporter,Kameraleute, Social Media Spezialisten und Journalisten.Jene aus der II. HLT und I. HAK arbeiteten gemeinsam mit Mittelschüler/innenaus Wolfurt und Hard an mehreren Projektenim Rahmen der Aktion „klima.aktiv“. Ausführlichere Berichteüber diese und die vielen anderen Projekte und Veranstaltungensind in diesem Jahresbericht enthalten. An dieser Stelle darf ichmich aber noch einmal bei allen bedanken, die zum Gelingenbeigetragen haben.Den Schulalltag belebten aber auch Projektwochen und Wettbewerbe.Im abgelaufenen Schuljahr besuchten die 3. HF, die3. HAS und die III. HAK/HLT England, die IV. HAK/HLTund die 3. HF besuchten Frankreich, die III. HAK, die V. HAK,die IV. HLT und die WFS Italien und schließlich die V. HLTSpanien. Jene Schüler/innen, die Chinesisch als Freigegenstandgewählt haben, waren in China an unserer Partnerschule zu Gast.Die 2. HAS absolvierte eine Sportwoche in Kärnten. Diese Wochennehmen im Laufe der Schulzeit einen ganz wichtigen Platzein – sie sind Motivation für den Fremdsprachenunterricht, förderndie Klassengemeinschaft und erweitern den Horizont derjungen Menschen enorm. Herzlichen Dank allen Kolleg/innenfür die Organisation und vor allem auch den Eltern, die es ihrenKindern ermöglichen, daran teilzunehmen.Gratulieren darf ich allen Teilnehmer/innen an Wettbewerben.Teams unserer Schule haben sensationelle Erfolge erzielt:1. Platz beim Börsenspiel, Sieg und 3. Platz beim PlanspielwettbewerbTOP-SIM, 3. Platz bei einem Businessplan-Wettbewerbund hervorragende Platzierungen bei Sportwettbewerben warender Lohn für großes Engagement.Lehrerausflug zur Insel ReichenauDanken darf ich weiters den vorgesetzten Dienstbehörden, denDamen und Herren des Landesschulrates, der AmtsdirektorinFrau Dr. Evelyn Marte-Stefani, Frau LSI Mag. Christine Schneider-Sagmeister,Herrn LSI Dipl.-Ing. Johannes Schwärzler fürihre Unterstützung in organisatorischen und pädagogischen Fragen.Vielen Dank allen Mitarbeitern der Lebenshilfe in unseremSchulkiosk. Wir könnten uns eine Pause ohne euch gar nichtmehr vorstellen!Dank ergeht auch an den Verband der Freunde und Förderermit Obfrau LAbg. Theresia Fröwis und den Schulgemeinschaftsausschussfür die wertvolle Unterstützung. Vielen Dank auchden Mitgliedern des Kuratoriums und insbesondere dem Präsidenten,Herrn Otto Natter, für ihre Unterstützung.Herzlichen Dank an die Sponsoren, vor allem an unseren Schulpartnerund Hauptsponsor, die Raiffeisenbanken des Bregenzerwaldes,für die hervorragende Zusammenarbeit und die großzügigefinanzielle Unterstützung.Dir. Mag. Andreas Kappaurer3


Team der Bezauer WirtschaftsschulenKappaurer Andreas,Mag., DirektorAdams Jessica,Mag.Álvarez-SánchezBernhard, Mag.Bader Ingo, Mag. Beer Markus, Mag. Beer Theresia, MScBischofbergerCecilia, Mag.BrandstetterCecilia, Dipl.-Päd.Buckel Franziska,LASDür Alexandra,Mag.Dür Richard,DI (FH)Egender Josef,Mag.Eiler Ehrenfried,Mag.Eschrich Barbara,Mag.Felder KarlMag.Gmeiner Klaus,MMag.Gridling Edeltraud,MMag.Hammerer Mario,Mag.Heim Kurt, MSc Hilgart Katrin, LAS Huber Andrea, FL Jochum Bernhard,Mag.KappaurerKatharina, FOLLang Elena,Mag.Lutz Hermann,Dr.Maier Marion, FLMätzler Wolfgang,FLMeusburgerAnnette, Dipl.-Päd.Meusburger Christine,Dipl.-Päd.Meusburger JosefAnton, Mag.4


Mohr Thomas,Mag.Moser Elisabeth,Mag.Moser Florian,MMag.Nicklaser Veronika,Dipl.-Päd.Pepiciello Luca,Dr.Pfeiffer Thomas, FLYe QianshanRusch Barbara,Mag.Saccavini AnnaChristina, Mag.Schneider Josef,FOLSperger Elsabeth,Mag.Türtscher Heidemarie,Mag.Umlauft Michael,Mag.Wegleitner Christa,Mag.Willi Reinhard,Mag.Winkler Georgia,Mag.Wüstner Andreas,Mag.ZwischenbruggerRainer, Mag.Fink Jodok, Dr.SchularztWalch Nadja,SekretariatBerkmann Sandra,VerwaltungsassistentinBereuter Michaela,SekretariatFeuerstein Wilfried,SchulwartGmeiner Wolfgang,SchulwartBertsch Theresia,ReinigungsdienstBotic Emina,ReinigungsdienstLehrerausflug zur Insel Reichenau5


LehrfächerverteilungKappaurer Andreas, Mag. Direktor: Deutsch 3. HAS, Projektmanagement undProjektarbeit IV., V. HAK, 3. HASAdams Jessica, Mag.: KV in der II. HLT, Englisch einschließlich WirtschaftsspracheI. HAK, 3. HAS, II., III. HLT, Englisch 3. HFÁlvarez-Sanchez Bernhard, Mag.: KV in der 3. HF, Tourismus & Marketing 2.,3. HF, Tourismus- und Freizeitmanagement III., IV., V. HLT, Spanisch I., II., III.,IV. HLT, IV., V. HAK, Hotel & Gastronomie 2. HF, Projektmanagement V. HLT,Freifach Fotographie III. HLTBader Ingo, Mag.: KV in der IV. HAK, Mathematik III., IV., V. HAK, III., IV.,V. HLT, Physik II. HAK, Netzwerktechnik und Übungen II. HAK, III. HLT, AngewandteInformatik III. HLTBeer Markus, Mag.: Informationstechnologie Seminar 1. HFBeer Theresia, MSc: Informations- und Officemanagement III. HAK, 3. HAS,II. HLT, 2. HF, Digitales Business III. HAK, Informationstechnologie, MultimediaundNetzwerktechnik IV., V. HAK, Praxisseminar: Informationsmanagement 3. HF,Officemanagement und angewandte Informatik 1. HASBischofberger Cecilia, Mag.: Religion III. HAK, I., III. HLT, 1., 2. HAS, 3. HF,Englisch einschließlich Wirtschaftssprache V. HAK, 2. HASBrandstetter Cecilia, Dipl.-Päd.: Gesundheit und Ernährung, Musikerziehung,Psychologie und Erziehung, Berufsorientierung, Küchenführung, Service undBetriebsorganisation 1. WFSBuckel Franziska, LAS: Wirtschafts- und Kulturräume 1., 2. HAS, DeutschII. HAK, 2. HAS, 1. HF, Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz I. HAKDür Alexandra, Mag.: Englisch einschließlich Wirtschaftssprache III. HAK,I. HLTDür Richard, DI (FH): Programmieren und Software-Entwicklung II., III.,IV. HAK, Wirtschaftsinformatik III. HAKEgender Josef, Mag.: KV in der II. HAK, Rechnungswesen und Controlling II.,IV. HAK, V. HLT, Betriebswirtschaft I. HAK, Wirtschaftsinformatik I. HAK, BetrieblicheKommunikation und Übungsfirma 3. HAS, Betriebs- und VolkswirtschaftV. HLT, Rechnungswesen 1. HFEiler Ehrenfried, Mag.: KV in der I. HAK, Geographie und WirtschaftsgeographieI. HAK, Wirtschafts- und Sozialgeschichte III., IV. HAK, IV. HLT, 2. HF,Internationale Wirtschafts- und Kulturräume V. HAK, Politische Bildung und Zeitgeschichte2. HAS, Zeitgeschichte und Politische Bildung 3. HAS, Seminar 3. HASEschrich Barbara, Mag.: Rechnungswesen und Controlling III. HAK, Rechnungswesen3. HF, Betriebswirtschaft II. HAK, Angewandte Informatik 3. HF, Officemanagementund angewandte Informatik 1. HAS, Computer unterstütztes Rechnungswesen3. HFFelder Karl, Mag.: KV in der WFS, Religion I., II., IV., V. HAK, 3. HAS, II., IV.,V. HLT, 1., 2. HF, 1. WFS, Psychologie und Erziehung 1. WFSGmeiner Klaus, MMag.: KV in der IV. HLT, Rechnungswesen und ControllingI. HAK, IV. HLT, Business Training, Projekt- und Qualitätsmanagement IV. HAK,Unternehmensführung V. HAK, Projektmanagement und Projektarbeit 3. HAS,Betriebs- und Volkswirtschaft IV. HLTGridling Edeltraud, MMag.: KV in der 2. HAS, Betriebswirtschaft, WirtschaftlichesRechnen, Rechnungswesen 2. HAS, Kundenorientierung, Business Behaviour2. HAS, Betriebswirtschaft V. HAK, Business Training, Projekt- und QualitätsmanagementV. HAKHammerer Mario, Mag.: KV in der I. HLT, Betriebswirtschaft III. HAK, UnternehmensführungIII. HAK, Rechnungswesen I. HLT, 2. HF, Rechnungswesen undControlling III. HLT, Betriebs-und Volkswirtschaft II., III. HLT, WirtschaftsinformatikII. HAKHeim Kurt, MSc: Informationstechnologie, Multimedia, Netzwerk III. HAK,Digital Business IV., V. HAK, Netzwerktechnik mit Übungen II. HLT, IT-SeminarV. HLT, Informations- und Officemanagement 1. HFHilgart Kathrin, LAS: Deutsch I. HLT, Englisch 1. WFS, Englisch einschließlichWirtschaftssprache 1. HAS, Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen1. HAS, Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz 1. HASHuber Andrea, FL: KV in der 1. HF, Getränke II. HLT, 1. HF, Serviceorganisationund Servieren II., IV. HLT, 1., 3. HF, Betriebspraktikum II., IV. HLT, 3. HF, BetriebsorganisatorischesSeminar IV. HLT, Gastronomie und Hotellerie 3. HFJochum Bernhard, Mag.: Tourismus, Marketing und Reisebüro III., IV., V. HLTKappaurer Katharina, FOL: KV in der 2. HF, Getränke 2.HF, Serviceorganisationund Servieren I., III. HLT, 2. HF, Betriebspraktikum I., III. HLT, 1., 2. HFLang Elena, Mag.: Betriebs- und Volkswirtschaft 1. HFLutz Hermann, Dr.: Wirtschaftliche und politische Bildung 1. WFS, PolitischeBildung und Recht IV. HAK, IV., V. HLT, 3. HF, Politische Bildung undZeitgeschichte 1. HASMaier Marion, FL: Bewegung und Sport Mädchen I., II., III., IV., V. HAK, 1. HAS,3. HF, 1. WFS, Bewegung und Sport 2. HAS, II., IV., V. HLT, 1. HFMätzler Wolfgang, FL: Küchenorganisation und Kochen II. HLT, BetriebspraktikumII. HLTMeusburger Christine, Dipl.-Päd.: Hotel und Gastronomie 3. HF, Office Managementund angewandte Informatik 2. HAS, Angewandte Informatik IV. HLT, Informations-und Officemanagement I. HAKMeusburger Josef Anton, Mag.: KV in der V. HAK, Rechnungswesen und ControllingV. HAK, II. HLT, Business Training, Projekt- und QualitätsmanagementIII., IV. HAKMohr Thomas, Mag.: KV in der 3. HAS, Biologie, Ökologie und Warenlehre III.,IV., V. HAK, 3. HAS, Angewandte Naturwissenschaft und Warenlehre 2. HAS,Chemie I. HAK, Biologie und Ökologie I., II. HLT, 1. HF, Persönlichkeitsbildungund soziale Kompetenz 2. HASMoser Elisabeth, Mag.: KV in der V. HLT, Englisch einschließlich WirtschaftsspracheII., IV. HAK, IV., V. HLT, Englisch 1., 2. HFMoser Florian, MMag.: Deutsch IV. HAK, 1. HAS, III., IV., V. HLT, 3. HF, Kommunikationund Präsentation 3. HF, Geschichte V. HLT, Kompetenzorientiertes,eigenverantwortliches Lernen 1. HASNicklaser Veronika, Dipl.-Päd.: Informations- und Officemanagement II. HAK,I. HLTPepiciello Luca, Dr.: Italienisch II., III., IV., V. HAK, Fremdsprachen SeminarIII., IV., V. HLTPfeiffer Thomas, FL: Ernährung I. HLT, 1. HF, Küchenorganisation und KochenIII. HLT, 1. HF, Betriebspraktikum III. HLT, 1., 2. HF, Hotel & Gastronomie 2.,3. HFRusch Barbara, Mag.: Deutsch I. HAK, II. HLT, 2. HF, 1. WFS, Geografie (Wirtschaftsgeographie)2. HAK, Tourismusgeographie 3. HF, Kommunikation und PräsentationII. HAKSaccavini Anna Christina, Mag.: Italienisch I. HAK, Französisch 3. HF, Französischeinschließlich Wirtschaftssprache II. HAK, I., II. HLT, Italienisch einschließlichWirtschaftssprache V. HAKSchneider Josef, FOL: Küchenorganisation & Kochen I., IV. HLT, 2., 3. HF, BetriebspraktikumI., II., IV.HLT, 3. HF, Hotel & Gastronomie 2. HFSperger Elisabeth, Mag.: Französisch 1. HAS, 2. HF, Französisch einschließlichWirtschaftssprache III., V. HAK, III. HLTTürtscher Heidemarie, Mag.: Mathematik und angewandte Mathematik III. HAK,I., II. HLTUmlauft Michael, Mag.: Rechnungswesen 1. WFS, Office Management 3. HAS,Wirtschaftsinformatik 3. HAS, 1. WFS, Informations- und Officemanangement1. WFSVon der Thannen Gerda, FL: Modepräsentation 1. WFS, Kreatives Gestalten1. WFSWegleitner Christa, Mag.: Betriebs- und Volkswirtschaft I. HLT, 2. HF, BusinessTraining, Projekt- und Qualitätsmanagement II. HAKWilli Reinhard, Mag.: Betriebswirtschaft einschließlich volkswirtschaftlicheGrundlagen 3. HAS, Rechnungswesen 3. HAS, Betriebs- und Volkswirtschaft 3. HF,Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma 1. HAS, Spezielle BW:Banken und Versicherungen III., IV., V. HAK, Unternehmensführung IV. HAKWinkler Georgia, Mag.: Betriebswirtschaftliche Übungen, einschließlich Übungsfirma2. HAS, Betriebswirtschaft IV. HAK, Volkswirtschaft V. HAK, Betriebswirtschaft,Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen 1. HAS, IT-Seminar 2. HF,Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen 1. HASWüstner Andreas, Mag.: KV in der III. HAK, Deutsch III., V. HAK, Französischeinschließlich Wirtschaftssprache I., IV. HAK, IV. HLT, Französisch 2., 3. HAS,1. HFYe Qiaoshan: Chinesisch II., V. HLTZwischenbrugger Rainer, Mag.: Bewegung und Sport Knaben I., II., III., IV.,V. HAK, Bewegung und Sport 1., 2., 3. HAS, I., II., III. HLT, 1., 2. HF6


40 Jahre Bezauer WirtschaftsschulenZum Festakt am 24. Oktober 2012 fanden sich Gründer, Vertreteraus Politik und Wirtschaft sowie Freunde und Förderer derBezauer Wirtschaftsschulen ein. Ein abwechslungsreiches Programmaus Grußworten, Festansprachen und Glückwünschen,kulinarischen Köstlichkeiten, Bildern und Zahlen aus 40 Jahrenbegleitete die Gäste durch einen außergewöhnlichen Vormittag.Filmbeiträge und Darbietungen von Schüler/innen und Lehrpersonenumrahmten die Festlichkeit, die mit einem Tag der offenenTür und der traditionellen Modeschau der witus-Betriebeam Abend zu Ende ging.Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher, die diesen besonderenTag mit uns gefeiert haben.Prof. Mag. Reinhard Willi, LSI HR Mag. Christine Schneider-SagmeisterPräsentation über die Geschichte der BWS40 Jahre - Rückblick von Direktor Mag. Andreas KappaurerDr. Evelyn Marte-Stefani, Dr. MR Hermine Sperl, LAbg. Theresia Fröwis, BMGeorg Fröwis, Dr. Christiane PeterEhemalige Absolventin Birgit Rietzler, Elternvertreter Josef Rainer,Evelin Bayer, Dir. Ferdinand Orschulik, Dir. Thomas BayerBewirtung durch die IV. HLTChristoph Mennel - Wälderversicherung, Dir. Thomas Koch,AK-Vizepräsident Egidius Bischofberger, Anton Wirth7


Augenblicke ...8


... für die Ewigkeit9


10 Jahre Kantine.LSeit zehn Jahren betreibt die Lebenshilfe Vorarlberg die Schulkantinean den Wirtschaftsschulen in Bezau. Was 2003 als kleiner,von der örtlichen Werkstätte geführter Kiosk begonnen hat,ist heute ein vom Unterrichtsministerium ausgezeichneter Standortder Kantine.L, der von einem fünfköpfigen Team geführtwird. Das Besondere daran ist die nach wie vor gute Zusammenarbeitmit der Werkstätte Bezau. Auch von Seiten der Schulegibt es eine große Wertschätzung für die Arbeit der Kantine.Lund den Beitrag der Werkstätte Bezau. Auch das soziale Denkender Schüler/innen wird gestärkt. So wurde beispielsweise EndeApril 2013 eine gemeinsame 10-Jahres-Feier für die Schulkantineorganisiert.Ein kleines Dankeschön an alle BeteiligtenBirgit Bechter - Leiterin der Kantine.L und Sozialarbeiter Tobias FelderGruppen-Foto 10 Jahre KantineEine gelungene Feier nach dem Motto „Volle Pulle mitanand“Ein Förderer unserer Schulen feierteseinen 75. Geburtstag!Dr. Hannes Androsch, ein Freund unserer Talschaft und gleichzeitigein Gönner der Bezauer Wirtschaftsschulen, feierte am18. April 2013 seinen 75. Geburtstag. Dr. Androsch hat sichzu Beginn der 80er Jahre dafür eingesetzt, dass die damaligeHandelsschule der Marktgemeinde Bezau endlich verbundlichtwurde. Damit hatte unsere Talschaft für die Jugend eine berufsbildendeBundesschule anzubieten. Die Feier mit 120 geladenenGästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik fand in festlichemRahmen im neu renovierten Stadtpalais Liechtenstein in Wienstatt. Neben Bundespräsident Dr. Heinz Fischer mit Gattin,Dr. Rudolf Streicher mit Gattin, Dr. Josef Taus mit Tochter,René Alfons Haider, Prof. Pelinka, Dr. Marsoner mit Gattinund der Familie Androsch selbst war unser Kollege Prof. Mag.Reinhard Willi ebenfalls unter der erlesenen Gästeschar. Dr. Androschund unseren Kollegen Prof. Mag. Reinhard Willi verbindetseit Jahrzehnten eine persönliche Freundschaft.Viele strahlende Gesichter bei allen BeteiligtenDas Bild zeigt die ältere Tochter Claudia von Brigitte undHannes Androsch, welche heute als Mehrheitseigentümerin fürdie Salinen Austria AG verantwortlich ist und sich als „Salzbaronin“beweist.10


Zertifizierung zur Entrepreneurship-SchuleÜber Entrepreneurship Education soll den Schüler/innen unternehmerischesDenken (Unternehmergeist) und Handeln vermitteltwerden. Kaufmännische Schulen können sich zur Entrepreneurship-Schulezertifizieren lassen.Am 24. Mai 2013 haben wir im Rahmen eines pädagogischenVormittags mit einer Startup-Veranstaltung den Grundstein zurZertifizierung zur Entrepreneurship-Schule gelegt.Bezauer WirtschaftsschulenEntrepreneurship-SchuleWarum? In unserer Schule wird ein Großteil der Muss- undKannkriterien, die Voraussetzung für die Zertifizierung zur Entrepreneurship-Schulesind, bereits erfüllt.Beispiele dafür sind: Laptopklassen, individuelle Facharbeiten,fächerübergreifender Unterricht (Klassenprojekte), Erkundungvon Unternehmen, Teilnahme an schulexternen Ideenwettbewerben(Geschäftsidee: 3. Platz durch die 2. PRAXIS-HAS,Marketing Trophy: 1. Platz V. HAK, Business-Plan-Wettbewerb:heuer keine Teilnahme, dafür Bundessieger HAK-SKILLS),ÜFA-Zertifizierung, externe Zusatzqualifikationen der Schüler/innen (z. B. CISCO, SAP, Digital Day, Sprachzertifikate – hiersind wir sehr erfolgreich, teilweise sogar in Klassenstärke vertreten),Kooperation mit der Wirtschaft bzw. Einblick in dieregionale Wirtschaft, Ausbildungsschwerpunkt/Fachrichtung(Unternehmensführung und Digital Business), Juniorfirmen,Cateringprojekte und v. a. m.Was fehlt uns noch? In sehr vielen Unterrichtsgegenständen sollenzahlreiche Entrepreneurship-Ansätze vorhanden sein oderregelmäßig hergestellt werden. Wir müssen diese Verbindungennoch besser herausheben und mit den kaufmännischen Inhaltenverknüpfen bzw. darauf hinweisen sowie uns dessen bewusstsein. Die Initiative, auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten ,muss bewusst gestartet und dann auch gelebt werden. Der EntrepreneurialSpirit, der sich im Haus und in allen Köpfen niedergelassenhat, soll spürbarer und erlebbarer werden.Was müssen wir dafür tun? Ein Netzwerk schaffen, in demwir uns gegenseitig unterstützen, zuarbeiten und austauschen.Unsere Entrepreneurship-Arbeiten abbilden, dokumentierenund veröffentlichen.Wer macht was? Alle Lehrer/innen überprüfen die Möglichkeit,Verknüpfungen der Entrepreneurship Education mit ihremUnterrichtsfach herzustellen und sich, wenn möglich bzw. notwendigmit Kolleg/innen auszutauschen oder Unterrichtsinhaltezu ergänzen. Alle geben weiterhin fleißig ihre Kurzberichte inkl.Bilder an unser Archiv ab. Die Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildungin diesem Bereich soll weitergeführt und ausgebautwerden.Wir sind davon überzeugt und die erfolgreiche Teilnahme anWettbewerben bestätigt uns immer wieder, dass wir mit denGuten mithalten können, wenn wir am Ball bleiben. Auch wollenwir diesen Wettbewerbsvorteil der Zertifizierung für unsereSchule und vor allem für unsere Schüler/innen nützen.Lehrkollegium bei der BeratungBeratung für die Zertifizierung zur Entrepreneurship-SchuleMMag. Beate Tötterström, MMag. Edeltraud Gridling,Direktor Mag. Andreas Kappaurer11


Handelsakademie5-jährige höhere Lehranstalt fürkaufmännische BerufeSprachreisen und Sprachzertifikate--III. Jahrgang: eine Woche Großbritannien--IV. Jahrgang: eine Woche Frankreich--V. Jahrgang: alle, die das Freifach Italienisch belegt haben, reisenfür ca. eine Woche nach ItalienNationale Sprachzertifikate in Englisch, Französisch, Spanischund Italienisch können absolviert werden.Dauer5 Jahre mit MaturaDie berufsbildende höhere Schule, die mit der Reife- und Diplomprüfungabgeschlossen wird, sichert den sofortigen Einstiegin einen qualifizierten und interessanten Beruf in Wirtschaftoder Verwaltung sowie den Zugang zu Universität oder Fachhochschule.Der Ausbildungsschwerpunkt „Unternehmensführungund Digital Business“ qualifiziert zur unternehmerischenSelbständigkeit – das Diplom ersetzt die Unternehmerprüfung.Im Zentrum der Ausbildung stehen die wirtschaftlichen Gegenstände,wie z. B. Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatikund Projektmanagement. Vor allem in diesenFächern werden Wirtschaftskompetenz und die in der heutigenWirtschaft wichtigen Schlüsselqualifikationen vermittelt.Ein weiterer Schwerpunkt unserer Schule ist das Erlernen folgenderFremdsprachen einschließlich Wirtschaftssprache: Englischund Französisch als Pflichtfächer, Italienisch und Spanischals Freifach wahlweise als dritte lebende Fremdsprache. Ab demIII. Jahrgang können die Schüler/innen zwischen den Wahlpflichtfächern„Spezielle BW – Banken und Versicherungen“oder „Informationstechnologie und Multimedia“ wählen. ImV. Jahrgang wird eine Projektarbeit in einem Wahlfach erstellt.Tätigkeitsbereiche nach der MaturaKreditinstitute (Banken, Sparkassen), EDV-Branche, Dienstleistungsbetriebe,Versicherungen, Tourismus, international tätigeSpeditionsbetriebe und Lagerhäuser, Handelsbetriebe (Einzel-,Groß- und Fachhandel), Wirtschaftstreuhänder, Unternehmensberater,Produktionsbetriebe, Vertragsbedienstete bei Bund,Land oder Gemeinde.NotebooksAb dem II. Jahrgang wird in allen Unterrichtsgegenständen dasNotebook eingesetzt. Mittels Funksystem können sich die Schüler/innenin das Schulnetzwerk einwählen und mit Schulressourcen,Programmen und Daten arbeiten.ECDL AdvancedDieses Zertifikat baut auf dem europäischen Computerführerscheinauf (ECDL Core). Es besteht die Möglichkeit, die Prüfungfür Word Advanced und Excel Advanced abzulegen.Projektunterricht in der II. HAKBetriebspraktikumZwischen dem IV. und V. Jahrgang absolvieren die Schüler/innenein achtwöchiges Betriebspraktikum.AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule*1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppe mit Sehr Gut und Gut nein2. Leistungsgruppe mit Befriedigend und Genügend ja3. Leistungsgruppe jaMittelschulePositive Beurteilung in allen Pflichtgegenständensowie Deutsch, Englisch und Mathematik,beurteilt nach dem Lehrplan der AHSPositive Beurteilung in allen Pflichtgegenständensowie Deutsch, Englisch und Mathematik,beurteilt nach dem Lehrplan der Hauptschulemit „Sehr gut“ oder „Gut“Beurteilt nach dem Lehrplan der Hauptschulemit „Befriedigend“ oder „Genügend“neinErsatz von LehrberufenGemäß dem Erlass des Bundesministeriums für Wirtschaft,Familie und Jugend, GZ. 33.800/0005-I/4/2012, § 34a BAG,werden durch den erfolgreichen Abschluss der fünfjährigenHandelsakademie die Lehrberufe Bürokaufmann/frau undBuchhaltung ersetzt.* Die Leistungsgruppen beziehen sich ausschließlich auf die leistungsdifferenziertenPflichtgegenstände Deutsch, Mathematik und lebendeFremdsprache.jaja12


Stundentafel HandelsakademieFachrichtung: Unternehmensführung und Digital BusinessPflichtgegenständeWochenstundenKernbereich I. II. III. IV. V. Summe1. Religion 2 2 2 2 2 102. Deutsch 3 3 2 2 3 133. Englisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 134. Französisch einschließlich Wirtschaftssprache 2 3 3 2 3 135. Geschichte (Wirtschafts- und Sozialgeschichte) - - 2 2 - 46. Geographie (Wirtschaftsgeographie) 2 3 - - - 57. Internationale Wirtschafts- und Kulturräume - - - - 2 28. Chemie 3 - - - - 39. Physik - 3 - - - 310. Biologie, Ökologie und Warenlehre - - 2 2 2 611. Mathematik und angewandte Mathematik - 3 2 3 2 1012. Betriebswirtschaft 3 3 3* 2* 2* 1313. Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz 2 - - - - 214. Businesstraining, Projekt- und Qualitätsmanagement,- 2 2 3 1 8Übungsfirma und Case Studies15. Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 3 1316. Wirtschaftsinformatik 2 2 2 - - 617. Informations- und Officemanagement 3 2 2 - - 718. Politische Bildung und Recht - - - 3 - 319. Volkswirtschaft - - - - 2* 220. Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8Erweiterungsbereich21. Projektmanagement und Projektarbeit - - - 1 1 222. Unternehmensführung - - 2 2 2 623. Digital Business - - 2 2 2 6Gesamtwochenstundenzahl 30 32 33 32 31 158Freifächer24. Spezielle BW: Banken und Versicherungen - - 2 2 2 625. Informationstechnologie und Multimedia - - 2 2 2 626. Italienisch 2 2 2 2 2 1027. Netzwerktechnik - 1 - - - 128. Softwareentwicklung - 1 1 1 - 329. Spanisch - 2 2 - - 4* Dieser Gegenstand wird in der Arbeitssprache Englisch unterrichtet.13


I. Jg. HandelsakademieDüzgün Yasemin, BezauFäßler Katrin, DornbirnFink Julian, RiefensbergFink Teresa, AndelsbuchFussenegger Marcel, SchwarzenbergGmeiner Anja, Andelsbuch**Greber Nastasia, Bezau*Günes Alpaslan, ReutheHammerer Nadine, Alberschwende**Hämmerle Daniel, SchwarzenbergHuber Felix, BezauJusten Mario, Alberschwende**Kohler Anja, Andelsbuch*Krobath Dennis, AndelsbuchMaldoner Sabrina, Alberschwende*Murad Berta, BezauOberhauser Teresa, EggSchertler Hanna, WolfurtSieber Julian, SchwarzenbergSutterlüty Stefan, EggThomas Leonardo, EggTockner Fabio, AlberschendeTroy Lukas, EggWaldner Nadine, EggWeigel Oskar, AlberschwendeWieser Elisabeth, SchnepfauZehrer Daniel, AndelsbuchZündel Stefanie, SchwarzenbergJahrgangsvorstand: Mag. Ehrenfried Eiler** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg14


Exkursion – KennenlerntageAm 27. September 2012 trafen wir, die Schüler/innen der I.HAK, uns bereits um 7:30 Uhr am Bahnhof Dornbirn, um eineExkursion durch Vorarlberg und zugleich einen Kennenlerntagzu machen. Begleitet wurden wir von Mag. Karl Felder und unseremKlassenvorstand, Mag. Ehrenfried Eiler.Unser erstes Ziel war Partennen im Montafon. Dort besichtigtenwir das Kraftwerk Kops II, das modernste und aucheines der größten Pumpspeicherkraftwerke in Österreich.Es gehört zur Illwerke/VKW-Gruppe. Herr Kraft führteuns durch das Kraftwerk und erläuterte uns zunächst dieGeschichte der Illwerke-Gruppe sowie die Besonderheiten vonPumpspeicherkraftwerken. Das Kraftwerk Kops II hat eineinstallierte Leistung von dreimal 150 Megawatt und liefert proJahr über 400 Millionen Kilowattstunden Strom. Das Besondeream Kraftwerk Kops II ist, dass es in wenigen Minuten vonPumpbetrieb auf Stromproduktion umgestellt werden kann.Kops II liefert ausnahmslos Spitzenstrom, der am Markt einenvielfach höheren Preis erzielt als Grundlaststrom.der Rheinregulierung als Frachtenbahn errichtet wurde, zurRheinmündung. Unser Führer von den „Rheinschauen“ erläuterteuns während der Fahrt die Problematik der Wasserführungdes Rheins und die verheerenden Auswirkungen frühererHochwasserereignisse. Heute wird im Mündungsbereich desRheins durch die Firma Zech Kies und Sand ausgebaggert, umzu verhindern, dass der Fluss auflandet und in der Folge überdie Ufer tritt. Die Lockermaterialführung des Alpenrheins ist, daes sich um einen Hochgebirgsfluss handelt, mit über drei Mio.m³/Jahr sehr hoch. Um eine Verlandung der Bregenzer Buchtzu verhindern, wurde ein 5 km langer Damm in den See hinausgebaut. Dadurch lagert der Rhein das mitgeführte Materialin tieferen Teilen des Bodensees ab. Nach einem Rundgang imMuseum und einer kleinen Jause ging unsere erste gemeinsameSchulveranstaltung zu Ende.Musical „No Exit?“Mobbing im Schulalltag ist ein Thema! Eine Gruppe vonSchülerinnen aus mehreren Schulen hat daher „Mobbing unterJugendlichen“ zum Anlass für ihr viertes English Musical mitdem Titel „No Exit?“ genommen.Sie zeigen damit auf, was viele Schülerinnen und Eltern belastet.Das Musical, welches die engagierten Künstlerinnen aufführten,soll mithelfen, dass das Thema Mobbing aktiv im Unterricht angesprochenwird.I. HAK, im Hintergrund der Vermunt-GletscherNach der Besichtigung fuhren wir auf die Bielerhöhe, wo unsdie Illwerke-Gruppe im Silvrettahaus zum Mittagessen einlud.Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Wegzur Wiesbadener Hütte, unserem Übernachtungsquartier.Während der Wanderung hatten wir den Auftrag, Bilder zu denLandschaftsformen im Hochgebirge zu machen. Mag. Eiler informierteuns über die Entstehung von Moränen, die Formender Erosion, über die Auswirkungen der Klimaerwärmungauf die Gletscher und spätere mögliche Auswirkungen auf dieSiedlungen im Tal. Nach der Ankunft auf der Wiesbadener Hüttebezogen wir das Lager. Sechs Jungen und die Begleitlehrer wandertenallerdings noch zur Zunge des Ochsentaler Ferners, umdas Gletschertor zu besichtigen. Den Abend nutzten wir, um unsgegenseitig besser kennen zu lernen.Die Künstler/innen ließen sich nach der Aufführung feiern.ElternabendAm 26. Juni 2013 erlebten die Eltern einen sehr abwechslungsreichenAbend. Neben gesanglichen und dichterischenEinlagen der Schüler/innen (I. HAK und I. HLT) zu denSprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch gabes ein Geografie-Quiz und ein Riechspiel, bei dem Eltern ihreKenntnisse mit einbringen durften. Weiters zeigten dieJugendlichen ihre Buchhaltungskenntnisse, berichteten über eineBaumpflanzaktion und servierten gesunde und vitaminreicheErfrischungen – selbstgemachte SMOOTHIES.Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir am nächstenMorgen um 7:30 Uhr mit dem Abstieg über das Bieltal zurBielerhöhe. Mit Bus und Bahn erreichten wir um 14:30 UhrLustenau, wo wir die „Rheinschauen“ besuchten. Dort fuhrenwir zunächst mit der „Museumsbahn“, die im 19. Jh. im Zuge15


II. Jg. HandelsakademieAmmann Pia, EggBär Anna, Au*Berchtold Kerstin, Schwarzenberg**Bischof Angelika, Mellau*Broger John, BezauDüringer Karin, Andelsbuch*Felder Jodok, AuFeurstein Michael, AuFink Mario, LingenauFlatz Hannes, SchwarzenbergGreußing Pia, BezauHänsler Kilian, MellauHerburger Anton, Lingenau*Herburger Stefanie, Dornbirn (umgest.)Jäger Simon, AlberschwendeMätzler Florian, Andelsbuch**Mätzler Sebastian, Dornbirn*Metzler Diana, ReutheMoosbrugger Sabrina, Mellau*Natter Philipp, MellauNeßler Mathias, AlberschwendeSchuler Katharina, ReutheSpöttl Lisa, SchoppernauSteidl Verena, SchwarzenbergStoff Mario, Au*Weissenbach Bernhard, Warth*Yildiz Seray, AndelsbuchJahrgangsvorstand: Mag. Josef Egender** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg16


„Der Köder muss dem Fischschmecken - nicht dem Angler!“Unter diesem Motto referierte Herr Peter Flatscher vomGründerservice Vorarlberg am 15. November 2012 in der II.HAK zum Thema „Der Weg in die Selbstständigkeit“. EineStunde lang standen Unternehmensgründungen, Problemevon Jungunternehmern und diverse Ideen von potentiellenManagern im Mittelpunkt. Gleich zu Beginn wurde daraufhingewiesen, dass die genaue Planung bedeutend bei derUnternehmensgründung ist. Im Jahr 2011 hat es in Vorarlberg961 Neugründungen gegeben. Der Rekord in den letzten zehnJahren hat 1.067 Neugründungen im Jahr 2011 betragen.Herr Flatscher hat uns die fünf Phasen einer Unternehmensgründungsehr gut erklärt:Idee – Vorbereitung – Planung – Gründung – JungunternehmerNeuer Kooperationspartner derII. HAK - Firma HaberkornPünktlich um 9 Uhr wartete die II. HAK mit Mag. BarbaraEschrich am 6. Juni 2013 im Eingangsbereich der FirmaHaberkorn in Wolfurt. Bestens gelaunt und mit viel Energieerfolgte die Begrüßung durch Daniela Schneider von derPersonalabteilung, welche die Klasse den gesamten Vormittagbegleitete und für eine perfekte Organisation sorgte.Die zahlreichen Auszeichnungen der letzten Jahre imPersonalmanagementbereich (dreifacher Sieger beim Wettbewerb„Great Place to Work“) und der erst vor kurzem erhalteneNachhaltigkeitspreis Trigos dokumentieren die gute Arbeitdieses Betriebs.Daniela Schneider mit der II. HAKEine Woche im Zeichen der UmweltKarin Düringer, Kerstin Berchtold,Diana Metzler und Angelika Bischof mit Peter FlatscherExkursion Firma WolfordAm 28. Februar 2013 erhielt die II. HAK einen Einblick in dieArbeit der Wolford Gruppe.Die Firma ist eine AG und existiert schon seit über 60 Jahren.Sie ist Herstellerin von Textilien im obersten Preissegmentmit Schwerpunkt auf Strumpfhosen und Bodys,Damenoberbekleidung, Unterwäsche und Accessoires.Die Umweltwoche 2013 fand vom 1. - 9. Juni statt. Unsere Klasse,die II. HAK, hatte während dieser Woche die Möglichkeit, verschiedensteAktivitäten rund um das Thema Umwelt aktiv mitzugestalten.Den Auftakt bildete ein zweitägiger Workshop an derSchule, wo uns Herr Christian Rettenberger Grundkenntnissefür eine professionelle Berichterstattung näher brachte. Ininsgesamt neun Gruppen berichteten wir über veschiedensteAktivitäten in ganz Vorarlberg.Die Berichte und Videos können unter dem folgenden Link abgerufenwerden: http://smallurl.de/se9truGruppenfotoDie Burschen der II. HAK bei der Arbeit.17


III. Jg. HandelsakademieBerbig Anna, AuBerchtold Larissa, Hittisau*Bischofberger Madelinde, Bezau**Bolter Alexander, AlberschwendeBotic Husein, Bezau*Denz Julian, Bezau*Dür Verena, AlberschwendeDüringer Sabrina, Andelsbuch*Fetz Mario, BezauFeuerstein Simon, AndelsbuchFlatz Michaela, AlberschwendeFlatz Nadine, Alberschwende*Hofer Verena, Wolfurt**Kevric Luka, DornbirnKohler Andreas, AndelsbuchLingg Marius, Egg**Meusburger Julia, Wolfurt*Moosbrugger Matthias, AndelsbuchPopiel Pawel, LingenauRusch Tamara, Alberschwende**Schelling Simone, HittisauSchwarzmann Sophia, BezauSteurer Julia, HittisauStrolz Patrick, Schoppernau**Willi Tanja, Andelsbuch*Jahrgangsvorstand: Mag. Andreas Wüstner** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg18


Digital Day 2013Am 11. April 2013 fand die bundesweite Lernstandserhebung„Digital Day“ statt. Sowohl in Wirtschaftsinformatik als auchin Informations- und Officemanagement wurde das Könnender III. Jahrgänge der Handelsakademien Österreichs gemessen.Die anspruchsvolle Aufgabenstellung umfasste Tabellenkalkulationen,Informatiksysteme und Officemanagement sowie Datenbanken.Wir erzielten erfreulicherweise bei diesem Vergleichstest landesundösterreichweit überdurchschnittliche Ergebnisse.ErgebnisseEx % IS % IOM % Acc % TotalMittelwert 64,3 % 34,3 % 65,5 % 44,4 % 56,7 %HAK BezauBundesschnitt 48,9 % 26,9 % 49,3 % 38,3 % 44,2 %Die III. und IV. HAK mit dem Rekruiting-Team der Telekom AGNach einer Firmenpräsentation und der Besichtigung der Motorenerzeugungvon Mercedes-Benz am zweiten Tag stärkten wiruns mit einem Mittagessen im Clubheim des VfB Stuttgart. Danachhatten wir noch die Möglichkeit, das Mercedes-Museum zubesichtigen.LegendeEx: Aufbereitung der Daten, Diagramm, Pivot-TabelleIS: InformatiksystemeIOM: Einfache Bildbearbeitung - Webpublikation, SeriendruckAcc: Access-DatenbankSportskanonen laufen vorne mit!Beim österreichweit größten Laufevent für Schüler/innen habensich 4 Mädchen unserer Klasse am 14. Mai 2013 beim NestléSchullauf in Bregenz der Herausforderung gestellt und sich übereine Distanz von 2400 m mit anderen Teilnehmerinnen gemessen.Durch hervorragende Spitzenleistungen konnten sich TanjaWilli und Anna Berbig für das Bundesfinale qualifizieren.Platzierung2. Tanja Willi 10:47,43. Anna Berbig 11:18,018. Madelinde Bischofberger 15:02,319. Verena Hofer 15:05,5Assessmentcenter ininternationalem GroßkonzernDie Schüler/innen führen ein Bewerbungsgespräch über Video mit Bonn.„Ich kauf im Wald“In der zweiten Klasse starteten wir in der Projektwoche das Projekt„Stärkung des Handels im Bregenzerwald“. Wir bearbeitetendie Ideen und Verbesserungsvorschläge aus dem Bregenzerwald.Madelinde Bischofberger und Marius Lingg präsentierten dieausgewerteten Ergebnisse vor ausgewähltem Publikum und derPresse. Die Regio Bregenzerwald, administrativ unterstützt vonMMMag. Daniela Kohler, erarbeitete sich daraus neue Ideen undKonzepte zur Forcierung des Handels im Bregenzerwald. Unteranderem entstand das Projekt „Ich kauf im Wald“.Am 3. April 2013 machten wir, 46 Schüler/innen der III. undIV. HAK, uns auf den Weg zu einer zweitägigen, etwas ungewöhnlichenExkursion nach Stuttgart.Telekom AG und Mercedes-MuseumDie deutsche Telekom AG lud uns zur Absolvierung eines komplettenPersonalauswahlverfahrens ein. Ebenfalls hatten wir dieMöglichkeit, in die reale Welt der internationalen Personalauswahlhineinzublicken.Marius Lingg und Madelinde Bischofberger präsentieren unser Projekt.19


Fasten your seatbelts andoff to LondonFrom 29th April to 4th May the 3rd HAK flew to London to seenew things, learn the language and live the English way of life.We had an exciting and fantastic week there. We saw everythingfrom Big Ben to Mme Tussauds, Harrods, London from abovethe London Eye, BBC and lots of other beautiful things. OnFriday for example, we got a guided tour through King‘s Collegeby Lukas, the nephew of our French teacher Madame Sperger.Although we lost some students during rush hour in the underground,we all reached Austria safely. In this week we laughed alot and had a great time together. For detailed information, havea look at our clip on our website: http://goo.gl/WSM2YExkursionen und VorträgeFirma MersenAm 16. Oktober besuchten wir den wohl größten Arbeitgeberim Vorderbregenzerwald. Die Firma Mersen aus Hittisau isteine Tochterfirma eines französischen Unternehmens und beschäftigtderzeit ca. 100 Arbeitskräfte. Wir wurden durch denFertigungsprozess von Wind- und Wasserkraftmotoren geführtund konnten so die Wertschöpfungs- und Fertigungsschritte beobachten.Firma BlumAusgehend vom Fach Wirtschaftsinformatik machten wir unsam 24. Juni 2013 auf den Weg nach Höchst. Im Werk 2 derFirma Blum erwarteten uns eine Firmenpräsentation sowie einespezielle Präsentation über die Aufbauorganisation im Informatikbereichder Firma.INET - LogisticsEbenfalls am 24. Juni 2013 folgten wir der Einladung in dasDornbirner Logistikunternehmen INET. Nach einer sehr interessantenFirmenpräsentation wurde uns der etwas andere Büroalltaggezeigt.The III.HAK with Lukas in front of King‘s College.Vortrag Bernhard Bereuter (AMS)Im Rahmen des Schwerpunktes Personalmanagement in Unternehmensführunggab uns AMS-Vize-Geschäftsführer BernhardBereuter einen fundierten Einblick in die Leistungen des AMS.Herr Bereuter erklärte die Serviceleistungen für Arbeitgeberdurch das AMS. Uns Schüler/innen gab er nützliche Tipps fürdie Arbeitssuche.Mrs. Dür with E.T. at Madame Tussauds.Aus Theorie wird PraxisIn diesem Schuljahr hatten wir die Möglichkeit, mithilfe einerÜbungsfirma den Alltag eines Unternehmens selbst nachzustellenund einen praxisnahen Unterricht zu führen. Im Fach Businesstraining,Projekt- und Qualitätsmanagement (BPQM) arbeitetenwir in diversen Abteilungen wie Einkauf oder Marketing.Mein Kleines Wunder & Modern Publicity LimitedMit der Übungsfirma MKW vertrieben wir Barzubehör und Barausstattungenaller Art. Unsere Geschäftsbeziehungen reichtenüber die Grenzen von Österreich hinaus bis nach Frankreich,Italien und Deutschland. Die erste Gruppe unserer Klasse handeltemit Barausstattungen. Die zweite Grup pe verkaufte Büroartikelund Büroausstattungen an verschiedenste Abnehmer inEuropa mit unserer Firma Modern Publicity Limited.Bernhard Bereuter vom AMSVom Wunsch bis zur AnschaffungAm 7. Juni 2013 gab uns der Geschäftsführer der SparkasseSchoppernau, Edelbert Strolz, Einblicke in den Ablauf eines Finanzierungsgesprächs.Er erklärte uns, worauf bei einer Investitiongeachtet werden muss und dass verschiedenste Kosten beider Haushaltsrechnung nicht unterschätzt werden dürfen. DerVortrag stellte sich als fächerübergreifend dar, weil wir sowohl inMathematik und Betriebswirtschaft als auch in FIRI das ThemaKredit bearbeiteten.20


IV. Jg. HandelsakademieBechter Silvia, Langenegg*Böhler Nicole, BuchEichkorn Saskia, AlberschwendeFlatz Sabrina, AlberschwendeFritz Patrizia, AndelsbuchGreber Karin, Schwarzenberg*Greber Yasmine, Bezau*Greußing Barbara, BezauHäberlin Bettina, Bizau**Halder Sebastian, AndelsbuchHammerer Jana, Egg**Herburger Sandra, SchoppernauKoch Tobias, AndelsbuchMennel Andreas, AlberschwendeMetzler Jasmin, SchwarzenbergMeusburger Tim, DorenMoosbrugger Julian, SchnepfauMoosbrugger Nadine, AlberschwendeNatter Daniel, BezauNatter Dominik, Mellau*Nenning Pamela, Langenegg*Pfanner Vivienne, Andelsbuch*Schedler Sabrina, Sibratsgfäll*Weissenbach Oliver, BezauWild Verena, EggZenz Madlene, LangeneggJahrgangsvorstand: Mag. Ingo Bader** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg21


Italienreise - CapraiaErholung auf italienische ArtSonne, Felsen und Meer, soweit das Auge reichtAm 25. Juni 2012 hieß es für uns, die Italienischgruppe derIII. HAK, weg vom Schulstress, auf nach Capraia! Mit demBus fuhren wir nach Livorno, von wo aus wir mit der Fähredie italienische Mittelmeerinsel erreichten. Dort angekommen,gönnten wir uns sofort eine Abkühlung im wunderschönen,tiefblauen Meer. Danach erkundeten wir die Insel mit demBoot. Abends kamen wir in der Pizzeria in den Genuss der italienischenKüche. Die Italiener waren sehr gastfreundlich undwir wurden gleich zum Karaokeabend eingeladen. Wir machtenauch Bekanntschaft mit einigen Italienern, wodurch wir unsereItalienischkenntnisse anwenden und verbessern konnten, bis dieLehrer uns nach Hause brachten.Juniorfirma in LechWir, die sieben Mitglieder der Juniorfirma „Imagination“ derIV. HAK, machten uns am 8. Oktober 2012 in aller Frühe aufden Weg nach Lech, um für unseren ersten Auftrag gute Fotoszu schießen. Begleitet wurden wir von unserem Lehrer Mag.Josef Meusburger und unserem Mitschüler Tobias Koch, die unsden ganzen Tag über tatkräftig unterstützten.Juniorfirma der IV. HAKExkursion Illwerke, TVB IschglDie Küste von CapraiaKörperweltenEine HERZenssacheAm Donnerstag, den 20. September 2012 konnten sich dieSchüler/innen der IV. und V. HAK sowie die Begleitlehrer Mag.Thomas Mohr und Mag. Ehrenfried Eiler durch die Betrachtungmenschlicher Körper über Anatomie, Physiologie undGesundheit informieren. Die Ausstellung in Ludwigsburg drehtsich um unser Herz, den unentwegten Motor unseres Lebens.Die Darstellung der ausgestellten Präparate in lebensnahenPositionen und die Tatsache, dass es sich um echte menschlicheKörper handelt, hinterließ bei allen Exkursionsteilnehmern einenbleibenden Eindruck.Am 9. Oktober 2012 begaben wir uns auf eine Studienfahrt,welche uns unter der Leitung von Mag. Reinhard Willi undMag. Georgia Winkler in den touristischen Jet-Set-Ort Ischglführte. Im Werk Kops II wurden wir von Herrn Kraft über diegigantischen Dimensionen dieses Pumpkraftwerks informiert.Danach fuhren wir ins Paznauntal. Dort waren wir nachmittagsGäste des TVB-Ischgl. Durch eine 90-minütige Präsentationwurde uns die Marke Ischgl näher gebracht. Am Ende wurdenwir vom TVB-Direktor noch zu einem Schitag nach Ischgl eingeladen.Wir nahmen die allerbesten Eindrücke aus diesem touristischenNobelort mit nach Hause.SachversichererAm 11. Dezember 2012 besuchten „d’Wälder“ die BezauerWirtschaftsschulen. Die IV. HAK und die V. HLT bekamendurch Mag. Reinhard Willi die Möglichkeit, einen Einblick in dasVersicherungswesen des Bregenzerwaldes zu bekommen. Karl-Heinz Fink und Christoph Mennel als Geschäftsführer zeigtenuns auf interessante Weise, wie sie es schaffen, das Produkt„d’Wälder“ bestmöglich zu verkaufen.Überarbeitetes Plakat der KörperweltenMag. Reinhard Willi, Karl-Heinz Fink und Christoph Mennel22


Dolomiten -Auf den Spuren unserer VorfahrenDie Italienischgruppe der IV. HAK hatte in diesem Jahrdas Vergnügen, die Projektwoche in Italien, genauer gesagtin Belluno, der Heimatprovinz unseres Italienisch-LehrersDr. Luca Pepiciello, zu verbringen. Das wirklich Erstaunlichean dieser Tour in den „kalten“ Süden war jedoch das völlig neuepositive Bild, das wir Exkursionsteilnehmer/innen durch dieseReise von unseren Nachbarn gewonnen haben.Topsim -Schulwettbewerb„Topsim General Management“ ist ein computerunterstütztesPlanspiel, das besonders für die Schüler/innen der höherenHandelsakademie-Jahrgänge zur Ergänzung des Unterrichtsin Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen geeignet ist.Das Planspiel wird auch von namhaften Konzernen, wie z. B.Daimler, Miele, Lufthansa, Siemens usw. eingesetzt, um ihrKaderpersonal betriebswirtschaftliches Denken, strategischesPlanen und nachhaltiges Entscheiden lernen und trainieren zulassen. Die Schüler/innen übernehmen in Teams die Aufgabendes Vorstandes einer Aktiengesellschaft, welche Kopiergeräteherstellt und diese im europäischen Markt absetzt.Italienischgruppe der IV. HAKVision DaysDie Vision: Ein interessanter Tag – einegute Abwechslung zum Schulalltag!Am 13. März 2013 haben wir, die IV. HLT und IV. HAK, dieVision Days im WIFI Dornbirn besucht. Diese Vision Dayswerden von der VVG (Vorarlberger VolkswirtschaftlicheGesellschaft), einer Teilorganisation der Wirtschaftskammer,durchgeführt. Im Zentrum dieser Veranstaltung standen unsereZukunftsvisionen. Durch ein abwechslungsreiches Programmund das Arbeiten im Team konnten wir vieles mitnehmen.Geschäftsführer von führenden Unternehmen aus Vorarlberghaben mit uns über ihren Werdegang und ihren Aufstieg in eineFührungsposition gesprochen. Dabei wurden auch unsere zahlreichenFragen beantwortet. Sehr beeindruckend war auch dasGespräch mit Thomas Flax. Er ist querschnittsgelähmt, seineLebenseinstellung hat uns allen imponiert.Teilnehmer/innen des Schulwettbewerbs „Topsim“Sprechtrainingmit Carmen FranceschiniAm 12. Oktober 2012 haben zehn Schüler/innen unserer Schulean einem Sprechtraining mit der ORF-Moderatorin CarmenFranceschini teilgenommen. Das Training wurde vom aha organisiertund fand am Mittwochabend im Impulszentrum in Eggstatt. Dort lernten wir zum Beispiel, dass bei einer Präsentationder Inhalt des Gesprochenen nur ca. 10 % ausmacht. Die restlichen90 % machen Körpersprache, Aussehen, Sympathie etc.aus. Frau Franceschini zeigte uns Übungen zur Haltung undPräsenz und die richtige Atemtechnik. Danach durften wir dasGelernte gleich anwenden, indem wir einen Wetterbericht aufverschiedene Arten vorlasen, z. B. deprimiert, wütend, verruchtoder betrunken.Die ORF-Moderatorin war sehr sympathisch und wir hatteneine Menge Spaß. Natürlich haben wir auch viel gelernt, wasuns besonders im Hinblick auf die Matura und verschiedenePräsentationen sehr nützlich sein wird.Vision Days23


V. Jg. HandelsakademieBerchtold VanessaAlberschwendeBischof ChristinaMellauEiler Tobias**AlberschwendeFink StephanieLangeneggFlatz JasminDorenFuchs SeverinLingenauGasser RichardSchnepfauGeser MichaelAndelsbuchGmeiner Manuel*AlberschwendeHäfele Chiara*MellauHager ManfredMellauKleber ChristineSchwarzenbergLang IsabellaEgg-GroßdorfLau AnnaEggMaldoner PatrickLangeneggMeese SabrinaSchwarzenbergMoll MartinaBezauMons TheresaWolfurtMoosbruggeChristiane*, BizauMoosbrugger Marcel**SchnepfauÖsterle MadeleineDorenRaid NataschaAndelsbuchSchöflinger AlissiaAlberschwendeSchwärzler SamuelEggSohm KilianAlberschwendeTschernitz LindaWolfurtTschofen SarahKrumbachVon der ThannenSimonEgg-GroßdorfZwischenbrugger LisaBizauJahrgangsvorstand: Mag. Josef Anton Meusburger** Reife- und Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Reife- und Diplomprüfung mit gutem Erfolg24


Maturaprojekte V. HAKMusikschule Bregenzerwald.Corporate Design - Logoentwicklung und Website.Chiara Häfele, Linda TschernitzWälder Nachwuchskicker - Nachwuchs im BlickpunktPatrick Maldoner, Simon von der Thannen, Samuel SchwärzlerGemeindekooperationen im Bregenzerwald.Kurzerhand, ma hilft anand!Isabella Lang, Anna Lau, Lisa Zwischenbrugger, Theresa MonsMarketingplan für Cernenschek - Visionen aus StahlKilian Elias Sohm, Michael Geser, Severin Fuchs,Manfred HagerBusinessplan Hotel Engel MellauMadeleine Österle, Jasmin Flatz, Stephanie FinkSorgen(-frei) im Alter?Altersvorsorge - Ein Überblick über die verschiedenenMöglichkeiten.Sarah Tschofen, Tobias Eiler“Vrkopfa mit Gaude“ - GedächtnistrainingMartina Moll, Vanessa Berchtold, Alissia Schöflinger,Christina BischofPorTable. Das Online-Reservierungssystem.Marcel Moosbrugger, Richard Elias Gasser, Manuel GmeinerKooperation aus Wäldertradition.Ein Marketingplan für die Devich Holzschuherzeugung.Sabrina Meese, Christiane Moosbrugger, Natascha Raid,Christine KleberPatrick Maldoner, Simon von der Thannen und Samuel Schwärzler präsentierendie Wälder Nachwuchskicker.Reife- und DiplomprüfungDie schriftlichen Prüfungen wurden vom 6. bis 8. Mai 2013abgelegt:Deutsch: (5 Stunden)1. Thema: Die Zukunft der Arbeit2. Thema: UnternehmergeistMathematik und angewandte Mathematik:(5 Stunden)1. Differential- und Integralrechnung2. Wahrscheinlichkeitsrechnung3. Finanzmathematik/ Investitionsrechnung4. Kosten- und Preistheorie5. Exponentialfunktionen6. Geometrie, Zahlen und TermrechnungEnglisch einschließlich Wirtschaftssprache:(5 Stunden)1. Listening2. Reading Comprehension3. WritingFranzösisch einschließlich berufsorientierterKommunikation : (5 Stunden)1. Compréhension de l‘oral2. Compréhension des écrits3. Production écriteDie Präsentation „Kooperation aus Wäldertradition“ von SabrinaMeese, Christiane Moosbrugger, Natascha Raid und Christine KleberBetriebswirtschaftliche Diplomarbeit:(6 Stunden)1. Jahresabschluss2. Personnel Management/Management3. Kostenrechnung4. Case Study5. Verbuchung lfd. Geschäftsfälle25


Maturavalet der HAK und HLTAm 19. Juni 2013 feierten die erfolgreichen Maturant/innen alsHöhepunkt der Reife- und Diplomprüfung in der Aula der BezauerWirtschaftsschulen ihr Maturavalet. Die stolzen Eltern,Verwandten und Freunde sowie das Lehrerkollegium wurdenmit einem hervorragenden Buffet von der 1. Klasse Hotelfachschuleund dem III. Jg. der Höheren Lehranstalt für Tourismusverwöhnt.Die V. Klasse der Handelsakademie mit ihrem Jahrgangsvorstand Mag. Josef Anton Meusburger und Direktor Mag. Andreas KappaurerDie V. Klasse der Höheren Lehranstalt für Tourismus mit ihrem Jahrgangsvorstand Mag. Elisabeth Moser und Direktor Mag. Andreas KappaurerTobias Eiler**, Christiane Moosbrugger*, Marcel Moosbrugger**,Chiara Häfele*, Natascha Raid* und Manuel Gmeiner*Anna Graf*, Johanna Dür*, Julia Herburger**, Desiree Amann* und Heidi Gmeiner*26


KleinunternehmertagAm 16. November 2012 besuchte die V. HAK den Kleinunternehmertagder Wirtschaftskammer Vorarlberg in Götzis. MarkenentwicklerFranz Hirschmugl, der unter anderem den Werbeslogan„Billa! Sagt der Hausverstand“ entwickelte, hielt eineninteressanten Vortrag über dieses Thema. Seiner Ansicht nachsteigt der Wert einer Marke, wenn ihr von Seiten der Käuferschicht„Bedeutung“ zugesprochen wird. Erläutert hat er das amBeispiel des iPods von Apple, der 140 Euro kostet. Andere Gerätemit denselben oder ähnlichen Funktionen kosten hingegennur etwa 40 Euro. Konsumenten sind also bereit, 40 Euro fürdie Funktion und 100 Euro für die Bedeutung der Marke zu zahlen.Susanne Kleinhenz aus Berlin betonte des weiteren in ihremVortrag „Wie verkauft man richtig?“, wie wichtig Selbstvertrauenund höchste Wertschätzung gegenüber dem Kunden sind.Raiffeisen-BörsenspielSchool Investor ist ein fiktives Börsenspiel der Raiffeisenbankengruppefür österreichische Schulklassen. Jeder Schülerbekommt sein eigenes Depot mit 36.000 Euro virtuellemStartkapital. Ziel war es, das Kapital in der Zeit von Oktoberbis März bestmöglich in Aktien und/oder Fonds anzulegenund eine hohe Performance (Vermehrung) zu erreichen. DieV. HAK behauptete sich als Landessieger und darf sich über einPreisgeld von 1.000 Euro freuen. Der 2. Platz ging an die IV.HLT, welche sich über 750 Euro freuen darf.Die V. HAK bei der Preisübergabe durch Otto Natter von der Raiffeisenbank.Italienisch-Sprachwettbewerb 2013Am 21. März 2013 fand im WIFI in Dornbirn der landesweiteFremdsprachenwettbewerb für Schülerinnen und Schüler derAHS und BHS in Italienisch statt.Die Aufgaben im Bewerb reichten von Diskussionsrunden überfreie Reden bis zu kleinen Dialogen und Rollenspielen. Für unsereSchule nahmen Stephanie Fink, Sabrina Meese und RichardGasser aus der V. HAK teil. Nach den ersten zwei Runden konntenSabrina und Richard ins Finale einziehen und erreichten den7. bzw. 5. Platz. Complimenti!BTV Marketing TrophyDas Projekt „Kooperation aus Wäldertradition“ von NataschaRaid, Christiane Moosbrugger, Sabrina Meese und ChristineKleber aus der V. HAK überzeugte die Jury und das Publikumbei der BTV Marketing Trophy in Innsbruck. Im Rahmen ihresMaturaprojekts beschäftigten sie sich mit neuen Designs für dieHolzschuhe von Devich. Zusammen mit vier verschiedenen BregenzerwälderFirmen kreierten sie vier einzigartige Modelle. Miteiner kreativen Darbietung erreichten sie den 1. Platz. Ein herzlichesDankeschön an die BTV für diesen tollen Tag!Die Siegerinnen: Christine Kleber, Sabrina Meese, Christiane Moosbruggerund Natascha RaidFiRi - ein ErfolgsmodellAm Mittwoch, den 29. Mai 2013, diskutierten die Bezauer FiRi-Absolvent/innen mit den Mitgliedern der Prüfungskommissionder Sparte Banken/Versicherungen der Wirtschaftskammer, bestehendaus Herrn Dkfm. Jens Wiech, Wiener Städtische, JürgenSchneider, Sparkasse Egg und Herrn Dir. Duregger, HAK Bludenz.Dabei erzielten die angehenden Banker und Versichereraus der HAK Bezau wiederum hervorragende Ergebnisse. Auchdie Mitglieder der Prüfungskommission mit Frau Mag. Lins vonder WKV waren voll des Lobes über das Leistungsniveau derGesprächsteilnehmer. Spartenobmann und Raiffeisen-VorstandWilfried Hopfner überreichte Zertifikate mit ausgezeichnetemErfolg an Tobias Eiler und Christine Kleber.Sabrina Meese im Dialog mit ihrer Prüferin beim ItalienischwettbewerbDie FiRi-Absolvent/innnen bei der Abschlussfeier im Casino Bregenz27


HAKSKILLS 2013 - „Entrepreneurship Challenge“Entrepreneure sind das Paradebeispiel für lebenslanges Lernen.Um ihrem Betrieb und ihren Mitarbeiter/innen das wirtschaftlicheÜberleben zu sichern, sind sie ständig gefordert, innovativeLösungen für Produkte und Dienstleistungen anzubietenund weiterzuentwickeln. Außerdem verlangen gesellschaftlicheZiele wie Umweltschutz, nachhaltiges Wirtschaften, Wirtschaftswachstum,lebenswerte Arbeitsbedingungen und sichereArbeitsplätze den Entrepreneuren unter anderem folgende Fähigkeitenund Fertigkeiten ab:Kreativität, kritisches Denken, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit,Führungsfähigkeit, Initiative, Selbstmotivation, Teamfähigkeit,Zeitmanagement, ethisches Grundverständnis, Problemlösungsfähigkeit,Stressresistenz, Durchsetzungsfähigkeitund Verantwortungsbewusstsein.Österreich ist europaweit führend in der Ausbildung für EntrepreneurshipEducation.WorldSkills - EuroSkills - Skills Austria - HAKSKILLSWorldSkillsJeder kennt die Berufsweltmeisterschaften, einen internationalenWettbewerb, der alle zwei Jahre ausgetragen wird. An diesenWorldSkills dürfen nun auch die berufsbildenden Schulen teilnehmen.EuroSkillsÜber diesen Wettbewerb kann man sich für die WorldsSkillsqualifizieren. Die Wettbewerbssprache ist ausschließlich Englisch.Skills AustriaIst derselbe Wettbewerb auf nationaler Ebene. Die Sieger/innenvon Skills Austria qualifizieren sich für die EuroSkills 2014 undfür die WorldSkills 2016. Im Herbst 2013 wird die zweite EntrepreneurshipStaatsmeisterschaft in Wien stattfinden.HAKSkillsAm 13. und 14. April 2013 wurden heuer zum ersten Malvom Impulszentrum für Entrepreneurship Education inKooperation mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunstund Kultur in Wien die HAKSkills durchgeführt.Bei diesem anspruchsvollen Wettbewerb sind Teams von elfHandelsakademien aus ganz Österreich angetreten. Die Preisträger/innensind Manuel Gmeiner und Marcel Moosbruggervon den Bezauer Wirtschaftsschulen und der Vienna BusinessSchool Schönborngasse; die den 1. Platz erreichten, und derSchumpeter Handelsakademie Wien 13 (3. Platz).Alle diese Skills-Wettbewerbe werden im Zweijahresrhythmusveranstaltet.Anforderungen und Rahmenbedingungenfür HAKSKILLS 2013Die HAKSKILLS 2013 wurden in Form von Teilprojektendurchgeführt. Jedes Projekt enthielt eine schriftliche Aufgabenstellungmit einer Information über die Bewertungskriterien undeiner klaren Zeitvorgabe.Kurz zusammengefasst die fachlichen Anforderungen:--Gründung und Führung eines Unternehmens für die Zeit desWettbewerbs. Dazu sind Kenntnisse des Businessplans notwendig.--Führung des Unternehmens in Konkurrenz zu anderenTeams. Es sind unterschiedliche Aufgaben, die unter anderemvon Praktiker/innen gestellt werden, pro Tag zu erfüllen. Präsentationdes Unternehmens vor einem Fachpublikum in englischerSprache.--Die Problemlösungskompetenz wird ermittelt, indem unvorhersehbareSituationen simuliert werden, die eine spontanebzw. situationsadäquate Reaktion erfordern.Mag. Katharina Kiss*, Team Schumpeter-HAK Wien, Team HAK Bezau,Team HAK Schönborngasse Wien, Mag. Ingrid Weger*; Mag. Inge Koch-Polagnoli= Hauptorganisatorin – Schupeter HAK; *Mitarbeiterinnen des BMUKKTeam HAK Bezau: Manuel Gmeiner und Marcel Moosbrugger28


Praxis-HandelsschuleDauer3 Jahre mit AbschlussprüfungDie Praxis-Handelsschule ist eine berufsbildende mittlere Schule,die nach dem Abschluss der 8. Schulstufe besucht werdenkann. Sie dauert drei Jahre und wird mit einer Abschlussprüfungbeendet. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt im Erlernen vonTätigkeiten, die in modernen Unternehmen gefragt sind. Dankvieler Praxis-Erfahrungen fassen die Absolvent/innen Fuß imVerkauf/Vertrieb, bei Bürotätigkeiten, in der Buchhaltung, alsSachbearbeiter und in vielfältigen anderen Berufsfeldern.Bewerbe im TastaturschreibenDie Schüler/innen aller Schultypen haben die Möglichkeit, anTastaturwettbewerben teilzunehmen und die Leistungsabzeichenin Gold, Silber oder Bronze zu erlangen. Je nach Leistungsgradist die Teilnahme an bundesweiten Wettbewerben sowieWeltmeisterschaften möglich.Abschlussball der 3. HAS/HF 2013AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule*1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppe mit Sehr Gut und Gut nein2. Leistungsgruppe mit Befriedigend und Genügend nein3. Leistungsgruppe jaMittelschulePositive Beurteilung in allen Pflichtgegenständensowie Deutsch, Englisch und Mathematik,beurteilt nach dem Lehrplan der AHSneinEnglandreise in der 3. HASECDL – ComputerführerscheinDer Europäische Computer-Führerschein, kurz ECDL Core, istein international anerkanntes und standardisiertes Zertifikat, mitdem jeder Computerbenutzer seine grundlegenden und praktischenFertigkeiten im Umgang mit dem Computer nachweist.Der Inhalt des ECDL Core gliedert sich in sieben Module. DiePrüfungen können freiwillig an der Schule abgelegt werden.Praxis--Verpflichtende Betriebspraxis im Ausmaß von 25 Arbeitstagenwährend des zweiten Schuljahres--Die Schüler/innen sind einen Tag pro Woche im Betrieb, dierestlichen vier Tage in der Schule.--Die Schüler/innen führen pflichtgemäß Aufzeichnungen überihre Praxistätigkeit.--Aufgabe der Lehrer/innen ist es, Kontakt mit den Betriebsstättenzu halten.Positive Beurteilung in allen Pflichtgegenständensowie Deutsch, Englisch und Mathematik,beurteilt nach dem Lehrplan der Hauptschulemit „Sehr gut“ oder „Gut“Beurteilt nach dem Lehrplan der Hauptschulemit „Befriedigend“ oder „GenügendneinErsatz von LehrberufenGemäß dem Erlass des Bundesministeriums für Wirtschaft,Familie und Jugend, GZ. 33.800/0005-I/4/2012, § 34a BAG,wird durch den erfolgreichen Abschluss der dreijährigen Praxis-Handelsschule der Lehrberuf Bürokaufmann/frau ersetzt.* Die Leistungsgruppen beziehen sich ausschließlich auf die leistungsdifferenziertenPflichtgegenstände Deutsch, Mathematik und lebendeFremdsprache.ja29


Stundentafel Praxis-HandelsschuleWochenstundenPflichtgegenstände 1. 2. 3. SummeSprachkompetenz1. Deutsch 5 5 4 142. Englisch 3 3 3 9Sozialkompetenz und Persönlichkeitsbildung3. Religion 2 2 2 64. Persönlichkeitsentwicklung und soziale Kompetenz 2 2 1 55. Bewegung und Sport 2 2 1 5Wirtschaftskompetenz6. Betriebswirtschaft, Wirtschaftliches Rechnen, Rechnungswesen 3 3 3 97. Betriebswirtschaftliche Übungen einschließlich Übungsfirma 4 3 5 128. Officemanagement und angewandte Informatik 5 3 5 139. Kundenorientierung, Business Behaviour - 2 - 210. Projektmanagement, Projektarbeit - - 2 2Gesellschaft und Umwelt11. Volkswirtschaft und Recht - - 2 212. Politische Bildung und Zeitgeschichte 2 2 1 513. Wirtschafts- und Kulturräume 2 2 - 414. Angewandte Naturwissenschaft und Warenlehre - 3 2 5Gesamtwochenstunden 30 32 31 93Verbindliche Übung15. Kompetenzorientiertes, eigenverantwortliches Lernen* 5 - - 5Freifach16. Französisch 2 2 2 6PraktikaPflichtpraktikum 160Freiwilliges Praktikum 80* Dieser Gegenstand wird vom Europäischen Sozialfond unterstützt.30


1. Klasse HandelsschuleAlbrecht Laura, Au*Berbig Fabienne, Au*Düringer Sarah, Egg**Egender Bianca, Andelsbuch*Felder Elisa, BizauFink Bernd, Schwarzenberg*Fink Julia, BizauFritsche Laura, MellauHongler Melanie, Bizau*Kaufmann Fabian, BizauMetzler Julian, Andelsbuch*Metzler Karin, Alberschwende**Metzler Theo, ReutheMeusburger René, Egg*Muxel Ivana, AuNagel Lisa-Maria, SchnepfauOppe Katharina, Hittisau*Özkan Esma, AndelsbuchPeter Josef, Schwarzenberg*Raid Sara, Andelsbuch**Spöttl Manuel, Schoppernau*Steiner Kathrin, SchnepfauVogt Carmen, BezauYildirim Sinem, MellauKlassenvorstand: MMag. Florian Moser** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg31


Die Projektwoche ganz im Zeichender LawinengefahrWer Schifahren und Snowboarden geht, sollte sich über die Risikenbewusst sein. Und somit stand unsere Projektwoche ganzim Zeichen der Pistensicherheit und den damit verbundenenRisikofaktoren. Mit Skiern, Schistöcken und Helm bewaffnet,begaben wir uns auf die Piste und wurden in das Thema „Pistensicherheit“eingeführt.Abschlussabend der 1. Praxis-HASAm 25. Juni 2013 fand der alljährliche Abschlussabend der 1.Hotelfachschule und der 1. Praxis-Handelsschule statt. Dabeistellten die Schüler/innen ihr Können in puncto Präsentationunter Beweis.Mag. Barbara Eschrich mit den Schüler/innenDie 1. Klasse Handelsschule auf der PisteAls wir im Schigebiet ankamen, wurden wir auch schon von denzwei Bergrettern in Empfang genommen. Im Kurs selber wurdenuns die einzelnen Lawinenwarnstufen erklärt, wir wurdenin das Thema „Ausrüstung“ eingeführt und uns wurde demonstriert,wie man mit Piepsgeräten umgeht. Jede/r unserer Klassehat eine Lawinenfibel, in der die wichtigsten Punkte zusammengefasstsind, erhalten.Wenn wir uns das nächste Mal auf die Piste begeben bzw. abseitsder Piste ein Abenteuer erleben wollen, werden wir uns dieseTipps bestimmt zu Herzen nehmen. Unserer Meinung nach wares ein toller Kurs, den jeder einmal besucht haben sollte.Ganz besonders hervorzuheben sind die Moderation (Sara Raid,Katharina Oppe, Bianca Egender), der Rhetorik-Kurs (ElisaFelder, Melanie Hongler, Manuel Spöttl) , das Fachreferat (ReneMeusburger, Sarah Düringer ), das selbst verfasste Theaterstück„Wo ist hier der Hirsch“ (Josef Peter, Ivana Muxel, Theo Metzler,Julian Metzler, Julia Fink, Sarah Düringer), die Ich-Präsentation(Esma Özkan) und die Buchpräsentation (Bernd Fink,Lisa-Maria Nagel). Für den reibungslosen Ablauf des Abendswar das Technikerteam um Sinem Yildirim und Karin Metzlerverantwortlich.Die Schüler/innen studierten ein Theaterstück ein.Schüler/innen wurde unter anderem der Umgang mit Lawinenpiepsgerätendemonstriert.Die Handeslsschüler/innen stellten ihr Präsentationsgeschick unter Beweis.32


2. Klasse HandelsschuleBendhim Yasmin, SchwarzenbergEberle Selina, EggErath Daniela, SchoppernauFeuerstein Julia, ReutheHagspiel Stefan, LingenauHelbock Monika, EggHerburger Stefanie, DornbirnMajic Martina, DornbirnMarinelli Rebecca, AuMetzler Jasmine, Schwarzenberg*Meusburger Laura, EggMohr Annalena, SchwarzachMoosbrugger Elias, EggMoosbrugger Thomas, AuMoosbrugger Tobias, Au*Müllner Larissa, BregenzNardin Sandro, SchoppernauNatter Mathias, EggOberhauser Corinna, SchoppernauRaid Mathias, RiefensbergSchwärzler Alexandra, BezauStutz Patrick, KrumbachVolderauer Romana, RiezlernKlassenvorstand: MMag. Edeltraud Gridling** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg33


Unsere Exkursion zur SpeditionGebrüder Weiss AGWir, die 2. Klasse Handelsschule, besuchten dieses Jahr am18. April 2013 die international vertretene Spedition GebrüderWeiss in Wolfurt. Als wir pünktlich um 9 Uhr bei der Firmaeintrafen, wurden wir auch schon von Frau Tessardi, einer Mitarbeiterinin der Personalabteilung, begrüßt und in den Seminarraumgeführt. Dort wurde uns die Gebrüder Weiss AG bis inskleinste Detail vorgestellt. Aber auch für Erklärungen, z. B. überdas Speditions- und Logistikgeschäft, nahm sich Frau Tessardireichlich Zeit für uns.Stefan Hagspiel, Sandro Nardin und Patrick Stutz beim PlanenDie Schüler/innen der 2. Klasse PRAXIS-Handelsschuleerarbeiteten in Kleingruppen während der Projektwocheinsgesamt sieben Geschäftsideen.Die Gebrüder Weiss - ein internationaler KonzernNach der Einführung in den Unternehmensgegenstand wurdeuns auch das Gelände der Firma mit den riesigen Hochregallagerngezeigt. Gebrüder Weiss verwendet das chaotische Lagerhaltungssystem– das bisher bestens funktioniert. Auch dieAuslieferungshalle für Österreich und die Organisation dieserHalle haben uns wirklich verblüfft. Zum Schluss hat uns FrauTessardi über eine Lehre bei Gebrüder Weiss informiert. Wir warenvon der Unternehmensführung begeistert und denken, dassSpeditionskaufmann ein interessanter und abwechslungsreicherBeruf sein kann.Weihnachtsturnier 2012Am Freitag, den 21. Dezember 2012 organisierte die 2. Handelsschuledas alljährliche Weihnachtsturnier. Dabei spielten dieJungs Fußball, die Mädchen der 1. und 2. Klassen Völkerball unddie Mädchen der 3., 4. und 5. Klassen spielten Volleyball.Bei den Jungs dominierte die 3. Handelsschule, die 1. Hotelfachschulegewann das Völkerballturnier und der erste Platz des Volleyballturniersging an die Lehrer.3. Platz beim Bank AustriaBusinessplan-WettbewerbAuch wir nahmen dieses Jahr die Herausforderung an und machtenbeim 7. Austria Businessplan-Wettbewerb „next generation“mit. Unsere Projektgruppe „Chefetage“, das sind Sandro Nardin,Patrick Stutz und Stefan Hagspiel aus der 2. Klasse Handelsschule,konnten mit ihrer Geschäftsidee „Sauna-Gondel“für die Bergbahnen Diedamskopf den ausgezeichneten 3. Platzerreichen.Der Wettbewerb wird in zwei Kategorien unterteilt. In der Kategorie2 „Ideen-Wettbewerb“ steht der Innovationsgehalt derGeschäftsidee im Vordergrund, die grundlegenden Teilbereichemüssen in den Grundzügen behandelt werden.Das Projekt „Saunagondel“ wurde von der Vorarlberger Jury mit90 von 100 möglichen Punkten belohnt und nahm somit erfolgreichden 3. Platz ein.Businessplanelemente Bemerkung(en) PunkteGrundelemente und StrukturExecutive Summary, Produkt oderDienstleistung, Unternehmerteam,Markt und Wettbewerb, Geschäftssystemu. Organisation, Realisierungsfahrplan,Chancen und Risiken,Finanzplanung, Anhanggute Struktur 15/15MarktMarktforschung, Marktsegmentierung,Zielmarktfestlegung, USP, 4 p‘sInnovativer CharakterGeschäftsidee, Einzigartigkeit, RealisierbarkeitStart-up-costsGründungskosten, Finanz- und Investitionsplanung,FinanzquellenEigenständigkeitSelbständigkeit (Quellen), FormulierungLayoutÜbersichtlichkeit, Klarheit, Sachlichkeit,Struktur, VerständlichkeitDie Punktevergabe für das Projekt „Sauna-Gondel“Zielmarktfestlegungnicht ganz vollständig;Angebotszeiten?Preisgestaltungnicht ganz neue Idee,aber sehr gutüberlegt, Wertemanchmal etwas zuniedrig angesetzt/eingeschätzt14/2028/3013/15sehr gut! 10/10sehr schön gestaltet! 10/1090/10034


3. Klasse HandelsschuleBerbig Marlene*BezauBrunn KarinEggCoban EzgiHittisauGmeiner Claudio*AlberschwendeHager ChristophMellauKleber NicoAndelsbuchLenz VanessaBildsteinMetzler SarahBezauMeusburger MagdalenaAndelsbuchMeusburger MarcelEggMoosbrugger TobiasBezauMoosmann AlbertBizauPiazza LauraHittisauSchwendinger IrinaDornbirnSieber Veronika**SchwarzenbergTroy ClemensEggVogt PhilippBezauYildiz CihanHittisauYildiz GökhanHittisauKlassenvorstand: Mag. Thomas Mohr** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Abschlussprüfung mit gutem Erfolg35


Projekte der 3. HASIm Rahmen der Abschlussprüfung erstellen die Schüler/innender 3. HAS eine Projektarbeit, die auch Gegenstand der mündlichenAbschlussprüfung ist.Feuerstein Der Bau, AndelsbuchAnalyse des Marketings sowie Rentabilitätsrechnung und Finanzierungsplanfür die Anschaffung eines LKWs.Claudio Gmeiner, Nico Kleber, Marcel MeusburgerBäckerei und Konditorei Kleber, BezauAusweitung des Fahrverkaufs.Laura Piazza, Irina Schwendinger, Veronika SieberSchriftliche AbschlussprüfungDeutschThemenvorschlag: Haben ländliche Regionen Zukunft?Textsorte: Rede und KurzfassungÜbungsfirmaRahmenthema:Rechnungen sowie Gehaltsabrechnungen verbuchen, ZusammenhängenderGeschäftsfall mit Angebot und Angebotsvergleich,Rechnungen, Verbuchungen, Besprechungsprotokoll,Vorkontierungen, Überweisungen, Mahnungen, Mahnplan,Gutschein, Jahresabschluss und Jahresgewinn eines Hotels.Stern Tanzbar, Dornbirn-AchrainPositionierung und Eventplanung.Marlene Berbig, Ezgi Coban, Vanessa Lenz, Sarah MetzlerArthur Gobber Bau, BregenzUntersuchung der Mitarbeiterzufriedenheit und Vorschläge zurVerbesserung der Lagerhaltung.Philipp Vogt, Cihan Yildiz, Gökhan YildizDer Schindeler, Albert Hager, MellauMarketingkonzept für die Handwerksausstellung 2014 in denBezauer Wirtschaftsschulen.Karin Brunn, Christoph Hager, Magdalena MeusburgerSPAR Markt BizauErhebung der Kundenzufriedenheit und Finanzierung für denNeubau.Tobias Moosbrugger, Albert Moosmann, Clemens TroyGökhan Yildiz und Marcel MeusburgerMündliche AbschlussprüfungUnter dem Vorsitz von Direktor Mag. Manfred Hämmerle (HandelsakademieBregenz) fanden am 20. Juni 2013 die Abschlussprüfungender 3. Klasse Handelsschule statt.19 Kandidat/innen sind angetreten und 18 haben die Prüfungenpositiv absolviert.Mit ausgezeichnetem Erfolg:Veronika SieberMit gutem Erfolg:Marlene Berbig, Claudio GmeinerMag. Manfred Hämmerle, Direktor der HAK Bregenz, gratuliert den Absolvent/innender HandelsschuleZeugnisvergabe an die Absolvent/innen.36


Fasten Your Seatbelt„Fasten Your Seatbelt“ hieß das diesjährige Ballmotto der Handels-uns Hotelfachschule am 11. Jänner 2013 im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg. Mit originellen und charmantenBalleinlagen hoben die Absolvent/innen ordentlich abund ernteten dafür viel Beifall. Ein weiterer Höhepunkt wardie Verlosung der Tombola mit einem Vorarlberg-Rundflug alsHauptpreis. Dank der guten Zusammenarbeit von Schüler/innenund Lehrer/innen und vor allem der gut gelaunten Besucherwurde das Ballereignis ein voller Erfolg.Mag. Barbara Rusch und Mag. Karl FelderSchülerinnen und Besucherinnen beim AbschlussballFür tolle Stimmung sorgte die Partyband „SIRIS“.Christoph Hager, Cihan Yildiz, Clemens Troy, Gökhan Yildiz u. Philipp VogtVerlosung der TombolapreiseLaura Piazza, Karin Brunn, Magdalena Meusburger und Ezgi CobanTanzeinlage der AbsolventinnenVielen Dank ...an all unsere Ballgäste, die mit uns gefeiert haben. Auch unserenTombolasponsor/innen wollen wir unseren Dank aussprechen.Ebenfalls ein großes Dankeschön an die Klassenvorstände Mag.Thomas Mohr und Mag. Bernhard Álvarez-Sánchez für die tollenund schönen Jahre in der Handelsschule bzw. Hotelfachschule!Ein Dankeschön verdienen auch jene, welche uns tatkräftigbei der Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben. Wirwerden unseren Abschlussball sicherlich nie vergessen.37


London - 3. HAS und 3. HFOn Friday, 15 th March, the third class of the Hotelfachschule andthe Handelsschule travelled to London for a 3-day-trip. We flewfrom Friedrichshafen to London Gatwick. A bus picked us upand brought us to our hostel, called “Rest up London”. The weatherwas very “British”, rainy and very cold. After we checked in,our sightseeing program started. We walked the whole day andsaw a lot of interesting things. One highlight was the MichaelJackson musical “Thriller”, which we visited on Friday evening.That was really awesome - great voices and a fantastic show.Michelle Lingenhel mit TowerbridgeStudents in LondonNadja Karu, Sarah Thaler, Vanessa Huber, Carmen Gmeiner, Nadine Hartmannand Robbie WilliamsExhausted from the flight and the walk through London, wewent back to our hostel and straight to bed. Unfortunately, theweather wasn’t any better the following morning. However, webraved the cold, took our umbrellas and tried to make the best ofour situation. On this second day, we visited Big Ben, the LondonEye, Buckingham Palace and much more. Because the weatherwas so bad, we had to spend our free time indoors and keptlooking for cool shops we could visit. In the evening, we stayedin the hostel, played some games and went to bed very early. OnSunday, we visited Tower Bridge and Camden Town. Camden isa cool market, where you can buy thousands of things – clothes,shoes, food, there wasn´t anything you couldn‘t buy.Big BenOn Monday, we packed our suitcases and most of us were veryafraid that their luggage was over the weight limit. Luckily, everysuitcase was under 15 kilos and nobody had to unpack. Weflew back from London Gatwick and landed in Friedrichshafen,where Bertram picked us up and brought us back home safely.Die Handels- und Hotelfachschule in LondonMag. Thomas Mohr and Mag. Jessica Adams38


Höhere Lehranstalt für TourismusDauer5 Jahre mit MaturaDie Höhere Lehranstalt für Tourismus vermittelt eine umfassendeBerufsausbildung in allgemeinbildenden, fachpraktischen,tourismuswirtschaftlichen und kaufmännischen Unterrichtsgegenständen.Die Ausbildung schließt mit der Reife- und Diplomprüfungab und ermöglicht eine selbstständige Ausübung reglementierterBerufe in Gastgewerbe, Handel und im Reisebüro.Außerdem eröffnet sie den Zugang zu allen Universitäts- undHochschulstudien sowie Akademien und Fachhochschulen. BeiAufnahme eines Studiums an einem einschlägigen Fachhochschulstudiengangkann die Studienzeit verkürzt werden.Tätigkeitsbereiche nach der MaturaFreizeit- und Tourismuswirtschaft, Gastronomie und Hotellerie,Tourismus- und Reisebüros, Dienstleistungsbetriebe, Verwaltung(administrative und kaufmännische Ebene)NotebooksAb dem II. Jahrgang ist der Einsatz von Laptops in allen Unterrichtsgegenständenvorgesehen. Mittels Funksystem könnensich die Schüler/innen in das Schulnetzwerk einwählen und mitSchulressourcen, Programmen und Daten arbeiten.Sprachreisen und Sprachzertifikate--III. Jahrgang: 1-wöchiger Aufenthalt in Großbritannien--IV. Jahrgang: 1-wöchiger Aufenthalt in Frankreich--V. Jahrgang: Reise nach Italien--Schüler/innen, die das Freifach Spanisch oder Chinesisch belegen,reisen nach Spanien bzw. nach ChinaAuch besteht die Möglichkeit, Sprachzertifikate in Englisch,Französisch, Spanisch und Italienisch zu absolvieren.ECDL AdvancedDieses Zertifikat baut auf dem europäischen Computerführerscheinauf (ECDL Core). Die Prüfungen werden für Textverarbeitung(WORD) und Tabellenfunktion (EXCEL) angeboten.PflichtpraktikumIm II. Jahrgang absolvieren die Schüler/innen ein Winterpraktikum(Küchenpraktikum). Nach dem III. Jahrgang, während derSommerferien, ist ein Praktikum im Service und nach dem IV.Jahrgang ist ein Praktikum - evtl. als Auslandspraktikum - ineinem Reisebüro oder Tourismusbüro zu absolvieren. Insgesamtsind dies 32 Wochen während der gesamten Schulzeit.Tourismus-Online-ManagerIn Zusammenarbeit mit der Internetplattform Tiscover betreibendie Schüler/innen realistisches Online-Marketing. Das Zertifikat„Tourismus-Online-Manager“ macht die Schüler/innenfit für die Hotellerie. Die Prüfung wird von autorisierten Prüferndurchgeführt.ZertifikateDie Ausbildung zum Jungsommelier erfolgt im regulären Serviceunterricht.Dieses Zertifikat ist die ideale Weiterbildung füralle jene, die in ihrem späteren Berufsleben mit Wein zu tunhaben möchten. Auch das Zertifikat des Käsesommeliers kannabgelegt werden.AufnahmeprüfungAHSneinHauptschule*1. Leistungsgruppe nein2. Leistungsgruppe mit Sehr Gut und Gut nein2. Leistungsgruppe mit Befriedigend und Genügend ja3. Leistungsgruppe jaMittelschulePositive Beurteilung in allen Pflichtgegenständensowie Deutsch, Englisch und Mathematik,beurteilt nach dem Lehrplan der AHSPositive Beurteilung in allen Pflichtgegenständensowie Deutsch, Englisch und Mathematik,beurteilt nach dem Lehrplan der Hauptschulemit „Sehr gut“ oder „Gut“Beurteilt nach dem Lehrplan der Hauptschulemit „Befriedigend“ oder „Genügend“neinErsatz von LehrberufenGemäß dem Erlass des Bundesministeriums für Wirtschaft,Familie und Jugend, GZ. 33.800/0005-I/4/2012, § 34a BAG,werden durch den erfolgreichen Abschluss der fünfjährigenHöheren Lehranstalt für Tourismus die Lehrberufe Hotel- undGastgewerbeassistent/in, Restaurantfachmann/frau, Koch/Köchinund Reisebüroassistent/in ersetzt.* Die Leistungsgruppen beziehen sich ausschließlich auf die leistungsdifferenziertenPflichtgegenstände Deutsch, Mathematik und lebendeFremdsprache.jaja39


Stundentafel Höhere Lehranstalt für TourismusFachrichtung: Tourismus- und FreizeitmanagementPflichtgegenständeWochenstundenKernbereich I. II. III. IV. V. Summe1. Religion 2 2 2 2 2 102. Englisch 2 3 2 2 3 133. Weitere lebende Fremdsprache (Französisch) 3 3 2 2 3 134. Informations- und Officemanagement 3 2 - - - 55. Angewandte Informatik - - 2 2 - 46. Kommunikation und Präsentation - 2 - - - 27. Deutsch 3 3 2 2 2 128. Geschichte - - - 2 3 59. Biologie und Ökologie 3 2 - - - 510. Mathematik und angewandte Mathematik 2 2 2 2 2 1011. Tourismusgeografie - - - 2 3 512. Tourismus, Marketing und Reisebüro - - 2 2 2 413. Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 2 2 1014. Rechnungswesen und Controlling 3 2 3 2 2 1215. Politische Bildung und Recht - - - 2 2 416. Ernährung 2 - - - - 217. Küchenorganisation und Kochen 3 3 3 3 - 1218. Getränke - 2 - - - 219. Serviceorganisation und Servieren 2 2 2 2 - 820. Betriebspraktikum 3 3 2 2 1 1021. Leibesübungen und sportliche Animation 2 2 2 1 1 8Erweiterungsbereich22. Tourismus- und Freizeitmanagement mit Projekt - - 3 2 3 823. Dritte lebende Fremdsprache: Italienisch - - 3 2 2 724. IT-Seminar - - - - 2 2Gesamtwochenstundenzahl 35 35 35 36 34 175Freifächer25. Spanisch 2 2 2 2 2 1026. Betriebsorganisatorisches Seminar - - - 1 - 127. Netzwerktechnik mit Übungen - 1 1 - - 228. Chinesisch - - 2 2 - 429. Projektmanagement und Projektarbeit - - - - 1 140


I. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusAlbrecht Silvana, AuBazzanella Maria, SchwarzachBeck Anna, DornbirnBilgeri Christiane, Lingenau*Bilgeri Nicole, HittisauBöhler Franziska, Schwarzach**Dorner Selina, HittisauEgger Sarah, Wolfurt*Entner Julia, WolfurtGiglmaier Patricia , FußachGraber Vanessa, SchwarzachGutbrunner Yvonne, DornbirnHagspiel Nadja, Lustenau*Herburger Raphaela, DornbirnHimmer Pius, Schwarzach**Konstantinou Philip, DornbirnMatus Nadine, WolfurtMaurer Melanie, Sibratsgfäll*Mayer Mirjam, Andelsbuch**Moosbrugger Sonja, Au*Puchmayr Laura, MellauRuech Celine, Langen bei BregenzStadelmann Daniela, SchröckenSterkendries Celine, Wolfurt*Steurer Angelika, RiefensbergStowasser Maximilian, BregenzTheißl Tamara, WolfurtVetter Thomas, LustenauJahrgangsvorstand: Mag. Mario Hammerer** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg41


Tourismusstrategie 2020Die Schüler/innen der I. HLT setzten sich in der Projektwocheim Februar 2013 theoretisch mit der Tourismusstrategie 2020auseinander. Durch einen aktiven Arbeitstag in einem Tourismusbetriebleisteten sie ihren Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit,indem sie die von den Betrieben erhaltenen Spenden über750 Euro für eine Baumpflanzaktion der Gemeinde Bezau imFrühjahr 2013 zur Verfügung stellten.I. HLT in der ProjektwocheEin „Hauch von CSI Miami“ …erlebten die Schüler/innen der III. HAK und der I. HLT am1. bzw. 5. Oktober 2012. Mag. Reinhard Nestelbacher von derFirma DNA-Consult-Sciencetainment ermöglichte uns imRahmen der Inatura Genetikwoche nicht nur einen Einblickin die Arbeitsweise eines Mikrobiologen, sondern ließ unsauch in unsere Zellen blicken. Im Labor isolierten die Schüler/innenaus Zellen der Mundschleimhaut ihre eigene DNAund färbten Zellkerne und Bakterien ein. Die mit Hilfe einesHigh-Tech-Fluoreszenzmikroskopes entstandenen digitalenBilder wurden anschließend den Schüler/innen zur Verfügunggestellt. Die besondere Atmosphäre der Inatura und vor allemdie humorvolle Kursleitung von Mag. Nestelbacher ließen immerwieder „CSI Miami Feeling“ aufkommen, womit er denSchüler/innen die Angst vor der komplexen Thematik gekonntgenommen hat und so bei den einen oder anderen das Interessean einer naturwissenschaftlichen Laufbahn geweckt hat.KletterkursDie I. HLT hatte dieses Jahr die Möglichkeit, mit ihrem Turnlehrerund dem Kletterlehrer Rainer Kempf das Klettern zuerlernen. Anfangs wurden in der Turnhalle die Grundlagen derKletterkunst gezeigt. Danach ging es zur Kletterhalle „K1“in Dornbirn. Trotz kleinen Anfangsschwierigkeiten bei demeinen oder anderen Schüler konnte am Ende des Jahres bei denPrüfungen in Top-Rope und Bouldern das Maximum aus jedemherausgeholt werden.Microsoft Tag an der HTL DornbirnHerburger Raphaela und Graber Vanessa mit Mag. Christian Schützinger,Marketingleiter von Vorarlberg TourismusGoing for Gold ...Dies wünschen sich alle jungen Skifahrer/innen. Um bei denkommenden olympischen Spielen auf Medaillienkurs zu fahren,braucht es großzügige Sponsoren. Aus diesen Gründen wurdein Schwarzenberg ein Skirennen für Sponsoren veranstaltet. DieSchüler/innen aus der I. und III. HLT sorgten für das leiblicheWohl der zukünftigen Skistars aus Vorarlberg.Seit einigen Jahren übernimmt unsere Schule das Cateringder Fachtagung „Microsoft Tage“ an der HTL Dornbirn,die an drei Tagen im September stattfindet. Es war auchheuer wieder ein Fest mit Speisen vom Feinsten, die vonder I. und III. HLT als „Flying Dinner“ gekocht und serviertwurden. 300 Gäste sind der eleganten Einladung gefolgtund haben sich die neueste Mode der angehenden Designer/innenund Schneider/innen mit Spannung angesehen.Schüler/innen der I. und der III. HLTSchüler/innen der I. HLT in der HTL Dornbirn42


II. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusAlbrecht Simone, BezauBereuter Laura, AlberschwendeBuhmann Alina, DorenBurtscher Manuela, DornbirnFlatz Sandra, AlberschwendeFritz Laura, WarthGmeiner Theresia, Bizau**Greussing Magdalena, BizauHiller Rebecca, DorenHillinger Johanna, Dornbirn**Innauer Anita, Bezau**Kappaurer Michael, Bezau*Krimmer Melissa, LingenauMangele Sarah, WolfurtMarinelli Verena, AuMetzler Elisa, SchwarzenbergMetzler Julia, AlberschwendeMoosbrugger Anna, Wolfurt*Plank Ines, Gaißau*Ratz Sebastian, BizauSchwärzler Christof, LangeneggSchwendinger Patrick, DornbirnSohm Magdalena, Schwarzenberg**Walch Elena, Bezau*Zambonin Julia, SchwarzenbergZeitfogel Corinna , Alberschwende*Zündel Elisabeth, BildsteinJahrgangsvorstand: Mag. Jessica Adams** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg43


51. ChemiefasertagungSchon beinahe zur Tradition geworden ist der Referent/innenabendder Chemiefasertagung im Mohren Keller in Dornbirn.Zum Auftakt dieser Veranstaltung wurden die Referent/innender verschiedenen Vorträge von den Veranstaltern zu einembesonderen Essen eingeladen. In diesem Jahr verwöhnten dieSchülerinnen der II. HLT die Gäste mit regionalen Köstlichkeitenaus dem Bregenzerwald, angefangen von schmackhaftenVorspeisen über einen auf den Punkt gebratenen Lammrückenbis hin zum Käsebuffet. Die Gäste waren vollauf begeistertvon Küche und Service der jungen Damen und Herren.Tagung der LandtagspräsidentenHoher Besuch wurde am Donnerstag, den 11. Oktober 2012 imBregenzerwald erwartet. Landtagspräsidenten aus ganz Österreichreisten an, um an einer Tagung in Mellau teilzunehmen.Am Abend wurden die Gäste ins Restaurant auf Baumgarteneingeladen. Pünktlich zum Sonnenuntergang kam die Gondelmit den Gästen zur Bergstation. Im Anschluss an den Aperitifauf der Terrasse servierten die Mädchen und Burschen den Gästenkulinarische Köstlichkeiten und Wein aus Österreich. Eswar ein schöner Abend, der musikalisch von der FamilienmusikFink unter Leitung von Evelyn Fink Mennel umrahmt wurde.Auch auf der Talfahrt wurde noch musiziert und gesungen.Schülerinnen der II. HLT vor dem Mohrenkeller in DornbirnAm Donnerstag, den 20. September 2012 wurden die Teilnehmerder 51. Chemiefasertagung in Dornbirn zu einemAbendessen in die Inatura geladen. Bei dieser Veranstaltungunterstützten die Schüler/innen der II. HLT die Mitarbeiter/innen des Inatura-Restaurants in Küche und Service. Den internationalenGästen wurde ein tolles Menü mit österreichischerWeinbegleitung serviert. Zum kulinarischen Abschluss diesesAbends gab es ein tolles Dessertbuffet mit Käse aus demBregenzerwald, das von den Schüler/innen zubereitet wurde.Schüler/innen der II. HLT bei der Landespräsidenten-Tagung auf BaumgartenSchüler/innen der II. HLT mit LH Markus WallnerSchüler/innen der II. HLT in der Inatura DornbirnSchüler/innen der II. HLT in voller Montur auf der Rossstelle44


Wäldar Win-VerkostungSchon zur Tradition geworden ist die Wäldar Win-Auskostungin jener Gemeinde, die das Bregenzerwälder Bezirksmusikfestausrichtet. In diesem Jahr wird dies die BürgermusikAu sein. Wäldar Win wird nicht im Bregenzerwaldproduziert, sondern kommt aus dem Weinviertel und wirdim Bregenzerwald verkostet und prämiert. So luden die AuerMusikant/innen mit Vertretern der Retzer Weinstraße am11. April in den Auer Dorfsaal zur Verkostung. Auch in diesemJahr waren wieder Schüler/innen unserer Schule dabei.Aktiv für unser KlimaRund 200 Schüler/innen der VMS Hard, VMS Wolfurt und derBezauer Wirtschaftsschulen versammelten sich, um vor Lehrer/innen,Direktor/innen, Bürgermeister/innen und Landespolitiker/innenihre beeindruckenden Projektergebnisse zumThema Umweltschutz zu präsentieren. Auch Wirtschafts- undVerkehrslandesrat Karlheinz Rüdisser war sichtlich beeindruckt.„In meiner Schulzeit hat es noch nicht einmal eine Mülltrennunggegeben. Jetzt stehe ich vor so vielen Klimaschützern. Da musseinem für die Zukunft nicht bange sein.“Manuela Burtscher und Sandra FlatzAufgabe der Schüler/innen war es, den Wein einzuschenkenund die Bewertungen einzusammeln, mit den Winzern einwenig fachzusimpeln und schlussendlich den Gewinnerweinzu verkosten. Dieser wurde von weinkundigen Gästen bei derBlindverkostung ermittelt und wird beim Bezirksmusikfest unterdem Namen Wäldar Win ausgeschenkt. Im Anschluss andiese Auskostung konnten sich die Gäste an einem tollen Käsebuffetder Sennerei Schoppernau und der Käsestraße Bregenzerwaldstärken. Auch die SchülerInnen der II. HLT kamenin den Genuss dieser wunderbaren Käseköstlichkeiten.Weinverkostung in AuPräsentation des Umweltprojektes in den Bezauer WirtschaftsschulenDas Programm der VMS Hard begann mit einem Trommelwirbel,ehe die Vortragenden dem Begriff „Energiesparen“ Lebeneinhauchten und von ihren verschiedenen Methoden erzählten,mit denen sie nachweislich dem überflüssigen Verbrauch vonEnergie Einhalt gebieten konnten. Dazu zählte auch das Ausschaltender Klingel in der Schule, was die Zuschauer/innenzum Schmunzeln brachte. Die Schüler/innen der MittelschuleWolfurt hatten sich unter anderem der Verwertung von Lebensmittelrestenverschrieben und bewiesen in appetitanregendenBildern, welch deliziöse Mahlzeiten sich daraus zaubern lassen.Darüber hinaus führen diese zu einem reinen Gewissen, weilman ja nichts weggeschmissen hat. Eine bemerkenswerte Studiezum Papierverbrauch von Schüler/innen und Lehr/innenlieferte die I. HAK an den Bezauer Wirtschaftsschulen. DasErgebnis lautete: Je höher die Schulstufe, desto mehr Papierwird verbraucht. Das Thema Verkehrsvermeidung beschäftigtedie Tourismusschule. Sie stellte dar, wie man sich durch Veränderungder Unterrichtszeit am Nachmittagm die Verwendungeines Schulbusses einspart, ohne dabei die Bewegungsfreiheitzu verlieren. Die Lösung: eine effizientere Nutzung der öffentlichenBusse. Die II. HLT sorgte mit köstlichen Speisen und Getränkenfür das leibliche Wohl der Gäste.Schülerinnen der II. HLT45


KräutergartenIm Rahmen der Vorbereitung zur Umweltwoche haben Schüler/innen der II. HLT den Kräutergarten der Schule von Unkrautbefreit und neue Pflanzen eingesetzt. Verschiedene Minzen undMelissearten für einen schmackhaften Kräutersirup, Salbei, Korianderund viele Kräuter für den Kochunterricht wurden eingepflanzt.Es war eine kleine Abwechslung zum normalen Unterrichtund nun können die angehenden Köch/innen die Kräuteraus dem eigenen Garten verwenden.Die Beschäftigten können nach ihren Fähigkeiten und Neigungenin einer naturnahen und weitläufigen Umgebung mitMensch und Tier arbeiten und lernen. Und sie können täglichzeigen, was in ihnen steckt. Und das ist mehr, als wir manchmaldenken und ihnen zutrauen. Der Sunnahof ist ein Ort, wo allezusammengehören!Wochenmarkt in DornbirnZum Auftakt der Umweltwoche haben Schüler/innen der II.HLT auf dem Wochenmarkt in Dornbirn ihr Projekt vorgestellt.Die II. HLT hat sich mit dem Thema „regionale Produkte imUnterricht“ beschäftigt, im Speziellen auch mit dem Vergleicheines konventionellen und eines regionalen Frühstücks. Dies habendie Schüler/innen bei der Auftaktveranstaltung präsentiert.Trotz des kalten und nassen Wetters kamen viele Marktbesucher,die sich beim Stand der Schüler/innen mit selbstgemachtemDinkelzopf und Rhabarber-Erdbeermarmelade stärken konnten.Fleißige Schülerinnen der II. HLTMit größter Freude präsentierten die Schülerinnen ihren Marktstand.50 Jahre Skilifte WarthMit größter Sorgfalt pflanzten die Schüler/innen die neuen Kräuter ein.Sunnahof Göfis/TufersDas Modell Sunnahof ist vor allem wegen seiner Vielfalt vonBeschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungeinzigartig. In den beiden Betrieben wird Inklusion gelebt: Dasbedeutet gemeinsames Lernen, Arbeiten, Wohnen und gemeinsameFreizeit. Dafür steht in Tufers ein hoch motiviertes Teamfür die Begleitung zur Verfügung. Die innovativen Biohöfe sindbeispielhaft für nachhaltige und zukunftsweisende Arbeit mitund von Menschen mit Behinderung. Davon konnten wir unsbei einem Besuch des Sunnahofes überzeugen. Wir durften imKräutergarten mithelfen und sogar Kräuter für unseren Kräutergartenin der Schule mitnehmen. Wir besichtigten auch dieTischlerei und den Hofladen.Die Skilifte Warth feierten am 29. Juni 2013 ihr 50-jähriges Jubiläum.Viele Besucher kamen, um ein halbes Jahrhundert SkilifteWarth zu feiern. Am Tag der offenen Tür wurden Rückblickeauf 50 Jahre Skilifte Warth und interessante Einblicke hinter dieKulissen eines modernen Seilbahnbetriebes gewährt. Das Teamder Bezauer Wirtschaftsschulen verwöhnte die interessierten Besuchermit regionalen Spezialitäten im Festzelt auf dem ParkplatzSteffisalp.Ein halbes Jahrhundert Faszination Schilifte (Foto: Peter Strauss)46


III. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusBeck Sarah, EggBilgeri Verena, RiefensbergBöhler Maria, Bildstein**Broger Ilona, BezauDünser Jennifer, BizauErath Theresa, Dornbirn**Ernst Natalie, Sulzberg-ThalFeuerstein Elisa, BizauFeurstein Nicole, SchwarzenbergFink Leonie, RiefensbergGerbis Annalena, Hittisau*Greussing Veronika, BizauHaller Jessica, MittelbergHammerer Sarina, EggHofer Laura, HittisauHofer Lisa, SchwarzachKohler Cornelia, EggKöß Isabella, Andelsbuch*Krimmer Sarina, Lingenau*Kruger Bianca, HohenemsMoll Julia, Andelsbuch*Reiner Rebecca, Hittisau*Riva Gianna, DornbirnSalcher Mirjam, Wolfurt**Schädler Sonja, RiefensbergSchneider Christina, Egg*Schwendinger Selina, Dornbirn**Willi Christina, Bildstein**Jahrgangsvorstand: Mag. Elisabeth Sperger* Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg47


Unsere Weinreisevom 14. – 16. Oktober!Mit der langen, aber auch amüsanten Zugfahrt in RichtungKrems mit Umstieg in St. Pölten begannen wir unsere spannende,interessante, aber auch witzige Weinreise. Weil Vorarlberg undNiederösterreich doch 7 Stunden Zugfahrt voneinander entferntsind, konnten wir am Sonntag nicht mehr viel besichtigen, dochfür eine Stadtführung in Krems und einen Einkehrschwung ineinen eher rustikal gehaltenen Heurigen blieb noch Zeit.III. HLT in LondonStrahlende Gesichter in der WachauDen zweiten Tag unserer Reise begannen wir mit einer Schifffahrtauf der Donau ins kleine Örtchen Dürnstein. Am Dienstagbesuchten wir die Winzergenossenschaft der Winzer Krems undkonnten so einige Einblicke in die Weinproduktion erhaschenund einige Weine des Hauses probieren. Zusammenfassend wardie Weinreise ein tolles, lehrreiches und unvergessliches Erlebnismit der Klasse.After the exciting visit, we got the afternoon off to explore OxfordStreet where we did some shopping and Piccadilly Circuswhere we got something to eat. All in all - London was wonderful!The next day we visited the WTM (World Tourism Market),where we were able to collect information about countries fromall over the world. After that we went to the city centre to get acloser look at Big Ben and had supper at Trafalgar Square.On the last day before leaving Zürich, we crossed Tower Bridgeand had lunch in the city. Although the week in London seemedvery short, we still had an amazing time and we will definitely begoing back there sometime soon!Our trip to LondonIt was an early start to a very busy week as the 3. HLT prepared totake off to London. Excitement was in the air and after a 1 hourflight from Zürich we arrived at the London Gatwick Airport.Upon our arrival we were pleasantly surprised to find that ourhostel had a very welcoming atmosphere. For us girls it was perfectbecause of the pink and purple design. On our first day wewalked around London seeing some of the most popular landmarkssuch as Big Ben, Tower Bridge and St. Pauls Cathedral.Although it was pretty cold, we were shown Central London bya guide who told us ghost stories about people who used to livethere. On Tuesday the British Museum, Buckingham Palace,Harrods Shopping Centre and Camden Town awaited us. Eventhough we were very tired after the busy day, we still had enoughenergy to enjoy The Lion King, a musical in Covent Garden.On day 3 of our London trip we went to the famous Wax Museum‘Madame Tussauds’.The III. HLT at the World Travel MarketThe III. HLT saw a lot of crazy things in London48


Alles Käse?Die Käsekennerprüfung ist inzwischen schon Tradition geworden.Eine Bregenzerwälder Schule ohne Käsethemen wäre wohlundenkbar. Der Fragenkatalog umfasst 80 Fragen, wovon 35 zurschriftlichen Prüfung kommen. Um drei Käse am Aussehen,Geruch und Geschmack erkennen zu können, bedarf es einesintesiven Trainings der Geschmacksnerven. Auch ein Besuchdes Franz-Michael-Felder-Museums und selbständiges Erzeugeneines Käses bei Ingo Metzler in Egg haben die Schülerinnenerleben bzw. erlernen dürfen. Die praktische Prüfung ist stetssehr spannend. Käsebeschreibungen werden verlangt und theoretischeFragen sind zu beantworten. Wir gratulieren JessicaHaller, Christina Schneider und Selina Schwendinger zum ausgezeichnetenErfolg. 13 Schülerinnen haben einen guten Erfolgerzielt und 9 Schülerinnen bestanden. Herzliche Gratulation!Kleinwalser haben DialogeWie jedes Jahr nahmen wir an den Kleinwalsertaler Dialogenteil. Die III. HLT hat die interessanten Tourismusvorträge mitStaunen und Humor verfolgt. Prof. Markus Hengstschläger undMatthias Lanzinger faszinierten Gäste und Schülerinnen.Die I. HLT servierte mit Liebe die Kaffeespause und das Mittagessen.Alle 250 Gäste waren begeistert - sowohl von der Bedienungals auch von dem interessanten Vortrag.Verrückt - was nun?Entstigmatisierung psychisch erkrankter Menschen – Ein Vortragzum besseren Verständnis von psychischen Erkrankungenlockte die dritten Klassen der Handelsakademie und der HöherenLehranstalt für Tourismus am 24. April 2013 in die Bibliothek.Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Vortragenden,Frau Bildstein, Frau Sommer und Herrn Lavacheck, für ihre Offenheitund ihren Mut, uns ihre Geschichte zu erzählen.Ilona Broger kennt jeden Käse!Golfen wie die ProfisAb September 2012 durfte die III. HLT mit 13 Golfeinheitenan einem Mittwochnachmittag am Golfplatz Riefensberg dieseSportart erlernen. Unser Trainer, Jan Vonavka , ist ausgebildeterGolftrainer. Er zeigte uns, wie man den Schläger hält, wie manrichtig abschlägt und was man alles beachten muss. Mit viel Humorund Freude am Spiel übten wir putten, annähern und weiteSchläge. Auch Golfer Peter Steurer und unser Lehrer RainerZwischenbrugger unterstützten uns beim Trainieren.Neben der praktischen Prüfung musste auch ein theoretischerTest über die Golfregeln und Etikette bestanden werden. Fastdie ganze Klasse kann sich über ein Zertifikat freuen. Mit dieserPlatzerlaubnis dürfen wir nun selber auf dem Golfplatz die„Schläger schwingen“.Gerhard Lavacheck, Julia Bildstein und Hannah Sommer erzählten ihreErlebnisse.Weinseminar mit Herrn WaldschützSelina Schwendinger und Christina Willi bei der WeinverkostungDie Golfprofis aus der III. HLT49


Quer durchsSchuljahr50


IV. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusAbel Sandro, DamülsBerkmann Paulina, KennelbachErath Susanne, Schoppernau*Fehr Kathrin, Lingenau**Feuerstein Melanie, Andelsbuch*Giselbrecht Bettina, Egg**Golob Eva-Maria, DornbirnHecht Laura, Dornbirn**Heim Larissa, Wolfurt*Herceg Melanie, DornbirnHiller Melanie, DorenHofer Lucas, LustenauKlauser Julia, DamülsKostajnsek Isabella, AlberschwendeLerho Nadine, MellauMetzler Madeline, BezauMeusburger Julia, Egg**Moosbrugger Lena, SchnepfauNatter Theresa-Maria, Mellau**Plötz Tamara, ReutheRädler Alena, HittisauReich Raphaela, Wolfurt**Schmidinger Julia, SchwarzenbergSchwärzler Elisa, Lingenau**Spettel Nicole, AlberschwendeStadelmann Alina, Buch*Steurer Nicole, RiefensbergTatschl Rebecca, Schwarzenberg*Willam Valentina, DornbirnJahrgangsvorstand: Mag. Klaus Gmeiner** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg51


Côte d‘Azur: Definitiv eineReise wertVom 27. April bis 4. Mai 2013 verbrachten die Schüler/innen derIV. HAK und IV. HLT ihre Intensivsprachwoche in Antibes ander wunderschönen Côte d’Azur. Die Schüler/innen besuchtenvormittags eine Sprachschule, an den Nachmittagen standenAusflüge auf dem Programm.Der Unterricht in der Sprachschule durch Lehrpersonen, dieausschließlich Französisch sprechen, war herausfordernd, abergleichzeitig auch eine gute Möglichkeit, sich zu verbessern. Dadurch,dass wir in Gastfamilien untergebracht waren, haben wirviel Französisch gesprochen. So konnten wir tief in die südfranzösischeKultur eintauchen. Die Gasteltern waren durchwegssehr nett. Die eigenen Kinder mussten teilweise sogar für unsihre Zimmer räumen. Bei uns wäre das kaum vorstellbar.Wie erstelle ich eigentlich einewirklich gute Bewerbung?Unter dem Motto „Tipps für die anstehenden Bewerbungsschreiben“verbrachten die Schüler/innen der IV. HAK und IV.HLT einen informationsreichen Montagnachmittag. Mag. GeraldLoacker, Personalchef der Dornbirner Sparkasse, erläuterteseine Erfahrungen bezüglich Bewerbungsschreiben und Bewerbungsgespräch.Er konnte uns viele gute Tipps für die anstehendenBewerbungsschreiben geben:Mag. Gerald LoackerDie IV. HLT und IV. HAK in MonacoDie Ausflüge führten uns zur Parfum-Fabrik Fragonard imidyllischen Bergdorf Eze oberhalb von Nizza sowie in die bekanntestenOrte der Côte d’Azur. Besonders beeindruckt warenwir natürlich von Monaco. Manche von uns haben es sogar insweltberühmte Casino geschafft. Angetan haben es uns auch diePromenaden in St. Tropez und Cannes. In der zweiten Wochenhälftesind die Temperaturen auf sommerliche Werte geklettert.Sonnenbaden am Strand und Schwimmen, im noch recht kühlenMittelmeer, gehörten natürlich zum Schönsten, was die Wochezu bieten hatte. Vielen Dank an Mag. Wüstner für die Organisationund Durchführung. Frankreich ist definitiv eine Reise wert.Strand in Monaco--Standardbewerbungen sind tabu. Aus dem Bewerbungsschreibengeht hervor, warum du der/die Richtige für die Stelle bist.--Die zuständige Kontaktperson herausfinden und anrufen.--Sich über den Umfang der Bewerbung informieren.--Bei der Onlinebewerbung maximal drei Beilagen mit insgesamt2 bis 3 MB mitschicken.--Wichtig ist ein Foto des Bewerbers. Fotos müssen seriös sein.--Der Lebenslauf sollte unbedingt mit Datum und Unterschriftversehen werden. Bei Schüler/innen sollte der Lebenslaufnicht mehr als eine Seite umfassen.--Keine Rechtschreibfehler--Betreff: Für welche Stelle will ich mich bewerben?--Pünktlichkeit beim Vorstellungsgespräch (lieber zu früh als zuspät)--Sich hinsetzen, wenn man einen dazu auffordert--Sei höflich zu allen Mitarbeitern in der Firma.--Verschaffe dir vor dem Gespräch Informationen über die Firma.--Bereite zuhause schon Fragen vor, die du im Vorstellungsgesprächstellen kannst.--Überlege dir Antworten auf die häufigsten, allseits bekanntenFragen.Wir, die IV. HAK und IV. HLT, möchten uns beiHerrn Mag. Gerald Loacker für seinen Vortrag bedanken. Wirsind nun perfekt auf die bevorstehenden Bewerbungenvorbereitet.52


Praktische VorprüfungenSehr schöne Leistungen zeigten die Schüler/innen der IV. HLTbei den praktischen Prüfungen in Küche und Restaurant. Ansechs Abenden konnten sich die geladenen Eltern und Gästevom herausragenden Niveau der praktischen Ausbildung an derHLT Bezau überzeugen. Auch die beiden Prüfer, Frau FL Huberund Herr FOL Schneider, zeigten sich sehr zufrieden und so habenauch alle die Prüfungen bestanden. Herzliche Gratulation!Tischdekoration einer AbsolventinNicole Steurer zaubert ihren Gästen ein Lächeln ins Gesicht.Katrin Fehr gibt dem Essen den letzten FeinschliffSchülerinnen der IV. HLT bei den AbschlussprüfungenMenüGebackene Garnelen auf Papayasalatmit Cilli und Brunnenkresse***Rotbarschfilet mit Limonenkrusteauf Basilikumsauce und Tomaten-Zucchiniragout***Schülerinnen der IV. HLT bei den AbschlussprüfungenBarbarie-Entenbrüstchen auf Orangen-Ingwersaucemit rosa Pfeffer, dazu Apfelrotkraut und Maiscrêpes***Käseteller***Bailey-Mousse mit Mandeleis und gebackenen Erdbeeren???Vorspeise53


ITB Berlin. Ein globales Happening?Vom 6. bis zum 10. März 2013 waren 59 Schüler/innen der TourismusschulenBezau und Bludenz an der Internationalen TourismusbörseITB in Berlin für einige Tage im Praxiseinsatz.29 Schüler/innen der IV. HLT Bezau betreuten den Messestandder Österreich Werbung (ÖW). Die Schüler/innen konnten nichtnur ihr Können zeigen, sondern auch andere Aussteller sowieFachvorträge besuchen.„Es ist für uns eine Ehre, dass heuer Schülerinnen und Schüleraus Vorarlberg diese Aufgabe übernehmen und wir gemeinsammit ihnen unser Bundesland auf der ITB repräsentieren können“,freut sich Christian Schützinger, Geschäftsführer vonVorarlberg Tourismus. (Zitat, VN Martina Zudrell)Nicole Spettel und Melanie Herceg„Es ist eine tolle Erfahrung, die wir hier machen dürfen“, freutsich Melanie Herceg, während sie einen Kaffee macht. Im kleinenPausenraum hinter den Kulissen herrscht gute Stimmung.Während fleißig Besteck poliert wird, erklärt Sandro Abel dieAufgabenverteilung: „Die einen nehmen die Bestellungen aufund servieren, andere schenken die Getränke ein und ein paarhelfen immer in der Küche aus.“ (Zitat, VN Martina Zudrell)Fakten zur ITB Berlin:--188 Nationen--160.000m² Ausstellungsfläche--Besucher 2012: 172.132 PersonenLarissa Heim und Melanie FeuersteinJulia Klauser beim ServierenPetra Stolba (ÖW), Lehrer der Tourismusschule Bludenz, WirtschaftsministerReinhold Mitterlehner, Tourismusdirektor Christian Schützinger, Direktor AndreasKappaurer, FOL Katharina Kappaurer und Schülerinnen der IV. HLTVorarlberger Gastfreundschaft in BerlinMit täglich rund 450 Essen versorgten die Tourismusschüler dasPersonal sowie Besucher des ÖW-Standes. Kein Problem für die17- und 18-Jährigen Vorarlberger: Perfekter Service gehört fürsie nach vier Jahren Ausbildung in den Tourismusschulen zurRoutine. „Auf der ITB können unsere Schülerinnen und Schülerihr Können zeigen und dazu noch die große Welt des Tourismuskennenlernen“, freut sich Direktor Andreas Kappaurer von derBezauer Tourismusschule, der die Jugendlichen nach Berlin begleitethat. (Zitat, Wirtschaftszeit, Pzwei)Eine farbenfrohe Künstlerin auf der ITB Berlin (Quelle: VN M. Zudrell)54


V. Jg. Höhere Lehranstalt für TourismusAmann DésiréeAndelsbuch*Berlinger AnnaAlberschwendeBrüstle JuliaSchwarzachDür JohannaAlberschwende*Flatz SabrinaAlberschwendeGmeiner HeidiRiefensberg*Graf AnnaSchoppernau*GwehenbergerKatharina DornbirnHerburger JuliaLangenegg**Kalb PetraDornbirnMaldoner AngelinaAlberschwendeRadl PatrickDornbirnSchwarzmann VerenaAuTürtscher SarahAlberschwendeÜnal SerminAlberschwendeUnterer NancyWolfurtWüstner BettinaWolfurtJahrgangsvorstand: Mag. Elisabeth Moser** Reife- und Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg* Reife- und Diplomprüfung mit gutem Erfolg55


MaturaprojektePersonalbindung in der Wälder 4-Sterne-HotellerieHeidi Gmeiner, Angelina MaldonerNaherholung in BallungsraumnäheChancen für AlberschwendeAnna Berlinger, Julia Brüstle, Johanna DürLändle Health BlogGesunde Ernährung für die „Generation Fastfood“Désirée Amann, Katharina Gwehenberger, Patrick Radl, BettinaWüstnerWorld Wide Would - Analyse touristischer HomepagesVerena Schwarzmann, Sermin ÜnalMarketing auf RädernRoadshow als Weg der EigenvermarktungAnna Graf, Julia HerburgerPalmen auf den Almen?Der Klimawandel und seine Auswirkungen auf den TourismusSabrina Flatz, Petra Kalb, Sarah Türtscher, Nancy UntererReife- und DiplomprüfungDie schriftlichen Prüfungen wurden vom 14. bis 16. Mai 2012abgelegt:Rechnungswesen: (5 Stunden)1. Jahresabschluss2. Kostenrechnung3. Personalverrechnung4. Einkommensteuerberechnung5. Jahresabschlussanalyse6. laufende GeschäftsfälleEnglisch: (5 Stunden)1. Listening: Vegetarian Chef2. Reading Comprehension3. WritingFranzösisch: (5 Stunden)1. Compréhension de l‘oral2. Compréhension des écrits3. Production écriteDeutsch: (5 Stunden)1. Thema: Tourismus, Hotel- und Personalmanagement2. Thema: Erziehung, Leistungsdruck und ÜberforderungMedienempfang im See-Studio,Festspielhaus BregenzDie V. HLT Bezau hat mit der IV. HLW Rankweil am14. Jänner 2013 ein Partnerprojekt veranstaltet. Wir nennen unserenLandeshauptmann Mag. Markus Wallner stellvertretendfür die 250 Gäste. Den Service bewältigten wir gemeinsam. Inder Küche wurde Arbeitsteilung gemacht. Wir Bezauer erstelltendas Vorspeisen- und das Dessertbuffet, unsere Partner aus derHLW Rankweil kochten die Suppen und die Hauptspeisen. DieSymbiose zwischen den Schulen war eine tolle Erfahrung.Anna Graf und Patrick Radl stellten die beiden Schultypen vor.Auch Ein Auszug der Speisen vom Buffet sollte die Gäste hungrigmachen. Die Produktbeschreibungen fanden großen Anklangund bescherten viel Applaus. Zum Beispiel: dass der Landjägereine eintägig luftgetrocknete Wurst ist oder dass der Zander auchFogosch heißt. Das Thema dieses Empfanges war Österreich,daher waren die Speisen regional angepasst.Projekt „Ländle Health Blog“ von Patrick Radl und Katharina Gwehenberger56


„Mallorca im Winter?Jetzt spinnt er!“Am 21. Januar 2012, einem winterlichen Montag, machten wir,die Spanischschüler/innen der V. HLT bzw. HAK, uns auf denWeg nach Mallorca. Doch zuerst mussten wir uns durch die kalteWinterlandschaft Österreichs schlagen. Am Flughafen in Zürichwaren viele Flüge aufgrund des Schneefalles abgesagt, unserFlug nach Mallorca war lediglich ein bisschen verspätet.Bei unserer Ankunft wurden wir am Flughafen in Mallorca vonder Sonne begrüßt. Nachdem wir unsere Finca, die über eineneigenen Pool und fünf großzügige Doppelzimmer verfügte, bezogenhatten, begaben wir uns auf den großen Wocheneinkauf.Denn wir wollten in dieser Woche die Kochkünste von HerrnMag. Álvarez Sanchez bzw. den Schüler/innen der HLT testen.Am ersten Morgen mussten wir, nach der Meinung einiger Mitschüler/innen,zu früh aufstehen, um den mallorquinischen Sonnenaufgangzu genießen. Zudem frühstückten wir am Strand,welcher zu dieser Jahreszeit nicht mit Touristen vollgepflastertist. Auf dem Markt in Alcúdia konnten wir unsere Sprachkenntnissezum ersten Mal anwenden.Blick auf die Küsten MallorcasAm Freitag fuhren wir bereits am Vormittag nach Palma deMallorca und hatten nochmals die Möglichkeit, die Stadt zu erkunden.Nachdem die letzten Souvenirs gekauft waren, machtenwir uns am Nachmittag wehmütig auf den Weg zum Flughafen.Leider mussten wir die Sonne zurücklassen und landeten am frühenAbend im kalten Zürich.Spaß auf Mallorca!Den Mittwoch verbrachten wir unter anderem in Palma deMallorca. Beim Shoppen konnten wir unsere Spanischkenntnisseerneut unter Beweis stellen und lernten zudem ein paar Ausdrückein der mallorquinischen Sprache. Am Nachmittag besichtigtenwir einen Strand, auch den berüchtigten Ballermann ließenwir uns nicht entgehen. Auch am Donnerstag besichtigten wirverschiedene Teile der Insel und Herr Mag. Alvarez Sanchez undeinige Schüler/innen konnten ihre Passion fürs Fotografierenausleben.Die Abende verbrachten wir gemütlich mit Gesellschaftsspielenund Gesprächen vor dem Kamin. An zwei Tagen waren wirin einer Bar, welche über zwei große TV-Bildschirme verfügte.Hier kamen besonders die Fußballfans auf ihre Kosten. AnnaLau und Severin Fuchs wagten sich an einem Abend sogar inden Pool, laut Annas Gekreische dürfte es aber noch etwas kaltgewesen sein.Spanisch-Gruppe der V. HLT und der V. HAKZu Gast in China: chi - iss!Schnell lernten wir die zum Überleben unabdingbaren Floskelnauf Chinesisch. Während in anderen Sprachen „Ich habe Hunger“zu den Basics gehört, braucht man diesen Satz in China garantiertnicht. Viel wichtiger ist „Kola“ (genug). Die chinesischeGastfreundschaft kennt keine Grenzen. Für das Wohlbefindender österreichischen Freunde scheute die „Lishui foreign languageexperimental school“ weder Kosten noch Mühen und wirwurden geradezu hofiert.Die Bedenken wegen der chinesischen Küche waren bald vomTisch und schafften Platz für die vielen Teller mit unbekanntenGemüsesorten, exquisiten Meeresfrüchten, Fleisch- und Fischspezialitäten.Am meisten überraschte uns die Ausgewogenheitder chinesischen Ernährung.Auch die restlichen Vorurteile, die sich in uns angesammelt hatten,lösten sich bald auf. Echte Gastfreundschaft, offene Freundlichkeitund eine nicht endenwollende Hilfsbereitschaft ließenuns unsere chinesischen Gastgeber ins Herz schließen und denAbschied schwer fallen.57


Bei den vielen Besuchen, die für uns organisiert waren, lerntenwir das moderne China kennen. Ein Land im Aufbruch. UnglaublicheBauvorhaben, durch die eine ganze Stadt innerhalbvon wenigen Jahren komplett verändert wird, sind in der ganzenRegion von Lishui an der Tagesordnung. Im Planungsmuseumder Stadt warfen wir einen Blick in die nahe Zukunft und manerklärte uns, was auf den vielen allgegenwärtigen Baustellen entstehenwird. Ein Tourismuskonzept, das uns angehenden Touristikernnach Sciencefiction erschien.Dank Qiaoshan, die uns während der ganzen Reise mit viel EnthusiasmusHintergrundinformationen lieferte und uns geduldigalle Fragen beantwortete, lernten wir auch das „echte“ Chinakennen. Sie und ihre Familie öffneten uns Tür und Kühlschrankund wir sahen, wie sich das Leben in einem chinesischen Dorfgestaltet.Handwerken auf chinesische ArtChinesisches KochenChinesischer TempelIn diesem Dorf wurden wir von einer Trauerfamilie eingeladen,an der Totenfeier teilzunehmen. Das war für uns Europäer anfangsdoch eher befremdlich. Allerdings war auch hier die Herzlichkeitzu spüren und Qiaoshan erklärte uns, dass unsere Anwesenheitdem Verstorbenen Glück bringen wird.Danach lernten wir den chinesischen Arbeitsalltag kennen. Wirhalfen Qiaoshans Großcousine bei der Produktion von Kleiderstangenfür einen Schrank. In 30 Minuten verdienten wir insgesamt4 Yuan, umgerechnet 5 Euro. Und das zu zehnt!Chinesisch schreibenFür die tolle Reiseleitung möchten wir uns an dieser Stelle herzlichbei Qiaoshan bedanken. Ohne ihre unermüdliche Vermittlungzwischen uns und unseren chinesischen Gastgebern wäreder Schüler/innenaustausch nicht durchführbar.Würden wir ausführlich erzählen, was wir alles erlebt haben, wäredieser Bericht viel zu lange. Wer Genaueres wissen will, solluns einfach fragen. Oder noch besser, meldet euch für Chinesischan und seht selbst ;-)Zai jian - Auf Wiedersehen!Chinesisch-Gruppe V. HLT58


All in - Die Asse trumpfen auf!Flyer und Einladung der V. HAK und V. HLT für den Maturaball„All in – die Asse trumpfen auf“, ein Motto, das für sich spricht.In einer noblen Atmosphäre haben die Absolvent/innen derV. HAK und V. HLT gemeinsam mit allen Gästen einen unvergesslichenAbend gefeiert. Damit den Gästen nicht nur vomZusehen warm wurde, sorgte die Band „Supreme“ für eine Bombenstimmungin der Aula. Mit ihrem abwechslungsreichen Programmbrachten sie Jung und Alt auf die Tanzfläche. Auch in derBar ging es heiß her, denn die „Vendero Entertainment Crew“war auch dieses Jahr wieder mit von der Partie und brachte wieim vorherigen Jahr die Bar zum Beben. Die originellen undcharmanten Balleinlagen fanden viel Beifall. Dank der hervorragendenZusammenarbeit von Schüler/innen und Lehrer/innenwurde der Ball zu einem einmaligen Erlebnis.Showeinlagen der Schüler/innenEin besonderer Dank gilt auch den hilfreichen Mitschüler/innen!Der Maturaball war wie gewohnt sehr gut besucht.Dessert-Kreation beim MaturaballDie Band „Supreme“ mit Moderator/in Samuel Schwärzler und Anna Graf59


Mündliche Reife- und Diplomprüfung der V. HLTDie Maturantinnen und Maturanten der V. HLT legten ihremündliche Reife- und Diplomprüfung in den GegenständenEnglisch oder Französisch und im Schwerpunkt Tourismus- undFreizeitmanagement sowie in einem der Wahlfächer (BetriebsundVolkswirtschaft, Italienisch, Spanisch, Mathematik, Religion,Tourismusgeografie, Marketing und Reisebüro) ab.Von insgesamt 54 Prüfungen konnten 53 erfolgreich absolviertwerden! Herzliche Gratulation! Besonders erfreulich waren dieLeistungen von Julia Herburger mit einem ausgezeichneten Erfolgsowie von Désirée Amann, Johanna Dür, Heidi Gmeinerund Anna Graf mit einem guten Erfolg.Anna Graf, Anna Berlinger, Julia Herburger, Nancy Unterer, Petra KalbJulia Herbruger bei der mündlichen MaturaBewirtung durch die III. HLT und die 1. HFDie V. Klasse der Höheren Lehranstalt für Tourismus beim ValetDrei Generationen der Familie ZwischenbruggerSarah Türtscher, Patrick Radl., Bettina Wüstner, Julia Brüstle60


Stundentafel HotelfachschulePflichtgegenständeWochenstundenKernbereich 1. 2. 3. Summe1. Religion 2 2 2 62. Englisch 3 3 3 93. Informations- und Officemanagement 2 2 - 44. Angewandte Informatik - - 2 25. Kommunikation und Präsentation - - 2 26. Deutsch 3 3 2 87. Geschichte - 3 - 38. Biologie und Ökologie 2 - - 29. Tourismusgeographie - - 3 310. Tourismus und Marketing - 2 2 411. Betriebs- und Volkswirtschaft 2 2 2 612. Rechnungswesen 3 3 3 913. Politische Bildung und Recht - - 2 214. Ernährung 2 - - 215. Küchenorganisation und Servieren 4 3 3 1016. Getränke 1 1 - 217. Serviceorganisation und Servieren 3 3 2 1018. Betriebspraktikum 2 2 2 619. Bewegung und Sport 2 2 1 5Erweiterungsbereich20. Hotel und Gastronomie - 3 3 621. IT-Seminar 2 2 2 6Gesamtwochenstundenzahl 33 36 36 105FreifachFranzösisch 2 2 2 662


1. Klasse HotelfachschuleAmort Christina, AlberschwendeBechter Jessica, DorenBuchhäusl Benjamin, DornbirnCaglayan Denise, AndelsbuchDrexel Christina, Bregenz*Eberle Michelle, LauterachErath Larissa, Bizau*Fink Janine, RiefensbergFischer Alena, Egg*Frieh Felicitas, DamülsFußenegger Lucas, DornbirnGunz Hanna, BildsteinHäusler Lukas, RiefensbergHerburger Katharina, DornbirnHutter Noé, WidnauKavlak Baris, LustenauKochheim Jolanda, HittisauKoller Katharina, HörbranzMätzler Juliana, DornbirnMoosbrugger Bianca, WarthNatter Lena, Bezau*Oberhofer Pascal, AlberschwendePhilippi Timo, LechRast Anna, BregenzRüscher Cornelia, BizauSchmidler Natalie, Sulzberg ThalSchwarzmann Tim, SchröckenSeidl Simon, DornbirnSohm Annemarie, SchoppernauSorgo Clara, AuStadelmann Elena, LustenauStaudacher Aaron, LingenauThaler Sarah, EggKlassenvorstand: FL Huber Andrea** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg63


Tag der offenen Tür derHTL DornbirnBereits schon zur Routine geworden ist der Einsatz unsererSchüler/innen beim Tag der offenen Tür der HTL Dornbirn.350 geladene Gäste und Maturant/innen wurden durch die III.HLT mit Unterstützung der 1. HF kulinarisch verwöhnt. Zu Beginngab es einen Aperitif, dessen Service die 1. Klasse alleinebewältigte. Nach interessanten Vorträgen ehemaliger Schüler/innen und der tollen Modeschau wurden den hungrigen Gästendie pikanten und süßen Köstlichkeiten serviert. Ein schönerEinsatz, bei dem auch die Kontakte unserer Schüler/innen mitden Schüler/innen der HTL gepflegt werden konnten.Die Schüler/innen der 1. HF bei der Befragung.Was für ein toller Elternabend...Die Schüler/innen der 1. HF im EinsatzHutter Noé und Amort Christina übernahmen die Moderation.Die Schüler/innen ließen auf der Veranstaltung nichts anbrennen.Studie: Ohne Krimi geht die Miminicht ins Bett!Eltern, Verwandte und Freunde der Schüler/innenAm 25. Juni 2013 fand der Elternabend der 1. Hotelfachschuleund der 1. Praxis-Handelsschule statt, bei dem die Schüler/innenunter Beweis stellten, welche Fähigkeiten in puncto Präsentation,Performance und Bewirtung in ihnen stecken.An der internationalen Studie haben die 1. HF, die I. HLT unddie I. HAK teilgenommen. Die Studie wurde im Jänner 2013durchgeführt.Das Projekt „Internationale Schüler/innen-Befragung ISRD-3“beinhaltet eine Bestandsaufnahme der Erfahrungen Jugendlicherder 7., 8. und 9. Schulstufe mit erlittener oder selbst ausgeübterGewalt sowie anderem jugendtypischen Problemverhalten,wie beispielsweise Alkoholkonsum oder Schulschwänzen. Insgesamtwurden rund 5.000 Teenager österreichweit zu ihren Gewalterfahrungenbefragt.Step-Aerobic der 1. HF64


2. Klasse HotelfachschuleEiler Linda, SchwarzachFelder Carmen, ReutheFeldkircher Jacqueline, AlberschwendeFetz Katrin, AndelsbuchFröis Leonie, AlberschwendeGreussing David, Bizau*Hatheier Pascal, BezauHiller Nicolas, AndelsbuchHirschbühl Eva-Maria, Riefensberg*Krevatin Elias, BregenzLerchenmüller Sarah, MellauNardin Lisa, BizauNußbaumer Bianca, Hittisau**Obernosterer Rebecca, SchwarzachOrtner Alexander, SchwarzachRatz Diana Marina, BezauRissi Alicia, DornbirnRitlop Christina, Andelsbuch*Rüscher Julia, ReutheSchürmann Melanie, LustenauSchwendinger Jennifer, DornbirnVögel Madeleine, Riefensberg*Wachter Aaron, DornbirnZündel Alexandra, BizauKlassenvorstand: FOL Kappaurer Katharina** Jahreszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahreszeugnis mit gutem Erfolg65


PraxiseinsätzeChemiefasertagung in DornbirnDie zweite Klasse der Hotelfachschule startete heuer mit einemdreitägigen Praxiseinsatz auf der 51. Chemiefasertagung inDornbirn in das neue Schuljahr. Vom 19. bis zum 21. September2012 verwöhnten die 24 Schüler/innen 700 Gäste aus allerWelt. Dabei durften sie ihr Können in verschiedenen Bereichenbeweisen: in der Küche, am Buffet und beim Umgang mit denGästen, während in den Sälen über Faserinnovationen, Fasernund Textilien im Automobilbereich oder Chemiefasern für denUmweltschutz referiert und diskutiert wurde. Durch die internationaleGästeschar wurde den Schüler/innen auch die Gelegenheitgeboten, ihre Englischkenntnisse anzuwenden. Die Gästeund das Cateringservice „Der Saal“ zeigten sich sehr zufriedenmit der gesamten 2. HF.Treasury, Schweizer Franken undeine halbe Million EuroWir, die 2. Hotelfachschule, durften am Dienstag, den 13. November2012 mit unserer BVW-Lehrerin Mag. Christa Wegleitnerdie Raiffeisenlandesbank in Bregenz besichtigen. Herr Dr.Johannes Ortner begrüßte uns in der Empfangshalle. Im großenSitzungssaal wurden uns alle wichtigen Details und Fakten derRaiffeisenbanken in Vorarlberg und Österreich näher gebracht.Der Name stammt vom Begründer der Genossenschaft, FriedrichWilhelm Raiffeisen. Knapp 2.000 Mitarbeiter/innen arbeitenfür die rund 84.000 Mitglieder. Herr Dr. Ortner erklärteuns ausführlich die Kernfunktion einer Bank, die darin besteht,Geld von Sparern zu verwalten und Kreditnehmern gegen Zinsenzur Verfügung zu stellen.Nach einer kurzen Pause gewährte uns Herr Tobias KronbergerBSc. einen Einblick in das Spezialgebiet „Treasury“. In dieserAbteilung wird das Liquiditätsmanagement einer Bank gemacht.Dieser Bereich beinhaltet z. B. An- und Verkäufe von SchweizerFranken. In der Hauptkassa hatten wir zum Abschluss die Möglichkeit,500.000 Euro in Händen zu halten und den Wert einesGoldbarrens zu schätzen.Unser Dank gilt Herrn Dr. Ortner und Herrn Kronberger BSc.für die engagierten und praxisnahen Vorträge!Schüler/innen der 2. HF im EinsatzBianca Nußbaumer, Christina RitlopJahreshauptversammlung derRaika Dornbirn und LustenauBei der Jahreshauptversammlung der Raika Dornbirn undLustenau servierte die 2. Klasse der Hotelfachschule den Aperitif.Nach der Versammlung kamen 600 Gäste der Raika ins Wirtschaftszeltauf dem Messegelände Dornbirn, um am Spektakelder Volksmusik teilzunehmen. Die Stimmung war hervorragend.Die Schüler/innen trugen zu diesem Anlass Lederhosen.Die Schüler/innen der 2. HF zu Besuch bei der Raiffeisenlandesbankin BregenzAlexander Ortner und Nikolas Hiller in Lederhosen66


„B’sundrig. Einkaufen beim Weltmeisterfür regionale Lebensmittel“Ausflug nach LindauWir, die 2. Hotelfachschule, durften uns am 2. Mai 2013 vondiesem Motto der Sutterlüty Handels GmbH überzeugen.In der Zentrale in Egg begrüßte uns Frau Mag. Eva Wolf, dieals Personalverantwortliche u. a. für die Aus- und Weiterbildungder derzeit 70 Lehrlinge sowie für die Personalentwicklung zuständigist.Im Sitzungszimmer der Zentrale erklärte sie uns die Geschichtedes Familienbetriebes, der 1952 von Ulrich Sutterlüty gegründetwurde. Im Jahr 2012 feierte die Sutterlüty Handels GmbH ihr60-jähriges-Jubiläum. Regionalität steht im Mittelpunkt in den22 Filialen der Handelskette, welche nach dem Markthallenkonzeptgroß und übersichtlich gestaltet sind. Mit Hilfe der „LändleHerzen“ und der „Ländle Pur Herzen“ werden die regionalenProdukte gekennzeichnet. Produkte mit dem „Ländle Pur Herz“stammen vom Rohstoff bis zur Endverarbeitung zur Gänze ausVorarlberg. Das „Ländle Herz“ ist die Auszeichnung für Produkte,die nur zum Teil im Ländle produziert bzw. vor Ort weiterverarbeitetwerden.Schüler/innen am Hafen in BregenzZu Beginn des 1. Halbjahres unternahmen wir, die 2. HF, mitunseren Begleitlehrern Frau FOL Kathariana Kappaurer undHerrn Mag. Mario Hammerer eine Schifffahrt nach Lindau. MitAusnahme der seekranken Schüler/innen hatten wir jede MengeSpaß und verbesserten auch unsere Klassengemeinschaft.Exkursion zu Metzler Käse-MolkeAuch ein Besuch bei Molkepionier Ingo Metzler in Egg standheuer auf dem Programm. Während des Besuches erhielten wirwertvolle Einblicke in die Kunst der Käse- Molkeverarbeitung.Am Ende wurde uns aufgrund unserer gezeigten Leistungen einDiplom verliehen.Schüler/innen der 2. Hotelfachschule bei SutterlütySichtlich stolze Schüler/innen mit ihrem DiplomAbschließend besuchten wir die neueste Filiale im „Kaufhausder Wälder“ in Egg. Der stellvertretende Marktleiter, Herr MichaelSpiegel, zeigte uns den modernen Betrieb. Gerne ließ unsder Handelsexperte an seinem Fachwissen in den BereichenFleisch, Fisch, Feinkost und Tiefkühlware teilhaben. Bei einerBlindverkostung mit Melonen, Gurken und vielen anderen Vitaminbombenkonnten wir uns für die Schulstunden am Nachmittagentsprechend stärken. Die Exkursion in den HandelsbetriebSutterlüty hat unser Wissen hinsichtlich regionaler Lebensmittelgestärkt und unser Bekenntnis zur Regionalität gesteigert.67


3. Klasse HotelfachschuleBaldreich StefanieDornbirnBischof VerenaDamüls**Böhler Anna-LenaBildsteinBüchele LorenzWolfurtFertschnigJacqueline, WolfurtFeuerstein JuliaSchoppernauGeiger LenaAuGeiger NicoleEgg*Gmeiner CarmenAlberschwendeGraf StefanieSchoppernau**Grandikis EvangeliaSchwarzenbergGröchenig RamonaLauterachHagspiel KatjaHittisauHartmann NadineBizauHiller SandraLingenauHuber VanessaAlberschwendeImmler JohannaAlberschwendeInnauer SonjaBezau*Karu NadjaHohenemsKobras Lisa-MariaLingenauKochheim MadelineHittisauLingenhel MichelleDorenLingenhel SandraDoren*Lürzer SabrinaDorenMaldoner JenniferAlberschwendeNnam EuniceLangen*Nußbaumer MariellSibratsgfällOberhauser AnjaEggÖsterle AnnaEgg**Schmidt DanielDornbirn*Schöffel SimonLauterachSchüssling RebeccaGötzisThaler Sarah MariaAlberschwendeWangemann TheresaKennelbach*KV: Mag. Bernhard Álvarez-Sánchez ** Abschlussprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg * Abschlussprüfung mit gutem Erfolg68


La Petite France!A m O st e r mont a g f u h r e n w i r , d ie Fr a n z ö s i s c h g r u p p e de r3. Klasse Hotelfachschule und unsere Begleitlehrerinnen FrauMag. Rusch und Frau Mag. Saccavini, für drei Tage ins Elsass.Den ersten Halt machten wir in der Industriestadt Mulhouseund anschließend fuhren wir auf der Weinstraße in das idyllischeStädtchen Riquewihr. Dort nutzten einige von uns dieMöglichkeit, in der langersehnten Sonne die Elsässer Spezialität„Tarte flambée“ (Flammkuchen) zu probieren. Weiter ginges nach Colmar, der zweitgrößten Stadt des Elsass, wo sich auchunsere Jugendherberge befand. Nach einem Stadtrundgang unddem Besuch des Ostermarktes ließen wir den ersten Tag unsererFrankreichreise mit einem gemeinsamen Abendessen in einemtypisch französischen Lokal ausklingen.Am zweiten Tag besichtigten wir Straßburg, die Hauptstadt deröstlichsten Region Frankreichs. Nach einem Spaziergang durchdie Stadt, der Besichtigung des Münsters und zahlreicher Fachwerkhäuser,für die das Elsass bekannt ist, durften wir unsereFranzösischkenntnisse beim Einkaufsbummel und Mittagesseneinsetzen. Am Nachmittag machten wir gemeinsam eine Bootsfahrtauf der Ill und erkundeten das ehemalige Gerberviertel,„La Petite France“.Am dritten und letzten Tag besuchten wir den „Marché couvert“in Colmar, der uns Hotelfachschüler/innen einen besonderenEinblick in die französische Lebensart und Esskultur vermittelte.Einige von uns ließen sich von den zahlreiche Käsesorten(Münster, Chèvre), Pasteten (Foie gras), Obst- und Gemüsesortenund süßen Leckereien (Éclaires, Pain d’Épices) hinreißenund kauften ihre Jause für die Fahrt und Käsespezialitäten fürzuhause ein.Auf dem Rückweg in den Bregenzerwald hielten wir noch einletztes Mal im deutschen Weil am Rhein. Dort besuchten wir dasVitraDesignMuseum, eines der führenden Designmuseen weltweit.Neben der besonderen Architektur der unterschiedlichenAusstellungsräume und Werkstätten konnten wir uns auch dieRetrospektive des amerikanischen Architekten Louis Kahn, dieFotoausstellung des deutschen Fotografen Florian Florschuetzund zahlreiche – sehr teure - Möbelklassiker, auf denen wir unssogar ausruhen konnten, anschauen.Insgesamt war es eine schöne und lustige Reise, vor allem weilauch das Wetter gut gelaunt war.Michelle Lingenhel, Evangelia Grandikis, Anja OberhauserDie Schüler/innen der 3. HF in FrankreichSightseeing Tour im Elsass69


Abschlussprojekte der3. HotelfachschuleAb ins Blüamle und KrütlebeetStefanie Baldreich, Lorenz Büchele, Sandra Hiller, Nadja Karu,Daniel Schmidt, Simon SchöffelJuppotägleVerena Bischof, Julia Feuerstein, Nicole Geiger, Stefanie Graf,Madeline KochheimMännerkochkurs - Kochen ist LiebeAnna-Lena Böhler, Jacqueline Fertschnig, Lena Geiger, RamonaGröchenig, Katja Hagspiel, Mariell NußbaumerGenussregionenreise durch die Keller von AlberschwendeCarmen Gmeiner, Vanessa Huber, Johanna Immler,Jennifer Maldoner, Sarah Maria Thaler, Theresa WangemannKaiser Dîner - Sisi und Franz bitten zu TischEvangelia Grandikis, Sonja Innauer, Michelle Lingenhel,Sandra Lingenhel, Rebecca Schüssling, Eunice NnamWeihnachtsmarktNadine Hartmann, Lisa-Maria Kobras, Sabrina Lürzer,Anja Oberhauser, Anna ÖsterleProjektleiter:Mag. Bernhard Álvarez SánchezWeihnachtsmarkt im Innenhof der Bezauer WirtschaftsschulenAbschlussprüfungDeutsch schriftlichThemenvorschlag: Tourismus und UmweltTextsorten: Leserbrief, InterviewRechnungswesen schriftlichFinanzbuchhaltung mit RZL, Kassabuch, Personalverrechnung,Kostenrechnung, AbschlussbuchungenPraktische AbschlussprüfungenVom 21. Mai bis 29. Mai 2013 fanden die praktischen Prüfungenin den Gegenständen Küche und Service statt. Besonders hervorzuhebensind die vielen sehr guten und guten Erfolge. Insgesamterreichten in der Kochprüfung 21 Schüler/innen ein Sehrgut oder ein Gut, im Service waren es sogar 27!Beispiel-Menü aus dem Prüfungsgebiet KücheMariniertes Lachsforellenfilet mit Dillsauce und FrühlingssalatGebratene Pfifferlinge***Entrecôte in Rotweinsauce mit glacierten SchalottenGemüsegarnitur, Gnocchi mit KräuternKaiser Dîner - Daniel Schmidt und Verena Bischof als Kaiserpaar***Erdbeertiramisu mit Beeren-Ragout und ErdbeersorbetSchokoladedekorTischdekoration Kaiser DînerMündliche AbschlussprüfungenUnter dem Vorsitz von Dipl.-Päd. Hermann Kölly, TourismusschulenBludenz, fanden am 17./18. Juni 2013 die mündlichenAbschlussprüfungen statt. Von den 33 Kandidat/innn haben27 positiv abgeschlossen. Ausgezeichnete Erfolge: Verena Bischof,Stefanie Graf und Anna Österle. Gute Erfolge: NicoleGeiger, Sonja Innauer, Sandra Lingenhel, Eunice Nnam, DanielSchmidt, Theresa Wangemann.70


Time To Say Goodbye - Abschlussabend der 3. HF und 3. HASAls Höhepunkt der Abschlussprüfungen feierten die Absolvent/innen am 21. Juni 2013 in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulenihre Erfolge. Mit dabei waren die stolzen Eltern, Verwandte und Freunde sowie das Lehrerkollegium. Verwöhnt wurden die Gäste vonden Schüler/innen der 2. Hotelfachschule und des I. Jg. der Höhreren Lehranstalt für Tourismus mit kulinarischen Köstlichkeiten ausKüche und Keller. Alles Gute unseren Absolvent/innen für die private und berufliche Zukunft!Absolvent/innen der 3. Handelsschule mit Klassenvorstand Mag. Thomas Mohr und Dir. Mag. Andreas Kappaurer3. HAS: Marlene Berbig*,Veronika Sieber**, Claudio Gmeiner*Absolvent/innen der 3. Hotelfachschule mit Klassenvorstand Mag. Bernhard Álvarez SánchezDir. Mag. Andreas Kappaurer gratuliertMadeline Kochheim.Eunice Nnam und Nadine Hartmann singenTime To Say Goodbye.3. HF: Daniel Schmidt*, Theresa Wangemann*, Sonja Innauer*,Nicole Geiger*, Sandra Lingenhel*, Eunice Nnam*, Anna Österle**,Verena Bischof**, Stefanie Graf**Philipp Vogt bei der Abschlussprüfung71


WirtschaftsfachschuleEinjährige Fachschule fürWirtschaftliche BerufeDie Wirtschaftsfachschule bietet eine einjährige allgemeinesowie berufsfachliche Ausbildung. Sie ermöglicht den unmittelbarenEinsatz auf dem Arbeitsmarkt. Sie bietet ebenfallsintensive Vorbereitung für einen Lehrberuf in Handel, Modeund Gastronomie. Für die Schülerinnen der Wirtschaftsschulewerden verschiedene Lehrausgänge zur Berufsorientierungorganisiert. Außerdem gibt es 12 Schnuppertage, an denen dieSchülerinnen Eindrücke und Erfahrungen in unterschiedlichenBetrieben/Berufen/Institutionen sammeln können.Modegestaltung und ModepräsentationModegestaltung und Modepräsentation ist ein Freifach an unsererSchule, in dem die Schülerinnen selbst Kleidungsstückeund andere Kreationen fertigen. Diese werden dann, nach zahlreichenÜbungsstunden, am Tag der offenen Tür vorgeführt.Stundentafel WirtschaftsfachschulePflichtgegenständeWochenstundenKernbereich 21. Religion 32. Deutsch 23. Englisch 14. Musikerziehung 25. Psychologie und Erziehung 26. Berufsorientierung 27. Gesundheit und Ernährung 28. Wirtschaftliche und politische Bildung 29. Rechnungswesen 110. Wirtschaftsinformatik 211. Informations- und Officemanagement 612. Küchenführung, Service und4Betriebsorganisation13. Kreatives Gestalten 214. Bewegung und Sport 2Erweiterungsbereich15. Küchenführung, Service2und Briebsorganisation16. Kreatives Gestalten 1Gesamtstundenzahl 36Die Schülerinnen der WFSFreigegenstände und unverbindlicheÜbungen17. Modepräsentation 2Die Schülerinnen der WFS zusammen mit den Kindermodels.Die Schülerinnen der WFS präsentieren ihre Boxershorts.72


Abschlussklasse WirtschaftsfachschuleAlavanja MarijaEggBechter SusanneLingenauBerchtold Anna**AlberschwendeBerlinger Annemarie**LangeneggBilgeri CarolynHittisauBuncharat JirapornEggDemircan EbruBezauDemircan NurdanAndelsbuchErgül EsraHittisauFaißt Melanie*HittisauFetz MelanieSchnepfauFink DianaLangeneggHaug ChristinaBezauHofer MagdalenaAndelsbuchHofer MartinaHittisauKnespel ClarissaLingenauLässer Anja*AlberschwendeLingg Tamara**SchoppernauLürzer Rebbeca*DorenMazgan MonikaAuMoosbruggerMargaretaAuMoosbruggerNathalieSchnepfauMüller MarinaReutheRobosch MagdalenaAndelsbuchRüscher Ramona*ReutheSchedler PatriciaAlberschwendeStadelmann SonjaAlberschwendeTribus JessicaBizauWillam SabrinaAlberschwendeKlassenvorstand: Mag. Karl Felder** Jahres- und Abschlusszeugnis mit ausgezeichnetem Erfolg* Jahres- und Abschlusszeugnis mit gutem Erfolg73


Exkursionen und Unterrichtsergänzungen der WFSBewerbungsseminar WFSAm 4. und 5. Oktober 2012 wurden die Schülerinnen der WFSvon Herrn Thomas Stadelmann für die nun anstehenden Bewerbungsgesprächetrainiert.PapierkleidDas selbstdesignte Papierkleid von Christina HaugDie Schülerinnen der WFS zusammen mit Herrn StadelmannAMS-WorkshopEinen informativen Workshop im AMS hatten die Schülerinnender WFS am 5. Oktober 2012 bei der Arbeit mit Berufskarten,beim Eruieren der Berufswünsche. Sie bekamen Bewerbungstippsund lernten, wie man nach einer Lehrstelle sucht.KUBEinen anregenden Nachmittag verbrachten die Schülerinnen derWFS am 7. März 2013 bei der Ausstellung über den Wert derGefühle „Liebe ist kälter als das Kapital“ im KUB Bregenz.Exkursion ins Hotel MartinsparkEinen spannenden Nachmittag erlebten die Schülerinnender WFS am 18. Oktober 2013: Herr Patrick Pàpa führte dieSchülerinnen durch das erste Kunst- und Designhotel Österreichsund informierte über die Berufe des Hotelgewerbes.WeihnachtskartenDie Schülerinnen der WFS gestalteten Weihnachtskarten für dieGlückwünsche der Schule. Fünf aufgeklebte Päckchen symbolisierendie fünf Schultypen, silberfarbene Handschrift überbringtdie Weihnachtswünsche - Handwerk statt virtueller Perfektion!Die Schülerinnen beim Besichtigen der Kunstwerke im Kunsthaus BregenzUmweltinstitutEinen spannenden Nachmittag erlebte die WFS am 4. April2013 im Umweltinstitut in Bregenz. Neben dem großen Aufgabengebietdes Umweltinstitutes erfuhren wir in der AbteilungLebensmitteluntersuchung, wie und auf was die Lebensmitteluntersucht werden.Die Schülerinnen fleißig beim Arbeiten.Gespannt wartet die WFS auf das Programm im Umweltinstitut.74


Exkursion zu den Energieportalenam 27. Mai 2013 nach Langenegg: Einen sonnigen Nachmittagzum Auftanken von leeren Batterien verbrachte die erste Gruppeder WFS in duftenden Kräuterwelten, bei der Sonnenuhr, anden Wasserrädern ... perfekt für einen Energieinput, um für dieletzten Schulwochen gerüstet zu sein!Angelika-Kauffmann-Museum7. Juni 2013 Workshop: „Was bedeutet Heimat“?Modeschau der WirtschaftsfachschuleAnlässlich des Elternsprechtages präsentierten die Schülerinnenvoller Stolz und Freude ihre selbst geschneiderten Kleidungsstücke.Schön gestylt durch das Friseur-Team Manuela Reuthe,Daniela Fink und Nicole Humpeler aus dem DM FriseurgeschäftAlberschwende und mit einer schönen Bühnendekorationmachten die Mädchen die Modeschau zu einem vollen Erfolg.Nebst sommerlichen und eleganten Kleidern, Jogginghosen,Boxershorts, Kinderkleidung und Dirndln zeigten die Schülerinnenmittels einer Powerpoint-Präsentation auch, was sie sonstnoch alles zu Themen im Jahreskreis gefertigt haben, z. B. Engel,Clowns, Osterhasen, Ostereier, Kuscheltiere, Kissen undvieles mehr.Die Workshopleiterin Frau Paluselli mit den Schülerinnen der WFSVorarlberger LandesbibliothekAm 13. Juni 2013 besuchten die Schülerinnen der Wirtschaftsfachschuledie Vorarlberger Landesbibliothek in Bregenz. Siewurden durch die Bibliothek geführt und lernten neben dem besonderenGebäude, auch die Aufgaben einer Bibliothek und dieGeschichte des Buchbindens, sowie die verschiedensten Artenvon Medien kennen.Voller Stolz präsentiert die WFS ihre Kollektion.Same and differentUnter dem Motto „same & different“ war das MädchenzentrumAmazone in Bregenz Schauplatz der 12. Mädchen-Impulstage.So konnten die Schülerinnen der Wirtschaftsfachschule informativeVeranstaltungen und Spaß rund um das Thema Vielfalterleben. Spannende Workshops und ein aufregendes Rahmenprogrammmit interaktiven Stationen, wie z. B. einer Slacklineund Bogenschießen, rundeten den interresanten Nachmittag ab.Abschlussreise in das Venetovom 24. bis 27. Juni 2013. 1. Tag: Über den Reschen nach Trient- kurzer Stadtbummel - Strà - Quartierbezug im Hotel ParkVenezia. 2. Tag: Fahrt nach Venedig bei strahlendem Himmel- Rialtobrücke - San Marco - Besuch des Dogenpalastes - Bummeln- Mittagessen - Besichtigung des Ghettos - Calatrava-Brücke.3. Tag: Fahrt nach Padua - Prato delle Valle - Basilica diSan Antonio - Palazzo della Ragione - Bummeln - Mittagessen- Fahrt nach Chioggia/Sottomarina für ein erfrischendes Bad inder Adria. 4. Tag: Rückfahrt mit Stopp Gardone Riviera - Besuchdes Vittoriale/Gabriele d‘Anunzio - Mailand - Como - San Bernardino- Bezau.InaturaWFS im Innenhof des VittorialesVoller Begeisterung besichtigen die Schülerinnen die Ausstellung.Biennale 201375


Diese Firmen investieren in unsere Zukunft!76


Wir bedanken uns herzlich ...... bei den SponsorenOhne unsere Sponsoren wären viele Vorhaben und Projekte,welche die Identität und Qualität unserer Schule hervorheben,nicht möglich. Zusätzlich könnte der hohe Ausstattungsstandardohne unsere Sponsoren nicht erreicht und gehalten werden, danur ein Teil der finanziellen Mittel durch Veranstaltungen erwirtschaftetwerden kann.Für diese Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei unseremSchulpartner und Hauptsponsor,... bei den Raiffeisenbanken desBregenzerwaldesAls Gegenleistung für das Sponsoring wird das Logo unseresHauptsponsors in unserem Schulgebäude und bei diversen Veranstaltungen,wie z. B. dem Tag der offenen Tür, dem 12-Stunden-Lauf,dem Abschluss- und Maturaball auf Bannern zur Geltunggebracht.... bei den GemeindenAlberschwendeAndelsbuchAuBezauBildsteinBizauBregenzBuchDamülsDorenDornbirnEggFußachGaißauGötzisHittisauHohenemsHörbranzKennelbachKrumbachLangenLangeneggLauterachLechLingenauLustenauMellauMittelbergReutheRiefensbergRiezlernSchnepfauSchoppernauSchröckenSchwarzachSchwarzenbergSibratsgfällSulzberg-ThalWarthWidnauWolfurtDie Anschaffungen von Lehr- und Unterrichtsmitteln werdendurch diese Unternehmen unterstützt. Weiters werden diese Mittelzur Schüler/innenunterstützung bei Auslandsaufenthalten,Wettbewerben oder Projekten verwendet.Durch die Zusammenarbeit mit diesen Betreiben haben unsereSchüler/innen die Möglichkeit, einen praxisnahen Unterricht zuerleben. So wird zum Beispiel der Unterricht im Gegenstand Betriebspraktikumin der 1. und 2. Klasse der Hotelfachschule undder Höheren Lehranstalt für Tourismus in den Schulhotels abgehalten.Dort werden unsere Schüler/innen in der Küche bzw.im Service eingesetzt. Zusätzlich erhalten sie Einblicke in dieAufgaben und Tätigkeiten der Rezeption und Etage.... beim KuratoriumDas Kuratorium ist bemüht, unsere Schule bei Projekten unddem praxisnahen Unterricht zu unterstützen. Mitglieder des Kuratoriums:Schulleiter: Dir. Mag. Andreas KappaurerLehrervertreter: Mag. Reinhard WilliMag. Josef Anton MeusburgerSchulsprecher: Dominik NatterObfrau des Elternvereins: LAbg. Theresia FröwisVertreter des Schulerhalters: LSI Dipl.- Ing. Johannes SchwärzlerVertreter des Landes: Mag. Martin WinderVertreter der Marktgemeinde: Bgm. Georg FröwisVertreter der Wirtschaftskammer: Gerhard AmannVertreter Gewerbe und Handwerk:Mag Gerhard Wüstner, Kurt FischerVertreter Industrie: Mag. Gerhard Wüstner, Armin MetzlerVertreter Handel: Mag. Eva Wolf, LAbg. Theresia FröwisVertreter Banken und Versicherungen:Dir. Otto Natter, Dir. Gerhard BöhlerVertreter Verkehr: Alois Bischofberger, Werner HagspielVertreter Tourismus: Walter Lingg, Hans-Peter MetzlerVertreter WIFI: Remo HagspielVertreter der Kammer der Steuerberater/Wirtschaftstreuhänder:Dipl.-BW.(FH) Jörg ÜbelherVertreter Rechtsanwaltskammer: Dr. Markus FinkVertreter der AKV: KR Vize-Präs. Egidius BischofbergerVertreter Absolventenverband: MMag. Klaus GmeinerVertreter der IVV: Dr. Dietmar HefelVertreter der ÖGBV: Christian PelliniHerzlichen Dank allen Freundenund Förderern unserer Schule!78


Schüler/innen nach HerkunftsgemeindenGemeinde HAK HAS HLT HF WFS Gesamt %Alberschwende 21 2 12 9 6 50 11,1Andelsbuch 19 6 5 4 3 37 8,2Au 5 7 4 2 3 21 4,6Bezau 16 6 6 4 2 34 7,5Bildstein - 1 3 2 - 6 1,3Bizau 3 5 6 6 1 21 4,6Bregenz - 1 1 3 - 5 1,1Buch 1 - 1 - - 2 0,4Damüls - - 2 2 - 4 0,9Doren 3 - 3 4 1 11 2,4Dornbirn 4 2 17 10 - 33 7,3Egg 13 10 6 5 2 36 8,0Fußach - - 1 - - 1 0,2Gaißau - - 1 - - 1 0,2Götzis - - - 1 - 1 0,2Hittisau 3 5 6 4 4 22 4,9Hohenems - - 1 1 - 2 0,4Höbranz - - - 1 - 1 0,2Kennelbach - - 1 1 - 2 0,4Krumbach 1 1 - - - 2 0,4Langen - - 1 1 - 2 0,4Langenegg 5 - 2 - 1 8 1,8Lauterach - - - 3 - 3 0,7Lech - - - 1 - 1 0,2Lingenau 4 1 5 3 2 15 3,3Lustenau - - 4 3 - 7 1,5Mellau 8 3 3 1 - 15 3,3Mittelberg - - 1 - - 1 0,2Reuthe 3 2 1 2 2 10 2,2Riefensberg 1 1 6 4 - 12 2,7Riezlern - 1 - - - 1 0,2Schnepfau 5 2 1 - 2 10 2,2Schoppernau 3 4 2 3 - 12 2,7Schröcken - - 1 1 - 2 0,4Schwarzach - 1 6 3 - 10 2,2Schwarzenberg 11 5 6 1 - 23 5,0Sibratsgfäll 1 - 1 1 - 3 0,7Sulzberg-Thal - - 1 1 - 2 0,4Warth 1 - 1 1 - 3 0,7Widnau - - - 1 - 1 0,2Wolfurt 5 - 12 2 - 19 4,2Gesamt 136 66 130 91 29 452 10079


Volkshochschule76500: Fit mit Nordic WalkingOrt: Radweg zwischen Egg - Andelsbuch Liane ÖsterleKursbeitrag: € 55,00Beginn: Dienstag, 24.09.2013 um 19:00 Uhr10 Abende zu je 0,12 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076501: Pilates für AnfängerOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Sarah StrohmaierKursbeitrag: € 65,00Beginn: Donnerstag, 3.10.2013 um 20:00 Uhr10 Abende zu je 0,12 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076502: Aerobic - Ganzkörpertraining das zum Mitmachen motiviertOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Sarah StrohmaierKursbeitrag: € 65,00Beginn: Donnerstag, 3.10.2013 um 19:00 Uhr10 Abende zu je 0,12 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066502: Torten, Torten, TortenOrt: Bezau Hauptschule Manuela BerchtoldKursbeitrag: € 70,00Beginn: Dienstag, 15.10.2013 um 19:00 Uhr2 Abende zu je 4 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066503: Lebkuchen Häuschen - vom Backen zum VernaschenOrt: Bezau Hauptschule Manuela BerchtoldKursbeitrag: € 70,00Beginn: Dienstag, 26.11.2013 um 19:00 Uhr10 Abende zu je 0,12 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066504: Marzipan modellierenOrt: Bezau Hauptschule Manuela BerchtoldKursbeitrag: € 55,00Beginn: Dienstag, 12.11.2013 um 19:00 Uhr1 Abend zu 5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066505: HausMANNskost - Kochkurs für MännerOrt: Bezau Hauptschule Marlies NageleKursbeitrag: € 55,00Beginn: Mittwoch, 13.11.2013 um 19:00 Uhr1 Abend zu 5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066506: Ein kulturelles ErbeOrt: Bezau Hauptschule Marlies NageleKursbeitrag: € 55,00Beginn: Donnerstag, 24.10.2013 um 19:00 Uhr1 Abend zu 5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066507: Spezialitäten aus Thailands KücheOrt: Bezau Hauptschule Waraporn TschaiknerKursbeitrag: € 55,00Beginn: Donnerstag, 17.10.2013 um 19:00 Uhr1 Abend zu 5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524046500: PC Tastatur beherrschenOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Martin NatterKursbeitrag: € 85,00Beginn: Mittwoch, 09.10.2013 um 19:00 Uhr3 Abende zu je 1 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066501: Selbstgenähtes Dirndl mit klassicher VerarbeitungOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Marlene SimmaKursbeitrag: € 175,00Beginn: Mittwoch, 16.10.2013 um 19:00 Uhr8 Abende zu je 3,5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076503: Essen und Trinken beginnt beim bewussten EinkaufOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Christiane WeisKursbeitrag: € 30,00Beginn: Samstag, 07.12.2013 um 14:00 Uhr1 Nachmittag zu 4 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524016501: Die Kunst sich selbst zu liebenOrt: Egg Mentalwerkstatt Roshag 622 Beatrix SchwärzlerKursbeitrag: € 40,00Beginn: Montag, 14.10.2013 um 9:00 Uhr2 Vormittage zu je 2,5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524016502: Überlisten Sie den inneren Schweinehund!Ort: Egg Mentalwerkstatt Roshag 622 Beatrix SchwärzlerKursbeitrag: € 56,00Beginn: Montag, 04.11.2013 um 19:00 Uhr3 Abende zu je 3 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076504: Heilfasten - Informationen und EinführungOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Christiane WeisKursbeitrag: € 0,00Beginn: Montag, 04.11.2013 um 19:00 Uhr1 Abend zu 2 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076505: Heil in den Winter mit HeilfastenOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Christiane WeisKursbeitrag: € 140,00Beginn: Freitag, 08.11.2013 um 14:30 Uhr1 Lehrgang zu 22 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076506: Fasten für FortgeschritteneOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Chrstiane WeisKursbeitrag: € 90,00Beginn: Freitag, 08.11.2013 um 14:30 Uhr1 Lehrgang zu 14 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524076507: Touch for Health - Gesund durch BerührenOrt: Bezauer Wirtschaftsschulen Manuela SchlenkerKursbeitrag: € 130,00Beginn: Samstag, 30.11.2013 um 9:00 Uhr1 Wochenende zu 18 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524066508: Regionale WildspezialitätenOrt: Bezau Hauptschule Werner VögelKursbeitrag: € 64,00Beginn: Montag, 18.11.2013 um 19:00 Uhr1 Abend zu 5 UEInfo: Anmeldung erforderlich: 05574/52524080


Schulprojekte und was sonst noch war ...ProjektwocheAm 28. Jänner 2013 startete zum dritten Mal die Projektwochean den Bezauer Wirtschaftsschulen. Die Schüler/innen ließenden gewöhnlichen Schulalltag hinter sich und tauchten in eineWoche ein, in der Selbständigkeit und Teamgeist eine große Rollespielten. In verschiedensten Projekten konnten sie ihr organisatorischesTalent und ihre Kreativität zeigen.Im Rahmen des Deutschunterrichtes drehten die Schüler/innender III. HAK in der Projektwoche einen Film mit dem Themenschwerpunkt„Barock“. Die Requisiten besorgten sie dabeiselbst. Der Film basiert auf den mit viel Mühe selbstgeschriebenenDrehbüchern und wurde an unterschiedlichen Orten sowiemittels Greenbox gedreht. Bei den gesamten Dreharbeitenwurden die Jungschauspieler/innen von Mag. Andreas Wüstnerund MSc Theresia Beer tatkräftig unterstützt.Tag der offenen TürDer gelungene Abschluss der Projektwoche Anfang Februarwar unser Tag der offenen Tür am Freitag, dem 1. Februar 2013.In den Tagen zuvor gestalteten und kreierten alle Klassen einkleines Programm zur Unterhaltung der zahlreichen Besucher/innen. Während des ganzen Tages besuchten interessierte Schüler/innenaus verschiedensten Haupt- und Mittelschulen unsereSchule und ließen sich durch die Räumlichkeiten begleiten. Wiedie vergangenen Jahre davor war der Tag der offenen Tür auchheuer wieder ein voller Erfolg.Mag. Mario Hammerer mit der I. HLT„Hebung der Attraktivität der öffentlichenVerkehrsmittel“Schüler/innen der III. HAKDVD BeschriftungEine Projektwoche ist der perfekte Ausgleich zum normalenSchulalltag und bietet Abwechslung, welche für die Schüler/innen dringend notwendig ist. So eine spannende Woche sollteauch wieder in den kommenden Schuljahren stattfinden. Dankhervorragender Zusammenarbeit der ganzen Schule und großemInteresse seitens der Jugendlichen gelang es, einen fantastischenTag der offenen Tür vorzubereiten.Im Schuljahr 2011/2012 beschäftigte sich die damalige II. Handelsakademieim Betriebswirtschaftsunterricht mit dem Thema„Befragung“. Um auch praktische Erfahrungen zu sammeln,starteten wir eine umfangreiche Projektarbeit zum Thema „Hebungder Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel“. Wirwählten dieses Thema, da wir auch persönlich täglich mit öffentlichenVerkehrsmitteln in Berührung kommen und uns dafürinteressieren, wie viele Menschen tatsächlich auf die Umweltachten und das Auto stehen lassen, oder was sie dazu bewegenwürde, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Um dies herauszufinden,informierten wir uns zunächst in kleinen Gruppenüber verschiedene Themen, wie beispielsweise über die bereitsbestehenden Verkehrsmittel und die Bedeutung des öffentlichenVerkehrs für den Tourismus. Wir überlegten uns umsetzbareMaßnahmen, um die Menschen dazu zu bewegen, auf die öffentlichenVerkehrsmittel umzusteigen. Dabei stellten wir fest,dass speziell die Pünktlichkeit der Verkehrsmittel, die Sauberkeit,eine gute Verbindung, keine Lärmbelästigung für Anrainer,ein sicherer Transport der Bürger/innen und die Sauberkeit anHaltestellen von Vorteil sein könnten. Die Auswertung unsererBefragung zeigte uns, dass das momentane Verkehrsnetz an öffentlichenVerkehrsmitteln in Vorarlberg ausgesprochen gut ist.81


Vollgas auf der Tastatur ...gaben die Schüler/innen der Bezauer Wirtschaftsschulen beider Landesmeisterschaft. Besonders erfolgreich waren MariusLingg, III. HAK, Dominik Natter, IV. HAK, Christina Williund Julia Moll, III. HLT, Theresa-Maria Natter, IV. HLT, ViviennePfanner und Sandra Herburger, IV. HAK. Sie erreichtendas Leistungsabzeichen in Gold. Den Titel der Landesmeisterinkonnte Julia Moll in der Kategorie „Schüler“ mit 10.201 Anschlägenin 30 Minuten für sich gewinnen. Landesmeister in derJugendklasse ist erneut Thomas Dünser, Absolvent der Handelsakademie2011, mit 15.374 Anschlägen.KLETTER-Bouldercup in DornbirnAm 11. April 2013 hat eine Mannschaft der Bezauer Wirtschaftsschulenam Vorarlberger Schul-Bouldercup teilgenommen. Mitdabei waren Michael Kappaurer, Verena Marinelli und ElisaMetzler aus der II. HLT und Jennifer Dünser aus der III. HLT.In der Mannschaftswertung lief es nicht ganz so gut – wir belegtenden 7. Platz. In der Einzelwertung konnte sich MichaelKappaurer hervorragend in Szene setzen und belegte den sehrguten 4. Platz. Alles in allem war es eine tolle Veranstaltung!Michael KappaurerMarius Lingg, Dominik Natter, Christina Willi, Julia Moll, Theresa-Maria Natter, Vivienne Pfanner und Sandra HerburgerSki AlpinAusgezeichnete Erfolge verbuchten unsere Schüler/innen beiden Landesmeisterschaften Ski Alpin in Mellau. Manuel Gmeinervon der V. HAK fuhr Tagesbestzeit und erreichte mit seinerMannschaft den 2. Platz in der Gruppenwertung der männlichenJugend.Hannes Flatz, Claudio Gmeiner, Michael Kappaurer und Manuel GmeinerAuch die Mädchen schlugen sich tapfer. Mit Mariell Nußbaumer(3. HF) stand eine weitere Schülerin unserer Schule auf demStockerl. Die Mädchenmannschaft belegte den 5. Platz in derGruppenwertung.English Language Contest 2013 –Third Place goes to Jana HammererAs every year our school participated in the annual languagespeech contest in Dornbirn. The competition in English for theBHS took place on Monday, 11th February.The representatives of the Bezauer Wirtschaftsschulen were JuliaMeusburger (4th HLT) and Jana Hammerer (4th HAK). All inall, 19 students of the different BHS throughout Voralberg wereparticipating.The contest was organised in three different rounds. First of alleach student had to present him-/herself in front of the jury,consisting of three native speakers. Afterwards the host, also anative speaker, asked the participants to compare themselves to acolour, a famous person, an animal etc. and to describe a picture.15 students made it to the next round.There the participants were split into three groups of five andhad to discuss different topics like “Globalisation“, “A greenerworld“ and “Organising a welcoming week for trainees fromthird world countries“. The jury shortlisted five students whomade it to the third and last round. They were given 10 minutespreparation time and had to hold a four-minute presentationabout a robot they had invented. The amazing third place wentto Jana Hammerer who did an excellent job in presenting herEnglish skills in a competitive situation.All in all, the speech contest was a great opportunity to improveour the own English skills, meet students of various schools andlearn how to speak in front of a big audience.Afra Vögel und Mariell Nußbaumer82


„BURNING PERSONS“Im Rahmen des Projektes „Wofür brennst du?“ – eine Aktionder katholischen Kirche Vorarlbergs – besuchten Ende Novemberund Anfang Dezemberdrei sehr spannende und ganzunterschiedliche Personen unserenReligionsunterricht, umaus ihrem Arbeitsalltag zu berichten.Es ging dabei um dieFrage, wofür diese Persönlichkeitenbrennen, sprich wofür sieihre Kraft und Energie einsetzenund wie sie ihren Glaubenleben. Pater Markus Inama erzähltedabei von seinen Erlebnissenmit Straßenkindern inBulgarien und dem ständigen„Auf-dem-Weg-Sein“ als Jesuit.Diakon Anton Peplnik,GefängnisseelsorgerDiakon Anton Pepelnik kümmertsich um straffällig gewordeneMenschen und steht ihnen als Seelsorger bei. Seine Berichtegewährten uns einen kleinen Einblick in den für uns sehr fremdenGefängnisalltag. Dr. Karl Bitschnau ist Leiter der Hospizbewegungin Vorarlberg. Was er uns über die Begleitung vonSterbenden und Trauernden erzählte, hat uns sehr berührt. Beiallen Personen ist dieses „innere Feuer“ wirklich zu spüren undwir haben uns über ihren Besuch sehr gefreut, der für uns einespannende Abwechslung zum gewöhnlichen Religionsunterrichtbot. Meistens wurde uns die Zeit sogar zu knapp, weil wir soviele Fragen hatten. Wir werden uns an diese Begegnungen mitden „Burning Persons“ sicher noch länger erinnern.Das Bochabela String Orchestra -live in concertIn den Genuss eines Adventskonzertes der besonderen Art kamenwir am 3. Dezember 2012 in unserer Schule. Das BochabelaString Orchestra – 21 junge Musiker/innen, die größtenteilsaus den Townships von Bloemfontein in Südafrika stammen unddurch das von Peter Guy ins Leben gerufene Mangaung StringProgramme gefördert werden – versprühte eine Stunde langafrikanische Lebensfreude. Die Bochabelas begeisterten mitWerken von Corelli sowie afrikanischen Traditionals. Da wurdegestrichen, getrommelt, gesungen und getanzt. Selbst Schüler/innen, die von ihrem Naturell her eher reserviert sind, ließen sichbald von der Fröhlichkeit der jungen Südafrikaner/innen ansteckenund bewegten ihren Körper zur Musik. Dieses Konzertmit seiner berührenden Botschaft der Hoffnung und der Liebe[zur Musik und zum Leben] wurde zu einer warmherzigen Feier,trotz des kalten und winterlichen Wetters in Bezau.Romeo und Julia - AufführungTheater vom Feinsten präsentierte die Schauspielgruppe desGymnasiums Egg unter der Leitung von Mag. Ariel Lang in derAula der Bezauer Wirtschaftsschulen. Mit dem Klassiker „Romeound Julia“ von William Shakespeare begeisterte sie alle 450Schüler/innen sowie die Lehrer/innen, die sich durch die Kunstdes Erzählens von dieser Liebestragödie fesseln ließen. TollePerformance!„Romeo und Julia“The Picture of Dorian GrayOn 13th November the upper classes of our school attended theplay “A picture“ in Andelsbuch. This is a modern play based onthe novel “The Picture of Dorian Gray“ by Oscar Wilde.The storyline starts with the breakthrough of Dorian Gray, ayoung ambitious actor from Britain, who wins an Oscar for hisfirst movie “Darkest before Dawn“. Soon after the award he makesthe wish to always stay as young and innocent as he was inhis first movie. Unexpectedly, his wish comes true and all hissins are recorded in the character Faulkner. Like many celebritiesDorian is not able to handle all the fame and starts to lose all hismoral qualities and to put his career in front of everything. Duringthe play he dumps his girlfriend Sybill, who commits suicideafterwards, however, this does not bother him at all. He killshis former friend Baz Ward and blames Sybill’s brother for themurder. The play finishes with the death of Dorian Gray afterdeleting the master copies of “Darkest before Dawn“, and withthem his ‘soul’. The play was entertaining and mainly performedwell. It was also easy to follow most of the time despite somedistinguishing accents. To watch a play in a foreign language isalways a good possibility to improve our language skills and it isa nice change to regular English lessons.Actors from the play „The Picture of Dorian Gray“83


„Kauflust“ - Eröffnung der WanderausstellungGeschichte des Vorarlberger Handels an denBezauer Wirtschaftsschulen -Start einer neuen Regio-InitiativeAm 8. April 2013 lud die Regio Bregenzerwald zur Eröffnungder Wanderausstellung „Kauflust“ in die Aula der Bezauer Wirtschaftsschulenein. Der Einladung folgten mehr als 40 regionaleHändler, Vertreter verschiedener Wirtschaftsgemeinschaftenund der Politik sowie der Wirtschaftskammer. Den Besucher/innen wurde neben der Ausstellungseröffnung ein interessantesProgramm geboten. Durch den Abend führte die Organisatorin,Regio-Geschäftsführerin MMMag. Daniela Kohler.Nach ihrer Begrüßung gab auch der Bezauer Bürgermeister GeorgFröwis seiner Freude Ausdruck, dass so viele interessiertePersonen sich in Bezau versammelten. Im Laufe des abwechslungsreichenAbends wurde eine Diskussion in Form eines rundenTischs zu aktuellen Themen des Handels in der Region undin Vorarlberg initiiert. Weiters wurde die neue Frühjahrsidee zurStärkung des regionalen Zusammenhalts vorgestellt. Mit buntenFahrrädern sollen die Menschen in der Region angeregt werden,die Kaufentscheidung hier zu treffen und zusätzlich sollen neueKäuferschichten aus dem Rheintal angelockt werden. Dr. ChristianFeurstein vom Wirtschaftsarchiv Vorarlberg eröffnete miteinigen Anekdoten und Bildern die Ausstellung „Kauflust“ undzum Abschluss stellten die Schüler Dominik Natter, AndreasMennel und Julian Moosbrugger aus der IV. HAK als kleineÜberraschung eine neue Homepage für diese Handelsinitiative(www.ichkaufimwald.at) vor. Der Abend klang mit einemkleinen Buffet und vielen angeregten Diskussionen aus, wobeidie Händler noch die Gelegenheit hatten, sich gleich mit ihrem„neuen“ und bunten Fahrrad fotografieren zu lassen.Die Wanderausstellung „Kauflust“ verblieb in den Bezauer Wirschaftsschulenbis Ende April 2013 und war dort öffentlich zugänglich.Danach erfolgte die Weitergabe nach Bludenz.12-Stunden-Lauf - Alle laufen für einsoziales und sportliches ZielIm Mittelpunkt dieses Events steht die Motivation, Menschenaller Altersgruppen für ein soziales Ziel zu begeistern. Der Erlösdes Bezauer 12-Stunden-Laufes, der am 4. Juli 2012 zum siebtenMal durchgeführt wurde, ging an die kleine krebskranke Ylvieaus Mellau mit ihrer Familie. Ein Teil kam dem MOHI-Projekt„Fit für Senioren ab 75“ zugute.Die Organisation übernahmen die Schüler/innen der III. Handelsakademieund der 2. Handelsschule der Bezauer Wirtschaftsschulenunter der Leitung von Mag. Rainer Zwischenbruggerund Dir. Andreas Kappaurer. Für die Gastronomie waren Schüler/innender Wirtschaftfachschule und der Hotelfachschule verantwortlich.Insgesamt nahmen 1357 Läufer/innen teil, darunter Schüler/innenaus Bezau, Egg, Alberschwende, Reuthe und Bizau sowieLäufer/innen aus dem nahen Umfeld. Insgesamt wurden 9719Runden auf dem Bezauer Moos gelaufen.Alle Gewinner des Raiffeisen 12-Stunden-Laufes wurden mittollen Preisen, die von Vorarlberger Unternehmen gesponsertwurden, ausgezeichnet. Den Abschluss der Laufveranstaltungbildete ein gemütlicher Hock in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen.Ein herzliches Dankeschön allen Sponsoren, Läufer/innen fürihr großes Engagement! Es war eine tolle Veranstaltung imSinne der Verbindung von Jung und Alt, von Menschen mit Behinderungund Jugendlichen, von Schule und Region.Ylvie mit Familie, Rainer Zwischenbrugger, AnnelieseNatter, Andreas Kappaurer und Otto NatterFahrräder für das Projekt „Ich kaufe im Wald“Am 3. Juli 2013 fand der achte 12-Stunden-Lauf der BezauerWirtschaftsschulen statt. Tatkräftige und großzügige Läufer unterstütztenwiederum unsere sozialen Anliegen!84


ChronikSeptember7. Klassenkonferenz und Wiederholungsprüfungen10. Eröffnungskonferenz11. Eröffnungsgottesdienst12. FiRi Projektgruppe: Willi R.13. sRDP-Deutsch: Buckel F., Moser F., Wüstner A.sRDP-Mathematik-HLT: Bader I., Türtscher H.14. sRDP-Französisch: Saccavini A., Sperger E.sRDP-Englisch: Dür A., Moser E., Adams J.Schülf Französisch: Wüstner A.18. Arbeitssitzung Fachdidaktik Italienisch: Pepiciello L.18.-21. Chemiefasertagung: 2. HF, II. HLT, Schneider J., Huber A.sRDP-Französisch: Wüstner A.19. Gastronomie-Fachmesse in Innsbruck: 1. HF, I. HLT20. Ausstellung Körperwelten: IV. HAK, V. HAK, Mohr T.,Eiler E.24. Schulbeginn: IV. HLT, V. HLTWiederholungsprüfungen: IV. HLT, V. HLT25. Wiederholungsprüfungen: IV. HLT, V. HLTEinführung zum Studienchecker: Moser F.27.-28. Kennenlerntage im Montafon: I. HAK, Eiler E., Felder K.Oktober01. Genetik Workshop: III. HAK, Mohr T.Elternabend: alle 1. KlassenJahreshauptversammlung des Elternvereins: 2. HF, 1. WFS02. sRDP-Testadministratorenschulung: Bader I.,Moser F.Arbeitstagung der Bildungsberater: Willi R.03. sRDP-Treffen Mathematik: Bader I., Türtscher H.03.-04. „Löscht den Geist nicht aus“: Felder K.04. Bildungsstandards Englisch: Adams J.05. Genetik Workshop: I. HLT, Mohr T.Bewerbungsseminar: WFS, Brandstetter C.Neue Filme für den Religionsunterricht: Bischofberger C.08. Einsatz Juniorfirma-Lech: IV. HAK, Meusburger J.Office Management Neue HAS: Vielgut C., Beer M.08.-09. Kompetenzorientierter Englischunterricht: Bischofberger C.09. Studienfahrt Ischgl: IV. HAK, Willi R., Winkler G.1. Nebentermin: 3. HF, Egender J., Bischofberger C.10.-12. PBSK-Basisausbildung: Buckel F.10. Abenteuer „Neue Medien“: Huber A.Tagung Rechnungswesen: Eschrich B., Egender J.10.-11. Konferenz der Direktoren: Kappaurer A.11. Einsatz Landtag: II. HLT, Huber A.Exkursion AMS Bregenz: WFS, Brandstetter C.12. FiRi-Sitzung: Willi R.14.-16. Weinreise Niederösterreich: III. HLT, Huber A., Pfeiffer T.15. Schulbeginn: 3. HF1. Nebentermin: HAK/HAS, Gmeiner K., Dür A., Egender J.15.-16. Wiederholungsprüfungen: 3. HF, Bischofberger C., Adams J.,Kappaurer A., Alvarez B.16. Exkursion Firma Mersen: III. HAK, Hammerer M., Eiler E.17. sRDP-Schulungsprogramm Deutsch, Modul 1:Moser F., Rusch B.18.-19. Tagung der Fachvorstände: Schneider J.18. sRDP-Schulungsprogramm Deutsch, Modul 2:Moser F., Rusch B., Wüstner A.20. Modeschau Handwerk+Form 2012: IV. HAK, V. HAK,Maier M.22.-25. Schnuppertage: Brandstetter C.24. Festakt zum 40 Jahr Jubiläum, Tag der offenen Tür25. Direktorentagung HAK in Alpbach: Kappaurer A.November05. Excel Spezialitäten: Hammerer M.05.-09. Englandreise: III. HLT, Adams J., Sperger E.06. Pressekonferenz „Ich kauf im Wald“: Kappaurer A.Vorstellung Praktikumserfahrungen: IV. HLT, V. HLT,Kappaurer A.07. „Faust“ Landestheater: IV. u. V. HAK/HLT, 3. HAS,Moser F., Kappaurer A., Wüstner A.Feldtestung Mathematik: Bader I.Access Refresher und Vertiefung: Eschrich B., Hammerer M.sRDP-Deutsch: Buckel F., Moser F.,Rusch B., Wüstner A.08.-09. Schnuppern an Schulen: II. HAK, II. HLT10. Maturaball: V. HAK, V. HLT, Meusburger J.-A., Moser E.12. Kompetenzorientiert unterrichten: Bischofberger C.Outlook kann mehr als Emails...: Eschrich B.Justiz aktuell: Lutz H.13. Exkursion Raiffeisenlandesbank: 2. HF, Wegleitner C.Englisch Theater: III. u. IV. u. V. HAK, IV. u. V. HLT,Dür A., Moser E., Bischofberger C.14.-15. Sicherheitsmanagement im Sport: Zwischenbrugger R.15. Tag der offenen Tür HTL Dornbirn: III. HLT, 1. HF, PfeifferT., Kappaurer K., Huber A.Check it out - FH Dornbirn: V. HAK, V. HLT16. HAK - Neuer Lehrplan: Kappaurer A.Die gesunde Lehrerstimme: Pepicello L.19. Outlook Teil 2: Eschrich B.19.-20. Schnuppern an Schulen23. GV des BW Tourismus Lingenau: 2. HF, Wegleitner C.26. Exkursion Mohrenbrauerei: II. HLTsRDP-Mathematik: Bader I., Türtscher H.Digitale Medienproduktion: Vielgut C.27.-28. Fototermin28. Denkwerkstatt-Tourismus: Kappaurer A.Dezember03. Konzert Bochabela String Orchestra: II. - V. HAK, II. - V. HLTReifeprüfung Italienisch: Pepiciello L.03.-07. Schnuppertage WFS10.-15. SAP-Schulung: Meusburger J.A.11. Sachversicherer und seine Sparten: IV. HAK, V. HLTStressmanagement für den Alltag: Eschrich B.SQPM - HAK Treffen: Gridling E.Spartenkonferenz Tourismus: Kappaurer A.11.-12. Löscht den Geist nicht aus - 50 J. II. Vatikanum: Felder K.12. Exkursion Landtag: IV. HAK, IV. HLT, Lutz H.Begleitung Unterrichtspraktikantinnen: Pepiciello L.13. 1. ElternsprechtagEthik der Gewaltlosigkeit: Brandstetter C.85


17.-18. Kursleitung Koordinationskurs: Zwischenbrugger R.18. Vorstellung Kinder- und Jugendanwaltschaft: 1. Klassen19. Notenschluss: II. HLT, 2. HFWein-Sommelier Prüfung: IV. HLT, Huber A.20. Käse-Sommelier Prüfung: III. HLT, Kappaurer K.Vorbereitung Weihnachtsessen: 3. HF, Huber A., Schneider J.Bewerbungsseminar: 2. HAS, Gridling E.21. WeihnachtsfeierVölkerball-, Fußball- und VolleyballturnierJänner07.-08. Ski Alpin: Zwischenbrugger R.10. Gedächtnis-Training: Buckel F.Filmmusik arrangieren im schulpraktischen Gebrauch: Beer T.11. Abschlussball in Schwarzenberg: 3. HAS/HFFiRi Sitzung in Andelsbuch: Willi R.14. Catering bei Medienempfang der Vorarlberger Landesregierungim Festspielhaus Bregenz: V. HLTHLT-Direktorenkoferenz: Kappaurer A.Eigenverantwortliches Lernen im Physikunterrichtder Oberstufe: Bader I.15. Using Advertising English in the classroom: Bischofberger C.16. Schulungsprogramm an BBS Mathematik: Bader I.Betreuung der Unterrichtspraktikanten: Wüstner A.17. Aktuelles aus dem Erbrecht: Lutz H.18. Stimmschulung für Lehrkräfte: Lutz H.21. Vorbereitung auf sRDP: Bader I.21.-25. Sprachwoche Spanien: IV. HAK, V. HAK, Alvarez B.22. RLB Bewerbungsseminar: V. HAKFilm trifft Schule: Buckel F.Kreative Flipchart: Beer T.Leonardo Final Checks: Sperger E.23. Flipchart für Teaching: Gridling E.Unsere Website ist stets aktuell: Wegleitner C.24. Schokolade Workshop: WFS, Brandstetter C.Landesschulskimeisterschaft Alpin: Zwischenbrugger R.,Maier M.28. Vortrag Mag. Schützinger - Vorarlberg Tourismus: I. HLT28.-01. Projektwoche29. Schülf-Deutsch: Buckel F.31. Referentin „THEOlogisch“: Bischofberger C.Schülf-Englisch: Moser E.Februar01. Informationsnachmittag für Eltern und Schüler: 3. HAS/HF13. Konferenz der Direktoren Bregenz: Kappaurer A.13.-15. Schnuppertage: WFS, Brandstetter C.14. Bewerbungsseminar: 3. HASSchülf-Englisch: Adams J.Schülf-Französisch: Wüstner A., Saccavini A.18. Käsekennerprüfung: 3. HF2. Nebentermin schriftlich: HF, Egender J.19. AMS Vortrag: III. HAK20. Kuratoriumssitzung: Kappaurer A., Bader I., Egle-Walch N.21. Italienisch Sprachwettbewerb: Pepiciello L.25. Lehrplantagung: Jochum B.26. Windows 8 Schulung: LehrerInnen28. Exkursion KUB Bregenz: WFS, Brandstetter C.Schütze deine Daten-Datenschutz und Datensicherheit:Eschrich B.Europass Workshop: Sperger E.März01. Projektpräsentation: V. HAK/HLT04. sRDP Mathematik HUM: Türtscher H.Landes AG Sitzung: Gridling E., Hammerer M.04.-11. Internationale Tourismusmesse-Berlin: IV. HLT05.-07. AINAC-Konferenz: Heim K.06. LRT-Gespräch: Gridling E., Hammerer .Sicherheit für PädagogInnen: Lutz H.BW Familiengespräche07. KUB Bregenz: WFS, Brandstetter C.07.-08. Training für Multiplikatoren: Wüstner A.08. Mit Jugendlichen über Gott und den Glauben sprechen:Bischofberger C.11. Topsim-Präsentation: IV. HAK, Meusbuger J.A., Otto Natter12. Deutsch Schulungsprogramm an BBS-Aufgabenformate:Buckel F., Hilgart K.Java Script - Programmierung - Grundlagen und Beispiele:Beer T.13. Vision Days: IV. HAK, Bader I.Online Manager Prüfung: 3. HF, Vielgut C.Basisausbildung PBSK: Buckel F.14. HTL Catering: I., II. HLT, Huber A., Pfeiffer T.Marketing-Trophy Innsbruck: IV. HAK und Projektgruppe15. Catering des Dig-Biz-Avards: 1. HF, Schneider J.Elektronische Signatur und E-Government: Beer T.BW Familiengespräche15.-19. Englandreise: 3. HF, 3. HAS, Mohr T., Alvarez B., Adams J.18. 2. Nebentermin mündlich: HF, Egender J.20. Theateraufführung-Borg Egg - Romeo & JuliaDeutsch Schulungsprogramm an BBS - Bewertung:Buckel F., Hilgart K.20.-21. Konferenz der Direktoren: Kappaurer A.21. Englischtheater Andelsbuch: I. HAK, I. HLTOnline Manager Prüfung: IV. HLT, Vielgut C.22. Kleinwalsertaler Dialoge: I., III. HLT, Alvarez B., Huber A.,Kappaurer A.Charity Veranstaltung - Südafrika: III. HLT, IV. HLT, Adams J.,Huber A., Schneider J.April03.-04. Bewerberworkshop u. Werks-/Museumsbesichtigung, Stuttgart:III., IV. HAK, Kappaurer A., Winkler G., Hammerer M.04.-07. Dornbirner Messe: 1. HF, 3. HF, I. HLT, III. HLT, Huber A.,Schneider J., Kappaurer K., Pfeiffer T.05. „Empört euch!“: Bischofbergern C.09. Anlage in Fonds: V. HAK (FiRi), Willi R.SQPE-HAK-Treffen: Gridling E.10. Projektpräsentation: 3. HAS, Gmeiner K.Exkursion Landtag: 3. HF, Lutz H.La situatione de giovani in Italia: Pepiciello L.11. Cambridge First Certificate: 11 Schüler/innen IV. HLTKlettercup: Zwischenbrugger R.Wälderwin Verkostung: Huber A., II. HLTDigital Day: Beer T.12. Atheismus - neu, alt, schleichend?: Bischofberger C., Felder K.13.-14. HAK-skills 2013 Entrepreneuship Challenge, Wien - Sieger:Manuel Gmeiner, Marcel Moosbrugger15. Projektpräsentation: 3. HAS, Gmeiner K.18. Exkursion Tag der Logistik - Firma Gebrüder Weiss: 2. HAS, 3.HAS, Zwischenbrugger R., Winkler G., Umlauft M.Testing Speaking: Bischofberger C.Die mündliche RDP an BHS in der 2. lebenden Sprache - Aufgabenstellungen:Wüstner A.18.-19. AIC: Willi R.86


19. Hotelexkursion - Dornbirn: 1. HF22. Exkursion Vorarlberg Tourismus GmbH: IV. HLT, Jochum B.Exkursion Bregenzerach: V. HAK, Mohr T.22.-24. KTC Lehrgang: Hammerer M.23. Projektpräsentation: 3. HF, Alvarez B.24. Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen: III. HLT, III.HAK, Bischofberger C.Gespräch mit Vorsitzendem FI HR Theodor Lang: V. HLT,Moser E.Einführung in ANDROID: Dür R.24.-25. PBSK Vernetzungstreffen: Buckel F.25. Aufgaben angewandte Mathematik sRDP: Bader I., TürtscherH.Kommunikation im Verkauf: Gmeiner K., Wegleitner C.29.-03. Englandreise: III. HAK, Beer T., Dür A.Frankreichreise: IV. HLT, VI. HAK, Gmeiner K., Wüstner A.,Saccavini A.Mündl. Kompensationsprüfung Deutsch AHS/BHS:Buckel F., Hilgart K., Rusch B.„RZL“ und Fakturierungsprogramm „Pollex“:Eschrich B., Wegleitner C.30. Kochen mit VS Reuthe: 2. HF2. ElternsprechtagPräsentationsabend Modeschau: WFSMai02. Exkursion Sutterlüty: 2. HF, Wegleitner C.Die neuen Textsorten der sRDP vermitteln - aber wie?:Buckel F., Hilgart K., Rusch B.02.-03. Prüfung Weinsommelier: 3. HF, III. HLT, Kappaurer K.,Huber A.03. Schlusskonferenz: 3. HF/HAS06. SQPM-HUM-Treffen: Gridling E.06.-08. Schriftliche Matura: V. HLT, V. HAK07. Das Handeln Gottes feiern: Felder K.08. Schlussveranstaltung ITB: IV. HLTModell „Praxis-HAS“ - Besuch der HAK/HAS Telfs:Gridling E., Kappaurer A.11.-18. China Reise: HLT, Alvarez B., Ye Qianoshan13.-14. schriftliche Abschlussprüfung: 3. HAS, 3. HF13.-17. SAP-Grundlagen, Wien: Hammerer M .14. Gruppendynamische Spiele im Unterricht:Hilgart K., Pepiciello L.IT-Betreuer Workshop: Heim K.16.-17. Schiff - Ausfahrt mit dem Seniorenbund: 2. HF, 3. HF,III. HLT, Kappaurer K., Huber A., Schneider J., Mätzler W.17. Entrepreneurial Spirit - quer durch alle Gegenstände der HAKund HAS: Gmeiner K.21. Kompetenzorientierter Unterricht: Gridling E.21.-29. Abschlussprüfung praktisch: 3. HF, Huber A., Schneider J.23.-24. Medienworkshop für Umweltwoche: II. HAK24. Schilf Entrepreneurship Education - Auftaktveranstaltung:alle Lehrer27. Juppenwerkstatt: WFS, Brandstetter C.29. FiRi Fachgespräche: V. HAK, Willi R., Kappaurer A.Exkursion Sunnahof: II. HLT, Mätzler W.Juni01.-09. Umweltwoche: II. HAK, Eschrich B.03. Businessplan-Wettbewerb undDigital Day Zertifikatsverleihung: III. HAK, Gridling E., DürR., Kappaurer A.Exkursion Stickerei-Museum: WFS, Brandstetter C.,Von der Thannen G.Praxis-HAS Besprechung: Gridling E., Kappaurer A.03.-08. Vorprüfung Küche und Restaurant: IV. HLT04. Prüfer FiRi Fachgespräche: Willi R.05. „Für mehr Solidarität gegen Ausgrenzungen bzw. Rassismus“:Bischofberger C.06. Exkursion Haberkorn: II. HAK, Eschrich B., Hammerer M.Abschlussveranstaltung Klima.aktiv: II. HLT, Huber A.,Mätzler W., Mohr T., Kappaurer A.07. Angelika-Kauffmann-Museum: WFS, Brandstetter C.„Das Kreditgespräch in der Praxis“: III. HAK, Willi R.Burnout-Prophylaxe: Eschrich B.10.-12. Mündliche Matura: V. HAK13. Exkursion Landesbibliothek: WFS, Rusch B., Brandstetter C.Zertifikatsübergabe FiRi: Willi R., Kappaurer A.13.-14. Mündliche Matura: V. HLT14. Vortrag v. Österr. Museum: III. HAK, Willi R.Valet: V. HAK, V. HLT15.-20. Italienreise: IV. HLT, Pepiciello L., Maier M.17.-18. Mündliche Abschlussprüfungen: 3. HFMaturavorsitz HAK Bregenz: Gridling E.18. Coole Apps und Spiele für Android: Beer T., Dür R.19.-26. Italienreise: III. HAK, Pepiciello L.19. Praxis-Präsentation: 2. HAS, Gridling E.Generalvers. der Raika: II. HLT, Huber A., Mätzler W.20. Mündliche Abschlussprüfungen: 3. HAS, Mohr T.Kleinwalsertaler Dialoge: III. HLT, Alvarez B.Inatura - Wunder Mensch: WFS, Brandstetter C.Vorarlberger Tourismus Forum: Willi R.21. Abschlussabend: 3. HAS, 3. HF, Mohr T., Alvarez B.ECDL Prüfung: 2. HAS, Meusburger C.24. Exkursion Ötztal: 2. HF, Kappaurer K., Wegleitner C.Exkursion Blum und inet.-Logistics: III. HAK, Dür R.Schülf gemeinsame BDA bei RDP- HAK: Egender J.24.-28. Abschlussfahrt Assisi: WFS, Brandstetter C., Felder K.Sportwoche Kärnten: 2. HAS, Gridling E., Maier M.25. Präsentationsabend: 1. HF, 1. HAS26. Präsentationsabend: I. HLT, I. HAK26. ECDL-Prüfung: 2. HF, Winkler G.26.-28. 50 Jahr-Jubiläum Schilifte Warth: II. HLT, 2. HF,1. HF27. Schlusskonferenz28. Como - Italien: I. HAK, Saccavini A., Rusch B.Juli01. Lebenshilfe: 1. HAS, Moser F.01.-02. Bregenzerwaldexkursion: I. HAK, Eiler E., Rusch B.Exkursion Tirol: I. HLT, Hammerer M., Hilgart K.02. Exkusion Jüdisches Museum: II. HLT, Adams J., Saccavini A.Arbogast: WFS, Brandstetter C., Felder K.Theater Cosmos, Bregenz: 1. HAS, Moser F.Käsekennerprüfung: 2. HF03. 12-Stunden Lauf04. Wandertag05. Abschlussgottesdienst87


Hinweise für das Schuljahr2013/2014SchulbeginnMontag, 9. September 20139:00 Uhr Einweisung der Schüler/innen in die KlassenBesprechung mit dem KlassenvorstandDienstag, 10. September 20138:00 Uhr EröffnungsgottesdienstWiederholungs- und NachtragsprüfungenFreitag, 6. September und Montag, 9. September 2013Öffnungszeiten des Sekretariatswährend der FerienJeden Mittwoch von 9:00 bis 11:00 UhrInformationen zum Schulbeginn werden auf der Schulhomepage unterwww.bws.ac.at bekannt gegeben.ImpressumFür den Inhalt verantwortlich: DirektionKollegium Bezauer WirtschaftsschulenDieser Jahresbericht wurde durch den Verband derFreunde und Förderer finanziert.Gestaltung und SatzTheresia Beer und Veronika Nicklaserin Zusammenarbeit mit der III. HAKAnna Berbig, Larissa Berchtold, Madelinde Bischofberger,Alexander Bolter, Husein Botic, Julian Denz, Verena Dür,Sabrina Düringer, Simon Feuerstein, Mario Fetz, Michaela Flatz,Nadine Flatz, Verena Hofer, Luka Kevric, Andreas Kohler, Marius Lingg,Julia Meusburger, Paul Popiel, Tamara Rusch, Simone Schelling,Sophia Schwarzmann, Julia Steurer, Patrick Strolz, Tanja WilliLektoratAndreas Wüstner, Florian MoserBilderBernhard Álvarez-Sánchez, Christa Wegleitner, Bezauer WirtschaftsschulenDruckHecht Druck GesmbH & Co KG HardBezau, Juli 201388


Anna Berlinger Annemarie Bilgeri Carolyn Bilgeri Christiane Bilgeri Nicole Bilgeri Verena Bischof Angelika Bischof Christina Bischona Broger John Brunn Karin Brüstle Julia Büchele Lorenz Buchhäusl Benjamin Buhmann Alina Buncharat Jiraporn Burtscher Manuelaarin Düringer Sabrina Düringer Sarah Düzgün Yasemin Eberle Michelle Eberle Selina Egender Bianca Egger Sarah Eichkorn Saskia Eiler Linda Eer Carmen Felder Elisa Felder Jodok Feldkircher Jacqueline Fertschnig Jacqueline Fetz Katrin Fetz Mario Fetz Melanie Feuerstein Elisk Julian Fink Leonie Fink Mario Fink Stephanie Fink Teresa Fischer Alena Flatz Hannes Flatz Jasmin Flatz Michaela Flatz NLucas Fussenegger Marcel Gasser Richard Elias Geiger Lena Geiger Nicole Gerbis Annalena Geser Michaelsia Golob Eva-Maria Graber Vanessa Graf Anna Graf Stefanie Grandikis Evangelia Greber Karin Greber Nastasia Grebeanna Gutbrunner Yvonne Gwehenberger Katharina Häberlin Bettina Häfele Chiara Hager Christoph Hagera Hämmerle Daniel Hänsler Kilian Hartmann Nadine Hatheier Pascal Haug Christina Häusler Lukas Hecht Laura Heim Larissa HelbocMelanie Hiller Nicolas Hiller Rebecca Hiller Sandra Hillinger Johanna Himmer Pius Hirschbühl Eva-Maria Hofer Laura Hofer Lisa Häger Simon Justen Mario Kalb Petra Kappaurer Michael Karu Nadja Kaufmann Fabian Kavlak Baris Kevric Luka Klauser Julia Kleohler Cornelia Koller Katharina Konstantinou Philip Köß Isabella Kostajnsek Isabella Krevatin Elias Krimmer Melissa Krimmer Sarinle Lingenhel Sandra Lingg Marius Lingg Tamara Lürzer Rebecca Lürzer Sabrina Majic Martina Maldoner Angelina Maldoastian Maurer Melanie Mayer Mirjam Mazgan Monika Meese Sabrina Mennel Andreas Metzler Diana Metzler Elisa Metzler Jasusburger Laura Meusburger Magdalena Meusburger Marcel Meusburger René Meusburger Tim Mohr Annalena Moll Julia Mlian Moosbrugger Lena Moosbrugger Marcel Moosbrugger Margareta Moosbrugger Matthias Moosbrugger Nadinerina Müllner Larissa Murad Berta Muxel Ivana Nagel Lisa-Maria Nardin Lisa Nardin Sandro Natter Daniel Natter Dominik Natter Lenaerhauser Anja Oberhauser Corinna Oberhauser Teresa Oberhofer Pascal Obernosterer Rebecca Oppe Katharina Ortner Alexander Österle Anna Radl Patrick Rädler Alena Raid Mathias Raid Natascha Raid Sara Rast Anna Ratz Diana Marina Ratz Sebastian Reichamona Rüscher Sarah Salcher Mirjam Schädler Sonja Schedler Patricia Schedler Sabrina Schelling Simone Schertler Hanna Scchürmann Melanie Schüssling Rebecca Schwärzler Alexandra Schwärzler Christof Schwärzler Elisa Schwärzler Samudinger Selina Seidl Simon Sieber Julian Sieber Veronika Sohm Annemarie Sohm Kilian Elias Sohm Magdalena Sorgo Clara Spettel NSteurer Angelika Steurer Julia Steurer Nicole Stoff Mario Stowasser Maximilian Strolz Patrick Stutz Patrick Sutterlüty Stefan Tatschl Ren Sarah Türtscher Sarah Ünal Sermin Unterer Nancy Vetter Thomas Vögel Madeleine Vogt Carmen Vogt Philiard Weissenbach Oliver Wieser Elisabeth Wild Verena Willam Sabrina Willam Valentina Willi Christina Willi Tanja Wüstnel Elisabeth Zündel Stefanie Zwischenbrugger Lisa Abel Sandro Alavanja Marija Albrecht Laura Albrecht Silvana Albrecht Simone Amrah Bendhim Yasmin Berbig Anna Berbig Fabienne Berbig Marlene Berchtold Anna Berchtold Kerstin Berchtold Larissa Berchtoldf Angelika Bischof Christina Bischof Verena Bischofberger Madelinde Böhler Anna-Lena Böhler Franziska Böhler Mhmann Alina Buncharat Jiraporn Burtscher Manuela Caglayan Denise Coban Ezgi Demircan Ebru Demircan Nurdan Denz Julian Dorner Selina Drexel CEgger Sarah Eichkorn Saskia Eiler Linda Eiler Tobias Entner Julia Erath Daniela Erath Larissa Erath Susanne Erath Theresa EFetz Mario Fetz Melanie Feuerstein Elisa Feuerstein Julia Feuerstein Melanie Feuerstein Simon Feurstein Julia Feurstein MichJasmin Flatz Michaela Flatz Nadine Flatz Sabrina Flatz Sabrina Flatz Sandra Frieh Felicitas Fritsche Laura Fritz Laura FrAnnalena Geser Michael Giglmaier Patricia Giselbrecht Bettina Gmeiner Anja Gmeiner Carmen Gmeiner Claudio Gmereber Karin Greber Nastasia Greber Yasmine Greußing Barbara Greussing David Greussing Magdalena Greußing Pia Greusra Hager Christoph Hager Manfred Hagspiel Katja Hagspiel Nadja Hagspiel Stefan Halder Sebastian Haller Jessicaaura Heim Larissa Helbock Monika Herburger Anton Herburger Julia Herburger Katharina Herburger Raphaela Herburger Saria Hofer Laura Hofer Lisa Hofer Lucas Hofer Magdalena Hofer Martina Hofer Verena Hongler Melanie Huber Felix Huber Vanessa Hutvric Luka Klauser Julia Kleber Christine Kleber Nico Knespel Clarissa Kobras Lisa-Maria Koch Tobias Kochheim Jolanrimmer Melissa Krimmer Sarina Krobath Dennis Kruger Bianca Lang Isabella Lässer Anja Lau Anna Lenz Vanessa Lercheer Angelina Maldoner Jennifer Maldoner Patrick Maldoner Sabrina Mangele Sarah Marinelli Rebecca Marinelli Verena Matler Elisa Metzler Jasmin Metzler Jasmine Metzler Julia Metzler Julian Metzler Karin Metzler Madeline Metzler Sarah Metzler Theo Mnalena Moll Julia Moll Martina Mons Theresa Moosbrugger Anna Moosbrugger Bianca Moosbrugger Christianeoosbrugger Nadine Moosbrugger Nathalie Moosbrugger Sabrina Moosbrugger Sonja Moosbrugger Thomas Moosbrugger Tobias Moosbinik Natter Lena Natter Mathias Natter Philipp Natter Theresa-Maria Nenning Pamela Neßler Mathias Nnam Eunice Nußbnder Österle Anna Österle Madeleine Özkan Esma Peter Josef Pfanner Vivienne Philippi Timo Piazza Laura Plank Ines Plöa Flatz Sandra Frieh Felicitas Fritsche Laura Fritz Laura Fritz Patrizia Fröis Leonie Fuchs Severin Fußenegger Lucas Fussenegger MarAnja Gmeiner Carmen Gmeiner Claudio Gmeiner Heidi Gmeiner Manuel Gmeiner Theresia Golob Eva-MariaDavid Greussing Magdalena Greußing Pia Greussing Veronika Gröchenig Ramona Günes Alpaslan Gunz Hanna Gutbrunner Yvonne GwehStefan Halder Sebastian Haller Jessica Hammerer Jana Hammerer Nadine Hammerer Sarina Hämmerle Daniel Hänsler Kilia

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