Vorhang auf... Ziehen Sie mit! - Rosenau

rosenau.stuttgart.de

Vorhang auf... Ziehen Sie mit! - Rosenau

VORTEILE UND SERVICELEISTUNGEN

für „Freunde des guten Geschmacks“

Als Spender und Fördermitglied erhalten Sie von uns

folgende Vorteile und Serviceleistungen:

• Aufnahme in den monatlichen Newsletter-Verteiler.

(Bitte links unten Kästchen ankreuzen!)

• Postalische Zustellung des aktuellen Programms der Rosenau.

• Zweimal im Jahr, zum Jahresende und vor der Sommerpause,

erhalten Sie einen Rundbrief, in dem Ihnen Neuigkeiten, Infos und

Veranstaltungshinweise vorab mitgeteilt werden.

• Wenn von Ihnen gewünscht, werden Sie namentlich (ohne Nennung

des Betrags) auf der Homepage der Rosenau als Spender bzw. Fördermitglied

genannt. (Kästchen entsprechend ankreuzen!)

• Für das Finanzamt erhalten Sie von uns unaufgefordert eine

Spendenbescheinigung.

Aktion „1000 mit 70“

Für den Förder- und Freundeskreis der Rosenau wollen wir 1000

Fördermitglieder gewinnen, die jährlich mindestens 70 Euro spenden.

Ein ehrgeiziges Ziel? Mit ihrem Beitritt wären wir ihm schon einen

Schritt näher!

Und wie schon erwähnt: Sie können uns jährlich gerne mit mehr als

70 Euro unterstützen. Der Jahres-Mindestbeitrag ist relativ niedrig

angesetzt, dass es auch den jungen Gästen, Schülern und Studenten, die

naturgemäß weniger Geld zur Verfügung haben, finanziell möglich ist,

ein Fördermitglied der Rosenau zu werden.

Als Fördermitglied erhalten Sie von uns zusätzlich und

exklusiv folgende Vorteile:

• Eine Freikarte pro Spielzeit für eine Veranstaltung in der Rosenau.

• Einladung zum Kultur-Stammtisch der „Freunde der Rosenau“.

SO FINDEN SIE ZU UNS

Rosenau Kultur e.V.

Rotebühlstraße 109 b

70178 Stuttgart-West

Homepage: www.rosenau-stuttgart.de

Bankverbindung:

BW Bank, BLZ 600 501 01, Konto 7 430 019 729

Kontakt und Ansprechpartner:

Michael Drauz

Telefon: 0711/661 90 40

Telefax: 0711/661 90 30

Mail: michael.drauz@rosenau-stuttgart.de

Haltestelle Feuersee

S-Bahnlinie 1 bis 6

Buslinie 41, 43, 44, 92

„Wie gern doch alle Menschen lachen!

Weit von den Vorstädten her

laufen sie in der Kälte,

zahlen Geld, warten lang,

kommen erst um Mitternacht nach Hause,

nur um eine Weile lachen zu können.“

Hermann Hesse, Die Nürnberger Reise, 1925

Gefördert von:

Rosenau Kultur e.V., Sitz Stuttgart, Vereinsregister 720562 Amtsgericht Stuttgart,

1. Vors. Ralf Ehring, stv. Vors. Heinz Gerstlauer, Geschäftsführer: Michael Drauz

Vorhang auf ...

Ziehen Sie mit!

„Kultur ist schön, macht aber viel Arbeit.“

nach Karl Valentin


ROSENAU – LOKALITÄT & BÜHNE

„Das Wohnzimmer des Westens“

Die Rosenau in der Rotebühlstraße gehört zu den traditionsreichsten

Bühnen der Stadt. 1894 errichtete die Brauerei Bachner das bestehende

Gebäude als Brauereigaststätte. Nach der Jahrhundertwende

übernahm der Bierbrauer Ernst Wulle die Gaststätte, die heute im

Besitz der Dinkelacker AG ist. Von Beginn ab wurde der schon damals

vorhandene Saal mit der kleinen Bühne für Veranstaltungen wie dem

„Zille-Ball“, dem Tanztee und dem „Ball der einsamen Herzen“ sowie

von der schwäbischen Laientheatergruppe „Steffelesrutscher“ und

von Vereinen aus dem Stuttgarter Westen genutzt. Ab 1992 begründeten

Johannes Zeller und Christoph Ulmer den heutigen Ruf der

Rosenau als Szenelokal und angesagte Kleinkunstbühne. Die Auftritte

und Gastspiele von Michael Mittermaier, Kaya Yanar, Leo Bassi, Ben

Becker, der „Fantastischen Vier“ und vielen anderen sind legendär.

Seither ist die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem

Angebot für die Rosenau charakteristisch, ganz in der Tradition der

Kabarettbühnen in Wien und Berlin. Mit ihrer unvergleichlich dichten

und unmittelbaren Atmosphäre zwischen Künstlern und Publikum

gilt die Rosenau als die „schönste Bühne der Stadt“ (Stuttgarter

Zeitung). Auf dieser Grundlage entwickelte ab 2002 Michael Drauz

als neuer künstlerischer Leiter die Rosenau programmatisch zu

einer der profiliertesten Bühnen der deutschsprachigen Kabarett- und

Comedy-Szene. Auf dem Spielplan der Rosenau finden sich die Namen

vieler etablierter Künstler aus ganz Deutschland, Österreich und

der Schweiz. Wesentliches Merkmal des Konzeptes ist es aber auch,

Nachwuchskünstlern mit der Rosenau in Stuttgart einen professionellen

Startpunkt und einen eingeführten, gut frequentierten Auftrittsort

zu bieten. Die Liste von zwischenzeitlich namhaften Künstlern, die

auf dieser Bühne für Stuttgart entdeckt wurden und heute große

Säle füllen, ist lang – und viele von ihnen halten der Rosenau auch bis

heute die Treue.

Im Verbund der Stuttgarter Bühnen spielt die Rosenau inzwischen

eine eigene und unverzichtbare Rolle. Die geringe Kapazität und die

Möglichkeit, auch kurzfristig Künstler ins Programm aufnehmen zu

können, prädestinieren die Rosenau als Nachwuchs- und Förderbühne

im Bereich Kabarett, Comedy und Kleinkunst. So ist die Bühne als

kreative „Schmiede“ für immer wieder neue Formate, Reihen und

künstlerische Entdeckungen aus der Stuttgarter Kulturlandschaft nicht

mehr wegzudenken. Dazu gehören auch die inzwischen etablierten

Veranstaltungsreihen, wie beispielsweise der Stuttgarter Poetry Slam,

die OpenStage, die „Wiener Woche“, die „Mütternacht_Der Comedy-

Club“ und die Reihe „Poetry für zwei“. Mit ihrem einzigartigen Profil

und Dank ihres Publikums gilt die Rosenau zu Recht auch als die

„jüngste Bühne“ der Stadt!

AUSZÜGE DER KÜNSTLER-STATEMENTS

vollständig nachzulesen unter

www.rosenau-stuttgart.de, „GERETTET?...“

Überall in Deutschland werden wir „Eure Mütter“ von

Kollegen angesprochen, denen die „Mütternacht“ von

früheren Gästen empfohlen wurde. Dieser gute Ruf ist

in allererster Linie ein Verdienst des Hauses, das den

Comedy-Club allmonatlich beherbergt. Es ist gut für

Stuttgart, wenn es eine Bühne vorweisen kann, auf der

sich die Künstler wohlfühlen, die euphorisches Publikum bietet und

die Chancen eröffnet. Denn weder Kaya Yanar, Michael Mittermeier

noch Dr. Eckhart von Hirschhausen haben unsere Stadt von der Porsche-

Arena aus erobert! Angefangen haben sie in der Rosenau.

„Eure Mütter“, Stuttgart

Wenn die Rosenau stirbt, verliert Stuttgart das Rückgrat

ihrer künstlerischen Nachwuchsarbeit. Wer große Kunst

will, muss kleine Kunst fördern!

Christoph Sieber, Köln

Manch einer, der heute die großen Säle füllt, hat auf

dieser kleinen Bühne schon vor sehr überschaubarem

Publikum gespielt. Ohne solche Nachwuchspflege, die

in der Rosenau eben nicht darin besteht, nur einmal

festzustellen, ob ein Künstler auch „zieht“, sondern die

ein Talent auch fördert, wenn sich der Publikumszulauf

zunächst noch in Grenzen hält, wäre es mit der Vielfalt im Kleinkunstgenre

schnell vorbei. Uli Keuler, Tübingen

Wenn heute selbst staatlich hoch subventionierte Sender

mit Slogans werben: “Wir spielen die größten Hits der

60ziger, 70ziger und 80ziger“, bleibt die Zukunft auf

der Strecke und wir berauben uns der Erfahrung des

Neuen. Das Leben ist keine „Oldie Night“!

Das hat die Rosenau erkannt und bietet mit einer Mischung

aus Newcomern und bekannteren Künstlern ein interessantes

Programm jenseits des Vorhersehbaren. Roland Baisch, Stuttgart

Die Rosenau ist wichtig und toll, weil...

... sie große Kleinkunst fördert und hervorbringt, bevor

sie groß ist ... jede Stadt der Republik sich nach solch

einer Bühne die Finger lecken würde ... weil ich ohne

das Vertrauen und die Möglichkeiten der Rosenau

heute nicht da wäre, wo ich bin. Danke!

Dr. Eckart von Hirschhausen, Berlin

GÖNNER, FREUNDE, FÖRDERER

Warum wir Sie als Fördermitglied für die

Rosenau gewinnen wollen?

Kultur kostet Geld! oder wie Karl Valentin meinte:“ Kunst ist schön,

macht aber viel Arbeit.“ Vielleicht fragen Sie sich, warum die Rosenau

für ihr Kulturprogramm überhaupt Geld braucht? Oder: warum denn

gerade jetzt?

Zum einen ist der Veranstaltungssaal der Rosenau mit 130 Plätzen für

Künstler, die noch nicht so bekannt sind und vor zunächst sehr

überschaubarem Publikum spielen, geradezu ideal. Anderseits kann

eine Bühne mit solch geringer Kapazität nicht kostendeckend arbeiten.

Die Neue Arbeit Dienstleistungsagentur GmbH, die seit 2002 die

Rosenau betreibt, hat den Kulturbetrieb in den letzten sieben Jahren

finanziell getragen. Bereits Ende 2008 wurde absehbar, dass aufgrund

wirtschaftlicher Entwicklungen diese Unterstützung durch die GmbH

nicht länger zu leisten ist. Im April 2009 wurde daraufhin der Rosenau

Kultur e.V. als Träger des Kulturbetriebs gegründet und mit dem Aufruf

„Rettet-die-Rosenau“ eine breite Öffentlichkeit für unser Anliegen

geschaffen. Nach mehreren Gesprächen mit der Kulturverwaltung der

Stadt Stuttgart und den kulturpolitischen Sprechern der Fraktionen

beantragte der Rosenau Kultur e.V. für den Doppelhaushalt 2010/2011

eine Förderung in Höhe von 145.000 Euro, um den Spielbetrieb der

Rosenau weiterhin ganzjährig aufrecht erhalten zu können.

Die GRÜNEN, SPD, SÖS/LINKE und CDU unterstützten dies mit

einem Antrag über 70.000 Euro, womit zumindest der Kernbetrieb

hätte gesichert werden können. Um in der abschließenden Lesung des

Doppelhaushalts 2010/2011 am 18. Dezember 2009 eine zu hohe

Neuverschuldung der Stadt zu vermeiden, brachte die neue Mehrheit im

Gemeinderat Kürzungsanträge ein, von denen auch die Rosenau betroffen

ist: Laut Gemeinderatsbeschluss wird der Rosenau Kultur e.V. für die

Jahre 2010 und 2011 jeweils nur noch 35.000 Euro erhalten, was nicht

einmal einem Viertel der ursprünglich beantragten Summe entspricht.

Wir sind froh und dankbar, dass der Rosenau Kultur e.V. trotz der

angespannten Haushaltslage der Stadt nach 17 Jahren erstmalig

überhaupt in den Kreis der geförderten Bühnen aufgenommen wurde!

Tatsache ist aber auch, dass der zugewiesene Betrag einen ganzjährigen

Spielbetrieb nicht zulässt – zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig!

Deshalb brauchen wir gerade jetzt Menschen, die den Erhalt der

Rosenau als etablierte Kabarett- und „kleinformatige“ Nachwuchsbühne

langfristig und verbindlich unterstützen wollen: die sich dafür einsetzen,

dass im „Wohnzimmer des Westens“ nicht das Licht ausgeht! Sie

leisten damit nicht nur einen entscheidenden Beitrag zum Erhalt der

„Kulturbühne Rosenau“ – sie werden auch auf Gleichgesinnte treffen,

die Ihr Interesse an Kleinkunst, Kabarett und Comedy teilen!

Vorhang auf und – Bühne frei! Herzlich Willkommen in der Rosenau.

Ihr Michael Drauz

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine