Februar 2011 Monatsspruch Februar: - posaunenchor ...

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Februar 2011 Monatsspruch Februar: - posaunenchor ...

GemeindekreiseBernsbachMutter-Kind-Kreis Di, 1. und 15. Februar 9.30 UhrMädchenschar Fr, 4. Februar 16.30 UhrJungschar Fr, 11. Februar 15.30 UhrJunge Gemeinde donnerstags 19.00 UhrOffener Kreisnach VereinbarungEhepaarkreis Sa, 5. Februar 19.30 UhrMütterkreis Mi, 16. Februar 19.30 UhrFrauendienst Di, 1. und 15. Februar 19.30 UhrMännerwerk Mi, 16. Februar 19.30 UhrAltenkreis Mi, 9. und 23. Februar 14.00 UhrBibel- und Gesprächskreis Mi, 9. Februar 19.30 UhrKurrende mittwochs 16.45 UhrJugendchor freitags 17.30 UhrMännerchor freitags 18.00 UhrKantorei montags 19.30 UhrPosaunenchor freitags 19.00 UhrFlötenkreisnach VereinbarungOberpfannenstielPosaunenchor montags 18.30 UhrKantorei montags 20.00 UhrFrauendienst Mo, 28. Februar 14.00 UhrGemeinschaftshausGemeinschaftsstunde sonntags 14.30 Uhram 1. Sonntag im Monat 8.30 UhrBibelstunde donnerstags 19.30 UhrFrauenstunde 3. Donnerstag im Monat 19.30 Uhr3


VeranstaltungenGottesdienst einmal andersmit der Lößnitzer Bigband,am 6. Februar, 9.30 Uhr,in unserer Kirche „Zur Ehre Gottes”Gotteslob in neuen Arrangements zum Mitsingen, Choräle imBigband Sound – alles zur Ehre Gottes, natürlich mit Gebet undPredigt. Auch mit einer Tauffamilie können wir uns an diesem Tagmitfreuen.Also nicht vergessen! Aufwachen! Mitkommen und anderemitbringen. Wir laden alle herzlich ein!Kennt ihr inzwischen dieDonnersöhne?Alle Kinder, die zur Rüstzeit waren, wissen es!Sie werden es uns allen erzählen,vorspielen und singen zumFamiliengottesdienst am6.März 2011, 16.30 Uhr,in der Bernsbacher Kirche2. Februar 2011,ab 8 UhrReinigungunsererBernsbacherKircheWir freuen uns überjedehelfende Hand!Bitte ändern!Orgel und Bratwurstschon am19. Juni 201144


Februar 2011MonatsspruchAuch die Schöpfung wird frei werden vonder Knechtschaft der Vergänglichkeit zu derherrlichen Freiheit der Kinder Gottes. (Römer 8,21)Viele gibt es schon nicht mehr: Durchdie Überfischung der Meere, denKlimawandel, die Abholzung von großenWäldern und die Zersiedelungvieler Flächen hat die Erde bereitszahlreiche Tier- und Pflanzenartenverloren. Von rund 5.500 Säugetierartender Welt sind 1.130 gefährdet.Die weltweiten Fischbestände sindzu 70 Prozent von Überfischung bedroht.Ein Planet wird geplündert.Lange schon. Paulus hegte eine andereHoffnung: Die herrliche Freiheitder Kinder Gottes, so der Apostel imRömerbrief, soll auch die Schöpfungspüren. Auch sie soll frei werden vonder „Knechtschaft der Vergänglichkeit”.Die biblische Schöpfungsgeschichtehatte unsere Weltgestaltungsproblemenoch nicht im Blick. „Seid fruchtbarund mehret euch und füllet dieErde und machet sie euch untertan”,redet Gott die Menschen an: „undherrschet über die Fische im Meerund über die Vögel unter dem Himmelund über das Vieh und über allesGetier, das auf Erden kriecht.” (1.Mose 1,28) Unvorstellbar war demersten Schöpfungsbericht, welcheMöglichkeiten moderne Technik demMenschen bieten würde, sich die Erdeund ihre Geschöpfe „untertan zu machen”.Es ist lange überfällig, dass dieFreiheit der Kinder Gottes sich nichtnur in der Nutzung, sondern in derBewahrung der Schöpfung realisiert.So lange die Nationen sich nicht aufverbindliche Maßnahmen gegen diePlünderung unseres Planeten einigen,müssen Christen sie umsetzen– etwa durch Verzicht auf Fleischkonsumaus Massentierhaltung. Achtsamkeitim Umgang mit der Schöpfungist kein Nebenthema mehr. Esist eine Überlebensfrage, nicht mehrnur für die Vielfalt der Tiere, sondernfür die Gattung Mensch. Paulus weistdie Richtung: Unsere Freiheit teiltihre Lebensgrundlagen mit den übrigenGeschöpfen – und wird mit ihnenzunichte, wenn wir nicht umlenken.Uwe Rieske5


Zum Nachdenken7


Jahreslosung 2011„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondernüberwinde das Böse mit Gutem.” Römer 12,21Liebe Gemeinde, lassen Sie sich dieses große Wort auf der Zunge zergehen– es schmeckt nach gelingendem Leben, nach guter Zeit. Da keimt Hoffnungauf: Nichts muss so bleiben wie es ist - einfach großartige Aussichten, wenndas Gute das Böse überwindet.Damit das kein Märchen bleibt, hat Gott seinen Sohn in unsere Welt gesandt.Und mit ihm die Kraft der Liebe und der Versöhnung.Lassen wir das Wort einfach wirken. Versuchen wir Gutes zu reden, Versöhnungzu wagen, herzlich einzuladen zu einem Leben mit Gott.Wo Bitterkeit das Leben verdirbt, Kälte das Miteinander beherrscht, wo eingroßer Scherbenhaufen von Vorwürfen und Verletzungen ist, wo Menschenenttäuscht sind, gemobbt, verachtet, vergessen oder sogar körperlichmisshandelt werden …Suchen wir den Weg, Böses mit Gutem zu überwinden.So wird Glaube sichtbar und konkret.Foto: creAtive-Fotolia8


DiakonieDiakonisches Werk Aue/Schwarzenberg e.Ve.V.Teil 11: Rüstzeitheim „Bethlehemstift”in ZwönitzDas Rüstzeitheim „Bethlehemstift” bietet in einerlandschaftlich reizvollem Umgebung viele Möglichkeitenfür Freizeit und Begegnungen. Die Einrichtung,die zu günstigen Preisen ganzjährig geöffnetist, eignet sich für Rüst- und Freizeiten für Kinder,Jugendliche und Familien.Teil 12: Ausbildung und Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)Das Diakonische Werk Aue/Schwarzenberg e.V. bildet seit 2003 in seinen stationärenEinrichtungen im Ausbildungsberuf Altenpfleger/-in aus.Voraussetzung für die Aufnahme in ein Ausbildungsverhältnis in der Altenpflege:- Realschulabschluss oder gleichwertiger anerkannter Abschluss oderHauptschulabschluss mit zusätzlicher zweijähriger Ausbildung (möglichstim pflegerischen oder betreuerischen Bereich)- gesundheitliche Eignung, durch ärztliches Attest nachgewiesen (diesumfasst die Vorsorge gegen Hepatitiserkrankung, die bei Einstellung nachgewiesenwerden muss)Das FSJ kann zwischen der Vollendung des 15. und 27. Lebensjahres geleistetwerden. Die Dauer beträgt in der Regel 1 Jahr (vom 01.09. bis 31.08. desFolgejahres), die Mindestverpflichtungszeit ist 6 Monate.Einsatzstellen:Der Einsatz findet in unseren stationären Pflege- und Behinderteneinrichtungenin Aue, Bad Schlema, Schwarzenberg, Raschau, Bernsbach, Eibenstockund Zwönitz statt. In der Regel werden die Teilnehmer wohnortnah eingesetzt.Einsatzgebiete:Die Arbeitsbereiche liegen etwa zu je 1/3 im pflegerischen, hauswirtschaftlichenund betreuerischen Bereich.Das Diakonische Werk Aue/Schwarzenberg e.V. bietet außerdem Praktika anim Pflegebereich, in den Beratungsdiensten und im Verwaltungsbereich.9


Aus der GemeindeWussten Sie schon, dass ...... 4 junge Leute aus unserer Gemeinde Theologiestudieren?Claudia Weber studiert seit 2007 Theologie an derFriedrich-Schiller-Universität in Jena.Zum Theologiestudiumentschied ich mich vor3 Jahren und beganndirekt nach dem Abitur mein Studiumin Jena. Mein Ziel war und istes, mehr über Gott und die Bibelzu erfahren, um diese Erkenntnisseschließlich auch an andere weitergebenzu können.Mit Beginn des Studiums standeneinige Herausforderungen vor mir.So zum Beispiel das Erlernen derSprachen Hebräisch und Griechisch.Rückblickend waren diese Aufgabensehr bereichernd, denn immerwieder wird klar, wie wichtig dieseGrundlagen sind, um im Studiumund im Verständnis des Glaubensvoranzukommen. Es begeistert mich,wie man nach einer „erfolgreichen”Übersetzung aus dem Urtext Vergleichezu anderen Übersetzungenziehen kann und somit Rückschlüsseauf die Entstehung des Textes gewonnenwerden. Außerdem stärktdieses Wissen aus den alten Textenuns Studierende immer wieder, wennkritisch exegetische Methoden zumEinsatz kommen, die manches vorherfest Angenommene anfechten. Indiesen Situationen hilft es, wenn mansich auf bestimmte Textstellen berufenkann und schließlich in seinemGlauben gestärkt aus dem Konflikthervorgeht.Da ich in den vergangenen Semesternbesonderes Gewicht auf dasStudium des Alten Testaments unddie Kirchengeschichte gelegt habe,möchte ich mich in Zukunft verstärktmit dem Neuen Testament und praktischerTheologie beschäftigen. Sobeabsichtige ich, bis zum Examen zueinem guten Gesamtüberblick überalle Bereiche zu gelangen. Da ich imvergangenen Semester meine Zwischenprüfungabsolviert habe, werdeich im kommenden Jahr auch ein Diakonie-und ein Gemeindepraktikummachen, auf die ich mich schon sehrfreue.Weiterhin verfolge ich das Ziel, späterPfarrerin zu sein und selbst eineGemeinde zu leiten. Um die damitverbundenen Aufgaben und Pflichtennoch besser kennenzulernen, erhoffeich mir viel von den bevorstehendenPraktika. Ich könnte mir außerdemgut vorstellen, später in der Seelsorgetätig zu sein, aber diese Entscheidungwerde ich erst vor dem Examentreffen.Zum jetzigen Zeitpunkt kann ichvoller Gewissheit sagen, dass es dieabsolut richtige Entscheidung war,das Theologiestudium aufzunehmen.Es ist weit weniger „trocken”als Außenstehende gewiss glaubenund bietet ein großes Spektrum anMöglichkeiten und Wissen, was michimmer wieder fasziniert.Claudia Weber10


Aus der GemeindeIn unsere Fürbitte wollen wir einschließen:Unser verstorbenes Gemeindegliedund die Angehörigen:Gertrud Judith Marschner,geb. ReinwardtDr.-Wilhelm-Külz-Straße 2 (82 Jahre)Meine Hilfekommtvom Herrn,derHimmel undErdegemacht hat.Psalm 121,2Pfarrer Lißke hat vom 21.-27. Februar Urlaub. Die Vertretung übernimmtPfarrer Kaufmann aus Lauter.Erwachsenenkurszur Vorbereitung auf Taufe oder KonfirmationBefreit zu einem neuen Leben – gibt es das? Wo finde ichHalt, Sinn, Ziel? Martin Luther war die Taufe so wichtig,dass er in den größten Anfechtungen laut sprach oder sogaraufschrieb: Ich bin getauft!Wenn Sie kennenlernen wollen, was Christen glauben,woran sie sich halten und festhalten und worauf sie hoffen– dann kommen Sie einfach mit.Zum Abstimmen der Termine wollen wir uns am 28. 2., 17 Uhr, im PfarrhausBernsbach treffen. Der etwa 10 Einheiten umfassende Kurs soll die Möglichkeitgeben, am Ostersonntag das Tauffest mitzufeiern.Impressum:Herausgeber:Zuschriften an:Kirchenvorstand der Ev.-Luth. KirchgemeindeBernsbachPfarramt BernsbachStraße der Einheit 408315 BernsbachUnseren Gemeindebrief finden Sie im Internetunterwww.bernsbach-sachsen.de und unterwww.posaunenchor-oberpfannenstiel.deÖffnungszeiten des Pfarramtes:Tel.: 03774 62182Fax: 03774 760991e-mail:kg.bernsbach@evlks.dethomas.lisske@evlks.deDruck:Gemeindebriefdruckerei, Groß OesingenRedaktionsschluss: 15. Januar 2011Auflage: 1000dienstags: 13.00 - 17.00 Uhrdonnerstags: 13.00 - 17.00 Uhrfreitags: 8.00 - 12.00 UhrUnsere Bankverbindung:KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077Kirchenkasse-Konto-Nr: 381417005811


GemeindekonzeptionAls Kirchgemeinde wollen wir in lebendigenGottesdiensten unseren Herrn Jesus Christusloben, uns von ihm stärken lassen und seineGegenwart feiern. In den Gemeindegruppenund Kreisen festigen wir unsere Glaubensbeziehungzu dem dreieinigen Gott und entdeckenunsere Gaben, die wir dann miteinanderentfalten im Dienst füreinander und zumZeugnis für die Menschen in unserem Ort.„Es ist nicht jeder ein Maler, der Farbeverschmiert”, sagt ein Sprichwort.Einen künstlerischen Anspruch habenwir mit dem Logo für unsere Gemeindekonzeptionauch nicht – aber eineninhaltlichen Anspruch – auch mit denFarben.Das rote Dreieck weist zur Mitte,zu Christus hin. Rot ist die Farbeder Liebe, des Blutes und der Leidenschaft.Das gehört für uns zumGottesdienst.Ebenfalls zur Mitte weisen das gelbeund blaue Dreieck.Goldgelb ist die Farbe Gottes, mitdem wir im Glauben verbunden sind.Gelb steht für das Licht und die Freude,wenn Christus uns erfüllt.Blau ist die Treue. Sicher brauchenwir die in der Gemeinschaft derGlaubenden. Auch Ruhe und Zufriedenheitsymbolisiert diese Farbe. Wirsuchen miteinander danach.Bewusst aus dem Rahmen fällt grün– die Hoffnung. Damit wollen wiraufbrechen zu den Menschen hin, diedas Leben mit Jesus Christus nochnicht kennen. Frisch und natürlicherscheint diese Farbe und genausowollen wir unseren Glauben weitergeben– an Kinder, Jugendliche,Arbeitskollegen, Nachbarn … damitauch für sie einer da ist, der sie aufhebt,der Licht in ihr Dunkel bringtund der eine Liebe verströmt, dieLeben schenkt.Lassen Sie sich einladen, weiter mitüber unsere Gemeinde nachzudenken.Herzlich grüßender Kirchenvorstand,die Mitarbeiterund Ihr Pfr. Lißke

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