ident Jahrbuch / 2009

ident

ident Jahrbuch / 2009

D 14749 F Sonderausgabe

Jahrbuch 2007 2009

Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

Eine

Branche •

stellt sich vor

Barcode (1D+2D) & Mobile IT-Systeme

• Druck- & Kennzeichnungs systeme

• Logistiksoftware & Integration

• RFID-Systeme & Sensorik

• AIM-D e.V. Mitgliederliste

• Fachbeiträge & Glossar

Jahrbuch Online

www.ident.de


Das globale AutoID-Netzwerk

für Forschung und Industrie mit Ausrichtung auf

Barcodes, 2D Codes, RFID und Sensorik

AIM-D, Mitglied im AIM-Global-Netzwerk, ist ein Industrieverband für Unternehmen und Forschungseinrichtungen

in Deutschland, Österreich und Schweiz. AIM-Mitglieder sind mittelständische Unternehmen

und internationale Konzerne. Sie bieten AutoID-Technologien und -Lösungen zum Einsatz der automatischen

Kennzeichnung und Identifikation von Produkten und anderen Objekten, basierend auf Barcodes, 2D

Codes, RFID und Sensorik. Wir zeigen auf Messen unser erfolgreiches AutoID-Live-Szenarium, das Tracking

& Tracing Theatre, organisieren Gemeinschaftsstände und stellen Verbindungen zu anderen Marktakteuren

her, auch zu Forschung, Politik und anderen Verbänden.

Verband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-D e.V.

Deutschland - Österreich – Schweiz

Richard-Weber-Str. 29 · D-68623 Lampertheim

Telefon +49 (0) 6206 131 77 · Fax +49 (0) 6206 131 73

E-Mail info@AIM-D.de · Internet www.AIM-D.de

www.ident.de

Bild: www.photocase.de


Ein Wegweiser für die Anwender von Auto-ID

Prozessoptimierung und Rationalisierung haben immer Konjunktur und das, sowohl

in Zeiten einer boomenden Weltwirtschaft, als auch in Zeiten größerer gesamtwirtschaftlicher

Herausforderungen. Aber was ist nun neu daran? Schon seit Jahren

haben wir es doch mit der Globalisierung der Märkte zu tun und erhalten dadurch

Zugang zu neuen und größeren Märkten, aber gleichzeitig auch eine Zunahme der

Konkurrenzsituation. D.h. es ändern sich zwar die jeweiligen Rahmenbedingungen,

in denen das wirtschaftliche Handeln vonstatten geht, aber die eigentlichen Unternehmensziele,

Aufgaben und Erfolgsstrategien bleiben davon meist unberührt. Mit

konsequentem und antizyklischem Handeln kann, z.B. durch die Leistungssteigerung

von Systemen, der Verstärkung von Marketingaktivitäten, die Erschließung neuer

Anwendungsgebiete und die Umsetzung innovativer Lösungsansätzen, die eigene

Marktposition meistens verbessert werden.

Auch wenn für 2009 noch keine verlässlichen Marktprognosen für die Auto-ID Branche

vorliegen, so wird allgemein davon ausgegangen, dass das Wachstum noch

erheblich über dem der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Europa liegen wird.

Der BITKOM z.B. hat für das Jahr 2009 in Deutschland ein Wachstum im Bereich

„IT- und Geschäftsprozess-Outsourcing“ von 7,2 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro

prognostiziert. Ungefähr in dieser Größenordnung wird auch der Auto-ID Markt sich

voraussichtlich in 2009 entwickeln. Aufgrund ihrer Größe kann die Auto-ID Branche

leider nicht als Wachstumsmotor einer Volkswirtschaft dienen, aber sie kann als

„Wegbereiter“ und „Wegweiser“ der zu erwartenden besseren gesamtwirtschaftlichen

Entwicklung dienen.

Das Jahrbuch der ident ist auch ein Wegweiser. Nun schon zum 10ten mal stellt das

ident Jahrbuch erfolgreich den Lesern und Anwendern von Systemen der „Automatischen

Datenerfassung und Identifikation“, einen aktuellen und informativen Querschnitt

von Unternehmen aus der Auto-ID Branche vor. Dies wird in üblicher

Weise, durch Fachbeitrage und vielseitige weitere Informationen umrahmt.

Dabei stehen die Auto-ID Technologien wie z.B. Barcode-Leser und

Drucker, RFID, Etiketten, Applikatoren, Sensorik, Logistiksoftware,

Direktmarkierung, Datenfunk und Mobile IT-Systeme, als Basistechnologien

der Prozessoptimierung, im Mittelpunkt der Betrachtung.

Selbstverständlich werden auch eine Vielzahl von Informationen

aus dem ident Jahrbuch 2009, weiteren Lesern und Interessenten

im Internet unter www.ident.de zur Verfügung gestellt.

Mit freundlichen Grüssen

Thorsten Aha

editorial

Thorsten Aha

Chefredakteur ident

3

>> ident Jahrbuch 2009


4

ident jahrbuch 2009

Inhalt

>> ident Jahrbuch 2009

UNTERNEHMENSPROFILE

6 Atmel GmbH

7 autoID systems GmbH

8 B&M Auto-ID Systeme GmbH

9 Balluff GmbH

10 Bizerba GmbH & Co. KG

11 Bluhm Systeme GmbH

12 CASIO Europe GmbH

14 CipherLap EMEA

15 Citizen Systems Europe GmbH

16 Contrinex GmbH

17 Paul Craemer GmbH

18 Deister electronic GmbH

19 ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

20 EBV Elektronik GmbH & Co KG

22 EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH

23 Euro I.D. GmbH & Co. KG

24 FEINWERK- UND DRUCKTECHNIK GMBH

25 FEIG ELECTRONIC GmbH

26 HARTING Electric GmbH & Co. KG

27 Höft & Wessel AG – Skeye

28 Honeywell Scanning & Mobility

29 ICS International AG

30 IDENTEC SOLUTIONS AG

31 IdentPro GmbH

32 Intermec Technologies GmbH

33 Leuze electronic GmbH + Co. KG

34 INTERTRADE A.F. AG

36 Motorola GmbH

37 Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

38 Psion Teklogix GmbH

40 Siemens AG

41 Fritz Schäfer GmbH

42 Texas Instruments Deutschland GmbH

43 Toyota Tsusho ID Systems GmbH

44 Hans TURCK GmbH & Co. KG

45 Vocollect, Inc. / Vocollect Europe

46 Warok GmbH

47 Wolke Inks & Printers GmbH

48 X-ident technology GmbH

49 Zebra Technologies Europe Limited


AIM-D

50 AIM-Deutschland e.V. (AIM-D)

Verband für Automatische Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation für Deutschland, Österreich und Schweiz

53 AIM Mitgliederliste

AIM-D repräsentiert über 160 Mitgliedsunternehmen und AIM-Allianzpartner

58 AIM Allianzpartner

Liste der Allianzpartner der AIM-D

FACH BEITRÄGE

68 RFID Standards 2009

Aktuelle Normen für das Warenflussmanagement

77 RFID Emblem

„Wo RFID drin ist, soll auch RFID drauf stehen“

80 Rückverfolgbarkeit durch smarte Verpackungen

Zuverlässige RFID-Kennzeichnung von Verpackungen

83 RFID und Datensicherheit

Auszug aus der Studie: Datensicherheit bei RFID-Anwendungen

86 Die Metastudie RFID

Eine umfassende Analyse von Anwendungen, Nutzen und Hindernissen

der RFID-Implementierung

89 Produktschutz – Was ist, was war, was wird

Entwicklungsperspektiven und Potentiale um Produktpiraterie

92 RFID im Einzelhandel

Großes Potenzial für einen optimalen Kundenservice

94 RFID-Potenzialanalyse

Wirtschaftlichkeit von RFID für komplexe interne und externe Logistikprozesse

96 Roadmap für organische Elektronik

Ausblick auf den Markteintritt für gedruckte Elektronik bis 2020

98 Data Matrix ECC 200 auf den Punkt gebracht

Der Vorteil des Data Matrix Codes ist nicht nur auf dem Papieretikett zu finden

sondern insbesondere in Verbindung mit dem Direct Part Marking

102 Prüfen von Strichcodes und 2D Codes

Fehlerminimierung durch Strichcodeprüfgeräte und 2D Code Prüfgeräte

106 Das Standard-WMS

Funktionale Unterstützung der Prozesse im Lager

RUBRIKEN

03 EDITORIAL

67 TERMINE 2009

109 AUTO-ID GLOSSAR

115 IMPRESSUM

Ausgabe 1 – 16.02.

Mobile Terminals

Barcodedrucker

Lagerverwaltungssysteme

Lokalisierungstechnologie (RTL)

Ausgabe 2 – 23.03

Industrie Scanner

RFID-Reader

2D Codes

Drucken & Applizieren

Ausgabe 3 – 21.04

RFID-Systeme

Datenfunk

Polymer-Elektronik

Direktmarkierung (DPM)

Ausgabe 4 – 08.06.

Etikettendruck (Barcode & RFID)

Mobiles Arbeiten

Near Field Communication (NFC)

Zeiterfassungsssyteme

Ausgabe 5 – 07.09.

Lesesyteme (Reader & Gates)

Kommissionierung

Warehouse Management

Dokumentenmanagement

Ausgabe 6 – 19.10.

Vision-Systeme

Sensorik

Spezialetiketten

Industriedrucker

Ausgabe 7 – 23.11.

Mobile Datenerfassung

Artikelsicherung (EAS & RFID)

Voice-Systeme

Barcode Kennzeichnung

* Themen unter Vorbehalt

Das ident Jahrbuch

im Internet

www.ident.de

inhalt 5

Themenplan ident 2009*

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

6

ident jahrbuch 2009

Atmel

Atmel Lorem RFID-ICs ipsum dolor – Flexibilität sit amet,

pit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo

consequat. Duis autem vel eum iriure

dolor in hen-drerit in vulputate velit

esse molestie con-sequat, vel illum dolo-

consectetuer adipiscing elit, re eu feugiat nulla facilisis at vero eros

et accumsan et iusto odio dignissim qui

sed diam nonummy

blandit praesent lupta-tum zzril delenit

augue duis dolore te feu-gait nulla facilisi.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam Lorem ipsum dolor sit amet, consecte-

nonummy nibh Atmel euismod. entwickelt,

produziert und ver-

Lorem ipsum dolor sit treibt amet, weltweit consectetuer inno- adipiscing elit, sed diam nonummy nibh

euismod tincidunt ut vative laoreet Microcontrol- dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad

minim veniam, quis ler. nostrud Mixed-Signal-, exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut ali-

Security- und RF/

quip ex ea commodo consequat.

Automotive-Bauteile sind weitere Produkte

in Atmels Portfolio. Der Hauptsitz

der 1984 gegründeten Atmel Corpora-

Lorem ipsum dolor sit amet, consecte- erat volutpat. Ut wisi enim ad minim venition

befindet sich in San Jose (USA/Katuer

adipiscing elit, sed diam nonummy am, quis nostrud exerci tation ullamcorlifornien),

mit Produktionsstätten in

nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore per suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea

Nordamerika und Europa.

magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim commodo consequat. Duis autem vel

tuer adipiscing elit, sed diam nonummy

nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore

magna aliquam erat volutpat. Ut wisi

enim ad minim veniam, quis nostrud exerci

tation ullamcorper suscipit lobortis nisl

ut aliquip ex ea com-modo consequat.

Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit

in vulputate velit esse molestie

con-sequat, vel illum dolore eu feugiat

nulla facilisis at vero eros et accumsan et

iusto odio dignissim qui blandit praesent

lupta-tum zzril delenit augue duis dolore

In ad Deutschland minim veniam, entwickelt, quis nostrud produziert exerci eum iriure dolor in hen-drerit in vulputate te feu-gait nulla facilisi. Nam liber tempor

und tation vertreibt ullamcorper Atmel suscipit innovative lobortis Halblei- nisl ut

terprodukte aliquip ex ea für commodo Automobil- consequat. und Identifi- Duis

autem kationsanwendungen.

vel eum iriure dolor in hen-drerit in

vulputate velit esse molestie con-sequat,

vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis

at vero eros et accumsan et iusto odio

dignissim qui blandit praesent lupta-tum

zzril delenit augue duis dolore te feugait

nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit

amet, consectetuer adipiscing elit, sed

velit esse molestie con-sequat, vel illum

dolore eu feugiat nulla facilisis at vero

eros et accumsan et iusto odio dignissim

qui blandit praesent lupta-tum zzril delenit

augue duis dolore te feu-gait nulla facilisi.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer

adipiscing elit, sed diam nonummy

nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore

magna aliquam erat volutpat.

cum soluta nobis eleifend.

diam nonummy nibh euismod tincidunt ut

laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Ut wisi enim ad minim veniam, quis

nostrud exerci tation ullamcorper suscipit

lobortis nisl ut aliquip ex ea com-modo

consequat.

Früher bekannt unter den Namen Tele-

Duis autem vel eum iriure dolor in henfunken

und Temic, ist Atmel in Deutschdrerit

in vulputate velit esse molestie conland

seit mehr als 10 Jahren auf dem

sequat, vel illum dolore eu feugiat nulla

Gebiet RFID tätig und Marktführer für

facilisis at vero eros et accumsan et iusto

innovative Lösungen im Low-Frequencyodio

dignissim qui blandit praesent lupta-

Bereich (125/134 kHz).

tum zzril delenit augue duis dolore te feu-

Mit gait seinen nulla facilisi. IDIC Nam liber tempor cum

soluta nobis eleifend option congue nihil

imperdiet doming id quod mazim placerat

facer possim assum. Lorem ipsum

dolor sit amet, consectetuer adipiscing

elit, sed diam nonummy nibh euismod

tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam

Ut wisi enim ad minim veniam

Ut wisi enim ad minim veniam, quis

nostrud exerci tation ullamcorper suscipit

lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo

consequat. Duis autem vel eum iriure

dolor in hendrerit in vulputate velit

esse molestie consequat, vel illum dolore

eu feugiat nulla facilisis at vero eros

et accumsan et iusto odio dignissim qui

blandit praesent luptatum zzril delenit

augue duis dolore te feugait nulla facilisi.

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer

adipiscing elit, sed diam nonummy

nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore

consectetuer adipiscing elit, sed diam

nonummy nibh euismod tincidunt ut

laoreet dolore magna aliquam erat volutpat.

Ut wisi enim ad minim veniam, quis

nostrud exerci tation ullamcorper susci-

So erreichen Sie uns:

Lorem ipsum dolo GmbH

Mustermann Straße 2-5

44858 Musterort

Tel.: 05265/125366

Fax: 05265/125366

info@lorem-ipsum.de

www.lorem-ipsum.de

® - und CryptoRF ® für Anwendungen aller Art

Atmel bietet alle notwendigen Komponenten für ein komplettes RFID-System, von preisgünstigen Standard-Identifikations-ICs bis

hin zu hochwertigen Bauteilen für höchste Sicherheitsansprüche. Einfache Handhabung, perfekte Abstimmung der Bauteile aufeinander

und weitreichende Applikationsunterstützung ermöglichen unseren Kunden schnelleres, unkomplizierteres Design. Verschiedene

Frequenzen und Sicherheitskonzepte erlauben Flexibilität für Anwendungen aller Art.

Atmels IDIC- und CryptoRF-Produktpalette

umfasst:

� 134-kHz-LF-IC für Tier-Identifikation

(ISO 11784/85)

� 125-/134-kHz- und 13,56-MHz „Readwrite“-Produkte,

die sich je nach

Kundenwunsch flexibel konfigurieren

lassen (Modulation, Bitrate, Password

etc.) und Schutz bieten gegen

Missbrauch

� Derivate für unterschiedlichste Assembly-Anforderungen

(Micromodule,

Atmel ist seit EPC-Gründung aktives

Mitglied und wird Produkte einführen,

die EPC- und ISO/IEC 18000-kompatibel

sein werden.

Die ICs sind je nach Produkt als Wafer,

vereinzelt im Tray oder als Mikromodul

erhältlich. Additiv sind mit der neuesten

Generation auch Mikrochips mit grossen

Gold-Kontaktflächen für die direkte

Montage der Spulendrähte verfügbar.

Als komplettes RFID-Produkt bietet Atmel

wiederbeschreibbare Transponder

Aluminium-, Gold- oder Nickel-Gold- an.

Pads)

� 125-/134-kHz-/13,56-MHz-Bauteile

mit Lese/Schreibfunktion und erweitertem

Speicher (bis 64 kBit in 16

Zonen) für industrielleAnwendungen

(Anticollision,

verschiedene

Datenraten und

Modulationen)

Kontinuierlich werden laufende Produkte

den Anforderungen des Marktes angepasst,

wobei die Kompatibilität zum

Vorgänger-Produkt stets gewährleistet

ist. Neue Technologien ermöglichen den

Einsatz in immer kleineren Transponder-

Gehäusen, die Verringerung der Stromaufnahme

erhöht die Schreib- und Lese-

Reichweite.

-Produkten

bietet Atmel flexible, skalierbare RFID-

Security-System-Lösungen für Brandprotection,

Zugangskontrolle, elektronische

Geldbörse, Ticketing, Loyalty Cards,

Kopierschutz, Produkt-Authentifizierung,

Tieridentifikation usw.

� 125-/134-kHz- und 13,56-MHz-RFID-

ICs mit Lese-/Schreibfunktion und

Crypto-Verschlüsselung für höchste

Sicherheitsanforderungen (Authentifizierung/Encryption)

� Innovative Reader-ICs für HF und LF

� Bauteile zur Erhöhung der Sicherheit

sowohl auf der Seite des Readers als

auch auf der Seite des Lesegeräts

Eine breite RFID-Produktpalette, kontinierliche

Produktpflege und -Weiterentwicklung

sowie kundenspezifische Applikationsunterstützung

machen Atmel zu

Ihrem zuverlässigen Partner für aktuelle

und zukünftige RFID-Designlösungen.

So erreichen Sie uns:

Atmel

(in Deutschland)

Theresienstraße 2

D-74072 Heilbronn

Tel./Fax 0 7131 67-0/ -23 40

www.atmel.com

www.atmel.com/products/RFID

rfid@atmel.com


autoID systems GmbH

Leistungsprofil

Die autoID systems GmbH ist ein junges

Unternehmen, das 2007 als Joint-Venture

von der Georg Kohl Holding GmbH +

Co. KG und Dr. Michael Groß gegründet

wurde. Die Mitarbeiter bringen eine mehr

als 20-jährige Erfahrung für datenbankbasierte

EDV-Lösungen mit.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf

Konzeption, Entwicklung und Implementierung

von autoID-Lösungen. In eigenen

Fertigungsumgebungen entwickeln und

produzieren wir Standard- und elektronisch

sowie drucktechnisch individualisierte

Transponder. On-metal-Etiketten,

Hochtemperatur- oder kunststoffummantelte

Transponder gehören ebenso

zum Angebot wie Klebeetiketten, Logistikvordrucke

und papiergebundene

Lösungen für alle führenden RFID-Drucker.

Zum Einsatz kommen, je nach

Kundenanforderung, Inlays in allen verfügbaren

Bauformen und Technologien,

von Niederfrequenz (125-134 KHz) über

Hochfrequenz (13,65 MHz) bis zu Ultra-

Hochfrequenz (868-940 MHz).

Basis unserer Komplettlösungen ist die

RF-Box, unsere Plug and Play Software,

mit der RFID-Geräte einfach und kostengünstig

in betriebswirtschaftliche EDV-

Anwendungen integriert werden. An die

RF-Box können Lese- und Schreibeinrichtungen

sowie digitale und analoge Ein-

und Ausgangsmodule seriell, per Ethernet

oder über Bussysteme angeschlossen

werden. Aufbauend auf der RF-Box

bieten wir Standardsysteme für verschiedene

Branchen an, die nicht nur Software,

sondern auch Transponder sowie mobile

und stationäre Lesegeräte umfassen.

Darüber hinaus realisiert die autoID

systems kundenangepasste Speziallösungen.

Unseren Kunden stehen wir

bereits bei der Analyse ihrer Anforderungen

zur Seite. In eigenen Versuchseinrichtungen

loten wir die Möglichkeiten für

den Einsatz von Identifizierungssystemen

kundenindividuell aus. Erst nach erfolgreichem

Test setzen wir unsere Hard-

und Softwarekomponenten in den Projekten

unserer Kunden ein. Während

des Echtbetriebs bieten wir Wartung und

Support für einen sicheren Einsatz der

Systeme an. Dank unseres weltweiten

Partnernetzes können wir Standorte im

In- und Ausland betreuen.

Unsere Produkte und Dienstleistungen

finden in verschiedenen Branchen

Anwendung:

• Bauteileverfolgung

Spezielle on-metal-Transponder werden

eingesetzt, um Bauteile in Fahrzeugen

identifizieren zu können. Mittels dieser

Spezialtransponder werden die Bauteile

gekennzeichnet und mit ihren zugehörigen

Attributen, wie bspw. Produktionsort

und -datum gespeichert. Diese

Informationen können mit einem eigens

programmierten Handheld-Lesegerät

bequem ausgelesen werden, ohne die

Bauteile ausbauen zu müssen.

• Catering Supply Chain

Als Partner eines Verbundprojektes

mit Airbus, EADS, B&W sowie verschiedenen

Hochschul- und Fraunhoferinstituten

entwickelt die autoID

systems GmbH ein System zur Optimierung

der Catering supply chain

im Luftverkehr. Unsere RF-Box dient

dabei als zentrale Datendrehscheibe.

• Container Tracking

Beim Container Tracking werden die

Standorte von Sammelbehältern, Sendungen

und Fahrzeugen über eine spezielle

ID-Box verfolgt. In Satellitenbildern

und Karten lassen sich die Standorte

visualisieren.

unternehmensprofile 7

• Holz Supply Chain

Basierend auf der RF-Box wurde ein

System zur Verfolgung der Holz supply

chain vom Wald bis zum Sägewerk

implementiert, das sämtlichen Branchenstandards

gerecht wird. Zur Kennzeichnung

der Stämme werden nagelförmige

Transponder ins Holz geschlagen,

so dass die Informationen mittels

RFID-Technologie übe rtragen werden

können. Die Lösung wurde in den USA

mit dem Computerworld Award 2005

für „Innovations in manufacturing“ ausgezeichnet.

So erreichen Sie uns:

autoID systems GmbH

Heilbronner Straße 26

74366 Brackenheim

Tel.: +49 (0) 7135 / 99 15 44

Fax: +49 (0) 7135 / 99 15 49

E-Mail: p.fetsch@autoID-systems.com

www.autoID-systems.com

Kontakt: Peter Fetsch, Vertriebsleiter

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

8

ident jahrbuch 2009

B&M Auto-ID Systeme GmbH

B&M bietet auf Grundlage der offenen

Middleware DATAKEY mobile Lösungen

für die flexible Anbindung von RFID- &

Barcode-Datenerfassungsgeräten und

Etikettendruckern an ERP-Systeme wie

SAP ® , Microsoft Dynamics NAV ® , Infor ® ,

Movex ® , Semiramis ® u.a. Die offene

Hard- und Software-Strategie und die

ausschließliche Verwendung von Standards,

wie z.B. Cisco-WLAN-Knoten,

haben sich in allen Projekten bewährt.

Die B&M Gruppe ist in Deutschland,

Österreich und der Schweiz einer der

führenden unabhängigen Anbieter von

Auto-ID-Hard- und Software sowie

Auto-ID Komplettlösungen für Industrie,

Gewerbe, Handel, Fahrverkauf, Field

Services und Dienstleistung.

Barcode, 2D, RFID –

Mobile Solutions for ERP

B&M Angebotsspektrum:

• offene ERP-Middleware DATAKEY

• Barcode- & 2D-Code-Scanner

• RFID-Lesegeräte & Transponder

• Etikettendrucker, auch RFID

• Mobile Computer & PDAs

• Fahrzeugterminals

• Etiketten & Farbbänder

Kernkompetenzen:

• langjährige Erfahrung bei der

Projektrealisierung & -management

• eigene Technik- und Programmierabteilung

• Kompetenz bei Planung und Installation

von WLAN-Netzwerken

• optimaler Kundennutzen durch wahlweisen

oder kombinierten Ein satz von

RFID und/oder Barcode

• Komplettservice von Beratung bis

Roll-out/Installation & Einschulung

• Zertifizierter Service & Wartung

Referenzen – Führende Unternehmen

aus den Bereichen:

• Lebensmittel-Industrie und -Handel

• Pharma- und Chemie-Industrie

• Stahl-, Maschinenbau- und

Fahrzeug-Industrie

• Papier-, Zellstoff- und Textilindustrie

• Warendistribution & Speditionen

• in unserer Website finden Sie zahlreiche

informative Referenzberichte

Mobile Computer

Z.B. der Intermec CN3. Er ersetzt einen

„ganzen Koffer“ voller Geräte, wie Barcode-Scanner,

Handy, GPS-Navigator,

Pager, Laptop und Digitalkamera durch

EIN einziges kleines und handliches

Gerät und gewährleistet echte „Supply

Chain Mobility“.

RFID-Etikettendrucker & -Leser

Z.B. der Zebra RP4T, der welterste

mobile RFID-Drucker, damit ist der

Druck von RFID Etiketten vor Ort

jederzeit möglich. Unsere breite Druckerpalette

bietet optimale Lösungen

für Desktop und Industrie als auch für

Innendienst- & Außendienst-Einsatz.

So erreichen Sie uns:

B&M Auto-ID Systeme GmbH

Augsburger Straße 1

86637 Wertingen

Tel.: +49 (0) 8272 99 36 10

Fax: +49 (0) 8272 99 36 40

E-Mail: office@bm-autoid.de

www.bm-autoid.de

Kontakt: Thomas Heijnen


Balluff GmbH

RFID-Systeme von Balluff

Robuste Lösungen für den industriellen Einsatz

Balluff bietet als führender, global tätiger Sensorspezialist und Connectivity-Anbieter

mit jahrzehntelanger Erfahrung für alle Bereiche der Fabrikautomation ein Full Range

Sortiment an Sensoren, RFID-Systemen, Wegmesssystemen, Zubehör und anwendungsspezifischen

Kundenlösungen. Produktions- und Entwicklungsstandorte sowie

Niederlassungen und Repräsentanzen mit zusammen mehr als 2.180 Mitarbeitern

sind um den ganzen Globus verteilt.

RFID-Systeme von Balluff sind industriebewährte

Lösungen für extrem raue

Umgebungen. Mit einer großen Variantenvielfalt

an robusten Datenträgern und

Schreib-/Leseköpfen mit hoher Schutzart

lösen die Identifikationssysteme BIS

fast jedes Anwendungsproblem, sei es

bei der Materialflussüberwachung, der

rechnergestützten Montage, der Lagerhaltung

oder der Steuerung und Qualitätssicherung

von flexiblen Fertigungslinien.

Zu finden sind sie unter anderem

aber auch bei Sterilisationsaufgaben

im Inneren eines Autoklaven bei Vakuum

und hohen Temperaturen sowie im

Kühl- und Schmiermittelreichen Umfeld

einer Werkzeugmaschine, wo sie häufig

integraler Bestandteil von Tool-Managementsystemen

sind.

Kern der BIS-Systeme, die es in vier

verschiedenen Baureihen gibt, sind

ihre äußerst robusten Datenträger.

Hinzu kommen eine oder mehrere

Schreib-/Leseköpfe und eine Auswerteeinheit,

die die Daten an die

Steuerungsebene weiterleitet. Der

Datenaustausch zwischen Schreib-

/Lesekopf und Transponder erfolgt

berührungslos und damit verschleißfrei

und je nach Ausführung nicht nur

im statischen, sondern auch dynamischen

Betrieb. Daten und Energie,

die der Datenträger benötigt, werden

dazu induktiv vom Schreib-/Lesekopf

eingekoppelt, was eine separate

Spannungsversorgung, wie z. B eine

Batterie überflüssig macht.

Je nach Ausführung und Frequenz ermöglichen

die Balluff Identifikations-Systeme

Mit einer großen Variantenvielfalt an robusten Datenträgern

und Schreib-/Leseköpfen lösen die Identifikationssysteme BIS

fast jedes Anwendungsproblem

unterschiedliche Reichweiten und Datenübertragungsgeschwindigkeiten.

Alle Balluff Identifikationssysteme sind

leicht in Neuinvestitionen sowie auch

in vorhandene Anlagen zu integrieren

und amortisieren sich erfahrungsgemäß

bereits innerhalb von ein bis zwei Jahren.

Mit Ethernet TCP/IP und den Echtzeitvarianten

EtherNet/IP und PROFI-

NET sind Balluff Identifikations-Systeme

BIS C/L/M und S kompatibel zu den

gängigen Netzwerktechniken, die zurzeit

hauptsächlich von den großen Automobilisten

favorisiert werden. Verfügbar

sind natürlich auch erste IO-Link-fähige

Lesegeräte.

unternehmensprofile 9

BIS-Systeme von Balluff sind häufig integraler

Bestandteil von Tool-Managementsystemen von

Werkzeugmaschinen

So erreichen Sie uns:

Der Neue BIS-Handheld zum

mobilen Lesen und Beschreiben

der Datenträger

Balluff GmbH

Schurwaldstraße 9

73765 Neuhausen a.d.F.

Tel.: +49 (0) 7158 173-0

Fax: +49 (0) 7158 5010

E-Mail: balluff@balluff.de

www.balluff.com

Kontakt: Romeo Popescu, Thomas Peter

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

10

ident jahrbuch 2009

Bizerba GmbH & Co. KG

Der Technologiehersteller Bizerba aus Balingen hat die Radio-Frequency-

Identifikation, kurz RFID, in das bestehende Produktportfolio integriert. Eines der

RFID-fähigen Geräte ist dabei der manuelle Drucker der Baureihe GLP. Er ist als Bon-

und Etikettendrucker sowohl in der industriellen Umgebung als auch in der Logistik

im Einsatz. Durch die direkte Anbindung an stationäre Waagen wird jeder GLP zum

eichfähigen Auszeichnungssystem.

Vereint die klassische Preisauszeichnung

mit RFID-Codierung – der Bizerba GLP 160

Das Spektrum der unterschiedlichen

Etikettenarten reicht dabei vom klassischen

Preisauszeichnungsetikett, über

Logistik- und Deklarationsetiketten bis

hin zu Schmuck- und Palettenetiketten.

Für die RFID-Anwendungen mit HF- und

UHF-Frequenz kommen voll integrierte

Schreib-Leseeinheiten zum Einsatz. Diese

können Daten auf dem Transponder

so genannter Smart-Labels speichern

und verifizieren – zusätzlicher Platzbedarf

auf dem Etikett fällt dabei ebensowenig

an wie zusätzlicher Platzbedarf

für das Codiersystem. Der Transponder

selbst ist ein passives System, das auf

der Rückseite des Etiketts angebracht

ist und seine Energie aus einem Aktivierungssignal

des Schreib-Lesegeräts parallel

zum Druck der Etiketten bezieht.

Platzsparend ist der Transponder an der

Rückseite des Smart-Labels angebracht

Das so genannte Easy-Link-RFID-Konzept

ermöglicht es, die Drucker in ein

bereits bestehendes System zu integrieren.

In der Regel sind dabei auf Anwenderseite

kaum Softwareanpassungen

notwendig, um den Inhalt der Transponder

im gleichen Arbeitsgang mit dem

Druck von Klartext oder Barcodes zu

programmieren. Im Versand beispielsweise

lässt sich die eichzugelassene

Kombination der RFID-Drucksysteme

mit Bizerba Wägeeinheiten so einsetzen,

dass ein maximaler Rationalisierungseffekt

entsteht. Die Drucker erhalten

vom Host die bereits vorbereiteten

Informationen zu Empfangsadresse und

Versandweg und können dann die aufzubringenden

Etiketten sofort ausdrucken.

Die Wartezeit auf die Etikettenerstellung

wird minimiert und die EDV-Systeme

werden entlastet. Eine Verknüpfung der

Basisinformationen mit Prozessdaten ist

leicht möglich, weil der RFID-Inhalt auch

nachträglich erweitert werden kann.

Das Smart-Label kann den Inhalt seines

Datenspeichers an jeder Stelle im logistischen

Prozeß an eine RFID-Lesestation

senden und von dieser neue Daten

erhalten.

Unter dem Slogan „Sunrise 2010“ hat

GS1 eine Aktion zur weltweiten Harmonisierung

der Barcodes von EAN und

UCC gestartet. Diese Barcodes werden

zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit

von Waren und zur Artikelkennzeichnung

eingesetzt.Vorteil dieser Barcodes

ist, daß Dateninhalte unternehmensübergreifend

eindeutig definiert und weltweit

gültig sind. Deshalb können sie von

allen Partnern in der Kette zur Identifikation

von Produkten genutzt werden. Sie

ermöglichen es den Anwendern, in einer

gemeinsamen Sprache zu kommunizieren.

Mit dem GS1-DataBar hat GS1 eine

Erweiterung der EAN-Symbologie definiert,

welche den allseits bekannten EAN

13 Barcode ablösen und optimieren soll.

Die Hersteller von Barcode-Systemen

haben sich dazu verpflichtet, ab 2010

nur noch Lese- und Schreibgeräte zu

liefern, welche GS1-Databar fähig sind.

GS1 Databar Stacked etwa bietet die

Möglichkeit eines gestapelten Aufbaus

mehrerer Strichcodes – Basis ist eine

der heutigen EAN-13 Symbologie vergleichbare

Codierung, erweitert durch

spezielle Inhalte wie zum Beispiel das

Haltbarkeitsdatum. Bizerba-Systeme

unterstützen schon heute die GS1 Identifikations-

und Kommunikationsstandards

ebenso wie deren Vorgänger von

EAN und UCC.

Über Bizerba:

Bizerba ist ein weltweit operierendes, in

vielen Bereichen marktführendes Technologieunternehmen

für professionelle

Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-

, Informations- und Food-Servicetechnik

in den Segmenten Retail, Food-Industrie,

produzierendes Gewerbe und Logistik.

Branchenspezifische Hard- und Software,

leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme

sowie ein breites Angebot

von Labels, Consumables und Business

Services sorgen für die transparente Steuerung

integrierter Geschäftsprozesse und

die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen

Leistungsmerkmale.

Mit über 2.800 Mitarbeitern, 21 eigenen

Gesellschaften in 20 Ländern und 58

Ländervertretungen weltweit setzte die

Bizerba GmbH & Co. KG 2007 im Konzern

430 Mio. EUR um. Der Hauptsitz

des Unternehmens ist Balingen, weitere

Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch,

Bochum, Wien (Austria), Pfäffikon

(Schweiz), Mailand (Italien), Shanghai

(China), Mumbay (Indien), Forest Hill

(USA) und San Louis Potosi (Mexiko).

So erreichen Sie uns:

Bizerba GmbH & Co. KG

Wilhelm-Kraut-Straße 64

72336 Balingen

Tel.: +49 (0) 7433 12-33 00

Fax: +49 (0) 7433 12-5 33 00

E-Mail: claudia.gross@bizerba.com

Kontakt: Claudia Gross

Leiterin Unternehmenskommunikation


Bluhm Systeme GmbH

Kennzeichnung für alle Fälle

Bluhm Systeme beweist mit seinen 40 Jahren Erfahrung im Bereich Kennzeichnungstechnik,

dass Kontinuität und Fortschritt gut zusammenpassen. Das Unternehmen

ist einer der führenden Kom plettanbieter von branchenübergreifenden Kennzeichnungs

lösungen für die Bereiche Produktion und Logistik. Ob glatte oder raue

Ober flächen und eckige oder runde Produkte – für jede Aufgabe gibt es eine passende

Etikettier- und Codierlösung.

Das Angebot in der Etikettiersparte

umfasst Etikettendrucker und -spender,

Palettenetikettierer, Rundum- und Seitenetikettieranlagen

sowie Desktop-Drucker.

Von der Eimer-Etikettierung über

die Fass- und Gebindeetikettierung bis

hin zur zweiseitigen Palettenetikettierung

ist alles möglich.

Das Unternehmen verfügt außerdem

über eine eigene Etikettenproduktion.

Jährlich stellt Bluhm Systeme rund 1,8

Milliarden Etiketten her. Ob grafisch

aufwendig gestaltete Markenetiketten,

Duft- und Rubbeletiketten, wasserlösliche

und Sicherheitsetiketten, Labels

mit Produktinformationen oder Blankoetiketten

zur nachträglichen Bedruckung –

Bluhm Systeme fertigt Etiketten für jede

Applikation. Dafür stehen 12 Druckmaschinen

mit bis zu 8 Farben sowie über

100 Standardmaterialien und rund 2.500

Stanzwerkzeuge für verschiedene Etikettenformate

zur Verfügung.

Für eine berührungslose Identifikation

von Produkten bietet Bluhm Systeme

verschiedene RFID-Lösungskonzepte –

vom „Portable Slap & Ship“ und „Mobile

Slap & Ship“ über „Code & Apply“ bis

hin zum „Code, Print & Apply“-System.

Zum Produktspektrum in der Codierspar-

te gehören Inkjet- und Laser-Codierer

sowie Thermotransfer-Direktdrucker auf

Basis unterschiedlicher Technologien.

Impulsgeber für Trends und Fortschritt

Die Zukunft der Kennzeichnungsbranche

prägt und gestaltet das Unternehmen

aktiv: Bluhm Systeme engagiert sich im

RFID/EPC Global Umsetzungsnetzwerk.

Außerdem wirkt das Unternehmen mit in

der Fachgruppe AutoID von GS1 und ist

aktiv tätig im AIM Industrieverband Automatische

Identifikation.

Für seine Innovationskraft erhielt Bluhm

Systeme bereits mehrere Auszeichnungen:

so zum Beispiel 2005 den Großen

Preis des Mittelstands und 2007,

zum dritten Mal in Folge, den Innovationspreis

der Initiative Mittelstand.

Rund-um-Service

Zu den Systemen bietet Bluhm Systeme

mit der Bluhm Leasing auch die pas-

unternehmensprofile 11

sende Finanzierung an. Um Kunden

optimal beraten zu können und die wirtschaftlichste

Systemlösung zu finden,

werden die Mitarbeiter intern geschult.

Auf Wunsch erhalten auch Kunden Schulungen

zu den Systemen. Kompetente

Hilfe gibt es von Montag bis Freitag über

die 24-h-Stunden Hotline.

Als Mitglied der internationalen Bluhm-

Weber Gruppe ist Bluhm Systeme Teil

eines schlagkräftigen Netzwerkes, das

über große Markt- und Kundennähe verfügt.

Im Notfall stehen 90 Systemberater

und Servicetechniker in Deutschland,

Österreich und der Schweiz zur Verfügung.

Allein in Deutschland gibt es ein

breites Servicenetzwerk mit 18 Standorten.

Jede Servicestation verfügt über

ein eigenes Lager mit Ersatzteilen und

Austauschmodulen.

Für eine maximale Einsatzverfügbarkeit

und Lebensdauer der Systeme werden

außerdem maßgeschneiderte Wartungsverträge

angeboten. Bluhm Systeme hat

eine zertifizierte Qualitätssicherung nach

ISO 9001:2000.

So erreichen Sie uns:

Bluhm Systeme GmbH

Honnefer Str. 41

53572 Unkel/Rhein

Tel.: +49 (0) 2224-7708-0

Fax: +49 (0) 2224-7708-20

E-Mail: info@bluhmsysteme.com

www.bluhmsysteme.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

12

ident jahrbuch 2009

Casio Europe GmbH

Partner für Systemhäuser

Der Name CASIO steht im Bereich der mobilen Datenerfassung für hohe

Hardwarequalität sowie für zuverlässige Projektabwicklung. Bei der Hardware sorgt

kontinuierlicher Ausbau der Produktlinien dafür, dass für jeden Einsatzzweck eine

ideale Hardwarebasis zur Verfügung steht. Die konsequente Umsetzung technischer

Innovationen ermöglicht eine ständige Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten. Dabei

entstehen immer wieder wichtige Synergien im Austausch der Entwicklungsabteilung

für Mobile Industrial Solutions mit den Entwicklern der übrigen Geschäftsbereiche,

in denen Miniaturisierung, Rechenleistung, Energie-Effizienz, Ergonomie und

Zuverlässigkeit ebenfalls entscheidende Erfolgsfaktoren darstellen.

Seit mehr als 50 Jahren ist CASIO

mit der Entwicklung, der Fertigung

und dem Vertrieb innovativer elektronischer

Produkte erfolgreich. Bei den

Consumer-Produkten sind es in erster

Linie Taschenrechner, Uhren und leistungsfähige

Digitalkameras, mit denen

der Name Casio verbunden wird. Aber

gerade in den Bereichen Handel, Logistik,

Dienstleistung und der industriellen

Systemlösungen hat sich Casio mit

hochwertiger, innovativer Hardware und

maßgeschneiderten Lösungen einen

hervorragenden Namen gemacht. So ist

das Unternehmen zu einem der weltweit

führenden Anbieter im Bereich der mobilen

Datenerfassung und Datenkommunikation

herangewachsen.

Der Geschäftsbereich „Mobile Industrial

Solutions“, der System Division, hat

sich innerhalb Europas zu einem starken

Partner für Systemintegratoren entwickelt.

Auf Basis der im Laufe von vielen

Jahren gewachsenen Kompetenz in der

Entwicklung kompakter, leichter, ergonomischer

und energieeffizienter Hardware

befindet sich Casio in einer exzellenten

Position, um seine führende Rolle im

stark wachsenden Bereich des Mobile

Computing weiter auszubauen.

Mit der Produktlinie der weit verbreiteten

Pocket PCs und der damit verbundenen

Kompetenz im Windows ® Embedded-

Segment einerseits und dem aus dem

Bereich MDE-Terminals resultierenden

Know-how im vertikalen Markt der Indus-

triegeräte andererseits, ist der Geschäftsbereich

Mobile Industrial Solutions im

Weltmarkt der mobilen Datentechnik hervorragend

aufgestellt. Die mit führenden

internationalen Partnern geschlossenen

strategischen Allianzen wirken zusätzlich

als wichtiger Katalysator und sorgen für

wertvolle Synergieeffekte.

Namhafte Referenzen

Zu den größten Endkunden des

Geschäftsbereichs Mobile Industrial

Solutions gehören neben der Deutschen

Bahn AG, die allein rund 13.000

Multifunktionsterminals beim Ticketing

in ihren Zügen einsetzt,

weitere Staats- und Regionalbahnen,Verkehrsbetriebe

und etliche namhafte

Unternehmen der

Transport- und Logistikbranche.

DACHSER beispielsweise

nutzt mehr

als 7.000 Handterminals

zur Ablieferscannung,

Casio DT-X30: Blitzschnell

scharfe Dokumentationsbilder

Die Zwei-Megapixel-Kamera

des Casio DT-X30 kann beispielsweise

Unterschriften auf

Lieferpapieren erfassen und

Abliefersituationen oder auch

Transportschäden durch scharfe

Aufnahmen sicher und schnell

dokumentieren.

Thomas Uppenkamp

Thomas Uppenkamp, Leiter des Bereichs Mobile

Industrial Solutions bei CASIO Europe GmbH,

Norderstedt: „Wir sind stolz, mit der Deutschen Bahn,

Dachser, DHL, In-night Express und Kraftverkehr

Nagel bedeutende Unternehmen aus dem Transportund

Dienstleistungsbereich für unsere Handheld-

Terminals gewonnen zu haben.“

Fotodokumentation und elektronischer

Unterschriftserfassung, um ein Höchstmaß

an Transparenz und Effizienz bei der

Sendungsverfolgung und Zustellung zu

erreichen. Weitere Logistik-Dienstleister,

wie DHL und Kraftverkehr Nagel,

sowie unzählige Außendienst- und Service-Organisationen

gehören ebenso


wie namhafte Handels- und Industrieunternehmen

zu den zufriedenen Kunden.

Produktpalette: Innovativ und

praxisgerecht

Die Bandbreite der Casio-Hardware

reicht vom Scannerterminal mit geringstem

Stromverbrauch bis hin zum High-

Tech Pocket PC mit XScale-Prozessor,

brillantem SuperColor-Display,

Windows ® Embedded/Mobile sowie

integrierten Zusatzmodulen, wie GPS-

Empfänger, Autofokus-Kamera, Belegdrucker,

Magnetkarten- und RFID-

Leser. Casio Handhelds bieten alle gängigen

Datenkommunikationsstandards.

Mobiles Ticketing mit multifunktionalen

Datenterminals

Weit über 15.000 Geräte der Casio IT-3000 Baureihe

sind bei der Deutschen Bahn AG, weiteren europäischen

Staatsbahnen und vielen regionalen

Verkehrsbetrieben im Einsatz.

Neben integrierten WLAN-, IrDA- und

Bluetooth ® -Modulen lassen sich je nach

Modell über die verfügbaren Slots auch

UMTS/HSDAP- bzw. GSM/GPRS-

Mobilfunkmodule sowie eine Messaging

Software für Voice-over-IP-Telefonie

einsetzen.

Als Highlight präsentierte Casio im

Geschäftsjahr 2008/09 das kompakte

Multitalent DT-X30 mit beeindruckenden

technischen Details und

praktischen Features. Eine hochwertige

Kamera mit Autofokus, die blitzschnell

scharfe Zwei-Megapixel-Bilder

zur schnellen Bilddokumentation von

Liefersituationen schießt, und GPS

zur Erfassung der Positionskoordinaten

sind Hilfsmittel, die im KEP-Bereich

sowie in vielen Liefer- und Logistik-

Anwendungen gefordert werden. Das

integrierte GPS-Modul liefert exakte

Ortsangaben und kann auch zur Navigation

genutzt werden. Kontakt zur

Zentrale besteht über EDGE, GPRS,

GSM oder WLAN. Auf diesem Wege

lassen sich erfasste Daten sofort auswerten

und es wird ein optimales Tracking

& Tracing sowie eine effiziente

Steuerung des Fuhrparks ermöglicht.

Für den Einsatz am POS und in den

verschiedenen Bereichen der Handelslogistik

empfiehlt Casio das

besonders ergonomische Handterminal

DT-X7. Während die technischen

Merkmale des Scannerterminals mit

Windows ® CE 5.0 denen eines modernen

Pocket PCs entsprechen, konnte

durch weitere Miniaturisierung der

Elektronik ein größerer Spielraum für

die Gehäusegestaltung erreicht werden.

Dabei wurden der Barcodescanner

und das transflektive Super-LCD

Farbdisplay nahtlos in das kompakte

Gehäuse eingelassen und durch die

leicht geschwungene Gehäuseform

eine exzellente Handlichkeit erreicht.

Das neue Druckerhandterminal IT-

3100 verfügt u.a. über einen 2D-

Image-Scanner zur einfachen Erfassung

von Unterschriften, Etiketten und

Bildern. So lassen sich ein- und zweidimensionale

Codes direkt einlesen.

Im Zustelldienst lassen sich über die

integrierte Kamera Beschädigungen

dokumentieren oder bei Behörden,

Versicherungen, Gutachtern etc.

bestimmte Sachverhalte per Sofortbild

festhalten. Im Verkaufsaußendienst

beispielsweise kann das Casio

IT-3100 Barcodes der Artikel einlesen

und über den optionalen Magnetkartenleser

Kunden- bzw. Kreditkartendaten

erfassen. Der eingebaute

Thermobelegdrucker erzeugt zum

Abschluss des Vorgangs einen Lieferschein,

eine Empfangsbestätigung

unternehmensprofile 13

Casio DT-X7: Ausgezeichnete Technik in ergonomischer

Hülle

Das mit dem iF product design award ausgezeichnete

DT-X7 von Casio überzeugt durch hohen

Bedienkomfort gepaart mit feinster Technik. Mit

der optionalen VoIP Software kann man mit dem

Scannerterminal auch telefonieren.

oder auch eine Rechnung. Im Einsatz

bei Serviceorganisationen lassen sich

direkt vor Ort Berichte drucken.

Ausgezeichnetes Design

Für das Handterminal DT-X7 hat CASIO

die weltweit bedeutendste Auszeichnung

für außergewöhnlich gutes Industrie-

Design, den iF product design award,

erhalten. Und dies ist nicht der einzige

Preis den das Terminal gewonnen hat.

Das für den Retail-Einsatz entwickelte,

besonders handliche Gerät überzeugt

durch hohe Funktionalität und bietet

alles, was am Point of Sale und im Lager

wichtig ist: Hohen Bedienkomfort, einen

schnellen Barcodescanner und Kommunikation

via Bluetooth ® oder WLAN.

So erreichen Sie uns:

CASIO Europe GmbH

Mobile Industrial Solutions

Casio-Platz 1

22848 Norderstedt

Tel.: +49 (0) 40-52865.407

Fax: +49 (0) 40-52865.424

E-Mail: solutions@casio.de

www.casio-b2b.com/de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

14

ident jahrbuch 2009

CipherLab

Mobile Datenerfassung

par excellence

CiperLab ist ein weltweit führender Anbieter von Scannern, mobilen Computern und

stationären Systemen für die automatische Identifizierung, Datenerfassung und

Datenverarbeitung. Die Lösungen von CipherLab vereinen hochwertige Hardware

mit maßgeschneiderter Software. Sie helfen Unternehmen unterschiedlichster

Branchen dabei, ihre Abläufe effizienter zu gestalten und so Betriebskosten zu

reduzieren. Seit 2008 ist der AIDC- Spezialist auch mit einer eigenen Niederlassung

in Central Europe präsent.

Mobil und kommunikationsstark

CipherLab hat mobile Computer und

Scanner entwickelt, die Menschen

Bewegungsfreiheit lassen und es ihnen

ermöglichen, Daten jederzeit und überall

aufzunehmen. Mit dem handlichen und

robusten Industriecomputer der Serie

9400 beispielsweise lassen sich Informationen

in Form von Strichcodes und

RFID, über die integrierte Kamera, den

Touchscreen oder einfach mit der Tastatur

erfassen und verwalten. Dazu unterstützt

das PC-Leichtgewicht alle gängigen

drahtlosen Kommunikationsstandards

inklusive Bluetooth, 802.11b/g Wi-Fi,

GSM, GPRS und Quadband EDGE. Das

gesamte CipherLab-Portfolio besticht

durch lange Akkulaufzeiten: Die PDAs

gehören zu den ausdauernsten Lösungen

am Markt und sind einen ganzen Arbeitstag

lang ohne Unterbrechung einsatzbereit.

Neben Windows-CE 5.0-

Support bietet CipherLab

auch proprietäre

Systeme, mit denen

Daten besonders

sicher verarbeitet

werden können.

Zuverlässig und robust

CipherLab hat sich als Hersteller zuverlässiger,

fest verbundener Scanner und

als Pionier für kabellose Bluetooth-Scanner

einen Namen gemacht. Für jede

Anforderung gibt es eine entsprechende

Lösung: Kontaktscanner für das sichere

Lesen von Strichcodes und Symbolen

aus sehr kurzer Distanz, Profiscanner

mit Linear Imaging- und Laserscanverfahren

sowie Bluetooth-Modelle für ein

Höchstmaß an Flexibilität und Mobilität.

Jüngstes Highlight: Der 1660 Pocket BT-

Scanner ist mit Maßen von 9,5 x 3,5 x

2 cm eines der kleinsten und leichtesten

kabellosen Lesegeräte der Welt.

Branchenübergreifendes Know-how

CipherLab bietet Lösungen für verschiedenste

Anwendungsbereiche. Egal ob

in Produktion und Industrie, in Handel,

Transport und Vertrieb, Lager und Logistik,

im Gesundheitswesen, im öffentlichen

Dienst oder in der Versorgungsbranche:

die vielseitigen AIDC-Lösungen

von CipherLab rationalisieren

Arbeitsabläufe

und sorgen für

einen schnellen

Return on Investment.

Zu den namhaften

Kunden zählen

etwa Nolte Küchen, Valora, AC

Nielsen, ASDA/Wal-Mart, IKEA, die

Post in Polen und Brasilien, Delphi und

das Hotel-Casino Circus Circus in Las

Vegas. CipherLab-Geräte werden u.a.

im Kunden- und Außendienst, am POS

und Wareneingang, im Lager, bei Kalkulationen,

Auftragsabwicklungen oder der

Verfolgung von Waren entlang der Lieferkette

eingesetzt.

CipherLab

agiert weltweit

und

ist neben

dem Hauptsitz

in Taipeh,

Taiwan

und Niederlassungen

in China,

Großbritannien

und

den USA seit 2008 auch in Deutschland

vertreten. Über ein Netzwerk von erfahrenen

und zuverlässigen Partnern liefert

CipherLab erfolgreiche Lösungen für

kleine, mittlere und große Unternehmen

in der gesamten DACH-Region.

So erreichen Sie uns:

CipherLab EMEA

Airportpark Mönchengladbach

Willicher Damm 145

41066 Mönchengladbach

Tel.: +49 (0) 2161-56230-0

Fax: +49 (0) 2161-56230-22

E-Mail: DESales@cipherlab.com

www.cipherlab.de


Citizen Systems Europe GmbH

Etikettendruck mit Mehrwert

Drucker von Citizen optimieren ROI und Akzeptanz

Citizen Systems Europe mit Hauptsitz in Esslingen ist Teil der weltweit tätigen Citizen

Watch Company of Japan, die neben den weltbekannten Uhren über Mini-Drucker und

Industriedrucksysteme bis hin zu Werkzeugmaschinen und Quarzoszillatoren eine

breite Produktpalette anbietet.

Die Etiketten- und Barcodedrucker von Citizen bieten technische Perfektion und sind dabei bedienerfreundlich und sparsam

bei der Wartung und den Betriebskosten.

In Europa ist das Unternehmen inzwischen

eine feste Größe, wenn es um die

Bereitstellung professioneller Etiketten-

und Barcodedrucker für die unterschiedlichsten

Einsatzgebiete geht.

Seine Drucker liefern auch in der

an spruchvollsten Umgebung klaglos perfekte

Druckergebnisse. Wo immer ein

Barcode- oder Etikettendrucker für Lagerhaltung

oder Logistik gefragt ist, hat das

Unternehmen die richtige Antwort. Mit seiner

breiten Auswahl an Druckern für den

Auto-ID-Markt, vom tragbaren Belegdrucker

bis hin zu Hochgeschwindigkeits-Eti-

Der CL-S700R-Etikettendrucker zeichnet sich durch

einen innovativen und äußerst einfach von vorne zu

bedienenden Etikettenspender mit Aufwicklung für

die Trägerfolie aus.

kettendruckern für die Industrie bietet Citizen

hoch spezialisierte und dabei äußerst

zuverlässige Produkte mit überzeugendem

Preis-Leistungs-Verhältnis.

Innovative Drucktechnologie für alle

Die aktuellen Drucker von Citizen verfügen

über eine Reihe innovativer Funktionalitäten.

Dank des nach oben öffnenden

Metallgehäuses beispielsweise bleibt die

Stellfläche beim Einlegen oder Wechseln

der Etiketten und des Farbbandes gleich,

da die Drucker nicht von ihrem Stellplatz

bewegt werden müssen. Selbst die Etikettenspendevorrichtung

mit internem

Aufwickler für die Trägerfolie bei den CL-

S700R-Modellen lässt sich von vorne

bedienen. Dies bedeutet für den Bediener

gerade bei den in der Logistik meist

vorherrschenden beengten Platzverhältnissen

eine wesentliche Arbeitserleichterung,

da der Drucker zur Bedienung nicht

mehr von einem Stellplatz bewegt werden

muss. Zudem spart dies viel Zeit, da

sofort weiter gedruckt werden kann.

Bedienerfreundlichkeit im Vordergrund

Die Hi-Lift-Funktion, mit der sich bei

allen Druckermodellen der Druckkopf

senkrecht anheben lässt, ermöglicht ein

unternehmensprofile 15

schnelles und einfaches Einlegen und

Wechseln der Druckmedien und des

Farbbands. Auch der Austausch des

Druckkopfs ist problemlos in wenigen

Minuten erledigt.

Die robuste Ganzmetallbauweise gewährleistet

dabei ein hohes Maß an Zuver-

lässigkeit und Genauigkeit der Thermodirekt-

und Thermotransferdrucker. Die

innovative Überwachungs- und Positionierungsfunktion

für das Farbband ARCP

(Active Ribbon Control and Positioning)

gewährleistet eine konstante Spannung

des Farbbandes vom ersten bis zum

letzen Zentimeter und verhindert somit

Knittern, Faltenbildung oder Verrutschen

des Farbbands.

Citizen legt außerdem besonderen Wert

auf sehr niedrige Gesamtkosten. Sämtliche

Verbrauchsmaterialien, insbesondere

die Druckköpfe, sind daher äußerst

günstig im Preis.

So erreichen Sie uns:

Citizen Systems Europe GmbH

Mettinger Str. 11

72738 Esslingen

Tel.: +49 (0) 711/39 06 420

Fax: +49 (0) 711/39 06 405

Für weitere Informationen:

Sales Hotline: +49 (0) 6071-20 70 70

E-Mail: mbeauchamp@citizen-europe.com

www.citizen-europe.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

16

ident jahrbuch 2009

Contrinex GmbH

RFID-Systeme für raue

Umgebungsbedingungen

Contrinex ist ein führender Hersteller von induktiven und photoelektrischen

Sensoren. Das Schweizer Unternehmen verfügt über eine einzigartige Auswahl an

Produkten, deren Leistungsfähigkeit weit über die der Standardgeräte hinausgeht.

Seit der Gründung 1972 hat sich Contrinex zu einer multinationalen Gruppe mit

weltweit über 500 Angestellten entwickelt. Auch heute konzentriert sich Contrinex

jedoch noch ausschliesslich auf die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von

Sensorik-Produkten für industrielle Anwendungen.

Da widrige Umgebungsbedingungen

im industriellen Umfeld keine Seltenheit

sind, hat Contrinex, basierend auf

ihrer erfolgreichen induktiven Ganzmetall-Technologie,

ein RFID-System mit

Ganzmetallkomponenten aus Edelstahl

entwickelt. Das Resultat: ConIdent ® –

eine RFID-Technologie, die es erlaubt,

sowohl Datenträger wie auch Schreib-/

Leseköpfe in einteiligen Metallgehäusen

(inklusive aktive Fläche) auszuführen.

Der Einsatz dieser Ganzmetall-Technologie

hat zur Folge, dass die so realisierten

Datenträger und Schreib-/Leseköpfe

mechanisch sowie chemisch (nahezu)

unzerstörbar sind und somit Schlägen,

Abrieb und Korrosion weitgehend problemlos

standhalten. Da die Mehrzahl

der Ganzmetall-Datenträger vollbündig

eingebaut werden können, sind die Komponenten

durch ihre Einbauart zudem

vor mechanischer Beschädigung noch

zusätzlich geschützt. Die Tatsache, dass

die Tags auch in Metall vollbündig eingebaut

werden können, garantiert zudem

die unproblematische Datenübertragung

im metallischen Umfeld.

Da widrige Umgebungsbedingungen

häufig mit grossen Temperaturschwankungen

verbunden sind, bietet Contrinex

zusätzlich Ganzmetall-Tags sowie Ganzmetall-Schreib-/Leseköpfe

an, die für

einen Betriebstemperaturbereich von –40

bis +125 °C optimiert sind. Des Weiteren

garantieren die Schutzarten IP 68 und IP

68 & IP 69K, dass die Tags auch unter

Wasser noch problemlos funktionieren

und zum Teil (IP 68 & IP 69K-Modelle)

sogar der Reinigung mit heissem Hochdruckwasserstrahl

gewachsen sind. Diese

rundum dichten Datenträger sowie die

für Betriebstemperaturen bis 125 °C ausgelegten

Schreib-/Leseköpfe und Datenträger

sind in lebensmittelechte sowie

korrosionsbeständige Edelstahlgehäuse

(V4A / DIN 1.4435 / AISI 316L) eingebaut

und somit nicht nur für den Einsatz in

der Lebensmittelindustrie sondern auch

in äusserst anspruchsvollen und widrigen

Umgebungsbedingungen geeignet.

ConIdent ® -Ganzmetall-Komponenten

kommen somit mit Vorteil dort zum Einsatz,

wo herkömmliche Systeme versagt

haben oder schlichtweg nicht in

Frage kämen und wo Beanspruchungen

an Dichtigkeit, Korrosion, mechanische

Beständigkeit usw. einzeln oder in Kombination

auftreten.

Das Ganzmetall-Lieferprogramm

besteht zurzeit aus nicht bündig einbau-

baren Schreib-/Leseköpfen in Baugrössen

M18 und M30 mit passenden nicht

bündig und bündig einbaubaren Datenträgern

von Durchmesser 10 mm bis

M30. Die Datenträger sind alle vom Typ

schreib- und lesbar und verfügen über

einen Schreib-/Lesespeicher von 2

kBit. Worte oder Speicherbereiche können

mittels persönlicher Identifikationsnummer

(PIN) oder Datenschutz-Bits

schreib- und/oder lesegeschützt werden.

Hinzu kommen Interface-Geräte

zum Anschluss von bis zu 4 Schreib-/

Leseköpfen an Feldbussysteme Profibus,

Ethernet, DeviceNet und RS485.

So erreichen Sie uns:

Contrinex GmbH

Lötscher Weg 104

41334 Nettetal

Tel.: +49 (0) 2153-73 74 0

Fax: +49 (0) 2153-73 74 75

E-Mail: info@contrinex.de

www.contrinex.de

Kontakt: Norbert Matthes


Paul Craemer GmbH

von Craemer:

Modernste Palettenlogistik

auf RFID-Basis.

Neben der Entwicklung und Fertigung

von Kunststoffpaletten gehört

die Paletten logistik auf Basis von

RFID-Technologie zum Kerngeschäft

der Craemer Gruppe. Speziell für

geschlossene Kreisläufe hat Craemer

das umfassende Leistungspaket

Palcontrol entwickelt.

Palcontrol ist die perfekte Integration von

Transpondern in ein zukunftsorientiertes

Mehrwegpaletten-Konzept für eine effiziente

Logistik. Als Entwickler und Produzent

hochwertiger Kunststoffpaletten

fungiert Craemer gleichzeitig als Systemintegrator.

So entstehen im Verbund mit

erfahrenen Systempartnern Komplettlösungen

für Anwender, die ein Höchstmaß

an Prozesssicherheit und Effizienz schätzen.

Alles aus einer Hand: von der Beratung,

der Lieferung und der Implementierung

in bestehende Systeme.

Palcontrol auf einen Blick

• Ziel von Palcontrol ist die Prozessoptimierung

logistischer Mehrwegkreisläufe.

Parallel dazu erfolgt die Kontrolle

bzw. die Rückverfolgbarkeit von

Warenströmen durch lückenlose Informationen

und entsprechendes Datenmanagement.

• Abgedeckt wird serienmäßig der Frequenzbereich

UHF (868 MHz), der dem

EPC Gen2 Standard entspricht. Dieser

definierte Standard ermöglicht erst die

weltweite und branchenübergreifende

Nutzbarkeit.

• Alternative Frequenzbereiche sind projektbezogen

möglich.

• Die Craemer Kunststoffpaletten der

Baureihe CR1 (Europalette 1200x800

mm) und CR3 (Industriepalette

1200x1000 mm) sind serienmäßig mit

Transpondern ausgestattet.

Der Kundennutzen

• Transparenz bei den Logistikkosten:

übersichtliche

Kosten-Nutzen-Rechnung

des Paletteneinsatzes

• Kostensenkung durch eindeutige

Waren- und Lagerplatzidentifikation

• effektives Bestandsmanagement

durch bessere Sendungsverfolgung

Maßstab für Qualität und

Langlebigkeit: die Craemer

Kunststoffpalette

Die universellen Ladungsträger

der CR-Baureihe sind prädestiniert

für den Einsatz von RFID-

Technologie, sind sie doch

Mehrweglösungen par excellence.

Sie vereinen die hohen

Anforderungen von Industrie

unternehmensprofile 17

und Handel hinsichtlich ihres Einsatzspektrums

und ihrer Wirtschaftlichkeit:

• Äußerste Belastbarkeit und Formbeständigkeit

• darum bestens geeignet für automatisierte

Handlings- und Fördersysteme

• Integrierte Metallprofile für den problemlosen

Einsatz im Hochregallager

• Hohe Ladungssicherheit durch Antirutsch-Beschichtung

• Lange und reparaturfreie Lebensdauer

durch perfekte Produktgestaltung,

präzise Fertigungstechnik und hervorragende

Materialeigenschaften

• Erfolgreich getestet vom Fraunhofer

Institut für Materialfluss und Logistik

• Enorme Tragfähigkeit mit 1.500 kg

dynamischer Last, 7.500 kg statischer

Last und 1.250 kg im Hochregaleinsatz

Craemer: Partner für Logistik und mehr

Beratungsqualität, Flexibilität, Service

und Innovationsstärke zeichnen Craemer

seit vielen Jahren aus. Als Spezialist mit

einzigartiger Produktvielfalt bietet Craemer

kundenspezifische Sonderentwicklungen

und effiziente Logistiklösungen

rund um das Palettenmanagement seinen

Kunden aus den Bereichen Automotive,

Elektronik, Nahrungsmittelindustrie,

Verpackung, Pharma und allen anderen

Branchen, in denen zukunftsorientiertes

Paletten und Warenhandling eine entscheidende

Rolle spielt.

So erreichen Sie uns:

Paul Craemer GmbH

Brocker Str. 1

33442 Herzebrock-Clarholz

Tel.: +49 (0) 5245/ 43-0

Fax: +49 (0) 5245/ 43-201

www.craemer.com

Kontakt: Frank Bücker

Leiter Vertrieb Projektmanagement

Tel.: +49 (0) 5245 / 43-137

E-Mail: frank.buecker@craemer.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

18

ident jahrbuch 2009

deister electronic – The RFID Company

Die deister electronic GmbH gehört zu den führenden Entwicklern, Herstellern

und Anbietern von zukunftsweisender RFID-Technologie. Kundenbeziehungen

und Kooperationen mit namhaften Konzernen aus aller Welt unterstreichen diese

Position. Vertriebs- und Serviceniederlassungen unterhält das Unternehmen rund

um den Globus in neun Ländern.

Die Produktpalette der deister electronic

GmbH umfasst Hard- und Softwarelösungen

für alle international etablierten

Frequenzen und Technologien im LF-,

HF-, UHF- und Microwellen-Bereich.

Innerhalb der Unternehmenssparte Ident

& Automation bietet deister electronic

sowohl stationäre als auch mobile Schreib-

und Leseeinheiten an, die vor allem für die

Warenflusskontrolle in logistischen Prozessen

und für die Bauteileerkennung in

der industriellen Automation eingesetzt

werden. Bei Bedarf ist auch eine Integration

einzelner Komponenten in bestehende

Gesamtsysteme möglich. Außerdem

entwickelt und produziert deister electronic

technisch spezielle Transponder für

branchen- oder unternehmensspezifische

Anwendungen. Eine problemlose Installation

der Geräte, eine einfache Anpassung

an vorhandene Rahmenbedingungen und

Kundenfreundlichkeit bzgl. Bedienung und

Wartung sind wichtige Faktoren, die den

Markterfolg von deister-Produkten ausmachen.

Ein schneller und kompetenter

Kundensupport, regelmäßige Veranstaltungen

und individuelle Schulungen zum

Thema RFID runden das Leistungsprofil

von deister electronic ab.

Der Hauptsitz des Unternehmens befindet

sich in Barsinghausen am Deister,

nahe Hannover. Internationale Niederlassungen

gibt es in Groß Britannien, Frankreich,

den Niederlanden, Belgien/Luxemburg,

Italien, den USA, Kanada, Singapur

und Japan.

Produktneuheiten

Dem verstärkten Kundenwunsch nach

lokaler Intelligenz im Lesegerät, Flexibilität

im Datenmanagement sowie

erweiterter Anschlussmöglichkeiten

folgend hat deister electronic den neuen

Industrie-Leser UDL150 dePXA entwickelt.

Dieses UHF-Lesegerät verfügt

über ein integriertes Prozessormodul

mit einem 520 MHz PXA270 Prozessor

und bietet die Möglichkeit, kundenspezifische

Applikationen und „Middle

Ware“-Funktionalitäten direkt vor Ort

im Lesegerät zu betreiben. Hierbei

handelt es sich um ein UHF-Lesegerät,

in dem sich Reader, PC und Antenne

in einem Gehäuse befinden („3-in-1“).

Dies ermöglicht nicht nur eine einfache

Installation, sondern schützt gleichzeitig

die Antenne vor rauen Betriebsbedingungen

wie Funkenflug, Feuchtigkeit

und hohen Temperaturen. Das ist weltweit

einmalig. deister electronic verfolgt

konsequent die Philosophie integrierter,

kompakter UHF-RFID Lesegeräte. Die

flexibel einsetzbaren und robusten

RFID-Schreib-Lesesysteme von

deister electronic gewährleisten die

schnelle und sichere Identifizierung von

stehenden oder bewegten Objekten

aus verschiedenen Distanzen. Mit

einer Schreib-/ Lesereichweite von bis

zu 1,5 m erlaubt der UDL150 dePXA

eine sichere Identifikation und Steuerung

von beliebigen Werkstückträgern

oder Produktionsgütern.

Leistungsspektrum

• Innovative Produktpalette

• Stationäre und mobile RFID-Schreib-/

Lesegeräte

• Transponder für alle Anwendungen

• Lösungen für alle etablierten

Frequenzen

• Höchste Qualitätsstandards

• Optimaler Support und Training

So erreichen Sie uns:

deister electronic GmbH

Hermann-Bahlsen-Str. 11

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 (0) 51 05 / 516 111

Fax: +49 (0) 51 05 / 516 217

E-Mail: info@deister-gmbh.de

www.deister.com

www.deisterrfidportal.de


ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

Die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

ist Spezialist für Dienstleistungen

rund um die Entwicklung,

Integration und den Betrieb komplexer

Elektronik- und IT-Systeme. Unter

anderem berät das Unternehmen

in Technologie- und Prozessfragen,

unterstützt das Management großer IT-

Projekte, bietet Engineeringleistungen

Auszug Leistungsportfolio

1. Herstellerneutrale Beratung

• Technologie- und Potenzialanalysen

• Projekt- und

Programmmanagement

2. Kundenindividuelle Logistiklösungen

durch Nutzung moderner

Technologien wie RFID, GPS,

GSM, Satcom

• Systemkonzeption und -design

• Systementwicklung und -integration

• Systembetrieb

an und qualifiziert Personal. Dabei

kommt vor allem sicherheitsrelevanten

Themen eine hohe Bedeutung zu. Zu

den Kunden der ESG gehören Unternehmen

der Transport-, Verkehr- und

Logistikbranche, Militär und Behörden

sowie Firmen der Automobil- und der

Luft- und Raumfahrtindustrie.

3. Modulare Supply Chain Solutions

SuCES-RFID

Design, Entwicklung und Integration

von RFID-Lösungen

SuCES-Track

Durchgängige, unternehmensübergreifende

Supply-Chain-Event-Management-

Lösung zur Verfolgung, Kontrolle und

Steuerung beliebiger Materialströme

SuCES-Load

Automatisches Verlade- und Überwachungssystem

zur Erfassung, Überprüfung

und Steuerung sämtlicher Verladeprozesse

unternehmensprofile 19

Die ESG ist Spezialist für die Themen

Material- und Ersatzteilmanagement,

Lager- und Distributionslogistik, Supply

Chain Solutions und Logistik-Outsourcing.

Dabei verbindet sie als Lead Logistics

Provider mit ihrem Leistungsportfolio

die Optimierung der Logistikprozesse

des Kunden mit den Potenzialen innovativer

Technologien.

SuCES-Transport

Branchenlösung zur Disposition von

Aufträgen und Steuerung von Liefer-

und Ladeverkehren von Unternehmen

und Logistikzentren, sowie deren Fahrzeug-,

Behälter- und Fahrerpoolmanagement

SuCES-Telematics

Internetbasierendes Portal zur Erfassung,

Verarbeitung und Darstellung von

Telematikdaten und end-to-end-Kontrolle

von Fahrzeugen und Gütern

ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH

Ansprechpartner: Dr. Sonja Sulzmaier

E-Mail: marketing@esg.de

Umsatz 2007: 186 Mio Euro

Mitarbeiter 2007: 1200

So erreichen Sie uns:

ESG Elektroniksystem-

und Logistik-GmbH

82256 Fürstenfeldbruck

Livry-Gargan-Straße 6

Tel.: +49 (0) 89 92 16-2253

Fax: +49 (0) 89 92 16-162253

www.esg.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

20

ident jahrbuch 2009

EBV Elektronik

RFID –

Mehr als ein Chip mit Antenne

Auch wenn elektronische Bauteile der

Kern der RFID Technologie sind – es

gehört mehr dazu, ein RFID Projekt

erfolgreich zu realisieren. Zahlreiche

Anwendungen haben inzwischen den

konkreten Nutzen der RFID-Technologie

bewiesen. Dabei ist allen Applikationen

gemein, dass im Vorfeld die

Geschäfts- und/oder Fertigungsprozesse

genau analysiert wurden. Denn

nur so kann die optimale Systemlösung

gefunden und für den Gesamtprozess

der höchstmögliche Nutzen generiert

werden.

Effizientere Prozesse dank RFID –

auch für den Mittelstand

Die Komplexität der RFID-Anwendungen

hat dazu geführt, dass RFID

häufig als Top-down-Technologie angesehen

wird, die zunächst vor allem von

den großen Industrie und Handelsunternehmen

eingesetzt wird. Doch

inzwischen haben auch kleinere und

mittelständische Unternehmen erfolgreich

RFID eingeführt – sei es in der

Fertigung, wo häufig die Tags wieder

verwendbar im geschlossenen Kreislauf

eingesetzt werden, oder sei es

als Open-Loop-Anwendung unter Verwendung

von Einmal-Tags. Gerade im

Bereich der Logistik öffnet die Technologie

die Möglichkeiten intelligenter

Logistik für alle Marktteilnehmer. Die

wirtschaftlichen Zugangsschranken

sinken zunehmend und lassen eben

auch mittelständische Firmen an den

Vorteilen einer effizienten Logistik partizipieren.

Aber auch in der Fertigungsindustrie

hat RFID seine Effizienz bewiesen. So

nutzen Metall verarbeitende Betriebe

heute schon die Technologie, um

Werkzeuge zu verwalten. In der Qualitätskontrolle

lässt sich mit RFID ein

lückenloses Protokoll führen, ob alle

erforderlichen Überprüfungen durchgeführt

wurden. Mit jedem erfolgreich

abgeschlossenen Projekt steigt auch

die Akzeptanz der Technologie – so

beobachten auch die Experten von

EBV ein rasantes Wachstum im RFID-

Markt. Die Zeichen sind deutlich zu

erkennen: RFID wächst weiter in den

Markt.

EBV bietet Lösungen

Doch selten gibt es dabei Plug & Play-

Lösungen: Ausgangspunkt jeder RFID-

Anwendung ist eine genaue Analyse der

Geschäftsprozesse und der Abgleich mit

den Möglichkeiten, die die Transponder


Rudy Van Parijs,

Vice President

Technical

Development bei

EBV Elektronik

„RFID ist weitaus mehr als nur ein Chip mit Antenne

und Software, sondern erfordert individuell zugeschnittene

Systemlösungen.“

Technologie in jedem einzelnen Fall bietet.

Das erfordert Know-how – bezüglich

der Prozesse und der Technologie.

Genau hier kann EBV Elektronik Unternehmen

bei der Einführung von RFID

unterstützen: Denn EBV ist nicht nur Distributor

für die benötigten elektronischen

Komponenten wie RFID-Chips, Transponder,

Reader Module oder Antennen,

sondern bietet mit seinem Partnerprogramm

auch Systemlösungen an. Schon

vor rund zehn Jahren hat das Unternehmen

begonnen, sich mit RFID auseinanderzusetzen.

Entsprechend ist die Exper-

Thomas

Raeymaekers,

General Sales

Manager RFID bei

EBV Elektronik in

Zentraleuropa

„RFID ist bereit für den Markt und kann in Zukunft

überall Anwendung finden – die Grenzen setzt

alleine die Kreativität.“

tise der Applikations- und Vertriebsingenieure.

Alle werden zudem kontinuierlich

auch in Sachen RFID geschult.

Für die Realisierung stehen dem Kunden

zusätzlich zu dem bewährten

Netzwerk von 120 Field Application

Engineers (FAE) und 240 Field Sales

Engineers (FSE) ein eigenes Kompetenzteam,

spezialisiert auf RFID-Technologie,

zur Verfügung. In jeder Sales-

Region gibt es einen absoluten Spezialisten,

der sich sowohl mit der Technik

als auch mit der wirtschaftlichen Beurteilung

eines RFID-Einsatzes auskennt.

Sie können bei der Entwicklung einer

individuellen Lösung auf die Technologie

führender Hersteller von RFID-

Bauteilen zurückgreifen – zu den Lieferanten,

deren Bauteile EBV Elektronik

vertreibt, gehören RFID-Anbieter

wie die Marktführer NXP Semiconductors,

Texas Instruments, Atmel und

STMicroelectronics.

EBV kann dabei einen großen Teil der

Gesamtlösung abdecken. Zudem kooperiert

der Distributor mit Partnern,

Spezialisten für RFID-Anwendungen,

System-Integratoren, Inlay Convertern

und Middleware Herstellern. Sie bieten

technische Unterstützung für komplexe

Anwendungen. Im Zusammenspiel zwischen

Anwender, EBV, Hersteller und

Partner entsteht eine individuelle Komplettlösung,

unabhängig von der Branche

des Anwenders, der Applikation

selbst und der benötigten RFID-Tags.

Gerade bei Logistik-Anwendungen sind

RFID-Projekte häufig international – mit

unternehmensprofile 21

Richard Sonnleitner,

Business

Development

Manager RFID &

Infotainment bei

EBV Elektronik

„Die Bauteilpreise sind gesunken während sich die

Vielfältigkeit und die Verfügbarkeit der angebotenen

RFID-Bauteile stark erhöht haben. RFID rechnet sich

deshalb auch für kleinere und mittlere Anwendungen..

Genau diese Kunden haben in EBV einen Partner, der

sowohl die unterschiedlichsten Komponenten als

auch kompetente Beratung liefern kann.“

60 Büros in 28 Ländern in Afrika, Europa

und im Mittleren Osten kann EBV

auch über Ländergrenzen hinweg Projekte

betreuen.

24.000 m 2 Lagerfläche, über 50.000

Artikel Lagerbestand, mehr als 15.000

Kunden EMEA-weit mit 1.550 Millionen

Positionen pro Jahr beliefert, und

das mit einer Fehlerrate von lediglich

440 ppm (parts per million): Diese eindrucksvollen

Zahlen demonstrieren die

Leistungsfähigkeit des zentralen EBV-

Lagers bei Avnet Logistics in Poing/

München.

Mittelfristig bietet EBV über RFID Einsatz

im eigenen Warenlager seinen Kunden

einen zusätzlichen Logistik-Service

an und verschickt auf Wunsch Ware mit

kundenspezifischen RFID-Tags.

So erreichen Sie uns:

EBV Elektronik GmbH & Co KG

Im Technologiepark 2-8,

85586 Poing

Tel.: + 49 (0) 8121 774 - 0

Fax: + 49 (0) 8121 774 - 422

E-Mail: rfid@ebv.com

www.ebv.com/rfid

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

22

ident jahrbuch 2009

EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH

LogiMAT 2009 – gekennzeichnet durch

„Anspruch auf Qualität“

Vom 3. bis 5. März 2009 öffnet

die LogiMAT 2009, Internationale

Fachmesse für Distribution-, Material-

und Informationsfluss zum 7.

Male auf dem neuen Stuttgarter

Messegelände ihre Tore. Die Messe

hat sich inzwischen zur größten

jährlich stattfindenden Veranstaltung

für die interne Logistik in Europa

entwickelt. Sie profitiert von

ihrem idealen Standort im Herzen

von Baden-Württemberg als Heimat

der europäischen Intralogistik.

Über 800 produzierende und beratende

Unternehmen sowie rund

200 Lehr- und Forschungseinrichtungen

beschäftigen sich mit der

Bewältigung des innerbetrieblichen

Materialflusses. Getreu dem Motto

„Anspruch auf Qualität“ wird die

LogiMAT von Jahr zu Jahr weiter

zur führenden europäischen Business-Plattform

ausgebaut, die sich

durch Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch

und Networking auf höchstem

Niveau auszeichnet.

Der Umzug in diesem Jahr auf das neue,

europaweit modernste Messegelände

am Stuttgarter Flughafen erwies sich als

Punktlandung, von dem Aussteller und

Besucher gleichermaßen profitierten. Auf

direkten kurzen Weg gelangt der Besucher

auf das Gelände. Im nächsten Jahr

stehen der LogiMAT in 4 Hallen nunmehr

52.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung.

Mit rund 700 ausstellenden Unternehmen

aus 14 Ländern wird gerechnet.

Zu den wichtigsten Ausstellungsbereichen

der LogiMAT 2009 zählen neben

Auto ID/ RFID, Förder- und Lagertechnik,

Lager- und Betriebseinrichtungen,

Robotics, Verpackung, Verladetechnik,

Flurförderzeuge, Kommissioniertechnologien,

Software, Entsorgung, Outsourcing,

Logistics Facilities und Beratung.

Inhaltlich will die Messe vor allem das

Zusammenspiel der verschiedenen Prozesse

in der innerbetrieblichen Logistik

anschaulich machen und konzentriert

sich aus diesem Grund konsequent auf

diese Kernbereiche.

Markenzeichen und Publikumsmagnet

der LogiMAT ist auch in 2009 ein

starkes Rahmenprogramm auf den einzelnen

Foren inmitten der Messehallen.

Aufgrund des großen Besucherinteresses

an dem Thema „Kennzeichnung

und Identifizierung“ wird im nächsten

Jahr an jedem Tag ein Forum mit diesem

Fokus angeboten. Am Dienstag,

den 03. März richtet der AIM-Fachverband

eines zum Thema „Trends beim

Einsatz von Auto-ID: Barcode, 2D Code

und RFID“ aus. Am Mittwoch den 04.

März moderiert der Leiter des Instituts

für Distributions- und Handelslogistik

(IDH) des VVL e.V. Professor Dr. Rolf

Jansen das Forum „Anforderungen an

Transpondersysteme zum Einsatz in

der Supply Chain“. Last but not

least veranstaltet die Fachzeitschrift

ident am Donnerstag den

05. März das Forum „Informationen

zum aktuellen Stand und zu

weiteren Entwicklungen von Auto-

ID Technologien“.

Die Teilnehmer erhalten die Möglichkeit,

unverbindlich reinzuhören

und sind aufgefordert, aktiv mit

zu diskutieren, um wertvolle Informationen

für ihre Praxis zu sammeln.

Anschließend können sie das

Gehörte an den Messe ständen, die

sich in unmittelbarer Nähe der Foren

befinden, vertiefen. Dies entspricht

ganz dem Konzept der Messe, das

Rahmenprogramm genau auf die

entsprechenden Ausstellungsbereiche

abzustimmen, damit kurze

Wege schnell zum Ziel führen.

„Aussteller und Besucher haben

gleichermaßen Anspruch auf Qualität“,

so der Messeleiter Peter Kazander

„Es macht Spaß von Jahr zu Jahr

mehr gefordert zu werden, um diesem

Anspruch gerecht zu bleiben“.

Die LogiMAT 2009 ist täglich von 9 bis

17 Uhr geöffnet. Ein Tages-Messeticket

kostet 28 Euro inklusive Teilnahme am

Rahmenprogramm und Messekatalog.

Die Dauerkarte kostet 35 Euro.

Weitere Informationen unter:

www-logimat-messe.de

So erreichen Sie uns:

EUROEXPO

Messe- und Kongress-GmbH

Joseph-Dollinger-Bogen 7

80912 München

Tel.: +49 (0) 89/3 23 91-249

Fax: +49 (0) 89/3 23 91-246

E-Mail: logimat@euroexpo.de


Das Unternehmen EURO I.D. ist seit

mehr als 18 Jahren einer der führenden

Wegbereiter für den Einsatz von RFID in

der Industrie und der Logistik, im Dienstleistungssektor,

sowie bei der Tieridentifikation.

Individuelle Anwendungen mit

spezifischen Randbedingungen erfordern

dabei immer wieder verschiedene Transponder

und Lesegeräte.

Transponder

Euro I.D.

Euro I.D. – immer eine RFIDee

besser in industriellen Prozessen

Wenn sie auch in der Funktion als „Datenträger“

gleich sind, so gibt es zahlreiche

Unterschiede zwischen einzelnen Transpondertypen.

Passive Transponder arbeiten

ohne Batterie. Ihre Datenübertragungsreichweite

beträgt bis zu

etwa 6 m. Aktive Transponder

verfügen über eine

Batterie, wodurch

Entfernungen bis zu

100 m erzielt werden

können.

Die Verpackung

des Transponders

stellt ein weiteresUnterscheidungskriterium

dar.

Die Spanne reicht

vom Glastransponder

für die Tier- oder Werkzeugidentifikation

über Kunststoffgehäuse

in den verschiedensten Bauformen

oder Etiketten mit integrierten Transpondern

bis hin zu Versionen mit hochtemperaturfesten

Gehäusen. Aus unserer auch

in 2008 ständig gewachsenen Palette bietet

Euro I.D. für fast jede Applikation den

nach Speicherplatz, Bauform und Größe

optimalen Transponder an.

Lesegeräte und Antennen

Stationäre Lesesysteme kommen vorwiegend

in intralogistischen Kreisläufen

zum Einsatz. Zeitgemäße Geräte bieten

dabei alle Möglichkeiten der industriellen

Kommunikation – von RS 232, TCP/IP

bis hin zu den gängigsten Feldbus-Anbindungen.

Mobile Datenterminals haben

dort ihre Vorteile, wo Objekte ortsungebunden

identifiziert werden müssen – in

der internen Kommissionierung ebenso

wie in der externen Distribution. Datenfunkmodule

(WLAN) erlauben eine

Online-Anbindung dieser Arbeitsplätze

an die jeweilige Leitebene.

RFID ist mehr als Transponder und

Lesesysteme, hier zeichnet Euro I.D.

sich aus

Transponder und Lesegeräte sind die

„sichtbaren“ Komponenten eines RFID

– Systems. Eine technisch hoch

verfügbare und wirtschaftliche

RFID – Lösung

wird erst daraus,

wenn das gewählte

System in

dem jeweiligen

Prozess integriert

wird. Es

kommt also

auf die optimaleApplikationsberatung

an. Hier

liegt die in mehr als

18 Jahren gewachsene

Stärke von EURO I.D. Wir

unterstützen bei der Auswahl der

richtigen, dass heißt der für die konkrete

Anwendung am besten geeigneten und

normierten, Übertragungsfrequenz: 125

kHz (LF), 13,56 MHz (HF)oder 868 MHz

(UHF passiv und aktiv). Passend dazu

bieten wir auch die Systemintegration

an. Bei der Projektumsetzung werden

Sie somit von Anfang an aufgabenbezogen,

systemneutral und unabhängig beraten.

Pflichtenhefterstellung, Engineering

Support, Systemimplementierung, Projektkoordination

sowie Nachbetreuung

in der Betriebsphase machen RFID von

EURO ID zur betriebs- und investitionssicheren

Lösung.

unternehmensprofile 23

Anwendungsgebiete

Im Jahr 2008 haben wir u.a. folgende

Projekte mit unserer RFID-Expertise

begleitet und realisiert:













Kennzeichnung von Schalungselementen

für Betonbau (LF)

Kontrolle der Wartung an Gasarmaturen

(LF)

Kennzeichnung und Verfolgung von

Dekorpapier (UHF)

Erfassung von Meerforellen im

Gewässer (LF)

Verwaltung von Gepäcktrolleys (HF)

Erfassung und Verwiegung von

Schrott-Containern (UHF)

Absicherung der Auswahl von Zusatzstoffen

in Mischprozessen (LF)

Zuordnung von Werkzeugen zum

Bearbeitungsauftrag (LF)

Verfolgung von Containern in der

Schinkenproduktion (UHF)

Kennzeichnung von Atemmasken für

Feuerwehr (LF)

Verfolgung von Teigbehältern in

Backstraßen (LF)

Lagerplatzverwaltung von Warenträgern

in der Stahlindustrie (UHF)

So erreichen Sie uns:

Euro I.D.

Identifikationssysteme GmbH & Co. KG

Metternicher Straße 4

53919 Weilerswist

Tel.: +49 (0) 22 54/94 09-0

Fax: +49 (0) 22 54/94 09-70

E-Mail: info@euroid.com

www.euroid.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

24

ident jahrbuch 2009

FEINWERK- UND DRUCKTECHNIK GMBH

Mehr als nur wirtschaftlich!

F+D GmbH realisiert innovative Thermodrucker

für Barcode- und RFID-Anwendungen

Der hessische Hersteller F+D Feinwerk- und Drucktechnik GmbH entwickelt und produziert

hochwertige Etiketten-, Karten-, BaggageTag- und Ticketdrucker. Die Drucker

werden u. a. in den Bereichen Logistik, Handel, Ticketing und Industrie eingesetzt. Ein

Schwerpunkt des Herstellungsprogramms sind Drucklösungen mit integrierten RFID-

Schreib-/Leseeinheiten.

Flexibilität, Erfahrung und eine hohe Qualität

sind wesentliche Garanten für die

reibungslose Abwicklung von Klein- und

Großprojekten durch die F+D GmbH im

Bereich der automatischen Identifikation.

Hierbei konnte man in der Vergangenheit

nicht nur durch eine breite Palette

an „Standardprodukten“ überzeugen,

sondern ist vor allem Partner von Unternehmen,

die speziell entwickelte Drucklösungen

für ihre Anwendung suchen.

Neue Maßstäbe im Bereich der RFID-

Anwendungen konnte die F+D GmbH

durch die Entwicklung der Ticketdrucker

zur Fußballweltmeisterschaft 2006 setzen.

Erstmals wurden bei einem der weltweit

größten Events flächendeckend Eintrittskarten

mit Transpondern eingesetzt.

Über 3,4 Mio WM-Tickets wurden hierbei

durch die RFID-fähigen Ticketdrucker

„TSP – Ticket Secure Printer“ der F+D

GmbH bedruckt und kodiert. Durch den

Einsatz der RFID-Technologie konnte im

Vergleich zu vorangegangenen Turnieren

ein höherer Fälschungsschutz der Tickets

sowie höhere Sicherheitsstandards beim

Stadioneinlass erreicht werden.

Einsatzgebiete der F+D-Drucker

• Handel • Zutrittskontrolle

• Logistik • Pharma

• Tourismus • Gepäckabfertigung

• Ticketing • Fluggastabfertigung

• Chemie • Gesundheitswesen

• Automobilindustrie • u.v.m.

Mit der RFID-Technologie steht den

Anwendern eine sinnvolle Ergänzung zu

den herkömmlichen Kennzeichnungsmöglichkeiten

zur Verfügung. Die F+D

GmbH realisierte in den vergangenen

Jahren bereits ausgereifte RFID-Drucklösungen

für die Bereiche Handel, Logistik,

Touristik und Ticketing.

Im Bereich der Fluggast- und Gepäckabfertigung

präsentiert die F+D GmbH den

Drucker „Pegasus“. Der Drucker ist im

Monochrom- und Zweifarben-Thermodirektdruckverfahren

einsetzbar. Zusätzlich

gibt es optional eine RFID-Codiereinrichtung

für die gängigen Standards.

Die Produkte der F+D werden in Eigenfertigung

im Werk in Neckarsteinach (Hessen)

hergestellt und entsprechen den

höchsten Anforderungen des Marktes.

„Den Produktionsstandort Deutschland

werden wir auch in Zukunft ganz bewusst

beibehalten. Hierdurch können wir eine

effiziente und schnelle Abwicklung von

kundenspezifischen Projekten garantieren“

so Uwe Stanitz, Geschäftsführer

der F+D GmbH.

Kurzprofil

• Herstellung von Thermodrucktechnik

• Eigene Entwicklung und Produktion

• Firmenverbund mit 6 Standorten

• Internationale Zertifizierungen

• Mitglied der AIM-Deutschland e. V.

• Partner der Transponder Roadshow

Ticketdrucker “TSP - Ticket Secure Printer“

BaggageTag-Drucker „PEGASUS“

Individuelle Servicepakete je nach

Anwendung und Anforderung, leicht verständliche

Dokumentationen der Drucker

in div. Sprachen und bequem über

das Internet abrufbare Updates von Firmware

und Treibern bilden die Grundlage

für die große Zufriedenheit der Kunden

im In- und Ausland.

Eine umfassende Auswahl an Verbrauchsmaterialien

und passender Layoutsoftware

runden das leistungsstarke Lieferprogramm

des Druckerherstellers ab. Für

zahlreiche Thermodruck-Applikationen

stehen die geeigneten Materialien zur

Verfügung: Etiketten, Endlospapier, Kofferbänder,

Tickets sowie Sublimations-,

Transfer-, Hologramm- und Laminatfolie.

So erreichen Sie uns:

FEINWERK- UND DRUCKTECHNIK GMBH

Kirchenstraße 38

69239 Neckarsteinach

Tel.: +49 (0) 6229 7000

Fax: +49 (0) 6229 70067

E-Mail: info@FuDDruck.de

www.FuDDruck.de


FEIG ELECTRONIC GmbH

OBID i-scan® UHF

Neuer UHF Long Range Reader und

neue UHF Antennen-Generation

FEIG ELECTRONIC bietet im Rahmen der OBID i-scan ® UHF Leserfamilie einen neuen

UHF Long Range Reader (ID ISC.LRU3000) sowie drei neue UHF-Antennen (ID ISC.ANT.

U170/170, ID ISC.ANT.U270/270 und ID ISC.ANT.U600/270) an.

Neuer UHF Long Range Reader

ID ISC.LRU3000

Der neue UHF Long Range Reader ID ISC.

LRU3000 präsentiert sich als Nachfolger

des erfolgreichen LRU2000 in einem völlig

neuen Design. Das neue und formschöne

Metallgehäuse ist robuster als das Kunststoffgehäuse

des LRU2000 und demnach

noch besser geeignet für Einsatzbereiche

wie Handels- und Produktionslogistik,

Produktionssteuerung oder den Einbau

in Flurförderzeuge. Das Gerät kann frei

an die Wand montiert werden und aufgrund

seiner kompakten Bauweise auch

in Schaltschränke integriert werden. Alle

Anschlussmöglichkeiten für Antennen,

Impulsgeber oder Anzeigeelemente

wurden komplett

nach außen verlegt,

d.h. die Installation des

Readers ist ohne ein Öffnen

des Gehäuses möglich

und wird somit erheblich

vereinfacht. An allen vier

Antennenausgängen befinden sich

nun optische Signalgeber zur Anzeige des

jeweils aktiven Antennenausgangs. Optional

ist eine Schutzkappe erhältlich, welche

die Anschlüsse verdeckt, somit die volle

Schutzklasse IP54 garantiert und eine Zugentlastung

für die Kabel gewährleistet. Die

Leistungsaufnahme des LRU3000 ist sehr

niedrig, sodass die Stromversorgung über

„Power over Ethernet“ erfolgen kann.

Neben einer USB-Schnittstelle verfügt der

Reader über einen weiteren USB-Port,

um z.B. einen WLAN-Stick oder externen

Speicher anschließen zu können. Der

neue Reader bietet zudem insgesamt fünf

digitale Eingänge und Ausgänge, die frei

programmierbar sind. Der Reader weist

gegenüber seinem Vorgänger eine noch

bessere Lese-Performance auf, um auch

sehr schwache Signale, gerade in Verbindung

mit schwierigen Umgebungsbedingungen,

empfangen zu können. Zudem

bietet das Gerät Unterstützung von Sensor

Tags. Der Application Connectivity

Controller (ACC) des Readers nutzt ein

Linux-Betriebssystem, enthält eine Java

Virtual Machine und bietet Anwendern

oder Systemintegratoren die Möglichkeit,

eigene Applikationen auf die Reader-Plattform

zu integrieren, um beispielsweise

den Reader und die Eingänge zu steuern

und zu kontrollieren.

Neue UHF-Antennengeneration

Zusammen

mit dem neuen UHF

Long Range Reader ID ISC.LRU3000

werden auch drei neue UHF Antennen

angeboten . Alle drei Antennen präsentieren

sich wie der Reader in einem neuen,

modernen Gehäuse. Dabei ist die Antenne

vom Typ ID ISC.ANT.U270/270 als

direkter Nachfolger der bisherigen Antenne

ID ISC.ANT.U250/250 zu bezeichnen,

der sich vorrangig durch das neue Design

vom Vorgänger unterscheidet. Völlig neue

Produkte sind die kleinere Antenne ID

ISC.ANT.U170/170 und die großflächige

Antenne ID ISC.ANT.U600/270.

unternehmensprofile 25

Mit der kleinen Antenne sind in Verbindung

mit dem Long Range Reader

je nach Ausgangsleistung und verwendetem

Transponder Lesereichweiten

bis zu 3,50 Meter realisierbar. Das entscheidende

Charakteristikum der großen

Antenne ist hingegen das sehr viel

mehr gerichtete Lesefeld. Die Antenne

hat einen 3 dB-Öffnungswinkel von 30°

und ist damit vor allem für den Einsatz in

Gate-Applikationen prädestiniert.

OBID ® – RFID-Lesesysteme

vom führenden Hersteller

• OBID ® classic – LF (125 kHz)

Kartenleser (Zeit + Zutritt)

• OBID ® classic-pro – HF (13,56 MHz)

Kartenleser (Ticketing + ePayment)

• OBID ® megalock-LF (125 kHz)

Transponderschließsysteme

• OBID i-scan ® HF/UHF – (13,56 MHz/

868-928 MHz) Smartlabel-Leser

So erreichen Sie uns:

FEIG ELECTRONIC GmbH

Lange Straße 4

35781 Weilburg

Tel.: +49 (0) 64 71/31 09-0

Fax: +49 (0) 64 71/31 09-99

E-Mail: obid@feig.de

www.feig.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

26

ident jahrbuch 2009

HARTING Electric GmbH & Co. KG

HARTING UHF Transponder und

Reader für alle Fälle

Applikationsbeispiele mit extremen Anforderungen demonstrieren

den Stand der Technik von passiven UHF-RFID-

Transpondern und weisen auf neue Einsatzgebiete hin.

Betonfertigbauteile, die wissen, wohin

sie gehören

Stahlbetonträger sollten nicht nur halten,

was der Statiker berechnet hat, sondern

auch genau an der Stelle verbaut werden,

wo er sie geplant hat. Betonfertigbauteile

lassen sich von außen aber kaum unterscheiden

– also ist eine dauerhaft sichere

Identifikation nötig. Der HARfid LT 86 (NT)

von HARTING kann bereits im flüssigen

Beton eingebracht werden und übersteht

Staub, Hitze, Feuchtigkeit und Chemikalien

über den gesamten Lebenszyklus.

Auch mit einer Stahlarmierung kann die

Lesbarkeit sichergestellt werden, da der

passive UHF Transponder für „on metal“

Anwendungen entwickelt ist.

Schnelle Eisenbahntransporte auch mit

heißer Fracht

Ein entscheidender Aspekt beim Einsatz

von RFID-Tags u.a. in der schienengebundenen

Logistik ist die Möglichkeit,

auch schnell vorbeifahrende Transponder

detektieren und auslesen zu können.

Lokomotiven und Waggons müssen

regelmäßig gewartet und Sicherheitskontrollen

unterzogen werden. RFID-Tags

Mit dem LT 86 zur sicheren Baulogistik

sollen dabei helfen, den Prozess zuverlässig

und sicher zu gestalten. Im Test mit

dem EPC-Gen2-Standard konnte selbst

bei 145 km/h noch zuverlässig

detektiert werden. HARTING

setzt für seinen HARfid LT 86

(HT) einen speziellen Kunststoff

ein, der sich durch eine

hohe Temperaturfestigkeit auszeichnet

und ein Überleben bis

180 C ermöglicht.

Schlitzantennen schützen vor

groben mechanischen Schlägen

Nicht selten sind Transportbehälter extremen

Umweltbedingungen ausgesetzt. Eine

ungeschützte Montage des Transponders

z.B. an einem Keg ist ausgeschlossen: zu

hoch sind mechanische Belastungen und

die Reinigung mit heißem Wasserdampf

unter Hochdruck. Der RFID-Chip benötigt

also einen besonderen Schutz, um diesen

Anforderungen dauerhaft trotzen zu

können. Die Lösung besteht aus einem

Schlitz im Stahl: im Inneren befindet sich

der HARfid SL 86 (HT), der mithilfe einer

Leiterschleife an die Schlitzantenne gekoppelt

ist. Diese Tag-Ausführung lässt sich

aus einer Entfernung von 4,5 m lesen und

lässt sich auf viele weitere Anwendungen

übertragen. Der Transponder kann mittels

Schrauben oder Nieten befestigt werden.

Das hermetisch dichte Gehäuse erreicht

Schutzklassen nach IP 67 und IP 69K,

sodass es auch einem Hochdruckreiniger

standhalten kann.

Das komplette System

Das RF800 UHF-Reader-

System mit integriertem

Application Client

Passend zu allen Applikationen im

industriellen Umfeld bietet HARTING

das RF800 UHF Reader

System an. Im IP

67 Gehäuse steckt

eine „lokale Intelligenz“

für Hardware nahe Funktionen.

Außerdem ist es mit einer Industrial

Ethernet-Schnittstelle optimal vorbereitet

zur Vernetzung, Konfiguration und

Wartung von komplexen RFID-Netzwerken

mittels der HARfid Software Suite.

Über diese Software lassen sich auch

Schnittstellen zu ERP-Systemen und

Vorverarbeitung der Tag-Daten mit entsprechender

„Business-Logik“ realisieren.

So erreichen Sie uns:

Hitze ist kein Problem mehr

Der SL-Tag als robuste Lösung

für Behälter

HARTING Electric GmbH & Co. KG

Wilhelm-Harting-Str. 1

32339 Espelkamp

Tel.: +49 (0) 5064 951 590

Fax: +49 (0) 5064 951 591

E-Mail: joerg.hehlgans@harting.com

www.harting.com


Skeye

Skeye – mobile Lösungen für

Handel und Logistik

Als einer der größten europäischen Hersteller von mobilen Terminals bietet Skeye

als Geschäftsbereich der Höft & Wessel-Gruppe Systemlösungen für Handel und

Logistik. Das vor 30 Jahren gegründete Unternehmen hat sich in den letzten Jahren

zu einem führenden Anbieter für mobile RFID-Terminals entwickelt.

Im deutschen Handel nimmt Skeye

bereits seit den 80er Jahren eine führende

Rolle in der mobilen Datenerfassung

ein. Mit besonders ergonomischen mobilen

Terminals werden leistungsfähige

und erprobte Geräte für die Einbindung

in Warenwirtschafts- und ERP-Systeme

angeboten. Komplexe Informationen

können einfach erfasst, verarbeitet und

gut lesbar dargestellt werden. Ergänzt

wird das Angebot durch IT-Backoffice-

Lösungen. Die mobilen Terminals können

optional mit WLAN, GPRS/Edge, GPS,

RFID, Bluetooth, großem Display, Imager

oder Laserscanner erworben werden.

Zu den Kunden gehören die namhaften

deutschen Einzelhandelsketten sowie

vermehrt ausländische Handelsunternehmen.

Ende 2008 wurde als neues Produkt

ein besonders einfach zu bedienendes

mobiles Terminal mit 3,5“ VGA-Display

herausgebracht. Diese Entwicklung zielt

insbesondere auf Selfscanning im Supermarkt

sowie Logistik und Außendienst.

Das handliche mobile Terminal im PDA-

Format wiegt weniger als 300 Gramm.

Trotz der geringen Größe vereint das

Gerät alle Funktionen eines mobilen

Computers, der über GPRS online Daten

empfangen und verschicken kann, mit

GPS navigiert, über Mikrofon und Lautsprecher

auch als Handy und mit der

eingebauten Kamera als Scanner für

Barcodes bzw. als Fotoapparat genutzt

werden kann. Als besondere Innovation

wurde ein intuitives Bedienkonzept entwickelt.

Selbst komplexe Anwendungen

können dank der selektiven Beleuchtung

weniger Tasten einfach und schnell

auch von weniger erfahrenen Benutzern

bedient werden. Das im Industriestandard

gebaute Terminal übersteht

einen Fall aus 1,20 Meter Höhe sowie

einen Einsatz in feuchten und staubigen

Umgebungen schadlos. Weitere technische

Merkmale sind der mit 624 MHz

getaktete PXA320-Prozessor der neuesten

Generation, 128 MB DDR-RAM,

das 3,5“ große und tageslichttaugliche

Display mit VGA-Auflösung, WLAN-,

Bluetooth- und GPRS/EDGE-Module

sowie das Betriebssystem Windows

embedded CE 6.0.

Bei der mobilen RFID-Technologie gehört

Skeye ebenfalls zu den führenden Anbie-

unternehmensprofile 27

tern in Europa. Das Produktangebot

umfasst u. a. einen der reichweitenstärksten

mobilen UHF-Scanner.

In der Logistik werden insbesondere

mobile Terminals mit bis zu 21 cm großen

Touchdisplay nachgefragt. Zu den Kunden

gehören hier Fachspeditionen ebenso

wie der KEP-Bereich oder Serviceunternehmen.

Die Höft & Wessel AG mit Sitz in Hannover

ist ein IT-Hard- und Softwarespezialist

für mobile Datenerfassung, Ticketing

und Parking. Die seit 1998 börsennotierte

Gesellschaft hat sich zum zunehmend

international agierenden mittelständischen

Unternehmen mit einem

Umsatz von 100 Mio. Euro entwickelt.

Von den insgesamt 500 Mitarbeitern

arbeitet ein Drittel in dem für die technologische

Ausrichtung wichtigen Bereich

Forschung und Entwicklung.

So erreichen Sie uns:

Skeye

Höft & Wessel AG

Rotenburger Straße 20

30659 Hannover

Tel.: +49 (0) 511 – 6102-512

Fax: +49 (0) 511– 6102-436

E-Mail: info@skeye.com

www.skeye.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

28

ident jahrbuch 2009

Honeywell Scanning & Mobility

Aus HandHeld Products und Metrologic

wird Honeywell Scanning & Mobility

In dem Geschäftsbereich Scanning

& Mobility sind die Produkte

und Technologien von Hand Held

Products und Metrologic zusammengefasst.

Beide Unternehmen

hat Honeywell Ende 2007 beziehungsweise

2008 erworben.

Honeywell Scanning & Mobility

bietet eine große Produktauswahl

für die automatische

Datenerfassung und -erkennung.

Alles für AIDC

Die Produktpalette reicht von leistungsstarken

Imagern und Laser -

Datenerfassungsgeräten über industrietaugliche

mobile Computer sowie

Barcodescanner. Das Produktportfolio

von Honeywell ist eines der breitesten

in der AIDC Branche und es werden

Lösungen für Handel, Gesundheitswesen

sowie Transport und Logistik

angeboten. Vervollständigt wird

das Angebot durch passende Software

und kompetenten Service. Ob

1D- oder 2D-Symbologien, mobil oder

kabelgebunden oder auch Geräte mit

extra stabilem Gehäuse und IP Klassifizierungen

- alles aus einer Hand von

Honeywell!

Zukunftssichere mobile Lösungen

Neben den Barcodescannern liegt ein

Schwerpunkt bei den mobilen Computern.

Erst kürzlich wurde die Dolphin

Reihe überarbeitet. Der Dolphin

7600 mit Windows Mobile 6.0 Classic

eignet sich dank seiner kompakten,

ergonomischen Form und kabelloser

Funktechnologie für den Außendienst,

die Lagerhaltung oder das Aktualisieren

von Preisen. Der Dolphin 9950

punktet mit einem integrierten Pistolengriff.

Das ergonomische Design

senkt die Belastung der Nutzer insbesondere

bei häufigen Scans wie in

der Bestandsverwaltung oder bei der

Preiskontrolle. Optimal für den Einsatz

im Einzelhandel, in Warenlagern

oder im Vertrieb eignet sich der Dolphin

7850: Dieser mobile Computer

verfügt neben Imaging-Technologie

ab sofort auch über drei verschiedene

Laser-Scan-Optionen, die die Datenerfassung

über größere Distanzen

hinweg erleichtern.

Your needs - our solutions

Zusammen mit einem Netzwerk aus Distributoren

und Wiederverkäufern werden

Honeywells Produkte weltweit vertrieben.

Kontaktieren Sie uns!

So erreichen Sie uns:

Honeywell Scanning & Mobility

Nijverheidsweg 9-13

5627BT Eindhoven

The Netherlands

Tel.: +31 40 2901 600

www.honeywell.com/aidc

Honeywell Scanning & Mobility

(Metrologic Instruments GmbH)

Dornierstraße 2

82178 Puchheim

Germany

Tel.: +49 (0) 89 89019 0

www.honeywell.com/aidc

Honeywell Automation

and Control Solutions

Honeywell Scanning & Mobility

www.honeywell.com


ICS International AG

IT-Logistik, die passt.

Die ICS International AG mit Sitz in Neu-Anspach im Großraum Frankfurt ist einer

der führenden deutschen Anbieter von IT-Systemlösungen für Produktions-, Lager-,

Transport- und Handelslogistik.

Unser Portfolio beinhaltet umfassende

Beratung, Konzeption und Integration

verschiedenster IT-Lösungen in bestehende

Geschäfts- und Produktionsprozesse

aus einer Hand – mit dem Ziel,

die bestehenden Prozesse zu optimieren

und Kosten zu senken. Zum Portfolio

gehören u.a. Lagerverwaltungssysteme

mit beleglosen Kommissioniersystemen

wie Pick by Light, Pick by

Voice oder die mobile Datenerfassung

per Datenfunk sowie die Anbindung

von Etikettier- und Datenerfassungssystemen.

Lösungen auf dem Gebiet des

wachsenden Marktes der RFID-Technologie

sowie mobile Außendienstlösungen

u.a. für den Service-Außendienst sind

weitere Leistungen.

Die Kernkompetenzen des Unternehmens

spiegeln sich in den vier Geschäftsbereichen

IT-Logistik Systeme, Mobile

Lösungen, Etiketten & Farbbänder und

Service & Support wieder.

ICS ist autorisierter Premium-Solution

bzw. Service-Partner von Motorola,

Datalogic, Dlog und Zebra und bie-

tet deutschlandweite Vor-Ort-Beratung

und technischen Service. Die effizienten

Lösungen beruhen auf der über 20-jährigen

Erfahrung und einer Basis von über

2.000 installierten Systemen.

IT-Logistik Systeme

Beratung, Planung und Systemintegration

von IT-Logistik Systemen, Lagerverwaltungssoftware

STRADIVARI ® , Staplerleitsysteme,

Mobile Datenerfassung

unter SAP ® ERP, beleglose Lagerverwaltungs-

und Kommissioniersysteme,

RFID-Anwendungen, Pick-by-Voice, Etikettiersysteme,

Etikettendrucker, MDE-

Terminals, Scanner, Datenfunklösungen,

Funkausleuchtungen

Mobile Lösungen

Mobile Außendienstlösungen für Speditionen,

Transportunternehmen und

KEP-Dienstleister sowie für den Service-Außendienst

und Technischen

Kundendienst. Mobile Branchenlösungen

für Entsorger und Palettendienstleister.

unternehmensprofile 29

Etiketten & Farbbänder

für Thermo-Transfer-Drucksysteme u.a.

Typenschilder, hitzebeständige Etiketten,

Kabelmarkierer, beschriftbare Laserfolien.

Kundenindividuelle Zusammenstellung

gemäß Anforderungen, Bedarfsanalyse,

Beratung, Planung und Realisierung durch

Systemberater, vielfältige Materialauswahl,

Etikettenauftragsdruck, eigene Herstellung

Service & Support

Installation, Wartung und Reparatur von

MDE-Terminals, Scannern und Etikettiersystemen

durch eigene Servicetechniker,

Instandsetzung deutschlandweit

vor Ort und im eigenen Servicecenter,

Ersatzteile und -geräte, Service-Hotline,

Etikettendruck

Referenzen

QUALITY

PARTNER

Tally Weijl, Braun, Dr. Mann Pharma,

ELBA Bürosysteme, Fossil, Fresenius

Medical Care, MAHLE Filtersysteme,

ACERINOX S.A., esco, Könen Tiefkühl

Service, Eberhard Bau, Ideal-Pack, VW

Autostadt, Eppstein Foils, Häfele, GEL

Express Logistik, Leimer, Breuninger,

Rhenus Logistics

So erreichen Sie uns:

ICS International AG

Identcode-Systeme

Siemensstraße 11

61267 Neu-Anspach

Tel.: +49 (0) 60 81 / 94 00 -0

Fax: +49 (0) 60 81 / 94 00 -75

E-Mail: info@ics-ident.de

www.ics-ident.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

30

ident jahrbuch 2009

IDENTEC SOLUTIONS AG

IDENTEC SOLUTIONS:

Visibility delivered.

IDENTEC SOLUTIONS treibt seit 1999 die Entwicklung aktiver RFID-Systeme voran

und ist heute der weltweite Marktführer auf diesem Gebiet. Als Technologieanbieter

erarbeitet das Unternehmen gemeinsam mit Partnern innovative Lösungen in

verschiedensten Industriezweigen und Sparten. Diese sorgen unter anderem in

Transport und Logistik, im Gesundheitswesen oder in der Halbleiterindustrie für

wirtschaftlichere Prozesse. Als Lösungsanbieter liegen die Schwerpunkte vor allem

in der Automobilindustrie sowie im Bereich von Oil, Gas & Mining.

In der internationalen Automobilindustrie

wird heute etwa jedes dritte Fahrzeug mit

Hilfe von RFID-Systemen von IDENTEC

SOLUTIONS gefertigt. Sie bewähren

sich in vielfältigen Aufgabenstellungen,

u.a. bei der Karossensteuerung vom

Rohbau über Lack bis zur Endmontage,

bei der Teile- und Behältersteuerung in

der Produktion und der Intralogistik, bei

der Qualitätskontrolle oder bei der Fahrzeugortung

im Distributionsbereich.

Auch in den Bereichen des Tunnelbaus,

der Öl- und Gasindustrie sowie des

Bergbaus hat sich IDENTEC SOLU-

TIONS mit seinen Sicherheitslösungen

einen hervorragenden Namen gemacht.

Mitarbeitern und Besuchern von Minen

oder Ölplattformen werden dabei mittels

aktiven RFID Transpondern identifiziert

und ihr Standort durch das Softwarepaket

Watcher © in Echtzeit visuali-

Aktive RFID-Systeme

vom führenden Hersteller:

- 500m Kommunikationsreichweite

- hohe Batterielebensdauer der

Transponder

- zuverlässige Identifikation in

rauen Umgebungsbedingungen

- Ex-Schutz

- geringe Infrastruktur

- Identifikation von Personen und

Objekten in Echtzeit

- Nahtlose Integration in

bestehende IT-Infrastruktur

siert. Das System liefert somit im Notfall

(überlebens)wichtige Informationen für

die Koordination der Einsatzkräfte.

Der RFID-Pionier zählt zahlreiche internationale

Konzerne zu seinen Kunden, darunter

die Deutsche Post, Daimler, Volkswagen

und Infineon. Das Know-how und die

Erfahrung von IDENTEC SOLUTIONS

nutzen darüber hinaus Systemintegratoren

wie der US-Gesundheitskonzern

McKesson, e-Plate, der Hersteller elektronischer

Nummernschilder, oder Intellion,

dessen Gesamtlösungen zur Prozesskontrolle

und -automatisierung in der Produktion

und Logistik Anwendung finden.

Das Technologieunternehmen mit Hauptsitz

in Lustenau (Österreich) unterhält

weitere Standorte in Deutschland, Norwegen,

Amerika, Asien und Australien.

Preisgekröntes Produktportfolio

Robust, hochwertig, intelligent und

genormt – diese Eigenschaften zeichnen

die Produkte von IDENTEC SOLU-

TIONS aus und eröffnen weite, industrielle

Anwendungsmöglichkeiten. Transponder

der neuesten Generation überwinden

selbst unter widrigsten Umgebungsbedingungen

Distanzen von bis zu 500

Meter. Trotz extremer Hitze, Staub oder

hoher Luftfeuchtigkeit geben sie in Echtzeit

zuverlässig Auskunft, wo sich Waren,

Fahrzeuge, Betriebsmittel oder Personen

zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden.

Zudem sind die Transponder in der Lage,

die Temperatur oder andere Umweltwerte,

wie zum Beispiel die Luftfeuchtigkeit

in einem Lagerraum, zu messen

und weiterzugeben. Dadurch empfehlen

sich aktive RFID-Systeme zum einen,

wenn eine verlässliche, sichere Identifikation

gefragt ist. Andererseits machen

sie betriebswirtschaftliche Abläufe transparent

und schaffen die Grundlage, um

diese Prozesse zu optimieren.

RFID, die berührungslose Funkerkennung,

hat sich in den vergangenen Jahren

rasant entwickelt. Aus einem reinen

Technologieprodukt ist ein vielseitig einsetzbares

Werkzeug erwachsen. Und

insbesondere aktive RFID-Systeme,

deren Leistungsfähigkeit und Reichweiten

kontinuierlich steigen, revolutionieren

bereits ganze Branchen.

So erreichen Sie uns:

IDENTEC SOLUTIONS AG

Millennium Park 2

6890 Lustenau

Austria

Tel.: +43 (0) 5577 87387 0

Fax: +43 (0) 5577 87387 15

E-Mail: info@identecsolutions.com

www.identecsolutions.com


IdentPro GmbH

Prozesssichere RFID-Lösungen

für Identifizieren, Lokalisieren,

Authentifizieren!

IdentPro entwickelt und liefert UHF-basierte RFID-Systeme für das

Identifizieren, Lokalisieren und Authentifizieren von Objekten und

Personen im Innen- und Außenbereich.

Das Leistungsspektrum umfasst Dienstleistungen

und Produkte für komplette

RFID-Lösungen aus einer Hand. Inklusive

Leasingmöglichkeit.

Wenn Sie eine prozesssichere, leistungsstarke

RFID-Lösung benötigen, ist

IdentPro Ihr zuverlässiger Partner. Wir

freuen uns auf Ihre Anfrage!

Alleinstellungsmerkmale, wie

• direkte Anbindung von RFID an SQL-

Datenbanken

• eine autonome RFID-Integration für FFZ

• der leistungsstarke Kompakt-Reader

mit integrierter Antenne und PoE

• semi-passive Power-Transponder

(Lesereichweite bis 30 Meter) zeichnen

IdentPro aus.

Das Produktprogramm wird

abgerundet durch

• ein Echtzeit-Lokalisierungssystem

(RTLS)

• aktive RFID-Technik für Lesereichweiten

bis 100 Meter

• einen patentierten, authentifizierbaren

Transponder zum Schutz vor Produktfälschungen.

Kernkompetenzen

• Prozesssichere Installationen

• RFID-Steuergerät mit individuellen

Softwarelösungen und Ansteuerung

von Aktoren und Sensoren

• RFID für Flurförderzeuge

Einsatzgebiete:

• Identifizieren (z.B. Inventur)

• Lokalisieren (Finden statt Suchen)

• Überwachen (z.B. Asset-Management)

• Steuern (z.B. Fertigungsprozesse)

• Autorisieren

(z.B. Zutritt, Fahrzeugnutzung)

• Dokumentieren

(z.B. Beladungsvorgänge)

• Authentifizieren

(Schutz vor Fälschungen)

Anwendungsbeispiele:

• Lokalisieren von Lagerplätzen in chaotischen

Lägern

• Identifizieren und Tracking von Tambourkernen

in der Papierproduktion

• Überwachen von Fahrzeugparks im

Außengelände von Autohäusern

• Inventarisieren von Computer-Hardware

• Behältermanagement in der Produktion

• Lokalisieren von Personal in Minen

• Monitoring von Großgeräten auf Baustellen

• Zufahrtskontrollen an Parkplätzen

• Dokumentation von Wartungsarbeiten

• Sichern von Exponaten in Galerien,

Museen, Hotels

• Schutz vor Plagiaten

• u. v. m.

RFID-Systeme einfach und zuverlässig

in Ihre Anwendungen integrieren

identIQ ist die intelligente Schnittstelle

zwischen RFID-Infrastruktur (Lesegeräte,

Antennen, Transponder) und den

Servern, die Ihr Tagesgeschäft abwickeln.

Das RFID-Steuergerät schafft

eine saubere Trennung zwischen den

beiden Bereichen und vermeidet eine

Belastung Ihrer IT mit RFID-bezogenen

Aufgaben. Die Installation und Anpassung

einer Middleware ist überflüssig.

unternehmensprofile 31

Sämtliche Transponderdaten werden von

identIQ gesammelt, gefiltert (z.B. Doppellesungen)

und zu „Events“ aggregiert.

Diese Events stehen über eine

SQL-Datenbank direkt für alle Anwendungen

zur Verfügung. Und zwar in Echtzeit.

Das Steuergerät kann die Events

ggf. zwischenspeichern. Dadurch wird

die Datensicherheit erhöht.

Die Variante identGO ist das intelligente

und robuste RFID-Steuergerät für Flurförderzeuge.

Die Übertragung der Events

erfolgt per WLAN oder GSM/GPRS. Für

eine Lokalisierung Ihrer Waren im Außenbereich

kann z.B. GPS genutzt werden.

Finden statt Suchen

Das Echtzeit-Visualisierungsprogramm

identTOP zeigt Standorte von Objekten

oder Personen auf frei definierbaren Karten

wie z. B. Hallen- und Geländepläne,

Landkarten, etc. Damit entfällt unproduktives

Suchen.

Verschiedene Abfragemöglichkeiten bieten

Flexibilität für individuelle Anforderungen.

So können beispielsweise einzelne

Objekte gezielt abgefragt werden, Bewegungsmuster

über bestimmte Zeiträume

oder freie Lagerplätze gezeigt werden.

So erreichen Sie uns:

IdentPro GmbH

Südstr. 31

53757 Sankt Augustin

Tel.: +49 (0) 2241-866 392 0

Fax: +49 (0) 2241-866 392 99

E-Mail: info@identpro.de

www.identpro.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

32

ident jahrbuch 2009

Intermec Technologies

Klarer Fokus auf den Channel

Intermec Technologies hat eine weltweite

Führungsposition in der Entwicklung,

Fertigung und Integration automatisierter

Systeme für Datenerfassung, Mobile

Computing, RFID, Barcode-Drucker

und Netzwerkkomponenten für den Aufbau

von Wireless LAN. Damit bietet

Intermec als einziger Hersteller ein komplettes

Auto-ID Produktportfolio. Kunden

aus zahlreichen Branchen nutzen

die Produkte und Dienstleistungen, um

Produktivität, Qualität und Reaktionsgeschwindigkeit

in ihren Unternehmen zu

verbessern.

Doch alle technologischen Innovationen

nutzen nichts ohne fachgerechte Integration

in bestehenden Systemlandschaften.

Deswegen legt Intermec seinen

Fokus auf den Channel und setzt

dabei auf Partner. Die Aufgabenbereiche

innerhalb der langfristig angestrebten

Zusammenarbeit sind

klar abgesteckt: Intermec

als Hersteller konzentriert

sich auf Technologie

und Entwicklung,

die Partner

hingegen auf

die Vermarktung

der Gesamtlösung.

Das Vertriebsmodell von

Intermec ist klar strukturiert und

bietet den Partnern optimale Möglichkeiten.

So hat Intermec zwei

Vertriebsmannschaften mit unterschiedlicher

Ausrichtung. Das eine

Team betreut Groß-Kunden aus den

Bereichen Retail, Konsumgüter, Industrie

sowie Transport und Logistik und generiert

neue Projekte, die überwiegend mit

den Channel Partnern abgewickelt werden.

Die andere Gruppe kümmert sich

direkt um die Channel Partner und deren

Geschäfte.

Darüber hinaus gibt es innerhalb des

Channels zwei Arten von Partner-

schaften. Zum einen die limitierte Zahl

der Honours Premium Partner (HPP),

die besondere Qualifikationen aufweisen

und direkt bei Intermec oder über

die Distribution einkaufen. Zum anderen

die Honours Partner (HP), die ausschließlich

bei der Distribution bestellen,

jedoch auch von einem dezidierten

Intermec Mitarbeiter betreut werden.

Die Distribution als Logistikspezialist mit

großem Lager, bietet den Lösungspartnern

zusätzlich einen Mehrwert in den

Bereichen Service und Finanzierung.

Eine Partnerschaft mit Intermec bietet

viele Vorteile. Partner erhalten regelmäßig

Produktinformationen und Neuigkeiten.

Ferner stehen ein Web-basierter,

technischer Support und spezielle

Demo-Discounts zur Verfügung. In

puncto Marketing werden die Partner

mit einer Bilddatenbank, Produktdatenblättern

sowie Public Relations Maßnahmen

wie Anwenderberichte

und Pressemeldungen

unterstützt.

Generierte Leads

gibt Intermec

zur Förderung

des

Umsatzwachstums

direkt

an den Channel

weiter. Die HPPs nehmen

zudem an einem Marketing

Coop Programm teil,

um gemeinsame Lösungen zu

propagieren.

Zu zwei zukünftigen Technologie-Themen,

denen Intermec gemeinsam mit

seinen Partnern und ihrer Expertise

begegnet, zählen 2D-Barcode und RFID.

Speziell für den 2D-Code sieht Intermec

ein enormes Potenzial. Die strategische

Ausrichtung in diesem Bereich zeigt sich

in der von Intermec entwickelten Scanengine

EX 25. Diese Engine ist ein

Area Imager mit revolutionärer Autofokus-Technologie

mit der der Benutzer in

Sekundenschnelle jede Art von Barcode

aus einer beliebigen Richtung aus einer

Entfernung zwischen 15 cm und 15 m

scannen kann.

Als Technologiefirma, die einen nicht

unerheblichen Prozentsatz des Gewinns

jedes Jahr in die Forschung & Entwicklung

steckt, lässt Intermec alle Zukunftstrends

in seine Lösungen einfließen,

um den Kunden Investitionssicherheit

zu bieten.

So erreichen Sie uns:

Intermec Technologies GmbH

Burgunder Straße 31

40549 Düsseldorf

Tel.: +49 (0) 211 536010

Fax: +49 (0) 211 5360150

E-Mail: Germany.marketing@intermec.com

www.intermec.de


Leuze electronic GmbH + Co. KG

Leuze electronic – mehr als Identifikation

Seit mehr als 40 Jahren ist Leuze electronic

ein führender Hersteller von optoelektronischen

Sensoren, optischen und

und induktiven Identifikationssystemen

und Systeme für die Arbeitssicherheit.

Dieses praxisorientierte Wissen wird

in innovative Produkte umgesetzt,

um höchsten Kundenanforderungen

gerecht zu werden. Für unterschiedliche

Identifikationsaufgaben stehen diverse

Technologien zur Verfügung.

Barcode

Die Barcodetechnologie

ist

bewährt und

kostengünstig.

Selbst Anwendungen mit hohen

Geschwindigkeiten können problemlos

gelöst werden und sorgen so beispielsweise

für kurze Durchlaufzeiten in

Warenlägern. Leuze electronic bietet ein

großes innovatives Portfolio mit komfortablen

Anbindungsmöglichkeiten an alle

gängigen internationalen Schnittstellen.

2D-Code

Der Data Matrix Code

(ECC 200) ist der

bekannteste unter den

2D-Codes. Seine Verwendung

findet er vor

allem bei Applikationen mit dauerhaften

Direktbeschriftungen auf Motorenteilen,

wie sie z.B. in der Automobilindustrie

produziert werden. Der Code ist dabei

direkt auf dem Teil aufgebracht und sorgt

für eine sichere Bauteilerückverfolgbarkeit

durch den gesamten Produktionsprozess.

Wir bieten unseren Kunden

sowohl leistungsfähige stationäre als

auch leistungsfähige Handlesegeräte mit

integrierter Beleuchtung.

Industrielle Bildverarbeitung

Erweiterte und

komplexere Aufgaben

im Bereich

der Identifikation,

bei denen

der Einsatz von

Codelesegeräten nicht mehr ausreicht

erfordern den Einsatz intelligenter

Bildverarbeitung. Je nach Aufgabe

stehen bei Leuze electronic unterschiedliche

Systeme zur Verfügung.

RFID

Die RFID-Technologie

ergänzt

die optischen

Systeme optimal.

Bei widrigen

Umgebungseinflüssen,

wie z.B. Schmutz oder Hitze,

zeigt RFID seine Stärken. Daten

können im Prozess nicht nur gelesen,

sondern auch geschrieben (aktualisiert)

werden. Das Produktportfolio

umfaßt Lesegeräte verschiedener Frequenzen

sowie die zugehörigen Transponder

(bis 200°C).

unternehmensprofile 33

Leuze electronic bietet mehr

als Identifikation:

• Leistungsstarke Optosensorik

• Optische Entfernungsmessung

und Positionierung

• Optische Datenübertragung

• Sensorik für die

Arbeitssicherheit

• Unsere Systeme lassen ich

an alle gängigen internationalen

Felbus-Systeme anbinden

So erreichen Sie uns:

Leuze electronic GmbH + Co. KG

In der Braike 1

73277 Owen

Tel.: +49 (0) 7021 / 573 - 0

Fax: +49 (0) 7021 / 573 - 199

E-Mail: info@leuze.de

www.leuze.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

34

ident jahrbuch 2009

Intertrade A.F. AG

Partnerschaft mit Ingram Micro positiv

für Kunden und Lieferanten

Nach neun Jahren kann Intertrade auf

eine rasante Unternehmensentwicklung

zurückblicken: „Am 1. September 1999

haben wir in einer Garage angefangen

und seitdem eine Entwicklung hingelegt,

die sich sehen lassen kann“, resümiert

Axel Friedrich, Vorstandsvorsitzender

der Intertrade, die ungewöhnliche

Firmengeschichte. „Nun freuen wir uns

sehr, zu Ingram Micro, einem weltweiten

Führer im Distributionsgeschäft,

gestoßen zu sein, um unser Geschäft im

Auto ID/POS-Markt gemeinsam weiter

auszubauen. Diese Entwicklung ist positiv

für unser Unternehmen, wie auch für

unsere Lieferanten und Kunden.“

Axel Friedrich gründete das Unternehmen

mit gerade einmal zwei Mitarbeitern.

Mit der Überzeugung, die richtige

Idee zur rechten Zeit zu haben, bezogen

die drei motivierten Menschen ein

kleines Büro in Wallenhorst. Der Wille

zum Erfolg zahlte sich schnell aus.

Schon zwei Jahre später zog das junge

Unternehmen mit mittlerweile zehn

Mitarbeitern in ein neu erstelltes Bürogebäude.

Hier expandierte Intertrade zu einem der

führenden Auto-ID Distributoren in Europa,

mit einem inzwischen über 50-köpf igen

Team und Kunden in Deutschland, Österreich,

der Schweiz sowie Ost europa

und Israel.

Johan Vandenbussche, Vizepräsident

Ingram Micro EMEA und Axel Friedrich,

Vorstandsvorsitzender Intertrade, freuen sich

über den erfolgreichen Geschäftsabschluss.

Seit November 2008 ist Intertrade

nun Mitglied der Ingram Micro Group.

Ingram Micro Inc. ist der weltgrößte

Distributor für Produkte und Services

der Informationstechnologie und bietet

umfassende Dienstleistungen in

den Bereichen Electronic Commerce

und Logistik. Die Intertrade A.F. AG ist

in die Sparte Auto-ID/POS des Unternehmens

eingeordnet, die sich auf

die Bereitstellung hochqualifizierter

Dienstleistungen und Produkte spezialisiert

hat. „Wir freuen uns, das Intertrade-Unternehmen

als Teil unseres

Auto-ID/POS-Geschäfts zu integrieren“

sagte Jay Forbes, Präsident

Ingram Micro EMEA. „Axel und sein

Team haben eine starke Marktpräsenz

in Deutschland, der Schweiz, Österreich

und Israel aufgebaut, die sich

hervorragend in die Marktpositionen

PartnerSelect

value-added

distribution

partner

einfügt, die wir derzeit innehaben und

wird Ingram Micro als einen der führenden

Anbieter in den Bereichen Auto-

ID/POS in ganz Europa etablieren.“

Produktportfolio, Leistungen und

Kunden der Intertrade

Das Portfolio des Distributors dreht sich

rund um die mobile Datenerfassung. Barcodescanner,

mobile Terminals, Etikettendrucker,

RFID und Wireless-Sys teme

bilden das Produktprogramm. Dabei

können die Kunden – Systemhäuser und

Systemintegratoren – ihre Wahl aus dem

kompletten Produktportfolio führender

oder strategischer Hersteller im Markt

treffen. Umfassende Serviceleistungen

ergänzen das Angebot und bieten den

Fachhandelspartnern kompetenten technischen

und vertrieblichen Support.

Intertrade setzt auf Verbindlichkeit und

Partnerschaft

Ein Hauptgrund für den Erfolg von

Intertrade ist die Präsenz vor Ort.

„Augen und Ohren für die Fragen

und Sorgen der Kunden zu haben, ist

das Wichtigste im Geschäft“, lautet

der Ratschlag von Friedrich. In einer

technisch perfektionierten Welt spielt

dabei die Menschlichkeit eine wichtige

Rolle. Anstelle einer anonymen

Beziehung im Geschäftsleben setzt

Intertrade auf Verbindlichkeit und Partnerschaft.

„Durch die Verbindung mit

dem international aufgestellten Unternehmen

Ingram Micro ist die Weiterführung

dieses Konzeptes nun auch

TOYOTA TSUSHO ID SYSTEMS


Firmensitz der Intertrade A.F. AG in Wallenhorst

europaweit möglich. Darüber hinaus

ermöglicht diese Fusion es, verstärkt

auch Kompetenzen auf dem Sektor

Zukunftstechnologien aufzubauen“, so

der Vorstandsvorsitzende.

Professional Service, Consulting und

Training

Schon bei der Firmengründung wurde

erkannt, wie wichtig technische Kompetenz

und der persönliche Kontakt

zum Kunden sind. Intertrade hat daher

zahlreiche zusätzliche Dienstleistungen

entwickelt, um seine Fachhandelspartner

optimal im Wettbewerb zu unterstützen.

Die verschiedenen Serviceleistungen

werden gern von den Kunden

in Anspruch genommen. Dazu gehören

z.B. Proof of Concept, On Site Services

and Support, Rent a Lab, Customized

Helpdesk und Site Survey,

um nur einige zu nennen. Praxisnahe

Schulungen zu einer Fülle von Themen,

E-Learning sowie Consultancy-Dienstleistungen

vervollständigen das Dienstleistungsspektrum

des Unternehmens.

Das Technik Magazin informiert über neue

Produkte, Lösungen und Technologien

Besonders erfolgreich sind die individuellen

Trainingsstunden, die speziell auf

die Anforderungen des Einzelnen zugeschnitten

sind und aus aktuellen Projekten

oder einem neuen Geschäftsfeld

des Kunden resultieren.

Ein weiterer Service für die Kunden

der Intertrade ist die regelmäßige

Zusendung des „Technik Magazins.

Die Zeitschrift wird von Intertrade vierteljährlich

publiziert und greift aktuelle

unternehmensprofile 35

Themen der Auto-ID Branche auf. Der

Professional Service berichtet hier aus

der eigenen Praxis. Von der WLAN-

Planung und Realisierung bis hin zum

Etikettendruck informiert das Magazin

über alle Aspekte der Branche. Dazu

gehört auch die Vorstellung relevanter

Geräte und Technologien, die in eigenen

Testreihen auf ihre Tauglichkeit hin

geprüft wurden. In praxisnahen Anwenderberichten

gibt die Publikation ihren

Lesern Auskunft über die vielfältigen

Einsatzmöglichkeiten der Auto-ID

Technik und zeigt auf, welches Gerät

für welchen Einsatz am besten geeignet

ist. Die Auto-ID Hersteller stellen

im Technik Magazin ihre neuen Produkte

und Services vor.

Auf diese Weise haben die Leistungen

des Professional Service und die

Trainings- und Consulting-Angebote

maßgeblich zum Unternehmenserfolg

beigetragen und sind auch weiterhin

wichtige Säulen der Intertrade. Ziel

ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der

Fachhandelspartner zu verstärken, sie

mit Kompetenz und Flexibilität lösungsgerecht

zu beraten und ihnen bei der

Entwicklung und Umsetzung von Projekten

und Lösungen als qualifizierter

Partner zur Seite zu stehen.

Member of the INGRAM MICRO Group

So erreichen Sie uns:

INTERTRADE A.F. AG

Weberstraße 2

49134 Wallenhorst

Tel.: +49 (0) 54 07/83 43-0

Fax: +49 (0) 54 07/83 43-50

E-Mail: info@intertrade-ag.de

www.intertrade-ag.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

36

ident jahrbuch 2009

Motorola GmbH

Enterprise Digital

Assistant MC75

Führende Technologie von Motorola

Der Geschäftsbereich Enterprise Mobility

business (EMb) von Motorola bietet

das branchenweit größte Portfolio für die

Unternehmensmobilität. Es umfasst Produkte

und Lösungen in den Bereichen

Barcode Scanning, Mobile Computing,

RFID und Wireless Infrastruktur. Nach

der Übernahme von Symbol Technologies

im Jahre 2007 vereint Motorola EMb

heute mehr als 80 Jahre Motorola-Knowhow

mit der über 30-jährigen Expertise

von Symbol Technologies und ist damit

ein weltweit führender Anbieter von Komplettlösungen

für Unternehmensmobilität,

mit denen Nutzer Informationen in

Echtzeit am Ort des geschäftsrelevanten

Geschehens erfassen, sicher übermitteln

und effizient verwalten können. Unternehmen

erhalten dadurch einen entscheidenden

Wettbewerbsvorteil: Sie steigern

ihre Produktivität und können schneller

auf Kundenbedürfnisse eingehen.

Branchenspezifische Lösungen

Mit seinem Angebot sorgt Motorola EMb

dafür, dass Unternehmen in allen ihren

Bereichen mobil werden. Die Produkte

und Lösungen sind auf die Anforderungen

von Kunden aus verschiedenen

Branchen wie Transport und Logistik,

Produktion, Handel, Energieversorgung

oder Gesundheitswesen abgestimmt.

Das Resultat: gesteigerte Effizienz und

Produktivität, verbesserte Reaktionsfähigkeit

und mehr Flexibilität.

RFID-Lesegerät

MC9090G-RFID

Das Portfolio umfasst mobile und fest

installierte Scanner und Scan-Engines

für eine schnelle und sichere Bestandserfassung

sowie Weitergabe von Daten.

Darüber hinaus bietet Motorola EMb eine

große Bandbreite robuster mobiler Computer

und Enterprise Digital Assistants

(EDAs) mit integrierten 1D- und 2D-Barcode-Lesegeräten

sowie GPS-, WAN- und

Bluetooth-Schnittstellen für eine zuverlässige

Erfassung und Übertragung von Sprache

und Daten in Echtzeit – selbst unter

extremen Bedingungen. Ebenso profitieren

Kunden von einer umfassenden und

jederzeit verfügbaren Enterprise-WLAN-

Produktsuite für einen geschützten Zugriff

auf sensible Unternehmens- und Kundendaten.

Zum WLAN-Angebot gehört zudem

der erste 802.11n Tri-Radio Access Point.

Das Angebot wird abgerundet durch RFID-

Lösungen mit Ultra High Frequency (UHF)-

Technologie nach State-of-the-Art ETSI

302.208-Standard für eine Bestandserfassung

und -nachverfolgung in Echtzeit.

Umfassende Betreuung und einzigartiger

Service

Motorola EMb verfügt über ein weltweites

Netzwerk von mehr als 9.000 Partnern und

bietet seinen Kunden optimale Betreuung

durch ein umfangreiches Serviceangebot.

Im Rahmen des bisher einzigartigen „Service

from the Start“-Pakets repariert und

ersetzt Motorola innerhalb von drei Tagen

defekte Geräte und behebt selbst Schäden,

die durch äußere Gewalteinwirkung

entstanden sind.

Referenzen

Weltweit betreut Motorola EMb eine

große Bandbreite namhafter Unternehmen

und stattet diese mit maßgeschneiderten

Lösungen aus. Zu den deutschen

Kunden gehören unter anderem die

Douglas Cosmetics-Kette, die Frankfurter

Flughafen AG, die Hermes Logistik

Gruppe, General Logistic Systems

(GLS), die Dynamic Parcel Distribution

GmbH (DPD), Lufthansa Technik,

die Metro Group sowie die Stadtwerke

München und Bielefeld. Zudem unterstützt

Motorola EMb als Global Innovation

Partner das DHL Innovation Center

der Deutschen Post World Net bei

der Entwicklung zukunftsfähiger mobiler

Technologien für den Transport- und

Logistikmarkt.

So erreichen Sie uns:

Motorola GmbH

Enterprise Mobility business

Heinrich-Hertz-Straße 1

65232 Taunusstein

Tel.: +49 (0) 6128-70-0

Fax: +49 (0) 6128-70-4431

E-Mail: EMbinfo.EMEA@motorola.com

www.motorola.de

Mobiler

Computer

MC3000


Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

Innovative RFID-Lösungen nach Maß

Schreiner LogiData entwickelt und produziert innovative RFID-Lösungen für kundenindividuelle

Anforderungen. Als RFID-Kompetenzcenter der Schreiner Group

deckt die Tochtergesellschaft das gesamte Leistungsspektrum ab. Es reicht von

der anwenderorientierten Technologieberatung über die Auswahl und Entwicklung

geeigneter Hard- und Softwarekomponenten bis hin zur Fertigung und Integration

der Transponder-Lösungen in bestehende Systemlandschaften. Hinzu kommt je nach

Bedarf ein umfassender After-Sales-Support.

Durch innovative Produktentwicklungen

hat Schreiner LogiData völlig neue

Anwendungsbereiche erschlossen und

bietet vielen Unternehmen die Möglichkeit,

Produktionsprozesse transparent zu

gestalten und logistische Abläufe intelligent

zu steuern. Dabei werden die High-

Tech-Produkte präzise auf die Anforderungen

der Kunden abgestimmt.

((rfid))-FlagTag

Produktion und Logistik verlangen heute

nach Transpondern, die wirtschaftlich

attraktiver als HardTags sind, aber dennoch

durch hohe Lesereichweiten auf Metall und

anderen Untergründen überzeugen. Genau

das sind die Stärken des ((rfid))-FlagTag von

Schreiner LogiData. Die Neuentwicklung

ist besonders wirtschaftlich und flexibel einsetzbar.

Je nach Kundenwunsch lässt sich

das Speziallabel dauerhaft mit dem Untergrund

verbinden oder auch wieder ablösen.

Dank seines Aufbaus ermöglicht es zudem

eine variable Antennenpositionierung – so

kann etwa von einem Flurförderzeug das

seitlich an einer Palette angebrachte Label

erfasst werden.

((rfid))-onMetal-UHF-Label

In Logistik und Industrie werden eine

Vielzahl metallischer Behälter und Produkte

verwendet. Zur Erfassung bieten

sich spezielle Label an, welche auch auf

Metall gelesen und beschrieben werden

können. Das ((rfid))-onMetal-UHF-Label

von Schreiner LogiData berücksichtigt

die physikalischen Eigenschaften von

Metallen und kann somit verlässlich zur

Identifikation eingesetzt werden.

((rfid))-TamperProof-Label

Der Handel und Verkauf gefälschter Produkte

führt bei den Originalherstellern zu

massiven Umsatzeinbußen. Schwer wiegt

zudem der Imageschaden, den fehlerhafte

oder minderwertige Produkte einem Unternehmen

zufügen können. Verhindern lässt

sich dieses durch eine sichere Kennzeichnung

der Originalprodukte – wie etwa mit

dem ((rfid))-TamperProof-Label. Es garantiert

einen zuverlässigen und vor allem dauerhaften

Manipulationsschutz. Das passive

RFID-Label ist besonders langlebig und

erlaubt den Echtheitsnachweis auch noch

nach Jahren. Einmal aufgebracht, lässt sich

das Label nicht mehr zerstörungsfrei lösen

– ein erneuter oder unzulässiger Gebrauch

ist ausgeschlossen.

((rfid))-ePayment-Label

unternehmensprofile 37

Das ((rfid))-ePayment-Label ermöglicht

die kontaktlose Bezahlung von Geldbeträgen

(Mobile Payment). Hierzu wird

das RFID-Label auf Mobiltelefone oder

andere Objekte des täglichen Gebrauchs

appliziert, wie etwa auf Geldbörsen, Armbänder

oder Buttons. Kleinere Geldbeträge

können damit schnell und einfach

übertragen werden; die Übermittlung von

personalisierten Daten und PIN-Nummern

entfällt. Typische Einsatzgebiete

sind beispielsweise Kinos, Museen,

Verkehrsbetriebe oder Restaurantketten.

Der spezifische Aufbau des Labels

erlaubt auch die Anwendung auf Metall.

Spezialisten im Verbund

Schreiner LogiData entwickelt als zertifizierter

Systemlieferant praxistaugliche

und zukunftsfähige Lösungen. Das Unternehmen

nutzt intensiv das Know-How der

interdisziplinär besetzten Forschungs-

und Entwicklungsabteilung der Schreiner

HighTech-Group. Wertvolle Synergien

ergeben sich zudem aus der Zusammenarbeit

mit anderen Geschäftsbereichen.

Das Unternehmen kombiniert seine speziellen

technologischen Kompetenzen und

Marktkenntnisse je nach Anforderung und

entwickelt ganzheitliche Lösungen. Das

Ergebnis sind bedarfsgerechte ((rfid))-

Label mit Barcode, Klarschrift und Logos

sowie integrierten Sicherheitsmerkmalen

nach Maß. Schreiner LogiData ist

damit der flexible und bewährte Entwicklungspartner

für qualitativ hochwertige,

innovative und maßgeschneiderte RFID-

Lösungen im HF- und UHF-Bereich.

So erreichen Sie uns:

Schreiner LogiData GmbH & Co. KG

Oliver Pütz-Gerbig

Waldvögeleinstraße 12

80995 München

Tel.: +49 (0) 89-15816-110

Fax: +49 (0) 89-15816-109

E-Mail: info@schreiner-logidata.de

www.schreiner-logidata.de

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

38

ident jahrbuch 2009

Psion Teklogix GmbH

Vertriebswege: Psion

Teklogix verfügt über 40

eigene Vertriebs- und Support-Niederlassungen.

Somit sind unsere Produkte

und Lösungen in über

100 Ländern auf der ganzen

Welt verfügbar. Sie werden hauptsächlich

über autorisierte Vertriebspartner

(Distributoren, Premium und Competence

Partner) vertrieben.

Die Leistungen: Psion Teklogix ist einer

der führenden internationalen Anbieter

mobiler Computer-Lösungen für das

industrielle und professionelle Umfeld

mit Schwerpunkt auf Logistik-Prozesse.

Die vollständig integrierten Lösungen

zur Datenerfassung und -verarbeitung

umfassen robuste Hardware (Handheld-

und Fahrzeug-Computer) mit Standard-Software-Tools,

sichere Funknetze,

RFID- und Pick-by-Voice-Lösungen, Imaging,

professionelle Dienstleistungen und

umfangreiche Kundendienst-Programme.

Stabile und auf den Kunden speziell zugeschnittene

Software-Lösungen, die von

den Partnern entwickelt werden, runden

das Portfolio ab.

Schwerpunkte: Den Schwerpunkt bildet

die Logistik-Branche (mit Teilbereichen wie

Intra- oder Transport-Logistik, aber auch

Lagertätigkeiten) Unsere Produkte zeichnen

sich durch ihre einmalige Robustheit

und benutzerfreundliche Ergonomie aus.

Zudem können die mobilen Endgeräte einfach

in SAP-Lösungen integriert werden.

Referenzen (Auszug national und international):

Albi, Bauscher, BayWa, BMW,

Cargoline, Dachser, Deutsche Post,

Faber-Castell, Fresh Logistics, General

Motors, Hertz, Hilti, hülsta, Merck, Mettler,

Meyer & Meyer, Michelin, Milupa,

Multivac, Nestlé, NTB North Sea Terminal

Bremerhaven, Opel, Philip Morris, Rossmann,

Schenker, Siemens, Stihl, Skoda,

ThyssenKrupp, Toshiba, TNT, Toyota,

Tschibo, Porsche, Unternehmensgruppe

Pelz, Unternehmensgruppe fischer, UPS,

VW, wolfcraft, Würth, 24plus.

Produktpalette/Highlights: Die Produktpalette

umfasst Handheld-Computer,

Fahrzeug-Computer, RFID- und

Pick-by-Voice-Lösungen sowie Planung,

Implementierung und Service/Support.

Mobile Mitarbeiter nutzen die Produkte

von Psion Teklogix in den anspruchsvollsten

Umgebungen. Sie kommen

überall dort zum Einsatz, wo Daten mobil

erfasst bzw. abgerufen werden müssen.

Der Prozess ist multifunktional ausgerichtet,

weil mit verschiedenen Kommunikationsdiensten

wie Push-To-Talk,

VoIP sowie einer Kombination aus Server-basiertem

Sprach-, Text- und Scribble-Messaging

operiert wird.

Highlights: Das neueste Gerät ist der

NEO, ein extrem kleines, leichtes und

handliches Gerät – der NEO wiegt nur

275 Gramm und hat die Maße 16,5 cm

(Länge) x 6,4 cm (Breite) x 3,8 cm (Tiefe).

Durch den ergonomischen Formfaktor ist

er ideal insbesondere für leichte Lagertätigkeiten,

etwa im Einzelhandel geeignet.

Der iKôn ist ein industrieweit einzigartiger,

robuster PDA, der äußerst handlich

und ergonomisch ist, über ein voll VGA-

Touch-Display (3,7 Zoll), einen extrem

leistungsfähigen Akku (5.000 mAh) verfügt

und für den professionellen Einsatz

auch in rauen Umgebungen konzipiert

(IP65) wurde. Auffällig sind sein Design

und die umfassenden, integrierten Funktionalitäten.

Der robuste PDA bietet optional

vier Verbindungsstandards in einem

Gerät: GSM/EDGE/GPRS/UMTS/

HSDPA, WLAN, Bluetooth und GPS.

Der Handheld-Computer 7535 G2 ist

ein leistungsfähiges Windows CE -basie-

rendes Gerät mit hoher Performance

und Widerstandsfähigkeit. Es verbindet

einzigartige Unempfindlichkeit, einfache

Integration, hohe Flexibilität und außergewöhnliche

Ergonomie. Der Handheld-

Computer Workabout Pro G2 bietet eine

umfassende Erweiterungs- und Anpassungsfähigkeit

an Kundenbedürfnisse.

Mit dem Workabout Pro Speech bildet

Psion Teklogix Pick-by-Voice-Lösungen

ab, ergänzt durch die Partner-Geräte

Talkman T2x und T5 von Vocollect. Der

aktuellste Fahrzeug-Computer im Portfolio

– der 8515 – hat ein kompaktes und

leichtes Gehäuse, ist jedoch mit vollem

Funktionalitätsumfang ausgestattet und

eignet sich daher für Fahrzeuge, bei

denen eine Montage aus Platzgründen

nur eingeschränkt möglich ist.

Zusätzliche Serviceangebote/Dienstleistungen:

Teknet, das Extranet für

Kunden, Partner und Lieferanten. Das

Rundum-sorglos-Paket: Mit I-Serv bietet

Psion Teklogix ein umfassendes Service-Konzept

an

So erreichen Sie uns:

Psion Teklogix GmbH

Jakob-Kaiser-Straße 3

47877 Willich

Tel.: +49 (0) 2154 – 9282 0

Fax: +49 (0) 2154 – 9282 200

E-Mail: kontakt@psionteklogix.com

www.psionteklogix.de


unternehmensprofile 39

GET PRODUCTIVE

SCAN.CONNECT.COMMUNICATE.

Brilliantes

Touchscreen-Display

2,7-Zoll-Farb-Touchscreen bietet

maximale Helligkeit und Auflösung

Multifunktional

Integrierter Imager/Scanner.

Unterstützung von WLAN mit

Push-To-Talk-Technologie

und Bluetooth®

Investitionsschutz

Integration weiterer Technologien für

künftige Anforderungen

Äußerst robust

Hält 26 Stürze auf Beton aus einer Höhe

von 1,2 m aus. Schutzart IP54, bietet

Schutz vor Staub und Wasser

Extrem klein, extrem handlich, extrem viele Features

Der Handheld-Computer NEO ist ein extrem kleines, leichtes und handliches Gerät, das durch den ergonomischen

Formfaktor und sein schickes Design auffällt. Der NEO kombiniert die bewährte Robustheit der

Psion-Teklogix-Produkte mit umfassenden Funktionalitäten und einem brillanten Farbdisplay in kleinem,

kompakten Gehäuse. Der NEO ist insbesondere für den Einsatz im Einzelhandel, etwa zur Warendisposition,

am POS (Point of Sale) oder bei Inventuren geeignet, aber auch für Lagerprozesse, in denen kleine, ergonomische

Handheld-Computer bevorzugt werden.

Bezugsquellen: Der NEO kann bei unserem Value Added Distributor Warok GmbH

(www.warok.de) oder über ausgewählte zertifizierte Partner (www.psionteklogix.com)

bezogen werden.

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

40

ident jahrbuch 2009

Siemens AG

Die richtige Lösung für jede

Identifikationsaufgabe

In der intelligenten Materialfluss- und Fertigungssteuerung, wie zur

Just-in-Sequence-Produktion und zur sicheren Rückverfolgbarkeit von

Produkten oder Chargen, werden zunehmend maschinenlesbare und automatisierte,

berührungslose Identifikationssysteme eingesetzt. Dabei schicken sich

zwei Technologien an, den traditionellen Barcode abzulösen: Data Matrix und RFID.

Ob Data Matrix Codes (DMC) oder

Radio Frequency Identification (RFID):

Beide Markierungs- bzw. Erkennungssysteme

überzeugen durch hohe Datensicherheit,

haben sich in vielfältigen

Anwendungen selbst in rauer Industrieumgebung

bewährt und kommen der

zunehmenden Forderung nach lückenloser

Rückverfolgbarkeit von Produkten

und Prozessen entgegen. Gleichzeitig

sparen sie Zeit und Arbeitsaufwand

gegenüber manuellen Kennzeichnungs-

und Erfassungstechniken.

Hauptkriterien für die Auswahl der

zweckmäßigsten Speicher- und Identifikationstechnologie:

• Kann der Datenträger wiederverwendet

werden (Closed-Loop-Anwendung)

oder geht er am Ende der Bearbeitungskette

verloren (Open Loop)

• Einmalige oder wiederholte Kennzeichnung/Beschreibbarkeit

innerhalb der

Bearbeitungskette

• Erfassungsdistanz/Reichweiten und

Lichtverhältnisse/Kontrast

• Beschaffenheit der zu markierenden

Produkte und verfügbarer Platz um

eine Markierung anzubringen

• Potentielle Störquellen, Umgebungstemperaturen,

Schmutz und

andere Einflussfaktoren

Codes schnell und sicher lesen

Der Data Matrix Code ist ein optisches

Code-Erkennungsverfahren und ist

besonders gut zur schnellen, sicheren

und eindeutigen Erfassung geeignet. Er

bietet eine leichte Erkennbarkeit durch

seine Begrenzungsmuster und Sicherheit

durch eine spezielle Datenverschlüsselung

mit Datenredundanz. So können

selbst teilweise verschmutzte oder

beschädigte Informationen automatisch

rekonstruiert werden.

Die stationären Code-Lesegeräten der

SIMATIC HawkEye 1500-Serie und die

SIMATIC VS130-2 lesen verschiedene

1D/2D-Codes. Einige Leser verfügen

zudem über eine Data Matrix Druckqualitäts-Überwachung

(Verifizierung) zur

Prozesskontrolle. Für die Kommunikation

zwischen Lesegerät und Prozesssteuerung

verfügen sie standardmäßig über

verschiedene Schnittstellen wie PROFI-

BUS, PROFINET, Ethernet, RS232 sowie

erweiterte digitale Ein- und Ausgänge.

Die Hand-Lesesysteme SIMATIC

HawkEye sind leistungsstarke, hochauflösende

Lesegeräte für entweder

Data Matrix Codes und/oder Barcodes.

Die Geräte können je nach der

gewählten Variante mittels RS232,

USB, PS2 und Bluetooth mit einem

Hostrechner kommunizieren.

Immer das passende RFID-System

RF-Identifikationssysteme müssen heute

für den globalen Einsatz ausgelegt

sein, selbst rauen Anforderungen in der

Produktion und Logistik entsprechen

und eine schnelle und einfache Integration

und Inbetriebnahme ermöglichen.

Ob für Lager, Logistik und Distribution,

Montage- und Fertigungslinien oder für

Transportlogistik, Verkehrsleittechnik

und Objektortung - Siemens hat immer

das passende Identifi-kationssystem.

Die RFID-Systeme SIMATIC RF identifizieren

sicher, schnell und wirtschaftlich,

sind unempfindlich gegen Verschmutzung

und speichern Produktions- sowie

Qualitätsdaten direkt am Produkt ab. Die

einfache Systemintegration erlaubt eine

effiziente Einbindung in die Automatisierungs-

sowie IT-Landschaft.

Die RFID-Systeme MOBY E, MOBY U

sowie SIMATIC RF300 sind speziell für

industrielle Applikationen entwickelt,

sind extrem zuverlässig und mit hohen

Schutzarten bis IP68 ausgestattet. In

der produktionsnahen Logistik sowie

Distribution setzen die RFID-Systeme

MOBY D und SIMATIC RF600 neue

Maßstäbe, wie in puncto Zuverlässigkeit.

Das RFID-System MOBY R erlaubt

die Ortung und Lokalisierung in „Echtzeit“

in der Transportlogistik.

So erreichen Sie uns:

Siemens AG

Sensors & Communication

Gleiwitzer Str. 555

90475 Nürnberg

Tel.: +49 (0) 911 895 0

E-Mail: info.simatic-sensors@siemens.com

www.siemens.de/simatic-sensors


Fritz Schäfer GmbH

Internationale Präsenz, Erfahrung und ein

vorbildlicher Kundenservice sind Grundlagen

für die Planung und Realisierung

zeitgemäßer Logistik- und Einrichtungskonzepte.

SSI Schäfer zählt weltweit zu

den führenden Anbietern von Lager- und

Logistiksystemen und arbeitet seit Jahrzehnten

für renommierte Unternehmen

unterschiedlicher Branchen. Die angebotenen

Leistungen reichen von der Konzeptfindung

über die Lagereinrichtung mit

Produkten aus eigener Herstellung bis hin

zur Realisierung komplexer Logistikprojekte

als Generalunternehmer. Auch RFID

ist Bestandteil der Anwendungen.

Das Produktprogramm von SSI Schäfer/Fritz

Schäfer GmbH, Neunkirchen

– gleichzeitig internationaler Hauptsitz

der SSI Schäfer-Gruppe – umfasst

den Kernbereich der Lagereinrichtung

sowie Werkstatt-, Betriebs- und Büroeinrichtungen,

Abfalltechnik und Recycling.

Typische Produkte sind Lager- und

Transportkästen, Fachboden-, Paletten-,

Langgut- und Verschieberegale, die die

Basis für manuell betriebene und vollautomatische

Lagersysteme bilden.

Die SSI Schäfer Noell GmbH, Giebelstadt,

ergänzt das Leistungsportfolio als

Spezialist für komplexe Logistiksysteme.

Als Generalunternehmer hat das Unternehmen

international bereits über 300

Logistiksysteme realisiert. Das Spektrum

reicht von der Systemplanung und -

beratung über die Realisierung schlüsselfertiger

Anlagen bis hin zu maßgeschneiderten

After-Sales-Services.

SSI Schäfer Peem GmbH, Graz, ist spezialisiert

in modularer Kommissioniertechnik.

Das Unternehmen plant, entwickelt

und produziert hochdynamische

Kleinteileförderanlagen sowie automatische

Kommissionierungsanlagen und

die dazugehörige Software.

Salomon Automation GmbH, Friesach/

Graz, realisiert als Generalunternehmer

maßgeschneiderte Komplettlösungen

aus einer Hand für alle Arten von Lagersystemen

– sowohl vollautomatische als

auch manuelle Systeme. Das Unternehmen

unterstützt und begleitet die Kunden

über den gesamten Lebenszyklus

ihrer Logistikanlage von der Planung

über die Realisierung bis hin zur Wartung

des Gesamtsystems.

Die Leistungen:

Als „Komplettanbieter“ planen und realisieren

wir Ihre Logistikprojekte – von

der Konzeptfindung über die Lagereinrichtung

bis zur Integration dynamischer

Materialfluss-Systeme – auf Wunsch

auch als Generalunternehmer.

• Lager-, Kommissionier- und Transportbehälter

• Fachbodenregale, Arbeitsbühnen, Verschieberegale

• Paletten-, Weitspann- und Kragarmregale

• Durchlauf- und Bereitstellregale

• Vollautomatische Hochregalsilos und

Kleinteilelager

• Regalbediengeräte

• Fördertechnik

• IT-Systeme für Lagerverwaltung und

Materialfluss-Steuerung

• Sorter- und Versandsysteme

• Automatische und papierlose Kommissioniersysteme

unternehmensprofile 41

• Behälter- und Papierhandling-Systeme

• Service und Wartung

• Planung und Beratung

• Generalunternehmer

• Werkstatt-, Betriebs- und Büroeinrichtung

• Abfalltechnik und Recycling

Nutzen Sie unsere Erfahrung – wir

beraten Sie gerne.

So erreichen Sie uns:

Fritz Schäfer GmbH

Fritz-Schäfer-Str. 20

57289 Neunkirchen

Germany

Tel.: +49 (0) 2735 / 70-1

Fax: +49 (0) 2735 / 70-333

E-Mail: info@ssi-schaefer.de

www.ssi-schaefer.de

SSI Schäfer Peem GmbH

Fischeraustr. 27

8051 Graz

Austria

Tel.: +43 (0) 316 / 60 96 - 0

Fax: +43 (0) 316 / 60 96 - 457

E-Mail: sales@ssi-schaefer-peem.com

SSI Schäfer Noell GmbH

i_Park Klingholz 18-19

97232 Giebelstadt

Germany

Tel.: +49 (0) 9334 / 979 - 0

Fax: +49 (0) 9334 / 979 – 100

E-Mail: info@ssi-schaefer-noell.com

Salomon Automation GmbH

Friesachstraße 15

8114 Friesach/Graz

Austria

Tel.: +43 (0) 3127 / 200 - 0

Fax: +43 (0) 3127 / 200 - 22

E-Mail: office@salomon.at

www.salomon.at

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

42

ident jahrbuch 2009

Texas Instruments Deutschland GmbH

Texas Instruments – ganz

vorne im RFID-Markt

Seit 20 Jahren leistet TI visionäre Pionierarbeit

und gehört zu den führenden Unternehmen

bei der Erschließung neuer Märkte

für RFID-Anwendungen, wie z. B. die

Wegfahrsperre in Kraftfahrzeugen, die

automatische Mauterhebung, Betankungs-

oder drahtlose Zahlungsvorgänge im Einzelhandel,

Zeitmessung im Sport oder die

Medienverwaltung im Bibliothekswesen.

TI schuf 1991 den Geschäftsbereich

RFID Systems als global operierende

Einheit und war damit der erste international

tätige Halbleiterhersteller, der RFID-

Systeme entwickelte und vermarktete.

In den letzten 10 Jahren konnte TI seine

Erfahrung mit RFID-Lösungen bei einer

Reihe von Anwendungen auf den Gebieten

der Authentifizierung und der Dokumentensicherheit

nutzbringend einsetzen.

Heute konzentriert das Unternehmen

seine Geschäftsaktivitäten auf die

großen Bereiche Güterverfolgung, Produktauthentifizierung

und Sicherheitsanwendungen,

darunter kontaktlose

Bezahlvorgänge und elektronische Identifikation.

Auf diesem Anwendungsgebiet

beschäftigt TI sich mit Praxisproblemen

der Grenzsicherung und der Personenidentifikation

bei gleichzeitiger Erhöhung

der Sicherheit und Gewährleistung

des Datenschutzes des Einzelnen.

Produkte und Technologien

Von Texas Instruments stammen Innovationen

in den Bereichen Transponder,

Lesegeräte und Antennen, bei denen

das Unternehmen von seiner Erfahrung

in der Serienfertigung von Halbleitern

und der Endmontage von Mikroelektronik-Bauteilen

profitiert. Im Laufe

der Jahre hat TI besonders leistungsfähige,

stromsparende und kostengünstige

Chips, Straps, Inlays, Lese-ICs,

integrierte Transponder und Antennensysteme

entwickelt, die eine Vielzahl

passiver Lösungen im Niederfrequenz-

(134,2 kHz), Hochfrequenz- (13,56

MHz) und UHF-Bereich (860-960 MHz)

unterstützen. Vier aktuelle Produktinnovationen

sind z. B.:

• Die TRF796x-Produktfamilie extrem

sparsamer 13.56 MHZ HF Multi-Standard-RFID-Reader-ICs

• Ein ultradünnes Chipmodul für kontaktloses

Bezahlen

• Ein kontaktloser Sicherheitschip nach

ISO/IEC 14443 für universellen Einsatz

• Verbesserte RF360-Smart-IC-Plattform

für die sichere elektronische Identifikation

bei Behörden

Märkte und Anwendungen

Güterverfolgung und

Produktauthentifizierung

Ob es um die Echtheitsprüfung und

Sicherung von hochwertigen Gütern wie

z. B. Luxuswaren, um die Verfolgung

von Leiterplatten oder Abfallentsorgung/

Recycling geht – die RFID-Technologie

von Texas Instruments ermöglicht es

Unternehmen, das Waren- und Gütermanagement

entscheidend zu verbessern.

Die Fähigkeit von RFID zur automatischen

Identifikation und Verfolgung von

Gütern, insbesondere zur eindeutigen

Erkennung von Objekten ohne Sichtverbindung

und unter widrigen Verhältnissen,

sorgt für schlankere Prozesse,

besseren Kundenservice und größere

Datensicherheit. Die RFID-Technologie

von Texas Instruments verbessert zudem

in vielen Bereichen der Fertigungs- und

Verfahrensindustrie die Transparenz von

Güterströmen und den ROI.

Kontaktloses Bezahlen

TI Produkte ermöglichen schnellere, einfachere

und bequemere Bezahlvorgänge

und tragen so dazu bei, die Kundenerfahrung

aufzuwerten und im Handel den

Warenumschlag und den Umsatz zu steigern.

Als Technologie-Pionier für sichere

kontaktlose Anwendungen hat TI bereits

zahlreiche innovative Produkte im Bereich

Bezahllösungen auf den Markt gebracht.

Elektronische Identifikation bei

Behörden

Staatliche Einrichtungen sind zunehmend

mit der Notwendigkeit konfrontiert, in

einem Umfeld wachsender Bedrohung

sowohl effektive Identitätsprüfungen bei

Personen durchzuführen als auch staatliche

Grenzen zu sichern. Immer wichtiger

werden daher eine rasche Ausgabe von

elektronisch lesbaren Dokumenten (z. B.

Reisepässe, Grenzausweise, Personalausweise

und Firmenausweise) sowie

deren zuverlässige Echtheitsprüfung.

Weitere Informationen zu Texas Instruments

und seinen RFID-Lösungen finden

Sie unter www.ti.com/rfid.

So erreichen Sie uns:

Texas Instruments Deutschland GmbH

RFID Systems

Haggertystraße 1

85350 Freising

Kontakt:

European Customer Support Center

Tel.: +49 (0) 8161 80 2121

Fax: +49 (0) 8161 80 2045

E-Mail: e-rfidsupport@ti.com

www.ti.com/rfid


Toyota Tsusho ID Systems GmbH

TTID: Vertriebsexperte für die

mobile Datenerfassung

TTID: starker Partner von DENSO

Die Toyota Tsusho ID Systems GmbH

(TTID) ist ein unabhängiger, international

agierender Vertriebsspezialist für die

mobile Datenerfassung. Das Unternehmen

sorgt mit Produkten und Services für

hohe Standards entlang der Supply Chain.

Zu den Kernmarktsegmenten zählen Produktion,

Lager, Logistik, POS sowie Field

und Sales Force Automation. In Europa

vertreibt TTID exklusiv Handheld Terminals

und Scanner von DENSO. DENSO

gehört wie TTID zur Toyota Gruppe.

QR Codes erobern Europa

Der QR Code (Quick Response Code)

ist ein von DENSO Wave entwickelter

2D-Code, der in Japan seit einigen Jahren

erfolgreich im Bereich mobiler Endgeräte

eingesetzt wird. Dieser Trend setzt

sich durch die verbindliche Einführung

von GS1 im Handel im Jahre 2010 fort.

Um Prozesse zu vereinfachen und zu

optimieren werden die Kunden in Zukunft

von 1-Dimensionalen GS1 Codes zu 2-

Dimensionlaen GS1 Codes migrieren.

Als Pionier im 2D Bereich hat DENSO

Wave konsequenter Weise bereits heute

Kunden, speziell im Lebensmittelbereich

bei der Einführung von 2D codes basierend

auf GS1 unterstützt.

DENSO OS und WinCE

DENSO bietet zwei Betriebssysteme.

Anwender können somit entsprechend

ihrer Anforderungen wählen:

Mit DENSO OS steht ein stabiles

Betriebssystem zur Verfügung, das speziell

für die Anforderungen der Auto-ID-

Branche entwickelt wurde, abwärtskompatibel

ist und mit Browser-basierten

Lösungen funktioniert. Daneben unterstützen

Geräte von DENSO auch das

weit verbreitete WinCE von Microsoft.

Neue Standards: BHT-500

und BHT-600

Das in der mobilen Datenerfassung

äußerst erfolgreiche

Betriebssystem

DENSO OS unterstützt

auch die neuesten Entwicklungen

von DEN-

SO: die beiden innovativen

Handheld

Terminals BHT-

500 und BHT-600.

Durch Stabilität und

Geschwindigkeit

von DENSO OS, gepaart

mit sehr guter Ergonomie und

leichtem Gewicht, sind beide Geräte

perfekt für den scan intensiven, unterbrechungsfreien

Dauereinsatz geeignet.

Beide Geräte unterstützen HTML-

Browser und Terminal Emulation. Damit

kann ein Webserver genutzt werden,

ohne Vorprogrammierung des Geräts.

Darüber hinaus laufen auf Wunsch alle

Programme zentral auf einem Server,

wodurch zentrale Updates möglich werden.

Ebenfalls äußerst benutzerfreundlich

ist der Einsatz von BHT Settings,

ein Programm, mit dessen Hilfe sich

mehrere BHTs gleichzeitig über WLAN

am Computer konfigurieren lassen und

das kostenlos auf der Website von TTID

heruntergeladen werden kann.

Erfolgreiche Markteinführung:

modulares BHT-700

Mit den neuen BHT-500 und BHT-600

möchte TTID an den Erfolg des BHT-

700 anknüpfen. Dieses WinCE-basierte

Handheld Terminal wurde im letzten

Jahr in den Markt eingeführt und hat die

Erwartungen weit übertroffen. Ein Grund

hierfür ist sicherlich die modulare Bauweise,

die individuelle Variationen ermöglicht

und für Investitionssicherheit sorgt.

unternehmensprofile 43

Über TTID

Toyota Tsusho ID Systems GmbH gehört

zur Toyota Tsusho Corporation Worldwide

und ist verantwortlich für den Vertrieb

und die Distribution von DENSO Handheld

Terminals und Scannern in Europa. Die

Toyota Tsusho Corporation Worldwide

beschäftigt insgesamt 22.945 Mitarbeiter

und erreichte im Jahr 2007 einen Umsatz

von 52,6 Milliarden US Dollar. Die Marktsegmente

von Toyota Tsusho ID Systems

GmbH erstrecken sich entlang der Supply

Chain, von der Herstellung über die Produktion

und Logistik bis hin zum Handel.

TOYOTA TSUSHO ID SYSTEMS

So erreichen Sie uns:

Toyota Tsusho ID Systems GmbH

Immermannstraße 65 B

40210 Düsseldorf

Tel.: +49 (0) 211 88252-0

Fax: +49 (0) 211 88252-502

E-Mail: info@ttid-systems.com

www.ttid-systems.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

44

ident jahrbuch 2009

TURCK

RFID und Bildverarbeitung

Ganzheitliche Identifikation

Mit dem erweiterten RFID-Paket BL ident für HF-/UHF-Betrieb und Bildverarbeitungssystemen

von Banner bietet TURCK Identifikationslösungen für zahlreiche Anwendungs felder

in der Indstrie – von Produktions- und Logistikprozessen bis zur Qualitätssicherung

Mit BL ident bietet der Sensor-, Feldbus-,

Anschlusstechnik- und Interfacespezialist

TURCK eine umfangreiche RFID-Lösung

für den industriellen Einsatz. Anwendungsoptimierte

Weiterentwicklungen

von Schreibleseköpfen und Datenträgern

erschließen immer neue Applikationsfelder,

von der Automobil- und Lebensmittelproduktion

bis zur Intralogistik. Zu

den neuesten Systemerweiterungen

zählen reichweitenstarke UHF-Schreibleseköpfe

im 865-MHz-Bereich.

Die hohe Frequenz erlaubt Reichweiten

bis zu drei Meter und erweitert damit

deutlich das Anwendungsspektrum des

RFID-Systems, für das bereits zahlreiche

Schreibleseköpfe im störungsunempfindlichen

13,56-MHz-Bereich verfügbar

sind. Wurde BL ident bisher vornehmlich

für die Produktionssteuerung eingesetzt,

so erlauben die großen Reichweiten und

die Fähigkeit zur Pulkerkennung nun

auch den effizienten Einsatz in Distribution,

Logistik sowie dem gesamten Supply

Chain Management.

HF-/UHF-Parallelbetrieb

Alle Schreibleseköpfe lassen sich unabhängig

von ihrer Frequenz über eine ein-

In vielen Applikationen – von der Automobilproduktion

bis zur Intralogistik – hat sich BL ident bewährt

zige BL ident-Station in Automatisierungsnetze

einbinden und bei Bedarf

auch parallel betreiben. Eine aufwändige

Konfiguration ist dazu nicht erforderlich.

Der modulare Aufbau einer Station

erlaubt an die jeweilige Applikation

angepasste Ausbaustufen zwischen

zwei und 16 Kanälen. Über Gateways,

die für die gängigen Feldbusprotokolle

Profibus-DP, DeviceNet, Ethernet/IP,

Modbus-TCP und Profinet IO verfügbar

sind, lässt sich die RFID-Lösung einfach

in bestehende Steuerungen einbinden.

Durch die robuste IP67-Ausführung und

auf Wunsch CoDeSys-programmierbare

Gateways ermöglicht TURCK seinen

Kunden auch die konsequent dezentrale

Signalverarbeitung direkt im Feld – ohne

lange Signalwege.

Neben Standarddatenträgern, die Temperaturen

bis 120 °C vertragen, arbeitet

BL ident auch mit Hochtemperatur-Tags

bis 210 °C. Damit können die Datenträger

beispielsweise beim Einbrennen

von Lacken in der Automobilproduktion

zusammen mit dem Fahrzeugträger

durch den Ofen wandern und direkt

danach beschrieben bzw. ausgelesen

werden. Die Tags werden mit EEPROM-

und FRAM-Speichern angeboten, letztere

erlauben ein fast unbegrenztes Lesen

und Schreiben.

Das Datenträgerangebot wird wie das

Portfolio der Schreibleseköpfe kontinuierlich

weiterentwickelt. So sind inzwischen

auch Datenträger im Programm,

die sich direkt auf Metall montieren lassen,

sowie Schraubdatenträger, die

sogar in Autoklaven Hitze und Feuchtigkeit

widerstehen. Bei den Schreibleseköpfen

konnte TURCK zuletzt mit einem

pfiffigen Modell für den kompromisslosen

Einsatz in Rollenbahnen und einem

Portfolio erweitert: Turck bietet jetzt auch in

Deutschland die Kamerasysteme seines Optik-

Partners Banner Engineering an

Kopf mit der für industrielle Verhältnisse

enormen Reichweite von 500 mm für

Aufsehen sorgen.

Optik ergänzt RFID

Um auf allen Ebenen des Produktionsprozesses

Lösungen aus einer Hand

anbieten zu können, hat TURCK sein

Identifikationsangebot um die Bildverarbeitungslösungen-Lösungen

seines strategischen

Partners Banner Engineering

ergänzt. So können TURCK-Kunden bei

Bedarf Synergien nutzen und die passende

Kombination für ihre ID-Aufgaben

wählen. Der Kunde erhält ein Lösungspaket

für das gesamte Supply Chain

Management – und die entsprechend

verstärkte Vertriebsorganisation garantiert

den nötigen Pre- und After-Sales-

Support. Getreu dem Motto des Familienunternehmens:

Sense it, Connect it,

Bus it, Solve it.

So erreichen Sie uns:

Hans TURCK GmbH & Co. KG

Witzlebenstraße 7

45472 Mülheim an der Ruhr

Tel.: +49 (0) 208 4952-0

Fax: +49 (0) 208 4952-264

E-Mail: more@turck.com

www.turck.de


Vocollect, Inc. / Vocollect Europe

Sprachgestütztes Arbeiten –

effizient und kostensenkend

Mit Vocollect Voice ® , dem Hard- und Softwaresortiment von Vocollect, lassen sich

Fehlerfreiheitsraten von bis zu 99,9% und Produktivitätsteigerungen von bis zu 35%

erreichen. Ebenso führen die Lösungen zu radikal verkürzten Einarbeitungszeiten

sowie gestiegener Arbeitssicherheit und Arbeitszufriedenheit. Investitionen rentieren

sich dadurch erfahrungsgemäß bereits nach einem Jahr oder weniger.

Vocollect, gegründet 1987, zählt zu den

Pionieren auf dem Gebiet der Sprachtechnolgie

für industrielle Anwendungen

und ist heute der weltweit führende Hersteller

von Hard- und Softwarprodukten

zum sprachgestützten Arbeiten in Distributionszentren

und Lagern.

Zum Angebotsspektrum des Unternehmens

zählen die bekannten „Talkman“-

Terminals – tragbare, besonders robuste

und leistungsfähige Computer mit integrierter

Sprachsoftware – sowie speziell

für den Einsatz in rauher Umgebung

gefertigte „SR“-Spracherkennungsheadsets.

Seit kurzem sind auch Vocollect-eigene

RFID-Reader zur Verwendung

mit den Talkman-Terminals erhältlich.

Ein wichtiges Produkt des Spezialisten ist

darüber hinaus die Software „Vocollect

Voice ® for Handhelds“. In Verbindung mit

den SR-Headsets des Unternehmens lassen

sich damit auch die mobilen Computer

anderer Hersteller – etwa LXE, Motorola,

Psion Teklogix und Intermec – zum

sprachgestützten Arbeiten

nutzen. Abgerundet wird

Vocollects Angebot von

verschiedenen

Softwareprodukten zur Entwicklung und

Verwaltung von sprachbasierten Anwendungen

sowie von unterschiedlichem

Zubehör.

Weniger Ablenkungen und

Unterbrechungen

Die Lösungen von Vocollect führen Mitarbeiter

per Sprachdialog schrittweise durch

ihre Aufgaben und ersetzen umständliche

Hilfsmittel wie Papierlisten, Displays

und Tastaturen. Bei Bedarf lassen

sich Scanner oder RFID-Reader anschließen.

Grundsätzlich kann die Datenerfassung–

etwa von Produktkennungen oder

Gewichts- und Mengenangaben – aber

auch per Sprache erfolgen.

Bei der direkten Kommunikation zwischen

Personal und Hostcomputer beziehungsweise

Lagerverwaltungssystem bleiben

Hände und Augen frei. Dadurch können

sich die Mitarbeiter nicht nur deutlich

besser auf ihre eigentlichen Aufgaben

konzentrieren und diese erheblich flüssiger

abarbeiten, sondern auch umsichtiger

agieren. Zusätzlich wird mithilfe der

verbalen Rückmeldungen der Mitarbeiter

laufend die korrekte Ausführung der

Aufträge kontrolliert. Auch der Warenbestand

lässt sich so in Echtzeit überwachen.

Fehler und Warenengpässe lassen

sich frühzeitig korrigieren, hohe Folgekosten

vermeiden.

Bei den Mitarbeitern kommt die sprachgestützteArbeitsweise

gut an.

Da der Arbeitsfluss

nicht ständig

unternehmensprofile 45

unterbrochen wird, empfinden sie ihre

Tätigkeit als weniger belastend.

Breites Anwendungsspektrum, namhafte

Anwender

Zum Einsatz kommen Vocollects

Lösungen in verschiedensten Aufgabenbereichen:

Am bekanntesten ist die Kommissionierung

(„Pick-by-Voice“), aber

auch bei Anwendungen wie Warenannahme,

Einlagerung, Nachschub und Transport

wird Vocollect Voice verwendet.

Zu den Anwendern von Vocollects

Technologie zählen namhafte Unternehmen

aus unterschiedlichsten Branchen,

darunter Metro Group, C&A, Edeka

Rhein-Ruhr, Marktkauf, Rossmann,

Dachser, Herma, Faber-Castell, Eismann,

Würth und Wolfcraft.

Weltmarktführer mit zertifizierten

Partnern

Vocollect, dessen Hauptsitz sich in Pittsburgh,

USA, befindet, vertreibt seine Produkte

in Europa über ein Netzwerk zertifizierter

Partner. Unterstützt werden sie

hierbei seit 2002 von Vocollects Europazentrale

in Wooburn Green in der Nähe

von London sowie von regionalen Managern.

Weltweit ist das Unternehmen auf

Erfolgskurs: Hunderttausende Menschen

auf sechs Kontinenten profitieren bereits

täglich von den Vorteilen der Lösung.

So erreichen Sie uns:

Vocollect Europe – Büro Zentraleuropa

Regional Sales Manager Central and

Eastern Europe

Carlo-Schmid-Straße 31

47445 Moers

Tel.: +49 (0) 2841 44 02 67

Fax: +49 (0) 2841 44 02 68

E-Mail: voc_de@vocollect.com

www.vocollect.com/de

Kontakt: Frank W. Rissler

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

46

ident jahrbuch 2009

Warok GmbH

Der Auto-ID Distributor

Als Value-Added-Distributor von Psion Teklogix, Höft

& Wessel und SATO „veredelt“ die Warok GmbH mit

ihrem umfassenden Know-How im Mobile Computing

sowie in den aktuellsten drahtlosen Übertragungs- und

Erfassungstechnologien, Standardprodukte durch OEM-

und Third-Party-Lösungen, die neue Lösungsansätze

ermöglichen. Dazu zählen mobile, integrierte oder aufsteckbare

Drucker, intelligente Bordcomputer, robuste

Fahrzeughalterungen, variable Endkappen sowie zukunftsweisende

RFID-Leseköpfe für unterschiedliche Aufgaben.

Unsere Geschichte beginnt vor mehr

als 20 Jahren mit der Gründung von

WAROK Steuerungstechnik und dem

klaren Fokus auf die mobile Datenerfassung

- der Grundstein für die heutige

WAROK GmbH wurde gelegt. Ein Unternehmen,

dessen Lösungen Erfahrung,

Kompetenz, Flexibilität und professionelle

Erweiterungsoptionen auf höchstem

Niveau vereinen.

Gemeinsam mit unseren Partnern erfüllen

wir die sich stetig verändernden

Marktanforderungen und bieten das perfekte

System für mobile Anwender und

den maßgeschneiderten Service, die

genau auf individuelle Anforderungen

zugeschnitten sind. Weil wir wissen,

dass wir gemeinsam Ziele erreichen und

Mehrwerte schaffen, wenn die attraktivsten

Lösungen und Services beim Kunden

platziert werden.

In einem reibungslosen Zusammenspiel

zwischen mobilen Erfassungsgeräten

und mobilen Applikationen innerhalb

einer mobilen Infrastruktur, werden Prozesse

optimiert, vereinfacht und sorgen

für wirtschaftlich bessere Kennzahlen.

Diese Lösungen finden ihren Einsatz u.a.

am POS (Bestandteil von Micro-Kiosk

Informationssystemen), bei Inventuren,

in der Warenwirtschaft, dem Flottenmanagement,

im Wareneingang und Warenausgang

und in vielen Transport- und

Logistikbereichen. Ebenso in der Ferti-

gung, im Service

(Wartung, Reparaturen,Störungen,

Energie-

und Verbrauchsdaten

ablesen), in

der Logistik und

im Asset- und

Facility-Management.Werkstätten

und Servicecenter

erfassen Arbeitszeiten, führen

Inventuren durch, organisieren ihre Materialentnahme,

rückverfolgen eingebaute

Teile und erfassen Prüfprotokolle, die sie

auch auslesen.

Die kontaktlose Smart Card Technologie

von LEGIC wird in personenbezogenen

Identifikationsanwendungen eingesetzt.

Im Geschäftsbereich besonders für multifunktionale

Mitarbeiter-, Besucher- und

Lieferantenausweise, im Freizeitbereich

für multifunktionale Mitglieder- und Gästeausweise

oder als eTicket.

Kundenzufriedenheit zu erreichen, ist

unser höchstes Unternehmensziel.

Wir nehmen uns Zeit für Fragen und

Anregungen, erstellen Konzepte für

die Einführung und Integration mobiler

Lösungen in vorhandene IT-Infrastrukturen

und bieten Workshops, Trainings

und Beratungen vor Ort. Gemeinsam mit

unseren Partnern garantieren wir einen

aktiven Hotline-Support über Telefon

oder Fernzugriff, vertriebsorientierte Pro-

WAROK GmbH · Gassenäcker 2 · D-78052 Villingen-Schwenningen · Tel. +49 (0) 7721 202630

Alle abgebildeten Produktfotos und Logos sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum der jeweiligen Rechtsinhaber.

Der Auto-ID

Distributor

jektunterstützung und einen individuellen

Reparaturservice und damit Support-

Kompetenz, die Ihnen ein erfolgreiches

Agieren ermöglicht:

• Individuelle Gerätekonfiguration

• Reparaturen innerhalb von 5

Arbeitstagen

• Hohes Lagervolumen und damit

schnelle Lieferfähigkeit

• 3rd Party-Produkte.

So erreichen Sie uns:

www.warok.de

Warok GmbH

Gassenäcker 2

78052 Villingen-Schwenningen

Tel.: +49 (0) 7721 20 26 30

Fax: +49 (0) 7721 20 26 39

E-Mail: info@warok.de

www.warok.de


Wolke

Wolke Kennzeichnungssysteme –

einfach genial & genial einfach

Wolke Inks & Printers gilt als weltweit führender

Anbieter für wartungsfreie Kennzeichnungssysteme

mit HP-Technologie.

Das innovative Kennzeichnungssystem

m600 wurde in Zusammenarbeit mit

Hewlett-Packard im Jahr 2000 mit großer

Resonanz dem internationalen Publikum

vorgestellt. Mit den Drucksystemen

m600 basic und m600 advanced bietet

Wolke für jeden Anwender die optimale

Kennzeichnungslösung. Die m600

Codiersysteme kennzeichnen Produkte

und Umverpackungen direkt. Variable

Daten, wie z.B. Mindesthaltbarkeitsdatum,

Barcodes, 2 D-Data-Matrix-Codes,

Logos und Chargennummern stellen die

lückenlose Rückverfolgbarkeit und Fälschungssicherheit

in der Lebensmittel-

, Getränke- und Pharmaindustrie sowie

vielen anderen Industriezweigen sicher.

Tracking & Tracing mit dem m600

advanced - 2D-Datamatix Druck in

höchster Qualität

Mit der umfassenden industriellen Erfahrung

im 2D-Datamatrix-Druck ist Wolke

Inks & Printers eines der wenigen Unternehmen,

die eine Lösung für alle Serialisierungsanforderungen

bietet. Das

Wolke Codiersystem m600 advanced

ermöglicht höchste Datenverarbeitungsgeschwindigkeiten,

wodurch ein höherer

Produktionsausstoß erreicht wird und

somit der Gewinn des Herstellers maximiert

werden kann. Der m600 advanced

ist serienmäßig mit USB-, Ethernet/IP

und TCP/IP-Schnittstelle ausgestattet

und ist in der Lage, komplette Datenbankinhalte

von einem übergeordneten

Rechner zu empfangen und in Echtzeit

abzuarbeiten. Dies ist eine entscheidende

Voraussetzung für die Umsetzung

der lückenlosen Rückverfolgbarkeit.

Variable Daten können direkt aus

einer Datenbank gedruckt werden. Der

Druck von Datamatrix-Codes gemäß der

ECC 200 Standards ist mit dem m600

advanced problemlos möglich. Auch

die in „21 CFR Part 11“, einem Validierungsstandard

der Pharmaindustrie,

festgelegten Anforderungen an die Verwendung

elektronischer Dokumente und

Signaturen, sind mit dem m600 advanced

erfüllt. Der Wolke m600 advanced

ist mit den Treibern der meisten großen

Bildverarbeitungsunternehmen kompatibel

und lässt sich leicht in jede Produktionsanlage

integrieren. Dank der Anwendung

der neuesten Drucktechnologie

bietet Wolke Inks & Printers, scharfe,

klare Bilder, die bei hohen Datenverarbeitungsgeschwindigkeiten

unabdingbar

sind. Der benutzerfreundliche, wartungsfreie

m600 advanced verwendet langlebige,

sparsame und leicht austauschbare

HP-Tintenpatronen und bietet eine

5-Jahres- Garantie auf den Controller

und die Druckköpfe. Der m600 advanced

von Wolke maximiert die Lesbarkeit

des Codes, verbessert Produktion

und Effizienz und wird von Systemintegratoren

und Kameraherstellern wie

Uhlmann, Marchesini, Siemens, Bosch,

PCE (Pharmacontol), Laetus, Seidenader,

etc. bereits erfolgreich in Verpackungslinien

integriert.

unternehmensprofile 47

Wolke Tinte „Universal Black 7482“

Die von Wolke entwickelte Tinte wird

in neue Hewlett Packard Kartuschen

gefüllt und weltweit exklusiv über Wolke

vertrieben. Durch eine sehr schnelle

Trocknungszeit empfiehlt sich die

UB7482 besonders für den Einsatz im

Mailing- und Adressierbereich und auf

lackfreien Flächen

Wolke weltweit

Wolke Inks & Printers besitzt ein weltweites

Vertriebsnetz. Mit einer Niederlassung

in Atlanta/USA forciert Wolke

nun auch die Marktausdehnung in Amerika.

Kontinuierliche Qualitätskontrollen

und langjährige Erfahrung, in Verbindung

mit dem Produktionsstandort Deutschland,

gewährleisten eine hohe Zuverlässigkeit

und Qualität der Produkte.

So erreichen Sie uns:

Wolke Inks & Printers GmbH

Ostbahnstr. 116

91217 Hersbruck

Tel.: +49 (0) 9151-8161-0

Fax: +49 (0) 9151-8161-59

E-Mail: info@wolke.com

www.wolke.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

48

ident jahrbuch 2009

X-ident technology GmbH

Die X-ident technology GmbH stellt sich vor

Die X-ident technology GmbH aus Düren entwickelt

und produziert RFID Etiketten, Tags

und Tickets auf höchstem Qualitätsniveau,

die unter der Dachmarke IQ-Paper ® vertrieben

werden. Das Produktportfolio der

X-ident technology reicht von Zugangskontrollen

(u.a. für ÖPNV, Stadien, Groß-

Events) über Logistik und Waren bewegung

(u.a. zur Stückzahlverwaltung,

Dokumentenverfolgung und zur automatischen

Sortierung) bis hin zur Produktidentifikation

(z.B.: in Bibliotheken oder

zum Originalitäts- und Wertschutz) und zur

elektronischen Artikelsicherung (EAS).

Die Kernkompetenz der X-ident technology

ist die Kombination von Papier, Folie und

Klebstoff mit Mikroelektronik. Der Laminierungsprozess

mit den „nackten“ Inlays

erfordert eine schonende Behandlung,

solange die Chips noch nicht geschützt

sind. Um einen hohen Ertrag und eine

niedrige Ausschussquote in der Produktion

zu erreichen, hat X-ident technology

spezielle Verfahren zur Laminierung entwickelt.

Der Kunde kann dabei zwischen

Papier, Kunststofffolien und vielen weiteren

flexiblen Rohstoffen wählen.

Konstante und hohe Qualität

Qualität wird bereits bei der Entwicklung

des Produkts großgeschrieben. Als

Grundvoraussetzung für die weitere Verarbeitung

werden die ICs und/oder Inlays

gleich zu Beginn qualifiziert. Diese Kompetenz

wurde mit der Entwicklung und

Fertigung der ersten Produkte aufgebaut.

Funktionsüberprüfende Eingangstests,

permanente Funktionskontrollen während

der Produktion und einhundert Prozent

Funktionssichernde Ausgangstests vor

der Auslieferung garantieren höchstes

Qualitätsniveau. Das Qualitätsmanagement

der X-ident technology GmbH ist

zertifiziert nach DIN EN ISO 9001.

Hochvolumige Produktion

Der RFID- Markt erfordert zwei Dinge:

eine hohe Flexibilität im Produktdesign

und gleichzeitig eine hochvolumige Herstellung

bei günstigen Kosten pro Einheit.

Darauf hat sich X-ident technology

mit seinen Entwicklungs- und Produktionskapazitäten

eingestellt. Derzeit

beträgt die jährliche Produktionskapazität

rund 200 Millionen kontaktlose

Datenträger.

Spezielle Produktentwicklungen

Kundenspezifische Anwendungen erfordern

oft auch spezielle Lösungen. Diese

Flexibilität ist äußerst wichtig für die

Umsetzung der Projekte. Das erfahrene

Experten-Team für RFID, Papier

und Folien sowie Klebstoffe bietet für

jede Kundenanforderung die passende

Lösung. Egal, ob es sich um die Entwicklung

eines Transponders oder eines

fertigen Produktes handelt, X-ident

technology ist für jede RFID- Herausforderung

der richtige Lösungspartner.

Durch die hauseigene Druckkompetenz

können auch hier individuelle Kundenwünsche

realisiert werden.

Erfahrene High-Tech Konzernmutter

X-ident technology GmbH gehört seit

2007 zur Schreiner Group, die in sieben

Geschäftsbereichen intelligente Kennzeichnungslösungen

für führende Unternehmen

in den Bereichen Automotive, Technik,

Pharma und Finanzdienstleistungen sowie

für die öffentliche Verwaltung entwickelt.

Die Integration in die High-Tech Unternehmensgruppe

Schreiner Group und die

aktive Zusammenarbeit mit der Konzernschwester

Schreiner LogiData eröffnete

X-ident technology ein noch größeres Entwicklungs-

und Wachstumspotenzial.

So erreichen Sie uns:

X-ident technology GmbH

Kreuzauer Straße 33

52355 Dueren

Tel.: +49 (0) 2421 597 324

Fax: +49 (0) 2421 597 327

E-Mail: info@x-ident.com

www.x-ident.com


Zebra Technologies Europe Limited

Zebra:

Ausgezeichnete Barcode-

und RFID-Drucklösungen

Marktführer überzeugt mit intelligenter und hochwertiger Technik

Zebra Technologies ist ein weltweit führender Anbieter von innovativen und zuverlässigen On-Demand-

Drucklösungen, die Anwendern zu mehr Sicherheit, höherer Produktivität und Qualität sowie niedrigeren

Kosten und einem besseren Kundenservice verhelfen. Die Barcode- und RFID-Drucker zur

Erstellung von Etiketten, Belegen und Smart-Tags optimieren Prozesse in allen erdenklichen Branchen

und sind bei mehr als 90 Prozent der Fortune 500-Unternehmen im Einsatz. Das breite Portfolio

aus stationären und mobilen Thermodruckern, variantenreichen Verbrauchsmaterialien, Software,

Vernetzungslösungen und Druckerzubehör bietet Zebra über ein engmaschiges Partnernetz.

Mobil und flexibel

Mobile Printing ist eine von Zebras

Kernkompetenzen – Ende 2008 hat

Zebra mit dem RP4T den ersten mobilen

RFID-Drucker der Welt auf den Markt

gebracht – damit können ab sofort auch

Tags überall dort bedruckt und kodiert

werden, wo sie benötigt werden. Wie mit

den mobilen Barcodedruckern der MZ-,

QL- oder RW-Serien für den Etiketten-

oder Belegdruck, lassen sich nun auch

RFID-basierte Prozesse straffen, denn

der Druck direkt vor Ort spart Zeit und

senkt die Fehlerquote. Dank neuester

integrierter Verbindungs- und Sicherheitsoptionen

lassen sich die Geräte

einfach in alle wichtigen Unternehmenssysteme

integrieren. Zebra verfügt über

Erfahrungen in vielen verschiedenen

Branchen, darunter Logistik, Industrie,

Transport, Handel, Gesundheitswesen,

Post- und Paketdienste, Verwaltung

und Gastgewerbe. Das bedeutet ein

einzigartiges Know-how bei der Anpassung

von Zebra-Lösungen an spezifische

Kundenanforderungen. Die Einsatzbereiche

sind so vielfältig wie die

Produkte: Die mobilen Drucker werden

beispielsweise zur Kennzeichnung und

automatischen Identifizierung von Paletten,

Packstücken und Produkten entlang

der Supply-Chain oder zum Druck

von Lieferscheinen und –belegen bei

Auslieferungen eingesetzt. In Krankenhäusern

und Laboren sorgen Zebra-

Drucker für mehr Patientensicherheit,

denn Barcode- oder RFID-Etiketten und

-Armbänder verhindern die Verwechslung

von Patienten, Laborproben oder

Medikamenten. Im Einzelhandel sorgen

Zebra-Lösungen unter anderem für eine

schnelle und komfortable Auszeichnung

von Waren und Regalen, den mobilen

Belegdruck am Point-of-Sale und den

Abbau von Warteschlangen.

Preisgekrönte Vielfalt

Genau wie die mobilen Druckerserien

überzeugen auch Zebras stationäre

Produkte durch ihre Qualität. Hochleistungs-,

Midrange- und Desktop-Drucker,

Druckmodule, RFID-Drucker/Kodierer

sowie Kiosk- und Kartendrucker vervollständigen

das breiteste Angebot an On-

Demand Thermotransfer- und Thermodirektdruckern

in der Branche. Neu im

unternehmensprofile 49

Angebot: Die Thermo-Desktopdrucker

der G-Serie mit der höchsten Druckgeschwindigkeit

ihrer Klasse, die innovativen

Armbanddrucker HC100 und die

RFID-Drucker/-Kodierer RZ400/600.

Zebra-Lösungen sind bekannt für ihre

Zuverlässigkeit, einfache Bedienbarkeit

und hochwertige Verarbeitung – Logistikentscheider

bestätigen den guten Ruf:

In der jährlich von TNS Emnid im Auftrag

der Fachzeitschrift Logistik inside

durchgeführten Image-Umfrage wählten

sie Zebra zum zweiten Mal in Folge zur

„Besten Marke“ in der Kategorie Barcode-

und RFID-Drucker.

So erreichen Sie uns:

Zebra Technologies Europe Limited

Mollsfeld 1

40670 Meerbusch

Tel.: +49 (0) 2159 6768-0

Fax: +49 (0) 2159 6768-22

E-Mail: germany@zebra.com

www.zebra.com

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

50

ident jahrbuch 2009

AIM-D. e.V.

Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-Deutschland e.V.

Deutschland – Österreich – Schweiz

Verband für Automatische Identifikation

(Auto-ID), Datenerfassung und Mobile

Datenkommunikation.

AIM-D ist der Industrieverband für Automatische

Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und

Mobile IT-Technologien. AIM-D fördert die

Marktausbreitung der Auto-ID-Technologien,

-Verfahren und -Dienstleistungen und repräsentiert

über 160 Mitglieder in Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Dazu gehören

über 20 Allianzpartner unter Universitäts- und

Forschungsinstituten und anderen Verbänden.

AIM-D ist Teil des internationalen Dachverbandes

AIM Global, Pittsburgh (USA). AIM Global wurde

1972 gegründet und zählt mehr als 700 Mitglieder

in 43 Ländern.

AIM-D ist eine Vereinigung innovativer

mittelständischer Unternehmen mit globaler

Vertriebsreichweite und internationaler

Konzerne. Die Mittelständler

zeigen erfolgreich, dass ihr spezielles

Know-how für AutoID-Projekte aller

Größenordnungen von maßgeblicher

Bedeutung ist und dass auch die großen

Unternehmen die Kooperation mit ihnen

suchen. Im Vordergrund des Angebotes

der AIM-Mitglieder stehen:

• Mobile Terminals

• RFID-Reader, Antennen, Smart Labels

und Sensorik

• Scanner, Kameras und Drucker für einund

zweidimensionale Barcodes (z. B.

Data Matrix)

• Systeme für die Direktmarkierung

(DPM: Direct Part Marking) sowie für

Stimmenerkennung, Biometrie, GPS,

Galileo, Sensortechnologie, Meshed

Networks, Ubiquitous Computing u.a.

• Software, Services und Systemintegration

• Dienstleistungen für die Durchfüh-

rung umfassender Projekte und für

die Entwicklung spezieller Technologie-Komponenten

Ziele und Werte der internationalen

AIM-Organisation

AIM fördert die weltweite Nutzung

von Auto-ID-Technologien und mobiler

Anwendungen und handelt unvoreingenommen,

innovativ, umfassend und verlässlich.

AIM fördert den Fortschritt und

die Sicherheit des Welthandels durch die

Entwicklung von Standards und unterstützt

die Entwicklung von RFID zu einer

weltweit akzeptierten Technologie, vergleichbar

mit Mobiltelefonen. AutoID-

Technologien sollen Anwendern Wettbewerbsvorteile

bringen. AIM ist eine

lebendige Gemeinschaft von Experten,

die Technologien in die Märkte bringen

und Märkte und Öffentlichkeit mit Presseveröffentlichungen,Konferenzbeiträgen,

Ausstellungsaktionen und Weiterbildungsmaßnahmen

informieren.

Aktivitäten








Übernationale Zusammenarbeit unter

dem Dach von AIM Global

Halbjährliche Mitgliederforen mit umfassendem

Fachprogramm. Das nächste

AIM-Frühjahrsforum findet am 18. – 20.

März 2008 in Duisburg statt. Gastgeber

ist das Fraunhofer-Institut IMS.

Jährlicher “AIM Technology Leadership

Summit”, so in Chicago, USA, am

20. - 22. April 2008.

Gemeinschaftsstände für die Mitglieder

auf Messen und Beteiligung an

Kongressen mit Vorträgen

Euro ID 2009: jährliche internationale

Fachmesse für Auto-ID-Technologien:

5. – 7. Mai 2008 in Köln

Tracking & Tracing Theatre (T&TT), ein

Live-Szenarium für die prozessorientierte

Demonstration von Auto-ID-Verfahren

und –Technologien, gezeigt auf

Messen wie CeBIT, LogiMAT und Euro

ID 2008 sowie auf diversen Messen in

den Niederlanden

Arbeitskreise der Industrie-Experten zu

Barcode, Marketing, RFID, Systemintegration,

Weiterbildung.


Bereitstellung von Barcode-Standards,

Mitarbeit in EU-Gremien bei der Entwicklung

regulatorischer Vorschriften und

Standards, z.B. über den Arbeitskreis

EREG (European RFID Expert Group)

Mitglieder

AIM-Mitglieder und -Allianzpartner sind

auf der AIM Homepage aufgelistet. Im

Auto-ID-Kompetenzzentrum können sich

Marktteilnehmer über die Kompetenzen

der AIM-Mitgliedsunternehmen informieren

und geeignete Partner für ihre Auto-

ID-Lösungen finden. Unsere Mitgliederzahl

wächst stetig und wir freuen uns

über jedes weitere Mitglied. Wenn Sie

Interesse haben, Teil dieser Industriegemeinschaft

zu werden, dann rufen Sie

uns bitte an oder fordern Sie über das

Internet Informationen an.

Vorstand

Verantwortungsbereich in Klammern:

Frithjof Walk, Feig Electronic (Vorsitzender)

Jos. W. Fransen, Euro I.D. Identifikationssysteme

(Marketing)

Jörg Hennrich, Warok (PR)

Ralf Sander, Motorola (RFID)

Erwin Schmidt, Pepperl + Fuchs

(Finanzen)

Holger Schönherr, Siemens A&D

(Weiterbildung)

Wolfgang Weber, Pepperl + Fuchs /

Omnitron (Barcode)

So erreichen Sie uns:

AIM-D. e.V.

Richard-Weber-Str. 29, D-68623 Lampertheim

Tel.: +49 (0)62 06/1 31 77

Fax: +49 (0)62 06/1 31 73

info@aim-d.de

www.aim-d.de – www.AIMglobal.org

www.kompetenzzentrum-autoid.de

Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer

Gabriele Habanetz, Büroleiterin


AIM-D – Industrieverband als Marketing-

Verstärker seiner Mitglieder Von Wolf-Rüdiger Hansen, Geschäftsführer, AIM-D e.V.

Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

Mit über 160 Mitgliedern bestehend aus

Konzernen, mittelständischen Unternehmen,

Forschungsinstituten und

anderen Verbänden ist der Industrieverband

AIM-D in Deutschland, Österreich

und Schweiz zu einer Instanz geworden,

die ganz wesentlich dazu beiträgt,

dass alle Facetten der AutoID-Technologie

in den Markt kommuniziert werden.

Unsere Aktionen auf Messen wie

CeBIT, LogiMAT und Euro ID bieten

Plattformen, die Anbieter und Anwender

nutzen, um sich auszutauschen

und um Hilfestellung für Ihre AutoID-

Projekte zu erhalten. Hier ein kurzer

Rück- und Ausblick auf Schwerpunkte

unserer Arbeit.

Tracking & Tracing Theatre (T&TT)

Auf ca. 120 Quadratmetern werden

hier für AutoID-relevante Aspekte mit

Objekte gezeigt, die in industriellen

Lieferketten bewegt werden, vom Hersteller

über den Großhändler bis zum

Supermarkt oder – neu in 2009 – zum

Teilemagazin an der Produktionslinie.

Ein „Theater“ wird daraus, weil mehrmals

täglich wie im Museum Rundgänge

für Besuchergruppen durchgeführt

werden, während derer der Einsatz der

Auto-ID-Technologien und die Verarbeitung

der durch sie erzeugten Signale in

der dahinter liegenden Software erläutert

wird. In 2009 steht das T&TT auf

den Messen LogiMAT in Stuttgart und

Euro ID in Köln.

Das AIM-RFID-Emblem

Das neue branchenübergreifende

RFID-Emblem dient der durchgängigen

Kennzeichnung von Objekten,

die mit RFID Tags ausgestattet sind.

Es ist deswegen notwendig, weil RFID

Tags oft nicht sichtbar sind und man

ihnen auch nicht ansehen kann, welche

Reader-Technologie sie benötigen.

Das Emblem wurde von AIM entwickelt

und ist auf dem Weg, Bestandteil

der Norm ISO 29160 zu werden. Seine

Verwendung wird auch vom VDA (Ver-

AIM-D e.v. 51

band der Automobilindustrie, VDA-

Empfehlung Nr. 5520 vom September

2008) im Fahrzeug-Distributions-Label

befürwortet. Die Codierung besteht

aus einem Buchstaben und einer Ziffer

oder Stern. So bedeutet „B3“: Frequenz

860 - 960 MHz, RFID-Norm ISO

18000-6C, Datenstruktur ISO 17365.

Die möglichen Codes sind in einer

zweiseitigen Tabelle enthalten, die in

dem AIM-Dokument SAG-0501, v2.03

enthalten ist:

www.RFID.org oder www.AIM-D.de

Förderaktivitäten des

Bundesministeriums für Wirtschaft

und Technologie in Berlin

Die Bundesregierung ist vielfältig

bemüht, neue Technologien zu fördern.

Dafür hält sie auch engen Kontakt mit

den Verbänden. So ist AIM-D Mitglied

im Dialogforum RFID, das zweimal

jährlich einberufen wird. Weiterhin

kooperieren wir mit den Aktionsreihen

„Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr“

(ec-net: www.ec-net.de) und

„Next Generation Media“ (NGM:

www.nextgenerationmedia.de). Im

RFID-Dialogforum wurden Arbeitspapiere

erstellt und an die EU in Brüssel

weiter geleitet. AIM-D nahm auch

an den EU koordinierten RFID-Konferenzen

in Berlin und Lissabon im

Jahr 2007, sowie in Nizza im Oktober

2008 teil, die von der jeweiligen

EU-Ratspräsidentschaften organisiert

wurden. Hier traf sich die europäische

RFID Community und diskutierte über

die Rolle von RFID als Infrastruktur

des zukünftigen Internets. Der Termi-

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

52

ident jahrbuch 2009

Podium auf der Konferenz „Internet der Dinge - Vernetzte Lebens- und Arbeitswelten“ am 18.11.2008 im

BMWi in Berlin mit (v.l.n.r.): Rainer Glatz (VDMA), Dr. A. Goerdeler (BMWi), Prof. Dr. H. Raffler (Siemens), W.-R.

Hansen (AIM-D), P. Kreuzer (VDA)

nus „Internet der Dinge“ ist dabei nur

ein Platzhalter für die Strukturen, die

sich in den nächsten Jahren im globalen

Internet herausbilden werden. AIM

war auf der Rednerliste mit seinem

Vorstandsvorsitzenden Frithjof Walk

vertreten und hatte einen Vortrag von

Frau Professor Dr. Viola Schmid von

der TU Darmstadt platziert. Sie bot

einen weltweiten Überblick über die

Gesetzgebungsverfahren, die in einzelnen

Ländern oder in den Staaten

der USA auf dem Wege sind und wies

darauf hin, dass hier darauf geachtet

werden muss, dass keine Zersplitterung

der Regularien stattfindet, denn

das würde den weltweiten Einsatz von

RFID erheblich erschweren. Informationen

und Videos:

www.internet2008.eu

Direktmarkierung

Direktmarkierung (engl. DPM: Direct

Part Marking) bezeichnet einen Vorgang,

bei dem Klarschrift oder typischerweise

2D Codes ohne Etikett

direkt auf metallische oder andere

Oberflächen aufgebracht werden.

Das erfolgt mit Hilfe von Laser oder

Stiften. DPM spielt besonders dann

eine Rolle, wenn Objekte schwierigen

Bedingungen wie Hitze und mechanischer

Belastung ausgesetzt sind,

die die Anwendung von RFID verhindern,

zum Beispiel Motorteile. Wie

dieses Verfahren angewendet wird,

zeigen wir innerhalb des Tracking &

Tracing Theatres.

AIM-Mitgliederforen mit

Besichtigungen bei SAP in München

und BMW in Leipzig

Die AIM-Foren mit Mitgliederversammlung

finden zweimal jährlich

statt. Wir sprechen von Foren, weil das

Fachprogramm jeweils überwiegt und

einen nützlichen Weiterbildungseffekt

bietet. Verbandsregularien, Wissenspakete,

Diskussionen, Networking

und Besichtigung interessanter wissenschaftlicher

und industrieller Institutionen

bilden zusammen ein ausgewogenes

Programm. Die Vorträge

werden jeweils im Mitgliederbereich

unserer Homepage veröffentlicht. Im

Februar 2008 haben wir das SAP Log-

Centre (www.logcentre.org) in Hallbergmoos

bei München besucht, im

September die modernste Autofabrik

Europas, das BMW-Werk in Leipzig.

Bei BMW haben uns Experten erläutert,

welche Rolle AutoID-Technolo-

gien im dortigen Fertigungsprozess

spielen. Eine Fortsetzung findet diese

Aktion auf der CeBIT 2009. Dort

stellt uns BMW eine Rohkarosserie

bereit, an der AIM-Mitgliedsunternehmen

spezifische AutoID-Verfahren

der Produktion zeigen werden.

Sponsoren der Foren waren Ubisense,

Océ und Motorola Enterprise

Mobility business (ehemals Symbol).

Das nächste AIM-Frühjahrsforum findet

vom 18. – 20. März 2009 in Duisburg

statt. Gastgeber und Sponsor ist

unser Allianzpartner Fraunhofer-Institut

IMS in Duisburg. Das Programm

wird per Email an unsere Mitglieder

verteilt und auf unserer Homepage

veröffentlicht.

Ausblick 2009

Die nächsten größeren AIM-D-Ereignisse

in 2009 sind die Messen CeBIT

(AIM-Gemeinschaftsstand im Auto-

ID/RFID Solutions Park und Forum in

Halle 7) und LogiMAT (AIM-Gemeinschaftsstand

und Tracking & Tracing

Theatre) sowie das AIM-Frühjahrsforum

vom 18. – 20. März. Die internationale

AIM Community trifft sich auf

dem AIM Global Technology Leaderchip

Summit vom 20. - 22. April 2008

in Chicago, USA.

Weitere Informationen: www.AIM-D.de

oder www.AIMglobal.org.

Internationale Fachmesse Euro ID,

5. – 7. Mai 2009 in Köln

Dies ist die

branchenübergreifende

Plattform

zur AutoID-

Technologie

(www.euro-id-messe.de): Ausstellung,

Vortragsforum und Verleihung des

European AutoID Award in den Kategorien

Barcode, RFID und Innovatives

Unternehmen. Weiterhin wird hier ein

Tagesseminar aus der RFID Roadshow

vom ec-net stattfinden, koordiniert von

unserem Allianzpartner FTK.

www.Euro-ID-Messe.de


Industrieverband für Automatische

Datenerfassung, Identifikation und Mobilität

AIM-Mitglieder:

3M Deutschland GmbH

Carl-Schurz-Straße 1

41453 Neuss

Tel.: +49 2131 143294

Fax: +49 2131 143591

ltacke1@mmm.com

www.mmm.com

Kontakt: Lothar Tacke

ACCU-SORT Europe GmbH

Europarc Dreilinden

Heinrich-Hertz-Str. 3a

14532 Kleinmachnow

Tel.: +49 33203 8742- 0

Fax: +49 33203 8472-69

hartmut.moeller@accusort.com

www.accusort.com

Kontakt: Hartmut Möller

Acteos GmbH & Co. KG

Talhofstr. 30 a

82205 Gilching

Tel.: +49 8105 3851-0

Fax: +49 8105 3851-12

gunhild.wien@acteos.de

www.acteos.com

Kontakt: Gunhild Wien

ADT Deutschland GmbH

Am Schimmersfeld 5-7

40880 Ratingen

Tel.: +49 2102 7141- 348

Fax: +49 2102 / 7141 -100

hscheidt@tycoint.com

www.adt-deutschland.de

Kontakt: Hans Peter Scheidt

advanced PANMOBIL systems

GmbH & Co. KG

Hansestraße 91

51149 Köln

Tel.: +49 2203 10 334 777

Fax: +49 2203 10 334 720

P.Schmidt@PANMOBIL.com

www.PANMOBIL.com

Kontakt: Peter Schmidt

AEG Identifikationssysteme GmbH

Hörvelsinger Weg 47

89081 Ulm

Tel.: +49 731 140088-0

Fax: +49 731 9140088-9000

reiner.wagner@aegid.de

www.aegid.de

Kontakt: Reiner Wagner

Albis Technologies AG

Albisriederstr. 199

CH-8047 Zürich

Tel.: +41 (58) 252 4828

Fax: +41 (58) 252 4928

azstaemmer@hispeed.ch

www.albistechnologies.com/zomofi

Kontakt: Zeno Staemmer

ARYGON Technologies AG

Erthalstr. 1

55118 Mainz

Tel.: +49 61313047616

Fax: +49 6131-30476-20

as@arygon.com

www.arygon.com

Kontakt: Andrea Schulze

Assion Electronic GmbH

Grandkaule 9

53859 Niederkassel

Tel.: +49 2208 90056-19

Fax: +49 2208 90056-9

assion@assion-electronic.de

www.assion-electronic.de

Kontakt: Ewald Assion

ATMEL Germany GmbH

Theresienstraße 2

74072 Heilbronn

Tel.: +49 7131 67-2910

Fax: +49 7131 67-2777

rfid@atmel.com

www.atmel.com

Kontakt: Alexander Kurz

autoID systems GmbH

Heilbronner Straße 26

74336 Brackenheim

Tel.: +49 7135 991- 540

Fax: +49 7135 991- 549

office@autoid-systems.com

www.autoid-systems.com

Kontakt: Peter Fetsch

Avery Dennison

Central Europe GmbH

Kleinbeckstraße 3–17

45549 Sprockhövel

Tel.: +49 2324 7002-0

Fax: +49 2324 7002-292

central.europe@eu.averydennison.com

www.ris.averydennison.com

Kontakt: Bärbel Schleiting

Avery Dennison

Deutschland GmbH

Ohmstrasse 3

85386 Eching

Tel.: +49 8165 9250

Fax: +49 8165 64360

info.deutschland@

eu.averydennison.com

www.machines.averydennison.com

Kontakt: Karl-Heinz Ising

AVNET

Technology Solutions GmbH

Lötscher Weg 66

41334 Nettetal

Tel.: +49 2153 733-0

Fax: +49 2153 733 -193

thomas.rissmann@avnet.com

www.ats.avnet.com

Kontakt: Thomas Rissmann

Balluff GmbH

Gartenstraße 21-25

73765 Neuhausen

Tel.: +49 7158 173398

Fax: +49 7158 60154

thomas.peter@balluff.de

www.balluff.de

Kontakt: Thomas Peter

BALTECH AG

Lilienthalstraße 27

85399 Hallbergmoos

Tel.: +49 811 9988-179

Fax: +49 811 9988 111

juergen.roesch@baltech.de

www.baltech.de

Kontakt: Jürgen Rösch

Barcodat GmbH

Robert-Bosch-Str. 13

72280 Dornstetten

Tel.: +49 7443 960 10

Fax: +49 7443 3999

vertrieb@barcodat.de

www.barcodat.de

Kontakt: Wolfgang Wagner

aim mitgliederliste 53

AIM-Deutschland e.V.

Deutschland - Österreich - Schweiz

Verband für Automatische Identifikation (Auto-ID),

Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation.

Bibliotheca

RFID Library Systems GmbH

Lederstr. 116

72764 Reutlingen

Tel.: +49 7121 9264 1-0

Fax: +49 7121 9264 1-11

birgit.lindl@bibliotheca-rfid.com

www.bibliotheca-rfid.com

Kontakt: Hartmut Marder

Bluhm Systeme GmbH

Honnefer Straße 41

53572 Unkel

Tel.: +49 2224 77080

Fax: +49 2224 7708-20

khoppen@bluhmsysteme.com

www.bluhmsysteme.com

Kontakt: Kurt Hoppen

Brooks Automation GmbH

Gartenstr. 19

95490 Mistelgau

Tel.: +49 9279 991 550

Fax: +49 9279 991 501

ralf.fichtner@brooks.com

www.brooks-rfid.com

Kontakt: Ralf Fichtner

BSS Systemtechnik GmbH

Am Brühlfeld 73

66424 Homburg

Tel.: +49 6841 971045

Fax: +49 6841 971010

marketing@bss-systemtechnik.de

www.bss-systemtechnik.de

Kontakt: Christiane Bier

C4 Security Print GmbH

Zeilweg 42

60439 Frankfurt

Tel.: +49 6074 9176-0

Fax: +49 6074 9176-207

klaus.kraemer@c4-msb.de

www.authenticare.de

Kontakt: Götz Lautenbach

Stand 1.1.2009

Casio Europe GmbH

Bornbach 10

22848 Norderstedt

Tel.: +49 40 52865-407

Fax: +49 40 52865-424

solutions@casio.de

www.casio-b2b.com

Kontakt: Thomas Uppenkamp

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

54

ident jahrbuch 2009

Checkpoint Systems GmbH

Westerwaldstraße 3-13

64646 Heppenheim

Tel.: +49 06252 703 0

Fax: +49 06252 703 198

torsten.strauch@eur.checkpt.com

www.checkpointsystems.de

Kontakt: Torsten Strauch

Citizen Systems Europe GmbH

Mettinger Straße 11

73728 Esslingen

Tel.: +49 6071-207070

Fax: +49 6071-207071

roman@citizen-europe.com

www.citizen-europe.com

Kontakt: Román Aresté

Craemer (Paul Craemer GmbH)

Brocker Straße 1

33442 Herzebrock-Clarholz

Tel.: +49 (0) 5245 43-137

Fax: +49 (0) 5245 43-201

frank.buecker@craemer.com

www.craemer.com

Kontakt: Frank Bücker

Data Elektronik GmbH

Lessingstr. 11

67551 Worms

Tel.: +49 621 4108-0

Fax: +49 621 4108-105

Info@data-elektronik.de

www.data-elektronik.de

Kontakt: Jürgen Pospich

Datalogic Automation S.r.l.

Niederlassung Central Europe

Uracher Straße 22

73268 Erkenbrechtsweiler

Tel.: +49 7026 6080

Fax: +49 7026 5746

info.automation.de@datalogic.com

www.datalogic.com

Kontakt: Eva Vankova

Datalogic Scanning GmbH

Röntgenstr. 43

64291 Darmstadt

Tel.: +49 (0) 6151 9358 0

Fax: +49 06151 9358-97

joachim.loew@datalogic.com

www.scanning.datalogic.com

Kontakt: Joachim Löw

DC-Datensysteme

Vertriebs GmbH

Am Sonnenberg 3

63820 Eisenfeld

Tel.: +49 09374 99883

Fax: +49 09374 99885

DC-Datensysteme@t-online.de

www.dc-datensysteme.de

Kontakt: Roland Ruppert

deister electronic GmbH

H.-Bahlsen-Straße 11-13

30890 Barsinghausen

Tel.: +49 5105 516-111

Fax: +49 5105 516-217

info@deister-gmbh.de

www.deister.com

Kontakt: Joachim Gonschior

Dematic GmbH

Carl-Legien-Straße 15

63073 Offenbach

Tel.: +49 (69) 8903 2130

Fax: +49 (69) 8903 1850

andre.mannel@dematic.com

www.dematic.com

Kontakt: Dr. André Mannel

Domino Deutschland GmbH

Lorenz-Schott-Strasse 3

55252 Mainz-Kastel

Tel.: +49 06134 250-50

Fax: +49 06134 250-55

info@domino-deutschland.de

www.domino-deutschland.de

Kontakt: Ralf Zissener

Dynamic Systems GmbH

Argelsrieder Feld 11

82234 Wessling

Tel.: +49 08153 90960

Fax: +49 08153 9096-11

lossau@dynamic-systems.de

www.dynamic-systems.de

Kontakt: Dr. Harald Lossau

EB

Keplerstrasse 105

A-8020 Graz

Tel.: +43 (720) 100 300 0

Fax: +43 (720) 100 300 399

rfid@elektrobit.com

www.elektrobit.com

Kontakt: Manfred Herrmann

EBV Elektronik GmbH & Co. KG

Im Technologiepark 2-8

85586 Poing

Tel.: +49 8121 774 322

Fax: +49 8121 774 427

richard.sonnleitner@ebv.com

www.ebv.com

Kontakt: Richard Sonnleitner

Elatec GmbH

Hans-Pinsel-Str. 10b

85540 Haar

Tel.: +49 89 462307 0

Fax: +49 89 462307 99

RFID@elatec.de

www.ElatecWorld.com

Kontakt: Stefan Haertel

ELTEX I

ndustriekennzeichnung GmbH

Lindgesfeld 27

42653 Solingen

Tel.: +49 0212 242080

Fax: +49 0212 2420810

info@eltex-ident.com

www.eltex-ident.com

Kontakt: Claudia Leihe

ENVE Print Services GmbH

Oskar-von-Miller-Straße 1

86356 Neusäss

Tel.: +49 0821 4801 138

Fax: +49 0821 4801 189

florian.moeckel@enve-print.de

www.enve-print.de

Kontakt: Florian Möckel

EURO I.D. Identifikationssysteme

GmbH & Co.KG

Metternicher Straße 4

53919 Weilerswist

Tel.: +49 02254 9409 0

Fax: +49 02254 9409 70

info@euroid.com

www.euroid.com

Kontakt: Jos. W. Fransen

euroident GmbH

Welserstr. 3

87463 Dietmannsried

Tel.: +49 8374 24061 0

Fax: +49 8374 24061 49

vertrieb@euroident.de

www.euroident.de

Kontakt: Claus-Peter Gapinski

F+D Feinwerk-

und Drucktechnik GmbH

Kirchenstraße 38

69239 Neckarsteinach

Tel.: +49 06229 7000

Fax: +49 06229 70067

info@fuddruck.de

www.fuddruck.de

Kontakt: Uwe Stanitz

FEIG ELECTRONIC GmbH

Lange Straße 4

35781 Weilburg

Tel.: +49 06471 31090

Fax: +49 06471310999

frithjof.walk@feig.de

www.feig.de

Kontakt: Frithjof Walk

Felix Schoeller Supply Chain

Technologies GmbH & Co. KG

Postfach (P.O.Box) 3667

49026 Osnabrueck

Tel.: +49 541 3800-347

Fax: +49 541 3800981-347

FMeyer-Niehoff@Felix-Schoeller.com

www.felix-schoeller-technologies.com

Kontakt: Frank Meyer-Niehoff

Fleischhauer Datenträger GmbH

Forellstr.120

44653 Herne

Tel.: +49 02323 98779-330

Fax: +49 02323 98779-338

akleinhubbert@fdas.de

www.FDAS.de

Kontakt: Andreas Kleinhubbert

Fraunhofer IMS

Finkenstr. 61

47057 Duisburg

Tel.: +49 0203 3783-0

Fax: +49 0203 3783-266

Gerd.vom.Boegel@ims.fraunhofer.de

www.ims.fraunhofer.de

Kontakt: Dr. Gerd vom Bögel

Fraunhofer IPMS

Maria-Reiche-Straße 2

01109 Dresden

Tel.: +49 0351 8823-215

Fax: +49 0351 8823-266

hansjuergen.holland@ipms.fraunhofer.de

www.ipms.fraunhofer.de

Kontakt: Jürgen Holland

GERA-IDENT GmbH

Clara-Zetkin-Str. 14

07545 Gera

Tel.: +49 (0) 365 - 830 700-0

Fax: +49 (0) 365 - 830 700-29

klaus.nitsche@gera-ident.com

www.gera-ident.com

Kontakt: Dr. Klaus Nitsche

GOD Barcode Marketing mbH

Neurott 18

74931 Lobbach

Tel.: +49 06226 95050

Fax: +49 06226 950540

post@godbm.de

www.godbm.de

Kontakt: Stefan Karp

Hand Held Products

Europaplatz 11

44269 Dortmund

Tel.: +49 231 532 228 50

Fax: +49 231 532 228 79

eusales@handheld.com

www.handheld.com

Kontakt: Uwe Zylka

Hans Turck GmbH & Co.KG

Witzlebenstr. 7

45472 Mülheim

Tel.: +49 208 4952 223

Fax: +49 208 4952 264

walter.hein@turck.com

www.turck.com

Kontakt: Walter Hein


HARTING AG Mitronics

Leugenestraße 10

CH-2500 Biel

Tel.: +49 5064 951 590

Fax: +49 5064 951 591

mit@harting.com

www.harting-mitronics.ch

Kontakt: Dipl.-Ing. Jörg Hehlgans

Herpa Print GmbH

Niedermiebach 71

53804 Much

Tel.: +49 2245-91630

Fax: +49 2245-9163-6

wlentzsch@herpa-print.de

www.herpa-print.de

Kontakt: Wilfried Lentzsch

HID Global

c/o ASSA ABLOY Identification

Technologies GmbH

Am Klingenweg 6a

65396 Walluf

Tel.: +49 6123 791-162

Fax: +49 6123 791-5162

akolb@aaitg.com

www.aaitg.com

Kontakt: Andreas Kolb

High Precision Systems GmbH

Werner von Siemens Strasse 7

64625 Bensheim

Tel.: +49 06251 840590-0

Fax: +49 06251 840590-5

info@hpsgmbh.com

www.hpsgmbh.com

Kontakt: Hans Peter Samstag

Höft & Wessel AG

Rotenburger Strasse 20

30659 Hannover

Tel.: +49 0511 6102 0

Fax: +49 0511 6102 433

ig@hoeft-wessel.de

www.hoeft-wessel.de

Kontakt: Ilona Gnessner

ICS Identcode Systeme AG

Sophie-Guyer-Strasse 9

CH-8330 Pfäffikon

Tel.: +41 044 (952) 4444

Fax: +41 044 (952) 4400

info@identcode.ch

www.identcode.ch

Kontakt: Jiri Cerny

ICS International AG Identcode-

Systeme

Siemensstrasse 11

61267 Neu-Anspach

Tel.: +49 06081 940070

Fax: +49 06081 940075

jdsilva@ics-ident.de

www.ics-ident.de

Kontakt: José da Silva

Ident Verlag & Service GmbH

Heinrich-Heine-Str. 5

63322 Rödermark

Tel.: +49 06074 920881

Fax: +49 06074 93334

vdl@ident.de

www.ident.de

Kontakt: Eckard von der Lühe

IDENTEC SOLUTIONS AG

Millennium Park 2

A-6890 Lustenau

Tel.: +49 6201 9957-0

Fax: +49 6201 9957-99

info@identecsolutions.at

www.identecsolutions.com

Kontakt: Josef Vogel

IdentPro GmbH

Südstrasse 31

53757 Sankt Augustin

Tel.: +49 2241 866 392 22

Fax: +49 2241 866 392 99

info@identpro.de

www.identpro.de

Kontakt: Dr.-Ing. Heinz-Jürgen

Althoff

Identytec GmbH & Co. KG

Grosser Kolonnenweg 18 d

30163 Hannover

Tel.: +49 0511 820762-12

Fax: +49 0511 820762-29

thorsten.finke@identytec.de

www.identytec.de

Kontakt: Thorsten Finke

ID-LABEL GMBH

Saalestr.1

24539 Neumünster

Tel.: +49 4321 88 04 99

Fax: +49 4321 88 04 90

info@id-label.de

www.id-label.de

Kontakt: Dr. Rüdiger Dreckschmidt

iDTRONIC GmbH

Donnersbergweg 1

67059 Ludwigshafen

Tel.: +49 621 66900946

Fax: +49 621 66900949

info@idtronic.de

www.idtronic.de

Kontakt: Andreas Jaeger

IMST GmbH

Carl-Friedrich-Gauß-Straße 2

47475 Kamp-Lintfort

Tel.: +49 02842 981300

Fax: +49 02842 981399

contact@imst.de

www.imst.de

Kontakt: Matthias Schneider

INCIDE S.A.

Route de Coinsins 1H

CH-1270 Trélex

Tel.: +41 (22) 3690 891

Fax: +41 (22) 3690 892

mangold@incide-semi.com

www.incide-semi.com

Kontakt: Jürgen Mangold

Indyon GmbH

Schafflergraben 3

82343 Pöcking

Tel.: +49 8157 9036-0

Fax: +49 8157-925764

Andreas.plettner@indyon.de

www.indyon.de

Kontakt: Dr. Andreas Plettner

Infineon Technologies AG

Postfach

81726 München

Tel.: +49 89 234 26897

Fax: +49 89 234 9556689

tilo.pannenbaecker@infineon.com

www.infineon.com/RFID

Kontakt: Dr. Tilo Pannenbäcker

Inotec Barcode Security GmbH

Havelstr. 1-3

24539 Neumünster

Tel.: +49 04321 8709 0

Fax: +49 04321 8709 30

info@inotec.de

www.inotec.de

Kontakt: Stefan Meyer

Intermec Technologies GmbH

Burgunderstrasse 31

40549 Düsseldorf

Tel.: +49 0211 536010

Fax: +49 0211 5360150

joerg.assmann@intermec.com

www.intermec.com

Kontakt: Jörg Aßmann

IOSS GmbH

Fritz-Reichle-Ring 18

78315 Radolfzell

Tel.: +49 07732 / 98 27 96-0

Fax: +49 07732 / 98 27 96-11

info@ioss.de

www.ioss.de

Kontakt: Roland Nüssle

Japan Pulp & Paper GmbH

Immermannstraße 14-16

40210 Düsseldorf

Tel.: +49 0211 1604114

Fax: +49 0211 365420

sparisi@jpd.de

Kontakt: Stefania Parisi

aim mitgliederliste 55

KATHREIN Werke KG

Anton Kathrein Str. 1-3

83022 Rosenheim

Tel.: +49 8031 184 794

Fax: +49 8031 184 52 794

thomas.brunner@kathrein.de

www.kathrein.de

Kontakt: Thomas Brunner

Laetus GmbH

Sandwiesenstraße 27

64665 Alsbach-Hähnlein

Tel.: +49 06257 50090

Fax: +49 06257 3119

contact@laetus.com

www.laetus.com

Kontakt: Dirk Hendik Kneusels

Leuze electronic GmbH & Co.

In der Braike 1

73277 Owen/Teck

Tel.: +49 07021 573 0

Fax: +49 07021 573 199

wolfgang.peisker@leuze.de

www.leuze.de

Kontakt: Wolfgang Peisker

LOGOPAK SYSTEME

Dorfstrasse 40

24628 Hartenholm

Tel.: +49 4195 9975 0

Fax: +49 4195 1265

SDitrich@logopak.de

www.logopak.com

Kontakt: Stéphane Ditrich

Melzer Maschinenbau GmbH

Ruhrstr. 51-55

58332 Schwelm

Tel.: +49 2336 9292 80

Fax: +49 2336 9292 85

sales@melzergmbh.com

www.melzergmbh.com

Kontakt: Andreas Sasinski

Membrain GmbH

Fraunhoferstr. 9

82152 Martinsried

Tel.: +49 89 520 368-0

Fax: +49 89 520 368 -11

h.faulhaber@membrain-it.com

www.membrain-it.com

Kontakt: Harald Faulhaber

Meshed Systems GmbH

Alte Landstr. 21

85521 Ottobrunn

Tel.: +49 089 6666 5124

Fax: +49 089 6790 4685

michael.e.wernle@meshedsystems.com

www.meshedsystems.com

Kontakt: Dr. Michael E. Wernle

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

56

ident jahrbuch 2009

MICROPLEX Printware AG

Panzerstraße 5

26316 Varel

Tel.: +49 04451 91370

Fax: +49 04451 81063

info@microplex.de

www.microplex.de

Kontakt: Heiner Harnisch

MICRO-SENSYS GmbH

In der Hochstedter Ecke 2

Office Park im EVZ

99098 Erfurt

Tel.: +49 361 59 87 40

Fax: +49 361 59 87 417

jurisch@microsensys.de

www.microsensys.de

Kontakt: Reinhard Jurisch

MOBA Mobile Automation AG

Freiberger Straße 69-71

01159 Dresden

Tel.: +49 351 40908-17

Fax: +49 35140908-417

a.schmidt@moba.de

www.moba.de

Kontakt: Andreas Schmidt

MOBISYS Mobile

Infomationssysteme GmbH

Altrottstraße 26

69190 Walldorf

Tel.: +49 06227 86350

Fax: +49 06227 863555

info@mobisys.de

www.mobisys.de

Kontakt: Horst-Günter Remanny

Motorola Enterprise Mobility

Business

Waldstraße 66

63128 Dietzenbach

Tel.: +49 6128 70-2202

Fax: +49 6128 70-4415

ralf.sander@motorola.com

www.motorola.com

Kontakt: Ralf Sander

MOTZ-Computer Service

und Vertriebs gmbH

Produktbereich TIPES

Pfennigbreite 20-22

37671 Höxter

Tel.: +49 05271 97040

Fax: +49 05271 970494

hm@motz.de

www.motz.de

Kontakt: Helmut Motz

Movis Mobile Vision GmbH

Ludwigstr.76

63067 Offenbach

Tel.: +49 069 82369370

Fax: +49 069 82369372

rheinrich@movis-gmbh.de

www.movis-gmbh.de

Kontakt: Reiner Heinrich

Nordic ID GmbH

Heidestraße 50

32051 Herford

Tel.: +49 5221 34222-0

Fax: +49 5221 34222-10

markus.gattwinkel@nordicid.de

www.nordicid.de

Kontakt: Lothar Struckmeier

NXP founded by Philips

Bayerwaldstraße 11

81737 München

Tel.: +49 89 62706-305

Fax: +49 89 62706-233

christian.hopfmann@nxp.com

www.semiconductors.philips.com

Kontakt: Christian Hopfmann

Océ Printing Systems GmbH

Siemensallee 2

85586 Poing

Tel.: +49 08121 72-3450

Fax: +49 08121 72-4799

linti.frank@oce.de

www.oce.de

Kontakt: Frank Linti

Omnitron AG

Im Leuschnerpark 4

64347 Griesheim

Tel.: +49 06155 87 400

Fax: +49 06155 87 4012

wweber@de.pepperl-fuchs.com

www.pepperl-fuchs.com

Kontakt: Wolfgang Weber

Opticon Sensoren GmbH

Waldstr. 92

63128 Dietzenbach

Tel.: +49 06074 91890 0

Fax: +49 06074 91890 33

liane.wickenhoefer@opticon.com

www.opticon.com

Kontakt: Liane Wickenhoefer

Paul Leibinger GmbH & Co.KG

Daimlerstr. 14

78532 Tuttlingen

Tel.: +49 07461 92860

Fax: +49 07461 9283199

rlebherz@leibinger-numbering.com

www.leibinger-group.com

Kontakt: Robert Lebherz

PAV Card GmbH

Hamburger Straße 6

22952 Lütjensee

Tel.: +49 04154 799197

Fax: +49 04154 791482

timm@pavcard.de

www.pavcard.de

Kontakt: Susanne Timm

PB-Technik GmbH

Güterbahnhofstraße 3-7

63450 Hanau

Tel.: +49 (0) 6181-36011-32

Fax: +49 (0) 6181-36011-20

c.kiechle@pbt.de

www.pbt.de

Kontakt: Christel Kiechle

PDS Peripherie-Daten-Systeme

Entwicklungs- und Service GmbH

Ettore-Bugatti-Straße 35

51149 Köln

Tel.: +49 02203 18880

Fax: +49 02203 188818

info@pdsgmbh.de

www.pdsgmbh.de

Kontakt: Raimund Müller-Rau

Pepperl und Fuchs GmbH

Geschäftsbereich: Fabrikautomation

Königsberger Allee 87

68307 Mannheim

Tel.: +49 0621 7760

Fax: +49 0621 7761890

eschmidt@de.pepperl-fuchs.com

www.pepperl-fuchs.com

Kontakt: Erwin Schmidt

PolyIC GmbH & Co. KG

Tucherstrasse 2

90763 Fürth

Tel.: +49 911 20249 8154

Fax: +49 911 20249 8001

Wolfgang.clemens@polyic.com

www.polyic.com

Kontakt: Wolfgang Clemens

Printmark Kennzeichnen mit

System GmbH

Langenzenner Str. 5

91074 Herzogenaurach

Tel.: +49 9132 8350-0

Fax: +49 9132 8350-20

kontakt@printmark.de

www.printmark.de

Kontakt: Thomas Kinzel

Printronix Deutschland GmbH

Goethering 56

63067 Offenbach

Tel.: +49 069 8297060

Fax: +49 069 82970622

okilb@printronix.com

www.printronix.com

Kontakt: Otto Kilb

PS4B - Professional Solutions for

Business GmbH

Schirnbornweg 19

61476 Kronberg

Tel.: +49 69 97503484

Fax: +49 69 97503200

aim@ps4b.de

www.ps4b.de

Kontakt: Frank Herzog

Psion Teklogix GmbH

Jakob-Kaiser-Str. 3

47877 Willich

Tel.: +49 (2154) 9282 0

Fax: +49 (2154) 9282 200

Kontakt@psionteklogix.com

www.psionteklogix.de

Kontakt: Jürgen Heim

PULSA GmbH

Landweg 6

32339 Espelkamp-Fiestel

Tel.: +49 05743 93197 0

Fax: +49 05743 93197 50

rm@pulsa.de

www.pulsa.de

Kontakt: Ralf Möller

RAKO Security Label GmbH

Möllner Landstraße 15

22969 Witzhave

Tel.: +49 4104 693-1767

Fax: +49 4104 693 2340

tw@rako-security-label.com

www.rako-security-label.com

Kontakt: Thorsten Wischnewski

REA Elektronik GmbH

Teichwiesenstraße 1

64367 Mühltal-Waschenbach

Tel.: +49 06154 6380

Fax: +49 06154 638195

reainfo@rea.de

www.rea.de

Kontakt: Wilfried Weigelt

RFID im Blick

Lüneburger Str. 32

21385 Amelinghausen

Tel.: +49 04132-9399-682

Fax: +49 04132-9399-683

info@rfid-im-blick.de

www.rfid-im-blick.de

Kontakt: Anja Van Bocxlaer

RFIDnet Bern GmbH

Wankdorffeldstrasse 102

CH-3000 Bern 22

Tel.: +41 (31) 335 62 26

Fax: +41 (31) 335 6263

guerlet@rfidnet.ch

www.rfidnet.ch

Kontakt: David C. Gürlet

RFID-Support-Center

Joseph-von-Fraunhofer Str. 2-4

44227 Dortmund

Tel.: +49 231 9743176

Fax: +49 231 9743311

meiss@iml.fraunhofer.de

www.rfid-support-center.de

Kontakt: Christian Meiß


RF-IT Solutions GmbH

Hans-Resel-Gasse 17 a

A-8020 Graz

Tel.: +43 (316) 711111 300

Fax: +43 (316) 711111 900

alexander.gauby@rf-it-solutions.com

www.rf-it-solutions.com

Kontakt: Alexander Gauby

SATO Labelling Solutions

Europe GmbH

Erzheimer Str. 71

69434 Hirschhorn /Neckar

Tel.: +49 6272 9201 324

Fax: +49 6272 9201 399

sandy.schulze@de.satoeurope.com

www.satoworldwide.com

Kontakt: Sandy Schulze

SCEMTEC Transponder

Technology GmbH

Gewerbeparkstraße 20

51580 Reichshof-Wehnrath

Tel.: +49 02265 996-0

Fax: +49 02265 996-699

info@scemtec.com

www.scemtec.com

Kontakt: Michael Schmidt

Schneider-Kennzeichnung GmbH

Lehmfeldstraße 7

70374 Stuttgart-Bad Cannstatt

Tel.: +49 0711 953949 10

Fax: +49 0711 953949 59

info@schk.de

www.schk.de

Kontakt: Helmut Schneider

Schreiner LogiData

GmbH & Co. KG

Waldvögeleinstraße 12

80995 München

Tel.: +49 89 / 15816-140

Fax: +49 089 15816-109

puetz-gerbig@schreiner-logidata.de

www.schreiner-logidata.de

Kontakt: Oliver Pütz-Gerbig

Seeburger AG

Edisonstraße 1

75015 Bretten

Tel.: +49 07252-96-0

Fax: +49 07252-96-2222

d.schindelar@seeburger.de

www.seeburger.de

Kontakt: Dieter Schindelar

Seiko Instruments GmbH

Siemensstr. 9

63263 Neu-Isenburg

Tel.: +49 06102-297-0

Fax: +49 06102-297-50-146

Christina.Pfleiderer@seikoinstruments.de

www.seiko-instruments.de

Kontakt: Christina Pfleiderer

Sick Vertriebs-GmbH

Vertriebszentrale Deutschland

Schiessstraße 56

40549 Düsseldorf

Tel.: +49 0211 53 01 0

Fax: +49 0211 53 01 148

info@sick.de

www.sick.de

Kontakt: Joerg Faber

Siemens AG

Competence Center RFID

Gleiwitzer Straße 555

90475 Nürnberg

Tel.: +49 911 / 895 - 0

Fax: +49 911 / 895 – 4203

info.rfid@siemens.com

www.siemens.de/rfid

Kontakt: Holger Schönherr

Silverstroke AG

Ludwig-Erhard-Str. 2

76275 Ettlingen

Tel.: +49 7243 346-1254

Fax: +49 7243 346-1279

frank.wernert@silverstroke.com

www.silverstroke.com

Kontakt: Frank Wernert

smart-TEC GmbH & Co KG

Kolpingring 3

82041 Oberhaching

Tel.: +49 089 613007 83

Fax: +49 089 613007 89

info@smart-TEC.com

www.smart-TEC.com

Kontakt: Klaus Dargahi

SOKYMAT AUTOMOTIVE GmbH

Gewerbeparkstr.10

51580 Reichshof-Wehnrath

Tel.: +49 2265 9919-0

Fax: +49 2265 9919-11

k.schenk@sokymat-automotive.de

www.sokymat-automotive.de

Kontakt: Kay Schenk

Suchy MIPS

Schichtlstr. 32a

81929 München

Tel.: +49 089 62716130

Fax: +49 089 6256899

info@suchymips.de

www.suchymips.de

Kontakt: Waldemar Suchy

TagStar Systems GmbH

Mühlweg 2c

82054 Sauerlach

Tel.: +49 8104-6495-14

Fax: +49 8104-6495-11

bernhard.maier@tagstar-systems.de

www.tagstar-systems.de

Kontakt: Bernhard Maier

TBN Identifikation

und Netzwerke GmbH

Niedenstr.63

40721 Hilden

Tel.: +49 2103 91165-0

Fax: +49 2103 91165-29

tbn@tbn.de

www.tbn.de

Kontakt: Peter Kern

Texas Instruments

Deutschland GmbH

Haggertystraße 1

85356 Freising

Tel.: +49 8161 80 3814

Fax: +49 8161 80 3197

u-denk1@ti.com

www.ti-rfid.com

Kontakt: Ulrich Denk

topex Etikettiermaschinen GmbH

Daimlerstraße 2

73268 Erkenbrechtsweiler

Tel.: +49 07026 9316 0

Fax: +49 07026 9316 91

zentrale@topex-systems.de

www.topex-systems.de

Kontakt: Markus Sterr

TOSHIBA TEC EUROPE S.A.

Niederlassung Deutschland

Europark Fichtenhain B15

47807 Krefeld

Tel.: +49 02151 838-274

Fax: +49 02151 838 109

info@toshibatec-eu.de

www.toshibatec-eu.de

Kontakt: Andreas Unterbusch

TOYOTA TSUSHO ID Systems

GmbH

Carl-Schurz-Str. 2

41460 Neuss

Tel.: +49 02131 3691-0

Fax: +49 02131 3691-502

info@ttid-systems.com

www.ttid-systems.com

Kontakt: Martin Palzer

TRICON Consulting

GmbH & Co.KG

Johann Roithner-Strasse 131

A-4050 Traun

Tel.: +43 (7229) 74100

Fax: +43 (7229) 74100 600

office@tricon-rfid.com

www.tricon-rfid.com

Kontakt: Manfred Pfriemer

TSC Printer Europe GmbH

Georg-Wimmer-Ring 25

85604 Zorneding

Tel.: +49 08106 37979-0

Fax: +49 08106 37979-05

info@tsceu.com

www.tscprinters.com

Kontakt: Michael Sloup

aim mitgliederliste 57

Ubisense AG

Freie-Vogel-Str. 393

44269 Dortmund

Tel.: +49 (0) 231 999 55-500

Fax: +49 (0) 231 999 55-111

enquiries@ubisense.net

www.ubisense.net

Kontakt: Terry Phebey

Waldemar Winckel

GmbH & Co.KG

In der Aue 8

57319 Bad-Berleburg

Tel.: +49 2751 92420

Fax: +49 2751 928142

info@winckel.de

www.winckel.de

Kontakt: Dr. Erhard Schubert

WAROK GmbH

Gassenäcker 2

78052 Villingen-Schwenningen

Tel.: +49 (0) 7721 2026-33

Fax: +49 (7) 7721 2026-39

dominik.rotzinger@warok.de

www.warok.de

Kontakt: Dominik Rotzinger

Witte plusprint GmbH

Sendener Stiege 4

48163 Münster

Tel.: +49 02536 991 0

Fax: +49 02536 991 191

plusprint@witte-group.de

www.witte-group.de

Kontakt: Otmar-Jürgen Kunz

Wölco AG

Waldstraße 15

71139 Ehningen

Tel.: +49 7034 9340-44

Fax: +49 7034 9340-13

FSchmiedecker@woelco.com

www.woelco.com

Kontakt: Franz Schmiedecker

X-ident technology GmbH

Kreuzauer Straße 33

52355 Düren

Tel.: +49 02421 597 324

Fax: +49 02421 597 327

dirk.boltersdorf@x-ident.com

www.x-ident.com

Kontakt: Dirk Boltersdorf

Zebra Technologies Europe

Limited

Mollsfeld 1

40670 Meerbusch

Tel.: +49 02159 6768-0

Fax: +49 02159 676822

sbiermann@zebra.com

www.zebra.com

Kontakt: Sven Biermann

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

58 ident jahrbuch 2009

Berner Fachhochschule

Berner Fachhochschule BFH - das ist

ein attraktives Studienangebot, das sind

bestens ausgewiesene Dozierende und

wissenschaftliche Mitarbeitende und

das ist eine Lehr- und Lernumgebung mit

moderner Infrastruktur. Dass die Studieninhalte

sowohl den Praxis- als auch den

Bildungsanforderungen in hohem Masse

gerecht werden, zeigt sich in den guten

Berufs- und Aufstiegschancen unserer

Kennzeichnungstechniken zur Material-

und Sendungsverfolgung sind wichtige

Elemente einer funktionierenden Produktion

wie auch einer funktionierenden Logistik.

Was setzt man wo und wie ein, wie

realisiert man es, worauf ist zu achten.

Dieses Spezialwissen steht am FB VIII zur

Verfügung. In Laboren können die Technologien

getestet werden, wie auch die

Szenarien aufgebaut werden können. Als

ein Spezialgebiet hinzu kommt die Sicherheitskennzeichnung,

d.h. die Kennzeichnung

gegen Produktpiraterie. Ausgewie-

Absolventinnen und Absolventen.

Das Departement Technik und Informatik

forscht und lehrt zusammen mit Unternehmen,

anderen Hochschulen, nationalen

und internationalen Forschungsgemeinschaften.

Die Schwerpunkte sind

‚Energie, Verkehr, Mobilität‘ , ‚Mobile

Informationsgesellschaft‘, ‚Produktionstechnik‘

und ‚Technologie am Mensch‘.

Beuth Hochschule für Technik Berlin

sene Spezialisten stehen mit Rat und Tat

zur Seite, um Ihnen zu helfen, gegen die

immer weiter fortschreitende Produktpirateie

vorzugehen, ob durch Kennzeichnung

oder Sicherheitssysteme.

Sprechen Sie uns an, ob Barcoding,

RFID, versteckte Zeichen, versteckte

Farben, spezielle Signets oder auch der

Aufbau ganzer Schutzsysteme – Wir finden

eine praktikable Lösung zusammen

mit Ihnen. Und nebenbei bilden wir auch

entsprechend den Erfordernissen aus.

Bremer Institut für Produktion

und Logistik GmbH

Das Bremer Institut für Produktion und

Logistik GmbH (BIBA) ist ein ingenieurwissenschaftlichesForschungsinstitut

mit Schwerpunktsetzung in der

Logistik. Es erforscht und entwickelt

technische sowie organisatorische

Lösungen und setzt sie in Unternehmen

aller Branchen – vom Handwerk

bis zu großen Handels- und Industrieunternehmen

– praxisgerecht um.

Hierzu arbeitet das BIBA in einer Vielzahl

von Projekten auf regionaler, nationaler

und internationaler Ebene mit

Wissenschaft und Industrie zusammen.

Eine wesentliche Unterstützung

bietet zudem die Anbindung des BIBA

an den Fachbereich Produktionstechnik,

sowie die vielfältigen Kooperationsbeziehungen

zu anderen Fachbereichen

der Universität Bremen.

So erreichen Sie uns:

Berner Fachhochschule

Wankdorffeldstr. 102

CH-3014 Bern

Tel.:+41 (0)31 / 8 48 32 75

Fax:+41 (0)31 / 3 33 06 25

E-Mail: arno.schmidhauser@bfh.ch

www.ti.bfh.ch/weiterbildung

Kontakt: Herr Dr. Arno Schmidhauser

So erreichen Sie uns:

Beuth Hochschule für Technik Berlin

Fachbereich VIII

Luxemburger Straße 10

13353 Berlin

Tel.: +49 (0)30 4504 2223

Fax: +49 (0)30 4504 2008

E-Mail: kraemer@tfh-berlin.de

www.tfh-berlin.de

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Krämer

So erreichen Sie uns:

Bremer Institut für Produktion

und Logistik GmbH (BIBA)

Hochschulring 20

28359 Bremen

Tel.: +49 (0)421 218 5559

Fax: +49 (0)421 218 5610

E-Mail: han@biba.uni-bremen.de

www.biba.uni-bremen.de

Kontakt: Herr Carl Hans


BVL Bundesvereinigung Logistik

Die rund 9.000 Mitglieder der Bundesvereinigung

Logistik (BVL) sind Teil

eines gemeinnützigen, neutralen und

überwiegend ehrenamtlichen Kompetenznetzwerkes.

Die BVL ist damit eine Plattform für Manager

der Logistik aus den Führungsebenen

von Industrie, Handel, Dienstleistung,

Wissenschaft und Politik. Mit über 150

regionalen sowie nationalen und internationalen

Veranstaltungen im Jahr bietet die

Eurodata Council

Stiftung zur Entwicklung und Förderung

innovativer Informationstechniken (IT)

und Methoden Automatischer Datenerfassung

im Europäischen Verbund.

Erarbeiten von Konzepten der Zielsteuerung

und Rückverfolgung (Tracking &

Tracing) und deren Umsetzung in der

Praxis unter Einsatz von: BARCODE,

2D-Symbologien, RFID-Technologien.

Analyse, Beratung und Projektleitung

zu nationalen und internationalen Pro-

BVL den idealen Rahmen für den professionellen

Austausch. Unternehmen und

Wissenschaft finden über die BVL zueinander.

Sie unterstützt die Kooperation

unter anderem durch praxisorientierte

Arbeitskreise. Ein umfassendes Weiterbildungsprogramm

unter dem Dach der BVL

bieten die Deutsche Außenhandels- und

Verkehrs-Akademie (DAV) und die Deutsche

Logistik Akademie (DLA).

jekten für Mitglieder des EURODATA

COUNCILS, deren angeschlossenen

Verbandsmitglieder von AIM, EHIBCC,

EDIFICE und für die Anwender in Industrie

und Logistik. Veranstalter des Multi-

Industrie-Symposiums „Barcode, RFID

& Praxis“.Quelle für „ISO powered

RFID“ Empfehlungen, Support für die

branchenübergreifenden DIN- und ISO-

Standards zu ADC in Industrie, Handel

und Gesundheitswesen.

Fachhochschule Osnabrück

Die Fachhochschule Osnabrück versteht

sich als Hochschule der modernen

Dienstleistungsgesellschaft. Als University

of Applied Sciences mit bewährten

internationalen Studiengängen und Kooperationen

gründet sie ihren Bildungsauftrag

darin, den angewandten Wissenschaften

in Lehre, Studium und Forschung

zu dienen.

Die Fachhochschule bietet in verschiedenen

Studiengängen mehrere Vertiefungen

mit logistik-relevanten Inhalten

sowohl für den Bachelor- als auch für

den Master-Abschluß an.

Die Zusammenarbeit der Hochschule

mit der Wirtschaft ist geprägt durch:

· Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse

in die Praxis zur Förderung der

regionalen Standortbedingungen,

· Transfer von Ergebnissen aus Forschungsprojekten,

insbesondere hinsichtlich

der Gestaltung von innovativen,

rationellen Geschäftsprozessen

in der Logistik, u. a. durch Einsatz von

Identsystemen.

aim allianzpartner 2009 59

So erreichen Sie uns:

BVL Bundesvereinigung Logistik

Schlachte 31

28195 Bremen

Tel.: +49 (0)421 17 384 21

Fax: +49 (0)421 17 384 40

E-Mail: Gruenrock-Kern@bvl.de

www.bvl.de

Kontakt: Frau Ulrike Grünrock-Kern

So erreichen Sie uns:

Eurodata Council

Kösener Straße 85

06618 Naumburg

Tel.: +49 (0)3445 78116 0

Fax: +49 (0)3445 77016 1

E-Mail: Heinrich.Oehlmann@eurodatacouncil.org

www.eurodatacouncil.org

Kontakt: Herr Heinrich Oehlmann

So erreichen Sie uns:

Fachhochschule Osnabrück

Caprivistr. 30a

49009 Osnabrück

Tel.: +49 (0)541 969 2947

Fax: +49 (0)541 969 3055

E-Mail: logistik@aol.com

www.wi.fh-osnabrück.de

Kontakt: Herr Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Bode

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

60 ident jahrbuch 2009

Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR)

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung

(FIR) ist ein gemeinnütziges

An-Institut an der Rheinisch-Westfälischen

Technischen Hochschule

(RWTH) Aachen. Als moderner Forschungsdienstleister

betreibt das FIR

in jährlich ca. 40 öffentlich geförderten

Forschungsprojekten gemeinsam mit

Unternehmen anwendungsorientierte

Forschung in den Bereichen Dienstlei-

Das Fraunhofer IML bietet innovative Forschungs-,

Entwicklungs-, Engineering- und

Consulting-Dienstleistungen für Unternehmen

aller Branchen. Mit dem openIDcenter

stellt das Fraunhofer IML seit rund

acht Jahren eine offene Entwicklungs-

und Testplattform für RFID-Technologien

in einer realen logistischen Umgebung

zur Verfügung. An förder- und lagertechnischen

Anlagen wird der Einsatz unterschiedlichster

RFID-Komponenten für den

stungsmanagement,Informationsmanagement und Produktionsmanagement.

Als unabhängiger und neutraler Berater

unterstützen wir Kunden aus Industrie

und Dienstleistungswirtschaft bei der

Auswahl und Einführung von Informationstechnologien

und -systemen, der

Anpassung von Strukturen und Prozessen

sowie der Reorganisation von Aufbau-

und Ablauforganisation.

Fraunhofer-Institut für Materialfluss

und Logistik (IML)

Fraunhofer Institut (IZM)

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit

und Mikrointegration IZM befasst

sich mit dem Design, der Technologieentwicklung

und Qualitäts- sowie

Zuverlässigkeitsuntersuchungen von

Komponenten und Systemen der

Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik.

In diesem Umfeld entstehen

ständig neue Aufgaben auf dem Gebiet

innerbetrieblichen, automatisierten Materialfluss

unter Realbedingungen getestet.

In Industrieprojekten steht neben den

Leistungstests und der Implementierung

der RFID-Hardware auch die softwareseitige

Systemintegration im Fokus der Forschungs-

und Entwicklungsarbeiten. Neuerdings

steht darüber hinaus ein automatischer

Teststand zur Verfügung, auf dem

Performancemessungen mit hoher Signifikanz

durchgeführt werden.

drahtloser Identifikationssysteme.

Das Fraunhofer IZM bietet folgende

Leistungen:

- Prozessentwicklung Aufbau- und Verbindungstechnik

- Design und Vermessung von Antennenspulen

- Beratung beim Systementwurf und

Machbarkeitsstudien

So erreichen Sie uns:

Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR)

Pontdriesch 14/16

52062 Aachen

Tel.: +49 (0)241 47705 510

Fax: +49 (0)241 47705 199

E-Mail: Tobias.Rhensius@fir.rwth-aachen.de

www.fir.rwth-aachen.de

Kontakt: Herr Tobias Rhensius

So erreichen Sie uns:

Fraunhofer-Institut für Materialfluss

und Logistik (IML)

Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4

44227 Dortmund

Tel.: +49 (0)231 / 9743 264

Fax: +49 (0)231 / 9743 311

E-Mail: rfid@iml.fraunhofer.de

www.iml.fraunhofer.de

www.openID-center.de

Kontakt: Herr Dr. Volker Lange

So erreichen Sie uns:

Fraunhofer Institut (IZM)

Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin

Tel.: +49 (0) 30 464 03 632

Fax: +49 (0) 30 464 03 158

E-Mail: stephan.guttowski@izm.fraunhofer.de

www.pb.izm.fhg.de

Kontakt: Herr Dr. Stephan Guttowski


FTK Forschungsinstitut für elekommunikation e.V.

Das FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation

ist als Kompetenzzentrum,

Forschungs- und Beratungseinrichtung

für Electronic Business, Telekommunikation,

Informationstechnik und neue Medien

ausgewiesen. Das Institut wurde im Jahr

1991 als An-Institut der Universitäten in

Hagen und Wuppertal gegründet.

Die Arbeit des Instituts stützt sich dabei

auf laufende Beobachtungen, Analysen

und Evaluationen der Entwicklung

von Märkten, Technologien und Nutzungsformen

der Informationstechnik

und Telekommunikation und der aus-

GS1 Germany

Die GS1 Germany GmbH ist eine Interessenvertretung

deutscher Handels-

, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen

mit dem Ziel, die zwischenbetriebliche

Kommunikation und die

logistischen Prozesse zu optimieren.

Die Standardisierung von Nachrichtenstrukturen

(EANCOM) und Geschäftsprozessen

in einem durch Globalisierung

gekennzeichnetem Markt wird

erst mit Hilfe weltweit eindeutiger

sichtsreichsten Innovationen in diesen

Bereichen. Als Kompetenzpartner für die

Entwicklung und Umsetzung von Innovationsstrategien

in Wirtschaft und Verwaltung

entwickelt FTK mit interdisziplinären

Teams Problemlösungen für den effizienten

Einsatz neuer Informations- und

Kommunikationstechnologien, zu denen

insbesondere auch die RFID-Technologie

zählt.

Das FTK pflegt intensive Netzwerk- und

Kooperationsbeziehungen zu wichtigen

Akteuren im Umfeld der Entwicklung,

Beratung, Implementierung und Anwen-

Identifikations- und Codiersysteme

beispielsweise für Adressen (GLN,

ehemals ILN), Artikel und Dienstleistungen

(GTIN, ehemals EAN) sowie

Versandeinheiten (NVE/SSCC) möglich.

Hier kommen die Verfahren der

internationalen GS1-Organisation zum

Tragen, deren Gründungsmitglied die

GS1 Germany GmbH ist und der inzwischen

weltweit über 100 Mitgliedsstaaten

angehören.

dung von RFID.

So erreichen Sie uns:

FTK Forschungsinstitut für

Telekommunikation

Martin-Schmeißer-Weg 4

44227 Dortmund

Tel.: +49 (0)231 / 975056-0

Fax: +49 (0)231 / 97 50 56-10

E-Mail: info@ftk.de

www.ftk.de

Kontakt: Frau Beate Deska

So erreichen Sie uns:

Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Die Forschungsgruppe RI-ComET

(Research Institute for Communication

and Information, Expertise and Technology

Transfer) der Hochschule für

Technik und Wirtschaft des Saarlandes

betreibt anforderungsspezifische und

anwendungsorientierte Forschung und

Entwicklung zusammen mit Partnern

aus der Industrie in den Bereichen

Kommunikationstechnik, Übertragungstechnik

und Kommunikationsinformatik.

Die Dienstleistungen umfassen Machbarkeitsstudien

und Expertisen, praxisbezogene

Projekte sowie Wissensver-

mittlung und -aktualisierung durch Vorträge

und Schulungen.

Innerhalb des Forschungsschwerpunkts

RFID entwickelt RI-ComET Speziallösungen

für individuelle Anforderungen.

Dies beinhaltet die Entwicklung und den

Prototypenbau von RFID Transpondern,

RFID Antennen und die Implementierung

innovativer RFID Anwendungen.

Pilotprojekte in der Logistik, Automobilindustrie

und im Gesundheitswesen

werden von RI-ComET geplant und

durchgeführt.

aim allianzpartner 2009 61

GS1 Germany GmbH

Maarweg 133

50825 Köln

Tel.: +49 (0)221 / 94714 222

Fax: +49 (0)221 / 94714 291

E-Mail: schulze@gs1-germany.de

www.gs1-germany.de

Kontakt: Frau Mercedes Schulze

So erreichen Sie uns:

Hochschule für Technik und Wirtschaft

des Saarlandes

Forschungsgruppe RI-ComET

Göbenstrasse 40

66117 Saarbrücken

Tel.:+49 (0)681 / 5867-196

Fax:+49 (0)681 / 5867-169

E-Mail: Martin.Buchholz@htw-saarland.de

www.ri-comet.de

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Martin Buchholz

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

62 ident jahrbuch 2009

Hochschule Niederrhein –

Kompetenzzentrum RFID

Das „Kompetenzzentrum RFID – RFID

CC“ an der Hochschule Niederrhein

bündelt Know-how rund um das Thema

RFID durch ein Netzwerk aus Forschung,

Industrie und Fachverbänden.

Neben den Schwerpunkten Textilwirtschaft,

Gesundheit und Logistik wird

auch branchenübergreifend Unterstützung

entlang der gesamten Supply Chain

geboten. Zum Leistungsspektrum des

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe

bietet im Fachbereich Produktion und

Wirtschaft einen spezifischen Studiengang

Logistik mit unterschiedlichen

Vertiefungsgebieten an. Bereits im

Grundstudium werden die Grundlagen

der Auto-ID vermittelt. Im Rah-

Kompetenzzentrums gehören Prozess-

und Investitionsberatung, Analyse und

Optimierung von Geschäftsprozessen,

Machbarkeitsstudien und Kosten-Nutzen-Analysen,

Wissenschaftliche Begleitung,

Anforderungsdefinition, Erprobung

und Test von RFID –Transpondern sowie

die Integration von RFID-Technologie in

bestehende Logistik-, ERP- und SCM-

Systeme.

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

men von Diplomarbeiten und Entwicklungsprojekten

mit der Industrie

werden komplette inner- und außerbetriebliche

Systemlösungen (Praxisanwendungen)

entwickelt. Auf diesem

Gebiet liegt ein Schwerpunkt unserer

Arbeit.

Institut für Distributions- und Handelslogistik

(IDH) des VVL e. V.

Das Institut für Distributions- und Handelslogistik

(IDH) des VVL e. V. erforscht

seit den 90er Jahren die Einsatzmöglichkeiten

von EAS- und AutoID-Technologien.

Das Angebot des IDH umfasst

– neben der Beratung, Analyse und Konzepterstellung

für diese Thematik – die

Durchführung von national und international

orientierten F+E- sowie Industrieprojekten

und Weiterbildungsmaßnahmen.

Langjähriges Know-how sichert kundenindividuelle

Lösungen bei der Optimie-

rung von wirtschaftlichen Strukturen und

Abläufen in der Logistikkette sowie der

adäquaten Nutzung von Informations-

und Identifikationstechnologien.

Die Arbeiten werden durch ein umfangreich

ausgestattetes Test- und Demonstrationszentrum

(LogIDLab® und Pack-

Lab®) unterstützt, in dem die Potenziale

und Restriktionen des AutoID-Einsatzes

praxisgerecht ermittelt werden. Des Weiteren

steht ein spezielles EAS-Labor zur

So erreichen Sie uns:

Hochschule Niederrhein –

Kompetenzzentrum RFID

Webschulstr. 41-43

41065 Mönchengladbach

Tel.:+49 (0)2161 / 1866373

Fax:+49 (0)2161 / 1866373

E-Mail: rfidcc@hsnr.de

www.rfidcc.de

Kontakt: Prof. Dr. Georg Wilking

So erreichen Sie uns:

Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Produktion und Wirtschaft

Liebigstrasse 87

32657 Lemgo

Tel.: +49 (0)5261 / 702-272

Fax: +49 (0)5261 / 702-275

E-Mail: kurt.klose@hs-owl.de

www.hs-owl.de/fb7

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. Kurt Klose

Zertifizierung (nach Vorgaben des VDI)

von Warensicherungsmitteln unter praxisrelevanten

Bedingungen zur Verfügung.

So erreichen Sie uns:

IDH des VVL e.V.

Leonhard-Euler-Straße 5

44227 Dortmund

Tel.: +49 (0)231 755 5700

Fax: +49 (0)231 755 5702

Jansen@flog.maschinenbau.uni-dortmund.de

www.flog.mb.uni-dortmund.de

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. R. Jansen


IPRI – International Performance Research

Institute gGmbH

Das International Performance

Research Institute beschäftigt sich

seit 2005 mit dem Thema Wirtschaftlichkeit

von RFID-Anwendungsszenarien.

Seitdem wurde RFID konsequent

zu einem Schwerpunkt der

Forschung am IPRI ausgebaut. Im

Rahmen mehrerer drittmittelfinanzierter

Forschungsprojekte wurde

das Extended Performance Analysis

(EPA)-Modell entwickelt. Ziel des EPA

ist die Berücksichtigung aller Einflussfaktoren

in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

- auch der nicht rein monetären.

In den Forschungsprojekten

wendet IPRI in Zusammenarbeit mit

Praxispartnern das EPA-Modell im

Rahmen von Fallstudien an.

Institut für Seeverkehrswirtschaft

und Logistik

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und

Logistik (ISL) ist eines der führenden maritimen

und logistischen Forschungs- und

Beratungsinstitute in Europa. Seine 50

Mitarbeiter arbeiten in interdisziplinären

Projektteams, ausgestattet mit moderner,

aufgabengerechter Instrumentierung,

an praxisorientierten Forschungs- und

Entwicklungsprojekten. Im Bereich RFID

stellt das ISL das Bindeglied zwischen

den Anwendern in der Transportwirtschaft

sowie den Technologieanbietern dar. Der

Fokus liegt hierbei auf dem sinnvollen Einsatz

der RFID-Technologie und deren optimaler

Integration in die unternehmensinternen

und -übergreifenden Geschäftsprozesse

der Anwender. Der neu aufgebaute

Bereich „RFID im Containerverkehr“

bearbeitet aktuell im Rahmen nationaler

und internationaler Projekte Fragen zur

Einführung von RFID in der Containerlogistik

zusammen mit namhaften Partnern

aus den Bereichen Reederei, Seehafenterminal

und Hinterlandverkehr.

Leibniz Universität Hannover ITA

Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik

gliedert sich in drei Teilbereiche.

Der erste Bereich befasst sich

mit der Transporttechnik, insbesondere der

Integration moderner Sensoren und hochintegrierter

Elektronik in Transportsystemen.

Ein Schwerpunkt in diesem Bereich stellen

die Stetigförderer dar. Hier wird insbesondere

der Einsatz der RFID-Technik in Transportbändern

entwickelt. Im zweiten Bereich

wird die Automatisierungs- und Steuerungstechnik

behandelt. Schwerpunkte

dabei sind: Die Steuerung für Handhabungsautomaten

in der Mikrotechnologie,

die Prozesssteuerung mittels RFID-Technik,

Direktantriebe und die Anwendung von

neuen Verfahren zur Steuerung von Montagesystemen.Schließlich

befasst sich der

dritte Bereich mit der Kontaktierung und

Handhabung in der Mikroelektronik. Untersucht

werden neue Flip-Chip- und Mikrodispensier-Verfahren

zur Kontaktierung von

Halbleiterchips, sowie neue Verfahren zur

Fertigung von RFID-Transponder.

aim allianzpartner 2009 63

So erreichen Sie uns:

IPRI – gGmbH

Königstr. 5

70173 Stuttgart

Tel.:+49 (0)711 / 6 20 32 68-0

Fax:+49 (0)711 / 6 20 32 68-889

E-Mail: mseiter@ipri-institute.com

www.ipri-institute.com

Kontakt: Herr Dr. Mischa Seiter

So erreichen Sie uns:

ISL

t.i.m.e.Port II

Barkhausenstraße 2

27568 Bremerhaven

Tel.: +49 (0)471 30 98 38 53

Fax: +49 (0)471 30 98 38 55

E-Mail: meyer-larsen@isl.org

www.isl.org

Kontakt: Herr Dr. Nils Meyer-Larsen

So erreichen Sie uns:

Leibniz Universität Hannover ITA

An der Universität 2

30823 Garbsen

Tel.: +49 (0)511 762 2503

Fax: +49 (0)511 762 4007

E-Mail: ita@ita.uni-hannover.de

www.ita.uni-hannover.de

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. L. Overmeyer

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

64 ident jahrbuch 2009

Technische Fachhochschule Wildau

Die Technischen Fachhochschule Wildau,

an der südlichen Stadtgrenze zu

Berlin gelegen, ist mit 3.500 Studierenden

die größte Fachhochschule Brandenburgs.

Als Technische Hochschule

bietet Wildau praxisnahe Lehre und Forschung

in den Studiengängen der Ingenieur-,

Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften.

Mit der Telematik, der

Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik, der

Logistik und der Biosystemtechnik/Bioinformatik

bietet die TFH Wildau in ihrem

Portfolio einen hohen Anteil innovativer

Studiengänge für die Zukunftsbranchen

Der Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss

Logistik an der TU München

beschäftigt sich seit mehreren Jahren

mit der Planung, Simulation und Realisierung

von durchgängigen Logistiksystemen.

In zahlreichen Industrieprojekten

werden dabei die Ergebnisse

aus der Forschung in die Praxis umgesetzt.

Der Bereich Informationslogistik

spielt dabei eine übergeordnete Rolle.

Der Lehrstuhl fml bietet seine Unterstützung

bei der Einführung und dem Ausbau

von Auto-Ident Systemen an. Der

Fokus liegt auf der dezentralen Steue-

der Industrie. Neben der grundständigen

Ausbildung gibt es an der TFH Wildau

ein vielfältiges Weiterbildungsangebot,

zu dem Fernstudiengänge, Fortbildungskurse

und das Graduierten-Programm

des Wildau Institute of Technology

(WIT) gehören. Mit der Nähe zum neuen

Großflughafen der Hauptstadtregion

BBI steigt die Bedeutung als überregionaler

Logistikstandort. Die TFH Wildau

unterhält ein RFID Labor für die angewandte

Forschung und Lehre zu Auto-

ID/RFID und deren sichere Anwendung

für Logistik und Telematik.

Technische Universität München fml

TITK Rudolstadt

Das TITK ist ein gemeinnütziges, anwendungsorientiertes

Forschungsinstitut mit

gegenwärtig 110 Mitarbeitern. Es betreibt

technologieorientierte Forschung auf dem

Gebiet der organischen Konstruktions-

und Funktionspolymere. Ein Arbeitsgebiet

des TITK beinhaltet die Herstellung

dünner organischer Schichten im Nanometer-Dickenbereich

und die Mikromaterialbearbeitung

mittels Lasertechnik. Ein

Schwerpunktgebiet betrifft die Polymerelektronik,

einschließlich Polymersolarzellen

und Polymeraktoren. Das TITK-Team

ist auf Grund vorhandener Erfahrung und

rung von Materialflusssystemen sowie

der technischen Lösung schwieriger

Problemstellungen. Im Mittelpunkt steht

die Umsetzung von Systemen zur Flexibilitäts-

und Wirtschaftlichkeitserhöhung

mit Hilfe der automatischen Identifikation.

Gegenwärtig wird im fml- Versuchsfeld

das Logistik-Innovations-Zentrum

(LIZ) für Versuche zum Einsatz von

Auto-ID-Techniken umgesetzt. Ziel des

LIZ ist die Schaffung einer Versuchsumgebung,

die der Forschung und Industriepartnern

die Möglichkeit gibt, Auto-

ID-Systeme zu testen.

der gerätetechnischen Ausstattung in der

Lage, eigenständig komplette Polymertransistoren

aufzubauen.

Erbracht werden Entwicklungsbeiträge

zur Technologie der Herstellung

von polymeren Feldeffekttransistoren

(PFETs) und integrierten polymerelektronischen

Schaltungen (IPCs),

die z. B. für den späteren Einsatz in

Identifikationssystemen vielfältiger

Art, in intelligenten Etiketten, in elektronischen

Barcodes und in anderen

Transpondern vorgesehen sind.

So erreichen Sie uns:

Technische Fachhochschule Wildau

Logistikmanagement / Logistikcontrolling

Bahnhofstr.

15745 Wildau

Tel.: +49 (0)3375 / 508 240

Fax: +49 (0)3375 / 508 238

E-Mail: frank.gillert@tfh-wildau.de

www.tfh-wildau.de/lg/

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert

So erreichen Sie uns:

Technische Universität München fml

Boltzmannstr. 15

85748 Garching b. Muenchen

Tel.: +49 (0)89 289 159 21

Fax: +49 (0)89 289 159 22

E-Mail: kontakt@fml.mw.tum.de

www.fml.mw.tum.de

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. W.A. Günthner

So erreichen Sie uns:

TITK Rudolstadt

Breitscheidstr. 97

07407 Rudolstadt (Schwarza)

Tel.: +49 (0)3672 379 230

Fax: +49 (0)3672 379 379

E-Mail: heinemann@titk.de

www.titk.de

Kontakt: Herr Prof. Dr. Klaus Heinemann


Technische Universität Ilmenau

Es ist unser Ziel als Fachgebiet Fabrikbetrieb,

den Studierenden wesentliche

Aspekte des Gesamtsystems von Produktion

und Logistik nahe zu bringen.

Praktika, Studien- und Diplomarbeiten

werden gern in Partnerschaft mit Unternehmen

realisiert. In der Forschung sind

primär Themen im Zusammenhang mit

der Planung und der Effizienzverbesserung

innerbetrieblicher logistischer

Systeme im weiteren Sinne relevant.

TÜV Köln

Im Vordergrund unserer Dienstleistung

steht die Akzeptanz Ihrer Produkte bei

den Anwendern und deren Sicherheitsfachkräften.

Neben der eigentlichen

Prüfung und Klassifizierung Ihrer Produkte

durch Baumusterprüfung steht

die gleich bleibende Sicherheitsqualität

in der Serienfertigung durch einen

zertifizierten Produktionsprozess. Ihre

Universität Karlsruhe IFL

Das Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme

(IFL) befasst sich seit über

15 Jahren mit Aufgabenstellungen der

Informationslogistik und hierbei insbesondere

mit der Auswahl und dem Einsatz

von Identifikations- und Informationstechniken.

Die gesammelten Erfahrungen geben

nicht nur Impulse für die Forschung,

sondern werden im Rahmen von Indus-

Identsysteme sind dabei natürlich ein

wichtiges und übergreifendes Thema;

weitere, das Fachgebiet charakterisierende

Begriffe: Hochregallager, Simulation,

Industrieroboter unterschiedlicher

Konfiguration, Anwendung von Industriebussen,

pneumatische Antriebe und

Steuerungen, Adaptive und Selektive

Montage, Fabrikplanung, Produktentwicklung,

Rapid Prototyping, Instandhaltung,

Unternehmensplanspiel.

Fragen zu den einschlägigen technischen

Richtlinien (auch international)

beantworten wir gerne. Gemeinsam

mit unseren Kunden suchen wir technisch

einwandfreie, tragbare Lösungen.

In Zusammenarbeit mit unseren weltweiten

Tochterunternehmen erledigen

wir für Sie die Zulassungsformalitäten

in anderen Ländern, z. B. in den USA.

trieprojekten, Workshops und Seminaren

auch an unsere Kunden und

Industriepartner weitergegeben. Informations-

und Materialflussanalysen

werden unabhängig von Herstellern

kundenspezifisch durchgeführt, um eine

praxisgerechte Lösung für die Datenerfassung

mit Hilfe geeigneter ID-Techniken

zu erarbeiten.

aim allianzpartner 2009 65

So erreichen Sie uns:

Technische Universität Ilmenau

Gustav-Kirchhoff-Platz 2

98684 Ilmenau

Tel.: +49 (0)3677 69 38 43

Fax: +49 (0)3677 69 38 40

E-Mail: matthias.berge@tu-ilmenau.de

www.tu-ilmenau.de/fabrikbetrieb

Kontakt: Herr Dipl.-Ing. Matthias Berge

So erreichen Sie uns:

TÜV Köln

Konstantin-Wille-Straße 1

51101 Köln

Tel.: +49 (0)221 / 806 2002

Fax: +49 (0)221 / 806 1725

www.de.tuv.com

Kontakt: Herr Uwe Wienand

So erreichen Sie uns:

Institut für Fördertechnik

und Logistiksysteme

Universität Karlsruhe (TH)

Institut für Fördertechnik und

Logistiksysteme Forschungsbereich

Informationslogistik

Kaiserstraße 12

76128 Karlsruhe

+49 (0)721 / 6088612

+49 (0)721 / 661534

thomas.stoll@ifl.uni-karlsruhe.de

www.ifl.uni-karlsruhe.de

Kontakt: Thomas Stoll

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

66 ident jahrbuch 2009

Universität Leipzig – IWI

Das Institut für Wirtschaftsinformatik

(IWI) der Universität Leipzig deckt mit seinen

drei Professuren sowie einem Fakultätsrechenzentrum

die Bereiche Anwendungssysteme,

Informationsmanagement

und Softwareentwicklung ab. Im Mittelpunkt

der Forschung stehen dabei insbesondere

die Themengebiete Service-orientierte

Anwendungen (Web/Grid-Services),

Enterprise Application Integration,

Service Science, Softwaresystemfamilien

sowie RFID-Technologien.

Universität Stuttgart IFT

Das Institut für Fördertechnik und Logistik

(IFT) bietet umfangreiche Leistungen

in der praxisorientierten Forschung, Planung

und Optimierung von Logistiksystemen.

Im Bereich der RF-Identifikation werden

seit über 10 Jahren Forschungs- und

Industrieprojekte für den zuverlässigen

und rentablen Einsatz der Technologie in

logistischen Systemen durchgeführt.

Durch eine technisch-betriebswirtschaftliche

Analyse der RFID-gestützten Prozesskette

ermittelt das IFT den Kundennutzen.

Dem Institut stehen zwei Ver-

Das Institut beschäftigt sich seit 2006

mit dem Thema RFID und betreibt seit

2007 ein RFID-Innovationslabor. In

praktischen Demonstrationsaufbauten,

in Experimenten im Rahmen von Forschungsprojekten

sowie in Vorlesungen

und Seminararbeiten wird Studenten als

auch interessierten Firmen die RFID-

Technologie zugänglich gemacht. Das

IWI führt weiterhin Machbarkeitstests

durch und entwickelt Abwendungsszenarien

auf Basis der RFID-Technologie.

suchsstände zur Verfügung, auf denen

die zuverlässige Identifizierung von

Gütern in statistisch abgesicherten Dauerversuchsreihen

geprüft werden. Das

IFT erprobt zahlreiche Parameter, die eine

zuverlässige Identifikation beeinflussen,

unter Anderem:

- max. Geschwindigkeit beim Passieren

des Antennengates

- Anbringung Transponder am Gut /

Ladeeinheit

- unterschiedliche Transpondertypen

VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.

Der VDEB ist die Vertretung des IT-Mittelstands

in Deutschland. Wir sind der

einzige IT-Fachverband mit klarer Profilierung

nur für mittelständische Interessen.

Unsere Mitglieder sind Soft- und Hardwarehersteller

sowie IT-Dienstleister

und EDV-Beratungsunternehmen. Mit

unserer Arbeit stärken wir die mittelständischen

IT-Unternehmen in ihrem Wettbewerb

mit der IT-Industrie und bringen

ihre Positionen in die politische Diskussion

ein. Der VDEB ist beim Deutschen

Bundestag akkreditiert. Weitere Kernaktivitäten

des VDEB sind die Entwicklung

der mittelständischen IT-Wirtschaft mittels

Fachgruppenarbeit und öffentlichen

Förderprojekten, Veranstaltungsorganisation,

Veröffentlichung von Studien

und Marktanalysen sowie die Bildung

von Netzwerken und Herstellung von

Geschäftskontakten. Das Vorteilspaket

des VDEB bietet umfangreiche Dienstleistungen

mit enormen Kostenvorteilen

für IT-Unternehmen.

So erreichen Sie uns:

Universität Leipzig – IWI

Grimmaische Str. 12

04109 Leipzig

Tel.: +49 (0) 341 / 97 33723

Fax: +49 (0) 341 / 97 33729

E-Mail: sdonath@wifa.uni-leipzig.de

www.iwi.uni-leipzig.de

Kontakt: Frau Dipl.-Inf. Steffi Donath

So erreichen Sie uns:

Universität Stuttgart IFT-LL

Holzgartenstr. 15B

70174 Stuttgart

Tel.: +49 (0)711 / 685 83771

Fax: +49 (0)711 / 685 83769

E-Mail: karl-heinz.wehking@ift.uni-stuttgart.de

www.ift.uni-stuttgart.de

Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. K.-H. Wehking

So erreichen Sie uns:

VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.

Augustastraße 78-80

52070 Aachen

Tel.: +49 (0)241 / 18 90-5 58

Fax: +49 (0)241 / 18 90-5 55

E-Mail: kontakt@vdeb.de

www.vdeb.de

Kontakt: Rolf Chung


Terminkalender Veranstaltungen 2009

27.1.2009

TRANSPONDER ROADSHOW, Hannover

Novotel Hannover (www.novotel.de)

IBC EUROFORUM

Tel.: +49 (0) 211 9686 3751

www.transponder-roadshow.de

28.01. - 29.01.2009

easyFairs VERPACKUNG NORD, Hamburg

easyFairs Deutschland GmbH

Tel.: +49 (0) 89 127 165 200

www.easyfairs.com

10.02. - 12.02.2009

EuroCIS, Düsseldorf

Europas führende Fachmesse für IT und

Sicherheit im Handel

Messe Düsseldorf GmbH

Tel.: +49 (0) 211 45 60 01

www.eurocis.com

03.03. - 05.03.2009

LogiMAT, Stuttgart

Internationale Fachmesse für Distribution,

Material- und Informationsfluss

EUROEXPO Messe- & Kongress-GmbH

Tel.: +49 (0) 89 32391 253

www.logimat.de

03.03. - 08.03.2009

CeBIT, Hannover

Information Technology, Telecommunications,

Software & Services

Deutsche Messe AG

Tel.: +49 (0) 511 89 33101

www.cebit.de

04.03. - 05.03.2009

10. Logistics Forum, Duisburg

Veranstaltet von der BVL (Bundesvereinigung

Logistik e.V.)

Duisburger Mercatorhalle

Tel.: +49 (0) 421 173840

www.bvl.de

10.03. - 13.03.2009

Fachmesse Anuga FoodTec, Köln

Koelnmesse GmbH

Tel.: +49 (0) 221 821 2164

www.anugafoodtec.de

18.03. - 20.03.2009

AIM-Frühjahrsforum und

Mitgliederversammlung, Duisburg

Gastgeber: Fraunhofer-Institut IMS AIM-D e.V.

Tel. +49 (0) 6206 13177

info@aim-d.de, www.aim-d.de

31.3.2009

TRANSPONDER ROADSHOW, Ulm

Maritim Ulm (www.maritim.de)

IBC EUROFORUM

Tel.: +49 (0) 211 9686 3751

www.transponder-roadshow.de

02.04. - 03.04.2009

Deutscher Materialfluss-Kongress, München

VDI Wissensforum IWB GmbH

Kongress mit Fachausstellung

Tel.: +49 (0) 211 6214 403

www.materialflusskongress.de

16.04.2009

Tag der Logistik der BVL, deutschlandweit

Tag der Logistik - eine Initiative der

Bundesvereinigung Logistik (BVL)

www.tagderlogistik.de

20.04. - 24.04.2009

HANNOVER MESSE, Hannover

Deutsche Messe AG

Messegelände, 30521 Hannover

Tel.: +49 (0) 511 89 0

www.hannovermesse.de

05.05. - 07.05.2009

EURO ID 2009, EXPO XXI, Expocentre, Köln

5. Int. Fachmesse & Wissensforum für Auto-ID

Technologien

IBC EUROFORUM

Tel.: +49 (0) 211 9686 3754

www.euro-id-messe.de

06.05. - 07.05.2009

E_PROCURE & SUPPLY, Nürnberg

Fachmesse mit Kongress für Beschaffungs-

und Lieferanten-Management Erfahrungen

- Lösungen - Trends

NürnbergMesse GmbH

Tel.: +49 (0) 911 8606 8660

www.e-procure.de

11.05. - 15.05.2009

ACHEMA, Frankfurt am Main

Int. Ausstellungskongress für Chemische Technik,

Umweltschutz und Biotechnologie

Tel.: +49 (0) 69 7564 230

www.achema.de

12.05. - 15.05.2009

TRANSPORT LOGISTIC, München

Internationale Fachmesse für Logistik, Telematik

und Verkehr (UFI)

Messe München GmbH

Tel.: +49 (0) 89 949 20720

www.transportlogistic.de

Termine 2009

14.05.2009

TRANSPONDER ROADSHOW, Wien

Arcotel Kaiserwasser Wien

IBC EUROFORUM

Tel.: +49 (0) 211 9686 3751

www.transponder-roadshow.de

26.05. - 28.05.2009

SENSOR+TEST, Nürnberg

Die Messtechnik-Messe - Internationale Messe

für Sensorik, Mess- und Prüftechnik mit begleitenden

Kongressen

Tel.: +49 (0) 5033 9639 0

www.sensor-test.de

16.06. - 17.6.2009

RFID SysTech, Bremen

5th European Workshop on RFID Systems and

Technologies

Technische Universitat Darmstadt

Tel.: +49 (0) 06151 16 4038

www.rfid-systech.org

23.6.2009

TRANSPONDER ROADSHOW, Köln

Renaissance Düsseldorf Hotel (www.renaissanceduesseldorf.com)

IBC EUROFORUM

Tel.: +49 (0) 211 9686 3751

www.transponder-roadshow.de

08.09 - 09.09.2009

27. Dortmunder Gespräche, Dortmund

Der Logistik und IT-Event

Veranstaltet von BVL, Fraunhofer-

Institut IML und BITKOM

Tel.: +49 (0) 231 9743193

www.do-ge.de

22.09. - 24.09.2009

DMS EXPO, Köln

Fachmesse und -konferenz für elektronisches

Informations- und Dokumenten-Management

Koelnmesse GmbH

Tel.: +49 (0) 221 821 2376

www.dms-expo.de

29.09. - 01.10.2009

FachPack + LogIntern, Nürnberg

Fachmesse für Verpackungslösungen +

Fachmesse für Interne Logistik

NürnbergMesse GmbH

Tel.: +49 (0) 911 8606 8658

www.logintern.de

www.fachpack.de

67

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

68

ident jahrbuch 2009

RFID Standards 2009

Aktuelle Normen für das Warenflussmanagement

Für den Bereich RFID Standardisierung

war das vergangene Jahr 2008 ein recht

bewegtes Jahr. Die bedeutendsten Neuerungen

haben im Bereich der Funkvorschriften

für das UHF Frequenzband

stattgefunden. ETSI veröffentlichte im

April des vergangenen Jahres eine Revision

der europäischen Funkvorschrift EN

302 208 – „Electromagnetic compatibility

and Radio spectrum Matters (ERM);

Radio Frequency Identification Equipment

operating in the band 865 MHz to

868 MHz with power levels up to 2 W”.

EPCglobal setzte die Arbeiten an der

Entwicklung eines neuen HF Standards

fort. Dieser Standard trägt die Bezeichnung:

„EPCTM Radio Frequency Identity

Protocols, HF version 2 RFID, Protocol

for Communications at 13.56

MHz“. Das Übertragungsprotokoll wird

HF Systemen zukünftig ähnliche Möglichkeiten

bieten, wie es die beiden

Standards ISO 18000-6C bzw. EPC

Class1Gen2 für UHF tun. Somit kann

eine Brücke zwischen HF- und UHF-

Systemen geschlossen werden. Eine

Veröffentlichung des Standards ist für

2009 geplant.

Eine Vielzahl weiterer Aktivitäten war

auf dem Gebiet der batteriegestützten

und mit einem Sensor ausgestatteten

Transpondern und Applikationen zu verzeichnen.

Verschiedene Standards wurden

um entsprechende Anforderungen

und Spezifikationen erweitert.

ISO und nationale Standards

ISO (International Standardisation Organisation)

ist eine der weltweit größten

Standardisierungsorganisationen. Der

Hauptsitz der Organisation befindet sich

Eldor Walk

FEIG ELECTRONIC GmbH

www.feig.de

Standards zu Luftschnittstellen

Die nachfolgende Tabelle liefert eine Übersicht zu verschiedenen Luftschnittstellenstandards.

Es werden der Status der einzelnen Standards (veröffentlicht oder noch in Entwicklung), sowie

der Anwendungsbereich aufgezeigt.

Status Nummer Anwendungsbereich

¸ ISO/IEC 18000-1:2008

¸ ISO/IEC 18000-2:2004

in Genf (Schweiz). Der Schwerpunkt

der Standardisierungsaktivitäten liegt im

Bereich der technischen Standards. ISO

Standards sind weltweit bekannt und

akzeptiert. Sie verfügen über ein hohes

wirtschaftliches und soziales Ansehen.

Die veröffentlichten Standards werden

von nahezu allen User Gruppen angewandt.

ISO Standards werden mit dem

Ziel veröffentlicht die Entwicklung, Herstellung

und Verteilung von Gütern und

Dienstleistungen effizienter und sicherer

zu gestalten. Ebenfalls zielen sie darauf

ab, den Handel zwischen verschiedenen

Ländern einfacher und fairer zu vollziehen

und Regierungen eine technische

Grundlage zur Gesetzgebung zu bieten.

ISO RFID-Standards können im Wesentlichen

in vier verschiedene Kategorien

unterteilt werden: Luftschnittstellen,

Testmethoden, Datenprotokolle und

Anwendungsstandards. Für verschiedene

Nutzer der RFID Technologie, wie

Luftschnittstellen – Referenz-Architektur und

Parameterbeschreibung

Luftschnittstellen – Frequenzen unterhalb 135

kHz

˚ ISO/IEC FCD 18000-2

Luftschnittstellen – Frequenzen unterhalb 135

kHz

¸ ISO/IEC 18000-3:2008 Luftschnittstellen – 13.56 MHz

˚

ISO/IEC 18000-3/

WD Amd

Luftschnittstellen – 13.56 MHz

¸ ISO/IEC 18000-4:2008 Luftschnittstellen – 2.45 GHz

¸ ISO/IEC 18000-6:2004 Luftschnittstellen – 860-960 MHz, Typ A und B

¸

ISO/IEC 18000-6:2004/

Amd 1:2006

Luftschnittstellen – 860-960 MHz, Typ C sowie

Updates zu A und B

˚ ISO/IEC FCD 18000-6 Luftschnittstellen – 860-960 MHz, Typ A, B, C

¸ ISO/IEC 18000-7:2008 Luftschnittstellen – 433 MHz

˚ ISO/IEC FCD 18000-7 Luftschnittstellen – 433 MHz

¸ ISO/IEC TR 24710:2005 Luftschnittstellen – Elementartransponder

¸ Veröffentlichte Standards ˚ Standards in Entwicklung AMD Anhang/Revision

beispielsweise Endanwender, Systemintegratoren,

Softwarehersteller, Readerhersteller

und Transponderhersteller sind

jeweils bestimmte Standards relevant.

Anwendung der Standards

Anwender

• Auswahl der Luftschnittstellen,

• Ggf. Auswahl der Datenprotokolle

Systemintegrator, Anwendungsprowgrammierer

• Implementierung der Datenprotokolle

• Berücksichtigung der Anwendungsstandards

und Einsatzempfehlungen

Readerhersteller

• Implementierung der Luftschnittstellen

• Implementierung der Datenprotokolle

• Anwendung der entsprechenden Testmethoden

Hersteller von Transponder-ICs

• Implementierung Luftschnittstellen

• Anwendung der entsprechenden Testmethoden


Luftschnittstellen – Referenz-Architektur

und Parameterdefinition (ISO/IEC

18000-1)

Der Standard ISO/IEC 18000-1:2008

definiert Referenz-Architekturen sowie

die Luftschnittstellenparameter für die

verfügbaren RFID Frequenzbänder.

Während der Anwendungsbereich von

18000-1 auf die direkten Funktionen der

Luftschnittstelle begrenzt ist und eine

einheitliche, bewertungsfreie Beschreibung

von Luftschnittstellen ermöglicht,

liefern die weiteren Teile von ISO 18000

entsprechend der jeweiligen Frequenz

Vorgaben zu den einzelnen Parameter.

Luftschnittstellen – Frequenzen unterhalb

135 kHz (ISO/IEC 18000-2:2004)

ISO/IEC 18000-2:2004 definiert eine

Luftschnittstelle für RFID-Systeme. Spezifiziert

werden die technisch relevanten

Angaben für die Übertragung von Informationen

zwischen Reader und Transponder.

Dies beinhaltet Parameter wie

Betriebsfrequenz, Bandbreite, Modulation,

Datenkodierung und Datenrate.

Ebenfalls werden die Kommunikationsprotokolle

der Luftschnittstelle sowie die

Antikollisionsmethode beschrieben.

RFID Frequenzen

< 135

kHz

13.56

MHz

433

MHz

862-928 MHz

2.45 5.8

GHz GHz

0.1 1 10 100 1.000 10.000

Der Standard ISO/IEC 18000-2:2004

beschreibt zwei Ausführungen der Luftschnittstelle:

Typ A (FDX) und Typ B

(HDX). Die beiden Ausführungen unterscheiden

sich lediglich in den physikalischen

Parametern, während Antikollisionsverfahren

und Protokoll identisch

sind. FDX-Transponder nach Typ A werden

von der Schreibleseeinheit permanent

mit Energie versorgt und arbeiten

bei einer Betriebsfrequenz von 125 kHz.

Der Datenaustausche zwischen Reader

und Transponder erfolgt mit einem Full-

Duplex (FDX) Übertragungsverfahren.

Dies ermöglicht eine sichere und schnelle

Kommunikation. Die mögliche Lesereichweite

wird dadurch jedoch auf eine kurze

Distanz begrenzt. HDX-Transponder werden

für die Zeit der Kommunikation vom

Transponder zum Reader nicht durch den

Reader mit Energie versorgt. Sie beziehen

ihre Energie für diesen Zeitraum aus

einem integrierten Kondensator, welcher

während der Übertragung von Daten

durch den Reader geladen wird. Die

Übertragung von Informationen erfolgt

nach einem Half-Duplex (HDX) Verfahren,

wodurch größere Lesereichweiten als mit

einem FDX Transponder erzielt werden

können. Die Arbeitsfrequenz kann bei

diesen Transpondern sowohl 125 kHz als

auch 134,2 kHz betragen.

Luftschnittstellen – 13.56 MHz (ISO/

IEC 18000-3:2008)

ISO/IEC 18000-3:2008 beschreibt die

Luftschnittstelle für RFID Systeme mit

einer Betriebsfrequenz von 13,56 MHz.

Der Standard sieht zwei Betriebsarten

vor. Diese Betriebsarten sind zwar untereinander

nicht vollständig kompatibel, führen

aber auch nicht zu einer gegenseitigen

Behinderung. Mode 1 basiert auf ISO/IEC

15693 Vicinity Cards. Mode 2 beschreibt

ein High Speed Interface zur Datenübertragung.

Die Übertragungsrate vom Reader

zum Tag beträgt 423,75 kbps, die Antwort

des Tags wird zum Reader mit einer

Geschwindigkeit von 105,9375 kbps

übermittelt. Eine Revision des Standards

wurde im September 2008 veröffentlicht.

Weiterführende Arbeiten an diesem Standard

sind unter der Bezeichnung ISO/IEC

18000-3:2008/WD Amd 1 zu finden.

Luftschnittstellen – 2.45 GHz (ISO/

IEC 18000-4:2008)

ISO/IEC 18000-4:2008 zeigt zwei

Betriebsarten für Anwendungen bei einer

Frequenz von 2,45 GHz auf. Während

die erste Betriebsart sich auf einen passives

System bezieht, geht die zweite

Möglichkeit von einem aktiven System

aus. Bei einem passiven System handelt

es sich um ein so genanntes „Reader

Talks First“ Protokoll. Dies bedeutet jegliche

Kommunikation zwischen Reader

und Transponder muss durch das Lesegerät

begonnen werden. Der Transponder

bezieht dabei seine Energie aus dem

abgestrahlten Feld des Readers. Handelt

es sich um ein aktives System, so

spricht man auch von einem „Tag Tags

fachbeiträge 69

First“-Protokoll. Hierbei kommen batteriegestützte

Transponder zum Einsatz.

In solchen Systemen sendet der Reader

ein kontinuierliches, unmoduliertes Feld

aus. Wird ein Transponder in dieses Feld

bewegt, so erfolgt dadurch seine Aktivierung.

Anschließend beginnt er selbstständig

damit die auf ihm gespeicherten

Informationen zu senden.

Luftschnittstellen – 860-960 MHz,

Typen A und B (ISO/IEC 18000-

6:2004)

Der Standard ISO/IEC 18000-6 enthält

eine Betriebsart mit zwei Ausführungsformen.

Beide Typen arbeiten nach dem

Verfahren „Reader Talks First“ und verwenden

die gleiche Signalübertragung

vom Transponder zum Reader. Typ A

benutzt Pulse Interval Encoding (PIE) für

die Übertragung zum Transponder und

ein adaptives ALOHA-Verfahren als Antikollisionsmethode.

Typ B greift dagegen

auf eine Manchester Kodierung sowie

ein adaptives Binary-Tree-Verfahren

zurück. Eine weitere Ausführungsform

wird in ISO/IEC 18000-6 AMD1:2006

beschrieben. Der derzeit sich in der Entwicklung

befindliche Standard ISO/IEC

FCD 18000-6 wird die bisherige Version

des Standards ersetzen und die drei

verschiedenen Typen A, B und C zusammenfassen.

Damit wird bei der Veröffentlichung

dieses Standard auch ISO/

IEC 18000-6 AMD1:2006 wegfallen.

Luftschnittstellen – 860-960 MHz,

Typ C und Updates zu Typen A und

B (ISO/IEC 18000-6 AMD1:2006)

Der Standard ISO/IEC 18000-6 AMD1

ist in seiner Form vollständig kompatibel

zu dem bestehenden EPCglobal UHF

Generation 2 Air Interface Protocol. Diese

Kompatibilität ermöglicht die Verwendung

der gleichen Hardware-Infrastruktur

und Transponder sowohl in einer mit

ISO-Standards arbeitenden Umgebung

als auch in einer EPC-Umgebung. Es wird

lediglich mit unterschiedlichen Datenelementen

gearbeitet. Die Standards sind

für den weltweiten Einsatz geeignet, da

das beschriebene Frequenzband von

860-960 MHz zusammen mit der Variabilität

der Übertragungsparameter die

Verwendung unter verschiedenen nationalen

Funkregulierungen erlaubt.

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

70

ident jahrbuch 2009

Gegenüber früheren UHF-Standards

bietet die EPC Generation 2 bzw. ISO/

IEC 18000-6C wesentlich höhere Erfassungsraten.

Eine schnellere Erfassung

von Transpondern bringt nicht nur den

entsprechenden Zeitvorteil, sondern

sorgt gleichzeitig auch für eine erhöhte

Erfassungssicherheit indem mehrere

Leseversuche gestartet werden können.

Insbesondere UHF-Systemen stehen

aufgrund von physikalischen Gegebenheiten

zur Kommunikation zwischen

Reader und Transpondern oft nur kurze,

unterbrochene Zeitfenster zur Verfügung.

Daher gilt, je weniger Zeit für

die Kommunikation benötigt wird, umso

besser sind die Voraussetzungen für

eine erfolgreiche Transpondererfassung.

Die Signalübertragung ist nahezu fehlersicher

gestaltet worden. Bei anderen

Übertragungsprotokollen kann es gelegentlich

zu der Erkennung von „Geistertranspondern“

kommen. Diese können

zufällig aufgrund von Störsignalen entstehen.

Die neueren Übertragungsprotokolle

von 18000-6C und EPC Gen 2

stellen strengere Anforderungen an die

Übertragungen von Reader- und Transpondersignalen.

Um den Schutz der Privatsphäre zu

gewährleisten und den aufkommenden

Forderungen gerecht zu werden, ist in dem

Protokoll ein Kill-Kommando vorgesehen,

durch welches ein Transponder permanent

zerstört bzw. unbrauchbar gemacht

werden kann. Dies kann beispielsweise

bei dem Verkauf von getaggter Ware an

einen Endkunden erfolgen. Transponder

nach Gen2 bzw. 18000-6C arbeiten im

Gegensatz zu früheren Systemen mit

einem 32-Bit-Passwort zum Auslösen

des Kill-Vorgangs. Ein nicht autorisiertes

Zerstören des Transponders ist bei der

Verwendung eines 32-Bit langen Passworts

nahezu unmöglich.

Luftschnittstellen – 433 MHz (ISO/IEC

18000-7:2008)

ISO/IEC 18000-7 definiert eine Luftschnittstelle

für ein aktives RFID-System

bei einer Frequenz von 433 MHz. Der

Standard ist, dafür vorgesehen Kompatibilität

zu ermöglichen und Interoperabilität

verschiedener auf dem Markt verfügbarer

UHF Produkte zu gewährleisten. ISO/

IEC 18000-7:2008 beschreibt die Forward

und Return Link Parameter, sowie

technische Eigenschaften wie Frequenz,

Kanalbandbreite, maximale Ausgangsleistung,

Spurious Emissions, Modulation,

Bitraten und Datenverschlüsselung.

Darüber hinaus beschreibt der Standard

das Kommunikationsprotokoll für die Luftschnittstelle.

Eine Weiterentwicklung des

Standards findet zur Zeit in ISO/IEC FCD

18000-7 statt.

Luftschnittstellen – Allgemein

Die im Jahr 2008 neu veröffentlichten,

bzw. überarbeiteten Standards sind um

Funktionen zur Unterstützung von Sensortags

und batteriegestützten Transpondern

ergänzt worden. Weiterhin wurden

verschiedene allgemein gültige Verbesserungen

vorgenommen. Um gewährleisten

zu können, Standards auf dem aktuellen

Stand der Technik anbieten zu können,

wurden bereits für einige Teile des ISO/

IEC 18000 Standards Revisionen geöffnet

in denen Neuerungen eingepflegt

werden können.

Standards zu Testmethoden

Luftschnittstellen – Elementartransponder

(ISO/IEC TR 24710)

Der Standard ISO/IEC 18000 ermöglichen

die effiziente Durchführung von einfachen

wie auch komplexen Datenübertragungen.

Des Weiteren werden Luftschnittstellen

unter der Verwendung des vollen Leistungsumfanges

von RFID-Systemen definiert.

Sowohl Schreib- als auch Leseoperationen

werden unterstützt.

Der technische Report ISO/IEC TR

24710 mit dem Originaltitel „Elementary

tag licence plate functionality for

ISO/IEC 18000 air interface definitions“

unterstützt die Implementierung von elementaren

Transpondern, das heißt von

Readonly- und einmalbeschreibbaren

Transpondern mit einem beschränkten

Datenvolumen von üblicherweise 256

Bit. Der Report definiert für die Teile 2,

3, 4, 6 und 7 von ISO/IEC 18000 Übertragungsparameter,

die für die Kommunikation

zwischen Reader und solch einem

Elementartransponder erforderlich sind.

Der Report spezifiziert keine eigene Luft-

Die folgende Tabelle liefert eine Übersicht über die derzeit gültigen Standards zu Testmethoden.

Hier werden ebenfalls Informationen zum Status der einzelnen Standards, sowie deren

Anwendungsbereich aufgezeigt.

Status Nummer Anwendungsbereich

¸ ISO/IEC 18046:2006

˚ ISO/IEC NP 18046-1

˚ ISO/IEC NP 18046-2

¸ ISO/IEC 18046-3:2007

¸ ISO/IEC TR 18047-2:2006

¸ ISO/IEC TR 18047-3:2004

¸

¸

ISO/IEC TR 18047-3:2004/

CD Cor 1:2007

ISO/IEC TR 18047-4:2004/

Cor 2:2008

¸ ISO/IEC TR 18047-4:2004

¸ ISO/IEC TR 18047-6:2008

¸ ISO/IEC TR 18047-7:2005

˚ ISO/IEC CD TR 18047-7

Testmethoden –

Leistung von RFID-Systemen

Testmethoden –

Leistung von RFID-Systemen

Testmethoden – Leistung

von Lesegeräten

Testmethoden – Leistung

von Transpondern

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen Freq. < 135 kHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 13.56 MHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 13.56 MHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 13.56 MHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 2,45 GHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 860-960 MHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 433 MHz

Testmethoden – Konformität

Luftschnittstellen 433 MHz


schnittstelle, sondern nutzt einen Subset

der Protokolle von ISO/IEC 18000.

Testmethoden – Leistung von RFID-

Systemen (ISO/IEC TR 18046)

ISO/IEC TR 18046:2006 enthält Testmethoden

zur Messung der Leistungsparameter

von Transpondern und Readern.

Beschrieben werden Messmethoden zur

Bestimmung der Identifikationsreichweite

und Identifikationsrate, der Lesereichweite

und Leserate und der Schreibreichweite

und Schreibrate. Mit den derzeit in

der Entwicklung befindlichen Projekten

18046-1, -2 und dem bereits fertig

gestellten Part 3 werden die Testmethoden

für Gesamtsysteme, Lesegeräte und

Transponder in getrennte Standardwerke

gegliedert. Die beschriebenen Testmethoden

überprüfen nicht die Konformität

mit regulatorischen Funkvorschriften.

Testmethoden – Konformität mit Luftschnittstellenstandards

(ISO/IEC TR

18047 – Teile 2, 3, 4, 6 und 7)

ISO/IEC TR 18047 definiert Testmethoden

zur Feststellung der Konformität von

RFID-Produkten (Transpondern und Readern)

mit den Spezifikationen der entsprechenden

Teile von ISO/IEC 18000. Transponder

werden hinsichtlich der Amplitude

des Rückmodulationssignals und Reader

bezüglich der erzeugten Feldstärken und

des Modulationsverhalten überprüft.

Außerdem werden Referenzaufbauten für

Transponder und Reader definiert.

ISO/IEC TR 18047-3:2004/CD Cor 1

überarbeitet den bereits 2004 herausgegebenen

Teil für RFID-Systeme im

HF-Frequenzband. Die Arbeiten an Cor

1 wurden im Jahr 2007 fertig gestellt

und der Standard als Ergänzung veröffentlicht.

In der in 2008 veröffentlichten

Cor 2 werden weitere Ergänzungen

beschrieben. Ebenfalls neu in 2008 veröffentlicht

wurde eine Überarbeitung

von Part 6. Z. Z. laufen die Arbeiten an

einer Revision von Part 7 dieses Standards.

Die in diesem Standard beschriebenen

Testmethoden sind ebenfalls

nicht zur Überprüfung der Einhaltung

von regulatorischen Vorschriften ausgelegt.

Daher werden im Rahmen der

Funkzulassung überprüfte Parameter

hier nicht erneut berücksichtigt.

Datenprotokoll – Anwendungsinterface

ISO/IEC 15961 und ISO/IEC 15962 spezifizieren

ein Datenprotokoll zum Austausch

von Informationen in einem RFID-System.

Um das komplette System verstehen zu

können, müssen beide Standards herangezogen

werden. Jeder Standard fokussiert

sich auf ein bestimmtes Interface:

15961 adressiert die Datenschnittstelle

zu dem Applikationssystem, während sich

15962 mit der Abbildung der Daten im

Transponder sowie der Basisverarbeitung

der Transponderdaten beschäftigt. 2004

ist die erste Ausgabe der Datenstandards

15961/15962 herausgegeben worden.

Die zweite Ausgabe der Datenstandards

wird um die folgenden Themen erweitert:

Speichersegmentierung, Sicherheit und

Authentifikation.

ISO/IEC 15961 beinhaltet die Spezifikationen

einer Transfersyntax, sowie die

Definition von Applikationskommandos

und Antworten. Daten und Kommandos

werden in einer standardisierten Weise

beschrieben, unabhängig von der verwendeten

Luftschnittstelle. Der Standard

umfasst Angaben und Richtlinien zur Darstellung

der Daten als Objekte. Des Wei-

Standards zu Datenprotokollen

teren beschreibt er die Struktur der Object

Identifier, basierend auf ISO/IEC 9834. Er

definiert Kommandos und Antworten zur

Datenübertragung zwischen der Applikation

und dem Transponder, spezifiziert die

Transfer Syntax, basierend auf den Basic

Encoding Rules von ISO/IEC 8825-1 und

gibt eine formale Beschreibung der Bearbeitungsprozesse

unter Verwendung von

ASN.1, wie in ISO/IEC 8824 beschrieben.

ISO/IEC 15961 kann als Referenz

bei der Entwicklung von Anwendungssoftware

benutzt werden.

Datentransfer zu und von Applikationen

(ISO/IEC 15961-1, ISO/IEC 15961-2,

ISO/IEC 15961-3, ISO/IEC 15961-4)

ISO/IEC 15961-1 definiert den Datentransfer

zu und von Applikationen. Unterstützt

wird dies durch geeignete Anwendungskommandos

und Antworten. ISO/

IEC 15961-2 spezifiziert die Registrierungsprozedur

von RFID Datenelementen.

Noch nicht spezifizierte Datenelemente,

die für neue Anwendungen erforderlich

sind, werden entsprechend der definierten

Prozedur angemeldet und vergeben. Die

Aufgaben der Registrierungsorganisation

werden beschrieben. Dazu gehört die

Status Nummer Anwendungsbereich

¸ ISO/IEC 15961:2004 Datenprotokoll – Anwendungsinterface

˚ ISO/IEC FCD 15961-1 Datenprotokoll – Anwendungsinterface

˚ ISO/IEC FCD 15961-2

Datenprotokoll – Registrierung von

Datenelementen

˚ ISO/IEC FCD 15961-3 Datenprotokoll – Datenelemente

˚ ISO/IEC NP 15961-4

Datenprotokoll – Batteriegestützte

Transponder und Sensoren

¸ ISO/IEC 15962:2004 Datenprotokoll – Transponderinterface

˚ ISO/IEC FCD 15962 Datenprotokoll – Transponderinterface

¸ ISO/IEC 15963:2004 Datenprotokoll – Eindeutige Identifizierung

˚ ISO/IEC FCD 15963 Datenprotokoll – Eindeutige Identifizierung

˚ ISO/IEC 24791-1 Datenprotokoll – Software Infrastruktur – Architektur

˚ ISO/IEC 24791-2

˚ ISO/IEC 24791-3

˚ ISO/IEC 24791-4

˚ ISO/IEC 24791-5

fachbeiträge 71

Die bedeutendsten Standards zu Datenprotokollen sind in der folgenden Tabelle gelistet.

Datenprotokoll – Software Infrastruktur –

Datenmanagement

Datenprotokoll – Software Infrastruktur –

Gerätemanagement

Datenprotokoll – Software Infrastruktur –

Applikationsinterface

Datenprotokoll – Software Infrastruktur –

Geräteinterface

˚ ISO/IEC 24791-6 Datenprotokoll – Software Infrastruktur – Sicherheit

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

72

ident jahrbuch 2009

Vergabe von Application Family Identifiers

(AFIs) für bestimmte Anwendungen, sowie

die Zuordnung von Datenelementen zu

den Applikationen und die Registrierung

von Stamm-OIDs (Object Identifier). Diese

bieten einen hierarchisch organisierten

Ordnungsbegriff. Dies sind weltweit eindeutige

Kennungen für Objekte, welche

in ISO/IEC 9834-1 normiert sind. ISO/

IEC 15961-3 definiert die Datenelemente

sowie die Regeln zu deren Benutzung.

Part 4 des Standards beschreibt Application

Interface Commands bei batteriegestützten

Transpondern und Transpondern

mit integriertem Sensor.

Datenprotokoll – Transponderinterface

(ISO/IEC 15962:2004)

ISO/IEC 15962:2004 fokussiert sich auf

die Datenverarbeitung in der Schreibleseeinheit,

sowie auf die Übersetzung

der Anwendungskommandos und

Daten in luftschnittstellenspezifische

Transponderfunktionen. Der Standard

umfasst Angaben zur Kodierung der

Object Identifier, Datenverdichtungsregeln,

Vorverarbeitung der Daten,

Datenformatierung (Logical Memory

Map) einschließlich der optionalen Verwendung

einer Verzeichnisstruktur und

eine Beschreibung eines Tagdrivers als

Schnittstelle zu den Luftschnittstellenspezifikationen

nach ISO/IEC 18000.

Applikationsdaten in Datenstrukturen

(ISO/IEC FCD 15962)

ISO/IEC FCD 15962 beschreibt den

gesamten Prozess und Methoden zur

Formatierung der Applikationsdaten in

Datenstrukturen, die im RFID Transponder

gespeichert werden können.

Datenprotokoll – Eindeutige Kennzeichnung

(ISO/IEC 15963:2004)

ISO/IEC 15963 beschreibt Kennzeichnungssysteme

zur eindeutigen Identifikation

von Transpondern.

Die Anwendungsbereiche für solche

eindeutigen Kennzeichnungen sind die

Verfolgbarkeit der Transponder während

des Fertigungsprozesses, Antikollisionsmechanismen

zur Erfassung mehrerer

Transponder im Erfassungsbereich eines

Readers und die Verfolgung der mit dem

Transponder verbundenen Ware.

Anwendungsbereich von ISO/IEC 24791

24791-6

Security

Application Context

Distribution Manufacturing Retail/User etc.

24791-3

Device Management

Struktur Anwendungsstandards

Layer 5

Vehicle

Layer 4

ISO 17364

Freight Container

Layer 3

ISO 17365

Returnable Transport Item

Layer 2

ISO 17366

Transport Unit

Layer 1

ISO 17366

Product Package

Layer 0

ISO 17367

Product

Datenprotokoll – Software Infrastruktur

(ISO/IEC 24791, ISO/IEC

24791-1, ISO/IEC 24791-2, ISO/IEC

24791-3, ISO/IEC 24791-4, ISO/IEC

24791-5, ISO/IEC 24791-6)

Wichtiger Bestandteil eines RFID Systems

ist die Software-Infrastruktur, in

die der Reader eingebettet ist. In Ergänzung

zu den Datenstandards 15961 und

15962 wird diese durch den mehrteiligen

Standard ISO 24791 beschrieben. Es

werden Anforderungen, Funktionen und

Schnittstellen spezifiziert. Die einzelnen

Application interface

Data Management

Device interface

15961 Command Processor

Other

Interrogator

Processes

Data Compactor

Data Formatter

Logical Memory

Tag Driver

Air interface hardware/

software

RF

tag

24791-4

24791-2

24791-5

DATA

PROTOCOL

PROCESSOR

24791

15961

15962

Annexes

of15962

AIR

Scope

INTERFACE

of 18000

Teile befassen sich mit den Themenfeldern

Architektur, Datenmanagement,

Gerätemanagement, Applikationsinterface,

Geräteinterface und Sicherheit.

Einsatz der Transpondertechnologie

in verschiedenen Applikationsfeldern

-VDI 4472 (Blatt 1 – Allgemeiner Teil,

Blatt 2 – HF-Systeme, Blatt 3 – UHF-

Systeme, Blatt 4 – Kostenbewertung,

Blatt 5 – Mehrweglogistik, Blatt 6

– Kühlkette, Blatt 7 – Entsorgungslogistik,

Blatt 8 – Leitfaden für das


Management von RFID Projekten, Blatt

9 – Getränkelogistik, Blatt 10 – Testverfahren

zur Überprüfung der Leistungsfähigkeit

von Transpondersystemen)

Die bereits fertig gestellten Teile der Richtlinie

4472 (Part1 und Part2) beschreiben

den Einsatz von RFID-Systemen in der

Textilindustrie. Die verschiedenen Teilnehmer

der textilen Kette wie Bekleidungshersteller,

Logistikdienstleister, Fördermittel-

und Transportanlagenhersteller, Finisher,

Veredler, Einzelhändler und Stoffproduzenten

erhalten Hinweise zum Einsatz der

Transpondertechnologie.

Anwendungsstandards

Bei der Integration von Transpondern

in Bekleidungsgegenstände werden

unmittelbar nach der Herstellung der

Ware Informationen zum Kleidungsstück

dem Transponder zugeordnet.

Diese „Verheiratung“ überdauert den

gesamten Produktlebenslauf. Das Konzept

„Applikation von Transpondern an

Bekleidungsgegenstände“ sieht vor,

dass der Transponder nicht dauerhaft

mit dem Bekleidungsstück verbunden

ist, sondern nur für einzelne Abläufe

innerhalb der textilen Kette verwendet

wird. An einem bestimmten Punkt der

Im folgenden wird eine Auflistung verschiedener applikationsspezifischer Standards gezeigt.

Dabei handelt es sich sowohl um nationale Standards als auch um internationale ISO

Standards.

Status Nummer Anwendungsbereich

¸ VDI 4472-1 Anwendung – Textile Kette – allgemein

¸ VDI 4472-2 Anwendung – Textile Kette – 13. 56 MHz

˚ VDI 4472-3 Anwendung – Textile Kette – UHF

˚ VDI 4472-4 Anwendung – Kostenbewertung

¸ VDI 4472-5 Anwendung – Mehrweglogistik

˚ VDI 4472-6 Anwendung – Kühlkette

˚ VDI 4472-7 Anwendung – Entsorgungslogistik

¸ VDI 4472-8

Anwendung – Leitfaden für das Management

von RFID-Projekten

˚ VDI 4472-9 Anwendung – Getränkelogistik

¸ VDI 4472-10

Anwendung – Testverfahren zur Überprüfung

der Leistungsfähigkeit von Transpondersystemen

(RFID)

¸ VDA 5520 Anwendung – Fahrzeug-Versand-Informationen

¸ ISO 17363:2007 Anwendung – Frachtcontainer

˚ ISO 17364

Anwendung – Wieder verwendbare Transporteinheiten

˚ ISO 17365 Anwendung – Transporteinheiten

˚ ISO 17366.2 Anwendung – Produktverpackungen

˚ ISO 17367.2 Anwendung – Produkttagging

¸ ISO 21007-1:2005 Anwendung – Gaszylinder – Allgemeines

¸ ISO 21007-2:2005

Anwendung – Gaszylinder – Nummerierungsschemata

¸ ISO/IEC TR 18001:2004

Einsatzempfehlung – Profile für Anwendungserfordernisse

¸ ISO/IEC PRF TR 24729-1 Einsatzempfehlung – RFID Label

¸ ISO/IEC PRF TR 24729-2

˚ ISO/IEC NP TR 24729-3

Einsatzempfehlung – Recycelfähigkeit von Transpondern

Einsatzempfehlung – Installation von Readern

und Antennen

˚ ISO/IEC NP TR 24729-4 Einsatzempfehlung – Transponderdatensicherheit

fachbeiträge 73

textilen Kette, zum Beispiel am Point

of Sale, wird der Transponder wieder

entfernt und kann für eine andere Ware

wieder verwendet werden (Mehrwegtransponder).

Das Blatt 1 (Allgemeiner Teil) beinhaltet

allgemeine Technologiebeschreibungen

sowie Definitionen und dient der Einführung

in die Thematik „Transpondereinsatz

in der textilen Kette“. Im Blatt

2 (HF-Systeme) liegt der Fokus auf

passiven hochfrequenten (13,56 MHz)

RFID-Systemen und deren Einsatz in der

textilen Kette. Blatt3 befindet sich Z. Z.

noch in der Entwicklung und beschäftigt

sich mit dem Einsatz von UHF-Systemen

(860-960 MHz) in der Textilindustrie.

Das sich in der Entwicklungsphase befindende

Blatt 4 beschreibt Methoden zur

Kostenbewertung von RFID Systemen in

den verschiedenen Applikationsfeldern.

Das im vergangenen Jahr veröffentlichte

Blatt 5 des Standards beschreibt den

Einsatz der Transpondertechnologie in

der Mehrweglogistik. Die sich noch in

der Entwicklung befindenden Blätter 6,

7 und 9 nehmen Bezug auf die Verwendung

von RFID Systemen im Bereich

der Kühlkette, der Entsorgungslogistik

und der Getränkelogistik. Die in 2008

veröffentlichten Blätter 8 und 10 liefern

eine Übersicht für das Management von

RFID Projekten und beschreiben Testmethoden

zur Bestimmung der Performance

von Transpondersystemen.

Anwendungsstandards (ISO 17363

Frachtcontainer, ISO 17364 Wieder

ver-wendbare Transporteinheiten, ISO

17365 Transporteinheiten, ISO 17366

Pro-duktverpackungen, ISO 17367

Produkttagging)

Diese Anwendungsstandards definieren

für einzelne Anwendungen bzw.

Anwendungsbereiche eine bestimmte

technische Implementierung, wobei

aus der Vielzahl von Technologie- und

Datenstandards die jeweils am besten

passende Lösung ausgewählt wird. Die

Anwendungsstandards verweisen auf

Luftschnittstellenstandards aus ISO/IEC

18000 und die entsprechenden Datenstandards

aus dem Warenflussmanagement.

Betrachtet werden alle Ebenen

der Lieferkette.

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

74

ident jahrbuch 2009

Anwendungsstandards (ISO 21007-

1:2005, ISO 21007-2:2005)

ISO 21007 beschreibt Datenstrukturen

zur eindeutigen Identifikation von Gaszylinder

und verwandten Objekten. Der

Standard ist unabhängig von Frequenzen

und Übertragungsprotokollen. Besonders

berücksichtigt wurde, dass die Datenelemente

in EDI-Umgebungen (EDI bedeutet

Electronic Data Interchange) problemlos

eingesetzt werden können.

Anwendungsempfehlung – Profile für

Anwendungserfordernisse (ISO/IEC

TR 18001:2004)

ISO/IEC TR 18001 beschreibt Profile für

Anwendungserfordernisse, die zur Auswahl

von RFID-Technologien herangezogen

werden können. Der Report umfasst

klassifizierte Ergebnisse von drei Markterhebungen,

sowie Erläuterungen einiger

Zusammenhänge hinsichtlich Reichweite

und Multitag-Situationen. Des Weiteren

wird Bezug genommen auf die Klassifizierung

von Transpondern.

Einsatzempfehlungen (ISO/IEC TR

24729, Teil 1 Implementation Guidelines

für RFID-Label, Teil 2 Implementation

Guidelines zur Recycelfähigkeit

von Transpondern, Teil 3 Implementation

Guidelines zur Installation von

Readern und Antennen, Teil 4 Transponderdatensicherheit)

Bei dem vierteiligen technischen Report

ISO/IEC 24729 handelt es sich um ein erst

teilweise abgeschlossenes Standardisierungsprojekt.

Die Arbeiten an Teil 1 und Teil

2 sind bereits beendet und die Standards

veröffentlicht. Der Report soll verschiedene

Einsatzempfehlungen für RFID-Geräte zum

Management des Warenflusses liefern.

Der Teil ISO/IEC TR 24729-1 befasst sich

mit Einsatzempfehlungen für RFID-Label.

Mit ISO/IEC TR 24729-2 wurden Hinweise

zur Recycelfähigkeit von Transpondern

erarbeitet. ISO/IEC TR 24729-3 enthält

Einsatzempfehlungen zur Installation von

Readern und Antennen. Hinweise zum

Thema Transponderdatensicherheit werden

in Teil 4 gegeben.

Begriffe – Automatische Datenerfassung

(ISO/IEC 19762-1, ISO/IEC 19762-3)

ISO/IEC 19762-1 liefert allgemeine

Bezeichnungen und Definitionen aus

EPCglobal Standards

Status Bezeichnung Anwendungsbereich

¸ Architectural Framework Document Architektur

¸ UHF Class 0 Version 1 Luftschnittstellen – UHF – Readonly

¸ UHF Class 1 Version 1

¸ HF Class 1 Version 1

UHF Generation 2

¸

Version 1.1.0

˚ HF Version 2

EPC Tag Data Specification Version

¸

1.1 rev 1.3

Standards zur Terminologie

Status Nummer Anwendungsbereich

¸ ISO/IEC 19762-1:2008 Begriffe – Automatische Datenerfassung allgemein

¸ ISO/IEC 19762-3:2008 Begriffe – RFID

dem Bereich der automatischen Datenerfassung.

Die Begriffsdefinitionen können

auch bei der Kommunikation zwischen

Technologieexperten und Anwendern

hilfreich sein. ISO/IEC 19762-3

enthält Bezeichnungen und Definitionen

zum Thema RFID im Warenflussmanagement.

Erläutert werden Begriffe wie „air

interface“, „alignment“ und „hop rate“.

EPCglobal Standards

EPCglobal ist eine von der Industrie

getriebene Standardisierungsorganisation.

Schwerpunkt der Arbeiten bilden von

den Bedürfnissen der Industrie getriebene

Luftschnittstellen – UHF – Write once

read many times

Luftschnittstellen – 13.56 MHz – Write

once read many times

Luftschnittstellen – UHF Read/Write

Datenprotokoll – Datenablage im

Transponder

¸ Reader Protocol, Version 1.1 Datenprotokoll – Anwendungsinterface

¸ Application Level Interface 1.0

Datenprotokoll – Application Programming

Interface

¸ Object Naming Service 1.0.1 Datenprotokoll – Informationsnetzwerk

¸ Reader Management Version 1.0.1 Datenprotokoll – Readersteuerung

¸ Tag Data Translation 1.0

Datenprotokoll – Kodierung der

Transponderdaten

¸ EPC LLRP 1.0.1 EPC Low Level Reader Protocol

˚ EPC HLRP 1.0 EPC High Level Reader Protocol

¸ EPC EPCIS 1.0.1

¸

¸

¸

EPC Interoperability Test

Methodology v1.2.4

EPC Tag Performance

Parameters and Test Methods

V1.1.0

EPC/RFID Label Solution – Recommendation

for the Design and Use of

a Standard RFID/EPC Logistic Label,

including Data Backup Function

EPC Information Services (EPCIS)

Version 1.0 Specification

Anforderungen für EPC Interoperability

Zertifizierung

Tag Eigenschaften und Testmethoden

Empfehlung für das Design und die

Benutzung von RFID Labeln

Standards rund um den Electronic Product

Code. Es werden Luftschnittstellen,

Testprozeduren, Datenschnittstellen und

Informationsdienste spezifiziert. Alle entwickelten

und veröffentlichten Standards

sind freiwillig und nicht verpflichtend.

Luftschnittstellen – UHF Read/Write (UHF

Generation 2 Air Interface Standard)

Dieser moderne UHF-Standard erlaubt ein

schnelles Lesen mit bis zu 600 Transpondern

pro Sekunde in Europa. Ein Kill-Kommando

ermöglicht die endgültige Zerstörung

des Transponders und Passwörter

schützen die im Transponder abgelegten

Daten. Es können EPC-Codes zwischen


16 und 496 Bit abgelegt werden und optional

steht ein Speicherbereich für Anwenderdaten

zur Verfügung. Die Übertragungen

zu den Transpondern basieren auf

einem amplitudenmodulierten Pulse Interval

Encoding (PIE) Verfahren. Für Übertragungen

zum Reader werden eine FM0-

Kodierung oder ein Miller-modulierter Subcarrier

verwendet. Weitere Eigenschaften

dieser Luftschnittstelle sind in Verbindung

mit dem kompatiblen Standard ISO/IEC

18000-6 AMD1 beschrieben.

Luftschnittstellen – HF Version 2

Die Entwicklung eines neuen HF

(13,56MHz) Standards zur berührungslosen

Objektidentifikation mittels RFID

Systemen steht kurz vor der Fertigstellung.

Der Standard trägt den Titel

„EPCTM Radio Frequency Identity Protocols,

HF version 2 RFID, Protocol for

Communications at 13.56 MHz“ und

beschäftigt sich mit den physikalischen

und logischen Anforderungen an ein

passives lastmoduliertes Interrogatortalks-first

(ITF) RFID Systems.

Besondere Bedeutung wird dem Standard

bei sämtlichen Anwendungen zukommen,

bei denen sich viele Transponder gleichzeitig

im Feld befinden und möglichst schnell

ausgelesen werden müssen. Typische

Applikationen sind das Auslesen von

Transpondern, welche auf Waren, montiert

durch einen RFID Tunnel, bewegt

werden oder das Auslesen von Transpondern,

die sich sehr schnell durch ein Feld

bewegen. Des Weiteren zeichnet sich der

voraussichtlich in 2009 verfügbare Standard

im Vergleich zu älteren HF Standards

besonders durch die Hardware-Kompatibilität

zu vorhandener Infrastruktur und die

Software-Kompatibilität zu UHF Generation

2 bzw. ISO 18000-6C aus.

Bereits jetzt sind erste Reader auf dem

Markt verfügbar sein, welche die neu entwickelten

Möglichkeiten nutzen können.

Dazu wird lediglich ein Firmware Upgrade

erforderlich sein, so dass bereits vorhandene

Hardware weiter genutzt werden

kann. In einem auf dem neuen Standard

basierenden System werden Transponder

wesentlich schneller erfasst und ausgelesen,

als dies zur Zeit mit Systemen nach

ISO 15693 bzw. 18000-3 Mode 1 möglich

ist. Dies trägt gleichzeitig zu einer Steigerung

der Zuverlässigkeit von HF-Systemen

bei. Das Übertragungsprotokoll wird

HF Systemen zukünftig ähnliche Möglichkeiten

bieten, wie es die beiden Standards

ISO 18000-6C bzw. EPC Gen2 für UHF

tun. Somit entsteht eine Brücke zwischen

UHF- und HF-Systemen.

Datenprotokoll – Application Programming

Interface (Application Level

Inter-face)

Dieser Standard enthält ein Software

Application Programming Interface (API)

sowie Datenspezifikationen, durch die

die Anwendungsprogramme gefilterte

und zusammengefasste Daten von einer

Vielzahl von Readern bzw. Antennen

erhalten können.

Datenprotokoll – Informationsnetzwerk

(Object Naming Service)

Dieses Dokument spezifiziert die Verwendung

des Domain Name System zur

Lokalisierung von zusätzlichen, mit dem

elektronischen Produktkode (EPC) verknüpften

Daten und Services.

Datenprotokoll – Steuerung von Readern

(Reader Management)

Der Standard Reader Management definiert

einen Satz von Funktionen, mit denen

individuelle Reader konfiguriert und überwacht

werden können. Die beschriebenen

Basisoperationen sind offen für zukünftige

Erweiterungen. Auch herstellerspezifische

Erweiterungen sind möglich.

Datenprotokoll – Datenaustausch (Reader

Protocol)

Das Reader Protocol spezifiziert den Austausch

von Daten und Kommandos zwischen

einem Host und den verbundenen

RFID-Readern. Funktionen zum Beschreiben,

Lesen und Zerstören („Kill“) von

Transpondern werden so beschrieben.

Datenprotokoll – Kodierung der Transponderdaten

(Tag Data Translation)

Die Spezifikation Tag Data Translation

beinhaltet Regeln zur Umsetzung der

in dem Tag Data Standard enthaltenen

Daten in ein maschinenlesbares Format.

Eine eindeutige Interpretation und

eine Zuordnung der verschiedenen Darstellungen

der EPC-Daten (transponde-

rkodiert, binär und „pure-identity URI“)

werden gegeben.

EPC LLRP 1.0.1

Das EPC Low Level Reader Protocol

wurde im April 2007 veröffentlicht. Der

Standard beschreibt die Kommunikationsschnittstelle

zwischen Reader und

Steuerungssoftware und ermöglicht

eine herstellerunabhängige Kommunikation

mit jedem Reader, der dieses

Protokoll unterstützt.

EPC EPCIS

Der offene Standard EPCIS, EPC-Informationsservices,

dient zur Verfolgung von

Produkten oder logistischen Einheiten

entlang der Lieferkette. Er ist eine weitere

Ebene der EPC-Standardarchitektur,

die auf folgenden Punkten aufbaut: Tag

Data Standards (Daten auf dem Transponder).

UHF Gen2 Air Luftschnittstellenprotokoll

(Transponder „spricht“ mit dem

Lesegerät), Reader Protokoll (Lesegerät

spricht mit der Middleware) und Application

Level Event (Filterung und Sammlung

ausgelesener Transponderdaten).

Funkvorschriften

fachbeiträge 75

Funkvorschriften gelten für die Kommunikation

zwischen Readern und Transpondern

und haben daher wesentlichen

Einfluss auf die Gestaltung des Systems.

Derzeit gültige Funkvorschriften werden

von ETSI (European Telecommunications

Standards Institute) entwickelt. ETSI ist

offiziell verantwortlich für die Entwicklung

von Standards im ICT (Information and

Communication Technologies) Bereich in

Europa. Die mehr als 700 Mitglieder der

Organisation stammen aus der ganzen

Welt und setzten sich aus Firmen aus

verschiedenen Branchen und Sektoren

zusammen. Dies können beispielsweise

Hersteller, Service Provider, Forschungseinrichtungen

und Endkunden sein. Auf

Grund dieser Zusammensetzung sind die

entwickelten Standards sehr eng an den

Bedürfnissen des Marktes orientiert.

Funkparameter (ETSI EN 300 220, ETSI

EN 300 330, ETSI EN 300 440)

Diese Funkvorschriften bestehen schon

einige Zeit und bilden die Basis für die

Zulassungen von RFID-Geräten in den

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

76

ident jahrbuch 2009

entsprechenden Frequenzbändern. Der

Standard EN 300 220 beschreibt grundlegende

Anforderungen für Short Range

Devices im Frequenzbereich zwischen

25 MHz und 1 GHz. Gleiches zeigen die

Standards EN 300 330 und EN 300 440

für das Frequenzband zwischen 9 kHz

und 30 MHz, sowie zwischen 1 GHz und

40 GHz auf.

Funkparameter UHF 2 W

(ETSI EN 302 208)

Eine Überarbeitung dieser Funkvorschrift

wurde 2008 veröffentlicht und ermöglicht

den Einsatz von passiven Transpondern

im Frequenzbereich von 865 – 868

MHz, dem so genannten UHF-Band. Es

werden die Anforderungen zur optimalen

Ausnutzung der vorhandenen Frequenzen

beschrieben. Beispielsweise wird eine

maximale Sendeleistung von 2 W ERP (

= Effective Radiated Power) spezifiziert.

Damit sind in Europa Lesereichweiten

möglich, die mit denen in den USA vergleichbar

sind. Die Vorschrift gilt sowohl

für fest installierte als auch mobile Reader.

Weiterhin können sowohl interne als

auch externe Antennen benutzt werden.

In der aktualisierten Version des Standards

ist der zuvor notwendige Listen

Before Talk Prozess eliminiert. Des

Weiteren sieht der Standard einen Vierkanalplan

vor. Von den vormals 15 verfügbaren

Kanälen werden nur noch die

Kanäle 4 (865,7 MHz), 7 (866,3 MHz),

10 (866,9 MHz) und 13 (867,5 MHz) als

Übertragungskanäle genutzt.

Zwischen den einzelnen Kanälen ist ein

Schutzband von 600 KHz angesiedelt.

Dieses Band ist reserviert für die Tagantwort.

Dadurch ist der Betrieb von mehr

Trennung von Readerinformation

und Tagantwort

Funkvorschriften in Europa

Status Nummer Anwendungsbereich

¸ ETSI EN 300 220 Funkparameter 25 MHz – 1000 MHz

¸ ETSI EN 300 330 Funkparameter 9 kHz – 30 MHz

¸ ETSI EN 300 440 Funkparameter 1 GHz – 40 GHz

¸ ETSI EN 302 208 Funkparameter 865 – 868 MHz

¸ ETSI TR 102 436 Einsatzempfehlung für UHF-Systeme

˚ ETSI TR 102 436 Einsatzempfehlung für UHF-Systeme

¸ EN 50364 Maximale Strahlenbelastung – Anforderungen

¸ EN 50357 Maximale Strahlenbelastung – Meßmethoden

UHF-Kanalanordnung

als einem Reader pro Kanal im Dense

Reader Mode möglich. Die Tagantwort

wird durch eine Zwischenfrequenz in

die benachbarten Kanäle verschoben

und interferiert dadurch nicht mit den

von anderen Readern ausgesendeten

Informationen. Somit ist nun der Aufbau

von großen UHF RFID Installationen und

Systemen mit beliebig vielen Readern

auf engstem Raum möglich.

Die Veröffentlichung dieses Standards

ist an eine Neufassung der ERC/REC

70-03 gebunden. Ebenfalls muss noch

eine Überführung der revidierten Version

des Standards in nationales Recht erfolgen.

Dieser Prozess ist zur Zeit in den

EU Mitgliedsstaaten im Gange.

Einsatzempfehlungen für UHF-RFID-

Systeme (ETSI TR 102 436)

Dieser technische Report der ETSI enthält

Empfehlungen zur Installation und

Einrichtung von kleineren und mittleren

RFID-Systemen. Ferner werden Richtlinien

zur bestmöglichen Verwendung

des Spektrums, das auf Basis des Standards

EN 302208 zur Verfügung steht,

gegeben. Zusätzlich geht der Report auf

die Benutzung von RFID-Geräten mit

reduzierter Leistung ein. Handheld-Reader

oder RFID-Drucker im UHF Bereich

können auch auf Basis der EN 300220

betrieben werden. Weiterhin berücksichtigt

das Dokument die Möglichkeiten zur

2W

4 RFID channels

of 200 kHz

865 MHz 865.7 866.3 866.9 867.5

25 mW

868 MHz

Minimierung von Interferenzen zwischen

benachbarten Lesegeräten.

Maximale Strahlenbelastung (EN 50364,

EN 50357)

EN 50364 definiert Grenzwerte für die

maximalen Strahlenbelastung, während

EN 50357 Messverfahren zu deren

Überprüfung enthält. Es wird zwischen

Basisgrenzwerten und abgeleiteten

Grenzwerten unterschieden. Die Basisgrenzwerte

beziehen sich direkt auf die

thermischen Auswirkungen und werden

als SAR-Einheiten in W / kg angegeben

(SAR = Spezifische Absorptionsrate).

Die abgeleiteten Grenzwerte sind zwar

einfacher zu überprüfen, beziehen sich

jedoch nur auf indirekte Effekte.

Was kann in 2009 erwartet werden?

Eine der bedeutendsten Neuerung im

Jahr 2009 wird die Veröffentlichung des

neuen EPC HF Standards werden. Im

Rahmen des momentan bei EPCglobal

und ISO laufenden Projektes wird damit

ein Standard erarbeitet, der einerseits

kompatibel zu der vorhandenen Infrastruktur

(ISO 15693 und ISO 18000-3)

ist und gleichzeitig wesentlich verbesserte

Leistungsmerkmale, insbesondere

hinsichtlich der Lesegeschwindigkeit,

bietet. Weiterhin können substanzielle

Fortschritte bei der Entwicklung der ISO-

Datenstands 24791 erwartet werden.


RFID Emblem

„Wo RFID drin ist, soll auch RFID drauf stehen“

Ein RFID-Transponder enthält Informationen,

die zu jeder Zeit mit passenden

Lesegeräten erfasst werden können.

Das ist sein Zweck. Zwar sind darin

in der Regel nur Identnummern für

Produkte oder Transportkisten eingeschrieben,

aber man sieht das eben

nicht. Diese Tatsache löst im Zuge der

Migration von RFID Unsicherheiten

aus, ähnlich wie es bereits bei Barcode

schon einmal der Fall war. Bei Barcode

ist die Aufklärungsarbeit soweit fortgeschritten,

daß dieser nicht mehr

suspekt wirkt, inzwischen eher, wenn

der Barcode fehlt. Immerhin kann der

Barcode auch Informationen über die

Authentizität des Produktes tragen,

ebenso wie die funktechnische Alternative,

der RFID-Chip.

RFID-Emblem

Wie gesagt, RFID sieht man nicht,

also müsste man da für die Personen

etwas tun, die mit Objekten umgehen,

die einen RFID-Chip enthalten.

Schon gibt es Nachrichten, dass eine

Kommission der EU eine Kennzeichnungspflicht

für RFID-Chips einführen

möchte. Auch gibt es nationale Initiativen,

RFID-Logos zu entwickeln, und

mancher Anwender markiert die Stelle,

wo ein RFID-Transponder (unsicht-

Heinrich Oehlmann,

Mitglied im Technischen Komitee AIM-D e.V.

Obmann DIN NA 043-01-31

Eurodata Council, www.eurodatacouncil.org

bar) angebracht ist auf seine Weise.

Das CE-Zeichen muss per Verordnung

schon drauf stehen, um Standard-Konformität

zu zeigen, aber bis jetzt gibt

es noch keine weitere Verordnung

für RFID. Der Verband der Hersteller

für Komponenten und Systeme für

die Automatische Identifikation „AIM-

D e.V.“ in Lampertheim hatte sich

bereits gemeinsam mit AIM Global Inc.

der Aufgabe angenommen, einen Vorschlag

für ein kontrastreiches RFID-

LOGO zu entwickeln. Entstanden ist

ein einprägsames Symbol.

Das war bereits 2005 und ist zunächst

als AIM RFID-Emblem vorgestellt worden.

Inzwischen ist dieser Vorschlag

von der Welt in Form des Internationalen

Standardisierungskomitees „ISO“

aufgenommen. Das funktioniert so: Ein

ISO-Mitgliedsland macht einen Vorschlag,

dies wird bei Annahme in ein

Normierungsprojekt übernommen. In

diesem Fall hat es das ANSI übernommen,

das Emblem vorzuschlagen. Die

USA hat den Vorschlag dann im Juni

2008 in die Plenarsitzung in Toronto

eingebracht. Das Normierungsprojekt

wurde letztlich unter der Referenz

ISO/IEC CD 29160 angeschoben. Das

Dokument trägt den Titel: Information

technology – Radio frequency identification

for item management – RFID

Emblem / La technologie d‘information

– l‘identification de radiofréquence pour

la direction d‘article – RFID Emblème

Das RFID-Emblem im Detail

Das Normungsprojekt ist dem Komitee

ISO/IEC JTC /SC 31/WG4/SG 5

zugeordnet. Der Normenausschuß DIN

NA 043-01-31.4 ist das dazugehörige

Spiegelgremium. Vom DIN aus wur-

fachbeiträge 77

den auch die Reinzeichnungen für das

Logo selbst eingebracht, namentlich

von Herrn Erwin Schmidt mit seinem

Team bei Pepperl & Fuchs, Mannheim,

als Mitglied im DIN-Arbeitskreis für

Automatische Identifikation und RFID.

Von dort stammen auch die Graphiken

der Abbildungen.

RFID-Emblem

mit Index A0

Das RFID Emblem weist daraufhin, dass

sich darunter oder in der Verpackung

ein RFID-Transponder befindet. Die

Mindestmasse sollten 14x13mm nicht

unterschreiten und um das Emblem

herum aus Kontrastgründen eine 3mm

Freiraum haben. Eine bestimmte Druckfarbe

ist deshalb nicht angegeben, da

diese sich auch von farbigem Untergrund

abheben soll. Es ist positiver oder

Negativdruck vorgesehen, zum Beispiel

schwarz auf weißem Grund oder weiß

auf schwarzem Grund.

RFID-Emblem in Positiv- und Negativdruck

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

78

ident jahrbuch 2009

Zweistellige Kennungen für das RFID-Emblem und deren Bedeutung

(Auszug aus: AIM Global Standard for the use of the AIM RFID Emblem )

2-Character

Printed Code

Transponder

Frequency

Air Interface Protocol

Data Structure

Defining Agency

Data Structure

RFID Mutually agreed Mutually agreed Mutually agreed Indicates transponders and readers/encoders

A* 433 MHz ISO 18000-7 ISO JWG Indicates compatible readers/encoders

A0 433 MHz ISO 18000-7 (RFU) Reserved for future use

A1 433 MHz ISO 18000-7 ISO 17363 License plate ID plus optional application data

A2 433 MHz ISO 18000-7 (RFU) Reserved for future use

B* 860-960 MHz ISO 18000-6 C ISO JWG Indicates compatible readers/encoders

B0 860-960 MHz ISO 18000-6 C (RFU) Reserved for future use

B1 860-960 MHz ISO 18000-6 C ISO 17364 License plate ID plus optional application data

B2 860-960 MHz ISO 18000-6 C (RFU) Reserved for future use

B3 860-960 MHz ISO 18000-6 C ISO 17365 License plate ID plus optional application data

B4 860-960 MHz ISO 18000-6 C (RFU) Reserved for future use

B5 860-960 MHz ISO 18000-6 C ISO 17366 License plate ID plus optional application data

B6 860-960 MHz ISO 18000-6 C (RFU) Reserved for future use

B7 860-960 MHz ISO 18000-6 C ISO 17367 License plate ID plus optional application data

B8 860-960 MHz ISO 18000-6 C ISO 17363 License plate ID plus optional application data

E* 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † Indicates compatible readers/encoders

E0 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † GID General Identifier

E1 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † SGTIN Serialized GTIN

E2 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † SSCC Serial Shipping Container Code

E3 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † SGLN Serialized Global Location Number

E4 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † GRAI Global Returnable Asset Identifier

E5 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † GIAI Global Individual Asset Identifier

E6 860-960 MHz ISO 18000-6 C EPCglobal † Reserved for future use

H* 13.56 MHz 18000-3 M3 ISO JWG Indicates compatible readers/encoders

H0 13.56 MHz 18000-3 M3 ISO 17364 License plate ID plus optional application data

H1 13.56 MHz 18000-3 M3 ISO 17365 License plate ID plus optional application data

H2 13.56 MHz 18000-3 M3 ISO 17366 License plate ID plus optional application data

H3 13.56 MHz 18000-3 M3 ISO 17367 License plate ID plus optional application data

L*


Ein zweistelliger Index ist vorgesehen,

der Auskunft über Frequenz und

Informationsgehalt gibt. Der Buchstabe

benennt die Frequenz, die Ziffer

den Anwenderstandard dazu. Ein RFID-

Emblem mit Index A0 sagt aus, dass es

sich um 433MHZ nach ISO/IEC 18000-

7 handelt, ohne Benennung der Datenstruktur.

Index B7 würde aussagen:

Frequenz UHF nach ISO/IEC 18000-6C

und Datenstruktur einer Transporteinheit

nach ISO 17365.

Andere RFID-Kennzeichnungen und

Logos

Selbstverständlich gibt es natürlich

noch andere Initiativen, RFID-Transponder

oder damit versehene Objekte zu

Kennzeichnen. Diese habe entweder

lokalen Charakter oder sind auf ganz

spezifische Lösungen abgestimmt.

Das Emblem der Berliner Verkehrsbetriebe

Per RFID-Transponder kann man in

Berlin die tatsächlichen Fahrten mit

der S-Bahn verbuchen und sich sogar

einen nachträglichen „Fahrplan“ erstellen

lassen. Dazu sind zum Beispiel

im Berliner Hauptbahnhof Boxen mit

einem RFID-Emblem aufgestellt. Der

Fahrkunde hält sein präpariertes Handy

an diesen RFID-Punkt und schon

ist er eingebucht. Das RFID-Logo wird

von den Verkehrsbetrieben entsprechend

als Kommunikationspunkt publiziert

und gilt natürlich nur für diesen

einen Zweck.

Das EPC-Emblem

Seitens EPC Global Inc., ein GS1

Unternehmen, wird ein eigenes Emblem

bevorzugt, das im wesendlichen den

EPC-Schriftzug enthält. Dies lässt sich

jedoch schon aus Lizenzgründen des

EPC-Systems und aus Gründen der

Systemeigenschaften nicht als allgemeines

Emblem verwenden.

Wettbewerb RFID-Logo

Das Informationsforum RFID e.V. in

Berlin hatte unter der Schirmherrschaft

des Bundeswirtschaftsministeriums

bis 31. Juli 2008 Studierende der

Fachbereiche Design und Gestaltung

zum bundesweiten Wettbewerb „RFID

Referenzen zu Spezifikationen mit dem RFID-Emblem

AIM Global Standard for the use of the AIM RFID Emblem and Index to identify RFIDenabled

labels

ISO 17363, Supply chain applications of RFID – Freight containers

ISO 17364, Supply chain applications of RFID – Returnable transport items

ISO 17365, Supply chain applications of RFID – Transport units

ISO 17366, Supply chain applications of RFID – Product packaging

ISO 17367, Supply chain applications of RFID – Product tagging

VDA 5520 RFID in der Fahrzeugdistribution, SFVR – Standardisierung von Fahrzeug-Versand-

Informationen für den RFID-Einsatz

ISO/IEC CD 29160 Radio frequency identification for item management – RFID Emblem

zeigt Gesicht!“ aufgerufen. Georg

Bröhl, Leiter der Unterabteilung Informationsgesellschaft

und Medien im

Bundeswirtschaftsministerium sagte

hierzu laut Bericht: „RFID zählt zu den

wichtigsten Zukunftstechnologien für

den Standort Deutschland. Wir begrüßen

die Logo-Initiative sehr: Die Wirtschaft

hat verstanden, dass die Akzeptanz

der Verbraucher entscheidend

zur flächendeckenden Einführung der

Das gekürte RFID-Logo von Andreas Wiegand

(Quelle www.info-rfid.de/)

RFID-Technologie in verbrauchernahen

Bereichen beiträgt.“ Prof. Dr. Michael

ten Hompel, Vorstandsvorsitzender

Informationsforum RFID e. V. betonte

im Rahmen der Preisverleihung des

Logo-Wettbewerbs in Berlin: „Ziel dieser

Bestrebungen ist es, beim Verbraucher

Vertrauen für die RFID-Technologie

und ihren Nutzen zu schaffen“.

Die Jury kürte im Oktober 2008 den

Beitrag von Andreas Wiegand, Absolvent

der Hochschule für Künste

Bremen, zum Sieger des Wettbewerbs.

Allerdings sehen die Delegierten

in den Normierungsgremien das

„Wiegand’sche Emblem“ nicht als

Alternative zu dem RFID-Emblem das

national über DIN und weltweit über

die an ISO angeschlossenen Länder

der Welt publiziert wird.

fachbeiträge 79

Integrationsgrad des ISO-Emblems

für RFID

Das ursprüngliche AIM-Emblem erfährt

die Migration in die ISO-Standards und

wird dadurch zum ISO-Emblem. Der

„AIM Global Standard“ zum RFID-

Emblem bildet dazu die Vorlage. Das

Emblem ist bereits fester Bestandteil in

den ISO-Anwenderstandards für RFID

für Produkte, Transporteinheiten, Container,

etc. für optische Erkennung. Im

September 2008 ist das Emblem auch

in dem RFID-Anwenderstandard „VDA

5520 Fahrzeug-Distributions-Label“

aufgenommen, die Migration schreitet

damit weiter voran.

Der AIM-Deutschland e.V., Verbände

mit RFID-Anwendern, wie VDA für die

Automobilindustrie oder EHIBCC für

die Medizintechnik, EDIFICE für die

Elektronikindustrie, usw. forcieren das

RFID-Emblem, da es nach gegenwärtigem

Stand das einzige Emblem ist,

was generell für alle ihre Anwendungsgebiete

der RFID-Technolpogie verwendet

werden kann.

RFID-Index zum Emblem

Ein informativer Bestandteil der Spezifikation

für das RFID-Emblem ist

neben der technischen Reinzeichnung

des Rahmens die Tabelle mit den Indexen.

Die Norm „ISO/IEC 29160 RFID

Emblem“ wird dazu auch ein Antragsformular

beinhalten, damit die Möglichkeit

gegeben ist, weitere Kennungen

für spezifische RFID-Transponder aufzunehmen.

Es wird also ein lebendiger

Standard sein, welcher regelmäßigem

Update unterworfen ist, wie alle anderen

RFID-Standards unter ISO auch.

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

80

ident jahrbuch 2009

Rückverfolgbarkeit durch smarte Verpackungen

Zuverlässige RFID-Kennzeichnung von Verpackungen

Der RFID-Einsatz auf allen Verpackungsebenen

wird am Institut für Distributions-

und Handelslogistik (IDH) des gemeinnützigen

Vereins zur Förderung innovativer

Verfahren in der Logistik (VVL) e.

V., Dortmund untersucht. Dabei werden

insbesondere technische, logistische

und wirtschaftliche Gesichtspunkte

berücksichtigt.

Immer neue Lebensmittelskandale zeigen

jedem Endkunden die Wichtigkeit der

gesetzlich vorgeschriebenen lückenlosen

Rückverfolgbarkeit. Die Herkunft von Produkten

kann derzeit zwar vom Erzeuger

über Produzenten bis zum Handel nachgewiesen

werden. Die Kennzeichnung auf

Produkten selbst ist aber für den Kunden

oft nicht aussagekräftig, da eine Losnummer

ohne den Zugriff auf die dahinterstehenden

Datenbanken keine weiteren

Informationen liefert. Denkbar ist es also,

dass Kunden über internetfähige Mobiltelefone

mit eingebautem RFID-Leser einen

Transponder auslesen oder über eine eingebaute

Kamera einen optischen Code

erfassen können. Mit einer Losnummer

oder einem EPC ist es möglich, die (automatisch

generierte) Homepage sogar für

einzelne Artikel mit weiteren Zusatzinformationen

anzusehen.

Lebenszyklus von Verpackungen

Verpackungen dienen auf unterschiedlichen

Ebenen dazu, Produkte zu schützen,

transportierbar und lagerfähig zu

machen und leichter zu identifizieren.

Selbst bei transparenten Packstoffen

kann nicht auf alle für die Lieferkette notwendigen

Informationen geschlossen

werden. So werden verschiedene Technologien

eingesetzt, um die zu unterschiedlichen

Zeitpunkten anfallenden

Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Rolf Jansen

Dipl.-Ing. Karsten Oltersdorf

Institut für Distributions- und Handelslogistik

(IDH) des VVL e. V. Dortmund

www.idh.vvl-ev.de

Informationen zu markieren. Bei der Herstellung

von Einweg-Packmitteln steht

oft schon fest, welche Produkte in welcher

Menge für welchen Zielmarkt eingepackt

werden sollen, so dass eine

Bedruckung mit statischen Daten direkt

erfolgen kann. Andere Informationen wie

die Chargennummer oder das Mindesthaltbarkeitsdatum

fallen oft erst beim

Abpackvorgang an, so dass diese Daten

bei diesem Prozess

nachträglich integriert,aufge-

Produkt

Packmittelherstellung

druckt oder aufetikettiert werden

müssen. Diese Form der Nachkennzeichnung

führt zu höheren Kosten, die in eine

Gesamtkostenrechnung mit aufzunehmen

sind. RFID-Etiketten jedoch bieten

als einziges Identifikationsverfahren die

Möglichkeit, Daten entlang der Logistikkette

beliebig oft zu aktualisieren.

Einwegverpackungen werden bei der

Produktnutzung entsorgt und müssen

sich bereits bei einem Umlauf amortisiert

haben. Das gilt insbesondere für

die verwendete Identifikationslösung.

Bei Mehrwegverpackungen hingegen

lassen sich die Kosten des Packmaterials

aber auch die Kosten für den verwendeten

Identifikator aufgrund der Anzahl

der Umläufe aufteilen. Das ist auch ein

Grund, warum sich i. d. R. teurere RFID-

Lösungen zuerst in Mehrwegsystemen

etablieren. Dort gibt es durch die Nutzung

eines wieder verwendbaren Identifikators

gleichzeitig Vorteile im Poolmanagement

und somit eine verursachergerechte

Kostenverrechnung zwischen

den beteiligten Partnern.

So eignet sich die RFID-Technologie im

Mehrwegmanagement schon für den

Poolbetreiber, um mit weniger Aufwand

eine höhere durchschnittliche Ladungsträgerqualität

zu gewährleisten. Gleichzeitig

können die eingesetzten Transponder

auch von

Abpacken Distribution Produktnutzung

1. Wiederverwenden (Mehrwegkreislauf)

2. Wiederverwerten (werkstoffliches Recycling)

3. Wiederverwerten (rohstoffliches Recycling)

4. Energie-Recycling

Verpackung

Einwegverpackung

5. Deponierung

allen weiteren

Partnern in der Lieferkette für eigene

Anwendungen genutzt werden und eine

Win-win-Situation entstehen lassen. Am

Ende des Lebenszyklus von Mehrweg-

und auch Einwegverpackungen lässt sich

durch integrierte Transponder die Entsorgungsqualität

erhöhen,

Wahl der richtigen Identifikationstechnologie

Die verfügbaren Identifikationstechnologien

haben verschiedene Eigenschaften,

die je nach Anwendungsfall zu anderen

Vorteilhaftigkeiten führen können. Es

muss je nach Leistungsfähigkeit, Kosten

und weiteren Randbedingungen abgewogen

werden, welche Technologie geeig-


net ist. In der Übersicht sind die verschiedenen

Auto-ID-Verfahren ihren grundlegenden

Funktionsprinzipien zugeordnet.

Grundsätzlich kann eine Einteilung in

mechanische, optische, elektro-magnetische

und biometrische Verfahren vorgenommen

werden. Die mechanischen

Verfahren zur Identifikation wurden vor

allem in der Zeit eingesetzt, als optische

und elektronische Verfahren noch nicht

zur Verfügung standen, da diese in der

Regel zuverlässiger sind. Sie haben

heute keine große Bedeutung mehr und

wurden vor allem durch optische Verfahren

ersetzt.

Für die Kennzeichnung von Artikeltypen

haben sich Strichcodes z. B. im Handel

und in vielen Bereichen der Logistik

durchgesetzt, da die Codierungen

bei Sichtverbindung relativ gut erfassbar

sind und günstig ausdruckbar sind.

Der Speicherbedarf hat sich mit der Zeit

immer weiter erhöht, so dass für größere

Datenmengen erst die gestapelten

Strichcodes (stacked barcode) und die

kombinierten (composite) Codes entwickelt

wurden. Diese Hybrid-Lösungen

werden derzeit nur noch in speziellen

Branchen eingesetzt. 3D-Codes nutzen

entweder Farbinformationen und stellen

sich als farbige 2D-Codes dar oder werden

mit holographischen Verfahren in

transparenten Medien codiert. Mit holographischen

Verfahren lassen sich sehr

große Datenmengen abspeichern, da an

jedem Raumpunkt, je nach Blickwinkel

unterschiedliche Informationen, gespeichert

sind.

Infrarot-Identifikation nutzt nicht dem für

das menschliche Auge sichtbare Licht,

sondern Wellenlängen im IR-Bereich. So

kann mit speziellen Farben für das Auge

unsichtbar codiert werden, was die Verpackungsgestaltung

nicht beeinflusst.

Zu der Gruppe der elektromagnetischen

Verfahren zählen die Magnetkarten, auf

denen die Informationen durch Codierung

mit magnetischen Nord- und Südbereichen

auf Magnetstreifen eingesetzt

werden. Zutrittssysteme und EC-Karten

funktionieren nach diesem Prinzip. Chipkarten

wie Telefonkarten oder SIM-Karten

werden über einen definierten Kontakt

ausgelesen.

2D-Codes

(1D-)

Strichcodes

Stapel-/

Composit-Codes

3D-Codes

IRID – Infrarot-

Identifikation

Messungen an UHF-Transpondern

UHF-Transponder arbeiten mit einer deutlich

höheren Frequenz als HF-Systeme

und können Daten mit wesentlich höheren

Taktraten austauschen. Es können somit

höhere Reichweiten als bei den induktiven

Systemen erreicht werden, allerdings

breitet sich das Fernfeld nicht so regelmäßig

wie das Nahfeld aus, so dass durch

Reflexionen Interferenzen entstehen, die

zur Überlagerung von Wellen und dabei

auch zur Auslöschung führen. In Punkten

destruktiver Interferenz sind Transponder

nicht auslesbar. Im Labor LogIDLab ®

wurden umfangreiche Vermessungen von

UHF-Transpondern durchgeführt. Dabei

hat sich wieder die Richtungsabhängigkeit

von UHF-Dipolen gezeigt.

Da unterschiedliche Packgüter andere

dielektrische Eigenschaften besitzen,

spielt auch die Wahl des UHF-Transponders

eine entscheidende Rolle. Viele am

Markt erhältliche UHF-Transponder sind

mit ihrer Antenne genau an den Chip ange-

Erfassung von 96 bit EPC-Daten mit

unterschiedlichen Technologien

Lochkarten Schlüssel Prägung

Klarschrift/OCR Mechanische

Verfahren

Optische

Verfahren

Sprachidentifizierung

Gesichtserkennung

Auto-ID

Biometrische

Verfahren

Fingerabdruckverfahren

Datenträger Erfassungssystem

Typische Leserate

(1/s)*

Handschrift Mensch 0,1

OCR-Schrift OCR-Scanner 1

Barcode Laser-Scanner ca. 5

2D-Code Kamera-Scanner ca. 5

HF-Tag HF-Reader 10

UHF-Tag UHF-Reader 100

fachbeiträge 81

Magnetkarten

Elektromagnetische

Verfahren

Iriserkennung

Retinaerkennung

Kontakt-

Chipkarten

Passive

Transponder

Semi-Aktive

Transponder

Aktive

Transponder

passt und können möglichst viel Energie

bei der optimalen Frequenz von 868

MHz in den Transponderchip einkoppeln.

Befinden sich in der Nähe der Transponder

Produkte mit anderen dielektrischen

Eigenschaften als Luft, wird der Transponder

verstimmt, da sich die Resonanzkurve

hin zu niedrigen Frequenzen verschiebt.

Da die RFID-Reader diese Verschiebung

um 20 MHz bis 50 MHz nicht ausgleichen,

dürfen und weiterhin auf den in Europa

zugelassenen Kanälen zwischen 866

MHz und 868 MHz senden müssen, reduziert

sich bei schmalbandigen Transpondern

die Reichweite drastisch.

Im Projekt eePID (embedded & encoded

Packaging ID) entwickelt das IDH Dortmund

zusammen mit dem Institut für theoretische

Elektrotechnik und Hochfrequenztechnik

(HFT) der Leibniz-Universität

Hannover eine Transponderlösung,

die unempfindlicher gegenüber Störeinflüssen

der verschiedenen Untergründe

reagiert. Grundlage dafür ist ein vom HFT

entwickeltes breitbandiges

Antennendesign, welches sich

durch konjugiert-komplexe

Leistungsanpassung an den

Chip auszeichnet. Damit ist es

möglich, Transponder sowohl

in den unterschiedlichen Fre-

* Die Leserate kann sich je nach verwendeten

Komponenten stark unterscheiden

und ist hier als Größenordnung

der Leistungsfähigkeit der einzelnen

Verfahren angegeben.

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

82

ident jahrbuch 2009

UHF-Antennen-

Gate (Prüfkörper

mittig angeordnet

Bewegungsrichtung (gewählte

Relativgeschwindigkeit 1 m/s)

Ermittlung der optimalen Ausrichtungen von UHF-

Transpondern im Antennengate an einem Prüfkörper

in Abhängigkeit von variablen Prüfparametern (nach

/VDI4472-10/). Bezogen auf ein UHF-Antennengate

die Transponderpositionen an Packstücken oder

Paletten dargestellt, die sich besonders gut (grün),

durchschnittlich (gelb) und besonders schlecht auslesen

lassen (rot).

quenzbereichen weltweit (Europa: 868

MHz, USA: 915 MHz und z. B. Japan:

bis 956 MHz) einzusetzen, als auch flexibel

auf neue Untergründe zu reagieren.

Somit führt eine Verschiebung des Resonanzverhaltens

der entwickelten Transponder

durch beliebige Untergründe nicht

sofort zur Unlesbarkeit, sondern nur zu

einer etwas geringeren Reichweite.

Mit diesen Transpondern wurden Versuche

mit verschiedenen Produkten

durchgeführt. Die Reichweite der breitbandigen

Transponder ist zwar etwas geringer

als die von schmalbandigen Transpondern,

dafür lassen sie sich auch in der Umgebung

unterschiedlicher Materialien deutlich

zuverlässiger auslesen. Die Verstimmung

durch den Materialeinfluss wird also

in bestimmten Grenzen kompensiert. Die

Durchdringung von Paletten mit Flüssigkeiten

hingegen ist unabhängig vom verwendeten

Transponder nicht zu verbessern.

Da Ladungsträger oder Packstücke

gerade bei Kommissioniervorgängen nicht

zwangsläufig mit der Transponderseite

nach außen gedreht werden, liegt es nahe,

die entsprechenden Behälter diagonal mit

zwei oder mehr Transpondern auszustatten.

Damit kann der Ausfall eines Transponders

kompensiert werden und die

Richtungsunabhängigkeit bzw. die Erfassungsquote

gesteigert werden.

Die Frage ist dann, welche ID oder welchen

EPC die Transponder erhalten sollen.

Wenn alle Transponder den gleichen

EPC enthalten, stellt es sich für das Lesesystem

so dar, als wenn nur ein Transponder

erfasst wird. Für die Datenverarbeitung

ist das sicherlich von Vorteil,

da so mit einfachen Mitteln die Zuverlässigkeit

einer RFID-Lösung erhöht werden

kann. Der Nachteil ist aber, dass so

der User Memory auf dem Transponder

nicht nutzbar ist. Es folgen in diesem Fall

sofort Redundanz- und Inkonsistenzprobleme,

da nicht alle Transponder die gleichen

Informationen enthalten und nicht

mehr festgestellt werden kann, auf welchem

Transponder die aktuellen Informationen

stehen.

Die andere Variante ist, Statusbits zu vergeben,

so dass der erste Teil des EPC

gleich ist, aber im Seriennummernbereich

Ermittlung des optimalen Ausleseortes („sweet

spot“) für Transponder an kreisrunden Verpackungen

Zur Bestimmung optimaler Anbringungsorte von

Transpondern an Packstücke muss aber auch die

Art und Lage des Packgutes berücksichtigt werden.

Sind z.B. runde Metalldosen in einer Kartonage aus

Wellpappe verpackt, ist ein Transponder besser auslesbar,

wenn sich kein Metall direkt dahinter befindet.

die Transponderposition an der Palette,

dem Behälter oder dem Packstück codiert

ist. Damit ist es nicht nur möglich zu erfassen,

in welcher Richtung ein Gate passiert

wird (Warenein- oder -ausgang), sondern

sogar in welche Richtung das Objekt orientiert

ist. Für bestimmte Anwendungen

zum Beispiel zur Maschinensteuerung

bietet sich ein solches Vorgehen an, mit

günstigen passiven Transpondern eine

Lage- und Positionserkennung durchzu-

Erfassung der Ausrichtung von Objekten durch linear

polarisierte RFID-Antennen

führen. So kann die rechte Seite mit „0“,

die linke Seite mit „1“ codiert sein und

damit erfasst werden, in welcher Ausrichtung

sich ein Objekt bewegt. Dabei ist

aber auch zu berücksichtigen, dass durch

Reflexionen bei einer Vorbeibewegung

nicht immer eindeutig aus der früheren

Erfassung auf die kürzere Lesedistanz

geschlossen werden kann.

UHF-Dipol-Transponder haben darüber

hinaus die Eigenschaft, polarisiert zu sein.

Das heißt, wenn sie mit zirkular polarisierten

Lesesystemen ausgelesen werden,

können sie beliebig in der zum Lesegerät

orthogonalen Ebene gedreht sein, um

erfasst zu werden. Bei linear polarisierten

Lesesystemen müssen die Transponder

in der Polarisationsebene der Antenne

ausgerichtet sein, damit sie mit einer

gewissen Reichweite erfassbar sind.

Somit ist es möglich, wenn die Ausrichtung

eines Transponders auf einem Packstück

bekannt ist, mit einer drehbaren

linear-polarisierten Antenne oder mehreren

Antennen in bekannter Ausrichtung

auf die Orientierung eines Packstückes

zu schließen. So kann ohne aufwendige

Sensorik erfasst werden, dass ein Packstück

mit Elektronikteilen oder Flaschen

aufrecht transportiert wird.

Zur Vereinheitlichung von Verpackungen

mit RFID-Transpondern wurde der Richtlinienausschuss

VDI 4472 Blatt 13

gegründet. Damit soll die Richtlinienreihe

auch für Verpackungen auf Transportverpackungs-

und Produktverpackungsebene

ausgeweitet werden. Um alle Interessen

der entsprechenden Branchen zu

berücksichtigen, ist es notwendig, dass

sich die entsprechenden Industrievertreter

zusammenfinden, um eine breite

Akzeptanzbasis für diesen Standardisierungsansatz

zu erhalten.


RFID und Datensicherheit

Auszug aus der Studie: Datensicherheit bei RFID-Anwendungen

Die Absicherung von RFID-Systemen

ist ein wichtiges Thema. Ziel von Datensicherheitskonzepten

ist neben der

Sicherstellung von vertraulichen Daten

auch die Gewährleistung eines ausreichenden

Datenschutzes. Unternehmen

sollten daher schon im Vorfeld eines

geplanten RFID-Einsatzes Überlegungen

im Hinblick auf existierende Sicherheitsanforderungen

und geeignete Sicherheitsmaßnahmen

anstellen.

Spezifische Gefahrenpotenziale von

RFID

Der Einsatz der RFID-Technologie birgt

spezifische Risiken für die Sicherheit von

Daten. Gefährdungspotenziale existieren

u. a. durch unautorisiertes Auslesen oder

Verändern von Daten, das Fälschen von

Transpondern und das Stören der Kommunikation

zwischen Transponder und

Lesegerät. Um RFID-Systeme sicher

und zuverlässig zu gestalten, ist bereits

bei der Konzeption der Anwendung auf

geeignete Mechanismen zum Schutz der

Transponder und der Datenkommunikation

zwischen Transponder und Lesegerät

sowie auf die Absicherung von Back-

Office-Systemen zu achten.

Allgemeine Sicherheitsanforderungen

Für RFID-Systeme gibt es keine gene-

Prof. Dr. Kurt Monse, Beate

Deska

RFID Support Center

c/o Forschungsinstitut für

Telekommunikation e.V. (FTK)

www.rfid-support-center.de

rell gültigen Sicherheitskonzepte oder

Sicherheitsarchitekturen. Aufgrund der

vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten,

der unterschiedlichsten Ausprägungen

von RFID-Systemen und der verschiedenen

Transponderarten ist es erforderlich,

das jeweilige RFID-System

einer individuellen Analyse zur Ermittlung

des Schutzbedarfs zu unterziehen,

Hohes Risikopotenzial

fachbeiträge 83

um ein passendes Sicherheitsdesign

zu ermöglichen. Hierbei müssen auch

gesetzliche Vorgaben z.B. zum Datenschutz

berücksichtigt werden. So sind

alle gespeicherten Daten durch den Einsatz

technischer Verfahren zur Datensicherheit

vor dem Zugriff bzw. dem Auslesen

oder Verändern seitens unbefugter

Dritter zu schützen.

Als wie wichtig schätzen Sie die Datensicherheit in Bezug auf

folgende Anwendungsbereiche on RFID ein?

Reisepässe oder andere

Ausweisdokumente

Krankenhaus:

Patientenarmbänder,

Elektronischer Lebenslauf für

Medikamente oder Blutprodukte

Anwendungen im

Bereich der Near Field

Kennzeichnung von Produkten zur

Verhinderung von Fälschungen

eTicketing: ÖPNV, Veranstaltungen

Arbeitszeitenerfassungssys

teme für Mitarbeiter

Rückverfolgbarkeit:

Teile, Ware, Produkte

Supply Chain Organisation,

Prozessoptimierungen

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

sehr wichtig wichtig weniger wichtig nicht wichtig

Welche Gefährdungspotenziale und Problemstellungen sind Ihrer

Meinung nach charakteristisch für die RFID-Technologie?

Notwendigkeit durchgängiger

Sichertheitskonzepte

Gefahr des unerlaubten

Zugriffs auf

Steigende Anforderungen

an Verschlüsselung und

Hoher Test- und

Implementierungsaufwand

Zunehmende Gefahr

durch Viren, Hacker

Unzureichendes Wissen

über spezifische Gefahren

Unzureichende

Standardisierung

Hoher Aufwand zur

Gewährleistung der Ausfall- bzw.

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

besonders relevant relevant weniger relevant nicht relevant

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

84

ident jahrbuch 2009

Umfrage zur Datensicherheit unter

700 Unternehmen

Im Rahmen der vom RFID Support-

Center durchgeführten Studie wurde

eine Online-Befragung bei über 700

Unternehmen durchgeführt. Die Beteiligungsquote

lag bei 15 Prozent. Zu den

Befragten zählten u. a. Unternehmen

aus dem Umfeld der RFID-Branche,

potenzielle Anwender sowie Experten

öffentlicher und wissenschaftlicher Einrichtungen.

Nachfolgend werden die

wichtigsten Ergebnisse vorgestellt.

Wie wichtig die Rolle der Datensicherheit

für den Einsatz von RFID ist, zeigt

sich ganz deutlich in den Meinungen

der Umfrageteilnehmer. Die überwiegende

Mehrheit der Befragten ist der

Überzeugung, dass Datensicherheitsaspekte

eine besondere Bedeutung

bei der Realisierung von RFID-Projekten

haben. Insgesamt 91 Prozent

der Befragten schätzen die Bedeutung

der Datensicherheit daher als wichtig

bzw. sehr wichtig ein. Lediglich sieben

Prozent hielten das Thema für weniger

wichtig und nur ein Prozent war der

Meinung, dass die Sicherung der Daten

keine Relevanz für Aktivitäten im RFID-

Umfeld hat.

Ausweisdokumente und Gesundheitsanwendungen

besonders schützenwert

Bei der Bewertung der datensicherheitsrelevantenRFID-Anwendungsbereiche

ergibt sich ein klares Bild. Die

Sicherheit der Daten wird insbesondere

im Bereich der Reisepässe oder

anderer Ausweisdokumente als besonders

relevant angesehen. Mehr als 84

Prozent der Umfrageteilnehmer erachten

Datensicherheit in diesem Anwendungsbereich

als sehr wichtig, weitere

elf Prozent als wichtig. Neben Ausweisdokumenten

sind es vor allem Anwendungen

aus dem Gesundheitswesen,

bei denen der Schutz der erfassten und

gespeicherten Daten als sehr wichtig

eingeschätzt wird.

Welche Gefährdungspotenziale und

Problemstellungen existieren?

Nach Meinung von 65 Prozent der

Umfrageteilnehmer existiert bei RFID-

Aktivitäten grundsätzlich ein hohes

Risikopotenzial. Des

Weiteren hält die Hälfte

aller befragten Personen

es für unbedingt

notwendig, bei der

Umsetzung von RFID-

Projekten durchgängige

Sicherheitskonzepte zu

erarbeiten. Weniger relevant

wird allerdings die

Gefahr durch Viren oder

Hacker eingeschätzt.

Lediglich ein Drittel der

Befragten sind der Meinung,

dass diese Gefährdungspotenziale

von

besonderer Relevanz

für RFID-Systeme sind.

Ein ungefähr gleich großer

Teil der Teilnehmer

hält zudem eine unzureichendeStandardisierung

für ein großes Problem.

Ebenfalls als nicht

besonders charakteristisch

wird der Aufwand

zur Gewährleistung der

Ausfall- bzw. Systemsicherheit

bei RFID-Systemen

eingeschätzt. Nur

rund 25 % der Befragten

sind der Meinung, dass

der Aufwand bei RFID-

Anwendungen hierfür

eine RFID-spezifische

Fragestellung ist.

Demzufolge schätzen

auch lediglich 30 Prozent

der befragten Personen

den Sicherheitsaufwand

für RFID-Projekte höher

ein als für vergleichbare

Auto-ID- oder IT-Projekte

ein. Der Großteil der

Umfrageteilnehmer (70

%) vertritt die Meinung,

dass der notwendige

Sicherheitsaufwand nicht

oder nur in manchen Fällen

größer ist.

RFID-Systeme bislang

kein Ziel von Angriffen

Obwohl Datensicherheit

ein viel diskutiertes

Haben Sie schon Erfahrungen mit Angriffen auf RFID-Systeme

gemacht (im eigenen Unternehmen bzw. bei Kundenprojekten)?

83%

2% 2%

sehr viele Erfahrungen viele Erfahrungen

wenige Erfahrungen keine Erfahrungen

Falls ja, welcher Art waren die Angriffe?

38%

27%

Fälschung des Inhalts oder der

Identität des Transponders

Angriffe auf das Backend von

RFID-Systeme

Sonstige

8%

15%

12%

(Prozentualer Anteil der Umfrageteilnehmer die schon einen Angriff erlebt haben)

Falls ja, welche Konsequenzen hatte der Angriff?

22%

30%

Vorhandene Sicherheitssysteme

wurden angepasst bzw

erweitert

Neue Sicherheitssysteme

wurden eingesetzt

22%

12%

Stören des Datenaustauschs

durch Denial-of-Service-Angriffe

Abhören der Kommunikation

zwischen Transponder und

Lesegerät

(Prozentualer Anteil der Umfrageteilnehmer die schon einen Angriff erlebt haben)

4%

9%

13%

Ein Sicherheitskonzept wurde

erarbeitet

RFID-System wurde modifiziert

Sonstige RFID-System wurde nicht

mehr eingesetzt


Thema im Zusammenhang mit RFID

ist, zeigen die Umfragergebnisse keinen

Trend zu vermehrten Angriffen auf

RFID-Systeme. Ganz im Gegenteil, mit

insgesamt nur 16 Prozent hat nur ein

sehr geringer Teil der Befragten bereits

Erfahrungen mit Angriffen auf RFID-

Systeme im eigenen Unternehmen bzw.

in Kundenprojekten gemacht.

In den meisten Fällen, d.h. in 38 Prozent

aller Vorkommnisse, war die Fälschung

des Transponderinhalts oder der

Transponderidentität Ziel des Angriffs.

Gleich danach folgte mit 27 Prozent

das Abhören der Kommunikation zwischen

Transponder und Lesegerät.

Lediglich in 15 Prozent der Fälle wurde

der Datenaustausch durch Denial-of-

Service-Angriffe gestört und nur zwölf

Prozent der Angriffe bezogen sich auf

die Backend-Systeme der RFID-Applikationen.

Angriffe durch Viren oder

Würmer spielten keine große Rolle und

wurden zusammen mit verschiedenen

anderen Formen der Störung von RFID-

Systemen nur in acht Prozent der Fälle

festgestellt.

Als Konsequenz auf die erlebten

Angriffe erweiterten in diesem Zusammenhang

30 Prozent der Umfrageteilnehmer

ihre vorhandenen Sicherheitssysteme

oder passten sie an die

durch den Angriff notwendiger Sicherheitsanforderungen

an. 22 Prozent der

Befragten modifizierten das eingesetzte

RFID-System. Ebenfalls 22 Prozent

nahmen den Angriff zum Anlass, ein

umfassendes RFID-Sicherheitskonzept

zu erarbeiten. In 13 Prozent der Fälle

wurden neue Sicherheitssysteme eingesetzt

und lediglich in vier Prozent

aller Fälle wurde das vorhandene RFID-

System nach einem Angriff nicht mehr

eingesetzt. Diese Ergebnisse unterstreichen

die Annahme, dass die Vorteile

bzw. der Nutzen der eingesetzten

RFID-Systeme auch eine unter Umständen

notwendige Anpassung der Sicherheitssysteme

übersteigt.

Wichtige Entwicklungen für die Zukunft

Bei der Frage nach den Entwicklungen,

die sich zukünftig besonders auf die

Verbesserung der Datensicherheit von

RFID-Systemen auswirken werden,

nannte die Hälfte der befragten Personen

die Entwicklung fälschungssicherer

Schlüssel. Rund 40 Prozent der

Entwicklung fälschungssicherer

Schlüssel

Entwicklung eines Mindestsicherh

eitsstandards

Hardware-basierte

Sicherungsverfahren

Lightweight-Kryptographie

Umfrageteilnehmer hält die Entwicklung

eines Mindestsicherheitsstandards

für sehr relevant, fast ebenso viele

Befragte hingegen sind der Meinung,

dass hardwarebasierte Sicherungsverfahren

die wichtigste Entwicklung auf

diesem Gebiet darstellen.

Handlungsempfehlungen der Befragungsteilnehmer

38 Prozent der Teilnehmer nutzten die

Möglichkeit, in einer offenen Frage

Handlungsempfehlungen zu geben. Die

wesentlichen Ergebnisse werden im

Nachfolgenden erläutert.

Datensicherheit von Anfang an

berücksichtigen

Eine Empfehlung vieler Befragter lautet,

bei geplanten RFID-Projekten

möglichst früh die Sicherheitsanforderungen

zu definieren und auf den

konkreten Bedarf auszurichten, der je

nach Anwendungsgebiet bzw. Ausgestaltung

des RFID-Systems durchaus

unterschiedlich sein kann. Dabei wurde

darauf hingewiesen, dass neben technischen

Sicherheitsmaßnahmen auch

die Einführung organisatorischer Maßnahmen

zwingender Bestandteil einer

Gesamtlösung sein muss.

Mehrfach wurde darauf hingewiesen,

dass die Anforderungen an die Datensicherheit

von RFID-Anwendungen nicht

verallgemeinert werden können, da

das Gefährdungspotenzial vom jewei-

fachbeiträge 85

ligen RFID-Einsatzgebiet abhängig ist.

Sensible Daten sollten wenn möglich

nicht auf dem Transponder, sondern

nur zentral gehalten und gesichert wer-

Wie relevant sind Ihrer Meinung nach folgende Entwicklungen für die

Datensicherheit von RFID-Systemen?

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%

besonders relevant relevant weniger relevant nicht relevant

den. Auf dem Transponder sollten personenbezogene

Daten durch „nichtsprechende

Inhalte“ wie zum Beispiel

eine ID-Nummer oder Seriennummer

ersetzt werden. Obwohl von den meisten

Befragten objektbezogene RFID-

Anwendungen generell als sicherheitstechnisch

wenig gefährdet eingestuft

wurden, gaben einige Teilnehmer trotzdem

zu bedenken, dass auch bei diesen

Lösungen z.B. zur Rückverfolgung von

Produkten eine Trennung von objekt-

bzw. personenbezogenen Daten nicht

immer trennscharf möglich ist.

Der Umgang mit der Sicherheitsthematik

sollte in den Augen eines großen

Teils der Befragten offen und transparent

gestaltet sein. Anwender sollten

offensiv mit Sicherheitsfragen umgehen

und Transparenz für alle Beteiligten

über die eingesetzten Schutzmechanismen

schaffen. Ein großer Teil der

Befragten hält den Aspekt der Aufklärung

für ein entscheidendes Kriterium

bei der erfolgreichen Einführung der

RFID-Technologie. Hierbei sollten die

Unternehmen vor allem über den Einsatz

und den Nutzen der RFID-Technologie

durch die überzeugende Präsentation

von RFID-Anwendungen und

geeigneten Sicherheitslösungen informiert

werden. Mehrfach wurde eine

Festlegung von Sicherheitsstandards

zur einfacheren, zukunftssicheren und

gefahrlosen Einführung von RFID gefordert

bzw. angeregt.

>> ident Jahrbuch 2009


ident Jahrbuch 2009

86

ident jahrbuch 2009

Die Metastudie RFID

Eine umfassende Analyse von Anwendungen, Nutzen

und Hindernissen der RFID-Implementierung

Das FIR hat eine Studie vorgelegt, die

Anwendungen, Nutzen und Hindernisse

der RFID-Implementierung analysiert.

Die Metastudie RFID bietet schnell einen

umfassenden Überblick über den Status

Quo der RFID-Technologie und erleichtert

damit, die Wirtschaftlichkeit des RFID-

Einsatzes zu beurteilen. Dazu wurden

mehr als 140 RFID-Anwendungen und

mehr als 20 empirische Studien zusammenfassend

ausgewertet.

Das Interesse an RFID zeigt sich auch

an der großen Anzahl von Publikationen

rund um das Thema RFID: Studien,

White Paper, Markteinschätzungen,

Fallbeispiele, Potenzialanalysen, Informationsflyer,

Broschüren – meist für

die Zielgruppe der möglichen Anwender

und häufig ergänzt durch Informationsveranstaltungen,

Workshops und

Tagungen. Praktiker, Analysten und

Wissenschaftler sind sich einig, dass

RFID sich als wichtige Technologie

am Markt durchsetzen wird. Allerdings

haben viele potenzielle Anwenderunternehmen

nach wie vor ein Informations-

und Beratungsdefizit, was die vielseitigen

Anwendungsmöglichkeiten und

Potenziale der Technik angeht. Dabei

stehen die Unternehmen der Herausforderung

gegenüber, den tatsächlichen

Nutzen für die eigenen Prozesse einerseits,

sowie Chancen und Risiken des

RFID-Einsatzes andererseits richtig einschätzen

und bewerten zu können.

Bevorzugte Anwendungsgebiete

Die untersuchten Fallstudien werden in

Dipl.-Wirt.-Ing. Tobias Rhensius MSc

Gruppenleiter Informationstechnologiemanagement

Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR)

an der RWTH Aachen

www.fir.rwth-aachen.de

der Metastudie den Hauptkategorien

des CE RFID Reference Model zugeordnet.

Die Verteilung der Fallbeispiele

auf die Kategorien des Referenzmodells

ermöglicht einen schnellen und einfachen

Überblick über umgesetzte Projekte und

erlaubt Rückschlüsse darauf, welche

Anwendungsgebiete für den RFID-Einsatz

besonders geeignet sind.

Es können derzeit dem Bereich der Identifikation

und Lokalisierung von Objekten

mit 40% die meisten Anwendungsfälle

zugeordnet werden. Am zweithäufigsten

(24%) kommen RFID-Systeme in der

industriellen Produktion und der damit

verbundenen Prozessüberwachung und

-steuerung sowie Wartung zum Einsatz.

Weitere große Anwendungsfelder

sind der Gesundheitssektor (14%) und

Anwendungen des Handels, die Produktsicherheit

und -qualität gewährleisten

und zusätzliche Informationen über

die Ware am Point of Sale (PoS) bereitstellen

sollen (12%). Die übrigen Anwen-

F. 14%

C. 12%

H. 5%

D.

3%

B. 24%

A. Logistical Tracking & Tracing

B. Production, Monitoring and

Maintenance

F. eHealth Care

C. Product Safety, Quality and

Information

dungsfelder haben jeweils nur einen

Anteil von unter 5% an der Gesamtheit

der Fälle. Die große Zahl von über

140 Fallstudien erlaubt eine repräsentative

Auswertung. Von der Verteilung

der untersuchten Anwendungsfälle kann

also auf die Verteilung tatsächlich implementierter

RFID-Systeme in Deutschland

geschlossen werden.

Die Betrachtung der Unterkategorien

des Anwendungsfeldes „A. Logistical

Tracking and Tracing“ zeigt, dass

64% der verwendeten RFID-Systeme in

geschlossenen Prozessketten zum Einsatz

kommt, während 36% der Anwendungen

in offenen Systemen zu finden

sind. Empirische Studien bestätigen,

dass RFID-Systeme momentan hauptsächlich

in geschlossenen logistischen

Prozessen Anwendung finden. Gründe

dafür sind unter anderem die leichtere

Implementierung, da geschlossene

Kreisläufe häufig innerhalb des eigenen

Unternehmens realisiert werden sowie

G.