Gl&Lev kontakt - GL VERLAGS Gmbh

glverlag

Gl&Lev kontakt - GL VERLAGS Gmbh

Im Blickpunkt

RECHT: Ein Fachanwalt zu den steuerlichen

Aspekt von Photovoltaikanlagen � S. 56

STEUERN: Abzug von Verpflegungspauschalen

bei eigener Fahrtätigkeit � S. 58


GL&Lev kontakt

CONTROLLING: Spurensuche bei Moses oder

Controlling im Spiegel der Geschichte � S. 60

FINANZEN

Mittelstand

zahlt

die Zeche

KSK-Chef Alexander

Wüerst zu Bassel III

FINANzEN: Wenn es um die Frage geht, ob man sein Auto von der Steuer absetzen kann � Seite 62

� Seite 59

GL&Lev special 03/09

© shutterstock


56

Im Blickpunkt Recht

GL&Lev kontakt 03/11

Steuerliche Aspekte

der Photovoltaikanlage

Von OLIvER TITzE

Steigende Energiepreise einerseits

sowie der Wunsch nach

Unabhängigkeit von Energielieferanten

und einem gestiegenen

Umweltbewusstsein andererseits

bringen Solar- und Photovoltaikanlagen

immer mehr in den Fokus.

Der Betrieb einer Photovoltaikanlage

stellt grundsätzlich eine unternehmerische

Tätigkeit dar, die gegenüber

dem Finanzamt anzuzeigen ist. Dieses

sendet dem Betreiber einen Erfassungsbogen

zu, der mit den Eckdaten des Gewerbes

auszufüllen und zurückzusenden ist. Im

Rahmen dieses Artikels gehen wir nur auf

die privaten Anlagenbetreiber, die Photovoltaikanlagen

auf ihrem Privathaus installiert

haben, ein.

Umsatzsteuer

Die Unternehmereigenschaft ist grundsätzlich

zu bejahen, da der Betreiber einer

Photovoltaikanlage selbständig in Einnahmenerzielungsabsicht

– auf die Gewinnerzielungsabsicht

kommt es nicht an – tätig

wird. Durch die Einspeisung des erzeugten

Stroms in das Netz und den Verkauf an den

Netzbetreiber entsteht ein nachhaltiges

Leistungsaustauschverhältnis, welches als

umsatzsteuerbare Lieferung regelmäßig

der Umsatzsteuerpflicht unterliegt und den

Betreiber als Unternehmer qualifiziert.

Die Umsatzsteuerpflicht bietet den privaten

Betreibern meist einen großen Vorteil. Die

anfangs geleistete Vorsteuer auf die hohe

Investition in die Photovoltaikanlage wird

ihnen vom Finanzamt als Vorsteuer erstattet

und mindert die Investitionssumme um

die 19% geleistete Umsatzsteuer. Weiterhin

werden die Vorsteuern aus den anderen

Betriebsausgaben ebenfalls erstattet.

Im Gegenzug muss der Photovoltaikanlagenbetreiber

die Umsatzsteuer auf die

Einspeisevergütung (Einspeiseerlöse) an

das Finanzamt zahlen, welche jedoch vom

Stromnetzbetreiber zusätzlich zum EEG-

Vergütungssatz an den einzelnen Anlagen-

Oliver Titze

Fachanwalt für Steuerrecht

bei der Kanzlei

Winter, Jansen, Lamsfuß

betreiber ausgezahlt wird. Gegebenenfalls

kann der Betreiber die Kleinunternehmerregelung

für die Stromlieferung nutzen, wobei

in diesem Falle auch der Vorsteuerabzug

entfallen würde.

Macht der Betreiber keinen Gebrauch

von der Kleinunternehmerregelung sind

(monatlich) Umsatzsteuervoranmeldungen

und jährlich eine Umsatzsteuererklärung

abzugeben.

Achtung Fallstrick:

Sofern Sie mit Ihrer beruflichen Tätigkeit

umsatzsteuerrechtlicher Kleinunternehmer

sind, führt der Betrieb einer Photovoltaikanlage

unter Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung

dazu, dass auch alle anderen

Umsätze umsatzsteuerpflichtig werden.

Einkommensteuer

Mit der Errichtung der Photovoltaikanlage

zu unternehmerischen Zwecken entsteht

für den Steuerpflichtigen ein Gewerbebetrieb.

Die reduzierten Vergütungen, die

nach dem EEG 2009 erstmals für nachweisbar

selbst erzeugten, nicht in das Netz

eingespeisten, sondern sofort verbrauchten

Strom gezahlt werden, stellen Betriebseinnahmen

im Rahmen des Gewerbebetriebes

dar. Durch den Eigenverbrauch des selbst

erzeugten Stroms generiert der Anlagenbetreiber

darüber hinaus eine Ersparnis in

Höhe des ortsüblichen Strompreises. Deshalb

ist hinsichtlich des für private Zwecke

verbrauchten Stroms eine Privatentnahme

anzusetzen. Auch Strom der an Dritte veräußert

wird oder Zuschüsse aus Förderprogrammen

stellen Betriebseinnahmen dar.

Alle Betriebseinnahmen sind nach Abzug

der Betriebsausgaben (z.B. Abschreibungen,

Finanzierung- und Instandhaltungskosten)

im Rahmen der Einkommensteuererklärung

als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu berücksichtigen.

Gewerbesteuer

Die Gewerbesteuer ist an die Bedingung

geknüpft, dass eine Photovoltaikanlage Gewinne

erwirtschaftet. Eine Gewerbesteuer

entsteht erst, wenn der Gewinn aus der

gewerblichen Tätigkeit mehr als 24.500,-- €

pro Jahr beträgt. Dies wird von Photovoltaikanlagen,

die von Privatpersonen betrieben

werden, grundsätzlich nicht erreicht.

Achtung Fallstrick:

Erzielen bestimmte Gesellschaften aus der

Vermietung eines Gebäudes Einkünfte aus

Vermietung und betreiben daneben eine

Photovoltaikanlage, aus der gewerbliche

Einkünfte erzielt werden, so führt dies – sofern

die Umsätze aus der Photovoltaikanlage

im Verhältnis zu den Gesamtumsätzen

nicht nur geringfügig sind – zur sogenannten

Abfärbung, so dass die Gesellschaft

insgesamt, also auch aus der Vermietung,

gewerbliche Einkünfte hat.

Fazit

Die Ausführungen zeigen, dass es sinnvoll

ist, die Installation einer Photovoltaikanlage

umzusetzen. Neben den betriebswirtschaftlichen

Vorteilen einer günstigen

Refinanzierung und einer relativ stabilen,

gesetzlich fixierten Ertragsseite flankieren

auch positive steuerliche Effekte die Investition.

Gerade für Privatleute eröffnet sich die

Möglichkeit, die Investition ohne Vorsteuerbelastung

durchzuführen, wobei darauf

zu achten ist, unverzüglich die Zuordnung

der Anlage zum grundsätzlich eröffneten

unternehmerische Bereich vorzunehmen,

vorsichtshalber durch entsprechende Umsatzsteuervoranmeldungen.


Hauptversammlung in Köln

Bayer AG hat

die Dividende

angehoben

Für den Bayer-Konzern war

2010 insgesamt ein gutes Jahr.

„Wir haben unsere Konzernziele

erreicht“, sagte Vorstandsvorsitzender

Dr. Marijn Dekkers auf der

Hauptversammlung in Köln.

Die Aktionäre sollen am operativen

Erfolg mit einer Anhebung der Dividende

auf 1,50 (Vorjahr: 1,40) Euro

je Aktie beteiligt werden. Dies entspricht

einer Ausschüttungssumme von 1,24 Milliarden

Euro. Dekkers bezeichnete die Anhebung

auch als Signal, dass Bayer optimistisch

für die Zukunft sei. „Wir hatten einen

guten Start in das laufende Jahr“, erläuterte

der Vorstandsvorsitzende.

Dank seiner starken Produktpipeline habe

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im Laufe der Zeit immer wieder und dann ist es wichtig die richtigen

Berater an seiner Seite zu wissen.

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Bayer auch weiterhin gute Perspektiven. „Unser

grundlegendes Ziel ist, Bayer zu einem

Innovationsunternehmen von Weltrang zu

machen“, sagte Dekkers. Bis zum Jahr 2013

wolle der Konzern insgesamt 15 Milliarden

Euro in seine Zukunft investieren – rund zwei

Drittel davon in Forschung und Entwicklung

sowie ein Drittel in Sachanlagen.

In seinem Rückblick auf das vergangene

Jahr führte Dekkers aus, dass Bayer im Vergleich

zum Krisenjahr 2009 operativ wieder

auf Kurs gewesen sei. So erreichte der

Umsatz mit 35,1 Milliarden Euro den höchsten

Stand in der Geschichte des Unternehmens.

Der Umsatzanstieg von 12,6 Prozent

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Finanzen

entsprach bereinigt um Währungs- und

Portfolioeffekte (wpb.) einem Plus von 8,0

Prozent. Das um Sondereinflüsse bereinigte

Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen

(EBITDA) stieg um 9,7 Prozent auf

7,1 Milliarden Euro, wobei die bereinigte

EBITDA-Marge um 0,6 % zurückging.

Die Bayer-Aktie konnte im vergangenen

Jahr mit einem Plus von 1,8 Prozent nicht

mit dem DAX mithalten, der im gleichen

Zeitraum um 16,1 Prozent zulegte. Im 1.

Quartal 2011 erzielte Bayer in allen drei

Teilkonzernen Umsatz- und Ergebnissteigerungen.

Der Konzernumsatz stieg um 13,2

(wpb. 10,4) Prozent auf 9,4 Milliarden Euro.

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GL&Lev kontakt 03/11

57

Im Blickpunkt


58

Im Blickpunkt

Steuern

Bundesfinanzhof entschied in Abkehr zur bisherigen Rechtsprechung

Keine Dreimonatsfrist für den

Abzug von Verpflegungspauschalen

bei Fahrtätigkeit

GL&Lev kontakt 03/11

Von LOTHAR HEISTER

Wenn ein Arbeitnehmer an

derselben auswärtigen Tätigkeitsstätte

vorübergehend seine Tätigkeit

ausübt darf er Verpflegungsmehraufwendungen

nur für die

ersten drei Monate steuerlich als

Werbungskosten geltend machen.

Bei einer Fahrtätigkeit auf einem

Fahrzeug oder einem Schiff

handelt es sich dabei nicht um

eine auswärtige Tätigkeitsstätte.

Das hat der Bundesfinanzhof kürzlich

in Abkehr zu seiner bisherigen

Rechtsprechung entschieden. Danach

dürfen die betroffenen Arbeitnehmer

ohne zeitliche Begrenzung die gestaffelten

Verpflegungspauschalen geltend machen

und zwar diejenigen, die für den Ort, an dem

sich der Arbeitnehmer aufhält jeweils gelten.

Rückstellung für eine

Mietgarantie als ungewisse

Verbindlichkeit zulässig?

Gewährt der Verkäufer von Eigentumswohnungen

den Erwerbern für einen bestimmten

Zeitraum Mietgarantien, besteht

zum jeweiligen Bilanzstichtag eine wirtschaftliche

Belastung, für die er als ungewisse

Verbindlichkeit Rückstellungen bilden

kann. Unerheblich ist, ob die Zusage bei der

Kalkulation des Kaufpreises berücksichtigt

wurde, weil auch die vor dem Bilanzstichtag

erfolgt ist und keine weiteren Verpflichtungen

des Käufers auslöst.

Die ungewisse Verbindlichkeit ist betrieblich

veranlasst und vor dem Bilanzstichtag wirtschaftlich

durch den Abschluss des Kaufvertrags

verursacht worden. Der Verkäufer

musste aufgrund dieser Vereinbarungen

damit rechnen, in Anspruch genommen

zu werden, lediglich die genaue Höhe der

zu erwartenden Zahlungsverpflichtungen

steht noch nicht fest, weil diese von der Art

Lothar Heister

Wirtschaftsprüfer und

Steuerberater in der

D+H Dedy+Heister

Steuerberatungs GmbH

im D+H Beraterhaus

der Nutzung der Wohnung, Leerstand und

Grad der Vermietung sowie der Höhe der

vereinbarten Miete abhängt. Es handelt sich

nach Auffassung des Finanzgerichts um

keinen Drohverlust, für den keine Rückstellung

gebildet werden kann, weil es an dem

Leistungsaustausch fehlt. Es liegt lediglich

ein einseitiges Garantieversprechen vor, für

die der Erwerber nach Vertragsabschluss

keine Zahlung erbringen muss.

Geldwerter Vorteil nur für

tatsächliche Fahrten mit Firmenwagen

zur Arbeitsstätte

Wird der unentgeltlich dem Arbeitnehmer

überlassene Firmenwagen nur gelegentlich

für Fahrten zwischen Wohnung und

Arbeitsstätte genutzt, darf der geldwerte

Vorteil ab sofort in den offenen Fällen nach

der tatsächlichen Anzahl der Fahrten im

Rahmen der Einzelbewertung berechnet

werden. Der zwingende Ansatz mit 0,03%

vom Listenpreis pro Entfernungskilometer

und Monat ist jetzt nicht mehr notwendig.

Die Verwaltung wendet damit die für Arbeitnehmer

günstige Einzelberechnung an.

Für wenige Fahrten ist eine Einzelbewertung

mit 0,002% vom Bruttolistenpreis des

Dienstwagens vorzunehmen. Betroffenen

Arbeitgebern und Arbeitnehmern wird geraten

sich diesbezüglich mit ihrem Steuerberater

in Verbindung zu setzen.

Wann zählt die Ausbildung des

Kindes als Betriebsausgabe?

Aufwendungen für die Aus- oder Fortbildung

eigener Kinder zählen grundsätzlich

zu den nicht abziehbaren Lebenshaltungskosten.

Sie sind höchstens unter bestimmten,

speziell geregelten Voraussetzungen

als außergewöhnliche Belastungen absetzbar.

Nach einen Finanzgerichtsurteil können

die Kosten für eine Fachausbildung unter

bestimmten Bedingungen als Betriebsausgaben

absetzbar sein.

Betrieblich bedingt sind Ausbildungskosten

nur, wenn sie ganz überwiegend

durch das Unternehmen veranlasst sind. An

den Nachweis eines solchen Ausnahmefalls

sind strenge Maßstäbe anzulegen, auch

wenn die Ausbildung von Kindern auf eine

spätere Unternehmensnachfolge vor-bereiten

soll. Die Zuordnung zum betrieblichen

oder beruflichen Bereich setzt voraus, dass

Eltern und Kinder klare und eindeutige Vereinbarungen

getroffen haben, die einem

Fremdvergleich standhalten. Es muss also

nachgewiesen sein, dass derartige Aufwendungen

nicht nur für ein Kind, sondern

auch für einen Fremden getätigt würden.

Besteht im eigenen Betrieb keine Vergleichsmöglichkeit,

ist auf die Üblichkeit

solcher Abreden in anderen Betrieben vergleichbarer

Größe und Branche abzustellen.

Hierbei hat der Steuerpflichtige eine

erhöhte Mitwirkungspflicht, indem er Parallelfälle

angibt oder sich bei einschlägigen

Berufs- oder Interessensverbänden um eine

Benennung von Vergleichsfällen bemüht.

Verbleibende Unklarheiten gehen zu seinen

Lasten und schließen aufgrund des Sonderfalls

den Betriebsausgabenabzug aus.

Grünes Licht für

elektronische Rechnungen

Ab 01.07.2011 sollen elektronische Rechnungen

(alle Rechnungen in elektronischem

Format, die per E-Mail, im EDI- Verfahren, als

PDF- oder Textdatei im Wege des Datenträgeraustausches

oder per Computer- Telefax

oder Fax- Server übermittelt werden) Papier-

rechnungen grundsätzlich gleichgestellt

sein. Künftig sollen Rechnungsempfänger

selbst entscheiden können, wie die Anforderungen

an elektronische Rechnungen zu

erfüllen sind. Grundsätzlich ist hierzu jedes

innerbetriebliche Kontrollverfahren geeignet,

das einen verlässlichen Prüfpfad zwischen

Rechnung und Leistung schafft.


Der Mittelstand wird

die Zeche zahlen!

ALExANDER WÜERST, Landesobmann der rheinischen Sparkassen

und Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln zu Basel III

Bereits Basel II hatte den

Kreditinstituten höhere

Eigenkapitalanforderungen

auferlegt, nun droht über

Basel III eine weitere

Verschärfung. Eine undif-

ferenzierte Übernahme

der Regelungen in

nationales Recht wird

für den deutschen Mittel-

stand erhebliche

Auswirkungen haben.

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Nachdem die Vereinigten Staaten

bereits die Regelungen von Basel II

bis heute nicht umgesetzt haben

mehren sich bereits die Widerstände Basel III

einzuführen. Parallel bereitet sich die Finanzwelt

in Europa darauf vor, Basel III über

alle Kreditinstitute gleichermaßen zu stülpen

– egal ob klein oder groß, ob international

tätig oder nur regional, ob systemrelevant

oder nicht.

Dabei besteht gerade in Deutschland

aufgrund seiner mittelständisch geprägten

Unternehmensstruktur ein berechtigtes Interesse,

die neuen Regelungen nicht undifferenziert

zu übernehmen. Denn Basel III in

seiner gegenwärtigen Ausgestaltung stärkt

Trends, die wir in Deutschland eigentlich

nicht möchten. Große, international tätige

und kapitalmarktfähige Kreditinstitute dürften

die verschärften Regeln eher umsetzen

können und kleinere Institute nach und nach

vom Markt verdrängen. Gerade diese haben

aber in der Finanzmarktkrise für Finanzierungsstabilität

in Deutschland gesorgt.

Das Risiko des „too big to fail“ wird hierü-

Recht schaffend beraten.

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Telefax 0 22 06 / 8 29 75

Finanzen

ber steigen. Die Zeche wird der Mittelstand

zahlen. Denn die verschärften Eigenkapitalanforderungen

beim Kreditgeschäft führen

zwangsläufig zu höheren Zinsen bis hin

zu einer möglichen Kreditverknappung. Ein

Grund ist, dass die neuen Eigenkapitalerfordernisse

an die Kreditinstitute nicht differenziert

genug an den Risiken ausgerichtet sind.

Dass lenkt die Geschäfte noch stärker

in die Kapitalmärkte und erschwert das

klassische Bankgeschäft, nämlich die zufließenden

Einlagen in Kredite zu transformieren.

Der häufig vorgeschlagene Ersatz des

Kredites durch Kapitalmarktprodukte bildet

für den Mittelstand keine Alternative. Denn

nur ein sehr begrenzter Kreis der mittelständischen

Firmen ist tatsächlich kapitalmarktfähig.

Die Banken werden entsprechend zur

Entlastung ihrer eigenen Bilanz stärker

zur Verbriefung von Krediten übergehen.

Für Verbriefungen braucht man jedoch

Standards. Für die Abschnitte der Großunternehmen

funktioniert das auch, aber

nicht für die vielen kleinen Unternehmen.

Diese sind damit von der günstigen Refinanzierung

über den Kapitalmarkt abgeschnitten.

Die Alternative bleibt künftig nur

die teurer und knapper werdende Kreditfinanzierung.

Mit Blick auf die durch den Mittelstand

geprägte deutsche Wirtschaft kann

man daher dem Vorgehen der USA, nationale

Interessen stärker zu berücksichtigen,

einiges abgewinnen.

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GL&Lev kontakt 03/11

59

Im Blickpunkt


60

Im Blickpunkt

Controlling

Die Grundfesten zahlenbasierten Controllings:

Berichtswesen – Planung – Kontrolle – Rechungswesens

Auf Spurensuche bei Moses

GL&Lev kontakt 03/11

Von BERnD BOSBAch

War Moses tatsächlich der erste,

ernst zu nehmende Controller?

Durchaus. Allerdings wurde er

lange nicht als solcher erkannt.

Sein Handeln jedoch war und ist

mit dem heutigen Berufsbild des

Controllers absolut vergleichbar.

So hatte Moses eine ganz klare Zielvorstellung:

„Wir wollen ins Gelobte

Land.“ Dann das strategische Controlling:

„Mit welchen Instrumenten kommen

wir ans Ziel? Zu Fuß? Per Schiff?“

Im Anschluss das operative Controlling:

„Haben wir genug Proviant? Sind wir

trainiert? Wie teilen wir uns auf?“ Als die

Ägypter dem Volk Israel kriegerisch folgten,

plante Moses das, was Controller recht trocken

„diversifizierte Zielabweichung“ nennen:

die Flucht durchs Rote Meer. Bei allem,

was er tat, wusste Moses: Die Knappheit

der Ressourcen ist die Grundlage seines

Wirtschaftens.

Untrennbare Einheit: Ziele und Zahlen

Klare Zielvorstellungen sind das A und O

beim Controlling. Ziele definiert man mit

Hilfe von Zahlen, die im Unternehmen gesammelt

und aufbereitet werden, um sie in

den unterschiedlichsten Bereichen wieder

zu nutzen. Trotzdem sind meine Kollegen

und ich immer wieder überrascht, wie selten

dieses vorhandene Potenzial in einigen

Unternehmen abgerufen wird. Oder wie

erklärt man sich sonst die Vielzahl offener

Fragen, die uns tagtäglich in unzähligen Gesprächen

begegnen?

„Frequently asked questions“

Warum laufen uns immer die Kosten aus

dem Ruder? Wo ist mein Geld – wo meine

Liquidität? Warum weichen Jahresplanung

und Jahresergebnis signifikant voneinander

ab? Die Kardinalfragen profitablen Wirtschaftens

begegnen uns auf Schritt und

Tritt. Letztendlich alles Indizien dafür, dass

das vorhandene Zahlenmaterial entweder

verkehrt eingesetzt, nicht korrekt ausgewertet

oder falsch interpretiert wurde.

Bernd Bosbach

Diplom-Betriebswirt,

Bilanzbuchhalter und

Geschäftsführer der

Beratungsgesellschaft

MOVE 2 PROFIT

GmbH & Co. KG

Was fatale Konsequenzen hat, denn das

gemeinsame Boot Unternehmen kann nur

richtig steuern bzw. in die richtige Richtung

lenken, wer Transparenz in sein Zahlenwerk

bekommt und Zahlen damit nutzbar macht.

Daher unterteilt man das Controlling in folgende

vier zentrale Aufgabenbereiche, die

allesamt von Zahlen getragen werden.

1. Berichtswesen

Unersetzlich. Der Aufbau eines geeigneten

und aussagefähigen Berichtswesens zur

Beschaffung aktueller Informationen für die

Unternehmensleitung.

2. Planung

Darunter versteht man die Mitwirkung des

Controlling bei der Erstellung, Koordinierung

und Realisierung des Unternehmensgesamtplanes.

Der Controller analysiert die

einzelnen Teilpläne der jeweiligen Abteilungen

und sorgt für die optimale Abstimmung

bis hin zum integrierten Gesamtplan.

3. Kontrolle

Durch die Überwachung der Unternehmensziele

und der Unternehmenspläne

durch Vergleich der geplanten Soll-Vorgaben

mit den realisierten Ist-Werten. Durch

die Erstellung der anschließenden Abweichungsanalyse

trägt der Controller zur Steuerung

des Unternehmens bei.

4. Rechungswesen

Dazu gehören die Organisation des Rechnungswesens

im Allgemeinen sowie der

Ausbau des internen Rechnungswesens zu

einem entscheidungs- und führungsorientierten

Instrument der Unternehmensführung.

Controlling im

Spiegel der Geschichte

Die ersten Controller finden wir im

alten Rom um 500 v. Chr. Hier gab

es staatliche Beamte, die so genannten

„Quästoren“, die sich um

die Verwaltung der Staatskasse inklusive

der Eintreibung von Steuern

kümmerten.

Der Begriff Controlling wird erstmalig

1242 erwähnt. Er geht auf

das lateinische Wort contrarotulus

(Gegenrechnung) zurück. Erste Ansätze

zu einem „echten Controlling“

gibt es zu Beginn des 15. Jahrhunderts

in England und Frankreich: Die

stetig wachsenden Staatshaushalte

bedurften einer zuverlässigen Überprüfung,

die von Staatsangestellten -

„Countrollour“ genannt - durchgeführt

wurden.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden

in den USA die ersten Controller-

Stellen in privaten Unternehmen

eingerichtet; zunächst im Eisenbahnwesen,

dann auch in anderen

Industrieunternehmen.

Nach der Weltwirtschaftskrise, Ende

der 20er Jahre, erfuhr die Stellung

des Controllers eine generelle Aufwertung,

da bei vielen Firmenzusammenbrüchen

Mängel im Rechnungswesen

aufgedeckt wurden.


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„…ich hab da mal eine Frage: kann ich mein Auto von der Steuer absetzen?“

Geschäftswagen und Co

Im Blickpunkt Steuern

GL&Lev kontakt 03/11

Von KRISTInA GROSSER

Diese und ähnliche Fragen zum

Thema rund ums Kfz sind in der

Beratungspraxis an der Tagesordnung.

Verständlich. Denn der Sprit

wird stetig teurer, und die Mehrwertsteuer

schlägt mit knapp 20 %

zu Buche. Da wundert es nicht,

dass sich Unternehmer fragen,

wie sie den Fiskus an diesen

Kosten beteiligen können.

Wer seinen Geschäftswagen ausschließlich

betrieblich nutzt, darf

sämtliche damit verbundenen

Kosten von der Steuer absetzen. Häufig

werden Geschäftswagen nicht nur geschäftlich,

sondern auch privat genutzt,

etwa für Besuche bei Freunden, privaten

Einkäufen oder Urlaubsreisen. Diese Kosten

für private Fahrten sind – unter dem Strich

– steuerlich nicht absetzbar, vielmehr erhöhen

sie als (fiktive) Betriebseinnahme den

Gewinn.

Junggesellenregelung gilt nicht mehr!

Selbstverständlich ist es zulässig, auch mehrere

Fahrzeuge dem Betriebsvermögen zuzuordnen.

War der Unternehmer, der mehrere

Fahrzeuge im Betriebsvermögen hatte,

früher berechtigt, nur das teuerste Fahrzeug

der sog. 1 %-Regelung zu unterwerfen,

wenn sichergestellt war, dass nur er und

niemand sonst die Fahrzeuge privat nutzt,

ist damit spätestens seit 2010 Schluss. Denn

der BFH hat die Auffassung der Finanzverwaltung

bestätigt, dass eine Privatnutzung

für jedes betriebliche Fahrzeug anzusetzen

ist, das auch privat genutzt wird. Für Fahrzeuge

des sog. notwendigen Betriebsvermögens,

also solche mit einer mehr als

50 %igen betrieblichen Nutzung, ist hierbei

generell die 1%-Regelung anzuwenden.

Einzige Alternative ist das Führen eines ordnungsgemäßen

Fahrtenbuches. Für die Zeit

vor 2010 können Sie versuchen, die Altregelung,

etwa im Billigkeitswege durchzusetzen;

ein Rechtsanspruch darauf besteht

allerdings nicht.

Kristina Grosser

Steuerberaterin

Gesellschafterin

der Steuerkanzlei

Kommessien-Seibert

und Grosser

Praxistipp: Sie müssen nicht unbedingt alle

Fahrzeuge gleich behandeln. Es ist durchaus

zulässig, für ein Fahrzeug ein Fahrtenbuch

zu führen, wenn dies steuerlich für Sie

von Vorteil ist, weil Sie dieses kaum oder

gar nicht privat nutzen, und bei einem anderen

die sog. 1%-Regelung anzuwenden.

Das ist keine lebenslängliche Entscheidung.

Sie dürfen jedes Jahr immer wieder neu

entscheiden, für welches Fahrzeug Sie ein

Fahrtenbuch führen oder die sog. 1%-Regelung

anwenden möchten.

Achtung: Die sog. 1 %-Regelung ist nur

zulässig, wenn das Fahrzeug zu mehr als

50 % betrieblich genutzt wird. Führen Sie

kein Fahrtenbuch, müssen Sie den mindestens

50%igen betrieblichen Nutzungsanteil

auf andere Weise nachweisen, etwa

durch Aufzeichnungen Ihrer Fahrten in

einer Exceltabelle, Reisekostenabrechnungen

oder Eintragungen der Fahrten im

Kalender. Fahrten zwischen Wohnung und

Betrieb rechnen bei der Ermittlung des betrieblichen

Nutzungsanteils zu den betrieblichen

Fahrten.

Steuervorteile bei

typischen Werkstattwagen

Für Fahrzeuge, die aufgrund ihrer Bauweise

für eine Privatnutzung ungeeignet sind,

darf die Finanzverwaltung jedoch keine private

Nutzung unterstellen, sondern muss

diese ggf. ihrerseits nachweisen. Dies gilt

z.B. für typische Werkstattwagen, die aufgrund

der Anzahl der Sitzplätze (2), das

äußere Erscheinungsbild, die Verblendung

der hinteren Seitenfenster und das Vorhandensein

einer Abtrennung zwischen Lade-

und Fahrgastraum für eine private Nutzung

nicht geeignet sind.

Aber Achtung: Lässt sich ein Werkstattwagen

durch wenige Arbeitsschritte so verändern,

dass eine private Nutzung möglich

ist, etwa, weil Sitze leicht eingebaut werden

können oder hochgeklappt werden können,

liegt kein typischer Werkstattwagen

vor. Hier darf die Finanzverwaltung eine private

Mitbenutzung unterstellen.

Firmenwagen für GmbH-Geschäftsführer

oftmals steuerlich attraktiv

In aller Regel sind Geschäftsführer einer

GmbH, auch beherrschende Gesellschafter-

Geschäftsführer, im steuerlichen Sinne Arbeitnehmer

der GmbH. Die Privatnutzung

ist deshalb üblicherweise als Sachbezug bei

der Berechnung der Lohnsteuer zu erfassen.

Die Versteuerung des geldwerten Vorteils

bei Fahrten zwischen Wohnung und

Arbeitsstätte kann auch der Arbeitgeber

übernehmen. Dann zahlt der Arbeitgeber

15% pauschale Lohnsteuer und zwar bis

zu dem Betrag, den der Arbeitnehmer als

Werbungskosten abziehen dürfte.

Praxistipp: Sind Sie Gesellschafter-Geschäftsführer?

Dann prüfen Sie, ob die private

Nutzung schriftlich mit der GmbH vereinbart

ist. Ansonsten droht eine verdeckte

Gewinnausschüttung.

Mehrwertsteuer

Hat der Unternehmer aus den Fahrzeugkosten

Vorsteuern geltend gemacht, muss

er die Privatnutzung im Gegenzug der Umsatzsteuer

unterwerfen.

Das liebe Fahrtenbuch…

Fahrtenbücher sind immer wieder Dauerbrenner

bei jeder Betriebsprüfung. Hier sind

die Finanzämter sehr genau: Elektronische

Fahrtenbücher werden nur dann von der Finanzverwaltung

akzeptiert, wenn sichergestellt

ist, dass keine nachträglichen Veränderungen

der Aufzeichnungen möglich ist.

Fahrtenbücher, die mit Excel oder ähnlichen

Programmen erstellt sind, werden von der

Finanzverwaltung nicht anerkannt.


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