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PUSpurensuchein ZürichHochwertige Ausstattung und einefarbige Bebilderung mit aktuellem wiehistorischem Bildmaterial versprechennicht nur eine interessanteLektüre,sondern lassenden Besucher Zürichganz neu entdecken.Die Identitätder Stadt wirdanhand von 20Porträts mit Adressenangabeerkundet.In diesem Band finden sich u. a.Porträts von Ulrich Zwingli, JohannHeinrich Pestalozzi, Georg Büchner,Alfred Escher, Robert Walser, AlbertEinstein, Gottfried Keller, JohannaSpyri, Lenin und Udo Jürgens........................................................................Merian Porträt Zürich, Verlag Travel House,16,99 Euro,ISBN 9783834208064.Spurensuchein Venedig20 ausgewählte Biographien zeichnenein lebendiges, historisches wie auchaktuelles Bild Londons. Die Porträtswerden durchAdressen ergänzt,die eine Stadterkundungauf denSpuren der porträtiertenPersonenermöglichen. DieserBand umfasstu. a. Porträts vonClaudio Monteverdi,Leone daModena, Antonio Vivaldi,Tiepolo, Faustina Bordoni, CarloGoldoni, Giacomo Casanova, FlorianoFrancesconi, Thomas Mann, Papst JohannesXXIII., Peggy Guggenheim, JosephBrodsky und Donna Leon........................................................................Merian Porträt Venedig, Verlag Travel House,16,99 Euro,ISBN 9783834212528.VerlosungDie vorgestellten Bücher verlosen wir.Wenn Sie gewinnen möchten, rufen Siean diesem Wochenende (5.1., 6.1.) dieTel. 01 37 8260064 an, nennen denBuchtitel sowie Ihren Namen, IhreAdresse und Telefonnummer. Ein Anrufaus dem Festnetz der Telekom kostet0,50 Euro. Oder schicken Sie uns eineSMS mit dem Text RN Reise gefolgt vondem Buchtitel, Ihrem Namen und IhrerAdresse an die Kurzwahl 52020 (0,49Euro/SMS inkl. 0,12 Euro VFD2-Anteil).Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Die Gewinner der Reisebücher vom22.12.: Stefanie Hallenstein aus Dortmundund H.-Peter Schulz aus Olfen. DieGewinner vom 29.12. geben wir nächsteWoche bekannt.Alles ist leer und still. Frühernannten die Fremden aus demWesten die endlose Sandwüsteauf der Arabischen Halbinsel „dasleere Viertel“. Doch die Wüste istmehr als ein Stückchen Nichts. InAbu Dhabi, der Hauptstadt der VereinigtenArabischen Emirate, ist sie eineAttraktion für Touristen. Und das Beste:Das Nichts beginnt schon hinterdem Flughafen. Mit Geländewagen jagendie Touristenführer wie beim Autoscooterdurch das Dünenmeer –undverwandeln die Wüste Abu Dhabis inden größten Abenteuer-Spielplatz desOrients.Heute ist Faoud der König der Dünen.„Ich mache das erst zum zweitenMal, ich bin Praktikant“, sagt derMann aus Syrien –essoll ein Scherzsein. Hoffentlich. Faoud ist Touristenführerund Entertainer zugleich.Als er das ersteMal vor eineWandaus Sandbrettert, habendie fünfMitfahrerdas Gefühl,dass er ihnendoch dieWahrheit erzählthat. „InDubai, dagibt’s Familienprogramm,hierist Action“, sagtder Fahrer.Sein Humor bleibt trocken wie derWüstenstaub. Immer wieder drehenpbosf`bW obfpbDas leere ViertelMein Abu Dhabi Im Jeep durch das DünenmeerWer sich einmal für Dune-Bashing im Geländewagen entschieden hat, der übersteht jede Achterbahn.Von Andreas Sträterbei 250 PS im Sand die Reifen durch,es rumpelt, das Auto schlingert gegendie Laufrichtung der Räder bergab.Dann geht es wieder hoch und wiederrunter. Esist wieKirmes in derWüste. Doch keineSorge: DerSand ist weich.Vor allem Kinderlieben Dune-Bashing.Erwachsenegenießen diePausen. Dannhält der Geländewagenmittenin derWüste an, damit imLicht der untergehenden Sonne Fotosgeschossen werden können. Die Sonneleuchtet wie ein Feuerball am Horizont.Etwas weiterentfernt lassensich die grellenLichter derSchnellstraßewahrnehmen.Aber die Weltda draußen istschnell vergessen.Schon 1948machte derberühmteAbenteuerreisendeWilfred Thesiger hierhalt und beschrieb die Schönheitdieses Ortes. Erlernte dabei ein StückErde kennen, das grausam und zauberhaftzugleich war. Die Härte desWüstenlebens faszinierte ihn. FreiheitFotos(3) dpaging ihm über Bequemlichkeit. DieJahre im „leeren Viertel“ seien vielleichtdie schönsten Jahre inseinemLeben gewesen, schreibt der Abenteurerinseinem Buch „Arabian Sands“.Das 1959erschieneneBuch erzähltin fesselnderSprache vollerPoesievon derSchönheit einesunwirklichenOrtes.Es ist Abendgeworden inder Wüste. DieFahrer beendendie Achterbahnfahrt und bringendie Touristen in ein Beduinen-Camp.Da dürfen auch Kamele nicht fehlen.Der Sternenhimmel spannt sich wieeine Scheibe über die Wüste. Währenddie Ausflügler auf einem Teppichhocken, knistert bereits die Kohle imBarbecue-Grill. Es gibt Lamm, Rindund Geflügel –einen Haufen Reis undein bisschen Gemüse. So einfachkann arabische Küche sein. Dazu gibtes Datteln, Schisha-Wasserpfeifen mitApfelgeschmack und Softdrinks inDosen.Nach dem Wüstenabenteuer fühltsich die Fahrt im Geländewagen zurückin die Innenstadt an wie die Reisemit einer Zeitkapsel. Neonlichtmischt sich schon nach einer Viertelstundewieder indie Dunkelheit: DieWüste ist schnell vergessen, als derFahrer an den modernen Hochhausfassadender Hauptstadt vorbeifährt.p~ãëí~ÖI RK g~åì~ê OMNPkìããÉê QSpielzeugStrahlende Gesichter im voll besetztenAirbus von Düsseldorfnach Las Palmas. Alle freuen sichauf unbeschwerte Tage auf GranCanaria. MitSonne und Meer,gutem Essen undjeder MengeSpaß. Die kleinenFluggäste anBord werden besondersverwöhnt.Cool tragensie knallroteKäppis, lässig lauschen sie überKopfhörer den Hits von Justin Bieber.Sie lutschen Eis, malen, lesen,lachen. Und die Großen entspannenbei einem Glas Sekt und demFilmklassiker „Ziemlich besteFreunde“. Richtig kuschelig ist’süber den Wolken. Mein Nachbarliest ein Buch und gönnt sich einBier. Alle genießen die Vorfreudeauf einen unbeschwerten Urlaub.Ein Werbespot im Bord-Kino:schöne Bilder, unterlegt von sanftemGlockenspiel. Ein Teddybär,eine Kasperpuppe, ein Ball. Undein Spruch: „Das LieblingsspielzeugIhrer Kinder.“ Allmählichwird das Glockenspiel überlagertvon Tönen, die den Ohren richtigweh tun – zuerst klingt es wieSchluchzen und Weinen, dann wiegequältes Schreien. Auf dem Bildschirmtauchen Namen auf: Cynthia11 Jahre, Manolo 4 Jahre,Santhal 6Jahre. Und ein Spruch:„Das Lieblingsspielzeug vieler Reisender.Sexuelle Ausbeutung vonKindern ist strafbar. Weltweit.“„Toys“ heißt dieser 30-Sekunden-Spot.„Spielzeug“, produziertvon Terre des Hommes. Das Kinderhilfswerkmacht eine bittereWirklichkeit bewusst: TausendeUrlauber vergehen sich an Körperund Seele von Kindern in der DrittenWelt. Die Opfer zerbrechen,die Täter kommen davon. Sie fliegenals normale Touristen ausThailand oder von den Philippinenwieder nach Hause.Die Filmbotschaft soll die Passagiereaufrütteln und zum Handelnermutigen: Wer Kinderschänderausmacht, soll Reiseleitung undBehörden informieren. Damit nichtnoch mehr Kinder missbrauchtwerden. Als Spielzeug.Beklommen legt mein Nachbarsein Buch zur Seite. „Der kleinePrinz“ von Antoine de Saint-Exupéry.Jenem französischen Schriftsteller,der den Kinderschützernden Namen gab. Terre des Hommes,das heißt: Erde der Menschlichkeit.Gute Reise wünschtRolf NöckelReise-LustKREUZFAHRTMESSE •13.01.2013 •Signal Iduna Park •Jetzt mitmachen und gewinnen •www.kreuzfahrtmesse-dortmund.comSCHWARZWALDUrlaub in Baiersbronn, 2Pers., ab28 €/Tag, www.hausklumpp.de, 05734/25 44o.074 47/4 70www.stahlbad-bad-peterstal.deTel. 07806/9886-0·Fax 07806/9886-3077740 Bad Peterstal-Griesbach3Wochen ambulante Badekurmit VP, Arzt, Kurmitteln für 620 Euro!(durch Krankenkasse genehmigt)Freier Eintritt in das Hallenbad!!HAMBURGHotel & Musical, 04103/702600oder www.hoteldiamant.deMECKLENBURGERSEENPLATTEFH am Plauer See. 03 99 32/86 90www.ferienpark-lenzer-hoeh-degemütl. 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p~ãëí~ÖI RK g~åì~ê OMNPkìããÉê Qpbosf`bW obfpbPVREISE-TIPPSBlick überRügenBedrohtes Paradiesin KeniaVon einer Aussichtsplattform inFormeines riesigen Vogelnestes haben Besucherbald einenguten Überblicküber Rügen. ImSommer 2013 wirdauf Deutschlandsgrößter Insel ein1250 Meter langerBaumwipfelpfaderöffnet, teilt derTourismusverbandMecklenburg-Vorpommern mit. Aufder Anlage imWald des Seebads Prorasteht ein 80 Meter hoher Turm mitdem Adlerhorst, von dem aus Urlaubergroße Teile Rügens überblicken.Der Pfad windet sich auf Höhen zwischen10 und 17 Metern durch denWald.www.auf-nach-mv.deRosa Wochenin der PfalzVon Dieter EbelingDie Hyäne gluckst und kichertvor sich hin. Das Flusspferdschnaubt neben der Zeltwand,entfernt sich dann aber langsam. Affenziehen zeternd von Baum zuBaum. Irgendwo brüllen Löwen: Dasist eine ruhige Nacht imMara BushCamp mitten im kenianischen Massai-Mara-Nationalpark.Denn keinElefant, kein Büffel und kein Leopardverirrt sich zu den zehn Zelten an derBiegung des Ololorok-Flusses.Aber im Paradies ist niemand alleine.Wenn aneinem der wohl schönstenFleckchen Afrikas die Sonne aufgeht,fällt der Blick auf viele Geländewagen.Sie sind in der grünen Savannemit ihren Schirmakazien und Herdenvon Gnus, Zebras, Impalas nichtzu übersehen. Im günstigsten Fallsind die Wagen ein paar Kilometerentfernt. Schlimmstenfalls geht es amzugeparkten Mara-Fluss wie am rotenTeppich bei der Oscar-Verleihung zu.Die Szenerie ist ja auch sehenswert:Tausende von Gnus stürzen sich fotogenins Wasser, um trotz der lauerndenKrokodile das andere Ufer zu erreichen.WichtigeEinnahmequelleDer Tourismus ist Kenias wichtigsteEinnahmequelle, gefolgt vom Exportvon Blumen, Kaffee und Tee.Seit Anfang 2008, als blutige Unruhennach umstrittenen Wahlen die Safaritouristenverschreckten, hat sich dieSchlüsselindustrie wieder erholt.Wer sich zum ersten Mal im Massai-Mara-Reservatumschaut, ist überwältigt:Selbst ohne die große Wanderungder Gnus aus der angrenzendentansanischen Serengeti steht der Besuchervor einer parkartigen Bilderbuchlandschaftvoller wilder Tiere.Elefanten, Löwen, Büffel und Leopardengibt es, mit etwas Glück läuftauch ein Nashorn vor die Linse. Nachdem ersten Abhaken von Tieren beginntbei den meisten Reisenden dasetwas gelassenere Beobachten. MerylPirschfahrt im Morgengrauen: Der Massai-Mara-Nationalparkist ein Paradies für Tierfans (o.). Auch Elefantenwerden immer wieder gejagt.Fotos(8) dpaStreep und Robert Redford sind zwarnicht mehr da, aber manchmalscheint die Wirklichkeit noch schönerals imFilm „Out OfAfrica“ zusein.Aber wer schon vor 30 Jahren inder Mara war und das Reservat ausalten Zeiten kennt, wer sich von Nairobiaus über 250 Kilometer Straße insechs Stunden langsam annäherte,statt sich komfortabel einfliegen zulassen, der sieht auch anderes. Erstensführt der Weg ins Paradies derTiere jetzt vorbei an eingezäuntenWeizenfeldern, die es früher nichtgab, vorbei an Massai-Dörfern, vorbeian vielen großen Rinderherden. Undzweitens gibt es deutlich wenigerWildtiere als einst.Der Bevölkerungsdruck ist längstin der nur scheinbar idyllischen Wildnisangekommen. Seit 1980 ist dieZahl der Kenianer umetwa 150 Prozentauf jetzt 41Millionen gestiegen.Die Menschen brauchen Platz, Arbeit,Nahrung. Das sieht man auch hier.David Karanja, Safari-Guide imMara Bush Camp, kennt den riesigenNationalpark wie seine Westentasche.Er entdeckt Löwen und Gepardendort, wo seine Passagiere nur vielGrün sehen. Sehr viele Tiere gebe es– Massai Maraund sicherlichauch ein paar Wilderer,sagt er.Aber die Wildereihalte sich in Grenzen:Vor allem seiendas wohl jungeMassai-Krieger,die schon seitEwigkeiten ihreMännlichkeit zubeweisen versuchen,indem sie einen Löwen mitdem Speer abstechen. „Hakuna Matata“,kein Problem also?Joseph Ogutu, Bioinformatiker ander Universität Hohenheim, sieht dasganz anders. Die Zahl der Rinder, dievon den Massai imNationalpark illegalgeweidet werden, habe sich seitdem Beginn der Tierzählungen ausder Luft imJahr 1977 mehr als verzehnfacht.Zugleich sei die Zahl derWildtiere umzwei Drittel gesunken.Diese erste Langzeitstudie hat fürviel Aufsehen gesorgt. Das seien nurMomentaufnahmen, argumentierendie Kritiker. Aber viele Experten räumenein, dass der Negativtrendgrundsätzlich unbestreitbar ist. BrianHeath, Chef der Mara Conservancy,+Beobachtungen im Massai-Mara-Park(v.l.o. imUhrzeigersinn): Elefanten suhlensich imSchlammloch, ein Löwe wirftein wachsames Auge auf die Besucher,Giraffen behalten den Überblick, aufPirschfahrt durch die Wildnis, ein Flusspferdgenießt ein Bad und Zebras grasen.die das sogenannte Triangle (Dreieck)im Nordwesten der Mara verwaltet,schätzt, dass im gesamten Massai-Land der Bestand der Wildtiere inden vergangenen 35 Jahren um 80Prozent geschrumpft ist. HunderttausendeHektar Weideland seien alsAckerland an Weizenbauern gegebenworden, die von Generationen vonMassai geschützten Wälder würdenin alarmierendem Tempo abgeholzt.Touristen merken wenig von diesenProblemen –nicht nur, weil vieleHerden von den Massai nachts indenPark getrieben werden und die Wildereinaturgemäß kaum sichtbar ist.Der Aufenthalt inder Mara ist immernoch ein großes und unvergesslichesErlebnis. Die Übernachtungsmöglichkeitensind reichlich, allerdingsfast alle sehr teuer. Esgibt Lodges,vor allem aber Zeltcamps unterschiedlicherQualität. Oft lassen dieseZelte – mit eigenem Bad und warmemDuschwasser –wenig Komfortwünscheoffen. ImMara Bush Campgehört eine Kuhglocke amZelt dazu:Das Lager ist nicht eingezäunt. Undbevor man sich auf den Weg zuRestaurant,Bar und Lagerfeuer macht,ruft man besser einen Massai-Krieger.Der begleitet den Gast dann. Die Spitzeseines Speers ist sehr scharf.www.magical-kenya.deMit den Rosa Wochen feiern die Pfälzervom 1. März bis zum 30. April ihreblühenden Mandelbäume.AlleSchlösser, Burgen,Kirchen und Stadttoreentlang derDeutschen Weinstraßewerden indieser Zeit mit rosafarbenemLichtangestrahlt. Zwischendem 2. März und dem 27. Aprilsind Nachttouren mit einem Oldtimer-Bus möglich, die mit einem Mandel-Dinner enden. Am8.und 9. März ladenWinzer zu einer Open-Air-Weinprobevor bunt beleuchteten Weinbergenein.www.mandelbluete-pfalz.deNeue Bahnhöfefür PolenMehrere polnische Städte bekommenneue Bahnhöfe. Im Januar beginnendie Arbeiten für einenneuen Bahnhofim OstseebadZoppot (Sopot, Foto).Auch in Oppeln(Opole) undLiegnitz (Legnice)sowie 13 weiterenStädten beginnendie Arbeiten anden Bahnhöfen. Schon abgeschlossenist die Erneuerung der Bahnhöfe vonWarschau, Breslau (Wroclaw) undPosen (Poznan). 22 weitere Stationenbefinden sich derzeit noch imBau –darunter in Kattowitz (Katowice) undKrakau (Krakow).Sport aufdem FlughafenAirportweezecross – so heißt eineneue Sportveranstaltung. Sie geht am25. und 26. Mai2013 zum erstenMal über die Bühne.Anlass ist der10. Geburtstag desFlughafens. Am25. Mai kommenlaut TourismusNRW zunächst dieMountainbiker aufihre Kosten. Der Hindernisparcoursführt auf den Taxiway des Flughafens,auf einen eigens präparierten Waldtrailund vorbei an den Hangars derehemaligen Airforce-Base in eineKiesgrube. Am Tag darauf starten dieLäufer zum Cross Run.


QOpbosf`bW obfpbp~ãëí~ÖI RK g~åì~ê OMNPkìããÉê QKULTURGourmets inSt. MoritzZum 20. Mal lädt St. Moritz zu seinemGourmet Festival ein. Vom 28.Januar bis 1. Februarsind zahlreicheSpitzenköcheaus der ganzenWelt im Engadinzu Gast. Die Eröffnungwird am 28.Januar im „KempinskiGrand Hoteldes Bains“ gefeiert. Am 31. Januarlockt ein Gourmet Festival Village indie Fußgängerzone.www.stmoritz-gourmetfestival.chREISE IMTVSamstag, 5.Januar12.15Uhr NDRWeltreisen13.45 UhrMDR Wildes Mallorca16.00 UhrSWR Tirol14.50 Uhr WDR WinterimSauerland18.15 Uhr 3sat Reisenin ferne WeltenSonntag, 6.Januar09.50 Uhr 3sat DerBernsteinzug – EineReise durchs Baltikum(Foto)10.25 Uhr RBB LeckeresBrandenburg: Aufkulinarischer Entdeckungstour13.05 UhrHREisenbahn-Romantik16.15 UhrBRFernweh16.15 Uhr SWR Winterbräuche inSüdtirol:Um den Dreikönigstag16.45 Uhr SWR Meine Traumreise nach Südtirol17.15 UhrSWR Der Duftdes Orients18.00 UhrRBB Die Gärtner von SanssouciMontag, 7.Januar11.00Uhr RBB Landschleicher12.05 UhrArte Verborgenes Venedig14.15 UhrNDR Bilderbuch14.30 UhrBRBergauf –bergab16.30 Uhr Arte Frankreichs mythische Orte:Locronan18.10 Uhr Arte Eine afrikanische Reise mitJonathan Dimbleby18.15 UhrNDR die nordreportageDienstag, 8.Januar11.10Uhr Arte Zu Tisch inder Toskana11.45 Uhr 3sat Aufgetischt in und um Grinzing12.05 Uhr Arte Verborgenes Venedig: Kunstauf allenKanälen12.30 Uhr 3sat Weltkulturerbe Neusiedlersee14.15 UhrNDR Bilderbuch:Habichtswald14.30 UhrHRWinterreisedurch Lappland15.00 UhrBRWinteramKranzlstoa15.15 Uhr3satGeheimtippsinAfrikaMittwoch, 9. Januar12.05 Uhr Arte Verborgenes Venedig:Traumstoffe undMaskeraden12.10 UhrRBB Landschleicher14.15 Uhr NDR Bilderbuch Deutschland: EinJahr im Tal der LoreleyDonnerstag, 10. Januar11.05Uhr Arte Zu Tisch imLimousin11.30 Uhr NDR Wildes Deutschland: DerSchwarzwaldGesunde Luft undschöne SträndeFerien ander NordseeManchmal können Wetterkapriolenauch ihre Vorzügehaben. Wie imWangerlandgeschehen: Einem Temperamentsausbruchder Nordsee verdankt das Wangerlandseine heutige Bedeutung alsFerienlandschaft. Mitte des 19. Jahrhundertsdrohte eine Sturmflut die InselWangerooge auseinanderzubrechen.Einige Insulaner beschlossendaher, aufs Festland umzusiedeln.Dort fühlten sie sich so wohl, dasssie dieses schöne, naturbelasseneFleckchen Erde auch anderen Menschenzeigen wollten und eröffnetenzunächst einen Schankbetrieb,es folgten Badeanstalt und Gästeunterkünfte.Den Status als Strandbaderhielt das Wangerland bereits 1860.Das Wangerland ist eine eigenständigeGemeinde, bezeichnet aber auchein wunderschönes Erholungsgebietdirekt an der friesischen Nordseeküste,das sich über 176 Quadratkilometererstreckt. Zu den Ortschaften imWangerland gehören Hohenkirchenund die drei Küstenorte Horumersiel-Schillig, Hooksiel und Minsen-Förrien.Die nächste größere Stadt istWilhelmshaven mit dem sehenswertenMarinemuseum. Die NordseebäderCarolinensiel, Bensersiel, Neuharlingersielund Dornumersiel bieten eineinmaliges, maritimes Flair. Gleichzeitigsind diese Orte AusgangspunkteGewinnspiel Wangerlandfür die Fähren auf die Inseln Langeoog,Wangerooge, Spiekeroog, Juist,Baltrum, Borkum und Norderney, diesich für einen Tagesausflug anbieten.Wattwanderungen, Ausflüge mit demKutter, Fahrten zu den Seehundbänkenoder Radtouren bieten für jedenGeschmack und jedes AlterdierichtigenAktivitäten.Natur, Gesundheit und Erholungsind die Trümpfe des Wangerlands.Die urgesunden Heilkräfte – dasMeerwasser, Schlick und das Reizklima–sind die Schätze der Region. Diegesundheitsfördernden Komponentenaus Wind, Licht, Meer und Luft ziehenschon seit dem 19. JahrhundertGäste aus Nah und Fern an, umdieGesundheit zu stärken und bei KrankheitenLinderung zu finden.Wo die Strände so einladend, dieLuft so gesund und der Wind so erfrischendsind, fühlen sich auch dieKleinsten wohl. Die Ferienregion wurdemehrfach für ihre Familienfreundlichkeitausgezeichnet. Schon früh hatman für Kinder investiert.So auch die Ferienanlage Dorf Wangerland:Hier finden Familien ein„Rundum-Sorglos-Paket“ mit All-inclusive-Hotelund eigener Spielstadt –nach eigenen Angaben einzigartig ander gesamten Nordseeküste. BowlingundKegelbahnen, Spielplatz, Minigolfplatz,Sporthalle, Sportplatz,Bootsverleih, Animationsprogramm,Kino, Ponyreiten, Streichelzoo undnoch einiges mehr sind auf Kinderzugeschnitten. Das Highlight vomDorf Wangerland ist der Indoor-Freizeitpark für Kinder bis zwölfJahre. Auf über 5000 qm erstrecktsich die „Nordsee-Spielstadt Wangerland“.Insgesamt 20 Fahrgeschäfteund Attraktionen wie zum Beispielein Kettenkarussell, ein Autoscooter,ein Kletterbereich, eine Indoor-Achterbahn,eine Schiffschaukel sowieunbegrenzt Pommes, Eis und Getränkelassen Kinderherzen höher schlagen.Entspannung finden die Gästeunter anderem am hoteleigenenStrandabschnitt des angrenzendenFreizeitsees. Der Hotelgast kann zwischeneiner Halbpension plus und einerAll-Inclusive-Verpflegung wählen.So können Sie gewinnenGewinnen Sie 5Übernachtungenfür 2Personen mit All-Inclusive-Verpflegung und kostenfreiem Besuchder „Nordsee-Spielstadt Wangerland“.Zeitraum: Sonntag bisFreitag, wahlweise 17.3. -1.11.2013(Ausnahme Juli und August 2013).Eigene Anreise.Wenn Sie gewinnen möchten,müssen Sie nur folgende Frage beantworten:Seit wann ist dasWangerland ein Strandbad?Rufen Sie an diesem Wochenende(5.1., 6.1.) die Telefonnummer01 37 8260064 an, nennendas Lösungswort sowie Ihren Namen,Ihre Adresse undTelefonnummer. Ein Anruf ausdem Festnetz der Telekom kostet0,50 Euro.Oder schicken Sie uns eine SMSmit dem Text RN Reise gefolgt vonder Lösung, Ihrem Namen und IhrerAdresse andie Kurzwahl 52020(0,49 Euro/SMS inkl. 0,12 Euro VFD2-Anteil). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.Der Gewinner wirdbenachrichtigt.Weitere Informationen unterwww.dorf-wangerland.deTel. (04463) 80979100..................................................................Die Reise ins Chiemgau (22.12.) hat GudrunSchlotter aus Dortmund gewonnen.Den Gewinner vom 29.12. geben wir inder nächsten Ausgabe bekannt.Pistennäheist wichtigUMFRAGEReflektorensind PflichtSICHERHEITStation wirdzum TheaterJUBILÄUMFür viele Winterurlauber istdie Nähe zur Skipiste bei derHotelwahl ausschlaggebend.Das ist das Ergebnis einerUmfrage von Comscore MediaMetrix imAuftrag des InternetportalsTripadvisor. Mehrals ein Drittel (36 Prozent)der befragten Nutzer des Portalsentscheidet sich für eineUnterkunft, die nah am Skigebietliegt. Am zweitwichtigstenwar den Befragten, dassdas Hotel einen Wellnessbereichhat. Darauf wollten 27Prozent nicht verzichten.Auf Platz drei der wichtigstenKriterien bei der Hotelwahlliegen mit jeweils 16Prozent die Verpflegung undSki-Packages, also die Möglichkeit,imHotel Skipass,Leihskier oder Ski-Shuttles zubuchen. Ein winterliches Rahmenprogrammwie Wanderungenoder Eisstockschießenwar nur drei Prozent der Befragtenwichtig.Motorradfahrer müssen inFrankreich seit dem 1. Januardieses Jahres reflektierendeWarnkleidung tragen. Daraufmacht der AutomobilclubADAC aufmerksam. Die neueVerordnung sehe bei Verstößenein Bußgeld in Höhe von68 Euro vor. Die Regel geltefür Fahrer von Motorrädernmit einem Hubraum vonmehr als 125 Kubikzentimetern.Wie der ADAC erklärt,müssen mindestens 150 Quadratzentimeterder Kleidungaus dem reflektierenden Materialbestehen. Dafür reichtenzwei Armbinden, von denenjede meist schon eine Größevon 120 Quadratzentimeternhabe.Das Material müsse lediglichin der Nacht reflektieren,wenn es angestrahlt wird. Esmüsse auch nicht fluoreszierendsein. Die Farbe sei ebenfallsegal.Die Londoner U-Bahn wirdam 9. Januar 150 Jahre alt –damals fuhr die erste Bahnvon Paddington nach Farringdon.Die englische Hauptstadtfeiert das Jubiläum ihrer Tube(übersetzt: Röhre) mit einemKulturprogramm unter Tage.So lassen die Verkehrsbetriebelaut Visit Britain die U-Bahn-Station Aldwych imSommer zu einem Theaterwerden. Das London TransportMuseum bietet dort dannAufführungen und Rundgängean.Auf dem Programm stehenauch Fahrten mit historischenZügen und Touren, die Einblickehinter die Kulissen geben.Von der Kreativität vergangenerTage überzeugen sich Besucherder Ausstellung „PosterArt 150“. Dort zeigt dasMuseum die 150 besten Werbeplakateder Tube.www.ltmuseum.co.ukhttp://dpaq.de/jHAv8

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