Kunst und Kultur - Theater Bonn

theater.bonn.de

Kunst und Kultur - Theater Bonn

N R . 8 9 J U N I / J U L I 2 0 1 2

THE ATER BONN

06/7 | 2012 OPER SCHAUSPIEL TANZ

DER KIRSCHgARTEN


IL TROVATORE

EIN VOLKSFEIND

INHALT

Premiere Schauspiel DER KIRSCHGARTEN von Anton Tschechow | 4

Highlights des internationalen Tanzes BAYERISCHES STAATSBALLETT 2 – JUNIOR

COMPANY: INTERMEZZO/INTUITION BLAST/WHO CARES?/EVENING SONGS/

THE NEW 45/NA FLORESTA | 6

Highlights des internationalen MUMMENSCHANZ | 8

Nachruf Leandra Overmann | 9

Nachtwerk/Nachtstück DER KISSENMANN von Martin McDonagh | 9

Premiere Jugendoper PEER GYNT | 10

Premiere Jugendclub ÜBERLEBEN | 12

AUF IN DIE FERIEN MIT PROFESSOR FLORESTAN | 12

Koproduktion Schauspiel WARTERAUM ZUKUNFT von Oliver Kluck | 13

Schultheaterfestival SPOTLIGHTS | 13

BONNER THEATERNACHT 2012 | 14

PoetrySlam DEAD-or-ALIVE-Special | 16

Quatsch keine Oper! | 16

Premierenrückblicke DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR, MICHAEL KOHLHAAS,

TIEF IN EINEM DUNKLEN WALD | 17

Theater intern | 20

Die neue Spielzeit 2012/13 | 20

NACHTWERK präsentiert: CLOCKWERK ORANJE | 21

WORTMUSIK: LYRIK DES FRANZÖSISCHEN SYMBOLISMUS | 21

NACHGEFRAGT: MATHILDE BÄUMLER. EIN dSCHUNGELSTÜCK | 21

Matinee zur Verleihung des Theaterpreises THESPIS | 21

Kehrauskonzert | 21

KONZERTE | 22

Museen in Bonn | 23

Spielplan vom 1. Juni bis 8. Juli 2012 | 24

Impressum | 30

Titel: DER KIRSCHGARTEN mit Bernd Braun, Katharina von Bock

Gefördert von der

Ministerpräsidentin

des Landes

Nordrhein-Westfalen

DER WIND MACHT

DAS FÄHNCHEN

WIE ES EUCH GEFÄLLT

Kulturpartner

MATHILDE BÄUMLER.

EIN DSCHUNGELSTÜCK

LEBEN DES GALILEI

DIE LEIDEN DES

JUNGEN WERTHER

Im REPERTOIRE

LA FINTA GIARDINIERA DER GROSSE GATSBY

HAIR

LIEBE, DAS IST LEICHT

GESAGT

KASPAR

MICHAEL KOHLHAAS

DIE LUSTIGEN WEIBER

VON WINDSOR

TIEF IN EINEM

DUNKLEN WALD

3


Tanja von Oertzen

PREmIERE SCHAUSPIEL

DER KIRSCHgAR

VON ANTON TSCHECHOw

Tschechow nennt sein letztes Stück – uraufgeführt 1904, ein halbes Jahr

vor seinem Tod – eine Komödie. Es zeigt eine Welt, die vor dem Ende steht.

Es handelt vom Abschied und erzählt von Menschen, die eigentlich spüren,

dass ihre Existenzweise keine Zukunft mehr hat. Aber wie es anders

weitergehen soll, wissen sie nicht. Oder wollen sie nicht wissen. Und so

verdrängen diese traurig-komischen Untergangsclowns die Unhaltbarkeit,

die Absurdität ihrer Lage. Als kindliche Endspieler verlieren sie sich – ganz

und gar ichbezogen und realitätsblind – in ihren Vergnügungen, Gefühlen,

Träumen und Sehnsüchten. Sie feiern die Schönheit und verschwenden

ihre Zeit und ihr Geld.

Anton Tschechow, der Schriftsteller war und Arzt, der sich – obwohl schwer

von seinem Lungenleiden angegriffen – mit unermüdlichem Fleiß ganz

4

praktisch für die Verbesserung der Lebenssituation seiner Mitmenschen

einsetzte und literarisch höchst produktiv war, zeichnet seine Figuren mit

bestechend scharfem und zugleich freundlichem Blick: in ihrer Misere,

in ihrer Haltlosigkeit, in ihrer Komik. Das gilt nicht nur für seine Theaterstücke,

sondern auch für seine zahlreichen Prosa-Texte. Ein Auszug aus

Thomas Manns „Versuch über Tschechow“ vermag das Lebensgefühl des

Autors und seiner Figuren treffend zu beschreiben:

Es war Tschechow nur eine kurze Lebensfrist gegeben. Schon bei dem

Neunundzwanzigjährigen meldeten sich die ersten Anzeichen der Tuberkulose,

und er war Arzt, er wusste Bescheid. Man fragt sich, ob nicht

das Wissen um die Knappbemessenheit des Gastspiels seines Geistes

PREmIERE FREITAg, 1. JUNI, 19.30 UHR, KAmmERSPIELE


TEN

auf Erden zu der eigentümlichen, skeptischen und so

unendlich gewinnenden, leise auftretenden Bescheidenheit

wesentlich beitrug, die fortfuhr, seine geistige

und künstlerische Gesamthaltung zu bestimmen. Ungefähr

fünfundzwanzig Jahre – das war alles, was ihm

an Zeit zu seiner schöpferischen Entfaltung und Vollendung

gegönnt war, und wahrhaftig, er hat die Frist genutzt:

Rund sechshundert Erzählungen tragen seinen

Namen, und Meisterwerke sind darunter, wie „Krankenstation

Nr. 6“, worin ein Arzt sich aus Überdruss

an einer dummen und miserablen Welt der Normalität

mit einem interessanten Verrückten derart befreundet,

dass diese Welt ihn selbst als verrückt befindet und ihn

einsperrt.

Aber wenn schon angeführt und gepriesen werden soll,

so muss ich unbedingt „Eine langweilige Geschichte“

nennen, die mir teuerste von Tschechows erzählerischen

Schöpfungen, ein ganz und gar außerordentliches,

faszinierendes Werk, das an stiller, trauriger

Merkwürdigkeit in aller Literatur nicht seinesgleichen

hat und schon dadurch in Erstaunen setzt, dass diese

sich als „langweilig“ ankündigende und dabei überwältigende

Geschichte von einem jungen Menschen von

noch nicht dreißig Jahren mit letzter Einfühlung einem

Greis in den Mund gelegt ist, – einem weltberühmten

Gelehrten, General seinem Range nach, Exzellenz, der

sich in seinen Geständnissen auch selber öfters so

nennt, – „Meine Exzellenz“, sagt er, mit dem Unterton:

„Du lieber Gott!“ Denn obgleich er hochsteht in

der offiziellen Hierarchie, steht er geistig, selbstkritisch

und überhaupt kritisch hoch genug, seine Berühmtheit

und die Devotheit, die man ihm zollt, albern zu finden

und in tiefster Seele ein Verzweifelter zu sein, weil er

nämlich gewahr wird, dass seinem Leben, mit all seinen

Verdiensten, das geistige Zentrum, eine „allgemeine

Idee“ gefehlt hat, dass es im Grunde ein sinnloses

Leben, das Leben eines Verzweifelten war.

„And my ending is despair“: dies letzte Wort des Prospero

fällt einem immer wieder ein bei den Geständnissen

des alten berühmten Nikolai Stepanytsch, der

sagt: „Aber ich liebe nun einmal die Popularität meines

Namens nicht. Es kommt mir vor, als hätte sie mich betrogen.“

Anton Tschechow war nicht alt, sondern jung,

als er ihn dies und das Vorige sagen ließ; aber er sollte

nicht lange leben, und vielleicht war es das, was ihn

in den Stand setzte, die Stimmung des Alters unglaublich

und bis zum Unheimlichen zu antizipieren. Er hat

seinem alten sterbenden Gelehrten viel von sich selbst

mitgegeben, vor allem dieses „Ich liebe nun einmal die

Popularität meines Namens nicht“. Denn auch Tschechow

liebte nicht seinen wachsenden Ruhm, es war

ihm dabei „aus irgendeinem Grunde bange zu Mut“.

Betrog er nicht seine Leser, indem er sie mit seinem

Talent blendete, „auf die wichtigsten Fragen aber nicht

zu antworten wusste“?

Wozu schrieb er? Welches war sein Ziel, sein Glaube,

der „Gott des lebendigen Menschen“? Wo die „Gesamtidee“

seines Lebens und Schreibens, „ohne die

überhaupt nichts ist“? Den berühmten Gelehrten fragt

sein Mündel Katja, eine gescheiterte Schauspielerin,

das einzige Wesen, an dem sein Herz noch hängt, für

das er eine heimliche Greisenzärtlichkeit hegt, – sie

fragt ihn in großer Lebensnot und -ratlosigkeit: „Was

soll ich tun? Nur ein Wort, Nikolai Stepanytsch, ich flehe

Sie an: Was soll ich tun?!“ Und er muss antworten:

„Ich weiß es nicht. Auf Ehre und Gewissen, Katja, ich

weiß es nicht.“ Da verlässt sie ihn.

Die Frage „Was tun?“ geistert beständig auf eine absichtlich

konfuse Weise in Tschechows Dichtungen herum;

fast wird sie ins Lächerliche gezogen durch die

wunderliche und hilflos gespreizte Art, in der sich seine

Figuren über sie, über die Lebensfrage ergehen.

Thomas Mann

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOw

DEUTSCH VON ANgELA SCHANELEC

NäCHSTE VORSTELLUNgEN

10., 17., 20., 23., 30. JUNI

UND 6. JULI

Inszenierung Klaus Weise

Bühne und Kostüme Dorothea Wimmer

Licht Thomas Roscher

Dramaturgie Christopher Hanf

Ranewskaja, Gutsbesitzerin Katharina von Bock

Anja, ihre Tochter Lisa Guth

Warja, ihre Stieftochter Louisa Stroux

Gajew, ihr Bruder Bernd Braun

Lopachin, Kaufmann Ralf Drexler

Trofimow, Student Konstantin Lindhorst

Pischtschik, Gutsbesitzer Stefan Preiss

Charlotta, Gouvernante Maria Munkert

Epichodow, Kontorist Arne Lenk

Dunjascha, Dienstmädchen Anastasia Gubareva

Firs, ein Diener Tanja von Oertzen

Jascha, junger Diener Birger Frehse

5


HIgHLIgHTS DES INTERNATIONALEN TANZES

BAyERISCHES STAATSBALLETT 2 – JUNIOR COmPANy

INTERmEZZO/INTUITION BLAST/

wHO CARES?/EVENINg SONgS/

THE NEw 45/NA FLORESTA

Nach dem grandiosen Erfolg mit GISELLE von Mats Ek in der vergangenen

Saison gastiert nun die Junior Company des Bayerischen Staatsballetts am

14. und 15. Juni 2012 im Bonner Opernhaus. Im Rahmen der Highlights des

Internationalen Tanzes präsentieren die jungen Tänzerinnen und Tänzer

Werke von Terence Kohler, Ralf Jaronchinski, George Balanchine, Jirˇí Kylián,

Richard Siegal, Nacho Duato.

Sie sind jung, begabt und ehrgeizig und sie tanzen ein Repertoire der Spitzenklasse

mit Werken von Marius Petipa, Hans van Manen, Jirˇí Kylián, Robert

North, Nacho Duato und der ganz jungen internationalen Choreographenriege

wie Terence Kohler, Slava Samodurov, Simone Sandroni oder Richard

Siegal. Als erstes Ballettensemble in Deutschland gründete im Herbst 2010

das Bayerische Staatsballett eine eigene Junior Company. Damit folgte das

Bayerische Staatsballett dem Beispiel des großen tschechischen Choreographen

Jirˇí Kylián und seinem Nederlands Dans Theater. Das Bayerische

Staatsballett 2 tanzt auf Gastspielen seine eigenen Programme und überzeugt

mit seinen jungen Talenten und vielfältigen Choreographien. Wie bereits

Nederlands Dans Theater 2 zeigte, stehen Junior Compagnien nicht nur

für Akademie und Talentschmiede, sondern für die Möglichkeit, sich innovativ

mit engagierten jungen Tänzern in der Tanzszene zu etablieren.

Terence Kohler spielt mit dem klassischen Idiom und setzt auf Virtuosität.

In seinen Choreographien bildet die Musik häufig den Ausgangspunkt. In

INTERMEZZO formieren sich die Tänzerinnen in immer neuen Linien passgenau

zu Schostakowitschs Ballettsuiten. Terence Kohler: „Wir müssen die

Grenzen des klassischen Tanzes erweitern, um ihn lebendig zu halten“. Dazu

gehören dann durchaus auch Inspirationen aus HipHop, Modern Dance und

anderen zeitgenössischen Formen.

INTUITION BLAST ist ein geistreicher Pas de deux für zwei Männer zu Musik

aus Tschaikowskys Schwanensee. Sein Witz lebt vor allem aus einer sehr

indirekten Art von Parodie, den scheinbaren Unvereinbarkeiten, die jedem

bei einer derart bekannten Musik und einem derart festgelegten Sujet sofort

auffallen: Ein ausgesprochener Presse- und Publikumsliebling!

1937 schon hatte George Gershwin (1898 -1937) Balanchine gefragt, ob er

nach Hollywood kommen wolle, um mit ihm an Samuel Goldwyns Follies zu

arbeiten. Gershwins Krankheit und Tod verhinderten diese Zusammenarbeit.

Dreiunddreißig Jahre später wandte sich Balanchine der Musik Gershwins

zu und choreographierte eine Reihe von Songs des großen amerikanischen

Komponisten. Das Ballett sprüht vor Lebendigkeit und einer ganz besonderen,

für Manhattan typischen Energie. Die Gala-Fassung von WHO CARES?

DONNERSTAg UND FREITAg, 14. UND 15. JUNI 2012, JEw. 19.30 UHR, OPERNHAUS

EINFüHRUNg 30 mINUTEN VOR VORSTELLUNgSBEgINN Im OPERNFOyER


konzentriert sich auf eine Besetzung von drei Ballerinen und einem

Solotänzer.

EVENING SONGS ist ein frühes Meisterwerk von Jiri Kylian zu

Kompositionen von Antonín Dvorˇák, in dem bereits eines seiner

Lebensthemen anklingt, der tanzende Körper als Teil der Weltkultur.

Seine Inspiration durch regionale Folkloretänze wird in der

poetischen Umsetzung mit vier Tänzerinnen und drei Tänzern anschaulich.

NA FLORESTA ist ein atemberaubendes Ballett, in dem der Schönheit

Amazoniens Tribut gezahlt wird. Das abstrakte Stück zu Musik

von Villa-Lobos thematisiert eine tiefe Verbundenheit zur Natur,

die menschliche Beziehungen übersteigt. „Nacho Duato hat

die seltene Begabung in seinen Choreographien Emotionen auf

subtile und behutsame Art und Weise effektiv darzustellen.“ NA

FLORESTA findet sich im Repertoire vieler international bekannter

Compagnien wieder, unter anderem Les Grands Ballets Canadiens

(Montréal-Kanada), Le Ballet du Capitole (Toulouse-Frankreich),

Royal Swedish Ballet (Stockholm-Schweden) und dem Bayerischen

Staatsballett 2.

Das Bayerische Staatsballett 2 wurde im Jahr 2010 gegründet und

besteht aus 16 Tänzerinnen und Tänzern im Alter zwischen 17 und

22 Jahren, die aus den besten internationalen Bewerbern ausgewählt

wurden. Unter der Leitung von Ivan Liška erlernen sie das

reiche Münchner Repertoire und sind eng mit dem Bayerischen

Staatsballett verbunden. Ausgangspunkt für die Gründung dieses

jungen Ensembles im September 2010 war der Wunsch, den eigenen

Nachwuchs auszubilden, neue künstlerische Wege zu beschreiten,

jungen begabten Tänzern durch die Zusammenarbeit

mit renommierten Künstlern besondere Entwicklungsmöglichkeiten

zu bieten und durch ein Junior Ensemble auch das Gewicht

und das Ansehen des Tanzes in der Gesellschaft weiter zu stärken.

Unterricht erhalten sie von den besten Lehrern – allen voran Konstanze

Vernon, Alexander Ursuliak und den Ballettmeistern und

internationalen Gastlehrern aus Klassik und Moderne des Bayerischen

Staatsballetts.

Ivan Liška stammt aus Prag und war selbst Tänzer an der Deutschen

Oper am Rhein Düsseldorf, an der Bayerischen Staatsoper

sowie beim Hamburg Ballett von John Neumeier. Er ist seit 1998/99

Direktor des Bayerischen Staatsballetts und schuf für München mit

DORNRÖSCHEN in der Saison 2003/04 und LE CORSAIRE im

Jahr 2007 zwei eigene Produktionen. Im Februar 2012 ist Ivan Liška

für seine Weltkarriere als Tänzer und seine Arbeit als Direktor der

Münchener Compagnie mit dem renommierten Deutschen Tanzpreis

ausgezeichnet worden. In Kooperation mit Konstanze Vernon,

Leiterin der Heinz-Bosl-Stiftung, und Jan Broeckx, Leiter der

Ballettakademie der Hochschule für Musik und Theater München,

gründete Ivan Liška im Herbst 2010 das Bayerische Staatsballett

2 – Junior Company.

Künstlerische Leitung Ivan Liška

Choreographie Terence Kohler, Ralf Jaronchinski, George Balanchine, Jirˇí Kylián,

Richard Siegal, Nacho Duato

Musik Dimitri Schostakowitsch, George Gershwin, Antonín Dvorˇák,

Oscar Peterson, Clark Terry, Harry Belafonte, Benny Goodman, Heitor Villa-Lobos,

Peter I. Tschaikowsky

Mit 16 Tänzern

BUNDESKUNSTHALLE

Museumsmeilenfest

7. – 10. Juni 2012 in Bonn

PROGRAMM

IN, UM UND AUF

DER BUNDESKUNSTHALLE

u.a. mit

Traber-Hochseil-Show

zwischen den Museen

großem Kinderprogramm

Familienführungen zur

Romy Schneider-Ausstellung

Greifvogelshow

Beatles Revival Band

Us and Them (Pink Floyd-Coverband)

Bobbin Baboons Showband

Oldtimer-Show

Rock’n’ Roll-Tanzshows u.v.m.

SHEILA E.

DRUMS SUMMIT

Special 2012

12. Juni, 20 Uhr

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn, T +49 228 9171-200

www.bundeskunsthalle.de


HIgHLIgHTS DES INTERNATIONALEN TANZES

mASKEN- UND FIgURENTHEATER AUS DER SCHwEIZ

40 JAHRE JUBILäUmSTOURNEE

mUmmENSCHANZ

Zum ersten Mal wird das Masken- und Figurentheater MUMMENSCHANZ

am 29. Juni 2012 das Publikum in der Bonner Oper begeistern. Mit dieser

Vorstellung gehen gleichzeitig die Highlights des Internationalen Tanzes

2011/12 zu Ende. THEATER BONN und sein Tanzkurator Burkhard Nemitz

freuen sich schon darauf, das Tanzpublikum nach einer sehr erfolgreichen

Saison auch in der kommenden Spielzeit wieder begrüßen zu dürfen.

MUMMENSCHANZ wurde durch den fast dreijährigen Dauererfolg am New

Yorker Broadway, durch Auftritte in der Schweiz und in der ganzen Welt zum

Inbegriff für zeitgenössisches Maskentheater. In Paris 1972 von Andres Bossard,

Bernie Schürch und Floriana Frassetto gegründet, begeistert die Truppe

bis heute mit ihrem einzigartigen Stil, der weit über die traditionellen Formen

der Pantomime hinausgeht.

In gut 10-jähriger, von leidenschaftlicher Spielfreude begleiteter, kreativer Experimentier-

und Forschungsarbeit in allen möglichen Theatern im In- und

Ausland, inklusive einem 3-jährigen Broadway-Gastspiel (von 1977 bis 79)

erreichte MUMMENSCHANZ die Schwelle zu den Bühnen der großen weiten

Welt. Auch nach dem Tod des kreativen Mitbegründers Andres Bossard

(1992) drehte sich die MUMMENSCHANZ-Geschichte um die ganze Welt.

Die beiden MUMMENSCHANZ-Mitbegründer Floriana Frassetto und Bernie

Schürch sind bis heute dabei. Sie sind Weltreisende, längst Weltkenner geworden.

Ohne gesprochenes Wort, rein visuell und ganz ohne Musik und Bühnenbild,

nur mit Masken und Körper. MUMMENSCHANZ hat eine neue, ebenso universelle

wie unterhaltsame Bewegungssprache erfunden, die sich ausschließlich

durch Maskenspiel und Körperbewegung mitteilt und weltweit verstanden

wird. MUMMENSCHANZ verfeinert sein Spiel laufend weiter, entwickelt

immer neue Ideen und entdeckt noch andere neue Materialien, aus denen

sich ausdrucksvolle Formen und fantastische Wesen gestalten ließen. Das

Überraschende, das Unerwartete, das Zauberhafte und das Neue sind die

wichtigsten Zutaten an dieser intensiven Improvisationsarbeit.

Nun wird die legendäre Theaterformation MUMMENSCHANZ 40. Und sie

feiert das große Jubiläum weltweit mit ihrem Publikum. Zunächst seit Herbst

2011 in der Schweiz mit einer großen Tournee. Danach international und

natürlich auch in Bonn. MUMMENSCHANZ bleibt geheimnisvoll, macht

nachdenklich, lädt die Menschen auch immer wieder zum Lachen ein. In der

Kategorie Kultur wurden Floriana Frassetto, Bernie Schürch und das MUM-

MENSCHANZ Theater 2011 mit dem SwissAward ausgezeichnet.

8

Das Programm 40 JAHRE JUBILÄUMSTOURNEE präsentiert eine Auswahl

aus allen Schaffensperioden. Die Produktion ist ein Licht- und Figuren-Spektakel

mit dem Ziel, Illusionen zu schaffen und auf der Bühne das Unmögliche

möglich zu machen – ausschließlich mit dem Körper. Mit Gegenständen wie

Würfelmasken, Toilettenpapier, Steckdosen, Koffern oder Fenstern schaffen

sie einen eigenen Gefühlskosmos und entführen den Zuschauer in die zauberhafte

Welt der Illusion.

Die kürzeste Episode handelt von einem Stecker und einer Steckdose. Liebe

auf den ersten Blick bringt sie näher, noch näher. Beim innigen Kuss flackert

das Licht im Theater. Offensichtlich hat es gehörig gefunkt.

Floriana Frassetto wurde 1950 als Tochter italienischer Einwanderer in Norfolk,

Virginia geboren. Im November 1970 lernte sie in Rom die Schweizer

Clowns Andres Bossard und Bernie Schürch kennen. Aus dieser Begegnung

wuchs 1972 die Idee der Theatergruppe MUMMENSCHANZ. Seither hat sie

das Repertoire von MUMMENSCHANZ mit gestaltet und in allen Produktionen

mitgespielt. Daneben gehören Kostümentwürfe und deren Realisierung,

beispielsweise aber auch die Choreographie für eine Produktion von

Giancarlo Sbragia FAUST im Römischen Amphitheater von Taormina in Sizilien,

die Inszenierung der MUMMENSCHANZ-Szenen im Musical BODY

AND SOUL von André Heller sowie die künstlerische Zusammenarbeit mit

Isabelle Baudet im Kindermusical OLIVER TWIST in Lausanne zu ihren erfolgreichsten

persönlichen Errungenschaften.

Bernie Schürch wurde 1944 in Thun geboren. Von 1967 bis 1969 besuchte

er in Paris die Theater- und Bewegungsschule von Jacques Lecoq. Dort traf

er auf Andres Bossard. Mit ihm und Floriana Frassetto gründete er 1972

MUMMENSCHANZ. Seither arbeitete er an allen MUMMENSCHANZ-Produktionen

als Erfinder, Gestalter und Spieler mit. Zwei längere Gastspiele am

New Yorker Broadway 1977 und 1986 sowie Tourneen auf der ganzen Welt

gehören zu den nachhaltigsten Ereignissen seiner Theatertätigkeit. Bernie

Schürch will sich mit der Schweizer Tournee Ende Juni 2012 von der Bühne

verabschieden und ein Buch schreiben. Verständlich, er ist 67-jährig und die

Bühnenperformance verlangt große körperliche Fitness.

Mit Bernie Schürch, Floriana Frassetto, Raffaella Mattioli, Pietro Montandon

FREITAg, 29. JUNI 2012, 19.30 UHR, OPERNHAUS


NACHRUF

LEANDRA

OVERmANN

In die Einführungsmatinee

zu Georg Friedrich Händels

SAUL brachte Regisseur

Dietrich Hilsdorf eine riesige

Holzkiste mit. Und erst nach

fast einstündigem Ausharren

löste Hilsdorf das Rätsel

darum und ließ den Geist

aus der Kiste. So lange hatte

die Sängerin Leandra Overmann

darin ausgeharrt! Ihr

Bühnenauftritt als Hexe von

Endor im SAUL in ebendieser

Kiste war somit spektakulär

eingeführt.

Leandra Overmann liebte

es, solchen Abweichungen

von der Norm auf der Bühne

einen Raum und ihren

Rolleninterpretationen eine

physisch ausdrucksstarke

Gestalt zu geben. In dieser

Hinsicht fand sie in den

letzten Jahren bei dem spanischen

Regisseur Calixto Beito ein künstlerisches Zuhause.

Die in Belgrad geborene Sängerin kam nach Engagements

im Kölner Opernstudio und an den Theatern Belgrad,

Detmold und Basel 1997 an das Opernhaus Bonn. Hier sang

sie unter anderem Erda (RHEINGOLD/SIEGFRIED), Fricka

(WALKÜRE), Aksinja (LADY MACBETH VON MZENSK),

Hexe (HÄNSEL UND GRETEL), Marcellina (DIE HOCHZEIT

DES FIGARO) Mrs. Quickly (FALSTAFF) und Mrs. Pearce

(MY FAIR LADY). In Bonn wird man sie aber besonders

durch ihre Verkörperung der Azucena (IL TROVATORE) und

der Eboli (DON CARLO) in Erinnerung behalten. „Leandra

Overmann explodiert als Prinzessin Eboli wie ein Stimmvulkan”,

urteilte damals sehr treffend die Opernwelt.

Mit der Hexe von Endor verabschiedete sich Leandra Overmann

2001 aus Bonn. Sie wechselte zunächst an das Staatstheater

Hannover, seit 2006 war sie Ensemblemitglied an

der Staatsoper Stuttgart.

Gastengagements führten sie unter anderem an das

Teatro La Fenice (Venedig), Teatro Massimo (Catania), Teatro

Lirico (Triest), Gran Teatre del Liceu (Barcelona), Teatro Real

(Madrid), die Bayerische Staatsoper München, die Sächsische

Staatsoper Dresden, an das Nationaltheater Mannheim,

das Staatstheater Wiesbaden, das Theater Bern und

zum Edinburgh Festival. Auch als Konzertsängerin konnte

sie eine erfolgreiche internationale Karriere vorweisen.

Seit September 2002 unterrichtete Leandra Overmann als

Professorin an der Hochschule für Musik Würzburg. Einer

ihrer ehemaligen Studenten ist Philipp Meierhöfer, der gerade

als Falstaff in den LUSTIGEN WEIBERN VON WINDSOR

am THEATER BONN gastiert. Während der Proben zu diesem

Stück erreichte ihn und uns die traurige Nachricht, dass

Leandra Overmann am 20. April 2012 verstorben ist.

DER KISSENmANN

VON mARTIN mCDONAgH

Ein Schriftsteller wird in einem totalitären Staat aufgrund des grausigen

Inhalts seiner Kurzgeschichten und der Übereinstimmung

mit einer Reihe von Kindermorden in seiner Stadt verhört.

KATURIAN: „Aber ... ich verstehe nicht, was Sie mir

sagen wollen. Wollen Sie mir sagen, dass ich keine Geschichten

über Kindermorde schreiben soll, weil es in

der Realität Kindermorde gibt?“

DER KISSENMANN, ein Werk des britischen Regisseurs

und Dramatikers Martin McDonagh, ist eine

kunstvoll verschachtelte, nervenaufreibende

Parabel über die ganz realen Chancen und

Gefahren von Phantasie, Fiktion und Autorschaft.

Szenische Einrichtung Nastassja Kastratovic

Mit Maria Munkert; Nico Link, Ralph Püttmann,

Wolfgang Rüter

NACHTwERK/NACHTSTüCK

SAmSTAg, 16. JUNI 2012, 20 UHR,

wERKSTATT

BEETHOVENHALLE BONN

Einladung zum

Abonnement 2012/13

1. KONZERT: FREITAG, 19. OKTOBER 2012, 20 UHR

Ludwig van Beethoven – Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84

– Konzert C-Dur op. 56 (Tripelkonzert)

– Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 („Pastorale“)

2. KONZERT: FREITAG, 9. NOVEMBER 2012, 20 UHR

Georg Friedrich Händel – Suite aus der „Wassermusik“

Wolfgang Amadeus Mozart – Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur KV 271

Franz Schubert – Symphonie Nr. 6 C-Dur D 589

3. KONZERT: FREITAG, 14. DEZEMBER 2012, 20 UHR

Wolfgang Amadeus Mozart – Ouvertüre zu „Die Zauberfl öte“ KV 620

Franz Liszt – Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur

Engelbert Humperdinck – Vorspiel zum 1. Bild von „Hänsel und Gretel“

Peter Tschaikowsky – Nußknacker-Suite op. 71a

4. KONZERT: FREITAG, 18. JANUAR 2013, 20 UHR

Johann Sebastian Bach– Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068

Wolfgang Amadeus Mozart – Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218

Ludwig van Beethoven – Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

5. KONZERT: FREITAG, 22. FEBRUAR 2013, 20 UHR

Wolfgang Amadeus Mozart

– Serenade Nr. 6 D-Dur KV 239 („Serenata notturna“)

– Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364

– Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550

6. KONZERT: FREITAG, 15. MÄRZ 2013, 20 UHR

Ludwig van Beethoven – Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 op. 72a“

Max Bruch – Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26

Johannes Brahms – Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

www.klassische-philharmonie-bonn.de

Kunst und Kultur

Leitung: Heribert Beissel

Weitere Infos und

Abonnements unter:

Tel. 02 28/65 49 65

Wiener Klassik Bonn

c/o Klassische

Philharmonie Bonn

Belderberg 24

53113 Bonn

Fax: 02 28/63 48 50

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Mit

Programmeinführung!

Jeweils 19.15 Uhr

E-Mail: info@klassischephilharmonie-bonn.de

Abo-Preise 6 Konzerte:

83,00 € 113,00 €

124,00 € 142,50 €

164,00 €

Einzelkarten an den

bekannten Vorverkaufsstellen

erhältlich.

Programm und

Terminänderungen vorbehalten.

Klassische_Phil_062012.indd 2 16.05.12 17:03


PREmIERE JUgENDOPER

PEER gyNT

JUgENDOPER

Märchenhaft, abenteuerlich, gesellschaftskritisch – Henrik Ibsens 1867 entstandenes dramatisches Gedicht

in fünf Akten und die knapp zehn Jahre später dazu komponierte Bühnenmusik Edvard Griegs bilden die

Grundlage für das neue Jugendopernprojekt am THEATER BONN. Die eigens für die jungen Bonner SängerInnen

und MusikerInnen erstellte Fassung bietet viel Stoff für Reflektion über das „Ich“ im Zusammenleben

mit anderen und ermöglicht die altersgemäße Beschäftigung mit klassischer Musik und einem klassischen

Drama.

Peer, du lügst! Seiner Mutter reicht es gewaltig. Peer ist ein Träumer, der

sich mit Lügengeschichten dem grauen Alltag entzieht und als Außenseiter

in seiner zusammenphantasierten Welt lebt, anstatt zuhause seiner Mutter

zu helfen. Er könnte den durch den Vater verkommenen Hof retten, wenn

er Ingrid, die Tochter des wohlhabenden Haegstadtbauern, heiraten würde.

Aber auch das hat er versäumt. Die Hochzeit Ingrids mit dem schwäch-

lichen Mads Moen steht unmittelbar bevor. Bei der Hochzeitsfeier Ingrids

findet Peer als ungebetener Gast nicht viel Gegenliebe. Aus Rache entführt

er die Braut, lässt sie aber schon bald wieder sitzen, da er immer nur an

Solveig denken muss, die ihn während der Feier bezauberte. Von nun an

ist Peer auf der Flucht. Zurück nach Hause kann er nicht gehen, denn

nun ist ihm die wütende Haegstadtsippe auf den Fersen. So verlässt Peer

10 PREmIERE FREITAg, 22. JUNI 2012, 18 UHR, ALTER mALERSAAL


seine Heimat und verliert sich in der weiten Welt, um

sein Glück zu finden. Eine unheimliche Bekanntschaft

weicht ihm dabei nicht mehr von der Seite …

Bezeichnend für den skandinavischen Raum im

19. Jahrhundert ist eine kulturepochale Entwicklung,

die als Periode der „Nationalromantik“ alle skandinavischen

Staaten gleichermaßen erfasst. Im Vordergrund

steht die Rückbesinnung auf die eigene Geschichte, auf

die Ursprünge des eigenen Volkes. Auch in Norwegen

erwacht ein starkes nationales Selbstbewusstsein, das

sich auch im Bereich der Künste niederschlägt; die

Sammlung der eigenen Mythen, Balladen und Helden

findet verstärkt Eingang in die zeitgenössische Malerei,

Dichtung und Komposition. Der Dichter Henrik Ibsen

(1828–1906) und der Komponist Edvard Grieg (1843–

1907) gelten in diesem Zusammenhang als die

wichtigsten Vertreter Norwegens.

Aus Schichten volkstümlicher Überlieferung entnimmt

Henrik Ibsen auch den Stoff für sein 1867

entstandenes dramatisches Gedicht PEER GYNT,

das er zunächst als Versgedicht verfasst. Das Vorbild

für die sich zwischen Phantasie und Wirklichkeit

bewegende Gestalt Peer Gynts ist der Bauer,

Jäger und Träumer „Per på Hågå“. Noch bevor

Mitte des 19. Jahrhunderts dessen Epos in den

von Asbjørnsen und Moe gesammelten norwegischen

Sagen und Märchen veröffentlicht wird,

gehört „Per på Hågå“ bereits zu den namhaften

Existenzen des norwegischen Kulturkreises.

„Denn man steht nie ganz ohne Mitverantwortung

und Mitverpflichtung in der Gesellschaft,

der man angehört“

Henrik Ibsen, 16. Juni 1880

Henrik Ibsens PEER GYNT, ursprünglich aus der

Absicht entstanden, seine Landsleute zu kritisieren,

reift zu einem allgemeinen Menschheitsgedicht.

Was macht das Individuelle, das Ich aus?

Was ist das Kennzeichnende, das mich von allen

anderen Menschen unterscheidet? Und wie kann

ich im Erkennen meines Wesens zu mir selbst und

damit zu meiner Lebensaufgabe finden? Existentielle

Fragen vermengt mit zahlreichen Motiven

aus alten nordischen Volksmärchen bestimmen

die fast schon neuzeitlich anmutende Dichtung,

die auch der „nordische Faust“ genannt wird. Als

sich Henrik Ibsen 1874 dazu entschließt, sein Versepos

zu einem Schauspiel umzuarbeiten, bittet

er seinen angesehenen Zeitgenossen Edvard

Grieg, die Bühnenmusik zu schreiben. Wie sehr

Edvard Grieg – auch nach einem langwierigen

Kompositionsprozess – vom großen pädagogischen

Potential des Stücks überzeugt ist, verdeutlicht

ein Schreiben, das er vor der Uraufführung

an den norwegischen Dichter Bjørnstjerne

Bjørnson richtet: „Die Aufführung von Peer Gynt

kann gerade jetzt in Oslo Positives bewirken, wo

der Materialismus versucht hochzukommen und

alles zu ersticken droht, was wir als hochstehend

und heilig betrachten. Wir bedürfen, glaube ich,

eines weiteren Spiegels, in dem all’ der Egoismus

zu sehen ist, und solch ein Spiegel ist Peer Gynt

… die Menschen müssen ihre eigene Hässlichkeit

sehen.“

OFFENE PROBE ZU

PEER gyNT

Teilnehmerzahl begrenzt!

Anmeldung unter:

britta.sensenschmidt@bonn.de

Telefon: 0228 / 778 135

mITTwOCH, 13.6.2012, 18 UHR,

ALTER mALERSAAL, EINTRITT FREI

PEER gyNT

JUgENDOPER

NACH mOTIVEN AUS EINEm NORwEgISCHEN

VOLKSmäRCHEN UND DEm gLEICHNAmIgEN

SCHAUSPIEL VON HENRIK IBSEN

mIT mUSIK VON EDVARD gRIEg

BONNER FASSUNg VON

JENS KERBEL UND EKATERINA KLEwITZ

mIT FREUNDLICHER UNTERSTüTZUNg DER

OPERNFREUNDE BONN, mUSIKI E.V. BONN UND DER

mUSIKSCHULE BONN

EmPFOHLEN FüR JUgENDLICHE

AB 12 JAHREN

NäCHSTE VORSTELLUNgEN

24. UND 30. JUNI,

1. UND 2. JULI 2012

Musikalische Leitung,

Einstudierung und Arrangement

Ekaterina Klewitz

Inszenierung Jens Kerbel

Bühne Uta Heiseke

Kostüme Mathilde Grebot

Licht Sirko Lamprecht

Dramaturgie Michaela Angelopoulos

Peer Gynt Oliver Ewy/Andreas Theobald

Ein Knopfgießer Sara Engels/Clara Heinz

Aase Maria Honecker/Mailin Koecke

Aslak Tautvydas Slizauskas/Julian Steiner

Aslaks Mädchen Julie Weber/Clara Will

Solveig Amelie Conrad/Sophia Linden

Klein Helga Sophie Bade/Larissa Tissen

Ingrid Helene Ortmann/Lisa-Marie Ritter

Mads Moen Balthasar Schlotmann/Simon Webb

Mads Mutter Emmélie Lempert/Lois Witte

Erste Säterin Alice Charlotte Janeczek/Carina

Schwarzenberg

Zweite Säterin Alina Plein/Mara Jörgens

Dritte Säterin Melina Berka/Judith Hidalgo

Die Grüngekleidete Janina Gasteier/

Stella Kretschmer

Die Schwester Alica Camp/Oline Kuhlmann

Dovrealter Josef Bolten/Johannes Ipfelkofer

Erster Hoftroll Philipp Heinemann/

Josephine Löschner

Zweiter Hoftroll Leon Heimbürger/

Melissa Reuter

Ein Kind Justin Funke/Robin Sambale

Ein Dieb Josef Bolten/Johannes Ipfelkofer

Ein Hehler Balthasar Schlotmann/Julian Steiner

Anitra Kim Emde/Lina Hoffmann

Anitras Dienerinnen Irene Galounts,

Mirjam Kouyaté, Tabea Märtin, Vera Plümacher,

Pamina Rosenthal, Franziska Schumann,

Benasir Wapniarz

Hochzeitsgesellschaft, Trolle, Anitras Hofstaat,

Insassen eines Irrenhauses, Trauergemeinde

Kinder- und Jugendchor des THEATER BONN

Orchester der Jungen Oper Bonn

Mehrfachbesetzungen in alphabetischer Reihenfolge

11


Ensemble

PREmIERE JUgENDCLUB

üBERLEBEN

Sommer 2012: Eine Clique von Jugendlichen feiert ihren

Schulabschluss an einer Grillstelle am See. Alles

scheint möglich. Die neu gewonnene Freiheit nach dem

Abitur beflügelt Phantasie und Träume. Doch plötzlich

kippt die Stimmung: Kim prophezeit den Weltuntergang

für 2012! Es beginnt ein gefährliches Spiel rund

um die Frage: „Was wäre, wenn wir die einzigen Überlebenden

auf der Welt sind?“

Der Jugendclub hat am THEATER BONN eine langjährige

Tradition. Die Lust am Theaterspielen, die Faszination

in andere Rollen zu schlüpfen und der Wunsch,

gemeinsam mit anderen theaterbegeisterten Jugendlichen

auf einer professionellen Bühne zu stehen, bringen

in jeder Spielzeit junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer

zusammen.

Seit Herbst 2011 treffen sich 22 Mädchen und Jungen

im Alter von 14-21 Jahren regelmäßig mit der Theaterpädagogin

Britta Sensenschmidt auf einer Probebühne

des Theaters. Nach einem Basis-Training für Körper

und Stimme, Improvisation und szenischem Spiel

stellten sie sich im Frühjahr eine besondere Aufgabe:

Ein eigenes Stück zu entwickeln!

Frei nach Motiven von William Goldings HERR DER

FLIEGEN und Alexander Sutherland Neills DIE GRÜ-

NE WOLKE entstanden auf Grundlage von Improvisationen

erste Szenen. Daraus entwickelte sich ein Stück

übers Leben und Überleben. Es geht um Freundschaft,

Wünsche, Hoffnungen und Ängste von jungen Menschen.

Es geht um Gegenwart und Zukunft, Beständigkeit

und Vergänglichkeit. Mal realistisch, mal surreal,

mal poetisch, mal nüchtern zeigen die 22 Spielerinnen

und Spieler in traum- und alptraumhaften Szenen eine

eigene Geschichte …

PREmIERE DONNERSTAg 14. JUNI 2012, 19 UHR, LAmPENLAgER

12

Zum Beginn der großen Ferien rüsten sich auch die

beiden Musikerfreunde für einen erlebnisreichen Sommer.

Allerdings werden sie wohl kaum zusammen verreisen,

denn der eine liebt Sonne, Meer und Abenteuer,

der andere wandert lieber einsam durch die Berge oder

unternimmt Städtereisen. Beide wissen sich in guter

Gesellschaft und sammeln schon seit vielen Jahren die

üBERLEBEN

wEITERE VORSTELLUNgEN

16., 21., 27. JUNI;

3. UND 5. JULI 2012

Inszenierung Britta Sensenschmidt

Bühne Carla Friedrich

Kostüme Sarah Stock

Licht Reinhard Mützel

Mit Sophia Bobic, Anna-Maria Bondarenko,

Céline Brandt, Olivia Budek, Lana Debus,

Sharon Gödert, Julia Hattingen,

Laura Henze, Laura Kadereit,

Barbara Koblitz, Anna Kremer,

Viktoria Lohner, Franca Sidler,

Dina Skwirblies, Roxy Sotirakis-Poensgen,

Nina Waldecker; Simon Gierlich,

Alexander Keck, Benedikt Köhler,

Yves Sanwidi, Jirko Tschekorsky Orloff,

Fabian Witthoff

AUF IN DIE FERIEN mIT

PROFESSOR FLORESTAN

SAmSTAg, 7. JULI 2012, 16 UHR, OPERNHAUS

Reise-Souvenirs berühmter Musiker, die sie im Konzert

präsentieren werden: ein musikalisches Urlaubsgepäck

der besonderen Art, voller Ferienlaune und Überraschungen


Mit Christian Firmbach als Professor Florestan,

Thomas Honickel als Maestro Eusebius und dem

Beethoven Orchester Bonn


Man findet sie überall auf den

Bürofluren mittlerer und großer

Unternehmen: Sie sind jung, motiviert,

gut ausgebildet, reichlich

ausgestattet mit Praxiserfahrung,

Stresstoleranz und Idealismus

und sie sind auf dem Karrieresprung.

So auch Daniel P. Auch er

wartet auf seine Beförderung, den

Lohn für jahrelange Ausbildung

und ein Leben im Prekariat. Nur –

wann ist es endlich soweit? Was

wie ein ganz normaler Tag voller

Routine beginnt, gerinnt bald zum

Horrorszenario.

In seinem 2010 mit dem Kleist-

Förderpreis für neue Dramatik

ausgezeichneten Stück WARTE-

RAUM ZUKUNFT nutzt Oliver

Kluck die Spanne eines einzigen

Arbeitstages, um ein bitterböses

Panorama westeuropäischer Arbeits-

und Lebensrealität zu entwerfen.

Im Kampf um Alleinstellungsmerkmale

und Karriereziele wird

das Einzelschicksal im WARTE-

RAUM ZUKUNFT zur kollektiven

Erfahrung einer ganzen Generation.

WARTERAUM ZUKUNFT ist ein

Pilotprojekt der Zusammenarbeit

zwischen NRW-Stadttheatern und

soziokulturellen Zentren und ermöglicht

die erstmalige Zusammenarbeit

zwischen der Brotfabrik

und THEATER BONN.

Vom 23. bis 28. Juni 2012 heißt es in den Bad Godesberger

Kammerspielen zum 10. Mal: Vorhang auf für den kreativen

Theater-Nachwuchs! Für die Teilnahme am von der Jungen

Theatergemeinde Bonn organisierten Schultheater-Festival

spotlights haben sich zahlreiche Gruppen aus Bonn und dem

Rhein-Sieg-Kreis beworben. Gezeigt werden mit professioneller

Unterstützung auf mehreren Bonner Bühnen Klassiker,

KOPRODUKTION SCHAUSPIEL

EINE PRODUKTION DER BROTFABRIK IN KOOPERATION

mIT THEATER BONN

wARTERAUm

ZUKUNFT

VON OLIVER KLUCK

„Hoffentlich ist bald Feierabend“

NäCHSTE VORSTELLUNgEN 23., 24. UND 26. JUNI 2012, wERKSTATT

SCHULTHEATERFESTIVAL

SPOTLIgHTS

selbst geschriebene Stücke, Musik und Tanz von Kindern und

Jugendlichen. Am 20. und am 22. Juni gibt es theaterpraktische

Workshop-Tage mit Kursen und szenischen Präsentationen.

Die Schirmherrschaft für spotlights 2012 hat wieder Jürgen

Nimptsch, Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, übernommen.

DAS gENAUE PROgRAmm UND wEITERE INFORmATIONEN FINDEN SIE AUF

www.SPOTLIgHTS-BONN.DE

Gefördert von der

Ministerpräsidentin

des Landes

Nordrhein-Westfalen

Inszenierung Jan Stephan Schmieding

Ausstattung Anne Brüssel

Musik Ralph Püttmann

Mit Nico Link, Ralph Püttmann

13

Nico Link, Ralph Püttmann


Weit über 10.000 Besucher haben die Bonner Theaternächte seit ihrer Premiere 2007 besucht. Unter der Schirmherrschaft des Kulturdezernenten

Martin Schumacher laden am Mittwoch, den 6. Juni 2012 (Tag vor Fronleichnam) Oper, Schauspiel, Privattheater und freie Ensembles bereits zur 6.

Bonner Theaternacht ein. Zwischen 19 und 24 Uhr zeigen sie an 32 Spielorten Kostproben aus allen Sparten, von Kabarett über Schauspiel bis hin

zum Tanz. Zu den über 120 Vorstellungen und Kurzprogrammen vor und hinter den Kulissen fahren die Theaternacht-Busshuttle des Hauptsponsors

SWB Bus und Bahn (Stadtwerke Bonn).

Ab Mitternacht wird das Opernhaus wieder zum Treffpunkt für alle Theaternachtreisenden und Künstler bei der Party im Opernfoyer mit einem

Live-Konzert der bundesweit gastierenden Gruppe MICROBOY, auch bekannt durch ihren Auftritt beim Eurovision Songcontest 2010. Ein Theaternacht-Starterticket

gilt für alle Programme, für das Konzert, die Party und für die Shuttlebusse.

BONNER THEAT

IN 32 THEATERN UND ANDEREN SPIELORTEN

Unter dem Titel DEAD OR ALIVE liefert sich in

der Halle Beuel Anke Fuchs, noch lebende Jungpoetin

aus Bonn, einen Schlagabtausch mit

einem wirkmächtigen deutschen Dichter und

Denker, der allerdings bereits verstorben ist – ein

Dichterwettstreit der besonderen Art. Alternierend

damit ein Best of des neuen Godesberger

Brecht-Abends LIEBE, DAS IST LEICHT GE-

SAGT. Im Alten Malersaal locken Highlights aus

dem erfolgreichen Kindermusical der Spielzeit

2011/2012 LEBEN IM ALL und anschließend

eine Vorschau auf die Premiere der Kinderoper

PEER GYNT. Der neue Jugendclub von THEATER

BONN fragt in der Theaternacht WAS WÄRE,

WENN und gibt Einblicke in die Proben zur anstehenden

Premiere. Auf der Probebühne 3 gastieren

die Schauspielschüler der Alanus-Hochschule

mit BRECHT/PUNK/CABARET.

Auf der Probebühne 5 in Beuel servieren 3 Tanzcompagnien

ein durchaus opulentes 3-IN-1

TANZ-SPAR-MENÜ: Als Vorspeise gibt es SU-

SAN IM BETT von Černá Vaněk Dance, als

Hauptgericht 4734 PEANUTS von Fatiga Taxux

mit Ziv Frenkel und Valentí Rocamora i Torà, und

zum Dessert: MINOTAURUS nach der gleichnamigen

Ballade von Friedrich Dürrenmatt von

der Tanzkompanie bo komplex. In den 4734

PEANUTS steckt die Summe der Lebenserfahrungen

seiner Akteure, es ist ein vielschichtiger,

berührender Pas de deux zweier Tänzer voller

Humor und Melancholie, Pop trifft auf Broadway,

Ballettmärchen auf Elektro. In der Werkstatt

im Opernhaus zeigen sich OPERNSÄNGER WIE-

DER ANDERS. Startertickets gibt es auch für die

Oper DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR

und für EIN VOLKSFEIND, der durch die Einladung

zum Berliner Theatertreffen ausgezeichneten

Produktion in den Kammerspielen.

Die Theaternacht spielt in angestammten Theaterräumen,

aber auch an ganz anderen Orten:

auf dem Münsterplatz, ein Atelier ist dabei, eine

Galerie, ein ehemaliges Buchgeschäft und das

LVR Landesmuseum. Es gibt Previews, Best Of-

Programme, neue Formate, sogar eine Bonner

Premiere: Das Pantheon-Theater holt anläss-

14

lich der Theaternacht erstmals das COMEDY

APPARTEMENT nach Bonn, das anderswo

längst Kultstatus erreicht und es bereits in den

Fernsehsender center.tv geschafft hat. Das LVR

Landesmuseum Bonn präsentiert nach seinem

gelungenen Theaternacht-Einstieg im letzten

Jahr gleich zwei Theatergruppen, das Odoroka

Theater und die Theatergruppe Fulminant mit

LEONCE UND LENA nach Büchner mit Musik

von Herbert Grönemeyer. Zwischen den Vorstellungen

kann man an dem Abend die Ausstellung

HIGH TECH RÖMER besuchen, die ausgefeilte

Technik der Römer ausprobieren und sich dabei

ganz ungewöhnlich inspirieren lassen. Das Odoroka

Theater eröffnet in der Theaternacht den

neuen Kunstsalon Bouvier in der Fürstenstraße,

unter anderem mit dem Stück DIE PRÄSIDEN-

TINNEN von Werner Schwab. In der HISTO-

RISCHEN STADTREVUE auf dem Münsterplatz

werden Ereignisse und Personen der 2000-jährigen

Stadtgeschichte lebendig. Das Programm

hat „stattreisen Bonn erleben e.V.“ konzipiert,

die außerdem eine historische Führung durch

die Innenstadt mit dem Schwyzer Poschti anbieten.

Auch in Cafés und Kneipen gibt es wieder Theater,

so erstmals im Café Rittershaus an der Kaiserstraße,

wo das Theater Bitze beste Unterhaltung

garantiert. Auch in Endenich hat sich ein neuer

Spielort hinzugesellt: das Fiddlers Irish Pub beherbergt

in der oberen Etage in der Theaternacht

erstmals das theater@home, das Theater für

Jedermann an jedem Ort mit Filmklassikern wie

„Dracula“ und „Glöckner von Notre Dame“. Im

PAUKE -LIFE- Kultur Bistro wird skurrile Comedy

und feinster Blödsinn von Sabine Domogala

serviert.

Die Gruppe S.U.B.-Kultur (Schauspiel Uni Bonn),

lässt im Collegium musicum der Universität DAS

ORCHESTER von Jean Anouilh auftreten. Neben

dem Schauspieler-Orchester gibt es Live-Musik

und Tänzer, die das Publikum auffordern, nach

französischer Art der Schwere des Daseins mit

Leichtigkeit und einem Lachen zu begegnen.

Mit Musik ist auch ein neues Theater am Start:

das Theater der GaLarie Laë, unweit des Hotels

Hilton und nur einen Katzensprung von der

Oper entfernt. In seiner ersten Theaternacht

präsentiert es Ausschnitte aus der schon im

WDR gelobten Komödie über die Herkunft der

Bonner Straßennamen IM NAMEN DER STRAS-

SE ..., außerdem Lise Lotte Lafleur mit französischen

Chansons und die Varietégröße Markus

Schimpp.

Das Euro Theater verwandelt exklusiv für die

Theaternacht die Clubräume im 2. Stock in einen

Bankettsaal. An der langen Tafel nehmen neben

den Zuschauern auch die beiden Schauspieler

Thomas Franke und Frank Musekamp Platz und

zelebrieren HIMMLISCHES MIT FRANK UND

FRANKE. Für die Leseshow DER KLEINGEIST

kann das Publikum auf der Internetseite des

Theaters für Texte und Songs voten und so das

Theaternachtprogramm der Kleingeister aktiv

mitgestalten.

Erstmals in einer Theaternacht wird es eine Podiumsdiskussion

geben, moderiert vom Feuilletonchef

des GA Dietmar Kanthak, und zwar im

Jungen Theater Bonn, zum Thema ‚Illegale in

Bonnund zur Entstehung des Stückes WENN

ICH DU WÄRE, in dem genau dieses Thema verarbeitet

wird. Das Junge Ensemble des Theater

Marabu spielt in der Regie der künstlerischen

Leiter Tina Jücker und Claus Overkamp ÜBER

WASSER – UNTER GEDANKEN, eine kleine Philosophiestunde

über den Grund des Lebens.

Für das jugendliche Publikum gibt es dieses Jahr

auch im Kleinen Theater in Bad Godesberg eine

Besonderheit. Dort gastiert das Velvets Black &

Light Theater aus Wiesbaden mit DER KLEINE

PRINZ von Antoine de Saint-Exupéry.

Das Theater déjà vu in Bad Godesberg präsentiert

DELIKATE VERBRECHEN, die deutsche

Erstaufführung des brasilianischen Autors José

Antonio de Souza: ein Verwirrspiel, das den

Zuschauer mit viel Situationskomik und überraschenden

Wendungen in Atem hält. Das Contra

mITTwOCH, 6. JUNI 2012, AB 19.00 UHR


ERNACHT 2012

AB mITTERNACHT: THEATERNACHT-PARTy

Kreis-Theater gibt SUCHE IMPOTENTEN

MANN FÜRS LEBEN nach dem Bestseller

von Gaby Hauptmann und anschließend

ein Überraschungs-Latenight-Programm.

Das theater im keller zeigt zwei Einakter

des US-amerikanischen Komödienautors

Neil Simon, BESUCH AUS DER VORSTADT

und HOTELGÄSTE AUS CHICAGO.

In der Brotfabrik gibt es Tanz von Karel

Vaněk im Studio und Theater an unterschiedlichen

Orten im Haus, darunter ein

Stück über die Öffentlichkeit des Telefonierens

WALKIE TALKIE der Bonn University

Shakespeare Company. Im theaterimballsaal

präsentieren die zwei Ensembles fringe

ensemble und CocoonDance die 6. Folge

eines außergewöhnlichen spartenübergreifenden

Ereignisses SHOULD I STAY OR

SHOULD I GO NOW?

Das Haus der Springmaus bietet in der

Theaternacht drei völlig unterschiedliche

Comedy-Interpreten auf, darunter Nico

Semsrott mit seinem ersten Soloprogramm

FREUDE IST NUR EIN MANGEL AN IN-

FORMATION, KaiRo: VISUAL BEATS LIVE!

Kai Eikermann, Gründungsmitglied der legendären

Berliner Breakdance Gruppe TDB

trifft auf den Beatboxvizemeister Robeat,

der es 2007 beim RTL-Supertalent bis ins

Finale schaffte. Das Ergebnis ist eine noch

nie da gewesene Kombination aus fetten

Sounds, krassen Bewegungen und schrägem,

öffentlichen Abtanzen...

EIN TICKET FüR ALLE THEATER

Mit dem Starterticket wird die erste Vorstellung in einem

Theater fest gebucht. Anschließend gilt das Ticket für alle

Veranstaltungen wie auch für die Theaternachtparty im

Opernhaus, für die Shuttlebusse der SWB und als Fahrausweis

für den öffentlichen Nahverkehr. Die Tickets zu

EUR 16,50 (ermäßigt EUR 11,-) gibt es ab sofort an allen

BONN-TICKET-Vorverkaufsstellen.

FÖRDERER UND SPONSOREN

Die BONNER THEATERNACHT 2012 wird unterstützt von den SWB Bus und Bahn, außerdem gefördert von

der Sparkasse KölnBonn, der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der Brauerei Rothaus, der Theatergemeinde Bonn und

dem General-Anzeiger Bonn.

wEITERE INFORmATIONEN UNTER: www.bonnertheaternacht.de


PoetrySlam Der Beueler PoetrySlam RAUS MIT DER SPRACHE bietet DEAD-or-ALIVE-Special

diesmal einen Dichterwettstreit der besonderen Art: 4 lebende

Poeten treten an gegen 4 verstorbene. Am Ende

ist es wieder das Publikum, das den Sieger kürt!

Bereits zugesagt haben Patrick Salmen (Deutscher

Meister 2010, Vizemeister 2011) und Charles Bukowski.

Bettina von Arnim und Ovid sind angefragt …

Moderation: René Deutschmann und Quichotte

FREITAg, 15. JUNI 2012, 19.30 UHR, HALLE BEUEL

QUATSCH KEINE OPER!

EINE VERANSTALTUNgSREIHE VON THEATER BONN | KüNSTLERISCHE LEITUNg & DURCHFüHRUNg: RITA BAUS KULTURPRODUKTION,

HARmONIE BONN UND HAUS DER SPRINgmAUS Im OPERNHAUS

JETZT SCHON VORVERKAUF FüR DIE NEUE SPIELZEIT:

DIETER HILDEBRANDT ICH KANN DOCH

AUCH NICHTS DAFüR

SAmSTAg, 6. OKTOBER 2012, 20 UHR

VORSCHAU

... doch wer kann was dafür?

Dieser Frage geht der

Altmeister des Kabaretts

hier akribisch nach. Bei

seiner Suche nach Verantwortlichen

stößt er nicht

nur auf Berufsschwänzer

in der Politik, auch der

ganz normale Alltag hält

schon Überraschungen

parat!

Vorverkauf läuft | Tickets: Theaterkasse: 0228 77 80 08

www.bonnticket.de Telefon: 0228 50 20 10 sowie an allen bekannten VVK-Stellen

HAgEN RETHER LIEBE

SONNTAg, 4. NOVEmBER 2012, 19 UHR, OPERNHAUS

Hagen Rether, mit Preisen

hochdekorierter Kabarettist am

Klavier, tarnt sich als Charmeur!

Im Plauderton bringt er böse

Wahrheiten unters Volk, genau

beobachtet und ohne Rücksicht

auf Glaubenssätze oder politische

Korrektheit.

LIEBE, so der seit Jahren konstante

Titel seines Programms,

kommt darin garantiert nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen,

die zueinander finden.

www.QUATSCH

KEINE OPER.DE


DIE LUSTIgEN wEIBER VON wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

Auf eine solche Idee wie Shakespeares

dicker Ritter Sir John Falstaff

muss man erst einmal kommen:

zwei verheirateten Damen

einen gleichlautenden Liebesbrief zu

schreiben. In Otto Nicolais Falstaff-

Version „Die lustigen Weiber von

Windsor“ (die immer ein wenig im

Schatten von Verdi steht) heißen die

beiden Damen Frau Fluth und Frau

Reich. Ihnen kommt die seltsame

Avance des liebestollen Falstaff sehr

gelegen, um ein bisschen Schabernack

mit ihm zu treiben.

In der Bonner Oper kann man dem

Liebesverwirrspiel, das sich noch

auf etliche weitere Beteiligte ausdehnen

wird, mit großem Vergnügen

zuschauen. Inszeniert hat es

der Schweizer Regisseur Tom Ryser,

der dem Publikum auch ein bisschen

den (Zerr-)Spiegel vorhalten

möchte. Denn die englische Stadt

Windsor schaut hier aus wie eine

Spiegelung des Zuschauerraumes

der Bonner Oper, die braunen Holzvertäfelungen

sind inklusive Intendantenloge

minuziös nachgebildet.

Ryser bringt ganz unterschiedliche

Welten zusammen. Während die

Frauen und Männer von Windsor

als biedere Bürgersleute daher-

kommen, die der Kleidung und

dem (sparsamen) Mobiliar nach in

der spießigen Enge der 50er Jahre

ihr Dasein fristen, ist der Ritter ein

bonbonbunter Außenseiter. Mit gestreiften

Hosen, blauem Jackett und

rotem Hut sieht er eigentlich eher

aus wie ein Clown.

Dass Nicolais hübsche Spieloper ein

echtes Ensemble-Stück ist, daran

lassen weder Regie noch Ausführende

noch Musiker den leisesten Zweifel.

Hier ist jeder mit ganzem Herzen

bei der Sache. Aus dem Graben

klingt das Beethoven Orchester unter

Leitung von Robin Engelen sehr

munter, besonders gelingen ihm die

atmosphärischen Szenen wie jene

im Wald von Windsor.

Julia Kamenik (Frau Fluth) und Anjara

I. Bartz (Frau Reich) geben den

Titelheldinnen im Spiel wie im Gesang

ganz viel weiblichen Charme,

Giorgos Kanaris und Ramaz Chikviladze

sind ihre stimmkräftigen (und

sehr, sehr eifersüchtigen) Gatten.

Als Falstaff hat man sicherlich schon

voluminöser orgelnde Bässe gehört

als Philipp Meierhöfer, aber er singt

diese Partie sehr nuanciert, erfasst

den Charakter des auch ein wenig

traurigen Clowns mit viel musika-

lischer Empathie.

Um Anna, die von Emiliya Ivanovas

mit wunderbarem jugendlichen Sopran

gesungene Tochter der Reichs,

kreisen gleich drei Verehrer, wobei

die von Mark Rosenthal und Pjotr

Micinsky herrlich komisch gespielten

Junker Spärlich und Dr. Cajus

nicht wirklich eine Chance haben.

Die hat der klassische junge Liebhaber

Fenton umso mehr. Randall

Bills stattet ihn mit einer wunderbar

lyrischen Stimme aus, die sich in

seiner Auftrittsarie „Horch, die Lerche“

ebenso entfaltet wie im Duett

mit Anna.

Die betörend begleitende Solovioline

klingt hier zwar aus dem Graben,

doch auf der Bühne hält eine von

drei Elfen (herrlich: Melina Faka, Soledad

Maria Steinhardt und Bea Nichele

Wiggli) die Geige und macht

aus dem Solo eine urkomische

Gymnastikübung.

Der von Ulrich Zippelius einstudierte

Chor wird ebenfalls sehr schön

ins Geschehen integriert. Das Publikum

applaudierte begeistert.

General-Anzeiger

NäCHSTE VORSTELLUNgEN 16. UND 23. JUNI, 1. UND 4. JULI 2012, OPERNHAUS

PRESSERüCKBLICK

KOmISCH-PHANTASTISCHE OPER

IN DREI AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNg VON

SALOmON HERmANN RITTER VON mOSENTHAL

NACH DER gLEICHNAmIgEN KOmÖDIE VON

wILLIAm SHAKESPEARE

Musikalische Leitung Robin Engelen/

Christopher Sprenger

Inszenierung Tom Ryser

Bühne und Kostüme Stefan Rieckhoff

Licht Sirko Lamprecht

Choreographie Bea Nichele Wiggli

Choreinstudierung Ulrich Zippelius

Dramaturgie Ulrike Schumann

Sir John Falstaff Philipp Meierhöfer

Herr Fluth Giorgos Kanaris

Herr Reich Ramaz Chikviladze

Fenton Randall Bills

Frau Fluth Ingeborg Greiner/Julia Kamenik

Frau Reich Anjara I. Bartz/Daniela Denschlag

Anna Reich Emiliya Ivanova

Junker Spärlich Mark Rosenthal

Dr. Cajus Piotr Micinski

Tänzerinnen Melina Faka,

Soledad Maria Steinhardt, Bea Nichele Wiggli

Chor des Theater Bonn

Beethoven Orchester Bonn

Mehrfachbesetzung in alphabetischer Reihenfolge

17

Giorgos Kanaris, Julia Kamenik, Chor


PRESSERüCKBLICKE

Ensemble

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Garantiert ein Theaterhit

Der Regisseur Ulrich Rasche hat

Heinrich von Kleists Novelle „Michael

Kohlhaas“ in den Kammerspielen

als szenisches Oratorium

inszeniert. Es ist ein visuelles,

akustisches und sprachliches Gesamtkunstwerk

mit ungeheurer

Sogkraft.

Der Pferdehändler Michael Kohlhaas,

„einer der rechtschaffensten

zugleich und entsetzlichsten Menschen

seiner Zeit“, verliert den Boden

unter den Füßen, als ihm vom

Junker von Tronka schweres Unrecht

geschieht und seine bürgerlichen

Rechte in den Staub getreten

werden.

Die von Ulrich Rasche entworfene

Bühnenskulptur aus vertikal gegeneinander

versetzten ovalen Scheiben

hebt und senkt die Akteure,

ist Projektionsfläche für die von

Kohlhaas entfachten Flammen der

Rache und den kalten Rauch der

Revolte. Vor allem nimmt dieses

technische Wunderwerk jedoch

ebenso wie das gesamte Ensemble

ungemein präzis Kleists drama-

18

tischen Sprachrhythmus mit seinen

raffinierten narrativen Retardierungen

und Beschleunigungen auf.

Gegen das Dauerrollen des Untergrundes

setzen die fabelhaft genau

geführten Schauspieler und Sänger

ein statisches Schreiten und ein

bewegendes Stimmkonzert. Vordergründig

illustriert wird dabei

nichts: kein historisches Dekor,

kein Schlachtengetümmel, kein

Theaterblut. Der Anlass für die

unerhörte Begebenheit wird mit

hochgespannter Ruhe exponiert,

bevor die Gewalt unaufhaltsam

ihren Lauf nimmt. Alle weiß gekleideten

Schauspieler (Kostüme: Sara

Schwartz) sind Teil eines mächtigen

Erzählstroms, aus dem sich

individuelle Stimmen herauslösen

und einzelne Figuren entstehen.

Sie übernehmen zugewiesene Rollen

und wandern sachte rückwärts

aus dem Spiel, wenn ihr Part zu

Ende ist.

Dennoch gibt es viele emotionale

Momente, die die streng formalisierte

Ästhetik durchbrechen. Kohlhaas‘

Konflikt zwischen Recht und

Gesetz verkörpert Nico Link bravourös

mit verhaltener Wut. Mareile

Blendl als Kohlhaas‘ tapfere Gattin

Lisbeth stirbt aufrecht mit solch

zarter Verletzlichkeit, dass die Maschinerie

einen Moment lang anhalten

muss. Hendrik Richter berührt

als grausam misshandelter Knecht

Herse. Die hervorragende Kornelia

Lüdorff, Philine Bührer, Dominik

Fornezzi und Roman Hemetsberger

sorgen in wechselnden Rollen

für den Fortgang der Geschichte.

In deren Sprachwucht mischt sich

zunehmend himmlischer Gesang

(Musik: Johannes Winde), was die

Aufführung zu einem betörenden

Klangereignis macht. Allein Falilou

Seck als Luther steht außerhalb des

Umwälzungsapparats, wenn er den

Aufrührer Kohlhaas zur Anerkennung

höherer Gesetze mahnt. Der

verlässt – zum ersten Mal vorwärts

– seinen Standpunkt und verfängt

sich im gefährlichen Innenleben

der Maschine. Sein Recht wird er

bekommen, sein Todesurteil nach

kurzem Zögern akzeptieren.

General-Anzeiger

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Inszenierung und Bühne Ulrich Rasche

Kostüme Sara Schwartz

Chorleitung Jürgen Lehmann

Musik Johannes Winde

Video Timm Ringewaldt

Licht Bernd Winterscheid

Dramaturgie Stephanie Gräve/Ingo Piess

Mit

Mareile Blendl, Philine Bührer,

Kornelia Lüdorff; Dominik Fornezzi,

Roman Hemetsberger,

Jürgen Lehmann, Nico Link,

Hendrik Richter, Falilou Seck

(Schauspiel)

Julia Birke, Inês Madeira;

Guillaume Francois, Arturas Miknaitis

(Gesang)

NäCHSTE VORSTELLUNgEN 2., 3., 8., 9., 14., 15. JUNI

1., 3. UND 4. JULI 2012, KAmmERSPIELE


DEUTSCHSPRACHIgE ERSTAUFFüHRUNg

TIEF IN EINEm

DUNKLEN wALD

VON NEIL LABUTE

„Definitiv sehenswert.“

campus-web

„LaButes Stück treibt den Konflikt

zwischen Betty und Bobby bis zur

Schmerzgrenze. Birte Schrein und

Günter Alt geben alles, und das ist

sehr viel. Sie beharken sich im tristen

Holzhaus (Bühne: Julia Ries),

wie es drastischer nicht geht, lassen

beim Joint spärliche Gemeinsamkeiten

aufglimmen, glänzen

aber auch mit einem phänomenalen

Gedächtnis, wenn es darum

geht, zurückliegende Verfehlungen

des anderen aufs Tapet zu bringen.

Aber es geht bei „Tief in einem

dunklen Wald“ nicht nur um offene

Rechnungen, die kleinlich und vehement

nachgekartet werden. Viel

Schlimmeres ist im Busch. Und

hier muss der Kritiker schweigen,

um dem tollen Abend nicht die

Spannung zu nehmen.

Es lohnt sich, auf Anspielungen

und Hinweise von Betty und Bobby

und auf Zwischentöne zu achten,

die mitunter von dem stumm über

die Bühne streunenden jungen

Mann kommen (Gregor Schwellenbach),

der mit E-Gitarre und

Geräuschsoftware Akzente setzt.

Der Geschwisterkrieg mutiert zum

Kriminalfall.

Auf einen Blick

• Das Stück: Neil LaBute ist ein

Meister der Beobachtung und pointenreichen

Eskalation.

• Die Inszenierung: Michael Lippold

liefert ein Wechselspiel von

Schenkelklopfern und Gänsehaut.

• Die Schauspieler: Die Schöne ist

das Biest, ihr Bruder der Teufel.“

General-Anzeiger

„Neil LaButes Kammerspiel lebt

vom Thrill der sich immer wieder

verzögernden Enthüllung, den die

Schauspieler als spannenden Ringkampf

um die Wahrheit zeigen, bei

dem es letztlich nur Verlierer geben

kann.“

WDR 5

NäCHSTE VORSTELLUNgEN 1., 15., 20. JUNI UND 6. JULI 2012, wERKSTATT

DEUTSCHSPRACHIgE ERSTAUFFüHRUNg

TIEF IN EINEm DUNKLEN wALD

VON NEIL LABUTE

DEUTSCH VON FRANK HEIBERT

Inszenierung Michael Lippold

Ausstattung Julia Ries

Live-Musik Gregor Schwellenbach

Licht Lothar Krüger

Dramaturgie Almuth Voß

Betty Birte Schrein

Bobby Günter Alt

19

Birte Schrein, Günter Alt


THEATER INTERN

012/13 SCHAUSPIEL

OPERNHAUS

SNOwHITE

VON FRANK NIMSGERN

Musik und Leitung: Frank Nimsgern

Inszenierung: Elmar Ottenthal

Premiere: 2. September 2012

DAS EINAKTER-

TRIPTyCHON

VON PAUL HINDEMITH

mÖRDER, HOFFNUNg

DER FRAUEN

SANCTA SUSANNA

DAS NUSCH-NUSCHI

Musikalische Leitung: Stefan Blunier

Inszenierung: Klaus Weise

Premiere: 23. September 2012

NORmA

VON VINCENZO BELLINI

Musikalische Leitung: Robin Engelen

Inszenierung: Florian Lutz

Premiere: 28. Oktober 2012

IL BARBIERE DI

SIVIgLIA

VON GIOACCHINO ROSSINI

Musikalische Leitung: Robin Engelen

Inszenierung: Philipp Himmelmann

Premiere: 20. Januar 2013

TRISTAN UND ISOLDE

VON RICHARD WAGNER

Musikalische Leitung: Stefan Blunier

Inszenierung: Vera Nemirova

Premiere: 28. April 2013

DIE NEUE SPIELZEITOPER

Der junge Tenor Tamás Tarjányi,

Neuzugang im Ensemble der Bonner

Oper zur Saison 2012/13, wurde 1985

im ungarischen Kecskemét geboren.

Von 2003 bis 2007 studierte er an

der Universität für Schauspielkunst

in Budapest; ab 2007 bis 2009 studierte

er dann Gesang an der Ferenc

Liszt Musik Akademie in Budapest

bei Professor Magda Nádor. Im Jahr

2009 wechselte er an die Universität

für Musik und darstellende Kunst

Wien, um weiter bei Professor Margit

Klaushofer zu studieren. Bereits

KAmmERSPIELE

HAmLET

VON WILLIAM

SHAKESPEARE

Inszenierung: Johannes Lepper

Premiere: 22. September 2012

HARPER REgAN

VON SIMON STEPHENS

Inszenierung: Patricia Benecke

Premiere: 5. Oktober 2012

FAmILIENSTüCK

A CHRISTmAS CAROL

(EINE wEIHNACHTSgESCHICHTE)

NACH CHARLES DICKENS

Inszenierung: Barry L. Goldman

Premiere: 17. November 2012

THE BLACK RIDER:

The Casting of the

magic Bullets

VON ROBERT WILSON,

TOM WAITS, WILLIAM S.

BURROUGHS

Inszenierung: Matthias Kaschig

Premiere: 7. Dezember 2012

SUmmER AND SmOKE

VON TENNESSEE WILLIAMS

Inszenierung: David Mouchtar-Samorai

Premiere: 26. Januar 2013

DIE RATTEN

VON GERHART HAUPTMANN

Inszenierung: Lukas Langhoff

Premiere: 22. Februar 2013

DIE RäUBER

VON FRIEDRICH SCHILLER

Inszenierung: Niklas Ritter

Premiere: 22. März 2013

während seiner Studienzeit gastierte

er an der Budapester Staatsoper als

Tamino in Mozarts ZAUBERFLÖTE

und war in mehreren kleineren Rollen

am Budapester Operettentheater

engagiert. Er gastierte weiterhin

bei kleineren ungarischen Festivals.

Im Herbst 2011 debütierte er beim

Leipziger Symphonieorchester; im

Herbst 2012 wird er am Theater an

der Wien als Anfinomo zu erleben

sein: in Monteverdis IL RITORNO

D’ULISSE IN PATRIA in der Inszenierung

von Claus Guth, eingeladen

DER ZERBROCHNE

KRUg

VON HEINRICH VON KLEIST

Inszenierung: Klaus Weise

Premiere: 19. April 2013

HALLE BEUEL

KASImIR UND

KAROLINE

VON ÖDÖN VON HORVáTH

Inszenierung: Michael Lippold

Premiere: 27. September 2012

Uraufführung/Auftragswerk

EIN NEUES STüCK

VON SIBYLLE BERG

Inszenierung: Klaus Weise

Premiere: 15. Dezember 2012

Am KATZENmOOR

VON MARINA CARR

Inszenierung: Ingo Berk

Premiere: 29. Mai 2013

wERKSTATT

Deutschsprachige

Erstaufführung

SüNDER/SINNERS

VON JOSHUA SOBOL

Inszenierung: David Mouchtar-Samorai

Premiere: 26. September 2012

Drei Kurzstücke von Philipp Löhle

BIg mITmACHE

HERR wEBER UND DIE

LITOTES

AFROKALyPSE (DSE)

Inszenierung: Dominic Friedel

Premiere: 21. März 2013

IN KOOPERATION mIT DEm THEATER

BAAL NOVO IN OFFENBURg

gETüRKT

von Jörg Menke-Peitzmeyer

Inszenierung: Marita Ragonese

Bonner Premiere: Frühjahr 2013

TANZ

OPERNHAUS

BILL T. JONES/ARNIE ZANE

DANCE COmPANy (New york)

SPENT DAyS OUT

yONDER

(Deutschland-Premiere) /

CONTINUOUS REPLAy/

D-mAN IN wATERS

27. und 28. September 2012

gELABERT AZZOPARDI CIA. DE

DANCA (Spanien)

LA mUNTANyA AL

TEU VOLTANT (THE

mOUNTAIN AROUND

yOU)

21. Oktober 2012

LITAUISCHES NATIONALBALLETT

(Vilnius)

LA BAyADÈRE

(Die Tempeltänzerin)

13., 14. und 15. November 2012

LITAUISCHES NATIONALBALLETT

(Vilnius)

ZORBAS, DER gRIECHE

16. November 2012

RUSSISCHES NATIONALBALLETT

DER NUSSKNACKER

12. und 13. Dezember 2012

gREgOR SEyFFERT &

COmPAgNIE und HOCHSCHULE

FüR SCHAUSPIELKUNST

„ERNST BUSCH“ Berlin

DER KLEINE PRINZ

28. Dezember 2012

TERO SAARINEN COmPANy

(Finnland)

PETRUSHKA/gASPARD

(Deutschland-Premiere) /

HUNT

22. Januar 2013

zum Bremer Musikfest 2012. Zu

den wichtigsten Dirigenten, mit denen

er bisher zusammengearbeitet

hat, zählen unter anderen Manfred

Mayrhofer und Adam Fischer. Er war

3. Preisträger beim Gesangswettbewerb

im französischen Medoc. Ab

der Spielzeit 2012/13 gehört Tamás

Tarjányi fest dem Ensemble der Bonner

Oper an und wird hier als Flavio

in NORMA, Graf Almaviva in IL

BARBIERE DI SIVIGLIA und mit der

Titelpartie in JEPHTHA zu hören

sein.

BLANCA LI DANCE COmPANy

(Paris)

LE JARDIN DES

DÉLICES

(Der garten der Lüste)

5. und 6. Februar 2013

HEIKE HENNIg & CO

(Berlin-Leipzig)

mARIA XXX

16. und 17. März 2013

BALLETT NATIONALTHEATER

BRNO (Tschechien)

DIE SCHÖPFUNg

26., 27. und 28. März 2013

gRUPO CORPO (Brasilien)

O CORPO/SEm mIm

(Deutschland-Premiere)

3. und 4. April 2013

NEDERLAND DANS THEATER II

(Niederlande)

STUDIO 2/ SHUTTERS

SHUT/ SUBJECT TO

CHANgE/LEFT RIgHT

LEFT RIgHT

30. April 2013

gAUTHIER DANCE (Deutschland)

Dance Company Theaterhaus

Stuttgart

LUCKy SEVEN

14. Mai 2013

HELSINKI DANCE COmPANy

(Finnland)

(play)

13. und 14. Juni 2013

BALLETT Am RHEIN

(Düsseldorf/Duisburg)

EIN DEUTSCHES

REQUIEm

16. und 17. Juli 2013


NACHTwERK präsentiert:

CLOCKwERK ORANJE

Rudelgucken in der Werkstatt!

Deutschland gegen Holland. Das ist nicht einfach nur Gruppenphase. Das ist nicht

einfach nur Fussball, das ist knallharte Außenpolitik, aber bitte ohne Diplomatie.

Gauck hält schöne Reden – wir schmettern Fangesänge!

Die FIFA-Mafia sollte man eigentlich nicht unterstützen. Wir tun es trotzdem, denn

es geht hier um mehr: Entweder epischer Sieg, strahlender Triumph und Steigerung

des Selbstwertgefühls bis zur Ad hoc-Befähigung, echte Helden zu zeugen

– oder: unendliche Schmach.

An diesem Tag hat unser Dasein nur einen Sinn: unsere Jungens anzufeuern!

mITTwOCH, 13. JUNI, 20 UHR, wERKSTATT,

EINTRITT FREI!

AB 20.45 UHR: gRUPPENSPIEL DEUTSCHLAND –

NIEDERLANDE, AUF gROSSER LEINwAND

VIERTELFINALE!

Rudelgucken in der Werkstatt – die 2te!

Mit der Glaubensgewissheit, unsere Jungens im Viertelfinale wiederzusehen!

DONNERSTAg, 21. JUNI, 20.00 UHR, wERKSTATT,

EINTRITT FREI!

AB 20.45 UHR:

VIERTELFINALE, AUF gROSSER LEINwAND

KEHRAUSKONZERT

SONNTAg, 8. JULI 2012, 18 UHR, OPERNHAUS

wORTMUSIK

LyRIK DES

FRANZÖSISCHEN

SymBOLISmUS

Eine Lesung mit Gedichten von Verlaine, Baudelaire, Rimbaud,

Mallarmé und Klavierkompositionen von Claude Debussy

Mit Barbara Teuber, James Maddox

SONNTAg, 17. JUNI 2012, 11 UHR,

OPERNFOyER

NACHgEFRAgT:

mATHILDE BäUmLER.

EIN DSCHUNgELSTüCK

In Zusammenarbeit mit der Theatergemeinde.

Mit dem Inszenierungsteam und Mitgliedern des Ensembles.

Moderation: Elisabeth Einecke-Klövekorn

SONNTAg, 17. JUNI 2012, 11 UHR,

KAmmERSPIELE-FOyER

mATINEE ZUR

VERLEIHUNg DES

THEATERPREISES

THESPIS

Eine Veranstaltung der Freunde der Kammerspiele und der

Theatergemeinde Bonn e.V.

SONNTAg, 24. JUNI 2012, 11 UHR,

KAmmERSPIELE

Wie gewohnt beschließt auch

diese Spielzeit das KEHRAUS-

KONZERT mit dem Beethoven

Orchester Bonn, Solisten und

dem Chor des THEATER BONN.

Wir blicken musikalisch auf die

mit MANON LESCAUT, LA FINTA

GIARDINIERA, DER FERNE

KLANG, LAKMÉ, IL TROVATORE

und DIE LUSTIGEN WEIBER VON

WINDSOR erfolgreiche Spielzeit

zurück. Die Moderation liegt erneut

in den bewährten Händen von

Christian Firmbach.

21


KONZERTE Im JUNI 2012

Zurück in LA REDOUTE:

Der Konzertbeginn verschiebt sich

auf 18.30 Uhr

4. KAMMERKONZERT

Sonntag 3. Juni 2012, 18.30 Uhr,

La Redoute

BEGEGNUNGEN MIT EINER KOMPONISTIN

Claude Debussy

Sonate für Violoncello und Klavier

d-Moll L 135

Nadia Boulanger

Trois Pièces für Violoncello und Klavier

Francis Poulenc

Sonate für Violoncello und Klavier

FP 143

César Franck

Sonate für Violine und Klavier A-Dur

FWV 8

Julian Steckel Violoncello

Paul Rivinius Klavier

Karten: E 25,00

Dauer: ca. 2 Stunden

4. FAMILIENKONZERT

Sonntag 10. Juni 2012, 11 Uhr und 15 Uhr,

Opernhaus

ELIAS! STARKER HELD DES ALTEN BUNDES

Felix Mendelssohn Bartholdy

Elias – Oratorium für Soli, Chor und

Orchester op. 70

Stefanie Wüst Sopran

Scarlett Pulwey Sopran

Frans Kokkelmans Bariton

classiX Sprecherensemble

Vox Bona

Karin Freist-Wissing Einstudierung

und künstlerische Leitung

Beethoven Orchester Bonn

Thomas Honickel Konzept, Texte

und Dirigent

Karten: E 8,00 (Erw.) / E 4,00 (Kinder)

Dauer: ca. 90 Minuten (ohne Pause)

Für Kinder ab 8 Jahren

6. MONTAGSKONZERT

Montag 11. Juni 2012, 20 Uhr, Villa Prieger

KAMMERMUSIK MIT HARFE

Jacques Ibert

Scherzetto für Harfe solo, Caprilena

für Violine solo, Trio für Violine,

Violoncello und Harfe

Albert Roussel

Impromptu op. 21 für Harfe solo,

Trio für Flöte, Viola und Violoncello

F-Dur op. 40, Serenade für Flöte,

Harfe, Violine, Viola und Violoncello

C-Dur op. 30

ENSEMBLE VAN BEETHOVEN

Johanna Reithmayer Harfe

Günter Valléry Flöte

Wolfram Lehnert Violine

Thomas Plümacher Viola

Markus Fassbender Violoncello

Karten: E 15,00

Dauer: ca. 2 Stunden

Wir spielen für Dich.

22

3. KONZERT IM KANZLERBUNGALOW

Mittwoch 13. Juni 2012, 20 Uhr,

Kanzlerbungalow

GEHEIMTIPP AUS PARIS

Wolfgang Amadeus Mozart

Quintett für Klarinette und

Streichquartett A-Dur KV 581

(„Stadler-Quintett“)

Ernest Chausson

Streichquartett c-Moll op.35

Johannes Brahms

Quintett für Klarinette und

Streichquartett h-Moll op. 115

Florent Héau Klarinette

QUATUOR MANFRED

Karten: E 25,00

Dauer: ca. 2 Stunden

Eingang nur über Adenauerallee 143.

Für den Eintritt auf das Gelände halten

Sie bitte Ihren Personalausweis bereit.

In Kooperation mit der Stiftung Haus der

Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Mojca Erdmann (c) FBroede

8. KAMMERKONZERT

Freitag 15. Juni 2012, 20 Uhr, Beethoven-Haus

LYRISCHE HARFE

Lieder von Franz Schubert, Felix Mendelssohn

Bartholdy und Richard Strauss

Elias Parish Alvars

Grande Fantaisie für Harfe solo

„La Mandoline“ op. 84

Félix Godefroid

Carnaval de Venise für Harfe solo

op. 184

Mojca Erdmann Sopran

Xavier de Maistre Harfe

Karten: E 35,00

Dauer: ca. 2 Stunden

Wolfram Lehnert

5. MUSIK AM TAUFSTEIN BEETHOVENS

Samstag 16. Juni 2012, 12 Uhr,

St. Remigius-Kirche

JAHRESTAGE

Werke von Giovanni Gabrieli, Jan Pieterszoon

Sweelinck, Charles John Stanley, Carl

Christian Agthe, John Cage, Eugenio Maria

Fagiani, Thelonious Monk, Jean Baptiste

„Toots“ Thielemans und Astor Piazzolla

Hubert Arnold Orgel

Karten: E 5,00

Dauer: ca. 1 Stunde

6. SONNTAGSKONZERT

Sonntag 17. Juni 2012, 18 Uhr, Beethovenhalle

EINES GEDANKEN GLUT

Jean Sibelius

Karelia-Suite op. 11

Magnus Lindberg

Konzert für Klarinette und Orchester

Béla Bartók

Konzert für Orchester Sz 116

Julian Bliss Klarinette

Beethoven Orchester Bonn

Pietari Inkinen Dirigent

Magnus Lindberg wurde in Helsinki

geboren. Seine üppig orchestrierten Werke

verzaubern nicht nur das Neue-Musik-

Publikum. Zum Erfolg des modernen

Komponisten tragen Interpretationen wie

die des jungen britischen Klarinettisten

Julian Bliss maßgeblich bei. Sensationeller

Erfolg war seinerzeit auch Béla Bartók mit

seinem Konzert für Orchester beschieden.

Beim letzten Sonntagskonzert dürfen

die Hörer auf den finnischen Gast am

Dirigentenpult gespannt sein:

Pietari Inkinen.

Karten: E 31,00 – 14,00

Dauer: ca. 2 Stunden

17.25 Uhr: Einführung mit Ulrich Wilker

NachKlang mit Pietari Inkinen und Julian

Bliss im Anschluss an das Konzert,

Nordfoyer der Beethovenhalle

PATENSCHAFTSKONZERT

Samstag 23. Juni 2012, 20 Uhr, Beethovenhalle

JUBILäUMSKONZERT 40 JAHRE BONNER

JUGENDSINFONIEORCHESTER

Jean Sibelius

Konzert für Violine und Orchester

d-Moll op. 47

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Lisa Zhou Violine

Bonner Jugendsinfonieorchester

Mitglieder des Beethoven Orchester

Bonn

Andreas Winnen Dirigent

Der Eintritt ist frei!

Dauer: ca. 2 Stunden

4. SERENADE UM 11

Sonntag 24. Juni 2012, 11 Uhr, Beethovenhalle

SERENADE EINMAL ANDERS

Christopher Hogwood zu Gast IV

Bohuslav Martin˚u

Serenade für Kammerorchester H 199

Richard Strauss

Duett-Concertino F-Dur TrV 293

Ludwig van Beethoven

Serenade D-Dur op. 25

Wolfgang Amadeus Mozart

„Serenata notturna“ D-Dur KV 239

Sabine Meyer Klarinette

Dag Jensen Fagott

Beethoven Orchester Bonn

Christopher Hogwood Dirigent

Der Streifzug durch die Serenadenliteratur

als klassische „Unterhaltungsmusik“

kommt im Rahmen dieser mit Mozart

begonnenen Konzertreihe auch mit

Mozart zum Abschluss. Zuvor jedoch

warten die Klarinettistin Sabine Meyer

und der norwegische Fagottist Dag Jensen

mit einer Rarität aus dem Spätwerk von

Richard Strauss auf. Im Zusammenspiel

mit den Serenaden von Bohuslav Martin ˚u

und Ludwig van Beethoven verspricht

diese Matinee einen ganz besonderen

Musikgenuss.

Karten: E 25,00 - 13,00

Dauer: ca. 2 Stunden

10.25 Uhr: Einführung mit Dr. Hartmut Hein

8. FREITAGSKONZERT

Fr 29. Juni 2012, 20 Uhr, Beethovenhalle

DIE ADERN VOLL DASEIN

Thomas Adès

Tänze aus der Oper

„Powder Her Face“ op. 14

Antonín Dvorˇák

Konzert für Violoncello und

Orchester h-Moll op. 104

Sergej Rachmaninow

Sinfonische Tänze op. 45

Gautier Capuçon Violoncello

Beethoven Orchester Bonn

Hugh Wolff Dirigent

Tänze aus der Oper „Powder Her Face“

des Londoner Komponisten Thomas

Adès bilden den Auftakt zum letzten

Freitagskonzert dieser Saison. Es steht

unter der Leitung des amerikanischen

Dirigenten Hugh Wolff. Das in Amerika

entstandene Cellokonzert von Antonín

Dvorˇák wird an diesem Abend von dem

jungen französischen Cellisten Gautier

Capuçon interpretiert.

Karten: E 31,00 – 14,00

Dauer: ca. 2 Stunden

19.25 Uhr: Einführung mit Ulrich Wilker

NachKlang mit Hugh Wolff und Gautier

Capuçon im Anschluss an das Konzert,

Nordfoyer der Beethovenhalle

Gautier Capuçon (c) Julien Mignot


Für IMMEr JUNG

50 Jahre Deutscher Jugendfotopreis

bis 12. August 2012

LVR-LandesMuseum Bonn zeigt

Ausstellung des Deutschen Historischen

Museums in Kooperation

mit dem Kinder- und Jugendfilmzentrum

in Deutschland

Im Deutschen Historischen Museum

befindet sich seit 2009 eine

einzigartige Sammlung zur Fotogeschichte

und Jugendkultur

Deutschlands. Es handelt sich um

Jürgen Hebestreit, o.T., 1969

(Deutscher Jugendfotopreis/DHM)

den etwa 10.000 Bilder umfassenden

Bestand des Deutschen

Jugendfotopreises, der seit 1961

vom Bundesjugendministerium

gestiftet wird. Veranstaltet vom

Kinder- und Jugendfilmzentrum in

LVr-LandesMuseum Bonn

CityMuseum Bonn

Colmantstraße 14 - 16

53115 Bonn

Tel.: 0228 20 70 - 0

Fax: 0228 20 70 - 2 99

www.rlmb.lvr.de

Öffnungszeiten:

Di., Do., Fr. und Sa.: 10 – 18 Uhr

Mi.: 10 – 21 Uhr • So.: 10 – 18 Uhr

Montag geschlossen

Deutschland (KJF) prämiert der

Wettbewerb die besten Arbeiten

von Kindern, Jugendlichen und jungen

Fotografen.

Bis heute haben mehr als 50.000

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

an diesem Wettbewerb teilgenommen,

einige unter ihnen sind inzwischen

namhafte Fotografen.

Das LVRLandesMuseum zeigt eine

Auswahl von über 300 Fotografien.

Die ausgewählten Fotografien

junger Menschen zeigen visuelle

Reaktionen auf soziale, kulturelle

und ökologische Bedingungen der

Gesellschaft seit den 1960er Jahren

bis heute. Der Vergleich von

Handlungs- und Erfahrungsräumen

wie Familie, Heimat, Freundschaft,

Partnerschaft sowie Zeitgeschehen

und Politik, gesellschaftlichen

Entwicklungen, sozialen Missständen,

Natur und Umwelt bietet

einen generationsübergreifenden

Überblick, der die ganz eigenen Facetten

jugendlicher Wahrnehmung

deutlich macht.

Die Aufnahmen bilden ein kollektives

Erinnerungsalbum und zeigen

deutsche Geschichte von ihrer

unprätentiösen Seite. Vor diesem

Hintergrund erwartet den Besucher

ein visuelles Erlebnis mit verschiedenen

Bildwelten und ungewöhnlichen

Perspektiven.

MUSCHELBAUM, HOLZVOGEL

UND AUGENFISCH

Max Ernst für Kinder und Jugendliche

bis 26. August 2012

Im Jahr 1925 legte Max Ernst zum

ersten Mal Papiere auf die Dielen

eines Holzfußbodens und rieb mit

einem Bleistift die Oberflächenstruktur

durch. Die so sichtbar gemachten

Muster und Formen verwandelten

sich auf den Papieren zu

eigenständigen und eigenwilligen

Landschaften, Gegenständen und

Wesen, die es zu ‚lesen’ und gegebenenfalls

mit dem Bleistift hervorzuheben

galt. So entwickelte Max

Ernst die Technik der Frottage, die er

in den kommenden Jahren in vielfältiger

Weise nutzte und auch auf die

Ölmalerei übertrug.

Die Grafikserie „Histoire naturelle“

(„Naturgeschichte“), die Max Ernst

1926 fotomechanisch vervielfältigt

und veröffentlicht, besteht aus 34

Frottagen. Sie steht im Mittelpunkt

der diesjährigen Ausstellung für Kinder

und Jugendliche und zeigt die

Geschichte der Entstehung unserer

Welt. Dabei führt uns Max Ernst in

eine geheimnisvolle Welt aus Wasser,

Licht, Erde und Luft, die von

seltsamen Pflanzen, fantastischen

Tieren und auch dem Menschen bewohnt

wird.

Den Tieren der „Naturgeschichte“

Max Ernsts begegnen im Ausstellungsraum

präparierte Vögel und

Fische aus der Sammlung

des Museum Alexander Koenig.

Das Max Ernst-Museum

Brühl des LVR stellt zudem

als Leihgaben fünf Bronzereliefs

mit Tier- und Menschengestalten

zur Verfügung. So

verwandelt sich der Ausstellungsraum

in einen Naturraum,

in ein Sehlabor, vor

allem aber in eine Werkstatt,

in der man die Technik der

Frottage in ihrer Vielfalt nicht

nur betrachten, sondern auch

selber ausprobieren kann.

Museen in Bonn

Besuchen Sie die Stadt Bonn im Internet: www.bonn.de

Die Frottage der Woche: König der

Schildkröten von Eva-Lotta, 9 Jahre.

Hergestellt an den „Frottagetischen“

im Ausstellungs-und Projektraum zur

Ausstellung Max Ernst

Zur Ausstellung erscheint ein Werkbuch

mit Texten und Abbildungen zu

Max Ernst sowie mit Anregungen

zum eigenen Experimentieren.

In Kooperation mit dem Max Ernst

Museum Brühl des LVR.

Wir bedanken uns für die Unterstützung

durch den Verein der Freunde

des Kunstmuseums Bonn e.V. und

durch das Zoologische Forschungsmuseum

Alexander Koenig.

Kunstmuseum Bonn

– Museumsmeile –

Friedrich-Ebert-Allee 2

53113 Bonn

Tel.: 0228 77 62 60

Fax.: 0228 77 62 20

kunstmuseum@bonn.de

www.kunstmuseum-bonn.de

Öffnungszeiten:

Di bis So 11 – 18 Uhr

Mi 11 – 21 Uhr


JUNI

01 FREITAg

19.30 – 22.00 Uhr Opernhaus

ZUm LETZTEN mAL

LAKmÉ

VON LÉO DELIBES

OPER IN DREI AKTEN

TEXT VON PIERRE EDMOND JULIEN

GONDINET UND PHILIPPE EMILE

FRANÇOIS GILLE

EINE KOPRODUKTION MIT OPÉRA DE

METZ MÉTROPOLE

IN FRANZÖSISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Leitung: Blunier, Fourny, Dugardyn, Fiorentini,

Wagner

Ensemble: Bartz, Blattert, Clark, Kamenik,

Quadt; Badea, Kanaris, Mészár, Prat

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 Uhr Kammerspiele

PREmIERE

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung: Weise, Wimmer

Ensemble: von Bock, Gubareva, Guth,

Munkert, von Oertzen, Stroux; Braun, Drexler,

Frehse, Lenk, Lindhorst, Preiss

Abo S-PREM, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 13,20 – 31,90

20.00 – 21.30 Uhr werkstatt

TIEF IN EINEm DUNKLEN

wALD (DSE)

VON NEIL LABUTE

Leitung: Lippold, Ries

Ensemble: Schrein; Alt, Schwellenbach

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50

Kein Nacheinlass

02 SAmSTAg

24

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO,

MIT ERGäNZUNGEN VON

LEONE EMANUELE BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Argiris, Chikviladze, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung: Rasche, Schwartz, Lehmann, Winde,

Ringewaldt

Ensemble: Birke, Blendl, Bührer, Lüdorff,

Madeira; Fornezzi, Francois, Hemetsberger,

Lehmann, Link, Miknaitis, Richter, Seck,

Winde

Abo S-SA, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

20.00 – 21.30 Uhr werkstatt

DIE LEIDEN DES JUNgEN

wERTHER

NACH JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Leitung: Gramss, Philipp, Schwellenbach

Ensemble: Gubareva; Lindhorst, Rüter,

Schwellenbach

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50

Kein Nacheinlass

03 SONNTAg

18.00 – 20.45 Opernhaus

DIE LUSTIgEN wEIBER VON

wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

KOMISCH-PHANTASTISCHE OPER IN DREI

AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNG VON SALOMON HERMANN

RITTER VON MOSENTHAL NACH DER

GLEICHNAMIGEN KOMÖDIE VON

WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Engelen, Ryser, Rieckhoff, Nichele

Wiggli, Zippelius

Ensemble: Bartz, Greiner, Ivanova; Bills,

Chikviladze, Kanaris, Meierhöfer, Micinski,

Rosenthal

Abo O-OK/Abo O-SO, Theatergem. u. freier

Verkauf EUR 14,30 – 49,50

18.00 – 20.00 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

05 DIENSTAg

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

HAIR

BUCH UND TEXTE VON

GEROME RAGNI UND JAMES RADO

MUSIK VON GALT MACDERMOT

DIE ORIGINALPRODUKTION FAND IN NEW YORK UNTER

DER LEITUNG VON MICHAEL BUTLER STATT

EINE KOPRODUKTION mIT DEm

STAATSTHEATER KASSEL UND DEm

NATIONALTHEATER mANNHEIm

Leitung: Barfuß, Kochheim, Gruber,

Hülfenhaus, Barros

Ensemble: Ajala, Baumgartner, Boone,

Botha, Cani, Gfaller, Jing, Maricel, Mierzwa,

Mihailescu, Mustoff, Pollow, Strohmayer; David,

Georgopoulos, Ghirardelli, Höfner, Kaiser, Le-Bass,

Lucas, Reinecke, Schneider, Wager, Wanderley

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50 – 57,20

06 mITTwOCH

SPIELPLAN

BONNER THEATERNACHT 2012

19.30 – 22.15 Opernhaus

DIE LUSTIgEN wEIBER VON

wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

KOMISCH-PHANTASTISCHE OPER IN DREI

AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNG VON SALOMON HERMANN

RITTER VON MOSENTHAL NACH DER

GLEICHNAMIGEN KOMÖDIE VON

WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Engelen, Ryser, Rieckhoff, Nichele

Wiggli, Zippelius

Ensemble: Denschlag, Ivanova, Kamenik;

Bills, Chikviladze, Kanaris, Meierhöfer,

Micinski, Rosenthal

Abo O-MIDO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 14,30 – 49,50

Begrenzte Anzahl Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

24.00 Uhr Opernhaus

THEATERNACHT-PARTy

mit Theaternacht-Startertickets

Eintritt frei oder Abendkasse EUR 8,80

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

EIN VOLKSFEIND

VON HENRIK IBSEN

Leitung: Langhoff, Fraas, Burisch

Ensemble: Brückner, Lohse; Brusis, Lindhorst,

Link, Preiss, Seck

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

Begrenzte Anzahl Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr

Halle Beuel (A)

DEAD OR ALIVE –

eine Kostprobe

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

20.00, 21.00, 22.00, 23.00 Uhr

Halle Beuel (B)

BEST OF LIEBE, DAS IST

LEICHT gESAgT

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

19.30, 20.30, 21.30 Uhr

Lampenlager

JUgENDCLUB VON THEATER BONN:

wAS wäRE wENN …

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

19.30, 20.30, 21.30, 22.30 Uhr

Probebühne 5

3-IN-1

DAS TANZ-SPAR-MENÜ

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

19.30 Uhr Alter malersaal

BEST OF LEBEN Im ALL

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

20.45 Uhr Alter malersaal

PEER gyNT

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

19.30 Uhr Probebühne 3

Alanus-Hochschule

HÖREN SIE mAL

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

20.30 Uhr Probebühne 3

LOOKINg FOR SCHILLER

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

21.15 Uhr Probebühne 3

üBERRASCHUNg!

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

22.15, 23.00 Uhr Probebühne 3

BRECHT/PUNK/CABARET

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

19.30, 20.30, 21.30, 22.30,

23.30 Uhr werkstatt

OPERNSäNgER wIEDER

ANDERS

Theaternacht-Startertickets

EUR 16,50, erm. EUR 11,00

07 DONNERSTAg

18.00 – 20.45 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Argiris, Chikviladze, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

08 FREITAg

19.30 – 22.00 Uhr Opernhaus

ZUm LETZTEN mAL

LA FINTA gIARDINIERA

VON WOLFGANG AMADEUS MOZART

HEITERES DRAMA IN DREI AKTEN

TEXT VON GIUSEPPE PETROSELLINI

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

Leitung: Engelen, Himmelmann, Feuchter,

Völlm

Ensemble: Blattert, Frøseth, Kamenik,

Siminska; Kanaris, Rosenthal, Taruntsov

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Abo S-FR, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

09 SAmSTAg

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 – 20.00 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

10 SONNTAg

11.00 und 15.00 Uhr Opernhaus

4. FAmILIENKONZERT

ELIAS! STARKER HELD DES

ALTEN BUNDES

Ausverkauft!

18.00 Uhr Kammerspiele

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Abo S-SO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

11 mONTAg

19.30 Uhr Kammerspiele-Foyer

ZUm LETZTEN mAL

DIE wEBER

NACH GERHART HAUPTMANN

Leitung: Furlani, Friedrich, Brückner

Mit dem Ensemble des Erinnerungstheaters

e.V.

Freier Verkauf EUR 14,20


12 DIENSTAg

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Chikviladze, Morouse, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

LEBEN DES gALILEI

VON BERTOLT BRECHT

EINE KOPRODUKTION mIT

DEN DUISBURgER AKZENTEN

Leitung: N. Ritter, Graessner, Burisch, T. Ritter

Ensemble: Bührer, Bredehöft, von Oertzen,

Schiller; Alt, Braun, Fornezzi, Mehne, Preiss

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.30 – 21.15 Uhr Halle Beuel

mATHILDE BäUmLER.

EIN DSCHUNgELSTüCK.

(UA/AUFTRAgSwERK)

DAS STÜCK ZUM FILM ZUM BUCH

VON CHRISTA PFAFFEROTT UND

ALEXANDER RIEMENSCHNEIDER

Leitung: Riemenschneider, Pfafferott,

Starodubzewa, Unthan, Vethake

Ensemble: Gubareva, Pasztor, Schrein;

Frehse, Lindhorst, Plath, Richter, Vethake

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

13 mITTwOCH

20.00 Uhr werkstatt

NACHTwERK präsentiert

CLOCKwERK ORANJE

und ab 20.45 Uhr EM-Spiel

NIEDERLANDE-DEUTSCHLAND

Eintritt frei

JUNI 2012

14 DONNERSTAg

Highlights des Internationalen Tanzes

19.00 Uhr Einführung im Foyer

19.30 Uhr Opernhaus

BAYERISCHES STAATSBALLETT II – JUNIOR

COMPANY

INTERmEZZO/INTUITION

BLAST/wHO CARES?/EVENINg

SONgS/THE NEw 45/NA

FLORESTA

Abo T-GROSS, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 11,00 – 38,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.00 Uhr Lampenlager

PREmIERE

Jugendclub

üBERLEBEN

Leitung: Sensenschmidt, Friedrich

Ensemble: Bobic, Bondarenko, Brandt,

Budek, Debus, Gierlich, Gödert, Hattingen,

Henze, Kadereit, Keck, Koblitz, Kremer,

Lohner, Sanwidi, Sidler, Skwirblies, Sotirakis

Poensgen, Tschekorsky Orloff, Waldecker,

Witthoff

Freier Verkauf EUR 13,20

15 FREITAg

Highlights des Internationalen Tanzes

19.00 Uhr Einführung im Foyer

19.30 Uhr Opernhaus

BAYERISCHES STAATSBALLETT II – JUNIOR

COMPANY

INTERmEZZO/INTUITION

BLAST/wHO CARES?/EVENINg

SONgS/THE NEw 45/NA

FLORESTA

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 11,00 – 38,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.30 Uhr Halle Beuel

RAUS mIT DER SPRACHE –

POETRY-SLAM IN DER

SCHAUSPIELHALLE –

DEAD-or-ALIVE-Special

Freier Verkauf EUR 7,70

20.00 – 21.30 Uhr werkstatt

TIEF IN EINEm DUNKLEN

wALD (DSE)

VON NEIL LABUTE

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50

Kein Nacheinlass

16 SAmSTAg

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

DIE LUSTIgEN wEIBER VON

wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

KOMISCH-PHANTASTISCHE OPER IN DREI

AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNG VON SALOMON HERMANN

RITTER VON MOSENTHAL NACH DER

GLEICHNAMIGEN KOMÖDIE VON

WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Engelen, Ryser, Rieckhoff, Nichele

Wiggli, Zippelius

Ensemble: Bartz, Greiner, Ivanova; Bills,

Chikviladze, Kanaris, Meierhöfer, Micinski,

Rosenthal

Abo O-SA Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 14,30 – 49,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

LEBEN DES gALILEI

VON BERTOLT BRECHT

EINE KOPRODUKTION mIT

DEN DUISBURgER AKZENTEN

Leitung u. Ensemble: wie 12.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.30 – 21.15 Uhr Halle Beuel

mATHILDE BäUmLER. EIN

DSCHUNgELSTüCK.

(UA/AUFTRAgSwERK)

DAS STÜCK ZUM FILM ZUM BUCH

VON CHRISTA PFAFFEROTT UND

ALEXANDER RIEMENSCHNEIDER

Leitung u. Ensemble: wie 12.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

17.00 Uhr Lampenlager

Jugendclub

üBERLEBEN

Leitung u. Ensemble: wie 14.6.

Freier Verkauf EUR 9,90

20.00 Uhr werkstatt

NACHTwERK/NACHTSTüCK

DER KISSENmANN

VON MARTIN MCDONAGH

Leitung: Kastratovic

Ensemble: Munkert; Link, Püttmann, Rüter

Thaetergem. u. freier Verkauf EUR 8,80

17 SONNTAg

11.00 Uhr Opernhaus-Foyer

wORTmUSIK

FREIER VERKAUF EUR 16,50

18.00 – 20.45 Uhr Opernhaus

ZUm LETZTEN mAL

HAIR

BUCH UND TEXTE VON

GEROME RAGNI UND JAMES RADO

MUSIK VON GALT MACDERMOT

DIE ORIGINALPRODUKTION FAND IN NEW YORK UNTER

DER LEITUNG VON MICHAEL BUTLER STATT

EINE KOPRODUKTION mIT DEm

STAATSTHEATER KASSEL UND DEm

NATIONALTHEATER mANNHEIm

Leitung: Barfuß, Kochheim, Gruber,

Hülfenhaus, Barros

Ensemble: Ajala, Baumgartner, Boone,

Botha, Cani, Gfaller, Jing, Maricel, Mierzwa,

Mihailescu, Mustoff, Pollow, Ten Harmsen;

David, Georgopoulos, Ghirardelli, Höfner,

Kaiser, Le-Bass, Lucas, Reinecke, Schneider,

Wager, Wanderley

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50 – 57,20

11.00 Uhr Kammerspiele-Foyer

NACHgEFRAgT:

mATHILDE BäUmLER.

EIN DSCHUNgELSTüCK

In Zusammenarbeit mit der Theatergemeinde.

Mit dem Inszenierungsteam und Mitgliedern

des Ensembles.

Moderation: Elisabeth Einecke-Klövekorn

Eintritt frei

SCHLAFEN SIE GESUND. DORMABELL INNOVA 2012.

Das neue Schlafsystem individuell angepasst.

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Berliner Freiheit 7 • 53111 Bonn

Tel 0228 - 96 15 83 40 • www.aunold.de

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Kunst und Kultur

26

18.00 Uhr Kammerspiele

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19 DIENSTAg

19.30 Uhr Opernhaus

PRIX PANTHEON

Freier Verkauf EUR 31,90 – 53,90

19.30 – 20.45 Uhr Kammerspiele

LIEBE, DAS IST LEICHT

gESAgT

SONGS UND TEXTE VON BERTOLT BRECHT

Leitung: Goritzki, Barfuß, Friedrich, Behrend

Ensemble: Bredehöft, Munkert, Tomczak;

Lenk

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.30 – 21.15 Uhr Halle Beuel

mATHILDE BäUmLER. EIN

DSCHUNgELSTüCK.

(UA/AUFTRAgSwERK)

DAS STÜCK ZUM FILM ZUM BUCH

VON CHRISTA PFAFFEROTT UND

ALEXANDER RIEMENSCHNEIDER

Leitung u. Ensemble: wie 12.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

20 mITTwOCH

19.30 Uhr Opernhaus

PRIX PANTHEON

Freier Verkauf EUR 31,90 – 53,90

19.30 Uhr Kammerspiele

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Abo S-MIDO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

ANZEIGEN

Cristallerie Schönberg

devidrio Glaswerk

Anja Alscher / Mauricio Vargas

Glaskunst Fritz Berg

GLAS

MUSEUM

SHOP

19.30 Uhr Halle Beuel

FILm: KNISTERN DER ZEIT

CHRISTOPH SCHLINGENSIEF UND SEIN

OPERNDORF

Diskussionsrunde nach der Vorstellung

Freier Verkauf EUR 11,00 (erm. EUR 5,50)

20.00 – 21.30 Uhr werkstatt

TIEF IN EINEm DUNKLEN

wALD (DSE)

VON NEIL LABUTE

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 20,90

Kein Nacheinlass

21 DONNERSTAg

19.00 Uhr Lampenlager

Jugendclub

üBERLEBEN

Leitung u. Ensemble: wie 14.6.

Freier Verkauf EUR 9,90

20.00 Uhr werkstatt

NACHTwERK präsentiert

VIERTELFINALE!

Und ab 20.45 das EM-Viertelfinale

Eintritt frei

22 FREITAg

RHEINBACH

Himmeroder Wall 6

53359 Rheinbach

Telefon 02226/917501

www.glasmuseum-rheinbach.de

SPIELPLAN

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Marcovic, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Chikviladze, Morouse, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

Geänderter Vorstellungsbeginn!

Glasgestaltung

Stefanie Stanke

Glasmalerei

Helga Feuser-Strasdas

Gescha-Kristall

Palme Leuchten

Öffnungszeiten

Museum/Shop

Di.–Fr. 10 – 12 Uhr

und 14 – 17 Uhr

Sa./So. 11 – 17 Uhr

18.00 – 20.00 Uhr Kammerspiele

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

EIN VOLKSFEIND

VON HENRIK IBSEN

Leitung u. Ensemble: wie 6.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

18.00 Uhr Alter malersaal

PREmIERE

Jugendoper

PEER gyNT

MIT MUSIK VON EDVARD GRIEG

NACH MOTIVEN AUS EINEM

NORWEGISCHEN VOLKSMäRCHEN UND

DEM GLEICHNAMIGEN SCHAUSPIEL

VON HENRIK IBSEN

Leitung: Klewitz, Kerbel, Heiseke, Grebot

Ensemble: Kinder- und Jugendchor, Orchester

der Jungen Oper Bonn

Freier Verkauf EUR 18,70

23 SAmSTAg

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

DIE LUSTIgEN wEIBER VON

wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

KOMISCH-PHANTASTISCHE OPER IN DREI

AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNG VON SALOMON HERMANN

RITTER VON MOSENTHAL NACH DER

GLEICHNAMIGEN KOMÖDIE VON

WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Engelen, Ryser, Rieckhoff, Nichele

Wiggli

Ensemble: Bartz, Ivanova, Kamenik; Bills,

Chikviladze, Kanaris, Meierhöfer, Micinski,

Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 Uhr Kammerspiele

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 Uhr werkstatt

gastspiel

wARTERAUm ZUKUNFT

VON OLIVER KLUCK

Eine Kooperation von Brotfabrik und

THEATER BONN

Leitung: Schmieding, Brüssel

Ensemble: Link, Püttmann

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 13,20

Kein Nacheinlass

24 SONNTAg

18.00 – 20.45 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Argiris, Chikviladze, Oniani, Rosenthal

Abo O-SO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 14,30 – 49,50

11.00 Uhr Kammerspiele

mATINEE ZUR VERLEIHUNg

DES THEATERPREISES

THESPIS

Eine Veranstaltung der Freunde der

Kammerspiele und der Theatergemeinde

Bonn e.V.

18.00 – 19.15 Uhr Kammerspiele

LIEBE, DAS IST LEICHT

gESAgT

SONGS UND TEXTE VON BERTOLT BRECHT

Leitung u. Ensemble: wie 19.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30


18.00 Uhr Alter malersaal

Jugendoper

PEER gyNT

MIT MUSIK VON EDVARD GRIEG

NACH MOTIVEN AUS EINEM

NORWEGISCHEN VOLKSMäRCHEN UND

DEM GLEICHNAMIGEN SCHAUSPIEL

VON HENRIK IBSEN

Leitung u. Ensemble: wie 22.6.

Freier Verkauf EUR 14,30

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 Uhr werkstatt

gASTSPIEL

wARTERAUm ZUKUNFT

VON OLIVER KLUCK

Eine Kooperation von

Brotfabrik und THEATER BONN

Leitung u. Ensemble: wie 22.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 13,20

Kein Nacheinlass

26 DIENSTAg

18.00 Uhr Kammerspiele

SPOTLIgHTS 12

Aufführung im Rahmen des

10. Schultheaterfestivals Bonn/Rhein-Sieg

Freier Verkauf EUR 8,80

19.30 – 21.00 Uhr Halle Beuel

ZUm LETZTEN mAL

DER gROSSE gATSBy

NACH F. SCOTT FITZGERALD

ÜBERSETZT UND DRAMATISIERT VON

LOTHAR KITTSTEIN

Leitung: Fontheim, Thurow

Ensemble: Munkert, Schrein, Tomczak; Alt,

Frehse, Lenk, Richter, Seck

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

Kein Nacheinlass

20.00 Uhr werkstatt

ZUm LETZTEN mAL

gASTSPIEL

wARTERAUm ZUKUNFT

VON OLIVER KLUCK

Eine Kooperation von

Brotfabrik und THEATER BONN

Leitung u. Ensemble: wie 22.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 13,20

Kein Nacheinlass

JUNI/JULI 2012

27 mITTwOCH

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 Uhr Kammerspiele

SPOTLIgHTS 12

Freier Verkauf EUR 8,80

18.00 Uhr Lampenlager

Jugendclub

üBERLEBEN

Leitung u. Ensemble: wie 14.6.

Freier Verkauf EUR 9,90

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 – 19.20 Uhr werkstatt

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

KASPAR

VON PETER HANDKE

Leitung: Riemenschneider, Starodubzeva,

Vethake

Ensemble: Gubareva, Tomczak; Plath, Richter

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 13,20

Kein Nacheinlass

28 DONNERSTAg

Geänderter Vorstellungsbeginn!

18.00 – 19.30 Uhr Halle Beuel

ZUm LETZTEN mAL

mATHILDE BäUmLER.

EIN DSCHUNgELSTüCK.

(UA/AUFTRAgSwERK)

DAS STÜCK ZUM FILM ZUM BUCH

VON CHRISTA PFAFFEROTT UND

ALEXANDER RIEMENSCHNEIDER

Leitung u. Ensemble: wie 12.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

29 FREITAg

Highlights des Internationalen Tanzes

19.30 Uhr Opernhaus

mUmmENSCHANZ (Schweiz)

40 JAHRE JUBILäUMSTOURNEE

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 35,20

„Sich selbst darf man nicht

für so göttlich halten,

dass man seine eigenen Werke

nicht gelegentlich verbessern könnte“

Ludwig van Beethoven

RICHARZ

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19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

wIE ES EUCH gEFäLLT

VON WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Mouchtar-Samorai, Rasche, Eicker,

Bechert

Ensemble: Gubareva, Güntner, Munkert;

Drexler, Lenk, Lindhorst, Link, Richter, Rüter,

Ziesch

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.30 Uhr Lampenlager

ERSTAUFFüHRUNg

ads (werbung)

VON RICHARD MAXWELL

IN KOOPERATION mIT DEN

NEw yORK CITy PLAyERS

Leitung: Maxwell, Schmelling

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 8,80

20.00 – 21.45 Uhr werkstatt

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

DER wIND mACHT DAS

FäHNCHEN

(UA/AUFTRAgSwERK)

EIN EINFAMILIENSTÜCK VON

PHILIPP LÖHLE

Leitung: Friedel, Bierner

Ensemble: Bührer, Pasztor; Frehse, Mautz

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 13,20

Kein Nacheinlass

30 SAmSTAg

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Chikviladze, Morouse, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

Frühling läßt sein

blaues Band ...

und wir haben eine neue

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Frühstück in der

Bundeskunsthalle!

19.30 Uhr Kammerspiele

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Abo S-SA, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

18.00 Uhr Alter malersaal

Jugendoper

PEER gyNT

MIT MUSIK VON EDVARD GRIEG

NACH MOTIVEN AUS EINEM

NORWEGISCHEN VOLKSMäRCHEN UND

DEM GLEICHNAMIGEN SCHAUSPIEL VON

HENRIK IBSEN

Leitung u. Ensemble: wie 22.6.

Freier Verkauf EUR 14,30

JULI

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Gastronomie in der Bundeskunsthalle

Telefon: +49 (0)228 9171-420

post@speisesaal-bonn.de | www.speisesaal-bonn.de

01 SONNTAg

16.00 Opernhaus

DIE LUSTIgEN wEIBER VON

wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

KOMISCH-PHANTASTISCHE OPER IN DREI

AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNG VON SALOMON HERMANN

RITTER VON MOSENTHAL NACH DER

GLEICHNAMIGEN KOMÖDIE VON

WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Engelen, Ryser, Rieckhoff, Nichele

Wiggli, Zippelius

Ensemble: Denschlag, Greiner, Ivanova;

Bills, Chikviladze, Kanaris, Meierhöfer,

Micinski, Rosenthal

Abo SNO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 14,30 – 49,50

18.00 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Abo S-SO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

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Friedrich-Ebert-Allee 2 & 4

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27


18.00 Uhr Alter malersaal

Jugendoper

PEER gyNT

MIT MUSIK VON EDVARD GRIEG

NACH MOTIVEN AUS EINEM

NORWEGISCHEN VOLKSMäRCHEN UND

DEM GLEICHNAMIGEN SCHAUSPIEL VON

HENRIK IBSEN

Leitung u. Ensemble: wie 22.6.

Freier Verkauf EUR 14,30

02 mONTAg

18.00 Uhr Alter malersaal

Jugendoper

PEER gyNT

MIT MUSIK VON EDVARD GRIEG

NACH MOTIVEN AUS EINEM

NORWEGISCHEN VOLKSMäRCHEN UND

DEM GLEICHNAMIGEN SCHAUSPIEL VON

HENRIK IBSEN

Leitung u. Ensemble: wie 22.6.

Freier Verkauf EUR 14,30

03 DIENSTAg

28

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Chikviladze, Morouse, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.00 Uhr Lampenlager

Jugendclub

üBERLEBEN

Leitung u. Ensemble: wie 14.6.

Freier Verkauf EUR 9,90

20.00 – 21.30 Uhr werkstatt

JULI 2012

ZUm LETZTEN mAL

DIE LEIDEN DES JUNgEN

wERTHER

NACH JOHANN WOLFGANG VON GOETHE

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50

Kein Nacheinlass

04 mITTwOCH

19.30 Uhr Opernhaus

ZUm LETZTEN mAL

DIE LUSTIgEN wEIBER VON

wINDSOR

VON OTTO NICOLAI

KOMISCH-PHANTASTISCHE OPER IN DREI

AKTEN VON OTTO NICOLAI

DICHTUNG VON SALOMON HERMANN

RITTER VON MOSENTHAL NACH DER

GLEICHNAMIGEN KOMÖDIE VON

WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung: Engelen, Ryser, Rieckhoff, Nichele

Wiggli

Ensemble: Bartz, Ivanova, Kamenik; Bills,

Chikviladze, Kanaris, Meierhöfer, Micinski,

Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 Uhr Kammerspiele

mICHAEL KOHLHAAS

VON HEINRICH VON KLEIST

Leitung u. Ensemble: wie 2.6.

Abo S-MIDO, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

05 DONNERSTAg

19.30 – 22.15 Uhr Opernhaus

ZUm LETZTEN mAL

IL TROVATORE

VON GIUSEPPE VERDI

OPER IN ACHT BILDERN

TEXT VON SALVATORE CAMMARANO, MIT

ERGäNZUNGEN VON LEONE EMANUELE

BARDARE

IN ITALIENISCHER SPRACHE MIT

DEUTSCHEN ÜBERTITELN

EINE KOPRODUKTION mIT

DER VOLKSOPER wIEN

Leitung: Engelen, Hilsdorf, Budde, Richter,

Schmitzer, Wagner

Ensemble: Blattert, Mavropoulou, Oknina;

Argiris, Chikviladze, Oniani, Rosenthal

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

LEBEN DES gALILEI

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

VON BERTOLT BRECHT

EINE KOPRODUKTION mIT

DEN DUISBURgER AKZENTEN

Leitung u. Ensemble: wie 12.6.

Publikumsgespräch nach der Vorstellung

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.00 Uhr Lampenlager

ZUm LETZTEN mAL

Jugendclub

üBERLEBEN

Leitung u. Ensemble: wie 14.6.

Freier Verkauf EUR 9,90

06 FREITAg

19.30 Uhr Kammerspiele

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

DER KIRSCHgARTEN

VON ANTON TSCHECHOW

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Abo S-FR, Theatergem. u. freier Verkauf

EUR 9,90 – 25,30

20.00 – 21.30 Uhr werkstatt

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

TIEF IN EINEm DUNKLEN

wALD (DSE)

VON NEIL LABUTE

Leitung u. Ensemble: wie 1.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 16,50

Kein Nacheinlass

07 SAmSTAg

16.00 Uhr Opernhaus

3. Kinderkonzert

PROFESSOR FLORESTAN UND MAESTRO

EUSEBIUS PACKEN AUS:

VON FREmDEN LäNDERN UND

mENSCHEN

Freier Verkauf EUR 10,00 (erm. EUR 5,00)

19.30 – 21.30 Uhr Kammerspiele

ZUm LETZTEN mAL

wIE ES EUCH gEFäLLT

VON WILLIAM SHAKESPEARE

Leitung u. Ensemble: wie 29.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

19.30 Uhr Lampenlager

ZUm LETZTEN mAL

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VON RICHARD MAXWELL

IN KOOPERATION mIT DEN

NEw yORK CITy PLAyERS

Leitung: Maxwell, Schmelling

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 8,80

08 SONNTAg

wIR wüNSCHEN IHNEN EINEN SCHÖNEN SOmmER,

FREUEN UNS AUF EIN wIEDERSEHEN IN DER

NEUEN SPIELZEIT AB 2. SEPTEmBER UND

LADEN SIE HERZLICH EIN ZUm THEATERFEST

Am 9. SEPTEmBER AB 14 UHR, Im UND Um DAS

OPERNHAUS!

18.00 Uhr Opernhaus

KEHRAUSKONZERT

Freier Verkauf EUR 14,30 – 49,50

18.00 – 19.15 Uhr Kammerspiele

ZUm LETZTEN mAL IN DIESER

SPIELZEIT

LIEBE, DAS IST LEICHT

gESAgT

SONGS UND TEXTE VON BERTOLT BRECHT

Leitung u. Ensemble: wie 19.6.

Theatergem. u. freier Verkauf EUR 9,90 – 25,30

ENDE DER

SPIELZEIT

2011/12


Ein bedeutender wirtschaftsfaktor!

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11.00 bis 15.00 Uhr

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Seit dem 31. März 2012 sind wir für Sie da!

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Fax.: 0 22 28/911 70 69

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Wenn es darum geht, bei den

öffentlichen Ausgaben Einsparungs-

möglichkeiten zu erschließen,

steht der Kulturbereich immer

ganz oben auf der Liste. Die

Gleichung lautet: es werden dort

Steuergelder ausgegeben, also

muss man dort auch einsparen

können. Und es ist tatsächlich so,

dass Kultur „kostet“. Allerdings

sollten sich Kommunalpolitiker

und Bürger darüber klar sein, was

im Kulturbereich wirklich geschieht

und nicht mit dem Gedanken

begnügen, dass dort öffentliche

Mittel bewegt werden.

Wird über die Ausgaben für

das kulturelle Geschehen einer

Stadt geredet bzw. jetzt sogar im

Internet abgestimmt (erschreckend

„komfortabel” anonym …), verharrt

mancher jedoch ausschließlich bei

den Kosten, bei den Ausgaben.

Tatsächlich sind die Einnahmen

des Kulturbetriebs nur ein kleiner

Teil der Refinanzierung, doch darf

man darüber nicht vergessen, dass

ein erheblicher Teil der Ausgaben

über Steuern und Gebühren in

öffentliche Kassen zurückfließen,

auch in die der Stadt. Außerdem

sollte niemand verkennen, dass

der Kulturbereich selbst für das

Wirtschaftsgeschehen in Stadt und

Region bedeutsam ist, zum Beispiel

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Kunst und Kultur

für die Gewerbetreibenden.

Mit gutem Grund werden in

der Wirtschaftswerbung die so

genannten „weichen“ Standortfaktoren

hervorgehoben, weil

ein vielfältiges, hochwertiges

Kulturangebot in manche Investitionsentscheidung

einfließt oder

die Wahl eines Arbeitgebers

beeinflusst. Wer sich im Wirtschaftsleben

auskennt, der weiß, dass

ein ansprechendes Bildungs-,

Freizeit- und Kulturangebot für die

Beschäftigten und ihre Familien

entscheidend sein kann.

Das Kulturangebot der Bundesstadt

Bonn, vor allem im Bereich Oper und

Theater, wirkt aber auch unmittelbar

auf das Wirtschaftsgeschehen ein.

Sach- und Personalausgaben in den

Kultureinrichtungen, ebenso die

Ausgaben der Besucher erreichen die

vor- und nachgelagerten Gewerbebereiche.

Das gilt zum Beispiel für

die Friseure, die Bekleidungsbranche

und die Gastronomie. Handwerks-

und Dienstleistungsunternehmen

haben ebenfalls Anteil an den

Geldern, die im Kulturbereich

bewegt werden. Auch Wartungs-

und Erhaltungsaufgaben, Modernisierungen

und Neuerrichtung

gehören zu der breiten Nachfrage-

Palette, die durch den Kulturbetrieb

entsteht. Regelmäßig sind Bau-

und Ausbauhandwerker, Wartungstechniker

und andere

Handwerker in den Kulturstätten

tätig; hinzu kommen die Mitarbeiter

in den Betrieben, die

als ständige Zulieferer der

Einrichtungen tätig sind.

Die in unserem Magazin

vorgestellten, überwiegend

mittelständischen Unternehmen

gehören zu denen in der

Region, die sich gerne für einen

gut funktionierenden Bonner

Theaterbetrieb engagieren. Die

meisten haben ihren Hauptsitz

in Bonn und fühlen sich der

Stadt und ihrem Kulturangebot

verbunden. Und das bedeutet

vor dem Hintergrund des

oben geschilderten Kultur-

Geldkreislaufs: auch die

Mitarbeiter dieser Unternehmen

und ihre Familien machen von

dem Kulturangebot der Stadt

Gebrauch und sorgen mit ihren

privaten Ausgaben dafür, dass

Geld in kultureller Bewegung

bleibt ...

Eva Hipp, Verlegerin

Magazin Theater Bonn


ImPRESSUm

Das Magazin THEATER BONN

erscheint während der Spielzeit

monatlich (insgesamt 10 Aus-

gaben) als Information für die

Besucher der Veranstaltungen

von THEATER BONN.

HERAUSgEBER

THEATER BONN

Generalintendant:

Klaus Weise

REDAKTION

Michaela Angelopoulos

Oliver Bezold

Stephanie Gräve

Christopher Hanf

Valerie Hantke

Kerstin Iskra

Monika Madert

Ingo Piess

Markus Reifenberg

Susanne Schenkenberger

Ulrike Schumann

Dr. Almuth Voß (v.i.S.d.P.)

Programmübersicht:

Christian Firmbach

Christiane Krüger

FOTOS

Thilo Beu, Lilian Szokody

VERLAg, ANZEIgENVERwALTUNg

UND -DISPOSITION

Ideal Werbeagentur GmbH

Junkerstraße 21, 53177 Bonn

Telefon: 0228 55 90 20

Fax: 0228 55 90 222

email: ehipp@idealbonn.de

gESTALTUNg / LAyOUT

Eva Hipp, IDEAL Bonn

DRUCK

Meiling Druck, Haldensleben

magazin-Jahresabonnement

Durch Einzahlung von

EURO 21,- auf das Konto der

IDEAL Werbeagentur GmbH,

Nr. 8 000 424, bei der Kreissparkasse

Köln (BLZ 370 502 99),

Stichwort: Theatermagazin, wird

das Magazin regelmäßig monatlich

während der Spielzeit durch

die Post zugestellt.

THEATER BONN im Internet:

www.theater-bonn.de

30

VORVERKAUF UND VORBESTELLUNg

Der Vorverkauf der Eintrittskarten beginnt spätestens am 5. oder darauf folgenden Werktag des Vormonats. Der

Vorverkauf für die Tanzgastspiele sowie für Sonderveranstaltungen, „Quatsch keine Oper!“ und die Familienkonzerte

läuft. Alle Opern-Vorstellungen der Spielzeit 2011/2012 sind bereits buchbar.

Schriftliche Bestellungen werden am 1. Tag des Kartenvorverkaufs ab 13 Uhr, telefonische Bestellungen ab 10 Uhr

berücksichtigt, soweit noch Karten vorhanden sind. Sie müssen nach Bestätigung durch die Vorverkaufskasse

innerhalb von 5 Tagen abgeholt werden oder bezahlt sein. Gelöste Karten werden nicht zurückgenommen.

DIE THEATERKASSEN (FüR ALLE SPIELSTäTTEN)

Bestellung per E-mail: theaterkasse@bonn.de

Theater- und Konzertkasse Kasse im Schauspiel

Windeckstr. 1, Am Münsterplatz, 53111 Bonn Am Michaelshof 9, 53177 Bonn-Bad Godesberg

Telefon: 0228 77 80 08, Telefax 0228 77 57 75 Telefon 0228 77 80 22, -33, Telefax 0228 77 81 64

Öffnungszeiten: Öffnungszeiten:

Montag – Freitag 9 – 18.30 Uhr Montag – Freitag 9 – 13 + 14 – 18 Uhr

Samstag 9 – 16 Uhr Samstag 9 – 12 Uhr

Telefonische Bestellung:

Montag – Freitag 10 – 15.30 Uhr

Samstag 9.30 – 12 Uhr

Abendkasse:

Die Abendkassen von Opernhaus, Kammerspielen und Halle Beuel sind jeweils 1 Stunde,

die der Werkstattbühne jeweils 1/2 Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

wEITERE VORVERKAUFSSTELLEN

Zweigstellen des General-Anzeiger Bonn sowie

alle -Vorverkaufsstellen, www.bonnticket.de

INTERNETVERKAUF

Alle Eintrittskarten für THEATER BONN und das Beethoven Orchester Bonn sind als print@home-Tickets (einschließlich

Fahrausweis) auf den Internetseiten von www.theater-bonn.de, www.beethoven-orchester.de und

www.bonnticket.de buch- und ausdruckbar.

SPIELSTäTTEN

Opernhaus

Am Boeselagerhof 1, 53111 Bonn

0228 77 80 00

Telefon Abendkasse:

0228 77 36 68

Werkstatt (im Opernhaus)

Rheingasse 1, 53113 Bonn

Telefon Abendkasse:

0228 77 82 19

Erreichbar: Stadtbahn (SWB):

Linien 62, 65, 66, 67 (Haltestelle

Bertha-von-Suttner-Platz);

Busse (SWB): Linie 603, 606, 607,

608, 609, 640, (RSVG) 551 (Haltestelle

Opernhaus);

Linien 600, 601, 604, 605 (HaltestelleBertha-von-Suttner-Platz/Brüdergasse);

Busse (RSVG): Linien 529, 537, 538,

550 (Haltestelle Bertha-von-Suttner-Platz);

außerdem 10 Minuten

vom Hauptbahnhof gelegen.

Parken: Es besteht die Möglichkeit

für Opernbesucher, in der Tiefgarage

an der Oper von 18 bis 1 Uhr

zum Preis von 3,- EURO zu parken.

Dieser Parkschein kann

ausschließlich an den Automaten

im Kassenraum des Opernhauses

bezahlt werden.

Kammerspiele Bad Godesberg

Am Michaelshof 9

53177 Bonn-Bad Godesberg

Telefon Abendkasse:

0228 77 80 22

Erreichbar: DB-Regionalbahn

(Bahnhof Bonn-Bad Godesberg),

Stadtbahn (SWB): Linien 16, 63, 67

(Bad Godesberg-Bahnhof);

Busse (SWB): Linien 610 bis 615,

637, 638 (Haltestelle Koblenzer

Straße bzw. Am Kurpark).

Halle Beuel, Lampenlager

Alter Malersaal

Siegburger Strasse 42

53229 Bonn-Beuel

Erreichbar: Busse (SWB):

Linien 603, 608, 609 (Haltestelle

Schauspielhalle Beuel), (RSVG)

529, 537, 538, außerdem 5 Min. vom

DB-Bahnhof Bonn-Beuel gelegen.

Fahrplanauskunft

SWB: 7 – 17 Uhr, Mo – Fr

10 – 17 Uhr, Sa, So

Telefon: 0228 711 48 13


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„5000 für Beethoven“ Um bei der Finanzierung des Beethoven Festspielhauses zu helfen und dem Projekt eine starke

bürgerschaftliche wie unternehmerische Komponente hinzuzufügen, wurde unter der Führung des IHKPräsidenten

Wolfgang Grießl und einiger Freunde die Initiative „5000 für Beethoven“ gegründet. Sie hat das erklärte Ziel zu zeigen,

dass das Engagement der großen Sponsoren die Herzen insbesondere der Bonnerinnen und Bonner erreicht. Sie will

möglichst viele Menschen fi nden und mobilisieren, die durch große und kleine Beträge den Bau des Beethoven Festspielhauses

in Bonn aktiv mit unterstützen. Infos unter: www.5000.ag und www.idealbonn.de


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