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2.2 ÜberblickDie Importschnittstelle Antragsdaten ermöglicht es, Antragsdaten welche mit anderen Softwarepaketenlandwirtschaftlicher Betriebssoftware erzeugt wurden, einzulesen und abzugeben.Die Importschnittstelle Antragsdaten benötigt die folgenden Dateien:Pflicht: Nutzungsnachweis: .nn.xml – enthält alle beantragten ParzellenOptional:oParzellen- / Schlaggeometrien: < bnrzd>.nn.shpLandschaftselemente: < bnrzd >.le.xml – enthält alle beantragten Landschaftselemente (Pflicht falls LE-Geometrien importiert werden sollen)o Landschaftselementgeometrien: .le.shpHinweispunkte: .hp.shpBis auf den Nutzungsnachweis sind alle anderen Dateien optional. Werden Landschaftselementegeometrienangegeben so muss die Landschaftselemente xml Datei ebenfalls vorhanden sein.2.3 XML-Dateien2.3.1 VerarbeitungsprinzipienDie Datenstruktur enthält alle beantragten Parzellen. Verarbeitungsprinzipien für die XML-Schnittstelle:Die Schnittstelle folgt dem Formularaufbau.Wie im Formular sind die einzelnen Parzellen dem Bundesland zugeordnet, in dem sie liegen.Die Anzahl der in der Datei enthaltenen Parzellen wird mit der Eintragung im Attribut „anzahl“ abgeglichen.Bei Abweichungen kann die Datei nicht eingelesen werden.Die Reihenfolge der Elemente ist nicht beliebig, die Elemente sind nach ihren Namen sortiert.Die lfd. Nummer ist eindeutig zu vergeben.Elemente, die nicht als Pflichtfelder gekennzeichnet sind, müssen nach sachlichen Erfordernissen gefülltwerden.Datensätze mit fehlerhafter Struktur oder fehlenden Pflichtfeldern werden nicht übernommen.Datensätze mit fehlerhaften Schlüsseln (z. B. Nutzungscode) werden OHNE die fehlerhafte Angabeübernommen.Die Dateinamen der Dateien mit den Flächendaten müssen den obigen Vorgaben entsprechenWerden Landschaftselementgeometrien (Punkte) angegeben, erfolgt die Verknüpfung zur XML-Datei überdie laufende NummerSchnittstellenbeschreibung_2013_veröffentlicht.doc 4 Revision: 3.6 vom 26.02.2013Erstellt von: GAF AGÜberarbeitet von: GAF AG


From 1D to 2D (**)• Numerical quadrature- Multiple dimensional shape function- Variable coefficients (diffusivity)- Jacobian- Tabulated rules are used which define the location whereto evaluate the function f() we wish to integrate, and theweight to associate with this term:Ωf(ξ) dV ≈ni=1w i f(ξ i )det(J(ξ i ))These factors makethe integrals morecomplex.Analytic integration isnot a practicaloption.Wednesday, July 11, 2012


2D diffusion• Partial differential equationinΩDirichlet, u specified[case 1 : constant kappa]κ ∂ 2 u∂x 2 + ∂2 u∂y 2= f[case 2 : spatially varying, isotropic kappa]∂∂xκ(x, y) ∂u∂x+ ∂ ∂yκ(x, y) ∂u∂y= fΩ• Boundary conditions- define the value of u (Dirichlet)- define the normal flux (du/dx).n (Neumann)x =(x, y)Neumann, du/dx specifiedWednesday, July 11, 2012


2D diffusion• Partial differential equationinΩDirichlet, u specified[case 2 : spatially varying, isotropic kappa]∂∂xκ(x, y) ∂u∂x+ ∂ ∂yκ(x, y) ∂u∂y= f[case 3 : spatially varying, anisotropic kappa]∂κ ij∂x i∂u = f∂x j• Boundary conditions- define the value of u (Dirichlet)- define the normal flux (du/dx).n (Neumann)Ωx =(x, y)Neumann, du/dx specifiedWednesday, July 11, 2012

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