Seite 4 Prof. Dr. Bernhard Liedtke,

glverlag

Seite 4 Prof. Dr. Bernhard Liedtke,

Nr. 9 – November 2009 – 10. Jahrgang – ISSN 1615-4223 An alle Haushalte mit Tagespost

www.glverlag.de

GL KOMPAKT KOMPAKT

DAS FREUNDLICHE STADTMAGAZIN

Seite 4 Prof. Dr. Bernhard Liedtke,

Chefarzt der Frauenklinik am EVK im Stadtgespräch


margarethenhof Leben mit Naturanschluss

Mehr Lebensqualität durch die Vorzüge unseres Hauses:

• barrierefreies Wohnen direkt am Lerbacher Wald

• 24h Notruf

• vollstationäre Pflege in freundlichen Einzelzimmern

• täglich frisch zubereitete Mahlzeiten

aus der hauseigenen Küche

• abwechslungsreiche Beschäftigungsangebote

• Busverbindung vor der Haustüre

Für Informationsgespräche stehen wir gerne zur Verfügung.


Inhalt november 2009

Stadtgespräch

4 Prof. Dr. Bernhard Liedtke feiert Jubiläum

News

6 Wohnpark Lerbacher Wald – Servicewohnungen

8 Weltdiabetestag im Marien-Krankenhaus

9 Erfüllen Sie sich Ihren Traum vom Fliegen

10 Der Friedhof lebt – Gräbern ein Gesicht geben

11 Die BELKAW fördert Mini-Heizkraftwerke

12 Die Sauna-Saison hat begonnen

14 Das schwache Herz: Diagnostik und Therapie

der Herzinsuffizienz heute

15 SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER – Kinoneuheit

16 Gipfeltreffen in Bensberg – Zwei Theaterlegenden gaben

sich ein Stelldichein im Puppenpavillon

16 Das Laientheater „Am Strungerbaach e.V.

16 Kunterbunt – der Nachmittag für die ganze Familie

17 „Esslust“ – Bensberger Bank und Dieter Müller

präsentieren das neue Buch

18 Chorisches Singen für Senioren

in der Max-Bruch-Musikschule

20 Engagierte Förderung in den ersten drei Lebensjahren

Tagesmütter bieten individuelle Betreuung

21 AWO – Gesundheits- und sozial pflegerisches Zentrum

Familie

22 Wer klug ist, sorgt vor – Vorsorgevollmacht

und Betreuungsrecht

Verbraucher-Infos

22 Dem Arbeitsleben entspannt Adieu sagen

Der Gesundheitstipp

23 Vitamine und Co.

Auto

24 Wenn die Kfz-Versicherung teurer wird: Wechseln!

26 Mercedes: das neue T-Modell • Toyota Land Cruiser

Rechtstipp

25 Notnagel Eigenbedarf?

Sport

28 Bergisch Gladbach 09-News

29 FFC Bergisch Gladbach Kreispokalsieger 2009

Frauen-Fußball in Bergisch Gladbach

Kurzmeldungen

30 Aus der Region

Gewinnspiel

31 Preisrätsel

Termine

32 Was? Wo? Wann?

Persönlich

34 25 Fragen an David Heitmann

Titel: Einen großen „Klapperstorch“ überreichte der Verwaltungschef

des EVK Dr. Harald Januschewski dem Jubilar Prof. Dr. Bernhard Liedtke

Inhalt • Impressum

GL Kompakt

Das Team von

GL KOMPAKT

wünscht Ihnen viel Spaß

beim Lesen.

Ihre Sabine Kuckelberg

Impressum

Herausgeber und Verlag: GL Verlags GmbH

Mitglied des VZVNRW (Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.)

Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0 22 02 - 28 28 - 0 • Fax: 0 22 02 - 28 28 - 22 • www.glverlag.de

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (verantwortlich), s.kuckelberg@glverlag.de

Anzeigen: Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de

Inge Backhausen, backhausen@glverlag.de

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de

Gestaltung & Produktion: René Jenniches, Bergisch Gladbach

Druck: Druckzentrum Hußmann GmbH, Bochum

GLKOMPAKT erscheint 10 x jährlich.

Nächste Ausgabe: 2./3.12.2009 Anzeigenschluss: 15.11.2009

GLKOMPAKT wird kostenlos an alle Haushalte mit Tagespost durch die Deutsche Post AG verteilt. Weitere

liegen an vielen öffentlichen Stellen, z.B. Banken, aus.

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen und Daten träger übernimmt der Verlag

keine Haf tung.

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336

Belegbare Druckauflage: 35.000 Exemplare

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Stadtgespräch

Der Jubilar hat ganzen

Stadtteilen geholfen, das

Licht der Welt zu erblicken.

Über 17.000 Jungen und Mädchen

wurden hier geboren, seit

Prof. Dr. Bernhard Liedtke (63)

die Leitung der Frauenklinik an

der Ferrenbergstraße übernommen

und der Geburtshilfe am

EVK „ein menschliches Gesicht”

(Zitat) gegeben hat.

In dieser Zeit wurde die gynäkologische

Chirurgie ganz

entscheidend modernisiert und

hat sich durch das vom Chef persönlich

initiierte Brustzentrum

einen überregionalen Ruf erworben.

Zugleich ist das EVK „Akademisches

Lehrkrankenhaus der

Universität Bonn“.

Der Chefarzt selber ist in Herkenrath

geboren, hat in Bonn

und Wien studiert, in Aachen

15 Jahre wissenschaftlich gearbeitet.

Heute ist er wieder ganz

Gladbacher: „Hier fühle ich mich

wohl.” Er hat aber weiterhin einen

Lehrauftrag für Frauenheilkunde

an der Universität Bonn

und eine außerplanmäßige Professur

an der Medizinischen Fakultät

der Uni Aachen. Darüber

hinaus wirkt er in zahlreichen

Fachgesellschaften und engagiert

sich privat im Lions Club

Bensberg. Ein viel beschäftigter

und dennoch immer zugänglicher,

aufgeschlossener Chef,

der den Begriff „Team“ nicht nur

schätzt, sondern intensiv lebt:

„Wir haben großartige Mitarbeiter”,

sagt er. „Aber natürlich

stehe ich auch noch selber im

Kreißsaal.“

mit Prof. Dr. Bernhard Liedtke

Seit 25 Jahren

Chefarzt in der

Frauenklinik

Prof. Dr. Bernhard Liedtke feiert Jubiläum

„Schwangerschaft und Geburt sind eine sehr

emotionale Phase im Leben einer Frau. Mit unserem

Team wollen wir dazu beitragen, dass die Geburt

eines Kindes natürlich und sanft verläuft.“ Worte von

Prof. Dr. med. Bernhard Liedtke, seit jetzt 25 Jahren

Chefarzt der Frauenklinik im Evangelischen Krankenhaus

Bergisch Gladbach. Wir sprachen mit ihm.

Auch wenn sich die Arbeit auf seinem Schreibtisch häuft – ein „Schreibtischtäter“

ist Prof. Dr. Bernhard Liedtke nicht. Er liebt die Arbeit mit Menschen, den

persönlichen Umgang mit den Patienten, schätzt den Meinungsaustausch und

die Ausbildung von Brustoperateuren.

Seine einzige Sorge: Es werden – statistisch gesehen – zu wenig Kinder geboren.

Besonders stolz ist er auf die

Zusammenarbeit mit dem Kinderkrankenhaus

an der Amsterdamer

Straße: „Wir pflegen mit

den Kölnern nicht nur einen intensiven

Erfahrungsaustausch,

die Kollegen sind außerdem

immer erreichbar, arbeiten in

unserem Haus und geben dem

EVK damit auch eine ganz besondere

Kompetenz.“ Die Kölner

Neonatologen sind kinderärzliche

Spezialisten für Früh- und

Neugeborene.

Prof. Dr. Liedtke lebt und arbeitet

nach der Devise: „Bei der

Geburt hat die Frau das Sagen.

Sie allein entscheidet (im Normalfall,

d. Red.) wie sie entbinden

will. Schmerzen muss heute

niemand mehr erleiden...“

Nicht minder engagiert sorgt

sich der Chefarzt (und Ärztliche

Direktor) um Tumorpatienten.

Die gynäkologische Onkologie

bildet einen Schwerpunkt im

EVK. Das Bestreben des Chefs:

Den von Krebs erkrankten Frauen

einerseits reinen Wein einzuschenken,

ihnen andererseits

auch eine Perspektive zu geben.

Auf die ganz persönliche Betreuung

kommt es ihm an.

Seitdem das Brustzentrum

vor Jahren nach den strengen

Kriterien des Landes NRW zertifiziert

(und gerade wieder rezertifiziert)

wurde, steigen die Patientenzahlen

stetig an. Sie liegen

heute bei 250 im Jahr.

Des Professors aktuelles

Projekt: „Wir arbeiten an einer

Strahlentherapie schon während

der Operation. Das bedeutet für

die Patientin Zeitgewinn und

eine Verringerung der Wiederholungsgefahr.“

Und was macht der Jubilar

und Familienvater (vier Enkelkinder)

in seiner knappen Freizeit:

„Da treibe ich Sport, laufe viel

im Wald, reise gerne und spiele

Golf, Handicap 26.“

Das Gespräch mit Prof. Dr.

Bernhard Liedtke führte

Redakteur Eberhard Gravenstein

für GL KompaKt

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Notruf können unsere Mitarbeiter

den Teilnehmer sofort

identifizieren. Für jeden angeschlossenen HausNotrufkunden liegt in

unserer HausNotrufzentrale ein Datenblatt vor, welches alle wichtigen

Informationen enthält. Eine individuelle, auf die Situation abgestimmte

Hilfe wird sofort eingeleitet. Bis Hilfe eintrifft, halten wir ständig Kontakt

mit dem Betroffenen.

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und Altenpflege

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Hause sind – Tag und Nacht

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News Schöner wohnen. Besser leben.

Wohnpark Lerbacher Wald –

Servicewohnungen mit Charme

Residenz in Bensberg eröffnet

Das war ein Tag der offenen

Tür, der seinen Namen

wahrlich verdiente. Der

Besucherandrang bei der

offiziellen Eröffnung des

Wohnparks Lerbacher Wald

Anfang Oktober topte nahezu

alle Erwartungen: „Das

Interesse war einfach riesig“,

freut sich Brigitte Michaely,

Hausleiterin des Wohnparks

Lerbacher Wald, „von 11 bis

17 Uhr haben wir eine Gruppe

nach der anderen durch

unser neues Haus geführt.“

Das Interesse ist ungebrochen.

Sieben Tage die

Woche sind Brigitte Michaely

und Kollegen vor allem

damit beschäftigt, potenziellen

Mietern den Wohnpark Lerbach

vorzustellen. Brigitte Michaely:

„Auch unangemeldet sind alle

Interessenten immer willkommen,

wir beraten und informieren

gern zu unserer Pflege, den

Abläufen vor Ort und natürlich

den Wohnmöglichkeiten.“

Schöner Wohnen mit Aussicht

In der Tat gibt es im Wohnpark

Einiges zu sehen. Die Residenz

glänzt durch ihre klare und offene

Bauweise. Die Wohnungen

wirken ausgesprochen hell

durch die bodentiefen Fenster

und besonders freundlich und

warm durch den Echtholz-Parkettboden.

Die Wohnungen sind

ausgestattet mit einer Küche.

Insgesamt gibt es 26 Wohnungen,

alle mit Balkon oder Terrasse,

zwischen 40 und 120 qm

groß. Blick nach Köln und in den

Lerbacher Wald inklusive.

Pflege nach Bedarf.

Auch Kurzzeit.

Die 80 Pflegeplätze – durchgängig

Einzelzimmer – sind voll-

ständig eingerichtet.

Gerne dürfen diese

durch eigene, liebgewonnene

Möbel

ersetzt werden. Zwölf

Zimmer sind als Plätze

für demente Bewohner

vorgesehen.

Zwischen 60 und 70

Mitarbeiter – in erster

Linie Pfleger und

Betreuer – werden

sich um die Wünsche

und Bedürfnisse der

Bewohner kümmern.

Regelmäßige Fortbildung und

Weiterqualifikation der Mitarbeiter

garantieren einen kontinuierlich

hohen Qualitätsstandard.

Im Rahmen der Verhinderungspflege

bietet der Wohnpark

Lerbach auch Kurzzeitpflege an,

die – ebenso wie die stationäre

Pflege – eine Rund-um-die-Uhr-

Betreuung sein kann.

Attraktives Umfeld

Die Bewohner der Residenz

Lerbacher Wald profitieren von

ihrer besonderen Lage: Wie der

Name des Wohnparks schon vermuten

lässt, liegt der Komplex

unmittelbar am Wald. Durch

die Bushaltestelle direkt vor der

Haustür besteht eine optimale

Anbindung über öffentliche Verkehrsmittel

nach Bergisch Gladbach,

Bensberg oder auch Köln.

Wer möchte und fit genug ist, erreicht

Bensberg-Stadtmitte oder

das Bensberger Schloss durch

einen Fußmarsch von etwa 1 km

Länge. Der hauseigene Kleinbus

kann ebenfalls genutzt werden,

für organisierte Touren, ver-

schiedene Besichtigungen oder

im Rahmen regelmäßiger Ausflüge.

Unterhaltung und

Kommunikation

„Wir möchten unseren Bewohnern

jede Menge Abwechslung

bieten. Deshalb organisieren

wir regelmäßige Spiel- und

Film abende, Vorträge und Gesprächskreise

ebenso wie saisonale

Feste und Feiern“ erläutert

Brigitte Michaely. Verbindungen

zu ortsansässigen Kirchengemeinden,

Vereinen, Schulen

und Kindergärten sind ebenfalls

vorhanden. Auch hier sind regelmäßige

Kontakte und Veranstaltungen

vorgesehen. Brigitte Michaely:

„Wir tun alles dafür, dass

sich unsere Bewohner wirklich

wohl fühlen.“

Wohnpark Lerbacher Wald

Brigitte Michaely

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Telefon: 02204 4815-0

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Welt-

DIABETESTAG

Samstag, 14. Nov. 2009

10:00 bis 15:30 Uhr

im Marien-Krankenhaus Berg. Gladbach

Gut leben mit Diabetes

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Blutzucker, Blutdruck,

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Diabetes

Schwerpunktpraxen

Fachvorträge von 11:00 –13:00 Uhr:

„Was gibt’s Neues?

– Neue Medikamente“

Stephan Hinzmann,

Diabetologe DDG

„Diabetes, eine

Herzensangelegenheit“

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Selbsthilfegruppen

Industrieausstellung

Diabetesangebote der

Apotheken und Sanitätshäuser

Krankenkassen

„Sei gut zum Fuß“

Elisabeth Dalick,

Diabetesberaterin DDG

und Podologin

Marien-Krankenhaus

Bergisch Gladbach

Menschlich Kompetent Hilfsbereit

7


News Weltdiabetestag

Weltdiabetestag im

Marien-Krankenhaus

Samstag, 14. November, 10.00 bis 15.30 Uhr

Schulungsteam der Klinik informiert Bürger

Weltweit sind mehr als

120 Millionen Menschen

an Diabetes

erkrankt. In der BRD schätzt

man die Häufigkeit auf etwa

5-7 % der Bevölkerung, bei

den über 65-jährigen ist jeder

Zehnte betroffen.

Für den Rheinisch-Bergischen

Kreis liegt die Zahl der

Diabetesfälle bei etwa 25.000.

Die Botschaft der Experten ist

klar: Vorbeugen statt reparativer

Medizin. Denn wenn die

Erkrankung rechtzeitig erkannt

wird, können Folgeschäden, wie

etwa Nieren- oder Augenerkrankungen,

vermieden werden.

Den diesjährigen Weltdiabetestag

nimmt das Diabetes-

Schulungsteam des MKH zum

Anlass, um im Rahmen einer

ganztägigen Aufklärungsaktion

über die Zuckerkrankheit zu

Bild: Q-Med

informieren. Unter dem Motto

„Gut leben mit Diabetes“ werden

interessante Aspekte zum

Thema Diabetes vorgestellt. So

können Sie, als Besucher ihren

Blutzucker, Blutdruck und Cholesterinwert

bestimmen lassen,

sich über Insulinpumpen und

das Angebot der Apotheken, Sanitätshäuser

und Krankenkassen

informieren oder interessanten

Vorträgen lauschen. Der Eintritt

ist frei.

Neben der Früherkennung

stehen mögliche Folgeschäden

bei unzureichender Behandlung

ganz im Vordergrund der

Veranstaltung. Diabetologen,

Krankenschwestern sowie Ernährungsberaterinneninformieren

Sie den ganzen Tag über

moderne Therapiemöglichkeiten.

Darüber hinaus werden sich

in der Eingangshalle der Klinik

Selbsthilfegruppen und Diabetes

Schwerpunktpraxen aus dem

Rheinisch-Bergischen Kreis prä-

Das Programm im Überblick

Fußuntersuchung

Fußdruckmessung

Medizinische Fußpflege

sentieren. Ab 11 Uhr halten die

Diabetesexperten interessante

Fachvorträge.

Messungen: Blutzucker, Blutdruck, HbA1c, Cholesterin, Körperfett

Diabetes Schwerpunktpraxen

Leckereien für den Gaumen

Insulinpumpen

Selbsthilfegruppen

Industrieausstellung

Diabetesangebote der Apotheken und Sanitätshäuser

Krankenkassen

Fachvorträge ab 11 Uhr

„Was gibt’s Neues? – Neue Medikamente“

Stephan Hinzmann, Diabetologe DDG

„Diabetes, eine Herzensangelegenheit“,

Dr. Martin Puschmann, Diabetologe DDG

„Sei gut zum Fuß“

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Probleme immer kleiner!“

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ins Schwärmen, wenn

er vom Fliegen erzählt.

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mit einer Flotte von zwei- und

viersitzigen Maschinen neben

der Privatpilotenausbildung

auch Rundflüge über das Bergische

Land, Köln, die Eifel und

Schnupperkurse an. Bei Letzterem

kann man den Steuerknüppel

einmal selbst in die Hand

nehmen – natürlich unter sorgsamer

Begleitung des Fluglehrers.

Wer durch den Schnupperkurs

auf den Geschmack gekommen

ist, aber nicht gleich

den Privatpilotenschein machen

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News

Bepflanzte und gepflegte

Gräber sind ein besonderes

Zeugnis der deutschen

Kultur. Unzählige Familiengräber

zeugen von einer großen Tradition

bei der Grabpflege. Ausländische

Besucher bewundern oft

die wie kleine Gärten anmutenden

Grabstel len. Diese grünen

Friedhöfe sind fester Bestandteil

unserer christlich geprägten Kultur.

Wie der Bund deutscher

Friedhofsgärtner berichtet, wird

in den nächsten Wo chen mit einer

breit angelegten Kampagne

unter dem Motto „Es lebe der

Friedhof!“ das Thema Tod und

Grab thematisiert.

Mit außergewöhnlichen

Anzeigen soll

dabei verdeutlicht

werden, dass nicht

nur Stiefmütterchen

und Efeu als Grabbepflanzung

geeignet

sind. Unterstrichen

wird dabei die fachliche

Kreativität der

Friedhofsgärtner

verbunden mit der

Individualität der Verstorbenen,

die sich

auch in der Grabgestaltungwiderspiegeln

kann: Gräbern

ein Gesicht ge ben.

Die Bedeutung

und der Wert des

Friedhofes sollen wieder

Gesprächsthema

in den Familien werden.

Blumen und Pflanzen

sind in der Lage,

Grabgestaltung

Der Friedhof

lebt – Gräbern ein

Gesicht geben

Friedhöfe werden oft als Ort für die Toten bezeichnet,

doch sie sind für die Lebenden noch viel wichtiger. Sie

sind Stätten der Begegnung, grüne Lebensräume und

nicht zuletzt im städtischen Raum Oase der Ruhe und

Besinnung.

in ganz besonderer Weise Trauer

zum Aus druck zu bringen, Trost

zu spenden und den Lebenden

Hoffnung zu geben. Nur Pflanzen

bilden Leben und Vergänglichkeit

so eindrucksvoll ab.

Auf der Grabstätte

bieten

sich sowohl

über die Pflanzenauswahl

als auch über

die generelle

Pflanzform die Möglichkeit mit

Symbolen an die Verstorbenen

zu erin nern und persönliche Gefühle

auszudrücken.

Traditionell kennzeichnet das

Grabzeichen die Stelle, an der

ein Mensch bestattet wurde.

Heute steht eine breite Palette

an Formen und Materialien von

Grabsteinen und Kreuzen zur

Auswahl. Das Grabzeichen ist

im wahrsten Sinne des Wortes

Denkmal. Nur Name und Lebensdaten

als Inschrift sind für

die Gestaltung des Grabstätte

zu wenig. Sie sollte Spiegel der

Person sein, die hier beerdigt ist.

Noch vor hundert Jahren war es

durch aus üblich, Emaille bilder

der Verstorbenen auf dem Grabzeichen

anzubringen. Auf diesen

alten Steinen finden sich oft

auch Symbole, die auf den Beruf

des Verstorbenen hin weisen.

Der Äskulapstab steht für den

Arzt, Zirkel und Maßband weisen

auf Bau leute, Ingenieure oder

Architekten hin. Bei industriell

gefertigten Steinen aus heutiger

Zeit fehlen oft diese persönlichen

Bezüge.

Die Friedhofsgärtner unterstreichen,

dass diese Symbole

leicht mit Pflanzen flankiert oder

gar ersetzt werden können und

so eine Verbindung zwischen Leben

und Tod schaffen.

Neben der Gestaltung übernehmen

die Friedhofsgärtner

ebenfalls die Pflege der

Grabstät ten. Dauer grabpflege

ist ein modernes Serviceangebot,

dessen Nutzung aus vielerlei

Grün den sinnvoll sein kann.

Immer öfter zwingt das Leben

zum Wechsel des Ar beitsplatzes

und oft auch zum Umzug in eine

andere Stadt. Die Sorge um die

Grabstelle, die man viele Jahre

liebevoll gepflegt hat, kann der

Friedhofsgärtner abnehmen,

sodass bei jedem Besuch der

Grabstätte sich diese in einem

gepflegten Zustand befindet.

Kontrolliert

werden die

Gärtner dabei

von einer

Treuhandstelle,

die die

Verwaltung

der Fi nanzen inne hat und die

Grabstellen auch über Jahrzehnte

überwacht.

Auch als Vorsorge gewinnt die

Dauergrabpflege immer mehr

an Bedeutung. Schon heute haben

ca. 10 % aller Bundesbürger

einen Dauergrabpflege- oder

Bestattungsvorsorgever trag.

WEITERE INFORMATIONEN

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GL Kompakt 0909


Kraft-Wärme-Kopplung

Die BELKAW unterstützt

mit einem neuen Förderprogramm

die Markteinführung

von kleinen Kraft-

Wärme-Kopplungsanlagen

(Mini-KWK-Anlagen) für den

privaten Gebrauch. So wird die

bisherige Heizung zum Minikraftwerk.

Denn damit lassen

sich Strom und Wärme in Wohnhäusern

effizient und klimaschonend

erzeugen. Der Förderbetrag

beträgt 800 Euro. Das deckt

einen Teil der Mehrkosten gegenüber

einer konventionellen

Heizung ab.

Von der Förderung profitieren

Kunden in den von der BELKAW

mit Erdgas versorgten Gebieten

Bergisch Gladbach, Odenthal

und Lindlar, die für ihre Wohngebäude

eine entsprechende

Anlage mit bis zu 4,5 Kilowatt

elektrischer Leistung planen.

Förderanträge können ab sofort

bei der Energieberatung der BEL-

KAW gestellt werden. Auch das

Bundesamt für Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst

die Installation von Mini-

KWK-Anlagen.

Bei der Kraft-Wärme-Kopplung

(KWK) lässt sich der einge-

News

Die BELKAW

fördert

Mini-Heizkraftwerke

setzte Brennstoff hocheffektiv

zur Erzeugung von Strom und

Wärme nutzen. Bisher kommt

diese Technik vor allem in großen

Heizkraftwerken oder Blockheizkraftwerken

zum Einsatz. Diese

Anlagen erreichen damit eine Effizienz

von bis zu 90 Prozent.

Allmählich halten Mini-KWK-

Anlagen auch Einzug in die Keller

von Wohngebäuden. Bei den

von der BELKAW geförderten

Anlagen treibt ein mit Erdgas betriebener

Motor einen Generator

zur Stromerzeugung an. Die entstehende

Wärme des Motors und

die Wärme im Abgas werden zur

Heizung und zur Warmwasserbereitung

genutzt. Der Kohlendioxid-ausstoß

geht um bis zu einem

Drittel zurück – im Vergleich

zur getrennten Bereitstellung

von Wärme und Strom. Für jede

ins öffentliche Netz eingespeiste

Kilowattstunde Strom erhält der

Betreiber eine gesetzlich garantierte

Vergütung.

WEITERE INFOS unter

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und Energieberatung

der BELKAW unter

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11


News

Gepflegtes Schwitzen hilft

Doch gibt es ein zuverlässiges

Mittel, um den Körper und auch

die Seele gegen die Bazillen

der kommenden Monate zu

wappnen – die Sauna. Gerade

wenn die Tage trüb werden,

beginnt für Kenner und Liebhaber

die Saison des gepflegten

Schwitzens.

Seit Jahrtausenden kennen

und nutzen Menschen die Sauna,

bereits in der Steinzeit transpirierten

unsere Vorfahren

zwischen aufgeheizten Steinen.

Kein Wunder, schließlich ist Saunabaden

nachweislich gesund:

Es stärkt das Immunsystem, der

menschliche Körper wird deutlich

resistenter gegenüber Erkältungskrankheiten.

Denn der

Wechsel zwischen Saunahitze

und anschließendem Kaltbad

bewirkt, dass sich die Blutgefäße

in unserem Körper abwechselnd

weiten und wieder verengen –

ein Effekt, der auch beim Sport

zu beobachten ist. Die Sauna

nutzt außerdem den körperei-

Sauna im Freizeitbad Badino

in Overath

Die Sauna-Saison

hat begonnen!

TExT STEFAN DUBBERT

„Ich habe das Grauen gesehen“,

sagt Colonel Walter E. Kurtz im

Filmklassiker Apocalypse Now. Nun

gibt es zwar kein Grauen in Bergisch

Gladbach, doch macht sich derzeit

viel Grau breit – der Herbst ist da. Die

Temperaturen fallen, die Tage werden

kürzer, dunkler und ungemütlich, Regen

wird wieder ein ständiger Begleiter. Ideales

Erkältungswetter also.

genen Fieber-Effekt: Die auf bis

zu 39 Grad Celsius erhöhte Körpertemperatur

zerstört Krankheitserreger.

Parallel dazu entspannt die

Sauna die Muskulatur, sie regt

Durchblutung und Stoffwechsel

an, fördert die Produktion körpereigener

Abwehrstoffe und

hilft, Schlacken und Giftstoffe

schneller abzubauen. Auch

Menschen mit Blutdruckproblemen

kann die Sauna helfen,

und bei Atembeschwerden, beispielsweise

bei Asthma, helfen

Dampfbäder.

Splash-Bad Ruhebereich

in der Bergischen Waldsauna

Das Kombibad Paffrath

mit seiner ausgeprägten

Bäderlandschaft

Vorsicht ist allerdings geboten,

wenn Schnupfen oder

Grippe bereits ausgebrochen

sind: Dann ist vom Saunagang

abzuraten, um den ohnehin geschwächten

Körper nicht den

Belastungen des Saunierens

auszusetzen.

12 GL Kompakt 0909


Treffpunkt Sauna

Neben den vielen gesundheitsfördernden

Effekten hat der gemeinsame

Saunagang noch einen

weiteren überaus positiven

Einfluss: Die Sauna ist auch

ein soziales Zentrum. Hier

trifft man sich in angenehm

entspannter Atmosphäre

zu einem

netten Plausch.

Gerade in den

Herbst- und Wintermonaten,

ist

die Sauna eben

auch ein schönes

Plätzchen, um den

neuesten „Klaaf un

Tratsch“ auszutauschen.

Viel Sauna-Auswahl

Wer gesund schwitzen möchte,

hat die Wahl, denn unterschiedliche

Saunatypen gibt es reichlich

und Saunafreunden steht

eine große Auswahl verschiedener

Angebote zur Verfügung.

Wer es so richtig heiß mag,

ist in der klasssichen finnischen

Entspannen im

Saunapark Siebengebirge

News

Sauna gut aufgehoben. Hier

herrscht trockene Hitze mit rund

90°C und einer Luftfeuchtigkeit

von 10 Prozent. Ebenfalls noch

recht heiß sind Kräuterbäder.

Hier erwarten den Saunagast

etwa 75°C, 25 Prozent Luftfeuchtigkeit

und der herrliche Duft

aromatischer Kräuter.

Sanft entschlacken

Etwas kühler sind die Dampfbäder.

In diesen Schwitzbädern

entschlackt der Organismus auf

sanfte Weise bei hoher Luftfeuchtigkeit

und angenehmen

Temperaturen um die 40 bis

50°C – Entspannung pur. Mit

diesen Werten entspricht das

Dampfbad in etwa dem traditionellen

Türkischen Bad, dem Hamam,

mit seinen rund 50°C und

einer Luftfeuchtigkeit von etwa

65 Prozent.

Voraussetzung für die heilsame

Wirkung der Sauna ist, sie

regelmäßig zu besuchen. Nicht

zuletzt tut der regelmäßige Saunagang

übrigens auch der Seele

gut. Ein finnisches Sprichwort

weiß: „In der Sauna verraucht

der Zorn“.

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13


News EVK: Herzmonat 2009

Das schwache Herz: Diagnostik und

Therapie der Herzinsuffizienz heute

Herzmonat 2009 • 12. November 2009, Bergischer Löwe, 19 bis 21 Uhr

Ist das Herz nicht

mehr in der Lage,

Organe und Gewebe

ausreichend mit

Blut und Sauerstoff

zu versorgen, spricht

man von Herzmuskelschwäche

bzw. Herzinsuffizienz.

Die Leistung des Herzens

reicht nicht mehr aus, um den

Bedarf des Körpers zu decken.

Die Herzinsuffizienz ist

eine der häufigsten Erkrankungen

weltweit. In

Deutschland leiden etwa drei

Prozent der Bevölkerung an einer

Herzmuskelschwäche, bei

Menschen im Alter über siebzig

sind es bereits ca. zehn Prozent.

Man unterscheidet die Rechtsherzinsuffizienz

von der Linksherzinsuffizienz.

Hier arbeitet

die linke Herzhälfte nicht ausreichend

und das Blut staut sich

in der Lunge (Stauungslunge).

Bei rechtsseitiger Herzschwäche

staut sich das Blut in den

Geweben und es kommt zu

Wasseransammlungen im Körper.

Daneben spricht man von

globaler Herzinsuffizienz, wenn

die Pumpfunktion beider Herzkammern

eingeschränkt ist.

„Kaffeeklatsch“

Stundenweise

Betreuung für

Demenzkranke

Deutsche

Herzstiftung

Der Vortragsabend am

Don nerstag, 12. November,

in formiert über moderne Diagnose-,

Therapie- und Präventionsmöglichkeiten

der Herzinsuffizienz.

Prof. Dr. med. Hans-Peter

Hermann, Chefarzt der Medizinischen

Klinik und Kardiologie

des EVK (Bild rechts), moderiert

die seit vielen Jahren im

Rahmen des Herzmonats stattfindende

Veranstaltung und

informiert gemeinsam mit weiteren

Fachleuten zum Thema.

Bereits ab 17.30 Uhr können sich

interessierte Besucher im Foyer

des Bergischen Löwen ihren

Blutdruck und die Cholesterinwerte

messen lassen. Daneben

hält die Regionalgruppe der

Deutschen Herzstiftung umfangreiches

Infomaterial bereit und

es gibt an weiteren Ständen die

Vertrautheit.

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Tagespflege

Morgens in die

Tagespflege und

Abends wieder

nach Hause

Kurzzeitpflege

Während Ihre

Angehörigen

verreisen, sich

erholen oder

verhindert sind

Möglichkeit, sich über Gesundheitsthemen

schlau zu machen.

Um 19 Uhr wird Horst Geisler,

der Regionalbeauftragte der

Deutschen Herzstiftung, die

Gäste begrüßen, ehe Prof. Dr.

Hermann die Moderation übernimmt.

Den Auftakt für die Einzelvorträge

machen die beiden

niedergelassenen Herzspezialisten

Stefan Binder und Thomas

Kranz von der Gemeinschaftspraxis

für Kardiologie und Angiologie,

Bensberg. Ihr halbstündiger

Beitrag trägt den Titel: „Was bedeutet

Herzschwäche? Symptome

und Ursachen, Diagnostik

beim Hausarzt und Kardiologen,

Vorbeugung.“ Anschließend ergreift

Moderator Prof. Hermann

selbst das Wort und spricht über

die medikamentöse und nicht-

Helmut-Hochstetter-Haus

Ev. Seniorenzentrum

Vollstationäre Betreuung

und Pflege in

familiärer Atmosphäre

Ansprechpartner für alle Bereiche: Aufnahmeberatung im Helmut-Hochstetter-Haus, Frau Elisabeth Höller

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medikamentöse Behandlung

der Herzinsuffizienz – Wirkungen

und Nebenwirkungen sowie

wichtige Kontrollen. Wie ein

gutes Leben mit Herzinsuffizienz

aussehen kann, wird im letzten

Beitrag des Abends der Ärztliche

Leiter der ambulanten kardiologischen

Rehabilitation am EVK in

Kooperation mit dem Institut für

Gesundheitsbildung (InstiG) erklären.

Dr. U. Hollenstein spricht

über Rehabilitationsziele, Belastbarkeit,

Bewegung und Sport

sowie die weitere Prognose.

Ab 20.40 Uhr münden die drei

Fachbeiträge in eine Podiumsdiskussion,

bei der die Zuschauer

die Möglichkeit haben, sich mit

ihren Fragen an die Experten zu

wenden. Für 21 Uhr ist das Ende

der Veranstaltung angepeilt.

Ev. Seniorenzentrum

„Am Quirlsberg“

Vollstationäre

Betreuung und Pflege

in Wohngruppen für

Demenzkranke

14 GL Kompakt 0909


Kinoneuheit News

SUNSHINE BARRY

UND DIE DISCOWÜRMER

Es ist eine Geschichte rund

um den Regenwurm Barry,

der dem Kompostbusiness

den Rücken kehrt und mit seiner

neu gegründeten Discoband die

Welt erobern will. Nun fragt sich

jeder: Ein Regenwurm als Discostar?

Da gibt’s doch sicherlich

so einige Hindernisse. Nicht für

den kleinen Regenwurm Barry,

der sich und seine Freunde in ein

großes Abenteuer stürzt. Eine

Geschichte über Freundschaft,

Selbstvertrauen und Discomusik

für Zuschauer von Klein bis Groß!

Mit Ben (Barry), Sarah Tkotsch

(Gloria), Dirk Bach (Tito), Hella

von Sinnen (Donna), Herbert

Feuerstein (Dad) und Roberto

Blanco (Tony Dean) als Synchronsprecher!

Hier ein paar Fakten

und Kuriositäten rund um

den Regenwurm

Wenn man einen Regenwurm

in der Mitte teilt, leben nicht beide

Hälften weiter, sondern nur

die vordere Hälfte, welche die le-

benswichtigen Organe (Gehirn,

Magen, Herz u.a.) beinhaltet.

Es gibt einen neuen Weltrekord

im Regenwurmessen: Ein Inder

verschlang in 20 Sekunden 200

Regenwürmer mit einer Länge

von mindestens 10 Zentimetern!

Der Regenwurmkörper setzt sich

aus bis zu 200 Segmenten zusammen.

Regenwürmer besitzen weder

Lungen noch Kiemen. Sie atmen

durch die Haut!

Im Jahr 1878 entdeckte Frederick

McCoy einen Regenwurm, der

zur Gattung der Riesenwürmer

zählt. Er hatte eine Länge von 80

cm, es gibt aber Exemplare, die 3

Meter lang sind!

Kaum vorstellbar, aber Regenwürmer

könnten bis zu 10 Jahre

alt werden, wenn sie keine

„Fressfeinde“ hätten.

Sonnenlicht führt durch das ultraviolette

Licht bei Regenwürmern

nach kurzer Atemnot zum

Tode.

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News

Gipfeltreffen

in Bensberg

Zwei Theaterlegenden gaben sich

ein Stelldichein im Puppenpavillon

Es gibt Momente, die etwas

Zeitgeschichtliches atmen.

Solch einen Moment erlebten

jüngst die Zuschauer im

Puppenpavillon Bensberg, als

sie Zeugen einer Begegnung

zweier Persönlichkeiten wurden,

die wahrlich Puppentheater-Geschichte

geschrieben

haben: Friedesine Strüver traf

Hansjörg Kindler alias Trixini.

Trixini (76) kam auf Einladung

des Theaterleiters Gerd J.

Pohl aus dem Allgäu nach

Bensberg. In Rieden am Forggensee

– einen Steinwurf von

Schloss Neuschwanstein entfernt

– hat Trixini seine Zauberwerkstatt,

einen weithin bekannten

Treffpunkt für alle großen und

1982 trafen sich 12 Begeisterte

mit dem Ziel, Bergisches

Brauchtum und

Bergische Mundart zu

beleben und zu pflegen.

Emil Odenthal hatte 1957 als

Kind in der Aufführung des

Mundartstückes „Us ahler

bergischen Zick“ des Heimatdichters

und Ehrenbürgers August

Kierspel mitgespielt. Sein

Friedesine

Strüver

und

„Trixini“

Hansjörg

Kindler

Theater, Theater, Theater…

kleinen Magiebegeisterten.

Friedesine Strüver ist mit

ihren 86 Lenzen Deutschlands

älteste noch aktive Puppenspielerin

und mit Theaterleiter

Pohl seit vielen Jahren freundschaftlich

eng verbunden. Nach

Bensberg kam die Prinzipalin

der Puppenspiel-Vagantei aus

Göttingen in erster Linie, um sich

zu vergewissern, dass im Puppenpavillon

auch alles mit rechten

Dingen zugeht. Die Arbeit

des Theaters bekam Friedesine

Strüvers Segen. Sie übergab

eine große Anzahl von Figuren

– unter anderem den kompletten

Spielsatz ihrer Inszenierung

Das Laientheater

„Am Strungerbaach e.V.

Traum, dieses Stück im Jahr 1982

anlässlich des Stadtjubiläums

und in Erinnerung an August

Kierspel auf die Bühne zu bringen,

erfüllte sich. Mit Riesenerfolg

ging die 20-köpfige Truppe

auf Tournee.

Am 30.11.1983 erfolgte die

Vereinsgründung. Bis heute

brachte man insgesamt 27

Volks stücke und Komödien auf

die Bühne. Die „Vereinigung zur

Pflege und Erhaltung heimatlichen

Brauchtums“ würdigte die

„Frau Holle“ – in die historische

Sammlung des Puppenpavillon.

So kam es zu einer Art „Gipfeltreffen“

zweier Künstler, die man

zu Recht „Legenden des Puppenspiels“

nennen darf. Für Puppenpavillon-Chef

Pohl war dieser

Doppelbesuch eine riesige Ehre,

seine eigenen Idole im Haus

zu haben. Für das nächste Jahr

hofft er auf weitere Gastspiele

von Trixini und Friedesine Strüver:

„Das wären schon einmalige

Highlights für unser Publikum,

da lebt die goldene Zeit des Kindertheaters

wieder auf.“ Schön,

dass man Momente wie diese in

Bensberg noch erleben darf.

Arbeit des Laientheaters „Am

Strungerbaach“ e. V. im Jahr 1991

mit der Verleihung der „Montanusplakette“.

Das Laientheater

bringt sich auch kulturpolitisch

ein und wurde mittlerweile

rechtlich einem städtischen Theater

gleichgestellt.

Das Laientheater hat 30 aktive

Mitglieder. Zehn davon sind noch

Mitglieder der ersten Stunde und

für alle sehr erfreulich konnten

als Nachwuchs zwei Jugendliche

und zwei junge Erwachsene

aufgenommen werden. Alle

Berufssparten sind vertreten:

Verwaltungsfachkraft, kfm.

Angestellte/r, Polizeikommissar,

Lehrer, Schlosser, Zimmermann,

Techniker, Ingenieur, Schüler, Studenten

und Rentner.

„Platt“ kallen und Theater

spielen macht auch nach vielen

Jahren Vereinszugehörigkeit immer

noch viel Spaß. Es wird alles

selbst gemacht: Stücke übersetzen,

Kulissen bauen, Schminken,

Frisieren, Soufflieren Für die Regie

wurde eine Fachfrau engagiert.

Kunterbunt – der

Nachmittag für

die ganze Familie

Akrobatik, Musik, Clownerie

und Zauberei:

„Kunterbunt“, der kurzweilige

Familiennachmittag

für Groß und Klein, kommt

jetzt zum siebten Mal auf die

Bühne des Bergischen Löwen.

Der Bergisch Gladbacher

Verein „Bürger für uns Pänz“

veranstaltet ihn traditionell

alle zwei Jahre. Das abwechslungsreiche

Programm bringt

Kinder-Künstler genauso auf

die Bühne wie hochkarätige

Bühnenprofis. Die meisten

kommen aus dem Rheinisch-

Bergischen Kreis. „Unser Programm

ist für die ganze Familie

gedacht – vom Erstklässler

bis zu Oma und Opa. Wir wollen

Familien animieren, etwas

gemeinsam zu unternehmen“,

sagt Vereinsvorsitzende Sylvia

Zanders. „Schön ist bei Kunterbunt,

dass am Ende alle begeistert

sind – die kleinen wie

die großen Zuschauer.“

Durch das zweieinhalbstündige

Programm führt launig

Fritz Roth, Vortandsmitglied

bei Bürger für uns Pänz.

Sonntag, 15.11. 2009, 15 -

17.30 Uhr, Bergischer Löwe in

Bergisch Gladbach

Familien-Eintritt: 10 Euro,

für zwei Erwachsene und deren

Kinder, inkl. kostenlosem

Pausengetränk pro Person.

Einlass: ab 14.30 Uhr

Tickets: Karten im Vorverkauf

bei der Theaterkasse Bergischer

Löwe (dienstags bis

freitags 10 - 18 Uhr, samstags

10 - 13 Uhr) und an der Abendkasse.

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17


News

Die Männerchöre als

erste Laienchorbewegung

erfreuten

sich in den Zeiten ihrer

Anfänge vor rund 200 Jahren

eines regen Zulaufs.

Es waren nicht nur besonders

begabte Sänger, die den Weg in

die Vereine fanden. Es ging, vor

allem bei den jungen Männern

um die Unterhaltung, das gesellige

Vereinsleben, um eine –

auch gesellschaftlich anerkannte

– Freizeitbeschäftigung. Es gab

nicht das reiche Angebot an Ablenkung

wie heute.

Die Zeiten haben sich geändert:

Es gibt in unseren Tagen

mehr rüstige (auch stimmgesunde)

Senioren denn je zuvor. Die

haben Zeit (meistens auch eine

auskömmliche Rente) und suchen

Geselligkeit wie früher die

Jungen sowie eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung

vor Ort. Stän-

dig auf der Flucht zu sein, sprich

auf Reisen, genügt vielen nicht

als Aufgabe und Ablenkung im

Alter.

Die meisten der heutigen Senioren

haben in der Regel keine

Chorerfahrung, obwohl sie gerne

singen, z.B. im Wanderclub

oder im Rahmen ihrer zahlreichen

Geburtstagsfeiern. Um

solche „Begabungen“ für den

chorischen Gesang zu gewinnen,

müssen gewisse Voraussetzungen

geschaffen werden. Die Betonung

in der Ansprache muss

auf „Senioren-Gesang“ liegen,

und das Liedgut darf die Möglichkeiten

ungeübter Senioren

nicht überschreiten. Zu den eta-

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blierten Chören fühlen sich Senioren,

die bisher keinem Chor

angehörten, nicht hingezogen.

Sie glauben, nicht gut genug zu

sein, und die Chöre andererseits

bemühen sich lieber – meist erfolglos

– um jungen Nachwuchs.

Eine ganze Reihe von Argumenten

sprechen für das Singen

im Chor als aktive Freizeitbeschäftigung:

• Gesundheitsförderlich

(singende Menschen haben

eine erhöhte Lebenserwartung)

• Vermittlung von Frohsinn

wie Besinnlichkeit

• Teilnahme am kulturellen

Leben der Umgebung

Immer frisch!

Der Johanniter-Pflegedienst

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• Abbau von Alltagsstress

• Förderung von Gemeinschaftssinn

bei

gleichzeitiger Selbstentfaltung

Auf wen könnten diese Attribute

des chorischen Singens nicht anziehender

wirken als gerade auf

Senioren? Dass auch Senioren

singen können, steht wohl außer

Zweifel. Das Liedgut muss nur

thematisch auf die ältere Generation

zugeschnitten und ihrem

Leistungsvermögen angepasst

sein.

„Intermelodie“ im

Dreiklang – die Melodie in

der Mittenlage

Es gibt eine gute Möglichkeit

des Heranführens unerfahrerener

Sänger an den chorischen

Gesang: Die „Neuen“ singen

eine meist bekannte Melodie

18 GL Kompakt 0909


in einer mittleren Tonlage. Sänger

mit etwas höheren oder

tieferen Stimmen übernehmen

Begleitmelodien über und unter

der Hauptmelodie. Wenige

hohe und tiefe Stimmen reichen

aus, um auf diese Weise einen

ansprechenden Chorklang zu

erzeugen. Chorsätze nach dem

„Intermelodie-Prinzip sind die

prädestinierte Chorform für Senioren.

Die Vorteile liegen auf

der Hand: Das harmonische Hörempfinden

wird genutzt und

durch eine einfache Stimmführung

gefördert.

Da die Mittelstimmen in der

Regel übergewichtig vertreten

sind, lässt sich die Melodiestimme

leicht dominierend besetzen.

Chorisch unerfahrene Sänger

schrecken oft zurück, wenn sie

etwas anderes als eine eingängige

oder ihnen bekannte Melodie

singen sollen. Die Hauptmelodie

in der Mittelstimme erweist sich

für solche „Neuen“ als ein guter

Einstieg in das chorische Singen.

Der Intermelodie-Satz – obwohl

harmonisch traditionell

angelegt – verkörpert dennoch

eine Innovation, in gewisser

Weise einen neuen „Sound“, der

dem Singkreis, der ihn pflegt,

eine eigenständige Note im

Vergleich mit dem gewohnten

Chorgesang verleiht.

Die Intermelodie-Gestaltung

erlaubt es, dass ein Publikum bei

bekannten Liedern mitsingen

kann, wo das erwünscht ist.

Die Max-Bruch-Musikschule

in Bergisch Gladbach, Lange-

News

marckweg 14, hat es sich zur

Aufgabe gemacht, Senioren eine

Plattform für aktive Freizeitgestaltung

mit Geselligkeit durch

Gesang anzubieten. Der inzwischen

etablierte „Intermelodie

SeniorenChor Dreiklang“ trifft

sich jeden Dienstag, vormittags

von 10.30 bis 12.00 Uhr, und lädt

alle singfreudigen Senioren aus

Bergisch Gladbach und Umgebung

ein, sich anzuschließen.

Beitritt und „Hineinschnuppern

ohne Verpflichtung“ ist jederzeit

möglich. Die Vormittagszeit

der Proben kommt Sängern

entgegen, die auch in anderen

Vereinen mit abendlichen Treffen

aktiv

sind. Die

wöchentlichenÜbungsstunden

leitet

Dipl. Chorleiter Babrak Wassa,

Musikdirektor FDB.

WEITERE INFORMATIONEN

im Haus der Musik

Langemarckweg 14

Tel. 02202-25037-0

oder per Email:

info@musikschulebergisch

gladbach.de

Die Intermelodie-Senioren sind

zu hören in einem Weihnachtskonzert

am 19. Dezember 2009

ab 17.00 Uhr in der Kirche zum

Frieden, Schneppruthe 3, in

Bergisch Gladbach-Heidkamp.

Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 12. November 2009

Bergisch Gladbach

im Bergischen Löwen, Großer Saal

Beginn: 19.00 Uhr

Leitung und Moderation:

Prof. Dr. med. Hans-Peter Hermann

Chefarzt der Kardiologischen Klinik des EVK Bergisch Gladbach

Schirmherr: Bürgermeister Lutz Urbach

Themen: Was bedeutet Herzschwäche?

Dr. med. Stefan Binder, Hr. Thomas Kranz

Praxis für Kardiologie und Angiologie Bensberg

Medikamentöse und nicht-medikamentöse

Behandlung der Herzinsuffizienz

Prof. Dr. med. Hans-Peter Hermann

Rehabilitation und Leben mit Herzinsuffizienz

Dr. med. U. Hollenstein - Ambulante Reha des EVK B. Gladbach

Ab 17.30 Uhr Gesundheitsausstellung und –messungen im

Foyer des Berg. Löwens. - Die Teilnahme ist kostenfrei.

Deutsche

EVK Bergisch Gladbach

Ferrenbergstraße 24

Herzstiftung

51465 Bergisch Gladbach

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Mit freundlicher Unterstützung der AOK Rheinland/Hamburg

und VR Bank Bergisch Gladbach - Overath - Rösrath eG

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Ein Vergnügen!

Versprochen.

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19


News

„Es gibt kaum eine schönere

Aufgabe, als Kinder während

ihrer ersten Lebensjahre zu

begleiten“, schwärmt Marita

Schumacher von ihrem Beruf.

Sie ist eine von derzeit 28 Tagesmüttern,

die in Bergisch

Gladbach Kinder im Alter

von einigen Monaten bis zu drei

Jahren betreut. Marita Schuhmacher,

die selbst drei eigene

Töchter hat, kann mit Genehmigung

des Jugendamtes bis

Kinderbetreuung

Engagierte Förderung

in den ersten

drei Lebensjahren

Tagesmütter in Bergisch Gladbach bieten individuelle Betreuung

zu fünf Kinder betreuen. Die

diplomierte Pädagogin mit einem

Ausbildungsschwerpunkt

in frühkindlicher Bildung bringt

das theoretische Rüstzeug bereits

durch ihr Studium mit; aber

auch sie hat vor ihrer Tätigkeit als

Tagesmutter einen 160-stündigen

Grund- und Aufbaukurs absolviert

und nimmt regelmäßig

am Erfahrungsaustausch der Tagesmütter

im Bildungswerk der

AWO in Bergisch Gladbach teil.

„Qualität in der Betreuung

und eine gute Beratung der El-

tern müssen stimmen“, betont

Ilona Bogdal-Klumpe von der

Stadt Bergisch Gladbach, die

schon seit mehr als zehn Jahren

in diesem Arbeitsbereich tätig

ist. „In Bergisch Gladbach haben

Eltern die Wahl, ob sie für ihr Kind

einen Krippenplatz, eine Spielgruppe

oder eine Tagesmutter

wünschen“, führt die erfahrene

Fachberaterin aus. Der Platz bei

einer Tagesmutter – derzeit sind

es 85 Plätze – kostet den Eltern

also genauso viel wie z.B. ein

Krippenplatz, für den einkommensabhängig

Beiträge anfallen.

Da einheitliche Regelungen für

die Bezahlung von Tagesmüttern

bislang fehlen, sind die Rahmenbedingungen

von Stadt zu Stadt

anders geregelt. In Bergisch

Gladbach hat die gleichberechtigte

Förderung von Krippen-

und Tagespflegeplätzen immerhin

einen gewissen Ausgleich

geschaffen. Darüber hinaus ist

in Bergisch Gladbach auch die

Qualifizierung gelungen. „Der

gute Draht zu den Tagesmüttern

ist über die Jahre kontinuierlich

gewachsen, deshalb gibt es hier

auch kaum Fluktuation“, so Fachberaterin

Bogdal-Klumpe.

Wie vielfältig und individuell

Tagespflege sein kann, zeigt auch

das Beispiel von Petra Poltrock.

Nachdem die eigenen Kinder aus

dem Haus waren, hat sie als Tagesmutter

eine neue erfüllende

Tätigkeit gefunden. „Bei uns haben

Kinder sehr viel Freiraum in

der Natur und in der Gruppe, und

können so spielerisch ihre eigene

Welt erkunden. Dabei lernen

sie unglaublich viel“, berichtet P.

Poltrock, deren Anwesen mit viel

Garten, Wald und Tieren immer

neue Entdeckungen bietet. Die

meisten Eltern machen so gute

Erfahrungen mit der Tagespflege,

so dass vielen die Entscheidung

für ein weiteres Kind leicht

fällt. „Wir hatten schon mehrere

Familien, wo bereits das zweite

oder dritte Kind zu uns kommt“,

erzählt sie.

Ein geregelter und Geborgenheit

vermittelnder Tagesrhythmus

ist auch für Tagesmutter

Ulrike Tenten ganz wichtig.

Anders als die meisten anderen

Tagesmütter betreut sie ihre Pflegekinder

nicht zu Hause, sondern

gemeinsam mit einer weiteren

Kollegin im katholischen Familienzentrum

Herz Jesu Schildgen.

„Wir bieten mit unseren kleinen

Gruppen und festen Bezugspersonen

eine sehr individuelle

Betreuung von kleinen Kindern“,

sagt die Tagesmutter. „Der Vorteil

ist, dass der Übergang in den Kindergarten

dann sehr leicht fällt.

Auch Geschwisterkinder können

zusammen bleiben. Für Eltern ist

das eine enorme Entlastung.“

So unterschiedlich die Betreuungsplätze

auch sind: Die

drei Frauen sind sich einig, dass

jedes Kind eine ganz persönliche

Entwicklung und Förderung

braucht. „Jedes Kind, das wir bei

seinem Start liebevoll unterstützen

können, ist ein Geschenk“,

bringt es Marita Schumacher auf

den Punkt. Für die Fachberaterin

Ilona Bogdal-Klumpe sind solche

Rückmeldungen Lob und Bestätigung

dafür, dass Bergisch Gladbach

in punkto Kinderbetreuung

auf dem richtigen Weg ist.

Ein neuer Qualifizierungsgrundkurs

für Tagesmütter

startet am 10. November 2009.

INFORMATIONEN unter Telefon

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montags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

dienstags 10.00 – 12.00 15.00 – 17.00

mittwochs 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

donnerstags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00

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20 GL Kompakt 0909


Der Kreisverband der

AWO in Bergisch Gladbach

unterhält seit

1980 eine Sozialstation,

die 1997 aufgrund

ihres Leistungsangebotes

als Gesundheits-

u. sozialpflegerisches

Zentrum anerkannt wurde.

Die häusliche Pflege hat den

Vorteil, dass der Patient in

seiner gewohnten Umgebung

bleibt und dort fachlich

qualifiziert betreut wird, was einen

Heimaufenthalt oft vermeiden

oder verschieben hilft.

Wir erfüllen stets die Qualitätsanforderungen

des Medizinischen

Dienstes der Pflegekassen.

Wir pflegen nach Bobath mit

Transfertechniken unter kinästhetischen

Grundsätzen.

Die Arbeit der Sozialstation

erfolgt vollkommen kundenorientiert

mit hoher fachlicher

Qualifikation. Sechs unserer Pflegefachkräfte

haben die Zusatzqualifikation

zum Wundexperten

nach ICW. Wir beschäftigen

einen TÜV geprüften Hygienebeauftragten

sowie je eine Pflegefachkraft

mit der Qualifikation

Gerontopsychiatrie sowie „Pain

Nurse – Schmerzmanagement in

der Pflege“.

News

– Gesundheits-

und sozialpflegerisches

Zentrum

www.pc-feuerwehr.de

Unsere Leistungen umfassen:

• Kranken- und Altenpflege

- Körperpflege, Mobilität,

Ernährung

• Behandlungspflege z. B.:

Medikamentengaben, Spritzen,

Verbände

• Essen auf Rädern jede Diätform

ist möglich

• Bereitstellung eines Hausnotrufsystems

• Pflegebesuche im Auftrag der

Pflegekasse

• hauswirtschaftliche Hilfe z. B:

Einkäufe, Putzdienste, Begleitungen

zu Arzt- u. Behördengängen

Ob Sie ein einmal wöchentlich

oder mehrmals täglich Hilfe benötigen:

Wir leisten überprüfbare,

qualitätsorientierte Pflege.

Rufen Sie uns an – wir beraten Sie

gerne.

AWO – Gesundheits- und

sozialpflegerisches Zentrum

Am Birkenbusch 59

51469 Bergisch Gladbach

Ansprechpartnerin:

Waltraut Gronewald

Tel. 02202 - 9373114

Wir sind für Sie

24

Stunden da.

Sander Straße 251 • 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 964345 • Fax: 02202 964346

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02202 / 02204

54000

Siebenmorgen 47

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www.taxiberg.de

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morgens

(Raum für Ihre Bedürfnisse)

nein

24-Stunden

Notdienst

Marcel Schwöppe

Mobil

0163-6991615

Taxi und Mietwagen

Bajwa

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Fahrten aller Art

Tel. 02202 - 96 96 990

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Bergisch Gladbach, Kürtener Str. 10, Telefon (02202) 9 35 80; www.puetz-roth.de

Da werden Hände sein, die dich tragen und Arme, in denen

du sicher bist und Menschen, auf die du dich verlassen kannst!

Ambulante Krankenpflege Tanja Strauch

Tel.: 0 22 07/90 98 05 • Fax: 0 22 07/90 98 07

Mobil: 01 73/9 50 26 73 • E-Mail: info@Krankenpflege-strauch.de

Büro Bergisch Gladbach: Bensberger Straße 135

Zusätzlich zu den üblichen Leistungen – unser Angebot speziell für Angehörige:

Schulung zu Hause für pflegende Angehörige!

Wir betreuen die Bereiche: Bechen, Bensberg, Bergisch Gladbach,

Odenthal, Refrath und Untereschbach

mittags

abends

nachts

ja

21


Familie Schönheit

Viele Menschen haben

das Bedürfnis, Vorsorge zu

treffen und ihre Belange zu

regeln für den Fall, dass sie

dies eines Tages nicht mehr

alleine können. Dennoch fällt

es oft schwer, den richtigen

Zeitpunkt und die richtige

Form zu finden. Der folgende

Bericht möchte gerne

anhand von drei Beispielen

in das Thema einführen

und Hilfestellung bieten.

Beispiel eins

Der zwanzigjährige Sohn fährt

wie jeden Tag mit dem Linienbus

zur Arbeit. Eines Morgens

verunglückt der Bus aus ungeklärten

Gründen und stürzt

eine Böschung herab. Der Sohn

erleidet schwere Verletzungen

und ist über Wochen nicht ansprechbar.

Die Eltern sind voller

Sorge um ihren Sohn, kümmern

sich um ihn und wollen alles Erforderliche

für ihn regeln. Rechtlich

ist das Kind volljährig. Wenn

die Eltern in dieser Situation

keine Vollmacht ihres Kindes in

Dem Arbeitsleben

entspannt

Adieu sagen

Tipps zum sorgenfreien

Eintritt ins

Rentenalter

Die Sicherung des eigenen

Lebensabends bringt viele

Menschen um den Schlaf.

Wer jedoch mit den richtigen

Ratgeber zur Vorsorge • Tipps zum Eintritt in das Rentenalter

Wer klug ist, sorgt vor.

Vorsorgevollmacht

und Betreuungsrecht

VON THEO JAKOBS

Händen haben, können sie sich

nicht als rechtliche Vertreter ihres

Kindes ausweisen und können

demnach auch keine Entscheidungen

für ihr Kind treffen.

In dieser Situation muss dann

der Amtsrichter einen gesetzlichen

Betreuer für den jungen

Erwachsenen bestellen, der die

erforderlichen Entscheidungen

trifft. In der Regel werden dann

die Eltern zu Betreuern bestellt.

Beispiel zwei

Ein Ehepaar, beide Mitte 50, ist

über 30 Jahre verheiratet und

hat zwei erwachsende Kinder.

Der Ehemann erleidet völlig

überraschend einen Herzinfarkt

und wird auf der Intensivstation

behandelt. Die Ehefrau und die

Kinder sind sehr besorgt und

wollen sich um die Belange des

Ehemannes bzw. des Vaters

kümmern. Nach der ärztlichen

Notversorgung müssen in den

nächsten Tagen und Wochen

wichtige medizinische Entscheidungen

getroffen werden wie z.

B. Operationen am Herzen und

das Legen von Bypässen. Eine

wichtige Frage des behandelnden

Chirurgen wird sein: „Hat

Informationen gerüstet ist und

beizeiten vorsorgt, kann dem

Ruhestand beruhigt entgegensehen.

Die Vorbereitung

aufs Rentenalter sollte mit

der Überprüfung der persönlichen

Finanzlage beginnen.

Wie eine gute Finanzplanung

im Alter aussieht, Geld effektiv

angelegt, die Steuerbelastung

minimiert oder

unnütze Belastungen etwa

bei Versicherungen gespart

werden können – dies und

weitere Tipps zur finanzi-

jemand eine gültige Vollmacht

in Händen?" Wenn keine Vollmacht

vorliegt, muss auch in dieser

Situation ein Betreuer vom

Amtsrichter eingesetzt werden,

auch wenn die Eheleute schon 30

Jahre glücklich verheiratet sind.

Beispiel drei

Ein altes Ehepaar, beide über 80

Jahren, lebt im eigenen Einfamilienhaus

und hat drei erwachsene

Kinder, die alle im Umfeld von

50 Kilometer vom Elternhaus

entfernt mit ihren eigenen Familien

leben. Die Kinder stellen

fest, dass der Vater, der bislang

alles für sich und die Mutter geregelt

hat, schleichend dement

wird. Die Kinder sorgen sich um

ihre Eltern, helfen und unterstützen

sie, wo sie können, indem

sie einkaufen, das Haus sauber

halten, den Garten machen,

den Pflegedienst einschalten.

Irgendwann kommt der Zeitpunkt,

dass die Demenz so weit

fortgeschritten ist, dass die Mutter

mit der Situation überfordert

ist und der Vater zu Hause nicht

mehr ausreichend versorgt bzw.

betreut werden kann und eine

Heimunterbringung erforder-

lich wird. Die Kinder suchen

gemeinsam mit der Mutter einen

geeigneten Heimplatz. Die

Heimleitung wird sehr bald die

Frage stellen, ob jemand eine

Vollmacht hat, für den Vater den

Aufenthalt zu bestimmen und

den Heimvertrag rechtsgültig zu

unterschreiben. Falls der Vater

in guten Tagen keine Vollmacht

erteilt hat, muss auch in diesem

Falle der Amtsrichter einen gesetzlichen

Betreuer bestellen,

der dann diese Entscheidungen

rechtsgültig treffen kann.

Diese Beispiele zeigen, wie wichtig

es ist, bereits mit 18 Jahren

aufzuschreiben, wer im Falle des

Falles die Angelegenheiten regeln

soll. Eltern sollten frühzeitig

mit ihren Kindern sprechen, damit

die Kinder ggf. ihren Eltern

Vollmacht erteilen. Eheleute

sollten sich gegenseitig bevollmächtigen,

wenn sie füreinander

im Falle des Falles sorgen sollen,

und Kinder sollten in guten

Tagen mit ihren Eltern sprechen,

damit diese ihnen für den Fall des

Falles eine Vollmacht erteilen.

DIE BETREUUNGSSTELLE der

Stadt Bergisch Gladbach informiert

gerne zu diesem Thema

und hält eine Mustervollmacht

zur Orientierung bereit.

Diese Mustervollmacht kann

auch im Internet heruntergeladen

werden unter

www.bergischgladbach.de

dann Bürgerservice/Formulare/

Soziales/Vollmacht-Mustertext.

Tel. 02202/14-2495

ellen Absicherung

für später enthält

der Ratgeber „Was

ich als Rentner

wissen muss“ der

Verbraucher zentrale

NRW.

DER RATGEBER

„Was ich als Rentner

wissen muss“ ist für

12,90 Euro in der Beratungsstelle

der Verbraucherzentrale

NRW

in Bergisch Gladbach,

Paffrather Str. 29 erhältlich.

22 GL Kompakt 0909


Der Gesundheitsstipp

Christoph Odendahl

Adler Apotheke Bensberg

Schlossstraße 72

51429 Bergisch Gladbach

Vitamine & Co

Fünfmal am Tag jeweils eine faustgroße Portion

frisches Obst und Gemüse?

Mal Hand auf’s Herz – das ist eine Forderung,

die uns nur ein schlechtes Gewissen

oder die Gewissheit „das schaffe ich eh‘

nicht“ beschert.

Soll ich Vitamine einnehmen? Wenn ja,

was ist das richtige Produkt für mich – die

Brausetabletten aus dem Supermarkt oder

das Supermittel aus Amerika? Was brauche

ich denn? Brauche ich Radikalfänger? Kann

ich mein Immunsystem stärken? Was sind eigentlich Vitamine und Mineralstoffe?

Helfen Vitamine gegen Krebs?

Fragen über Fragen

Zunächst einmal die Begriffsdefinition: Vitamine sind Stoffe, die nicht

der Ernährung dienen, die aber zum Erhalt der Funktionen unseres Körpers

nötig sind. Sie werden vom menschlichen Körper nicht produziert

und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Der

Begriff „Vitalstoffe“ ist weiter gefasst und meint auch noch die Mineralstoffe

und Pflanzenstoffe, die für eine gesunde Ernährung und unser

Wohlbefinden notwendig sind. Diese Nahrungsbestandteile werden

oft auch als Mikronährstoffe bezeichnet.

Wir leben in dem Zeitalter, wo es alles für jeden zu jeder Zeit gibt.

Wir genießen frische Erdbeeren im Winter, und es gibt das ganze Jahr

über Äpfel. Es ist jedoch so, dass der volle Vitamingehalt der Früchte

erst bei der Reife an der Pflanze entwickelt wird. Die meisten Früchte

werden jedoch nicht bei uns in Deutschland produziert, sondern in

Übersee und dort, zur besseren Transportierbarkeit, unreif geerntet.

Die Ware sieht zwar gut aus und schmeckt auch, aber die Vitamine, die

mal drin waren sind mittlerweile stark reduziert.

Das soll auf keinen Fall heißen, dass man kein Obst mehr essen

sollte. Obst ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung und enthält

mehr als nur Vitamine. Denken Sie beim Obstkauf aber daran, dass

nicht alles, was gut aussieht, auch besonders gesund ist. Meist ist der

kleine rote bergische Apfel wesentlich vitaminreicher als der große,

schöne Apfel aus Neuseeland. Unterstützen Sie den Anbau heimischer

Produkte. Verzehren Sie Produkte der Saison.

Sogar vitaminarmes Obst ist gesund: Die Faserstoffe z.B. tragen

einen wichtigen Anteil zur Darmgesundheit bei und unsere Kaumuskulatur

und unsere Zahngesundheit wird durch den Verzehr frischen

Obstes gefördert.

Nur: Unser Vitaminbedarf kann durch solches Obst nicht gedeckt

werden. Hinzu kommt oft ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Radikalfängern

durch z.B. hohe Arbeitsbelastung, Krankheiten, Medikamenteneinnahme,

Umweltbelastung oder Rauchen. Solchen Menschen

empfehle ich die Einnahme von auf ihren Bedarf abgestimmten

Produkten. Kunden berichten über spürbare Erfolge bereits nach einer

Woche. Wenn sich Defizite von Vitaminen jedoch über Monate oder

gar Jahre entwickelt haben, ist eine kurmäßige Einnahme sinnvoll.

Das richtige Produkt kann man nur im persönlichen Gespräch ermitteln.

Hierzu gibt es spezielle Fragebögen und zertifizierte orthomolekulare

Fachberater, die sich mit dem Thema Vitamine und orthomolekulare

Medizin, der Therapie durch Vitamine, intensiv beschäftigt

haben und besonders geschult sind.

Für Menschen, die es ganz genau wissen möchten, gibt es die Möglichkeit

einer Blutuntersuchung, die vom Arzt durchgeführt werden

muss. Diese gibt genauen Aufschluss darüber, welche Vitamine und

Vitalstoffe dem Patienten fehlen. Für diese Menschen werden dann in

der Regel individuelle Mischungen angefertigt und der Erfolg ein bis

drei Monate später kon trolliert.

www.adler-apotheke-bensberg.de

ST. JOSEFSHAUS REFRATH

Alten- und Pflegeheim

Junkersgut 10 - 14

51427 Bergisch Gladbach

Unsere Einrichtung

verfügt über Einzel-

und Doppel zimmer,

Plätze in der Kurzzeitpflege,

sowie über

mehrere Hausgemein

schaften für

demenziell erkrankte

Menschen.

• Kaffeestübchen, täglich für alle von 14 bis 17 Uhr

geöffnet, Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste

• Kapelle mit regelmäßigen Gottesdiensten

• Weitläufiger Park mit Sinnes- und Obstgarten, Bänken,

Springbrunnen und Blumenbeeten

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im

Alter, in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.

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montags:

14.00 bis 21.30 Uhr

(Einlass bis 20.45 Uhr)

dienstags bis freitags:

7.00 bis 21.30 Uhr

(Einlass bis 20.45 Uhr)

samstags, sonntags

und feiertags:

8.00 bis 19.00 Uhr

(Einlass bis 18.00 Uhr)

CAFETERIA GEÖFFNET

montags:

14.00 bis 21.00 Uhr

Küche bis 20.45 Uhr

dienstags bis freitags:

9.00 bis 21.00 Uhr

Küche bis 20.45 Uhr

samstags, sonntags

und feiertags:

9.00 bis 18.30 Uhr

EINTRITTSPREISE

(unbegrenzte Badezeit)

Erwachsene:

Einzelkarte 6,00 €

10er-Karte 52,00 €

Abendkarte 4,50 €

(Mo. bis Fr.

19.00 bis 21.30 Uhr)

Jugendliche:

(unter 18 Jahren)

Einzelkarte 3,50 €

10er-Karte 28,00 €

Kinder unter 6 Jahren

in Begleitung eines

Erwachsenen kostenlos.

23


Auto

Alljährlich neu – in der Regel

im November – erhalten die

Autofahrer in Deutschland

ihre Beitragsrechnung für

das neue Jahr. Nur in den

seltensten Fällen bleibt der

Beitrag völlig unverändert.

Der Regelfall sind Prämiensenkungen

oder – dies ist

in diesem Jahr wahrscheinlicher

– Preissteigerungen.

Warum aber ändern sich

die Beträge überhaupt?

Vier wichtige Einfluss fak -

toren sind zu unterscheiden:

1. Hatte der Versicherungsnehmer

keinen Unfall, so verbessert

sich seine so genannte

Schadenfreiheitsklasse und

geringere Beitragssätze sind

die Folge.

2. Jedes Auto ist einer so genannten

Typklasse zugeordnet.

Ein unabhängiger

Treuhänder prüft jährlich die

Schadenhäufigkeiten aller Autotypen.

Die Folge für das Jahr

2010: Etwa ein Viertel der PKW

werden in der Kfz-Haftpflicht-

Volkswagen Kunden profitieren

seit Oktober von

einem neuen Aktionsprogramm:

Das „All-Inclusive“-

Angebot überzeugt mit einer

Kombination aus attraktiver

Finanzierung, umfassenden

Dienstleistungen und einem

optionalen Ausstattungspaket.

Damit bietet Volkswagen seinen

Kunden erneut sorgenfreie Mobilität

aus einer Hand.

„Das neue Programm ermöglicht

unseren Kunden eine

klare Kostenkalkulation und ein

Rundum-Paket“, erläutert Werner

Eichhorn, Leiter Vertrieb und

Marketing Deutschland der Marke

Volkswagen Pkw. „Mit dem

neuen „All-Inclusive“-Angebot

machen wir den Kauf eines neuen

Volkswagen noch attraktiver.“

Das „All-Inclusive“-Angebot

ist erhältlich für alle Volkswagen

Modelle (außer Phaeton). Die Aktionsfinanzierung

bietet einen

besonders günstigen modellabhängigen

Basiszins für Neu-

Versicherungen

Wenn die Kfz-

Versicherung

teurer wird:

Wechseln!

Jürgen Cramer,

Sparkassen DirektVersicherung

versicherung in eine andere

Typklasse umgestuft. In der

Vollkasko ist etwa ein Drittel

der Automodelle von der Umstufung

betroffen; in der Teilkasko

etwa 40 %.

3. Bei den so genannten Regionalklassen

wird ähnlich

vorgegangen. Auch hier wird

geprüft, wie sich das Schadenverhalten

der bundesweit 418

Zulassungsbezirke verändert

hat. Über ein Drittel der Zulassungsbezirke

werden 2010 in

eine andere Haftpflicht-Regionalklasse

umgestuft.

4. Last but not least entscheidet

natürlich auch der jeweilige

Versicherer, ob er die Prä-

mie insgesamt erhöhen oder

senken möchte.

Insgesamt rechnen Marktexperten

eher mit steigenden Prämien,

da der Preiswettkampf der

Autoversicherer aus den letzten

Jahren nicht spurlos an den Gewinn-

und Verlustrechnungen

der Anbieter vorbeigegangen ist.

Die gute Nachricht für alle

Autofahrer mit Prämienerhöhungen:

Regelmäßig kann zum 30.11.

die Autoversicherung regulär

gekündigt werden. Und damit,

so Jürgen Cramer von der Sparkassen

DirektVersicherung, besteht

nicht nur die Möglichkeit,

Volkswagen bietet

sorgenfreie Mobilität

„All-Inclusive“-Angebot startet Anfang Oktober

wagen von 1,9 bis 3,9 Prozent.

Optional kann ein „Kreditschutzbrief

Plus“ inklusive kostenloser

Arbeitslosigkeitsversicherung

hinzu gewählt werden. Die

Dienstleistungspakete sind in

drei Stufen verfügbar. Die Basisvariante

umfasst die Wartung

und Inspektion über den gesamten

Vertragszeitraum, bei Bedarf

inklusive Werkstattersatzwagen.

Die zweite Stufe enthält darüber

hinaus eine Anschlussgarantie-,

die dritte nochmals zusätzlich

eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung.

Zusätzlich

kann der Kunde das Ausstattungspaket

„Comfort Plus“

für die Modelle Polo, Golf, Golf

Plus, Touran und Tiguan zu ei-

Geld zu sparen. Vielmehr lassen

sich auch Leistungsverbesserungen

erreichen.

So ist das Beitragsniveau der

Sparkassen DirektVersicherung

„besser bis weit besser“ als der

Durchschnitt der getesteten Tarife

(so die Stiftung Warentest in ihrer

letzten Untersuchung). Auch

das Leistungsniveau ist deutlich

höher. So zahlt die Sparkassen

DirektVersicherung als einziger

Versicherer in Deutschland

(neben der Muttergesellschaft

Provinzial) die Unterbringung

im Ein- oder Zweibettzimmer

und die Chefarztbehandlung

bei Krankenhausaufenthalt nach

einem Unfall mit dem versicherten

PKW – dies zusätzlich und

ohne Mehrkosten im Rahmen

der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung.

Und damit trifft die Sparkassen

DirektVersicherung genau

den Nerv der Zeit. Denn: „An

keiner Stelle des Gesundheitswesens

ist der Unterschied

zwischen Kassen- und Privatpatienten

so deutlich wie im Krankenhaus,“

konstatiert auch www.

test.de, das Online-Portal der

Stiftung Warentest.

nem besonders günstigen Preis

erwerben. Es beinhaltet modellabhängig

unter anderem eine

Diebstahlwarnanlage, ein Radio-

bzw. Radio-Navigationssystem

und eine Climatic bzw. Climatronic.

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24 GL Kompakt 0909


Florian Ernst

Fachanwalt für Miet-

und Wohnungseigentumsrecht

Der Rechtstipp

Notnagel Eigenbedarf?

Vermieter von Wohnungen gelangen

oft an den Punkt, an dem sie ihre

Mieter los werden möchten. Um

ein Wohnraummietverhältnis kündigen

zu können, benötigt der Vermieter – von

wenigen Ausnahmen abgesehen – einen

Kündigungsgrund. Relativ einfach ist die Situation, wenn der Mieter

nicht zahlt. Dies hat der Vermieter selbstverständlich nicht zu

dulden. Schwieriger ist es hingegen, wenn der Mieter pünktlich

zahlt und auch sonst gegen seine vertraglichen Pflichten nicht

verstößt. Vermieter von Wohnungen kommen dann gerne auf die

Idee, wegen Eigenbedarfs zu kündigen. Dies ist möglich und vom

Gesetz in § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB geregelt. Bei einer solchen Eigenbedarfskündigung

ist jedoch Einiges zu beachten.

Zunächst muss der Vermieter die Wohnung für sich oder seine Familienangehörigen

benötigen. Bereits bei der Frage des Familienangehörigen

lässt sich trefflich darüber streiten, wer hierunter fällt.

Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass dies beispielsweise

auch für einen Schwager gilt, sofern zwischen ihm und

dem Vermieter ein besonders enger Kontakt besteht (BGH, Az. VIII

ZR 247/08). Letztlich kommt es darauf an, wie eng der Kontakt in

der Tat ist. Ebenso muss der Vermieter beachten, dass die Gründe

für die Eigenbedarfskündigung bereits in dem Kündigungsschreiben

aufgeführt werden. Bloße Angaben wie, es werde wegen Eigenbedarfs

gekündigt, reichen nicht aus. Eine solche Kündigung

ist bereits aus formalen Gründen unwirksam.

Zu warnen ist vor Kündigungen, bei welchen der Eigenbedarf nur

vorgeschoben wird. Die Praxis zeigt, dass einzelne Vermieter gerne

auf diesen Notnagel zurückgreifen, um unliebsame Mieter los

zu werden. Eine Kündigung, welche mit einem nicht bestehenden

Eigenbedarf begründet wird, ist rechtsmissbräuchlich und damit

unwirksam. Gefahr besteht für den Vermieter selbst dann, wenn

der Mieter auf Grund einer solchen Kündigung auszieht. Sollte sich

nach Auszug herausstellen, dass kein Eigenbedarf vorlag, kommen

K 09/05 19.10.2005 13:24 Uhr Seite 25

Schadensersatzansprüche des Mieters gegenüber seinem früheren

Vermieter in Betracht. Zu denken sind hier an Umzugskosten

sowie doppelt gezahlte Miete. Selbst wenn der Eigenbedarf zum

Zeitpunkt der Kündigung bestand, später jedoch weggefallen ist,

weil beispielsweise der Familienangehörige doch eine andere

Wohnung gefunden hat, kann der Vermieter verpflichtet sein, dies

seinem Mieter mitzuteilen. Unterlässt er dies, kommen wiederum

Schadensersatzansprüche Rote-Teufel-News

des Mieters in Betracht.

So gern die Eigenbedarfskündigung als Notnagel herhalten muss,

so genau müssen beide Seiten überprüfen, ob die Voraussetzungen

hierfür vorliegen. Der Sportlichen

Vermieter muss die Gründe in seinem

Schreiben detailliert aufführen, da er andernfalls Gefahr läuft, dass

die Kündigung unwirksam ist. Kaum etwas ist ärgerlicher als wenn

der Vermieter erst ein Erfolge Jahr später im Prozess und feststellt, dass sein

Kündigungsschreiben nicht ausreichend war. Hier gilt es, sich bereits

soziale im Vorfeld anwaltlich Kompetenz

beraten zu lassen. Gleiches gilt für den

Mieter. Dieser muss die im Kündigungsschreiben angegebenen

„Im Gründe Augenblick sorgfältig läuft überprüfen. bei uns alles Sofern in die Zweifel richtige an Richtung.“ dem Eigenbedarf

Peter aufkommen, Surbach, Präsident kann es sinnvoll der Fußballabteilung sein, diese auch der SSG nach O9, Auszug ist noch

überprüfen zu lassen.

zufrieden. Grund für seine Zufriedenheit ist sicherlich das erfolgreiche

Florian Auftreten Ernst ist der Fachanwalt Verbandsliga-Kicker für Miet- und unter Wohnungseigentums-

Leitung von

Trainer recht Lars in der Leese. Kanzlei In der Leonhard Meisterschaft & Imig, hält man Kontakt zur

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Tabellenspitze und im Pokal hat die Mannschaft die erste Runde

auf Mittelrhein-Ebene überstanden: mit einem überzeugenden

1:0-Sieg über den Oberliga-VertreterYurdumspor Köln. Noch

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25


Auto

Mercedes-Benz setzt

einen neuen Akzent. Denn

ab November gibt es ein

neues T-Modell, ein Modell

aus der E-Klasse, das – so

die Aussage vom Werk –

technische Innovationen

aufbietet, „die weltweit kein

anderes Automobil in dieser

Fahrzeugklasse aufweist“.

Das neue, zusätzliche Angebot

reicht demnach von

der Müdigkeitserkennung

bis zur automatischen Vollbremsung

bei erkannter akuter

Aufprall-Unfallgefahr, vom Adaptiven

Fernlicht-Assistenten bis

zur aktiven Motorhaube. Hinzu

kommen die serienmäßige Luftfederung

mit Niveauregulierung

an der Hinterachse und einzigartigen

Neuerungen in der

Funktio nalität des Laderaums.

Mit einem Ladevolumen von

bis zu 1.950 Litern setzt das neue

E-Klasse T-Modell (Länge/Breite/

Höhe: 4.895/1.854/1.471 Milli-

Auf der IAA in Frankfurt

wurde er im September

erstmals vorgestellt.

Im November steht

er bereits beim Händler:

Der neue Toyota

Land Cruiser 150, eine

Fortentwicklung jenes

legendären Offroaders,

der längst weltweiten

Kultstatus genießt.

Immerhin haben sich in nahezu

sechs Jahrzehnten schon

mehr als fünf Millionen Käufer

für den Land Cruiser entschieden.

Vor dem Hintergrund dieser

meter) den Maßstab in seiner

Klasse. Verbrauch und Emissionen

wurden deutlich reduziert.

Toyota präsentiert eine neue Generation

des legendären Land Cruiser

Ein Kraftprotz für

Straße und Gelände

Mercedes: das neue T-Modell • Toyota Land Cruiser

Beeindruckend:

Das T-Modell von Mercedes

Offroad-Erfahrung ist der Toyota

Land Cruiser heute das Fahrzeug

der Wahl für all jene, die ein SUV

ohne Kompromisse suchen. Ein

Fahrzeug für härteste Bedin-

Beispielhaft

dafür steht

der E 250 CDI

mit 150 kW

bei einem

Verbrauch

von 5,7 l/100

km bzw. 150 g CO 2 /km.

Rund ein Dutzend neu- oder

weiterentwickelter Fahrer-Assis-

gungen, mit überragenden

Fahreigenschaften und hoher

Fahrkultur.

Die Ausstattung des

neuen Land Cruiser mit

Fahrer-Assistenz- und

diversen Hilfssystemen

ist eindrucksvoll. Dabei

verbindet der neue Land

Cruiser seine überragende Gelände-Tauglichkeit

mit Fahrfreude

auf der Straße und erfüllt so

hohe Ansprüche an Qualität und

Komfort.

tenzsystemetragen im Übrigen

dazu bei, Verkehrsunfälle

zu

vermeiden oder

die Aufprallschwere

zu vermindern.

Dazu gehören

die serienmäßige

Müdigkeits-Erkennung,

sowie die

Abstandsregelung

und PRE-SAFE-

Bremse, die autonome

Teil- und

Vollbremsungen einleiten kann.

Hinzu kommen neun serienmäßige

Airbags, vier Gurtstraffer

und crashaktive Kopfstützen.

Beim Start des neuen T-Modells

umfasst das Motorenprogramm

fünf Triebwerke von 125

kW/170 PS bis 285 kW/388 PS.

Die Verkaufspreise beginnen bei

44.803,50 Euro.

Der neue Land Cruiser ist als

Drei- und Fünftürer mit einem

Vierzylinder-Turbodiesel mit

3,0 Litern Hubraum und 173 PS

(127 kW) erhältlich, wobei die

CO 2 -Emissionen des Motors um

zwölf Prozent gesenkt worden

sind. Mit einem Durchschnittsverbrauch

von nur 8,0 Litern auf

100 km sowie CO 2 -Emissionen

von 210 g/km gehört der Land

Cruiser D-4D zu den sparsamsten

Fahrzeugen seiner Klasse.

Das Innere bietet mehr Platz

als bisher, die zweite Sitzreihe

lässt sich in Fahrtrichtung drehen,

die wahlweise erhältliche

dritte Sitzreihe umfasst zwei

vollwertige Sitze mit integrierten

Kopfstützen, die sich flach

in den Boden des Gepäckraums

falten lassen.

Und: Front-, Seiten- und

Rück-Kameras übertragen Bilder

im Widescreen-Format auf den

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GL Kompakt 0909


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BeRGisch GlaDBach 09-News

Blickfang ist neuer

Trikotsponsor bei 09

Aufbruchstimmung herrscht zurzeit beim SV Bergisch Gladbach

09: Die Blickfang Messebau GmbH engagiert sich als neuer Trikotsponsor.

Die Zeit der „blanken Brust“ ist damit vorbei. Und

ab sofort wird dort jetzt das Blickfang-Logo zu sehen sein – ein echter

Hingucker. Bei einer Pressekonferenz wurde das neue Trikot feierlich

übergeben. Seine Premiere hatte das Blickfang-Trikot

beim Pokalspiel gegen den Siegburger SV 04.

„Während der Wirtschafts- und Finanzkrise

einen neuen Sponsoringpartner zu finden,

war nicht einfach“, so Präsident Norbert Kox.

„Umso mehr freut es mich, dass mit Blickfang ein

weiteres lokales Unternehmen für die nächsten

drei Jahre unser Partner sein wird.“

Von links: Patrick Esser-Blickfang, Mirco Remmel SV 09, Trainer Lars Leese

und Norbert Kox (Präsident)

Der neue Trikotsponsor, ansässig in Köln-Dellbrück, ist schon seit

langem Freund und Förderer von 09. „Mit dem Aufstieg in die NRW-

Liga sind wir in einem für uns sehr wichtigen Markt präsent,“ sieht Geschäftsführer

Patrick Esser einen großen Marketing-Nutzen für sein

Unternehmen.

Die Blickfang Messebau GmbH ist seit 1994 ein Fullservice-Dienstleister

im Messebau – von der Planung und Konzeption über den Bau

bis zur Montage vor Ort. Zu den Kunden zählen heute unter anderen

Galeria Kaufhof, LIDL, Mitsubishi, KIA, real,- und Obi. Das Unternehmen

hat weitere Standorte in Hamburg und Stuttgart und ist weltweit

für seine Kunden aktiv.

„Man träumt immer davon,

Profi zu werden!“

Gino Windmüller spielt mit 09 in der NRW-Liga und

wurde jetzt in den U21-Mittelrhein-Kader berufen

Kontinuierlich sehr gute Leistungen haben sich für Gino Windmüller

ausgezahlt. Der Innenverteidiger der ersten Mannschaft

des SV Bergisch Gladbach 09 ist in den Kader der U21-Mittelrheinauswahl

berufen worden. Damit ist er der einzige Spieler, der

nicht in einem Profiverein spielt. Die Mannschaftskollegen des Mit-

telrheinkaders kommen in erster Linie vom 1. FC Köln und Bayer 04

Leverkusen.

Nicht nur für den 20-jährigen ist dies eine Auszeichnung. Der SV

09 freut sich sehr darüber, dass ein junges Talent aus dem Verein die

Möglichkeit hat, in der leistungsstarken Mittelrheinmannschaft sein

hohes Spielniveau unter Beweis zu stellen. Eine Auszeichnung auch

für die Jugendarbeit, denn auch im erweiterten Kader findet sich ein

09er: Normen Wermes.

Mit der Mannschaft des Fußball-Verbands Mittelrhein spielte

Gino Windmüller vom 8. bis 13. Oktober um den U21-Länderpokal. 21

Landesverbände nahmen an dem Turnier in Duisburg teil. Der Mittelrheinverband

war zwar wenig erfolgreich, trotzdem hat sich die

Berufung für Gino Windmüller ausgezahlt: „Ich habe nicht damit gerechnet

dabei zu sein. Es ist ein tolles Gefühl, in so einer Mannschaft

mitspielen zu dürfen. Da sind super Spieler dabei, technisch versiert,

von denen kann ich mir was abgucken.“

Angefangen hat Gino beim TuS Moitzfeld. Zu 09 ist er in der C-Jugend

gekommen, bevor er einen zweijährigen Zwischenstopp beim

Bonner SC einlegte. Hier spielte er mit der B- und A-Jugend in der Regional-

und Bundesliga. Jürgen Vis, Trainer der A-Jugend bei 09, holte

ihn 2005 zurück. Mit der A-Jugend schaffte Gino die Sensation: Aufstieg

in die Bundesliga. Leider war er dann zu alt, um dort mitzuspielen.

Seine Leistung war aber überzeugend genug für die erste Mannschaft.

Ein wichtiger Aspekt, der schon Ginos damalige Entscheidung,

wieder zu 09 zu wechseln, beeinflusste: „Ich wusste, dass ich in die

Erste aufsteigen kann. Man sieht, dass immer wieder junge Leute zu

den Senioren kommen. 09 setzt auf die Jugend und es funktioniert.

Das ist für einen Nachwuchsspieler eine super Perspektive!“

Wie wohl jeder Fußballer träumt auch Gino Windmüller von einer

Profi-Karriere. „Beim Landespokal wird gesichtet“, erklärt er „Man

träumt immer davon weiter zukommen und ich denke, das ist meine

letzte Chance, noch Profi zu werden. Das wäre klasse: Den ganzen Tag

Fußball spielen ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann.“ Deshalb

steht es außer Frage, dass er noch viele Einsätze bei 09 haben will:

„Die erste Mannschaft ist das beste Team im Kreis und es ist einfach

schön da mitzuspielen — für mich ist das eine Ehre.“

Sollte es mit der Profi-Karriere nicht klappen, arbeitet Gino schon

fleißig an einer Alternative. In seinem dualen Studium macht er eine

Ausbildung zum Fitness-Kaufmann und studiert Sportökonomie – für

einen leidenschaftlichen Sportler eine ideale Berufswahl.

Text: Svenja Wierick

28

GL Kompakt 0909


1.FFC Bergisch Gladbach

Kreispokalsieger 2009

Am 24.04.2009 wurde der

1. FFC Bergisch Gladbach

gegründet.

Fünf Monate später, am

07.10.2009, konnten die neugegründeten

Löwinnen den ersten

offiziellen Titel der noch jungen

Vereinsgeschichte feiern: Nach einem

spannenden Endspiel gegen

den oberbergischen Konkurrenten

aus der Landesliga SV Morsbach

gewann der FFC mit 1:0 den

Pokal des Fußballkreises Berg.

Der Weg ins Finale führte die

Mannschaft von Trainer G. Fink,

nach einem Freilos in der Vorrunde,

in der ersten Hauptrunde im

August zum 1. FC Gummersbach

(Kreisliga). Hier setzte man sich

standesgemäß souverän mit 8:0

durch. In der zweiten KO-Runde

Frauen-Fußball in

Bergisch Gladbach

Der FFC stellt sich vor:

Barbara Spessert, Kapitän

und sportliche Leitung.

Als im April d. J. der Verein gegründet

wurde, war klar, dass die

Schlüsselpositionen von Frauen

besetzt werden. Schließlich ist

es ein „Frauen-Fußball Club“.

Mit B. Spessert, dem Urgestein

von Blau Weiß Hand und der Ka-

Sport

wartete mit dem SV Hohkeppel

gleich ein Verein aus der eigenen,

also der Landesliga auf die Gelbschwarzen.

Ende August nahm

man aber auch die Hürde. Dazu

bedurfte es einiger Anstrengung,

ehe der 3:1 Auswärtssieg eingefahren

werden konnte. Die Heimpremiere

im Kreispokal folgte im

September: TuRa Dieringhausen,

klassenhöherer Gegner aus der

Verbandsliga, war zu Gast in der

BELKAW-Arena. Erstmals hatten

die Spielerinnen des FFC nicht

den Druck, als Favorit ins Spiel zu

gehen. Mit Erfolg: Das knappste

aller Ergebnisse, ein 1:0, führte

zum umjubelten Finaleinzug! So

konnte der neue Verein den ersten

Pokal in die noch nicht vorhandene

Vitrine stellen!

pitänin der ersten Mannschaft

des FFC, wurde die sportliche

Leiterin gefunden. Im Duett mit

Carolin Berthold lenkt die sympathische

junge Frau die sportlichen

Geschicke des Vereins.

Inzwischen hat sich das Duo gut

in die Position eingearbeitet. Das

Marienkrankenhaus kooperiert

mit der 1. und 2. Mannschaft des

neu gegründeten Vereins. Die

Ärzte übernehmen die medizinische

Betreuung beider Teams.

Die Klinik stellte dem FFC zwei

hochwertige Erste-Hilfe-Koffer

zur Verfügung. Baba, wie sie im

Verein gerufen wird, war zu alledem

noch an der Gewinnung

des Hauptsponsors, der Firma

Kölnlaser aus Refrath beteiligt.

Der Tausendsassa des FFC

führt dazu noch die Mannschaft

auf dem Spielfeld.

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Kurzmeldungen

Werkstattgalerie

Bensberg

Materialcollagen und

Skulpturen von rosemarie

Stuffer

Vernissage:

Freitag, 06. November 2009,

19 Uhr

Einführung: Dr. Günter Henne

Musikalische Umrahmung:

Klezmer-Ensemble „Freylechs“

„Collagen und Skulpturen“

Ausstellung vom 06. November

2009 bis 30. Januar 2010

Geöffnet: Montag bis Freitag

8 - 18 Uhr, Samstag 9 - 12 Uhr

Heinz Posselt

Industrieweg 5

51429 Bergisch Gladbach

Parallel zur Ausstellung der

Werkstattgalerie wird in

Bergisch Gladbach am 29. November

um 12 Uhr im Kulturhaus

Zanders, Hauptstraße 267-269,

eine weitere Ausstellung mit

Arbeiten von Rosemarie Stuffer

eröffnet:

„Offengelegt“ bis 31.01. 2010

Darauf hat Bergisch

Gladbach gewartet!

Glückformel Malerei.

Am 16. November eröffnet die

Kunst und Malschule artera direkt

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Neueröffnung in Bergisch Gladbach:

Elektro Scheldt in der City

Gute Nachrichten für den

marken- und preisbewussten

Verbraucher: Elektro Scheldt

eröffnet am 31. Oktober 2009

seine dritte Filiale im Rheinisch-Bergischen

Kreis. Neben

den Standorten Rösrath-

Forsbach und Bensberg ist

der Spezialist für Hausgeräte

aller Hersteller jetzt auch mitten

in der Bergisch Gladbacher

City – Hauptstraße 253

– präsent.

Produkte & Services von A-Z

Vor allem hochwertige Hausgeräte

wie Waschmaschinen und

Trockner, Backöfen und Kühlschränke

prägen das Bild eines

modernen Komplettanbieters.

Zu den Herzstücken des Familienunternehmens,

das Dirk und

Ulf Scheldt in zweiter Generation

führen, zählt sicherlich der Kundendienst.

Beratung, Installation

und Reparatur erledigt bei Elektro

Scheldt ausschließlich eigenes,

bestens geschultes Personal.

Spiel mit! Von Lauf-,

Würfel- und Kartenspielen

Mitmach-Ausstellung im

LVR-Industriemuseum

bis 25. April 2010

Alle, die einmal historische Spiele

ausprobieren möchten, sind

in der Alten Dombach herzlich

dazu eingeladen! Viele Brettspiele

haben eine jahrzehntelange

Geschichte, z.B. „Monopoly“

oder „Mensch ärgere Dich

nicht“. Neben solchen Klassikern

präsentiert die Ausstellung

reizvoll gestaltete historische

Spiele mit zeitgeschichtlichen

Bezügen, z.B. „Durch's Ziel – Das

Würfelspiel aller Autofreunde“,

das „Rheinreisespiel“ oder

Emil und die Detektive“ aus

den 1920er- und 1930er-Jahren.

Spieltische stehen bereit.

LVR-Industriemuseum -

Schauplatz Bergisch Gladbach

Alte Dombach

Kundendienst für

alle Hersteller

Fest angestellte Scheldt-Techniker

lösen selbst knifflige Probleme

in kürzester Zeit. Ganz

gleich, um welchen Hersteller es

sich handelt. Und unabhängig

davon, wo die Kunden das Gerät

erworben haben. Bei Bedarf

übernimmt das Scheldt-Team

übrigens auch Elektroinstallationsarbeiten

bei Renovierungen

oder „kleine" Elektroprobleme

jeglicher Art.

Erst testen, dann kaufen

Auch wenn Elektro Scheldt als

Miele Premium Partner auf die

Öffnungszeiten:

Di - So von 10 - 17 Uhr

Tel.: 02202 / 936680

www.industriemuseum.lvr.de

Markus Bollen

Fotografien

Eine Ausstellung mit Werken des

Fotografen Markus Bollen zeigt

die Kursana Residenz Refrath,

Dolmanstraße 7

Tel.: 02204/ 929 901

Eröffnung:

„Die Natur, der Mensch, das

Unsichtbare“

Freitag, 27. November 2009

Lichteraktion zum

Internationalen Tag

gegen Gewalt an

Frauen

Datum: 25. November 2009

ab 16.00 Uhr

Ort: Fußgängerzone,

Höhe Trotzenburgplatz

Qualität seiner Produkte und

Services ohnehin „Brief und

Siegel“ gibt: Wer will, kann etliche

Produkte persönlich im

Ladengeschäft testen. In der

eigenen Aktivküche lassen sich

so z. B. Geschirrspüler, Gas-/Induktions-

oder Cerankochfeld,

Backöfen von Miele, Wein- und

Kühlschränke oder die Dunstabzugshaube

ausprobieren. Einige

Premium-Produkte wie Dampfgarer,

Bügelstation, Friteuse, Kaffeevollautomaten,

ja selbst diverse

Töpfe und Pfannen können

sogar zu Hause getestet werden.

Ohne Aufpreis, versteht sich.

Bild: „Rösrath erleben“

30 GL Kompakt 0909


GL KOMPAKT KOMPAKT

DAS FREUNDLICHE STADTMAGAZIN

stellt Ihnen die

Preisfrage

Wie heißt die Auszubildende

der GL Verlags GmbH?

tipp: Siehe Impressum

Wir verlosen im November:

4 x 1 Karte für den neuen Kino-Film SUNSHINE BaRRY

UND DIE DISCoWÜRmER vorgestellt auf Seite 15

10 x 1 Karte für die

Eissporthalle an der Saaler mühle

Ein 30-Minuten-Rundflug für

zwei Personen im Wert von 195 Euro

3 x 2 Karten für das Derby

HSG Refrath/Hand - tV Forsbach

Gewinnspiel

Vergessen Sie Ihren Absender nicht! Ihre Lösung bis zum

14. November 2009 einsenden an:

GL Verlags GmbH, Kennwort Preisrätsel

Hermann-Löns-Str. 81, 51469 Bergisch Gladbach

oder gewinnspiel@glkompakt.de

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der

GL Verlags GmbH sind von der Verlosung ausgenommen.

Gewinner aus unserer Oktober-Ausgabe

5 x 1 Karte für das Soccer Centor Leverkusen:

Anna-Lore Linder, Günter Schmidt, Erwin Engels,

Klaus Schweigemann, Bernd Kumm

ACC

FLUG

5 x 2 Karten für die Mega-Party am 31.10.2009 in der

Lanxess-Arena, Köln: S. Schiefel, Vanessa Klein, Sandra Trost,

Sabine Künne, Michael Seytel

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserem Gewinnspiel.

Wir garantieren, dass alle Adressen nach der Verlosung

vernichtet werden.

GMBH

Samstag, 21.11.2009

GRUSELDINNER

„DRACULA“

Einlass: 19.00 Uhr

Samstag, 28.11.2009 und

Samstag, 05.12.2009

„MORD NACH

BESTELLUNG“

Einlass: 18.45 Uhr

Donnerstag, 31.12.2009

„SILVESTERPARTY”

Live-Musik und Tanz bis

in den Morgen,

Beginn: 19.00 Uhr

Reservieren Sie rechtzeitig.

Weitere Infos

im Internet.

... NEHMEN SIE

URLAUB VOM ALLTAG

Mitten im Bergischen Land –

ganz weit weg vom Alltag!

Die exquisite LANDGUT-Küche verwöhnt Sie

mit ausgesuchten Köstlichkeiten.

Sie finden hier die Atmosphäre exklusiver Gastlichkeit – die

ideale Voraussetzung, um einige Stunden „Urlaub“ zu machen.

Stüttem 1 • Wipperfürth • Tel.: 0 22 67 / 88 18 40

täglich außer Mo. ab 18 Uhr, sonn- und feiertags

ab 10.00 Uhr • www.landgutstuettem.de

Ein herrliches Ambiente

und ganz viel Genuss erwarten Sie ...

und lassen Sie sich

in unserem

neu gestalteten

Gourmet-Restaurant,

ausgezeichnet mit

1 Michelin Stern und

17 Gault Millau Punkten,

verwöhnen.

Hotel Restaurant

Zur Post

ALEJANDRO UND CHRISTOPHER WILBRAND,

ALTENBERGER-DOM-STRASSE 23, D-51519 ODENTHAL, +49 2202 97778-0

INFO@HOTEL-RESTAURANT-ZUR-POST.DE, WWW.ZURPOST.EU

ÖFFNUNGSZEITEN DER KÜCHE:DIENSTAG-SONNTAG 12.00-14.00 UHR UND 18.00-22.00 UHR

Die Postschenke lädt ein zur gemütlichen Einkehr und bietet

Ihnen gutbürgerliche Küche in vielen Variationen an.

Sie ist täglich von 17.00 bis 1.00 Uhr geöffnet.

ODER MÖGEN SIE

ES LIEBER

GUTBÜRGERLICH?

Dann besuchen Sie

doch unsere

Postschenke, die Sie

mit einer separaten

Speisekarte vielfältig

verwöhnen wird.

31


Termine

THEAS

Theater

Jakobstraße 103

51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 0 22 02 / 92 76 50 15

E-Mail: kontakt@theas.de

www.theas.de

Sonntag 01. November 2009

20 Uhr

Hören Sie mal!

Vokalschlag trifft die sINGer.

Zwei A-capella-Ensembles

Eintritt: 10 € / erm. 7 €

Samstag 07. November 2009

20 Uhr

Uraufführung

egon & PSycHe

Die zweite Inszenierung des THEAS

Theaterprojektkurses.

Weitere Vorstellungen am 8., 13.,

14. November, jeweils 20 Uhr.

Eintritt: 10 € / erm. 7 €

Samstag 21. November 2009

20 Uhr

Premiere

Die liStigen Weiber

Vom WinDSor

Weitere Vorstellung am

22. November, 20 Uhr

Eintritt: 10 € / erm. 7 €

Freitag 27. November 2009

20 Uhr

la Vie en roSe

Chansontheater

Eintritt: 15 € / erm. 11 €

Sonntag 29. November 2009

20 Uhr

acH! SPracH ZaraH leanDer

Chansontheater

Eintritt: 15 € / erm. 11 €

Krimi-Fans aufgepasst!

5. Autorenlesung im

LESEZEICHEN

Das Team der Literatur-Gruppe

LESEZEICHEN freut sich, in

diesem Jahr wieder eine Autorenlesung

anbieten

zu können.

Es ist gelungen,

die Krimi-Autorin

Gisa Klönne

aus Köln,

Preisträgerin

des begehrten Friedrich-Glauser-

Preises 2009, zu verpflichten.

Sie liest am 12. November 2009

um 19.30 Uhr aus ihrem neuen

Buch „Farben der Schuld” im

Evangelischen Gemeindezentrum

Refrath-Kippekausen, Am Rittersteg

1, 51427 Bergisch Gladbach.

Eintritt: 7 € /Abendkasse.

in der Region

Saunapark Siebengebirge

Finnische Erlebnisnacht

14. November 2009

Entspannung pur

Nähere Infos unter

www.saunapark-siebengebirge.de

Saunapark Siebengebirge

rösgen gbr • Frank rösgen

Dollendorfer Str. 106 - 110

53639 königswinter

Tel.: 02244 - 9217-0

Fax: 02244 - 9217-30

info@saunapark-siebengebirge.de

Bensberger Kammerchor

HerBstKonzert

Der Bensberger Kammerchor gibt am

8.11.2009 um 17.00 Uhr in der Katholischen

Pfarrkirche st.elisabeth,

In der Auen 59, sein traditionelles

Herbstkonzert.

Unter der Leitung von Kurt Neuheuser

und unter Mitwirkung mehrerer

Gesangssolisten und des Bensberger

Kammerorchesters werden

die Bachkantate „schmücke dich,

o liebe seels“ und als Hauptwerk

die große Paukenmesse von Joseph

Haydn aufgeführt.

Eintrittskarten an der Tageskasse

Frank Heller

Ausstellung

Eröffnung: 29.11.2009, 11.00 Uhr

Max-Bruch-Musikschule

Mein Kollege Ernesto Hages

und ich stellen Bilder

zum Thema „Tango“ aus.

Die Eröffnung der Ausstellung findet

im Rahmen einer Matinee statt.

Bestattungen und

trauerBegleitung

Kürtener Straße 10

51465 Bergisch Gladbach

Tel.: 02202-93580 • Fax: 02202-37123

die 6. Filmnacht

Freitag, 27. nov. 2009

ab 20.00 uhr

im „Haus der menschlichen

Begleitung“ Pütz-Roth

Sechs Filme rund um die

Themen

„sterben, trauer, tod

und leben“

20.00 - 22.00 uhr

erste Sequenz mit drei Filmen

22.00 - ca. 0.00 uhr

zweite Sequenz mit drei Filmen

Freier Eintritt! Siehe hierzu auch

www.puetz-roth.de

unter Aktuelles/Termine

Aus organisatorischen Gründen

bitte telefonische Anmeldung mit

Nennung der gewählten Filmtitel.

Tel. 02202-93580

literaturaBend

mit nikolaus Kleine

mittwoch, 2. dez. 2009

20.00 uhr

im „Haus der menschlichen

Begleitung“ Pütz-Roth

Faust i als szenische lesung

Überwiegend

in Dialogen

bereitet er

Goethes

Faust für

Neugierige

aber auch für

Liebhaber

kurzweilig

auf. eintritt: 10 €

Karten im Vorverkauf im

„Haus der menschlichen Begleitung“,

Kürtener Straße 10,

Tel. 02202-93580

Förderverein für Literatur und Kunst

der Stadtbücherei Bergisch Gladbach

Der Verein „Wort & Kunst“ veranstaltet

traditionsgemäß den Literaturabend

„Talk & Texte“. Diesmal werden

die Preis­träger

des Jugendliteraturwettbewerbs

NRW 2009 und

die Autorin Ute­

Wegmann, die

aus ihrem Roman

vorliest, präsentiert.

Die Bergisch Gladbacher Jugendband

„The Pollywogs“, aber auch ein Gitarrenduo

der Max­Bruch­Musikschule

umrahmen die Textbeiträge.

Termin: Freitag, 20. November

2009, 19.30 Uhr, Rathaus Bensberg,

Wilhelm­Wagener­Platz. Eintritt frei.

SAMSTAG, 7.11.2009

Q1 Geburtstag mit vielen Bands,

unter anderem „Kevin ist tot“,

(Lubo mit Band), den „Musical Stars“

ennoSirpaC, Cry Baby

und vielen Überraschungen.

Eintritt frei, Beginn 18:00 Uhr

DONNERSTAG, 12. 11.2009:

Clemens Fuhrbach(Vorstadt)

unplugged im Café Samari

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt frei

FREITAG, 13.11.2009

Konzert mit:

Sevenkind, Tyler Durden

und Audioenema

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt 3¤ Vvk. 4¤ Ak.

SAMSTAG, 14.11.2009

Volkstrauertags-Gedenkfeier

im Café Samari, Beginn 16:00 Uhr

FREITAG, 28.11.2009

Konzert mit:

„Giftig“+ Special Guest

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt 3¤ Vvk. 4¤ Ak.

FREITAG, 11.12.2009

Band Kontest, FINALE

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt 5¤

im evangelischen

Gemeindezentrum

Bensberg

Im Cafe

Kaffee & Kuchen

Im Zelt

Reibekuchen &

Glühwein

Im Bungert 3

Bensberg

www.kirchebensberg.de

Handball-

Derby

HSG Refrath/

Hand -

TV Forsbach

15.11.2009, 16.30 Uhr

Sporthalle

An der Steinbreche

Bergisch Gladbach-Refrath

Jugend

Kulturzentrum

Quirlsberg 1

32 GL Kompakt 0909

Foto: Thekla Ehling

Winter-Second-Hand-Basar

21. November 2009, 9 bis 13 Uhr

in den Räumen Kindertagesstätte

Herkenrather Farbkleckse,

Asselborner Weg 44,

Bergisch Gladbach-Herkenrath

Wir verkaufen: Kinderbekleidung

Winter, Karnevalskostüme, Babyartikel,

Spielsachen, Bücher


Aufführungen im

Puppenpavillon Bensberg

Kaule 19 - 21 • 51429 Bergisch Gladbach

Tel. 0 22 04 - 5 46 36 • Fax 0 22 04 - 5 21 62

(hinterer, oberer Schulhof der Johannes-Gutenberg-

Realschule Fußweg am Theaterschaukasten benutzen)

www.puppenpavillon.de

Der Puppenpavillon Bensberg, das Figurentheater im Bergischen,

zeigt im Monat November

„Der Hirtenjunge Benjamin“

Ein herbstliches Handpuppenspiel um ein Kind,

das auszieht, um soviel Licht in seinem Herzen zu

sammeln, dass es die Dunkelheit besiegt. Es spielt

Gerd J. Pohl und Piccolo Puppentheater. Geeignet

ab drei Jahre.

Dienstag 03.11. 16.00 Uhr

Samstag 07.11. 15.00 Uhr

Donnerstag 12.11. 16.00 Uhr

Samstag 14.11. 15.00 Uhr

Dienstag 17.11. 16.00 Uhr

„Der kleinste Engel und sein größter Wunsch“

Gundula Mehlfelds Puppentheater führt mit diesem Tischfigurenmärchen

alle Kinder ab vier Jahren in die Adventszeit.

Samstag 21.11. 15.00 Uhr

Sonntag 22.11. 15.00 Uhr

Dienstag 24.11. 16.00 Uhr

Donnerstag 26.11. 16.00 Uhr

„Der kleine Hirte und der große Räuber“

Heide Hamann vom Puppentheater Lapislazuli zeigt dieses Krippenspiel

mit wunderschönen Stabmarionetten für Kinder ab drei Jahren.

Samstag 28.11. 15.00 Uhr

Sonntag, 29.11. 15.00 Uhr

Die Altersbeschränkungen sind verbindlich, jüngere Kinder können an

den Vorstellungen nicht teilnehmen.

Eintritt: 5,- EUR für Kinder, 6,- EUR für Erwachsene.

Bitte telefonische Bestellung unter 0 22 04 - 5 46 36

Festlicher

Kantaten-Gottesdienst

zum 1. Advent im

Altenberger Dom

Am 29. November 2009 um 14 Uhr

erklingt die Kantate „Nun komm, der

Heiden Heiland“ von J. S. Bach im

Altenberger Dom.

Es singen und musizieren:

Die Domkantorei Altenberg,

Consortium Musica Sacra Köln

und drei Solisten.

Die Leitung hat KMD Andreas Meisner.

Die Flatrate ist da – Für 14,95 € pro

Monat leihen Sie sich soviel Sie können.

www.videotaxi.de/51469

BADINO- SAUNA NACHT

Samstag 07.11.2009

von 20.00 bis 24.00 Uhr

• Textilfreie Nutzung

des gesamten Badbereiches

• Nachtschwärmer-Massage

(gegen Aufpreis)

Eintritt: 15,- Euro

Infos: 0 22 06 - 86 72 16

Badino in overath

Probsteistr. 25 • 51491 Overath

VHS

Bergisch Gladbach

Haus Buchmühle

Buchmühlenstraße 12

3. Bergisch Gladbacher

Filmnacht zeigt wieder Höhepunkte

der mit Preisen ausgezeichnete

Kurzfilmszene im großen Saal der

VHS in Bergisch Gladbach und weitere

zahlreiche Kurzfilme.

Termin: 27. November ab 19 Uhr

Der Einlass ist frei und zwischen den Filmen

von 19 bis 24 Uhr jederzeit möglich.

November 2009

mittwoch 04.11.2009, 19.30 Uhr

ArtStage Würzburg

Der Troubadour

mit der Staatsoper Odessa

Abo B und freier Verkauf

Freitag 06.11.2009, 20.00 Uhr

Eine kleine Jazz Nacht Musik

1. bergische Jazznacht in bergisch Gladbach

mit Jazz, Song und Chanson. Freie Platzwahl im Spiegelsaal

mittwoch 11.11.2009, 20.00 Uhr

Südwestdeutsche

Mozartgesellschaft e. V.

VR Bank präsentiert:

„meisterwerke der Klaviermusik“

mit Sergei markin

2. Meisterkonzert. Abo F und freier Verkauf

Samstag 21.11.2009, 14.30 Uhr

Konzertdirektion Bingel - Theater auf Tour

Pippi plündert den Weihnachtsbaum

von Astrid Lindgren

Kinder Abo 1 und freier Verkauf

Sonntag 22.11.2009, 18.00 Uhr

LIONS-Club Bergisch Gladbach / Bensberg

44. Lionskonzert

Hochkarätiges Traditionskonzert. Freier Verkauf

Donnerstag 26.11.2009, 20.00 Uhr

Rosa Tränert Promotion

Konrad Beikircher singt von der Liebe

„Amore e passione“

Freier Verkauf


Termine

Konrad-Adenauer-Platz • 51465 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202/38999 • www.bergischerloewe.de

41. Weihnachtsbasar

im Bergischen Löwen

Öffnungszeiten

Freitag 13.11.2009, 15 - 18.30 Uhr

Samstag 14.11.2009, 10 - 18 Uhr

Sonntag 15.11.2009, 13 - 18.30 Uhr

Familie Diethold, Tel. 02204-72350

DANCE MASTERS! Best Of Irish Dance

am 08.01.2010 im Bürgerhaus Bergischer Löwe

Ab sofort gibt es Karten für eine der faszinierendsten Tanzshows.

Irische Meistertänzer/-innen, Musiker und Sänger erzählen die Geschichte

des Stepptanzes vom Beginn bis zum weltweiten Erfolg.

Tickethotline: 0 22 02 - 3 89 99 u. 93 25 14 u. 0 18 05 - 57 00 00 (0,14 €/Min.,

Mobilfunkpreise können abweichen). Karten im Internet unter www.eventim.de

33


Persönlich 25 Fragen an David Heitmann

David Heitmann

Mit der Theaterschule und einem

eigenen Theater erfüllte er sich

vor gut einem Jahr seinen Lebenstraum.

Schon als Kind faszinierte ihn diese

ganz besondere Welt und er wollte

Schauspieler werden. Nach der

Teilnahme am Jugendclub der Bühnen

der Stadt Köln wechselte er jedoch

von der Arbeit auf der Bühne über die

Theaterpädagogik zur Arbeit vor der

Bühne. Verschiedene Theaterprojekte

mit Kindern und Jugendlichen hat

er bereits geleitet. Ein besonderes

Anliegen ist ihm das Junge Ensemble

des THEAS Theaters, welches seit Juni

besteht und Theater mit Jugendlichen

für Jugendliche macht.

„Über Theaterarbeit kann man so viele

Ressourcen wecken und stärken, ohne

dass man etwas davon mitbekommt.

Das macht es so spannend und immer

wieder einzigartig!“

Neben den Kursen der Theaterschule

gibt es seit fast einem Jahr an den

Wochenenden abwechslungsreiches

Theaterprogramm mit Gastspielen,

aber auch eigenen Produktionen.

Was gefällt Ihnen in Bergisch Gladbach

besonders?

Es ist klein und kompakt und trotzdem

fehlt es an nichts.

Welches soziale Projekt liegt Ihnen am

Herzen?

Besonders liegt mir die Förderung und

Stärkung der Jugend am Herzen, denn

sie ist unsere Zukunft und hat so viel zu

bewältigen!

Freizeit ist für Sie…

… auf einer Lichtung im Wald zu sitzen und

durch die Blätter in die Sonne blinzeln.

Wie viele Stunden schlafen Sie durchschnittlich?

Ungefähr 8 Stunden, es sei denn kreative

Planungen und Prozesse halten mich wach.

Was kann Sie motivieren?

Wenn die Räume der Theaterschule mit

Leben gefüllt sind.

Worüber können Sie herzlich lachen?

Schon über viele Kleinigkeiten, über lustige

Begegnungen und sonderbare Situationen.

Was für Musik hören Sie gerne?

Hauptsächlich Klassik.

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am

liebsten?

Inspiriert durch

dem modernen Nachrichtenmagazin

Hauptsächlich im Süden, aber auch gerne

mit kulturellem Programm in anderen

Städten.

Sie sehen der Zukunft…

… voller Aufregung entgegen.

Was lesen Sie gerne?

Das Theaterprogramm und Textbücher.

Als Kind wollten Sie immer…

… Schauspieler werden.

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft

von Ihnen.

Pünktlichkeit.

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?

Am 12. September 2009.

Wen möchten Sie gerne mal kennenlernen?

Guy Laliberté, den Gründer des Cirque du

soleil, um ihn zu fragen, was ihn bewegt

hat so wundervolle, bunte und faszinierende

Welten zu schaffen.

Mit was kann man Sie überraschen?

Mit der Überraschung an sich.

Feiern Sie Ihre Geburtstage?

Ja, sehr gerne!

Mit wem sind Sie besonders gerne

zusammen?

Mit kreativen Menschen, mit Freunden und

mit meiner Familie.

Wie viel paar Schuhe haben Sie?

Ungefähr zehn Paar.

Was haben Sie schon mal spontan

gemacht?

Spontanes eher selten. Ich plane sehr

gerne.

Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen

Sie sich?

Mehr Interesse der Menschen an neuen

Dingen. Mehr Fröhlichkeit und Gelassenheit

auch in schwierigen Zeiten.

Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?

Leider viel zu lange her!

Welchen Film würden Sie sich nochmal

anschauen?

Effi Briest. Und ich werde ihn bei Gelegenheit

auf DVD anschauen, auf dem Sofa

sitzend, mit einem guten Glas Wein.

Bei was können Sie nicht widerstehen?

Leider manchmal bei Schokolade.

Was empfehlen Sie der heutigen

Jugend?

Genießt eure Kindheit und Jugend und vergesst

trotzdem nicht, nach vorne zu sehen!

Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Wählen Sie einen Beruf, den Sie lieben und

Sie müssen nie im Leben arbeiten!

GL KOMPAKT dankt Ihnen für das Gespräch.

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Die Bensberger Bank

und Dieter Müller präsentieren

sein neues Buch “Esslust”

“Vitalität und Lebensfreude mit Genuss”

Signierstunde

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Über 30 Rezepte und viele Grundrezepte

von Dieter Müller bilden den Kern dieses

Kochbuchs. Jedes Rezept wird mit ganzseitigen

Foodfotografien von Christian

Schneider (Fotograf von Aroma und Textur,

Inspiration, einige kulinarische Entdeckungs

-reisen) präsentiert. Zusätzlich gibt es eine

Einführung in eine gesunde, genussvolle

Ernährung, denn bereits kleine Veränderungen

im Ernährungsverhalten sind ein

Gewinn für Gesundheit und Wohlbefinden.

Praktische Tipps zu Ölen, ihrer Verwendung,

der Auswahl bestimmter Nahrungsmittel

und vielem mehr komplettieren die

Inhalte dieses Titels.

© Neu er Umschau Buchver lag Gmb H , Neust adt/Wei nst r, . Christi an Schneid er

Dieter Müller und sein neues Werk.

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