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Seite 4 Prof. Dr. Bernhard Liedtke,

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Nr. 9 – November 2009 – 10. Jahrgang – ISSN 1615-4223 An alle Haushalte mit Tagespost<br />

www.glverlag.de<br />

GL KOMPAKT KOMPAKT<br />

DAS FREUNDLICHE STADTMAGAZIN<br />

<strong>Seite</strong> 4 <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong>,<br />

Chefarzt der Frauenklinik am EVK im Stadtgespräch


margarethenhof Leben mit Naturanschluss<br />

Mehr Lebensqualität durch die Vorzüge unseres Hauses:<br />

• barrierefreies Wohnen direkt am Lerbacher Wald<br />

• 24h Notruf<br />

• vollstationäre Pflege in freundlichen Einzelzimmern<br />

• täglich frisch zubereitete Mahlzeiten<br />

aus der hauseigenen Küche<br />

• abwechslungsreiche Beschäftigungsangebote<br />

• Busverbindung vor der Haustüre<br />

Für Informationsgespräche stehen wir gerne zur Verfügung.


Inhalt november 2009<br />

Stadtgespräch<br />

4 <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong> feiert Jubiläum<br />

News<br />

6 Wohnpark Lerbacher Wald – Servicewohnungen<br />

8 Weltdiabetestag im Marien-Krankenhaus<br />

9 Erfüllen Sie sich Ihren Traum vom Fliegen<br />

10 Der Friedhof lebt – Gräbern ein Gesicht geben<br />

11 Die BELKAW fördert Mini-Heizkraftwerke<br />

12 Die Sauna-Saison hat begonnen<br />

14 Das schwache Herz: Diagnostik und Therapie<br />

der Herzinsuffizienz heute<br />

15 SUNSHINE BARRY UND DIE DISCOWÜRMER – Kinoneuheit<br />

16 Gipfeltreffen in Bensberg – Zwei Theaterlegenden gaben<br />

sich ein Stelldichein im Puppenpavillon<br />

16 Das Laientheater „Am Strungerbaach e.V.<br />

16 Kunterbunt – der Nachmittag für die ganze Familie<br />

17 „Esslust“ – Bensberger Bank und Dieter Müller<br />

präsentieren das neue Buch<br />

18 Chorisches Singen für Senioren<br />

in der Max-Bruch-Musikschule<br />

20 Engagierte Förderung in den ersten drei Lebensjahren<br />

Tagesmütter bieten individuelle Betreuung<br />

21 AWO – Gesundheits- und sozial pflegerisches Zentrum<br />

Familie<br />

22 Wer klug ist, sorgt vor – Vorsorgevollmacht<br />

und Betreuungsrecht<br />

Verbraucher-Infos<br />

22 Dem Arbeitsleben entspannt Adieu sagen<br />

Der Gesundheitstipp<br />

23 Vitamine und Co.<br />

Auto<br />

24 Wenn die Kfz-Versicherung teurer wird: Wechseln!<br />

26 Mercedes: das neue T-Modell • Toyota Land Cruiser<br />

Rechtstipp<br />

25 Notnagel Eigenbedarf?<br />

Sport<br />

28 Bergisch Gladbach 09-News<br />

29 FFC Bergisch Gladbach Kreispokalsieger 2009<br />

Frauen-Fußball in Bergisch Gladbach<br />

Kurzmeldungen<br />

30 Aus der Region<br />

Gewinnspiel<br />

31 Preisrätsel<br />

Termine<br />

32 Was? Wo? Wann?<br />

Persönlich<br />

34 25 Fragen an David Heitmann<br />

Titel: Einen großen „Klapperstorch“ überreichte der Verwaltungschef<br />

des EVK <strong>Dr</strong>. Harald Januschewski dem Jubilar <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong><br />

Inhalt • Impressum<br />

GL Kompakt<br />

Das Team von<br />

GL KOMPAKT<br />

wünscht Ihnen viel Spaß<br />

beim Lesen.<br />

Ihre Sabine Kuckelberg<br />

Impressum<br />

Herausgeber und Verlag: GL Verlags GmbH<br />

Mitglied des VZVNRW (Verband der Zeitschriftenverlage in Nordrhein-Westfalen e.V.)<br />

Hermann-Löns-Str. 81 • 51469 Bergisch Gladbach<br />

Tel.: 0 22 02 - 28 28 - 0 • Fax: 0 22 02 - 28 28 - 22 • www.glverlag.de<br />

Geschäftsführer: Frank Kuckelberg, Sabine Kuckelberg<br />

Redaktionsleitung: Sabine Kuckelberg (verantwortlich), s.kuckelberg@glverlag.de<br />

Anzeigen: Frank Kuckelberg (verantwortlich), f.kuckelberg@glverlag.de<br />

Sabine Kuckelberg, s.kuckelberg@glverlag.de<br />

Inge Backhausen, backhausen@glverlag.de<br />

Anni Sturmberg (Auszubildende), sturmberg@glverlag.de<br />

Gestaltung & Produktion: René Jenniches, Bergisch Gladbach<br />

<strong>Dr</strong>uck: <strong>Dr</strong>uckzentrum Hußmann GmbH, Bochum<br />

GLKOMPAKT erscheint 10 x jährlich.<br />

Nächste Ausgabe: 2./3.12.2009 Anzeigenschluss: 15.11.2009<br />

GLKOMPAKT wird kostenlos an alle Haushalte mit Tagespost durch die Deutsche Post AG verteilt. Weitere<br />

liegen an vielen öffentlichen Stellen, z.B. Banken, aus.<br />

Alle Rechte vorbehalten. ® by GL Verlags GmbH.<br />

Für unaufgefordert zugesandte Fotos, Manu skripte, Zeichnungen und Daten träger übernimmt der Verlag<br />

keine Haf tung.<br />

Gerichtsstand: Bergisch Gladbach, HRB 47336<br />

Belegbare <strong>Dr</strong>uckauflage: 35.000 Exemplare<br />

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Änderungen und Irrtümer vorbehalten<br />

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3


Stadtgespräch<br />

Der Jubilar hat ganzen<br />

Stadtteilen geholfen, das<br />

Licht der Welt zu erblicken.<br />

Über 17.000 Jungen und Mädchen<br />

wurden hier geboren, seit<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong> (63)<br />

die Leitung der Frauenklinik an<br />

der Ferrenbergstraße übernommen<br />

und der Geburtshilfe am<br />

EVK „ein menschliches Gesicht”<br />

(Zitat) gegeben hat.<br />

In dieser Zeit wurde die gynäkologische<br />

Chirurgie ganz<br />

entscheidend modernisiert und<br />

hat sich durch das vom Chef persönlich<br />

initiierte Brustzentrum<br />

einen überregionalen Ruf erworben.<br />

Zugleich ist das EVK „Akademisches<br />

Lehrkrankenhaus der<br />

Universität Bonn“.<br />

Der Chefarzt selber ist in Herkenrath<br />

geboren, hat in Bonn<br />

und Wien studiert, in Aachen<br />

15 Jahre wissenschaftlich gearbeitet.<br />

Heute ist er wieder ganz<br />

Gladbacher: „Hier fühle ich mich<br />

wohl.” Er hat aber weiterhin einen<br />

Lehrauftrag für Frauenheilkunde<br />

an der Universität Bonn<br />

und eine außerplanmäßige <strong>Prof</strong>essur<br />

an der Medizinischen Fakultät<br />

der Uni Aachen. Darüber<br />

hinaus wirkt er in zahlreichen<br />

Fachgesellschaften und engagiert<br />

sich privat im Lions Club<br />

Bensberg. Ein viel beschäftigter<br />

und dennoch immer zugänglicher,<br />

aufgeschlossener Chef,<br />

der den Begriff „Team“ nicht nur<br />

schätzt, sondern intensiv lebt:<br />

„Wir haben großartige Mitarbeiter”,<br />

sagt er. „Aber natürlich<br />

stehe ich auch noch selber im<br />

Kreißsaal.“<br />

mit <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong><br />

Seit 25 Jahren<br />

Chefarzt in der<br />

Frauenklinik<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong> feiert Jubiläum<br />

„Schwangerschaft und Geburt sind eine sehr<br />

emotionale Phase im Leben einer Frau. Mit unserem<br />

Team wollen wir dazu beitragen, dass die Geburt<br />

eines Kindes natürlich und sanft verläuft.“ Worte von<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. med. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong>, seit jetzt 25 Jahren<br />

Chefarzt der Frauenklinik im Evangelischen Krankenhaus<br />

Bergisch Gladbach. Wir sprachen mit ihm.<br />

Auch wenn sich die Arbeit auf seinem Schreibtisch häuft – ein „Schreibtischtäter“<br />

ist <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong> nicht. Er liebt die Arbeit mit Menschen, den<br />

persönlichen Umgang mit den Patienten, schätzt den Meinungsaustausch und<br />

die Ausbildung von Brustoperateuren.<br />

Seine einzige Sorge: Es werden – statistisch gesehen – zu wenig Kinder geboren.<br />

Besonders stolz ist er auf die<br />

Zusammenarbeit mit dem Kinderkrankenhaus<br />

an der Amsterdamer<br />

Straße: „Wir pflegen mit<br />

den Kölnern nicht nur einen intensiven<br />

Erfahrungsaustausch,<br />

die Kollegen sind außerdem<br />

immer erreichbar, arbeiten in<br />

unserem Haus und geben dem<br />

EVK damit auch eine ganz besondere<br />

Kompetenz.“ Die Kölner<br />

Neonatologen sind kinderärzliche<br />

Spezialisten für Früh- und<br />

Neugeborene.<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. <strong>Liedtke</strong> lebt und arbeitet<br />

nach der Devise: „Bei der<br />

Geburt hat die Frau das Sagen.<br />

Sie allein entscheidet (im Normalfall,<br />

d. Red.) wie sie entbinden<br />

will. Schmerzen muss heute<br />

niemand mehr erleiden...“<br />

Nicht minder engagiert sorgt<br />

sich der Chefarzt (und Ärztliche<br />

Direktor) um Tumorpatienten.<br />

Die gynäkologische Onkologie<br />

bildet einen Schwerpunkt im<br />

EVK. Das Bestreben des Chefs:<br />

Den von Krebs erkrankten Frauen<br />

einerseits reinen Wein einzuschenken,<br />

ihnen andererseits<br />

auch eine Perspektive zu geben.<br />

Auf die ganz persönliche Betreuung<br />

kommt es ihm an.<br />

Seitdem das Brustzentrum<br />

vor Jahren nach den strengen<br />

Kriterien des Landes NRW zertifiziert<br />

(und gerade wieder rezertifiziert)<br />

wurde, steigen die Patientenzahlen<br />

stetig an. Sie liegen<br />

heute bei 250 im Jahr.<br />

Des <strong>Prof</strong>essors aktuelles<br />

Projekt: „Wir arbeiten an einer<br />

Strahlentherapie schon während<br />

der Operation. Das bedeutet für<br />

die Patientin Zeitgewinn und<br />

eine Verringerung der Wiederholungsgefahr.“<br />

Und was macht der Jubilar<br />

und Familienvater (vier Enkelkinder)<br />

in seiner knappen Freizeit:<br />

„Da treibe ich Sport, laufe viel<br />

im Wald, reise gerne und spiele<br />

Golf, Handicap 26.“<br />

Das Gespräch mit <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>.<br />

<strong>Bernhard</strong> <strong>Liedtke</strong> führte<br />

Redakteur Eberhard Gravenstein<br />

für GL KompaKt<br />

4<br />

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...bieten wir Ihnen die innovativen<br />

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vom Menschen für<br />

Menschen.“<br />

Der DRK HausNotrufzentrale sind<br />

alle Teilnehmer bekannt. Bei einem<br />

Notruf können unsere Mitarbeiter<br />

den Teilnehmer sofort<br />

identifizieren. Für jeden angeschlossenen HausNotrufkunden liegt in<br />

unserer HausNotrufzentrale ein Datenblatt vor, welches alle wichtigen<br />

Informationen enthält. Eine individuelle, auf die Situation abgestimmte<br />

Hilfe wird sofort eingeleitet. Bis Hilfe eintrifft, halten wir ständig Kontakt<br />

mit dem Betroffenen.<br />

Unser Angebot für Sie<br />

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• Ambulante Kranken-<br />

und Altenpflege<br />

Wir pflegen Sie dort, wo Sie zu<br />

Hause sind – Tag und Nacht<br />

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5


News Schöner wohnen. Besser leben.<br />

Wohnpark Lerbacher Wald –<br />

Servicewohnungen mit Charme<br />

Residenz in Bensberg eröffnet<br />

Das war ein Tag der offenen<br />

Tür, der seinen Namen<br />

wahrlich verdiente. Der<br />

Besucherandrang bei der<br />

offiziellen Eröffnung des<br />

Wohnparks Lerbacher Wald<br />

Anfang Oktober topte nahezu<br />

alle Erwartungen: „Das<br />

Interesse war einfach riesig“,<br />

freut sich Brigitte Michaely,<br />

Hausleiterin des Wohnparks<br />

Lerbacher Wald, „von 11 bis<br />

17 Uhr haben wir eine Gruppe<br />

nach der anderen durch<br />

unser neues Haus geführt.“<br />

Das Interesse ist ungebrochen.<br />

Sieben Tage die<br />

Woche sind Brigitte Michaely<br />

und Kollegen vor allem<br />

damit beschäftigt, potenziellen<br />

Mietern den Wohnpark Lerbach<br />

vorzustellen. Brigitte Michaely:<br />

„Auch unangemeldet sind alle<br />

Interessenten immer willkommen,<br />

wir beraten und informieren<br />

gern zu unserer Pflege, den<br />

Abläufen vor Ort und natürlich<br />

den Wohnmöglichkeiten.“<br />

Schöner Wohnen mit Aussicht<br />

In der Tat gibt es im Wohnpark<br />

Einiges zu sehen. Die Residenz<br />

glänzt durch ihre klare und offene<br />

Bauweise. Die Wohnungen<br />

wirken ausgesprochen hell<br />

durch die bodentiefen Fenster<br />

und besonders freundlich und<br />

warm durch den Echtholz-Parkettboden.<br />

Die Wohnungen sind<br />

ausgestattet mit einer Küche.<br />

Insgesamt gibt es 26 Wohnungen,<br />

alle mit Balkon oder Terrasse,<br />

zwischen 40 und 120 qm<br />

groß. Blick nach Köln und in den<br />

Lerbacher Wald inklusive.<br />

Pflege nach Bedarf.<br />

Auch Kurzzeit.<br />

Die 80 Pflegeplätze – durchgängig<br />

Einzelzimmer – sind voll-<br />

ständig eingerichtet.<br />

Gerne dürfen diese<br />

durch eigene, liebgewonnene<br />

Möbel<br />

ersetzt werden. Zwölf<br />

Zimmer sind als Plätze<br />

für demente Bewohner<br />

vorgesehen.<br />

Zwischen 60 und 70<br />

Mitarbeiter – in erster<br />

Linie Pfleger und<br />

Betreuer – werden<br />

sich um die Wünsche<br />

und Bedürfnisse der<br />

Bewohner kümmern.<br />

Regelmäßige Fortbildung und<br />

Weiterqualifikation der Mitarbeiter<br />

garantieren einen kontinuierlich<br />

hohen Qualitätsstandard.<br />

Im Rahmen der Verhinderungspflege<br />

bietet der Wohnpark<br />

Lerbach auch Kurzzeitpflege an,<br />

die – ebenso wie die stationäre<br />

Pflege – eine Rund-um-die-Uhr-<br />

Betreuung sein kann.<br />

Attraktives Umfeld<br />

Die Bewohner der Residenz<br />

Lerbacher Wald profitieren von<br />

ihrer besonderen Lage: Wie der<br />

Name des Wohnparks schon vermuten<br />

lässt, liegt der Komplex<br />

unmittelbar am Wald. Durch<br />

die Bushaltestelle direkt vor der<br />

Haustür besteht eine optimale<br />

Anbindung über öffentliche Verkehrsmittel<br />

nach Bergisch Gladbach,<br />

Bensberg oder auch Köln.<br />

Wer möchte und fit genug ist, erreicht<br />

Bensberg-Stadtmitte oder<br />

das Bensberger Schloss durch<br />

einen Fußmarsch von etwa 1 km<br />

Länge. Der hauseigene Kleinbus<br />

kann ebenfalls genutzt werden,<br />

für organisierte Touren, ver-<br />

schiedene Besichtigungen oder<br />

im Rahmen regelmäßiger Ausflüge.<br />

Unterhaltung und<br />

Kommunikation<br />

„Wir möchten unseren Bewohnern<br />

jede Menge Abwechslung<br />

bieten. Deshalb organisieren<br />

wir regelmäßige Spiel- und<br />

Film abende, Vorträge und Gesprächskreise<br />

ebenso wie saisonale<br />

Feste und Feiern“ erläutert<br />

Brigitte Michaely. Verbindungen<br />

zu ortsansässigen Kirchengemeinden,<br />

Vereinen, Schulen<br />

und Kindergärten sind ebenfalls<br />

vorhanden. Auch hier sind regelmäßige<br />

Kontakte und Veranstaltungen<br />

vorgesehen. Brigitte Michaely:<br />

„Wir tun alles dafür, dass<br />

sich unsere Bewohner wirklich<br />

wohl fühlen.“<br />

Wohnpark Lerbacher Wald<br />

Brigitte Michaely<br />

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51429 Bergisch Gladbach<br />

Telefon: 02204 4815-0<br />

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Welt-<br />

DIABETESTAG<br />

Samstag, 14. Nov. 2009<br />

10:00 bis 15:30 Uhr<br />

im Marien-Krankenhaus Berg. Gladbach<br />

Gut leben mit Diabetes<br />

Fußuntersuchung<br />

Fußdruckmessung,<br />

Medizinische Fußpflege<br />

Messungen<br />

Blutzucker, Blutdruck,<br />

HbA1c, Cholesterin,<br />

Körperfett<br />

Diabetes<br />

Schwerpunktpraxen<br />

Fachvorträge von 11:00 –13:00 Uhr:<br />

„Was gibt’s Neues?<br />

– Neue Medikamente“<br />

Stephan Hinzmann,<br />

Diabetologe DDG<br />

„Diabetes, eine<br />

Herzensangelegenheit“<br />

<strong>Dr</strong>. Martin Puschmann,<br />

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Leckereien für den Gaumen<br />

Insulinpumpen<br />

Selbsthilfegruppen<br />

Industrieausstellung<br />

Diabetesangebote der<br />

Apotheken und Sanitätshäuser<br />

Krankenkassen<br />

„Sei gut zum Fuß“<br />

Elisabeth Dalick,<br />

Diabetesberaterin DDG<br />

und Podologin<br />

Marien-Krankenhaus<br />

Bergisch Gladbach<br />

Menschlich Kompetent Hilfsbereit<br />

7


News Weltdiabetestag<br />

Weltdiabetestag im<br />

Marien-Krankenhaus<br />

Samstag, 14. November, 10.00 bis 15.30 Uhr<br />

Schulungsteam der Klinik informiert Bürger<br />

Weltweit sind mehr als<br />

120 Millionen Menschen<br />

an Diabetes<br />

erkrankt. In der BRD schätzt<br />

man die Häufigkeit auf etwa<br />

5-7 % der Bevölkerung, bei<br />

den über 65-jährigen ist jeder<br />

Zehnte betroffen.<br />

Für den Rheinisch-Bergischen<br />

Kreis liegt die Zahl der<br />

Diabetesfälle bei etwa 25.000.<br />

Die Botschaft der Experten ist<br />

klar: Vorbeugen statt reparativer<br />

Medizin. Denn wenn die<br />

Erkrankung rechtzeitig erkannt<br />

wird, können Folgeschäden, wie<br />

etwa Nieren- oder Augenerkrankungen,<br />

vermieden werden.<br />

Den diesjährigen Weltdiabetestag<br />

nimmt das Diabetes-<br />

Schulungsteam des MKH zum<br />

Anlass, um im Rahmen einer<br />

ganztägigen Aufklärungsaktion<br />

über die Zuckerkrankheit zu<br />

Bild: Q-Med<br />

informieren. Unter dem Motto<br />

„Gut leben mit Diabetes“ werden<br />

interessante Aspekte zum<br />

Thema Diabetes vorgestellt. So<br />

können Sie, als Besucher ihren<br />

Blutzucker, Blutdruck und Cholesterinwert<br />

bestimmen lassen,<br />

sich über Insulinpumpen und<br />

das Angebot der Apotheken, Sanitätshäuser<br />

und Krankenkassen<br />

informieren oder interessanten<br />

Vorträgen lauschen. Der Eintritt<br />

ist frei.<br />

Neben der Früherkennung<br />

stehen mögliche Folgeschäden<br />

bei unzureichender Behandlung<br />

ganz im Vordergrund der<br />

Veranstaltung. Diabetologen,<br />

Krankenschwestern sowie Ernährungsberaterinneninformieren<br />

Sie den ganzen Tag über<br />

moderne Therapiemöglichkeiten.<br />

Darüber hinaus werden sich<br />

in der Eingangshalle der Klinik<br />

Selbsthilfegruppen und Diabetes<br />

Schwerpunktpraxen aus dem<br />

Rheinisch-Bergischen Kreis prä-<br />

Das Programm im Überblick<br />

Fußuntersuchung<br />

Fußdruckmessung<br />

Medizinische Fußpflege<br />

sentieren. Ab 11 Uhr halten die<br />

Diabetesexperten interessante<br />

Fachvorträge.<br />

Messungen: Blutzucker, Blutdruck, HbA1c, Cholesterin, Körperfett<br />

Diabetes Schwerpunktpraxen<br />

Leckereien für den Gaumen<br />

Insulinpumpen<br />

Selbsthilfegruppen<br />

Industrieausstellung<br />

Diabetesangebote der Apotheken und Sanitätshäuser<br />

Krankenkassen<br />

Fachvorträge ab 11 Uhr<br />

„Was gibt’s Neues? – Neue Medikamente“<br />

Stephan Hinzmann, Diabetologe DDG<br />

„Diabetes, eine Herzensangelegenheit“,<br />

<strong>Dr</strong>. Martin Puschmann, Diabetologe DDG<br />

„Sei gut zum Fuß“<br />

Elisabeth Dalick, Diabetesberaterin DDG und Podologin<br />

Plastische Chirurgie • Centrum am Rosengarten • Odenthaler Str. 19 • 51465 Berg. Gladbach • Tel.: 0 22 02 / 24 05 24 • Internet: www.drgarcia.de<br />

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auch die alltäglichen<br />

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der Privatpilotenausbildung<br />

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Land, Köln, die Eifel und<br />

Schnupperkurse an. Bei Letzterem<br />

kann man den Steuerknüppel<br />

einmal selbst in die Hand<br />

nehmen – natürlich unter sorgsamer<br />

Begleitung des Fluglehrers.<br />

Wer durch den Schnupperkurs<br />

auf den Geschmack gekommen<br />

ist, aber nicht gleich<br />

den Privatpilotenschein machen<br />

möchte, für den ist der Safety Pilot<br />

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News<br />

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9


News<br />

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Gräber sind ein besonderes<br />

Zeugnis der deutschen<br />

Kultur. Unzählige Familiengräber<br />

zeugen von einer großen Tradition<br />

bei der Grabpflege. Ausländische<br />

Besucher bewundern oft<br />

die wie kleine Gärten anmutenden<br />

Grabstel len. Diese grünen<br />

Friedhöfe sind fester Bestandteil<br />

unserer christlich geprägten Kultur.<br />

Wie der Bund deutscher<br />

Friedhofsgärtner berichtet, wird<br />

in den nächsten Wo chen mit einer<br />

breit angelegten Kampagne<br />

unter dem Motto „Es lebe der<br />

Friedhof!“ das Thema Tod und<br />

Grab thematisiert.<br />

Mit außergewöhnlichen<br />

Anzeigen soll<br />

dabei verdeutlicht<br />

werden, dass nicht<br />

nur Stiefmütterchen<br />

und Efeu als Grabbepflanzung<br />

geeignet<br />

sind. Unterstrichen<br />

wird dabei die fachliche<br />

Kreativität der<br />

Friedhofsgärtner<br />

verbunden mit der<br />

Individualität der Verstorbenen,<br />

die sich<br />

auch in der Grabgestaltungwiderspiegeln<br />

kann: Gräbern<br />

ein Gesicht ge ben.<br />

Die Bedeutung<br />

und der Wert des<br />

Friedhofes sollen wieder<br />

Gesprächsthema<br />

in den Familien werden.<br />

Blumen und Pflanzen<br />

sind in der Lage,<br />

Grabgestaltung<br />

Der Friedhof<br />

lebt – Gräbern ein<br />

Gesicht geben<br />

Friedhöfe werden oft als Ort für die Toten bezeichnet,<br />

doch sie sind für die Lebenden noch viel wichtiger. Sie<br />

sind Stätten der Begegnung, grüne Lebensräume und<br />

nicht zuletzt im städtischen Raum Oase der Ruhe und<br />

Besinnung.<br />

in ganz besonderer Weise Trauer<br />

zum Aus druck zu bringen, Trost<br />

zu spenden und den Lebenden<br />

Hoffnung zu geben. Nur Pflanzen<br />

bilden Leben und Vergänglichkeit<br />

so eindrucksvoll ab.<br />

Auf der Grabstätte<br />

bieten<br />

sich sowohl<br />

über die Pflanzenauswahl<br />

als auch über<br />

die generelle<br />

Pflanzform die Möglichkeit mit<br />

Symbolen an die Verstorbenen<br />

zu erin nern und persönliche Gefühle<br />

auszudrücken.<br />

Traditionell kennzeichnet das<br />

Grabzeichen die Stelle, an der<br />

ein Mensch bestattet wurde.<br />

Heute steht eine breite Palette<br />

an Formen und Materialien von<br />

Grabsteinen und Kreuzen zur<br />

Auswahl. Das Grabzeichen ist<br />

im wahrsten Sinne des Wortes<br />

Denkmal. Nur Name und Lebensdaten<br />

als Inschrift sind für<br />

die Gestaltung des Grabstätte<br />

zu wenig. Sie sollte Spiegel der<br />

Person sein, die hier beerdigt ist.<br />

Noch vor hundert Jahren war es<br />

durch aus üblich, Emaille bilder<br />

der Verstorbenen auf dem Grabzeichen<br />

anzubringen. Auf diesen<br />

alten Steinen finden sich oft<br />

auch Symbole, die auf den Beruf<br />

des Verstorbenen hin weisen.<br />

Der Äskulapstab steht für den<br />

Arzt, Zirkel und Maßband weisen<br />

auf Bau leute, Ingenieure oder<br />

Architekten hin. Bei industriell<br />

gefertigten Steinen aus heutiger<br />

Zeit fehlen oft diese persönlichen<br />

Bezüge.<br />

Die Friedhofsgärtner unterstreichen,<br />

dass diese Symbole<br />

leicht mit Pflanzen flankiert oder<br />

gar ersetzt werden können und<br />

so eine Verbindung zwischen Leben<br />

und Tod schaffen.<br />

Neben der Gestaltung übernehmen<br />

die Friedhofsgärtner<br />

ebenfalls die Pflege der<br />

Grabstät ten. Dauer grabpflege<br />

ist ein modernes Serviceangebot,<br />

dessen Nutzung aus vielerlei<br />

Grün den sinnvoll sein kann.<br />

Immer öfter zwingt das Leben<br />

zum Wechsel des Ar beitsplatzes<br />

und oft auch zum Umzug in eine<br />

andere Stadt. Die Sorge um die<br />

Grabstelle, die man viele Jahre<br />

liebevoll gepflegt hat, kann der<br />

Friedhofsgärtner abnehmen,<br />

sodass bei jedem Besuch der<br />

Grabstätte sich diese in einem<br />

gepflegten Zustand befindet.<br />

Kontrolliert<br />

werden die<br />

Gärtner dabei<br />

von einer<br />

Treuhandstelle,<br />

die die<br />

Verwaltung<br />

der Fi nanzen inne hat und die<br />

Grabstellen auch über Jahrzehnte<br />

überwacht.<br />

Auch als Vorsorge gewinnt die<br />

Dauergrabpflege immer mehr<br />

an Bedeutung. Schon heute haben<br />

ca. 10 % aller Bundesbürger<br />

einen Dauergrabpflege- oder<br />

Bestattungsvorsorgever trag.<br />

WEITERE INFORMATIONEN<br />

unter:<br />

www-es-lebe-der-friedhof.de<br />

oder www.friedhofsgaertner.de<br />

Er liebte das Grün.<br />

Es lebe der Friedhof!<br />

✆ 0800 15 16 17 0 . www.es-lebe-der-friedhof.de<br />

Grabgestaltung von Ihren Friedhofsgärtnern:<br />

Individuell wie das Leben!<br />

10<br />

GL Kompakt 0909


Kraft-Wärme-Kopplung<br />

Die BELKAW unterstützt<br />

mit einem neuen Förderprogramm<br />

die Markteinführung<br />

von kleinen Kraft-<br />

Wärme-Kopplungsanlagen<br />

(Mini-KWK-Anlagen) für den<br />

privaten Gebrauch. So wird die<br />

bisherige Heizung zum Minikraftwerk.<br />

Denn damit lassen<br />

sich Strom und Wärme in Wohnhäusern<br />

effizient und klimaschonend<br />

erzeugen. Der Förderbetrag<br />

beträgt 800 Euro. Das deckt<br />

einen Teil der Mehrkosten gegenüber<br />

einer konventionellen<br />

Heizung ab.<br />

Von der Förderung profitieren<br />

Kunden in den von der BELKAW<br />

mit Erdgas versorgten Gebieten<br />

Bergisch Gladbach, Odenthal<br />

und Lindlar, die für ihre Wohngebäude<br />

eine entsprechende<br />

Anlage mit bis zu 4,5 Kilowatt<br />

elektrischer Leistung planen.<br />

Förderanträge können ab sofort<br />

bei der Energieberatung der BEL-<br />

KAW gestellt werden. Auch das<br />

Bundesamt für Wirtschaft und<br />

Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst<br />

die Installation von Mini-<br />

KWK-Anlagen.<br />

Bei der Kraft-Wärme-Kopplung<br />

(KWK) lässt sich der einge-<br />

News<br />

Die BELKAW<br />

fördert<br />

Mini-Heizkraftwerke<br />

setzte Brennstoff hocheffektiv<br />

zur Erzeugung von Strom und<br />

Wärme nutzen. Bisher kommt<br />

diese Technik vor allem in großen<br />

Heizkraftwerken oder Blockheizkraftwerken<br />

zum Einsatz. Diese<br />

Anlagen erreichen damit eine Effizienz<br />

von bis zu 90 Prozent.<br />

Allmählich halten Mini-KWK-<br />

Anlagen auch Einzug in die Keller<br />

von Wohngebäuden. Bei den<br />

von der BELKAW geförderten<br />

Anlagen treibt ein mit Erdgas betriebener<br />

Motor einen Generator<br />

zur Stromerzeugung an. Die entstehende<br />

Wärme des Motors und<br />

die Wärme im Abgas werden zur<br />

Heizung und zur Warmwasserbereitung<br />

genutzt. Der Kohlendioxid-ausstoß<br />

geht um bis zu einem<br />

<strong>Dr</strong>ittel zurück – im Vergleich<br />

zur getrennten Bereitstellung<br />

von Wärme und Strom. Für jede<br />

ins öffentliche Netz eingespeiste<br />

Kilowattstunde Strom erhält der<br />

Betreiber eine gesetzlich garantierte<br />

Vergütung.<br />

WEITERE INFOS unter<br />

www.belkaw.de<br />

und Energieberatung<br />

der BELKAW unter<br />

Telefon 02202 16-444<br />

Egon<br />

&<br />

PsychE<br />

UraUfführUng<br />

7. november 2009<br />

um 20 Uhr im<br />

ThEaS Theater<br />

Weitere Vorstellungen:<br />

8., 13. & 14. november,<br />

jeweils 20 Uhr<br />

THEAS Theater<br />

Jakobstraße 103<br />

51465 Bergisch Gladbach<br />

Kartentelefon 02202/92765015<br />

www.theas.de<br />

Donnerstag<br />

19.11.2009<br />

19.30 Uhr<br />

in der<br />

Buchhandlung<br />

6 € / erm. 4 €<br />

Buchhandlung . Schreibwaren<br />

Schloßstr. 71 - 73 . 51429 Bergisch Gladbach<br />

Fon: 0 2 2 0 4 5 4 0 1 6 . Fax: 0 2 2 0 4 1 6 3 0<br />

www.buchhandlung-funk.de . info@buchhandlung-funk.de<br />

Deutsches Grundgesetz, Artikel 1<br />

Die Würde des Menschen<br />

ist unantastbar.<br />

Bestattungshaus<br />

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Clevere denken<br />

schon jetzt an<br />

Weihnachten und<br />

verschenken dauerhafte<br />

Freude!<br />

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Das Buch für die Stadt<br />

Ingeborg Semmelroth<br />

liest aus<br />

Jürgen Becker<br />

„Schnee in den Ardennen“<br />

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51427 Bergisch Gladbach<br />

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(02204) 92190<br />

11


News<br />

Gepflegtes Schwitzen hilft<br />

Doch gibt es ein zuverlässiges<br />

Mittel, um den Körper und auch<br />

die Seele gegen die Bazillen<br />

der kommenden Monate zu<br />

wappnen – die Sauna. Gerade<br />

wenn die Tage trüb werden,<br />

beginnt für Kenner und Liebhaber<br />

die Saison des gepflegten<br />

Schwitzens.<br />

Seit Jahrtausenden kennen<br />

und nutzen Menschen die Sauna,<br />

bereits in der Steinzeit transpirierten<br />

unsere Vorfahren<br />

zwischen aufgeheizten Steinen.<br />

Kein Wunder, schließlich ist Saunabaden<br />

nachweislich gesund:<br />

Es stärkt das Immunsystem, der<br />

menschliche Körper wird deutlich<br />

resistenter gegenüber Erkältungskrankheiten.<br />

Denn der<br />

Wechsel zwischen Saunahitze<br />

und anschließendem Kaltbad<br />

bewirkt, dass sich die Blutgefäße<br />

in unserem Körper abwechselnd<br />

weiten und wieder verengen –<br />

ein Effekt, der auch beim Sport<br />

zu beobachten ist. Die Sauna<br />

nutzt außerdem den körperei-<br />

Sauna im Freizeitbad Badino<br />

in Overath<br />

Die Sauna-Saison<br />

hat begonnen!<br />

TExT STEFAN DUBBERT<br />

„Ich habe das Grauen gesehen“,<br />

sagt Colonel Walter E. Kurtz im<br />

Filmklassiker Apocalypse Now. Nun<br />

gibt es zwar kein Grauen in Bergisch<br />

Gladbach, doch macht sich derzeit<br />

viel Grau breit – der Herbst ist da. Die<br />

Temperaturen fallen, die Tage werden<br />

kürzer, dunkler und ungemütlich, Regen<br />

wird wieder ein ständiger Begleiter. Ideales<br />

Erkältungswetter also.<br />

genen Fieber-Effekt: Die auf bis<br />

zu 39 Grad Celsius erhöhte Körpertemperatur<br />

zerstört Krankheitserreger.<br />

Parallel dazu entspannt die<br />

Sauna die Muskulatur, sie regt<br />

Durchblutung und Stoffwechsel<br />

an, fördert die Produktion körpereigener<br />

Abwehrstoffe und<br />

hilft, Schlacken und Giftstoffe<br />

schneller abzubauen. Auch<br />

Menschen mit Blutdruckproblemen<br />

kann die Sauna helfen,<br />

und bei Atembeschwerden, beispielsweise<br />

bei Asthma, helfen<br />

Dampfbäder.<br />

Splash-Bad Ruhebereich<br />

in der Bergischen Waldsauna<br />

Das Kombibad Paffrath<br />

mit seiner ausgeprägten<br />

Bäderlandschaft<br />

Vorsicht ist allerdings geboten,<br />

wenn Schnupfen oder<br />

Grippe bereits ausgebrochen<br />

sind: Dann ist vom Saunagang<br />

abzuraten, um den ohnehin geschwächten<br />

Körper nicht den<br />

Belastungen des Saunierens<br />

auszusetzen.<br />

12 GL Kompakt 0909


Treffpunkt Sauna<br />

Neben den vielen gesundheitsfördernden<br />

Effekten hat der gemeinsame<br />

Saunagang noch einen<br />

weiteren überaus positiven<br />

Einfluss: Die Sauna ist auch<br />

ein soziales Zentrum. Hier<br />

trifft man sich in angenehm<br />

entspannter Atmosphäre<br />

zu einem<br />

netten Plausch.<br />

Gerade in den<br />

Herbst- und Wintermonaten,<br />

ist<br />

die Sauna eben<br />

auch ein schönes<br />

Plätzchen, um den<br />

neuesten „Klaaf un<br />

Tratsch“ auszutauschen.<br />

Viel Sauna-Auswahl<br />

Wer gesund schwitzen möchte,<br />

hat die Wahl, denn unterschiedliche<br />

Saunatypen gibt es reichlich<br />

und Saunafreunden steht<br />

eine große Auswahl verschiedener<br />

Angebote zur Verfügung.<br />

Wer es so richtig heiß mag,<br />

ist in der klasssichen finnischen<br />

Entspannen im<br />

Saunapark Siebengebirge<br />

News<br />

Sauna gut aufgehoben. Hier<br />

herrscht trockene Hitze mit rund<br />

90°C und einer Luftfeuchtigkeit<br />

von 10 Prozent. Ebenfalls noch<br />

recht heiß sind Kräuterbäder.<br />

Hier erwarten den Saunagast<br />

etwa 75°C, 25 Prozent Luftfeuchtigkeit<br />

und der herrliche Duft<br />

aromatischer Kräuter.<br />

Sanft entschlacken<br />

Etwas kühler sind die Dampfbäder.<br />

In diesen Schwitzbädern<br />

entschlackt der Organismus auf<br />

sanfte Weise bei hoher Luftfeuchtigkeit<br />

und angenehmen<br />

Temperaturen um die 40 bis<br />

50°C – Entspannung pur. Mit<br />

diesen Werten entspricht das<br />

Dampfbad in etwa dem traditionellen<br />

Türkischen Bad, dem Hamam,<br />

mit seinen rund 50°C und<br />

einer Luftfeuchtigkeit von etwa<br />

65 Prozent.<br />

Voraussetzung für die heilsame<br />

Wirkung der Sauna ist, sie<br />

regelmäßig zu besuchen. Nicht<br />

zuletzt tut der regelmäßige Saunagang<br />

übrigens auch der Seele<br />

gut. Ein finnisches Sprichwort<br />

weiß: „In der Sauna verraucht<br />

der Zorn“.<br />

Mitternachtssauna<br />

Jeden Freitag 16,90 Euro<br />

Sauna-Aktion<br />

Mo. + Do. nur 13,90 Euro<br />

Broch 8 • 51515 Kürten • Tel.: 02268 - 90319 • www.splash-kuerten.de<br />

Genießen Sie den Komfort einer modernen und<br />

abwechslungsreichen Sauna– und Bäderanlage.<br />

Wir bieten Ihnen:<br />

� klassische Finnensauna<br />

� Sanarium - das besondere Saunaerlebnis durch<br />

eine Kombination aus Sauna & Dampfbad, Aromen<br />

und Licht<br />

� Außengarten in ruhiger Waldrandlage<br />

� Bäderlandschaft mit Sportbecken (innen & außen)<br />

� Solarium, Saft– und Cafebar, . . .<br />

Mehr Sauna braucht man nicht!<br />

Mo. - Fr. 9.00 bis 21.00/21.30 Uhr<br />

Sa. 9.00 bis 20.00 Uhr<br />

So. 9.00 bis 18.00 Uhr<br />

Do. Damensauna<br />

www.eifgen-saunatorium.de<br />

Tel. 02174 / 40104<br />

Gib der Erkältung<br />

keine Chance!<br />

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13


News EVK: Herzmonat 2009<br />

Das schwache Herz: Diagnostik und<br />

Therapie der Herzinsuffizienz heute<br />

Herzmonat 2009 • 12. November 2009, Bergischer Löwe, 19 bis 21 Uhr<br />

Ist das Herz nicht<br />

mehr in der Lage,<br />

Organe und Gewebe<br />

ausreichend mit<br />

Blut und Sauerstoff<br />

zu versorgen, spricht<br />

man von Herzmuskelschwäche<br />

bzw. Herzinsuffizienz.<br />

Die Leistung des Herzens<br />

reicht nicht mehr aus, um den<br />

Bedarf des Körpers zu decken.<br />

Die Herzinsuffizienz ist<br />

eine der häufigsten Erkrankungen<br />

weltweit. In<br />

Deutschland leiden etwa drei<br />

Prozent der Bevölkerung an einer<br />

Herzmuskelschwäche, bei<br />

Menschen im Alter über siebzig<br />

sind es bereits ca. zehn Prozent.<br />

Man unterscheidet die Rechtsherzinsuffizienz<br />

von der Linksherzinsuffizienz.<br />

Hier arbeitet<br />

die linke Herzhälfte nicht ausreichend<br />

und das Blut staut sich<br />

in der Lunge (Stauungslunge).<br />

Bei rechtsseitiger Herzschwäche<br />

staut sich das Blut in den<br />

Geweben und es kommt zu<br />

Wasseransammlungen im Körper.<br />

Daneben spricht man von<br />

globaler Herzinsuffizienz, wenn<br />

die Pumpfunktion beider Herzkammern<br />

eingeschränkt ist.<br />

„Kaffeeklatsch“<br />

Stundenweise<br />

Betreuung für<br />

Demenzkranke<br />

Deutsche<br />

Herzstiftung<br />

Der Vortragsabend am<br />

Don nerstag, 12. November,<br />

in formiert über moderne Diagnose-,<br />

Therapie- und Präventionsmöglichkeiten<br />

der Herzinsuffizienz.<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. med. Hans-Peter<br />

Hermann, Chefarzt der Medizinischen<br />

Klinik und Kardiologie<br />

des EVK (Bild rechts), moderiert<br />

die seit vielen Jahren im<br />

Rahmen des Herzmonats stattfindende<br />

Veranstaltung und<br />

informiert gemeinsam mit weiteren<br />

Fachleuten zum Thema.<br />

Bereits ab 17.30 Uhr können sich<br />

interessierte Besucher im Foyer<br />

des Bergischen Löwen ihren<br />

Blutdruck und die Cholesterinwerte<br />

messen lassen. Daneben<br />

hält die Regionalgruppe der<br />

Deutschen Herzstiftung umfangreiches<br />

Infomaterial bereit und<br />

es gibt an weiteren Ständen die<br />

Vertrautheit.<br />

www.evk.de<br />

Senioreneinrichtungen<br />

Tagespflege<br />

Morgens in die<br />

Tagespflege und<br />

Abends wieder<br />

nach Hause<br />

Kurzzeitpflege<br />

Während Ihre<br />

Angehörigen<br />

verreisen, sich<br />

erholen oder<br />

verhindert sind<br />

Möglichkeit, sich über Gesundheitsthemen<br />

schlau zu machen.<br />

Um 19 Uhr wird Horst Geisler,<br />

der Regionalbeauftragte der<br />

Deutschen Herzstiftung, die<br />

Gäste begrüßen, ehe <strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>.<br />

Hermann die Moderation übernimmt.<br />

Den Auftakt für die Einzelvorträge<br />

machen die beiden<br />

niedergelassenen Herzspezialisten<br />

Stefan Binder und Thomas<br />

Kranz von der Gemeinschaftspraxis<br />

für Kardiologie und Angiologie,<br />

Bensberg. Ihr halbstündiger<br />

Beitrag trägt den Titel: „Was bedeutet<br />

Herzschwäche? Symptome<br />

und Ursachen, Diagnostik<br />

beim Hausarzt und Kardiologen,<br />

Vorbeugung.“ Anschließend ergreift<br />

Moderator <strong>Prof</strong>. Hermann<br />

selbst das Wort und spricht über<br />

die medikamentöse und nicht-<br />

Helmut-Hochstetter-Haus<br />

Ev. Seniorenzentrum<br />

Vollstationäre Betreuung<br />

und Pflege in<br />

familiärer Atmosphäre<br />

Ansprechpartner für alle Bereiche: Aufnahmeberatung im Helmut-Hochstetter-Haus, Frau Elisabeth Höller<br />

An der Jüch 49, 51465 Bergisch Gladbach<br />

Tel. 0 22 02 - 122 890, Fax 0 22 02 - 122 892, E-Mail: hoeller@evk.de<br />

medikamentöse Behandlung<br />

der Herzinsuffizienz – Wirkungen<br />

und Nebenwirkungen sowie<br />

wichtige Kontrollen. Wie ein<br />

gutes Leben mit Herzinsuffizienz<br />

aussehen kann, wird im letzten<br />

Beitrag des Abends der Ärztliche<br />

Leiter der ambulanten kardiologischen<br />

Rehabilitation am EVK in<br />

Kooperation mit dem Institut für<br />

Gesundheitsbildung (InstiG) erklären.<br />

<strong>Dr</strong>. U. Hollenstein spricht<br />

über Rehabilitationsziele, Belastbarkeit,<br />

Bewegung und Sport<br />

sowie die weitere Prognose.<br />

Ab 20.40 Uhr münden die drei<br />

Fachbeiträge in eine Podiumsdiskussion,<br />

bei der die Zuschauer<br />

die Möglichkeit haben, sich mit<br />

ihren Fragen an die Experten zu<br />

wenden. Für 21 Uhr ist das Ende<br />

der Veranstaltung angepeilt.<br />

Ev. Seniorenzentrum<br />

„Am Quirlsberg“<br />

Vollstationäre<br />

Betreuung und Pflege<br />

in Wohngruppen für<br />

Demenzkranke<br />

14 GL Kompakt 0909


Kinoneuheit News<br />

SUNSHINE BARRY<br />

UND DIE DISCOWÜRMER<br />

Es ist eine Geschichte rund<br />

um den Regenwurm Barry,<br />

der dem Kompostbusiness<br />

den Rücken kehrt und mit seiner<br />

neu gegründeten Discoband die<br />

Welt erobern will. Nun fragt sich<br />

jeder: Ein Regenwurm als Discostar?<br />

Da gibt’s doch sicherlich<br />

so einige Hindernisse. Nicht für<br />

den kleinen Regenwurm Barry,<br />

der sich und seine Freunde in ein<br />

großes Abenteuer stürzt. Eine<br />

Geschichte über Freundschaft,<br />

Selbstvertrauen und Discomusik<br />

für Zuschauer von Klein bis Groß!<br />

Mit Ben (Barry), Sarah Tkotsch<br />

(Gloria), Dirk Bach (Tito), Hella<br />

von Sinnen (Donna), Herbert<br />

Feuerstein (Dad) und Roberto<br />

Blanco (Tony Dean) als Synchronsprecher!<br />

Hier ein paar Fakten<br />

und Kuriositäten rund um<br />

den Regenwurm<br />

Wenn man einen Regenwurm<br />

in der Mitte teilt, leben nicht beide<br />

Hälften weiter, sondern nur<br />

die vordere Hälfte, welche die le-<br />

benswichtigen Organe (Gehirn,<br />

Magen, Herz u.a.) beinhaltet.<br />

Es gibt einen neuen Weltrekord<br />

im Regenwurmessen: Ein Inder<br />

verschlang in 20 Sekunden 200<br />

Regenwürmer mit einer Länge<br />

von mindestens 10 Zentimetern!<br />

Der Regenwurmkörper setzt sich<br />

aus bis zu 200 Segmenten zusammen.<br />

Regenwürmer besitzen weder<br />

Lungen noch Kiemen. Sie atmen<br />

durch die Haut!<br />

Im Jahr 1878 entdeckte Frederick<br />

McCoy einen Regenwurm, der<br />

zur Gattung der Riesenwürmer<br />

zählt. Er hatte eine Länge von 80<br />

cm, es gibt aber Exemplare, die 3<br />

Meter lang sind!<br />

Kaum vorstellbar, aber Regenwürmer<br />

könnten bis zu 10 Jahre<br />

alt werden, wenn sie keine<br />

„Fressfeinde“ hätten.<br />

Sonnenlicht führt durch das ultraviolette<br />

Licht bei Regenwürmern<br />

nach kurzer Atemnot zum<br />

Tode.<br />

Hier verlosen wir den PLATZ DES MONATS<br />

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15


News<br />

Gipfeltreffen<br />

in Bensberg<br />

Zwei Theaterlegenden gaben sich<br />

ein Stelldichein im Puppenpavillon<br />

Es gibt Momente, die etwas<br />

Zeitgeschichtliches atmen.<br />

Solch einen Moment erlebten<br />

jüngst die Zuschauer im<br />

Puppenpavillon Bensberg, als<br />

sie Zeugen einer Begegnung<br />

zweier Persönlichkeiten wurden,<br />

die wahrlich Puppentheater-Geschichte<br />

geschrieben<br />

haben: Friedesine Strüver traf<br />

Hansjörg Kindler alias Trixini.<br />

Trixini (76) kam auf Einladung<br />

des Theaterleiters Gerd J.<br />

Pohl aus dem Allgäu nach<br />

Bensberg. In Rieden am Forggensee<br />

– einen Steinwurf von<br />

Schloss Neuschwanstein entfernt<br />

– hat Trixini seine Zauberwerkstatt,<br />

einen weithin bekannten<br />

Treffpunkt für alle großen und<br />

1982 trafen sich 12 Begeisterte<br />

mit dem Ziel, Bergisches<br />

Brauchtum und<br />

Bergische Mundart zu<br />

beleben und zu pflegen.<br />

Emil Odenthal hatte 1957 als<br />

Kind in der Aufführung des<br />

Mundartstückes „Us ahler<br />

bergischen Zick“ des Heimatdichters<br />

und Ehrenbürgers August<br />

Kierspel mitgespielt. Sein<br />

Friedesine<br />

Strüver<br />

und<br />

„Trixini“<br />

Hansjörg<br />

Kindler<br />

Theater, Theater, Theater…<br />

kleinen Magiebegeisterten.<br />

Friedesine Strüver ist mit<br />

ihren 86 Lenzen Deutschlands<br />

älteste noch aktive Puppenspielerin<br />

und mit Theaterleiter<br />

Pohl seit vielen Jahren freundschaftlich<br />

eng verbunden. Nach<br />

Bensberg kam die Prinzipalin<br />

der Puppenspiel-Vagantei aus<br />

Göttingen in erster Linie, um sich<br />

zu vergewissern, dass im Puppenpavillon<br />

auch alles mit rechten<br />

Dingen zugeht. Die Arbeit<br />

des Theaters bekam Friedesine<br />

Strüvers Segen. Sie übergab<br />

eine große Anzahl von Figuren<br />

– unter anderem den kompletten<br />

Spielsatz ihrer Inszenierung<br />

Das Laientheater<br />

„Am Strungerbaach e.V.<br />

Traum, dieses Stück im Jahr 1982<br />

anlässlich des Stadtjubiläums<br />

und in Erinnerung an August<br />

Kierspel auf die Bühne zu bringen,<br />

erfüllte sich. Mit Riesenerfolg<br />

ging die 20-köpfige Truppe<br />

auf Tournee.<br />

Am 30.11.1983 erfolgte die<br />

Vereinsgründung. Bis heute<br />

brachte man insgesamt 27<br />

Volks stücke und Komödien auf<br />

die Bühne. Die „Vereinigung zur<br />

Pflege und Erhaltung heimatlichen<br />

Brauchtums“ würdigte die<br />

„Frau Holle“ – in die historische<br />

Sammlung des Puppenpavillon.<br />

So kam es zu einer Art „Gipfeltreffen“<br />

zweier Künstler, die man<br />

zu Recht „Legenden des Puppenspiels“<br />

nennen darf. Für Puppenpavillon-Chef<br />

Pohl war dieser<br />

Doppelbesuch eine riesige Ehre,<br />

seine eigenen Idole im Haus<br />

zu haben. Für das nächste Jahr<br />

hofft er auf weitere Gastspiele<br />

von Trixini und Friedesine Strüver:<br />

„Das wären schon einmalige<br />

Highlights für unser Publikum,<br />

da lebt die goldene Zeit des Kindertheaters<br />

wieder auf.“ Schön,<br />

dass man Momente wie diese in<br />

Bensberg noch erleben darf.<br />

Arbeit des Laientheaters „Am<br />

Strungerbaach“ e. V. im Jahr 1991<br />

mit der Verleihung der „Montanusplakette“.<br />

Das Laientheater<br />

bringt sich auch kulturpolitisch<br />

ein und wurde mittlerweile<br />

rechtlich einem städtischen Theater<br />

gleichgestellt.<br />

Das Laientheater hat 30 aktive<br />

Mitglieder. Zehn davon sind noch<br />

Mitglieder der ersten Stunde und<br />

für alle sehr erfreulich konnten<br />

als Nachwuchs zwei Jugendliche<br />

und zwei junge Erwachsene<br />

aufgenommen werden. Alle<br />

Berufssparten sind vertreten:<br />

Verwaltungsfachkraft, kfm.<br />

Angestellte/r, Polizeikommissar,<br />

Lehrer, Schlosser, Zimmermann,<br />

Techniker, Ingenieur, Schüler, Studenten<br />

und Rentner.<br />

„Platt“ kallen und Theater<br />

spielen macht auch nach vielen<br />

Jahren Vereinszugehörigkeit immer<br />

noch viel Spaß. Es wird alles<br />

selbst gemacht: Stücke übersetzen,<br />

Kulissen bauen, Schminken,<br />

Frisieren, Soufflieren Für die Regie<br />

wurde eine Fachfrau engagiert.<br />

Kunterbunt – der<br />

Nachmittag für<br />

die ganze Familie<br />

Akrobatik, Musik, Clownerie<br />

und Zauberei:<br />

„Kunterbunt“, der kurzweilige<br />

Familiennachmittag<br />

für Groß und Klein, kommt<br />

jetzt zum siebten Mal auf die<br />

Bühne des Bergischen Löwen.<br />

Der Bergisch Gladbacher<br />

Verein „Bürger für uns Pänz“<br />

veranstaltet ihn traditionell<br />

alle zwei Jahre. Das abwechslungsreiche<br />

Programm bringt<br />

Kinder-Künstler genauso auf<br />

die Bühne wie hochkarätige<br />

Bühnenprofis. Die meisten<br />

kommen aus dem Rheinisch-<br />

Bergischen Kreis. „Unser Programm<br />

ist für die ganze Familie<br />

gedacht – vom Erstklässler<br />

bis zu Oma und Opa. Wir wollen<br />

Familien animieren, etwas<br />

gemeinsam zu unternehmen“,<br />

sagt Vereinsvorsitzende Sylvia<br />

Zanders. „Schön ist bei Kunterbunt,<br />

dass am Ende alle begeistert<br />

sind – die kleinen wie<br />

die großen Zuschauer.“<br />

Durch das zweieinhalbstündige<br />

Programm führt launig<br />

Fritz Roth, Vortandsmitglied<br />

bei Bürger für uns Pänz.<br />

Sonntag, 15.11. 2009, 15 -<br />

17.30 Uhr, Bergischer Löwe in<br />

Bergisch Gladbach<br />

Familien-Eintritt: 10 Euro,<br />

für zwei Erwachsene und deren<br />

Kinder, inkl. kostenlosem<br />

Pausengetränk pro Person.<br />

Einlass: ab 14.30 Uhr<br />

Tickets: Karten im Vorverkauf<br />

bei der Theaterkasse Bergischer<br />

Löwe (dienstags bis<br />

freitags 10 - 18 Uhr, samstags<br />

10 - 13 Uhr) und an der Abendkasse.<br />

16 GL Kompakt 0909


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17


News<br />

Die Männerchöre als<br />

erste Laienchorbewegung<br />

erfreuten<br />

sich in den Zeiten ihrer<br />

Anfänge vor rund 200 Jahren<br />

eines regen Zulaufs.<br />

Es waren nicht nur besonders<br />

begabte Sänger, die den Weg in<br />

die Vereine fanden. Es ging, vor<br />

allem bei den jungen Männern<br />

um die Unterhaltung, das gesellige<br />

Vereinsleben, um eine –<br />

auch gesellschaftlich anerkannte<br />

– Freizeitbeschäftigung. Es gab<br />

nicht das reiche Angebot an Ablenkung<br />

wie heute.<br />

Die Zeiten haben sich geändert:<br />

Es gibt in unseren Tagen<br />

mehr rüstige (auch stimmgesunde)<br />

Senioren denn je zuvor. Die<br />

haben Zeit (meistens auch eine<br />

auskömmliche Rente) und suchen<br />

Geselligkeit wie früher die<br />

Jungen sowie eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung<br />

vor Ort. Stän-<br />

dig auf der Flucht zu sein, sprich<br />

auf Reisen, genügt vielen nicht<br />

als Aufgabe und Ablenkung im<br />

Alter.<br />

Die meisten der heutigen Senioren<br />

haben in der Regel keine<br />

Chorerfahrung, obwohl sie gerne<br />

singen, z.B. im Wanderclub<br />

oder im Rahmen ihrer zahlreichen<br />

Geburtstagsfeiern. Um<br />

solche „Begabungen“ für den<br />

chorischen Gesang zu gewinnen,<br />

müssen gewisse Voraussetzungen<br />

geschaffen werden. Die Betonung<br />

in der Ansprache muss<br />

auf „Senioren-Gesang“ liegen,<br />

und das Liedgut darf die Möglichkeiten<br />

ungeübter Senioren<br />

nicht überschreiten. Zu den eta-<br />

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blierten Chören fühlen sich Senioren,<br />

die bisher keinem Chor<br />

angehörten, nicht hingezogen.<br />

Sie glauben, nicht gut genug zu<br />

sein, und die Chöre andererseits<br />

bemühen sich lieber – meist erfolglos<br />

– um jungen Nachwuchs.<br />

Eine ganze Reihe von Argumenten<br />

sprechen für das Singen<br />

im Chor als aktive Freizeitbeschäftigung:<br />

• Gesundheitsförderlich<br />

(singende Menschen haben<br />

eine erhöhte Lebenserwartung)<br />

• Vermittlung von Frohsinn<br />

wie Besinnlichkeit<br />

• Teilnahme am kulturellen<br />

Leben der Umgebung<br />

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• Förderung von Gemeinschaftssinn<br />

bei<br />

gleichzeitiger Selbstentfaltung<br />

Auf wen könnten diese Attribute<br />

des chorischen Singens nicht anziehender<br />

wirken als gerade auf<br />

Senioren? Dass auch Senioren<br />

singen können, steht wohl außer<br />

Zweifel. Das Liedgut muss nur<br />

thematisch auf die ältere Generation<br />

zugeschnitten und ihrem<br />

Leistungsvermögen angepasst<br />

sein.<br />

„Intermelodie“ im<br />

<strong>Dr</strong>eiklang – die Melodie in<br />

der Mittenlage<br />

Es gibt eine gute Möglichkeit<br />

des Heranführens unerfahrerener<br />

Sänger an den chorischen<br />

Gesang: Die „Neuen“ singen<br />

eine meist bekannte Melodie<br />

18 GL Kompakt 0909


in einer mittleren Tonlage. Sänger<br />

mit etwas höheren oder<br />

tieferen Stimmen übernehmen<br />

Begleitmelodien über und unter<br />

der Hauptmelodie. Wenige<br />

hohe und tiefe Stimmen reichen<br />

aus, um auf diese Weise einen<br />

ansprechenden Chorklang zu<br />

erzeugen. Chorsätze nach dem<br />

„Intermelodie-Prinzip sind die<br />

prädestinierte Chorform für Senioren.<br />

Die Vorteile liegen auf<br />

der Hand: Das harmonische Hörempfinden<br />

wird genutzt und<br />

durch eine einfache Stimmführung<br />

gefördert.<br />

Da die Mittelstimmen in der<br />

Regel übergewichtig vertreten<br />

sind, lässt sich die Melodiestimme<br />

leicht dominierend besetzen.<br />

Chorisch unerfahrene Sänger<br />

schrecken oft zurück, wenn sie<br />

etwas anderes als eine eingängige<br />

oder ihnen bekannte Melodie<br />

singen sollen. Die Hauptmelodie<br />

in der Mittelstimme erweist sich<br />

für solche „Neuen“ als ein guter<br />

Einstieg in das chorische Singen.<br />

Der Intermelodie-Satz – obwohl<br />

harmonisch traditionell<br />

angelegt – verkörpert dennoch<br />

eine Innovation, in gewisser<br />

Weise einen neuen „Sound“, der<br />

dem Singkreis, der ihn pflegt,<br />

eine eigenständige Note im<br />

Vergleich mit dem gewohnten<br />

Chorgesang verleiht.<br />

Die Intermelodie-Gestaltung<br />

erlaubt es, dass ein Publikum bei<br />

bekannten Liedern mitsingen<br />

kann, wo das erwünscht ist.<br />

Die Max-Bruch-Musikschule<br />

in Bergisch Gladbach, Lange-<br />

News<br />

marckweg 14, hat es sich zur<br />

Aufgabe gemacht, Senioren eine<br />

Plattform für aktive Freizeitgestaltung<br />

mit Geselligkeit durch<br />

Gesang anzubieten. Der inzwischen<br />

etablierte „Intermelodie<br />

SeniorenChor <strong>Dr</strong>eiklang“ trifft<br />

sich jeden Dienstag, vormittags<br />

von 10.30 bis 12.00 Uhr, und lädt<br />

alle singfreudigen Senioren aus<br />

Bergisch Gladbach und Umgebung<br />

ein, sich anzuschließen.<br />

Beitritt und „Hineinschnuppern<br />

ohne Verpflichtung“ ist jederzeit<br />

möglich. Die Vormittagszeit<br />

der Proben kommt Sängern<br />

entgegen, die auch in anderen<br />

Vereinen mit abendlichen Treffen<br />

aktiv<br />

sind. Die<br />

wöchentlichenÜbungsstunden<br />

leitet<br />

Dipl. Chorleiter Babrak Wassa,<br />

Musikdirektor FDB.<br />

WEITERE INFORMATIONEN<br />

im Haus der Musik<br />

Langemarckweg 14<br />

Tel. 02202-25037-0<br />

oder per Email:<br />

info@musikschulebergisch<br />

gladbach.de<br />

Die Intermelodie-Senioren sind<br />

zu hören in einem Weihnachtskonzert<br />

am 19. Dezember 2009<br />

ab 17.00 Uhr in der Kirche zum<br />

Frieden, Schneppruthe 3, in<br />

Bergisch Gladbach-Heidkamp.<br />

Der Eintritt ist frei.<br />

Donnerstag, 12. November 2009<br />

Bergisch Gladbach<br />

im Bergischen Löwen, Großer Saal<br />

Beginn: 19.00 Uhr<br />

Leitung und Moderation:<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. med. Hans-Peter Hermann<br />

Chefarzt der Kardiologischen Klinik des EVK Bergisch Gladbach<br />

Schirmherr: Bürgermeister Lutz Urbach<br />

Themen: Was bedeutet Herzschwäche?<br />

<strong>Dr</strong>. med. Stefan Binder, Hr. Thomas Kranz<br />

Praxis für Kardiologie und Angiologie Bensberg<br />

Medikamentöse und nicht-medikamentöse<br />

Behandlung der Herzinsuffizienz<br />

<strong>Prof</strong>. <strong>Dr</strong>. med. Hans-Peter Hermann<br />

Rehabilitation und Leben mit Herzinsuffizienz<br />

<strong>Dr</strong>. med. U. Hollenstein - Ambulante Reha des EVK B. Gladbach<br />

Ab 17.30 Uhr Gesundheitsausstellung und –messungen im<br />

Foyer des Berg. Löwens. - Die Teilnahme ist kostenfrei.<br />

Deutsche<br />

EVK Bergisch Gladbach<br />

Ferrenbergstraße 24<br />

Herzstiftung<br />

51465 Bergisch Gladbach<br />

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19


News<br />

„Es gibt kaum eine schönere<br />

Aufgabe, als Kinder während<br />

ihrer ersten Lebensjahre zu<br />

begleiten“, schwärmt Marita<br />

Schumacher von ihrem Beruf.<br />

Sie ist eine von derzeit 28 Tagesmüttern,<br />

die in Bergisch<br />

Gladbach Kinder im Alter<br />

von einigen Monaten bis zu drei<br />

Jahren betreut. Marita Schuhmacher,<br />

die selbst drei eigene<br />

Töchter hat, kann mit Genehmigung<br />

des Jugendamtes bis<br />

Kinderbetreuung<br />

Engagierte Förderung<br />

in den ersten<br />

drei Lebensjahren<br />

Tagesmütter in Bergisch Gladbach bieten individuelle Betreuung<br />

zu fünf Kinder betreuen. Die<br />

diplomierte Pädagogin mit einem<br />

Ausbildungsschwerpunkt<br />

in frühkindlicher Bildung bringt<br />

das theoretische Rüstzeug bereits<br />

durch ihr Studium mit; aber<br />

auch sie hat vor ihrer Tätigkeit als<br />

Tagesmutter einen 160-stündigen<br />

Grund- und Aufbaukurs absolviert<br />

und nimmt regelmäßig<br />

am Erfahrungsaustausch der Tagesmütter<br />

im Bildungswerk der<br />

AWO in Bergisch Gladbach teil.<br />

„Qualität in der Betreuung<br />

und eine gute Beratung der El-<br />

tern müssen stimmen“, betont<br />

Ilona Bogdal-Klumpe von der<br />

Stadt Bergisch Gladbach, die<br />

schon seit mehr als zehn Jahren<br />

in diesem Arbeitsbereich tätig<br />

ist. „In Bergisch Gladbach haben<br />

Eltern die Wahl, ob sie für ihr Kind<br />

einen Krippenplatz, eine Spielgruppe<br />

oder eine Tagesmutter<br />

wünschen“, führt die erfahrene<br />

Fachberaterin aus. Der Platz bei<br />

einer Tagesmutter – derzeit sind<br />

es 85 Plätze – kostet den Eltern<br />

also genauso viel wie z.B. ein<br />

Krippenplatz, für den einkommensabhängig<br />

Beiträge anfallen.<br />

Da einheitliche Regelungen für<br />

die Bezahlung von Tagesmüttern<br />

bislang fehlen, sind die Rahmenbedingungen<br />

von Stadt zu Stadt<br />

anders geregelt. In Bergisch<br />

Gladbach hat die gleichberechtigte<br />

Förderung von Krippen-<br />

und Tagespflegeplätzen immerhin<br />

einen gewissen Ausgleich<br />

geschaffen. Darüber hinaus ist<br />

in Bergisch Gladbach auch die<br />

Qualifizierung gelungen. „Der<br />

gute <strong>Dr</strong>aht zu den Tagesmüttern<br />

ist über die Jahre kontinuierlich<br />

gewachsen, deshalb gibt es hier<br />

auch kaum Fluktuation“, so Fachberaterin<br />

Bogdal-Klumpe.<br />

Wie vielfältig und individuell<br />

Tagespflege sein kann, zeigt auch<br />

das Beispiel von Petra Poltrock.<br />

Nachdem die eigenen Kinder aus<br />

dem Haus waren, hat sie als Tagesmutter<br />

eine neue erfüllende<br />

Tätigkeit gefunden. „Bei uns haben<br />

Kinder sehr viel Freiraum in<br />

der Natur und in der Gruppe, und<br />

können so spielerisch ihre eigene<br />

Welt erkunden. Dabei lernen<br />

sie unglaublich viel“, berichtet P.<br />

Poltrock, deren Anwesen mit viel<br />

Garten, Wald und Tieren immer<br />

neue Entdeckungen bietet. Die<br />

meisten Eltern machen so gute<br />

Erfahrungen mit der Tagespflege,<br />

so dass vielen die Entscheidung<br />

für ein weiteres Kind leicht<br />

fällt. „Wir hatten schon mehrere<br />

Familien, wo bereits das zweite<br />

oder dritte Kind zu uns kommt“,<br />

erzählt sie.<br />

Ein geregelter und Geborgenheit<br />

vermittelnder Tagesrhythmus<br />

ist auch für Tagesmutter<br />

Ulrike Tenten ganz wichtig.<br />

Anders als die meisten anderen<br />

Tagesmütter betreut sie ihre Pflegekinder<br />

nicht zu Hause, sondern<br />

gemeinsam mit einer weiteren<br />

Kollegin im katholischen Familienzentrum<br />

Herz Jesu Schildgen.<br />

„Wir bieten mit unseren kleinen<br />

Gruppen und festen Bezugspersonen<br />

eine sehr individuelle<br />

Betreuung von kleinen Kindern“,<br />

sagt die Tagesmutter. „Der Vorteil<br />

ist, dass der Übergang in den Kindergarten<br />

dann sehr leicht fällt.<br />

Auch Geschwisterkinder können<br />

zusammen bleiben. Für Eltern ist<br />

das eine enorme Entlastung.“<br />

So unterschiedlich die Betreuungsplätze<br />

auch sind: Die<br />

drei Frauen sind sich einig, dass<br />

jedes Kind eine ganz persönliche<br />

Entwicklung und Förderung<br />

braucht. „Jedes Kind, das wir bei<br />

seinem Start liebevoll unterstützen<br />

können, ist ein Geschenk“,<br />

bringt es Marita Schumacher auf<br />

den Punkt. Für die Fachberaterin<br />

Ilona Bogdal-Klumpe sind solche<br />

Rückmeldungen Lob und Bestätigung<br />

dafür, dass Bergisch Gladbach<br />

in punkto Kinderbetreuung<br />

auf dem richtigen Weg ist.<br />

Ein neuer Qualifizierungsgrundkurs<br />

für Tagesmütter<br />

startet am 10. November 2009.<br />

INFORMATIONEN unter Telefon<br />

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16.00 – 19.00 Uhr<br />

Jeden Sonntag: Disco on Ice<br />

16.00 – 20.00 Uhr<br />

Neue Eislaufkurse ab 09.12.2009<br />

SAALER MÜHLE<br />

Unsere Laufzeiten:<br />

montags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00<br />

dienstags 10.00 – 12.00 15.00 – 17.00<br />

mittwochs 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00<br />

donnerstags 10.00 – 12.00 14.00 – 17.00<br />

freitags 10.00 – 12.00 20.30 – 22.30<br />

samstags 16.00 – 19.00<br />

sonntags 10.00 – 12.00 13.00 – 15.00 16.00 – 20.00<br />

Saaler Str. 100 • 51469 Bergisch Gladbach • 02204/64748 • www.eissporthalle-bergisch-gladbach.de • eisinfo@gmx.de<br />

20 GL Kompakt 0909


Der Kreisverband der<br />

AWO in Bergisch Gladbach<br />

unterhält seit<br />

1980 eine Sozialstation,<br />

die 1997 aufgrund<br />

ihres Leistungsangebotes<br />

als Gesundheits-<br />

u. sozialpflegerisches<br />

Zentrum anerkannt wurde.<br />

Die häusliche Pflege hat den<br />

Vorteil, dass der Patient in<br />

seiner gewohnten Umgebung<br />

bleibt und dort fachlich<br />

qualifiziert betreut wird, was einen<br />

Heimaufenthalt oft vermeiden<br />

oder verschieben hilft.<br />

Wir erfüllen stets die Qualitätsanforderungen<br />

des Medizinischen<br />

Dienstes der Pflegekassen.<br />

Wir pflegen nach Bobath mit<br />

Transfertechniken unter kinästhetischen<br />

Grundsätzen.<br />

Die Arbeit der Sozialstation<br />

erfolgt vollkommen kundenorientiert<br />

mit hoher fachlicher<br />

Qualifikation. Sechs unserer Pflegefachkräfte<br />

haben die Zusatzqualifikation<br />

zum Wundexperten<br />

nach ICW. Wir beschäftigen<br />

einen TÜV geprüften Hygienebeauftragten<br />

sowie je eine Pflegefachkraft<br />

mit der Qualifikation<br />

Gerontopsychiatrie sowie „Pain<br />

Nurse – Schmerzmanagement in<br />

der Pflege“.<br />

News<br />

– Gesundheits-<br />

und sozialpflegerisches<br />

Zentrum<br />

www.pc-feuerwehr.de<br />

Unsere Leistungen umfassen:<br />

• Kranken- und Altenpflege<br />

- Körperpflege, Mobilität,<br />

Ernährung<br />

• Behandlungspflege z. B.:<br />

Medikamentengaben, Spritzen,<br />

Verbände<br />

• Essen auf Rädern jede Diätform<br />

ist möglich<br />

• Bereitstellung eines Hausnotrufsystems<br />

• Pflegebesuche im Auftrag der<br />

Pflegekasse<br />

• hauswirtschaftliche Hilfe z. B:<br />

Einkäufe, Putzdienste, Begleitungen<br />

zu Arzt- u. Behördengängen<br />

Ob Sie ein einmal wöchentlich<br />

oder mehrmals täglich Hilfe benötigen:<br />

Wir leisten überprüfbare,<br />

qualitätsorientierte Pflege.<br />

Rufen Sie uns an – wir beraten Sie<br />

gerne.<br />

AWO – Gesundheits- und<br />

sozialpflegerisches Zentrum<br />

Am Birkenbusch 59<br />

51469 Bergisch Gladbach<br />

Ansprechpartnerin:<br />

Waltraut Gronewald<br />

Tel. 02202 - 9373114<br />

Wir sind für Sie<br />

24<br />

Stunden da.<br />

Sander Straße 251 • 51465 Bergisch Gladbach<br />

Telefon: 02202 964345 • Fax: 02202 964346<br />

www.schwoeppe-dach.de<br />

Taxi Berg<br />

Tag und Nacht<br />

02202 / 02204<br />

54000<br />

Siebenmorgen 47<br />

51427 Bergisch gladbach<br />

www.taxiberg.de<br />

Checkbox<br />

morgens<br />

(Raum für Ihre Bedürfnisse)<br />

nein<br />

24-Stunden<br />

Notdienst<br />

Marcel Schwöppe<br />

Mobil<br />

0163-6991615<br />

Taxi und Mietwagen<br />

Bajwa<br />

24 Stunden-Service<br />

Fahrten aller Art<br />

Tel. 02202 - 96 96 990<br />

Dellbrücker Str. 75<br />

51469 Bergisch Gladbach<br />

Bergisch Gladbach, Kürtener Str. 10, Telefon (02202) 9 35 80; www.puetz-roth.de<br />

Da werden Hände sein, die dich tragen und Arme, in denen<br />

du sicher bist und Menschen, auf die du dich verlassen kannst!<br />

Ambulante Krankenpflege Tanja Strauch<br />

Tel.: 0 22 07/90 98 05 • Fax: 0 22 07/90 98 07<br />

Mobil: 01 73/9 50 26 73 • E-Mail: info@Krankenpflege-strauch.de<br />

Büro Bergisch Gladbach: Bensberger Straße 135<br />

Zusätzlich zu den üblichen Leistungen – unser Angebot speziell für Angehörige:<br />

Schulung zu Hause für pflegende Angehörige!<br />

Wir betreuen die Bereiche: Bechen, Bensberg, Bergisch Gladbach,<br />

Odenthal, Refrath und Untereschbach<br />

mittags<br />

abends<br />

nachts<br />

ja<br />

21


Familie Schönheit<br />

Viele Menschen haben<br />

das Bedürfnis, Vorsorge zu<br />

treffen und ihre Belange zu<br />

regeln für den Fall, dass sie<br />

dies eines Tages nicht mehr<br />

alleine können. Dennoch fällt<br />

es oft schwer, den richtigen<br />

Zeitpunkt und die richtige<br />

Form zu finden. Der folgende<br />

Bericht möchte gerne<br />

anhand von drei Beispielen<br />

in das Thema einführen<br />

und Hilfestellung bieten.<br />

Beispiel eins<br />

Der zwanzigjährige Sohn fährt<br />

wie jeden Tag mit dem Linienbus<br />

zur Arbeit. Eines Morgens<br />

verunglückt der Bus aus ungeklärten<br />

Gründen und stürzt<br />

eine Böschung herab. Der Sohn<br />

erleidet schwere Verletzungen<br />

und ist über Wochen nicht ansprechbar.<br />

Die Eltern sind voller<br />

Sorge um ihren Sohn, kümmern<br />

sich um ihn und wollen alles Erforderliche<br />

für ihn regeln. Rechtlich<br />

ist das Kind volljährig. Wenn<br />

die Eltern in dieser Situation<br />

keine Vollmacht ihres Kindes in<br />

Dem Arbeitsleben<br />

entspannt<br />

Adieu sagen<br />

Tipps zum sorgenfreien<br />

Eintritt ins<br />

Rentenalter<br />

Die Sicherung des eigenen<br />

Lebensabends bringt viele<br />

Menschen um den Schlaf.<br />

Wer jedoch mit den richtigen<br />

Ratgeber zur Vorsorge • Tipps zum Eintritt in das Rentenalter<br />

Wer klug ist, sorgt vor.<br />

Vorsorgevollmacht<br />

und Betreuungsrecht<br />

VON THEO JAKOBS<br />

Händen haben, können sie sich<br />

nicht als rechtliche Vertreter ihres<br />

Kindes ausweisen und können<br />

demnach auch keine Entscheidungen<br />

für ihr Kind treffen.<br />

In dieser Situation muss dann<br />

der Amtsrichter einen gesetzlichen<br />

Betreuer für den jungen<br />

Erwachsenen bestellen, der die<br />

erforderlichen Entscheidungen<br />

trifft. In der Regel werden dann<br />

die Eltern zu Betreuern bestellt.<br />

Beispiel zwei<br />

Ein Ehepaar, beide Mitte 50, ist<br />

über 30 Jahre verheiratet und<br />

hat zwei erwachsende Kinder.<br />

Der Ehemann erleidet völlig<br />

überraschend einen Herzinfarkt<br />

und wird auf der Intensivstation<br />

behandelt. Die Ehefrau und die<br />

Kinder sind sehr besorgt und<br />

wollen sich um die Belange des<br />

Ehemannes bzw. des Vaters<br />

kümmern. Nach der ärztlichen<br />

Notversorgung müssen in den<br />

nächsten Tagen und Wochen<br />

wichtige medizinische Entscheidungen<br />

getroffen werden wie z.<br />

B. Operationen am Herzen und<br />

das Legen von Bypässen. Eine<br />

wichtige Frage des behandelnden<br />

Chirurgen wird sein: „Hat<br />

Informationen gerüstet ist und<br />

beizeiten vorsorgt, kann dem<br />

Ruhestand beruhigt entgegensehen.<br />

Die Vorbereitung<br />

aufs Rentenalter sollte mit<br />

der Überprüfung der persönlichen<br />

Finanzlage beginnen.<br />

Wie eine gute Finanzplanung<br />

im Alter aussieht, Geld effektiv<br />

angelegt, die Steuerbelastung<br />

minimiert oder<br />

unnütze Belastungen etwa<br />

bei Versicherungen gespart<br />

werden können – dies und<br />

weitere Tipps zur finanzi-<br />

jemand eine gültige Vollmacht<br />

in Händen?" Wenn keine Vollmacht<br />

vorliegt, muss auch in dieser<br />

Situation ein Betreuer vom<br />

Amtsrichter eingesetzt werden,<br />

auch wenn die Eheleute schon 30<br />

Jahre glücklich verheiratet sind.<br />

Beispiel drei<br />

Ein altes Ehepaar, beide über 80<br />

Jahren, lebt im eigenen Einfamilienhaus<br />

und hat drei erwachsene<br />

Kinder, die alle im Umfeld von<br />

50 Kilometer vom Elternhaus<br />

entfernt mit ihren eigenen Familien<br />

leben. Die Kinder stellen<br />

fest, dass der Vater, der bislang<br />

alles für sich und die Mutter geregelt<br />

hat, schleichend dement<br />

wird. Die Kinder sorgen sich um<br />

ihre Eltern, helfen und unterstützen<br />

sie, wo sie können, indem<br />

sie einkaufen, das Haus sauber<br />

halten, den Garten machen,<br />

den Pflegedienst einschalten.<br />

Irgendwann kommt der Zeitpunkt,<br />

dass die Demenz so weit<br />

fortgeschritten ist, dass die Mutter<br />

mit der Situation überfordert<br />

ist und der Vater zu Hause nicht<br />

mehr ausreichend versorgt bzw.<br />

betreut werden kann und eine<br />

Heimunterbringung erforder-<br />

lich wird. Die Kinder suchen<br />

gemeinsam mit der Mutter einen<br />

geeigneten Heimplatz. Die<br />

Heimleitung wird sehr bald die<br />

Frage stellen, ob jemand eine<br />

Vollmacht hat, für den Vater den<br />

Aufenthalt zu bestimmen und<br />

den Heimvertrag rechtsgültig zu<br />

unterschreiben. Falls der Vater<br />

in guten Tagen keine Vollmacht<br />

erteilt hat, muss auch in diesem<br />

Falle der Amtsrichter einen gesetzlichen<br />

Betreuer bestellen,<br />

der dann diese Entscheidungen<br />

rechtsgültig treffen kann.<br />

Diese Beispiele zeigen, wie wichtig<br />

es ist, bereits mit 18 Jahren<br />

aufzuschreiben, wer im Falle des<br />

Falles die Angelegenheiten regeln<br />

soll. Eltern sollten frühzeitig<br />

mit ihren Kindern sprechen, damit<br />

die Kinder ggf. ihren Eltern<br />

Vollmacht erteilen. Eheleute<br />

sollten sich gegenseitig bevollmächtigen,<br />

wenn sie füreinander<br />

im Falle des Falles sorgen sollen,<br />

und Kinder sollten in guten<br />

Tagen mit ihren Eltern sprechen,<br />

damit diese ihnen für den Fall des<br />

Falles eine Vollmacht erteilen.<br />

DIE BETREUUNGSSTELLE der<br />

Stadt Bergisch Gladbach informiert<br />

gerne zu diesem Thema<br />

und hält eine Mustervollmacht<br />

zur Orientierung bereit.<br />

Diese Mustervollmacht kann<br />

auch im Internet heruntergeladen<br />

werden unter<br />

www.bergischgladbach.de<br />

dann Bürgerservice/Formulare/<br />

Soziales/Vollmacht-Mustertext.<br />

Tel. 02202/14-2495<br />

ellen Absicherung<br />

für später enthält<br />

der Ratgeber „Was<br />

ich als Rentner<br />

wissen muss“ der<br />

Verbraucher zentrale<br />

NRW.<br />

DER RATGEBER<br />

„Was ich als Rentner<br />

wissen muss“ ist für<br />

12,90 Euro in der Beratungsstelle<br />

der Verbraucherzentrale<br />

NRW<br />

in Bergisch Gladbach,<br />

Paffrather Str. 29 erhältlich.<br />

22 GL Kompakt 0909


Der Gesundheitsstipp<br />

Christoph Odendahl<br />

Adler Apotheke Bensberg<br />

Schlossstraße 72<br />

51429 Bergisch Gladbach<br />

Vitamine & Co<br />

Fünfmal am Tag jeweils eine faustgroße Portion<br />

frisches Obst und Gemüse?<br />

Mal Hand auf’s Herz – das ist eine Forderung,<br />

die uns nur ein schlechtes Gewissen<br />

oder die Gewissheit „das schaffe ich eh‘<br />

nicht“ beschert.<br />

Soll ich Vitamine einnehmen? Wenn ja,<br />

was ist das richtige Produkt für mich – die<br />

Brausetabletten aus dem Supermarkt oder<br />

das Supermittel aus Amerika? Was brauche<br />

ich denn? Brauche ich Radikalfänger? Kann<br />

ich mein Immunsystem stärken? Was sind eigentlich Vitamine und Mineralstoffe?<br />

Helfen Vitamine gegen Krebs?<br />

Fragen über Fragen<br />

Zunächst einmal die Begriffsdefinition: Vitamine sind Stoffe, die nicht<br />

der Ernährung dienen, die aber zum Erhalt der Funktionen unseres Körpers<br />

nötig sind. Sie werden vom menschlichen Körper nicht produziert<br />

und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden. Der<br />

Begriff „Vitalstoffe“ ist weiter gefasst und meint auch noch die Mineralstoffe<br />

und Pflanzenstoffe, die für eine gesunde Ernährung und unser<br />

Wohlbefinden notwendig sind. Diese Nahrungsbestandteile werden<br />

oft auch als Mikronährstoffe bezeichnet.<br />

Wir leben in dem Zeitalter, wo es alles für jeden zu jeder Zeit gibt.<br />

Wir genießen frische Erdbeeren im Winter, und es gibt das ganze Jahr<br />

über Äpfel. Es ist jedoch so, dass der volle Vitamingehalt der Früchte<br />

erst bei der Reife an der Pflanze entwickelt wird. Die meisten Früchte<br />

werden jedoch nicht bei uns in Deutschland produziert, sondern in<br />

Übersee und dort, zur besseren Transportierbarkeit, unreif geerntet.<br />

Die Ware sieht zwar gut aus und schmeckt auch, aber die Vitamine, die<br />

mal drin waren sind mittlerweile stark reduziert.<br />

Das soll auf keinen Fall heißen, dass man kein Obst mehr essen<br />

sollte. Obst ist ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung und enthält<br />

mehr als nur Vitamine. Denken Sie beim Obstkauf aber daran, dass<br />

nicht alles, was gut aussieht, auch besonders gesund ist. Meist ist der<br />

kleine rote bergische Apfel wesentlich vitaminreicher als der große,<br />

schöne Apfel aus Neuseeland. Unterstützen Sie den Anbau heimischer<br />

Produkte. Verzehren Sie Produkte der Saison.<br />

Sogar vitaminarmes Obst ist gesund: Die Faserstoffe z.B. tragen<br />

einen wichtigen Anteil zur Darmgesundheit bei und unsere Kaumuskulatur<br />

und unsere Zahngesundheit wird durch den Verzehr frischen<br />

Obstes gefördert.<br />

Nur: Unser Vitaminbedarf kann durch solches Obst nicht gedeckt<br />

werden. Hinzu kommt oft ein erhöhter Bedarf an Vitaminen und Radikalfängern<br />

durch z.B. hohe Arbeitsbelastung, Krankheiten, Medikamenteneinnahme,<br />

Umweltbelastung oder Rauchen. Solchen Menschen<br />

empfehle ich die Einnahme von auf ihren Bedarf abgestimmten<br />

Produkten. Kunden berichten über spürbare Erfolge bereits nach einer<br />

Woche. Wenn sich Defizite von Vitaminen jedoch über Monate oder<br />

gar Jahre entwickelt haben, ist eine kurmäßige Einnahme sinnvoll.<br />

Das richtige Produkt kann man nur im persönlichen Gespräch ermitteln.<br />

Hierzu gibt es spezielle Fragebögen und zertifizierte orthomolekulare<br />

Fachberater, die sich mit dem Thema Vitamine und orthomolekulare<br />

Medizin, der Therapie durch Vitamine, intensiv beschäftigt<br />

haben und besonders geschult sind.<br />

Für Menschen, die es ganz genau wissen möchten, gibt es die Möglichkeit<br />

einer Blutuntersuchung, die vom Arzt durchgeführt werden<br />

muss. Diese gibt genauen Aufschluss darüber, welche Vitamine und<br />

Vitalstoffe dem Patienten fehlen. Für diese Menschen werden dann in<br />

der Regel individuelle Mischungen angefertigt und der Erfolg ein bis<br />

drei Monate später kon trolliert.<br />

www.adler-apotheke-bensberg.de<br />

ST. JOSEFSHAUS REFRATH<br />

Alten- und Pflegeheim<br />

Junkersgut 10 - 14<br />

51427 Bergisch Gladbach<br />

Unsere Einrichtung<br />

verfügt über Einzel-<br />

und Doppel zimmer,<br />

Plätze in der Kurzzeitpflege,<br />

sowie über<br />

mehrere Hausgemein<br />

schaften für<br />

demenziell erkrankte<br />

Menschen.<br />

• Kaffeestübchen, täglich für alle von 14 bis 17 Uhr<br />

geöffnet, Räumlichkeiten für persönliche Bewohnerfeste<br />

• Kapelle mit regelmäßigen Gottesdiensten<br />

• Weitläufiger Park mit Sinnes- und Obstgarten, Bänken,<br />

Springbrunnen und Blumenbeeten<br />

Bewohnern und ihren Angehörigen bieten wir Begleitung im<br />

Alter, in Krankheit und im „integrierten Hospiz“ an.<br />

Einzugsberaterin: Hildegard Spitzer • Telefon: 0 22 04 - 47-0<br />

Anzeige mit Preisen:Layout 1 26.08.2009 18:30 Uhr <strong>Seite</strong> 1<br />

NEU! Jetzt mit 90-°C-Textilsauna<br />

Besuchen Sie das Burscheider Bad!<br />

Jetzt noch attraktiver durch großen<br />

Therapiebereich:<br />

finnische Textilsauna (90 °C)<br />

Heiß-kalt-Becken für Hydrotherapie<br />

2 große Dampfbäder (48 °C)<br />

Kneipp-Gang (6 – 14 °C)<br />

Außerdem:<br />

Schwimmen in kristallklarem Wasser<br />

2 Cafeterias mit wechselndem Mittagstisch<br />

kostenlose Wassergymnastik<br />

(Mo. u. Do. 18.00 Uhr, Di. u. Fr. 11.00 Uhr)<br />

Burscheider Bad, Im Hagen 9, 51399 Burscheid<br />

www.burscheider-bad.de<br />

Telefon 0 21 74 - 78 78 70<br />

BAD GEÖFFNET<br />

montags:<br />

14.00 bis 21.30 Uhr<br />

(Einlass bis 20.45 Uhr)<br />

dienstags bis freitags:<br />

7.00 bis 21.30 Uhr<br />

(Einlass bis 20.45 Uhr)<br />

samstags, sonntags<br />

und feiertags:<br />

8.00 bis 19.00 Uhr<br />

(Einlass bis 18.00 Uhr)<br />

CAFETERIA GEÖFFNET<br />

montags:<br />

14.00 bis 21.00 Uhr<br />

Küche bis 20.45 Uhr<br />

dienstags bis freitags:<br />

9.00 bis 21.00 Uhr<br />

Küche bis 20.45 Uhr<br />

samstags, sonntags<br />

und feiertags:<br />

9.00 bis 18.30 Uhr<br />

EINTRITTSPREISE<br />

(unbegrenzte Badezeit)<br />

Erwachsene:<br />

Einzelkarte 6,00 €<br />

10er-Karte 52,00 €<br />

Abendkarte 4,50 €<br />

(Mo. bis Fr.<br />

19.00 bis 21.30 Uhr)<br />

Jugendliche:<br />

(unter 18 Jahren)<br />

Einzelkarte 3,50 €<br />

10er-Karte 28,00 €<br />

Kinder unter 6 Jahren<br />

in Begleitung eines<br />

Erwachsenen kostenlos.<br />

23


Auto<br />

Alljährlich neu – in der Regel<br />

im November – erhalten die<br />

Autofahrer in Deutschland<br />

ihre Beitragsrechnung für<br />

das neue Jahr. Nur in den<br />

seltensten Fällen bleibt der<br />

Beitrag völlig unverändert.<br />

Der Regelfall sind Prämiensenkungen<br />

oder – dies ist<br />

in diesem Jahr wahrscheinlicher<br />

– Preissteigerungen.<br />

Warum aber ändern sich<br />

die Beträge überhaupt?<br />

Vier wichtige Einfluss fak -<br />

toren sind zu unterscheiden:<br />

1. Hatte der Versicherungsnehmer<br />

keinen Unfall, so verbessert<br />

sich seine so genannte<br />

Schadenfreiheitsklasse und<br />

geringere Beitragssätze sind<br />

die Folge.<br />

2. Jedes Auto ist einer so genannten<br />

Typklasse zugeordnet.<br />

Ein unabhängiger<br />

Treuhänder prüft jährlich die<br />

Schadenhäufigkeiten aller Autotypen.<br />

Die Folge für das Jahr<br />

2010: Etwa ein Viertel der PKW<br />

werden in der Kfz-Haftpflicht-<br />

Volkswagen Kunden profitieren<br />

seit Oktober von<br />

einem neuen Aktionsprogramm:<br />

Das „All-Inclusive“-<br />

Angebot überzeugt mit einer<br />

Kombination aus attraktiver<br />

Finanzierung, umfassenden<br />

Dienstleistungen und einem<br />

optionalen Ausstattungspaket.<br />

Damit bietet Volkswagen seinen<br />

Kunden erneut sorgenfreie Mobilität<br />

aus einer Hand.<br />

„Das neue Programm ermöglicht<br />

unseren Kunden eine<br />

klare Kostenkalkulation und ein<br />

Rundum-Paket“, erläutert Werner<br />

Eichhorn, Leiter Vertrieb und<br />

Marketing Deutschland der Marke<br />

Volkswagen Pkw. „Mit dem<br />

neuen „All-Inclusive“-Angebot<br />

machen wir den Kauf eines neuen<br />

Volkswagen noch attraktiver.“<br />

Das „All-Inclusive“-Angebot<br />

ist erhältlich für alle Volkswagen<br />

Modelle (außer Phaeton). Die Aktionsfinanzierung<br />

bietet einen<br />

besonders günstigen modellabhängigen<br />

Basiszins für Neu-<br />

Versicherungen<br />

Wenn die Kfz-<br />

Versicherung<br />

teurer wird:<br />

Wechseln!<br />

Jürgen Cramer,<br />

Sparkassen DirektVersicherung<br />

versicherung in eine andere<br />

Typklasse umgestuft. In der<br />

Vollkasko ist etwa ein <strong>Dr</strong>ittel<br />

der Automodelle von der Umstufung<br />

betroffen; in der Teilkasko<br />

etwa 40 %.<br />

3. Bei den so genannten Regionalklassen<br />

wird ähnlich<br />

vorgegangen. Auch hier wird<br />

geprüft, wie sich das Schadenverhalten<br />

der bundesweit 418<br />

Zulassungsbezirke verändert<br />

hat. Über ein <strong>Dr</strong>ittel der Zulassungsbezirke<br />

werden 2010 in<br />

eine andere Haftpflicht-Regionalklasse<br />

umgestuft.<br />

4. Last but not least entscheidet<br />

natürlich auch der jeweilige<br />

Versicherer, ob er die Prä-<br />

mie insgesamt erhöhen oder<br />

senken möchte.<br />

Insgesamt rechnen Marktexperten<br />

eher mit steigenden Prämien,<br />

da der Preiswettkampf der<br />

Autoversicherer aus den letzten<br />

Jahren nicht spurlos an den Gewinn-<br />

und Verlustrechnungen<br />

der Anbieter vorbeigegangen ist.<br />

Die gute Nachricht für alle<br />

Autofahrer mit Prämienerhöhungen:<br />

Regelmäßig kann zum 30.11.<br />

die Autoversicherung regulär<br />

gekündigt werden. Und damit,<br />

so Jürgen Cramer von der Sparkassen<br />

DirektVersicherung, besteht<br />

nicht nur die Möglichkeit,<br />

Volkswagen bietet<br />

sorgenfreie Mobilität<br />

„All-Inclusive“-Angebot startet Anfang Oktober<br />

wagen von 1,9 bis 3,9 Prozent.<br />

Optional kann ein „Kreditschutzbrief<br />

Plus“ inklusive kostenloser<br />

Arbeitslosigkeitsversicherung<br />

hinzu gewählt werden. Die<br />

Dienstleistungspakete sind in<br />

drei Stufen verfügbar. Die Basisvariante<br />

umfasst die Wartung<br />

und Inspektion über den gesamten<br />

Vertragszeitraum, bei Bedarf<br />

inklusive Werkstattersatzwagen.<br />

Die zweite Stufe enthält darüber<br />

hinaus eine Anschlussgarantie-,<br />

die dritte nochmals zusätzlich<br />

eine Kfz-Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung.<br />

Zusätzlich<br />

kann der Kunde das Ausstattungspaket<br />

„Comfort Plus“<br />

für die Modelle Polo, Golf, Golf<br />

Plus, Touran und Tiguan zu ei-<br />

Geld zu sparen. Vielmehr lassen<br />

sich auch Leistungsverbesserungen<br />

erreichen.<br />

So ist das Beitragsniveau der<br />

Sparkassen DirektVersicherung<br />

„besser bis weit besser“ als der<br />

Durchschnitt der getesteten Tarife<br />

(so die Stiftung Warentest in ihrer<br />

letzten Untersuchung). Auch<br />

das Leistungsniveau ist deutlich<br />

höher. So zahlt die Sparkassen<br />

DirektVersicherung als einziger<br />

Versicherer in Deutschland<br />

(neben der Muttergesellschaft<br />

Provinzial) die Unterbringung<br />

im Ein- oder Zweibettzimmer<br />

und die Chefarztbehandlung<br />

bei Krankenhausaufenthalt nach<br />

einem Unfall mit dem versicherten<br />

PKW – dies zusätzlich und<br />

ohne Mehrkosten im Rahmen<br />

der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung.<br />

Und damit trifft die Sparkassen<br />

DirektVersicherung genau<br />

den Nerv der Zeit. Denn: „An<br />

keiner Stelle des Gesundheitswesens<br />

ist der Unterschied<br />

zwischen Kassen- und Privatpatienten<br />

so deutlich wie im Krankenhaus,“<br />

konstatiert auch www.<br />

test.de, das Online-Portal der<br />

Stiftung Warentest.<br />

nem besonders günstigen Preis<br />

erwerben. Es beinhaltet modellabhängig<br />

unter anderem eine<br />

Diebstahlwarnanlage, ein Radio-<br />

bzw. Radio-Navigationssystem<br />

und eine Climatic bzw. Climatronic.<br />

WEITERE INFOS erhalten Sie bei<br />

Ihren Volkwagen-Händler in der<br />

Region.<br />

24 GL Kompakt 0909


Florian Ernst<br />

Fachanwalt für Miet-<br />

und Wohnungseigentumsrecht<br />

Der Rechtstipp<br />

Notnagel Eigenbedarf?<br />

Vermieter von Wohnungen gelangen<br />

oft an den Punkt, an dem sie ihre<br />

Mieter los werden möchten. Um<br />

ein Wohnraummietverhältnis kündigen<br />

zu können, benötigt der Vermieter – von<br />

wenigen Ausnahmen abgesehen – einen<br />

Kündigungsgrund. Relativ einfach ist die Situation, wenn der Mieter<br />

nicht zahlt. Dies hat der Vermieter selbstverständlich nicht zu<br />

dulden. Schwieriger ist es hingegen, wenn der Mieter pünktlich<br />

zahlt und auch sonst gegen seine vertraglichen Pflichten nicht<br />

verstößt. Vermieter von Wohnungen kommen dann gerne auf die<br />

Idee, wegen Eigenbedarfs zu kündigen. Dies ist möglich und vom<br />

Gesetz in § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB geregelt. Bei einer solchen Eigenbedarfskündigung<br />

ist jedoch Einiges zu beachten.<br />

Zunächst muss der Vermieter die Wohnung für sich oder seine Familienangehörigen<br />

benötigen. Bereits bei der Frage des Familienangehörigen<br />

lässt sich trefflich darüber streiten, wer hierunter fällt.<br />

Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass dies beispielsweise<br />

auch für einen Schwager gilt, sofern zwischen ihm und<br />

dem Vermieter ein besonders enger Kontakt besteht (BGH, Az. VIII<br />

ZR 247/08). Letztlich kommt es darauf an, wie eng der Kontakt in<br />

der Tat ist. Ebenso muss der Vermieter beachten, dass die Gründe<br />

für die Eigenbedarfskündigung bereits in dem Kündigungsschreiben<br />

aufgeführt werden. Bloße Angaben wie, es werde wegen Eigenbedarfs<br />

gekündigt, reichen nicht aus. Eine solche Kündigung<br />

ist bereits aus formalen Gründen unwirksam.<br />

Zu warnen ist vor Kündigungen, bei welchen der Eigenbedarf nur<br />

vorgeschoben wird. Die Praxis zeigt, dass einzelne Vermieter gerne<br />

auf diesen Notnagel zurückgreifen, um unliebsame Mieter los<br />

zu werden. Eine Kündigung, welche mit einem nicht bestehenden<br />

Eigenbedarf begründet wird, ist rechtsmissbräuchlich und damit<br />

unwirksam. Gefahr besteht für den Vermieter selbst dann, wenn<br />

der Mieter auf Grund einer solchen Kündigung auszieht. Sollte sich<br />

nach Auszug herausstellen, dass kein Eigenbedarf vorlag, kommen<br />

K 09/05 19.10.2005 13:24 Uhr <strong>Seite</strong> 25<br />

Schadensersatzansprüche des Mieters gegenüber seinem früheren<br />

Vermieter in Betracht. Zu denken sind hier an Umzugskosten<br />

sowie doppelt gezahlte Miete. Selbst wenn der Eigenbedarf zum<br />

Zeitpunkt der Kündigung bestand, später jedoch weggefallen ist,<br />

weil beispielsweise der Familienangehörige doch eine andere<br />

Wohnung gefunden hat, kann der Vermieter verpflichtet sein, dies<br />

seinem Mieter mitzuteilen. Unterlässt er dies, kommen wiederum<br />

Schadensersatzansprüche Rote-Teufel-News<br />

des Mieters in Betracht.<br />

So gern die Eigenbedarfskündigung als Notnagel herhalten muss,<br />

so genau müssen beide <strong>Seite</strong>n überprüfen, ob die Voraussetzungen<br />

hierfür vorliegen. Der Sportlichen<br />

Vermieter muss die Gründe in seinem<br />

Schreiben detailliert aufführen, da er andernfalls Gefahr läuft, dass<br />

die Kündigung unwirksam ist. Kaum etwas ist ärgerlicher als wenn<br />

der Vermieter erst ein Erfolge Jahr später im Prozess und feststellt, dass sein<br />

Kündigungsschreiben nicht ausreichend war. Hier gilt es, sich bereits<br />

soziale im Vorfeld anwaltlich Kompetenz<br />

beraten zu lassen. Gleiches gilt für den<br />

Mieter. Dieser muss die im Kündigungsschreiben angegebenen<br />

„Im Gründe Augenblick sorgfältig läuft überprüfen. bei uns alles Sofern in die Zweifel richtige an Richtung.“ dem Eigenbedarf<br />

Peter aufkommen, Surbach, Präsident kann es sinnvoll der Fußballabteilung sein, diese auch der SSG nach O9, Auszug ist noch<br />

überprüfen zu lassen.<br />

zufrieden. Grund für seine Zufriedenheit ist sicherlich das erfolgreiche<br />

Florian Auftreten Ernst ist der Fachanwalt Verbandsliga-Kicker für Miet- und unter Wohnungseigentums-<br />

Leitung von<br />

Trainer recht Lars in der Leese. Kanzlei In der Leonhard Meisterschaft & Imig, hält man Kontakt zur<br />

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Tabellenspitze und im Pokal hat die Mannschaft die erste Runde<br />

auf Mittelrhein-Ebene überstanden: mit einem überzeugenden<br />

1:0-Sieg über den Oberliga-VertreterYurdumspor Köln. Noch<br />

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25


Auto<br />

Mercedes-Benz setzt<br />

einen neuen Akzent. Denn<br />

ab November gibt es ein<br />

neues T-Modell, ein Modell<br />

aus der E-Klasse, das – so<br />

die Aussage vom Werk –<br />

technische Innovationen<br />

aufbietet, „die weltweit kein<br />

anderes Automobil in dieser<br />

Fahrzeugklasse aufweist“.<br />

Das neue, zusätzliche Angebot<br />

reicht demnach von<br />

der Müdigkeitserkennung<br />

bis zur automatischen Vollbremsung<br />

bei erkannter akuter<br />

Aufprall-Unfallgefahr, vom Adaptiven<br />

Fernlicht-Assistenten bis<br />

zur aktiven Motorhaube. Hinzu<br />

kommen die serienmäßige Luftfederung<br />

mit Niveauregulierung<br />

an der Hinterachse und einzigartigen<br />

Neuerungen in der<br />

Funktio nalität des Laderaums.<br />

Mit einem Ladevolumen von<br />

bis zu 1.950 Litern setzt das neue<br />

E-Klasse T-Modell (Länge/Breite/<br />

Höhe: 4.895/1.854/1.471 Milli-<br />

Auf der IAA in Frankfurt<br />

wurde er im September<br />

erstmals vorgestellt.<br />

Im November steht<br />

er bereits beim Händler:<br />

Der neue Toyota<br />

Land Cruiser 150, eine<br />

Fortentwicklung jenes<br />

legendären Offroaders,<br />

der längst weltweiten<br />

Kultstatus genießt.<br />

Immerhin haben sich in nahezu<br />

sechs Jahrzehnten schon<br />

mehr als fünf Millionen Käufer<br />

für den Land Cruiser entschieden.<br />

Vor dem Hintergrund dieser<br />

meter) den Maßstab in seiner<br />

Klasse. Verbrauch und Emissionen<br />

wurden deutlich reduziert.<br />

Toyota präsentiert eine neue Generation<br />

des legendären Land Cruiser<br />

Ein Kraftprotz für<br />

Straße und Gelände<br />

Mercedes: das neue T-Modell • Toyota Land Cruiser<br />

Beeindruckend:<br />

Das T-Modell von Mercedes<br />

Offroad-Erfahrung ist der Toyota<br />

Land Cruiser heute das Fahrzeug<br />

der Wahl für all jene, die ein SUV<br />

ohne Kompromisse suchen. Ein<br />

Fahrzeug für härteste Bedin-<br />

Beispielhaft<br />

dafür steht<br />

der E 250 CDI<br />

mit 150 kW<br />

bei einem<br />

Verbrauch<br />

von 5,7 l/100<br />

km bzw. 150 g CO 2 /km.<br />

Rund ein Dutzend neu- oder<br />

weiterentwickelter Fahrer-Assis-<br />

gungen, mit überragenden<br />

Fahreigenschaften und hoher<br />

Fahrkultur.<br />

Die Ausstattung des<br />

neuen Land Cruiser mit<br />

Fahrer-Assistenz- und<br />

diversen Hilfssystemen<br />

ist eindrucksvoll. Dabei<br />

verbindet der neue Land<br />

Cruiser seine überragende Gelände-Tauglichkeit<br />

mit Fahrfreude<br />

auf der Straße und erfüllt so<br />

hohe Ansprüche an Qualität und<br />

Komfort.<br />

tenzsystemetragen im Übrigen<br />

dazu bei, Verkehrsunfälle<br />

zu<br />

vermeiden oder<br />

die Aufprallschwere<br />

zu vermindern.<br />

Dazu gehören<br />

die serienmäßige<br />

Müdigkeits-Erkennung,<br />

sowie die<br />

Abstandsregelung<br />

und PRE-SAFE-<br />

Bremse, die autonome<br />

Teil- und<br />

Vollbremsungen einleiten kann.<br />

Hinzu kommen neun serienmäßige<br />

Airbags, vier Gurtstraffer<br />

und crashaktive Kopfstützen.<br />

Beim Start des neuen T-Modells<br />

umfasst das Motorenprogramm<br />

fünf Triebwerke von 125<br />

kW/170 PS bis 285 kW/388 PS.<br />

Die Verkaufspreise beginnen bei<br />

44.803,50 Euro.<br />

Der neue Land Cruiser ist als<br />

<strong>Dr</strong>ei- und Fünftürer mit einem<br />

Vierzylinder-Turbodiesel mit<br />

3,0 Litern Hubraum und 173 PS<br />

(127 kW) erhältlich, wobei die<br />

CO 2 -Emissionen des Motors um<br />

zwölf Prozent gesenkt worden<br />

sind. Mit einem Durchschnittsverbrauch<br />

von nur 8,0 Litern auf<br />

100 km sowie CO 2 -Emissionen<br />

von 210 g/km gehört der Land<br />

Cruiser D-4D zu den sparsamsten<br />

Fahrzeugen seiner Klasse.<br />

Das Innere bietet mehr Platz<br />

als bisher, die zweite Sitzreihe<br />

lässt sich in Fahrtrichtung drehen,<br />

die wahlweise erhältliche<br />

dritte Sitzreihe umfasst zwei<br />

vollwertige Sitze mit integrierten<br />

Kopfstützen, die sich flach<br />

in den Boden des Gepäckraums<br />

falten lassen.<br />

Und: Front-, <strong>Seite</strong>n- und<br />

Rück-Kameras übertragen Bilder<br />

im Widescreen-Format auf den<br />

Monitor und gestatten dem Fahrer<br />

so auch präzises Manövrieren<br />

auf engstem Raum.<br />

26<br />

GL Kompakt 0909


,9 l<br />

Abb. zeigt Prius Hybrid Executive<br />

Der nächste Prius. Wegweisend.<br />

Erleben Sie den nächsten Prius mit der intelligenten Kombination aus Elektro- und Benzinmotor und einerAusstattung, die jede Fahrt zu<br />

einem Erlebnis macht. Er verbindet auf einzigartige Weise umweltfreundliche CO 2 -Emissionen ab 89 g/km 1 mit einem rekordverdächtigen<br />

Verbrauch von nur 3,9 Liter/100 km 1 . Wir informieren Sie gerne.<br />

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COauf 2 pro 100 Prius COkm2 km pro kmHybrid<br />

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km<br />

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ECO-DRIVE- FÜR ECO-DRIVE-<br />

DIEADAPTIVE<br />

ADAPTIVE 0,25 ADAPTIVE<br />

FERNBEDIENUNG FERNBEDIENUNG FERNBEDIENUNG<br />

0,25 LED-FÜR<br />

DIE FÜR LED- DIE xxxxxxx FÜR DIE<br />

xxxxxxx xxxx0,25<br />

0,25 FAHRMODUS-<br />

xxxx0,25<br />

LED- FAHRMODUS-<br />

LED- LED- xxxxxxx xxxxxxx xxxxxxx xxxx<br />

xxxx FAHRMODUS-<br />

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KLIMAANLAGE* KLIMAANLAGE* SCHEINWERFER*<br />

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c W-Wert<br />

cW-Wertc W-Wert cW-Wert 3,9 l<br />

auf 100 km<br />

PRE-CRASH NIEDRIGER FAHRMODUS-<br />

3,9 l<br />

CO2 pro kmauf<br />

100 km<br />

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CO2 pro km<br />

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BeRGisch GlaDBach 09-News<br />

Blickfang ist neuer<br />

Trikotsponsor bei 09<br />

Aufbruchstimmung herrscht zurzeit beim SV Bergisch Gladbach<br />

09: Die Blickfang Messebau GmbH engagiert sich als neuer Trikotsponsor.<br />

Die Zeit der „blanken Brust“ ist damit vorbei. Und<br />

ab sofort wird dort jetzt das Blickfang-Logo zu sehen sein – ein echter<br />

Hingucker. Bei einer Pressekonferenz wurde das neue Trikot feierlich<br />

übergeben. Seine Premiere hatte das Blickfang-Trikot<br />

beim Pokalspiel gegen den Siegburger SV 04.<br />

„Während der Wirtschafts- und Finanzkrise<br />

einen neuen Sponsoringpartner zu finden,<br />

war nicht einfach“, so Präsident Norbert Kox.<br />

„Umso mehr freut es mich, dass mit Blickfang ein<br />

weiteres lokales Unternehmen für die nächsten<br />

drei Jahre unser Partner sein wird.“<br />

Von links: Patrick Esser-Blickfang, Mirco Remmel SV 09, Trainer Lars Leese<br />

und Norbert Kox (Präsident)<br />

Der neue Trikotsponsor, ansässig in Köln-Dellbrück, ist schon seit<br />

langem Freund und Förderer von 09. „Mit dem Aufstieg in die NRW-<br />

Liga sind wir in einem für uns sehr wichtigen Markt präsent,“ sieht Geschäftsführer<br />

Patrick Esser einen großen Marketing-Nutzen für sein<br />

Unternehmen.<br />

Die Blickfang Messebau GmbH ist seit 1994 ein Fullservice-Dienstleister<br />

im Messebau – von der Planung und Konzeption über den Bau<br />

bis zur Montage vor Ort. Zu den Kunden zählen heute unter anderen<br />

Galeria Kaufhof, LIDL, Mitsubishi, KIA, real,- und Obi. Das Unternehmen<br />

hat weitere Standorte in Hamburg und Stuttgart und ist weltweit<br />

für seine Kunden aktiv.<br />

„Man träumt immer davon,<br />

<strong>Prof</strong>i zu werden!“<br />

Gino Windmüller spielt mit 09 in der NRW-Liga und<br />

wurde jetzt in den U21-Mittelrhein-Kader berufen<br />

Kontinuierlich sehr gute Leistungen haben sich für Gino Windmüller<br />

ausgezahlt. Der Innenverteidiger der ersten Mannschaft<br />

des SV Bergisch Gladbach 09 ist in den Kader der U21-Mittelrheinauswahl<br />

berufen worden. Damit ist er der einzige Spieler, der<br />

nicht in einem <strong>Prof</strong>iverein spielt. Die Mannschaftskollegen des Mit-<br />

telrheinkaders kommen in erster Linie vom 1. FC Köln und Bayer 04<br />

Leverkusen.<br />

Nicht nur für den 20-jährigen ist dies eine Auszeichnung. Der SV<br />

09 freut sich sehr darüber, dass ein junges Talent aus dem Verein die<br />

Möglichkeit hat, in der leistungsstarken Mittelrheinmannschaft sein<br />

hohes Spielniveau unter Beweis zu stellen. Eine Auszeichnung auch<br />

für die Jugendarbeit, denn auch im erweiterten Kader findet sich ein<br />

09er: Normen Wermes.<br />

Mit der Mannschaft des Fußball-Verbands Mittelrhein spielte<br />

Gino Windmüller vom 8. bis 13. Oktober um den U21-Länderpokal. 21<br />

Landesverbände nahmen an dem Turnier in Duisburg teil. Der Mittelrheinverband<br />

war zwar wenig erfolgreich, trotzdem hat sich die<br />

Berufung für Gino Windmüller ausgezahlt: „Ich habe nicht damit gerechnet<br />

dabei zu sein. Es ist ein tolles Gefühl, in so einer Mannschaft<br />

mitspielen zu dürfen. Da sind super Spieler dabei, technisch versiert,<br />

von denen kann ich mir was abgucken.“<br />

Angefangen hat Gino beim TuS Moitzfeld. Zu 09 ist er in der C-Jugend<br />

gekommen, bevor er einen zweijährigen Zwischenstopp beim<br />

Bonner SC einlegte. Hier spielte er mit der B- und A-Jugend in der Regional-<br />

und Bundesliga. Jürgen Vis, Trainer der A-Jugend bei 09, holte<br />

ihn 2005 zurück. Mit der A-Jugend schaffte Gino die Sensation: Aufstieg<br />

in die Bundesliga. Leider war er dann zu alt, um dort mitzuspielen.<br />

Seine Leistung war aber überzeugend genug für die erste Mannschaft.<br />

Ein wichtiger Aspekt, der schon Ginos damalige Entscheidung,<br />

wieder zu 09 zu wechseln, beeinflusste: „Ich wusste, dass ich in die<br />

Erste aufsteigen kann. Man sieht, dass immer wieder junge Leute zu<br />

den Senioren kommen. 09 setzt auf die Jugend und es funktioniert.<br />

Das ist für einen Nachwuchsspieler eine super Perspektive!“<br />

Wie wohl jeder Fußballer träumt auch Gino Windmüller von einer<br />

<strong>Prof</strong>i-Karriere. „Beim Landespokal wird gesichtet“, erklärt er „Man<br />

träumt immer davon weiter zukommen und ich denke, das ist meine<br />

letzte Chance, noch <strong>Prof</strong>i zu werden. Das wäre klasse: Den ganzen Tag<br />

Fußball spielen ist das Schönste, was ich mir vorstellen kann.“ Deshalb<br />

steht es außer Frage, dass er noch viele Einsätze bei 09 haben will:<br />

„Die erste Mannschaft ist das beste Team im Kreis und es ist einfach<br />

schön da mitzuspielen — für mich ist das eine Ehre.“<br />

Sollte es mit der <strong>Prof</strong>i-Karriere nicht klappen, arbeitet Gino schon<br />

fleißig an einer Alternative. In seinem dualen Studium macht er eine<br />

Ausbildung zum Fitness-Kaufmann und studiert Sportökonomie – für<br />

einen leidenschaftlichen Sportler eine ideale Berufswahl.<br />

Text: Svenja Wierick<br />

28<br />

GL Kompakt 0909


1.FFC Bergisch Gladbach<br />

Kreispokalsieger 2009<br />

Am 24.04.2009 wurde der<br />

1. FFC Bergisch Gladbach<br />

gegründet.<br />

Fünf Monate später, am<br />

07.10.2009, konnten die neugegründeten<br />

Löwinnen den ersten<br />

offiziellen Titel der noch jungen<br />

Vereinsgeschichte feiern: Nach einem<br />

spannenden Endspiel gegen<br />

den oberbergischen Konkurrenten<br />

aus der Landesliga SV Morsbach<br />

gewann der FFC mit 1:0 den<br />

Pokal des Fußballkreises Berg.<br />

Der Weg ins Finale führte die<br />

Mannschaft von Trainer G. Fink,<br />

nach einem Freilos in der Vorrunde,<br />

in der ersten Hauptrunde im<br />

August zum 1. FC Gummersbach<br />

(Kreisliga). Hier setzte man sich<br />

standesgemäß souverän mit 8:0<br />

durch. In der zweiten KO-Runde<br />

Frauen-Fußball in<br />

Bergisch Gladbach<br />

Der FFC stellt sich vor:<br />

Barbara Spessert, Kapitän<br />

und sportliche Leitung.<br />

Als im April d. J. der Verein gegründet<br />

wurde, war klar, dass die<br />

Schlüsselpositionen von Frauen<br />

besetzt werden. Schließlich ist<br />

es ein „Frauen-Fußball Club“.<br />

Mit B. Spessert, dem Urgestein<br />

von Blau Weiß Hand und der Ka-<br />

Sport<br />

wartete mit dem SV Hohkeppel<br />

gleich ein Verein aus der eigenen,<br />

also der Landesliga auf die Gelbschwarzen.<br />

Ende August nahm<br />

man aber auch die Hürde. Dazu<br />

bedurfte es einiger Anstrengung,<br />

ehe der 3:1 Auswärtssieg eingefahren<br />

werden konnte. Die Heimpremiere<br />

im Kreispokal folgte im<br />

September: TuRa Dieringhausen,<br />

klassenhöherer Gegner aus der<br />

Verbandsliga, war zu Gast in der<br />

BELKAW-Arena. Erstmals hatten<br />

die Spielerinnen des FFC nicht<br />

den <strong>Dr</strong>uck, als Favorit ins Spiel zu<br />

gehen. Mit Erfolg: Das knappste<br />

aller Ergebnisse, ein 1:0, führte<br />

zum umjubelten Finaleinzug! So<br />

konnte der neue Verein den ersten<br />

Pokal in die noch nicht vorhandene<br />

Vitrine stellen!<br />

pitänin der ersten Mannschaft<br />

des FFC, wurde die sportliche<br />

Leiterin gefunden. Im Duett mit<br />

Carolin Berthold lenkt die sympathische<br />

junge Frau die sportlichen<br />

Geschicke des Vereins.<br />

Inzwischen hat sich das Duo gut<br />

in die Position eingearbeitet. Das<br />

Marienkrankenhaus kooperiert<br />

mit der 1. und 2. Mannschaft des<br />

neu gegründeten Vereins. Die<br />

Ärzte übernehmen die medizinische<br />

Betreuung beider Teams.<br />

Die Klinik stellte dem FFC zwei<br />

hochwertige Erste-Hilfe-Koffer<br />

zur Verfügung. Baba, wie sie im<br />

Verein gerufen wird, war zu alledem<br />

noch an der Gewinnung<br />

des Hauptsponsors, der Firma<br />

Kölnlaser aus Refrath beteiligt.<br />

Der Tausendsassa des FFC<br />

führt dazu noch die Mannschaft<br />

auf dem Spielfeld.<br />

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Herbst<br />

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Hermann-Löns-Straße 36<br />

51469 Bergisch Gladbach<br />

Telefon: 0 22 02 - 98 99 888<br />

klaus.ruesing@t-online.de<br />

www.ruesing-weine.de<br />

Mo. - Sa. 8.30 - 12.30 Uhr<br />

29


Kurzmeldungen<br />

Werkstattgalerie<br />

Bensberg<br />

Materialcollagen und<br />

Skulpturen von rosemarie<br />

Stuffer<br />

Vernissage:<br />

Freitag, 06. November 2009,<br />

19 Uhr<br />

Einführung: <strong>Dr</strong>. Günter Henne<br />

Musikalische Umrahmung:<br />

Klezmer-Ensemble „Freylechs“<br />

„Collagen und Skulpturen“<br />

Ausstellung vom 06. November<br />

2009 bis 30. Januar 2010<br />

Geöffnet: Montag bis Freitag<br />

8 - 18 Uhr, Samstag 9 - 12 Uhr<br />

Heinz Posselt<br />

Industrieweg 5<br />

51429 Bergisch Gladbach<br />

Parallel zur Ausstellung der<br />

Werkstattgalerie wird in<br />

Bergisch Gladbach am 29. November<br />

um 12 Uhr im Kulturhaus<br />

Zanders, Hauptstraße 267-269,<br />

eine weitere Ausstellung mit<br />

Arbeiten von Rosemarie Stuffer<br />

eröffnet:<br />

„Offengelegt“ bis 31.01. 2010<br />

Darauf hat Bergisch<br />

Gladbach gewartet!<br />

Glückformel Malerei.<br />

Am 16. November eröffnet die<br />

Kunst und Malschule artera direkt<br />

am Bergischen Löwen.<br />

Mit dem erfolgreichen, individuellen<br />

Konzepten für Kinder<br />

ab 3 Jahren, Erwachsene, Senioren<br />

und junge Menschen wird<br />

bewiesen, wie glücklich Farben<br />

und kreatives Arbeiten Menschen<br />

macht.<br />

Machen Sie sich selbst ein Bild<br />

und erleben Sie es selbst: Reservieren<br />

Sie Ihre kostenlose Probestunde<br />

und Infogespräch unter<br />

Tel. 02202 - 1893461<br />

artera freut sich auf Ihren Besuch<br />

!<br />

www.artera.de<br />

Top-Sortiment.<br />

Top-Service.<br />

Neueröffnung in Bergisch Gladbach:<br />

Elektro Scheldt in der City<br />

Gute Nachrichten für den<br />

marken- und preisbewussten<br />

Verbraucher: Elektro Scheldt<br />

eröffnet am 31. Oktober 2009<br />

seine dritte Filiale im Rheinisch-Bergischen<br />

Kreis. Neben<br />

den Standorten Rösrath-<br />

Forsbach und Bensberg ist<br />

der Spezialist für Hausgeräte<br />

aller Hersteller jetzt auch mitten<br />

in der Bergisch Gladbacher<br />

City – Hauptstraße 253<br />

– präsent.<br />

Produkte & Services von A-Z<br />

Vor allem hochwertige Hausgeräte<br />

wie Waschmaschinen und<br />

Trockner, Backöfen und Kühlschränke<br />

prägen das Bild eines<br />

modernen Komplettanbieters.<br />

Zu den Herzstücken des Familienunternehmens,<br />

das Dirk und<br />

Ulf Scheldt in zweiter Generation<br />

führen, zählt sicherlich der Kundendienst.<br />

Beratung, Installation<br />

und Reparatur erledigt bei Elektro<br />

Scheldt ausschließlich eigenes,<br />

bestens geschultes Personal.<br />

Spiel mit! Von Lauf-,<br />

Würfel- und Kartenspielen<br />

Mitmach-Ausstellung im<br />

LVR-Industriemuseum<br />

bis 25. April 2010<br />

Alle, die einmal historische Spiele<br />

ausprobieren möchten, sind<br />

in der Alten Dombach herzlich<br />

dazu eingeladen! Viele Brettspiele<br />

haben eine jahrzehntelange<br />

Geschichte, z.B. „Monopoly“<br />

oder „Mensch ärgere Dich<br />

nicht“. Neben solchen Klassikern<br />

präsentiert die Ausstellung<br />

reizvoll gestaltete historische<br />

Spiele mit zeitgeschichtlichen<br />

Bezügen, z.B. „Durch's Ziel – Das<br />

Würfelspiel aller Autofreunde“,<br />

das „Rheinreisespiel“ oder<br />

Emil und die Detektive“ aus<br />

den 1920er- und 1930er-Jahren.<br />

Spieltische stehen bereit.<br />

LVR-Industriemuseum -<br />

Schauplatz Bergisch Gladbach<br />

Alte Dombach<br />

Kundendienst für<br />

alle Hersteller<br />

Fest angestellte Scheldt-Techniker<br />

lösen selbst knifflige Probleme<br />

in kürzester Zeit. Ganz<br />

gleich, um welchen Hersteller es<br />

sich handelt. Und unabhängig<br />

davon, wo die Kunden das Gerät<br />

erworben haben. Bei Bedarf<br />

übernimmt das Scheldt-Team<br />

übrigens auch Elektroinstallationsarbeiten<br />

bei Renovierungen<br />

oder „kleine" Elektroprobleme<br />

jeglicher Art.<br />

Erst testen, dann kaufen<br />

Auch wenn Elektro Scheldt als<br />

Miele Premium Partner auf die<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di - So von 10 - 17 Uhr<br />

Tel.: 02202 / 936680<br />

www.industriemuseum.lvr.de<br />

Markus Bollen<br />

Fotografien<br />

Eine Ausstellung mit Werken des<br />

Fotografen Markus Bollen zeigt<br />

die Kursana Residenz Refrath,<br />

Dolmanstraße 7<br />

Tel.: 02204/ 929 901<br />

Eröffnung:<br />

„Die Natur, der Mensch, das<br />

Unsichtbare“<br />

Freitag, 27. November 2009<br />

Lichteraktion zum<br />

Internationalen Tag<br />

gegen Gewalt an<br />

Frauen<br />

Datum: 25. November 2009<br />

ab 16.00 Uhr<br />

Ort: Fußgängerzone,<br />

Höhe Trotzenburgplatz<br />

Qualität seiner Produkte und<br />

Services ohnehin „Brief und<br />

Siegel“ gibt: Wer will, kann etliche<br />

Produkte persönlich im<br />

Ladengeschäft testen. In der<br />

eigenen Aktivküche lassen sich<br />

so z. B. Geschirrspüler, Gas-/Induktions-<br />

oder Cerankochfeld,<br />

Backöfen von Miele, Wein- und<br />

Kühlschränke oder die Dunstabzugshaube<br />

ausprobieren. Einige<br />

Premium-Produkte wie Dampfgarer,<br />

Bügelstation, Friteuse, Kaffeevollautomaten,<br />

ja selbst diverse<br />

Töpfe und Pfannen können<br />

sogar zu Hause getestet werden.<br />

Ohne Aufpreis, versteht sich.<br />

Bild: „Rösrath erleben“<br />

30 GL Kompakt 0909


GL KOMPAKT KOMPAKT<br />

DAS FREUNDLICHE STADTMAGAZIN<br />

stellt Ihnen die<br />

Preisfrage<br />

Wie heißt die Auszubildende<br />

der GL Verlags GmbH?<br />

tipp: Siehe Impressum<br />

Wir verlosen im November:<br />

4 x 1 Karte für den neuen Kino-Film SUNSHINE BaRRY<br />

UND DIE DISCoWÜRmER vorgestellt auf <strong>Seite</strong> 15<br />

10 x 1 Karte für die<br />

Eissporthalle an der Saaler mühle<br />

Ein 30-Minuten-Rundflug für<br />

zwei Personen im Wert von 195 Euro<br />

3 x 2 Karten für das Derby<br />

HSG Refrath/Hand - tV Forsbach<br />

Gewinnspiel<br />

Vergessen Sie Ihren Absender nicht! Ihre Lösung bis zum<br />

14. November 2009 einsenden an:<br />

GL Verlags GmbH, Kennwort Preisrätsel<br />

Hermann-Löns-Str. 81, 51469 Bergisch Gladbach<br />

oder gewinnspiel@glkompakt.de<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der<br />

GL Verlags GmbH sind von der Verlosung ausgenommen.<br />

Gewinner aus unserer Oktober-Ausgabe<br />

5 x 1 Karte für das Soccer Centor Leverkusen:<br />

Anna-Lore Linder, Günter Schmidt, Erwin Engels,<br />

Klaus Schweigemann, Bernd Kumm<br />

ACC<br />

FLUG<br />

5 x 2 Karten für die Mega-Party am 31.10.2009 in der<br />

Lanxess-Arena, Köln: S. Schiefel, Vanessa Klein, Sandra Trost,<br />

Sabine Künne, Michael Seytel<br />

Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserem Gewinnspiel.<br />

Wir garantieren, dass alle Adressen nach der Verlosung<br />

vernichtet werden.<br />

GMBH<br />

Samstag, 21.11.2009<br />

GRUSELDINNER<br />

„DRACULA“<br />

Einlass: 19.00 Uhr<br />

Samstag, 28.11.2009 und<br />

Samstag, 05.12.2009<br />

„MORD NACH<br />

BESTELLUNG“<br />

Einlass: 18.45 Uhr<br />

Donnerstag, 31.12.2009<br />

„SILVESTERPARTY”<br />

Live-Musik und Tanz bis<br />

in den Morgen,<br />

Beginn: 19.00 Uhr<br />

Reservieren Sie rechtzeitig.<br />

Weitere Infos<br />

im Internet.<br />

... NEHMEN SIE<br />

URLAUB VOM ALLTAG<br />

Mitten im Bergischen Land –<br />

ganz weit weg vom Alltag!<br />

Die exquisite LANDGUT-Küche verwöhnt Sie<br />

mit ausgesuchten Köstlichkeiten.<br />

Sie finden hier die Atmosphäre exklusiver Gastlichkeit – die<br />

ideale Voraussetzung, um einige Stunden „Urlaub“ zu machen.<br />

Stüttem 1 • Wipperfürth • Tel.: 0 22 67 / 88 18 40<br />

täglich außer Mo. ab 18 Uhr, sonn- und feiertags<br />

ab 10.00 Uhr • www.landgutstuettem.de<br />

Ein herrliches Ambiente<br />

und ganz viel Genuss erwarten Sie ...<br />

und lassen Sie sich<br />

in unserem<br />

neu gestalteten<br />

Gourmet-Restaurant,<br />

ausgezeichnet mit<br />

1 Michelin Stern und<br />

17 Gault Millau Punkten,<br />

verwöhnen.<br />

Hotel Restaurant<br />

Zur Post<br />

ALEJANDRO UND CHRISTOPHER WILBRAND,<br />

ALTENBERGER-DOM-STRASSE 23, D-51519 ODENTHAL, +49 2202 97778-0<br />

INFO@HOTEL-RESTAURANT-ZUR-POST.DE, WWW.ZURPOST.EU<br />

ÖFFNUNGSZEITEN DER KÜCHE:DIENSTAG-SONNTAG 12.00-14.00 UHR UND 18.00-22.00 UHR<br />

Die Postschenke lädt ein zur gemütlichen Einkehr und bietet<br />

Ihnen gutbürgerliche Küche in vielen Variationen an.<br />

Sie ist täglich von 17.00 bis 1.00 Uhr geöffnet.<br />

ODER MÖGEN SIE<br />

ES LIEBER<br />

GUTBÜRGERLICH?<br />

Dann besuchen Sie<br />

doch unsere<br />

Postschenke, die Sie<br />

mit einer separaten<br />

Speisekarte vielfältig<br />

verwöhnen wird.<br />

31


Termine<br />

THEAS<br />

Theater<br />

Jakobstraße 103<br />

51465 Bergisch Gladbach<br />

Telefon: 0 22 02 / 92 76 50 15<br />

E-Mail: kontakt@theas.de<br />

www.theas.de<br />

Sonntag 01. November 2009<br />

20 Uhr<br />

Hören Sie mal!<br />

Vokalschlag trifft die sINGer.<br />

Zwei A-capella-Ensembles<br />

Eintritt: 10 € / erm. 7 €<br />

Samstag 07. November 2009<br />

20 Uhr<br />

Uraufführung<br />

egon & PSycHe<br />

Die zweite Inszenierung des THEAS<br />

Theaterprojektkurses.<br />

Weitere Vorstellungen am 8., 13.,<br />

14. November, jeweils 20 Uhr.<br />

Eintritt: 10 € / erm. 7 €<br />

Samstag 21. November 2009<br />

20 Uhr<br />

Premiere<br />

Die liStigen Weiber<br />

Vom WinDSor<br />

Weitere Vorstellung am<br />

22. November, 20 Uhr<br />

Eintritt: 10 € / erm. 7 €<br />

Freitag 27. November 2009<br />

20 Uhr<br />

la Vie en roSe<br />

Chansontheater<br />

Eintritt: 15 € / erm. 11 €<br />

Sonntag 29. November 2009<br />

20 Uhr<br />

acH! SPracH ZaraH leanDer<br />

Chansontheater<br />

Eintritt: 15 € / erm. 11 €<br />

Krimi-Fans aufgepasst!<br />

5. Autorenlesung im<br />

LESEZEICHEN<br />

Das Team der Literatur-Gruppe<br />

LESEZEICHEN freut sich, in<br />

diesem Jahr wieder eine Autorenlesung<br />

anbieten<br />

zu können.<br />

Es ist gelungen,<br />

die Krimi-Autorin<br />

Gisa Klönne<br />

aus Köln,<br />

Preisträgerin<br />

des begehrten Friedrich-Glauser-<br />

Preises 2009, zu verpflichten.<br />

Sie liest am 12. November 2009<br />

um 19.30 Uhr aus ihrem neuen<br />

Buch „Farben der Schuld” im<br />

Evangelischen Gemeindezentrum<br />

Refrath-Kippekausen, Am Rittersteg<br />

1, 51427 Bergisch Gladbach.<br />

Eintritt: 7 € /Abendkasse.<br />

in der Region<br />

Saunapark Siebengebirge<br />

Finnische Erlebnisnacht<br />

14. November 2009<br />

Entspannung pur<br />

Nähere Infos unter<br />

www.saunapark-siebengebirge.de<br />

Saunapark Siebengebirge<br />

rösgen gbr • Frank rösgen<br />

Dollendorfer Str. 106 - 110<br />

53639 königswinter<br />

Tel.: 02244 - 9217-0<br />

Fax: 02244 - 9217-30<br />

info@saunapark-siebengebirge.de<br />

Bensberger Kammerchor<br />

HerBstKonzert<br />

Der Bensberger Kammerchor gibt am<br />

8.11.2009 um 17.00 Uhr in der Katholischen<br />

Pfarrkirche st.elisabeth,<br />

In der Auen 59, sein traditionelles<br />

Herbstkonzert.<br />

Unter der Leitung von Kurt Neuheuser<br />

und unter Mitwirkung mehrerer<br />

Gesangssolisten und des Bensberger<br />

Kammerorchesters werden<br />

die Bachkantate „schmücke dich,<br />

o liebe seels“ und als Hauptwerk<br />

die große Paukenmesse von Joseph<br />

Haydn aufgeführt.<br />

Eintrittskarten an der Tageskasse<br />

Frank Heller<br />

Ausstellung<br />

Eröffnung: 29.11.2009, 11.00 Uhr<br />

Max-Bruch-Musikschule<br />

Mein Kollege Ernesto Hages<br />

und ich stellen Bilder<br />

zum Thema „Tango“ aus.<br />

Die Eröffnung der Ausstellung findet<br />

im Rahmen einer Matinee statt.<br />

Bestattungen und<br />

trauerBegleitung<br />

Kürtener Straße 10<br />

51465 Bergisch Gladbach<br />

Tel.: 02202-93580 • Fax: 02202-37123<br />

die 6. Filmnacht<br />

Freitag, 27. nov. 2009<br />

ab 20.00 uhr<br />

im „Haus der menschlichen<br />

Begleitung“ Pütz-Roth<br />

Sechs Filme rund um die<br />

Themen<br />

„sterben, trauer, tod<br />

und leben“<br />

20.00 - 22.00 uhr<br />

erste Sequenz mit drei Filmen<br />

22.00 - ca. 0.00 uhr<br />

zweite Sequenz mit drei Filmen<br />

Freier Eintritt! Siehe hierzu auch<br />

www.puetz-roth.de<br />

unter Aktuelles/Termine<br />

Aus organisatorischen Gründen<br />

bitte telefonische Anmeldung mit<br />

Nennung der gewählten Filmtitel.<br />

Tel. 02202-93580<br />

literaturaBend<br />

mit nikolaus Kleine<br />

mittwoch, 2. dez. 2009<br />

20.00 uhr<br />

im „Haus der menschlichen<br />

Begleitung“ Pütz-Roth<br />

Faust i als szenische lesung<br />

Überwiegend<br />

in Dialogen<br />

bereitet er<br />

Goethes<br />

Faust für<br />

Neugierige<br />

aber auch für<br />

Liebhaber<br />

kurzweilig<br />

auf. eintritt: 10 €<br />

Karten im Vorverkauf im<br />

„Haus der menschlichen Begleitung“,<br />

Kürtener Straße 10,<br />

Tel. 02202-93580<br />

Förderverein für Literatur und Kunst<br />

der Stadtbücherei Bergisch Gladbach<br />

Der Verein „Wort & Kunst“ veranstaltet<br />

traditionsgemäß den Literaturabend<br />

„Talk & Texte“. Diesmal werden<br />

die Preis­träger<br />

des Jugendliteraturwettbewerbs<br />

NRW 2009 und<br />

die Autorin Ute­<br />

Wegmann, die<br />

aus ihrem Roman<br />

vorliest, präsentiert.<br />

Die Bergisch Gladbacher Jugendband<br />

„The Pollywogs“, aber auch ein Gitarrenduo<br />

der Max­Bruch­Musikschule<br />

umrahmen die Textbeiträge.<br />

Termin: Freitag, 20. November<br />

2009, 19.30 Uhr, Rathaus Bensberg,<br />

Wilhelm­Wagener­Platz. Eintritt frei.<br />

SAMSTAG, 7.11.2009<br />

Q1 Geburtstag mit vielen Bands,<br />

unter anderem „Kevin ist tot“,<br />

(Lubo mit Band), den „Musical Stars“<br />

ennoSirpaC, Cry Baby<br />

und vielen Überraschungen.<br />

Eintritt frei, Beginn 18:00 Uhr<br />

DONNERSTAG, 12. 11.2009:<br />

Clemens Fuhrbach(Vorstadt)<br />

unplugged im Café Samari<br />

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt frei<br />

FREITAG, 13.11.2009<br />

Konzert mit:<br />

Sevenkind, Tyler Durden<br />

und Audioenema<br />

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt 3¤ Vvk. 4¤ Ak.<br />

SAMSTAG, 14.11.2009<br />

Volkstrauertags-Gedenkfeier<br />

im Café Samari, Beginn 16:00 Uhr<br />

FREITAG, 28.11.2009<br />

Konzert mit:<br />

„Giftig“+ Special Guest<br />

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt 3¤ Vvk. 4¤ Ak.<br />

FREITAG, 11.12.2009<br />

Band Kontest, FINALE<br />

Beginn 20:00 Uhr, Eintritt 5¤<br />

im evangelischen<br />

Gemeindezentrum<br />

Bensberg<br />

Im Cafe<br />

Kaffee & Kuchen<br />

Im Zelt<br />

Reibekuchen &<br />

Glühwein<br />

Im Bungert 3<br />

Bensberg<br />

www.kirchebensberg.de<br />

Handball-<br />

Derby<br />

HSG Refrath/<br />

Hand -<br />

TV Forsbach<br />

15.11.2009, 16.30 Uhr<br />

Sporthalle<br />

An der Steinbreche<br />

Bergisch Gladbach-Refrath<br />

Jugend<br />

Kulturzentrum<br />

Quirlsberg 1<br />

32 GL Kompakt 0909<br />

Foto: Thekla Ehling<br />

Winter-Second-Hand-Basar<br />

21. November 2009, 9 bis 13 Uhr<br />

in den Räumen Kindertagesstätte<br />

Herkenrather Farbkleckse,<br />

Asselborner Weg 44,<br />

Bergisch Gladbach-Herkenrath<br />

Wir verkaufen: Kinderbekleidung<br />

Winter, Karnevalskostüme, Babyartikel,<br />

Spielsachen, Bücher


Aufführungen im<br />

Puppenpavillon Bensberg<br />

Kaule 19 - 21 • 51429 Bergisch Gladbach<br />

Tel. 0 22 04 - 5 46 36 • Fax 0 22 04 - 5 21 62<br />

(hinterer, oberer Schulhof der Johannes-Gutenberg-<br />

Realschule Fußweg am Theaterschaukasten benutzen)<br />

www.puppenpavillon.de<br />

Der Puppenpavillon Bensberg, das Figurentheater im Bergischen,<br />

zeigt im Monat November<br />

„Der Hirtenjunge Benjamin“<br />

Ein herbstliches Handpuppenspiel um ein Kind,<br />

das auszieht, um soviel Licht in seinem Herzen zu<br />

sammeln, dass es die Dunkelheit besiegt. Es spielt<br />

Gerd J. Pohl und Piccolo Puppentheater. Geeignet<br />

ab drei Jahre.<br />

Dienstag 03.11. 16.00 Uhr<br />

Samstag 07.11. 15.00 Uhr<br />

Donnerstag 12.11. 16.00 Uhr<br />

Samstag 14.11. 15.00 Uhr<br />

Dienstag 17.11. 16.00 Uhr<br />

„Der kleinste Engel und sein größter Wunsch“<br />

Gundula Mehlfelds Puppentheater führt mit diesem Tischfigurenmärchen<br />

alle Kinder ab vier Jahren in die Adventszeit.<br />

Samstag 21.11. 15.00 Uhr<br />

Sonntag 22.11. 15.00 Uhr<br />

Dienstag 24.11. 16.00 Uhr<br />

Donnerstag 26.11. 16.00 Uhr<br />

„Der kleine Hirte und der große Räuber“<br />

Heide Hamann vom Puppentheater Lapislazuli zeigt dieses Krippenspiel<br />

mit wunderschönen Stabmarionetten für Kinder ab drei Jahren.<br />

Samstag 28.11. 15.00 Uhr<br />

Sonntag, 29.11. 15.00 Uhr<br />

Die Altersbeschränkungen sind verbindlich, jüngere Kinder können an<br />

den Vorstellungen nicht teilnehmen.<br />

Eintritt: 5,- EUR für Kinder, 6,- EUR für Erwachsene.<br />

Bitte telefonische Bestellung unter 0 22 04 - 5 46 36<br />

Festlicher<br />

Kantaten-Gottesdienst<br />

zum 1. Advent im<br />

Altenberger Dom<br />

Am 29. November 2009 um 14 Uhr<br />

erklingt die Kantate „Nun komm, der<br />

Heiden Heiland“ von J. S. Bach im<br />

Altenberger Dom.<br />

Es singen und musizieren:<br />

Die Domkantorei Altenberg,<br />

Consortium Musica Sacra Köln<br />

und drei Solisten.<br />

Die Leitung hat KMD Andreas Meisner.<br />

Die Flatrate ist da – Für 14,95 € pro<br />

Monat leihen Sie sich soviel Sie können.<br />

www.videotaxi.de/51469<br />

BADINO- SAUNA NACHT<br />

Samstag 07.11.2009<br />

von 20.00 bis 24.00 Uhr<br />

• Textilfreie Nutzung<br />

des gesamten Badbereiches<br />

• Nachtschwärmer-Massage<br />

(gegen Aufpreis)<br />

Eintritt: 15,- Euro<br />

Infos: 0 22 06 - 86 72 16<br />

Badino in overath<br />

Probsteistr. 25 • 51491 Overath<br />

VHS<br />

Bergisch Gladbach<br />

Haus Buchmühle<br />

Buchmühlenstraße 12<br />

3. Bergisch Gladbacher<br />

Filmnacht zeigt wieder Höhepunkte<br />

der mit Preisen ausgezeichnete<br />

Kurzfilmszene im großen Saal der<br />

VHS in Bergisch Gladbach und weitere<br />

zahlreiche Kurzfilme.<br />

Termin: 27. November ab 19 Uhr<br />

Der Einlass ist frei und zwischen den Filmen<br />

von 19 bis 24 Uhr jederzeit möglich.<br />

November 2009<br />

mittwoch 04.11.2009, 19.30 Uhr<br />

ArtStage Würzburg<br />

Der Troubadour<br />

mit der Staatsoper Odessa<br />

Abo B und freier Verkauf<br />

Freitag 06.11.2009, 20.00 Uhr<br />

Eine kleine Jazz Nacht Musik<br />

1. bergische Jazznacht in bergisch Gladbach<br />

mit Jazz, Song und Chanson. Freie Platzwahl im Spiegelsaal<br />

mittwoch 11.11.2009, 20.00 Uhr<br />

Südwestdeutsche<br />

Mozartgesellschaft e. V.<br />

VR Bank präsentiert:<br />

„meisterwerke der Klaviermusik“<br />

mit Sergei markin<br />

2. Meisterkonzert. Abo F und freier Verkauf<br />

Samstag 21.11.2009, 14.30 Uhr<br />

Konzertdirektion Bingel - Theater auf Tour<br />

Pippi plündert den Weihnachtsbaum<br />

von Astrid Lindgren<br />

Kinder Abo 1 und freier Verkauf<br />

Sonntag 22.11.2009, 18.00 Uhr<br />

LIONS-Club Bergisch Gladbach / Bensberg<br />

44. Lionskonzert<br />

Hochkarätiges Traditionskonzert. Freier Verkauf<br />

Donnerstag 26.11.2009, 20.00 Uhr<br />

Rosa Tränert Promotion<br />

Konrad Beikircher singt von der Liebe<br />

„Amore e passione“<br />

Freier Verkauf<br />

�<br />

Termine<br />

Konrad-Adenauer-Platz • 51465 Bergisch Gladbach<br />

Telefon: 02202/38999 • www.bergischerloewe.de<br />

41. Weihnachtsbasar<br />

im Bergischen Löwen<br />

Öffnungszeiten<br />

Freitag 13.11.2009, 15 - 18.30 Uhr<br />

Samstag 14.11.2009, 10 - 18 Uhr<br />

Sonntag 15.11.2009, 13 - 18.30 Uhr<br />

Familie Diethold, Tel. 02204-72350<br />

DANCE MASTERS! Best Of Irish Dance<br />

am 08.01.2010 im Bürgerhaus Bergischer Löwe<br />

Ab sofort gibt es Karten für eine der faszinierendsten Tanzshows.<br />

Irische Meistertänzer/-innen, Musiker und Sänger erzählen die Geschichte<br />

des Stepptanzes vom Beginn bis zum weltweiten Erfolg.<br />

Tickethotline: 0 22 02 - 3 89 99 u. 93 25 14 u. 0 18 05 - 57 00 00 (0,14 €/Min.,<br />

Mobilfunkpreise können abweichen). Karten im Internet unter www.eventim.de<br />

33


Persönlich 25 Fragen an David Heitmann<br />

David Heitmann<br />

Mit der Theaterschule und einem<br />

eigenen Theater erfüllte er sich<br />

vor gut einem Jahr seinen Lebenstraum.<br />

Schon als Kind faszinierte ihn diese<br />

ganz besondere Welt und er wollte<br />

Schauspieler werden. Nach der<br />

Teilnahme am Jugendclub der Bühnen<br />

der Stadt Köln wechselte er jedoch<br />

von der Arbeit auf der Bühne über die<br />

Theaterpädagogik zur Arbeit vor der<br />

Bühne. Verschiedene Theaterprojekte<br />

mit Kindern und Jugendlichen hat<br />

er bereits geleitet. Ein besonderes<br />

Anliegen ist ihm das Junge Ensemble<br />

des THEAS Theaters, welches seit Juni<br />

besteht und Theater mit Jugendlichen<br />

für Jugendliche macht.<br />

„Über Theaterarbeit kann man so viele<br />

Ressourcen wecken und stärken, ohne<br />

dass man etwas davon mitbekommt.<br />

Das macht es so spannend und immer<br />

wieder einzigartig!“<br />

Neben den Kursen der Theaterschule<br />

gibt es seit fast einem Jahr an den<br />

Wochenenden abwechslungsreiches<br />

Theaterprogramm mit Gastspielen,<br />

aber auch eigenen Produktionen.<br />

Was gefällt Ihnen in Bergisch Gladbach<br />

besonders?<br />

Es ist klein und kompakt und trotzdem<br />

fehlt es an nichts.<br />

Welches soziale Projekt liegt Ihnen am<br />

Herzen?<br />

Besonders liegt mir die Förderung und<br />

Stärkung der Jugend am Herzen, denn<br />

sie ist unsere Zukunft und hat so viel zu<br />

bewältigen!<br />

Freizeit ist für Sie…<br />

… auf einer Lichtung im Wald zu sitzen und<br />

durch die Blätter in die Sonne blinzeln.<br />

Wie viele Stunden schlafen Sie durchschnittlich?<br />

Ungefähr 8 Stunden, es sei denn kreative<br />

Planungen und Prozesse halten mich wach.<br />

Was kann Sie motivieren?<br />

Wenn die Räume der Theaterschule mit<br />

Leben gefüllt sind.<br />

Worüber können Sie herzlich lachen?<br />

Schon über viele Kleinigkeiten, über lustige<br />

Begegnungen und sonderbare Situationen.<br />

Was für Musik hören Sie gerne?<br />

Hauptsächlich Klassik.<br />

Wo verbringen Sie Ihren Urlaub am<br />

liebsten?<br />

Inspiriert durch<br />

dem modernen Nachrichtenmagazin<br />

Hauptsächlich im Süden, aber auch gerne<br />

mit kulturellem Programm in anderen<br />

Städten.<br />

Sie sehen der Zukunft…<br />

… voller Aufregung entgegen.<br />

Was lesen Sie gerne?<br />

Das Theaterprogramm und Textbücher.<br />

Als Kind wollten Sie immer…<br />

… Schauspieler werden.<br />

Verraten Sie uns eine gute Eigenschaft<br />

von Ihnen.<br />

Pünktlichkeit.<br />

Wann haben Sie das letzte Mal getanzt?<br />

Am 12. September 2009.<br />

Wen möchten Sie gerne mal kennenlernen?<br />

Guy Laliberté, den Gründer des Cirque du<br />

soleil, um ihn zu fragen, was ihn bewegt<br />

hat so wundervolle, bunte und faszinierende<br />

Welten zu schaffen.<br />

Mit was kann man Sie überraschen?<br />

Mit der Überraschung an sich.<br />

Feiern Sie Ihre Geburtstage?<br />

Ja, sehr gerne!<br />

Mit wem sind Sie besonders gerne<br />

zusammen?<br />

Mit kreativen Menschen, mit Freunden und<br />

mit meiner Familie.<br />

Wie viel paar Schuhe haben Sie?<br />

Ungefähr zehn Paar.<br />

Was haben Sie schon mal spontan<br />

gemacht?<br />

Spontanes eher selten. Ich plane sehr<br />

gerne.<br />

Sie haben einen Wunsch frei. Was wünschen<br />

Sie sich?<br />

Mehr Interesse der Menschen an neuen<br />

Dingen. Mehr Fröhlichkeit und Gelassenheit<br />

auch in schwierigen Zeiten.<br />

Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?<br />

Leider viel zu lange her!<br />

Welchen Film würden Sie sich nochmal<br />

anschauen?<br />

Effi Briest. Und ich werde ihn bei Gelegenheit<br />

auf DVD anschauen, auf dem Sofa<br />

sitzend, mit einem guten Glas Wein.<br />

Bei was können Sie nicht widerstehen?<br />

Leider manchmal bei Schokolade.<br />

Was empfehlen Sie der heutigen<br />

Jugend?<br />

Genießt eure Kindheit und Jugend und vergesst<br />

trotzdem nicht, nach vorne zu sehen!<br />

Wie lautet Ihr Lebensmotto?<br />

Wählen Sie einen Beruf, den Sie lieben und<br />

Sie müssen nie im Leben arbeiten!<br />

GL KOMPAKT dankt Ihnen für das Gespräch.<br />

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Schneider (Fotograf von Aroma und Textur,<br />

Inspiration, einige kulinarische Entdeckungs<br />

-reisen) präsentiert. Zusätzlich gibt es eine<br />

Einführung in eine gesunde, genussvolle<br />

Ernährung, denn bereits kleine Veränderungen<br />

im Ernährungsverhalten sind ein<br />

Gewinn für Gesundheit und Wohlbefinden.<br />

Praktische Tipps zu Ölen, ihrer Verwendung,<br />

der Auswahl bestimmter Nahrungsmittel<br />

und vielem mehr komplettieren die<br />

Inhalte dieses Titels.<br />

© Neu er Umschau Buchver lag Gmb H , Neust adt/Wei nst r, . Christi an Schneid er<br />

Dieter Müller und sein neues Werk.

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