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1 Sommer 2009


EDITORIALLiebe Leserin, lieber Leser,während Sie sich vielleicht freuen, wie schön die Blumenund Sträucher vor Ihrem Haus blühen, ärgernAndere sich über Staub und Schmutz verursachendeBaustellen. Die gibt es nicht nur in der Gießener Innenstadtsondern auch in der Nordstadt. Einige davonfinden Sie auf der vorletzten Seite festgehalten.Im Nordstadtzentrum wird ebenfalls „gewerkelt“.Der Nordstadtverein, der vor einem Jahr gegründetwurde, hat ein umfangreiches Gemeinwesenarbeitskonzepterstellt und hofft auf baldigen Vertragsabschlussmit der Stadt. Lesen Sie dazu den Berichtdes Vorstands in diesem Heft.als auch deren Gäste. Die Bilder dazu gibt es dann inder nächsten Nordlicht-Ausgabe.Gerne berichtet das Nordlicht auch über Schul-, Kirchen-und andere Feiern. Senden Sie uns Ihre Fotos,Berichte und Beiträge, damit sie veröffentlicht werdenkönnen.Einen sonnigen und heiteren Sommer ohne Wirtschafts-und Wettertiefs wünscht IhnenEmmi Maier-DilmacRedaktionsleiterinWer arbeitet, will auch feiern. Deshalb gilt das Nordstadtfestals besonderer Höhepunkt für die Engagiertensowie für die Bewohnerinnen und BewohnerUS-SIEDLUNGENDemokratisches Grundsystem weiter ausbauenPeter Sommer sieht keinen Konflikt zwischen Wohnbau GmbHund GenossenschaftVor allem Unabhängigkeitund deutlich mehr Miteinanderals Gegeneinandererhofft sich Peter Sommer,der Vorsitzende des Wohnbau-Unternehmensmieterrates (UMR)und Mitglied des Aufsichtsratesder Wohnbau-Genossenschaft,von der neuen Gesellschaft. „Bevorwir die Wohnbau-Genossenschaftgegründet haben, war ichviel in Deutschland unterwegs undhabe Veranstaltungen besucht,auf denen unterschiedliche Genossenschaftsmodellevorgestelltwurden. Letztlich war ich überzeugtdavon, dass es auch fürdie Entwicklungen der GießenerUS-Siedlungen das ideale Modelldarstellt“, sagt er. Für Sommerwar es in erster Linie wichtig, dassder Wohnraum dauerhaft für dieGießener Bevölkerung gesichertwird – und das nicht nur durch dieMöglichkeit, dort zu wohnen.3 Sommer 2009


„Bundesweit kann man sich heuteBeispiele verfehlter Wohnungspolitikanschauen, so z. B. in Kieloder Dresden. Dort wurden diekommunalen Wohnungen an einenGroßinvestor verkauft. Inzwischenhaben diese Wohnungenbereits mehrfach wieder denBesitzer gewechselt. Das hat natürlichgravierende Auswirkungenauch für die Bewohnerschaft,denn es wird nicht saniert, dafüraber steigen die Mieten.“ Er habesich vehement dafür eingesetzt,solch ein Fiasko für die Stadt Gießenzu verhindern. „Ich war sehrfroh, dass auch die Geschäftsführungder Wohnbau sehr schnellmit dem genossenschaftlichenModell liebäugelte“, so Sommer,„so konnten wir diese Idee gemeinsamweiterentwickeln.“Sommer, der auch im GießenerBündnis für Familien eine aktiveRolle spielt, hat sich in den vergangenenMonaten an der Organisationvon Besichtigungenin den US-Siedlungen sowie anden Veranstaltungen ‚Ein Stadtteilwird geboren’ dieses Bündnissesbeteiligt.„Die Entwicklung zweier ganzerWohnquartiere, mit der wir praktischbei Null anfangen, ist eineRiesenchance für die Stadt Gießenund ihre Bevölkerung“, istsich Sommer sicher. Hier würdenicht nur attraktiver Wohnraumfür breite Bevölkerungsschichtenentwickelt, sondern zugleich würdenzahlreiche Arbeitsplätze gesichertund geschaffen.In seiner Rolle als Vorsitzenderdes UMR steht Sommer in engemKontakt mit der Wohnbau-Mieterschaft.Im Laufe der Monate hater den Eindruck gewonnen, dassdas Vorhaben der Wohnbau hierauf breite Zustimmung stößt. „Siefreuen sich, dass die Häuser in derHand der Gießener Bürgerinnenund Bürger bleiben. Viele könnensich vorstellen, selber Mitglied derGenossenschaft zu werden.“Trotz manch kritischer Stimmensieht Sommer keinen Konfliktzwischen der bestehendenWohnbau GmbH und der neuenGenossenschaft: „Befürchtungen,die GmbH-Mieterschafthabe zukünftig mit Einschränkungenzu rechnen, teile ich nicht.Im Gegenteil, bin überzeugt, dasssich die beiden Gesellschaftenexzellent ergänzen und letztlichalle von dieser Konstruktion profitierenwerden.“ Sehr positiv sei,dass mit der Genossenschaftdas demokratische Grundsystemder Wohnbau weiter ausgebautwerde. „Mit dem UMR habe wirbereits ein Mitbestimmungsmodell,das in Deutschland in dieserArt einzigartig ist. Der Wille derGeschäftsführung, die Interessender Mieterschaft auch beigewichtigen Entscheidungen zuberücksichtigen, wird hier sehrdeutlich.Sehr positive Erfahrungen habenwir diesbezüglich bei der Sanierungder sozialen BrennpunkteEulenkopf, Margarethenhütte und„Gummiinsel“ gemacht. Mit derGründung der Genossenschaftgeht die Wohnbau hier noch einenbeachtlichen Schritt weiter.Also, Angst vor konstruktiver unddemokratischer Teilhabe und Diskussionist hier wahrhaftig nichtfeststellbar – eine gute Voraussetzungfür das Gelingen der Genossenschaft.“Und Peter Sommer selbst? Wirder auch zum Genossenschaftsmieterwerden? „Nein“, lacht er,„ich fühle mich in meiner Wohnbau-Wohnungan der Ringalleesehr wohl.“ Dennoch werde ersich persönlich und finanziell ander Entwicklung der Genossenschaftbeteiligen: „Es ist einfachein überzeugendes Konzept.“Wohnbau GmbHNordlicht 22 4


Foto: Peter SommerWir bauen Brücken…Unter diesem Motto stehtunser 2x im Jahr stattfindendesBrückenfest.Die Lebensräume unserer Kinderverteilen sich auf die Nordstadtund das Sandfeld, verbunden– getrennt ? durch die Eisenbahnbrücke.Um die Familien der beidenunterschiedlichen Stadtteileeinander näher zu bringen, wollenwir durch unser Fest Möglichkeitenbieten, miteinander ins Gesprächzu kommen, mehr über die Lebenssituationendes Anderen zuerfahren und die unterschiedlichenStadtteile kennen zu lernen.Das Brückenfest gibt es jetztschon seit drei Jahren. Die Elternwechseln sich mit der Organisationund Planung ab: ein Fest wirdvon den Eltern aus dem Sandfeldund das zweite von den Eltern derNordstadt vorbereitet. Zu dieserVorbereitung gehört, sich einenÜberblick über die Umgebung,Spielplätze, Schule, Grünflächenund der Stadtteile zu verschaffen,um dann gemeinsam zu beschließen,welche Spiele, Aktionen, Rallyesangeboten werden können.Für die Besorgung von benötigtenMaterialien und die Durchführungder Aktionen an demBrückenfest sind auch die jeweiligenEltern und die Erzieherinnender Kita verantwortlich. Für dasleibliche Wohl dienen Geflügelwürstchen,Brötchen, Gemüse…,sie sind Spenden der Eltern!!! DieGetränke werden von der Kita gespendet.Bisher ist es uns immergelungen, dass ALLE Besuchersatt und zufrieden nach Hausegehen konnten.Aus Tradition treffen wir uns immerauf der Eisenbahnbrückeund beginnen das Fest mit unseremBrückenlied: „Wir bauenBrücken.“Ref.: Wir bauen Brücken über tiefeGräben, Brücken in die ganzeWelt. Und über diese Brückengehen die Kinder unter GottesHimmelszelt.1.Aufeinander zu bewegen ohneAngst nach jedem Streit. Jedergeht mit Gottes Segen und so istkein Weg zu weit.2.Miteinander Neues wagen, auchwenn wir noch Fremde sind. Gotthat uns das aufgetragen, und eskann schon jedes Kind.3.Zueinander Wege finden, fälltuns manchmal gar nicht leicht.Wenn wir Grenzen überwinden,haben wir schon viel erreicht.4.Beieinander leise stehen, schafftVertrauen und tut gut. Gott in jedemMenschen sehen, schenktzum Frieden neuen Mut.Unser letztes Brückenfest fandam Freitag, den 24.04.09 statt.Die Organisation lag in den Händender Eltern aus dem Sandfeld.So fand das gemütliche Beisammenseinauf dem Schulhof derSandfeldschule statt. Auf demSpielplatz im Achstattring wurdeeine Rallye durchgeführt.Unser nächstes Brückenfest sollam Freitag, den 30.Oktober 2009sein. Wir treffen uns um 16.00 Uhrauf der Eisenbahnbrücke, beginnenmit dem Brückenlied undgehen dann zusammen auf demMarktplatz vor dem Nordstadtbüro.Wir freuen uns auf zahlreicheBesucher!!!Monika Schneider-Selcho5 Sommer 2009


Foto: Wolf D. SchreiberTrafo e.V. – Das Atelierhaus in der EderstraßeEin Transformator (v. lat.transformare‚ umformen,umwandeln; kurz Trafo)überträgt Energie. Aber fangenwir vielleicht ein wenig früher an.Atelierräume sind rar und teuer,und so trafen sich einige Künstlerund KünstlerInnen regelmässigzu nächtlicher Stunde im Institutfür Kunstpädagogik. Es entstehtder Wunsch nach eigenen Räumlichkeiten,und nach langer Suchewird man fündig in der Nordstadt.Die Neuapostolische Kirche in derEderstraße zeigt sich sehr entgegenkommend,und bald kommtein Mietvertrag über vorerst2 Jahre für Räume im dortigenPfarrhaus zustande.Neun AktivistInnen gründen denVerein Trafo eV, dessen Zweckist die Förderung von Kunst undKultur sowie das kulturelle Lebenim Gießener Stadtraum zu bereichern.Seit Anfang dieses Jahrenfinanzieren sie privat zu gleichenTeilen „ihr Atelier“, das sie in monatelangerArbeit selbst renovieren.Ende April präsentieren sie ihregemeinsame Eröffnungsausstellung„hoch gefahren“ der Öffentlichkeitund sind positiv überwältigtvom Feedback. Zur Zeit stehterstmal die Arbeit an den eigenenWerken im Mittelpunkt. Doch weitereAusstellungen und Kooperationenmit anderen Kulturschaffendender Stadt sind bereits inPlanung.wolf dsTrafo e.V.Ederstr. 13, 35398 GießenMitglieder:Hans AstJulia ErbAlexander FailingJochen GerhardtAnnabel HergetChristian HoßnerHeide KuhnFrauke VoigtMona WolfInformationen zum Verein:www.trafo.meWerke der KünstlerInnen:im Kunstregal vonwww.regal8.de7Sommer 2009


Fotos: Emmi Maier-DilmacPRESSEINFORMATIONSchnüffeln verbotenIn welchen Fällen Eigentümer die vermietete Wohnung betreten dürfenAllzu neugierige Vermietersollten sich in Achtnehmen: Wer ohne Zustimmungdes Mieters dessenWohnung betritt, macht sich unterUmständen schadensersatzpflichtigund auf jeden Fall strafbar.Zwar gibt es im Gesetz keinekonkreten Regelungen über einBesichtigungsrecht. Enthält auchder Mietvertrag keine genauerenRegelungen, kommt es darauf an,was die Gerichte sagen.Diese gestehen dem Vermieter einBetretungsrecht in bestimmtenFällen zu, das aber in der Regelnur mit Zustimmung des Mietersoder aufgrund einer gerichtlichenEntscheidung ausgeübt werdendarf. Geht es z. B. um eine Reparaturoder Wartung, muss derMieter den Zutritt zur Wohnunggestatten. Dies gilt auch dann,wenn Messeinrichtungen überprüftwerden müssen.Hegt der Vermieter den Verdacht,dass der Mieter verbotenerweiseTiere in der Wohnung hält, hat ereinen Anspruch auf Einwilligungdes Mieters, die Wohnung zubetreten. Auch wenn der Eigentümerdie Wohnung verkaufenoder nach einer Kündigung neuvermieten will, muss der Mieterden Besuch des Vermieters sowieder Miet- oder Kaufinteressentendulden. Dies geht aber nur zuden üblichen Besuchszeiten, alsoNordlicht 228


werktags von 10 – 13 und von 15– 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagenvon 11 – 13 Uhr. Der Samstaggilt als Werktag (AmtsgerichtKöln, 207 C 213/00).Ist der Mieter berufstätig, mussdarauf Rücksicht genommen werden.Dann sind Besichtigungenwerktags nur zwischen 19 und 20Uhr möglich, höchstens jedoch3-mal monatlich nach einer Ankündigungsfristvon 3 Tagen undeiner Besichtigungsdauer vonhöchstens 30 – 45 Minuten (LandgerichtFrankfurt, 2/17S194/01).Ausnahme: Bei einer konkretenGefahr, etwa bei einem Wasserrohrbruchoder Feuer, kann derVermieter die Wohnung auchohne Abstimmung mit dem Mieterbetreten.Gibt es für den Vermieter keinenkonkreten Anlass, hat er nur imAbstand von 2 Jahren ein Besichtigungsrecht.Handelt es sich umeinen Altbau, darf er ihn 1-maljährlich auf mögliche Mängel inspizieren.Kann der Mieter zumvereinbarten Zeitpunkt nicht persönlichanwesend sein, muss erdem Vermieter den Wohnungsschlüsselzugänglich machen.Lässt der Mieter den Eigentümernicht in die Wohnung, darf sichdieser nicht mit Gewalt Zutrittverschaffen. Er kann dann nurvor dem Amtsgericht klagen oderin eiligen Fällen eine einstweiligeVerfügung beantragen. „Damites erst gar nicht zu solchen Konfliktsituationenkommt, sollte manschon zu Beginn des MietverhältnissesRegelungen über das Besichtigungsrechtdes Vermieterstreffen“, sagt der MietervereinsvorsitzendeStefan Kaisers. DieseVereinbarungen sollten individuellausgestaltet und schriftlichniedergelegt werden. Allerdingskönne ein jederzeitiges Betretungsrechtdes Vermieters nichtwirksam in einem Formular-Mietvertragvereinbart werden.Weigert sich der Mieter ohneGrund, den Vermieter in dieWohnung zu lassen, muss erdem Vermieter einen möglichenSchaden ersetzen,z. B. die Mehrkosten fürdie An- und Abfahrtdes Handwerkers.Wer die Wohnungvor Kaufinteressentenschlechtmacht, mussebenfalls mitKonsequenzenrechnen: Daskann den Vermieterzu einerfristlosenKündigung berechtigen.DeutscherMieterbund9Sommer 2009


Die Nachhaltigkeit, das sind WIRIn Darmstadt-Arheilgen trafensich im April 2009 Bewohnerinitiativenund Bewohnergruppenaus Stadtteilen mit besonderemEntwicklungsbedarf. Rund 90TeilnehmerInnen aus unterschiedlichenbenachteiligten Standorten,mit und ohne Soziale StadtFörderung, folgten der Einladungder LAG Soziale BrennpunkteHessen e.V. und diskutierten dieThematik: „Was BewohnerInnenmit ihren Aktivitäten im Quartiererreichen können.“In benachteiligten Quartieren inHessen engagiert man sich fürden Stadtteil und versucht, gemeinsammit hauptamtlichenKräften die Lebenssituation unddas Zusammenleben zu verbessern,unabhängig von der Formder Förderung. Im Mittelpunkt desLandesbewohnerInnentreffensstand der Erfahrungsaustauschzwischen den einzelnen, dochrecht unterschiedlichen Standorten,und die Diskussion darüber,wie man Verbesserungen umsetzenkann und welche Unterstützungaus Sicht der Bewohner-Innenbenötigt wird.Der Standort Darmstadt-Arheilgenveranstaltete das Treffen inKooperation mit Darmstadt-Kranichstein.So war die Gelegenheitgegeben, beide Standorte näherkennen zu lernen. In Rundgängenwurde die Unterschiedlichkeitdeutlich, die sich nicht nurin Äußerlichkeiten festmachenlässt. Engagierte BewohnerInnenbeider Standorte berichteten anschaulichüber die erreichten Erfolgeund die Wege dorthin, dieohne Bürgerbeteiligung in dieserForm kaum umsetzbar gewesenwären.So ist im Stadtteil Arheilgen dasMuckerhaus als herausragendesBeispiel zu nennen. Hier zeigtsich, wie sich BewohnerInnen –auch ohne Förderung aus der SozialenStadt – mit Unterstützungder örtlichen Gemeinwesenarbeiterfolgreich für die Verwirklichungeines Nachbarschaftshauses einsetzenkonnten. Neben der Sanierungender Bauvereinshäuser undFlachbauten in der Rodgaustraßesowie einer familienfreundlichenUmgestaltung des Abenteuerspielplatzeshat dieser Treffpunktmaßgeblich zu einer AufwertungNordlicht 22 10


Fotos: Peter Sommerdes Stadtteils beigetragen. „Dassheute so viele Menschen ausganz Hessen in unserem Haustagen, ist ein Erfolg für uns Bewohnerinnenund Bewohner“,freute sich eine Bewohnerin ausArheilgen, die sich bereits seitüber 30 Jahren für den Stadtteilengagiert. Eine Teilnehmerinaus Seligenstadt stellte fest:„Ein solches Haus brauchen wirauch bei uns als Integrationsortim Quartier.“ Ein Haus fördertdas nachbarschaftliche Gemeinschaftsgefühl,stärkt die Bereitschaftzum Engagement undsetzt wichtige Impulse für einepositive Stadtteilentwicklung.Kurzum: Es braucht Räumlichkeiten,in denen sich die Menschentreffen, versammeln, austauschenund feiern können!Auch Kranichstein hat eindrucksvolleErgebnisse vorzuweisen.Geprägt von der Eigendynamikeiner Hochhaussiedlung und trotzder Spaltung durch eine Hauptstraßemit Straßenbahntrasse,schaffen es BewohnerInnen allerNationalitäten sich in Arbeitsgruppenund in der Stadtteilrundezu organisieren, unterstützt durchdas Quartiersmanagement unddie Stadtteilwerkstatt. So konntenThemen wie soziale Sicherheitund Wohnumfeldverbesserungenangegangen oder gelöst werden.Dem hohen Anteil an Jugendlichenwird nun der Jugendtreff„Café Chillmo“ gerecht und derNahraumversorgung eine kleine„Einkaufsinsel“. Viel ist schon erreicht,aber die BewohnerInnenwollen in ihrem Engagement nichtnachlassen, vor allem soll nocheine gemeinsame Mitte für denStadtteil entwickelt werden.Die Anwesenden aus Darmstadt-Arheilgen,Darmstadt-Kranichstein,Darmstadt-Eberstadt-Süd, Hünfeld-Tiergartenviertel,Seligenstadt-Nord, Erlensee-Rückingen, Groß-Zimmern,Frankfurt-Unterliederbach-Ost,Marburg-Waldtal, Rüsselsheim-Dicker-Busch-II sowie Gießen-Nordstadt betonten, wie wichtigein starkes und ladesweites BewohnerInnennetzwerkist, damitdie Interessen gegenüber Kommuneund Land Gehör finden.LAGSoziale BrennpunkteHessen e. V.11 Sommer 2009


PRESSEINFORMATIONErste ordentliche Mitgliederversammlungdes Nordstadtvereins am Donnerstag, 4. Juni 2009Am 4. Juni kommen dieMitglieder des Nordstadtvereinserstmals zu einerordentlichen Mitgliederversammlungim Nordstadtzentrum, ReichenbergerStraße 9, zusammen.Patrick Walldorf, der in der Gründungsversammlungam 10. Juni2008 gewählte 1. Vorsitzende,berichtet über die Ereignisse imersten Jahr des Bestehens. DasZiel des neuen Vereins ist die Initiierung,Förderung und Koordinierungder Stadtteilentwicklungin der Gießener Nordstadt.Zunächst galt es einige Formsachenzu erfüllen. Die Eintragungdes Nordstadtvereins in das Vereinsregisterwurde am 09.10.2008vom Amtsgericht zügig bestätigt.Einige Mühe bereitete dagegendie Anerkennung der Gemeinnützigkeit.Das FinanzamtGießen machte nach einigemSchriftwechsel und GesprächenÄnderungsauflagen. Die Mitgliederversammlungwird deshalbeine Änderung der Satzung vornehmen,damit der Verein als gemeinnütziganerkannt wird.Diese Verzögerung bei der formalenVereinsgründung hat denehrenamtlichen Vorstand in denletzten Monaten viel Zeit gekostet.Leider musste festgestelltwerden, dass die Beratung zurVereinsgründung in den Zukunftswerkstätten,die 2007/2008 untergroßer Beteiligung der Bewohner-


Foto: Emmi Maier-Dilmacschaft und der bisher schon in derNordstadt aktiven Religionsgemeinschaftenund freien Trägern,die Grundlage für den neuen Vereingeschaffen hatte, in diesemPunkt nicht ausreichend war.RichtungsweisendesKonzeptfür GemeinwesenarbeiterarbeitetDer Vereinsvorstand hat sich weiterhinsorgfältig mit der aktuellenEntwicklung in der Gemeinwesenarbeitauf Landes- und Bundesebenebeschäftigt. Um demZiel, die Gemeinwesenarbeit inder Gießener Nordstadt und denBetrieb des Stadtteilzentrums zuübernehmen, näher zu kommen,wurde ein richtungsweisendesProgramm für ein professionellesStadtteilentwicklungskonzept,verbunden mit bürgerschaftlichemEngagement, erarbeitet.Ausgangspunkt ist das Nachhaltigkeitskonzept,als Ergebnisder Zukunftswerkstätten undAbschluss der seitherigen Förderungim Bund-Länder-Programm„Soziale Stadt“.Der Nordstadtverein möchte alsTräger die zukünftigen Kernaufgabendes Quartiersmanagements,die ämterübergreifenden-Abstimmungen mit Aktivierungund Beteiligung, die Verwaltungdes Nordstadtzentrums, die Verantwortungfür das hauptamtlichePersonal, die Finanzierung sowiedie Qualitätsentwicklung und -sicherungübernehmen.Den Verantwortlichen der StadtGießen wurde das Konzept fürdie zukünftige Arbeitsweise AnfangApril verabredungsgemäßvorgelegt. Ein erstes Gesprächmit Herrn OB Heinz-Peter Haumannhat am 14. Mai stattgefunden.Weitere inhaltliche Abstimmungenzwischen der Stadtund dem Verein sind geplant. DerVereinsvorstand hätte zur Mitgliederversammlungsehr gernekonkretere Ergebnisse vorgestellt.„Bevor der Nordstadtvereinrichtig durchstarten kann, musszuerst die Vertragsgestaltung abgeschlossensein. Die Einstellunghauptamtlichen Personals undeine Neueröffnung des Stadtteilzentrums,in dem außerdem nocheinige Sanierungsarbeiten anstehen,kann es erst nach diesemZeitpunkt geben“, so der VorsitzendePatrick Walldorf.Den Vereinsmitgliedern wird dasKonzept im Rahmen der Mitgliederversammlungvorgestellt.Nordstadtverein e.V.13 Sommer 2009


Ich leih mir Kohle und werd steinreischFilli, Momo und der JackpotHey Filli, der Checkpott steht bei 30 Millionen.30 Millionen! Stell dir vor 30 Mio! Ich muss heutunbedingt auch Lotto spiele.Warum dennn Momo? Warum?Warum? Warum fragst du? Ist doch klar. 30 Millionen!30 Millionen! Überleg mal, was du für 30Mio machen kannst!Ja was?Isch könnt mir endlich ein supergeiles Mofakaufen. Und jeden Tag durch die Nordstadtbrettern.Klasse!Und endlich nach Mallorca düsen, Urlaub aufMallorca! Feinste Sahne!Und!?Ja und die geile sauteure Sonnebrill von Amadikaufen. 200 kost die. Stell dir vor: isch kann mirdas dann leiste. Isch, de Momo!War´s das?Mir fällt bestimmt noch was ein. Bestimmt nochganz viel.Wie hoch ist deine Quote?Hch?Ich meine deine Chance zu gewinnen? DenJackpot zu knacken?Was meinst du?Wie viele müssen mitspielen, damit einer gewinnt?Kein Ahnung! Wieso?Was glaubst du? Wie viele verschiedene Möglichkeitengibt es für 6 Richtige?Weiß ned. 100.000? Oder noch mehr?Haha! Fast 14 Millionen!Was heißt das, Filli?Wenn 14 Millionen Lottospieler jeweils ein Kästchenmit 6 Zahlen ankreuzen. Und jeder kreuzteine andere Zahlenkombination an. Dann hatganz bestimmt einer davon gewonnen.Puuuh! Das is ja viel!Gelle, da staunst du, was?Lass mich überlege. Jed Sechserkombinationkost 75 Cent. Das kost mich dann 10 ½ MillionenEuro. Und ich gewinn 30 Millionen. Dannhab ich fast 20 Millionen Gewinn gemacht. Ichgeh sofort zur Bank und leih mir die Kohle. Ist janur für eine Woche. Toll! Filli, ich wird verrückt.Ich werd Millionär. Ich werd Millionääär! Hai!Nein! Nein! Nein! Bleib auf dem Teppich,Momo!Was heißt nein?Du hast die Superzahl vergessen.Wie? Was vergesse?Nur wenn du auch die Superzahl von 0 bis 9richtig hast, hast du auch den 30 Mio-Jackpotgeknackt.Und was heißt das jetz widde?Du musst die 14 Millionen Sechserkombinationenzehnmal tippen, jedesmal in Kombinationmit einer der 10 Superzahlen.Ja wie denn?Du musst 140 Millionen verschiedene Kästchentippen. Und auch bezahlen. Um garantiert einmalzu gewinnen.Filli, lass mich ausrechne! Das würd dann ja105 Millionen Euro koste, um garantiert den 30Millionen Jackpot zu gnagge.Bingo! Und wenn irgendein ein anderer zufälligauch die 6 Richtigen plus Superzahl hat, dannNordlicht 22 14


wird der Jackpot auch noch durch 2 geteilt.Das lohnt sich dann ja gar ned.Siehste! Endlich kapiert?Aber warum spiele dann jed Woch Millionenvon Menschen Lotto?Jeder hat so seine Träume. Und einer davonhandelt meist vom Reichwerden. Vom so richtigReichwerden.Ja bei mir isses ganz genau so. Ach Filli, duweißt ja.Fast alle Leute, die Lotto spielen, wissen, dasssie nie den Jackpot knacken. Nie! Aber sie träumendavon. Und solange der Traum Woche fürWoche nur ein bis zwei Euro kostet ist das auchvöllig ok. Nur muss allen dabei bewusst sein,dass man sein Glück nicht erzwingen kann. Unddass es nur ein Spiel ist. Und dass es nur einganz kleiner Nervenkitzel sein darf. Der nichtviel kostet. Nicht viel kosten darf. Just for fun!Also nur aus Spass an de Freud.Hab kabiert, Filli. Danke, danke!Gerne mein lieber Momo! Dummkobb! Biste!Rüdiger SchäferGefragt hatten wir bei unserer letzten Denksport-Aufgabe: Auf einer Geburtstagsfeier stößt mit einemGlas Sekt Jeder mit Jedem 1x an. Wie viele Gästefeiern mit dem Geburtstagskind, wenn insgesamt120x angestoßen wird?Hier die Lösung: Bei 1 Gast: der Erste stößt mit miran. Also 1x anstoßen.Kommt der 2. Gast hinzu, stößt der mit dem 1. undmir an – also 2x. (Der 1. hat mit mir schon angestoßen.)Also 2+1=3x anstoßen.Kommt der 3. hinzu, stößt der mit dem 2., dem 1.und mir an - also 3x. (Die anderen haben schon miteinanderangestoßen.) Also 3+3=6x.Kommt der 4. hinzu, stößt der mit dem 3., dem 2.,dem 1. und mir an – also 4x. (Die anderen habenschon miteinander angestoßen.) Also 4+6=10x.Bei 5 Gästen ist das dann 5+10=15x, bei 6 Gästen6+15=21x.Es gibt da eine ganz einfache Formel: Bei einem Gast:1x, bei 2 Gästen: 2+1=3x, bei 3 Gästen: 3+2+1=6x,bei 4 Gästen 4+3+2+1=10x, usw.Und bei 15 Gästen: 15+14+13+12+11+10+9+8+7+6+5+4+3+2+1=120x.Also ist 15 die richtige Antwort.DENKSPORT–GEWINNSPIELAls Gewinner der 2 Eintrittskarten für das Mathematikumgezogen wurde Andreas Gabel aus der TroppauerStraße. Herzlichen Glückwunsch!Zugegeben, diese Aufgabe des Leiters des Mathematikumshier in Gießen, Professor Beutelspacher,war etwas knifflig. Dafür ist die nächste viel einfacher.Denn es muss nur geraten werden:Wie viele Kästchen muss ich beim Lotto mindestensankreuzen, um garantiert 3 Richtige zu haben?Bitte raten Sie das Ergebnis! Es gewinnt nur der, derdem richtigen Ergebnis am nächsten kommt. Alsoraten und nicht rechnen! Die geschätzte Anzahl derKästchen senden Sie per E-Mail an: nordlicht-denksport@web.deoder per Post an die Nordlicht-Redaktion,Nordstadtzentrum, Reichenberger Str. 9 in35396 Gießen.Einsendeschluss 31. Juli 2009Rüdiger SchäferAn das Nordlicht-Denksport-Gewinnspiel:Meine Schätzung für die notwendige Anzahl der Kästchen lautet: _____.Mein Vor- und Zuname:Straße:Postleitzahl:Telefon:


ABCABCHochzeit• Zuverlässig• individuellVisitenkartenUmschläge1234PostkartenHochzeitskarten• hochwertigQUITTUNG€QUITTUNGQuittungs blöcke€AUFTRAGDurchschreib sätzeRechnungFormulareBriefpapier• termingerecht• überraschendgünstigPartyPartyPartyFlyer/HandzettelA2A3A4FalzbroschürenEinladungPlakateAufkleber Etiketten EinladungskartenNordlicht 22 16L i e f e r s e r v i c eSpeisekartenXL 19,90M E N ÜRistorantePizzeriaBroschüren/ZeitschriftenWalltorstraße 5735390 GießenTel. (06 41) 3 01 11 10Fax (06 41) 3 01 10 77www.aramdruck.deinfo@aramdruck.de


TERMINENordstadtfestSa 4. Juli ab 15 UhrNordstadtzentrumAuch dieses Jahr gibt eswieder Musik, Tanz, Mitmachaktionen,Vorführungen undVieles mehr rund um dasNordstadtzentrumFr 3. Juli, 14.30 Uhrim Jugendbereich ev. Paulusgemeinde,Reichenberger Str. 10, Paulustrefffür Senioren, Thema „Augenblicke“Fr 3. Juli, 16 UhrKita St. Elisabeth, Ringallee 52aSommerfestSo 5. Juli, 10.30 UhrKath. Kirche St. Albertus, Nordanl.PfarrfestMi 5. August, 14.30 UhrKath. Kirche St. Albertus, Nordanl.Seniorennachmittag „Bingo“Fr 7 . August, 14.30 Uhrim Jugendbereich ev. Paulusgemeinde,Reichenberger Str. 10, Paulustrefffür Senioren, Thema „Vom Geheimnisdes Erntens“Mo 17. August, 14.30 UhrKath. Kirche St. Albertus, Nordanl.FriedensgebetDi 25. August, 9 UhrEv. Paulusgem. Egerländer Str. 6Schulanfängergottesdienst mitGemeinderef. Tanja Moor und PfarrerSchützSo 30. August, 11 UhrErntedank-Gottesdienst auf demGelände des Vereins Gartenfreundeam Waldbrunnenweg, anschl. Mittagessen,KaffeeMi 2. September, 14.30 UhrKath. Kirche St. Albertus, Nordanl.Seniorennachmittag „Engel“ mitGemeinderef. Tanja MoorDi 8. September, 16 – 17.30 Uhr„Dem Täter auf der Spur“. Für Elternu. Kinder bis 8 J., Besuch der Polizeistation,Anmeldung Ev. FamilienbildungsstätteTel. 9661222Do 10. September, 19.15 – 21.15 UhrEv. Fam.-Bildungsstätte, Wingert 18Fotokurs „Das Alltägliche und dasBesondere im Sucher“, AnmeldungTel. 9661222Sa 12. September, 10 – 12 UhrSaal Ev. Paulusgem. Egerländer Str. 6Kinderkleider-Bazar von EhEMo 28. September, 19 – 22 UhrEv. Fam.-Bildungsstätte, Wingert 18„Blitzschnell gekocht“ 30-Minuten-Gerichte,Anmeldung Tel. 9661222Di 29. September, 19.30 – 21.30 UhrEv. Fam.-Bildungsstätte, Wingert 18„Krebs und Sport“ Bewegung beiKrebserkrankung, Vortrag und Fragenbeantwortung,Anmeldung Tel. 9661222IMPRESSUMNordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadtc/o NordstadtbüroReichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen06 41 / 9 31 11 80Herausgeber: Nordstadtverein eVRedaktionsleitung: Emmi Maier-DilmacTitelbild: Peter SommerAnsprechpartner Anzeigen: Peter SommerGestaltung: Bureau Wolfwerke, Wolf D. SchreiberLandgraf-Philipp-Platz 9, 35390 GießenDruck: ARAM-Druck, Walltorstr. 57, 35390 GießenAuflage: 6.000Juli 2009Mitarbeiter dieser Ausgabe:Emmi Maier-Dilmac, Horst Ross,Rüdiger Schäfer, Monika Schneider-Selcho,Wolf D. Schreiber,Peter SommerErscheinungsweise:Vier Mal jährlich in der GießenerNordstadt. Die in „Nordlicht” abgedrucktenBeiträge geben jeweilsdie Meinung der Autorin/desAutors wieder und repräsentierennicht zwingend die Meinung derRedaktion.17 Sommer 2009


TERMINEMONTAG:16:00 – 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.17:30 – 18:30 Uhr, ab 31. AugustAusgleichgymnastik für Jung und Altmit Musik in der PaulusgemeindeInfo u. Anmeldung: Ev. FamilienbildungsstätteTel. 966122219:00 UhrOffener Schachtreffan/im Nordstadtzentrum20:00 UhrGaudete-Chor-Probe im Paulusgemeindesaal,neue Sänger willkommen,Info: Werner Boeck, Tel. 8250220:00 UhrGymnastik für Männer u. Frauen inder kath. Gemeinde St. Albertus,Nordanlage 45, Info: Tel. 36065Öffnungszeitendes Nordstadtbüros:Montags und mittwochsvon 9:00 – 12:30 Uhr undfreitags von 11 – 14 Uhr.Telefonnr.: 0641- 9311180DIENSTAG:09:00 – 12:00 UhrBerufl. Wiedereinstieg für Mütter beiAktino, Sudetenlandstr. 110:00 – 11.30 oder 16:00 – 17.30Uhr, ab 28. AugustSpielgruppe für Eltern und Kinder von18 Monaten bis 3 JahrenEv. Familienbildungsstätte Tel.966122210:00 – 11:45 UhrMusikgarten I – Gemeinsam musizierenEltern u. Kinder bis 3 JahreEv. Fam.-Bildungsstätte Tel. 966122214:00 – 17:00 UhrTreff für Senioren15.00 – 18.00 UhrEnglischer Spielkreis für englischsprechende Eltern und Kinder beimVerein Eltern helfen ElternMITTWOCH:09:30 – 12:00 UhrInterkulturelles Frauencafé bei Aktino,Sudetenlandstraße 113:00 bis 19:00 Uhr(jeder 2. Mittwoch im Monat)Treff für gehörlose Senioren15:00 – 19:00 Uhrkümmerei, Dürerstr. 22b15:00 UhrTour Fixe (13.5. und 10.6.)Landgraf-Ludwigs-Gymnasium, Haus E,Erkundung der Nordstadt mit MarkusLepper und Thorsten Rohde16:00 – 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.18:30 – 20:30 Uhr(jeder 2. Mittwoch im Monat)Beratung für Mieter der Wohnbaudurch Peter Sommer(Unternehmensmieterrat)19:30 – 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb Gießen,Turnhalle Landgraf-Ludwigs-GymnasiumInternationale BibliothekAusleih von Büchernin verschiedenen Sprachen- kostenlos -Mo, Di, Fr 14.00 - 16.00 UhrDONNERSTAG:14:00 – 17:00 UhrTreff für Senioren16:00 – 18:00Offener Treff für Eltern mit behindertenKindern beim Verein Eltern helfenEltern e. V.17:30 – 19:30 UhrComputer für ErwachseneInternetraum ev. Paulusgemeinde,Info: 3141619:00 – 21:00 UhrCapoeira-Gruppe fürMänner, Frauen, KinderPaulusgemeindesaal, Info: MarioDirks, Tel. 441941519:00 UhrYoga in der Thomasgemeinde,Röderring 30 A;Info u. Anmeldung:Ev. Familienbildungsstätte (FBS)Tel. 96612-22; fbs-gi@t-online.de19:10 – 20:40 UhrInternationaler Folkloretanz imAltenwohnheim, Alfred-Bock-Str. 19,Info u. Anmeldung: Ev. Familienbildungsstätte,Tel. 96612-22; fbs-gi@t-online.deFREITAG:9:30 – 11:00 UhrGedächtnistraining und mehr fürTeilnehmende ab 60 JahreEv. Familienbildungsstätte Tel.966122214:30 – 16:00 UhrTanzgruppe für Senioren; Paulus-Treff(nicht nur für Senioren) am 1. Freitagim Monat im Paulus-Gemeindesaal15:00 – 19:00 Uhrkümmerei, Dürerstr. 22b16:00 – 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.19:00 – 24:00 Uhr(jeden 2. Freitag im Monat)Treff für Gehörlose19:30 – 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb GießenTurnhalle Landgraf-Ludwigs-GymnasiumSAMSTAG:16:00 – 18:00 Uhr(jeden 1. und 3. Samstag im Monat)Alleinerziehendentreff beim VereinEltern helfen Eltern e. V.16:00 – 18:00 Uhr(jeden 2. Samstag)Treffen für Familien mit binationalenKindern beim Verein Eltern helfenElternSONNTAG:Jeden 1. So. im Monat13:00 – 20:00 Uhr Treff für GehörloseNordlicht 22 18

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