TV-Fiction-Produktion in Deutschland - Moving Life Media

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TV-Fiction-Produktion in Deutschland 1/6

KAI-PETER KEUSEN 1

TV-Fiction-Produktion in Deutschland 2

1 Relevanz und Intransparenz des TV-Produktionsmarkts

Die Film-/Fernsehproduktion ist zusammen mit der Dokumentar-, Industrie-, Lehr- und Werbefilmproduktion

zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland geworden. Aufgrund der

hohen Publikumsakzeptanz gewinnen gerade TV-Fiction-Formate an Bedeutung. So werden

20% des Sendevolumens mit TV-Fiction bestritten. Die Branche trägt allerdings aus steuerlichen

und aus Marketinggründen sowie zwecks Abschottung der Konkurrenz wenig zur Transparenz

des TV-Markts bei. Auch lassen sich die Umsätze der Produktionswirtschaft nicht nach

Genres unterscheiden. Zwei empirische Erhebungen existieren dennoch und sollen als Basis

dienen, den Wettbewerb der TV-Produktionsunternehmen zu diskutieren sowie Trends der

Fiction-Produktion aufzuzeigen: eine Studie des Dortmunder FORMAT-Instituts 3 und eine des

Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) 4 in Berlin.

2 Filmwirtschaftliche Produktionsbetriebe, Medienmetropolen und Beschäftigte

Der filmwirtschaftliche Wettbewerb wird vor allem durch TV-Produktionsfirmen dominiert.

Nur 4,1% der Umsätze werden mit Kinofilmen erwirtschaftet. Daneben existieren deutliche

Überschneidungen zum Werbe- und Industriefilm. Dokumentar- und Lehrfilme wiederum werden

vorrangig durch kleine Firmen und Einrichtungen der Aus- und Weiterbildung bestritten.

Auch Business-TV wurde bislang hinsichtlich seiner medienökonomischen Bedeutung nicht

separat analysiert, bildet aber gleichzeitig eine wichtiger werdenden Mediengattung und ist

implizit ebenfalls in der DIW-Studie enthalten.

1

2

3

4

Zypora Kupferberg möchte ich für vielfältige Unterstützung zu diesem Beitrag danken.

Erschienen mit dem Titel "IL SETTORE DELLA PRODUZIONE IN GERMANIA" im italienischen Medienfachblatt

"fit newsletter", no 4, dicembre 2000, herausgegeben von Edizioni Fondazione Hypercampo,

Firenze, S. 3.

Vgl. Pätzold, Ulrich; Röper, Horst (1999): “Fernsehproduktionsvolumen in Deutschland 1998. FORMATT-

Studie über Konzentration und regionale Schwerpunkte der Auftragsproduktionsbranche.” In: Media

Perspektiven Nr. 9/1999, S. 447-467. FORMATT-Institut (1999) „Fernseh-Produktion in Deutschland. Eine

explorative Studie zu einer weitgehend unbekannten Branche. Im Auftrag der Staatskanzlei des Landes

Nordrhein-Westfalen.“ Erstellt von U. Pätzold und H. Röper, Dortmund. http://www.nordrhein-westfalen.de/

landnrw/ tv_studie/ inhalt.htm, 12.04.00.

Vgl. BLM (Hrsg.) (1999): „Wirtschaftliche Bedeutung des TV-Marktes für die Filmwirtschaft 1997“, BLM-

Schriftenreihe Band 54, herausgegeben durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien, München

1999.

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TV-Fiction-Produktion in Deutschland 2/6

Die deutsche Produktionslandschaft lässt sich dabei primär in sechs medienwirtschaftliche

Regionen 5 aufteilen. TV-Fiction wird vor allem in denjenigen Metropolen realisiert, in denen

die großen TV-Sender arbeiten und in denen die größte Studio-Dichte besteht. Rund 82,5%

aller ‚senderunabhängigen‘ TV-Produktionen wurden in 1998 in den Bundesländern Nordrhein-

Westfalen (Köln), Bayern, Berlin und Hamburg realisiert. 6

3 Produktionsgesellschaften und Umsatzgruppen

Nach DIW-Angaben kann abzüglich aller Firmenumzüge, -konkurse, „Rucksackproduzenten“

oder projektgebundenen Firmengründungen von rund 2.330 Produktionsgesellschaften ausgegangen

werden. Diese Zahl korrespondiert weitgehend mit der Anzahl an Betrieben, die in

Handbüchern und Adressverzeichnissen gelistet sind. So finden sich in den „Medienhandbüchern“

7 rund 1600 Adresseinträge. Der Branchenguide „Kay’s Produktion“ 8 nennt hingegen

ca. 2150 Betriebe. In diesen Summen sind allerdings auch technische Dienstleister (etwa

Kameraequipment ARRI, Lichttechnik von FGV Schmidle) enthalten.

Nach DIW sind ca. 40% aller Firmen mit TV-Produktionen beschäftigt (1.682 Unternehmen).

Unter diesen finden sich jedoch auch „Rucksackproduzenten“, Einpersonenfirmen etc.

Die Firmen erzielten in 1997 zusammen eine Bruttowertschöpfung von 1.230 Mio. DM (628

Mio. EUR). Der absolute Umsatz im TV-Sektor lag bei rund 3.170 Mio. DM (1.620 Mio.

EUR). Die Umsätze berücksichtigen allerdings nicht allein den Fiction-Bereich, sondern auch

Sparten wie TV-Shows, News etc. 9

Abbildung 1 und Tabelle 1 verdeutlichen die Anzahl der TV-Produktionsfirmen in einzelnen

Umsatzgruppen.

5

6

Produktionsbetriebe mit Schwerpunkt TV

Umsatzgruppe

in Mio. DM (EUR)

Anzahl

bis 0,25 (0,127) 855

> 0,25 bis 0,5 (0,255) 287

> 0,5 bis 1 (0,511) 232

> 1 bis 5 (2,556) 197

> 5 bis 10 (5,112) 40

> 10 bis 25 (12,782) 41

(1) Baden-Württemberg mit der Medienmetropole Stuttgart sowie im Umfeld Ludwigsburg, (2) Berlin

zuzüglich Potsdam (Babelsberg), (3) Hamburg, (4) München, (5) Nordrhein-Westfalen mit den Standorten

Köln und Düsseldorf (daneben auch Oberhausen und die Ruhrachse mit Essen, Bochum, Dortmund,

Gelsenkirchen) und (6) Rhein-Main-Gebiet mit der Metropole Frankfurt (daneben Mainz und Wiesbaden).

TV-Nachrichten sind in den Berechnungen der FORMATT-Studie nicht berücksichtigt. Vgl. Pätzold, Ulrich;

Röper, Horst (1999): “Fernsehproduktionsvolumen in Deutschland 1998. FORMATT-Studie über Konzentration

und regionale Schwerpunkte der Auftragsproduktionsbranche.” In: Media Perspektiven Nr. 9/1999, S.

447-467.

7 Medienhandbuch 2000 (2000): Medienhandbücher für die Regionen Baden-Württemberg, Berlin/Potsdam,

Rhein-Main, Hamburg, München. Hamburg/München (vgl. auch www.medienhandbücher.de).

8

9

Kay’s Produktion (2000): Produktionsführer für die Medien. Hamburg.

Vgl. BLM 1999.

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Anzahl

> 25 bis 50 (25,56) 13

Über 50 (25,56) 17

900

800

700

600

500

400

300

200

100

0

bis 0,25 (0,127)

Tabelle 1: Produktionsbetriebe mit Schwerpunkt TV

(Quelle: DIW 1999).

> 0,25 bis 0,5 (0,255)

Produktionsbetriebe mit Schwerpunkt TV

> 0,5 bis 1 (0,511)

> 1 bis 5 (2,556)

> 5 bis 10 (5,112)

> 10 bis 25 (12,782)

> 25 bis 50 (25,56)

über 50 (25,56)

Umsatzgruppe in Mio. DM (EUR)

Abbildung 1: Filmwirtschaftliche Produktionsbetriebe mit Schwerpunkt TV

unterschieden nach Umsatzgruppen (Quelle: DIW 1999).

4 TV-Neuproduktion und Genres

Unterscheidet man die Neuproduktionen nach TV-Sparten ergibt sich folgendes Bild: 10 Insgesamt

wurden 1998 in sieben Genres (Fiction, Talk, Game, Musik, Show, journalistische Langformate

und Sonstiges) 583.104 Minuten produziert. 11 Bei den berücksichtigten TV-Produktionen

handelt es sich um solche, die von ‚unabhängigen‘ Betrieben realisiert wurden. Hinsichtlich

der Fiction-Formate, zu denen TV-Movies, Reihen, Serien und Comedy zählen, wurden ca.

120.460 Minuten produziert (2.007 Std.). Der Fictionanteil macht damit 20,7% aller TV-Produktionen

aus (vgl. Abbildung 2).

Rund 90% der Fiction-Produktionen werden von Unternehmen realisiert, die ihren Sitz in

den Medienmetropolen 12 haben (ca. 2.850 TV-Folgen). Die Aufträge wurden von öffentlichen

Sendern (ARD und ZDF) vergeben, gefolgt von den Dritten Programme und ARTE.

Die Summe der von den privaten Sendern (RTL, SAT.1, PRO.7 etc.) beauftragten Produktionen

entspricht hingegen allein knapp dem Auftragsvolumen des ZDF. TV-Serien sind dabei

10

Pätzold, Ulrich; Röper, Horst (1999): “Fernsehproduktionsvolumen in Deutschland 1998. FORMATT-Studie

über Konzentration und regionale Schwerpunkte der Auftragsproduktionsbranche.” In: Media Perspektiven

Nr. 9/1999, S. 447-467.

11 Nachrichten/News sind in den Angaben nicht berücksichtigt.

12 Nordrhein-Westfalen (Köln), Bayern (München), Hamburg und Berlin/Potsdam.

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relevanter als TV-Movies oder -Reihen. Denn in 1998 wurden für rund 2.200 TV-Folgen ca.

1.300 Stunden (ca. 65% aller Fiction-Produktionen) produziert.

Rund ein Drittel aller Serienproduktionen sind wiederum Daily Soaps (ca. 25.000 Min. =

416 Std.). Daily Soaps dominieren somit bei den TV-Folgen. Sie machen überdies 20,8% aller

Fiction-Produktionen aus.

Stunden

3.500

3.000

2.500

2.000

1.500

1.000

500

0

Fiction

Talk

Game

Genres

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Musik

Show

Magazin

Journalis. Langformat

Abbildung 2: Fernsehproduktion nach Genres

(Quelle: FORMATT 1999)

5 Die größten TV-Produktionsgesellschaften

Sonstiges

Genres

Zählten in den 90er Jahren noch die Zulieferer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu den

größten TV-Produktionsfirmen, hat sich das Ranking inzwischen verlagert. Die Spitze, was den

Minuten-Output betrifft, wird nun von Firmen angeführt, die für das private Fernsehen produzieren:

Insbesondere Grundy UFA ist auf TV-Soaps spezialisiert und hat in 1998 drei der fünf

TV-Formate realisiert. Das Unternehmen zählt zur Fremantle/Grundy-Gruppe.

An zweiter Stelle nennen Pätzold/Röper die CLT-UFA-Gruppe, die sich ab 1991 durch die

Übernahme der Trebitsch-Gruppe 13 vergrößert hat. Die Unternehmen der CLT-UFA sind eng an

deren TV-Programme gekoppelt (RTL, RTL 2, VOX und SUPER RTL), selbst wenn sie gesellschaftsrechtlich

autonom erscheinen.

Die drittgrößte TV-Produktionsfirma ist CreaTV, welche sich auf Talkshows spezialisiert

hat. Auf den weiteren Plätzen folgen Unternehmen der Springer-Gruppe und der Endemol-Konzern.

In letzterem sind ebenfalls weitere Unternehmen integriert. 14 Die Produktionsfirmen der

Kirch-Gruppe sind bekanntlich im Kontext der Kirch-Programme (SAT.1, PRO.7, KABEL 1,

DSF, PREMIERE) zu sehen. Zu den TV-Produzenten dieser Unternehmensallianz zählen die

Neue Deutsche Filmgesellschaft, Beta Film, Neue Constantin Film, Taurus Film, Rhinestone

und andere. 15

13

TPI Trebitsch Produktion International, Arbor-TV Filmp roduktion, Objectiv Film, Real Film.

14 Beispielsweise Endemol Entertainment Productions, G.A.T. Film- Fernsehproduktion, Helkon Media Filmvertrieb,

Meta entertainment, Meta Productions, Visuelle Film- und Fernsehproduktion.

15

Etwa CBM Film-Produktion, Filmproduktion Janus, Glücksrad Fernsehproduktion, Janus Film und Fernsehen,

Mitteldeutsches Filmkontor.


TV-Fiction-Produktion in Deutschland 5/6

Auf den nachfolgenden Plätzen des FORMATT-Rankings sind Firmen-Gruppen zu nennen

wie Spiegel TV (TV-Produktionen u.a. für VOX), gefolgt von der Holzbrinck-Gruppe, den

Kloiber-Firmen (u.a. für TM3), Me, Myself & Eye, Columbia Tristar, Brainpool oder etwa

DCTP.

Anzumerken bleibt, dass inzwischen nicht allein Fremantle/Grundy sondern auch CLT-UFA

mit der britischen Pearson-Gruppe assoziiert ist, mithin die beiden Firmengruppen mit dem

größten Fiction-Output unter dem Pearson-Label arbeiten.

Bei den vorausgehenden Firmen handelt sich um solche ohne direkte Beteiligung durch

Rundfunksender, gleichwohl die Unternehmen sendernah konstituiert sind. Bis zum Zeitpunkt,

an dem die privaten TV-Sender den Break-even Mitte der 90er Jahre erreichten, zählten indes

zu den Unternehmen, die das größte Sendevolumen produzierten, diejenigen, an denen öffentlich-rechtliche

Sender ihre Anteile hielten. Doch auch diese Produktionsfirmen sind nach wie

vor stark im Fiction-Markt positioniert. Zu nennen sind vor allem Studio Hamburg und die

Bavaria Film. 16

6 Fazit

Die TV-Produktion bilden den größten Markt im filmwirtschaftlichen Wettbewerb, in dem die

Fiction-Produktion wiederum rund 20% der TV-Kapaziäten ausmacht. Dabei rücken die Konzentrationstendenzen

in den letzten Jahren auf die medienpolitische und -wirtschaftliche Agenda.

Dies nicht nur aus Gründen der Rundfunkaufsicht und Wirtschaftsförderung im Mediensektor.

Auch aus arbeitsmarktpolitischer Sicht wird der TV-Wettbewerb neben der IT- und

Multimedia-Industrie beobachtet.

Die wirtschaftliche Relevanz von TV-Produktionen nimmt dabei in dem Maße zu, je stärker

sich handwerklich-technische Abläufe standardisieren lassen und um so größer die Effizienz bei

der betriebs- und personalwirtschaftlichen Abwicklung ist. Gerade Unternehmen, die Daily-

Soap bedienen, zählen deshalb zu den größten TV-Produzenten.

Diverse TV-Produktionsfirmen sind zwar gesellschaftsrechtlich unabhängig von den TV-

Sendehäusern. Tatsächlich finden sich jedoch zahlreiche, vor allem indirekte Beteiligungen.

Oder Firmen werden als ehemals outgesourcte Abteilungen fortan als Unternehmenstöchter der

TV-Sender geführt. Die unabhängige Produktionslandschaft scheint kontinuierlich kleiner zu

werden, die vertikale und horizontale Integration nimmt zu. Nach der Fragmentierung des TV-

Markts bis Mitte der 90er Jahre ist mit der nun abschließenden Phase der Konsoldierung fortan

eine Konzentration im Fiction-Markt zu erwarten.

Parallel ist nach erfolgreichen Börsengängen zu erwarten, dass sich auch TV-Produktionsfirmen,

die auf Fiction spezialisiert sind, am Börsenplatz „Neuer Markt“ plazieren. Denn nach

16 An Studio Hamburg sind beispielsweise die öffentlich-rechtlichen Sender WDR, NDR und SWR beteiligt

sind und in Studio Hamburg wiederum diverse Firmen integriert (Beispielsweise Multimedia TV, Studio

Hamburg Produktion für Film und Fernsehen, Media Kompakt, Studio Hamburg Fernseh Allianz, Polyphon,

Cinecentrum u.a. ). Auch die Bavaria Film – deren Anteilseigner eine WDR-Tochter, die SWR Holding u.a.

sind – hat verschiedene Töchterunternehmen, und produziert diverse TV-Serien, daneben auch eine Daily

Soap, arbeitet also seit vielen Jahren für den Fiction-Markt. So zählen die Colonia Media, Saxonia Media,

Askania Media, Maran Film oder etwa Odeon Film zur Bavaria-Gruppe.

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Unternehmen des Lizenz-/Rechtehandels sowie des Filmverleihs oder der Post-Produktion 17

notierten schließlich auch TV-Produktionsunternehmen auf dem Börsenparkett (Helkon, Brainpool,

Endemol, H5B5). Als einer der TV-Fiction-Produzenten hat beispielsweise Me, Myself &

Eye ebenfalls den Börsengang für das Jahr 2000 anvisiert. Weitere Firmen werden eventuell

folgen.

Da mit den Emissionen meist Kapitalerhöhungen verbunden sind, ist auch zu erwarten, dass

die Unternehmen Geschäftsfelder verbinden (etwa Web-based-Marketing, E-Commerce, Distribution,

TV) und versuchen werden, derzeit konvergierende Marktsegmente (Internet = Individualkommunikation

versus Fernsehen = Massenkommunikation) parallel zu besetzen.

Im TV-Markt findet somit eine Konzentration auf zunehmend weniger, dafür um so größer

werdende Firmen statt, die ihren Output kontinuierlich vergrößern. Diese Unternehmensstrategie

findet jedoch keineswegs genreübergreifend statt, sondern vor allem bei den Formaten

Talk(show), Game und Fiction.

7 Literatur

BLM (Hrsg.) (1999): „Wirtschaftliche Bedeutung des TV-Marktes für die Filmwirtschaft

1997“, BLM-Schriftenreihe Band 54, herausgegeben durch die Bayerische Landeszentrale

für neue Medien, München.

Bundesregierung (1994): „Bericht der Bundesregierung über die Lage der Medien in der Bundesrepublik

Deutschland 1994.“ Drucksache 12/8587 des Deutschen Bundestages,

vom 20. Oktober 1994. Presse und Informationsamt der Bundesregierung.

Bundesregierung (1998): „Medienbericht 98.“ Informationsamt der Bundesregierung.

www.bundesregierung.de, 20.04.00.

DLM-Studie (1997) „Beschäftigte und wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland

1995/96“. München.

FORMATT-Institut (1999) „Fernseh-Produktion in Deutschland. Eine explorative Studie zu

einer weitgehend unbekannten Branche. Im Auftrag der Staatskanzlei des Landes

Nordrhein-Westfalen.“ Erstellt von U. Pätzold und H. Röper, Dortmund.

http://www.nordrhein-westfalen.de/ landnrw/ tv_studie/ inhalt.htm, 12.04.00.

Kay’s Produktion (2000): Produktionsführer für die Medien. Hamburg.

Medienhandbuch 2000 (2000): Medienhandbücher für die Regionen Baden-Württemberg,

Berlin/Potsdam, Rhein-Main, Hamburg, München. Hamburg/München (vgl. auch

www.medienhandbücher.de).

Messe Treff Verlags-GmbH (2000): Adressführer der Messe Treff Verlags-GmbH,

www.messetreff.com, 18.04.00.

Pätzold, Ulrich; Röper, Horst (1999): „Fernsehproduktionsvolumen in Deutschland 1998.

FORMATT-Studie über Konzentration und regionale Schwerpunkte der

Auftragsproduktionsbranche.” In: Media Perspektiven Nr. 9/1999, S. 447-467.

17

EM TV, Kinowelt, Senator, Advanced Medien, Odeon, Constantin, Das Werk.

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